Abschied kann schwer sein. Aber es war soweit. Meine Fundtaube ist wieder frei. Heute ist sie in ihr Leben davongeflogen.

Ich hatte sie vor rund vier Wochen fast auf einer Straße überfahren, weil sie nicht mehr fliegen konnte. Ein Flügel war verletzt. Sie kam nicht einmal mehr über den Bordstein hinweg. So fing ich sie ein und brachte sie nach Hause.

Dies hier hatte ich bereits dazu geschrieben.

Man ist sich ja dann nie ganz sicher, wann es soweit ist. Im Internet kann man lesen alles zwischen 2 Wochen und niemals. Also es gibt auch Flügelverletzungen, die nicht mehr heilen wollen. Manchmal geht es schnell und zuweilen dauert es sehr lange. Und bevor man sich da große Gedanken macht, sollte man sich besser an der „Sprache“ bzw. den Zeichen des Tieres orientieren. Und die Taube hatte mir heute früh ganz klar signalisiert, dass es soweit ist. Ich habe ihr dann gesagt, dass sie noch etwas trinken und essen soll für ihren ersten anstrengenden Tag da draußen. Dies hat sie sofort getan vor meinen Augen. Normal wollte sie dies nur tun, wenn ich nicht anwesend war.

Und dann sieht man auf dem obigen Bild links unten, dass sie mich anschließend fordernd angeschaut hat. So habe ich dann das Fenster geöffnet. Und sie ist sofort an mir vorbei nach draußen geflogen, dieser „Bengel“. Und zwar kein Absturz in den Vorgarten, sondern hoch über alle Dächer hinweg – wie eine absolute Nr. 1 unter den Tauben. Der Flügel ist somit offenbar sehr gut geheilt, was mich natürlich freut. Und die Taube ist nun wieder frei.

Fais-le bien, ma petite chérie

Do it well, my little sweetheart.

Und pass bitte gut auf dich auf, oder?

 

PS: Ich hatte die Taube übrigens – bis auf das Einfangen – kein einziges Mal berührt. Dies war nicht nötig. Sie wollte es auch nicht. Jeder Griff nach einem Vogel ist ein Schock für diesen. Und so sollte man Vögel wirklich nur anfassen, wenn es absolut notwendig ist. Meine Orientierung für ihr Wohlbefinden waren ihre Laute und Bewegungen und vor allem ihre Positionen. Je besser es ihr ging, desto höher rückte sie mit ihren Plätzen. Erst war sie ganz unten und am Ende ganz oben. Und in den letzten Tagen hatte sie mich plötzlich jeden früh um ca. 5.30 Uhr mit ihrer Taubenflöte, die von Tag zu Tag heller und lauter wurde, geweckt. Heute sogar um 5.00 Uhr schon. So wusste ich, da auch die Sonne schien, es war so weit! Sie wird wohl auch ihre Familie wieder finden (diese Tauben leben meist in kleinen Gruppen), weil ich sie ganz in der Nähe einfing.

Die Scheu der Tauben hier in der Bretagne ist absolut verständlich. Hier geht es nur um Taubenschlegel und Taubenbrust – und das kostenlos und pünktlich am Sonntag zur Mittagskost. Die Bretonen sind auch nicht gerade bekannt dafür, mit Tieren gerecht umzugehen (aber welches Land oder welche Region ist das schon). Auch bei den Delphinen merkt man das überdeutlich. In Südafrika kommen diese fast jeden Tag an den Strand, um in den Wellen bei den Surfern zu sein (exakt solche Bilder – hier klicken – sieht man in Südafrika frühmorgens, wenn die Surfer noch schlafen; da warten die Delphine schon längst), Und hier in der Bretagne meiden sie in der Regel die unmittelbare Küste, was auch verständlich ist. Bei den Franzosen dreht sich eben nahezu alles ums Essen (und natürlich um das Flüssige). Und wenn die Delphine dann gelegentlich auftauchen, oder gar ein Großer Tümmler, werden die Fischer und Angler gleich nervös. Das ist dann Nahrungskonkurrenz. Und die meisten haben Gewehre auf ihren Booten – genau deshalb. Deswegen bin ich auch froh, dass die Delphine hier vorsichtig sind.

Letztendlich schaden wir Menschen uns dadurch doch selbst, da Delphine – und natürlich auch andere Tiere – uns große Freude bereiten könnten. Für die Touristen hier wäre es eine große Attraktion, wenn die Delphine näherkämen. Aber gegen diese „Fresslobby“ könnte sich selbst eine wollende „Tourismuslobby“ wohl kaum durchsetzen. Letztere zeigt zwar ständig Bilder von Delphinen in Hochglanz-Broschüren für die Touristen. Einen Schutz gewährt sie diesen Tieren allerdings nicht, zumal viele Touristen beinahe nur wegen des Meeresgetier-Essen hierher kommen. Und so sehen dann die meisten Touristen eben auch nur unlebendige Delphine als Opfer der „Fresslobby“ an den Stränden liegen (ich habe in Südafrika in knapp einem Jahr keinen einzigen toten Delphin am Strand gesehen, hier nahezu wöchentlich). Die werden dann schnell weggeräumt, weil sie dem „Tourismus“ schaden könnten und eben das Gegenteil von den Broschüren zeigen. Auch daran sieht man recht deutlich, dass der auf diesem Bild verwendete Begriff „Biodiversity“ nur eine komplett leere Worthülse von Politik und Schein“verbänden ist. Man kann es gar nicht anders sagen. Viel wichtiger ist daher der Begriff „Understandig“ für uns alle, der ebenfalls in dem Bild auftaucht. Und ich denke, es sollte eine Zeit geben, in der wir Menschen als Mehrheit endlich damit beginnen, Tiere verstehen zu lernen. Gleich ob Taube oder Delphin. 

Daran erkennt man übrigens auch gut, dass die „Kost“ aus dem Meer erhebliche „Nebenwirkungen“ hat. Also so ökologisch, wie viele meinen, ist das ganz gewiss nicht (auch wegen der Schwermetalle, unter denen vor allem die Meeressäuger in Europa als sog. „letztes Glied“ der verseuchten Nahrungskette stark zu leiden haben, auch weil es die Geburtenraten dieser Tiere nahezu minimiert). Aber man muss wohl selbst vor Ort sein, um so etwas derart deutlich sehen zu können. Und ich frage mich hier oft: Essen uns etwa die Delphine auch unsere Äpfel vom Baum weg, und töten uns sogar dabei auf heimtückische Weise (Netze und Kugeln)?

Auch hier lügen die Umweltverbände, da es selbstverständlich jede Form von Netz ist und nicht „nur“ die sog. Schleppnetze oder Treibnetze, in denen sich diese Tiere – insbesondere deren noch unerfahrenen Kinder – täglich verfangen (müssen). Man sieht und hört diese heutigen High-TechnologyNetze so gut wie nicht (die Schleppnetze können Delphine sogar hören und manchmal noch rechtzeitig reagieren). Außerdem ist nahezu jedes Netz automatisch ein Treibnetz, sonst könnte man ja auch kein Fische damit fangen, oder höchstens zwei oder drei. Und man geht mit diesen Netzen und mit High-Technology-Solar jeden Tag exakt dorthin, wo die Fischschwärme sind, also die tägliche Nahrungsgrundlage der Delphinschulen und Tümmler (daher die zahllosen unlebendigen Delphine am Strand, vor allem Jungtiere, brutal aus den Netzen geschnitten) – nur damit u.a. auch die „Greenpeaceler“ in der sterilen Kantine jeden Tag Fisch „fressen“ können.

Stattdessen könnte es hier am europäischen Atlantik stets so aussehen, d.h. wenn eine Delphinschule auf einen Fischschwarm ohne Netze trifft:

So schaut der Alltag einer Delphinschule aus. Das sind nicht nur Streicheltiere. Die haben auch Hunger und müssen etwas essen. Und man sieht auch, dass die Delphine diesen Vögeln (Basstölpeln), die ebenfalls sehr beeindruckend sind, nichts neiden. Es ist für alle da. Das ist sogar Symbiose, da beide Arten voneinander profitieren. Man sieht sie auch in solchen Situationen, wo größere Fischschwärme beteiligt sind, stets zusammen. Die Delphine wissen dank dieser Vögel auch, wo die Fischschwärme sind. Es sind ihre Späher zu Luft. Genauso zeigen mir den Weg zu den Seehunden oft die Möwen, die sich hysterisch und laut darüber freuen, was der Seehund alles aus der für sie verborgenen Tiefe zum Frühstück oder Abendessen an die Wasseroberfläche bringt. Diese stellen sich dann manchmal auf den Kopf und schlagen mit ihrer Schwanzflosse um sich, weil sie etwas genervt sind von dem vielen Geschrei. Auf der anderen Seite lassen die Möwen in ihren „Luftgefechten“ untereinander oder mit den Kolkraben, wenn es um „Futterneid“ und „Stehlen“ geht, auch oft etwas fallen, was der Seehund dann gerne isst als lachender Dritter.

Nun kann man sich somit leicht ausmalen, was passiert, wenn in einer solchen Situation Netze anwesend sind. Da landen auch die Vögel drinnen und natürlich die Fische – und alles andere auch. Keine Regeln gibt es dort. Das sagen die Fischer selbst. Darauf sind sie stolz. Wären die Delphine nicht so intelligent, würden noch viel mehr sterben. Die meisten Fischer hier hassen diese als Konkurrenten. Oder sie sind ihnen völlig egal. Es geht nur um Knete. Ich wurde ausgelacht, als ich nach einem Schutz für Delphine gefragt hatte. Der eine Fischer wurde sogar aggressiv mir gegenüber, natürlich auch, weil er zu viel gesoffen hatte. Wenn man in Südafrika einen Delphin erschießen würde, könnte man sich nie wieder am Strand blicken lassen. Und hier ist es beinahe umgekehrt (die Ausnahme hiervon kommt ganz am Ende dieses Beitrags).

Mir tut dies alles Leid, weil die Küste hier am Cap Sizun ist wie geschaffen für Delphine. Und jede Begegnung mit einem freien Delphin, vor allem im Wasser selbst, ist ein Höhepunkt im Leben. Und dies bestätigt ein jeder, der Delphine schätzt und dies erlebt hat.

Ein Nebeneinander von Mensch und Delphin muss doch möglich sein, oder? Auch in Europa! Ebenso mit dem Seehund. Aber auch diese werden hier beschossen. Und sie wehren sich. Mir ist ein Fall bekannt, da hat ein großer Seehund (hier gibt es ausgesprochen große Seehunde als Einzeltiere) einen Bretonen im Niedrigwasser gepackt und ins tiefere Wasser verfrachtet. Dann hat er ihn in Ruhe gelassen. Es war wohl nur ein Denkzettel. Diese Tiere könnten uns im Wasser leicht töten, tun es jedoch nicht. Aber wir tun es…

Diese beiden Taucher im obigen Video, so schön es auch ist, machen übrigens fast alles falsch, was man falsch machen kann, und dennoch hat sich der Delphin ihnen gewidmet. Man langt wilden Meeressäugern selbstverständlich niemals in die Schnauze oder hält ihnen den Finger dort hin als wäre es ein Fisch. Man sollte auch nicht ständig mit Geräten in ihren Gesichtern herumfuchteln, insbesondere nicht vor ihren Augen und empfindlichen Schnauzen. Man sollte auch nicht ständig in alle Richtungen strampeln. Ab Minute 1:37 wird es daher – trotz der angenehmen Musik – etwas angespannt. Das ist fast schon ein „Angriff“ vom Delphin. Ein solcher zweiter nach einer kurzen Bedenkzeit und Abstand des Delphins in Minute 1:48. Wenn er wollte, könnte er mit einem solchen Stoß – ähnlich wie bei Haien – das Leben des Tauchers beenden. An mir, vielleicht um mir einen Scherz zu bereiten, tauchte einmal in Südafrika ein Delphin so schnell vorbei, dass ich nur die Druckwelle spüren und ganz kurz seine Laute vernehmen konnte (sie mögen auch die echten Taucher mit den Tankflaschen, wie ich dort gerade unterwegs war, nicht; daher mache ich das auch nicht mehr). So ähnlich dürfte es auch unvorbereiteten Haien ergehen. Delphine mögen diese nicht, da diese natürlich eine Gefahr für ihre Kinder darstellen.

Delphine können somit nicht nur überdurchschnittlich liebevoll, sondern auch äußerst streng und hart sein. Sie sind blitzschnell und enorm stark. Und diese beiden Taucher im obigen Video tanzen diesem Delphin eine Weile auf der Nase herum. Man sieht am Ende auch ganz deutlich, dass der Delphin von diesen beiden Menschen enttäuscht ist. Auch wenn man so viel zusätzliches Gewicht am Gürtel benötigt, dann sollte man vielleicht nicht unter Wasser gehen (ich benutze hier nur zwei, drei kleine abgerundete bzw. flache Steine, die ich mit in den Neoprenanzug packe, den man hier leider benötigt, da das Wasser bei längeren Aufenthalten recht kalt ist). Was man vor allem überhaupt nicht tut, dass man unter Wasser alles anlangt, wie es am Anfang zu sehen ist. Das ist zum einen gefährlich und zum anderen völlig rücksichtslos, eben kein „understanding“. Wenn man z.B. mit Japanern taucht, und da gibt es leider fast keine Ausnahmen, dann muss man erleben, dass diese für ihre hysterischen „Familien–Fotoshootings“ unter Wasser die hochsensiblen und brüchigen Korallenriffe als Leitern, Bühnenboden oder gar Trampoline verwenden. Ich habe noch nie ein Foto unter Wasser gemacht. Ist doch viel schöner, dass alles mit den eigenen Augen anzusehen und nicht nur via Pixel, oder?

Und jetzt müssen wir hier doch noch etwas nachträglich einfügen, da es uns so kitzelt. Sehen Sie sich doch noch einmal das Video genau an, den Einspieler, das Boot, die Flagge, die teuren und schicken Tauchanzüge, den hohen Technikeinsatz, die Respektlosigkeit und Überheblichkeit bei gleichzeitigem Dilettantismus, und dann können Sie fast schon erahnen, aus welchen Kreisen diese Taucher kommen, was in Frankreich sogar auch noch die Regel bei Männern ist. Vor allem auch unter denen, die sich eigene Boote für die Freizeit leisten können. Und nachdem der Delphin ausgiebig an den Fingern des einen Tauchers gerochen hatte (ab Minute 1.30), hatte er sich entschieden, ihnen einen Denkzettel zu verpassen. Er hat den Charakter dieser Taucher gerochen. Tiere haben Spürsinn. Vor allem Delphine. Wir Menschen haben diesen nahezu verloren. Andernfalls würden wir uns – so wie der Delphin hier auch – gegen diese „Kreise“, die auch Sie und uns als sog. „profane“ Menschen jeden Tag verarschen, auflehnen und ihnen ihre Grenzen aufzeigen. Dies tut dieser Delphin ganz deutlich.

Delphine haben übrigens überhaupt keine Probleme mit Surfern. Im Gegenteil. Sowohl vor Ort als auch im Internet können Sie zahlreiche Berichte finden, wo Delphine Surfer bei Haiangriffen geschützt haben. Diese Haiangriffe sind jedoch allermeistens ein Versehen, weil der Surfer mit seinem Brett und dem Geplantsche mit seinen Armen aus dem „Blick“ der Tiefe optisch und akustisch (allerdings nicht geruchsmäßig, daher auch oft das zu beobachtende Zögern vor dem Angriff, da sich der Hai nicht sicher ist) exakt ins Beuteschema bestimmter Haiarten passt – ausgerechnet der Handvoll „gefährlichsten“, also derjenigen, die in der Lage sind, Pinguinen, Seehunden, sogar Seelöwen oder gar anderen Haiarten etc. nachzustellen: Der allgemein bekannte Weiße Hai, der ebenso große Tigerhai, die unberechenbaren und pfeilschnellen Makohaie (deren Hautstruktur ist Gegenstand von Forschungen bei Techniken, die den Luftwiderstand reduzieren sollen) und insbesondere der in der Tat „bullige“ Bull Shark, den man in Südafrika nach einem Fluss in Mosambik benannt hat („Huge Zambezi Shark“), da diese Haiart auf ihren Beutezügen gerne in die flachen Flüsse schwimmt (neuerdings sogar in Golfanlagen in Australien). Dies wollte ich den Einheimischen, die mich damals eindringlich warnten, zunächst nicht glauben. Dann musste bzw. durfte ich dies aber selbst erleben. Danach hatte ich an dieser verführerischen Stelle nicht mehr gebadet. Der Ruf des Weißen Haies ist nämlich vor allem deshalb so schlecht, weil die Surfer den im flachen Wasser angreifenden Bull Shark meistens für einen „Großen Weißen“ halten. Auch sind in den jeweiligen „Szenen“ meist nur Begegnungen mit dem „Great White“ ehrenhaft für Surfer. Meistens oder oft sind es aber eben diese Bull Sharks, die angreifen, ohne diesen Tieren dabei einen Vorwurf machen zu wollen. Ihre Nahrung befindet sich eben zumeist genau dort, wo die Surfer sich aufhalten. Als ehemaliger Taucher bin ich – bis auf den Weißen Hai – nahezu allen Hairten unter Wasser begegnet – auch dem Tigerhai (diesem auch an der Wasseroberfläche, was man – siehe diese Meldung – vermeiden sollte. Einer meiner Tauchschüler in Südafrika konnte jedoch aus Angst vor dem plötzlich auftauchenden Hai nicht abtauchen. Dieser umrundete uns mehrfach, was eigentlich kein besonders gutes Zeichen ist, es kann aber auch nur reine Neugier oder eine Feststellung des Geruches sein, dann verschwand er jedoch so schnell, wie er gekommen war).

Beim Tauchen sind Haibegegnungen somit viel ungefährlicher als strampelnd an der Wasseroberfläche. Ich hatte meinen Tauchschüler daher auch umklammert, damit er bzw. sie in diesem Moment nicht wild um sich strampeln konnte – auch um sie zu beruhigen. Ebenso erscheint man auf diese Weise dem Hai gegenüber größer, und diese suchen sich in der Regel die einfachste „Beute“ aus. An der Wasseroberfläche wild bzw. unkontrolliert zu plantschen, impliziert aus Sicht dieser Tiere zumeist ein verletzter und damit leicht zu erbeutender Meeressäuger (Robben etc.) zu sein. In Südafrika, insbesondere um Durban herum, wo es quasi alle großen Haiarten und ebenso nahezu alle Meeressäuger an einer einzigen Küste gibt (darunter auch fast alle Walarten), gilt daher unter Tauchern die Regel, so schnell wie möglich abzutauchen, aber auch wieder ins Boot zu steigen. Surfer, Schnorchler, Taucher an der Wasseroberfläche und Schwimmer in dunkler Kleidung in Ufernähe und im Bereich von Flussmündungen, an denen sich ja auch gerne die „Beute“ von Haien aufhält (Seehunde, Pinguine etc.) sind somit am meisten gefährdet. Versuche, Haie zu vertreiben, und gleichzeitig ins Boot zu steigen, können fatal sein, wie es die oben verlinkte Meldung bereits gezeigt hat. Diese Tauchgruppe hatte somit vermutlich eine Kette von Fehlern begangen, was natürlich nicht in den Zeitungen steht. Aber „Notsituationen“ wie diese – die vor allem deshalb eintreten, weil sensationslüsterne „Taucher“ Tigerhaie füttern und diese somit von Tauchern angezogen werden – kann man eben nur schwerlich üben. Man muss sie „bestehen“, wenn sie plötzlich „auftauchen“. Mit Tauchanfängern begannen wir dort daher auch oft in einem – garantiert „Bull Shark-freien“ – See, damit diese nicht wie „absolute Beginner“ in dieses nicht ungefährliche Wasser steigen mussten. Wie mein Fall gezeigt hat, macht man dies auch aus „Eigennutz“. Denn als verantwortlicher Taucher muss man immer mit dem „letzten“ Taucher „leiden“, manchmal auch mit dem „ersten“. Aus dem Staub machen, geht hier nicht. Andernfalls sollte man keine Verantwortung im bzw. unter Wasser übernehmen. Ich tat dies, obgleich der vielen Gefahren, gerne, und ich finanzierte dadurch meine eigenen Tauchgänge und Unterkunft.

Ein Grund, warum ich dort so lange verweilte, war, dass ich dort praktisch jeden Tag Wale und Delphine gesehen hatte (sog. „Dolphins Coast“), und ich mir diesen Kindheitstraum nach meinem Studium erfüllen wollte. Die meisten (männlichen) Taucher kommen jedoch wegen der vielen Haie dorthin, und füttern sie auch, um sie anzulocken, und das geht dann eben auch manchmal schief. Und dann wird wieder alles den sog. „bösen Haien“ in die Schuhe geschoben – vor allem die ebenso sensationslüsternen Medien tun das. Auch ich wurde hiervon zunächst geblendet. Als ich zuvor in Indonesien meinen ersten großen Hai beim Schnorcheln sah (einen „Grundhai“, der deutsche Name für Bull Shark, und das auch noch ziemlich weit draußen am Außenriff), schwamm ich wie ein durchgehender „Blitz“ an den Strand zurück – aus Angst. Heute würde ich mich natürlich – aufgrund eigener Erfahrungen und da der Hai, wenn er will, eben auch viel schneller ist als man selbst – anders verhalten. Und ehrlich gesagt, vermute ich eines: Die Tauchgruppe, bei der dieser Unfall geschah, hat vielleicht sogar die im Vergleich harmloseren Riffhaie aufgrund der prominenten Touristen angelockt und gefüttert. Diese wollen dann in New York natürlich über Haibegegnungen im Rahmen des teuren und exklusiven Tauchurlaubs berichten. Und dann kam eben auch – vom Futter angelockt – der große Tigerhai vorbei. Danach hörte der „Touristen-Spaß“ natürlich sofort auf. Man versuchte zunächst, ihn zu vertreiben. Dies funktionierte jedoch nicht. Dann brach man diese Aktion ab und stieg auf zum Boot mit den geschilderten Konsequenzen. Danach riecht es mir. Die abgelegenen Kokos-Inseln sind ja auch für exklusiven „Hai-Tourismus“ bekannt. Vielleicht täusche ich mich auch. Aber genau dies passiert eben oft. Und dann war es wieder der sog. „böse Tigerhai“, der übrigens trotz seiner enormen Größe sehr elegant wirkt und aufgrund der Musterung mit seinen Streifen im Wasser sogar ganz „hübsch“ ausschaut – vor allem wenn das Licht auf diese Musterung fällt. Ich unterliege aber mit Sicherheit keinem Zwang, diesem oder anderen Haiarten zu begegnen. Im Gegenteil. Diese hier sind die fütternden „Taucher“, andernfalls käme nämlich eine derartige Situation mit dem Tigerhai normalerweise nicht zustande. Über das Futter soll der große Hai erst angezogen und dann für „Streicheleinheiten“ und „Pixel“ gebeugt werden. Und wenn man zufällig an eine solche Stelle kommt, an denen Tigerhaie regelmäßig gefüttert werden (was vielleicht in meinem Fall so war) und man hat natürlich kein Futter dabei, dann kann es sogar sein, dass der Hai aus Enttäuschung und natürlich auch aus Hunger zubeißt – auch weil er sich auf diese Futterstelle verlässt. No „understanding“! Haie zu füttern, ist ein absolutes Tabu. Und ausgerechnet viele der „gut ausgebildeten“ und erfahrenen Taucher tun genau dies. Und für den Fall, dass es schief geht, haben manche dieser Taucher dann die Harpune für den Hai dabei. Das sind keine Märchen, ich habe das alles mit eigenen Augen gesehen.

Den oben abgebildeten Surfer hat vielleicht das Hellblau gerettet – oder der gesunde Geruchssinn des hier Weißen Haies. Nach einem Biss lassen diese Haiarten meistens wieder ab. Aber ein Haibiss im Wasser kann eben dramatisch sein. Auch nimmt man den Haien – ähnlich wie den Seehunden – ihren Lebensraum weg, und stellt ihnen fast überall nach, was diese natürlich hin und wieder entartet-aggressiv macht. Also, auch die Haie gehören zum Meer dazu. Wäre dies nicht der Fall, dann hätten die Delphine und Tümmler zusammen mit ihren großen „Geschwistern“ unter den Orcas diese schon längst „weggeräumt“. 🙂 Wie man übrigens auf dem obigen Bild gut sehen kann, können die Surfer über die Delphine meistens nur staunen. Ein Grund, warum ich nicht surfe, ist, dass ich nicht durch ein Brett vom Wasser abgeschnitten sein möchte. Das ist allerdings Geschmackssache. Denn die Surfer sind auch oft – meist jedoch gezwungenermaßen – ohne Brett unter oder auf dem Wasser unterwegs und richtig „wasserverliebt“ – und dies wiederum mögen die Delphine, also Menschen, die sich ohne große Technik und Schnickschnack und vor allem ohne schlechte Absichten auf ihr Element, das Wasser, einlassen.

In dem nachfolgenden Video wurde sogar von Medien berichtet, wie ein „Marathonschwimmer“ von Delphinen vor einem Hai beschützt wurde. Hier sieht man auch: In den seltensten Fällen müssen Delphine Haie angreifen, um sie zu vertreiben. Die Haie verschwinden meist von selbst, allein durch die selbstbestimmte bzw. fast schon majestätisch wirkende Körpersprache der Delphine. Sie haben eine enorme Ausstrahlung. Das spüren natürlich auch, bzw. erst recht, die Haie.

Als Verhaltensregel gegenüber wilden Tieren sollte generell gelten, dass man mit seinen Armen sehr behutsam umgeht. Denn die Arme des Menschen bringen den Tieren nun einmal meistens den Tod. Wenn man z.B. wilden Delphinen begegnet, dann sollte man seine Arme erst einmal an den Körper anlegen und sich zunächst extrem ruhig im Wasser verhalten, um zu beobachten, wie die Delphine auf diese Begegnung reagieren, ob sie Menschen schon kennen oder nicht. Ob sie Angst vor den Armen haben. Ob sie angelangt werden wollen, oder eben nicht etc. Wollen Sie von allen ungefragt angelangt werden?

Das auf diesem Bild bin nicht ich. Man kann hier übrigens bereits auf dem ersten Blick sehen, dass dieser Taucher Erfahrung mit Delphinen hat, gleichwohl der Große Tümmler hier deutlich zeigt, dass er sich nicht unterwerfen wird. Man sollte daher sehr respektvoll mit diesen Tieren umgehen. Ihre Selbstbestimmtheit ist ihr höchstes Gut.

Auch jede Form von „Aqua-Show“ mit unfreien Delphinen etc. ist daher automatisch Tierquälerei. Wir sollten so etwas nicht unterstützen. Und ausgerechnet diese stolzen Tiere landen ständig in diesen heimtückischen Netzen, in denen sie qualvoll auf fremdbestimmte Art und Weise ertrinken bzw. ersticken bzw. verbluten bzw. sich mit ihrer unbändigen Kraft selbst erdrosseln, vor den Augen der ebenso hilflosen Familie, damit der Mensch Fisch essen kann, der übrigens nicht lebendig im Wasser, sondern nur unlebendig zu Land „stinkt“. Auch dieser Große Tümmler ist spurlos verschwunden. Und in den Bars erzählt man, weil dort auch die Fischer sind, dass man auch ihn aus Gier getötet hätte. Einen Tümmler, der an die Küste kam, um uns Menschen eine Freude zu bereiten.

Die hier abgebildete Bucht ist die bereits woanders auf diesem Blog erwähnte Stelle, wo ich es erleben durfte, einer riesigen Schule von Delphinen mit ihren Babys zu begegnen. Auch dieses obige Bild stammt aus jener Bucht. Das mag jetzt für manche wie ein Süßwassersee aussehen. Wenn man um das Eck schaut, erwartet ein jedoch die Pointe du Raz, also eines der tollkühnsten Gewässer weltweit (hier abgebildet mit der Insel Île de Sein im Hintergrund).

Hier stößt die Kraft des Ärmelkanals auf den noch stärkeren Atlantik. Und dieses Wasser muss dann zwischen einer Enge, also zwischen Insel und Festland, hindurch, was – je nach Wetterlage etc. – zu ozeanischen „Verwerfungen“ führen kann. Jeder Seemann hat Angst vor dieser Stelle. Die allermeisten davon umkurven sie – auch wegen der vielen Felsen und Riffe. Die gleich nebenan liegende Bucht mit Strand heißt nicht umsonst Baie des Trépassés, also „Bucht der Verschiedenen“. Hoch oben auf den Klippen befindet sich eine alte Kapelle für die hinterbliebenen Frauen (das vor der Kapelle ist übrigens junger Ginster, der so gelb blüht), oder diejenigen, die noch hofften, dass ihre Männer lebend vom Meer zurückkehrten. Diese sollen ja schon vor der Geburt von Cristoforo Colombo vor dem nordamerikanischen Kontinent regelmäßig Kabeljau gefischt haben. Das ist nach dieser Insel auch das nächste Ufer. Und die Bretonen waren damals und sind heute noch mit an der Spitze der besten Segler. Sie kennen die Winde und die Strömungen, die über den Atlantik führen, natürlich wesentlich besser als ein ortsfremder Italiener. Und ich bewundere diese Crew, die jeden Tag linienmäßig auf dem Schiff zu dieser Insel fährt – auch bei Sturm.

Obwohl diese bewohnte Insel dem Land unmittelbar vorgelagert ist, ist dieses Boot ein Hochsee(sicherheits)schiff. Eine Fähre kann in diesem tosenden Gewässer, in das sich auch die Delphine zurückziehen, zwischen all diesen Felsen nicht fahren. So gibt es auch keine Autos auf der Insel. Der Captain kennt natürlich alle Felsen und – wie man in diesem Video auch ab Minute 1:30 gut sehen kann – die schmale Zickzack-Rinne zur Insel selbst im größten Sturm haargenau (auf der sich früher auch Piraten zurückgezogen und auf ihre ortsunkundigen „Opfer“ gewartet haben). Auch mich müsste die Crew noch kennen. Wir kamen ins Gespräch. Ich war nämlich offenbar der erste Fahrgast überhaupt, der zur Insel fuhr und dort nicht ausstieg, sondern gleich wieder mitzurückfuhr. Das verstand die Crew zunächst nicht. Aber ich erklärte ihr dann, dass ich an diesem Tag Schiff fahren und nicht auf der Insel flanieren gehen wollte – auch wenn es zugegeben etwas frisch und windig am offenen Oberdeck war. Die Insulaner sitzen fast alle unten im geschlossenen und gewärmten Bereich. Aber angesichts derartiger Zustände, die auf dieser Insel herrschen können, ist das auch verständlich. Die Leute, die dort wohnen, benötigen keine künstlichen „Abenteuer“. Deren Leben ist ein Abenteuer.

Mir ist dort sofort aufgefallen, dass die Jugendlichen viel natürlicher sind als die auf dem Festland. Kein Handy in der Hand. Barfuß im Winter, dabei halb im Wasser. Niemals auf den Felsen ausgerutscht, obwohl sie ständig Streiche unternommen haben. Und alle haben sie gelacht und sich gefreut, als das Boot einlief. Sie haben sich alle am Schiff versammelt – natürlich auch die Erwachsenen. Schön war das. Und auch kein Lärm und Gestank von Autos. Und selbst die an der Festlandküste so scheuen Delphine suchen die Nähe zu den Insulanern, welche diese offenbar schätzen – und umgekehrt.

Das nachfolgende Bild habe ich selbst gemacht mit einer einfachen Kamera. Daher kann man die Insel im Hintergrund leider nicht erkennen. Ist auch eine relativ große Entfernung. Man kann jedoch das Licht hinten rechts, wo die Sonne ebenfalls durchscheint, leicht erkennen. Und dass diese Insel zuweilen wie durch ein halbes Wunder erhellt wird von der Sonne, wohingegen fast alles andere dunkel ist, haben mir auch schon Einheimische berichtet. Ich habe es auch mehrmals selbst erlebt. An diesem Tag sah das alles ganz besonders aus – und plötzlich war der Himmel wieder zu und das Licht war weg.

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Nachtrag vom 22.05.2018:

Sie sehen vielleicht. Ich versuche dort die Probleme zu lösen, wo ich mich befinde. Und hier gibt es – wie natürlich überall – viele Probleme. Leider kann ich nichts tun, da mich die „Freimaurerei“ nicht lässt. Sie hat mich hier nicht nur aus einem Ort, der mir seit über 20 Jahren als Rückzugspunkt diente, vertrieben. Sie hat mir sogar, während sie mir mein Geld stiehlt, eine Ladenfläche weggemietet und halbleer stehen lassen, damit ich mich auch hier nicht entfalten kann (d.h. ich unterliege somit quasi einem grenzüberschreitenden „Berufsverbot“, auch z.B. einem „Partnerverbot“, weil das keine Frau aushalten würde bzw. ich das keiner Frau zumuten kann oder möchte) – nachdem diese „Zunft“, die offenbar „Rachegedanken“ hat (obwohl ich ihr nichts schulde), mich aus Deutschland, wo ich ja ein recht erfolgreicher Anwalt im Umweltbereich war, weggeekelt hatte. Und dies alles nur, weil ich mich geweigert hatte, Freimaurer zu werden, nachdem ich diese „Burschen“ aufgedeckt hatte. Dies bedeutet, ich habe mich geweigert, den sog. „profanen“ Menschen zu verarschen und auszubeuten. Ich würde mich daher sehr freuen, wenn Sie diesen Blog unterstützen würden. Mehr kann ich leider  – eben aus gewissen, armseligen Gründen – nicht tun. Auch meine damalige Vortragsreihe musste ich quasi einstellen. Und Sauberer Himmel hat eben „nur“ noch diesen Blog. Aber mir gefällt er. Life Force!

Als ich damals meine Freunde in Südafrika fragte, warum sie so anders sind als die Europäer, antworteten sie mit dem Wort „Life Force“ – und diese Leute (Musiker, Schauspieler etc.) kannten Europa gut. Sie empfanden es als steif und leblos (auch London).

Und eines kann durchaus sein. Für diesen Beitrag werde ich demnächst vielleicht ein schönes Erlebnis mit Delphinen haben (und die Haie werden mich für immer verschonen, vor Irland nicht weit gegenüber ist nämlich schon ein „Weißer Hai“ aufgetaucht, sie folgen den Seehunden; und zwei mittelgroße Makohaie wurden hier bei Stürmen leider tot angeschwemmt, Stichwort „Netze“). Und vielleicht zeigt sich ja auch endlich die Meerjungfrau. Oder war sie gar dieser Baum? 🙂

Gleichwohl ich längst aufgehört habe, derartiges, aber auch Delphinbegegnungen, alltäglich zu fordern. Diese „Bengel“ bzw. „Engel“ kommen nämlich stets unverhofft, und zwar dann, wenn sie wollen…, obgleich ich weiß, wo sich hier ein Teil von ihnen vor uns Menschen „versteckt“ und ausruht. Ich gehe jedoch dort nicht hin, auch weil Seehunde diesen unwegsamen Bereich, den man praktisch nur vom Wasser aus erreichen kann, zur Ruhe nutzen, die diese hier auch dringend benötigen, und spreche auch mit niemandem darüber.

Die Delphine hören uns im Wasser ja von ganz weit her hysterisch strampeln und wild herumfuchteln. Es liegt somit an ihnen, ob sie vorbeischauen wollen, oder eben nicht. Wenn sie kommen, dann sieht man sie in der Regel auch, oder man hört sie zumindest, oder man spürt eben nur die Druckwelle, die sie im Wasser hinterlassen, wenn sie mit ihrer Schwanzflosse Vollgas geben, wie sie es wollen….

Sie können sich nun auch sicherlich vorstellen, dass für mich, als ich erstmals von Fischern selbst erfuhr, dass hier tatsächlich auf Delphine, Tümmler und Seehunde geschossen wird, hier erst einmal eine „Welt“, d.h. „Illusion“ (übrigens ein Thema von uns), zusammenbrach. Natürlich hatte ich hier längst bemerkt, dass Delphine und Seehunde nicht gerade den engen Kontakt zum Menschen suchen. In Australien und Südafrika ist das ja anders. Aber dass man auf sie in Europa schießt, da sie ein paar Fische essen und ein paar unwichtige Bojen verrücken, war natürlich ein „Schock“ für mich. Auch kann es dieser kleine „Schaden“ doch nicht sein. Vor allem Neid wird daher die Ursache sein, denke ich mir. Die (steifen) Fischer meinen nämlich, das Wasser sei ihr Element (obwohl es ihre größte Angst ist, in dieses zu fallen). Aber die Delphine sind dort viel geschickter als sie, da es ihr Element ist. Sie haben daher auch keine Angst vor dem Wasser – welche die Fischer jeden Tag und in den Träumen plagt.

Und ist es nicht unglaublich, dass man ausgerechnet in Südafrika in Backpackern ganze Bücher über diese Großen Tümmler findet, die hier in der Bretagne hin und wieder an die Küste kommen. Hier selbst hatte ich zuvor nie etwas darüber gehört.

Und daher möchte ich diesen Beitrag noch einmal mit diesem Bild schließen. Ich möchte es allen Leserinnen und Lesern widmen, denen dieser Beitrag gefallen hat, und den Delphinen, die auch hier in Europa endlich ein „Understanding“ verdient haben – auch weil sie gerne in unserer Nähe wären.

 


 

 

Gesundheit aus der Natur

 

Hallo! Da wir hier gerade die „Macht“ der Farben und Bilder für sich sprechen lassen wollen, möchte ich mich kurz fassen.

Auf der Seite „Kunterbunt“ ist soeben noch zusätzlich der Kanal „Breitband“ online gegangen – für Bilder, die etwas breiter geraten sind.

Und so freut es uns natürlich riesig, dass das neue und beweglichere Segeltuch von Sauberer Himmel auf viel „Wind“ gestoßen ist. Damit meinen wir Ihr/Euer Interesse.

Besten Dank dafür!

Und ebenso erfreulich ist, dass die hier abgebildete Taube noch am Leben ist. Pünktlich zum StART mit den „neuen Segeln“ von Sauberer Himmel hatte ich diese mitten auf einer Straße aufgegabelt. Ein Flügel wollte nicht mehr. Und so hatte sie sich gleich einen „Spitzenplatz“ ergattert. Heute hat sie ihren ersten kurzen Flug versucht. Der Flügel scheint rasch zu heilen. Äußerst gut geht sie mit ihrer Verletzung um. „Kleines“ Köpfchen, sollte man meinen. Aber sie beherzigt ein ruhiges, intelligentes Verhalten.

Das sind doch alles „Good News“. Oder?

Ach ja! Dann haben wir noch technisch an der Seite gearbeitet, damit sie besser und vor allem schneller läuft. Zudem haben wir „Schleusen“ geöffnet, damit die Beiträge und Bilder ein besseres Ranking bei den Suchmaschinen ergattern können – auch wenn dort deutlich von den Technokraten – sogar manuellmanipuliert wird. Aber damit können wir leben. „Macht“ den Farben!

In diesem Sinne

Dominik (Storr)

 

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Dominik Storr: Das oder machts! Oder? Die Entschlüsselung aller durch Ignoranz verursachten Probleme und deren Lösung (Link)

 

 

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PS: Wie das „Leben“ so spielt, hatte ich – kurz nachdem ich dieses Bild postete –  fast eiue am Flügel verletzte Wildtaube überfahren. Sie konnte sich nicht einmal mehr über die Fahrbahnbegrenzung retten. Ich fing sie ein, und besorgte flugs geeignetes Futter. Der Flügel musste nicht bandagiert werden. Nun sitzt sie in ihrem provisorischen, ruhigen „Indoor-Gehege“ und bewegt sich nicht, wenn ich sie „besuchen“ komme, so sehr Angst hat sie vor uns Menschen. Ich sehe jedoch an den Spuren, dass sie eifrig isst und trinkt. Und so hoffe ich, dass der Flügel schnell heilt, und ich sie wieder freilassen kann. Gerade balzen ihre Artgenossen. Das muss sie sich jedoch dieses Jahr „abschreiben“. Dafür wird sie vielleicht wieder fliegen, also „leben“, können, wünsche ich mir.

In diesem Sinne

Dominik Storr

 

Update vom 26.04.2018: Hier ist das Täublein. Sie ist fidel – und hat den besten Platz in der Sonne ergattert. Hoffentlich heilt der Flügel.

 

 

Dominik Storr: Ignoranz-Plage? Selbst aus Ideologien befreien. Oder? (ergänzte Fassung)

 

Man mag es kaum glauben! Ausgerechnet SPIEGEL ONLINE zeigt sich heute von seiner „grünweichen“ und nicht nur bei Ostern erwünschten Seite und setzt bereits in der TOP-Headline bzw. in dem TOP-Beitrag ganz oben auf der „Wissenschaftsseite“, zumindest jetzt gerade, das Thema in Szene, das den links abgebildeten Otter, Biber und die ebenso abgelichtete Libelle berührt und über das es hier auf diesem Blog gerade in aller Ausführlichkeit handelte.

Liest denn die „Wissenschaftsabteilung“ von SPIEGEL ONLINE Sauberer Himmel?

Dann müsste diese doch eigentlich kapiert haben, dass jene seltsam vielen Streifen am Himmel, sofern man sie aufgrund des großflächig ausgefalteten Sonnenschirms von Prof. David Keith überhaupt noch sehen kann, keine normalen Kondensstreifen sind. Dies soll sich übrigens auch schon unter diversen „SPIEGEL-ONLINE-Leserinnen, aber auch Lesern“ herumgesprochen haben.

Jedenfalls waren wir nicht nur bei den Chemtrails schneller, sondern auch bei dem Wasserthema. Jedoch können wir ein Journalistengehalt nicht einmal an uns selbst zahlen, so dass die bei uns inzwischen anfragenden, frustrierten Journalisten dann doch nicht zu uns durch- bzw. vorstoßen wollten. Ohne Kohle läuft eben bei ansonsten guten Absichten nichts. Außer bei uns Naiven.

Wiederum jedenfalls heißt es dort unter Berufung auf eine wohl eher im Aprilscherz flüchtig zusammengestellte Antwort der Bundesregierung auf eine wohl ebenso luftschlösserhohe Anfrage der Grünen, dass in 93 Prozent der Fließgewässer nicht mehr die Gemeinschaften aus Fischen, Pflanzen und Kleintieren [Anm.: ob konspirative oder sielmanngesichtete bleibt offen] leben würden, die man dort eigentlich noch vorfinden müsste.

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Unser letzter Beitrag über die „Otter-Verschwörung“, den wir dem Otter, der Libelle und dem Biber widmen wollen, da diese Tiere ja auch als Synonym für eine gesunde und lebenswerte Umwelt stehen, entstand ursprünglich aus einem so genannten „Postskriptum“ (lateinisch postscriptum), also einem „PS“.

Dieses hatten wir spontan unseren diesjährigen Ostergrüßen an unsere lieben und treuen Leserinnen und Leser aufgrund unserer ebenso spontan auftauchenden Gedanken zum „besonders schlimmen“ Waschbären, also nicht dem „besonders guten“ Pandabären, angehängt. Inzwischen wurde aus diesem „PS“, ähnlich wie es der Biber mit Flüssen tut, Stück für Stück ein eigenständiger Beitrag mit Verzweigungen, aber auch vielleicht mit kleinen Stauungen, für die wir uns bei Ihnen ganz herzlich nachträglich entschuldigen wollen.

Davon erhoffen wir uns, dem einen oder anderen, der bisher – anders wie Asterix und Obelix – noch nicht von den „Chemtrails“ wusste und dies kaum glauben mag, aufzeigen zu können, warum die gesamte „Umwelt- und Tierschutzbewegung“ nichts gegen das „Geoengineeringüber unseren verflixten Köpfen unternimmt. Ähnlich ist dies ja auch bei den Gewässern der Fall, ob Binnen oder nicht, wenn man einmal seine „Brille“ abnimmt und etwas genauer auf den Beach und Biber blickt.

Obwohl der Initiator von Sauberer Himmel aus der so genannten „Umwelt- und Tierschutzbewegung“ kommt und dort viel geleistet hatte, wie es hier auf Sauberer Himmel ja hin und wieder mal wie auf dem Rücken einer Libelle leicht hindurchschimmert, hat diese [Bewegung] Sauberer Himmel zu keiner Zeit unterstützt, ohne jetzt irgendjemandem von diesen eng im Korsett zusammengeschnürten Leuten auch heute noch böse sein zu wollen. Der letzte Beitrag über Otter, Libelle und Biber, aber auch über Fische und gewisse „Wassermann-Kreise“, soll jedoch aufzeigen, warum dem so ist.

Und damit dem auch wirklich in Deutschland so war, hatte uns die so genannte „Wahrheitsbewegung“ – obwohl die Bürgerinitiative Sauberer Himmel für diese, ähnlich wie der Biber für mit ihr verbandelte „Wasserkreise“, von Anfang an aufgrund deren Ernsthaftigkeit, Ehrlichkeit, Entschlossenheit und insbesondere Zielstrebigkeit ein absoluter „Fremdkörper“ sogar bis hin zu einem gravierenden „Störfall“ war, ähnlich wie ein „BIO-Biberangriff“ auf die gesamte „BIO-Stromversorgung“ der RWE Power C()2 & AT()M-AG  – gleich zu Beginn unserer wichtigen Arbeit ab 2011 Tor und Tür für Interviews und Reportagen wie eine scheinbar führungslose Horde von aufgescheuchten Wildschweinen eingerannt, um uns dann hinterher entweder in ihren Kreisen zu diffamieren oder – ähnlich wie es Biber geschieht – wieder fallen zu lassen. Auch hier bestätigen erfreuliche Ausnahmen die höchst bittere universelle Regel.

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Das hier auf dem Bild sind zwei Otter. Diese sind rar und äußerst schlau und scheu. Der ehrwürdige Heinz Sielmann soll sie daher unter Einsatz aller schon damals vorhandenen technischen Möglichkeiten zunächst vergeblich gesucht haben, während sie sich so manchen Einheimischen in regelmäßigen Abständen immer wieder an den selben Stellen verspielt in der Sonne gezeigt haben sollen.

Dies jedenfalls orakelt die Geschichte eines alten Bootsbauers, also keinem BIO-Landwirt, sondern einem Handwerker, der Boote baut. Und diese soll sich in Ostdeutschland sogar noch vor der Wende, also gar nicht so sehr lange nach Sielmanns intensiver „Wehrmachtzeit“ als sicherlich „friedensstiftender“ Ausbilder an der so genannten „Luftnachrichtenschule“ zugetragen haben. Uns ging es dort wie Heinz Sielmann. Wobei wir jedoch zur Otter-Ortung keine Spionagetechnik vom inoffiziellen Nachfolger der „Luftnachrichtenschule“ einsetzen konnten. Wir sahen zwar auch ohne präzise Satellitennahaufnahmen nur ständig die Spuren der Standarte, wie man den Schwanz bei Fuchs und Eichhörnchen unter „Grünröcken“, also Jägern, nennt, aber leider nicht den jeweils dazugehörenden Otter. So ähnlich wird es wohl auch zunächst Sielmann trotz Technik in dieser wasser- und überaus mückenreichen Gegend südöstlich von Gesamtberlin widerfahren sein. Wir müssen ihm, nicht Heinz Sielmann, sondern dem Otter, allerdings recht nahe auf dem Fuss bzw. der Flosse oder Standarte gewesen sein. Denn als nahezu sichere Faustregel unter den technisch eher unnversiert, d.h. „unprofessionell“, agierenden und nach Maßstäben des Ausbildungs- und Erkenntnisweges der anthroposophisch-kapitalisierten „Sielmann-Stiftungen“ daher nicht zertifizierten „BIO-Otterbeobachtern“ gilt:

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So wie wir Menschen Tieren, ob zahm oder wild, bereits mit einer Kleinigkeit Freude bereiten können, für die sie sogar im Regen friedlich und geduldig in der Reihe stehen, so können wir Menschen uns auch untereinander mit Kleinigkeiten wahre Freude bereiten. Sauberer Himmel wünscht seinen Leserinnen und Lesern friedliche Ostertage.

PS: An dieser Trinkstelle wurden bereits am Tage Dachse, Füchse, Marder, Kolkraben und jüngst sogar ein Wildschwein gesichtet, so dass man sich leicht ausmalen kann, was sich nachts dort alles „herumtreibt“, wenn man bei so viel angenehmen Besuch friedlich schläft.

Tiere spüren schnell, ob sie willkommen sind. Wir Menschen sollten dafür auch ein Gespür entwickeln.

Um des lieben Friedens willen.

Pardon! Wir haben die Kaninchen vergessen!
Diese können uns regelrecht verzaubern. Dazu müssen wir sie jedoch nicht essen.

Auch nicht, wenn diese die frisch angelegte Petersilie vertilgt haben.

Frohe Ostern!

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Wir wollen selbstverständlich Greenpeace nicht die alleinige Schuld daran geben, dass unsere Meere zu Müllhalden mutiert sind. An den einzelnen Gegenständen des täglichen Bedarfs eines Menschen erkennen wir leicht, dass wir wohl alle die Verantwortung hierfür übernehmen müssen. Allerdings müssen wir Greenpeace seine „Maske“ herunternehmen – wegen unseres Hauptthemas, das Chemtrails bzw. Geoengineering heißt und das extrem ernst ist. Zu ernst, wie wir es jüngst wieder im letzten Beitrag gesehen haben, um dabei von Greenpeace „behindert“ zu werden. Denn wie soll es künstliche Chemiewolken am Himmel geben können, wenn Greenpeace nichts dagegen unternimmt und sogar noch zusätzlich behauptet, dass dies doch nur ein „Hirngespinst“ sei? … was es natürlich nicht ist! Wohl im Gegensatz zu Greenpeace haben wir uns nämlich sowohl intensiv mit der Atmosphärenphysik bei der Entstehung von Kondensstreifen auseinandergesetzt als auch das Niederschlagswasser in Deutschland – mit erschreckenden Ergebnissen – untersucht.

Aber genauso so wenig, wie Greenpeace die Meere effektiv geschützt hat, so wenig schützt Greenpeace auch unseren Himmel und die Atmosphäre vor Geoengineering. Mit der Absichtserklärung des Schutzes der Meere hat Greenpeace über die Generationen ein Vermögen an Spenden von gutmeinenden Menschen „verdient“. Es hatte damals – und auch heute noch – mit dieser Absichtserklärung den Hauptnerv der Umweltschützer getroffen. Denn welcher Umweltschützer liebt das Meer nicht? Wie es allerdings um unsere geliebten Meere im Jahr 2018 tatsächlich bestellt ist, sieht man wohl recht deutlich auf dem eingangs geposteten Bild.

Und diese Momentaufnahme von heute stammt nicht etwas aus der Dritten Welt, auch wenn das der eine oder andere jetzt vielleicht meinen mag. Denn dort sieht es teilweise noch viel schlimmer aus. Nein, dieses Bild stammt aus Europa und entstand gar nicht mal so weit weg von den „Greenpeace(lern)“ in deren bestimmt angenehm temperarierten Zentrale in bester Lage in Hamburg.

 
Wie es allerdings dazu kommen kann, dass – neben den zahllosen Seilen und Netzen der überfischenden Fischfangflotten etc. und den zahlreichen Gegenständen des täglichen Bedarfs – Bilder wie dieses links abgebildete entstehen können, ist doch wirklich eine Frage wert. Denn nahezu jeden Tag lässt sich ein anderer ganz spezieller Abfall massenhaft auf wenigen Metern am Strand finden. Neulich waren es seltsame ovale Plastikteile ein und derselben Art. Heute waren es diese Halbmonde aus Plastik, die man wohl an einem einzigen Strand tonnenweise hätte einsammeln können.

Wir wollen mit diesem Bild ganz sicher keine „Gefühle“ bei dem einen oder anderen Freimaurer etc. wecken angesichts derart vieler Halbmonde bzw. „Hörner“ an einem einzigen Strand! Vielmehr wollen wir der Frage nachgehen, wie es gerade zu diesem speziellen Müll, aber auch zu dem anderen, ausgerechnet an den Stränden Europas in so einer schier unfassbaren Menge kommen kann. Und dies in einem kommenden Beitrag mit eigenen Bildern.

Gerne können Sie unser Engagement für Meer und Himmel mit einer kleinen Spende unterstützen.

Im Gegensatz zu Greenpeace kann nämlich Sauberer Himmel mit den erzielten Spenden nicht einmal die technischen Kosten dieser Webseite finanzieren, obwohl wir uns doch wirklich Mühe mit der Arbeit geben. 

Geoengineering: The Rise and The Fall of Greenpeace!

Geoengineering führt zu Tiersterben                                                         Künstliches Wetter im Blickpunkt!

PS: Dass es ausgerechnet in Europa, dem Kontinent des „Umweltschutzes“ schlechthin, im Atlantik und in der Nordsee kaum noch Tümmler und Orcas gibt, liegt übrigens daran, dass vor allem dort die Meere besonders vergiftet sind. Dies können Sie diesem Beitrag entnehmen: Ist das nicht ein schönes Bild? Begegnung zwischen Mensch und Delphin. Dass es Greenpeace trotz seiner Mittel und Absichtserklärungen auch nicht geschafft hat, Nachhaltigkeit und Biodiversität zumindest in die Köpfe der europäischen Fischer zu bringen, beweist die Aussage eines bretonischen Fischers, dass den Fischern Delphine, die oft als Beifang in den Netzen landen, „scheißegal“ seien und es auf dem Meer keine Regeln gäbe!

Trotz Greenpeace!

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Was wir von Delphinen lernen können …

Die Wissenschaftler sind sich hinsichtlich der Folgen des solaren Geoengineering (Chemtrails), mit dem direkt in die empfindliche Wolkenbildung eingegriffen wird, einig. So warnt zum Beispiel das Max-Planck-Institut für Meteorologie (scheinheilig) vor diesen Maßnahmen, da diese die globale Niederschlagsverteilung verändern würden. In ohnehin bereits trockenen Regionen könnte es daher noch trockener werden. Dies dürfte bereits eingetreten sein, wie es zum Beispiel das Austrocknen von Kapstadt zeigt. In ohnehin feuchten Regionen könnte es noch feuchter werden. Auch dies dürfte bereits eingetreten sein, indem es zum Beispiel in Bereichen des Nordatlantiks seit vielen Monaten nur noch stürmt und regnet. Da sich die von künstlichen Wolkenbänken verdeckte Sonne auch zwischendurch kaum mehr zeigt, verursacht dieser Zustand ein Massensterben unter Seevögeln, über das natürlich nicht öffentlich berichtet wird. Die Tiere sterben vor Erschöpfung, da sie in den tosenden Dauerwogen des Atlantiks treiben und nicht mehr fliegen können, da ihre Flügel nicht mehr trocknen.

Es trifft aber auch viele andere Tierarten. Denken wir an die durch internationale Vorschriften geschützten Fledermäuse, die durch Temperaturen von 20 Grad im späten Winter in die Aktivität gelockt werden, bevor sie dann mangels Nahrung elendig verhungern. Dieses Dilemma betrifft etliche Säugetierarten. Oder denken wir an das große Zugvogelsterben im Jahr 2013, dem wohl kältesten Frühling seit Aufzeichnung des Wetters. Abnorme Wetterextreme, die durch das Geoengineering zugenommen haben, führen somit zu enormen Verlusten innerhalb der Tierwelt, die durch uns Menschen doch bereits genug Schaden erfährt.

Viele Menschen meinen, nur kalte Winter sind schädlich für wilde Tiere. Mag das für manche Tierarten zutreffen, so ist es aber für die meisten Tiere am schädlichsten, wenn es fast ständig nur noch nass ist. Denn die Tiere können sich nicht in ein warmes und trockenes Wohnzimmer zurückziehen. Sie müssen tagein und tagaus in dieser Extremnässe leben, mit katastrophalen Folgen für deren Gesundheit.

 
Geoengineering muss demnach auch als ein Desaster für Tiere aufgefasst werden.

Bereits bevor es zu diesem Massensterben von Seevögeln kam, hatte Sauberer Himmel für diese das Wort ergriffen. Wir halten die Augen offen, während Greenpeace & Co. „schwindeln“. Ist das nicht eine kleine Spende wert?

 

Selbst die Bretonen, die Wind und Wetter kennen, aber auch die Sonne, wundern sich gerade nur noch über das Wetter! Sonne weg, viel zu kalt und nur noch Regen und Stürme. Stellenweise ist das Meer nur noch braun von den monatelangen starken Zuflüssen. Früher kamen die Maler dorthin wegen der besonderen Helligkeit, die dort herrschte. Restspuren dieser kann man jedoch heute dort nur noch an wenigen Tagen im Jahr erleben. Das Geoengineering sitzt! Es wirkt weltumspannend! Globale Dämmerung ist daher angesagt! Katastrophale Zustände!

Um auf das eingangs gezeigte Bild noch einmal zurückzukommen. Stellen Sie sich einmal vor, Sie wären eine Krähenscharbe, und das auf dem obigen Bild, wo nur noch tosende, weiße Gischt herrscht, so dass nicht einmal mehr Surfer ins Wasser gehen können, wäre Ihr einziger Lebensraum, um zu jagen, sich zuerholen und fortzupflanzen. Und dabei noch ständig starker Regen von oben und Sonne gänzlich weg! Gerade diese und vergleichbare Tauchvogelarten, welche die schmalen Küstenbereiche bewohnen, sind es, die massenhaft an den Stränden tot oder qualvoll sterbend angespült werden, weil sie einfach nicht mehr können. Manche versuchen dabei immer wieder, vor den einstürzenden Wellen am Strand wegzufliegen. Aber sie schaffen es nicht mehr, aus diesem Brandungsbereich herauszukommen. Weil die Flügel zu nass und zu schwer sind, so dass sie jämmerlich in der Brandung krepieren, obwohl sie die am besten angepassten Vögel in diesen ohnehin harten Lebensräumen sind. Den Weg zum vielleicht sicheren Strand, den hin und wieder manche Hochseevogelarten bei Erschöpfung antreten, kennen diese Vogelarten leider nicht. Ihr Lebensraum ist ausschließlich Felsen und Wasser. Und wenn man versucht, ihnen zu helfen, werden diese extrem wilden Tiere so panisch, dass alles nur noch schlimmer wird. Sie versuchen dann zumeist, direkt unter den Wellen durchzutauchen, was im unmittelbaren Strandbereich jedoch nicht funktionieren kann. Denn dort geraten sie in die sog. „Waschmaschine“ zwischen Sand und Welle, die sie zurück zum Strand schleudert. Machen wir es kurz: Ein trauriger Anblick, der zum Nachdenken anregt.

Jetzt mögen vielleicht einige denken: Was interessieren schon Krähenscharben, die sterben. Aber wenn diese optimal an ihre Lebensräume angepassten Tiere nicht aufgrund einer Ölpest, sondern aufgrund des täglichen Wetters massenhaft sterben, dann stimmt doch etwas mit dem Wetter nicht! Aufwachen ist daher am StART, bevor es zu spät ist.

PS: Bilder von den vielen toten Vögeln, angeschwemmten Delphinen, von einem zerstückelten und verwesenden Wal (das könnte ein unerwünschter Beifang gewesen sein, der aus dem Netz geschnitten wurde), einem ebenso verwesenden Riesenhai, dem als völlig harmloser küstennaher Meeresbewohner ebenso die Dauerbrandung zum Verhängnis geworden sein dürfte, und sogar einer toten tropischen Seeschildkröte, die sich offenbar jüngst durch den ersten tropischen Hurrikan am Nordatlantik dorthin verirrt hatte, wollen wir Ihnen ersparen. Besser dies zu guter Letzt: Eine wahre Mensch-Seehund-Geschichte

PPS: Bereits anhand des ersten Tages nach diesem Beitrag kann man sehen, wie diese Dauerstürme am europäischen Nordatlantik von den Wetterlobbyisten regelmäßig heruntergespielt werden. So meldete wetter.com für diese Region heute eher moderate Windgeschwindigkeiten und ab und zu leichten Regen. In Wahrheit tobt starker Sturm und es schüttet so heftig, dass niemand draußen zu sehen ist. Die Tiere müssen aber draußen bleiben. Diese können einem wirklich Leid tun! Auch die Surfer sind bedrückt. Denn deren Surfsaison, die gerade ihren Höhepunkt hätte, fällt dieses Jahr wohl zum ersten Mal nicht wegen fehlender Wellen, sondern wegen des heftigen Wetters aus. In diesen zürnenden Wogen herrscht absolute Lebensgefahr für Menschen, was logisch ist, wenn die Tiere schon überfordert sind. Selbst bei einem ansonsten harmlosen Strandspaziergang muss man aufpassen, dass man nicht von diesen Wogen unverhofft verschluckt wird. Machen wir es kurz: Der europäische Nordatlantik ist bereits seit vielen Monaten völlig außer Rand und Band! Ist das ein Vorzeichen für noch mehr?

 

 
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