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Es ist davon die Rede, dass sich der Golfstrom und die gesamte Atlantic Meridional Overturning Circulation (AMOC) verändern würden. Diese würden zum gemäßigten Klima auf dem Kontinent Europa beitragen. Seit den 1930er Jahren kühle sich der subpolare Nordatlantik jedoch ab. Hier hätte es 2015 sogar das kälteste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen gegeben. Eine sog. „Kälteblase über dem Nordatlantik“ hätte sogar mit „sommerlichen Hitzewellen in Europa“ zu tun. Wissenschaftlern zufolge habe der nächste Polsprung womöglich bereits begonnen. Ein Indiz dafür sei, dass sich das Erdmagnetfeld seit Beginn der Messungen vor 175 Jahren bis heute um zehn Prozent abschwächte. Studien hätten ergeben, dass sich der Magnetische Nordpol im vergangenen Jahrhundert um rund 1100 Kilometer von Alaska in Richtung Sibirien verlagerte. Das zeigen auch diese NOAA-Daten, die inzwischen stark exponentiell verlaufen. Es sind somit gravierende Veränderungen im Gange. Die Politik schweigt jedoch hierzu. Warum?

Polsprung: Die Politik schweigt – Wissenschaft: von ganz harmlos über halbgefährlich bis hin zur Unbewohnbarkeit ganzer Erdteile

Kanzlerin Merkel müsste die Bevölkerung vor der „rapiden“ Polbewegung warnen

„Forscher sind sich sicher: Der Polsprung steht unmittelbar bevor“ – Gesamtschau

Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht!

Nach Aussagen von Wissenschaftlern könnte sich das Erdmagnetfeld bis auf 30 oder gar 10 Prozent seiner Stärke abschwächen. Dies hat Phantasien erzeugt bei Produzenten und Filmemachern. Darum drehte es sich im sog. „Hollywood-Blockbuster“ The Core (Der innere Kern) aus dem Jahr 2003. Wikipedia zufolge löse sich in diesem Film das Magnetfeld des Planeten auf. Dadurch nehme die Sonnenstrahlung so sehr zu, dass „alles Leben auf der Erde verbrennen“ würde. Oder die Serie „Hard Sun“ aus 2018: „Hard sun is coming“ inkl. top-secret countdown to human extinction“: ‘Hard Sun’ Is Drama at End of the World. Laut Wikipedia hat diese Serie ein Ereignis mit Codename „Hard Sun“ zum Inhalt, das die Erde unbewohnbar mache. Einem Wissenschaftler zufolge könnten Teile der Erde „unbewohnbar“ werden (Focus Online, 06.02.2018; vgl. auch Gesamtschau). Bleibt zu wünschen, dass diese möglichen Szenarien nicht eintreten und nur die Phantasien von Filmemachern „befruchtet“ haben. Denn wehe, wenn man beim Geoengineering auf den „fatal falschen Knopf“ drücken würde, warnte sueddeutsche.de

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Kanzlerin Merkel müsste die Bevölkerung vor der „rapiden“ Polbewegung warnen

„Forscher sind sich sicher: Der Polsprung steht unmittelbar bevor“ – Gesamtschau

Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht!

Die offiziellen Daten zur Lage des Magnetischen Nordpols (NP) ließen seit geraumer Zeit einen stark exponentiellen Verlauf der Polwanderung prognostizieren. Rund 1100 Kilometer hätte sich der Magnetische Nordpol im vergangenen Jahrhundert von Alaska in Richtung Sibirien verlagert (weather.com, 01.01.2018). Bereits 2004 beschäftigten sich Wissenschaftler und Medien mit dem Szenario eines Zusammenbruchs des Erdmagnetfeldes (SPIEGEL ONLINE, 18.05.2004; vgl. Gesamtschau). Ein aufwändiges und kostspieliges Projekt der European Space Agency (ESA) wurde ins Leben gerufen, um die Beschaffenheit des Magnetfelds der Erde zu messen (sog. ESA-Schwarmtrio von Satelliten). Offenbar wusste die Politik zunächst nicht, wie sie mit dieser „rapiden“ Polbewegung in der Öffentlichkeit umgehen sollte. Wie würde diese auf einen drohenden Polsprung reagieren? Dabei war man sich wohl sicher, dass die „rapide“ Polbewegung durch Wetter und Klima spürbar würde.

Daher wurde zuerst vor einer Eiszeit gewarnt: KLIMA Glitzernder Tod“ (DER SPIEGEL 28/1981). Vielleicht, da die Abschwächung des sog.  „Golfstroms“ und eine Veränderung der sog. Atlantic Meridional Overturning Circulation (AMOC) bereits absehbar waren. 2008 distanzierte sich DER SPIEGEL von dieser „Kälte-Warnung“: „Klimaforschung: Eiszeit-Konsens der Siebziger ist ein Mythos“ (SPIEGEL ONLINE, 22.02.2008). Inzwischen „konstruierte“ man die sog. „globale Erderwärmung“, an der alle Menschen Schuld seien, also Sie und wir auch. „Detaillierte Messungen der Zirkulation im Atlantischen Ozean stellen Annahmen der Klimamodelle infrage“, meldete „Der Tagesspiegel“ recht aktuell am 31.01.2019. Es ist davon die Rede, dass sich der Golfstrom und die gesamte Atlantic Meridional Overturning Circulation (AMOC) verändern würden. Diese würden zum gemäßigten Klima auf dem Kontinent Europa beitragen. Es sind somit gewaltige Veränderungen im Gange. Und Politik und Verbände sind nicht ehrlich bei diesem Thema, das jedoch alle Menschen betrifft. Und diese haben ein Recht auf Auskunft und wahrheitsgemäße Information.

Und selbst, wenn es eine sog. „globale Erderwärmung“ gäbe, käme es in erster Linie auf eine realistische Gefahrenprognose an. Zudem helfen Streitigkeiten über Thesen und Theorien jetzt nicht mehr weiter, da sich das Erdmagnetfeld bereits abgeschwächt hat und der Magnetische Nordpol sich „rapide“ bewegt. Wissenschaftlern zufolge ist dies entweder ganz harmlos oder mittel- oder gar übergefährlich: „Forscher sind sich sicher: Der Polsprung steht unmittelbar bevor“ – Gesamtschau Nach Focus Online könnten Teile der Erde „unbewohnbar“ werden (Focus Online, 06.02.2018). Dies kann man sich gar nicht vorstellen. Aber es könnte nach dieser Auffassung geschehen. Und schützen müsste man sich offenbar selbst. Und wer weiß schon, auf welche Weise man sich davor schützen könnte? Daher wäre man auf Politik und Verbände angewiesen, dass diese der Bevölkerung gegenüber ehrlich wären  Und wegen dieser unterschiedlichen Meinungen von Wissenschaftlern wäre die Politik als Garant wohl auch verpflichtet, eine eigene Gefahrprognose zu diesem Thema abzugeben. Denn: „Womöglich hat der nächste Polsprung bereits begonnen“ (weather.com, 01.01.2018).

Dieses Bild soll keine Gefahren verherrlichen, sondern „weckrufen“. Ebenso als Persiflage auf Kino und TV, wo es von „Endzeit-Themen“ nur so strotzt. Wenn etwas passieren sollte, würde es heißen, warum warnte man nicht. Und die drastischen Naturveränderungen, auch mit Menschenverlusten, deren Ursachen man sich vor Ort jeweils kaum erklären kann, sind doch schon längst vorhanden. Von „Jahrhundert-Ereignissen“ bei Naturkatastrophen wird ständig gesprochen. Und die Politik schweigt bis heute zu diesem Thema.

Hier abgebildet auch die Mitteleuropa vorgelagerte Bretagne, die stets den Gewalten des Atlantiks trotzen konnte. Und nun sieht man an wichtigen Stellen, dass der bisher unentschiedene „Kampf der Elemente“, der die Reiseführer, Literatur; Künste und sonstige Kultur geprägt hatte, sich zusehends zugunsten des Ozeans entscheidet. Wasser bricht nicht nur Dünen, sondern auch Granit und türmt Sand und Steine darüber anf.

Die drastischen Veränderungen des Nordatlantiks mussten mit eigenen Augen erlebt werden und wurden hier auf diesem Blog seit ca. zwei Jahren dokumentiert: Siehe Rubrik „Gefahr Polsprung“. Vgl. hierzu aktuell: Uno moniert: 75 Prozent der Erdoberfläche verändert und 93 Prozent der Flussläufe umgebaut / Sog. „Klima“ samt Uno und Nordatlantik im Sturzflug. Seit den 1930er Jahren kühle sich der subpolare Nordatlantik ab. Hier hätte es 2015 sogar das kälteste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen gegeben. Eine sog. „Kälteblase über dem Nordatlantik“ hätte sogar mit „sommerlichen Hitzewellen in Europa“ zu tun. Vgl. aktuell: Kanzlerin Merkel müsste die Bevölkerung vor der „rapiden“ Polbewegung warnen. Wie wir oben sahen, bestimmt vor allem der Golfstrom als Teil der Atlantic Meridional Overturning Circulation (AMOC) Wetter und Klima in Europa. Vielleicht weil sich viele Europäer an den Alpen und der Adria orientieren, wird häufig übersehen, dass der Atlantische Ozean sowohl mit der Nord- und Ostsee als auch mit dem Mittelmeer verbunden ist. Europa ist demnach eine recht langezogene Halbinsel im Nordatlantik. Und daher hilft es zumindest Europa nicht mehr weiter, von einer pauschalen sog. „globalen Kimaerwärmung“ zu sprechen. Man sollte stattdessen darüber reden, was die konkreten Gefahren für Europa sind. Darum geht es.

Die hier abgebildete Dünenlandschaft (ehemals aussehend wie unten links im Bild) nannte man als Kind „Ende der Welt“. Die Franzosen nennen den Westen der Bretagne auch Finistère. Aber nicht deshalb, sondern weil dort der ungebremste Atlantik zu spüren und zu sehen ist. Für einen selbst als kleinen Bub aus dem mittigen Deutschland wirkten dort Landschaft und Wetter wie der Übergang in eine andere Welt. Daher „Ende der Welt“. Auch wegen der dortigen Extreme und weil die Gischt des Meeres wie ein Schleier über der weißsandigen Landschaft liegen kann. Ein viele Kilometer langer Strand führt in einer weitläufigen Landschaft bis zu dieser „Felsenspitze“ (Pointe de la Torche), an der sich die Wellen brechen. Daher ist dies ein bekannter Wellensurfspot. Internationale Windsurf-Highlights finden dort statt. Man selbst hat an dieser Stelle Profis bei Stürmen trainieren bzw. fliegen gesehen. Inzwischen darf man sich auch an anderen Stränden in der Bretagne wie an dieser Stelle fühlen, da der Nordatlantik insgesamt zugelegt hat. Und viele der bretonischen Windsurfer können inzwischen an ihren „Hausstränden“ üben und müssen nicht mehr den Weg zur abgelegenen Pointe de la Torche antreten. „Extrem-Sportler“ profitieren davon. Aber woher diese Extreme stammen, d.h. eine Ursachenforschung, wird so gut wie nicht betrieben. Zudem „muss“ gerade in solchen Küstengebieten auch Zurückhaltung gewahrt werden, um nicht die Touristen abzuschrecken.und damit die Jahreseinnahmen zu gefährden. Das Touristengeld genießt gerade in Küstenregionen Vorrang. Da müssen sich die „Extreme“ (noch) unterordnen. Mit Baggern hat man dort u.a. Eingänge in vom Meer abgerissene Dünen gegraben (siehe Bild oben). Auf diese Weise verspricht man sich, dass sich das Wasser verteilen und der Rest der Dünenlandschaft den härter gewordenen Bedingungen standhalten kann. In der Bretagne hätten sich Dünen an vielen Stellen an der Küste zurückgezogen, heißt es hier mit Abbildungen.

Die Zukunft Europas ist somit eng mit dem Nordatlantik verknüpft (s.o.). Und insgesamt scheinen sich die Meere drastisch zu verändern. Nicht nur Bretagne und Normandie sind betroffen, sondern auch Gegenden südlicher wie Teneriffa (2018):

Anhand der zu Beginn des Videos bereits vorliegenden starken Verwirbelungen des Wassers lässt sich erkennen, dass diesen zwei „Wasserschüben“ (s.u.) bereits welche vorausgegangen sein mussten, die den „Videofilmer“ wohl dazu bewegt hatten, die Kamera zu ergreifen. Danach beruhigte sich das Meer wieder etwas. Es hat daher den Anschein, dass der Nordatlantik bei solchen Vorgängen kurzfristig bereits deutlich über die bisher gewohnten Ufer tritt.

Der Pazifik würde gar „überlaufen“. „Springfluten“ würden die Marshallinseln „überrollen“ (2017):

Hier sieht man den Indischen Ozean bei Durban, der unerwartet deutlich über die Ufer tritt (2017):

Dieses Video zeigt einen ebenso plötzlichen Tsunami am Mittelmeer in Menorca (2018):

In diesem Video lässt sich dieses Übertreten des Mittelmeeres noch besser veranschaulichen. Und hier zum Abschluss noch etwas Sonnenschein und pazifische Badefreuden aus Hawaii (2016):

Am Ende ertönen jedoch Sirenen und das Wasser läuft über den Strand hinweg. Auf youtube lassen sich recht aktuelle Videos finden. Häufig wird von vier bis fünf auffälligen Wellen in einer Kette gesprochen. Davon war hier auch die Rede; obgleich diese Ketten inzwischen deutlich länger werden können. Um „Wasserschübe“ drehte es sich hier, was wohl zielführender als der offizielle Begriff „Monsterwellen“ ist. Das Helmholtz-Zentrum Geesthacht spricht als sog. „Pionier“ bei der Erforschung dieses Phänomens jedoch diffus i.S. eines empirischen Wortschatzes von sog. „Monsterwellen“. Diese würden in Ketten erfolgen und seien kein unzuverlässiger Seemannsgarn auf hoher See mehr, sondern inzwischen Realität an Stränden, wie z.B. in Portugal am Nordatlantik (2017), wo ebenso Spaziergänger betroffen sind (siehe Link zuvor). Da jene das bisher so nicht gewohnt waren und davon überrascht werden können. In der Bretagne waren es vor allem lokale (ältere) Angler, also Anwohner mit Erfahrungen und weniger Touristen, unter denen verhäuft „Vermisste“ zu beklagen waren. Diese handtierten zu Füßen der hohen Klippen und wurden dort offenbar von diesen bis dahin ungewohnten Wasserschüben erfasst (vgl. dieses Video mit „Happy-End“). Einen selbst sind diese Anomalien zuerst beim Schnorcheln aufgefallen, indem es einen plötzlich und unerwartet weit über die bisherige Wasserlinie hob und man schleunigst aufpassen musste, nicht hoch auf die Felsen gedrückt zu werden. Dazu lautete es auf Scinexx recht aktuell: „Mysteriöse Monsterwellen: Forscher rätseln seit Jahren darüber, wie Riesenwellen im Meer entstehen – einzelne Wasserberge, die zwei- bis dreifach höher sind als der umgebende Wellengang“.

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„Womöglich hat der nächste Polsprung bereits begonnen. Ein Indiz dafür ist, dass sich das Erdmagnetfeld seit Beginn der Messungen vor 175 Jahren bis heute um zehn Prozent abschwächte. Studien ergaben zudem, dass sich der magnetische Nordpol im vergangenen Jahrhundert um rund 1100 Kilometer von Alaska in Richtung Sibirien verlagerte.“ (weather.com, 01.01.2018)

Erdmagnetfeld hat bereits abgenommen

Man selbst hatte sich gar nicht getraut, dass so deutlich zu schreiben. Aber durch die eigenen Beobachtungen am Nordatlantik muss man wohl ebenso sagen, dass der Polsprung womöglich längst begonnen hat. Bitte lesen Sie hierzu zuerst: „Forscher sind sich sicher: Der Polsprung steht unmittelbar bevor“ – Gesamtschau (Stand 25.04.2019)

Die drastischen Veränderungen des Nordatlantiks wurden hier auf diesem Blog seit ca. zwei Jahren dokumentiert: Siehe Rubrik „Gefahr Polsprung“. Vgl. hierzu aktuell: Uno moniert: 75 Prozent der Erdoberfläche verändert und 93 Prozent der Flussläufe umgebaut / Sog. „Klima“ samt Uno und Nordatlantik im Sturzflug

Kanzlerin Merkel schweigt trotz Warnungen von Wissenschaftlern

Kanzlerin Merkel schweigt zu dieser „Polbewegung“, die von der Wissenschaft als „rapide“ bezeichnet wird. Damit würde sich diese im Ernstfall durch Unterlassen strafbar machen. Aber in einem Ernstfall, d.h. bei einem Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes, wäre es dann wohl zu spät nach Verantwortlichen zu suchen:

Wenn die Anzeichen einer Umkehrung richtig sind, könnten Teile der Erde unbewohnbar werden, so der Astronom. Da das Erdmagnetfeld nur noch ein Zehntel seiner Schutzwirkung aufbringen könnte. Die Bewohner mancher Erdteile wären der kosmischen Strahlung ungeschützt ausgesetzt.“ (Focus Online, 06.02.2018)

Der Bevölkerung steht offen, sich an die Kanzlerin zu wenden, um dort nachzufragen, warum diese dazu schweigt. Man müsste die Bundesregierung verklagen auf Auskunft. Dazu müsste man sich jedoch an die Gerichte wenden. Das verspräche keinen Erfolg, da Richter in etwa so selbstständig in ihrem Geiste sind wie Frau Dr. Merkel selbst (siehe letzter Beitrag zur Problematik der „Logen“).

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Dem Internet kann leicht entnommen werden, dass viele Menschen bei diesem Thema äußerst verunsichert sind. Wird es nun einen Polsprung geben oder nicht? In der auf diesem Blog grundsätzlich kritisierten, gleichgeschalteten sog. „Wahrheitsbewegung“ wird längst zum „Countdown für den Polsprung 2019“ geblasen. Als könnte man diesen in Ausprägung einer „Erlösung für die gesamte Menschheit“ gar nicht erwarten. Jenem dort beschriebenen „Polsprung 2019“, der am Ende des Jahres stattfinden solle, sollen kriegerische Handlungen in Europa und andere unschöne Dinge vorausgehen. Was ist dran? Und warum gleichen sich Aussagen von Nostradamus, Irlmaier und Johannes (Offenbarung)? Gibt es altes Wissen, das seit jeher vor den sog. „profanen Menschen“ zurückgehalten wird?

Auch Leonardo da Vinci, ein Zeitgenosse von Michel Nostradamus (und wohl noch mehr als das), hat der sog. „profanen Menschheit“ lieber Rätsel an die Hand gegeben statt klarer Worte

Anm.: Dass diese Verschlüsselungen (statt klarer Worte) damals notwendig gewesen sein sollen, da die Zeit nicht reif gewesen wäre oder dies zu einer Verfolgung oder Ansehensverlust geführt hätte, ist weder glaubhaft noch nachvollziehbar. Erstens nimmt man für die Wahrheit doch auch einen Ansehensverlust hin (oder nicht?) oder – ähnlich wie Sokrates, Schiller oder Kennedy – sogar ein unnatürliches Ableben. Wer das nicht in Kauf nimmt, sollte besser schweigen – damals wie heute. Außerdem wird man heute ebenso „geköpft“, wenn man sich beharrlich und unbeugsam wichtigen Themen auf einem gewissen Niveau widmet, wofür Sauberer Himmel ein lebendiger Beweis ist. Das „Köpfen“ funktioniert heute eben subtiler als damals (siehe Historie von Sauberer Himmel und das damalige Zitat „Kuppel oder Opfertisch“ der „Oberen“ an den Initiator). Zudem war es schon damals klar, dass diese Verschlüsselungen die allgemeine Öffentlichkeit nicht weiterbringen würden, wie man es heute deutlich sehen kann. Hier ging es wohl um gezielte Geheimniskrämerei und Eröffnung von Räumen für wilde Spekulationen nach Studium alter und vermutlich wesentlich klarer verfasster Schriften der Katharer. Nicht umsonst bezeichnete man diese Schriften in den damaligen Machtkreisen als einen „Schatz“, der mit Geld nicht auszugleichen wäre.

Es gibt somit zwei komplett unterschiedliche Auffassungen. Die einen meinen, dass Wissen bei gewissen Kreisen zuhause bleiben müsste. Andere sagen, und für diejenigen wird das etwas gefährlicher, dass auch andere Menschen, die eben nicht diesen „Wissenskreisen“ angehören, einen Anspruch auf Wahrheit hätten.  

Und heute warnen plötzlich sogar hochoffizielle Wissenschaftler vor einem möglichen Zusammenbruch des Magnetfeldes:

Wenn die Anzeichen einer Umkehrung richtig sind, könnten Teile der Erde unbewohnbar werden, so der Astronom. Da das Erdmagnetfeld nur noch ein Zehntel seiner Schutzwirkung aufbringen könnte. Die Bewohner mancher Erdteile wären der kosmischen Strahlung ungeschützt ausgesetzt.“ (Focus Online, 06.02.2018)

Mehr Infos: Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht!

Warum schweigt die Politik hierzu trotz der vorhandenen und nunmehr stark exponentiell verlaufenden NOAA-Daten zur Lage des Magnetischen Nordpols (NP)

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Ausgerechnet die Uno, die dem grenzenlosen Rauhbau dieser Welt erst die Türen geöffnet hatte, moniert ganz aktuell die Sünden der Menschheit, was die Natur betrifft. Das können Sie heute der nationalen und internationalen sog. „Monosaft-Presse“ entnehmen. 75 Prozent der Erdoberfläche verändert und 93 Prozent aller Flussläufe umgebaut. Aber gewisse Geldbeutel sind dabei sicherlich voll geworden. Und wo blieben die NGOs? Die heute immer noch für leere Absichtserklärungen Unterstützer finden. Hat dieses „Spiel“ kein Ende? Haben die Freimaurer und ihre Uno alles fest im Griff? Oder darf es auch eine Zukunft neben diesen geben, weil man keine Gemeinsamkeiten hat?

„Klima“ = CO2 = instabiles Dipolarfeld?

Was das sog. „Klima“ betrifft, wird dieses mit dem CO2 gleichgesetzt. Dass der Nordische Magnetpol nach offiziellen NOAA-Daten rast und das Magnetfeld nach Aussagen von Experten dadurch stark schwächeln oder gar zusammenbrechen könnte, wird indes verschwiegen. Das wird nur hier und da ganz am Rande in der Öffentlichkeit erwähnt. Vielleicht, da es noch keine magnetischen Deflektorschilde oder Räume mit Mini-Magnetfeldern für sog. „Verbraucher“ auf dem Markt gibt?

Szenarien, wie das von SPIEGEL ONLINE 2004 aufgerissen, nämlich ein Zusammenbruch des instabilen Dipolarfeldes der Erde mit dessen anschließender Neuausrichtung, könnten dazu führen, dass die Erdoberfläche bis zu dieser sog. „Neuausrichtung“  wegen der Strahlung aus dem All nur schwerlich bewohnbar wäre (vgl. Focus Online, 06.02.2018). Allein die „Denk- und Logikfehler“ in dem SPIEGEL-Beitrag sollten aufhorchen lassen: „Da der Mars kein Magnetfeld hat, würde der Sonnenwind eine wachsende, noch dünne Atmosphäre einfach ins All pusten“, so damals SPIEGEL ONLINE speziellfür die Mars-Enthusiasten“ ganz am Ende des Beitrags, was die vorherige „Entwarnung“, Sonnenwinde könnten nach Zusammenbruch des Magnetfeldes bei der Erde für einen Schutz sorgen, wieder beseitigt (SPIEGEL ONLINE, 18.05.2004). Außerdem soll das mit dem Ersatz des Magnetfeldes nicht sofort passieren. Wenige Zeit in der nach DER SPIEGEL „tödlichen“ Strahlung (SPIEGEL, 16.08.1961) hätten wohl schon schlimme Folgen. Die Politik sagt uns das nicht!

UN, EU & Co.: Motoren der regionalen und globalen Umweltzerstörung

Im letzten Beitrag wurde dargestellt, dass regionale und kommerzialisierte Umweltsünden wie z.B. illegaler Walfang, aber auch Regenwaldzerstörung, technikorientierte Flussausbauten, Landnutzung etc.,  was die Uno scheinheilig anprangert, meist international bedingt sind, also unter dem Machtgerüst der Uno stattfinden und geduldet werden. Im selbst erlebten Fall des illegalen Walfangs sogar unter Zeugnis einer emotionslosen weltbekannten Umweltorganisation, die einen Tierfilm drehte und jedwede Unterstützung der freiwilligen „Tauch-Aktivisten“ verweigerte. Und bei anderen Naturfreveln ist das ähnlich. Ob Weltbank-System oder Subventionen aus Brüssel. Für den Gewinn und Machterhalt wird die Zerstörung willkürlich in Kauf genommen. Es ist daher wirklich allerletzte Zeit, diesem „Macht-System“ den Rücken zuzukehren (siehe letzte Beiträge).

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