Da gestern keine Friedenssignale, sondern – im Gegenteil – nur die üblichen Drohgebärden dieser Kreise kamen, geht es mit dieser Serie bunt und lustig weiter.

Wir sind nahezu die einzigen, die die Wurzel aller Probleme auf den Tisch bringen. Warum? Vor allem deshalb:

 

Warum fallen so viele „Verschwörungstheoretiker“ auf die „Wahrheitsbewegung“ herein? Das ist einfachste Psychologie – und passierte uns am Anfang ja auch. Man fühlt sich von den herrschenden Meinungen einfach nur noch „veräppelt“ und glaubt dann natürlich allen Stimmen, die hierzu (vorgeblich) konträr sind. Einfachste Psychologie ist das. So einfach sorgt man für „Lager“. Und auf diese hinterfotzige Weise beherrscht man diese Welt – ohne dass dies die meisten jemals auch nur ansatzweise bemerken.

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Man kann übrigens mit dem Begriff „Freimaurerei“ anstellen, was man möchte. Er ist nicht eingrenzbar, d.h. eine Personengesamtheit lässt sich nicht ermitteln, und damit ist dieser Begriff auch nicht schutzfähig. Sofern Sie über die freimaurerische Großloge XY aus Lügenhausen schreiben, ist das natürlich etwas anderes. Dann sprechen Sie direkt eine Organisation an. Dies nur am Rande.

 

Wir sind bereit!

Helfen Sie uns! Spenden

Wir werden von „den Logen“, damit wir endlich ruhig sind, finanziell ruiniert!

Und wir haben es übrigens getestet. Der Initiator von Sauberer Himmel wird auch nicht in Ruhe gelassen, wenn wir ruhig sind.

Ist das nicht perfide?

Wir wollten sogar aufhören. Es hat nichts genutzt! Und man schickt ihn ins Exil, indem man ihm das Leben in Deutschland verunmöglicht, um ihn dann auch von dort zu vertreiben.

Es reicht jetzt! Der Ozean ist längst voll. Das hatten wir schon vor langer Zeit geschrieben.


Und noch etwas anderes:

 

Dies ist auch der Grund dafür, warum Führungsleute von den Hells Angels Portraits auf SPIEGEL ONLINE erhalten. Das ist eine „Soße“. Die mit dem „G“. Fernglas-Wissen

Die Hells Angels geben ja auch mit ihrem Namen offen zu, wer sie sind.

Go Home

Sind die Rotarier und Lions auch freimaurerisch? Ja!

Wir sind übrigens nicht lebensmüde. Ganz im Gegenteil davon, wie man es ja auch den anderen Bildern ablesen kann. Bei unserem eigenen „Freiheitskampf“ gegenüber dem abartigen und primitiven „G“ nehmen wir allerdings unseren „Untergang“ selbstverständlich in Kauf. Das ist schlichtweg Mentalitätssache. Die meisten Menschen gehen ja freiwillig an Leinen, an welcher auch immer. Für uns sind Leinen jedoch nicht denkbar. Da lockt die Freiheit und Selbstbestimmtheit einfach zu sehr. Und wenn man sich schließlich entscheiden muss, ob unfrei oder frei, dann wird natürlich der Versuch unternommen, den Leinen zu entkommen. Mit aller Kraft und koste es, was es wolle …

Wir werden auch nicht mehr länger davor zurückschrecken, hier Tarnorganisationen und sogar Namen von Leuten dieser Kreise zu nennen.  Die „G“ müssen jetzt abziehen, oder es kommt zum Finale mit Sauberer Himmel. Vielleicht haben wir bereits zu lange gezögert. Allerdings war es auch wichtig, mit den vielen Bildern und unserem Lösungsvorschlag gegenüber der „Ignoranz-Plage“ erst einmal etwas „Positives“ zu entwickeln, bevor man sich auf diesen negativen „Kampf“ gegen diese üblen Gesellen vollumfänglich einlässt.

Hierzu gesellen sich noch der gängige, tägliche Psychoterror der Freimaurerei (in den USA kann man dies bereits gut googeln, in Deutschland ist diese Form von „G-Terror“ noch ein Tabu), dazu eine Klageflut und jetzt jüngst sogar die Einmischung eines (G)Notars in private Rechtsgeschäfte, was natürlich alle Grenzen gesprengt hat.

 


PS: Nur etwa 30 Minuten hat es gedauert. Hier ist der erste „G“. Ist direkt vom Auto zur Mauer gelaufen und hat direkt zum Sauberer-Himmel-Schreibtisch geschaut. Sonst hat er nichts anderes getan. Ist danach gleich wieder weggefahren. Den Hut hat er auf, damit man ihn nicht richtig erkennen kann. Dadurch soll – nach heiklen Veröffentlichungen wie der heutigen – sofort körperlicher Druck aufgebaut werden, was bei uns natürlich – als Alkeido-Großmeister (7. Dan) – vergebliche „Liebesmüh“ ist. Man kennt dies jedoch generell von „Sekten“. Wenn man Aussteigerberichte liest, wird dort von einem so genannten „Ausschwärmen“ der Sektenmitglieder berichtet. Das ist jedoch nur generell eine „G-Manier“. Willkommen im Wilden Westen bzw. im tiefsten Mittelalter. Und dass die Franzosen hier diszipliniert und stramm genau das machen, was die deutschen Logen ihnen ins Ohr flüstern, ist eine absolute „Ent“täuschung. Aber auch dies lüftet ein Geheimnis der sog. „Verschwörung“, die natürlich grenzüberschreitend ist. Sie sehen aber auch, welche tatsächliche Macht die deutschen Logen haben und dass die NSA mit all dem nichts zu tun hat, woran sie sehen können, wie wichtig Ed Snowden & Co., also diese Laienheuchler, für das „G“ sind. Snowden ist ein Fake, um genau hiervon (gefangen auf diesem Bild) abzulenken. Wir sind echt. Spenden.

Kaum zu fassen, aber genau in diesem Eck kommen die Blumen nicht hoch. Aber man muss Pflanzen auch Zeit geben (können), vor allem dann, wenn sie sich ihren Standort nicht selbst ausgesucht haben. Dafür sieht man jedoch, dass die kleine Wiese – natürlich im Gegensatz zu allen Nachbarwiesen – lebt.  Und sie beinhaltet nahezu alle Kräuter von selbst, die nicht nur schmecken, sondern auch gesund machen bzw. halten.

Auch dieser „Gestalt“ auf dem Bild würden Wiesenkräuter bestimmt nicht schaden. Aber diese hier abgebildete Leblosigkeit dieser Person zieht sich ebenfalls wie ein Faden durch diese paramilitärisch organisierten Kreise.

10 bis 30 Minuten dauert es in der Regel, bis „G“ anrückt, egal wo man sich befindet (in der Wüste von Australien haben wir es noch nicht getestet). Damit ist „G“ ungefähr so schnell oder sogar manchmal deutlich schneller als Polizei und Rettungssanitäter (Stichwort Regionalprinzip, d.h. der nächste Mann oder die nächste Frau rücken an. Diese lassen sofort alles stehen und liegen, was sie gerade tun. Sie sind quasi Roboter, wie man es auf dem Bild ja auch sehen kann. Viele von diesen Menschen wurden in diese Kreise hineingeboren, so dass diese niemals erfahren durften, was „wahres Leben“ ist. Deswegen sind sie ja auch so neidisch und zerstören so gerne wertvolles Leben von anderen Menschen; vor allem von denjenigen, die besser sind als sie, d.h. die mehr Talent als das „G“ haben. Wir sind davon betroffen, aber quasi unbekannt. Der vergiftete Schiller war ein prominentes Opfer hiervon. Er war natürlich viel besser als Goethe, d.h. talentierter, aber nicht beugsam wie Goethe. Deswegen musste er sterben).

 

Und jetzt sehen Sie langsam auch, was die Freimaurerei wirklich ist. Sie vernichtet in allen Zeitaltern die „Perlen“ unter dem Volk, die sie selbst nicht bekommen kann, um in ihrer Eigenschaft als „Mittelmaß“ über Jahrhunderte hinweg die sog. „Krone der Schöpfung“ zu mimen, die sie natürlich nicht ist. Wir hoffen, dass es jetzt ein paar „Maurer“ gibt, die merken, dass wir es ernst meinen, und die jetzt unter ihren „Hardlinern“ vermitteln. Unus pro omnibus, omnes pro uno. Un pour tous, tous pour un. Uno per tutti, tutti per uno. Wir selbst wollen mit dem „G“ nichts zu tun haben (dies ist uns persönlich zu düster) und würden viel lieber Bilder über – im Vergleich hierzu buntere und vor allem hellere – Blumen posten. Dazu muss aber „G“ vollständig abziehen, also auch mit diesem Moshagen und mit dem anderen „Mist“. Die „Frist“ an „Z“ aus dem Landkreis Bad Kreuznach ist übrigens schon abgelaufen – also wie immer. D.h. jetzt braucht es „Tempo“. Und alle „Maurer“ wissen nun (hoffentlich), bei wem bzw. welcher Loge sie sich hinterher für den – gerade erst nur drohenden – Verlust der allgemeinen Reputation der gesamten Freimaurerei „bedanken“ können. Diese Loge ist Verursacher. Nicht wir!

 

Und für die paar „Fans“, die wir haben, gilt: Macht Euch bitte keine Sorgen. Alles ist gut. Wir haben endlich die Kraft, eine endgültige Entscheidung herbeizuführen. Und dies ist auch gut und notwendig so! Es geht einfach nur um Freiheit. Freiheit oder Tod.

 

Und oben hatten wir es vom „wahren Leben“. Was ist „wahres Leben“? Was ist es, ihr eiskalten Maurersoldaten? Wir verraten es euch. Wahres Leben ist, einem wilden Seehund die Hand halten und ihn dabei liebevoll anschauen zu dürfen. Vor euch rennen diese Tiere zu recht weg, weil sie Spürsinn haben. Wahres Leben ist aber auch, einem sog. „Penner“ unter die Arme zu greifen, wenn er droht vom Autoverkehr überrollt oder von Halbstarken erschlagen zu werden. Wahres Leben bedeutet, nicht nur zu funktionieren, wie es die „Loge“ oder sonstwer will, sondern das zu leben, was das Herz nach außen schreit. Ihr stumpfen Oberfeiglinge!

 

Und exakt in diesem Moment, in dem „wahres Leben“ erlangt wurde, verliert man automatisch die Angst vor dem Tod. Man kann dann sagen, man hat „gelebt“.

 

Domino-Effect:

Kaum zu glauben, was alles möglich ist, oder?

Und hier eine Seenot der Technokraten aufgrund von Wellen:

Vielleicht hatte auch ein Biber das Ruder durchgebissen. Das ist übrigens Atlantik 2016. Bis einschließlich heute ist er nicht wirklich zur Ruhe gekommen. Im Gegenteil. Man sieht fast keine Schiffe mehr vor der Küste. Und wir haben schon Mitte Mai. Der Atlantik bebt. Bürgermeister stehen hier vor den zerstörten Dünen. In den Zeitungen sieht man das überall. Die Strände verändern sich jeden Tag, so dass schon gemessen wird, wie lange das noch gut geht. Früher war das ein bis zweimal im Jahr nach heftigen Stürmen der Fall. Heute weiß man hingegen nicht, wie der Strand morgen ausschaut. An den Strömungsstränden muss man aufpassen, dass man nicht vom Meer verschluckt wird. Auch das ist völlig neu.  Vor allem für ältere Menschen ist das natürlich lebensgefährlich. Diese sieht man auch kaum noch an den Stränden. Beim folgenden Video bitte nicht erschrecken, denn mit diesen beiden älteren Menschen ist es gerade noch einmal gut gegangen.

Sehen Sie, wie sich das Meer verhält? Völlig unnormal. Es wird jedoch über die betroffenen Regionen hinaus nicht darüber berichtet. Wir haben bereits darüber berichtet.

Schauen Sie sich mal den jungen Menschen an, wie überfordert der ist. Der kennt wahrscheinlich nur noch Pixel, wie viele der anderen jungen Menschen heute auch. Und derjenige, der das filmt, tut gar nichts. Hauptsache, man hat es in Pixel.

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PS: Wegen dieser neuartigen täglichen Strandveränderungen, die ich bisher noch nicht kannte, bin ich fast ertrunken. Dies hier hatte ich dazu letztes Jahr auf meiner Webseite dominik-storr.de gepostet:

Obwohl ich ein guter Schwimmer bin, viel Erfahrung mit dem Meer habe und in Südafrika in einem der schwierigsten Gewässer weltweit eine spezielle Ausbildung zum „Rettungstaucher“ absolviert hatte, bin ich an dem nachfolgend abgebildeten Strand bei einem vergleichbaren Wellengang in wirkliche Trouble geraten. Eine neue Sandbank hatte über Nacht dafür gesorgt, dass mich das Wasser in Strandnähe wie ein reißender Fluss in Sekundenschnelle hinunter zu den Klippen spülte. Ich hatte somit keine Chance, die großen Wellen weit draußen, die mich – wie sonst auch immer – wieder zurück ans Ufer gebracht hätten, zu erreichen. Stattdessen war ich in einem Kreislauf mehrerer Strömungen gefangen. Dabei schlugen die Wellen von drei Seiten auf mich ein, weil diese von den Klippen abprallten und zurück- und querliefen. Da ich meine Nerven nicht verlor, schaffte ich es nach mehreren Anläufen, zurück zum Strand zu kommen. Es war aber eine große Erfahrung und Lehrstunde für mich. Man muss dort wirklich gut aufpassen und man sollte nicht an einem Tag ins Wasser gehen, an dem sogar die Surfer das Wasser meiden. Da es damals beginnender Frühling und das Wasser somit noch sehr kalt war, hatte ich einen Neoprenanzug an. Ohne diesen hätte ich wohl einen Ausgang über die Klippen suchen müssen, was jedoch angesichts einer derartigen Brandung zu schweren Verletzungen führen kann. Im Vergleich zu unserem Fleisch und unseren Knochen ist der Granit nämlich ausgesprochen hart.

Beim Tauchen habe ich früher gelernt, dass man sich im Wasser bei Notfällen extrem ruhig verhalten muss. Sobald man in Panik gerät, ertrinkt man unweigerlich. Allein schon durch Wasser schlucken (und natürlich durch den hohen Energieverlust). Und obwohl ich ruhig geblieben bin, hatte ich bei dieser leichtsinnigen Aktion eine Menge Wasser geschluckt. Drei bis vier Tage hatte es gedauert, bis die Kraftreserven wieder einigermaßen gefüllt waren. Es war aber auch ein gutes Gefühl, so etwas einmal zu erleben. Leben eben … Aber einmal reicht. Jetzt werden sich vielleicht manche fragen, wie kann das ein „gutes“ Gefühl sein, fast zu ertrinken. Es war eben ein Gefühl, dass jede Zelle des Körpers mit Wasser durchspült wurde. Das hat auch positive Wirkung. Aber man sollte dabei nicht ertrinken.

Dieses Video zeigt eine ähnliche Situation, wobei hier die Wellen zum Strand zurückführen. In meinem Fall liefen die Wellen vom Strand weg. Also noch viel schlimmer. Und man sieht deutlich, wie schwer sich die beiden Männer im Wasser tun, obwohl sie Surfbretter haben:

Brandungsrückstrom bzw. Rippstrom nennt man so etwas. Wobei das etwas untertrieben ist, weil es schön wäre, wenn so etwas nur eine einzige Rückströmung wäre. Da arbeiten ganz viele Strömungen auf einmal. Wäre in diesem Fall die Strömung noch etwas stärker gewesen, hätte der zweite Surfer, obgleich er ein sehr starker ist, vermutlich auch seine Kraft verloren. Dies kann man am Ende deutlich erkennen. Den kürzesten Weg zurück zum Strand zu suchen, ist daher in solchen Situationen zwar menschlich (wir sind schließlich keine Fische), jedoch meistens fatal. Stattdessen sollte man erst einmal ruhig bleiben und sehen, wo dieser Wirbel einen hinführt, um von dort aus den Weg zurück zum Strand, wo man ja ursprünglich auch hergekommen ist, zu eruieren. Gut kann man hier auch sehen, dass ein „Ausgang“ über die Klippen kaum möglich bzw. äußerst schmerzhaft ist. Und an den schlaffen Beinen des geretteten Surfers kann man erkennen, wie erschöpft dessen Körper ist. Steigen Sie mit diesen Beinen einmal über die Klippen aus. Sie werden von den Wassertürmen einfach abgeräumt. Hinzu kommt, dass diese weiße Gischt überwiegend aus Luft besteht. Man findet somit auch keinen ausreichenden Widerstand, um effektiv schwimmen – bzw. hier paddeln – zu können. Dies kann man ebenfalls in diesem Video sehen.

Ähnliches kann übrigens auch Ihnen beim Badeurlaub passieren. Entsprechende Verhaltensregeln sollte man daher kennen. Da dies aber oft nicht der Fall ist, ertrinken jedes Jahr unzählige Menschen im europäischen Atlantik. Ich hatte das damals recherchiert und war wirklich überrascht von der sehr hohen Zahl. Wichtig in derartigen Situationen ist zudem, seine Lunge als Schwimmweste zu benutzen. Je mehr Luft in der Lunge ist, desto stabiler liegt man auf dem Wasser. Aber selbst das vergessen die meisten Menschen in solchen Situationen. Die wenigsten Strömungen ziehen einen unmittelbar unter das Wasser. Dies wird zwar oft behauptet, es sind jedoch zumeist ganz lapidare Dinge, warum so viele Menschen ertrinken. Dieses extrem ruhige Verhalten im Wasser, was mir bei dieser kompletten Leichtsinnigkeit vielleicht sogar das Leben gerettet hat, hatte ich übrigens nicht erst in Südafrika gelernt, sondern schon davor in Indonesien. Ich hatte dies den dortigen Einheimischen beim Tauchen abgeschaut. Denn diese hatten mich damals als eher kraftvollen West-Taucher total fasziniert, weil sie völlig ohne Kraft und absolut entspannt wie Fische mithilfe der Strömungen (also nicht dagegen) durch das glasklare Wasser geflogen sind.

Aufgrund dieses im Westen ungewöhnlichen Tauchstils hatte ich dann in Südafrika einen Neider unter den anderen Tauchlehrern. Ein fetter Bodybuilder. Und dieser hatte in 40 Meter Tiefe, was extrem tief für normales Tauchen ist, einen Scherz parat für mich, was in dieser Tiefe natürlich undenkbar unter Tauchern ist. Somit ein Verstoß gegen alle Regeln. Er hatte nämlich bei diesem speziellen Tieftauchgang einem seiner Schüler direkt vor meinen Augen bzw. Maske einen sog. „Panic Diver“ mimen lassen. Also einen Taucher, der keine Luft mehr bekommt und nur noch strampelt und wild um sich schlägt. Dieser hat mir dann in ca. 40 Meter Tiefe die Maske vom Gesicht geschlagen. Ich dachte natürlich, es ist tatsächlich ernst und habe ihn von hinten gepackt (das macht man so bei „Panic Divern“) und ohne Maske mit verschwommenen Blick ca. zwanzig Meter zum nächsten Taucher gebracht und übergeben – um hinterher meine Maske wieder einzusammeln. Durch diesen enormen Stress in dieser Tiefe wurde jedoch mein linkes Ohr nachhaltig verletzt. Wegen so einem Deppen. Kaum zu glauben, oder? Aber vielleicht sollte ich eben damals auch kein Tauchlehrer werden.

 

Ist das jetzt nicht noch ein bunter und vielfältiger Beitrag geworden? Das ist echtes bloggen und kein reaktionärer Mist, oder?

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Ein paar unterbeschulte und in ihrem Ego gekränkte Freimaurer haben entschieden, uns das finanzielle Grab zu bereiten. Da wir oft genug „gewarnt“ oder sogar „gebettelt“ hatten, vergeblich, muss nun die gesamte Freimaurerei die Konsequenzen hierfür tragen. Dies hat etwas mit Gerechtigkeit zu tun in unseren Augen. Und aus der gegenläufigen Sicht der Freimaurer müsste dies als „hochbrüderlich“ einzustufen sein:
 

Unus pro omnibus, omnes pro uno / Un pour tous, tous pour un / Uno per tutti, tutti per uno.

 

 

 

 

 

Ein öffentliches und vor allem verbindliches „Freimaurer-Register“ wäre wohl die einzige Möglichkeit, diesen allgegenwärtigen politischen Alptraum zu beenden.

Das Geheimnis der Freimaurerei ist, dass sie erzkatholisch ist. Sie wurde längst von den Jesuiten übernommen. Diese Kombination ist auch gleichzeitig das Geheimnis der so genannten „Verschwörung“. Jeder kennt die Macht der katholischen Kirche. Hierzu gesellt sich die Macht der Freimaurerei, womit auch der so genannte Säkularismus hinter dem Rücken der Bevölkerungen ausgehebelt wurde. Diese Kombination bricht somit den Kern des deutschen Grundgesetzes. Die Sekte der Freimaurerei, der unzählige Parlamentarier, Beamte und Richter angehören, taucht aber nach unserem Wissen nicht im Verfassungsschutzbericht des Bundesinnenministeriums auf, was natürlich „logisch“ ist. Auch der für den Staatsschutz zuständige Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof unternimmt nichts gegen die Freimaurerei, obwohl diese zum Beispiel auch den wichtigen Grundsatz der Gewaltenteilung ad absurdum führt. Zudem ist der Staat nach Art. 20 Abs. 3 GG an Recht und Gesetz gebunden und selbstverständlich nicht an mittelalterliche, willkürliche und sogar konspirative Freimaurerschwüre. Das ist absolut rechtswidrig. Aber vielleicht verstehen Sie jetzt besser den damaligen „Scientology-Hype“ im Rahmen von öffentlichen Ämtern etc., der ein reines freimaurerisches „Ablenkungsmanöver“ war.

Ignatius von Loyola war ein Abkömmling der fundamentalen Teile des Hochadels, den die Freimaurer selbst „Schwarzen Adel“ nennen. Dieser so genannte „Schwarze Adel“, den es in jeder Region gibt, steckt sowohl hinter der katholischen Kirche als auch hinter den Freimaurern. Dieser „Schwarze Adel“ regiert uns. Alle Politiker kuschen vor ihm. Und da sich der „Schwarze Adel“ vor seinen Bevölkerungen weitgehend versteckt bzw. sogar unentdeckt mitten darunter lebt, lässt er sich durch das Papsttum repräsentieren, das gleichzeit als Nachfolger des „Caesarentums“ steht. So einfach ist das. Da braucht es keine „Wahrheitsbewegung“ dazu (die das vertuscht und alles „den Juden“ in die Schuhe schiebt). Oder? Der jeweilige Papst hat somit, ähnlich wie der Bundespräsident, nur eine rein formelle bzw. repräsentative Rolle und daher im Hintergrund als „Heiliger Vater“ so gut wie nichts zu sagen.

Nicht unterschlagen sollten wir hierbei die „Hochgekreuzten“, also die höheren Rosenkreuzer. Diese sehen sich als spirituelle Elite der Menschheit (vgl. auch Lucis Trust). Diesen unterstehen auch die meisten der so genannten neureligiösen „Glaubensgemeinschaften“. Und dieses „Wirrwarr“ geht dann sogar so weit, dass  „getarnt-katholische“ Glaubensgemeinschaften gegen die katholische Kirche „kämpfen“, also katholische Kirche gegen katholische Kirche, um die jeweiligen Mitglieder zu spalten und dadurch besser als !Sklaven“ an der Stange halten zu können. Und genau dies wird von den so genannten „Sektenbeauftragten“, die zumeist selbst alle in „Sekten“ sind (Kirche, Freimaurerei etc.), „vertuscht“.

Winston Churchill z.B. war in einem „Druiden-Orden“. Etliche Nazis damals wohl auch, sagen zumindest Kenner dieser heidnischen Szene. Von derartigen Mitgliedschaften in nationenübergreifenden „Logen“, die natürlich nicht in unseren freimaurerischen Geschichtsbüchern auftauchen, erfährt die Öffentlichkeit jedoch immer erst, sofern überhaupt, wenn die Betroffenen unter der Erde liegen. Schließlich darf es ja offiziell zu den jeweiligen Lebzeiten keine „Verschwörung“ geben.

 

Wenn die Freimaurer ihre Klageverfahren nicht zurückziehen, und zwar alle, werden wir hier demnächst über das „Brauchtum“ der Freimaurerei näher berichten. Die Zeit läuft auf eurer Seite! Beeilt euch. Mundus caelum solum contra omnes.

Die Freimaurer meinen, die Psyche ihrer jeweiligen „Opfer“, die sie aussagen, gut studiert zu haben. In unserem Fall nicht, da sie hierfür viel zu viele Grenzen deutlichst überschritten haben.

Was können die Freimaurer jetzt machen? Offen angreifen werden sie nicht. Dazu sind sie allesamt, also alle,  viel zu feige. Gängig ist z.B., die IP auszusperren. Das geschieht dann über die Telekommunikationsanbieter. D.h. von außen merkt amn nichts, allerdings kommt man selbst nicht mehr auf die Webseiten. Ein sog.“ stilles Hacken“, was zum Beispiel vorletzte Woche am Freitag stattgefunden hatte. Hierzu muss bzw. sollte man wissen, dass die Grenzen zwischen Konzernen, Logen und Geheimdiensten fließend sind. Auch der sog. „SPAM“ ist eine Errungenschaft dieser Kreise (mehr dazu vielleicht irgendwann später).

PS: Tauchen wir noch einmal ab in die Geschichte. Somit wird nämlich auch ersichtlich, warum Dschingis Khan aus seiner Sicht, ohne dabei auch nur einen einzigen Tropfen Blutvergießen verherrlichen zu wollen (wir sind ja schließlich keine Freimaurer), so „erfolgreich“ war. Um die Streitigkeiten zwischen den mongolischen Stämmen, denen sein von ihm über alles geliebter Vater zum Opfer fiel, zu beenden, hat er zunächst die Aristokratie ausgeschaltet. Diese steht seit Menschengedenken für die zürnende und wendehalsige „Schlange“, die ihr Gift unter das Volk sprüht – bis heute. Heute wäre diese Hürde jedoch, natürlich nur aus rein hypothetischer Sicht eines Dschingis Khan versteht sich, die Freimaurerei, weil dann stünde der Adel samt seiner Jesuitenapostel ohne seine „wackeren“ Soldaten da und würde sich vermutlich aus Angst vor seinem eigenen Volk „in die Hose bzw. den Rock machen“.

 
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Ohne Sauberer Himmel würde daher im deutschsprachigen Raum eine „Informationslücke“ bestehen. Dies würde die (absurde) „öffentliche Meinung“ bei diesem Thema stärken.

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Werte Leserinnen und Leser!

Manche von Ihnen werden mich kennen. Die meisten jedoch noch nicht. Dann hat uns dieses Thema wohl hier quasi schicksalshaft „zusammengeführt“, worüber ich mich freue.

Mein bisheriger „Lebensweg“ als ein wohl eher „engagierter“ Mensch und Rechtsanwalt ist überaus eng und vor allem unmittelbar mit diesem Begriff „Ignoranz“ verknüpft. Kam ich mit dieser allgegenwärtigen „Ignoranz-Plage“ über viele Jahre noch einigermaßen gut zu recht, „offenbarte“ sich mir jedoch

– durch persönliche und intensive berufliche Erfahrungen auf vielen Gebieten – erst der wahre „Horizont“ dieser Art „Krankheit“, welche die Menschheit seit geraumer Zeit „plagt“. Oder?

Denn diese „Ignoranz-Plage“ – und vor allem, was die NichtBeseitigung“ deren Ursachen betrifft – zieht weit größere „Kreise“ a,ls es sich die meisten wohl auch nur ansatzweise vorstellen können – auch unter den „engagierten“ Menschen und vor allem unter den aus meiner Sichtweise für unsere Gesellschaft so immens wichtigen „Idealisten“, wie ich einer war (oder immer noch bin). Viele Menschen „engagieren“ sich zwar, kennen jedoch die wahre „Ideologie“, die hinter ihren oft von Dritten veranlassten Bemühungen steht, nicht – weil diese auch nicht „offenbart“ wird.

 

Ich wünsche mir daher, dass ich mit meinen nachfolgenden Beiträgen den einen oder anderen Menschen erreichen und in ihm vielleicht den „Blick“ etwas „schärfen“ kann, für das, was er „tut“, und was unter Umständen die Absicht „derjenigen anderen“ ist, die hinter diesem „Tun“ stehen bzw. organisiert sind.

 

Vielleicht kann sich dadurch der eine oder andere den vielen „Ärger“ und „Kummer“, den ich auf diesem „Weg“ durchlebt hatte, zumindest etwas ersparen. Denn wenn man mit seinem – aufgrund der allgegenwärtigen „Ignoranz“ ohnehin „hart“ erarbeiteten – „Lebenswerk“ für Mensch, Umwelt und Tiere zwischen ideologieaufgeladenen „Lagern“ und „Meinungen“ quasi „eingeklemmt“ wird und „zur Ignoranz belehrt“ werden soll, dann steht dies in meinen Augen einem selbstbestimmten „Wirken“ oder „Tun“ im Wege. Oder?

 

………………….

Erster Beitrag

 

Dominik Storr: Ignoranz-Plage? Selbst aus Ideologien befreien. Oder?

In diesem ersten Beitrag geht es auch etwas um meine Person, die ja entweder  „hochgelobt“ oder „niedergerissen“ wird – obwohl ich mich stets darum bemüht hatte, „nur“ um „die Sache zu streiten“ und die „andere Meinungsseite“ möglichst respektvoll zu behandeln. Im Internet verbreiten sich jedoch „Weissagungen“, die etwas anders verlauten, obwohl ich mich aus allen „Lagern“ stets heraushielt und auch aktuell niemanden „beiße“. Aber was noch viel wichtiger ist, enthält dieser auch einen Epilog zur so genannten „(selbst)emotionalen Intelligenz. Dieser wird in nahezu allen Bereichen unserer Gesellschaft nur äußerst wenig „Raum“ zur „Selbst-Entfaltung“ gewährt. Und dies dürfte die gegenwärtigen „Ignoranz-Probleme“ eher verschärfen als bewältigen – zumindest aus meiner Blickweise. Denn das Staatenmodell der heutigen „modernen“ – und noch leicht mit einem lang gereiften römischen „Stallgeruch“ versehenen – „Welt“ zielt exakt und scharf, also nicht nur mittelbar – wie es doch sehr viele heute immer noch meinen –  darauf ab, den Menschen ihre „Selbstbestimmung“ zu nehmen bzw. stark einzuschränken (vgl. dritter Beitrag).

 

………………….

Zweiter Beitrag

 

Echt? Oder Ideologie? Gutgläubig? Oder Verstand überführt? Gar „überfallen“?“

In diesem zweiten Beitrag handelt es ebenfalls von „Ideologien“. Und er enthält ein Beispiel aus der Praxis, das mich betraf bzw. immer noch betrifft. Dieses zeigt auf, was auf einen –  heftiger als ein „Orkan“ – „hereinbrechen“ kann – nur weil man etwas – aus seiner Sicht – „Gutes“ für sich und vor allem für andere „bewegen“ möchte. Zudem zeigt dieses Beispiel beinahe „musterhaft“ auf, wie enge Grenzen einem dabei durch „undurchsichtige“ „Gesellen“ gesteckt werden. Das hat mit dem Begriff „Demokratie“, so wie er verstanden werden sollte – inklusive mit „Pluralismus“ und einer funktionsfähigen „außerparlamentarischen“ Opposition auf Bürgerebene – nur sehr wenig bis gar nichts zu tun. Dies offenbart vielmehr starke „totalitäre“, bzw. fast schon „para-militärisch“ anmutende Tendenzen. Um dies zu erkennen, bedarf es jedoch wohl einer Menge an eigenen „Erfahrungen“ auf Gebieten, die „überragend“ wichtig für gewisse „Interessengruppen“ sind. Oder?

 

………………….

Dritter Beitrag (zugleich „Lösungsvorschlag“)

 

„Das oder machts! Oder? Die Entschlüsselung aller durch Ignoranz verursachten Probleme und deren Lösung“

Der dritte Beitrag schließlich enthält meinen „Lösungsvorschlag“. Dieser ist als eine Art von „Ursachenforschung“ und gleichzeitig eher als eine Form „innerer Konfliktbewältigung“ mit seiner eignen „Ideologie“ zu verstehen. Wohl nur auf diesem Weg könnte es möglich sein, auf „selbstemotionale“ Weise mehr „Raum“ für politische „Selbstbestimmung“ zu „schaffen“, womit ich vom „Großen“, dies bedeutet vom ignoranten „politisch- gesellschaftlichen Modell“, zum „Kleinen“, d.h. zum Einzelnen, gelange. Dies wird gewiss einigen nicht besonders „genehm“ sein. Vielleicht, weil der „Mensch“ generell eher dazu neigt, seine inneren und äußeren Sorgen und Nöte gerne nach außen zu transportieren und damit extern zu verlagern – sowie dabei zuweilen vergisst, dass deren Lösung doch zumeist in ihm selbst steckt. Aber gerade „Ideologien“ verstellen diese Ausprägung einer quasi „menschlichen Vernunft“ wohl wirkungsvoller als fast alles andere – wie es uns unsere „Geschichte“ bereits ausgiebig genug „gelehrt“ hat.

 

Oder?

 

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In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, sofern Sie Interesse an diesem „Thema“ gewonnen haben, viel Spaß beim Lesen.

Herzliche Grüße

Dominik Storr

Es könnte durchaus sein, dass ich die recht spontan und rasch entwickelten Beiträge noch an der einen oder anderen Stelle zum besseren Verständnis ergänzen werde, so dass es sich vielleicht lohnen könnte, irgendwann später noch ein zweites Mail vorbeizusehen, wenn Sie möchten.

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