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Nein, den gibt es freilich nicht. Alle drei wünschen sich sehnlichst, dass Islamisten hinter dem Anschlag stecken. Das muss so sein. Anders darf es nicht sein. Und prompt taucht eine Bekennerbotschaft des IS auf. Wer hätte es auch anders gedacht. Dabei könnte jeder so eine Botschaft in die Welt setzen. Und obwohl die Bekennerbotschaft noch nicht einmal verifiziert ist (wie soll so etwas überhaupt verifiziert werden können?), wird auf allen Nachrichtenportalen wie gleichgeschaltet verkündet, dass diese vom IS stammt und dieser sich somit zum Anschlag bekannt hätte.

Das stinkt doch schon wieder gewaltig!

Außer Acht wird zudem gelassen, dass es doch die Militärs und Geheimdienste sind, die professioneller als alle anderen töten können. Gezielter und tödlicher Kopfschuss beim polnischen Fahrer, noch dazu „nur“ mit einem Kleinkaliber. Ein Lkw, der ausgerechnet mit Stahl beladen war und eine perfekte Route für sein Vorhaben wählte und den Anschlag mit der notwendigen Beschleunigung in einem engen und unübersichtlichen Gelände vollzog. Die Flucht des Täters. Ein absoluter Profi muss das gewesen sein. Sind „Soldaten“ des IS derartige Profis? Zum Vergleich: Ein normal ausgebildeter Soldat der Bundeswehr hätte dies wohl nicht hinbekommen. Höchsten einer aus einer Spezialeinheit, der für diesen Einsatz noch zusätzlich geschult worden wäre.

Aber natürlich kann nur der islamische Terror für so etwas zuständig sein. Und wer steckt eigentlich hinter dem IS? Wer finanziert und besorgt ihm die Waffen? Wer bildet dessen Söldner aus? Und wer unterstützt diese logistisch, damit sie in Arabien möglichst viele Christen abschlachten können?

Und wer hat wirklich ein Interesse an einem derartigen Anschlag? Unser barbarisches System, das auf Kriegen aufgebaut ist? Oder der arabische Kontinent, den wir in zahllose Kriege verwickelt haben?

 

 

Wie es Kenner unseres Themas bereits wissen, wäscht Spiegel Online seinen Leserinnen und Lesern in regelmäßigen Abständen den Kopf, damit diese ja nicht an ein bereits laufendes und geheimes „chemisches Sprühprogramm“ an unserem Himmel glauben. Aber auch zum Thema „CO2-Klima-Orakel“, das eng mit unserem Thema verknüpft ist, haut Spiegel Online immer wieder das Fass aus dem Boden. Menschen, die das flüchtig lesen, glauben diesen „Schrott“ vielleicht. Kenner der Materie kann Spiegel Online mit seiner „Propaganda“ jedoch nicht täuschen. Um denjenigen Spiegel-Lesern, die sich noch nicht so intensiv wie wir mit den Themen „Chemtrails“ und „CO2-Klima-Orakel“ beschäftigen konnten, neuen Wein einschenken zu können, haben wir eine neue Rubrik angelegt. Diese heißt „SPIEGEL on LINE“. Mit diesem Titel wollen wir ausdrücken, dass Spiegel Online einer vorgegebenen „Linie“ zu folgen hat, was er auch schön brav tut, so wie es die Technokraten aus ihren „Headquatern“ befehlen.

 

Forscher sollen die Nicht-Existenz der „Chemtrails“ bewiesen haben. Diese Schlagzeile erschien in nahezu allen deutschen  Mainstream-Portalen wie Spiegel Online, Abendzeitung München, Augsburger Allgemeine, Kurier etc..

Wenn man die den Presseartikeln zugrundeliegende Studie selbst liest, kann man darüber nur noch lachen und kommt zu dem Ergebnis. Alles Banane! Reale Untersuchungen der Atmosphäre wurden nämlich von den Forschern nicht vorgenommen. Stattdessen wurden z.B. lediglich „Chemtrail-Bilder“ bewertet und insgesamt nur nach vagen Erklärungen gesucht.

Schuld an den vielen Streifen am Himmel soll laut der Studie gar der als wahr unterstellte Klimawandel sein:

higher water vapor content of the atmosphere due to climate change

Ja, bestimmt! Dem Klimawandel kann man ja heutzutage wirklich alles in die Schuhe schieben!

Und unnatürliche Wolkenbänke – wie links abgebildet – stammen auch mit Sicherheit vom Klimawandel, der die Atmosphäre feuchter machen soll.

Was für ein Mumpitz, denn das Meteorologische Observatorium Lindenberg kommt da zu einem ganz anderen Ergebnis. Und zwar nicht aufgrund von vagen Vermutungen wie diese wohl absichtlich namentlich nicht näher genannten Forscher. Sondern durch konkrete und nachweisbare klimatologische Auswertungen der Feuchteprofilmessungen. Diese Skizze (S.26) zeigt einen Mittelwert von ca. 40 % relative Luftfeuchtigkeit an der Hauptdruckfläche 300 hPa. Das entspricht in etwa einer Höhe von 9000 Metern. Dieser mittlere Grad von Feuchte reicht jedoch definitiv nicht für die Entwicklung von Kondensstreifen aus.

Es ist eine Feuchteabnahme von ca. 4 % relativer Feuchte in den letzten 45 Jahren in der oberen Troposphäre über Lindenberg zu beobachten“, ergaben diese Messungen.

(vgl. www.dwd.de/DE/leistungen/gcos/publikationen/NBKBS-2-final.pdf?__blob=publicationFile&v=2; S. 27)

Nach Auffassung des Meteorologischen Observatorium Lindenberg ist es somit in der Reisehöhe von Flugzeugen trockener geworden.

Ach ja, einige Forscher sollen – laut der Studie – sogar orakelt haben, dass die vielen Streifen am Himmel dadurch entstünden, dass die Fugzeuge höher als früher flögen.

Auch das ist Humbug! Denn auch die Stratosphäre wird immer trockener. Forscher vom NOAA Earth System Research Laboratory in Boulder (Colorado) haben den Wassergehalt in der Stratosphäre untersucht. Dabei kamen sie zu dem Ergebnis, dass der Wasseranteil in der Stratosphäre zurückgeht. Zudem nimmt die Möglichkeit der Luftmassen, Wasserdampf aufzunehmen, mit sinkenden Temperaturen, d.h. mit ansteigender Höhe, ab. Mit anderen Worten: Je geringer die Temperatur, desto weniger Feuchte können die Luftmassen aufnehmen und desto geringer ist das Wasserdampfmischungsverhältnis (Julia Keller, „Die Messung von Wasserdampf in der Tropopausenregion an Bord eines Passagierflugzeugs“, in: Diplomarbeit im Fach Meteorologie, Institut für Meteorologie und Klimaforschung, Universität Karlsruhe [TH], Juli 2008, S. 10; im Internet abrufbar unter http://www.imk-tro.kit.edu/download/Diplomarbeit_Keller.pdf).

Lesen Sie hierzu bitte unbedingt: Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind.

Und dass ausgerechnet auch noch das Wissensmagazin scinexx diesen unwissenschaftlichen Humbug seinen Lesern als Wissenschaft verkauft … was soll man zu diesem oligarchischen Medienkartell, das lediglich ein paar wenigen Konzernen bzw. Großaktionären gehört, überhaupt noch sagen? Wir werden ja nicht nur beim Thema Chemtrails von diesen Oligarchen von vorne bis hinten und von unten bis oben verschaukelt.

Ein Experte fiel bei der Studie übrigens aus der Reihe:

„The one participant who answered yes said the evidence s/he had come across was ‚high levels of atm[ospheric] barium in a remote area with standard ‚low‘ soil barium‘.“

Diese hohen Bariumwerte, die dieser Experte für einen Chemtrail-Beweis ansieht, können wir bestätigen.

Bariumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Bariumgehalt in Regenwasser – Ein Blick auf Deutschland

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Häufigkeit der Metalle in Regenwasser)

Medizinische Untersuchungen bestätigen außergewöhnlich hohe Belastung des menschlichen Organismus mit Barium

Wo bitteschön soll dieses Barium, das wir täglich einatmen, herkommen?

Für die Annahme dieses Forschers spricht im Übrigen auch unsere Korrelationsberechnung für das gemeinsame Auftreten von Barium und Aluminium in 72 Regenwasserproben, die von zertifizierten Laboren untersucht wurden. Diese hatte einen Wert von r = 0,48 ergeben. Dieser Wert besagt, dass es sich um eine mittlere positive Korrelation handelt. Das bedeutet wiederum, dass ein Zusammenhang darin besteht, dass Aluminium und Barium in der gleichen Weise gemeinsam auftreten. Dies untermauert unsere Annahme, dass Aluminium und Barium aus der gleichen Quelle stammen (Aerosol-Sprühungen).

Die mittlere positive Korrelation für das gemeinsame Auftreten von Barium und Aluminium kann anhand der nachfolgenden Grafik gut nachvollzogen werden:

 

Direkter Link zur Grafik (bessere Ansicht)

Lesen Sie hierzu auch Korrelationsberechnung für das gemeinsame Auftreten von Barium und Aluminium.

Noch mehr Informationen zu den inzwischen über 100 Regenwasseruntersuchungen und Untersuchungen von Polymerfasern, Schichtsilikaten etc. finden Sie in unserer Rubrik „Untersuchungen“.

Fazit: Die Massenmedien klammern sich mit dieser Studie an den letzten Strohhalm, der ihnen zur Verfügung steht, um nicht ihre gesamte Glaubwürdigkeit aufgrund unseres Themas zu verlieren. Hierzu wurde eigens eine Kampagne inszeniert, die deutschlandweit in den Zeitungen lanciert worden ist, um die eigene Leserschaft zu täuschen und von der eigentlichen Wahrheit abzulenken. Immer mehr Menschen glauben an Chemtrails. Auch dies geht aus der Studie hervor. Danach glauben laut einer internationalen Umfrage fast 17 Prozent der Menschen an die Existenz eines geheimen „Chemtrail-Programms“. Die noch nicht daran glauben, sollen sich von dieser Kampagne, bei der es angeblich um Forschung geht, beeindrucken lassen. Dabei dreht sich in dieser Studie alles nur um Spekulationen. Und selbstverständlich wird keiner der Forscher namentlich aufgeführt. Denn welcher Wissenschaftler möchte schon früher oder später als großer Lügner dastehen?

Lesen Sie hierzu auch:

Auch „heise.online“ verbreitet den Stuss vom „Chemtrail-Mythos und dessen Nichtexistenz“

Die Wissenschaft hat festgestellt: Die Wiener Zeitung und Edwin Baumgartner haben „Fieber“! Oder ist Hillary Clinton doch kein Reptiloid? Vielleicht ist sie ja ein Chemtrail?

PS: Und hier noch ein paar Fakten, welche diese Forscher doch glatt umgangen haben:

 

 

 

 

 

 

 

 
Lesen Sie hierzu bitte auch:

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

Hier unser Wiki:

 

 

 

 

 

 

 

 

In Orlando kam es zu einem fürchterlichen Amoklauf mit leider vielen Toten. Den Angehörigen und Freunden der Opfer möchten wir hiermit unser tiefstes Beileid ausdrücken.

Es sind die Zeugen und Überlebenden solcher Geschehnisse und die Angehörigen und Freunde der Opfer, die über diesen schweren Schmerz hinwegkommen und mit einem erlittenen Trauma ihr Leben bewältigen müssen.

Aber das spielt überhaupt keine Rolle in unserer eiskalten „Medienlandschaft“. Stattdessen wird von den „Massenmedien“ sofort versucht, politische Vorteile aus solchen Ereignissen zu schöpfen, Vorteile für die Eliten und Nachteile für uns Menschen.

Denn noch bevor mit den Ermittlungen richtig begonnen wurde, ließen die ihrer „Linie“ treuen „Kriegstreiber“ von Spiegel Online bereits die Katze aus dem Sack:

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