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Dieses „Werk“, wie sollte ich dieses jetzt auf die Kürze anders nennen, ist vielleicht ein „Beweis“ dafür, dass „Liebe“ und „Verstand“ doch eher zusammengehören; und sich gewiss nicht gegenseitig ausschließen, wie das doch recht viele meinen, womit wir wieder bei dem Begriff „Ideologie“ angelangt wären. Allein daran sieht man, wie wichig dieses Thema ist.

Ehrlich gesagt, wollte ich zunächst nur das dem „Werk“ vorangestellte Bild posten. Dann dachte ich mir jedoch – nachdem ich es nach der Fertigstellung selbst länger betrachtet hatte, was natürlich den einen oder anderen Gedanken ausgelöst hat -, dass dieses Bild und dessen Botschaft zu tiefschürfend sind, um die Leserinnen und Leser damit alleine im Raum stehen zu lassen.

Dann schrieb ich hierzu die relativ wenigen Zeilen, die jetzt den ersten Teil des „Werkes“ ausfüllen. In diesem Zuge erkannte ich jedoch das „Potential“ dieses Themas. Auch beruhend auf meinen eigenen (zum Teil sehr schmerzlichen) Erfahrungen. Und vor allem als mögliche Hilfestellung

 

für andere ebenso nicht-„ignorante“ Menschen.

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Das oder machts! Oder? Oder die Wortdeutung, oder die jeweilige Situation?

Denn ein Mensch, der in „Liebe“ „verharrt“, wie zu einem anderen Menschen zum Beispiel, der tut ja etwas Gutes. Ebenso ein Feldhase aus seiner Sicht, wenn er tief im Gebüsch „verharrt“, weil ihm ein Jäger an den Karren fahren will. So tut er gut daran, wenn er bloß weiterhin still in der Hecke „verharrt“.

Der Begriff „Verharren“, den vermutlich jetzt einige auf dem ersten Blick „negativ“ interpretiert hatten, kann daher durchaus auch „positiv“ belegt sein, wie wir es gerade gesehen haben.

 

Wenn jedoch die Mehrheit der Menschen in „Ignoranz“ vor einer vielleicht doch etwas ungewissen Zukunft der gesamten Gesellschaftverharrt“, dann hat unsere Geschichte schon häufig gezeigt, dass dies am Ende gewiss auch denjenigen zum Verhängnis wurde, die nicht „verharrten“. Insofern kann man diesem Begriff in diesem Kontext dann auch keine „positive“ Deutung abgewinnen.

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So wie wir Menschen Tieren, ob zahm oder wild, bereits mit einer Kleinigkeit Freude bereiten können, für die sie sogar im Regen friedlich und geduldig in der Reihe stehen, so können wir Menschen uns auch untereinander mit Kleinigkeiten wahre Freude bereiten. Sauberer Himmel wünscht seinen Leserinnen und Lesern friedliche Ostertage.

PS: An dieser Trinkstelle wurden bereits am Tage Dachse, Füchse, Marder, Kolkraben und jüngst sogar ein Wildschwein gesichtet, so dass man sich leicht ausmalen kann, was sich nachts dort alles „herumtreibt“, wenn man bei so viel angenehmen Besuch friedlich schläft.

Tiere spüren schnell, ob sie willkommen sind. Wir Menschen sollten dafür auch ein Gespür entwickeln.

Um des lieben Friedens willen.

Pardon! Wir haben die Kaninchen vergessen!
Diese können uns regelrecht verzaubern. Dazu müssen wir sie jedoch nicht essen.

Auch nicht, wenn diese die frisch angelegte Petersilie vertilgt haben.

Frohe Ostern!

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              Wir haben die Wa                                Gleichnis von der Perle                             Emotionen  

 

Das Herz aller Dinge

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Mauerblümchen-„Kanal“

 

 

Blumen für SIE

Spotlight

Schau

Kunst im Leben / Kat.

Macht den Farben

Selbst-bewusst-sein – selbst-bestimmt-sein (was sonst?

 

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Dominik Storr: Das oder machts! Oder? Die Entschlüsselung aller durch Ignoranz verursachten Probleme und deren Lösung (Link)

 

 

Keep on

 

daß er mußte in ein Schiff treten und auf dem Wasser sitzen … durch Gleichnisse … sprach er zu ihnen.

Ein Perlentaucher brachte eines Tages zwei Muscheln an Land. Die eine war eine gewöhnliche. Die andere trug eine kostbare Perle in sich. Der Taucher zeigte den Neugierigen am Hafen seinen Fund. Neid und Missgunst entbrannten unter den Menschen. Diese Perle sei die schönste im ganzen Land, orakelte man. Zank entstand! Schließlich bot man dem Taucher einen ganzen Barren Gold für diese eine Perle an. Da kam ein armer Mann des Weges. Dieser fragte den Taucher, ob er eine der Muscheln essen könnte. Ein Gut dafür tauschen könnte er nicht, da er nichts anderes als seine Kleidung besäße. Der Taucher antwortete, dass er zwei Muscheln gefunden hätte. Die eine sei eine gewöhnliche, die andere trüge eine Perle in sich. Er fragte den Mann, welche Muschel dieser besitzen wollte. Der Mann entschied sich für die Muschel ohne Perle. Der Taucher verstand dies nicht: „Hast du denn keine Augen im Kopf? Bist du etwa blind, um nicht sehen zu können, dass alle Menschen die Perle begehren und nicht die Muschel?“ Daraufhin antwortete der Mann: „Ich bin nicht blind, aber hungrig gewiss. Und würde ich die Muschel mit der Perle verzehren wollen, so würde nicht dieser Hafen trügerisch ersticken, sondern womöglich ich selbst.“ Der Taucher verstand auch diese Worte nicht und händigte dem Mann die Muschel ohne Perle aus. Dieser zögerte nicht und aß sie auf. Seine Existenz war sonach für jenen Tag gesichert. Morgen würde er im Hafen wieder auf einen Taucher mit Muscheln treffen. Und es geschah! Und welche Geschichte nahm die Perle? Diese fand sich im Besitz eines Spekulanten wieder. Für mehrere Barren Gold ließ sie dieser versiegelt in ein Museum außer Landes bringen. Perlentaucher und Spekulanten aus aller Welt besiedelten daraufhin den Fundort. Doch nie wieder konnte auch nur eine einzige Perle wie diese aus dem Meer geborgen werden. Nun aber gibt es dort keine Muscheln mehr. Von Hunger geplagt und vertrieben, blieb den Menschen aus dem Hafen nichts anderes übrig, als mit ihrem Restgut in eine weit gelegene Stadt zu ziehen, wo sie nun ein würdeloses Leben fristen. Und was geschah mit dem Mann? Fliehend indes betrat dieser ein Schiff; auf dem Wasser sitzend und als Ketzer „gepriesen“ sprach er in Gleichnissen zu der aufbrechenden Meute im Hafen.

 


Nicht die Perle ist das Problem, wie jetzt bestimmt viele meinen, sondern wie wir Menschen mit dieser umgehen. Daraus folgt, nicht Reichtümer sind das Problem, wie viele denken, sondern wie wir mit diesen umgehen. Das Leben soll schließlich reich und nicht leer sein. Reichtum sollte daher nicht auf materielle Dinge reduziert werden. So können zum Beispiel auch die Worte eines Armen durchaus reich an Bedeutung sein, wie es dieses Gleichnis zeigt. Der Mann hatte die Menschen vor ihrem Verhängnis gewarnt. Warum hätte er es überdies wagen sollen, an einer Perle zu ersticken, um eine ignorante und rein profitorientierte Gemeinschaft vor ihrem ohnehin sicheren Zerfall zu retten? Perlen dürfen daher auch ruhig Gold wert sein, wenn wir sie symbolisch als innere Reichtümer betrachten. Diese sollten an ihrer Quelle bewahrt und nicht von dieser ent-rückt werden. Denn jede Perle ist schon dort einzigartig, wo sie vorkommt. Belassen wir sie daher besser an den Plätzen, wo sie gediehen sind und an denen sie genährt werden und verbringen sie nicht an Orte, wo sie entweder verblassen oder gar gänzlich verkommen. Tiere gehören schließlich auch nicht in Zoos. Und Muscheln wachsen nicht auf dem Festland. Mensch, Land und Meer bald leer! Aber Städte, Museen und Zoos sind voll! Wie kann das möglich sein? Die Antwort lautet wohl Ignoranz, die – wie im Gleichnis den Hafen – den gesamten Planeten ersticken kann.

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