Der 23.09.2017 hat uns nicht den „Weltuntergang“ gebracht, wie es jedoch so manche „Geister“ posaunt hatten. Aber die Fenster sind jetzt weit offen. Nutzen wir diese Chance! Jetzt oder nie!

Mehr über Mauerblümchen erfahren Sie hier.

Es grüßt Philippi Langstrümpfchen.

 

Was ist denn mit der „DIE ZEIT“ passiert? Was für ein durchgreifend positiver Wandel! Wir hatten ja den Anfragen der „DIE ZEIT“ stets Absagen erteilt.

Ob Welt am Sonntag, ARD oder DIE ZEIT … bitte ohne Sauberer Himmel

Unter diesen neuen Umständen müssen wir jedoch unsere alte Entscheidung hierzu neu überdenken. Wir sind nämlich wirklich beeindruckt! Ganz besonders freut uns, dass „DIE ZEIT“ ihre deutschhafte Negativität endlich aufgegeben hat. Auch ist sie wesentlich farbenfreudiger geworden. Dies wird in der Medienlandschaft bestimmt für neue Maßstäbe sorgen. Bitte unbedingt weiter so!

Neuer Wein benötigt neue Schläuche! Helfen Sie uns dabei!

 

Ob Welt am Sonntag, ARD, DIE ZEIT oder andere „big player“ aus der konventionellen Medienlandschaft. Wir sind fair und haben nicht nur der einen oder anderen, sondern allen Medienanfragen eine Absage erteilt.

Sauberer Himmel steht zu seinem Wort und wird an keinen Reportagen mehr mitwirken.

Schmeckt die Lüge doch süß, die Wahrheit jedoch bitter. Während es bisher nicht ein einziger etablierter Wissenschaftler gewagt hat, vor die Presse zu treten, um die Bevölkerung bei diesem Thema zu beruhigen, waren es doch vor allem die gleichgeschalteten Massenmedien, die ihren Leserinnen und Lesern diesen ausgesprochenen „Chemie-Cocktail“ am Himmel bisher als gewöhnliche Kondensstreifen von Flugzeugen verkauft haben. Wer sich jedoch nur etwa eine Stunde die Zeit nimmt und sich mit den atmosphärischen Voraussetzungen für die Bildung von Kondensstreifen und den heute in der Regel verwendeten Mantelstromtriebwerken der Flugzeuge auseinandersetzt, wird schnell wissen und nicht nur glauben, dass da ein gigantisches technisches Programm an unserem Himmel am Start ist und man seinen Augen, dem wichtigsten Sinnesorgan des Menschen, somit getrost trauen darf.

Lesen Sie hierzu insbesondere: Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

Noch mehr Infos zu diesem Thema finden Sie in unserem Wiki.

Wir haben den Medien fast sechs Jahre Zeit gegeben, sich diese eine Stunde Zeit zu nehmen. Es gab Journalisten, die das gerne taten und die wissbegierig und neugierig waren. Aber diese durften dann doch nicht seriös über dieses heikle Thema berichten.

Die Strategie der Medien scheint jedoch aufzugehen, nämlich dieses im wahrsten Sinne des Wortes weltumspannende Chemtrail-Thema solange in die „Spinner-Ecke“ zu stellen, bis es endgültig vom Thema „Terrorismus“ überlagert wird.

Machen wir uns auf „turbulente“ Jahre gefasst.

 

Im Rahmen unserer „Bilder-Folge“ haben wir noch eine ganz spezielle Botschaft für das ZDF. Diese „öffentliche Anstalt“, die mit unseren Geldern zwangsfinanziert wird, hatte unseren Sprecher Dominik Storr bei einem Dreh zum Thema Chemtrails nämlich derart auf den Arm genommen, wie wir es nicht einmal von den privaten Sendern gewohnt waren. Laut einer Studie wissen jetzt aber schon rund 20 % der Menschen von Chemtrails. Und auf den Arm nehmen tut sich unser Sprecher künftig nur noch selbst. Deswegen heute in blau, wie der Himmel sein sollte (siehe noch unten).

Unsere Botschaft an das ZDF lautet somit:

„Schon ca. 20 % der Menschen wissen: Chemtrails sind Chemtrails und keine Kondensstreifen! Auch das ZDF weiß! Gebt es endlich zu!!

Blau ist der Himmel und nicht weiß! Solche Aufnahmen können jedoch meist nur noch unmittelbar nach starken Regenfällen gemacht werden, wenn es den „Chemtrail-Dreck“ in der Luft weggewaschen hat.

Erkennen Sie das kleine Strichlein auf dem Bild ziemlich genau in der Mitte? So sieht ein gewöhnlicher Kondensstreifen aus.

Und so sehen Chemtrails aus:

Lesen Sie hierzu auch: Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

 

Wow! Der Standard aus Österreich widmet uns seine ganze Titelseite. Sauberer Himmel müsse stärker bekämpft werden, weil die Chemtrails ansonsten ans Licht kämen. Die Koalition sei sich aber über einen gemeinsamen Handlungsplan gegen unsere Bürgerinitiative, die sich auch in Österreich rasant ausbreite, noch nicht einig, heißt es.

Ende der Satire!

Das Titelblatt wurde von uns nur etwas umgestaltet. Anlass war der jüngste und ebenso satirisch zu verstehende Chemtrail-Erguss dieser Zeitung:

Wie Wissenschafter Verschwörungstheorien entzaubern

Aber alles nur Bluff und zudem alte Banane. Dieses Boulevardblatt aus Österreich hat nämlich offenbar nur den Anschluss an die Schwesterzeitungen in Deutschland verpasst. Vermutlich haben die Redakteure dort eine zu lange Sommerpause gemacht. Diese Headline war nämlich schon vom Medienkartell in nahezu jeder Zeitung in Deutschland platziert worden. Nun müssen auch noch ein paar Hundert Österreicher diesen Mumpitz lesen.

Denn dass es völliger Mumpitz ist, dass Forscher die Nichtexistenz der Chemtrails herausgefunden haben sollen, können Sie den nachfolgenden Beiträgen entnehmen:

Alles Banane/völliger Mumpitz: Forscher sollen die Nicht-Existenz der „Chemtrails“ bewiesen haben

Auch „heise.online“ verbreitet den Stuss vom „Chemtrail-Mythos und dessen Nichtexistenz“

Die Wissenschaft hat festgestellt: Die Wiener Zeitung und Edwin Baumgartner haben „Fieber“! Oder ist Hillary Clinton doch kein Reptiloid? Vielleicht ist sie ja ein Chemtrail?

Jedenfalls liegt es den Medien schwer im Magen, dass sich unser Thema inzwischen so rasant verbreitet. Lesen Sie hierzu auch „Dominik Storr: Der Meinungskampf beim Thema „Chemtrails“ geht in seine entscheidende Phase!“

 

Die Songs von „Die Bandbreite“ waren es früher gewesen, die die taz zum Kochen gebracht hatten. Vor allem den Rechtsanwalt und Mitgründer der taz, Herr Johannes “Jony” Eisenberg. Es kam zu Zivilrechtsklagen zwischen der Band und der taz. Im Gerichtssaal forderte „Jony” Eisenberg  gar, man müsse den Sänger der „Die Bandbreite“ ins Gefängnis stecken, wohl in Anspielung auf dessen Song „Selbst gemacht“, bei dem es um die Anschläge am 11.09.2001 geht. Es war schnell klar, dass es diesen Mitgründer der taz weniger um alternative oder gar linke Inhalte geht, sondern um blanke „Interessenvertretung“ für die USA & Co.

Heute sind jedenfalls die Chemtrails eines der Themen, die den Puls der taz ansteigen lassen. Insofern kam es bei der taz brandaktuell wieder zu einem extravaganten Erguss, auf den wir gar nicht näher eingehen müssten, weil er so hohl wie immer ist. Immerhin wird zugegeben, dass es sich bei unserem Thema um eine der populärsten „Verschwörungstheorien“ handele. Eine Sachauseinandersetzung mit dem Thema erfolgt natürlich – wie immer – nicht. Klar, weil die Argumente auf unserer Seite liegen. Als Beleg für die „Schwachsinnsthese Chemtrails“ wird dann Bezug genommen auf so genannte „Verschwörungs-Blogs“ mit Namen wie „Galaxiengesundheitsrat“. Die Webseite von Sauberer Himmel blieb natürlich unerwähnt. Die Leute von der taz wissen auch, warum es besser für sie ist, uns zu verschweigen. Denn was kann die taz schon argumentativ gegen uns ausrichten? Gar nichts!

Jetzt aber mal zur taz selbst. Denn was ist denn das für ein Bild? Das neue Logo von der taz? Nein, gewiss nicht! Wir haben uns nur diesen kleinen „Pfoten“abdruck im Logo der taz einmal näher angesehen und kommen doch zu ganz erstaunlichen Ergebnissen, oder nicht? Das sind nämlich keine kreativen Ergüsse von uns, sondern reine Geometrie. Auch die drei Hörner (Pyramiden) auf dem Kopf sogar, die diesen Beelzebub doch glatt zum Teufel mit Dreizack machen. Dann die gängige Anordnung von zwei Halbmonden um eine Art Kreis herum, was wir farblich nicht so gut hervorholen konnten, weil unser bescheidenes Programm das nicht hergab. Ähnlich wie bei AOL und Kopp eben. Ach ja, und noch die beiden „Halbmond-Ohren“. Und natürlich dürfen auch die Pyramiden nicht fehlen. Und auch nicht das geometrische „Freimaurer-Kreuz“, wie bei Kopp an prominenter Stelle platziert. Und wer sucht, wird noch mehr okkulten Schnick-schnack finden.

Also, wer spinnt hier? Diejenigen, die anhand von Fakten von den Chemtrails wissen, oder die, die nichts über ein derart wichtiges Thema wissen und derart fanatisch-okkulte Symbole der Antichristen benutzen? Please, go home taz!

Lesen bzw. sehen Sie zum Thema „Symbolik“ auch:

Das Königreich der Eliten: Sie leben in ihm, Sie stehen vor ihm, aber es ist vor Ihren Augen verschlossen!

Nicht nur die Massenmedien …? Episode (Teil 1)

Lesen Sie über die TAZ auch:

Die taz berichtet über einen Bauzaun, Chemtrails und das Ministerium für Verschwörung

Die TAZ, der US-Vasall und die Spaltung der linken Szene

Die TAZ verunglimpft die Themen Chemtrails und Morgellons

 

Auch der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag (shz.de) hatte sich an der „Ente“ des sogenannten Beweises für die Nichtexistenz der Chemtrails an unserem Himmel beteiligen müssen. Bestimmt gerne, so wie sich das liest!

Diese „Ente“, und man kann dies wirklich gar nicht anders bezeichnen, hatten die gleichgeschalteten Medien in jeder Region Deutschlands verbreitet, weil sie ihre Felle bei unserem Thema davonschwimmen sehen.

Und Fieber hatte diese Zeitung und deren Autor Götz Bonsen offensichtlich auch. Denn Sauberer Himmel war doch gar nicht an dieser Demo in Berlin beteiligt. Wir machen auch keine Werbung mehr für diese Demo. Mit den Parolen von den vielen „Eingesetzten“ dort, die sich dort einmal im Jahr lautstark geben, wollen und können wir uns nicht gleichsetzen lassen, weil dies unserer täglichen Arbeit für unser Thema sehr schaden würde. Schubladendenken der Zeitung eben! Und was haben wir mit Esoterik zu tun? Wir klären doch unsere Leserinnen und Leser über die Ideologie auf, die sich hinter der äußerlich glitzernden Fassade der Esoterik verbirgt. Die Medien drehen somit einmal wieder alles um!

Aber dann behauptet die Zeitung doch glatt, dass www.sauberer-himmel.de für eine fortschreitende Popularität des Themas „Chemtrails“ sorgen würde. Dies dürfte neben der „Ente“ über die sogenannte Nichtexistenz der Chemrtrails doch die wesentliche Aussage dieses Zeitungsartikels sein. Und diese Aussage freut uns natürlich ganz besonders, weil dies doch auch genau unser Ziel ist!

Fazit: Shz.de verleiht daher Sauberer-Himmel.de Flügel. Danke!

 

Lesen Sie hierzu auch:

Alles Banane/völliger Mumpitz: Forscher sollen die Nicht-Existenz der „Chemtrails“ bewiesen haben

Auch „heise.online“ verbreitet den Stuss vom „Chemtrail-Mythos und dessen Nichtexistenz“

Die Wissenschaft hat festgestellt: Die Wiener Zeitung und Edwin Baumgartner haben „Fieber“! Oder ist Hillary Clinton doch kein Reptiloid? Vielleicht ist sie ja ein Chemtrail?

 

Bisher hat so gut wie noch keine etablierte deutsche Zeitung den ehrlichen Versuch unternommen, über unser Thema ausgewogen zu berichten (siehe „Medienecho“). Wir sind daher in letzter Zeit sehr zurückhaltend bei Interview-Anfragen gewesen und haben diese zumeist abgelehnt und auf unsere Webseite verwiesen. Gegenüber einer Agentur, die sich bei uns gemeldet hat, hat unser Sprecher RA Dominik Storr erneut einen Versuch unternommen und ausführlich Rede und Antwort zu den vielen Fragen der Journalistin gestanden. Der Beitrag soll demnächst in mehreren Zeitungen erscheinen, wie dies bei einer Agentur eben üblich ist. Hoffen wir auf journalistische Fairness und auf eine ausgewogene Berichterstattung. Vielleicht erscheint ja einmal ein einigermaßen ausgewogener Beitrag zu diesem wichtigen Thema, das eben alles andere als eine „Spinnerei“ ist und uns alle betrifft. Aus diesem Grund wollen wir den Medien auch hin und wieder eine Chance geben. Tun diese unser Thema auch weiterhin nur als „Spinnerei“ ab, glaubt ihnen bald niemand mehr. Laut einer Studie sollen nämlich inzwischen fast 20 Prozent aller Menschen an ein geheimes „Chemtrail-Programm“ glauben.

 

Futurezone.at hatte Kontakt zu unserem Sprecher Dominik Storr aufgenommen, weil dieses NWO-freundliche Skeptiker-Magazin einen Beitrag zur Klima-Debatte verfasste. Dessen Überschrift lautet doch glatt:

„Warum Leugner des Klimawandels leichtes Spiel haben“.

Diesen Beitrag können Sie [hier] lesen.

Danach darf die Reichweite von Blogs wie Sauberer Himmel nicht unterschätzt werden.

Tja, liebe Mainstreammedien und -portale, seid Ihr etwa neidisch? Oder habt Ihr endlich begriffen, dass ein Teil der Bevölkerung bemerkt hat, dass er von Euch nur noch verschaukelt wird?

Jedenfalls läuft den Technokraten offenbar – trotz des Einsatzes von Obama – die CO2-Klimadebatte davon:

The Washington Post: Kleine Gruppe von Verschwörungstheoretikern bedroht Klimadebatte

Man darf gespannt sein, ob die Leugnung dieser nicht nachweisbaren These des CO2-basierten Klimawandels bald unter Strafe gestellt wird.

Lesen Sie zu dieser Thematik bitte auch:

Klima: Tatsachen, Prognosen, Prophezeiungen…

Rubrik „CO2-Klima-Märchen“

Zu dem Vorwurf, dass wir Verschwörungstheoretiker seien, können Sie sich Ihre eigene Meinung hier bilden:

Fakten rund um die Themen „Verschwörungen“ und „Verschwörungstheorien“

Zu unserer Entlastung lesen Sie bitte:

Studie: Menschen, die an Verschwörungstheorien glauben, sind vernünftiger

 

In der Rheinischen Post ist heute sowohl in der Print- als auch in der Internetausgabe ein Beitrag über Chemtrails und unseren Sprecher Dominik Storr erschienen:

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/chemtrails-verschwoerungstheorien-um-kondensstreifen-aid-1.5790212

Nachdem unser Sprecher in den letzten Monaten nahezu allen Presseanfragen eine Absage erteilt hatte, weil die Berichterstattungen zumeist eine einseitige Katastrophe zulasten unseres Themas waren, hatte er diesen Schritt nun gewagt, um auch prüfen zu können, wie das Thema inzwischen von den Medien aufgenommen und vor allem bearbeitet wird.

Die einen werden in diesem Beitrag einen „Verriss“ sehen, andere werden sich freuen, dass es eine Zeitung wagt, derart ausführlich über Themen wie Chemtrails, Freimaurerei, Jesuiten etc. zu berichten. Die Wahrheit dürfte wohl irgendwo dazwischen liegen.

Rheinische Post unterschlägt seinen Lesern wichtige Fakten

Was das Thema „Chemtrails“ betrifft, sind leider einmal mehr wichtige Fakten unter den Tisch gefallen, wie zum Beispiel unsere inzwischen über 100 Regenwasseruntersuchungen oder die Tatsache, dass von unzähligen Wetterstationen um den gesamten Erdglobus herum bereits Wetterballons in die Luft geschickt werden, deren aufgenommenen Daten nahezu jeden Tag eindrucksvoll bestätigen, dass es in der Reiseflughöhe von Flugzeugen in der Regel viel zu trocken für die Bildung von langlebigen Kondensstreifen ist. Unter http://weather.uwyo.edu/upperair/sounding.html können Sie die entsprechenden Wetterdaten ermitteln (einfach die Maske auf Europa umstellen, entsprechendes Datum auswählen und dann die Stations-Nummer in Ihrer Nähe anklicken). Die Wetterballons werden i.d.R. 2x täglich gestartet.

Warum sollten also wir Wetterballons in den Himmel schicken?

Auch überzeugt die Aussage der Meteorologin Julia Keller, kalte Luft könne weniger Wasserdampf aufnehmen, dadurch werde auch bei geringen Mengen Wasserdampf bereits eine Übersättigung der Luft erreicht, nicht. Zum einen verschweigt Frau Keller, dass Kondensstreifen nur in so genannten „eisübersättigten Regionen“ (Ice–SuperSaturated Regions, ISSRs) persistent bleiben können. Zudem folgt dabei der Grad der Eisübersättigung einer Exponentialverteilung, d.h. geringe Übersättigung kommt viel häufiger vor als hohe Übersättigung.

Auch ist in dem Beitrag leider gänzlich unter den Tisch gefallen, dass die starken Wirbelschleppen hinter den Flugzeugen nahezu zwingend dafür sorgen, dass sich die Kondensstreifen rasch auflösen, indem sie stark verwirbelt werden. Man spricht deshalb in der Fachsprache auch von dem so genannten „Zweiten Leben der Kondensstreifen„, weil sich diese in der Regel wieder sofort auflösen. Die von den Flugzeugen ausgestoßenen Partikel verschwinden jedoch nicht, sondern tragen irgendwann später und irgendwo anders zur Bildung von Zirrus-Wolken bei.

Lesen Sie hierzu bitte:

Was uns die öffentliche Meinung beim Thema „Chemtrails“ vorenthält und was die Existenz von Chemtrails – neben den anderen wissenschaftlichen Fakten – beweist

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

Was die Schließung unserer Regionalgruppen betrifft, werden wir mit Sicherheit keine weiteren Kommentare mehr abgeben und verweisen dabei auf unsere Stellungnahme:

Warum wir unsere Regionalgruppen schließen mussten

Und wer mehr über Herrn Storrs Ansichten abseits vom Thema Chemtrails erfahren möchte, kann sich dieses Video ansehen:

Hier finden Sie den ersten Teil des Interviews.

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Frau Claudia Frickel hat für Web.de einen wirklich unglaublich „ausgewogenen“ Beitrag über unser Thema und unsere Bürgerinitiative Sauberer Himmel mit dem Titel „Chemtrails: Wird die Menschheit von oben manipuliert?“ verfasst. Vorher zu uns Kontakt aufgenommen, um sich auf dieses wichtige Thema vorzubereiten, hatte diese Dame natürlich nicht.

Der Beitrag von Frau Claudia Frickel strotzt daher nur so vor Fehlberichterstattungen und schweren Versäumnissen:

So ist zum Beispiel falsch, dass der Deutsche Wetterdienst davon ausgeht, dass keine Chemtrails versprüht werden, wie Frau Claudia Frickel es in ihrem Beitrag behauptet. Der Deutsche Wetterdienst hatte uns auf Anfrage nämlich nicht etwa mitgeteilt, dass es keine Chemtrails gebe.

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Der Klimaschwindelgipfel in Paris war ein „voller Erfolg“. Die ehrgeizigen Ziele des Pariser Klimagipfels lassen sich nämlich ohne Chemtrails kaum erreichen, berichtet zum Beispiel das Handelsblatt. Denn man muss wissen, dass das Versprühen von Chemtrails (= solares Geo-Engineering bzw. „Aerosol-Injections“) die einzige Technik im Repertoire der Wissenschaftler ist, deren Einsatz überhaupt im Rahmen des Geo-Engineering diskutiert wird.

Auf der einen Seite tun die Massenmedien die Chemtrails somit als Spinnerei ab. Auf der anderen Seite schlägt der scheinheilige Klimagipfel der Technokraten Chemtrails vor, um das Klima zu retten. Ist das nicht schizophren? Man sperrt wirklich die falschen ein!

Auch „Weltklimarat“ (IPCC) treibt Einsatz von Chemikalien am Himmel voran

Aber nicht nur der Klimagipfel der Technokraten, sondern auch deren so genannter „Weltklimarat“ (IPCC) treibt die Legalisierung der Chemtrails derart voran, dass dies sogar innerhalb der wissenschaftlichen Kreise für Irritationen sorgte:

Zum ersten Mal wurde das Thema „Geo-Engineering“ in einer Zusammenfassung für politische Entscheider explizit angesprochen. Und das obendrein im letzten Absatz – der in vielen Berichten das Fazit enthält, in wissenschaftlichen Veröffentlichungen auch oft einen Ausblick„, schreibt das Wissensmagazin Scinexx.

Das Wissensmagazin Scinexx führt hierzu weiter aus:

Dass ausgerechnet dort das Geo-Engineering auftaucht, hat viele überrascht. Zumal dies erstaunlicherweise nicht etwa im Teil 3 des Klimaberichts passiert, in dem es um die möglichen Maßnahmen gegen den Klimawandel geht, sondern im Teil 1, der eigentlich nur die physikalische Basis liefern soll.“

Das ist ein Absatz, der niemals hätte sein dürfen„, empört sich die kritische, aber noch politisch korrekte ETC Group. Der Bericht diskutiere weder Solarenergie noch Elektroautos. Die ETC Group stellt daher die berechtigte Frage: „Warum also haben die Autoren sich dazu entschlossen, den Schlussabsatz diesem spekulativen und gefährlichen Techno-Fix zu widmen?“ (Scinexx, Das Wissensmagazin, 02.10.2013)

„Weltklimarat“ als Propaganda-Werkzeug der Eliten

Diese Frage können wir beantworten: Der IPCC wurde vor allem gegründet, um der Welt eine „CO2-Klimakrise“ einzureden, die zwar jedes Schulkind lernen muss, die es jedoch tatsächlich so überhaupt nicht gibt, wie der NIPCC, ein Netzwerk von unabhängigen Wissenschaftlern, zutreffend festgestellt hat. Diese so genannte Klimakrise soll nicht nur ein neues Wirtschaftsparadigma einleuten und als Druckmittel zur Durchsetzung der so genannten „Neuen Weltordnung“ (NWO) unter Führung der Eliten dienen, sondern sie wird auch vor allem dazu benutzt, den politischen Entscheidungsträgern und deren Bevölkerungen das Geo-Engineering, d.h. die technische Kontrolle über Klima und Wetter, schmackhaft zu machen – sozusagen als Notwendigkeit gegen den „bösen Klimawandel“. Die Erwähnung des Geo-Engineering im IPCC-Bericht und auf dem Klimagipfel war daher von langer Hand geplant und soll das Geo-Engineering (= Chemtrails), das bereits seit geraumer Zeit „heimlich“ praktiziert wird, in die Politik einführen, damit es dann früher oder später auch rechtlich umgesetzt und offiziell praktiziert werden kann.

Hochglanz-Werbevideo für Chemtrails des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Daher wird auch in einem Hochglanz-Werbevideo mit unseren Steuergeldern doch glatt Werbung für Chemtrails gemacht. Namentlich durch das IASS Potsdam (Institute for Advanced Sustainability Studies e.V.), das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), das Land Brandenburg und das BMBF-Rahmenprogramm Forschung für Nachhaltige Entwicklungen (FONA).

Sehen und staunen Sie hier: Chemtrail-Werbevideo des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)

Lesen Sie hierzu auch:

Geo-Engineering hält Einzug in den Deutschen Bundestag (Drucksache 18/2121 vom 15.07.2014)

Sondierungsstudie Climate Engineering des Kiel Earth Institutes im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)

 
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