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Hier hatten wir es vor ein paar Tagen von europäischen Brücken, die wegen des schlechten Betons „zusammenfallen“. Dabei hatten wir nicht an so etwas gedacht, sondern auf etwas anderes Bezug genommen. Unsere Anteilnahme gilt den in Genua Verunglückten, sowie deren Familien und Freunde.

Schrott und Gefahren für das Volk. Sicherheit und Luxus für die Upper Class.

Europa wurde nach dem Zweiten Weltkrieg überwiegend mit Beton wiederaufgebaut und ausgebaut. Dessen Halbwertszeit läuft nunmehr ab. Und dieser Zeitraum passt zur politischen Entwicklung, die in Deutschland bei der letzten Wahl wieder ausreichend Unterstützer fand. Kohls Coup ist somit aktueller denn je. Und dessen Erbin Merkel sitzt das alles nur noch aus – bis zum bitteren Ende. No Matter What! Denn Europa hat sich nicht gewehrt.

 

„Gülle“ in die Wanne kippen

Was ist einfacher? Über ein Dutzend Nationalstaaten zu demoralisieren und diese jeweils einzeln mit einem Eimer „Gülle“ zu überschütten (und damit meinen wir die gesamte gesellschaftliche Entwicklung und natürlich nicht Gescholtene aus anderen Ländern, die nur „Instrument“ sind, so wie wir doch auch)? Oder diese freiwillig in eine verlockend warme „Badewanne“ einzuladen, d.h. zu locken, um diese „Wanne“, wenn das Bad vorbereitet ist, mit „Gülle“ volllaufen zu lassen?

Wie hätten Sie es getan, wenn Sie „Kohl & Co.“ gewesen wären? Jeweils einzeln oder alle zusammen in der „warmen Badewanne“? Es könnte auch im Stausee sein, bei dem die Schleusen ganz langsam geöffnet werden. Erst „Salami-Taktik“, d.h. scheibenweise, bis es immer mehr Scheiben werden und es schließlich (fast) alle spüren. Und in diesem Moment werden die Schleusen noch weiter geöffnet. Und auch hierbei stellen wir wiederum nicht auf „Grenzen“ ab, sondern auf die gesamte Politik, die uns seit Jahrzehnten jeden Tag präsentiert wird – inklusive den damit einhergehenden gesellschaftlichen Veränderungen, die inzwischen fast alle treffen. Ist das alles so schwer zu durchschauen?
 

Diese „urunfehlbarenLeute haben uns dies doch in ihrer grenzenlosen Arroganz selbst gesagt:

Der ehemalige EU-Kommissar Jean Claude Juncker drückte dies gegenüber dem SPIEGEL bereits 1999 (wir zählen inzwischen das Jahr 2018) wie folgt aus:

Wir beschließen etwas, stellen es in den Raum und warten dann einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt” (Der Spiegel, Nr. 52/1999, S. 136.).

Das war vor fast 20 Jahren!

Und dies alles wird auch nicht besser, wenn „man wählt“.

 

Wie kann es so viele naive bzw. „wegschauende“ Europäer geben? Ist das Eigenheim wirklich wichtiger? Wir blamieren uns weltweit, weil wir (der gesamte Kontinent) schon wieder völlig „abrutschen“.

 

Was ist das Eigenheim noch wert, wenn alles kippt?

Fragen Sie dies doch einmal Ihren geschätzten Sachversicherungsberater. Aber „die Versicherungen“ haben in den letzten Jahrzehnten ordentliches Geld mit den vielen Versicherungsnehmern verdient. Das gilt auch für andere Sparten. Leider sind wir nicht Hauptaktionär in solchen unüberschaubaren lokalen und globalen (aristokratisch-geprägten)Ur-Verflechtungen“.

Damit man überhaupt begreifen kann, was da alles so „beschlossen“ wird, also das im Sinne von Jean Claude Juncker (siehe oben), und was diese Kreise sonst noch so alles wild treiben, gilt das TV-nachfolgende ganz Besonders, und natürlich Sauberer Himmel lesen und danach spenden, weil wir ehrliche Arbeit machen (wir können es eben ohne größere Mittel nicht viel besser).

Warum haben wir Zeit zu bloggen? Weil wir z.B. keine Zeit mit TV verschwenden.

 

Aus Sicht von uns als Nicht-TV-Konsumenten haben es diese Kreise mit der  sog. „Flüchtlingsdebatte“ geschafft,

 

  • dass sich nahezu alle politischen und gesellschaftlichen Probleme darauf reduzieren sollen (was nicht der Realität entspricht),

 

  • den allgemeinen politischen Diskurs in die fanatische „Links-Rechts-Schablone“ zu rücken (zurück in die politische „Steinzeit“),

 

  • d.h.  diesen allgemeinen politischen Diskurs geblendeten „Fanatikern“ zu überlassen (gleich ob links, mittig, „Wahrheitsbewegung“ und/oder rechts),

 

  • die Nationen zu spalten, statt zu einen, weil diese sich nicht einig werden, wie man mit dem „Flüchtlingsstrom“ umgeht, und von Emotionen – samt denen der jeweiligen Bevölkerungen – aufgerieben werden (Destabilisierung),

  • und dadurch abzulenken von den eigentlichen Plänen, die hinter all dem stecken,

 

  • und natürlich (last but not least), die Menschen zu spalten und aufeinanderzuhetzen (politisch, aber auch körperlich), damit man in dieser Zeit ungestört die „eigene Macht“ festigen und ausbauen kann –  bis schließlich das „kalte Bad“ für die Bevölkerungen (siehe oben) nunmehr zubereitet ist und dieses „serviert“ werden kann.

 

Voilà la réalité – manipulation de masse

 

– und fast alle fallen darauf herein

Deshalb hat sich Eigenheim-Europa nicht gewehrt.

….. und dass das wirklich stimmt, dass fast alle darauf hereinfallen, beweist in der Regel ein kurzer Blick auf die Blogs derjenigen, die meinen, dass sie das alles durchschaut hätten. Und dann verlinken ausgerechnet diese ihre Blogs mit „all diesen Gauner“ der oben genannten Kreise. Diese tummeln sich nicht nur bei der EU oder bei den Bilderbergern oder bei der CIA oder bei der Royal-Dutch-Bank of High-Alabama, snndern auf allen Gebieten,

 

 und vor alllem auch dort, wo Meinung gemacht wird  („Meinungsmacht ist das entscheidende Wort).

 

Und das haben diese Leute immer noch nicht begriffen, gerade die sog. „Weltverbesserer“ (die wichtig sind) nicht, weil sie eben  „naiv“ und  „gutgläubig“ sind (Sauberer Himmel hat dies hier alles ja auch erst selbst über die Jahre entdecken müssen, also dass die „Gauner“ auf beiden Seiten sind). Die „Weltverbeserer“ werden in der Regel noch mehr getäuscht als diejenigen, die sich den ganzen Tag um ihr Gemüsebeet kümmern. Weil diese all die oft irreführenden Informationen bzw. Meinungen (und Praktiken zur Lebensweise etc.) aus den vielen „Lagern“ und vermeintlich unterschiedlichen „Stilrichtungen“ aufsaugen, ähnlich wie „Staubsauger“ dies tun. Das kann „Blindheit“ (manipulation) erzeugen – und noch viel Schlimmeres.

Das Ergebnis davon ist, dass alles nicht gerade besser wird, obwohl es angeblich so viele „Weltverbesserer“ (von denen bei Greenpeace bis hin zu denen bei der „Wahrheitsbewegung“) gibt. Was ist die Ursache davon? Was ist der Grund?

Wir nennen IHN. Es ist die Macht über alle „Lager“ und fast alle Meinungen. Es ist ein „Meinungslampf“ (und kein rein politischer), wie wir ihn hier seit Jahren „betreiben“ (deshalb werden wir doch so hart bekämpft, während sich die meisten anderen „Gutmenschen“ ihren Hintern streicheln“ lassen). Uud alle warten auf Wunder von anderen oder von oben oder auf Dschingis Khan, der gegen diese Kreise zuschlägt, damit es ein „großes Blutbad“ gibt. Und die wenigen, die echt sind und in diesem alles entscheidenden „Meinungslampf“ dagegenhalten (gegen diese „große Macht“), mit allem, was sie haben (unter Einsatz ihres Lebens), sogar noch auf der „Zielstrecke“ von diesen Kreisen, so wie Sauberer Himmel, während andere ihr Eigenheim pflegen (was in Friedenszeiten ohne möglicherweise fatales Geoengineering, das alle „treffen“ könnte, kein Vorwurf wäre), werden so gut wie nicht finanziell unterstützt. Das ist Europa! Wir schämen uns gerade, Europäer zu sein. Auch, weil das Geoeongineering im sog. umweltbewussten Europa schon seit über 20 Jahren (angeblich heimlich) läuft!

Was ist da heimlich dabei? Es geht um Tabus! Und genau diese hatten zum letzten Weltkrieg (und zu allen Kriegen zuvor) geführt. Aber wir haben keinen Bock auf Senfgas oder Bombenteppiche. Auch nicht auf Wasserfluten via Geoengineering, obwohl wir gute Taucher sind. Deswegen bloggen wir ja so vehement. Auch, weil wir derartiges, wie in den letzten Sätzen beschrieben, nicht anderen zumuten wollen. Auch nicht Kindern oder Rentnern und sonstigen körperlich geschwächten. 

Kurzer Einschub: Es ist nicht nur die Politik. Auch die Literatur enthält zum Teil düstere und menschenfeindliche Züge mit Ausführungen, die mit zunehmender Zeit immer realer erscheinen: Erich Kästner, Das letzte Kapitel (1930): (…) Die Weltregierung, so wurde erklärt, stelle fest, daß der Plan, endgültig Frieden zu stiften, sich gar nicht anders verwirklichen läßt, als alle Beteiligten zu vergiften. (…) Jetzt hatte die Menschheit endlich erreicht, was sie wollte. Zwar war die Methode nicht ausgesprochen human. Die Erde war aber endlich still und zufrieden und rollte, völlig beruhigt, ihre bekannte elliptische Bahn.“etwa zusammen mit jubelnden Unfehlbaren? (hierzu noch unten) – Es ist jedenfalls nicht positiv, was Kästner schreibt, wonach alle Menschen grausam von einer Weltregierung beseitigt werden. Wusste er etwas?

Unsere Meinung, wenn sie jemanden interessieren sollte, ist, dass man eine sog. „Neue Welt“ (bzw. „Neues Land oder Reich“ etc.), um auch auf dieses Bild zurückzukommen, friedlicher bzw. friedlich errichten könnte – also nicht über Kriege, Geoengineering, „Volksverdummung“, Verarmung von ganzen Teilen davon oder Stalking von BI Sauberer Himmel etc. (dass diese „große Macht“ einzelne Menschen belästigen muss, Menschen, die nicht nach politischer Macht streben, zeigt, wie schwer sie es zuweilen hat).

Wären wir damit einverstanden, also mit Kriegen, Geoengineering, „Volksverdummung“, Verarmung von ganzen Teilen davon etc., dann könnten wir auch in die urgrünen Abteilungen der „Maurer & Co.“ wechseln (die suchen ständig Leute, alle anderen Abteilungen auch, die Freimaurer nehmen mittlerweile jeden ab 18 Jahren, denn das Reich „wächst“ und muss „besetzt“ werden; die stöhnen zum Teil auch, weil einzelne „Projekte“ chronisch unterbesetzt sind, vielleicht geht ja auch einigen deshalb die „Puste“ aus, ausgerechnet auf der „Zielstrecke“). Dann würde das Stalking wegfallen, zumindest in diesen Ausmaßen, und das Leben wäre viel, viel einfacher (und geldwerter), dafür aber – mit Verlaub – beschissen, auch weil man dann viel lügen und dabei nett grinsen müsste. Dieses im Bild angesprochene „Neue Reich“ setzt sich zusammen aus einer Vielzahl von „Projekten“, die zum Teil seit Jahrzehnten – auch unter Augen der getäuschten oder nicht-getäuschten Öffentlichkeit – laufen. Voilà la réalité – manipulation de masse.

Deshalb hat sich Eigenheim-Europa nicht gewehrt.

 

„Kontrolletten“ wollen gewappnet“ sein

Der als Erbauer der empirischen Wissenschaften und als Staatsmann (aber auch als Rosenkreuzer) in die „Weltgeschichte“ eingegangene Sir Francis Bacon (1561 bis 1626) war ein  „Fanatiker“ von diesem „Neuen Reich“. Der Freimauer-Philosophus Manly P. Hall wirft in seinem Buch „The Secret Teachings of All Ages“ gar die Frage auf: „War Sir Francis Bacon der neue Prometheus?“. Dabei zielt er auf das Bacon-Werk „The New Atlantis“ ab. Also das ist keine Spinnerei, sondern eine Sache, an der seit Jahrhunderten zielstrebig gearbeitet wird. Und genau das begreifen viele Menschen nicht (auch weil es Vorstellungskräfte sprengt, und wegen Tabus etc.).

Diese „Logen-Menschen“ haben uns einen großen Schaden zugefügt. Auch weil Teile dieser Kreise Freiberufler beauftragen, jedoch nicht bezahlen oder auf andere Weise „übel“ angehen, um sie quasi zur Verschwiegenheit und Klunkerei zu erpressen (wenn man diesen Leuten bei all ihren täglichen Lügen auf die Spur kommt, zeigen diese sofort ihre wahren „Stalking-Gesichter“ und diese sind recht unschön, äußerst gelinde gesagt). Wir können daher, was diese „Basen“ betrifft, die es weltweit gibt, freimütig sein:

Ökodörfer u. -projekte mit teilweise freiwilligen unwissenden Arbeitern und Spendern (Stichwort Spendenbetrug?), halb leerstehenden Feriensiedlungen in gewissen Höhenlagen mit zum Teil erschlichenen Baugenehmigungen (die bereits jetzt als konspirative Treffpunkte dienen), überdimensionierte Hotels mit überlangen Golfplätzen als künftige Landebahnen (inkl. „Flugzeugsimulationskanzeln“ für das Wohnzimmer zur heimlichen Übung durch Ex-Bedienstete von Fluggesellschaften, die nebenan wohnen) oder abgeschottete Weingüter samt Nebenbetrieben inkl. nicht-angemeldeten Brunnen, ebenso gut ausgebaute konventionelle oder „Bio-Theosophen-Landhöfe“ etc. Kreativität kennt hier keine Grenzen, ebenso wie die hierzu spiegelbildliche Unwissenheit der sog. „normalen“ Menschen. Diese Kontrolletten („Logen-Menschen“ samt Anhang) wollen auf alles vorbereitet (gewappnet) sein – und vor allem auch ihre eigenen ängstlichen und wohlgestreichelten „Hintern“ in Sicherheit bringen, wenn etwas Größeres passieren sollte.

Manche unter Ihnen würden sich vielleicht auch eine halbwegs gesicherte Basis (all inkl.) aufbauen wollen, wenn Geld, Handwerker und alles, was dazu gehört, sprich wenn alle Mittel dazu, vorhanden wären. Wer träumt denn nicht vom freihstehenden Fort Knox ohne störende Nachbarblicke als grüngelegenes oder von Wald und Bergen umgebenes Domizil? Inkl. mit schwindelhoch gelegenen, aber gediegenen „Salons“ mit Rundumpanorama über die gesamte Umgebung dank der innovativen und bestückbaren Windkraft. Die Meschen meinen jedoch, dass mit technischen Errungenschaften etc., die weltweit verbreitet werden, immer nur ein einziger Zweck, der offizielle Hauptzweck, verfolgt werde. Das ist Naivität, weil sie von diesen spartenübergreifenden Kreisen nichts wissen, d.h. nicht einmal deren Existenz vermuten. Und das mit den anderen Zwecken fängt doch schon längst beim eigenen Auto an, wenn es nicht gerade uralt ist.

All dies muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass morgen ein Krieg ausbrechen muss. Wir waren unter denjenigen, die stets gesagt hatten, dass das alles, was die brüderlich vereinten normalen und alternativen Medien seit Jahren wie periodisch und wie im Kanon zur kontrollierten Panikmache des Volkes so auffahren, noch etwas dauern kann, weil diese KontrollettenKreise noch nicht bereit sind (Kontrollsucht kostet Zeit). Und dies hatte sich stets bewahrheitet. Diese möglichen großen Ereignisse (Krieg, Polsprung i.S.v. Focus/2018 oder SPIEGELONFIRE/2004) wurden in den Köpfen der Menschen stets vorverlagert, damit diese vor Panik steif werden und verharren, während sich diese Kreise vorbereiten. Verharren statt Können, bzw. umgekehrt, auch ein wichtiges Thema von uns.

Diese Formel „Neues Land“ bei „Neuem Denken“, die man „Around The World“ bei zahlreichen Projekten wie global gleichgeschaltet finden kann, zeigt übrigens auf, dass das „Alte Land“ bei „Altem Denken“ längst von diesen Kreisen aufgegeben wurde. Daher auch diese offen ausgelebte Zerstörungswut, die viele nicht nachvollziehen können, weil sie diese Kreise nicht kennen. Diese Kreise zerstören somit auf der einen Seite diese Welt und dabei endlos viele Menschenleben. Auf der anderen Seite spielen sie sich als „Gutmenschen“ auF, die eine „neue, bessere und vor allem friedlichere Welt“ aufbauen würden.  Zudem teilen diese „Masken-Gutmenschen“ exakt die selbe Ideologie wie die Vorstände von BAYER, Hoechst oder Monsanto & Co.. Die Leiter von diesen sog. „Öko-Projekten“ („Around The World“) stehen in den meisten Fällen über ihre „Logen-Verbindungen“ Frau Merkel näher als ihren naiven  „Arbeitern“, die das als Alternative zu „Merkel & Co.“ aufbauen. Das ist doch der „Hammer“, oder? Und mitten auf diesen Landflächen dieser Projekte werden zuweilen riesige, völlig eindeutige Maurer-Luzi-Symbole“ aufgestellt. Aber die meisten der freiwilligen „Arbeiter“ wissen wirklich von nichts. Es wird somit weltweit von diesen Kreisen vor allem mit der Gutgläubigkeit der Menschen „operiert“. Diese Kreise nutzen das völlig schamlos für ihre eigenen Zwecke aus.

Zu dieser Ideologie passen auch die Inschriften der Georgia Guidestones. Bereits die erste könnte aufzeigen, wohin die Reise für diese Kreise künftig gehen soll: „Halte die Menschheit unter 500 Millionen in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur”. Was könnte in der Lage sein, hierzu zu führen? Für Naturschützer klingt das zunächst schön. Aber was passiert mit den restlichen Menschen, unter denen sich bestimmt auch Naturschützer befinden würden? Und lässt hier gar der menschenurfeindliche Erich Kästner grüßen? (siehe oben) Oder gar die 12 Monkeys? Das war ein nicht ganz humaner Kinofilm. Nicht-human im Sinne von Erich Kästner, und sogar mit dem „Ersatz-Rambo“ Bruce Willis und dem high-intelligent object Brad Pitt besetzt.

 

„Kontrolletten“ als „Sieger“ der Epochen

Und dies erklärt auch, warum diese Kreise immer wieder als Sieger aus den Epochen hervorgegangen sind (siehe hierzu noch unten). Nicht nur, weil sie diese Epochen wesentlich „gestaltet“ hatten. Sondern vor allem, weil sie vorbereitet waren. Und weil sie über „Gruppen-Kraft“ verfügen, während die übrigen Menschen nahezu jeweils einzeln – oder zumindest nicht koordiniert – um das Nötigste kämpfen müssen.

Die gesamte Geheimhaltungsparanoia bei solchen Themen geschieht daher vor allem deshalb, um daraus „Vorteile“ zu ziehen, während es andere Menschen, die weniger wissen, hart und kalt treffen könnte (Krieg, Polsprung i.S.v. Focus/2018 oder SPIEGELONFIRE/2004,fatal falscher Knopf“ i.S.v. sueddeutsche.de beim Geoengineering etc.). Und das halten wir für äußerst „verwerflich“, gelinde gesagt.

 

Polwanderung + Geoengineering : Ozean = ?

 

Und wenn schon kein Frieden, dann zumindest Wahrheit für alle Menschen!

 

Das fordern ebenso Wayne und Eastwood. Stimmt´s?

 

Clint Eastwood hat einen kleinen Hörschaden abbekommen, da das „Revolver-Schießen“ eine laute Angelegenheit war. Inzwischen ist Clint Pazifist, so wie John auch. Und seit gestern sogar Rambo.  

Wenn Sie das oben alles sorgfältig gelesen haben, können Sie sicherlich erahnen, warum bisher alle „Friedens-Missionen“, sogar diejenigen der brüderlich und ehrenhaft Vereinten (Logen)Nationen, gescheitert sind – während die Gewalt in TV und Kino, und in der realen Welt, kein Ende nimmt.

 

„Kontrolletten“ in der Verantwortung!

Fazit: Krieg, Gewalt, Geoengineering, Lügen und Ausbeutung sind eine unmittelbare Folge des gestrigen wie heutigen lokalen und globalen „Logen-Kasten-Systems“. Daran machen sich alle „Maurer & Co.“ (ohne Ausnahmen) „mitschuldig“ im Sinne von Verantwortung.

 

Piraten

the show must go on

Geoengineering und das Coming Out von Yin und Yang – oder wie der Ur-Hai Megalodon (urgriechisch: ur-angelodon) die Ur-Gemüter bewegt

 

Die für die Misere verantwortlichen Gruppen sind der Öffentlichkeit zumindest teilweise bekannt.

Eigenheim-Europa hatte sich somit nicht gegen die „gewappneten Piraten“ gewehrt!

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Wen es wirklich interessiert, kann selbst recherchieren, wann in Europa nach und nach die offiziellen Logen gegründet wurden und wie es im Anschluss hierzu zu Revolutionen und Kriegen „sonderbarerweise“ wie an einer Perlenkette gereiht – kam. Los ging es 1717 mit der „Masonic Grand Lodge of England”. 1721 folgte die Großloge in Frankreich. Andere Länder folgten. Nachdem das (alt)neue „Logen-Gerüst“ in Europa stand, dessen eingeschworene Führung manche als sog. „Illuminati“ (Bayern 1776) bezeichneten, ging es Schlag auf Schlag mit den Revolutionen und Kriegen los: 1776 mit der „Amerikanischen Revolution“, danach mit Frankreich und Napoleon sowie mit den Revolutionen in Spanien, Polen, Italien und Deutschland, was schließlich in den beiden Weltkriegen, dem „Kalten Krieg“ und dem heutigen „Krieg gegen den Terror“ mündete. Auch die sog. „Vereinten Nationen“ sind auf diesem Weg enstanden. Ebenso der US-Dollar, Euro und das gesamte Geldsystem. Nahezu alles, was politisch oder gesellschaftlich geprägt ist. Das ist das zentrale heutige Problem.

Dazu gehört auch der fahrlässige Beton fürs Volk, womit wir wieder am Anfang wären. Beton ist übrigens ein riesiger Geldzweig, bei dem aus zumeist kostenlosen Steinbrüchen ein Haufen Asche verdient wird. Und allmählich sehen wir, welches Ergebnis dabei herauskommt. Kein Gutes. Aber viel Geld wurde dabei verdient und die Laandschaft und Flüsse, also unser Lebensraum, verschandelt und zerstückelt.

Wissen kann Leben retten

Nicht „dunkel“ sehen!

Da das alles „harte“ Themen sind, haben wir zum Beispiel im letzten Beitrag zwischendurch über Delphine berichtet oder über Verhaltensempfehlungen beim Körperduschen im Meer. Bei uns gibt es auch Blumen unter den Dornen. Wer nur die Blumen sieht, greift allermeist auf dem Weg dorthin in die Dornen. Wer nur die Dornen sieht, hat den Blick für die Blumen verloren. So einfach ist das.

Und wenn man und selbstverständlich auch frau nun wissen, dass das jetzige Leben, also so, wie wir es gerade ausführen, nicht mehr ganz selbstverständlich ist, dann sollte dies doch die Freude am Augenblick steigern und nicht nehmen. Trotz zuweilen düsterer Wolken auch an die Blumen und Steine denken, die stets aufrecht stehen, gleich ob es windet, hellt oder dunkelt.

Spenden

Und wenn es von diesen Kreisen nicht bald weltweiten Frieden gibt, werden die Delphine alle kommerziellen „Redbull-Ur-Veranstaltungen“  „sprengen“, ähh bzw. „stören“. Das ist nämlich auch ein riesiger Geldzweig.  Zudem kann man auch ohne diese Marke surfen.

 

Im letzten Beitrag hatten wir erwähnt, dass Delphine relativ selten derart seitlich in die Wellen gehen, weil das Surfer etwas in Gefahr bringen könnte. Dabei gab es schon kleine Beulen und zerbrochene Boards.

Update vom 18.08.2018: Nachdem wir es hier und im letzten Beitrag wieder einmal von Delphinen hatten, konnten heute in der Bretagne an der Steilküste vom Cap Sizun zwei gesichtet werden. Allerdings weit draußen die Burschen, zweimal aus dem Wasser gehüpft und weg waren sie.  Mehr zu Delphinen, die vor allem in Europa wegen unserer alltäglichen Essgewohnheiten leider keinen einfachen Stand haben (gelinde gesagt) und daher auch Küste und Mensch dort meistens meiden (was sowohl für Mensch als auch für Delphin schade ist), finden Sie hier: Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen. Dort können Sie auch sehen, dass bereits eine Angel-Leine einen Delphin lebensbedrohlich gefährden kann. Dieser suchte in der Nacht Taucher in Hawaii auf, die ihm das Leben retteten. Vor allem in Europa sieht man beim Schnorcheln oft mehr Angelzubehör und Netze als Fische, und es ist fast schon ein Wunder, dass es überhaupt noch Delphine im Bio-Greenpeace-Europa gibt..Symbiosis. Das ist ebenso ein Bestandteil der „Täuschung“. Auch beim Müll im Meer. Staat, Politik und Verbände gehen dieses Problem nicht an. Stattdessen formieren sich –  z.B in der Bretagne – kleine Initiativen von Einheimischen, welche die geplagten Strände säubern.

 

Noch ist der Kühlschrank halbwegs voll …

 
Und über Delphine & Co. im positiven Sinne berichten wir zwischendurch immer wieder einmal, weil es doch schön ist, dass man an so etwas gerade denken oder sogar erleben kann, weil der Kühlschrank noch – zumindest einigermaßen – gefüllt ist. Jetzt drohen nämlich auch noch erhebliche Ernteausfälle in Europa wegen Trockenheit. Und das Meer ist nicht gerade voller Fische. Und ob „Bruder“ DJ-Putin die russischen Ur-Weizenspeicher und edlen Kaviardosen für uns unehrfürchtigen „Nicht-Brüder öffnen wird?

Oder hoffen Sie dann gar auf eine Luftbrücke von der TRUMP EDITION? Diese hat bestimmt auch brüderlich gesegnete Glaskugeln im Programm.

Dies alles sind berechtigte Fragen. Das spitzt sich langsam etwas zu, auch wenn Sommerzeit ist.

 

Aber Delphine frischen und heitern auf, wenn sie einem nicht gerade auf den Kopf fallen (siehe Video oben). Burschen, kommt doch mal wieder an die Küste. Abends, wenn die Franzosen alle essen, ist es einigermaßen sicher. Bei diesem nunmehr immerzu tosenden Nordatlantik gelangt man nicht mehr zu euch raus. Zumindest nicht als lediglich halb beflossener Seehund – bzw. nur, wenn man dabei lebensmüde wäre! Aber Bloggen frischt auch etwas auf! Die Welle stehen, wie dieser Surfer!

Bretonischer Surfer vor den Leuchttürmen der ganz im Westen gelegenen Pointe du Raz in der „Pole-Position“.

Und die „Maurer & Co.“ müssen jetzt nicht gleich Sturm laufen und blind durch die Welle galoppieren. Erstens steht dort schon längst der Surfer. Zum anderen sollten sie erst einmal den einen Brunnen ordnungsgemäß anmelden (siehe oben), so wie es „normale“ Menschen auch tun müssten. Und all dies und die vielen Links sind zudem erst einmal genug Plankton für heute.

 

 

Das Geoengineering mit seinen möglicherweisefatal falschen Knöpfen“ i.S.v. sueddeutsche.de könnte auch noch andere „praktische“ Folgen haben, nämlich wenn die Japaner mit ihrem gecharterten Kreuzfahrtschiff direkt zu Füßen von Neuschwanstein an der Bayerischen Riviera anlegen könnten. Wäre das nicht eine Traumreise? Traumreise Geoengineering?

 

Polwanderung + Geoengineering = ?

Der nördliche Magnetpol wandert, wie wir gesehen haben, wohl drastisch. Wird dazu auch noch technisch auf das Wasser Einfluss genommen – mit dem Geoengineering? Der Nordatlantik „zittert“ seit geraumer Zeit so seltsam, dass kaum noch ein Mensch freiwillig hineingehen möchte. Über die vielen Schäden an der bretonischen Küste, die immer schneller immer größer werden, haben wir ausführlich in den letzten Beiträgen berichtet (weil wir uns Sorgen machen). Eine Recherche aus aktuellen Urlaubsbildern etc. und Luftaufnahmen im Internet ergab, dass auch andere Meere zum Teil komisch ausschauen, also nicht nur der Nordatlantik. Die Aufnahme oben in diesem kleinen Bild stammt von gestern, haben wir selbst gemacht, und könnte diese momentane „Angst“ der Touristen vor dem Wasser – zur üblichen Bade(hoch)saison bei relativ niedrigem Wellengang – erklären. Das schaut nicht natürlich aus – und das merken die Menschen intuitiv (das schaut ähnlich aus wie das zischende und brodelnde Wasser, das im Wasserkocher erhitzt wird nnd einem fast entgegenspringt, wenn man den Deckel öffnet – siehe hierzu vor allem auch das große Bild unten, wo man dies besser erkennen kann).

Ebenso wenig das Bild darunter, das den Südatlantik (2017) zeigt und aus dem Internet stammt. Dieses wurde nicht wegen dieses Musters online gestellt, sondern als normales Meerbild, und ist – wie unseres auch – von relativ hoch oben fofografiert worden (Klippen). Ähnlich seltsam strukturiert (Wellen, Mosaike) schaut auch, wie viele bereits wissen, oft der Himmel wegen des technischen Geoengineering aus.

In den nachfolgenden Beiträgen können Sie Näheres zu diesem Thema finden. Auch zu den „Kreisen“, die hinter so etwas stecken – wie zum  Beispiel dem Geoengineering. Dazu gibt es hier und dort auflockernde Reiseberichte über Tauchen oder leichtsinniges „fast ertrinken“, weil dies ebenfalls mit Wasser, Mensch und/oder Technik zu tun hat. Auch wenn Taucher durch Extreme wie Rekorde „am Faden der Technik“ hängen und samt dieser „untergehen“. Das könnte beim Geoengineering auch passieren! Das sagt sogar die Süddeutsche Zeitung, wie Sie es unten noch sehen werden. Daneben gibt es „Ausflüge“ in die Archäologie, die, man mag es kaum glauben, im erdgeschichtlichen Bereich relativ eng mit diesem Thema verbunden ist (es geht um „stringentes“ Lügen. Was ist in der Vergangenheit mit dem Meer passiert? Was kann künftig mit dem Meer passieren? Auf was soll Einfluss genommen werden mit dem Geoengineering, das so gut wie nichts mit dem CO2 zu tun hat? Daher nämlich auch die Geheimhaltungsparanoia).

Jedenfalls könnte es sein, dass Sie diese „Welt“, wenn Sie all dies lesen würden, etwas anders sehen könnten. Entscheiden Sie das bitte selbst. Aber dieses Thema betrifft uns alle, auch Sie. Und es „brennt“, sogar laut Focus, wie Sie es nachfolgend beim dritten Link von oben sehen können.

 

 
Das nachfolgende Bild zeigt nicht nur einen Haarbreit (rechts kann man noch erkennen, wie die Klippen hochgehen), sondern einen kleinen Strand gestern Abend in der Bretagne, und man kann förmlich sehen, wie dieser quasi überfordert ist mit dieser „neuen“ Frequenz der Brandung (und immer tiefer abrutscht und die Felsen immer mehr brechen bzw. zerbröseln). Dadurch entstehen ja auch die vielen Schäden an der Küste. Das ist kein Sturm, sondern ein normaler Alltag in der Bretagne am Nordatlantik seit geraumer Zeit.

Möchte jemand im August an diesem (recht „geschützten“) Strand freiwillig ins Wasser? Es hat lange gedauert, um endlich einmal den richtigen Sonnenstand kurz vor Sonnenuntergang und die richtige Stelle zu erwischen, damit man dieses komische „Zittern“, das nicht einladend wirkt (sondern im Gegenteil), auch auf einem Bild gut erkennen kann, ähnlich wie man es auch real wahrnimmt. Und was zuweilen sogar auch Seevögel verstört, zumal das im Sommer nicht typisch ist. Vor allem die jungen und noch unerfahrenen Vögel haben es nicht einfach bei diesen extremen Bedingungen, auch weil es so gut wie keine Pausen gibt. Und da man unter Wasser wegen der Verdunkelung nichts mehr sehen kann. Tauchvögel, Seeschwalben etc jagen alle unter Wasser in der Nähe der Felsen, wo es noch die letzten Fische gibt, bzw. müssen sich in dieses sogar aus der hohen Luft hineinstürzen.

 

Umweltveränderungen und Not von Tieren als mögliche Vorboten erkennen

Wie gut, dass wir (noch) einen Supermarkt ums Eck haben. Oder? Wenn nicht, dann müssten wir uns Gedanken machen, wie wir an Nahrung herankommen, bevor wir verhungern würden oder vom Hunger total gestresst wären. Dass dies wilden Tieren so ergehen kann, wird oft übersehen. Die Seevogelwelt ist dieses Jahr (so wie letztes auch) still, weil sie hochkonzentriert ist bei diesen Bedingungen. Da bleibt wenig Raum für Schnickschnack wie überlaute oder gar dröhnende Revierkämpfe zwischen den großen Mantelmöven und den nicht gerade kleinen Ur-Kolkraben zum Beispiel (die sich normal ständig auf den Flügeln herumtreten, wohl weil der Kolkrabe gerne Futter stibitzt, womöglich auch die Nestlingsmöven) und ebenso wenig Raum für Streitigkeiten wegen Eitelkeiten etc. Und wenn Menschen sich in Notzeiten befinden, ist dies ähnlich. Und wenn Tiere in der selben Umgebung bzw. Umwelt Not leiden, dann könnte das – bei aller Globalisierung bzw. gerade deshalb – als Indikator zeigen, dass vielleicht auch der Mensch dort früher oder später Not leiden wird.

Auch an diesem Bild mit den zuerst von der starken Wucht abgerissenen und anschließend (schnell) zerriebenen Wasserpflanzen kann man gut sehen, dass die Felsen, die ohnehin schon „tiefer liegen“, „erschöpft“ sind. Um Wiederholungen an dieser Stelle zu vermeiden, verweisen wir auf die oben verlinkten Beiträge.

 

Bedeutung der Bretagne als vorgelagerter atlantischer „Wellenbrecher“

Die Bretagne ist dem europäischen Festland wie eine Halbinsel vorgelagert. Sie dient diesem quasi als ein natürlicher Wellenbrecher, der jeden Tag und jede Nacht einem Ozean standhalten muss – worüber wir in den oben verlinkten Beiträgen geschrieben hatten. Der Atlantik ist groß, und zudem breitflächig mit den anderen Ozeanen verbunden. Auch Nordsee, Ostsee und Mittelmeer sind mit dem Atlantik verbunden. Daher dürfte dieses Thema nicht nur für „Bretagne-Liebhaber“ von Interesse sein.

 

Fluten auch am Mittelmeer

Auf Menorca im Mittelmeer hatte sich diesen Sommer ein (sog. „kleiner“) Tsunami zugetragen. Dieser drückte im Hafen einen Menschen samt seinem kleinen Boot unter ein größeres Gefährt.


Bei Minute 0:34 kann man sehen, wie durch die Wucht des Wassers im Hafen ein kleines Boot samt Besatzung unter einen Katamaranen gedrückt wird. Hoffentlich ist dabei alles gut gegangen.

Das ist nicht ungefährlich, wenn Wasser in Bewegung gerät. Man sollte – gerade an bzw. in oder auf Meeren –  nunmehr noch achtsamer sein bei Wasserunternehmungen, ohne dass gleich Panik dabei ausbrechen sollte. Aber das steht alles in unseren Beiträgen.

Stellen Sie sich doch einmal vor, Sie wohnen am nunmehr immerzu tosenden Nordatlantik und machen teuren Urlaub mit der Familie am Mittelmeer (dazu muss man natürlich nicht am Nordatlantik wohnen), um mit Ihren Kindern endlich einmal im und auf dem Wasser „toben“ zu können – und dann trifft Sie dort völlig unerwartet ein Tsunami im Sommer. Während man gerade vom Essen kommt und sein Segel im Hafen etwas strafft oder den Kindern gerade die „Schwimmflossen“ anzieht. Und deswegen immer achtsam sein, denn es scheint insgesamt „gefährlicher“ geworden zu sein, d.h. nicht nur am Nordatlantik.

 

Kinder im Meer beobachten

Wenn in der Bretagne Kinder ins Meer gehen, dann stehen zur Zeit die Väter – fast schon stramm wie Soldaten –  am Ufer dabei (so nah es geht, ohne dabei richtig nass zu werden oder die Kinder zu stören). Auch das war früher nicht immer so. Aber die Väter – vor allem unter den angereisten „Wassersport-Franzosen“,  die viel Erfahrung und Wissen darüber haben (in allen Gewässern durch die Kolonien) tun dies gegenwärtig völlig zu recht. Genau daran sieht man, dass diese über Erfahrung verfügen und die gegenwärtig vorhandenen Gefahren für ihre Kinder erkennen („Gefahr rechtzeitig erkannt, Problem zumeist gebannt“). Man muss und sollte dennoch nicht in Panik verfallen, wenn das eigene Kind ins Meer geht. Aber man sollte es beobachten und nicht aus dem Blick lassen. Eltern können sich dabei auch abwechseln (oder mit anderen Familien etc.). Mindestens ein Erwachsener sollte stets einen Blick haben.

In Seen sollte das wohl nicht anders sein. Da Süßwasser einen wesentlich weniger trägt als Salzwasser, kann man in Seen vielleicht sogar schneller ertrinken als im Meer, das einen ja ganz gut trägt.

 

Einheimische fragen

Die Einheimischen, auch die unter den Seehunden, wissen zumeist, wo man einigermaßen sicher baden kann (wo diese auch baden) und wo man nicht oder sogar keinesfalls baden sollte. Als Tourist ist man in vielen Fällen etwas leichtsinnig, weil man die örtlichen Verhältnisse noch nicht kennt. Am Kap der Bretagne gibt es Strände, da kann einen momentan eine einzige Welle direkt vom Strand wegziehen, und das sollte man vorher wissen. Nicht umsonst erwischt es regelmäßig Hunde an diesen eher wilden Stränden (dort ist meist kein Hunde-Verbot wie an den Badestränden). Auch auf Hunde sollte man aufpassen! Hunden, die das nicht kennen, fehlt automatisch die Erfahrung bei in manchen extremen Fällen nutzlos vorhandenem Willen. Sonst würden nicht etliche in den Wellen verschwinden (die meisten dieser Hunde werden auch nicht angeschwemmt, sondern sind einfach unter Wasser weg). Das ist ein Tragik, wenn man seinen Hund „liebt“ und dazu noch den Ball für diesen extra weit ins Wasser geschmissen hat. Vor allem kleinere Hunde spült es jedoch zuweilen auch unverhofft direkt vom Strand weg. An den Ozeanen kann das passieren. Vor allem, wenn die Strände relativ steil zum Meer hin abfallen. Dann kann das auch für Menschen gefährlich sein.

Wir können derzeit nur für den Nordatlantik sprechen und nicht für andere Meere. Aber dieser ist – zumindest in der Westbretagne – wesentlich unberechenbarer geworden (vor allem auch im Sommer). Das ist Tatsache. Vor ein paar Jahren noch hätten wir dies hier mit den Verhaltensempfehlungen vermutlich nicht geschrieben. Und auf diesem etwas älteren Bild kann man auch sehen, dass der Nordatlantik nicht quasi „mörderisch“ zittern muss, selbst wenn er „volle Fahrt“ hat. Dieses „Zittern“, das bisher eher die flachere und kleinere Nordsee geprägt hatte, scheint inzwischen „normal“ geworden zu sein.

Hier sehen Sie zur Auflockerung eine sensationelle Aufnahme von einer kleinen Schule von Megalodon(s), diesem sog. UrHai, der noch „gefährlicher“ als Ur-Angelodon sein soll., was man sich gar nicht vorstellen vermag.

Delpine in einem kleinen Hafen an der Ostküste von Südafrika, der sog. „Dolphins Coast“.

 

Noch mehr zu Wasser und Meer:

 

Der arme Weiße Hai aus dem Mittelmeer

Hat Steven Spielberg Angst vor dem Weißen Hai?

Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen

POL-Position – Imperiale Lebensweise des Ozeans? Wird uns etwas verschwiegen?

Unser Kommentar zum Höhlendrama in Thailand aus Sicht eines ehemaligen Tauchers)

 

–  Wer unsere Arbeit „wichtig“ findet, darf gerne spenden, auch wenn es kleine Beträge sind, damit Sauberer Himmel online bleiben kann bei den vielen Schikanen. Für die vielen Tippfehler, die ständig ausgebessert werden müssen, wollen wir uns entschuldigen. Diese rühren davon, dass unsere Arbeitsstationen von außen „gelähmt“ werden (auch damit die Arbeit für Sauberer Himmel möglichst hart ist bzw. einem schwer fällt, fast alle anderen Menschen hingegen dürfen am Computer „frei“ arbeiten), so dass man mit den Fingern selbst als relativ langsamer Tipper viel zu schnell ist. Und das erzeugt Fehler am Fließband. Das ist üblicher „Maurer & Co.-Stasi-Terror“ in Europa, über den wir ja auch hin und wieder berichten (daher „vertreiben“ diese Kreise ja auch so gerne ihre „Anti–Viren-Software-Errungenschaften“ unter den insofern „naiven“ Menschen). –

Freie Delphine lassen sich nicht so leicht „verkeksen“, und zeigen auch den weltbesten Surfern, wie das mit den Wellen geht:

….. und das „pfeilschnell“. Dieser Surfer hat eine gute bzw. schnelle Reaktion, weil das von seiner Position direkt vor der Welle nur sehr kurzfristig zu erkennen ist. Zudem war er bereits darauf konzentriert, unter der kommenden Welle mit seinem Board durchzutauchen oder eben auf diese aufzusteigen. Wäre dies kein Delphin, sondern eine reale Gefahr, dann wäre es vielleicht schon zu spät. Daran sieht man, wie schnell Gefahren eintreten könnten und wie achtsam man daher sein sollte, ähnlich wie dieser Surfer, der das sofort erkennt (es scheint fast so, als würden sie sich anblicken. Delphine mögen Surfer, da diese beim Surfen per se friedliche Absichten verfolgen, was bei Menschen im oder auf dem Wasser nicht immer der Fall sein muss – gelinde gesagt –, und dabei auch noch mit den Wellen „spielen“, was die Delphine doch viel besser können und zeigen wollen). Als guter Surfer kann er dabei bereits im Reflex zwischen Delphin und Hai unterscheiden (Delphine „erschrecken“ gerne, ähnlich wie Kinder das tun). Es benötigt somit auch etwas Erfahrung bzw. Übung (und Freiheit von Angst). Das gilt für die meisten Gefahren.

Wir würden einem Delphin, der ernsthaft versuchen wollte, an Land  über Hürden zu springen, auch zeigen wollen, wie das funktioniert. Aber das will  jetzt bestimmt kein Surfer hören. Delphine können diese Wellen auch seitlich nehmen und entlang düsen bzw. fliegen. Das machen sie aber relativ selten, weil sie dadurch die Surfer in Gefahr bringen könnten. Da gab es hinterher schon zerbrochene Boards und vielleicht auch hier und da kleine Beulen:

Vielleicht wollte der Delphin den Surfer erschrecken und hat sich dabei etwas in der „Fluglänge“ verschätzt. Wobei er ihn nicht voll trifft, sondern eher seitlich daneben „einschlägt“. Vielleicht kam es auch vorher schon zu einer Begegnung mit diesem Surfer, die dem Delphin nicht gepasst hatte. Delphine beherschen nämlich in der Regel auch ihre Luftakrobatik“ in sensationeller Weise (und das hier schaut ein bisschen „gezielt“ aus). Zu „Zusammenstößen“ kann es in vielen Fällen nur kommen, indem sowohl Delphin als auch Surfer in voller Fahrt sind und sich nicht oder zu spät sehen. In den ersten Sekunden des Videos kann man erahnen, wie schnell so etwas in der Realität abläuft (siehe oben), und das war vom Delphin noch lange nicht „Vollgas“ bzw. „Voll(schwanz)flosse“. Die Schwanzflosse beim Delphin ist äußerst kräftig und dabei sehr elastisch und dadurch auch wendig. Ähnliches könnte auch passieren, wenn die Delphine von vorne kommen: 


Das war eindeutig Absicht vom Delphin (aber zärtlich fast in Zeitlupe und nicht in voller Fahrt, aber dennoch zu schnell für einen Menschen; siehe oben). Er hat den Paddle Boarder schnurstracks vom Board geholt. Unmittelbar danach sind die Delphine sogleich wieder geschlossen aus der Welle herausgegangen (daran sieht man, wie gut deren Kommunikation funktioniert, und auch, dass diese Aktion wohl allein dem anwesenden Menschen gewidmet und zuvor abgesprochen war). Vielleicht, damit dieser nicht mehr länger so steif im unsicheren Stand herumpaddelt, sondern endlich auf die Wellen steigt, um mit ihnen gemeinsam zu reiten (dieser Langweiler). Man kann auch schön sehen, wie die Delphine genau am rechten Fleck warten, um auf die Welle aufsteigen zu können. Bei Surfern kann das zuweilen eine halbe Ewigkeit dauern, bis die endlich mal passend auf einer Welle stehen, um sogleich wieder von dieser herunterzufallen. Manchmal ist es aber auch ein Genuss, Surfer zu sehen, die lange reiten können. Da steckt viel Arbeit dahinter, weil das nicht einfach ist. Da muss man meist schon als kleines Kind auf dem Board gestanden nnd mit diesem samt Welle quasi verheiratet gewesen sein — wie das bei manchen Surfern aus Hawaii, Kalifornien, Australien oder Südafrika der Fall ist. Bei Minute 00:03, also ganz am Anfang, schlägt ein Delphin vor den anderen mit der Schwanzflosse in die Luft. Das geschieht nur einmal. Das könnte als Zeichen für die anderen gedient haben, den Surfer vom Board zu holen. Könnte. Diese Delphine sehen noch etwas aus wie Jungspunde. Und diese haben viele Faxen im Kopf. Ähnlich wie bei Menschen. Als Jungtaucher lernt man auch, wie man Schwimmer oder Schnorchler erschrecken oder kleine Boote – z.B. von delphin-jagenden Piraten etc. –  versenken kann (Satire).

 
Im Internet wird ja zuweilen eifrig diskutiert, wie man so ein mögliches planetares Ereignis wie zum Beispiel eine „Polumkehrung“ i.S.v. Focus (2018) oder SPIEGELONFIRE (2004) überstehen könnte, wie viele Konservendosen (z.B. Sardinen aus garantiert Delphin-bestücktem Netzfang) man benötige (Stichwort „Krisenvorsorge“, damit haben in den letzten ca. 20 Jahren ein paar Leute mit dem Unwissen von anderen Menschen richtig Asche verdient). Haben Sie sich denn schon „in Form“ gebracht für „Krisenzeiten“, wenn Sie an so etwas denken bzw. diese erwarten sollten? Nicht nur den „Bizeps“.

 

Polwanderung + Geoengineering : Ozean = ?

Wir sollten Albert Einstein fragen! Vielleicht kann dieser jene unbekannte und möglicherweise für uns alle fatale „Formel“ für uns alle lösen, d.h. nicht nur für wenige „Auserwählte“.

 

Yin und Yang. Ein Ur-Prinzip? Zur möglichen Bedeutung noch unten. Zielt man auf die blanken Polaritäten ab, dann hätte man hier als „Clicker Heroes“ auch USA vs. Kuba abbilden können? Schaut man sich diese pompöse Zentrale der „Maurer & Co.“ auf Kuba an! Selbst Fidel Castro war ein treuer „Verbündeter“ des imperialistischen „Ost-West-Gefüges“. Dieses begreift die Menschheit heute immer noch als zwei Teile, d.h. als entgegengesetzte Polaritäten (inkl. links/rechts). Und dies führt zu einer tiefen Krise der Wahrnehmung mit allen negativen Folgen, denen wir uns heute ausgesetzt sehen. 

Piraten

 

Faszination Meeresforschung: Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“!

 

Focus: „US-Astronom warnt – Magnetfeld der Erde steht vor Umpolung – das könnte dramatische Konsequenzen haben“ (Update wegen „Yin-Yang-Ur-Rache“)

 

POL-Position – Imperiale Lebensweise des Ozeans? Wird uns etwas verschwiegen?

 

 
Die Ur-Theosophen. Sie stecken nicht nur hinter dem „Lucis Trust“, einem spirituellen Ur-Think-Tank hinter den urpäpstlich Vereinten Nationen, der nach „Luzifer“ benannt wurde. Und erinnern wir uns noch? Der ebenfalls zu den Vereinten Nationen gehörende sog. „Weltklimarat“ (IPCC), der für seine besondere Ur-Ehrlichkeit in die ehrwürdige Welturgeschichte eingegangen ist, soll damals doch glatt das Geoengineering abgesegnet haben. Also das, was nach Auffassung von sueddeutsche.de fatal für uns alle enden könnte. Weitere technische bzw. wissenschaftliche „Errungenschaften“ sind von diesem theosophischen „Ur-Kultus“ betroffen, wie zum Beispiel LBT-LUCIFER, das – laut Wikepedia, aber auch zutreffend –  für astronomische Ur-Beobachtungen in Arizona verwendet wird. Sogar die sog. „Freiheitsstatue“, die sich samt Ur-Fackel in typischer „Luzi-Ur-Pose“ gibt.

Ja, das sind eben die Mächtigen. Da braucht man sich doch nicht wundern!


Aber auf der anderen Seite der Medaille schaut es auch nicht besser aus. Denken wir nur an die Jesuiten und der von ihnen gehypten Green-Peace-Bewegung, aus der die internationalen und nationalen etablierten Umweltverbände entstanden sind.  Oder erinnern wir uns an den Gründer der Abspaltung von der Theosophie. Die Anthroposophie von Rudolph Steiner, dem „Wegbereiter“ und „Lebens-Guru“ der „Öko-Bio-Bewegung“ inklusive Siegeln, Zertifikaten und exklusiven Wellness-Hochburgen – in besten aristokratischen Lagen natürlich. Er hat ebenfalls -nach seinen ausdrücklichen Worten – „das Teufelchen“ verehrt. Und denken wir nur an die Esoterik der Freimaurer, also die verkürzte „Freimaurer-Lehre“ für das Volk. Ja, das klingt alles hart. Aber wir können ehrlich sein. In den etablierten „Sekten“ dieser Kreise, die natürlich keine singulären Gruppen sind, wie es die „Sektenbeauftragten“ des selben Sumpfes aus Kirche und Freimaurerei der Gesellschaft vorlügen, und die viele gutmeinende „Schafe“ zur umfänglichen „Seelenmassage“ und „Sklaverei“ einfangen, geht es strenger als in der Esoterik zu und noch viel schlimmer. Und im Lager der offiziellen „Verschwörungstheoretiker“ schaut es wegen der vielen „Langnasen“ und „Trolls“ mit Ehrlichkeit und Wahrheit auch nicht besser aus. Und über Verdi und IG-Metall und die anderen „Show-Veranstaltungen“ für das Volk müssen wir erst gar nicht reden. Auch nicht über die Reichsdeutschen – ebenfalls organisiert von der „NWO“. Die wenigen Lücken füllen dann zumeist „Tarnvereine“ der Freimaurerei auf. Wo ist da das sog. „Gegengewicht“? Also ein zumindest zweiter Fluss, damit es nicht nur zu einer einzigen Strömung innerhalb der sog. „zivilisierten Menschheit“ mit nur wenigen Häuptlingen kommt. Mit unserem Hintergrundwissen und den vielen Erfahrungen muss man sich das zwangsläufig fragen? Diesen „Part“ sucht man nämlich vergeblich in der organisierten Landschaft. Und deshalb ist Sauberer Himmel unter die Räder gekommen. Zeitalter der Täuschungen! Auf beiden Seiten! Wir werden alle getäuscht – und man lernt aus Erfahrungen.

Fazit: Das Thema Geoengineering ist bestens geeignet, um aufzuzeigen, dass das sog. „Yin und Yang“, zumindest deren menschlichen Vertreter („Clicker Heroes“), an einem Faden ziehen – zulasten der Bevölkerungen.

Zitat: „Es erscheint nicht vermessen zu behaupten, dass sich dieser Prozess ganz im Sinne der Meister zu vollziehen scheint. Es gibt in allen religiösen Überlieferungen nur einen Kern, eine spirituelle Essenz, deren Verkörperung die großen Eingeweihten und Erleuchtenden sind, die über der Erde wachen.“ (Peter Michel: „Charles W. Leadbeater – Mit den Augen des Geistes – Die Biographie eines großen Eingeweihten“, Aquamarin Verlag, 1. Auflage)

Dann wachen diese „Meister“ und „Eingeweihten“, die sich aus allen „Yin und Yang“-Stilrichtungen in einem hell erleuchteten Kern, somit zu einer einzigen spirituellen Essenz zum mutmaßlichen Wohle der gesamten Menschheit, also auch zu Ihrem Wohl, vereint hätten, bestimmt auch vorbildlich beim Geoengineering über diese womöglich „fatal falschen Knöpfe“ i.S.v. sueddeutsche.de. Und sie wachen mit Sicherheit ebenso vorbildlich darüber, dass es uns allen bei einer womöglich anstehenden Umpolung des Erdmagnetfeldes (die laut Focus dramatische Konsequenzen für uns alle haben könnte) gut geht.

Aber ehrlich gesagt, uns persönlich, und das ist unsere Meinung, fehlt es zumindest etwas an Vertrauen in diese „Kreise“. Wir wissen nicht, wie es Ihnen bei diesem Thema geht. Und dieses Thema „brennt“. Sogar laut Focus.

Wer Focus nicht glauben möchte. Hier sind die exponentiell verlaufenden Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) zur Lage des magnetischen Nordpols (NP). Und das muss man selbst suchen. Zu diesen Daten haben wir vor allem hier Stellung genommen: Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick

Neben der ungefilterten Strahlung aus dem All könnte es auch dieses Problem geben:

Und sehen Sie sich einmal den Inhalt des Hollywood-Schinkens Highlander II an. Da leben die Menschen im Jahr 2024 bereits seit 25 Jahren unter einem Plasmaschild (also exakt das heutige Geoengineering). Wie real ist denn das?! Es gibt übrigens sehr viele Hollywood Filme, die darauf abzielen, dass ein Wohnen an der Erdoberfläche nur noch unter schwersten Bedingungen oder gar nicht mehr möglich ist. Und in Hollywood tummeln sic doch nur die kreativen Abteilungen dieser oben beschriebenen „Gesellschaft“. Und diese Leute sind extrem stolz darauf, mehr zu wissen als dies das Volk tut. Das erweckt in diesen – auch noch nach Wissen gegliederten – Kreisen sozusagen quasi-„Gefühle“. Ein Ersatzgefühl, weil diesen Seilschaften jedwede Menschlichkeit abhanden gekommen ist. Da diese „Ersatzgefühle“ diese Menschen jedoch entweder chronisch oder zumindest periodisch überkommen bzw. heimsuchen, müssen sie ihr Wissen – ähnlich wie das Handfeste auf der Toilette – los werden in Form von Science-Fiction und Comics, aber auch Krimis und Romanen etc. Dort findet man handfeste Wahrheiten, auch über Vergehen und Verbrechen zum Beispiel, die uns die Nachrichten um 20 Uhr verschweigen. Und natürlich auch „Kopp & Co.“.

Dieses Bild war damals eine Anspielung auf eine sicherlich nett gemeinte vorweihnachtliche Warnung dieser in diesem Beitrag etwas näher beschriebenen „Endlos–Nervensägen-Yin-Yang-Kreise“.

Da ist es doch getrost zu wissen, dass die sog. singuläre „Mafia“ auch nur ein Teil dieser oben beschriebenen „Gesellschaft“ ist – vielleicht mit etwas abweichenden Allüren wegen der rigoros ausgelebten örtlichen Macht und mit mehr Streitigkeiten, weil es dort um (steuerbefreite) Kohle ohne Ende geht. Das ist übrigens auch der Grund dafür, warum der laut SPIEGEL ON LINE „unerträglich langsame Zoll“ bei gewissen Kreisen entweder nahezu „blind“ ist oder absichtlich falsch aufgestellt wird. Auch die meisten Beamten werden rigoros „verschaukelt“, ebenso die Polizisten.  Und ausgerechnet diese „Einheiten“ des Staates, die innerhalb dieser Strukturen, auch aufgrund des geltenden engen und strengen Beamtenrechtes, quasi nichts zu melden haben, werden von den „NWO-Reichsdeutschen“ angegriffen. Das hat Plan.

Und nicht nur Greenpeace, BUND & Co., sondern auch diese sog. „Mafia-Kreise“ unternehmen nichts gegen das Geoengineering, das uns doch alle betrifft und selbst nach Auffassung von Wissenschaftlern fatal für den gesamten Planeten enden könnte (Stichwort „samt Technik am Faden hängen“) – und somit doch auch für deren Opium- und Koksfelder und kapitalintensiven Logistikunternehmungen wie Häfen, Reedereien, Eisenbahnen und Speditionen etc. Möchte ausgerechnet die geldgierige „Mafia“ dieses hohe Kapital – zum Beispiel durch ein leicht fahrlässig verursachtes fatales künstliches Seebeben – verlieren? Nur wenn eine Veränderung der Umwelt das Ziel ist, also nicht etwa als Nebeneffekt auftritt, und nur wenn Absicht und Auswirkungen großräumig sind“, spricht Prof. David Keith von seinem Geoengineering. Seit wann möchte die sog „Mafia“ am seidenen Faden von ein paar verrückten bzw. durchgeknallten theosophischen Ur- Wissenschaftlern hängen? Die sog „Mafia“, so wie diese in der Öffentlichkeit definiert wird, würde da vermutlich nicht lange urfackeln, sondern ihre ultimativen Forderungseintreiber bei Prof. David Keith & Co. vorbeischicken.

Diese könnten in etwa aussehen wie die beiden oben im Bild (wobei diese vom Gesicht her im Vergleich wohl noch ganz nett ausschauen und auch keinen Waffengürtel tragen dürften). Auch weil die sog. „Mafia“ noch mehr oder konkreteres über dieses nach Auffassung von sueddeutsche.de sowohl für ihre Strukturen als auch für sie selbst und ihre „heilige“ Ur-Familie möglicherweise fatale Projekt namens Geoengineering wissen wollen würde – als sie dies hier auf Sauberer Himmel auf die Schnelle ohne Brille lesen könnte. Diese „Kreise“ gehen gewöhnlich direkt an die „Quelle“. Und die „Quelle“ zum möglicherweise fatalen Geoengineering sind nicht wir, sondern führt über Prof. David Keith & Co. Zudem würden „diese Kreise“ mit Prof. David Keith & Co. Regressansprüche vertraglich vereinbaren wollen – auch für künftige Gewinnausfälle. Diese müssten sich auch auf die regionalen und überregionalen Transportwege beziehen. Enge Ausnahmen hiervon könnte man für die Monsumzeit zulassen. Das mit den Regressansprüchen gälte übrigens auch für die Konzerne und Nationen. Oder machen die da etwa alle mit?

 

Voilà la réalité – manipulation de masse

Wie naiv die Bevölkerungen hinsichtlich der tatsächlichen Beschaffenheit und Zugehörigkeit der sog. „Mafia“ sind, beweist ein einziger Satz:

Wie soll es neben der katholischen Kirche (Jesuiten), der Freimaurerei (die auch die sog. Rocker „betreut“), der Rosenkreuzerschaft, den zahlreichen Sekten wie Scientology & Co. und den darüber allherrschenden fundamentalen Teilen der Aristokratie, welche die „Maurer & Co.“ selbst als sog. „Schwarzen Adel“ bezeichnenzu dem auch die Monarchien und der Vatikan gehören, noch Raum für eine „singuläre Mafia“ sein?

Da gibt es keine ausreichend große „Lücke“ dazwischen, wo sich ein eigenes und davon losgelöstes „ganzes Imperium“ bilden könnte, wo es auch noch ausschließlich um Macht und Kohle ginge. Und das gilt sowohl für Sizilien und Südamerika als auch für deutsche Landkreise, wo es ebenfalls die sog. „Mafia“ gibt. Wenn die oben genannten Kreise es nicht wollen, kann man nicht einmal ein Ladengeschäft eröffnen (siehe noch unten). Das ist „ein Sumpf“ mit Hierarchien von Familien und Funktionalitäten wie z.B. Logen, Sekten oder Geheimdiensten etc.. Parteien und Verbände bzw. deren Führung sind auch Teil davon. Rotarier und Lions, also die sog. „Teestuben der Freimaurerei“, gehören dazu. Papst Wojtyla war sogar offizielles Ehrenmitglied von Rotary‑International (Der Spiegel 21/1983). Sie hierzu auch: the show must go on

Das ist ein „Ordnungssystem“ auf allen Gebieten und Ebenen, dem sich auch Trump unterwerfen muss. Da kann er urbrüllen, wie er möchte. Der „Ur-Tiger“ hinter ihm brüllt noch viel lauter und ist auch wesentlich stärker als er. Dieses „Ordnungssystem“ wurde über die Jahrhunderte wie ein engmaschiges Netz „gestaltet“, in dem auch ein Trump bereits in seiner noch frischen Jugend in der auserlesenen Jesuitenschmiede, nämlich der Fordham University, die sich selbst „Jesuit University of New York“ nennt, hängengeblieben ist (vielleicht auch auf LSD; schließlich haben die Jesuiten die (Yang)Hippie-Bewegung damals in den USA gegründet und in Yin-Manier „Around The World“ verteilt, um sich damit quasi eine „neue“ Generation von global orientierten Studenten zu erschaffen, so wie man sie später in Politik und Verbänden – auch für das globale CO2-Thema etc. – haben wollte).

Daher ist dieses „Netz“ ja auch ein stolzes Symbol für diese Kreise (auch weil man damit selbst „Jäger“ wie Trump und nicht nur die schier unüberschaubar große Anzahl von  „Schafen“ einfangen kann, gleich ob Yin oder Yang). Und wenn Vertreter dieser Kreise ausscheiden, zum Beispiel altersbedingt, dann betonen diese doch bei ihren Abschiedsurzeremonien, also bei ihren Abschiedsreden, stets ganz besonders, dass die Nachfolger an die Stelle rücken und das „Erbe“ fortsetzen werden. Das hat Rezept in allen Bereichen und ist eines der Geheimnisse hinter der sog. „Verschwörung“ (das ist genaugenommen ein „Reich“, so nennen es diese doch auch) – während die Bevölkerungen „schlafen“ oder völlig abgelenkt sind. Aber auch, weil diese an diese Polaritäten innerhalb dieser „Gefüge“ glauben, und dies bei Parteien und Verbänden (linhs/rechts etc.) auch noch auf eine nahezu fanatische Weise, die man normalerweise nur von Religionen kennt, weil sie und ihre Vorfahren von diesen Leuten so getäuscht wurden.

Um von diesen zentralen und vor allem miteinander verbundenen Teilen der sog. „Verschwörung“ abzulenken, wurde die sog. „Wahrheitsbewegung“ ins Leben gerufen, die zudem die Aufgabe hat, die „Wahrheitssuchenden“ auf „die Juden“ zu hetzen und/oder in den seelischen Abgrund zu führen und/oder mit abstrusen oder völlig unwichtigen Themen zu überhäufen (Ablenkung). Zudem soll die sog. „Verschwörung“ immer nur im globalen Zusammenhang gedeutet werden (CIA, Bilderberger etc.), damit die Kirchengemeinden, Sekten, Freimaurer und der aristokratische und rosengekreuzte „Schuster“ oder „Apotheker“ von nebenan nicht als Teile der „Verschwörung“ erkannt werden können.

Die herrschenden Teile des Adels haben natürlich auch Abkömmlinge. Und diese sind auf allen Ebenen und in allen Bereichen tätig. Vor allem auch an „Schaltstellen“ in wichtigen Positionen (aber auch in vielen scheinbar unwichtigen), da diese – familiär bedingt – die treusten „Soldaten“ sind. Diese Menschen müssen nicht auffallen. Man hat sie sehr streng erzogen, so dass sie praktisch wie „Knechte“ sind, die an ihrer Position funktionieren (müssen) – und wenn es geht, dann bitte reibungslos, ähnlich wie das bei Robotern der Fall ist. Und da viele dieser sog. „Monarch-Sklaven“ in ihrer vorgegebenen Rolle kaum über Charisma verfügen (auch nicht dürfen), fallen diese auch nicht auf. Die können sich zudem unauffällig kleiden und leben, wenn sie nicht gerade Verteidigungsminister etc, sind. Was meinen Sie denn, wer diese vielen Schreiberlinge stellt, deren preisgekrönten Texte vom „Volk“ gelesen werden – in welcher Form auch immer. Weltweit gesehen, gibt es unzählige von diesen zuweilen sehr stillen „Arbeitern“ (auch unter den Maurern), ohne diese dieses globale „Herrschafts- bzw. versteckt-feudale „Kastensystem“ nicht funktionieren würde. Aus diesem Grund spiegelt ja auch die sog. „Wahrheitsbewegung“ eine „Verschwörung“ vor, die völlig unrealistisch erscheint und daher auch kaum einer außerhalb dieser „Szene“ glauben mag, was natürlich Rezept hat.

 

Als Zwischenergebnis kann somit Folgendes bildlich festgehalten werden, was beunruhigend ist: 

Obgleich die allermeisten „Tempelritter“ bei weitem nicht diesem von ihnen angestrebten „körperlichen Ideal“ eines nordischen „Gottmenschen“ entsprechen. Ihre Feigheit zeigt sich dadurch, dass sie sich trotz ihrer „Gruppen-Macht“ hinter dem Staat bzw. der Gesellschaft „verstecken“ bzw. sogar verkriechen. Das sind die feigsten – gleichzeitig jedoch gefährlichsten – „Herrscher“, welche diese Welt jemals gesehen hat.

Modernste Frachtschiffe, ob Mafia oder nicht, geraten übrigens heute schon vor der Westküste Frankreichs in hohe Seenot, weil dort der Nordatlantik seit geraumer Zeit so abnorm tobt:

Der Nordatlantik kommt auch diesen Sommer nicht mehr zur Ruhe. Es ist besorgniserregend. Mehr Infos hierzu z.B. unter: MARSen wir uns eine Erde? Die Bevölkerungen werden über etwas Wichtiges im Unklaren gelassen! und POL-Position – Imperiale Lebensweise des Ozeans? Wird uns etwas verschwiegen?

Die Bretonen hatten schon immer Angst vor dem Atlantik. Aber gerade ist Hochsaison und die Touristen sind dort. Nicht nur Deutsche, sondern auch Franzosen aus anderen Gebieten, die sich dieses Jahr keinen Tahiti-Urlaub wegen der vielen Kinder leisten konnten. Das sind zum Teil „Wassersport-Fanatiker“ (Frankreich ist die Nr. 1 im Wassersport-Konsum in der Welt). Und dennoch war gestern kein einziger Wassersportler im Wasser zu finden, obwohl doch genau jetzt die Zeit dafür ist und alle darauf warten. Und was auffällt. In dieses Wasser gehen fast nur noch Menschen, die es wirklich müssen – aus beruflichen Gründen etc. Als „Freiwilliger“ überlegt man sich inzwischen, ob man in der sommerlichen Badesaison, in der der Atlantik oft einem See glich, das Wasser betreten möchte. Dieses komische und noch nie erlebte „Dauer-Zittern“ oder „Dauer-Beben“ des Meeres, oder was auch immer das ist, lädt nicht (mehr) dazu ein. Allein optisch schon nicht.

Wir wollen dieses komische „Zittern“ des Nordatlantiks, das ja auch offenbar die vielen Wasserpflanzen unter Wasser abreißt, noch einmal anhand eines an sich unspektakulären Bildes darlegen. Das hier ist der Endbereich eines geschützten Hafens. Man kann sehen, wie die Oberfläche des Wassers zittert. Das ist nicht spektakulär an dieser windgeschützten Stelle. Und viele nehmen das nicht einmal wahr. Aber es herrschte dort viel zu wenig Wind, um dieses „Dauer-Zittern“ erzeugen zu können (dazu müsste der Wind auch regelmäßig stark sein und nicht nur schwankend). Und zu dieser Jahreszeit ist dieses Wasser an dieser Stelle normalerweise smaragdgrün und man konnte auf den Boden des Wassers schauen. In diesem Wasser sieht man heute gar nichts mehr, so aufgewühlt ist das. Der Nordatlantik ist dunkel geworden (für den Südatlantik können wir nicht sprechen). Und warum zittert das Wasser selbst an dieser Stelle im August? Seine Majestätik, d.h. diese wunderschönen und extrem gleichmäßig geformten Wellen und das traumhafte Wasser dazu, kann nicht mehr erblickt werden. Letztlich gleicht der Atlantik plötzlich nunmehr der Nordsee, die ja nicht gerade als ein majestätisches und klares Gewässer bekannt ist. Man nennt diese ja nicht umsonst auch „Mordsee“, weil sie so „mörderisch“ zuckelt. Und das tut der Nordatlantik plötzlich auch. Der Nordatlantik in der Bretagne konnte stellenweise, auch wegen der vielen Felsen, ausgeprochen ruhig und klar werden (mindestens so wie in der Karibik).

Diese wahrnehmbaren Veränderungen kamen relativ rasch und verlaufen nunmehr eindeutig exponentiell, was uns ja solche Sorgen bereitet, weil auch diese bereits oben erwähnten Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) gerade jetzt exponentiell verlaufen. Die ersten gewichtigeren Veränderungen in der Bretagne hatte der Autor so in den Jahren 2007, 2008, 2009 wahrgenommen. Und von dieser Zeit an immer deutlicher – bis es nunmehr in relativ kurzer Zeit besorgniserregend wurde. Und diese Entwicklung passt leider nahezu exakt zu diesen NOAA-Daten, die den Nordpol betreffen, der ja auch nicht weit entfernt ist vom Nordatlantik. Welchen Einfluss das hat, wissen wir nicht. Man sagt uns ja nichts darüber.

Update vom 13.08.2018: Auch jetzt ist niemand im Wasser (am Kap der Bretagne ist das). Ein Pärchen reichte sich gestern die Arme, um jeweils zumindest kniehoch in das Meer gehen zu können (das ist leider kein Witz!). Die Strände waren in den letzten Tagen leer, obwohl gerade Hochsaison herrscht. Der meererprobte Autor meidet das Wasser im August wegen der Gefahren (und weil es keinen Spaß macht), obwohl das Wasser jetzt im August am wärmsten ist. Das Wasser „schlägt“ auf Strand und Klippen ein mit einer Frequenz, die so schnell und atypisch ist, dass die gesamte Umgebung des Wassers überfordert ist. Wenn dies nicht aufhören sollte, wird die Küste wohl in relativ kurzer Zeit zerfallen. Die ohnehin halb vom Sand überspülten Felsen gleichen an manchen Stellen nur noch zerfallenen Scherbenhaufen. Man hat gerade nicht den Eindruck, dass die Felsen diesen „neuen“ Verhältnissen noch sehr lange standhalten könnten  – ähnlich wie das bei den hier abgebildeten Dünen der Fall ist, die etwas südlicher liegen. Diese großen Dünen, das war früher. Das schaut heute kläglich aus – und zwar so, dass man da gar nicht mehr hinfahren möchte, weil man es von früher noch ganz anders kannte. Dort schaut es aus wie nach einem „Bombenangriff“. Risse und Furchen etc. sind immer der Anfang, der hier schon längst überschritten ist. Sie geben dem Wasser den erforderlichen Raum, „angreifen“ bzw. wirken zu können. Das gilt auch bei den Felsen, und die haben inzwischen nahezu alle Risse ohne Ende (Wasser formt und gestaltet, spaltet dabei auch Granit).

Der nördliche Magnetpol wandert, wie wir gesehen haben, wohl drastisch. Wird dazu auch noch technisch auf das Wasser Einfluss genommen? Der Nordatlantik „zittert“ seit geraumer Zeit so seltsam, dass kaum noch ein Mensch freiwillig hineingehen möchte. Eine Recherche aus aktuellen Urlaubsbildern etc. und Luftaufnahmen im Internet ergab, dass auch andere Meere zum Teil komisch ausschauen, also nicht nur der Nordatlantik. Die Aufnahme oben in diesem kleinen Bild stammt von gestern, haben wir selbst gemacht, und könnte  diese momentane „Angst“ der Touristen vor dem Wasser – bei relativ niedrigem Wellengang – erklären. Das schaut nicht natürlich aus. Ebenso wenig das Bild darunter, das den Südatlantik (2017) zeigt und aus dem Internet stammt. Ähnlich seltsam strukturiert schaut ja auch, wie viele bereits wissen, oft der Himmel wegen des technischen Geoengineering aus.
 

In diesem Beitrag hatten wir beschrieben, dass der Bretagne für weite Teile Europas aufgrund ihrer vorgelagerten Stellung quasi die Rolle eines Wellenbrechers, ähnlich wie die künstlichen bei Häfen, zukommt. Auch wenn die sog. „primitiven Ureinwohner“, wann auch immer diese gelebt haben (sollen), als etwas dümmlich betrachtet werden, zumindest aus heutiger moderner Sicht, so würden diese sich wohl doch  zusammensetzen und beratschlagen, ob sie dieses seit Generationen bewohnte Gebiet (= Meeresspiegel) schmerzhaft verlassen sollten, um in etwas höher gelegene Gefilden zu ziehen. Zumindest dorthin, wo Wetter und Salzasser weniger toben, nachdem das Meer plötzlich im Sommer nicht mehr zur Ruhe kommt. Auch Tiere nehmen derartige Veränderungen viel intensiver und realistischer auf, weil das ihr täglicher Lebensraum ist und diese nicht den halben Tag vor dem Hypnose-TV sitzen oder Quatsch-Zeitungen lesen. Die meisten Menschen nehmen derartige Naturveränderungen erst wahr, wenn dadurch geldwerte Güter bedroht sind (auch die Kommunen und Landkreise etc.). Dann werden sie langsam nervös. Aber dann ist es oft schon „spät“

Auch daran dürfte man übrigens sehen, dass die Geologie zur Bretagne erstunken und erlogen ist. Diese Küste kann nicht Millionen von Jahren alt sein, weil sie in diesem langen Zeitraum niemals dem Atlantik standgehalten hätte, egal welche Frequenz dessen Brandung gehabt hätte. Hierzu fällt diese Küste inzwischen viel zu schnell auseinander. Und weil man den Menschen derartige Lügen aufbindet, rechnen die auch nicht damit, dass sich ausgerechnet zu ihrer kurzen Lebzeit etwas verändern sollte. Eine Küste, die (angeblich) Millionen von Jahren dem Atlantik erfolgreich trotzen konnte, fällt doch nicht auseinander, wenn man gerade selbst – im Vergleich hierzu nur kurz – lebt. Für den Autor war es bereits als Kind bis nahezu heute ein Rätsel, wie eine derartige Felsenküste mit Tausenden von Furchen, Buchten, Mündungen und Verwinklungen Millionen von Jahren nahezu in der selben Linie dem Atlantik hätte trotzen können. Wie soll das gehen?

In einem solch enorm langen Zeitraum, den man sich gar nicht richtig vorstellen kann, wäre Wasser auch stärker als Felsen. Man sieht doch gerade, was Wasser mit Felsen in relativ kurzer Zeit anstellt, nur weil sich die Frequenz der Brandung seit relativ kurzer Zeit erhöht hat. Für erdgeschichtliche Zeiträume von Millionen von Jahren dürfte hierbei kein Spielraum vorhanden sein. Viele alte Tempelanlagen aus Stein können heute nur deshalb „untersucht“ werden, weil die Archäologen im 19. Jahrhundert exakte Zeichnungen anfertigten. In der dazwischenliegenden Zeit kam es zu erheblichen Verschlechterungen am Gestein. Viele Tempelanlagen waren nunmehr einsturzgefährdet. Bereits wenige Hundert Jahre machen einen großen Unterschied bei Gestein bzw. Felsen, vor allem, wenn die Witterung feucht ist, wie bei diesen Tempelanlagen in den Urwäldern, aber auch am Atlantik. Felsgestein verkommt daher relativ schnell, auch wegen der heftigen Erschütterungen, wenn dieses am Meer gelegen ist.

Wir sollten womöglich einige „Nullen“ bei den uns gelehrten erdgeschichtlichen Zahlen streichen. Womöglich ganze Zeiträume. Nicht nur in der Bretagne. Aber auch davon hatten wir es in den letzten Beiträgen. Weil diese Themen alle miteinander zusamenhängen. Man lügt an einer Stelle und muss dann auch zwangsläufig an einer anderen Stelle lügen. Das setzt sich fort. Und das führt zum notorischen Lügen, was die oben beschriebenen Kreise auszeichnet – zumindest gegenüber den Bevölkerungen.

 

Polwanderung + Geoengineering : Ozean = ?

(es geht um „stringentes“ Lügen. Was ist in der Vergangenheit mit dem Meer passiert? Was kann künftig mit dem Meer passieren? Auf was soll Einfluss genommen werden mit dem Geoengineering, das so gut wie nichts mit dem CO2 zu tun hat? Daher nämlich auch die Geheimhaltungsparanoia)

Und das wird dann auch noch als „empirisch“ bezeichnet und soll beim „Volk“ großen Eindruck schaffen (auch weil man genau wüsste, was sich vor 300.000.000 und noch viel mehr Jahren zugetragen hätte). Dabei können die sog. wissenschaftlichen Ergebnisse, zumindest die offiziellen bei derartigen Themen, nicht einmal einer kurzen Logik-Prüfung standhalten. Vgl. auch POL-Position – Imperiale Lebensweise des Ozeans? Wird uns etwas verschwiegen. Wo man genauer hinsieht, fallen die offiziellen Ur-Erklärungen in sich zusammen, ähnlich wie gerade die Ur-Felsen in der Bretagne.

Diese Ur-Archäologen haben schon urgrößte Schwierigkeiten damit, ein paar Hundert Jahre alte Statuen aus Stein von dem  – von dieser „UrGruftiSzene“ so heiß verehrten – „UrGott Shiva“ oder dem ebenso verehrten „Ur-Abgesandten der Unterwelt“, beide zusammen wenn möglich auf dem Sockel des „Totengerichtes“, auf Kosten von Steuerzahlern bzw. öffentlichen Mittelu zu rekonstruieren bzw. die Teile zusammenzutüffteln – unter Verwendung von Hightech-Software in Heidelberger Uni-Räumen für ihre TOP-Museen weltweit („Around The World“). Nicht nur wegen Plünderungen von Auftragsplünderern. Sondern, weil sie es in vielen Fällen nicht mehr können, da Urwald und Witterung in dieser Zeitspanne „zugeschlagen“ hatten. Und diese Leute wollen uns etwas über sog. „Dinosaurier“ auf Ästen von bestimmten Baumarten vor angeblich rund 200.000.000 (200 Millionen) Jahren sagen können oder über erdgeschichtliche Zusammenhänge vor noch viel längerer Zeit? Da wird „irgendetwas“ unter Ausschluss der Öffentlichkeit in oft abgesperrten Gebieten gefunden (was genau?), und hinterher wird in den Köpfen dieser Wissenschaftler entweder wild spekuliert oder auf Befehl gelogen, wenn das Ergebnis nicht in das „Gefüge“ passt (ansonsten Ruhm und Beruf kaputt). Zudem ist ohnehin Hauptziel vieler Maßnahmen die Bestückung der TOP-Museen weltweit („Piraten Around The World“). Und diese gewünschte bzw. geforderte Bestückung bitte zusammen auf dem Sockel des „Totengerichtes“. Gehen die „Lampen“ nun auf? Voilà la réalité – manipulation de masse. Davon hatten wir es auch oben. All dies bedeutet nicht automatisch, dass diese Archäologen überhaupt kein wichtiges Wissen aufspüren können. Aber dieses verbleibt dann vermutlich in den oben geschilderten „Wissenskreisen“, während dem „Volk“ unwichtige Dinge oder in den wichtigen Dingen Märchen erzählt werden.

Es gibt ja inzwischen zahlreiche Hinweise, dass vor nicht allzu langer Zeit ein großes geologisches Ereignis stattgefunden hat, was auch im Wesentlichen die heutigen Landschaften schlüssiger erklären könnte – und was auch ein echtes Yang zu den vielen Yin-Lügen auf diesen Gebieten darstellen könnte. Viel Wasser soll dabei im Spiel gewesen sein. Darauf zielt ja auch das Bild oben mit der Flutwelle ab. Und das soll sich in einem relativ überschaubaren Zeitraum, also ohne die Millionen, vor der ägyptischen quasi „Shiva & Co.“-Herrschaft durch die vom „Ur-Totengericht“ besonders gesegneten und eingeweihten Ur-Pharaonen zugetragen haben.

Totengräbertum“ der herrschenden Strukturen seit Tausenden von Jahren – und über die Kirchen, Adel und Maurer bis heute, und die Gesellschaft lässt sich hiervon voll anstecken. Wobei das jetzt keine wörtliche Anspielung auf die damaligen Pyramiden ist, diese hatten wohl einen anderen (Haupt)Zweck als Bestattungen, aber wir waren nicht dabei.

Dieser Zeitraum könnte jedenfalls in etwa auch eine realistische Zeitspanne für die Entstehung der Bretagne gewesen sein. Aber wir waren nicht dabei und wir sind auch keine urerleuchteten „Yin-Yang-Ultimate-Eingeweihten“ (welche die Menscheheit und unendlich viele Menschenleben wie „spielerisch“ verschaukeln und sich dabei auch noch als „Ur-Heilige“ ausgeben). Aber Millionen von Jahre …. sicherlich nicht!

Dieses Update ist nun viel länger geworden, als es an dieser Stelle geplant war. Hoffentlich verliert sich dadurch der Faden nicht.

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Selbst wenn es kein größeres Ereignis geben sollte und das endlos so weiterginge mit diesen Verhältnissen, würde die Bretagne ihre Touristen wohl nahezu komplett verlieren – zumindest das vorgelagerte Kap. Viele kommen vermutlich nur noch hierher, weil sie ihre Ferienhäuser hier stehen haben (die 11,5 Monate im Jahr leerstehen). Denn auch diese „Wassersport-Saison“ ist schon wieder ein Witz für die Familien, die weit angereist sind, damit es ihnen den Sand ständig in das Gesicht weht. Und die Renter haben am Strand mittlerweile Angst, vom Meer geschluckt zu werden. Auch Hunde werden geschluckt, weil die Herrchen und die Hunde das unterschätzen. Erst jüngst soll es zwei Hunde mit einem Wasserschub geschluckt haben – und sie waren weg, niemehr gesehen. Und dazu 16 Grad im August. Das ist kaputt. Und das tut auch weh, wenn man es seit Kind „geliebt“ hat.

 


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Die „Maurer & Co.“ lassen diese Gegend auch ganz bewusst verelenden. Davon hatten wir es im letzten Beitrag. Es kamen immer wieder Menschen mit tollen Visionen in diese Gegend, weil diese so schön ist. Einer davon, der auch bereits investiert hatte, soll gesagt haben, dass er diesen Ort nie wieder betreten wird. Dort gibt es eine historische Gemeinde, schön an einem Fluss und Felsenhang gelegen. Dort hatte dieser Investor Visionen gehabt. Dieser Ort lädt dazu ein. Er hatte auch schon in das größte und zentral gelegene Gebäude, das fast zerfallen war, investiert. Er ist abgehauen. Und nicht nur, weil es dort ein Feuer gegeben hatte und mühevoll errichtete Fassaden und Dachstühle wieder abgebrannt waren. Seine „Flucht“ muss noch andere Gründe gehabt haben. Und woher kam dieses Feuer, ohne dabei Mutmaßungen aufstellen zu wollen? In diesem Ort dürfte nämlich alles möglich sein. Denn der Autor wurde aus diesem Ort von den Freimaurern & Co. regelrecht vertrieben, und eine Ladenfläche wurde ihm weggemietet, um sie leer stehen zu lassen, damit dort nichts enstehen kann (und durch den Autor schon einmal gar nicht). Jedes dritte oder vierte Haus steht dort leer an diesem tollen Platz. Außerhalb der Touristensaison, die letztlich nur einen Monat dauert, herrscht dort eine Totenstimmung (Marktplatz und Straßen leer), die diese Maurer auch noch extrem verstärken. Ohne diese Maurer (und Kirchenleute etc.) wäre dort wohl ein kleines Paradies entstanden. Und ausgerechnet diese Kreise, die alles platt oder völlig leblos machen, schwärmen dann vom „Garten Eden“. Dabei wissen die doch gar nicht, wie so einer aussehen könnte. Das sind Totengräber und keine Erbauer (der „Garten Eden“ wächst ohnehin von selbst, der braucht keine Maurer). Schnell veraltende Technik und schlechten Beton, wie es die zusammenfallenden („modernen“) Brücken in Europa (vor allem in Deutschland) zeigen, können diese Leute bauen. Und das war es.

Wir hatten ja nicht umsonst diese Kirche in diesem Ort, die zwar historisch ist (keine Frage), aber auch ebenso dunkel und fast schon etwas bedrohlich wirken kann, etwas „aufgehellt“. Das könnte eine etwas farbenfrohere und leichtere, damit auch menschenfreundlichere, Bauweise in der Zukunft für solche „Tempel“ der Aristokratie in ehemals leblosen Ortschaften sein.

Und diese Leute, deren Bauwerke der „modernen“ Weltgeschichte innerhalb von kurzer Zeit verfallen (wie z.B. die Brücken in Deutschland), wollen uns weismachen, dass sog. primitive Ureinwohner Bauwerke erschaffen hätten, die eine Nutzungsdauer von sog. 500.000 Jahren haben sollen. Und die Menschen glauben das, weil sie fast alles glauben, was man ihnen sagt: POL-Position – Imperiale Lebensweise des Ozeans? Wird uns etwas verschwiegen?

Somit wäre es dann wohl besser, Brücken von primatenähnlichen Wesen erschaffen zu lassen. Dann würden diese länger halten und die vielen Autofahrer würden dort um die Autobahnbrücken herum nicht ständig sinnlos und nervenaufreibend im Stau stehen.

Dass „die Menschen“ fast alles glauben, was ihnen gesagt wird, ist genaugenommen ein gutes Zeichen. Denn es beweist, dass diese Menschen gar nicht damit rechnen, dass es Menschen geben kann, die derart dreist notorisch lügen (und das auch noch global). Aber diese Leute gibt es, und diese bezeichnen wir als „Maurer & Co.“ (Logenlandschaft inkl. Yin und Yang).

Was ist überhaupt die Bedeutung von Yin und Yang? Steht es wirklich nur für „polar einander entgegengesetzte und dennoch aufeinander bezogene Kräfte oder Prinzipien“, wie sich z.B. Wikipedia besonders wortgewandt ausgedrückt hat. Uns wurde es einmal etwas anders erklärt. Im Zeitalter des Dunklen hätte auch das „Gute“ seinen (wenn auch kleinen) Platz als kleiner weißer Punkt. Und genauso hätte auch das „Böse“ als kleiner Punkt seinen Platz, wenn das Zeitalter gut wäre (gab es das schon einmal? Dann muss es außerhalb der „bekannten“ Geschichte gewesen sein). Und das wechsele sich immer ab, wie ein Rad, das sich dreht. Das hieße, die „Guten“ haben ihre Rolle, aber auch die „Bösen“, wie man es vor allem heute sehen kann. Vielleicht wird das auch einmal überwunden, indem das „Böse“ nicht mehr „notwendig“ ist und dieses sich abwechselnde „Spiel“ endet. Aber das würde jetzt die Grundlage des empirischen Denkens von Sauberer Himmel verlassen und wäre reine Spekulation, der wir uns nicht hingeben wollen.

Aber eines müssen wir hier noch los werden. Genau die Leute, die auftragsgemäß die Existenz eines bereits laufenden Geoengineering-Programms (Chemtrails) heute noch bestreiten, waren auch diejenigen, die in den letzten Jahren immer wieder behauptet hatten, die Pole würden schon immer wandern – und das sei bloß Hysterie von unwissenschaftlichen Menschen, die am besten auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden müssten. Und die meisten dieser „Lügner“ sind auch „Maurer & Co.“. Und diese sind nun beim Thema „Polwanderung“ der Lüge überführt durch die eindeutigen NOAA-Daten (siehe oben) und die Meldungen von Focus (2018) oder SPIEGEL ONLINE (2004), die wir bei Recherchen gefunden hatten. Diese „Profi-Lügner“ wie Sebastian Bartoschek und Dr. Florian Freistetter samt dieser „GWUP-quasiSekte“ von („Pseudo“)Wissenschaftlern mit abstrusen Methoden, die dann auch immer wieder vom TV oder Zeitungen und Magazinen interviewt wurden, sind somit entlarvt. Das Blatt wendet sich.

…. und ich habe mir eine Taucherbrille besorgt und schon aufgesetzt, weil ich selbst im Nordatlantik sehen möchte, ob das auch alles stimmt, was Sauberer Himmel darüber verzapft. Von Sauberer Himmel habe ich einen Hinweis erhalten, wo das Wasser besonders sicher sein soll. Dort, wo die Felsen orange sind. Hoffentlich kann ich mich darauf verlassen. Ihr Bücheronkel

MARSen wir uns eine Erde? Die Bevölkerungen werden über etwas Wichtiges im Unklaren gelassen! (Link)

…. oder wird die Natur stärker sein? Man sollte diese nicht herausfordern! Das ist eine Alte Regel und Weisheit, älter und weiser als die „Tempelritter“.

Und wehe, wenn man beim Geoengineering auf denfatal falschen Knopf drückt, warnte uns sueddeutsche.de recht aktuell: Faszination Meeresforschung: Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“!

Wenn wir unter dem Atlantik bei unseren täglichen Vorbereitungen für den „Tiefen-Weltrekord“ im Tauchen, den uns ein Ägypter weggeschnappt hatte, orakelt zumindest ZEIT ONLINE, einen Ausgang zu einer vielleicht sicheren und friedlichen Welt finden sollten, dann würden wir hierüber berichten (aber Eintritt verlangen für diese „neue Welt“, weil nur so wenige aus der „alten Welt“ gespendet hatten). Ebenso, wenn diese ungeheuerliche Wucht der Brandung ein Seeungeheuer aus der unbekannten Tiefe des Meeres hervorbringen und an den Strand spülen würde: Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick

Was dürfte der Grund dafür sein, warum zur Zeit der sog. Urhai Megalodon von den Langnasen so gepuscht wird? „Hai aus der Hölle“, heißt es sogar in der gängigen Medienlandschaft. Hat da ein „Ur-Wächter der Unterwelt“, der nicht schnell genug in ein „Grufti-Museum“ abtransportiert werden konnte (siehe oben), etwa die Türe offen gelassen, und der Ur-Hai ist dort durchgeschlüpft? Oder Angsterzeugung vor dem Meer? Vielleicht fällt uns dazu etwas ein. Vielleicht auch nicht. Jedenfalls sind die meisten youtube-Videos hierzu absoluter und gezielter Schrott, der Panik und Angst bei „Unwissenden“ erzeugen soll (wer ist schon mit dem Meer eng vertraut?), wobei man nicht abschließend weiß, was dort in der Tiefe alles lebt. Dieser hier abgebildete Riesenhai ernährt sich überwiegend – so wie der ebenso große Walhai auch – von Plankton und ist absolut friedlich. Diese halbe Ur-Tierart, also der Riesenhai, konnte bei unserem letzten „Tiefen-Weltrekord“ im Tauchen entdeckt werden und war eine große Sensation für die überraschte Ur-Fachwelt“. Er ist allerdings kein UrMegalodon, der sogar große Schiffe verschlucken soll, weil Schiffe so gut schmecken und besonders nahrhaft für große Ur-Fische sind. Vielleicht hat der Megalodon in seiner neuen Umgebung noch Orientierungsprobleme und verwechselt Schiffe mit Walen (von urtief unten kann das passieren).

Wir werden den friedlichen Riesenhai bei nächster Gelegenheit fragen, ob er den „Superraubfisch“ Megalodon (hier rechts nach unseren Vorstellungen fiktiv abgebildet), den Ur-Räuber aller Räuber, den größten Ur-Piraten aller Ur-Zeiten, bis einschließlich heute sozusagen, schon gesehen oder aus Versehen verschluckt hat.

Die Delphine und selbstverständlich auch die Orcas, aber auch die Riesenhaie oder die Blauwale und Seepferdchen, haben mit Sicherheit keine Angst vor einem wie auch immer gearteten „Ur-Superraubfisch“ aus der 300 Millionen Jahre alten Ur-Tiefe. Oder ur-älter? Oder ultra-jünger? Und das alles noch „gefährlicher“ als Ur-Angelodon?

 

Der arme Weiße Hai aus dem Mittelmeer

Hat Steven Spielberg Angst vor dem Weißen Hai?

Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen

 

Sollten die oben angesprochenen verehrten Ur-Kreise wegen dieses urigen Beitrags, weil all dies natürlich nicht alle etwas angeht (und das Internet ist noch uroffen), Bestrebungen in eine gewisse graniterschütterliche Richtung haben. Dies wird vielleicht nicht notwendig sein. Bei den derzeitigen Verhältnissen am, im und unter dem Atlantik wird es sehr schwer werden mit diesem „Tiefen-Weltrekord“ beim Gerätetauchen, den wir urfanatisch anstreben. Dieser Ur-Rekordversuch“ sollte erst einmal von diesen liebenswerten Kreisen abgewartet werden, d.h. ob es schiefgeht mit nachhaltigen Ur-Folgen. Wir haben nämlich inzwischen bemerken müssen, dass es so ab 322,19 Meter Ur-Tiefe bei 12.000.000 Tonnen Ur-Druck doch recht schwer bzw. urzäh wird. Trotz der uns sogar kostenlos zur Verfügung gestellten „NASA-Ur-Technik“. Und wir fragen uns inzwischen, wie dieser Ägypter das geschafft haben soll.

Also, ob das stimmt, dass dieser sog. „Kampftaucher“ vom ägyptischen Ur-Militär exakt oder überhaupt 332,00 Meter ultratief getaucht wäre. Das hat ZEIT ONLINE weder gesehen noch gemessen. Das hat auch kein Taucher geschrieben. Das hat ZEIT ONLINE ohne eigene Prüfung und ohne eigene Erfahrungen auf diesem Gebiet einfach „abgekupfert“ und letzlich inhaltslos in den weiten Ur-Raum des „Volkes“ gestellt. Wenn dabei bei einem Thema wie Tauchen den Medien Fehler unterlaufen würden, dann wäre das nicht so wichtig. Aber es gibt auch wichtige Themen und dabei wird von den Journalisten zumeist genauso bzw. ähnlich operiert.

Diesen „Tiefen-Weltrekord“ beim Gerätetauchen soll zuvor ein Südafrikaner innegehalten haben. Schrieben wir nicht jüngst, dass Südafrikaner und andere Taucher, die dort bei diesen extremen Bedingungen ihr „Hand- und Flossenwerk“ erlernt haben, gute Taucher sind? Wäre Thailand näher an Südafrika gelegen als an Australien, dann hätte wohl nicht das Commonwealth of Australia, sondern Südafrika seine besten Rettungstaucher zu den Kindern geschickt (Unser Kommentar zum Höhlendrama in Thailand aus Sicht eines ehemaligen Tauchers).

Das nachfolgende Bild zeigt nicht nur einen Haarbreit, sondern einen kleinen Strand; und man kann förmlich sehen, wie dieser überfordert ist mit dieser „neuen“ Frequenz der Brandung (und immer tiefer abrutscht und die Felsen immer mehr brechen bzw. zerbröseln).

Und ein Taucher, der dort gelernt und unter bzw. zwischen und über den höchsten Surfwellendie es in der Welt fließbandmäßig gibt im Umkreis von Durban bis hinunter zur Jeffreys Bay, welche die vielen Delphine dort an dieser sog. „Dolphins Coast“ am meisten „schätzen“ und so gut wie jeden Morgen an den Strand kommenals Taucher gearbeitet hat, also andere Taucher in diesen bisweilen weit über haushohen Ur-Wogen geleitet und betreut hat, „traut“ sich gerade nicht in den nahezu mörderisch zuckelnden (siehe oben) europäischen Nordatlantik – in der Badesaison (für Rentner) im August. Bzw. nur, wenn es unbedingt sein müsste (Rettung von urplötzlich besoffenen Touristen, urplötzlich hereinbrechende Ur-Sintflut etc.). Also nicht freiwillig in Form einer urreinsten Ur-Ausprägung – da hätten jetzt auch die urgestählten UltimateTaucher aus Südurafrika keinen „SpringBock“ drauf.  „Retten“ ja, das gilt immer für solche Leute, wenn es nötig ist, aber doch nicht just for fun.

Und das nicht etwa wegen Ur-Megalodon. Auch nicht wegen der Weißen Ur-Haie, die vermehrt im Ur-Atlantik vor England nicht ganz ultraweit entfernt auftauchen. Aber wer verschluckt hier wen? Der Hai uns? Oder uns das Meer? Der Ur-Hai Megalodon. Hochstilisiert zu einem Ur-Monster, das uns alle schlucken wird, als Symbol für das all- und urschluckende Meer? Oder wird er gar eines Tages aus der „Ur-Hölle“ (siehe oben) auftauchen der Megalodon? Alles Spekulationen, denen wir uns nicht hingeben wollen.

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Illusionen sind nicht immer leicht zu „verdauen“.
Denn es wird ein hoher Aufwand an „Täuschung“ betrieben.
Auf vielen Gebieten.
Aber wer möchte schon getäuscht werden?

 

 

Diese Meldung dürfte zeigen, dass wir mit den eigenen Beobachtungen am Nordatlantik vermutlich gar nicht so daneben liegen. Ab und zu „rutscht“ zu diesem Thema in den Medien an eher beiläufigen Stellen wohl doch etwas durch. Das könnte man dann als Form von „Gnade“ bezeichnen. Schließlich hat man es den Menschen gesagt, aber niemand wollte hören:

Focus: US Astronom warnt – Magnetfeld der Erde steht vor Umpolung – das könnte dramatische Konsequenzen haben

Wenn die Anzeichen einer Umkehrung richtig sind, könnten Teile der Erde „unbewohnbar“ werden, so der Astronom. Da das Erdmagnetfeld nur noch ein Zehntel seiner Schutzwirkung aufbringen könnte. Die Bewohner mancher Erdteile wären der kosmischen Strahlung ungeschützt ausgesetzt.“ (Focus Online, 06.02.2018)

2004 sprach dies auch SPIEGEL ON LINE an: Wird es auf der Erde bald ungemütlich wie im All?

Das mit der Strahlung hatten wir auch problematisiert: MARSen wir uns eine Erde? Die Bevölkerungen werden über etwas Wichtiges im Unklaren gelassen!

Wenn das Magnetfeld dabei ganz zusammenbrechen sollte, dann dürfte es auch kein Zehntel mehr haben.

Lesen Sie hierzu unsere letzten Beiträge, falls Sie dieses Thema interessiert:

POL-Position – Imperiale Lebensweise des Ozeans? Wird uns etwas verschwiegen?

MARSen wir uns eine Erde? Die Bevölkerungen werden über etwas Wichtiges im Unklaren gelassen!

Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick

Faszination Meeresforschung: Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“!

Denken wir nur an die Inschriften der „Georgia Guidestones”. Bereits die erste Inschrift könnte aufzeigen, wohin die Reise künftig gehen soll: „Halte die Menschheit unter 500 Millionen in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur”. Was könnte in der Lage sein, hierzu zu führen? Ein Krieg „allein“? Oder eben ein planetares Ereignis? Lesen Sie hierzu auch: Umfangreicher technischer Angriff auf Sauberer Himmel – Allerdings keine Ansteckungsgefahr! Jedoch viel zu viel Angst! Und auch zu viel Unwissenheit!

Und wenn selbst US-Astronomen warnen, dann kann sich vielleicht nun jeder vorstellen, dass die (höheren) „Eliten“ längst für sich solche Szenarien durchgespielt haben, während es die meisten von uns kalt erwischen soll. Es ist daher kein Blödsinn, was wir hier darüber geschrieben hatten: MARSen wir uns eine Erde? Die Bevölkerungen werden über etwas Wichtiges im Unklaren gelassen!

Und dann gibt es eben noch diese Knöpfe beim Geoengineering, die ebenfalls für ungewohnte Energieschübe sorgen könnten, wie oben im Bild angedeutet. Denn wehe, wenn man beim Geoengineering auf denfatal falschen Knopf“ drückt, warnte uns sueddeutsche.de recht aktuell: Faszination Meeresforschung: Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“!  Oder man drückt eben so auf die Knöpfe, wie man es gestalten möchte. Wir werden dabei mit Sicherheit nicht über unsere Ideen bzw. Vorstellungen oder gar über unsere Einwände befragt. Für uns „Seppel“ soll es ganz andere und viel „wichtigere“ Themen geben:

Vielleicht gibt es voher auch einen großen Krieg. Die „Propaganda“ hierzu läuft seit Jahren auf Hochtouren und wird immer schärfer. Es gibt ja auch Szenarien zu lesen oder zu hören, da solle ein Krieg abgelöst werden von diesem planetaren Ereignis, welches selbst nach Auffassung von US-Astronomen und SPIEGEL ON LINE eintreten könnte (siehe oben). Alles ist möglich! Frieden und Harmonie im Miteinander der Menschen, also Fortschritt, stehen dagegen nicht auf dem Programm der ewiggestrigen „Tempelritter“, die sich mit dem Geoengineering mal besser nicht verzocken sollten.

Diese „Tempelritter“, die gerade auch noch symbolisch ihre „Tempel“ beziehen, wie z.B. auf den Kanaren, nennen sich übrigens selbst „Atlanter“. Davon hatten wir es in unserem letzten Beitrag. Diese Leute, die uns leider „regieren“, wollen nicht vorwärts gehen, sondern rückwärts nach Atlantis (sog. „Erbe von Atlantis“), das – wenn das alles stimmen sollte, was man in diesen „Kreisen“ über Atlantis hören und lesen kann (selbst der Staatsmann Sir Francis Bacon schrieb darüber) – doch kein „Paradies“ gewesen wäre. Woher dieser Kult? Wo und solange gewisse Menschen meinen, dass sie die „Götter“ sind, und über allen anderen stehen und über alles herrschen müssen (über jeden „Pfurz“ sozusagen), kann es ein „Paradies“, d.h. Frieden und Harmonie im Miteinander der Menschen, also Fortschritt, nicht geben.

Vielleicht erahnen jetzt langsam einige Leserinnen und Leser, die von ihren jeweiligen „Lagern“ (und nahezu jeder ist in einem „Lager“ mit seiner eigenen Ideologie) ihr halbes Leben getäuscht wurden, was diese „Kreise“ wirklich vorhaben. Und dabei werden diese „Getriebenen“ eine Rücksichtslosigkeit an den Tag legen, welche diese Welt noch nicht gesehen hat. Und das kündigt sich schon längst an.

Und wenn man dann „Polsprung“ googelt, dann geht es letztlich nur um „Polsprung überleben“. Das heißt, was insgesamt mit der Erde oder der Welt oder der Menschheit oder den Menschen oder wem auch immer geschieht, ist egal. So wie es heute den meisten doch auch egal ist. Polsprung überleben. Sollen wir dazu etwas schreiben? Wir haben uns noch kene konkreten Gedanken für uns selbst gemacht. Der einzige Gedanke war aber wirklich, abzutauchen. Mit echter Pressluft! Upside down, auch wegen der Ignoranz der Menschen, die sich –  bis heute – durch alle Lager und Stilrichtungen zieht. Und alles andere, ob Mensch oder Idee, wird von diesen Freimaurern schon als Keimling übernommen oder zerdrückt; oder man wird sogar am Strand „angepisst“ von diesen primitiven Steinzeitmenschen, wobei das eine Beleidigung für alle „echten Höhlenmenschen“ wäre. In Frankreich muss man übrigens als Deutscher in Höhlen leben, weil man immer, egal wie oft man umzieht, mindestens einen Freimaurer als Nachbarn hat. So ist es besser, man schließt alles ab und zieht sich zurück in seine Höhle. Es gibt wohl keine schlechteren Menschen als diese Maurer, da diese alles, was sie tun, vorsätzlich auf Befehl ausführen. Und das macht diese Menschen gefährlich, gefährlicher als alle anderen. Franzosen tun hier Menschen aus Deutschland genau das an, was ihnen Deutsche auftragen. Und vermutlich ist es umgekehrt genauso, d.h. deutsche Freimaurer täten Franzosen etwas an, wenn der Befehl aus Frankreich käme. Und in Spanien, Italien, Griechenland oder England dürfte dies nicht anders sein. Vermutlich auch nicht auf Sansibar und erst recht nicht auf Tahiti. Diese „Kreise“ herrschen quasi überall durch das „Regionalprinzip“ (lokale Aristokratie, Maurer & Co., Establishment etc.).

Und genau dies macht Sorge, weil hier sehr offensichtlich über die Grenzen hinweg absolut stringent von diesen „Kreisen“an einem Strang gezogen wird (dies geschieht, indem deren Hierarchien absolut streng geordnet sind), während die Bevölkerungen schlafen oder völlig zerstritten und zersplittert sind. Und diesen „Vorteil“ wollen diese Kreise, die sich dadurch auch als überlegen gegenüber den Bevölkerungen betrachten, in den heutigen und vor allem kommenden turbulenten Zeiten nutzen. Und wir würden uns am meisten darüber freuen, wenn diese Leute die Kontrolle verlieren würden – warum auch immer. Das war uns bisher wichtiger als sich Gedanken zu machen, wie man einen Polsprung überleben könnte. Aber vielleicht dreht sich diese Einstellung ja auch noch angesichts des sich bereits – zumindest „leicht“ – auftürmenden Nordatlantiks. Man weiß ja auch selbst nicht genau, was stimmt und was nicht stimmt. Dann wartet man und wartet und tut in dieser Zeit nichts anderes außer zu warten und sich vorzubereiten auf ein Ereignis, das dann entweder gar nicht kommt oder einen innerhalb von Sekunden am falschen Ort überfällt und wegwischt. Wir haben vielleicht schon zu lange geschlafen, auch weil das Geoengineering auf Hochtouren läuft, und für die meisten Menschen alle anderen Themen wichtiger sind. Das Geoengineering  kann jedoch ein fatales Ende nehmen, bei dem alle anderen Themen sich zerstreuen oder zerbröseln würden. Und das sagen auch wir von Sauberer Himmel, also nicht nur sueddeutsche.de. Und während sueddeutsche.de. verschweigen muss, wer beim Geoengineering an den möglicherweise „fatalen Knöpfen“ sitzt, so können wir hierbei ehrlich sein und sagen, dass dort mit Sicherheit die „Tempelritter“ sitzen, also an diesen „Knöpfen“, die auch in der Lage sind, große Energieschübe erzeugen zu können. Hilfe!

Das hier kennen bestimmt schon einige. Aber es passt vor allem an dieser Stelle ganz gut zum Schluss:

Wer springt zuerst in diesen Wasserkessel? Alle gleichzeitig? Oder hat jemand Angst? Schlechte Nachricht: Rückweg ist eingestürzt. Daher besser dort unten Ping Pong spielen – und dabei „jubeln“.

Das scheint der etwas strudelige Weg zu sein, den die Mehrheit der Menschen offenbar einschlagen möchte. Und damit dann wohl auch alle anderen. Aber ob dieser Weg hinab und hinaus durch diese Spalte wirklich der „sicherste“ für uns alle ist?

 

Update vom 10.08.2018: Rache der Freimaurer auf diesen Beitrag folgte sofort auf dem Fuß: Baumfällaktion des französischen Freimaurer-Nachbarn im Hochsommer

Sie wissen, dass die Zielperson Bäume sehr mag. Diese wurde sogleich gegengeknipst, also die waren schon vorbereitet. Vielleicht schreiben wir noch etwas dazu und zeigen den nunmehr hässlichen Blick. Diese Fällaktion dürfte zusätzlich noch den Hintergrund haben, dass dadurch ein öffentlicher Mülltonnenplatz freigelegt wird – wo sich jeder herumtummel kann bzw. darf.

Das ist die Wahrheit über die Freimaurerei. Im Kleinen wie im Großen! In Deutschland und in Frankreich.

Die armen Bäume, wegen uns gestorben. Der Nachbar ist der Mann in der Mitte. Er ist Freimaurer. Unterstützt im täglichen Nachbarterror wird er – hier nicht auf dem Bild zu sehen – von einem Soldaten, der nebenan wohnt. Dieser gestand ein, dass das hier ein Freimaurer ist, um damals noch von sich selbst abzulenken. Normale Soldaten können wohl auch nicht über so etwas schweigen und passen daher nicht so ganz in dieses konspirative Gefüge.

Dieser „Freimaurer-Nachbar“ fiel das erste Mal auf, nachdem wir dieses Bild auf Sauberer Himmel online gestellt hatten. Danach mähte er povokativ nahezu jeden Tag exakt im „Schreibtisch-Blickfeld“ der Zielperson mit ähnlichem Gefährt – obwohl er ein riesiges Grundstück hat (und das plötzlich in völlig übermäßiger paramilitärischer Kluft). Er „liebe“ angeblich die Freiheit, sagt man hier, also das, was er anderen Menschen auf Befehl nimmt. Zudem stellte er dieses Gerät plötzlich exakt bis heute im „Hauptblickfeld“ der Zielperson ab. Davor stand dieses (teure) Gerät im geschützten Schuppen. Dort wird es auch wieder stehen, wenn die Zielperson ausgezogen ist bzw. „erfolgreich“ vertrieben wurde – denn das bretonische Klima „nagt“ doch recht stark an solchen Geräten, wenn diese monatelang im Freien mitten auf einer Wiese stehen. Auch andere Dinge werden dort absichtlich platziert. Dieser Typ arbeitet nicht, vielleicht hat er genug Geld, und hat dadurch natürlich viel Zeit. Und auch das ist das Gesicht der Freimaurerei. Und gerade diese (Früh)Pensionäre etc. sind sehr aktiv, weil sie mehr Zeit haben.

Viele kennen das vielleicht. Man macht es sich gerade im Garten etwas gemütlich und genau in diesem Moment startet der Rasenmäher vom Nachbarn, als hätte dieser nur darauf gewartet. Das kann hier und da bereits für etwas Unmut sorgen. Nachbarstreitigkeiten gehen jeden Tag massenhaft bei den Gerichten ein. Und nun stellen Sie sich einmal vor, Sie haben Nachbarn, die das absichtlich machen auf Befehl. Also nicht, weil man sich zuvor mit ihnen etwa verworfen hätte, sondern weil der blanke Befehl kam, derartiges – so oft wie möglich – zu tun. Bei solchen Aktionen wie im großen Bild abgebildet, sind die „Maurer“ nie alleine anwesend, damit sie einen „Zeugen“ haben, wohingegen man selbst meist alleine davon betroffen ist. Zudem sind sie technisch meist sehr gut ausgestattet. Und auf diesem Bild kann man fast schon erkennen, wie gewohnt und fast schon lässig der eine Typ seine Kamera zückt, als hätte er solche Konfliktsituationen schon oft ausgeführt. Das ist die wahre Freimaurerei & Co.! Leider. Aber es gab bisher noch keine anderen Erfahrungen. Nur „Psycho-Schrott“. Ein anderes Wort kann und darf es hierfür nicht geben. Und wir wollen nicht wissen, wie viele „Opfer“ es in diesem „Stalking-Bereich“ gibt. „Opfer“, die das gar nicht bemerken, dass da eine Gruppe dahintersteckt. Das wirkt alles höchst einstudiert. Die machen das alle nicht zum ersten mal.

Dass das „Freimaurer-Land“ Frankreich damals die EU so vorangetrieben hatte, lag auch daran, dass Frankreich über Brüssel von den anderen EU-Ländern finanziert wird. Obgleich der hohen Freimaurer-Dichte in diesem Land wäre Frankreich ohne diese Subventionen wohl ein halbes Entwicklungsland – weit hinter den Schwellenländern gelegen.

Auch das ist das Gesicht der Freimaurerei. Sie lässt sogar absichtlich ganze Regionen verarmen. Regionen, die ihnen wichtig sind, und wo nichts anderes entstehen darf als sie selbst, bzw. nichts, was nicht von ihnen selbst gesteuert wird. Diese Kreise sind das Totengräbertum unserer Gesellschaft. Und wir waren so gut wie die einzigen, die darauf aufmerksam gemacht haben. Aber „Polsprung überleben“ ist eben wichtiger als alles andere – oder andere Dinge. Das eigene Überleben zählt, der eigene Nutzen muss es sein, sonst zählt NICHTS auf diesem Planeten! Vielleicht ist das ja auch richtig und wir täuschen uns. Dann unterscheidet uns aber nichts von den Tieren. Und diese müssen Eigennutz an den Tag legen, weil sie es nicht so bequem wie wir haben und jeden Tag um ihr Überleben kämpfen müssen.

PS: Dieser Freimaurer oben im Bild, der sich gleich aufgeblasen hat und gar nicht nett ausschaut (und sich stets taubstumm stellt) und wegen dem man schon wieder umziehen muss (zahlt er das auch?), darf sein riesiges Grundstück auch gerne mal verlassen, wenn er möchte. Vielleicht liest er ja diesen Blog. Für ein Gedicht, nicht für ein Duell. Dieser Typ sollte sich erst einmal an Trump versuchen, d.h. qualifizieren:

Who is the next President of FRANCE/US?

EU-Royal regiert uns und nicht Settler aus den USA.

the show must go on

WHO OWNS

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Ein Bretone meinte, vielleicht als netter Hinweis verstanden, die Freimaurer seien hier in der Region so stark, dass sie einen „pattdrücken“ könnten (dabei imitierte er mit den Armen einen sich schließenden „Schraubstock“). Sollen sie doch! Die Zielperson hat keine Angst vor den Freimaurern. Auch nicht, wenn diese ihre „schweren Jungs“ ausströmen lassen, ähnlich wie Roy oben im Bild, aber weiß. Neulich kam am Strand einer mit einem großen Stein über dem Kopf und warf diesen direkt vor dem Platz der Zielperson ab. Ein anderer machte Kampfsporttechniken vor der Zielperson, als wäre es ernst. Ein anderer beschwörte offenbar Schlangen mit seinen seltsamen Bewegungen. Auch das ist die Freimaurerei nebst ihrer Knechtschaft. Dahinter steckt der herrschende Teil des Adels, der keinen echten Widerstand in Europa – oder sonstwo – duldet. Daher auch die vielen „Gutmenschen“, die heimlich unter dieser Flagge agieren und so tun, als würden sie etwas „Gutes“ bewegen, damit das gesamte „einseitig-böse Spiel“ nicht auffällt.

 

Diese Leute nennen sich selbst „Elite“ oder sehen sich so. Wir nennen sie Piraten, weil sie Piraten sind. Und das haben die (naiven) Bevölkerungen über die vielen Jahrhunderte immer noch nicht begriffen.

Das sind nur die TV-Vertreter dieser Kreise. Die herrschenden Teile arbeiten im Hintergrund.

 

Und in „Piraten-Gewässern“ wird niemals Frieden und Harmonie im Miteinander der Menschen, also Fortschritt, herrschen können, gleich ob vor oder nach einem (möglichen) Polsprung, womit wir wieder oben beim Thema angelangt wären.

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Es gibt übrigens Tricks, lästige Maurer los zu werden. Man lernt dazu. Entweder man nimmt dieses Wort (franc maçon) etwas lauter in den Mund, so dass es auch andere hören können. Oder „Je ne suis pas gay“, was so viel bedeutet, wie „man ist nicht homosexuell“ (also „Liebesversuch“ vergeblich). Dies etwas lauter ausgesprochen, so dass es unter Umständen auch unbeteiligte Dritte hören könnten, stellt ebenfalls eine ganz gute Medizin dar, um diese „Maurer-Stalker“ vor Ort loszuwerden. Bei Frauen ist es schwieriger. Viele Frauen auch übernehmen solche Jobs, was zuerst etwas überrascht hatte.

Das hier ist die sog. Delphinbucht. Wir hatten schon über diese bretonische Bucht, in der bereits ein schönes Delphinerlebnis stattgefunden hatte, berichtet. Eines Tages entschied sich die Zielperson, diese Stelle zum Schnorcheln aufzusuchen. Es war relativ früh am morgen – zumindet aus französischer Sicht. Es waren nur ein paar Fischer mit ihrem Boot dort, die ihr „Beute“ an Land brachten und wieder verschwanden. Plötzlich brach eine Art Panik auf bzw. an den Klippen aus. Drei Männer, zwei davon noch in Frühstücksbekleidung, rannten dort plötzlich überlaut mit Harpunen umher und suchten die nächste Stelle zur Zielperson auf, die sich im Wasser befand. Dabei fuchtelten sie provokant mit den Harpunen herum, auch weil sie wissen, dass die Zielperson Harpunen ablehnt. Selbst an solchen Orten wird man nicht in Ruhe gelassen. Auch das ist die Freimaurerei, die hierzu Autos und Personen illegal überwacht bzw. von den Knechten überwachen lässt. Oben am Parkplatz standen zwei Autos. Davon eine schwarze Limousine. Um diese „tanzten“ Frau und Kinder, um sich die Zeit totzutreten, während sich der Mann unten an den Klippen im Einsatz befand. Das sind die Frauen der Freimaurer, die das häufig mitbekommen und manchmal sogar mitmachen. Das ist nicht schön. Wie kann Frau mit solchen fremdgesteuerten „Monstern“ verheiratet sein? Stichwort Eigennutz veilleicht. Oder ebenso „fremdgesteuert“ und auf „Befehl“ handelnd.

Hinter diesen Befehlen aus Deutschland stecken „Gutmenschen“, sogar verkappte „Ökos“ darunter, die im Sommer Bäume mit brütenden Vögeln fällen lassen für solche Zwecke. Das einzige, was man der Zielperson vorwerfen kann, ist, dass sie herausgefunden hatte, unter welcher Flagge all diese „Gutmenschen“ etc.  neben ihm und um ihn herum operieren (beruflich und privat). Ein Bioweingut, deren eines Familienmitglied am meisten Mist gebaut hat, wird es am härtesten treffen, wenn die Zielperson auspackt. Man kann allerdings warnen, so oft und auf welche Weise auch immer. Diese Leute machen einfach weiter. Wie im Kleinen, so im Großen auch.

Für beide Seiten. Das gilt im Kleinen wie im Großen. Nämlich zum Beispiel auch, wenn man beim Geoengineering auf die möglicherweise „fatalen Knöpfe“ im Sinne von sueddeutsche.de drückt. Aber auch, wenn die Erde von sich aus neue Energien freisetzen oder ihnen augesetzt sein sollte, auf welche Weise auch immer (siehe oben).

Man müsste diesen US-Astronomen einmal fragen, was er damit gemeint hat, als er von „manchen Erdteilen“ sprach: „Die Bewohner mancher Erdteile wären der kosmischen Strahlung ungeschützt ausgesetzt.“

So drückt man sich in der Regel nur aus, wenn es tatsächlich nur „manche Erdteile“ beträfe. Vielleicht meint er die „Sonnenseite“ damit, d.h. den Bereich, wo die Sonne bei diesem möglichen Ereignis scheinen würde. Bei Tag ist die Weltraumstrahlung wegen der Sonne natürlich wesentlich stärker als bei Nacht. Vielleicht könnte sich das mit den „manchen Erdteilen“ darauf beziehen. Was weiß er denn darüber? Er weiß doch noch mehr! Die Bevölkerungen werden jedenfalls absichtlich darüber im Unklaren gelassen. Und das wäre bereits zu diesem Zeitpunkt eine sog. Unterlassene Hilfeleistung, wenn wirklich etwas geschehen sollte. Da wissen Menschen offenbar etwas darüber und sagen es nicht. Und das könnte Milliarden von Menschen das Leben kosten.

Jedenfalls machen Umzüge mobil, und es gibt bestimmt auch Orte, an denen es diese „Maurer-Stalker“ mit ihren Knechten etwas schwerer haben werden als auf den Klippen zu und (noch) über Frankreich, von wo aus sie einen ganz guten Überblick über ihre „Opfer“genießen.

Dieser Beitrag ist – wegen der prompten Reaktionen (Rückmeldungen) der „Maurer & Co.“ – wieder einmal ein Mix geworden aus dem Kleinen mit uns und dem Großen, das alle betrifft. Rücksichtslosigkeit dieser Kreise macht sich hier und dort ellenbreit. Dieser Beitrag könnte daher auch zum Beispiel lauten:

 

„Auswärtiges Amt spricht Reisewarnung für die Bretagne aus – Deutsche werden dort von lokalen und zugereisten französischen Freimaurern scharf attackiert.“

 

– Aktualisiert (November 2018) –

Nach offiziellen NOAA-Daten rast gegenwärtig der nordische Magnetpol (NP). Der Zustand des Nordatlantiks ist besorgniserregend. Wir hatten uns schon vor Monaten ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt, indem wir – aufgrund eigener intensiver Beobachtungen über, auf und sogar unter Wasser – behauptet hatten, dass der Nordatlantik bereits „schwappt“.  Es ist inzwischen genau das eingetroffen, was wir befürchtet hatten. Nachdem der Nordatlantik in der West-Bretagne bereits einen großen Teil der Klippen bei Flut überwunden hat, reißt es das weiche Land dahinter jetzt einfach ab.

Wir hatten diese Sorge bereits vor Monaten anhand von eigenen Beobachtugen und Lichtbildern (siehe z.B. rechts) detailliert dargestellt:

Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht!

Und heute melden „die Medien“ sog. „Monsterwellen“ und „Verwüstungen“ auf Teneriffa. Das ist ebenso der Nordatlantik.

Wir dürfen uns jetzt nicht täuschen lassen. Anhand der Kommentare bei den youtube-Videos kann man nämlich sehen, dass die meisten noch keinen Schimmer davon haben, was da gerade mit dem Nordatlantik passiert. Sie stellen aber zum Teil auch Fragen, warum es plötzlich so viele sog. „Monsterwellen“ und „Unwetter“ gibt. Das sind jedoch keine „herkömmlichen“ Wellen, sondern deutliche Wasserschübe, die sich an Land unter Donner und Bodenbeben ergießen – mit riesigen Gischtzonen und Rippströmungen, wie wir es ebenfalls bereits exakt beschrieben hatten. Es handelt sich zumeist um ca. vier bis fünf Wasserschübe, von denen meist der dritte oder vierte der stärkste ist. Auch in dem obigen Video kann man erkennen, dass es sich danach sofort wieder etwas beruhigt hat. Ebenso lässt es sich anhand der bereits vorliegenden starken Verwirbelungen des Wassers sehen, dass diesen zwei Schüben bereits welche vorausgegangen sein mussten, die den „Videofilmer“ wohl auch dazu bewegt hatten, die Kamera in die Hand zu nehmen. Auch sog. „Sturmfluten“, wie „die Medien“ diesen Vorfall heute stellenweise beschreiben, brechen normalerweise nicht nach vier oder fünf sog. „Wellen“ (Schüben) wieder abrupt ab, sondern dauern in der Regel kontinuierlicher an. Bei einer Sturmflut (wie z.B. hier) bei vergleichbarer „Wellenhöhe“ wie in Teneriffa hätte es wohl nicht nur Balkonteile weggerissen, sondern vermutlich das ganze Haus.

Wir hatten Verhaltensempfehlungen bei Rippströmungen hier zusammengefasst. Man kann nämlich in dem obigen Video deutlich sehen, wie enorm stark der Rücklauf des Wassers aufgrund dieser Schübe ist. Diese Brandungsrückströmung (sog. Rippströmung) zieht einen auf das Meer hinaus, und das auch noch mitten in diesem „Wirbelsalat“. Deshalb auch die große Gefahr bei diesen Schüben oder sonstigen starken Rippströmungen.

Das Helmholtz-Zentrum Geesthacht spricht insoweit als sog. „Pionier“ bei der Erforschung dieses Phänomens wenig zielführend und diffus im Sinne eines empirischen Wortschatzes von sog. Monsterwellen“ (dennoch auch von ca. vier oder fünf in Folge). Diese „Wellen“ seien kein unzuverlässiger Seemannsgarn auf hoher See mehr, sondern inzwischen sogar Realität an den Stränden. Die (wahren) Ursachen dieser sog. „Monsterwellen“ werden durch dieses Institut jedoch wohl „vertuscht“ (ähnlich wie das laufende Geoengineering durch das DLR, das ebenso ein Helmholtz-Zentrum ist). „Die Medien“ übernehmen diesen Begriff  „Monsterwellen“ bzw. sogar „Horrorwellen“, die neuerdings dafür sorgen können, dass man beim – früher absolut harmlosen – Spazierengehen am nordatlantischen Strand ertrinken kann (so vermehrt geschehen seit 2017). Das ist Tatsache, wie z.B. hier: Österreicherin von gigantischer Monsterwelle (beim Spazierengehen) in den Tod gerissen. In jenem Beitrag kommt auch das oben erwähnte Helmholtz-Zentrum zu Wort.

In dem kleinen Bild sehen Sie den dritten und vierten Wasserschub einer ganzen „Kette“ in der West-Bretagne, nachdem das Meer zuvor relativ ohne Wellen war. Und genau das ist die Gefahr, da man sich dem Wasser an vermeintlich sicheren Stellen nähert – ohne dabei mit diesen plötzlichen Schüben zu rechnen. Wäre dies eine „normale“  Welle, müsste sie an dieser Stelle wegen des dort relativ flachen Wassers längst brechen.  Sog. „Wellen“ können nämlich max. nur so hoch werden wie tief das Wasser an der Stelle ist. Und an diesem Ort war vor den Schüben noch der Sand bei leichter Ebbe zu sehen. Man muss daher feststellen, dass der Nordatlantik bei diesen Schüben über seine gewohnten Grenzen tritt – und zwar deutlich, so dass man teilweise vor dem plötzlich und unerwartet anrauschenden Wasser davonrennen muss. Daher sieht man auch kaum mehr ältere Menschen am Strand, weil die das nicht schaffen. Dies beweist dieses Video aus 2016, als die drastischen Veränderungen schon begannen. Es ist in jenem Fall gerade noch glimpflich ausgegangen. Und man sieht deutlich, wie völlig überfordert der junge Mensch bei der „Hilfe“ ist.

In der West-Bretagne kann man seit Monaten kaum mehr ins Wasser gehen, es sei denn, man ist lebensmüde. Und „die Medien“ und sog. „Wetterexperten“ schieben das auf Unwetter.

Das stimmt überhaupt nicht! Da liegt insgesamt eine kolossale Veränderung vor. Der Nordatlantik hat eine Eigendynamik entwickelt, die unabhängig vom Wetter stattfindet, wobei Stürme das natürlich verstärken. Wir müssen das beobachten. Europa ist nämlich eine überwiegend relativ flache Halbinsel im Nordatlantik (mit Mittel- und Hochgebirgen), da auch Nord- und Ostsee sowie das Mittelmeer mit diesem verbunden sind (auch am Mittelmeer gab es jüngst sog. „Monsterwellen“ mit sogar Toten). Es gibt in Europa keine großen Pufferzonen an der Küste, wie man dies von anderen Kontinenten kennt. Wenn das Wasser durchbricht, dann könnte das ziemlich rasch gehen. Angesichts derartiger Bedrohungen für die gesamte Gesellschaft (inkl. eines möglichen Zusammenbruchs des Erdmagnetfeldes bei einer Umpolung) schweigt die Politik hiezu, also dass der nordische Magnetpol (NP) rast und was die schwerwiegenden Folgen davon sein könnten. Das muss man sich einmal vorstellen. Denn selbst „Experten“ warnen davor, dass Teile dieses Planeten unbewohnbar werden könnten:

 „Wenn die Anzeichen einer Umkehrung richtig sind, könnten Teile der Erde „unbewohnbar“ werden, so der Astronom. Da das Erdmagnetfeld nur noch ein Zehntel seiner Schutzwirkung aufbringen könnte. Die Bewohner mancher Erdteile wären der kosmischen Strahlung ungeschützt ausgesetzt.“ (Focus Online, 06.02.2018)

Das „muss“ nicht morgen oder nächste Woche eintreten. Auch nicht in den nächten Monaten. Aber die Veränderungen liegen jetzt vor. Und die offiziellen NOAA-Daten enden im Jahr 2020. Bis dahin könnte aus unserer Sicht – aufgrund der kolossalen Veränderungen des Nordatlantiks – durchaus etwas passieren. Da muss man realistisch sein. Wenn nichts passieren sollte, dann wäre das gut. Aber was soll den Nordatlantik wieder zur Ruhe bringen können? Das ist jetzt seit Monaten ein bebendes Meer. Es gibt an den meisten Stellen nicht einmal mehr Miesmuscheln, die dort seit Gedenken vorhanden waren. Das Meer räumt diese ebenfalls ab. Und selbst die Wasservögel tun sich schwer und werden von diesen Schüben, die wie in Teneriffa Balkone abräumen, ebenso überrascht. Zudem ist das Meer so aufgewühlt und dunkel, dass dort so gut wie nichts mehr unter Wasser zu sehen ist. Für die Tiere, die in der Brandung zuhause sind, hat der Überlebenskampf längst begonnen. Und wir sind so ziemlich die einzigen, die über diese kolossalen Veränderungen am Nordatlantik, die ebenso stark exponentiell zu verlaufen scheinen wie die NOAA-Daten zur Magnetpolwanderung, konkret berichten. Ebenso kaum zu glauben, oder? Daran könnte man gleichfalls sehen, in welch starrem „Würgegriff“ die heutige „Informationswelt“ ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

An dem letzten Wochenende hatten sich die stark wettergebeutelten Bretonen, deren Winter 2017/2018 nur aus Stürmen und Regen bestand, an der Küste versammelt, da diese „Wasserschübe“ besonders stark ausgeprägt waren (sog. „Spektakel“). Diese Wasserwalzen kamen auch diesmal in noch größeren Ketten – und von ganz weit draußen. Aber auch die Bretonen haben keine Kenntnis von der Magnetpolwanderung (auch nicht vom Geoengineering). Auch die Surfer haben kein Wissen. Diese sehen bloß, was da in „ihren Revieren“ passiert. Und wieso lässt man die Bevölkerungen damit derart im Unklaren? Welche Gründe hat das? Sollen daraus gar gewisse Vorteile für gewisse (sog. „höhergestellte“) Kreise geschöpft werden? Man muss dies leider befürchten. Andernfalls könnte man den Menschen doch Bescheid geben, oder nicht? Oder lieber „ohne Volk“? – wie auf dem Bild mit Merkel und Macron angedeutet.

Die „Liebe“ dieser Politiker gegenüber dem „Volk“, und die sich daraus ableitende Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit gegenüber dem „Volk“, scheinen jedenfalls nach wie vor  „ungebrochen“ zu sein.


Auch das “Windverhalten“ ist am nordeuropäischen Atlantik diffus geworden. Früher gab es am Vormittag häufig Windstille, während der Wind dann mittags aufzog und abends wieder nachließ, wie das an Küsten in der Regel auch jeder kennt. Jetzt weht der Wind konstant oder gar nicht, und Stürme haben keine Flauten mehr, sondern zischen Tag und Nacht in einer Tour. Und wir hatten ja auch schon darüber berichtet, dass – inzwischen sogar schon mehrere – tropische Hurrikans als neue Phänomene an der nordeuropäischen Atlantikküste „einschlugen“ mit einer tropischen Luft wohl ähnlich wie in „Bangladesch“ zur Monsunzeit. Siehe auch Presse: Hurrikan „Ophelia“ verstößt gegen Wetterregeln

Dieses Bild hier demonstriert übrigens ziemlich gut, warum wir hier so einen unbezahlten Einsatz an den Tag legen. Das Schicksal der Menschheit hängt wohl derzeit – wie zuvor wohl lange nicht – an einem sehr seidenen Faden (Magnetpolwanderung, Geoengineering, Krieg etc.). Dies ist einigen natürlich bewusst, oder sogar vielen. Vielen aber eben auch nicht! Man „fühlt“ es zwar irgendwie, aber man verdrängt es aus dem gegenwärtigen Alltag, der heute eben sieben Tage die Woche füllt. Was soll man auch tun?“ – Und da sagen wir, dass es auf jedem Fall wichtig ist, sich mental auf derartiges einzulassen, weil es einen andernfalls völlig „kalt“ erwischen würde. Und da ist dieses oben verlinkte Video ein gutes Beispiel dafür. Es zeigt nämlich, wie ein junger Mensch gänzlich in seinen Handlungen „versagt“, weil etwas eintritt, mit dem er nicht gerechnet hatte (und dann auch noch Wasser). Und genau deshalb halten wir diese Aufklärung hier nicht für „Panikmache“ oder Verbreitung von „Weltuntergangsphantasien“, sondern sehen diese als ernstgemeinte „Warnung“ bzw. Hinweis, dass in der Tat – wann auch immer – etwas derartiges passieren könnte.

Der Nordatlantik „schlägt“ jedenfalls Alarm.

Dies hier sind mit die höchsten Klippen in der Bretagne, die meist nur noch wie eine Miniatur wirken. Die Klippen reichen an

dieser Stelle noch höher. Aber die Gischt gelangt bereits in neue Bereiche. Das viele Salz „erwürgt“ die dahinterliegende Heide.

 

Und wenn jemand etwas selbst tun möchte, dann könnte er z.B. zuständige Behörden oder Politiker fragen, wo für ihn der nächste Schutzraum gelegen ist (die Schweizer wissen das zumeist). Das oben wiedergegebene Zitat eines Wissenschaftlers aus dem Focus, dass Teile der Erde bei einem derartigen Ereignis unbewohnbar werden könnten (allein wegen der Weltraumstrahlung), dürfte wohl insofern selbstredend sein (ebenso die NOAA-Daten). Das könnte sogar eine „Debatte“ auslösen. Ist darauf noch niemand selbst gekommen? Selbst-bewusst-sein – selbst-bestimmt-sein (was sonst?)

Magnetpol rast! Wo bleibt der Schutz? Wo das „Volk“? Was zur Gewohnheit ward, muss nicht beständig sein

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Zwei Punkte sind uns zum Abschluss noch wichtig („Klima verhandelbar“?).

Erstens: Exakt diejenigen Kreise von sog. „Schriftgelehrten“, die nahezu ein ganzes Jahrzehnt die Existenz eines laufenden Geoengineering-Programms bestritten hatten, waren auch diejenigen, die gleichzeitig behauptet hatten, dass es Polwanderungen schon immer gegeben hätte und das harmlos sei. In diesem Ausmaß seit Beginn der Messungen stimmt das eben bei Weitem nicht, wie die NOAA-Daten es ganz klar beweisen. Dadurch kann man zum einen erkennen, wie unehrlich diese von „den Medien“ so gerne eingeladenen und zitierten Kreise („GWUP“ etc.) sind, und zum anderen, wie eng die beiden Themen Geoengineering und Magnetpolwanderung zusammenhängen dürften (und eben wohl nicht mit CO2). Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) stellte in einem Schreiben vom 23.07.2004, auf das wir bei unserer Akteneinsicht beim Umweltbundesamt (UBA) im Wege des Umweltinformationsgesetzes gestoßen waren, daher auch fest, dass Kondensstreifen das Klima erwärmen. Es wäre also kontraproduktiv, mit Hilfe zusätzlicher Zirren oder zirrenähnlichen Wolken der Klimaerwärmung aufgrund der anthropogenen Emission von Treibhausgasen entgegenwirken zu wollen.“

Zweitens: So froh wir über jeden einzelnen Baum sind, der im Hambacher Forst gerettet werden konnte, und jedes Eichhörnchen und jede Fledermaus, so absurd ist es, in diesem Zusammenhang – wie es die „öffentliche Meinung“ tut – zu behaupten, man könne dort jetzt „das Klima“ verhandeln. Flüstern Sie das bitte einmal dem Nordatlantik ein. Oder Menschen, die bereits in “Extrem-Unwettern“ in den letzten Monaten und Jahren zu Tode gekommen sind. Das dürften weltweit Tausende sein. Dieser „Slogan“ („das Klima“ verhandeln) ist ein Trugschluss und soll die Menschen zum Streiten und Verhandeln anregen, während dadurch entscheidende Zeit vergeht (siehe oben), während doch eigentlich klar ist, was gerade passiert. Der Magnetpol rast, und darauf wird auch noch technischer Einfluss genommen (Geoengineering). Da bleibt nicht viel „Verhandlungsmasse“, zumal der Ozean bereits bebt und die Bevölkerungen beim Geoengineering nicht beteiligt werden. Das sind Illusionen, die gezielt geweckt werden. Und auf Illusionen ist unsere gesamte Lügen-Gesellschaft“ gebaut, wie wir es auch im letzten Beitrag gesehen hatten.

Im Hambacher Forst geht es darum, Bäume und Tiere (und damit unsere Lebensgrundlagen) vor Macht- und Profitgier zu retten und die doppelzüngige „Energielobby“ zu bremsen und am besten zu stoppen. Aber es geht dort nicht um “Klimaverhandlungen“. Das ist von oben eingefädelte Propaganda, die zum „CO2-Konzept“ passen soll. Dieses dürfte aber mit Sicherheit nicht die jetzigen abnormen Phänomene erklären, wie zum Beispiel diese Wasserschübe etc. Da geht viel mehr ab – vor allem auch in der Atmosphäre (Magnetfeld)! Deswegen doch auch die Geheimhaltungsparanoia beim laufenden Geoengineering. Sie wollen uns nicht sagen, was da gerade genau passiert. Das ist die Wahrheit. Und es geht vermutlich um „Wissensvorsprunng“ (siehe oben).

Vielleicht wirken die hohen Politiker ja auch deshalb so ungeheuerlich arrogant trotz der schwierigen Zeiten. So könnte man jedenfalls auftreten, wenn man z.B. etwas wichtiges weiß, was die sog. „profanen“ Menschen eben nicht wissen und auch nicht wissen sollen bzw. dürfen. Und dieses Wissen könnte unsere Zukunft betreffen. Punkt!

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Dies hier war der Ausgangsbeitrag vom 06.08.2018:

MARSen wir uns eine Erde? Die Bevölkerungen werden über etwas Wichtiges im Unklaren gelassen!

Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick

Faszination Meeresforschung: Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“!

In jenen Beiträgen, die chronologisch gesehen von unten starten, geht es vor allem darum, ob die Bevölkerungen nicht nur über das längst praktizierte Geoengineering, sondern auch noch über etwas anderes Wichtiges im Unklaren gelassen werden. Was hat es zum Beispiel mit diesen exponentiell verlaufenden Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) zum magnetischen Nordpol (NP) auf sich? Und wie war das? Wehe, wenn man beim Geoengineering auf den „fatal falschen Knopf“ drückt, warnte uns ganz aktuell sueddeutsche.de. Auch das haben wir aufgegriffen. Daneben geht es aber auch noch um unsere eigenen Beobachtungen am Nordatlantik, die leider mit den Daten von NOAA korrelieren könnten.

 

 

 

 

 

 

Und beim Stichwort „Extreme“ bzw. „am Faden hängen“ nehmen wir hin und wieder Bezug auf das Tauchen. Auch dieses hat mit dem „Ozean“ auf dem obigen Verkehrsschild zu tun. Stichwort Upside down!

Denn wird uns der Staat bei so etwas, wie z.B. von SPIEGEL ON LINE im Jahr 2004 noch aufgegriffen, helfen (können)? Mit dem Staat in die Selbstständigkeit?

Ab und zu rutscht in den Medien an eher beiläufigen Stellen etwas durch, was man als Form von „Gnade“ bezeichnen könnte. Schließlich hat man es den Menschen gesagt, aber niemand wollte hören:

Focus: US Astronom warnt – Magnetfeld der Erde steht vor Umpolung – das könnte dramatische Konsequenzen haben

Wenn die Anzeichen einer Umkehrung richtig sind, könnten Teile der Erde „unbewohnbar“ werden, so der Astronom. Da das Erdmagnetfeld nur noch ein Zehntel seiner Schutzwirkung aufbringen könnte. Die Bewohner mancher Erdteile wären der kosmischen Strahlung ungeschützt ausgesetzt.“ (Focus Online:, 06.02.2018)

Das mit der Strahlung hatten wir auch angesprochen: MARSen wir uns eine Erde? Die Bevölkerungen werden über etwas Wichtiges im Unklaren gelassen!

Diese Damen und Herren dürften womöglich etwas konkreter informiert sein über die bevorstehenden Ereignisse.

Im Internet oder in Büchern kann man Auffassungen hören oder lesen, dass ein derartiges planetares Ereigenis, wie z.B. von SPIEGEL ON LINE im Jahr 2004 aufgegriffen, im Jahr 2019 bzw. Übergang zu 2020 stattfinden könnte. Es wurde jedoch bereits mehrfach in entsprechenden Kreisen bzw. Lagern davor „gewarnt“ (auch für 2017). Auch insgesamt über die Lager hinaus (weltweit), sogar vor einem quasi „Weltuntergang“ (Hysterien 2000 und 2012). All diese Zeitmomente liefen ohne ein entsprechendes Ereignis ab. Was uns jedoch dazu bewogen hatte, die Möglichkeit eines derartigen Ereignisses unseren Leserinnen und Lesern deutlich vor Augen zu halten, sind die drastischen Veränderungen am Nordatlantik, die relativ rasch kamen und nunmehr eindeutig exponentiell verlaufen – ähnlich wie diese NOAA-Daten.

Wenn der Nordatlantik sich wieder beruhigen sollte und wir den Eindruck hätten, dass es wieder – zumindest einigermaßen – der gewohnte Atlantik ist, den man seit Kind kennt, dann werden wir selbstverständlich hierüber berichten. Wir hatten auch absichtlich noch den Sommer abgewartet, um zu sehen, ob der Nordatlantik zumindest diesen Sommer wieder zur Ruhe kommt und damit unsere Aufregung vorüber wäre. Aber es ist noch wesentlich atypischer geworden, wie es auch diese im Hochsommer abgerissenen Massen von Wasserpflanzen zeigen dürften.

Im Winter hatten wir über ein Tiersterben berichtet, weil durch die atypische Dauerbrandung und den Dauerregen eine ganze Art (Krähenscharbe) quasi „unter die Räder“ gekommen war. Das hatten wir nicht getan, weil wir zwei oder drei tote Vögel sahen. Sondern wir beobachteten über einen längeren Zeitraum, dass diese extrem widerstandsfähige Vogelart, die nur in dieser (tosenden) Zone leben kann, da dies ihr einziger Lebensraum ist, mit diesen atypischen Verhältnissen im Winter überfordert war und massenweise ertrank –  vor allem auch, weil deren Flügel nicht mehr trocknen konnten. Natürlich stürmt es hin und wieder im Winter in der Bretagne gewaltig – schon immer. Dazwischen gab es jedoch Pausen und wegen des Golfstroms zuweilen schöneres Wetter als an der winterlichen Côte d’Azur. Diese Pausen waren im letzten Winter nicht vorhanden. Das war ein einziger Sturm, während weiter nördlich in Irland der erste tropische Hurrikan in Europa einschlug. Lesen Sie unsere Beiträge.

Dieses Bild hatten wir gepostet noch in der Hoffnung, dass es wieder ruhiger wird. Ab jetzt nur noch Feuerland?

Letzte Woche sah es an dieser Felsenküste des Cap Sizun exakt aus wie auf dem Bild links abgebildet. Der Gischtgürtel, der sich um die Felsen schmiedet, kam einem dabei noch nie breiter vor. Dies war auch der Grund, warum wir schrieben, dass zur Zeit, also im August, an Schnorchel-Safaris überhaupt nicht zu denken ist. Man hat auch nicht mehr den Eindruck (siehe vor allem letzter Beitrag mit Dokumentationen des Landverlustes), dass die Klippen noch ein gleichwertiger Gegner für die Brandung sind. Dieser „Kampf der Elemente“, der vor allem in dieser Zone herrscht, wurde ja von vielen Reiseführern und Büchern über die Bretagne fast schon poetisch beschrieben. Aber selbst die Klippen am Cap Sizun, die zu den höchsten in der Bretagne zählen, wirken indes zuweilen nur noch wie eine Miniatur – allein schon aufgrund des breiten Gischtgürtels, der die einst mächtigen Klippen kümmerlich klein und schwach aussehen lässt. Und das im August, und nicht nur im Januar bei Sturm. Und diese Gischtzone arbeitet unablässlich an den Klippen, auch unter Wasser, in einer Tour. Man sieht auch so gut wie keine Felsen mehr, die frei von Rissen sind. Am Ufer läuft man wie selbstverständlich auf altgewohnten Pfaden. Und erst wenn man zu Wasser einige Meter von der Küste entfernt ist, kann man erkennen, dass man solche Pfade nur noch unter Lebensgefahr beschreiten kann, weil der Bereich plötzlich so stark unterhöhlt ist. Und daran kann man recht gut erkennen, mit welcher ungewohnten Wucht der Atlantik in diesen Bereichen gearbeitet bzw. gewütet hat – zumindest im Vergleich zu den Jahrzehnten davor. Und diese ungewohnt breite Gischtzone entsteht gerade aufgrund dieser ungewohnten Wasserschübe, die auf die Klippen treffen und die wir schon beschrieben hatten. Diese heben einen im Wasser zuweilen hoch wie im Riesenrad. Und diese Schübe sind letztlich so groß, dass man sie nicht mehr als Wellen wahrnehmen kann.

Die vielen neuen, aber auch alten, Risse und Schächte und Tunnel unter den ohnehin stark ausgehöhlten Klippen machen das Schnorcheln dort inzwischen sehr attraktiv. Vor allem diese langen Unterwasserkanäle, die wie von Menschenhand senkrecht abgeschnitten, also wie erbaute Gänge, inzwischen tief in den Felsengrund hineinreichen. Jedoch lassen die Bedingungen derartige Sperenzchen nur schwerlich zu. Man möge sich vorstellen, man taucht dort als Freitaucher hinein und wird dabei von so einem Gischtgürtel oder gar von einem großen Wasserschub heimgesucht. Bei guten Verhältnissen könnte man das mit einer wasserdichten Taschenlampe versuchen. Fazit: Die Landrisse unter Wasser werden zunehmend immer tiefer bzw. länger.

Vielleicht ist es auch so, dass man diese drastischen Veränderungen gerade an den Kaps, die ohnehin sehr extrem sind, besonders stark oder schnell so deutlich verspüren kann. Während man fast das Gefühl hat, dass das bretonische Cap Sizun bald vom Atlantik verschluckt wird, trocknet ein anderes Kap, nämlich Kapstadt, komplett aus. Aber auch in der Bretagne regnet es diesen Sommer viel zu wenig. Auch wenn es hier ausnahmsweise gerade einmal ein Hoch gibt, ist das altgewohnte bretonische Wetter so gut wie nicht mehr vorhanden.

Die Bretagne ist – entgegen vieler Vorurteile – „kein halb überschwemmtes Land“, heißt es z.B auf dieser Webseite. Es regne weniger in Brest als in Biarritz. Während jedoch andernorts die Niederschläge in ergiebigen Schauern fallen, kamen sie hier meist als Nieselregen runter (sog. „Sprühregen“, den man ja auch von Teilen Englands kennt), was den Eindruck erwecken konnte, dass es auch mengenmäßig mehr regnet. Es regnete hier gewöhnlich mengenmäßig gleichmäßig mit vielen Hochs dazwischen. Inzwischen gibt es fast nur noch Niederschläge in Form von Starkregen, der ebenfalls an den Küsten viele Gebiete untergräbt, weil dieses Wasser ins Meer strömt (vom Boden nicht schnell genug aufgenommen werden kann) und auf dem Weg dorthin alles mitnimmt, was es „packen“ kann. Und das ist letztlich Land, welches ins Meer gespült wird. Das Wasser „nagt“ somit von beiden Seiten. Und dies kumuliert die Schäden an der Küste – vor allem mit jedem weiteren Ereignis.

Und eines sollte klar sein: Wenn es zu einem größeren Ereignis kommen sollte, wann und warum auch immer, dann hätte das Wasser an der Küste aus dessen Sicht bereits „gute Vorarbeit“ geleistet. Das bretonische „Bollwerk“, das als vorgelagerte Halbinsel über Jahrhunderte den Fluten erfolgreich trotzen und Mitteleuropa vom zentralen, d.h. wasserfulminanten, Teil des Atlantiks abschirmen konnte, ähnlich wie künstliche „Wellenbrecher“ dies vor Häfen tun, scheint angeschlagen zu sein.

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Unsere „Liebe“ zum Wasser ist übrigens ungebrochen, auch wenn wir das Wasser auf diesem Bild etwas rötlich und eher „teuflisch“ dargestellt haben. Damit wollen wir zum einen aufwecken bzw. ein Signal setzen. Zum anderen aber auch zeigen, was jeder Seemann bestätigen kann, dass Wasser für uns Menschen auch eine große Gefahr darstellen kann. Und theoretisch sogar für ganze Zivilisationen. Meer kann Land samt dem, was sich auf diesem befindet, einfach verschlucken. Nicht jeden Tag und auch nicht jede Woche, aber offenbar zu gewissen Perioden oder Zyklen (auf dem Bild als sog. „imperiale Lebensweise des Ozeans“ benannt), die unter Umständen mit dem Erdmagnetfeld und noch mit vielem mehr zusammenhängen, was man uns jedoch offenbar nicht erzählen möchte: Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick

 

Wir können nichts dazu, dass Köln quasi am Atlantik liegt. Auch Hamburg, weil die Nordsee als Teil des Atlantiks zu sehen ist. Und letztlich ist jedes Tal und jedes Becken in Nord-, Mittel-, West- und sogar Südeuropa, weil auch das Mittelmeer mit dem Atlantik verbunden ist, am Atlantik gelegen, sofern sich deren Höhe nicht deutlich vom Meeresspiegel unterscheiden. Und im letzten Beitrag hatten wir beschrieben, dass Europa letztlich eine Halbinsel im Atlantik ist. Und das wird oft vergessen. Vielleicht weil Europa sich so sehr an den Alpen und der Adria orientiert – und eben an stumpfsinnigen Themen, die ebenso die Augen „verschließen“.

 

Norddeutschland, die Niederlande, Belgien sowie Nord-, Mittel- und Westfrankreich sind nahezu flach und würden dem Atlantik keine dauerhafte Sperre bieten können. Zumal das Wasser, wie wir bereits in diesem Beitrag beschrieben hatten, über die tiefgelegenen Flüsse und Becken einströmen würde, von wo es sich dann ebenso rasch verteilen würde. Bereits einzelne Stellen an Küsten, in die das Wasser hineinläuft, könnten daher dafür sorgen, dass sich dieses rasant ausbreiten würde. Man kann sich dies auf Karten ganz gut ansehen, auch die Lage von Europa als langgezogene Halbinsel im Atlantik (der Atlantik in Europa ist ein Trias, bestehend aus Nordatlantik, Nord- und Ostsee sowie dem Mittelmeer), deren „Wellenbrecher“ vor allem die Bretagne ist – und natürlich England.

Die meisten Bereiche in Europa dürften insgesamt relativ flach gelegen sein. Auf anderen Kontinenten kann das ganz anders aussehen. Denken wir zum Beispiel an Mexiko City, das enorm hoch über dem Meeresspiegel liegt. Oder Südafrika. Dieses Land ist nahezu ein einziges Hochplateau.

Und an dieser Stelle müssen wir noch nachträglich einfügen, dass man uns vermutlich auch nicht die Wahrheit darüber sagt, wie die heutigen Meeresspiegel und Landschaften im Wesentlichen enstanden sind. Mag sein, dass sich zu irgendwelchen Zeiten Gletscher durch die Landschaften geschoben haben. Wir leben jedoch auf einem Wasserplaneten. Dieser wird wohl überwiegend vom Wasser gestaltet. Und wenn man in Schriften von Rosenkreuzerströmungen liest, dann steht dort zum Beispiel geschrieben, dass das Mittelmeer dadurch entstanden wäre, indem die Stelle bei Gibraltar den planetaren Veränderungen (dabei fällt dann in diesen „mächtigen“ Kreisen natürlich auch das Wort „Atlantis“) nicht standhalten konnte und sich der Atlantik in den Mittelmeerraum ergossen hätte. Dies nur als Anregung. Wir wissen nicht, ob das stimmt (was dafür sprechen könnte, ist der Grund des Mittelmeeres, der in vielen Teilen noch einem recht gut erhaltenen Gebirge gleicht; auch z.B. der Grand-Canyon dürfte wesentlich jünger und unter Umständen zur selben Zeit durch Wasser enstanden sein), sind jedoch sehr skeptisch, was die offiziellen Erklärungen zu alledem verlautbaren (Evolution etc.). Siehe hierzu auch: Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick

Der nicht gerade als „Verschwörungstheoretiker“, sondern als Erbauer der empirischen Wissenschaften in die „großartige“ Weltgeschichte eingegangene Sir Francis Bacon (1561 bis 1626) war ein „Atlantis-Fanatiker“. Der Freimauer-Philosophus Manly P. Hall wirft in seinem Buch „The Secret Teachings of All Ages“ gar die Frage auf: „War Sir Francis Bacon der neue Prometheus?“. Dabei zielt er auf das Bacon-Werk „The New Atlantis“ ab. Darin schildert Francis Bacon seine (brüderliche) Vision einer Zivilisation, die das „große Erbe“ von Atlantis fortführe. Sir Francis Bacon, der als englischer Philosoph, Staatsmann, Wissenschaftler und als einer der bedeutendsten Rosenkreuzer (Fraternity of Rosicrucian – F.R.C.) in die Geschichte eingegangen ist, glaubte fest an die ehemalige Existenz von Atlantis und einer dort lebenden (sog.) Hochkultur (vielleicht hatte diese damals auch ein bisschen zu viel Geoengineering mit dann doch unkontrollierbaren Energieschüben betrieben, siehe noch Bild unten). Dies soll Bacon, aber Francis und nicht der gleichnamige Schinken namens Bacon, nicht etwa völlig aus der Luft gegriffen haben. Stattdessen soll er als brüderlich „Eingeweihter“ in Besitz der Geheimlehren (Arkana) der heidnischen Hohepriester des Altertums gewesen sein. Zwischenfazit: Wissen bedeutet für diese Kreise Macht und Herrschaft über die Bevölkerungen. Daher wollen diese Kreise das Wissen auch nicht mit den Bevölkerungen teilen.

Es gibt übrigens Taucher, die darauf bestehen, Überreste von Atlantis oder was auch immer entdeckt zu haben. Andere Taucher sagen, das wären zwar in der Tat sehr auffällige Unterwasser-Landschaften, jedoch womöglich natürlichen Ursprungs, Auch hier wären wir wieder beim Tauchen, und was man dabei noch so alles entdecken könnte, wenn es so einfach wäre, selbstständig tauchen gehen zu können: Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick. Die Wissenschaft kann oder möchte uns nicht einmal sagen, wer damals diese Menhire in der Bretagne aufgestellt hat. Hierbei biegt man sich die Erklärungen ähnlich wie bei den Pyramiden zurecht. Auch weiß man nicht genau, wie die Bretagne überhaupt entstanden ist. Dort hätte sich vor ultralanger Zeit ein Gebirge aufgetürmt, um den Fluten zu trotzen sozusagen. In der Tat ist es dort stellenweise an den Klippen wie in einem Gebirge. Daher auch Alpendohlen dort etc. Aber hat es sich damals aufgetürmt? Oder hatte sich der Atlantik aufgetürmt und die Bretagne ist nur noch der Rest? Und wann war das? Da sind gewiss noch viele Fragen offen.

Auch das hier müssen wir noch unbedingt nachträglich einfügen, weil es exakt dazu passt, was wir hier gerade geschrieben haben, und absolut bezeichnend ist. Die Bilder sind heute (8.8.2018) entstanden. Das repräsentative „Maurer & Co.-Archäologie-Zentrum“ nebst völlig überdimensionierten Parkplatz haben wir nicht abgelichtet. Aber auch dieses (wichtige) Fachgebiet haben diese „Langnasenzum Leidwesen der Öffentlichkeit in der Hand. Dort an diesem Platz wurde eine Art Rampe aus Stein gefunden mitten im tiefen Felsen. Diese schaut sehr gleichmäßig aus und wesentlich massiver und stabiler als heutige bretonische Rampen an Naturhäfen.

„Primitive“ Ureinwohner hätten dieses Bauwerk erschaffen, und diese hätten dort vor ca. 500.000 Jahren gelebt. Genau dort in einer Höhle („grotte“) an einem Zipfel direkt über der tosenden Brandung am Nordatlantik (auch noch Wetterseite). Wer bitteschön lebt dort? Dort bringt man sich in Sicherheit vor den Fluten und bezieht Plätze in wind- und wettergeschützteren Furchen etwas hinter der Salzwasserlinie mit Süßwasser für die Familie und die Haustiere. Höhlen gibt es dort genug. Da muss man als Ureinwohner keine aufwändigen Rampen bauen, welche die Bretonen heute selbst mit Kran etc. nur schwerlich direkt an diesen Klippen über der Brandung platzieren könnten. Und diese Bauwerke von angeblich „primitiven“ Ureinwohnern sollen eine „Nutzungsdauer“ von 500.000 Jahren haben, dort, wo die Elemente toben? Auf dieser Platte könnte man vermutlich noch ein Haus bauen, so massiv und fest ist diese. Die historischen bretonischen Calvaire aus Granitstein vor Kirchen, die erst ein paar Hundert Jahre alt sind („bretonische Renaissance“ zwischen 1450 und dem 17. Jahrhundert), sind schon so gut wie halb oder ganz zerfallen (vor allem, je näher sie am Meer stehen). Zumindest die Figuren etc.. Viele schauen wie Ruinen aus und werden für die Touristen restauriert. Diese Rampe, die noch dazu auf einem unebenen Untergrund liegt (Felsen) und nach dieser langen Zeit nicht einmal über (sichtbare) Risse verfügt, ist daher entweder höchste Baukunst oder viel jünger bzw. beides sogar. Diese Löcher in der Platte, die man sehen kann, sind Bohrungen für Entnahmen etc. Diese Platte ist kein Schweizer Käse, sondern absolut robust. Das fehlende Stück wurde offenbar für „Laborzwecke“ herausgefräst.

An dem obigen Bild mit den Ablagerungen kann man deutlich sehen, dass diese allesamt vom Meer stammen und relativ „jung“ ausschauen. Das ist doch nicht Millionen von Jahre alt. So werden wir veräppelt. Und jeder vor Ort, der dieses Schaubild mit den Ureinwohnern und der Höhle sieht, glaubt das. Das glauben alle! Aber nicht wir, weil es nicht wahr ist! Wir glauben etwas ganz anderes. Diese massive Rampe mitten im Felsen direkt über der Brandung stammt von dieser (vorgeblich) unbekannten Zivilisation, die dort auch die Menhire – mit hoher geometrischer Sorgfalt und Kenntnis der Gestirne – aufgestellt hat. Und wer so etwas tut, ist in hohem Maße okkult und hat seine Zeremonie-Plätze am Meer in bester Lage am Zipfel über der Brandung, wo es tobt und zischt. Dieser Zipfel ist ein ganz besonderer von der Lage her. Aber niemand wohnt hier. Vielleicht täuschen wir uns auch. Aber mit Sicherheit haben dies keine Ureinwohner erschaffen, die dort wie halbe „Affen“ gelebt haben sollen. Auch Affen hätten diesen Platz nicht bezogen. Auch diese suchen sich geschütztere Plätze.

Allein an diesen kurzen Ausführungen und wenigen Bildern können Sie bereits erkennen, dass es in dieser Welt keinen Platz für ehrliche Wissenschaftler in diesen Bereichen gibt. Und wir möchten nicht wissen, auf welche Weise die wenigen ehrlichen unter die „Maurer-Räder“ mit Drohungen, Stalking, Psychoterror, Öffentlichkeitsverlust, faktischem Berufsverbot etc. gekommen sind – wie bei unserem Thema. Das war heute der erste Gedanke, als man diese „Lügenschautafel“ sah und dazu das Luxusgebäude.

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Wir haben hier noch ein Video gefunden, das zum Thema passt. Es wurde 2016 hochgeladen. Leider steht dort nicht, wo es aufgenommen wurde. Wir hatten auch keine Lust, all die Kommentare zu lesen, zumal diese sich u.a. darüber aufregen, dass dieses Video so viele Zugriffe hat. Könnte bzw. dürfte der Atlantik sein im englischsprachigen Raum. Oder ein Engländer, der in der Bretagne war. Schaut jedenfalls wie in der Bretagne aus. Man erkennt dreierlei auf diesem Video sehr gut. Zum einen wird der Angler, der Sommerkleidung trägt (also sicher kein Wintersturm), überrascht von diesen Wasserschüben. Man kann diese ganz gut erkennen, und wie sich das Wasser plötzlich auf eine Weise auftürmt, so dass man quasi davon überrrascht wird. Und man kann sehen, dass der Angler danach die Wogen auch noch herausfordert, indem er für die Videoaufnahmen und den „big fish“ den Gefahrenbereich nur sehr zögerlich und dann gerade noch rechtzeitig verlässt. Dies dürfte die Einstellung dieser „Naturapostel“ ganz gut zeigen. In diesem Beitrag hatten wir beschrieben, dass es diese Zunft ist, die aus Gier („lost the fish“ statt „kept my life“) und vielleicht auch durch solche „Spielchen“ zur Zeit am häufigsten im Nordatlantik ertrinkt. Einem solchen ersten Schub folgen zumeist noch zwei, drei weitere und – wie auch hier – höhere, dann flacht es wieder ab, bevor dieses Schauspiel nach einer gewissen Zeit von neuem beginnt. Dennoch bleibt der Angler nach dem ersten Schub noch stehen. Und aus diesem Getöse wäre er nicht mehr so schnell herausgekommen. Und jeder Retter hätte sich automatisch in Gefahr gebracht (bei solchen „Spielchen“ immer an diejenigen denken, die unverhofft und unbeteiligt retten müssten, wenn es schief geht). Und dies macht derartige Steilküsten am Atlantik seit einiger Zeit sehr gefährlich, und das nicht nur im Winter oder bei Stürmen, sondern inzwischen ganzjährig und unabhängig davon, wie das Wetter ist. Und sollte dieses Video nicht am Atlantik entstanden sein, könnte man daran sehen, dass auch andere Meere sich im Sommer – hier für Angler – unerwartet auftürmen.

Anhand dieser Aufnahmen dürfte einleuchten, warum sich der Autor nicht mehr in die oben beschriebenen unterirdischen „Wasserkanäle“ („Landrisse“) traut. Bei „normalen“ Wellen könnte man an derartigen Steilküsten – wie gewohnt – schnorcheln, indem man hinter die Linie geht, nach der die Wellen am Felsen brechen. Diese „Schübe“ sorgen jedoch dafür, dass man plötzlich irgendwo mitten auf der Felsenlandschaft sitzt, um von dort vom nächsten Schub wieder abgeräumt zu werden. Dass im Sommer deshalb, und wegen der dadurch verursachten Gischt, ein Schnorcheln an der bretonischen Steilküste so gut wie nicht möglich ist, bzw. nur unter erheblichen Gefahren, hat der Autor selbst noch nie erlebt. Und in den anderen Beiträgen hatten wir beschrieben, dass durch diese ungewohnt hohe Gischt sogar an den Klippen brütende Vogelarten überrascht werden, also nicht nur „gierige“ Angler.

An diesem Bild, das gestern am 08.08.2018 an einem bretonischen Strand entstanden ist, und das wir hier nachträglich einfügen, kann man die Misere an der bretonischen Küste mit wenigen Sätzen erklären. Man liest inzwischen recht viel darüber. Aber niemand kann es kurz und bündig zusammenfassen, was dort passiert. Wir können das. Durch die stetige bzw. sogar zunehmende Wucht der Brandung, die auch im Sommer nicht mehr spürbar nachlässt, wird der Sand samt Steinen weit hoch an die obersten Felsen gedrückt. Von dort fällt der Strand nunmehr immer tiefer zum Meer ab. Der viele Sand, der in diesen Bereichen abgetragen wird, bildet Sandbänke an Plätzen, an denen es zuvor keine gegeben hatte. Der viele Sand kann sich in diesen Zonen nicht mehr verteilen. Richtung Küste rutscht er wieder ab, weil es zu steil geworden ist. Mögen sich daran in der Nacht die Seehunde und bei Ebbe am Tag die Touristen erfreuen. Bei Flut kann eine solche Sandbank einem Schwimmer das Leben kosten, wie wir es unten noch sehen werden. Das gesamte „Werk“ hat dann den Effekt, dass der Strandbereich von der „Stilistik“ her nunmehr einer Art „Sprungschanze“ für das Wasser gleicht. Die inzwischen deutlich „tiefergelegten“ Felsen vor dem Land, weil der Sand sich dort – samt Kieselsteinen dazwischen und darunter – höher auftürmt, können der Flut nicht mehr standhalten. Das Wasser wischt es dort wegen der starken Senke zuvor („Sprungschanze)“ einfach darüber hinweg. So greift die Flut unmittelbar das von nun an weichere Land an. Zudem sorgen diese neuen Verhältnisse dafür, dass das Wasser im Küstenbereich zunehmend mehr Kraft und Turbulenzen entfalten kann – unabhängig davon, ob der Atlantik nun schon schwappt oder nicht. Aber woher sollen diese enormen Veränderungen in relativ kurzer Zeit herkommen?

Dieser hier abgebildete Bereich, den der Autor seit über 20 Jahren (ohne tiefe Senke und Sandbank) kennt, muss schließlich „offiziell“, aber nicht unbedingt nach unserer Meinung, in den letzten „500.000 Jahren“ okay gewesen sein, sonst hätten diese „Ureinwohner“ damals nicht ihre Höhle dort aufwändig in die Felsen knapp über dem Meeresspiegel gebaut, wo diese auch heute noch zu finden ist (siehe oben).

Das „Schwarz“ an den Felsen, die im trockenen Zustand braun, grau oder zuweilen hübsch bunt beflcchtet wären, ist übrigens Schweröl. Chronisches Schweröl, also keine sog. akute „Ölpest“. Auch über dieses „Fiasko“ hatten wir – neben dem vielen Plastik und PCB gerade im europäischen Atlantik – schon berichtet. An vielen Stellen müssen die Muscheln auf diesem Schweröl Platz nehmen, gerade weil das Öl vor allem auch in den Ritzen sitzt. Auch die Muscheln nehmen rapide ab – vor allem gewisse Arten. Diese werden zudem massenweise von diesen permanenten „Sandwalzen“, die zwischen Ebbe und Flut an den Stränden wüten, erstickt bzw. erdrückt.

Umweltschutz gibt es nicht auf dem Felsen, sondern nur auf dem Papier.

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Und langsam abschließen möchten wir diesen Beitrag mit einer Geschichte, welche die Bretonen auf der Straße fortschreiben. Diese Geschichte soll sich bereits um 1990 herum im Ärmelkanal zugetragen haben. Dort wäre das seinerzeit modernste und „sicherste“ bretonische Fischereischiff ohne Warnrufe etc. in kürzester Zeit untergegangen. Alle Fischerleute wären ertrunken bzw. nie wiedergesehen worden. Hinterher soll sich herausgestellt haben, dass in diesem Bereich eine heimliche internationale U-Boot-Übung der Marinen stattgefunden hätte, bei der neben der NATO sogar auch die Russen beteiligt gewesen sein sollen (gute Völkerverständigung schon damals). Und für die Bretonen steht fest, dass ein U-Boot in das Netz des Schiffes gefahren sein und dieses samt Schiff mit rasanter Geschwindigkeit (da kein Funkruf und SOS) in die Tiefe gezogen haben musste, was das Militär natürlich bestritten hatte. Das waren bestimmt die Russen (Satire). Um auch auf diesem Gebiet Streitigkeiten zwischen den Völkern wegen unerwünschten „Beifangs“ zu vermeiden, sind wir für netzfreie Meere: Symbiosis. Und natürlich für U-Boot-freie, gleich ob NATO oder Russen. Und egal, ob diese als fataler „Beifang“ im Netz landen:

Das ist nur ein Schaubild, bei dem keine Seeleute ums Leben gekommen sind. Und diesen einen Teil vom Netz nennt man wirklich „Flügel“.

Dieses Bild soll auch als Gleichnis zu diesem Thema verstanden werden. Und es hat mit Technik zu tun. Das ist nicht nur eine Anspielung auf das Geoengineering, dem nach Auffassung von sueddeutsche.de ein „fatal falscher Knopf“ zugrundeliegen könnte, quasi ein unkontrollierbarer Energieschub. Wir verlassen uns heute in fast allen Bereichen auf die Technik, vor allem auch was Meere, Klima und Wetter betreffen. Wir haben dadurch verlernt, dies mit unseren eigenen Augen zu betrachten, so wie es die Menschen noch früher getan hatten, als sie noch nicht über diese Technik verfügten. Auch hier kann man wieder einen Vergleich zum Tauchen ziehen. Viele Taucher sind nur noch mit der Technik beschäftigt. Nicht mehr das Auge zählt unter Wasser, sondern nur noch der Computer um das Handgelenk. Auf diese Weise können diese Taucher jeden Bezug zur Umwelt verlieren und dadurch vielleicht Gefahren nicht mehr wahrnehmen oder erst sehr zeitverzögert an einem Punkt, an dem es bereits zu spät sein könnte.

Ebenso fatal könnte es sein, wenn man seine gewohnte Umgebung nicht einer ständigen „Prüfung“ (Achtsamkeit) unterwirft bzw. auf alte Zustände (Meeresspiegel, trockener Vorgarten, aber auch Frieden etc.) „blind“ vertraut. Und hierzu kann das bereits geschilderte Erlebnis des Autors in der atlantischen Rippströmung ein gutes Beispiel sein. Er hatte blind vertraut, dass der Strand noch derselbe wie am Tag zuvor sei. Über Nacht hatte sich jedoch eine stark abschüssige Sandbank parallel zum Strand gebildet. Diese sorgte dafür, dass es den Autor in Sekundenschnelle hinunter in die Rippströmung zu den Klippen zog bzw. spülte. In diesem Bereich angelangt, ist es dann normalerweise zu spät bzw. das Risiko hat sich bereits voll realisiert. Die Gefahren müssen somit vor deren Eintritt erkannt und bewertet werden. Alles andere ist leichtsinnig und kann fatal enden. Und in der Regel kommen nur Kinder mit leichtsinnigen Situationen einigermaßen zurecht. Viele dürften das noch aus ihrer Kindheit kennen.

Kleiner Einschub: Vor dieser Stelle hatte zuvor ein Bretone gewarnt, weil diese die „gefährlichste“ am Kap sein soll (siehe auch Warnschild 🙂 ). In diesem Bereich kommt der Atlantik mit voller Wucht, d.h. ungezügelt, aus dem Nordwesten direkt am langen Strand an, wie man es auf dem obigen Bild auch ganz gut sehen kann. Hier trifft der Atlantik ganz im Westen das erste Mal richtig auf Land. Daher befindet sich in diesem Bereich auch eine relativ große Dünenlandschaft. An diesem wilden Naturstrand darf man sich wie in Südafrika fühlen. Hier reichte auch der Seehund die Hand. Gefährlich wird es dann, wenn man in diese Brandungsrückströme (sog. Rippströmung) gerät (links und unten im obigen Bild). In diesem starken Strömungsbereich brechen zusätzlich die Wellen von quasi allen Seiten über einen herein wegen der vielen Quer- und Rückläufer an den Klippen. Man kann auch rechts im obigen Bild – etwa in der Mitte – gut sehen, wie die Hauptwellen seitlich abbiegen (wegen dieser Sandbank). Und das war – neben den vielen Alligatoren 🙂 das besonders gefährliche bzw. schwierige dabei, da die Wellen, die einen normal zurück zum Strand bringen könnten, die Situation noch extrem verschärften. Hier gilt es, aus der Hauptströmung herauszukommen, was wegen der abbiegenden Wellen nicht ganz einfach ist und eine zeitlang dauern kann (Geduld, denn irgendwann kommt „die Lücke“), und einen deutlichen Umweg zurück zum Strand in Kauf zu nehmen, da man anderfalls wieder in der Hauptströmung landen könnte, was in diesem Fall wegen der enormen Strömung zweimal passierte (der Umweg reichte jeweils nicht ganz aus). Denn das kostet wertvolle bzw. lebensrettende Kraftreserven, weil alles wieder von vorne beginnt (weitere „Verhaltensempfehlungen“ in solchen Situationen in Form von „Ruhe bewahren“, „Kopf mit beiden Armen vor den Felsen schützen“ oder „halbwegs sicheres Atmen in derartigen Turbulenzen“ finden Sie unter Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick und Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen).

Und all dies muss bei diesem wichtigen Thema erst recht gelten, weil wir beim Geoengineering bei der Risikobewertung (Stichwort „samt Technik am Faden hängen“) nicht beteiligt werden, und uns auch niemand sagt, wie sehr sich offenbar der magnetische Nordpol derweil bewegt und was die Auswirkungen und Folgen davon sind.

Da wären wir schließlich angelangt beim Stichwort „POL-Position“, so wie es in der Überschrift steht. Hier sehen Sie einen bretonischen Surfer vor den Leuchttürmen der ganz im Westen gelegenen Pointe du Raz in der „Pole-Position“. „POL-Position“ und „Pole-Position“ dürften vielleicht gar keinen so großen Unterschied machen. Auf der Welle stehen? Oder besser Upside down, wie es die Taucher machen? Ist man Taucher oder Surfer?

 

Update vom 09.08.2018:

 

Es ist kaum zu glauben. Hatten wir es bei diesem Thema nicht auch von Nessi? Und von den Schäden an der bretonischen Küste? Und die Bretonen haben, auch noch an dem obigen Rippströmungsstrand, ein „mysteriöses Seeungeheuer“ zu Wasser bzw. aus dem Wasser getragen, um auf die unsichere Zukunft ihrer Heimat wegen des sog. CO2-Klimawandels aufmerksam zu machen. Mehr hier.

 

„In Trez-Goarem waren Zuschauer überrascht, ein mysteriöses Seeungeheuer zu entdecken, das am Strand gestrandet war. Eine Kreatur mit Schwimmfüßen, ein Symbol für eine unsichere Zukunft, wenn der Mensch gezwungen ist, sich an den Klimawandel anzupassen.“

 

Benötigen wir somit gar „Schwimmfüße“ in der Zukunft? Das ist ein typischer sarkastischer „Langnasen-Spruch“. Solche Sprüche könnte man machen, wenn man ehrlich wäre. Wenn die Bretonen, die noch mehr als die Deutschen von den „Maurern & Co.“ an der Nase herumgeführt werden, doch nur wüssten, was wirklich an ihrer Küste geschieht.

 

„Die Deutschen“ sind „naiv“ und dabei leicht „depressiv“. „Die Franzosen“ sind ebenso „naiv“ und dabei leicht „heiter“. Das „Ergebnis“ wird jedoch aller Voraussicht nach – wegen der Naivität – dasselbe sein. Und das gilt ebenso bei der „Bedrohung“ durch Krieg – nicht nur via „TV“ im gebeutelten Syrien, sondern vielleicht auch im eigenen „TV-Wohnzimmer“.

 

MARSen wir uns eine Erde? Die Bevölkerungen werden über etwas Wichtiges im Unklaren gelassen!

Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick

Faszination Meeresforschung: Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“!