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Viele Menschen denken, dass an dem Thema „Chemtrails“ nichts dran sein könne, weil andernfalls die entsprechenden Universitäten, Forschungseinrichtungen und Wissenschaftler dies bemerken und der Öffentlichkeit mitteilen würden.

Dabei wird vergessen, dass zahlreiche Universitäten und Wissenschaftler für das Pentagon, d.h. für die US-Kriegsmaschinerie forschen, wie der NDR herausgefunden hat.

Unabhängige Universitäten gibt es nur noch in den Lehrbüchern. Die Praxis schaut leider anders aus. Ohne Drittmittel, d.h. finanzielle Mittel von privaten Investoren, könnte sich keine Uni mehr über Wasser halten. Universitäten oder Wissenschaftler, die sich hinsichtlich der Chemtrails äußern würden, würden daher in diesem System Karriere-Selbstmord begehen.

Einen Fall gibt es jedoch, bei dem der Chemtrail-Maulkorb für Wissenschaftler etwas gewackelt hat.

Fazit: Geld ist der Leim, der die Technokraten und deren Funktionseliten (noch) zusammenhält.

 

Die Umweltorganisation Greenpeace bestreitet die Existenz von Chemtrails (Geoengineering) an unserem Himmel. Dies ist von Bedeutung, weil viele Menschen dadurch glauben, dass an diesem gigantischen Umweltfrevel nichts dran sein könne; andernfalls würde Greenpeace etwas dagegen unternehmen.

Viele Menschen – auch die meisten Spender – wissen nicht, dass Greenpeace längst im Konzert der großen Geigen mitspielt. Es hat in diesem Konzert die Rolle der Umweltschützer zugewiesen bekommen. Dafür kassiert Greenpeace große Summen von Spenden. Zum Beispiel vom Rockefeller Brothers Fund: So erhielt Greenpeace USA 150.000,00 Dollar “for its efforts to educate current and future policymakers about global warming”. So steht es wörtlich auf der Hompage des Rockefeller Brothers Fund geschrieben (vgl. http://www.rbf.org/grant/10866/greenpeace-fund-3).

Es verwundert daher nicht, dass die globale Erwärmung, die es übrigens überhaupt nicht in dem von Greenpeace propagierten Maße gibt bzw. sich nicht exakt genug messen lässt, als Hauptthema auf der Greenpeace-Agenda steht.

Auf dem Blog von Greenpeace wird die Entgegennahme dieser und anderer Spenden wie folgt verteidigt:

Die Rockefeller-Vorwürfe sind oft auf das Missverständnis zurückzuführen, Greenpeace USA habe Geld von der Rockefeller Foundation erhalten. Das war jedoch nie der Fall. Die Stiftungen Rockefeller Brothers Fund (RBF) und Rockefeller Family Fund (RFF), von denen Greenpeace USA Spendengelder erhalten hat, sind autarke Stiftungen, unabhängig von der Rockefeller Foundation.“

(Quelle: http://blog.greenpeace.de/blog/2011/05/18/das-klima-schutzt-sich-nicht-von-alleine/)

Rechtlich gesehen, stimmt das. Politisch bzw. ideologisch gesehen, gehören alle drei Stiftungen zum Rockefeller-Syndikat, das gemeinsam mit den „Mäzenen“ Bill Gates und George Sorros diese Erde mit einem weltumspannenden Spinnennetz von so genannten Nichtregierungsorganisationen (NGOs) überzogen hat, um nicht nur die Politik, Wirtschaft und Wissenschaften, sondern auch die Zivilgesellschaften mit ihren „Weisheiten“ zu befruchten.

Deswegen erinnert die Eigenbeschreibung des Rockefeller Brothers Fund auch an die leeren Worthülsen, mit denen die „Mäzenen“ Bill Gates und George Sorros um sich schlagen, um die Welt zu erobern:

Founded in 1940, the Rockefeller Brothers Fund advances social change that contributes to a more just, sustainable, and peaceful world. The RBF’s grantmaking is organized around three themes: Democratic Practice, Peacebuilding, and Sustainable Development.”

(Quelle: http://www.rbf.org/content/about-fund)

Eine Umweltorganisation wie Greenpeace, die hohe Spenden vom Rockefeller-Syndikat und anderen globalen „Big Playern“ erhalten hat, kann jedenfalls beim Thema „Chemtrails“ mit Sicherheit nicht unabhängig agieren. Die wirtschaftliche, aber auch ideologische, Abhängigkeit von Greenpeace von den globalen „Big Playern“, z.B. auch vom „korrupten“ IPCC („Weltklimarat“), dessen „Unterabteilung“ Greenpeace sozusagen ist, dürfte daher der Grund dafür sein, warum Greenpeace das Versprühen von künstlichen Wolken bestreitet.

Apropos IPCC – Dieses Gremium soll das Ausbringen von künstlichen Wolken abgesegnet haben

 

Aber es kommt noch viel schlimmer (auch was Meere, Wale, Wälder etc. betrifft; wir sprechen aus eigenen Erfahrungen):

 

Laut regelmäßigen Umfragen gehört Greenpeace zu den beliebtesten Organisationen in Deutschland. Wie kann das sein? Weil vielen Menschen wohl einfach das Wissen fehlt. Denn wer weiß schon, wer oder was Greenpeace überhaupt ist und von welcher Ideologie dieses gegründet und geformt wurde? Durch die „FCKW-Lüge“, welche die Handelsflotten der Entwicklungsländer „kaltgestellt“ haben soll, da diese ihre Schiffe mangels finanzieller Mittel nicht auf „FCKW-frei“ umstellen hätten können, sei Greenpeace groß geworden, munkelt man zumindest unter den sog. „wissenden“ Freimaurern. Durch die überschwellende Ignoranz beim Thema Geoengineering wird Greenpeace wieder klein werden, orakeln wir. The Rise and The Fall of Greenpeace! Lesen Sie mehr [hier].

 

Die Jesuiten und die „Green-Peace“-Bewegung oder warum Greenpeace nichts gegen Chemtrails unternimmt: Ist „Greenpeace“ damals nicht aus der so genannten „Hippie-Bewegung“ heraus angetreten, um die Umwelt vor dem imperialistischen Gefahren des Großkapitals zu schützen? Wenn nicht „Greenpeace“ etwas gegen die allumfassende Verseuchung der Atmosphäre mit chemischen Stoffen unternimmt, wer dann? Lesen Sie mehr [hier]. 

 

Geoengineering führt zu Tiersterben: Die Wissenschaftler sind sich hinsichtlich der Folgen des solaren Geoengineering (Chemtrails), mit dem direkt in die empfindliche Wolkenbildung eingegriffen wird, einig. So warnt zum Beispiel das Max-Planck-Institut für Meteorologie (scheinheilig) vor diesen Maßnahmen, da diese die globale Niederschlagsverteilung verändern würden. In ohnehin bereits trockenen Regionen könnte es daher noch trockener werden. Dies dürfte bereits eingetreten sein, wie es zum Beispiel das Austrocknen von Kapstadt zeigt. In ohnehin feuchten Regionen könnte es noch feuchter werden. Auch dies dürfte bereits eingetreten sein, indem es zum Beispiel in Bereichen des Nordatlantiks seit vielen Monaten nur noch stürmt und regnet. Da sich die von künstlichen Wolkenbänken verdeckte Sonne auch zwischendurch kaum mehr zeigt, verursacht dieser Zustand ein Massensterben unter Seevögeln, über das natürlich nicht öffentlich berichtet wird. Die Tiere sterben vor Erschöpfung, da sie in den tosenden Dauerwogen des Atlantiks treiben und nicht mehr fliegen können, da ihre Flügel nicht mehr trocknen.

Es trifft aber auch viele andere Tierarten. Denken wir an die durch internationale Vorschriften geschützten Fledermäuse, die durch Temperaturen von 20 Grad im späten Winter in die Aktivität gelockt werden, bevor sie dann mangels Nahrung elendig verhungern. Dieses Dilemma betrifft etliche Säugetierarten. Oder denken wir an das große Zugvogelsterben im Jahr 2013, dem wohl kältesten Frühling seit Aufzeichnung des Wetters. Abnorme Wetterextreme, die durch das Geoengineering zugenommen haben, führen somit zu enormen Verlusten innerhalb der Tierwelt, die durch uns Menschen doch bereits genug Schaden erfährt.

 

SPIEGEL ONLINE: „Zu wenig Leben in deutschen Flüssen und Bächen“ – Na also! – Hier geht es auch um Meeressäuger, Greenpeace, Mafia und noch mehr!

 

Otter-Verschwörung! Die BIO-Kondensstreifenwelt von heute!

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Meer und Himmel stöhnen – Und wo ist Greenpeace?

 

Wir wollen selbstverständlich Greenpeace nicht die alleinige Schuld daran geben, dass unsere Meere zu Müllhalden mutiert sind. An den einzelnen Gegenständen des täglichen Bedarfs eines Menschen erkennen wir leicht, dass wir wohl alle die Verantwortung hierfür übernehmen müssen. Allerdings müssen wir Greenpeace seine „Maske“ herunternehmen – wegen unseres Hauptthemas, das Chemtrails bzw. Geoengineering heißt und das extrem ernst ist. Zu ernst, wie wir es jüngst wieder im letzten Beitrag gesehen haben, um dabei von Greenpeace „behindert“ zu werden. Denn wie soll es künstliche Chemiewolken am Himmel geben können, wenn Greenpeace nichts dagegen unternimmt und sogar noch zusätzlich behauptet, dass dies doch nur ein „Hirngespinst“ sei? … was es natürlich nicht ist! Wohl im Gegensatz zu Greenpeace haben wir uns nämlich sowohl intensiv mit der Atmosphärenphysik bei der Entstehung von Kondensstreifen auseinandergesetzt als auch das Niederschlagswasser in Deutschland – mit erschreckenden Ergebnissen – untersucht.

Aber genauso so wenig, wie Greenpeace die Meere effektiv geschützt hat, so wenig schützt Greenpeace auch unseren Himmel und die Atmosphäre vor Geoengineering. Mit der Absichtserklärung des Schutzes der Meere hat Greenpeace über die Generationen ein Vermögen an Spenden von gutmeinenden Menschen „verdient“. Es hatte damals – und auch heute noch – mit dieser Absichtserklärung den Hauptnerv der Umweltschützer getroffen. Denn welcher Umweltschützer liebt das Meer nicht? Wie es allerdings um unsere geliebten Meere im Jahr 2018 tatsächlich bestellt ist, sieht man wohl recht deutlich auf dem eingangs geposteten Bild.

Und diese Momentaufnahme von heute stammt nicht etwas aus der Dritten Welt, auch wenn das der eine oder andere jetzt vielleicht meinen mag. Denn dort sieht es teilweise noch viel schlimmer aus. Nein, dieses Bild stammt aus Europa und entstand gar nicht mal so weit weg von den „Greenpeace(lern)“ in deren bestimmt angenehm temperarierten Zentrale in bester Lage in Hamburg.

 
Wie es allerdings dazu kommen kann, dass – neben den zahllosen Seilen und Netzen der überfischenden Fischfangflotten etc. und den zahlreichen Gegenständen des täglichen Bedarfs – Bilder wie dieses links abgebildete entstehen können, ist doch wirklich eine Frage wert. Denn nahezu jeden Tag lässt sich ein anderer ganz spezieller Abfall massenhaft auf wenigen Metern am Strand finden. Neulich waren es seltsame ovale Plastikteile ein und derselben Art. Heute waren es diese Halbmonde aus Plastik, die man wohl an einem einzigen Strand tonnenweise hätte einsammeln können.

Wir wollen mit diesem Bild ganz sicher keine „Gefühle“ bei dem einen oder anderen Freimaurer etc. wecken angesichts derart vieler Halbmonde bzw. „Hörner“ an einem einzigen Strand! Vielmehr wollen wir der Frage nachgehen, wie es gerade zu diesem speziellen Müll, aber auch zu dem anderen, ausgerechnet an den Stränden Europas in so einer schier unfassbaren Menge kommen kann. Und dies in einem kommenden Beitrag mit eigenen Bildern.

Gerne können Sie unser Engagement für Meer und Himmel mit einer kleinen Spende unterstützen.

Im Gegensatz zu Greenpeace kann nämlich Sauberer Himmel mit den erzielten Spenden nicht einmal die technischen Kosten dieser Webseite finanzieren, obwohl wir uns doch wirklich Mühe mit der Arbeit geben. 

Geoengineering: The Rise and The Fall of Greenpeace!

Geoengineering führt zu Tiersterben                                                         Künstliches Wetter im Blickpunkt!

PS: Dass es ausgerechnet in Europa, dem Kontinent des „Umweltschutzes“ schlechthin, im Atlantik und in der Nordsee kaum noch Tümmler und Orcas gibt, liegt übrigens daran, dass vor allem dort die Meere besonders vergiftet sind. Dies können Sie diesem Beitrag entnehmen: Ist das nicht ein schönes Bild? Begegnung zwischen Mensch und Delphin. Dass es Greenpeace trotz seiner Mittel und Absichtserklärungen auch nicht geschafft hat, Nachhaltigkeit und Biodiversität zumindest in die Köpfe der europäischen Fischer zu bringen, beweist die Aussage eines bretonischen Fischers, dass den Fischern Delphine, die oft als Beifang in den Netzen landen, „scheißegal“ seien und es auf dem Meer keine Regeln gäbe!

Trotz Greenpeace!

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Was wir von Delphinen lernen können …

 

 

 

 

 

Nehmen wir einmal an, es gäbe so etwas wie Verschwörungen. Was würde es dazu brauchen?

Im Grunde genommen ist es sehr einfach:

Auf der einen Seite gäbe es jene, die bei einem Projekt, einem Plan oder einem Vorhaben eingeweiht sind – also Bescheid wissen. Auf der anderen Seite gäbe es jene, die davon betroffen sind, aber davon nichts wissen (sollen).

So etwas soll es nicht geben? Vermutlich kann jeder für eine solche Konstellation mindestens ein Beispiel nennen – sei es im Kleinen oder im Großen. Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass es schon immer so etwas wie Verschwörungen gegeben hat, insbesondere wenn es um Regierungsangelegenheiten oder politische Macht gegangen ist. Zu den prominenten Fällen zählen zum Beispiel die Verschwörung des Catilina oder die Verschwörung zum Sturze Caesars im Römischen Reich.

Und wie sieht es heute aus?

Leider haben sich die Menschen in puncto Machtstreben und Ehrlichkeit seit damals nicht wirklich gebessert…
Was es nur etwas schwieriger macht, Verschwörungen als solche heute zu erkennen, ist, dass ihre Ausmaße – im Gegensatz zum überschaubaren Rom – derart global verflechtet sind, dass man schnell den Überblick verliert. Und ein wesentlicher Punkt im Unterschied zu damals ist: Der Aufwand, der betrieben wird, dass die Unwissenden unwissend bleiben, ist exorbitant gewachsen. Denn wenn Verschwörungen globale Ausmaße annehmen, ist das Risiko, dass an irgendeinem Ende etwas “durchsickert” einfach zu groß. Damit die Drahtzieher ungestört an ihrem Projekt arbeiten können, ist es nämlich unabdingbar, dass die Unwissenden, auch unwissend bleiben – damit sie bei der Umsetzung nicht störend eingreifen können oder den Plänen unter Umständen im Wege stehen. Verheimlichen und Schweigen genügt da meist nicht mehr. Daher hat man im Laufe der Zeit immer mehr zu gezielten Ablenkungsmanövern gegriffen, die bis hin zu Täuschungsversuchen reichen.

Das klingt zu weit hergeholt?

Dann schauen wir uns doch einmal ein schönes Beispiel an:

Zur Zeit des ersten Weltkrieges wurde in London das sogenannte “War Propaganda Bureau” im Wellington House eingerichtet. Aufgabe dieser staatlich initiierten Agentur war es, gezielte Kriegspropaganda zur Forcierung der Kriegsmaschinerie zu entwerfen. Hierfür wurden die großen Autoren des Landes zu geheimen Treffen eingeladen, bei denen sie unterrichtet wurden, was und wie sie fortan publizieren sollten. Ziel war es, die Kriegsgegner im eigenen Land “einzudämmen”, den Gegner als zu bekämpfenden Feind darzustellen und der Zivilbevölkerung den Krieg so zu “verkaufen”, wie es die Regierung wünschte. Man kann also getrost und unverblümt von staatlich gelenkter Zensur sprechen. Erst über 20 Jahre später, 1935, erfuhr die Bevölkerung, dass die Veröffentlichungen zur Zeit des Krieges gezielt und aus dem Verborgenen heraus gesteuert wurden und so die öffentliche Meinung gezielt manipuliert wurde.

Sie glauben, das gibt es heute nicht mehr? Heute heißt es vielleicht nicht mehr “War Propaganda Bureau”. Doch ein anderes Institut, das zusammen mit dem Kriegspropagandabüro im Wellington House Manipulationskonzepte für die beiden Weltkriege entworfen hatte, hat seine Arbeit nicht eingestellt. Ganz im Gegenteil: Das “Tavistock Institute” ist fleißiger denn je damit beschäftigt, die Interessen der politischen Machthaber mithilfe der öffentlichen Meinung zu lenken. Es dürfte nicht verwundern, dass der Forschungs- und Tätigkeitsschwerpunkt dieses Institutes in der Sozialpsychologie liegt. Denn es sind die Menschen und ihre sozialpsychologischen Strukturen, die es zu verstehen gilt, um sie beeinflussen zu können. Ein Blick auf die Klientenliste des Institutes zeigt, dass der wesentliche Auftraggeber – wie in den beiden Weltkriegen zuvor – heute immer noch die Regierungen bzw. die Herrscherriege ist. Aber nicht wie damals das “kleine Königreich” Großbritannien, sondern heute vielmehr der „Superstaat EU” mit seinen zahlreichen Ausschüssen und Departements.

Und es ist ja auch nicht so, dass wir heute in Friedenszeiten leben. Tagtäglich lesen wir in DER SPIEGEL & Co. von “bösen Schurkenstaaten”, die von der “zivilisierten, westlichen Welt” demokratisiert werden müssen, von Anschlägen auf die Zivilbevölkerung, von Rechtfertigungen für Kriegsführung. Würde man sich Publikationen aus dem Jahr 1918 anschauen und Namen und Daten austauschen – keiner würde einen Unterschied bemerken. Und von damals wissen wir, dass diese Nachrichten in den Kriegspropagandabüros entstanden sind.

Und eines ist dabei klar: Genau so sicher, wie heute noch Kriege geführt werden, werden auch heute noch hinter verschlossenen Türen von einigen wenigen Pläne geschmiedet, um den Lauf der Geschichte in ihrem Sinne zu beeinflussen. Genauso sicher, wie heute noch Kriege geführt werden, wird heute auch noch Manipulation und gezielte Meinungsmache betrieben – damit die Unwissenden – wie auch bei unserem Thema – unwissend bleiben.

Im Übrigen haben bereits prominente Politiker über existierende Verschwörungen berichtet:

Der leider viel zu früh verstorbene SPD-Politiker Hermann Scheer mahnte: “Der Feind sitzt innen, heute mehr denn je, und nicht mehr außen, er sitzt mehr denn je innen.” (Quelle: http://prenzlauerberger.wordpress.com/2010/05/11/gladio-in-deutschland/). In diesem Interview sprach er von “Verschwörungspraxis”. Nur wenige Monate später war Hermann Scheer tot. Er starb offiziell an Herzversagen.

Auch Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt hatte uns in einem Interview mit der DIE ZEIT eindringlich vor Verschwörungen gewarnt:  “Ich habe den Verdacht, dass sich alle Terrorismen, egal, ob die deutsche RAF, die italienischen Brigate Rosse, die Franzosen, Iren, Spanier oder Araber, in ihrer Menschenverachtung wenig nehmen. Sie werden übertroffen von bestimmten Formen von Staatsterrorismus.” (Quelle: www.zeit.de/2007/36/Interview-Helmut-Schmidt)

Und denken Sie an Horst Seehofers Geständnis bei Erwin Pelzig: “Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“

Und wer all dies nicht glauben möchte, der sollte sich unbedingt diese Rede von Kennedy anhören. Vermutlich war es genau diese Rede, die Kennedys Todesurteil besiegelt hatte. Aber nicht nur Kennedy, sondern auch andere Persönlichkeiten, die sich den Plänen der Globalisten in den Weg stellten, wurden kaltblütig umgebracht. Wir erinnern nur an Mahatma Ghandi, Martin Luther King, John Lennon, Alfred Herrhausen, Detlev Rohwedder, Olof Palme, Jitzchak Rabin, Rafiq al-Hariri, Alexander Litwinenko, Anna Lindh, Uwe Barschel und viele, viele andere.

 

ObamaMEGAPOLI, ein weltumspannendes Wissenschaftsnetzwerk, beschäftigt sich vor allem auch mit den Auswirkungen von Aerosolen. So wurde zum Beispiel zwischen dem 8. und 12. August 2011 ein Workshop in Triest in Italien zu folgenden Themen durchgeführt (Quelle: http://megapoli.dmi.dk/index.html):

Aerosole durch natürliche Prozesse und menschliche Aktivitäten, Aerosol-Zusammensetzung, Eigenschaften und räumliche Verteilung, Aerosol-Umweltverschmutzung und Probleme der öffentlichen Gesundheit, Aerosol-Auswirkungen auf lokales und globales Klima, Aerosole und atmosphärische Strahlung, Aerosole und Wolken, Aerosol-Depositionen auf Land und Meer, Aerosol-Auswirkungen auf die Ökosysteme, Funktionsweisen und biogeochemische Kreisläufe.

Haargenau diese Themen dürften auch im Zuge des Chemtrailing genauestens untersucht werden. Schließlich überlassen die kontrollsüchtigen Technokraten nichts dem Zufall.

Auffällig ist die enge Verzahnung dieses weltweiten Netzwerkes und die Beteiligung des deutschen Max-Planck-Instituts für Chemie aus Mainz (siehe http://megapoli.dmi.dk/maininfo/prtnrs.html), das in Sachen „Aerosol Injections“, ein wissenschaftlicher Begriff für Chemtrails, sogar ein Final Symposium veranstaltet hatte (lesen Sie hierzu den „Erfahrungsbericht eines Aktivisten im Zuge des „Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections“ und „Heutige Sauberer-Himmel-Aktion in Mainz war ein voller Erfolg!“ und „Fazit des Mainzer Symposiums: Geo-Engineering ist extrem real!).

Co-Koordinator des EU-Projekts „MEGAPOLI“ war der Technokrat Prof. Dr. Mark Lawrence, der für seine Doktorarbeit – Sie dürfen raten – vor allem am Max-Planck-Institut für Chemie (MPIC) in Mainz forschte. Jetzt koordiniert der „Vorzeige-Technokrat“ das EU-Projekt „EuTRACE“ (European Transdisciplinary Assessment of Climate Engineering). Prof. Lawrence hatte auch den Vorsitz inne, als sich die „Propaganda-Front“ des Geo-Engineering in Berlin zur „Climate Engineering Conference 2014“ traf. Lesen Sie hierzu: Die Propaganda-Front des Geo-Engineering trifft sich in Berlin: Climate Engineering Conference 2014

Lesen Sie hierzu auch:

Chemtrails, MEGAPOLI und der Technokrat Prof. Dr. Mark Lawrence

 

Ausgerechnet SPIEGEL ONLINE, das deutsche Sprachrohr des industriell-militärischen Komplexes, traut sich, bizarre Bilder von den künstlichen Unwettern zu zeigen. Sehen Sie mehr [hier].

Folgendes E-Mail erreichte uns hierzu:

„Mir ist aufgefallen, dass die Blitze bei den Unwettern der letzten Tage extrem künstliche Formen angenommen haben.

…Blitze, die waagerecht verlaufen, die riesige „Kugeln“ bilden, die eckig sind, aprupt abrechen, komische Kringel machen… sehr bizarr…“

Ja, dies ist uns ebenfalls aufgefallen. Dies ist auch kein Wunder, wenn man bedenkt, dass die gesamte Atmosphäre im Zuge des Chemtrailing mit Metallen wie Aluminium, Barium und Strontium angereichert ist.

Lesen Sie hierzu auch:

Tote und Millionen-Schäden nach Unwetter – 120 Blitze pro Minute!

Pressemitteilung: Verheerende Unwetter in Deutschland – Sind Maßnahmen des Climate Engineering dafür verantwortlich?

Wetter-Experte: „Enorme Energie steckte in der Luft“