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Was wären Freimaurer aus Sicht von Charles Darwin? Eine mit dem Menschen verwandte Art von macht- und sexbesessenen Chauvinisten?

Evolutionstheorie hin oder her. Und über echte Affen wurde bereits hier in hohen Tönen ausgeführt. Die Logen müssen jedenfalls in ihrer eigenen Evolutionskette noch verstehen und lernen, dass Gewalt keine Lösung unter Menschen darstellt: Die Logen müssen einem deutschen Rechtsanwalt, der nicht kooperieren möchte, nicht das Auto demolieren lassen. Sie müssen auch nicht dessen Fensterscheiben einschmeißen lassen. Und erst recht müssen diese einen Zivilisten nicht mit gespannter Steinschleuder vor dessen Wohnung bedrohen lassen. Gewalteskalationen sind nicht der Weg, den Menschen einschlagen sollten. Heute gibt es bereits andere Mittel der Konfliktlösung, also auch gewaltfreie. Und das müssen die Logen erst noch begreifen und erlernen, und zwar bevor diese Europa erneut in einen großen Krieg stürzen (vgl. z.B. The Oligarchy – Verstehen Sie noch, worum es geht?). Ohne Gewalt können es die Logen noch nicht. Aber diese sollten beginnen, damit zu üben. Also Freiheit von Gewalt zu leben. Oder soll der an der Bevölkerung vorbeigeplante sog. „Garten Eden“ wieder ein Ort der Gewalt und des Frevels sein?

Es war erstaunlich, wie friedfertig man reagiert hatte, als man körperlich von „Logen-Knechten“ bedroht bzw. sogar angegriffen wurde. Und genau in solchen Situationen erkennt man, was Friedfertigkeit bedeutet und was hierzu im Gegensatz der Ausdruck von blanker Gewalt ist.

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Dass „die Logen“ Kooperation auf dem Weg des „Terrors“ erreichen wollen, unterliegt leider einem gängigen Konzept in diesen Kreisen. Unterwerfung durch Ausübung physischer oder psychischer Gewalt. Ähnlich geht es in den Familien der eingefleischten Logen-Menschen zu. Auch in deren sog. „Kirchen“ und „Sekten“, in denen willenlose Unterwerfung und Kooperation gefordert wird. Im stärksten Ausmaß kann man diese Vorgehensweise in den Kriegen sehen, bei denen ganze Bevölkerungen mittels Luftüberlegenheit mit Bomben überzogen werden, um diese zu unterwerfen und damit diese kooperieren, was wohl die bisher höchste Form des „Logen-Terrors“ darstellen dürfte. Und überhaupt feiern die Freimaurer ihre generelle Luftüberlegenheit, also nicht nur mittels Militärmaschinen, sondern auch mittels ihrer privaten Flugobjekte als Späher oder Belästigungselemente. Dass mit der Gründung der offiziellen Logen in Europa Revolutionen und Kriege wie in einer Kette gereiht begannen und bis heute anhalten, kann u.a. diesem Beitrag entnommen werden: The Oligarchy – Verstehen Sie noch, worum es geht?

Man war niemals einer Loge beigetreten. Ebenso niemals einer rosenkreuzerischen Organisation. Dennoch wird man ähnlich wie ein „Sektenaussteiger“ behandelt, nur weil man nicht kooperieren wollte: Kein Recht auf ungestörte Ausübung des Berufs. Kein Recht auf ein ungestörtes Privatleben. Kein Recht auf Auto. Kein Recht auf Wohnung. Kein Recht auf Garten. Kein Recht auf Frieden in den eigenen vier Wänden. Die Logen, allen voran die Rosenkreuzer, wollen Krieg bzw. haben diesen längst erklärt. Diese schreiben einem auch und ergözen sich dabei, dass man zersetzt würde. Sie sprechen wörtlich von  „Zersetzung“.  Auch da diese selbst keine Freude am Leben verspüren können, und diese Freude anderen nicht gönnen (daher auch generell die Demoralisierung der Gesellschaft durch deren Politik und Medien). Wie könnte man sich gegen diese Agitationen wehren? Man könnte deren Tarnorganisationen, die einem selbst beruflich zum Verhängnis wurden, aufdecken, damit man etwas ernster genommen würde. Man könnte deshalb auch ein paar Rosenkreuzer öffentlich bloßstellen. Aber was soll das bringen? „Auge um Auge und Zahn um Zahn“. Dieser Spruch entspringt doch dem primitiven „Logen-Denken“. Außerdem würde man dann vermutlich weggeräumt oder ganz beseitigt werden, da diese Leute zwar kräftig austeilen, aber nicht auch einstecken können. Man wird sich daher besser aus dem Staub machen …zumindest eine Gegend suchen, in der man nicht täglich von Logenbrüdern und -schwestern nach Lerninhalten von Scientology tyrannisiert werden kann. Scientology ist nur eine Funktionalität der Logen. Scientology-Vorgehensweisen sind in diesen Kreisen Standard. Auch die Stasi war ein Experimentierfeld für die heutigen Logen, die schon damals grenzüberschreitend über die Blöcke hinweg organisiert waren.

Daher verwundert es auch nicht, dass das deutsche Finanzamt zeitgleich mit der neuerlichen Gewalteskalation in Frankreich (Angriffe auf Körper und Wohnung) das Konto gepfändet hat, obwohl die Forderung pünktlich bezahlt war. Selbst für die Bank war diese Pfändung ein großes Rätsel. Was alles so jeden Tag passiert? Auch damit man ständig auf äußerst destruktive Weise beschäftigt wird. Und dennoch weiß man nicht, ob man darüber weinen oder gar lachen soll, also wenn man innerhalb unserer sog. modernen Werteordnung als friedlicher Zivilist mit Steinschleudern bedroht wird wie im Mittelalter. Die Logen hängen eben noch im Mittelalter.

Deswegen muss man sich auch Sorgen machen um die Bevölkerungen. Denn diese führenden „Logen-Charaktere“ sind zu allem fähig. Deren Denkstrukturen liegen weit außerhalb gesunder Maßstäbe. Aber diese stark wahnhaften Menschen können sich verstellen. Also nicht nur Frau Dr. Merkel kann das. Dass Logen das eigene Leben so infiltrieren konnten, ohne dass man dies über Jahre bemerkt hatte, zeigt, wie heimlich diese vorgehen. Ohne diese Heimlichkeit könnten „die Logen“ auch nicht ihre Ziele erreichen. Und bis einschließlich heute wissen die meisten Menschen nicht, dass sie von Logen regiert werden. Diese Unkenntnis offenbart auch deren Einfluss auf Politik, Bildung, Literatur, Medien, Künste etc. Hatten sich die tonangebenden Logen aus der Aristokratie lange Zeit hinter den weltlichen Herrschern oder den Kirchen versteckt, verschanzen sie sich heute vor allem hinter der Freimaurerei, da diese die heutige Regierungsform darstellt und darüber hinaus aus deren Sicht ein wichtiges gesellschaftliches Bindeglied in Form einer ausgedehnten Gleichschaltung von Inhalten und Befehlswegen, also von Hierarchien, ist (Die Saubermänner – Wenn der Zweck die Mittel „heiligt“). Und unter dieser Führung, also unter der Tyrannei durch Freimaurer und Rosenkreuzer (Aristokratie), wird die Menschheit keinen äußerlichen Ausweg aus dieser Misere finden können.

Wie eng Freimaurerei und Politik verwoben sind, dürfte auch aufzeigen, dass die Bundeszentrale für politische Bildung Werbung für die Freimaurerei macht. Das ist bedenklich, da die Freimaurerei etliche Grauzonen besitzt, die wiederum sehr bedenklich sind (siehe oben zu den Drohungen, Sachbeschädigungen, dem generellen Gruppen-Stalking bis hin zur gezielten Zersetzung von friedlichen Menschen, Instrumentalisierung bzw. Missbrauch des Staates zu diesen Zwecken etc.). Wenn Sie natürlich irgendwo auf einer Liste stehen, dann werden Sie das merken. Dann fängt plötzlich die xxxxxxxx ohne jeden Grund an, Ihnen die Worte im Mund rumzudrehen und Sie stehen plötzlich wochenlang in der Kanzlei ohne Anschluss da (nur als Beispiel). (…) Ich nehme mal ein aggressives Beispiel: Reifen am Auto zerscheiden. So. Und jetzt? Beweisen kann man nichts, die Vorfälle häufen sich. Just in diesem Moment treffen noch andere Hiobsbotschaften ein.“

Ist dies die „Lehre“ der Freimaurerei und der Rosenkreuzerschaft? Eine andere „Lehre“ hat man von diesen Kreisen nicht zu spüren bekommen. Da scheint auch nicht viel anderes mehr zu sein. Machtbesessenheit und Kontrolle. Darüber handelt diese „Lehre“ wohl in der Praxis.

Ausweg aus dem äußeren Logen-Desaster: „Dream Home“

Einem äußerlichen Ausweg, wo hinaus auch immer, sollte ein innerer als erster Schritt vorausgehen. „Dream Home“ ist deshalb, wie es auch das Herz zeigen soll, zunächst innerlich zu verstehen. Sozusagen ein innerer Türöffner, der dann durchaus nach Außen hin Wirkung entfalten kann. Auch durch einen dann womöglich schärferen Blick, um den es im letzten Beitrag ging.

 

Politikwissenschaften

Das Herz der Finsternis

The Oligarchy – Verstehen Sie noch, worum es geht?

Dream Home

Traumhaus

Auf einer Webseite der Freimaurerei war zu lesen, diese sei wohl in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Dann müsste es der Gesellschaft doch eigentlich gut gehen. Zumindest sollte man davon ausgehen, wenn man die öffentlich zugänglichen Absichtserklärungen der Freimaurerei für bare Münze nehmen würde. In der Realität haben jedoch mit dem Aufstieg der Freimaurerei die Probleme eher stark zugenommen. Sogar die Kanzlerin macht sich inzwischen Sorgen um Europa. „Nach ihr die Finsternis“, umschrieb dies SPIEGEL ON LINE. Eine wirkliche Wohltat für die Gesellschaft sähe demnach möglicherweise ganz anders aus.

Realiter ist die Freimaurerei ein Beweis dafür, dass man Menschen auch außerhalb des Militärs – ähnlich wie dies bei sog. „Kampfhunden“ der Fall ist – abrichten und auf ein Ziel, sei es noch so unmoralisch, ansetzen kann. Scheinbar gestandene Männer sind als Freimaurer lediglich hörige Befehlsempfänger, die sogar ihre Nachbarn tyrannisieren müssen, wenn dies „von oben“ gewünscht wird. Die Freimaurer belästigen jedoch nicht nur friedlich gesonnene Menschen, sondern sie sitzen gleichzeitig an den offiziellen Hebeln der Macht. Sie füllen jedoch auch die Milieus, was eine gigantische „Grauzone“ schafft. Und die hochgradigen Freimaurer, bei denen es oft Überschneidungen mit der aristokratisch geprägten Rosenkreuzerschaft gibt, manipulieren kräftig in den eigenen Hierarchien und steuern die endlos vielen unterrangigen Freimaurer wie willenlose Schafe, zumal diese allesamt am wirtschaftlichen Tropf dieser uferlosen „Karriere-Netzwerke“ hängen.

Der Hochgradfreimaurer Dr. Kurt Reichl prangerte nach seinem Austritt unter dem Pseudonym Konrad Lerich die heimlichen Machenschaften der Hochgrade an: „Das Atelier der Rosenkreuzer (18°) ist eine reine Aktionsloge. Da wird die Abhaltung einer großen Versammlung beraten, in der die Öffentlichkeit über den Zweck der Freimaurerei aufgeklärt wird, da wird die Gründung einer Liga der Menschenrechte beschlossen oder es werden Beiträge bewilligt zur Unterstützung kulturpolitischer Ver­eine, die freimaurerische Gründungen sind, ohne daß die Öffentlichkeit etwas davon weiß, oder für Organisationen, die durch persönliche Zusammenhänge unter der Führung der Loge stehen, ohne daß die Mehrheit der Mitglieder es weiß.“ (K. Lerich, Der Tempel der Freimaurer 1‑33°, Bern 1937)

Daran lässt sich sehen, wie die höhergradige Freimaurerei sogar über die Köpfe ihrer eigenen Mitglieder hinweg agiert und sich (heimlich) ganz breit aufstellt. Und das war 1937. Dieses Netz von Unternehmungen ist heute noch viel dichter geworden. In den Dschungel müsste man gehen, wenn man die Regeln der Freimaurerei nicht für sich im privaten Bereich und im sog. „Freiberuf“ als Rechtsanwalt akzeptieren wollte. So lautete es an einen selbst. Denn Lücken in diesem hämisch frohlockenden „Freimaurer-Ordnungssystem“ sind so gut wie nicht vorhanden. Für eine echte Opposition ist in diesem „Freimaurer-Netz“ kein Platz. Auch nicht für echte Alternativen. Alles, was unerwünscht ist, wird entweder einverleibt oder „weggeputzt“. Und daran kann man wiederum erkennen, dass hier lagerübergreifend ganz gezielt und, wie es die eigenen Erfahrungen zeigen, über die Grenzen der Nationen hinweg an einem Strang von diesen sog. „Brüdern“ und „Schwestern“ gezogen wird zulasten der jeweiligen Bevölkerungen, wie man es doch heute deutlich sieht. Auf andere Weise könnte sich die herrschsüchtigte Aristokratie nicht an der Macht in den jeweiligen Ländern halten (vgl. The Oligarchy – Verstehen Sie noch, worum es geht?).

Dass die Freimaurerei ein reines Machtinstrument ist, dürfte auch aufzeigen, dass inzwischen nahezu jeder Freimaurer werden kann, sofern er „geeignet“ ist. Ab einem Alter von 18 Jahren könnte ein Antrag auf Aufnahme gestellt werden. Es würde geholfen werden, eine geeignete Loge zu finden. So ähnlich steht es hier. Diese Vorgehensweise erinnert an die Massenrekrutierung von Soldaten zu Kriegszeiten, um möglichst viele Einsatzkräfte an der Basis aufbringen zu können. Denn die allerwenigsten Freimaurer kommen über die unteren Ränge hinaus.

Der Zweck „heiligt“ die Mittel. Diesen Slogan sollte sich die (unfreie) Freimaurerei ehrlicherweise auf ihre von der Aristokratie verliehenen Fahnen schreiben.

Sichtbar wird diese Hierarchie insbesondere dann, wenn „Blaublut“ auf  „Funktionsfreimaurer“ treffen wie z.B. „Top-Manager“. Wer hat hier wen im „Schraubstock“? Und SPIEGEL ONLINE bildete dies auch noch stolz als Leitbild auf seiner Startseite ganz oben ab. Deshalb wird „den Managern“ üblicherweise so viel „Macht“ zugeschrieben, gleichwohl diese nur stramme Funktionäre in aristokratisch geprägten „Logen-Netzwerken“ sind. Die hohen Summen, die „Top-Manager“ verdienen, sind daher in der Regel vor allem „Schweigegeld“. Nahezu alle Bücher, die sich mit Banken, „Heuschrecken-Kapitalismus“, der sog. „Diktatur der Konzerne“ oder der Korruption „kritisch“ auseinandersetzen, verschweigen natürlich dieses „Logen-Syndikat“. Modebegriffe wie „Klientelismus“ wurden geschöpft, um die uneingeschränkte „Logen-Macht“zu vertuschen. Einer sog. „Diktatur der Dummen“ soll die Bevölkerung ausgesetzt sein. Hinter diesen „auf die Treppe“ geholten „Dummen“ verstecken sich jedoch tatsächlich noch machtgierigere und wesentlich gerissenere Kreise. Die Freimaurerei ist somit kein sog. „Mythos“, wie diese gewöhnlich dargestellt wird, sondern harte Regierungs- und Oppositionspraxis bzw. -realität.

Auf der linken Seite dieses Bildes wird das System der Logen anschaulich dargestellt. Unten stehen die „Karriere-Menschen“ in der Schlange. Nach oben hin wird es „lichter“und die Reihen sind nicht mehr ganz so voll gesät. Es wird „nach oben“ geistlicher. Und diese Fundamentalisten steuern über die „Karriere-Menschen“ die jeweiligen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereiche. Dieses Geflecht aus Logen ist an der Basis zunächst keine „Verschwörung“, sondern ein „praktikables“ Machtsystem. An den „Distrikten“ der Freimaurerei lässt sich erkennen, dass das nach Bundesländern – also wie politisch – geordnet ist, und dass die zahlreichen „Freimaurer-Logen“ aus einem Bundesland einem „Distriktmeister“ unterliegen. Das ist Feudalismus pur, denn die wenigen Aristokraten, die diese „Distriktmeister“ führen, lenken somit automatisch die vielen Logen. 

Die Zukunft Europas? Wie könnte diese aussehen? Was haben diese „Saubermänner“ mit der sog. „Masse“ vor? Deren Anführer beherbergen meist nichts Gutes hinter dem Schilde. Und vor den dadurch bedingten gesellschaftlichen Folgen hilft Naivität nicht weiter. Man sollte schon wissen, in wessen System man hineingeboren wurde und lebt, um für sich selbst – und sei es „nur“ innerlich – nach Auswegen aus dieser Form von „kollektiver Bewusstseinskontrolle“ zu suchen. Diese geschieht nicht nur über Erziehung, Prägung oder die Medien (vgl. Warum trägt …,), sondern noch verstärkend durch die Gleichschaltung der politischen, religiösen und gesellschaftlichen Bereiche und der damit verbundenen Weltanschauungen und Meinungen. Der Pluralismus als Prinzip der sog. Werteordnung wurde durch die Freimaurerei mittels unsichtbarer Hintertüren und nur vermeintlicher Trennwände ausgehebelt. Die Mehrheit der Menschen wird dadurch in ihrem Denken und Handeln gesteuert. Dies überhaupt zu begreifen, ist der erste Schritt, um selbst „realer“ zu werden, d.h. nicht weiterhin sein Leben von Illusionen und deren Regisseuren abhängig zu machen.

Dieser Beitrag entstand als Parodie zur neuen Ausgabe des SPIEGEL (Nr. 22/2019: „Europas Saubermänner“), der die Logen als lagerübergreifende Drahtzieher ausblendet  Auch der Begriff „Freimaurer“ spielt beim SPIEGEL eher eine untergeordnete Rolle.

 

Inszenierte Krisen …

Als Pastorentochter wurde Frau Dr. Merkel  in diese Logen-Strukturen hineingeboren. Von Kindesalter an wurde sie entsprechend „getrimmt“. Sie wird den Templern als eine erfolgreiche Managerin im Gedächtnis bleiben. Als Erbin des Vermächtnisses von Kohl führte sie dessen Politik nach strenger Maßgabe fort. Ein gesamter Kontinent wurde aus Unwissenheit an der Nase herumgeführt. Man muss es leider so sagen. Und nun macht sich die Kanzlerin ebenso Sorgen um Europa. „Nach ihr die Finsternis“, umschrieb dies SPIEGEL ON LINE. Wohl nicht umsonst sind bei den Templern eher dunkle Plätze beliebt. Vielleicht, damit der sog. „Fackelträger“ heller leuchtet?

 

The Oligarchy – Verstehen Sie noch, worum es geht?

Das Herz der Finsternis

Dream Home

 

„Nach ihr die Finsternis“, meldet SPIEGEL ONLINE.


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