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Damen und Herren Herrscher, wie herrlich, dass auch wir da sind.
Aus dem Lohn der Hilflosen und Armen schuft ihr ein Imperium,
an dessen Mauern eure Untertanen hoffnungslos sich nun beklagen.
Gegen Himmel blickt das Werk eurer Finger vor Sternen und Mond.
Und am Boden sprießen Verwerfungen und Unglücke herbei.

Was ist der Mensch nicht wert, dass ihr euch so wenig um ihn schert?
Was ist das Kind nicht wert, dass ihr es ebenso wenig verehrt?
Ihr habt ihnen doch die Würde nicht gegeben!
Mit Adel und Glanz habt ihr sie dieser beraubt.

Und nun? Der Adel verpflichtet euch wohl.
Tadelnd stellt ihr euch deshalb über das Volk.
Bringt dieses zum Wanken wie ein starker Wind.
Wie herrlich, dass auch wir da sind.

Damen und Herren Herrscher, wie „ehrlich“ ihr doch seid!
Erziehung gebietet, Erkenntnis in Ewigkeit unter euch zu brüten?
Recht zu verdrehen? Dabei zu führen Böses im verkehrten Schilde?
Streit vom Zaune zu brechen und seht das Unglück voraus?
Schwelgt ihr euch denn in Sicherheit?

Welch ein Schleier von Kranz,
denn wer soll all diese Folgen tragen?
Lasst sie bewusst ins Ungewisse traben?
Ehrlich und arm oder verlogen und krumm?
Sklave oder Machthaber? Und nun?

Wer kehrt nicht zurück, wenn er sich verläuft?
Wer ändert nicht, wenn er sich verwickelt?
Wer steht nicht auf, wenn er danieder fällt?
Halten am Bequemen wie in einem Sattel?
Ab mit dem Hengst? Der wohin stürmt?

Sehen und hören und einkehren wollen?
Was bin ich mir selbst schuldig?
Was habe ich mir selbst getan?
Was habe ich anderen getan?

Selbsterkenntnis als Floß?
Bloß für wen?
Sich selbst?
Wem dient?

Am Anfang soll das Licht gewesen sein?
Oder war es Neugier, die davon zeugte?
Welch Leichtigkeit des rührseligen Scheins.
Wie trügerisch die Finsternis doch leuchtet.
Wie laut deren Gegrunze, den Geängstigten zu Schmach.
Erzählet daher die frohe Kunde, dass es im Herzen begann.                                                   

„Kuppel oder Opfertisch“, stöhnen die Götter der „Erleuchtung“.
Als hätte die Hölle sämtliche Gestirne der Erde verschluckt.
„In den Dschungel ziehen“ müsste man, wenn dieses „Spiel“ nicht gefiele.
Dennoch tappen sie wie Blinde hinterher. Wissen nicht, worüber sie fielen.
„Kuppel oder Opfertisch“. Ein und dieselbe Hürde der zürnenden Qual.
Wer sich entscheidet, hat die Verantwortung der eigenen Wahl.                                     

 

Licht als Schatten seiner selbst

Man sei ein Schatten seiner selbst?
Grundfeste entblößen bis auf Fels?
Sinnvollste Erkenntnis? Wie denn das?

Man sei ein Schatten seiner selbst?
Fern fiel es! Tief! Wer kann’s richten?
Also, was soll dieser Satz?

Man sei ein Schatten seiner selbst?
Natürlich, vieles blieb unbestellt!
Gewiss noch bitterer als das?

Man sei ein Schatten seiner selbst?
Übersah darin die übelriechenden Stricke?
Die Absicht dem Fürsten kriechen zu Füßen?

Man sei ein Schatten seiner selbst?
Siehe da, mit wem man speist und tafelt!
Wem man Zeit und Arbeit schenkt!
Und wie war das mit der Liebe?

Erkennt dabei das eigene Taumeln nicht?
Taube Gewissheit? Oder gar Blindheit?
Führt diese Torheit nun zum Fall?

Entsetzen machte sich breit!
Denn was würde bleiben?
Wenn Steine unaufhörlich schreien!

Reine Seelenverkäufer am Werk?
Frevel in scheinbar gefüllten Leeren?
Worte, die nur schwefeln und feuern?

Ehrlichkeit und Treue als Illusion?
Denn weit offen sprießen die Türen zur Finsternis!
Mies verborgen im Schattendasein des trüben Lichts!

Sodom und Gomorra zum Narren?
Grau und armselig war es dort gewesen!
Aber rührend dafür der einzige Rat!
Jener, der rettend strikt vom Herzen brach!

 

Lodernde Feuer?

Leben sollen zerflattern wie Geister in der Luft?
Durch trügerische Worte, mit zügellosen Taten!
Üppiges Festhalten am Tod als eisernen Getreuen?
Habt ihr jenes in eurem Starrsinn gar erst vollbracht?
Nahmt dem Volk damit die Hoffnung auf alles?
Arglistige Seelen wohnen in eurem erschlafften Leib!
Rühmt euch doch glatt, Architekten vor dem Herrn zu sein!
Doch durch wessen Neid ist das Elend in diese Welt gelangt?
Sehntet euch nach dieser und schlosset mit ihm einen Bund!
Keine Wiese bliebe von eurem unheiligen Überdruss verschont?
Nähme man euch zum Vorbild, überkäme einen Feigheit und Not!
Preis lass sein! Denn Lohn ist, vom Richtigen umsorgt zu sein!                                         Autor: Dominik Storr

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Anm.: Der Titel „Lodernde Feuer?“ entstand im Zuge der Sichtung des „urfackelnden“ Covers der neuen, wohl historischen Ausgabe des Spiegels.

 

Bereiten wir den vielen Mythen ein Ende. Hinter den Logen verbergen sich Machtmissbrauch und ein hormonbedingter kultureller Primitivismus. Punkt.

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Ausgerechnet die Landtagsfraktion der CDU in Baden-Württemberg stellte 1994 eine sog. Große Anfrage an die Landesregierung (Drucksache 11/4979 v. 21.11.94), bei der es um die Vernetzung der Rosenkreuzerschaft mit Scientology und anderen sog. „Sekten“ ging. Es kam natürlich nicht sonderlich viel dabei heraus (Antwort der Landesregierung: Drucksache 11/5501 v. 17.02.95). Man nahm die Führung der Fraktion bestimmt unter den Arm und sagte ihr, dass die doch „dazu“ gehören. Daran sieht man, wie diese Kreise auch Politiker der unteren oder mittleren Ebenen an der Nase herumführen, da natürlich nicht alle Politiker in alles „eingeweiht“ werden. Selbst dann nicht, wenn diese Freimaurer (der unteren Ränge) sind. Diese „Führung“ benötigt somit ein ganzes Heer von unwissenden Soldaten. Andernfalls würde dieses heimliche „Konstrukt“ auch nicht funktionieren.

Dass die Parteien nicht der eigentliche „Kit der Herrschaft“ sind, müsste inzwischen nahezu jedem klar geworden sein, nachdem die vorgebliche „Machtzentrale“ von Bayern, die CSU, gerade zerfällt. Dies zeigt überdeutlich, dass da ganz andere Kräfte am Wirken sind, die nicht nur „Widerstandsnester“ wie Sauberer Himmel bekämpfen, sondern auch die sog. „Mitte“ (CSU), da diese künftig nicht mehr ins Konzept dieser aristokratischen Herrschaften passt.

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Angenehme Farben zum undurchsichtigen „Spiel“.

Intelligent, oder? Weltweit so viele „Freimaurer-Gesellen“ für sich unfrei wirken zu lassen – wie auf Knopfdruck, exakt wie Männer duschen. Das sog. Atelier der Rosenkreuzer, das ist der 18. Grad der Freimaurerei („Ritter vom Rosenkreuz“ ), wurde nicht umsonst von einem Insider als eine „reine Aktionsloge“ bezeichnet. Dort wird ergiebig gelernt. Dazu die Jesuiten an der Seite. Hinzu kommend die Abkömmlinge der weit verzweigten und auch innerhalb der Rosenkreuzerschaft dominanten Aristokratie. Deren Ziele sind jedoch sehr ehrgeizig. Schaffen sie das im einzementierten Verbund, was sie sich einst in der „Kuppel“ in schwindelerregender Höhe vorgenommen hatten? Deren „Mission“ ist aus deren Sicht mehr als wahrlich bitter ernst. Für echte Spiele, Späße oder gar Launen ist dort nicht einmal periodisch Raum. Ebensowenig für eine irgendwie geartete Form von Schiedsgericht. Und der politische Wandel zugunsten des „Volkes“ lässt immens auf sich warten, heute wohl stetiger denn je. Dennoch scheint das „Volk“ ausreichend abgelenkt und diffus gestellt zu sein. Dieser Eindruck könnte zumindest aus einer ruhigen Sichtwarte entstehen. Denn für die allermeisten Menschen ist das (noch) ein undurchsichtiges „Spiel“.

Wie eng hohe Staatsämter und Rosenkreuzerschaft (Fraternity of Rosicrucian – F.R.C.) seit jeher miteinander verbunden sind, dürfte zum Beispiel der Werdegang von Sir Francis Bacon (1561 bis 1626) aufzeigen. Er war nicht nur ein bekannter Staatsmann, Philosoph und Wissenschaftler, sondern auch einer der bedeutendsten Rosenkreuzer. Der Freimaurer-Philosophus Manly P. Hall wirft in seinem Buch „The Secret Teachings of All Ages“ gar die Frage auf: „War Sir Francis Bacon der neue Prometheus?“. Dabei zielt er auf das Bacon-Werk „The New Atlantis“ ab, also das „Neue Kaiserreich“ sozusagen. Francis Bacon soll in Besitz der Geheimlehren (Arkana) der heidnischen Hohepriester des Altertums (Ägypten, Griechenland) gewesen sein. Auch das Wissen der Katharer soll überlebt haben. Daraus schöpfen diese Kreise offenbar ihr sog. „überlegenes“ Wissen. Dabei wissen natürlich nicht alle alles. Das ist streng abgestuft nach Graden. Wissen ist Macht in diesen Kreisen und gliedert deshalb auch deren Hierarchien. Und dieses wird u.a. dazu genutzt, die Menschheit beherrschen zu können. Es geht um Herrschaft. Und wie tief diese sitzt, und wie breit sie gefächert ist, nämlich über alle ideologischen Lager und sämtliche Milieus hinweg, soll gefälligst ein Geheimnis bleiben, zumal ein extrem hoher Aufwand betrieben wird, um dies vor dem „Volk“ zu vertuschen.

Der Umbau

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Es gibt sehr viele Menschen, die diese Theosophen wählen oder sogar „anbeten“, und ihre Selbstbestimmtheit damit freiwillig hergeben. Oder sie setzen sich ideologisch für deren breitverwinkelten NGOs ein. Selbst viele der „Verschwörungstheoretiker“ und „Esoteriker“ sind den Theosophen willenlos verfallen. Also nicht nur Kirchenfunktionäre und die Stammwähler der CDU. Opposition? Wohl nnr im Herzen …. denn diese Leute bestimmen die Regeln, da die Mehrheit der Menschen dies nicht begreift bzw. begreifen möchte; bis zum möglichen bitteren „Ende“ nicht?

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