daß er mußte in ein Schiff treten und auf dem Wasser sitzen … durch Gleichnisse … sprach er zu ihnen.

Ein Perlentaucher brachte eines Tages zwei Muscheln an Land. Die eine war eine gewöhnliche. Die andere trug eine kostbare Perle in sich. Der Taucher zeigte den Neugierigen am Hafen seinen Fund. Neid und Missgunst entbrannten unter den Menschen. Diese Perle sei die schönste im ganzen Land, orakelte man. Zank entstand! Schließlich bot man dem Taucher einen ganzen Barren Gold für diese eine Perle an. Da kam ein armer Mann des Weges. Dieser fragte den Taucher, ob er eine von den Muscheln essen könnte. Ein Gut dafür tauschen könnte er nicht, da er nichts anderes als seine Kleidung besäße. Der Taucher antwortete, dass er zwei Muscheln gefunden hätte. Die eine sei eine gewöhnliche, die andere trüge eine Perle in sich. Er fragte den Mann, welche Muschel dieser besitzen wollte. Der Mann entschied sich für die Muschel ohne Perle. Der Taucher verstand dies nicht: „Hast du denn keine Augen im Kopf? Bist du etwa blind, um nicht sehen zu können, dass alle Menschen die Perle begehren und nicht die Muschel?“ Daraufhin antwortete der Mann: „Ich bin nicht blind, aber hungrig gewiss. Und würde ich die Muschel mit der Perle verzehren wollen, so würde nicht dieser Hafen trügerisch ersticken, sondern womöglich ich selbst.“ Der Taucher verstand auch diese Worte nicht und händigte dem Mann die Muschel ohne Perle aus. Dieser zögerte nicht und aß sie auf. Seine Existenz war sonach für jenen Tag gesichert. Morgen würde er im Hafen wieder auf einen Taucher mit Muscheln treffen. Und es geschah! Und welche Geschichte nahm die Perle? Diese fand sich im Besitz eines Spekulanten wieder. Für mehrere Barren Gold ließ sie dieser versiegelt in ein Museum außer Landes bringen. Perlentaucher und Spekulanten aus aller Welt besiedelten daraufhin den Fundort. Doch nie wieder konnte auch nur eine einzige Perle wie diese aus dem Meer geborgen werden. Nun aber gibt es dort keine Muscheln mehr. Von Hunger geplagt und vertrieben, blieb den Menschen aus dem Hafen nichts anderes übrig, als mit ihrem Restgut in eine weit gelegene Stadt zu ziehen, wo sie nun ein würdeloses Leben fristen. Und was geschah mit dem Mann? Fliehend indes betrat dieser ein Schiff; auf dem Wasser sitzend und als Ketzer „gepriesen“ sprach er in Gleichnissen zu der aufbrechenden Meute im Hafen.

SH 1, 1-22

 


Nicht die Perle ist das Problem, wie jetzt bestimmt viele meinen, sondern wie wir Menschen mit dieser umgehen. Daraus folgt, nicht Reichtümer sind das Problem, wie viele denken, sondern wie wir mit diesen umgehen. Das Leben soll schließlich reich und nicht leer sein. Reichtum sollte daher nicht auf materielle Dinge reduziert werden. So können zum Beispiel auch die Worte eines Armen durchaus reich an Bedeutung sein, wie es dieses Gleichnis zeigt. Der Mann hatte die Menschen vor ihrem Verhängnis gewarnt. Warum hätte er es überdies wagen sollen, an einer Perle zu ersticken, um eine ignorante und rein profitorientierte Gemeinschaft vor ihrem ohnehin sicheren Zerfall zu retten? Perlen dürfen daher auch ruhig Gold wert sein, wenn wir sie symbolisch als innere Reichtümer betrachten. Diese sollten an ihrer Quelle bewahrt und nicht von dieser ent-rückt werden. Denn jede Perle ist schon dort einzigartig, wo sie vorkommt. Belassen wir sie daher besser an den Plätzen, wo sie gediehen sind und an denen sie genährt werden und verbringen sie nicht an Orte, wo sie entweder verblassen oder gar gänzlich verkommen. Tiere gehören schließlich auch nicht in Zoos. Und Muscheln wachsen nicht auf dem Festland. Mensch, Land und Meer bald leer! Aber Städte, Museen und Zoos sind voll! Wie kann das möglich sein? Die Antwort lautet wohl Ignoranz, die – wie im Gleichnis den Hafen – den gesamten Planeten ersticken kann.

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Wir werden gelenkt über unsere Emotionen.

The Story of Television

 

Wo Schatten ist, muss auch Licht sein. Wo Licht ist, ist auch Schatten. Licht und Schatten. Irgendwann mehr Licht als Schatten? 

 

Wir werden gelenkt über unsere Emotionen.

 

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Schade, dass man darüber nichts in den Zeitungen lesen kann. Was spielt sich gerade wirklich im Hintergrund ab?

Kaum einer weiß es! Geschichtliche Persönlichkeiten wie Leonardo da Vinci oder Michel Nostradamus, die sogar Zeitgenossen waren, gaben Hinweise. Sie mussten die Wahrheiten jedoch verschlüsseln, um nicht dafür hingerichtet zu werden.

Nostradamus schrieb damals in einem Brief an König Heinrich II:

Wenn ich wollte, könnte ich zu jedem Vierzeiler die Jahreszahl setzen. Aber es ist nicht für alle angenehm. Sie (die Verse) dennoch zu interpretieren, Sire, bedarf es der Einwilligung Eurer Majestät. Ich benötige umfassende Vollmacht, um es zu tun, um den Verleumdern und Leugnern keinen Grund zu geben, mich zu ermorden.

Diese Erlaubnis soll er zu Lebzeiten nicht erhalten haben. Seine Verse sind daher bis heute ein Mysterium für die breite Öffentlichkeit geblieben. Und dies, obwohl viele Menschen die Zeichen der Zeit bereits erkannt haben. Aber wo kann man sich wahrhaft informieren in diesem Zeitalter der globalen Täuschungen?

Aufbruch!? Wohin?

 

 

 

 

 

 

 

 

Jede kleine Ehrlichkeit ist besser als eine große Lüge.

– Leonardo da Vinci–

 

Fluten ohne Ende in Mitteleuropa, während zum Beispiel Kapstadt austrocknet.

 

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32 An diesem Standbild war das Haupt aus reinem Gold; Brust und Arme waren aus Silber, Rumpf und Hüften aus Bronze. 33 Die Beine waren aus Eisen, die Füße aber zum Teil aus Eisen, zum Teil aus Ton. 34 Du sahst, wie ohne Zutun von Menschenhand sich ein Stein von einem Berg löste, gegen die eisernen und tönernen Füße des Standbildes schlug und sie zermalmte. 35 Da wurden Eisen und Ton, Bronze, Silber und Gold mit einem Mal zu Staub. Sie wurden wie Spreu auf dem Dreschplatz im Sommer. Der Wind trug sie fort und keine Spur war mehr von ihnen zu finden. Der Stein aber, der das Standbild getroffen hatte, wurde zu einem großen Berg und erfüllte die ganze Erde. 36 Das war der Traum. Nun wollen wir dem König sagen, was er bedeutet. (…) 39 Nach dir kommt ein anderes Reich, geringer als deines; dann ein drittes Reich, von Bronze, das die ganze Erde beherrschen wird. 40 Ein viertes endlich wird hart wie Eisen sein; Eisen zerschlägt und zermalmt ja alles; und wie Eisen alles zerschmettert, so wird dieses Reich alle anderen zerschlagen und zerschmettern. 41 Die Füße und Zehen waren, wie du gesehen hast, teils aus Töpferton, teils aus Eisen; das bedeutet: Das Reich wird geteilt sein; es wird aber etwas von der Härte des Eisens haben, darum hast du das Eisen mit Ton vermischt gesehen. 42 Dass aber die Zehen teils aus Eisen, teils aus Ton waren, bedeutet: Zum Teil wird das Reich hart sein, zum Teil brüchig. 43 Wenn du das Eisen mit Ton vermischt gesehen hast, so heißt das: Sie werden sich zwar durch Heiraten miteinander verbinden; doch das eine wird nicht am anderen haften, wie sich Eisen nicht mit Ton verbindet. 44 Zur Zeit jener Könige wird aber der Gott des Himmels ein Reich errichten, das in Ewigkeit nicht untergeht; dieses Reich wird er keinem anderen Volk überlassen. Es wird alle jene Reiche zermalmen und endgültig vernichten; es selbst aber wird in alle Ewigkeit bestehen. 45 Du hast ja gesehen, dass ohne Zutun von Menschenhand ein Stein vom Berg losbrach und Eisen, Bronze und Ton, Silber und Gold zermalmte. Der große Gott hat den König wissen lassen, was dereinst geschehen wird. Der Traum ist sicher und die Deutung zuverlässig.

Daniel 2, 32-45

Unabhängig davon, ob jemand an einen Gott glaubt und wie dieser Gott seiner Meinung nach ausgestattet ist, enthält die Schrift mehr fundamentale Wahrheiten, als die meisten Menschen vermuten. Diese Stelle behandelt die Deutung eines Traumes von Nebukadnezar, dem ersten Regenten in der „Zeit der Nationen“, und beschreibt die nachfolgenden Weltreiche bzw. Epochen der Menschheit und die Eigenschaften ihrer Führer.

 

 

Inzwischen behaupten die meisten Menschen, Atheisten zu sein. Aber sind sie es wirklich bei einem derartigen Ausleben von satanischen Phantasien? Eine Gruppe von Menschen, die mit der Psychologie der Massen spielt, hat es jedenfalls geschafft, nahezu eine gesamte Gesellschaft für ihre Religion als Sklaven zu satanisieren. Auf diesen Missstand, der vor allem auch unsere Kinder trifft, wollen wir mit diesem Bild aufmerksam machen.

Was ist denn eigentlich an diesen Hörnern so cool? Wir kennen „Logenbrüder und -schwestern“, die bekommen sogar heiße Gefühle, wenn sie den Halbmond am Himmel sehen. Der Halbmond symbolisiert für diese Kreise jene Hörner. Und bei Halloween finden es viele auch noch cool, sich diese freiwillig auf den Kopf zu ziehen. Fühlt man sich damit besser? Wir haben es noch nicht ausprobiert!

Auch Bono hat es übrigens getroffen. Wäre er nicht zum Satanismus konvertiert, würde ihn heute niemand kennen. Das ist die Welt von heute!

Und was ist mit der Welt von morgen?

 

 

Und davon, was wirklich passiert …

Aber vielleicht kommen ja auch die Ufos und retten uns! Dann hätten wir uns geirrt! Oder doch nicht? Schließlich würde es entscheidend darauf ankommen, welche Spezies in den Ufos säße. Alles nur noch Satire!

 

Leider!

 

 

 

 

In Anlehnung an You Can’t Make Someone Love or Commit to You.

 

Freiheit ist der Preis. Ist dieser zu hoch? Leben und leben lassen …

 

Es gibt in der Regel zwei Arten von „Vollüberwachung“. Die eine geschieht legal, d.h. auf Grundlage der geltenden Rechtsordnung. Dazu müssen dann richterliche Beschlüsse vorliegen etc. Diese Form der Überwachung geschieht meist heimlich, damit die Zielperson diese nicht bemerkt. Hiervon verspricht man sich weitere Hinweise wie z.B. auf weitere Täter, Hintermänner, Beweismittel etc.

Dann gibt es aber noch eine andere Form der „Vollüberwachung“. Diese demonstriert, wie lächerlich in Wahrheit das Getöse wegen der NSA ist. Dieses ist ein reines Ablenkungsmanöver davon, dass es in jedem Land eine „Power“ (sog. „Staat im Staat“) gibt, die mit den Bürgerinnen und Bürgern in der Praxis macht, was sie möchte.

Ein Netz von Tausenden von „Logenbrüdern u. -schwestern“ und deren Knechten in allen vorhandenen Milieus ausgestattet bei Bedarf mit den notwendigen technischen Errungenschaften sowie Kontakten zum Staat und zu den Monopolisten der sog. „freien sozialen Marktwirtschaft“ kann dabei eine „Vollüberwachung“ bieten, von der unsere regulären Polizeikräfte, deren Mitarbeiter gewisse rechtsstaatliche Regeln einzuhalten und vertraglich festgeschriebene Arbeitszeiten und Urlaubsansprüche haben, nur träumen können.

Die „Vollüberwachung“ durch diese heimliche Macht im Staate kann dabei durchaus provokant ablaufen. Die Zielperson soll sich ständig sicher sein können, dass sie „vollüberwacht“ wird. Dies wird dazu benutzt, um Menschen einzuschüchtern oder um sie gefügig zu machen. Denn wer hat schon Lust, sein gesamtes Privatleben aufzugeben? Wenn man Familie und Kinder hätte, könnte man dies wohl nicht durchstehen.

Zeit für „leben und leben lassen“. Wir greifen doch auch nicht das Leben von einzelnen „Logenbrüdern“ an.

 


 
Diese Möwe hatte wohl zum ersten Mal in ihrem Leben einen Pelikan gesehen. Und neugierig, wie Möwen nun einmal sind, wollte sich diese den (wohl verirrten) Exoten deshalb etwas genauer ansehen. Wir wünschen uns, dass dieser Pelikan wieder wohlbehalten in seine Heimat zurückgefunden hat.

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