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Dieser Beitrag ist jetzt wesentlich länger geworden. Eigentlich sollte dieser recht kurz werden und zum eigenen Denken wegen der „Dinos“ anregen. Dann erschienen jedoch unverhofft diese riesige Raupe und hinterher die vielen Delphine. Daraufhin wurde dieser Beitrag immer länger. Keinesfalls war ein Beitrag über Haie geplant. Was wir uns wünschen ist Toleranz. Nicht nur gegenüber den Delphinen und Haien bzw. Tieren, sondern auch „Meinungen“ gegenüber. Dies bedeutet: Diejenigen, die fest an „Dinos“ glauben, sollen sich dennoch an den anderen Themen in diesem Beitrag interessieren können bzw. dürfen. Man kann in einer Sache anderer Meinung sein. Das muss einen jedoch nicht in allen anderen Dingen trennen, wie es Politik und „die Medien“, gleich ob konventionell oder alternativ, überwiegend suggerieren möchten. Trennung statt Verbindung. Wichtiger wäre jedoch Verbindung statt Trennung.

Was ist das Problem bei gestrandeten Walen, die noch leben? Sie werden von ihrem eigenen Gewicht erdrückt. Aus diesem Grund ist auch deren Rettung so extrem schwierig. Das gleiche Schicksal hätte auch die meisten der phantasievoll entworfenen sog. „Dinosaurier“ ereilt. Mit der Renaissance der Logen im 19. Jahrhundert in Europa entstand jedoch auch die „Legende“ um die sog. „Dinosaurier“. Und ausgerechnet heute, wo das Magnetfeld der Erde einknickt und laut Experten ein Massensterben unter den Menschen stattfinden könnte („Unbewohnbarkeit von ganzen Erdteilen“, sagen Wissenschaftler), reiten „die Medien“ auf dem bis heute unbewiesenen Massensterben der sog. „Dinosaurier“ herum. Ist das Zufall? Vielleicht! Wer die Theosophen jedoch kennt: Zu den „glitzernden“ Drohnen – i.S. von Erich Kästner? und The Lemmings? und Das Aus der Medien!

Aus dieser „Lügengesellschaft“ gibt es derweil „nur“ einen mentalen Ausgang. Stolz könnte dabei ein Hindernis sein. Doch dieser ist ein recht armseliger Ersatz für Herz, Verstand und Intelligenz. Man muss diesen hier „falschen Stolz“ überwinden können, um sich selbst eingestehen zu können, dass man/frau sein/ihr bisheriges Leben lang in den allermeisten Bereichen belogen wurde.

….also nicht nur bei den Streifen am Himmel!

Dass es zu irgendeiner Zeit Echsen gegeben haben könnte, die größer als Komodowarane bzw. Komododrachen (Varanus komodoensis) waren, wollen wir nicht ausschließen. Es geht uns hier um die klassischen „Schulbuch-Arten“ von  sog. „Dinosauriern“, die es nie gegeben hat. Die Komodowarane, die nur kleine Strecken schwimmen können, vermögen übrigens lediglich durch Zufütterungen auf der relativ kleinen Insel Komodo zu überleben, was ein Indiz dafür sein könnte, dass Mensch und Echse seit Entstehung der Kleinen Sunda-Inseln „zusammenleben“. Die Folgefrage dürfte dann in etwa lauten: Wann und auf welche Weise sind die Sunda-Inseln entstanden? Da wären wir dann in etwa wieder hier angekommen:

Denn wie alt ist die Küste der Bretagne? Angeblich viele Millionen Jahre. Unerschütterliche und präzise Bauwerke von sog. „Ureinwohnern“ hätten dort rund 500.000 Jahre der übernassen Witterung direkt über der donnernden und bebenden Brandung standgehalten. Auch dem Salzwasser. Nun zerfällt jedoch diese Küste im Minutentakt, d.h. für das Auge sogar sichtbar. Wie soll diese Küste Millionen von Jahren diesem Ozean getrotzt haben können? Wir wollen uns an dieser Stelle nicht wiederholen. Wir hatten ausführlich darüber berichtet:

Geoengineering und das Coming Out von Yin und Yang – oder wie der Ur-Hai Megalodon (urgriechisch: ur-angelodon) die Ur-Gemüter bewegt

POL-Position – Imperiale Lebensweise des Ozeans? Wird uns etwas verschwiegen? Polwanderung + Geoengineering : Ozean = ?

Wie entsteht ein Tyrannosaurus rex? Man nimmt ein Känguru und macht ein Krokodil daraus, das besonders gefährlich aussieht und vor dem sich alle Menschen besonders fürchten. Und man macht es so groß, wie es in Jurassic Park nur geht. Das dürfte die Geschichte von Tyrannosaurus rex sein. Dass so viele Menschen an Dinosaurier glauben, dürfte daran liegen, dass wir diese schon als Kinder (fiktiv) zu Gesicht bekommen und uns nie mit ihnen näher beschäftigt haben. Dann würde auch sofort der gesunde Verstand rebellieren. Die sog. „Forschung“ musste sich ja insoweit auch zum größten Teil selbst revidieren, also ihre notorischen Lügen auf kritische Fragen hin erheblich kürzen.

Wir liegen mit den eigenen Beobachtungen am Nordatlantik (leider) nicht verkehrt. Ein Surfer, der in der Bretagne direkt an den Klippen wohnt, berichtete, dass seine Nachbarn ihre Gärten bereits an das Meer verloren hätten. Ein Surfer sei in den ungewohnten Turbulenzen ertrunken. Auf der Crozon-Halbinsel nicht weit entfernt vom Cap Sizun sei der große Weststrand wegen akuter Ertrinkungsgefahr offiziell geschlossen worden. Eine kleine „Beobachtungstour“ ergab, dass alle Strände am Westkap der Bretagne komplett abgerutscht sind (Landverlust im Sommer). Der Atlantik räumt die bretonische Küste derweil ab. Dessen Brandungsverhalten ist nicht mehr wiederzuerkennen. Die Bretagne ist jedoch ein wichtiger „Wellenbrecher“ für große Teile Europas. Wir haben unsere Sorgen ausführlich begründet: Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht!

Zum Beispiel in der Karibik essen Einheimische Leguane. Diese sind daher dort extrem scheu. Wenn sie einen Menschen wittern, stellen sie sich auf die Hinterbeine und rennen zum nächsten Baum, den sie hochklettern. Das können sie aber nur über eine kurze Strecke. Und dabei müssen sie ihren Schwanz als Hauptstabilisator mit Bodenhaftung benutzen. Sonst funktioniert das nicht. Und warum sollten bei einer „Echse“ die Vorderläufe verkümmern? Weil sie plötzlich nicht mehr kriechen oder klettern muss? Hilfe!


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Genau diese Sorte von Tauchernangespornt durch die sensationslüsternen Berichterstattungen, ist mitverantwortlich für das vielerorts gesteigerte Interesse von Tigerhaien an Tauchern, Schnorchlern und Schwimmern. Und somit auch an den damit verbundenen Angriffen, die – wie z.B. hier auf den Kokosinseln – tödlich verlaufen können. Haifütterungen sind ein absolutes Tabu. Auch reine Sensationsgier bei ansonsten recht dürftiger bzw. einfältiger Berichterstattung, wie das auf SPIEGEL ON LINE regelmäßig der Fall ist. Mehr zu Haien unter

Der arme Weiße Hai aus dem Mittelmeer

Hat Steven Spielberg Angst vor dem Weißen Hai?

Zu dem oben verlinkten Haiangriff, dem wohl eine Kette von menschlichen Fehlern vorausging, hatten wir es hier:

Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen

 

Fazit: Lassen wir uns besser nicht von „den Medien“ oder sonstigen „Haien“ unter glitzernde Trance setzen!

 

Klick TV off (Kick off!)                            Deep Web Journalists

 

Hab Dank, lieber Delphin.                                                             …. trotz der Piraten oder was auch immer.

 

 

Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen

„Netzfreie Meere“ ist natürlich eine ziemlich „radikale“ Forderung. Da gingen nicht nur die weltweiten Fischer, deren „Hintermänner“ (vor allem Mafia), gesamte Küstenregionen und die „Umweltverbände“ (welche die sog. „Naturnutzer“, d.h. „Ausbeuter“ wie Jäger, Fischer und Angler, stets schützen) – aber auch „Verdi“, Teile der Industrie und die Restaurant-Ketten und Einzelinhaber -, sondern auch fast alle anderen Menschen auf die Barrikaden, wenn es keinen Fisch mehr zum Frühstück gäbe. Vielleicht sollten wir die Delphine fragen, wie wir dieses Problem lösen könnten. Denn so kann es jedenfalls in den Meeren nicht weitergehen. Das Meer ist nicht nur zum Essen da. Und wir sind keine Meeresbewohner. Wir dringen dort in einen fremden Lebensraum ein – und das äußerst rücksichtslos und gewaltvoll – ohne jede Form von Respekt. Und auch die Delphine sind die Leidtragenden davon (und das vor allem in Europa). Dabei sehen doch die meisten Menschen Delphine so gerne. Sie gibt es auch in Europa. Aber in Europa wird zu viel Fisch gegessen. Zu wenig Fisch bei zu viel Netzen und Leinen. So lautet derweil die Formel für Delphine in Europa. Und diese Formel könnte man durchaus ändern, indem man zumindest beginnt, einmal darüber nachzudenken.

In jedem kleinen Tümpel kann man inzwischen mehr Fische sehen als im Atlantik (Bretagne). Diese muss man dort, zumindest an der Küste, nunmehr mit der Lupe suchen (man sieht ab und zu einen oder zwei völlig panisch an einem vorbeihuschen). Und die wenigen, die dort ihr Revier haben, werden geangelt, harpuniert oder in Käfigen gefangen. Selbst Schollen und Flundern sind verschwunden. Früher musste man aufpassen, dass man nicht jeden Meter im Wasser auf eine getreten ist. Krabben, Seesterne & Co. sieht man, wenn überhaupt, fast nur noch unlebendig und zerrissen (oder extrem versteckt unter Wasser). Auch wegen der Netze. Und jeder an der Küste isst Krabben und Muscheln. Auch nahezu alle Touristen – und das zweimal am Tag. Und noch keinen einzigen Rochen gesehen oder Katzenhai. Und liebe Seepferdchen, wo seid ihr geblieben? Das einzige, was im Bereich der Küste noch zu existieren scheint (außer Restbeständen, die sich gut verstecken), sind kleine oder mittlere Schwärme von Jungfischen, die noch nicht zum Abfischen reif sind. Diese muss man aber suchen. Und die Hummer zum Verzehr durch die Touristen müssen inzwischen aus Irland etc. (also nördlicher) schnell über Nacht eingeschifft werden. Und in Galizien z.B., also südlicher, dürfte das auch nicht besser ausschauen. Ein großer Anteil des Plastiks und der restlichen unerwünschten Dinge in den europäischen Meeren, vor allem im Atlantik, stammt übrigens direkt von der Fischerei (vgl, Bilder unten). Deren Boote stecken voller Plastikutensilien. Plastikkästen, Gummis und Folien in allen Varianten. Dies alles und natürlich auch endlos viele Netze, Seile, Schnüre und sosntige Leinen etc. wischt es über Bord oder sie gehen auf sonstige Weise verlustig. Die Schiffe wackeln da draußen zuweilen ziemlich heftig. Das bekommen wir in unserem Alltag nicht mit. Jedenfalls sieht man ja, was da ständig angespült wird. Und das hat heftig zugenommen in den letzten Jahren. Statt schönen oder gar besonderen Muscheln findet man jetzt primitiven Müll am Strand.

Und endlos viele offene Bleihülsen, dort wo die Kinder im Strandbereich spielen und alles anfassen, da die Jäger auf die Wasservogelwelt schießen, dabei den Schrot breitflächig verteilen, und ihre Hunde durch die hochwertvollen Schilfflächen, die an die Dünen oder sogar direkt ans Meer grenzen, hetzen. Wenn Enten aus Furcht auf dem Meer sitzen, was sie niemals tun würden, aber sie tun es, dann läuft etwas schief. Und nebenan bzw. dazwischen findet statt der Tourismus und die „EU-Mono-Landwirtschaft“ – und diese „bitte“ am besten bis direkt an die Klippen. Also vom Osten Osteuropas bis so tief in den Westen Westeuropas, wie es überhaupt möglich ist.

Und dies alles – wie gesagt – in Europa. Und ganz gewiss nicht nur in der abgeschiedenen Bretagne, die sogar noch lange eine „Insel“ im kapitalistischen Strudel war. In dieser Hinsicht ist Taiwan bestimmt besser als die EU aufgestellt. Was die Bretagne vor ihrem Untergang (Erosion, Versalzung etc.) rettet bzw. bewahrt – das ist den allermeisten Einheimischen jedoch nicht bewusst -, sind die vielen Furchen und Felsen, die man nicht maschinell bearbeiten kann. An diesen Stellen darf die Natur und die Zeit zumeist noch „stehen“ bleiben und man kann dort auch heute noch wahre Paradiese entdecken. Diese sind meist menschenleer. Die Touristen sitzen fast alle geballt an den Stränden, deren Kinder bewegen sich, und in Restaurants – vor allem wegen der sog. „Meeresfrüchte“, die jedoch entgegen der wörtlichen Auslegung dieses Begriffes nicht an Bäumen oder Sträuchern wachsen und reifen. Natürlich gibt es auch Ausnahmen unter Touristen. Aber es scheint, dass der Europäer noch nie weiter entfernt war von der Natur als heute. Trotz „Grünen“, „Anthroposophen-Bio“, „Theosophen-Bio-Wellness/Esoterik“, Mülltrennung etc. Da geht es nur um Macht, Monopole und Kohle. Aber „dank“ „Monsanto & Co.“ hielten die gutgläubigen Menschen diese „Bewegungen“ eben fälschlicherweise für die „Guten“. Das recht unschöne Ergebnis davon sehen bzw. spüren wir jetzt überall sehr deutlich.

Wir sollten uns bei allen Tieren dafür entschuldigen, dass sie in diesem Müll leben müssen. Viele Tiere, vor allem auch Delphine und Vögel, sterben unmittelbar daran. Sie verschlucken es oder verfangen sich darin. Hinzu kommt das Schweröl, das gerade im europäischen Atlantik allgegenwärtig ist. Auch das nächste Bild stammt aus der Bretagne (2018). Es zeigt den tatsächlichen Zustand. Wenn Plastik über die Zeit seine Weichmacher verliert, wird es spröde und zerteilt sich in aberunzählige kleine, teilweise auch sehr spitze bzw. kantige Gegenstände. Dazu die endlos vielen Gegenstände des täglichen Bedarfs, die wir zum Teil vorher bei unserem eigenen Müll trennen mussten, und die scharfen Nylonfäden und sonstigen Utensilien der Fischerei. Auch der Frachtverkehr auf dem Meer hinterlässt Müll ohne Ende. Wo es keine Regeln und keine Richter gibt, waltet auch keine Rücksicht. Und das ist schade.

Staat, Politik und Verbände gehen dieses Problem nicht an. Stattdessen formieren sich kleine Gruppen von Einheimischen, welche die Strände säubern. Auf „die oben“ sollte man sich auch (stets) nicht verlassen.

An alldem sieht man recht deutlich, dass das sog. „europäische Umweltbewusstsein“, das wir sog. „Europäer“ als Vorbilder in die große weite Welt hinaustragen bzw. -posaunen wollen, ausgerechnet bei uns vor der eigenen Türe nicht fruchtet, d.h. nicht real am viel gepriesenen Ziel ankommt – Schadensbegrenzung wird dann meist – wie hier – von wenigen Individuen vor Ort betrieben. Trotz der vielen Verbände, Zertifikate und Siegel (ein „Schein“, der trügt). Und bei der Landwirtschaft ist es doch auch so. Nur noch Mono. Auch in der Politik. Wir konsumieren das alles. Und tiefgreifende Alternativen hierzu sind nicht „erwünscht“. Ebenso keine unkontrollierbaren „Weltverbesserer“. Auch kein „Plan B“. Und welche unbefangene „Bewegung“ soll es „richten“? Zudem haben wir noch keine „Rettungsschiffe“ aus der Galaxie gesehen. Also kann „nur“ der Faktor „Konsum“ etwas verändern – zumindest momentan. Und zwar in allen Bereichen, auch den medialen, denn man muss „Meinungs-Schrott“ und „Billigunterhaltung“ nicht konsumieren. Aber die Menschen gehen stattdessen lieber zur Wahl und ärgern sich vorher und hinterher den halben Tag über Politiker. Nicht alle. Und das ist gut. Gleichwohl gibt es noch viel mehr Täuschungen, d.h. auch auf den anderen Gebieten (Glauben, Esoterik, Wahrheit, Umwelt etc.).

Der Begriff „Symbiosis“ im obigen Bild bezieht sich somit nicht „nur“ auf Mensch und Delphin, sondern auch auf Mensch und Mensch. Daher auch zwei Menschen.

Symbiose statt Krieg.

Zu Land, aber auch zu und unter Wasser.

Und wie wichtig „Konsum“ und „Meinung“ sind, sieht man daran, dass die WM in Russland vor allem dazu genutzt wird, die „herrschende“ politische Meinung unter die Zuschauerinnen und Zuschauer zu jubeln, indem diese diesem gar nicht entrinnen können. Auf diese Weise macht man natürlich „Meinung“ im ganz großen Stil. Wir können das hier nur im Kleinen machen. So wie Sie auch.

Wer springt zuerst in diesen Wasserkessel? Alle gleichzeitig? Oder hat jemand Angst? Schlechte Nachricht: Rückweg ist eingestürzt. Daher besser dort unten Ping Pong spielen – und dabei „jubeln“.

Das scheint der etwas strudelige Weg zu sein, den die Mehrheit der Menschen offenbar einschlagen möchte. Und damit dann wohl auch alle anderen. Aber ob dieser Weg hinab und hinaus durch diese Spalte wirklich der „sicherste“ für uns alle ist.

Enge bzw. sogar tiefgreifende Freundschaften zu Delphinen würden in einer solch strudeligen Situation wie hier bestimmt nicht schaden, womit wir wieder am Beginn dieses Beitrags angekommen wären.