„Pläne zur Modifikation des Klimas durch den Einsatz von Weltraumtechnologien sind Ausdruck eines enormen Vertrauens in das technologische Können des Menschen.“

„Nur wenn eine Veränderung der Umwelt das Ziel ist, also nicht etwa als Nebeneffekt auftritt, und nur wenn Absicht und Auswirkungen großräumig sind, spreche ich von Geoengineering.“

 

Prof. David Keith – The „God“ of Chemical Clouds

Quelle: „Klima – Das Experiment mit dem Planeten Erde.“, W. Hauser ed., Deutsche Museum, Munich, Germany, p. 352-369, 2002

Vertrauen in Wetterkatastrophen?

Künstliches Wetter im Blickpunkt!

 

Homo Stupidus?

Eine Menschheit, die sogar in ihren westlichen Industriestaaten heute immer noch mit Kohle und Holz heizt, also wie in der Steinzeit oder im Mittelalter, maßt sich an, das gesamte irdische Klima via Geoengineering zu kapern? Unserer Meinung nach kann dies nur nach hinten losgehen! Die vielen Wetterkatastrophen, die wir bisher erlebt haben, dürften nur der Anfang gewesen sein.
Wir sollten uns wohl auf einiges gefasst machen!

Die Zeit läuft!

 

 

🙂 

Die Folgen des sogenannten „solaren Geoengineering“, das das „Max Planck Institute for Chemistry, Mainz, Germany“ auf dem IMPLICC Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections“(2012 in Mainz am Main) als „Aerosol Injections“ bezeichnete, und vor dem sich sogar Asterix und Obelix schon gefürchtet haben sollen, wie es unter Wissenschaftlern auch unstreitig ist, indem diese in dieser Sache von „Chemotherapie“ oder sogar „Luftröhrenschnitt“ für diese gesamte Erde sprechen, könnten zu einer absoluten Katastrophe für die  gesamte Allgemeinheit führen.

 

Wir wollen mit diesem Bild nicht den Weltuntergang an die Wand malen. Wenn man jedoch via Geoengineering mit elektromagnetischen Wellen, insbesondere mit Skalarwellenphysik, und mit piezoelektrischen Feinstäuben technischen Einfluss auf ein ohnehin immer schwächer werdendes natürliches Dipolfeld der Erde nimmt, dann könnte es uns diese früher oder später um die Ohren hauen. Dann könnte uns nicht nur „der Himmel auf den Kopf fallen“, wovor sich schon Asterix und Obelix sorgten, sondern auch der schönste Berg, bildlich gesehen, zum Teufel werden. Und dies unter Umständen garniert mit einem Krieg. Denn wozu das ganze Kriegsgetöse und -gerät!? Darauf könnte es hinauslaufen, wenn bei unserer Spezies weiterhin die Ignoranz vor Vernunft und Weisheit obsiegt.

Unter unseren Herrschern scheint es eine Art Faustformel zu geben, die wie folgt lauten dürfte: Wenn die kritische Masse der Menschen Kenntnis von den schlimmen Absichten gewinnen wird, wird die Masse insgesamt nichts mehr dagegen unternehmen können. Diese wird dem Ganzen dann nur noch willkürlich ausgesetzt sein. Ob dieser Punkt bereits überschritten ist, wissen wir nicht. Was wir jedoch wissen, ist, dass die wenigen, die gegen dieses Dilemma vielleicht etwas hätten ausrichten können, gnadenlos attackiert und kaltgestellt werden. Die Herrscher haben Angst. Sie müssen schier unmögliche Dinge „meistern“ und dabei Milliarden von Menschen täuschen und hinter das Licht führen. Daher ärgern sie sich auch über jeden Einzelnen, der ihnen dabei gekonnt „in die Suppe spuckt“. Aber nicht jeder hat die Aufgabe, in schlecht gerührte Suppen zu spucken. Drehen wir den Spieß daher besser um: Denn jeder, der aus der global angelegten „Gehirnwäsche“ (la manipulation de masse) ausbricht, ist eine Bereicherung für diesen Planeten, sofern er seine Nerven behält.

Wir haben die Wahl! Jeden Tag aufs Neue.

 

Klarheit schafft Raum für Gewissen


 
Manchmal ist Kommunikation einfach nur schwer

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

Geoengineering: Wie Wetterlobbyisten die globale Dämmerung herunterspielen!

Lösungsvorschlag                                                                                                    Blumen für Sie   

  Sie können unser farbenfrohes

 

Schaffen für Mensch, Umwelt und Tier gerne unterstützen.

 

 

Diese flotte Autofamilie fährt garantiert „CO2-Brennstofffrei“ rein „symbolisch“ betrachtet.

ROUTE SH

 

 
Wenn dieses Thema nicht so traurig wäre, könnten wir über wetter.com und andere Wetterlobbyisten nur noch lachen! Denn diese spielen die globale Dämmerung als beabsichtigte Folge des „solaren Geoengineering“ (Chemtrails) wohl ganz bewusst herunter. Tatsache ist, dass die Sonne sich in vielen Bereichen kaum mehr blicken lässt.

Die auf den Wetterportalen angekündigten Sonnentage existieren zumeist nur in der Theorie. In der Praxis fehlen sie jedoch. Aber auch bei angekündigter leichter Bewölkung ist zumeist der gesamte Himmel mit Wolken bzw. der Aerosolschicht bedeckt.

Der „Sonnenschirm“, wie Wissenschaftler wie Prof. David Keith, The Master of Chemical Clouds, ihre technischen Errungenschaften selbst nennen, sitzt großräumig! Und darauf sind diese Wissenschaftler auch noch ganz besonders stolz:

Nur wenn eine Veränderung der Umwelt das Ziel ist, also nicht etwa als Nebeneffekt auftritt, und nur wenn Absicht und Auswirkungen großräumig sind, spreche ich von Geoengineering.“

Und selbst dann, wenn die Sonne einmal scheinen sollte, ist der Himmel mit einer Aerosolschicht bedeckt, was zu diesem sog. „White Sky“ führt:

„(…) von der Größe der eingesetzten Partikel könnte die Aerosolschicht während des Tages einen erheblichen weißen Schimmer auf den Himmel bewirken.“

Aber wir sollen den Wissenschaftlern in dieser Hinsicht blind vertrauen:

Pläne zur Modifikation des Klimas durch den Einsatz von Weltraumtechnologien sind Ausdruck eines enormen Vertrauens in das technologische Können des Menschen.“

Quelle: „Klima – Das Experiment mit dem Planeten Erde.“, W. Hauser ed., Deutsche Museum, Munich, Germany, p. 352-369, 2002

 
Ja, diese größenwahnsinnigen Menschen regieren uns, und zwar auf allen Ebenen, wie man es ja auch am Himmel jeden Tag sehen kann. Und das weltweite Wetter steht absolut Kopf! Ohne jede Frage! Aber, nur wenn eine Veränderung der Umwelt wirklich das Ziel ist, also nicht etwa nur als Nebeneffekt auftritt, und nur wenn wirklich Absicht und Auswirkungen großräumig sind, sprechen diese Roboter von „Geoengineering“.

An andere Stelle in diesem Beitrag gibt David Keith ja auch noch freimütig zu, dass Geoengineering zu einer Verstärkung der Umweltverschmutzung und zu einem Abbau des stratosphärischen Ozons führe. Diese vielen Eigentore von „The Master of Chemical Clouds“ könnten wohl auch der Grund dafür sein, warum wir diesen Link schon mehrfach anpassen mussten, weil er nachträglich vom Webseitenbetreiber verändert wurde.

 

Aber zurück zur künstlichen Wolkenbildung, die zur globalen Dämmerung führt!

Auch dies beschreibt David Keith, indem die zusätzlichen, chemischen Aerosole, d.h. die künstlich versprühten, die ohnehin vorhandenen Wolken anreichern sollen, um deren Lebensdauer und Dichte zu erhöhen. Dadurch kommt es zu diesen endlosen, plumpen Wolkenmassen, die völlig unnatürlich aussehen. Die Wolken wirken durch diese künstliche Aufladung, die sie erfahren, stellenweise derart dunkel, schwer und plump, dass man häufig das Gefühl hat, diese könnten einem wirklich auf den Kopf fallen, wovor sich ja schon Asterix und Obelix fürchteten.

 

Mit „Himmel auf den Kopf fallen“ wollten wir aber auch noch etwas anderes ausdrücken. Denn David Keith gibt in seinem Beitrag ja ebenfalls zu, dass mit jenen Maßnahmen unmittelbar in die Atmosphärenchemie eingegriffen wird.

Unsere Atmosphäre wird somit technisch durch ein „Experiment“ (Wortlaut David Keith) manipuliert, was selbstverständlich auch zum absoluten Desaster führen kann, zumal die „Sonnenschirme“ laut David Keith ja gelenkt werden sollen, was in der Praxis über elektromagnetische Wellen und piezoelektrische Feinstäube geschieht. Der Atmosphäre wird somit im Rahmen eines Experiments („We will live inside the experiment“) künstliche Energie zugeführt. Worst Case dürfte daher sein, dass es uns unsere gesamte Atmosphäre um die Ohren haut. Dann würde uns der Weltraum buchstäblich „auf den Kopf fallen“. SPIEGEL ONLINE zufolge sei dies aber ein „ungemütlicher Platz“.

Wollen Sie es darauf ankommen lassen? Vertrauen Sie David Keith & Co. Ihr Leben an? Wir nicht!

Und wo ist Greenpeace? Hier ist es:

Geoengineering: The Rise and The Fall of Greenpeace!

Und die Grünen? Diese dienen bei Bomben, Chemtrails und Minen.

Kein Witz!

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

 

Geoengineering führt zu Tiersterben

Künstliches Wetter im Blickpunkt!

Homo Stupidus?

 

Die Wissenschaftler sind sich hinsichtlich der Folgen des solaren Geoengineering (Chemtrails), mit dem direkt in die empfindliche Wolkenbildung eingegriffen wird, einig. So warnt zum Beispiel das Max-Planck-Institut für Meteorologie (scheinheilig) vor diesen Maßnahmen, da diese die globale Niederschlagsverteilung verändern würden. In ohnehin bereits trockenen Regionen könnte es daher noch trockener werden. Dies dürfte bereits eingetreten sein, wie es zum Beispiel das Austrocknen von Kapstadt zeigt. In ohnehin feuchten Regionen könnte es noch feuchter werden. Auch dies dürfte bereits eingetreten sein, indem es zum Beispiel in Bereichen des Nordatlantiks seit vielen Monaten nur noch stürmt und regnet. Da sich die von künstlichen Wolkenbänken verdeckte Sonne auch zwischendurch kaum mehr zeigt, verursacht dieser Zustand ein Massensterben unter Seevögeln, über das natürlich nicht öffentlich berichtet wird. Die Tiere sterben vor Erschöpfung, da sie in den tosenden Dauerwogen des Atlantiks treiben und nicht mehr fliegen können, da ihre Flügel nicht mehr trocknen.

Es trifft aber auch viele andere Tierarten. Denken wir an die durch internationale Vorschriften geschützten Fledermäuse, die durch Temperaturen von 20 Grad im späten Winter in die Aktivität gelockt werden, bevor sie dann mangels Nahrung elendig verhungern. Dieses Dilemma betrifft etliche Säugetierarten. Oder denken wir an das große Zugvogelsterben im Jahr 2013, dem wohl kältesten Frühling seit Aufzeichnung des Wetters. Abnorme Wetterextreme, die durch das Geoengineering zugenommen haben, führen somit zu enormen Verlusten innerhalb der Tierwelt, die durch uns Menschen doch bereits genug Schaden erfährt.

Viele Menschen meinen, nur kalte Winter sind schädlich für wilde Tiere. Mag das für manche Tierarten zutreffen, so ist es aber für die meisten Tiere am schädlichsten, wenn es fast ständig nur noch nass ist. Denn die Tiere können sich nicht in ein warmes und trockenes Wohnzimmer zurückziehen. Sie müssen tagein und tagaus in dieser Extremnässe leben, mit katastrophalen Folgen für deren Gesundheit.

 
Geoengineering muss demnach auch als ein Desaster für Tiere aufgefasst werden.

Bereits bevor es zu diesem Massensterben von Seevögeln kam, hatte Sauberer Himmel für diese das Wort ergriffen. Wir halten die Augen offen, während Greenpeace & Co. „schwindeln“. Ist das nicht eine kleine Spende wert?

 

Selbst die Bretonen, die Wind und Wetter kennen, aber auch die Sonne, wundern sich gerade nur noch über das Wetter! Sonne weg, viel zu kalt und nur noch Regen und Stürme. Stellenweise ist das Meer nur noch braun von den monatelangen starken Zuflüssen. Früher kamen die Maler dorthin wegen der besonderen Helligkeit, die dort herrschte. Restspuren dieser kann man jedoch heute dort nur noch an wenigen Tagen im Jahr erleben. Das Geoengineering sitzt! Es wirkt weltumspannend! Globale Dämmerung ist daher angesagt! Katastrophale Zustände! Bürgermeister stehen vor den zerstörten Dünen. In den Zeitungen sieht man das überall. Die Strände verändern sich jeden Tag, so dass schon gemessen wird, wie lange das noch gut geht. Früher war das ein bis zweimal im Jahr nach heftigen Stürmen der Fall. Heute weiß man hingegen nicht, wie der Strand morgen ausschaut.

Um auf das eingangs gezeigte Bild noch einmal zurückzukommen. Stellen Sie sich einmal vor, Sie wären eine Krähenscharbe, und das auf dem obigen Bild, wo nur noch tosende, weiße Gischt herrscht, so dass nicht einmal mehr Surfer ins Wasser gehen können, wäre Ihr einziger Lebensraum, um zu jagen, sich zuerholen und fortzupflanzen. Und dabei noch ständig starker Regen von oben und Sonne gänzlich weg! Gerade diese und vergleichbare Tauchvogelarten, welche die schmalen Küstenbereiche bewohnen, sind es, die massenhaft an den Stränden tot oder qualvoll sterbend angespült werden, weil sie einfach nicht mehr können. Manche versuchen dabei immer wieder, vor den einstürzenden Wellen am Strand wegzufliegen. Aber sie schaffen es nicht mehr, aus diesem Brandungsbereich herauszukommen. Weil die Flügel zu nass und zu schwer sind, so dass sie jämmerlich in der Brandung krepieren, obwohl sie die am besten angepassten Vögel in diesen ohnehin harten Lebensräumen sind. Den Weg zum vielleicht sicheren Strand, den hin und wieder manche Hochseevogelarten bei Erschöpfung antreten, kennen diese Vogelarten leider nicht. Ihr Lebensraum ist ausschließlich Felsen und Wasser. Und wenn man versucht, ihnen zu helfen, werden diese extrem wilden Tiere so panisch, dass alles nur noch schlimmer wird. Sie versuchen dann zumeist, direkt unter den Wellen durchzutauchen, was im unmittelbaren Strandbereich jedoch nicht funktionieren kann. Denn dort geraten sie in die sog. „Waschmaschine“ zwischen Sand und Welle, die sie zurück zum Strand schleudert. Machen wir es kurz: Ein trauriger Anblick, der zum Nachdenken anregt.

Jetzt mögen vielleicht einige denken: Was interessieren schon Krähenscharben, die sterben. Aber wenn diese optimal an ihre Lebensräume angepassten Tiere nicht aufgrund einer Ölpest, sondern aufgrund des täglichen Wetters massenhaft sterben, dann stimmt doch etwas mit dem Wetter nicht! Aufwachen ist daher am StART, bevor es zu spät ist.

Außerdem gefährden diese abnormen Verhältnisse am Meer inzwischen auch Menschen:

Gerade ältere Menschen sind davon betroffen. Diese müssen inzwischen aufpassen, dass sie an den Stränden des Atlantiks nicht vom Meer verschluckt werden. Sehen Sie, wie sich das Meer verhält? Völlig unnormal. Es wird jedoch über die betroffenen Regionen hinaus nicht darüber berichtet. Und schauen Sie sich mal den jungen Menschen an, wie überfordert der ist. Der kennt wahrscheinlich nur noch Pixel, wie viele der anderen jungen Menschen heute auch. Und derjenige, der das filmt, tut gar nichts. Hauptsache, man hat es in Pixel.

Das ist übrigens Nordatlantik 2016. Bis einschließlich heute ist er nicht wirklich zur Ruhe gekommen

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PS: Bilder von den vielen toten Vögeln, angeschwemmten Delphinen, von einem zerstückelten und verwesenden Wal (das könnte ein unerwünschter Beifang gewesen sein, der aus dem Netz geschnitten wurde), einem ebenso verwesenden Riesenhai, dem als völlig harmloser küstennaher Meeresbewohner ebenso die Dauerbrandung zum Verhängnis geworden sein dürfte, und sogar einer toten tropischen Seeschildkröte, die sich offenbar jüngst durch den ersten tropischen Hurrikan am Nordatlantik dorthin verirrt hatte, wollen wir Ihnen ersparen. Besser dies zu guter Letzt: Eine wahre Mensch-Seehund-Geschichte

PPS: Bereits anhand des ersten Tages nach diesem Beitrag kann man sehen, wie diese Dauerstürme am europäischen Nordatlantik von den Wetterlobbyisten regelmäßig heruntergespielt werden. So meldete wetter.com für diese Region heute eher moderate Windgeschwindigkeiten und ab und zu leichten Regen. In Wahrheit tobt starker Sturm und es schüttet so heftig, dass niemand draußen zu sehen ist. Die Tiere müssen aber draußen bleiben. Diese können einem wirklich Leid tun! Auch die Surfer sind bedrückt. Denn deren Surfsaison, die gerade ihren Höhepunkt hätte, fällt dieses Jahr wohl zum ersten Mal nicht wegen fehlender Wellen, sondern wegen des heftigen Wetters aus. In diesen zürnenden Wogen herrscht absolute Lebensgefahr für Menschen, was logisch ist, wenn die Tiere schon überfordert sind. Selbst bei einem ansonsten harmlosen Strandspaziergang muss man aufpassen, dass man nicht von diesen Wogen unverhofft verschluckt wird. Machen wir es kurz: Der europäische Nordatlantik ist bereits seit vielen Monaten völlig außer Rand und Band! Ist das ein Vorzeichen für noch mehr?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wiki

Die Merkel Try Harder-Collection

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

 

 

 

 

 

 

 

 

SH

Homo Stupidus ?

Künstliches Wetter im Blickpunkt!

Geoengineering: Die globale Dämmerung!

Chemtrails demolieren die natürliche Ozonschicht!

Buch der Chemie-Lobby: „Geoengineering of the Climate System“

GEO.de: Harvard-Professor David Keith will Planeten mit Chemtrails kühlen

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

 

Geoengineering: Die globale Dämmerung!

Buch der Chemie-Lobby: „Geoengineering of the Climate System“

GEO.de: Harvard-Professor David Keith will Planeten mit Chemtrails kühlen

Die völlig unverantwortliche technische Veränderung des Klimas und Wetters führt zu einer deutlichen Zunahme von Wetterextremen, die dann gerne dem so genannten „CO2-Klimawandel“ in die Schuhe geschoben werden. Sie führt zu einer Veränderung von ganzen Ökosystemen, zur Kontamination sämtlicher Umweltbestandteile wie Boden, Wasser und Luft mit Metallen und anderen chemischen Substanzen, zu einer verstärkten Dunkelheit, einem bei Sonnenschein weißen Himmel (sog. „White Sky“), zu insgesamt diffusen Lichtverhältnissen, Smog, starken Beeinträchtigungen der Tier- und Pflanzenwelt sowie von Prozessen der Photosynthese, aber auch zur gravierenden Schädigung der Ozonschicht und der gesamten Atmosphäre. Zu diesen bereits immensen Folgen und Gefahren gesellen sich noch die Schäden aufgrund von wetterbedingten Verkehrsunfällen oder Hochwasser, schweren Unwettern oder Dürren, die aufgrund der technischen Eingriffe in das Wetter und Klima, insbesondere unmittelbar in die Wolkenbildung, regelrecht provoziert und der Allgemeinheit aufgedrückt, d.h. sozialisiert, werden.

Wegen dieser schier unglaublichen Folgen des „Chemtrail-Programms“ (Geoengineering), das unter Insidern „Cloverleaf“ („Kleeblatt“) genannt wird, da es gleich einem ganzen Bündel von verschiedensten globalen Machtinteressen dient, wird dieses „geheim“ durchgeführt. Andernfalls würden sofort berechtigte Fragen wie die nach der Haftung für diese gravierenden Folgen auftauchen, so dass diese das rasche Ende dieses gigantischen illegalen Feldversuches bedeuten könnten.

Umweltfolgen

Gesundheitsgefahren

 

Da können auch die z.B. auf wetter.com regelmäßig angekündigten Sonnentage nicht darüber hinweghelfen. Die Sonne ist vielerorts nahezu verschwunden. Die angekündigten Sonnentage existieren zumeist nur noch in der Theorie. Zumindest dort, wo wir uns befinden:

Wo sind denn eigentlich die auf wetter.com angekündigten Sonnentage?

Der Grund dafür ist ein gigantisches „Wolkenprogramm“, mit dem längst heimlich begonnen wurde. Das Ausmaß dieses solaren Geoengineering muss inzwischen global begriffen werden, wie es die Satellitenbilder der NASA oder ein Blick in den Himmel auf Reisen beweisen:

Globales solares Geoengineering = Chemtrails = Sonne weg!

Fluten ohne Ende in Mitteleuropa, während zum Beispiel Kapstadt austrocknet.

Wissenschaftliche Studie legt Kausalität zwischen Chemtrails und Fluten nahe!

William Nordhaus erhält Preis für den menschengemachten „Klimaschwindel“ und Ideen wie Chemtrails

Spiegel Online: Unwetter haben nichts mit CO2-Klimawandel zu tun! Wie bitte?

Frankfurter Allgemeine Zeitung: „Geoengineering ohne Grenzen“

Wird es auf der Erde bald ungemütlich wie im All?

PS: Wie das Leben so spielt, kam nach langer Zeit mal wieder die Sonne hervor, kurz nachdem wir diesen Beitrag gepostet hatten. Auf wetter.com sind für diese Region jetzt sogar 7 Sonnentage am Stück vorausgesagt. Sehen wir mal, was daraus wird.

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Fluten ohne Ende in Mitteleuropa, während zum Beispiel Kapstadt austrocknet.

 

Wir möchten mit dem letzten Beitrag, „Wird es auf der Erde bald ungemütlich wie im All?“, keine Panik erzeugen. Was in den nächsten Jahren genau mit dieser Erde passieren wird, können wir nicht sagen. Wir können aber beobachten und unseren Verstand einschalten.

Für ein planetarisches Großereignis, das dieser Erde in nicht allzu weit entfernter Zukunft bevorstehen könnte, spricht vieles:

Die uns zugänglichen wissenschaftlichen Daten, die in unserem Beitrag ebenfalls erwähnten Pressemeldungen von SPIEGEL ONLINE aus den Jahren 2004 und 2005, andere offizielle Berichterstattungen, die völlig abnormen Wetterverhältnisse und die Geheimhaltungsparanoia der Eliten beim Thema „Chemtrails“. Dieses Versprühen von künstlichen Wolken zielt nämlich ohne Wenn und Aber vor allem auf die Sonneneinstrahlung ab. Für ein drohendes planetares Großereignis spricht aber auch, dass gerade die Mitglieder der höheren Logen regelrechte „Endzeitapostel“ sind, die sich längst – wie die mit ihnen verbandelten Religionen und „Sekten“ – auf den Beginn einer neuen Zeit vorbereiten. Sogar unter aller Augen – auch in Deutschland! 400 Meter über dem Meeresspiegel müssen es dabei schon sein. Aber die übrigen Menschen erkennen das nicht! Oder denken wir nur an die Inschriften der „Georgia Guidestones”. Bereits die erste Inschrift könnte aufzeigen, wohin die Reise künftig gehen soll: „Halte die Menschheit unter 500 Millionen in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur”. Könnte nicht ein Erdenkollaps diese mysteriöse Zahl von 500 Millionen Menschen auf dieser Erde, die man ja auch von anderen Seiten immer wieder hört, erklären?

Was spricht in unseren Augen gegen einen bereits jetzt für die nächsten Jahre absehbaren Erdenkollaps? Dass die Eliten Maßnahmen ergreifen, die sehr langfristig geplant sind und auf das gegenwärtige System aufbauen. Warum wird den Kindern so vehement entgegen aller Regeln der Atmosphärenphysik eingetrichtert, dass es sich bei den vielen Streifen am Himmel um normale Kondensstreifen handeln würde? Warum wird schleichend die Legalisierung dieser Maßnahmen vorbereitet? Dies ist ein riesiger bürokratischer Aufwand! Würde dies Sinn machen bei einem anstehenden Erdenkollaps? Sicherlich nicht! Warum werden von den Eliten sehr aufwändige Dinge unternommen, die im Falle eines Erdenkollapses nicht mehr fertig gestellt werden könnten? Denken wir nur an deren aufwändige Errichtung von „Super-Staaten“ wie der EU. Alles umsonst gewesen? Oder täuscht hier gar ein Teil der Eliten den anderen? Gibt es eine „Verschwörung“ in der „Verschwörung“? Was genau wird passieren? Oder passiert in absehbarer Zukunft nichts dergleichen?

Wenn wir dies genau wüssten, würden wir es hier schreiben. Allerdings sehen wir deutliche Zeichen, die auf noch deutlichere Veränderungen in nicht allzu weit entfernter Zukunft hinweisen. Wenn man diese nicht zumindest ansatzweise erkennen würde, müsste man wohl auch blind sein.

Ein Himmel voller Chemie-Wolken, Sonne weg, Fluten ohne Ende, Jahrhundertdürren, tropische Hurrikans in Nordeuropa, Flüchtlingswellen, weltweit Kriege, politisches Totalversagen und ein „Sterben“ der letzten „Paradiese“ wie z.B. Kapstadt.

Benötigt es noch mehr Vorzeichen? Und was können wir tun? Jenes:

 

Denn nur Lemminge lassen sich so leicht in den Abgrund treiben bzw. reißen.

Früher erhielten die Lemminge Brandzeichen und Peitschenhiebe. Heute bindet man sie an das TV.

 

Das All sei ein ungemütlicher Ort, schrieb SPIEGEL ONLINE am 18.05.2004. Dies im Zusammenhang mit der Möglichkeit eines Zusammenbruchs des Erdmagnetfeldes durch einen Polsprung oder gar eine Umpolung der Erde. Die Forscher sollen demnach bereits erste Anzeichen für eine Umkehrung entdeckt haben. Dabei ist es zwischen Forschern unstreitig, dass das Dipol-Feld der Erde, also deren Magnetfeld, zusehend immer schwächer wird.

Dass „geomagnetische Veränderungen viel abrupter vor sich gehen können, als wir jemals geahnt haben“, schrieb SPIEGEL ONLINE daraufhin am 13.12.2005 – und zwar unter der Überschrift „.Schnelle Wanderung – Magnetischer Nordpol in 50 Jahren in Sibirien“. „Nach rund 400 Jahren der relativen Stabilität hat der magnetische Nordpol wieder an Tempo zugelegt“, heißt es dort ebenso unter Bezugnahme auf wissenschaftliche Kreise.

Nun sind diese Beiträge vom Spiegel schon relativ alt. Sie stammen aus den Jahren 2004 und 2005.

Und gerade jetzt in der Zeit der vielen Wetterextreme und Katastrophen; hören wir davon noch etwas?

Kaum, denn wir vernehmen fast immer nur noch gebetsmühlenartig das Wort „Klimaerwärmung“. Dabei hat die Wanderung des Magnetischen Nordpols seitdem an Dynamik massiv zugenommen. Dies zumindest kann den offiziellen Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) der Vereinigten Staaten entnommen werden. Diese gab übrigens brandaktuell eine Prognose heraus, wonach der nächste Sommer wieder ein „Summer-Rain“ werden soll. Regen ohne Ende bei uns, während z.B. Kapstadt austrocknet!

Was passiert aber nun, wenn das Erdmagnetfeld zusammenbricht?

Dann könnte es hier auf der Erde ungemütlich wie im All werden, um auf unsere Überschrift und die damalige Spiegel-Meldung zurückzukommen. Der Zusammenbruch des Dipol-Feldes der Erde sei aber insoweit kein Problem, wiegelten die Forscher selbstbewusst ab:

„Anstatt Mensch, Tier und Vegetation zu grillen, sprang die Sonne für das verschwundene Magnetfeld in die Bresche – indem der Sonnenwind, jener Strom aus elektrisch geladenen Teilchen, in Minutenschnelle ein neues Magnetfeld errichtete.“ (…) „In unseren Simulationen war die der Sonne zugewandte Seite innerhalb von 15 Minuten magnetisiert.“ (…) „Durch den enormen Geschwindigkeitsunterschied zwischen Sonnenwind und Ionosphäre werde in 350 Kilometern Höhe ein Magnetschirm erzeugt, der annähernd genauso stark sei wie das normale Dipol-Feld der Erde.“, so auf SPIEGEL ONLINE im Jahr 2004.

Nur „annähernd genauso stark“? Und erst „innerhalb von 15 Minuten“ nach dem Totalzusammenbruch des irdischen Magnetfeldes soll es zu einem quasi „Ersatzschutz“ für die Strahlung aus dem All kommen, sagen die Forscher?

Aber vielleicht wissen Sie selbst, wie lange man oft auf einen gleichwertigen Ersatz warten muss. Denken wir nur an eine Autopanne oder wenn im Verein ein guter Fußballspieler unerwartet verletzt ausgefallen ist. Und selbst, wenn der „Ersatzschirm“ für die Erde tatsächlich innerhalb von 15 Minuten eintreffen sollte. Für einen Aufenthalt von 15 Minuten im All ohne speziellen Schutz dürfte Sonnencreme wohl kaum ausreichend sein. Ebenso wenig ein Sonnenhut oder ein komfortabler Platz im Schatten oder vor dem TV auf Ihrer noblen Couchgarnitur.

15 Minuten der Weltraumstrahlung ausgesetzt zu sein, was bedeutet dies überhaupt?

15 Minuten ohne Schutz im All? Überlebt man dies so einfach, zumal auf der der Sonne zugewandten Seite die Sonnenstrahlung in dieser Zeit voll, d.h. ungefiltert, einschlägt?

Und stellen Sie sich nur vor, aus den von wenigen Forschern vor vielen Jahren in ein paar Computersimulationen errechneten 15 Minuten ohne Schutz würden dann doch gar 30 Minuten werden, oder vielleicht sogar 45. Vielleicht auch eine Stunde oder mehr, denn irren sich diese Leute nicht schon häufig bei der Wettervorhersage für den nächsten Tag? Wie häufig mussten Sie schon das Grillen mit Ihren Freunden wegen des unvorhersehbaren Wetters absagen? Und hier an dieser Stelle sprechen wir nicht über das Wetter von morgen, sondern über ein enormes planetares Ereignis, das den Forschern zufolge zum Totalzusammenbruch des irdischen Magnetfeldes führen könnte. Zum Totalkollaps dieses Planeten sozusagen. Denn das All ist ein ungemütlicher Ort, schrieb der Spiegel zu Recht im Jahr 2004. Der Mars kann hiervon ein Lied singen.

Lebensversicherungen kündigen?

Und lüftet sich dadurch auch langsam das Geheimnis rund um die Geheimhaltungsparanoia, was das Versprühen der Chemtrails betrifft? Warum werden die Chemtrails mit allen Mitteln geheim gehalten und die Bevölkerungen bei diesem Thema so massiv unter Ausblendung sämtlicher Fakten getäuscht, während an diesen Methoden des Geoengineering bereits seit vielen Jahrzehnten unter Hochdruck geforscht und sogar bereits offiziell experimentiert wird? Machen Sie sich darüber bitte Ihre eigenen Gedanken. Danach müssen Sie selbst entscheiden, ob Sie Ihre Lebensversicherung kündigen wollen.

Niemand“ (…) „braucht seine Lebensversicherung zu kündigen“, orakelte ein Forscher gegenüber SPIEGEL ONLINE im Jahr 2004 angesichts des womöglichen Zusammenbruchs des Erdmagnetfeldes.

Und was denken Sie im Jahr 2018?

Und Folgendes noch:

Da der Mars kein Magnetfeld hat, würde der Sonnenwind eine wachsende, noch dünne Atmosphäre einfach ins All pusten“, so damals auf SPIEGEL ONLINE speziell „für die Mars-Enthusiasten“.

Äh? Die Erde hatte doch in dieser Computersimulation auch kein Magnetfeld:

Wir haben einfach das Schlimmste vorausgesetzt und einen Totalausfall des Magnetfelds simuliert“, sagte Harald Lesch von der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität im Gespräch mit dem Spiegel.

Wie sollen dann die Sonnenwinde im Falle der Erde einen zunächst nur dünnen „Ersatzschirm“ anwachsen lassen können, ohne dass dabei die „noch dünne Atmosphäre einfach ins All“ gepustet wird – so nach ca. 15 Minuten?

Oder vielleicht auch bisschen später!

Oder gar erst nach Stunden?

Wann auch immer!

Und das garniert mit Geoengineering!

Russisches Roulette?

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