Sauberer-Himmel Blog

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Faktor Gewalt in der Praxis – Darwinismus als gekünsteltes Gewaltpotenzial – Echte Natur ist auf Streitvermeidung angelegt

Der Beitrag durchschaut! zurück zum eigen-freien „Gemüt“ – was ist das? wurde unter der Überschrift „Kraft und/oder Geschick“ erweitert in einem breiten, äußerst relevanten Zusammenhang. Denn dieser betrifft das Thema „Gewalt“ innerhalb der Gesellschaft. Und dabei ist einem aufgefallen, dass dieses Thema wohl wie kein anderes geeignet ist, die heutige Illusionswelt (fehlender Realitätsbezug) der Menschen aufzuzeigen, damit sich dieser unnatürliche Rahmen überwinden lässt. Auch durch einen Bezug zur Natur und den Tieren, deren Verhalten und Eigenschaften die ausufernde Gewalt unter Menschen keinesfalls rechtfertigen können. Dabei werden Beispiele aus der Tierwelt benannt. Indem Streit- und Konfliktvermeidung für diese lebensentscheidend sind.

Streitvermeidungsaktivitäten unter Tieren: Dohlen – gelebte Soziologie / Kleine Reise durch die Welt der Tiere.

Dort wird beschrieben, wie Tiere wie Delphine und Dohlen, aber auch Paviane oder Haie, Probleme mit Bewegungsverhalten lösen, und es keinesfalls so darwinistisch in der Tierwelt zugeht, wie das indoktriniert wird in die Köpfe der Menschen, wie es sich auch durch die Gewaltverherrlichung in TV, Kino, Krimis, Killerspielen etc., aber auch dem Trimmen von Hooligans und Rockerbanden, ausdrückt. Angesichts eines Leoparden, der in die höchsten Etagen der Bäume klettert, um Konflikten aus dem Weg zu gehen. Im eigen-frei-Beitrag wurde zusätzlich ein Beispiel zu den Bären genannt. Denn wenn der Lebensraum von Tieren erweitert wird, dann breiten sie sich auch deshalb aus, um Konflikte durch zu enge Lebensräume zu vermeiden.  

In jenem Beitrag wird auch unter zusätzlichen Verlinkungen erläutert, warum Bullenhaie naturgemäß eine Gefahr für Menschen darstellen können (und nicht wegen Bosheit). Und wenn ein Eisbär wochenlang ohne Nahrung mit seinem hohen Körpergewicht und bei widrigen Bedingungen durch die hindernisreiche Natur streifend zur Gefahr für einen Menschen werden kann, dann ist dies ebenso naturgemäß, da dieser Eisbär verzweifelt hungrig ist, was auch bei anderen Tieren vorkommen kann. Daher sollte man auch bedenken, dass z.B. Bärenmütter keinen Spaß verstehen, wenn ihre Kinder noch schutzbedürftig sind. Und da bei einer solchen Situation mehrere sibirische Arbeiter und deren Hund ums Leben kamen, indem sie zu spät reagierten, lässt sich sehen, dass selbst solche eher naturbezogenen Menschen bereits die Realität verkennen. Denn ohne diesen erhöhten Schutztrieb, der eine Eigenschaft darstellt, könnten Bärenmütter ihre Kinder nicht durch die Natur bringen. Die Bären würden aussterben. Dies ist wiederum an die anderen Eigenschaften geknüpft, da z.B. eine Bärenmutter ihre Kinder nicht so einfach verstecken kann wie z.B. ein Eichhörnchen. Die allermeisten Zwischenfälle mit Tieren beruhen daher auf einem unzureichenden Naturverständnis. Davon ist Realitätsverkennung nur eine Folge. Und all dies ist kein Vorwurf, sondern soll als Tipp gelten, damit sich deartiges Schlimmes nicht wiederholt.

Deshalb wurden in dem Dohlen-Beitrag die Fähigkeiten von Großkatzen beschrieben, um eine Orientierung gewinnen zu können, welche enormen Eigenschaften notwendig für diese sind, um die Realitäten bewältigen zu können, während die Menschen einen großen Bezug zu Illusionen aufgebaut haben, währenddessen die Anzahl der Gewaltbereiten steigt durch eine Form von Konzept.

Ebenso die Umgebungsfaktoren spielen dabei eine Rolle, indem die Bärenmutter ihren Lebensraum mit Wölfen teilt, die numerisch überlegen sind, was sie alleine zum Schutz ihrer Kinder bewältigen muss. Daraus folgt die Kraft und das All-Round der Bären. Letzteres ist zwingend für deren Überlebensfähigkeit notwendig, ebenso wie Einfallsreichtum, den ebenso viele Menschen unterschätzen. Ebenso die Eigenschaften von anderen Tieren. Und obgleich Elephanten groß und stark sind, und alle anderen Tiere großen Respekt haben vor Elephanten, müssen diese in Gruppen zusammenhalten, um ihre Kinder durch die Natur zu bringen.

Je weiter man dies mit den Eigenschaften der Tiere spinnt, desto ersichtlicher wird diese Gesamtsymbiose, die dahintersteckt (innerhalb der die Tiere nicht ausbrechen können). Und diese gibt einer Evolutionstheorie nicht viel Raum. Jenes Weltbild verstärkt eher den Gewaltfaktor und die Illusionswelt innerhalb einer Gesellschaft.

Und dies ist nicht natürlich unter Menschen, wie es die eigenen Erfahrungen aus der Jugend gezeigt haben. Daher wird im eigen-frei-Beitrag auf eine Situation Bezug genommen, wie ein Profi-Fußballer seinen Mitspieler Özil und dessen Frau vor Messerangreifern schützt. Dabei vermeidet dieser eine Eskalation. Indem sich dieser bewegt und ein Bündel von Eigenschaften nutzt. Und exakt dies hatte man selbst in der Jugend erlebt. Dass die meisten Menschen Gewaltsituationen nicht gewachsen waren und davor Angst hatten (sich also nicht darwinistisch aufgespielt haben). Sie zogen sich zurück, wohingegen man ihnen – sogar als Nichtbetroffener – half. Ähnlich wie dieser Profi-Fußballer seinem Kollegen und dessen Frau half. Und das war okay, da Özil wusste, dass sein Kollege dafür besser geeignet ist und es diesem zugetraut hat. Da er dessen Eigenschaften kennt.

Denn jeder Gewaltkonflikt kann sehr böse enden, wie es der Fall in Augsburg gezeigt hat: Unglück in Augsburg: Erwachsene und Jugendliche – Empfehlungen wie Gewalteskalationen unter Umständen vermieden werden können

Und dabei hat dieser Fußballer seine Vielseitigkeit genutzt, während sog. Kampfsportler in solchen Situationen auf ihre Einseitigkeit setzen. Und das reicht in vielen Fällen nicht aus, was in dem eigen-frei-Beitrag anhand von Praxis-Beispielen verdeutlicht wurde. Man selbst konnte in einer Extremsituationen, in der man einem anderen Jugendlichen zur Hilfe eilte, nur über den Realitätsbezug und die Vielseitigkeit sich retten vor einer recht hohen Anzahl von Angreifern, völlig durchgedrehte Boxer (Zuhälter etc.).

Woran sich sehen lässt, wie wichtig die im eigen-frei-Beitrag gepriesene Vielseitigkeit in der Realität ist und dass es Fälle geben kann, bei denen großer Schaden vermieden werden könnte, wenn der Realitätsbezug stärker ausgeprägt wäre. Deshalb ist Konzentration und Beobachten so wichtig in gewaltdrohenden Fällen, um die Gefahr rechtzeitig unter Realitätsbezug einschätzen zu können. Wie es Tiere tun.

Und das ist keine negative Kritik am Verhalten der Menschen. Sondern es soll aufzeigen, dass es keineswegs natürlich ist, dass es inzwischen derart viele gewaltbereite Menschen gibt, die ihre Hemmschwelle in Bezug auf andere Menschen überschreiten. Daher wird Bezug genommen auf eine brasilianische Verteidigungssportart. Da in Brasilien Männer erlernen, sich gegen rohe Gewalt zur Verteidigung zu setzen mit Realitätsbezug unter Verwendung von Techniken, Kraftausdauer, Geduld und einem Mix von Fähigkeiten, da die einzelnen Disziplinen nicht immer reichen.

Die Praxis zeigt, wie gefährlich Schläge mit Fäusten und Tritte mit Beinen gegen den Kopf sind. Daher versucht diese brasilianische Technik, die Angreifer so schnell wie möglich auf den Boden zu bringen, um den Fäusten und Beinen ihre Gefährlichkeit zu nehmen. Denn mit jedem Schlag und Tritt steigt die Gefahr, erheblich verletzt zu werden. Und dies hatte man selbst bereits als Kind und Jugendlicher spielerisch erlernt, da es unter Freunden stets ein Tabu war, mit Fäusten oder Beinen das Gesicht eines anderen zu schädigen (sog. „Hemmschwelle“). Deshalb wird in dem eigen-frei-Beitrag aufgezeigt, dass es Sportarten gibt, bei denen körperliche Dynamik aufgebaut werden muss, wobei das Fair-Play im Vordergrund steht. Das bedeutet die nicht vorhandene Absicht, jemanden zu verletzen.

Das wurde suggeriert durch die einzelnen Disziplinen, wohingegen gewaltbereite Menschen oft in numerischer Überzahl sind und dabei Brutalität benutzen, die die meisten anderen Menschen ablehnen, was deren natürliches Verhalten aufzeigt. Und daher versucht diese brasilianische Sportart Eskalationen und Verletzungen zu vermeiden, ähnlich wie der Profi-Fußballer das tat (s.o.) oder man selbst in gewaltdrohenden Situationen in der Jugend, ebenso gefördert über die frühe Prägung durch Team-Ballsport wie Fußball oder Basketball.

Gewaltbereite Jugendliche, die ihre natürliche Hemmschwelle überschreiten, gab es vereinzelt in der eigenen Jugend und nahm über die Jahre stetig zu, bis in Würzburg sämtliche Faschingspartys der Gymnasien, die in den Turnhallen stattfanden, wegen ausufernder Gewalt durch Cliquen abgesagt wurden. Damals wohl veranlasst durch die gewalttätigen Kino- und Kampfhelden, was sich heute summiert hat durch die Unterhaltungsindustrie samt Killerspielen, aber auch Krimis mit Tätern und Opfern für Erwachsene. Würde man alle Menschen zusammenzählen, die bereits im TV umgekommen sind, dann würde dies wohl mehrere Planeten füllen. Auch eher düstere Subkulturen neigten schon damals zur Gewalt durch ihren latenten Menschenhass. Und exakt dies wird leider genutzt, um derartige Bereiche zu trimmen. Und niemand fragt sich, warum die Hooligans nationenübergreifend so gut organisiert sind mit ihren recht bescheidenen Denkstrukturen (Einfluss von Alkohol, Umfeld, Prägung etc.).

 
 

Wie die Aristokratien die Bevölkerungen „an der Nase“ herumführen: Der lange Weg „der Römer“ bis hin zu den theosophischen Vereinten Nationen („Die Nazis leben!“) — Pluralismus als Simulation — Ein Weltbild für alle abgestuft nach Wissen Yin und Yang als Zirkelschluss (Fassung vom 22.1.2020)

Die Vereinten Nationen sind mit ihren

statuierten Zielen längst gescheitert.

Ein Schelm, wer dabei Absicht wittert.

Dieser Beitrag, der verschleierte Zusammenhänge über die Epochen aufzeigen soll, enthält folgende Zwischenüberschriften:

Säkularismus als hohle Formel

Merkel als „Unterhändlerin der Welt über den Wolken“

Vereinten Nationen als „Friedensbringer“ gescheitert

Aristokraten als doppelzüngiges Yin und Yang

Zeitgeist: Aristokraten als Monarchen, Faschisten, Kommunisten und Demokraten

Schuld habe „der Mensch“

Pluralismus fürs Volk als Simulation

Game of Thrones

Ein Weltbild für alle abgestuft nach Wissen

Steht ein Epochenwechsel bevor?

Gar zurück zum Aristo-Juwel namens „Atlantis“?

Die Vereinten Nationen sind primär ein Verwaltungsapparat. An der zugrundeliegenden Ideologie bastelt insbesondere der „Lucis Trust“, benannt nach „Lucifer“. Dieser offiziell eng verbandelt mit den „weltlichen“ United Nations („Beraterstatus im Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen“).

Säkularismus als hohle Formel

Jener längst im Verbund mit neureligiösen Strömungen aus der I AM-Bewegung aktiv in der gesellschaftlichen Ausprägung eines neuen – bzw. uralten – Heidentums. Eine Modifizierung des mit der Zeit  „verbrauchten“ Katholizismus sozusagen (zusätzliche Stichwörter „Saint Germain Foundation“, „Theosophie“, „Keine Angst vor Sekten“ i.V. zur „Spiritualität“, „Übermenschen i.S. von SPIEGEL“; „Aristokratische Bruderschaften“ etc.).

Anm.:  Wie weit die Implementierung dieses Ultra-Heidentums bereits gediehen ist, lässt sich leicht erkennen, wenn man den TV einschaltet.  Symbolismus bzw. Theosophie pur. Ebenso nahezu die gesamte Musik-, Kunst- und Kinokultur. Auch Oper etc. Vgl. z.B. Satanskult bei der Eröffnung der Elbphilharmonie in Hamburg. Gleichfalls die Etablierung von Helloween in Europa geht auf diese Kreise zurück. Den schiefen Geist der Bruderschaften subtil auf die Bevölkerungen übertragen. So lässt sich die Strategie der Theosophie zusammenfassen. Je stärker man den Teufel anbetet, desto erfolgreicher kann man in der heutigen Gesellschaft werden. The Rolling Stones haben es auf den Punkt gebracht mit „Sympathy For The Devil“. Und diese theosophische Pop-Gruppe wird verehrt, gleichwohl deren Konzerte einem einzigen Satanskult gleichen mit Mick Jagger in den Teufelsfarben. Ähnlich wie Rammstein etc. Jugendschutzbehörden greifen dabei nicht ein, da der innere Staat (Aristokratie, Freimaurerei etc.) nun einmal den Teufel verehrt. Jenes beweist auch dieses Bild, das einen selbst betrifft und das Angebot enthält, als Rechtsanwalt geldmäßig höchst erfolgreich zu werden, wenn man einer Loge beiträte. Dabei müsste man einen Pakt mit dem Teufel schließen, wie auf jenem Bild dargestellt. Zumindest in höheren Logen gilt dieses Prinzip.

Auch die Gründungen der Theosophischen Gesellschaft durch die Frontpersonen Blavatsky & Co. und der Anthroposophie des Ur-Theosophen Rudolf Steiner sind in diesem ideologischen Zusammenhang zu sehen.

Säkularismus als hohle Formel. Stattdessen politisierter Fundamentalismus hinter scheinheiligen Mauern und Fassaden. Wundert da irgendjemanden noch etwas?

Merkel als „Unterhändlerin der Welt über den Wolken“

Als Tochter eines templerischen Pastors dürften der „Jetztzeit–Kanzlerin“ diese babylonischen Urverknüpfungen innerst vertraut sein. Jene sei als „Unterhändlerin der Welt“ bereits „über den Wolken“, wie hier und eingangs im großen Bild dargestellt, und somit nicht auf dem Boden ihrer trivial-irdischen Pflichten, „wo sich Merkel für Details nicht mehr zu interessieren scheint“. Das schrieb SPIEGEL im Anschluss an dessenFinsternis nach Angela“.                

 Mehr Infos:

Ende der Theosophen-Kriege!

Iran-Krise als Mittel zum Zweck?

The Oligarchy – Verstehen Sie noch, worum es geht?

Die Saubermänner!? Wenn der Zweck die Mittel „heiligt“ …

Realer Staatsstreich der Neandertaler – Wie „blaue Augen“ eine „postatlantische Spezies“ bis heute in die wilde und ungebremste „Raserei“ treiben! Heldisch-ideal?

„Trio Infernale“? Entschied das Triumvirat Merkel, Macron und Johnson auf Krieg? Von „SPIEGEL-TERRIBLE“ über trivial bis zur Entdeckung des „Trias Dissociatie“ – Trinitarisch-antike Wege zur Glückseligkeit

Wollen wir in „die Zukunft“ schauen? Mit Maya-Sonnenschutz und römischen Superbrei zurück zu den flammenden Göttern des Olymp i.S. der ägyptischen Oasis? Antikes „verhüllt“ bis in die Neuzeit?

Die „Menschheitsfalle“?

Der Polsprung steht unmittelbar bevor“ – Gesamtschau

Don’t get lost: Erster Schritt – Libération mentale

Beitrag für Frieden: Libération mentale – Ausweg durch Erkennung des realistischen Rahmens

 

Vereinten Nationen als „Friedensbringer“ gescheitert

Die Vereinten Nationen sind als „Friedensbringer“ gescheitert. Mehr denn je Gewalt mittels Militär zur Durchsetzung von internationalen Interessen. Säbelrasseln und Raketen. Dazu primitive Sprüche und Drohungen von Politikern, die von den Medien verbreitet werden. Die Leidtragenden davon sind meist Zivilisten. Und auch diese Gewaltverherrlichung zeichnet diese nationenübergreifende Ideologie aus, was ebenso ein Blick in TV, Kino etc. bestätigt, wo es ohne Gewalt und menschliche sowie tierische Opfer kaum auskommt.

Aristokraten als doppelzüngiges Yin und Yang

Und auch in der Praxis werden Mensch, Tier und Natur schonungslos und industriell geplündert. Auf der anderen Seite werden in Reportagen die Naturelemente und Tiere verherrlicht oder junge Umweltprotestbewegungen auf den Weg gebracht, woran sich die Zwiespältigkeit dieser höheren Bruderschaften recht deutlich erkennen lässt. Und wer weiß? Vielleicht wollen diese grün-magische Friedenspäpste werden in der nächsten Epoche. Man kennt eine Templerin, die – wie man selbst – vegan ist und früh nur lauwarmes Wasser trinkt. Allerdings kann man sich gestärkt durch die eigenen Erfahrungen kaum vorstellen, dass diese aristokratischen Strukturen etwas anderes als Macht, Streit und Gewalt säen können. Die Aristokratie, und dies im weitesten Sinne, war schon immer ein doppelzüngiger Geist gewesen, der sein „Gift“ geschickt unter das Volk gemischt hat, um als hämisch lachender Dritter daraus seine Vorteile zu ziehen.

Anm.. Der Hauptteil des Plastiks in den EU-Meeren stammt übrigens von der aus Brüssel subventionierten aristokratischen, industriellen Großfischerei. Dies kann man auf dem obigen Bild sehen. Nicht nur endlos viele Netze, Nylonschnüre, Bojen oder Plastikgefäße, sondern ebenso die Alltagsgegenstände, die Besatzungen der Fischereiflotten, die teils wochenlang auf den Meeren unterwegs sind, verbrauchen oder über Bord verlieren (Labellos, Einweg-Rasierklingen, Handschuhe, Schuhe, Strümpfe, Regenschutz, Tuben, Hüllen, Verpackungen etc.).

Das wird von den Medien, Verbänden und dem ebenso aristokratischen „Gutmenschentum“ meist verschwiegen. Teils wird behauptet, dieser Kommerz-Müll der EU stamme aus der Dritten Welt und werde mit Strömungen nach Europa gebracht. Damit dieser Kontinent sein heimtückisches Image aufrechterhalten kann. Wer die Natur effektiv schützen möchte, müsste sich mafiösen Strukturen in den Weg stellen, die sich politisch tarnen bzw. von der politischen Struktur profitieren. indem diese sich die Subventionen und Gewinne mittels Maschinen und Lohnsklaven einfahren. Mehr z.B. hier: Europas verdrängter Massenmord an Delphinen und Haien (mit Beispielen, wie nah sich Mensch und Delphin doch sind) / Umgang mit den europäischen Meeren oder unter der Überschrift NGOs und Stiftungen als „Augenwischer“ und „funktionale Bausteine“ Beitrag für Frieden: Libération mentale – Ausweg durch Erkennung des realistischen Rahmens). Unter Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen wurde anhand eines Videos dargestellt, dass bereits eine einzige Nylonschnur zur Lebensgefahr für Delphine (und andere Meeresbewohner) werden kann. Insofern müssten auch die Verbraucher ihren Fischkonsum kritischer hinterfragen. Ähnlich wie bei Fleisch, Milch und Soja.  

Und exakt dieser Geist entspricht den aristokratischen Jesuiten, die diesen auf die Freimaurerei übertragen haben, die Politik und Gesellschaft repräsentiert und sich dabei äußerst feige versteckt.

Auf diesem Bild müssten neben den Kirchen und Religionen noch die sog. neureligiösen Sekten (s.o.) samt Esoterik und Spiritualität aufgezählt werden. Das sind ebenso Kernbereiche der höheren Logen, wie es die Schirmherrschaft des theosophischen Lucis Trust deutlich zeigt (s.o.).

Selbst im tiefen Osten zu Zeiten von Dschingis Khan soll dies so gewesen sein. Um die vielen Fehden zwischen den mongolischen Stämmen, bei denen sein Vater zum Opfer fiel, zu schlichten, soll er als erstes die Aristokratie unterworfen haben, da diese die mongolischen Stämme untereinander zu Fehden aufwog. Dies nur aus informatorischer Sicht, ohne damit in irgendeiner Weise Gewalt rechtfertigen zu wollen.

Zeitgeist: Aristokraten als Monarchen, Faschisten, Kommunisten und Demokraten

Denken wir an die Siegeszüge und Besetzungen der Römer in Zusammenarbeit mit den jeweiligen „Oberschichten“ der jeweils vorhandenen Stammesstrukturen wie zum Beispiel in Gallien. Auch das sog. Germanien bestand aus Stämmen, von denen nur einer diesen Namen getragen haben soll. Diese Aristokratien hatten aus ihrer raffgierigen und angstbesessenen Sicht kaum eine andere Wahl. Entweder diese unterstützten die Invasoren der römischen Monarchie oder sie wurden ausgelöscht bzw. nach Rom in die ehrwürdige Arena zu den Löwen und ausgebildeten Gladiatoren gebracht. Durch die fülligen Kolonialzeiten und die sich anschließende Gründung der Vereinten Nationen samt Weltbank-System und NGOs wurden diese globalen Macht- und Industriestrukturen (Handel, Agrar, Fischerei, Bodenschätze, Produktion, Häfen, Verkehrswege, Dienstleister, aber auch Pharmawesen etc.) weiter ausgebaut, modernisiert und insgesamt gestärkt. In Südafrika an einem sog. Ende der sog. Welt mit erheblichen Schätzen im Boden wurde dieses aristokratische, faschistische Machtsystem der Kolonialzeiten noch weit über den zweiten Weltkrieg hinaus bis in die sog. Moderne offen an sog. „Farbigen“ ausgelebt (sog. Apartheid).

Der sog. Faschismus ist somit eine Nachfolgeform der zur Schau gestellten Herrschaft durch Monarchien samt Kirchentyrannei. Deshalb musste gerade in Deutschland das aristokratische System sich außerhalb der unantastbaren Aristo-Kirchen mit neuen Gewändern zeigen. Indem es die sog. Nazis zuvor an die Macht chauffierte:Ich lernte viel von der Unterweisung durch die Jesuiten. Bis jetzt hat es nie etwas Großartigeres auf Erden gegeben, als die hierarchische Organisation der katholischen Kirche.“ (Adolf Hitler, The Nazi Persecution of the Churches by Conway, S. 25, 26). Gleiches gilt für den sog. Kommunismus nach Zerschlagung des Zarentums durch das römische Empire. Heute noch bilden die Machtpfeiler in den Nationen relativ wenige aristokratische Familien und deren Strukturen, die nationenübergreifend über die Logen-Landschaft zusammenhalten, um die Macht nicht an die Bevölkerungen im eigenen Land zu verlieren. Dabei werden Kriege genutzt, um die Bevölkerungen in Schach zu halten und mögliche „Gefahren“quellen aus dem Volk kaltzustellen. Um politische Systeme neu zu strukturieren oder gar „Zeitenwenden“ zu schaffen durch die Einleitung neuer Epochen. Dabei spielt der sog. „Zeitgeist“ eine bedeutende Rolle. Auf diesem Blog wurde bereits ausgeführt, dass diese einseitigen aristokratischen Machtverhältnisse schon durch Platon philosophisch gerechtfertigt und in Werke gegossen wurden. Den Grundstein für die heutigen Strukturen schuf wohl der Aristokrat Ignatius von Loyola (1491-1556). Dafür 1622 sog. heiliggesprochen. Bis heute repräsentiert Rom, d.h. der Vatikan, die ältesten Monarchien und wird als Nachfolger und stellvertretender Thron des beerbten Caesarentums angesehen (vgl. Beitrag für Frieden: Libération mentale – Ausweg durch Erkennung des realistischen Rahmens).

Anhand dieser Historie lässt sich erkennen, dass sich Machtgelüste und Eroberungswillen in der Praxis nur minder mit Frieden vertragen. Nicht umsonst bezeichnen sich viele jener Bruderschaften als „Ritter“. Ebenso der Begriff „Römer“ (s.o.) fällt dort. Sich in der Moderne mit den Logen eher verkriechend hinter fadenscheinigen Darstellerinnen und Darstellern für die Bevölkerungen. Im Vorbild ihrer schwefelgetränkten, mittelalterlich-antiken Gepflogenheiten nur minder gnädig ausgestattet mit dem sog. Schwert der sozialen Gerechtigkeit unter „den Menschen“.

Schuld habe „der Mensch“

Nun wird hoffentlich für viele verständlich, warum die Verantwortung für alle Probleme dieser Welt an „den Konzernen“ oder gar „den Menschen“ festgemacht wird. Damit die einseitigen Machtverhältnisse durch die Aristo-Logen, deren schiefer Geist und deren rabiate industrielle Ausbeutung dieses Planeten durch Militär, Kriege, Maschinen und Lohnsklaven (s.o.) nicht zu sehr auffallen oder gar zum Inhalt einer Debatte würden.

Man möge sich nur dieses Cover des Buches „Diktatur der Konzerne“ eines der bekanntesten sog. „Verbraucherschützers“ in Deutschland anschauen. Da kann es einem nur übel werden bei all dieser „Gaukelei“. Ausgerechnet in den Modefarben Rot und Schwarz, wie die Besenalten vom verstaubten Angesicht des grenzenlos überalterten und mit echter Macht ausgestatteten Knights of Malta (Ritter der Jesuiten), mit doch glatt 12 Pyramiden. 12 Sterne trägt die EU. Der Titel entspricht dieser typischen „Verbrauchertäuschung“ durch Verbände etc. Denn hinter dem Modewort des sog. „Klientelismus“ oder gar einer „Diktatur der Konzerne“ steckt in Wahrheit Platons von „universeller Würde“ getragene Aristokratie samt deren napoleonisch-geprägten Logen-Funktionalitäten, was „Manager“ und „Aufsichtsräte“ zu „Knappen“ macht. Hauptgrundlage für diese eher verdeckten Strukturen des Feudalwesens war die Französische Revolution samt Napoleon gewesen (Umstrukturierung der Feudalgesellschaft, Macht- oder Kapitalausübung durch erschaffene Institutionen etc.).

Erzählen Sie mal sog. „farbigen“ Tagelöhnern in afrikanischen Zuckerrohr-Gier-Plantagen der Aristokratie, dass diese als „Menschen“ mitverantwortlich für alle Probleme dieser Welt seien, wie es z.B. DIE ZEIT als sog. „intellektuelles“ aristokratisches „Vertuschungsblatt“ ständig schreibt („Der Mensch“ ruiniert ….). Oder denken wir an den halbmagischen „Gutmenschen-Kanal“ ARTE der deutschen und französischen Aristokratien, die durch die damaligen Siegeszüge der Römer eng miteinander verflochten sind, wie es auf diesem Blog bereits anhand einer Genealogie beschrieben wurde, in der u.a. die Familie Eiffel auftaucht.

Aus dieser Familie stammt der sog. Eiffelturm als ein populäres babylonisches Wahrzeichen von Europa. Hätte diese Familie keinen „Rang“ besessen, wäre dieses europäische Symbol inmitten von Paris kaum nach ihr benannt worden. In jenen deutschen und französischen Stammbäumen, die sich teils über Jahrhunderte zurückverfolgen ließen (poströmische, mittelalterliche Aristokratie; s.o.), tauchten Namenszusätze wie „von“ oder „zu“ nur sehr selten auf. Dafür einflussreiche Funktionen wie Präsidenten von Rotariern, Management von ehemals königlichen oder kaiserlichen Firmen und Orchestern, aber auch führende Jungpolitiker bei den „Grünen“ etc. Wenn z.B. Macron sich mit afrikanischen Staatschefs trifft, dann zeugt seine antrainierte Körpersprache, obwohl er wie ein „Büblein“ wirkt, von absoluter Macht, gleichwohl er diese als „Knappe“ nur repräsentiert. Und bei der Kanzlerin Merkel als sog. „Unterhändlerin der Welt“ (s.o.) ist dies ähnlich. Auch das Niederwalddenkmal bzw. die Germania bei Bingen am Rhein dürfte als Symbol innerhalb dieser altrömisch geprägten Strukturen Bedeutung besitzen. Vor allem in dieser recht milden Gegend hatten es sich die damaligen Römer gemütlich gemacht. Rhein und Hunsrück als Barrieren. Zusätzlich die Salzquellen in der Nähe von Bad Kreuznach. Die dortige Weinkultur ist ebenso Ausfluss der damaligen römischen Besatzung.

Vielmehr durchblicken diese Tagelöhner das heutige, faschistoide Kastenwesen, das ein Ausfluss dieser aristokratischen Machtstrukturen ist, während die Europäer durch ihre gleichförmige, einseitige Verbildung sich stets nur auf Ebene der Ursachenforschung befinden, damit die aristokratische Struktur keinen politischen oder gesellschaftlichen Widerstand in ihrem Zentrum erfährt.

 „… und beide gaben sich die Hand. Mit Nachdruck. Macron fester als Trump. Nicht das erste Mal.“ (SPIEGEL ONLINE, 19.11.2018). Durch den Händedruck zwischen Macron und Trump und die subtil-dumme Anspielung von SPIEGEL ON LOGEN-LINE lässt sich wohl ebenso erahnen, welcher Kontinent die tatsächliche Macht innehat. Und selbst die Queen aus dem königlichen Inselreich angeführt aus London dient einem Orden der Römerschaft (Hosenbandorden), der dem Vatikan samt Malteserkreuz untergeordnet ist. „Prinz Harry möchte nicht, dass seine Frau Meghan „zum Opfer derselben Mächte wird“ wie seine Mutter Diana.“ (SPIEGEL ONLINE, 09.01.2020). Dass Diana solch große Probleme mit „der Macht“ bekam, könnte zusätzlich an „Lapidarem“ gelegen haben, indem diese bei den Bevölkerungen als sehr sympathisch wahrgenommen wurde, wohingegen der Kern der Power wohl eher als griesgrämig und hinterhältig eingestuft werden würde (wenn er sich öffentlich präsentieren würde). Und dies kann großen Neid bis hin zu Hass erzeugen. Nicht umsonst werden „die Menschen“ an allen Ecken und Enden „klein“ gemacht; und das hat Prinzip. Auch der Kontrolle und Ordnung wegen.

Deshalb, und da ein neuer, größerer Kontinent dafür optimale Voraussetzungen bot, die imperialistische Rolle der „römischen“ USA in dieser Epoche, während sich der herrschende Mutterkontinent der Aristokraten samt Kirchen und Logen als Opfer zwischen Machtblöcken, Mittler, Schlichter oder gar als Gutmenschentum (s.o.) aufspielen kann (Stichwort „neue Gewänder“; s.o.). Europa möchte sich ersichtlich nach außen hin reinwaschen von seiner Historie, während es innerlich nach wie vor nach dem selben Stallgeruch stinkt (s.o.).

Inzwischen unternimmt Europa Anstrengungen, diese gekünstelte, jedoch eingespielte Unterwürfigkeit gegenüber den USA zu überwinden, um in der Zukunft womöglich auch offiziell wieder als Nr. 1 dazustehen (Insgesamt müsse Europa endlich die „Sprache der Macht“ lernen, auch gegenüber den USA“; SPIEGEL ONLINE, 17.01.2020).

Und wenn es in Europa während oder nach der gegenwärtigen Talfahrt oder aufgrund des stetigen Konflikts im Nahen Osten erneut zu einem großen Krieg kommen sollte (Stichwort „Umstrukturierung“, „Epochenwechsel“ etc.; s.o.), dann wären daran vermutlich alle anderen Schuld, jedoch nicht die offiziellen Politiker und Institutionen des „Jetzt-Europa“.

Ähnlich wie in Russland werden auch in den USA die Fäden von den aristokratischen Jesuiten i.V.m. den Kirchen und der Freimaurerei gezogen.  Wohl alle kennen die Clintons. Einer der Mentoren von Bill Clinton war der Pastor Richard McSorely, Jesuitenpriester und Professor an der elitären Georgetown Universität, an der er auch Mitinitiator der Hippie-Bewegung war, aus der die sog. Green-Peace-Bewegung hervorging. Die Familie Clinton ist daher eng mit den Jesuiten verwachsen. Hillary Clinton trat somit für die Jesuiten zur Wahl an: Jesuits Have Their Man in Hillary VP Pick. Ebenso Donald Trump stammt aus einer auserlesenen Jesuitenschmiede, nämlich der Fordham University, die sich selbst „The Jesuit University of New York“ nennt.

Pluralismus fürs Volk als Simulation

Trump gegen Clinton bei der letzten US-Wahl war somit Jesuiten gegen Jesuiten. Identisch ist es in Europa. Gleich, welche Partei man wählt, man entscheidet sich für das römische Empire. Für theosophische Fundamentalisten (s.o.). Pluralismus Fehlanzeige. Das Wort „liberal“ wird seit der sog. Säkularisierung gerne benutzt, um das strikte, katholische Logen-Wesen hinter der über diesen Weg gesteuerten Politik zu kaschieren. In Logen geht es alles andere als liberal zu. Stattdessen ähnlich streng wie in den Familien, Kirchen und Sekten (s.u.) der Aristokraten, deren Denkstruktur militärisch geprägt ist. Deshalb auch deren zahlreichen Funktionalitäten mit jeweiligen Headquarters zur Steuerung.

Dabei sind nicht nur Konzerne, Banken, Geheimdienste und Militär Funktionalitäten, sondern auch die Logen selbst samt Kirchen, Sekten, Parteien, Abteilungen des Staates, Medien, NGOs, Religionen, Spiritualität oder Wahrheitsbewegung. Wie es der sog. „Zeitgeist“ (s.o.) und die Realitäten erfordern. Verlieren Menschen Vertrauen in irgendetwas, bietet man ihnen etwas scheinbar neues, und der Kreislauf beginnt von vorne. Das funktioniert leider seit Generationen. Deren sog. Netz erstreckt sich über die gesamte Gesellschaft. Echter, durchdachter Widerstand wird nicht geduldet, wie es der eigene Fall deutlich gezeigt hat. Auch die eigenen Recherchen waren diesen Leuten offenbar nicht recht (vgl. Bild), da diese unerkannt bleiben wollen in ihrer erhabenen Logen-Funktion. Diese Leute wollen ihre Macht weder verlieren noch mit anderen teilen. Diese Leute sind machtbesessen. Auch da deren Familien einen „Rang“ besitzen, den es zu verteidigen gilt.

Anhand von Drohungen mit Gewalt, die sich wiederholen, nicht nur durch Worte, sondern auch durch Taten, erkennt man, wie tief das Niveau sinkt, wenn man zur eigentlichen Macht sich durchfieselt. Das ist nur schwerlich ein Terrain für Menschen mit guten Absichten. Da gibt es eine Grenze, die man mit einem gesunden Gewissen nicht überschreiten sollte. Diese Grenze, die einen tiefen, recht farblosen 🙂 Abgrund darstellt bzw. sogar ein echtes sog. „Schwarzes Loch“ (dessen Eingang ähnlich wie das Logo vom Media Markt 🙂 ), erfahren zu haben, hatte einen zwar zunächst „geschockt“, jedoch realistisch werden lassen, was das Geschehen in dieser Welt betrifft. Diese Leute „zelebrieren“ das Böse. Gutes lässt sich da nicht erwarten. Höchstens als leblose „Hülse“.

Diese Theosophen gibt es zusammen mit den Aristokratien in jedem Land. Auch John Lennon hatte diese wohl mit ihren wahren Gesichtern, d.h. ohne Masken, kennengelernt und war ebenso geschockt: „Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für verrückte Ziele. Ich glaube, wir werden von Wahnsinnigen gelenkt,zu einem wahnsinnigen Ende, und ich glaube, ich werde als Wahnsinniger eingesperrt, weil ich das sage. Das ist das wahnsinnige daran.“  Wohl mangels Wissen stufte er deren Absichten als „absolutes Ende“ ein. Man selbst sieht das eher als ein geplantes Epochenende und Übergang in eine neue Ära an (s.u.). Um diese „Zeitenwende“ Teilen des Volkes schmackhaft zu machen oder gar zu rechtfertigen, verbinden die Religiösen dies mit einer sog. „Erlösung“, auch damit aus den Lagern der Weltreligionen, zu denen inzwischen auch die Adventisten gehören, kein Widerstand erwächst und dies als sog. „göttliches Schicksal“ hingenommen wird („Rachegott“, „jüngstes Gericht“ oder „Nirvana“). In Esoterik und Spiritualität wird dies den Anhängern als kommendes „Goldenes Zeitalter“ oder gar als „Aufstieg in die 5. Dimension“ 🙂 verkauft.

Da die allermeisten Menschen nicht eigen-frei sind, sondern vorgefertigten Halt suchen und dabei zwangsläufig auf die Theosophen hereinfallen. Kamele und Esel könnten als „Vorbild“ dienen. Gleichwohl diese elendig gequält und geschunden werden, bewahren sich diese Tiere ihren eigen-freien Charakter. Und da man sich als Mensch ebenso nur schwerlich äußerlich aus all diesen Zwängen befreien kann, sollte die Befreiung – wie beim Kamel und Esel – primär innerlich erfolgen (Libération mentale).

Und dieses Logo thronend über der Unterhaltungstechnik für das sog. Volk ist doch kein Zufall. Da diese Leute das sog. Volk über die Unterhaltungsindustrie mit in ihre düstere und zwiespältige (siehe sogleich zu den Polaritäten) Welt ziehen bzw. verführen. Hollywood, Science Fiction, Comic, Horror, Krimis, Killerspiele etc. spiegeln diesen schrägen Geist der Theosophen wieder. Und wie zwiespältig oder verwirrt die Menschen dadurch selbst werden, kann man z.B. daran sehen, dass Erwachsene, die ohne Krimis nicht leben können, die Killerspiele für die Jugendlichen kritisieren, obwohl beides dem selben Geist entspricht (Täter und Opfer).

Zitat an einen selbst: „Wer hat das Böse ins Paradies gelassen, wenn es nicht zum Spiel dazugehöre“. Dabei treten einem diese sog. „Ritter“ (s.o.) seit der eigenen Erkenntnis nicht persönlich als Ritter gegenüber, sondern üben ihre Macht eher hinterfotzig-strukturell aus (Stichwörter ebenso „psychologische Kriegsführung“, „Stasi“, „Zersetzung“ etc.). Letztlich auch eine Form von verdeckter Inquisition, um die es jüngst auf diesem Blog ging, da es in einzelnen Fällen bereits als Machtspiel angesehen wird, wenn man sich deren Ideologie und einer Funktion entziehen möchte. Und letztlich ist man diesen Leuten und Strukturen auf die Schliche gekommen, da einem diese zu nahe kamen bzw. Tuchfühlung aufnahmen, ohne dabei ehrlich zu sein, was im Ergebnis gründlich schiefging. Diese Leute meinen, mit Unehrlichkeit die (naiven) Menschen steuern zu können. Und dann regen bzw. führen diese sich gewaltig auf, wenn man dahinter kommt. Auch da viele dieser Leute oder Strukturen  „Gutmensch“ mit Blick in die Zukunft „spielen“. Dazu würde dann aber auch Ehrlichkeit gehören und soziale Gerechtigkeit (s.o.).

Game of Thrones

Deshalb sind für diese Leute die Polaritäten so wichtig, wie z.B. das sog. „Gute“ und „Böse“. Daraus leiten diese ihre Existenzberechtigung her. Letztendlich kreieren diese Strukturen das sog. „Böse“. Das sog. „Gute“ wird ebenso kreiert, damit dieses „Spiel der Polaritäten“ und dieser Kreislauf zwischen dem sog. „Bösen“ und „Guten“, der durch das Symbol Yin und Yang dargestellt wird (wie ein sich drehendes Rad), funktionieren kann. Die beiden kleinen Punkte im Yin und Yang zeigen, dass diese Polaritäten stets bestehen bleiben, egal ob das sog. „Gute“ oder sog. „Böse“ herrscht.

Daher sind die Beiträge Dohlen – gelebte Soziologie / Kleine Reise durch die Welt der Tiere und Ewig „Uneigen-unfreies“ Leben als Erwachsener? Eiserne, fromm-verkirchlichte „Bildungs“schläuche oder „eigen-frei“? Auch über Spezies wie aus diametral unterschiedlichen Werte-Welten wie z.B. echte und unechte Haie (Wert sein!) von Bedeutung. Um zu sehen, dass der Natur- und Tierwelt diese Polaritäten fremd sind (stattdessen Symbiose). Haie z.B. sind nicht „böse“, auch wenn diese Leute sich das wünschen, indem sich diese mit Haien vergleichen.

Wer politisch bzw. über die Jetzt-Gesellschaft etwas verändern möchte, müsste sich somit mit diesem Feudalwesen anlegen.

Dieses organisiert über sein Logen-System und die eigenen Abkömmlinge alle Bereiche des politischen und gesellschaftlichen Treibens. Yin und Yang (s.o.). Übersehen wird zudem, dass diese aristokratische Gesellschaft über Abkömmlinge in jeder Altersgruppe und in jedem Geschlecht verfügt. Und gerade in den fundamentalen Aristo-Logen, bei denen die Abstammung eine wichtige Rolle spielt, besitzen auch Frauen Positionen. Greta Thunberg z.B. könnte deshalb eine total naive Teenagerin sein, die instrumentalisiert wird. Ebenso ein „theosophischer Geist“ geprägt von Mutterleib an. Ähnlich wie Kanzlerin Merkel als Pastorentochter (Stichwort: „Monarch-Sklaven“).

Diese willenlosen eigenen Abkömmlinge und die strikt gesteuerten, funktional und hierarchisch gegliederten Logen bilden das Gerüst dieser verdeckten Monarchie-Gesellschaften. Aus diesem Grund wird viel von dem Übel auf die Geheimdienste oder gar die Polizei geschoben, wo sich Angestellte des Volkes befinden. Erst in den höheren Hierarchien verwachsen diese Institutionen mit den Aristokraten. Andernfalls würde dieses verdeckte System gänzlich auffliegen. Deshalb ist auch der Status des sog. Geldadels mit Pelz und Namenszusätzen so wichtig. Damit daneben diese oft sehr unauffäligen „Monarch-Sklaven“ (teils ohne Namenszusätze; s.o.) der Gesellschaft nicht auffallen. Dass viele der in dieser Dekade führenden Politiker aus der ehemaligen DDR stammen, ist kein Zufall. Diese wurden dort wesentlich strikter nach diesen „Monarch-Regeln“ ausgebildet, wie z.B. Kanzlerin Merkel, die ihren Job „professioneller“ erledigt als alle „West-Politiker“ zusammen. 🙂 Selbst Kohl kam ins Wanken. Merkel nicht.

Bis heute glauben die meisten Menschen, dass die sog. Wiedervereinigung von der Bevölkerung aus der DDR erzielt wurde. Und exakt daran lässt sich bemessen, dass „die Menschen“ nahezu an alles glauben (Stichwort Naivität; s.o.). Auch da sich viele mit ihrem dann noch recht gesunden Menschenverstand nicht vorstellen können, dass es solche systemischen Lügner“ in dieser „Einheit“ bzw. hohen Anzahl wie die Theosophen überhaupt geben kann. „Sie leben!“ (Bild oben).

Ein Weltbild für alle abgestuft nach Wissen

Ein Grund dafür, dass Sie all dies nirgends so komprimiert lesen können, wird bereits in dieser Überschrift zusammengefasst. Ein weiterer wird in diesem Bild beschrieben (die sog. Logen-Wahrheitsbewegung, die sogar heute noch Fans hat, hat einen riesigen Schaden angestellt, den Sauberer Himmel repariert, ohne damit Geld zu verdienen oder nach Anerkennung zu verlangen).

Im letzten Beitrag Neulinkskeiten – Frieden – „Die Logen“ wollen das Gegenteil hiervon wurde dargestellt, dass ausgerechnet eine neureligiöse Sekte die heutige Bühne für die sog. Wahrheitsbewegung stellt. Nach den Ausführungen über jene neureligiösen Kräfte kann sich nun jeder selbst ausmalen, warum das geschah. Zudem soll damit der „Wahrheitsbereich“ monopolistisch gesteuert werden, was anfangs durch Kopp, Helsing, Secret-TV, Politaia und Co. geschah. Wichtigstes Ziel ist dabei, eine rechte und/oder esoterische Fassade aufzubauen, um die linken Strömungen von diesen Themen abzuhalten. Um die Wahrheitssuchenden zu binden und zu beschäftigen, damit diese den Logen nicht gefährlich werden können. Und noch schlimmer. Denn man selbst kennt einen Fall, bei dem ein Winzer weggesperrt wurde, nachdem er von dem sog. „Chemtrail-König“ namens W.A. indoktriniert wurde. Wie „praktisch“, da ein angrenzendes aristokratisches Weingut einen Teil der dadurch  „freigewordenen“ Flächen günstig ersteigert hat. Dieser „Chemtrail-König“ diffamiert bis heute, nachdem damals die feindliche Übernahme von Sauberer Himmel nicht gelang wegen der eigenen Standhaftigkeit, auf seiner Startseite einen selbst und Sauberer Himmel, obwohl dieser „Heuchler“, der Telefongespräche illegal und heimlich aufzeichnet für spätere Erpressungsversuche, angeblich gegen das Geoengineering ist. 🙂 Der Schaden, den allein dieser Typ angestellt hat, lässt sich kaum mit Worten beschreiben. Ähnlich wie die sog. Reichsdeutschen, die ebenso synthetisch, d.h. von den Logen, sind. Die sog. BRD ist keine GmbH, wie diese kreierten „Chaoten“ teils meinen, sondern eine Aristokratie. Das ist ein wesentlicher Unterschied. Auch die AfD ist ein „künstliches Feindbild“, um im Volk Lager und Streitigkeiten zu erschaffen (Polaritäten; s.o.), die von „den Medien“ angeheizt werden, während die Aristokraten in Ruhe ihre Fäden spinnen können.

Anm: Man sieht somit am Thema „Wahrheit“ recht deutlich, dass diese Strukturen die einzelnen Bereiche selbst aufstellen, bevor andere aus dem Volk auf diese Idee kommen (Stichwort „Zeitgeist“; s.o.). Im Umweltschutz ist es identisch (s.o. zur sog. „Green-Peace-Bewegung“ der Jesuiten, aus der sämtliche etablierten Umweltverbände stammen, die diesen Sektor monopolistisch steuern). Und wenn ein „ungebetener Gast“ wie z.B. Sauberer Himmel dazukommt, dann muss dessen Initiator sich gegen eine numerisch überlegene Anzahl von U-Booten behaupten, die ihn stürzen wollen, statt sich gemeinsam mit der gegründeten Bürgerinitiative um das Thema kümmern zu können. Das ist prägend gerade bei Volksinitiativen. Vor allem, damit die Inhalte keine Rolle mehr spielen, sondern nur noch Streitigkeiten und Dispute, die diese Leute professionell erzeugen, weil das ihre Aufgabe ist. Viele ehrliche Menschen schmeißen dadurch auch hin, weil das extreme psychologische Belastungen sind. Der Begriff „Horror“ (s.o.) würde insofern ganz gut passen. Zudem muss man durch diese U-Boote, die auch Shitstorm erzeugen (und auch die sog. „Trolls“ sind), alle Türen und letztlich die Kommunikation nach außen schließen (um diesen „Horror“ loszuwerden), was zur Isolation führt, während jene Leute die Netzwerke und Bühnen betreiben, womit die arglosen Menschen aufgesaugt werden, ähnlich wie mit Staubsaugern.

So funktioniert Macht in der Praxis. Viele mögen sich darüber wundern, warum das sog. Volk nichts auf die Reihe bekommt. Da dies so gut wie nicht möglich ist bzw. durch diese Abwehrstrategien nicht zugelassen wird. Stichwort Stasi (s.o.). Diese ist ein Primzip der Aristokratien und wurde nicht erst in der Aristo-DDR (s.o.) ins Leben gerufen. Unter jenem Regime konnte diese lediglich freier agieren, ähnlich wie damals unter dem Regime der Aristo-Nazis (s.o.).

Gerade an dem Feldzug des sog. Deutschen Reiches gegen Stalin-Russland im zweiten Weltkrieg lässt sich erkennen, dass die Führung der Nazis es nicht wirklich „gut“ meinten mit ihren vorgeschobenen „großdeutschen Absichten“. Gegen jedwede Vernunft und Verstand hatte die Führung der Nazis, allen voran Hitler, Himmler und Göring, die allesamt Hardcore-Theosophen waren, sich gegen Warnungen und Einschätzungen von Generälen, welche die Situation vor Ort real erlebten, hinweggesetzt und diese gezwungen, an der Strategie festzuhalten, was den Krieg entschieden hatte. Stalin hatte dabei die Zivilbevölkerung von Stalingrad geopfert. Dass die USA (s.o.), deren sog. Freiheitsstatue den Fackelträger „Lucifer“ der Theosophen symbolisiert (s.o. zum Lucis Trust hinter den Vereinten Nationen), während Hitler ebenso als Sonnengott“ und „Fackelträger“ theosophisch dargestellt wurde, zum Schluss noch Atombomben auf Japan abwarf, lässt ebenso diesen brutalen Geist der Theosophen erkennen, während Aristo-England und Aristo-Frankreich „Gutmensch“ (s.o.) gespielt haben. Und wer sich mit der Theosophie auseinandersetzt, wird bemerken, dass dort „Leid“ eine große Rolle spielt. Nicht umsonst praktiziert z.B. die Bruderschaft Opus Dei aus Vatikan-Rom (s.o.), also dem Zentrum dieser altrömischen bzw. antiken Ideologie (s.u.), nach eigenen Aussagen eine Form von Selbstkasteiung, um körperliches Leid und seelische Schmerzen empfinden zu können. Und jenes wünschen diese Theosophen höchst bedauerlicherweise auch anderen Menschen, deren Seelen noch gesund sind.

Wie stark die Medien diesen kranken Geist verkörpern, kann man z.B. diesem Beitrag auf SPIEGEL ONLINE entnehmen mit Aussagen „Der Spaten darf nicht kalt werden“ bis hin zur „Bluttaufe“ im „Höllenwald“. Dies im Zusammenhang mit dem zweiten Weltkrieg und dem sog. „größten Desaster in der Geschichte der US-Armee“ gegen die eifrig vorbereiteten Deutschen in der Eifel südlich der „Kaiserstadt“. Das ist die Sprache der Aristokraten mit ihrem „Nazi-Geist“, der aus der perversen Antike stammt (s.u.). Zudem verdeutlicht dies, was oben beschrieben wurde. Nämlich, dass die USA plötzlich nur noch lächerlich gemacht werden, da deren epochale Rolle (s.o.) wohl bald abläuft und das scheinheilige Theosophen-Europa aus seiner aristokratischen Versenkung auferstehen möchte. Dass diese Zukunftsabsichten per Wahlurne (Graburne) der Europäer umgesetzt werden sollen oder gar durch einen weltweiten Friedensvertrag, dürfte wohl kaum anzunehmen sein. Die kriegerischen Eskalationen in der Welt zeitigen insofern eine Sprache, die nicht nach globalem Frieden aussieht.

Wie sich die Imperien der Aristokraten durchgehend über die Revolutionen und Weltkriege, bei denen unzählige Menschen ums Leben gekommen sind, bis heute erstrecken, lässt sich auch daran sehen, dass der französische König Ludwig XIV. (1638 – 1715) ebenso ein überzeugter Theosophe war, der sich „Sonnengott“ nannte. Also exakt das, was Hitler repräsentierte (s.o.) und die Freiheitsstatue in den USA bis heute (s.o.). Oder der Lucis Trust (s.o.). Und Ludwig XIV. sah sich als „Volksführer“. Hitler nannte sich „Führer“. Und bis heute werden die Bevölkerungen „geführt“.

Man möge sich die Flagge des Iran ansehen. Das ist Theosophie pur dieses luziferische Symbol. Das könnte ebenso vom Vatikan stammen (s.o.) oder vom Lucis Trust (s.o.). Oder von einer deutschen Loge. Da die Aristokraten die Nationen gegründet haben (sog. Zeit der Nationen; s.u.) und nicht die auf diesem Weg stringent gegliederten Bevölkerungen. Deswegen lebt der syrische Präsident al-Assad (al-Asad) noch trotz seiner doch nahezu allmächtigen „Feinde“. Diese haben ihm kein Haar gekrümmt. Da er ein theosophischer Aristokrat ist aus einem berühmten, uralteingesessenen Stamm (al-asad bedeutet „der Löwe“, der weltweit als ein altes Macht-Symbol benutzt wird und um den es hier samt Sternzeichen und der ägyptischen Sphinx schon ging). Der zusammen mit den angeblichen Feinden wie Trump seine eigene Bevölkerung massakriert und den Nahen Osten destabilisiert, wie es die anderen Nationen ebenfalls tun. Und das verstehen die allermeisten Menschen nicht. Auch da diese eher die Tagespolitik verfolgen statt sich mit den Zusammenhängen über die Epochen zu beschäftigen. Die Folge dieses nicht vorhandenen Wissens ist, dass von den Theosophen ein Krieg nach dem anderen angezettelt werden kann.

Wenn Trump einen iranischen General töten lässt, dann könnte dieser durchaus bei der iranischen Führung in Ungnade gefallen sein. Die sog. „Vergeltung“ des Iran hielt sich in Grenzen. Opfer dieses Säbelrasselns waren zivile Passagiere und Besatzung eines Flugzeuges, das über dem Iran abgestürzt ist. Inwieweit es unter einflussreichen Familien bzw. Stämmen, die es auch in Europa gibt (s.o. zu Deutschland und Frankreich), über die Epochen zu Machtkämpfen kommt, kann man nicht beurteilen. Jedoch gibt es offensichtlich in der Welt verstreut führende Stämme mit langer Historie, die als Leader über die Epochen hinweg zusammenhalten und die „bevölkerungsfreundliche“ Theosophie als gemeinsame ideologische Heimat ansehen.

Die sog. Demokratien zeichnen sich ebenso durch unlautere Mittel aus wie psychologische Kriegsführung gegen das Volk. Aber auch durch Gewaltanwendung. Ersteres geschieht im Allgemeinen durch die absurde Politik, die endlos vielen Zwänge, extrem hohen Abgaben und stetig steigenden Kosten des Lebensunterhaltes. Entmündigung der Bürgerinnen und Bürger. Aber auch durch diese Lagerbildung (aufgrund der vielen kreierten Ideologien für das Volk) und die damit verbundenen Konflikte und Streitigkeiten innerhalb der Bevölkerung (während die Theosophen an einem Strang ziehen). Die Medien demoralisieren die Bevölkerung durch ihre Zwiespältigkeit (Theosophie) und indem diese ständig betonen, dass keine Lösungen erreicht werden können und sich alles im Kreis dreht, während die Bevölkerungen geknechtet werden und ihr tägliches Geld verdienen müssen, um überleben zu können. Im Speziellen wird psychologische Kriegsführung gegen Menschen ausgeübt, die neutralisiert werden sollen (s.o. und die anderen Beiträge im eigenen Fall).

Gewalt wird ausgeübt durch das Gewaltmonopol der Nationen und die vielen Kriege. Zudem muss man damit rechnen, dass man ermordet wird, wenn man diesen Aristokraten auf die Schliche kommt (s.o. zu den vielen Morddrohungen bis hin zu körperlichen Angriffen und Sabotage von Beruf, Besitz, Eigentum, Technik etc.). Aber auch systemischer Rufmord unter „Beteiligung“ des Bundesverfassungsgerichts (vgl. andere Beiträge), dessen „Richter“ Kostüme tragen wie die Hohepriester aus dem Alten Ägypten (siehe zur Antike sogleich).

Man selbst hat sich wegen all dem nicht umgebracht. Manche hätten dies vielleicht schon getan in dieser Rolle (damit man diese Probleme, für die es aufgrund dieser Tyrannen keine Lösung gibt, los wird). Und man selbst möchte gar nicht wissen, wie viele Menschen ruiniert wurden oder sich tatsächtlich umgebracht haben, oder weggesperrt wurden wegen der brutalen Niederträchtigkeit der Theosophen. Einem selbst hilft, dass man all dies durchschaut hat und diese Leute nicht mehr für „voll“ nehmen kann. Diese gehören ins Museum, auch damit „die Menschheit“ von diesen befreit wird.

Zudem ist es kaum zu glauben, was diese Kreise alles unternehmen müssen, um einen einzelnen Menschen zu bremsen bzw. auszubooten und zu minimieren, da diese Leute so „kläglich“ sind und nur über fiese Mittel die Bevölkerungen steuern können.

Anm.: Man hatte zu keiner Zeit Absichten, sich das Leben zu nehmen wegen dieser Leute. Allerdings konnte man eine Form von Verständnis entwickeln, wenn sich Menschen, die in einer ähnlichen Lage mit diesen Tyrannen sind, sich das Leben nehmen. Und dieses „Verständnis“ hatte vor diesen Erfahrungen gefehlt. Allerdings sollte man sich keinesfalls das Leben nehmen, egal was passiert, denn die Lebenskraft ist das höchste Gut in dieser Welt (siehe Bild). Und an dieser Stelle lässt sich zurückkommen auf das Kamel und den Esel in Knechtschaft (s.o.), so dass man diese Lebenskraft selbst dann ausüben kann, wenn man in Ketten liegt oder sonstige Hindernisse bestehen. Zudem hat es wohl einen Grund, wenn man lebt, gleichwohl manche Menschen in gewissen Lagen keinen Sinn mehr erkennen können oder einen Ausweg suchen. Das Leben ist allerdings nicht disponibel, wie das die Theosophen sehen als Richter über Leben und Tod, sondern eher absolut. Und in dieses „Gesetz“ sollte man nicht selbst eingreifen. Tiere z.B. tun dies auch nicht. Man ernährt sich vegan, da man für sich nicht das Recht verspürt, anderen Lebewesen, und seien es Tiere, das Leben zu nehmen, zumal man als Mensch mit einer pflanzlichen Ernährung besser fährt (Gesundheit, Energie etc.). Diese Ernährungsweise funktioniert bei vielen Tieren nicht. Aber selbst, wenn diese andere Tiere als Beute nehmen, tun jene dies nicht als Richter wie die Theosophen bei Menschen. Deshalb das schiefe Naturverständnis von Charles Darwin, der seinen Namen hergeben musste, damit diese Tyrannen ihr bestialisches Verhalten mit der Natur erklären und auf Mensch und Tiere übertragen konnten, dabei jedoch diese Mechanismen der Gesamtsymbiose der Natur und Tiere ausgeblendet haben. Ebenso die vielen Streitvermeidungsaktivitäten unter Tieren: Dohlen – gelebte Soziologie / Kleine Reise durch die Welt der Tiere. Daher reduzieren sich Tierfilme oft auf Beutezüge, um die Natur als blutrünstig darzustellen, und da die Theosophen den Tod verehren und nicht das Leben.

Vgl. allein die obigen Zitate von SPIEGEL ONLINE wie „Höllenwald“ oder „Bluttaufe“ in Verbindung mit einem Krieg, der unzähligen Menschen das Leben gekostet hat, Frauen zu Witwen werden ließ, bei dem Kinder ihre Eltern verloren haben, und der die Bevölkerungen von Europa und weit darüber hinaus bis Ostasien und tief in den Indopazifik bis heute traumatisiert hat. SPIEGEL ONLINE gehört abgeschaltet wegen Teufelskult, permanenter subtiler Verwendung von satanischen Symbolen und Redewendungen, Jugendgefährdung und Verharmlosung der brutalen Geschichte der Theosophen und Geringschätzung der dadurch massenhaft Verstorbenen.

SPIEGEL ONLINE kann auch zu keiner Zeit mit Anstand und Respekt schreiben, dass jemand verstorben oder verschieden ist etc. Sondern nur, dass jemand „tot“ ist („XY ist tot“; z.B. hier oder hier oder hier oder hier etc.). Der Tod als Gaumenkitzel.

Dass die Theosophie einem einzigen Begräbnis gleichkommt, geht auch aus dem Katholizismus hervor, der verkappte Theosophie ist (vgl. hier allg.) und den Tod durch sein breitgefächertes, steifes Totenbrauchtum über das Leben erhoben hat. Selbst der Altar wird nicht hinterfragt, obwohl dieser Begriff Opfertisch bedeutet. Der Tod wird an diese Religion und deren Repräsentanten geknüpft. Dies gibt diesen nicht nur Macht über den jeweiligen Tod, sondern auch über das jeweilige Leben, da der Tod an ideologische Voraussetzungen geknüpft und zu Lebzeiten gedroht wird mit Verdammnis des Verstorbenen für alle Ewigkeit, wenn er diese Ziele während seines Lebens nicht erreicht hat. Dadurch vermachen nicht nur viele Menschen ihr Vermögen testarisch der aristokratischen Kirche, sondern bekommen Angst vor dem Tod und werden nicht dahingehend gelehrt, wie sie mit diesem umzugehen haben. Das kann zu einer „Lebensstarre“ führen. Letztlich hat der Katholizismus Europa steif gemacht. Und nahezu überall katholische Beerdigung durch schwarze Kleidung: Warum trägt…  

Auch Literatur und Bildungswesen sind von dieser Kontrolle betroffen. Die Verlagswelt und Literatur wird von den Abkömmlingen der Aristokratien diktiert. Auch die vielen Foren. Die Universitäten von den Jesuiten (s.o.). Die Archäologie z.B., die eine wichtige Rolle spielt (siehe sogleich), wurde von diesen Kreisen gegründet und nicht etwa unterwandert, wie nahezu alle anderen Bereiche auch. Das Ausmaß der gesamten Logen-Kontrolle wird man wohl erst dann wahrnehmen können, wenn man entweder negativ von deren Macht- und  Kontrollgelüsten betroffen ist (s.o.) oder man dort in höhere Ränge bzw. Grade eingeweiht und aufgeklärt wird (sog. unterteiltes Wissen als Macht- und Hierarchiemaßstab innerhalb der Logen-Landschaft).

Über die Freimaurerei holt man einen Teil des sog. Volkes mit ins Boot als Matrosen, die sich dort „bewähren“ und gegebenenfalls „aufsteigen“ dürfen (s.u.), die mangels Wissen oder Charakter nicht „meutern“ und auch jäh dafür abgestraft werden würden.

Dieser Macht- und Hierarchiemaßstab unterteilt nach Wissen legt nahe, dass es recht viele Geheimnisse gibt, die sich nicht allen Menschen gegenüber eröffnen sollen. Anhand dieser Ausführungen lässt sich zudem erkennen, dass man recht weit zurückblicken muss, um die heutigen Zustände deuten zu können. Einen selbst würde interessieren, warum der kleine, selbstgefällige Stadtstaat Rom ausgerechnet nach dem Überfall eines vorgeblich hochüberlegenen keltischen Stammes im 4. Jahrhundert v. Chr. zur damaligen Weltmacht wurde. Die römischen Soldaten sollen panisch geflohen sein. Die Eroberung soll sich durch Hunger und Krankheit wieder aufgelöst haben. Jene Eroberung Roms durch Kelten aufgrund militärischer Überlegenheit wurde in einer TV-Reportage fast schon mit geschwellter Brust akribisch dargestellt. Auch die gigantischen Blasinstrumente der Kelten, verschnörkelt mit Symbolen, die das römische Empire bis heute benutzt. Mit weitschallenden, furchteinflössenden Tönen.

Die Antike zu jener Zeit unter nordischem Einfluss? Oder umgekehrt? Oder gleiche Wurzeln? Indem sich das keltische Druidentum und die hohe gesellschaftliche Stellung der Druiden samt deren Gepflogenheiten durchaus mit dem Leben der östlichen Pharaonen und deren königlichen Nachfolger vergleichen lassen. Auch im Alten Ägypten spielte Magie eine bedeutende Rolle. Bis heute über die Theosophie (s.o.) und deren „Druiden-Orden“.  Stichwort auch „Mysterienschule“ etc. Selbst „Shiva“ – offiziell aus dem Hinduismus –  taucht auch bei einzelnen Stämmen der Kelten auf. Also, was war Vorläufer dieser Kulturen? Und was geschah damals? Denn die ägyptische sog. „Hochkultur“ sei nicht 3000 v.Chr. aus dem Stand erblüht (a.rhein-zeitung.de, 25.6.1996). Vgl. auch Wollen wir in „die Zukunft“ schauen? Mit Maya-Sonnenschutz und römischen Superbrei zurück zu den flammenden Göttern des Olymp i.S. der ägyptischen Oasis? Antikes „verhüllt“ bis in die Neuzeit? und Realer Staatsstreich der Neandertaler – Wie „blaue Augen“ eine „postatlantische Spezies“ bis heute in die wilde und ungebremste „Raserei“ treiben! Heldisch-ideal?. Ebenso jene Menhire und Megalithen in der Bretagne – offenbar bezugnehmend auf Sterne – wurden mit Sicherheit nicht von halben Steinzeitmenschen aufgestellt, womit die gesamte Evolutionstheorie zu hinterfragen ist. 🙂 Und dann würde interessieren, aus welchen wahrheitsgemäßen Gründen das damalige Römische Reich auseinanderbrach. Was all dies betrifft, werden Wahrheiten verhüllt, damit der Eindruck von Trennungen entsteht, wobei diese Abschnitte womöglich miteinander verbunden waren. Ähnlich wie die Zeit vor und nach den beiden Weltkriegen (s.o.).

Das könnte auch durch Daniel deutlich werden (Altes Testament). Dieser behandelt die Deutung eines Traumes von Nebukadnezar, dem ersten Regenten in der „Zeit der Nationen“, und beschreibt die nachfolgenden Weltreiche bzw. die Epochen der Menschheit und die Eigenschaften ihrer Führer. Skeptiker behaupten, das Buch Daniel sei eher ein historisches als ein prophetisches Buch. Denn wie konnte jemand Aufstieg und Fall einer Kette von Weltreichen so exakt vorhersagen? Und dabei taucht – wie z.B. auch in der Offenbarung – häufig Symbolik auf, die bis zur sog. Entstehung der. „Antike“ zurückreicht.

Nun werden vielleicht auch die Bezüge klarer, warum das internationale wissenschaftliche Großprojekt CERN, ein „universeller“ Teilchenbeschleuniger, einen keltischen Gott im Namen trägt und den Eingangsbereich eine Statue von Shiva ziert. Cernunnos ist eine keltische Gottheit. Als „der Gehörnte“ der zwiespältige Gott der Unterwelt und der fruchtigen Natur (s.o. zum „Lucis Trust“ benannt nach „Lucifer“ und dem zwiespältigen  „Gutmenschentum“ der Theosophen).

Ein großer Teil von Geheimnissen (s.o.) ensteht somit dadurch, indem offiziell gelogen wird. Die Lüge als Mysterium (s.o.), was den Charakter dieser führenden Aristokraten ebenso verdeutlicht. Mit der Einweihung in höhere Grade wird dann letztlich über viele dieser Unwahrheiten aufgeklärt. Jedoch wohl auch über deren Struktur (s.o.), was selbst Hitler beeindruckt haben soll (vgl. Zitat oben). Und diese Struktur ist in der Zwischenzeit eher gewachsen als kleiner geworden.

Wie fest diese Strukturen zwischenzeitlich sein dürften, kann man wohl an dem Umstand ablesen, dass man  für Veröffentlichungen wie auf Sauberer Himmel vor 10 oder 20 Jahren vermutlich sofort eliminiert worden wäre, da diese Strukturen noch im Aufbau waren etc. Leider fehlten einem zu jener Zeit die Erfahrungen und das Wissen, um darüber aufklären zu können.

Den Mormonen wurde in den USA deshalb ein so weiter Raum zur Verfügung gestellt, da diese Gruppierung diesen antik-mittelalterlichen Geist (Theosophie) in der Praxis ausleben und studieren darf. Erproben. Und die anderen neureligiösen Strömungen sind ebenso in ideeller und funktionaler Hinsicht zu sehen. Dort sind diese Leute auch eher unter sich und können diesen schrägen Geist direkter ausüben. Deshalb pflegen diese Strömungen ihr ausgegrenztes Image, wobei die Medien und sog. Sektenbeauftragten stark „helfen“. Dabei spielen sich exakt diese neureligiösen Kräfte als Verfolgte und Kritiker der Kirchen auf. Diese synthetische Kritik geht jedoch weniger zulasten der Machtstrukturen der ebenso theosophischen Kirchen (s.o.), sondern der heutigen Weltreligionen, die längst inhaltlich ausgedient haben und nur Fassade sind, um Milliarden von Gläubigen zu binden – bis hin zur Fundamentalisierung. Durch diese werden die offiziellen Jetzt-Religionen gegeneinander ausgespielt.

Es erscheint nicht vermessen zu behaupten, dass sich dieser Prozess ganz im Sinne der Meister zu vollziehen scheint. Es gibt in allen religiösen Überlieferungen nur einen Kern, eine spirituelle Essenz, deren Verkörperung die großen Eingeweihten und Erleuchteten sind, die über der Erde wachen.“ (Peter Michel: „Charles W. Leadbeater – Mit den Augen des Geistes – Die Biographie eines großen Eingeweihten“, Aquamarin Verlag, 1. Auflage, 1998).

Anhand von Leadbeater als sog. Verschmelzer („spirituelle Essenz“) von Weltreligionen, Weltanschauungen (Buddhismus etc.) und Spiritualität wird deutlich, wie sehr die Theosophie (s.o.) all diese Bereiche vor der Klammer dominiert. Deshalb auch der hohe „Rang“ des sog. Lucis Trust als Berater im Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (s.o.), womit „der Bock zum Gärtner wird“.

Steht ein Epochenwechsel bevor?

Anhand dieser sogar institutionellen, nationenübergreifenden Bemühungen, aber auch der bisherigen Schilderungen (s.o.), lässt sich erkennen, wie hinter verdeckten oder subtilen Fassaden diese vordergründige (sog. primär weltliche) Gesellschaft in der Spanne nach den beiden Weltkriegen längst umstrukturiert wird. Neues wird ohne Volkswillen erschaffen. Alte Hüllen werden scheinheilig mit neuen Inhalten gefüllt. Widerstand wird global bis in das allerletzte Eck aus dem Weg geräumt.

Spätestens, wenn man derartige fundamentale Theosophen „richtig“ kennenlernt (da jene ihre Ideologie, d.h. ihr Innenleben – ähnlich wie Kanzlerin Merkel oder „Uschi“ von der Leyen 🙂 – tarnen; s.o.), wird man feststellen, dass diese ganz woanders leben und die heutige Welt nur als Mittel zum Zweck erachten, wohingegen die Bruderschaften und Sekten deren Welt darstellen. Deshalb die Ventilierung der Verachtung des sog. „Mainstream“. Auch da es jenen Strukturen viel Mühe kostet, diesen zu beschäftigen und zu verwalten. Und Randbereiche wie Spiritualität, Öko etc. werden genutzt, um Teile der Bevölkerung bereits auf deren theosophisches Weltbild zu trimmen (Stichwörter „Keine Angst vor Sekten“ i.V. zur Spiritualität oder Bereiche der Anthroposophie als Ableger der Theosophie; s.o.).

Letztlich ist es so, dass sich diese Kreise seit Jahrhunderten getrieben sehen, ein „Werk“ auf Erden zu vollbringen: „Wir haben aus seiner Hand Rom und das Schwert Cäsars empfangen und uns als die Herren der Erde erklärt, die Einzigen, wenn auch unser Werk bis jetzt noch nicht zu Ende geführt ist.“ (Auszug aus: Der Großinquisitor – Aus: F.M. Dostojewskij). Und jeder, der daran nicht effektiv mitwirkt oder gar im Weg steht, wird als wertlos erachtet. Das erklärt auch deren latente Menschenfeindlichkeit, die sich an den Zuständen in dieser Welt leicht ablesen lässt, und die sich in vielen Fällen durch die frühzeitliche Prägung im Kindesalter – kommend aus jenen Kreisen  – summiert (vgl. hierzu Beiträge auf diesem Blog). Mit der Formel „Der Mensch sei an allem Schuld“ (s.o.) soll deren generelle Menschenverachtung auf die Bevölkerungen übertragen werden. Das ist Katholizismus pur. Also Schäden zu produzieren, um hinterher mit gestrecktem Finger die Schuld anderen zuzuweisen und diese in der Öffentlichkeit als Übergericht zu belehren.

Und wie der „Lucifer-Adel“ plötzlich in Szene gesetzt wird, wie z.B. bei SPIEGEL ONLINE: Der Adel – Zum Herrschen geboren? Warum viele Familien immer noch so mächtig sind. Und überhaupt kann bei SPIEGEL ONLINE der Kaiseradel gegen die Politik nur gewinnen: Die Bundesregierung und das Hohenzollern-Dilemma. Dazu schreibt SPIEGEL ONLINE dreist, dass der Adel „gerne unter sich“ bliebe, also ohne Volk.

Gar zurück zum Aristo-Juwel namens „Atlantis“?

Es würde einen nicht wundern, wenn Charles Leadbeater ein Rosenkreuzer war, da jene Aristokraten sich gerne um die ideellen Angelegenheiten kümmern. Ein bedeutender Rosenkreuzer war z.B. der Staatsmann Francis Bacon, der auch die Wissenschaften prägte. Ähnlich wie Platon (s.o.) war dieser ein Anbeter des sog. „Atlantis“. Dessen Werk trägt den Namen „New Atlantis“ (1627). Auch dies verdeutlicht die „antiken Verflechtungen“ bis in die sog. „Moderne“ (s.o.). So richtig „interessant“ dürfte die Freimaurerei deshalb erst ab dem 18. Grad werden, der „Ritter vom Rosenkreuz“ bezeichnet wird. Ab dann werden diese allmählich zu echten sog. „Atlantern“. 🙂

Anhand der unreflektierten „Atlantis-Euphorie“ in der Esoterik und Spiritualität lässt sich deutlich erkennen, wie fest diese Bereiche in den Händen der Theosophen sind.

Es wurde viel darüber geschrieben, damit auch andere Menschen nachvollziehen können, was in dieser Welt geschieht und was in den Köpfen jener Leute stattfindet bzw. was diese antreibt. Zudem kann durch dieses Wissen verhindert werden, dass man seine wertvolle Lebenszeit Illusionen hergibt, die von diesen Kreisen absichtlich produziert werden. Auch damit „die Menschen“ planlos herumirren, während diese Kreise jeden Tag konkret an ihren Zielen arbeiten.

Noch mehr Infos, auch über eigene Erfahrungen mit den Logen:

Neulinkskeiten – Frieden – „Die Logen“ wollen das Gegenteil hiervon und The Oligarchy – Verstehen Sie noch, worum es geht? und SPIEGEL ONLINE sieht sich genötigt, über die Freimaurer zu desinformieren? und Iran-Krise als Mittel zum Zweck? und Die Saubermänner!? Wenn der Zweck die Mittel „heiligt“ … und Fakten zu den  Themen „Verschwörungen“ und „Verschwörungstheorien“ und Freimaurer und Rosenkreuzer und Was hat es mit sog. neureligiösen Vereinigungen und anderen Gruppen auf sich? Wie ein Konglomerat aus Logen, Kirchen und Sekten sämtliche sog. Demokratien dieser Erde ad absurdum führt und Das Feedback auf die letzten Beiträge fiel „grandios“ aus – Ernsthafte Aufklärung für alle Menschen, die noch über einen Gerechtigkeitssinn verfügen, über die wahren Zustände in dieser katholischen Logen-Welt des frommen Adels und Die Webseite von Sauberer Himmel ist zur Zeit kaum bzw. nur noch sporadisch erreichbar oder gar nicht – die Logen als Hort des Unfriedens zwischen Menschen und Letzte Bitte an die Tempelritter und „Antik-moderner“ Faschismus – Nährboden für Ignoranz, Ängste, Extremismus und Fanatismus – „Halleluja“ als Freudengesang in nunmehr einheitlich-religiöser (Ur)Tradition – Ausweg durch Erkennung des realistischen Rahmens.  und Ewig „Uneigen-unfreies“ Leben als Erwachsener? Eiserne, fromm-verkirchlichte „Bildungs“schläuche oder „eigen-frei“? Auch über Spezies wie aus diametral unterschiedlichen Werte-Welten wie z.B. echte und unechte Haie (Wert sein!) und „Die Medien“: Russland und China sind die Bösen —- Und „die Logen“ gibt es nicht! Mit „eigen-frei“ neben diesen stehen (am Ende mit wenigen Tipps zum Zunehmen / Oder mag etwa jemand listig ab-nehmen? Wie die „Wahrheits“witzbewegung?) und Das wahre Geheimnis: Der „Staat“ im Staat – Quo Vadis?  und Eigener Hinweis + Gesamtausschau (denn Menschen in Europa – immer noch – nicht begreifen wollen/können) – Ausweg in einer napoleonischen „Willkür-Diktatur“ nur durch Selbstbestimmtheit und Platons Rutenbündel der Farbe „Braun“ dominiert bis heute unser Zeitgeschehen – „Echte“ Alternativen damals wie heute weder erwünscht noch zugelassen! Aber wie steht es mit einem selbst? und „Trio Infernale“? Entschied das Triumvirat Merkel, Macron und Johnson auf Krieg? Von „SPIEGEL-TERRIBLE“ über trivial bis zur Entdeckung des „Trias Dissociatie“ Trinitarisch-antike Wege zur Glückseligkeit und Die „Asche“ von Notre-Dame als Symbol der Zerstörung der „Alten Welt“? Update vom 17.04.2019: SPIEGEL ONLINE spricht tatsächlich von einem „Symbol“ für einen „europäischen Neustart“ / In der Büchse der Pandora liege die Hoffnung?

 

 

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Neulinkskeiten – Frieden – „Die Logen“ wollen das Gegenteil hiervon

Neu von nun an: Blog pur

Rubrik Gewaltvermeidung

Videos unten

Intro etc.

 

Blog pur, damit die Ladezeiten für die Besucherinnen und Besucher verkürzt werden und der Blog sich durchgehender (derzeit auf 50 Beiträge begrenzt) präsentieren kann. Die Rubrik Gewaltvermeidung, da Frieden das allerwichtigste ist. Dazu hoffentlich ein bisschen übersichtlicher, lebendiger und in der Sicht weitreichender.

 

 

 

 

Apropos Rubrik Gewaltvermeidung. Scheinheilig heißt es heute auf ZEIT ONLINE: So verarbeiten junge Menschen die Angst vor einem dritten Weltkrieg“. Daneben dort Topthema wörtlich: „Eskalation in Nahost“.

                    (ZEIT ONLINE, 6.1.2020)

Sauberer Himmel ist längst an dieser Sache dran. Nicht „verarbeitend“. Sondern präventiv-aufklärerisch. Mit vielen Puzzlesteinen aus „den Medien“ selbst. Man muss diese nur suchen und zusammenfügen:

Ende der Theosophen-Kriege!

Iran-Krise als Mittel zum Zweck?

The Oligarchy – Verstehen Sie noch, worum es geht?

Die Saubermänner!? Wenn der Zweck die Mittel „heiligt“ …

Realer Staatsstreich der Neandertaler – Wie „blaue Augen“ eine „postatlantische Spezies“ bis heute in die wilde und ungebremste „Raserei“ treiben! Heldisch-ideal?

„Trio Infernale“? Entschied das Triumvirat Merkel, Macron und Johnson auf Krieg? Von „SPIEGEL-TERRIBLE“ über trivial bis zur Entdeckung des „Trias Dissociatie“ – Trinitarisch-antike Wege zur Glückseligkeit

Wollen wir in „die Zukunft“ schauen? Mit Maya-Sonnenschutz und römischen Superbrei zurück zu den flammenden Göttern des Olymp i.S. der ägyptischen Oasis? Antikes „verhüllt“ bis in die Neuzeit?

Die „Menschheitsfalle“?

Der Polsprung steht unmittelbar bevor“ – Gesamtschau

Don’t get lost: Erster Schritt – Libération mentale

Beitrag für Frieden: Libération mentale – Ausweg durch Erkennung des realistischen Rahmens

 

Auch wenn dies lapidar erscheinen mag, so gibt es nur einen einzigen Verantwortlichen für die vielen Kriege. Das sind die höheren Logen der Aristokratie. Und obwohl es kaum zu glauben ist, stellt Sauberer Himmel die einzige Informationsquelle im deutschsprachigen Raum dar, welche die wahren Kriegsgründe benennt und akribisch darstellt. Ebenso die Psychologie dieser fundamental-fanatischen Logen-Menschen. Daran lässt sich sehen, wie umfassend die Logen alle Teile der Gesellschaft präsentieren. Den Pluralismus hat es nie gegeben. Stattdessen Logen, die diesen simulieren.

 

Da es über die Jahre offensichtlich wurde, dass die sog. „Wahrheitsbewegung“ eine reine Witznummer und Alibi-Veranstaltung ist, um von den Machtstrukturen und Zielen der Logen abzulenken sowie Themen und Anhänger in eine rechtslastige und/oder irre Schublade stecken zu können, versucht diese inzwischen, ihre „Fans “ vor allem über Gesundheitsthemen zu binden, da diese beliebt sind. Man selbst hatte dies zu spät durchschaut und diesen empathielosen Laienschauspielern Interviews gegeben. Jene Einladungen erfolgten nur deshalb, damit man selbst samt Themen in diese Schublade gesteckt werden kann. Kalkül und Boshaftigkeit versteckt hinter einem aufgesetzten Lächeln. So könnte man deren Charakter beschreiben (siehe unten noch näher zu diesem „Logen-Charakter“). Es verwundert deshalb nicht, dass ausgerechnet eine neureligiöse Gruppierung aus der Schweiz mit einem sog. „Thron-Menschen“ als eingesetzte Frontperson an der Spitze (vgl. Freimaurer und Rosenkreuze) die heutige Plattform der Wahrheitsbewegung bildet (vgl. noch unten zu den sog. „Sekten“). Eine rundherum passende Bühne für Laienschauspieler wie Andreas Popp, Eva Herman, Werner Altnickel, Michael Vogt etc. Auch ein Vertreter von Scientology (s.u.) durfte dort auftreten.

Die sog. Säkularisierung hat somit genau das Gegenteil gebracht. Die Aristokratie hat dadurch ihr System über die Freimaurerei auf alle Bereiche erstrecken können. Hinzu kommt, dass die Medien der Aristokratie eine Art „Gehirnwäsche“ mit den Menschen vollführen. Ebenso die Bildungswege, insbesondere die Universitäten, tun dies. Die führenden Universitäten sind von den aristokratischen Jesuiten. Ebenso die Lehrpläne für die Schulen kommen aus diesen feudalen Kreisen. Der leblose und kriegerische Katholizismus regiert nach wie vor die Welt. Dahinter steckt ein fanatisches Heidentum (Theosophie). Das ist auch die Religion der Sekten und Freimaurer. Und es ist etwas naiv, wenn die Menschen glauben, dass der Kern der Aristokratie samt Kirchen nach den Epochen der Kreuzzüge, Inquisition und „Hexen“verbrennungen im Anschluss an die üppigen Kolonialzeiten irgendetwas anderes neben sich dulden würde, das nicht unter dessen Kontrolle steht. Das, was die Menschen für getrennt halten (sollen), ist eine Struktur, die über Logen verbunden wird und einen Kern besitzt. Und wenn man dieser Struktur nicht gehorchen wolle, müsste man in den Dschungel gehen. Das ist das Zitat eines Logen-Menschen, so dass man daran sehen kann, dass es nichts anderes in der Gesellschaft gibt als die Logen-Struktur der Aristokratie.

Den Grundstein für diese Strukturen schuf wohl der Aristokrat Ignatius von Loyola (1491-1556). Dafür 1622 sog. heiliggesprochen.

Noch mehr Infos, auch über eigene Erfahrungen mit den Logen:

The Oligarchy – Verstehen Sie noch, worum es geht? und SPIEGEL ONLINE sieht sich genötigt, über die Freimaurer zu desinformieren? und Iran-Krise als Mittel zum Zweck? und Die Saubermänner!? Wenn der Zweck die Mittel „heiligt“ … und Fakten zu den  Themen „Verschwörungen“ und „Verschwörungstheorien“ und Freimaurer und Rosenkreuzer und Was hat es mit sog. neureligiösen Vereinigungen und anderen Gruppen auf sich? Wie ein Konglomerat aus Logen, Kirchen und Sekten sämtliche sog. Demokratien dieser Erde ad absurdum führt und Das Feedback auf die letzten Beiträge fiel „grandios“ aus – Ernsthafte Aufklärung für alle Menschen, die noch über einen Gerechtigkeitssinn verfügen, über die wahren Zustände in dieser katholischen Logen-Welt des frommen Adels und Die Webseite von Sauberer Himmel ist zur Zeit kaum bzw. nur noch sporadisch erreichbar oder gar nicht – die Logen als Hort des Unfriedens zwischen Menschen und Letzte Bitte an die Tempelritter und „Antik-moderner“ Faschismus – Nährboden für Ignoranz, Ängste, Extremismus und Fanatismus – „Halleluja“ als Freudengesang in nunmehr einheitlich-religiöser (Ur)Tradition – Ausweg durch Erkennung des realistischen Rahmens.  und Ewig „Uneigen-unfreies“ Leben als Erwachsener? Eiserne, fromm-verkirchlichte „Bildungs“schläuche oder „eigen-frei“? Auch über Spezies wie aus diametral unterschiedlichen Werte-Welten wie z.B. echte und unechte Haie (Wert sein!) und „Die Medien“: Russland und China sind die Bösen —- Und „die Logen“ gibt es nicht! Mit „eigen-frei“ neben diesen stehen (am Ende mit wenigen Tipps zum Zunehmen / Oder mag etwa jemand listig ab-nehmen? Wie die „Wahrheits“witzbewegung?) und Das wahre Geheimnis: Der „Staat“ im Staat – Quo Vadis?  und Eigener Hinweis + Gesamtausschau (denn Menschen in Europa – immer noch – nicht begreifen wollen/können) – Ausweg in einer napoleonischen „Willkür-Diktatur“ nur durch Selbstbestimmtheit und Platons Rutenbündel der Farbe „Braun“ dominiert bis heute unser Zeitgeschehen – „Echte“ Alternativen damals wie heute weder erwünscht noch zugelassen! Aber wie steht es mit einem selbst? und „Trio Infernale“? Entschied das Triumvirat Merkel, Macron und Johnson auf Krieg? Von „SPIEGEL-TERRIBLE“ über trivial bis zur Entdeckung des „Trias Dissociatie“ Trinitarisch-antike Wege zur Glückseligkeit und Die „Asche“ von Notre-Dame als Symbol der Zerstörung der „Alten Welt“? Update vom 17.04.2019: SPIEGEL ONLINE spricht tatsächlich von einem „Symbol“ für einen „europäischen Neustart“ / In der Büchse der Pandora liege die Hoffnung?

 

Man selbst möchte ebenso Frieden haben. Dies lassen die Logen nicht zu.

Vgl. z.B. Freimaurer und Rosenkreuzer und Was hat es mit sog. neureligiösen Vereinigungen und anderen Gruppen auf sich? Wie ein Konglomerat aus Logen, Kirchen und Sekten sämtliche sog. Demokratien dieser Erde ad absurdum führt und Ewig „Uneigen-unfreies“ Leben als Erwachsener? Eiserne, fromm-verkirchlichte „Bildungs“schläuche oder „eigen-frei“? Auch über Spezies wie aus diametral unterschiedlichen Werte-Welten wie z.B. echte und unechte Haie (Wert sein!) und Das Feedback auf die letzten Beiträge fiel „grandios“ aus – Ernsthafte Aufklärung für alle Menschen, die noch über einen Gerechtigkeitssinn verfügen, über die wahren Zustände in dieser katholischen Logen-Welt des frommen Adels und Die Webseite von Sauberer Himmel ist zur Zeit kaum bzw. nur noch sporadisch erreichbar oder gar nicht – die Logen als Hort des Unfriedens zwischen Menschen

Stattdessen hat die Sabotage der technischen Einrichtungen eine neue Höchstform angenommen. Wohl als Reaktion auf die Bitte, damit aufzuhören. Die Logen setzen auf ihre technische Überlegenheit, um Menschen in unwürdige Grenzen zu weisen. Da diese nicht in der Lage sind, fair und offen zu agieren. Und so wird es ausschließlich in deren Veranwortung liegen, wenn hier demnächst ein paar Unternehmungen der höheren Logen etwas näher vorgestellt werden.

Die Logen meinen, einen mit Stasi-Psychoterror i.S.v. Scientology für sein Tun abstrafen und/oder zum „Seitenwechsel“ animieren zu können. Seitdem man an die Öffentlichkeit ging, wird man beäugt, bekämpft und bei allem, was man tut, gebremst und unterminiert. Rufmord und Shitstorm als Mittel der Ausgrenzung. Sabotage an Besitz und Eigentum und Drohungen gegen Leib und Leben zur Einschüchterung. Vgl. z.B. Ewig „Uneigen-unfreies“ Leben als Erwachsener? Eiserne, fromm-verkirchlichte „Bildungs“schläuche oder „eigen-frei“? Auch über Spezies wie aus diametral unterschiedlichen Werte-Welten wie z.B. echte und unechte Haie (Wert sein!). Kriminelles Gruppen-Verhalten gegenüber einem, nur weil man die Welt verbessern wollte, während so manche Terroristen mit Waffen Freiräume und Schutz genießen, da diese Gewalt und Eskalation säen und keine Gerechtigkeit und Frieden.

Selbst die damalige Ankündigung, Sauberer Himmel abzuschalten, hatte keinen Frieden gebracht, wodurch es auch nicht dazu kam. Und nur, weil man nicht tickt, wie die Logen das wollen, muss man damit rechnen, weggesperrt oder ganz beseitigt zu werden. Daran sieht man, dass außer den Logen nichts geduldet wird und man deren Lied singen muss, um eine Existenzberechtigung zu erhalten. Für was hat man Jura studiert? Um bei Erfolg im Beruf einer Loge beitreten zu müssen und damit automatisch ein Unrechtsmensch zu werden?

 

Die Logen als Regierung, Opposition, Medien, Verbände, Alternativen, Kirchen, Sekten und verkappte Stasi in Personalunion – Logen als Tyrannen

Diesen „Terror“ nennt man psychologische Kriegsführung. Diese ist ein gängiges Mittel für die gesamte Logen-Welt (daher kuschen fast alle vor den Logen). Eine Form von Demoralisierung. Die Logen sprachen im eigenen Fall von „Zersetzung“ (Zitat: „ABER SIE HABEN JA MIT ZEIT SPAß DARANN GEFUNDEN AN DIESER ZERSETZUNG“). Zersetzung von Menschen, die Logen nicht gehorchen wollen. Eine übliche Vorgehensweise der Logen, die sich in der Öffentlichkeit als Teekränzchen und Persönlichkeitsschulen tarnen. Man kann deshalb Menschen, die in Logen sind, und außerhalb notorisch lügen, wenn sie ihren Mund aufmachen, und solche Mittel anwenden, kaum noch für „voll“ nehmen. Leere Hülsen, die einen auf Befehl belästigen und das Leben madig machen wollen bzw. „müssen“. Die unteren Freimaurer sind ohnehin entweder nur unwissende Beiläufer oder gehorsame Knechte, die jeden Mist ausführen müssen, der ihnen befohlen wird. Feigheit, Hinterhältigkeit und Unehrlichkeit zeichnet die Freimaurerei aus. Und diese „Übermenschen“ i.S. von SPIEGEL ON LOGENLINE sucht man selbst in der Logen-Sekten-Landschaft der (verklemmten und zwiegespaltenen) Rosenkreuzer vergeblich. Vielmehr müssten die führenden Logen-Menschen sicher „verwahrt“ werden, damit die Bevölkerungen vor diesen schwer traumatisierten Leuten geschützt werden (Stichwort Kindheitsprägung innerhalb der Aristokratie nach Schule der Jesuiten). Dies ist jedoch kaum zu erreichen, da diese fanatischen Bruderschaften über die Freimaurerei den gesamten Staat repräsentieren.

Diese aristokratischen Bruderschaften regierten Deutschland bis zum zweiten Weltkrieg und auch danach. Vielleicht wird nun die Geschichte Deutschlands für einige etwas verständlicher. Ein alter Franzose wusste all dies und setzte noch eins oben drauf,  indem er sagte, der fanatischte Teil des Adels sei in Deutschland zu hause (Stichwörter Illuminati Bayern 1776″, „Reichchors“, „Auslöschung der Münchner Räterepublik“, „Nazis“, „Thule-Gesellschaft“ etc.). Es verwundert daher nicht, wenn SPIEGEL ONLINE schreibt, dass Merkel sich als „Unterhändlerin der Welt“ präsentiere. Der deutsche Adel nach wie vor als Machtzentrale. 

Unter Das Feedback auf die letzten Beiträge fiel „grandios“ aus  –  Ernsthafte Aufklärung für alle Menschen, die noch über einen Gerechtigkeitssinn verfügen, über die wahren Zustände in dieser katholischen Logen-Welt des frommen Adels können Sie sich anhand von Zitaten vom „Niveau“ dieser Leute überzeugen. Ebenso von deren Fanatismus und Überheblichkeit.

Was das vorherige Bild betrifft, so müssten neben den Kirchen noch die sog. Sekten samt Esoterik und Spiritualität aufgezählt werden. Das sind ebenso Kernbereiche der Logen. Mehr Infos hierzu vgl. Links oben, insbesondere Was hat es mit sog. neureligiösen Vereinigungen und anderen Gruppen auf sich? Wie ein Konglomerat aus Logen, Kirchen und Sekten sämtliche sog. Demokratien dieser Erde ad absurdum führt und „Antik-moderner“ Faschismus – Nährboden für Ignoranz, Ängste, Extremismus und Fanatismus – „Halleluja“ als Freudengesang in nunmehr einheitlich-religiöser (Ur)Tradition – Ausweg durch Erkennung des realistischen Rahmens und Wollen wir in „die Zukunft“ schauen? Mit Maya-Sonnenschutz und römischen Superbrei zurück zu den flammenden Göttern des Olymp i.S. der ägyptischen Oasis? Antikes „verhüllt“ bis in die Neuzeit?

Dort u.a. geschildert die „I AM-Bewegung“ als Vorläufer der heutigen „neureligiösen Strömungen“ unter Schirmherrschaft des „Lucis Trust“, benannt nach „Lucifer“ und nach eigenen Aussagen eng verbandelt mit den „weltlich-modernen“ United Nations („Beraterstatus im Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen“). Längst im Verbund bastelnd an einer neuen, bzw. uralten, heidnischen Weltreligion (zusätzliche Stichwörter „Saint Germain Foundation“, „Theosophie“, „Keine Angst vor Sekten“ i.V. zur „Spiritualität“, „Übermenschen i.S. von SPIEGEL“). Auch die Gründungen der Theosophischen Gesellschaft durch die Frontpersonen Blavatsky & Co. und der Anthroposophie des Ur-Theosophen Rudolf Steiner sind in diesem Zusammenhang zu sehen. Deshalb hat die sog. „Bio-Welle“ der rein monopol- und profitorientierten Anthroposophie auch keine Entlastung für die natürlichen Ressourcen gebracht. Im Gegenteil, da ein großer Teil des sog. „Bio“ heute aus Regionen stammt, die mittels Subventionen künstlich bewässert werden und deshalb verkargen bzw. verwüsten (Spanien, Portugal, Griechenland, Israel etc,). Die „Fusion“ von bekannten Bio-Marken und Lidl war daher keine Überraschung. Vielmehr wurde auf diesem Weg dasjenige vereint, das lediglich für die arglose Bevölkerung an der Oberfläche getrennt war. 

 

Welchen Charakter die Fundamentalen unter diesen Logen-Menschen besitzen, muss man wohl selbst entdecken. Spätestens, wenn man jenen Logen-Menschen ihre Masken vom Gesicht zieht, erlebt man den Wahnsinn, der hinter diesen Logen zentriert steckt. Da taten sich Abgründe auf, die einen bis dahin unbekannt waren. Man selbst hatte Zeit gebraucht, um zu verarbeiten, dass es solche charaktergeschädigten und gleichzeitig gerissenen und hinterhältigen Menschen überhaupt geben kann. Menschen, die Böses und Qual wissentlich vergöttern und ritualisieren (Theosophie) und sich dann auch noch als „Gutmenschen“ aufspielen. Gewissen Fehlanzeige. Die politische und gesellschaftliche Lage in der Welt entspricht exakt deren gewissenlosen Charakter. Eine einzige Ausbeutung und Zerstörungswut. Und inzwischen wird wohl jedem deutlich, dass die Politik zu einem weiteren großen Krieg führen soll, damit ein sog. „Neubeginn“ stattfinden kann. Mehr Infos hierzu unter den obigen Links.

Welchen Vorwurf könnte man somit an Frau Dr. Merkel richten? Dass diese zusammen mit den anderen Politikern einen gesamten Kontinent im Auftrag der Logen ruiniert? Sie hatte jedoch keine andere Wahl. Die Kanzlerin stammt aus einer Pastorenfamilie und wurde früh als Kind auf die Theosophie getrimmt. Logen-Soldaten ohne Gewissen und ohne ein konkretes Innenleben. Den Charakter eines Menschen in der frühen Kindheit zerstören, damit dieser ein Leben lang den Logen willenlos dient.

Jene willenlosen Abkömmlinge aus diesen Kreisen nennt man auch „Monarch-Sklaven“. Man selbst weiß aus eigenen Erfahrungen, wovon man hier schreibt. Denn man hatte viel Zeit mit einer sog. „Monarch-Sklavin“ verbracht, bis diese so auffällig wurde, dass man dadurch den Logen auf die Schliche gekommen war. Tatsache ist, dass diese Leute meist ein Doppelleben führen. Eines für die Öffentlichkeit und das eigentliche Leben für ihre Bruderschaft.

Es gibt Menschen, die meinen, dass sie durch ihr politisches Engagement etwas zum Positiven verändern könnten. Diese Illusion folgt aus einer Realitätsverkennung aufgrund von Unwissen. Denn um politisch etwas positives für die Gesellschaft bewirken zu können, würde sich alles auf eine einzige Formel reduzieren:

1. Bestandserfassung aller Logen und der damit verbundenen Strukturen in Deutschland.
2. Bestandserfassung aller Mitglieder von Logen und der damit verbundenen Strukturen.
3. Auflösung der Logen und der damit verbundenen Strukturen in Deutschland wegen Gefährdung des Staates und dessen Bevölkerung.

Aktuellen Angaben der Freimaurerei zufolge gibt es 500 Logen allein in Deutschland. Dies sind nur die offiziellen, da es noch die inoffiziellen Bruderschaften bis hin zu den sog. Oberlogen gibt, die sich hinter der Freimaurerei verstecken und diese befehligen (vgl. Bild oben). Dass die Freimaurerei einen solchen Zulauf hat, ist das Ergebnis einer stark kirchlich geprägten Gesellschaft mit einer hohen Anzahl von verklemmten Menschen, die sich minderwertig fühlen und sich mehr Stärke und gewiss eigene Vorteile aus der Logen-Mitgliedschaft versprechen.

Anm.: Daran sieht man, wie wichtig es ist, die Realitäten zu kennen, damit nicht das eigene wertvolle Leben einer einzigen Illusion gleichkommt und man seine Lebenszeit hergibt für sog. Ziele, die aufgrund dieser Logen-Strukturen nicht ansatzweise erreicht werden können. Diese Zeit sollte man besser investieren, um sich selbst von destruktiven Prägungen zu befreien und ein eigen-freies Gemüt zu entwickeln.

Wie lautet demnach die Lösung? Zurück oder hin zum eigen-freien Gemüt. 🙂 Gerade für die Europäer sollte das gelten, da diese besonders geprägt sind durch Logentum samt Kirchen, das in Europa seit Jahrhunderten sein Zentrum hat.
 

Sauberer Himmel ist der einzige Blog mit Breitenwirkung im Bereich Wahrheit, der nicht von den Logen platziert wurde: Vgl. z.B. Beitrag für Frieden: Libération mentale – Ausweg durch Erkennung des realistischen Rahmens

Sauberer Himmel ist ein ehrlicher Blog, gleichwohl Täuschung, Trug und Manipulation der Bevölkerung das eigene Leben einfacher machen würden. Samt Beitritt in eine Loge, den man jedoch eigen-frei ohne jedwede Bedenkzeit abgelehnt hatte. Dies hat die Repressalien der Logen noch deutlich verstärkt (Abstrafung, Missgunst etc.).

Sauberer Himmel dürfte im deutschsprachigen Raum (vielleicht weltweit) ohne Alternative sein, was die Vielzahl der überprüften Informationen zum Geoengineering  betrifft: Vgl. z.B. Übersicht zum Geoengineering und WIKI und Rubrik Klima & Atmosphäre

Sauberer Himmel dürfte im deutschsprachigen Raum (vielleicht weltweit) ohne Alternative sein, was die Vielzahl der überprüften Informationen zum sog. Polsprung  betrifft: Vgl. z.B.  „Forscher sind sich sicher: Der Polsprung steht unmittelbar bevor“ – Gesamtschau und Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht! und Gut zu wissen: Alle Klimabündnisse verschweigen den Polsprung! Warum? und Greta Thunberg: „Wir haben nichts erreicht“ – Liegt dies etwa am sog. „Polsprung“?

 

Daneben wird auf diesem Blog versucht, seine eigene Entwicklung und Erfahrungen wohlbringend für die Leserinnen und Leser aufzuarbeiten, damit diese ihr Gemüt von der mentalen Steuerung und Kontrolle der Gesellschaft befreien können: Vgl. z.B.  durchschaut! zurück zum eigen-freien „Gemüt“ – was ist das? und „Die Medien“: Russland und China sind die Bösen —- Und „die Logen“ gibt es nicht! Mit „eigen-frei“ neben diesen stehen und Ewig „Uneigen-unfreies“ Leben als Erwachsener? Eiserne, fromm-verkirchlichte „Bildungs“schläuche oder „eigen-frei“? Auch über Spezies wie aus diametral unterschiedlichen Werte-Welten wie z.B. echte und unechte Haie (Wert sein!) und Freimaurer und Rosenkreuzer und Warum trägt… 

Und auch in den Bereichen Natur und Tiere, wo ebenso getäuscht und gelogen wird, geht Sauberer Himmel direkt an die Wurzeln. Dabei spielt vor allem das Verhältnis Mensch/Tier/Natur eine Rolle: Rubrik Tiere

Ist das Unterstützung wert?

 
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Not fade to grey

TV Sauberer Himmel: Not fade to grey! Der Pfau wartet …..

Ohne zusätzliche Worte

 
 

Ein Lehrstück zur Bildung(spolitik)

Bildung unter dem Diktat der Logen. Einheitsbrei. Pluralismus am Ende. All die Bühnen geschaffen für Schausteller der Logen. Wer diesen im Weg steht, wird von den Strukturen einverleibt oder weggeräumt. Was ist das für eine Logen-Moral? Und die Bevölkerungen sollen an getrennte Polaritäten und Lager glauben. Aber wer die doppelzüngige Aristokratie kennt. Ohne damit echte Schlangen beleidigen zu wollen. Herrschsucht, Kontrollwahn, der an Paranoia grenzt. Täuschungen für das Volk. Die Wahrheiten bleiben im gediegenen Kreis. Wissen bedeutet dort Macht. Und Menschen außerhalb deren Strukturen werden respektlos behandelt. Als wären jene leblose Gegenstände, die man plündern oder gänzlich übertölpeln kann. Ebenso die natürlichen Ressourcen, die mit höxhstem Kapital- und Maschineneinsatz weggepustet werden, während Tier- und Naturfilme produziert werden.

So lässt sich die heutige Herrschaft kurz zusammenfassen. Deren Kern steckt charakterlich im tiefen Mittelalter und dessen Kastenwesen. Mit der bis heute anhaltenden Doppelmoral. Mit zwei Gesichtern wie noch nie zuvor. Eines für die Öffentlichkeit. Das andere für die eigenen Strukturen. All dies zu erkennen fördert ganz automatisch die eigen-freie Lebensweise, indem laue Illusionen wegfallen. Dies eröffnet wertvolleren Launen Raum und Interesse.  Zudem lässt sich das Zeigeschehen dadurch besser einschätzen. Deshalb werden diese Komplexe auf diesem Blog miteinander verknüpft. 

Dabei halfen eigene Erfahrungen mit jenen getarnten Kreisen, deren Teilnehmer völlig unfrei sind. Der Genuss des Lebens wird vorgeplängelt und der Mensch zu einem reinen Funktionalisten mit Zielvorgaben getrimmt. Und da die Logen ebenso darauf trainiert sind, Unfrieden zu erzeugen, um daraus zu profitieren, ist es um so wichtiger, dass andere Menschen sich friedlich verhalten.

 
 

Guter Sprung plus Freude in/für das neue Jahr

Das ist ein waschechter Delphin, der farblich etwas bearbeitet wurde. Dieser hüpfte vor Portugal hoch aus dem Wasser in die Lüfte. Und solche Luftsprünge, die sichtbare Freude ausdrücken, wünscht Sauberer Himmel seinen Leserinnen und Lesern für das neue Jahr.

 
 

Eine Kunst die Bevölkerung zu täuschen!? Eine Kunst dies zu durchschauen!?

Ausweg durch Erkennung der gesellschaftlichen Realitäten als „innerer Akt“ (Libération mentale)

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Ohne zusätzliche Worte

Not fade to grey

Es dreht sich nicht nur um Täuschung, damit die Gedanken und Gefühle von Bevölkerungen wie Geisterfahrer auf einer endlosen Eisbahn umherschlittern. Es geht vor allem auch um Demoralisierung. Das erledigt die Tagespolitik. Als Verstärker dienen die Medien, die das professionell tun. Also demoralisieren. Und so wies SPIEGEL ONLINE lüstern darauf hin, dass nahezu zwei Drittel der Deutschen an Depressionen litten. Das kann leicht passieren innerhalb des heutigen Systems. Aus diesem Grund wird hier präzise beschrieben, wie dieses System tickt und wie man sich davon mental befreien kann.

 

 

 
 

Ohne zusätzliche Worte

                        Not fade to grey                   TV Sauberer Himmel: Not fade to grey! Der Pfau wartet …..

 

 

Dohlen – gelebte Soziologie

Kleine Reise durch die Welt der Tiere (neu illustriert)

 

 
 

TV Sauberer Himmel: Not fade to grey! Der Pfau wartet …..

Not fade to grey

Das ist ähnlich wie beim Basketball. Wenn jemand sog.  „heiß“ läuft, können ihm Körbe wie am Fließband gelingen. 🙂 Lediglich ein Ausschnitt davon nach Gutdünken. Unter dieser brandaktuellen Bilderflut könnte vielleicht anderen eines gefallen. 🙂 

Weg Weg 

Weg  Weg Weg 

Weg  Weg Weg Weg  

Weg  Weg Weg Weg Weg 

Weg  Weg  Weg  Weg  Weg  Weg Weg 

 

 

 

 

Stille, Musik, Tanzen, Liebe, Freude, Begegnungen, Respekt, Ehrlichkeit, Zuhören, Beobachten, Verstehen oder was sonst noch so an „eigen-freies“ Ihrer Wahl? Was gilt es für Sie neues oder altes zu

                                                                                      entdecken?

 

Not fade to grey

         Das Gleichnis von der Perle                         von Domi                            Population!? Wem dient?

 

 

 
 

Not fade to grey


  

durchschaut! zurück zum eigen-freien „Gemüt“ – was ist das?

 

Ausweg durch Erkennung der gesellschaftlichen Realitäten als „innerer Akt“ (Libération mentale)

 
 

Was hat es mit sog. neureligiösen Vereinigungen und anderen Gruppen auf sich? Wie ein Konglomerat aus Logen, Kirchen und Sekten sämtliche sog. Demokratien dieser Erde ad absurdum führt

Ist das nicht real-spannend …. während alle anderen Blogs auf diesen Gebieten ausschließlich reaktionär veranlagt sind? Gerne würde man auf diese „Spannung“ verzichten. Dazu gehörten aber zwei Seiten und nicht nur eine. 🙂 
Da gewisse Damen und Herren der neulichen Bitte noch nicht nachgekommen sind, werden hier demnächst ein paar der sog. „neureligiösen Glaubensgemeinschaften“ etwas näher vorgestellt. Was hat es mit diesen auf sich? Zu welchen Seilschaften gehören diese? Welchen Schein bauen diese auf, um selbst ihre eigenen Mitglieder zu täuschen? Was sind deren Absichten bzw. Ziele etc.? Welche Rolle kommt dabei den sog. „Sektenbeaufragten“ und den Medien zu?

Noch besteht etwas Zeit, der Bitte nachzukommen.

Update: Es war absehbar, dass diese Bitte genau das Gegenteil bewirkt. Statt nur einen Tag zurückzurudern, wurde noch eine Schippe draufgelegt. So sollen u.a. Drohungen dazu beitragen, dass man die Demütigung seiner Person weiter hinnimmt. Es verbleiben somit nur noch zwei Möglichkeiten: Entweder man macht sich komplett aus dem Staub, auch für diese Kreise unerreichbar. Oder man übergibt dieses Konglomerat aus Logen und Sekten, die sämtliche sog. Demokratien dieser Erde ad absurdum führen, der Bundesanwaltschaft wegen Verwirklichung von diversen Staatsschutzdelikten. Dazu würde ein Spendenaufruf durchgeführt werden, da dies die erste und einzige Maßnahme wäre, um dem politischen und gesellschaftlichen Unrecht auf den Grund zu gehen. Natürlich sind es diese primitiven Kreise nicht wert, sein eigenes Leben dafür herzugeben. Aber diese lassen keine andere Wahl.

Teilnehmer dieser Kreise können noch versuchen, Einfluss auf die Verantwortlichen zu nehmen.

Zum besseren Verständnis. Man wird schikaniert und rufgemordet, seitdem man als Anwalt öffentlich auf sich aufmerksam machte (ca. 2007). Wüst drangsaliert wird man seit ca. 2015, als es zum Bruch mit diesen Kreisen kam, nachdem man unbewusst von diesen privat und beruflich vereinnahmt wurde.

Und dies teils mitorganisiert von Leuten, die sich als sog. „Gutmenschen“ der Öffentlichkeit oder ihren Mitgliedern gegenüber präsentieren. Deshalb fiel man über Jahre auf diese Kreise herein, bis diese äußerst „verdächtig“ wurden und man anfing, Erkenntnisse zu sammeln. 🙂 

Nachdem es zum Bruch kam, erhielt man am 24.03.2016 folgende Nachricht von Zzzz (vgl. letzte Beiträge). Dabei sind diese Kreise so dreist, dass sie dafür sogar das auf der ehemaligen Kanzleiseite zur Verfügung gestellte Mandantenformular verwendeten. Um in diese sog. „Kuppel“ einzuladen. Jedoch auch, um gleichzeitig zu drohen, seinen Mund zu halten, was diese Erkenntnisse betrifft:

Hallo Herr Storr, Hallo Domenik.
Lieber lass ich mich an´s Kreuz Nagel ... befor ich Mundtot gemacht
worden bin.. 
.....
Danke Domenik(Kuppel Wächter) 0der Opfertisch..
Wer mich kennt, liebt meine Kraft Sichtbar Einstellung.. Danke ..
Z

Gleichzeitig wurde vorübergehend eine Webseite hochgeladen mit dem Angebot, ein Hochgrad-Freimaurer (Maulkorb) zu werden, u.a. mit jenem Bild, das man schnell sichern konnte und in der Folge, und erst jüngst wieder (vgl. Beiträge), nochmals erhielt.

Diese Kreise verstecken sich bei digitalen Nachrichten hinter einer „Stümmel-Sprache“, um von den ernsten Inhalten abzulenken. Bei Anrufen heißt es nicht: „Sie könnten als Rechtsanwalt ermordet werden“. Sondern sinngemäß: „Mein Vater wurde als Arzt ermordet, da er sich quer stellte.“

Anm.: Und dann konnte man in dem Forum einer öffentlich zugänglichen Webseite der sog. „Skeptiker“ noch lesen, dass es einem sog. „Welpenschutz“ zu verdanken sei, dass man noch nicht endgültig „mundtot“ gemacht worden wäre. Dieser sog. „Welpenschutz“ kann gerne aufgehoben werden, damit es zu einer endgültigen Entscheidung kommt.

Dieses Angebot abzulehnen, war keiner Überlegung wert, da man sich gewiss nicht die Hände schmutzig machen würde innerhalb dieser Kreise und sich dabei auch noch eitel und mit einem üblen Schein versehen über das sog. profane Volk stellen würde. Dass man dennoch dieses Angebot erhielt, zeigt auf, wie schlecht diese Kreise einen wirklich kennen (vgl. durchschaut! zurück zum eigen-freien „Gemüt“ – was ist das?).

Jenes, das von den „Logen-Medien“ Scientology vorgeworfen wird, ist somit Standard in diesen Kreisen, um die Macht zu erhalten. Scientology ist deshalb „nur“ ein sog. „medialer Sündenbock“, um von dem Konglomerat aus Logen und Sekten etc. abzulenken.

Ablenkung ist ebenso, von Infiltration oder Unterwanderung zu sprechen. Diese Kreise repräsentieren die Bereiche Staat, Städte, Gemeinden, Politik, Wirtschaft, Verbandswesen, Gesellschaft, Religion, Spiritualität etc. Sozusagen eine durch Logen und andere Netzwerke erweiterte Alleinherrschaft wie einst durch die aristokratischen Kirchen. All diese Bereiche verfügen über strikte Hierarchien und wurden mit Sicherheit nicht vom sog. Volk gegründet und müssen deshalb nicht unterwandert werden. Zumindest nicht deren Spitzen. Diese Begrifflichkeiten erwecken, ähnlich wie das Modewort “Klientelismus“, einen Schein, der nicht der Realität entspricht. Nicht umsonst sprechen die sog. „Eingeweihten“ von ihrem Königseich. Wohl erst dann, wenn man bei diesen Leuten auf einer sog. „Liste“ steht (Wortlaut dieser Kreise), kann man deren Existenz erst so richtig erkennen. In dem noch unten verlinkten Beitrag (Erkennung des realistischen Rahmens) wurde beschrieben, wie es diese Kreise zudem schaffen, auf allen Ebenen des gesellschaftlichen Zusammenlebens Machtbündnisse zu schließen. Und selbst linke Künstler oder führende Rocker und Autonome verfallen diesen Kreisen, da der gemeinsame Kitt die Privilegierung und/oder die Abneigung gegenüber dem sog. „Mainstream“ ist (s.u.).

Dabei sollte bedacht werden, dass die meisten Leute aus diesen Netzwerken kaum etwas zu melden haben, was die Gesamtstruktur betrifft. Selbst die sog. Sekten (s.o.) sind „nur“ Funktionalitäten von höheren Logen. Davon abzulenken, werden deren „Gurus“ derart in Szene gesetzt. Diese Pyramide ist spitzer, als die meisten meinen (vgl. letzte Beiträge). Deshalb die Abstufungen nach diversen Logen und Graden. Ohne aristokratische Abstammung wird man es dort nur minder in die Führungskreise schaffen. Viele Menschen werden instrumentalisiert, ohne dies zu bemerken. (s.o.). Beamtentum und Öffenticher Dienst müssen ohnehin gehorchen. Das Beamtenrecht kennt keinen wirklichen Spaß. Und dann gibt es ja auch noch die den Logen folgenden Rotarier, Lions, CVJM und zusäztlich die vielen Kirchenorden und Universitäten der Jesuiten. Ähnliche Regeln für die sog: “Personen der Zeitgeschichte“, die letztlich meist nur Funktionalisten für Absichten der führenden Aristo-Logen sind. Und so wird in einer Reportage über Albert Einstein in einem Nebensatz erwähnt, dass eine Universität die sog. Relativitätstheorie verfeinert hätte. Ebenso die sog. Geheimdienste sind Funktionalitäten und werden vor allem dort benötigt, wo die oben genannten Strukturen nicht derart ausgeprägt sind (Schwellen- und Entwicklungsländer). Insbesondere dort, wo Kriege, Waffengewalt oder Unruhen wüten und/oder große Umätze mit Drogenbekämpfung, Waffen ect. winken. Damit auch diese lukrativen Bereiche in den Händen der Aristokratie verbleiben. Innenabteilungen zur Strukturverstärkung (s.o.). Den Grundstein für diese Strukturen schuf wohl der Aristokrat Ignatius von Loyola. (1491-1556). Dafür 1622 sog. heiliggesprochen.

Das war der lange Weg der Aristokratie, um auch nach den Kolonialzeiten und der Säkularisierung die Fäden nicht an das sog. Volk abzugeben, sondern in den Händen zu behalten. Und damit ist die Aristokratie im weitesten Sinne gemeint, wobei es wohl Teile gibt, die insgesamt führend sind. Vielleicht diejenigen, die am stärksten ideell miteinander verbunden sind.

Durch diese sog. „Machtbündnisse“ und zusätzlichen „Netzwerke“ wird die „Gesamtmacht“ erweitert, ähnlich wie Schachfiguren auf dem Brett, die man zu den bereits vorhandenen hinzugewinnt. Dabei hat man stets die „Gesamtmacht“ im Blick. Und wenn eine der vielen Schachfiguren ausscheren möchte, bekommt sie es bei Bedarf mit der gesamten Struktur zu tun. Daher ist es für die allermeisten bequemer, ein funktionierendes Zahnrad am straff gespannten Seil zu sein (vgl. Bild).

Dazu eigene Abkömmlinge der Aristokratie mit wichtigen Aufgaben in Politik, Medien, Wirtschaft, NGOs, Literatur, Künste, Unterhaltung, aber auch Öko, Spirit, Gesundheit etc. Netzwerke, deren Mitglieder durch frühe kindliche Prägung wie Soldaten agieren, ähnlich wie Kanzlerin Frau Dr. Merkel, als Tochter eines Pastors. Ebenso in vielen Bereichen, die nicht prominent sind.  Wo man sich selbst täuschte, dort müssten die meisten Namenszusätze tragen. Einheiratungen, nichteheliche Kinder, Namen ohne Zusätze etc. Man fand zufällig eine Genealogie, wo die Familie des Erbauers des Eiffelturms, ein populäres babylonisches Symbol, vorkam, und man überrascht war, dass dort meist deutsche Familien ohne jedwede Zusätze auftauchten. Die zum Teil ein unauffälliges Dasein pflegen oder Verantwortung in allen möglichen Bereichen tragen. Im Management von ehemals königlichen Orchestern oder einst kaiserlichen Firmen bis hin zu Großgrundbesitzern, Einzelunternehmern und/oder Präsidenten von Rotariern (s.o.). Parteijugend. Mitglieder und „Förderer“ von sog. neureligiösen Strömungen (s.o.). Darunter heimische Abteilungen von internationalen Organisationen. Vernetzungen mit anderen einflussreichen Familien in Deutschland als spendende Bauunternehmer samt Erben-Öho-Spirits als Geldgeber oder Gründer von „Zukunfts-Projekten“; etc.

Wenn man selbst etwas herausfinden möchte, dann kann man hartnäckig sein. 🙂 

Gerade in ländlichen Regionen wie zum Beispiel in Spanien, Portugal, Italien oder Frankreich lassen sich diese einseitigen aristokratischen Machtverhältnisse wesentlich deutlicher erkennen, indem es dort weitestgehend nur eine sog. „Unterschicht“ und eine sog. „Oberschicht“ gibt. Und in Russland oder China dürfte dies vergleichbar sein. In Deutschland geht diese Gewissheit über jene einseitigen Machtverhältnises etwas unter, da jenes Land extrem dicht besiedelt ist und über ein breites Beamtentum, einen ebenso aufgeblasenen Öffentlichen Dienst und ein breitgefächertes, striktes Vereins- und Verbandswesen verfügt mit aufgeheiterten Parteien „zur einheitlichen Wahl“ in allen Farben. 🙂

Hilfsweise „moderne Inquisition“ durch strukturelle Überlegenheit
Ein Weltbild für alle bei nur scheinbaren Facetten

Jene numerische Überzahl gegenüber einer einzelnen Person ist somit ersichtlich. Diese ausschließlich mit Qualität gleichzusetzen, muss nicht in allen Fällen sein  Stattdessen Machtentfaltung bzw. sogar deren nahezu beliebigen Erstreckung, Auch das hat vielleicht mit dem sog. „Winkel“ als Symbol mitzutun. Jedenfalls wäre es recht kühn, alleine dagegen anzutreten. „Allein gegen die Mafia“, sozusagen. Solche Titel sollte man vielleicht ernster nehmen als diese stupiden Begrifflichkeiten für die politisch oder wissenschaftlich oder kulturell oder religiös oder spirituell oder sonst wie interessierten Menschen (Schubladen). Und „The Medien“ lassen sich nur (ganz  kurz) lesen wenn man diese Zusammenhänge kennt. Denn jene „lesen“ teils „die Medienauch. Daher behaupten jene, man könne sich nicht dagegen wehren (vgl. letzte Beiträge). Es wird somit bereits ein unerlaubtes „Machtspiel“ darin gesehen, wenn man nicht deren Weltbild und zudem noch deren täglichen Albträume weit darüber hinaus teilen möchte. Ein Weltbild für alle, gleich wie schräg dieses ist  Es hat sich somit nichts geändert, denn dies ist nichts anderes als Inquisition. Auch da man recht „eigen-frei“ bisher durchs Leben kam und körperlich vielleicht überdurchschnittlich robust für einen sog. unterbezahlten „Akademiker“ durch kindliche Prägung ist (Sport, Bewegung mit starken Jungs). Und man eben dadurch nicht automatisch Angst vor sog. Einschüchterung verspürt, wenn einer deren Knechte steif mit den Schultern zuckt bei all dem Frieden, den man dabei auszustrahlen versucht.  🙂  Aufgrund des Vertrauens in seine Reflexe kann man lange zuschauen, ob es diesmal ernst oder wieder „nur“ eine der vielen Einschüchterungen ist. Und Kunst als Kind in jüngsten Jahren festigt wohl zusätzlich den Eigensinn (allg. eigen-freiBeiträge, u.a. durchschaut! zurück zum eigen-freien „Gemüt“ – was ist das?). Bitte nicht mit Starrsinn verwechseln. 🙂 Mit sprunghaften Worten bedeutet dies: Man benötigt nicht unbedingt menschliche Adapter außerhalb seines selbst. 
Und viele passen sich eben von selbst an.
Über Los mit  Ticket „eigen-frei“.

An den selbsterlebten Schilderungen lässt sich erkennen, dass jene Kreise kein Interesse an Frieden haben, was sich an den weltweiten Zuständen leicht ablesen lässt. Nicht einmal die damalige Ankündigung, Sauberer Himmel abzuschalten, hatte diese Leute vor weiteren Unfrieden abgehalten, womit diese Webseite online blieb (zunächst auch zur „Selbstverteidigung“, bis man seinen eigen-freien Stil fand, denn diese Leute lange mental blockiert hatten).

Gleichwohl man niemals Mitglied in einer dieser Sekten war, kann man selbst bezeugen, dass diese sog. „Übermenschen“ i.S. von SPIEGEL ONLINE lediglich mit abgestandenem, fadem Wasser kochen und letztlich nur von ihrer „Gruppenmacht und -gewalt“ sowie von „Einschüchterung“ leben.

Hier mehr über diese antik-mittelalterlichen Kreise, die mit den heidnischen Kirchen unter einer verlogenen Decke stecken:

Wollen wir in „die Zukunft“ schauen? Mit Maya-Sonnenschutz und römischen Superbrei zurück zu den flammenden Göttern des Olymp i.S. der ägyptischen Oasis? Antikes „verhüllt“ bis in die Neuzeit?

Die Französische Revolution mit der Umstrukturierung der Feudalgesellschaft war hierfür wegweisend gewesen (vgl. z.B. The Oligarchy – Verstehen Sie noch, worum es geht?). Napoleons „Geist und Würden“, die ihm bloß „verliehen“ waren, leben bis heute! Bestätigt durch das „deutsch-fromme“ Bundesverfassungsgericht.


 Beitrag für Frieden: Libération mentale – Ausweg durch Erkennung des realistischen Rahmens

Der vorgenannte Link ist das Inhaltsverzeichnis zu: „Antik-moderner“ Faschismus – Nährboden für Ignoranz, Ängste, Extremismus und Fanatismus – „Halleluja“ als Freudengesang in nunmehr einheitlich-religiöser (Ur)Tradition – Ausweg durch Erkennung des realistischen Rahmens.. Weitere Infos: Freimaurer und Rosenkreuzer und Die Webseite von Sauberer Himmel ist zur Zeit kaum bzw. nur noch sporadisch erreichbar oder gar nicht – die Logen als Hort des Unfriedens zwischen Menschen und Das Feedback auf die letzten Beiträge fiel „grandios“ aus  –  Ernsthafte Aufklärung für alle Menschen, die noch über einen Gerechtigkeitssinn verfügen, über die wahren Zustände in dieser katholischen Logen-Welt des frommen Adels und  „Die Medien“: Russland und China sind die Bösen —- Und „die Logen“ gibt es nicht! Mit „eigen-frei“ neben diesen stehen (am Ende mit wenigen Tipps zum Zunehmen / Oder mag etwa jemand listig ab-nehmen? Wie die „Wahrheits“witzbewegung?) und Das wahre Geheimnis: Der „Staat“ im Staat – Quo Vadis? Noch mehr Infos, auch über seine eignen Erfahrungen und Eigener Hinweis + Gesamtausschau (denn Menschen in Europa – immer noch – nicht begreifen wollen/können) – Ausweg in einer napoleonischen „Willkür-Diktatur“ nur durch Selbstbestimmtheit und Platons Rutenbündel der Farbe „Braun“ dominiert bis heute unser Zeitgeschehen – „Echte“ Alternativen damals wie heute weder erwünscht noch zugelassen! Aber wie steht es mit einem selbst? und „Trio Infernale“? Entschied das Triumvirat Merkel, Macron und Johnson auf Krieg? Von „SPIEGEL-TERRIBLE“ über trivial bis zur Entdeckung des „Trias Dissociatie“ Trinitarisch-antike Wege zur Glückseligkeit und Die „Asche“ von Notre-Dame als Symbol der Zerstörung der „Alten Welt“? Update vom 17.04.2019: SPIEGEL ONLINE spricht tatsächlich von einem „Symbol“ für einen „europäischen Neustart“ / In der Büchse der Pandora liege die Hoffnung?
 

Wer Sauberer Himmel liest, weiß mehr als andere. 🙂 Spenden

Zudem ein wahrer Blog für Mensch, Tier und Natur: Welt der Tiere: Octopus trifft auf Adler – Verhältnis Mensch/Tier/Natur


 

 

Was hatte geholfen, all dies mental und körperlich bisher überstanden zu haben? Der Abbruch aller Kontakte aus diesen Kreisen, da sich ein Teil von diesen als „Retter“ aufspielte, was den Zwiespalt dieser Leute auf einen überträgt. Das Loslassen von materiellen Dingen, da man diese nicht vor diesen Kreisen verteidigen kann. Viel Zeit mit sich selbst. Viel Zeit in der Natur und mit wilden Tieren. Darunter ein Schlüsselerlebnis mit einer ganzen Delphin-Schule alleine in der Dämmerungsszenerie in der Nähe der Pointe du Raz (Bretagne) – wo man an jenem Abend total übermüdet gar nicht hinwollte, jedoch einem Impuls gefolgt ist (Stichwort: der Lehrer in uns selbst; vgl. letzte Beiträge und unten) -, die seitdem zunächst nur noch sporadisch und schließlich gar nicht mehr aufgetaucht sind. 🙂 Vgl.  z.B. Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen. Auch jene Taube hatte dem Gemüt geholfen, woran man sieht, dass jener Vogel – ähnlich wie Eulen, Adler, Löwen und Schlangen – von diesen Kreisen als Symbole missbraucht werden. Zeit unter jungen Menschen, die noch nicht vereinnahmt wurden. Vor allem durch Tanzen. Dazu Bloggen, Bilder bastekn und zurück zu den bereits als Kind geliebten Farben. Wenn Menschen einem unverhofft ein echtes Lächeln geschenkt hatten. Aber auch Selbstheilung, da man krank war, ohne dies zunächst bemerkt zu haben. Die Erkenntnis, dass man die Welt nicht retten kann vor diesen Kreisen, was die Seele befreit. Und die Dohlen als persönliche „Engel“. 🙂  Generell alle Vögel, zu denen man seit Kind eine enge Verbindung spürt.  Vgl. Ewig „Uneigen-unfreies“ Leben als Erwachsener? Eiserne, fromm-verkirchlichte „Bildungs“schläuche oder „eigen-frei“? Auch über Spezies wie aus diametral unterschiedlichen Werte-Welten wie z.B. echte und unechte Haie. und durchschaut! zurück zum eigen-freien „Gemüt“ – was ist das?).

Anm.: Das mit jenen Impulsen (s.o.) kennen vielleicht viele. Beispiel: Man stellt ein Glas an einer Stelle ab, wo es nicht hingehört. Man hält kurz inne, um das Glas woanders hinzustellen (Impuls). Man „hört“ nicht darauf und stößt dieses Glas später aus Versehen auf den Boden. Oder der Schlüsselbund, den man an einen Ort legt, wo dieser nicht hingehört. Man hält kurz inne, um ihn an seinen gewohnten Platz  zu legen (Impuls).  Tut es aber nicht. Später sucht man diese Schlüssel. Und an jenem Nachmittag verließ man seine Wohnung nur wegen des Einkaufens von Lebensmitteln. Danach hielt man kurz inne, da die Pointe du Raz „rief“. Und man tat es.  Und so könnte man sich angewöhnen, jenen Impulsen zu folgen. Man selbst kann daher diese Hysterie, was Mystik, Magie oder die eitle Spiritualität betrifft, die allesamt Grundlage für Spaltung, Fanatismus und Geheimniskrämerei sind, nicht nachvollziehen.  Stattdessen sollte man schlicht auf sein Herz hören (vgl. letzte Beiträge). Ein geeigneter Indikator, wo man selbst in seiner Entwicklung steht, könnte wohl sein, wie wilde Tiere in Freiheit (ohne Fütterung etc.) auf einen reagieren, da diese einen extrem feinen Spürsinn für das haben, was in uns vorgeht (ebenso junge Kinder, die unbefangen, d.h. noch nicht geprägt sind). In Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen wird anhand eines Videos geschildert, wie ein Delphin zwei Tauchern einen Denkzettel verpasste, nachdem dieser ausführlich an der Hand des einen Tauchers gerochen hatte. Dabei sollte jedoch bedacht werden, dass viele heimische Tiere prophylaktisch Reißaus vor uns nehmen (vgl. letzter Beitrag). Da die Logen die Jagd trotz ihrer synthetischen (menschenfeindlichen) „Jagdgegner“ noch nicht verboten haben, da der Adel gerne auf die Jagd geht. 🙂
Nicht umsonst war man laut Jägern sog. „Jagdgegner Nr. 1“. 🙂

Ach ja; und die Erkenntnis, dass „der Mensch“ nicht von Grund auf „böse“ sei, wie dies das menschenfeindliche Logentum über „die Medien“ und ihre sog. „Gutmenschen“ verkündet („Der Mensch“ bzw. „der Mainstream“ sei an allem Schuld; wie z.B. hier; so zerstört man selbst jedoch nicht die Meere oder Urwälder, aber die Aristokratie tut dies durch ihre Gier und ihre Feindlichkeit gegenüber dem Lebendigen; vgl. letzte Beiträge). Sondern, dass es entscheidend ist, wie Menschen geprägt werden, was durch deren Begleitumstände automatisch geschieht (vgl. insbesondere Warum trägt…  und Freimaurer und Rosenkreuzer und durchschaut! zurück zum eigen-freien „Gemüt“ – was ist das?).

Nachdem man über viele Jahre so belogen wurde, ist für einen „Ehrlichkeit“ ein extrem wichtiger Faktor geworden. Was bringt einem z.B. eine vegane Freundin, die auf Öko und Tierschutz macht, einen jedoch an der Nase herumführt und betrügt und indes verschweigt, dass sie aus diesen Kreisen kommt und bei der Trennung mit falschen Verdächtigungen und Polizei droht? Und diese Leute lügen sich auch untereinander an. Indem z.B. in der Bretagne erzählt wurde, man hätte seine Mandanten im Stich gelassen oder seine Frau verlassen etc., um Dauerurlaub zu machen. Dabei war man niemals verheiratet und ist dorthin gegangen in seiner Not, um den ausufernden Konflikt in Deutschland zu begegnen und seine verbliebenen Mandanten halten zu können. Und dadurch hat man gelernt oder wiedererkannt, was die wichtigsten Tugenden bei Menschen sind. Tugenden, die vom Herzen kommen und auf die man sich deshalb verlassen kann.

Anm.. Bei diesen vielen realen Tatsachen (s.o.), die eher negativ sind, ist es einem wichtig, dazu auch immer etwas positives zu schreiben.

 
 

Welt der Tiere: Octopus trifft auf Adler – Verhältnis Mensch/Tier/Natur

Hoffentlich lässt sich erkennen, dass dies eine Flöte ist, die jener Mensch spielt im Einklang mit den Tönen der Natur.

Man hat ja schon viel gesehen in der Natur. Und einiges gehört; darunter bestimmt auch Fabeln. 🙂 Darüber sollen jedoch selbst diese Fischer erstaunt gewesen sein. Man postet dieses Video, da es für beide Tiere gut ausging. Und man freut sich, dass die Fischer den Octopus in der Natur beließen, wo er hingehört, und nicht etwa auf den Teller.

Dass Adler manchmal auch schwimmen müssen, da sie nicht mehr aus dem Wasser kommen, wusste man. Z.B. wenn das Gefieder zu nass ist. Und wie schön, dass es Menschen gibt, die sich die Zeit nehmen, solchen in Not geratenen Tieren zu helfen.

Es lässt sich deutlich sehen, dass der Adler auf Hilfe vom Menschen hofft. Und daran erkennt man, dass selbst die wildesten Tiere durchaus mit uns Menschen „können“. Und wenn sich das Verhalten der Menschen gegenüber Tieren insgesamt etwas positiver gestalten würde, dann würden viele der Tiere nicht unbedingt Reißaus nehmen, wenn sie uns nur sehen oder riechen, wie das bei vielen Wildtieren noch der Fall ist. Insbesondere wegen den Jägern, die den gesamten Naturhaushalt drangsalieren dürfen trotz sog. „grünen Bewusstseins“ innerhalb der Gesellschaft. Gerade die heimischen See- und Steinadler werden in vielen Fällen vergiftet durch Bleischrot in der Nahrung (Wasservögel, Hasen, Kaninchen, Aas etc.). Viele Tiere schalten auf Nachtaktivität, um der Gefahrenquelle „Mensch“ aus dem Weg zu gehen. Etliche Tierarten würden sich jedoch auch tagsüber blicken lassen und sich nicht verstecken. Familien mit Kindern könnten dann durchaus Begegnungen mit Tieren in deren Freiheit genießen und nicht in Gefängnissen für diese wie Zoos oder gar Zirkus. Und hier wird dargestellt, dass auch Tiere, wie z.B. Delphine, Menschen helfen, die in großer Not sind: Das Zweite Leben von Jonathan 

Bei ca. Minute 10 wacht der Adler etwas aus seinem Schock auf und versucht intuitiv wegzufliegen, schafft es jedoch nicht.  Anschließend vergräbt er seinen Kopf in der Bordwand, damit er nichts sieht. Das erspart ihm Stress. Und das ist wichtig in solchen Situationen, in denen die Tiere bereits stark geschwächt sind und dadurch automatisch eine Höchstmenge an Stress erleiden. Förderlich war deshalb, dass der Retter den Adler bei seiner Hilfe nicht angefasst und ihn zunächst in Ruhe gelassen hat. Hier wurde kurz beschrieben, wie man eine im Straßenverkehr verunglückte Taube ca. einen Monat gesund „pflegte“, ohne diese auch nur einmal zuhause berührt zu haben. Da sie es nicht wollte und von Anfang an gezeigt hat, dass sie wieder gesund werden und das überstehen möchte. Die Art und Schwere der Verletzung ließ sich durch Beobachten erkennen, also dass keine Operation notwendig war. Ebenso der Heilungsprozess. Und an dem Tag, an dem es soweit war, hat sie es ganz deutlich gezeigt, auch wenn der Abschied schwer fiel: Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen. Man schreibt dies so breit, um zu zeigen, dass Tiere einem vermitteln können, wie mit ihnen umzugehen ist. Und dabei ist es eben kein Ausdruck von Tierliebe, dem Tier unnötigen Stress abzuverlangen durch Anfassen etc., wenn dies nicht erforderlich ist.

Ernährt wurde die Taube mit einer breiten Palette von Mischkost, damit sie selbst wählen konnte, was die Heilung vielleicht förderte. Darunter hochwertige geschälte Sonnenblumenkerne, Hanfsamen und Getreidesorten sowie alllgemeines Vogelfutter und spezielles Taubenfutter.

Noch mehr über Tiere z.B. hier: Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere).

Gerade an den Dohlen lässt sich exemplarisch erkennen, wie Tiere ihr Verhalten dem Menschen anpassen.  Diese wurden von der Wissenschaft als sog. „Rabenvögel“ klassifiziert. Zudem als sog. „Feind“ des Menschen durch die Land- und Umwelt“schutz“lobby Co.KG. Die sog. „Naturschutz“verbände können daher das Wort „Dohle“ nur minder aussprechen, ohne dabei den Begriff „Rabenvögel“ zu nennen.  Denken wir dabei an Hitchlocks „Vögel“, was bis heute auf die sog. „Rabenvögel“ zurückfällt.  Auch damit die Menschen Angst haben statt zu erkennen, wie nah sich Mensch und Rabenvögel tatsächlich sind. Diese Angstmacherei hat somit Programm. Dabei könnten die sog. „Rabenvögel“ durchaus als „Papageien-Vögel“ eingestuft werden. Sog. „Rabenvögel“ sind ausgesprochen intelligente und treue Tiere und haben ein hohes Interesse an gefestigten und vertrauensvollen Beziehungen. Überwiegend daraus resultiert die Menschenähnlichkeit dieser Vögel in vielen Verhaltensweisen. Und hier sieht man, wie nah sich Dohlen und Menschen sein könnten, wenn letztere die generelle Feindschaft zu diesen Tieren ablegen würden.


Ist das nicht nett, wie dieser Mann mit der Dohle umgeht? Und welch tiefes Vertrauen diese in ihn hat. Auch dies zeichnet jenen aus.

Dohlen sind „Alleskönner“. Hier lässt sich sehen, wie präzise diese mit ihren kräftigen Schnäbeln hantieren können. Auch hämmern wie Spechte. Dazu ähnliche Füße wie Greife. Dennoch äußerst aktiv und geschickt zu Fuß. Gleichzeitig besitzen sie überragende Flugfähigkeiten, Sowohl alleine als auch in kleinen Gruppen oder im Schwarm mehr als gewandt. Mit einer blitzartigen Kommunikation. Dazu höchst liebevolle Partner ein Leben lang, die ausgeprägt gerne miteinander schmusen. Deren Kinder werden unauffällig zur Welt gebracht und derart schnell in die Sozialstrukturen integriert, dass man diese kaum von den Erwachsenen unterscheiden kann.

Im Anhang des Dohlen-Beitrags und in Ewig „Uneigen-unfreies“ Leben als Erwachsener? Eiserne, fromm-verkirchlichte „Bildungs“schläuche oder „eigen-frei“? Auch über Spezies wie aus diametral unterschiedlichen Werte-Welten wie z.B. echte und unechte Haie wird beschrieben, dass selbst die gefürchtesten Haie in vielen Fällen versuchen, Konflikten mit Menschen aus dem Weg zu gehen.

Gerade in der heutigen Zeit wird überdeutlich, dass es weder einen effektiven Naturschutz noch einen effektiven Tierschutz gibt (Stichwort Artensterben etc.). Und auch die Mehrheit der Menschen leidet unter den heutigen Verhältnissen. Auf diesem Blog wird akribisch geschildert, woher diese generelle Feindlichkeit gegenüber dem „Lebendigen“ stammt und dass jene Ideologie sich anmaßt, beide Seiten der Medaille zu vertreten, womit die Bedingungen für Mensch, Tier und Natur stetig schlechter statt besser werden. Auch da die vielen echten Menschen-, Tier- oder Umweltschützer diesen „Betrug“ nicht erkennen und sich stattdessen instrumentalisieren lassen.

 
 

Die Webseite von Sauberer Himmel ist zur Zeit kaum bzw. nur noch sporadisch erreichbar oder gar nicht – die Logen als Hort des Unfriedens zwischen Menschen

Dieses Bild enthält zudem eine Anspielung, indem es kaum fassbar ist, wie viele Männer in Logen sind. Da deren persönliches Wohl ausschließlich von Erfolgsgeschichten abhängig ist. Aktuellen Angaben der Freimaurerei zufolge gibt es 500 Logen allein in Deutschland. Dies sind gewiss nur die offiziellen, da es noch andere Bünde gibt, wie z.B. die Rosenkreuzer, die überdem ein großes Netzwerk von sog. neureligiösen Vereinigungen unterhalten. Letztere treten häufig als „Kritiker“ der Kirchen auf, gehören jedoch zu diesen monarchischen Strukturen (Aristokratie) dazu. Insgesamt gesehen spielen auch Frauen eine Rolle in diesen Reihen, was sich allein anhand der Politik ablesen lässt. Indem Logen dasjenige miteinander verbinden, das durch rechtsstaatliche Grundsätze wie z.B. das Gewaltenteilungsprinzip getrennt sein sollte, macht dies jene Bünde allein aus diesem Grund, d.h. unabhängig von deren „schrägen“ Gesinnung (s.u.),  unvereinbar mit geltendem Recht. Und exakt dies dürfte die wesentliche Ursache sein, warum die allermeisten Mitglieder von Logen ihre Mitgliedschaft geheim halten. Zudem wird durch diese größtenteils getarnten Strukturen der Säkularismus gänzlich ausgehebelt.

 Die Unerreichbarkeit des Blogs und Backends, diese teils abgelöst durch endlos lange Ladezeiten, liegt an der letzten Veröffentlichung. Damit schneiden sich die dafür verantwortlichen Logen ins eigene Fleisch. Da lediglich eine selbstverständliche Bitte an diese gerichtet war. Notfalls geht es eben zur Bundesanwaltschaft (vgl. ebenso letzter Beitrag), auch wenn man dies nicht überleben wird.

Zudem wird deutlich, in wessen Händen die Technik und das Internet liegt trotz aller Beteuerungen von Datensicherheit oder sicherem Surfen etc. Auch das ist nur Show. Die Technik für das sog. „Volk“ ist weitestgehend Militärtechnik. Ebenso die in den Autos oder Smartphones etc. Ein Smartphone besitzt man selbst nicht, sondern nur ein ganz altes Handy.  Und selbst dieses benutzt man nur sporadisch. Man gehört einer Generation an, die aufgewachsen ist ohne dieses technische Gelump. Sämtliche Weltreisen während des Studiums (vgl. andere Beiträge) wurden ohne Handy und Internet angetreten. Dies funktionierte reibungslos. Und heute bilden sich die meisten Menschen ein, nicht ohne diese Technik auskommen zu können.

Anyway: Vielleicht merken jetzt einige, dass Sauberer Himmel der einzige echte Blog im Bereich „Wahrheit“ mit einer gewissen Breitenwirkung ist.

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Bundesverfassungsgericht: Napoleon „lebt“

 

Die Französische Revolution „gekürt“ mit der Umstrukturierung der Feudalgesellschaft war hierfür wegweisend gewesen (vgl. z.B. The Oligarchy – Verstehen Sie noch, worum es geht?). Napoleons „Geist und Würden“, die ihm bloß „verliehen“ waren, leben bis heute! Bestätigt durch das „deutsch-fromme“ Bundesverfassungsgericht.
 

Mehr Infos zu den Strukturen der heutigen Logen-Welt: Beitrag für Frieden: Libération mentale – Ausweg durch Erkennung des realistischen Rahmens / Freimaurer und Rosenkreuzer
 


 

Der zuvor erstgenannte Link ist das Inhaltsverzeichnis zu: „Antik-moderner“ Faschismus – Nährboden für Ignoranz, Ängste, Extremismus und Fanatismus – „Halleluja“ als Freudengesang in nunmehr einheitlich-religiöser (Ur)Tradition – Ausweg durch Erkennung des realistischen Rahmens. Weitere Infos, auch über seine eigenen Erfahrungen:„Die Medien“: Russland und China sind die Bösen —- Und „die Logen“ gibt es nicht! Mit „eigen-frei“ neben diesen stehen (am Ende mit wenigen Tipps zum Zunehmen / Oder mag etwa jemand listig ab-nehmen? Wie die „Wahrheits“witzbewegung?) und Das wahre Geheimnis: Der „Staat“ im Staat – Quo Vadis? Noch mehr Infos, auch über seine eignen Erfahrungen und Eigener Hinweis + Gesamtausschau (denn Menschen in Europa – immer noch – nicht begreifen wollen/können) – Ausweg in einer napoleonischen „Willkür-Diktatur“ nur durch Selbstbestimmtheit und Platons Rutenbündel der Farbe „Braun“ dominiert bis heute unser Zeitgeschehen – „Echte“ Alternativen damals wie heute weder erwünscht noch zugelassen! Aber wie steht es mit einem selbst? und „Trio Infernale“? Entschied das Triumvirat Merkel, Macron und Johnson auf Krieg? Von „SPIEGEL-TERRIBLE“ über trivial bis zur Entdeckung des „Trias Dissociatie“ Trinitarisch-antike Wege zur Glückseligkeit und Die „Asche“ von Notre-Dame als Symbol der Zerstörung der „Alten Welt“? Update vom 17.04.2019: SPIEGEL ONLINE spricht tatsächlich von einem „Symbol“ für einen „europäischen Neustart“ / In der Büchse der Pandora liege die Hoffnung?
 

Vielleicht nicht geeignet für ganz schwache Nerven, jedoch der blanken Realität und Wahrheit geschuldet: Das Feedback auf die letzten Beiträge fiel „grandios“ aus  –  Ernsthafte Aufklärung für alle Menschen, die noch über einen Gerechtigkeitssinn verfügen, über die wahren Zustände in dieser katholischen Logen-Welt des frommen Adels
 

Gleichwohl man sich wiederholt zum besseren Verständnis: Letztlich ist es so, dass sich diese Kreise seit Jahrhunderten getrieben sehen, ein „Werk“ auf Erden zu vollbringen. Und jeder, der daran nicht effektiv mitwirkt oder gar im Weg steht, wird als wertlos erachtet. Das erklärt auch deren latente Menschenfeindlichkeit, die sich an den Zuständen in dieser Welt leicht ablesen lässt, und die sich in vielen Fällen durch die frühzeitliche Prägung im Kindesalter – kommend aus jenen Kreisen – summiert. Es wurde viel darüber geschrieben, damit auch andere Menschen nachvollziehen können, was in dieser Welt geschieht und was in den Köpfen jener Leute stattfindet bzw. was diese antreibt.
 

Dabei brüsten sich diese „Strolche“ bis heute mit Caesars entrissenem „Schwert“: „Wir haben aus seiner Hand Rom und das Schwert Cäsars empfangen und uns als die Herren der Erde erklärt, die Einzigen, wenn auch unser Werk bis jetzt noch nicht zu Ende geführt ist.“ (Auszug aus: Der Großinquisitor – Aus: F.M. Dostojewskij). Das sog. „heilige“, jedoch eher „bockbeinige“ Papsttum gleichbedeutend mit „Repräsentant“ und „Thron“ des offiziell verlustig gegangenen „Caesarentums“. In Nachfolge der vorausgegangenen „antiken“ Weltreiche. Wohl jeder kennt die „antike“ Formalie der „zelebrierten Unterwürfigkeit“ inkl. sog. „Ring-Kuss“ aller wetlichen „Führungschefs“ und sämtlicher Königshäuser bei Papstempfängen. Medial weltweit in die „ehrwürdige“ Arena gesetzt. „Halleluja“!
 

Und hier sieht man die Besenalten vom verstaubten Angesicht des grenzenlos überalterten Knights of Malta. Einem Jesuiten-Orden, der die Weltpolitik für das sog. „Caesarentum“ (s.o.) lenkt. Gnadenlos in die Jahre gekommen. Nach außen zur Schau gestellte Reputation, innen bereits bis in den Kern verwest.

Man möge sich nur dieses Cover des Buches „Diktatur der Konzerne“ eines der bekanntesten sog. „Verbraucherschützers“ in Deutschland anschauen. Da kann es einem nur schlecht werden bei all dieser Gaukelei. Ausgerechnet in den Farben Rot und Schwarz, wie der Knights of Malta (s.o. Link) mit doch glatt 12 Pyramiden. Der Titel entspricht dieser typischen „Verbrauchertäuschung“ durch Verbände etc. Denn hinter dem Modewort des sog. „Klientelismus“ oder gar einer „Diktatur der Konzerne“ steckt in Wahrheit Platons von „universeller Würde“ getragene Aristokratie samt deren napoleonisch-geprägten Logen-Funktionalitäten, was „Manager“ und „Aufsichtsräte“ zu „Knappen“ des gefälschten „Blaublutes“ macht. Und nun erschließt sich für den einen oder anderen vielleicht auch das Emblem der Europäischen Union mit 12 Sternen auf Royalblau. Comprehendō?

Dass Sauberer Himmel einen blauen Header hat, ist dem Umstand geschuldet, angetreten zu sein, diesen blauen Himmel zurückzugewinnen, den diese Narren mit ihrem chemischen Mist versudelt haben. Nun weiß man wenigstens, warum dieses Geoengineering so massiv über die vielen  Jahre „verschleiert“ werden kann (s.o.). Allein anhand dieses Themas wird wohl jedem dieser Logen-Totalitarismus (s.o.) deutlich.

Einschub Ende

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Kaum hatte man Zzzz (vgl. letzter Beitrag) das mit der Bundesanwaltschaft mitgeteilt, was auch per Fax oder Brief funktionieren würde, ist der Blog und das Backend wieder aufrufbar. 🙂 Die Logen haben somit alle Bereiche der Gesellschaft im „Griff“ bzw. repräsentieren diese. Auch da die meisten Menschen aus dem sog. Volk sich ihrer Familie, Hobbys etc. widmen, ohne sich einzusetzen für das sog. Gemeinwohl. Dies schreibt man hier, damit es vielleicht einigen gelingen kann, ihre Illusionen zu begraben, sich der Realität zu stellen und damit beginnen, ein eigen-freies Leben zu führen.

PPS: Wen es interessiert. Die Logen können die Computer spiegeln. Hilfreich wäre dann nur ein Computer, mit dem man niemals ins Internet geht. Aber was bringt dann ein Computer? Als man damals sich von einem Teil seiner Mandantschaft trennte, da man herausfand, warum diese einen trotz Erfolge so piesackten, entwarf man ein Rundschreiben für diese Mandantschaft. Und während man dieses Schreiben anfertigte, erhielt man von Zzzz die Nachricht, dass man deshalb ein „Seppel“ sei.

Man selbst hatte sich bereits vor vielen Jahren dazu entschieden, sich mit der Power anzulegen, freilich ohne damals deren Strukturen zunächst erkannt zu haben. Jedoch hatte man bereits damals in Kauf genommen, deswegen umgebracht zu werden. Zudem hatte man sich als sog. „Jagdgegner“ über viele Jahre mit Hundertausenden von bewaffneten Jägern angelegt, die zumeist „Psychopathen“ sind (daher deren freiwilliger Blutrausch ausgelebt an Tieren). Während dieser Zeit wurde man auf Spaziergängen von Jägern mit der Flinte bedroht. Und eben nicht nur dann, wenn man sich vor Tiere gestellt hatte, um deren Leben zu retten. Und deshalb ist die heutige Situation keine Verschlimmerung, was die Bedrohung des eigenen Lebens betrifft. Man hängt natürlich an seinem Leben. Allerdings könnte man auch ohne Fremdeinwirkung verunglücken oder an einem Herzinfarkt etc. sterben. Und die eigene Meinung ist: Wenn man mit sich selbst im reinen ist und zur Liebe zu sich selbst gefunden hat, dann muss man vor dem Ableben keine Angst haben.

Natürlich hat man oft überlegt, Europa zu verlassen, da dort die Dichte von Kirchen, Logen und Sekten besonders stark ausgeprägt ist. In jedem Ort in Europa befindet sich ein Kirchturm. Das ist die Aristokratie. Aber wäre die Situation außerhalb Europas besser? Wenn man bedenkt, dass selbst riesige Inselstaaten wie Indonesien oder die Philippinen von wenigen aristokratischen Familien regiert werden. Und durch die Armut der dort lebenden Bevölkerungen würden sich die meisten Menschen aus dem sog. Volk für wenige Dollar in den Dienst dieser Familien stellen. Die Armut bzw. das Elend in diesen Ländern lässt diesen kaum eine andere Wahl.

In Frankreich traf man einen ehemaligen Soldaten, der noch recht jung war, beim Militär nach Auslandseinsätzen in Westafrika ausgestiegen war und als Türsteher in einem Tanzclub arbeitet. Man fragte ihn, ob er auf Menschen geschossen hätte. Er nickte, sagte jedoch, dass es darüber nicht sprechen wollte. Danach sagte er, dass das wichtigste auf der Welt Frieden sei. Und solche Begegnungen haben dazu beigetragen, dass man nicht damit aufhört, daran zu glauben, dass nicht „der Mensch“ das sog. „Böse“ sei, wie es überall zur Ablenkung heißt, sondern die Logen (bzw. die Aristokratie), obgleich dort die allerwenigsten etwas zu melden haben. Aber sie sind dabei und teilen dadurch alle Übeltaten, die weltweit von den Logen begangen werden. Und viele von diesen sind – selbst erlebt – ohne jedwedes Unrechtsgewissen, was diese nach der eigenen Meinung „schlimmer“ macht als einen Mörder, der seine Tat unmittelbar danach auf ehrliche Weise bereut.

 

Man selbst war kurz bei der Bundeswehr, da man sich verspekulierte. Man hoffte bis zuletzt – da die Dauer des Sozialdienstes damals noch extrem überlang war -, dass man ausgemustert wird, da man als Baby schwer lungenkrank war und auf der Intensivstation fast daran starb. Zugegeben, man simulierte, da man damals ein durchtrainierter Sportler war. Beim Bund selbst hatte man große Probleme mit den Vorgesetzten und musste Strafen wie am Fließband absitzen. Man war allein deshalb bei manchen Vorgesetzten „verhasst“, da diese beim Fußball keine Chance hatten, obwohl sie erwachsene Vereinsspieler waren (also dasselbe Problem wie mit den männlichen Komplex-Lehrern in der Schule: durchschaut! zurück zum eigen-freien „Gemüt“ – was ist das?). Wie durch ein Wunder bekam man dort eine Lungenentzündung und wurde nach relativ kurzer Zeit nachträglich ausgemustert. Diese hatte man wohl mental zu sich gerufen.  🙂 Da sich die Ausmusterung durch bürokratische Schlamperei verzögerte, erhielt man doppelten Lohn über Monate  (Krankengeld etc.), obwohl man längst zuhause war. Mit diesem Geld finanzierte man seine ersten Reisen während des Jura-Studiums, das man nahezu ohne Anwesenheit in der Universität erfolgreich absolvierte, so dass man sich durch die gewonnene Flexibilität etwas Zeit für das Reisen und Tauchen nehmen konnte.

Man hatte somit sein Leben – trotz Schwierigkeiten mit Erwachsenen – immer ganz gut „gemeistert“, bis diese abartigen Logen ins Leben traten und alles zerstörten.

 

Dadurch, dass diese Seite und das Backend nunmehr schon wieder nur sporadisch zu erreichen sind, gestehen sich die Logen ein, dass keine einzige echte „Gegen“stimme geduldet wird.

Das hat mit Logik zu tun. Indem mit jeder echten „Gegen“stimme das gesamte Lügensystem zwischen dem sog. „Bösen“ (Banken, Konzerne, Medien, Geheimdienste etc.) und dem sog. „Guten“ (Spiritualität, Ökologie, Wahrheit etc.), das in Wahrheit noch schlimmer ist (da die ideellen Bereiche der höheren Logen), auf das man ja selbst viele Jahre hereingefallen war, zusammenbricht.

Dass diese schrägen Herrschaftsverhältnisse der Aristokratie uralt sind (vgl. Beiträge), kann man Aussagen der sog. „Alten Propheten“ entnehmen, die sich teils darüber beklagt hatten. Über gesellschaftliche Probleme, die bis heute geblieben sind. Oder denken wir an Sokrates, der zum Tode verurteilt wurde, da er sich nicht in das „Establishment“ eingliedern wollte. Ebenso Schiller, der vergiftet wurde, während Goethe gehorchte.

Die Logen mögen deshalb bitte damit aufhören, sich bei philosophischen Ergüssen auf Schiller zu berufen. So schrieb neulich ein Platzhirsch in der Kulturbranche, ein eiserner Katholik, dass Schiller den „Wahn im Menschen“ ausgemacht hätte, die „finstere Mächte“ als Übel in der Welt sähen. Tatsache ist, dass Schiller exakt von diesen finsteren Gesellen ermordet wurde.

Man selbst wollte die endgültige Eskalation mit den Logen, die nunmehr begonnen hat, vermeiden, indem man damals Deutschland verließ, um auf Erfolg etc. zu verzichten und ein einfaches Leben am Meer zu führen. Aber die Logen haben den Krieg gegen die eigene Person auch dorthin gebracht. Die Logen sind somit für alles allein verantwortlich. Sie haben die Fehler gemacht. Und sie wissen nicht, wie man Fehler bereinigt. Jeder Rosenkreuzer und Freimaurer, gleich ob diese damit zu tun haben, sollten sich bis tiefst auf das eigene Blut schämen.
 

Freimaurer und Rosenkreuzer

Und die Führung dieser Leute möchte mit ihren „Zottelfingern“ einen sog. „Garten Eden“ auf der Erde errichten. 🙂 Wie lachhaft das ist.

Und bitte folgendes sich zum Abschluss verinnerlichen. Aktuelles Zitat eines alten Franzosen: Macron wolle die Monarchie etablieren und der fanatischste Teil des Adels (Logen) sei in Deutschland zuhause (Stichwörter Illuminati Bayern 1776″, „Reichchors“, „Auslöschung der Münchner Räterepublik“, „Nazis“, „Thule-Gesellschaft“ etc.). Und das hat sich bis heute nicht geändert. Vermutlich, aber man weiß es nicht genau, hat die „Thule-Gesellschaft“ bis heute die Erdenmacht. Auch wegen Anspielungen von Zzzz.

Realer Staatsstreich der Neandertaler – Wie „blaue Augen“ eine „postatlantische Spezies“ bis heute in die wilde und ungebremste „Raserei“ treiben! Heldisch-ideal?

Cassius Marcellus Clay (Muhammad Ali): „Nein, ich werde nicht 10.000 Meilen von zu Hause entfernt helfen, eine andere arme Nation zu ermorden und niederzubrennen, nur um die Vorherrschaft weißer Sklavenherren über die dunkleren Völker der Welt sichern zu helfen.“ (The hidden history of Muhammad Ali In: International Socialist Review, Ausg. 33, Januar–Februar 2004; zitiert nach Logen-Wikipedia 🙂 ). Hier war die Rede vom Melbourne-Shuffle (Tanzen). Ali bekannt für den „Ali-Shuffle“ (Beinbewegungen).

 

 

 

Man selbst kann nichts dazu, dass man blaue Augen hat. Und man wohnt u.a. mit einem sog. Farbigen unter einem Dach in einer WG. Dennoch hat der Logen-Kern durchgesetzt, dass man „rechtsradikal“ sein soll. Dabei sind jene Scheusale dies selbst. Dies mithilfe des Bundesverfassungsgerichts, obwohl man zuvor in allen Instanzen sich gegen diesen Vorwurf eines zunächst anonymen Rechtsanwaltes, der die Richter jeweils wunderte, erfolgreich verteidigen konnte. Damit begann der langwierige Prozess noch einmal von vorne und man verlor, weil die Richter eingeschüchtert waren durch das Bundesverfassungsgericht. Dieser Vorwurf tauchte nur deshalb auf, damit man isoliert wird und seine Stimme in der Öffentlichkeit verliert. Immerhin läuft gerade die Webseite wieder. 🙂

Viele würden sich vermutlich geehrt fühlen, wenn sie von der Spitze der Macht eingeladen würden (damaliges Zitat von Zzzz nebst Angebot, ein Hochgrad-Freimaurer zu werden: „Kuppel oder Opfertisch“). Einen selbst lässt dies jedoch kalt, da man sein  Selbstbewusstsein nicht aus dem Verhältnis zu anderen Menschen bemisst. Stattdessen aus sich selbst. Daher könnte man auch alleine auf einer einsamen Insel oder sonstwo leben, was viele verrückt werden ließe. Zudem wusste man bereits als kleines Kind, auf welcher Seite man steht, gleichwohl einem von Logenseite vorgeworfen wird, nicht erwachsen werden zu wollen. Aber was sollte dies an der eigenen inneren Einstellung ändern? Deshalb schließt man sich der Aussage des ehemaligen französischen Soldaten (s.o.) an: Das wichtigste unter Menschen ist Frieden. Schließlich möchte wohl niemand durch Gewalt umkommen. Und für einen selbst gilt dies auch in Bezug zum Verhältnis zwischen Mensch nnd Tier, die man ebenso über alles schätzt.

Grüße an alle, die nichts mit Logen zu tun haben, von Domi.

 
 

Letzte Bitte an die Tempelritter

Es gab schon über 1000 inoffizielle Bitten, die Sabotage gegenüber einem Menschen, die alle Lebensbereiche betrifft (siehe letzte Beiträge) einzustellen. Diesen endlos vielen Bitten wurde bedauerlicherweise nicht nachgekommen – seit vielen Jahren.

Man selbst hat nichts mehr zu verlieren (siehe letzte Beiträge). Es gibt jedoch Logenbrüder und Logenschwestern, die extrem viel zu verlieren haben. Auch deren diverse Tarnorganisationen.

Unter Einstellung der Sabotage versteht man selbstverständlich sämtliche örtliche Handlungen sowie die technische Sabotage der digitalen Arbeit. Logenbrüder und Logenschwestern sowie deren Organisationen dürfen ohne Sabotage arbeiten. Das möchte man selbst auch.

Man hat bisher diese Leute geschützt bzw. verschont. Dieser Schutz wird demnächst enden, wenn der Bitte nicht nachgekommen wird.

Abteilungen des Staates wurden bereits informell in Kenntnis gesetzt. Dadurch versprach man sich eine Besserung, die bisher nicht eingetreten ist.

Update: Man war kurz nach diesem Posting ausgesperrt. Vielleicht war dieser Blog auch allgemein nicht erreichbar. Das Fass läuft und läuft und käuft und läuft über. Außerdem war dies eine höfliche Bitte und es war von  „demnächst“ die Rede und nicht von „sofort“. Es soll ja Abhilfe geschaffen werden, damit ein Mensch nicht gänzlich alle Menschenrechte innerhalb der EU verliert. Stattdessen müssen diese wiederhergestellt werden. Schließlich nimmt man Logenbrüdern und Logenschwestern auch keine Menschenrechte weg. Und statt mal in sich zu gehen, wird sofort zurückgeschlagen. Weil diese nichts einstecken können und die Hose voll haben bis oben, in die Öffentlichkeit gezogen zu werden. Und man selbst wird gerupft, auch in der Öffentlichkeit mit Rufmord, übler Nachrede und was sonst noch. Einkehren und mal nachdenken. Denn man wird dies mit Sicherheit nicht nochmal über Jahre hinnehmen. Und dann ständig diese frechen Töne von Zzzz.

Zitat vom 6.12.2019

Was können sie schon dagegen machen…
Sie sind doch schon so gut wie verflucht..
Zeigen sie mich doch an Feigling

Zzzz

Ach ja? Warum dann derartige Panik-Drohungen wie am Fließband?

Außer Drohungen und Gewalt nichts zu bieten. Und diese primitiven Leute haben Einfluss. Einfluss bedeutet Macht. Und spiegelbildich kann man der gepeinigten Gesellschaft ansehen, was das bedeutet. Und bitte nochmal wer ist hier ein Feigling?

Zitat vom 7.12.2019

Zersetzung, Ausgrenzung,
Arbeitsplatzverlust:
die Methoden der Stasi sind wieder da!

Zzzz

Das hatte damals in der ehemaligen DDR weniger mit der Stasi zu tun als Funktionalität, sondern mit dem Machtgerüst der Logen. Unter der sog. Stasi konnte diese Logen-Ideologie „lediglich“ offener ausgelebt werden. Und diese Logen gab es vor der sog. Wiedervereinigung ebenso in Deutschland. Und gewiss auch danach. Und daran sieht man, dass die gesamte Politik eine einzige Show ist, um von dieser Logen-Ideologie abzulenken und um einen Schein zu wahren. Hinter den Kulissen geht es ganz anders zu. Und zwar so, dass es Menschen mit gesundem Gewissen übel werden kann. Aber so sieht die Praxis eben aus. Und wenn man sich dies verinnerlicht hat, dann kann einem die Tagespolitik keine Nerven mehr abverlangen, und man geht dann auch automatisch nicht mehr zur Wahl.

Man selbst  ist auch lange auf dieses Verwirrspiel der Logen hereingefallen. Indem man z.B. dachte, dass der SPD-Politiker Hermann Scheer ehrlich war, als er sagte:  “Der Feind sitzt innen, heute mehr denn je, und nicht mehr außen, er sitzt mehr denn je innen.” (Quelle: http://prenzlauerberger.wordpress.com/2010/05/11/gladio-in-deutschland/). Damit hatte er zwar auf der einen Seite recht. Jedoch sprach dieser Logenbruder nur von der sog. „Gladio“ und benannte die Logen mit keinem Wort. Kein Wort über die Aristokratie und deren Soldaten (Freimaurer). Zudem verschwieg er die damit verbundenen Strukturen, die sich über die neureligiösen Vereinigungen bis hin zu den Hells Angels ziehen. Und wenn manche meinen, dass eine sog. Revolution des Volkes auf der Straße Erfolg versprechen könnte, so muss man eben wissen , dass der  Kern der Logen über genug „Schlägertruppen“ verfügt, um sofort die zügellose Gewalt herrschen zu lassen. Die wahren Strukturen der heutigen Herrschaft sind den meisten Menschen daher gänzlich unbekannt.

Ferner lassen sich dadurch reale Bezüge herstellen, was unsere geschichtliche Vergangenheit vor der Entstehung der beiden geteilten deutschen Staaten betrifft. Und hätten wir einen Staat, der von den Logen unabhängig wäre, würde dieser alles in die Wege leiten, um diese Logen aufzulösen. Das wäre eine Wohltat für die übrige Bevölkerung, zumal diese die absolute Mehrheit darstellt.

1. Bestandserfassung aller Logen und der damit verbundenen Strukturen in Deutschland.
2. Bestandserfassung aller Mitglieder von Logen und der damit verbundenen Strukturen in Deutschland.
3. Auflösung der Logen und der damit verbundenen Strukturen in Deutschland wegen Gefährdung des Staates und dessen Bevölkerung.

Das war lediglich ganz kurzes Brainstorming, während man wegen Zzzz diese Zeilen schrieb. 🙂 

 
 

Zur Aufheiterung

Das oben rechts im Bild ist ein Andenkondor. Kann man dies erkennen? Dann ein Surfer, der von Delphinen sicher begleitet wird. Dazu eine Giraffe. die ihren langen Hals zum Trinken senkt. Das hat eine Elephantenmama mit ihrem Baby auf dieselbe Idee gebracht. Unten links, das ist ein Adlerrochen (Eagle Ray), der wie ein Vogel durch das Wasser fliegt. Daneben eine Seekuh, die es zum Beispiel in Indonesien gibt. Als Taucher am Meeresgrund sich befindend hatte man diese dort bei einem flüchtigen Blick nach oben zunächst mit einem Boot verwechselt. Eine Wasserschildkröte ist noch zu sehen und ein kleiner, ganz harmloser Riffhai neben ein paar bunten Fischen und Korallen.

 
 

Greta Thunberg: „Wir haben nichts erreicht“ – Liegt dies etwa am sog. „Polsprung“?

Das soll Greta Thunberg im Rahmen der seriösen Weltklimakonferenz von sich gegeben haben, so die Berliner Adelspost.

Die EU ruft den „Klima-Notstand“ aus, so SPIEGEL ON FIRE.

Verlassen wir das Logen-Theater und wenden uns besser der Realität zu, an der sich leider nichts geändert hat.

„Forscher sind sich sicher: Der Polsprung steht unmittelbar bevor“ – Gesamtschau

Gut zu wissen: Alle Klimabündnisse verschweigen den Polsprung! Warum?

Ist das noch Wetter oder schon Polsprung?

Sahara-Hitze und Golfstrom: Atlantic Meridional Overturning Circulation (AMOC) verändere sich – Ist das noch verhandelbar? Welche Rollen spielen geschwächtes Erdmagnetfeld und sog. „Polsprung“? Stichwort ebenso „Ozon“! 

Warum auch immer der Atlantik brodelt wie im Wasserkocher. Er tut es! Leider! Erkennen lässt sich zudem der starke Sog direkt an der Küste, der ehemals weitestgehend flache Strände zu nunmehr steil abfallenden Skisprungschanzen für das dynamische Meer macht. An den Stränden türmen sich die abgerissenen Wasserpflanzen wie noch nie zuvor. Daran sieht man, wie mächtig das Meer auch unter Wasser wirbelt. Ob sich das mit CO2 erklären lässt? Liebe aktive Greta Thunberg. Sehr geehrte ehrliche Frau vom hohen Adel namens Von der Leyen samt Planung für ein grünes, Co2-befreites Europa. Kannst Du bzw. können Sie das bitte wieder umkehren?

Am Verhalten des Meeres kann man deutlich erkennen, welchem Betrug das arglose sog. Volk  bei diesem Thema ausgesetzt ist. Sogar einem Betrug im strafrechtlichen Sinne, da diese „Klimapolitik“ dem sog. Volk unendlich viel Geld kostet. Nerven, Streit, Zeit.

Zudem stellt sich nach wie vor folgende konkrete Formel-Frage:

Polsprung + Geoengineering = ?

Im Spätsommer war der Atlantik in der Bretagne plötzlich an einem Tag ruhig, wie man es von früher gewohnt war. Ein sehr sympathischer Beach-Lifeguard mit langen Haaren sprach einen an und fragte, ob man ein Pro-Surfer aus dem Ausland sei. 🙂 Wohl, da man gerade eigen-freie Bewegungsübungen am Strand machte und in der Nähe ein Surfwettbewerb bevorstand. Man musste ihn enttäuschen mit „Nein“. Danach sagte er, wie schön friedlich das Meer heute sei.

Messungen der Zirkulation im Atlantik stellen Annahmen der Klimamodelle infrage

Dass das nordische Eis schmelze, niemand aus dem sog. Volk kann dies nachprüfen, erscheint nicht plausibel. Der Atlantik offenbare nämlich eine sog. „wichtige Ausnahme“ zur sog. „Erderwärmung“. Seit den 1930ern kühle sich der subpolare Nordatlantik ab. Hier hätte es 2015 sogar das kälteste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen gegeben. Das sagen gar die sog. „CO2-Potsdamer-Klimaforscher“. So ganz am Rande, da es zur offiziellen Story nicht passt. Ebenso, dass diese sog. „Kälteblase über dem Nordatlantik“ mit sommerlichen Hitzewellen in Europa“ zu tun hätte. „Detaillierte Messungen der Zirkulation im Atlantischen Ozean stellen Annahmen der Klimamodelle infrage“, meldete auch „Der Tagesspiegel“ am 31.01.2019. Es ist davon die Rede, dass sich der Golfstrom und die gesamte Atlantic Meridional Overturning Circulation (AMOC) verändern würden.

Klima-Debatte offenbart Totalitarismus

Statt sinnlose offene Briefe an Politiker und andere Funktionäre zu schreiben, sollten jene Autoren dieser verbreiteten „Schein-Briefe“ die Verursacher dieses Betrugs strafrechtlich zur Verantwortung ziehen. Das wäre sinnvoller, als hohle Briefe an graue Mauern zu schreiben. Das ist doch nur Show.  Jedenfalls sieht man an diesem Thema überdeutlich, wie dieser totalitäre Logen-„Pluralismus“ funktioniert. Ein großer Teil behauptet, es gäbe eine CO2-bedingte Klimaerwärmung. Der andere Teil behauptet, es gäbe überhaupt keine Veränderungen.
Und auf der Strecke bleibt die Wahrheit, da diese die allgemeine Bevölkerung nichts angehe. Stattdessen soll diese brav ihren Mund halten, auf ein Mädchen namens Greta Thunberg hoffen, und den Geldbeutel weit öffnen und permanent offen halten (sog. „Zahlschwein“; ohne die Bevölkerung oder Schweine beleidigen zu wollen). Dieses totalitäre Prinzip funktioniert, solange ein Teil der Bevölkerung zur Wahlurne geht und seine Stimme begräbt (Graburne). Und dieser „braune Chaot“, der von der ersten Stunde (eingesetzt) bis heute pseudomäßig über das Geoengineering sog. „aufklärt“ (d.h. an den Rand der Gesellschaft stellt), hat bis heute seine Diffamierungen gegenüber Sauberer Himmel und der eigenen Person auf seiner Startseite stehen, womit sich dieser „Zwerg“ von allein outet, zu welchen Kreisen er gehört. Dieser sollte damals auch als „Führer“ von Sauberer Himmel eingesetzt werden, was man verhindern konnte, indem man sich von „Gurken“ nicht nehmen lässt, was man selbst erschaffen hat (keine Beleidigung von echten Gurken 🙂 ).

Stattdessen Erdmagnetfeld, Sonne und Klima

„Welche Rolle das Magnetfeld zum Beispiel für das Klima spielt und über welche Prozesse es einen Einfluss darauf hat, das ist noch weitgehend unbekannt. Auch hier erwarten die Wissenschaftler bahnbrechende Erkenntnisse. Das Goldene Zeitalter der Magnetfeldforschung hat begonnen.“ (www.dw.com, 09.06.2014). Das Erdmagnetfeld scheint demnach in der Forschung einem „Schlüssel für Erkenntnisse“ zu entsprechen. Ausdrücklich das Klima betreffend. Von möglichen „bahnbrechenden Erkenntnissen“ spricht man im Rahmen empirischer Forschungen gewöhnlich nur dann, wenn man schon gewisse Hinweise oder Vorahnungen hat. die sich bereits in eine bestimmte Richtung verdichten. Konkrete Ergebnisse aus diesen „spektakulären“ Forschungen sind den Bevölkerungen jedoch (noch) nicht bekannt.

Selbst die offiziellen wissenschaftlichen Stellen räumen inzwischen ein, dass die Sonne einen stärkeren Einfluss auf das Klima besäße als bisher angenommen. „Die Sonne: Motor des Erdklimas“, umschreibt dies die Max-Planck-Gesellschaft.

Bereits in einer 1997 publizierten Arbeit stellte ein dänischer Wissenschaftler einen Mechanismus vor, wie Schwankungen der Sonnenaktivität auf das irdische Klima Einfluss nehmen (statt gebetsmühlenartig CO2). Eine Studie liefere neue Hinweise, dass die Svensmark-Theorie stimme und die Sonne einen verstärkten Einfluss auf das Klima besitze. Die Forscher um Henrik Svensmark vom dänischen National Space Institute veröffentlichten in der Zeitschrift Physics Letters A eine Arbeit, in der bewiesen werden soll, dass kosmische Strahlung tatsächlich in der Lage ist, auch die Bildung von Aerosol-Partikeln größer als 50 nm zu beeinflussen (hier der vollständige Artikel). Lesen Sie noch mehr [hier]. Sonne und All dürften zudem Einfluss auf das Magnetfeld der Erde haben.

Jenes zeigen auch die NOAA-Daten zur Lage des Magnetpols, die ähnlich zunächt schwach und dann immer stärker exponentiell verlaufen wie die Abnahme des Erdmagnetfeldes samt Umweltveränderungen inkl. „Klima-Notstand“ der EU (s.o.). Offenbar waren sich die dafür zuständigen Logen zunächst nicht einig, wie man mit dieser rasanten Polwanderung in der Öffentlichkeit umgehen sollte. Daher wurde zuerst vor einer Eiszeit gewarnt: KLIMA Glitzernder Tod“ (DER SPIEGEL 28/1981). Später distanzierte sich DER KNECHT SPIEGEL auftragsgemäß von seiner Warnung, indem es 2008 plötzlich hieß: „Klimaforschung: Eiszeit-Konsens der Siebziger ist ein Mythos“ (SPIEGEL ON FIRE, 22.02.2008). Die sog. drohende „glitzernde Todeseiszeit“ wurde somit als „Mythos“ selbst „zerschlagen“, indem plötzlich eine sog. „globale Erderwärmung“ über ein Gas namens CO2 konstruiert wurde. Damit Greta Thunberg trotz sog. „Polsprungs“ auf Welttournee gehen kann, während die Adelsfrau von der Leyen ihre CO2-Zukunftsvisionen für Europa der Weltpresse trotz sog. „Polsprungs“ vorstellen kann (s.o.). Wie „ehrlich“ diese sind.
Und welch großer Aufwand unternommen wird, die Bevölkerung zu täuschen.
Und dies hat wohl bestimmte Gründe (vgl. Gesamtschau).

Dass zunächst vor einer Eiszeit gewarnt wurde (s.o.), könnte daran liegen, dass die Abkühlung des sog. Golfstroms damals schon absehbar war (sog. „Kälteblase über dem Nordatlantik“; s.o.). Diese kann man in der Bretagne deutlich spüren, die längst ihr exotisches Klima, das dem Golfstrom geschuldet war, verloren hat und nordischer (und wesentlich stürmischer) wirkt. Man selbst hatte die Bretagne bereits als kleines Kind in den 70ern kennengelernt und war daher zunächst sehr erstaunt über diese Veränderungen. In der Bretagne wird behauptet, dass jene Veränderungen, auch die des Meeres, dem CO2-Anstieg geschuldet wären. Mehr Infos zur Veränderung der Meere, auch anhand von youtube-Videos,  u.a. hier: Polsprung: Die Politik schweigt – Wissenschaft: von ganz harmlos über halbgefährlich bis hin zur Unbewohnbarkeit ganzer Erdteile

Erdmagnetfeld sinkt rapide – Ergo: Sonneneinstrahlung nimmt zu

„Womöglich hat der nächste Polsprung bereits begonnen. Ein Indiz dafür ist, dass sich das Erdmagnetfeld seit Beginn der Messungen vor 175 Jahren bis heute um zehn Prozent abschwächte. Studien ergaben zudem, dass sich der magnetische Nordpol im vergangenen Jahrhundert um rund 1100 Kilometer von Alaska in Richtung Sibirien verlagerte.“ (weather.com, 01.01.2018)

Schwächeres Magnetfeld bedeutet mehr Sonnen- und Weltraumeinstrahlung. Das Erdmagnetfeld würde derzeit um das Zehnfache schneller als bisher angenommen sinken; Teile der Erde könnten unbewohnbar werden. (Focus Online, 06.02.2018)

Sog. „Polsprung“ könnte weitreichende Folgen haben

„Es klingt zunächst abwegig, aber Wissenschaftler glauben, dass es schon unmittelbar bevorsteht: Der Wechsel der Pole auf der Erde. Und das würde weitreichende Folgen für uns haben, denn das Magnetfeld der Erde ist ein empfindliches System, das uns vor jeder Menge Weltraumstrahlung schützt. Aber an manchen Orten ist es schon fast zusammengebrochen und Forscher werden langsam besorgt.“ (msn-Nachrichten, 18.05.2019).

Gesamtschau bzw. Überblick Polsprung

 

All dies spielt in der Klima-Debatte keine Rolle.

 

Eine Anmerkung noch, da einige Menschen vielleicht deshalb etwas beunruhigt sind. Soweit gleich mehrere sog. Nostradamus-Autoren und sich darauf nahezu mit Freude berufende Blogs einen großen Krieg und gravierende Umweltverwerfungen für 2019 anvisiert hatten (vgl .Gesamtschau), sozusagen als paradiesische Erlösung für die „törichte“ Menschheit, und dies bisher noch nicht eingetreten ist, so kann dies angesichts der weltweiten Zustände keine Entlastung sein. Sydney steht wegen riesigen Buschbränden trotz Greenpeace, Greta Thunberg und Von der Leyen unter Rauch. Ein Vulkan in Neuseeland bricht trotz erhöhter Aktivitäten dann doch relativ überraschend aus. Immerhin gibt es nun auch offiziell einen sog. „Klima-Notstand“ innerhalb der EU (s.o.). Und nach Weltfrieden sieht die heutige politische Lage „dank“ der wüst wirbelnden katholischen „Maria“-Logen nicht aus (Bild). Ob und wann was geschehen wird. Man selbst kann nur die Naturveränderungen und politischen Zustände beobachten und beschreiben (s.o.). Dass sich die höheren Logen seit Jahrzehnten auf einen sog. „Paradigmenwechsel“ vorbereiten, weiß man aus eigenen Erfahrungen mit diesen Kreisen ganz sicher (vgl. u.a. Gesamtschau / Freimaurer und Rosenkreuzer). Immerhin wurde man als Funktionalist für solche Projekte eingespannt, ohne dies zunächst bemerkt zu haben.
Danach kam es zum Bruch, was einem bis heute nicht „verziehen“ wird (vgl. Blog).

 
Sog. „Seher“ wie Nostradamus oder Irlmaier werden absichtlich als sog. „Wahrsager“ bezeichnet, da viele Menschen nicht an „Wahrsagung“ glauben. Auch vermögen sich nur wenige Menschen vorstellen, wie diese Techniken beschreiben konnten, die es damals noch gar nicht gab. Dabei muss man wissen, dass  diese sog. „Seher“ stattdessen sog. „Logen-Eingeweihte“ waren und es aller Voraussicht nach ein sog. „Altes Wissen“ gibt, das in den höheren Logen weilt und andere angeblich nichts angehe: Wollen wir in „die Zukunft“ schauen? Mit Maya-Sonnenschutz und römischen Superbrei zurück zu den flammenden Göttern des Olymp? Antikes „verhüllt“ bis in die Neuzeit?  „Es erscheint nicht vermessen zu behaupten, dass sich dieser Prozess ganz im Sinne der Meister zu vollziehen scheint. Es gibt in allen religiösen Überlieferungen nur einen Kern, eine spirituelle Essenz, deren Verkörperung die großen Eingeweihten und Erleuchteten sind, die über der Erde wachen.“ (Peter Michel: „Charles W. Leadbeater – Mit den Augen des Geistes – Die Biographie eines großen Eingeweihten“, Aquamarin Verlag, 1. Auflage, 1998)

Und auf welt.de hieß es oberdreist zynisch: „Nostradamus wusste, wann es wirklich dunkel wird“.

Vielleicht interessiert das einige: Man wurde damals selbst von Logenbrüdern gefragt, ob man den Zeitpunkt kennen würde. Dies dürfte aufzeigen, dass selbst die Leute aus den dortigen Reihen kurz gehalten werden, was dieses Wissen betrifft. Einem selbst wurde damals ebenso Ende 2019 genannt. Vielleicht war das falsch oder es verschiebt sich oder es passiert noch oder nicht. Denn man selbst ist kein sog. „Eingeweihter“, obgleich man über viele Jahre – wenn auch unbewusst – mit höheren Vertretern dieser Kreise recht nah zu tun hatte. Das eigene Wissen ist den Umständen geschuldet, dass man Erfahrungen mit diesen Kreisen gesammelt hatte, man zudem wissen wollte, mit wem man so viele Jahre verbracht hatte und das – auch aufgrund von Recherchen – erlangte Wissen einen schützen kann vor diesen Kreisen (z.B. vor Knast oder Anstalt etc., da man dann vollumfänglich dem Staat gegenüber auspacken würde). Man selbst unternimmt keine Maßnahmen für den sog.  Ernstfall (sog. „Polsprung“ etc.), da man für einen ausreichenden Schutz wohl mehr darüber wissen müsste, da die Schutzmaßnahmen wohl sehr speziell sein müssten, und man durch Erlangung seines inneren Frieden ein Ableben unter diesen Umständen in Kauf nehmen würde. Man selbst befindet sich derweil wohl an einer denkbar ungeeigneten Stelle ganz flach zwischen dem dynamischen Meer (s.o.) gelegen, wo der kleinste Tsunami bereits ausreichen würde, ohne irgendwelche Überlebenschancen zu haben. Aus Liebe zu Meer, Luft und Küste 🙂 . Selbst sog. „einfachste“ Bootsleute wie Mechaniker oder Fischer(sklaven) etc., die von alledem nichts wissen, fühlen sich dort nicht mehr ganz sicher (s.o. zur Dynamik des Meeres). Einer dieser hatte jüngst einen sog. „Albtraum“, dass der gesamte Ort vom Meer verschluckt wird, als er gerade auf dem Boot im Hafen stand und arbeitete.

Lieber alleine wie in schlechter Gesellschaft

Folgendes Zitat wurde neulich an einen gerichtet: „Gerne… Lieber alleine wie in schlechter Gesellschaft…“: Und so ist es für einen selbst. Viele andere würden vielleicht auch so entscheiden, wenn sie es wüssten statt sich über Themen wie Ökologie, Spiritualität, Wahrheit oder Alternative Gesundheit an diese Kreise – unbewusst – zu binden. Denn aus deren Händen kann nichts sinnvolles erwachsen, sondern nur entartetes-abartiges. Und damit dies nicht auffällt, werden deren Anhänger mit Begriffen gelockt wie „Goldenes Zeitalter“, „Garten Eden“ oder gar „Aufstieg in die 5. Dimension“. Gerade letzteres zeigt auf, dass es Menschen gibt, die an alles glauben. Aber noch gibt es sogar Menschen, die zur Wahlurne gehen (s.o.) und damit sogar noch an die Politik oder Verbände glauben. Gutgläubigkeit ist das, was diese Kreise gnadenlos ausnutzen; so wie bei einem selbst über viele Jahre. Auch da sich viele nicht vorstellen können, dass es solche Leute überhaupt gibt. Stichwort: gesunder Menschenverstand.
 

„Die Logen“ geben somit selbst zu, eine „schlechte Gesellschaft“ zu verkörpern. Nach dem Bruch (s.o.) hieß es sinngemäß, man wüsste dort nicht, wie man dies einem erklären sollte, da sich dort alles so „tief unter der Gürtellinie“ abspielen würde.
 

Man selbst war sich zunächst nicht sicher, ob all diese Beiträge „geduldet“ würden. Dass man noch online ist, dürfte wohl zeigen, wie fest diese die sog. „Macht“ und „Opposition“ verkörpern (vgl. Bild). Außerdem müssten diese wohl in mehreren entscheidenden Nationen die sog. „Macht“ verlieren, um auf Erden verdrängt werden zu können. Beispiel: Wenn die Logen in Deutschland in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg die Macht verloren hätten, warum auch immer, dann hätten wohl andere Nationen wie USA oder Russland, die ebenso von Logen gesteuert werden (Aristokratie), Deutschland besetzt. Und bis heute hat „die moderne Menschheit“ sich noch nicht verinnerlicht, dass es letztlich nur zwei Blöcke in dieser Welt gibt. Das ist die Aristokratie und das sog. „Volk“. Gerade in Deutschland fehlt dieses Wissen nahezu komplett (manch alte Menschen, die noch näheren Bezug zu den früheren Monarchien hatten, wissen das noch). Weiteres Beispiel: Warum lebt der syrische Präsident Assad noch trotz CIA, Mossad etc.? Weil er Aristokrat ist und mit den vorgeblich verfeindeten Nationen unter einer Decke steckt zu lasten seiner Bevölkerung. Und in den vorgeblich verfeindeten Nationen ist dies spiegelbildlich zu sehen. Comprehendō?

 

Bundesverfassungsgericht: Napoleon „lebt“

 

Die Französische Revolution „gekürt“ mit der Umstrukturierung der Feudalgesellschaft war hierfür wegweisend gewesen (vgl. z.B. The Oligarchy – Verstehen Sie noch, worum es geht?). Napoleons „Geist und Würden“, die ihm bloß „verliehen“ waren, leben bis heute! Bestätigt durch das „deutsch-fromme“ Bundesverfassungsgericht.
 

Mehr Infos zu den Strukturen der heutigen Logen-Welt: Beitrag für Frieden: Libération mentale – Ausweg durch Erkennung des realistischen Rahmens / Freimaurer und Rosenkreuzer
 


 

Der zuvor erstgenannte Link ist das Inhaltsverzeichnis zu: „Antik-moderner“ Faschismus – Nährboden für Ignoranz, Ängste, Extremismus und Fanatismus – „Halleluja“ als Freudengesang in nunmehr einheitlich-religiöser (Ur)Tradition – Ausweg durch Erkennung des realistischen Rahmens. Weitere Infos, auch über seine eigenen Erfahrungen:„Die Medien“: Russland und China sind die Bösen —- Und „die Logen“ gibt es nicht! Mit „eigen-frei“ neben diesen stehen (am Ende mit wenigen Tipps zum Zunehmen / Oder mag etwa jemand listig ab-nehmen? Wie die „Wahrheits“witzbewegung?) und Das wahre Geheimnis: Der „Staat“ im Staat – Quo Vadis? Noch mehr Infos, auch über seine eignen Erfahrungen und Eigener Hinweis + Gesamtausschau (denn Menschen in Europa – immer noch – nicht begreifen wollen/können) – Ausweg in einer napoleonischen „Willkür-Diktatur“ nur durch Selbstbestimmtheit und Platons Rutenbündel der Farbe „Braun“ dominiert bis heute unser Zeitgeschehen – „Echte“ Alternativen damals wie heute weder erwünscht noch zugelassen! Aber wie steht es mit einem selbst? und „Trio Infernale“? Entschied das Triumvirat Merkel, Macron und Johnson auf Krieg? Von „SPIEGEL-TERRIBLE“ über trivial bis zur Entdeckung des „Trias Dissociatie“ Trinitarisch-antike Wege zur Glückseligkeit und Die „Asche“ von Notre-Dame als Symbol der Zerstörung der „Alten Welt“? Update vom 17.04.2019: SPIEGEL ONLINE spricht tatsächlich von einem „Symbol“ für einen „europäischen Neustart“ / In der Büchse der Pandora liege die Hoffnung?
 

Vielleicht nicht geeignet für ganz schwache Nerven, jedoch der blanken Realität und Wahrheit geschuldet: Das Feedback auf die letzten Beiträge fiel „grandios“ aus  –  Ernsthafte Aufklärung für alle Menschen, die noch über einen Gerechtigkeitssinn verfügen, über die wahren Zustände in dieser katholischen Logen-Welt des frommen Adels
 

Gleichwohl man sich wiederholt zum besseren Verständnis: Letztlich ist es so, dass sich diese Kreise seit Jahrhunderten getrieben sehen, ein „Werk“ auf Erden zu vollbringen. Und jeder, der daran nicht effektiv mitwirkt oder gar im Weg steht, wird als wertlos erachtet. Das erklärt auch deren latente Menschenfeindlichkeit, die sich an den Zuständen in dieser Welt leicht ablesen lässt, und die sich in vielen Fällen durch die frühzeitliche Prägung im Kindesalter – kommend aus jenen Kreisen – summiert. Es wurde viel darüber geschrieben, damit auch andere Menschen nachvollziehen können, was in dieser Welt geschieht und was in den Köpfen jener Leute stattfindet bzw. was diese antreibt.
 

Dabei brüsten sich diese „Strolche“ bis heute mit Caesars entrissenem „Schwert“: „Wir haben aus seiner Hand Rom und das Schwert Cäsars empfangen und uns als die Herren der Erde erklärt, die Einzigen, wenn auch unser Werk bis jetzt noch nicht zu Ende geführt ist.“ (Auszug aus: Der Großinquisitor – Aus: F.M. Dostojewskij). Das sog. „heilige“, jedoch eher „bockbeinige“ Papsttum gleichbedeutend mit „Repräsentant“ und „Thron“ des offiziell verlustig gegangenen „Caesarentums“. In Nachfolge der vorausgegangenen „antiken“ Weltreiche. Wohl jeder kennt die „antike“ Formalie der „zelebrierten Unterwürfigkeit“ inkl. sog. „Ring-Kuss“ aller wetlichen „Führungschefs“ und sämtlicher Königshäuser bei Papstempfängen. Medial weltweit in die „ehrwürdige“ Arena gesetzt. „Halleluja“!
 

Und hier sieht man die Besenalten vom verstaubten Angesicht des grenzenlos überalterten Knights of Malta. Einem Jesuiten-Orden, der die Weltpolitik für das sog. „Caesarentum“ (s.o.) lenkt. Gnadenlos in die Jahre gekommen. Nach außen zur Schau gestellte Reputation, innen bereits bis in den Kern verwest.

Man möge sich nur dieses Cover des Buches „Diktatur der Konzerne“ eines der bekanntesten sog. „Verbraucherschützers“ in Deutschland anschauen. Da kann es einem nur schlecht werden bei all dieser Gaukelei. Ausgerechnet in den Farben Rot und Schwarz, wie der Knights of Malta (s.o. Link) mit doch glatt 12 Pyramiden. Der Titel entspricht dieser typischen „Verbrauchertäuschung“ durch Verbände etc. Denn hinter dem Modewort des sog. „Klientelismus“ oder gar einer „Diktatur der Konzerne“ steckt in Wahrheit Platons von „universeller Würde“ getragene Aristokratie samt deren napoleonisch-geprägten Logen-Funktionalitäten, was „Manager“ und „Aufsichtsräte“ zu „Knappen“ des gefälschten „Blaublutes“ macht. Und nun erschließt sich für den einen oder anderen vielleicht auch das Emblem der Europäischen Union mit 12 Sternen auf Royalblau. Comprehendō?

Dass Sauberer Himmel einen blauen Header hat, ist dem Umstand geschuldet, angetreten zu sein, diesen blauen Himmel zurückzugewinnen, den diese Narren mit ihrem chemischen Mist versudelt haben. Nun weiß man wenigstens, warum dieses Geoengineering so massiv über die vielen  Jahre „verschleiert“ werden kann (s.o.). Allein anhand dieses Themas wird wohl jedem dieser Logen-Totalitarismus (s.o.) deutlich.

 

 

„Eigen-frei“ als individuelle Lösung

 
Weiterer Schwerpunkt auf diesem kosten- und werbefreien Blog ist, wie man sein wertvolles Gemüt von den vielen Ohrfeigen dieser von A – Z quer-gesteuerten Gesellschaft auf eigenfreie Weise befreien kann.


 
 

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Sauberer Himmel war stellenweise offline gewesen in der Nacht. Das war ausnahmsweise kein Hack, sondern ein eigener Fehler. 🙂
Ergo: Wenn man etwas nicht kann, sollte man es zunächst unter Zeiteinsatz erlernen oder besser sein lassen.
Immerhin nahm man sich nachts die ausreichende Zeit, den Fehler zu finden und zu bereinigen.
Auch wenn man sich wundert, dass es nach dem Aufstehen schon wieder dämmert. 🙂 

 

Wer diese intensive, beständige und ehrliche Blog-Arbeit als informativ, erhellend oder auf andere Weise abträglich erachtet, darf gerne spenden. Auch wenn jemand „Mitleid“, bzw. besser Sympathie 🙂 , mit einem „Opfer“, bzw. besser Punchingball 🙂 , der sich im Speck suhlenden grau-vollen „RacheLogen“ hat (vgl. letzte Beiträge). Merci!

Spenden

Man schreibt gerne für das Gemeinwohl, jedoch keine Bücher, da diese statisch, d.h. unbeweglich, und schnell veraltet sind, und man sich mit deren Vermarktung auf den Markt und dadurch unter die Macht der Logen-Keule begeben müsste. Gewähr für künftiges Bloggen kann nicht übernommen werden. Aber immerhin ist man bis einschließlich heute online geblieben trotz der widrigen Umstände.

Anm.: Die sog. „Rache“, auch gegenüber dem sog. Volk, ist ein chronischer Ausdruck
der sog. „hochfeinen Persönlichkeitsschule“ der wordlwide
miteinander verknüpften Logen von A-Z.

PS: Dass man noch lebt, ist wohl dem Umstand geschuldet, indem man „Respekt“ genießt, dass man all jenes Fieses, was einem über viele Jahre widerfahren ist (und was allein schon mehrere Bücher füllen würde) überstanden hat und dabei noch stärker zu sich selbst gefunden hat.
Ihr miesen Logen. Wie kann man als Mensch so hinterhältig und fies sein?
Aber auch diese Frage wurde auf diesem Blog beantwortet.

 
 

Unglück in Augsburg: Erwachsene und Jugendliche – Empfehlungen wie Gewalteskalationen unter Umständen vermieden werden können

In Augsburg hat sich ein tragisches Unglück ereignet, bei dem ein Erwachsener durch einen Faustschlag eines Jugendlichen verstorben ist.

Auf diesem Blog ging es jüngst darum, dass man Menschen nicht in das Gesicht schlägt oder tritt, da dies dramatische Konsequenzen haben kann:

durchschaut! zurück zum eigen-freien „Gemüt“ – was ist das? (Stichwort: „Wo bleibt das Geschick? Von den „eigen-unfreien“ offiziellen Sportarten“)

Durch die Gewaltverherrlichung mittels Medien, TV, Kino und Games am PC sowie durch fehlende Perspektiven von zum Teil ausgegrenzten Jugendlichen in einer eisig-unterkühlten und wertelosen katholischen „Logen-Gesellschaft“ kann dies leider verhäuft vorkommen. Die Folgen davon können katastrophal sein, wie es das Geschehen in Augsburg höchst bedauerlicherweise gezeigt hat.

Anm.: Der heftige Shitstorm gegenüber der ermittelnden Polizei passt übrigens ebenso zu den letzten Beiträgen, da dieser systemisch und professionell erschien, z.B. durch Entführung von Benutzerkonten, Wortwahl etc. (Schlagwörter: Demoralisierung der Polizei und Spaltung von Polizei und Bevölkerung).

Auch da derartiges blitzschnell geschehen kann, vergleichbar wie in Augsburg, was viele Erwachsene unterschätzen, da ihnen die Gefahren nicht vollumfänglich bewusst sind.

Anm.: In jenem tragischen Fall soll der Schlag von der Seite erfolgt sein (dann vielleicht auf die Schläfe), was generell lebensgefährlich ist. Und daran sieht man allgemein, wie wichtig Bewegung und Überblick in solchen Situationen sind statt im Stand zu stehen (s.u.). Wenn dann sog. Verteidigungsexperten auf youtube raten, Angreifern auf die Schläfe zu schlagen, dann sind dies keine Experten, sondern nehmen den Tod von Menschen bewusst in Kauf. Hier sehen Sie einen echten brasilianischen Verteidigungsexperten, der mit Jiu-jitsu Brasileiro selbst Schwergewichte unter Kampfsportlern nahezu ohne jedwede Verletzungen neutralisiert.

Daher wurde hier jüngst ein selbsterlebter Fall geschildert, als man in Würzburg als Jugendlicher einem anderen Jugendlichen zur Hilfe eilen musste, während dieser schwer verletzt worden war durch Schläge und Tritte einer Gruppe von gewaltbereiten Jugendlichen, die Vereinsboxer waren:

durchschaut! zurück zum eigen-freien „Gemüt“ – was ist das? (Stichwort: „Kraft und/oder Geschick!?“)

Dies ging glücklicherweise für einen selbst gut aus, gleichwohl niemand unter den zahlreichen Zuschauern zur Hilfe eilte. Da man sich der Gefahr in jeder Sekunde bewusst war. Und deshalb angemessen unter Einsatz seines Verstandes und der Schnelligkeit als damaliger Ballsportler auf die ausufernde Gewalt jener Gruppe reagieren konnte, ohne diese dabei erheblich zu verletzen.

Anm.: Hier sieht man, wie ein Profi-Fußballer, der von seinen Mitspielern als besonders stark bezeichnet wird, einen Überfall mit Messern auf sich und seinen Teamkollegen Özil abwehrt. Dies hätte schiefgehen können, wenn einer der Angreifer gewillt gewesen wäre, zuzustechen. Besser wäre es gewesen, die auf dem Gehsteig liegende Tasche zu benutzen, um einen Puffer als Schutz zu haben. Bitte nicht täuschen lassen von angeblichen stilvollen Kampfkünsten zur Abwehr von Messerattacken. Diese werden zwar bei youtube weit verbreitet, funktionieren jedoch in der Praxis bei ernsthaften Angriffen allesamt mehr oder weniger nicht. Ebenso Karate, Taekwondo, Judo oder Aikido stoßen in der Praxis auf erkennbare Grenzen, da man sich dabei meist bewegungslos im Stand auf zuvor im bloßen Training erlernte Techniken verlässt, die nicht unbedingt greifen müssen. Desto wichtiger ist es, potentiellen Eskalationen bereits im Vorfeld mit Verstand und Übersicht zu begegnen. Dazu ist eine natürliche Wachsamkeit gefragt und ein gesundes Gefahrbewusstsein (s.o.), ohne dabei in chronische Ängste oder Paranoia zu verfallen.

Im Alltag eines jeden kann es jederzeit zu derartigen Gefahren kommen.

Deshalb ist beabsichtigt, in diesem oder einem neuen Beitrag darzustellen, wie man sich generell als Erwachsener (aber auch als Jugendlicher) verhalten könnte, indem man sich z.B. keinesfalls bei Begegnungen über Jugendliche stellt oder sich von diesen zu Disputen provozieren lässt. Auch da es viele Jugendliche gibt, die nicht besonders begeistert sind von dieser Erwachsenen-Gesellschaft (s.o.). Und dabei spielt es gewiss keine Rolle, welcher Nationalität diese Jugendlichen angehören.

Anm.: Leider sind weder die Politiker noch die Journalisten der heutigen Medien in der Lage, diese allgegenwärtige Problematik so darzustellen, dass daraus für die Zukunft etwas Vernünftiges abzuleiten wäre. Zumal die darauffolgenden Diskussionen hinsichtlich der Kamera-Überwachung den Opfern solcher Vorfälle nicht hilft, wenn dies blitzartig bzw. rasch geschieht (s.o.).

 

 

Zuvor soll jedoch dieses Beileid ausgesprochen werden gegenüber den Familien, Freunden und Kollegen/Innen des verstorbenen Mannes in Augsburg.

 

 
 

Das Feedback auf die letzten Beiträge fiel „grandios“ aus – Ernsthafte Aufklärung für alle Menschen, die noch über einen Gerechtigkeitssinn verfügen, über die wahren Zustände in dieser katholischen Logen-Welt des frommen Adels

Vielen Dank an eine gewisse Richtung für das ausgiebige Feedback. Man ist jedoch kein „protestantischer Ketzer“, da man keiner Religion angehört. Man ist so früh, wie es gesetzlich möglich war, aus der Kirche ausgetreten. Zur Firmung ist man als Kind eigenmächtig nicht erschienen, obwohl diese vorbereitet war. Man ist stattdessen ohne Vormund. Das heißt selbstständig und selbstbestimmt. Eigen-frei sozusagen, auch wenn dies einigen nicht passt. Und Ketzer ist man für diese Kreise allemal. Steht der Scheiterhaufen schon? Zudem wurde der Protestantismus längst vom Thron des Papsttum einverleibt. Stichwort Ignatius vom „alt-hochgepriesenen“ und „über-hochwürdigen“ schrägen Adel. Und das übrige veröffentlicht man besser nicht. Es bestätigt bedauerlicherweise das, was hier bisher geschrieben wurde. Und noch schlimmer. Wie „gesund“, dass die Basis der Freimaurer nicht weiß, wem sie angehört, sonst träfe diese nämlich ein Schock. So einfach lässt sich das Feedback zusammenfassen 🙂 .

Update: Nur eine Stelle noch zum besseren Verständnis. Das nachfolgende Bild, das man erneut erhielt, wurde hier bereits gepostet. Es enthält die versuchte Erpressung, einen Rechtsanwalt als sog. „Organ der Rechtspflege“ über langjährige Drohungen und Schikanen (bis zum Existenzverlust) zur Mitgliedschaft in einer Loge zu zwingen. Ein Schicksal, das schwer wiegt, einen jedoch befreit hat von den vielen Lügen dieser (gesteuerten) Gesellschaft:

ALSO WENN DU GLAUBST,
DASS DU DEIN LEBEN IM GRIFF HAST,
DANN SAG ICH ZU DIR.
GEHE ZUM TEUFEL, DENN DER TEUFER SPIELT..!

Ein Fall für die Bundesanwaltschaft. Aber was dann?
Auch dass dies hier heute bzw. gestern veröffentlicht wird bzw. wurde, hat ein Logen-Mensch alleine zu verantworten. Denn man schrieb ihm, dass man kein einziges Mail mehr von ihm erhalten möchte, ansonsten Anzeige. Eine Minute später kam diese Antwort mit einer Mail:
Was können sie schon dagegen machen…
Sie sind doch schon so gut wie verflucht..
Zeigen sie mich doch an Feigling
Zzzz
Null Respekt, null Anstand, bis es komplett eskalieren wird.
Bereits seit vielen Jahren hält das an, und obwohl man ständig persönlich angegriffen wird, von körperlichen
Angriffen und Drohungen (teils mit Waffen), Sabotage des Besitzes und Eigentums, Rufmord, Gruppen-Stalking,
Verletzung der Intimssphäre, illegale Überwachnung nach Belieben, Datenklau, sogar vorübergehende
Kriminalisierung, bis hin zum abgenötigten Existenzverlust, hat man diese Leute bisher persönlich verschont.
Friedensnobelpreis?

 
Wahrheiten können zunächst bitter sein, deren Kenntnis sollte jedoch befreien.


 Erst einmal tief und entspannt durchatmen, da „die Logen“ so sind, und es noch anderes gibt. 🙂 
 

Letztendlich geht es um Beugung, da eine Zusammenkunft durch Ekel und nicht durch Respekt oder gar Liebe erzeugt werden soll. Den Charakter eines Menschen brechen, um ihn bedingungslos gehorsam zu machen. Das mag mit vielen Menschen gelingen,, vor allem, wenn dies bereits in der frühen Kindheit geschieht. Dieses Prinzip haben die aristokratischen Jesuiten verfeinert. Einmal Jesuit, immer Jesuit, heißt es in deren Reihen. Allerdings gibt es wohl auch Menschen, die sich nicht beugen lassen, egal was geschieht. Echte Mauerblümchen sozusagen 🙂 . Das erfüllenste ist wohl, mit sich selbst genügsam zu sein, sich nicht mit anderen zu vergleichen oder nach Abhängigkeiten von anderen zu streben oder sein Gemüt davon abhängig zu machen. Ebensowenig von äußeren Reichtümern, die ohnehin rasch verblassen oder langweilig werden. Selbst lieber tanzen gehen durchschaut! zurück zum eigen-freien „Gemüt“ – was ist das? (dieser „Director’s Happy-Sense“ ist stetig undogmatisch „eigen-frei“-dynamo-organisch ohne stupides Zertifikat hiebfest unkontrolliert über die Erstveröffentlichung hinausgewachsen) Lesedauer: überschnittlich nicht ermittelbar oder die Tierwelt beobachten Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere). Tipp: Nicht immer nur reden. Fast überall wird unaufhörlich geredet. In Frankreich noch mehr als in Deutschland. Und wenn jemand mal kurz allein dasitzt, da der andere aufs Klo geht, muss sofort zum Display gegriffen werden. Man selbst mochte das Tauchen und mag das Tanzen, da man dabei mit Menschen zu tun hat, ohne zu reden. Dohlen schnattern auch nicht den ganzen Tag. 🙂 Worte durch Blicke ist auch Kommunikation.

Worte (reden) können Menschen oft trennen (Differenzen). Schweigen kann verbinden (Einklang).

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Zurück zu „den Logen“ (= menschliche Auswüchse)

Wenn sich dadurch ein Logen-Mitglied, das in der LogenHierarchie (s.u.)

nichts zu melden hat, beleidigt fühlt, darf dieses jederzeit eigen-frei aus seiner Loge austreten.

Diese sog. „Zersetzungsprogramme“,

(Zitat: „ABER SIE HABEN JA MIT ZEIT SPAß DARANN GEFUNDEN AN DIESER ZERSETZUNG)
mit denen Menschen entweder gefügig gemacht oder ausgeschaltet werden sollen
(z.B. Psychatrie wegen „Wahnvorstellungen“ attestiert durch listige Psychater; vgl. diesen Beitrag),
sind extrem einstudiert, so dass man gewiss nicht das erste „Opfer“ ist (vgl. Beiträge).
Sogar große Dienstleister beteiligen sich dabei mit dafür professionellen Abteilungen.
Immerhin wurde man zuvor vor dieser Sabotage des Anwaltsberufes durch Monopolisten „gewarnt“. 🙂 
(Zitat: „Wenn Sie natürlich irgendwo auf einer Liste stehen, dann werden Sie das merken. Dann fängt plötzlich die xxxxxxxx ohne jeden Grund an, Ihnen die Worte im Mund rumzudrehen und Sie stehen plötzlich wochenlang in der Kanzlei ohne Anschluss da (nur als Beispiel). (…) Ich nehme mal ein aggressives Beispiel: Reifen am Auto zerscheiden. So. Und jetzt? Beweisen kann man nichts, die Vorfälle häufen sich. Just in diesem Moment treffen noch andere Hiobsbotschaften ein.“).
Dieses Bild bezieht sich auf die äußere Freiheit. Da die innere Freiheit auch unabhängig von äußeren Umständen erlangt werden kann.

Das ist die Autoscheibe. Reifen und Fensterscheiben auch. Der Reifen einen Tag vor dem Geburtstag. Die Autoscheibe einen Tag nach dem Geburtstag. Alle Logen-Menschen – ohne Ausnahme – bitte schämen. Das fällt auf alle Logen zurück. Willkommen in der sog. freiheitlichen Bundesrepublik Deutschland und Europäischen Union. Dabei ist es so, dass Auslandsaufenthalte in der EU zur Konflikvermeidung keine Besserung brachten. Die Logen herrschen ohne Grenzen. Und mögen sich Logen-Menschen noch so bloßstellen dabei, indem ihre Masken fallen, und diese sich total lächerlich machen, müssen diese Befehlen aus Deutschland gehorchen und diese ungefragt, da kein Gewissen, umsetzen. Und andersherum vermutlich auch. Aber die meisten Menschen haben noch nicht begriffen, dass Grenzen und Blöcke nur Funktionen haben. Genauso wie Staaten, deren Abteilungen, Gemeinden oder Organsationen (Struktur). Und dieses nicht vorhandene Wissen führt zu Kriegen, die stets auf Kösten der Bevölkerungen gehen. Davon profitieren tun andere.

Man hat keinen Spaß (s.o.) an dieser Zersetzung, die bis einschließlich heute anhält, da dies auch eine Menge Geld und Ärger kostet, jedoch ist man mental stärker als diese verklemmten Logen-Menschen, die ihre triste Daseinsberechtigung aus der Abhängigkeit von einer Loge beziehen. Ähnlich wie ein Schüler, der sich sein Leben lang nicht von seinem strikten Lehrer lösen kann. Dazu, was wohl charakterlich, körperlich und durch Prägung als verwegener Kindheitssportler bedingt ist, keine Angst vor Menschen und deren Drohungen oder Gewaltausbrüchen (vgl. diesen Beitrag). Nur anfangs a bisserl vor dem Weißen Hai und Bullenhai 🙂 (vgl. Beiträge). Und das nur beim Schnorcheln, also nicht beim Tauchen. Zudem gewann man dadurch das Gefühl, niemandem mehr etwas schuldig zu sein. Denn man wurde derart zu Unrecht abgestraft, dass dies zu einer inneren Freiheit führt. Die Logen haben somit genau das Gegenteil von dem bewirkt, was diese mit einem vorhatten. Diese sind jedoch charakterlich nicht fähig, eigene Fehler einzugestehen (s.o. die Zitate). Und man selbst haderte oft in relativ einfachen Situationen, jedoch nicht bei Extremen. Die Anfangszeit war allerdings schwierig, da einem die gesamte eigene Welt weggeplatzt war, noch Emotionen im Spiel waren und man erkennen musste, dass man so ziemlich der einzige war, der sich stetig und vollumfänglich für Gerechtigkeit, Freiheit und Wahrheit engagierte, ohne in einer Loge zu sein (Zitat Logen-Mensch: Der Schein trügt, die Illusion ist perfekt“). Zudem konnte man zunächst kaum fassen, dass es derart gewissenlose und unehrliche Charaktere überhaupt geben kann (s.u. zum sog. gesunden Menschenverstand).

Anm.: Da man es gewagt hatte, die zweite Sachbeschädigung am Auto (Scheibe; siehe Bild) anzuzeigen, wurde man umgehend durch falsche Verdächtigungen vorübergehend kriminalisiert. Das ist mit Sicherheit ein allg. Logen-Prinzip, um von den eigenen Straftaten abzulenken und unbescholtene Bürger schmutzigst hinzustellen. So schmutzig, wie diese Leute sind.

Als der Konflikt mit den Logen damals entbrach, tauchten hin und wieder Logen-Menschen auf, die einen etwas vernünftigeren Eindruck hinterließen. Die einen beschwichtigten, da der eigene Gerechtigkeitssinn derart verletzt war, dass man kurz davor war, diese Leute persönlich zur Verantwortung zu ziehen. Das gab etwas Hoffnung. Aber letztendlich waren diese ebenso nicht ehrlich. Sie gaben Macht bzw. Einfluss vor, was sie gar nicht besaßen. Und es stellte sich heraus, dass es dabei geblieben war. Also, dass offenbar der fanatischte Teil der Logen es auf einen abgesehen hat. Und letztendlich wollten diese vor allem ihre eigenen Leute schützen und einen vielleicht selbst auch vor einem „Selbstmord“ bewahren, also wenn man es mit diesen Leuten persönlich aufgenommen hätte. Diese fühlen sich unantastbar (siehe Zitat oben), und wenn man diesen zu Nahe kommt, auch mit Erkenntnissen über diese selbst, dann könnte das Leben für einen schnell enden.

Daran sieht man, wie es in nahezu allen Bereichen ist. Die Menschen, die noch Gewissen besitzen, stehen unten an oder verduften. Während diejenigen, die kein Gewissen haben bzw. fanatisch sind, die Führungen bilden. Auch da diese alles vegrämen und nichts neben sich dulden. Je gewissenloser man ist, desto höher kann man aufsteigen. Und daher geht es in dieser Welt so drastisch zu.

Ein alter Franzose erkannte all dies. Indem er sagte, Macron wolle die Monarchie etablieren und der fanatischste Teil des Adels sei in Deutschland zuhause (Stichwörter Illuminati Bayern 1776″, „Reichchors“, „Auslöschung der Münchner Räterepublik“, „Nazis“, „Thule-Gesellschaft“ etc.). Und da der deutsche Adel das „Nazi-Regime“ an die Macht brachte, musste dieser – im Gegensatz zu anderen Nationen – dort besonders stark in den Hintergrund treten nach dem Zweiten Weltkrieg, was jedoch nichts an dessen Machtstellung änderte. Und dies vor allem wegen der Freimaurerei.

Beitrag für Frieden: Libération mentale – Ausweg durch Erkennung des realistischen Rahmens

Unter diesem Link werden die heutigen Machtstrukturen näher erläutert. Auch das Papsttum als Vertreter der ältesten Monarchien. Und so sieht man heute überdeutlich, wie die USA unter Trump von „den Medien“ nur noch verächtlich gemacht werden, da deren Rolle als „Weltpolizei“ langsam ausläuft. Der Kern des Adels in Europa möchte offenbar aus seiner listig-fies vorgeplänkelten Versenkung langsam wieder an die Oberfläche gelangen als sichtbares Zentrum der weltlich-religiösen Macht. Das hat mit Epochen zu tun, die jedoch miteinander verknüpft sind.

Daher gewiss kein Zufall, wie der katholische „Maria“-Adel plötzlich in Szene gesetzt wird, wie z.B. beim Adelsblatt SPIEGEL ON LINE (siehe auch noch unten): Der Adel – Zum Herrschen geboren? Warum viele Familien immer noch so mächtig sind. Und überhaupt kann bei SPIEGEL ON LINE der Kaiseradel gegen die Politik nur gewinnen: Die Bundesregierung und das Hohenzollern-Dilemma

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Update vom 10.12.2019: Ist das die aktuelle Reaktion von SPIEGEL ON ADEL-LINE auf diesen erhellenden Beitrag? Ende des Adels in Deutschland. Wie sich das plötzlich widerspricht zu den vorherigen Beiträgen auf SPIEGEL ON LINE (siehe oben und unten). Und so soll die Bevölkerung von der adeligen Wahrheit nichts wissen. Dabei kann SPIEGEL ONLINE zu keiner Zeit mit Anstand und Respekt schreiben, dass jemand verstorben ist. Sondern nur, dass jemand „tot“ ist („XY ist tot“; z.B. heute hier; oder vergangen hier oder hier oder hier etc.). Und exakt dies ist die herrschende Theosophie, die hinter dem religiösen „Maria“-Adel steckt und hinter SPIEGEL ON LINE (Verherrlichung des Todes – Leben nichts wert). Denken wir dabei auch an den symbolischen Totenkopf der Freimaurerei, der von dieser sogar stolz in Tageszeitungen präsentiert wird.

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Ob man selbst aristokratischer Herkunft ist, könnte nach den dummen Anspielungen dieser Leute und den darauffolgenden eigenen Recherchen möglich sein, lässt sich jedoch nicht sicher beweisen. Diese Leute kennen jedoch die entsprechenden Genealogien und wissen daher auch über die versprengten Teile. Da man selbst sog. „gutbürgerlich“ aufgewachsen ist und keinesfalls aristokratisch. Jedenfalls darf man sich nicht davon täuschen lassen, indem man meint, dass all diese Teile „von“ oder „zu“ in ihrem Namen tragen. Allein schon wegen der Einheiratungen. Daher hatte man ja die Herkunft seines damaligen Beziehungsumfeldes zunächst nicht bemerkt. In Frankreich hatte man eine gebürtige Hamburgerin getroffen, deren Mutter einen adligen Namenszusatz trägt, deren Vater jedoch „nur“ Freimaurer ist. Diese war ihrer in der französischen Karibik lebenden Familie ausgebüchst und lebt mit einem Bretonen, der Surfer ist, zurückgezogen und recht bescheiden auf einem Aussiedlerhof mit Permakultur und viel Natur außen herum. Durch die Verluste von Männern in Kriegen gab es zudem Adoptionen in den einen oder anderen Adelsgeschlechtern, wenn Töchter als Vollerben bzw. Nachfolger für Firmen, Gutshöfe und sonstige Vermögenswerte nicht vorgesehen waren. Daher ist es ohne die jeweiligen Genealogien kaum möglich, bei diesen Familien einen ausreichenden Überblick zu gewinnen. An Aussagen dieser Leute, wie z.B. „Du gibst Dich also lieber mit dem Plebs ab“, lässt sich erahnen, wie „volksfreundlich“ diese eingestellt sind. Und jener Kommentar fiel, nachdem man in Stromberg dem sog. Plebs bei Aufräumarbeiten nach einer Flutwelle half.
 
Nach aktueller Aussage der deutschen Freimaurerei gibt es allein in Deutschland 500 Freimaurer-Logen. Und das sind nur die offiziellen, da es ja noch ganz andere Logen gibt. Kann sich nun jeder das Ausmaß dieser Logen-Herrschaft, die sich auf alle Bereiche erstreckt, vorstellen? Diese vielen Logen werden nach Distrikten unterteilt, die jeweils einen „Vorsteher“ haben, so dass diese vielen Fäden in den Händen ganz weniger herrschsüchtiger Aristokraten (Adel) sich befinden (sog. Oberlogen). Und dann schreibt SPIEGEL ON LINE noch ganz dreist, dass der Adel „gerne unter sich“ bliebe. Dieser eigensüchtige und selbstverliebte Adel möge seine Herrschaft eingestehen, oder sich in seine klammrigen Verliese verkriechen.

Die Freimaurerei behauptet wörtlich, Menschen „besser“ zu machen.

Sie behauptet wörtlich, „in der Mitte der Gesellschaft angekommen“

zu sein: Und seit langem ging es der Gesellschaft nicht mehr so

schlecht wie heute. Und daran kann jeder selbst ablesen,

welche schräge und bekannte Ideologie diese Gruppe

aus willenlosen Soldaten anführt (vgl. Beiträge).

 

 


Das ist das einzige, was man für diese Leute und deren Führer tun kann.

Das mühselige, nach dem 2. Weltkrieg eingefädelte Verwirrspiel hat

ein Ende. Jetzt wissen alle Bescheid, die Sauberer Himmel lesen.

Und selbst Ignatius würde im Grab schockgefrieren, wenn er

 wüßte, wie tief das Niveau in seinen engsten Kreisen

gefallen ist. Daher benötigen diese Frontpersonen.

Da diese sich nicht blicken lassen können. Man

selbst ist gewiss nicht der erste außerhalb dieser,

die das herausgefunden hatten. Denn das kann

unglücklich machen. Wie z.B. John Lennon:

„Unsere Gesellschaft wird von Verrückten

geführt, für verrückte Ziele. Ich glaube,

wir werden von Wahnsinnigen gelenkt,

zu einem wahnsinnigen Ende, und ich

glaube, ich werde als Wahnsinniger

eingesperrt, weil ich das sage.

Das ist das wahnsinnige daran.“ 

Daher auf Ruhm verzichten,

und mit eigenfrei mental

sich befreien (vgl. Beiträge)


Immerhin sind die Memoiren bereits verfasst (vgl. letzte Beiträge).
Und wenn der „Cleaner“ doch noch vorbeikäme, und sich nicht
zuvor am Fußabstreifer die Beine bricht, ein Beweis mehr,
dass jene übelst hilflos und gar völlig verzweifelt wären.
Und kein Ignatius, sondern verweichlichte Memmen.

 

 
Dies ist nicht gegen die Basis der Freimaurer gerichtet.
Denn diese können dies nicht wissen. Deshalb
die strikte Abstufung in Graden.

 
 


 
PS: Bitte nicht mit einem Bürgerkrieg beginnen, denn dieser wäre das Sprungbrett für diese Kreise.
Polizei und Bundeswehr können längst durch getarnte Gruppierungen ersetzt werden.
Deshalb wird auf diesen so herumgehackt von „den Medien“. 🙂 
Ebenso Umweltverwerfungen könnten diesen dienen.
Daher diese beiden Themen auf diesem Blog. 🙂

Alles andere ist Ablenkung.
Auch von eigenfrei.

Danke für Ihr geschätztes Interesse
Um Wiederholungen zu vermeiden,
können Sie hier gerne stöbern

Man war viel von diesen gewohnt. Aber das Feedback (s.o.) hat
eine Form Schock ausgelöst, von dem man sich erholen muss.
Einen Schock, wie unumkehrbar hochfanatisch diese sind.
Einen Schock, wie unschlagbar grob vulgär diese sind.
Daher die vielen „künstlichen Feindbilder“ fürs Volk.
Um von sich selbst und deren Wahn abzulenken.
Einen Schock ohne Angst. Da befreit.
Versuchen Sie das selbst bitte auch.
Tipp: Von allen Darstellern lösen.

An den Ergänzungen lässt sich vielleicht sehen, dass der Humor zurückkommt und der „Schock“ (s.o.) gewichen ist. Denn die Existenz dieser Leute ist real, gleichwohl diese irreal anmutet mit einem gesunden Menschenverstand.

Freimaurer und Rosenkreuzer

„Die Medien“: Russland und China sind die Bösen —- Und „die Logen“ gibt es nicht! Mit „eigen-frei“ neben diesen stehen (am Ende mit wenigen Tipps zum Zunehmen / Oder mag etwa jemand listig ab-nehmen? Wie die „Wahrheits“witzbewegung?)

Ewig „Uneigen-unfreies“ Leben als Erwachsener? Eiserne, fromm-verkirchlichte „Bildungs“schläuche oder „eigen-frei“? Auch über Spezies wie aus diametral unterschiedlichen Werte-Welten wie z.B. echte und unechte Haie (Wert sein!)

durchschaut! zurück zum eigen-freien „Gemüt“ – was ist das? (dieser „Director’s Happy-Sense“ ist stetig undogmatisch „eigen-frei“-dynamo-organisch ohne stupides Zertifikat hiebfest unkontrolliert über die Erstveröffentlichung hinausgewachsen) Lesedauer: überschnittlich nicht ermittelbar

Die offiziellen Stellen der Freimaurerei wurden längst angeschrieben mit der Bitte, zu schlichten. Immerhin antworteten diese damals. Sie seien zur Neutralität verpflichtet (dies wohl nur offiziell, wie die Realität zeigt), was aufzeigt, welche Macht die Rosenkreuzer haben, mit denen man – ohne es zu wissen – privat und beruflich zu tun hatte, und sich nach Kenntiserlangung von diesen getrennt hatte, was diese einem nicht „verzeihen“ können. Man selbst ist auch nur ein Mensch, der Fehler macht oder sicher mal ungerecht war in Situationen, was man dann hinterher meist wieder bereut hatte. Aber man könnte niemals über einen langen Zeitraum seine Herkunft verschleiern oder so unehrlich sein. Wie soll das passen? Das Gewissen passt nicht zusammen. Es ist eine Gewissensfrage. Dabei muss jeder Mensch selbst entscheiden können, mit welchen Menschen er sein Leben verbringen möchte. Außerdem ist man gerne allein mit seinem Tun und muss nicht ständig Menschen um sich haben, wo es um Hierarchien, Gehorsam, Befehle und äußerlichen Schein geht. Man ist kein Machtmensch. Schließlich war man als Anwalt „gegen“ die Macht angetreten und nicht, um diese zu stützen zum Nachteil von arglosen Menschen. Dazu hatte man einen unkonventionellen Weg eingeschlagen und auf viel Geld verzichtet. Um sich dies alles nehmen zu lassen von Menschen, die nicht ehrlich waren?

Letztlich hatte man eine relativ lange Zeit mit Logen-Menschen oder deren Funktionalisten verbracht, bis einige etwas verdächtig wurden. Auch da deren Engagement nicht vom Herzen kommt, sondern eher wie eine Pflichterfüllung wirkt, so dass man mit der Zeit etwas stutzig wurde. Man wurde jedoch nie in eine Loge eingeladen oder gar eingeweiht. Die Einladung erfolgte erst nach Kenntniserlangung und Eskalation. Bestimmt auch als Maulkorb. Denn als Freimaurer muss man nach außen über solche Dinge schweigen. Und diese Einladung erfolgte wohl deshalb nicht, da man dort offenbar wusste, dass man reißausnehmen wird, wenn man dies erfährt, wozu es dennoch nach der Kenntniserlangung  gekommen ist.

Letztlich war man ein Revoluzzer, da man das heutige System bereits als kleines Kind komplett ablehnte (vgl. letzte Beiträge). Und nun weiß man, was man sich als Jugendlicher noch fragte. Nämlich warum sich diese nahezu ausnahmslos in den Netzwerken der Power verfangen, selbst ein Che Guevara als Agent, und die Seiten wechseln. Es bleibt einem in der Praxis nichts anderes übrig. Ansonsten Existenzverlust oder noch schlimmer, wie der eigene Fall es zeigt. Und selbst, wenn man bei der Power landet und nicht in deren Sinne funktioniert, droht einem dasselbe oder ein noch schlimmeres Schicksal, indem man dann gegen den sog. Ehrencodex verstößt. Und nun wird sicher auch verständlich, warum es so wenig Abweichler gibt. Diese wären quasi „lebensmüde“. Deshalb wurde an Kennedy, und anderen Politikern, ein Example statuiert, um weitere „Querköpfe“ davon abzuhalten. Allerdings gibt es immer noch Menschen, die an die Politik glauben. Und das sind – bis einschließlich heute – nicht wenige 🙂 .

Für einen selbst war der Erkenntnisweg jedoch ebenso ein langer Prozess gewesen. Als man damals bei Maischberger auftrat, was einer spontanen Empfehlung der ehemaligen Schauspielerin Barbara Rütting zu verdanken war (da der sog. „Nichtwähler“ in dieser Runde kurzfristig abgesagt hatte), wusste man auch noch nichts von diesen herrschenden „Logen-Strukturen“, obgleich man damals der Politik längst als sog. „Nichtwähler“ den Rücken gekehrt hatte. Daran sieht man, wie effektiv diese Machtstrukturen verborgen sind.  Da diejenigen, die das herausfinden müssten, wie z.B. die sog. „Wahrheits“witzbewegung, absichtlich davon ablenken und alles auf Funktionalitäten schieben wie ausländische Geheimdienste oder Bilderberger, Club of Rome etc. Oder gar auf sog. jüdische Familien, um den Antisemitismus zu erwecken und arglose Wahrheitssuchende damit an den Rand der Gesellschaft oder sogar in den Wahnsinn zu drängen. Da auch diese sog. „Bewegung“ nur Teil der Struktur ist, um die wahren Machtverhältnisse und -strukturen, vor allem die in Deutschland, zu vertuschen. Und so hat man selbst Verständnis mit jedem, der dies bisher noch nicht durchblickt hat. Man selbst hatte dies wohl nur so klar durchschauen können, indem man davon betroffen war und Erfahrungen mit diesen Leuten, die teils extrem getarnt sind, sammelte. Erfahrungen, die hier abstrakt wiedergegeben werden. Abstrakt bedeutet, ohne Logen-Menschen dabei bloßzustellen, zumal auch diese nur Zahnräder in einer riesigen Machtstruktur sind, die von relativ wenigen Häuptlingen fanatisch (s.o.) angeführt wird.

Es erscheint nicht vermessen zu behaupten, dass sich dieser Prozess ganz im Sinne der Meister zu vollziehen scheint. Es gibt in allen religiösen Überlieferungen nur einen Kern, eine spirituelle Essenz, deren Verkörperung die großen Eingeweihten und Erleuchteten sind, die über der Erde wachen.“ (Peter Michel: „Charles W. Leadbeater – Mit den Augen des Geistes – Die Biographie eines großen Eingeweihten“, Aquamarin Verlag, 1. Auflage, 1998).

Erleuchtet mit wessen Geist? Lassen wir das besser an dieser Stelle. Charles W. Leadbeater jedenfalls wird hochgeehrt in diesen Kreisen als Verschmelzer („spirituelle Essenz“) von Weltreligionen, Weltanschauungen (insbesondere Buddhismus) und Spiritualität. Wollen wir in „die Zukunft“ schauen? Mit Maya-Sonnenschutz und römischen Superbrei zurück zu den flammenden Göttern des Olymp? Antikes „verhüllt“ bis in die Neuzeit? zeigt diese Zusammenhänge zwischen Religionen, Spiritualität und Politik, die letztlich einem sog. „antiken Vermächtnis“ geschuldet seien, etwas auf.

Letztlich ist es so, dass sich diese Kreise seit Jahrhunderten getrieben sehen, ein „Werk“ auf Erden zu vollbringen. Und jeder, der daran nicht effektiv mitwirkt oder gar im Weg steht, wird als wertlos erachtet. Das erklärt auch deren latente Menschenfeindlichkeit, die sich an den Zuständen in dieser Welt leicht ablesen lässt, und die sich in vielen Fällen durch die frühzeitliche Prägung im Kindesalter – kommend aus jenen Kreisen  – summiert (vgl. hierzu Beiträge auf diesem Blog). Es wurde viel darüber geschrieben, damit auch andere Menschen nachvollziehen können, was in dieser Welt geschieht und was in den Köpfen jener Leute stattfindet bzw. was diese antreibt.

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Weg Weg 

Weg  Weg Weg 

Weg  Weg Weg Weg  

Weg  Weg Weg Weg Weg 

Weg  Weg  Weg  Weg  Weg  Weg Weg 

Auch wenn Wahrheiten zunächst bitter sein können, gibt es „eigen-frei“ zur Wahl der Wege ….

 
 

Freimaurer und Rosenkreuzer

Wer stehend dort am blanken Wegesrand?
Mit belehrendem Stock in gottleerer Hand?
Skeptisch frommer Tempel ohne Vaterland?
Gar raumlos in der schier trostlosen Fülle?
Großer Applaus schallend ohrgeschmückt?
Bloß nicht hallend wie eine Kirchenmaus?
Nur für die Fröhlichen kein fieser Schmaus?
Wie ein zürnender Altar des gebockten Graus?
Von den Glücklichen im Herzen gescholten?
Gehoben sich selbst vor den Freudlosen?
Gepriesen in Opern der sich Heuchelnden?
Zur Rechten, zur Linken und weit hinaus?
Blinde Reiter des Weinens im leidigen Garaus?
Im Schmerz neidvoll über das Volk erhoben?
Jenes bestohlen, belogen, ohne Maß betrogen?
Nur keine Wonne der Wahrheit im holden Chor?
Hohl fallende Worte aus wahnvollen Emporen?
Abgrundnah am Hang der seelenlosen Schwere?
Allmächtig wie Schuppen im schütteren Haar?

Freimaurer

Weg Weg 

Weg  Weg Weg 

Weg  Weg Weg Weg  

Weg  Weg Weg Weg Weg 

Weg  Weg  Weg  Weg  Weg  Weg Weg 

Auch wenn Wahrheiten zunächst bitter sein können, gibt es „eigen-frei“ zur Wahl der Wege ….

Menschen, die sich von Parteien mental binden lassen, sind getäuscht worden. Menschen, die sich von Verbänden mental binden lassen, sind getäuscht worden. Menschen, die sich von kirchlichen, spirituellen oder esoterischen Richtungen mental binden lassen, sind getäuscht worden. Menschen, die sich von den Medien mental binden lassen, sind getäuscht worden. Menschen, die sich von Wahrheitsaposteln mental binden lassen, sind getäuscht worden. Menschen, die an überhaupt nichts glauben, sind ebenso getäuscht worden. Daran lässt sich sehen, wie weit die Täuschung der Bevölkerung gediehen ist. Ent-täuschung kann zunächst die Konsequenz sein. Bis zur Erlangung der „eigen-freien“ Selbstbestimmung, die automatisch fruchtbarere Wege eröffnet.

Dies könnte auch nnter Heranziehung von Tieren jedem logisch erscheinen. Kommt ein Spatz geflogen, der zwei Dohlen auf einem Zaun sitzen sieht. Er lässt sich daneben nieder und fragt die Dohlen: „Hey, wie geht es euch beiden?“ Antworten diese: „Uns geht es gut. Dir kleiner armer Spatz jedoch bald nicht mehr!“ Dieser sieht verdutzt die beiden Vögel an. Um sich zu vergewissern, fragt er nach: „Was meint ihr, warum es mir demnächst nicht mehr gut gehen soll?“ Antworten die vermeintlichen Dohlen: „Da wir zwei Turmfalken sind“. Und diese beiden Falken waren noch ehrlich zum nachfragenden Spatz. Ehrlich wie auffällige Blüten, die sich nicht verstecken oder verstellen, sondern uns mit ihrer wilden Schönheit authentisch entzücken.

 

 

Stille, Musik, Tanzen, Liebe, Freude, Begegnungen, Respekt, Ehrlichkeit, Zuhören, Beobachten, Verstehen oder was sonst noch so an „eigen-freies“ Ihrer Wahl? Was gilt es für Sie neues oder altes zu

entdecken?

Das Gleichnis von der Perle                                    von Domi                                          Population!? Wem dient?
 
Viele meinen wohl, dass ihnen Änsgte im Weg stehen, um ein authentischeres oder „eigen-freieres“ Leben mit viel Selbstbewusstsein führen zu können. Welche Ängste wären das? Hoffentlich ist bei den Schilderungen in den letzten Beiträgen über eigene Erfahrungen und Erlebnisse auf Reisen oder als Jugendlicher nicht der Eindruck entstanden, dass man selbst ein verwegener, völlig angstfreier Abenteurer wäre. Wer genau gelesen hatte, sollte erkannt haben, dass man selbst auch gewissen Ängsten unterliegt. Als man z.B. beim Schnorcheln unter Angstantrieb vor einem Bullenhai davonschwamm, da dies für einen damals die erste Begegnung mit einem Großhai war (und dann gleich mit „Zambi“).  Oder dass man das Fliegen (zuletzt 2001) nicht als angenehm erachtet, da man bedauerlicherweise keine eigenen Flügel für den Notfall hat. Und die Praxis zeigt, dass selbst die besten unter den Bergsteigern verhängnisvoll abstürzen. In einen Heißluftballon würde man sich deshalb niemals begeben. Und wenn doch, gezwungenermaßen z.B., dann würde man sich wohl die gesamte Fahrt auf den Boden im Korb legen und hoffen bzw. beten, dass nichts passiert und dies bald vorüber ist. So wären alle Menschen angstfreier, die bereits einen Heißluftballon im Stehen beflogen haben. Aber darum geht es nicht, da man selbst z.B. zwar einen riesigen Respekt, aber keine Angst vor Wasser hat (Meer, Fluss etc.). Da man für sich selbst meint, dass man dort wieder irgendwie mit seinen Fähigkeiten herauskommt (vgl. z.B. Erfahrung in einer starken Rippströmung). Bei all der Liebe zum Wasser. Und das Meer könnte sich noch so aufbäumen oder kalt sein. Dennoch würde man versuchen, dort einen Ertrinkenden zu retten. Somit hat jeder wohl seine Ängste, und man sollte sehen, wie man diese auf ein realistisches Maß bringt. Z.B. durch entsprechende positive Erfahrungen, die einem Vertrauen geben und Ängste nehmen oder reduzieren können. Daher handelt es sich auf diesem Blog auch generell um sog. Ängste. Jedenfalls sollten diese einem gesunden Selbstbewusstsein und -vertrauen nicht im Weg stehen.
 

                                                                                                        Das Gleichnis von der Perle

 
daß er mußte in ein Schiff treten und auf dem Wasser sitzen … durch Gleichnisse … sprach er zu ihnen.

Ein Perlentaucher brachte eines Tages zwei Muscheln an Land. Die eine war eine gewöhnliche. Die andere trug eine kostbare Perle in sich. Der Taucher zeigte den Neugierigen am Hafen seinen Fund. Neid und Missgunst entbrannten unter den anwesenden Menschen. Diese Perle sei die schönste im ganzen Land, orakelte man. Zank entstand! Schließlich bot man dem Taucher einen ganzen Barren Gold für diese eine Perle an. Da kam ein armer Mann des Weges. Dieser fragte den Perlentaucher, ob er eine der Muscheln essen vermag. Ein Gut dafür tauschen könnte er nicht, da er nichts anderes als seine eine Kleidung besäße. Der Taucher antwortete, er hätte zwei Muscheln gefunden. Die eine sei eine gewöhnliche. Die andere trüge eine Perle in sich. Er fragte den Mann, welche dieser beiden Muscheln jener besitzen wollte.

Der Mann entschied sich für die Muschel ohne Perle. Der Taucher verstand indes nicht: „Hast du denn keine Augen im Kopf? Bist du etwa blind, um nicht sehen zu können, dass alle Menschen diese kostbare Perle begehren und nicht die Muschel an sich?“ Daraufhin antwortete der Mann: „Ich bin nicht blind, aber hungrig gewiss. Und würde ich die Muschel mit der Perle verzehren wollen, so würde nicht dieser Hafen trügerisch ersticken, sondern womöglich ich selbst.“ Der Taucher verstand auch diese Worte nicht und händigte dem Mann die Muschel ohne Perle aus. Dieser zögerte nicht und aß sie auf. Seine Existenz war sonach für jenen Tag gesichert. Morgen würde er im Hafen wieder auf einen Taucher mit Muscheln treffen. Und es geschah! Und welche Geschichte nahm die Perle? Diese fand sich im Besitz eines Spekulanten wieder. Für mehrere Barren Gold ließ sie dieser versiegelt in ein Museum außer Landes bringen. Perlentaucher und Spekulanten aus aller Welt besiedelten sodann den Fundort. Doch nie wieder konnte auch nur eine einzige Perle wie diese aus dem Meer geborgen werden. Nun aber gibt es dort keine Muscheln mehr. Von Hunger geplagt und vertrieben, blieb den Bewohnern aus dem Hafen nichts anderes übrig, als mit ihrem Restgut in eine weit gelegene Stadt zu ziehen. Wo diese nun ein würdeloses Leben fristen. Und was geschah mit dem Mann? Fliehend indes betrat dieser ein Schiff; auf dem Wasser sitzend und als Ketzer „verunglimpft“ sprach er in Gleichnissen zu der aufbrechenden Meute im Hafen.

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Nicht die Perle ist das Problem, wie jetzt bestimmt viele meinen, sondern wie wir Menschen mit dieser umgehen. Daraus folgt, nicht Reichtümer sind das Problem, wie viele denken, sondern wie wir mit diesen umgehen. Das Leben soll schließlich reich und nicht leer sein. Reichtum sollte daher nicht auf materielle Dinge reduziert werden. So können zum Beispiel auch die Worte eines Armen durchaus reich an Bedeutung sein, wie es dieses Gleichnis zeigt. Der mittellose Mann hatte seine Mitmenschen vor ihrem Verhängnis gewarnt. Warum hätte er es überdies wagen sollen, an einer Perle zu ersticken, um eine ignorante und rein profitorientierte Gemeinschaft vor ihrem offenbar selbst gewählten Zerfall zu retten? Perlen dürfen daher auch ruhig Gold wert sein, wenn wir sie symbolisch als innere Reichtümer betrachten. Diese sollten an ihrer Quelle bewahrt und nicht von dieser ent-rückt werden. Denn jede Perle ist schon dort einzigartig, wo sie vorkommt. Belassen wir sie daher besser an den Plätzen, wo sie gedeihen und an denen sie genährt werden und verbringen oder verleihen sie nicht an Orte, wo sie entweder verblassen oder gar gänzlich verkommen. Tiere gehören schließlich auch nicht in Zoos. Und Muscheln wachsen nicht auf Bäumen. Mensch, Land und Meer bald leer! Aber Städte, Museen und Zoos sind voll! Wie kann das möglich sein? Die Antwort lautet wohl Ignoranz, die – wie im Gleichnis den Hafen – die gesamte Menschheit ersticken kann.

PS: Man selbst isst keine Muscheln, da diese Tiere sind, und das eigene vegane Bewusstsein nicht teilbar.

 

 

 

Population!? Wem dient?

Damen und Herren Herrscher, wie herrlich, dass auch wir da sind.
Aus dem Lohn der Hilflosen und Armen schuft ihr ein Imperium,
an dessen Mauern eure Untertanen hoffnungslos sich nun beklagen.
Gegen Himmel blickt das Werk eurer Finger vor Sternen und Mond.
Und am Boden sprießen Verwerfungen und Unglücke herbei.

Was ist der Mensch nicht wert, dass ihr euch so wenig um ihn schert?
Was ist das Kind nicht wert, dass ihr es ebenso wenig verehrt?
Ihr habt ihnen doch die Würde nicht gegeben!
Mit Adel und Glanz habt ihr sie dieser beraubt.

Und nun? Der Adel verpflichtet euch wohl.
Tadelnd stellt ihr euch deshalb über das Volk.
Bringt dieses zum Wanken wie ein starker Wind.
Wie herrlich, dass auch wir da sind.

Damen und Herren Herrscher, wie „ehrlich“ ihr doch seid!
Erziehung gebietet, Erkenntnis in Ewigkeit unter euch zu brüten?
Recht zu verdrehen? Dabei zu führen Böses im verkehrten Schilde?
Streit vom Zaune zu brechen und seht das Unglück voraus?
Schwelgt ihr euch denn in Sicherheit?

Welch ein Schleier von Kranz,
denn wer soll all diese Folgen tragen?
Lasst sie bewusst ins Ungewisse traben?
Ehrlich und arm oder verlogen und krumm?
Sklave oder Machthaber? Und nun?

Wer kehrt nicht zurück, wenn er sich verläuft?
Wer ändert nicht, wenn er sich verwickelt?
Wer steht nicht auf, wenn er danieder fällt?
Halten am Bequemen wie in einem Sattel?
Ab mit dem Hengst? Der wohin stürmt?

Sehen und hören und einkehren wollen?
Was bin ich mir selbst schuldig?
Was habe ich mir selbst getan?
Was habe ich anderen getan?

Selbsterkenntnis als Floß?
Bloß für wen?
Sich selbst?
Wem dient?

Am Anfang soll das Licht gewesen sein?
Oder war es Neugier, die davon zeugte?
Welch Leichtigkeit des rührseligen Scheins.
Wie trügerisch die Finsternis doch leuchtet.
Wie laut deren Gegrunze, den Geängstigten zu Schmach.
Erzählet daher die frohe Kunde, dass es im Herzen begann.                                                   

„Kuppel oder Opfertisch“, stöhnen die Götter der „Erleuchtung“.
Als hätte die Hölle sämtliche Gestirne der Erde verschluckt.
„In den Dschungel ziehen“ müsste man, wenn dieses „Spiel“ nicht gefiele.
Dennoch tappen sie wie Blinde hinterher. Wissen nicht, worüber sie fielen.
„Kuppel oder Opfertisch“. Ein und dieselbe Hürde der zürnenden Qual.
Wer sich entscheidet, hat die Verantwortung der eigenen Wahl.

 

Licht als Schatten seiner selbst
 

Man sei ein Schatten seiner selbst?
Grundfeste entblößen bis auf Fels?
Sinnvollste Erkenntnis? Wie denn das?

Man sei ein Schatten seiner selbst?
Fern fiel es! Tief! Wer kann’s richten?
Also, was soll dieser Satz?

Man sei ein Schatten seiner selbst?
Natürlich, vieles blieb unbestellt!
Gewiss noch bitterer als das?

Man sei ein Schatten seiner selbst?
Übersah darin die übelriechenden Stricke?
Die Absicht dem Fürsten kriechen zu Füßen?

Man sei ein Schatten seiner selbst?
Siehe da, mit wem man speist und tafelt!
Wem man Zeit und Arbeit schenkt!
Und wie war das mit der Liebe?

Erkennt dabei das eigene Taumeln nicht?
Taube Gewissheit? Oder gar Blindheit?
Führt diese Torheit nun zum Fall?

Entsetzen machte sich breit!
Denn was würde bleiben?
Wenn Steine unaufhörlich schreien.

Reine Seelenverkäufer am Werk?
Frevel in scheinbar gefüllten Leeren?
Worte, die nur schwefeln und feuern?

Ehrlichkeit und Treue als Illusion?
Denn weit offen sprießen die Türen zur Finsternis!
Mies verborgen im Schattendasein des trüben Lichts!

Sodom und Gomorra zum Narren?
Grau und armselig war es dort gewesen!
Aber rührend dafür der einzige Rat!
Jener, der rettend strikt vom Herzen brach!

 

Lodernde Feuer?

Leben sollen zerflattern wie Geister in der Luft?
Durch trügerische Worte, mit zügellosen Taten!
Üppiges Festhalten am Tod als eisernen Getreuen?
Habt ihr jenes in eurem Starrsinn gar erst vollbracht?
Nahmt dem Volk damit die Hoffnung auf schier alles?
Arglistige Seelen wohnen in eurem indes erschlafften Leib!
Rühmt euch doch glatt, Architekten vor dem Herrn zu sein!
Doch durch wessen Neid ist das Elend in diese Welt gelangt?
Sehntet euch nach dieser und schlosset mit ihm einen Bund!
Keine Wiese bliebe von eurem unheiligen Überdruss verschont?
Nähme man euch zum Vorbild, überkäme einen Feigheit und Not!
Preis lass bloß sein! Denn Lohn ist, vom Richtigen umsorgt zu sein!

 

 

 

Vorbm.: Anhänger von sog.  „Thron-Menschen“ scheinen teils völlig realitätsfremd zu sein. So behauptet z.B. der Führer einer sog. „Gemeinschaft“ bzw. sog. „Sekte“, die Reinkarnation von Jesus Christus zu sein. Dessen Anhänger glauben das. Obwohl sich dieser liebend gerne symbolisch auf einen Thron wie der Papst als Repräsentant des Caesarentums bzw. der ältesten Monarchien (vgl. vorletzter Beitrag u.a.) setzt und sich darin ablichten lässt. Mit roten Hohepriestergewändern wie aus dem Antiken Ägypten herumläuft ähnlich wie die höheren kirchlichen Priester (Heidentum, vgl. letzter Beitrag) oder die Richter am Bundesverfassngsgericht (vgl. letzter Beitrag). Und dessen Lehre beinhaltet Humbug, wie die sog. „Mutter Erde“ würde sich heute über Naturkatastrophen an den „unreifen“ Menschen rächen (vgl. letzter Beitrag). Aber derartige Dinge werden meist nicht hinterfragt, da dieser meint, christlich-gottgleich zu sein mit seinem heidnischen Gepose. Und der sog. „Gründer“ von Scientology wird nur deshalb selbst heute noch so hochgefahren, damit niemand hinterfragt, wer tatsächlich dahinter steckt.

Der Thron?

Wer sitzend dort auf dem Thron?
Zum Hohn der Unwissentlichen?
Gierig und fremdbestimmt platziert?
Wer heuchelt das Paradies auf Erden?
Unter Scheuklappen der stetig Erniedrigten?
Wer maßet sich hoch an, in SEINEM Namen?
Grob fadenscheinig in keinem gekannten Maße?
Glanz von außen, obgleich innen bereits leer gefault?
Töricht mit scheinbar harmlosem Finger sich WEM erdreistend?
Feige und lautlos indes die kleine Schar deren königlichen Wegbereiter?
Aristokratische Unzucht hinter den Fassaden der hoch bereitenden Übelkeit?
Sich heimlich schämend im parfümierten Stinkgeruch der längst hinterbliebenen Kirchen?
Quo Vadis? Das fragt Ihr Euch als Lehrer von letztlich herumirrenden Schafen im Menschengewand?
Geht heim, Ihr Schlingel und irrt nicht trampelmäßig wie Tölpel um das Floss des gestrigen Abgrundes herum!

 

 
Mauer: Klauend-faulende Worte fallend auf hohl-klammen Stein zum wohligen Trotze derjenigen, die das dennoch sehend für sich als Lohn erkannt haben. Viele fühlten dies, wussten es jedoch nicht, bis die Zeit des unbegrenzten Flusses der stetig gerechten Wahrheit nunmehr gekommen ist. Denn scheinbar erdichtetes Blaublut hin und her. Unverhohlen lächeln und glücklich sein soll das sog. Volk. Oder möchte etwa jemand freiwillig schlecht drauf sein? Man selbst als kleiner, unwichtiger Spatz versucht, den vielen Menschen, die einem sog. „Böses“ angetan haben (vgl. letzte Beiträge) zu verzeihen. Mögen diese einem bitte ebenso verzeihen. Auch für diese und andere Worte, die man nur schwerlich zurückhalten könnte.
Auch sog. „Macht“ muss gekonnt sein, gleichwohl diese nicht den eigenen selbst erwählten Wertevorstellungen entspricht.
Warum nicht eher solch klare Worte? Da man offenbar zuvor noch nicht bereit war (vgl. letzte Beiträge).
Man selbst weiß nicht sonderlich viel. Aber grundlegendes, was unsere Herzen betrifft.
Und so sollte wohl jeder selbst auf sein eigenes Herz hören (s.o.).

Und nun kann sich wohl jeder vorstellen, warum man plötzlich völlig alleine dasteht, wenn man dieses „Spiel“ durchschaut hat. Obwohl es doch angeblich so viele „gute“ Menschen gibt, die sich für vorgeblich „Gutes“ engagieren. Die allermeisten von diesen, zumindest die Führenden, gehören zur „Power“. Und so bereiten vor allem die sog. neureligiösen Kräfte einen Paradigmenwechsel vor. Vom sog. „Bösen“ (Macht) zum sog. „Guten“ (Spiritualität). Dabei verschweigen diese, wie die sog. „Macht“ strukturiert ist. Denn wer hat Macht? Die allerwenigsten! Die meisten leiden darunter. Und die wenigen, die Macht haben, lassen einen Teil auf „Gut“ machen, damit nicht auffällt, dass diese Machtmenschen auch nach dem erstrebten Paradigmenwechsel an der Macht bleiben. Und da ein Teil von diesen oberflächlich auch sog. „Gutes“ tut, glauben viele Menschen daran, dass sog. „Gutes“ automatisch an sog. „gute“ Menschen geknüpft sein muss. Man selbst kennt Rosenkreuzer, die vegan sind und früh nur warmes Wasser trinken.

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Nehmen wir ein radikales Beispiel: Paul Watson. Dieser schützt Wale. Und man möchte sich bei diesem für jeden geretteten Wal bedanken. Aber auch dieser ist nicht ehrlich, da seine Kritik an Greenpeace sich in sog. „Unterwanderungsversuchen“ von sog. Geheimdiensten (sog. „künstliches Feindbild“) erschöpft, und die strukturellen Macht-Absichten hinter den NGOs verschweigt. Jetzt könnte man sagen, er sei naiv und wüßte das nicht. Andererseits ist es so, dass man selbst umgebracht werden würde, wenn man das täte, was Watson tut, also sich vor Weltöffentlichkeit derart provokativ mit der Mafia anzulegen (vgl. letzter Beitrag). Und ähnlich wie bei Greta Thunberg fragen sich die meisten Menschen nicht einmal, wie es solche Leute überhaupt in die Weltöffentlichkeit schaffen. Und diese sog. heidnische Wiedergeburt von Jesus Christus (s.o.) hatte es bis zum TV-ARTE-Kanal gebracht, das wir bezahlen müssen über die Rundfunkgebühren. Und auch das organisierte Vorgehen gegen diese Gebühren ist zumeist ein Alibi, da dort nicht die strukturellen, einseitigen Machtabsichten herausgearbeitet werden, die hinter dem TV stecken. Und dies ist bezeichnend für den sog. „synthetischen Widerstand“, der lediglich Teil der Struktur ist. Jetzt erschließt es sich vielleicht für den einen oder anderen, warum man selbst als Anwalt so „gefährlich“ für die Logen war 🙂 . Unter NGOs und Stiftungen als „Augenwischer“ und „funktionale Bausteine“ wurde u.a. hier bereits Stellung zu diesem Komplex genommen. Dort wurde ein erlebter Fall des illegalen Walfangs in Indonesien durch philippinische und politisch scheinbar „abgesegnete“ Piraten erwähnt. Dieser fand über Wochen unter Zeugnis einer weltbekannten und gänzlich empathielosen Umwelt- und Tierstiftung statt. Diese drehte dort gerade einen Tierfilm und verweigerte jedwede Unterstützung, also auch die politische, der freiwilligen „Tauchurlauber-Aktivisten“ und der lokalen Indonesier, denen man sich anschloss.

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Dennoch sind diese nicht ehrlich und benutzen Menschen einseitig für ihre Ziele. Und das ist wie ein Lebensbetrug für diese ausgenutzten Menschen, den man selbst erfahren hat, nachdem man diesen Kreisen auf die Schliche gekommen war (dann erfährt man auch deren wahres Gesicht und deren Gemeinheiten). Wie viel Zeit hatte man diesen gewidmet? Wie oft hatten einen die eigenen Hunde angesehen, die nun verstorben sind. „Geh doch mit uns raus“. Und man selbst hat am Schreibtisch sein halbes Leben verbracht, da man auf diese Leute hereingefallen war. Und die wenigen wirklich „Guten“, die sich nahezu grenzenlos engagieren, werden entweder instrumentalisiert oder ins Abseits gestellt. Auch damit keine echten Vorbilder für die Bevölkerung erwachsen können. Denn die Bevölkerung ist der Leidtragende dieser Kreise, wie man es seit Jahrhunderten der Geschichte ablesen kann und durch einen einzigen Blick auch in der heutigen Zeit. Und so muss jeder selbst entscheiden, auf welcher Seite er steht. Man selbst hat in Kauf genommen alleine zu sein und alles aufzugeben, um nicht der „Power“ verfallen zu müssen (auch da man glücklicherweise wenig materielle „Verlustängste“ besitzt). Das kann man jedoch nicht von allen Menschen verlangen. Und spätestens, wenn man Frau und Kinder gehabt hätte, hätte man dieses „Spiel“ mitspielen müssen. Ansonsten würde man mit Frau und Kindern auf der Straße sitzen, was sicherlich einer Beziehung nicht besonders guttäte. Und daher sind die meisten dieser Leute selbst gefangen und kämen dort selbst dann nicht mehr heraus, wenn sie wollten. Viele füllt diese Rolle jedoch aus, da sie stolz sind, ein „Bad Boy/Girl“ zu sein. Denn wer hätte das sog. „Böse“ ins Paradies gelassen, wenn es nicht zum „Spiel“ dazugehöre. In Wahrheit ist es so, dass es weder „Gut“ noch „Böse“ gibt. Das wird vom Menschen kreiert und dient der Grundlage von spaltenden Ideologien bis hin zum Krieg (Macht).

Auch dies lässt sich anhand von Tieren erklären. Robben müssten den Weißen Hai als sog. „böse“ einstufen, da jener diese als Beute betrachtet. Das tun diese nicht. Jedoch sind diese auf der Hut, da sie die Gefahren kennen, die von ihm ausgehen. Und auch das Plankton stuft den Walhai oder Riesenhai nicht als sog. „böse“ ein, da diese tonnenweise Plankton und andere Kleinstlebewesen bei ihren Wanderungen durch die Meere verschlucken. Der Blauwal tut dies auch und ist deshalb so groß und kräftig, da er oftmals lange durch die Meere wandern muss, um auf ausreichend viel Nahrung zu stoßen. Das bedarf Körperreserven. Dass die Kühe, Hühner und Kaninchen uns als „böse“ einstufen, da wir diese verspeisen, dürfte ebenso von der Hand zu weisen sein. Tiere haben allgemein große Angst vor Menschen, da jene über diese herfallen, als wären Tiere leb- und gefühllose Maschinen. Dabei ist Fleisch, Fisch und Kuhmilch nicht unsere natürliche Nahrung (vgl. letzter Beitrag).

Dies erfährt man wohl erst so richtig, wenn man längere Zeit darauf verzichtet durch einen damit verbundenen chronischen Energieschub. Dieser zeigt auf, wie uneffektiv tierische Nahrung für Körper und Geist ist. Ebenso die Natürlichkeit und Gesundheit eines Menschen sind davon betroffen. Und auch dieses Thema (Veganismus) zeigt grandios auf, wie zwiespältig und gerissen die führenden Logen sind, da diese inzwischen den Veganismus durch ihr „Gutmenschentum“ (sogar Medien) puschen, Fleischessern ein schlechtes Gewissen suggerieren, obgleich diese es unterlassen, die gesetzlichen Maßnahmen (z.B. Abschaffung von Subventionen etc.) einzuleiten. Da eben viel Kohle verdient wird mit tierischer Nahrung und mit Veganismus (vgl. letzter Beitrag). Zudem spaltet dieses Thema die Bevölkerung, was gleichfalls ständiges „Logen-Thema“ ist (Spaltung). Nur dann nämlich sind die Logen stark! Dadurch hat man sogar etwas gelernt 🙂 . Durch die übersteigerte Menschenfeindlichkeit der Logen hat man selbst mehr Respekt vor Menschen dazugewonnen, auch wenn diese z.B. Fleisch essen etc., da viele dies nicht anders kennen. Der Mensch wird durch dessen Begleitumstände geprägt. Die Logen haben dies ausgenutzt, um die Menschen von Geburt an zu irritieren und zu „unmenschlichen“ Handlungen zu animieren. Und jetzt sagen diese, „der Mensch“ sei nichts wert. Sie legen dies aus, wie sie wollen und es zu ihren Plänen passt.

Wie schön daher, dass jeder die eigene Wahl der Wege hat (s.o.). Sich Wert sein und andere Menschen, Tiere und Umwelt mit Respekt behandeln. Und sich selbst mit „eigen-freiem“ Denken und Handlungen von der geistigen Kontrolle lösen und sein SELBST stärken, indem man auf sein (strenges 🙂 ) Herz hört (s.o.).

 

 

Der „Lehrer“ befindet sich demnach in uns selbst 🙂 .

Wenn all dies z.B. der sog. „heidnischen Wiedergeburt“ von Jesus Christus (s.o.), die es nicht nur in Russland, sondern in ähnlicher „Öko“-Form auch in Deutschland gibt (allg. „Ober-Logen-Thron-Prinzip“ around the world; s.o.), nicht in dessen „überheiligen“ Super-Kram passen sollte, dann stünde man diesem „Super-Über-Lehrer“ selbstverständlich auf dem „TV-Super-Über-ARTE-Kanal“ (s.o.) noch intensiver als kleiner Domi-Spatz 🙂  Rede und Antwort, um erst hinterher in die (Rest)Wildnis zu den geselligen Bären zu ziehen. Mal sehen, was das Herz „befiehlt“. Ohne dieses wäre man nämlich schon längst über die Berge davon.
Vielen geschätzten Dank für Ihr Interesse.

 

PS: Warum greifen Bären – gerade in der heutigen Zeit – Menschen auch außerhalb der Gefangenschaft an, meist ohne diese zu verspeisen? Da deren Lebensräume massiv verkürzt werden, auch durch die Kommerz-Gier der Aristokratie (wie bei den Meeren), und diese gnadenlos mit Flinten von Komplex-Menschen, darunter auch Aristokratie, bejagt werden (diese könnte die Jagd mit einem einzigen Gesetz verbieten). Daher haben manche Bären aufgehört, zwischen Jägern und Nichtjägern zu unterscheiden, auch da der Tod durch Flinten hinterhältig und wie ein Blitz geschieht. Bitte dies zur Kenntnis nehmen. Wer echten Umweltschutz betreiben möchte, müsste sich, wie bei den Meeren oder in Afrika, der Aristokratie (ein Teil davon die sog. Mafia) in den Weg stellen (s.o.).
Und nun wissen auch alle, wer hinter dem sog. „Umwelt“schutz steht. 🙂 
Millionen von arglosen Umweltschützern, die ihre Zeit hergeben, wissen das noch nicht.
Also, dass diese instrumentalisiert werden, während die Umwelt bewusst zerstört wird.

 

 

 
 

„Die Medien“: Russland und China sind die Bösen —- Und „die Logen“ gibt es nicht! Mit „eigen-frei“ neben diesen stehen (am Ende mit wenigen Tipps zum Zunehmen / Oder mag etwa jemand listig ab-nehmen? Wie die „Wahrheits“witzbewegung?)

Weg

Auch wenn Wahrheiten zunächst bitter sein können, gibt es „eigen-frei“ zur Wahl aller Wale. ….

Wie lange wollen „die Medien“ dieses „Spiel“ noch spielen? Bis zum nächsten Weltkrieg? Was ist mit den Chefredakteuren und den TV- und Rundfunkräten? Sind deren Mitglieder etwa befangen? In Logen? Gemeinsame Sache? Beihilfe?

Warum schauen „die Medien“ weg, wenn in Deutschland ein zugelassener Rechtsanwalt von Logen „zerpflückt“ wird? SPIEGEL ON LINE liest doch Sauberer Himmel. Gilt es denn einen Schein aufrechtzuerhalten gegenüber arglosen Menschen, die sich in dieser Materie nicht auskennen?

Die Verantwortlichen sollten mal darüber nachdenken. Dieses System ist rechtswidrig wegen der Logen.

Diese wurden nicht gewählt, sondern haben sich selbst bestellt. Sich selbst bestellt. Also selbst bestellt.

Beitrag für Frieden: Libération mentale – Ausweg durch Erkennung des realistischen Rahmens

Ewig „Uneigen-unfreies“ Leben als Erwachsener? Eiserne, fromm-verkirchlichte „Bildungs“schläuche oder „eigen-frei“? Auch über Spezies wie aus diametral unterschiedlichen Werte-Welten wie z.B. echte und unechte Haie (Wert sein!)

Das alles schreibt an Mann, der nicht einmal pfurzen kann, ohne dass Logen das mitbekommen. Oder heißt das furzen? 🙂 Der Humor stirbt zuletzt! Alles andere wäre verkrampft und nicht flüssig  „eigenfrei“.

Derartige Wallungen des Verdauungstraktes stammen übrigens von mangelhafter Ernährung. Vgl. hierzu noch unten.

Damit die Logen nicht völlig am Rad schrägweise durchdrehen, sei gesagt, dass gegenwärtig, also zu dieser sog. Zeit, nicht geplant ist, Tempelritter hier beim Namen zu nennen. Also cool bleiben und nicht wieder überreagieren, wie man es gewohnt ist von diesen hypernervösen Kreisen. Diese tun sich in vielen Dingen schwerer als viele meinen. Aber bitte nicht mit jenen anlegen. Diese Kummerkasten wird man nämlich nicht mehr los. Vgl. hierzu Beitrag oben.

Man möchte sich wirklich nicht mit Goethe vergleichen, denn jeder Mensch ist auf seine Weise einzigartig. Vgl. hierzu Beitrag oben. Aber er hat es gut beschrieben. Ach, da kommt die Leier, die Eile ist groß! Die ich bloß nicht rief, die alten Geister, werd ich nun auf alberne Weise los. 🙂 

PS. Dennoch „mussten“ heute auch gepflegte, vegane Wallungen chauffiert werden an recht zentral-befugte Stellen, was sich bestimmt schon unter den Stuhlmeistern herumgesprochen hat. Auch damit im Falle des Verdrückens der verdächtige Liebhaberkreis nicht um die gesamte eierförmige Erde bis nach China oder Russland gezogen werden muss. Das ist verständlicherweise ein verwegener Wegesschritt heute gewesen. Jedoch zunächst heulend ohne „Nachtreten“. Leben und leben lassen.

Sog. „Kritiker“ bitte lächeln.

 

Und wenn der „Cleaner“ doch kommt und sich zuvor in der 5 Quadratmeter-Wohnung verkriecht, dann hat man ganz gute Chancen mit der Machete, wenn man dessen Angstschweiß vorher riecht.

 

 

Der vorgenannte Link stellt keinen Bezug zur Hautfarbe oder die sog. Rasse eines Menschen dar, denn jeder Mensch ist – völlig unabhängig davon – auf seine Weise einzigartig.

Woher dieser Energieschub, werden sich vielleicht einige fragen. Ja, offenbar war man „etwas“ krank und bekam das über viele Jahre gar nicht richtig mit. Man dachte, das kommt vom älter werden, der vielen sitzenden Schreibtischarbeit und dem vielen „schönen“, was man so erlebt. Gleichwohl eine holde Klinik mit Rotarier-Magazinen im Wartezimmer narbenmäßigen Unsinn mit einem getrieben hat (Herr Professor, bitte schämen Sie sich). Und nun fühlt man sich eben wieder jung.

durchschaut! zurück zum eigen-freien „Gemüt“ – was ist das? (dieser „Director’s Happy-Sense“ ist stetig undogmatisch „eigen-frei“-dynamo-organisch ohne stupides Zertifikat hiebfest unkontrolliert über die Erstveröffentlichung hinausgewachsen) Lesedauer: überschnittlich nicht ermittelbar

Sog. Selbstheilung durch Vertrauen in sich selbst.

Als der Körper nach der OP allein zuhause kollabiert ist (man dachte, man stirbt), hat diese Klinik nicht etwa ihre Fehleingriffe hinterfragt, sondern lediglich einen sog. Aidstest durchgeführt, der negativ verlief. Dabei sind vor der OP Aufzeichnungen der vorherigen Befunde verschwunden. Deshalb Frage des Operateurs, als man auf dem „Opfertisch“ lag: „Was soll operiert werden?“ Das, was unter lokaler Betäubung operiert worden war, wurde einem im Becher aus der Hand gerissen mit der Begründung, dass dies nur das Labor beträfe und nicht etwa einen selbst. Die Befundärztin war hinterher plötzlich in einer anderen Abteilung. Man kann sich überhaupt nicht vorstellen, was in dieser Klinik alles „schief“ gelaufen ist. Und der Facharzt, der einen in diese Klinik mit einer krassen Fehldiagnose verwies, machte sich über einen lustig, da man dessen Diagnose aus dem Stehgreif (Logik) für falsch hielt. Der eigene Fehler war, sich dennoch unter das Messer begeben zu haben.

Diese Ärzte laufen frei herum.

 
Alternativ hätte man diesen Logen-Professor auf Schmerzensgeld und Schadensersatz verklagen und dabei seine Zulassung als Arzt hinterfragen können, um sich damit noch mehr innerliche Verspannungen einzufangen. Auf der anderen Seite müssten derartige Ärzte aus dem Verkehr gezogen werden. Aber wo fängt man damit an und wo hört man deshalb auf, da dies nicht nur Ärzte, sondern auch andere Berufsgruppen wie z.B. gewisse Richter am Bundesverfassungsgericht (vgl. letzter Beitrag) mit Kostümen wie Hohepriester aus dem antiken Ägypten betrifft. Und nicht nur diese. Deshalb steht oben in der Überschrift: Mit „eigen-frei“ neben diesen stehen. Da Logen für nichts positives zu gebrauchen sind. Auch wenn deren Aristo-Abkömmlinge sich teils als Menschen der sog. „Neuen Zeit“ begreifen (sog. „Gutmenschen“; vgl. letzter Beitrag). Damit verdrängen diese ihr schlechtes Gewissen, da sie exakt wissen,  zu welchen Bereichen sie gehören. Und diesen auch willenlos dienen (Stichwort: frühe Prägung als Kind). Daher dreht es sich auf diesem Blog auch so intensiv um Prägungen (vgl. letzte Beiträge, aber auch Warum trägt…). Man hat das Verhängnis einer solchen willenlosen Prägung selbst heftigst zu spüren bekommen durch eine Beziehung zu einer solchen „Gut-Frau“. Durch diese war man „den Logen“ auf die Schliche gekommen. 🙂  Dies, warum die Aristokratie außer „gebrochenen Menschen“ (Soldaten seit Kind) so gut wie nichts zu bieten hat.

 

 

Kurze Zusammenfassung: Man ist Mensch und Rechtsanwalt innerhalb der sog. EU. Man verweigerte die Logenzugehörigkeit. Man hat deshalb keinen Anspruch auf korrekte ärztliche Behandlung (s.o.). Man hat deshalb keinen Anspruch auf Beruf und Existenz (vgl. hier allg.). Man hat deshalb keinen Anspruch auf Wohnung (Scheiben zertrümmert etc.; vgl. z.B. letzter Beitrag). Man hat deshalb keinen Anspruch auf Auto (mehrfach zetrümmert; vgl. z.B. letzter Beitrag). Man hat deshalb keinen Anspruch auf Privatspähre (vgl. z.B. letzter Beitrag). Dies deshalb EUländerübergreifend. Was die Nationen der EU hinfällig, da kriminell macht. Stichwort Logen & Kontrolle & Willkür & Macht & Feigheit durch geheuchelte Konspiration. Bitte schämen oder gestehen 🙂 .

Damit keine sog. „etablierten“ Menschen dieses kriminelle Staatengerüst, das keine Legitimation besitzt (da nicht gewählt), öffentlich anzweifeln, haben die Logen die sog. „Reichsdeutschen“ auf den Weg gebracht (sog. „küntsliches Feindbild“, das dem Logenkern auch ideologisch nahesteht). Auch die AfD, um die Politik zu spalten.

Es gibt sogar Logen mit offiziellen Adressen.

Freimaurer sind Marionetten der Rosenkreuzer und Jesuiten, d.h. der kirchlichen Aristokratie. Die Kirchen sind Ur-Heidentum, haben demnach nichts mit sog. „christlich“ zu tun. Das betrifft auch die führenden Adventisten. Zu diesem orthodoxen Heidentum gehören die sog. neureligiösen Sekten, die es nicht nur im sog. Westen, sondern z.B. auch in Russland gibt. Diese sind Funktionalitäten der Rosenkreuzer. Oft mit sog. „gott“gleichen Häuptern auf erhabenen Thronen als sog. „Leitfiguren“ (meist selbst Marionetten), deren Worte absolutes Gesetz seien (damit deren Regeln ungefragt und willenlos befolgt werden), und die ihre eigenen Mitglieder mit wichtigen Wahrheiten übergehen und grobschlächtig täuschen und gewissenlos als Arbeitssklaven aussaugen. Dies noch strikter als Konzerne. Die Erde würde sich durch Naturkatastrophen rächen an den Menschen, was natürlich Humbug ist. Ebenso sind das keine ausgetüftelten Vergeltungsmaßnahmen sog. gotthimmlischer Natur. Stattdessen durchläuft unser Planet Phasen, die wohl Zyklen geschuldet sind, auf die wir Menschen keinen Einfluss haben (Ausnahme „dank“ moderner Technik wäre das sog. heimliche „Logen-Geoengineering“, das Politik, Verbände, Kirchen und Sekten ausblenden). Die Menschen seien „unreife Früchte“.  Warum diese sog. „unreif“ sind, nämlich ihrer Würde und „eigen-freien“ Selbstbestimmung durch die Aristokratie (Kirchen und heute vor allem durch die Logen) seit Jahrhunderten entmächtigt, wird indes verschwiegen. Stattdessen wird das sog. „jüngste Gericht“ gepriesen, das die sog. „unbewussten“ Menschen von dieser Erde tilgen würde. Und dieses sog. „Gericht“ des Logentums über die Menschheit kann von diesen Fundamentalisten kaum erwartet werden.

Wollen wir in „die Zukunft“ schauen? Mit Maya-Sonnenschutz und römischen Superbrei zurück zu den flammenden Göttern des Olymp i.S. der ägyptischen Oasis? Antikes „verhüllt“ bis in die Neuzeit?

Realer Staatsstreich der Neandertaler – Wie „blaue Augen“ eine „postatlantische Spezies“ bis heute in die wilde und ungebremste „Raserei“ treiben! Heldisch-ideal?

Da man dies und vieles mehr herausfand, wurde einem aus dem Stand der 23. Grad der Freimaurerei angeboten (Hochgrad). Dies zeigt, dass viele Freimaurer an der Basis nur Funktion, jedoch keinen blassen Schimmer haben. Man schlug aus, da man den 33. Grad wollte 🙂 . Andernfalls würden Laienprediger wie Ex-Kanzler Schröder samt J. Fischer oder andere „luftleere Automaten“ über einem mit aus den hanebüchenen Lechzen „stinkig-schäumender Tollwut“ stehen. 🙂 Jene chronische „Logen-Krankheit“ ist bei Füchsen zumindest in Deutschland längst ausgestorben. Dennoch werden diese von logen-legitimierten Komplex-Jägern grundlos massakriert. Von Waffenfetischisten, die auch beim Nabu, BUND und selbst in Reihen von manchen sog. „Jagdgegnern“ sitzen, betreffend fast alle Wildtiere. Eine Katastrophe für die Natur. Bambis statt Robben fressen, empfiehlt Greenpeace. Vgl. zu einer gesunden natürlichen Ernährung ohne Bambis, Kuhmilch und Robben, die vielleicht auch für Greenbüroaktivisten interessant sein könnte, noch unten.

Und wem dies alles nicht juckt, sollte bitte bedenken, dass ohne diese Logen die Steuerlast eines jeden Einzelnen um mindestens die Hälfte sinken würde. Nicht nur durch strafrechtlichen und sonstigen Missbrauch oder Subventionen für Unternehmungen der Aristokratie. Sondern dieser freimaurerische Kontrollstaat schluckt immense Mengen von überflüssigen Geldern. Das wird vom Staat, als von uns Idioten, investiert, damit die vorgesetzten Freimaurer ihre Abteilungen wie unter einer Diktatur unter Kontrolle haben. Die Logen kosten uns jedes Jahr Milliarden von Euro. Und Sauberer Himmel ist die einzige Stimme, die dieses Problem, also das Problem aller Probleme, anspricht. Kaum zu glauben, oder?

Sog. „Kritiker“ bitte schweigen oder diesen ganzen „Krampf“ bezahlen!

Und exakt daran lässt sich erkennen, wie infiltriert der sog. Widerstand (Opposition, Verbände, Alternativen, „Wahrheitswitzbewegung“  etc.) ist. Es gibt keinen Widerstand. Und wer denkt, dass er Widerstand leistet, müsste sich mit der Mafia anlegen, um echten Widerstand zu leisten. So wie man es selbst viele Jahre lang getan hat mit den ersichtlichen existenzvernichtenden Folgen. Das gilt auch für das sog. Klima. Verstanden, oder immer noch nicht? Deswegen „eigen-frei“ und friedlich und mit Humor und wissen, dass die Logen der Übeltäter in dieser Welt sind. Daher diese Beiträge, die sich hoffentlich herumsprechen.

 

 

 

Und der eigene Fall zeigt ganz deutlich, dass man eingeladen wird in die sog „Kuppel“ (Zitat: „Kuppel oder Opfertisch“), wenn man echten Widerstand leistet. Weil dieser, wenn man dann Freimaurer ist, automatisch aufhört bzw. synthetisch wird.  Das ist wie im Fußball mit den Bällen, worum es neulich hier ging. Wenn Bayern München gegen einen Club aus der 2. Bundesliga spielt und Spieler dort mithalten können oder gar die Fähigkeiten der bisherigen Profis übersteigen, dann werden diese Spieler von Bayern München eingekauft. Vestanden, oder nicht? 🙂 Dann noch ein weiteres Beispiel:  Wenn Bayern München gegen einen Club aus der Kreisklasse spielt und Spieler dort mithalten können oder gar die Fähigkeiten der bisherigen Profis übersteigen, dann werden diese Spieler von Bayern München eingekauft. Vestanden?  🙂 Und offenbar gibt es dann niemanden, der „Nein“ sagt. Da war man offenbar einer der ganz wenigen davon. Aber dafür erhält man keinen Preis vom sog. „Volk“, dem man treu geblieben ist, sondern man wird zum Punchingball von verklemmt-feigen Maurern.

Daran lässt sich auch sehen, dass viele Menschen sich nur engagieren, da jene sich übergangen bzw. nicht beachtet „von oben“ fühlen. Kaum erhalten diese „den Ruf“, folgen sie diesem und verraten sich dadurch selbst. Ebenso das hat letztlich mit Minderwertigkeitskomplexen zutun, um die es hier deshalb so ausführlich geht (Stichwort: „sich Wert sein“; also das Gegenteil von „sich wichtig fühlen oder geben“, und dies meist aufgrund einer sog. verliehenen „Funktion“, sog. Nazifizismus).

Das gilt auch für Bereiche wie Musik und Kunst, wobei dies oft „Aristo-Abkömmlinge“ selbst sind (s.o.). Auch in diesen Bereichen gibt es letztlich nur Erfolg über einen „Logen-Vertrag“.  Oder man gehorcht und pariert unbewusst (vgl. letzte Beiträge). Bereiche wie Spiritualität und Esoterik werde nahezu ausnahmslos von Logen diktiert, da dies deren ideellen Bereiche sind (vgl. oben  zu den sog. „Sekten“). Sog. „Whistleblower“ wie Assange und Snowden werden platziert, um politische Ziele durchzusetzen und die Macht der Logen zu vertuschen.

Entschuldigung. Jetzt sollte eigentlich hier Ende sein. Aber eines würde einen selbst noch interessieren für den Fall, wenn man Freimaurer geworden wäre. Wäre man dann auch so grau und seltsam steif-schattig geworden? Wie schaffen die das so eintönig im Kollektiv? Oder waren die vorher schon so? Man sieht es nämlich den allermeisten Freimaurern an, dass diese Maurer sind, also ähnlich wie verwaiste Mönch-Katholiken. Diese sollten sich mal etwas lockerer machen. Dann kämen sie ohne Knete und Schmuck auch außerhalb ihrer Schein-Ehen bei Frauen an 🙂 . Bitte lächeln.

 

 

 

Sofern „die Logen“ beabsichtigen, einen zu beseitigen, man wäre nicht der erste, dann nähme man das als seinen Weg hin. Bitte lächeln. 🙂  Dass die Logen, bzw. deren Kern, auch außerhalb ihrer Kriege so viele Menschen umbringen („müssen“), zeigt deren Schwäche und Verzweiflung auf. Diese müssen einen riesigen Apparat steuern. Fruchtige „Gegen“stimmen oder wahrhaftiges Salz in deren Getrieben, wo doch so viele auf dem Zahnfleisch von diesen ersichtlich kriechen, könnten dabei einen riesigen Schaden aus deren Sicht erzeugen. Daher kennen diese auch keine sichere Gnade unter sich selbst. Dort muss man nach Maßgabe funktionieren, andernfalls wird sanktioniert. Daher stehen diese auch derat stramm unter Druck. Vor allem die Maurer, die im Akkord sich Erfolge wechselseitig um die Ohren sausen lassen müssen. Oft scheinen einem diese wie deprimiert. Vor allem, wenn sich diese unbeobachtet fühlen. Der Blick eher leer oder grübelnd. Es besteht daher durchaus eine zaghafte bis endlos wüstenweite Hoffnung, dass diese an sich selbst scheitern. Das kann man selbst als Außenstehender nur schwer beurteilen, höchstens beobachten, was sich sehen lässt. Dabei die Umweltbedingungen, die sich wohl leider zusehens verschärfen. Darüber gibt es hier reichlich Informationen, darunter selbsterlebte mit Meer und Küste. Letztere steht unter Druck. So richtig freuen tun sich darüber nur die gekonnten Wellen- und Windsurfer.

Im Meerwasser mit den Delphinen versinken, um neu oder alt zu entdecken? Damit könnte man sich wohl vielleicht noch am zierlichsten und zunächst mühsam-zäh-kämpferisch abfinden im schieren Fall der über sich hinauswachsenden dann eben unausweichlich allgegenwärtigen Fälle. 🙂 

Danke für Ihr womöglich  „eigenfreies“ Interesse. Und auch sonst.

Wenn die Mauer um das Herz zerbricht, kann man nicht mehr „sterben“.

Menschheit im tiefen Fall? Ein „Leben“ nichts wert? – dabei: „Das Universum scheint extra nur für uns gemacht zu sein“

Diese Beiträge sollten befreiende Wirkung entfalten. Sich nicht mehr aufregen über Tagespolitik oder andere Meinungen von anderen Menschen. Jeder kann seine Meinung haben. Leben und leben lassen. Und sich nicht herzensfremd binden lassen von den Einstellungen und Meinungen von anderen. die das Herz möglicherweise mit vielleicht täuschenden Emotionen umhüllen. Auch das ist Bestandteil einer Mauer, die es zu überwinden gilt, wenn dafür Interesse besteht. Daher macht man selbst auch keine youtube-Videos. Da diese anderen, die dieses Portal nutzen, meist aufgedrängt werden, und man sich mit digital bewegten Bildern mit technisch wiedergegebener, entpersonierter Sprache dem TV (Hypnose-Form) annähert. Auch die Zugriffe steigen. Und das wird massiv genutzt. Viel mehr als viele meinen. Leichtgläubigkeit wird ausgenutzt. Das gilt generell. Da sich viele derart hinterlistige und dabei lächelnde Menschen nicht vorstellen können. Vor allem nicht in den sog. „guten“ Bereichen (s.o.), die oft den Funktionären von Bayer, BASF und Porsche nicht allzu fern stehen (Logen).

Welchen Antrieb sollte z.B. ein Pseudocooler aus der Wahrheitswitzbewegung (s.o.) haben, youtube-Sendungen über die sagenumwobene Antarktis zu machen, obwohl dieser dort noch nie war? Bitte nicht so naiv sein. Es geht auch um Beschäftigung. Menschen mit Sachen beschäftigen, die diese nicht weiterbringen. Dabei bitte nicht von youtube-Kommentaren blenden lassen, da diese Logenknechte sich dort die „Bälle“ gegenseitig zuspielen. Man selbst war so dumm bzw. naiv, und hatte diesen Knechten Interviews gegeben. Jene Einladungen erfolgten nur deshalb, damit man für die Öffentlichkeit in deren Schublade gesteckt werden kann. In den Pausen gibt es dort Schinken und weißes Toastbrot vom Lidl.

Das muss man erst entdecken, wenn man einen einigermaßen verträglichen  🙂 Charakter besitzt (Stichwort „Spiegel“). Siehe hierzu einen kleinen Ausschnitt der eigenen bitteren Erfahrungen und dadurch bedingte eigene Fehler oben. Und auch hierbei könnte jeder einen stringent fließenden Riegel setzen, wenn dafür Interesse besteht. Sich selbst Wert sein. Und die Realität, d.h. auch die Existenz dieser oben geschilderten wie auch immer bewerteten Damen und Herren hinnehmen (nicht zwingend zwanghaft tolerieren), da man diese nicht „auf den Mond nehmen“ kann.

Don’t get lost: Erster Schritt – Libération mentale

Bei sog. körperlichen Umbefindlichkeiten ist es ähnlich. Während man sich seinen Kopf zergrübelt, woran es liegen könnte, nimmt man dabei unter Umständen Ursachen in Betracht, die es sein könnten, aber dennoch nicht sind. Es gibt oft sehr spezielle Auslöser für das Eintreten von unerwünschten Ereignissen. Wie z.B. ein einzige Ameise, die einen breitgefächerten Geröllabgang vom Berg verursacht (zum besseren Verständnis etwas übertrieben dargetellt). Es kann aber auch eine ganze Kette sein. Gleichwohl eine Kette meist einen Anfang und ein wie auch immer geartetes Ende hat. Zumindest im Körper. Wie dessen Faserstrukturen, die sich weit und fein verzweigen und wieder zusammenfinden und sich in zentralen Elementen abschließend und gegebenenfalls neu eröffnend komplementieren. Und je freier der Kopf, desto eher kann man in der Lage sein, den Überblick zurück zu gewinnen. Und dann könnte sich plötzlich der Blick auf die wahre Ursache(n) werfen lassen. Erkennung selbst als erster Schritt bei schwierigen oder gar scheinbar unlöslichen Angelegenheiten im weitesten Sinne. Ärzte nennen das Diagnose (vgl. bitte  nicht oben). Das soll und darf nicht die Absicht eines Menschen unterbinden, zum Arzt zu gehen. Und in vielen Fällen können diese auch helfen. In manchen Fällen jedoch auch nicht. Und dann gibt es vielleicht Fälle, wo nicht mehr zu helfen ist. Leben ist in der Regel zäh, kennt aber auch strenge Grenzen. Und diese sollte man wohl  besser nicht überflüssig grundlos oder zu oft oder über einen zu langen Zeitraum herausfordern.

Oft wird auch überbewertet bei sog. gesunden Heilbestandtteilen. Man nimmt das eine und meint, man ist damit vor allem gefeit. Das nutzen die Moneymaker. Daher gibt es auf diesen Gebieten so viele „leuchtende“ und „wohlklingende“ Webseiten. Alternative Gesundheit als Markt. Dabei sind es oft scheinbar sog. „kleine Dinge“, die komplementieren. Ja, man kann Löwenzahn (Tiger) oder Kurkuma essen, bis man es über hat (meist schmeckt, was der Körper gerade benötigt, wenn die Geschmackssinne nicht durch Industriestoffe und/oder -verarbeitung überlagert werden). Auch Hamburger, Pizza und Pommes mit Tres bonne mayonnaise. Aber dabei sollte man zudem andere Genüsse wie z.B. Eiscreme mit softweich-gepuderter Sahne oder ein bereits mittelfristig unbefriedigendes Hungersuchgefühl bei Weißmehl und/oder Zucker (wie Frust-Sklaverei) oder Petersilie (Bär) und Brennnessel (Ochse) oder einigermaßen gesundes Wasser im Blick haben. Selbst, wenn nichts zu essen vorhanden wäre, lönnte man mit Wasser noch einige Zeit auch bei Anstrengungen überleben. Aber auch dieses ist heute meist ein Markt. Ungesundheit hat auch etwas mit Kommerz zu tun. Und daher handelte einer der letzten Beiträge von der Überwindung des Kommerzes über „eigen-frei“.

Erklärungen:  Löwenzahn (Tiger), da spurtstark / Petersilie (Bär), da ein gefestigtes Allround / Brennnessel (Ochse), da jäh mit Zugkraft.

Pommes mit Tres bonne mayonnaise bedeutet, dass man Pommes ruhig mal essen kann, ohne gleich zu sterben. Mal. Aber was kommt dann alles noch oben drauf? Und selbst auf die Pizza muss zusätzlich sauce hollandaise?

Man selbst fängt erst spät mit dem Essen an. Wenn der Hunger drängt (oft erst am späten Nachmittag und dann meist erst einmal nur relativ wenig und lieber später noch mehr). Sofern man zeitlich bereits früh körperlich aktiv ist, hat man natürlich eher Hunger. Essen ohne Hunger? Jeder sollte selbst erfahren, was für ihn trefflich ist. Ist der Magen erst einmal von der minder vielen Fülle flächenmäßig, was auch dessen Volumen betrifft, gedehnt, könnte man diesen wieder allmählich stets etwas schrumpfen lassen. Dann ist man eher satt, auch da nur schwerlich mehr reinpasst. Auch das hat mit Logik zu tun. Weniger, dass die Franzosen scheinbar den ganzen Tag essen und trinken, aber insgesamt doch schlanker als die malochenden Deutschen erscheinen (im Durchschnitt). Vielleicht irrt man sich auch. Eventuell liegt es daran, dass Franzosen so gerne reden bzw. sich reden hören und dabei beim Essen das Verzehren doch glatt vergessen oder hinauszögern. Und wer sich als zu dick erachtet, sollte Freude dabei haben, schlanker zu werden. Das gilt auch spiegelverkehrt. Und man selbst ist bei diesem Thema gewiss kein „tadelnder Papst“ (vgl. z.B. letzter Beitrag), da man z.B. schneller isst als alle Menschen, die man bisher beim Essen erlebt hat, was wohl nicht besonders gesund ist. Aber manche Tiere essen auch schnell, denn was im Schlund ist, kann nicht mehr von anderen gestohlen werden 🙂 . Auch wenn dies Mantelmöven bei Kormoranen versuchen, was diese zu „Urschreien“ animiert, so dass man denkt, ein Walross taucht auf. Lediglich spontan gepfückten Löwenzahn, und davon jeweils nur ein paar Blätter einer Pflanze und diese stehen lassen, lässt man kauend auf der Zunge zergehen 🙂 .

Und wer Kuhmilch konsumiert, muss sich unter Umständen damit abfinden, dass er nicht gesund ist. Das hat dann vor allem mit dem Darm zu tun und über diesen Weg mit Haut, Allergien, aber auch Verschleimungen und widernatürlichen Erkältungen etc. Man selbst konnte seinen katastrophal starken Heuschnupfen über die Jahre Stück für Stück „besiegen“ durch Veganismus. Das lag wohl vor allem an der Kuhmilch, die man als Kind oder Jugendlicher zu reichlich konsumierte (da man Kakao liebt, den man jedoch auch mit Wasser und etwas Mandelmilch sich zubereiten kann). Und so ist auch Fleisch nicht unsere natürliche Nahrung. Was macht den Körper und Geist mehr müde? Schlaftabletten vielleicht 🙂 . Und Gebratenes fügt sich nahtlos ein in das bereits mittelfristig unbefriedigende Hungersuchgefühl bei Weißmehl und/oder Zucker (wie Frust-Sklaverei; s.o.). Auch Denkvermögen, Auffassungsgabe und Reaktionsverhalten, darunter die natürlichen Reflexe, leiden unter falscher Ernährung. Zudem das sog. „Aussehen“. Man selbst ernährt sich vegan und ist deshalb nicht körperlich schwächer als Fleischesser 🙂 . Wobei man es nicht mit der Kraft der allüberwiegend vegetarischen Gorillas aufnehmen kann 🙂 . Man selbst wurde erst sog. „Vegetarier“ und in konsequenter Folge sog. „Veganer“. Wobei Vegetarismus bereits vegan ist. Ansonsten legt man diesen Begriff, also Vegetarismus, falsch aus. Und auch der Veganismus ist ein Markt, mit dem die Logen viel Geld verdienen, da viele vergessen, dass es Veganes in der Natur zum Pflücken gibt. Oder „schlichten“ Salat, und diesen anfächern mit allerlei guten Zusätzen. Oder Obst. All dies hat nichts mit veganer LogenMode zu tun (Kommerz). Man selbst kennt einen Logen-Produzenten von vegetarischen Lebensmitteln, der u.a. auf Würste aus Weizen setzt (Soja ist auch schädlich), was einer Form von „Körperverletzung“ ähnelt. 🙂 Aber es bringt Kohle. Getreide lässt sich leicht ersetzen durch Buchweizen oder Brot aus Kastanien. Das heutige Getreide verursacht Abhängigkeiten und ist nicht unbedingt gesund. Schlimm genug, dass man erst einmal wie Entzugserscheinungen hat, wenn man sich von Getreide oder Zucker lossagt.

Und wenn man sog. „krank“ ist, sollte man unterscheiden. Wenn man einmal Fieber hat, dann räumt der Körper eigenmächtig, d.h. ohne Sie zu fragen, auf. Und wenn sich etwas krankhaftes chronisch eingschlichen und es sich im Körper gemütlich gemacht hat, dann könnte man tapfer und auch etwas strategisch versuchen, diesen Unnatürlichkeiten ihren gemütlichen „Speck“ zu nehmen, um sie damit zu schwächen und über die Zeit vergraulen oder zumindest eindämmen zu können, so dass es für diese erst einmal nicht weiter wie in deren Schlaraffenland zugeht. Grenzen aufzeigen, damit diese Widernatürlichkeiten erfahren, dass man sie entlarvt hat. Geduld ist eine Stärke. Natürliche Prozesse benötigen manchmal sog. Zeit, vor allem wenn diese geschwächt sind oder waren. Nicht alles ist so bärenstark und schnell wachsend wie der Löwenzahn, der es selbst gegen die heutige „Spießer-Gartenkultur“, diese fanatisch angetrieben durch die frommen Logen-EU-Gemeinden, aufnehmen kann 🙂 . Dass sich nachgerade die Rosenkreuzer unter falscher Flagge im Tier- und Naturschutz „engagieren“, zeigt, wie zwiespältig und verklemmt diese sind.

Und jetzt kommt noch etwas wichtiges zum Schluss. Nicht um die Freimaurer in Schutz zu nehmen. Aber es sind die Rosenkreuzer, die einem das gesamte Leben sabotieren, da man sich von deren „Tarnorganisationen“ (s.o.) nach Erkennung getrennt hatte (Unehrlichkeit und Täuschung zahlen sich langfristig nicht aus). Die Freimaurer „müssen“ mitmachen auf Befehl. Denn die Rosenkreuzer sind chronisch eifersüchtig auf Menschen, die mehr Bezug zu Tieren und Natur haben als sie selbst. Aber sie wollten davon nichts wissen. Stattdessen einseitig festnageln auf die Funktiongehorchender Scheuklappen-Anwalt“. Auch da deren „Lohn-Anwälte“ in die hohen Jahre und teils auf lose Abwege gekommen waren, so dass man fast schon Mitleid mit diesen haben musste. Und hatten einem nicht einmal eine Woche über Weihnachten in der Bretagne mit den dortigen Tieren und der Natur gegönnt. Da diese sich zu erhaben fühlen, um zur Einsicht gelangen zu können, dass diese noch hinzulernen müssten. Deshalb sind diese auf dem Stand des frühen Mittelalters stehen geblieben. Und das merkt man der gesamten Gesellschaft an, da die Rosenkreuzer herrschen.

Man möchte sich wirklich nicht mit Rosenkreuzern und Freimaurern vergleichen, denn jeder ist auf seine Weise fehlerhaft bzw. einzigartig 🙂 . Aber Arbeit ohne Freude, also nur zwangsbedingt, scheidet für einen selbst aus, dem eine eigene Lebensentscheidung zugrunde lag. Deshalb der lange eigene (teils unkomfortable und schlecht bezahlte) unkonventionelle Weg als Anwalt, der aus grau bedingten Macht- und Kontrollinteressen (s.o.) jäh beendet werden sollte. Überaus naiv, selbstgefällig und  -verliebt war, dass diese Kreise dachten, dass man ihnen niemals „auf die Schliche“ (s.o.) kommt.


Man kann nämlich hart arbeiten und dennoch Freude am Leben empfinden. Das schließt sich nicht aus. Auch das müssten diese lernen. Können sie aber nicht aufgrund ihrer Ideologie und Prägung (Fundamentalismus; vgl. letzte Beiträge). Und eines noch. Einem ist bewusst, dass die Freimaurer in Frankreich einen „wegknipsen“ könnten. Dann kommt aber „Zambi“ trotz kalter Gewässer vorbei! 🙂 (vgl. letzter Beitrag).                                                                                         Gnade, ohne dabei Asseln nicht zu küssen?

PS: Asseln sind wahre Überlebenskünstler mit einer gelebten Sozialität. Man hat diese intensiv beobachtet und bei ihnen eine Form von Intelligenz entdeckt, die kaum zu glauben ist bei solch kleinen Tieren. Mehr über Tiere allerdings ohne Asseln: Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere).

 

Weg

Laienhafte Nachbetrachtung:

Jeder hat seine Stärken und Schwächen. Man selbst ist z.B. nur viertel-stark wie eine verloren gegangene leise Ameise 🙂 (vgl. letzte Beiträge), kann dafür aber nichts anderes. Daher tut man sich schwer damit, Schnürsenkel zu binden, weil das nervt. Daher lieber (Barfuß)Schuhe ohne Senkel (vgl. letzte Beiträge). Damit kann man auch schneller sein 5 Quadratmeter Zimmer in einer WG verlassen 🙂 (vgl. letzte Beiträge). Mehr steht einem in einer „Logen-Welt“ nicht zu (da es andernfalls zerstört wird; vgl. letzte Beiträge). Daher gibt man sich damit ab, und das kleine Zimmer unter dem Dach auf Höhe der Vögel gefällt einem inzwischen richtig gut 🙂 . Auch weil dort ein sog. „Farbiger“ aus der Karibik mitwohnt (aber nicht auf den 5 Quadratmetern), was das Leben lockerer bzw. unbeschwerter macht. Liegt das an der sog. Hautfarbe?

Ach ja, dieser Mietvertrag wurde inzwischen für den Hauptmieter überraschend gekündigt 🙂 .  Das stinkt nach Maurern, aber man kann es – im Gegensatz zu vielen anderen – nicht beweisen.

Und die Machete (s.o.) wird nur zum Knacken der Kokosnüsse verwendet 🙂 , was dieser viel besser kann. Auch trommeln. Dafür hat man dazu mit der Flöte erstmals ohne Noten (vgl. letzte Beiträge) derart Gas gegeben, dass er vor Überraschung fast steif beim Trommeln wurde 🙂 . Das hatte er einem wohl nicht zugetraut. Auch nicht der Gitarrist, der eine ganz kleine feine Gitarre verwendet und fantastisch beherrscht. Man sich selbst auch nicht und wollte zunächst gar nicht mitspielen. Man hatte es dennoch probiert und seinen Stil gefunden. Auch wenn das nicht mehr klassisch nach genormtem katholischem Mozart-Gymnasium (vgl. vorletzter Beitrag) klingt, sondern eher nach einem indischen Basar mit schrillen Nirvana- bzw. Ekstase-Tönen. Und dies, obwohl man in den letzten Jahrzehnten vielleicht 5 mal Flöte gespielt hatte. Bei den Tauchprüfungen wäre man nicht am Tauchen gescheitert oder dem theoretischen Wissen dazu, sondern fast an der großen, bunten Artenvielfalt von für einen selbst nur minder leicht nachvollziehbaren Schiffsknoten. Hier nach genormten Mustern vorzugehen, fällt einem nicht leicht. Ähnlich wie die sog. genormte Schule des „Bildungs“ministeriums mit erhaben an der Tafel herumhampelnden sog. „Lehrern“ (vgl. letzte Beiträge). Oder eingekaufte Lebensmittel oder sonst was aus den zahlreichen Norm-Plastikverpackungen zu befreien. Mit Kraft statt Technik bzw. Geschick (vgl. letzte Beiträge). Aber man übt 🙂 .

Denn Plastik ist ein großer und lukrativer „Logen-Markt“. Daher die opportune LogenGUTModePlastik im Meer ansprechen“. Auch damit der Bevölkerung nicht auffällt, dass die Aristo-Logen das Meer und deren Bewohner aus unersättlicher Kommerz-Gier zerstören (vgl. letzte Beiträge). Dies hat nicht nur mit der per EUGesetzgebung genehmigten und hoch-füllig subventionierten Aristo-Mafia zu tun. Sondern zudem, weil Mensch ständig Fisch essen „muss“ mit all den Belastungen, denen die Fische (und Meeressäuger) leider ausgesetzt sind (Schwermetalle, PCB, Nitrat etc.; vgl. auf diesem Blog allg. und speziell).

Und so sollte wohl jeder, wie es auch Fische tun,  seine Schwächen und Stärken kennen und damit selbst an sich probieren und nicht bei anderen mutwillig oder krampfhaft herumoperieren (vgl. oben und letzte Beiträge). „Eigen-frei“ bedeutet locker und flüssig, d.h. leichtfüßig (vgl. letzte Beiträge), ohne sich dabei jemanden aufzudrängen (jeder kann diesen Blog kostenlos lesen, muss aber nicht). Das könnten die Logen ebenso noch lernen. Diese sog. „Lehrer“ sind wahrhaftige Schüler, die sitzengeblieben sind wegen beharrlicher Ignoranz und chronisch-beseelter Besserwisserei. 🙂 . Aber aller Anfang ist möglicherweise schwer, bis es früher oder später leichter wird 🙂 .

Man selbst müsste mit dem Bloggen längst aufhören und Europa bzw. die Logen-Zivilisation verlassen (auch da dieses zu teuer ist, nachdem man durch jahrelange Schikanen zur quasi Berufsunfähigkeit von den Logen gezwungen worden ist; vgl. hierzu auf diesem Blog). Da das Bloggen jeden Tag einer einzigen technischen Quälerei gleicht wegen der technischen Dauer-Sabotage des computerunabhängigen Backendes durch die Logen (Saboteure). Diese wollen das nicht, da jenen nicht nur der personelle, sondern auch der digitale Vorrang gebührt. Daher die hohe Fehleranfälligkeit, die es bitte abermals zu entschuldigen gilt. Da man Fehler oft nicht korrigieren kann, da man keinen Zugriff auf sein eigenes Backend hat, nachdem man dort ständig herausfliegt. Man wird am eigenen Computer von den Logen (Saboteure) ausgesperrt. Aber man nimmt dies noch in Kauf, da einem das Bloggen noch Spaß bzw. Freude macht 🙂 . Auch da der Blog so bunt ist (da hält nur der Blumen-Frühling in der Bretagne mit 🙂 ). Obwohl man in der selben Zeit ohne Logen-Sabotage 20 mal mehr schreiben könnte. Also noch viel schneller und mehr. Aber die Logen kommen nicht mal hinterher, wenn man schläft 🙂 Man könnte daher diese Leute hassen. Auch da man nach Sabotageakten oder anderen abstrusen, kaum vorstellbaren Gemeinheiten solche E-Mails von diesen Leuten erhält: „ABER SIE HABEN JA MIT ZEIT SPAß DARANN GEFUNDEN AN DIESER ZERSETZUNG“. Da diese nicht damit gerechnet hatten, dass man als Anwalt lieber Penner wird (vgl. vorletzter Beitrag), als diesen willenlos zu dienen.

In der letzten eigenen Miniwohnung mit Minigarten hatte man für reichlich Geld Blumen und Kräuter gepflanzt. Mit dem Ergebnis, dass der Garten am Ende einer halben Steinwüste glich (Steinigung im eigenen Garten in der EU), bis es dann auch die Fensterscheiben erwischt hatte (vgl. letzter Beitrag), nachdem man den eigenen Garten freiwillig nicht mehr betrat. Vor der eigenen Haustüre wurde man nach friedlichen Spaziergängen mit gespannter Steinschleuder aus nächster Nähe bedroht. Am übernächsten Tag mit einem Dreizack (Mistgabel). Von Logen-Knechten, die so assozial sind, dass man es sich gar nicht vorstellen kann. Ein Reifen des Autos wurde provokativ direkt vor dieser Haustüre mit einem Riesenmesser abgestochen. Das geschah einen Tag vor dem Geburtstag. Einen Tag nach dem Geburtstag wurde mitten in der Nacht eine Scheibe des Autos mit einer Steinschleuder zertrümmert. Dies war so laut, dass man zunächst dachte, jemand verschafft sich Eintritt zur Wohnung mit einer Schusswaffe durch die gläserne Eingangstüre. All dies sind nur Miniausschnitte von dem, was so passiert. Was geschehen war, nachdem man die zweite Sachbeschädigung am Auto bei der Polizei anzeigte. Darüber schweigt man besser 🙂 . All dies kostet Geld. Selbst die Fensterscheiben der Wohnung musste man bezahlen, obwohl der Täter allen Beteiligten, auch dem Vermieter und der P…., bekannt war. Man müsste somit ständig vor Gericht ziehen. Und dann? Man möchte wirklich nicht die Polizei kritisieren, wie es „die Medien“ ständig  tun (Stichwort „Demoralisierung und Spaltung der Polizei und Bevölkerung“). Da die meisten Polizisten aus dem Volk kommen und dort nur wenige „Freimaurer-Vorgesetzte“ das Sagen im Auftrag der „Mittelalter-Aristokratie“ (s.o.)  haben.

Man versucht diese Zerstörer dennoch als Menschen zu sehen, die psychisch schwer darunter leiden, in einer Loge zu sein und diesen Frust bzw. jene emotionale Schäden an andere weitergeben. Auch das hat mit Psychologie zu tun und gilt generell (Opfer als Täter; vgl. hierzu auf diesem Blog). Und exakt diese Leute sind die Planer der sog. Irrenanstalten (vgl. letzter Beitrag). Z.B. zulasten von Menschen, die ihnen auf die Schliche gekommen sind oder Straftaten von Logen-Menschen bezeugen könnten (vgl. letzter Beitrag) oder Vermögenswerte besitzen, an die Logen herankommen wollen. Schämen oder gestehen. Man selbst hatte lange gebraucht, um begreifen und mental verarbeiten zu können, dass es solche Menschen in dieser großen Zahl überhaupt gibt. In Gewändern bzw. hinter Masken in Bereichen, wo man nicht ansatzweise daran denkt. Deshalb wird ja das „gesamte Übel“ dieser Welt an den Geheimdiensten oder Konzernen oder der Wallstreet samt Banken oder den sog. Rothschilds oder den sog. Reichsdeutschen (s.o.) oder dem Skull & Bones-Orden aus den USA oder dem sog. Klientelismus etc. festgemacht (Ablenkung). Und deshalb die gut gemeinte Empfehlung, seine Antennen zu spitzen und diesen Leuten besser aus dem Weg zu gehen. Und das kann gelingen, wenn man sich Wert ist (s.o.) und „eigenfrei“ agiert und sich besser nicht solchen Darstellern bzw. deren Stilrichtungen, Bewegungen und Lagern etc. anschließt.

Wer meint, es mit Logen technisch aufnehmen zu können, der möge das bitte selbst probieren 🙂 (vgl. Beiträge). Wie ist das, wenn man mit einer gespannten Steinschleuder bedroht wird (s.o.)? Man stellt sich seitlich auf, um die Anrgiffsfläche schmal zu machen und zieht seinen Hals ein und den Kopf mit Schläfen hinter die Schultern zurück. All dies tat man intuitiv. Und wenn er dennoch schießt, dann macht man hinterher „freies Tanzen“ mit dem Schützen 🙂 . Mehr zum freien Tanzen in diesem Beitrag.

 
 

Ewig „Uneigen-unfreies“ Leben als Erwachsener? Eiserne, fromm-verkirchlichte „Bildungs“schläuche oder „eigen-frei“? Auch über Spezies wie aus diametral unterschiedlichen Werte-Welten wie z.B. echte und unechte Haie (Wert sein!)

Nachträgliche Vorbemerkung: Dieser Beitrag beginnt mühselig recht harsch, da man selbst von diesen eher unschönen und stark destruktiven Dingen unmittelbar und chronisch nun schon seit vielen Jahren betroffen ist. In der Mitte wird schließlich mächtig „Dampf“ abgelassen, bevor es wieder heiter wird 🙂 . Weil die eigene Arbeit, ob Anwalt oder nebenher, ständig mutwillig zerstört wird (s.u.). Und das jeweils auf oberfiese Weise. Dies soll aber nicht zu Blockaden bei anderen führen, die das lesen. Sondern genau im Gegenteil. Cleverer vorgehen als man selbst zu jener Zeit. Freiräume nutzen, keine Fläche bieten. Auch schweigen können. Umwege machen. Sich nicht verrennen, sondern erkennen. Daraus Schlüsse auf das eigene Denken und Verhalten, und aus schlechten Erfahrungen keine Depressionen ziehen. Nicht neiden, sondern aktiv betreiben oder sein lassen. Nicht zornen, sondern sich loben. Indem man diese Wallungen erkannt und bei sich abgelehnt hat. Nicht ahnen oder erraten, sondern erkunden oder nachfragen. Dabei nicht verzagen. Aber auch nicht streiten, sondern entzerren, vereinen oder meiden. Nicht diskutieren, sondern verstehen. Nicht misstrauen, sondern um Ehrlichkeit bitten und notfalls sich zumindest innerlich verweigern.
Leben genießt Respekt. Leben und leben lassen. Eigenfrei zum Frieden unter Menschen beitragen!
Egal, was an unbeeinflussbaren in dieser Welt droht oder tatsächlich geschehen mag. Ein Fluss (s.u.) nimmt darauf auch keine erlahmende Rücksicht. Schreibfluss. Für sich selbst „eigen-frei“; und wen es interessiert. 🙂 



 

 

Wie die Überschrift zeigt, geht es hier auch um Haie. Diese haben Zähne, die nachwachsen. Man selbst beißt damit keine anderen, sondern nur auf – wenn möglich favorisierte – geeignete unter veganer Kost. Ohne Weißmehl, Kuhmilch, Soja, Zucker und sonstig strikt unverträgliches bzw. gar schädliches. Roh, wenn nicht minder immer wenn, aber, wäre (s.u.), und da nicht immer die Gläser der gekochten Bio-Linsen im Supermarkt so griffbereit herumständen. Roh heißt ohne Herd und kochen (mit Ausnahmen). Dadurch keine Spülmittel erforderlich und weniger zum Abwaschen mit Hand. Seit 2001 nicht mehr geflogen. Dennoch wird gebeten, ein kleines Stück buntes Pizza in Form von Verständnis hinsichtlich der eigenen Situation sich und den Tischnachbarn abzuverlangen, und deshalb nicht das übrige abzulehnen. Respekt zu üben, ohne dabei rot zu werden. So wie man selbst Respekt vor seinen Leserinnen und Lesern hat. Hier sprechen intensive Erfahrungen. Gute und schlechte.
Leben und leben lassen. 🙂 

Sog. „Kritiker“ bitte ganz nach unten scrollen.
 

Dieser Beitrag ist überwiegend jenen Ursachen geschuldet, dass man entsprechende Erfahrungen gesammelt und wohl weniger Ängste besitzt als viele andere Menschen. Und bereit war, alles aufzugeben, um nicht unter dem Diktat von Logen zu stehen. Es gibt mit Sicherheit noch andere Menschen, die sich damit auskennen, und die Schnauze leer haben von dem vollen Gebaren der Logen. Diese schweigen jedoch aus Gründen, die hier genannt werden. Und so bleibt dieser Blog der einzige im deutschsprachigen Raum, der sich traut, die Ursachen der heutigen Probleme beim Namen zu nennen. Und sogar Lösungen bereithält. Auch, damit andere Konflikten mit diesen Logen aus dem Weg gehen können.

Der letzte Beitrag über die Zurückgewinnung seines „eigen-freien“ Gemüts behandelte vor allem die eigene Kindheit und die Zeit als Jugendlicher. Dort konnte bzw. „durfte“ der eigenen Entwicklung des „eigen-freien“ Gemüts – neben Schule und Sportvereinen – noch Bedeutung zukommen.

Diejenigen, die diesen sich stetig undogmatisch „eigen-frei“-dynamo-organisch ohne stupides Zertifikat hiebfest unkontrolliert über die Erstveröffentlichung hinauswachsenden „Director’s Happy-Sense“ regelmäßig verfolgt haben, werden mitbekommen haben, dass der Weg zum immer noch nicht erreichten sog. Ziel mit unzähligen technischen Pannen versehen war. Es wird höflichst gebeten, diese Vielzahl von Pannen zu entschuldigen.

Ähnliches – und vieles mehr – hatte auch zur quasi Berufsaufgabe (selbstständiger Rechtsanwalt) geführt.

Das betrifft wie eh und jeh das Backend. Also keine Ansteckungsgefahr durch den geschätzten Besuch dieser Seite.

Technische Hinweise und Maßregelungen etwa vom Fach, die sich vordergründig locker aufdrängen könnten (auch aktuell dahinter) 🙂 , werden als eine dankenswerte und geschätzte Art von „eigen-freier“ Scherzform angesehen, ohne darüber böse zu sein, da diese durchschautKreise“ (Link)  die leidige Technik selbst sind. Das haben viele noch nicht begriffen, die sich „Viren“programme hochladen oder andere „Maßnahmen“ ergreifen bzw. sog. technische „Alternativen“ ausmachen, um ihre Daten zu schützen (Geld- und Zeitverlust). Zudem „Shit-Storm“ den ganzen Tag (dadurch keine Beantwortung von E-Mails und Anrufen möglich, da die gutgemeinten Anfragen im Müll untergehen bzw. man das automatisch abstellt, um sein Gemüt zu schonen. Das und die darin teils verpackten Drohungen oder (rechtswidrig oder sonstwie erlangten) Kenntnisse über Intimes sind der Ausgangspunkt der Etablierung des sog. (gesteuerten) Shit-Storm 🙂 ).

Hintergrund dieser Existenzzerstörung ist, dass man ein „eigen-freier“  und dadurch automatisch (vgl. hierzu allg. letzter Beitrag) recht erfolgreicher Rechtsanwalt war. Letzteres wurde einem „zum Verhängnis“. Da Erfolg auf einem gewissen „Wirkungsgrad“ – oder eine Stimme in Teilen der Öffentlichkeit (da reicht schon intensives bloggen) – an die starren und öffentlich unausgesprochenen Regeln eine Logenzu- oder untergehörigkeit geknüpft sind (bewusst oder unbewusst), die man „eigen-frei“ für sich – nach auch noch schikanöser Anfrage (Link) – wie hyper-selbstverständlich ablehnte. Nicht nur wegen der vielen schlechten „uneigen-unfreien“ Erfahrungen (vgl. letzter Beitrag) mit ziemlich krass „uneigen-unfreien“, untalentierten Lehrern 🙂  (beides exakt wie die neidorientierten Logen, die sichTalente“ „ergaunern“ durch Privilegien wie Erfolge und Reputation und Abhängigkeiten).

Eine damals relativ junge deutsche Schauspielerin, die trotz Kindererziehung und Familie ein paar bedeutende Rollen hatte, sagte zu einem unter vier Augen (und der sofortigen Zustimmung ihres Lebensgefährten, der als ebenso betroffener „Tatort“-Schauspieler mithörte), dass die gesamte Schauspielerzunft „klein“ gehalten werde. Um die Bevölkerung nicht zu sehr begeistern zu können. Und bei den Freiberuflern wie z.B. Rechtsanwälten etc. ist das ähnlich. Allein die „Funktion“ und der „Auftraggeber“ zählen. Und außerdem darf es keinen „Schatten“ auf diese grauen „Macht-Leute“ geben. Daher drücken diese auch ihre eigenen Leute „klein“ und machen diese nahezu willenlos (Soldaten)  Und das nennt man offiziell – der Verschleierung und des Scheins wegen – „Persönlichkeitsschule„.

Freilich ohne dabei zu wissen, was danach extrem unfaires bzw. widerwärtiges über viele Jahre geschehen würde. Im letzten Beitrag ging es auch über Fairplay im Sport – und auch generell.

Im Papierkorb der Beiträge im wie „ferngesteuerten“ eigenen Backend wurde eine spontane und „eigen-freie“ Nachricht an die funktional zuständigen Unterbinder einer „eigen-freien“ Lebensgestaltung als Erwachsener hinterlassen. Dies auf „eigen-frei“ verspielte, gleichzeitig jedoch – nach diesen immens vielen „Sabotage-Jahren“ „entschlossen-friedlicheWeise. Gleich mit welchen unabsehbaren oder absehbaren Folgen (= der Weg).

Es reicht! 🙂 

durchschaut! zurück zum eigen-freien „Gemüt“ – was ist das?

Jener Beitrag durchschaut! zurück zum eigen-freien „Gemüt“ – was ist das? ist „eigen-frei“ ziemlich – mit Verlaub – „ernst“ gemeint. Fast in keinem anderen Land engagieren sich mehr Menschen für etwas sog. „Soziales“ bzw. „Nachhaltiges“. Und fast alle sind dabei den Logen auf den Leim gegangen“, da diese alle Lager und „Stil“richtungen bündeln. „Alle“ bedeutet diesmal leider nicht nur minder allgemein 🙂 . Sondern das ist ganz konkret leider immer so, ob in bewusst oder unbewusst erzwungener Manier (wer „ohne ausdrückliche Befehle gehorcht“ oder im „Logen-maßgeblichen Sinne sich engagiert“, muss nicht „eingeweiht“ werden). Auch wenn dies für manche vielleich zunächst nur schwer zu „verkraften“ sein wird. Also dass sie ihre wertvolle sog. Zeit an erzkatholische Logen unter sog. „falscher Flagge“ verschenkt haben mögen (so wie man selbst über eine geraume Zeit bis zur Entdeckung; vgl. Link). Dabei gilt folgende „Faustformel“: Je weiter man sich vom sog. Mainstream (sog. „moderate Masse“) entfernt (also von funktionalen Parteien, Verbänden, Medien etc.), desto höher liegt die Wahrscheinlichkeit, dass man in ideellen Logen-Netzwerken landet. Ebenso, wenn man auf seinem Gebiet sog. „erfolgreich“ wird (s.o.). Bei einem selbst kamen beide Ursachen „zum Zuge“.

Deshalb auch ein spezieller über die Lager entfalteter Rufmord an der eigenen Person. Über ein Jahrzehnt bis heute. Sogar mittels des „frommen“, napoleonisch geprägten „hyper-krass-symbolträchtigen“ Bundesverfassungsgerichts (nicht in der hier abgebildeten, „selbstlosen“ Entscheidung, die lediglich eine kirchlich geprägte Straf-Schelle“ von schräg/hintenohne erkennbares juristisches  Talent“ darstellte; sog. „Zucht“ eines unbelehrbaren „eigen-freien“ Rechtsanwaltes; vgl. letzter Beitrag). Systemischer Rufmord (auch über Dossiers, die lagerweise verbreitet wurden, um einem den – messbaren – Erfolg, Kontakte und potentielle neue Mandanten abzuschneiden). Um einen trotz der (ideellen) Erfolge (bei geringem Gehalt) und Aufmerksamkeit (geschuldet durch den eigenen unbekümmerten Einsatz) in der Öffentlichkeit (sog. „moderate Masse“; s.o.) zu isolieren, und vor allem von linken Strömungen dauerhaft abzuspalten, mit denen man als junger Anwalt zuvor recht erfolgreich gegen Monsanto auf und neben die Äcker und in überfüllte Gerichtssäle mit mutigen Mandanten als Aktivisten zog. Die Logen machen alles kaputt. Selbst auf die Familie wurde negativ Einfluss genommen.

Nach einem mehrtägigen (erfolgreichen) Zeltlager der Aktivisten gegen Logen-Monsanto hatte man auf der Heimfahrt nach wenigen Kilometern auf der Autobahn völlig unerwartet einen „Hardcore-Kolbenfresser“ (auf dem Gelände nicht abgeriegelter Autotank?). Man war froh, dass man das Auto sicher zum Stand bringen konnte. Als man einen Tag verspätet völlig übermüdet heimkam, und die E-Mails über die erfolgreiche Aktion lesen wollte, traf man dort auf E-Mails, die an alle beteiligten Verteiler gerichtet waren und gegen einen bestimmt waren. Von einem sog. „linken“ Rechtsanwalt, der sich bei dieser Aktion (nicht weit entfernt aus Berlin ) trickreich am letzten Tag eingeschlichen hatte. Man wurde übelst in diesen Mails diffamiert. Eine Menge Vorarbeit wurde geleistet. Texte von einem durchsucht und Textpassagen willkürlich aus dem Zusammenhang gerissen, wahllos verknüpft und dadurch entstellt. Obwohl man diesem Rechtsanwalt mit einer erfolgreichen einstweiligen Verfügung vor dem Landgericht Berlin sein Mundwerk schloss, war das Verhältnis zu einigen „Aktivisten“ derart belastet, dass man sich aus diesem Feld zurückzog. Die gesamte Arbeit (unbezahlt über Monate und Nächte hinweg) eines jungen Rechtsanwaltes auf diesem wichtigen Gebiet wurde über diesen üblen „Nazi-Weg“ für künftige Zeit zerstört. Die Logen machen alles kaputt.

Auch die Bürgerinititive Sauberer Himmel wurde zerstört. Und die Zerstörer gründeten nach Scheitern des Sturzes der eigenen Person schnell eine eigene (jedoch recht farblose) Bewegung: Um den Schein des Interesses an einem sauberen Himmel nach außen aufrechterhalten zu können und den Initiator von Sauberer Himmel, also die eigene Person, als Störer und Friedensverhinderer darzustellen. Die Logen machen alles kaputt. Nur deswegen können sich diese an der Macht halten.

Die Logen machen in allen Bereichen alles kaputt, um sich dadurch selbst an die Spitze setzen zu können. In der Bretagne z.B. findet man über die Dörfer nur noch Touristen-Creperien, Abhol-Pizza, Abhol-Pommes, Abhol-Medikamente (Apotheken), Bankautomaten, Optiker und Blumen neben dem Friedhof.. Kaum mehr Bäckereien können sich bei aller Weißbrotliebe der dortigen Bevölkerung halten. Einerseits wegen der Gesetze der „Freimaurer-Politiker“. Andererseits wegen der logen-aristokratischen Konzerne in Form von Einkauf-Mals. Die Freimaurer sind somit lediglich „Handlanger“, also winzige Mauerteile, der (kirchlich-katholischen) Aristokratie (Stichwort „Maria“).

Schauen Sie sich diese beiden „Freimaurer-Gruftis“ genau an. Mehr haben die Logen nicht zu bieten. Also nur Krieg oder Brutalität Menschen gegenüber, die deren Absichten im Weg stehen. Und notorisch die Bevölkerungen anlügen. Obgleich diese „Mafiosi“ alle Nationen auftragsgemäß als „Führer“ und „Diener“ in die Irre leiten. Gleich, ob Kuba, Nordkorea, Frankreich, Deutschland, USA oder Russland. Grenzen gibt es nur für die arglosen Völker als „Opfer“ dieser schwer psychisch gestörten Menschen.

Dass ausgerechnet der letzte „eigen-freie“ Beitrag, aber auch der über Dohlen und Tiere, auf einem hohen Niveau technisch behindert wurde, hat folgende Gründe. Das sind eher positive, dogmenbefreite Beiträge, die nachhaltige Hilfestellungen für Menschen enthalten könnten (also „neue“ Denkanstöße). Wenn jemand dafür Interesse hat (vgl. letzter Beitrag). Das wird  nicht gewünscht. Und man selbst soll aufgrund der ellenlos vielen Schikanen zudem keine Freude dabei empfinden dürfen. Vielmehr soll man in der negativen und destruktiven und dogmenbehafteten Welt der Logen mental gefangen bleiben. Die Welt sei nun einmal negativ. Dass die Logen die wesentliche Ursache hierfür sind (seit Jahrhnderten in Gemeinschaft mit den Kirchen), bleibt dabei außerhalb des selbststrangulierten Horizonts dieser mehr als „unlauteren“ Wesen (Stichwort „Fundamentalismus“).

Ein paar Zitate von echten Tempel“rittern“: „Bilde dir ja nicht ein, dass für dich andere Regeln gelten“, „Kuppel oder Opfertisch“, „arm, aber ehrlich“, „du steckst noch in der Pubertät“ 🙂 , „nirgends kannst du dich verstecken“, „du müsstest mitten in den Dschungel ziehen“ etc.

Innerhalb des etablierten Rahmens und der heute etablierten sog. „Alternativen“ und sonstig vorgemusterten „Tellerrand-Bereiche“ etc. wird es deshalb keine Lösungen für alle Menschen (Gemeinwohl) geben. Man könnte daher vielleicht besser abseits davon „eigen-frei“ mit seinen Fähigkeiten zu einer „allgemeinwohl-orientierten Gesellschaft“ beitragen. Möglicher Weg durch unbekümmerte „eigen-freie“ Gemütsanwandlungen (auch Ruhephasen 🙂 darunter und ohne sich jemandem aufzudrängen) bei Erkennung des realistischen Rahmens, den es „eigen-frei“ und „leichtfüßig“ zu überwinden gilt (vgl. letzter Beitrag).

Und eines sollte bitte noch bedacht werden. Die Zahl der kindlichen Missbrauchsopfer, gleich ob interfamiliär oder extern, auch unter Buben, ist wesentlich höher als staatlicherseits eingestanden. Gerade in kirchlichen Einrichtungen kann dies geschehen. Rund um die Welt. Nach Vorbild auch außerhalb dieses Rahmens. Und das hat leider System. Charaktere werden dadurch früh gebrochen. Einige Frauen verkraften diese Scham und Erniedrigung noch etwas besser bzw. lernen, damit im späteren Leben umzugehen (z.B. durch Liebe und Vertrauen als Erwachsener zu einem erwachsenen Mann). Viele Buben erleiden dadurch jedoch lebenslange schwere psychologische Schäden. Und diese sitzen heute – recht steif und fromm – in Amt und Würden und außerhalb auf den Stühlen.

Können jetzt einige, die von all dem noch nichts ahnen konnten, sich nun verinnerlichen, wie in dieser Welt ein derartiger „Abwärtssog“ entstehen konnte? Oder steht noch jemand auf seinem eisernen „Bildungs“schlauch?

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Anm.: Die Logen werden sich denken, der „Knabe“ kann doch froh sein, dass er noch lebt. Ja, vielleicht mag das so sein. Aber dies erscheint als eine selbstverliebte, zudem -gefällige und recht minderhinaus hochtrabend motivierte Ausrede von zumeist älteren, graumelierten und etwas steif daherkommenden Männern dieser untergrund-Zunft. Die es weder im Basketball noch im Fußball (oder sonstwo) mit einem „aufnehmen“ könnten (vgl. letzter Beitrag). Die es nicht gewohnt sind, dass sich ehemalige „Spielmotivatoren“ aus dem Fußball, Basketball und sonstwo nicht in ihrem Sinne steuern und notfalls befehlen oder haltlos verpfeifen lassen. Die nur minder selbst eigene „Nachteile“, also wie man sie selbst nahezu täglich im Ballsport erlebt, bedingt durch das Verhhalten von logenfremden, ballführenden Personen in Kauf nehmen würden. Diese würden im eigenen Fall sofort mit den Fußball-Stollen und Eckfahnen um sich schlagen und treten lassen. Notfalls – und völlig unerlaubt –  ins Gesicht (vgl. letzter Beitrag). Und angesichts dessen hat man sich bisher einigermaßen fair mit und ohne Ball verhalten. Also niemanden von diesen sog. „Hochgestellten“ persönlich ins Abseits geschwärzt oder sog. „Rache“ am Ausgang der Kabine oder sonstwo genommen.

„Einigermaßen“ bedeutet nach der mit Margarine schmierigen Wahrscheinlichkeit in diesem violetten Sinne nicht weniger als wieder einmal minder allgemein, dass man sich auf ein „Maß“ „einigt“, wobei es launisch im Raum frei ohne Rahmen durchaus vage bleiben kann, unter welchem multiplen Faktor als Primzahl auf dem Nenner der Potenzen aus der Summe der nach Kung Schu zu definierenden Anteile der Körpersymmetrie der gesamte Bewegungshang frei von Emotionen zu ermitteln ist 🙂 (vgl. letzter Beitrag).

 

Wen die Musik stört, kann jene ausschalten. Das würde man auch gerne so können.
Dazu benötigt es jedoch Übung und wohl ein ähnliches Talent. Aber jeder auf seine
„eigen-freie“ Weise (vgl. letzter Beitrag zum sog. „Melbourne-Shuffle“).

Das ist übrigens die Tänzerin aus dem letzten Beitrag. Diese wurde nicht wegen ihrer blonden Mähne oder anderer Äußerlichkeiten ausgewählt. Sondern weil sie Begabungen und Talente dafür hat. Vermutlich eine Ausbildung im Ballett und vielleicht sogar im Eistanzen (das wollte sie einem bei einem gemeinsamen Tanz am Strand von Honolulu nicht unbekümmert „auf die blanke Nase binden“ 🙂 ). Ohne dies kommerziell oder auf eine popelig-aufdringliche Art zu unternehmen.

Was das allgemeine (und dadurch auch spezielle) Bewegungsverhalten bei einem selbst über die Jahre (nach Ablauf der Zeit als Sportler) enorm verbessert hatte, war die ausschließliche Verwendung von sog. „Barfußschuhen“. Diese verfügen über eine spezielle Sohle, so dass man darin wie barfuß läuft, was eine Anpassungszeit für Knochen, Gelenke, Bänder, Muskeln, Fußsohlen etc. benötigt (vgl. zu dieser für sich „neu“ entdeckten natürlichen „Leichtfüßigkeit“, gerade auch wichtig in brüchigen Felslandschaften: Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere).

Auch dies würde man gerne können, wie es im letzten Beitrag vielleicht zwischen den hoffnungslosen Zeilen durchgeschimmert ist 🙂 . Man kann es aber nicht. Zumindest nicht ansatzweise auf diese Art und Weise.

Dafür kann man große und schwere „Basketball-Center“, diese mit dem Ball in ihrer Hand, mit ihren Füßen ins Korbaus „drängeln“. Damit es für das eigene Team einen Einwurf gibt …. (vgl. letzter Beitrag).

Treffen sich ein deutscher und indonesischer Fußball-Nationalspieler. Fragt der Indonesier den Deutschen: „Hast du diese Woche schon über das Netz gespielt?“. Antwortet der deutsche Fußballer: „Ne, aber einen Schiedsrichter im Mittelkreis aus Versehen umgerannt, so dass dieser zunächst am Boden liegen blieb.“

Man würde auch gerne mehr Instrumente spielen können (vgl. letzter Beitrag). Im Vergleich zum indonesischen Fußball könnte man dies wohl schneller in die Tat umsetzen. Gewiss ohne starren Stuhl und vorgesetzte Noten (vgl. letzter Beitrag), sondern selbst komponieren (vgl. letzter Beitrag). Oder verspielt wie eine Dohle vor dem immer wieder versuchenden Wanderfalk geschickt davondüsen (vgl. Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere). Im Vergleich hierzu dann wohl noch eher indonesischer Fußball. 🙂 . Dazu aber viel monotones Streching, weil man größer ist und zudem europäisch vorgeprägt (vgl. letzter Beitrag). 

Die Logen „sollten“ solche Beiträge „locker“ verkraften. Diese wissen ja, dass das alles stimmt. Und man verdient kein Geld damit und ist lediglich ein kleines unbedeutendes „Innerfels-Würmchen“, das sich höchstens in winzigen friedlichen Spalten zwischen Granitfelsen hin und wieder an der Luft oder kurz beim Abtanzen bis zur Aufstöberung blicken lässt. Und man hatte nie einen „Logen-Vertrag“ unterschrieben. Auch nicht auf sonstige wirksame Weise eingewilligt. Man hatte diese Konstrukte zu spät wahrgenommen. Man war etwas naiv. Man wollte etwas „Positives“ tun mit seinen Fähigkeiten aus Jura. Und dabei trat man gewiss in etliche aufgestellte „Fettnäpfchen“. Weil man nicht mit dieser Hinter“list“ und solch unfairen „Tricks“ rechnete. Man kann davon wohl erst wissen, wenn man es selbst erlebt hat 🙂 . Und all diese Schikanen wurden nicht nur für einen selbst erfunden. Unzählige (arglose) Menschen sind daran zerbrochen. Alle Logen-Menschen, und deren Handlanger (sofern diese zurechnungsfähig sind), dürfen sich ganz getrost Becher leerheulend in ein Vakuum verziehen und sich mit dem Hintern blank und gutgemeint ehrlich und gewaltig schämen.

Auch die vielen „Gut-Menschen“, „Wahrheitsapostel“, „Alternativ-Piloten“, „Schlauberger“, „Klar- oder Querdenker“, „Götter-Posaunen“, „Wahrsager“ oder sonstigen „Heilbringer“ darunter. Diese sind Teil davon, tarnen mit ihrem äußeren aufgesetzten Schein die von innen verfaulte Frucht und besitzen einen ähnlichen Charakter. Auch wenn jene sich angeblich diametral gegenüberstehen. Also Bio oder Giftspritzer z.B. Oder Kopp, Helsing, Chaos-Blogs und SPIEGEL ON LINE. Oder Kirchen und deren Kritiker (sog. „neureligiöse Rosenkreuzer-Sekten“; d.h. „urheidnisch“ wie die Kirchen selbst). Konzerne und sog. „Umwelt“verbände. Oder sog. „links“ und „rechts“.

Das ist ja der verwegene Spuk daran. Stichwort: „Ein Gesinnungsgut“. Das bei „Bedrohungen“ von außen wie z.B. Erkennung durch Fallen deren Masken zusammenrückt und heftigst, verklemmt-oberdreist und gleichzeitig feige und hämisch (Schadenfreude) der sog. „Bedrohung“ tiefst unter die Gürtellinie tritt.

Das ist dann wie ein Zirkelschluss. Hat man einmal deren Masken erkannt, beginnt die „Menschen-Jagd“, die es ja nicht umsonst in deren Filmen gibt. Je länger diese anhält, desto mehr Masken fallen. Und das endet – zumindest im eigenen Fall – aus Gründen, die der Angst und Paranoia, aber auch der Kontrollsucht, dieser Logen-Kreise geschuldet sind, in einer sog. „Vollüberwachung“. Das organisieren die Logen selbst über die passende Überwachungstechnik (Computer, Navi, Hausbeschallung, Mini-Kameras etc.) und die regional vorhandenen Logen und Sekten und deren endlos vielen „Brüder“ und „Schwestern“ sowie den Knechten. Darunter Rentner. Oder den Haushalt betreuende Frauen, die, da die Kinder bereits außer Haus sind, etwas mehr Zeit als ihre chronisch überarbeiteten, labernden „Logen-Männer“ haben, um zu stalken. Logen sind „Stalking-Gemeinschaften“. Stasi oder sog. „Gang-Stalking“. Das brauchen Sie nicht googeln, da wohl nur die Logen selbst die dazu „kritischen“ Webseiten betreiben.

Diese Logen-Menschen sind so gewissen- und charakterlos, da auch von gigantischen (Vertuschungs)Ängsten und Minderwertigkeitsgefühlen aufgrund Erziehung, und da sich als Erwachsene deren „Schandtaten“ summieren, getrieben, dass diese zum Schutz der Logen ihre Ehepartner oder sonstigen Lebensgefährten verraten und verkaufen. Gustav Mollath ist dafür ein Beispiel (man kennt noch andere Fälle). Er landete in der sog. „Irrenanstalt“, da er Straftaten von Logen (Geldwäsche etc.) aufgedeckt hatte durch das verdächtige Verhalten seiner damaligen Frau. Und obwohl sich unendlich viele sog. „Gutmenschen“ ihm zur „Hilfe“ angeboten hatten, weiß er wohl bis heute nicht, was mit ihm geschehen war. Dass dies Logen waren, die ihn ruhig stellen und mit den üblichen „Therapie-Giftmedikamenten“ seelisch vernichten wollten. Die sog. „Irrenanstalten“ sind Funktionalitäten der Logen mit Direktoren und Psychatern, die unter „Logen-Vertrag“ stehen. Und welche Rolle spielen dabei die sog. unabhängigen Richter? Darüber muss man als Anwalt schweigen.

Selbst sog. „Gurus“ darunter oder prominente Pop-Musiker aus Mannheim mit verlangweiltem Gehabe und luftleeren Versprechungen. Es geht zusätzlich darum, talentierteren Menschen ohne Logenbindung sog. Zeit für Sinnvolles, d.h. „eigen-freies“ zu stehlen, da die Logen andernfalls nicht mehr hinterherkommen würden. Banker oder die von Monsanto, aber auch die CIA, NSA oder die Besenalten vom verstaubten Angesicht des grenzenlos überalterten Knights of Malta, und damit auch der BND, KGB und Mossad, haben für so etwas weniger Zeit. Große Dienstleister teils haben diese, um ihre Dienste fachmännisch und stalkend-frech zu missbrauchen. Gemeinden, Polizei etc. nur bei Bedarf. Staat vorschieben, wenn es „brennt“, und die „Ängste“ Überhauf nehmen bei diesen Leuten. Sogar die eigenen Kinder (Jugendliche) mit umherwirbelnden Ellenbogen werden auf „Zielpersonen“ angesetzt. Diese Kreise sind sich für nichts „schäbig“ genug. Und nun wird hoffentlich für viele verständlich 🙂 , warum dieses „Gutmenschentum“ alles auf „die Menschen“ schiebt oder auf das Kapital, ähnlich wie das in sog. „kritischen“ TV-Reportagen geschieht, oder auf die sog. „5. Dimension“, die anstünde. Damit die Logen als Ursachenprinzip fast aller gestrigen und heutigen Probleme der Menschheit nicht auffliegen.

Sog. „Kritiker“ bitte ganz nach unten scrollen.

Man hatte sich jeweils ziemlich weit „aus dem Fenster gelehnt“. Ähnlich wie zuvor gegen angeblich „übermächtige Gegner“ im Sport (vgl. letzter Beitrag). Oder wenn man körperlich schwächeren Kindern und Jugendlichen bei gewalttätig auf sie einbrechenden Konflikten half (vgl. letzter Beitrag). Auch dieser mädchenvernarrten „Lehrer-Clique“ auf dem Gymnasium konnte man trotzen (vgl. letzter Beitrag). Teilweise mit Bauchweh (vgl. letzter Beitrag). Und ebensowenig vor echten Piraten verspürte man Furcht (vgl. letzter Beitrag). All dies wohl, da Gewissen nicht durch Angst teilbar ist. Man war jedenfalls als Anwalt auf das sog. „Schlimmste“ vorbereitet bzw. gefasst. Jedoch nicht auf diese vieljährige „Zersetzung“ seiner Person und Arbeit. Aber man hat es bisher überstanden, und den Logen bleibt im eigenen Fall nur noch „über den Jordan“, Knast, Irrenanstalt (s.o.), was jedoch nicht schrecken kann, und technische Dauer-Sabotage (s.o.). Da man alle Berührungsflächen (darunter eine eigene Wohnung, deren Scheiben zertrümmert wurden und das Auto jeweils einen Tag vor und nach dem eigenen Geburtstag) abgelegt und sich auf 5 Quadratmeter in einer WG (Bett und Tisch) zurückgezogen hat 🙂 . Man muss die Logen als präsent hinnehmen, und als pseudo-dominant (s.u. zu deren Widernatürlichkeit), auch wenn deren Gesellen einem – anders als z.B. der sog. „Zambi“ (s.u.) – nicht im Sandkasten gewachsen sind. Und wenn man pleite gehen sollte wegen dieser synthetischen Logen-Oberneid-„Geier“ (keine Beleidigung von echten Geiern), dann wird man eben ein sog. „Penner“ bzw. ein „Straßen-Künstler“ 🙂 . Das haben andere auch schon durchgemacht.

Und so kann man jedenfalls ruhig und getrost schlafen. Da man widerstanden hat, sich als „Logenbruder“ (darunter auch viele „Logen- Schwestern“) die Hände schmutzig bis hin zu blutverschmiert gemacht zu haben. Alle Menschen, die in Logen sind oder diesen sonst dienen, zerstören automatisch ihr Gewissen und teilen wegen der Loyalität zu ihrer Loge alle Schandtaten, die von Logen weltweit begangen werden. Alle Logen sind miteinander verbunden unter der Führung des fundamentalen Kerns der durchgeknallten, allmenschenfeindlichen und „schwarz-okkulten“ Aristokratie (Kritiker bitte ganz runterscrollen).

Dies soll von Ballast befreien. Und eine Form von authentisch gelebter social „Street-Work“ kann sogar interessierte Menschen auf sich ziehen. Darunter vielleicht auch einige, die noch nicht richtig begeistert im vorherigen Moment waren oder zuvor miesgrämigen Stimmungen unterlagen oder sich gehetzt fühlten wegen der gängigen und rastlosen Eile in der frommen „EU-Glocken-Stadt“.

Auf diese Weise könnte man jedenfalls seine überschüssige Kraft auch noch im höheren Alter gut loswerden und hinterher entspannt durch die Nacht tanzen und dann jeweils am übernächsten Sonntag des vorausgehenden Monats ausnahmsweise ruhen. 🙂 

Apropos Geselligkeit: Auf diesem Gebiet nicht zu vernachlässigen die Papageien-Dohle. Zu Dohlen sollte man als Mensch meist sehr langsam und bedächtig Vertrauen aufbauen, ähnlich wie das unter uns bei gefestigten zwischenmenschlichen Beziehungen auch der Fall ist. Und wenn sich die „Grundeinstellung“ der Menschen gegenüber den Dohlen verändern würde (also raus aus der Rolle des „Feindes Nr. 1“), dann würden sich die Dohlen gegenüber den Menschen wohl von einer Seite präsentieren können, die für die meisten Menschen jetzt noch unvorstellbar ist   –   Stichwörter „Papagei“ und „Geselligkeit“
Anm.: Man hatte schon früh als Kind die wilden Tiere als beständig lebendige meist unbekümmerte Zeitgenossen und teils sogar als Freunde entdeckt. Darunter die Vögel als wohl engste wildlebende Begleiter. Die auch am meisten faszinierten als Kind, so dass man diesen primäre Aufmerksamkeit schenkte. Auch anhand von Büchern. Aber stetig ohne Fernglas. Sowohl am Meer als auch zu Land. Recht spät entdeckte man die Dohlen. Dafür umso intensiver durch unausgesprochene, sofort hoch in den endlosen Raum aufkommende Liebe und schamlose Hochachtung zu diesen hochsensiblen Wesen. Die es aus vermenschlichter Sicht „zu entfeinden“ gilt (als „Feind“ ein längst von den hochanpassungsfähigen Dohlen zerflogenes „Dogma“ der neid-gierigen, gleichsam strikt starrsinnigen und in Bezug auf das Wohl von Tieren notorisch grobmotorisch veranlagten Landund Umwelt„schutz“lobby Co.KG). Damit diese in Frieden mit uns Menschen als treue Freunde oder zumindest Respekt genießende Nachbarn oder sogar als Wegbegleiter leben können. Die Dohlen als bedigungslose Friedensbringer sind den Frieden alllemal wert.


Ist das nicht nett, wie dieser Mann mit der Dohle umgeht? Und welch tiefes Vertrauen diese in ihn hat. Auch dies zeichnet jenen aus.

Oder man verdrückt sich zu den Ameisenvölkern 🙂 . Als Teilnehmer der Dohlen-Gemeinschaften würde man deren Fortkommen ohne Flügel zu stark behindern. Und auch die Delphine müssten alle fünf Meter auf einen fünf Minuten warten 🙂 . Man verfügt heute nicht mehr über die Dynamik, die man als Jugendlicher besaß (vgl. letzter Beitrag), um mit diesen pfeilschnellen und kraftvollen oberheiligen und mit jedweder unbegrenzter Würde ausgestatteten Zeitgenossen auch heute noch nur ansatzweise mithalten zu können. Die eigene Fitness lässt das nicht mehr in dieser ursprünglichen Form zu. Die Delphine würden sich heute mit einem ins Bodenlose langweilen. Das lässt sich leicht daran ablesen, dass selbst junge und komplex durchtrainerte Surfer zu lahm und steif für diese wunderüberbehafteten Tiere sind 🙂 .

Das war wohl „Absicht“ vom Delphin, gleichwohl dieser nichts für das aufdringliche Logo im Video kann. Dieser hat den Paddle Boarder schnurstracks vom Board geholt. Unmittelbar danach sind die Delphine sogleich wieder geschlossen aus der Welle herausgeschwommen. Daran sieht man, wie gut deren Kommunikation im Team funktioniert, und auch, dass diese Aktion wohl allein dem anwesenden Menschen gewidmet und zuvor „abgesprochen“ war. Vielleicht, damit dieser nicht mehr länger so eckig im unsicheren und fast schon fromm wirkenden Stand herumpaddelt, sondern endlich direkt auf die sich fließend bewegenden Wellen begiebt, um mit ihnen gemeinsam zu reiten (dieser Langweiler 🙂 ). Man kann sehen, wie die Delphine genau am rechten Fleck warten, um auf die Welle aufsteigen zu können. Bei Surfern stellt sich dieser entscheidende Bewegungsmoment zumindest hin und wieder als unüberwindbare Natur-Hürde dar. Bei Minute 00:03, also ganz am Anfang, schlägt ein Delphin vor den anderen mit der Schwanzflosse in die Luft. Das geschieht nur einmal. Das könnte als Zeichen untereinander gedient haben, z.B. wer den Surfer vom Board holt. Könnte. 🙂 Delphine sogar als Retter von Menschenleben: Das Zweite Leben von Jonathan 

Anm.: Zwar stehen Delphine, vor allem deren Jungtiere, durchaus auf der „Speisekarte“ großer Haiarten. Jedoch verhält es sich bei Delphinen ähnlich wie mit Dohlen und deren Fress“feinden“. Wenn Delphine die Haie im Blick haben, also nicht von diesen überrascht werden, dann haben jene diese normalerweise „im Griff“ aufgrund ihres überlegenen Bewegungsverhaltens. Dabei können Delphine, gerade wenn mehrere Tiere zusammenwirken, höchst dominant werden, ohne dabei „angreifen“ zu müssen. Selbst sog. Bullenhaie verschwinden dann meist lieber freiwillig, so dass Delphine diese Fähigkeiten auch nutzen, um Menschen das Leben zu retten. Jonathan berichtete hinterher, dass drei Delphine so dicht an ihm dran gewesen wären, dass er sie hätte berühren können. Auf diese Weise schützen Delphine auch ihre eigenen Kinder vor Haien. Und dies war gewiss kein Einzelfall, wie es eine unüberschaubare Anzahl von Erfahrungsberichten von Surfern oder Schwimmern zeigt.

Auf der anderen Seite soll jener Beitrag über Jonathan aufzeigen, warum Bullenhaie von Natur aus eine Bedrohung für Menschen darstellen können. Das ist bestimmt nicht „böse“ von ihnen gemeint. So wie das häufig aus der vermenschlichten Sichtweise unterstellt wird. Bullenhaie sind überdurchschnittlich kräftig und dabei extrem beweglich und gewandt. Auch da sie meist nicht übergroß sind und da flaches Wasser ihr Lebensraum ist. Dadurch können diese bereits bei relativ kleiner Größe eine ernste Gefahr für Menschen darstellen. Vor allem in Flussmündungen, da diese dort nahezu täglich ihre Leibspeise, also meist Fische, aufspüren. Auch wenn diese Feststellungen die Menschen, die dadurch verletzt oder gar ums Leben gekommen sind, nicht wiederbeleben oder deren Unglück rechtfertigen können. Und ebensowenig die damit verbundene Tragödie, auch für die Beteiligten und Verwandten, Freunde etc. Man selbst ist Bullenhaien sowohl in Indonesien als auch in Südafrika begegnet (s.u.). Sie hinterließen in jenen Momenten einen besonnenen und über den Dingen stehenden Eindruck. Also völlig friedlich, wofür man diesen jeweiligen Tieren bis heute dankbar ist. Gleichwohl diese – ähnlich wie der Tigerhai (vgl. Bild) – Menschen nicht unbedingt – und das eben naturgemäß – per se großräumig aus dem Weg gehen. Das hat auch mit Charakter zu tun. Zum Beispiel mit Selbstbewusstsein. Und da diese Tiere auf ihr kleines küstennahes Revier zum eigenen Überleben und das ihrer sog. „Art“ dringend angewiesen sind. Mehr zu Haien und Delphinen unter einem aufrüttelnden Titel, der leider realen Begebenheiten geschuldet ist (aber auch nette Dinge darunter): Europas verdrängter Massenmord an Delphinen und Haien (Beispiele, wie nah sich Mensch und Delphin sind) / Umgang mit europäischen Meeren

Der Dohlen-Beitrag vertieft in dessen Anhang die Verhaltensweisen von sog. „Raub“tieren wie Leoparden und Pavianen. Es wird gezeigt, wie dominant der Grundsatz der „Effektivität“ in der Natur ist, auch damit Tiere überflüssigen Konflikten aus dem Weg gehen können. Dabei wird auf die Gewaltvermeidung bei Tieren wie Pavian, Leopard und Hai Bezug genommen.

Man selbst war beim Schnorcheln und Tauchen eher den Sandflöhen, aber auch Delphinen zugeneigt. Noch öfter stieß man dabei völlig unerwartet auf doch leicht verstohlen und teils sogar verlegen blickende Meeresjungfrauen 🙂 . Selbst ohne Tauchmaske am Strand (vgl. Bild). Haie hingegen hatte man niemals freiwillig aufgesucht (Ausnahme Walhai; s.u.). Aber Begegnungen ließen sich nicht in Erwartung sicher für den realen Moment vermeiden. Vor allem in Südafrika im Bereich von Durban (Ostküste) am Aliwal Shoal schon ganz und gar nicht als nahezu täglicher Taucher (s.u.), der jedoch nicht aus menschlichen „Haigelüsten“ (siehe sogleich) dorthin kam. Man nahm diese dort nach bewusst werden (s.u.) beim Tauchen (s.u.) „in Kauf“, verzichtete jedoch weitgehend auf Schnorcheln und Schwimmen (Stichwort Wasseroberfläche; s.u. allg.). Also damals, nicht heute. Aber Momente mit Haien bleiben in einem stehen. Diese sind mit Sicherheit noch weitgehend unerforschte Tiere. Mit einem Wahrnehmungs- und Sinnesvermögen, das in sich sehr effizient bzw. uns Menschen etwas weit entfernt erscheint. Und dies, obwohl es – anders als bei Delphinen und Dohlen – etwas an überspitzte und dadurch fast schon comichafte Zukunfts-High-Tech erinnert. Aber wohl auf eine natürliche Weise wie die sich anmaßenden unechten „Haie“, zu denen wir unten kommen werden, dies in ihren grollkühlsten und verbittersten Träumen nicht nachvollziehen und daher auch nicht sog. „originalgetreu“ vom Werk nachahmen können. Welch Glück.

Man hatte recht unbekümmert in Thailand Anfang der 90er mit dem „Schnupper-Tauchen“ (sog. „Open Water Diver“)  begonnen und sammelte während des Studiums (vgl. letzter Beitrag) zusätzlich Erfahrungen in Venezuela, Tobago, Mexiko (auch Höhlen) und ausgiebig in Indonesien (dort war damals das Tauchen preisgünstig im weltweiten Vergleich), bevor man nach dem Studium bei seiner zweiten Reise (s.u.) nach Südafrika die Ausbildung zum Tauchguide absolvierte und dort mehrere Monate intensiv tauchte (s.u.). Unbekümmert heißt, man hatte weder Erwartungen noch Vorstellungen. Also auch kein Lieblingstier von Anfang an, da Delphine sich eher sehen lassen, wenn man kein Tauchgerät anhat. Dabei fiel jedoch ein Tier von Anfang an besonders auf. Bzw. es machte einen extrem fasziniert in einem kurzen Moment. Nämlich wenn der Eagle-Ray wie ein Vogel (s.o.) an einem vorbeischwebte. Plötzlich aus dem tiefblauen Nichts kommend sogleich wieder ins tiefblaue Nichts verschwindend. Wegen dessen Leichtigkeit, Eleganz, Schönheit, Selbstbewusstsein, Selbstbestimmung und Zuversicht, was dessen Weg betrifft. 

Und den Männern (aber auch Frauen),  die meinen, sich mit Fütterungsritualen und vor laufender Kamera „über“ Großhaie wie den Tiger (vgl. Bild oben) zu stellen. Also um eine nicht vorhandene Überlegenheit per Pixel für wenige Sekunden zu „ergattern“. Denen sei gesagt, es liegt nicht an ihnen, sondern an den Haien, dass sie noch leben. Denn wenn der Tiger wollte ….., dann könnte wohl nur noch der Orca zur Abschreckung helfen. Oder man schafft es glücklicherweise dem Tiger, wenn er bei einer Beißkraft von ca. zwei Tonnen pro Quadratzentimeter sein weit übergroßes Gefäß öffnet, die Kamera geschickt vor dessen Kopf zu halten, oder anders herum. Der Tiger kann bei Beute, die nicht entkommen vermag, langsam bis hin zu zögerlich jedoch kurz- bis mittelfristig mit durchschlagender Wirkung agieren.  Der Tigerhai stöbert auch gerne
mit Geduld und Gelassenheit nach Aas am Meeresgrund
(sog. „Gesundheitsapostel“).

Der etwa gleichgroße Weiße Hai wiederum ist ein Präzisionsjäger, der meist Schnelligkeit und Überraschungseffekt nutzt. Da er entweder auf extrem fluchtbefähigte Beutetiere angewiesen ist wie Thunfische und Robben. Aber auch auf Schwergewichte unter den Flossenfüßern wie Seelöwen und Seeelephanten. Dabei greift der Weiße Hai meist von schräg/unten/hinten an, um die Beute mit einem ersten Biss in die Schwanzflosse fluchtunfähig zu machen. Zwischenfälle mit den (scheuen) Weißen Haien enden bei Surfern (hier vor allem die Body-Boarder zu nennen, da diese ein kürzeres, ovaleres Brett benutzen und dazu Flossen wie Robben oder Seehunde anhaben) oft mit einem Biss, da der Hai kein Interesse hat, dies als Beute anzusehen (dabei ist Mensch sich nicht sicher, ob dies eine Verwechslung oder ein Test aufgrund fehlender 100-prozentiger Sicherheit bei der in der Regel wohl stets stattfindenden vorherigen Beurteilung und „Abwägung“ durch stilles Beobachten war; daher auch dessen Farbgestaltung, die zwischen Sand und Wasseroberfläche „verschwimmt“, ähnlich beim Bullenhai, der ebenso gerne vorher beobachtet; und auch in dem Zwischenfall mit diesem Surfer tauchte später eine Aufnahme auf, die wohl exakt diesen Weiße Hai zuvor aus einer gewissen Entfernung zeigt, als er dies zunächst beobachtetet). Aber ein Biss vom Weißen Hai kann eben – ähnlich wie beim Tigerhai oder Bullenhai schwerwiegende Folgen für den Menschen haben. Der Dohlen-Beitrag vertieft in dessen Anhang diese drei der sog. „gefährlichsten Raubtiere“ der Welt im Einklang und Frieden nebeneinander. Und mit den Tauchern, auf diese die Haie sogar gewaltfreie Rücksicht genommen hatten, obwohl sie aßen und dabei von Tauchern berührt wurden. Auch noch von erfahrenen aus exakt dieser Gegend in Südafrika (s.o.), die es ihnen jedoch dankten. Weißen Haien war man selbst dort trotz nahezu unzähliger Tauchgänge über Monate hinweg nie begegnet, was ein Stück von deren generellen Scheu (s.o.) aufzeigen könnte. Und auch die anderen Großhaie ließen sich nur selten bis rar blicken. Daher werden diese ja auch gerne vom Menschen angefüttert. Und so stammen auch die allermeisten Film- und Bildaufnahmen von Haien aus Fütterungen und zeigen somit nicht deren natürliches Verhalten. (Anm.: Dieser Surfer war einer der selbstbewusstesten und besten aus Australien kommend. Er benötigte nach diesem Augenblick eine lange Zeit, bis er wieder mit gutem Mut mit dem Board ins Meer steigen konnte. Daran sieht man, wie sehr so etwas auf die Psyche gehen kann. Man möchte sich bei diesem Surfer entschuldigen, da man dessen Einlassung, seine Tritte hätten den Weißen Hai dort in Südafrika (s.o.) während eines Wettbewerbs vertrieben (er sprach aber auch von Schutzengeln), nicht für unbedingt allein dafür ursächlich hielt (der Hai hatte die Schnüre im Mund etc.) allerdings mit einem etwas schiefen Ton (wohl wegen der maurerischen Redbull-Rahmenbedingungen, was keine Entschuldigung ist). Man hat recherchiert. Ein feiner und absolut bescheidener Kerl 🙂 , der bewundernswert in dieser Situation reagiert hatte. Vielleicht hatte dies auch der Hai aus der direkten Nähe erkannt 🙂 , was allg. sinnbedeutend gemeint ist in Bezug zu Einstellungen gegenüber anderen).

Da der Tigerhai dazu stark genug ist, genügend Masse mitbringt und in natürlicher Hinsicht außer den Orcas, die es jedoch nicht allzu häufig in tropischen Gewässern an Riffen gibt (man selbst sah Orcas in Indonesien wegen der dorthin wandernden Thunfische), nichts fürchten braucht. Aber vielleicht passt der Knoblauchgeruch vom Taucher nicht 🙂 . Haie wollen normal nicht von Menschen berührt werden. Daher könnte es sein, dass selbst ein großer Hai nach einer Berührung einen großen Umweg macht. Daher leben und leben lassen. Und diese Taucher bringen Futter. Und das weiß natürlich der eine oder andere Hai. Die sind doch nicht doof. 🙂 

Und hier sieht man anhand der grds. unlauteren (s.u.) Drohnentechnologie, wie ein Tigerhai bereits ohne Berührung mehrere Umwege in Kauf nimmt trotz der vielen Touristen. Und obwohl sein Lebensraum leergefischt wurde. An ehemaligen Naturstränden blanke Wüsten und fette Hotels sich nun befinden. Und wenn dieser Moment schiefgelaufen wäre. Dann wegen des ersten Spaziergängers im Wasser, der dem Tigerhai den Weg immer enger macht. Und der Tigerhai löst das auf eine vorbildliche Weise. Gleichwohl seine Begleitfische dazwischen wegen der vielen Umwege etwas den Anschluss an ihn verloren hatten. Aber die finden sich meist wieder.

Und das war jetzt kein besonders ganz großer Tigerhai gewesen. Aber auch kein ganz kleiner. Das soll heißen, dessen Kraft hätte locker gereicht. Und er setzte sie in diesem Fall nicht gegen Menschen ein.

In Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen  hatte man geschildert, dass man in Südafrika wohl in eine solche „Futter-Tigerhai- Situation“ geraten war. Knapp unter der Wasseroberfläche als Taucher mit Schülerin, die nicht herunterkam, also nicht auf Tiefe. Und oben um das kleine Schlauchboot kreiste. Der Rest der Gruppe war schon längst abgetaucht. Und man sollte sich spontan um diese etwas korpulentere unerfahrene Taucherin kümmern. Und während man ständig zwischen Boot und Taucherin hin- und herpendelte, um noch mehr Gewichte zu holen und an den Gurt der Taucherin zu schnallen, damit diese abtauchen kann (man war so ca. 2 Meter unter Wasser), waren wir plötzlich nicht mehr allein. Und exakt das juckt einen Tigerhai. Er nimmt dies über seine Sinne wahr und schaut nach, ob es Leckerle in der Nähe vom Schlauchboot gibt, zumal sich dort zwei Zweifüßer länger als beim „normalen“ Tauchen (ohne Fütterung) üblich aufhielten (s.o.). Also frisches Futter von Tauchern, das diese den Haien sogar in den Mund stopfen. Und das ist effektiv für den Hai. Gerade für den Tiger, da dieser einen erheblich umfangreichen Körper hat. Und somit gelangt dieser bei Fütterungen ohne großen Bewegungseinsatz an leckeres Futter. Auf der anderen Seite sind diese Hai-Taucher wiederum diejenigen, welche die Haie etwas schützen. Zumindest ein Teil davon. Aber wenn man ohne Futter dasteht und der Tiger kommt vorbei, dann kann man eben froh sein, wenn er einen nicht wegschnappt, weil kein Futter da ist. Hierbei könnte auch Frustration eine Rolle spielen, da er enttäuscht ist. Ein Hund wäre auch enttäuscht, wenn es an gewohnter Stelle plötzlich bei ähnlichem Sachverhalt kein Leckerle gibt. Aber alles ging gut. Der Riese wollte sehen, was in seinem Revier los war. Und in einem solchen Moment kann man nur konzentriert und auf alles gefasst sein. Den Hai beobachten, wie er sich verhält. Strampelbewegungen von anderen Tauchern unterbinden. Ein Tauchlehrer aus Portugal, ein kleiner, der hatte sich zwischen Korallenblöcke gepresst, als der Bullenhai auftauchte. Damit lässt man natürlich die Gruppe, auf die man achtgeben sollte, etwas alleine. Vielleicht befürchtete er, dass es der Hai auf ihn als kleinstgewachsenen der Gruppe abgesehen hätte. Aber alles ging gut.

Kleiner Einschub

Als Taucher kommt man mit einer gewissen Größe und den Flossen auf weit über 2 Meter Länge. Dazu die Weste mit seltsamer Flasche. Daneben meist noch andere Taucher um einen herum oder zumindest in der Umgebung. Das sind dann für einen Hai schon eher etwas größere „Zier-Fische“ 🙂 . Daher sind – wenn eben überhaupt – entweder Aufenthalte an oder in Nähe der Wasseroberfläche (s.o.) und/oder vor allem die Gliedmaßen in Gefahr, die man bei Begegnungen entspannt körpernah ausrichten sollte, aber dennoch bewegungsbereit. Kleinere Beutefische von Haien, gerade an Riffen, bleiben oft bis zum unmittelbaren Angriff des Hais entspannt (wenn sie nicht überrascht werden), so dass dies fast schon nach Selbstaufgabe aussehen mag. Meist jedoch das Gegenteil davon. Das soll dem Hai wohl eine Form von Selbstbewusstsein demonstrieren, dass dieser – auch wesentlich kleiner –  sich reaktionsschneller als der Hai erachtet. Und oft entscheiden dann nur relativ kurze blitzartige Momente über Erfolg oder Misserfolg beim Hai. Daher nutzen diese gerne die Paarungszeiten bei Rifffischen inkl. Eiablage etc. Wegen deren Ablenkung – manchmal auch wie Benommenheit (siehe sogleich bei Haien selbst).- und der dann erhöhten Fischansammlungen. Oder sie jagen gemeinsam mit Artgenossen in der Gruppe – ähnlich wie Delphine. So z.B. der Sandtigerhai. Dieser wiederum muss nach Erreichung der Geschlechtsreife selbst in die Fortpflanzung gehen. Und das z.B. in einem Gebiet exakt dort in Südafrika als eine seiner weltweiten Haupt“brut“stellen. Er wird dort raggedtooth shark genannt und liegt oder schwebt – selbst wochenlang durch die gesamte Periode erlebt – dort in Trance in Hundertschaften herum und bewegt sich nur ganz langsam. In dieser Zeit gilt er als ungefährlich. Für „Hai-Taucher“ eine bekannte Attraktion. Man selbst wusste davon zuvor nichts und war von der hohen Anzahl von Haien und deren friedvollen Verhaltens fasziniert. Dadurch gewöhnte man sich wohl schnell an Haie, gewann Vertrauen in diese, so dass nur das sogleich geschilderte vorherige Erlebnis in Indonesien wirkliche Ängste bzw. einen Fluchtreflex auslöste. Der raggedtooth shark verliert in der Paarungszeit beim Verbeißen (nachwachsende) Zähne, die man dort im Sand am Meeresgrund sammelte und bis heute gelegentlich als natürliche Zahnstocher benutzt 🙂 .

Einschub Ende

In Südafrika geht das beim Tauchen mit dem Tigerhai und Bullenhai allermeist gut aus. Gefährdeter dort der Aufenthalt an der Wasseroberfläche nebst Gliedmaßen in Bezug zu Weißen Haien (s.o. allg.). Man traf dort einen Taucher mit nur einem Bein. Daher taucht man dort gewöhnlich auch zügig ab (s.o.). Der Bullenhai ist ein Revier-Apostel, der sich sogar mit Jetskiern und Booten anlegt (letzteres hier kommentiert, was auch dessen extreme Kraft und Beweglichkeit demonstriert), sozusagen ein echter Umweltschützer, der sich jedoch in Flüssen neben Krokodilen, Büffeln, Nilpferden und Elephanten behaupten muss,  und daher stets ernst zu nehmen (vor allem im Bereich von Flussmündungen; s.o.). Beim Tigerhai, der ein Überlebenskünstler aufgrund Allesesserei ist, wenn es die Lieblingsspeisen gerade nicht gibt, wären Hawaii, Kokosinseln, aber auch Australien hin und wieder, insgesamt konfliktgefährdeter. Gerade Tigerhai und Bullenhai orientieren sich küstennah (letzterer auch in Flüssen) zusätzlich an Aas. Darunter Landsäugetiere, so dass deren Geschmack diesen Haien nicht fremd ist. Dabei spielt eine Rolle, wie hungrig der Hai gerade ist und ob Fütterungen oder Abfälle ihn angelockt haben (s.o. allg.). Nicht nur Eisbären können verzweifelt hungrig sein. Und dennoch hält sich die Zahl der Haiangriffe in einem fast schon erstaunlich geringen Maße, auch wenn dies die Betroffenen nicht geschützt hat (s.o.). Es gibt jedoch auch Hai-Freaks, die sich freuen, wenn ein kleiner Riffhai am Ärmel zwickt. Das erhöht den Respekt unter anderen Tauchern, das überstanden oder den selbst provozierten Kuss gar halb abgewehrt zu haben. Vor Kamera und hinterher mit TV-Auftritt in Deutschland, um beängstigende Klischees zu erfüllen. Aber auch diese etwas mit Komplexen behafteten „Musketiere“ wollen nicht von einem Tigerhai oder vom Bullenhai gebissen werden. Man selbst möchte, auch wenn man nicht gefragt wird, schon gar nicht von einem Weißen Hai und Bullenhai gebissen werden (siehe zu deren Geschick noch unten). Und niemand möchte von einem Hai gebissen werden. Die Menschen wiederum sind deren Hauptfeind. Leben und leben lassen.

Man selbst hatte bei der ersten Begegnung mit einem Großhai vermutlich alles falsch gemacht (damals nicht erfahren). Und es ging dennoch dankbarerweise gut aus (aber oft führen eben auch menschliche Versäumnisse wie zu selbstsicheres oder ungeschicktes Verhalten zu Zwischenfällen mit Haien). Es geschah beim Schnorcheln in Indonesien ziemlich weit draußen am Außenriff, wo es fast senkrecht abwärts in die Tiefe geht. Man war in dieser Gegend frisch und neugierig angekommen und allein auf Reisen. Während man wegen der Entzücktheit über das wie bizzar farbenfrohlockende Riff und dessen lebendig-fröhlichen Bewohner ins Schwärmen und Träumen geriet, vergaß man dabei sein sonstiges Umfeld. Bzw. man hatte nur die Tiefe auf der einen Seite als mögliche „Steven-Spinnberg-Gefahrenquelle“ ausgemacht. Und die zuvor noch nie entdeckte Zahl von netten Feuerfischen, die man jedoch besser nicht berühren sollte. Der Bullenhai, auf dessen Route man sich wohl befand, musste einen längst gesehen haben. Besonnen, sehr aufmerksam bewegte sich dieser. Ohne den Eindruck zu erwecken, es auf einen abgesehen zu haben (s.o.). Gleichwohl schien er nicht ansatzweise furchtvoll vor der eigenen Person. Das stach nach Selbstbewusstsein. Vielleicht auch mitbedingt durch die vielen menschlichen Horror-Geschichten“ speziell über diesen Hai (siehe hierzu bitte oben, da es aus Sicht der Betroffenen bei Zwischenfällen eine Tragödie ist), der aufgrund seiner eher gedrungenen Kräftigkeit bei dennoch reichlicher Aerodynamik in Aussehen und Bewegung (vgl. Bild unten), schnell zu erkennen war, schwamm man unter erhöhtem „Angst-Antrieb“ die gesamte Strecke bis zum Strand in einem Zuge zurück (Fluchtreflex).

Beim späteren Tauchen in dieser Gegend in Indonesien sah man noch einmal einen Bullenhai, wie er schlief  bzw. ruhte. Schlaf schön weiter, war der erste Gedanke. Im Gegensatz zu einigen Teilnehmern der Tauchgruppe (s.o. allg. zu menschlichen Versäumnissen) verhielt man sich komplett ruhig und vergrößerte dabei die Distanz zu diesem wohl ebenso ausgewachsenen Exemplar. Man versuchte, so lange den Atem anzuhalten, wie einigermaßen bequem möglich, um nicht überflüssige Ausatem-Geräusche zu veranstalten. Die recht unerfahrene Tauchlehrerin, eine neue Aussteigerin aus Europa (das war ein kleiner – und damals der einzige dort – Tauchschuppen auf einer „Mini-Aussteiger-Insel“), meinte hinterher irrtümlich, es sei ein „großer Tigerhai“ gewesen (da diese zuvor wohl nur „gewöhnliche“ Riffhaie gewohnt war, s.u.). Und daran sieht man, wie auffällig kräftig die im Vergleich kleineren Bullenhaie sind. Und der größere Tigerhai duldet die Bullenhaie in seinen Revieren. Der Bullenhai genießt unter den benachbarten Tieren Respekt. Ebenso der Tigerhai.

Kraul mit vollem Flossenschlag – auch als mögliche STRAMPEL-Abwehrmaßnahme (Stichwort gefährdete Gliedmaßen, die man grds. eher ruhig stellen sollte; s.o. allg.). So schnell es ging. Ohne irgendeine Form von Anstrengung oder Wasserwiderstand verspürt zu haben. Eher einen Zeitraffer, der Langsamkeit simulierte, auch in Bezug auf sich selbst beim Fortkommen (vgl. letzter Beitrag in einer anderen menschenbedingten Extremsituation). Die Strecke war jedoch lange genug, damit der Bullenhai einen in Ruhe einholen und dabei noch seine engen Freunde sozialiter versammeln hätte können 🙂 . Aber man war eben ein einsamer Schnorchler an der Wasseroberfläche (s.o. allg.) weit ab in der nirvanaentrückten Pampa gewesen und nicht unter Wasser als Taucher in einer Gruppe (s.o. allg.). Zudem hatte man bis dahin nur „gewöhnliche“ Riffhaie gesehen (und das nur äußerst selten). Ferner war es eine Form von Fluchtreflex (s.o.), da man dies als sog. „Worst-Case-Szenario“ erachtet hatte, indem es dort den Weißen Hai aus der „Speedberg-Tiefe“ (s.o.) offiziell nicht gibt. Und man sich mit dem Tigerhai unter starken Abwegtrünnigen womöglich gut versteht (s.o.). Somit wohl bis dahin unbewusste Ängste, die durch spätere und Vertrauen begründende Erfahrungen in Südafrika relativiert werden konnten (s.o.). Man schreibt dies so breit, da jenes wohl generell in einigen Fällen für un/bewusste Ängste gelten könnte, die durch positive Erfahrungen in ein natürliches Maß gebracht werden können.

Heute würde man sich vermutlich anders verhalten. Man sieht echte Haie als einem rundherum überlegen in deren Heimat an, ohne sich darüber – im Vergleich zu anderen Menschen  (s.o. ) – jemals mutmäßige Gedanken gemacht zu haben (mit Tieren sich messen wollen? Wie völlig abwegig das einem selbst vorkommt). Haie sind eine einzigartige Spezies, der man versucht hat, nicht freiwillig zu begegnen. Da etwaige Zwischenfälle, warum immer bedingt (s.o.), recht unschön enden könnten (s.o.). In Südafrika verzichtete man daher auf ausgiebige Schnorchel- oder Schwimmsafaris an der Wasseroberfläche (s.o. allg). Diese „nur“ noch bei spontan auftauchenden akuten Anlässen mit einem flotten Sprung ohne Atemgerät vom Boot (vgl. Bild). Nicht von Anfang an, aber nachdem einem die potentiellen Gefahren dabei bewusst wurden. Auch durch Hinweise der lokalen Bevölkerung. Man selbst wollte damals zunächst nicht glauben, dass derart große Haie derart nah ins ganz flache Wasser an die großen Strände kommen, bis man einen Bullenhai über eine Sandbank sich halb hinwegschlängelnd in einer Flussmündung (s.o. allg.) neben der Tauchbasis selbst sah (wo man zuvor gelegentlich badete 🙂 ). Da diese Haiart gerne in die flachen Flüsse schwimmt (s.o. allg., vorzugsweise in maurerische Golfanlagen in ehemaligen Naturoasen in Australien).

Als man auf der ersten Reise nach Südafrika dort neu ankam, wurde von einem sog. „Huge Zambi“ gesprochen, der in die Flüsse schwämme. So dass man zunächst dachte, dass die dortigen Einheimischen sich einen „Phantasie-Hai“ zur Abschreckung der Touristen ausgedacht hätten 🙂 . Bis man darauf kam, dass damit der Bullenhai gemeint ist, den man in Südafrika nach einem Fluss in Mosambik benannt hat (Zambezi),

Der Bullenhai ist nicht nur stark und beweglich (s.o. allg.), sondern auch geschickt. Wenn man sieht, wie er hier einem Angler-Pärchen gewieft und für dieses völlig unerwartet den (gepeinigten) Fisch kurz vor dem Ziel im Kescher direkt vor der Terrasse wegschnappt.

Anhand dieses Videos lässt sich zudem erkennen, dass man selbst, also wenn man dieser Fisch wäre, dann höchstens noch auf seine Reflexe und Schutzengel hoffen dürfte. Auf der anderen Seite sieht man, dass es der Bullenhai „nur“ auf den Fisch abgesehen hatte. Und das recht unauffällig.  Bei Steven Spielburg (s.o.), Hai-Verleumder per Gier-Beruf und gerne gemäß seiner herrschenden Zunft mit dunklen, totbringenden Symbolen arbeitend (sog. maurerische „Persönlichkeitsschule; s.o.), hätte der Hai die gesamte Terrasse eingerissen und die Angler blutrünstig verschluckt, während der Fisch als Leibspeise des Bullenhais entkommen wäre. Denken wir nur an Hitchlocks „Vögel“, was bis heute auf die sog. „Raben„vögel, darunter die Dohlen (s.o.), zurückfällt.  Freimaurer & Co. sollten sich immer schämen für ihre fließbandmäßig tiefgewissenlosen und dabei hochkalkulierten Taten (s.o.). Aber wie tönte es aus diesen Kreisen hochnäsig: „Wer hat das Böse ins Paradies gelassen, wenn es nicht zum Spiel dazugehöre“. Dann mögen jene Unterschubladen-Gefrier-Gradträger diesen tiefen Schatten bei sich selbst wahrnehmen innerhalb deren sog. „Persönlichkeits-schule  und nicht auf die Tiere mittels Großleinwänden projezieren, so dass es auch noch jeder, darunter Kinder,  sehen und Ängste erzeugen kann. Und das gilt für diese in sich geschlossenen Gruftis (im Bild ausnahmsweise mit sportlichen Körpern – s.u. – dargestellt) in allen Bereichen. Am besten Zottel-Finger weg von allem, höchstens sich selbst. Das gilt vielleicht sogar auch allg. 🙂 .

Sog. „Kritiker“ bitte ganz nach unten scrollen.
 
Geduldige Fischfang-Arbeit nach zuvor stillem Beobachten (s.o. allg.)! Und dieses vorherige unbemerkte Beobachten der möglichen Beute und der Situation, das gerade Bullenhaie und Weiße Haie (s.o. allg.) auszeichnet, kann durchaus als eine Form von Intelligenz betrachtet werden. In diesem Video kann man sehen, wie ein Weißer Hai – ebenso unerwartet für die Angler – geschickt den Fisch erhascht. Weißer Hai und Bullenhai sind wohl schlauer, als Mensch noch allgemein annimmt. Andernfalls würde es nämlich wohl auch zu mehr Zwischenfällen (s.o. allg. und auch beim Tigerhai) kommen. Oder sie wären wegen uns schon ausgestorben.

Zum Surfen, das man in diesem am Indischen Ozean gelegenen südafrikanischen Surfmekka 🙂 kurz begann, war neben dem vielen Tauchen (s.o.) ohnehin kein Raum. Zudem wollte man dort keine Aktivitäten ausüben, bei denen man mit Netzen vor Tieren geschützt werden muss, wie das in der Gegend um Durban herum der Fall ist. Vor allem wegen des Bullenhais, da es dort zusätzlich viele Flussmündungen gibt (s.o. allg.). Dennoch genießt die Spezies Hai Respekt. Von etwa 450 Haiarten können dem Menschen ohnehin nur wenige gefährlich werden. Die größten Haie, der Walhai und Riesenhai (siehe Bild), sind völlig ungefährlich und filtern Kleinstlebewesen aus dem Wasser. Der Vernichtungskrieg, an dem vor allem auch die EU (aristokratische Großfischerei) durch Subventionen unter Schweigen der verbrüderten „Umwelt“verbände beteiligt ist (vgl. Link oben; die Logen machen somit auch die Meere kaputt; s.o. allg.), sollte aufhören. Und jeder sollte wohl selbst entscheiden, wie er sich im Moment einer Begegnung mit einem Hai, die sehr spontan auftauchen kann (s.o.),  diesem gegenüber verhält.

Denken wir uns das Logo, das in ähnlicher Form fast alles ziert, in dem folgenden Video weg und die Drohnentechnologie (s.o.), die jedoch bei Tieren, um diese besser zu verstehen, vielleicht sogar Sinn machen könnte. Vgl. oben beim Tigerhai. Stattdessen wird diese Technik von grauen Bereichen (s.o.) weitest missbraucht. In Jeffreys Bay jedenfalls verweilte man auf dem Weg von Durban (s.o.) nach Cape Town (vgl. letzter Beitrag) länger, als zuvor angedacht war. Einsam in der Wildnis gelegen mit einer endlos erscheinenden Küste mit einem einzigen weißen Sandstrand bei damals gigantisch hellem Wetter. Und jeden Vormittag, als die Surfer im abgelegenen Backpacker noch von der langen Party in der Nacht schliefen, meist allein unter Delphinen am Strand, der durch eine Wendeltreppe mit der schnuckeligen Aussichts-Sitzecke des Backpackers verbunden war (das hier ist nicht dieser, aber mit einem ähnlichen Blick, der so gut wie unbeschreibbar ist). In dieser Bucht ist jener Surfer von oben verschont geblieben. Auf der zweiten Reise (s.o.) nach Südafrika wollte man dorthin auswandern 🙂 . Ohne Kapital oder Vertrag über eine europäische Firma kaum möglich. Und offenbar sollte es auch nicht der Weg sein. Aber es war eine unbeschreiblich schöne und erfüllende sog. Zeit, die einem ferngelegene Menschen und Tiere nähergebracht🙂 , einen mit selbstkritischen Eigenschaften versehen (vgl. letzter Beitrag) und die in Europa zuvor etwas eingekerkerte Seele (vgl. letzter Beitrag) nach einer gewissen Übergangsphase des sich Öffnens mit Selbstbewustssein nach außen durchtränkt hatte; und – wie das Leben ist – neben Höhen auch Tiefs u.a. z.B. Blicke hinter gewisse menschenverursachte Fassaden hatte. Darunter eher weniger, sich durch einen krassen „Fehler“ (ein dummer Scherz auf 40 Meter Tiefe) eines neuen Tauchlehrers einen Druckschaden an einem Ohr mit beständigem Tinitus eingefangen zu haben. Dieser hatte bei einem speziellen Tieftauchgang zu einem Schiffswrack einem seiner Schüler direkt vor einem ohne Absprache einen sog. „Panic Diver“ mimen lassen. Also einen Taucher, der keine Luft mehr bekommt, nur noch strampelt und wild um sich schlägt. Dieser hatte einem dabei die Maske vom Gesicht gerissen. Man dachte natürlich, es ist tatsächlich ernst und packte ihn – so wie man das tun soll – von hinten, unterband dadurch seine hastigen Bewegungen, presste ihm dabei das eigene Ersatz-Atemgerät in den Mund, und paddelte mit ihm ohne Maske mit verschwommenem Blick zum nächsten, erfahrenen Taucher, den man bereits zuvor stets im Blick hatte, um ihn zu übergeben – um hinterher die Maske wieder einzusammeln. Durch diesen enormen Stress in dieser Tiefe wurde ein Ohr nachhaltig verletzt, was erst beim nächsten (völlig harmlosen und flachen) Tauchgang rundherum fühlbar ausgelöst wurde. Wegen eines „MobbingSpezialisten“. Als der Boss und „Chef-Taucher“ hinterher lediglich meinte, man hätte „perfect“ reagiert, verließ man diese Tauchschule, um sich auf den Weg nach Kapstadt zu machen (s.o.). 🙂

Auf diesem einen Ohr lässt sich kein Vogelgezwitscher 🙂 (s.o.) und kein Grillenzirpen mehr hören, was etwas schade ist. Vielleicht hätte man es als Vorahnung auffassen sollen, was einem im späteren Beruf als Rechtsanwalt in Deutschland unter solchen „Spezialisten“ (s.o.) droht. Aber man war eben froh, dass man alle seine Reisen überlebt hatte ohne ganz großen Schaden. Oft hatte man Glück, ohne besonders fahrlässig gewesen zu sein. Das Leben kann unberechenbar sein, selbst wenn man sich in Sicherheit wiegt. Gerade in solch fernen Ländern, aber auch minder allg. Man lebt. Und wird weiterhin „gut“ auf sich aufpassen, gleichwohl Ängste insgesamt und auch spezifisch bezogen eher zurückgegangen sind, solange man nicht durch die Luft in einer gewissen Höhe fliegt. Dabei hatte man sich bisher stets benommen verhalten, damit man möglichst wenig davon merkt, denn wir sind nun mal keine Vögel oder gar Engel mit Flügeln und ein Tiefenfall tut stets weh. Oder suchen Delphine das höher gelegene Erdenreich auf? Noch nie hat man Dohlen frei über das Meer fliegen sehen. Eine Landschnecke meidet das stehende Wasser. Und wir sollten auf die Meere, die nicht unser zuhause sind, und auf deren Bewohner Rücksicht nehmen.

Somit versuchen sogar echte Haie, Konflikten meist aus dem Weg zu gehen. Auch um sich selbst zu schützen. Tiere müssen einsatzfähig sein. Andernfalls verhungern sie etc.  Gerade wilde Tiere haben daher ein gesteigertes Interesse daran, gesund zu bleiben. Und das merkt man deren Vorsichtigkeit in vielen Fällen an. Und nun befinden wir uns an einer wichtigen Stelle, obgleich das hier nur eine Art von Einschub war. Nämlich bei den sog. unechten „Haien“. Also denjenigen, die sich gerne als zugeknöpfte Führung von absichtlich desinformierten und als Arbeitskraft oder sonstwas ausgenutzten Menschen sehen. Da diese erwidern würden, dass man mit Liebe oder zumindest Respekt, und Frieden nur schwerlich Macht ausüben könnte. Und nunmehr verlassen wir daher leider die Natur und wenden uns den widernatürlichen Verhältnissen zu. Nämlich, wenn Macht und Kontrolle erlangt werden sollen von Spezies. Dann kommt es automatisch (Logik) zu Verwerfungen, bereits in kleinen funktionalen Einheiten, und erst recht im Großen, also wo wir bis heute stehen. Derart deutlich, da dieses Procedere global stattfindet und nicht nur in einer einzelnen Region. 

Unter Menschen kann es daher nur dann sozialiter funktionieren, wenn es untereinander einigermaßen harmoniert. Daher ja auch der letzte Beitrag über Jugend-Teams im Ballsport. Und je älter die Basketballer wurden, desto verbissener und unharmonischer konnte es werden. Dazu die geordneten Vereinsstrukturen mit Hierarchien. Als Spieler muss man da meist gehorchen. Je älter, desto mehr Zwänge kommen hinzu. Ebenso Befehle und Controlling. Vielleicht drohen Sanktionen. Gar ein Vereinsausschluss, da man vergaß, einem Funktionär die Hand vor Zeugen zu schütteln? Und hier geht es nur um einen „Popelverein“. Und schon fangen Probleme im Machtgefüge an. Und daher ist es Aufgabe vieler sog. unechter „Haie“ (s.o.), Macht zu statuieren und zu festigen. Diese sind stolz darauf, eine derartige Macht auszuüben. Auch das bedarf einer „Begabung“. Dabei sollte man jedoch meist das Motiv seines Tuns nicht hinterfragen. Da geht es um Macht und nicht um „Almosen“ für weltverbessernde Idealisten. Aber diese erkennen meist die Hinterlist nicht (s.o.).

Und diese vielen Auswüchse haben eben weniger mit den echten Haien zu tun. Auch wenn es in einer TV-Reportage fast schon vergötternd hieß: Haie seien „Superraubfische“ ganz oben in der „Hierarchie-Pyramide“. Und diese „Superraubfische“ würden „keine Auswüchse dulden“. Und wo stünden dann in dieser menschlich gesponnenen „Wichtigkeitsskala“ z.B. die Kleinstlebewesen und Insekten und die zahlreichen für unser Auge unsichtbaren Naturprozesse? Siehe „Arten-Poker“ im Dohlen-Beitrag. Und das ist natürlich nicht gegen Haie gerichtet, die es unbedingt benötigt für intakte Meere. Darum ging es dieser Reportage eigentlich auch nicht. Sondern eher darum, die Dominanz der Haie über andere Fische etc. aufzuzeigen.

Und diese sog. „Dominanz“ und das sog. „Gefräßige“ am Hai (obwohl  z.B. Weiße Haie auch über Monate nichts essen) gefällt diesen oben beschriebenen zugeknöpften halben „Pappnasen“, die bereits über die vom Traktor plattgewalzten Hügel vom Maulwurf stolpernd fast fallen. Und selbst die Stärksten der Stärksten unter den etwas jüngeren und vielleicht sportlicheren dieser halb bis ganz verkappt-verklemmten Zunft würden im „Feld-Tanz“ ohne Technologien spätestens im Achtelfinale gegen den „Chef-Pavian“ (vgl. Dohlen-Beitrag) aus dem maurerischen „Vergleichs-Wettbewerb der unterschiedlichen Spezies“ ausscheiden. Und der Orca würde nur schief lachend fragen, ob es Leckerle gibt 🙂 . Stimmt´s Zambi (Bild)?

Nach jenem nachträglichen Einschub geht es im Anschluss wieder darum, wie es wäre, sich unter bestimmte Spezies zu mischen. Also z.B. unter Ameisen (s.o.), oder Delphine (s.o.), oder Trommler (s.o.), oder Dohlen (s.o.), oder Shuffle-Tänzer (s.o.), oder erodierte „Lehrer“ etc. 
Und bei den Orks (Logen), im Bild dargestellt, versammelt unter der bösen Macht in Gestalt des dunklen Herrschers Sauron, der sich gerne mit erdrosselten Rosen schmückt? Sofern diese bedauerlich herrschenden Spieß-Gesellen wider Erwarten wegen ihres widernatürlich verstört hoch nicht-aggressiven und tadellos unsozialbehafteten Verhaltens (also in dieser Hinsicht das krasse Gegenteil von Delphinen und Dohlen, und eben auch von Affen; im Bild dargestellt) systemfremd als Tiere eingeordnet werden sollten. Dann würde man „spielerisch“ (vgl. hierzu allg. letzter Beitrag) alle deren negativen Rahmen sprengen. Also alles. Ähnlich wie Aragorn der Streicher. Oder so wie Dirk Nowitzki aus ähnlichen Würzburger Liebes-Sport-Kreisen die „Body-Basketballer“ der NBA (USA) bis zum erwünschten Erfolg „beutelte“ 🙂 (vgl. letzter Beitrag). Das mit der Liebe bezog sich auf den Ball. Ein sehr sympathischer Zeitgenosse (vgl. letzter Beitrag). Jedenfalls weiß man nun für sich selbst (und das beruhigt), warum es so wenig echte „Ausscherer“, also nicht die „platzierten“ von den Logen, in den einzelnen monotonen Bereichen gibt. Diese wollen für sich das ersparen, was man selbst seit vielen Jahren durchmachen muss, und dabei immerhin noch getrost atmet. Und teils leichtgläubig lachen kann. Sogar ganz sportlich im Moment wäre, wenn man enigermaßen sich bewegen würde. Die Definition von „einigermaßen“ (s.o. und letzter Beitrag) erspart man sich jetzt wohl besser.                                                                       Oder doch?

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 „Einigermaßen“ bedeutet nach der nunmehr lieblich moderat-schlichten Neigung durch real-bezogene Sichtung der hiesig trotz verbleibenden Eigenschaften in Folge der harmonisch entklotzten Wahrscheinlichkeiten im allseits heiteren violetten Kosmos ohne selbstverständlichte Form bloß eben nicht wie nur immer minder wegig allgemein, stattdessen schnurstracks sensibilisierend zugleich tiefsinnig ohrwackelnd glatt hinunter zur leicht kratzigen Unterlippe angesichts des bisher kaum für möglich gehaltenen originellen Gehabes, indem man sich auf ein „Maß“ „einigt“, das einen mit Frieden ausfüllt bis in die hinterletzt fühlbaren Zweigspitzen von zuvor hinderlichen Unruhe-Fugen zur doch nicht etwa nur scheinbar glückseligen Ablenkung von seinen allround-seitigen wie trächtig erscheinenden Freudefähigkeiten, die im treu-anhaftenden Bündel sogar in bisweilig trotzig dahin verkümmernden Trauerendlosgehäusen womöglich ohne zusätzliche Sorgen mutiges Interesse frohlockend erwecken vermögen, wobei dafür ein stetig straighter „Ausgleich“ durchaus direkt schräglich vage in bisher ziemlich albern unterschätzter Vertrautheit ohne unfaire Attacken untereinander offen bleiben darf, gleich ob wenn, würde und wäre oder unter welchem ixbeliebigen Teilvektor einer vorgedrosselten Primzahl nebst der wie losen Funktion einer vielleicht in der Tat nur vermeintlich grob heilsamen Verkennung des ellengestrig quadrat-haltlosen dennoch abratend zahngezogenen Schuhkartons nach der bloßen Ich-kann-auch-Methode die naturgestärkten Anteile der mental-selbsteigenen Körperschwebeachse mittels befreiter Geistrastlosigkeiten ehemals bedingend durch mittlerweile durchweg rundherum losgelöste kamellastholprige gleichfalls kantig öde-honore Prägungen im Detail mühelos zu erkennen und im flüssig daherkommenden Allround mit gewissen verspielt individual-unbekümmerten oder schier kühn spontan lauernden teamspezifischen Vorzügen, jedoch schon unbewusst stilecht und dabei schonend-dreh-angel ohne jedwede punktgetreue Seelsorge leicht, softfüßig ohne Riegel im ab jetzt vordergründlichen ohnehin jeh verschwitzten Gepäck mitzubewegen sind 🙂

Um diesen wie unter Trommeln ohrbetäubend langwierigen Satz originalgetreu und willens „eigen-frei“ ohne klamm-kleinliche Zwischen-Dispute sich zutraulicher lediglich eingestehen zu können, „sollte“ man womöglich den letzten ledigen Beitrag kurz aber in jedem Falle wohl doch bündig ohne zu überdrüssig abhanden gekommene wenn-wäre-Augen hoch bis nur mitteltief und ebenso ohne sich normal bloß der trägen Gewohnheit wegen selbstentfremdend auflehnende Assoziationen recht stetig erwartungslos locker und rein unbedrängt selbsttätig inner- oder außerhalb der fremdbestimmten Flicken (Inhaltsverzeichnis) trickreich durchwegt haben.

Denn welche konkret hochtrabenden Erwartungen schon verschanzen sich in diesem sprudelnden, klarsichtigen Wasser, wenn es wie triebbesonnen gemeinsam und gleichwohl lodernd unzögerlich spontan ohne selbstgefällige Scham als wild berauschender Bach möglichst reichhaltig an „eigen-frei“ seinen eigenen Weg von beengenden Ängsten, Pflichten und Sorgen verschont unbekümmert und nur minder selbstbestimmend vorliniengetreu unter stetigen Wirbeln und sichtbar rätselhaft erscheinenden Drehungen jäh gekonnt auch den allersteilsten oder gar schier übermächtigen Berg gewissenhaft exakt wie grenzenlos dabei verspielt mit nahezu purer Laien-Logik in zeitlosen Wellen weit mehr als ergiebig für dessen wechselseitig essentiell wichtige natürliche Umgebung hinabfließt?

Dies alles im Abschluss nun wirklich lohnbringend messbar zu durchsteigen, könnte zwar auf der einen Seite das Ihrige Reaktionsverhalten schlichtweg verzögern, andererseits jedoch Ihre gleichfalls geschätzte Auffassungsgabe komplementieren im sprießenden Sinne einer stringent-erfüllenden Harmonisierung Ihrer chronisch verlegten Lotto-Scheine oder Ihrer sonstwie naturbezogen-maßgeblichen jedoch noch eher unlogisch versteckten eigenen Sehenswürdigkeiten, um die es hier selbstredend wie im letzten Beitrag allseits vertiefend geht.

Denn ein hochertönendes Halleluja entwich plötzlich dem glückselig-unbekümmerten Spatz, als er im „eigen-freien“ Angesicht der restlos verkokelten Pommes obgleich seiner beständigen Sehnsucht danach innehielt zum Mausern seines vom gestrigen Touristen-Ketchup mittel- bis geringfügig verklebten federlichen Gewands, das vielleicht einigen nicht sonderlich auffällig erscheinen mag, bei nahtlos verknüpfender Betrachtung seines Gefieders allerdings bereits bei außer Acht gelassener freilich unterstellter Laien-Logik als außergewöhnlich und beinahe schon höchst wild-entzückt gleich reizend-bizzar völlig einzigartig einem bei unmissverständlich klarer Sicht vorkommend ist. 

Und dennoch sollte man sich nicht wegen seiner innerlichen oder gar äußerlichen Habseligkeiten kronenentleert über andere stellen wie ein auf dem Dachboden versteckter für die Hauseigner hörbar herumtosender und vermutet gleich in die Tat überschreitender Dieb. Gar ähnlich wie der notorisch bockbeinige und deshalb mit besonders engstirnig-starrer Dogmen-Leine sowie vielfälltig erkennbar ohne „eigen-freie“ Würde tropfüberförmig gebetsmühlenartig verlahmte sog. Papst. Dessen haltlose Dauergeste überalldies teils mit direkt erhobenem Finger.

Dieser nicht etwa blank an der unzart strukturierten Hand. Sondern mit einem Ring versehen. Jener erstaunlich bisweilen oft manchmal nicht sonderlich schön-zierlich wirkend über höchst-unwirtlich bis hin zu niederträchtig-dilettantisch an der Fingerleitflanke wahllos einem sich eisern als grundlegend entgegen der dortigen gehobenen Sitten unförmig und insgesamt verschoben an der doch führend wollenden Hand aufdrängend. Was soll dieser bei ersichtlich zu schmalem Finger aufgesetzte verlogen-ramponierte Hocus Pocus den anderen, darunter Kindern, zeitigen und tatenlos entgeisternd beweisen mit sich leimig-zäh parallelisierenden hohlen aber dann doch überwiegend sinnleeren Wortphantasien bestehend aus meist schier nur wenigen niederen Inbegriffen eines desolat dogmatisch veramschten Vokabulars in betonierter Vertretung der höchst rahmenbegrenzten Scheinheiligkeit auf allen ob versiegelten oder stattdessen unnummerierten Erdenböden? Aber auch dieser weihrauch-übersäuerte Ritter verdient individuelle Präsenz ohne vorweg selig-besorgtes Geschnattere – jedoch nicht wie Gänse dies gewöhnlich vor dem tiefen Schlafen im ergiebigen Träumen tun. Dennoch sollte man nicht mit dem eigenen Finger auf diese wie synthetisch eruierte „Astral-Gans“ zeigen, ohne dabei einen vernünftigen Bezug zu diversen sog. unholden Tieren vorgaukeln zu wollen.

Fürwahr ein unerwünschter Ausrutscher von einem selbst, der jedoch im Vorbeisausen gerade noch aufgrund des fließenden Reaktionsverhaltens wie im still stehenden Zeitraffer erkannt und mit einem ab jetzt füllig ernstgemeinten Eingeständnis wegweisend oder ohne derartige einen unfrei bindende Bezüge offenkundig und erstaunlich freimütig geschmückt wurde. Nun aber in selbsterwählter Eile schnell und unerhört flottsegelnd über Wind und Meer davon stehlend zu den artfreundlichsten unter den ab diesem Moment vorgezogenen Adjutanten der listig geschnäbelten Vertretern der allmeist sanften und hellwachen Welt der schlicht neidlos recht nett bis hin zu entzückend beflügelnd für unsere noch etwas leichtseidig verhüllten Herzen oft unerwartet plötzlich eher spontan wie aus dem Nichts geschehend über uns hinwegfliegenden Vögel.

Vielen ratsamen Dank für Ihr gewiss empört- und wutbefreites sowie nur minder-missinterpretierendes Pro-Verständnis bzw. saftig aufgerolltes Interesse an der zahmen Entwicklung eines „eigen-freien“ Gemüts, unkt es aus der nicht großzügig weit entfernten, übergraswurzligen Wüste.

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Zurück zum eigen-freien „Gemüt“

„eigen-frei“: Bunter Frieden als innewohnende „Maxime“

Wie ist dieses „eigen-frei“ zu verstehen?

Klassifizierung und Kommerzialisierung von „sozialen Wegweisern“ haben System

Das Überwinden von Trennung und Kommerz

„eigen-frei“: Australien tanzt „vereint“ vor – Südafrika mischt die „getrennte“ Musik

„eigen-unfreie“ Hindernisse „seiner selbst“ können erkannt werden

Hohe Spezialisierung kann zur Einseitigkeit und Langeweile führen

„eigen-freioder „Trimmen“ (lassen)?

„Runder“ Ballsport einer „eigen-freieren“ Art für Kinder

Schädlich für Kinder: „Lehrer mit Komplexen“ (Macht, Gewalt, Neid, Eifersucht, Konkurrenz etc.)

Der umsichtige Lehrer mit dem Hang zum Basketball

„eigen-freie“ Entwicklung – ohne Rücksicht auf Funktionen, Trennungsprinzipien und Kommerz

 Von „eigen-unfreien“ Altersklassen und „Funktionen“

Wo bleibt das Geschick? Von den „eigen-unfreien“ offiziellen Sportarten

Kraft und/oder Geschick!?

Das „offizielle“  Sportende

Wer ist hier der sog. Affe?

Von echten „Haien“

Spruch des Tages

Zusätzliche Trennung beim Sport durch „soziale Schichten“

Bewegung und Teamgeist als Kind oder künstliches Gezetere und „Strategie-Gewitter“

Ohne Konkurrenz erhöht sozialen Zusammenhalt

Soziale Trennung“ von Kinder uud Jugendlichen führt zu Konflikten

„eigen-frei“ als junges Kind – und „eigen-unfrei

Einschub zur „eigen-freien“ Entwicklung von Kindern und Jugendlichen in „Team-Bereichen“

Vielseitigkeit – Der neue Luxus

„Kids dont need education“ ?!

Ausnahme Dirk Nowitzki: Mit „eigen-freier“ Entwicklung zum sog. „Weltstar“

„eigen-freie“ Entwicklung ohne Rücksicht auf Kommerz

„eigen-frei auf der ganzen Strecke bis zum sog. „Ziel“

„eigen-frei“: Dogmenbefreite Denk- und Verhaltensweisen

„eigen-frei“ in der gelebten Gemeinschaft

Hilfestellungen durch „Logik“ und Natur

individuell-„eigen-frei“ zum „Gemeinwohl“

Noch mehr? durchschaut! zurück zum eigen-freien „Gemüt“ – was ist das?

 

 

 

Sofern Sie sich von diesem Beitrag verbittert angesprochen fühlen, können Sie gerne aus Ihrer Loge entweder als unteres „Glied“, oder auch sonst, durch diese Kenntniserlangung austreten. Denn all dies waren noch relativ „nette Dinge“ im Vergleich zu den großen Eisbergen und deren für viele unsichtbaren Spitzen. Warum derart sinnlos sein Gewissen beschmutzen? Jeder hat einen gewissenhaften Weg verdient.

Die offiziellen Stellen der Freimaurerei wurden längst mit der Bitte angeschrieben, zu schlichten, da man mit dieser Zunft nichts zu tun haben möchte. Man erhielt Antworten, in denen jeweils auf deren Neutralität hingewiesen wurde. Die offiziellen Freimaurer haben daher den Inhalt auf diesem Blog selbst zu vertreten. Da es absehbar ist, dass der eigene Fall eskalieren wird, können Mitglieder von Logen sich gerne dafür einsetzen, dass man selbst von Logen in Ruhe gelassen wird. Man selbst schreibt viel lieber über Tiere und friedliche Menschen. Das erfüllt mehr, als sich über Logen auszulassen, was auch einer Form von Selbstverteidigung geschuldet ist. Leben und leben lassen. Dies bedeutet aber auch, dass die Sabotage der digitalen Arbeit am Computer eingestellt werden muss.


 

 

 

Wollen wir mal unter Männern bleiben? Da man selbst einer ist. Und bleiben wir in unserem europäischen Kulturkreis? Da man sich woanders nicht ausreichend auskennt. Welches Problem besteht dort? Männer mit Problemen? Vor allem, was das eigene Selbstbewusstsein bzw. die vorgebliche Minderwertigkeit der eigenen Person betriff? Nicht absolut verallgemeinernd. Was oft übertüncht wird. Wie durch die Mitgliedschaft in Männerbünden statt Übermutter. Aber machen diese Ecken und Kanten einen Mann rund? Und wie schaut es mit den Schwächen aus? Die hat jeder! Wie steht man dazu? Warum schreit man diese nicht zum Himmel hinaus? Könnte dies jemand hören? Warum so viel saufen, bis man weder stehen noch laufen kann? Und kennt man seine Stärken? Wo bleibt der friedenbehaftete Humor? Fühlen Sie sich etwa auf den raumlangen Slip getreten? Darf sich auch ein Mann mit Ihrer Frau ohne Anspannung oder Störung durch Ihre Person unterhalten? In Frankreich für blonde Männer kaum möglich. Celebrierte Eifersucht, aber deutschen blonden Frauen auf die Brüste sehen? Kann man lernen, sog. “cool“ zu sein? So wie es der Zeitgeist einem gerade befiehlt? Kann man seine Schultern und Ellenbogen auch einmal einziehen (vgl. letzter Beitrag)? Und dennoch Mann sein? Warum lassen sich so viele Bi-Männer zu einer homosexuellen Beziehung hinreißen? Weil die Beziehung zu einer Frau anfangs auch kompliziert sein kann? Dem will man wohl aus dem Weg gehen, und man hat dadurch mehr Freunde und mehr Party. Und vielleicht sogar mehr Sex. Das gilt auch allgemein. Von Problemen weglaufen? Am besten sprinten, und dabei rückwärts schießen, oder hinunterschlucken und schlimm verdauen? Aber auf Laune machen. Jetzt reicht es. Jeder ist da, um Wert zu sein.

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Zurück zum eigen-freien „Gemüt“

„eigen-frei“: Bunter Frieden als innewohnende „Maxime“

 

Noch mehr? durchschaut! zurück zum eigen-freien „Gemüt“ – was ist das?

 

 
 

durchschaut! zurück zum eigen-freien „Gemüt“ – was ist das? (dieser „Director’s Happy-Sense“ ist stetig undogmatisch „eigen-frei“-dynamo-organisch ohne stupides Zertifikat hiebfest unkontrolliert über die Erstveröffentlichung hinausgewachsen) Lesedauer: überschnittlich nicht ermittelbar

Kurzbeschreibung: Von Frieden, Musik, Tanzen, Australien, Südafrika. Vom deutsch-dogmatischen Basketball und Fußball, aber auch vom „überragendgroßen“ Dirk Nowitzki und dem minder „großen“ Selbst. Minder „groß“ kann jedoch beim Basketball bisweilen schon zu „klein“ sein. Deswegen Teamgeist, Bewegung, Geschick, Logik und Einsatzfreude. Diese stieg bei Spielern, wenn die Aufgaben verteilt waren, und diese sich nicht als Konkurrenten sahen. Dann über Tiere, Gemeinschaft und Gemeinwohl, und die „spielerisch-leichtfüßige“ Überwindung von starren Rahmen – mit den sich weiter unten anschließenden Zwischenüberschriften.

Dieser Beitrag handelt vom „spielerisch-friedlichen Überwinden“ von „blockierend-altgenerierten Rahmen und Mustern“, die so gut wie alle Bereiche des menschlichen Zusammenlebens prägen. Dabei wird aufgezeigt, dass selbst  Bereiche wie “Sport“ oder „Musik“ dogmatisiert und funktionalisiert werden, was die „eigen-freie“ Entwicklung von Kindern und Jugendlichen nachhaltig beeinflussen kann (Stichwörter „Vielseitigkeit“, „Geschick“, aber auch „Motivation“ und „Interesse“, dann „Teamfähigkeit“ etc.). Dabei wird unter Heranziehung des sog. „Kriegs“ ausgeführt, dass jene „Trennungsprinzipien“, die aufgrund der hohen Spezialisierung von unterschiedlichen funktionalen Bereichen verstärkt werden, mitursächlich für die zentralen Probleme sind. Gerade beim Sport (aber auch Musik) werden die eigenen Entwicklungen geschildert, deren Grundlagen man als Kind selbst erschaffen hatte. Und wie man später in Vereinen auf „eine Rolle“ festgelegt wurde, was die Entwicklung eines Menschen in vielen Fällen nicht fördert. Dabei werden Erlebnisse aus der Schulzeit geschildert, da diese ein Kind prägen. Nicht nur im Verein, sondern auch in der Schule werden Lebenssachverhalte dogmatisiert. Zudem gibt es Lehrer, die sollte man nicht auf Kinder „loslassen“. Es werden Auslandserfahrungen geschildert, bei denen eigene starke Prägungen aus Deutschland einem erst so richtig bewusst wurden. Dabei dreht es sich auch um Tanzen, das körperliche Bewegungsabläufe harmonisieren und sogar mentale Sperren abtragen kann. Indem es viele Bereiche im Körper und Geist berührt, die zueinanderfinden wollen, da sie durch Entwicklung und Prägung getrennt wurden. Dieser Effekt kann durch die Dynamik in der Gruppe, die einen „strickten Lehrer“ ersetzen soll, verstärkt werden.

Und Tiere kommen vor. Da z.B. Delphine und Dohlen stark gruppendynamisch organisiert sind – mit harmonisierten und hocheffektiven Abläufen zwischen deren Teilnehmern. Zudem zeigen gerade Tiere auf, dass Probleme wie z.B. drohende oder bereits begonnene Konflikte mit Bewegungsverhalten und Geschick gelöst werden können (vgl. Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere). Selbsterlebte Momente in Südafrika veranschaulichen, dass jenes auch unter Menschen gelingen kann. All dies ist Soziologie. In lebendiger und praktizierter Form. Wegweisend für Gegenwart und Zukunft?

Bei diesem Beitrag handelt es daher, wenn ein Rahmen gewünscht wird, um eine impulsbestochene Fortentwicklung der Dohlen- Anhimmelung (s.o.). In jenem tauchten überwiegend Tiere auf. Selbst Haie mit ganzen Gefäßen an Mäulern mit nur minder verbindlich nachvollziehbaren Anzahlen von recht effektiv wirkenden Zähnen in gleich mehreren und darunter halb verborgenen, organisch ohne „Bio-Siegel“ versehen nachwachsenden Reihen. Oder der „Chef-Pavian“, der im Gegensatz zu manch einem selbst erlebten Sportler zugegeben und wirklich eindeutig und vielleicht gar messbar schneller, beweglicher, einsatzfreudiger, geschickter, eleganter, dynamischer, entspannter, ausgeglichener, voraussehemder, cleverer, teambegeisterter und – fähiger und überraschend stärker war (vgl. unten zu den Voraussetzungen, die ein „Profi-Ball-Teamsportler“ mitbringen sollte bzw. muss).

Als man es damals nach Beendigung seiner „Sportler-Laufbahn“ (s.u.) als halbes – indes jedoch wohl voluminöseres (vgl. Bild unten) – Bübchen noch selbst war. Obwohl dieser sog. „Affe“ etwas „kleiner“ schien im Vergleich zu den zuvor begegneten „Basketball-Semmeln“. Und dennoch bei verlockenden Chips für seine quengelnden Kinder nicht in die eigenen geheiligten Pobacken biss. Und nun dreht es sich um Menschen. Und Bewegung. Darunter viel selbsterlebte, da sich dadurch besser Empfindungen erschließen lassen, die bei anderen nicht unbedingt sichtbar für alle sein müssen. Auch Tiere bewegen sich teils enorm. Dies bedarf einer Harmonisierung. Nicht nur, jedoch vor allem unter den Artgenossen selbst. Damit Konflikte vermieden, Partner, Familie und die „Art“  besser erhalten werden können. Verstärkt durch den sozialen Zusammenhalt im Gefüge, der diese sog. „Art“ flexibler werden lässt. Bei sich reduzierenden Lebensgrundlagen, wie das gegenwärtig noch der Fall in dieser Welt ist.

Und daher spielen in diesem Beitrag vor allem „Team-Sportarten“ und normgelöstes Tanzen mit anderen eine Rolle, da es bei diesen genau darum geht. Und dies wiederum kann zu einer positiven Entwicklung eines Kindes oder Jugendlichen beitragen. Die dabei geschilderten eigenen Erfahrungen aus der Kindheit oder Jugend könnten für Eltern, Lehrer oder Trainer von sportbegeisterten Kindern, wie man es eigen damals war, kleine Hilfestellungen enthalten, um deren Denkansätze zu bereichern. Und so erhofft man sich, dass dieser Beitrag einige der üblichen Rahmen überwinden kann und (leider getrennte) Zusammenhänge über Gebiete hinweg darstellt, die anderen vielleicht bisher noch nicht so deutlich waren. Letztendlich geht es in diesem Beitrag um einen Paradigmenwechsel in dieeigen-freie“ Lebensweise (zur Bedeutung von „eigen-frei“ vgl. Text unten). „Eigen-frei“ und „Teamfähigkeit“ („Sozialität“, vgl. oben bei Tieren und „Team-Sportarten“) schließen sich nämlich gerade nicht aus. Dazu gehört ein neues Verständnis über die „Rolle“ eines Trainers und Lehrers, um die es deshalb hier ebenso geht. Dies hört sich für viele vielleicht verführerisch schön an. Die Voraussetzungen für einen solchen Paradigmenwechsel müssen jedoch in den (leils „verführten“) Köpfen von jedem einzelnen selbst durch jenen selbst geschaffen werden. Und da wimmelt es – bedauerlicherweise – noch von Dogmen, Mustern, Vorurteilen, Einschränkungen etc. und dies eben meist durch Prägung, die systembedingt ist. Und daher handelt dieser Beitrag auch vom „Ausnahme-Basketballer“ Dirk Nowitzki. Dieser nicht nur „überragendgroß“, sondern höchst teamfähig und ganz besonders „eigen-frei“ „spielerisch“, dem es durch mehrere Faktoren gelingen konnte, strenge Dogmen des deutschen Basketballes, welche die Spieler – darunter mental – formen, zu überwinden (nebensächlich, jedoch der „guten Sitten“ wegen: Autor Dominik Storr).

– Den sich anschließenden trotteligen Abschnitt über Ernst können Sie getrost gekonnt übergehen –

Autors-Schlot: Hoffentlich wird es deutlich, dass man in diesem Beitrag zwar seine haltlosen Fähigkeiten als (junger) Sportler beschreibt, darunter ein paar minusrekordträchtiges. Aber letztlich nimmt man damit auch sich selbst „auf die Schippe“. Man bezieht sich selbst mit ein, gesteht dabei Prägungen und sogar sog. „Schwächen“ (durch „Disharmonie“ mit dazugehörenden Einseitigkeiten, was partielle Bereiche betrifft oder betraf). Da man genügend Selbstvertrauen eigens im Leben entwickeln konnte. Vor allem durch Erfahrungen aufgrund von Erlebnissen, die meist nicht vorauszusehen waren. Geschweige denn geplant. Die sich über Grenzen von Nationen hinwegsetzten (s.o.). Zu diesen Erfahrungen gehörte allerdings auch, dass man sein „Jura-Studium“ mit einer maximal möglichen „eigen-freien“ über die Jahre konstanten (s.u. hierzu im Sport) Eigen-Übung recht erfolgreich bestand, ohne mehr als unbedingt notwendig nach den  geltenden Formalien „Schul- oder Lernräume“ der Universität betreten zu haben (heute nicht mehr möglich für Jura-Studenten); schulgeschädigt wie man damals war (.s.u.). Trotz des erheblichen Aufwandes in Jura konnte man sich durch die gewonnene Flexibilität (s.u. beim Sport) Freiräume (Zeit) schaufeln, und begann zu reisen und zu tauchen (s.u.). Dies mehrte die positiven Erfahrungen als junger Erwachsener. Dabei verdiente man als sog. „Student“ sein eigenes Geld durch einen cleveren Job (Anrufe von Kunden in der Nacht, die kaum in dieser Firma vorkamen), bei dem man üben konnte für Jura (s.u.). Das wurde zudem besser bezahlt als ein Einsatz in staatlich geprägten Bereichen wie Universitäten, wo man sich erst später als Referendar geringfügig eingliederte als Mitarbeiter bei einem recht lockeren Professor, der nicht aus dem etwas statischen Frankenland kam.

Deshalb hatte man als geprägter Erwachsener versucht, daran zu arbeiten mit der eher etwas statischen Erwachsenenwelt (s.u.), aber auch mit sich selbst und seinem Verlangen nach Ruhm und Anerkennung in der Erwachsenenwelt (man schlug keinen „Karriere-Weg“ ein, sondern wurde über Tun geringfügig gebietsweise „unbekannt“) und der damit verbundenen „Wichtigkeit“ seiner Person, die gerade in Europa besonders „allentscheidend“ ist, „spielerischer“ umzugehen (man hatte daher auch als Erwachsener außerhalb der streitbaren Anwaltstätigkeit als Selbstständiger so gut wie keine Konflikte mit anderen Erwachsenen; diese türmten sich erst in einer vorher kaum vorstellbaren monströsen und widerwärtigen Form auf, als gewisse erwachsene Kreise in das private und berufliche Leben drängten, womit man nach einer Zeit des „Standhaltens“ (vgl. Sport unten) sich schließlich aus allen Gebieten zurückzog, um Konflikte mit einem Gesinnungstum zu vermeiden, das ganz „woanders steht“; vgl. Abschnitt ganz am Ende). 

Als Erwachsener mit Situationen umzugehen, wie man das als junges Kind beobachtete und sein Verhalten danach ausgerichtet hatte (s.u.). Auch um Konflikten mit Erwachsenen aus dem Weg zu gehen (s.u.). Gleichwohl bei Erinnerungen an jene Zeit auch negative Eindrücke aufblitzten, die sich hier vielleicht im ersten der beiden Ohren für den einen oder anderen „drastisch“ anhören mögen (z.B. Erlebnisse mit Lehrern; s.u.). Diese hatten sich jedoch mit positiven Stimmungen aus dieser Zeit vermischt. Und je jünger es dabei zuging, desto „eigen-freier war das Ganze, was man plötzlich als halbsteifer Erwachsener wieder lebhaft im eigenen Geist und sogar am selbsterlebten Körper spüren konnte (Schreib-„Therapie“; s.u. zur sog. Tanz-„Therapie“).

Und wäre es damals im Finale eines Würzburger „Streetball-Turniers“ tatsächlich auf ein Aufeinandertreffen mit dem damals noch sehr jungen Dirk Nowitzki gekommen (s.u.). Dann hätte das eigene Team vermutlich gewonnen. Immerhin stand es im Finale. Aber nicht, weil wir als Einzelspieler besser als der junge Dirk gewesen wären. Das wünschten sich damals bestimmt viele. Man selbst nicht unbedingt, da die „Basketball-Zeit“ in jenem Moment schon überspannt, da so gut wie abgelaufen war (s.u.). Aber im eigenen Team wurden die Aufgaben (Verteidigung und Angriff) klar und unter Freude vergeben (s.u.). An Spieler, die älter als Dirk waren (zumindest damals 🙂 ). Die viele Erfahrungen mit ihren jeweiligen Fähigkeiten und sog. „Stärken“ gesammelt hatten (spiegelbildlich mit ihren sog. „Schwächen“). Die untereinander Freund waren, sogar über unterschiedliche Basketball-Vereine und Mannschaften hinweg (darunter ein integrierter Osteuropäer, s.u.,  der später „Arzt“ wurde). Die sich Fehler im Spiel (s.u. allg.) verziehen, da sie jeweils Respekt (s.u. allg.) vor den über Jahre konstanten (s.u. allg.) Leistungen des anderen hatten. Sich nicht untereinander als Konkurrenten sahen (s.u. zum „konkurrenzlosen Fußball“ aus der eigenen Jugendzeit). Stattdessen als „Verstärker“ und „Mitbereiter“ des Erfolgs bei diesem Turnier, wo alle den jungen Dirk „besiegen“ wollten, so wie das im Ballsport eben üblich ist (s.u. allg). Zumindest im West-Abendland  (s.u.).

Dirk war schließlich auch die „Hürde“ für die anderen Spieler, darunter „Hau-Klötze“, die die Abwesenheit von Schiedsrichtern beim sog. freien „Streetball“ nutzen wollten und wesentlich älter als er waren. Andernfalls wäre er dort nicht mit seinem durch die Bank jungen Team im Finale gestanden. Und uns half kein junger und unbekümmerter Dirk dorthin. Dieser konnte im eigenen Team allein von der Größe nicht ausgemacht werden. Als bereits verkorkste, laienhafte Vereinsspieler (s.u. allg.) wussten wir jedoch noch schemenhaft von unseren kindlichen Fähigkeiten (s.u. allg.). Wie man mit dem runden Ball spielt (s.u. allg.).

(ohne Rahmen bei Bedarf)

Dieser Beitrag ist spontan und recht flott und beweglich diametral zum popeligen Rahmen des Ex-Vereins-Trainers mit dem kleinen runden Ball am eckigen Fuß hochwerfend über den Kopf entstanden. Es wird daher gebeten, etwaige Fehlpässe und -würfe oder andere Unsicherheiten beim Gegner oder Auswischereien durch den Schiedsrichter – aber auch störungsbedingte eigene Abseitsstellungen, fehlerhafte Ecken und Einwürfe, soweit auf diese nach den zur Spielzeit geltenden Regelwerken durch das vom beteiligten Landkreis anerkannte „Schiedsgericht“ formell und rechtkräftig erkannt wurde – minder formal und bindungswirkungslos, gleichwohl hochtrabend lebhaft zu entschuldigen.

Tölpel-satirisches Warm dribbel up zur „eigen-freien“ Gemütsstimmung außerhalb des normgestrickten, selbstverliebten Inhaltsverzeichnisses als hohl-erodierte Schablo-h-ne

Dieser Beitrag ist nachträglich äußerst „eigen-frei“ stringent umfangreicher geworden. Auf eine ausufernd desolat haltlos-spontane Weise. Mit eigenen Erfahrungen, diversem Quatsch und wohl gemeinten Prägungen im Kindheitsalter oder tiefgreifend darüber wie eine Maus durch den „Graus“  hinaus. Darunter viel Phantasie und gleichwohl „Privates“. Da es die eigenentwilligte Schulzeit und den frei wie rigoros unfrei erlebten sog. Sport (Bewegung) im äußerst rigiden „hyperaktiven“, „eigen-freien“ Kindheitsdrang zwingend betrifft. Wie auch schief tänzelnde Auslandsbewegungen in einer „glasträchtigen“ Nacht. Hoffentlich stören Sie sich nicht zu heftig und tiefsinnig an dieser mutwillig „eigen-freien mitunter zum Lesen querlich strapaziösen Freizügigkeit. Obgleich „man/frau“ bzw. doch „frau/man“ sich in der heutigen schwerfüßigen Zeit, die sich häufig aus eckreichen Parametern der versiegelten Vergangenheit bemisst, eher etwas „kühler“ halten und „bedeckter“ geben hinter den trick- und trinkreichen Ziergardinen. Zmindest generell.

„Generell“ bedeutet in diesem Fall minder allgemein, dass es davon viele glückliche und beneidenswerte Ausnahmen in dieser weit-verstrickten Welt gibt. Doch andere meinen ihre eigenen Empfindungen und natürlichen Verhaltensweisen dann eben eher generell und somit minder allgemein vor zwielichtigen Hühner-Dieben mühevoll mittels sich zentral schließender Gedankenspiralen zielend harsch ohne Anlauf und wie auf Druck durch gemäßigten Sprung ähnlich wie ein besoffener Dirigent ins endlos selbstverlängerte Nirvana „abkippen“ zu „müssen“. Um keine kolossal erhöhten „Schwächen“ aus dem trabenden Stehgreif zu erzeitigen in dieser eitlig seidig “erstarkten“, halbspagatigen und stets freiheitswebenden, neidgeigenden Ersatzwelt. Jedenfalls hat diese hier für andere nun sichtbar vorgenommene „eigen-freie“ Aufarbeitung dieser recht früh-banalen, schicksalsumgreifenden „Lebenszeit“ (Kindheit und Jugend, aber auch hochliegend darunter hinweg), die letztlich nur vage Ausschnitte zierlich offenbart, in ruinierender Weise dafür gesorgt, dass diese ziellos-lange „Lebens-Etappe“ für einen selbst nun doch nicht ganz „umsonst“ war. Und es wurde einem wieder so richtig engstirnig in aller Gewissen zersetzt, warum man damals bei freischeiniger Wahl gerne und ganz verbindlich sich nicht quitschend wie ein „Erwachsener“ zum Steinesel verhält. Man war ein grob ausgeglichenes und trogfest sinnvoll beschäftigtes Kind. Und dann geriet man samt verlegten Strudel selbstsüchtig wie ohnehin noch nie in die „eigen-unfrei“ gemein(t)e Schule schnurstracks zum sinnentfüllten Altar.

Aber in diesem jeden einzelnen Menschen ergreifenden Märchen geht es freilich und zudem freilebend undogmatisch um anschaulich viel und stets gleichförmig eben um mehr als Sport, den großen Dirk, Ernst, fidele Mädels und ehrlich-ergreifende, um sich mähende, wild schwingende Musik. Hat das etwa jemanden im ungeschickten Konter mit zu hohem Ball hinterm Tor am schauerlich verblassten Dankallerwertesten getroffen? Sei’s Drum. Und habhaften Dank für Ihr bisweiliges ernstbesessenes, bodenlos teamüberregulierendes, selbstkränkelndes, eigentorsegenreiches und ehedem geschick-gespicktes, selbstentwickeltes Interesse.

Oder Fortsetzung? Denn wer vermag aus der hohlen oder aus Langeweile erschlafften Hand ruckbelastet boshaftes zu erschleichen? Darüber streiten? Heimlich erstreben und hinterher triebhaft-launisch scheinleben? Ebenso wenig zusammengeschustert durch krass asymmetrischen Verstand.  Oder gar als nackter Bestandteil einer überdrüssigen Nahrungspalette aus verlorenen Nomaden innerhalb der t-rex gefälligen Rangordnung. Mag Sir Charles „The never again Darksense“ dies tatsächlich segmentiert haben. Vielleicht wurde er nur faktisch minder falsch bewertet oder aus seiner ursprünglichen Heimatsprache heraus falsch übersetzt. Oder es gingen wichtige Exemplare der schwerlich nummerierten Bücher aus der einen Sammlung seiner frühzeitlich ergatterten Tier-Oasen vermisst. Wer auch immer sich Sir Charles Werken rühmen mag, vielleicht tut er es mit Recht. Auch dieser bewegte sich nur äußerst abstrakt und auffällig tieffliegend über nur schwer durch Vorausblick einschätzbares Terrain verteilt über verschieden hohe Ketten und Verwirbelungen von teils hoch hervorstehenden Höhenzügen. Oder Relativität. Seitenlang erst hin und buchwendend unter Viertels-karierten Besinnungskrämpfen wie bei einem fein geschliffenen Bumerang ohne ausreichende Bedenkzeit wieder zurück. Das wird ebenso wenig die vielen willkürlich voneinander getrennten Bausteine wieder ausreichend stabil miteinander harmonisieren können. Die Bausteine wären jedoch da. Ähnlich wie die Mitspieler beim Basketball, auf die man sich verlassen kann. Noch wenige Hürden, dann landet einer dieser Spieler über einen ellenlangen Umweg doch glatt in der leeren Halle. Kein Mitspieler zu sehen? Aber langsam kommt Bewegung herein und man muss neben seiner Torheit gut beobachten. Vielleicht warten. Gar zurückstecken? Beleidigt im eng verzweigten Mäuse-Wirrwarr mittig bis langfristig sich hinter der warmen Heizung verheddern? Und was geschieht nun?

Ein spärlicher Fluss. Denn nicht jeder hat 2,13 Meter deutlich genormt am gewohnten Gardemaß. Aber es entsteht plötzlich sichtbar ein freier Raum auf der gegenüberliegenden Seite der Pfütze. Nun müsste man nur noch über diese schreiten wie Herr Eiffel seinen Turm in Scheiben schneidend und kreischend den obdachlosen Jugendlichen als Steinstütze in Form einer karikativen Lebenshilfe nach Gewinnspannen definiert durch zementierte Quoten aus der Absammlung der überall anfallenden Industrie-Textil-Materialien hinwirft. Den Thunfischen geht es nicht viel besser. Aber dort drüben kommt es zu Annäherungen. Und siehe da. Ein Gefüge entsteht. Sogar recht unerwartet auf eine natürliche Weise. Die Keimzelle eines in sich konkurrenzlosen Teams? Das sollte man näher beobachten, denn auch benachbartes Geschehen nimmt an Bewegung zu. Bausteine erkennen. Beobachten. Geht man zaghaft damit um? Oder wie ein Tölpel, der nicht loslassen kann, da er seine menschlichen Rahmenbedingungen nicht anpacken und verändern möchte. Im gewohnten, durch sein Umfeld täglich bestätigten und freibrieflich abgesegneten Rahmen fühlt es sich wohl bequemer und komfortabler an. Vielleicht sogar auch sicherer, ohne irgendwem Feigheit unterstellen zu wollen. Denn wer kann die Höhle oder seinen Luxus schon verlassen, wenn ein einzelnes herbstfähiges Blatt die zuvor einsatzfähige Türe verstellt? Die Sprossen der getrennten Leiter reichen dazu nicht ernsthaft aus. Aber warum etwas verklomplizieren, wenn es stattdessen zu addieren ist? Ohne Normungen, die in unseren Köpfen und Körpern hämmern, als gäbe es kein Lärmschutzgesetz. Still schweigend aus diesem Grund die stau- und sauffreie Umteitung in den eigentlichen Beitrag, der ab jetzt formal genormt mit gravierenden Zwischenüberschriften und dem oftmals leidlich geschriebenen Text beginnt. Jener fadenlose Abstrich müsste allerdings noch mal in die einzelnen Buchstaben vertröpfelt und höflich aber doch konkret zur bisher säumigen Fehlerkennung aufgrund stark betonter ungehemmter Schreibflüsse neu und vornehm bekorkt werden.

Zurück zum eigen-freien „Gemüt“

„eigen-frei“: Bunter Frieden als innewohnende „Maxime“

Wie ist dieses „eigen-frei“ zu verstehen?

Klassifizierung und Kommerzialisierung von „sozialen Wegweisern“ haben System

Das Überwinden von Trennung und Kommerz

„eigen-frei“: Australien tanzt „vereint“ vor – Südafrika mischt die „getrennte“ Musik

„eigen-unfreie“ Hindernisse „seiner selbst“ können erkannt werden

Hohe Spezialisierung kann zur Einseitigkeit und Langeweile führen

„eigen-freioder „Trimmen“ (lassen)?

„Runder“ Ballsport einer „eigen-freieren“ Art für Kinder

Schädlich für Kinder: „Lehrer mit Komplexen“ (Macht, Gewalt, Neid, Eifersucht, Konkurrenz etc.)

Der umsichtige Lehrer mit dem Hang zum Basketball

„eigen-freie“ Entwicklung – ohne Rücksicht auf Funktionen, Trennungsprinzipien und Kommerz

 Von „eigen-unfreien“ Altersklassen und „Funktionen“

Wo bleibt das Geschick? Von den „eigen-unfreien“ offiziellen Sportarten

Kraft und/oder Geschick!?

Das „offizielle“  Sportende

Wer ist hier der sog. Affe?

Von echten „Haien“

Spruch des Tages

Zusätzliche Trennung beim Sport durch „soziale Schichten“

Bewegung und Teamgeist als Kind oder künstliches Gezetere und „Strategie-Gewitter“

Ohne Konkurrenz erhöht sozialen Zusammenhalt

Soziale Trennung“ von Kinder uud Jugendlichen führt zu Konflikten

„eigen-frei“ als junges Kind – und „eigen-unfrei

Einschub zur „eigen-freien“ Entwicklung von Kindern und Jugendlichen in „Team-Bereichen“

Vielseitigkeit – Der neue Luxus

„Kids dont need education“ ?!

Ausnahme Dirk Nowitzki: Mit „eigen-freier“ Entwicklung zum sog. „Weltstar“

„eigen-freie“ Entwicklung ohne Rücksicht auf Kommerz

„eigen-frei auf der ganzen Strecke bis zum sog. „Ziel“

„eigen-frei“: Dogmenbefreite Denk- und Verhaltensweisen

„eigen-frei“ in der gelebten Gemeinschaft

Hilfestellungen durch „Logik“ und Natur

individuell-„eigen-frei“ zum „Gemeinwohl“

 

Beitrag für Frieden: Libération mentale – Ausweg durch Erkennung des realistischen Rahmens

 

          durchschaut                                               durchschaut

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Zurück zum eigen-freien „Gemüt“

Die sich bewegenden Bilder eingangs auf der Startseite von Sauberer Himmel wurden zu einer Story zusammengefasst. Vielleicht gefällt Ihnen/Euch diese Musik dazu. Wie könnte man jene beschreiben? Friedlich, einerseits innehaltend und „erhellend“, gleichzeitig jedoch auch tröstlich und entspannend.

Wem das zu „altmodisch“ ist bzw. wer es lieber mehr „schräg“ mag. Auch „modernes“ Tanzen kann den Verstand von „miesepetriger“ Laune und obendrein die Gelenke vom „Steifwerden“ befreien. Wie wäre es deshalb zum Beispiel mit ein kurzen Einlage „Shuffle for Beginners“ zum Mitmachen? Diese junge Dame verfügt offenbar über eine Vorausbildung in Ballette, die (noch) nicht jeder hat. 🙂 

Wen die Musik stört, kann jene ausschalten. Dieses Video wurde ausgewählt, da diese Tänzerin besondere Fähigkeiten und Begabungen mitbringt, ohne dies kommerziell (s.u.) zu betreiben. Um Fähigkeiten und Begabungen von Menschen, die weder an Staat noch an Kommerz (s.u.), sondern an diese selbst gebunden sind, ging es kurz in dem oben verlinkten Beitrag („Weg aus dem Schlamassel“). Und diese dürfen, sofern es niemandem schadet, Ausdruck finden. Und ist es nicht schöner, junge Leute – und überhaupt Menschen – gemeinsam tanzen zu sehen, als untereinander mit Worten wetteifernd, streitend oder gar körperlich kämpfend? Die sog. „ehrenwerte Gesellschaft“ als Vorbild (rechts im Bild), die für ihre verborgenen „ideellen Ziele“ andere Menschen „zweckmäßig“, als wären diese gefühllose Roboter, in eine ganze Kette von Kriegen ziehen lässt? Damit wären wir wieder beim Slogan „durchschaut“ und der damit verbundenen  „Friedensbotschaft“ angelangt, die Motiv und Ausgangspunkt für diesen Beitrag war.

 

„eigen-frei“: Bunter Frieden als innewohnende „Maxime“

Wie ist dieses „eigen-frei“ zu verstehen?

Der sog. „Melbourne Shuffle“ (s.o.), d.h. das Durchmischen“ beliebiger Tanzvarianten unter inviduellem Schöpfen aus dem bisherigen Tanzvermögen mit dem sog, „Running Man“ als leichtfüßigen Grundschritt und Voraussetzung, hatte sich Ende der 80er Jahre in Australien frei entwickelt. Rund zwei Jahrzehnte später erhielt dieser unter anfänglichen Protesten „als Letztes“ auch Eingang in die „ehrenwerte“ Clubszene von London. Dieser Widerstand rührte vielleicht daher, da man neben beweglichen „Shuffle-Tänzern“ mit herkömmlichen Tanzarten bzw. -methoden etwas steif und schwerfüßig wirken kann. Proteste bedeuten jedenfalls Wettbewerb statt Verbundenheit. Und dies ist gerade in europäischen Köpfen recht tief verankert. Zudem der kommerzielle „Pop-Gedanke“ bei Musik und Kunst. Shuffle kommerzialisiert (s.u. allg.) als düsterer „Gangsta-Rap“-Ersatz oder als „Puppen-Spagat“ mit sexualisiertem Hintergrund. Kommerz ist eng geknüpft an politische Ziele (s.u.). Dabei war dieser schnelle Tanz, der den funktionalen Rahmen der bisher etablierten Tanzarten geradewegs „spielerisch“ – wie in den Lüften durch den sog. „Running Man“ (s.o.) – überwandt, ursprünglich ein friedlich gewachsener Ausdruck einer australischen Generation.

Diese war damit als Jugendliche aus dem alten geordneten Rahmen ihrer kolonial geprägten und zuweilen verbitterten Vorfahren („ehrenwerte Gesellschaft“; s.o.) ausgebrochen. Dabei stellte diese eine tiefe friedliche Verbundenheit ohne sozial trennende Kasten und „Farben“ zur Schau. Dies verstärkt, indem plötzlich in Parks und auf Straßen, oder auf der Arbeit, ohne speziell-genormte Anlässe (s.u.) und ohne kommerziellen Eintritt (s.u.) gemeinsam getanzt wurde. Ob mit oder ohne Musik. Mit einem nunmehr normlosgelösten Tanz, der die bisherigen Tanzvarianten als stetige Ausdrucksformen von unterschiedlichen oder gar „erhobenen“ sozialen Schichten überwinden wollte und dabei nahezu endlosen Raum für indviduelle Ideen, Fähigeiten und eigene Impulse ließ.

 
Denn ….

Klassifizierung und Kommerzialisierung von „sozialen Wegweisern“ haben System.

Aus diesem Grund kommen künstlerische Impulse häufig aus Australien, Kanada, nördliche USA, Südafrika (s.u.) oder Kalifornien, wo manche „Gemüter“ noch etwas „frei-geistiger“ schwingen und gestalten können, ohne dabei in erster Linie an oberflächlichen Kommerz zu denken. Jene „Impulse“ könnten dabei teils, zumindest in ihren Ursprüngen, als dogmenbefreite „soziale Wegweiser“ gedeutet werden. Daher das allgemeine Interesse, jene so schnell wie möglich zu „glätten“, anhand vorhandener „Schubladen“ zu klassifizieren und ebenso strikt zu kommerzialisieren, womit zwangsläufig deren Steuerung verbunden ist (s.o.).

Ähnliches widerfährt den sog. „schwarzafrikanischen“ und karibischen Strömungen. Jene werden durrh den westlichen „Pop-Gedanken“ (s.o.) „afroamerikanisiert“ und durch die so erfolgte strikte Klassifizierung und Kommerzialisierung (s.o.) stellenweise in ihr Gegenteil verkehrt. Bisweilen ghettoisiert. Dabei wollten diese ursprünglich die sozialen Trennungen und „Brennpunkte“ einschließlich dieser Ghettos auf friedlichem Weg überwinden.

 

Das Überwinden von Trennung und Kommerz


„eigen-frei“: Australien tanzt „vereint“ vor – Südafrika mischt die „getrennte“ Musik

Man hatte zur Jahrtausendwende Zeit unter sog. „kreativen“ Menschen in Kapstadt (Südafrika) verbracht. Gelegentlich wurde man dort auf seine generelle europäische „Steifheit“ (s.u.) und andere EU-dominante „Prägungen“ (wie z.B. „Vorurteile“ etc.) aufmerksam gemacht; und man hat dort erst recht spät mit dem ungenierten Tanzen (s.o.) begonnen. Also nicht nur herumstehen oder sitzen und zuschauen oder trinken oder essen. Stattdessen ruhig einmal „über seinen (bisher gewohnten) eigenen Schatten springen“. Nicht „nur“ beim Tanzen. Auf die sich dort aufdrängende Frage, warum sie „anders“ („dogmenbefreit“) als die Europäer seien – was sich auch durch deren „Vermischung“ (s.o  zum „Shuffle“ beim Tanzen) von gewöhnlich klassifizierten und sozial trennenden Musikrichtungen zu einer davon losgelösten und verbindenden „freien Musik“ wiederspiegelte (s.u.) -, antworteten sie anfänglich mit The Life Force“ (Bild oben). Australien tanzt vor. Südafrika mischt die Musik. Bei jener „Aufgabenverteilung“ wurde erwogen, dass die ehemalige australische weltbekannte Band INXS lediglich aus strikt kommerziellen Interessen der Produzenten den „Vorzug“ gegenüber einer damals gleichjungen Band aus Südafrika erhalten haben soll.

Besonders „entzückend“ waren dort die „Vermischung“ (s.o.) und individuell geprägten Solos und Einlagen von klassischen Instrumenten wie Klavier, Flöte, Geige, Trompete, Harfe oder Ziehharmonika mit freien Mischungen aus den klassifizierten „Lagern“ des Blues, Jazz, Folk, Funk, Rock, House, Drum & Bass, Klassik, Oper etc. 

Dass auch die strikte Klassifizierung von Musikrichtungen (s.o.) zu sozialen Trennungen (s.o.) führt und zur Steuerung der Gesellschaft eingesetzt wird, ist wohl den wenigsten Menschen bewusst, da sie es (noch) nicht „anders“ („dogmenbefreit“; s.o.) kennen. Ebenso Tanzen wird kategorisiert (s.o.) und meist an formell-„genormte“ Anlässe oder zuvor streng definierte Örtlichkeiten nebst „kommerziellen“ (s.o.) Eintritt und „Pop-Gedanken“ (s.o.) gebunden.

„eigen-unfreie“ Hindernisse „seiner selbst“ können erkannt werden

Zudem fiel einem erst in Südafrika seine eigene stark einseitig ausgelegte musikalische Prägung aus Deutschland auf. Diese „Erkenntnisse“ über „Einschränkungen“ bis hin zu „Blockaden“ durch die „Prägung“ seiner selbst (s.o.) gewann man, nachdem alle streng gegliederten und strikt inhaltlich und zeitlich vorgegebenen sog. „Bildungswege“ zum eigenen sog, „Akademischen Beruf “ in Deutschland abgeschlossen waren. Mit sog. „Prädikat“ schneller als „erlaubt“ (sog. „Freischuss im „Examen“). Zum Beispiel, dass man am deutschen, sog. „musikalischen“ Gymnasium (getauft und inzwischen „begraben“ nach „Mozart“) „nur“ Flöte erlernt hatte. Im katholisch streng geordneten und getadelten „Musik“unterricht. Meist bewegungslos (s.u. allg.) „in Reihen sitzend“ (s.u. allg.). Also ein einziges Instrument, das man außerschulisch im „Einzelunterricht“ mit einem „Flöten-Spezialisten“ vertieft hatte. Ebenfalls still sitzend (sog. „europäische Steifheit“; s.u. allg.).

„Gliederung“ der Musik mit verbundener „Trennung“ und „Fnnktionalisierung“ (= „Reduzierung“ bzw. „Einschränkung“; s.o.) durch frühe einseitige „Spezialisierung“, die Mitteleuropa und vor allem Deutschland stark prägt. Unten noch zum sog. „Sport“ und die davon damals abweichende „eigen-freie“ Entwicklung bei Dirk Nowitzki. Diesen „Hang“ zur hohen „Spezialisierung“ hatten „Staatsführer“ für ihre Herrschaftszwecke ausgenutzt bzw. sogar präzisiert. Um durch eine Vielzahl von Befehlsketten über die einzelnen, streng spezialisierten Bereiche hinweg effektiver „Führerschaft“, Steuerung und Kontrolle erreichen zu können. Und auch heute noch werden ganze Nationen durch diese „Trennungsprinzipien“ in Kriege getrieben. Auch, da „andere“ in diese – bei Verweigerung sanktioniertenBefehlsketten nicht eingreifen können.

Hohe Spezialisierung kann zur Einseitigkeit und Langeweile führen

Statt noch zusätzlich andere Instrumente zu erlernen. Die allermeisten „Musiker“ in Südafrika zeichnete aus, zahlreiche und oft sehr unterschiedliche Instrumente spielen und innerhalb von selbst komponierten „Musikstücken“ jeweils flott und variabel wechseln zu können. Zudem „übten“ diese allermeist gemeinsam in einer ausgesprochen „eigen-freien“ Umgebung. Dies hatte jene Musik stark geprägt (s.o. zur „freien Musik“). An einem deutschen „musikalischen“ Gymnasium erhielt man – zumindest zu seiner eigenen Zeit – als Kind die Flöte „in die Hand gedrückt“ und die Noten „eigen-unfrei“ vorgesetzt. Von verbeamteten und kirchlich geprägten „Lehrern“, was sich anschließend in „einer einzigen Bahn“ (sog. „Rahmen“; s.u.) und in stetiger „Form“ (sog. „Muster“; s.u.) fortsetzte – bis man „die Musik“ schließlich aus „Langeweile“ aufgab. Zum sog. „Trimmen lassen“ und noch mehr sogleich.

„eigen-freioder „Trimmen“ (lassen)?

Es lässt sich beobachten, dass sich in Europa vor allem Männer häufig mit „freien Bewegungen“ schwer tun (oben umschrieben mit „europäischer Steifheit“). „Bewegung“ drückt sich nicht nur beim Tanzen oder Sport aus, sondern mit jeder körperlichen Handlung auch immanent im Alltag.  Was passiert z.B., wenn eine junge Frau versucht, „eine Stunde ihren Weg zu gehen … und Männer nicht ausweichen“. Das wäre nicht immer so, aber oft. In „Tanzclubs“ wird man ebenso meistens von Männern „umgerannt“. Woran könnte dies liegen? Alkohol spielt eine Rolle. Jener macht nicht gerade geschicklicher und rücksichtsvoller. Dann die einseitige Betonung von funktionalen Bewegungsabläufen beim Tanzen (s.o.) oder Sport (s.u.). Bei letzterem ist meist das Ziel samt Erfolg entscheidend und nicht der Weg dorthin. Beim indonesischen Fußball ist das etwas anders (vgl. Bild). Dort vermag einem weder der „gepflegte Ellenbogen“ noch ein offensichtliches Foul am sog. „Gegner“ zum „allerstrebten Sieg“ verhelfen. Dazu die epochale Prägung „Soldat & Krieg“ mit starrem, einförmigem „Gleichschritt“. Unter dieser „soldatischen Prämisse“, die sich mittels Uniformen und Befehlsketten auf nicht-militärische Bereiche erstreckt (symbolisch hierzu „schwarze Trainingsanzüge“ als allgemeine „Mode“), könnte das Ausweichen eines Mannes als „Schwäche“ aufgefasst werden (wie vielleicht auch ein „hetero“-männlicher Hang zu Blumen und Blüten?). Selbst, wenn eine Frau von dieser Härte betroffen ist (s.o.).

Aber wären Rücksicht und Gewandtheit im Bewegungsverhalten nicht eher als eine sog. „Stärke“ als eine sog. „Schwäche“ auszulegen (s.u. bei Tieren)? Dabei werden Europäer nur schwerlich die „bizarre“ Geschicklichkeit dieser indonesischen Ballsportler entwickeln können. Dennoch ließe sich auf seine Prägungen (s.o.) ein „eigen-freier“ Blick werfen.

 

„Runder“ Ballsport einer „eigen-freieren“ Art für Kinder

Mit „Geschicklichkeit“ sind „Auffassungsgabe“ und „Reaktionsvermögen“ verbunden. Diese indonesischen Ballsportler konnten auf kürzester Distanz unter blitzartigen Reaktionen stark akrobatische Bewegungen in der Luft ausführen mit einem kleinen Ball. Obwohl man selbst „Ballsportler“ war (siehe sogleich), konnte man nicht einmal „im Traum“ daran denken, dort „mithalten“ zu können. Zudem war der Ball aus einem rauen Naturstoff beschaffen, so dass bereits erste Ballkontakte (Barfuß) zu einem wundigen Fuß führten („Degeneration“). Sofern man den Ball überhaupt rechtzeitig sehen und erreichen konnte. Und dies waren keine Profis, sondern Jugendliche auf recht kleinen Koralleninseln. Aber diese setzten bei ihren „Treffern“ – ähnlich wie oben im Bild Hebelbewegungen mit den Beinen an. Teils deutlich über Netzhöhe. Womit der kleine Ball direkt vor einem auf eine Weise beschleunigt wurde, bei der man jeweils dankbar war, wenn einen der Ball nicht traf. Wenn man ihn in dieser Millisekunde weder sehen noch fühlen konnte. Dabei konnten sich diese äußerst geschickten und beweglichen Jugendlichen fast schon auf künstlerische Art austollen. Ihre überschüssige Kraft mit viel Freude (ohne Frustrationen; s.u. allg.) loswerden, ohne jemals aneinandergeraten oder verletzt worden zu sein.

Aufschlussreich auch Erfahrungen mit mexikanischen Fußballern, Diese luden auf ihrem umschmückten Spielfeld zu einem Stelldichein ein. Hintergrund waren Haare und Statur. Man wurde deshalb auf Jürgen Klinsmann angesprochen. Dieser war damals offenbar worldwide „populär“. Und so „wollte“ man jene Einladung nicht ausschlagen.  Jedoch weniger in dessen Stürmerspielweise, sondern eher in Manier eines Mittelfeldspielers (s.u.) schoss man den Ball unter Einhalt der „deutschen Tugenden“ mit unlauterer Kraft aus rund 20 Metern ins Tor. Man sah dort keinen Torhüter stehen. Und wollte dieses scheinbare Missgeschick nutzen. Auch wegen der drückenden Hitze und hohen Luftfeuchtigkeit, die jeden einzelnen Schritt (= Weg) deutlich schwerfälliger als in „heimatlichen Gefilden“ gestalteten. Und wie lange war das letzte Fußballspiel her?

Also besser „schnell rein“ den Ball, bevor einem diese urwüchsigen Mexikaner auf dem zarten (s.o.) Fuß standen. Bis man unter allgemeinen „Gelächter“ schnell begriff, dass auch das eigene Tor völlig leerstand. Da alle Spieler mit nach vorne aufgerückt waren. Diese Position ging unter Feldspielern auf, was ein Spiel deutlich flüssiger macht, nicht ständig stocken lässt (dogmatischer Torhüter-Fußball)  Womöglich noch mit monströsen Urlauten von ausgeruhten und dadurch vermeintlich alles besser machen könnenden Torhütern, die auf dem Feld in keiner Minute mithalten könnten (je älter ein Torhüter wird, desto größer wird meist jenes „Ur-Gefälle“). Exakt so spielten wir als Kinder einen schnellen und erlebnisreichen Fußball außerhalb des „genormten Vereins“ (s.u.). Erwarben auf diesem Weg automatisch  Fängerund Wurfqualitäten“ (wie beim Handball oder Korbball; s.u.), da der letzte Mann – häufig aus vollem Laufmit der Hand je nach Bedarf (Übung des Geschicks) hinlangen und den Ball abprallen lassen oder werfen konnte. Nur trugen jene Mexikaner den Ball stets, also ohne Ausnahme, mit ihrer gewandten Technik über die Torlinie, so dass dort Aktionen aus der Ferne nicht ernst genommen wurden, wobei am Ende kein „Sieger“ auszumachen war, sondern „nur“ beglückte, lachende Mexikaner.

Man erhielt auf dem Gymnasium einen amtlichen Verweis, da man dies mit einem staatlichen „Sport“lehrer vor Zeugen (andere Lehrer, Eltern von Schülern etc.) tat. Also den Sportlehrer eher im Stile eines Mexikaners (s.o.) kurz vor Torlinie schwindelig dribbelte statt sofort auf deutsche, „schmerzlose“ Art zu schießen; was diese Situation (= Weg) noch schneller mit einem sog. Tor (= Zweck) beendet hätte. Diese „Verzögerung“ der Zweckerreichung – aufgrund des den Sportlehrer übersteigenden Geschicks – wurde von der Schulleitung als „Provokation“ und „Respektlosigkeit“ gegenüber dem staatlichen Lehrer aufgefasst. Obgleich jener sich durch ein „Foul“ (s.o. allg.) Vorteile versprach, was jedoch nicht „fruchtete“. Und so etwas prägt ein Kind. Zumal man beim nächsten Spiel „Lehrer“ gegen „Schüler“ die gesamte Spielzeit auf der Bank verbringen musste (doppelte „Abstrafung“). 

Schädlich für Kinder: „Lehrer mit Komplexen“ (Macht, Gewalt, Neid, Eifersucht, Konkurrenz etc.)

Und nun kommt der Begriff „Macht“ ins Spiel. Ausgeübt von einer Gruppe von Lehrern (s.u.), die jede sich bietende Möglichkeit  nutzten. Ihre „funktionale Stellung“ als Lehrer gegenüber einem Jugendlichen zu missbrauchen. Da sie ihn als Konkurrent angesehen hatten (s.u.), dem sie sportlich – auch vor Zeugen (s.o.) – nicht gewachsen waren. Und dies verstärkte offenbar deren „Konkurrenz-Gedanken“ als auch die „Neidkomponente“, die letztlich beides Ausfluss eines bereits vorhandenen „Minderwertigkeitskomplexes“ waren. Und dies ging so weit, dass einer dieser Lehrer sogar tätlich wurde. Als man sich in der Pause am Getränkeautomat mit seinen Kumpels vorgedrängelt hatte. Dies tat man nicht aus böser Absicht heraus. Wir spielten jedoch in der Pause stets Ball und wollten keine Zeit verlieren, da die anderen schon längst warteten. Der Lehrer war davon nicht betroffen, eilte dennoch herbei und packte nicht etwa einen der Freunde, sondern wollte einen auf den Boden zwingen. Da er durch seine „funktionale Stellung“ als Lehrer nicht mit Gegenwehr rechnete. Man wehrte sich auch nicht ernsthaft. Aber man löste ihn wohl auf eine Weise vom Körper, mit der ihm klar wurde, dass er diesen „Würgegriff“ besser bei sich selbst anbringen sollte. Man bekam deshalb keine Probleme mit der Schulleitung. Da er unter Zeugen der eindeutige Aggressor war.

Als Kind konnte man mit dem Begriff „Macht“ noch nichts anfangen. Diese „türmt“ sich einem in ihren ganzen widernatürlichen Facetten wohl erst so richtig bewusst auf, wenn man erwachsen wird. Aber man spürte und erlebte deren „Missbrauch“ fast jeden Tag. Auch durch davon stark „getrübte“ Noten. Und so hatte man bei jenem Fußballspiel (s.o.) dem Lehrer vermutlich auf eine kindlich-natürliche Weise aufgezeigt, dass dessen sog. „Macht“ zumindest auf dem Fußballfeld (s.u.) und ganz speziell vor dessen Torlinie endete, ohne dies aus Revanche-Gedanken oder ähnliches geplant oder unternommen zu haben. Und dennoch erhielt man dafür als Kind einen amtlichen Verweis (s.o.).

Letztlich empfand man in dem jeweils einzelnen strikten und zeitlich vorgegebenen Schulstoff, also in den sog. „Fächern“, kaum Freude. Eher das Gegenteil bis hin zu Bauchschmerzen. Manchmal gab es Ausnahmen. Diese hingen jedoch meist nicht von Lerninhalten, sondern von Lehrern ab, die man als ganz anders empfand. Wegen sog. „Hyperaktivität“ saß man nach dem verspäteten (s,u,) Wechsel von Grundschule auf Gymansium vor einem Lehrer als studierten Psychologen in einem abgeschirmten „Kellerraum“. Bis auf seine erste Frage, warum man hier bei ihm wäre, konnte man sich hinterher an nichts aus diesem „Gespräch“ erinnern. „Zum Glück“ gab es damals noch kein Ritalin bzw. wurde nicht eingesetzt. Als einen kurz vor Wechsel auf ein anderes Gymnasium (s.u.) ein Mädchen den ersten Kuss (im Schulgebäude) mühsam „abverlangte“ (s.u. zu dieser damaligen Form von „Schüchternheit“), sah dies jener „Psychologe“ (s.o.) nnd setzte sich bei der Schulleitung ein, dass man dafür einen amtlichen Verweis erhielt (diese mehrten sich auf diesem Gymnasium wie bei manch Erwachsenen die Strafzettel). Das Mädchen erhielt keinen. Sie war „Lieblingsschülerin“ des Psychologen in mehreren Fächern („Eifersucht“, s.u.). Und so blieben allein Sport und Kunst (und die Pausen zwischen den Fächern) in besserer Erinnerung. Letztere vor allem dann, wenn es dabei um Farben ging. Kunst und eine gewisse Form von „Handwerk“ durch eigenes Erzeugen von allemmöglichen spielten vor allem als Kleinkind eine Rolle (Mutter war Kunst- und Werklehrerin, privat Malerin, so dass stets Material und Werkzeug zugegen waren). Man gewann früh ein paar Stadtwettbewerbe (ohne Schulbeteiligung), wobei die Kunst drinnen im eigenen Zimmer dann stetig dem vielen Sport draußen mit anderen Kindern wich.

Wegen dieser „Gruppe von Lehrern“ wechselte man nach der 11. Klasse auf ein anderes Gymnasium, um das Abitur bestehen zu können. Obwohl man bis dahin ein „Leistungsträger“ der  „Basketball-Schulmannschaft“ (s.u.) war; jedoch mit einem Lehrer, der einen mochte und keine „Komplexe“ besaß (s.u.). Dirk Nowitzki (s.u.), ebenso „blond“ und schon als Kind übergewöhnlich sportlich (s.u.) und meist größer als seine Mitschüler und ebenso untergebracht auf einem Würzbuger Gymnasium (nicht weit ums Eck, wenn auch später) sprach im deutschen TV in Verbindung mit seinem Gymnasium von „Lehrern mit Komplexen“. Unter denen er in seiner Entwicklung gelitten hätte.

Dieser war auffällig zurückhaltend und scheu, als er aus der Jugend den Männersport des Vereins betrat. Er fiel natürlich sofort auf, da er von der Größe deutlich herausragte, dennoch extrem beweglich war und phänomenal abheben konnte (Dunkings). Dazu war er sichtbar „sehr jung“, ein halber „Spargel“ und beinahe noch „zart“. Bei seiner ersten längeren Bewegung zum Korb, die man aus der Entfernung eher beiläufig sah, fiel sofort auf, dass jenen „Knaben“ so gut wie kein Spieler auf Dauer aufhalten kann. Das ging wohl nahezu allen Spielern des Vereins durch den Kopf. Dabei beinahe schon mädchenhaft sein Auftreten, bis diese Zurückhaltung stetig seinem Talent und Können, die ihm durch Anwendung  Selbstvertrauen gaben, wich. Und diese „Schüchternheit“, sogar im Verhältnis zu anderen Männern (Spielern), hätte damals der einzige Faktor sein können, der ihm seinen „Aufstieg“ (s.u.) grundlegend vermasselt. In einem für alle Teilnehmer spürbar hart (körperlich) umkämpften „Streetball-Turnier“ in Würzburg ohne Altersklassen und Schiedsrichter wollte man jenes mit dem Team „aus“nutzen (wie alle anderen Teams auch), um sich im Finale gegen Dirks Team durchzusetzen (s.u.).

In dessen Gymnasium hatte man dies (also Selbstvertrauen zum Durchsetzen) offenbar nicht zugelassen (dies hatte er mit Handball selbst etwas kompensieren können, s.u.). Wohl weil es dort Lehrer gab, die mit ihren Komplexen chronisch und widernatürlich über ihm „schweben“ und „kreisen“ wollten (ähnlich wie ein Adler). So empfand man dies jedenfalls selbst auf dem eigenen Gymnasium (s.o.). Dort kam noch hinzu, dass der Jungenanteil sehr niedrig war. Da dieses zuvor nur Mädchen offen stand und sich schwerlich mit Jungs füllte. Einige der männlichen Lehrer sahen ihre Aufgabe darin, „Held“ und Charmeur vor den vielen Mädchen zu „spielen“. Es gab sogar Beziehungen zwischen Lehrern und Schülerinnen „nach“ deren Volljährigkeit. Und obwohl man damals mit Frauen zunächst noch gar nichts „anfangen“ konnte (s.o.), also was in diese Richtung gegangen wäre, war man praktisch automatisch Konkurrenz aufgrund Geschlechts für den einen oder anderen männlichen Lehrer, die sich dort „fanden“ und zusammenhielten.

Nach scheinbar „lockeren“ Klassenausflügen wurde man von Lehrernunerwartet für alle Schüler – an die Tafel beordert und „ausgefragt“ („vorgeführt“). In der Klasse wurde man ständig umgesetzt. Mehr als einmal gelang es einer Nachhilfelehrerin den Inhalt von Klausuren vorauszuahnen. Dennoch erhielt man in diesem Fach stets schlechte Noten. Lehrer sprachen offen im Unterricht davon,  ihr „Herz“ an spezielle Mädchen „verloren“ zu haben (s.o.). Ausgerechnet stehend unter der Dusche auf einer Klassenfahrt wurde man von einem ebenso unbekleideten Lehrer auf die „durchtrainierte Figur“ angesprochen. Dieser war ein  „Sonderling“, auffällig „seltsam“ aus damaliger Sicht, mit dem man zuvor noch nichts zu tun hatte.  

Und als man später „etwas“ mit Frauen anfangen konnte 🙂 , wurde die eigene (langjährige) damals noch junge Freundin im Zugabteil (Köln nach Würzburg) von Harald Schmidt (Bild) vergeblich „angemacht“. Als „TV-Verweigerin“ erkannte sie ihn zunächst nicht. Das konnte er kaum mit seinem Verstand fassen und hatte ihn wohl noch „schäumiger“ gemacht. Jener hätte bestimmt  „tollig“ in dieses Gymnasium als Lehrer gepasst. Jene Freundin war in diesem Gymnasium, jedoch hatte man sich dort „verpasst“. Wie „klein“ die Welt doch ist.

Der umsichtige Lehrer mit dem Hang zum Basketball

Jener „Basketball-Lehrer“ (s.o.) empfahl diesen Wechsel auf ein anderes Gymnasium (s.o.), auch wenn es beiden sichtbar „weh“ tat. Aber er „kannte“ seine Kollegen (s.o.). Er half einem auch „mental“ im dort beginnenden Basketballsport. Indem er einen immer wieder ruhig zur Seite nahm. Um regelmäßig daran zu erinnern, dass man jenen Einsatz, den man bei anderen Ballsportarten wie z.B. Fußball von seinen Mitspielern gewohnt war (s.u.), von „reinen Basketballern“ unter jungen Gymnasiasten (s.u.) nicht erwarten könnte, daran jedoch nicht verzweifeln sollte. Es gelang ihm mit seinem Charakter, aus den wenigen Jungs, die auf seiner Schule zur Verfügung standen (s.o.), ein Team zu formen, das sich meist in der Stadt durchsetzen konnte. Obwohl die anderen Gymnasien hauptsächlich aus Jungs bestanden. Von jener großen Leistung dieses Trainers konnte man ihm etwas zurückgeben. Das Team stand überraschend im Endspiel Mittel- u. Unterfranken. Wo man unter Fieber (krank) ohne Medikamente das beste Basketball-Spiel seines Lebens machte. Schwerelos, und konnte dabei den Korb über die vielen langen Arme hinweg nicht verfehlen. „Fieber-Wahn“? Sei es drum! Denn durch diesen Erfolg stieg das „Ansehen“ dieses Lehrers enorm. In der eigenen Schule, speziell unter den Lehrern (s.o.), und noch weit darüber hinaus.

Jener Lehrer war auch der erste und zugleich letzte „Basketball-Trainer“, der einen als „Spieler“ nicht nur „funktionalisierte“, also in eine „starre Rolle“ auf dem Feld presste. Sondern gleichzeitig viel Raum ließ, damit man „eigen-frei“ mit seinen gesamten Fähigkeiten Basketball spielen konnte. Und eben nicht nur mit einem stark reduzierten Teil davon. Siehe sogleich zur „Funktionalisierung“ von jungen Spielern in Vereinen. Und wie Dirk Nowitzki dieses „Dogma“ überwinden konnte. Mit seinem überragenden Talent, seiner „Riesen-Größe“ und ganz speziell durch einen „eigen-freien“ Trainer außerhalb des Vereins.

 

„eigen-freie“ Entwicklung – ohne Rücksicht auf Funktionen, Trennungsprinzipien und Kommerz

 Von „eigen-unfreien“ Altersklassen und „Funktionen“

Von Sport und Geschick, inkl. indonesischer Fußball (s.o.), handelte Mit Sozialität und Geschick zurück in die Zukunft. Dieser „müsste“ zwar dringend überarbeitet werden, zeigt jedoch exemplarisch die eigene „Entwicklung“ vom eher „gewandten“ (s.o.) und „eigen-freienBall-„Allrounder“ (Fußball, Tennis, Handball, Volleyball, Tischtennis; s.u.) zum „funktionalisierten“, primär auf Kraft und körperliche Duelle „getrimmten“ (s.o.) „Center-Vereins-Basketballer“ auf. Jenes „Pressen“ in diese starre „Rolle“ war den „fremdbestimmten“ Umständen geschuldet, dass man recht früh in Schule und Verein –  zunächst parallel zu den anderen Sportarten (s.u.) – mit dem Basketball begann (s.o.), und in der jeweils eigenen (starren) „Altersklasse“ keine ausreichend großgewachsenen Spieler für diese „Center-Position“ zur Verfügung standen. Wodurch man jene „Funktion“ aufgrund seiner altersklassenbedingt überdurchschnittlichen „Kraft“ zugewiesen bekam. Und da man in der Regel „geschickter“ und „kompletter“ (s.u. zum  „rund“) war als die übergroßen funktionalen „Center-Spieler“ der gegenüberstehenden Schulen und Vereine. Wegen der vielen anderen Sportarten (s.u.), deren gemeinsame Grundlage die „eigen-frei“ geprägte außerschulische Kindheit war (s.u. und Beitrag oben). Jene Center-Spieler kannten meist neben Basketball nichts anderes.

Da sie „über ihre Größe“ zum rein-funktionalen „Center-Vereins-Basketballer“ wurden. Manche stolperten bereits ohne „Zutun“ über ihre eigenen, zugegeben sehr langen Füße. Manchmal konnten dadurch Körbe nahezu ohne Ende erzeugt werden . Je älter man wurde, also sich dem Erwachsenensport näherte, desto technisch „ausgereifter“, (noch) größer und voluminöser wurden die direkten Center-„Gegen“spieler aus den anderen Vereinen, wozu es dann eben auch viel „Kraft“ und „Getöse“ beim „Schieben“ und „Ringen“ unter den Körben benötigt hatte. Was diese „Basketball-Funktion“ ja auch allgemein im Erwachsenensport prägt.

Exakt deswegen hatte ein zunächst vereinsfremder Trainer den jungen Dirk Nowitzki sofort „unter die Fittiche“ genommen, um ihn trotz seiner Größe „komplett“ machen zu können (s.u.). Denn im dogmatischen deutschen Basketball fehlt es meist an großen beweglichen Centern mit viel Ball-Geschick (anders z.B. in Osteuropa; siehe zum „kroatischen Parkour“ den oben verlinkten Beitrag). Und so wäre zu erwarten gewesen, dass Dirk dort ein betonter Korbspieler geworden wäre, also stetig nah am Korb des Gegners. Für Deutschland hätte dies locker gereicht. Sein „eigen-freier“ Trainer (s.u.) wollte jedoch unbedingt erreichen, dass Dirk mit seiner Spielweise und insbesondere mit seinem weiten Gefühlswurf  den „Prügeln“ (Link) unter dem Korb in der sog. NBA notfalls ausweichen kann. Er wollte wohl nicht dabei zusehen, wie Dirks großes Talent an Geschick allein an der Kraft der bulligen Spieler in den USA scheiterte. Auch Dirk zuliebe, um ihm dies zu ersparen. Und dieser „dankte“ es seinem Trainer, indem er sich mit jenem Geschick als Hauptspielweise nach gewissen Anlaufschwierigkeiten (zunächst starkes Heimweh in den USA) dort durchsetzen“ (s.o. allg.) konnte. Mit dem bekannten Ergebnis.

Mag das im TY vielleicht nicht so drastisch „rüber kommen“. Man stand solchen extrem körperlichen NBA-Spielern (s.o.) gegenüber. Neben dem Feld als Zuschauer in einer deutschen Halle. Diese wirkte deutlich kleiner als sonst. Hallelujah. Der Sumoring-„Klammer-Griff“ von hinten wäre da die einzige schlechte Wahl gewesen. 🙂 

Man selbst war damals nicht gerade übersonderlich zierlich. Und man kannte muskulöse Sportler aus anderen Bereichen. Die NBA-Basketballer waren aber anders. Sie waren nicht nur enorm muskulös, sondern gleichzeitig gigantisch groß. Und das kannte man aus den damaligen deutschen Verhältnissen nicht.

Diese Funktionalisierung der Talente von jungen Spielern führte bei den meisten – gerade mit zunehmendem Alter – zu Frustrationen (s.u.). Aus einfachem Grund. Man sah Mitspieler von anderen Positionen in speziellen Momenten an nicht vorhandenen Fähigkeiten scheitern, die man selbst dafür gehabt hätte. Und andersherum war es genauso. Man scheiterte, da man in diesem einen Moment nicht das richtige tat, da es nicht „eigen-frei“ unternommen wurde. Andere hätten dieses in jener Situation vermutlich besser gemacht. Und so erleidet das gesamte Team einen Verlust von Fähigkeiten, die im Team vorhanden wären. Dadurch können Einsatzfreude, Teamgeist und sogar das Interesse leiden. Obgleich man gewinnen mag, das Team blieb unter seinen Möglichkeiten. Und das spürt man wohl gerade als Kind und Jugendlicher sehr deutlich. In dem „einfachen“ Format gemessen, das sich an der Freude im und nach dem Spiel orientiert.

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Kurzes Zwischenfazit:

„Starre Altersklassen“ in Schule und Verein, aber auch zugewiesene „Funktionen“, können somit einer „eigen-freien“ Entwicklung im Weg stehen oder diese – wie im eigenen Fall – „bremsen“ oder gar „umkehren“ – und dies sicher auch in Bereichen außerhalb des Sports.

Teamspezifische Probleme können sich dadurch entwickeln (s.o.). Ein Verlust an Teamgeist oder gar Interesse (s.o.). Ausnahmetalenten kann es mit früher Entwicklung und mit geeigneter Betreuung gelingen, jenen Kreislauf zu durchbrechen (vgl. oben und unten).

Siehe zudem noch unten zum „Erfordernis“ eines natürlichen sog. „Ventils“ bei Frustrationen von Kindern oder Jugendlichen. Und was wir als Jugendliche mit „besoffenen“ Amerikanern anstellten, um deren Aggressionen auf Festen in Würzburg und Umgebung „auf den schmerzbefreiten Tisch“ zu drücken, womit sich sogar häufig ein kleines „Taschengeld“ verdienen ließ. Und wie man als Ballsportler bemüht ist, den Einsatz seines Körpers als „Waffe zu verhindern, wohingegen dies in gewisen anderen Sportarten trainiert wird. Zudem ein Beispiel aus dem eigenen frühen „Vereins-Fußball“, wie „ohne Konkurrenz“ den sozialen Zusammenhalt förderte und das Team recht erfolgreich werden ließ. Wie junge Spieler interpretieren und nicht der Trainer, der weit entfernt steht und nicht selbst in das Geschehen eingreifen kann. Zuvor soll die eigene zunächst „eigen-freie“ Entwicklung im Bewegungsbereich aufgezeigt werden, die mit zahlreichen sog. „offiziellen Sportarten“ verbunden war – durch Interesse und Suche nach „Erfüllung“ (s.u. auch allg.).

 

 
Wo bleibt das Geschick? Von den „eigen-unfreien“ offiziellen Sportarten

Dabei hatte man früh als Kind eher auf sein Geschick „gesetzt“. Auch müssen, da einige der älteren Freunde aus der Nachbarschaft weit überdurchschnittlich groß und kräftig waren. Und beweglich. Bei unseren „Spielereien“ (s.o. allg.) stand ohnehin das Geschick im Blickpunkt. Selbstkreierte Netze, Schläger und Torgehäuse. Bälle aller Sorten. Also auch ganz kleine. Auf großen Flächen spielten wir, wo wir uns halb ins Delirium rannten. Aber auch auf ganz kleinen, wo wir uns ständig auf den Füßen herumstanden. Dazu zogen wir gelegentlich Rollschuhe an, damit wir bei unseren Aktionen noch spektakulärer zur Freude der anderen hinflogen. Aber all dies reichte uns nicht, indem wir das anliegende Gewerbegebiet außerhalb der strikten Öffnungszeiten zu einem „Parkour“ umgestalteten. Mit Fahrrädern. Auf dem “Rollschuh-Parkour“ mussten Nottreppen zu den Flachdächern der Gebäude bestiegen werden (bitte nicht nachahmen!). Da dort die zu überquerenden „Kieselbetten“ lagen. Im Groß-Schwimmbad spielten wir regellosen Wasserball. Wenn dies nicht funktionierte, da zu viele Schwimmer anwesend waren oder einige „gemault“ hatten, tauchten wir unter diesen hinweg um die Länge.

Und bei all dem verletzten wir uns nie ernsthaft. Selbst wenn wir mit den eigens preparierten Rollschuhen bei Dunkelheit und/oder Regen durch Stufen der durchlässigen Nottreppen glitten (s.o.). Irgendwie rettete man sich doch. Auch um den Anschluss an die anderen nicht zu verlieren oder gar das „gelbe Trikot“, also den Spitzenplatz, wegen dieses unerwarteten „Missgeschicks“ einbüßen zu müssen. Daneben war man mit der Erkundung der Natur– und Tierwelt beschäftigt (in den Schulferien teils in der damals noch sehr wildhaften Bretagne). Meist außerhalb der begradigten Wege.

Und all das schuf wohl eine breite Basis für etliche Sportarten in Schulen und Vereinen. Jedoch waren diese offiziellen Sportarten stark genormt und viele von diesen nicht gerade „flüssig“ (s.o. zum dogmatischen Torhüter-Fußball). Den Vereins-Handball begrub man deshalb recht schnell. Da dieser oft ein einziges „Gewürge“ ist. Beim VereinsBasketball blieb man länger hängen, da dieser unter den „Team-Ballsportarten“ der flüssigste ist. Beim VereinsFußball konnte man sich einsetzen, hörte damit jedoch auf dem Gymnasium auf (siehe sogleich). Beim Volleyball half man in Schulmannschaften hin und wieder aus, da die rein funktionalen Volleyballspieler auf der anderen Seite häufig überrascht werden konnten mit der eigenen unorthodoxen Spielweise“ (s.o.). Mit zunehmendem Alter wurden die Volleyball-Spezialisten (s.o. allg.) besser, so dass man darin mehr Zeit hätte investieren müssen, um Schulmannschaften wie bisher „aus dem Stand“ heraus, d.h. ohne spezielles Training, deutlich helfen zu können. Man hatte sich bereits für andere Team-Sportarten entschieden. Auch da einem bei jener offiziellen Sportart der „letzte Kick“ fehlte.

Mitbedingt durch die spezialisierten „Volleyball-Spieler“. Etwas „steif“, fast schon „formell“, kamen einem diese damals vor. Ähnlich wie strebsame „Sport-Studenten“. Einige erinnerten gar an beginnende Pastoren, die kaum in der Lage waren, den Ball mit ihren Händen aufzufangen, geschweige denn diesen auf die andere Seite mit dem Fuß zu kicken, damit das Spiel rasch bzw. fließend und flüssig weitergehen konnte. Der Ball murmelte meist irgendwo in der Halle herum, und die allerwenigsten sahen sich veranlasst, den Ball ins Spiel zurückzugewinnen (zu viel „Eitelkeit“ bei oft fehlendem Einsatz und bescheidenem Können). Dies passte auch nicht zu deren einstudierten sonstigen Bewegungen. Durch die sog. „Pfadfinder“ war diese offizielle Sportart – übrigens ähnlich wie das Gitarrespielen (s.o. zur „Musik“ allg.) auffällig katholisch geprägt.

Man selbst wuchs in einer langen Straße auf. Diese knickte ab, bevor sie in einem sog. Wendekreis endete. Dieser stand natürlich im Blickpunkt der „verspielten“ Aktivitäten als Kind und Jugendlicher mit den benachbarten Freunden etc. Diese lange Straße wurde von vielen Anwohnern genutzt, um jeden Sonntag am Vormittag fromm zum Gottesdienst in der katholischen Kirche zu erscheinen. Wie steife Roboter mit Gleichschritt erschienen einem dabei viele. Man war bereits als Kind darüber erstaunt. Zur Kommunion erschien man mit einem „Cord-Anzug“, der weder dunkel noch grau war. Welch ein Skandal. Die Firmung schlug man als Kind nach „eigen-freier“ Wahl aus. Diese war vorbereitet, aber man erschien nicht. Und sobald es gesetzlich vom Alter her möglich war, trat man aus der Kirche aus.

Tennis. Tischtennis und Leichtathletik wurden ebenso zeitweise vertieft. Tennis und Tischtennis spielte man stets lieber außerhalb des Vereins, da dort das Spiel nicht so „gepflegt“ und ernsthaft war (d.h. nicht verklemmtverbissen“ aufgrund Status, Schein und zusätzlicher Formalien). Dadurch auch nicht so verkrampft, und als Kind durfte man Dinge mit Ball und „Gegner“ unternehmen, die hätte man sich in einem strikten und von Erwachsenen beobachteten Vereinsspiel nicht ansatzweise getraut (Übung des Geschicks inkl. Kreativität, aber auch Kraftumsetzung, da man bei Gelegenheit auf den Ball dreschen konnte, wie einem danach war). Durch diese Freiheit stieg die Freude am Spiel für beide Spieler teils ins unermessliche. Da durch diese „Unbekümmertheit“ (s.u. allg.) bei hohem Einsatz unter zwei etwa gleichwertigen Spielern ungewöhnliche und teils faszinierende Ballwechsel herauskommen konnten. Gerade wenn die damals wieselflinken und ballgeschickten Cousins mitspielten. Vom Vater, mit dem ebenso viel Tennis spielte, hatte man wohl überdurchschnittliches Talent für die getrennten Wurf„disziplinen“ mitbekommen. Diese empfand man jedoch als zu einseitig und funktional, um darin „voll aufgehen“ zu können (s.u. allg. zum erfüllt“). Zudem fehlten dort die Mitspieler. Alle anderen männlichen Athleten waren prinzipiell nicht nur „Gegner“, sondern auch Konkurrenten (s.u. zum sog. „konkurrenzlosen Fußball“). Ähnlich wie beim Tennis (s.o.). Streng nach sich jährlich verschiebenden „Altersklassen“ (s.o.) und Geschlecht (s.u.) sortiert. Empfindungen des „getrennt sein“ trotz ähnlicher Begabungen. Zudem kaum gegenseitige Unterstützung.

Vieles (einseitiges) Speerwerfen bereitete Ellenbogen-Probleme, so dass man den Hebel nicht mehr schmerzfrei ansetzen konnte und stagnierte. Dadurch verschwand automatisch das Interesse am Kugelstoßen, obwohl man darin bereits aus der reinen Standbewegung heraus Schulrekorde in der Altersklasse aufgestellt hatte. Man war den gleichaltrigen Mitschülern auf eine Weise überlegen, welche die Freude daran drückte (allg. Problem von „Altersklassen“, s.o.). Zudem gelang es nicht, einen „Weitsprung-Überflug“ aus der Grundschulzeit, also weit über die „Altersklasse“ hinaus, in der Folgezeit zu bestätigen. Man war in dieser stark geordneten Disziplin wohl zu „verkrampft“ beim Absprung, konnte sich nie wirklich entscheiden, ob der Anlauf kurz oder lang gestaltet werden und mit welchem Bein man abspringen sollte. Nach dem „Überflug“ konnte man sich an nichts davon erinnern. Außer, dass sich der Sprung weit anfühlte, wobei die Landung sanfter und „weicher“ („flüssiger“) war als jemals zuvor in dieser Anlage. Es war, „auf einer Wolke“ getragen worden zu sein. Man sah die verdutzten Gesichter, die sofort prüften, ob alles mit genormten Dingen zugegangen war. Deutlich über sechs Meter, obwohl man zu jenem frühen Alter mit 4, 5 Metern schon zu den allerbesten gehörte.

Beim 100 Meter-Lauf gab es in den „Alterklassen“ kleinere, die regelmäig – zunächst manchmal nur knapp – ihre längere „Nase vorn“ hatten. „Staffel-Teams“ unterstützte man gelegentlich. Das bereitete mehr Freude als der Einzellauf. Und man konnte dort mit Läufern mithalten oder sogar schneller sein, die einen im Einzellauf vermutlich übertroffen hätten. Beim Staffel-Lauf ist mehr Bewegung drinnen. Und man spürte durch das Team einen Antrieb im eigenen Lauf, der sonst fehlte. Man fühlte sich dort getragen, also viel leichter. Zudem war es ein schönes Gefühl, aus der Kurve im Lauf startend auf die Zielgerade zu traben. Gerade für etwas größere und kräftigere und dennoch bewegliche Kinder eine erfüllende Rolle. Im Schwimmen, das ebenso in getrennte Disziplinen eingeteilt wird mit sehr speziellen Bewegungsabläufen, die sich ständig wiederholen (s.o. beim Speerwerfen), stellte man anfänglich zwar Schulrekorde auf kurzen Strecken auf. Beim Kraulen und Delphin auch auf mittleren Distanzen. Beim Brustschwimmen war die Beinarbeit nicht symmetrisch genug, so dass Arme und Schultern auf mittlerer oder längerer Strecke überproportional ermüdeten. Dachte jedoch nie darüber nach, dies monoton im Verein zu betreiben. Aus Gründen wie bei den anderen Einzelsportarten. Auch da man sich mit dem vielen Chlor im Wasser und dem Geruch im Schwimmbad nie richtig „anfreunden“ konnte. Ebenso wenig mit dessen ausnahmslos städtischen Öffnungszeiten.

Zudem ständige Präsenz eines aus damaliger Sicht selbsternannten „Dauer-Sheriffs“ (Bade“meister“) als Erwachsenen. Jenen ging man in der Schulzeit eher (besser) aus dem Weg. Wegen der sich komprimierenden Erfahrungen mit Lehrern auf den jeweiligen Schulen (s.o. z.B.). Das galt auch für andere Sportanlagen mit üüüübermotiviertem „Personal“. Diese hatten recht wenig zu tun, da dort kaum ein Kind aktiv werden wollte.

Einer der besten Freunde damals ging in den „Schwimm-Verein“, da er nicht so ballgewandt war (einer der „wackelnden Posten“ im Team beim frühen Vereinsfußball; siehe sogleich) und dies viel besser konnte. Mit diesem kieferte man sich zuweilen verwegene  Schwimmduelle, da er direkt neben dem Schwimmbad wohnte. Er verbesserte sich durch den Vereinssport technisch stark, was natürlich erheblichen Einfluss auf seine beim Schwimmen erzielten Zeiten im Kraulen hatte (eine Disziplin durch Spezialisierung; s.o. allg. und bei „der Musik“). Jedoch nicht unbedingt mental und körperlich. Dies erging auch vielen Tischtennis-Spielern. Und Tennis-Spielern (davon abgesehen deren spezielles Geschick; s.u. bei Dirk Nowitzki). Ähnlich wie jungen Vereins-Judoka, auf die sich gleichaltrige oder sogar jüngere Sportler aus Ballsportarten wie Fußball oder Handball im privaten Training einfach schnell draufsetzten, zumindest wenn diese kräftig genug waren. Womit die Anzahl der „Herausforderungen“ aus dem „Lager“ der Vereins-Judoka stetig nachließ. Viele von diesen übten diesen sog. „Kampfsport“ähnlich wie bei Karate etc.  –  wohl aus, da sie vorher meinten, dass sie dadurch „den anderen“ gleichkommen könnten oder gar überlegen wären. Und jener gut befreundete Vereins-Schwimmer (s.o.) wurde durch sein Schwimm-Training auch kein „besserer“ oder „glücklicherer“ Team-Ballsportler (allg. Stichwörter: keine ausreichende „Einsatzbereitschaft“, „Kraft“ oder „Vielseitigkeit“; vielleicht auch mehr „Ängste“ bzw. „Unsicherheiten“ über die „eigen-freien“ natürlich veranlagten und nicht künstlich herbeigezauberten“ – Fähigkeiten).

 

Und so erfährt man schon als frühes Kind nicht nur Beschränkungen durch „Altersklassen“ oder zugewiesene „Funktionen“ (s.o.), sondern bereits durch die offiziellen Sportarten selbst. Darunter Reduzierungen durch einseitige Bewegungsabläufe. Davon meist betroffen das Geschick. Vor allem, was dessen „Facettenreichtum“ betrifft. Kraft und Ausdauer oder spezielle Bewegungen werden hingegen häufig „getrimmt“ (s.o. allg.). Und das lässt sich dem Bewegungsverhalten vieler Sportler ablesen (s.o. zur sog. „europäischen Steifheit“ nach Abschluss von Studium, Schule und jahrelangen funktionalen Vereinssport).

Zudem war es so, dass es beim Thema „Bewegung“ in der Kindheit und als Jugendlicher (s.o.) außerhalb vom Unterricht auf Grundschule, Gymnasium und in Vereinen, unter den Teilnehmern so gut wie nie zu Frustrationen kam. Stattdessen hin und wieder zu kurzen Wirbeln. Durch diese erlangten wir bei anderen Jugendlichen Immunität, so dass diese nicht provozierten oder negativ in unsere „Spielereien“ (s.o.) dazwischenfunkten. Dadurch kamen auch keine „Drogen“ in die bewegungsverliebte, junge „Gruppe“. Denn die anderen Jugendlichen beobachteten dies, oder es sprach sich herum, und wollten jenen kurzfristigen und außschließlich untereinander stattfindenden „Energieausladungen“ („Ventil“) nicht zufällig im Weg stehen. Als Teilnehmer war jeder willkommen, sofern er fair agierte, d.h. ohne den absichtlichen Willen, andere zu verletzen oder Spiele zu sabotieren, aus welchen Beweggründen auch immer.

Jemandem ins Gesicht zu schlagen oder gar zu treten, wie das heute unter Jugendlichen manchmal sogar die Regel ist (durch die „Gewaltverherrlichung“  von Medien, TV, Kino und Games am PC), und dabei noch auf jemanden einzudreschen, obwohl dieser längst unterlegen ist (was zu schwersten Verletzungen führen kann, gerade unter Beteiligung der Beine, wenn jemand schutzlos am Boden liegt; s.u. ein selbst erlebtes dramatisches Beispiel ), war tabu und bei einigen – trotz deren „überfairen Gemüts“ – auch nicht „sinnvoll“ bzw. anzuraten (im Notfall  „Stier“ und Bekanntschaft mit dem Maulwurf durch „begraben“ unter sich, also ohne Schläge und Tritte). Als bloße Zeugen griffen wir in solchen Situationen ein, um zu schlichten und die unterlegene oder schwächere Seite vor Verletzungen zu bewahren. Bei Schlägen oder Tritten ins Gesicht, gleich wo und wem das unter Kindern oder Jugendlichen geschah, hörte bei uns jedes Verständnis auf (sog. „Tabu“; s.o.).

Besoffene Amerikaner mit sog. „Ausgang“ (Würzburg einst großer Truppenstützpunkt mit ständig eintreffenden jungen und noch nicht sog. „disziplinierten“ Soldaten), die auf Festen etc. rangeln wollten (notfalls gegen alle, die im Zelt waren), spalteten wir, wenn möglich, schnell in kleinere  Gruppen jeweils bestehend aus deren „King-Kongs“ (ohne jenen Begriff abwertend gegenüber Affen oder jenen weißen und sog. „farbigen“ Amerikanern  interpretieren zu wollen; indessen Linearität i.V. zu Hollywood) samt deren jeweiligen „Bewunderern“ aus deren eigenen sog. „Reihen“. Jeweils in diesen Gruppen separiert, also an unterschiedlichen Tischen, luden wir deren jeweiligen „Anführer“ (s.o.) zum Armdrücken gegen ein paar Münzen ein (nächste Runde Bier oder Wein). Denn Armdrücken, wo wir hier gerade bei den sog. „offiziellen Sportarten“ sind, ist in den USA recht populär (sog. „Arm-Wrestling“), wohingegen ein Rugbyball meist nicht auffindbar war – zur Schlichtung durch „Vergleichssport“ und faire „Kräftemessung“ unter „Halbstarken“ nach der deshalb bedingten „Beruhigung der Gemüter“. Darin taten diese sich oft schwerer, da sie in der Regel kleiner waren (schlechterer Hebel) und besoffener (Bier und Wein, das lass besser sein“). Dadurch konnten wir  in vielen Fällen bereits den schnellen „Überraschungseffekt“ nutzen, was diese jungen und etwa gleichaltrigen noch sog. „undisziplinierten“ (s.o.) Amerikaner meist sehr „besinnlich“ und damit friedlich stimmen ließ. Und wenn man dann doch einmal verlor, weil z.B. die Bierbank unter einem wegen der Last der vielen begeisterten Zuschauer weggerutscht war 🙂 ,  dann war es eben der „eine Wein zuviel“, und die Amerikaner waren ebenso glücklich. Der wieder beruhigte Wirt spendete einen Nachlaß. Was man als Jugendlicher alles  so „richtig“ macht, und dann noch zusammen mit vielen anderen („spontane Teambildung“), obwohl man weder groß darüber nachgedacht oder gesprochen hat. Stichwörter „Unbekümmertheit“ (s.o.), „Unabhängigkeit der Jugendlichen gegenüber Erwachsenen“ (s.u.), „Spontanität und Ideenreichtum (Phantasie)“ (s.o.) sowie Teamfähigkeit und Fairplay“ (vgl. hier allg.). Grundlagen, die bei Kindern durch Team-Ball“sport“arten in einer frühen und vielleicht sogar noch späteren Entwicklung gefördert werden können (s.o.).

Es war bereits ausreichend leidlich, wenn man beim Ballsport aus Versehen jemanden mit voller Wucht im Gesicht traf, was vorkommen konnte. Wie beim Fußball oder Basketball. Ohne böse Absicht, wenn etwa beim kraftvollen Sprung der Ellenbogen automatisch mitpendelt, was gar einen Hebel („Dynamik“) erzeugen kann. Wohl insbesondere aus diesem Grund tragen manche erwachsene Center-Basketballer (s.o.) einen Mundschutz ähnlich wie beim Boxen (s.u.). Häufig auch im Training. Glücklicherweise hatte man selbst andere Spieler nie ernsthaft bzw. „nachhaltig“ (Zähne, Brüche etc.) verletzt.

Man erwischte beim Basketball einen Mitspieler mit jenem Ellenbogen (s.o.) mitten auf der Stirn. Wo auf der Stelle eine „Keule“ anwuchs, die zumindest von der Länge her wohl Eingang in Das Guinness-World-Records-Buch hätte erhalten müssen. Niemand unter den Anwesenden wusste, dass derartiges überhaupt möglich ist. Alle erschraken zutiefst, obgleich darüber hinaus zur allseitigen Erleichterung nichts ernsthaftes passiert war. Aber daran lässt sich die Wucht erkennen (und es hätte auch den Mund treffen können; s.o.), die beim Ballsport aus vollem Lauf erzeugt wird, und mit der man „gewissenhaft“ umgehen sollte, um andere nicht ernsthaft zu verletzen.

Daran sieht man, da wir hier gerade im Unterabschnitt der sog. „offiziellen Sportarten“ sind (s.o.), dass Ballsportler in aller Regel exakt das vermeiden wollen, was Kampfsportler (siehe oben und unten) meist absichtlich erzeugen. Jedoch oft nicht mit der Dynamik aus der vollen Bewegung heraus.

Hin und wieder spielten recht selbstbewusste Mädchen mit (Verwandte oder Bekannte von Teilnehmern), die wir wesentlich „schonender“ behandelten. Im Gymnasium beginnenden Basketball bestand das Training über die ersten vielen Jahre aus Mädchen und Jungen, da der Anteil der Jungs auf diesem Gymnasium so niedrig war (s.o.; vielleicht ein weiterer Faktor der sich schnell einstellenden „Erfolge“; s.o.; dies förderte den Respekt der Jungen gegenüber Mädchen, dann lernten diese, mit Körpern von „Gegnern“ trotz überlegener Kraft gewissenhaft umzugehen, gleichwohl es für diese beim reinen „Männer-Wettbewerbs-Basketball“ dann eben auch insgesamt „härter“ zuging. Dies eröffnete den gerade mit Basketball beginnenden Jungs mehr Raum auf Schnelligkeit und Geschick beim Training zu setzen. Und die Mädchen profitierten hierzu spiegelbildlich).  

Je länger man jedoch als Vereinsspieler aktiv war, desto häufiger kam es zu Frustrationen, warum auch immer und möglicherweise sogar trotz Erfolgen (s.o.), bei einem selbst oder bei Mitspielern, mit denen man viel Zeit verbrachte. Und es  fehlte dabei häufig ein ungehemmtes „Ventil“ (s.o.), um diese „Frustrationen“ abzustellen oder schneller in eine positive Richtung zu bewegen.

Denn Frustrationen waren in jenen Fällen meist ein Ausdruck davon, dass man mit dem „Herz“ („Leidenschaft“) voll bei der Sache war, um sich für das Team mit all seinen Fähigkeiten einzusetzen. Dies kann „durchaus“ als eine „positive Einstellung“ gewertet werden. Auch als Zeichen von Respekt gegenüber seinen Mitspielern, die man auf dem Feld so gut es ging unterstützen wollte. Nur war dieser „erfüllende“, da herzbedingte (s.o.) Einsatz eben zuweilen wegen äußerer Rahmen (s.o. allg.) nicht richtig möglich. Und diese “Rahmen“ sowie die jeweiligen „Spezialisierungen“ (s.o.) der jungen Spieler nehmen mit steigendem Alter eher zu als ab.

Zudem muss in einigen Fällen das “Groß-Sponsoring“ auch einmal hinterfragt werden. Denn als der Würzburger Basketball-Verein einen „Groß-Sponsor“ erhielt und mit dessen finanziellen Kraft der Aufstieg in die 1. Bundesliga anvisiert war, starb für die allermeisten der lange „dienenden“ „Jugend-Spieler“ eine Perspektive im Verein. Dazu müsste man Profi werden oder zumindest ein halber (s.u. zu den „Anforderungen“, die daran geknüpft sind). Letzteres kann in vielen Fällen nur über ein paralleles Sportstudium erzielt werden. Und diese noch relativ jungen Spieler, unter denen man selbst zu den Älteren gehörte, hatten über viele Jahre hinweg (Etappen) den „Fahnen des Vereins“ Ansehen und diesem Sport mehr Zustimmung und Anerkennung verpasst.

Es kam wohl letztlich dadurch zur Spaltung. Da ein Teil der ambitionierten jungen Spieler, die keine Illusionen zwecks „1. Bundesliga“ verschwenden wollten, sich mit einem eigenen Verein selbsttätig machte (inkl. jungen „Funktionären“, die häufig auch Spieler waren). Darunter ein Mitspieler seit jüngster Schulzeit (Gymnasium; s.o.), mit dem man zu dieser Zeit eine WG teilte als Student, obwohl er schon gearbeitet hatte (ohne Studium). Um nicht Herz und Interesse am Basketball zu verlieren. Mit diesem „Groß-Sponsoring“ wurden Zukäufe getätigt und junge Talente unter „Versprechungen“ an den Verein „gebunden“. Oder sie kamen deshalb „freiwillig“. Dadurch kam es plötzlich zu mehr „Konkurrenz“ untereinander, da noch mehr Talente anwesend waren. Diese neuen, meist noch jüngeren Talente wurden mehr gefördert. Plötzlich hieß die Devise selbst unter Freunden „jeder gegen jeden“. Der Verein wurde anonymer und hatte seine Gruppen. Und dabei setzen sich nur die wenigsten Talente als „erfüllte“ Profi-Spieler durch.

Als „Profi-Ballsportler bedarf es der Zusammenkunft (im Optimalfall „Harmonisierung“, wie z.B. bei Dirk Nowitzki; vgl. Beitrag) von vielen Fähigkeiten und Tugenden. Davon ist beim Basketball allein die „Größe“ ein wichtiger Faktor, die man in anderen Sportarten als kleinerer Spieler wohl besser kompensieren könnte. Denn zu dieser „Größe“ gesellen sich noch dir längeren Arme. Und das summiert sich in diesem Sport. Gerade wenn zusätzlich Schnelligkeit gefragt ist.  Insbesondere aus dem Stand heraus.  Dann ist der längere Spieler automatisch einen Schritt voraus. Und das muss man stetig wett machen, was mehr Kraft abverlangt, und manchen kleineren Spielern auch die Einsatzfreude oder gar das Interesse nehmen kann. Zu diesen Fähigkeiten, die oft an körperliche „Vorzüge“ gebunden sind, gesellen sich jedoch noch die Tugenden (das sind letztlich auch „Fähigkeiten“). Und dazu zählt zum Beispiel die Konzentrationsfähigkeit. Ähnlich wie beim Autofahren. Entweder Hauptaufmerksamkeit und Gedanken sitzen im Auto oder außerhalb. Letzteres kann auch im eigenen Kopf geschehen. So ist das auch beim Sport zu sehen. Wenn man selbst auf dem Spielfeld war, egal in welchem „Fach“ (s.o.), dann galt dafür die gesamte Aufmerksamkeit. Das verbindet sich – zusammen mit anderen Charaktereigenschaften – zu einer sog. „mentalen Stärke“. Dies führt zur Beständigkeit, die für einen „Profi-Spieler“ mitentscheidend ist. Man sah viele junge Talente kommen und gehen. Sie glänzten in einigen Spielen. Jedoch verschwanden sie von der Bildfläche. Da ihnen diese Konstante fehlte, vor allem mental.

Daher hatte man bei großen Talenten, die jünger waren, nie einen besonderen Bammel. Da man das Selbstvertrauen besaß, dass man mit dem „Bündel von Fähigkeiten und Tugenden“ ihnen über die gesamte Spielzeit „überlegen“ war. Natürlich kam es vor, dass man jedes fünfte Schaltjahr mal verloren hatte. Dann lag dies aber meist nicht an diesem Talent, sondern an der Gesamtleistung des anderen Teams, das an jenem Tag einfach um einen halb umstrittenen Korb besser war und/oder anders ganz knapp- knapp auf für den Schiedsrichter nicht nachvollziehbare Weise voraus. Punkt. Deshalb wollte man in diesem „Basketball-Streetball-Finale“ gegen Dirk Nowitzkis Team (s.u.) diesen ganz nah decken, ständig. Auch wenn der Ball woanders ist (s.u. zur sog. „Dirk-Stahl-Zange“, die man vor allem als junger Spieler selbst erlebt hatte) Gerade ganz junge Spieler, und Dirk war damals ein solcher (und Selbstvertrauen war – wohl schulbedingt (s.o.) – zu Beginn nicht eine seiner Stärken), konnte dies sogar „aus der Fasuung“ bringen, d.h. sie fielen aus ihrem inneren Gleichgewicht. Die Punkte hätten in diesem Spiel wohl meistens die anderen gemacht. Vor allem ein Mitspieler aus dem ehemaligen Jugoslawien mit dem inoffiziellen Einbürgerungsnamen „Air Jordan“ (so haben ihn in der Stadt alle genannt), der im Angriff  bereits selbsterledigend äußerst eigen-frei“ dominant war, gerade beim „Streetball“ nur minder schwerlich zu „halten“, wegen seiner luftstehenden Sprungkraft und osteutopäischen Geschicklichkeit; Stichwort „Kroaten-Parkour“; s.u.),. Diese Geschicklichkeit „stehend“ in der Luft, verstärkt durch seinen leichten Körperbau bei überdurchschnittlicher Kraft, hatte jenem diesen erhabenen  „Spitznamen“ (s.o.) zugetragen.

„Streetball“-Wen es interessiert: Dadurch erwarb dieser die Fähigkeit, bei einer Offensive-Aktion abzuspringen und erst hinterher sich zu vergewissern, was so um ihn herum los war. Darauf konnte er in der Luft flexibel reagieren. Damit waren viele deutsche Spieler überfordert. Vor allem, wenn sie dessen Spielweise nicht kannten bzw. sich nicht darauf einstellen konnten. Und gerade im engen, regen Streetball nutzt diese Fähigkeit enorm. Dagegen reicht dann meist die Größe allein (s.o. allg.) nicht aus. Höchstens mit Foul (s.o. allg.). Daneben hatten wir einen guten Schützen (Werfer) mit im Team, um in der Offensive variabler zu sein, z.B. wenn der Korb unfair komplett verriegelt wurde (Stichwort „Hau-Klötze“; s.o. Einleitung). Die eigenen Fähigkeiten waren defensiv und/oder offensiv gefragt („Gewühle“ unter dem Korb  mit Treffern mittels eher schwer nachvollziehbaren („Überraschungseffekt“) Bewegungen und Würfen war eine sog. „Stärke“, frühe Prägung als Kind, Fußball und vieles anderes (s.o.),  Zudem spezifischer Brettspieler beim Vereins- Basketball (s.o.): Stichwörter „Gesamtgeschick“, „Schnelligkeit“, „Cleverness“, das heißt „eine Nase voraus“, dann „Kraft“ s.o.; irgendwie musste man ja die fehlende Größe beim Basketball wett machen; s.o.).

Die hier verwendeten Bilder stellen letztlich eine Parodie dar. Auf das, was oben bereits beschrieben wurde unter „Trimmen“. Dass es beim Sport im Allgemeinen um das Gewinnen geht. Und dabei spielen eben gerade unter Männern auch Körperlichkeiten eine Rolle. Dann, wenn die Spieler nicht durch ein Netz getrennt werden (s.o.). Man selbst genoss im Basketball die Jugendzeit. Da spielte Bewegung und Geschick noch eine größere Rolle, Mit zunehmendem Alter kam Verbissenheit dazu bis hin zu „scharfer Wut“ (siehe hierzu noch unten). Man selbst musste sich vor „Austeilern“ nicht verstecken. Man konnte ihnen trotzen, Dennoch geht aus den hier etwas kleingedruckten Ausführungen hervor, dass man an dem Erwachsenensport „Basketball“ nicht mehr so viel Freude empfand wie beim „Kindheits- und Jugendbasketball“.

Je nach Spielweise und Fähigkeit der anderen Teams und Spieler setzte man sich ein (darunter z.B. die Aufgabe diese sog. „Hau-Klötze“ (s.o.) etwas zu „besinnen“, um damit die eigenen Mitspieler zu schützen, und um den Weg zum Korb zu öffnen und notfalls zu reparieren. Durch diese „Tugend“ war man beim teils recht rauhen Streetball gerngesehener Gast bei Teams mit eher etwas schwächeren, dafür technisch begabten Spielern).  Bei jenem statusträchtigen und heiß promoteten Basket-Streetball-Turnier (ohne Schiedsrichter) unterstützt durch einen erfahrenen Vereins-Basketballer, der ebenso aus dem Fußball kam und es körperlich mit den „Rüpeln“ auf der Straße „aufnehmen“ konnte und zudem schnell, clever und ballgewandt war. Und so hätte man als „verteidigungsstärkster“ Spieler (Prägung Kind und Fußball etc.; s.o.) im Team unter vollem Einsatz seines gesamten Mentalkörpers auf jede Pisel-Bewegung von Dirk achten „müssen“: Stattdessen mit ihm zu witzeln, hätte die unweigerliche Folge gehabt, dass er sich mit seiner Spielweise durchsetzen kann. Das heißt, er hätte den Eingang dorthin gefunden. Und diese Türe sollte ihm von Anfang an und jede Sekunde des Finales in diesem hart umkämpfen Turnier (s.u.) verschlossen bleiben. Damit sein damaliges junges Basketball/Handball/Tennis/Bodenturnen Talent (s.u.) Erfahrungen in speziellen unter manch älteren Football-Spielern bekannten Bereichen hätte sammeln können. 🙂 Kleiner Exkurs: Die sog. „Dirk-Stahl-Zange“ beim Basketball aus Sicht eines betroffenen Spielers
Und diese extrem auch eigenüberanstrengende defensive Spielweise (sog. „Spezialaufgabe“; s.u.)  geht automatisch auf Kosten der Aufmerksamkeit in der Offensive, obgleich man in der nachfolgenden Nacht recht brav aber entspannt schläft.
Und der „gegnerische“ Spieler freut sich nach dem Spiel, dass er diese vorübergehende „Stahl-Leine“ wieder los ist. Als man noch selbst ein sog. „junges Talent“ war, auch altersklassenbedingt (s.o.), hatte man diese „Stahl-Stange“ selbst zu spüren bekommen. Und man empfand diese häufig als ein großes Hindernis, um flott in sein gewohntes Spiel zu kommen. Ständig fuchtelt einem jemand im Gesicht herum und steht auf dem Fuß, während diesen das übrige Spiel kaum interessiert. Man wird von diesem ständig angeglotzt, so dass man meint, da laufen zwei verschiedene Spiele, und er nimmt nur an einem davon teil, wohingegen man selbst an beiden Spielen teilnehmen muss, um dem Ball habhaft werden zu können, Das „schluckt“ Kraft, weil man sich ständig „freikämpfen“ und „Bewegungstäuschungen“ und Umwege einplanen muss, und dabei den Überblick und das Gefühl/Gespür für die Mitspieler nicht verlieren darf. Und manche liefen in der Pause aus Automatismus oder Frust fast mit ins Klohäuschen. Das muss erst einmal überwunden werden. Und dabei können die Mitspieler helfen (über Blöcke, Fakes, „Fouls ziehen“ gegen diesen „Spezial-Verteidiger“, Spielweisen häufig wechseln, und am besten in Laune kommen und die Rolle des „Leitwolfs“ mitübernehmen. Das war auch stets das „allererfüllende“ Gefühl, was man in dieser Situation selbst haben konnte; und dies gerade nicht nur deshalb, weil dies die Räume am effektivsten öffnet).  Oder es gelingt einem selbst diesen „Riegel“ zu knacken. D.h. den „Spezial-Verteidiger“ zu entmutigen. Dabei hatten zwei oder drei erfolgreiche Aktionen schnell hintereinander beitragen können.

Dies konnte Zweifel in dem „Spezial-Verteidiger“ wecken, ob dieser jener „Spezial-Aufgabe“ gewachsen ist. Dies kann zu einem Verlust an Reaktionsverhalten und Einsatzfreude führen. Zudem konnten diese „Spezialisten“ nur in seltenen Fällen gleichwertig ersetzt werden, da es sich bei diesen meist um die effektivsten „Verteidiger“ bzw. „Defensiv-Spieler“ des anderen Teams handelte (s.o. zu dieser „Situation“, wenn Groß-Dirk groß ins freimächtig große Spiel gekommen wäre). Beengender Leinen-Exkurs-Ende

 Es gibt daher Spiele, bei denen man sich vorher entscheiden muss, wohin man seine Aufmerksamkeit lenken möchte. Und im Verein übernimmt das meist der Trainer –  oder gar das „Management“ (Funktionalisierung, Spezialisierung, Strategien, Aufstellungen, Spezialaufgaben etc.). Vor lauter Spezialaufgaben gewann man manchmal das Gefühl, dass das Team dabei vergaß Basketball zu spielen.

Und dieser „neue Verein“ (s.o.) wurde vor allem für seine konstante, gute Jugendarbeit mit vielen „erfüllten“ Teams in allmöglichen Altersklassen bekannt. Und das schon bei den ganz Kleinen, da diese und ihre Eltern sich dort besser aufgehoben fühlten („Freude“ und „Vertrauen“ und neue Freundschaften zwischen jungen Eltern und vor allem unter den begeisterten Kindern mit recht jungen Trainern, die selbst noch spielten, also „nah dran“ waren und dadurch noch über ein zusätzliches  „Ventil“-  s.o. –  verfügten).

Kurzer Exkurs: Sozial-Dynamisches Teamwork im Geschicklichkeitssport „Basketball“

Apropos Delphine und Dohlen und hochdynamisch „gelebte Soziologie“ (vgl. oben und unten). Es gibt aber auch Spiele, in denen alles scheitern kann. In dem weiter oben verlinkten Beitrag über Sport und Geschick wird ein eigenes „Jugend-Spiel“ beschrieben gegen das damalige „Jugend-Team“ aus Bamberg. Wenn man sich recht erinnern kann, waren diese damals in der Jugend führend in Deutschland. Dirk Nowitzki konnte diesen „Riegel“ mit seinem späteren „Jugend-Team“ für Würzburg überwinden (lange her, müsste aber so gewesen sein). Ein „Überrollen“ ähnlich wie im Falle von Walzen. Und man wusste nicht so recht, was mit einem und den anderen Spielern gerade auf dem Feld geschah. Man dachte in den ersten wenigen Minuten noch, dass man einen extrem schlechten Tag erwischt haben musste (den schlechtesten sozusagen) und die Mitspieler auch nicht gerade „glänzten“. Bis man dieses „Überrollen“ durch die Bamberger Jugend – bedingt durch deren „Teamgeist“ und „Übung“ begriff.  Man hatte den Eindruck, dass die Bamberger mit zehn Spielern oder mehr auf dem Feld standen und nicht nur mit fünf. Man kam sich vor wie in großer Unterzahl. Und wegen dieser – jedoch nur vermeintlich – erhöhten Anzahl von gegnerischen Spielern sah und fand man seine Mitspieler nicht. In diesem „Vereins-Spiel“ gegen Bamberg kassierte man die einseitigste Niederlage seiner gesamten “Laufbahn“ als Ballsportler. Obwohl man zu dieser Zeit einer der „Topscorer“ seiner Jugend-Basketball-Liga war (aber ein anderer Bezirk als Bamberg). Bedingt durch eine höchst dynamische und dabei „flüssige“ (s.o. allg.) Teamverteidigung, Übung und Einsatzfreude. Zudem nur kräftige und große Spieler auf dem Feld und nicht nur unter den Brettspielern (damaliges „Dogma“; s.o.), so dass die allermeisten gleichaltrigen Mitspieler aus dieser „Altersklasse“ bereits körperlich an dieser Teamverteidigung scheiterten (abermals ein Problem der „Altersklassen“; s.o.). Jedenfalls „gelebte Sozialität“ auf dem Spielfeld, die andere Teams aus der Jugend deutschlandweit wie „Beginner“ aussehen ließ.

Und selbst ein Dirk Nowitzki mit seinem überragenden „Einzeltalent“ und seiner enormen Größe tat sich in der amerikanischen Profiliga meist leichter als gegen Top-Mannschaften aus Europa mit der Nationalmannschaft. Da die „Top-Basketball-Länder“ in Europa exakt derartige „Teamverteidigungen“ zeitweise spielen und dabei körperlich groß und stark sind, so dass man praktisch selbst keinen Raum hat und dabei seine Mitspieler auch noch suchen muss (s.o.): Und wenn ein Dirk Nowitzki – auf seinem Welt-Niveau – auf gewisse Grenzen sstieß, sieht man daran, wie effektiv diese dynamische  „Teamverteidigung“ ist, Gleichwohl konnte er der deutschen Mannschaft durch sein Geschick und Teamgeist helfen. Exkurs Ende    

                    
Man selbst hatte in dem sich allmählich zu Ende neigenden eigenen „Vereins-Basketball“ sich stellenweise einer sog. „3. Mannschaft“ zugewandt. Dort fanden sich Spieler ein,  die sich schon lange kannten. Hin und wieder kamen junge Talente hinzu, die in den “höheren“ Teams zeitweise frustriert waren. Diese konnten von der Erfahrung der älteren Spieler profitieren, wobei diese uns mit ihrem frischen Talent entzückten und verstärkten. Anständigen Basketball spielen und dabei mit „den Oberen“ samt „1. Mannschaft“ inkl. chronischem Gezetere nichts zu tun haben. Bewegung statt „Erfolgs“aussichten. Gleichwohl die „gegnerischen“ Teams dort nicht immer die Allergewandtesten waren. Da tauchten immer mehr sog. „Land-Vereine“ auf, also ländliche und nicht mehr städtisch organisierte (s.u. zur sozialen Trennung beim Sport durch unterschiedliche Bildungswege). Deren Spieler waren teils sehr „kantig“, gelinde gesagt, verfügten mangels Erfahrungen noch über keine gefestigte bzw. über die Jahre gereifte bzw. „sich bewährte“ „Basketball-Ausbildung“ (siehe oben zu den möglichen drastischen  „Verletzungsgefahren“ bei jenem „Erwachsenen-Sport“; diese steigen bei unzureichendem Geschick von sich stark kämpferisch einsetzenden korpulenten Spielern). Aber man ließ sie im oder neben dem Feld stehen („leben und leben lassen“; vgl. Bild oben). „TeamFreude“ kam immer wieder auf, während die „blauen Flecken“ etwas abhellten. Viele „Freiwurf-Punkte“, da man teils pausenlos „gefoult“ wurde, was allein deren gutgemeinten hohen Einsatz geschuldet war. Für diese fast schon „unbekümmert“ (s.o. allg.) kämpferische Art, konnte man ihnen auch nicht wirklich böse sein. Und den „neuen Verein“ (s.o.) wollte man mangels Perspektiven nicht unterstützen, Da man aus dem „Vereins-Basketball“ herausgewachsen war wegen neuer Interessen etc. (s.u.). Das war vereinsmäßig ein zügiger „Kindheits- und Jugendsport“ und nicht für lange darüber hinaus (s.o.).

In dieser etwas „tiefer“ angesiedelten Liga wurde man an die alten Fußballzeiten erinnert, als es kämpferisch wesentlich ausgeprägter als im Basketball zuging. Zumindest in der Jugend. Aus diesem Grund konnte man dort standhalten, auch da man als Brettspieler bereits seit Kindesalter große und kräftige „Gegen“spieler gewohnt war (s.o.). Zudem spielte man auf der Straße körperbetonten Basketball, was einen vom Geschick mehr forderte und die Vielseitigkeit, was ein „erfüllender“ Ausgleich zum „stumpfen“ Vereins-Basketball war. Man war schließlich „Ballsportler“ und nicht nur ein „Basketball-Center“ (s.o.). Man dribbelte auch gerne über das Feld (Prägung als Kind oder Fußball; s.o.). Im Schul-Basketball war man ein „gefürchteter“ Schütze von der „Dreier-Position“, was im VereinsBasketball  immer weniger wurde, da es dort sog. „Spezialisten“ dafür gab. Und man selbst war ein Spezialist weit größeren Spielern unter dem Korb gewisse Grenzen aufzuzeigen. Dass dort unter dem Korb mit Größe allein  kein schöner Preis zu gewinnen ist („fehlende Vielseitigkeit„, s.o.;  und zuweilen mangelnde „Einsatzbereitschaft“). Spielern der anderen Teams, gerade in der Jugend, merkte man gelegentlich an, dass diese fast schon „Angst“ vor einem hatten. Da man von diesen bereits als Erwachsener angesehen wurde wegen der körperlichen Fähigkeiten, womit man sich wieder im Problem der „Altersklassen“ bewegt (s.o.): Und das sind keine schönen Motive, um einen erfüllenden Basketball mit zwei Teams zu spielen. Dennoch hätte man sich diese Einstellung dieser ländlich geprägten Basketballer, das heißt deren bedingungslosen Einsatz, selbst in seiner Jugendzeit von vielen Basketball-Mitspielern gewünscht (s.o.). Da sich ein hoher Einsatz verbinden lässt mit Geschick und Beweglichkeit bzw. teils sogar die Grundlage dafür ist (siehe hierzu beim Tennis oben).

Kraft und/oder Geschick!?

In der Grundschule gab es zwei Pausenhöfe. Die waren durch eine Treppe mit Brückenübergang getrennt. Oben thronten die älteren Buben, die noch größer wirkten, Da diese von dieser erhöhten Position nach unten blickten. Dort waren die jüngeren Knaben untergebracht, zu denen man anfangs selbst gehörte. Diese sollten sich oben besser nicht blicken lassen, Man selbst hat sich dort frei bewegt. Allerdings gab es damals einen gleichaltrigen Klassenkameraden, den man vom Fußball gut kannte (der Tor“hüter“ im „Jugend-Team“; s.u.). Und vor diesem waren die KlassenMädels bei ihren Wegen nachhause nicht gefeit. Man lief ohnehin in deren Richtung und gab ihnen dabei „Geleitschutz“. Als kleines Kind. Und der Torhüter tauchte meist auf. Mit dem es die anderen Mitschüler nicht aufnehmen konnten, und deshalb nur zusahen. Und dann lagen wir manchmal nahezu stundenweise am Boden. Der Rest stand außenherum (weil es auch nicht verbittert-ernsthaft war). Man versuchte am Boden die Oberhand zu gewinnen. Und obwohl man größer und stärker war, schaffte man es manchmal nicht bis zum Aufgabeende des anderen. Das kannte man sonst eher nicht. Gleichwohl dieser auch stark war (aber schwächer als man selbst), nutzte er dabei sein Geschick, indem er sich entweder wieder herauswand aus dem  Griff oder einen neuen rechtzeitig vereiteln konnte. Und zuweilen gab es Remi, weil beide schnell zum Fußball-Training mussten (gleiches Team; s.o.), oder man sich einig war, dass es so nicht weitergehen kann und ein Ende braucht (sog. Peace, siehe Bild). Mit zunehmendem Alter tat er sich dann deutlich schwerer, weilTorhüter über die Zeit steif und eckig werden, ähnlich wie über viele Jahre funktionalisierte „Basket-Ball-CenterSpieler („Korbhüter„) 🙂 im eigenen schwer schicksalsbehafteten Fall (s.o.). Siehe noch unten zu einem brasilianischen Verteidigungssport am Boden mit Geschick und akrobatischer Beweglichkeit (durch Hebel mit Armen und Beinen) mittels Geduld, mentaler Stärke und Kraftausdauer (=Weg), ohne dass es zu ernsthafteren – sonst üblichen – Verletzungen kam.

Die Entstehungsgeschichte dieser Verteidigungssportart (s.u.) war, damit sich schwächere Männer am Boden gegen stärkere zur Verteidigung aufgrund ihres überlegenen Geschicks durchsetzen konnten, ohne dabei den anderen zu verletzen. Diese Sportart wurde von einer einzelnen brasilianischen Familie geprägt (Vater und Söhne). Einer der Söhne, der körperlich schwächste, erlangte Weltruhm unter allen sog. „Kampfsportarten“, darunter auch die gewalttätigsten, durch Vergleichskämpfe über die Regeln der jeweiligen Kampfsportarten hinweg (s.u.). Natürlich kannten wir diesen Verteidigungssport damals als kleine Kinder nicht (erst viel später zeigte einem ein „kampfsport-begeisterter“ Bekannter ein Video von diesem Brasilianer, und man war  sofort beeindruckt von dessen Fähigkeiten (auch angesichts dessen Gedulds und Zuversichts) und Fairplay, zudem kam einem seine „Kampf“weise bekannt vor 🙂 ). Aber wir führten diesen über die gesamte Grundschulzeit auf eine unbekümmert-natürliche Weise aus und verletzten uns dabei nie. Das entsprach auch nicht der jeweiligen Absicht. Da wir uns vom Fußball und aus der gemeinsamen Schulklasse kannten und Respekt voreinander hatten (vgl. die Grundbedenken dem sog. Kampf“sport“ gegenüber). Und als es später als Jugendlicher zu tatsächlichen Konflikten mit sog. „Schlägern“ kam, die einem selbst oder einem anderen, sogar viel schwächeren und gerade zufällig herumstehenden Mädels (Stichwort „keine Hemmschwelle“, was es schon damals vereinzelt gab; s.o.)  ins Gesicht schlagen oder treten wollten (s.o.), war man diesen meist nicht nur von der Kraft (s.o.) überlegen , sondern durch diese „Kampfweise“ am Boden, die unter Schnelligkeit und Geschick auch bei mehreren „Angreifern“ erfolgreich war  (allein  schon  durch „Abschreckung“), ohne dass es zu Verletzungen bei sich selbst oder den „Angreifern“ kam. Stattdessen „mussten“ diese – durch ihre „Verwunderung“ oft schneller als sie begriffen – meist anerkennen, dass sie jener für sie unbekannten „Kampfweise am Boden“ (ohne Tritte und Schläge und Kopfstöße) nicht gewachsen waren (nur einmal verletzte man sich beim Fall auf dem Boden am Schultergelenk durch ein Pflanzengefäß aus Stein, als man aus solchen Situationen bereits herausgewachsen war, und per Du nicht raufen „wollte“, und deshalb zu spät reagierte, aber dennoch – unter starken Schmerzen –  „befrieden“ konnte).

Der Kniff dabei war, dass man bereits in dem Zeitpunkt des gemeinsamen Fallens mit dem Angreifer zu Boden selbst bei vermeintlich stärkeren Jugendlichen (z.B. älter) davon überzeugt (zuversichtlich; s.o.) war, dass man obsiegen wird. Wegen des Selbstvertrauens und der vielen Übung, die man als Kind (s.o.), auch gegenüber Verwandten (älterer Bruder, Cousins etc.), dabei gewann („sich zuhause“ fühlen; nicht aus Freude an einer Schlägerei, sondern um diese schnellst möglich ohne weitere Eskalation befrieden zu können; siehe Bild oben). Und dabei ist Kraft naturgemäß von Vorteil. Als man vor nicht allzu langer Zeit in einer engen Behausung einen wutentbrannten, besoffenen bretonischen „Büffel“, auch noch größer als dort genormt üblich, von hinten mit einem für ihn nicht nachvollziehbaren Körpergriff (nicht Gesicht bzw. Hals, wie es sog. „Türsteher“ gerne machen), klammerte, da man zufällig hinter ihm stand,  so dass er trotz seines Wutausbruchs nicht weiter fortkam, während der Wirt den wesentlich schwächeren anderen besoffenen Mann „bremste“, merkte man hinterher, als der Körper wieder entspannt war, dass man dabei mangels ausreichender allgemeiner Übung  an seine gegenwärtige körperliche Kraftgrenze geraten war (da dieser Mann noch stärker war, als er aussah); und diese hatte man früher 🙂 eben nicht gespürt. Zumindest nicht bei solchen Griffen. Die bretonischen Streithälse, und das hat mit Alkohol zu tun, akzeptieren eine derartige (für sie als Überbetrunkene  wie blitzschnelle) Schlichtung, da sie einen für einen ausländischen Surfer halten (s.u.). 🙂 Und besser ein schneller Griff als z.B. eine Massenschlägerei, die dort aufgrund eines einzigen Schlages von irgendjemanden unerwartet für den Wirt und die anderen Gäste ausbrechen könnte. Daher versuchen auch die Wirte sofort einzugreifen, um den ersten Schlag noch verhindern zu können. Das geht so weit, dass sportliche Wirte von  hinterm Tresen vorschnellen wie 100-Meter-Läufer (s.o.) bei einem wichtigen Turnier aus den Startblöcken (wohl Fußballer; s.u. zu dieser Prägung). Und jener Wirt war so dankbar für diesen kurzen Augenblick, dass er bei der beabsichtigten Bezahlung der Rechnung kein Geld annahm. Wohl auch, weil er Respekt hatte, dass man als unbeteiligter sog. „Ausländer“ einen möglicherweise gravierenden Konflikt in dessen enger Behausung (Bar) bereits vor der Entstehung abwenden konnte und wollte. Dies nur am unbeweglichen Rande, damit man sehen kann, dass sich Konflikte zwischen nicht mehr „zügelbaren“ Männern auch ohne Eskalationen und Verletzungen, insbesondere im Gesicht (s.o.),  lösen lassen. Viele brechen sich dadurch auch die Hand oder deren Gelenk, da der Schädel im Falle des „unerlaubten“ Schlages eine „harte Nuß“ ist.

Anm.: Dies bitte nicht rührselig falsch interpretieren. Denn man musste sich in der Kindheit gegen ältere Freunde und Verwandte durchsetzen (s.o.). Zudem half man anderen Kindern und Jugendlichen, darunter Klassenkameraden aber auch Unbekannten, in derartigen Situationen, um zu schlichten (siehe oben und unten). Und dabei geriet man als Jugendlicher hin und wieder in solche (jeweils gut endenden) Situationen hinein.

In dieser Zeit als Jugendlicher musste man nur ein einziges mal sich richtig ernsthaft gegen andere zur Wehr setzen: Als man zur späten Stunde einen Jugendlichen auf der anderen Straßenseite stehend vor einer Würzburger Disco sah. Man kannte ihn persönlich. Auch da er einem in der Stadt auffiel. Da er ein recht klein gewachsener und