Die regelmäßigen Leserinnen und Leser von Sauberer Himmel werden wohl wissen, warum sich jetzt Biber und Otter auf unserem Segeltuch befinden und die Libelle gleich oben drauf sitzt. 

Wir freuen uns, dass die Webseite nach der „Inventur“ – also mit dem neuen „Segeltuch“, wie oben abgebildet – offenbar ganz gut angenommen wird, und bedanken uns bei Ihnen und Euch für das Vorbeischauen!

 

Spendenaufruf (Link)

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PS: Wie das „Leben“ so spielt, hatte ich – kurz nachdem ich dieses Bild postete –  fast eiue am Flügel verletzte Wildtaube überfahren. Sie konnte sich nicht einmal mehr über die Fahrbahnbegrenzung retten. Ich fing sie ein, und besorgte flugs geeignetes Futter. Der Flügel musste nicht bandagiert werden. Nun sitzt sie in ihrem provisorischen, ruhigen „Indoor-Gehege“ und bewegt sich nicht, wenn ich sie „besuchen“ komme, so sehr Angst hat sie vor uns Menschen. Ich sehe jedoch an den Spuren, dass sie eifrig isst und trinkt. Und so hoffe ich, dass der Flügel schnell heilt, und ich sie wieder freilassen kann. Gerade balzen ihre Artgenossen. Das muss sie sich jedoch dieses Jahr „abschreiben“. Dafür wird sie vielleicht wieder fliegen, also „leben“, können, wünsche ich mir.

In diesem Sinne

Dominik Storr

 


 
Manchmal ist Kommunikation einfach nur schwer

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

Geoengineering: Wie Wetterlobbyisten die globale Dämmerung herunterspielen!

Lösungsvorschlag                                                                                                    Blumen für Sie 

  Sie können unser farbenfrohes

 

Schaffen für Mensch, Umwelt und Tier gerne unterstützen.

 

 

Diese flotte Autofamilie fährt garantiert „CO2-Brennstofffrei“ rein „symbolisch“ betrachtet.

ROUTE SH

 

Spendenaufruf

 
Sie können Sauberer Himmel gerne finanziell unterstützen

Wir finanzieren diese Initiative seit 2011 nicht über Mitgliedsbeiträge.

Sauberer Himmel dürfte im deutschsprachigen Raum (vielleicht sogar „weltweit“) ohne „Alternative“ sein, was die Vielzahl der überprüften Informationen über das Thema „Geoengineering“ etc. betrifft. 

Ohne Sauberer Himmel würde daher im deutschsprachigen Raum eine „Informationslücke“ bestehen. Dies würde die (absurde) „öffentliche Meinung“ bei diesem Thema stärken.

Jeder Euro hilft daher! Wirklich!

Vielen Dank!

 

Mit Paypal sicher spenden

Geld bitte senden an kanzlei@dominik-storr.de

Spenden gehen auf ein separates Kanzleikonto, das nur Sauberer Himmel betrifft.

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Rechtsanwalt Dominik Storr
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Verwendungszweck: Spende

 

Die Bürgerinitiative „Sauberer Himmel“ ist weder ein Verein noch eine Stiftung.

Ihre Spende ist daher nicht steuerlich absetzbar.

 

 

 

 

 

Bei den vielen Dornen, über die wir hin und wieder berichten, haben wir – zumindest in einer neuen Phase – auch stets ein Blick für Blumen gehabt. Diese haben wir  – bisher nur auszugsweise – auf einer neuen Seite für Sie zusammengefasst. Möglichst ohne Dornen dazwischen. Natürlich kann man so etwas nicht für jeden Geschmack fein genug machen. Grafiker mögen bitte nicht lachen. Wir machen dies doch in unserer freien Zeit der zunächst planlosen Botschaft spontan wegen.

 

 

Blumen für Sie

 

Hallo! Wer mich noch nicht kennt, sollte bitte unbedingt an dieser Stelle einsteigen:

Dominik Storr: „Ignoranz“ ist des Wissen, Glauben und der Liebe Müh – Mein Lösungsvorschlag! (Link)

Ja! Ich hatte letztlich „nur“ zwei „Möglichkeiten“ – nach all meinen verflixten Erfahrungen“. Entweder ich zeige all „das“, „was“ mir widerfahren ist (und es ist ja noch nicht vorbei), irgendwie beim „Staat“ an – und mache dadurch „alles“ noch „schlimmer“, oder „rutsche“  gar „zufällig“ von der „bunten Felsenklippe“, ohne jemanden dabei jetzt „im Vorfeld“ (Spaß) konkret „beschuldigen“ zu wollen. Oder ich unternehme den „Versuch“ des „sichFreischreibens“, indem ich einem Teil meiner Erfahrungen und den vielen Bildern, die zuweilen zerstreut und bedeutungslos im digitalen Raum standen, einen, zugegeben sehr spontanen, „Rahmen“ (Link) gebe. Einen, den ich in möglichst „positiver Form“ nach außen tragen kann. Ohne dabei jemanden „persönlich“ anzugreifen oder gar „zu verletzen“.

Ich „zwicke“ nicht!
 
Hatte ich mich in der Vergangenheit eher „freiwillig“ (jetzt eher „unfreiwillig“) quasi „halb-versteckt“, dann lag das bestimmt daran, dass ich wohl generell eher ein „Einzelgänger“ bin. Und gerne – und vor allem konzentriert – ZEITfüllenden (zumeist „profanen“) „Begabungen“ nachgehe, und auch gerne allein, vor allem in der „Natur“ bin, bzw. früher gerne bei meinen Haustieren war. Bin auch gerne unter Menschen!

Mit diesen Beiträgen (Link) und den jeweiligen Verlinkungen kann sich jedenfalls nun jeder Interessierte hoffentlich sein „eigenes Bild“ über meine friedvolldennochsystemgrenzgängerischen Erlebnisse und Erfahrungen als „engagierter Mensch und Rechtsanwalt“-  (vor allem) im Umweltbereich – machen.

Bei so viel „Blumen“. Ich bin nicht „andersrum“, ohne damit eine „Wertung“ ausdrücken zu wollen. Und dann möchte ich mich bei einer früheren Klassenkameradin noch einmal auf diesem Wege bedanken, dass sie mir das nachfolgende Bild geschickt hatte. Es hilft bis heute.

 

„Man“ nannte ihn „Ernst“.

ERNST, posaunt es nun in „digitaler Form“ vom komisch-begradigten –  und um meinen Computer zürnend herumtänzelnden „Ufer“. Damit meinen „sie“ zweierlei. Das eine haben „sie“ halb mitformuliert; nämlich, dass man bereits „wüsste“, dass ich es mit meinem „Engagement“ ernst meine. Zweitens, dass nur ein „ERNST“ so „dämlich“ sei, seinen Einsatz völlig kostenlos und vor allem „JEDERMANN/ -FRAU“ zur Verfügung zu stellen.

Und da wären wir schon bei dem großen „Unterschied“.

Bei „denen“ ist nämlich fast alles nur nach dem Prinzip des stringenten „Eigen- bzw. Gruppennutzens“ angelegt. Aber nicht nur, was Geld betrifft, sondern noch etwas „human-menschliches“ als Ressource: Solange man in „deren Netzwerken“ in „deren Sinne“ – auch noch „preisgünstig“ – „funktioniert“, also „nützlich“ ist, lächeln sie alle wunderbar. Aber wehe, man meint es „ERNST“ und/oder kommt deren „Ideologie“ auf die Schliche (oder was auch immer).

 

Unterstützung?

Sie können den ERNST gerne unterstützen, ohne dass ich irgendwelche „Zusicherungen“ für die Zukunft machen kann oder möchte.

Es ist ja hier auch schon – seit 2011 – viel „ERNSThaft“ und vor allem „kostenlos“ für „JEDER – MANN / FRAU“, den/die es interessiert, gearbeitet worden. Werde natürlich auch Anwalt bleiben, indes – nach dem ganzen „Drama“ neu ausgerichtet und von vorne.

Apropos Sokrates, der „Weise“, wollte übrigens „Gutes“ – trotz der damals schon vorhandenen „Ignoranz-Plage“. Er wurde angeblich zur „Gefahr“ für die Jugend. So stand es wohl auch in der „Anklageschrift“. In seiner Apologie verteidigte er sich gegen die vielen „Vorwürfe“. Er wurde dennoch verurteilt. Dabei schlug er das „Exil“ aus, und entschied sich für den „Schierlingsbecher“. Tapfer, oder?

„Eintrit“ frei!

„Spenden“ an Sauberer Himmel sind nicht steuerlich absetzbar.

Sauberer Himmel ist kein Verein. Auch keine Stiftung. Das Geld geht jedoch auf ein separates Geschäftskonto von mir, was – von Anfang an – nur Sauberer Himmel betrifft.

Bisher war ja – nach Abzug der Technik- und Serverkosten – noch nichts übrig. Wenn das anders werden sollte, würde ich das von der Initiative Sauberer Himmel abgehende Geld natürlich als – so wie Sie vielleicht auch – steuerverpflichteter „Seppelversteuern.

 

Freuen auch!

Weil es meine noch sehr profanen „künstlerisch- literarischen Fähigkeiten“ „unterstützen“  könnte (der neue „WIKI-Banner“ mit der „Engel“-Aktivistin Frau Merkel ist doch cool geraten, oder? Ohne „Engeln“ dabei – wegen oder mit Merkel – nähertreten zu wollen 🙂 ). Als praktisch „Rund-um-die Uhr-Anwalt“ war dies all die vielen Jahre oder gar Jahrzehnte nach meiner eher „kreativ“ geprägten Kindheit nicht mehr möglich. Aber wichtiger ist mir, ein offenes „Segel“ sichtbar nach außen zu haben, mit dem ich vielleicht ein bisschen „Gutes“ in die unermüdlichen Wogen des allgegenwärtigen „Windes“ streuen kann. Ich „wollte“ mich komplett zurückziehen, aber es „gingiregndwie nicht. Und so bin ich nun froh, dass sauberer-Himmel.de immer online geblieben ist.

Dieses Bild ist schon etwas älter, und es hatte sich seitdem mehrmals „überholt“. Auf dem Segel müssten jetzt besser Biber, Otter und Libelle (Link) sein. Oder? Der „Tiger“ tut sich – nun erfahrungsgemäß – im „tiefen“ Wasser oder gar zu beständiger „Luft“ relativ schwer. Oder?

 

„frei“ und „spontan“!

Jedenfalls bin ich „erstaunt“, was alles aus einem einzigen Bild mit ein paar Steinen entstehen kann. Zunächst „zwanglose“, jedoch „willkürlich“ anmutende „Bausteine“ fügten sich dann plötzlich – zumindest einigermaßen – zu einem quasi „Bild bzw. Gemälde“ (Link) zusammen. „Hoffe“ ich zumindest!

In diesem Sinne

Dominik (Storr)
                                                                                                           Initiator von Sauberer Himmel (seit 2011)

 

„Das oder machts! Oder? Die Entschlüsselung aller durch Ignoranz verursachten Probleme und deren Lösung“

 

PS: Dieses Bild, das ebenfalls äußerst „ambivalent“ ist (hat das jemand gemerkt?), war bzw. ist übrigens allen „nicht-andersherum-Männern“ oder etc. gewidmet. Und vor allem den vielen, täglichen Besuchern vom „komischen“ Ufer. Damit „diese“ auch ein bisschen „SMILEN“ können – wenn „sie“ mit knirschenden Zähnen am kaiserlichen Morgen auf das profane sauberer Himmel,de gehen (müssen), um zu „sehen“, was dort ….

… schon wieder sündhaftes  steht: Oder?

 

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Das

Ignoranz-Problem

zum Abschluss noch einmal

leicht

veranschaulicht (Satire)

Treffen sich vier äußerst einflussreiche Vertreter aus Politik (1), Religion (2) und Gesellschaft (1) zusammen mit einem „leitenden Greenpeace-Mitarbeiter“ in einem „flussbegradigten“ Gewerbegebiet beim Kegeln.

Fragt der „erste“ klammheimlich den „zweiten“: „Erinnert sie die Kegel auch an irgendetwas?“
Antwortet der „zweite“ heimlich und schlicht: „Selbstverständlich!“

Dann fragt der „zweite“ klammheimlich den „dritten“: „Erinnert sie die Kegel auch an irgendetwas?“
Antwortet der „dritte“ heimlich und schlicht: „Selbstverständlich!“

Daraufhin fragt der „dritte“ klammheimlich den „vierten“: „Erinnert sie die Kegel auch an irgendetwas?“
Antwortet der „vierte“ heimlich und schlicht: „Selbstverständlich!“

Zuletzt fragt der „vierte“ klammheimlich den „leitenden Greenpeace(ler)“: „Erinnert sie die Kegel auch an irgendetwas?“
Antwortet der „leitenden Greenpeace(ler)“ klammheimlich und mehr als schlicht:

 

„siehe 1-4 oben“

 

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Man „bezahlt“ die falschen“!

Achtung, ein Delphin rückt aus der Höhe heran!

Nutzt die Taucherbrille denn in diesen „Tiefen“?

 

 

Dominik Storr: Ignoranz-Plage? Selbst aus Ideologien befreien. Oder? (ergänzte Fassung)

Ideologien, gleich welche, ob Karl Marx, CO2 oder bis hin zu gewissen „Truthern“, sind „Sammelbecken“ für Menschen, die [Sammelbecken] sich langsam aber sicher über die Zeit gut füllen. Und wenn sie voll genug sind, macht man die „Schleusen“ auf. Und damit die emotionale „Sintflut“ dann auch möglichst stark wird und breitflächig, öffnet man am besten alle „Sammelbecken“ zum selben Zeitpunkt. Und dann viel Spaß dabei! Da wird es ernst, das zeigt doch die Geschichte. Aber man meint eben, „mein „Lager“ ist schon „okay“. Dabei können „Gruppen“, bzw. „Netzwerke“ oder „Kreise“, oder was auch immer, ganz einfach gesteuert werden, wie man es doch bereits bei den riesigen „Nationen“ sehen kann. Das ist auch relativ einfach, wenn man die „Logistik“ (Politik, Medien, Wissenschaften etc. samt dazugehöriger „Wölfe“ und „Ideologenschar“) hierzu hat. Was hingegen äußerst schwierig ist: Menschen einzeln zu steuern, d.h. deren „Verstand“ und/oder „Emotionen“ (im „Kollektiv“ geht das viel besser / Stichwort „Gruppendynamik“).
Und damit sind wir genau wieder bei diesem Thema (Link oben).

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Fallbeispiel

Und wie „naiv“ man als so genannter „Weltverbesserer“ sein kann, zeigt Sauberer Himmel, also wir Schlappeseppel, exemplarisch für alle – die wollen auf.

Denn wir hatten vor rund 8 Jahren doch glatt „gedacht“, wir könnten eine bundesweite „Bürgerinitative“ bzw. „Bewegung“ mit bunten und quasi „halbleuchtenden“ „Regional- und Arbeitsgruppen“ etc. „ins Leben rufen“ – gerade auch noch bei diesem verflixten Asterix-„Thema“. Ins Leben rufem“, geht genaugenommen schon, wenn man ausreichend „fleißig“ hierzu ist. Und dann? Und was passiert dann? Ja, dann kommen die „Wölfe“. Also „Profis“! Und zwar net allein, sondern mit ihren „Rudeln“, wie mit dem „Zirkel“ kreisförmig, d.h. aus allen Richtungen „geschossen“, aber auch „klammheimlich“ – ob dabei etwa „konspirativ“ oder „offen“ mag da dahingestellt sein. Die teilen sich, wie das unter „Wölfen“ die Regel ist, die Aufgaben und den „Braten“ auf. Und nicht etwa nur indes, wenn sie hungrig sind. Und diese „Profis“ stoßen dabei auf gutgläubige und idealistische „Laien“, die an so etwas gar nicht „denken“ oder darüber „mutmaßen“.

 

Das ist ähnlich wie, wenn das gerade „saison-bedingt“ besonders gut eingespielte Bayern München in absoluter Hochform und in Bestbesetzung gegen die völlig unaufgewärmte, komplett neu zusammen gewürfelte und auch noch  in maximaler Unterzahl auflaufende „Mannschaft“ vom geteilten Unter-wittig-hausen im gesamtbundesdeutschen Pokalturnier in der überallweiten ***Arena*** innchen nach einer mindestens halbdurchzechten „Nacht“ – der ohnehin Ageteilten Unter-wittig-häuser antritt.

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Das Leben zeichnet                                                                           Emotionen 

Illusions?

               „Ignoranz“ durch Illusionen! Oder? (Lösungsvorschlag, neu illustriert)

Love to Give! Oder? Trotz Verstand! Ein paar Worte von Dominik Storr

Dies ist ein „Versuch“, die Verbindung zwischen einem „Zwillingsgespann“ („Verstand“ und „Liebe“),  das untrennbar zusammengehört, was jedoch im Rahmen der Menschheitsentwicklung getrennt wurde, warum auch immer, sowohl in Politik als auch in Religion, aufzuzeigen. Vielleicht kann dieser ja dem einen oder anderen (Frau oder Mann) etwas bringen. Darüber würden wir uns natürlich sehr freuen!

Dominik Storr                                                                                                    Gleichnis von der Perle

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Über den Autor Dominik Storr: 

Nachfolgend finden Sie Informationen über den Autor Dominik Storr, sofern Sie diese interessieren. Er hat nicht nur – als eher „idealistisch“- geprägter Mensch und Anwalt – einiges „bewirken“ können, sondern auch Sauberer Himmel – trotz der vielen „Warnungen“ – damals gegründet. Somit setzte er sich – und das tut er immer noch – für eine Atmosphäre (Himmel) ohne Geoengineering ein. Dieses „Begehren“ muss doch möglich sein. Oder? Der Begriff „Geoengineering taucht doch mittlerweile fast nahezu täglich in den Zeitungen auf. Und trotzdem wird er im Internet und sonst wo  – wohl aufgrund seines unermüdlichen „Einsatzes“ – „übelriechend“ verunglimpft. Vielleicht von so genannten „Neidern“, die ihren eigenen Allerwertesten nicht vom „halbfettigen“ „Computer-Sessel“ „hochkriegen“, und im Internet ansonsten nur „eigennützige“ Dinge „absolvieren“. Wer weiß? Dieses Problem soll es ja vor allem in Deutschland etwas gehäufter als irgendwoanders geben. Oder vielleicht gar von gewissen „Gesellen“, oder von wem auch immer. Jedenfalls geben diese unten erhältlichen Informationen aus „erster“ und nicht nur „zweiter“ Hand – teilweise wohl nichts für schwache Nerven (aber es ist auch etwas Schönes dabei) – einen tiefen Einblick: Nämlich was passieren kann, wenn man zwischen stumpfsinnigen „Ideologien“ und dem Verstand der dahinterstehenden „Erfinder“ in – fast schon zirkelgeschlossene (Schein)Fronten „gerät“. Es ist nicht schön, wenn einem Menschen sein über viele Jahre hart erarbeitetes „Lebenswerk“ für Mensch, Umwelt und Tiere auf hinterfotzige“ und gar “krumme“ Weise „abgenötigt“ wird, oder? Und nur, weil man sich nicht diesen „Scheinfronten“ „beugt“ – bzw. sich nicht diesen – für andere bzw.Dritte nämlich –intransparenten“ Regeln aufignorante Weise“ (unser Thema hier) „unterwerfen“ möchte. Es soll eben auch noch Menschen geben, die sich nicht wegen möglicher „Privilegien“ anlocken, -ködern und schließlich sogar an der „Leine“ wie einen „Fisch“ hochziehen bzw. fangen lassen. Wer lässt sich denn schon gerne beim Räuber und Gendarm in den „Hintern„zwicken“ oder sich gar „fangen“, oder? Und vielleicht dann sogar noch unter Zuhilfenahme von Gesellen“, die zum Teil weit weniger geleistethaben. Dies muss hier einmal ganz deutlich ausgesprochen werden. Benehmt euch bitte endlich! Sauberer Himmel ist doch „brav“, oder?.

 

Love to Give! Oder? Trotz Verstand! Ein paar Worte von Dominik Storr

Otter-Verschwörung! Die BIO-Kondensstreifenwelt von heute!

Warum die „Umwelt- und Tierschutzbewegung“ nichts gegen das Geoengineering über unseren Köpfen unternimmt! History of Sauberer Himmel – „Otterblower“ ! Nur wen es wirklich interessiert!

Unterstützerinnen und Unterstützer gesucht! Sauberer Himmel hat dessen Initiator, der samt „Lebenswerk“ zwischen zwei „Scheinfronten“ (links und rechts) zum „BIO-Schlagopfer“ wurde, etwa Eineviertelmillion Euro gekostet – oder sogar mehr! Unterstützerinnen und Unterstützer gesucht! Dankeschön!

SPIEGEL ONLINE: „Zu wenig Leben in deutschen Flüssen und Bächen“ – Na also! – Hier geht es auch um Meeressäuger, Greenpeace, Mafia und noch mehr!

 

Dominik Storr: Das oder machts! Oder? Die Entschlüsselung aller durch Ignoranz verursachten Probleme und deren Lösung

 

Spenden sind möglich – Wenn dieser obige „Lösungsansatz“ – oder was auch immer – Ihnen gefällt, und wenn Sie wirklich wollen.

 

Epilog zur so genannten „emotionalen Intelligenz“

„Ideologien“, gleich ob in Politik oder Religion, d.h. quasi-herbeigezauberte „Schein(teil)realitäten“ und „Illusionen“ schüren zwangsläufig die „ungesunden“ Emotionen. Das kann man nahezu bei fast allen „Debatten“ beispielhaft mitverfolgen. Egal, um welches Thema es auch geht und auf welcher „Volksebene“ es sich abspielt. Meistens wird „gestritten“. Manchmal oder ziemlich oft sogar unter körperlichen „Wallungen“, geistiger und/oder physischer „Tobsucht“, „verletztem Eigenstolz“ oder gar gegenseitigen Attacken gegen die „Ehre“ des jeweils anderen. Und was kommt am Ende dabei raus? Meistens doch nichts, oder? Höchstens, dass die Fernsehzuschauer/Innen in der abgelaufenen Zeit ihre Chips und das Bier –  bzw.einen  fruchtig-sprudeligen Prosecco für vielleicht manche Dame (habe ich das jetzt anständig ausgedrückt?) – vollständig aufzehren und den entstandenen Abfall in die „Mülltonne“ schubsen können.

 „Ungesunde“ Emotionen erschweren oder schließen vielleicht sogar diese oben erwähnte „Verbindung“, die „Zwillingsgespann“ genannt wurde, aus. Entweder ist man „aufgewühlt“, also nahezu ohne „Verstand“, oder man sitzt mit Stift und Zettel da, und überlegt „krampfhaft“ mit seinem „Verstand“, was man auf das ehemalige Stück Holz (Papier) pinseln könnte. Aber es fällt einem nichts ein.

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„Ignoranz“ durch Illusionen

Love to Give! Oder? Trotz Verstand! Ein paar Worte von Dominik Storr

 

Emotionen

Love to Give! Oder? Trotz Verstand! Ein paar Worte von Dominik Storr

Dominik Storr: Das oder machts! Oder? Die Entschlüsselung aller durch Ignoranz verursachten Probleme und deren Lösung (illustriert)

 

 

Dieses „Werk“, wie sollte ich dieses jetzt auf die Kürze anders nennen, ist vielleicht ein „Beweis“ dafür, dass „Liebe“ und „Verstand“ doch eher zusammengehören; und sich gewiss nicht gegenseitig ausschließen, wie das doch recht viele meinen, womit wir wieder bei dem Begriff „Ideologie“ angelangt wären. Allein daran sieht man, wie wichig dieses Thema ist.

Ehrlich gesagt, wollte ich zunächst nur das dem „Werk“ vorangestellte Bild posten. Dann dachte ich mir jedoch – nachdem ich es nach der Fertigstellung selbst länger betrachtet hatte, was natürlich den einen oder anderen Gedanken ausgelöst hat -, dass dieses Bild und dessen Botschaft zu tiefschürfend sind, um die Leserinnen und Leser damit alleine im Raum stehen zu lassen.

Dann schrieb ich hierzu die relativ wenigen Zeilen, die jetzt den ersten Teil des „Werkes“ ausfüllen. In diesem Zuge erkannte ich jedoch das „Potential“ dieses Themas. Auch beruhend auf meinen eigenen (zum Teil sehr schmerzlichen) Erfahrungen. Und vor allem als mögliche Hilfestellung

 

für andere ebenso nicht-„ignorante“ Menschen.

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Das oder machts! Oder? Oder die Wortdeutung, oder die jeweilige Situation?

Denn ein Mensch, der in „Liebe“ „verharrt“, wie zu einem anderen Menschen zum Beispiel, der tut ja etwas Gutes. Ebenso ein Feldhase aus seiner Sicht, wenn er tief im Gebüsch „verharrt“, weil ihm ein Jäger an den Karren fahren will. So tut er gut daran, wenn er bloß weiterhin still in der Hecke „verharrt“.

Der Begriff „Verharren“, den vermutlich jetzt einige auf dem ersten Blick „negativ“ interpretiert hatten, kann daher durchaus auch „positiv“ belegt sein, wie wir es gerade gesehen haben.

 

Wenn jedoch die Mehrheit der Menschen in „Ignoranz“ vor einer vielleicht doch etwas ungewissen Zukunft der gesamten Gesellschaftverharrt“, dann hat unsere Geschichte schon häufig gezeigt, dass dies am Ende gewiss auch denjenigen zum Verhängnis wurde, die nicht „verharrten“. Insofern kann man diesem Begriff in diesem Kontext dann auch keine „positive“ Deutung abgewinnen.

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So wie wir Menschen Tieren, ob zahm oder wild, bereits mit einer Kleinigkeit Freude bereiten können, für die sie sogar im Regen friedlich und geduldig in der Reihe stehen, so können wir Menschen uns auch untereinander mit Kleinigkeiten wahre Freude bereiten. Sauberer Himmel wünscht seinen Leserinnen und Lesern friedliche Ostertage.

PS: An dieser Trinkstelle wurden bereits am Tage Dachse, Füchse, Marder, Kolkraben und jüngst sogar ein Wildschwein gesichtet, so dass man sich leicht ausmalen kann, was sich nachts dort alles „herumtreibt“, wenn man bei so viel angenehmen Besuch friedlich schläft.

Tiere spüren schnell, ob sie willkommen sind. Wir Menschen sollten dafür auch ein Gespür entwickeln.

Um des lieben Friedens willen.

Pardon! Wir haben die Kaninchen vergessen!
Diese können uns regelrecht verzaubern. Dazu müssen wir sie jedoch nicht essen.

Auch nicht, wenn diese die frisch angelegte Petersilie vertilgt haben.

Frohe Ostern!

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Wir haben die Wahl!                                           Emotionen                                        Gleichnis von der Perle

 

 

 

daß er mußte in ein Schiff treten und auf dem Wasser sitzen … durch Gleichnisse … sprach er zu ihnen.

Ein Perlentaucher brachte eines Tages zwei Muscheln an Land. Die eine war eine gewöhnliche. Die andere trug eine kostbare Perle in sich. Der Taucher zeigte den Neugierigen am Hafen seinen Fund. Neid und Missgunst entbrannten unter den Menschen. Diese Perle sei die schönste im ganzen Land, orakelte man. Zank entstand! Schließlich bot man dem Taucher einen ganzen Barren Gold für diese eine Perle an. Da kam ein armer Mann des Weges. Dieser fragte den Taucher, ob er eine der Muscheln essen könnte. Ein Gut dafür tauschen könnte er nicht, da er nichts anderes als seine Kleidung besäße. Der Taucher antwortete, dass er zwei Muscheln gefunden hätte. Die eine sei eine gewöhnliche, die andere trüge eine Perle in sich. Er fragte den Mann, welche Muschel dieser besitzen wollte. Der Mann entschied sich für die Muschel ohne Perle. Der Taucher verstand dies nicht: „Hast du denn keine Augen im Kopf? Bist du etwa blind, um nicht sehen zu können, dass alle Menschen die Perle begehren und nicht die Muschel?“ Daraufhin antwortete der Mann: „Ich bin nicht blind, aber hungrig gewiss. Und würde ich die Muschel mit der Perle verzehren wollen, so würde nicht dieser Hafen trügerisch ersticken, sondern womöglich ich selbst.“ Der Taucher verstand auch diese Worte nicht und händigte dem Mann die Muschel ohne Perle aus. Dieser zögerte nicht und aß sie auf. Seine Existenz war sonach für jenen Tag gesichert. Morgen würde er im Hafen wieder auf einen Taucher mit Muscheln treffen. Und es geschah! Und welche Geschichte nahm die Perle? Diese fand sich im Besitz eines Spekulanten wieder. Für mehrere Barren Gold ließ sie dieser versiegelt in ein Museum außer Landes bringen. Perlentaucher und Spekulanten aus aller Welt besiedelten daraufhin den Fundort. Doch nie wieder konnte auch nur eine einzige Perle wie diese aus dem Meer geborgen werden. Nun aber gibt es dort keine Muscheln mehr. Von Hunger geplagt und vertrieben, blieb den Menschen aus dem Hafen nichts anderes übrig, als mit ihrem Restgut in eine weit gelegene Stadt zu ziehen, wo sie nun ein würdeloses Leben fristen. Und was geschah mit dem Mann? Fliehend indes betrat dieser ein Schiff; auf dem Wasser sitzend und als Ketzer „gepriesen“ sprach er in Gleichnissen zu der aufbrechenden Meute im Hafen.

SH 1, 1-22

 


Nicht die Perle ist das Problem, wie jetzt bestimmt viele meinen, sondern wie wir Menschen mit dieser umgehen. Daraus folgt, nicht Reichtümer sind das Problem, wie viele denken, sondern wie wir mit diesen umgehen. Das Leben soll schließlich reich und nicht leer sein. Reichtum sollte daher nicht auf materielle Dinge reduziert werden. So können zum Beispiel auch die Worte eines Armen durchaus reich an Bedeutung sein, wie es dieses Gleichnis zeigt. Der Mann hatte die Menschen vor ihrem Verhängnis gewarnt. Warum hätte er es überdies wagen sollen, an einer Perle zu ersticken, um eine ignorante und rein profitorientierte Gemeinschaft vor ihrem ohnehin sicheren Zerfall zu retten? Perlen dürfen daher auch ruhig Gold wert sein, wenn wir sie symbolisch als innere Reichtümer betrachten. Diese sollten an ihrer Quelle bewahrt und nicht von dieser ent-rückt werden. Denn jede Perle ist schon dort einzigartig, wo sie vorkommt. Belassen wir sie daher besser an den Plätzen, wo sie gediehen sind und an denen sie genährt werden und verbringen sie nicht an Orte, wo sie entweder verblassen oder gar gänzlich verkommen. Tiere gehören schließlich auch nicht in Zoos. Und Muscheln wachsen nicht auf dem Festland. Mensch, Land und Meer bald leer! Aber Städte, Museen und Zoos sind voll! Wie kann das möglich sein? Die Antwort lautet wohl Ignoranz, die – wie im Gleichnis den Hafen – den gesamten Planeten ersticken kann.

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Wir werden gelenkt über unsere Emotionen.

The Story of Television

 

Wo Schatten ist, muss auch Licht sein. Wo Licht ist, ist auch Schatten. Licht und Schatten. Irgendwann mehr Licht als Schatten?

 

Wir werden gelenkt über unsere Emotionen.

 

Das Gleichnis von der Perle

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Kunst im Leben

 

 

Wahre Kostbarkeiten kosten kein Geld.

 

 

 

 
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