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Ausgerechnet SPIEGEL ONLINE, das deutsche Sprachrohr des industriell-militärischen Komplexes, traut sich, bizarre Bilder von den künstlichen Unwettern zu zeigen. Sehen Sie mehr [hier].

Folgendes E-Mail erreichte uns hierzu:

„Mir ist aufgefallen, dass die Blitze bei den Unwettern der letzten Tage extrem künstliche Formen angenommen haben.

…Blitze, die waagerecht verlaufen, die riesige „Kugeln“ bilden, die eckig sind, aprupt abrechen, komische Kringel machen… sehr bizarr…“

Ja, dies ist uns ebenfalls aufgefallen. Dies ist auch kein Wunder, wenn man bedenkt, dass die gesamte Atmosphäre im Zuge des Chemtrailing mit Metallen wie Aluminium, Barium und Strontium angereichert ist.

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Dimitrios Kazakis, ein renommierter Wirtschaftswissenschaftler aus Griechanland, bestreitet zwar  in diesem Interview ab Minute 28:53 zunächst, dass er sich bereits über HAARP geäußert hätte. Anschließend lässt er sich dann aber doch auf dieses Thema ein.

Im Zusammenhang mit Geo-Engineering sagte der Ökonom:

„(…) the forces of geoengineering that can destroy the planet, are basically economic.“

Hinsichtlich der Tsunamis sagte er:

I know that in the old Soviet Union, and I happen to know this from first hand, that technology of this kind was being developed in the Soviet Union, and passed into the hands of the Americans.“

Hinsichtlich der Frage, ob diese Techniken bereits angewendet werden, wollte er sich jedoch – wohl der politischen Korrektheit und der Angst geschuldet – nicht festlegen.

 

Frisch zurückgekehrt aus meinem (viel zu kurzen) Jahresurlaub in der Bretagne, in der der Himmel mittlerweile auch – trotz des dort praktisch nicht vorhandenen Linienflugverkehrs – nahezu vollständig mit „Kondensstreifen“ zugesprüht ist, möchte ich noch kurz zu dem Chemtrail-Beitrag auf Spiegel TV Stellung nehmen.

Ich hatte mir reichlich überlegt, ob ich der Redaktion von Spiegel TV zusagen soll, da ich annahm, dass der Beitrag unser Thema nicht fair wiederspiegeln wird. Ich hatte aber dennoch zugesagt, weil ich es als unsere Aufgabe ansehe, Weckrufe an diejenigen Menschen zu richten, die das tägliche Chemie-Spektakel an unserem Himmel noch nicht bemerkt haben.

Folgendes Fazit ergibt sich aus meiner Sicht (und dieses ist nicht nur negativ):

1.
Die etablierten Medien kommen dank der unermüdlichen Aufklärungsarbeit, die geleistet wird, nicht mehr am Thema „Chemtrails“ vorbei. Sie müssen sich mit dem Thema beschäftigen. Dies ist ein wichtiger Schritt.

2.
Auch wenn die etablierten Medien noch versuchen, das Thema in ein schräges Licht zu rücken, stoßen viele Menschen durch derartige Beiträge überhaupt erst auf das Thema. Diesen Menschen wird dann mittels Internet die Möglichkeit eröffnet, sich intensiver mit der Thematik zu beschäftigen.

3.
In dem Beitrag sind nicht die üblichen Behörden oder Institutionen zu Wort gekommen. Vor allem nicht das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR). Vielmehr wurde ein unbekannter Ingenieur der Technischen Universität Darmstadt in das Rennen geschickt, der lediglich behauptet hat, dass diese Maßnahmen nicht geheim bleiben könnten. Daraus leite ich ab, dass sich von den üblichen Behörden (Umweltbundesamt, Deutscher Wetterdienst, Deutsche Flugsicherung etc.) und Institutionen (DLR etc.) niemand traut, öffentlich, d.h. vor laufender Kamera, die Unwahrheit zu sagen. Auch das ist ein wichtiger Schritt.

4.
Einmal mehr hat sich – aus den vermuteten Gründen – nur Herr Jörg Kachelmann erlaubt, den Zuschauerrinnen und Zuschauern beim „Thema Chemtrails“ zur besten Sendezeit die Unwahrheit zu sagen. Dabei benutzte er wie immer ein Vokabular, das nur darauf abzielt, andere Menschen verächtlich zu machen. Kann man jedoch einem Menschen Glauben schenken, der schon einmal in dieser Sache nachweislich die Unwahrheit gesagt hat? Jörg Kachelmanns These, das Wetter sei viel zu groß und mächtig, um es manipulieren zu können, steht nämlich im krassen Widerspruch zu der gegenwärtigen Wissenschaft, die völlig unstreitig Techniken entwickelt hat, die das Wetter und Klima großflächig manipulieren können (so genanntes Geo-Engineering bzw. Climate Engineering). In Kachelmanns jüngsten Aussagen dürfte daher der erneute Versuch zu erblicken sein, das Versprühen von künstlichen Wolken vor dem Otto Normalverbraucher geheim zu halten (Lesen Sie hierzu bitte auch „Die Irrtümer des Herrn Jörg Kachelmann“).

5.
Die Aussage des Mitarbeiters der TU Darmstadt überzeugt nicht. Erstens ist es in der Tat so, dass ein ganzer Industriezweig in das Chemtrailing verwickelt ist, also sehr viele Branchen und Menschen davon wissen. Zum anderen ist es nicht so, dass praktisch jeder, der mit Flugzeugen zu tun hat, davon Kenntnis haben müsste, was uns der Pilot einer großen Fluggesellschaft glaubhaft bestätigt hat.

6.
Unsere Bürgerinitiative ist dank des Beitrags bekannter geworden, weil ihr Name eingeblendet wurde. Dies hatte auch die Zugriffe auf die Webseite nach der Sendung erhöht.

7.
Alles in allem sind wir mit dem Beitrag auf Spiegel TV wieder ein Stückchen auf dem steinigen Weg vorangekommen. Natürlich sehe ich auch die Gefahr, dass sich viele Menschen durch diese Form der Berichterstattung davon überzeugen lassen, dass die Streifen am Himmel normale Kondensstreifen seien. Andererseits gibt es auch genug Menschen, die wissen oder zumindest erahnen, wie es mit der Wahrheit in den Medien bestellt ist. Viele dieser Menschen erreichen wir nur über das Fernsehen. Früher oder später werden wir die kritische Masse erreichen. Und wenn wir dies geschafft haben, ist das globale „Shield-Project“ aus Sicht der Täter ernsthaft in Gefahr.

 

Spiegel-TV brachte unser Thema letzten Sonntag ein Stückchen weiter in die Öffentlichkeit. Die Sendung finden Sie hier: http://www.spiegel.de/video/kondensstreifen-oder-chemtrails-skeptiker-wittern-geheimaktion-video-1217577.html.

Die Anzahl der Menschen steigt, die die Manipulationen in allen Lebensbereichen erkennen. Zweifel an vielen Gegebenheiten werden mit großer Meinungsmache korrigiert. Das tat in recht plumper Weise der Bericht „Kondensstreifen oder Chemtrails“ von Spiegel-TV vom Sonntag und „normalisierte“ die „Streifengarnierung“ des Himmels für „unsicher gewordene Betrachter“. Aufgrund der recht einseitigen Berichterstattung haben viele Blogs das Thema aufgegriffen, um ein Gegengewicht zu der im Fernsehen präsentierten Darstellung zu liefern.

 

Die historische Dürre in den USA und Indien sorgt für massive Ernteausfälle. Es droht eine weltweite Nahrungskrise„, wird heute auf Spiegel Online berichtet. (Spiegel Online, 13.08.2012)

Lesen Sie mehr dazu [hier].

Woran liegt´ s? An dem geheimen und globalen „Shield-Project“ mit all seinen fatalen Nebenwirkungen, die wir hier auf dieser Webseite anprangern?

Diese Sorgen sind berechtigt!

Laut dem renommierten Fachmagazin „Nature Geoscience“ ist ein Forscherteam zu dem Ergebnis gekommen, dass die Luftverschmutzung Wetterextreme fördert. Danach können Feinstaub und andere Schwebteilchen in der Atmosphäre gemäßigte Niederschläge hemmen und Dürren verursachen. Lesen Sie mehr dazu [hier].

Das Max-Planck-Institut für Meteorologie fand heraus, dass die Abschirmung der Sonne die globale Niederschlagsverteilung ändern würde. In weiten Teilen Nordamerikas und im nördlichen Europa würden bis zu 15 Prozent weniger Regen fallen. Dies könnte gerade in trockeneren Vegetationszonen ausschlaggebend sein. Im Amazonasgebiet würde die Regenmenge sogar um 20 Prozent zurückgehen. Global gesehen, entstünde ein Niederschlagsrückgang von durchschnittlich fünf Prozent. Lesen Sie mehr [hier].

Die Warn- und Weckrufe von Chemtrail-Kritikern, wie z.B. der kürzlich verstorbenen Wissenschaftlerin Dr. Rosalie Bertell, der durch die Chemtrails ausgebrachte Feinstaub könnte zu Wetterextremen, insbesondere zu Dürren und Überschwemmungen, führen, sind somit auch von anderen Wissenschaftlern bestätigt worden.

Nach all dem kann man somit nicht ausschließen, dass die gegenwärtigen Extremwetterlagen (Dürren und Überschwemmungen) unmittelbare Folgen des gigantischten Feldversuchs sind, dem wir uns jemals ausgesetzt sahen. Nahezu täglich ziehen die Sprühflugzeuge ihre Kreise und setzen Millionen von Tonnen von künstlichen Aerosolen in unserer Atmosphäre frei. Dass derartige Maßnahmen Nebenwirkungen haben können, bestreitet kein Wissenschaftler. Vielmehr sind sich nahezu alle Wissenschaftler einig, dass die Folgen des Geo-Engineering völlig unabsehbar sind.

Lesen Sie hierzu auch:

Max-Planck-Institut für Meteorologie: Abschirmung der Sonne verändert Klima und Niederschlagsverteilung

Nature Geoscience: „Luftverschmutzung fördert Dürren und Starkregen – Schwebstoffe in der Atmosphäre beeinflussen Verteilung und Art der Niederschläge

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