Fast 1000 Unterstützerinnen und Unterstützer haben bisher an unserer PROTESTAKTION, die an den Bundesinnenminister de Maizière und dessen Ministerium (BMI) gerichtet ist, teilgenommen.

Vielen Dank für diese tolle Unterstützung!

Aber: Wir haben bis einschließlich heute noch keine Antwort vom BMI auf die von uns ziemlich eindeutig formulierte Frage erhalten.

Diese lautet:

Kann das Bundesministerium des Innern schriftlich versichern, dass noch keine Chemtrails über Deutschland versprüht werden?“

Hierzu schrieb uns ein Mitstreiter:

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Hallo zusammen,

ich habe vom BMI natürlich keine Antwort erhalten – wie vermutlich all die anderen auch.

Keine Antwort ist aber auch eine – das wäre doch einen Artikel wert.

Grüsse aus Bitburg

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Das sehen wir auch so! Denn das mit dem Versprühen von so genannten „Chemtrails“ sei doch laut Medien nur eine „Spinnerei“. Wäre das denn dann keine Antwort wert, sehr geehrter Herr Bundesinnenminister de Maizière?

Das Verhalten des Bundesinnenministeriums, das beinahe schon als stilles Eingeständnis zu werten ist, was angsichts der nebenstehenden chemischen Aussichten an unserem Himmel auch kein Wunder ist,  fügt sich jedenfalls nahtlos ein in die Reaktionen der anderen Behörden.

Das Observatorium des Deutschen Wetterdienstes teilte uns nämlich schriftlich mit, dass es nicht ausschließen könne, dass chemische Wolken über Deutschland versprüht werden, da es nicht zum Forschungs- und Messprogramm des Observatoriums gehöre, sich mit dieser Fragestellung zu befassen. Die vollständige Antwort des Meteorologischen Observatoriums des Deutschen Wetterdienstes finden Sie [hier].

Die Deutsche Flugsicherung hatte dem Umweltbundesamt in einem uns vorliegenden Schreiben vom 29.07.2004 lediglich mitgeteilt, „dass von der Deutschen Flugsicherung nicht festgestellt werden kann, ob Flugzeuge irgendwelche Substanzen ausbringen.“

Saubere-AirlinesAuch das Luftfahrt-Bundesamt erwähnte uns gegenüber mit keinem Wort, dass es Chemtrails nicht gäbe. Es hielt sich stattdessem aus dieser für die Behörden so unangenehmen Sache heraus.

Und in einem uns vorliegenden Schreiben des Bundesministeriums der Verteidigung heißt es zu unserem Thema sogar:

Im Bundesministerium der Verteidigung wird am Thema „Chemtrails“ nicht gearbeitet.“

Was dies bedeutet, dürfte wohl jedermann klar sein. Und ob das heute noch gilt? Dies kann durchaus bezweifelt werden.

Lesen Sie hierzu bitte auch:

Antwort der Bundeswehr auf unsere Protest-Aktion …. und unsere Antwort darauf

Umweltbundesamt „darf“ Aluminium, Barium und Strontium in der Luft nicht messen

 

Mit Schreiben vom 05.02.2014 haben wir über unseren Anwalt beim Deutschen Wetterdienst angefragt, ob durch den Abgleich von Satellitenbildern und Wetterradarbildern feststellbar ist, ob Kondensstreifen und/oder Cirrus-Wolken metallisch reflektierende Partikel aufweisen.

Ein Insider, der mit entsprechenden Wetterdaten umgeht, hat gesagt, dass dies aus den Daten leicht ersichtlich sei, und dass darüber auch intern offen gesprochen werde.

Mal sehen, wie die Antwort des Deutschen Wetterdienstes, über die wir hier berichten werden, ausfällt.

 

Bundeswehr GeoengineeringDie Bundeswehr hat uns aufgrund unserer Aktion „Protestieren Sie bei der Bundeswehr“ geantwortet und uns gebeten, diese Antwort zu veröffentlichen, dem wir gerne nachkommen. Allerdings erlauben wir uns, die Antwort der Bundeswehr mit einem offenen Antwortschreiben zu kommentieren und alle Teilnehmer/innen der Aktion aufzufordern, die Bundeswehr (poststelle@bmvg.bund.de) erneut mit einem individuellen Schreiben anzuschreiben und eine ausreichende Antwort auf die aufgeworfenen Fragen zu fordern. Dabei dürfen Sie gerne unsere Argumente (siehe unten) in Ihr Mail einarbeiten.

Hier zunächst die Antwort der Bundeswehr:

Sehr geehrte Damen und Herren,

über Ihr Kontaktformular erreichten uns in den vergangenen Wochen und Monaten zahlreiche Emails zum Thema „Chemtrails/Climate Engineering“, die einer generellen Klarstellung und Präzisierung der bei Ihnen veröffentlichten Informationen bedürfen.

ChemTrails bzw. chemikaliendurchsetzte Kondensstreifen an Flugzeugen sollen – folgt man gängigen „Verschwörungstheorien“ – zur Ausbringung von Chemikalien unter anderem dem Geo-Engineering, der Bevölkerungsreduktion oder militärischen Zwecken dienen. Hierüber gibt es aber keine wissenschaftlichen Nachweise.

Das Planungsamt der Bundeswehr – Dezernat Zukunftsanalyse – hat das Thema Geo-Engineering wissenschaftlich analysiert und die Ergebnisse als Future Topic Geo-Engineering veröffentlicht. Wie im Vorwort dargestellt, handelt es sich bei den folgenden Aussagen um keine offizielle Position des Bundesministeriums der Verteidigung, sondern vielmehr um ein allgemeines, (sicherheits-)politisches Handlungsfeld. Inhaltlich wird der Einsatz von Geo-Engineering-Maßnahmen in dem Future Topic Geo-Engineering nicht befürwortet. Stattdessen wird explizit auf diverse Problemfelder (z.B. fehlende Völkerrechtsabkommen) und Konfliktpotenziale im Kontext von Geo-Engineering verwiesen. Die Möglichkeit unbeabsichtigter und nicht kalkulierbarer globaler Nebenfolgen beim Einsatz von Geo-Engineering durch Dritte wurde als sicherheitspolitisches Risiko nicht nur für Deutschland identifiziert.

Ein Fazit im Sinne eines Future Topic ist die Empfehlung, dass mittel- bis langfristig eine verbindliche völkerrechtliche Reglementierung von Geo-Engineering angestrebt werden sollte.

Somit ist die in dem uns zugegangenen Schreiben getätigte Aussage, man habe sich positiv zu dem Thema geäußert, nicht nachvollziehbar.

Es wird um eine Veröffentlichung unserer hier dargelegten Position gebeten.

Mit freundlichen Grüßen,

Im Auftrag des Bundesministeriums der Verteidigung,

…………………………………
Hauptmann

Hier finden Sie unsere Antwort an die Bundeswehr:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihr im Zuge der Protestaktion „Kein Geo-Engineering“ an die Bürgerinitiative Sauberer Himmel gerichtetes Schreiben vom 17.05.2013 wurde mir als Sprecher der Bürgerinitiative zur Beantwortung vorgelegt.

Zunächst einmal ist festzustellen, dass es äußerst bedenklich ist, wenn staatliche Institutionen den Begriff „Verschwörungstheorie“ verwenden, um sich damit einer Auseinandersetzung mit einem unbequemen Thema zu entziehen. Ich erinnere daran, dass die Bundeswehr als Verwaltungsorgan dem Bürger gegenüber zur Neutralität verpflichtet ist. Hierzu gehört es nicht, sich Begriffe der Boulevardpresse zu eigen zu machen, die nur darauf abzielen, einen Stigmatisierungseffekt herbeizuführen.

Zudem wird in dem „Future Topic Geoengineering“ ausdrücklich vor dem Einsatz von „SRM-Maßnahmen“ durch „nicht-staatliche Akteure“ gewarnt.

Auf Seite 10 des Dokuments heißt es hierzu:

Neue Gefahr – Der Retter der Welt

Jenseits der bisherigen Darstellung könnten auch nicht-staatliche Akteure möglicherweise Geoengineering einsetzen. Ein radikalisierter und finanzstarker Akteur könnte sich als „Retter der Welt“ verstehen und mit der Einbringung von Partikeln in die Stratosphäre einen massiven SRM-Einsatz durchführen. Hierzu benötigt er eine entsprechende Infrastruktur, um Partikel in die Stratosphäre einbringen zu können. Entgegen anderen SRM-Maßnahmen, die ständig betrieben werden müssen, könnte dies, aufgrund der langen Verweildauer von Partikeln in der Stratosphäre, eine globale und andauernde Maßnahme darstellen. Ein solcher privater Einsatz könnte durch Staaten nur schwer unterbunden werden. Auch diese Konstellation stellt durch potenziell entstehende Nebenfolgen ein Risiko für das nationale Interesse von Staaten dar.“

Es scheint daher vorliegend nur am Begriffsverständnis zu hapern: Mit „Chemtrails“ sind nichts anderes als die im „Future Topic Geoengineering“ geschilderten „SRM-Maßnahmen“ gemeint, die durch die entstehenden Nebenfolgen „ein Risiko für das nationale Interesse von Staaten“ darstellen könnten.

Es wäre daher die Pflicht der Bundeswehr, aufgrund der unzähligen Bürgeranfragen und des Sammelsuriums von vorliegenden Indizien (vgl. z.B. www.sauberer-himmel.de) zu untersuchen, ob derartige „nicht-staatliche Akteure“ mit der Einbringung von Partikeln in die Stratosphäre bereits begonnen haben. Stattdessen verweist die Bundeswehr beim Thema „Chemtrails“ unter Verletzung des Neutralitätsgebots gebetsmühlenartig auf den Begriff „Verschwörungstheorie“, obwohl die „Chemtrails“ nichts anderes als die im Future Topic beschriebenen SRM-Maßnahmen sind.

Es ist daher völlig logisch, dass sich die Teilnehmer/innen der Aktion „Protestieren Sie bei der Bundeswehr“ nicht mit einer derart unzureichenden Antwort zufrieden geben lassen dürften. Die berechtigte Frage, ob die Bundeswehr in der Zwischenzeit am Thema „Chemtrails“ (= „SRM-Maßnahmen“) teilnimmt, wurde in Ihrem Schreiben nicht beantwortet. Auch wurde nicht beantwortet, warum die Bundeswehr nicht eingreift, wenn es absehbar ist, dass „nicht-staatliche Akteure Geoengineering einsetzen“ (siehe hierzu „Bill Gates pays for ‘artificial’ clouds to beat greenhouse gases“, The Times, 08.05.2010) und dadurch „ein Risiko für das nationale Interesse“ der Bundesrepublik Deutschland bestehen könnte.

Dass Sie in Ihrem Antwortschreiben hauptsächlich monieren, dass sich die Bundeswehr nicht „positiv“ zum Thema Geo-Engineering geäußert habe, so ist insofern auch eine andere Meinung vertretbar.

Mit Äußerungen auf der Homepage der Bundeswehr wie „Vor dem Hintergrund der bereits heute absehbaren Folgen des Klimawandels und den nur sehr geringen Fortschritten in der internationalen Klimapolitik gewinnt die neue Möglichkeit einer gezielten Regulierung des globalen Klimas an Bedeutung“ wird inzident eine positive Stellung zum Geo-Engineering eingenommen. Den Floskeln „Klimawandel“ und dessen „bereits heute absehbaren Folgen“ bedienen sich nämlich überwiegend die Befürworter des Geo-Engineering, um damit die Einführung einer neuen Risikotechnologie zu rechtfertigen. Ob jedoch überhaupt ein „Klimawandel“ vorliegt und ob dessen Folgen bereits heute absehbar sind, ist in der Wissenschaft äußerst umstritten, weil es hierfür keine handfesten wissenschaftlichen Beweise gibt.

Zudem schildert eine Magisterarbeit, die im Internet unter http://www.ipw.rwth-aachen.de/pub/select/select_38.html abrufbar ist, wohl zutreffend, dass beim Thema Geo-Engineering neben den wirtschaftlich-politischen Verflechtungen auch die militärisch-technologischen hinzukommen. „Militärs und die technologische Intelligenz seien vornehmlich technisch motiviert und weniger dem Klimaschutz zugeneigt“, heißt es in dieser Magisterarbeit.

Es muss daher Verständnis dafür aufgebracht werden, dass vorliegend aufgrund der Publizierungen der Bundeswehr zum Thema „Geo-Engineering“ der Eindruck entstehen kann, dass die Bevölkerung langsam an dieses Thema herangeführt und für eine Beteiligung der Bundeswehr an diesem Thema sensibilisiert werden soll. Immerhin erarbeitet das „Planungsamt der Bundeswehr“ nach seinen eigenen Worten „die Grundlagen für die zukünftige Ausrichtung der Bundeswehr“. Auch der Titel „Future Topic Geoengineering“ lässt wohl keine andere Deutung zu.

Mit freundlichen Grüßen

Dominik Storr
i.A. der Bürgerinitiative Sauberer Himmel

 

MerkelMit Schreiben vom 15.02.2013 hatte die Bürgerinitiative Sauberer Himmel Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes (UBA) wegen der im Internet veröffentlichten Stellungnahme „Chemtrails – Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“, die völlig veraltet und absolut irreführend ist, eingelegt (siehe auch „Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes wegen der Stellungnahme „Chemtrails – Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“).

Diese Beschwerde wurde mit einer Pressemitteilung, die an mehrere Tausend Empfänger gerichtet war, begleitet.

Mit der Dienstaufsichtsbeschwerde wurde weiterhin gerügt, dass das nach eigenen Angaben mit zahlreichen Experten versehene UBA obgleich der von Tausenden von Bürgerinnen und Bürgern geäußerten Sorgen und Bedenken bis heute keinen Anlass sah, eigene Untersuchungen vorzunehmen, um der Frage nachzugehen, ob chemische Wolken über Deutschland versprüht werden. Stattdessen vertraut das UBA beinahe blind auf die Aussagen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), an dessen Unparteilichkeit beim Thema „künstliche Wolkenerzeugung“ ganz erhebliche objektive Zweifel aufkommen müssen, die in der Dienstaufsichtsbeschwerde ausführlich und schlüssig dargelegt wurden.

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) hat uns nun mit Schreiben vom 16.04.2013 geantwortet:

Das Ministerium nehme unsere hinsichtlich des Geo-Engineering geäußerten Bedenken „sehr ernst“, unternimmt aber freilich nichts. Die völlig offensichtliche und auf dieser Webseite gut nachvollziehbare Tatsache, dass sich die Methode des solaren Geo-Engineering (sog. „Chemtrails“) in den entsprechenden Fachkreisen längst als aussichtsreich und als in der Praxis durchführbar durchsetzen konnte (siehe z.B. „New Scientist„), negiert das Ministerium doch glatt, womit es sich aus unserer Sicht völlig unglaubwürdig macht. Anlass für eigene Untersuchungen sieht das Ministerium nicht. Auf das Ergebnis unserer Regenwasseruntersuchungen, die das Ministerium aufschrecken lassen müssten, geht das Ministerium mit keiner Silbe ein,  so dass wir erwägen, Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Leitung des Bundesumweltministeriums einzulegen.

Hier finden Sie die Antwort des Bundesumweltministeriums im Wortlaut.

Fazit:

Das Bundesumweltministerium hat die Chance verpasst, sich beim Thema „Chemtrails“ einigermaßen glaubwürdig zu verhalten. Stattdessen wurde das Ministerium offenbar zum Schweigen verdonnert, wie alle anderen staatlichen sowie mit dem Wetter und Klima befassten Organisationen auch (siehe Rubrik „Vertuschungssystem„). Das Ministerium hält an der Stellungnahme des UBA, die aus dem Jahr 2004 stammt und damit völlig veraltet und Schnee von gestern ist, fest. Damit zeigt das Ministerium, dass es bei unserem Thema offensichtlich befangen ist.

Dieser Fall zeigt einmal mehr, dass unsere Ministerien, die von unseren Steuergeldern ausgestattet und unterhalten werden, zu reinen Lobbyveranstaltungen der Konzerne und des Großkapitals umfunktioniert worden sind. Selbst MONITOR berichtete bereits im Oktober 2006 über diesen völlig offensichtlichen Missstand:

Mitarbeiter, bezahlt von privaten Unternehmen, sind in verschiedenen Bundesministerien beschäftigt. Einige, und das ist besonders erstaunlich, arbeiten sogar an Gesetzentwürfen mit. Bei unseren ersten Anfragen spielte die Bundesregierung die Dimension dieses Problems noch runter. Inzwischen gesteht sie ein: Über 100 „Leihbeamte“ aus Unternehmen und Verbänden sitzen in fast allen Bundesministerien. Wo Lobbyisten früher mal die Klinken der entsprechenden Referentenbüros putzen mussten, sitzen sie jetzt selbst hinter den Behördenschreibtischen. Ob Siemens oder DaimlerChrysler, Lufthansa oder die Deutsche Bank – fast alle großen Konzerne haben ihre Mitarbeiter in den Zentren der Macht untergebracht. (…)  Der Verwaltungsrechtler Prof. Herbert von Arnim spricht von ´U-Booten der Industrie´, einer neuen Form der direkten Einflussnahme.“ (Quelle: MONITOR, im Internet abrufbar unter http://www.wdr.de/tv/monitor//dossiers/lobbyismus.php5)

Aber dennoch war unsere Dienstaufsichtsbeschwerde ein wichtiger Schachzug auf dem Weg zu unserem Ziel. Immer dann, wenn auf die vom UBA veröffentlichte Stellungnahme „Chemtrails – Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“ verwiesen wird, werden wir mit unserer Dienstaufsichtsbeschwerde kontern. Darin ist in komprimierter Form alles enthalten, was ein logisch denkender Mensch benötigt, um sich selbst ein Bild über dieses Thema machen zu können. Danach kann jeder selbst entscheiden,  ob er den Lobbyisten vom Umweltbundesamt oder vom Bundesumweltminsterium glaubt, oder uns.

Um den Druck auf die Bundesregierung weiter zu erhöhen, bitten wir Sie bzw. Euch, an unseren aktuellen Kampagnen „Protestieren Sie bei der Bundeskanzlerin“ und „Protestieren Sie bei der Bundeswehr“ teilzunehmen.

Dass wir auch weiterhin Druck auf die Regierung ausüben müssen, hat uns unser Besuch beim „IMPLICC Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections“ des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz gezeigt. Dort gab ein australischer Wissenschaftler zu, dass die Regierungen mächtig unter Druck stünden, da ihre Bevölkerungen noch nicht über diese Dinge aufgeklärt worden seien (siehe „Fazit des Mainzer Symposiums: Geo-Engineering ist extrem real!“ und „Erfahrungsbericht eines Aktivisten im Zuge des „Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections).

 

MerkelMit Schreiben vom 22.03.2013 hat das Umweltbundesministerium den Eingang unserer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes (UBA) wegen der  im Internet veröffentlichte Stellungnahme „Chemtrails – Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“ bestätigt. Da die Prüfung des umfangreichen Schreibens sowie der beigefügten Unterlagen neben einer dienstlichen auch eine fachliche Bewertung erfordere, sei mit einem Ergebnis der Prüfung bis spätestens Mitte April zu rechnen.

Lesen Sie hierzu auch:

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes wegen der Stellungnahme „Chemtrails – Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“

Pressemitteilung: Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes wegen der Stellungnahme „Chemtrails – Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“

Internationale Governance von Geoengineering – Abschlussveranstaltung zum UBA-Forschungsprojekt

Beim solaren Geo-Engineering (sog. Chemtrails) wird das Recht missachtet!

Und beteiligen Sie sich bitte an der „Kampagne – Angela für einen sauberen Himmel“.

 

DWD-Sprecher Gerhard Lux: „Dunkelster Winter seit 43 Jahren“

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrter Herr Lux,

in vorgenannter Angelegenheit übersende ich Ihnen zu Ihrer Erhellung nachfolgenden Link:

http://www.sauberer-himmel.de/2013/02/26/dunkelster-winter-seit-43-jahren-woran-liegt-das-an-den-ship-trails/

Dass der DWD von den bereits laufenden Maßnahmen des Geo-Engineering noch nichts mitbekommen haben will, dürfte gegen sämtliche Denkgesetze verstoßen. Ich frage mich daher als Jurist, wie lange Sie diese Maßnahmen noch decken und sogar verschleiern wollen (vgl. DWD-Wetterlexikon, Stichwort „Chemtrails“).

Meinen Sie, das geht bis in alle Ewigkeit gut?

Ich würde mich freuen, wenn Sie mir diesbezüglich eine Rückmeldung geben würden.

Mit freundlichen Grüßen

Dominik Storr
Rechtsanwalt
Erlacherstraße 9
97845 Neustadt am Main OT Erlach
Telefon: +49 (0) 9393-99320-3
Telefax: +49 (0) 9393-99320-9
Email: info@buergeranwalt.com
Internetauftritt: www.buergeranwalt.com

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Lesen Sie hierzu bitte auch:

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes (UBA) wegen der irreführenden UBA-Stellungnahme „Chemtrails – Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“. Darin ist in komprimierter Form alles enthalten, was ein logisch denkender Mensch benötigt, um sich selbst ein Bild über dieses Thema machen zu können.

Pressemitteilung: Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes wegen der Stellungnahme „Chemtrails – Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“

Geo-Engineering – Zeit für Totalitarismus?

 

Als Präsident des Umweltbundesamtes (UBA) zeichnet sich Herr Jochen Flasbarth für die im Internet unter http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/3574.pdf veröffentlichte Stellungnahme „Chemtrails – Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“ (Stand März 2011) verantwortlich.

Sämtliche Verbände, nahezu alle Parteien und Abgeordnete, die Ministerien, das Bundeskanzleramt und sogar auch Staatsanwaltschaften verweisen beim Thema „Chemtrails“ immer wieder gebetsmühlenartig auf die oben genannte Stellungnahme des UBA, die jedoch völlig veraltet, in weiten Teilen unsachgemäß und für den objektiven Leser in hohem Maße irreführend ist.

Die Stellungnahme des UBA erweckt beim objektiven Leser zunächst den Eindruck, dass sich die verschiedenen theoretischen Konzepte, zum Schutz des Klimas unterschiedliche Stoffe in die Atmosphäre einzubringen (zum Beispiel Aluminiumoxid, Aluminium, Ruß, Eisenverbindungen), nicht durchsetzen konnten – auch nicht im experimentellen Maßstab.

Diese Aussage ist nachweislich falsch und stellt eine Irreführung der angesprochenen Kreise dar, da sich gerade die Methode, unterschiedliche Stoffe in die Atmosphäre als so genannten „Sonnenschirm“ einzubringen, in der Fachwelt durchsetzen konnte und nach einhelliger Auffassung der entsprechenden Experten zugleich die einzige Maßnahme darstelle, die in der Praxis durchführbar sei und bereits kurz- bis mittelfristig „Erfolg“ verspreche.

Da das UBA kein Bedarf sieht, die Stellungnahme abzuändern, haben wir eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des UBA, Herrn Jochen Flasbarth, beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) eingereicht.

Dem Präsidenten des UBA soll im Wege der Dienst- und Fachaufsicht aufgegeben werden,

– die vom Umweltbundesamt veröffentlichte Stellungnahme „Chemtrails – Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“ umgehend an die derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnisse anzupassen. Dabei muss dem Leser insbesondere mitgeteilt werden, dass nach der herrschenden Meinung in der Wissenschaft ernsthaft in Erwägung gezogen werden soll, künstliche Partikel wie Metalloxide mithilfe von Flugzeugen in der Stratosphäre weiträumig zu verteilen, und dass sich genau diese Methode in der Fachwelt durchgesetzt hat,

– dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) aufzugeben, die entsprechenden Messungen, welche die Existenz von „Chemtrails“ angeblich widerlegen sollen, an das UBA herauszugeben,

– dem UBA aufzugeben, mit eigenen wissenschaftlichen Untersuchungen der Frage nachzugehen, ob bereits chemische Wolken über Deutschland versprüht werden,

– und diese Untersuchungen öffentlich zugänglich zu machen.

Hier finden Sie die Dienstaufsichtsbeschwerde von Rechtsanwalt Dominik Storr im Wortlaut.

Lesen Sie hierzu auch:

Umweltbundesamt möchte auch weiterhin nicht aktiv werden!

Letzte Gelegenheit für das Umweltbundesamt (UBA), um tätig zu werden – Unser anwaltliches Schreiben an den Präsidenten des UBA

Umweltbundesamt „darf“ Aluminium, Barium und Strontium in der Luft nicht messen

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. beantwortet unsere wichtigen Fragen nicht

 

In Anbetracht derartiger Bilder hat eine besorgte Mitstreiterin eine Anfrage an das Leibniz-Instituts für Troposphärenforschung e. V. wegen der vielen Kondensstreifen am Himmel gestartet:

Sehr geehrter Dr. Macke,

am 21.09.2012 hatte ich Ihnen eine Mail geschickt. Ich fragte nach Ihrer Erklärung bezüglich der Streifen am Himmel. Ich wüsste gerne, ob Sie auch diese Veränderung wahrgenommen haben und ob Sie das erforschen. Früher verschwanden die Kondensstreifen nach wenigen Sekunden, heute gibt es Tage, da breiten sie sich aus und bilden eine milchige Wand, sodass die Sonne nicht mehr gelb, sondern kaltweiß aussieht und einen großem Hof hat. Das gefällt mir nicht. Ich liebe einen klaren Himmel. Was ist die Ursache? Ist das Flugzeugbenzin anders zusammengesetzt? Hat sich in der Atmosphäre etwas verändert?

In Erwartung Ihrer Antwort

…………………………….

Hier die Antwort des Leibniz-Instituts für Troposphärenforschung e. V.:

Sehr geehrte Frau …………………,

Kondensstreifen sind ja nach Luftfeuchte in der oberen Troposphäre mehr oder weniger langlebig und können sich bei entsprechendem Feuchteangebot zu weiträumigen Cirruswolken entwicklen. Tatsächlich beobachtet man vom Satelliten aus eine leichte Zunahme von Kondenstreifen und aus ihnen entstehenden Cirruswolken über Gesamteuropa von etwa 2 – 3% pro Dekade, bedingt durch den zunehmenden Luftverkehr. Das ist nicht sehr viel. Aber auch heute gibt es bei trockenen Wetterlagen wie früher auch die kurzlebigen Kondenstreifen, die nach wenigen Sekunden wieder verschwinden. Wir haben selber über Leipzig keine Untersuchungen zur Änderung der Lebensdauer von Kondenstreifen vorliegen. In Deutschland wird diese Thematik vorrangig vom Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt DLR in Oberpfaffenhofen bei München bearbeitet. Das Flugbenzin ist in den letzten Jahren aufgrund von Umweltschutzbestimmungen eher sauberer geworden und produziert bei der Verbrennung weniger Partikel als früher. Ich empfehle, Ihre Anfrage an die Pressestelle des DLR zu stellen. Ansonsten kann man sich auf http://polly.tropos.de/martha/quicklook.php das Archiv unserer Lidarmessungen anschauen und sich ein Bild über die Häufigkeit von hohen Eiswolken über Leipzig machen, die als rote vertikale oder senkrechte Streifen in Höhen oberhalb von etwa 8-9 km zu erkennen sind. In tieferen Höhen handelt es sich meist um Mischphasenwolken oder Warmfronten (Landregen-Wolken).

Wir hoffen, wir konnten Ihnen weiterhelfen und verbleiben

mit freundlichen Grüßen,

…………………………..

Leibniz-Institut für Troposphärenforschung e. V.
Permoserstraße 15
04318 Leipzig
Tel.: 0341/235-2320
Fax: 0341/235-2139
URL: http://www.tropos.de

Fazit:

„Kondensstreifen sind ja nach Luftfeuchte in der oberen Troposphäre mehr oder weniger langlebig“, heißt es in der Antwort. Dies stimmt. Nur wenn man sich mit der Feuchte in der oberen Troposphäre intensiver auseinandersetzt, gelangt man zu dem Ergebnis, dass die relative Luftfeuchte dort in den meisten Fällen nicht ausreicht, damit sich langlebige Kondensstreifen bilden und zu breitflächigen Wolken ausbreiten können (lesen Sie hierzu bitte: Warum die vielen Streifen am Himmel keine Kondensstreifen sind).

Dann spricht das Institut davon, dass der Flugverkehr zugenommen habe. Das soll die vielen Streifen am Himmel rechtfertigen. Dass dies eine (die übliche) Mär ist, können Sie dem Beitrag „Die vielen Streifen am Himmel resultieren aus dem erhöhten Flugverkehr – Von wegen, sagen die Zahlen und die Logik!“ entnehmen.

Ach ja, und dann gibt das Leibniz-Instituts für Troposphärenforschung e. V. zu, dass es keine eigenen Untersuchungen hinsichtlich der sonderbaren Phänomene rund um die vielen Kondensstreifen am Himmel vornimmt und verweist – wie alle anderen Institutionen und Behörden auch – ausgerechnet auf das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR).

Wir erinnern uns:

Das DLR hat angeblich Messungen durchgeführt, auf die auch das Umweltbundesamt verweist. Das DLR möchte uns aber die Ergebnisse dieser Messungen nicht mitteilen (siehe hierzu die Rubrik „Vertuschungssystem„). Es liegen zudem wesentliche Gründe vor, die an der Unparteilichkeit des DLR erhebliche Zweifel aufkommen lassen. Das DLR gehört zur Gemeinschaft der Helmholtz-Institute. Eines dieser Helmholtz-Institute, das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH, wird unter anderem von der Bill und Melinda Gates-Stiftung gesponsert. Diese Stiftung investiert wiederum nachweislich auch in Projekte der künstlichen Wolkenerzeugung. Die Helmholtz-Institute könnten daher ein großes Interesse daran haben, dass das klammheimliche Versprühen von künstlichen Wolken nicht in die Öffentlichkeit gelangt.

 

Saubere-AirlinesWir erinnern uns: Laut dem ehemaligen US-TV-Meteorologen Scott Stevens, der sich auf seiner Webseite http://weatherwars.info/ dem Thema „künstliche Wetterbeeinflussung“ widmet, gäbe es keine internationale Fluggesellschaft, die nicht in das Chemtrail-Projekt verwickelt sei (Originalzitat: „I haven’t seen a global airline NOT participating in this program“).

Wir starteten deshalb die Kampagne „Saubere Airlines“, um den Fluggesellschaften die Möglichkeit zu geben, zu diesem Thema Stellung zu beziehen. Recht schleppend hat die Lufthansa AG auf die Anfrage einer ausdauernden Teilnehmerin unserer Bürgerinitiative geantwortet. Die Lufthansa AG versichert in diesem Schreiben, dass sie sich an so genannten Geo-Engineering-Aktivitäten nicht beteilige. Auch gäbe es keine Pläne, sich auf diesem Gebiet zu engagieren.

Lesen Sie die gesamte Antwort der Lufthansa AG [hier].

Das ist ein klares Statement, an dem sich die Lufthansa AG messen lassen muss.

Wenigstens lehnt sich die Lufthansa AG nicht so weit aus dem Fenster wie die Austrian Airlines AG. Ein österreichischer Mitstreiter hatte unser Musterschreiben an die Austrian Airlines AG gesandt. Austrian Airlines hatte auch prompt geantwortet und bestätigt, dass sie nicht an Maßnahmen des Geo-Engineering beteiligt wären und dies in Zukunft auch nicht planen würden. Darüber hinaus versicherte die österreichische Fluggesellschaft, dass die länger anhaltenden Kondensstreifen „ausschließlich durch die Verbrennung von Kerosin zum Betrieb von Turbinen entstehen„.

[Hier] finden Sie das Antwortschreiben der Austrian Airlines AG.

 

Sehr geehrte Frau ………,

vielen Dank für Ihr Mail an Frau Glawischnig zum Thema Chemtrails.

Wir haben entsprechende Hinweise schon vor längerer Zeit zum Anlass für vertiefte Recherchen genommen und uns dabei auch mit ExpertInnen u.a. aus Deutschland in Verbindung gesetzt.

Laut verschiedener Artikel im Internet emittieren militärischen und zivilen Flugzeuge Aluminium- und Bariumverbindungen in die Atmosphäre, um dadurch der globalen Erderwärmung hervorgerufen durch den Treibhauseffekt entgegenzuwirken. Drahtzieher dieser weltweiten Aktion sei die Regierung der USA. Im Bewusstsein, dass die Erde auf eine verheerende Klimakatastrophe zusteuert, wolle Washington den Klimawandel auf diese Weise stoppen ohne dabei auf Energieverschwendung und Lebensstandart zu verzichten.

Insbesondere in Deutschland haben Umweltbundesamt, verschiedene Ministerien und Meteorologen zu diesem Thema bereits Stellung bezogen und antworten mit wissenschaftlichen Fakten. Manche Kondensstreifen bleiben aufgrund unterschiedlicher Luftfeuchte und natürlicher Verwirbelungen der Atmosphäre länger sichtbar. Weiters treten solche Kondensstreifen in auffälliger terminlicher Übereinstimmung mit meteorologisch labilen Situationen (Wetterumschwung, Föhnlagen, …) samt den entsprechenden Luftschichtungen auf, was sowohl das „Auseinanderfließen“ der Kondensstreifen (infolge untypisch feuchter Luftschichten in untypischen Höhen) als auch das zeitlich parallele Auftreten von Kopfschmerzen, Herz-Kreislauf-Beschwerden und anderen Phänomenen der „Wetterfühligkeit“ bis hin zu Nasenbluten erklären kann.

Es gibt keine Anzeichen, dass bewusst Chemikalien in die Luft entlassen werden. Es hat zwar in der Tat verschiedene Vorschläge gegeben, zum Schutz des Klimas unterschiedliche Stoffe (z.B. Aluminiumoxid, Ruß, Eisenverbindungen) in die Atmosphäre einzubringen. Abgesehen von der Frage der Wirksamkeit und Kosten sind großmaßstäbliche Eingriffe in natürliche Vorgänge kaum umzusetzen. Bisher konnte auch kein Nachweis für die Anwesenheit von Barium oder Aluminium in Kondensstreifen von Flugzeugen oder in Flugzeugtreibstoffen erbracht werden. Dasselbe gilt für den vereinzelt behaupteten festen gitterförmigen Niederschlag im Zusammenhang mit derartigen Kondensstreifen-Erscheinungen – auch hier ist kein Nachweis erfolgt.

Es ist auszuschließen, dass im Rahmen von kriminellen Geheimprojekten Chemikalien von Flugzeugen systematisch in unsere Atmosphäre entlassen werden. Falls Chemtrails wirklich existieren, würde es sich wohl um den größten umweltpolitischen Skandal handeln, den unser Land je erlebt hat. Ich kann Ihnen versichern, die Grünen würden sich dieser Angelegenheit mit vollen Einsatz annehmen.

Der zunehmende Flugverkehr bringt allerdings tatsächlich große Umweltprobleme mit sich und leistet einen enormen Beitrag zum globalen Klimawandel. Schon heute verursacht der weltweite Flugverkehr Emissionen in der gleichen Größenordnung wie die des Autoverkehrs. Nach Angaben der OECD wird der Einfluss des Flugverkehrs auf die Klimaerwärmung im Jahre 2030 mehr als dreimal so groß sein wie im Jahre 1990. Der internationale Flug- und Schiffsverkehr ist zudem der einzige treibhausgasintensive Sektor, der in seinen Emissionen nicht durch das internationale Kyoto-Protokoll beschränkt wird.

Seitens der Grünen setzen wir uns auf nationaler und internationaler Ebene ein, dass auch im Flugsektor Maßnahmen ergriffen werden, um den globalen Klimawandel gerecht zu werden. Das Problem ist nicht ein geheimes, kriminelles Experiment, dessen Existenz höchst fragwürdig ist, sondern der „ganz normale“ Verkehrswahnsinn in der Luft, der Jahr für Jahr immer weiter anwächst auf diese Weise unsere Umwelt und Lebensqualität zerstört. Hier wollen wir ansetzen und hier sind wir überzeugt, dass wir etwas verändern können.

Mit freundlichen Grüßen

Irina Hantschl

Mag.a Irina Hantschl
Büro Klubobfrau und Bundessprecherin Dr.in Eva Glawischnig
Grüner Klub im Parlament
1017 Wien

 

Fantasievolle Erklärungen fabulieren von umgedrehten Pyramiden am Himmel.

Lesen Sie hierzu bitte die Email von Herrn Storr an die Firma WetterOnline Meteorologische Dienstleistungen GmbH (WetterOnline):

Sehr geehrte Damen und Herren,

insbesondere unter http://www.wetteronline.de/fotos/2012/09/18_ih5_Kuriose_Himmelsphaenomene.htm und http://www.wetteronline.de/fotos/2012/09/18_ih6_Kuriose_Himmelsphaenomene.htm zeigen Sie auf Ihrer Webseite kuriose Himmelsphänomene, für die Sie natürliche Ursachen verantwortlich machen. Da bei der WetterOnline Meteorologische Dienstleistungen GmbH Wetterexperten tätig sein dürften, kann ich mir nicht vorstellen, dass es Ihrer Firma entgangen ist, dass im Zuge des Geo-Engineering chemische Substanzen in der Atmosphäre ausgebracht werden, was beinahe täglich zu derartigen Ausnahmephänomenen am Himmel führt.

Ich bitte Sie im Auftrag der Bürgerinitiative Sauberer Himmel, die die Bevölkerung über die bereits laufenden Maßnahmen des Geo-Engineering aufklärt, eindringlich, sich mit diesem Themengebiet näher zu beschäftigen, um Ihre Leserinnen und Leser künftig wahrheitsgemäß über die in der Tat kuriosen Himmelsphänomene zu informieren.

Gerne höre ich hierzu Ihre geschätzte Meinung.

Informationen rund um die Themen „Aerosol Injections“ (sog. „Chemtrails“) und „Geo-Engineering“ finden Sie unter www.sauberer-himmel.de.

Mit freundlichen Grüßen

Dominik Storr
Rechtsanwalt

Es ist schon unglaublich, wie eisern das Versprühen von Chemikalien in der Atmosphäre vertuscht wird und wie breit das Vertuschungssystem aufgestellt ist.

Und deswegen ist unser aller Einsatz gefragt.

 

Nachdem die Austrian Airlines AG auf unsere Kampagne „Saubere Airlines“ hin einen aus unserer Sicht ziemlich unprofessionellen „Schnellschuss“ hingelegt hatte, haben wir von der Lufthansa AG immer noch keine Antwort erhalten. Wir fragen daher an, ob andere Teilnehmer/innen der Kampagne eine Antwort von der Lufthansa AG erhalten haben.

Angenommen, die Lufthansa AG wäre nicht an Maßnahmen des Geo-Engineering beteiligt, dann wäre es doch wirklich sehr einfach, wie folgt auf unsere Anfragen zu antworten:

Sehr geehrte/r Frau/Herr ………………….,

vielen Dank für Ihre Anfrage vom ……………..

Wir können Ihnen Ihre Sorge nehmen. Die Lufthansa AG ist nicht an Maßnahmen des Geo-Engineering beteiligt und wird sich auch in Zukunft nicht an Maßnahmen des Geo-Engineering beteiligen.

Mit freundlichen Grüßen

Lufthansa AG 

An dieser Stelle wollen wir Sie/Euch daher noch einmal bitten, an der Kampagne „Saubere Airlines“ teilzunehmen und einen Brief an den Vorstandsvorsitzenden der Lufthansa AG zu schreiben. Nur wenn sich möglichst viele von Ihnen/Euch dieser Kampagne anschließen, können wir entsprechenden Einfluss auf die Lufthansa AG nehmen, damit sich diese nicht an Geo-Engineering-Maßnahmen beteiligt.

Und bitte beteiligen Sie sich auch an der Kampagne – Der neue „Chemtrail-Golf“ ist da.

 
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