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Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“!                                                                                                  Piraten

Wir wollten mit unserem letzten Beitrag, Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“, keinem die Sommerlaune verderben, und haben ihn auch deshalb mit Reiseberichten und Wasser und Tauchen verbunden. Wir sollten jedoch realistisch sein. Der Nordatlantik dürfte uns in Nord- und Mitteleuropa in etwa aufzeigen, wo wir klima- und wetterbedingt stehen. Und die europäische Küste am Atlantik dürfte quasi eine Art von Wetterbote bzw. -vorbote sein. Wir würden liebend gerne schreiben, dass mit dem Nordatlantik alles okay ist. Aber das absolute Gegenteil davon ist der Fall: Tsunami trifft Mallorca und Menorca – Auch der Nordatlantik schwappt!

Und die Situation vor Ort wird immer heftiger. Inzwischen ist tiefste Badesaison dort. In dieser Zeit glichen die Strände der Bretagne gewöhnlich denen in der Karibik. Das war schon im letzten Jahr Vergangenheit. Der Atlantik tobt und zittert in einer Tour. Das Wasser an den Stränden ist inzwischen ein braungeriebener Algenbrei. Das kommt von den vielen Tonnen an Seepflanzen, die durch die gewaltige Wucht des Wassers abgerissen werden. Diese übersähen zum Leidwesen der Touristen die Strände, zum Teil meterhoch. Selbst die hartgesonnenen Schwimmwächter, deren kalifornischen Kolleginnen und Kollegen wir doch alle aus der Serie Baywatch ganz gut kennen, schütteln nur noch ihren Kopf. Und sie lassen die wenigen verwegenen Badenden nicht aus den Augen. Auch der Wind hört dort nicht mehr auf.

Diese Bilder haben wir gerade eben noch schnell gemacht, damit man dies hier auch sehen kann. Links auf dem Bild kann man gut erkennen, wie der Atlantik zittert und wie verfärbt das Wasser ist. Die Verfärbung bzw. den Algenbrei, der von der starken Brandung herrührt (jetzt im Sommer), kann man auch rechts unten erkennen. Die Steine am Strand liegen jeden Tag woanders. Die Flut reißt alles mit sich. Darüber hatten wir auch schon im Winter im Zuge eines von uns beobachtenden Tiersterbens berichtet. Die Wasservögel haben es seit Langem schwer. Der Autor ist das erste mal in seinem Leben fast ertrunken im Atlantik wegen dieser abnormen Zustände: Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen

Zu dieser Jahreszeit konnte man beim Schnorcheln unter Wasser 20 bis 30 Meter sehen – oder noch weiter. Der Atlantik glich zu dieser Zeit meist einem See. Heute muss man aufpassen, dass man beim Schnorcheln im Sommer nicht ertrinkt. Die Sicht ist quasi „Null“. Inzwischen muss man sich fragen, was den Nordatlantik überhaupt wieder zur Ruhe bringen kann. Und jetzt versteht vielleicht auch jedermann, warum von diesem Thema (massiv schwächelndes Dipolarfeld der Erde, womöglich zerstörte Ozonschicht, verstärkte Strahlung aus dem All statt harmloses CO2, reales Geoengineering statt NWO-Reichsdeutsche etc.) so abgelenkt wird. 2004 war das noch anders: Da warnte SPIEGEL ON LINE vor einem angeblich möglichen gewaltigen planetaren Ereignis („Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes nebst dessen Neuausrichtung“). Seitdem ist „Stille“. Aber das hier sind die offiziellen Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA). Hier sehen Sie einen Ausschnitt dieser Daten, die Lage des nördlichen Magnetpols zwischen 2000 und 2020:

250.360 80.972 2000.000
248.992 81.427 2001.000
247.468 81.879 2002.000
245.769 82.325 2003.000
243.881 82.762 2004.000
241.782 83.186 2005.000
239.408 83.602 2006.000
236.784 83.995 2007.000
233.900 84.363 2008.000
230.751 84.702 2009.000
227.166 85.020 2010.000
222.596 85.370 2011.000
217.521 85.676 2012.000
211.982 85.933 2013.000
206.059 86.138 2014.000
199.975 86.289 2015.000
193.710 86.395 2016.000
187.413 86.455 2017.000
181.245 86.471 2018.000
175.346 86.448 2019.000
169.818 86.391 2020.000

Quelle: NOAA, abrufbar unter www.ngdc.noaa.gov/geomag/data/poles/NP.xy

Darf man dies wissen? Denn dies schaut dramatisch aus, sollten diese Zahlen, die 1590 ihren Anfang nahmen und 2020 enden, stimmen. Das ist nicht nur ein kleines „hoch und runter“ des nordischen Magnetpols (NP) wie die Jahrhunderte zuvor. Schaut eher wie ein Fall bzw. recht zügiger Sturz aus, mit zunehmend exponentiellen Tendenzen, so dass man hier sicherlich nicht von einer „normalen Polwanderung“ sprechen kann. Die Frage dürfte sein, ob es da einen Punkt bzw. Moment gibt, an dem der große Effekt erst noch eintreten wird (Breaking Point), und welche Rolle dabei das Geoengineering spielt, also das künstliche High-Tech-Plasma über unseren Köpfen.

Und eines noch: Wenn der Nordatlantik (inkl. Nordsee, die vom Wasser aus betrachtet ein Teil des Nordatlantiks ist) deutlich über seine Ufer treten sollte, warum auch immer (siehe noch unten), würde ein großer Teil von Europa verschwinden, weil dieser zu flach wäre. Schauen Sie sich das einmal näher auf der Karte an. Das Wasser kommt über die tiefen Flussläufe und Becken, von wo aus es sich dann verteilt bzw. verbreitet, bevor es sich wieder auf ein Maß „einpendelt“, mit welcher Geographie auch immer. Wenn die Holländer (so selbst gesehen bereits vor Jahren) plötzlich riesige bauliche Maßnahmen in den „altbewährten“ Dünenlandschaften vornehmen, damit sich dort im Notfall das Wasser besser verteilen kann, dann sind wir nicht die einzigen, die an so etwas denken. Die zweifellos vorhandene Abnormalität des Nordatlantiks könnte ein Signal bzw. Indikator in diese Richtung sein. „Könnte“. Aber schauen Sie sich dieses Meer bitte selbst an:

Der Winter 2017/2018 in der Bretagne war nahezu ein einziger Sturm mit Rekordniederschlägen, die es schafften, den Atlantik großflächig über Monate braun zu färben (nach dieser Aufnahme). Die Gischt spritzte dabei stellenweise so hoch, wie es der Autor noch nie in seinem Leben gesehen hatte. Weit in bepflanzte Bereiche hinein, die normalerweise verschont bleiben. Selbst Vögel waren überrascht. An den Klippen leben sehr viele Arten. Darunter auch viele Nicht-Wasservögel wie Alpendohlen, Kolkraben, Falken, Eulen und seltene Singvögel, die man in Deutschland noch nie gehört oder gesehen hat.

Und dieses große Bild zeigt noch die etwas geschütztere Seite des Caps, also nicht die Westseite. Dort wäre man an diesem Tag davongeflogen. Und das war nur ein Sturm von vielen.

In jenem „ver-rückten“ Winter 2017/2018 schlug weiter nördlich in Irland der erste tropische Hurrikan in Europa ein (Presse: Hurrikan „Ophelia“ verstößt gegen Wetterregeln). Die Randbereiche reichten auch über die Bretagne. Mitten im Winter war plötzlich eine tropische Luft zu verspüren und es roch wie in Bangkok zur Regenzeit. Das kleine Bild hier zeigt Frühjahr 2017 und entstand in dem Bereich, wo der Autor kurz zuvor diese Probleme im Wasser hatte. Früher stand der Autor am Atlantik, ob Sommer oder Winter, und fragte sich, wie man dort ertrinken kann. Heute steht der Autor vor dem Atlantik und fragt sich, wo er hinheingehen kann – ohne dabei als „besonders Meererprobter“ Gefahr zu laufen, zu ertrinken. Eine völlig veränderte Sichtweise ist das, nicht etwa aufgrund fortgeschrittenen Alters, wie manche jetzt vielleicht denken werden (Taucher und Schwimmer in der Natur werden in der Regel mit zunehmendem Alter mutiger), sondern aufgrund offensichtlicher Veränderungen der Umgebung … des Atlantiks. 

Der Nordatlantik macht Sorge. Er ist völlig außer Rand und Band. Schwimmen an den falschen Stellen kann sofort tödlich sein. Die Felsenküste ist inzwischen eine einzige Gischtzone (im August). Niemand kann hier mehr ins Wasser. Aus unserer Sicht türmt sich das Meer bereits auf. Das sind haus- bzw. turmhohe Schübe, man spürt es im Wasser deutlich (es hebt einen teilweise hoch wie im Riesenrad), und man sieht es auch. Das sind keine normalen Wellen mehr. Da es auch im letzten Jahr schon heftig war (siehe Bild 2017 oben), kann man zudem sehen, dass dieses Jahr wesentlich weniger Touristen hier sind. Die wenigen Badezonen an den Stränden wurden von den Schwimmwächtern mit großen Fahnen, die hoffentlich jeder sehen kann, auf wenige Meter Breite reduziert. Gestern rannte ein Schwimmwächter im vollen Sprint über Hunderte von Metern zu einem Badegast, der an der falschen Stelle baden wollte, um ihn aufzuhalten. Die Zahl der Schwimmwächter wurde in dieser Saison nicht grundlos verdoppelt. Daran kann man sehen, wie ernst diese „offizielle Seite“ die jetzige Situation nimmt. Auch wegen der abnormen Schäden an der Küste, wo bereits offiziell gemessen wird, wie lange das noch gut gehen kann. Nur ein einziges Segelboot war hier gestern in der Bucht zu sehen, die zu dieser Jahreszeit normalerweise einem ruhigen See gleicht (wie hier abgebildet). Zu dieser (Hochsommer)Zeit bzw. Schulferienzeit der Franzosen waren es gewöhnlich Hunderte von Booten. Seit ein paar Wochen ist an Schnorcheln überhaupt nicht mehr zu denken, es sei denn, man wäre lebensmüde.

Kleiner Einschub: Das hier sind keine blöden Sprüche eines Schwimmanfängers. Der Autor, der das Meer in der Bretagne seit Kindesalter kennt, war Tauchleiter in Südafrika (mit Rettungstauchausbildung; Stichwort „upside down mit full speed, um im Notfall von der Wasseroberfläche aus schnell helfen zu können“, siehe letzter Beitrag; oder Rettungen mit Seil wie bei dem Höhlendrama in Thailand), in einem der wellenreichsten und strömungsstärksten Gewässer der Welt. Wer dort das Tauchen beherrscht, „beherrsche“ alle Gewässer dieser Welt, sagt man dort, wobei genaugenommen das Wasser uns beherrscht. Daher sollte man gerade in kniffligen Situationen Frieden mit dem Wasser schließen und in vielen Fällen erst einmal beobachten, was es mit einem tut, und nicht sofort wie wild dagegen ankämpfen. Diese Extremfreitaucher schaffen diese Tiefen nur, weil sie ihren Körper auf Ruhe-Rhythmus schalten. Nicht nur wegen der Atmung, die auch an der Wasseroberfläche entscheidend ist. Auch wegen des Wasserdrucks, des möglichen Stresses bzw. Panik und der extremen Tiefenkälte etc. Je mehr man sich bewegt, desto mehr Energie und Wärme gibt man an das Wasser ab. Auch Fische verhalten sich sehr ruhig bzw. entspannt, wenn nicht gerade Aktion angesagt ist. Gute Taucher fallen unter Wasser sofort auf, weil sie so „ent“spannt sind. Find Your (own) Freedom Underwater, lautet es auf Sansibar; auch davon hatten wir es im letzten Beitrag. Gerätetauchen wird wohl erst in dem Augenblick richtig angenehm, wenn man das Equipment nicht mehr „spürt“ bzw. nicht mehr als Last erachtet. Dann fühlt man sich damit frei und wird dadurch auch zunehmend entspannter.

Dieses Video wurde 2016 in der Bretagne aufgenommen und zeigt, wie gefährdet vor allem ältere Menschen an den Stränden sind, da diese nicht schnell genug zur Seite springen können. Es ging gut aus. In dem Video kann man jedoch gut erkennen, dass das Meer in gewaltigen Schüben kommt, die man so bisher nicht kannte (und das war schon 2016). Selbst modernste Frachtschiffe geraten vor der Westküste Frankreichs in hohe Seenot. In dem Video mit den Wasserschüben am Strand kann man übrigens auch gut sehen, warum man durch die vielen Wirbel und Unebenheiten des Wassers (Wellen von allen Seiten etc., siehe Minute 0:53 des Videos) in solchen Situationen automatisch viel Wasser schluckt (vor allem, wenn so etwas länger andauert oder im tieferen Wasser stattfindet). Und viel Wasser schlucken ist meist der Vorbote zum Ertrinken (siehe noch unten). Man ertrinkt ja in der Regel leise, sagt man. Dann wohl auch, weil man zuvor so viel Wasser geschluckt hatte, bevor sich das Wasser im Atemkreislauf breitgemacht hat. Das führt dann zur Bewusstlosigkeit und zum Organversagen, wie zum Beispiel bei dem bekannten Freitaucher Loïc Leferme. Dessen tragischer Unfall, bei dem wohl erst die Technik, die mit ihm am Faden hing, und dann der Mensch (Rettung) „versagten“, war ebenso Inhalt des letzten Beitrags, weil so etwas Fatales“ nach Auffassung von sueddeutsche.de auch beim Geoengineering passieren könnte.

 

Und was machen die Medien? Berichten diese von alledem? Nein, diese kümmern sich lieber um Özil und versuchen mit diesem Thema, die Menschen zu spalten und aufeinanderzuhetzen.

 

Hitler wäre stolz auf SPIEGEL ON LINE gewesen.

Das Großmaul Hitler wäre ürigens in diesem Atlantik in wenigen Sekunden ertrunken.

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Upside down“!

Und was macht man am Atlantik, wenn die „große finale Welle“ kommt? Upside down! Auch davon hatten wir es im letzten Beitrag. Also Pressluft schnappen und kopfüber senkrecht in die Tiefe abtauchen (Satire). Dabei den Tiefen-Weltrekord mit 332,01 Meter aufstellen, gleichzeitig aber nicht auf Rettung hoffen (Satire). Selbst davon hatten wir es im letzten Beitrag. Wir schrieben, dass man Extreme nicht selbst herbeizaubern sollte. Weder beim Tauchen noch beim Geoengineering. Aber wenn diese notgedrungen auf einen zukommen bzw. -rollen sollten, dann sollte dabei gelten nicht nur big risk, sondern auch much fun (Satire). An einem Tag, wie oben mit der Rippströmung abgebildet, als Schwimmer ohne Flossen ins Wasser zu gehen, war übrigens ein solches selbst herbeigezaubertes Extrem“. Dieses war zum Beispiel in Hunderten von absolvierten Tauchgängen, ob in Höhlen, tiefen Schiffwracks oder mit Tigerhaien etc. in allen gängigen Tauchhöhen und -situationen, auch in den wenigen verwegenen, niemals aufgetreten. Also das Gefühl, dass es einen jetzt vielleicht doch erwischen könnte, auch weil man schon reichlich Wasser geschluckt hat. Und so etwas selbst zu provozieren, was auch potentielle Helfer in Gefahr bringen könnte, ist ein dummer Fehler, der auch sofort – zumindest kurzfristig –  „bestraft“ wurde, indem man eine zeitlang um sein Leben hat „bangen“ müssen. Gelernt!

Um bei einer derat starken und wirbelreichen Rippströmung wieder aus dem Wasser herauszugelangen, muss man in vielen Fällen einen großen Umweg zurück zum Strand in Kauf nehmen, indem man erst einmal aus der (Haupt)Strömung hinausgeht, was eine zeitlang dauern kann. In dieser Zeit muss man das Wellengetöse, das über einen hereinbricht, ertragen, auch wenn es schwerfällt. Man hat es schließlich durch seine Unachtsamkeit selbst herbeigeführt. Wichtig erscheint dabei, alle Richtungen im Blick zu behalten, damit einen die Wellenwirbel nicht unvorbereitet treffen. Denn dann würde man automatisch noch mehr Wasser schlucken. Und man könnte unkontrolliert an die Klippen geraten. Jeder gescheiterte Versuch, mit dem „kürzesten“ Weg zurück an den Strand zukommen, der einen wieder in die selbe Situation zurück- bzw. hinauswirft, wäre ein enormer Kraftverlust bei ohnehin rasch sinkenden Kräften bei diesen Extremen, der einen fast schon zum Aufgeben zwingen könnte, auch wegen Hoffnungslosigkeit. In dieser Zeit läuft viel im Kopf ab. Und nur die Ruhe bzw. Gelassenheit im Wasser kann einen retten, die man gerade beim Tauchen gut erlernen kann (siehe oben). Und vielleicht kann man dadurch anderen auch einmal in ähnlichen Situationen helfen.

Ist dieser Seehund nicht süß? Die tun sich leichter im Wasser als wir. Hier sieht man gut, woher diese vielen Wasserpflanzen am Strand kommen. Im Sommer reißt es diese normalerweise nicht in Massen ab. Da muss die Wucht des Wassers schon gewaltig sein. Und viele Taucher würden wohl sogleich bestätigen, dass es bei manchem schweren Sturm unter Wasser schön ruhig war. Wenn das Wasser an der Oberfläche tost, findet man unten oft seine Ruhe. Und dies bereits in wenigen Metern Tiefe. In Südafrika wird an der Ostküste über Wasser gesurft und darunter getaucht (zwei Welten). Die momentane Wucht des Wassers am Atlantik bezieht sich jedoch auf beides, also oben, aber auch deutlich unten, wie man es beim Freitauchen erleben oder an den Spuren am Strand sehen kann, was da alles so angeschwemmt wird. Und das könnte zeigen, dass das gesamte Meer in abnormer Bewegung bzw. Aufruhr ist. Es erscheint auch so. Und in diesem Beitrag Tsunami trifft Mallorca und Menorca – Auch der Nordatlantik schwappt! kann man das auch gut auf einem verlinkten youtube-Video sehen. Wir werden jedenfalls den nächsten Seehund fragen, wie der Stand am Atlantik ist. Oder den Riesenhai?

Riesenhaie sind absolut harmlos für uns, aber sehr groß: Faszination Meeresforschung: Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“! Da könnte man schon ganz kurz zucken, wenn man ihn plötzlich unverhofft im bzw. unter Wasser neben sich hätte – bis man ihn dann sicher als harmlosen Riesenhai und nicht etwa als Monster von Loch Ness einordnen konnte. Vor allem, wenn er gerade seinen „kleinen“ Schnabel offen hat. Damit nimmt er jedoch keine dreiköpfigen Familien oder gar Wale, sondern nur überwiegend Plankton auf. Und im Internet geistern wirklich Videos umher, in denen dieser Hai für einen Dinosaurier oder zumindest Urhai oder sogar einen Drachen gehalten wird. Dies mag daran liegen, dass man bei diesem Hai vom Schiff aus häufig sowohl die Rückenflosse als auch gleichzeitig die Schwanzflosse sehen kann, und dieser Abstand dazwischen kann bei großen Burschen enorme Ausmaße annehmen und ausschauen, als würde sich das Tier schlängeln, was die meisten Haie ja ohnehin etwas tun. Zudem werden hin und wieder (selten), zum Beispiel in Neuseeland oder Indonesien, tatsächlich Tiere an die Strände geschwemmt, vielleicht aus der Tiefsee, die man vorher noch nie gesehen hatte. Um hier vielleicht Lücken oder sogar Grundlagenfehler in der Wissenschaft zu vertuschen, werden auch absichtlich von diesen vielen Trolls ständig Fälschungen von solchen Wesen oder Bilder von verwesten bzw. nahezu unkenntlichen Walen etc. auf youtube gestellt, damit die wenigen echten Exemplare darin untergehen. Und angeblich stinken deren Kadaver so sehr, dass sie kein Wissenschaftler richtig untersuchen möchte. Und wie war das mit dem Weißen Hai, der laut deutscher Pressemeldungen von einem „Superraubfisch“ gefressen worden sein soll? Einem furchteinflößenden Monster aus der Tiefe sozusagen, das selbst vor dem „bösen“ und  „schrecklichsten“ Monster aller bisher bekannten Wesen, nämlich dem Weißen Hai, nicht zurückschreckt bzw. – weicht, liebäugeln sogar Experten. Könnte vielleicht auch ein Pottwal gewesen sein. Man weiß es nicht. Vielleicht ist auch etwas ganz anderes mit dem Sender passiert. Oder es hat ihn nie gegeben. Gleichzeitig besitzt selbst die sog. Sage um das Monster von Loch Ness einen Tatsachenkern (im Gegensatz zum sog. „Superraubfisch“), den man, wenn man ohne Vorurteile und mit analytischem Denken herangeht, nicht wegdiskutieren kann. Im Fall von Loch Ness gibt es zu viele Zeugen über einen zu langen Zeitraum, die glaubhaft und völlig unabhängig voneinander über nahezu Identisches berichteten. Unglaubhaft wurden diese Ereignisse erst, als die ersten Fälschungen von Bildern und „erkauften“ Aussagen von unglaubwürdigen Zeugen aufgetaucht waren, während der tiefe See gleichzeitig mit sog. (menschlicher) „High-Tech-Ortung“ untersucht wurde, ob nicht vielleicht doch ein unbekanntes Wesen dort sein könnte. In Mexiko sei erst jüngst von Tauchern eine neue knapp 350 Kilometer lange Unterwasserhöhle entdeckt worden, berichtete der „Guardian“. Derartige Höhlensysteme können unterirdisch mit dem Meer verbunden sein (siehe Grafik). Aber auch davon hatten wir es schließlich im letzten Beitrag, nämlich dass die Tiefen der Meere noch weitgehend unerforscht sind und die Wissenschaft insofern Lücken aufweist, sich aber gleichzeitig anmaßt, sich mittels Geoengineering „eine Erde zu basteln“ (sueddeutsche.de)Geht’s noch?

So, das war es zunächst von den Deep Web Journalists, die gerade den neuen Tiefenweltrekord beim Tauchen (332,01 Meter) im tosenden Atlantik mit „Null“ Sicht und starken unterirdischen Rippströmungen bei doch recht frischen Wassertemperaturen bereits an der Wasseroberfläche vorbereiten (ein Ägypter hatte diesen Weltrekord weggeschnappt) – um damit am Ende dieses Beitrags auf das Bild ganz oben, die Überschrift und den letzten Beitrag zurückzukommen, bei dem es um „Extreme“ zu Wasser und zu Luft und letztlich um ein Gleichnis ging.

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PS: An dem obigen Beispiel von Mexiko, wo erst jüngst von Tauchern eine neue knapp 350 Kilometer lange Unterwasserhöhle entdeckt worden sein soll, kann man wohl auch gut sehen, warum man die Taucher vielleicht sogar absichtlich in diese „engen“ Tauchorganisationen wie PADI und deren Tauchbasen etc. „zwingt“, wo sie bzw. ihr Tauchen kontrolliert werden. Wohl nicht nur, um mit diesen Kohle zu verdienen. Stellen Sie sich vor, diese vielen Taucher würden unter Wasser ständig auf Entdeckunsgsreisen gehen, so wie diejenigen in Mexiko, die von überfüllten PADI-Tauchsafaris offenbar entweder gelangweilt oder gestresst waren (wie der Autor damals auch). Was die dort alles in der Ruhe und in der Stille unter Wasser entdecken könnten (auch an Denkmälern, Schätzen etc.)? Oder etwa nicht? Ein Taucher, der alte europäische Geschichte auf dem Grund des Mittelmeeres widerlegen bzw. neu aufrollen wollte, wurde von den Spendern im entscheidenden Moment fallen gelassen bzw. an der Nase herumgeführt. Am Ende wurde gar sein Ruf geschädigt (wohl damit er keine neuen Spender finden und keine öffentliche Unterstützung bei seinem Anliegen erhalten konnte). Auch das kennen wir doch zu Genüge, oder nicht? Es gleicht sich. Wegen der Piraten, die alles, was gut und ehrlich ist, zerstören bzw. schon als Keimling ersticken. Und fast alle „Gutmenschen“ tauchen mit ihren Posaunen unter deren Flagge.

PPS: Warum darf es offiziell kein Wesen wie das von Loch Ness geben? Diese Frage ist einfach zu beantworten. Niemand würde glauben, dass einzelne, versprengte Populationen von sog. „Dinosauriern“ bzw. Riesenechsen etc. so lange (ca. 65 Millionen Jahre) an einzelnen Stellen überleben hätten können (daher behauptete man ja auch eine zeitlang, Nessi sei ein Wal oder ein übergroßer Seehund in diesem See). Da könnte dann ganz offensichtlich schon einmal etwas mit den uns in den Schulen gelehrten Zeitspannen der „Evolution“ nicht stimmen. Und wenn die Fragen dann erst richtig losgehen würden, würde vermutlich das ganze heutige empirische „Lügen-Kartenhaus“, auf dem diese Welt basiert, in sich zusammenfallen – wie beim Geoengineering auch (das aus diesem Grund sogar mit den „NWO-Reichsdeutschen“ verknüpft wird, damit sich ja niemand näher damit beschäftigt). Dem Volk ginge so etwas – ähnlich wie das heutige und oben beschriebene Verhalten des nördlichen Magnetpols – auch nichts an, denken sich diese Piraten.

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Wir müssen noch etwas nachträglich anfügen, da wir diesen Punkt oben aufgerissen hatten.  Was könnte dafür sorgen, dass der Atlantik über seine Ufer tritt? Mehrere Dinge: Zum einen, wenn sein Körper, in welchem er eingebettet ist (beim Eimer Wasser wäre das der Eimer) ruckelt, wackelt oder gar fällt. Wasser liegt gewöhnlich ruhig im Eimer. Aber nicht mehr dann, wenn der Eimer bewegt wird. Das nennt man dann Schwappen. Zum anderen, wenn zügige kontinentale Veränderungen, auch unter Wasser, den Körper verändern, zum Beispiel verkleinern. Dann würde zum Beispiel ein großer Eimer Wasser in einem nunmehr kleineren Platz finden müssen. Bei all dem könnte es zu großen physikalischen Einwirkungen auf das Wasser kommen mit riesigen Veränderungen der Wasseroberfläche. Springen Sie doch mal in eine Pfütze und schauen Sie, was mit dieser passiert. Gängige Szenarien wie das Abfallen von großen Steilwänden an Küsten, die dann Flutwellen erzeugen könnten, wären dabei entweder Nebenwerk oder längst nicht so wesentlich als wenn der gesamte Wasserkörper sich verändert oder fällt oder was auch immer. Uns wird ja hierzu von öffentlicher Seite nichts gesagt. In unseren Augen wäre es jedoch naiv, zu denken, dass unsere Küstenlinien wie immer maßgeschneidert blieben. Das wird sich immer wieder mal verändern und alles ist Zyklen unterworfen. Küstenlinien werden sich verändern. Die haben wir so nicht unbefristet gepachtet oder kann uns jemand einen Pachtvertrag zeigen? Die Frage wird nur sein, ob das alles langsam geschieht oder eben vielleicht rasant schnell, auf was zum Beispiel Versteinerungen hinweisen könnten, also, dass derartiges schon passiert ist und so schnell passiert, dass Lebewesen oder Gegenstände ohne Anwesenheit von Luft abgeschlossen bzw. isoliert werden.

Jetzt mögen einige vielleicht auch den Zusammenhang mit Nessi von Loch Ness etc. erkennen (siehe oben). Man sagt uns nicht ganz die Wahrheit über so etwas. Also man verschweigt nicht nur wichtige Dinge in Politik etc., sondern erst recht in Bereichen, in denen das „Große Ganze“ berührt wird, in das wir alle eingebettet sind. Wir sollen uns eben verlassen auf das, was die uns sagen. Das ist so. Und jetzt nach der WM ist eben nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick.

 

Während das politische Dauer-Theater die Menschen zum „Abstumpfen“ (siehe noch unten) anregt, kann die Meeresforschung prickelnd und faszinierend sein.

Weite Teile der Tiefen der Meere sind noch unbetreten und unerforscht. Das gilt scheinbar auch zu unter Land. In Mexiko sei erst jüngst von Tauchern eine neue knapp 350 Kilometer lange Unterwasserhöhle entdeckt worden, berichtete der „Guardian“.

Da man heute nicht mehr weiß, was man glauben darf, sind wir gestern  einmal selbst abgetaucht. Und siehe da! Dieses Bild ist dabei entstanden. Das ist kein Fake! Es stammt von uns selbst und zeigt einen Riesenhai mit weit offenem Rachen in exakt 280 Meter Tiefe. In jener Situation stellten wir gleichzeitig einen neuen Tiefenweltrekord im Gerätetauchen auf (vielleicht interessiert Sie hierzu uach „Unser Kommentar zum Höhlendrama in Thailand aus Sicht eines ehemaligen Tauchers“). Dieser wird im sog. Guinness-Buch der Rekorde schon in der nächsten Auflage veröffentlicht werden, sagte man uns heute. Und der Riesenhai ernährt sich tatsächlich überwiegend nur von Plankton. Keinesfalls greift er Menschen an. Uns ist jedenfalls kein Fall davon bekannt. Und dieser wird bis zu 10 Meter lang. Das ist eine lange Strecke. Fast jeder kennt den Elfmeter beim Fußball.

Das andere Wesen auf dem Bild konnten wir leider nicht identifizieren. Dieses hatte sich scheinbar in das offene Maul des Haies verirrt. Es dürfte sich dabei jedoch nicht um Plankton handeln, auch wenn dieses Wort „umherirren“ bedeutet (altgriechisch πλαγκτόν). Dieses Wesen müsste noch unbekannt sein. Könnte theoretisch aus der Tiefsee stammen. Vielleicht auch aus dieser Höhle in Mexiko. Wir haben eine derartige Kreatur jedenfalls vorher noch nicht zu Gesicht bekommen. Wir konnten diese auch bei unseren Recherchen keiner gängigen Art zuordnen.

 

Und wenn der Riesenhai noch seine Runden im Atlantischen Ozean drehen wird, wird vielleicht die Technik an der Hybris gewisser Menschen oder aus anderen Gründen bereits zerbrochen sein. Wer weiß!? Denn wehe, wenn man beim Geoengineering auf den „fatal falschen“ Knopf drückt, warnte uns jüngst sueddeutsche.de:

„Die Frage ist, ob der Geoingenieur tatsächlich zum Retter heranreift. Oder ober er derjenige sein wird, der auf den fatal falschen Knopf drückt.“

(Süddeutsche Zeitung, „Geoengineering – Wir basteln uns eine Erde“, 18.07.2018)

 

Dies bestätigt in etwa, was wir ganz oben geschrieben hatten. Die meisten Menschen sind derart „abgestumpft“, was Informationen betrifft, dass sie diese Warnung nicht wahrnehmen. Und es bestätigt darüber hinaus eindrucksvoll, was wir erst neulich hier geschrieben hatten:

Tsunami trifft Mallorca und Menorca – Auch der Nordatlantik schwappt!

Hoffen wir, dass beim Geoengineering, das noch heranreifen müsse, nichts derartiges geschieht und auch niemand auf die Idee kommt, womöglich absichtlich auf diesen fatal falschen Knopf zu drücken, ob aus „Liebeskummer“ und „Verzweiflung“ oder warum auch immer, und der Riesenhai diese seltsame Kreatur vertilgen und ohne unerwünschte Nebenwirkungen wieder ausscheiden konnte.

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Apropos Faszination Meer und Tauchen. Man sollte dabei niemals Rekorde aufstellen wollen. Dennoch kann „tieferes Tauchen“ Faszination auslösen. Dies dürfte ähnlich sein wie das Schweben und künstliche Atmen im All.  So ab 30 Meter Tiefe kann es aber auch zu einem sog. Tiefenrausch“ kommen, weil durch den erhöhten Druck der Anteil des Stickstoffes in der Pressluft steigt. Das kann Taucher, die das nicht gewohnt sind, in der Tiefe orientierungslos oder sogar bewusstlos machen. [Hier], auch wenn schon etwas älter, finden Sie ganz gute Informationen über „tieferes Tauchen“ mit normaler Pressluft, auch wenn dieser Autor rät, dass man zur besseren Übung sogar „Solo“ tauchen sollte. In dem Beitrag über die Höhlenrettung in Thailand hatten wir ja erwähnt, dass man mit Gerät niemals alleine tauchen sollte, wozu wir immer noch stehen. Dem einen Taucher der Thai NavySeals wurde offenbar genau dies zum Verhängnis. Allerdings ist es in der Tat so, dass „Solo-Tauchen“, d.h. ohne „Buddy“ bzw. andere Taucher, etwas ganz anderes und noch dazu viel prickelnder ist. Wenn man dann aber auch noch die Konturen einer Walfamilie auf sich zukommen sieht und deren Laute deutlich vernehmen kann, muss man schon aufpassen, dass man sich dort unten nicht im scheinbar endlosen Raum „vergisst“ und zudem noch weiß, wo man sich befindet, wie lange man schon unten verweilt und wie viel Luft noch im Tank ist etc. Die Schelte der Tauchbasis für das spontane alleinige Tauchen, die zu recht erfolgte, wurde für dieses damals erste Walerlebnis im Leben in Indonesien auf Sulawesi (wo das Tauchen um die Vulkane einem Märchen aus vergangenen Welten gleicht) in Kauf genommen. Aber bitte nicht nachmachen, bzw. nur auf „eigene Gefahr“ alleine tauchen und vor allem dadurch niemanden in Gefahr bringen, der im Notfall unverhofft retten müsste. An jenem Tag kamen die Wale ziemlich nah an die Tauchbasis heran. Die Aktion flog nur auf, weil das Equipment zum Trocknen aufgehängt werden musste. Das Tauchen direkt an der Basis war frei. Aber man hätte es vorher anmelden und mindestens zu zweit sein müssen. Aber bis dahin wären die Wale weggewesen. Ein junger Däne, ein Triathlet, war noch viel mutiger. Er schwamm in der Abenddämmerung nach mehreren Tauchgängen allein weit in die tiefe Bucht hinaus zu diesen großen Bartenwalen. Auf dem Weg dorthin, für einen Schwimmer schon enorm weit von der Küste entfernt, kreuzte plötzlich ein Gruppe von Orcas seinen Weg mit hoher Geschwindigkeit (das sieht dann so wie auf diesem Bild aus, wobei jene deutlich langsamer unterwegs sind). Wir sahen das von Land und dachten erst, dass es ihn dabei erwischt hätte. Es sah wie ein gezielter schneller Angriff aus und roch nicht nach reiner Neugier. Freie Orcas töten aber keine Menschen (Tiefgreifende Freundschaft zwischen einem Mann und Orcas). Da wir ihn jedoch daraufhin nicht mehr sehen konnten, organisierten wir schon ein Rettungsboot – nach Feierabend aller Besatzungen. Der Däne kam indes wieder wohlbehalten zurück, und er sah die Orcas, die direkt bei ihm gewesen wären. Sie suchten ihn somit in dieser großen Bucht offenbar absichtlich auf. Die Bartenwale ließen sie in Ruhe. Die Orcas kommen wegen der Thunfische in diese Bucht, die an den Vulkanstellen extrem tief abfällt. Daher gibt es dort auch so viele große Fische und Wale etc.

Frieden zwischen Orcas und Menschen, wie wir an diesem Beispiel sehr gut sehen können. Auch zwischen Riesenhaien und Menschen, wie wir es oben in diesem Beitrag ebenfalls gesehen haben. Warum nicht auch unter Menschen?

Vielleicht sollten wir alle mehr unter das Wasser gehen. Das entspannt Menschen nachweislich und kann uns sogar friedlicher stimmen bzw. sogar auch machen. Wenn wir dabei die Harpune zuhause lassen können und das Leben unter Wasser, das wesentlich friedvoller bzw. entspannter erscheint als das auf  Land, genießen und respektieren (Stichwort Symbiosis). Find Your Freedom Underwater – lautet daher nicht umsonst der Slogan einer recht sympathisch und kompetent auftretenden Tauchbasis auf Sansibar, wo jetzt bestimmt alle hinwollen, die das lesen oder das hier sehen.

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Technische „Gottheiten“?

„Wir basteln uns somit eine Erde“, so drückt das sueddeutsche.de mit Blick auf das Geoengineering aus. Und dazu quasi eine eigene Atmosphäre. Da wir die – langsam wie Römerwein heranreifenden  – technischen „Super-Götter“ sind, für die der Meeresgrund an vielen Stellen schon zu tief für nähere Beziehungen ist. Was wir allerdings mit unserer verflixten „Römer-Technik“ nicht können, ist, zum Beispiel großen Walen in der engen Ostsee etwas zu helfen oder ihnen Orientierung zu geben oder vielleicht sogar eine der vielen rein „römisch-geldorientierten“ Hafensperren für sie zu entfernen etc. Stattdessen stranden diese dort tot und halb oder ganz verhungert an den Ostseestränden oder werden schließlich doch noch kurz vor der Küste tot entdeckt. Zuvor treiben sie verwesend mehrere Tage oder sogar Wochen in der überschaubaren Ostsee umher, und niemand will es bemerken. Und dann wird noch stolz von den „Rettern“ des Kadavers behauptet, diese Wale seien gar keine „Irrgäste“, sondern würden sich in der Ostsee ihren Bauch „mit Hering vollfressen“. So geschehen hier: Dieses erst wenige Monate alte Weibchen eines Buckelwals sei jüngst tot, jämmerlich dünn und halb verwest vor einem Strand der Ostsee in Deutschland „aufgetaucht“, meldete sueddeutsche.de am 10.06.2018. Das ist „Walschutz Made in Germany“. Walschutz „im Herzen“ Europas. Dieser kommt – im Gegensatz zum Geoengineering – in der Praxis nicht an.

 

CO2 oder Strahlung aus dem All?

Und alles, was mit den Problemen der Meere zu tun haben soll, hätte mit deren Erwärmung durch den „CO2-Klimawandel“ zu tun. Das hört man überall wie selbstverständlich. Auch das Korallensterben wird damit in Verbindung gebracht. Allerdings räumen die Wissenschaftler doch selbst ein, dass sie nicht genau sagen könnten, wo die Wärme tatsächlich bliebe. Das Messsystem sei nicht genau bzw. „gut genug“, sagen sie selbst. Es lasse sich nicht beweisen, ob und wo sich der Ozean derzeit erwärmen würde, so ZEIT ONLINE. Es ist nicht das „CO2“. Es ist etwas anderes. Bereits in einer 1997 publizierten Arbeit stellte ein dänischer Wissenschaftler einen Mechanismus vor, wie Schwankungen in der Sonnenaktivität auf das irdische Klima Einfluss nehmen können. Eine Studie liefere neue Hinweise, dass die Svensmark-Theorie stimmt und die Sonne, d.h. letztlich die Galaxie, einen verstärkten Einfluss auf das Klima nimmt. Die Forscher um Henrik Svensmark vom dänischen National Space Institute haben in der Zeitschrift Physics Letters A eine Arbeit veröffentlicht, in der bewiesen werden soll, dass kosmische Strahlung tatsächlich in der Lage ist, auch die Bildung von Aerosol-Partikeln größer als 50 nm zu beeinflussen (hier der vollständige Artikel). Lesen Sie noch mehr [hier]. Und das alles wird technisch „garniert“ mit Geoengineering.

Selbst SPIEGEL ON LINE warnte noch 2004 vor einem angeblich möglichen gewaltigen planetaren Ereignis  („Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes nebst dessen Neuausrichtung“). Das würde uns alle betreffen! Auch, wenn beim Geoengineering auf den sog. „fatal falschen Knopf“ gedrückt werden würde (siehe oben). Warum auch immer …

 

Wir zählen inzwischen das Jahr 2018: Dieses Thema geht heute beim SPIEGEL vor. Sport als Instrument von Politik und Medien, um die „Volksseele“ damit zu „berühren“. Heute bei SPIEGEL & Co.. Damals bei den Nazis. Und diese hatten dies ebenso nicht des Friedens willen getan.

 

 

 

 

 

 

Unsere Frage an den bezahlbaren Kartenleger lautet, ob beim Geoengineering auf den „fatal falschen Knopf“ im Sinne von sueddeutsche.de gedrückt wird. Und, was meint er? Und was meinen Sie?

Wir haben übrigen doch keinen Tiefenweltrekord beim Gerätetauchen aufgestellt mit den 280 Meter. Beim Guinness-Buch der Rekorde hätte sich so eben ein Ägypter gemeldet, der laut ZEIT ONLINE 332,00 Meter tief getaucht wäre. Ob das stimmt? Und wenn wir das gewusst hätten, wären wir im Schlepptau des Riesenhaies locker noch runter auf die 332,01 gegangen. Wie kann man nur so tief tauchen? Das ist – trotz moderner Technikextrem gefährlich. Wie das Geoengineering...

 

 „Am Faden hängen“

Technik kann versagen. Menschen auch. Denken wir nur an den Fischmann, wie ZEIT ONLINE den bekannten Freitaucher Loïc Leferme in der Überschrift nannte. Dieser verunglückte beim Auftauchen an der Côte d’Azur in „nur“ etwa 20 – 30 Meter Tiefe tödlich, weil sich zwei Enden des Seiles überkreuzt hätten oder der Schlitten an einem Hindernis hängen geblieben wäre, oder an einem Fischernetz, oder einem versenkten Auto. So schrieb es jedenfalls damals DIE ZEIT. Man weiß somit nicht genau, was passiert ist. Aber es ist passiert! Der erste Rettungstaucher mit Gerät, der gar nicht mehr zur Mannschaft gehörte, zog erst mit den anderen vergeblich an der blockierenden Leine. Da verging Zeit. Schließlich hatte er nur reinen Sauerstoff als Tauchgemisch zur Verfügung. Während er Loïc Leferme suchte, fand und barg, soll er deshalb in dieser Tauchhöhe halb bewusstlos gewesen sein. Wohlgemerkt als „Retter“. Er wollte sich einer Hypnose unterziehen, um die Erinnerung zurückzuholen, was er dort unter Wasser gesehen hatte. So schrieb es jedenfalls DIE ZEIT. Gerätetaucher hätten diese Höhe locker absichern können durch Anwesenheit oder unverzügliche Rettung mit geeignetem Gemisch, hier sogar mit nur normaler Pressluft. Ein guter Gerätetaucher ist, wenn er kopfüber senkrecht abtaucht (upside down) und dabei seine Flossen spielen lässt, in wenigen Sekunden in 20, 30 oder 40 Meter Tiefe und könnte dort lebensrettende Luft zur Verfügung stellen. In dieser Zeit zog die Mannschaft offenbar noch vergeblich am Seil, während Freitaucher, also ohne rettende Luft, ihn ebenso vergeblich unter Wasser suchten. Und das bei Tag in einem ruhigen Gewässer. Wohl dachte das Team, dass auf den letzten „paar“ Metern beim Auftauchen nichts mehr geschehen könnte, wie stets zuvor – und war gedanklich schon halb in der Kabine oder gar am „sicheren“ Ufer. Aber es ist passiert!

 

Bei dem tragischen Unfall von Loïc Leferme hat somit offenbar erst die Technik, die wie er selbst am Faden hing, und dann der Mensch (Rettung) versagt. Sein damaliger Kontrahent, wegen dessen neuen Weltrekordes Loïc Leferme damals an der Côte d’Azur trainierte, ist inzwischen ebenfalls schwer verunglückt (gleichzeitig behaupten Wissenschaftler, dass Freitaucher die körperlichen Grenzen noch nicht erreicht hätten). Eine Kette von Fehlern und/oder der Eintritt von unvorhergesehenen Dingen können somit schlimme Folgen haben, gerade wenn Technik und Mensch zusammentreffen. Wie auch beim Geoengineering … und wer sitzt dort überhaupt an den möglicherweise „fatalen Knöpfen“ der Technik im Sinne von sueddeutsche.de?

Und wer hat die Entscheidungsgewalt? Die gewählten Politiker mit Sicherheit nicht. Und ist dieser möglicherweise „fatale Knopf“ im Sinne von sueddeutsche.de auch gut verschlossen bzw. verschlüsselt und vor den Zugriffen Unbefugter wie z.B. des Herstellers durch offene Schleusen oder halbstarker und leicht verführbarer „Auftragshacker“ oder sosntiger „Freaks“ wie z.B. den 12 Monkeys ausreichend geschützt? Das könnten wir ebenfalls den Kartenleger fragen. Denn auch diese Fragen werden uns die Verantwortlichen ganz sicher nicht beantworten, es sei denn, sie stünden unter unserer Hypnose, obgleich die Folgen des Geoengineering für uns alle „fatal“  im Sinne von sueddeutsche.de sein könnten (Worst Case dürfte der Zusammenbruch der Atmosphäre durch das starke Energieniveau der technischen Einwirkungen sein). Wie wäre es daher mit einer Kristallkugel? Vielleicht hat die TRUMP EDITION eine bezahlbare im Programm.

Spaß beiseite! Bzw. Uhr läuft!

Dabei versuchen, sich die Freude am Leben nicht nehmen zu lassen oder diese dadurch erst recht zu gewinnen, da man das Leben auf diesem Planeten nicht mehr als selbstvertsändlich erachtet und dieses damit unter Umständen mehr schätzt.

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Extreme zu Wasser und zu Luft!?

Manche werden vielleicht denken, dass „tieferes Gerätetauchen“, wie es der Autor in Indonesien tat (dort taucht „man“ tief, weil es tief ist, man kann natürlich auch oben bei den Schnorchlern tauchen), stets „extrem gefährlich“ ist. Das stimmt nicht. Es ist „gefährlich“ bzw. „nicht ungefährlich“. Aber es ist nicht automatisch „extrem gefährlich“. Dazwischen liegt ein großer Unterschied. Nämlich das Wort „EXTREM“. Was diese „Weltrekord-Taucher“ tun, ist „extrem gefährlich“. Ebenso, was diese „Geoingenieure“ im Sinne von sueddeutsche.de hinter unserem Rücken treiben. „Extrem gefährlich“ bedeutet, dass man zwar auf der einen Seite alles das aus seiner Sicht notwendige getan hat, um das Risiko zu beherrshen und Fehler etc. zu vermeiden, der Eintritt des Schadens jedoch dennoch womöglich außerhalb der eigenen Risikobeherrschung liegt. Wenn man als Taucher innerhalb der eigenen Risikobeherrschung Fehler macht und deshalb stirbt, dann muss der Tauchgang nicht „extrem gefährlich“ gewesen sein. Beim „Weltrekord-Tauchen“ wie auch beim Geoengineering werden diese Grenzen zum Extrem überschritten und es hängt am Ende auch noch von anderen, womöglich nicht steuerbaren Einflüssen bzw. Ursachen ab, ob es gut geht oder eben nicht. Taucher, die hinunter auf 332 Meter gehen, nehmen somit in Kauf, zumindest unbewusst (weil sie dies als Schwäche empfinden würden), dass dies ihr letzter (dann auch fataler) Tauchgang sein könnte. Und der Autor von sueddeutsche.de drückte diese vergleichbar extreme Situation bei den „Geoingenieuren“ als sog. (dann wohl auch letzten) „fatal falschen Knopfdruck“ aus. Es gleicht sich.

 

Und wer rettet am Ende?

Und es passt zur bereits oben erwähnten Höhlenrettung in Thailand. Zunächst dachte man, die Rettung sei „extrem gefährlich“. Nachdem spezielle Taucher aus der ganzen Welt dort zusammenkamen, um die Gefahren auf der Strecke zu erkunden und diese für eine Rettung vorzubereiten (Seile und sontige „Sicherungen“ installieren etc.), wurde die Situation offenbar „nur noch“ als „gefährlich“ eingestuft, wie es die erfolgreiche (unmittelbare) Rettung, die nahezu wie am Schnürchen bzw. Fließband lief, es gezeigt haben dürfte. Andernfalls hätten es die Taucher wohl auch nicht getan. Als Prinzip gilt unter gesunden Tauchern zu recht, dass bei Tauchrettungen das Leben des Tauchers vorgeht. Ein toter Taucher kann schließlich auch nicht retten und muss selbst von „Rettern“ geborgen werden. Und dies könnte unter Umständen schwieriger als die eigentliche Rettung sein. Ähnliches könnte übrigens auch beim Geoengineering passieren, also wenn die sog. „Rettung“ bzw. der – hier einmal fiktiv unterstellte – Versuch davon gerettet werden müsste. Wie auch immer das dann beim Geoengineering bzw. bei dessen extremen oder sogar fatalen“ Folgen, so jedenfalls sueddeutsche.de, im Einzelnen aussehen würde.

 

Ein Tsunami traf heute Mallorca und Menorca:


Bei Minute 0:34 kann man sehen, wie durch die Wucht des Wassers im Hafen ein kleines Boot samt Besatzung unter einen Katamaranen gedrückt wird. Hoffentlich ist dabei alles gut gegangen.

Gleich wird Entwarnung gegeben. Das könne vorkommen bei Luftdruckschwankungen. Aber wie oft haben wir hier schon erwähnt, dass auch der Nordatlantik im Bereich der Bretagne total verrückt spielt. Die Zahl der Schwimmwächter an den Stränden wurde in dieser Saison teilweise verdoppelt. Der Nordatlantik kommt auch diesen Sommer nicht zur Ruhe. Schwimmen kann man nur noch an den „sichersten“ Stränden. Die Wasseroberfläche zittert seit über einem Jahr ununterbrochen, was man vom Atlantik nur bei Stürmen kennt. An der Küste gibt es kaum noch normale Wellen, sondern Wasserergüsse bzw. -schübe, die sich sintflutartig verhalten. Das Schwimmen ist sehr gefährlich geworden. Bürgermeister stehen vor den zerstörten Dünen. In den Zeitungen sieht man das überall. Es wird schon gemessen, wie lange das noch gut gehen kann. Außer in den Regionen hört man jedoch nirgends etwas davon. Dieses Video wurde 2016 in der Bretagne aufgenommen und zeigt, wie gefährdet vor allem ältere Menschen an den Stränden sind, da diese nicht schnell genug zur Seite springen können. In dem Video kann man gut erkennen, dass das Meer in gewaltigen Schüben kommt, die man so nicht kannte. Selbst modernste Frachtschiffe geraten vor der Westküste Frankreichs in hohe Seenot.

Woher kommt das alles? Man steht vor dem Atlantik, den man schon seit Kindesalter kennt, und man erkennt ihn nicht wieder. Er hat sich total verändert.

Das Geoengineering greift natürlich extrem in die natürliche Wetterbildung ein, auch in die Winde, die wiederum die Meere beeinflussen und umgekehrt. Mit elektromagnetischen Wellen, die es aus Sicht der Klimapiraten von Harvard & Co. zu den Chemtrails benötigt, da andernfalls kein technisches Plasma zwischen Sonne und Erde entstehen könnte, wird unsere Atmosphäre künstlich aufgeheizt. Wenn die Hitze kommt, hört man offiziell zumeist, sie käme aus dem Süden. Dort war es aber oft auch zuvor kühl. Also wo kommt diese komische Hitze her, die es jetzt sogar auch in der Bretagne trotz ozeanischen Klimas gibt? Sie kommt heute plötzlich und verschwindet morgen wieder. Wo kommt sie her und wo geht sie hin? Da ist nahezu alles krumm mit dem Wetter „dank“ Geoengineering. Und nicht erst seit dem ersten tropischen Hurrikan in Europa im letzten Jahr (Presse: Hurrikan „Ophelia“ verstößt gegen Wetterregeln). Aber dazu muss man hier auf diesem Blog nur etwas stöbern. Und außerdem gilt doch laut Prof. Dr. David Keith:

„Nur wenn eine Veränderung der Umwelt das Ziel ist, also nicht etwa als Nebeneffekt auftritt, und nur wenn Absicht und Auswirkungen großräumig sind, spreche ich von Geoengineering.“

Quelle: „Klima – Das Experiment mit dem Planeten Erde.“, W. Hauser ed., Deutsche Museum, Munich, Germany, p. 352-369, 2002

Hinzu kommt, dass das Erdmagnetfeld ziemlich schwächeln und der Magnetpol laut offizieller Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) ungewohnt „rasen“ sollen:

Wird es auf der Erde bald ungemütlich wie im All?

Was davon auf welche Weise und mit welchen Wechselwirkungen untereinander den Nordatlantik zum Dauerzittern und Schwanken bringt, können wir nicht sagen. Mit dem CO2 hat es jedenfalls nichts zu tun. Damit hatte man die gutgläubigen Menschen nur „auf den Arm genommen“, um von den vorgenannten Punkten, insbesondere von den wahren Ursachen der vielen „Wetterextreme“, abzulenken.

Lassen wir einen Experten auf dem Gebiet von elektromagnetischen Einwirkungen auf die Atmosphäre sprechen. Der Wissenschaftler Dr. Richard Williams, Harvard-Absolvent, der wegen der HAARP-Anlage in Alaska einst vor dem einberufenen Komitee für Nationale Angelegenheiten angehört wurde, sagte dort unter anderem aus:

Ich möchte die Gesetzgeber vor einer Sache warnen, die in Alaska vor sich geht, und die, zusätzlich zu ihren lokalen Effekten, zu einer weltweiten Bedrohung für die Atmosphäre werden könnte. Es handelt sich dabei um HAARP. (…) Eine Energieeinstrahlung dieser Größenordnung könnte ernste Auswirkungen auf die Atmosphäre zur Folge haben. Dazu könnten die drastische Änderung der thermischen Eigenschaften der Atmosphäre sowie deren Brechungs-, Streuungs- und Emissionsvermögen über einen weiten Bereich des elektromagnetischen Spektrums gehören. Experimente auf diesem Energieniveau würden große Veränderungen in der Dichte geladener Teilchen in der Atmosphäre hervorrufen, die für einige Zeit bestehen bleiben und sogar zu bleibenden Veränderungen führen könnten.“

Die Quelle hierzu hatten wir damals in den Händen. Ist Tatsache so. Und diese Anlagen gibt es inzwischen verstreut über den gesamten Planeten. Aber wie war das nach Auffassung von Prof. Dr. David Keith?

„Pläne zur Modifikation des Klimas durch den Einsatz von Weltraumtechnologien sind Ausdruck eines enormen Vertrauens in das technologische Können des Menschen.“

Quelle: „Klima – Das Experiment mit dem Planeten Erde.“, W. Hauser ed., Deutsche Museum, Munich, Germany, p. 352-369, 2002

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Dass sich der Atlantik verändert hat, merkt man auch recht deutlich, wenn man unter Wasser geht bzw. schnorchelt. Man sieht selbst mit Tauchmaske quasi nichts mehr, weil alles nur noch aufgewühlt und das Wasser vielerorts voller abgerissener Seepflanzen ist. Allerdings auch viel Plankton, was die harmlosen Riesenhaie in die Bretagne lockt. Und dann spürt man auch diese Wasserschübe gerade im bzw. unter Wasser recht deutlich. Ruhige Bucht, alles ist okay, meint man, und plötzlich hebt es einen fast haushoch nach oben und dann sinkt man wieder nach unten. Das sind keine normalen Wellen. Und gerade an den Klippen, wo es unter Wasser auch etwas zu gucken gibt, muss man mehr denn je aufpassen, dass einen nicht so ein Wasserschub von hinten trifft. Im Nordatlantik gilt ohnehin beim Schnorcheln, stets die Wasserlinie mit im Blick zu behalten, und das eben nicht nicht nur wegen Ebbe und Flut. Also keinesfalls dort nur unter das Wasser gucken, sondern auch darüber. An einem Tag, wie auf diesem Bild abgelichtet, sollte man natürlich nicht ins Wasser gehen. Dies war jedoch „nur“ ein mittlerer Sturm in einer ganzen Kette von Stürmen im Winter 2017/2018 mit Rekordniederschlägen. Wenn Sie jetzt mehr Interesse am Wasser, an „Abenteuer“ oder sogar an heiklen Situationen bekommen haben sollten, dann interessiert Sie womöglich auch:

Der arme Weiße Hai aus dem Mittelmeer

Hat Steven Spielberg Angst vor dem Weißen Hai?

Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen

Unser Kommentar zum Höhlendrama in Thailand aus Sicht eines ehemaligen Tauchers (aktuelle Updates; FINAL)

 

„Pläne zur Modifikation des Klimas durch den Einsatz von Weltraumtechnologien sind Ausdruck eines enormen Vertrauens in das technologische Können des Menschen.“

„Nur wenn eine Veränderung der Umwelt das Ziel ist, also nicht etwa als Nebeneffekt auftritt, und nur wenn Absicht und Auswirkungen großräumig sind, spreche ich von Geoengineering.“

 

Prof. David Keith – The „God“ of Chemical Clouds

Quelle: „Klima – Das Experiment mit dem Planeten Erde.“, W. Hauser ed., Deutsche Museum, Munich, Germany, p. 352-369, 2002

Vertrauen in Wetterkatastrophen?

Künstliches Wetter im Blickpunkt!

 

Homo Stupidus?

Eine Menschheit, die sogar in ihren westlichen Industriestaaten heute immer noch mit Kohle und Holz heizt, also wie in der Steinzeit oder im Mittelalter, maßt sich an, das gesamte irdische Klima via Geoengineering zu kapern? Unserer Meinung nach kann dies nur nach hinten losgehen! Die vielen Wetterkatastrophen, die wir bisher erlebt haben, dürften nur der Anfang gewesen sein.
Wir sollten uns wohl auf einiges gefasst machen!

Die Zeit läuft!

 

 

🙂 

Die Folgen des sogenannten „solaren Geoengineering“, das das „Max Planck Institute for Chemistry, Mainz, Germany“ auf dem IMPLICC Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections“(2012 in Mainz am Main) als „Aerosol Injections“ bezeichnete, und vor dem sich sogar Asterix und Obelix schon gefürchtet haben sollen, wie es unter Wissenschaftlern auch unstreitig ist, indem diese in dieser Sache von „Chemotherapie“ oder sogar „Luftröhrenschnitt“ für diese gesamte Erde sprechen, könnten zu einer absoluten Katastrophe für die  gesamte Allgemeinheit führen.

 

Wir wollen mit diesem Bild nicht den Weltuntergang an die Wand malen. Wenn man jedoch via Geoengineering mit elektromagnetischen Wellen, insbesondere mit Skalarwellenphysik, und mit piezoelektrischen Feinstäuben technischen Einfluss auf ein ohnehin immer schwächer werdendes natürliches Dipolfeld der Erde nimmt, dann könnte es uns diese früher oder später um die Ohren hauen. Dann könnte uns nicht nur „der Himmel auf den Kopf fallen“, wovor sich schon Asterix und Obelix sorgten, sondern auch der schönste Berg, bildlich gesehen, zum Teufel werden. Und dies unter Umständen garniert mit einem Krieg. Denn wozu das ganze Kriegsgetöse und -gerät!? Darauf könnte es hinauslaufen, wenn bei unserer Spezies weiterhin die Ignoranz vor Vernunft und Weisheit obsiegt.

Unter unseren Herrschern scheint es eine Art Faustformel zu geben, die wie folgt lauten dürfte: Wenn die kritische Masse der Menschen Kenntnis von den schlimmen Absichten gewinnen wird, wird die Masse insgesamt nichts mehr dagegen unternehmen können. Diese wird dem Ganzen dann nur noch willkürlich ausgesetzt sein. Ob dieser Punkt bereits überschritten ist, wissen wir nicht. Was wir jedoch wissen, ist, dass die wenigen, die gegen dieses Dilemma vielleicht etwas hätten ausrichten können, gnadenlos attackiert und kaltgestellt werden. Die Herrscher haben Angst. Sie müssen schier unmögliche Dinge „meistern“ und dabei Milliarden von Menschen täuschen und hinter das Licht führen. Daher ärgern sie sich auch über jeden Einzelnen, der ihnen dabei gekonnt „in die Suppe spuckt“. Aber nicht jeder hat die Aufgabe, in schlecht gerührte Suppen zu spucken. Drehen wir den Spieß daher besser um: Denn jeder, der aus der global angelegten „Gehirnwäsche“ (la manipulation de masse) ausbricht, ist eine Bereicherung für diesen Planeten, sofern er seine Nerven behält.

Wir haben die Wahl! Jeden Tag aufs Neue.

 

Klarheit schafft Raum für Gewissen


 
Manchmal ist Kommunikation einfach nur schwer

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

Geoengineering: Wie Wetterlobbyisten die globale Dämmerung herunterspielen!

Lösungsvorschlag                                                                                                    Blumen für Sie   

  Sie können unser farbenfrohes

 

Schaffen für Mensch, Umwelt und Tier gerne unterstützen.

 

 

Diese flotte Autofamilie fährt garantiert „CO2-Brennstofffrei“ rein „symbolisch“ betrachtet.

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