Die nachfolgenden Aufnahmen, die GeoEngineering Watch zur Verfügung gestellt hat, entlarven einen „Chemtrail-Bomber“, der von einem anderen Flugzeug aus gefilmt wurde. Anhand dieser Aufnahmen kann man lehrbuchreif erkennen, wie der normale Wasserdampf, den wir im gefrorenen Zustand als Kondensstreifen wahrnehmen können, hinter dem Flugzeug verdampft, so wie sich das auch gehört, während jedoch die chemischen Zusätze – also das, was wir als Chemtrails bezeichnen – nicht verdampfen, sondern in der Luft stehen bleiben (wie von einer Schnur gezogen).

Dies erklärt, warum wir immer so viele Streifen am Himmel sehen und warum dieser immer so weiß, milchig und diesig ist.

Chemtrails sind keine gewöhnlichen Kondensstreifen!

Sehen Sie hierzu auch: Gibt es wirklich jemanden unter Ihnen, der dies für einen Kondensstreifen aus Wasserdampf hält?

Lesen Sie hierzu bitte auch:

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

Was uns die öffentliche Meinung beim Thema „Chemtrails“ vorenthält und was die Existenz von Chemtrails – neben den anderen wissenschaftlichen Fakten – beweist

Update:

Das Video wurde – wenige Minuten, nachdem wir es hier gepostet hatten – gelöscht. Wir werden morgen schauen, ob wir es noch einmal für Sie finden können. So ist das beim Thema Chemtrails…

Update:

Wir haben das Video noch einmal für Sie gefunden.

 

Hier können Sie sich von Experten bestätigen lassen, dass diese langen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind:

Lesen Sie hierzu bitte auch:

Was uns die öffentliche Meinung beim Thema „Chemtrails“ vorenthält und was die Existenz von Chemtrails – neben den anderen wissenschaftlichen Fakten – beweist

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

 

Aufgeweckt bzw. ermutigt durch den glaubhaften Chemtrail-Bericht eines US-Flugzeugmechanikers vertraute sich auch ein Management-Mitarbeiter einer US-Airline dem US-Pionier in der Aufklärung über unser Thema, dem Chemiker Clifford Carnicom (Autor des beeindruckenden Dokumentarfilms „Aerosol Crimes„), an; wenn auch anonym.

Sie können die Aussage des Management-Mitarbeiters einer US-Airline aus dem Jahr 2000 hier nachlesen und selbst beurteilen, was Sie davon halten können:

http://carnicominstitute.org/carnicom.com//mgr1.htm

Die in dem Bericht getätigten Aussagen des anonymen „Whistleblower“ sind unserer Auffassung nach sehr glaubhaft.

Zum einen veröffentlichte Clifford Carnicom, der dafür das Carnicom-Institute gegründet hat, in all den Jahren nichts, was widerlegt werden konnte. Er forschte auf dem Gebiet der Chemtrails und bestätigte deren Existenz durch zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen. Clifford Carnicom selbst hält diese Aussagen eines Management-Mitarbeiters einer US-Airline für glaubhaft.

Hinzu kommt, dass der Name des Projektes, nämlich „Cloverleaf“ („Kleeblatt“), tatsächlich stimmt, was aber damals im Jahr 2000 nur sehr wenige Menschen wussten. Zudem beschreibt der Mann nachvollziehbar, wie es zur „Einweihung“ („briefing“) in das Projekt kam. Dies wiederum bestätigt die Aussage eines deutschen Piloten, der sich uns anvertraut hat, nämlich dass die Piloten nicht eingeweiht würden und damit wohl nur wenige innerhalb des Managements der Fluggesellschaften Bescheid wüssten.

Nach den Aussagen des „Whistleblower“ sei dieser im Jahr 1999 in das Chemtrail-Projekt „Cloverleaf“ eingeweiht worden, was die Annahme des ehemaligen US-TV-Meteorologen Scott Stevens bestätigt, dass bereits seit vielen Jahren auch über zivile Fluggesellschaften systematisch Chemtrails versprüht werden.

Vor der „Einweihung“ in das Projekt sei sein „Background“ untersucht worden, was ebenfalls schlüssig ist, weil in diesen Kreisen niemandem etwas Wichtiges anvertraut wird, den man zuvor nicht zu Hundert Prozent ausgeforscht hat. Zudem musste er nach seinen Angaben eine Schweigeverpflichtungserklärung unterschreiben, so dass man ihn auch juristisch in der Hand gehabt hätte, wenn er geplaudert hätte.

Bei der „Einweihung“ sollen Fragen bei den Mitarbeitern der Airline aufgetaucht sein:

When asked what the chemicals were and why we were going to spray them, they told us that information was given on a need-to-know basis and we weren’t cleared for it.“

Auch diese Aussage ist glaubhaft, weil sie exemplarisch zeigt, dass in die jeweiligen Subsysteme (hier Airlines) des Systems bzw. der Pyramide nur so viel Wissen gestreut wird, wie dort zur Erfüllung der Aufgaben notwendig ist.

Anschließend soll bei der „Einweihung“ behauptet worden sein, die Chemtrails wären harmlos, seien aber von einer so enormen Wichtigkeit, dass sie in allen Fällen versprüht werden müssten. Daraufhin soll unter anderem die (logische) Frage aufgetaucht sein, warum das Projekt geheim sei, wenn es harmlos wäre. Die Antwort darauf soll gelautet haben, dass die Öffentlichkeit nicht mitbekommen müsse, was da liefe. Zuvor soll geäußert worden sein, dass die Regierung andernfalls befürchte, dass Umweltgruppen (wie Greenpeace? Das war ein Scherz!) das Ende des Projektes fordern würden.

Auch diese Aussage macht Sinn, denn genau aus dieser Furcht heraus war es ein genialer Schachzug der Eliten, das „Chemtrail-Projekt“ als so genannte „Verschwörungstheorie“ absichtlich zuerst in die „Esoterik-Szene“ zu schleusen (z.B. durch „Prophezeiungen“ von sog. „Aufgestiegenen Meistern“, an die Teile des New Age – und sogar auch die Vereinten Nationen – glauben und die durch sog. „Channeling“ verkündet würden), damit ja kein etablierter Umweltschützer oder gar grüner Politiker an diesen „esoterischen Schwachsinn“ glaubt (lesen Sie hierzu im Allgemeinen „Wie die „Wahrheitsbewegung“ von der Ideologie der Freimaurerei infiziert wird„).

Auch das Umweltbundesamt hat diese Steilvorlage genutzt, indem es sich in seiner Stellungnahme „Chemtrails – Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“ auf unseriöse und abschreckende Quellen zum Thema „Chemtrails“ wie “paranews“, „ufos-aliens“, „esoterikforum“ oder „allmystery“ berufen hat.

Diese geniale Idee der Eliten, das Thema „Chemtrails“ zuerst in der „Esoterik-Szene“ zu verorten, geht bis heute auf, denn kein einziger etablierter Umweltverband hat das Thema Chemtrails bisher aufgegriffen (da musste mittlerweile vielmehr ein Politiker der CDU in die Offensive gehen). Dies wird bestätigt durch die Bundestagsdrucksache 18/2121:

Deutsche Umweltverbände haben sich bis dato – etwas überraschend – noch kaum zu Climate Engineering geäußert. Bei Greenpeace Deutschland, WWF Deutschland oder dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) finden sich – mit Ausnahme von vereinzelten Pressemeldungen zum LOHAFEX-Experiment 2009 – keine expliziten Positionierungen zum Thema (Stand Dezember 2013).“

Weiter heißt es dort jedoch über unsere Bürgerinitiative:

Im deutschen Sprachraum ist außerdem die Initiative Sauberer Himmel. Die Bürgerinitiative (www.sauberer-himmel.de [23.12.2013]) aktiv, die davon ausgeht, dass über Deutschland bereits großflächig RM-Feldversuche mittels von Flugzeugen versprühter Chemikalien (sog. Chemtrails) stattfinden.“

Quelle: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/021/1802121.pdf (S. 125)

Dies bestätigt einmal mehr:

Die Wahrheit und auch alle Veränderungen gehen von Graswurzelbewegungen aus. Ein Grund mehr, warum sich ein Engagement lohnt, denn auf Greenpeace, BUND &  Co. dürfen wir definitiv nicht warten, sonst ist es zu spät.

 

Fazit: Diese Worte eines Management-Mitarbeiters einer US-Airline sollte man sehr ernst nehmen. Sie zeigen auf, wie hoch die Geheimhaltungsstufe bei diesem Projekt ist und wie wenige Menschen unter welchen strengen Voraussetzungen von diesem Projekt überhaupt nur erfahren, selbst bei den Fluggesellschaften. Jedenfalls widerlegen diese schlüssigen Aussagen die Annahme der „Chemtrail-Debunker“, alle Mitarbeiter im Bereich der Flughäfen müssten über das Projekt Bescheid wissen. Das ist natürlich blanker Unsinn.

Lesen Sie zu diesem Thema bitte auch:

 

Wissenschaftler Dr. Viktor Bruckman: Chemtrails wären möglich, wenn die Airlines in ein Boot geholt werden könnten: Wann war wohl der Zeitpunkt, als man die Airlines in ein Boot holen konnte? Lesen Sie mehr [hier].

 

C-119 Flying BoxcarChemtrailing ließe sich auf Flughäfen nicht geheim halten. Von wegen, sagt ein Pilot! Dass sich das Chemtrailing auf den Flughäfen nicht geheim halten ließe, ist eines der Hauptargumente der so genannten Chemtrail-Zweifler, die wohl die Aufgabe haben, Zweifel im Internet zu verbreiten. Diese Behauptung ist schlichtweg falsch! Lesen Sie mehr [hier].

 

US-Wetterfachmann: „I haven’t seen a global airline NOT participating in this program“: Der ehemalige US-TV-Meteorologe Scott Stevens, der eine Hauptrolle in dem US-Dokumentarfilm „Why in the world are they spraying?“ spielt. vermutet die Beteiligung sämtlicher Airlines am Chemtrail-Projekt. Lesen Sie mehr [hier].

 

Unsere Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes (UBA) wegen der irreführenden UBA-Stellungnahme: Darin ist in komprimierter Form alles enthalten, was ein logisch denkender Mensch benötigt, um sich selbst ein Bild über dieses Thema machen zu können. Lesen Sie mehr [hier].
 

Und Sie glauben, es werden keine Chemtrails versprüht? Dann sollten Sie sich einmal näher dieses Video eines Flugzeuges der Fluggesellschaft Emirates ansehen.

Eingangs des Videos kann man sogar erkennen, dass aus mehr als vier Düsen weißer Nebel emittiert wird. Jedenfalls ist es aufgrund des notwendigen Kristallisierungsprozesses praktisch unmöglich, dass ein derart weißer Nebel direkt aus den Triebwerken kommt. Im Bereich der Triebwerke herrschen noch hohe Temperaturen, so dass sich dort noch kein Eis bilden kann, so dass man dort auch noch keine Streifen sehen dürfte.

Bei den Flugzeugen der Fluggesellschaft Emirates, die in Dubai in einem militärisch anmutenden Hochsicherheitstrakt beladen und betankt werden, ist dieses physikalische Wunder nahezu die Regel:

https://www.youtube.com/watch?v=Tu-whPd52kA

https://www.youtube.com/watch?v=YKeCZnZ8ehI

Der Wetterfachmann und ehemalige US-TV-Meteorologe Scott Stevens, der sich seit vielen Jahren mit der Wettermanipulation rund um die Chemtrails beschäftigt (http://weatherwars.info/) und als Experte eine Hauptrolle in dem US-Dokumentarfilm „Why in the world are they spraying?“ spielt, ist aufgrund seiner Beobachtungen überzeugt, dass es keine internationale Fluggesellschaft gebe, die nicht in das Chemtrail-Projekt verwickelt sei.

Zitat von Scott Stevens: „I haven’t seen a global airline NOT participating in this program.

Sie können sich daher nun wohl leicht vorstellen, welch großes Interesse daran besteht, dass das Chemtrail-Programm nicht komplett auffliegt (weil aufgeflogen ist es ja eigentlich schon, wie Sie zum Beispiel dieser Webseite entnehmen können).

Lesen Sie hierzu auch:

Wikipedia: „Zwischen Triebwerk und Kondensstreifen ist immer eine charakteristische Lücke zu beobachten“

Airbus A380-861 der Air France und die Regeln der Physik

Frachtfluggesellschaft beim Chemtrailing erwischt?

Singapore Airlines A380 zieht laaaaaangen „Kondensstreifen“

US-Wetterfachmann Scott Stevens: „I haven’t seen a global airline NOT participating in this program“

Sieht so ein Passagier-Flugzeug aus, das gerade Chemtrails versprüht?

Qantas A 380 beim Sprühen erwischt?

Fluggesellschaft Emirates auf frischer Tat beim Chemtrailing ertappt?

Lufthansa, der Kristallisierungsprozess und die fehlende „charakteristische Lücke“

„Tiefflieger über der Uckermark“

Weitere Kuriositäten am Himmel über Deutschland?

Himmelsbrillen als auffällige Chemtrail-Variante

 

Den Link zu diesem Video haben wir von einer Mitstreiterin zugeschickt bekommen. Es zeigt vom Passagierraum aus, wie ein A380 Chemtrails versprüht. Ein normaler Kondensstreifen wäre an dieser Stelle noch nicht sichtbar. Aufgrund der hohen Temperaturen, mit denen die Partikel die Triebwerke verlassen, benötigt es Zeit, damit die Partikel abkühlen und gefrieren können und somit sichtbar werden.

Vielen Dank für dieses eindrucksvolle Video!

Lesen und sehen Sie hierzu auch:

Wikipedia: „Zwischen Triebwerk und Kondensstreifen ist immer eine charakteristische Lücke zu beobachten“

Airbus A380-861 der Air France und die Regeln der Physik

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Himmelsbrillen als auffällige Chemtrail-Variante

 

Vor allem Frachtfluggesellschaften sollen in Verdacht stehen, Chemtrails zu versprühen. Wie das aussieht, können Sie [hier] sehen.

Lesen Sie hierzu auch:

US-Wetterfachmann Scott Stevens: „I haven’t seen a global airline NOT participating in this program“

 

Wenn die Chemtrail-Bombe platzt, und sie wird früher oder später platzen, dürften einige Fluggesellschaften ernsthafte rechtliche Probleme bekommen.

Der Wetterfachmann und ehemalige US-TV-Meteorologe Scott Stevens (links abgebildet), der sich seit vielen Jahren mit der Wettermanipulation rund um die Chemtrails beschäftigt (http://weatherwars.info/) und eine Hauptrolle in dem US-Dokumentarfilm „Why in the world are they spraying?“ hat, ist aufgrund seiner Beobachtungen überzeugt, dass es keine internationale Fluggesellschaft gebe, die nicht in das Chemtrail-Projekt verwickelt sei.

Zitat von Scott Stevens: „I haven’t seen a global airline NOT participating in this program.

Wie ein Verkehrsflugzeug aussieht, das gerade Chemtrails über Berlin versprüht, können Sie [hier] sehen (lassen Sie sich bitte von der stellenweise unruhigen Kameraführung nicht abschrecken). Es soll sich dabei um eine Korean Air Airbus handeln, der nicht nur einen gewöhnlichen Kondensstreifen hinter sich herzieht, sondern zusätzlich auch noch Chemtrails. Man kann zum einen deutlich erkennen, wie das Gemisch direkt aus dem Bereich der Triebwerke stammt. Zur Erinnerung: Flugzeugabgase sind extrem heiß, wenn sie das Triebwerk verlassen. Es dauert daher eine Weile, bis die ausgestoßenen Partikel zu sichtbaren Eiskristallen werden (sog. Kristallisierungsprozess). Deswegen kann man auch sehen, wie sich der normale Kondensstreifen gleich wieder auflöst, was der Physik geschuldet ist, und die Chemtrails wie zwei Linien in der Luft stehen bleiben, was meist zu den so genannten „Himmelsbrillen“ führt (reine Chemtrail-Tanker versprühen wesentlich massivere und dickere Chemtrails, die auch viel länger in der Luft stehen bleiben). Wenn man dann noch genauer hinsieht, kann man sogar erkennen, dass es sich letztendlich um sechs Streifen handelt – bei vier Triebwerken. Das sind definitiv zwei Streifen zu viel … eben die, die sich nicht sofort auflösen (sog. Chemtrails).

Merken die Flugzeugspotter eigentlich nicht, dass sich die Flugzeuge nur noch in einem künstlichen Nebel filmen und fotografieren lassen? 🙄

Lesen und sehen Sie hierzu auch:

Wikipedia: „Zwischen Triebwerk und Kondensstreifen ist immer eine charakteristische Lücke zu beobachten“

Sieht so ein Passagier-Flugzeug aus, das gerade Chemtrails versprüht?

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Himmelsbrillen als auffällige Chemtrail-Variante

 

Eine der auffälligsten Chemtrail-Varianten ist die so genannte „Himmelsbrille“. Der Urheber dieses Bildes hat den Begriff „Himmelsbrille“ ins Leben gerufen, vermutlich ohne dabei zu wissen, dass es sich nicht um einen gewöhnlichen Kondensstreifen, sondern um einen Chemtrail handelt.

Dieses Video zeigt diese Chemtrail-Variante eindrucksvoll.

Hier gibt es noch mehr „Himmelsbrillen“ zu sehen:

http://www.fotocommunity.de/pc/pc/cat/11629/display/11949768

http://www.fotocommunity.de/pc/pc/cat/11629/display/12371553

http://www.fotocommunity.de/pc/pc/cat/11629/display/14717774

Das ganz oben abgebildete Bild stammt von dieser Gallerie:

Man kann deutlich auf diesen Bildern erkennen, wie die weiße Chemie, die für diese „Himmelsbrillen“ verantwortlich ist, direkt aus den Triebwerken der Maschine der Fluggesellschaft Emirates kommt. Zur Erinnerung: Flugzeugabgase sind extrem heiß, wenn sie das Triebwerk verlassen. Es dauert daher eine Weile, bis die ausgestoßenen Partikel zu sichtbaren Eiskristallen werden (sog. Kristallisierungsprozess).

Sehen und lesen Sie hierzu auch:

Wikipedia: „Zwischen Triebwerk und Kondensstreifen ist immer eine charakteristische Lücke zu beobachten“

Sieht so ein Passagier-Flugzeug aus, das gerade Chemtrails versprüht?

Airbus A380-861 der Air France und die Regeln der Physik

Qantas A 380 beim Sprühen erwischt?

Fluggesellschaft Emirates auf frischer Tat beim Chemtrailing ertappt?

Singapore Airlines A380 zieht laaaaaangen „Kondensstreifen

Lufthansa, der Kristallisierungsprozess und die fehlende „charakteristische Lücke“

„Tiefflieger über der Uckermark“

Weitere Kuriositäten am Himmel über Deutschland?

 

[Hier] können Sie eine tolle Videoaufnahme eines Passagier-Flugzeuges, das aller Voraussicht nach gerade Chemtrails versprüht, sehen. Der chemische Dreck kommt praktisch direkt aus den Triebwerken und ist bereits sichtbar, bevor der Kristallisierungsprozess aufgrund der niedrigen Temperaturen beginnt. Dementsprechend hinterlässt das Flugzeug einen gigantischen Streifen.

Allein die Flug-Industrie dürfte ein gigantisches Interesse daran haben, dass die Chemtrails nicht auffliegen. Ihre gesamte Glaubwürdigkeit und ihr Ansehen wären wohl für immer dahin.

Lesen Sie hierzu auch:

Qantas A 380 beim Sprühen erwischt?

Fluggesellschaft Emirates auf frischer Tat beim Chemtrailing ertappt?

Singapore Airlines A380 zieht laaaaaangen „Kondensstreifen“

 

Raynair Bild 1Dank eines deutschen Chemtrail-Aktivisten, der in Norwegen lebt, haben wir sensationelle Aufnahmen erhalten, die aus einer Ryanair-Maschine aufgenommen wurden. Diese Aufnahmen stammen von einem Ryanair-Flug von Pescara (Italien) nach Oslo (Norwegen). Das erste Bild zeigt ein Foto auf das Mittelmeer herab. Es zeigt ein großes Schiff (oben) sowie einen langen Schatten (unten), der weit über dieses Bild hinausgeht. Dieser lange Schatten auf dem Meer ist der „Kondensstreifen“ der Ryanair-Maschine. Eine umgehende Nachfrage beim Piloten ergab eine Reisegeschwindigkeit von 830 km, eine Reisehöhe von ca. 11 Kilometern, eine Außentemperatur von – 48 Grad und eine relative Luftfeuchtigkeit von sage und schreibe 0 Prozent. Dies bedeutet, dass die atmosphärischen Bedingungen wegen der nicht vorhandenen relativen Luftfeuchtigkeit die Bildung eines ausgedehnten Kondensstreifen nicht zugelassen haben. Aber dennoch hinterließ die Raynair-Maschine einen langen Streifen, der noch wesentlich länger war, wie auf dem Bild sichtbar.

Raynair Bild 2Das zweite Bild wurde aus der selben Ryanair-Maschine aufgenommen und zeigt den Schatten der Maschine garniert mit einem Halo-Effekt, welcher der chemischen Soße am Himmel geschuldet ist. Die dunklen Punkte auf dem Bild sind Eiskristalle in der Scheibe und daher zu vernachlässigen.

Danke für diese super Aufnahmen!

Wollte uns Raynair deshalb nicht auf unsere zweimalige schriftliche Anfrage antworten, was es mit einer Apparatur auf sich hatte, die in dem Triebwerk einer Raynair-Maschine fotografiert werden konnte?

Raynair TriebwerkWir gehen nämlich fest davon aus, dass die Chemtrail-Düsen auf eine Weise in den Triebwerken installiert sind, dass der chemische Dreck in den äußeren Luftstrom gelangt, der den inneren und am eigentlichen thermodynamischen Kreisprozess der Gasturbine teilnehmenden Kernstrom ummantelt. Dies hätte zur Folge, dass die versprühten Substanzen – zumindest überwiegend – nicht in der Brennkammer der Turbine verbrennen würden. Stattdessen würden sich die Substanzen bei ihrem Austritt aus dem äußeren Luftstrom des Triebwerkes mit den Abgasen, die aus der Brennkammer stammen, vermischen, womit der Eindruck entstehen würde, dass es sich bei den aus dem Triebwerk austretenden Abgasen um gewöhnliche Kondensstreifen handelt.

Anhand dieses Beispiels (Bild 1) wird jedenfalls überdeutlich, dass wir Recht haben, indem wir sagen, dass in den allermeisten Fällen überhaupt nicht die notwendigen atmosphärischen Bedingungen für die Bildung von langen und persistenten Kondensstreifen existieren, weil es in der Reiseflughöhe von Verkehrsflugzeugen viel zu trocken ist und nur in den seltensten Ausnahmefällen eine relative Luftfeuchte erreicht wird, welche die Bildung von langlebigen Kondensstreifen zulassen.

Lesen Sie hierzu auch:

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

 

Von einem engagierten Mitstreiter haben wir diesen Link zu einer Nahaufnahme eines Airbus A380-861 der Fluggesellschaft Air France erhalten. Wirklich beeindruckend! Bei dieser Maschine kommen die „Kondensstreifen“ wirklich direkt aus den Triebwerken. Bei einer Temperatur von mehreren Hundert Grad Celsius an dieser Stelle  können sich dort jedoch unmöglich Eiskristalle bilden, die als Kondensstreifen sichtbar werden. Oder gibt es mittlerweile Triebwerke, aus denen kalte Luft strömt?

Zum Vergleich:

[Hier] oder [hier] sehen Sie, wie eine typische Lücke zwischen Triebwerken und Beginn des Kondensstreifens aussieht.

„Da der Kristallisierungsprozess eine gewisse Zeit erfordert, ist zwischen Triebwerk und Kondensstreifen immer eine charakteristische Lücke zu beobachten“, heißt es sogar auf Wikipedia.

Schaut auch sehr pulvrig weiß aus, was da aus den Triebwerken der Maschine der Air France kommt. So stellt man sich diesen chemischen Dreck vor, der an unserem Himmel versprüht wird.

Die Fluggesellschaft und der Flugzeugtyp können übrigens über die Luftfahrzeugkennzeichen-Suche über http://www.airliners.net/search verifiziert werden.

 

Schaut wohl ganz danach aus. Sehen Sie mehr [hier].

Wir erinnern uns: Aufgrund des notwendigen Kristallisierungsprozesses ist es nahezu ein Ding der Unmöglichkeit, dass sich Eiskristalle direkt nach den Triebwerken bilden. Heute ist das jedoch Standard. [Hier] finden Sie Aufnahmen von Flugzeugen mit Kondensstreifen, die zum Teil direkt aus den Triebwerken kommen, was meist ein Zeichen dafür ist, dass nicht nur gewöhnliche Abgase und Wasserdampf emittiert werden.

[Hier] oder [hier] sehen Sie, wie eine typische Lücke zwischen Triebwerken und Beginn des Kondensstreifens aussieht.

Lesen Sie hierzu auch:

Singapore Airlines A380 zieht laaaaaangen „Kondensstreifen“

Fluggesellschaft Emirates auf frischer Tat beim Chemtrailing ertappt?

 

Am 29.10.2012 erhielten wir die Nachricht „Tiefflieger über der Uckermark“ von unserer engagierten Teilnehmerin aus der Uckermark. Dazu schickte sie uns ein Bild, das ein – im Vergleich zu den anderen Fluzeugen – relativ tief fliegendes Flugzeug zeige, was einen extrem dicken und langen „Kondensstreifen“ hinterließ. Nun kann man darüber spekulieren, ob das Flugzeug überhaupt hoch genug flog, damit sich Kondensstreifen entwickeln konnten. Jedenfalls ist es wieder einmal höchst auffällig, dass die Abgasstrahlen fast direkt aus den Triebwerken zu kommen scheinen, was bei normalen Kondensstreifen so gut wie ausgeschlossen werden kann, weil aufgrund des Kristalisierungsprozesses eine deutliche charakteristische Lücke zwischen den Triebwerken und den Kondensstreifen auftreten müsste. Sehen Sie sich hierzu auch bitte dieses Video an.

Lesen Sie hierzu auch „Wikipedia: „Zwischen Triebwerk und Kondensstreifen ist immer eine charakteristische Lücke zu beobachten“ und „Kuriositäten am Himmel über Deutschland?„.

Hier sehen Sie sämtliche Bilder aus der Uckermark vom 29.10.2012:

Und sehen Sie sich bitte auch die Bilder „Weltuntergang in der Uckermark am 02.07.2012“ an.

Hier geht es zur Kampagne „Saubere Airlines“.

 

So eben erreichte uns dieses Video aus Holland. Es zeigt vier Flugzeuge, die in Formation fliegen und sonderbare „Kondensstreifen“ hinterlassen.

 

Ja, ja … der Kristallisierungsprozess und die „charakteristische Lücke“ bei der Bildung von Kondensstreifen…

„Da der Kristallisierungsprozess eine gewisse Zeit erfordert, ist zwischen Triebwerk und Kondensstreifen immer eine charakteristische Lücke zu beobachten.“ (Quelle Wikipedia)

Dabei verweist Wikipedia auf dieses Bild.

In den meisten Fällen fängt der Kondensstreifen sogar erst hinter dem Flugzeug an, was wir ständig am Himmel selbst beobachten können.

Laut Frau Dr. Ulrike Burkhardt vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) beginnen Kondensstreifen innerhalb einer Sekunde nach dem Flugzeug (Minute 1:58). Man beachte das Bild ab Minute 1:38, das die „charakteristische Lücke“ eindrucksvoll zeigt.

Das nachfolgende Bild einer Lufthansa-Maschine hat uns freundlicherweise ein Mitstreiter zugesandt. Wir denken, diese Art von Kondensstreifen wirft doch einige Fragen auf.

Hier geht es zur Kampagne „Saubere Airlines“.

 

Diese Bilder, die wir aus Hannover zugesandt bekommen haben, kommentieren wir lieber nicht, weil unser Kommentar einen namhaften deutschen Konzern in ein schlechtes Licht rücken könnte.

Nur so viel: Wer meint, dass ein Kondensstreifen innerhalb weniger Hundert Meter aufgrund der atmosphärischen Bedingungen wie ein Stück Butter mit dem Messer glatt in mehrere Stücke zerschnitten werden kann, sollte sich einmal näher mit den dort oben vorherrschenden Luftströmungen auf http://www.wetter3.de/vertikal.html und mit unserem wichtigen Beitrag Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind beschäftigen.

Vielen Dank für diese Bilder aus Hannover!

 

Dieses Foto haben wir heute von German Skywatch zugespielt bekommen. Klicken Sie bitte auf das Bild, dann wird es in voller Auflösung angezeigt. Das Bild zeigt ein Flugzeug der Fluggesellschaft Emirates mit einer auffälligen Apparatur an den Tragflächen. Dabei könnte es sich unter Umständen um eine Apparatur handeln, aus der Treibstoff abgelassen werden kann. Allerdings befinden sich diese Düsen in der Regel an den Enden der Tragflächen, damit der Treibstoff nicht mit der enormen Hitze, die aus den Triebwerken gelangt, in Berührung kommt. Wir fragen daher bei den Experten unter den Chemtrail-Zweiflern, die unsere Webseite regelmäßig besuchen, an, um was für eine Apparatur es sich dabei handelt. Entsprechende Antworten sind bitte an info@buergeranwalt.com zu richten. Unser Dank geht an German Skywatch für dieses Bild und vielen Dank auch für die eingehenden Stellungnahmen zu dieser Apparatur.

Antwort erhalten: Ein anonymer Experte hat uns gerade geschrieben, dass sich beim Airbus (hier A380) die Düsen zum Ablassen des Treibstoffes gewöhnlich in der Flügelmitte (so wie hier) befänden. Bei der Boeing 747 und verwandten Typen seien sie dagegen in der Nähe der Flügelspitzen positioniert. Siehe http://www.flightglobal.com/blogs/flightblogger/2008/08/august-11-the-week-ahead-open.html. Vielen Dank für diesen Hinweis! Damit hat sich das Rätsel wohl aufgelöst, wobei man den entsprechenden Schlauch bzw. die Leitung bestimmt auch an einen anderen Tank als den Treibstofftank anschließen könnte ….., was wir jedoch weder den Emirates noch einer anderen Fluggesellschaft unterstellen wollen.

 

Wir werten gerade Hunderte von Flugzeugaufnahmen aus, die uns eine fleißige Teilnehmerin der Bürgerinitiative zur Verfügung stellt. Neben diversen anderen Fluggesellschaften fallen uns immer wieder die sonderbaren „Kondensstreifen“ der Flugzeuge der arabischen Fluggesellschaft Emirates besonders auf. Diese Aufnahmen wurden am 06.08.2011 über Balderschwang im Allgäu aufgenommen. Schon wieder kommen die „Kondensstreifen“ praktisch unmittelbar aus den Triebwerken und bilden ungewöhnlich lange Streifen, die nicht enden wollen und sich langsam breitflächig ausbreiten. Dieses Phänomen ist abnormal und bei den Flugzeugen der Fluggesellschaft Emirates jedoch offenbar die Regel – völlig unabhängig von den atmosphärischen Bedingungen. Weitere höchst auffällige Emirates-Bilder finden Sie hier.

 

Diese Bilder wurden am 8. Mai 2011 von einer Teilnehmerin der Bürgerinitiative Sauberer Himmel über der Stadt Hannover aufgenommen. Wie auf den Bildern zu sehen ist, kommen bei diesem Linienflugzeug der Fluggesellschaft Emirates auffällig dicke, weiße Strahlen fast direkt aus den Triebwerken. An jenem Tag war jedoch weder die Luftfeuchtigkeit besonders hoch, noch herrschten außergewöhnlich niedrige Temperaturen auf der Regel-Flughöhe (und selbst bei außergewöhnlichen Bedingungen – hohe Luftfeuchtigkeit und extreme Kälte – müsste die weiße Farbe des Kondensstreifens hinter dem Flugzeug deutlich intensiver sein als direkt am Triebwerk). Bei gewöhnlichen Bedingungen entstehen Kondensstreifen erst deutlich hinter den Triebwerken, wenn sich die Abgase abgekühlt haben (vgl. auch http://de.wikipedia.org/wiki/Kondensstreifen). Kaum zu glauben daher, dass es sich hierbei um kondensierten Wasserdampf handelt. Folgerichtig entwickelte sich auch ein extrem langer, dicker „Kondensstreifen“, der sich langsam zu einer chemischen Suppe ausbreitete.

 

Unter http://planefinder.net/ kann man kostenlos und in Echtzeit die Flugbewegungen der Linienflugzeuge ersehen. Dabei fällt immer wieder besonders auf, dass die Flugzeuge der Fluggesellschaft Ryanair äußerst merkwürdige Flugbewegungen vollziehen. Dies kann regelmäßig bei Stichproben festgestellt werden, wie auf diesen Bildern ersichtlich. Auffällig ist, dass insbesondere auch vor der deutschen Nord- und Ostseeküste solche seltsamen Flugbewegungen stattfinden. So sind es vor allem Flugzeuge von Ryanair, die fast bis zur Küste der baltischen Staaten (50 km davor) fliegen und dann wieder umkehren. Ja, vieles und immer mehr deutet darauf hin, dass mit Ryanair etwas nicht „koscher“ ist (siehe auch Apparatur in einem Ryanair-Triebwerk, dessen Verwendungszweck uns Ryanair trotz wiederholter schriftlicher Anfrage nicht mitgeteilt hat).

Auch die Flugzeuge der Fluggesellschaft Wizz Air sollen äußerst merkwürdige Flugbewegungen vollziehen. Sehen Sie hierzu das youtube-Video „Wizz Air und Ryanair in Geoengineering verwickelt? Chemtrails Solar Radiation Management„.

 

Chemtrails-KunstflugEiner unserer engsten Mitstreiter hat sensationelle Aufnahmen von einem Flugmanöver über dem Großraum Stuttgart gemacht, das deutliche Spuren am Himmel hinterlassen hatte. Vielleicht ein paar übermütige Chemtrail-Piloten, die sich gegenseitig zeigen wollten, wie toll sie fliegen können? Oder sind es Warnhinweise der Piloten, die an uns gerichtet sind, damit wir endlich aufwachen? Machen Sie sich selbst ein Bild dieser Flugmanöver über einem der am dichtesten besiedelten Ballungsgebiete in Süddeutschland am 12.01.2012 zwischen 8.15 – 8.45 Uhr. Das Video, das mit Sicherheit kein Fake ist, finden Sie [hier].