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„Womöglich hat der nächste Polsprung bereits begonnen. Ein Indiz dafür ist, dass sich das Erdmagnetfeld seit Beginn der Messungen vor 175 Jahren bis heute um zehn Prozent abschwächte. Studien ergaben zudem, dass sich der magnetische Nordpol im vergangenen Jahrhundert um rund 1100 Kilometer von Alaska in Richtung Sibirien verlagerte.“ (weather.com, 01.01.2018)

Man selbst hatte sich gar nicht getraut, dass so deutlich zu schreiben. Aber durch die eigenen Beobachtungen am Nordatlantik muss man wohl ebenso sagen, dass der Polsprung womöglich längst begonnen hat. Bitte lesen Sie hierzu zuerst: „Forscher sind sich sicher: Der Polsprung steht unmittelbar bevor“ – Gesamtschau (Stand 25.04.2019)

Die drastischen Veränderungen des Nordatlantiks wurden hier auf diesem Blog seit ca. zwei Jahren dokumentiert: Siehe Rubrik „Gefahr Polsprung“. Vgl. hierzu aktuell: Uno moniert: 75 Prozent der Erdoberfläche verändert und 93 Prozent der Flussläufe umgebaut / Sog. „Klima“ samt Uno und Nordatlantik im Sturzflug

Kanzlerin Merkel schweigt zu dieser „Polbewegung“, die von der Wissenschaft als „rapide“ bezeichnet wird. Damit würde sich diese im Ernstfall durch Unterlassen strafbar machen. Aber in einem Ernstfall, d.h. bei einem Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes, wäre es dann wohl zu spät nach Verantwortlichen zu suchen:

Wenn die Anzeichen einer Umkehrung richtig sind, könnten Teile der Erde unbewohnbar werden, so der Astronom. Da das Erdmagnetfeld nur noch ein Zehntel seiner Schutzwirkung aufbringen könnte. Die Bewohner mancher Erdteile wären der kosmischen Strahlung ungeschützt ausgesetzt.“ (Focus Online, 06.02.2018)

Der Bevölkerung steht offen, sich an die Kanzlerin zu wenden, um dort nachzufragen, warum diese dazu schweigt. Man müsste die Bundesregierung verklagen auf Auskunft. Dazu müsste man sich jedoch an die Gerichte wenden. Das verspräche keinen Erfolg, da Richter in etwa so selbstständig in ihrem Geiste sind wie Frau Dr. Merkel selbst (siehe letzter Beitrag zur Problematik der „Logen“).

Auch nahezu die gesamte „Klima-Lobby“ ist in dieses „Unterlassen“ verwickelt. Nicht nur das Umweltbundesamt und „Greenpeace & Co“. So verliert z.B. ebenso das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (Potsdam Institute for Climate Impact Research (PIK) e.V.) unter Führung der Herren Prof. Edenhofer und Prof. Rockström kein Wort über die „rapide“ Polbewegung. Malt aber unter Abbildung bunter Papageien düstere Szenarien an die Wand und schiebt das auf einen möglichen klimabedingten Wegfall des Amazonas als „globale CO2-Senke“ (dabei wird dieser doch abgeholzt). Stichwort somit: „Globale Erderwärmung“. Gleichzeitig räumt es unter Abbildung einer „Springflut“ ein, dass es hiervon eine „interessante Ausnahme“ gäbe. Seit den 1930er Jahren kühle sich der subpolare Nordatlantik ab. Hier hätte es 2015 sogar das kälteste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen gegeben. Und es gäbe sogar eine Verbindung zwischen der „Kälteblase über dem Nordatlantik“ und „sommerlichen Hitzewellen in Europa“. Der sich „rapid“ bewegende Magnetische Nordpol und der subpolare Nordatlantik liegen wohl nicht sonderlich weit auseinander. Und dennoch verschweigt auch dieses Institut die Problematik mit dem Magnetischen Nordpol (NP). Und dies, obwohl die offiziellen NOAA-Daten zur Lage des NP inzwischen stark exponentiell verlaufen.

Jene Abbildung einer „Springflut“ – ausgerechnet im Zusammenhang mit einer „interessanten Ausnahme“ zum Nordatlantik (siehe soeben)könnte tatsächlich vom Nordatlantik stammen. Denn so diffus geht es inzwischen an bretonischen Stränden zu. Dazu wurden bereits Videos wie dieses verlinkt; mit „Happy-End“. Und man sieht, dass das Hochkrempeln der Hose, so wie bei diesem Wissenschaftler namens Rahmstorf, nicht ausreicht, um sich vor den unberechenbaren „Springfluten“ in Sicherheit zu bringen. Zumindest nicht bei älteren Personen, die man deshalb an den Stränden kaum mehr sehen kann. Auch weil diese plötzlich viel tiefer abfallen und dadurch ein gewaltiger Sog auf das Meer entsteht. Man selbst musste auch schon rennen, um nicht „verschluckt“ zu werden. Das Wasser zieht sich dann wieder etwas zurück und strömt nach einer gewissen Zeit neu aus (um rechtzeitig reagieren zu können, muss man auf die Geräusche des Meeres achten). Das gab es bisher so nicht. Auch keine Kieselsteine, die einem durch die explosive Wucht des Wassers auf Kopfhöhe entgegenfliegen. Tonnenschwere Kieselsteine landen oben auf den Felsen. Dazu sind enorme Kräfte erforderlich. Diese kommen auch dadurch zustande, indem das Wasser nicht mehr an die Strände fließt, sondern unter immensen Lasten nahezu senkrecht fällt. Man kennt den bretonischen Nordatlantik seit Kindesalter. Dieser ist kaum mehr wiederzuerkennen (vgl. Uno moniert: 75 Prozent der Erdoberfläche verändert und 93 Prozent der Flussläufe umgebaut / Sog. „Klima“ samt Uno und Nordatlantik im Sturzflug). Die Intensität der Brandung ist immens geworden. Steine und Sand hat es durch diese Wucht hoch aufgetümt, so dass die natürliche Barriere zum Land dadurch tief herabgesunken ist. Selbst die Muscheln räumt es von den Felsen ab. Nur noch an extrem geschützten Stellen oder in ganz engen Nischen zwischen den Felsen können diese sich halten. Der Nordatlantik hat eine Dynamik entwickelt, die kaum vorstellbar war. Und die bretonische Küste plagt sich, wie die Jahrhunderte zuvor nicht. Und diese schützt Mitteleuropa vor dem Atlantik. Ähnlich wie ein natürlicher Wellenbrecher, der nicht mehr den stabilsten Eindruck macht. Die Medien berichten darüber nur in Bruchstücken, aber nicht im Zusammenhang. Und in den bretonischen Zeitungen werden Bilder gezeigt, wie z.B. Mülltonnen vom Meer verschluckt wurden samt vorgelagerter Düne oder Anwohner ihre Gärten ans Meer verloren haben oder Naturhäfen erstmals ausgebaggert werden mussten, da es Steine und Sand dort tief hineingedrückt hatte (s.o.). In der Normandie brechen ganze Felswände ein. Offiziell heißt es, die Wetterbedingungen schwächten die Küste. Anomalien sind aber auch z.B. vom Mittelmeer (sog. „Monsterwellen“) und Pazifik zu vernehmen, wo die Marshallinseln von „Springfluten überrollt“ würden: „Forscher sind sich sicher: Der Polsprung steht unmittelbar bevor“

Der Pazifik würde gar überlaufen. Und der Nordatlantik macht einen ähnlichen Eindruck (s.o.). Seltsam. Denn das Eis würde nicht in den nächsten Jahrzehnten schneller schmelzen, aber langfristig würde das ganze Eis verloren gehen. Der Meeresspiegelanstieg würde langfristig erfolgen. Das sind Aussagen der Potsdamer Klimaforscher. Diese abrupten Veränderungen der Meere, die sogar – wenn auch schmale – Inseln „verschlucken“ würden (s.o.), müssen daher mit etwas anderem zu tun haben. Ebenso, dass die Atlantikzirkulation, also was u.a. den Golfstrom betrifft, in den letzten Jahrzehnten schwächer gewesen wäre „als jemals zuvor im vergangenen Jahrhundert, vielleicht sogar im vergangenen Jahrtausend“. Allein diese sich aufdrängende Schlussfolgerung, also dass das andere Ursachen haben muss, und der Umstand, dass das Potsdam Institute for Climate Impact Research auf seiner Startseite die „Klimafolgen“ anhand des Amazonas und bunter Papageien festmacht, obwohl der Nordatlantik der entscheidende Wetter- und Kimafaktor für Europa ist, auch für dessen geografische Gestaltung, lassen leider befürchten, dass hier ganz gezielt abgelenkt wird von den Gefahren, die sich tatsächlich in Europa realisieren könnten. Und zwar wesentlich schneller als ganz langfristig (s.o.). Man muss sich für diese Politiker, Institute und Verbände wirklich schämen. Wie konnten diese so weit abdriften, indem diese mit der Bevölkerung derart unehrlich umgehen? Und dabei lässt sich auch noch Vorsatz erkennen. Und dieser „Vorsatz“ fügt sich leider in ein „Gesamtbild“ ein. Nämlich, dass die sog. „Normalbürger“ nicht wissen sollen, was auf sie zukommt (siehe auch letzter Beitrag). Um dies zu erahnen, muss man Hunderte von Informationen aneinanderfügen. Und unsere „Obrigkeit“ weiß ganz genau, dass dies so gut wie niemand tut. Und die vielen „Bruchstücke“ werden nicht ausreichend wahrgenommen oder in den Zusammenhang gebracht. Zudem verstehen nur die wenigsten die Sprache dieser Kreise. Denn letztlich kündigen diese zwischen oder sogar in den Zeilen selbst einiges an (vgl. letzte Beiträge).

Anm.: Man muss sich diese Dreistigkeit dieser Leute vorstellen. Das Potsdam Institute for Climate Impact Research z.B. stellt in seinem Beitrag – so ganz nebenbei – eine Verbindung zwischen der „Kälteblase über dem Nordatlantik“ und „sommerlichen Hitzewellen in Europa“ her (s.o.). Auf der anderen Seite werden genau diese „Hitzewellen“ von diesem Institut hergenommen, um auf eine sog. „globale Klimaerwärmung“ schließen zu können. Sozusagen „Hitze in der Peripherie“ erzeugt durch die „Kälte des Motors“ (Nordatlantik). Die von diesem Institut angesprochene Abkühlung des subpolaren Nordatlantiks seit den 1930er Jahren (s.o.) wird zudem kaum zu einer Eisschmelze in diesen nördlichen Gefilden beitragen können, wie es von der „Klima-Lobby“ behauptet wird. „Detaillierte Messungen der Zirkulation im Atlantischen Ozean stellen Annahmen der Klimamodelle infrage“, meldete sogar „Der Tagesspiegel“ ziemlich aktuell am 31.01.2019. Man darf die Direktoren dieses Instituts Prof. Edenhofer und Prof. Rockström daher gerne anschreiben und erfragen, warum deren Aussagen in Widersprüchen ohne Ende münden und diese kein Wort über die „rapide“ Polbewegung und das Sinken des Erdmagnetfeldes verlieren. Aber ganz langsam wird das „Klima-Geheimnis“ um den Nordatlantik gelüftet. An diesem ist Sauberer Himmel längst dran. Echten Journalismus nennt man das, was leider ausgestorben ist und auch kaum unterstützt wird.

Wenn man 75 Prozent der Erdoberfläche verändert und 93 Prozent aller Flussläufe umbaut (s.o.), kann es zudem passieren, dass es hier und da durch den „Luftstau- und Entwässerungseffekt“ im Sommer wärmer wird. Aber das muss nicht global sein (siehe oben zur sog. „Kälteblase“ über dem Nordatlantik). Zudem wird Geoengineering betrieben, und generell ist der Himmel voller „Streifen“ und „Zirren“ von Flugzeugen. Nach Auffassung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) erwärmten diese das Klima. Bei einer Akteneinsicht beim Umweltbundesamt (UBA) im Wege des Umweltinformationsgesetzes fand Sauberer Himmel ein Schreiben des DLR vom 23.07.2004. Dort steht, „dass Kondensstreifen das Klima erwärmen. Es wäre also kontraproduktiv, mit Hilfe zusätzlicher Zirren oder zirrenähnlichen Wolken der Klimaerwärmung aufgrund der anthropogenen Emission von Treibhausgasen entgegenwirken zu wollen.“

Der Global Go To Think Tank Index Report (2017) bewertet das Potsdam Institute for Climate Impact Research als einflussreichsten „Think Tank“ in Bereich Umwelt- und Klimaforschung. Wohl deswegen bewegt sich auf diesem Gebiet nichts zugunsten der Bevölkerung. Obwohl Letztere die rund 340 Mitarbeiter dieses Instituts bezahlen muss (Bund 50 % und Länder 50 %). Im aktuellen Uno-Bericht wurde betont, dass bisherige Bemühungen der sog. „Klimarettung“ im Sande verlaufen seien. Entsprechende Maßnahmen sollen im Wesentlichen sinnlos oder sogar kontraproduktiv gewesen sein (vgl. Uno moniert: 75 Prozent der Erdoberfläche verändert und 93 Prozent der Flussläufe umgebaut / Sog. „Klima“ samt Uno und Nordatlantik im Sturzflug). Alle diese beschlossenen „Klima-Maßnahmen“ mussten jedoch teuer von den Bevölkerungen erarbeitet und bezahlt werden. Unserer Politik müssten daher umgehend die Gelder entzogen werden. Auch damit die Bevölkerung ihr Geld selbst verwenden kann, um sich auf kommende Zeiten vorbereiten zu können, da ein Schutz durch den „Staat“ ganz offenbar nicht vorgesehen ist. Prof. Edenhofer und Prof. Rockström vom Potsdam Institute for Climate Impact Research müssten sich dann in der sog. „freien Wirtschaft“ bewerben, da deren Institut mangels Finanzierung durch die sog. „Normalbürger“ ersatzlos aufgelöst würde. Alternativ könnte man auch die Freimaurerei auflösen. Dann stünden all diese Abteilungen, welche die Bevölkerung chronisch täuschen, ohne Führung da. Dies könnten kompetente und unabhängige Mitarbeiter nutzen, um diese Abteilungen im Sinne des Allgemeinwohls zu übernehmen. Dann könnte z.B. auch Greenpeace zu einer „echten“ Umweltorganisation heranreifen, und nicht nur zu einem „Sprachrohr“ des sog. „Weltklimarats“ (IPCC) der napoleonisch-geprägten Vereinten Nationen.

Das ist jedoch „Wunschdenken“. Denn in Wahrheit wird eben nun einmal im großen Stil getäuscht (von den Logen). Und die Köpfe der meisten Menschen werden leider so früh „gewaschen“, dass sie diese Täuschungen kaum hinterfragen. Das sieht man z.B. an den Studenten, die noch nie unkrtischer und reaktionärer waren als heute. Von der Schule in die Uni in die Berufswelt, und bitte dabei nicht außerhalb des eigenen engen Berufsfeldes denken. Und Leute außerhalb des Akadamikertums. Was sollen diese tun gegen diese täuschenden oder nichtwissenden oder ignoranten Akademiker auf den vielen Posten? Und selbst als Rechtsanwalt würde man an den Gerichten scheitern (s.o.), nicht an den Paragraphen. Denn der Staat und dessen Abteilungen sind an Recht und Gesetz gebunden. Und die Vertreter dieser Abteilungen sind Garanten, um die Bevölkerung vor Gefahren zu schützen. Und das nehmen diese nicht wahr. Stattdessen schweigen diese entweder, oder sie täuschen. Über das Umweltinformationsrecht (UIG) ließe sich unter Umständen erkunden, was der Bund über die Magnetpolwanderung tatsächlich weiß. Die Einsichtnahme vor Ort sowie mündliche und einfache schriftliche Auskünfte wären nach § 12 Abs. 1 Satz 2 UIG sogar kostenfrei. Und viele wollen doch wissen, was es mit dem sog. „Polsprung“ auf sich hat. Laut Medien ist dieser entweder ganz harmlos oder mittel- oder gar übergefährlich: „Forscher sind sich sicher: Der Polsprung steht unmittelbar bevor“ – Gesamtschau. Und wegen dieser entgegensätzlichen Meinungen von Wissenschaftlern wäre der Staat als Garant auch verpflichtet, eine eigene Gefahrprognose zu diesem Thema abzugeben.

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Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe wäre auch ein Ansprechpartner in dieser Sache. Ebenso das Bundesamt für Strahlenschutz, zumal das Erdmagnetfeld sich seit Beginn der Messungen bereits um zehn Prozent abgeschwächt haben soll (s.o.). Das sind alles Behörden, welche die Bevölkerung finanzieren muss, obwohl deren Leitungen offenbar zum Stillhalten bei diesem Thema angewiesen wurden. Und wir kommen allmählich, also wenn das Magnetfeld noch mehr absinken sollte, in den Bereich der Unterlassenen Hilfeleistung und Verantwortlichkeit durch Garantenstellung (s.o.). Außerdem gab es schon unzählige Opfer aufgrund sog. „Naturkatastrophen“. Und dennoch wird über die Ursachen entweder geschwiegen, oder getäuscht (s.o.). Und dies eben teilweise sogar mit Vorsatz. Auf der anderen Seite gibt es jedoch Menschen, die bereits deshalb im Gefängnis sitzen, da sie mehrfach etwas gestohlen hatten, um nicht zu verhungern.

„Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) koordiniert das fachübergreifende UV-Schutz-Bündnis. Das Bündnis ist eine Kooperation namhafter Gesellschaften, Organisationen und Behörden aus Strahlenschutz, Medizin, Wissenschaft und Arbeitsschutz, die sich seit Jahren für gelebten UV-Schutz einsetzen. Das Bündnis tritt für einen verantwortlichen Umgang mit UV-Strahlung ein. Ziel des Bündnisses ist es, langfristig die Zahl der Neuerkrankungen an Hautkrebs und anderen Gesundheitsschäden durch UV-Strahlung zu reduzieren.“ (abrufbar im Internet am 26.04.2019 unter www.bfs.de)

Daran sieht man zum einen, wie dieses Thema von diesen Bundesämtern branchenübergreifend gebündelt, d.h. gleichgeschaltet, wird. Von „namhaften Gesellschaften und Organisationen“ wird gesprochen. Welche denn? Zum anderen wird im Focus ein Wissenschaftler dahingehend zitiert, dass Teile der Erde unbewohnbar werden könnten durch die Strahlung (s.o.). Und dieses Bündnis weist nicht einmal darauf hin, dass das Erdmagnetfeld bereits abgeschwächt ist (s.o.) und noch viel schwächer werden könnte, da der Magnetpol „rapide“ rast. Das ist unverantwortlich. Diese Behörden, d.h. deren verantwortlichen Vertreter, lassen die Bevölkerung im Stich und bilden dabei auch noch riesige Bündnisse, damit sie Einfluss auf alles haben. Und so funktioniert auch die „Gleichschaltung“ auf allen anderen Gebieten. Und durch diese rigorose „Gleichschaltung“, die nahezu sämtliche Lebensbereiche betrifft, ist längst eine Form von „Staatsstreich“ geschehen (vgl. letzter Beitrag). Auch da der Staat außerhalb seiner zulässigen Bahnen die Zivilgesellschaft durch diese breiten „Bündnisse“ steuert. Und abweichende Meinungen oder Handlungen, die unser pluralistsiches Wertesystem auszeichnen, nicht mehr in den Organisationsstrukturen des Staates zugelassen werden. Und sämtliche Maßnahmen dieser zentralisierenden Organe letztlich nur noch dazu dienen, die Macht abzusichern und die Kontrolle gegenüber der Bevölkerung auszubauen.

Und dabei verhindern diese Strukturen über ihre sog. „Bündnisse“ ebenso, dass außerhalb des Staates abweichende Meinungen und Handlungen gedeihen und Einfluss nehmen könnten. Und gerade beim Thema Klima (samt Geoengineering) lässt sich erkennen, wie weit dieser sog. „Staatsstreich“ bereits gediehen ist. Denn fast niemand unter der sog. „profanen Bevölkerung“ weiß, dass der nordische Magnetpol „rapide“ sich bewegt und das Magnetfeld der Erde schwächelt und gar kollabieren könnte (s.o.). Und wehe, wenn man dabei, also beim Geoengineering, auf den „fatal falschen Knopf“ drücken würde, warnte sueddeutsche.de. Aber dieses „Gesamtbündel“ von wesentlichen Faktoren wird auf eine sog. „globale Erderwärmung“ reduziert (d.h. mit einem Begriff „gleichgechaltet“), deren Folgen zwar ganz langfristig zu betrachten wären, gleichwohl die „Wetter-Extreme“ jedoch schon zunehmen würden (s.o.). Und dies lehrt man den Kindern und Studenten bis heute.

Anm.: Und jetzt wird wohl auch ein Motiv ersichtlich, warum unter Umständen versucht werden könnte, mit technischen Mitteln (Geoengineering) Einfluss auf das Polgeschehen zu nehmen.„Der Tagesspiegel“ berichtete doch über detaillierte Messungen der Zirkulation im Atlantischen Ozean. Dass sich der Golfstrom und die gesamte sog. Atlantic Meridional Overturning Circulation (AMOC) verändern würde. Diese jedoch würden zum gemäßigten Klima auf dem Kontinent Europa beitragen (ansonsten kalt und eisig wie in Kanada). Und somit wird es für Europa, aber auch die gesamte Welt, entscheidend sein, auf welche Weise sich die Pole verschieben bzw. wo diese sich neu einpendeln werdem. Denn „womöglich hat der nächste Polsprung bereits begonnen“ (weather.com, 01.01.2018; s.o.). Vielleicht sollten wir das wörtlich nehmen, wenn es auf sueddeutsche.de in der Überschrift heißt: „Wir basteln uns eine Erde“. Sauberer Himmel „bastelt“ nicht mit. Sie etwa? Siehe hierzu auch „Forscher sind sich sicher: Der Polsprung steht unmittelbar bevor“ – Gesamtschau (insbesondere das Stichwort: Warum jene „Verschleierung“?).

Man könnte sich langsam vorkommen wie in der Serie „Hard Sun“. Hier deren Ankündigung: „Hard sun is coming“ (2018) inklusive top-secret countdown to human extinction“: ‘Hard Sun’ Is Drama at End of the World. Laut Wikipedia dreht sich diese Serie um ein Ereignis mit Codename „Hard Sun“, das die Erde unbewohnbar mache (ähnlich Focus Online; s.o.). Nach Focus Online könnte dies tatsächlich mit Teilen der Erde passieren. Und das kann man sich gar nicht vorstellen. Aber es könnte nach dieser Auffassung geschehen. Und schützen müsste man sich offenbar selbst. Und wer weiß schon, auf welche Weise man sich davor schützen könnte? Daher wäre man auf den Staat angewiesen, dass dieser ehrlich zu einem wäre (samt seiner „Bündnisse“; s.o.). Und dieses Gefühl kann nicht so richtig aufkommen. Im Gegenteil. Offenbar wird man absichtlich getäuscht und gleichzeitig mit vielen unwichtigeren Dingen konfrontiert, die einen ablenken und auf Trab halten sollen.

 

Dem Internet kann leicht entnommen werden, dass viele Menschen bei diesem Thema äußerst verunsichert sind. Wird es nun einen Polsprung geben oder nicht? In der auf diesem Blog grundsätzlich kritisierten, gleichgeschalteten sog. „Wahrheitsbewegung“ wird längst zum „Countdown für den Polsprung 2019“ geblasen. Als könnte man diesen in Ausprägung einer „Erlösung für die gesamte Menschheit“ gar nicht erwarten. Jenem dort beschriebenen „Polsprung 2019“, der am Ende des Jahres stattfinden solle, sollen kriegerische Handlungen in Europa und andere unschöne Dinge vorausgehen. Was ist dran? Und warum gleichen sich Aussagen von Nostradamus, Irlmaier und Johannes (Offenbarung)? Gibt es altes Wissen, das seit jeher vor den sog. „profanen Menschen“ zurückgehalten wird?

Auch Leonardo da Vinci, ein Zeitgenosse von Michel Nostradamus (und wohl noch mehr als das), hat der sog. „profanen Menschheit“ lieber Rätsel an die Hand gegeben statt klarer Worte

Anm.: Dass diese Verschlüsselungen (statt klarer Worte) damals notwendig gewesen sein sollen, da die Zeit nicht reif gewesen wäre oder dies zu einer Verfolgung oder Ansehensverlust geführt hätte, ist weder glaubhaft noch nachvollziehbar. Erstens nimmt man für die Wahrheit doch auch einen Ansehensverlust hin (oder nicht?) oder – ähnlich wie Sokrates, Schiller oder Kennedy – sogar ein unnatürliches Ableben. Wer das nicht in Kauf nimmt, sollte besser schweigen – damals wie heute. Außerdem wird man heute ebenso „geköpft“, wenn man sich beharrlich und unbeugsam wichtigen Themen auf einem gewissen Niveau widmet, wofür Sauberer Himmel ein lebendiger Beweis ist. Das „Köpfen“ funktioniert heute eben subtiler als damals (siehe Historie von Sauberer Himmel und das damalige Zitat „Kuppel oder Opfertisch“ der „Oberen“ an den Initiator). Zudem war es schon damals klar, dass diese Verschlüsselungen die allgemeine Öffentlichkeit nicht weiterbringen würden, wie man es heute deutlich sehen kann. Hier ging es wohl um gezielte Geheimniskrämerei und Eröffnung von Räumen für wilde Spekulationen nach Studium alter und vermutlich wesentlich klarer verfasster Schriften der Katharer. Nicht umsonst bezeichnete man diese Schriften in den damaligen Machtkreisen als einen „Schatz“, der mit Geld nicht auszugleichen wäre.

Es gibt somit zwei komplett unterschiedliche Auffassungen. Die einen meinen, dass Wissen bei gewissen Kreisen zuhause bleiben müsste. Andere sagen, und für diejenigen wird das etwas gefährlicher, dass auch andere Menschen, die eben nicht diesen „Wissenskreisen“ angehören, einen Anspruch auf Wahrheit hätten.  

Und heute warnen plötzlich sogar hochoffizielle Wissenschaftler vor einem möglichen Zusammenbruch des Magnetfeldes:

Wenn die Anzeichen einer Umkehrung richtig sind, könnten Teile der Erde unbewohnbar werden, so der Astronom. Da das Erdmagnetfeld nur noch ein Zehntel seiner Schutzwirkung aufbringen könnte. Die Bewohner mancher Erdteile wären der kosmischen Strahlung ungeschützt ausgesetzt.“ (Focus Online, 06.02.2018)

Mehr Infos: Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht!

Warum schweigt die Politik hierzu trotz der vorhandenen und nunmehr stark exponentiell verlaufenden NOAA-Daten zur Lage des Magnetischen Nordpols (NP)

Und warum steht der Nordatlantik, der mit dem Magnetischen Nordpol eng verbunden ist, plötzlich „Kopf“? Warum schweigt die Politik auch hierzu?

Uno moniert: 75 Prozent der Erdoberfläche verändert und 93 Prozent der Flussläufe umgebaut / Sog. „Klima“ samt Uno und Nordatlantik im Sturzflug / „Abkehr“ hierzu spiegelbildlich im deutlichen und beständigen Höhenflug

Und was ist mit der Technik? Der Hybris gewisser Machtmenschen? Denn wehe, wenn man beim Geoengineering auf den „fatal falschen Knopf“ drückt, warnte uns sueddeutsche.de:

„Die Frage ist, ob der Geoingenieur tatsächlich zum Retter heranreift. Oder ober er derjenige sein wird, der auf den fatal falschen Knopf drückt.“

(Süddeutsche Zeitung, „Geoengineering – Wir basteln uns eine Erde“, 18.07.2018)

Wer sitzt an diesen Knöpfen? Diese mögen sich bitte der Öffentlichkeit vorstellen! Oder bestehen gar böse Absichten?

„Ich möchte die Gesetzgeber vor einer Sache warnen, die in Alaska vor sich geht, und die, zusätzlich zu ihren lokalen Effekten, zu einer weltweiten Bedrohung für die Atmosphäre werden könnte. Es handelt sich dabei um HAARP. (…) Eine Energieeinstrahlung dieser Größenordnung könnte ernste Auswirkungen auf die Atmosphäre zur Folge haben. Dazu könnten die drastische Änderung der thermischen Eigenschaften der Atmosphäre sowie deren Brechungs-, Streuungs- und Emissionsvermögen über einen weiten Bereich des elektromagnetischen Spektrums gehören. Experimente auf diesem Energieniveau würden große Veränderungen in der Dichte geladener Teilchen in der Atmosphäre hervorrufen, die für einige Zeit bestehen bleiben und sogar zu bleibenden Veränderungen führen könnten.“ (Wissenschaftler Dr. Richard Williams vor dem Komitee für Nationale Angelegenheiten)

Warum gibt es diese technischen Anlagen über die Welt verstreut? Wer koordiniert diese? Warum schweigt die Politik auch hierzu oder lügt gar?

Und warum können der von „elitären Kreisen“ geprägten „Kino- und Popindustrie“ zahlreiche Hinweise auf einen Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes entnommen werden (s.u.)?

Fragen über Fragen, die einer Annäherung bedürfen, damit die Menschen nicht in eine Form von „Angststarre“ verfallen (siehe zu „Ängsten“ und anderen „Gefühlen“ die Beiträge zuvor).

Anm.: Jeder sollte wissen, dass sich Merkel, Putin und Trump  nahe stehen. Wesentlich näher als ihren eigenen sog. „profanen“ Bevölkerungen.

Magnetpol rast! Wo bleibt der Schutz? Wo das „Volk“? Was zur Gewohnheit ward, muss nicht beständig sein …..

In dem vorgenannten Link wird ein deutscher Kinofilm erwähnt, bei dem die Sonne ohne Schutz durchschlägt, sowie ein Pop-Song, der eindeutiger nicht sein könnte. Dazu wird aufgezeigt, wie konkret die Offenbarung des Johannes einen Zusammenbruch des Magnetfeldes („Der Himmel entwich wie ein zusammengerolltes Buch“) beschreibt mit all den Folgen. In der Offenbarung wird zudem mehrmals von einem starken Engel gesprochen, der mit einem Fuß auf dem Meer und mit dem anderen auf der Erde steht. Könnte damit gar das Dipolarfeld der Erde gemeint sein, das Wasser und Boden zusammenhält? Auch kriegerische Auseinandersetzungen werden in diesem Zug genannt:

„Und die Heuschrecken sehen aus wie Rosse, die zur Schlacht gerüstet sind …. und das Rauschen ihrer Flügel ist wie das Dröhnen von Wagen ….“ (Offb 9, 7). Damit könnten sogar „Drohnen“ gemeint sein: Zu den „glitzernden“ Drohnen i.S.v. Erich Kästner? Und Irlmaier sagte: „Aus dem Sande der Wüste Afrikas steigen die großen Vögel auf mit Todeseiern ohne Männer“. Nostradamus soll von „Bienen“ gesprochen haben, deren männliche Exemplare „Drohnen“ wären. Eine Autorin war der Auffassung, dass diese aus Lybien starten sollen, was wohl zum Sand der Wüste Afrikas i.S.v. Irlmaier passen könnte. Es lassen sich somit Parallelen erkennen. Auch an anderen Stellen. Johannes sprach davon, dass die Sonne dunkel wird. Von einer Finsternis sprach auch Irlmaier. Nostradamus schrieb von „drei Nächten“. Hat diese Dunkelheit etwas mit dem Erlöschen der Aurora zu tun? Und denken wir an das, was Jesaja schrieb: „Die Erde wird taumelm wie ein Trunkener und wird hin und her geworfen wie ein Hängebett ….“ (Jes. 24, 20)

Selbst wenn diese Quellen aus der Bibel alt sind, könnten sie durchaus ernst genommen werden, da Johannes die Sternenkonstellation vom 23. September 2017 zum damaligen Zeitpunkt exakt beschrieb und als ein Ereignis im Zusammenhang nennt:

Und es erschien ein großes Zeichen im Himmel: ein Weib, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone mit zwölf goldenen Sternen.“ (Offb 12,1)

Am 23. September 2017 bekleidete die Sonne das Haupt der Jungfrau. Der Mond befand sich zu deren Füßen. Und zu dem Zeichen des Löwen, das gewöhnlich aus neun Sternen besteht, gesellten sich Venus, Mars und Merkur. Somit entstand eine Krone aus insgesamt zwölf Sternen auf dem Haupt der Jungfrau. Dass dies nach der Offenbarung des Johannes nur „Begleitcharakter“ besitzen sollte (also kein Datum des möglichen Polsprungs sein sollte), hatte eine Sternenwarte offenbar nicht verstanden oder sich an falschen Warnungen orientiert, die diesen Zeitpunkt als „Weltuntergang“ nannten. In der Centurie VIII des Nostradamus wird im Vers LXXXI. ein Polsprung ganz offen angesprochen:  „Sera changé du pole aquilonaire“. Das bedeutet, der Nordpol würde gewechselt. In Centurie IV heißt es im Vers XXI.: „Mer, terre, peuple son estat changera.“ Also Meer, Land und Menschen würden sich ändern. An anderen Stellen spricht Nostradamus davon, dass die Erde zittern und der Himmel bei einem Winkel von 45 Grad brennen würde.

Gerade an Kommentaren zu entsprechenden Kinofilmen und bekannten Songs kann man ablesen, dass dort niemand das Motiv erfragt, das hinter derartigen Drehbüchern und Songtexten über Endzeit-Wallungen „vergraben“ sein könnte. Sind diese wirklich nur Ausdruck schwerer psychischer Neurosen, welche die heutige „Kino- und Popkultur“ prägen oder könnte gar mehr dahinterstecken? Nämlich z.B. ein „Fünkchen Wahrheit“, das der Politik nicht zugänglich ist? Hierbei dürfte wohl die grenzenlose Naivität und Gutgläubigkeit der Menschen ins Spiel kommen. Da können selbst offizielle Aussagen (vgl. Focus Online, 06.02.2018) über scheinbar nur simulierte „Endzeit-Szenarien“ nicht zum Nachdenken anregen. Und „die Macher“ oder „Writer“ derartiger „Endzeit-Visionen“ können sich noch so oft subtil mit ihren geliebten „Hörnern“ ablichten lassen. Es fällt den Menschen nicht auf. Oder ist gar die „Sympathy For The Devil“, der auch bzw. erst recht ein Mick Jagger vollständig erlegen ist bzw. diesen sogar absichtlich in dessen Funktionsfarben für „die Massen“ imitiert, zu weit fortgeschritten? Vgl. zu dieser Prägung auch: Warum trägt … Europa die „Farbe“ Schwarz in allen Altersstufen, Milieus und zu fast allen Anlässen? Heute zudem gerne kombiniert mit Rot.  Sog. „Funktionsfarben“ mit einem eher fundamental-religiösen Hintergrund, von dem die Menschen, die das aus „Modeverstädnnis“ anhaben, jedoch meist nichts wissen. Und wenn dann die sog. „Wahrheitsbewegung“ einen sog. „erwachten Menschen“ den vielen sog. „Angstmenschen“ zur Hilfe empfiehlt, und dieser sich mit Kerze vor einem Kellerfenster in Videos präsentiert, dann kann Sauberer Himmel dazu nur noch mit dem Kopf wedeln. Dazu sollte man generell wissen, bevor man seinen Kopf in den Sand steckt angesichts dieser numerischen Überlegenheit jener „Sympathy For The Devil“ (vor allem bei denjenigen, die ihren Mund aufmachen oder sich ins sog. „Licht“ rücken), dass es ein inneres und ein äußeres Leben gibt. Viele machen sich und ihr Leben abhängig von äußeren Geschehnissen. Das kann gerade heute zu mannigfaltigen Problemen mit sich selbst führen, allein durch die ständige Reizüberflutung und die vielen geldwerten „Wucher-Zwänge“, die vor 10 bis 20 Jahren noch allesamt sittenwidrig nach bis heute geltendem Recht gewesen wären. Wenn jedoch das innere Leben stark genug ist, dann kann dieses durch nichts Äußeres mehr zerbrochen werden. Und da dies der Devil auch weiß, werden die Menschen durch äußere Umstände innerlich schwach gemacht, um sie brechen, beherrschen und sogar noch über den Tod hinaus demütigen zu können. Vgl. auch: Warum trägt …

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Über harte Weltraumstrahlung (vgl. SPIEGEL, 16.08.1961), die bei einem Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes auf die Erde dringen könnte (vgl. Focus Online, 06.02.2018), ist nicht viel bekannt. Zumindest offiziell nicht. Nur Astronauten haben mit dieser eingeschränkt Erfahrungen sammeln können. Ohne speziellen Schutz (Schutzanzüge, Räume etc.) dürfte es wohl schwer werden, derartiges zu überleben. Daher ist es kaum nachzuvollziehen, dass Teile der sog. „Wahrheitsbewegung“ dieses Ereignis kaum erwarten können bzw. sogar mit Gelächtern angesichts der dadurch möglichen „Menschenverluste“ unterlegen. Aber wie wurde es dort in einem Interview über den „Polsprung 2019“ sinngemäß angesprochen. Wenn man in dieser Zeit in seinem „Schutzanzug“ bliebe, könne einem nicht viel passieren. Schutzanzüge? Sauberer Himmel hat keinen! Sie etwa?

Das Bundesamt für Strahlenschutz könnte man fragen, ob es der Bevölkerung vor einem möglichen Notfall (vgl. Focus Online, 06.02.2018) Schutzanzüge zur Verfügung stellen wird. Immerhin werden Veränderungen des Magnetfelds der Erde von einem sog. ESA-Schwarmtrio von Satelliten gemessen. Würden große Schwankungen oder gar Einbrüche uns sog. „profanen“ Menschen auch rechtzeitig mitgeteilt werden?

Ein starkes Indiz für einen womöglich drohenden Polsprung könnte zudem dadurch erbracht werden, wenn man herausfinden würde, dass Schutzanzüge in einer sehr großen Anzahl angefertigt wurden. Sauberer Himmel hatte bisher nur recherchieren können, dass bisherige Weltraum-Schutzanzüge sich als untauglich erwiesen hätten und daher neue angefertigt werden müssten bzw. mussten. Nicht etwa Wissenschaftler, sondern ausgerechnet ein erfahrener „Kampf-Pilot“ (also ein „Bombenschmeißer“) hätte dies bemerkt. Ein Link wird hier noch nicht veröffentlicht, da die Recherchen noch nicht abgeschlossen sind.

Eine Internet-Recherche hat zudem ergeben, dass Sauberer Himmel die einzige Plattform ist, die das mit dem Polsprung selbst prüft und nicht aus einer einzigen gleichgeschalteten Quelle nachbabbelt. Beim Geoengineering war das ähnlich. Man kann übrigens vieles selbst recherchieren. Sie auch! Sogar aus „den Medien“. Das muss man suchen und wie Puzzlesteine zusammenlegen. Nur aus diesem Blickwinkel kann man „die Medien“ konsumieren (aber wer tut das schon?). Das kann und möchte die sog. „Wahrheitsbewegung“ nicht tun. Vielmehr war es deren Anliegen von Anfang an, die relativ wenigen „Wahrheitssuchenden“ vom sog. (verhassten) „Mainstream“ abzutrennen oder auf diesen zu hetzen. Spaltung, damit die öffentliche Meinung von diesen Themen nicht berührt werden kann (siehe Themen „Polsprung“, „Geoengineering“, „Terroranschläge“ etc.). Deshalb auch die Vielzahl der Themen der „Wahrheitsbewegung“, ohne dabei auch nur ein einziges Thema seriös angefasst zu haben. Spaltung und Hass als Markenzeichen der Theosophie. Und da dieser „latente Menschenhass“ diesen „Vorzeige-Leuten“ aus der „Wahrheitsbewegung“ und „Esoterik“, die der Pastorentochter Frau Dr. Merkel über ihre Logenkontakte näher stehen als ihren „Fans“, ins Gesicht geschrieben ist (inkl. kühles, geklontes Lächeln), sprechen diese auch ständig von „Liebe“  und „Herzenskraft“. Dabei wünschen sich diese Leute – wohl ähnlich wie die Pastorentochter Frau Dr. Merkel (Stichwort: „Jüngstes Gericht“) – nichts sehnlicher, als den Niedergang der Menschheit, der langsam Gestalt annimmt, da die Menschen entweder „schlafen“ oder „vernebelt“ sind.

Und bis heute hat es niemanden interessiert, welche Ideologie und welches Motiv hinter den Aktivitäten der deutschen Kanzlerin stecken (angeblich „nur“ Banken, Geld etc.) oder hinter der sog. „Esoterik“ und „Wahrheitsbewegung“. Daran sieht man, dass die Menschen sich die wichtigsten Fragen nicht stellen, aber den halben Tag unwichtige. Siehe Warum trägt …

Es ist Zeit, liebe Mitmenschen, einen klareren Kopf zu bekommen.

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Sauberer Himmel möchte mit Sicherheit nicht an den gestrigen wie heutigen Zuständen festhalten und „wünscht“ sich eine komplett andere Welt und könnte Grundzüge dieser in kurzer Zeit erläutern, wie es in einigen Beiträgen schon durchgedrungen ist (vgl. z.B. Gemeinschaften: Mit Sozialität und Geschick zurück in die Zukunft). „Systemwechsel“ über „Menschentragödien“ zu erreichen (vgl. chronische Geschichte der Menschheit), ist für Sauberer Himmel jedoch  kein Weg. Und wie wollen ausgerechnet diejenigen, die das heutige Leid und Chaos zu verantworten haben, eine angeblich bessere Welt aufbauen, von der sie heute schon stolz – abseits des sog. „Mainstreams“ – berichten? Den Bock zum Gärtner machen? Oder einfach nur äußere Macht auch für die Zukunft sichern, da es an inneren Reichtümern in diesen Kreisen offensichtlich fehlt? „Sympathy For The Devil“, siehe dazu oben, macht Menschen nun einmal innerlich leer. Man möge gespannt sein, was in der Zukunft passieren wird, sofern man es überhaupt erlebt. Der sog. „Niedergang der Menschheit“ wird wohl nicht mehr zu stoppen sein, da er erstens von langer Hand geplant wurde (siehe oben zum sog. „alten Wissen“) und zweitens von allen führenden „Gruppen“ angestrebt wird. Das heißt von den führenden sog. „Christen“ („Jüngstes Gericht“), Hindus („Zeitalter des Kali-Yuga“, d.h. „Zeitalter der Zerstörung“) und Muslime (Wiederkehr des sog. „Propheten“ etc.). Daher gleicht diese Welt auch seit langer Zeit in vielen Zügen einer Irrenanstalt. Die meisten Menschen kennen jedoch die religiösen Zusammenhänge heute nicht mehr und schieben alles auf die Politik, die jedoch nur die weltliche Fassade dieser gewissenlosen Fanatiker ist.

Zudem soll es auf dieser Erde angeblich alle ca. 12.000 Jahre zu einem Schnitt kommen durch planetarische Veränderungen, wie diese sich heute gerade ankündigen (s.o.). Wenn das stimmt (ein regelmäßiger Tausch der kosmischen Ordnung wird in der Offenbarung des Johannes wohl angesprochen), könnte die Wissenschaft nicht weiter zurücksehen als zu diesem Schnitt (daher wohl auch die vielen Fehler und Irrtümer, was Evolution betrifft: Dohlen – gelebte Soziologie  und eine kleine Reise durch die Welt der Tiere), womit die gängige Evolutionstheorie samt erdgeschichtlicher Ereignisse in sich zusammenfallen würden. Und gerade diese beiden Faktoren, also die angebliche Evolutionstheorie und die angeblichen erdgeschichtlichen Ereignisse (Entstehung der Landschaften etc.), haben bei vielen Menschen dazu geführt, dass sich diese nicht vorstellen können, dass sich die angeblich viele Millionen von Jahre alte planetarische Ordnung ausgerechnet während ihrer hierzu im Vergleich kurzen Lebenszeit verändern könnte. Daher wurden die Klimaveränderungen ja auch nicht auf die rasante Polwanderung (s.o.) geschoben, sondern auf ein Gespenst. Offiziell gilt diese „Klima-Theorie“ sogar heute noch.

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Bereits in einer 1997 publizierten Arbeit stellte ein dänischer Wissenschaftler einen Mechanismus vor, wie Schwankungen in der Sonnenaktivität auf das irdische Klima Einfluss nehmen können (statt gebetsmühlenartig CO2). Eine Studie liefere neue Hinweise, dass die Svensmark-Theorie stimme und die Sonne, d.h. letztlich die Galaxie, einen verstärkten Einfluss auf das Klima der Erde nehme. Die Forscher um Henrik Svensmark vom dänischen National Space Institute haben in der Zeitschrift Physics Letters A eine Arbeit veröffentlicht, in der bewiesen werden soll, dass kosmische Strahlung tatsächlich in der Lage ist, auch die Bildung von Aerosol-Partikeln größer als 50 nm zu beeinflussen (hier der vollständige Artikel). Lesen Sie noch mehr [hier]. Die Sonne dürfte zudem einen starken Einfluss auf das Magnetfeld der Erde haben.

Und so wie Vögel hin und wieder ihr Nest rundherum erneuern, so werden sich wohl auch Himmelskörper immer wieder einmal neu ausrichten bzw. der Galaxie anpassen. Und genau das wird eben verschwiegen, damit die Menschen in ihrem alltäglichen „Trott“ verweilen. Der „Trott“ ist des Menschen „Spott“ (vgl. Warum trägt … ). Und den „Oberen“ eröffnet dieser Trott die Möglichkeit zur Herrschaft, wie wir es gestern und heute erleben müssen mit all den Konsequenzen, die längst absehbar waren. Daher sollten wir unsere Kraft für die Gegenwart und Zukunft nicht aus diesem Schlamassel, sondern aus uns selbst schöpfen (vgl. Warum trägt … ). Das klärt auch den Verstand und die Intuition. Und gerade bei nicht-vor-gestellten Katastrophen könnte dies – neben dem genauen Beobachten der Zustände und Zeitmomente – helfen. Und wenn die „Oberen“ so sicher sind, sich in Schutz bringen zu können (da sie gegenwärtig wohl besser vorbereitet wären), so kann sich jeder heute Gedanken darüber machen, was man täte, wenn die Erde vorübergehend kein Magnetfeld mehr besäße oder Kriege blind wüten würden. Denn wenn es soweit wäre, würde die Belastung wohl zu groß sein für weitreichende Gedanken, was die „Oberen“ natürlich auch wissen, indem sie sich seit Jahren auf einen derartigen Notfall vorbereiten. Daher wird ja auch von „Gruppen“ gesprochen, die das überleben könnten. Diese von der Öffentlichkeit nahezu abgeschotteten Gruppen existieren bereits seit vielen Jahren, und fast niemand bemerkt es. Daher sollte man sich unter Umständen selbst mit anderen zuammentun: Gemeinschaften: Mit Sozialität und Geschick zurück in die Zukunft

Und was sollte für den Fall gelten, wenn es keinen Polsprung geben sollte? Dann dürfte ebenfalls gelten, diesem „Machtsystem“, das auf Lug, Betrug, Wucher, Spott, Kriege, Leid, Unterdrückung und Umweltverwüstungen beruht, den Rücken zuzukehren: Gemeinschaften: Mit Sozialität und Geschick zurück in die ZukunftWarum trägt … 

Noch trauen sich jedoch zu wenige, aus ihrer starren „Rolle“ bzw. „Funktion“ auszubrechen, obwohl sie darin nicht „aufblühen“, sondern eher etwas „unglücklich“ sind. Je mehr Menschen dies jedoch tun würden, desto eher könnte dies einen Dominoeffekt zur Folge haben.

Auch wenn für die eine oder andere Kugel der Weg etwas länger sein sollte, und später vielleicht gar nicht mehr ermittelt werden kann, welche Kugel den ersten Anstoß gab, so kommt es letztlich darauf an, dass mit diesem Effekt kein Schindluder getrieben wird, sondern positives entstehen kann. Und dies kann im Äußeren nur entstehen, wenn dies zuvor innerlich erlangt wurde (siehe oben zum inneren und äußeren Leben). Und das wollen die wenigsten hören, obwohl viele von einem sog. „Paradies“ träumen. Aber was ist ein Paradies? Und wie kann dieses erlangt werden? Der innerliche Reichtum reicht hierzu aus. Und selbst im klassischen Sinne, d.h. ein Paradies in Form der äußerlichen Einbettung eines Menschen in ein optimales und harmonisches Umfeld könnte nur vollzogen werden, wenn dieser Mensch entweder darin aufwächst und rundherum positiv geprägt wird oder wenn er innerlich bereit dazu wäre.

 

Ausgerechnet die Uno, die dem grenzenlosen Rauhbau dieser Welt erst die Türen geöffnet hatte, moniert ganz aktuell die Sünden der Menschheit, was die Natur betrifft. Das können Sie heute der nationalen und internationalen sog. „Monosaft-Presse“ entnehmen. 75 Prozent der Erdoberfläche verändert und 93 Prozent aller Flussläufe umgebaut. Aber gewisse Geldbeutel sind dabei sicherlich voll geworden. Und wo blieben die NGOs? Die heute immer noch für leere Absichtserklärungen Unterstützer finden. Hat dieses „Spiel“ kein Ende? Haben die Freimaurer und ihre Uno alles fest im Griff? Oder darf es auch eine Zukunft neben diesen geben, weil man keine Gemeinsamkeiten hat?

„Klima“ = CO2 = instabiles Dipolarfeld?

Was das sog. „Klima“ betrifft, wird dieses mit dem CO2 gleichgesetzt. Dass der Nordische Magnetpol nach offiziellen NOAA-Daten rast und das Magnetfeld nach Aussagen von Experten dadurch stark schwächeln oder gar zusammenbrechen könnte, wird indes verschwiegen. Das wird nur hier und da ganz am Rande in der Öffentlichkeit erwähnt. Vielleicht, da es noch keine magnetischen Deflektorschilde oder Räume mit Mini-Magnetfeldern für sog. „Verbraucher“ auf dem Markt gibt?

Szenarien, wie das von SPIEGEL ONLINE 2004 aufgerissen, nämlich ein Zusammenbruch des instabilen Dipolarfeldes der Erde mit dessen anschließender Neuausrichtung, könnten dazu führen, dass die Erdoberfläche bis zu dieser sog. „Neuausrichtung“  wegen der Strahlung aus dem All nur schwerlich bewohnbar wäre (vgl. Focus Online, 06.02.2018). Allein die „Denk- und Logikfehler“ in dem SPIEGEL-Beitrag sollten aufhorchen lassen: „Da der Mars kein Magnetfeld hat, würde der Sonnenwind eine wachsende, noch dünne Atmosphäre einfach ins All pusten“, so damals SPIEGEL ONLINE speziellfür die Mars-Enthusiasten“ ganz am Ende des Beitrags, was die vorherige „Entwarnung“, Sonnenwinde könnten nach Zusammenbruch des Magnetfeldes bei der Erde für einen Schutz sorgen, wieder beseitigt (SPIEGEL ONLINE, 18.05.2004). Außerdem soll das mit dem Ersatz des Magnetfeldes nicht sofort passieren. Wenige Zeit in der nach DER SPIEGEL „tödlichen“ Strahlung (SPIEGEL, 16.08.1961) hätten wohl schon schlimme Folgen. Die Politik sagt uns das nicht!

UN, EU & Co.: Motoren der regionalen und globalen Umweltzerstörung

Im letzten Beitrag wurde dargestellt, dass regionale und kommerzialisierte Umweltsünden wie z.B. illegaler Walfang, aber auch Regenwaldzerstörung, technikorientierte Flussausbauten, Landnutzung etc.,  was die Uno scheinheilig anprangert, meist international bedingt sind, also unter dem Machtgerüst der Uno stattfinden und geduldet werden. Im selbst erlebten Fall des illegalen Walfangs sogar unter Zeugnis einer emotionslosen weltbekannten Umweltorganisation, die einen Tierfilm drehte und jedwede Unterstützung der freiwilligen „Tauch-Aktivisten“ verweigerte. Und bei anderen Naturfreveln ist das ähnlich. Ob Weltbank-System oder Subventionen aus Brüssel. Für den Gewinn und Machterhalt wird die Zerstörung willkürlich in Kauf genommen. Es ist daher wirklich allerletzte Zeit, diesem „Macht-System“ den Rücken zuzukehren (siehe letzte Beiträge).

Ebenso demütigend ist, dass im aktuellen Uno-Bericht besonders betont wird, dass bisherige Bemühungen der sog. „Klimarettung“ im Sande verlaufen seien. Immerhin wird schon seit Jahrzehnten auf höchstem Niveau unter Schirmherrschaft der Uno (IPCC) gegipfelt und gestritten, und dies sowie alle beschlossenen Maßnahmen mussten teuer von den Bevölkerungen erarbeitet und bezahlt werden. Und jetzt sollen diese Maßnahmen im Wesentlichen sinnlos oder sogar kontraproduktiv gewesen sein. Beim Thema „Flussausbauten“ (siehe aktueller Uno-Bericht) wurde der Autor als beginnender Rechtsanwalt im Umweltrecht trotz erheblicher Zwischenerfolge („Baustopp“) wegen drohender Enderfolge von allen Umweltverbänden und -initiativen (inkl. „grünen“ Parteien) „sitzen“ gelassen (Prinzip der kapitalintensiven, „systemischen“ Naturausbeutung mit wenigen „Lücken“; siehe sogleich). Zum Thema „Fluss“ zudem: Otter-Verschwörung.  Nicht nur bei Flüssen, ssondern auch bei Haien und Delphinen (Zerstörung der Meere durch industrielle Überfischung, Beifang, Schweröl, Abfälle etc.) spiel die EU eine unrühmliche Rolle. Haiflossen aus Europa wurden dadurch erst im großen Stil durch Subventionen möglich: Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen. Ebenso die Verdörrung südeuropäischer Landstriche samt Rodungen, Kanalisierungen (Grrundwassergefahren) durch EU-Agrar-Subventionen (auch sog. „BIO“). Weltweit bei Zucker und Soja (beides nicht „besonders“ gesund). Und bei bestimmt noch mehr, was menschliche Gaumengelüste weltweit frohlockt (Stichwort u.a. „Exportsubventionen“). Zur sog. „Nationalpark-Strategie“ (sog. „Lücken“, s.o.) in Afrika, die den Rest des Landes zur kommerzialisierten und subventionierten  „Plünderung“ quasi „freigegeben“ hatte und so grundsätzlich in etwa insgesamt gelten dürfte, denn 75 Prozent der Erdoberfläche verändert und 93 Prozent aller Flussläufe umgebaut (siehe Uno-Bericht oben). hatte der Autor ebenfalls Stellung genommen: Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere – auch Affen).

Die umweltbewussten bzw. kritischen Menschen hatten sich somit überwiegend zu lange auf „grüne“ Bewegungen und auf die etablierten NGOs verlassen. Dabei waren „Einzel-Aktivisten“ nicht erwünscht und wurden auch nicht unterstützt, da nicht „steuerbar“. Das Ergebnis davon erhalten wir heute auf dem Tablett (siehe Uno-Bericht, was Nutzung von Land und Wasser betrifft).

Nordatlantik hat seine „normalen“ Bahnen verlassen

Die Lage am Nordatlantik (Westbretagne) ist nach wie vor beunruhigend. Man muss es leider so sagen. Der Nordatlantik ist nicht mehr wieder zu erkennen. Dieser konnte auch sehr ruhig werden mit einer relativ glatten Wasseroberfläche (siehe Bild). Also etwas anders als die flache und enge Nordsee. Das gehört seit ca. zwei Jahren der Vergangenheit an (s.u.) und man muss aufpassen, dass man an den inzwischen steil abfallenden Stränden nicht vom unregelmäßig ufernden Wasser „verschluckt“ wird (s.u.). Und wer nicht auf das Wasser unbedingt muss, tut es auch nicht. Das Meer ist fast leer. Man sieht so gut wie keine Schiffe. Ehemals weiße Muschelstrände sind „Unterboden-Grau“ (s.u.). Den Sand hat es samt Steinen über die Felsen gedrückt, so dass die Barriere zum Land an vielen Stellen vom Wasser überbrückt wurde (s.u.). Und die Surfer sehen wie Fremdkörper aus in diesem immerzu zischenden und tosenden Wasser. Ähnlich wie treibendes Holz in einem riesigen Wasserkocher nach Erreichen des Siedepunkts (s.u.). Es werden auch jeden Monat weniger. Der Nordische Magnetpol wurzelt im Nordatlantik oder umgekehrt. Aber wie das konkret zusammenhängt, also Polwanderung und abstruses Verhalten des Nordatlantiks, entschließt sich den gegenwärtigen Erkenntnissen. Man kann lediglich beobachten und sieht kolossale Veränderungen in relativ kurzer Zeit, die hier auf diesem Blog akribisch beschrieben wurden. Zudem gibt es im bretonischen Winter nunmehr ständig Starkregen statt Sprühregen. Und das spült Land ins Meer und höhlt die Strände zusätzlich aus, so dass es von beiden Seiten an der Küste kräftig nagt.

Anm.: Dieses obige Bild stammt vor ca. 2 Jahren aus der Bretagne. So kannte man den Nordatlantik von Kind an. Auch vor zwei Jahren war er jedoch schon deutlich unruhiger als sonst (damals auch das erste gefährliche und bis dahin ungewohnte Erlebnis in einer haarsträubenden Rippströmung). Natürlich gab es immer wieder Stürme oder starke Winde mit enormen Wasserkräften, die wirbelten. Dazwischen wurde es aber auch wieder ruhig. Seit Monaten, bzw. jetzt schon Jahren, ist das Meer dort ganz dunkel aufgewühlt und wirbelt völlig unberechenbar in alle Richtungen, als hätte das Wasser seine bisherige „Ordnung“ verloren. Das Wasser hat dadurch auch keinen besonders beruhigenden Einfluss mehr auf das Gemüt. Stattdessen donnert und bebt es teilweise am Ufer, dass man kurzzeitig sogar an ein kleines Erdbeben denken muss. Teilweise auch an Explosionen, weil sich hohe Wassermassen im steilen Fall auf den Strand erschütten (das erzeugt „Lärm“). Und das zeigt, welche enormen Kräfte derweil vom Meer an der Küste entfaltet werden. Und man sieht regelrecht, wie die Küste damit überfordert ist. Dieser Abbruch auf dem Bild geschah innerhalb einer Nacht bei Flut. Dieser Strand blieb von derartigen Abbrüchen seit „Gedenken“ unverschont (s.u.). Dieser Strand war auch ein ruhiger, d.h. etwas geschützter. Davon kann heute keine Rede mehr sein. Und selbst die ehemals ganz zahmen Strände wirken heute wie Vollströmungsstrände. Zumindest im Westen der Bretagne.

Und in anderen Teilen der Welt gibt es auch erhebliche Naturveränderungen. Dieses Wort ist übrigens zielführender als der Begriff „Klimaveränderung“; die im globalen Umfang niemand messen bzw. abschätzen kann. Man sieht jeweils „nur“ die Folgen der extremen Ereignisse und leitet daraus eine sog. „globale Klimaerwärmung“ ab. Wie sich diese jedoch regional jeweils gestalten soll, bleibt zumeist ungeklärt. Und wenn man 75 Prozent der Erdoberfläche verändert und 93 Prozent aller Flussläufe umbaut, dann kann es natürlich hier und da im Sommer durch den „Luftstau- und Entwässerungseffekt“ wärmer werden. Aber das muss nicht global sein, und dennoch verändert sich die Natur sowohl regional als auch global betrachtet.

Anm.: Die hier abgebildete ehemals wundervolle Dünenlandschaft (unten links im Bild) ist inzwischen so spärlich geworden, da vom Wasser einfach weggerissen, dass der Autor auf Ausflüge dorthin verzichtet; gleichwohl es dort die höchsten und gleichmäßigsten Wellen in der Bretagne gibt (Wellensurfspot; Windsurf-Weltmeisterschaften etc.). Und eine insgesamt schöne, weitläufige Landschaft. Aber man möchte diese Stelle so in Erinnerung behalten, wie man sie als jüngerer Mensch ausgiebig genossen hatte.

Tatsache ist, dass diese relativ schnell heranrückenden und nun stetig sich steigernden Ereignisse kaum damit zu tun haben können, dass es irgendwo eine kleine Schwankung in der mittleren Temperatur gegeben haben könnte. Auf diesem Bild mit dem Bagger, obwohl es schon etwas älter ist (2014), lässt sich übrigens ebenfalls sehen, wie dunkel der Nordatlantik geworden ist, ähnlich wie die Nordsee. Vielleicht hat ja diese den Nordatlantik unbemerkt „verschluckt“. So erscheint es (s.u.). Zu leicht erschwerten Zeiten darf etwas Humor bleiben.

Und denken wir dabei an die jüngsten Sintflut-Wellen auf Teneriffa oder die sog. „Monsterwellen“ im Mittelmeer. Also, wie sollen diese rasanten und dramatischen globalen Veränderung mit der allgemein gültigen „Klima-Theorie“ (These) an den jeweiligen Küsten erklärt werden können? Das ist wohl kein Tauwasser aus den Permafrostgebieten (siehe Uno-Bericht), sondern der Ozean scheint zu „wackeln“ oder zu „kochen“ (s.o.). Da muss deshalb deutlich mehr dahinterstecken! Dieses Bild entstand in der Abenddämmerung von einem etwas erhöhtem Ausblick und wurde nicht abgedunkelt. Rechts unten im Bild sieht man noch einen kleinen Teil vom Strand.  Zu dieser Zeit war kaum Wind zu vernehmen. Und das ist das besondere, denn die Oberfläche und die Wucht des Meeres scheint nicht mehr unmittelbar an das Wetter gekoppelt zu sein. Indem der Ozean sich selbst an windstillen Tagen nicht mehr beruhigen kann.

„Heiliger“ Nordatlantik, schwelgend in schönen Erinnerungen

So sah dieser Bereich früher in der Regel relativ unverändert aus. Der Atlantik war zu dieser Zeit ruhig und gleichmäßig. Und noch schön hell. Dieses Bild dürfte ca. 10 Jahre alt sein und aus dem Herbst stammen. Auch das Bild oben mit dem jüngsten deutlichen Abbruch stammt aus diesem Bereich. Das grüne Ufer war deutlich höher. Nun reichen Sand und Steine bis fast oben hinauf und Teile der natürlichen „Befestigung“ fehlen bereits (siehe Bild oben). Zudem haben die Bachzuläufe große Schneißen in den Strand „geschlagen“ und diesen teilweise unterhöhlt. Das war ein halber „Südsee-Strand““. Beliebt bei Touristen und Bretonen, da er gerade für Kinder und ältere Menschen sicher zum Schwimmen und relativ wettergeschützt war. Aber diese Zeiten scheinen leider vorbei zu sein. Zumindest gegenwärtig definitiv.

Anm.: Der Autor konnte früher nicht nachvollziehen, warum es Bretonen gibt, die dort Angst vor dem Wasser haben und auch nicht schwimmen können. Es gibt Bretonen, die leben in der Nähe vom Meer und gehen dort nie hin. Man selbst hatte nie „Angst“ vor dem Atlantik, da er stets eine gewisse Ordnung besaß, die man auch vom Tauchen in anderen Meeren her kannte. Und heute ist es so, dass man kaum mehr in dieses Wasser möchte, da jenes nur noch „zischt“ (ähnlich wie in einem Kochtopf; s.o.) und seine „Ordnung“ verloren hat und dadurch völlig unberechenbar geworden ist. Zudem sind die Wasserkräfte zum Teil so enorm angestiegen, dass man diesen stellenweise ausgesetzt ist, ohne einen großen Einfluss darauf zu haben (siehe oben zu den Rippströmungen).

Denn wenn man heute durch dieses Wasser wadet, muss man dabei aufpassen, nicht auf das offene Meer hinaus bis dann unter Umständen zu den Azoren gezogen zu werden (Galizien dürfte kaum ein Hindernis auf diesem Weg sein). Auf diesem Bild (Herbst/2018) sieht man den oberen Bereich der vorausgegangenen älteren Aufnahme, bei der das Meer noch stabil und gleichmäßig war (s.o.). Heute würde einen das Wasser an einem „normalen“ Tag durch diese neuartigen Schübe auf das Meer hinaus ziehen wegen des stark erhöhten Rücklaufs des Wassers (das geht fast schon bergab ins Meer, deshalb wohl auch vermehrte Unglücke mit Spaziergängern an Stränden wie z.B. in Portugal Presseberichten zufolge; mehr dazu hier).

Sind das „herkömmliche“ Wellen? Dann müsste jene abgebildete an dieser Stelle wegen des dort relativ flachen Wassers eigentlich längst brechen.  Sog. „Wellen“ können nämlich max. nur so hoch werden, wie tief das Wasser an der Stelle ist. Und an diesem Ort war vor den Schüben noch etwas Sand bei leichter Ebbe zu sehen. Man muss daher feststellen, dass der Nordatlantik in unregelmäßigen Abständen – zumindest in der Westbretagne – über seine gewohnten Grenzen tritt, was wohl auch zu diesen größeren Abbrüchen führt (s.o.). Man kann auf dem obigen Bild auch leicht erkennen, dass die Granitfelsen nahezu alle „aufgesprengt“ sind. Das schaut ortsweise nur noch wie „Scherbenhaufen“ aus. Ebenso unter Wasser war sichtbar, wie an der Küste gerade „genagt“ wird (Unterhöhlungen, Abbrüche, abgerissene Wasserpflanzen, die normalerweise die Wucht des Ozeans vor der Küste abbremsen; s.o. Bild von den abgerissenen Tangwäldern). Diese und ähnliche Formen von Tangwäldern gibt es nach Erinnerng des Autors nur in der Bretagne und nördlicher gelegen, dann im Süden von Südafrika (Cape) und in Kalifornien (Big Sure und nördlicher; vielleicht auch Kanada), also dort, wo das Wasser starke Strömungen hat und etwas kühler ist. Diese „Unterwasser-Wälder“ sind Lebensraum für viele Fische (und andere Organismen) und vor allem für die Säuger. Und in Kalifornien oder Südafrika könnte es sogar passieren, dass man einen Arm des Tanges wegschiebt, und dahinter befinden sich Wale, die sich darin gerne aufhalten, wohl um etwas geschützter zu sein. Vielleicht gibt es dort auch besonders gute Nahrung.

Natürlich reißt es diese Pflanzen hin und wieder ab. Das hatte schon immer die Strände dort geprägt. Das ist auch ein natürliches Prinzip, da sich die abgerissenen Teile dieser Pflanzen an Felsen oder Steine klammern können. Auf diese Weise können an neuen Orten neue Wälder unter Wasser entstehen. Allerdings war es für den Autor seit Kindesalter völlig neuartig, dass sich durch die Massen von abgerissenen Pflanzen, und das auch noch im Sommer, das Meer stellenweise kaum mehr betreten ließ oder sich das Wasser davon gar breiträumig schwarz färbt. Und daran sieht man, wie gewaltig die Wucht unter Wasser sein muss, wo es in der Regel etwas ruhiger zugeht als an dessen Oberfläche.

Wenn sich dieser Strand wieder „umwandeln“ sollte in seinen ursprünglichen Zustand, wozu es monatelange „Baggerarbeiten“ benötigen würde (und dazwischen kommt zweimal am Tag die Flut), dann würde das erwähnt werden. Auch auf dem obigen Bild mit den „Schüben“ kann man übrigens das zitternde Wasser erkennen. Dessen Ursachen vermag der Autor – trotz ausgiebiger  Taucherfahrungen als noch jüngerer und somit damals auch noch aufmerksamer Mensch – nicht herkömmlich mit Wetter, Wind und Strömung zu deuten . Was löst dieses „Dauer-Zittern“ aus, das der Autor niemals für möglich gehalten hätte beim Nordatlantik (da eben nicht die zuckelnde Nordsee)? Zudem kann man auf dem obigen Bild leider sehen, wie extrem dunkel das aufgewühlte Meer ist. Die Farbe „Blau“ ist so gut wie nicht mehr zu erkennen (s.o. „nicht mehr wieder zu erkennen“). Und wie wäre das dort zum Schnorcheln? Freiwillige dürfen sich wenden an lebens@müde.dne. Zu leicht schweren Zeiten darf etwas Humor bleiben.

Wenn das letzte Bild mit dem obigen vor etwa zehn Jahren verglichen wird, es zeigt den selben Hintergrund, kann man leicht erahnen wie flach die Eingrenzung des Ozeans dort durch den aufgestauten Sand (verdichtet durch Steine und Felsen) geworden ist. Das ist klassischer Landverlust, weil es dadurch früher ins tiefere Wasser geht. Im Gegensatz zu den leicht „verträumten“ Franzosen hatten die Holländer vor Jahren reagiert und mit einer „Armada“ von Riesenbaggern in kürzester Bauzeit Schleusen in die hohen, tiefen Dünen gerissen (nördlich von Amsterdam damals auf weiter Strecke selbst erlebt), damit sich dort das Wasser besser verteilen kann im ernsteren Fall. Zudem wurden auf den Hauptstrecken im Norden die Autobahnen im Bereich der Städte massiv ausgebaut, wovon meist eine oder gar zwei Spuren regelmäßg geschlossen wurden, da sie überflüssig waren. Weiß die niederländische Regierung etwas über anstehende Naturveränderungen? Die Franzosen hatten in der Bretagne wohl auf ihre „starke“ Küste vertraut. Einem „Granit-Bollwerk“, das (offiziell) Millionen von Jahren den Gewalten trotzen konnte. Und nun sieht man an wichtigen Stellen, dass der bisher unentschiedene „Kampf der Elemente“, der die Reiseführer, Literatur; Künste und sonstige Kultur geprägt hatte, sich zusehends stetig zugunsten des Ozeans entscheidet. Wasser bricht oder überwindet Stein, indem es den Sand und Steine anstaut ähnlich wie bei einer Schanze zum Skispringen (s.u.). Und dies alles deutlich schneller als „offiziell“ vorgestellt. Und ebenso entscheidend sind nicht die hohen Klippen, sondern die Einmündungen, flachen Furchen und die generell eher niedrig geprägten Landschaften wie gerade der oben abgebildete Bereich mit den ehemals riesigen Dünen (La pointe de la Torche).

Teilweise war die Bretagne traumhaft schön zum Schnorcheln, vor allem an dieser abgebildeten Kap-Steilküste wegen der Felsen, Höhlen, Canyons, weißen Meeresgrunds mit Tangwäldern dazwischen, und klarer und weitreichender Sicht, obgleich eben zu Wasser stets etwas kühl. Aber daran ist überhaupt nicht mehr zu denken. Dieses Bild ist somit inzwischen etwas überholt (gelinde gesagt).

Anm.: Die Bretagne ist dem relativ flachen mitteleuropäischen Festland wie eine Halbinsel vorgelagert. Sie dient diesem quasi als natürlicher Wellenbrecher, der jeden Tag und jede Nacht einem riesigen Ozean standhalten muss. Auch Nordsee, Ostsee und Mittelmeer sind mit dem Atlantik verbunden, bzw. Teil davon. Europa ist daher eine Halbinsel im Nordatlantik. Das wird wegen der häufig zu beobachtenden Prägung der Mitteleuropäer auf „Alpen“ und „Mittelmeer“ recht häufig vergessen. Daher dürfte dies nicht nur für „Bretagne-Liebhaber“ von Interesse sein, zumal auch das Mittelmeer bereits Alarm geschlagen hatte (offiziell betitelte „Monsterwellen“ mit Menschenunglücken und ein Tsunami auf Menorca).

Nordatlantik wichtiger „Indikator“ für Europa

Der Nordatlantik dürfte zudem ein wichtiger bzw. entscheidender Indikator für das Wetter in Europa sein (die Summe des Wetters macht das sog. „Klima“). Über dem Nordatlantik wird dieses für den Kontinent „erzeugt“. Der Nordatlantik prägt somit Europa (auch durch Küstenstrukturen und Wasserzuläufe). Dennoch wird diesen sichtbaren Veränderungen kaum Beachtung geschenkt, obwohl sich diese von den Veränderungen in den vorherigen Jahrhunderten deutlich unterscheiden. Stattdessen beschäftigt sich ein Großteil der kritischen Menschen mit der für die Bevölkerungen inszenierten alltäglichen „Scheinpolitik“, wie zum Beispiel Brexit, und lässt sich dadurch komplettvon den tatsächlichen, d.h. realen, Problemen ablenken. Und dies alles hat eben nicht nur mit dem Nordatlantik zu tun, sondern dass der Nordische Magnetpol nach offiziellen NOAA-Daten rast und das Magnetfeld nach Aussagen von Experten dadurch stark schwächeln könnte.

Politik: „Verrat“ an den Menschen?

Und statt die Bevölkerungen zu warnen, schürt die Politik zusätzliche Konflikte an allen Ecken und Enden, die auf Ideologien beruhen, indem die Menschen stetig und beharrlich aufeinandergehetzt werden und sich gegenseitig politisch und religiös „reiben“ sollen. So dass fast schon der Eindruck entstehen könnte, dass hier ganz gezielt geschwiegen wird, um einen Vorteil daraus ziehen zu können. Machtvorteile und die Erreichung sonstiger „Ziele“ oder „Absichten“ womöglich durch Naturveränderungen, die für unvorbereitete Menschen Katastrophen gleichkommen könnten? Aber die meisten Menschen haben sich an ihre Politiker und sonstigen „Volksverführer“ gewöhnt (Prägung), statt ihnen den Rücken zuzukehren, um ihr Leben selbst „in den Griff“ zu nehmen.

Dieses Bild erklärt vielleicht, warum der Autor keine äußerlichen Vorbereitungen für eventuelle Katastrophen oder Kriege trifft. Er vertraut im rechten Moment seinen flossigen oder vierbeinigen „Gefährten“, ob zu Wasser oder zu Land, und gleich, wie es auf dem Weg ausgehen sollte. Mit der „Krisenvorsorge“ wurde in den letzten Jahrzehnten viel Wirbel erzeugt und Geld verdient. Viele mögen deshalb heute nicht mehr an Katastrophen oder Kriege denken. Und diejenigen, die diese gerissenen Geschäftsleute finanziell bereichert haben, vergaßen dabei oft, dass dies – wenn überhaupt – nur der zweite Schritt wäre. Der erste wäre das Beobachten (s.u.) und die mentale und körperliche Verfassnng (vgl. die letzten kostenlosen Beiträge). Daran sieht man recht gut, dass vor allem sog. „Verschwörungstheoretiker“ und „Esoteriker“ auf diese „Macht-Menschen“ (s.u.) hereinfallen. Und wenn in diesen „Szenen“ vor einem „Polsprung“ gewarnt wird (schon für 2000, 2012, 2017), dann wird das in der Regel sofort geglaubt; oft ohne eigene Beobachtungen und meist ohne Studium der Tatsachen (NOAA-Daten, Naturveränderungen, Zitat eines Astronomen über das Magnetfeld, Verhalten von Politik und Medien u.s.w.) . Tatsachen, die Sie hier – wie durch ein kleines „Wunder“ – kostenlos finden können, auch wenn dies bisher in dieser „verunsicherten“ und etwas „orientierungslos“ erscheinenden Gesellschaft noch nicht ansatzweise „honoriert“ wurde (s.u.). Als sich vor einiger Zeit sowohl „die Medien“ als auch die sog. „Wahrheits“bewegung nahezu ständig nur noch um einen möglichen Atomkrieg kreisten, sagte Sauberer Himmel durch seine eigenen Beobachtungen voraus, dass in jenem Moment nichts derartiges geschehen werde, und es gschah auch nicht. Dies soll nicht bedeuten, dass man auch für die Zukunft richtig liegen muss, denn diese ist heute etwas ungewiss. Auch da der Eindruck entstehen könnte, dass (drastische) Naturveränderungen (s.o.) und politische (instabile) Situtation nunmehr korrelieren und beide zusehends exponentiell verlaufen, und die Politik zu den „Magnetfeldgefahren“ trotz inzwischen nunmehr offensichtlicher Tatsachen schweigt (s.o.).

Wie geht man damit um? Welche Vorbereitungen trifft die Bevölkerung?

Im letzten Beitrag ging es u.a. auch darum, welche Schlüsse man für sich selbst zieht, wenn äußere Geschehnisse beobachtet werden. Wie geht man damit um? Die Uno oder der Staat werden uns wohl kaum helfen. Aber die Bevölkerung tut selbst nichts. Sie wartet, bis es soweit sein könnte. Auch darum ging es im letzten Beitrag. Weil dann könnte es zu spät sein. Also wie geht man damit um, dass drastische Naturveränderungen in kurzer Zeit stattfinden und unseren Alltag überholen könnten. Und dabei ist es doch egal, wovon es herrührt. Es ist Tatsache. Und die Menschen streiten in ihren starren Köpfen über Ideologien, also wo das herrühren könnte, und tun so, als könnten sie über politische Maßnahmen das sog. „Klima“ regulieren (das u.a. auch galaxiebedingt ist; s.u.). Und das sind vor allem diejenigen, denen man allgemein Intelligenz zuspricht. Wo ist diese geblieben? Die Köpfe sind zu eng und zu starr.

Darum ging es auch in den letzten Beiträgen.

Anm.: Die Auswanderungswelle ist ja seit Jahren extrem hoch (gleichwohl frühere Auswanderer auch wieder zurückkommen). Vielleicht haben ja alle Menschen ohne „starren Rahmen im Kopf“ Europa schon längst verlassen? Das war natürlich ein Witz, wenn auch nur ein ganz mittelmäßiger. Denn die Machtstrukturen sitzen, weil die Bevölkerungen geschlafen haben (siehe letzte Beiträge). Und die synthetische Opposition, vor allem die außerparlamentarische, hat die kritischen Menschen über Jahrzehnte „zum Narren“ gehalten (in fast allen Bereichen), indem diese simuliert hatte, dass es einen echten, wirkungsvollen Widerstand gegen die gnadenlose Ausbeutung dieser Welt gebe. Nun sieht man deutlich, dass dies nicht der Fall war (siehe auch zum illegalen Walfang oben, der unter Zeugnis einer weltbekannten Umweltorganisation stattfand, die emotionslos nichts dagegen tat; siehe letzter Beitrag).

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Bereits in einer 1997 publizierten Arbeit stellte ein dänischer Wissenschaftler einen Mechanismus vor, wie Schwankungen in der Sonnenaktivität auf das irdische Klima Einfluss nehmen können (statt gebetsmühlenartig CO2). Eine Studie liefere neue Hinweise, dass die Svensmark-Theorie stimme und die Sonne, d.h. letztlich die Galaxie, einen verstärkten Einfluss auf das Klima der Erde nehme. Die Forscher um Henrik Svensmark vom dänischen National Space Institute haben in der Zeitschrift Physics Letters A eine Arbeit veröffentlicht, in der bewiesen werden soll, dass kosmische Strahlung tatsächlich in der Lage ist, auch die Bildung von Aerosol-Partikeln größer als 50 nm zu beeinflussen (hier der vollständige Artikel). Lesen Sie noch mehr [hier]. Die Sonne dürfte zudem einen starken Einfluss auf das Magnetfeld der Erde haben.

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Hier im Nachtrag noch ein Bild, das in einem früheren Beitrag schon gepostet wurde, aber das generelle Problem an der bretonischen Westküste anschaulich zusammenfasst. Es lässt sich erkennen, wie die Felsen vom Sand „überrollt“ bzw. „überrannt“ wurden, und das Wasser dadurch am weichen Land nagen „kann“ (s.o.). Es lässt sich ebenso erkennen  wie fest der Sand gepresst ist in Bereichen, die früher nicht immer von der Flut erreicht wurden (s.o.). Der Strand bildet für das Meer nunmehr eine Form von „Sprung-Schanze“ (s.o.). Bisher unbekannte Sandbänke entstehen hierdurch, wie im Hintergrund sichtbar (Stichwort Rippströmungen bei Flut, s.o.). Auch das – mit Ausnahme dieser stark ausgeprägten Sandbänke – hat es hier und da vorübergehend mal gegeben, wenn die Wucht des Ozeans an einem Ort bei einem Sturm besonders spürbar war. Aber eben nicht so allgegenwärtig nahezu überall wie seit Monaten schon in der Westbretagne (das „Schwarz“ auf den Felsen ist leider Schweröl; durch die „Sandwalzen“ wird zudem das „Muschelleben“ etc. mit relativ wenigen Ausnahmen „erdrückt“). Dieser Strand ist inzwischen an vielen Stellen, vor allem am Bacheinlauf (Stichwort zudem „Starkregen“, s.o.), „Unterboden-Grau“. Durch den Verlust an Muscheln (siehe soeben) kann man bereits feststellen, dass die Strände auch insgesamt dunkler wurden (Muscheln in der Bretagne, in den Tropen zusätzlich Korallen, sorgen – neben weißen Kieselsteinen, die hier jedoch vom Sand „begraben“ wurden – für weiße Strände).

Anm.: Der Autor war als Kind von den Gezeiten des Nordatlantiks in der Westbretagne fasziniert. Denn diese liefen so präzise ab, dass man angesichts der Größe dieses Ozeans an ein „Wunder“ denken musste. Wenn sich z.B. bei Ebbe das Wasser zurückzog, konnte man seine Decke direkt an die Wasserlinie legen und dabei meist sicher sein, dass diese nicht mehr vom Wasser erreicht wird, da sich dieses zurückzieht (zentimetergetreue Gezeiten). Heute steht man an dieser Wasserkante und muss plötzlich zurückrennen, um nicht ins Meer hinausgetragen zu werden (s.o.). Dies zeigt auch dieses Video aus 2016, als die drastischen Veränderungen längst begannen. An jenem Tag war es zusätzlich sehr windig. Es ist gerade noch glimpflich ausgegangen bei zwei älteren Menschen. Und man sieht deutlich, wie überfordert der junge Mensch bei der „Hilfe“ war (siehe zu Verhaltensweisen bei Gefahren die letzten Beiträge). Die Zahl der Strandspaziergänger ist daher auch stark zurückgegangen. Portugal ist ebenso von diesen Veränderungen betroffen (s.o.). Dort kommt erschwerend hinzu, dass es an manchen Stränden noch tiefer ins Wasser geht. Als Kind hatte man bei Ebbe in der Westbretagne ständig Ausflüge in die freigelegte Felsen- und Strandlandschaft unternommen. Das war der kindliche Lebensraum in den deutschen Schulferien. Nichts anderes hatte dort interessiert als dieser Gezeiten-Bereich. Und dabei war man stets darauf angewiesen, dass der Rückweg kurz vor Einkehr der Flut noch funktionierte, und es ging immer gut, gleichwohl es manchmal von der Zeit her etwas eng wurde (und nicht wegen „Sintflut“). Man konnte sich somit damals – außerhalb von Sturmereignissen – nahezu zentimetergenau auf den Ozean verlassen. Deshalb waren von diesen Änderungen auch vor allem Angler an den Füßen der Klippen betroffen, die mit ihren vollgelaufenen Gummistiefeln versanken. Seit geraumer Zeit sind auf Felsen wegen der Unberechenbarkeiten so gut wie keine mehr zu sehen. Hier sieht man ein Video. Das müsste der Nordatlantik sein. Es zeigt die Einstellung vieler Angler („Spielchen“ mit den Naturgewalten), die Natur und Tiere sozusagen als Gegner und sogar als Herausforderer sehen. Statt Dankbarkeit, das überstanden zu haben, sagt er „Lost the Fish“. Jedoch lassen sich in diesem Video die oben beschriebenen „Wasserschübenoch einmal „lebhaft“ erkennen. Und man kann sehen, warum man ein derartiges Wasser nicht unbedingt freiwillig betreten möchte (s.o.). Die Veränderungen des Nordatlantiks – zumindest in der Westbretagne – sind aus Sicht des Autors „erschütterlich“, als wäre es ein anderes Meer („nicht mehr wieder zu erkennen“, s.o.).

Man kann hier den Franzosen auch keine Vorwürfe machen (anders vielleicht in reinen oder größeren Dünenbereichen, wo sie im Vergleich zu den Holländern etwas spät oder gar nicht reagiert haben, s.o.). Denn was sollen sie tun? Wenn man den Sand zurück ins Meer baggert, kommt er wieder zurück wie ein Bumerang durch die andauernde Wucht des Wassers. Nimmt man den Sand dort weg und entfernt ihn, dann stürzt die Küste ein bzw. wird noch stärker unterhöhlt. Diese Bereiche sind daher kaum zu stabiliseren, auch weil die Flut zweimal am Tag bei den Arbeiten „vorbeischauen“ würde. Und künstliche Dämme hinter der Küstenlandschaft würden wohl nicht standhalten, wenn die Küste hier oder da noch stärker einbrechen sollte, bzw. würden dann wahrscheinlich am falschen Ort stehen, wenn das Wasser irgendwo einen Weg ins Land finden sollte. Das ist ein Hügel- und Furchenland dort. Die bretonische Küste ist verwinkelt wie nahezu keine andere der Welt, und zudem nicht durchgehend flach wie an der Nordsee, wo man unter Umständen Berechnungen anstellen könnte, wo in etwa das Wasser zuerst auftauchen und sich von dort ausbreiten könnte.

Auch die Normandie ist wohl davon betroffen. Dort ist das Gestein stellenweise aus Kalk und daher noch anfälliger als Granit. Ein 100 Meter langer Kreidefelsen sei dort 2016 abgestürzt. Rettungskräfte sollen Presseberichten zufolge sogar nach möglichen Verschütteten gesucht haben. Von Franzosen hat der Autor zudem persönlich von Problemen in der Normandie erfahren, so dass man daran wohl sehen kann, dass sich das von Portugal über die Bretagne bis hoch zur Normandie, und damit zur Nordsee, zieht. Die Medien halten sich jedoch insgesamt „mächtig“ zurück (siehe auch oben).

Offiziell heißt es, dass die Wetterbedingungen die Küste schwächten. Viel mehr erfährt man nicht. Wenn in der Zukunft nichts noch ernsteres mit dieser Küste geschehen sollte, wäre der Autor sehr froh. Er beobachtet dies jedoch schon seit längerer Zeit und wundert sich darüber, dass sich selbst Bretonen darüber keine Gedanken machen. Und den jüngsten erheblichen Abbruch an einem Strand (s.o.) hatte der Autor zuvor quasi „angekündigt“, ohne dass man dies wirksam hätte stoppen können (siehe soeben), worum es jetzt auch nicht gehen soll. Es dreht sich um Beobachtungen. Und hieran sieht man, dass viele nicht beobachten oder entweder keine oder unzutreffende Schlüsse ziehen (siehe auch letzter Beitrag). Und das betrifft allgemein die Bevölkerung und nicht nur den Staat, der eben bei derartigen Naturgewalten – zumindest in der Bretagne – selbst nichts ausrichten kann (siehe soeben).

Und der jeweilige Staat muss sich die Kritik bieten lassen, dass er seine jeweilige Bevölkerung darüber entweder nicht oder nur unzureichend oder sogar fehlinformationalisiert (siehe z.B. Uno-Bericht oben) unterrichtet, womit wir hier zum Schluss wieder am Beginn dieses Beitrags angekommen wären. Vielen Dank für Ihr gschätztes Interesse.

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Dieser Beitrag soll keine „Ängste“ erzeugen (siehe zu „Gefühlen“ allgemein im letzten Beitrag), sondern das Auge und die übrigen Sinne etwas „schärfen“ für die eigenen Beobachtungen und selbstständigen Schlussfolgerungen (siehe auch hierzu allgemein letzter Beitrag).

Persönliche Bemerkung: Der Autor Dominik Storr ist gegenwärtig in seinem Leben etwas „blockiert“ von gewissen „Machtfuchtlern“, gelinde gesagt (siehe letzte Beiträge). Daher nutzt dieser jene Zeit, um hier zu schreiben. Sauberer Himmel wird nicht aufrechtzuerhalten sein, allein aus technischen Gründen (siehe letzte Beiträge). Zumindest nicht in diesem Umfang. Zudem ist die Seite stellenweise auch zu negativ behaftet von früher, als man selbst teilweise hier und da noch etwas „blind“ war. Überdies haben hier auch noch andere Autoren geschrieben. Ob es zu einem neuen Projekt kommen wird, kann der Autor noch nicht abschätzen. Spenden an Sauberer Himmel (separates Spendenkonto) könnten jedenfalls helfen, auch um zu sehen, ob es überhaupt Unterstützung für derartige Texte gibt (bisher gab es diese kaum). Der Autor kann keine „Fans“ streicheln, wie das andere tun können. Das geht nicht aufgrund der von außen einseitig erschwerten Lebenssituation (siehe letzte Beiträge). Daher kann er auch mangels Publicity die Aufmerksamkeit den Inhalten widmen. Er könnte längst ein Buch schreiben, wie man es in den letzten Beiträgen vielleicht gesehen hat, müsste dieses dann jedoch vermarkten etc., und hätte anschließend wieder lauter „offene Türen“ für gewisse (Macht)Menschen, mit denen er jedoch nichts mehr zu tun haben möchte, weil diese so unehrlich und „etwas“ ohne Gewissen sind; und sich anmaßen, andere Menschen ihr Arbeitsleben lang „niederzudrücken“ und in die „Isolation“ zu schicken, obwohl sie selbst fast nichts anderes können, als stupide und zuweilen sogar subtile „Macht“ auszuüben, wie es „Pavianen“ völlig fremd wäre: Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere – auch Affen). Man sollte daher auch diesen „Mythos“ streichen, und diese Leute schlicht so betrachten, wie sie tatsächlich sind (siehe letzte Beiträge). Sie sind gewissenlose „Profis“ darin, Probleme zu erzeugen, wo es unter „normalen“ Voraussetzungen und Bedingungen keine gibt, um Macht und Kontrolle auszuüben, und sich dabei entweder im „Glanz“ ablichten zu lassen oder sich still daran zu bereichern. Im Kleinen wie im Großen gilt das. Und schon viele Menschen mussten deshalb in ihren jeweiligen Berufen Strapazen erleiden. Nicht nur unter unbekannteren Menschen wie dem Autor, sondern auch z.B. unter Prominenten – früher wie heute. Weil diese eben mehr konnten oder idealistischer veranlagt waren oder „zu gut“ bei der Bevölkerung ankamen (Kennedy, Schiller, Lennon, Morrison etc.). Ebenso eine deutsche Schauspielerin, die ein paar sehr bekannte Rollen hatte. Sie sagte damals in Berlin zum Autor, dass die gesamte Schauspielerzunft „klein“ gehalten werde, um die Bevölkerung nicht zu sehr begeistern zu können. Und bei den Freiberuflern wie Rechtsanwälten etc. ist das ähnlich. Nur die „Funktion“ zählt (siehe letzte Beiträge). Und außerdem darf es doch keinen „Schatten“ auf diese „Macht-Leute“ geben. Daher drücken diese auch ihre eigenen Leute so „klein“ und machen diese nahezu willenlos. Und diese „Prinzipien“ haben insgesamt letztlich zu einem tiefen „Niveau-Fall“ auf dieser „Machtseite“ geführt. Aber stupide Macht & Kontrolle, auch Bereicherung, gehen eben – gerade heute mehr denn je – vor. Mit anderen Worten: Nehmt diesen „Macht-Menschen“ ihre Harvard-Absolventen weg,  vor allem ihre Wissenschaftler und Maschinenbauer, und diese müssten in schlüpfrigen Höhlen wohnen eingeschlossen mit ihren untereinander selbst verliehenen und vielgeprriesenen „Meister-Graden“. Aber vielleicht wollen diese Leute das auch. Denn auf welch andere Weise lässt sich deren „Welt-Politik“ („Zerstörung“, s.o.) interpretieren? Auch von ihrer Mentalität und den hierarchisch-feudalen, halb verborgenen Machtstrukturen her ist es diesen „Macht-Menschen“ bisher noch nicht gelungen, sich vom Mittelalter ersichtlich abzusetzen (vgl. letzter Beitrag über Kirchen, Brauchtum, Aristokratie, Kriege, Prägung, Erziehung, Generationsvermächtnisse u.s.w.). Oder wird sich gar eine Erdspalte im bald aufgetauten „Permafrostbereich“ (vgl. aktueller „Uno-Bericht“) öffnen, und Platons und Bacons geliebtes „Atlantis“ wieder „auftauchen“? Zu leicht schweren Zeiten darf etwas Humor bleiben (s.o.).

Anm.: Gerade anhand von Platon lässt sich erkennen, wie alt die Ideologie der heutigen „Macht-Menschen“ ist. Nach dessen Auffassung soll nämlich das „Herzstück“ einer Gesellschaft die aristokratische Schicht bilden (griech. ἀριστοκρατία, von ἄριστος: Bester und κρατεῖν: herrschen), was bis heute Geltung beansprucht. Diese gehörten nach Meinung von Platon (aber auch Nietzsche) einer sog. „überlegenen“ Sorte von Menschen an. Entsprechend ihrer Abstammung sollen diese „höher gestellt“ und den „tiefer gestellten“ sog. „Volksmassen“ vorangestellt sein. Und trefflich hierzu gab es einen Kinofilm. Da hieß es bereits im Trailer auf dem werbebehafteten youtube, dass eine „verborgene Gesellschaft“, also die i.S. von Platon, emporsteigen würde, sozusagen wie Phönix aus der Asche. Dann möge diese jenes tun, bevor sie auf alle Ewigkeit „eingemottet“ sind. Der Autor würde mit offenen Machtstrukturen besser klarkommen als mit diesem subtilen, eintönigen und feigen „Dauer-Theater“ (siehe Uno-Bericht oben), zumal diese dabei „permafrostkühl“ unwissende und/oder gutgläubige Menschen anlügen.

Einige, die sich engagieren, gleich in welchen Bereichen, werden vielleicht meinen, dass sie nichts mit „Machtmenschen“ zu tun hätten, da es diese nur bei den sog. „Bösen“ gäbe, wie z.B. in Aufsichtsräten von „Chemie-Konzernen“, großen Banken oder gierigen Versicherungen oder Parteien und eitlen Verbänden (oder bei der Uno und im Vatikan). Mit diesem „Fehlwisssen“ wächst man auf (Stichwort „Prägung“). Das dachte der Autor nämlich sein halbes Leben lang auch, und war dabei schon wesentlich kritischer als manch andere, was „Machtgefüge“ betrifft. Aber diese Leute „verkleiden“ sich und stülpen sich alle Gewänder darüber, die man sich entweder vorstellen kann oder sogar nicht. Es könnte daher stets hilfreich sein, Augen und Sinne zu „schärfen“ (s.o.).

Und dennoch möchte sich der Autor auch dafür bedanken bei diesen „Macht-Menschen“, dass er nicht ganz „stillgelegt“ wurde aufgrund seiner informationellen, d.h. äußerlichen, und innerlichen Selbstbestimmung.

 

 „Wenn die Anzeichen einer Umkehrung richtig sind, könnten Teile der Erde „unbewohnbar“ werden, so der Astronom. Da das Erdmagnetfeld nur noch ein Zehntel seiner Schutzwirkung aufbringen könnte. Die Bewohner mancher Erdteile wären der kosmischen Strahlung ungeschützt ausgesetzt.“ (Focus Online, 06.02.2018)

Und dem Wasser auch? Nach offiziellen NOAA-Daten rast gegenwärtig der nordische Magnetpol (NP).

Der Schutz der Bevölkerung bleibt jedoch aus!

Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht!

Magnetpolwanderung: „Kollabiert“ der Nordatlantik? „Sintflut“ auch in Teneriffa! Sog. „Monsterwellen“ und „Tsunamis“ auch im Mittelmeer! Ist „das Klima“ noch „verhandelbar“?

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Nach offiziellen NOAA-Daten rast gegenwärtig der nordische Magnetpol (NP). Der Zustand des Nordatlantiks ist besorgniserregend. Wir hatten uns schon vor Monaten ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt, indem wir – aufgrund eigener intensiver Beobachtungen über, auf und sogar unter Wasser – behauptet hatten, dass der Nordatlantik bereits „schwappt“.  Es ist inzwischen genau das eingetroffen, was wir befürchtet hatten. Nachdem der Nordatlantik in der West-Bretagne bereits einen großen Teil der Klippen bei Flut überwunden hat, reißt es das weiche Land dahinter jetzt einfach ab.


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