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Dieser Beitrag verbindet noch einmal in komprimierter Form die bereits auf diesem Blog herausgearbeiteten wesentlichen äußeren Gefahren für „den Menschen“ von heute. Das wären zum einen mögliche kriegerische Umwälzungen, auch im Herzen von Europa. Zum anderen wesentliche globale Veränderungen (sog. „Klimakrise“), die mit der rapiden Schwächung des Erdmagnetfeldes zu tun haben könnten. Dieses würde derzeit um das Zehnfache schneller als bisher angenommen sinken (Focus Online, 6.2.2018). Schließlich noch eine kleine Ursachenforschung und der gutgemeinte Hinweis, auch auf sich selbst zu schauen. Auf sich selbst kann man wohl mehr Einfluss nehmen als auf das unten noch näher beschriebene global ausgestaltete „Drehbuch“, das aus unzähligen Statisten, ob bewusst oder unbewusst, besteht.

Ein überaus brisantes Drehbuch für die wie „unter Betreuung “ wirkende Menschheit scheint längst von einflussreichen und machtgierigen Zirkeln geschrieben (vgl. The Oligarchy – Verstehen Sie noch, worum es geht?). An dessen einzelne Abschnitte und Passagen haben sich deren geschulten Produzenten, Regisseure, Darsteller, Maskenbildner und Bühnenausstatter gefälligst zu halten (vgl. SPIEGEL ONLINE sieht sich genötigt, über die Freimaurer zu desinformieren). Auch wenn diese auf dem Zahnfleisch kriechen sollten. Wird dieses Drehbuch planmäßig und zeitgerecht umgesetzt werden können? Oder werden die Logen an ihren weitgesteckten Zielen scheitern? Dann zum Wohle der übrigen Menschheit. indem diese dies nutzen könnte, um mündig werden zu können? Unter den schiefen Herrschaftsverhältnissen der vergangenen und gegenwärtigen Epochen ist dies bisher noch nicht gelungen (s.u.). Stattdessen tappt die Menschheit von einem Fettnäpfchen zum nächsten – ob aus Verdrängung, Ignoranz, Besserwisserei, Opportunismus, Täuschung etc. Die Logen operieren überwiegend geheim und sind hinterlistig, dass es schlimmer nicht mehr geht. Zudem besetzen deren Vertreter die höheren Hierarchiestufen innerhalb Politik und sonstiger Gesellschaft. Dabei sichern diese ihre Macht „nach unten“ ab. Das Ergebnis davon sieht man heute. Diese Welt wird durch die vorgenommene „Gleichschaltung“ und Ausbeutung von Mensch, Tier und Umwelt immer „ärmer“. Und die Lage spitzt sich immer weiter zu (vgl. Iran-Krise als Mittel zum Zweck? /„Gefahr Polsprung“).

Zerstörung & Unfrieden als Konzept

Allein die offiziellen Aussagen sind sehr bedenklich. Denken wir an das Zitat von Herrn Soros: „Europa ist am Weg in einen Albtraum“ (krone.at, 12.02.2019). „Nach ihr die Finsternis“, meldete jüngst SPIEGEL ONLINE mit Blick auf das große Vermächtnis von Frau Merkel (SPIEGEL ONLINE, 17.05.2019). Dieses war auch Coverthema der Printausgabe gewesen (DER SPIEGEL, 21/2019). Wo sind die politischen oder gesellschaftlichen Kräfte, die an diesen Zuständen etwas ändern könnten? Stattdessen entstehen nur noch politische Bestrebungen, die mehr Öl ins lodernde Feuer kippen. Statt Frieden bilden sich in vielen Ländern mordende Milizen. Vor allem in denjenigen, die der Westen zuvor mit Krieg überzogen hatte, um dort angeblich für eine bessere Ordnung zu sorgen. Dabei war wohl kontrolliertes Chaos das angestrebte politische Ziel. Mit dieser politischen Krise einhergehend die sog. „Klimakrise“, die von „den Medien“ ebenso in Szene gesetzt wird, die jedoch ganz andere Ursachen haben dürfte, die noch wesentlich gravierender sein könnten. Über diese werden die Menschen wohl absichtlich in Unkenntnis gehalten, obwohl Wissenschaftlern zufolge der sog. „Polsprung“ bereits begonnen haben soll: Sahara-Hitze und Golfstrom: Atlantic Meridional Overturning Circulation (AMOC) verändere sich – Ist das noch verhandelbar? Welche Rollen spielen geschwächtes Erdmagnetfeld und sog. „Polsprung“? Stichwort ebenso „Ozon“!

Und selbst wenn man völlig „abschalten“ würde, ist man dann doch in dieser Welt zumindest physisch zuhause und abhängig von den Lebensbedingungen, die in der Gesellschaft vorherrschen. Mögen viele mit diesen vordergründig einverstanden sein, solange es ihnen aus ihrer Sicht gut geht, so kann man die heutigen Gesamtverhältnisse auch schön reden. Aber um diese zu verändern, müsste man nicht die gesamte Welt in Schutt und Asche legen, wie es die höheren Logen offenbar vorhaben (Stichwort „Prinzip Zerstörung und Neubeginn“; vgl. The Oligarchy – Verstehen Sie noch, worum es geht?).

Zeitgeist heute: „Der Mensch“ sei die Ursache aller Probleme …

Und so unglaubhaft dies zunächst klingen mag, rennen die Logen mit ihrer Zerstörungswut, die sich vor allem gegen „den Menschen“ richtet, bei vielen offene Türen ein. Nicht nur bei den Religiösen, die ein sog. „Gericht über die Menschheit“ fordern. Sondern auch bei den weltlichen Menschen. „Der Mensch“ sei schließlich für alle Probleme verantwortlich. Die sog. „Überbevölkerung“ sei das Hauptproblem. Das sagen z.B. die sog. Umweltschützer. Die sog. Tierschützer haben ebenso „den Menschen“ als Feind der Tiere ausgemacht. Für sog. Esoteriker oder Verschwörungstheoretiker ist der sog. unwissende oder unbewusste Mainstream der Feind. Aber auch die sog. Intellektuellen halten „die Menschen“ generell für zu dumm (denken wir dabei an ein bekanntes Zitat von Albert Einstein). Und die Sozialdarwinisten haben das sog. „böse Tier“ im Menschen ausgemacht, das in diesem stetig herumrühre. Es ist somit heute ziemlich schick, auf „den Menschen“ zu schimpfen. Menschen zu hassen, ist auch wesentlich einfacher, als eine korrekte Ursachenforschung zu betreiben. Also wie konnte es soweit kommen mit „den Menschen“? Und wenn man bei dieser Forschung nach den Ursachen der heutigen Probleme sucht, muss man zwangsläufig bei den Logen (Aristokratie) landen. Allein deshalb, da diese die Gesetze schustern und alle Bereiche kontrollieren und die jeweiligen Inhalte vorgeben. Diese stellen nicht nur Trump, Merkel und Macron oder Manager und Banker. Auch die führenden Oppositionellen oder die Köpfe der NGOs oder die bekannteren Verschwörungstheoretiker oder sonstigen Quacksalber sind ebenso Logenknechte. „Opposition“ Fehlanzeige. „Echte Alternativen“ Fehlanzeige. „Echte Vorbilder“ Fehlanzeige. „Echte Aufklärung“ Fehlanzeige. Also wie sollen „die Menschen“ einen besseren Weg einschlagen können, wenn sie derart getäuscht, an der Nase herumgeführt, mit Zwängen und Abgaben überworfen und zum „blinden“ Dauerkonsum verführt werden, und von den Logen alles einverleibt oder aus dem Weg geräumt wird, was ihnen nur potentiell gefährlich werden könnte? „Der Mensch“ ist ein sog. „Gewohnheitstier“. Und dies wird von den Logen genutzt, um bei ihm schlechte Gewohnheiten keimen und sprießen zu lassen. Was würde jedoch passieren, wenn sich dies eines Tages ändern würde? Also wenn im Menschen gute Gewohnheiten gefördert würden und dieser in einem Umfeld aufwachsen könnte, das ihn positiv prägen würde. Denn es kommt vor allem auf die Prägung eines Menschen an:  Warum trägt …

Steht ein Systemwechsel bevor?

Dass das heutige System offenbar „zum Abschuss“ freigegeben worden ist, zeigt nicht nur die tägliche Berichterstattung „der Medien“, die nahezu alles „in den Dreck ziehen“. Diese machen vor nichts mehr halt. Der Staat wurde zudem an vielen wichtigen Stellen chronisch unterbesetzt oder überbürokratisiert, so dass er seine Aufgaben in zahlreichen Bereichen kaum mehr erfüllen kann. Oder denken wir an die vielen weltweiten Flüchtlinge, die nur deshalb zustandekommen, da gezielt Kriege und Ungleichgewichte geschürt werden. An sich reiche Kontinente wie Afrika oder Süd- und Mittelamerika werden in den sozialen Abgrund geführt. Und in Europa geschieht derweil ähnliches. Die Logen wollen ganz offensichtlich einen „Systemwechsel“ erreichen. Längst werden regelmäßig Umfragen auf den Weg gebracht, ob das sog. Volk mit den heutigen politischen Zuständen, die man sog. „Demokratien“ schimpft, noch einverstanden ist. Etwas „neues“ müsse her. Ein Cover des SPIEGEL zeigte jüngst – im Anschluss an die Finsternis nach Merkel eine grüne bzw. nachhaltige Richtung an, die zu den Inschriften auf den Georgia-Guidestones passen könnte. Also zunächst „finster nach Merkel“ und danach „grün“? Dann hätte das alte System dazu gedient, um Mensch, Tier und Umwelt gnadenlos unter Führung von Kriegen oder der Vergabe von Subventionen für die Umweltzerstörung bis in den letzten Winkel dieser Welt hinein auszubeuten (vgl. Uno moniert: 75 Prozent der Erdoberfläche verändert und 93 Prozent der Flussläufe umgebaut / Europas verdrängter Massenmord an Delphinen und Haien – Umgang mit den europäischen Meeren), um dann plötzlich eine nachhaltige Richtung zu suggerieren. Und exakt dies entspricht diesem Zwiespalt, der die Logen auszeichnet und der offenbar nicht aus deren Köpfen getilgt werden kann.

Jetzt erschließt es sich vielleicht auch dem einen oder anderen, warum heute ausgerechnet die deutsche Politikerin Ursula von der Leyen an die Spitze der Aristokratischen Union (EU) gepuscht werden soll, was „die Medien“ gewieft in Szene setzen. Dies kann durchaus einen symbolischen Charakter besitzen. Ebenso, wenn SPIEGEL ONLINE groß darüber berichtet, dass der Nachfahre des letzten deutschen Kaisers mit der Bundesregierung über die Herausgabe von Vermögen „heimlich“ verhandele. Wohl mit Erfolgsaussichten, da Museen deshalb die Schließung drohe. Und hieß es bei SPIEGEL ONLINE nicht „ein Kind der neuen Zeit“. Dies fiel mit Blick auf das Baby von Harry und Meghan (SPIEGEL ONLINE, 10.05.2019).  Von  einem „Adel modern“ wurde dabei gesprochen. Und dieser ist wegen der vielen Kreuzungen bzw. Einheiratungen in Gundbesitz, Firmen und in sonstiges Vermögen (Stichwort „Habgier“ und „Kreuzrittertum“) nicht immer an den Namenszusätzen wie „von“ oder „zu“ zu erkennen. Auch nicht an Pelz samt Rolls-Royce, wie dies die Öffentlichkeit noch recht „naiv“ meint. Dass es um die deutsche Aristokratie relativ still geworden ist, sollte nicht über deren uneingeschränkte Macht hinwegtäuschen. Diese musste in Deutschland offiziell aus der ersten Reihe verschwinden, da diese nicht ganz unbeteiligt am Aufstieg der Nazis war. Gerade im deutschsprachigen Raum ist deshalb auch der Begriff „Neuer Adel“ entstanden, der als „großes Heer“ unauffällig agiert und seine Aufgaben für die Logen-Strukturen erledigt, während „die Bevölkerung“ nicht einmal weiß, dass es diese tonangebenden Logen gibt. Diese sind auch nicht mit der in Europa geltenden politischen Werteordnung zu vereinbaren.

Früher und damals wie heute….

Seit dem Antiken Ägypten unter den Pharaonen herrschen aristokratische Strukturen bis heute. Dieses recht einseitige bzw. schiefe Herrschaftsmodell, das sich seit der Französischen Revolution und der Säkularisierung hinter den sog. „Logen“ verbirgt, ist somit uralt. „Fasces“ nannte man bereits die Rutenbündel, die in der Antike als Zeichen der Macht dienten. Insbesondere für die sog. Liktoren, die strikt der römischen Krone untergeordnet waren. Schon Platon hatte dieses Streben nach „Faschismus“ und „Totalitarismus“ in Formen gegossen. Nach dessen Auffassung sollte nämlich das sog. „Herzstück“ einer Gesellschaft die aristokratische Schicht bilden (griech. ἀριστοκρατία, von ἄριστος: Bester und κρατεῖν: herrschen). Diese gehörten nach Meinung von Platon (aber auch Nietzsche) einer sog. „überlegenen“ Spezies von Menschen an. Entsprechend ihrer Abstammung sollen diese „höher gestellt“ und den „tiefer gestellten“ sog. „Volksmassen“ vorangestellt sein. Und die damit verbundene sog. „Machtfülle“ wollen diese feudalen Strukturen nicht aufgeben. Stattdessen täuschen diese die Menschen und beuten diese und den gesamten Planeten systematisch aus (s.o.). Dass die aristokratische Schicht sich heute letztlich nur über „miese Mittel“ an der Macht halten kann, zeigt deren Schwäche auf. Daher lässt diese auch seit Generationen den Faulbrand innerhalb von Gesellschaften legen, und spaltet die übrigen Menschen untereinander auf, um diese insgesamt zu schwächen und eine gemeinsame Stimme der Bevölkerung, die Gewicht haben könnte, zu verhindern. Eine lebendig-homogene und „ausgewachsene“ Gesellschaft würde die uneingeschränkte Macht der Aristokratie automatisch beenden. Und dies wissen diese feudalen Kreise selbst und unternehmen deshalb ein ganzes Bündel von Vorkehrungen, damit aus der Bevölkerung keine echten Gefahren erwachsen können. Und diese Maßnahmen treffen einen jeden spätestens mit der Einschulung. Und erst recht, wenn man noch mehr „Bildung“ genießt und währenddessen erwachsen wird und nahtlos in das gestraffte Berufsleben als Steuerverpflichteter eintritt.

Und wie steht es um einen selbst?

 „Wer hat das Böse ins Paradies gelassen, wenn es nicht zum Spiel dazugehöre“. Diese Aussage stammt von einem echten Tempelritter, wobei jene heute keine Ritter mehr sind, sondern äußerst feige aus dem „Verborgenen“ agieren oder „Erfüllungsgehilfen“ vorschicken, um selbst unerkannt zu bleiben (echte Ritter würden niemals Frauen oder gar Kinder vorschicken, um sich dahinter zu verstecken). So einfach rechtfertigen diese jedenfalls ihr negatives Tun und ihre gnadenlose Herrschaft über andere. Und auch außerhalb der Logen-Landschaft wird das sog. „Böse“ gepriesen. Auf Kanälen wird sich über abstürzende Flugzeuge oder andere Verunglückte lustig gemacht. Oder denken wir an die vielen düsteren Subkulturen mit ihren teuflischen Symbolen. „I am the Devil“, verkünden Menschen stolz. Auch der unter Menschen verbreitete Neid oder Missgunst und Schadenfreude sind Tugenden, die keinen gesunden bzw. harmonischen Ursprung besitzen. Und selbst Ängste haben oft mit einem ungesunden Nährboden als Ursache zu tun. Viele lassen sich eben anstecken bzw. infizieren, was dann zur Prägung werden kann. Und deshalb gilt: „Everything I do has meaning to me“. Und mit den Gefühlen und Gedanken verhält es sich ähnlich. Und hierbei kann jeder, der möchte, einen Blick auf sich selbst werfen: Warum trägt …

 

Politikwissenschaften

Das Herz der Finsternis

The Oligarchy – Verstehen Sie noch, worum es geht?

Dream Home

Traumhaus

Auf einer Webseite der Freimaurerei war zu lesen, diese sei wohl in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Dann müsste es der Gesellschaft doch eigentlich gut gehen. Zumindest sollte man davon ausgehen, wenn man die öffentlich zugänglichen Absichtserklärungen der Freimaurerei für bare Münze nehmen würde. In der Realität haben jedoch mit dem Aufstieg der Freimaurerei die Probleme eher stark zugenommen. Sogar die Kanzlerin macht sich inzwischen Sorgen um Europa. „Nach ihr die Finsternis“, umschrieb dies SPIEGEL ON LINE. Eine wirkliche Wohltat für die Gesellschaft sähe demnach möglicherweise ganz anders aus.

Realiter ist die Freimaurerei ein Beweis dafür, dass man Menschen auch außerhalb des Militärs – ähnlich wie dies bei sog. „Kampfhunden“ der Fall ist – abrichten und auf ein Ziel, sei es noch so unmoralisch, ansetzen kann. Scheinbar gestandene Männer sind als Freimaurer lediglich hörige Befehlsempfänger, die sogar ihre Nachbarn tyrannisieren müssen, wenn dies „von oben“ gewünscht wird. Die Freimaurer belästigen jedoch nicht nur friedlich gesonnene Menschen, sondern sie sitzen gleichzeitig an den offiziellen Hebeln der Macht. Sie füllen jedoch auch die Milieus, was eine gigantische „Grauzone“ schafft. Und die hochgradigen Freimaurer, bei denen es oft Überschneidungen mit der aristokratisch geprägten Rosenkreuzerschaft gibt, manipulieren kräftig in den eigenen Hierarchien und steuern die endlos vielen unterrangigen Freimaurer wie willenlose Schafe, zumal diese allesamt am wirtschaftlichen Tropf dieser uferlosen „Karriere-Netzwerke“ hängen.

Der Hochgradfreimaurer Dr. Kurt Reichl prangerte nach seinem Austritt unter dem Pseudonym Konrad Lerich die heimlichen Machenschaften der Hochgrade an: „Das Atelier der Rosenkreuzer (18°) ist eine reine Aktionsloge. Da wird die Abhaltung einer großen Versammlung beraten, in der die Öffentlichkeit über den Zweck der Freimaurerei aufgeklärt wird, da wird die Gründung einer Liga der Menschenrechte beschlossen oder es werden Beiträge bewilligt zur Unterstützung kulturpolitischer Ver­eine, die freimaurerische Gründungen sind, ohne daß die Öffentlichkeit etwas davon weiß, oder für Organisationen, die durch persönliche Zusammenhänge unter der Führung der Loge stehen, ohne daß die Mehrheit der Mitglieder es weiß.“ (K. Lerich, Der Tempel der Freimaurer 1‑33°, Bern 1937)

Daran lässt sich sehen, wie die höhergradige Freimaurerei sogar über die Köpfe ihrer eigenen Mitglieder hinweg agiert und sich (heimlich) ganz breit aufstellt. Und das war 1937. Dieses Netz von Unternehmungen ist heute noch viel dichter geworden. In den Dschungel müsste man gehen, wenn man die Regeln der Freimaurerei nicht für sich im privaten Bereich und im sog. „Freiberuf“ als Rechtsanwalt akzeptieren wollte. So lautete es an einen selbst. Denn Lücken in diesem hämisch frohlockenden „Freimaurer-Ordnungssystem“ sind so gut wie nicht vorhanden. Für eine echte Opposition ist in diesem „Freimaurer-Netz“ kein Platz. Auch nicht für echte Alternativen. Alles, was unerwünscht ist, wird entweder einverleibt oder „weggeputzt“. Und daran kann man wiederum erkennen, dass hier lagerübergreifend ganz gezielt und, wie es die eigenen Erfahrungen zeigen, über die Grenzen der Nationen hinweg an einem Strang von diesen sog. „Brüdern“ und „Schwestern“ gezogen wird zulasten der jeweiligen Bevölkerungen, wie man es doch heute deutlich sieht. Auf andere Weise könnte sich die herrschsüchtigte Aristokratie nicht an der Macht in den jeweiligen Ländern halten (vgl. The Oligarchy – Verstehen Sie noch, worum es geht?).

Dass die Freimaurerei ein reines Machtinstrument ist, dürfte auch aufzeigen, dass inzwischen nahezu jeder Freimaurer werden kann, sofern er „geeignet“ ist. Ab einem Alter von 18 Jahren könnte ein Antrag auf Aufnahme gestellt werden. Es würde geholfen werden, eine geeignete Loge zu finden. So ähnlich steht es hier. Diese Vorgehensweise erinnert an die Massenrekrutierung von Soldaten zu Kriegszeiten, um möglichst viele Einsatzkräfte an der Basis aufbringen zu können. Denn die allerwenigsten Freimaurer kommen über die unteren Ränge hinaus.

Der Zweck „heiligt“ die Mittel. Diesen Slogan sollte sich die (unfreie) Freimaurerei ehrlicherweise auf ihre von der Aristokratie verliehenen Fahnen schreiben.

Sichtbar wird diese Hierarchie insbesondere dann, wenn „Blaublut“ auf  „Funktionsfreimaurer“ treffen wie z.B. „Top-Manager“. Wer hat hier wen im „Schraubstock“? Und SPIEGEL ONLINE bildete dies auch noch stolz als Leitbild auf seiner Startseite ganz oben ab. Deshalb wird „den Managern“ üblicherweise so viel „Macht“ zugeschrieben, gleichwohl diese nur stramme Funktionäre in aristokratisch geprägten „Logen-Netzwerken“ sind. Die hohen Summen, die „Top-Manager“ verdienen, sind daher in der Regel vor allem „Schweigegeld“. Nahezu alle Bücher, die sich mit Banken, „Heuschrecken-Kapitalismus“, der sog. „Diktatur der Konzerne“ oder der Korruption „kritisch“ auseinandersetzen, verschweigen natürlich dieses „Logen-Syndikat“. Modebegriffe wie „Klientelismus“ wurden geschöpft, um die uneingeschränkte „Logen-Macht“zu vertuschen. Einer sog. „Diktatur der Dummen“ soll die Bevölkerung ausgesetzt sein. Hinter diesen „auf die Treppe“ geholten „Dummen“ verstecken sich jedoch tatsächlich noch machtgierigere und wesentlich gerissenere Kreise. Die Freimaurerei ist somit kein sog. „Mythos“, wie diese gewöhnlich dargestellt wird, sondern harte Regierungs- und Oppositionspraxis bzw. -realität.

Auf der linken Seite dieses Bildes wird das System der Logen anschaulich dargestellt. Unten stehen die „Karriere-Menschen“ in der Schlange. Nach oben hin wird es „lichter“und die Reihen sind nicht mehr ganz so voll gesät. Es wird „nach oben“ geistlicher. Und diese Fundamentalisten steuern über die „Karriere-Menschen“ die jeweiligen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereiche. Dieses Geflecht aus Logen ist an der Basis zunächst keine „Verschwörung“, sondern ein „praktikables“ Machtsystem. An den „Distrikten“ der Freimaurerei lässt sich erkennen, dass das nach Bundesländern – also wie politisch – geordnet ist, und dass die zahlreichen „Freimaurer-Logen“ aus einem Bundesland einem „Distriktmeister“ unterliegen. Das ist Feudalismus pur, denn die wenigen Aristokraten, die diese „Distriktmeister“ führen, lenken somit automatisch die vielen Logen. 

Die Zukunft Europas? Wie könnte diese aussehen? Was haben diese „Saubermänner“ mit der sog. „Masse“ vor? Deren Anführer beherbergen meist nichts Gutes hinter dem Schilde. Und vor den dadurch bedingten gesellschaftlichen Folgen hilft Naivität nicht weiter. Man sollte schon wissen, in wessen System man hineingeboren wurde und lebt, um für sich selbst – und sei es „nur“ innerlich – nach Auswegen aus dieser Form von „kollektiver Bewusstseinskontrolle“ zu suchen. Diese geschieht nicht nur über Erziehung, Prägung oder die Medien (vgl. Warum trägt …,), sondern noch verstärkend durch die Gleichschaltung der politischen, religiösen und gesellschaftlichen Bereiche und der damit verbundenen Weltanschauungen und Meinungen. Der Pluralismus als Prinzip der sog. Werteordnung wurde durch die Freimaurerei mittels unsichtbarer Hintertüren und nur vermeintlicher Trennwände ausgehebelt. Die Mehrheit der Menschen wird dadurch in ihrem Denken und Handeln gesteuert. Dies überhaupt zu begreifen, ist der erste Schritt, um selbst „realer“ zu werden, d.h. nicht weiterhin sein Leben von Illusionen und deren Regisseuren abhängig zu machen.

Dieser Beitrag entstand als Parodie zur neuen Ausgabe des SPIEGEL (Nr. 22/2019: „Europas Saubermänner“), der die Logen als lagerübergreifende Drahtzieher ausblendet  Auch der Begriff „Freimaurer“ spielt beim SPIEGEL eher eine untergeordnete Rolle.

 

Die Französische Revolution war ein Schlüsselereignis für die Umstrukturierung der damaligen zur heutigen  „Feudalgesellschaft“, wie es sich der einschlägigen Literatur jener aristokratischen Kreise selbst entnehmen lässt. Diese sog. „ tief in das Fleisch“ der nachfolgenden Menschheitsgeschichte eingedrungene Revolution, „die Revolution“ unter allen geschichtlichen Revolten, wird vor allem durch den Jakobiner Hut symbolisiert. Dieser hat eine religiöse Bedeutung. Er stammt von „Gott“ Mitra, womit wir beim heidnischen „Sonnengottkultus“ des damaligen wie heutigen Katholizismus angelangt wären.

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Es ist davon die Rede, dass sich der Golfstrom und die gesamte Atlantic Meridional Overturning Circulation (AMOC) verändern würden. Diese würden zum gemäßigten Klima auf dem Kontinent Europa beitragen. Seit den 1930er Jahren kühle sich der subpolare Nordatlantik jedoch ab. Hier hätte es 2015 sogar das kälteste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen gegeben. Eine sog. „Kälteblase über dem Nordatlantik“ hätte sogar mit „sommerlichen Hitzewellen in Europa“ zu tun. Wissenschaftlern zufolge habe der nächste Polsprung womöglich bereits begonnen. Ein Indiz dafür sei, dass sich das Erdmagnetfeld seit Beginn der Messungen vor 175 Jahren bis heute um zehn Prozent abschwächte. Studien hätten ergeben, dass sich der Magnetische Nordpol im vergangenen Jahrhundert um rund 1100 Kilometer von Alaska in Richtung Sibirien verlagerte. Das zeigen auch diese NOAA-Daten, die inzwischen stark exponentiell verlaufen. Es sind somit gravierende Veränderungen im Gange. Die Politik schweigt jedoch hierzu. Warum?

Polsprung: Die Politik schweigt – Wissenschaft: von ganz harmlos über halbgefährlich bis hin zur Unbewohnbarkeit ganzer Erdteile

Kanzlerin Merkel müsste die Bevölkerung vor der „rapiden“ Polbewegung warnen

„Forscher sind sich sicher: Der Polsprung steht unmittelbar bevor“ – Gesamtschau

Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht!

Nach Aussagen von Wissenschaftlern könnte sich das Erdmagnetfeld bis auf 30 oder gar 10 Prozent seiner Stärke abschwächen. Dies hat Phantasien erzeugt bei Produzenten und Filmemachern. Darum drehte es sich im sog. „Hollywood-Blockbuster“ The Core (Der innere Kern) aus dem Jahr 2003. Wikipedia zufolge löse sich in diesem Film das Magnetfeld des Planeten auf. Dadurch nehme die Sonnenstrahlung so sehr zu, dass „alles Leben auf der Erde verbrennen“ würde. Oder die Serie „Hard Sun“ aus 2018: „Hard sun is coming“ inkl. top-secret countdown to human extinction“: ‘Hard Sun’ Is Drama at End of the World. Laut Wikipedia hat diese Serie ein Ereignis mit Codename „Hard Sun“ zum Inhalt, das die Erde unbewohnbar mache. Einem Wissenschaftler zufolge könnten Teile der Erde „unbewohnbar“ werden (Focus Online, 06.02.2018; vgl. auch Gesamtschau). Bleibt zu wünschen, dass diese möglichen Szenarien nicht eintreten und nur die Phantasien von Filmemachern „befruchtet“ haben. Denn wehe, wenn man beim Geoengineering auf den „fatal falschen Knopf“ drücken würde, warnte sueddeutsche.de

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Damen und Herren Herrscher, wie herrlich, dass auch wir da sind.
Aus dem Lohn der Hilflosen und Armen schuft ihr ein Imperium,
an dessen Mauern eure Untertanen hoffnungslos sich nun beklagen.
Gegen Himmel blickt das Werk eurer Finger vor Sternen und Mond.
Und am Boden sprießen Verwerfungen und Unglücke herbei.

Was ist der Mensch nicht wert, dass ihr euch so wenig um ihn schert?
Was ist das Kind nicht wert, dass ihr es ebenso wenig verehrt?
Ihr habt ihnen doch die Würde nicht gegeben!
Mit Adel und Glanz habt ihr sie dieser beraubt.

Und nun? Der Adel verpflichtet euch wohl.
Tadelnd stellt ihr euch deshalb über das Volk.
Bringt dieses zum Wanken wie ein starker Wind.
Wie herrlich, dass auch wir da sind.

Damen und Herren Herrscher, wie „ehrlich“ ihr doch seid!
Erziehung gebietet, Erkenntnis in Ewigkeit unter euch zu brüten?
Recht zu verdrehen? Dabei zu führen Böses im verkehrten Schilde?
Streit vom Zaune zu brechen und seht das Unglück voraus?
Schwelgt ihr euch denn in Sicherheit?

Welch ein Schleier von Kranz,
denn wer soll all diese Folgen tragen?
Lasst sie bewusst ins Ungewisse traben?
Ehrlich und arm oder verlogen und krumm?
Sklave oder Machthaber? Und nun?

Wer kehrt nicht zurück, wenn er sich verläuft?
Wer ändert nicht, wenn er sich verwickelt?
Wer steht nicht auf, wenn er danieder fällt?
Halten am Bequemen wie in einem Sattel?
Ab mit dem Hengst? Der wohin stürmt?

Sehen und hören und einkehren wollen?
Was bin ich mir selbst schuldig?
Was habe ich mir selbst getan?
Was habe ich anderen getan?

Selbsterkenntnis als Floß?
Bloß für wen?
Sich selbst?
Wem dient?

Am Anfang soll das Licht gewesen sein?
Oder war es Neugier, die davon zeugte?
Welch Leichtigkeit des rührseligen Scheins.
Wie trügerisch die Finsternis doch leuchtet.
Wie laut deren Gegrunze, den Geängstigten zu Schmach.
Erzählet daher die frohe Kunde, dass es im Herzen begann.                                                   

„Kuppel oder Opfertisch“, stöhnen die Götter der „Erleuchtung“.
Als hätte die Hölle sämtliche Gestirne der Erde verschluckt.
„In den Dschungel ziehen“ müsste man, wenn dieses „Spiel“ nicht gefiele.
Dennoch tappen sie wie Blinde hinterher. Wissen nicht, worüber sie fielen.
„Kuppel oder Opfertisch“. Ein und dieselbe Hürde der zürnenden Qual.
Wer sich entscheidet, hat die Verantwortung der eigenen Wahl.                                     

 

Licht als Schatten seiner selbst

Man sei ein Schatten seiner selbst?
Grundfeste entblößen bis auf Fels?
Sinnvollste Erkenntnis? Wie denn das?

Man sei ein Schatten seiner selbst?
Fern fiel es! Tief! Wer kann’s richten?
Also, was soll dieser Satz?

Man sei ein Schatten seiner selbst?
Natürlich, vieles blieb unbestellt!
Gewiss noch bitterer als das?

Man sei ein Schatten seiner selbst?
Übersah darin die übelriechenden Stricke?
Die Absicht dem Fürsten kriechen zu Füßen?

Man sei ein Schatten seiner selbst?
Siehe da, mit wem man speist und tafelt!
Wem man Zeit und Arbeit schenkt!
Und wie war das mit der Liebe?

Erkennt dabei das eigene Taumeln nicht?
Taube Gewissheit? Oder gar Blindheit?
Führt diese Torheit nun zum Fall?

Entsetzen machte sich breit!
Denn was würde bleiben?
Wenn Steine unaufhörlich schreien!

Reine Seelenverkäufer am Werk?
Frevel in scheinbar gefüllten Leeren?
Worte, die nur schwefeln und feuern?

Ehrlichkeit und Treue als Illusion?
Denn weit offen sprießen die Türen zur Finsternis!
Mies verborgen im Schattendasein des trüben Lichts!

Sodom und Gomorra zum Narren?
Grau und armselig war es dort gewesen!
Aber rührend dafür der einzige Rat!
Jener, der rettend strikt vom Herzen brach!

 

Lodernde Feuer?

Leben sollen zerflattern wie Geister in der Luft?
Durch trügerische Worte, mit zügellosen Taten!
Üppiges Festhalten am Tod als eisernen Getreuen?
Habt ihr jenes in eurem Starrsinn gar erst vollbracht?
Nahmt dem Volk damit die Hoffnung auf alles?
Arglistige Seelen wohnen in eurem erschlafften Leib!
Rühmt euch doch glatt, Architekten vor dem Herrn zu sein!
Doch durch wessen Neid ist das Elend in diese Welt gelangt?
Sehntet euch nach dieser und schlosset mit ihm einen Bund!
Keine Wiese bliebe von eurem unheiligen Überdruss verschont?
Nähme man euch zum Vorbild, überkäme einen Feigheit und Not!
Preis lass sein! Denn Lohn ist, vom Richtigen umsorgt zu sein!                                         Autor: Dominik Storr

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Anm.: Der Titel „Lodernde Feuer?“ entstand im Zuge der Sichtung des „urfackelnden“ Covers der neuen, wohl historischen Ausgabe des Spiegels.