….. auch nicht von den „Brüdern“ und „Schwestern“ der C(DU).

…. ebenfalls nicht von SPIEGEL ON LINE.

….. und auch nicht wegen Mexiko (dort gibt es nämlich Seeschildkröten).

 

Diese Schildkröten wissen offenbar ganz genau, wo sie hinwollen. Die können noch größer werden. Und es ist eine „wahre Freude“, diese an Riffen unter Wasser beobachten zu können. Und man ist erstaunt, wie bedacht und sorgfältig, fast schon „studiert“, diese bei allem vorgehen. Diese hier ließ sich wohl etwas vom Boot und/oder der Besatzung „blenden“. Ähnlich wie die Wähler von CDU/CSU.

 

Wussten Sie, dass Putin nicht nur ein in den USA und in Deutschland willkommener „Logenbruder“, sondern auch ein DJ ist? Wir wussten das nicht. Aber der KGB nimmt uns ja seit gestern vor gewissen Kreisen dankbarerweise in Schutz. Und dann waren wir mit ein paar Leuten vom KGB im Moskauer Nachtleben unterwegs. Und siehe da, wir trauten unseren Augen nicht. In einem chillig gestylten Club hat doch tatsächlich Putin Musik aufgelegt – und sogar gar nicht schlecht. Es war eine gute Party. Das Foto ist leider ein bisschen unscharf geraten, weil wir beim Tanzen etwas gewackelt hatten. Wir dachten übrigens erst, das ist Moby. Aber es war Putin. Auch kein Doppelgänger, meinten zumindest die vom KGB. Aber die müssten es eigentlich wissen, oder?

 

Ein paar unterbeschulte und in ihrem Ego gekränkte Freimaurer haben entschieden, uns das finanzielle Grab zu bereiten. Da wir oft genug „gewarnt“ oder sogar „gebettelt“ hatten, vergeblich, muss nun die gesamte Freimaurerei die Konsequenzen hierfür tragen. Dies hat etwas mit Gerechtigkeit zu tun in unseren Augen. Und aus der gegenläufigen Sicht der Freimaurer müsste dies als „hochbrüderlich“ einzustufen sein:
 

Unus pro omnibus, omnes pro uno / Un pour tous, tous pour un / Uno per tutti, tutti per uno.

 

 

 

 

 

Ein öffentliches und vor allem verbindliches „Freimaurer-Register“ wäre wohl die einzige Möglichkeit, diesen allgegenwärtigen politischen Alptraum zu beenden.

Das Geheimnis der Freimaurerei ist, dass sie erzkatholisch ist. Sie wurde längst von den Jesuiten übernommen. Diese Kombination ist auch gleichzeitig das Geheimnis der so genannten „Verschwörung“. Jeder kennt die Macht der katholischen Kirche. Hierzu gesellt sich die Macht der Freimaurerei, womit auch der so genannte Säkularismus hinter dem Rücken der Bevölkerungen ausgehebelt wurde. Diese Kombination bricht somit den Kern des deutschen Grundgesetzes. Die Sekte der Freimaurerei, der unzählige Parlamentarier, Beamte und Richter angehören, taucht aber nach unserem Wissen nicht im Verfassungsschutzbericht des Bundesinnenministeriums auf, was natürlich „logisch“ ist. Auch der für den Staatsschutz zuständige Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof unternimmt nichts gegen die Freimaurerei, obwohl diese zum Beispiel auch den wichtigen Grundsatz der Gewaltenteilung ad absurdum führt. Zudem ist der Staat nach Art. 20 Abs. 3 GG an Recht und Gesetz gebunden und selbstverständlich nicht an mittelalterliche, willkürliche und sogar konspirative Freimaurerschwüre. Das ist absolut rechtswidrig. Aber vielleicht verstehen Sie jetzt besser den damaligen „Scientology-Hype“ im Rahmen von öffentlichen Ämtern etc., der ein reines freimaurerisches „Ablenkungsmanöver“ war.

Ignatius von Loyola war ein Abkömmling der fundamentalen Teile des Hochadels, den die Freimaurer selbst „Schwarzen Adel“ nennen. Dieser so genannte „Schwarze Adel“, den es in jeder Region gibt, steckt sowohl hinter der katholischen Kirche als auch hinter den Freimaurern. Dieser „Schwarze Adel“ regiert uns. Alle Politiker kuschen vor ihm. Und da sich der „Schwarze Adel“ vor seinen Bevölkerungen weitgehend versteckt bzw. sogar unentdeckt mitten darunter lebt, lässt er sich durch das Papsttum repräsentieren, das gleichzeit als Nachfolger des „Caesarentums“ steht. So einfach ist das. Da braucht es keine „Wahrheitsbewegung“ dazu (die das vertuscht und alles „den Juden“ in die Schuhe schiebt). Oder? Der jeweilige Papst hat somit, ähnlich wie der Bundespräsident, nur eine rein formelle bzw. repräsentative Rolle und daher im Hintergrund als „Heiliger Vater“ so gut wie nichts zu sagen.

Nicht unterschlagen sollten wir hierbei die „Hochgekreuzten“, also die höheren Rosenkreuzer. Diese sehen sich als spirituelle Elite der Menschheit (vgl. auch Lucis Trust). Diesen unterstehen auch die meisten der so genannten neureligiösen „Glaubensgemeinschaften“. Und dieses „Wirrwarr“ geht dann sogar so weit, dass  „getarnt-katholische“ Glaubensgemeinschaften gegen die katholische Kirche „kämpfen“, also katholische Kirche gegen katholische Kirche, um die jeweiligen Mitglieder zu spalten und dadurch besser als !Sklaven“ an der Stange halten zu können. Und genau dies wird von den so genannten „Sektenbeauftragten“, die zumeist selbst alle in „Sekten“ sind (Kirche, Freimaurerei etc.), „vertuscht“.

Winston Churchill z.B. war in einem „Druiden-Orden“. Etliche Nazis damals wohl auch, sagen zumindest Kenner dieser heidnischen Szene. Von derartigen Mitgliedschaften in nationenübergreifenden „Logen“, die natürlich nicht in unseren freimaurerischen Geschichtsbüchern auftauchen, erfährt die Öffentlichkeit jedoch immer erst, sofern überhaupt, wenn die Betroffenen unter der Erde liegen. Schließlich darf es ja offiziell zu den jeweiligen Lebzeiten keine „Verschwörung“ geben.

 

Wenn die Freimaurer ihre Klageverfahren nicht zurückziehen, und zwar alle, werden wir hier demnächst über das „Brauchtum“ der Freimaurerei näher berichten. Die Zeit läuft auf eurer Seite! Beeilt euch. Mundus caelum solum contra omnes.

Die Freimaurer meinen, die Psyche ihrer jeweiligen „Opfer“, die sie aussagen, gut studiert zu haben. In unserem Fall nicht, da sie hierfür viel zu viele Grenzen deutlichst überschritten haben.

Was können die Freimaurer jetzt machen? Offen angreifen werden sie nicht. Dazu sind sie allesamt, also alle,  viel zu feige. Gängig ist z.B., die IP auszusperren. Das geschieht dann über die Telekommunikationsanbieter. D.h. von außen merkt amn nichts, allerdings kommt man selbst nicht mehr auf die Webseiten. Ein sog.“ stilles Hacken“, was zum Beispiel vorletzte Woche am Freitag stattgefunden hatte. Hierzu muss bzw. sollte man wissen, dass die Grenzen zwischen Konzernen, Logen und Geheimdiensten fließend sind. Auch der sog. „SPAM“ ist eine Errungenschaft dieser Kreise (mehr dazu vielleicht irgendwann später).

PS: Tauchen wir noch einmal ab in die Geschichte. Somit wird nämlich auch ersichtlich, warum Dschingis Khan aus seiner Sicht, ohne dabei auch nur einen einzigen Tropfen Blutvergießen verherrlichen zu wollen (wir sind ja schließlich keine Freimaurer), so „erfolgreich“ war. Um die Streitigkeiten zwischen den mongolischen Stämmen, denen sein von ihm über alles geliebter Vater zum Opfer fiel, zu beenden, hat er zunächst die Aristokratie ausgeschaltet. Diese steht seit Menschengedenken für die zürnende und wendehalsige „Schlange“, die ihr Gift unter das Volk sprüht – bis heute. Heute wäre diese Hürde jedoch, natürlich nur aus rein hypothetischer Sicht eines Dschingis Khan versteht sich, die Freimaurerei, weil dann stünde der Adel samt seiner Jesuitenapostel ohne seine „wackeren“ Soldaten da und würde sich vermutlich aus Angst vor seinem eigenen Volk „in die Hose bzw. den Rock machen“.

 
Sind die Rotarier und Lions auch freimaurerisch? Ja!

 

Dieses Bild könnte auch heißen: „Tänzerin am Strand“. Oder eine Frau, die etwas über ihrem Kopf trägt. Sehen Sie das auch? Genau genommen sind es sogar zwei Personen, nämlich Mutter und Tochter. Letztere lehnt an den Baum bzw. an der Mutter. Und mit etwas Phantasie lässt sich bestimmt noch anderes entdecken.

Der Blick

 

 

 

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Always                                                   On The Way

 
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Traurig, aber wahr. Was bleibt? Von oben bis unten hässliche Werbung schalten und damit unser mühsam aufgebautes Konzept zerstören, oder kostenpflichtiger Bereich oder Sprachraum wechseln? In den so genannten „unterbeschulten“ USA gibt es Sinn und Raum für Kreativität – auch für einen sauberen Himmel. In England und Australien wohl auch. Im kleinen Kapstadt findet man mehr kreativ-produktive Menschen als im riesigen Laber-Berlin („Laber“ vom Verb labern), wo fast alles völlig reaktionär auf die breite Masse ausgelegt ist. Diese hochreaktionäre „Laber-Mentalität“ in Berlin ist übrigens wohl auch – neben dem verkehrsbedingt chronisch angelegten Sauerstoffmangel – der Grund dafür, warum dort keine „Impulse“ stattfinden (können), die über die Stadtgrenzen hinausgehen (abgesehen von ein paar „Öko-Projekten“, die kleine Teile des pestizidverseuchten Umlandes wiederbefruchten). Daher finden wir ja auch unsere Arbeit vor allem in Deutschland wichtig.

Aber offenbar sehen (fast ausnahmslos) nur wir das so, obgleich es im gesamten deutschsprachigen Raum auch nach acht Jahren Sauberer Himmel immer noch keine Alternative bei diesem Thema gibt. Nicht einmal  eine, die ausreichende Infos bereit stellt wie wir, was kaum zu glauben, aber bedauerlicherweise ebenso wahr ist. Die Spendenaufrufe, die mit viel Elan und Arbeit versehen waren (es geht ja auch um wichtige Themen hier), sind nämlich abermals weitgehend in der „Wüste“ verebbt, obwohl die Zugriffe enorm gestiegen und die neuen „Kanäle“ meistaufgerufen sind. Wir werden daher noch etwas abwarten bzw. beobachten und dann gegebenenfalls Maßnahmen treffen – notfalls auch „radikale“. Offenbar ist es im deutschen Sprachraum wirklich so, dass man nur unterstützt wird, wenn man Freimaurer bzw. einer deren Handlanger ist. Davon ganz ausnahmsweise abweichende Stimmen, so wie Sauberer Himmel,  werden hingegen von allen „Stilrichtungen“ fallen gelassen. Daran sieht man außergewöhnlich gut, wie populär die katholisch-freimaurerische „NWO“ in Wahrheit  ist, was gleichzeitig auch ihr Geheimnis ist,also nicht nur unter den etablierten „Umweltschützern“ von BUND, Greenpeace, Grünen, NABU & Co., sondern gerade auch unter den „Verschwörungstheoretikern“ selbst (die uns eigentlich nicht ablehnen, sondern „lieben“ müssten, da wir aufgrund eigener Erfahrungen aus der „Theorie“ die „Praxis“ aufzeigen) und trotz der vermeintlich vielen „Gegenstimmen“, die es auf den zahlreichen „Scheinkanälen- und -bühnen“ der stetig frech grinsenden „Brüder“ im Internet gibt.

 

Fazit: Nicht die „Stärke“ der „NWO“ ist das Problem (diese kocht auch nur mit Wasser und muss uns ständig bremsen), sondern die Ignoranz (Link) und Schwäche sowohl des Volkes als auch des einzelnen Individuums.

Dann kommt natürlich gerade in Deutschland noch der „Neidfaktor“ hinzu, da wir von der „NWO“ ernst genommen werden oder hier über erlebte Dinge schreiben, von denen manch andere nur „träumen“ können. Dass damit aber ein kompletter Karriereverlust – veranlasst durch niedere Rachegelüste der höhergradigen Freimaurerei – einherging, wird dabei natürlich getrost ausgeblendet. Wer von Ihnen hat die Kraft und den Mut, seine hart und komplett selbst, d.h. ohne Gefälligkeiten, erarbeitete „Karriere“ wegen Aufrichtigkeit hinzuschmeißen? Jetzt wird es leise unter den vielen Feiglingen.

Das soeben verlinkte Bild stammt ausnahmsweise nicht von uns, sondern von den „Maurern“. Diese übrigens sollten nicht Menschen zur „Arbeitsdisziplin“ erziehen (wollen), die reichlich mehr davon besitzen als sie selbst. Letztlich geht es jedoch um eine Gleichschaltung der Meinungen.

Weiteres Fazit: Man wird somit als deutscher Rechtsanwalt, wenn man eine gewisse Erfolgs- oder Öffentlichkeitsschwelle erreicht hat, im klassischen Sinne erpresst Freimaurer zu werden. Wenn man dies aus guten Gründen nicht möchte, wird man von dieser Zunft „platt gemacht“, was deutlich das verruchte Gesicht der wahren Freimaurerei, die sich hinter wohlstiftenden „Teestuben“ der Rotarier und Lions vor der Öffentlichkeit versteckt bzw. sogar verschanzt, aufzeigt.

Dass wir einen an sich so schönen Bildbeitrag wegen der „Spendenverweigerung“ unserer bisherigen Leserschaft nachträglich „versauen“ mussten, finden wir nicht schön. Daher dieses Bild noch einmal zum Abschluss.

ROUTE SH

– Eine Alternative zur herzlosen Welt der Freimaurerei

– Gegen höherrangiges Entgelt coachen wir auch Freimaurer in allen Bereichen, die mit Verstand, Logik oder Herz zu tun haben (natürlich auch bei Farben, Inneneinrichtung und Gartengestaltung). Diskretion bzw. Konspiration wird dabei versichert, kostet jedoch einen Aufschlag

 

Noch mehr Farben? Oder ist das die Grenze? Mal sehen …. Auf diesem Bild können Sie neben der Frau u.a. auch einen bzw. sogar zwei  Delphine und mehrere Gesichter sehen, aber auch einen Seehund, ein Seepferdchen, Fische, einen Hummer und sogar einen Papagei bzw. bunte Taube etc.. Aufgrund der hohen Farbintensität könnte dieses Bild zunächst eine abschreckende Wirkung entfalten. Das sollte sich aber legen. Es kommen nahezu alle Farben in diesem Bild vor, so dass praktisch sämtliche Farbsinne angesprochen werden, was – nach einer gewissen Zeit der Gewöhnung – beruhigend wirken kann. Das ist ähnlich wie mit diesen knallbunten Fröschen im Regenwald. Erst erschrickt man, was in diesem Fall ja auch Sinn der Knallfarben ist. Löst sich dieser „Schreck“ auf, erfreut man sich meist an der leuchtenden Ausstattung des Frosches. Bei Glühwürmchen ist das ähnlich.

 

Spotlight

 

Die Wiese lebt

 

Gesundheit aus der Natur

Unser Artenverlust ist überwiegend ein kollusives Produkt von Politik und Verbänden. Der größte „Artenkiller“ ist dabei die raffgierige konventionelle und Bio-Landwirtschaft. Danach kommt die in der Natur willkürlich wütende und hausende Jägerschaft. Und gleich hinterher, oder sogar davor, kommt das „Spießertum“, auch das von den meisten Kommunen und sonstigen Verwaltungen, was dazu geführt hat, dass in Großstädten und Industriegebieten inzwischen mehr Arten heimisch sind als in der so genannten ländlichen „Natur“. Diese stirbt bis auf wenige „Inseln“ aus, was vielleicht auch ein Spiegel der so genannten Landflucht ist. Der Umgang unzähliger Menschen mit ihren Gärten dürfte all die Probleme aufzeigen, welche den Geist dieser Menschen plagen bzw. sogar quälen. Wir freuen uns daher über jeden Garten, der aus der „Rolle“ fällt.
Aus diesen Gärten hört man dann auch meist Vögel zwitschern und Grashüpfer zirpen.


 

 

Der alltägliche „Blick“ aus dem Arbeitszimmer. Vielleicht können Sie das Boot erkennen, auf dem ein Mann steht. Den Delphin unter Umständen ebenso, wie das Vögelein und andere Tiere, aber auch die Herzen (auf dem Dach und unter den Steinen). Das im Vordergrund ist keine Schlange, sondern ein Fisch in beide Richtungen. Die Blautöne, die Wasser symbolisieren sollen, entstammen daher folgerichtig dem Meer. Das Gelb ist selbstverständlich überwiegend das vom Ginster. Violette und Rosa von Flieder und Hortensie. Dazu Grüntöne vom Frühling und Rot- und Brauntöne vom Herbst, wie auch in dem nachfolgenden Beitrag näher beschrieben. Das Schwarz dazwischen verstärkt den Farbeffekt. Auch das Weiß.

 

Always

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Das nebenstehende Bild war der Ausgangspunkt:

Die einzelnen „Objekte“ waren in ihren Umrissen praktisch schon vorhanden, und zeigen eine Art Sage auf. Diese könnte aus „Herr der Ringe“ stammen, oder woher auch immer. Da wären der Riesenbär links im Bild und der dynamische Elefant oder gar Mammut im Vordergrund. Beide sind auf Seiten des Mannes. Der sanfte Fisch oben rechts bringt den Frieden über den Drachen, der den Unfrieden gestiftet hatte. Der Mann lässt sich auf die Knie fallen und reißt seine Arme nach oben, bejubelt diesen Moment. Denn der Fall des Drachen ist vollbracht.
 

Eigentlich wollte ich zunächst dieses Bild posten. Dieses erschien mir dann aber auf dem ersten Blick zu langweilig. Auf dem zweiten oder – zugegeben – vierten bzw. etc. Blick erkannte ich dann allmählich das Potential, welches dieses Naturbild, eine Momentaufnahme, zur Verfügung stellt. Und passt dazu nicht trefflich ins Bild, dass man doch sagt oder es oft lesen kann, Armorica (keltisch are moriDas Land vor dem Meer), also die Bretagne, sei das Land der Sagen und Mythen?

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Kurz über meine „Kunst“: Diese habe ich erst vor ca. einem Jahr wiederentdecken dürfen. Fast alle Bilder sind somit in den letzten 12 Monaten entstanden. Ich hatte früh in der Kindheit mit Bildern und Farben zu tun, da meine Mutter damals Kunstlehrerin und Malerin war. Im Schulfach „Kunst“ hatte ich – bis auf eine Ausnahme – immer „Einsen“ gehabt. Alles, was Farben betraf, sowieso. Als älteres Kind hatte ich noch mehrere städtische Kunstwettbewerbe gewonnen; dann jedoch die Kunst vor lauter Sport und anderen hinzutretenden Interessen komplett aus den Augen verloren. Das Meer spielte bereits damals schon eine zentrale Rolle bei vielen Bildern. Denn auch als Kind war ich oft in der Bretagne gewesen.

Die oben angesprochene Ausnahme war Zeichnen mit Schwarz und Weiß, also schon vorhandene Objekte stur nachzeichnen. Da hatte ich ab und zu – mangels Interesse – nur „Zweien“.  D.h., mit dem Pinsel oder Stift könnten viele dieser Bilder auch „geboren“ werden, was natürlich mehr Zeit benötigen würde. Zudem macht es Spaß mit eigenen Fotos zu arbeiten.

Der Weg (zurück) zur Kunst kann insbesondere dadurch zustande, indem man im „Internet“ für eigene Blogbeiträge nur bedingt gut „abkupfern“ kann, da dort vieles – in meinen Augen – negativ behaftet ist (vor allem beim Thema „Kunst“) und/oder mit schlechten Kulissen und Farben versehen wurde. Zudem ist Kunst (noch) im Rahmen erlaubt. Echte Meinungsfreiheit im Wortlaut hingegen existiert wegen all der drohenden Repressionen (Rufmord etc.) nicht. Ich übe jedenfalls noch bzw. immerzu bzw. entdecke Dinge aus meiner Kindheit wieder. So zum Beispiel meine „Liebe“ zum Violette. Als Kind hatte ich über viele Jahre nur diese Farbe für meine Kleidung akzeptiert. Schöne Grüße, Dominik (Storr)

 

……….

Warum passen diese beiden Bilder recht gut zusammen?
Weil sie beide aus diesem eigenen Bild entstanden sind.

 

                        

Noch ein Beispiel:

 

 

 

 

 

 

Die Natur gibt die Farben vor. Oder? Dies musste bestimmt auch Goethe bei seiner „Farbenlehre“ anerkennen. Warum man immer gleich eine Lehre aus allem machen muss. Vielleicht, wenn man es selbst nicht ganz begriffen hat. Nehmen wir doch nur das Gelb vom blühenden Ginster. Es ist absolut unübertroffen. Dazu das Violette vom Flieder. Himmlisch! Oder das perfekte Rosa der Hortensien.  Nehmen wir „nur“ die Grüntöne vom Frühling dazu. Auch diese sind nicht zu übertreffen. Bedienen wir uns an den Sorten von Blau, die das Meer zur Verfügung stellt (der Himmel macht das heute aus gewissen Gründen leider nicht mehr so besonders schön). Auch diese sind unübertrefflich. Oder die beeindruckenden Farben des Herbstes. Was braucht es dazu eine Lehre? Schaut in die Natur. Macht Farben!

 


 

 

Gesundheit aus der Natur

 

 

 

Die psychosomatische Wirkung von bunten Farben auf Körper, Geist und Seele, also auf den Menschen, wurde bereits in zahlreichen Studien nachgewiesen.

Die Macht der Farben

 StART                                                                                                                                            Good News!

 
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