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Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere – auch Affen)

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(Anm.: In dem nachfolgenden Beitrag geht um Sozialität und „Begabungen“ unter „Gruppen“ von Menschen jenseits von stupiden Machtstrukturen. Mit Sozialität ist Bewegung und Geschicklichkeit verknüpft. Körper und Geist als Bausteine des Lebens. Auch „Sport“ und vor allem Bälle spielen daher in diesem Beitrag eine Rolle. Dabei wird der geschickte und gesellige Umgang mit Bällen auf anderen „Kontinenten“ wie Indonesien und Mexiko beschrieben. Auch auf ein „Ausnahmetalent“ (Dirk Nowitzki) innerhalb des „Welt-Sports“ wird dabei Bezug genommen, da der Autor dessen Weg von klein auf beobachten durfte. Dabei schildert der Autor auch eigene Erfahrungen als sog. „Jugend-Ballsportler“. Dabei legt er dar, wie es – zumindest zu seiner Zeit – selbst in einem Bereich, in dem es eigentlich um Gemeinschaft, Geselligkeit und Geschicklichkeit gehen sollte (also im „Sport“, d.h. Bewegung), sehr funktional und „gewinnträchtig“ bis hin zu „gewinnsüchtig“ zugeht. Und genau das lässt sich eben in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen beobachten, was die Sozialität unter Menschen nicht gerade fördert; gelinde gesagt.)

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(In diesem Beitrag geht es um die individuellen und kollektiven Verhaltensweisen der unbedingt erhaltenswerten Dohlen, die in einer Gesamtschau in der Tierwelt nahezu einzigartig sein dürften. Dabei wird auf andere sozialdynamische Lebensformen wie Delphine, Papageien, Stare oder Affen Bezug genommen. Eigene, den Autor sehr berührende Erlebnisse mit Pavianen werden geschildert, deren „Ruf“ eine „Beleidigung“ für diese Tiere ist. Generell wird daher auch das „große Vermächtnis“ von Charles Darwin etwas näher unter die Lupe genommen. Dazwischen kommen viele andere Tierarten vor, selbst Leoparden und andere Großkatzen, aber auch die „Vergrämung“ des Autors aus seiner vertrauten „Dohlen-Nachbarschaft“. Also nicht nur Dohlen und Delphine werden in Europa „vergrämt“, sondern auch noch andere sog. „trotzende Lebensformen“ wie z.B. Menschen. Könnten die – stets geselligen und gut gelaunten – „Dohlen in Gemeinschaft“ den Menschen gar Ansatzpunkte aufzeigen, wie diese friedlich in größerer Anzahl miteinander umgehen und sogar leben könnten? Nahezu offensichtlich dürfte die Dohle in den Blickpunkt militärischer und industrieller Interessen gerückt sein (Flugtechnik, Gruppendynamik, Kommunikation etc.). Selbst die Hollywood-Filmindustrie hatte der Dohle Beachtung geschenkt. Dabei könnte die papageienähnliche Dohle auch außerhalb dieser Kreise ihren Stellenwert erhalten, den sie verdient. Dieser Beitrag, in dem auch die Gewaltvermeidung bei Tieren wie Pavianen, Leoparden und Haien eine Rolle spielt (siehe Anhang), war nicht geplant (eigentlich nur das obige Bild) und wurde nachträglich immer länger. Bitte über „Schnittfehler“ hinwegsehen; Autor Dominik Storr).

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Dieser Beitrag ist jetzt wesentlich länger geworden. Eigentlich sollte dieser recht kurz werden und zum eigenen Denken wegen der „Dinos“ anregen. Dann erschienen jedoch unverhofft diese riesige Raupe und hinterher die vielen Delphine. Daraufhin wurde dieser Beitrag immer länger. Keinesfalls war ein Beitrag über Haie geplant. Was wir uns wünschen ist Toleranz. Nicht nur gegenüber den Delphinen und Haien bzw. Tieren, sondern auch „Meinungen“ gegenüber. Dies bedeutet: Diejenigen, die fest an „Dinos“ glauben, sollen sich dennoch an den anderen Themen in diesem Beitrag interessieren können bzw. dürfen. Man kann in einer Sache anderer Meinung sein. Das muss einen jedoch nicht in allen anderen Dingen trennen, wie es Politik und „die Medien“, gleich ob konventionell oder alternativ, überwiegend suggerieren möchten. Trennung statt Verbindung. Wichtiger wäre jedoch Verbindung statt Trennung.

Was ist das Problem bei gestrandeten Walen, die noch leben? Sie werden von ihrem eigenen Gewicht erdrückt. Aus diesem Grund ist auch deren Rettung so extrem schwierig. Das gleiche Schicksal hätte auch die meisten der phantasievoll entworfenen sog. „Dinosaurier“ ereilt. Mit der Renaissance der Logen im 19. Jahrhundert in Europa entstand jedoch auch die „Legende“ um die sog. „Dinosaurier“. Und ausgerechnet heute, wo das Magnetfeld der Erde einknickt und laut Experten ein Massensterben unter den Menschen stattfinden könnte („Unbewohnbarkeit von ganzen Erdteilen“, sagen Wissenschaftler), reiten „die Medien“ auf dem bis heute unbewiesenen Massensterben der sog. „Dinosaurier“ herum. Ist das Zufall? Vielleicht! Wer die Theosophen jedoch kennt: Zu den „glitzernden“ Drohnen – i.S. von Erich Kästner? und The Lemmings? und Das Aus der Medien!

Aus dieser „Lügengesellschaft“ gibt es derweil „nur“ einen mentalen Ausgang. Stolz könnte dabei ein Hindernis sein. Doch dieser ist ein recht armseliger Ersatz für Herz, Verstand und Intelligenz. Man muss diesen hier „falschen Stolz“ überwinden können, um sich selbst eingestehen zu können, dass man/frau sein/ihr bisheriges Leben lang in den allermeisten Bereichen belogen wurde.

….also nicht nur bei den Streifen am Himmel!

Dass es zu irgendeiner Zeit Echsen gegeben haben könnte, die größer als Komodowarane bzw. Komododrachen (Varanus komodoensis) waren, wollen wir nicht ausschließen. Es geht uns hier um die klassischen „Schulbuch-Arten“ von  sog. „Dinosauriern“, die es nie gegeben hat. Die Komodowarane, die nur kleine Strecken schwimmen können, vermögen übrigens lediglich durch Zufütterungen auf der relativ kleinen Insel Komodo zu überleben, was ein Indiz dafür sein könnte, dass Mensch und Echse seit Entstehung der Kleinen Sunda-Inseln „zusammenleben“. Die Folgefrage dürfte dann in etwa lauten: Wann und auf welche Weise sind die Sunda-Inseln entstanden? Da wären wir dann in etwa wieder hier angekommen:

Denn wie alt ist die Küste der Bretagne? Angeblich viele Millionen Jahre. Unerschütterliche und präzise Bauwerke von sog. „Ureinwohnern“ hätten dort rund 500.000 Jahre der übernassen Witterung direkt über der donnernden und bebenden Brandung standgehalten. Auch dem Salzwasser. Nun zerfällt jedoch diese Küste im Minutentakt, d.h. für das Auge sogar sichtbar. Wie soll diese Küste Millionen von Jahren diesem Ozean getrotzt haben können? Wir wollen uns an dieser Stelle nicht wiederholen. Wir hatten ausführlich darüber berichtet:

Geoengineering und das Coming Out von Yin und Yang – oder wie der Ur-Hai Megalodon (urgriechisch: ur-angelodon) die Ur-Gemüter bewegt

POL-Position – Imperiale Lebensweise des Ozeans? Wird uns etwas verschwiegen? Polwanderung + Geoengineering : Ozean = ?

Wie entsteht ein Tyrannosaurus rex? Man nimmt ein Känguru und macht ein Krokodil daraus, das besonders gefährlich aussieht und vor dem sich alle Menschen besonders fürchten. Und man macht es so groß, wie es in Jurassic Park nur geht. Das dürfte die Geschichte von Tyrannosaurus rex sein. Dass so viele Menschen an Dinosaurier glauben, dürfte daran liegen, dass wir diese schon als Kinder (fiktiv) zu Gesicht bekommen und uns nie mit ihnen näher beschäftigt haben. Dann würde auch sofort der gesunde Verstand rebellieren. Die sog. „Forschung“ musste sich ja insoweit auch zum größten Teil selbst revidieren, also ihre notorischen Lügen auf kritische Fragen hin erheblich kürzen.

Wir liegen mit den eigenen Beobachtungen am Nordatlantik (leider) nicht verkehrt. Ein Surfer, der in der Bretagne direkt an den Klippen wohnt, berichtete, dass seine Nachbarn ihre Gärten bereits an das Meer verloren hätten. Ein Surfer sei in den ungewohnten Turbulenzen ertrunken. Auf der Crozon-Halbinsel nicht weit entfernt vom Cap Sizun sei der große Weststrand wegen akuter Ertrinkungsgefahr offiziell geschlossen worden. Eine kleine „Beobachtungstour“ ergab, dass alle Strände am Westkap der Bretagne komplett abgerutscht sind (Landverlust im Sommer). Der Atlantik räumt die bretonische Küste derweil ab. Dessen Brandungsverhalten ist nicht mehr wiederzuerkennen. Die Bretagne ist jedoch ein wichtiger „Wellenbrecher“ für große Teile Europas. Wir haben unsere Sorgen ausführlich begründet: Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht!

Zum Beispiel in der Karibik essen Einheimische Leguane. Diese sind daher dort extrem scheu. Wenn sie einen Menschen wittern, stellen sie sich auf die Hinterbeine und rennen zum nächsten Baum, den sie hochklettern. Das können sie aber nur über eine kurze Strecke. Und dabei müssen sie ihren Schwanz als Hauptstabilisator mit Bodenhaftung benutzen. Sonst funktioniert das nicht. Und warum sollten bei einer „Echse“ die Vorderläufe verkümmern? Weil sie plötzlich nicht mehr kriechen oder klettern muss? Hilfe!


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Genau diese Sorte von Tauchernangespornt durch die sensationslüsternen Berichterstattungen, ist mitverantwortlich für das vielerorts gesteigerte Interesse von Tigerhaien an Tauchern, Schnorchlern und Schwimmern. Und somit auch an den damit verbundenen Angriffen, die – wie z.B. hier auf den Kokosinseln – tödlich verlaufen können. Haifütterungen sind ein absolutes Tabu. Auch reine Sensationsgier bei ansonsten recht dürftiger bzw. einfältiger Berichterstattung, wie das auf SPIEGEL ON LINE regelmäßig der Fall ist. Mehr zu Haien unter

Der arme Weiße Hai aus dem Mittelmeer

Hat Steven Spielberg Angst vor dem Weißen Hai?

Zu dem oben verlinkten Haiangriff, dem wohl eine Kette von menschlichen Fehlern vorausging, hatten wir es hier:

Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen

 

Fazit: Lassen wir uns besser nicht von „den Medien“ oder sonstigen „Haien“ unter glitzernde Trance setzen!

 

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