Bei den vielen Dornen, über die wir hin und wieder berichten, haben wir – zumindest in einer neuen Phase – auch stets ein Blick für Blumen gehabt. Diese haben wir  – bisher nur auszugsweise – auf einer neuen Seite für Sie zusammengefasst. Möglichst ohne Dornen dazwischen. Natürlich kann man so etwas nicht für jeden Geschmack fein genug machen. Grafiker mögen bitte nicht lachen. Wir machen dies doch in unserer freien Zeit der zunächst planlosen Botschaft spontan wegen.

 

 

Blumen für Sie

 

Hallo! Wer mich noch nicht kennt, sollte bitte unbedingt an dieser Stelle einsteigen:

Dominik Storr: „Ignoranz“ ist des Wissen, Glauben und der Liebe Müh – Mein Lösungsvorschlag! (Link)

Ja! Ich hatte letztlich „nur“ zwei „Möglichkeiten“ – nach all meinen verflixten Erfahrungen“. Entweder ich zeige all „das“, „was“ mir widerfahren ist (und es ist ja noch nicht vorbei), irgendwie beim „Staat“ an – und mache dadurch „alles“ noch „schlimmer“, oder „rutsche“  gar „zufällig“ von der „bunten Felsenklippe“, ohne jemanden dabei jetzt „im Vorfeld“ (Spaß) konkret „beschuldigen“ zu wollen. Oder ich unternehme den „Versuch“ des „sichFreischreibens“, indem ich einem Teil meiner Erfahrungen und den vielen Bildern, die zuweilen zerstreut und bedeutungslos im digitalen Raum standen, einen, zugegeben sehr spontanen, „Rahmen“ (Link) gebe. Einen, den ich in möglichst „positiver Form“ nach außen tragen kann. Ohne dabei jemanden „persönlich“ anzugreifen oder gar „zu verletzen“.

Ich „zwicke“ nicht!
 
Hatte ich mich in der Vergangenheit eher „freiwillig“ (jetzt eher „unfreiwillig“) quasi „halb-versteckt“, dann lag das bestimmt daran, dass ich wohl generell eher ein „Einzelgänger“ bin. Und gerne – und vor allem konzentriert – ZEITfüllenden (zumeist „profanen“) „Begabungen“ nachgehe, und auch gerne allein, vor allem in der „Natur“ bin, bzw. früher gerne bei meinen Haustieren war. Bin auch gerne unter Menschen!

Mit diesen Beiträgen (Link) und den jeweiligen Verlinkungen kann sich jedenfalls nun jeder Interessierte hoffentlich sein „eigenes Bild“ über meine friedvolldennochsystemgrenzgängerischen Erlebnisse und Erfahrungen als „engagierter Mensch und Rechtsanwalt“-  (vor allem) im Umweltbereich – machen.

Bei so viel „Blumen“. Ich bin nicht „andersrum“, ohne damit eine „Wertung“ ausdrücken zu wollen. Und dann möchte ich mich bei einer früheren Klassenkameradin noch einmal auf diesem Wege bedanken, dass sie mir das nachfolgende Bild geschickt hatte. Es hilft bis heute.

 

„Man“ nannte ihn „Ernst“.

ERNST, posaunt es nun in „digitaler Form“ vom komisch-begradigten –  und um meinen Computer zürnend herumtänzelnden „Ufer“. Damit meinen „sie“ zweierlei. Das eine haben „sie“ halb mitformuliert; nämlich, dass man bereits „wüsste“, dass ich es mit meinem „Engagement“ ernst meine. Zweitens, dass nur ein „ERNST“ so „dämlich“ sei, seinen Einsatz völlig kostenlos und vor allem „JEDERMANN/ -FRAU“ zur Verfügung zu stellen.

Und da wären wir schon bei dem großen „Unterschied“.

Bei „denen“ ist nämlich fast alles nur nach dem Prinzip des stringenten „Eigen- bzw. Gruppennutzens“ angelegt. Aber nicht nur, was Geld betrifft, sondern noch etwas „human-menschliches“ als Ressource: Solange man in „deren Netzwerken“ in „deren Sinne“ – auch noch „preisgünstig“ – „funktioniert“, also „nützlich“ ist, lächeln sie alle wunderbar. Aber wehe, man meint es „ERNST“ und/oder kommt deren „Ideologie“ auf die Schliche (oder was auch immer).

 

Unterstützung?

Sie können den ERNST gerne unterstützen, ohne dass ich irgendwelche „Zusicherungen“ für die Zukunft machen kann oder möchte.

Es ist ja hier auch schon – seit 2011 – viel „ERNSThaft“ und vor allem „kostenlos“ für „JEDER – MANN / FRAU“, den/die es interessiert, gearbeitet worden. Werde natürlich auch Anwalt bleiben, indes – nach dem ganzen „Drama“ neu ausgerichtet und von vorne.

Apropos Sokrates, der „Weise“, wollte übrigens „Gutes“ – trotz der damals schon vorhandenen „Ignoranz-Plage“. Er wurde angeblich zur „Gefahr“ für die Jugend. So stand es wohl auch in der „Anklageschrift“. In seiner Apologie verteidigte er sich gegen die vielen „Vorwürfe“. Er wurde dennoch verurteilt. Dabei schlug er das „Exil“ aus, und entschied sich für den „Schierlingsbecher“. Tapfer, oder?

„Eintrit“ frei!

„Spenden“ an Sauberer Himmel sind nicht steuerlich absetzbar.

Sauberer Himmel ist kein Verein. Auch keine Stiftung. Das Geld geht jedoch auf ein separates Geschäftskonto von mir, was – von Anfang an – nur Sauberer Himmel betrifft.

Bisher war ja – nach Abzug der Technik- und Serverkosten – noch nichts übrig. Wenn das anders werden sollte, würde ich das von der Initiative Sauberer Himmel abgehende Geld natürlich als – so wie Sie vielleicht auch – steuerverpflichteter „Seppelversteuern.

 

Freuen auch!

Weil es meine noch sehr profanen „künstlerisch- literarischen Fähigkeiten“ „unterstützen“  könnte (der neue „WIKI-Banner“ mit der „Engel“-Aktivistin Frau Merkel ist doch cool geraten, oder? Ohne „Engeln“ dabei – wegen oder mit Merkel – nähertreten zu wollen 🙂 ). Als praktisch „Rund-um-die Uhr-Anwalt“ war dies all die vielen Jahre oder gar Jahrzehnte nach meiner eher „kreativ“ geprägten Kindheit nicht mehr möglich. Aber wichtiger ist mir, ein offenes „Segel“ sichtbar nach außen zu haben, mit dem ich vielleicht ein bisschen „Gutes“ in die unermüdlichen Wogen des allgegenwärtigen „Windes“ streuen kann. Ich „wollte“ mich komplett zurückziehen, aber es „gingiregndwie nicht. Und so bin ich nun froh, dass sauberer-Himmel.de immer online geblieben ist.

Dieses Bild ist schon etwas älter, und es hatte sich seitdem mehrmals „überholt“. Auf dem Segel müssten jetzt besser Biber, Otter und Libelle (Link) sein. Oder? Der „Tiger“ tut sich – nun erfahrungsgemäß – im „tiefen“ Wasser oder gar zu beständiger „Luft“ relativ schwer. Oder?

 

„frei“ und „spontan“!

Jedenfalls bin ich „erstaunt“, was alles aus einem einzigen Bild mit ein paar Steinen entstehen kann. Zunächst „zwanglose“, jedoch „willkürlich“ anmutende „Bausteine“ fügten sich dann plötzlich – zumindest einigermaßen – zu einem quasi „Bild bzw. Gemälde“ (Link) zusammen. „Hoffe“ ich zumindest!

In diesem Sinne

Dominik (Storr)
                                                                                                           Initiator von Sauberer Himmel (seit 2011)

 

„Das oder machts! Oder? Die Entschlüsselung aller durch Ignoranz verursachten Probleme und deren Lösung“

 

PS: Dieses Bild, das ebenfalls äußerst „ambivalent“ ist (hat das jemand gemerkt?), war bzw. ist übrigens allen „nicht-andersherum-Männern“ oder etc. gewidmet. Und vor allem den vielen, täglichen Besuchern vom „komischen“ Ufer. Damit „diese“ auch ein bisschen „SMILEN“ können – wenn „sie“ mit knirschenden Zähnen am kaiserlichen Morgen auf das profane sauberer Himmel,de gehen (müssen), um zu „sehen“, was dort ….

… schon wieder sündhaftes  steht: Oder?

 

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Das

Ignoranz-Problem

zum Abschluss noch einmal

leicht

veranschaulicht (Satire)

Treffen sich vier äußerst einflussreiche Vertreter aus Politik (1), Religion (2) und Gesellschaft (1) zusammen mit einem „leitenden Greenpeace-Mitarbeiter“ in einem „flussbegradigten“ Gewerbegebiet beim Kegeln.

Fragt der „erste“ klammheimlich den „zweiten“: „Erinnert sie die Kegel auch an irgendetwas?“
Antwortet der „zweite“ heimlich und schlicht: „Selbstverständlich!“

Dann fragt der „zweite“ klammheimlich den „dritten“: „Erinnert sie die Kegel auch an irgendetwas?“
Antwortet der „dritte“ heimlich und schlicht: „Selbstverständlich!“

Daraufhin fragt der „dritte“ klammheimlich den „vierten“: „Erinnert sie die Kegel auch an irgendetwas?“
Antwortet der „vierte“ heimlich und schlicht: „Selbstverständlich!“

Zuletzt fragt der „vierte“ klammheimlich den „leitenden Greenpeace(ler)“: „Erinnert sie die Kegel auch an irgendetwas?“
Antwortet der „leitenden Greenpeace(ler)“ klammheimlich und mehr als schlicht:

 

„siehe 1-4 oben“

 

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Man „bezahlt“ die falschen“!

Achtung, ein Delphin rückt aus der Höhe heran!

Nutzt die Taucherbrille denn in diesen „Tiefen“?

 

 

Werte Leserinnen und Leser!

Manche von Ihnen werden mich kennen. Die meisten jedoch noch nicht. Dann hat uns dieses Thema wohl hier quasi schicksalshaft „zusammengeführt“, worüber ich mich freue.

Mein bisheriger „Lebensweg“ als ein wohl eher „engagierter“ Mensch und Rechtsanwalt ist überaus eng und vor allem unmittelbar mit diesem Begriff „Ignoranz“ verknüpft. Kam ich mit dieser allgegenwärtigen „Ignoranz-Plage“ über viele Jahre noch einigermaßen gut zu recht, „offenbarte“ sich mir jedoch 

– durch persönliche und intensive berufliche Erfahrungen auf vielen Gebieten – erst der wahre „Horizont“ dieser Art „Krankheit“, welche die Menschheit seit geraumer Zeit „plagt“. Oder?

Denn diese „Ignoranz-Plage“ – und vor allem, was die NichtBeseitigung“ deren Ursachen betrifft – zieht weit größere „Kreise“ a,ls es sich die meisten wohl auch nur ansatzweise vorstellen können – auch unter den „engagierten“ Menschen und vor allem unter den aus meiner Sichtweise für unsere Gesellschaft so immens wichtigen „Idealisten“, wie ich einer war (oder immer noch bin). Viele Menschen „engagieren“ sich zwar, kennen jedoch die wahre „Ideologie“, die hinter ihren oft von Dritten veranlassten Bemühungen steht, nicht – weil diese auch nicht „offenbart“ wird.

 

Ich wünsche mir daher, dass ich mit meinen nachfolgenden Beiträgen den einen oder anderen Menschen erreichen und in ihm vielleicht den „Blick“ etwas „schärfen“ kann, für das, was er „tut“, und was unter Umständen die Absicht „derjenigen anderen“ ist, die hinter diesem „Tun“ stehen bzw. organisiert sind.

 

Vielleicht kann sich dadurch der eine oder andere den vielen „Ärger“ und „Kummer“, den ich auf diesem „Weg“ durchlebt hatte, zumindest etwas ersparen. Denn wenn man mit seinem – aufgrund der allgegenwärtigen „Ignoranz“ ohnehin „hart“ erarbeiteten – „Lebenswerk“ für Mensch, Umwelt und Tiere zwischen ideologieaufgeladenen „Lagern“ und „Meinungen“ quasi „eingeklemmt“ wird und „zur Ignoranz belehrt“ werden soll, dann steht dies in meinen Augen einem selbstbestimmten „Wirken“ oder „Tun“ im Wege. Oder?

 

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Erster Beitrag

 

Dominik Storr: Ignoranz-Plage? Selbst aus Ideologien befreien. Oder?

In diesem ersten Beitrag geht es auch etwas um meine Person, die ja entweder  „hochgelobt“ oder „niedergerissen“ wird – obwohl ich mich stets darum bemüht hatte, „nur“ um „die Sache zu streiten“ und die „andere Meinungsseite“ möglichst respektvoll zu behandeln. Im Internet verbreiten sich jedoch „Weissagungen“, die etwas anders verlauten, obwohl ich mich aus allen „Lagern“ stets heraushielt und auch aktuell niemanden „beiße“. Aber was noch viel wichtiger ist, enthält dieser auch einen Epilog zur so genannten „(selbst)emotionalen Intelligenz. Dieser wird in nahezu allen Bereichen unserer Gesellschaft nur äußerst wenig „Raum“ zur „Selbst-Entfaltung“ gewährt. Und dies dürfte die gegenwärtigen „Ignoranz-Probleme“ eher verschärfen als bewältigen – zumindest aus meiner Blickweise. Denn das Staatenmodell der heutigen „modernen“ – und noch leicht mit einem lang gereiften römischen „Stallgeruch“ versehenen – „Welt“ zielt exakt und scharf, also nicht nur mittelbar – wie es doch sehr viele heute immer noch meinen –  darauf ab, den Menschen ihre „Selbstbestimmung“ zu nehmen bzw. stark einzuschränken (vgl. dritter Beitrag).

 

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Zweiter Beitrag

 

Echt? Oder Ideologie? Gutgläubig? Oder Verstand überführt? Gar „überfallen“?“

In diesem zweiten Beitrag handelt es ebenfalls von „Ideologien“. Und er enthält ein Beispiel aus der Praxis, das mich betraf bzw. immer noch betrifft. Dieses zeigt auf, was auf einen –  heftiger als ein „Orkan“ – „hereinbrechen“ kann – nur weil man etwas – aus seiner Sicht – „Gutes“ für sich und vor allem für andere „bewegen“ möchte. Zudem zeigt dieses Beispiel beinahe „musterhaft“ auf, wie enge Grenzen einem dabei durch „undurchsichtige“ „Gesellen“ gesteckt werden. Das hat mit dem Begriff „Demokratie“, so wie er verstanden werden sollte – inklusive mit „Pluralismus“ und einer funktionsfähigen „außerparlamentarischen“ Opposition auf Bürgerebene – nur sehr wenig bis gar nichts zu tun. Dies offenbart vielmehr starke „totalitäre“, bzw. fast schon „para-militärisch“ anmutende Tendenzen. Um dies zu erkennen, bedarf es jedoch wohl einer Menge an eigenen „Erfahrungen“ auf Gebieten, die „überragend“ wichtig für gewisse „Interessengruppen“ sind. Oder?

 

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Dritter Beitrag (zugleich „Lösungsvorschlag“)

 

„Das oder machts! Oder? Die Entschlüsselung aller durch Ignoranz verursachten Probleme und deren Lösung“

Der dritte Beitrag schließlich enthält meinen „Lösungsvorschlag“. Dieser ist als eine Art von „Ursachenforschung“ und gleichzeitig eher als eine Form „innerer Konfliktbewältigung“ mit seiner eignen „Ideologie“ zu verstehen. Wohl nur auf diesem Weg könnte es möglich sein, auf „selbstemotionale“ Weise mehr „Raum“ für politische „Selbstbestimmung“ zu „schaffen“, womit ich vom „Großen“, dies bedeutet vom ignoranten „politisch- gesellschaftlichen Modell“, zum „Kleinen“, d.h. zum Einzelnen, gelange. Dies wird gewiss einigen nicht besonders „genehm“ sein. Vielleicht, weil der „Mensch“ generell eher dazu neigt, seine inneren und äußeren Sorgen und Nöte gerne nach außen zu transportieren und damit extern zu verlagern – sowie dabei zuweilen vergisst, dass deren Lösung doch zumeist in ihm selbst steckt. Aber gerade „Ideologien“ verstellen diese Ausprägung einer quasi „menschlichen Vernunft“ wohl wirkungsvoller als fast alles andere – wie es uns unsere „Geschichte“ bereits ausgiebig genug „gelehrt“ hat.

 

Oder?

 

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In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, sofern Sie Interesse an diesem „Thema“ gewonnen haben, viel Spaß beim Lesen.

Herzliche Grüße

Dominik Storr

Es könnte durchaus sein, dass ich die recht spontan und rasch entwickelten Beiträge noch an der einen oder anderen Stelle zum besseren Verständnis ergänzen werde, so dass es sich vielleicht lohnen könnte, irgendwann später noch ein zweites Mail vorbeizusehen, wenn Sie möchten.

 

Dominik Storr: Ignoranz-Plage? Selbst aus Ideologien befreien. Oder? (ergänzte Fassung)

Ideologien, gleich welche, ob Karl Marx, CO2 oder bis hin zu gewissen „Truthern“, sind „Sammelbecken“ für Menschen, die [Sammelbecken] sich langsam aber sicher über die Zeit gut füllen. Und wenn sie voll genug sind, macht man die „Schleusen“ auf. Und damit die emotionale „Sintflut“ dann auch möglichst stark wird und breitflächig, öffnet man am besten alle „Sammelbecken“ zum selben Zeitpunkt. Und dann viel Spaß dabei! Da wird es ernst, das zeigt doch die Geschichte. Aber man meint eben, „mein „Lager“ ist schon „okay“. Dabei können „Gruppen“, bzw. „Netzwerke“ oder „Kreise“, oder was auch immer, ganz einfach gesteuert werden, wie man es doch bereits bei den riesigen „Nationen“ sehen kann. Das ist auch relativ einfach, wenn man die „Logistik“ (Politik, Medien, Wissenschaften etc. samt dazugehöriger „Wölfe“ und „Ideologenschar“) hierzu hat. Was hingegen äußerst schwierig ist: Menschen einzeln zu steuern, d.h. deren „Verstand“ und/oder „Emotionen“ (im „Kollektiv“ geht das viel besser / Stichwort „Gruppendynamik“).
Und damit sind wir genau wieder bei diesem Thema (Link oben).

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Fallbeispiel

Und wie „naiv“ man als so genannter „Weltverbesserer“ sein kann, zeigt Sauberer Himmel, also wir Schlappeseppel, exemplarisch für alle – die wollen auf.

Denn wir hatten vor rund 8 Jahren doch glatt „gedacht“, wir könnten eine bundesweite „Bürgerinitative“ bzw. „Bewegung“ mit bunten und quasi „halbleuchtenden“ „Regional- und Arbeitsgruppen“ etc. „ins Leben rufen“ – gerade auch noch bei diesem verflixten Asterix-„Thema“. Ins Leben rufem“, geht genaugenommen schon, wenn man ausreichend „fleißig“ hierzu ist. Und dann? Und was passiert dann? Ja, dann kommen die „Wölfe“. Also „Profis“! Und zwar net allein, sondern mit ihren „Rudeln“, wie mit dem „Zirkel“ kreisförmig, d.h. aus allen Richtungen „geschossen“, aber auch „klammheimlich“ – ob dabei etwa „konspirativ“ oder „offen“ mag da dahingestellt sein. Die teilen sich, wie das unter „Wölfen“ die Regel ist, die Aufgaben und den „Braten“ auf. Und nicht etwa nur indes, wenn sie hungrig sind. Und diese „Profis“ stoßen dabei auf gutgläubige und idealistische „Laien“, die an so etwas gar nicht „denken“ oder darüber „mutmaßen“.

 

Das ist ähnlich wie, wenn das gerade „saison-bedingt“ besonders gut eingespielte Bayern München in absoluter Hochform und in Bestbesetzung gegen die völlig unaufgewärmte, komplett neu zusammen gewürfelte und auch noch  in maximaler Unterzahl auflaufende „Mannschaft“ vom geteilten Unter-wittig-hausen im gesamtbundesdeutschen Pokalturnier in der überallweiten ***Arena*** innchen nach einer mindestens halbdurchzechten „Nacht“ – der ohnehin Ageteilten Unter-wittig-häuser antritt.

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Das Leben zeichnet                                                                           Emotionen 

Illusions?

               „Ignoranz“ durch Illusionen! Oder? (Lösungsvorschlag, neu illustriert)

Love to Give! Oder? Trotz Verstand! Ein paar Worte von Dominik Storr

Dies ist ein „Versuch“, die Verbindung zwischen einem „Zwillingsgespann“ („Verstand“ und „Liebe“),  das untrennbar zusammengehört, was jedoch im Rahmen der Menschheitsentwicklung getrennt wurde, warum auch immer, sowohl in Politik als auch in Religion, aufzuzeigen. Vielleicht kann dieser ja dem einen oder anderen (Frau oder Mann) etwas bringen. Darüber würden wir uns natürlich sehr freuen!

Dominik Storr                                                                                                    Gleichnis von der Perle

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Über den Autor Dominik Storr: 

Nachfolgend finden Sie Informationen über den Autor Dominik Storr, sofern Sie diese interessieren. Er hat nicht nur – als eher „idealistisch“- geprägter Mensch und Anwalt – einiges „bewirken“ können, sondern auch Sauberer Himmel – trotz der vielen „Warnungen“ – damals gegründet. Somit setzte er sich – und das tut er immer noch – für eine Atmosphäre (Himmel) ohne Geoengineering ein. Dieses „Begehren“ muss doch möglich sein. Oder? Der Begriff „Geoengineering taucht doch mittlerweile fast nahezu täglich in den Zeitungen auf. Und trotzdem wird er im Internet und sonst wo  – wohl aufgrund seines unermüdlichen „Einsatzes“ – „übelriechend“ verunglimpft. Vielleicht von so genannten „Neidern“, die ihren eigenen Allerwertesten nicht vom „halbfettigen“ „Computer-Sessel“ „hochkriegen“, und im Internet ansonsten nur „eigennützige“ Dinge „absolvieren“. Wer weiß? Dieses Problem soll es ja vor allem in Deutschland etwas gehäufter als irgendwoanders geben. Oder vielleicht gar von gewissen „Gesellen“, oder von wem auch immer. Jedenfalls geben diese unten erhältlichen Informationen aus „erster“ und nicht nur „zweiter“ Hand – teilweise wohl nichts für schwache Nerven (aber es ist auch etwas Schönes dabei) – einen tiefen Einblick: Nämlich was passieren kann, wenn man zwischen stumpfsinnigen „Ideologien“ und dem Verstand der dahinterstehenden „Erfinder“ in – fast schon zirkelgeschlossene (Schein)Fronten „gerät“. Es ist nicht schön, wenn einem Menschen sein über viele Jahre hart erarbeitetes „Lebenswerk“ für Mensch, Umwelt und Tiere auf hinterfotzige“ und gar “krumme“ Weise „abgenötigt“ wird, oder? Und nur, weil man sich nicht diesen „Scheinfronten“ „beugt“ – bzw. sich nicht diesen – für andere bzw.Dritte nämlich –intransparenten“ Regeln aufignorante Weise“ (unser Thema hier) „unterwerfen“ möchte. Es soll eben auch noch Menschen geben, die sich nicht wegen möglicher „Privilegien“ anlocken, -ködern und schließlich sogar an der „Leine“ wie einen „Fisch“ hochziehen bzw. fangen lassen. Wer lässt sich denn schon gerne beim Räuber und Gendarm in den „Hintern„zwicken“ oder sich gar „fangen“, oder? Und vielleicht dann sogar noch unter Zuhilfenahme von Gesellen“, die zum Teil weit weniger geleistethaben. Dies muss hier einmal ganz deutlich ausgesprochen werden. Benehmt euch bitte endlich! Sauberer Himmel ist doch „brav“, oder?.

 

Love to Give! Oder? Trotz Verstand! Ein paar Worte von Dominik Storr

Otter-Verschwörung! Die BIO-Kondensstreifenwelt von heute!

Warum die „Umwelt- und Tierschutzbewegung“ nichts gegen das Geoengineering über unseren Köpfen unternimmt! History of Sauberer Himmel – „Otterblower“ ! Nur wen es wirklich interessiert!

Unterstützerinnen und Unterstützer gesucht! Sauberer Himmel hat dessen Initiator, der samt „Lebenswerk“ zwischen zwei „Scheinfronten“ (links und rechts) zum „BIO-Schlagopfer“ wurde, etwa Eineviertelmillion Euro gekostet – oder sogar mehr! Unterstützerinnen und Unterstützer gesucht! Dankeschön!

SPIEGEL ONLINE: „Zu wenig Leben in deutschen Flüssen und Bächen“ – Na also! – Hier geht es auch um Meeressäuger, Greenpeace, Mafia und noch mehr!

 

Dominik Storr: Das oder machts! Oder? Die Entschlüsselung aller durch Ignoranz verursachten Probleme und deren Lösung

 

Spenden sind möglich – Wenn dieser obige „Lösungsansatz“ – oder was auch immer – Ihnen gefällt, und wenn Sie wirklich wollen.

 

Epilog zur so genannten „emotionalen Intelligenz“

„Ideologien“, gleich ob in Politik oder Religion, d.h. quasi-herbeigezauberte „Schein(teil)realitäten“ und „Illusionen“ schüren zwangsläufig die „ungesunden“ Emotionen. Das kann man nahezu bei fast allen „Debatten“ beispielhaft mitverfolgen. Egal, um welches Thema es auch geht und auf welcher „Volksebene“ es sich abspielt. Meistens wird „gestritten“. Manchmal oder ziemlich oft sogar unter körperlichen „Wallungen“, geistiger und/oder physischer „Tobsucht“, „verletztem Eigenstolz“ oder gar gegenseitigen Attacken gegen die „Ehre“ des jeweils anderen. Und was kommt am Ende dabei raus? Meistens doch nichts, oder? Höchstens, dass die Fernsehzuschauer/Innen in der abgelaufenen Zeit ihre Chips und das Bier –  bzw.einen  fruchtig-sprudeligen Prosecco für vielleicht manche Dame (habe ich das jetzt anständig ausgedrückt?) – vollständig aufzehren und den entstandenen Abfall in die „Mülltonne“ schubsen können.

 „Ungesunde“ Emotionen erschweren oder schließen vielleicht sogar diese oben erwähnte „Verbindung“, die „Zwillingsgespann“ genannt wurde, aus. Entweder ist man „aufgewühlt“, also nahezu ohne „Verstand“, oder man sitzt mit Stift und Zettel da, und überlegt „krampfhaft“ mit seinem „Verstand“, was man auf das ehemalige Stück Holz (Papier) pinseln könnte. Aber es fällt einem nichts ein.

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„Ignoranz“ durch Illusionen

Love to Give! Oder? Trotz Verstand! Ein paar Worte von Dominik Storr

 

 

Dieses „Werk“, wie sollte ich dieses jetzt auf die Kürze anders nennen, ist vielleicht ein „Beweis“ dafür, dass „Liebe“ und „Verstand“ doch eher zusammengehören; und sich gewiss nicht gegenseitig ausschließen, wie das doch recht viele meinen, womit wir wieder bei dem Begriff „Ideologie“ angelangt wären. Allein daran sieht man, wie wichig dieses Thema ist.

Ehrlich gesagt, wollte ich zunächst nur das dem „Werk“ vorangestellte Bild posten. Dann dachte ich mir jedoch – nachdem ich es nach der Fertigstellung selbst länger betrachtet hatte, was natürlich den einen oder anderen Gedanken ausgelöst hat -, dass dieses Bild und dessen Botschaft zu tiefschürfend sind, um die Leserinnen und Leser damit alleine im Raum stehen zu lassen.

Dann schrieb ich hierzu die relativ wenigen Zeilen, die jetzt den ersten Teil des „Werkes“ ausfüllen. In diesem Zuge erkannte ich jedoch das „Potential“ dieses Themas. Auch beruhend auf meinen eigenen (zum Teil sehr schmerzlichen) Erfahrungen. Und vor allem als mögliche Hilfestellung

 

für andere ebenso nicht-„ignorante“ Menschen.

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Das oder machts! Oder? Oder die Wortdeutung, oder die jeweilige Situation?

Denn ein Mensch, der in „Liebe“ „verharrt“, wie zu einem anderen Menschen zum Beispiel, der tut ja etwas Gutes. Ebenso ein Feldhase aus seiner Sicht, wenn er tief im Gebüsch „verharrt“, weil ihm ein Jäger an den Karren fahren will. So tut er gut daran, wenn er bloß weiterhin still in der Hecke „verharrt“.

Der Begriff „Verharren“, den vermutlich jetzt einige auf dem ersten Blick „negativ“ interpretiert hatten, kann daher durchaus auch „positiv“ belegt sein, wie wir es gerade gesehen haben.

 

Wenn jedoch die Mehrheit der Menschen in „Ignoranz“ vor einer vielleicht doch etwas ungewissen Zukunft der gesamten Gesellschaftverharrt“, dann hat unsere Geschichte schon häufig gezeigt, dass dies am Ende gewiss auch denjenigen zum Verhängnis wurde, die nicht „verharrten“. Insofern kann man diesem Begriff in diesem Kontext dann auch keine „positive“ Deutung abgewinnen.

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Zeit ist nämlich extrem viel Geld für einen damals noch jungen und eher idealistisch- als geldorientierten und naturverliebten Rechtsanwalt. Auch weil dieser Beruf hohe, systembedingte und selbstverständlich auch beabsichtigte „Betriebs – Hamsterrad – kosten“ automatisch mit sich bringt. Dies wird von Kritikern dieser zugegeben etwas faden Zunft, so berechtigt die Kritik im Einzelfall auch sein mag, gerne verschwiegen.

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Man mag es kaum glauben! Ausgerechnet SPIEGEL ONLINE zeigt sich heute von seiner „grünweichen“ und nicht nur bei Ostern erwünschten Seite und setzt bereits in der TOP-Headline bzw. in dem TOP-Beitrag ganz oben auf der „Wissenschaftsseite“, zumindest jetzt gerade, das Thema in Szene, das den links abgebildeten Otter, Biber und die ebenso abgelichtete Libelle berührt und über das es hier auf diesem Blog gerade in aller Ausführlichkeit handelte.

Liest denn die „Wissenschaftsabteilung“ von SPIEGEL ONLINE Sauberer Himmel?

Dann müsste diese doch eigentlich kapiert haben, dass jene seltsam vielen Streifen am Himmel, sofern man sie aufgrund des großflächig ausgefalteten Sonnenschirms von Prof. David Keith überhaupt noch sehen kann, keine normalen Kondensstreifen sind. Dies soll sich übrigens auch schon unter diversen „SPIEGEL-ONLINE-Leserinnen, aber auch Lesern“ herumgesprochen haben.

Jedenfalls waren wir nicht nur bei den Chemtrails schneller, sondern auch bei dem Wasserthema. Jedoch können wir ein Journalistengehalt nicht einmal an uns selbst zahlen, so dass die bei uns inzwischen anfragenden, frustrierten Journalisten dann doch nicht zu uns durch- bzw. vorstoßen wollten. Ohne Kohle läuft eben bei ansonsten guten Absichten nichts. Außer bei uns Naiven.

Wiederum jedenfalls heißt es dort unter Berufung auf eine wohl eher im Aprilscherz flüchtig zusammengestellte Antwort der Bundesregierung auf eine wohl ebenso luftschlösserhohe Anfrage der Grünen, dass in 93 Prozent der Fließgewässer nicht mehr die Gemeinschaften aus Fischen, Pflanzen und Kleintieren [Anm.: ob konspirative oder sielmanngesichtete bleibt offen] leben würden, die man dort eigentlich noch vorfinden müsste.

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Kommunikation kann manchmal, zuweilen auch oft, vor allem im räumlichen Dialog, erst recht wenn Emotionen oder gar weltsichtverzerrende Ideologien hinzutreten, „einfach nur“ schwer sein. Deshalb beschränken sich Spitzenpolitiker in ihren (wenigen) wichtigen TV-Aussagen, die für das Volk, aber auch für die Soldaten aus den eigenen „Unterreihen“ bestimmt sind, meistens nur auf sehr wenige Worte. Allein schon aus dem Grund, damit man sie, also Politiker und Worte, nicht falsch verstehen oder interpretieren kann.

Kleinste „Wortfehler“ von Politikern könnten diesen somit bereits zum Verhängnis werden und zum politischen „Dauer- oder EU-Zwischenaufenthalts-Aus“ führen. Gerne wird auch mehrfach zwischen deutschen Parlamenten und dem EU-Parlament hin-, wieder zurück- und erneut hin- und abermals zurückgewechselt; in der Regel so oft, wie man Fehler in gewissen Momenten als „Trottel“ macht. EU-Parlament heißt zwar auf der einen Seite viel Geld und noch mehr Spesen und ebenso eine schrankenlos überservierte Freizeit, für was man unter den für das Volk zu harmlosen und/oder nicht ausreichend nach entsprechenden Maßstäben indoktrinierten, d.h. radikalisierten, Politikern und/oder den chronischen „Trotteln“ (im Sinne von oben) bereits eine breite Masse von notwendigen lebendigen „Sitzwärmern“ für das EU-Parlament generieren kann – obgleich einem dieses dann meist doch recht geisterhaft leer erscheint. Auf der anderen Seite empfängt einem dort zumeist kein roter Filzteppich garniert mit schwarzer „Maischberger-Soße“ bzw. RTL & Co., sondern meist nur, wie gerade erwähnt, leere Säle und eine von der Kommission unter Guillotine stehende und bereits aufgrund allein von Statut nicht vorgesehene (Ohn)Macht.

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Unser letzter Beitrag über die „Otter-Verschwörung“, den wir dem Otter, der Libelle und dem Biber widmen wollen, da diese Tiere ja auch als Synonym für eine gesunde und lebenswerte Umwelt stehen, entstand ursprünglich aus einem so genannten „Postskriptum“ (lateinisch postscriptum), also einem „PS“.

Dieses hatten wir spontan unseren diesjährigen Ostergrüßen an unsere lieben und treuen Leserinnen und Leser aufgrund unserer ebenso spontan auftauchenden Gedanken zum „besonders schlimmen“ Waschbären, also nicht dem „besonders guten“ Pandabären, angehängt. Inzwischen wurde aus diesem „PS“, ähnlich wie es der Biber mit Flüssen tut, Stück für Stück ein eigenständiger Beitrag mit Verzweigungen, aber auch vielleicht mit kleinen Stauungen, für die wir uns bei Ihnen ganz herzlich nachträglich entschuldigen wollen.

Davon erhoffen wir uns, dem einen oder anderen, der bisher – anders wie Asterix und Obelix – noch nicht von den „Chemtrails“ wusste und dies kaum glauben mag, aufzeigen zu können, warum die gesamte „Umwelt- und Tierschutzbewegung“ nichts gegen das „Geoengineeringüber unseren verflixten Köpfen unternimmt. Ähnlich ist dies ja auch bei den Gewässern der Fall, ob Binnen oder nicht, wenn man einmal seine „Brille“ abnimmt und etwas genauer auf den Beach und Biber blickt.

Obwohl der Initiator von Sauberer Himmel aus der so genannten „Umwelt- und Tierschutzbewegung“ kommt und dort viel geleistet hatte, wie es hier auf Sauberer Himmel ja hin und wieder mal wie auf dem Rücken einer Libelle leicht hindurchschimmert, hat diese [Bewegung] Sauberer Himmel zu keiner Zeit unterstützt, ohne jetzt irgendjemandem von diesen eng im Korsett zusammengeschnürten Leuten auch heute noch böse sein zu wollen. Der letzte Beitrag über Otter, Libelle und Biber, aber auch über Fische und gewisse „Wassermann-Kreise“, soll jedoch aufzeigen, warum dem so ist.

Und damit dem auch wirklich in Deutschland so war, hatte uns die so genannte „Wahrheitsbewegung“ – obwohl die Bürgerinitiative Sauberer Himmel für diese, ähnlich wie der Biber für mit ihr verbandelte „Wasserkreise“, von Anfang an aufgrund deren Ernsthaftigkeit, Ehrlichkeit, Entschlossenheit und insbesondere Zielstrebigkeit ein absoluter „Fremdkörper“ sogar bis hin zu einem gravierenden „Störfall“ war, ähnlich wie ein „BIO-Biberangriff“ auf die gesamte „BIO-Stromversorgung“ der RWE Power C()2 & AT()M-AG  – gleich zu Beginn unserer wichtigen Arbeit ab 2011 Tor und Tür für Interviews und Reportagen wie eine scheinbar führungslose Horde von aufgescheuchten Wildschweinen eingerannt, um uns dann hinterher entweder in ihren Kreisen zu diffamieren oder – ähnlich wie es Biber geschieht – wieder fallen zu lassen. Auch hier bestätigen erfreuliche Ausnahmen die höchst bittere universelle Regel.

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Das hier auf dem Bild sind zwei Otter. Diese sind rar und äußerst schlau und scheu. Der ehrwürdige Heinz Sielmann soll sie daher unter Einsatz aller schon damals vorhandenen technischen Möglichkeiten zunächst vergeblich gesucht haben, während sie sich so manchen Einheimischen in regelmäßigen Abständen immer wieder an den selben Stellen verspielt in der Sonne gezeigt haben sollen.

Dies jedenfalls orakelt die Geschichte eines alten Bootsbauers, also keinem BIO-Landwirt, sondern einem Handwerker, der Boote baut. Und diese soll sich in Ostdeutschland sogar noch vor der Wende, also gar nicht so sehr lange nach Sielmanns intensiver „Wehrmachtzeit“ als sicherlich „friedensstiftender“ Ausbilder an der so genannten „Luftnachrichtenschule“ zugetragen haben. Uns ging es dort wie Heinz Sielmann. Wobei wir jedoch zur Otter-Ortung keine Spionagetechnik vom inoffiziellen Nachfolger der „Luftnachrichtenschule“ einsetzen konnten. Wir sahen zwar auch ohne präzise Satellitennahaufnahmen nur ständig die Spuren der Standarte, wie man den Schwanz bei Fuchs und Eichhörnchen unter „Grünröcken“, also Jägern, nennt, aber leider nicht den jeweils dazugehörenden Otter. So ähnlich wird es wohl auch zunächst Sielmann trotz Technik in dieser wasser- und überaus mückenreichen Gegend südöstlich von Gesamtberlin widerfahren sein. Wir müssen ihm, nicht Heinz Sielmann, sondern dem Otter, allerdings recht nahe auf dem Fuss bzw. der Flosse oder Standarte gewesen sein. Denn als nahezu sichere Faustregel unter den technisch eher unnversiert, d.h. „unprofessionell“, agierenden und nach Maßstäben des Ausbildungs- und Erkenntnisweges der anthroposophisch-kapitalisierten „Sielmann-Stiftungen“ daher nicht zertifizierten „BIO-Otterbeobachtern“ gilt:

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So wie wir Menschen Tieren, ob zahm oder wild, bereits mit einer Kleinigkeit Freude bereiten können, für die sie sogar im Regen friedlich und geduldig in der Reihe stehen, so können wir Menschen uns auch untereinander mit Kleinigkeiten wahre Freude bereiten. Sauberer Himmel wünscht seinen Leserinnen und Lesern friedliche Ostertage.

PS: An dieser Trinkstelle wurden bereits am Tage Dachse, Füchse, Marder, Kolkraben und jüngst sogar ein Wildschwein gesichtet, so dass man sich leicht ausmalen kann, was sich nachts dort alles „herumtreibt“, wenn man bei so viel angenehmen Besuch friedlich schläft.

Tiere spüren schnell, ob sie willkommen sind. Wir Menschen sollten dafür auch ein Gespür entwickeln.

Um des lieben Friedens willen.

Pardon! Wir haben die Kaninchen vergessen!
Diese können uns regelrecht verzaubern. Dazu müssen wir sie jedoch nicht essen.

Auch nicht, wenn diese die frisch angelegte Petersilie vertilgt haben.

Frohe Ostern!

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Wir wollen selbstverständlich Greenpeace nicht die alleinige Schuld daran geben, dass unsere Meere zu Müllhalden mutiert sind. An den einzelnen Gegenständen des täglichen Bedarfs eines Menschen erkennen wir leicht, dass wir wohl alle die Verantwortung hierfür übernehmen müssen. Allerdings müssen wir Greenpeace seine „Maske“ herunternehmen – wegen unseres Hauptthemas, das Chemtrails bzw. Geoengineering heißt und das extrem ernst ist. Zu ernst, wie wir es jüngst wieder im letzten Beitrag gesehen haben, um dabei von Greenpeace „behindert“ zu werden. Denn wie soll es künstliche Chemiewolken am Himmel geben können, wenn Greenpeace nichts dagegen unternimmt und sogar noch zusätzlich behauptet, dass dies doch nur ein „Hirngespinst“ sei? … was es natürlich nicht ist! Wohl im Gegensatz zu Greenpeace haben wir uns nämlich sowohl intensiv mit der Atmosphärenphysik bei der Entstehung von Kondensstreifen auseinandergesetzt als auch das Niederschlagswasser in Deutschland – mit erschreckenden Ergebnissen – untersucht.

Aber genauso so wenig, wie Greenpeace die Meere effektiv geschützt hat, so wenig schützt Greenpeace auch unseren Himmel und die Atmosphäre vor Geoengineering. Mit der Absichtserklärung des Schutzes der Meere hat Greenpeace über die Generationen ein Vermögen an Spenden von gutmeinenden Menschen „verdient“. Es hatte damals – und auch heute noch – mit dieser Absichtserklärung den Hauptnerv der Umweltschützer getroffen. Denn welcher Umweltschützer liebt das Meer nicht? Wie es allerdings um unsere geliebten Meere im Jahr 2018 tatsächlich bestellt ist, sieht man wohl recht deutlich auf dem eingangs geposteten Bild.

Und diese Momentaufnahme von heute stammt nicht etwas aus der Dritten Welt, auch wenn das der eine oder andere jetzt vielleicht meinen mag. Denn dort sieht es teilweise noch viel schlimmer aus. Nein, dieses Bild stammt aus Europa und entstand gar nicht mal so weit weg von den „Greenpeace(lern)“ in deren bestimmt angenehm temperarierten Zentrale in bester Lage in Hamburg.

 
Wie es allerdings dazu kommen kann, dass – neben den zahllosen Seilen und Netzen der überfischenden Fischfangflotten etc. und den zahlreichen Gegenständen des täglichen Bedarfs – Bilder wie dieses links abgebildete entstehen können, ist doch wirklich eine Frage wert. Denn nahezu jeden Tag lässt sich ein anderer ganz spezieller Abfall massenhaft auf wenigen Metern am Strand finden. Neulich waren es seltsame ovale Plastikteile ein und derselben Art. Heute waren es diese Halbmonde aus Plastik, die man wohl an einem einzigen Strand tonnenweise hätte einsammeln können.

Wir wollen mit diesem Bild ganz sicher keine „Gefühle“ bei dem einen oder anderen Freimaurer etc. wecken angesichts derart vieler Halbmonde bzw. „Hörner“ an einem einzigen Strand! Vielmehr wollen wir der Frage nachgehen, wie es gerade zu diesem speziellen Müll, aber auch zu dem anderen, ausgerechnet an den Stränden Europas in so einer schier unfassbaren Menge kommen kann. Und dies in einem kommenden Beitrag mit eigenen Bildern.

Gerne können Sie unser Engagement für Meer und Himmel mit einer kleinen Spende unterstützen.

Im Gegensatz zu Greenpeace kann nämlich Sauberer Himmel mit den erzielten Spenden nicht einmal die technischen Kosten dieser Webseite finanzieren, obwohl wir uns doch wirklich Mühe mit der Arbeit geben. 

Geoengineering: The Rise and The Fall of Greenpeace!

Geoengineering führt zu Tiersterben                                                         Künstliches Wetter im Blickpunkt!

PS: Dass es ausgerechnet in Europa, dem Kontinent des „Umweltschutzes“ schlechthin, im Atlantik und in der Nordsee kaum noch Tümmler und Orcas gibt, liegt übrigens daran, dass vor allem dort die Meere besonders vergiftet sind. Dies können Sie diesem Beitrag entnehmen: Ist das nicht ein schönes Bild? Begegnung zwischen Mensch und Delphin. Dass es Greenpeace trotz seiner Mittel und Absichtserklärungen auch nicht geschafft hat, Nachhaltigkeit und Biodiversität zumindest in die Köpfe der europäischen Fischer zu bringen, beweist die Aussage eines bretonischen Fischers, dass den Fischern Delphine, die oft als Beifang in den Netzen landen, „scheißegal“ seien und es auf dem Meer keine Regeln gäbe!

Trotz Greenpeace!

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Was wir von Delphinen lernen können …

 
Wenn dieses Thema nicht so traurig wäre, könnten wir über wetter.com und andere Wetterlobbyisten nur noch lachen! Denn diese spielen die globale Dämmerung als beabsichtigte Folge des „solaren Geoengineering“ (Chemtrails) wohl ganz bewusst herunter. Tatsache ist, dass die Sonne sich in vielen Bereichen kaum mehr blicken lässt.

Die auf den Wetterportalen angekündigten Sonnentage existieren zumeist nur in der Theorie. In der Praxis fehlen sie jedoch. Aber auch bei angekündigter leichter Bewölkung ist zumeist der gesamte Himmel mit Wolken bzw. der Aerosolschicht bedeckt.

Der „Sonnenschirm“, wie Wissenschaftler wie Prof. David Keith, The Master of Chemical Clouds, ihre technischen Errungenschaften selbst nennen, sitzt großräumig! Und darauf sind diese Wissenschaftler auch noch ganz besonders stolz:

Nur wenn eine Veränderung der Umwelt das Ziel ist, also nicht etwa als Nebeneffekt auftritt, und nur wenn Absicht und Auswirkungen großräumig sind, spreche ich von Geoengineering.“

Und selbst dann, wenn die Sonne einmal scheinen sollte, ist der Himmel mit einer Aerosolschicht bedeckt, was zu diesem sog. „White Sky“ führt:

„(…) von der Größe der eingesetzten Partikel könnte die Aerosolschicht während des Tages einen erheblichen weißen Schimmer auf den Himmel bewirken.“

Aber wir sollen den Wissenschaftlern in dieser Hinsicht blind vertrauen:

Pläne zur Modifikation des Klimas durch den Einsatz von Weltraumtechnologien sind Ausdruck eines enormen Vertrauens in das technologische Können des Menschen.“

Quelle: „Klima – Das Experiment mit dem Planeten Erde.“, W. Hauser ed., Deutsche Museum, Munich, Germany, p. 352-369, 2002

 
Ja, diese größenwahnsinnigen Menschen regieren uns, und zwar auf allen Ebenen, wie man es ja auch am Himmel jeden Tag sehen kann. Und das weltweite Wetter steht absolut Kopf! Ohne jede Frage! Aber, nur wenn eine Veränderung der Umwelt wirklich das Ziel ist, also nicht etwa nur als Nebeneffekt auftritt, und nur wenn wirklich Absicht und Auswirkungen großräumig sind, sprechen diese Roboter von „Geoengineering“.

An andere Stelle in diesem Beitrag gibt David Keith ja auch noch freimütig zu, dass Geoengineering zu einer Verstärkung der Umweltverschmutzung und zu einem Abbau des stratosphärischen Ozons führe. Diese vielen Eigentore von „The Master of Chemical Clouds“ könnten wohl auch der Grund dafür sein, warum wir diesen Link schon mehrfach anpassen mussten, weil er nachträglich vom Webseitenbetreiber verändert wurde.

 

Aber zurück zur künstlichen Wolkenbildung, die zur globalen Dämmerung führt!

Auch dies beschreibt David Keith, indem die zusätzlichen, chemischen Aerosole, d.h. die künstlich versprühten, die ohnehin vorhandenen Wolken anreichern sollen, um deren Lebensdauer und Dichte zu erhöhen. Dadurch kommt es zu diesen endlosen, plumpen Wolkenmassen, die völlig unnatürlich aussehen. Die Wolken wirken durch diese künstliche Aufladung, die sie erfahren, stellenweise derart dunkel, schwer und plump, dass man häufig das Gefühl hat, diese könnten einem wirklich auf den Kopf fallen, wovor sich ja schon Asterix und Obelix fürchteten.

 

Mit „Himmel auf den Kopf fallen“ wollten wir aber auch noch etwas anderes ausdrücken. Denn David Keith gibt in seinem Beitrag ja ebenfalls zu, dass mit jenen Maßnahmen unmittelbar in die Atmosphärenchemie eingegriffen wird.

Unsere Atmosphäre wird somit technisch durch ein „Experiment“ (Wortlaut David Keith) manipuliert, was selbstverständlich auch zum absoluten Desaster führen kann, zumal die „Sonnenschirme“ laut David Keith ja gelenkt werden sollen, was in der Praxis über elektromagnetische Wellen und piezoelektrische Feinstäube geschieht. Der Atmosphäre wird somit im Rahmen eines Experiments („We will live inside the experiment“) künstliche Energie zugeführt. Worst Case dürfte daher sein, dass es uns unsere gesamte Atmosphäre um die Ohren haut. Dann würde uns der Weltraum buchstäblich „auf den Kopf fallen“. SPIEGEL ONLINE zufolge sei dies aber ein „ungemütlicher Platz“.

Wollen Sie es darauf ankommen lassen? Vertrauen Sie David Keith & Co. Ihr Leben an? Wir nicht!

Und wo ist Greenpeace? Hier ist es:

Geoengineering: The Rise and The Fall of Greenpeace!

Und die Grünen? Diese dienen bei Bomben, Chemtrails und Minen.

Kein Witz!

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

 

Geoengineering führt zu Tiersterben

Künstliches Wetter im Blickpunkt!

Homo Stupidus?

 

Laut regelmäßigen Umfragen gehört Greenpeace zu den beliebtesten Organisationen in Deutschland. Wie kann das sein? Weil vielen Menschen wohl einfach das Wissen fehlt. Denn wer weiß schon, wer oder was Greenpeace überhaupt ist und von welcher Ideologie dieses gegründet und geformt wurde? Durch die „FCKW-Lüge“, welche die Handelsflotten der Entwicklungsländer „kaltgestellt“ haben soll, da diese ihre Schiffe mangels finanzieller Mittel nicht auf „FCKW-frei“ umstellen hätten können, sei Greenpeace groß geworden, munkelt man zumindest unter den sog. „wissenden“ Freimaurern.

Durch die überschwellende Ignoranz beim Thema Geoengineering wird Greenpeace wieder klein werden, orakeln wir. The Rise and The Fall of Greenpeace!

 
Auch die Wale hat Greenpeace fallen gelassen, wie es der „Walfang-Aktivist“ und „Sea Shepherd“-Gründer Paul Watson ja oft bemängelt hat. Dieser ehemalige „Greenpeace(ler)“ bezeichnete seine damaligen Kolleginnen und Kollegen von Greenpeace als „einen Haufen von Schreibtischtätern“. Der Schutz der Meere, den sich Greenpeace vor langer Zeit zahnlos auf die Fahnen geschrieben hatte, ist vollends gescheitert. Um dies zu erkennen, reicht ein einziger Strandspaziergang aus. „Echter Umweltschutz“ in diesem Bereich bedeutet, den endlosen Müll, vor allem Plastik, am Strand in Säcken einzusammeln. „Greenpeace(ler)“ wird man bei dieser Sisyphusarbeit aber mit Sicherheit nicht antreffen, denn diese machen sich – in ihrer Eigenschaft als „Schreibtischtäter“, wie es Paul Watson beschrieb – nur ungerne die Hände schmutzig.

Bei den Walen gilt leider Folgendes: Je höher die Gewinnspanne bei einem „Produkt“ ist, also wie bei illegalen Waffen und illegalen Drogen zum Beispiel, leider aber auch beim Walfang, desto schmutziger und rigoroser wird das Geschäft. Für „Gutmenschen“ gibt es in diesen extrem kriminellen Bereichen mit Sicherheit keinen Platz. Und das müsste Greenpeace aus seinen eigenen Erfahrungen natürlich selbst wissen und genau dies „verschweigt“ es wohl. Vermutlich um sich als „medialer Gutmensch“ seinen Spendern und Mitgliedern gegenüber darzustellen.

Lesen Sie hierzu bitte zum besseren Verständnis: SPIEGEL ONLINE: „Zu wenig Leben in deutschen Flüssen und Bächen“ – Na also! – Hier geht es auch um Meeressäuger, Greenpeace, Mafia und noch mehr!

Aber es kommt noch schlimmer für Greenpeace. Denn die „grüne Gentechnik“ auf deutschen Feldern wurde nicht etwa von Greenpeace, sondern vom bäuerlichen Widerstand zumindest vorläufig verbannt.

Die alten Buchen-Baumriesen im deutschen Spessart hat Greenpeace medienwirksam erst dann „geschützt“, als diese längst abgeholzt und in riesigen Containern bereits nach China verfrachtet waren. Ja, wir wissen das genau! Denn der Initiator von Sauberer Himmel hatte Greenpeace bereits Jahre zuvor im Rahmen der Pressemitteilung „Droht den deutschen Wäldern das Aus? Wie der deutsche Wald unter dem Deckmantel „Charta für Holz“ nach China verkauft wird“ angeschrieben, gegen dieses „Cluster Holz“ der Bayerischen Staatsregierung, das durch undichte Stellen vorschnell an die Öffentlichkeit und damit auch in unsere Hände gelangt war, vorzugehen. Ohne Erfolg! Nicht einmal eine Antwort kam. Ebenso wenig von ROBIN WOOD. Die Folge ist, dass der „grüne Märchenwald mit uralten Bäumen“ im Spessart, der einen „Schutzengel“ benötigte, wie es Greenpeace bezeichnete, und der sogar Heimat von Schneewittchen und den sieben Zwergen gewesen sein soll, heute dort mit einer Lupe gesucht werden muss. Es kam somit zu einem „Totalversagen“ von Greenpeace zulasten eines – von der Holzlobby ausgeräuberten – letzten „Märchenwaldes“ von Deutschland. Getrost zu wissen, dass diese Kahlschlagpolitik des Freistaates Bayern anschließend – vor allem aufgrund des Einsatzes von Herrn Philipp Freiherr zu Guttenberg, einem Bruder des weitläufig bekannten „Diebes geistigen Eigentums“ (Plagiat) – ausgerechnet unter dem Vorwand der eines jeden Beweises schuldig gebliebenen sog. „CO2-Klimaerwärmungauf alle Bundesländer ausgeweitet wurde. Denn das Geld genießt in den deutschen Wäldern absoluten Vorrang – trotz der „Bemühungen“ von Greenpeace.

Daher unternimmt Greenpeace auch nichts gegen das Massenabschlachten von Wildtieren in den deutschen „Märchenwäldern“, was man als „Jagd“ bezeichnet. Hirsche, Rehe und Wildschweine werden dort fast nur noch als „Schädlinge“ angesehen und unter Ausschluss der Öffentlichkeit regelrecht „hingerichtet“. Stattdessen empfiehlt Greenpeace seinen Mitgliedern, Bambis aus heimischen „Märchenwäldern“ zu essen, während in Kanada die Robben geschützt werden sollen. Verrückte Welt! Ja, das ist Greenpeace!

Aber auch was die Urwälder in Übersee betrifft, verfügt Greenpeace zwar über eine Menge von Beiträgen auf seiner werbewirksamen Homepage. Das sind jedoch nur die Posaunen für die Mitglieder und Spender. Was insoweit die Taten und Erfolge der deutschen Abteilung von Greenpeace betrifft, wird diese weltweite Umweltorganisation wohl von einer ganz kleinen, aber effektiven, NGO namens „Rettet den Regenwald“ deutlich in den Schatten gestellt. Ein Armutszeugnis für Greenpeace.

Auch gegen Infrastrukturmaßnahmen, wie z.B. überflüssige und extrem umweltschädliche Flussausbauten etc., unternimmt Greenpeace in aller Regel nichts, obwohl dieser Organisation das Verbandsklagerecht in Planfeststellungsverfahren zustehen dürfte. Wenn die „Bau- und Betonlobby“ auf Kosten der Steuerzahler ihre großen Umweltfrevel begeht, hört man von Greenpeace meistens bzw. sogar stets überhaupt nichts. Wenn die Bagger der „Baumafia“ (Begriff eines Geldwäschebeauftragten) rollen, ist bei Greenpeace in aller Regel tiefgreifendes Schweigen angesagt! Ja, auch das ist Greenpeace!

 

Greenpeace spielt sich somit zum einen oft als „Retter“ auf, wenn es schon längst zu spät ist. Oder es verkauft Erfolge für sich, die andere Initiativen erkämpft haben. Oder es tut rein gar nichts wie beim Geoengineering und vielen anderen extrem umweltschädlichen Großprojekten.

Somit ist Greenpeace unserer Meinung nach nur eine grün angemalte „Lobbyorganisation“ unserer „Feudalherrscher“, wie Jean Ziegler die Imperialisten von heute bezeichnet, um sich für deren politischen Ziele auf gesellschaftlichem Wege einzusetzen, wie es zum Beispiel die damalige Spende vom Rockefeller Brothers Fund an Greenpeace International for its efforts to educate current and future policymakers about global warming“, also für den „CO2-Klimaschwindel“, wohl auch bewiesen haben dürfte.

Wenn so mancher Spender all dies wüsste! Würde dieser dann immer noch an Greenpeace Geld spenden? Viele Spender wohl nicht mehr! Aber ist das dann nicht Betrug?

Dass die Basis von Greenpeace meint, dass sie die effektivsten Umweltschützer seien, ändert an all dem nichts. Auch diesen Menschen fehlt das Wissen. Stattdessen vergeuden diese ihre wertvolle Lebenskraft für eine Form von „bürokratischer Mogelpackung“, was schade ist. Denn diese Menschen fehlen dort, wo sie dringender gebraucht werden würden.

Schon ca. 20 % der Menschen wissen von Chemtrails! Und Greenpeace?

Warum Greenpeace die Existenz der Chemtrails bestreitet

Die Jesuiten und die „Green-Peace“-Bewegung oder warum Greenpeace nichts gegen Chemtrails unternimmt

Greenpeace: Keine Robben, dafür Wildbret und Chemtrails

Chemtrails und das Totalversagen von Greenpeace und Campact

Meer und Himmel stöhnen – Und wo ist Greenpeace?

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

 
Wenn dann im Internet die Frage aufgeworfen wird, ob Greenpeace zu Scientology gehöre, weil Mitglieder dieser Organisationen gemeinsam in einer Hamburger Kantine speisen würden, was wir nicht bestätigen können, sieht man daran, dass es wiederum an allen Ecken und Enden an Wissen fehlt. Denn es dürfte doch „nur“ das „G“ sein, was diese Menschen „brüderlich“ verbindet. 🙂 

In diesem Beitrag werden Sie gesehen haben, wie emotional man als Mensch beim Thema Walfang, das ein absolut urschreckliches Thema ist, reagieren kann. Da können einem die Tränen nur vom Lesen kommen. Und die Werbestrategen von Greenpeace & Co, wussten dies natürlich auch. Und dieses Wissen ist erhalten geblieben. Da wurde offensichtlich überwiegend nur mit der Psychologie der Menschen gespielt, was auch erklärt, dass Greenpeace – wenn überhaupt – nur so genannte „Modetiere“ in Übersee schützt, aber bestimmt nicht den letzten Feldhasen bei Ihnen hinterm Vorgarten, der vom Jäger abgeknallt und heruntergeschluckt wird. Weil das bringt kein Spendengeld, sondern nur Haue und Hiebe von den Jagd– und in unserer Flur allmächtigen Bauernverbänden, mit denen Greenpeace wohl in keiner Weise auf Kriegsfuss steht, was allein schon beweisen dürfte, wie ernstlos das Wirken von Greenpeace angesichts der Naturzerstörung durch industrielle Landwirtschaft (Faktor 1 des Artensterbens in Deutschland) und Jägertum (Faktor 2 des Artensterbens in Deutschland) ist.

Die Wissenschaftler sind sich hinsichtlich der Folgen des solaren Geoengineering (Chemtrails), mit dem direkt in die empfindliche Wolkenbildung eingegriffen wird, einig. So warnt zum Beispiel das Max-Planck-Institut für Meteorologie (scheinheilig) vor diesen Maßnahmen, da diese die globale Niederschlagsverteilung verändern würden. In ohnehin bereits trockenen Regionen könnte es daher noch trockener werden. Dies dürfte bereits eingetreten sein, wie es zum Beispiel das Austrocknen von Kapstadt zeigt. In ohnehin feuchten Regionen könnte es noch feuchter werden. Auch dies dürfte bereits eingetreten sein, indem es zum Beispiel in Bereichen des Nordatlantiks seit vielen Monaten nur noch stürmt und regnet. Da sich die von künstlichen Wolkenbänken verdeckte Sonne auch zwischendurch kaum mehr zeigt, verursacht dieser Zustand ein Massensterben unter Seevögeln, über das natürlich nicht öffentlich berichtet wird. Die Tiere sterben vor Erschöpfung, da sie in den tosenden Dauerwogen des Atlantiks treiben und nicht mehr fliegen können, da ihre Flügel nicht mehr trocknen.

Es trifft aber auch viele andere Tierarten. Denken wir an die durch internationale Vorschriften geschützten Fledermäuse, die durch Temperaturen von 20 Grad im späten Winter in die Aktivität gelockt werden, bevor sie dann mangels Nahrung elendig verhungern. Dieses Dilemma betrifft etliche Säugetierarten. Oder denken wir an das große Zugvogelsterben im Jahr 2013, dem wohl kältesten Frühling seit Aufzeichnung des Wetters. Abnorme Wetterextreme, die durch das Geoengineering zugenommen haben, führen somit zu enormen Verlusten innerhalb der Tierwelt, die durch uns Menschen doch bereits genug Schaden erfährt.

Viele Menschen meinen, nur kalte Winter sind schädlich für wilde Tiere. Mag das für manche Tierarten zutreffen, so ist es aber für die meisten Tiere am schädlichsten, wenn es fast ständig nur noch nass ist. Denn die Tiere können sich nicht in ein warmes und trockenes Wohnzimmer zurückziehen. Sie müssen tagein und tagaus in dieser Extremnässe leben, mit katastrophalen Folgen für deren Gesundheit.

 
Geoengineering muss demnach auch als ein Desaster für Tiere aufgefasst werden.

Bereits bevor es zu diesem Massensterben von Seevögeln kam, hatte Sauberer Himmel für diese das Wort ergriffen. Wir halten die Augen offen, während Greenpeace & Co. „schwindeln“. Ist das nicht eine kleine Spende wert?

 

Selbst die Bretonen, die Wind und Wetter kennen, aber auch die Sonne, wundern sich gerade nur noch über das Wetter! Sonne weg, viel zu kalt und nur noch Regen und Stürme. Stellenweise ist das Meer nur noch braun von den monatelangen starken Zuflüssen. Früher kamen die Maler dorthin wegen der besonderen Helligkeit, die dort herrschte. Restspuren dieser kann man jedoch heute dort nur noch an wenigen Tagen im Jahr erleben. Das Geoengineering sitzt! Es wirkt weltumspannend! Globale Dämmerung ist daher angesagt! Katastrophale Zustände!

Um auf das eingangs gezeigte Bild noch einmal zurückzukommen. Stellen Sie sich einmal vor, Sie wären eine Krähenscharbe, und das auf dem obigen Bild, wo nur noch tosende, weiße Gischt herrscht, so dass nicht einmal mehr Surfer ins Wasser gehen können, wäre Ihr einziger Lebensraum, um zu jagen, sich zuerholen und fortzupflanzen. Und dabei noch ständig starker Regen von oben und Sonne gänzlich weg! Gerade diese und vergleichbare Tauchvogelarten, welche die schmalen Küstenbereiche bewohnen, sind es, die massenhaft an den Stränden tot oder qualvoll sterbend angespült werden, weil sie einfach nicht mehr können. Manche versuchen dabei immer wieder, vor den einstürzenden Wellen am Strand wegzufliegen. Aber sie schaffen es nicht mehr, aus diesem Brandungsbereich herauszukommen. Weil die Flügel zu nass und zu schwer sind, so dass sie jämmerlich in der Brandung krepieren, obwohl sie die am besten angepassten Vögel in diesen ohnehin harten Lebensräumen sind. Den Weg zum vielleicht sicheren Strand, den hin und wieder manche Hochseevogelarten bei Erschöpfung antreten, kennen diese Vogelarten leider nicht. Ihr Lebensraum ist ausschließlich Felsen und Wasser. Und wenn man versucht, ihnen zu helfen, werden diese extrem wilden Tiere so panisch, dass alles nur noch schlimmer wird. Sie versuchen dann zumeist, direkt unter den Wellen durchzutauchen, was im unmittelbaren Strandbereich jedoch nicht funktionieren kann. Denn dort geraten sie in die sog. „Waschmaschine“ zwischen Sand und Welle, die sie zurück zum Strand schleudert. Machen wir es kurz: Ein trauriger Anblick, der zum Nachdenken anregt.

Jetzt mögen vielleicht einige denken: Was interessieren schon Krähenscharben, die sterben. Aber wenn diese optimal an ihre Lebensräume angepassten Tiere nicht aufgrund einer Ölpest, sondern aufgrund des täglichen Wetters massenhaft sterben, dann stimmt doch etwas mit dem Wetter nicht! Aufwachen ist daher am StART, bevor es zu spät ist.

PS: Bilder von den vielen toten Vögeln, angeschwemmten Delphinen, von einem zerstückelten und verwesenden Wal (das könnte ein unerwünschter Beifang gewesen sein, der aus dem Netz geschnitten wurde), einem ebenso verwesenden Riesenhai, dem als völlig harmloser küstennaher Meeresbewohner ebenso die Dauerbrandung zum Verhängnis geworden sein dürfte, und sogar einer toten tropischen Seeschildkröte, die sich offenbar jüngst durch den ersten tropischen Hurrikan am Nordatlantik dorthin verirrt hatte, wollen wir Ihnen ersparen. Besser dies zu guter Letzt: Eine wahre Mensch-Seehund-Geschichte

PPS: Bereits anhand des ersten Tages nach diesem Beitrag kann man sehen, wie diese Dauerstürme am europäischen Nordatlantik von den Wetterlobbyisten regelmäßig heruntergespielt werden. So meldete wetter.com für diese Region heute eher moderate Windgeschwindigkeiten und ab und zu leichten Regen. In Wahrheit tobt starker Sturm und es schüttet so heftig, dass niemand draußen zu sehen ist. Die Tiere müssen aber draußen bleiben. Diese können einem wirklich Leid tun! Auch die Surfer sind bedrückt. Denn deren Surfsaison, die gerade ihren Höhepunkt hätte, fällt dieses Jahr wohl zum ersten Mal nicht wegen fehlender Wellen, sondern wegen des heftigen Wetters aus. In diesen zürnenden Wogen herrscht absolute Lebensgefahr für Menschen, was logisch ist, wenn die Tiere schon überfordert sind. Selbst bei einem ansonsten harmlosen Strandspaziergang muss man aufpassen, dass man nicht von diesen Wogen unverhofft verschluckt wird. Machen wir es kurz: Der europäische Nordatlantik ist bereits seit vielen Monaten völlig außer Rand und Band! Ist das ein Vorzeichen für noch mehr?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wiki

Die Merkel Try Harder-Collection

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Homo Stupidus ?

Künstliches Wetter im Blickpunkt!

Geoengineering: Die globale Dämmerung!

Chemtrails demolieren die natürliche Ozonschicht!

Buch der Chemie-Lobby: „Geoengineering of the Climate System“

GEO.de: Harvard-Professor David Keith will Planeten mit Chemtrails kühlen

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

 

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Neue Rubrik Angela

 

 
 
Nun sind die Deutschen und die Türken jedoch gerade so satt und voll gegessen, dass sie nicht gegeneinander kämpfen wollen. Auf der warmgarnierten TV-Kautsch ist es auch einfach viel zu weich und bequem. Zudem kennt doch der Herr Öztürk den Michel von nebenan. Er ist sein bester Dönerkunde. Und haben wir nicht schon als Kinder mit den Türken zusammen Fußball in den selben Vereinen gespielt? Wir sollten uns daher nicht gegeneinander aufhetzen lassen. Wirklich nicht!

Die Kriegstreiber werden jedoch alles unternehmen, damit dies gelingt. Da stecken Profis dahinter, die entsprechende Strategien entwickeln, um die Volksseele zu schlimmen Taten anzutreiben, wie es unsere Geschichte bereits eindrucksvoll gezeigt hat. Die Reaktionen der Masse auf äußere Ereignisse werden schließlich von Psychoanalytikern studiert. Nur auf diese Weise kann die Masse gelenkt werden. Bereits zu Zeiten des ersten und zweiten Weltkrieges wurde hierzu eigens das sogenannte „War Propaganda Bureau“ im Wellington House in London eingerichtet. Aufgabe dieser staatlich initiierten „Agentur“ war es, gezielte Kriegspropaganda zur Forcierung der Kriegsmaschinerie zu entwerfen. Ziel war es, die Kriegsgegner im eigenen Land mit Gegenargumenten einzudämmen, die andere Seite als zwingend zu bekämpfenden Feind darzustellen und der Bevölkerung den Krieg so zu „verkaufen”, wie es die Regierung, bzw. die Mächte dahinter, wünschte. Erst 1935, also über 20 Jahre später, erfuhr die Bevölkerung über diese Vorgänge. Die Nazis in Deutschland, die sogar speziell dafür ein Propagandaministerium unterhielten, gingen beim zweiten Weltkrieg nahezu identisch vor. Heute heißen diese „Propagandaschmieden“ jedoch selbstverständlich nicht mehr „Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda“ oder „War Propaganda Bureau”, sondern ganz gediegen und über die Grenzen hinweg „Tavistock Institute”.

Und dieses ist präziser und fleißiger denn je damit beschäftigt, die Interessen der Machthaber mithilfe der öffentlichen Meinung zu lenken. Die Forschungs- und Tätigkeitsschwerpunkte dieses Institutes liegen daher auch in den Bereichen der Sozialpsychologie. Denn es sind die Menschen und deren sozialpsychologischen Strukturen bzw. Muster, die verstanden und gelenkt werden sollen, wie eingangs erwähnt.

Wir haben jedoch die Wahl! Und zwar jeden Tag aufs Neue. 

 

Noch mehr Angelina finden Sie in unserer neuen Rubrik „Angela“.

 


 
„Klima Das Experiment mit dem Planeten Erde.“ W. Hauser ed., Deutsche Museum, Munich, Germany. p. 352-369, 2002

Prof. David Keith: Chemtrails zerstören die Ozonschicht

 

Geoengineering: Die globale Dämmerung!

Buch der Chemie-Lobby: „Geoengineering of the Climate System“

GEO.de: Harvard-Professor David Keith will Planeten mit Chemtrails kühlen

Die völlig unverantwortliche technische Veränderung des Klimas und Wetters führt zu einer deutlichen Zunahme von Wetterextremen, die dann gerne dem so genannten „CO2-Klimawandel“ in die Schuhe geschoben werden. Sie führt zu einer Veränderung von ganzen Ökosystemen, zur Kontamination sämtlicher Umweltbestandteile wie Boden, Wasser und Luft mit Metallen und anderen chemischen Substanzen, zu einer verstärkten Dunkelheit, einem bei Sonnenschein weißen Himmel (sog. „White Sky“), zu insgesamt diffusen Lichtverhältnissen, Smog, starken Beeinträchtigungen der Tier- und Pflanzenwelt sowie von Prozessen der Photosynthese, aber auch zur gravierenden Schädigung der Ozonschicht und der gesamten Atmosphäre. Zu diesen bereits immensen Folgen und Gefahren gesellen sich noch die Schäden aufgrund von wetterbedingten Verkehrsunfällen oder Hochwasser, schweren Unwettern oder Dürren, die aufgrund der technischen Eingriffe in das Wetter und Klima, insbesondere unmittelbar in die Wolkenbildung, regelrecht provoziert und der Allgemeinheit aufgedrückt, d.h. sozialisiert, werden.

Wegen dieser schier unglaublichen Folgen des „Chemtrail-Programms“ (Geoengineering), das unter Insidern „Cloverleaf“ („Kleeblatt“) genannt wird, da es gleich einem ganzen Bündel von verschiedensten globalen Machtinteressen dient, wird dieses „geheim“ durchgeführt. Andernfalls würden sofort berechtigte Fragen wie die nach der Haftung für diese gravierenden Folgen auftauchen, so dass diese das rasche Ende dieses gigantischen illegalen Feldversuches bedeuten könnten.

Umweltfolgen

Gesundheitsgefahren

 

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung: „Geoengineering ohne Grenzen“

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

 
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