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Politikwissenschaften

Das Herz der Finsternis

The Oligarchy – Verstehen Sie noch, worum es geht?

Dream Home

Traumhaus

Auf einer Webseite der Freimaurerei war zu lesen, diese sei wohl in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Dann müsste es der Gesellschaft doch eigentlich gut gehen. Zumindest sollte man davon ausgehen, wenn man die öffentlich zugänglichen Absichtserklärungen der Freimaurerei für bare Münze nehmen würde. In der Realität haben jedoch mit dem Aufstieg der Freimaurerei die Probleme eher stark zugenommen. Sogar die Kanzlerin macht sich inzwischen Sorgen um Europa. „Nach ihr die Finsternis“, umschrieb dies SPIEGEL ON LINE. Eine wirkliche Wohltat für die Gesellschaft sähe demnach möglicherweise ganz anders aus.

Realiter ist die Freimaurerei ein Beweis dafür, dass man Menschen auch außerhalb des Militärs – ähnlich wie dies bei sog. „Kampfhunden“ der Fall ist – abrichten und auf ein Ziel, sei es noch so unmoralisch, ansetzen kann. Scheinbar gestandene Männer sind als Freimaurer lediglich hörige Befehlsempfänger, die sogar ihre Nachbarn tyrannisieren müssen, wenn dies „von oben“ gewünscht wird. Die Freimaurer belästigen jedoch nicht nur friedlich gesonnene Menschen, sondern sie sitzen gleichzeitig an den offiziellen Hebeln der Macht. Sie füllen jedoch auch die Milieus, was eine gigantische „Grauzone“ schafft. Und die hochgradigen Freimaurer, bei denen es oft Überschneidungen mit der aristokratisch geprägten Rosenkreuzerschaft gibt, manipulieren kräftig in den eigenen Hierarchien und steuern die endlos vielen unterrangigen Freimaurer wie willenlose Schafe, zumal diese allesamt am wirtschaftlichen Tropf dieser uferlosen „Karriere-Netzwerke“ hängen.

Der Hochgradfreimaurer Dr. Kurt Reichl prangerte nach seinem Austritt unter dem Pseudonym Konrad Lerich die heimlichen Machenschaften der Hochgrade an: „Das Atelier der Rosenkreuzer (18°) ist eine reine Aktionsloge. Da wird die Abhaltung einer großen Versammlung beraten, in der die Öffentlichkeit über den Zweck der Freimaurerei aufgeklärt wird, da wird die Gründung einer Liga der Menschenrechte beschlossen oder es werden Beiträge bewilligt zur Unterstützung kulturpolitischer Ver­eine, die freimaurerische Gründungen sind, ohne daß die Öffentlichkeit etwas davon weiß, oder für Organisationen, die durch persönliche Zusammenhänge unter der Führung der Loge stehen, ohne daß die Mehrheit der Mitglieder es weiß.“ (K. Lerich, Der Tempel der Freimaurer 1‑33°, Bern 1937)

Daran lässt sich sehen, wie die höhergradige Freimaurerei sogar über die Köpfe ihrer eigenen Mitglieder hinweg agiert und sich (heimlich) ganz breit aufstellt. Und das war 1937. Dieses Netz von Unternehmungen ist heute noch viel dichter geworden. In den Dschungel müsste man gehen, wenn man die Regeln der Freimaurerei nicht für sich im privaten Bereich und im sog. „Freiberuf“ als Rechtsanwalt akzeptieren wollte. So lautete es an einen selbst. Denn Lücken in diesem hämisch frohlockenden „Freimaurer-Ordnungssystem“ sind so gut wie nicht vorhanden. Für eine echte Opposition ist in diesem „Freimaurer-Netz“ kein Platz. Auch nicht für echte Alternativen. Alles, was unerwünscht ist, wird entweder einverleibt oder „weggeputzt“. Und daran kann man wiederum erkennen, dass hier lagerübergreifend ganz gezielt und, wie es die eigenen Erfahrungen zeigen, über die Grenzen der Nationen hinweg an einem Strang von diesen sog. „Brüdern“ und „Schwestern“ gezogen wird zulasten der jeweiligen Bevölkerungen, wie man es doch heute deutlich sieht. Auf andere Weise könnte sich die herrschsüchtigte Aristokratie nicht an der Macht in den jeweiligen Ländern halten (vgl. The Oligarchy – Verstehen Sie noch, worum es geht?).

Dass die Freimaurerei ein reines Machtinstrument ist, dürfte auch aufzeigen, dass inzwischen nahezu jeder Freimaurer werden kann, sofern er „geeignet“ ist. Ab einem Alter von 18 Jahren könnte ein Antrag auf Aufnahme gestellt werden. Es würde geholfen werden, eine geeignete Loge zu finden. So ähnlich steht es hier. Diese Vorgehensweise erinnert an die Massenrekrutierung von Soldaten zu Kriegszeiten, um möglichst viele Einsatzkräfte an der Basis aufbringen zu können. Denn die allerwenigsten Freimaurer kommen über die unteren Ränge hinaus.

Der Zweck „heiligt“ die Mittel. Diesen Slogan sollte sich die (unfreie) Freimaurerei ehrlicherweise auf ihre von der Aristokratie verliehenen Fahnen schreiben.

Sichtbar wird diese Hierarchie insbesondere dann, wenn „Blaublut“ auf  „Funktionsfreimaurer“ treffen wie z.B. „Top-Manager“. Wer hat hier wen im „Schraubstock“? Und SPIEGEL ONLINE bildete dies auch noch stolz als Leitbild auf seiner Startseite ganz oben ab. Deshalb wird „den Managern“ üblicherweise so viel „Macht“ zugeschrieben, gleichwohl diese nur stramme Funktionäre in aristokratisch geprägten „Logen-Netzwerken“ sind. Die hohen Summen, die „Top-Manager“ verdienen, sind daher in der Regel vor allem „Schweigegeld“. Nahezu alle Bücher, die sich mit Banken, „Heuschrecken-Kapitalismus“, der sog. „Diktatur der Konzerne“ oder der Korruption „kritisch“ auseinandersetzen, verschweigen natürlich dieses „Logen-Syndikat“. Modebegriffe wie „Klientelismus“ wurden geschöpft, um die uneingeschränkte „Logen-Macht“zu vertuschen. Einer sog. „Diktatur der Dummen“ soll die Bevölkerung ausgesetzt sein. Hinter diesen „auf die Treppe“ geholten „Dummen“ verstecken sich jedoch tatsächlich noch machtgierigere und wesentlich gerissenere Kreise. Die Freimaurerei ist somit kein sog. „Mythos“, wie diese gewöhnlich dargestellt wird, sondern harte Regierungs- und Oppositionspraxis bzw. -realität.

Auf der linken Seite dieses Bildes wird das System der Logen anschaulich dargestellt. Unten stehen die „Karriere-Menschen“ in der Schlange. Nach oben hin wird es „lichter“und die Reihen sind nicht mehr ganz so voll gesät. Es wird „nach oben“ geistlicher. Und diese Fundamentalisten steuern über die „Karriere-Menschen“ die jeweiligen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereiche. Dieses Geflecht aus Logen ist an der Basis zunächst keine „Verschwörung“, sondern ein „praktikables“ Machtsystem. An den „Distrikten“ der Freimaurerei lässt sich erkennen, dass das nach Bundesländern – also wie politisch – geordnet ist, und dass die zahlreichen „Freimaurer-Logen“ aus einem Bundesland einem „Distriktmeister“ unterliegen. Das ist Feudalismus pur, denn die wenigen Aristokraten, die diese „Distriktmeister“ führen, lenken somit automatisch die vielen Logen. 

Die Zukunft Europas? Wie könnte diese aussehen? Was haben diese „Saubermänner“ mit der sog. „Masse“ vor? Deren Anführer beherbergen meist nichts Gutes hinter dem Schilde. Und vor den dadurch bedingten gesellschaftlichen Folgen hilft Naivität nicht weiter. Man sollte schon wissen, in wessen System man hineingeboren wurde und lebt, um für sich selbst – und sei es „nur“ innerlich – nach Auswegen aus dieser Form von „kollektiver Bewusstseinskontrolle“ zu suchen. Diese geschieht nicht nur über Erziehung, Prägung oder die Medien (vgl. Warum trägt …,), sondern noch verstärkend durch die Gleichschaltung der politischen, religiösen und gesellschaftlichen Bereiche und der damit verbundenen Weltanschauungen und Meinungen. Der Pluralismus als Prinzip der sog. Werteordnung wurde durch die Freimaurerei mittels unsichtbarer Hintertüren und nur vermeintlicher Trennwände ausgehebelt. Die Mehrheit der Menschen wird dadurch in ihrem Denken und Handeln gesteuert. Dies überhaupt zu begreifen, ist der erste Schritt, um selbst „realer“ zu werden, d.h. nicht weiterhin sein Leben von Illusionen und deren Regisseuren abhängig zu machen.

Dieser Beitrag entstand als Parodie zur neuen Ausgabe des SPIEGEL (Nr. 22/2019: „Europas Saubermänner“), der die Logen als lagerübergreifende Drahtzieher ausblendet  Auch der Begriff „Freimaurer“ spielt beim SPIEGEL eher eine untergeordnete Rolle.

 

Die Französische Revolution war ein Schlüsselereignis für die Umstrukturierung der damaligen zur heutigen  „Feudalgesellschaft“, wie es sich der einschlägigen Literatur jener aristokratischen Kreise selbst entnehmen lässt. Diese sog. „ tief in das Fleisch“ der nachfolgenden Menschheitsgeschichte eingedrungene Revolution, „die Revolution“ unter allen geschichtlichen Revolten, wird vor allem durch den Jakobiner Hut symbolisiert. Dieser hat eine religiöse Bedeutung. Er stammt von „Gott“ Mitra, womit wir beim heidnischen „Sonnengottkultus“ des damaligen wie heutigen Katholizismus angelangt wären.

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Es ist davon die Rede, dass sich der Golfstrom und die gesamte Atlantic Meridional Overturning Circulation (AMOC) verändern würden. Diese würden zum gemäßigten Klima auf dem Kontinent Europa beitragen. Seit den 1930er Jahren kühle sich der subpolare Nordatlantik jedoch ab. Hier hätte es 2015 sogar das kälteste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen gegeben. Eine sog. „Kälteblase über dem Nordatlantik“ hätte sogar mit „sommerlichen Hitzewellen in Europa“ zu tun. Wissenschaftlern zufolge habe der nächste Polsprung womöglich bereits begonnen. Ein Indiz dafür sei, dass sich das Erdmagnetfeld seit Beginn der Messungen vor 175 Jahren bis heute um zehn Prozent abschwächte. Studien hätten ergeben, dass sich der Magnetische Nordpol im vergangenen Jahrhundert um rund 1100 Kilometer von Alaska in Richtung Sibirien verlagerte. Das zeigen auch diese NOAA-Daten, die inzwischen stark exponentiell verlaufen. Es sind somit gravierende Veränderungen im Gange. Die Politik schweigt jedoch hierzu. Warum?

Polsprung: Die Politik schweigt – Wissenschaft: von ganz harmlos über halbgefährlich bis hin zur Unbewohnbarkeit ganzer Erdteile

Kanzlerin Merkel müsste die Bevölkerung vor der „rapiden“ Polbewegung warnen

„Forscher sind sich sicher: Der Polsprung steht unmittelbar bevor“ – Gesamtschau

Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht!

Nach Aussagen von Wissenschaftlern könnte sich das Erdmagnetfeld bis auf 30 oder gar 10 Prozent seiner Stärke abschwächen. Dies hat Phantasien erzeugt bei Produzenten und Filmemachern. Darum drehte es sich im sog. „Hollywood-Blockbuster“ The Core (Der innere Kern) aus dem Jahr 2003. Wikipedia zufolge löse sich in diesem Film das Magnetfeld des Planeten auf. Dadurch nehme die Sonnenstrahlung so sehr zu, dass „alles Leben auf der Erde verbrennen“ würde. Oder die Serie „Hard Sun“ aus 2018: „Hard sun is coming“ inkl. top-secret countdown to human extinction“: ‘Hard Sun’ Is Drama at End of the World. Laut Wikipedia hat diese Serie ein Ereignis mit Codename „Hard Sun“ zum Inhalt, das die Erde unbewohnbar mache. Einem Wissenschaftler zufolge könnten Teile der Erde „unbewohnbar“ werden (Focus Online, 06.02.2018; vgl. auch Gesamtschau). Bleibt zu wünschen, dass diese möglichen Szenarien nicht eintreten und nur die Phantasien von Filmemachern „befruchtet“ haben. Denn wehe, wenn man beim Geoengineering auf den „fatal falschen Knopf“ drücken würde, warnte sueddeutsche.de

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Damen und Herren Herrscher, wie herrlich, dass auch wir da sind.
Aus dem Lohn der Hilflosen und Armen schuft ihr ein Imperium,
an dessen Mauern eure Untertanen hoffnungslos sich nun beklagen.
Gegen Himmel blickt das Werk eurer Finger vor Sternen und Mond.
Und am Boden sprießen Verwerfungen und Unglücke herbei.

Was ist der Mensch nicht wert, dass ihr euch so wenig um ihn schert?
Was ist das Kind nicht wert, dass ihr es ebenso wenig verehrt?
Ihr habt ihnen doch die Würde nicht gegeben!
Mit Adel und Glanz habt ihr sie dieser beraubt.

Und nun? Der Adel verpflichtet euch wohl.
Tadelnd stellt ihr euch deshalb über das Volk.
Bringt dieses zum Wanken wie ein starker Wind.
Wie herrlich, dass auch wir da sind.

Damen und Herren Herrscher, wie „ehrlich“ ihr doch seid!
Erziehung gebietet, Erkenntnis in Ewigkeit unter euch zu brüten?
Recht zu verdrehen? Dabei zu führen Böses im verkehrten Schilde?
Streit vom Zaune zu brechen und seht das Unglück voraus?
Schwelgt ihr euch denn in Sicherheit?

Welch ein Schleier von Kranz,
denn wer soll all diese Folgen tragen?
Lasst sie bewusst ins Ungewisse traben?
Ehrlich und arm oder verlogen und krumm?
Sklave oder Machthaber? Und nun?

Wer kehrt nicht zurück, wenn er sich verläuft?
Wer ändert nicht, wenn er sich verwickelt?
Wer steht nicht auf, wenn er danieder fällt?
Halten am Bequemen wie in einem Sattel?
Ab mit dem Hengst? Der wohin stürmt?

Sehen und hören und einkehren wollen?
Was bin ich mir selbst schuldig?
Was habe ich mir selbst getan?
Was habe ich anderen getan?

Selbsterkenntnis als Floß?
Bloß für wen?
Sich selbst?
Wem dient?

Am Anfang soll das Licht gewesen sein?
Oder war es Neugier, die davon zeugte?
Welch Leichtigkeit des rührseligen Scheins.
Wie trügerisch die Finsternis doch leuchtet.
Wie laut deren Gegrunze, den Geängstigten zu Schmach.
Erzählet daher die frohe Kunde, dass es im Herzen begann.                                                   

„Kuppel oder Opfertisch“, stöhnen die Götter der „Erleuchtung“.
Als hätte die Hölle sämtliche Gestirne der Erde verschluckt.
„In den Dschungel ziehen“ müsste man, wenn dieses „Spiel“ nicht gefiele.
Dennoch tappen sie wie Blinde hinterher. Wissen nicht, worüber sie fielen.
„Kuppel oder Opfertisch“. Ein und dieselbe Hürde der zürnenden Qual.
Wer sich entscheidet, hat die Verantwortung der eigenen Wahl.                                     

 

Licht als Schatten seiner selbst

Man sei ein Schatten seiner selbst?
Grundfeste entblößen bis auf Fels?
Sinnvollste Erkenntnis? Wie denn das?

Man sei ein Schatten seiner selbst?
Fern fiel es! Tief! Wer kann’s richten?
Also, was soll dieser Satz?

Man sei ein Schatten seiner selbst?
Natürlich, vieles blieb unbestellt!
Gewiss noch bitterer als das?

Man sei ein Schatten seiner selbst?
Übersah darin die übelriechenden Stricke?
Die Absicht dem Fürsten kriechen zu Füßen?

Man sei ein Schatten seiner selbst?
Siehe da, mit wem man speist und tafelt!
Wem man Zeit und Arbeit schenkt!
Und wie war das mit der Liebe?

Erkennt dabei das eigene Taumeln nicht?
Taube Gewissheit? Oder gar Blindheit?
Führt diese Torheit nun zum Fall?

Entsetzen machte sich breit!
Denn was würde bleiben?
Wenn Steine unaufhörlich schreien!

Reine Seelenverkäufer am Werk?
Frevel in scheinbar gefüllten Leeren?
Worte, die nur schwefeln und feuern?

Ehrlichkeit und Treue als Illusion?
Denn weit offen sprießen die Türen zur Finsternis!
Mies verborgen im Schattendasein des trüben Lichts!

Sodom und Gomorra zum Narren?
Grau und armselig war es dort gewesen!
Aber rührend dafür der einzige Rat!
Jener, der rettend strikt vom Herzen brach!

 

Lodernde Feuer?

Leben sollen zerflattern wie Geister in der Luft?
Durch trügerische Worte, mit zügellosen Taten!
Üppiges Festhalten am Tod als eisernen Getreuen?
Habt ihr jenes in eurem Starrsinn gar erst vollbracht?
Nahmt dem Volk damit die Hoffnung auf alles?
Arglistige Seelen wohnen in eurem erschlafften Leib!
Rühmt euch doch glatt, Architekten vor dem Herrn zu sein!
Doch durch wessen Neid ist das Elend in diese Welt gelangt?
Sehntet euch nach dieser und schlosset mit ihm einen Bund!
Keine Wiese bliebe von eurem unheiligen Überdruss verschont?
Nähme man euch zum Vorbild, überkäme einen Feigheit und Not!
Preis lass sein! Denn Lohn ist, vom Richtigen umsorgt zu sein!                                         Autor: Dominik Storr

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Anm.: Der Titel „Lodernde Feuer?“ entstand im Zuge der Sichtung des „urfackelnden“ Covers der neuen, wohl historischen Ausgabe des Spiegels.

 

Bereiten wir den vielen Mythen ein Ende. Hinter den Logen verbergen sich Machtmissbrauch und ein hormonbedingter kultureller Primitivismus. Punkt.

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