Ein Reisebericht von Dominik Storr

Über Ostern stand ein Kurzurlaub in der Bretagne, dem Westzipfel von Frankreich, an. Die lange Autofahrt quer durch Frankreich hatte es in sich. Ich konnte den Himmel und die Umgebung auf einer Strecke von ca. 1.300 Kilometer beobachten und mir verschlug es dabei die Sprache. In der französischen Ebene ca. 250 Kilometer vor Paris hatte ich den Eindruck, ich fuhr auf einen großen Steppenbrand zu. Die Landschaft war in Smog eingehüllt, der mich an Los Angeles oder Mexiko City erinnerte. An der Straße standen Warnschilder, dass das Tempo wegen Luftverschmutzung reduziert ist. Man erkannte die Farbe der vorausfahrenden Autos nicht mehr. Der Horizont war verschwunden. Hügel zeichneten sich nur noch wie leichte Schatten ab. Die Nachfrage bei einem Franzosen erbrachte die schlichte Antwort „CO2“. Nach Paris verbesserte sich die Situation nicht. Der Smog blieb, der Himmel schien weiterhin weiß und die Sicht war nach wie vor miserabel. Zudem war es trotz des Smogs so grell, dass das Fahren selbst mit Sonnenbrille schwer fiel.

In der Bretagne angekommen, traute ich am nächsten Morgen meinen Augen nicht. Selbst die einst strahlende Bretagne sah aus, als würde dort ein jäher Steppenbrand wüten. Die Sicht war schlecht. Es herrschte auch dort eine Art Smog – wie im Landesinnern. Mein Eindruck war, dass die künstlichen Wolken durch die kalten Temperaturen vielleicht gefallen und nicht gestiegen sind. Was in aller Welt sonst soll diesen Smog, der sich über 1.000 Kilometer hinzog, erklären? Als es wärmer wurde, verschwand der Smog allmählich. Was blieb, war der weiße Himmel. Der von amerikanischen Chemtrail-Aktivisten ins Leben gerufene Begriff „White Sky“ scheint somit auch in Europa zur traurigen Realität geworden zu sein – selbst in der Bretagne.

Die vor allem am Abend etwa zwei Stunden vor dem Sonnenuntergang plötzlich wie ein Schwarm Hornissen auftauchenden Chemtrail-Bomber, die zum Teil sehr tief flogen, hinterließen stets mehrere Linien am Himmel, die parallel verlaufend in das Landesinnere trieben. Kein Wunder also, dass der Sonnenuntergang stets in einer trüben Soße verschwindet. Hier am Atlantik wird offenbar der graue Schleier für Mitteleuropa gelegt. Wissenschaftler würden sagen, der Atlantik ist eine natürliche Wettermaschine. Dies lässt sich aus Sicht der Technokraten wohl prima für das solare Geo-Engineering nutzen.

Der schöne, natürliche Himmel und das unglaubliche Licht in der Bretagne, was einst viele bekannte Maler anzog, sind dort jedenfalls verschwunden. Stattdessen ist der Himmel über dem Atlantik zu einer Spielwiese für Maßnahmen des Geo-Engineering geworden, die bei geeignetem Wind ganz Mitteleuropa betreffen. Die Sonne scheint wirklich ein großes Problem für die Technokraten darzustellen. Es ist schier unglaublich, welcher Aufwand betrieben wird, um die Sonnenstrahlung von dieser Erde abzuhalten. Dabei würden wir uns doch alle freuen, wenn uns die Sonne nach der langen Dunkelheit und Kälte wieder etwas Wärme abgeben könnte.

Mehr Bilder aus der dunkel gewordenen Bretagne finden Sie hier:

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