Evolutionstheorie lebensfremd: Logik und nicht Zufall herrscht in der Natur – noch stärker verdeutlicht im wechselseitigen Verhältnis Hai und Krokodil als gemeinsame Gesundheitsapostel (Autor Dominik Storr, Fassung vom 31.7.2020)

Gerade anhand der wechselseitigen Beziehungen unter sog. sehr gefährlichen Prädatoren wie Großkatzen oder spezieller gefäßstarker Haisorten untereinander und deren Verhältnis gegenüber Krokodilen als gemeinsame Aasregulierer unter der Prämisse der Vernunft lässt sich die Evolutionstheorie leicht widerlegen. Das Gleichgewicht der Natur erzeugt durch einen Fluss der logischen Wechselseitigkeiten (Präzision). Der Mensch sollte dadurch die Eigenschaften von Tieren besser verfstehen und respektieren, um sich selbst dieser Naturlogik anpassen zu können, was er zu seinem Überleben tun muss.

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Nachträgliche Anmerkung: Da man während der Erstellung dieses Beitrags, der noch dazu nachträglich ergänzt wurde, sein Verständnis über diese Natur-Logik weiterentwickeln konnte bzw. durfte, würde man diesen heute anders beginnen. Kooperativer. Deshalb erlaubt man sich noch eine Einleitung vor die Klammer zu ziehen:

Gerade beim Thema Evolution ist es enorm wichtig, dies von Wissenschaften, Religionen und Ideologien zu trennen. Dies bedeutet, aus diesem jahrhundertalten Zirkelschluss auszusteigen. Denn exakt derartige Zirkelschlüsse sind ein Teil des heutigen Herrschaftsmodells, damit die Menschen keinen Ausweg aus der geistigen Bevormundung finden können. Deshalb kommt es im Rahmen dieses Beitrags nicht darauf an, wer diese Logik, die hinter der Natur und Tierwelt steckt, erschaffen hat. Denn damit würde man umgehend eine Spaltung erzeugen, da ein Teil darüber so denkt und der andere Teil anders. Und jene Spaltungen sind der Stoff, aus dem die Herrschaft einer weißen Minderheit über die Weltbevölkerung gestrickt ist. Auch da diese entscheidendes Wissen zurückhält, um daraus eigene Vorteile und Privilegien zu ziehen. Zum Nachteil der übrigen Menschen, wie man es heute deutlich sehen kann.

00014Deshalb ist es hier entscheidend, jene Naturgesetze und Logik schlicht zu erkennen, ohne die Quelle hierfür auszumachen. Das ist wie ein Fluss, in den man sich begibt. Man nimmt das Wasser wahr, da es real ist. Um dies festzustellen, ist es unerheblich, woher dieses Wasser stammt. Und auf diese Weise sollten wir mit dieser Naturlogik umgehen. Wir sollten diese schlicht zur Kenntnis nehmen. Da diese ein Gleichgewicht der Natur trotz einer immens hohen Anzahl von Tier- und Pflanzensorten und sonstigen Vorgängen erzeugt, das immerzu funktionieren würde, wenn der Mensch nicht derart auf unnatürliche Weise in dieses Gleichgewicht eingreifen würde. Dies tut er automatisch, solange er diese Logik, die hinter dem Gleichgewicht der Natur steckt, verkennt. Deshalb ist der erste Schritt, diese Logik zu begreifen. Daran sieht man, dass der Mensch dazu neigt, wichtige Schritte zu übergehen. Da er meint, er müsse sofort Absolutes ergründen, was typisch für Wissenschaft, Religion und Spiritualität ist, gleichwohl zunächst das Wasser, in das man sich begibt, als real erkannt werden müsste, um überhaupt eine Möglichkeit zu besitzen, bis zur Quelle gelangen zu können.

00014Die Tiere jedoch können ihr Dasein nicht nach einem Absolutismus ausrichten, sondern müssen sich an der täglichen Praxis orientieren, unabhängig davon, wer diese Logik eingefädelt hat. Und wenn der Mensch erkennt, dass die Tier- und Pflanzenwelt, dazu eine unergründbare Anzahl von unsichtbaren Prozessen unter Beteiligung von Kleinstlebewesen, einer Logik unterliegen, die im Wesentlichen auf Streit- und Konfliktvermeidung ausgelegt ist, ebenso auf Rollen- und Aufgabenverteilungen unter kooperativen oder sonstigen dem Gleichgewicht dienenden Wechselseitigkeiten zwischen den verschiedensten Tieren, Pflanzen und Kleinstorganismen auf nahezu unendlich vielen logischen Ebenen, die allesamt miteinander nach derselben Logik verknüpft sind (Gleichgewicht), wird er sein eigenes Verhalten dem anpassen können. Zumal der dadurch aufkommende Respekt gegenüber dieser Logik die Menschen nahezu freiwillig dazu bringt. D.h. dieses großartig-logische Geschenk anzunehmen. 🙂

An-die-Kinder-denken-1024x467Der Darwinismus und die Evolutionstheorie schieben alles auf Zufälle. Damit wären jedes einzelne Tier, jede Pflanze und der Mensch Zufallsprodukte. Also letztlich minderwertig sozusagen. Tiere fühlen sich jedoch nicht minderwertig, sondern diese kennen ihre Eigenschaften und versuchen damit ihr Leben und ihre logischen Aufgaben zu bewältigen zugunsten ihrer Nachfahren. Aus diesem Grund sind auch wir Menschen es unseren Nachfahren schuldig, aus diesem fremdbestimmten Absolutismus auszubrechen, d.h. unser Fühlen und Denken von verwirrenden ideologischen Einflüssen zu befreien. Hier kann man beobachten, zu welchen logischen Schlüssen man gelangt ist, nachdem man sich aus allen Funktionen, Wünschen, Zielen und sog. Visionen befreit hatte. Da diese ausschließlich zu logischen Blockaden führen, d.h. die Gefühle und Gedanken belasten, so dass man dadurch gehindert wird, aus diesen Zirkelschlüssen auszusteigen.

00014Hier geht es u.a. um Haie und deren logischen und naturgemäß erforderlichen Wechselseitigkeiten zu Krokodilen, die gemeinsam ihre wichtige Rolle der Aasverwertung in den tropischen Zonen ausüben (Küste, Seen, Pfützen und Fluss), was der Darwinismus gänzlich unterschlägt, da allein diese perfekt logisch ausgestalteten Wechselseitigkeiten zwischen zwei der sog. gefährlichsten Raubtiere der Welt diese Theorie ad absurdum führen. Dort kommt eine Situation vor, bei der ein Tigerhai um ein Boot streift, dessen Besatzung ihn von seiner wichtigen logischen Aufgabe ablenkt. Dadurch dreht sich dieser Hai im Kreis. Im letzten Beitrag wurde dargestellt, dass man provoziert wird von gewissen Kreisen. Ähnlich wie der Tigerhai von der Besatzung des Boots. Dadurch soll man sich im Kreis drehen, d.h. von seinen logischen Aufgaben abgelenkt werden. Und exakt dies geschieht mit der Bevölkerung und jedem Einzelnen, die sich im Kreis drehen sollen statt ihre logischen Aufgaben zu entdecken und zu bewältigen. Gefahr erkannt?

00014Ebenso wird ein Video gezeigt, bei dem es zu einer Begegnung zwischen einem sog. Bullenhai, der auch Grundhai genannt wird, und einem Salzwasserkrokodil kam. Dabei hatte der Bullenhai das Krokodil nicht verletzt. Zwei der sog. gefährlichsten Raubtiere sind somit „aneinandergeraten“, ohne dass es zu einem ernsthaften Konflikt kam. Eher wie zwischen Kindern, die sich einen kurzen Schreck einjagen. Daran sieht man, wie unnatürlich sich unsere Herrscher verhalten, die Kriege einfädeln, bei denen es zu großen Schäden unter Menschen, Natur und Tieren kommt. Auch deshalb der eingefädelte Darwinismus, um diese Brutalität der Herrscherhäuser zu rechtfertigen.

Das Gleichgewicht der Natur

Im Fluss der logischen Wechselseitigkeiten (Präzision)

Dohlen-1Hier geht es nicht schwerpunktmäßig um Kolibris und Faultiere, sondern um ausgesprochen zahnbehaftete Tiere, wobei auch Nachtfalter und Raupen vorkommen neben vielen anderen Tieren. Indem diese Logik vor keinem Tier halt macht. Wie bei einem großen Puzzle lassen sich die jeweiligen Tiersorten logisch sortiert jeweils logisch nebeneinander in logischen fließenden Prozessen wiederfinden. Mit ihren Rollen. Das Gleichgewicht der Natur aufgrund der präzisen und logischen Wechselseitigkeiten der Tiere untereinander.

Gerade Fische in Gruppen wirken oft wie Gewächse. Sog. Killerhaie gruppieren sich an großen Kadavern. Ein wie von einem Gewächs umschlungener Walkadaver in Südafrika. Ein Zupacken ist gefragt, da es den Kadaver mit der Strömung an die Küste treibt. Dazu benötigt es große Gebisse mit effektiven Zähnen.

Heruntergebrochen auf die sich anschließenden Ebenen dieses essentiellen Naturprozesses zerlegen andere Wasserbewohner wie kleinere Fische oder Krebse, sogar bis hin zu einigen der Tier/Pflanzen-Mischformen als Filter-, Fangarm- oder Saugwesen, ihre Bausteine des Walkadavers ebenso mit Zahnwerken. Jene nur in kleineren Formaten ihren jeweiligen Ebenen angepasst. Damit dieser Naturprozess insgesamt ablaufen kann. Dieser Prozess muss bei größeren Kadavern anfangs in Bewegung gesetzt werden. Je wärmer und stillstehender das Wasser ist, desto wichtiger ist dieser Start-Prozess. Damit Wasser gesund bleibt. Insofern sollten wir diese speziell gefäßstarken Haie, ebenso die Krokodile, von nun an etwas anders sehen.

Jedes Tier hat seine Rolle. Ebenso verfügt jedes Tier über die Eigenschaften, die es zur Rollenbewältigung benötigt.

Dieses neue Verständnis von Tieren und deren Rollen, die auf deren Eigenschaften beruhen, darunter teils große Vernunft, könnte das Verhältnis zwischen Menschen und Tieren, und damit die Lebensbedingungen für Menschen und Tiere, positiv verändern.

Lehrst%C3%BCck-zur-Bildungspolitik-Tigerhai-1024x550All dies sollte primär an diesen sog. gefährlichsten Super-Raubtieren dargelegt werden, da dies den kämpferisch-destruktiven Darwinismus am zielführendsten als lebensfremd entlarvt. Zudem benötigt es nun einmal entsprechende Gefäße und Zähne, um diese wichtige Rolle des Gesundheitsapostels effektiv wahrnehmen zu können. Mit einem Strohhalm ist dem nicht getan. Spezielle Haie, ausgerechnet die gefäßstarken Hollywood-Killerhaie, aber auch die monströsen Krokodile als praxiserprobtes und reales Vorbild des eher symbol-perspektivisch zu interpretierenden “Tyrannosaurus Ex-postum-Ante”, dienen somit überwiegend der Qualität von Wasser.

Neben speziellen Hüterrollen wie beispielsweise bei Tigerhaien am Riff in Ausübung deren küstennahen Platzrechts, was zusammen mit Krokodilen, Bullenhaien und Zitronenhaien wie durch ein logisches “Wunder” ohne darwinistische Methoden funktioniert. Ebenso bei Besuchen von Weißen Haien zur gemeinsamen Rollenbewältigung.

Die potentiellen Kraft- und Beißeigenschaften dieser Haie, wie bei großem Aas erforderlich, sind daher nicht darwinistisch zu verstehen, wie es die Menschen leider auslegen, sondern naturgemäß logisch erforderlich, um wichtige Ökosysteme im Gleichgewicht zu halten. Zusätzlich durch logische Lebensraumaufteilung über Respekt und Vernunft. In diesem Fundament der Natur-Logik spielen zudem die logischen Wechselseitigkeiten spezieller Haisorten zu Krokodilen eine tragende Rolle.

Beißstarke Haie und Krokodile als Umweltgaranten?

Wasser- und Bodenbewegungen bei hohen Temperaturen erzeugen. Und vor allem die Bewältigung von Aas. Jenes könnte gerade in wärmeren Gewässern einen großen Schaden im Wasser anstellen (Toxik).

Deshalb die im Süßwasser nicht zu ersetzende Rolle des Bullenhais (Grundhai). Dies zusammen mit Krokodilen?

ZambiWie sollte das bloß gutgehen?

Ohne darwinistische Zufälle und Gewaltorgien i.S. von Hollywood oder ARTE. Sondern durch präzise Wechselwirkungen unter wie logisch konstruierten Tieren zugunsten der im Vordergrund stehenden fließenden Rollenbewältigung.

 

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Dieser Beitrag entstand spontan ohne Gliederung, und ohne kommerzielle Absichten, und wurde Baustein für Baustein, möglichst fließend, weiterentwickelt. Spannend, da mit realem Bezug zu den Eigenschaften nahezu fabelhaft interpretierter Tiere. Mit Aufnahmen.

Zwei-und-VierbeinerEs lässt sich nicht anders sagen. Die Evolutionstheorie ist völlig lebensfremd. Da diese sog. “Theorie” nicht funktionieren würde in der Praxis.

Und sich über die logisch erforderlichen und präzise vorhandenen Wechselseitigkeiten der Eigenschaften und die dadurch logisch bedingte Aufteilung der Rollen und Lebensräume unter Effektiv- und Vernunftsmaximen zwischen den Tieren widerlegen lässt.

Mitreguliert über das jeweilige Gemüt der Tiersorten gedrosselt durch mögliche Unterschiedlichkeiten im Charakter der Tiere im Einzelfall, bei dem auch die Erfahrungen der jeweiligen Tiere eine Rolle spielen.

Gerade anhand spezieller Haie wie Tigerhaie, Bullenhaie und Zitronenhaie, darunter deren Verhältnis zu Krokodilen und zu Weißen Haien, und dies nicht auf hoher, weiter See, sondern an engen Küsten oder gar in Flüssen und Seen, wird deutlich, wie viele Wunder vorhanden sein müssen, damit deren Nebeneinander und die Rollenverteilung (Aas) unter diesen Tieren funktionieren kann. Diese insgesamt nahezu unergründbar vielen Wunder innerhalb der Tierwelt können Ketten von Zufällen (Evolutionstheorie) nicht bewirken. Die Evolutionstheorie baut auf unzählige Zufälle, die zufällig einen perfekten Grad erreicht haben sollen, der für die gesamte Ewigkeit bestimmt sein könnte. Mit anderen Worten: Um den heutigen Zustand zu erreichen, müssten die Natur und nahezu jede einzelne Tierart unzählige Mal “Lottosieger” gewesen sein.

00014Der Natur liegt Logik zugrunde, wie im eigen-frei-Beitrag bereits angedeutet, und kein Zufallsprinzip, wie es die Evolutionstheorie lehrt. Diese Logik folgt aus den Eigenschaften und dem jeweiligen Gemüt der Tiere, wobei Zufälle sich dazugesellen können in Einzelfällen, da niemand genau vorhersagen kann, wie viele Schildkröten, die ihre Eier verlassen, zu erfahrenen Schildkröten werden. Zudem kann das Gemüt der Tiere innerhalb der Arten unterschiedlich sein, wie z.B. bei den Orcas.

Deshalb nahezu endlos viele Tier- und Pflanzensorten und sonstige, oft für unser Auge sogar unsichtbare, Naturprozesse, um das Gleichgewicht halten zu können.

Würde dies Zufällen (Evolutionstheorie) überlassen werden, gliche die Natur einem einzigen Leerfraß (bis zur  stellenweisen Verwüstung), kämpferischen Schlachtfeld und dem Aussterben von Arten wie am Fließband, da die Eigenschaften der Tiere weder untereinander noch in Bezug auf die Umgebung abgestimmt wären und dadurch Leerfraß oder überflüssige Konflikte nicht effektiv vermieden werden könnten. Gerade im Zusammenspiel der nahezu unendlich vielen Eigenschaften von Tieren und Pflanzen (Gleichgewicht der Natur) wird deutlich, dass dies nicht durch Zufälle über Zeiträume hinweg erklärt werden kann. Dafür ist bereits die Anzahl der funktionierenden Prozesse aufgrund präziser Wechselseitigkeiten zu hoch.

Abweichler könnten ab einem kritischen Punkt das Gleichgewicht der Natur zu Fall bringen. Damit würde die Natur auf Prinzipien beruhen und arbeiten, die keine hohen Erfolgsaussichten in sich trügen. Dies hat nichts mit Religion oder Wissenschaft zu tun. Sondern mit Vernunft, Harmonie und Frieden (Natur-Logik) oder Unvernunft, Streit und Gewalt (Unlogik) zwischen Menschen.

Faktor Gewalt in der Praxis – Darwinismus als gekünsteltes Gewaltpotenzial – Echte Natur beruht auf Logik und ist auf Streitvermeidung angelegt

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Für einen selbst musste sich dies auch erst so deutlich erschließen über die Zeit. In dem Beitrag Dohlen – gelebte Soziologie / Kleine Reise durch die Welt der Tiere hatte man diese logischen Prinzipien anhand der Großkatzen sehr ausführlich dargestellt, ohne dabei an die Evolutionstheorie gedacht zu haben. Je weiter man dies jedoch gesponnen hatte bis hin zu Hasen, Kaninchen, Füchsen, Mäusen, Schnecken und sogar Insekten wurde einem diese phänomenale Logik, die dahintersteckt, erst so richtig bewusst. Und um all dies miteinander verknüpfen zu können, halfen die eigenen intensiven Natur- und Tiererfahrungen, die in der frühen Kindheit begannen und auf Kontinenten wie Afrika ausgebaut werden konnten anhand von Tieren, die einem bis dahin neu waren. Bei diesem Verständnis halfen auch die Beobachtungen als Taucher, da man dadurch die Lebensräume unter Wasser entdecken konnte. Deshalb werden in dem oben verlinkten Beitrag auch Beispiele unter Wasser genannt. Um erkennen zu können, dass es dort identisch zugeht mit diesen logischen Prinzipien wie über Wasser.

Tieroase

Vieles benötigt einen Einstieg. Danach eine Weiterentwicklung. Indem der eingeschlagene Weg immer logischer wird. Der Einstieg waren die Großkatzen im Dohlen-Beitrag.  Deren Eigenschaften und die dadurch logisch bedingte Aufteilung deren jeweiligen Lebensraumes. Dazu die präzisen Wechselseitigkeiten zu anderen Tieren dieser Ebenen. Das wurde auch bei den Haien erkannt, für die man sich trotz Tauchbegegnungen nicht überwiegend interessiert hatte. Der Bullenhai legte jedoch bei näherer Betrachtung Beeindruckendes an den Tag. Dies ließ den Blick auf die anderen beißstarken Haie und Krokodile noch schärfer werden.

00014Und da man nicht alle Tiere in allen Situationen beobachten kann, half die Auswertung von Filmaufnahmen, bei denen es zu Konfliktsituationen kam zwischen Tieren oder mit diesen und Menschen. Dabei wurden Statistiken hinzugezogen wie z.B. bei dokumentierten Hai-, Nilpferd- oder Tigerangriffen. Ebenso wissenschaftliche Berichte oder Studien über das Verhalten von Tieren, die Peilsender trugen etc. Eigenes Wissen, wie z.B. dass der Weiße Hai verschwindet, wenn die Orcas auftauchen, wurde dabei bestätigt. Da es logisch ist aus Sicht des Weißen Hais, um ein überhöhtes Risiko auszuschließen. Das entspricht der Vernunft und Logik aufgrund der Eigenschaften von Orcas, wobei unerfahrene Tiere über ihre natürliche Prägung hinaus Erfahrungen sammeln müssen, da sie andernfalls ihr Leben verlieren.

007-621x1024Die Natur verpflichtet somit die Tiere – aber auch die Pflanzen sowie die Welt der Kleinstorganismen, die allesamt zum Gleichgewicht der Natur führen – eine Logik einzuhalten, da sich andernfalls das Risiko von Verletzungen oder eines Lebensendes deutlich erhöht.

00014Bei Weißer Hai und Orca geschieht dies exakt wie im Verhältnis Leopard zu Löwe oder – etwas eingeschränkter – Fuchs zu Wolf etc. Da naturgemäß der überhöhte Konkurrenzbezug bei Fuchs und Wolf etwas niedriger angesiedelt ist als im Verhältnis Weißer Hai und Orca. Womit die Beutetiere geschützt werden, um nicht zu hohen Belastungen durch zu viele sog. Prädatoren ausgesetzt zu sein. Und da sich der Fuchs vor Wölfen besser verstecken kann als ein Weißer Hai im Ozean gegenüber Orcas. Aus diesem Grund dessen fluchtartiges Weichen (s.o.).

Der logisch bedingt scheue Leopard, auf den weiter unten noch näher eingegangen wird (Wechselseitigkeiten zu Pavianen) geht zur Konfliktbewältigung in den engen Nationalparks hoch auf die Bäume, um den Löwen zu weichen. Indem die Steppe vorrangig der Lebensraum von Löwen und Geparden ist. Den Geparden erwischt der Löwe nur in den seltensten Fällen, was an die Eigenschaften dieser beiden Tiere geknüpft ist, da auch der Gepard ein Naturrecht besitzt, die Steppe zu nutzen, wenn der Löwe dort vorkommt. Da der Gepard Beute fangen kann mit seiner Schnelligkeit, die eine Eigenschaft darstellt, die der Löwe nicht besitzt.

Logische Lebensraumaufteilung bedingt durch die Wechselseitigkeiten zwischen Tieren von sich kreuzenden Ebenen und/oder Rollen

LeopardDaraus folgt in freier Natur die logische (und nicht zufällige) Lebensraumaufteilung und das Füllen von Nischen. Oder die besondere Wachsamkeit, um rechtzeitig weichen zu können.

Denn wo der Wolf gerade nicht ist, kann sich der Fuchs etwas breiter machen und die Rolle des Wolfes mitübernehmen. Hasen, Kaninchen, Mäuse, Maulwurf, unwachsame Vögel und insbesondere Aas als Gesundheitsfaktor. Letzteres wie bei speziellen Haisorten (s.u.), die sich ebenso untereinander ersetzen oder ergänzen können (s.u.), was jedoch gerade bei Haien Grenzen kennt, wenn man einige Arten als Mensch stark begrenzt oder gar ausrottet (s.u. dazu speziell). Und exakt jene Logik entspricht dem wechselseitigen Verhältnis Leopard und Löwe oder Weißer Hai und Orca.

00014Und da die Steppe einen Lebensraum für Hyänen darstellen soll, gerade als Gesundheitsfaktor wegen Aas, besitzen diese die Eigenschaften der Gruppendynamik und -intelligenz, mit der sie die Löwen zur Vernunft rufen oder gar vertreiben können, damit sie nicht verhungern. Und dabei müssen diese auf der Hut sein (Vernunft) vor den Eigenschaften des Löwen. Denn müsste sich dieser stets verdrängen lassen, würde er verhungern. Daher arbeiten auch Löwen mit Gruppendynamik in der offenen Fläche, wohingegen der Leopard lieber geheim operiert in verwinkelten Landschaften, um seine Beute zu überraschen und schnell zu verschwinden, wenn möglich auf einen Baum, um Konflikte mit anderen Tieren, und seien es große Wildschweine, zu vermeiden.

00014Denn auch Wildschweine besitzen die Rollen-Logik, um mit ihren logischen Eigenschaften (Gruppenintelligenz, Erfahrung, Vernunft und Stärke der Leittiere, Flexibilität, d.h. notfalls weite Strecken, gutes Verstecken, hohe Nachwuchsrate wenn erforderlich wie bei Jagd etc.) ihren logischen Lebensraum erfolgreich zu füllen.

Deshalb ist es eine logische Eigenschaft des Schakals, der die Steppe nutzen soll neben diesen mächtigen anderen bezahnten Tieren, sich wie in Luft aufzulösen, um sofort wieder an der Stelle zu sein. Um schnell das zu erhaschen, was die Großkatzen oder Hyänen liegen lassen, ähnlich wie Fuchs oder Dachs bei Wölfen, Luchs und Bären. Aufgrund seines Bündels von wechselseitigen Eigenschaften zu den Eigenschaften der anderen Tiere wie Intelligenz, Gespür, Geduld, stilles Beobachten, gutes Verstecken, zähes Überstehen von Hunger- und Durststrecken, Zurückhaltung, auch um den stärkeren Tieren gegenüber nicht zu aufdringlich zu werden, so dass diese ihn oft in Ruhe lassen, und nicht etwa durch Zufall, kann der Schakal – ähnlich wie der Fuchs – seine wichtige Rolle in seinen Lebensräumen erfüllen. Bei wild herumliegenden Aas ist er wegen dieser Eigenschaften nicht selten als erster vor Ort, um nicht in Futternot zu geraten. Dazwischen fängt er Nager, Insekten, Reptilien, Vögel etc., also wie der Fuchs. Und wenn mehrere Schakale zusammenhalten, müssen auch spezielle Antilopenarten auf der Hut, d.h. vernünftig durch Logik, sein (zu deren logischen Eigenschaften vgl. Link oben).

Je weniger größere sog. Prädatoren anwesend sind, desto ausgiebiger kann der Schakal gebietsweise Gemeinschaften leben mit Artgenossen und die Rolle von anderen sog. Prädatoren dynamischer ersetzen bzw. mitübernehmen (fließendes Pendel als ein Fundament der Natur-Logik; s.u. dazu viele weitere Fälle). Deshalb haben gerade sog. Prädatoren wie Schakal oder Fuchs eine hohe Bedeutung für den Naturhaushalt. Da sie aufgrund ihrer Eigenschaften viele Rollen von anderen Tieren mitübernehmen können, wenn diese in bestimmen Gebieten ausfallen. Deshalb deren Intelligenz und Anpassungsfähigkeit an die jeweilige Umgebung, was den Arterhalt und dadurch deren Rolle sichert.

00014Bei dem Leoparden, der in der Nacht schon recht heimlich durch die Innenstadt von Kapstadt (Südafrika) zu den Robben an den Stadtstränden (s.u.) geschlichen ist,  ist dies ähnlich wie beim Schakal (s.o.) mit der Flexibilität und Zurückhaltung. Damit er seine Art unter allen Umständen sichern kann.

Da Leoparden im Notfall die Rolle des Löwen in der Steppe ersetzen müssen, wohingegen sie ausweichen, wenn sich dort Löwen ansiedeln (Pendel; s.o. allg.). Da naturgemäß ein überhöhter Konkurrenzbezug zwischen diesen Tieren besteht. Dieser ist logisch zwingend (und kein Zufall), da der Leopard die Rolle des Löwen ersetzen muss im Notfall. Wie im Verhältnis Weißer Hai und Orca. Und Weiße Haie nutzen ihre Fähigkeiten, um ihre Populationen zu verteilen und um den Orcas aus dem Weg zu gehen (nach den logischen Prinzipien des Leopards zu Löwen; s.o.). Durch ihr stilles Beobachten der möglichen Beute und ihre recht schnelle Präzision bei Fangversuchen sind diese vom Gemüt her eher heimlich unterwegs (nach den logischen Prinzipien des Leopards; s.o.). Viele legen weite Strecken zurück (nach den logischen Prinzipien des Leopards ebenso bei Bedarf; s.o.). Der Weiße Hai bemüht sich, seine Art zu erhalten, wie alle anderen Tiere auch.

Netzfreie-MeereUnd nun mag sich jeder vielleicht vorstellen, was Netze im Meer oder wie unsichtbare Nylonschnüre bedeuten für diese Tiere. Meist in Nähe der Beute (Thunfisch-Schwärme etc.). Ein Spießrutenlauf. Und ebenso der Leopard benötigt keine Kugeln oder zusätzliche Fallen bei der schwierigen Bewältigung seiner in vielen Gebieten zentralen Rolle. Diese teilt er in seinem Lebensraum mit der Rolle des Weißen Haies in dessen Lebensraum, da beide so gut wie nicht ersetzt werden können von anderen Großkatzen bzw. Haien. Zudem fehlt es in einem Teil deren Lebensräumen meist an einer ausreichend hohen Anzahl von anderen Arten, die ebenso diese Lücken jeweils zu Land oder Wasser schließen könnten.

Dieses Logik-Konzept – reguliert durch die Eigenschaften und das Gemüt der Tiere – lässt sich auf allen Ebenen beobachten. Für große und überlange Zufälle, d.h. für die Evolutionstheorie, ist dort kein Raum.

00014Durch diese unmittelbaren Wechselseitigkeiten, die logische Naturprozesse aufgrund der Eigenschaften von Tieren darstellen und fließend ablaufen, können Rollen der Tiere nahezu nahtlos ersetzt werden. Für den Fall, dass der Bestand einer Art zurückgeht oder gar eine Art ausstirbt, warum auch immer. Und je mehr der Mensch auf unnatürliche Weise in diese logischen Naturprinzipen eingreift (Lebensraumverkürzung bis hin zur Verwüstung, Lebensraumdurchschneidung, Fischerei, Jagd etc.), desto strenger müssen diese logischen Naturprinzipen greifen. Was die Natur und Tierwelt belastet und zu höheren Aggressionen unter Tieren führen kann. Denn wenn kaum Futter da ist, müssen die Orcas oder Tigerhaie etc. strenger werden, um ihr Überleben zu sichern.

00014Große und schwere Tiere wie z.B. die Orcas (oder der Löwe in der Steppe) haben es in der Natur allermeist schwerer als kleinere Tiere. Und deshalb besitzt der Orca die Eigenschaften, den Weißen Hai notfalls zu vertreiben oder gar als Beute zu betrachten (bevor er hungert). Naturgemäß, d.h. aus logischen Gründen, genießt der Orca Vorfahrt. Da dieser genügend Probleme zu bewältigen hat, um seine Art zu sichern (wie der Löwe in der Steppe). Exakt aus diesem logischen Grund hat der Eisbär in seinen oft schwierigen Lebensräumen zumeist keine Konkurrenz zu anderen Bären, die sich Eigenschaften, Beute und Lebensraum ebenso aufteilen, was sich nur durch logische Prinzipien herstellen lässt.

00014Schnell ein Blick zu den logischen wechselseitigen Eigenschaften des Eisbärs. Dieser ist besonders kampfstark und von seinem Gemüt (ähnlich wie Tigerhai überhöht im Vergleich zu anderen Haien; s.u.) auch bereit,  Wagnisse einzugehen, indem er extrem große oder wehrhafte Beute angreift. Im Notfall muss er dies logisch können, um nicht zu verhungern, d.h. um seine Art zu sichern. Ebenso, um – ähnlich wie der Tigerhai (s.u.) – sein Platzrecht bei in diesem Fall noch dazu überdurchschnittlich schwierigen Umweltbedingungen (s.o.) behaupten zu können. Notfalls auch gegen andere Bärenarten, um diese in die Vernunft zu bringen, ihren logischen Lebensraum (Übergang zu Dauereisregionen) zu nutzen. Exakt wie Tigerhai an den Küsten im Verhältnis zu vielen anderen Großhaien, wenn der Lebensraum zu eng wird (Wechselseitigkeiten der Eigenschaften). Gäbe es eine Evolution zugunsten der Stärksten i.S. des Darwinismus, hätten die Eisbären als kampfstärkste Bären längst die komfortableren Zonen der anderen Bären erobert und diese ausgerottet. In wenigen Jahren. Doch verbleiben diese in ihrem logischen Lebensraum.

TigerhaiDeshalb ist der Tigerhai ausreichend dafür ausgestattet, um anderen Großhaien notfalls die Vernunft (Logik) aufzuzeigen, einen anderen Lebensraum zu beanspruchen (s.u.), wenn dieser bei einer speziellen Beißkraft von ca. zwei Tonnen pro Quadratzentimeter sein noch dazu weit übergroßes Gefäß öffnet.

Da z.B. der Hammerhai über die Eigenschaften verfügt, einen größeren Lebensraum zu nutzen und diese Bereiche mit seiner Rolle zu füllen (s.u.). Auch dies hat mit Logik und Vernunft zu tun, reguliert durch die Eigenschaften (Kraft des Tigerhais) und das Gemüt (Tigerhai wie Eisbär, s.o., als unerschrockener “Kämpfer” im Notfall, s.u., während Weißer Hai trotz seiner logischen Kraft, s.u., schüchtern und lieber heimlich ist aus logischen Gründen, s.u., ähnlich oft Bullenhai aus logischen Gründen, s.u., der seine Kraft, die er in Flüssen logisch benötigt, s.u., im Meer logischerweise eher reduziert; s.u.) und beruht weniger auf darwinistischen Zufällen.

Rollenverteilung der Haie durch logische Eigenschaften teils in Wechselseitigkeiten

00024Da der Tigerhai auf spezielle Lebensräume angewiesen ist und dort Vorfahrt genießt, sofern naturgemäß und real geprägt durch die Umweltrahmenbedingungen und jeweiligen Momentsituationen ein überhöhter Konkurrenzbezug besteht. Und das bringt andere Großhaie in die Vernunft, einen anderen Lebensraum zu nutzen, um dort ihre logische Rolle übernehmen zu können (s.u.). Denn diese können aus logischen Gründen zumeist nicht die logische Rolle des Tigerhais als Gesundheitsapostel nah an der Küste ersetzen, d.h. großes Aas im Alleingang zersetzen und vertilgen (s.u.). Das könnte effektiv ein Bullenhai aus speziellen logischen Gründen, wie wir unten noch sehen werden.

00014Deshalb kommen Tiger- und Bullenhai in der Regel trotz engen Küstenlebensraumes gut miteinander aus (Respekt und sogar Kooperation bei Aas und als Hüter der Korallenriffe; s.u.). Bei einem Walkadaver rücken diese zusammen, wie wir ebenso noch sehen werden. Bei diesem wichtigen Naturprozess (Vertilgung von großen Kadavern) ist auch der Weiße Hai mit seiner logischerweise überhöhten Beißkraft (s.u.) gefragt, der sich hinzugesellt in geeigneten küstennahen Gewässern (nicht zu warm). Und all dies mit gegenseitigem Respekt und Frieden untereinander. Weniger darwinistisch zufällig, sondern logisch naturbedingt, um in diesem Fall ihrer wichtigen und durch ihre Eigenschaften logisch bedingten Rolle als Gesundheitsapostel gerecht werden zu können. Nicht überall gibt es Salzwasserkrokodile, die das mit ähnlicher Beißkraft küstennah unterstützen könnten (s.u. zu Krokodilen).

Blumen-Rechteck-622x1024Die sogleich dargestellte natürliche Vorliebe für spezielle Beute ist ein zentrales Element der Naturlogik, das der Mensch bereits eingeschränkt hat. Denn diese Logik ist Hauptbestandteil der Vernunft der jeweiligen Tiere und schützt sowohl diese selbst als auch andere Tiere. Dies koppelt das Gleichgewicht der Arten. Weiße Haie haben bei Robben und Thunfischen (s.u.) ein Risiko, das verträglich ist. Sowohl Robbe als auch Thunfisch besitzen die Eigenschaften davonzukommen, wenn sie rechtzeitig reagieren (etwas Fairness). Der Bullenhai sucht seine Fische (s.u.), da andernfalls nahezu alle anderen Tiere vor ihm Angst haben müssten. Dies gilt auch in anderen Tierebenen unter anderen Tieren. Zudem könnte z.B. der Bullenhai mit seinen Eigenschaften (s.u.), und gerade in Gruppen, ein biologisches Gleichgewicht gefährden, wenn er sich ständig an allem möglichen vergreifen würde. Daher könnten Forscher Zeit und Geld sparen, wenn sie sich zunächst diese logischen Naturprinzipien verinnerlichen würden. Da es logisch ist, dass Weiße Haie, wenn sie etwas Strecke haben und beschleunigen können, bei Robben weit aus dem Wasser springen können (sog. „Hochschnellen“ bei Haien und Krokodilen, s.u.). Das gelingt ihnen in Südafrika, da sie dort Bereiche vorfinden, bei denen sie aus dem Schatten mit geeigneter Distanz überraschend schnell zugreifen können (Bergküste mit kreativ geformter Unterwasser-Geologie). Das nutzen diese. Denn wenn sie die Robbe beim ersten Versuch nicht erwischen, kann diese sich meist flüchten, da diese dazu eine recht hohe Intelligenz verfügen (logische wechselseitige Eigenschaft). In Australien, wo sogar identische Exemplare auf Beute sind (Stichwort “weite Strecken” als logische Eigenschaft), liegen diese Bedingungen nur minder vor, deshalb tun dies die Weißen Haie dort nie oder selten. Und vor Kalifornien sind die Weißen Haie meist am größten, da sie es dort vermehrt mit Seeelephanten etc. zu tun haben, was deren Risiko etwas erhöht. Dafür sind sie dort etwas kräftiger und häufig gruppenorientiert, zumal ihre Beute ebenso meist in Gruppen unterwegs ist. All dies lässt sich ohne Forschung mit Logik nachvollziehen. Ebenso die Beschwerden über zu hohe Bestände im Meer von z.B. Quallen. Da es für diese Spezialisten gibt, wie u.a. Varianten des Mondfisches. Und exakt diese Spezialisten landen in den Netzen der Fischindustrie und können damit ihre wichtigen Aufgaben nicht mehr richtig erfüllen. Während man zu Land dafür keine menschlichen Jäger benötigt, kann dies im Meer einen größeren Effekt haben (Dynamik, Strömungen etc.).

00014Zudem das recht schnell geschehen muss wegen der Strömung zum Strand. Danach ziehen Bullenhai und Weißer Hai ohnehin freiwillig ab, da ihnen die Naturlogik Vorlieben verpasst hat, was die Beute betrifft. Und das wären beim Bullenhai Süßwasserfische (s.u.) oder generell Fische, die dann eben nicht ganz so gut schmecken, und jeder kennt die Vorliebe der Weißen Haie, was Robben (aber auch Thunfisch; s.u.) betrifft. Das erhöht das Risiko für Surfer (s.u.), bindet Tiere jedoch an ihre Lebensräume (Logik), was das allgemeine Risiko beim Bullenhai ebenso logisch erhöht, da er Landsäugetiere an der Küste und in den Flüssen kennt (s.u.). Und da der logische Lebensraum des logisch gewichtsträchtigen Tigerhais klein ist (s.o./u), isst dieser logischerweise nahezu alles an Aas, was er finden kann, und kennt küstennah ebenso Landsäugetiere (s.u.), was auch bei ihm das allgemeine Risiko erhöht. Das alles hat mit Logik zu tun, wozu auch die logische spezielle Beißkraft dieser Haie gehört (s.u.). Das Gemüt der Haie allgemein und im Einzelfall mitreguliert durch deren jeweiligen Erfahrungen samt Risikobewertungen für sich selbst (s.u.) spielen dabei eine Rolle, ebenso wie Futterangebot und konkreter Lebensraumbezug (s.u.). 

00014Und in dieses logische Konzept passen die Eigenschaften des Bullenhais, der auf die Flüsse ausweichen kann, in denen er eine von anderen Haien nicht zu ersetzende wichtige Rolle als Gesundheitsapostel hat (Aas). Damit sich dieser in diese gefahrreichen, teils verwegenen Gewässer freiwillig begibt, also sich diesen Strapazen zuweilen auszusetzen, hat ihm die Naturvernunft (Logik) die dafür notwendigen Süßwasser-Voraussetzungen (Organe etc.) und eine besondere Vorliebe für spezielle Süßwasserfische mit auf den Weg gegeben. Auch um dort mittel- oder langfristige Teilpopulationen in geeigneten Gewässern bilden zu können. Vernunftsgemäß ist er in diesen Bereichen eher heimlich und geschickt unterwegs. Im Notfall muss er sich jedoch mit seinen Eigenschaften gegenüber Krokodilen in dem einen oder anderen logisch gesehen möglichen Fall behaupten können. Bereits beschrieben wurde, dass kein Elephant seinen Rüssel im Gefäß eines Bullenhaies ausgesetzt haben möchte.

Ebenso muss der Bullenhai aus logischen Gründen gewandt und vernünftig vorgehen, da mit jedem Konflikt mit anderen Tieren wie Elephanten, Nilpferden oder ausgewachsenen Krokodilen sein eigenes Risiko enorm steigt. Zumal der Bullenhai lieber Süßwasserfische verspeist oder sich an Aas (s.o.) satt isst statt ein kampfstarkes Krokodil als Beute anzusehen. Im Notfall muss der Bullenhai in der Lage sein, auch kampfstarke Beute bewältigen zu können, um nicht zu verhungern. Dies wird reguliert, indem der Bullenhai in diesen Fällen eher junge, geschwächte oder verletzte Tiere sich aussuchen würde (Logik). Andersherum würde ein Krokodil sein eigenes Risiko enorm erhöhen, wenn es ausgewachsene und erfahrene Bullenhaie als vorrangige Leibspeise betrachten würde (s.u.), was jedoch durch deren  Beutereflex eingeschränkt wird (s.u.), zumindest bei Landkrokodilen, da Salzwasserkrokodile eine logisch bedingte höhere Intelligenz besitzen (s.u.).

00014Zudem afrikanische Flüsse extrem hindernisreich sein können. Zuweilen flach mit Sandbänken oder gar plötzlich ausgelaufen oder überwuchert mit ungestürzten Bäumen oder Geröllsabgängen in engen Schluchten. Ebenso durch dichtes Schilff oder sonstiges zähes Gewächs muss sich der Bullenhai mit seiner Kraft und Beweglichkeit über Kilometer hinweg winden können. Nicht immer, aber es könnte eintreten, womit er diese Eigenschaften dringend benötigt. Ebenso wie Ausdauer und Willenskraft. Bei einem ähnlichen “Manöver” ging selbst einem Delphin die Kondition aus in einem stark bewachsenen Küstenareal in Florida, wo es auch den Bullenhai gibt. Ein umsichtiger Mann auf einem kleinen, schmalen Boot kam ihm zur Hilfe und unterstützte dessen Weg ins offene Meer. Dieses Video fand man nicht mehr, hier jedoch eine ähnliche Situation, bei der der Delphin noch erschöpfter war und Zeit benötigte, um sich zu erholen. Ein anderer Delphin wartete bereits auf ihn, womit man sieht, wie eng diese – wie auch andere – Tiere miteinander verknüpft sind.

00014Und exakt dieser Weg ist für den Bullenhai entscheidend, um seine Rolle erfüllen zu können, indem er dort Aas vertilgt, die Bestände von Süßwasserfischen reguliert oder sich bis zu Seen etc. durchschlägt, um dort Teilpopulationen gründen zu können (s.o.). Letzteres unterstützt die wichtige Rolle des Bullenhais und trägt zum Erhalt seiner Art bei. Zur Belohnung ließen sich Areale finden, in denen er ohne Nachstellungen durch den Mensch oder sonstige Eingriffe angenehme Lebensverhältnisse vorfände, ohne dabei in Konkurrenz zu anderen Haien zu stehen. Im Amazonas soll der Bullenhai 3700 Kilometer landeinwärts bestätigt worden sein. Im Nicaraguasee soll sich eine der größten Süßwasserpopulationen des Bullenhais befinden.

00011Werden diese logisch-vernünftigen Prozesse hoffentlich deutlich an diesen Beispielen? Auch indem z.B. Krokodile eine lokale Überpopulation von Bullenhaien verhindern bzw. regulieren können, indem diese den Bullenhai als Nahrung betrachten können, wenn es sich um Nachwuchs handelt. Dabei steigt für Krokodil das Risiko mit den Erfahrungen und der Größe eines Bullenhais, da erfahrene Tiere dringend zur Erhaltung der Teilpopulation benötigt werden. Ebenso suchen Bullenhaie zur Fortpflanzung bevorzugt salzreichere Gebiete in Meernähe auf (sog. Brackwasser), da sich in diesen etwas gemischten Bereichen die Mini-Bullenhaie einfacher mit dem Süßwasser tun. Von dort müssen sie selbst den Weg finden. Durch die Meernähe wird gewährleistet, dass dadurch Bestände im angrenzenden Meer verstärkt werden können. Das hohe Alter der Geschlechtsreife verhindert dabei ein Chaos und sorgt dafür, dass dies nur extrem erfahrene Bullenhaie übernehmen. Was für eine Logik).

Daran sieht man, dass all diese Prozesse an die Eigenschaften von Tieren gekoppelt sind, die wechselseitigen Bezug in ihren Lebensräumen aufbauen.

Die Population des Bullenhais im Nicaraguasee (s.o.) wird von einigen Forschern als überhöht aggressiv beschrieben. Auch dies würde die Wechselseitigkeiten zum Krokodil bestätigen. Indem der Bullenhai dort seine Teilpopulation sichern musste gegenüber Krokodilen, die es gerade in der Vergangenheit dort noch viel häufiger und vermutlich größer gab als heute.

Dabei muss der Bullenhai Erfahrungen sammeln, da sich andernfalls die Gefahren erhöhen, dass er strandet und sein Leben verliert (was bei Überschwemmungen ohnehin leicht passieren kann, wenn sich das Wasser wieder schnell zurückzieht).

Nur über ein großes Bündel von logischen Eigenschaften kann er diese schwierige Rolle bestehen.

00014Und wenn Bullenhaie aus Flüßen in einigen tropischen Gebieten verdrängt werden, warum auch immer, besitzen diese durch dieses Bündel von Eigenschaften die Möglichkeit allen anderen Haien zu trotzen, wenn sie das möchten. Diese sind variabler in ihren Eigenschaften und in der Regel mental stärker als andere Haie. Der Bullenhai genießt unter vielen Arten Respekt, da diese seine Eigenschaften und starken Willen kennen. Ebenso dessen Vernunft, überflüssige Konflikte zu vermeiden (s.o.). Ohne diese Vernunft wäre der Bullenhai bereits ausgestorben. Indem er wie andere Arten unter Haien über ein hohes Alter der Geschlechtsreife verfügt (Problem von Haien bei zu starker Dezimierung). Und da er nah an der Küste bis hin zum Strand sein zuhause hat, wo dieser heute in vielen Fällen Häfen, Dämme, Schleusen oder Hotelburgen samt Wasserparks, Anglerboote von darwinistischen Halbstarken, dröhnende Jetskies und womöglich tödliche Surfernetze vorfindet 🙂 . Zudem gilt er als Trophäe bei darwinistischen Haijägern,

ZambiNun erschließt es sich über Logik (nicht Zufälle), warum es nicht noch einen anderen Hai mit diesen enormen Bündeleigenschaften gibt, der diese Rolle übernehmen könnte. Da der Konkurrenzbezug überhöht in diesen speziellen und engen Gewässern wäre und dadurch zwei überdurchschnittlich kampfstarke Haie zu häufig Konflikten untereinander ausgesetzt wären mit einem hohen Verlust unter den jeweiligen Arten. Womit z.B. das Krokodil der lachende Dritte sein könnte oder die Anakonda oder gar der flussgewandte Jaguar, da es die tapferen Bullenhaie auch in Südamerika gibt. Zudem wären die jeweiligen Jungtiere wohl in überhöhter Gefahr. Gerade in Flusslandschaften würde dies mit zwei gleichwertigen sog. “Bullenhaien”, was jeweils automatisch an die erforderlichen Eigenschaften geknüpft wäre, nicht funktionieren durch Logik.

00014Dieses Video demonstriert ebenso das logische Zusammenspiel unter Großhaien, das gerade bei der Bewältigung als Gesundheitsapostel eine hohe Bedeutung hat. Bei einem großen Walkadaver rücken die Großhaie zusammen, um dies gemeinsam bewältigen zu können. Dabei respektieren sich diese und sind friedlich zueinander wie in diesem Fall Weiße Haie, Tigerhaie, Bullenhaie und andere Großhaie. Wenn diese Aufgabe bewältigt ist, teilen sie sich den Lebensraum wieder auf. Daran sieht man ebenso: Wenn genügend Futter vorhanden ist, dann gibt es auch weniger Konflikte. Wir sollten daher etwas übrig lassen in den Meeren. Auch dies würde das Konfliktrisiko mindern.

Sich bitte von dem Walkadaver nicht abschrecken lassen, da dies ein extrem wichtiger Naturprozess ist, an dem Haie und Krokodile unter den hier beschriebenen Wechselseitigkeiten in logischer Kooperation arbeiten. Ebenso bitte nicht beeinflussen lassen von der Sensationsgier und dem Einspieler, der Gewalttätigkeiten unter Haien suggerieren soll, was lediglich eine Projektion der darwinistisch beeinflussten Menschen ist. Bitte zudem bedenken, dass diese Taucher nahezu alles falsch machen, indem diese Großhaie streicheln wollen, die gerade essen, oder sich zwischen Futter und Hai drängen. Dennoch haben diese Haie den Tauchern kein Haar gekrümmt und deren falsches Verhalten akzeptiert. Diese Taucher sind erfahren mit Großhaien. Man kennt diese Sorte von Tauchern, da man in dieser Gegend in Südafrika lange getaucht ist. Desto unverständlicher ist deren unlogisches Verhalten, was aus Übermut nach anfänglicher Angst resultiert. Wobei bei nur einem Biss der Haie, zu dem diese mangels Gliedmaßen (s.u.) durchaus berechtigt gewesen wären, die gesamte Aktion in einem Desaster geendet hätte. Allerdings taten die Taucher sinnvolles, indem diese den Walkadaver weiter aufs offene Meer zogen, damit diese Haie nicht in den Netzen für die Surfer landeten, wo diese krepieren könnten, damit die Surfer ihren unnatürlichen Fun dort in einem speziellen und einmaligen Gebiet für Großhaie (s.u.) alltäglich ausleben können.

Wie beim Weißen Hai, der ebensowenig durch einen anderen Hai ersetzt werden kann. Denn auch dieser verfügt über ein Bündel von Eigenschaften, die andere Großhaie nicht besitzen. Aufgrund der Stärke und/oder Fluchtfähigkeit wie Seeelephanten oder die wieselflinken Robben. Dazu bedarf es Präzision, Schnelligkeit und Kraft. Logische Ähnlichkeiten zum Bullenhai tauchen dadurch auf (stilles Beobachten der Umgebung und möglichen Beute begünstigt durch die verschwimmende Färbung, Geschick, Kraft, sogar Gebiss, beide können schüchtern und heimlich sein; s.o.). Der Weiße Hai lebt teils in kalten Gewässern. Notfalls weite Strecken zurücklegen mit hohem Gewicht. Dazu bedarf es aus Logik ein strammes Bündel von Eigenschaften. Darunter eine überhöhte Intelligenz ähnlich wie beim Bullenhai (s.o.).

00014Daher hatte man in einem anderen Beitrag erwähnt, dass man selbst insbesondere keinen Angriffen von diesen beiden Haien ausgesetzt sein möchte 🙂 . Da diese stark und dennoch geschickt sind. Zudem wissen diese beiden Tiere zumeist, was sie tun. Wobei es bei Weißen Haien zu überflüssigen Konflikten mit Surfern kommen kann (insbesondere Bodyboardern wegen des verkürzten, ovalen Brettes und der Flossen, aber auch bei Schwammtauchern etc., da diese ebenso Flossen tragen und sich wie Seehunde etc. benehmen). Ebenso mit Bullenhaien ließen sich Konflikte vermeiden, wenn der Mensch deren Lebensraum akzeptieren würde (insbesondere Flussmündungen).

Zudem würden die Lebensräume des Weißen Haies kaum zwei Haiarten mit vergleichbarer Beute und Eigenschaften zulassen (überhöhter Konkurrenzbezug). Indem sich Weiße Haie genug plagen müssen, um bei reduzierten Umweltbedingungen zu überleben (ähnlich Orcas oder Löwen in der Steppe; s.o.).

00014Wie schlau der Bullenhai ist, um ein überhöhtes Risiko zu vermeiden, wird auch deutlich, indem dieser gerne (nicht immer) selbst Menschen vorher anrempelt (also mögliche größere Beute, was auch beim Weißen Hai durchaus vorkommen kann) und zunächst noch abwartet. Damit testet er die Eigenschaften seiner möglichen Beute, darunter Kraft, Wehrfähigkeit und Fluchtfähigkeit im konkreten Einzelfall (logischer Realitätsbezug), aber auch Erfahrungen und den Charakter (Gemüt, das bei Tieren etwas unterschiedlich sein kann und durch Erfahrungen mitgeprägt wird; s.o.). Ebenso der Geschmack der potentiellen Beute kann dadurch getestet werden.

Daraus folgt, dass es für einen Menschen wohl sinnvoller wäre, einem Bullenhai nach einem Rempler mentale Stärke zu zeigen statt mit den bescheidenen Fluchtfähigkeiten davonzuschwimmen. Dies hielt man selbst bei der ersten Begegnung mit einem Bullenhai nicht ein, indem man als Schnorchler unter erhöhtem jedoch für einen Bullenhai bescheidenen Fluchttrieb eine lange Strecke bis zum Strand zurücklegte. Dies ging gut aus, da man sich nur rein zufällig auf der ziemlich logischen Route des Bullenhais kurz vor dem Außenriff befand. 🙂 Das war damals die erste Begegnung mit einem Großhai. Unerwartet und abgelegen in der Pampa. Einst noch viele Vorurteile im Kopf. Als Schwimmer, ebenso Surfer, ist man zudem in einer stark unterlegenen Position. Schwierig dabei mentale Stärke zu zeigen oder sich richtig, d.h. logisch, zu verhalten (s.u. Jonathan, der das gut gemacht hatte). Auch um sich besser in die Logik der Natur einzufügen, hat man selbst das Tauchen vorgezogen im Meer. Allein wegen des Überblicks. Heute würde man all dies wohl noch aufmerksamer tun, da man sich intensiv mit den Eigenschaften dieser – und anderer – Tiere beschäftigt hat und diese logischen Naturprinzipien noch klarer erkennt, um sein eigenes Risiko nicht zu überhöhen (s.u. Mensch/Tier-Konflikte und Logik).

RiesenhaiDie logischen Prinzipien bei der Aufteilung der jeweiligen Lebensräume bedingt durch die Eigenschaften der Tiere werden somit nicht nur anhand der Großkatzen deutlich, sondern ebenso an den unterschiedlichen Haiarten. Obwohl es davon fast 500 gibt, sind diese nach Beschaffenheit, Eigenschaften und Gemüt auf die unterschiedlichsten Lebensräume aufgeteilt, um dort darunter sehr spezielle Rollen zu bewältigen. Und ebenso die beiden größten Haie wie der Walhai und Riesenhai teilen sich die Meere auf und ergänzen dabei Aufgaben von Bartenwalen in Nischen, indem sie Kleinslebewesen aus den Meeren filtern.

Wechselt man in diesem Sinne zu den einzelnen Walarten, lassen sich diese logischen Prinzipien ebenso erkennen.

00014Zu den Eigenschaften der Großhaie stehen die Eigenschaften der Gruppe der ähnlich ausgestatteten kleineren Haiarten im logischen wechselseitigen Bezug. Z.B. die kleineren Riffhaie, die exakt die Größe besitzen, um von den Großhaien nicht als Konkurrenten mit überhöhtem Konkurrenzbezug angesehen zu werden. Diese verfügen zusätzlich exakt über die logischen Eigenschaften, um Nischen am Riff zu füllen. Indem sie Beute erwischen, auch in Spalten etc., die der Tigerhai meist nur flüchtend oder überhaupt nicht sieht 🙂 .

Damit diese logischen wechselseitigen Prozesse fließen, gibt es noch etwas größere Haisorten wie den Sandtigerhai, der mehrere Rollen übernehmen kann und dabei auch Fischschwärme ähnlich wie Delphine als Beute durch Gruppendynamik ansehen kann.

Seehund-im-Tangwald-1024x768In anderen Tierebenen bzw. -gefügen lassen sich gleichfalls diese logischen Feinheiten, die für die Abstimmung sorgen (Gleichgewicht der Natur), erblicken. Dabei lassen sich bei Tieren (aber auch bei Pflanzen) logische Muster erkennen, obwohl die Lebensräume unterschiedlich sind. In diesem Sinne kann die zentrale Aufgabe von Tieren als Regulator und Gesundheitsapostel, die auf allen Ebenen fließend funktionieren muss (s.o./u.), nicht blanken Zufällen oder sinnlosen Gewaltausbrüchen überlassen werden.

(s.o. Leopard und Weißer Hai als Ausweicher und Beobachter mit Präzision, aber auch Tigerhai, Eisbär und Löwe als Besitzer von überhöht ausgeprägten Platzrechten, s.o., oder Sandtigerhai und Schakal als variable Wechsler der Rollen, s.o., oder Geparden und Riffhaiarten, die im jeweiligen Bezug zu Löwe und Tigerhai etc. allgemein Schnelligkeit und eine flinkere Beute benutzen, s.o., oder Hyänen und Weißspitzen-Hochseehaie mit exakt ausreichender Stärke, Gewandt und Gruppendynamik in offenen Arealen bei der wichtigen Aufgabe als Gesundheitsapostel).

00014Daran lässt sich ebenso erkennen, dass Orcas eine Ausnahmestellung unter Tieren besitzen. Dies hat mit Logik zu tun. Zum einen sind diese letztlich riesenhafte Delphine mit deren Bündel von Eigenschaften, zu denen eine hohe Intelligenz und nahezu vollendete Gruppendynamik gehören (daher sehen Orcas Menschen nicht als Beute an). Dies benötigen die Orcas, um in ihren schwierigen Lebensräumen (s.o.) überleben zu können. Im Notfall müssen Orcas in der Lage sein, Bestände von großen Walarten zu regulieren. Daher muss auch der Tigerhai auf der Hut sein, wenn Orcas dessen Lebensraum – eher selten – betreten. Orcas besitzen an allen Orten Vorfahrt. Dies entspricht der Logik deren Eigenschaften, zumal es nahezu ausgeschlossen werden kann (Logik), dass Orcas Überhand nehmen aufgrund deren schwierigen Rolle.

Diese logischen Muster erklären sich dadurch, indem von einer Logik nicht abgewichen werden muss, sofern diese harmoniert.

00014Viele mögen wissen, welchen Schaden Tierarten anstellen können, ebenso Pflanzen, wenn diese vom Menschen in fremde Lebensräume eingebracht werden. Seien es Nager, Hunde, Katzen oder Ziegen. Das Gleichgewicht der Natur könnte in einem absehbaren Zeitpunkt sichtbaren Schaden erleiden. Daran lässt sich ebenso erkennen, dass Zufällen in diesen logischen Geflechten der Naturabläufe kein allentscheidender Raum gewährt werden kann. Denn jede Abweichung von einem logischen Konzept könnte früher oder später den Einsturz der Logik bedeuten.

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Das Gleichgewicht der Natur

Ein Konzert der logischen Wechselseitigkeiten

Wenn man die Eigenschaften bei anderen Tieren auf anderen Ebenen betrachtet, die sich mitbedingen, indem z.B. größere Tiere für kleinere Tiere anderer Ebenen Lebensräume gestalten oder vorbereiten, gelangt man somit ebenso zu diesen logischen Prinzipien der wechselseitigen Eigenschaften, die gerade in ihrem Zusammenspiel der vielen Eigenschaften (Gleichgewicht der Natur) nicht auf Zufällen über Zeiträume hinweg erklärt werden können. Dafür ist bereits die Anzahl der funktionierenden Prozesse aufgrund präziser Wechselseitigkeiten zu hoch. Abweichler könnten ab einem kritischen Punkt das Gleichgewicht der Natur zu Fall bringen. Damit würde die Natur auf Prinzipien beruhen und arbeiten, die keine hohen Erfolgsaussichten in sich trügen.

TauchparadiesSomit spielt weniger die isolierte Betrachtung der einzelnen Arten (gängige Artenlehre) eine zentrale Rolle in diesen vielen Naturprozessen, die nicht aussetzen dürfen, nur weil der Molch Vogel spielen möchte (fiktives Beispiel). Sondern die Eigenschaften unter Tieren, die jeweils wechselseitigen Bezug in ihren Lebensräumen aufbauen, sei es innerhalb oder außerhalb der sog. Art. Denn nicht jeder Molch aus dem Steigerwald kann die Rolle vom Bullenhai in einem afrikanischen See übernehmen. Damit täten sich ebenso die dort beheimateten Molche trotz möglicher Überzahl schwer. Jedes Tier hat seine Rolle, aus der es nicht wesentlich herausschlüpfen kann. Dies hat mit Logik zu tun.

Die Evolutionstheorie baut auf unzählige Zufälle, die zufällig einen perfekten Grad erreicht haben sollen, der für die gesamte Ewigkeit bestimmt sein könnte. Mit anderen Worten: Um den heutigen Zustand zu erreichen, müssten die Natur und nahezu jede einzelne Tierart unzählige Mal “Lottosieger” gewesen sein. Fragen wir die Grashüpfer?

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00014Wie stark die Logik als Prinzip der Natur die Tiere sogar über die jweilige Art hinaus in ihren Handlungen bindet, zeigen Delphine und Haie auf, die in Gruppen (Gruppendynamik als Eigenschaft; s.o.) ähnlich vorgehen, um bei Fischschwärmen außerhalb von Riffen erfolgreich zu sein. Der Fuchshai erledigt dies mit seinem langen Schwanz (Eigenschaft) und freut sich, wenn Delphine schon am Werk sind und Fische betäubt haben, die er nur noch aufsammeln muss, wozu die Delphine ebenso gerne den Schwanz als Eigenschaft verwenden (wie Orcas). Blauhaie gesellen sich dazu und Vögel unter wie über Wasser. Auch der Seehund profitiert davon etc., was diese Gesamtsymbiose nach logischen Gesetzen verdeutlicht, indem diese Tiere meist große Rücksicht auf die jeweils anderen nehmen (s.o. bei Großhaien und Frieden).

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Und selbst, wenn Haie Fischansammlungen bei deren Fortpflanzung angreifen, könnte es sein, dass sich Eier an Haien anheften und dadurch verteilt werden (oder verwirbeln etc.), ähnlich wie im Verhältnis Wasservögel zu Fischen/Amphibien, was diese Vögel ohnehin beiläufig tun.

All dies ist Ausdruck dieser Gesamtsymbiose.

 

00014Hier kann man derartiges bei Delphinen im Zusammenwirken mit Basstölpeln im europäischen Nordatlantik bestaunen:

Das bei Minute 0:49 könnte sogar ein Blauhai gewesen sein. Schwer zu erkennen. Diese sind zu recht sehr scheu (s.u.). Daran sieht man jedenfalls, wie wichtig derartige Fischschwärme im Meer als Hauptbeutegrundlage für eine Vielzahl von Meeresbewohnern sind. Darunter Delphine, Schwertwale und andere Zahnwale, aber auch Fuchshaie, Blauhaie, Speerfische oder Barrakudas etc. Und für Vögel. Doch aus den etwas kühleren Tiefen des nordischen Atlantiks in das wärmere, südlicher gelegene französische Mittelmeer: Dieser Fuchshai wurde vor Marseille gefilmt. Die stattliche Größe von sechs Metern dürfte sich zusammen mit dem Schwanz ergeben haben, der bei Fuchshaien außerordentlich lang und damit deren Erkennungszeichen schlechthin ist.

Zur-Aufheiterung-1024x775Der Schwarm, gleich ob unter Fischen, Säugetieren oder Vögeln, versucht mit seinen Strategien, sämtliche Schwarmteilnehmer zu erhalten. Logisch spiegelbildlich hierzu ist es innerste “Pflicht” des einzelnen Schwarmtieres, den Schwarm zu erhalten. Dabei können jedoch Verluste, die in der Tierwelt vorkommen und auch vorkommen müssen, da andere Tiere diesen Vorgang zum eigenen Überleben benötigen, in der Regel nicht zur Gefährdung des gesamten Schwarms beitragen. Zudem finden Tiere in Schwärmen bei Verlust schneller neue Fortpflanzungspartner.

Die Vorteile der Gruppendynamik werden deshalb auch von Tieren genutzt, die sich gruppieren, um mit gemeinsamer Strategie gegenüber Schwärmen oder Herdentieren oder bei sonstigen Aufgaben wie Gesundheitsapostel (Aas) erfolgreich zu sein. Wölfe, Schakale und Hyänen (s.o.). Orcas, Delphine, Sandtigerhaie (s.o.) oder Weißspitzen-Hochseehaie (s.o./u.). Barrakudas (s.o.). Selbst Löwen (s.o.) und Tigerhaie (s.o./u.).

 

Mensch/Tier-Konflikte und Logik

00014Ebenso fiel auf, dass sich die meisten Vorfälle zwischen Tier und Mensch, die für Menschen unglücklich enden können, auf logische Prinzipen zurückführen ließen, die Menschen oft unterschätzen. Womit es zu einer erhöhten Anzahl von Zwischenfällen zwischen Tieren und Menschen kommt (sog. Mensch/Tier-Konflikte und Logik; oben bereits dargestellt im Fall von Haien).

Ein glimpfliches Beispiel möge dies verdeutlichen. Als eine laute Familie samt Anhang und Kamera einem extrem großen Seehund im Wasser nahe kam. Hysterisch entzückt über das große, süße Tier, das seinen Kopf ruhig aus dem Wasser hielt. Genau dort, wo sich die junge Tochter auf Befehl der Eltern hinsetzte außerhalb des Wassers. Und die Panik war groß, als der Seehund mit einem schnellen Ruck die Tochter mit der Schnauze ins Wasser zog. Nicht unbedingt aus bösen Absichten. Darum geht es jetzt auch nicht. Sondern um die logischen Eigenschaften eines kräftigen Seehundes zu Wasser. Die dieser besitzen muss, um in seinem nicht gerade leicht zu bewältigenden Lebensraum – inkl. möglicher Weißer Haie als naturgemäße Spielverderber – seine Art erhalten und seine Rolle erfüllen zu können.

00014Dieser Fall ging gut aus. Die Panik und Aufregung (samt Prägung des geschockten Kindes, vielleicht Unterkühlung, und die nassen Klamotten, auch die des schnell ins Wasser hüpfenden Vaters samt durchaus nasser Elektrik und Geldbeutel mit akribisch sortierten Ausweisen, Kreditkarten und Führerscheinen in den Hosentaschen etc.) hätten sich vermeiden lassen durch eine geeignete Verhaltensweise, die den logischen Eigenschaften von großen Seehunden entspricht, zumal diese nicht unbedingt große Hektik mögen. Warum er dies tat, bleibt ihm überlassen. Unabhängig davon, ob er dem Kind etwas zufügt, was er nicht tat. Vielleicht wollte er einfach nur denjenigen Respekt erzeugen, den er verdient hat. Ebenso gut könnte es Sympathie bzw. Spielerei gewesen sein. Jeder ist angehalten, sich in das Gemüt dieses Seehundes zu versetzen. Böse sah er weder zuvor noch hinterher aus. Entspannt, jedoch bei weitem schnell und stark genug für einen Menschen in dieser Situation aus dem Wasser heraus.

00011Und in anderen Situationen mit anderen Tieren kann dies ebenso schnell und unerwartet für den Menschen geschehen. In diesem Sinne sind Tiere als eigen-frei zu betrachten.

Wiederum warnen Löwen die Insassen von Autos, die ihnen mit ratterndem Motor zu nahe kommen mit einer kurzen Täuschung oder sonstigem Getöse zur Abschreckung. Mehrfach! (ebenso oft logisch zu beobachten bei Haien gegenüber aufdringlichen Menschen bei Fütterungen; siehe zu Fütterungen und Gefahren noch unten). Und bei jeder einzelnen Gestik, die auch Kraft kostet bei extremer Hitze und hohem Körpergewicht, lässt sich sehen, dass sie gerade ihre Ruhe haben wollen. Und das sollten in diesem Fall die Touristen respektieren. Andere Touristen wiederum sollten sich nicht darüber wundern und in Panik ausbrechen, wenn ein Löwe die unveriegelte Türe eines Autos öffnen kann. Danach lag der Kopf des Löwen zwischen Schoß und Gesicht.

Jener Fall ging glücklich für die Insassen aus.

Von den Hauskatzen jedoch wissen wir, dass diese Geschick an den Tag legen können für ihre erstrebten Aktivitäten, ohne dem Löwen dabei Beute-Absichten “unterstellen” zu wollen. 🙂

00014Dieses Geschick von Tieren wird oft verkannt (s.o. beim Bullenhai). Auch da der Darwinismus dies nicht hervorhebt, sondern die Tiere als eher dümmlich und rein instinktbezogen, d.h. einfältig, aussehen lässt, womit die meisten Tiere schon ausgestorben wären. Daher sollte es nicht überraschen, wenn vor Mallorca im Mittelmeer ein großer Weißer Hai für einen Moment gesichtet wurde. Diese Tiere rettet ihre Heimlichkeit (s.o./und speziell noch unten).


Als Weiße Haie vor dem englischen Kontinent (Atlantik) auftauchten, wollten dort viele das zunächst nicht glauben, da diese Tiere sehr heimlich sind: Great White Sharks spotted off Devon coast and more could be coming. Dass sich Weiße Haie in diesen Bereichen wieder ausbreiten können, liegt an den zähen Seehunden (s.o.) als Beute (die man fast ausrottete), und vielleicht an dem Umstand, dass sich die Orcas inzwischen sehr schwer tun in diesen EU-Bereichen, womit der Weiße Hai einen größeren Lebensraum erhält (s.o.).

Dieses Bild zeigt einen Weißen Hai, wie er rechtzeitig vor einem Surfer in der Welle die Situation erkennt. Der Vater soll dies erst später auf dem Bild gesehen haben, als er dieses zoomte. Auch der Sohn bemerkte den Hai nicht.

00014Auf kurzer Distanz gewann der Weiße Hai noch den Überblick. Dabei blieb er unentdeckt und der Junge unverletzt. Und all dies spricht für ein hohes Geschick.

Der Weiße Hai hat Hauptverbreitungsgebiete vor Kalifornien, Südafrika und Australien, da dort die Beutebedingungen am besten sind durch die hohe Anzahl von Flossenfüßern. Fettreiche große Beute in Form von Thunfischen, Makrelen etc. steht ebenso auf der “Speisekarte” der Fischindustrie und entspricht dem Gaumenkitzel vieler sog. Verbraucher, woran nicht nur der Weiße Hai starke Reduzierungen erleidet in seinen Handlungsmöglichkeiten. Gerade in den EU-Meeren, wo er auf besonders hohe Weise auf diese Beutegrundlagen angewiesen wäre mangels einer hohen Anzahl von Flossenfüßern. Und wenn man Weißen Haien kein Futter im Meer überlässt, dann vergreifen diese sich vermehrt an Meeresschildkröten und können dabei sogar ersticken.

Daran wird deutlich, warum der Tigerhai, der nicht auf Robben oder Thunfische spezialisiert ist, sein großes Gefäß samt Beißkraft benötigt. Da dieser ein Allesesser und insbesondere auf Aas spezialisiert ist (s.u.). Dazu gehören auch verstorbene Wasserschildkröten etc., an denen er nicht ersticken sollte.

Somit wird nicht nur an den Haien deutlich: Weniger die Menschen retten – bei gleichzeitig darwinistischem Raubbau gegenüber der Natur –  die Arten, sondern diese retten sich selbst durch ihren Überlebenswillen und ihre enormen Eigenschaften, zu denen auch das Geschick und die Vernunft gehören (s.o. zur Logik der Naturprinzipien), soweit es ihnen in den jeweils zur Verfügung stehenden Lebensräumen gelingt.

 

Haie: Logik dahinter erkennen, deren Eigenschaften und Aufgaben statt Panikmache und Märchen

Das-Zweite-Leben-von-JonathanUnd nun wird auch logisch verständlich, warum der Bullenhai vor Delphinen sofort freiwillig gewichen ist nach einem bereits begonnenen Angriff auf einen Surfer. Um überflüssige Konflikte zu vermeiden. Da er die Gruppendynamik und hohe Intelligenz von Delphinen als Eigenschaften kennt. Ebenso deren konsequente Bereitschaft, einen Menschen zu verteidigen. Deren Erfahrung und Vorgehensweise (Logik), da diese jenes auch mit ihren eigenen Kindern machen. Er hatte den Jungen beim ersten Kontakt nur leicht verletzt wegen seiner Vorsichtigkeit, was sein eigenes Risiko betrifft (s.o.). Und selbst ohne Delphine wäre der Bullenhai beeindruckt gewesen von der mentalen Stärke von Jonathan. Logik kann so oder so Leben retten (s.o. speziell Bullenhai).

Siehe auch: Das Zweite Leben von Jonathan

Mit nahezu logischer Sicherheit ging diesem Angriff eine Beobachtung und Entscheidung durch den Bullenhai voraus (s.o.). Verdeutlicht dadurch, dass er präzise den Fuß des Jungen traf. Dies bestätigt, dass Bullenhaie meist wissen, was sie tun und hohes Geschick an den Tag legen können.(s.o.). Auch da sie aus ihrer Rolle nicht schlüpfen können (s.o.). Durch überwiegende Unvernunft könnten diese ihre Art nicht erhalten (s.o.). All dies gab in diesem Fall den Delphinen die Möglichkeit, rechtzeitig einzugreifen. Das Gemüt samt Erfahrungen kann bei Tieren unterschiedlich sein (s.o.). Indem ein anderer Bullenhai sein eigenes Risiko bereits zu Beginn ausgeschlossen und kräftiger beim ersten Kontakt zugegriffen hätte. Daran sieht man, wie viele Schutzengel Jonathan in dieser Situation hatte. 🙂 Als Surfer in Florida setzt er sich diesem Risiko freiwillig aus (s.o.).

00014Mitbedingt durch die Strategie des Bullenhais, die oft nicht weit entfernt liegt vom Weißen Hai (s.o.). Diese Tiere treffen gerne eine Entscheidung nach Beobachtung (s.o.). Vielleicht ein bisschen akademisch angehaucht in manchen Situationen, wobei es auch Ausnahmen geben kann je nach Gemüt und Erfahrungen der Tiere. Im Gegensatz dazu könnte es beim Tigerhai in der Praxis passieren, dass er in einem eher schläfrigen Zustand spontan halb in Zeitlupe (s.u. ein Beispiel) mit dem langsamen Angriff beginnt und davon überzeugt ist, dass er das mit seiner Kraft (s.o.) bewältigen kann (Gemüt; s.o.). Wenn es nicht schmecken oder eine Wehrhaftigkeit der Beute ihm nicht passen sollte, da er gerade eben erst aus seiner Siesta erwacht, dann lässt er eben ab. Und da sich die Beute darüber eher freut, wird sich diese in der Regel hüten, Revange zu betreiben. Jedoch gibt es Fälle, in denen der Tigerhai gewandt vorgeht, da auch er ein Hai ist 🙂 .

FreediverÜberflüssiges Risiko gilt es unter Tieren wie unter Menschen (vgl. Bild) zu vermeiden, was ein allgemeines Prinzip ist (s.o.). Dazu müssen notfalls Erfahrungen gesammelt werden, was das Risiko in jedem Einzelfall erhöht (s.o.). Aus diesem logischen Prinzip folgt die Vorsichtigkeit vieler Tiere. Ebenso von Tieren, bei denen man dies kaum angenommen hätte (Beispiel Bullenhai und Weißer Hai; s.u. Krokodil, das ebenso vorsichtig sein muss).

Aus diesem Grund lassen sich viele Tiere nur schwer beobachten, so dass diese angefüttert werden. Das beweisen gerade Haie, da sich diese meist dazu entscheiden, dem Menschen aus dem Weg zu gehen. Das tun sehr viele Tiere, was zum einen logisch erklärbar und zusätzlich an das Verhalten und die Ausbreitung der Menschen gekoppelt ist.

00024Und selbst logisch bedingte Ausnahmetiere mit besonderer Kampfkraft aufgrund eines überhöhten Platzrechts wie Tigerhaie (s.o. zu Löwen und Eisbären, s.u. zu Krokodilen) müssen einstecken können, was sich an deren Schrammen und Narben erkennen lässt, wenn diese älter werden. Dafür reicht schon der Reflex einer Beute, die ebenso Zähne besitzt (bei z.B. Löwen könnten große Wildschweine Schaden anrichten). Bullenhaie und Weiße Haie müssen manchmal recht knifflige Aufgaben lösen (s.o.). Und dabei könnte ihnen die Strategie des Tigerhais eines Tages zum Verhängnis werden, wozu bereits kleine Verletzungen ausreichen könnten. Diese logischen Gesetze gelten auch in der Wüste. Denn wenn ein Kamel damit beginnt, ernsthaft auszutreten, dann verschwinden wohl alle anderen Wüstentiere 🙂 . Logisch bedingt, da der einzige mögliche Schutz im Notfall, auch um die Kinder zu schützen. Das Kamel besitzt ein Platzrecht und muss dabei seine hierzu logischen Eigenschaften logisch nutzen. Logik.
Keine allgemeine Garantie.

Der Tigerhai könnte bei einer Verletzung wohl mehr Ruhe einlegen, da dessen Leben ohne menschliche Eingriffe nicht ganz so kompliziert und streckenreich ist. Aufgrund seiner Kraft und seines Gemüts (s.o.) könnte er auch in geschwächter Form Beute überwältigen oder Aas finden, das über Flüsse oder Strömungen in sein küstenorientiertes Revier transportiert wird. Und gerade bei Überschwemmungen und sonstigen Turbulenzen in den Tropen kann dies häufig mit Langzeitwirkung geschehen.

00014In diesem Video lässt sich sehen, dass Tigerhaie ebenso über einen Intellekt verfügen und Konflikten aus dem Weg gehen durch logisches Verhalten, das in diesem Fall großer Rücksicht gleicht. Andere Tigerhaie könnten eine Gefahr darstellen, was an Gemüt und Erfahrungen geknüpft ist. Zuweilen an die konkreten Lebensräume. Ebenso an das Futterangebot und Hungergefühl. Und daneben kann das Verhalten eines Menschen eine Rolle spielen.

00014Haifütterungen verstärken das Konfliktpotenzial, indem sich dadurch Haie zu sehr an die Menschen gewöhnen, frustriert-aggressiv (Gemüt) reagieren können, wenn – speziell beim Tigerhai (unten Beispiele) – andere Taucher kein Futter besitzen und/oder beim Füttern – wie mögliche Konkurrenz aus Sicht des Hais –  in der Nähe sind (weiter unten ein Video-Beispiel). Zudem können Fütterungen wie auch Abfälle Haie näher an die Küste rücken lassen (unten noch ein Beispiel, bei dem durch Fütterungen von Weißen Haien wegen eines TV-Films ein junger Surfer in der Nähe von Kapstadt zu Tode kam). Wie z.B. Weißspitzen-Hochseehaie, die zur Gefahr werden könnten (vgl. Rotes Meer), da diese bei ihrer langen Suche im weiten Ozean auch vor Schiffbrüchigen und Verstorbenen nicht unbedingt Halt machen (weiter unten ein Beispiel). Diese sind recht groß und stark wie gewandt, und besitzen für ihren weitgestreckten Lebensraum (Hochsee) über einen überhöht ausgeprägten Spür- und Ortungssinn (logische Eigenschaft), um ihre Rolle auf hoher See, darunter Gesundheitsapostel (Aas), bewältigen zu können. Dies noch effektiver in Gruppen (s.o. allg./s.u. Beispiel). Dazu muss insgesamt deren Beißaktivität kräftig sein, was die Gefahren für den Menschen automatisch erhöht (s.o. bei den anderen beißstarken Haien).  Zudem Einzeltieren manchmal jedwede Scheu fehlt, wie in diesem Video ersichtlich, ohne dass etwas passiert ist.

Taucher berichten häufiger über derartige Begegnungen, indem Weißspitzen-Hochseehaie einen großen Lebensraum – oftmals hungrig – durchsuchen und demgemäß logisch daran interessiert sind, was sie finden. Neugier. Eine Begutachtung aus der Nähe muss kein Angriff sein.

Als rollengebundene Aassucher und -vertilger teilen die Weißspitzen-Hochseehaie in bewusst abgemildeter Form die Unerschrockenheit eines ebenso auf Aas spezialisierten Tigerhais (s.u.). Hier der logische Vergleich zu den ebenso gruppendynamischen Hyänen, die ebenso selbstbewusst ihr Platzrecht bei möglicher Beute sichern, darunter potentielles Aas, das im Moment noch wehrhaft ist oder von Herdentieren beschützt wird. Sowohl Hyänen als auch Weißspitzen-Hochseehaie müssen jedoch auf ihrer Suche wachsam sein aus triftigen Sicherheitsgründen (Löwe und Tigerhai). Logische Lebensraumaufteilung bedingt durch die Wechselseitigkeiten zwischen Tieren von sich kreuzenden Ebenen und/oder Rollen, was durch deren Eigenschaften und Gemüt reguliert wird  (s.o./u.)

Lehrst%C3%BCck-zur-Bildungspolitik-Tigerhai-1024x550Denn selbst beim küstennahen Auftauchen von Hochseehaien sollten logische Naturprinzipien greifen bei einem ausreichend hohen Bestand von Haien insgesamt. Indem der standortbezogene Tigerhai, den es z.B. auch im Roten Meer (s.o. zur dortigen Gefahr durch Hochseehaie) in ausreichender Anzahl bei für ihn besseren Verhältnissen an der Küste geben sollte, in seinen Revieren Gruppen von Weißspitzen-Hochseehaien in den meisten Fällen wohl nicht auf Dauer dulden würde, zumal auch dieser im Notfall ein paar Kumpels organisieren könnte, wenn der eigene Bestand hoch genug wäre (s.o. zu dessen “überhöhten Platzrecht” in Küstennähe). Außerdem riskierte jeder andere Hai sein Leben, wenn er in selbstmörderischer, d.h. unvernünftiger Manier (s.u.) einen nur halbwegs ausgewachsenen Tigerhai aus dessen Revier vertreiben wollte oder jenen auf sonstige Weise provozieren oder gar unter Verlust jedweder Naturvernunft angreifen würde (s.u.). Halleluja! Welcher Weißspitzen-Hochseehai möchte der erste und hinterher der nächste sein (ähnlich wie bei Wölfen und Bär oder Hyänen und Löwe)? Der Bullenhai, den es allerdings nicht im Roten Meer gibt, könnte gar helfen (s.o./u.).

00014All dies wissen Hochseehaie, und deren Babys, die durch die Weltmeere treiben, erahnen es durch immanente Prägung (Natur-Logik).

Diese allgemeine Naturvernunft soll das Gleichgewicht unter den Großhaien insgesamt halten (dazu gehört auch deren Ausbreitung und Verteilung) und wird verstärkt durch deren Vorlieben für Beute (s.o.), den Eigenschaften der Haie im wechselseitigen Bezug, wozu auch das möglicherweise kampfbereite Gemüt des speziell beißstarken Tigerhais (s.o./u.) und die mentale Stärke, hohe Intelligenz und logisch bedingte Gebiss-Dynamik des Bullenhais (s.o./u.) gehören, und ein konfliktfreies Meer mit viel natürlicher Nahrung für alle Haisorten und ihre logischen Vorlieben (s.o.)Aufteilung der Rollen und Aufgaben unter dem Gesichtspunkt der Vernunft.

(vgl. oben im Verhältnis Tigerhaie und Bullenhaie beim Walkadaver recht küstennah in Überzahl, daneben Weiße Haie und andere eher oder teils küstenorientierte Großhaie – Nischen, Rollenwechsler, Wanderer; Stichwort fließende Übergänge (s.o.) in friedlicher Eintracht bei Bewältigung ihrer auch für den Menschen wichtigen Aufgaben in Küstennähe logisch-spiegelbildlich zu den Hochseehaien auf offener See).

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00014Tigerhai und Bullenhai als echte Schützer der wichtigen tropischen Küsten, und Bullenhai sogar noch darüber hinaus im Süßwasser. Und über diese wichtigen Aufgaben, die weiter unten noch etwas näher durchleuchtet werden, sind sich diese beiden Haie sozialiter bewusst. Im Rahmen von bedeutsamen natürlichen Prozessen (s.o. Walkadaver, den die Tigerhaie und Bullenhaie aufgrund ihrer “örtlichen Zuständigkeit” in Kooperation gesichert hatten).

Nicht unbedingt, wenn Menschen Kämpfe etc. mit Futter etc. auf beengtem Raum etc. sehen wollen. Man googelt so etwas nicht, kann es sich unter Tigerhai und Bullenhai aus der selben Gegend auch kaum vorstellen. Als man kurz nachsah im Web der Kampfgelüste, sah ein Hammerhai (s.o.) alles andere als beneidenswert aus gegen den Tigerhai, bevor man abgeschaltet hat. Wie er das schafft? Er schiebt sich mit seiner Kraft zum Biss durch (vgl. Video unten). Da dieser im Notfall einen Hammerhai seitlich zentral (Hüfte) in den Mund nimmt, so dass sich der Hammerhai windet und der Tigerhai entweder auf die Zähne drückt oder ihn davonträgt.

Im Nahkontakt und vor allem beim starken Beißen besitzt der Tigerhai eine dicke Haut, die sich über seine Augen zieht und jene schützt (vgl. Video-Link unten). All diese Eigenschaften benötigt er, um großes Aas mit dicken Knochen an der Wasseroberfläche ohne Sitzgelegenheit vertilgen zu können (s.o.). Mit einem Strohhalm ist dem nicht getan. 🙂 Er muss viel Kraft mit seinem Gewicht erzeugen und beim Beißen gleichzeitig schieben und drücken. Ziehen, winden und bohren (vgl. Video-Link unten).

Und das ohne Siesta mit strenger Sonne auf den Kopf.

Tigerhai

Provozierte Kämpfe. Allerdings besitzt der Tigerhai das Platzrecht, dem Hammerhai notfalls dessen Lebensraum aufzuzeigen (s.o.). Würde dieser nicht von “leckerer” Beute gelockt werden, hätter er mehr auf seine Vernunft geachtet und den Tigerhai gemieden, zumindest dort, wo es gerade kübelweise Futter für diesen gibt. Zudem ist diesen Leuten zuzutrauen, dass sie einen Hammerhai vorher verletzen, damit der Tigerhai vor Kamera über ihn herfällt. Man sollte sich vom Web der menschlichen Kampfgelüste in dieser Beziehung nicht täuschen lassen, was angebliche Unvernunft von Haien betrifft.

Animals

Hammerhaie sind variabler, nutzen in Gruppen die offenen Meere. Überkreuzungen mit der Küste lassen sich nicht ganz vermeiden, da Hammerhaie auf Stachelrochen und andere im Sand eingegrabene Rochen spezialisiert sind – mittels deren Scan-Ausrüstung. Diese verleiht ihnen ihre Kopfform, die jene sichtbar unterscheidet von anderen Haisorten. Lässt sie bei dieser Rolle erfolgreicher als den Tigerhai sein. Damit versuchen sie, die eingegrabenen Rochen zu orten. Hinterher zu überwältigen, was häufig nicht ganz einfach ist. Denn Stachelrochen verfügen über ihre logischen Eigenschaften, sich in ihrer Umgebung wehren zu können mit einer Form von Lanze, die – ähnlich wie das Beißen von sich halb aufrecht befindlichen, vorschnellenden Giftschlangen – sehr flexibel und variabel ist. Extrem schnell. Ebenso wie bei großen Giftschlangen oft der einzige Schutz gegen Tiere, die sie als Beute ansehen. Oder fliehen. Deshalb sind Hammerhaie trotz ihrer vorhandenen Größe recht schnell und beweglich.

00014Ein Stachelrochen wirkt auf Menschen zwar eher harmonisch und schwebend etc. Allerdings sollte man dessen Eigenschaften und ihn selbst respektieren. Ihm seinen Raum lassen. Daher sollte man als Taucher ebenso wenig alles anlangen, denn dort könnte der Stachel des Rochen liegen. Zudem könnte der Schatten eines Menschen derjenige des Tigerhais sein aus Sicht des Rochen, der schnell entscheiden muss, um eine Möglichkeit gegen einen großen Hai zu besitzen. Respekt und ein Auge haben für die Natur ist der beste Schutz.

Dabei lässt sich der Hammerhai wiederum nicht gerne alle Naselang stören von Freizeitsportlern auf Booten, die dann teils froh sind, wieder Land zu betreten ohne einen fuchtelnden Hai in ihrer unmittelbaren Umgebung.

00014An jenem Link lässt sich erkennen, wie naturfeindlich und unlogisch sich dieser Angler auf dem Kanu verhält, indem diese sich jedoch meist als naturnah und Naturversteher aufspielen mit Nylon und Haken und der damit aufgeblähten Dominanz über Tiere. Scharfe Nylonschnüre und Haken gehören nicht ins Meer. Eine einzige Nylonschnur kann das Leben eines Delphins und anderer Meeresbewohner beenden. Siehe hier.

Die Tiere versuchen somit ihre Platz- und Wegerechte zu nutzen, sofern es der Mensch zulässt.

Zudem wird  dadurch ersichtlich, warum der Hammerhai teils als aggressiv bzw. hartnäckig bzw. als gefährlich eingestuft wird. Indem er diese Eigenschaften besitzen muss, um große Stachelrochen überwältigen zu können.

00014In den EU-Meeren kann dieses Hai-Gefüge kaum noch funktionieren, da die Bestände des Blauhais bereits viel zu niedrig sind durch die subventionierte EU-Großfischerei (Beute oder Beifang). Anderen dort beheimateten Arten geht es nicht viel  besser: Mehr z.B. hier: Europas verdrängter Massenmord an Delphinen und Haien (mit Beispielen, wie nah sich Mensch und Delphin doch sind) / Umgang mit den europäischen Meeren

Gesteigerte Aggressionen, wie auch andere Probleme, allgemein bei Fütterungen von sog. Prädatoren. Wie es in Tierfilmen der darwinistischen Unterhaltungsindustrie oft geschieht, was gerade in Nationalparks (s.o.) die Aggressionen unter Tieren enorm steigern kann oder gar auslöst. Zudem kann die Anwesenheit von Filmteams zu Blockaden oder anderen unnatürlichen Verhaltensweisen bei wilden Tieren führen.

00014In diesem Zuge lässt sich auch der sog. “Blutrausch der Haie” logisch entkräften bzw. naturgemäß darstellen.

In ihrer zentralen Rolle als Gesundheitsapostel (s.o.), dies fließend über die Zonen der Meere hinweg wie bei einem Staffellauf unter verschiedenen Arten mit unterschiedlichen Strecken (s.o.), zieht diese Blut logischerweise an. Für ihre Rolle besitzen diese eine logische Eigenschaft, die man als einen überhöhten Wahrnehmungs- und Ortungssinn (darunter Prüfung und Beurteilung) beschreiben könnte. Erzeugt über ein wechselseitiges Bündel von Sinnesstrukturen: Blut führt logischerweise zur potenziell verletzten Beute oder Aas. Vor Ort wird eine Entscheidung getroffen. Dass sich gerade Weißspitzen-Hochseehaie bei Schiffbrüchigen im zweiten Weltkrieg recht lange versammelt haben sollen (gar über Tage), hat mehrere logische Gründe. Risikovermeidung durch Schwächung der Beute über Zeit bzw. Abwarten und Einkesseln bis zum Aaszustand. Warten auf eine ausreichend große Anzahl von Haien, die das bewältigen kann (Aas soll vertilgt werden). Sichern der Beute vor Nahrungskonkurrenz. In dieser Zone besitzen Hochseehaie ein überhöhtes Platzrecht (anders an Küste; s.o.), das in der Praxis hergestellt werden muss, um ihre Aufgaben erfüllen zu können (Makohaie ergänzen dies). Je mehr Haie satt werden, desto höher die Chance zum Erhalt der Art.

Deren Aufgabe ist Gesundheitsapostel, und dies eben nicht darwinistisch dumm, sondern mit ihrer gewohnten logischen Strategie, was Menschen gefährden kann (s.o./u.).

Tauschen wir die Rollen aus. Eine Orca-Mutter, die ihr sterbendes Kind beschützt bzw. begleitet. Bei ihm bleibt, so lange es geht oder darüber hinaus. Durch die wachsende Anzahl der Hochseehaie wird auch eine Orca-Mutter gezwungen, ihr Kind der Natur zu überlassen. Ähnlich wie bei Hyänen, die warten und sich häufen, bis eine Elephantenmutter nach Tagen ihr verstorbenes Kind verlässt, um den Anschluss an die Gruppe zu gewinnen, um selbst zu überleben.

00014Und bei anderen beißstarken Haien ist es so, dass viel Blut bedeutet, dass die Beute so gut wie überwunden ist und kaum mehr Risiko droht, womit diese ihrer Dynamik, die diese z.B. mit Krokodilen teilen (s.u.), freien Lauf lassen können.

Das ist verbunden mit viel Arbeit zum Ziehen, Reißen und Schlucken (s.u.). Und der weite Weg dorthin und wieder von dort weg. Ein missglückter Beuteversuch kostet einem Weißen Hai Kraft. Ebenso Konzentration. Suchen, vor der Beute verstecken, warten, dabei beobachten und den geeigneten Moment finden. Oft löst es sich wieder auf aus zahlreichen logischen Gründen, die möglich sind. Und dann war die hohe Konzentration und die lange Zeit für die Katz. Irgendwann möchte man seinen Hunger gestillt haben und damit vorerst abschließen können. Menschen würden nicht viel anders denken in dieser Rolle. Daran erkennt man die Intelligenz dieser und anderer Tiere (s.o.).

Alles Logik und kein Darwinismus. Mangels Panzerung müssen Haie allgemein noch vorsichtiger sein als Krokodile.

Es wird bis heute gerätselt, warum Weiße Haie teils tief abtauchen. Was treiben diese dort unten? Konspiratives? Oder sich an Kadavern satt essen, die abgesunken sind (sog. “whale fall”)? Könnte sein. Unten noch mehr über deren Rolle als Gesundheitsapostel.

Und sowohl spezielle Haisorten, allen voran der Bullenhai, als auch Krokodile benötigen diese Dynamik aus einem zwingenden logischen Grund, wie wir noch sehen werden.

00014Dass Menschen nicht die natürliche Beute von Haien darstellen, lässt sich auch dadurch belegen, dass Haie oft zögern bei Menschen. .Sie sind unsicher, was sich logisch erklären lässt. Denn oben wurde beschrieben, dass die Wahrnehmung der Haie durch ein Bündel von wechselseitigen Sinnesorganen erfolgt. Wenn ein Mensch an der Wasseroberfläche schwimmt, bedeutet dies für spezielle Haisorten grundsätzlich ein verletztes bzw. hilfloses Tier. Jedoch ohne wahrnehmbare Verletzungen oder Blut. Und selbst das meerfremde Blut von Menschen könnte manche Haie unsicher machen. Ein Teil der Sinneswahrnehmung suggeriert Beute. Ein anderer Teil signalisiert keine Beute. Und exakt dies führt zu diesen Unsicherheiten beim Hai.

Ein Weißer Hai z.B., der seine Beute vorher beobachtet (s.o.), gelangt beim Surfer zu keinem klaren Ergebnis durch Widersprüche in der Sinneswahrnehmung. Manche Haie drehen ab. Der eine oder andere Hai unternimmt es. Sobald er feststellt, dass es keine sinnvolle Beute ist (Fettgehalt; s.o.), verschwindet er. Hat die erste Aktion getroffen am Bein, kann der Surfer dadurch sterben, ohne dass der Weiße Hai an ihm als Beute interessiert war (unten noch Beispiele, u.a. wie ein Weißer Hai und Bullenhai jeweils den Menschen bei näherer Betrachtung verschonen). Der Bullenhai scheint über Eigenschaften zu verfügen, die etwas anders funktionieren, um die Beute einschätzen zu können, da er sehr schnell weiß oder nicht weiß, ob er etwas als Beute ansieht oder nicht. Dies dürfte er besitzen aufgrund seiner speziellen Eigenschaften als Fluss-Hai (s.u.).

Netzfreie-MeereDem Weißen Hai kann seine Strategie, zu der Vorsichtigkeit gehört (s.o.), beim Menschen zum Verhängnis werden. Indem er einem Speerfischer, den er für eine Robbe oder Seehund hielt, hinten in die Flossen biss (wie er es auch bei natürlicher Beute machen würde). Daraufhin überholte der Weiße Hai den kamerabestückten Speerfischer, um zu sehen, wie seine potenzielle Beute sich verhält, und dabei von dem Speerfischer mit seiner Harpune abgeschossen wurde. Neben der Großfischerei und Anglern sind Speerfischer ein Übel der Meere. Da diese Blut erzeugen an der Küste, was Haie näher an die Küste rücken lässt.

Indem die Speerfischerei noch nicht verboten wurde, zeigt auf, dass die politischen Machthaber kein Interesse besitzen, Mensch, Natur und Tier zu schützen. Auch Kinder wurden dadurch bereits getötet durch Haie, die durch Fischblut von Speerfischern die Küste aufgesucht hatten.

00014Gerade bei Tigerhaien (s.o.) kann die Fütterung selbst zur Gefahr für Taucher werden (vgl. Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen). Ein weiteres Beispiel in Worten (unten noch eines als Video): Mehrere Tigerhaie wurden gefüttert für zahlende Touristen. Diese bewegten sich langsam (s.o. allg). Plötzlich konnte man einem Tigerhai anmerken, dass er auch die nur beiläufigen Touristen als Beute betrachtete (s.o. allg.). Diese legten sich flach auf den Boden. Die Tauchführer versuchten, den Tigerhai mit einer Stange und den Fäusten zu vertreiben, während dieser in Zeitlupe (s.o. allg.) nach einem Touristen am Boden schnappte. Dabei verbiss sich dieser im oberen Bereich der Pressluftflasche statt den Kopf zu erwischen. Das hatte ihm nicht geschmeckt (s.o. allg). Da gleichzeitig die Tauchführer mit ihren Fäusten und einer Stange auf den Tigerhai einklopften, erzeugte dieser einen schnellen Antrieb mit der Schwanzflosse, um Abstand von den Tauchern zu gewinnen. Dennoch sind es die Haitouristen, die das Geld bringen, womit der Tigerhai ein kommerzielles Interesse darstellt, das ihn gleichzeitig etwas schützt. Beim Bullenhai (s.o.), der ebenso Fans unter Tauchern hat 🙂 , ist dies ähnlich.

Der Bullenhai als Ausnahmehai: Intelligent-besonnen mit der Dynamik eines Krokodils für die gemeinsame Aufgabe im Süßwasser (Aasregulation)

HaialarmAllerdings lassen sich Bullenhaie nicht alles gefallen (s.o. zur mentalen Stärke), indem ein Bullenhai einem darwinistischen sog. TV-Helden im halbhohen Wasser am Strand schnell ins Bein biss (s.o. zum Geschick). Da dieser mit ihm Katz und Maus mit Fisch vor Kamera spielen wollte. Dabei verschonte der Bullenhai dessen Leben.

 

00014In einem anderen Video biss ein Bullenhai einem Taucher schnell in den Arm. Ebenso ohne großen Schaden anzustellen. Lediglich eine für den Menschen spürbare Reaktion. Dieser Taucher spielte ebenso Katz und Maus mit Fisch und Bullenhai. Haie besitzen keine Gliedmaßen und agieren über ihr Gefäß, was oft unterschätzt wird. Daher würde man selbst niemals Spielchen betreiben mit mehr als ellenlangen Haien.

Es geschieht deshalb gezielt, wenn Bullenhaie Boote oder Jetskier angreifen, die ihre Reviere besetzen (s.o.), ohne die Absicht, die Besatzungen zu verschlucken. Siehe auch: Das Zweite Leben von Jonathan. In diesem Video beißt ein Bullenhai mehrfach in den Motor eines Bootes. Dabei lässt sich dessen Dynamik erkennen (Kraft und Beweglichkeit), die unter vielen Tierarten Respekt und Vernunft erzeugt.


Bitte nicht täuschen lassen von dem Gerede der Angler, da der Bullenhai dies mit Absicht nach Überlegung tat und nicht seinen Verstand verlor (“lost his mind”). Beispielhaft zu erkennen, wie diese Boote den ohnehin engen Lebensraum von Bullenhaien besetzen, der trotz seiner von anderen Tieren nicht zu ersetzenden Rolle (s.u.) weder von Politik noch von Umweltverbänden geschützt wird. Bei Minute 0:45 lässt sich erahnen, welche schier unglaubliche Dynamik ein Bullenhai erzeugen kann im Notfall, da er stets bemüht ist, diese Gebiss-Körper-Dynamik inkl. Kraft zu drosseln (s.u.). Sichtbar, insbesondere bei Minute 1:02, dass Bullenhaie sich blitzartig auf der Stelle im Wasser drehen können wie kleine Fische (Beweglichkeit), was diese von allen anderen Haien unterscheidet (s.u.). Er ist zudem derart intelligent, dass er genau weiß, einen solchen Motor wirkungsvoll zu beschädigen (siehe Ende des Videos).

Diese Eigenschaften stehen im logischen wechselseitigen Bezug zu Krokodilen und anderen überhöhten Gefahren in Flüssen (s.u.) und der Aasbewältigung bis hin zu großen Säugetieren, wozu es diese Gebiss-Körper-Dynamik – die Bullenhaie mit Krokodilen teilen (s.u.) – logischerweise zwingend benötigt (s.u.). Ebenso Beweglichkeit, Geschick, Übersicht und eine überhöhte Intelligenz zur Konfliktbewältigung (logisch ähnelnd bei Pavianen; s.u.). Praxistauglich und vernunftsbasiert, indem Eskalationen vermieden werden wie noch weiter unten in Videos anhand von Begegnungen mit Flusspferden und Krokodilen dargestellt.

00014Nun wird die Logik sichtbar, die hinter dem besonders starken Gebiss (logische Eigenschaft) des Bullenhais steckt, das sogar dessen Kopfform prägt. Wegen seiner Leibspeise Fisch (logische Eigenschaft; s.o.) müsste er dieses nicht besitzen. Ebensowenig, um Menschen (s.o.) oder deren Boote (s.o.) anzugreifen.

(1) Ohne dieses Gebiss würde er in afrikanischen oder südamerikanischen Flüssen aufgrund der Wechselseitigkeiten zu den Eigenschaften anderer Flussbewohner oder -nutzer allgemein nicht ernst genommen werden, womit er in den Flüssen mit seiner wichtigen Rolle (Aas) aussterben würde.

(2) Die logischen Wechselseitigkeiten zu Krokodilen im Speziellen würden fehlen (s.o.).

(3) Bullenhaie ergänzen die Aufgabe der Krokodile als Gesundheitsapostel. Dies gilt auch für Landsäugetiere, die noch halb stehen. Ebenso Krokodile besitzen dafür eine hohe Dynamik beim Schütteln, Ziehen und Reißen (logische Eigenschaft; s.u.).

Exakt dies entspricht der schleudernden Gebiss-Körper-Dynamik des Bullenhais (logische Eigenschaft; s.u.), die oben anhand des Boots beschrieben wurde.

00014Aufgrund dieser Dynamik besitzen selbst Nilpferde und Elephanten Respekt vor Krokodilen und Bullenhaien. Deshalb wären diese max. auf Vertreibung wegen Schutzes der Kinder aus (s.u.). Jedoch kennen einige vielleicht die Filme, wenn ein deshalb gepanzertes (logische Eigenschaft) Krokodil aus Unachtsamkeit unter die Beine einer Gruppe von Nilpferden gerät. Das ist noch weniger für einen Bullenhai angenehm, der aufgrund seiner logischen Rolle (s.o.) nicht über eine derartige Panzerung verfügen kann.

Da diese Tiere letztlich andere Aufgaben haben, nicht an derselben Beute in womöglich engen und flachen Flüssen interessiert sind, sich nicht unbedingt als Beute ansehen sollten (Bullenhai zu Elephant, Nilpferd, Nashorn etc.) und sich deshalb eher aus dem Weg gehen bzw. sich respektieren (Logik) sollten. Es gibt genügend andere Gefahren.

Wohingegen das besser gepanzerte (s.o.) Krokodil stets eine Gefahr sein kann (s.u.), gerade wenn Jungtiere vorhanden sind bei Nilpferden, Elephanten etc. Das Krokodil hat ein erhöhtes Platzrecht in dem teils wenigen Wasser in diesen Zonen und ist dementsprechend mit den dazu logischen Eigenschaften versehen (siehe zu dessen allg. Bedeutung noch unten). Logisch kommt dies den anderen Tieren zugute, da das Krokodil für die Wasserqualität der Pfütze verantwortlich ist (gärendes Aas bei Hitze, Bodenbearbeitung, Lüftung, Sauerstoff, logische Prozesse). Gerade wenn es dort für den Bullenhai zu flach wird oder der Weg (s.o.) dorthin unterbrochen wurde – z.B. durch einen gewaltigen Erdrutsch. 🙂 Natur-Logik.

00014Exakt dieses gerade beschriebene wechselseitige Verhältnis (Logik) zwischen Bullenhai und Nilpferden wird in diesem Video sichtbar. Man möge bedenken, dass in diesem Moment zwei der kampfstärksten Tiere, die es gibt, aufeinandertreffen in einem beschränkten Fluss (hohes potenzielles Konfliktrisiko). Die Nilpferde führen zudem Kinder, was dieses Risiko enorm erhöht (Schutztrieb der Erwachsenen).

Nun muss es Naturprinzipien geben, die das regulieren. Diese wurden oben beschrieben. Obwohl man es kaum wahrnehmen kann als Mensch, hatten die Nilpferde den Bullenhai schnell bemerkt (hoher Spürsinn als logische Eigenschaft, da notfalls Fluchttiere, gerade an Land). Umgehend genießt logischen Vorrang, die Kinder zu beschützen (s.o. allg.) und abzuschirmen mit dem Körper (logisches Prinzip, wie es z.B. auch Delphine tun). Die Nilpferde bleiben im Wasser und ruhig, da diese die generelle Vernunft als logische Eigenschaft von Bullenhaien kennen (s.o. allg.). Der Bullenhai suchte dort wohl Fische oder folgte einem Fisch (Leibspeise als logische Eigenschaft; s.o., auch um Konflikte mit anderen Tieren zu vermeiden). Er nimmt die Nilpferde ebenso frühzeitig wahr (hohes Gespür der Haie als logische Eigenschaft). Und nun wird deutlich, dass der Bullenhai zwar wegen überhöhter Gefahr verschwindet (logische Eigenschaft wegen fehlender Panzerung; s.o.).

Zur-Aufheiterung-1024x775Allerdings zeigt der Bullenhai den Nilpferden mit seiner mentalen Stärke und überhöhten Intelligenz (logische Eigenschaften; s.o. allg.), dass er dort ebenso ein Platz- und Wegerecht genießt (Platz- und Wegerecht als logische Eigenschaft; s.o.). Zu Schaden ist es nicht gekommen. Vernunft als logische Eigenschaft (um Erhalt der Art zu sichern; s.o. allg.).

Die Nilpferde haben auch weiterhin Respekt vor Bullenhaien (s.o. allg.). Und der Bullenhai weiß weiterhin, dass er Nilpferden besser aus dem Weg gehen sollte (s.o. allg.). Allerdings muss er sich mit seinen Eigenschaften im Notfall an Nilpferden vorbeibewegen können, um seine Aufgaben in den Flüssen zu erfüllen (s.o.). Und in diesem Fall wussten die Nilpferde, dass der Bullenhai nicht an ihnen vorbeikommen musste, um seinen Weg zwingend zu sichern.

00014Wäre dies der Fall gewesen, hätte es sein können bzw. sollen, dass die Nilpferde etwas aus dem Weg gegangen wären, um vor allem ihre Kinder zu schützen. Und nun wird auch logisch ersichtlich, warum Nilpferde recht kurze Beine haben. Eine logische wechselseitige Beziehung zu Tieren wie Krokodil und Bullenhai, da es doch die Gliedmaßen von Säugetieren sind, die am stärksten betroffen sind, ein überhöhtes Risiko einzugehen (vgl. Mensch/Hai). 

00014Ebenso wird in diesem Video die mögliche Gefährlichkeit eines Bullenhais in Bezug zum Menschen (s.o.) deutlich. Das ist Strategie, oft der eigenen Vorsicht angepasst, aus der man als potenzielle Beute nicht mehr so einfach herauskommt. Siehe oben beim Surfer Jonathan, dem Delphine halfen. Der Bullenhai kann seine Beute zudem stark und weit ziehen (wie logisch bei Aas; s.u.). Gerade bei diesen speziellen Haiarten mit einem starken Gebiss steigt bei jedem Biss die Gefahr, dass entscheidende Blutgefäße verletzt werden, womit dann in manchen Fällen auch keine schnelle Hilfe mehr retten kann.

Ähnlich wie manche Schlangen Gift besitzen, da diese nicht effektiv würgen können, um ihrer Beute Qualen zu ersparen, besitzen diese Haisorten ihre scharfen Zähne auch deshalb, um diesen Beuteprozess abzukürzen, was unnötige Leiden bei den Beutetieren erspart.

Daher wäre es besser, dessen Lebensraum zu akzeptieren. Denn wenn der Bullenhai die Flussmündungen nicht konsequent besetzt, könnte er seine Art nur schwerlich erhalten (s.o.). Hingegen waren in Flüssen oder Seen die Anwohner teils überrascht, dass dort nach Forscherangaben Bullenhaie leben. Teils große, sehr erfahrene Tiere, wie es oben beschrieben der Naturlogik nach sein soll (dazu sog. Heimlichkeit, die ihn selbst schützt).

Hier sieht man all dies zusammengefasst, wie ein Bullenhai einem Anglerpärchen den mit Nylon und Haken geschundenen Fisch trotz seiner Kraft geschickt stiehlt und ihn erlöst zu deren Überraschung. In diesem Video lässt sich sehen, dass exakt dies auch die größeren Weißen Haie können (s.o.).
Während Tigerhaie derartiges mit ihrer Kraft lösen (s.u.).

Man kann erkennen, wie der Bullenhai bemüht ist, seine Kraft zu drosseln, wobei jene, insbesondere die Weibchen, noch größer werden können.

00024Durch diesen Überraschungseffekt garniert mit hohem Geschick und vorhandener Kraft mit großem Puffer (das oben am Boot waren noch keine 100 Prozent, für Probleme mit dem Motor hatte es jedoch gereicht 🙂 ), spiegelbildlich zu Jaguar bei Kaimanen (s.u.),

  • wobei beim Krokodil die hinteren Beine die Schwachstellen bei gewandten Haien sind,
  • beim großen Hai wie Tigerhai wohl Nacken, da er Bissen vom Krokodil nicht so schnell ausweichen kann (s.u.),

muss auch das nach Darwinismus konkurrenzlose Krokodil anerkennen, dass es in gewissen Flussbereichen nicht ganz alleine mit seiner Gruppe die Nr. 1 im Fluss ist (Respekt allemal). Je flacher das Wasser wird, desto überlegener wird logischerweise das Krokodil. Gerade wenn Sandbänke und Sonne im Spiel sind. Oder er sich verheddert hat.

Unten wird noch ein Video gezeigt, wie ein Bullenhai mit hoher Dynamik einem Salzwasserkrokodil von hinten einen Schreck einjagt, ohne Absichten, dieses zu verletzen. Daran, und oben anhand des Boot-Videos, lässt sich jedoch erkennen, wie “zart” der Bullenhai im Fall von Jonathan zugelangt hatte (s.o.).

00014Kaum zu glauben, wie ein Hai mit dieser Gebiss-Körper-Dynamik jene zu bremsen vermag.

Ohne dessen Besonnenheit müsste es aufgrund dessen Lebensraumbezuges (Küste, Fluss, See in warmen Ländern mit viel Wasserbezug der dortigen Menschen) jeden Tag zu unzähligen Zwischenfällen mit Menschen kommen. Viele Betroffene berichteten, dass ein oder mehrere Bullenhaie rasch zur Stelle waren, kurz blieben und wieder verschwanden. Wie oft geschieht dies, ohne dass dies Menschen bemerken (s.o. beim Weißen Hai und Surfer)? Das soll keine Herabwürdigung der Verunglückten sein. Im Gegenteil.

00014In diesem Video lässt sich das sehen. Dieser Mensch blieb lebendig. Dabei ist logisch zu betrachten, dass der Fall eines Menschen ins Wasser ein verletztes Landsäugetier sein könnte, das ins Wasser stürzt. Bullenhai zur Stelle, da dies dessen logische Rolle in der Natur ist. Man sieht, dass der Bullenhai sich an den Beinen orientiert und von hinten begutachtet, was bedingt ist durch dessen logisch erhöhte Gabe, Risiko zu vermeiden (s.o.). Und jeder kann sich nun vorstellen, wie sehr bei einem Krokodil die Hinterbeine in Gefahr wären (s.o.), wenn es der Bullenhai – im Notfall – darauf anlegt. Dazu benötigt er auch seine Beweglichkeit (s.o.). 

In diesem Video sieht man eine Situation mit einem Weißen Hai, der einen Menschen unter Wasser verschont. Dieser Hai hatte wohl Hnnger, deshalb kam er so nahe und wollte noch einmal sicher gehen, dass dies wirklich kein Seehund ist.

Diese Situationen zeigen, dass Menschen nicht die natürliche Nahrung von Haien sind, es jedoch zu Zwischenfällen kommen kann aufgrund der vielen Menschen, die weltweit die Meere nutzen und dadurch den Lebensraum von Haien betreten.

00014In Südafrika ist man zwar getaucht, da dabei die Gefahren beschränkt sind (s.u.), hat jedoch auf ausgiebige Badefreuden am Strand verzichtet, da es dort viele Flüsse gibt, die in das Meer münden (Umgebung von Durban). Womit bei Bullenhaien eine mögliche Gefahr besteht (s.o. zu Flussmündungen), auf die man freiwillig verzichtete, nachdem einem diese Gefahren bewusst wurden (s.u.). Immerhin ist dieser Küstenbereich eines der weltweiten Hauptverbreitungsgebiete des Bullenhais. An Haifütterungen hatte man nicht teilgenommen, da man diese ohne Ausnahme ablehnt (s.o.). Im Gegensatz zu vielen anderen Tauchern hatte man sich über Tauchgänge freuen können, bei denen keine Großhaie auftauchten. Denn jede Begegnung birgt eine potentielle Gefahr, gleichwohl diese in vielen Fällen niedrig angesiedelt sein kann. Jedoch ohne Garantie.

All dies lässt sich statistisch belegen: Beispiel Bali als beliebtes Urlaubsziel: 5 sog. „nicht-fatale“ Haiangriffe auf Surfer seit 2010 durch wohl recht junge Bullenhaie; davor war es lange Zeit ruhig gewesen. All diese Unfälle geschahen an ein und derselben Flussmündung bei Balian, die zumal bekannt sein soll, dass über diesen Fluss Tierkadaver in das Meer entsorgt werden.

Und als Taucher gilt, alle Tiere zu berücksichtigen, darunter könnte auch ein Hai auftauchen. Man selbst hatte beim Tauchen weder Angst vor Haien noch suchte man diese auf. Interessanter wurden diese anhand ihrer Eigenschaften, deren Wechselspiel hier dargestellt wird. Und wie viele andere vielleicht auch hatte man Haie unterschätzt, d.h. nicht diese Abgestimmtheit und Rollenverteilung erkannt. Ebenso wenig wie gezielt diese daran arbeiten. Ebenso der Weiße Hai, der wie ein Mensch seinen Kopf drehen kann, wenn er ein anderes Lebewesen friedlich ansieht. Die Logik der Großkatzen hatte dies bei Haien deutlich heraustreten lassen (s.o.).

00014Dieser Beitrag soll Verständnis für womöglich gefahrbringende Tiere und deren Eigenschaften und Logik, wie z. B. bei Bullenhai und Tigerhai, aufzeigen, damit Konflikte besser vermieden werden können. Man selbst weiß, was Bullenhaie können. Deshalb schrieb man oben nicht zur Selbstdarstellung, dass man einen Konflikt mit Bullenhaien unbedingt vermeiden möchte.

Bei Begegnungen mit Tigerhaien sollte man deren “Chef-Rolle” akzeptieren (s.u.). Bei Konflikten mit Tauchern greift dieser zuweilen langsam zu (s.o.). Diese Angriffe finden meist eher spontan statt. Ähnlich bei Schnorchlern und Schwimmern. Mal schauen, ob es schmeckt. Der Bullenhai könnte bei Bedarf von zu Beginn an mit Strategie so vorgehen, dass man als Mensch völlig machtlos ist. Er muss dies im engen Süßwasser notfalls recht präzise bei Krokodilen können (unten noch ein Video, bei dem er es nicht tut, obwohl er von einem Krokodil angegriffen wird). Logisch dann erst recht beim Menschen (s.u.). Zumindest, wenn er etwas Raum hat. Wenn er möchte mit Überraschungseffekt (s.o./u.). Er ist intelligent. Seine allgemeine Rücksicht auf Menschen – wie unter allen Haien (s.o./u.) – ist deshalb begrüßenswert, gleichwohl dies den im Einzelfall Verunglückten nicht hilft.

Nicht nur wegen deren Geschicks neben Beweglichkeit wie ein kleiner Fisch (s.o.). Zusätzlich der oben beschriebene Puffer, den diese notfalls, wenn ihr eigenes Leben gefährdet wäre, explosionsartig einsetzen könnten. Bei Krokodilen im Notfall erforderlich mit blitzartiger Reaktionszeit, da sich diese gerne von Land anschleichen und dadurch erst spät von einem Hai im Wasser wahrgenommen werden können.

FreediverOder wenn ein Flusspferd (s.o.) ausnahmsweise (s.o.) durchdreht. Oder ein Schwarzbüffel. In solchen Momenten hilft nur Flucht oder Dynamik. Auch damit andere Tiere erkennen können, dass Bullenhaie im Notfall wie explodieren können, womit diese Erfahrungen sammeln und Respekt hinzugewinnen. Das gilt auch für Löwe und Jaguar im flachen Wasser, oder die Anakonda, da ebenso diese Tiere dem erwachsenen Bullenhai naturgemäß aus dem Weg gehen sollten, damit die logische Aufgabe des Bullenhais, insbesondere die Verwertung von Aas, nicht gefährdet werden kann. In dem obigen Video lässt sich erkennen, dass ein Nilpferd einen kurzen Schreck bekam, da es wider Erwarten dachte, dass der Bullenhai explodiert.

 

00014Indem sog. Haijäger unter Menschen Bullenhaien ausgerechnet in Flüssen unter darwinistischen Trophäenwahn legaliter nachstellen dürfen, wo diese Tiere ihre essentiell wichtige Rolle als Gesundheitsapostel (Aas) der Naturlogik nach erfüllen sollen, indem dort naturgemäß logischerweise die ältesten und größten Exemplare (s.o.) inkl. der erforderlichen Geschlechtsreife zur Fortpflanzung vorkommen (die bei Bullenhaien der Naturlogik nach sehr hoch angesiedelt ist, so dass viele Haie jene Geschlechtsreife aufgrund der Nachstellungen schon gar nicht mehr erreichen können), zeigt deutlich auf, dass es die etablierte Politik samt vorgeblichen Natur- und Tierschutz nicht sonderlich ernst meint mit ihren vorgeplänkelten Bemühungen. Um damit ein falsches Angesicht in der Bevölkerung zu erwecken. Den sog. Umweltschutz instrumentalisiert zu eigennützigen Macht- und Regelungselementen. Greenpeace (Klimalobbyist der UN), WWF & Co. (Großwildjäger) sollten sich schämen. Denn wenn der Bullenhai nicht seine logisch-bedingt erforderliche erhöhte Intelligenz besäße, wäre dieses Tier längst ausgestorben mit seiner wichtigen Rolle. Gleiches gilt für den Weißen Hai, der ähnlich mit logischerweise erhöhten Eigenschaften ausgestattet ist (s.o.), um seine logische Rolle, die – ähnlich wie beim Bullenhai – nicht einfach zu bewältigen ist, erfüllen zu können. Dies gilt für eine Vielzahl von Tieren, deren logischen Denkeigenschaften vom Darwinismus samt entweder befangenen oder unfähigen Wissenschaftlern unterschlagen werden. In Kooperation mit dem Senckenberg Forschungsinstitut, das zielgerichtet unter dem Bewandnis von Eintrittsgeldern verwendet wird, um diesen zerstörerischen Darwinismus in den jungen und meist noch unbefangenen Köpfen von Kindern (Schulklassen) zu verankern (s.u.).

ZambiAus diesem Grund besitzt der Bullenhai als wechselseitig logisch bedingt erforderliche Eigenschaft die dynamischste Aufteilung bzw. Abstimmung von logisch bedingt erhöhter (s.o.) Kraft zu logisch bedingtem Körpermaß und -partie unter allen Haien. Dies gekoppelt an eine Beweglichkeit, die ihn von allen anderen Großhaien komplett unterscheidet. Ebenso dessen Geschick und Strategievermögen. Durch Intelligenz und mentale Stärke.

Von der Präzision einer Maßarbeit für deren schwierige Rolle als Gesundheitsapostel neben Krokodilen im warmen Süßwasser.

Logisch notwendig in dessen Lebensraum und kein zufälliger Darwinismus. Denn andernfalls hätten ihn die Krokodile sofort ausgerottet, wenn er nach zufällig errungener Süßwasserfähigkeit (s.o.) mit gleichzeitig zufällig zugeflogener Vorliebe für spezielle Süßwasserfische (s.o.), die es nicht an jeder Flussmündung gibt 🙂 , den Lebensraum gefahrbringender Landtiere betreten hätte. Er hätte sich freiwillig wieder zurückgezogen, da er durch Erfahrungen selbst gemerkt hätte, dass seine Eigenschaften als Hai aus dem Meer in diesen anderen Zonen nicht ausreichen.

00014Dann doch lieber wieder Aas an der Küste (s.o.), Garnelen, Tintenfische, Thunfisch etc. Dann auch wieder in einer sicheren größeren Gruppe und dem bisher gewohnten weitläufigen Überblick, zumal das Wasser im Meer wesentlich klarer und angenehmer ist in der Regel als im Fluss oder Sumpf. Den Tigerhai im Meer – und weniger im Fluss – als starken Freund (s.o.). Hat mit Logik zu tun. 

Letztlich ist es fehlender Realitätsbezug, wie bei einem selbst auch (s.o.), und leider oft auch Respektlosigkeit gegenüber Tieren, daran zu glauben, dass all das Zufälle durch Gewaltausbrüche sind.

Logisch ist nämlich auch. Hätte sich der Bullenhai trotz Krokodilen erst im Fluss über sog. Jahrmillionen angepasst, dann müsste es im Meer noch unveränderte Bestände geben, da der im Meer gebietsbezogene Bullenhai nicht in allen Gebieten seiner Verbreitung Flüsse besitzt, die er besiedeln könnte. Dies gilt gerade im großen Indopazifik (u.a. Vulkaninseln). Dort hat er zusammen mit dem Tigerhai die Rolle als Gesundheitsapostel an der Küste, da im Indopazifik gewöhnlich ein hoher Anfall von Aas ist, darunter auch Wale (s.u.).

00014Zudem wäre der Bullenhai mit seinen heute gewohnten Fähigkeiten wohl der einzige Küstenhai, der zielgerichtet mit seinem Geschick und Kraft/Schnelligkeit und Beweglichkeit schnelle Barsche, Makrelen, Thunfische etc. mit einer recht hohen Erfolgsquote jagen könnte, was andere Haie mühevoll unter vielen Fehl”kanonen” versuchen (s.o. Weißer Hai). Als Taucher hatte man diese bei anderen Haien beliebten Beutefische meist wie ein Blitz fliehen sehen, zumindest wenn diese einzeln unterwegs waren. Warum sollte er sich das entgehen lassen und stattdessen in die dreckigen Flüsse ziehen, wo die Krokodile und Flusspferde (s.o.) auf ihn warten? Am Riff wäre er nach Evolutionstheorie zudem Nahrungskonkurrent zum Tigerhai. Wie sollte das gutgehen  🙂 (siehe oben und sogleich)? Logik. Evolutionstheorie widerlegt, da zielführender Ansatz. Das steht in der logischen Überschrift.

00014Nicht an allen Flachstellen sitzen Krokodile, wie das in den Tierfilmen simuliert wird durch Zwischenschnitte, um Sorge bei den Zuschauern auszulösen; und wenn es eng wird, dann gibt der Bullenhai Gas und ist durch bevor das Krokodil richtig reagieren kann. 🙂

Bullenhaie neben Krokodilen und Tigerhaien. Drei der sog. Superraubtiere unter sich. Und es funktioniert. Wunder, welche ausgeklammert werden, da diese zwangsläufig Fragen an herkömmlichen Theorien aufwerfen würden. Unten wird noch ein Video gezeigt, bei dem ein Krokodil wegen der atemberaubenden Beschleunigung und Schnelligkeit eines angstfreien und geschickten Bullenhais ins Leere greift. Jener dabei selbstbewusst, da er ein Platzrecht neben dem Krokodil genießt. All dies mit Vernunft ohne Kampfabsichten.

So sollte es logischerweise auch sein, um den Lebensraum fließend mit ihren Aufgaben als Gesundheitsapostel erfüllen zu können, statt sinnlosen Krieg untereinander zu führen. Und wenn sich an manchen Orten Beschwerden einfinden, dass es zu viele Krokodile gäbe bzw. diese sich ausbreiten würden, könnte dies bereits ein Hinweis sein, dass der Bestand von Bullenhaien schon zu gering ist (s.o. zu den vielen Problemen durch Menschen). Wechselseitigkeiten. Daher gibt es in Australien Tigerhaie, die recht kräftig hinlangen. Das sind die Wechselseitigkeiten zum Salzwasserkrokodil. Allerdings bedienen diese sich – zwar mit Abstand – aber gemeinsam an einem Walkadaver, damit die Aufgabenverteilung klappt. Logik. 🙂 Und die Hochseehaie überlassen dies lieber dem Tigerhai und Bullenhai, da diese mehr Erfahrung mit Krokodilen haben (Wechselseitigkeiten; s.o.). 🙂

Tigerhaie: Mittel der Vernunft am Riff – effektive Gesundheitsapostel neben Salzwasserkrokodilen, Weißen Haien, Bullenhaien und Zitronenhaien

Unten wird noch dargelegt, dass die Evolutionstheorie die Wechselseitigkeiten zwischen Haien und Krokodilen ausblendet. Dabei wird bereits in diesem Video die logisch erforderliche Dominanz (s.u.) des Tigerhais ersichtlich. Er taucht absichtlich exakt dort auf und zeigt dem heranrückenden Krokodil eine Sperre und damit dessen und seinen Platz auf. Das ist Dominanz durch Körpersprache. Notfalls wechselt er die Seite, indem das Krokodil die Seitenflossen des Wals benutzen möchte, um eine Stütze im Wasser zu haben. Der Walkadaver bietet ausreichend Futter. Ein darwinistischer Krieg zwischen Krokodil und Hai ist nicht erforderlich. Die Haie sollten dieses Nebeneinander i.S. essentieller Naturprozesse durch ihre höhere Vernunft und Intelligenz bewirken. Zudem lässt sich erkennen, dass das Krokodil Respekt vor dem Tigerhai hat, wie es der Naturlogik zufolge auch sein soll (s.u.). Dieser natürliche Respekt ist nicht nur an die logisch erforderliche überhöhte Kraft (s.o./u.) des Tigerhais gekoppelt, sondern insbesondere an dessen naturgemäß erforderliches, d.h. logisches, Gemüt (s.o./u.), das andere Tiere – mit logisch bedingter Ausnahme von Orcas (s.o./u.) – besser nicht herausfordern sollten, womit dieses Krokodil schlauer als Taucher ist, die Tigerhaie füttern (s.o.).

00014Dieses Verhältnis der wechselseitigen Eigenschaften zwischen Krokodilen und speziellen Haien gestaltet sich nicht ganz einfach. Aus folgendem Grund: Ein Stützpfeiler dieses Geflechtes ist die Tatsache, dass die Haie den Krokodilen nicht vertrauen können. Kein Tier könnte einem Krokodil vertrauen, wenn es als Beute in Frage käme, was naturgemäßer Logik entspricht (s.u.). Auf sichere Vernunft können die Haie nicht zwangsläufig setzen. Sie müssen ständig in Alarmbereitschaft sein bei größeren Krokodilen. Der Bullenhai reagiert darauf vielleicht gelassener. Der Tigerhai mit seinem stark überhöhten Platzrecht inkl. Gemüt (s.o.) und der Kraft könnte überreagieren in Sachverhalten selbst ohne Krokodilbezug (Australien; s.o.).

TigerhaiDafür ist der Tigerhai der einzige Hai, der aufgrund seiner Eigenschaften den Bestand von großen Krokodilen im ökologisch sensiblen küstennahen Meer notfalls begrenzen könnte, wenn er sehr geschickt vorgeht oder in Gruppen. Nun wird wohl deutlich, warum der Tigerhai Kampfeigenschaften inkl. Gemüt logisch benötigt, die andere Haie nicht besitzen (s.o./u). Ähnlich wie die Kampfeigenschaften des ebenso krokodilerprobten Bullenhais im Notfall (s.o./u.).

00014Anhand dieses Videos dargestellt, da es glimpflich ausging (“he still alive, no worry“…. indem Pressluftflaschen oft schützen; s.o. den anderen Zwischenfall).

In diesem Fall ging der Tigerhai schneller und geschickter vor. Deshalb wurde dieses Video zur Veranschaulichung gewählt. Auch diese Taucher hatten gefüttert (s.o.), obgleich Tigerhai – ähnlich Bullenhai (s.o.) – aus logischer Natursicht allgemein berechtigt ist, in seinem engen Lebensraum Küste (wichtige ökologische Bedeutung) anderen Lebewesen, darunter automatisch Menschen (hier ein Bullenhai, der einem Speerfischer – wie gewohnt von hinten (s.o./u.) – “nur” schnell in die Flossen beißt und es dabei belässt), Grenzen bei unvernünftigem Verhalten aufzuzeigen, was ebenso Krokodile und andere Großhaie treffen könnte. Vernunft erzeugen. Für das Gleichgewicht der Natur, das in den Meeren u.a. durch Haie wahrgenommen wird, gerade wenn es um Krokodile geht (s.o.). Den jeweiligen Ebenen von in Bezug stehenden Wechselseitigkeiten unter Tieren geschuldet. Neben der überragenden Rolle von Haien – wie auch von Krokodilen – als Gesundheitsapostel.

FreediverDieses Video zeigt zwar nur einen kurzen Moment, könnte jedoch verdeutlichen, warum andere Haie eher bemüht sind, einen Konflikt mit dem Tigerhai zu vermeiden (wechselseitiges Prinzip der Konfliktvermeidung und logischen Lebensraumaufteilung über Vernunft s.o.). So ähnlich würde er es auch mit anderen Haien machen, zumal diese keine Pressluftflaschen als unfreiwillige Puffer tragen 🙂 ,  wobei der Weiße Hai ein vernünftiger Hai ist (s.o.) und es auch nicht darauf anlegt, da es diesen Darwinismus doch nur unter Menschen gibt. Im Falle unter erwachsenen Menschen hätte der Weiße Hai im Nahkampf ohne Geschwindigkeit schlecht gemischte Karten.

Da Tigerhaie durch ihre körperlichen Eigenschaften gekoppelt an ihr spezielles Gemüt “die Haudegen” im Nahkampf sind, den alle anderen größeren Haisorten untereinander scheuen. Den diese jedoch gezielt aufsuchen, indem sie die für ihre Rolle (in Bezug zu unvernünftigen Großhaien s.o.) logische Eigenschaft besitzen, zu wissen, wie sie mit ihrer Größe, Gewicht und Kraft im Nahkampf – ohne die logische Scheu (s.o.) eines ebenso logisch rollengebundenen Weißen Haies (trotz hohen Gewichts “Marathon-Schwimmer” über Kraft und Ausdauer, intensive Beobachtung und schnelle Präzision; s.o.) andere Haie überwältigen und dabei beißen. Somit öffnen sich nunmehr “logische Naturgeheimnisse”. Denn ähnlich unnachgiebig schiebend wie diese es bei großem Aas unter Einsatz ihres Gewichts mittels enormer Krafterzeugung notwendig tun müssen und deshalb effektiv beherrschen (s.o.); ihrer ständigen Hauptaufgabe gemäß (s.u.). Und gleichzeitig mit ihrem dafür speziell breiten und druckspezifischen Gefäß mit vergleichsweise kurzzeitig durchschlagender Wirkung beißen.

Ebenso der Makohai muss nicht kämpfen können wie ein Tigerhai, seiner logischen Rolle gemäß. Dafür ist er der schnellste Hai und kann es in seinem logischen Lebensraum, Hochsee, mit Thunfisch & Co. aufnehmen. Sogar mit dem “Geparden” der Meere, dem Speerfisch, den der Tigerhai nur an der Angel erfolgreich ins Visier nehmen kann. Der Makohai im wechselseitigen Bezug zu den schnellsten Fischen im Meer, was seine logische Rolle ist – neben Aas zusammen mit Weißspitzen-Hochseehaien (s.o.). Die ebensowenig jeweils einzeln die Kampfkraft und das Gemüt eines Tigerhais (starkes Platzrecht, ähnlich wie Löwe und Eisbär; s.o.) benötigen, um ihre Rolle insgesamt zu erfüllen.

Beim Kopfstand, wie oben im Video mit dem Taucher, benutzt der Tigerhai automatisch sein volles Gewicht zum Drücken und Beißen. Ebenso seine Strategie, wenn großes Aas am Boden liegt (s.u.). Vielleicht im Notfall auch bei Krokodilen (s.u.).

00014Dieses Video wurde bereits oben verlinkt und zeigt exemplarisch die Beißfertigkeiten eines Tigerhais, indem dieser einen Großfisch an der hinterhältigen Angel mühelos teilt. Ähnlich könnte es Haien ergehen, die Unvernunft walten lassen. Wenn man genau hinsieht, lassen sich sogar zwei Tigerhaie erkennen, woraus deutlich werden müsste, dass bei einer solchen kooperativen Aktion ein jedes Krokodil automatisch in Gefahr wäre. Mit mehr als einem Gefäß können die Tigerhaie größere Beute – mangels Pfoten (s.u.) – besser fixieren und schneller durchbeißen (womit diese Beute zum ersehnten Aas wird).

Den Tigerhaien wurde somit weiter oben im Text etwas Unrecht getan, indem diese derartiges an der Angel – im Vergleich zum Geschick der Bullenhaie und Weißen Haie – mit ihrer Kraft lösen würden. Kraft im Spiel und auch erforderlich. Jedoch ebenso Team-Strategie und Team-Geschick. Beides unterschlagen vom lebensfremden Darwinismus (Tigerhaie würden sich als Einzelgänger nur rein instinktiv bei Aas versammeln).

Der Tigerhai mag in vielen youtube-Videos verschlafen wirken (verstärkt, da oft von Fütterungen aus Ruhephasen geweckt). Dies entfaltet jedoch bereits ausreichende Wirkung bei anderen sog. Prädatoren bis hin zu Großhaien und Krokodilen. Abstand und Vernunft. Taucher hingegen spielen gelegentlich mit dieser “Schläfrigkeit” herum auf eine Weise, wie es sich andere Haie nicht erlauben könnten. Ebenso Krokodile würden sich das nicht trauen. Großes Entgegenkommen vom Hai gegenüber Menschen in vielen Fällen. Man möge sich nicht vorstellen, wenn ein Tigerhai einen Taucher mit der Dynamik aus jenem Video angreifen würde.

00014Jenes Kampfvermögen der Tigerhaie gekoppelt an deren einmaliges “Gemüt” (s.o./u.) unter womöglich in Konkurrenzbezug stehenden Haisorten sind logische Naturprinzipien, dieebenso im wechselseitigen Verhältnis zu Krokodilen (s.o./u.) – greifen (müssen). Da andernfalls Chaos statt Vernunft herrschen würde in der Natur (s.u.). Logisch vergleichbar mit den Ebenen von Tiger, Eisbär und Löwe (s.o.), die über ein ähnliches Gemüt und jeweils vergleichsweise überhöhte Kampfeigenschaften in ihren logischen Lebensräumen verfügen. Um ihr logisch notwendiges überhöhtes Platzrecht notfalls in der Praxis durchsetzen zu können. Der Natur-Logik als Baustein gemäß, der nicht reinen Zufällen in allen Einzelfällen überlassen werden kann. Konkrete Natur-Vernunft in abstrakt gefahrreiche wechselseitige Gefüge bringen.

00024Trotz ihrer hohen Dominanz strahlen Tigerhaie meist Ruhe aus, bewegen sich nur sehr langsam und berechenbar für andere Riffbewohner. Dies ist positiv am engen und belebten Riff. Die Großhai-Nachbarn namens Bullenhai und Zitronenhai sind ebenso veranlagt (s.u.). Als Ausdrucksform der Natur-Logik i.S. ihrer dortigen Aas- und Hüter-Rollen (s.u.). Deshalb logisch vorteilhaft jeweils ausreichende Bestände.

Je höher der Bestand von Tigerhaien, desto stärker sollten sich Salzwasserkrokodile an Bereichen orientieren, welche die Haie nicht erreichen können, um ihre Rolle dort zu sichern. Dies garantiert: Je weniger Tigerhaie vorhanden, desto stärker können Salzwasserkrokodile deren Aas-Rolle im höheren Wasser mitübernehmen (s.u.).

Die Dominanz der Tigerhaie automatisch als fließendes Pendel im Verhältnis der Wechselseitigkeiten zu Großhaien und Krokodilen. 

00014Denn welcher Hammerhai möchte am Riff oder aus einem sonstigen Schatten vom vergleichsweise nimmersatten (wegen Rolle Aas; s.o/u.) Tigerhai angegriffen werden (s.o.)? Welcher Schwarzspitzen-Riffhai auf weitläufigen Sandflächen vom hungrigen Hammerhai, ähnlich hartnäckig, wie dieser es dort mit Stachelrochen gewohnt ist (s.o.)?

Logische Lebensraumaufteilung bedingt durch die Wechselseitigkeiten zwischen Tieren von sich kreuzenden Ebenen und/oder Rollen, was durch deren Eigenschaften und Gemüt reguliert wird  (s.o./u.). Fließend. Möglichst flexibel, um ausreichende Puffer und damit Stabilität erzeugen zu können.

Wie es der Natur-Logik gemäß sein soll. Indem Tigerhaie die für ihren “Schreckschutz” logischen Eigenschaften besitzen. Ebenso, um damit gegenüber Salzwasserkrokodilen Respekt zu erlangen (s.o.). Zumal Tigerhaie nicht nur bei Walkadavern (s.o. Video zu Südafrika mit ca. 20 Tigerhaien an der Zahl) gruppenorientiert vorgehen können, wenn deren Bestand ausreichend hoch genug ist.

00014Im obigen Video ersichtlich, wie ein einzelner Tigerhai bei einem Salzwasserkrokodil im Notfall vorgehen könnte. Mit seinem Gewicht von oben auf oder Richtung Boden drücken und schnappen. Auffällig, dass der Tigerhai sich bei Zwischenfällen mit Tauchern häufig im oberen Bereich der Pressluftflasche verbeißt (s.o. Beispiele). Denken wir an den Jaguar, der die im Vergleich zu Krokodilen kleineren Kaimane am Nacken greift (u.a. um diesen die Beißmöglichkeiten zu nehmen). Im obigen Video möchte die Pressluftflasche und das Gestein außenherum kein lebendiges Krokodil sein. Als in Südafrika das Haupt eines Salzwasserkrokodils an Land gespült wurde, hatte man dafür – wie für alles – den Weißen Hai ohne Nachweise verantwortlich gemacht, wobei dies ein Tigerhai gewesen sein könnte mit der im Video sichtbaren Methode.

Nicht, um Krieg gegen Krokodile zu führen (vgl. oben Kooperation am Walkadaver). Ohne diese Fertigkeiten könnte Krokodilen jedoch der für die Aufgabenteilung erforderliche Respekt vor einzelnen Tigerhaien fehlen. Zudem müssen Tigerhaie logisch bedingt in der Lage sein, ihr Platzrecht am Riff zu verteidigen (s.o./u.).

Dazu bedarf es logischerweise diese Fertigkeiten. Krokodile zudem für Tigerhaie womöglich als erreichbare Beute interessant, wenn diese verletzt sind oder stark abgeschwächt oder unerfahren als Jungtiere. Dies steigert bei ihm die Gefahren zulasten von Menschen (s.u.). Der Tigerhai ist nicht der schnellste” (Logik), was ihn zu einem effektiven Aassucher (seine Rolle) macht, indem er oft darauf angewiesen ist, und ähnlich wie bei Aas an möglichst großen, d.h. sättigenden Objekten interessiert ist, wenn es sich bietet (vgl. o. Video-Link mit Speerfisch an der Angel). Dies fördert dessen Rolle als Gesundheitsapostel, indem er sich aufgrund seiner Langsamkeit automatisch verstärkt an verletzten Tieren orientiert. Diese hilflos, da fluchtunfähig. Dieser Eindruck könnte aus Sicht der Tigerhaie auch bei Menschen an der Wasseroberfläche entstehen (s. u. hierzu allg. bei Haien).

00014Der Speerfisch an der Angel allerdings naturgemäß ein begehrtes Objekt für Tigerhaie. Diese agieren bei Beute meist spontan, verstärkt beim Menschen, indem diese Gäste im Meer sind. In den meisten Fällen verschonen Tigerhaie Menschen. Andernfalls müsste angesichts deren küstenspezifischen Lebensraumbezuges – ähnlich wie beim Bullenhai (s.o.) – mehr passieren. Ganz oben im Video weicht er Schwimmern aus. Das ist jedoch keine Garantie.

Nicht vorhanden, damit Tigerhaie ihre von lebender Beute unabhängige logische Aas-Rolle erfüllen. Deshalb müssen jedoch der Natur-Logik nach andere sog. Prädatoren allgemein auf der Hut vor ihm sein. Vorsorglich (Vernunft), was die Artenvielfalt am Riff bewahrt (s.u.). Konzentriert sich auf das Aas, das er findet und ist in dieser Zeit keine Gefahr (vgl. Kooperation mit Salzwasserkrokodil am Walkadaver). Dabei gleichzeitig als Hüter anwesend. Ebenso während seiner “Siesta” bei stets hohen tropischen Temperaturen.

TigerhaiVielleicht wird jetzt ersichtlich, wie sehr der Tigerhai verkannt wird. Als Vielfraß und Killerhai. Oben haben wir gesehen, dass Vorlieben für spezielle Beute die Bindung der Haie an Lebensräume auf sich zieht. Hätte der Tigerhai spezielle Vorlieben, die für ihn erreichbar wären, würde er sich daran bedienen und sich – ähnlich wie der Weiße Hai – auf Wanderung begeben, wenn er diese Vorlieben entweder leergefraßt hätte oder nicht finden würde.

00014Dies wird durch jene perfekte Natur-Logik verhindert. Zu der die präzise zu anderen Tieren abgestimmten wechselseitigen Eigenschaften des Tigerhais zählen wie dessen fehlenden Vorlieben für spezielle lebendige Beute, mitbedingt durch dessen Langsamkeit und fehlende Ausdauer (“Leckerbissen” wie Speer- oder Thunfische kaum zu erreichen; im Gegensatz hierzu Makohai und gewichtsträchtiger Weißer Hai; s.o.), jedoch ebenso dessen Kampfkraft und Gemüt, um sein Platzrecht verteidigen bzw. halten zu können, indem der Tigerhai nur dadurch standorttreu bleibt, um am Riff seine zentrale Aas-Rolle wie durch ein Wunder zuverlässig zu bewältigen.

00014Aufgrund ihrer logischen Eigenschaften nutzen Tigerhaie stattdessen spezielle örtliche Begebenheiten als Vorlieben, um an schmackhafte lebendige Beute heranzukommen. Beispielsweise beim Schlüpfen von Wasserschildkröten oder bei den ersten Flugversuchen von jungen Wasservögeln an deren Kolonien. Deren Nachwuchsraten sollten örtlich jeweils hoch genug sein, um dies verkraften zu können. Dafür wandern Tigerhaie dann auch schon einmal – wie bei großem Aas (s.u.) – in Nachbarreviere. Nun wird auch ersichtlich, warum der Tigerhai sich beim Speerfisch an der Angel so vehement ins Zeug legte (vgl. o. Video-Link), während er bei Menschen meist eher in Zeitlupe zugreift (s.o.). Da dies für ihn als Großhai ein echter “Leckerbissen” war, normalerweise für ihn jedoch außer Reichweite (im Gegensatz hierzu Makohai; s.o.).

Da zu schnell für Tigerhaie. Dennoch nachvollziehbar, was Speerfischen und einigen anderen sog. Prädatoren, darunter spezielle Großhaie (s.o./u.), bei Präsenz von Tigerhaien am Riff in einem unachtsamen Moment widerfahren könnte, wenn diese dort dauerhaft ihr Zelt aufschlagen würden (Stichwort: wechselseitiges Prinzip der Konfliktvermeidung und logischen Lebensraumaufteilung über Vernunft s.o.).

Somit gleichzeitig der Hüter-Rolle (s.o./u.) der Tigerhaie am tropischen Riff logisch geschuldet, um über die logische Mehrheit der nicht voraussehbaren Anzahl von Einzelfällen ein stetiges Gleichgewicht zu erzeugen. Primär bereits über Vernunft bei anderen Tieren wie Haien und Krokodilen (vgl. oben zum Respekt eines Salzwasserkrokodils). Durch diesen Respekt und Abstand durch Natur-Logik fügen sich sogar die kräftigen und platzstarken Zitronenhaie für ihre Rolle in ihren Verbreitungsgebieten, wie z.B. Karibik, neben Tigerhaien fließend ein. Dies bevorzugt in Gruppen.
Wunder durch Logik.

00014Selbst in höherer Anzahl, und obwohl diese mit einem starken Selbstvertrauen ausgestattet sind (überhöhtes Platzrecht in engen, küstennahen Gebieten, was – verstärkt durch deren Größe und Beißkraft – auch für Menschen zur Gefahr werden könnte), kommen diese mit Tigerhaien aus. Kein darwinistischer Zufall, sondern Natur-Logik am Korallenriff. Wegen der Tierrollen und den damit verbundenen Platzrechten.

Umgekehrt ist es dem überhöhten Platzrecht der Zitronenhaie geschuldet, dass Tigerhaie deren Nachbarschaft akzeptieren. Bei Gruppen von Hochseehaien hingegen, die ihr Platzrecht auf hoher See beanspruchen (s.o.), würden (sollten) Tigerhaie jenes nicht gewohnheitsmäßig in ihren küstennahen Revieren dulden.

00014Dies könnte ebenso die Zitronenhaie und Bullenhaie stören, die – wie Tigerhaie –  küstennahe Platzrechte beanspruchen, woran man sieht, dass dieses Gefüge von Wechselseitigkeiten (Hüter-Rolle) auf mehrere Haisorten verteilt ist, was die örtlich fließende Flexibilität gewährt und Puffermöglichkeiten bei Bestandsproblemen innerhalb von einzelnen Haisorten schafft. Um damit das Gesamtgleichgewicht zu fördern. Vernunftsbasiert, indem Zitronenhaie ihre Verbreitungsgebiete meist dort haben, wo die Bestände von Bullenhaien sich eher in Grenzen halten (z.B. Karibikinseln).

Die jedoch beide ihr küstennahes Platzrecht ebenso absichern, jeweils in der Regel gruppenorientiert, als Entlastung der Tigerhaibestände (logische Kooperation).

Hier sieht man das Selbstvertrauen von Zitronenhaien trotz der Präsenz eines Tigerhais. Obgleich der Fütterung und Anwesenheit von Menschen kommen diese beiden Haie miteinander aus.

00014In einem anderen Video warteten Zitronenhaie geduldig ab, bis der Tigerhai gespeist hatte. In diesem Fall der Tigerhai anfangs geschickt und zum Ende des Videos leicht stolpernd, um Rücksicht walten zu lassen.

Respekt auf beiden Seiten. Ein einzelner Tigerhai lässt sich auch von vielen anderen Haien nicht beeindrucken” (Stichwort Gemüt; s.o./u.). Zitronenhaie jedoch selbstbewusst, demonstrieren körpernah und in Teamwork ihr Platzrecht (vielleicht waren diese zuerst dort). Dennoch dabei harmonisch, wie fließend,  zusammenwirkend. Ähnlich wie Bullenhaie (s.u.) vermeiden Zitronenhaie in der Regel Unruhe am Riff, die andere Haie bereiten könnten. Verstärkt, indem Zitronenhaie sich gerne – ähnlich wie Bullenhaie (s.u. Videos) – recht langsam bewegend am Grund des Bodens aufhalten.

00014Durch ihre Gelassenheit und Austrahlung von Ruhe beruhen Zwischenfälle Zitronenhai/Mensch häufig darauf, dass Mensch diese Haie unterschätzt. Diese genießen gerade im flachen Wasser ein stark überhöhtes Platzrecht, das auch gegenüber Menschen verteidigt werden könnte, und lassen sich  – ähnlich wie Bullenhaie, die beim Füttern geärgert werden (s.o.) – nicht alles gefallen (diese Tiere erwarten Respekt).

Zitronenhaie gerne unter sich, da deren Zusammenspiel besonders harmoniert. Beinahe schon wie verschmolzen. Als ob ein Gewächs (wie bei vielen Fischen in Gruppen zu sehen, auch bei Tigerhaien gehäuft an Kadavern). Wohlwissend, den Tigerhai als “Riff-Chef” (s.u.) auf der “Platzrecht-Seite” zu haben. Auf Augenhöhe. Vertrautheit bzw. Verliebtheit kann regional unterschiedlich ausfallen. Die Logik, d.h. das gemeinsame Platzrecht und die Rollen, bleibt bestehen.

Diese küstennahen (beiß- und gefäßstarken) Haigefüge garantieren die dortige Aasregulierung, indem Bullenhaie über die Flussmündungen zusätzlich die Süßwasserzonen erreichen (s.o./u). Zitronenhaie  – wie z.B. in der Karibik (s.o.) – mit Süßwasser gemischte Mangrovengebiete und Lagunen, da sich diese in gemischten Verhältnissen aufhalten können. Logik, um essentielle Naturabläufe i.S. der Aasverwertung in tropischen Regionen stets sicherzustellen.

Ausblick-10-1024x561Bullenhaie und Zitronenhaie können demnach Stellen erreichen, die normalerweise keine Großhaie, sondern eher Krokodile aufsuchen. Daran wird deutlich, dass sowohl spezielle Haie als auch Krokodile in diesen Bereichen an nahezu identischen Aufgaben arbeiten (Aas und Fisch). Diese beiden Haie deshalb – so wie Krokodilelogisch erforderlich neben Tigerhaien. Trotz ihrer Dominanz fügen sich Tigerhaie in dieses logische Konzept ein. Wunder durch Logik.

00014Logisch deshalb Körperbeschaffenheit und Gruppenverhalten der Zitronenhaie. Deren Kräftigkeit bis zum Schwanzende. Dennoch drahtig. Ähnlich wie Bullenhaie in der Lage, flache Wasser mit der passenden Körperform und Schwanzdynamik zu durchschlängeln. Sich notfalls retten zu können an zu flachen Stellen. Deshalb keine Übergröße. Eng vernetzt in der Lage, Aas schnell aufzuspüren und gemeinsam zu vertilgen. Bevorzugt in der Nacht. Dazu mit einem beißstarken Gefäß mittlerer, jedoch vergleichsweise breiter (s.u.), Größe ausgestattet aufgrund jener Gruppendynamik (Arbeitsteilung). Diese zugleich Grundlage zur Absicherung ihrer küstennahen Platzrechte, zumal einzelne Tiere statthafte Größen erreichen können.

Lehrst%C3%BCck-zur-Bildungspolitik-Tigerhai-1024x550Tigerhaie mit reichlich Dominanz versehen, die zur Vernunft bei anderen Großhaien führt. Im Sinne ihrer – neben Aas – weiteren wichtigen Rolle als Bewahrer der Artenvielfalt am Riff. Hammerhaie können deshalb ebenso ins Visier von Tigerhaien geraten (Aufteilung des logisch bedingten Lebensraumes wegen überhöhten Konkurrenzbezugs, was insbesondere die Beutegrundlage schützt), wohingegen z.B. Weiße Haie von Tigerhaien toleriert werden, wenn es um die gemeinsame Bewältigung der Rollen i.S. der Aasregulation geht (vgl. küstennaher Walkadaver in Südafrika, bei dem beißstarke Haie mit großen Gefäßen, also insbesondere Tigerhaie, Bullenhaie und Weiße Haie (s.u.), wegen der recht kurz verbleibenden Zeit logisch gefragt bzw. naturgemäß notwendig sind; trotz einer großen Anzahl von Tigerhaien werden Weiße Haie von diesen respektvoll wie Artgenossen behandelt; s.o.).
Wunder durch Logik.

Salzwasserkrokodile unterstützen, ergänzen und erweitern diese wichtige Aufgabe in ihren – oft inselreichen und/oder sonstwie zerklüfteten –  Verbreitungsgebieten (s.o./speziell noch unten).

Grauhaien wird nachgesagt, diese wären verstärkt in Drohgebärden gegenüber Menschen. Dabei sollte bedacht werden, dass diese sich als größere Riffhaie, d.h. mit geringeren Versteckmöglichkeiten, dazugesellen in das wechselseitige Gefüge der Haie am begehrten Riff. Dabei müssen diese auf der Hut sein, da sie den meisten Großhaien körperlich unterlegen sind. Jedoch selbst ein Tigerhai nimmt wahr, wenn ein Grauhai ihm gegenüber eine Drohgebärde abgibt, um diesen an sein scheues Platzrecht als Nischenfüller zu erinnern. Da der Konkurrenzbezug zwischen diesen Haien eher niedrig angesiedelt ist. Diese Drohgebärde möglichst schnell ohne zusätzliche Konflikte, um nicht doch über Umwege im zufällig geöffneten Gefäß des Tigerhais zu landen. Ausgedrückt in einer Situation, bei der ein Taucher von einem schnellen Grauhai aus der Tiefe kommend harsch gestriffen wird, wobei das gleichzeitige Fliehen des Haies, linienförmig in einem Zuge, im Vordergrund stand. Auch Grauhaie müssen ihr Platzrecht sichern. Aus deren Sicht stellen Menschen, gerade als Tauchgruppen, wohl wechselseitig größenbedingt einen stärkeren Konkurrenzbezug dar, als dieser beispielsweise zwischen Tigerhai und Mensch angenommen werden könnte. Zudem Grauhaie stärker besorgt sind als Tigerhaie, ihr Platzrecht bei guter Beutegrundlage gegenüber anderen Haien zu sichern. Indem Grauhaie als größere Riffhaie näher in den Konkurrenzbezug zu Großhaien geraten. Grauhaie sind jedoch in der Lage am Riff die Rolle von beispielsweise Weißspitzen-Riffhaien mitzuübernehmen, wenn diese fehlen. Jene können somit – ähnlich wie Schwarzhaie und Galapagoshaie (die ebenso Aas verzehren) – mehrere Rollen übernehmen, was durch deren weite Verbreitung gefördert wird.

00014Tigerhaie, Bullenhaie und Weiße Haie dabei besonders gefragt. Da diese jeweils logisch darauf aufgebaut sind großes Aas notfalls alleine zu zerlegen und zu vertilgen. Tigerhai am tropischen Riff in einem dazu besonders gestalteten Maße (s.u.). Bullenhai durch besondere Eigenschaften effektiv zusätzlich im Süßwasser (s.o./u.).

Indem Bullenhaie bei ihrem logischen Weg durch das Landesinnere (s.o.) oft alleine sind, bedürfen diese logischerweise ein etwas kräftigeres Gefäß als die eher stets gruppenorientierten Zitronenhaie (für Aas und Wechselseitigkeiten zu Krokodilen). Wobei ebenso bei Zitronenhaien das Gefäß vergleichsweise sehr breit ist, um effektiver Stücke aus Kadavern herausbeißen zu können (und nicht primär, um dies bei größerer lebendiger Beute zu tun, wie die Lehrmeinung nach Evolutionstheorie fälschlicherweise behauptet). Nun sichtbar, weshalb Menschen Zitronenhaie ernst nehmen sollten (s.o.). Da diese als effektive Aasregulierer im notfalls flachen und ufernahen Wasser – ähnlich wie Bullenhaie –  über ein überdurchschnittlich kräftiges Gefäß verfügen (s.o.).

Der dafür speziell gewichtsträchtige (s.u.) und dennoch mobile (s.o.) Weiße Hai durch ein großes Bündel von Eigenschaften in den Weiten der Kaltwasserzonen und wo sich diese mit warmen Zonen mischen, wie z.B. an der Ostküste Südafrikas. Bei küstennahen Walkadavern kann dieser Naturprozess meist nur durch rasche Gruppierung umgesetzt werden. Wie in dem Video aus Südafrika ersichtlich (s.o.), wo zusätzlich noch andere beißstarke Großhaie von den Tigerhaien und Bullenhaien wie Artgenossen geduldet wurden. Logisch spiegelbildlich zu speziellen gefäßstarken Sorten von Hochseehaien, die sich für diese Zwecke ebenso gruppieren (s.o. Blauhaie, Weißspitzen-Hochseehaie und Makohaie).

In diesem weiteren Video sind es Tigerhaie und Weiße Haie an einem küstennahen Kadaver in Australien. Zwei der sog. Killerhaie in friedlicher Eintracht. Wie unter Artgenossen. Trotz Dominanz der Tigerhaie (s.o. allg.). Wunder bzw. Natur-Logik. Diese umgesetzt durch die wechselseitigen Eigenschaften, indem der Weiße Hai Beutevorlieben mitbekommen hat (s.o.) und dadurch zu einem Wanderer durch eher kühlere Gewässer ohne Tigerhaie wird. Deshalb keine Konkurrenzgefahr.

00014Hieran erkennbar, wie die Körperkraft bei Haien unterschiedlich aufgebaut ist. Jeweils ihrer logischen Aas-Rolle gemäß. Sichtbar an diesen drei Haisorten, die jeweils über eine überhöhte Kraft verfügen. (1) Der Tigerhai bündelt diese körperliche Kraft unter möglichst starkem Gewichts- und Gefäßeinsatz wie bei großem Aas erforderlich (unten ein Video-Link als Beispiel). (2) Der Bullenhai durch eine präzise Aufteilung der überhöhten Kraft als möglichst dynamischste und beweglichste Form unter Haien wegen der stark überhöhten Gefahren wie Krokodilen, Flusspferden, Elephanten, Büffeln, Löwen oder durch dickes Gewächs und Sandbänke im Süßwasser (unten Videos mit Krokodil-Begegnungen). Aber auch, um Aas von großen Säugetieren – mit ähnlicher Dynamik wie von Krokodilen – im flachen Wasser zerlegen und vertilgen zu können. (3) Der Weiße Hai, der in den kälteren Gewässern seine überhöhte Kraft dazu nutzt, seine gewichtsbezogene Trägheit ausdauernd überwinden und weite Strecken durchpflügen zu können.

Die Eigenschaften dieser Haie garantieren demnach deren Rolle als effektive Aasregulierer. Daraus primär bedingt deren kräftigen Gefäße, die sich bei Weißen Haien und Bullenhaien sogar “logisch-verblüffend” ähneln.

00014In Struktur, Zähnen und sogar Größe. Stark im Beißen und Ziehen. Beide sind häufig auf ihren weiten Reisen auf sich alleine gestellt (s.o.). Beide müssen große Säugetiere ziehen und zerlegen können. Dennoch Raum für Geschicklichkeit (s.o. die Videos). Variabel, da beide auf ihren langen Reisen auch erfolgreich Fische fangen müssen, um nicht zu verhungern. Was ebenso hinweist auf die hohe Spezialisierung des vergleichsweise deutlich kleineren Bullenhais auf Aas wegen dessen nicht zu ersetzender SüßwasserRolle. Dessen Gefäß übergroß im Vergleich zur Körpergröße, was es für seine lebendige Leibspeise Fisch samt Überleben im Meer nicht ansatzweise benötigen würde (s.o./u.). Immanent damit verbunden jedoch sowohl die Aasrolle als auch die Wechselseitigkeiten zu Krokodilen und anderen Gefahren im Süßwasser (s.o./u.). Bei Weißen Haien neben Aas die Wechselseitigkeiten zu großen Flossenfüßern (s.o.).

TigerhaiDie hierzu weniger mobilen Tigerhaie noch spezieller mit ihren Gefäßen als jeweils örtliche Aasvertilger an Warmwasser-Riffen ausgestattet (gerade bei Überschwemmungen durch Monsumregen oder Hurrikans kann dort ein hoher Anfall von Aas küstennah sein). Dies schont gleichzeitig die Artenvielfalt am Korallenriff, da sich mit diesem speziell breiten Gefäß des Tigerhais kleinere Beute nicht leicht jagen lässt (dazu Größe und relative Langsamkeit; s.o.).

Daran sieht man, dass die großen Gefäße dieser drei Haisorten nur Sinn ergeben wegen Aas. Zum Beutemachen bei Fischen bedarf es diese nicht.

Hierzu spezieller z.B. das Gefäß vom Makohai.

00014Um einen Thunfisch mit dem Mund in natürlicher Umgebung zu fangen, bedarf dieser gewissen Eigenschaften. Andernfalls funktioniert dies nicht. Ebenso bei großen Kadavern.

In das Gefäß eines Makohaies möchte man ebensowenig freiwillig greifen. Dennoch ist dieses nicht derart breit gestaltet wie von Bullenhaien, Weißen Haien und Tigerhaien. Muss es logischerweise auch nicht sein, da der Makohai auf hoher See größere Kadaver bei gesunden Haibeständen in aller Regel mit Weißspitzen-Hochseehaien (s.o.) zu teilen hat. Auf hoher See ein weiterer Raum, was den Staffellauf der jeweiligen Haiarten in ihren Zonen bei der Aasbewältigung betrifft (s.o.). Mehr Zeit. Mehr Haie. Kleinere Gebisse. Effizienz.

00014Ohne die jeweiligen Beutevorlieben von Bullenhaien (s.o.), diese dadurch in das in Afrika, Australien und Süd- und Mittelamerika gefahrreiche, undurchsichtige Süßwasser verführt, und Weißen Haien (s.o.), diese dadurch auf ausdauernder Wanderschaft in oft eher kühleren, manchmal sehr einsamen Regionen, wo es ebenso einen Anfall von Aas unter großen Wassersäugern gibt, würde dieses Aas-Konzept nicht funktionieren. Ebensowenig ohne die sehr speziellen Eigenschaften des RiffTigerhais (s.o.).

Nach Evolutionstheorie, Hollywood, ZDF und ARTE müssten sich gerade diese drei beißstarken Haisorten als sog. gekrönte Räuber und Jäger um die besten Plätze im Meer untereinander bekriegen und in Stücke reißen.

Dass die reale Natur-Logik stattdessen auf Streitvermeidung und Kooperation zwischen speziell beißstarken Großhaien ausgelegt ist wegen deren gemeinsamen übergeordneten Rolle als Gesundheitsapostel (s.o.), beweist auch dieses Video. Dort bedienen sich ebenso mehrere Tigerhaie und Weiße Haie zusammen in friedlicher Gesellschaft an einem Walkadaver in Australien. In den Kommentaren wird zwar gestritten, ob dort Weiße Haie gewesen wären, jene aus dem Boot müssten es besser gesehen haben. Im Video oben waren es Tigerhaie und Weiße Haie in Australien, wo sich wie in Südafrika (s.o.) kalte und warme Wasser mischen, also auch gerne Wale vorkommen. Und selbst bei einer hohen Anzahl von Tigerhaien, die dafür extra aus Nachbarrevieren “anreisen”, müssten diese nach Evolutionstheorie um Dominanz beim Futter streiten.

00014In dem obigen Video aus Südafrika waren es Tigerhaie, Bullenhaie, Weiße Haie und weitere Großhaie in einer großen Anzahl. In dem anderen Fall Tigerhai und Salzwasserkrokodil. Jeweils respekt- und rücksichtsvoll, d.h. vernünftig, untereinander zur gemeinsamen Rollenbewältigung.

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An diesen Sachverhalten lässt sich erkennen, dass Haie bisher fehlerhaft eingestuft wurden vom Menschen wegen befangenen Wissenschaftlern, die entweder so tun, als ob sie keine Ahnung hätten oder tatsächlich keinen Verstand besitzen. Zudem lässt sich in diesem letzten Video das hier bereits beschriebene und naturgemäß erforderliche Gemüt des Tigerhais erkennen, der mit diesem Boot nicht einverstanden ist, auch da es immer näher rückt, so dass auch er sehr nahe kommt, um zu zeigen, wer dort der “Chef” ist (s.u.). Da es Menschen schwer fällt, Rücksicht auf Haie zu nehmen, und jene es sind, die Unruhe in derartige Vorgänge bringen, obwohl dies extrem wichtige Naturprozesse sind, bei denen die Haie ihre Ruhe haben wollen. Denn wenn diese essen, können sie nicht gleichzeitig auf sich aufpassen, was diese automatisch in Unruhe versetzt, was logisch ist, so dass man zumindest einen angemessenen Abstand einhalten sollte. Ferner deutet dies wohl darauf hin, dass Tigerhaie in Australien tatsächlich dominanter auftreten als z.B. in Südafrika (siehe sogleich).

00014Interessant somit, dass ausgerechnet die drei gefürchtesten Haie miteinander sogar bei Futter (Walkadaver) auskommen, da diese sich untereinander am langwierigsten bekriegen und verletzen könnten (Stichwort Chaos), indem die anderen vergleichbaren Großhaie bereits kräftemäßig unterlegen sind (Stichwort Vernunft).

Jene Betrachtungsweise von beißstarken Haien als primäre Aasvertilger wird vielleicht einige unter den Fans des Hollywood Films Weißer Hai enttäuschen. Entspricht jedoch der Natur-Logik. Indem sich die “Regulierungsfunktionen” durch sog. Prädatoren aufgrund “Beute machen” insgesamt in Grenzen halten. Dies ist noch stärker gekoppelt an andere Faktoren wie Umweltbedingungen und Nahrungsangebot, wobei Kaninchen nun mal gerne in Kolonien leben, was man ihnen in vielen Fällen nicht zugestehen möchte.

00014Ein Vergleich zu den Schnäbeln der Vogelwelt. Dohlen und Krähen, die Aas vertilgen (Gesundheitsfaktor, Geier ebenso) und durch Pflüg- und Tiefbauarbeiten am Boden Futterquellen für kleinere Vögel oder Tiere der Insektenwelt eröffnen. Ebenso Großkatzen, Hyänen, Bären und Wölfe bei Beute oder Aas als gleichwertige Nahrung (Gesundheitsfaktor; s.o.). Kleinere sog. Prädatoren (s.o.) und viele verschiedene andere Ebenen von Lebewesen bis hin zu Insekten und Mikroorganismen warten schon auf deren Zerlegungsarbeit.

Derartige Zerlegungsprozesse im Wasser noch dynamischer, wenn Haie mit großen, beißstarken Gefäßen oder Krokodile an Kadavern andocken. Das setzt eine Vielzahl von Kreisläufen in Bewegung, für zahlreiche hinzukommende Ebenen wie Ketten kleinerer Fische, Krebse, Quallen, Seepflanzen und Kleinstlebewesen. Nager und Vögel wie z.B. Möwen oder wasserfilternde Muscheln. Jene beißstarken Haie und Krokodile als StartDynamo eines logischen Domino-Aas-Effektes.

Beißstarke Haie und Krokodile als Bestandteil eines wichtigen Naturprozesses. Als Starter. Wie übergroße Mikroorganismen mit Charakter. Durch spezielle Bündel von Eigenschaften nebeneinander. Ohne menschliche Eingriffe in fortwährender Perfektion. 

00014 In diesem Video befindet sich ein Kadaver am Meeresboden. Man sieht bei Minute 3.15, dass sich beim Tigerhai eine Haut vor das Auge schiebt beim Beißen, wie oben beschrieben. Zudem lässt ein erwachsener Tigerhai junge Tigerhaie teilhaben, was deren hohe Kooperationsbereitschaft bei diesen essentiellen Naturprozessen ebenso verdeutlicht. Spiegelbildlich zu Hochseehaien, die sich für diese Zwecke ebenso gruppieren (s.o.).

Und so soll dies auch nach den Naturgesetzen sein, damit die Verwertung von Aas gesichert ist, zumal Kadaver in wärmeren Gewässern größeren Schaden anstellen können als zu Land.

00014Kadavar können einen großen Schaden im warmen Meer und im Süßwasser anrichten. Daran könnten sowohl Menschen als auch Tiere schwer erkranken oder gar sterben, wenn diese jenes Wasser nutzen. Deshalb sind die Krokodile insbesondere in diesen kleinen Pfützen so extrem wichtig. Nur wird dies nicht erwähnt. In Tierfilmen wird stattdessen gezeigt, wie ein Krokodil andere Tiere tötet. Es muss Opfer geben. Das ist katholisch (Altar bedeutet Opfertisch). Und dies wiederum ist die Theosophie, wo Tod, Leid und Grausamkeit eine große Bedeutung haben. Wie der Totenkopf der Freimaurerei, da diese ebenso theosophisch ist. Dabei ist es primäre Aufgabe des Krokodils, dort das Aas zu verzehren. Ansonsten würden diese Gewässer so giftig werden, dass alle Tiere daran sterben könnten, wenn sie davon tränken. Und gerade in Trockenzeiten steht den Tieren nicht viel Wasser zu Verfügung in diesen Regionen. Das heißt, diese können oft nicht wählen. Und all dies unterschlagen die Theosophen in ihren Monopol-Tierfilmen. Gewalt und Blut ist dort vorrangig. Man meint, die Natur würde ausschließlich aus Beutezügen bestehen. Jedoch werden diese über Monate aufgenommen und hinterher aneinandergereiht und dann im TV gezeigt. Das hat nichts mit Realität zu tun. Indem ein Krokodil recht lange satt ist, wenn dieses ein größeres Säugetier isst.

Deshalb ist der Riesenotter im Amazonas – trotz seiner Größe (s.u.) – so lebendig. Da dort das Wasser in vielen Bereichen steht. Und dieses Wasser, auch der Boden davon, muss in Bewegung gebracht werden bei stetig hohen tropischen Temperaturen, wie es auch die Wasserschweine tun. Ansonsten kippt das Ökosystem. Flusspferde und Wasserbüffel erledigen dies auch.

So hat jedes Tier seine Rolle, die wichtig ist. Und das wird unterschlagen, damit kein Naturverständnis entstehen kann. Ebenso kein Respekt vor Tieren. Dabei müssten diese dringend in ihrer Vielfalt bewahrt werden, da andernfalls Ökosysteme zusammenbrechen könnten. Bullenhai, Krokodil und Anakonda, aber auch Nattern und Biber, haben ebenso diese wichtigen Aufgaben. Damit wiederum sind logische Ebenen der Kleinstlebewesen verknüpft. Dies alles, damit Gewässer gesund bleiben können.

Mit einer Evolutionstheorie würde das nicht funktionieren, da dort Tiere – völlig illusorisch – aus ihrer Haut und Rolle schlüpfen, was gar nicht möglich ist.

Wie soll sich ein Körper verwandeln können?

Russischer-B%C3%A4rBei der Eidechse wächst der Schwanz nach. Gliedmaßen bleiben bei Verlust bei nahezu allen Tieren verloren. Daher bilden sich aus Beinen auch keine Flossen, wie das beim Delphin erlogen wurde. Erst recht keine komplette Umwandlung eines Körpers außerhalb der bereits vorhandenen Entwicklung (Eier, Larven, Raupen, Puppen und was daraus logisch hervorgeht).

Dieser korpulente Nachtfalter nahm mitten am Tag auf dem Küchenfenster platz.  Hier ein anderes Bild mit folgender Beschreibung: “Tagfalter oder Nachtfalter – Russischer Bär wurde er auf einem anderen Foto benannt. Ich habe ihn auf jedenfall zuvor noch nie gesehen.” Beide Seiten der Flügel jedenfalls in hoher Perfektion irritierend und furchteinflößend zur Abschreckung vor seinem reichlichen, proteinhaltigen Inhalt für daran womöglich interessierte Tiersorten.

Dino-Raupe

Die hier abgebildete Raupe des Windenschwärmers, die sehr groß werden kann, benutzt als „Schreckschutz“ exakt die gepanzerte Musterung derjenigen Giftschlange, die in ihrem Lebensraum in der Bretagne häufig vorkommt. Würde die Kreuzotter dort aussterben, würde dieser “Schreckschutz” langsam in seiner Wirkung nachlassen,  Damit wäre wohl das Schicksal dieser Raupe in dieser Region langfristig besiegelt und sie würde dort aussterben (und sich nicht verwandeln). Jedoch könnte sich diese Raupe dann noch wie bisher in Gebieten halten, in denen die Kreuzotter mit dieser Musterung heimisch wäre. Und dieser “Natur-Mechanismus” ist  präzise angelegt, indem diese Raupe in den jeweiligen Regionen, in denen sie vorkommt, exakt die Musterung und Färbung derjenigen Kreuzottervariante besitzt, die dort beheimatet ist (Kreuzottern können unterschiedliche Farbgestaltungen haben, was meist regionalbedingt der Einbettung in die Landschaft geschuldet ist). Die hier abgebildete Raupe des Windenschwärmers trägt nämlich die Farbprägung einer anderen, etwas schwarz-gelblicheren Variante der Kreuzotter. Auch daran erkennbar die Wechselseitigkeiten der Eigenschaften der Tiere untereinander. Wie eng diese Raupe, zumindest in diesen Farbgestaltungen, an die verschiedenen Farbvarianten der Kreuzotter und an diese selbst gebunden ist. Teils veriabler darüber hinaus. Indem das empfindliche Kopfende jener Raupe zudem einem Kartoffelkäfer gleicht, der mit seiner Farbgebung und Musterung ebenso signalisieren möchte, giftig und absolut ungenießbar zu sein. Diese Variante könnte das Aussterben entweder der Kreuzotter oder des Kartoffelkäfers besser überstehen.

Nicht nur Kampfeigenschaften, Kraft und Gemüt des Tigerhais, sondern auch Farbgestaltungen bei Raupen in hoher Perfektion im wechselseitigen Bezug zur logischen äußeren Umgebung und zu anderen logischen Tieren als Mechanismus der Naturkreisläufe. Passend deshalb die jeweils bei Haien vorhandenen Farbgebungen und Musterungen. Lebensraum- und handlungsbezogen. Bei allen Tieren. Perfektion auf allen Ebenen.

Und mag die Raupe niedlich für uns sein, so ist diese für manch kleineres Tier ihrer Ebene ein “gefräßiges Monster” noch schlimmer als der Tigerhai aus Sichtwarte eines Hammerhais.

00014Warum ist der Riesenotter so groß? Dieser benutzt meist sehr zurückgezogene Bereiche mit viel Unterholz und Urwald rundherum. Dort gelangen oft keine größeren Säugetiere hin, die das Wasser samt Boden in Bewegung setzen könnten. Daran sieht man, dass auch die Größe von Tieren kein Zufall ist, sondern eine logische Eigenschaft darstellt. Indem der Elephant und die Giraffe an Grünzeug herankommen, an das andere Tiere nicht gelangen können. Jedes einzelne Tier lässt sich logisch erklären. Und daran lässt sich erkennen, wie Biologie, Zoologie, sonstige davon berührte Wissenschaften sowie Umwelt- und Tierschutz, das Thema Tiere und Natur verfehlen.

Lehrst%C3%BCck-zur-Bildungspolitik-Tigerhai-1024x550Und wenn es dann auf einer wissenschaftlich angehauchten Webseite heißt, dass der Tigerhai “auch vor Aas nicht Halt machen” würde, dann zeigt exakt dies die Unwissenschaftlichkeit dieser sog. Haiexperten auf, da der Tigerhai logisch darauf aufgebaut ist, Aas zu vertilgen, ausgedrückt durch das spezielle und übergroße Gefäß samt dafür optimal beschaffenen Zähnen, aber auch Körperform samt Vorgehensweise, dicke Augenhaut zum Schutz beim starken Beißen und charakterlich i.S. einer überhöhten Vorliebe für und Suche nach Aas (s.o./u.). Dies unterstützt durch ihre relative Langsamkeit und fehlende Ausdauer in Bezug auf “Beute machen” (s.o./u.). Also nicht nur beiläufig.

00014In diesem Video lässt sich jene hohe Spezialisierung der Tigerhaie auf großes Aas veranschaulichen (vgl. ab Min. 4:20). Mit ihrer gesamten Körperkraft können diese dabei effektiv mittels ihren dazu wie angegossenen Gefäßen vorgehen. Winden und bohren sich geschickt in das Aas hinein. Noch wirkungsvoller als Weiße Haie zum Vergleich. Ebenso sichtbar, welch immense Kraft dazu für einen großen Hai notwendig ist. Und warum andere Haisorten es eher vermeiden wollen, mit dem Tigerhai im Nahkampf zu ringen, während dieser gleichzeitig drückt und beißt (Stichwort “Vernunft”). Da dies sein logischer Job ist, für den er hochspezifische Eigenschaften besitzt. Lederhafte, strapazierfähige Haut. Kraftzentrierter, robuster Kopf zum Schieben und Stoßen. Dieser mündet in einem riesigen Gefäß. Maximale Beißkraft unter Haien und Krokodilen. Alle Zähne, d.h. das gesamte Gebiss, sowohl Schneide als auch Säge. Da kein Jäger-, sondern ein Aasgebiss. Dadurch ebenso bedingt dessen Körpermaß. Optimal hierzu, nicht zu klein oder zu groß. Nicht zu leicht oder zu schwer. Ein Übervollfressen wie beim Weißen Hai (s.u.) nicht in einem derartigen Umfang möglich, da hierzu das große Übergewicht fehlt (Weiße Haie wandern teils weit und müssen Durststrecken effektiver durch eigene Körperreserven überleben können; s.o.). Tigerhaie sollen wegen der küstennahen Aasspezialisierung nicht zu lange satt sein.

Aber sog. Haiexperten sind auf diesem Gebiet meist aktiv wegen Gefühlslagen, die ihnen simulieren, dass der Tigerhai mit seinen logischen Kampfeigenschaften (s.o./u.) ein darwinistischer Räuber bzw. Schlächter über andere Tiere wäre. Und exakt dies ist das Problem des Darwinismus, der die Naturgesetze und die Logik, die dahintersteckt, verkennt. Ebenso sämtliche Wechselseitigkeiten zu anderen Tieren (s.o./u.). Deshalb wird der Tigerhai auch insgesamt nicht genügend geschätzt, ähnlich wie der Bullenhai (s.o.), woran man letztlich sieht, dass der Darwinismus extrem tierfeindlich ist und zu Lasten dieser Tiere geht (Verfolgung, Lebensraumverkürzung etc.).

00014Nun die Naturlogik, die dahintersteckt, um Zwischenfälle besser zu vermeiden: Der Tigerhai ist stark revierbezogen und schätzt dieses sehr. Er ist sich bewusst, dass er dort der Chef ist. Das akzeptieren die Bullenhaie aufgrund ihrer Intelligenz (s.o.). Auch da er diese Bereiche absichert, wenn es gerade zu wenig Bullenhaie dort gibt. Diese rücken auch aus. Oder wenn ihnen gerade nach Süßwasserfisch (s.o.) ist. Es gibt Bullenhaie an der afrikanischen Küste, die sich abends oder gar bei Nacht oder ganz früh in die Flüsse kurzweilig begeben. Das passt zum Rhythmus des Tigerhais, da dieser nicht ständig auf Achse sein kann aufgrund seines logischen Gewichtes und eher die Dämmerungszeiten für Aktivitäten vorsieht. Gemüt und Erfahrungen des Tigerhais, dazu die allgemeine Situation wie Futterangebot, Hungergefühl, aber auch noch andere vorhandene Konkurrenz, spielen dabei eine Rolle. Und daher könnte es zu Zwischenfällen kommen, die bereits bei einem Biss aufgrund dessen Beißkraft in Verbindung mit Gefäßgröße sehr unschön enden könnten.

Da Tigerhaie mit ihrem speziellen Gebiss alles organische knacken können müssen (wegen spezieller Aas-Rolle). Selbst große Panzer von Schildkröten, was z.B. Weißen Haien nicht immer gelingt (s.o.). Bei unerwarteten Begegnungen sollte man auf seine Gliedmaßen achten und diese eher ruhig stellen (und wissen, dass er auch zum Rumpf oder Kopf geht – s.o. – und im Nahkampf aus allen Lagen beißen kann durch Schieben und Stoßen), und es vermeiden zu fliehen oder sich ihm aufzudrängen. Ihn unaufdringlich beobachten. Weder Angst noch Übermut fühlen und zeigen. Bei Flucht durch Auftauchen, etwa eines Tauchers, könnten die Beine als Beißobjekt interessant werden. Trotz seiner speziellen Beißkraft dürfte es beim Tigerhai eine höhere Anzahl von sog. nicht fatalen Angriffen geben im Vergleich zum Weißen Hai. Wenn der Tigerhai nicht richtig zubeißt. Während der Weiße Hai seine Beute beim ersten Kontakt in der Regel fluchtunfähig machen möchte und beim Menschen meist mit Überraschungseffekt recht dynamisch auf dessen Beine abzielt, wie das Hinterteil bei Flossenfüßern (dessen Gebiss sowohl ein Jagd- als auch ein Aasgebiss, s.o./s.u. zur logischen Gefahr bei Surfern).

Dabei Gebiete wie Hawaii oder Australien, wo es wohl mehr Zwischenfälle mit Tigerhaien gegeben haben dürfte als z.B. in Südafrika. In Australien die Wechselseitigkeiten zu großen Krokodilen (s.o.). Und insgesamt fehlt in Hawaii und Australien die Unterstützung durch Bullenhaie in jenem Ausmaß, wie eben gerade in Südafrika vorhanden (s.o.). Ein Tipp an die Darwin-Artenforscher 🙂 . In Südafrika kamen einem die Tigerhaie recht gewandt vor (vgl. Video mit Walkadaver oben). Vielleicht kleine Anpassung an die vielen Bullenhaie, die dort die Tore zu den mehr als wichtigen afrikanischen Flüssen bewachen (s.o.). Daher werden diese in Südafrika “Zambi” genannt nach einem Fluss in Mozambique. Grundhai ebenso besser, da diese sich bei flachen Flüssen am Grund des Bodens bewegen, ähnlich wie eine Anakonda (s.u.). 🙂 Auch zum sog. “Hochschnellen” besser geeignet (s.u.). Ebenso die Übersicht. 

00014Hinzu kommt, dass der Tigerhai ständig Ausschau hält nach Aas, was auch seine Hauptaufgabe ist, was er zum Stillen seines Bärenhungers erfolgreicher als andere Haie tut. Zuweilen noch erfolgreicher, wenn ein anderer etwas größerer Meeresbewohner leblos am Boden liegt. Auch deshalb ist der Tigerhai im Kopfstand so gut (s.o. Video). Muss er logisch sein. In diesem Bereich könnten jedoch auch verstorbene Menschen liegen aus vielen Gründen (über Fluss, Schiffbrüchige, Ertrunkene, durch Brandung, Strömungen etc.). Und vor diesen würde er meist nicht Halt machen, so dass er Menschen oft kennt. Auch wegen der starken Nutzung der Küstenbereiche durch den Menschen (s.o.). Und während nahezu alle Haie eher den Körperkontakt zu anderen größeren Sorten von Haien meiden, sucht dieser im seltenen Notfall, da dieses Risiko gewöhnlich kein anderer Hai eingehen möchte (logisches Gemüt und logische Kampfkraft als Mittel der Natur-Vernunft; s.o.), den Nahkampf mangels Scheu geradezu auf (was auch für den Menschen zur Gefahr werden könnte). Wobei er dort mit seiner drückenden Kraft mit Gewicht, die man im obigen Video erahnen kann, und seinem großen Gefäß bei gewohnter Fitness, selbst kurz nach der Siesta, als Revier-Hüter (s.o.) wie gewohnt für die Natur hervorgehen sollte.

00014Eine höhere Anzahl von anderen Großhaien würde dort Beute erwischen, die der Tigerhai niemals, und schon gar nicht in dieser Anzahl, erwischen könnte. Durch seine Größe mit Gewicht ist er nicht der allerschnellste, kann jedoch durchaus auch Dynamik erzeugen, wenn es notwendig ist (vgl. oben zum kräftigen Hinlangen in Australien). Unter Großhaien ist bekannt, dass es an Riffen leckere Beute oft in einer größeren Anzahl gibt.

Der Tigerhai unterbindet eine Ansiedlung oder Räuberei von einer zu großen Anzahl anderer Großhaie.

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Tigerhaie und Bullenhaie als Dreamteam für die Artenvielfalt am Korallenriff

Und die Bullenhaie sind auch noch da, oder sollten es von Natur aus sein, um die Oberhand behalten zu können. Tigerhai und Bullenhai als Mittel der Vernunft (s.o.) für andere Großhaie. Zumindest um sich anständig zu benehmen, wie oben dargestellt am Walkadaver zusammen mit Weißen Haien und anderen eher küstenbezogenen Großhaien in Gesellschaft, um dies der Naturvernunft nach gemeinsam zu bewältigen, wobei danach alle satt sind.

Daran sieht man, dass die Eigenschaften der Tigerhaie und Bullenhaie (und Zitronenhaie; s.o.) die Artenvielfalt am Riff bewahren, worauf automatisch naturbedingt deren Hüterrolle wurzelt.

00014Dazu gehören nicht nur das Gemüt der Tigerhaie, das andere, flinkere Prädatoren abschreckt (s.o.), sondern auch deren relative Langsamkeit in Bezug zu anderen, kleineren Riffbewohnern. Ebenso die Vorlieben der Bullenhaie, was Süßwasserfische und hilfsweise eher spezielle Fische betrifft, darunter sog. Prädatoren wie Tarpune, Hechte, Welse, Barsche, Barrakuda (ebenso Meeräschen, die seinen Lebensraum bis hin zu Flüssen teilen, sogar Schnecken und andere Weichtiere wie Kalmare), gekoppelt an deren überhöht vernunftsbasiertes Verhalten und friedlicher Konfliktbewältigung trotz überhöhter Gefahren, wozu auch deren überhöhte mentale Kraft, Intelligenz und Strategievermögen mit Ruhe und Übersicht zählen (unten noch ein Video als Beispiel bei Gefahren durch Krokodile).

Ein natürlich gesundes Vorkommen dieser Haisorten gerantiert somit die vielfältigen wechselseitigen Prozesse an Korallenriffen und vermeidet dabei Eskalationen aufgrund vernunftsbasierten Verhalten anderer Meeresbewohner, die jenes regionale Gleichgewicht bei Überbeanspruchung gefährden könnten.

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Somit müssen selbst Salzwasserkrokodile begreifen, dass diese nicht alleine die Nr. 1 im Meer sind (wie VH Bullenhai und Krokodil im ausreichend hohen Fluss; s.o.). Auch dazu benötigt der Tigerhai seine Größe und Beißkraft (s.o.). Die krokodilerfahrenen Bullenhaie könnten ihn dabei unterstützen, da diese aufgrund ihrer Intelligenz und Beweglichkeit geschickt agieren können (was die logische Notwendigkeit der Kooperation dieser beiden Haisorten abermals verdeutlicht; s.o.). Die hohen Kampfeigenschaften dieser beiden Haie sind daher nicht darwinistisch zu verstehen, wie es die Menschen leider auslegen, sondern naturgemäß logisch erforderlich, um wichtige Ökosysteme im Gleichgewicht halten zu können. Dabei spielen auch die Wechselseitigkeiten zu Krokodilen eine Rolle, woran man sieht, wie präzise diese Mechanismen abgestimmt sein müssen (zumal Ketten von anderen logischen Tieren beteiligt sind), damit dies in der Praxis funktionieren kann. Der Darwinismus funktioniert nur, um die Menschen zu täuschen über die Existenz dieser vernunftsbasierten Naturlogik (Gewalt statt Frieden beim Menschen, schlimmer als zwischen Haien und Krokodilen 🙂 ).

Präzise Wechselseitigkeiten: Nebeneinander von Tigerhaien, Bullenhaien und Krokodilen zugunsten der Wasserqualität

00014Die Evolutionstheorie übergeht dieses Verhältnis zwischen Haien und Krokodilen. Sie stellt das ausgewachsene Salzwasserkrokodil als konkurrenzlos hin, d.h. ohne Einbettung in wechselseitige Gefüge mit womöglich sog. “natürlichen Feinden” und/oder platzberechtigten Nachbarn wie z.B. Haien. Damit wird das Geschick der Haie im Allgemeinen und der Bullenhaie im ganz Speziellen verkannt. Auch deren natürliche Rolle als neben den Krokodilen gleichberechtigte Gesundheitsapostel sowie die darauf abgestimmten präzisen Wechselseitigkeiten zwischen zwei der sog. gefährlichsten Raubtieren der Welt. Die naturgesunde Dominanz der Tigerhaie, die vor Krokodilen nicht Halt macht. Indem Bullenhaie über Eigenschaften verfügen, die im wechselseitigen Bezug zu Krokodilen stehen, und beide ähnliche Eigenschaften für ihre vergleichbaren Rollen (Aas) besitzen wie jene Gebiss-Schleuder-Dynamik, die im Fluss Voraussetzung für die Zerlegung von größeren Kadavern ist (s.u.).

Wenn man vom Weißen Hai angegriffen werden würde, könnte man hoffen, dass der erste Kontakt nicht sitzt und er bemerkt, dass es sich nicht lohnt die ganze Mühe mit der Arbeit mangels ausreichenden Fettgehalts. Ein Bullenhai, leider, beißt einem Surfer absichtlich recht vorsichtig hinten in den Fuß (s.o.).

Bei einem Krokodil, das meint, dass ihm der Fluss alleine gehört, könnte er dies auch machen. Auf diesem Weg würde das Krokodil Erfahrungen sammeln.

00014Dieses Video ließ sich nachträglich finden. Und es bestätigt exakt das, was hier aufgeführt wurde. Ein Bullenhai nimmt es mit einem großen Salzwasserkrokodil auf. Von hinten, wie hier zuvor beschrieben. Aber nicht, um es als Beute zu betrachten (s.o.). Sondern der Bullenhai versprach sich dadurch, dass das Krokodil aus Schreck den Fisch fallen lässt für ihn. Das Krokodil behielt den Fisch jedoch in seinem Maul. Dennoch bekam es einen Schreck und machte einen Satz Richtung Strand und drehte sich dabei, um seine Hinterbeine aus der Gefahrenzone zu bringen (s.o.).

Trotz scheinbaren Misserfolges, was das Ablupfen des Fisches betrifft, hat der Bullenhai das Krokodil daran erinnert, dass es seinen Lebensraum mit Bullenhaien zu teilen hat (s.o.). 🙂 

Dieses Video beweist diese hier beschriebenen Wechselseitigkeiten zwischen diesen Tieren, die letztlich von den Haien dominiert bzw. gelenkt werden, wenn diese nicht überrascht werden oder stranden. Wie geschickt der Bullenhai vorging. Kaum zu glauben, und dass dies gefilmt wurde. Zudem leicht erkennbar, wie spielerisch Bullenhaie Menschen selbst im flachen Wasser am Strand angreifen könnten, was diese in den wenigsten Fällen machen (s.o./u.). Ferner erkennbar der starke und unten noch näher beschriebenen Beutereflex der Krokodile, den diese dringend für ihre Rolle benötigen, indem dieses Krokodil trotz Bedrängnis diesen Fisch nicht fallen ließ. Der Bullenhai verschwindet nicht etwa sofort aus Angst vor dem Krokodil. Sondern er wartet noch kurz ab, um dann davonzuziehen, da er schlau genug ist, bemerkt zu haben, dass er in diesem Fall nicht erfolgreich war mit seiner Methode, die er mit Sicherheit nicht zum ersten Mal angewandt hatte.

00014Dabei hatte der Bullenhai das Krokodil nicht verletzt. Zwei der sog. gefährlichsten Raubtiere sind somit “aneinandergeraten”, ohne dass es zu einem ernsthaften Konflikt kam. Eher wie zwischen Kindern, die sich einen kurzen Schreck einjagen.

Dass die Haie dies lenken müssen, liegt an deren Eigenschaften im wechselseitigen Bezug zu den Krokodilen (höhere Vernunft, Geschick, weitere Strecken). Dazu gehören ebenso die Eigenschaften der Krokodile, die nicht so optimal im Wasser angepasst sein können wie Haie, da diese die logischen Eigenschaften für den Doppelbezug besitzen (Land und Wasser). Die Krokodile stoßen im Wasser auf Tigerhaie und Bullenhaie als dominante Nahrungskonkurrenten. Dominanz, da in diesen Gewässern mit erhöhten Platzrechten versehen (s.o.). Dies kann ohne Chaos nur funktionieren durch die dazu logisch vorhandenen Fertigkeiten von Tigerhaien und Bullenhaien.

Hilfreich – gerade mit Blick auf Tigerhaie –  die höhere Intelligenz (Vernunft) von Salzwasserkrokodilen gegenüber Landkrokodilen (s.u.). Wunder durch Logik.

00014Bullenhaie lösen potentiell gefahrreiche Aufeinandertreffen mit Krokodilen mit ihrer dafür überhöhten Intelligenz (s.u. ein Video-Beispiel). Um überflüssige Konflikte zu vermeiden. Um nicht Beute zu werden für große Krokodile, was in räumlich begrenzten Flüssen geschehen könnte. Insbesondere wenn sich ein Hai dort ungestüm und unüberlegt gegenüber Krokodilen verhalten würde. In Flüssen für einen Hai noch mehr Fertigkeiten gefragt im Umgang mit Krokodilen als im Meer. Tigerhaie lösen dies mit ihrer Dominanz (teils inkl. Vernunft und Rücksicht; vgl. oben Videos mit Schwimmern und Salzwasserkrokodil gemeinsam am Kadaver). Diese Dominanz mag etwas unterschiedlich bei Tigerhaien ausfallen (kleiner Spielraum im Gemüt logisch erforderlich, um optimale örtliche Anpassungen zu erreichen). So gibt es vielleicht ein paar Tigerhaie, die in ihren Revieren keine Krokodile dulden und mit diesen kurzen Prozess machen würden. Unter Teamwork (s.o. Video mit Speerfisch an der Angel) oder gar im Alleingang (s.o. Video mit dem Taucher). Dies muss insgesamt in Kauf genommen werden. Denn ohne jene Dominanz und potentielle Kampfkraft der Tigerhaie, die deren Hüter-Rollen und Aas-Aufgaben am Riff geschuldet sind, könnte dieses Nebeneinander an der engen Küste, auch im Verhältnis zu anderen Großhaien (s.o.), nicht funktionieren. Ebenso nicht ohne die überhöhte Intelligenz von Salzwasserkrokodilen, die jenen höchst dominanten Tigerhaien dann notfalls ausweichen könnten (Pendel; s.o.).

Zumal Salzwasserkrokodile an Land sicher vor Haien sind und im Meer wissen, dass es diese dort gibt. Ebenso wie Bullenhaie im Fluss bei Landkrokodilen unter die Räder geraten könnten bei ungeschicktem Verhalten, so könnte dies ungestümen Salzwasserkrokodilen im Meer gegenüber Haien geschehen. Dort für ein Krokodil mehr Vernunft erforderlich. Insbesondere gegenüber Tigerhaien. Vor allem, wenn sich jene gruppieren. Und allgemein wegen überhöhten Gefahren im Meer wie Strömungen, Brandung, Tiefe, Sturmfluten etc.

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Daran lässt sich erkennen, wie logisch spiegelbildlich diese Wechselseitigkeiten zwischen Haien und Krokodilen angelegt sind. Da sowohl der Bullenhai als auch das Salzwasserkrokodil jeweils ein besonderes Geschick und eine überhöhte Vernunft benötigen, um sich in die jeweiligen Lebensräume mit den jeweils für diese Tiersorten überhöhten Gefahren ohne Ketten von Eskalationen einfügen zu können. Wohingegen Tigerhai und Landkrokodil überhöhte Platzrechte besitzen, wenn deren Lebensraum jeweils für diese Tiersorten spezifisch ist. Wunder durch Logik. Denn um diesen Zustand zu erreichen, müssen diese sog. supergefährlichen Tiere exakt so geschaffen sein wie sie tatsächlich sind.

In kälteren Zonen warten Wölfe, Bären, Füchse etc. auf angespültes Aas an der Küste. Diese gibt es in vielen tropischen Bereichen nicht. Erst recht nicht auf kleinen Koralleninseln. Deshalb sind diese Krokodile wichtig. Ebenso die Bullenhaie. Diese Spezialaufgaben in diesem Gefüge gewährleisten, dass Lebensräume vielseitig und unterschiedlich, dennoch fließend gestaltet sein können. Und exakt dazu benötigt ein Bullenhai sein Gefäß und seine Kraft, damit er Kadaver aus dem flachen Wasser und dem Randbereich vom Ufer in das Gewässer ziehen kann. Und das Krokodil benötigt deshalb sein Gefäß, ebenso wie der Tigerhai, Weiße Hai und noch andere.

00014Bei Aufnahmen von Salzwasserkrokodilen im Meer fällt auf, dass diese sich dort – ähnlich wie Seehunde (s.u.) – gelassen und entspannt geben. Und man sollte diese Tiere nicht unterschätzen, indem diese ein Gespür besitzen, das sich über die jeweiligen Erfahrungen präzisiert, z.B. wie allgemein und speziell mit Tigerhaien umzugehen ist und welchen Haien man charakterbedingt in Einzelfällen besser aus dem Weg geht bzw. sich zurückhält oder einen Scherz duldet wie oben im Video mit dem Bullenhai (diese überhöhte Vernunft von Salzwasserkrokodilen wird der Bullenhai im Süßwasser bei Landkrokodilen etwas vermissen, muss jedoch so sein wegen überhöhten Platzrechts des Landkrokodils; s.u.). Logische Ähnlichkeiten zu Meeressäugern mit Meer- und Landbezug wie beispielsweise Seehunden tauchen auf. Diese besitzen als Meeressäuger bereits von Grund auf eine höhere Intelligenz und Vernunft als Krokodile. Die ein Seehund in den Brandungsbereichen, also seinem Lebensraum, benötigt, um sich – wie ein großes Salzwasserkrokodil – in diese überhöhten Gefahren begeben zu können, ohne dabei reihenweise verlustig zu gehen. Zeit für große Anpassungen i.S. der Evolutionstheorie gibt es in speziellen Lebensräumen nicht, da diese Tiere schnell verlustig gehen würden. Auch wegen anderen Tieren wie Haie im Meer oder Krokodile im Fluss.  

All dies deutet sich in dem obigen Video an, indem sich ein Salzwasserkrokodil traut, gemeinsam mit einem Tigerhai am Walkadaver anzudocken, was in diesem Fall auch vernünftig ist. Wohingegen es unvernünftig wäre, wenn sich dort bereits zehn bis fünfzehn Tigerhaie in erfahrener und geübter Gemeinschaft versammelt hätten. Diese Krokodile sind zudem flexibel und gehen sogar gerne auf Reisen, wie wir unten noch sehen werden.

00014Daran wird deutlich, dass Salzwasserkrokodile über die logischen Eigenschaften verfügen müssen, dies aufgrund der Dominanz der Tigerhaie mitzusteuern. Allein aus Selbstschutz, indem ein Krokodil im Meer schnell in Unterlegenheit geraten kann bei Haien. Gerade wenn sich diese gruppieren. Ebenso sichtbar, dass die Dominanz der Tigerhaie gleichfalls Steuerungselemente mit Vernunftkomponenten besitzt, wie jenen Tigerhai, der den Walkadaver mit einem Krokodil teilt (s.o.). Dabei Dominanz ausstrahlt (s.o.), da die Tigerhaie in diesem Lebensraum ein überhöhtes Platzrecht besitzen (s.o.) und sich notfalls gegenüber Krokodilen durchsetzen würden. Da sich dort nicht die Tigerhaie einfügen müssen, sondern die flexibleren Krokodile. Spiegelbildlich zu dem Verhältnis Bullenhaien und Landkrokodilen (s.o.), wobei Haie auch im Meer aufgrund ihrer besseren Anpassung (s.o.) die Fähigkeiten nutzen sollten, um im Notfall mit einem starken Flossenschlag einen Bogen um Krokodile zu machen.

Somit logisch, wie präzise die Wechselseitigkeiten zwischen Tigerhaien und Salzwasserkrokodilen angelegt sein müssen, damit das in der Praxis ohne Chaos im richtigen „Kräfteverhältnis“ funktionieren kann. Mit Vernunftkomponenten auf beiden Seiten wegen der übergeordneten Rolle als Gesundheitsapostel (s.o.), obwohl dies zwei große, starke sog. Prädatoren sind. Gleichwohl die Tigerhaie ihr Platzrecht notfalls durchsetzen können müssen (Hüter-Rolle; s.o.). Zu all dem benötigt es nicht nur einen Bizeps, sondern auch das passende Gemüt der Tigerhaie und das entsprechende Gespür und allgemeine wie notfalls spezielle Zurückhaltung der Salzwasserkrokodile (s.o.).

00014Man möge sich vorstellen, was an der engen Küste geschehen würde, ähnlich wie im Fluss,  wenn dort die Gemüter von Tigerhaien und Landkrokodilen aufeinanderstoßen würden. Nun verständlich der Scherz des Bullenhais gegenüber dem Salzwasserkrokodil (s.o.), da beide mit überhöhter Intelligenz ausgestattet in Richtung Meeressäuger.

Der Natur-Logik gemäß. Indem es die Salzwasserkrokodile bei einem ausreichenden Bestand von Tigerhaien vor allem dort mit ihrer Rolle benötigt, wo die Tigerhaie nicht hingelangen können (deshalb benötigt es neben Tigerhaien zusätzlich noch Zitronenhaie und Bullenhaie; s.o.). Notfalls können diese Krokodile die Aas-Rolle des Tigerhais ergänzen oder übernehmen. Lücken und Nischen füllen. Wie im Verhältnis Bullenhai und Landkrokodil. Dies gewährleistet fließende Natur-Prozesse, die Schwankungen in den einzelnen Beständen ausgleichen können (Gleichgewicht der Natur).

00014Wenige Tiersorten können eine wichtige Aufgabe wie Aasbewältigung insgesamt nicht alleine raumübergreifend erfüllen. Deshalb fügt sich in dieses Konzept beispielsweise noch der bereits oben erwähnte Sandtigerhai ein. Flexibel und ausreichend schlau, Tigerhaien keine Konkurrenz zu sein (ähnlich wie Schakal zu Löwe; s.o.). Mit einem ausreichenden Gebiss zur Aasbewältigung ausgestattet. Die dazu notwendige Körpergröße ist ebenso vorhanden. Teils weit wandernd. Teils Nischen und Lücken füllend. Finden Sandtigerhaie angenehme küstennahe Quartiere, könnten diese dort selbstbewusst ihr Platzrecht auch gegenüber Menschen verteidigen (s.o. zu den Zitronenhaien). In Gruppen in der Lage in tieferen Wassern bei Fischschwärmen erfolgreich zu sein. In Gruppen ebenso effektiv mit mittleren Gefäßen bei Kadavern (ähnlich wie Zitronenhaie, Weißspitzen-Hochseehaie etc., d.h. keine speziell bedingte Übergröße wie bei Tigerhaien, Bullenhaien und Weißen Haien; s.o.).

Und daran lässt sich erkennen, dass jeder Hai aus diesem Aas-Konzept exakt über die Eigenschaften verfügt, die er für seine Rolle benötigt. Ebenso sticht hervor, dass es letztlich überwiegend die Haie aus diesem Konzept sind, die Menschen gefährlich werden könnten. Allein aufgrund des für größeres Aas logisch erforderlichen kräftigeren Gebisses (Tigerhaie, Bullenhaie, Weiße Haie, Zitronenhaie, Sandtigerhaie, Weißspitzen-Hochseehaie, Makohaie, Blauhaie, Bronzehaie, auch Hammerhaie, diese jedoch noch mit anderen Schwerpunkten und mit jener Kopfform deshalb nicht optimal bei übergroßen Kadavern wie Walen; s.o.).

00014So sind all diese Haie Sonderausstattungen. Andernfalls würde die Gesamtrolle dieser speziellen Haie nicht funktionieren. Ein Tigerhai in der Rolle des Weißen Hais könnte womöglich verhungern, da auf den Weltmeeren Aas für einen durchweg reisenden Tigerhai nicht ausreichen würde. Daran wird ersichtlich, warum Weiße Haie effektive „Jäger“ sein müssen (siehe sogleich). So auch Makohaie, die zudem auf der für Großhaie schnellsten Ebene Beute unter sog. Prädatoren (Speerfische etc.) machen können, was wiederum Fischschwärme hier und dort entlasten könnte. Sowohl Weiße Haie als auch Makohaie müssen sich beim sog. “Beute machen” zuweilen richtig ins Zeug legen, so dass diese sich über Aas freuen, das sie aufspüren können, womit sie ihre übergeordnete Rolle mit kräftigen Gebissen erfüllen. Weißspitzen-Hochseehaie wie Tigerhaie auf Aas getrimmt. Jedoch sind diese – ähnlich wie Blauhaie – ausdauernd und drahtig genug, und eben auch kleiner als ein Tigerhai, um Meere zu durchpflügen. Wohingegen Tigerhaie, Bullenhaie und Zitronenhaie ebenso spezifische Aufgaben haben (s.o.).

Daran ersichtlich, dass es die Hammerhaie mit ihrer Sonderrolle ebenso in diesem Konzept benötigt. Um die Lücken zu schließen wie etwa die Langsamkeit des Tigerhais oder die Fischvorlieben des Bullenhais. Indem Hammerhaie Rochen oder Riffhaie als Beute betrachten könnten. Dabei genießt der Tigerhai in seinen logischen Lebensräumen überhöhte Platzrechte. Unwachsame oder zu unvernünftige Hammerhaie ebenso als Beute für manche Tigerhaie interessant. So dass auch Hammerhaie Vernunft bewahren und ihre Lebensräume mit ihren Aufgaben füllen. Und all dies funktioniert nur über die speziellen Beutevorlieben und wechselseitigen Eigenschaften der Haie untereinander und gegenüber der speziellen Beutevorlieben.

Zudem wird nun ersichtlich, warum viele dieser Haisorten auf Fütterungen intensiv ansprechen (s.o.). Aas, und noch dazu recht frischer Fisch, was ebenso beweisen dürfte, dass die übergroßen Gefäße der Rolle Aas geschuldet sind und nicht den Fischen (s.o.). Für jene “lebendigen Leckereien” wären kleinere Gefäße vorteilhafter (s.o.), wobei Bullenhaie und Weiße Haie selbst bei kleineren Fischen geschickt mit ihren dazu übergroßen Gefäßen agieren können (s.o. Videos und zur logischen Vergleichbarkeit deren Gefäße). Dennoch ist es für diese speziellen Haie teils nicht ganz einfach, schnelle Beute wie Fische zu fangen. Nicht umsonst benutzt der Fuchshai seinen langen Schwanz, der Speerfisch seinen Speer und die Delphine ebenso ihren Schwanz und Gruppendynamik. Makohaie und Weiße Haie können sich auch gruppieren, sind jedoch teils alleine unterwegs. Und jeder Fisch muss gefangen sein. Deshalb eine allgemeine Vorliebe für Aas bei diesen kräftigeren, beißstarken Haien.

00014Die kleineren und leichteren Riffhaie verzehren ebenso Aas mit ihren Gebissen, tun sich jedoch in der Regel leichter damit, Fische zu fangen. Nun verständlich, warum beim Tigerhai eine Gefahr für Menschen bestehen kann. Dieser beißt gerne, auch in Behälter und Stangen von Tauchern bei Fütterungen, da dies seine Rolle bei großem Aas ist. Seine Aufgabe ist dabei das Beißen. Und gerade wenn es nichts zu beißen gibt, da er kein schneller “Jäger” sein kann aufgrund seiner Eigenschaften, dann beißt er eben in das, was gerade vor Ort ist und er erreichen kann.

Und wenn sich selbst Weiße Haie an lebendigen großen Meeresschildkröten vergreifen (s.o.), muss das nicht immer damit zu zun haben, dass die Fische industriell weggefischt werden (s.o.), sondern auch, dass diese Wasserschildkröten erreichbar sind. Vielleicht, indem Weiße Haie erschöpft sind und keine Lust oder kein Vermögen besitzen in diesen Momenten schnellen Fischen hinterherzujagen. Dies zeigt ebenso, dass Weiße Haie sich über jedes Aas freuen würden statt an großen Schildkröten zu ersticken (s.o.). Auch dessen Übergewicht spricht dafür, damit er diese Durststrecken überwinden kann, nachdem er sich bei einem großen Kadaver übervoll stopfen konnte (logisches Prinzip nach Blauwal, ähnlich bei Bär). Zumal Weiße Haie in kalten Gewässern bei Walkadavern keine Unterstützung durch Tigerhaie und Bullenhaie haben (s.o.). Und dies erklärt auch, dass Forscher herausgefunden haben, dass Weiße Haie über lange Zeit nichts essen. Dennoch benötigen sie für ihre weiten Lebensräume das Geschick und die Dynamik Beute machen zu können, wenn der Walkadaver ausbleibt.

In diesem Fall hatte ein Weißer Hai Glück. Durch ihre Vorlieben werden sie an Lebensräume gebunden, in denen Wale überhöht vorkommen können. Blauhaie (s.o.) unterstützen in diesem Fall. Und in all diesen Videos lässt es sich diesen Haien ansehen, wie diese es genießen, einen Walkadaver angetroffen zu haben und zerlegen zu können. Trotz der harten Arbeit (s.o.). Da dies ihre Rolle ist. Und gerade Weiße Haie, Tigerhaie und Bullenhaie sollen dabei besonders kräftig zubeißen (s.o. zu den logischen Gebissen).

00014All dies macht Weiße Haie trotz ihrer Größe und Gewichts derart flexibel, dass diese ihren Radius sogar in das Mittelmeer ziehen können (s.o.). Wunder durch Logik durch den wunderlich-logischen Weißen Hai.

Stattdessen wird leider gemeinläufig behauptet, diese speziellen Haie besäßen ihre Gebisse, da sie die “Jäger der Meere” seien. Das sind ein Teil dieser Haie zusätzlich in hoher Qualität, wie etwa der Makohai und Weiße Hai, da sie in ihren jeweiligen Zonen auch geschickt Beute machen müssen, um zu überleben (dort reicht es nicht wie am tropischen Riff, wenn der Zitronenhai schnell – ähnlich wie ein Hecht – aus dem Stand einen Fisch überrascht). Dies machen sie automatisch, da sie die hierzu notwendigen Eigenschaften besitzen (s.o.). Dies wiederum erweitert – wie beim Bullenhai im Süßwasser – deren Radius bei der Aasbewältigung (Stichwort: Vorlieben für Beute samt Wanderung; s.o.). Aas, auf das diese Haie unterwegs stoßen, ist für diese stets interessant, da sie über diesen Weg sich satt essen können, ohne dabei einem Risiko ausgesetzt zu sein, das beim sog. “Beute machen” in vielen Fällen droht (Stichwort: überhöhter Eigenschutz mangels Panzerung; s.o.).

00014Fairerweise müssten demnach Delphine als noch größere Jäger bezeichnet werden als diese speziell beißstarken Haie. Da Delphine nicht in diese weltübergreifende Aasverwertung eingebunden sind und es primär auf lebendige Fische abgesehen haben. 🙂 Dafür verschonen diese in allen Fällen die Menschen.

Daran wird deutlich, dass das hohe Geschick inkl. Vernunft der Bullenhaie und Weißen Haie vielen Lebewesen, darunter Menschen, zugute kommt. Indem diese aufgrund ihrer logischen Vorlieben und logischen Eigenschaften der Beute Fisch nachgehen können. Dadurch müssen sie sich trotz ihrer Größe, Gebiss und Gewicht nicht chronisch an größerer Beute vergreifen. Beim Weißen Hai noch die Vorliebe für bestimmte Flossenfüßer, damit dieser nicht verhungert und seinen Aas-Radius (s.o.) freiwillig und erwartungsvoll erweitert (wenn er auf dem Weg einen Walkadaver antrifft, dann schützt das auch die Flossenfüßer). Während der Tigerhai in den allermeisten Fällen ebenso begriffen hat, dass der lebendige Mensch nicht in seine Nahrungsgewohnheiten passt.

00014Und damit sich Weiße Haie und Makohaie nicht ins Gehege kommen wegen Vorliebe für besonders fett- und proteinreiche Fische, und damit diese Beute entlastet wird, ergibt die zusätzliche Vorliebe der Weißen Haie für gewisse Flossenfüßer ebenso einen logischen Sinn.

Womit sich erkennen lässt, dass die Vorlieben für spezielle Beute, die eingangs als ein tragendes Element dieser Natur-Logik bezeichnet wurde, viele Beutetiere schützt bzw. diese entlastet, um insgesamt ein Gleichgewicht zu erzielen. Und dazu gehört die wichtige Aas-Rolle dieser speziell beißstarken Haie, da diese das Meer gesund hält und gleichzeitig die Beutegrundlagen, für diese sich jene speziellen Haie in Bewegung setzen, entlastet.

00014Exakt wie bei den zahnbehafteten sog. Landprädatoren. Zwar müssen diese an Land etwas variabler sein und oft auf ihre Vorlieben verzichten. Jedoch schont es die Beutetiere, wenn ein Leopard bei seinen heimlichen Streifzügen auf einen Kadaver stößt. Da er diesen annehmen wird. Da dies seine Rolle ist, und er sich Mühe, Arbeit und Gefahr damit erspart. Exakt wie bei diesen beißstarken Haien zu Wasser.

Also das Gegenteil der bisher vertretenen Ansätze bei diesen Haien und insgesamt, da die Natur-Vernunft sinnlose Kämpfe und Beutemachen und damit auch überflüssige Gewalt und Leid verhindern möchte. Indem die Rolle der sog. Prädatoren als Richter und Henker meist überbewertet wird (indem z.B. Hechte für Wasserbewegungen sorgen und Eskalationen in engen Gewässern aufgrund Methode und Geschick bei Beute verhindern), da viele dieser Tiere mit furchteinflößenden Zähnen Aas verwerten, jedoch auch Beute machen müssen (s.o.). Da sie aus logischen Gründen nicht die Beschaffenheit eines großen Geiers haben, der mit seinen Flügeln endlos umherfliegen und suchen kann. Dass es neben Adlern und sog. Rabenvögeln auch noch Geier und Kondore gibt, zeigt auf, wie wichtig die Rolle Aas in wärmeren Ländern ist. Und sog. Prädatoren sinnvoll sein können, z.B. ein Makohai, der es mit den schnellsten Fischen im Meer aufnehmen kann. Oder die Orcas mit überragenden Eigenschaften (s.o.). Oder hier und dort Schieflagen nahezu automatisch korrigieren. Ebenso wichtig Bewegung in die Tierwelt bringen. Verteilung fördern. Platzrechte sichern wie beim Löwen und Tigerhai (s.o.). Hüter-Rollen einnehmen, da dies viele Mitbewohner schützt (s.o.).

00014Deshalb so wichtig, dass sog. Prädatoren auf Wanderung gehen (s.o.) und ihren Radius erweitern wie Schakale, Füchse, Leoparden und Bullenhaie. Auf dessen logischen Weg durch die Flüsse (s.o.) bringt er dort Bewegung hin, so dass Überpopulationen von gewissen Süßwasserfischen, was in recht isolierten Süßwasserbereichen vorkommen kann, reguliert oder verteilt werden. Ähnliches geschieht, wenn der Weiße Hai plötzlich unerwartet auftaucht. Oder schnelle Falken. Wechselseitig hierzu macht dies die jeweiligen Reisen dieser Tiere interessant für sie selbst aufgrund der logischen Vorlieben. Beispielsweise wenn sich ein Bullenhai plötzlich vorkommt wie in einem gigantischen Karpfenteich. In dieser Zeit entlastet er andere Lebensräume und Beutegrundlagen. Daran lässt sich erkennen, dass lokale Überpopulationen ihren Raum haben, um diese Steuerungszwecke unter sog. Prädatoren zu erfüllen, zumal dies andere Beutetiere und deren Lebensräume in dieser Zeit entlastet.

Ebenso daran wird deutlich, warum es für Bullenhaie sinnvoller ist in den allermeisten Fällen unauffällig unterwegs zu sein, um ihren Vorlieben nachgehen zu können, wie etwa selbstgefällige Süßwasserfische auf ihren Reisen zu überraschen, ohne sich dabei Kriege mit anderen sog. Prädatoren oder gar Booten (s.o.), Jetskiern oder Menschen zu liefern, so dass Bullenhaie – wie Zitronenhaie (s.o.) – größeres Aas in Flüssen oder Seen überwiegend in der Dunkelheit angehen, um keine große Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Stichwort abermals  “überhöhter Eigenschutz” bei diesen Haien, da es ufernah im flachen Wasser überhöhte Gefahren, darunter beschränktere Fluchtmöglichkeiten, und womöglich Konkurrenz von Landtieren gibt.

00014Und das muss perfekt abgestimmt sein, da ein Bullenhai mit dem Gemüt eines Tigerhais einem Elephanten tagsüber ins Bein beißen würde. 🙂 

Deshalb das Interesse des Weißen Hais neue oder lang verlassene Lebensräume aufzusuchen, um seine Vorlieben dort zu überraschen. Da diese nicht mit ihm gerechnet haben, wohingegen andere Populationen von Vorlieben sich bereits auf ihn eingestellt haben mit ihren dafür vorhandenen logischen Eigenschaften (s.o.). Damit wäre man wieder beim sog. „Überraschungseffekt“ angekommen, der nicht unbedingt in der Schnelligkeit des Angriffs gelegen haben muss, sondern indem diese Beutetiere in den jeweiligen Momenten nicht auf einen Weißen Hai eingestellt waren. Das kann sowohl Flossenfüßern nahezu weltweit in deren Lebensräumen geschehen. Ebenso verwöhnten, ehemals atlantischen Thunfischen im geologisch interessant gestalteten Mittelmeer. Trifft er auf der Reise dorthin einen Kadaver von einem Flossenfüßer oder Wal an, wird er sich daran satt essen (s.o.).

Im Mittelmeer können die Weißen Haie bei schnellen, fettreichen Fischen wohl besser aus der Deckung und dem Schatten der Unterwassergeologie agieren, was dieses Meer für sie interessant macht. Der Raum dieser speziellen Fische ist dort kleiner als in den Weiten des Atlantiks. Ähnliche geologische Vorteile wie bei Robben in der Kapregion Südafrikas (s.o.). Auch deshalb sind die Korallenriffe bei speziellen Großhaien der wärmeren Meere beliebt, indem es sich dort besser aus der Deckung oder dem Schatten Fischbeute machen lässt. Auf dem offenen Meer ohne Deckung und mit nur wenig Schatten ist dies nicht so einfach möglich (s.o.). Deshalb vergreifen sich größere, beißstarke Haie auch hin und wieder an etwas für sie Exotischem, bevor sie andauernd hungern. Oder die Weißspitzen-Hochseehaie, die aufgrund ihrer Aasspezialisierung inkl. Charakter und Körperbau und ihrer speziellen Ausdauer und Zähigkeit (weite Distanzen trotz Hungerstrecken) keine speziellen Fischjäger sind. Jedoch in Gruppen Schwärme von Thunfischen aufscheuchen können und ihr Gefäß dabei öffnen in der Hoffnung, dass sich ein Thunfisch in diesen Bereich in Panik verirrt. Oder nicht mit der Umzingelung rechnete und dadurch greifbar wird. Somit wäre ebenso der europäische Atlantik für Weiße Haie bei mehr Beutetieren wie Flossenfüßern oder küstennahen Thunfischen etc.  interessant durch die Kühle des Wassers und vorhandenen Felsen- und Tanglandschaften (teils ähnlich wie am Kap in Südafrika oder Teilen von Kalifornien).

00014Hierzu wiederum logisch erforderlich das eingangs beschriebene Pendel in den durch die logischen Eigenschaften geprägten Wechselseitigkeiten zu den Orcas. Auch um bestimmte Flossenfüßer, gerade die größeren und leichter zu erbeutenden Sorten, vor gefälligen Weißen Haien zu schützen. Stichwörter abermals „Verteilung“ etc. Wohingegen Orcas nicht übermäßig selbstgefällig werden können allein aufgrund der ihnen verliehenen Größe (s.o.). 🙂 Indem Selbstgefälligkeit Schäden produzieren kann innerhalb der Ebenen der jeweiligen Beutetiere mit womöglichen Kettenreaktionen. So dass etlichen sog. Prädatoren, auch unter sog. Greifvögeln (s.u.), Hüter-Rollen zukommen (s.o./u).

Indem Gruppen von kleineren oder schnelleren oder sich einnistenden sog. Prädatoren statt wenigen Großen in bestimmten Lebensräumen und Tiergefügen großen Schaden anrichten könnten. Dies teils lebensraumspezifisch, indem beispielsweise zu viele Leoparden in dem einen Lebensraum Schaden anrichten könnten, wohingegen sie in anderen Lebensräumen Hüter sind, indem dadurch kleinere sog. Prädatoren abgeschreckt werden.

00014Darauf basierend die Hüter-Rollen von Tiger und Jaguar, da in dichten Urwäldern zu viele Leoparden, Panther oder Ozelots Stress erzeugen und Schaden anrichten könnten. Der Tiger als wohl dynamischste Vertretung der Großkatzen. Groß genug, um Huftiere aller Art überwältigen zu können (große Antilopenarten regulieren und verteilen). Dazu muss er im Urwald aus dem Stand oder mit nur kurzen Anläufen Kraft und Beschleunigung erzielen. In einem besonderen Maße (s.u.). Durch seine Größe wird gewährleistet, dass eine Vielzahl von kleineren, flinken Tieren geschützt wird. Verstärkt, indem die Klettermöglichkeiten des Tigers etwas beschränkt sind im Vergleich zum Leoparden. Tiger mehr bodengebunden (logische Rolle). Gewässern zugeneigt (wegen Aas-Rolle). Jaguar kleiner als Tiger wegen des spezifischen Lebensraumes. Dafür mit einem besonders kräftigen Gefäß ausgestattet. Ebenso mit einem erhöhten Geschick (s.o./u.). Auf diese Weise gelingt es ihm dort Aas effektiv verzehren, Beute fangen und Platzrechte sichern zu können ohne großes Aufsehen zu erzeugen. Die Vorliebe Kaimane bindet den Jaguar an Gewässer. Dadurch wird gewährt, dass er dort automatisch Aas aufspürt. Ebenso wird dichtes Laubwerk auf diesem Weg entlastet und mögliche Beute wie Affenfamilien etc. Stattdessen Bewegung in möglicherweise stehenden warmen Gewässern. Zumal die Kaimane über die logischen Eigenschaften verfügen, dem Jaguar zu entkommen, wenn diese rechtzeitig reagieren. Dies wiederum entlastet die Beutegrundlage der Kaimane (darunter etliche Sorten von Kleintieren zu Wasser und zu Land), da diese sich nicht an jeder beliebigen Stelle einnisten können, indem sie sich wegen des Jaguars samt dessen Greifmethode inkl. dazugehörigen Überraschungseffekts bevorzugt überwiegend an Stellen mit einer gewissen Übersicht längerfristig aufhalten (sollten). Auf diesen wie auch immer in den jeweiligen Geflechten logisch abgestimmten Wechselseitigkeiten zwischen sog. Prädatoren einer Ebene basieren die Hüter-Rollen von speziellen Tieren zu Land und zu Wasser (Jaguar wie Tigerhai). Kaimane sind übrigens – ebenso wie Krokodile und Alligatoren – tragende Stützpfeiler der Aasbewältigung in den Tropen.

Deshalb ist diese Verteilung so wichtig, und geschähe ohne die starken Eingriffe durch die Zivilisation nahezu von alleine, zumal es in manchen Fällen dem Lebensraum nicht schaden kann, wenn Wölfe einen Bogen um Bären machen, ohne die Wölfe damit abwerten zu wollen. Indem es auch sinnvoll für bestimmte Tiere und deren Lebensräume sein kann, wenn Weiße Haie Orcas weichen müssen bzw. sollten (s.o.). Woran sich erkennen lässt, dass es genaugenommen überhaupt keine sog. “Superraubtiere” gibt, indem diese an ihre Vorlieben, Eigenschaften und Lebensräume gebunden sind und teils mit ihrem Gewicht zu kämpfen haben oder Vernunft ausüben müssen wie Salzwasserkrokodile gegenüber Tigerhaien oder Wölfe gegenüber Bären. Um ein Gleichgewicht zu erzielen.

00014Und dazu benötigt es die Fischvorlieben von Haien und Krokodilen, ähnlich wie bei Bären und vielen Adlersorten (die ebenso allesamt Aas verwerten), um Konflikte zwischen größeren Tieren zu vermeiden. Dies wird in Tierfilmen verzerrt wiedergegeben, indem sich Krokodile nicht ständig an Säugetieren vergreifen (s.o.), zumal es Lebensräume für Krokodile gibt, wo sie auf Fisch und Aas angewiesen sind und nicht auf junge Elephanten wie in den gewaltverherrlichenden Tierfilmen (s.o.) aus den gedrängten National-Park-Arenen (s.o.). Das Krokodilgefäß zeigt die Spezialisierung auf Fische und andere Kleintiere an (da Krokodile klein zur Welt kommen). Ebenso verzerrend Weiße Haie immer nur auf Beutezügen gegenüber Robben zu zeigen, indem deren Unterwasserwerk gegenüber Fischen den Kameras verborgen bleibt, indem die Weißen Haie nicht das Mittelmeer aufsuchen, um dort Flossenfüßer zu jagen.

Diese Verteilung von sog. Prädatoren geschieht somit ebenso, wenn Tigerhaie die Hochseehaie oder Hammerhaie vom Riff vertreiben, damit diese ihre logischen Rollen in ihren spezifischen logischen Lebensräumen einnehmen (s.o.). Und damit all dies unter derart vielen Tiersorten, darunter sog. supergefährliche Prädatoren, ohne Ketten von Eskalationen funktionieren kann, gerade zwischen diesen sog. supergefährlichen Prädatoren (s.o.), benötigt es dieses in sich fließende Konzert der logischen Wechselseitigkeiten (s.o.), das in seiner Gesamtheit nicht auf Zufällen beruhen kann.

Und ähnlich wie Bullenhai und Salzwasserkrokodil hat der Andenkondor auch spezielle Aufgaben, indem er Küstenabschnitte erreichen kann, wo ebenso ein hoher Anfall von Kadavern unter Meeressäugern stranden kann (Pazifik). Und dazu reicht der Schnabel eines Spatzes nicht aus. Dennoch ist der Spatz auf seiner Ebene ein sog. Prädator aus Sicht des Insektes, das gerade noch zwischen seinem Schnabel klemmt.

 

Lebensraum von Haien beachten – deren Verhaltensweisen kennen

Wenn der Bullenhai einen Menschen zielstrebig, also nicht nur kurz zur Warnung (s.o.), angreift, dann meint er es “meistens” ernst. Und in den allermeisten Fällen tut er es nicht, wie wir oben gesehen haben.

00014Lässt sich zudem schnell von Jetskiern oder Delphinen (s.o.) davon abbringen, da er bei seiner Strategie nicht gestört werden möchte. Wobei es Fälle in Brasilien gab, wo er recht schnell kurzen Einsatz vollzog, sich dann vom Jetskier vertreiben ließ, die Hilfe für den Menschen jedoch nicht mehr möglich war, da ein Bein schwer verletzt wurde. Die Jetskier auf der Lauer, da hohe Gefährdung wegen Flussmündungen. Und die Brasilianer mit ihrem Gemüt sind teils eben auch unvorsichtig wegen Partylaune oder schwimmen trotz Warnung zu weit hinaus, unterschätzen die Gefahren im oft trüben Wasser, in dem der Bullenhai kaum zu sehen ist und gut zurechtkommt wegen der Erfahrung in den trüben Flüssen. Aufgrund seiner Beweglichkeit könnte er im Wasser mit dem Menschen anstellen, was er möchte (siehe oben zu dessen Fähigkeiten). Dies alles kann absehbar sein, denn auch die Flüsse in Brasilien müssen vom Bullenhai unbedingt besetzt werden an den Mündungen. Das soll kein Vorwurf sein, da man das Gemüt der Brasilianer nicht kippen möchte. Für sich selbst hatte man in Südafrika entschieden, sich diesem Risiko nicht auszusetzen (s.o.), obwohl man gerne am Strand im wärmeren Wasser schwimmt, wozu in Südafrika einsame Naturstrände idyllisch einladen. Während in Brasilien das Wasser oft recht trübe ist, ist es in Südafrika um Durban herum im Welt-Surfer-Paradies sehr wellenreich an der Küste, so dass man den Überblick als Schwimmer komplett verliert. Und diesem blind ausgesetzt sein, wollte man sich nicht hingeben. 🙂 Vorsorglich.

00014Zudem gibt es an der Ostküste in Südafrika die Einmaligkeit, hohe Bestände von Bullenhaien, Tigerhaien und Weißen Haien vorzufinden (vgl. Video mit Walkadaver ganz oben), womit man deren Lebensraum dort akzeptieren sollte. Am Anfang tat man dies nicht, auch da man dies mit den extrem hohen Haibeständen direkt an der Küste zunächst bei Ankunft gar nicht wusste (da man dort eher auf Delphine und Wale fokussiert war), und es ging gut, bis einen die Warnungen der Einheimischen zur Einsicht bewegten, ohne dem Bullenhai & Co. damit konkrete Angriffsabsichten zu unterstellen. Um potenzielle Gefahren besser einschätzen zu können, sollte man daher Einheimische fragen.

00014Ein Beispiel: Eine Gruppe von Langstreckenschwimmern teilte sich. Eine größere Gruppe schwamm wegen möglicher Bullenhaie einen weiten Bogen über das offene Meer. Die andere Gruppe direkt an der Küste entlang. Ein Schwimmer dieser Gruppe wurde vom Bullenhai angegriffen. Der Bullenhai wie gewohnt mit Strategie, indem er einen Schwimmer am Bein packte, und diesen eine recht weite Strecke wegzog, um ihn von den anderen Schwimmern zu isolieren. Er verletzte den Schwimmer zunächst nur leicht (s.o. beim Surfer Jonathan). In dem Moment, als der Bullenhai zupacken wollte, kam eine große Welle und spülte den Schwimmer auf eine Sandbank, die ihn rettete. Der Bullenhai war nicht mehr gesehen. Der Schwimmer, der bereits in das geöffnete Gefäß des Bullenhais sah, sprach wörtlich von einem “Schutzengel”. Beim nächsten Mal hatte er vermutlich auf die anderen Schwimmer gehört, um einen Bogen um diesen Bereich zu machen. Lebensraum von Haien akzeptieren (s.o.).

Selbst beim Menschen gehen Bullenhaie häufig recht vorsichtig vor. Dieses bestätigt deren allgemeinen Hang zur Vorsichtigkeit, was deren eigenes Risiko betrifft (s.o./u.). Wenn der Bullenhai allerdings richtig zubeißt, dann ist dies jedoch ähnlich wie beim Weißen Hai (s.o. zur logischen Ähnlichkeit deren Jagd- und Aasgebisse; Stichwort ebenso: Gefährdung der Gliedmaßen beim Menschen speziell bei diesen beiden Haien). Säugetiere zu zerlegen, ist deren Aasrolle (s.o./u.). Darunter Walkadaver (s.o.). Dies ohne Gliedmaßen, die unterstützen könnten (s.u.). Dazu besitzen sie diese speziellen Gebisse, mit denen Kraft entfaltet werden muss (s.o.).

Als Taucher erlebte man den Bullenhai als extrem besonnen. Hohe Vernunft, d.h. keine schwer einzuschätzenden Unsicherheiten, wie es manch andere Haiarten zeigen könnten, unauffällig auf Überblick aus, was seinen Weg betrifft, und überaus selbstbestimmt und gelassen.

00014In youtube-Videos wird das etwas verfälscht, da man ihn dort meist in Aktion an der Wasseroberfläche sieht. Unter Wasser zieht er langsam seine Strecken, und man kann ihm anmerken, dass er mehr Fähigkeiten besitzt, als er im Meer abrufen muss. Bullenhaie kommen in der Regel mit Tauchern gut aus, wenn diese nicht zu aufdringlich werden. Das nachfolgende Video zeigt entspannte Bullenhaie in Kuba. Zwar etwas Futter im Spiel, jedoch mit einem ebenso entspannten und rücksichtsvollen Taucher, was man daran erkennen kann, indem die Bullenhaie ihm großes Vertrauen schenken und völlig entspannt bleiben. Erneut zu erkennen die Beweglichkeit der Bullenhaie, indem sich ein Hai auf der Stelle dreht, um hinterher das Futter fast schon zärtlich aufzunehmen. Dieses Video wurde ausgewählt, da es Bullenhaie so zeigt, wie diese sich unter Wasser in der Regel verhalten, woran sich erkennen lässt, dass dies keine sog. “Monster” sind, wie es der Darwinismus darstellt.

Nachfolgend sieht man zum Vergleich eine völlig entartete Fütterung mit entsprechend reißerischem Einstiegsbild, mit der sich jedoch viel Geld verdienen lässt. Die Bullenhaie (ab Min. 0:46) bleiben ruhig (hohe Intelligenz). Der Tigerhai (ab Min. 1:21) mit seinem starken Platzrecht und logisch bedingten kämpferischen Gemüt muss ständig mit Stangen auf Distanz gehalten werden (mangels Scheu s.o./u.). Die stressige Musik passt zum hektischen „Tauchvergnügen“. Jedoch kann dieses Video exemplarisch verwendet werden, um zu zeigen, dass Tigerhai und Bullenhai sich selbst bei hektischen Fütterungen nicht in die Haare bekommen (logische Kooperation dieser Haie am Riff s.o./u). Und es lässt sich das unterschiedliche Gemüt dieser beiden Haie erkennen (s.o./u) und das oben beschriebene, nämlich dass die kleineren Riffhaie und sonstigen riffbezogenen eher kleineren Haie vom Tigerhai und Bullenhai geduldet werden, wie es der Naturlogik gemäß sein soll, da diese dort mit ihren Aufgaben beständig Nischen füllen.

Ebenso lässt sich sehen, dass die Bullenhaie sich überwiegend am Grund bewegen (Grundhai), was dem Überblick geschuldet ist (s.o.), und ebenso für deren Intelligenz spricht. Ferner wird nun verständlich, warum Bissabdrücke von Bullenhaien häufig dem Weißen Hai angelastet werden (s.u.), da das Gefäß des Bullenhais im Verhältnis zu dessen Körpergröße außergewöhnlich groß ist, was so sein muss wegen der logischen Rolle als Aasvertilger (s.o./u.). Sichtbar wird ferner, wie tief der Darwinismus in den Köpfen dieser Tauchguides ausgeprägt ist, indem diese die Gutmütigkeit dieses Tigerhais nutzen, um vor den Tauchtouristen starke Männer zu mimen, so tun, als könnten diese ihm den Weg aufzeigen und dominieren, während der Tigerhai, wenn er wollte, diese Taucher allesamt verspeisen könnte.

Warum der Bullenhai – sehr selten in Relation zu den vielen Begegnungen (s.o.) – Menschen an der Wasseroberfläche angreift, könnte logische Gründe haben.

00014Er sieht diese als “Störer” an in stark revierbezogenen Bereichen (Küstenabschnitte mit Flussmündungen; s.o.). Zudem ist logischerweise von einem Menschen die geringste Gegenwehr zu erwarten (minimales Risiko), was gerade ein Bullenhai aufgrund dessen hoher Intelligenz nutzen könnte (Logik), wobei es dabei bleibt, dass Mensch nicht seine natürliche Nahrung ist (s.o.). Taucher sind von diesem Risiko stärker befreit, da diese unter Wasser von Haien eher als Meeresbewohner anerkannt werden als zappelnde Menschen an der Wasseroberfläche, die zudem den Eindruck bei Haien erzeugen, verletzt und hilflos zu sein bzw. sich sonstig krankhaft zu verhalten (siehe sogleich), und zudem mehr Unruhe erzeugen, was einen Bullenhai stören könnte in seinem Revier. Zudem wäre ein Bullenhai nach dem Verzehr wohl satt, während ein Weißer Hai danach hungrig bliebe, da dieser einen hohen Fettgehalt benötigt bei seiner Beute, um seine körperlichen Funktionen ausreichend versorgen zu können (s.o.). Weiße Haie wenden zudem in der Regel viel Energie auf bei Beuteversuchen, durch angestrebte Präzision aus dem Hinterhalt mit hoher Geschwindigkeit (s.o.), auch da diese groß und schwer sind. Diese Energie würde verpuffen, wenn er sich Beute aussucht, die ihn nicht nährt. Der leichtere Bullenhai benötigt dazu weniger Energie, unterstützt durch dessen außergewöhnliche Beweglichkeit. Und der Tigerhai bedient sich gerne an Aas (s.o.), hier und dort, was dessen logische wichtige Aufgabe an den tropischen Riffen ist (s.o.), wobei dann auch ein Mensch unter Umständen in Frage käme (s.o.). Da er zudem standorttreu ist (s.o.), während der Weiße Hai lange Strecken zurücklegt (s.o.). Wenn der Weiße Hai als sog. “Menschenfresser” dargestellt wird, dann stimmt genau dies in der Regel nicht, da er bei den meisten Surfern ablässt, wenn er sich sicher ist, dass die Beute keinen genügenden Fettgehalt besitzt (s.o./u.).

Dass sich all dies nirgends derart logisch lesen lässt, zeigt auf, wie wenig Sachverstand über Haie in dieser Welt verbreitet ist.

00014Gerade unter den darwinistischen sog. Haiexperten (s.o.) und Wissenschaftlern (s.o.), die im TV noch damit prahlen, bei Fütterungen einen Angriff von kleinen Riffhaien überstanden zu haben (sog. Angriffe durch Provokation). Diese betreiben jedoch die einschlägigen Webseiten und werden von den Medien interviewt, damit deren Unsinn sich auch noch verbreitet. Dies alles führt zwangsläufig dazu (neben Netzen und Haijägern), dass viele Haisorten vom Aussterben bedroht sind. Dass sog. „Forscher“ bei der „Erforschung“ des Weißen Haies (und von anderen Tierarten auch) oft mehr im Weg stehen als förderlich sind (auch, da sie die Tiere meist auf unnatürliche Weise durch Futter anlocken), beweist dieses Video. Von den Forschern selbst wird dieser Vorfall hergenommen, um daraus die allgemeine Gefährlichkeit des Weißen Haies abzuleiten. Unerwähnt bleibt dabei allerdings, dass wohl auch hier Fütterungen im Vorfeld stattgefunden haben mussten (ein scheuer Weißer Hai jagt direkt am Boot). Zudem trägt der Forscher schwarze Gummistiefel auf einer Leiter direkt über dem Wasser und imitiert dadurch optimal die Flossen oder sogar den Körper einer Robbe an der Wasseroberfläche. Dieser sog. „Forscher“ wurde auch schon unter Wasser von einem Weißen Hai „bedrängt“ (Biß in die Kamera), was zeigen dürfte, dass dieser die Weißen Haie eher provoziert und herausfordert als erforscht.

Ein sog. Hai“experte“ meinte, dass der Bullenhai im Fluss Menschen mit Tieren verwechseln könnte wegen der Trübheit des Wassers. Was für ein Humbug. Erstens ist sich ein Bullenhai sicher über seine Beute, wenn er sich entscheidet diese anzugehen (s.o.). Zweitens verfügt der Bullenhai über die logischen Eigenschaften, seine Beute wie auch Krokodile als mögliche Spielverderber im trüben Wasser erkennen zu können (s.u. wie ein Bullenhai im trüben Wasser einem Krokodil ausweicht). Drittens bestehen weniger im Fluss Gefahren (s.o.), sondern an den Küsten mit vielen Flussmündungen, die der Bullenhai aus logischen Gründen strikt besetzen muss, um sein Überleben zu sichern (s.o.).

David-LilienfeldDer Weiße Hai muss für die Sensationsgier einiger Touristen mit Futter angelockt werden (Südafrika etc.). Auch bzw. erst recht für Dokumentarfilme. Für diese darwinistischen Filme, die wir uns im TV wie selbstverstämdlich ansehen, musste offenbar ein junger Surfer sterben, weil das Futter die Haie logischerweise an die Küste lockt (s.o.). Filmemacher lockte Haie mit tonnenweise Fisch anAuch in diesem Fall drehte der Hai anschließend ab (“the shark moved away from the victim and did not approach the victim again”). Dem Surfer konnte jedoch bedauerlicherweise nicht mehr geholfen werden. Oben wurde beschrieben, dass Bodyboarder der größten Gefahr ausgesetzt sind wegen des ovalen Brettes und der Floßen. An jenem Strand hielt man sich häufig auf, da dies einer der schönsten Naturstrände in der Umgebung von Kapstadt ist. Riesige Delphin-Gruppen ziehen dort regelmäßig vorbei. Vor dem Unglück sollen ebenso Delphine auf ihrer Wanderung gesehen worden sein (“The eye witness also reported that just before the attack, a pod of 30 dolphins had moved through the area”; vgl. Doku-Link oben). Daran erkennbar, wie unauffällig der Hai dort positioniert gewesen sein musste zwischen den Delphinen und Surfern vor dem Angriff (s.o. allg. zum Weißen Hai). Nicht schön, dass dies dort und überhaupt passiert ist. An den Bergen im Hintergrund lässt sich erahnen, wo die Leoparden und Paviane ihr heimliches zuhause haben inkl. weitläufiger Küste mit zusätzlichen Futterquellen, welche diese in der Nacht aufsuchen (s.u.), was sich an deren Spuren im Sand erkennen lässt. Dabei hofft der Leopard – neben angespülter Kost – auf Robben oder Pinguine, die es in dieser Gegend gibt, und bei Nacht gerne die Strände aufsuchen, während die Menschen schlafen.

00014Als man in Kapstadt weilte, ereignete sich eine Ölkatastrophe durch einen ausgelaufenen Tanker, bei der es viele Pinguine erwischte. Es wurde versucht, diese in einer möglichst hohen Anzahl einzufangen. Eine große Lagerhalle wurde umgestaltet in ein Rettungscamp für diese Pinguine, um diese vom Öl zu säubern. Dazu wurden Helfer benötigt. Man beteiligte sich daran und war überrascht von der Kraft und Widerstandsfähigkeit der Pinguine. Man wurde akribisch eingewiesen in diese Arbeit, da jenes nicht ganz ungefährlich war, indem diese mit ihren Schnäbeln heftig um sich picken und einen dabei im Gesicht erheblich verletzen könnten. Woran man sieht, warum der Leopard – ebenso wie der Weiße Hai – seine logisch bedingten Fähigkeiten samt Effizienz und Überraschungseffekt benötigt, um eine derartige Beute überwältigen zu können. Auch die großen Weißen Haie waren einmal Babys. Weiße Haie gebären völlig selbstständige „Weiße Hai-Babys“. Ein solches Baby fingen Fischer im Mittelmeer ein. Das Positive ist, dass sie dieses Tier wieder freiließen.


umkomaas-river-mouth-1024x768In Südafrika (Bereich Durban) funktioniert das mit dem Tauchen etwas anders als in anderen Tauchgebieten aufgrund der offenen, wellenreichen Küste. Dort muss vom Strand mit dem Schlauchboot gestartet werden, wobei der Skipper die hohe Brandung geschickt überwinden muss. Die Taucher müssen das Schlauchboot führen, bis sie nicht mehr stehen können. Dann dürfen diese ins Boot hüpfen und ihre Füße anschnallen, da der Skipper keine Rücksicht nehmen kann auf die Passagiere, sondern nur auf die Brandung. Im eigenen Fall geschah dieses Procedere direkt an einer Flussmündung. Diese überquert der Bullenhai, um in den Fluss zu gelangen, was man abends selbst mehrfach beobachten konnte. Noch nie gab es dort einen Angriff am Strand auf Taucher. Wäre der Bullenhai tatsächlich so bösartig, wie ihm unterstellt wird, könnte er sich dort jeden Vormittag einen Taucher zum Frühstück schnappen, was dieser nicht tut.

00024Nun wird ein wichtiger Unterschied sichtbar. Die Taucher betreten das Wasser, um wenig später das Boot zu besteigen und diesen Bereich zu verlassen. Und die Surfer liegen stundenlang exakt in einer Zone, die der Lebensraum des Bullenhais ist. Deshalb geraten diese auch logischerweise in das Visier des Weißen Haies. Bei Lebewesen, die sich derart lange dort an einer Stelle aufhalten, wird ein Weißer Hai nahezu logisch von der Natur verpflichtet, diese wahrzunehmen und zu begutachten, ob es sich um Beute handelt.

Das ist die natürliche Rolle dieser Haie, welche die Surfer nach logischen Gesichtspunkten herausfordern, was jedoch dann auf alle Haie zurückfällt. Ebenso bei Schwimmern, da deren Bewegungsverhalten im Wasser einem kläglichsten Verhalten eines Wasserbewohners gleicht, dass dies logisch die Haie anlockt (s.o.). Ähnlich bei Schnorchlern, da sich viele von diesen sehr unnatürlich verhalten, mit viel abrupten und brüchigen Bewegungen, darunter unschlüssige (unlogische aus Sicht der Tiere), und oft bei möglichen Gefahren falsch reagieren. Daher sollte man gerade im Wasser sich ruhig und gleitend verhalten, sich einfügen in die Natur und nicht auf dieser herumtrampeln, da dies ein normales Tier nicht machen würde. So dass der Hai Interesse erweckt, da ihm dies krankhaft erscheint (dessen Rolle). Und somit lässt sich auch logisch nachvollziehen, wie oft Haie Menschen im Wasser geschont hatten, ohne dass diese jenes wahrnehmen konnten. 🙂

Begegnungen-Mensch-und-TierDas ist keine allgemeine Kritik an Surfern, sondern gilt für Bereiche, in denen es ein erhöhtes Vorkommen von potenziell gefahrbringenden Haien gibt. Oder sogar Netze gespannt werden müssen für die Surfer, in denen die Haie massenhaft sterben können (s.o.). Bei Begegnungen mit Tieren wie Delphinen oder Walen ist es letztlich so, dass man sofort bemerkt, ob diese einen in der Nähe haben wollen. Und Tatsache ist, dass die meisten Tiere in dieser Welt dies nicht unbedingt wollen, und viele Menschen darauf keine Rücksicht nehmen (s.o.). Und genau diese Rücksicht, die Vertrauen erzeugt, aber auch ein Ende der Jagd, wäre Voraussetzung für Begegnungen.

Dohlen – gelebte Soziologie / Kleine Reise durch die Welt der Tiere

 

Bullenhaie – Wunder durch Logik:
Mit Krokodilen zusammen im Fluss der Umwelt zuliebe

00014Auf diesem Bild lässt sich veranschaulichen, wie gefahrenreich das Süßwasser für Bullenhaie ist mit den vielen Sandbänken im Fluss. Zudem muss der Bullenhai den geeigneten Wasserstand abwarten, um in den Fluss gelangen zu können, wo die Krokodile auf ihn warten. Man möge sich nun vorstellen, dort schwämme nach gefälschter Evolutionstheorie i.S.d. Bildungsministeriums samt Senckenberg-Forschung ein noch unangepasster Hai aus dem Meer hinein. Dieser würde nicht weit kommen.

Das schafft nur ein Spezialist namens Bullenhai bzw. Grundhai, der bereits angepasst ist. Ohne spezielle Anpassung, die sich auf ein Bündel von Eigenschaften und Voraussetzungen stützt, sowohl physische als auch psychische, könnte er diesen Fluss niemals betreten. Bis Mitte der 1860er Jahre soll es im Bereich von Umkomaas “von Flusspferden und Krokodilen gewimmelt” haben. Daran sieht man, wie sehr der Bullenhai auf seine hohe Spezialisierung angewiesen war, da der Bestand von Krokodilen und Flusspferden erst durch die Zivilisation des Menschen deutlich abgenommen hat in diesem Bereich. Und wohl insgesamt.

Und exakt deshalb betritt auch bis heute kein anderer Großhai jenen Fluss. Auch nicht testweise. Zumal diesen die Süßwassereigenschaften fehlen, womit diese in relativ kurzer Zeit im Fluss sterben würden.

Es gibt noch etwa eine Handvoll anderer Haie, die Süßwasser entweder kurzfristig oder längerfristig betreten können. All diese können jedoch nicht die Rolle vom Bullenhai übernehmen. Insbesondere nicht die gesicherte Verwertung von Aas bis tief in das Landesinnere. Zudem müssten diese gefahrbringenden Landtieren aus dem Weg gehen oder würden von diesen an engen Stellen blockiert werden, da diese nicht über diese enormen Bündeleigenschaften von Bullenhaien verfügen. Diese Haie sind eher wie eine Form von Hechten oder Welsen zu verstehen, die Süßwasserfische regulieren können. Ein Vertreter ist der seltene Speerzahnhai. Ebenso Aas regulierend und Bewegungen im flachen, möglicherweise abgestandenen Wassern erzeugen. Wie es neben den bereits oben beschriebenen Tieren auch Welse und Hechte tun.

In weiten Teilen des Pazifiks oder Indischen Ozeans hätte der Bullenhai diese Süßwasserfähigkeiten nicht entwickeln müssen, da er dort keine Flüsse besiedeln kann (s.o.). Dennoch handelt es sich weltweit entgegen der gefälschten Evolutionstheorie um die eine Sorte Bullenhai mit Süßwasserfähigkeiten (Organe) inkl. spezieller Körperform, Dynamik, Kampfkraft und erhöhter Intelligenz gegenüber möglichen Krokodilen, die er in vielen Gebieten nicht i.S. einer Evolutionstheorie hätte entwickeln müssen.

Wo sich Flüsse bieten, wird er diese automatisch aufsuchen, da die Vorliebe für Süßwasserfische in ihm aufflammen würde. Zudem Hüter der Riffe mit dem Tigerhai, die sich nach Evolutionstheorie in derart engen Räumen bekriegen müssten (s.o.). Für Ketten von Zufällen gibt es bei diesen wichtigen Naturprozessen ohnehin keinen Raum, sonst würde die Natur zusammenbrechen. 

Bullenhaie ergänzen somit die Rolle der Krokodile im Süßwasser. Indem Bullenhaie weitere Strecken zurücklegen. Ganze Flüsse durchziehen und dabei wie automatisch auf Aas stoßen. Überschwemmte Gebiete umgehend aufsuchen. Wohingegen Krokodile nicht über diesen Bewegungsradius verfügen, sich jedoch recht verstreut ausbreiten, wenn die Lebensräume geeignet sind. Diesen Lebensraum müssen bzw. sollen diese mit den Bullenhaien teilen, was den Bestand beider Arten im Süßwasser reguliert, indem z.B. auch das Aas und Fische, d.h. die Futtergrundlage, geteilt werden muss. Und das verschiebt sich je nach regionalen Beständen. Reduziert sich der eine Bestand (Bullenhaie), kann sich der andere weiter ausbreiten (Krokodile) und umgekehrt. Pendel.

Dabei wird der Bullenhai automatisch Flüssen folgen, um geeignete Gewässer wie Seen für Teilpopulationen aufspüren zu können (s.o. zum logischen Weg).

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Wunder durch Logik

ZambiÜber den Darwinismus könnte dies nicht funktionieren. Denn dieser könnte nicht die vernunftbasierte und räumlich fließende Wechselwirkung zwischen diesen sog. Superraubtieren aufgrund der Eigenschaften des Bullenhais rechtfertigen, wie im Anschluss in einem Video exemplarisch dargestellt. Nur durch diese vielen präzisen Wechselwirkungen, zu denen nicht nur dessen exakt vorhandenen körperlichen Fähigkeiten zählen (Übersicht, Geschick, Dynamik, Beweglichkeit, Reaktionsvermögen, Kraft, Beschleunigung aus dem Stand; vgl. Video sogleich), sondern zugleich dessen überhöhte Intelligenz zur Konfliktbewältigung (dazu Strategievermögen ähnlich wie “Chef-Paviane”; s.u.), deren Besonnenheit, um Eskalationen zu vermeiden.

Ebenso die Vorliebe der Bullenhaie für Fische, was zwingend logisch erforderlich ist für die Ausbreitung und Vernunft bei Bullenhaien. Die ihre HyperGebiss-Körper-Dynamik (s.o.) nur einsetzen, wenn sie diese logisch zwingend benötigen. Wie durch ein Wunder.

 

Feste Verankerung der Krokodile neben den Haien

00014In Indonesien, einem der schönsten Tauchgebiete der Welt (insbesondere Sulawesi), wo damals das Tauchen im weltweiten Vergleich am preiswertesten war, stieß man zum ersten Mal vereinzelt auf Bullenhaie. Von ungefähr dieser Perspektive aus beobachtete man eine Gruppe von Orcas in der Bucht, die dort periodisch auftauchen wegen der Thunfische. Zudem hatte man erst im Zuge der hier dargelegten Erwägungen erfahren, dass man in Indonesien beim Schnorcheln in Bereichen unterwegs war, wo es Salzwasserkrokodile mit höheren Beständen gibt. Damals hätte einen wohl der Schock getroffen, wenn man plötzlich eines neben sich gesehen hätte 🙂

Jedoch nahezu logisch das Vorkommen von Salzwasserkrokodilen dort, indem man exakt in diesen Gebieten zahlreiche Krokodilfische sah. Ähnlicher Schreckschutz wie oben bei den Raupen abgebildet, welche das Gewand der Kreuzotter dazu verwenden. Wechselseitigkeiten zwischen Tieren. Fein abgestimmt. Ein hohes regionales Vorkommen von Krokodilfischen signalisiert somit in der Regel das Vorhandensein von Salzwasserkrokodilen.

Zumindest mittel- bis langfrisitig gesehen, obgleich dabei auch noch andere Faktoren eine Rolle spielen, d.h. insgesamt die Lebensbedingungen des Krokodilfisches (jedenfalls gleichgewichtsbasierte Pufferzeit durch langsames Abschwächen des Schreckschutzes, wenn Krokodile dauerhaft verschwinden würden aus diesen Gebieten). Dies gewährleistet, Verschiebungen innerhalb der wechselseitigen Tierwelt aufzufangen, bis ein höherer Bestand von anderen Tieren diese Rolle mitübernehmen kann. Derartige Schreckschutz-Strategien müssen nicht gänzlich entfallen, wenn das Original verschwinden würde. Da der Schreck vor einem Krokodil beispielsweise immanent in Tieren vorhanden sein könnte, die bei optimalen Verhältnissen ihren logischen Lebensraum mit Krokodilen teilen. Ähnlich bei Giftschlangen im Verhältnis zum Schreckschutz der Raupen. Das könnte jedoch nachlassen. Jedenfalls fließend und nicht abrupt.

00014Man hatte die Ausbreitung der Salzwasserkrokodile auf Australien beschränkt, womit man deren Lebensraum zu eng gezogen hatte. Diese Krokodile lassen sich mit Strömungen treiben, legen weite Reisen zurück, sind teils weit auf dem offenen Meer zu finden und können über einen langen Zeitraum ohne Nahrung im Salzwasser überleben, was aufzeigt,

  • eine ähnliche Zerstreuung wie bei Landkrokodilen (s.o.),
  • wie tief logisch verankert die Salzwasserkrokodile im Naturkreislauf sind,
  • spiegelbildlich zu den ebenso tief verankerten Landkrokodilen,
  • um möglichst viele Orte mit ihrer wichtigen Rolle erreichen zu können,
  • darunter Aas gemeinsam mit den Haien, gleichwohl letztere bei großen Krokodilen auf der Hut sein müssen.

00014Denn hätte insbesondere das Landkrokodil die generelle Vernunft, auf eine einzige Beute zu verzichten, könnte dies in Notzeiten sich ungünstig auswirken. Letztlich ist das Landkrokodil stark gebunden an den Beutereflex. Ohne diesen könnte es nicht überleben. Es würde zudem in Bereichen, die der Bullenhai nicht erreichen kann, sein überhöhtes Platzrecht (s.o.) verlieren, womit dort die Aasregulation nicht mehr effektiv erfüllt werden könnte. Landkrokodile müssen sich nachgerade in “Kleinstgewässern” (Trockenzeiten, isolierte Gewässer) durchsetzen können, wozu es bei anderen Tieren einen überhöhten Respekt gegenüber Landkrokodilen benötigt. Deshalb kein Wunder, sondern Logik, dass allein die Bullenhaie den Landkrokodilen in höheren Gewässern Gefahren bringen könnten, indem diese dort ebenso ein Platzrecht besitzen und die Rolle des Landkrokodils ausüben.

Auch dieses Video ließ sich nachträglich finden und bestätigt die bisherigen Feststellungen. Nämlich zunächst, dass Landkrokodile ab einer gewissen Größe auch erwachsene Bullenhaie als Beute ansehen (logisch bedingter Beutereflex; s.o.).

Der Bullenhai lässt das Krokodil recht nahe kommen, da er keine Angst hat und dort – so wie das Krokodil  – ebenso ein Platzrecht besitzt (s.o.). Hätte er dieses spezielle Selbstvertrauen nicht, würden ihn die Krokodile und sonstigen Gefahren aus den Flüssen verdrängen, womit er dort mit seiner logischen Rolle wegfallen würde (s.o.). Er erkennt die heranrückende Gefahr früher als man meint, indem er rechtzeitig etwas abtaucht. Die Möglichkeit schaffen zur logisch bedingten Flucht-Dynamik, d.h. Beschleunigung und Schnelligkeit (logische Eigenschaften, ebenso Beweglichkeit, aber auch Ausdauer, mentale Stärke, Intelligenz, hohe Vernunft und Geschicklichkeit inkl. Strategievermögen, was ihn von allen anderen Haien mehr als unterscheidet; s.o.). Ähnlich schnell wie ein aus dem Bogen frisch entlassener Pfeil, ohne dies als Waffe gegen Lebewesen zu verstehen, wird sich auch das verdutzte Krokodil gewundert haben, nachdem es wider Erwarten kurz vor seinem Ziel ins leere Wasser schnappte. Danach Ruhe und Gelassenheit, um die Situation besser beobachten und beurteilen zu können. Und um sein Platzrecht neben dem Krokodil zu demonstrieren. Auf einen Kampf lässt er sich nicht ein (überhöhtes Risiko).

00014Der Bullenhai bewegt sich entgegengesetzt zur Körperachse des Krokodils. Indem das Krokodil sich für einen zweiten Angriff 180 Grad um die Körperachse drehen und erneut Kraft und Beschleunigung aufwenden müsste, was Landkrokodilen recht schnell ihre Kraftreserven verbrauchen ließe. Um die Situation nicht aus dem Blick zu verlieren und den gewohnten Überblick zugewinnen, dreht es sich nach dem Angriff etwas um die Körperachse, um umgehend wieder in die Ruhephase zu treten.

Indem Bullenhaie bemüht sind, überflüssigen Konflikten trotz ihrer logischen Kampfkraft aus dem Weg zu gehen, um ihre Art zu erhalten (s.o.); indem es nicht im Sinne der Natur-Logik ist, wenn diese beiden im warmen Süßwasser nicht zu ersetzenden Aasregulierer sinnlose Kämpfe untereinander führen, was die Haie lenken sollen mit ihrer höheren Vernunft (s.o.).

00014Gleichwohl sich einige Kommentarschreiberlinge bei youtube aufgrund ihrer einseitigen Prägung einen darwinistischen Kampf gewünscht hätten (z.B. einen Weißen Hai, der das Krokodil mit einem Biss erledigt hätte), was exakt diese Natur-Logik unterbinden soll. 🙂

Und exakt dazu benötigt der Bullenhai dieses enorme Bündel von Eigenschaften, nicht nur körperliche, sondern vor allem die höhere Intelligenz, um diese Konflikte entschärfen zu können. Andernfalls würden Chaos im Meer (Küste), Fluss und See herrschen und keine Vernunft.

00014Letztlich spielt der Bullenhai etwas Katz und Maus mit dem Krokodil, da er einen großen Bogen hätte einschlagen können, und zunächst etwas theatralisch mit seiner Schwanzflosse an der Wasseroberfläche herumplantscht, um das Krokodil auf ihn aufmerksam zu machen. Da dieses wohl meint, ein tief verankerter Absolutismus in der Mitte des Flusses zu sein, während der Bullenhai in diesen Bereichen nicht ständig Krokodilen ausweichen möchte, wenn er auf Süßwasserfische aus ist oder gar einen im Visier hat. Oben wird eine Szene gezeigt, wie ein Bullenhai einem Salzwasserkrokodil einen Fisch per Schreck ablupfen möchte, ohne das Salzwasserkrokodil dabei verletzt zu haben. Dieses machte jedoch einen Satz an den Strand. Im ausreichend hohen Wasser – so wie hier – könnte er dieses Krokodil überwältigen, indem er es von hinten anstellt. Durch Geschick, Beweglichkeit und Vorsichtigkeit nach sog. “Salamitaktik”, also stückweise der eigenen Vorsichtigkeit angepasst, d.h. Strategievermögen (s.o.), wodurch man als potentielle Beute immer schwächer wird, wohingegen sich der Bullenhai seine Kräfte aufteilt, womit man als Beute kaum mehr aus dieser Situation herauskommt. Bullenhaie können sehr zielgerichtet auf kurze und schnelle Weise beißen, und durch sofortige Drehung wieder Abstand nehmen von der Beute. Dies ist dem Umstand geschuldet, indem sich Haie über feste Bisse binden, der Beute unter Umständen die Möglichkeit eröffnen, ebenso zu beißen. Ein sofortiges festes Verbeißen könnte deshalb zu Nachteilen führen. Indem der Bullenhai dafür nicht die Größe und das Gewicht eines Tigerhais besitzt (Weiße Haie deshalb so fixiert auf den ersten Kontakt, um die Angelegenheit schnell zu entscheiden, nicht nur wegen der Fluchtfähigkeit deren Beute, sondern indem Kämpfe zwischen Tieren zu Verletzungen führen können; wiederum deshalb benötigt der Tigerhai sein spezielles Gemüt und die Eigenschaften, im Notfall auch gewandt vorgehen zu können, um sein eigenes Risiko zu verkleinern). Mangels Panzerung müssen Haie allgemein noch vorsichtiger sein als Krokodile (s.o.).

Lehrst%C3%BCck-zur-Bildungspolitik-Tigerhai-1024x550Demnach sind diese sog. supergefährlichen Raubtiere stark auf Aas ausgerichtet zum sicheren Andocken und Beißen (deshalb deren Körper und Gebisse; s.o.). Extrem risikobewusst bei lebendiger Beute. Indem bereits Stiche in Augen oder Kiemen, sei es durch Krallen, Zähne, Schnäbel oder die Wucht von reflexbehafteten Körperteilen, gefährlich für Haie sein könnten. Wölfe und Großkatzen gehen deshalb sofort an Kehle oder Genick. Denn mit jeder Bewegung der Beute steigt im Nahkampf die Verletzungsgefahr. Für Haie ist dies bei größeren Tieren nicht so einfach möglich (geeigneter deren Gliedmaßen; s.o.). Indem allein der Tigerhai aufgrund seines überbreiten Gefäßes über die Methode verfügt, ein Krokodil – ähnlich wie Tiger oder Jaguar – am Nacken zu packen (s.o.). Um diesem die Beißmöglichkeiten zu nehmen (s.o.). Aber das reicht noch nicht. Dazu muss mangels Pfoten zum Halten, Ziehen, Drücken oder Fixieren geschoben und nach vorne gebissen werden in einem Zug, ohne jeweils loszulassen. Kraftvolle Methodik des Tigerhais wegen dessen stark überhöhten Platzrechts (mit den Eigenschaften wie bei großem Aas angereichert durch dessen spezielles Gemüt; s.o.). Jedoch ohne Garantie im Einzelfall. Deshalb gruppieren sich Haie, oder sind hierzu in der Lage. Um über ihre eigenen Fähigkeiten hinaus die Vorteile der Gruppendynamik zu nutzen, was deren jeweilige Sicherheit erhöht. Ebenso, um ihre Platzrechte, die ihren jeweiligen Rollen geschuldet sind, effektiver mittels gemeinsamer Körpersprache abzusichern. Um überflüssige Konflikte zu vermeiden.

00014Im Fluss unter Krokodilen bedarf es bei dazu schwierigeren Bedingungen noch mehr Vorsicht für einen Großhai, um kein überhöhtes Risiko einzugehen. Jene Strategie nach Vorsichtigkeit (s.o.), die der Bullenhai beispielsweise bei Krokodilen anwenden könnte (wohingegen er bei einem Karpfen anders agieren könnte). In der einen oder anderen Situation könnte er diese Fähigkeiten wegen seines Platzrechtes neben Krokodilen benötigen, womit er diese Strategie gegenüber Krokodilen, die im obigen Video mit den Flusspferden ansatzweise zum Ausdruck kommt, besitzen muss (wegen seiner gleichberechtigten Rolle in den Flüßen). In jenem oben kommentierten Video, das gleichfalls friedlich endet, sichtbar, wie der Bullenhai einen Biss gegenüber einem Flusspferd simuliert (Schreck des Flusspferdes), um zugleich wieder rückwärts sich zu bewegen (sofortige Drehung). Ebenso erkennbar, wie der Bullenhai der Gruppe von Flusspferden das Ufer abschneidet (Fluchtmöglichkeiten verschließen). Bei Landkrokodilen mit überlegener Intelligenz und Ausdauer. Zumindest in der Mitte eines breiteren Flusses, da diese Bereiche nicht dem Krokodil alleine gehören (dies erklärt das Katz-und-Maus-Spiel des Bullenhais mit dem Krokodil in diesen Bereichen; s.o.).

.Aber warum sollte er es in diesem Fall tun? Und er tut es nicht, da es in diesem Fluss genügend Fische als Nahrung für ihn gibt (Vernunft). Auch um das kleinste Risiko von überflüssigen Verletzungen zu vermeiden (Vernunft), da von Fischen für ihn keinerlei Gefahren ausgehen. Gleichwohl er Respekt erwartet, da er seine hohen Fähigkeiten in den allermeisten Fällen zurückhält, um andere Tiere zu schonen. Obwohl er genau weiß, dass das Krokodil zuschnappen würde, wenn er sich im flachen Fluss verheddern würde oder auf Sand läuft oder bei Schwächung durch Sonneneinstrahlung. Also ebenso wenig erfolgt ein Angriff, um eine potentielle Gefahr auszuschalten (keine bösen Absichten). Krokodile gehören zudem nicht zu seiner logischen Leibspeise. Natur-Logik, da beide im Fluss und See an den identischen Naturprozessen arbeiten. Aas, und Bewegung in das warme oder gar abgestandene Wasser bringen samt Bodenbewegungen (Wasserqualität).

Daran wiederum ersichtlich, wie essentiell die Vorlieben für Beute allgemein bei Tieren (s.o.) und speziell bei beißstarken Haien sind (s.o.). Deren Vorlieben für Aas und Fische. Um Kämpfe mit größeren Tieren zu vermeiden. Ebenso essentiell deren Rollen und Platzrechte, indem allein der Tigerhai als Riff-Hüter über die individuellen Möglichkeiten verfügt, zwar ein Hai zu sein, aber dennoch kompromisslos um sein Platzrecht zu kämpfen (Natur-Logik, die dessen Rolle ausfüllt). Indem Haie Kämpfen und Konflikten naturgemäß eher aus dem Weg gehen, um möglichst ungestört ihren Rollen nachgehen zu können. Dazu gehört es auch, Tigerhaie alt werden zu lassen. Und diese werden alt. Indem Erfahrungen körperliche Konflikte am Riff reduzieren können.

00014Auch das Salzwasserkrokodil, wenn es ausgewachsen ist, stellt eine Gefahr für Haie dar. Insbesondere, wenn diese noch nicht erwachsen und erfahren sind (s.u.). Diese Gefahr resultiert aus dem Umstand, indem das Salzwasserkrokodil erhöhte Eigenschaften besitzen muss, um in seinem schwierigen Lebensraum zu bestehen. Dazu gehören neben höherer Intelligenz, ebenso zur Konfliktvermeidung (s.o. Walkadaver in Kooperation mit dem Tigerhai), auch Gewandtheit im Wasser, Größe, Kraft und Gebiss. Ebenso notwendig, da das Aas deutlich größer sein kann als bei Krokodilen zu Land (z.B. Walkadaver). Dazu benötigt auch der Tigerhai seine Kraft und das dafür spezielle Gebiss (s.o.). Im Meer muss das Krokodil ebenso wie ein Tigerhai vorgehen im höheren Wasser, d.h. ohne Abstützmöglichkeiten großes Aas bewältigen, wozu eine enorme Kraft erforderlich ist (s.o. beschrieben beim Tigerhai).

Somit gerade beim Salzwasserkrokodil ersichtlich, dass dessen Größe und Gebiss der Aasrolle geschuldet sind. Als reiner Fischjäger benötigte es diesen Körper nicht, spiegelbildlich zu den beißstarken Haien (s.o.). Jedoch muss das Salzwasserkrokodil mit seinem Geschick im Meer Fischbeute machen können, wenn das Aas nicht ausreicht. Dies allgemein einfacher mit einem Krokodilgefäß. Womit nachvollziehbar wird, weshalb Tigerhaie bei erreichbaren Kadavern im Notfall Vorfahrt genießen, insbesondere wenn deren Bestände hoch genug sind (s.o. zum “Pendel”). Für die Natur, da bei größeren Kadavern Gruppen von Tigerhaien am effektivsten sind (s.o. zu deren hochspezifischen Beißeigenschaften aufgrund ganz zentraler Aas-Rolle).

00014Damit das zahndominierte Geflecht der Wechselseitigkeiten zwischen diesem Krokodil und Haien funktionieren kann (diese Zähne benötigen diese für ihre Rolle “Aas”), ist die Verbreitung von Salzwasserkrokodilen auf Lebensräume beschränkt, die räumlich gesehen geeignet (Teil des Pazifiks und Indischen Ozeans) und nahrungsreich sind, um einen überhöhten Konkurrenzbezug, der ein hohes Konfliktpotenzial aufgrund der Eigenschaften dieser Tiere in sich trüge, zu vermeiden. Zusätzlich greift das oben beschriebene “Pendel” im Verhältnis zu den Beständen des Tigerhais, indem es die Salzwasserkrokodile insbesondere dort mit ihrer Rolle benötigt, wo Tigerhaie nicht ausreichend vorhanden sind oder nicht hingelangen können wie Uferstreifen, zu flache Lagunen oder Atolle, Mangrovengürtel, Brackwassergebiete, durch Sandbänke oder Korallen abgetrennte Meerteile, Zuflüsse etc. Da Salzwasserkrokodile junge, unerfahrene Haie als bevorzugte Beute betrachten (i.S. von nahrhaften Fischen), insbesondere im flachen Wasser, in dem sich jüngere Haie gerne aufhalten, findet eine Regulierung statt, die einen einseitigen Absolutismus zugunsten der im Meer gruppendynamischeren Haie auf Naturweg verhindert (Gleichgewicht der Natur).

Dies gewährt, dass Haie im Erwachsenwerden Erfahrungen mit Krokodilen sammeln, indem erfahrene Haie benötigt werden im möglichst konfliktfreien Umgang mit erwachsenen Krokodilen (logische Wechselseitigkeiten zwischen diesen Tieren zugunsten der Wasserqualität und Artenvielfalt).

Das Verhältnis zwischen Krokodilen und Haien beruht demnach auf vernunftbasierten und räumlich fließenden Wechselwirkungen. Zwischen sog. Superraubtieren. Aufgrund von körperlichen Eigenschaften und Gemütern. Aasaufgaben sollen ergänzt und nicht untereinander behindert werden. In der Praxis somit mit möglichst wenigen Konflikten. Insgesamt gehört dazu die höhere Vernunft der Haie gegenüber Krokodilen (um sich besser aus dem Weg gehen zu können, wenn es zu eng wird; s.o.). Durch die Bullenhaie, Zitronenhaie und Krokodile (Kaimane und Alligatoren) wird gewährleistet, dass insgesamt jeder Winkel im aasreichen Indo/Pazifik-Meer, die sonstigen Küsten, aber auch Flüsse und Seen, in den tropischen Zonen, zusätzlich damit verbundene Pfützen in der trockenen Steppe in Afrika, erreichbar sind. Logik, die Respekt verdient.

Tiere4Würden diese Wechselseitigkeiten dem Zufall, also dem Darwinismus, überlassen werden, wäre kaum anzunehmen, dass diese Logik funktionieren könnte zwischen Krokodilen und Haien, womit sich an vielen Orten entweder die Haie oder die Krokodile durchgesetzt hätten zum Nachteil deren wichtigen Aufgabe Gesundheitsapostel und des Gleichgewichts der Natur. Gerade an diesem Verhältnis zwischen Tieren lässt sich darstellen, dass es für diese Wechselseitigkeiten logische Prinzipien benötigt und keinen Zufall.

00014Es wurde hier weniger auf die Krokodile eingegangen, da die Haie diese Wechselseitigkeiten steuern müssen, indem sie kurzfristig weitere Strecken zurücklegen und dadurch besser ausweichen können. Denn jeder Hai ist sich bewusst, dass ein Krokodil zu jeder Zeit eine große Abwehrdynamik aufbauen kann, spiegelbildlich zum Bullenhai (s.o.). Und in derartige Dynamik-Prozesse möchte kein Tier freiwillig geraten (s.o. zum Schreck des Nilpferdes).

00014Nun wird logisch sichtbar, dass die logisch bedingte Vorliebe des Bullenhais, was Süßwasserfische betrifft (s.o.), sogar die Krokodile schützt. Da der Bullenhai in Gruppen die Krokodile vielerorts bei entsprechender Wassertiefe als tägliches Nahrungsmittel ausrotten könnte (wie viele andere Tiere auch; s.o.), was jedoch nicht der Vorgabe durch Natur-Logik entspricht (s.o.). 🙂

Und so ist es wohl der ausgewachsene und erfahrene Bullenhai, der durch die Verbindung seiner hohen Intelligenz mit seinen enormen körperlichen Eigenschaften das Potenzial zum sog. Superraubtier i.S. des Darwinismus hätte. Was in Einzelfällen notwendig ist für einen Großhai zum Überleben in den gefahrreichen Flüssen. Allgemein jedoch gemäß seiner Rolle gedrosselt wird über die herrschenden Prinzipien der Natur-Vernunft, insbesondere durch seine Beutevorlieben und Vernunftgedanken, was sein eigenes Risiko betrifft. Ein Vorbild, indem der Bullenhai oft nachgibt bei Landkrokodilen, um körperliche Konflikte zu vermeiden. Indem er intelligent genug ist, seine Rolle neben Krokodilen zu sichern (vgl. Videos oben).

Wie es der Natur-Logik nach sein soll! Dieses Wunder in der Praxis umgesetzt durch einen eigenmächtigen Hai, der dabei sogar noch Späße versteht und Raum für Scherze gegenüber Krokodilen bestehen lässt (vgl. Videos).

00011Warum treibt sich der Bullenhai – spiegelbildlich zu Krokodilen – in Golfanlagen herum? Da er schlau ist, indem sich dort gerne schmackhafte Fische in Sicherheit wiegen oder sich Aas verfängt . 🙂 Wenn das Krokodil dort mit dem Schwanz einmal wirbelt, hat es reiche Beute. Wie das der Bullenhai löst, bleibt ihm überlassen (Hai).

 00014Das Gebiss vom Bullenhai wird bei Abdrücken in Surfboards oder leider am Körper eines Menschen oft dem größeren Weißen Hai angelastet (s.o. zur logischen Ähnlichkeit von Gebiss und Zähnen). Auch der namensgleiche Kinofilm geht eher auf den Bullenhai zurück, mitbedingt durch die vielen Flussmündungen (s.o. zur Gefahr) in Florida etc.

Dieses Gebiss benötigt er, um seine wichtige Rolle als Aasvertilger (Logik) in den Flüssen bewältigen zu können. Bis hin zu verstorbenen Landsäugetieren, die halb zu Land und zu Wasser liegen. Die er ziehen und zerlegen muss. Vertilgen, ohne dabei im flachen Wasser zu ersticken.

Mit einer vergleichbaren Logik und Dynamik, wie es Krokodile tun (s.o.). Warum?

00014Da beide sich dazu liegend befinden. Logik, die vielen sog. ausgetorbenen Tieren der Evolutionstheorie gänzlich fehlte. 🙂 Wozu ein Krokodilkopf, wenn man diesen nicht richtig einsetzen kann?

Und im Meer an der engen (s.o.) Küste schätzt ihn der Tigerhai (s.o.), wenn der Bullenhai ebenso Respekt hat.

Wobei Krokodile noch hochschnellen können (logische Eigenschaft), was Bullenhaie ebenso können (logische Eigenschaft). Und da dies Menschen gerne verkennen, wundern sie sich darüber, dass es auf dem kleinen Boot stehend doch nur recht knapp gewesen wäre, wenn der Bullenhai richtig gewollt hätte (s.o.). 🙂  Begünstigt, dass dieses Talent ohnehin in Haien steckt (Logik).

Natur-Logik: Respekt, Vernunft und Effizienz im perfekten Bad der fließenden Wechselseitigkeiten

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Dieser Respekt entspricht Naturlogik, hier verstärkt, indem der Bullenhai bei seinen schwierigen Routen durch die Flusslandschaften (s.o.) nicht an jedem Eck von kampfstarken Tieren (s.o.) angegriffen wird und deshalb ständig weichen bzw. umkehren müsste (s.o. zum logischen Weg). Daran lässt sich zudem erkennen, dass der Bullenhai im Meer in der Regel nur das tut, was erforderlich ist (sog. Effizienz als Ausprägung der Natur-Logik). Wobei ein logisches Gegenteil zum sog. Hochschnellen (s.o.) bei zweibeinigen Krokodilköpfen aus noch dazu schwindeliger Höhe erschwert durch abstruse 00011Glieder wohl kaum zu erzeugen wäre (fehlende Logik). Deshalb soll es diese Zweibeiner nun doch auch kleiner und niedlicher gegeben haben und trotzdem

Schrecken erregen. 🙂

DracherlUnd selbst, wenn diese Welt halb untergehen sollte, dann würden die logischen Krokodile es wohl überleben und zu denjenigen gehören, die diese Naturprozesse wieder in Dynamik und Logik bringen. Verstanden? 🙂 

00014Der Tyrannosaurus wäre verhungert. Es sei denn, er hätte sich beim Essen auf den Boden gelegt wie ein Krokodil. Wie hätte dieser sonst fressen und schlucken sollen? Vielleicht mit Messer und Gabel mittels seiner absurd verkümmerten Vorderläufe? Was für ein Betrug das ist, dieses Fabelwesen als echt auszugeben, und damit Geld zu verdienen.

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PavianWelches Schmusepotenzial womöglich gefahrbringende (Logik) Tiere haben, beweisen Bären und Großkatzen, die wie Kinder aufgezogen wurden. Deren Verlangen nach Zärtlichkeit kann groß und kaum zu stillen sein. In der Natur müssten sie dazu Logik-Barrieren durchbrechen, was nur schwerlich möglich ist. Höchstes Vertrauen wäre dazu notwendig. Dies lässt sich wohl nur durch Kindheitsprägung erzielen, womit man sieht, wie streng diese logischen Prinzipien greifen. Wobei selbst dann bereits eine heftige Bewegung wie ein Reflex, oder sei es blindes Missgeschick beim Schmusen, schon zu Verletzungen führen kann. Verstärkt, indem der Schutz des Menschen ohne Fell mit dünner Haut sehr spärlich ist im Vergleich zu deren Artgenossen. Zudem kann die Reaktionszeit von Menschen bei vielen Tieren nicht mithalten (s.o.).

00014Und dies eben “schon” bei einem Braunbär-Baby (s.o. zum Seehund), das zusammen mit seinem menschlichen Ziehvater im Pool spielte und ihm dabei eine Ohrfeige verpasste. Recht lieb gemeint, jedoch derart schnell, dass selbst der bärenerfahrene Ziehvater überrascht davon war, womit er vor Erstaunen kichern musste. Dessen Krokodil war aus dem Nichts zur Stelle als es Futter gab und kannte exakt den Spalt, wo das “Leckerle” frohlockte. Deshalb vertreiben die erfahrenen Elephanten, die Kinder führen, gerne Krokodile in einen anderen Bereich des Gewässers, da diese die Eigenschaften des Krokodils kennen. Erfahrene Fluss-Bullenhaie wissen dies auch (s.o.). Ebenso sollten erfahrene Krokodile die Eigenschaften von Elephanten, Nilpferden und Bullenhaien kennen (s.o.). Andernfalls müssen die jeweiligen Tierarten Erfahrungen sammeln (s.o.). Dabei könnte stets etwas schiefgehen (s.o.). Effektiver, überflüssiges Risiko zu vermeiden (s.o.). Die Wehrhaftigkeit (Eigenschaft) eines Tieres ist daher oft geeignet, Konflikte bereits im Vorfeld zu verhindern. Jedoch können erfahrene Krokodile ihren Vorteil nutzen, wenn ein Bullenhai halb gestrandet oder – auch von der Sonneneinstrahlung – völlig erschöpft ist. Daher müssen Tiere so gut auf sich aufpassen. 🙂 

Chef-Pavian-als-Besch%C3%BCtzerIn dem Beitrag Dohlen – gelebte Soziologie / Kleine Reise durch die Welt der Tiere wird eine eigene Situation beschrieben, über die man bis heute erstaunt ist aufgrund der “Blitz”geschwindigkeit eines Chef-Pavians, auch um in diesem Fall einem körperlichen Konflikt mit einem Menschen aus dem Weg zu gehen. Dessen Kinder warteten auf Futter aus dem Supermarkt. Warum sollte er dafür einen Konflikt riskieren, wenn es nicht notwendig ist? Diese Schnelligkeit inkl. Reaktionszeiten sind für jenen eine zwingende, d.h. logische, Eigenschaft, um seine Aufgaben in der Natur erfüllen zu können. Dies wiederum ist u.a. an die Eigenschaften des Leoparden (auch Löwen etc.) gekoppelt (s.o. zu den Wechselseitigkeiten der Eigenschaften).

Tiere-1In dem Dohlen-Beitrag wird diese Situation zwischen Pavian und Leopard näher beschrieben, wie man sie selbst aus Sicht der Tiere nachvollziehen könnte. Zudem lässt sich erkennen, wie wichtig diese “Chef-Paviane” zum Erhalt ihrer jeweiligen Sozialgemeinschaften sind, und wie diese versuchen, Konflikte zu vermeiden, wozu auch eine überhöhte mentale Stärke als Eigenschaft gehört (zur Konfliktvermeidung u. -bewältigung). Beute finden, das würden diese auch mit einem weniger logisch strukturierten Grips. 🙂 Wie intelligent Paviane sind, lässt sich im hügeligen bzw. bergreichen Südafrika erkennen. Dort mischen sie sich in einigen Nationalparks unter Menschen, um geschützt zu sein. Die Ausreißer gehen zurück zur logischen Natürlichkeit, indem sie sich Lebensräume suchen, in denen sie ihre Eigenschaften optimal entfalten können. Wechselseitig zum Leoparden, der dies ebenso tut (s.o.).

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00014Hier sehen Sie einen optimal angepassten Leoparden in der bergigen Küstenregion am südlichen Cape in Südafrika außerhalb der darwinistischen Kampf-Arena, die man Nationalparks nennt. Im Dohlen-Beitrag wurde näher beschrieben, dass der schlanke Leopard außerhalb der Nationalparks stark an den Grundsatz der Effizienz gebunden ist, um ausreichende Kraft entwickeln zu können. Hier der Vergleich mit dem Weißen Hai, wobei es bei diesem eher sehr speziell mit der Beute zu tun hat, warum er so effektiv vorgehen sollte. Der Leopard sollte daher vermeiden vor einem selbstbewussten Chef-Pavian ausgebremst zu stehen. Denn auch ein Chef-Pavian, und nun gelangen wir wieder zu Bullenhai und Krokodil (afrikanische Verhältnisse), kann im Notfall eine hohe Dynamik erzeugen. Man selbst würde in diesen Wirbel nicht hineingeraten wollen. Diese Auffassung sollte der Leopard teilen, daher Geschick mit Überraschungseffekt bei etwas kleineren Pavianen etc. mit Parallelen zum Jaguar im Urwald, wobei es im Urwald mehr Kraft benötigt (siehe Logik zu Tiger; s.u.). Ebenso Paviane und Kaimane fallen in eine Logik, da diese auch Angriffe starten mit ihren jeweils langen Zähnen oder Beute benutzen, die auch recht klein sein kann.

Logik, damit die wechselseitigen Naturprozesse fließend funktionieren können! Und für den Chef-Pavian ist es sinnvoller, sich auf den Leoparden in bekannter Umgebung einzustellen, als in flachen Flächen den Löwen, Hyänen, Schakalen, Geparden und möglicherweise Leoparden ausgesetzt zu sein (hohe Verluste).

Logik beruhend auf Wechselseitigkeiten der Eigenschaften von Tieren!

00014Deutlich wird, dass weder Pavian noch Leopard unter einem starken und schnellen Löwen begraben werden noch der präzisen Gruppenintelligenz von Hyänen ausgesetzt sein wollen (vgl. oben ähnliche Strategie der Weißspitzen-Hochseehaie). Es gibt Löwen, die durch ihre Schnelligkeit bei bereits reichlich vorhandener Kraft eine überhöhte Dynamik und Masse beim Aufprall erzeugen können. Logische Muster wie im Bereich Großhaie lassen sich erkennen, indem die überhöhte Kraft des Tigerhais, die dessen Platzrechts und Rolle geschuldet ist (s.o.), also wie beim Löwen, andere Tiere auf ihre geeigneteren Lebensräume verteilt. Dadurch wird hoffentlich dieses wechselseitige Gefüge erkennbar, das auf derart viele logische Tiere verteilt ist, dass dies doch kein Zufall sein kann (s.o.). Denn wer hätte wissen können, wie viel Kraft ein Tigerhai und Löwe jeweils benötigt, um diesen elementaren Zweck erfüllen zu können, ohne so stark zu werden, dass sie das Gleichgewicht der Natur samt Bullenhai und aller Antilopen-Arten der Steppe in kürzester Zeit zerstören? Das ist wechselseitige Präzision auf der allerhöchsten Stufe der Logik. 🙂 Ähnlich wie im Verhältnis Krokodil und Haie oder Eisbär zu anderen Bären (s.o.).

Zwei-und-VierbeinerPaviane und Leoparden klären das unter sich und entlasten damit andere Lebensräume durch Reduzierung von Konflikten. Belohnt wird deren logisch vernünftiges Verhalten dadurch, indem beide die Löwen und Hyänen los sind. 🙂 Zudem lassen sich dadurch zusätzlich Küstenareale erschließen mit wiederum zusätzlichen Möglichkeiten (zumindest in der Nacht, wohingegen man sich am Tag auf dem Berg im Schatten mit gutem Überblick versteckt).

 

00014Paviane stöbern gerne mit Einfallsreichtum (logische Eigenschaft) bei der Futtersuche. Hinter jedem Stein könnten Schlangen, Skorpione oder Taranteln sein, die wohl auch als Futter frohlocken (Allesesser mit entsprechendem Gebiss als logische Eigenschaften wegen oft karger Verhältnisse und kein Schlaraffenland wie in Urwald-Bereichen), wobei eine schnelle Reaktion (logische Eigenschaft) gefragt ist. Zudem dürfen ausgewachsene Paviane, wie auch andere Affen, nicht nur an sich denken, sondern müssen bei Gefahren mit blitzartigen (s.o.) Greifaktionen (logische Eigenschaft) ihre Kinder retten und gleichzeitig flüchten (logische Eigenschaft).

Paviane all dies in einem oft besonderen (logische Eigenschaft) Maße wegen weniger Versteckmöglichkeiten und extrem starker und/oder gewandter und/oder gruppendynamisch orientierter Prädatoren (s.o.). All dies bedarf zum Erhalt der Art einem logischen Bündel von präzise aufeinander abgestimmten Fähigkeiten (Logik), die sogar im logischen Zusammenspiel der Gruppe reflexartigohne Gerichtsbeschluss – funktionieren müssen, und nicht durch Zufall aufgrund andauernden Lottogewinns (s.o.).

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Im eingangs verlinkten Beitrag wurde erwähnt, warum der Tiger logische Eigenschaften benötigt aus dem Stand heraus, die andere Großkatzen nur mit zusätzlicher Bemühung aktivieren können. Hier der Beweis. Bitte staunen. 🙂

Hätte der Tiger sich das selbst nach Evolutionstheorie im Urwald angeeignet, wäre er auf diesem zufälligen und langen Entwicklungsweg verhungert. Logik. Kann dies jemand den wissenschaftlichen Instituten, die mit Tieren zu tun haben, mitteilen? Auch den Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen, da Tiere nur über dieses Wissen effektiv geschützt werden können. 🙂 

Dohlen-1Diese logischen, da erforderlichen, Eigenschaften bestimmen die gesamte Biologie dieser Tiere, die sich über die logische Körperbeschaffenheit wozu nicht nur das logische Gebiss (s.o.), der logische Schwanz (s.o.) oder die logischen Organe (s.o.), sondern auch logische Farbgebung und logische Musterung innerhalb der logischen Umgebung im Bezug zu den jeweils logischen eigenen Handlungen und logischen Wechselseitigkeiten zu anderen Tieren gehören (s.o. bei Weißer Hai und Bullenhai) – bis auf das logische Gemüt (s.o.) erstreckt. Man möge sich vorstellen, wie immens logisch groß die logische Anzahl von logisch aufeinander abgestimmten Wechselseitigkeiten im jeweiligen logischen Tier (s.o.) und im logischen Bezug zu dessen logischer Umgebung eingeschlossen anderer logischer Tiere ist (s.o.).

00011Würde dies Zufällen überlassen werden, dann gliche die Natur einem einzigen Leerfraß (bis zur stellenweisen Verwüstung), kämpferischen Schlachtfeld und dem Aussterben von Arten wie am Fließband, da die Eigenschaften der Tiere weder untereinander noch in Bezug auf die Umgebung abgestimmt wären und dadurch Leerfraß oder überflüssige Konflikte (s.o.) nicht effektiv vermieden werden könnten. Auch Flucht- oder Versteckmöglichkeiten (s.o.) wären betroffen.

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Dies lässt sich darstellen anhand von “eingeschleppten” Huftierarten, die keine Wölfe in ihrem logischen Lebensraum kennen. Diese machen z.B. einen großen Sprung zur Seite, was in ihrem Lebensraum bei Gefahren reicht, jedoch nicht für teamorientierte (Eigenschaft) Wölfe.

Wunder-der-NaturDeshalb ließe sich auch nicht sagen, alle Menschen müssten so oder so leben. Vielmehr sollten sich diese nach den logischen Gesetzen ihrer jeweiligen Lebensräume richten.

00014Je mehr man als Mensch diese logischen Naturprinzipien erkennt, desto effektiver kann man im Verhältnis zu Tieren (aber auch Natur allg.) sein eigenes Risiko reduzieren. Überflüssige Ängste lassen sich vermeiden. Realitätsbezüge bauen sich auf. Dieser “Effizienz-Grundsatz” (Logik) wurde in dem Dohlen-Beitrag an vielen Stellen anhand von Beispielen erläutert.

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Und jeder ist selbst aufgerufen, diese logischen Prinzipien durchzuspielen durch die gesamte Natur. Zumindest den Teil, den wir sehen können mit unseren Augen.

00024Man selbst wünscht sich durch dieses Verständnis Frieden zwischen Menschen und keine Gewalt. Und dass Menschen einen höheren Respekt vor Tieren gewinnen, indem deren enormen Eigenschaften, Gemüt und die darauf beruhenden Rollen innerhalb der wechselseitigen und vielschichtigen Naturprozesse kein Zufall sind. Tiere verdienen Respekt. Ebenso Menschen, die aufgrund ihres Verstandes sowohl ihr Verhalten als auch ihre Lebensweise dieser Logik anpassen sollten, um diesen Planeten – länger als erlaubt 🙂 – bewohnen zu können.

Ausblick-1Die Pointe kommt am Schluss, womit dies nicht geringschätzend gemeint war. Da die Weltlage zeigt, wie ernst es für alle Menschen wäre, jene auf Konflikt-, Streit- und Konkurrenzvermeidung ausgelegte Logik (Vernunft) zu berücksichtigen. Verstärkt, indem nun ersichtlich wird, dass der Darwinismus als “Gewaltfaktor” innerhalb der Gesellschaft und zwischen sog. Nationen instrumentalisiert wird.

 

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Nun wird vielleicht auch verständlich, warum der Bullenhai nahezu professionell dämonisiert wird. Da sich allein an diesem einen Hai die Evolutionstheorie widerlegen lässt (s.o.). Dies lässt sich jedoch erst nachvollziehen, wenn die Vorurteile gegenüber diesem Hai abgelegt werden, um ihn nüchtern-logisch zu betrachten. Zumal er der einzige Hai ist, der deren wichtige Rolle als Gesundheitsapostel in den Flüssen und Seen der Tropen wahrnehmen kann und dabei zusätzlich die Ausbreitung von Krokodilen begrenzt, da diese ihren Lebensraum mit Bullenhaien teilen müssen. Daran sieht man ebenso, wie wichtig die Wissenschaften für die Aristokraten (Logen) sind. Damit deren Lügen gegenüber den “profanen” Bevölkerungen monopolartig gedeckt werden können. Denken wir dabei an das Senckenberg Forschungsinstitut, das Eintritt verlangt, um seine Besucherinnen und Besucher mittels künstlichen Gipsknochen über die Existenz von Dinosauriern zu täuschen, während es sich – ähnlich wie Greenpeace ohne nennenswerte Erfolge, wie die Praxis deutlich zeigt – als Artenschützer und Naturversteher aufspielt. Greenpeace hatte doch nur deshalb damals die Robben öffentlichkeitswirksam (Spenden) pseudogeschützt, da es wusste, dass die Industrie mit Robbenprodukten (Fett, Fell etc.) aufgrund des Fortschritts der Industrie abgelaufen war, während es Haie und Delphine nicht schützt, da diese Opfer der aristokratischen Großfischerei bis heute sind. Täuschung als Geschäfts- und Spendengrundlage. Mehr z.B. hier: Europas verdrängter Massenmord an Delphinen und Haien (mit Beispielen, wie nah sich Mensch und Delphin doch sind) / Umgang mit den europäischen Meeren oder unter der Überschrift NGOs und Stiftungen als „Augenwischer“ und „funktionale Bausteine“ Beitrag für Frieden: Libération mentale – Ausweg durch Erkennung des realistischen Rahmens).

00014Die Dinos tauchten just erst dann in der Menschheitsgeschichte auf, als die Evolutionstheorie entwickelt wurde. Weder die Antike noch die Mayas etc. kannten Dinoknochen oder deren Zähne.

Durch diesen Beitrag soll die hohe Perfektion der heutigen Tiere aufgezeigt werden, um ein geeignetes Verständnis entwickeln zu können, nicht an Natur-Märchen zu glauben.

DinosaurierBorn-To-Die

Zurück in die Realität, denn dieser Beitrag könnte auch lauten:

EU-Umwelt-Schwindel

Wie funktioniert die Aasverwertung sowohl von Land- als auch von Wassertieren, eingeschlossen die Kadaver der als größte Körpergruppen von Wasser- und Landtieren eingestuften Gattungen, sowohl in den salzhaltigen Gewässern der Meere als auch in den mit Süßwasser gemischten Brackwasserzonen, zusätzlich in damit verbundenen reinen Süßwasserbereichen, darin eingeschlossen mit Flüssen und Seen vernetzte Kleinstwasserzonen, letzteres zu Regen- und teils zu Trockenzeiten in den tropischen und subtropischen Breiten, mit nur wenigen Ausnahmen, durch natürliche Prozesse unter logisch aufeinander abgestimmten Wechselseitigkeiten zwischen als sehr gefährlich eingestuften Gattungen von Prädatoren, jeweils teils einzeln oder im wechselseitigen Gruppenbezug eines als sehr gefährlich eingestuften Prädators gegenüber einem anderen als sehr gefährlich eingestuften Prädator, oder teils einzeln oder im wechselseitigen Gruppenbezug eines als sehr gefährlich eingestuften Prädators zusammen mit einem anderen als sehr gefährlich eingestuften Prädator gegenüber einem anderen als sehr gefährlich eingestuften Prädator, unter Regulierungsfunktionen wie Vernunft, diese teils ausgeführt einzeln oder im wechselseitigen Gruppenbezug eines als sehr gefährlich eingestuften Prädators zusammen mit einem anderen als sehr gefährlich eingestuften Prädator gegenüber einem anderen als sehr gefährlich eingestuften Prädator  …

…….soll fortgefahren werden? Also das Gegenteil von Darwin.

00024Mit Logik lassen sich Geheimnisse erschließen, sofern man sich nicht ständig berieseln lässt. Zudem hätten Professoren dafür auf einen Nobelpreis gedrängt, ohne das als Eigenlob zu verstehen. Denn man freut sich, dies nun verstanden zu haben.

Und noch spannender wird es, wenn man mit dem Bullenhai im Amazonas abtaucht und etwas nach oben blickt. Respekt. Diesen, ebenso wie den Amazonas, unbedingt leben lassen, wie alles andere auch.

In einer Reportage hieß es mal beiläufig, dass ein anderer Forscher zur Zeit von Darwin aus dem Amazonas zurückkam mit ganz anderen Ansichten, seine Studien seien jedoch auf einem Schiffsbrand “ums Leben” gekommen. Gehen die Lichter auf? Er musste ähnlich verblüffendes im Fluss/Meerbereich entdeckt haben, darunter den Bullenhai, dessen Zielstrebigkeit und mentale Stärke (s.o.) in Form einer Rückenflosse er wohl zunächst für schnelles Treibholz hielt, was dort reichlich herumschwimmt im Amazonas. 🙂 ,

Delphine-in-Europamit Sicherheit Flussdelphine und den übergeschickten Jaguar, die schlaue und würgstarke Anakonda und die besonderen Kaimane, aber auch Insektenwelt, um Vergleiche zu ziehen, wobei er dies auch bei den Vögeln erkannte etc., während die meisten seiner Zeitgenossen ihren Alltag nachgingen, und heute sogar an Dinosaurier glauben. Was für eine Ohrfeige an die Menschheit und Tiere!

00014Ebenso die dort von Natur aus artenreiche und dynamische Affenwelt, deren Aufgabenverteilung und deren Verhalten und Schläue wird ihn beeindruckt und Rätsel ausgelöst haben mit den damals gängig vertretenen Theorien. Bis heute! Wie bei vielen anderen Tieren, die er entdeckte. Ähnlich die eigenen Erlebnisse mit Pavianen, die tiefgreifend waren (vgl. Dohlen-Beitrag), aber auch kleineren Affenarten, die den Apfel bei einem Menschen nicht mehr hergeben und diesen vor dessen Augen verspeisen, da es in Schallgeschwindigkeit auf die Finger oder Backe gibt, wenn man den Apfel zurückholen wollte. Viel Selbstbewusstsein. Aber auch das ist verteilt, da es ganz schüchterne Sorten gibt. Ähnlich wie unter Grashüpfern. Fragen wir diese? 🙂 

00014Den Jaguar sieht man nicht oft, was ihn beeindruckt haben dürfte. Wenn er ihn nur einmal im Beuteversuch ohne großes Kamerateam wie heute (s.o.) sah, reichte ihm das, um den Jaguar zu entdecken im wechselseitigen Bezug zu den anderen Tieren dieser Ebene, wo das schnelle Geschick – ähnlich wie beim Bullenhai – ein tragendes Element dieses Urwalds ist. Ähnlich wie Habicht und gewandte Adler Ruhe im Urwald oder Steppe oder See bzw. Meer oder Fluss bewahren und Eskalationen vermeiden, so Leopard und grenzenlos viele Tiere. Eine Form von stillen Hüter-Rollen durch ihre logischen Eigenschaften und Gemüt, da dies alles keine Kämpfer wie Löwen oder Tigerhai sind (s.o.), die im feuchten Urwald Bäume entwurzeln würden bei Rangspielen.

Oben wurden zwei Situationen mit dem Tigerhai beschrieben in Bezug auf Taucher. Absichtlich entschied man sich, nur das eine Video zu zeigen, da in diesem die natürlichen Fähigkeiten eines Tigerhais am besten sichtbar sind, die er notfalls auch benötigt bei Krokodilen (s.o.). Wer dieses Video sieht, kann automatisch erkennen, dass Krokodile nicht konkurrenzlos sind, wie es die Evolutionstheorie hinstellt.

00014Daher auch das Geschick der Anakonda, während der Bullenhai bei Bodenkontakten und durch Steuerungsbewegungen ebenso mehr Bewegung in die Welt der Kleinstlebewesen bringt, so wie das Krokodil. Nicht zu unterschätzen (s.o.). Krokodil und Anakonda und Jaguar und Vögel erhalten, ebenso Bullenhai, den Tigerhai, den Weißen Hai, die Orcas, die Bären, die Thunfische wie die Nacht- und Tagfalter, also alles.. Das Gleichgewicht der Natur.

Wem das jetzt zu zahnbehaftet war. Es musste an diesen sog. gefährlichsten Super-Raubtieren dargelegt werden, da dies doch den unsinnigen Darwinismus am zielführendsten widerlegt.

Man möchte kein Tier über ein anderes stellen.

Jedes hat seine Rolle und benötigt Zeit und Ruhe dafür im Gleichgewicht der Natur.

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00014Würden sich in diesen Tiergefügen Tiere verändern wollen, wäre deren Überlebenszeit nicht allzu hoch, da die anderen Tiere zu gut angepasst wären und die vielen Ebenen dies letztlich auch verhindern. Dies betrifft auch die Vernunft von Tiersorten (s.o.). Für noch mehr übergroße Tiere ist darin ohnehin kaum mehr Platz, was ebenso oft vergessen wird.

Und man sieht ihnen jeweils an, welche Last diese mit sich herumschleppen, wie ausgewachsene Bären, Tiger oder Löwen, Elephanten, Walrosse, Komodowarane, Krokodile, Nashörner oder Schwarzbüffel. Hat mit Physik zu Land und beinahe verloren gegangener Logik zu tun. 🙂 

Oben wurde zudem verdeutlicht, dass nach Evolutionstheorie neben den angepassten Süßwasser-Bullenhaien noch Bestände von Exemplaren unangepasster Haie existieren müssten. Verstärkt, indem diese im Meer ortsgebunden leben. Es müssten zudem hier oder dort Kreuzungen vorhanden sein. Oder Rückanpassungen. Die Anpassung an das Süßwasser könnte bei einem Hai nicht global gesehen körperlich und mental exakt auf derselben Stufe abgelaufen sein. Es müsste faktorenbedingte Unterschiede in den individuellen Entwicklungen und Anpassungen der jeweiligen Haie geben, je nach Umweltbedingungen und Wechselwirkungen zu anderen Tieren.

Wie logischerweise nahezu bei allen anderen Tiersorten (und nicht nur wie behauptet bei einzelnen Tieren wie beispielsweise der Sorte Panther).

Der Vollständigkeit wegen: Gefälschter Darwinismus inkl. Dinos: Bildungsministerium samt Senckenberg Forschungsinstitut muss Dinosaurier aus seinem Bildungsprogramm streichen und Mensch, Natur und Tier: Naturgesetze und -logik statt gefälschtem Darwinismus und inhaltsleeren Umwelt- und Tierbewegungen der Theosophen