Des Corona´s Grimms historisches Hänsel und Gretel (Teil 4 der Trilogie) Vom Gefrieß der Pharaonenkatzen über Herkules ins Heute mit Extra Real Journal „Gewalt-Präventation“ – Informationen als Hilfegriff zum allrunden Geist-Körper-Schutz vor Trivial-Dual-Godzilla – Stand 1.2.2023; neu: Heilung durch jeweils eigene Lebensaufarbeitung – hat mit Dualem zu tun

Dieser Beitrag könnte durch Aktualisierung nun auch heißen:

 „Dualismus“, Menschen echte Grenzen setzt, Kummer wie Krankheiten. Heilung durch sog. Lebensaufarbeitung .

Dann noch mit Bezug zum ganz aktuellen Geschehen. Zusammengefasst in wenigen Sätzen, verständlich, was zuvor beschrieben wurde.

Wem dies zu absolut klingen möge, ein weiterer möglicher und zeitaktueller Balken:

Maradona mit Koka statt FIFA und Katar gewissenhafter als Yoga? Auch Fußball weist Mensch ohne Heilung nichts “anderes” zu

Bitte etwa in die Mitte sog. scrollen. Das andere wurde belassen, ob Video läuft oder weg, oder Text holpert oder etwas nicht zum neuen Stoff passt.

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Vorb.: Da die Rücksicht gegenüber den Bevölkerungen inzwischen komplett fällt, muss es hier noch etwas deutlicher werden zum möglichen „Schreck“ des einen oder anderen, frau sowohl mann. Was man ab jetzt in Kauf nehmen „sollte“ bzw. „möchte“. Andere wiederum vielleicht diese noch konsequenteren Worte schätzen. Darauf warten. Denn Täuschungen greifen. Einsichten fallen nicht immer leicht. Da einfachste Dinge nicht, jedoch kompliziert oder lapidar Falsches oft gekonnt und hartnäckig gewusst und verteidigt werden. Man selbst möchte auch lieber „geschmust“ werden. Bitte dies hier im weiten Sinne zu verstehen. Hier jedoch wegen der geschuldeten Realitäten eine Form geistig-mentalen Leitfadens. Der Übersicht wegen. Dazu Körperliches gehört. Da „Mentales“ sich als Einheit auch auf diesen bezieht. Da wir unseren Körper nicht einfach ablegen können, wie uns das gerade beliebt. „Mentales„, um seinen wertvollen Verstand und seine positive Gemütslage nicht zu verlieren. Dass es vom allgemeinen Interesse aus gesprochen auf diesem Blog keinen Unterschied macht, ob „sehr Wesentliches“ oder „gar Mist“ veröffentlicht wird. So das Interesse im Prozentsatz gesehen immer gleich bleibt, zeigt jene Form von „Voreingenommenheit“, die wohl stark ausgeprägt ist in unserer Gesellschaft. Als hierzu allgemein und nicht etwa nur spartenbezogen Gegenläufiges diese Reihe bestehend aus inwzischen vier Griff-Teilen.

Im Mittelbau erheblich erweitert. Denn nachfolgend geht es um „drohende Gewalt“. Insbesondere um körperliche. Es geht um Gewaltprävention. Oder Deeskalation, wenn diese bereits eintritt. Durch Worte in ein „duales Paket für Sie gefasst. Indem dieses notwendig war („Bedarf“). Da viele nicht an derartigem interessiert sind, und vielleicht meinen, „Gewalt“ könnte ihnen nicht zustoßen. Oder dies schlicht verdrängen. Was zur mentalen Überforderung in vielen Fällen beitragen könnte. Während wiederum andere Techniken und Weisen üben, um gezielt körperlich Gewalt zu verbreiten. Bis auf eine einzige brasilianische Verteidigungsart (s.u.). Die überwiegend am Boden stattfindet. Um dort Schlimmes zu vermeiden. Was im Stand, Sprung oder Rennen allein durch die dann möglicherweise herrschenden physikalischen Begebenheiten geschehen könnte. Alle anderen Techniken letztlich dazu verwendet werden, um damit „Stärke“ zu zeigen. Komplexe es in vielen – jedoch nicht allen – Fällen sind, warum mit sog. Kampfsport begonnen wird. Um jemanden verhauen zu können. Erst recht, wenn einer wagen sollte, anzugreifen. Tatsächlich Deeskalierendes in Worten „im geschnürten Paket für die Praxis“, so wie hier, nach Recherchen nur hier zu finden ist. Zudem Körperlichkeiten und deren wechselseitigen (Dual)Gefüge besser einschätzen zu können für die Praxis. Bereits vor möglichen Gefahreintritten. Da man selbst kein sog. „Kampfsportler“ ist, entstehen Bezüge zu Friedlichem und Geschicktem, wie etwa dynamischen Ballsportarten, allen voran Basketball. All dies unterlegt mit Praxisbeispielen, als es in der eigenen Jugend gelang, zu deeskalieren und/oder noch Schlimmeres für alle Beteiligten zu vermeiden.

Teil 4 einer Trilogie? Das klingt ziemlich „schräg“. Denn wie fügt sich das „im Kanon“ des Gesamten zusammen?

Eine Trilogie besteht doch „normalerweise“ nur aus drei Teilen. Demnach wie schleier- und rätselhaft. Indem eine Trilogie vier Teile enthalten soll? Als wäre ein Teil davon wie „vernebelt“, versteckt oder gar ganz „unsichtbar“? Oder ein  „verdrehter“ Sinngehalt, wie dies häufig zum fehlerhaften Verständnis führt. Da der Tigerhai kein sog. „darwinistisches Monster“ ist, sondern nach logischer Natur-Sicht ein wie „lebendiger Schatz“ am Riff.

Was bedeutet somit der Begriff „normal“? Was in aller Welt ist „normal“? Die Gebrüder Grimm etwa? Oder deren Hänsel und Gretel? Alles normal wie genormt? Etwa wie „der Mensch“ aus Sicht „der Corona“ nach der Geburt „normal“ sein soll? Damit er „Tiefsinnigeres“ oder gar „Doppelsinniges“ nicht interpretieren kann? Wie insbesondere im zweiten Teil dieser Trilogie vorgestellt. Die „Krone“ („Corona“) dadurch eine „Überfunktion“ wie der übermächtige Tyrannosaurus Rex erhält? Eine, die „den Menschen“ zu Coronas´s Grimms unwissenden „Spiel- und Trittball“ werden lässt? Hänsel und Gretel sei ein sog. „Märchen“. Fast jeder kennt es! Doch was steckt tatsächlich dahinter?

Denn ist es nicht wie Hänsels Käfig, in jenem „die Menschheit“ gegenwärtig wie feststeckt?

Und nun darf hier „gearbeitet“ werden. Also nicht nur wie „blind“ etwas „genutzt“, wovon der dritte Teil dieser Trilogie handelte. Womit die regelmäßigen Leserinnen und Leser nunmehr die Möglichkeit erhalten, sich eigens ein Bild über Grimms „Hänsel und Gretel“ zu entwerfen. Dies indes man selbst tat. Nachdem man dieses sog. „Märchen“ als Kind lediglich zur sog. „gewohnt-genormten“ Kenntnis nahm. Dieses als „unwissendes Kind“ intuitiv ablehnte. Eher als „Horror“ von „gestörten Erwachsenen“ einstufte, worum es jetzt unter „Erwachsenen“ jedoch nicht geht. Sich über Hänsel und Gretel bis dato keine Gedanken mehr machte. Sich jedoch nunmehr daran erinnerte. Und bemerkte, dass dort etwas Wesentliches „verborgen“ ist. Das zum Bild und der Lage der Menschheit passt. Ohne dabei ein vorweggenommenes Ergebnis aus dem Internet oder Büchern zur Hand gezogen und geistig erhalten zu haben.

Und jenes empfiehlt sich dringend. Somit den regelmäßigen Leserinnen und Leser die Gelegenheit gegeben, des Grimm´s „Hänsel und Gretel“ zunächst eigenständig zu interpretieren, bevor es sich hier wie „gebetsmühlenartig“ mit Teil 4 dieser Trilogie weiterspinnt. Dies wird ohne festes Ergebnis geschehen, da es stattdessen um Logik und Verständnis geht. In Betrachtung unter Fortsetzung der eigenen Gedanken im zweiten Teil dieser Trilogie.

Dort sog. „mysteriöses“, weniger als „normal“, stattdessen wie nahezu „logischerweise“ quasi entschlüsselt. Wie es sich per se wiederholt, wie etwa angesprochen im Bereich Musik oder Kunst. Indem Sie bitte die Begriffe der Titel dieses und jenes Albums eines Musikinterpreten mit den im zweiten Teil vorgestellten Bausteinen vergleichen.

Womit man in der sog. „Ignoranz“ oder in ebenso gefälligen „Irrtümern“ wie im Honig festkleben könnte. Doch spiegelverdreht gleichfalls in der Wahrheit (sog. Einheit). Die – prioritär innerlich – eher süßlich sein könnte.

So findet hier trotz sog. „erschreckender“ Zustände definitiv keine „Demoralisierung“ statt, wie es Politik, Medien wie „t-Rex“-Hildmann tun. Vielmehr eine Form von „Trampolin“, um in noch nicht geahnte „Launen“ aufzusteigen. 🙂 

Denn eines vorweg. Die für Kinder zugelassene Geschichte „Hänsel und Gretel“ ist – unabhängig von dessen Bedeutung – absolut barbarisch. Und damit sind diese „Brüder“ namens „Hild-Grimm“, ob „veganiter“ und/oder „fleischbesessen“, keineswegs alleine. Im dritten Teil hingewiesen. Damit – mangels „Wahl“ – umzugehen ist. Wie Elvis in der Finsternis sprach, es werde Tag. Und es wurde Nacht. Als er sprach, es werde Nacht, wurde es Tag.

Ein Song jenes oben zitierten Interpreten, der sich ziemlich auskennt. Da bekannte Künstler oft aus jenen „Kronen-Kreisen“ stammen, oder dort aufgrund ihrer Begabung und extern geöffneten Karriere eingeführt werden. Namens „Bat Country“. In des Elvis Geschichte (Teil 2) ging es um Gotham City und Batman & Co. Sowie um noch andere „tiefgelegene“ Städte (vgl. auch „Par-ys“ in Teil 3). Womit sich die Essenz doch ständig gleicht. Mit Biene „Mayas“ („Illusion“) Schmusen allein, d.h. ohne Wissen, ist es deshalb nicht ganz einfach in dieser Welt auszukommen. Warum antwortete Elvis auf jegliche Form politischer Frage, “ I am (just) an Entertainer“? Da er seinen „Vertrag“ kannte. Ob Elvis „aufgeklärt“ wurde, entzieht sich der Kenntnis. In Elvis Geschichte unterstellt, dass er bis zum „Traum“ der „Illusion“ unterlag. Man selbst hat sich in der „Nachhut-Strecke“ eigens „gemaßregelt“, ohne sich zuvor „gehasst“ zu haben, so dass dieser Weg namens „ohne Merlins Hut“ wohl grundsätzlich (noch) offensteht.

Somit wird vielmals um „Nachsicht“ gebeten, indem man wohl nicht sog. „zur Welt kam“, also geboren wurde, um käufliche Geranien zu züchten. Wie es Steiners Erben bodenmäßig mit Bio-Eifer unter Merlins schrägen Hut tun. Statt vielleicht um in sich selbst – und vielleicht auch in manch anderen – etwas nahezu „Verlorenes“ anzustoßen. Und da man in seinem „Alltag“ eher leise wurde, nutzt man dazu eben diesen Blog, solange es noch Internet gibt.

Vorbetrachtung – Zustand „Jetzt“

Und jeder kann erkennen, wie monopolistisch und kapitalträchtig jene „Steiner-Zweige“ entwickelt wurden. Mit Nischen und für die Bevölkerung (noch) unsichtbaren Elementen. Teils durch Steuern mitfinanziert und subventioniert. Da dies die Marktregeln damals waren, als all dies in der Praxis inszeniert wurde. Der sich nicht einschleichenden Einseitigkeit wegen muss hier deshalb noch nachgefügt werden, dass diese Kreise auch ihre geistigen Einheiten besitzen. Also neben den eher praxisbezogenen Sektoren der „Naturheilkunde“, „Bio“ und „Demeter“ sowie anderen „Göttern“ der Antike, mit und ohne Merlins Jakobiner-Hut als Produkt-Symbol.

Materielle und geistige Eroberung „der Welt“

Diese geistigen Kräfte eher nicht wie Merkel, Macron oder Bill Gates und viele andere dauerabgelenkt und -überarbeitet bei der Öffentlichkeitsarbeit sind (Rollengeschehen). Wie ein riesiges Puzzle. Von Rio in Brasilien, wegen der zahlreichen NGOs, Missionare und sonstigen Heilsbringer samt Industrie, Logistik, Treugebern und Sicherheitsdiensten sogar im tiefen Amazonas und die letzten Inseln bis hin zu Australien und zurück. Vom letzten Eck Indonesiens ausgesehen. Vielschichtige System, die ineinandergreifen, und alles auf den Kopf stellen können, wie in Bonobos Musikvideo anhand von riesigen Maschinen, Zahnrädern, Walzen, Stichgenauigkeit etc. ausgedrückt (vgl. Teil 2). Der wesentliche Teil „der Welt“ sei versiegelt, Land und Flüsse, frohlockten die Vereinten Nationen als „Mahner“ eines ihrer Ziele. Dies damals in einem singulären Beitrag dargestellt. Nicht nur durch das tiefverzweigte Weltbanksystem, sondern auch durch den deutschen Maschinenbau. Naturschutz längst wie „privatisiert“, um angesichts jener Zerstörungen kleine „Inseln“ zu bewahren oder wiederherzustellen (als Ansatz für Steiners Philosophie). Wohin das vereinte Militär nicht dringt, werden die Bevölkerungen durch die Drogenkartelle terrorisiert. Verwaltungen geschaffen. Disziplin erzeugt. Wie im Alten Rom. Kriege und Herrschaftswahn (Weltreich) über das sog. Ende des Zweiten Weltkriegs hinaus. Mit lediglich Verlagerungen der Gewalt als Mittel zum Zweck. Vereinte Nationen als Verwaltungsapparat für dieses dadurch entstehende „Macht-Gefüge“. Darüber gespannt ein idelles Gebilde als sog. „Weltreligion“ für eine sog. „New Era“. Wiederum als Sammelbecken und Zentrum der vielen damit verbundenen Einheiten weltweit. Mit ideelen Schulungsmaterial. In der Öffentlichkeitsarbeit der Vereinten Nationen ganz aktiv. Den Kern dieses Gebildes bereits statuiert vor dem Zweiten Weltkrieg. Wie vieles andere (Teil 2).

Sog. „die Masse“ nichtwissend und abgelenkt

Wohingegen die sog. „Masse“ massiv über dieses nämlich recht einfach zu ermittelnde politische Verständnis getäuscht wird. Den dahinterliegenden ideellen Motor der irdischen Vereinnahmung und Zerstörung nicht erkennt. Globalisierung als „Kapital und Geldgier“ definiert. Geld als Funktion sei Macht allein (Logik- Bruch). Die sog. Mafia laut geistiger Vorgaben der Medien als etwas kleinbürgerlich-italienisches definiert. Über geteilte Randaspekte diskutiert und streitet. Am unbekömmlichen Trank Merlins so lange wie es geht naschen möchte. Daraus folgt ein kaum beschreibliches Ungleichgewicht. Was genutzt wurde, um jenes Weltsystem pünktlich zum weiteren Gebrauch oder Nichtgebrauch perfekt zu machen. Damit der Gebrüder Grimms Hase an jedem Ort dieser Welt von einem Igel zum nächsten läuft, wenn er Ansprüche stellt. Während Bill Gates (u.a). offiziell der Schuldige ist. Und diese vielen Missverständnisse ziehen viele Menschen mental zu Boden. Wer die Bausteine entdeckt, kann das aktive Geschehen darunter verständlicher einordnen. Nachfolgend anhand eines weiteren Beispiels der Gebrüder Grimm. Dies alles ob mit oder ohne Herrn Steiner, womit man sich mit Einzelkritik eher verlaufen würde (vgl. Teil 3).

Tyrannische Auswirkungen ersichtlich und spürbar

Mit Deutlichkeit schreckt man automatisch auch ab. Deswegen macht auch niemand seinen Mund auf. Um sich nicht zu beschädigen für etwas, was die heute arbeitende Generation schon kaum mehr hätte aufhalten können. Ein paar Künstler mahnen recht ehrlich auf subtile Weise. Denn ob dieser Fahrplan allen passt, sei dahingestellt. Die sog. Masse jedoch abgelenkt. Nöte und Kriege wie am Fließband im Ausland. GSG9 auf internationaler Wanderschaft mit Verlust in der tiefsten Wüste. Da sich einige gewehrt hatten oder nicht aufgeben wollten. Deutschland trug hierzu in der Vergangenheit über seine hohen Spezialisierungen, Verwaltungs- und Ordnungsgeschick sowie seinem nicht unbeträchtlichen Bruttosozialprodukt einen großen Teil bei neben den sog. Weltmächten. Mit Wissenschaften, die sich danach ausrichten, was benötigt wird. In vielen Sektoren. Dann „Corona“, das die Kritischsten mit unter den Hut zog. Wer möchte sich dort der öffentlichen Meinung stellen? Hierrarchien, die greifen. Abhängigkeiten. Das ging schneller, als man es zunächst für möglich gehalten hätte über einen derartigen Weg. Die sog. „Macht der Medien“. Diese bis heute ohne Messlatte. Können tun, was sie wollen, so wie sie es feiern. Öffentlichkeitsarbeit gab es nur einseitig oder eben für kleine Sparten. Damit diese untereinander streiten. Und das reicht insgesamt nicht aus.

Die Gefahren für die Bevölkerungen, die von jenen Befehlsketten und der sog. Staatsdynamik ausgehen, wurden hier explizit erwähnt und beschrieben, bevor es losbrach. Die von „den Medien“ im Zuge von „Corona“ geschildert und gelobt wurden – samt Macht der „Staatskanzleien“ („Foederali“; Teil 3). Da diese die „Praxis“ ausüben. Deshalb von Merkel die Macht zu Beginn der Krise öffentlich dorthin regiert. Nur verstehen die meisten die Bedeutung der Mediensprache nicht. Dann die “Asche” von Notre-Dame in Par-ys wie bestellt als Symbol der Zerstörung und Erneuerung. SPIEGEL sprach wörtlich von einem “Symbol” für einen “europäischen Neustart”. Und inzwischen ist das Geschehen fortgeschritten, und der Käfig aus dem „fiktiven“ Märchen greift „in der Praxis“ nahezu weltweit.

Menschen geklammert. „Corona“ als Trittbrett für einen ungewissen Ausgang. „Zeitspiel“ offensichtlich. Was da alles bereits im Hintergrund laufen mag? Während die Menschen bereits von der ersten Ebene des Geschehens und der Informationen abgelenkt und weggeblockt werden. Diese Kräfte sind seit einer langen Zeit überarbeitet. Gönnen sich so gut wie keine Pausen. Haben lange auf diesen Moment hingearbeitet. Auf die komplette Machtlosigkeit der Bevölkerungen (Käfig). Die erste sog. komplett weltweite Krise. Mit Zielen, die eher befreiend wirken sollen aus deren Sicht. Somit nicht in Aussicht steht, dass eine Sanierung dieses grenzenlosen Flickenteppiches geplant wäre unter sozialem Frieden, die mehrere Generationen an Zeit mit ungewissem Ausgang in Anspruch nehmen würde.

Ferner erkennbar, dass „den Menschen“ gerade ganz bewusst das Vergnügen entzogen wird. Um ihnen zu zeigen, wie „wertlos“ deren Leben ohne jenes ist. Die Menschen zunächst mit Verlockungen zu verführen, um jene über diesen Weg zu überführen und als Last darzustellen für künftige Entwicklungen abseits eines rein materialistisch geprägen Zeitalters. Dies keilt die Gesellschaft, da ein Teil nach Alt und ein Teil nach Neu strebt.

Was wäre, wenn … ? Der mögliche Zusammenfall von Ordnungen (Gewalt-Präventation)

Nachfolgend besser jetzt, d.h. vorausschauend, selbst wenn nichts passieren würde. Denn Gefahren liegen vor.

Was derzeitig eher als Hindernis für die Bevölkerungen angesehen wird, aus Sicht einiger bestimmt, wie Polizei und Gerichte, ist in Wirklichkeit noch der einzig wirksame Schutz. Deshalb Polizei und Gerichte unter Dauerdruck und -belastung gesetzt. Dabei öffentlicher Kritik ausgesetzt. Auf Sanktionen gegen „Corona-Verstöße“ angesetzt, was automatisch Reibungen verursacht. Wenn die öffentliche Ordnung jedoch fallen sollte, rein hypothetisch unterstellt bitte verstanden, würden sich viele wundern über den Organisationsgrad jener vielen Kreise. Die sich durch alle Milieus ziehen. Zudem Verbindungen von Staat, Industrie, Militär, privaten Diensten, Unternehmungen, Güter- und Landbesitz, Gerät und Technik, vorhandene ideelle Gemeinschaften etc. Bei der Französischen Revolution hatten sich nicht wenige gewundert, wer dort alles plötzlich einen Säbel in die Hand nahm. Auch in diesen Bereichen herrscht Unkenntnis und Naivität. Da ein Herrscherwille unter vielen Ablenkungen nicht erkannt wird. Dies nicht, um Ängste zu schüren, sondern nicht das zu bekämpfen, was einen vor noch gröberer Willkür schützen könnte.

Gewalt auf der Straße könnte gezielt inszeniert werden. „Vorbilder„. Trittbrettfahrer würden dies nutzen, um aufzusteigen. Die Jugendlichen ebenso als Faktor anzusehen, wie von den Medien sog. „postapokalyptisch“ mit Bild und Armbrust in Szene gesetzt sowie von populären Musikvideos gerichtet an die Jugend (Teil 3). Diese im Schatten der Erwachsenenwelt. Sportliche und geschickte darunter, variabler. Man hat ein Auge für diese Jugendlichen. Jüngst gemeinsames Spiel mit dem Ball. Korb und Fuss, diese teils mit hoher Technik jeweils im benachbarten Stadt-Verein. Daneben haben andere miteinander geboxt. Mit offiziellen Handschuhen. Die anderen am Boden gerungen. Andere unterhielten sich. Eng zusammengerückt. Die Musik lief. Mädels dabei. All dies ohne böse Absichten. Freundlich, jedoch ebenso schüchtern zu einem Erwachsenen. Der sich herablässt zu ihnen im „Gang-Spiel“. Ungewohnt für diese. Diese deshalb eher zaghaft mit sichtbarer Zurückhaltung („Puffer“). Der kleineRaum“ (s.u.) kam einem Älteren (mit speziellen Erfahrungen) entgegen. Bei großer Fläche wäre jedoch deutlich mehr Kondition gefragt. All jenes unternehmen diese des Zeitvertreib und Verbundensein wegens und weil es populär gemacht wurde in diesen Schichten, wie diese Videospiele. Viele sind arbeitslos und haben dazu Zeit. Teils werden diese unterdrückt. Probleme in starren Schul- und Ausbildungssystemen. Konflikte mit dem Staat. Mit Eltern wegen unterschiedlichen Lebensauffassungen. Vieles staut sich an. Psychologische Prinzipien, die greifen. Wenn sich Wut nach Anstauung entlädt wie beispielsweise nach „Ende“ der Apartheid in Südafrika.

Unter Erwachsenen besteht der Eindruck, dass die einen es können; die anderen nicht. Jene deutschen Fightclubs (Teil 3) stellen wohl keine Athleten, die auf internationaler Bühne unter den führenden Verbänden an der Spitze mithalten könnten. Dort Ausnahmetalent herrscht; das teils erst das jeweilige Geschick und die Form des anderen mit „Adler“blick möglichst geduldig und „aufmerksam“ abtastet, studiert statt „wie möglichst blind“ in „womöglich Gefährliches“ hineinzurennen. Je höher die „Qualität“, desto weniger in der Regel gelangt es zu Blutungen oder sonstigen Verletzungen. „Einsam-fleißiger“ Stipe derweil „Welt-Herkules“. Größer als viele andere, nicht zu groß, drahtig mit hoher Ausdauer durchtrainiert, dennoch schwer, damit „Hieb“, „Griff“ oder (selten) „Tritt“ möglichst sog. „sitzen“. Klitschkos wollten sich nicht mit jener „Spitze“ messen. Ali hätte sich besser auf das offizielle Boxen konzentriert. Mögen „gewaltbereite“ Leit-Medien und einschlägige „Kampf-Foren“ den sog. „Double Leg Takedown zum Boden vs.“ einen woanders hinblickenden Polizisten, dies durch einen dieser deutschen „Nibelungen-Fighter“ wohlgemerkt, „mächtig feiern“. Dies kann bei Erfahrenen in der Praxismächtig nach hinten“ losgehen: Manche Profis unter akrobatischen Brasilianern können diese Form Bodenwurf gelegentlich sehr gut. Weniger andere, wenn dort bereits Knie oder Fuss warten. Oder zulasten eines alterfahrenen Karateka (USA), schon länger her als verzweifelter Versuch des organisierten „Karate„, im „freien Stil“ unter Profis noch bestehen zu können. Auf diese Weise von einem ganz jungen (s.o. allg.) Osteuropäer erschlagen wurde: Dieser rasch mit unverbrauchter Kraft auf ihm saß. Rasant, so wenige Schläge „reichten“. Ringrichter (Helfer) nicht wie ein Blitz eingreifen konnte. Allgemein die Standfestigkeit wegfällt und gleichzeitig Schwachstellen wie Schläfe und Kinn physikalisch tief in die Stoßrichtung des anderen zusätzlich beschleunigen. Andere schneller sein könnten und auf einen springen (s.o.). Jedoch reicht es bei diesen „Fight-Club-Members“ eben zumeist bei denjenigen locker, die wenig bis keine Erfahrung haben. Konflikte vermeiden deshalb der wirksamste Schutz (Teil 3).

Mag jener brasilianische Ansatz, andere auf den Boden zu bringen, um Fäusten/Tritten ihre Gefährlichkeit zu nehmen, den Konflikt mit einem schnellen „Hebel“ möglichst ohne Verletzungen für beide Seiten zu beenden, das schlimmstensfalls bestmögliche Ziel sein. Dazu ist der Weg dorthin entscheidend. Da könnten manche Brasilianer den eher zielorientieren Mitteleuropäern überlegen sein. Logische Erwägungen, statt „blind anderes“.

Mit welcher Arroganz sich die jeweiligen Meister der getrennten Kampfkunstarten wie Karate, Kun Fu oder Aikidō über ihre weltweiten Meere von Schafen gestellt hatten. Mit Hierarchien und Riten wie in Königshäusern. Sich jedoch ziemlich rasch unter halb verschwiegenen oder tabuisierten Aspekten innerhalb des längst angestoßenen und fortan betreuten „Fortlaufs der Gesellschaft“ (s.o./u.) herausstellte, dass diese einzelnen Formen in der Praxis nicht immer reichen. Sie den dortigen Umständen oft nicht gerecht werden können. Der vielen Bewegung, jähes Chaos möglicherweise, Hindernissen, Gegenständen, Waffen, Überzahl, Brutalität. Nicht voraussehbares. Meist andere Eigenschaften zählen wie Raum-Übersicht, Bewegung im Raum mit spontanem Geschick, wie im eigen-frei Beitrag mit und ohne Ball beschrieben  Augenmerk plötzlich auf jene brasilianische Verteidigung gerichtet wurde. Der rohen Gewalt auf Brasiliens Straßen wegen entwickelt. Also Praxis. Wenn jemand ein Beil, Messer oder gar Schusswaffe in der Hand hat, deren Finger sich krümmen, dann benötigen diese gekonnt-geübten Brasilianer möglicherweise einen schnellen Double Leg Takedown (s.o.) zwingend. Das Gegenläufige der Waffe vertraut und nicht auf diesen frühen und schnellen Wurf achtet (Logik).

Deshalb dabei durchgehend wichtig, vor allem den Armen auch am Boden ihre Gefährlichkeit zu nehmen. Allein wegen möglichen Gegenständen in der Hand. Muss nicht immer wie im Kino ein Maschinengewehr sein. Dazu reicht in Praxis Stift, Brille, Schlüssel oder Gürtel. Menschen in  – gerade selbst verschuldeter – körperlicher Unterlegenheit kommen auf die schrägsten Ideen. Somit ebenso Kopfstöße samt Gebiss eine Gefahr am Boden. Deshalb würde man insgesamt ähnlich vorgehen, also den Gliedmaßen des Gegenläufigen einen (physikalischen) Rahmen zu erteilen, was echte Körpernähe ist. Dass es enger nicht mehr geht. Ausgerechnet einem „Käfig“ gleicht. Um keine schweren Verletzungen durch überflüssigen Raum zu erleiden. Da nicht über diese ausgefeilte Technik jener Brasilianer verfügend, diese quantitativ erarbeitet und im ständigen „Gefecht“ mit unterschiedlichen Menschengrößen und -stärken geübt werden müsste, damit Technik im Notfall – häufig unter erschwerten oder unerwarteten Umständen – gelingen kann, benötigte man für ähnliche Effekte automatisch mehr Kraft (Logik). So jene logische Technik angestoßen von einem weitsichtigen Vater mit ganz vielen Söhnen unterschiedlicher Menschengrößen und -stärken (Gracie-family). Damit sich Schwächere am Boden effektiv bei deutlich Stärkeren verteidigen können. Jedoch auch dies allein nicht immer reicht. Da Gewalt real sehr ernst und eskalierend, dadurch wie unreal, sein kann (Stichwort: „vorausschauende Konfliktvermeidung als bester Schutz„).

(Somit Irrtümer nicht nur in geistigen oder politischen Bereichen, so auch in körperlichen. Indem Hollywood und TV zwar Illusionen weckten, jedoch zusätzlich die brutalenSchlag- und Trittweisen samt Waffeneinsatz“ förderten und verbreiteten. Es einen besonnenen Brasilianer benötigt hat, der Vernunft zurückführte, und dabei der Logik und grds. auf Frieden basierenden Natürlichkeit den Vorrang gab. Niemandem fällt es leicht im Raum, physikalische Wunder zu vollbringen. Brasilianer können hohe akrobatische Fähigkeiten entwickeln. Europäer haben wiederum eher etwas andere Begabungen. Hat mit körperlichen Entwicklungen, inneren Einstellungen und Umgebungsbedingungen zu tun. Niemand kann wie Tiger oder Puma agieren. Und selbst dies könnte bei Waffen, Fallen, Überzahl nicht reichen. Wie wichtig somit weitere Erwägungen sind. Im eigen-frei-Beitrag eine Raum-Zeit-Strecke verlinkt-geschildert. Bei der ein Fußballer zwei Messerangreifer vergrämt. Unter Vermeidung einer Eskalation. Seinen Kollegen Özil und dessen Frau abdeckt. Spontan aus Not. Anfangs ein Risiko einging, dabei jedoch durchschlagende, den Konflikt vorentscheidende mentale Stärke zeigte. Als Puffer Objekte wie Auto nutzte. Bewegung mit Überblick im „Spiel“  (Prägung „Ballspiel„). Tasche im Weg, die man selbst als Puffer ergriffen hätte. Messerstiche oft unübersichtlich/sehr gefährlich. Puffer am Körper und Gegenstände, mit denen auf Abstand gehalten kann. Umgebung blicken und nutzen. Unten ein Beispiel für eine Flucht über Objekte, Höhen und Tiefen. Rohe Gewalt kann nur bei Fläche greifen. Deshalb entschlüpft der Pharaonenkatze (s.u.) die Maus am liebsten durchs enge Mauseloch. Wenn „nur“ ein Geben, Nachgeben oder Weichen verlangt wird. In Fällen besser als schwere Körper-Folgen.)

Wenn der Schock durch das schon Beobachtete zusätzlich noch dazukommt. Bis hin zur Ohnmacht oder Panik. Wut. Letztes Aufstemmen. Rache. Karate, Kun Fu und insbesondere Aikidō im Nahkampf könnten einen geschulten bzw. selbststudierten „Vielseiter verstärken. Dann, wenn dessen Kraft und Geschick nicht an die oberen Bereiche der „Skala“ gekoppelt sind (denn auch Aikidō muss Stipe weichen; s.o.  – was auf jeder vergleichbaren Ebene jeweils gilt). Denn fehlende körperliche Durchsetzungskraft war für viele – wie etwa Bruce Lee – die Grundlage bzw. Start für Kampfkunst. Wohingegen Stipe Techniken benötigt, um mit seiner Kraft und Geschick effektiver gegenüber gekonnten Profis umgehen zu können. Was es für ihn insgesamt auszubauen gilt. Denn auch Kraft fällt meist nicht kompakt oder gar in Endlosdauer einfach so vom Himmel. Und da kann jeweils „anderes“ nicht schaden. Jedoch neigen Menschen dann oft zur einseitigen Spezialisierung, worin die Vielseitigkeit wieder aufgeht. Sich aufrollt. Bzw. ent- und wegrollt. Allein durch die Gedankenkraft, die dadurch wie verschlungen wird.

Zudem auch bei „Vielseitern“ der „Nutzen-Gedanke„. Lohnen sich zusätzliche (Aikidō)-Griffe, wenn die Kraft und Kraftausdauer gestärkt werden müssten. Die Ausdauer insgesamt. Schnelligkeit. Beweglichkeit. Mentales. Geschick im Boxen, Ringen und Brasil Jiu-Jitsu. Alles sog. „andere“ würde demnach nur Teil der Übung sein. Ebenso für Laien geltend, indem es für einen momentan sinnvoller wäre, die untereinander sich ergänzenden körperlichen Grundbereiche (Elemente) zu beleben (s.u.) statt getrennte Kampfkünste zu erlernen. Da notfalls „Dynamik„, also diese Kraft-Geschick-Skala (s.o.), für einen zielführender wäre. Hat mit Schnelligkeit und Gewicht zu tun (Physik; s.u.). Es wegen des Faktors „Schnelligkeit“ dazu kein sog „Übergewicht“ bedarf. Wohl mitgeschöpft aus dem VariableBallsport. Fußball sichernd hinten, mit Schnellen nach vorne. Basketball meist mit Riesen unterm Korb. Kindlich-verspielte Aktivierung der Reflex– und Reaktionselemente. Dazu Krafttraining in der Jugend. Von leichten bis zu extrem hohen Gewichten (gerade keine Bilder vom Kraftraum zur Hand, viele – die einen jetzt kennen – würden dies auch nicht glauben). Nicht etwa, um in anderen Bereichen besser zu werden. Indem es „neben den Bällen“ etwas „ganz anderes“ war. Vielleicht sogar ein Ersatz für die eher „verschlossen“ wahrgenommene Schulanstalt. Immerhin wurde man durch jene Anstalt zwar nicht sog. intelligenter, jedoch ebenso wenig sog. dümmer, wie es bei „falscher Aufmerksamkeit“ dort durchaus drohen könnte, wie es inzwischen sogar offiziell heißt. Sich damals ohne Schul- und Elterneinfluss selbst unter Erwachsenen oder Starken etwas zu disziplinieren. Da dies zu Beginn mehr zuverlässige Kontinuität erforderte. Dennoch Raum für anderes ließ. Mit alldem lässt sich vieles kompensieren. Über vorhandene Schwächen sog. „wegbügeln“, bitte ohne dies als „Kampfmittel“ zu verstehen. Eher spontan über kurze Zeit sehr aktiv sein zu können.

Diese Skala von „Kombi„,  wozu eben auch „Mentales“ gehört, darunter wiederum die „Wahrnehmung und Verortung“, kann später etwas zur „Bequemlichkeit“ verleiten. Als berühmteres Beispiel etwa ein Charles Barkley im Basketball (s.u.) nach Laufbahnende. Kräftigere, dynamische, also auch schnelle, Basketballer sich mental-körperlich insgesamt recht ausgeglichen und sicher fühlen. Da sie ihre sonderliche „Explosivität“ in gewohnter „Pufferhaltung“ allein durch ihren Sport gut kennen. Zudem nicht über die jeweils typischenSchwächen“ von ganz „Klein“ und ganz „Groß“ (als Skala) verfügen. Also in mehrere Richtungen „tendieren“ könnten. Kräftigere, nicht zu große sog. „farbige“ Basketballer ohnehin dazu neigen. Dies hat auch mit derenAllround“ zu tun.

Dies nicht nur in der NBA zu beobachten, sondern sich fortgepflanzt auf den jeweiligen „Ebenen“ (s.o./u.).  Indem man beispielsweise im Basketball nicht immer gegen jenen Charles Barkley von früher antreten muss oder sollte. Ebenso wenig würde man sich selbst auf ein Sparing mit einem kräftigeren und erfahrenen Aikidō-Athleten einlassen wollen. Da es dazu realistischerweise und möglicherweise zugleich eine Form von Schieben, Drücken und Aushebeln benötigen könnte, was man im Training dann eben doch niemandem zumuten möchte. So war das damals selbst erlernt unter kräftigen und gewandten und/oder extrem schnellen Kindern, und danach eben nur noch für den Notfall. Da wir dies automatisch taten untereinander, da ein Tabu war, mit Faust, Ellenbogen, Kopfstößen oder Tritten anderen schwere Verletzungen zuzufügen (bei einer Eskalation von Maradona sichtbar, dass kräftigere Fußballer derartiges könnten; er nutzte sein Knie zum schnellen KO des anderen). Jedoch ebenso die Deeskalation gefördert durch jene „Variable„, da die Eigenschaften und Fähigkeiten gegenläufig sehr unterschiedlich sein könnten. Indem man einem wutentbrannten, eine Spur der Verwüstung zurücklassenden Sumo-Ringer auf Crack wohl eher nicht geradeaus in dessen bereits geöffneten Zangengriff rennen würde. Wenn mit Gegenständen unter Zorn herumgeschmissen würde? Ebenso „auf der Hut“ sein. Mitbeobachten, wenn eine sog. „Party“ – als „Platzhalter für Ansammlungen“ – durch den dort allgemein und überdies speziell ansteigenden „Allround-Level im Blutwert“ zur Aggression umschlägt (s.u. Beispiel). Lässt sich angesichts so vieler Menschen teils früh im Raum wahrnehmen und verorten (Aufladung). Riechen. Sehen. Fühlen, indem Körperkontakte an Bar, im Gang oder auf dem belebten WC und beim überfüllten Tanzen plötzlich deutlich härter sich anfühlten. Allgemein: Wo Resepekt und/oder Übersicht gegenüber dem Körper „eines anderen abnehmen oder ganz fehlen. Somit für einen sog. „Starken“ und „generell“ möglich gefährlich nahezu vielleicht alles (sog. „Unvorhersehbarkeit“). Somit nicht nur Überstarke, sondern auch geübte, drahtige Mittelgewichter mit blitzartigen Fäusten und Tritten. Zunächst Abstand oder extreme Schnelligkeit gefragt. Dies wiederum hat mit Spontanität zu tun. Da im schnellen Moment nicht unbedingt die Zeitstrecke steht, über mögliche Techniken und/oder Tricks groß nachzudenken. Zudem Kraftfaktor in der Praxis gerade unter Männern eine größere Rolle spielen kann als im Training. Diese „Variablen“ oft vernachlässigt in den meist strikten und getrennten und teils einseitigen Kampf- und Sportkünsten.

Beim Tanzen, nicht dual auf glanzvoll-Parkette, sondern in einem sog. Club, wurde man von einem drahtig-Kleinen provoziert. Obwohl man ihn weder zuvor berührte noch ansah. Plötzlich griff er einem an den Arm. Mit einer Kraft, die wie unnatürlich schien. Wie eine maschinelle Zange mit gar noch Puffer im Zug. Wozu sich dessen für einen solchen Moment untypisch-tiefgreifende Entschlossenheit gesellte. Das fühlte sich irgendwie „ganz anders“ an. Deshalb fiel oben  „Crack“ oder was auch immer es geben mag. Diese Form Drogen. Welche die Kräfte für eine Raum-Zeit-Strecke wie widernatürlich steigern. Man sah es an seinen Augen und seiner Grundhaltung. Und darauf sollte ebenso Acht gegeben werden. Man löste seinen Griff am Arm zwar blitzartig, was ihn überraschte, provozierte dabei jedoch nichts. Ging sofort auf Abstand (außerhalb der Schlag- und Trittweite). Zeigte dabei Selbstbewusstsein. Provozierte abermals nichts. Beobachtete, dass ein besonnener Türsteher bereits positioniert war und dies ebenso ruhig beobachtete (s.u. Beispiel mit „anderen Türstehern“). Denn dieser Typ war nicht alleine, was man ebenso feststellte. Es passierte glücklicherweise nichts. Auch anhand dieses Beispiels hoffentlich deutlich geworden, dass man jede Form eines möglichen körperlichen Konflikts sehr ernst nimmt, und sofort versucht, Gefährlichkeiten wie Arme, Beine oder Gegenstände in den Händen räumlich einzuschätzen, auch die Anzahl möglicher Aggressoren, potentieller Hilfe, um Vorsorge zu treffen. Da Schläge oder Tritte in der Wirklichkeit schneller sich vollziehen könnten, als dies Betroffene noch kurz zuvor für möglich hielten mit möglich schweren Folgen (s.u. Beispiel).

Im fogenden Video zu sehen jene abgebildete Vorwärtsbewegung, welche die Reichweite vervielfacht. Das kann – auch auf anderen Wegen – sehr schnell gehen. Der sog. kurze Weg, der für deren Zwecke leider oft genügt, da das Gegenläufige von dieser schockgleichen Brutalität überwältigt wird. Könnte „eine Masche“ sein, damit jene regelmäßig keinen „großen Aufwand“ tätigen müssen aus deren verquerten Sichtweise. Neben Schlägen und Tritten mit Kopfstößen, Ellenbogen und Knien zu rechnen. Oder welche, die anderen gar sog. „Gegenstände über den Kopf ziehen“. Oder jenen bei Unachtsamkeit schnell an eine Fläche stoßen  Oder etwa so tun, als würden sie nur leicht nach hinten sehen, sich drehen, um dabei sogar zum großen Schwung auszuholen. Oder zunächst wie lässig ihre Hände in den Hosentaschen reiben. Um vom schnellen Schlag noch abzulenken. Oder sich mit einer Hand im Gesicht kratzen oder diese an das Kinn legen. bzw. stützen. Der andere Arm dann gerne vor der Brust verschränkt. Oder ein kurzer, jedoch kräftiger Haken von seitlich-unten. Dabei könnten ebenso Körpertreffer erhebliche und oft unterschätzte Wirkungen hinterlassen. Was gleichzeitig für niedrige Tritte wie etwa ans Schienenbein oder Knie gilt (sog. „Lowkicks„). Erst recht für höhere in Weichteile, Körperorganstellen oder Hals, Schläfe, Kinn, Mund/Zähne (Gesicht allg.) gilt. Oder Fälle, wo manche sofort loslegen, nur da ihnen aus Versehen auf den Fuß getreten wurde etc.. Oder Kleinere oder gar ihre Frauen vorschicken. Und es zudem auch Frauen gibt, die körperlich unbequem zulangen können. Nicht nur im sog. Milieu.

Möglich gefährlich somit jede Form von entweder schnellen oder (halb)verdeckten Schlägen, Tritten etc., also ohne rechtzeitig sichtbaren Ansatz.

Ferner an diesem Bild zu erkennen, wie „Geübte“ ihre Körperspannung samt –gewicht hinter ihren Schlag bringen, was das Schlagvolumen erhöht. Es sogar „Ungeübte“ gibt, die starke Hebelwirkungen entfalten können (ähnlich wie beim Schlagwurf in der Leichtathletik, wo dadurch auch schlanke-drahtige Kinder – selbst erlebt als Werfer in Schulwettbewerben – auf unerwartete Weiten kommen können; im Jugendalter ebenso erfolgreiche Speerwerfer eher „schlank“ als besonders „robust“ waren; man selbst zunächst eher „mittig“ war durch die verschiedenen Sportarten, während sog. „Dicke“ und/oder „ganz Große“ nicht zu den besten Werfern gehörten; bei sog. „Schlägen an den Körper“ jedoch deren Gewicht und mögliche Kraft noch deutlicher hinzukommen könnten; was  Schwächere jedoch wiederum durch den Faktor „Schnelligkeit“ kompensieren könnten; s.o./u.). All dies nicht immer so ist, jedoch in einem Fall eintreten könnte, den es bereits zu verhindern gilt.

Diese Videos, und dieses ist noch sog. „offiziell-seriös“, gibt es aufgrund des großen Interesses. Interesse an „dualen Schlag- und Tretweisen“.  Letztlich werden die sog. Nutzer dieses Videos alleine gelassen. Können von diesem Boxer nicht wirklich etwas lernen.  Sind jedoch interessiert an möglichst schnellen Schlägen. Da auch „deren Angstfaktor“ eine Rolle spielt. Den diese möglicherweise mit „Schnelligkeit“ und „Überraschung“ überwinden oder abmildern wollen. Diese dann womöglich weitersuchen im Internet, um dort auf „Mehr“ oder gar wirklich „bösartige Tricks“ zu stoßen (s.u.). Ähnliches könnte Motiv sein hinter diesen vielen Videos, die zwar professionell wirken, jedoch recht inhaltsleer sind. Da etwas „Recherche und Übung“ für viele „Ungeübte“ und/oder „mental Unvorbereitete“ bereits ausreichen könnte (s.o./u.). Ob dann dieses oder jenes bei diesen Interessierten in der Praxis tatsächlich klappt oder misslingt, vermag die Situation insgesamt nicht entschhärfen (deshalb dieser zwar kostenlose, dafür jedoch äüßerst „brand“zeitgemäße, Deeskalierungsleitfaden für die mögliche Praxis).

Dieser Boxer soll es zu Olympischen Spielen gebracht haben. Also Teilnahme. Macht ansonsten eher als „Medien-Boxer“ auf sich aufmerksam. Angeblich hat er es mit Physik etc. Er vermutlich kann diesen Schlag. Man beachte sein kräftiges Hinterteil, das ihn dabei stützt. Das sich von der Taille bis zur Fußsohle fortpflanzt („Übung„). Doch Ungeübte stoßen damit überproportional nach vorne, was auch beim sog. Schubsen geschehen könnte. Diese einseitige starke Stoßrichtung bereits oben im Zuge des sog. Double Leg Takedown (Bodenwurf) beschrieben. Für Erfahrene bzw. Wissende wiederum die Möglichkeit, diese „Physik“ zu nutzen. Da es einem selbst Kräfte ersparen kann. Wenn einer bereits „schnellt“ (unten noch in Worte ein Beispiel unter Profis mit Stipe). Was jedoch alles sehr schnell geschehen kann und in allen Fällen ein Risiko bleibt (s.o./u.). Deshalb am besten Voraussicht und notfalls bereits zuvor weichen.

 

Was im Vorfeld gelingen kann, wenn man dafür „ein Auge“ entwickelt. Ein Beispiel soll dies verdeutlichen. Als man in der Bretagne die Rollenbar nach einem offiziellen „Kultur-Festival mit Musik und Tanz“ rechtzeitig verließ. Da dort die Stimmung „etwas“ kippte. Insbesondere, da eine Gruppe von Typen zusätzlich noch dazukam. Denen nicht nur Frau, sondern auch Mann – zumindest in jener stark alkoholisierten etc. Uhrzeit – besser nicht über den Weg laufen oder gegebenenfalls zur Vorbeuge die Straßenseite wechseln sollte. Dies teils – je nach „Auge“ (s.o.) – auch zu gewöhnlichen Uhrzeiten. Am Tag danach erfuhr man von einer großen Schlägerei, die dort nur wenige Minuten später stattfand. Sich über eine Weile („Raum-Zeit-Strecke„) zog. Ein Wirt etwa sich dabei den Knöchel brach. Mit OP und Krücken. Dieser aktiv mitgewirkt haben soll, da seine Frau – von wem auch immer – beleidigt worden wäre. Wenn sich Gemüter eben erhitzen.

Da die  Praxis zeigt, dass nicht alle möglichen Einzelfälle vorher trainiert werden können. Bestehende Rahmen und Formen keine Garantie darstellen. Manchmal kein Zugreifen bzw. Verteidigen gefragt ist, sondern Ruhe und Eloquenz („Emotionen drosseln„). Das gilt sowohl für Frauen als auch für Männer, die körperlich bedroht werden. Frau sollte möglichst wenig Angst zeigen. Dennoch Schutz suchen.

Und Mann sich nicht wie ein surrealistischer Filmkämpfer aufführen. Ein geschicktes und wachsames Grundverhalten zur Vorbeuge dabei förderlich ist. Denn im Notfall manchmal ein unvorhersehbares Winden und Drehen in Wirrlagen nötig ist, ohne Regeln und Gewichtsklassen. Mögicherweise dazwischen ein Rennen. Hindernisse. Plötzlich noch zusätzliche Rambos. Verbrauchte Kräfte. So wachsam und realistisch sein. So dass jener Raum-Überblick und gesunde Reflexe aus vielen Situationen heraus förderlich sind. Langsam und schnell, ziehend und drückend, somit Wurf- und Fangeigenschaften gefragt. Im Raum sich bewegende Objeke geistig und körperlich einstufen lernen. Also eine breite Basis zu schaffen. Um die vielen Dual-Lagen des Lebens wie eine tiefe Wurzel umfassen zu können. Statt spezielle Fähigkeiten für jeden vermeintlichen Ast zu entwickeln. Womit es sich zwischen den einzelnen Ästen durchfallen lässt (dies allg.).

Dies gefördert im Spiel mit beispielsweise dem Ball (rund und spontan) unter vielen anderen Kindern unterschiedlicher Größen und Stärken sowie unabhängig von deren Alter (Stichwort „Altersklassennicht besonders sinnvoll). Und wer könnte jenen Kindern schon übel nehmen, wenn sie ohne Verbissenheit dabei etwas am Boden ringen, wenn der Ball unerwartet im Loch des Maulwurfbaus feststeckt. Oder diese gewandt mit Übersicht über den Zaun hüpfen, um den Ball zurück ins Spiel mit Tor, Korb und/oder Netz bringen zu können. Ob mit oder ohne Schlägern als Handersatz und/oder Rollen als möglichen Fußersatz etc. Zwei der dort hauptmitagierenden Freunde waren deutlich älter und größer. Einer schon als Kind fast zwei Meter groß. Der andere ausdauernd und bärenstark. Beide ebenso beweglich und kräftig. So dass man diese meist nicht allein über den „Kraftfaktor“ aushebeln konnte, und es sich mindestens zweimal überlegte, sich mit ihnen anzulegen über das bereits „konzentrierte“ Spiel hinaus. Manchmal jedoch Ventile sich plötzlich öffneten und man dann irgendwie in der Summe der Fähigkeiten, möglichst am Boden oder durch schnellen Sprung in ein Becken, standhalten „musste“. Denn im Wasser fühlten sich deren Herkules-Klammergriffe und Goliath-Würfe wesentlich erträglicher an. 🙂  

Diese Eigenschaften erworben, also Dynamik und zugleich Vielseitigkeit (Geschick), wozu auch ein gewisses Grad an Beweglichkeit gehört, somit beim eher kreativen Ballspiel und sonst Belebten unter Freunden. Und mit in das Vereins-Basketball gebracht. Was davor und gleichzeitig war, wie Tennis und das langjährige Vereinsfußball. Was im Basketball anfangs nicht „normal“ war. Was man gar mit zunehmendem Alter dort immer akuter benötigte. Also diese Kraft/Geschick-Skala (sog. „Dynamik„, notfalls aus dem Stand, bei der Schnelligkeit und Reaktion eine Rolle spielen gerade bei „Skala-Kleineren„; s.o.). Was durchaus „anderes“ auf der eher „längeren Strecke“ etwas einseitig „funktionalisierte“, wie im eigen-frei-Beitrag näher beschrieben. Eine „Kraft-Komponente„, die von Anfang an den Trainern gefiel. Mit der man sich jedoch auch selbst – und dies bereits im Vorfeld eines Spiels – Respekt bei anderen Spielern verschaffte. Diese schon zuvor wussten, ein reines „Zuckerlecken“ nicht automatisch zur körperlichen Überwindung der eigenen Person führte (eine früheKraft-Komponente„, die selbst Profis etwas „im Weg stehen“ bzw. den Blick auf eine noch umfassendere Vielseitigkeit samt Team-Intelligenz verstellen könnte, im Fall eines Würzburger Basketball-Profis sogleich). Indem „Andere“ oder „Neue“ teils weiter– und endwuchsen zu großen Riesen (beim Basketball von Außen nicht immer so in den Blick sticht, da meist alle Spieler eher groß gewachsen sind, und als sog. „allgemein eher Großer“ man sich dort recht schnell als halber Zwerg unter ganzen Riesen finden kann; als Beispiel der „allg. nicht ganz kleine“ Ex-Präsident Obama als „echter Zwerg“ neben dem „beim Basketball eher kleineren“ Michael Jordan; s.u.). Während man selbst zwar recht früh „schoss“, jedoch bald sich der schnelle Wuchs nach oben ganz einstellte. Bei diesen Riesen sowohl fester Stand als auch kräftiger Sprung gefragt war. Sich dadurch beispielsweise aneignete, „aus dem Stand“ etwa gleich hoch wie mit Anlauf zu springen. Dadurch insgesamt eine recht schnelle  „Einspielung der Elemente“ möglich wurde, während manch andere sich jedes weitere Jahr wieder zunächst an eine neue Größe anpassen mussten.

Schnelligkeit – und auch Kraft – somit nicht immer absolut zu verstehen, wie etwa beim „Sprint-Lauf“ mit einer vorgegebenen „Strecke“ mit festen Start und Ziel. Sondern ebenso relativ aus der Bewegung heraus Bedeutung erhält. Allgemeine Schnelligkeit, Kraft und Ausdauer wiederum nicht für alles reichen muss. Indem man bei einem 400 Meter-Lauf als damals noch sehr ausdauerndes (älteres) Kind heftig einbrach – auch mangels Erfahrung auf dieser speziellen Strecke. Dies zwar erst kurz vor der Ziellinie, was jedoch noch zur „Gesamt-Strecke“ zählt. Diese speziellen Anteile von Schnelligkeit, Kraft und Ausdauer hätten speziell geübt werden müssen (offiziellen Boxern lässt sich ansehen, wie schwer sich diese nach nur wenigen Runden mit der Kraftausdauer tun). Zumindest, um auf jener 400 Meter-Strecke „geübten Besseren“ bis ganz ins Ziel folgen zu können. So pflanzt sich das fort. Womit eine sog. Basis nach Belieben und Vorzügen noch mit Speziellem gefüllt werden könnte (s.u.)

Auf sich wechselnder Dual-Seite führte einem dieses viele Testen von ganz verschiedenen Disziplinen recht früh als Kind schon ziemlich deutlich vor Augen, wie viel Sonderzeit, Sonderraum und Sonderenergie, also Gesamt-Strecke, man investieren müsste, um jeweils mit den jeweils sog. Besten mithalten zu können. Was man ganz anfänglich über einen gewissen Zeitraum ideell versuchte (s.u. grds. zu „Sport als Beruf„). Vielleicht deshalb Fußball so lange, da man dort das Bündel der als Kind recht früh erworbenen Allround-Eigenschaften noch am vollständigsten unter dann doch recht vielen Kids auf einer großen Fläche entfalten konnte (Austausch). Im eigen-frei-Beitrag zudem erwähnt, dass man bei mehreren Sportarten zunächst den Volleyball sausen ließ, da man das Schulteam nicht mehr wie gewohnt unterstützen konnte „aus dem Stand“. So wie sich ein anderer Vielseiter in der Schule und Verein vom Basketball zurückzog, um sich stärker auf Volleyball und Handball (Schule und Verein) konzentrieren zu können. Mit dem man sehr gerne im Dual-Basketball sowohl in Schule als auch im Verein bei dessen eingeschlagener Richtung zur „Einheit-1“ weitergespielt hätte. Wenn „wenn“ nicht wäre. Jedoch mit ihm im Basketball durch Vielseitigkeit, d.h. zunächst jene Raumübersicht (s.o./u.), dazu cleveres Spielverständnis und Einsatzbereitschaft samt Reflexen i.V.m. ausreichender Schnelligkeit, Größe und Kraft, und dann vor allem geschickte und spontane Zweikampfstärke (vor allem für Verteidigung), zu dieser frühen Zeit noch beide körperlich leichter, errungen mehrere Stadtmeisterschaften und sogar darüber hinaus, wie im eigen-frei-Beitrag erwähnt, obwohl das Gymnasium überwiegend von Mädchen genutzt wurde und andere Schulen über mehr Knaben verfügten. Diese „Kombi“ unter frühen Jugendlichen damals nicht häufig war. Optimales ergänzen, da man im Korbwurf  bzw. -erfolg samt Techniken effektiver war, er unterm Korb im Getümmel schneller/höher springen konnte. Außergewöhnlich tat er das mit schneller Kraft und Beweglichkeit in allen Lagen. Drehte sich dabei wie unter Schwerelosigkeit geschickt an anderen Spielern hoch wie eine Schraube im Gewinde greift. Teils so schnell-leichtfüßig in die Höhe sprang, dass er den Ball auf Höhe der Hüfte einsammeln konnte. Selbst bei den Allergrößten reichte es in jener frühen Jugend meist beim ersten oder zweiten oder dritten oder vierten oder fünften Hinfassen (was bei einem auch eine sog. „Ball-Vielseitigkeits-Stärke“ als „relativ Kleinerer“ war). Gefördert durch sein kindliches Handball, Volleyball etc. Etwas größer und leichter. Im Duett somit auch talentierte, gegenläufige Riesen meist hilflos überfordert waren. Einer der ganz wenigen im Basketball, den man in der Abwehr blind vertrauen, in der intensiven Verteidigung mal entspannen und schmunzeln 🙂 konnte). Heller, wacher. Zweckschlauer. Dadurch irgendwie schneller, effektiver. Vor allem beim Hinlangen, also an den Ball.

Durch die vielen verschiedenen Ballspielarten. Während frühe Spezialisten in vielen Situationen durch ihre Einseitigkeit überfordert waren, was diese dann, wenn sie älter wurden, über eine noch höhere Spezialisierung kompensierten. Auch dies allg. angesprochen. Im Basketball zusätzlich der Faktor Größe gesellt, verstärkt mit Alter, was die vorhandenen Schwächen übertüncht und beweist, warum der deutsche Basketball trotz großer Spieler Schwächen aufweist. Derartige, die gewisse Osteuropäer durchaus als sog. „fundamental“ bezeichnen könnten (s.u.). An der Basis inzwischen deutlich besser wurde. (s.o./u. zur sog. Variable bei Jugendlichen vermehrt zu beobachten). Basketball kann man lernen, Größe nicht“, war lange der Leitspruch im deutschen Basketball. Und ehrlich gesagt, mit nur wenig mehr Zentimetern bei einem selbst zu junger Zeit. Oder bei diesem Handballer (s.o.). Lieber nicht daran zu denken gegen „damals nur Basketballer„.

Beim Basketball verstärkt, indem sich ganze Generationen in Deutschland an „falschen“ Vorbildern orientierten. Michael Jordan. Koby Briant. Wilde Korbwürfe mussten es oft sein. Statt an europäischen Team-Spielern wie Schrempf (s.u.) oder Kukoc (s.u.). Oder Bird (s.u.). Also an Spielern, die nicht mittels natürlichem Trampolin durch die Lüfte fliegen konnten. Realistischer sein mussten. Teamorientierter. -geschickter und –effektiver vom Grundansatz her. Diese fehlende Sprung-Athletik kompensierten. Nachdem sich viele Vielseiter jeweils verabschiedeten aus Sportarten wie Basketball, um sich auf „anderes“ zu konzentrieren  (s.o.), fand man sich zusehends unter jenen Spezialisten wieder, die jeweils einzeln eher einseitig waren, bis dann jüngere Spieler nachkamen (s.u.). Dies wiederum später teils „verzerrt„, da viele neue „Spezial-Riesen dazukamen als Studenten aus anderen Städten. Wo dann plötzlich Aufbau- und Flügelspieler Riesen waren im Verhältnis, und insgesamt eben auch Leistungssportler kamen, teils aus Basketball-Hochburgen. Ein paar schafften es ja auch zu Halbprofis u.a. mit Sportstudium, teils bis heute an den Verein gebunden. Was sich im Jugend-Basketball samt Spezialisierungen noch nicht so stark auswirkte. Und zudem sich durch ein „Duett“ mit einem Fußballer als einsatzstarken, vielseitigen Aufbauspieler lange freudvoll kompensieren ließ, bis sich dieser beim Fußball (nach alten Regeln) schwer am Schienenbein verletzte (s.u. allg.). Was zuvor das damals vor Dirk Nowitzki größte Würzburger Basketball-Talent (Größe und Geschick) aus einem sog. „Konkurrenz-Stadtverein“ dazustoßen ließ, da er über die Verteidigung der beiden Basket-Fußballer zu keiner Zeit jeweils zu seinem Angriffsspiel fand. Sich andernfalls an das „Verlieren“ in jener „JugendRaum-Zeit-Strecke“ hätte gewöhnen müssen. Dann jedoch abgezogen wurde für die erste Männermannschaft, wo er meist als Ersatzspieler auf der Bank saß, bis er schließlich  – wegen der vielen neuen Spieler – ganz durchfiel. Da er – wie Nowitzki kein „Knochenbrecher“ unter kampfbetonten, großen Erwachsenen war.

(Hier sichtbar diese Kampfkomponente. Schriller Ton, schlechter Aufnahmewinkel. Dirk Nowitzki mittendrinnen und schlägt sich – mit dem ebenso jungen Robert Garrett – wacker als noch halber Bub kurz vor NBA. Damals nur selten offizielle Mitschnitte. Fast alle so groß, dass Dirk nicht überauffällt von der Größe, wenn er sich bewegt. Ständig Pfiffe wegen Fouls, woanders erwähnt als „plötzlich abrupt stockender Erwachsenensport“. Dies dürften noch die flüssigsten Ausschnitte sein. Jenes lässt sich dem Gesicht der Jungen (Dirk und Robert) gelegentlich ablesen. Ihnen es auf dem Feld zu verbissen-chaotisch vorkam. Dirk manchmal den Ball in der engen Zone erhielt und sofort wieder mit Ball das Weite suchte wegen dieser eher wütenden Stimmung speziell unter dem Korb. Verstärkt durch die jeweilige Spezialisierung dieser Riesen, da dieser unter allen Umständen Raum eingeräumt werden muss, während geschickte VIELSEITER, wie hier Nowitzki, sich so flexibel anpassen können, dass sie nicht ständig „das Beil schwingen“ müssen, um sich mit ihren SPEZIELLEN Fähigkeiten durchzusetzen. Man sieht die Airballs, DunkingNurVersuche, Unterbrechungen, wo ist der Ball? etc. kein Vorwurf an die Spieler, da es – dogmatisch –  sog. „fundamental“ an VIELEM fehlt(e); s.u., nur wenige Ausnahmetalente wie Dirk Nowitzki dieses Dogma brechen konnten mit ganz viel allg., spezieller, gereifter Übung im Superfleiß mit beständiger Geduld unter langem Verzicht auf Kommerz mit einem ganz-eigen-frei-Trainer, im eigen-frei-Beitrag mehr). Da Dogmen tief greifen und schon früh in der Entwicklung wirken, wie es die Gesellschaft zeigt; s.o./u.)

Womit der eigene Basketball kurz so richtig begann, und wieder jäh unterbrochen wurde (s.o.). Mit ihm plötzlich auf bayerischem Pakette gespielt werden konnte. Wo ihm beim Korberfolg die uneingeschränkte Vorfahrt gebührte. Da sein Sprungwurf ähnelnd dem von Nowitzki. Zu hoch dabei sprang, zu sauber technisch „abdrückte“, um damals unter Jugendlichen geblockt zu werden (früh schließend 2,00 Meter riesig, also nicht über-riesig wurde wie Nowitzki). Man sich somit auf Vielseitigkeit und Einsatzstärke konzentrieren konnte (sog. „Stärken„). Mit ihm Spielzüge für beide Seiten des Korbs unter spezieller Trainerhilfe einstudierte, bei denen jeweils einer meist sicher abschloss. Meistens zunächst er das war. Die anderen sich dann derart auf ihn fixierten, was für einen selbst (als Scorer) die notwendigen Lücken gegenüber den dort besseren und teamgenaueren Riesen schuf (wofür es vorher – im Ergebnis – für das Team nicht reichte, wie etwa gegen die teamdynamische Spielweise der riesig-breiten Knaben aus Bamberg, wie im eigen-frei-Beitrag beschrieben). Dazu dieser geniale Aufbauspieler (zu dem man zuvor gegen besonders gute Teams aufrücken musste, um „die Lücke“ zu schließen, womit es dann wiederum unter dem Korb fehlte). Und eben plötzlich jener spezielle Trainer. Einer der wenigen Würzburger aus jener Zeit, die später im (halb)Profigeschäft sowohl als Spieler als auch als Trainer in den Bundesligen mithalten konnten. Und dann brach das alles recht schnell zusammen (s.o.).

(Im eigen-frei-Beitrag abstrakt beschrieben, um an dieser Stelle an die Gefährlichkeit von dynamisch wirbelnden Körperteilen zu erinnern, „ausgerechnet“ jener außergewöhnliche Mitspieler es war, dem man mit dem Ellenbogen ein rekordverdächtiges Horn auf der Stirn fabrizierte. Aus vollem Sprung heraus er versehentlich damit getroffen wurde. Als Mitspieler in einem offiziellen Spiel. Nichts ernsthaftes geschah. Nur dieses lange Horn, über das alle zunächst einmal sprachlos waren (hätte jedoch auch Mund/Nase/Schläfe treffen können; s.u. zu dieser Physik beim Basketball). Da man sich im Sprung und sonst für ihn so einsetzte. Da er teils ziemlich grob angegangen wurde von körperlich stärkeren und/oder härteren Spielern.)

So zerspaltet sich früh vieles an zuvor „Gewachsenem“ durch jeweilige Spezialisierungen und Funktionalisierungen, was allein den jeweiligen Anforderungen geschuldet ist (s.o./u.), und dies noch zusätzlich verstärkt durch die Altersklassen, so dass fast alle der frühen und besonders vielseitigen und spielmotivierten Freunde in anderen Teams spielten, da sie älter waren (s.o.). So dass sich „Gefüge“ unter „Jüngeren“ nur schwer entwickeln können, und es desto stärker auf die einzelne Spezialisierung ankommt. Das Hauptinteresse jenes Mitschülers dem Handball galt (wo er zur „absoluten Spitze“ gehörte), so wie Fußball (noch) bei einem, wo man schließlich – nach Tor“hüter„, Stürmer und zentralem Mittelfeld – die zuvor von Beckenbauer kreierte sog. „Kaiserrolle“ als Libero einnahm (auch da ein spitzenmäßiger Stürmer aus der Türkei dazukam). Also mit viel Freiheiten, jedoch auch hoher Team-Verantwortung. Da dies jeweils bereits vor dem Gymnasium (Basketball) mühevoll aufgebaut war. Von Klein auf recht konsequent sozusagen. Beide in einem jeweils bereits gewachsenen Team schon länger eingebunden. Wegen dessen HandballBegeisterung spielte man dies nebenher eine kurze Periode in seinem Team, empfand dies jedoch als zu stockend, um Fußball oder anderes dafür schleifen/sausen zu lassen. Fußball endete später trotz Erfolgsserien des Jugend-Teams, da man als Gymnasiast langfristig nicht mehr zur Vereinsführung des sog. geprägten Fußballs passte, und sich freiwillig und erinnerungslos „ausklemmte„, wie im eigen-frei-Beitrag beschrieben (so dass diese vielen Trennungseffekte unter Kindern und Jugendlichen über die sog. Trennung der Bildungswege noch erhöht werden).

Was wiederum die Einseitigkeit und damit die Gefährlichkeit bei körperlichen Konflikten erhöhen kann. Nicht nur durch die Trennung der Bildungswege, aber zunächst auch deshalb. Indem Haupt- und Realschüler, oder Lehrlinge, es den „weichen“ Basketball-Gymnasium-Knaben auf Freiplätzen zeigen wollten. Da sie komplett ausgeschlossen wurden vom offiziellen Basketball. Sache Gymnasium (zumindest damals ausschließlich). So dass es zu Konflikten auf Freiflächen kam. Automatisch, da diese „anderen“ mangels Grundausbildung im Basketball von alleine teils ziemlich hart foulten, teils ohne dies böse gemeint zu haben. Die Emotionen sich jedoch steigerten. Bis einmal sogar ein Messer im Spiel war, jedoch nichts passierte. Aber es Streetballer gab, die Boxer oder Footballer waren. Bodybuilder. So dass man selbst als sog. „Starker“ häufig vermittelte. Viele Basketball-Gymnasiasten von diesen nicht anerkannt wurden „auf der Straße“.

Verstärkt indem man durch die vielen Sportarten, Partys und Freiflächen-Sport-Schwimmbad (s.o./u.) fast alle irgendwie kannte, die dort oder an den sonst einschlägigen Plätzen aufliefen. Teils eben aus anderen sog. Milieus. Und gerade wenn es zur frühen Teilung von körperlichen Eigenschaften und Gemütern gelangt, Konfliksituationen automatisch verschärft werden. Nicht nur in jenem Fall.

Sondern gerade bei Verhältnissen auf der Straße wegen der vielen sehr speziellen Fähigkeiten, die sich zu den jeweils oft unterschiedlichen Veranlagungen noch gesellen. Was zu stark einseitigen Verhältnissen führen könnte bei Konflikten.

So über eine kurze Strecke für die abendlichen „AllroundAktivitäten“ Freunde hatte, die keine Gymnasiasten waren. In einer Hochhaussiedlung wohnten abgeschottet auf einem Berg neben der A 3 -Autobahn. Ein total humorvoller Pole, jedoch breit gebaut. Noch komplexer dessen stets gutgelaunter und lächelnder Freund, mit dem man sich nicht hätte anlegen wollen. Auch niemand anderes provozierte diesen in seiner Freundlichkeit. Nicht nur wegen diversen Kampf“künsten„, Skateboard-Faxen, sondern noch kräftig, groß, schwer, schnell und beweglich. Auch nicht aus „Spaß“ oder „Übung“ raufte man mit diesem. Nicht nötig war, sich untereinander (oder sonst wo) in diesem Sinne zu beweisen. Sah ihm an, was er notfalls hätte mobilisieren können. Allein durch Geschick, Gewicht und Kraft (sog. „Physik-Skala“; s.o./u.). Übung aus seinen Sportarten. Ein Gemüt, das man von anderen sog. „ganz besonders flexibel Starken“ kannte. Nach außen eher weich. Dennoch anmerkend, dass man deren friedliches Gemüt besser nicht überspannen sollte. Allein aus Selbstschutzgedanken und –verhalten. Indem doch in solchen Fällen klar ist, dass man selbst bei ähnlichen Eigenschaften seine gesamte Skala ausschöpfen müsste, um dies notfalls wieder (einseitig) deeskalieren zu können. Diese zwei häufig „im Gepäck“ nicht, um sich sicherer zu fühlen. Doch es eine Strecke gab, wo viele der Gymnasiasten viele Orte scheuten. Da vielen körperlich unterlegen.

Ähnliches beispielsweise bei einem sehr symphatischen, halbamerikanischen Footballer. Der überall gerne gesehen war, einen sogar einlud zum Training in „seinem“ US-Team. Was jedoch – ähnlich wie Handball (s.o.) – zu stockend für einen war, um die Strecke des sich flüssiger angefühlten Basketballs damals zu beenden. Der bei jeder Form von sich bereits anbahnenden „Trubel“ ruhig blieb und stets hütend. Seine reine Ausstrahlung wirkte. Sein freundliches Gesicht dabei. Niemand wollte sich mit ihm anlegen. War als Türsteher allg. und speziell, auch für private Anlässe, gefragt wie – neben seinem Team(Halb-Profi)Sport (s.o.) – nahezu ausgebucht. Einer der wenigen zur damaligen Zeit, die körperlich und geistig dazu geeignet waren (s.u.), so dass er dabei meist allein auftrat. Dabei konnten gewiss nicht wenige, sogar sog. akademische, Mädels, seinem allgemeinen, und eben wohl auch ganz speziellen, Charme nicht widerstehen. So es Jugendliche gab, mit denen man sich allein aus Vernunftgedanken nicht auf einen wechselseitigen Konflikt hätte körperlich einlassen wollen. Diese jedoch ausnahmslos außerhalb der Gymnasien (einzige Ausnahme davon die kindfrühen, vielseitigen und eben teils weit übermittig großen und kräftigen Nachbarn, s.o., von denen einer nach seinem Wegzug in einer Männermannschaft trotz „nur“ 2 Meter-Größe wegen – und neben seiner dort jedoch üblichen Kraft (s.o.) –  frühen Vielseitigkeit und Beweglichkeit einer der besten Brettcenter seiner Liga wurde). Mit teils besonderen Veranlagungen und Übung. Mehr „Praxis-Erfahrungen„, Vielseitigkeit und Geschick im „Straßenleben“ abseits des Studiums von Büchern. Ebenso der Zusammenhalt spielte dort eine wesentlichere Rolle. Mit sog. „Schwächeren„, die sich dadurch „sicherer“ fühlten. Indem diese wiederum andere speziellen Eigenschaften und Gemüter besaßen.

(Daneben noch ein weiterer Sanftmütiger damals, der „aus der Reihe“ fiel. Vor dem ebenso alle anderen Jugendlichen Respekt hatten. Gleichfalls bei Gelegenheit „Schwächeren“ half, die von Schlägern auf Partys angegriffen wurden. Auch dieser stand einem sog. Nobby eines Tages im Angesicht. Von diesem noch die Rede. Auch dieser beinahe Konflikt endete friedlich. Da Nobby, dem gefürchteten Anführer der Schläger, durch sein Praxis“wissen“ das hohe Risiko jeweils erkennbar war. Die, obwohl zahlenmäßig überschaubar (s.u.), durch Zusammenhalt, örtliche Flexibilität, Streuung und Bündelung (noch ohne Handys) einen derartigen „Trubel“ erzeugten, dass mit einem Moment alle Faschingspartys der Gymnasien von der Stadt Würzburg untersagt wurden. Wegen Eskalationsgefahr. Deshalb gefragt dieser besondere“ Türsteher; s.o.).

Jener große Nachbar-Freund ( s.o.) spielte über die gesamte Jugend hinweg im selben Verein – jedoch altersklassengetrennt (s.o.) – Fußball (also neben Basketball). Und hielt dort trotz seiner damals im Vergleich zu anderen Fußballern riesenhaften Körperlänge als Verteidiger auf „hohem Niveau“ mit. Und setzte sich dabei auf eine  – so muss man es aus heute spätiger Sicht absolut sehen – trotz seiner Kraft absolut faire und ehrliche Weise konsequent für das Team ein, wie man es damals zwar zunächst noch sog. „normal“ hielt. Dies und vieles mehr nämlich stets zusammen mit seinem gleichaltrigen besten Freund, oben als sog. „bärenstark und ausdauernd“ beschrieben, jedoch der „etwas Kleinere“ von diesen beiden 🙂 , „bärenstark“ im Sinne, dass er der Stärkste unter allen Dreien war, messbar in noch schwereren Lasten im Bankdrücken, zu dieser einen speziellen Übung er sich konstant gesellte, die wie einzellige Zwillinge bzw. „Kletten“ waren. Diesen Charakter in der Folgestrecke gerade unter Erwachsenen kaum mehr in jenem Überfluss entdecken konnte. Insbesondere nur schwerlich in sportabgewandten Fällen, wo es den Begriff „Fairness“ schon gar nicht gibt. Verzichtete auf Studium, ging in München schnell in die Praxis. Trotz super Abiturs, Bestnoten in Mathe & Physik.

Unten noch kurz beschrieben, auch aus vielen anderen Gründen (also rein kreativen), wie sinnvoll es für die eigene kindliche Entwicklung als Knabe war, noch ein Jahr auf der Hauptschule verbracht zu haben vor dem Gymnasium. Da es damals keine früh-Strecke zum Theorie-Lernen im Sitzen gab. Lange dafür kein Raum im SELBST vorhanden war, was sich rechtzeitig knapp vor dem Abitur noch löste. Anfangs noch teils über die Kontrolle einer der beiden Omas. Mit einem Ergebnis, mit dem sich „Angeln“ ließ, ohne anderen „Schmerzen“ zuzufügen.

Auch deshalb teilen manche Akademiker, denken wir an Politiker und/oder Juristen, so gewissenlos aus. Häme, da sie über ihre Machtposition ihre körperliche Unterlegenheit im Vergleich zu vielen anderen Männern triumphieren lassen durch Gemeinheiten. Echte Stärke führt automatisch zur Fairness.

Jenes „Ausklemmen“ beim Fußball jedoch wiederum „vernünftig“ war. Da einst unter den alten Regeln mit deutlich höheren Verletzunsgefahren. Vor allem an den Schienenbeinen und Knöcheln. Zusammenstöße, da insgesamt mehr Härte.  Ebenso Ellenbogen oder Bodychecks. So dass man sich auf der einen Seite noch rechtzeitig ernshafte Verletzungen ersparte. Die auch allg. geltend zusehends und stetig mit dem Älter- und Stärkerwerden beim Männersport insbesondere in Zweikämpfen steigen. Die dort geübten Eigenschaften jedoch mitnahm in „anderes als Fußball wie etwa Basketball und generell bis heute  wie Spiel- und Raumübersicht, Schnelligkeit, Ausdauer (heute mit Rahmen 🙂 ), Dynamik, auf Zähne beißen, wenn es weh tat, aber auch sich über 90 Minuten hoch konzentrieren und seine Kräfte einteilen zu können jeweils individuell und im geübten Zusammenspiel mit anderen (sog. Raum-Zeit-Strecke; s.o./.u. allg. und speziell).

Gerade für Mitteleuropäer könnte diese Variante des sog. Fußballs über das Netz von Interesse sein. Asiaten sind dafür oft von Natur aus klein und gewandt. Wenn Geschick und Akrobatik im Vordergrund stehen soll. Samt schnellen Reaktionszeiten. Weniger Verletzungsgefahren mangels Zweikämpfen. Mit Bewegungen wie bei sog. Kampfkünsten, die ursprünglich dem Straßentheater und der –kunst meist unter freien Himmel entnommen wurden. Tanzen (s.o./u.) allgemein der Bewegung gilt. Vor allem Geschick, Balance, Bein- und Fußarbeit, Oberkörper damit in Harmonie bringen, Ausdauer, gute Laune, allein oder in Gesellschaft etc.

Somit nachvollziehbar, dass man erst recht kein Karate oder Kun Fu im Verein ausführen wollte, mit einer Handvoll vorgegebener Techniken, Schlägen und Tritten auf weichen Matten gegen geschuftete Körper und Köpfe von Übungskollegen unter vielleicht Anwesenheit von möglich sehr eitlen und teils vielleicht sogar auch tendenziell eher etwas komplexbeladeneren, alles am Besten wissend-könnenden sog. Kampfkünstlern. Das wäre eher Theorie im begrenzten Raum gewesen, während man nahezu an jedem unbegrenzten Ort im Freien, auch in Hallen, die Praxis unter Freunden oder anderen „friedlichen Spinnern“ ausübte. 🙂 Als „enge Matte“ stutzte das Krafttraining zurecht (s.o.). Lasten, die „Ball und Gegner“ unter Tischtennis-Knaben nicht ohne technisch-maschinelle Hilfe „aus dem Stand“ erzeugen können.

Letztlich ist es so, dass man von jeder Sportart ein Stück aufnehmen kann, da Spezielles jeweils vorhanden ist, und man dabei es für sich selbst als am überflüssigsten angesehen hatte, zusätzlich spezielle Kampftechniken zu erlernen. Auch da die eigene Vorgehensweise einer möglichen deeskalierenden „Körper-Verteidigung“ schon sehr früh feststand und ausreichend geübt wurde (s.o.). Wusste „in etwa“, was „Kampfsportler“ erlernten und was nicht. Zudem waren unter Schlägern (s.o./u.) sog. Kampfsportler wie etwa Kickboxer. Die von der Verteidigung über den Boden eher überrascht wären (s.o./u. allg.). Außerhalb des Schlägertums im Training fast nichts anderes taten als tiefe Tritte gegen den jeweils anderen, da sie für hohe Tritte bereits zu schnell erschöpft waren. Chronisch geschwollene blau-grüne Schienenbeine zur Folge wegen sog. asiatischer Kampf“kunst“ (sog. Thai-Boxen).

Das Einzelkönnen im sog. Kampfsport könnte sehr unterschiedlich ausfallen (s.o./u.), so dass ein jeder sog. Kampfsportler, wie viele andere auch, eine Gefahr darstellen könnte. Wenn die „Hemmschwelledurchgeht, was durch Schläge und Tritte im Training sehr speziell gefördert bzw. abgesegnet wird als „Waffenersatz„.

Der Kroate Toni Kukoc war ein sog. „Basketball-Stern„,  hier der unten allg. herausgestellte Unterschied in der Größe sog. ganzer Riesen zu deutlich Kleineren wie Michael Jordan oder Charles Barkley, hatte als Kind alles mögliche mit dem Ball gespielt. Mit Schwerpunkten im Tischtennis (Hand- und Fußarbeit). Bis ihn ein Skout wegen seiner Riesengröße am Strand der Adria beim allg. Ballspiel beobachtete. Von dessen bis dahin eigen-frei selbst erworbenen Geschick/Bewegungskünsten angesichts dieser Riesengröße wohl beeindruckt war. Und ihn zum offiziellen Basketball-Training lud. Kukoc erschien dort und brachte seinen gleichfalls riesigen Freund Rada mit, dem ebenso später der Sprung in die NBA gelang (s.u.). Wie fanden diese sich so eng? Wohl Nachbarschaft/Schule (s.o. im eigenen Fall). Und vielleicht, da sich diese beiden früh zur sog. „1“ (Einheit) ergänzten: Indem Rada der Stärkere war, und bestimmt auch mal richtig dagegenhalten konnte, wenn andere meinten, sie könnten das „Wunder-Geschick“ von Kukoc allein mit ihrer Kraft brechen. Denn Ähnliches zu beobachten damals in Würzburg unter den beiden Basket-Knaben D. Nowitzki (Geschick) und R. Garrett (Kraft). Bis Dirk – ähnlich wie Kukockräftig und geschickt genug war für wütende „Über-NBA-Männer“ (s.u. Videos).

Sport als Beruf“ selbst – angesichts derart notwendiger, aufwändig von praktisch ganz jung an zu erarbeitender, extremer und spezieller Top-Leistungen unter stetiger und strenger Aufsicht von launenunterworfenen Erwachsenen nie beabsichtigt war. Man kannte in etwa das Spitzen-Niveau wie etwa von Pelé 🙂 , auch wenn dies oder anderes als Kind und früher Jugendlicher nicht zu eigenen Maßstäben wurde. Da man dazu zunächst noch schlicht zu jung war. Der Sport noch nicht so „Star-aufgeladen“ war.  TV noch kaum eine Rolle spielte anfangs. Und wegen dieser vielen eher einseitigen Zwänge und Erwartungshorizonte bei Erwachsenen in Vereinen (eigen-frei-Stichwort: „Verbissenheit„, die zu Dual-Konflikten führen kann; s.u.). Sich somit auch nicht ausreichend und früh genug intensiv auf eine Disziplin versteifen bzw. spezialisieren wollte (beim Basketball zudem schnell klar war, dass die Größe dazu nicht ausreichte, sich darüber demnach keine überflüssigen Gedanken machen musste oder hätte sollen). Indem eine extrem hohe Spezialisierung nicht immer ein „Spaß-Faktor“ ist. Sich selbst dadurch, wie ganz anfangs bei der Leichtathletik oder dann zum Ende beim Basketball, insgesamt eher eingeschränkt fühlte. Früh als Kind intensiv mit Bewegung begann, das Interesse daran wie automatisch stetig abnahm mit deutlich Älterwerden. Ähnliches in der Tierwelt. Ältere Tiere sich etwas mehr körperlich zurückhalten, jedoch weiterhin lebendige Erfahrungen sammeln (sollten), die Kinder toben lassen, solange sich dies nicht konkret nachteilig auswirkt. 🙂 In einem anderen Beitrag erwähnt, dass der „Liebeskummer“ zur Sportart bei Profis nach deren Rücktritten sich meistens eher in Grenzen hält. Da sie diese strikte und hohe Spezialisierung samt einseitiger Disziplin und nahezu Perma-Anwesenheitstrubelzeiten, was wie eine gespannte „Körper-Geist-Schnur wirken könnte, so auch Verletzungen beim Älterwerden, los sind. Endlich die Zeit und Ruhe erhalten, die ihr Körper samt Mentales nach all diesen anstrengenden Jahren benötigt.

Jüngere kamen nach mit frühen kompakteren Eigenschaften wie der spätere Würzburger Nationalspieler Robert Garrett. Mit dem man öfters auf Freiflächen „zockte“. Der sich „den Älteren“ stellte, da er bereits kindlich körperlich kompakt war, gut traf und sogar noch etwas wuchs. Während Dirk Nowitzki sich zu jener frühen Zeit dort noch nicht oft „zum Zock der Älteren“ blicken ließ (aus berechtigten Gründen, wie es sich nachträglich für alle sehen ließ). Robert Garretts Vater ebenso ein Allround-Basketballer war. Man sich „lokal-historische“ sog. Duelle als sog. „Power-Forwards“ mit ihm lieferte. In stets voller Auswärtshalle im tiefsten fränkischen „Hinterland“. Ehemalige Furt der Ochsen am Main. Wo er als US-Basketballer landete, da dort ein großer, stark zivilgeprägter Stützpunkt der Amerikaner war. Dieser mit endlos vielen Tricks und Erfahrung („Senior“), Zug zum Korb oder Wurf, Pässe, Warteschleifen Dribbeln, Rebounds, Dreier, Freiwürfe, Rennen, Schieben, Springen, Hinlangen, Ausruhen, also alles. Wer wann am Ende wie knapp gewann oder unterlag, ging durch den „Freude-Faktor“ jeweils auf. 🙂

(Womit man sieht, wie stark familiäre Prägungen eine Rolle spielen. Wenn der Vater so vielseitig ist, und gut in den Korb wirft, und noch sicher andere Disziplinen beherrscht, dann möchte der Sohn das auch so früh wie möglich können. Robert Garrett angesprochen auf Dirk Nowitzki: „Ich kann still sitzen, und es war meine Entscheidung, auch mal auf andere wichtige Dinge im Leben zu schauen.“ Seiner Ausbildung zur Betriebswirtschaftslehre und Informatik – zumindest damals – mitfolgte. Ebenso der Vater und die Schwester von Dirk Nowitzki vielseitige Leistungssportler auf Niveau waren. Dirks Schwester im Basketball schon früh so gut und standhaft war, dass sie regelmäßig mit uns Jungs spielte und im Spielfluss locker mithalten konnte.)

Nicht nur US-Basketballer bei Allround-Fähigkeiten meist präsenter. Ebenso Osteuropäer. Nicht nur im Basketball. Trotz ähnlicher körperlicher Eigenschaften. Jedoch mit deutlich vielseitigeren Grund- und Spezialschulungen. Beim Einzelgeschick (als variable und flüssige, also runde, Bausteine). Hat mit Logik zu tun. Darauf basierend nämlich die Team-Intelligenz (die über allen Spielern steht). Deshalb können diese in kleine Stücke gerissenen Nationen teils noch so erfolgreich in ihren Sport-Disziplinen im internationalen Vergleich mit viel größeren Nationen sein. Beispielsweise ein Basketball-Kroate, dort in seiner aktiven Zeit Bank-Nationalspieler, der wegen der Kriegswirren kurz in die erste Männermannschaft nach Würzburg gelangte. An der Seite vom jungen Dirk Nowitzki. Zweite Bundesliga. Im Pokal gegen Bayreuth aus der ersten Liga in seinem ersten Spiel für Würzburg knapp 50 Punkte erzielte, und dabei das Team auf nahezu „Profi-Stand“ im Spiel rasch und spontan nach nur einem gemeinsamen Training wie allein organisierte. Man war anwesend und hatte derartiges noch nicht live gesehen. Den Sieg herstellte in der letzten Minute oder gar ablaufenden Sekunden durch einen Wurf knapp von der Mittellinie. Ein Allround. Weder besonders stark noch übermäßig groß. Eher leichtfüßig drahtig-durchtrainiert. Auf diese Weise jedoch extrem standhaft (also dann doch irgendwie „stark“). Und viel „lässigerundruhiger“ als alle anderen. Musste sich nicht sonderlich bewegen, um andere hinter sich zu lassen. „Ball in den Korb stopfen“ hatte dieser nicht nötig. Traf kraftsparend aus allen Lagen locker-gewandt wie eine „1“. Somit garniert mit höchster Basketball-IndividualTechnik und TeamÜbersicht und Gesamt-Verständnis (Logik; da diese „3“ Bausteine in Verbindung aller Spieler, also der dualen „2“, zur fließend-rundenTeam-Intelligenz„, also zur vollendeten „1“, führen, was jeweils in die duale Praxis umzusetzen ist).

(„Bei seinem ersten Auftritt in den Würzburger Farben erzielte Nakić im DBB-Pokal-Achtelfinalspiel gegen den Bundesligisten Steiner Bayreuth 46 Punkte und führte die Mannschaft zum Sieg. Mit dem Ablauf der Spielzeit gegen Bayreuth gelang Nakić ein Treffer von Höhe der Mittellinie. Er war im Frühjahr 1998 erheblich am Aufstieg Würzburgs in die Basketball-Bundesliga beteiligt.“ Wikipedia) & forderte Dirk.

Der Kroate Toni Kukoc (s.o./u.) über die NBA: „We could not beat them physically, not beat them athletically. But we beat them fundamentally and with the skills“ (Quelle s.u.). Diese Kroaten danach nahezu alle als Berater, Vermittler und Skouts (Jugend) gefragt. Nicht dumm, da deren „Geschick-Übungen“ wesentliche Teile des Gehirns belichten.

Vielseitigkeit demnach überhaupt „die Grundlage“ ist, um darauf noch „ganz Spezielles“ aufbauen zu können, wie es etwa jene kroatischen Basketballer von Haus aus tun (s.o.). Sich dadurch solch große Unterschiede auftun können, dass andere Vielseiter darüber nur staunen können (s.o.). Über individual-technische und team-intelligente Komponenten. Nicht nur für gemeine Unterfranken ein Korbball wie von einem „anderen Stern„. Ehemals übermäßig erfolgreiche NBA-Spieler wie Kukoc, Radja und Petrovic aus dieser „Kroaten-Schmiede“. Oder Litauen, Serbien etc. Zu einer Zeit, in der nur die „deutsche Ausnahme“ Detlef Schrempf konstant in der NBA spielte. Vielseitig, dadurch insbesondere – neben seiner Größe – ein kompakter, starker und disziplinierter sog. „gefürchteter“ Arbeiter war. Hin und wieder mit brillianten Einfällen.

Dieses Video zeigend, da nicht jeder das „Über-Geschick“ und die „Über-Größe“ von Dirk Nowitzki besitzt, und Detlef ein Sammelsurium von Eigenschaften zeigt, die jeweils einzeln realistischer erscheinen. Allg., also größenunabhängig gemeint (Ebenen). In geübter, geschickter Kombination, unter hoher Beständigkeit, in der Summe hier ein beachtliches Ergebnis lieferten. Je jünger, leichter, unverbrauchter, desto fliegender die Dunkings. 🙂  

Lange vor der nächsten „deutschen Ausnahme“ Nowitzki. Andere von jenen kleinen Nationen schon damals dort waren bis heute. Also generell.  Während ein junger „halb“amerikanischer Würzburger mit seiner frühen Vielseitigkeit noch anderes neben dem Profi-Basketball tun wollte (s.o.). Vielleicht verstärkt, indem ihm wenige Zentimeter für nach „ganz oben“ von Anfang an fehlten. Sein körperliches Spiel liebte. Seine „Flug-Dunkings“, schon als Kind mit dem Riesen Nowitzki ohne langweilige Trainer im Weg selbststudierte. Später notfalls mit Ball alleine gen alle anderen Fünfe. Wozu es dann in der NBA oder gegen fünf erfahrene Kroaten nicht „ganz und/oder beständig“ und „erfüllend“ reicht. Karriere als halber oder ganzer Ersatzspieler? Je höher, diese droht. Gilt für alle (s.o. beim „Würzburger Kroaten“ in absoluten Top-Teams). Da im Basketball die Größe ein ganz entscheidender Faktor ist. Der mit wechselseitiger Technik und Spiel-Intelligenz noch einmal deutlich steigt.

Wozu es für „Kleinere“ die Dynamik samt Spielverständnis eines Charles Barkley (s.o.) zwingend benötigt. Bei sonderstarkenRiesen“ ganz besonders. Aus Afrika Mutombo deshalb in die NBA bestellt. Dennoch würde man im dualen „eins gegen eins“ im Basketball lieber gegen Sir Charles Spielweise antreten. Etwa ein Kukoc sonder-groß dazu technisch wie perfekt wäre. So die Sonder-Dynamik eines Sir Charles. Doch nicht in allen Dual-Spielstellungen und -varianten gegen einen Sonder-Rada oder Sonder-Kukoc reicht. Das duale „Boden-Ringenhingegen – rein hypothetisch bitte – wieder viel besser mit Kukoc. Länger und weniger Kraft. Als Sir Charles. Der Shaquille O’Neal, also den NBA-ÜberSonder-Stärksten, wegen dessen ÜberSonderGröße hüftwärts beim stockenden Meinungsdiskurs ergriff und wie „in einem Karton“ aushebelte. Riesen weniger standhaft, finden deshalb ihre Grenzen in Disziplinen wie Ringen. Davon kann es Ausnahmen geben wie O’Neal eine ist (s.u. Karl Malone). Allerdings ist Sir Charles in der Kombi ausgeglichener (s.o. zur sog. „Skala„). Kleiner, jedoch sehr stark. Nämlich dies ebenso für Menschen im inzwischen „Renten-Alter“ ebenenbezogen weitergilt. 🙂 

Charles Barkley als ein taugliches physikalisches Phänomen, diese „Kraft- und Geschickskala“ aufzuzeigen. Da dies bei Barkley entgegenläufig zu vielen Ansichten nicht etwa an mühsam antrainierten Muskelpaketen auszumachen war. Nicht wie bei einem Bodybuilder. Es an seiner natürlichen Kraft gelegen war, die athletisch verstärkt werden konnte durch Krafttraining und Übung allgemein. In Kombination mit Schnelligkeit, Beweglichkeit und Geschick. Wozu ebenso „Mentales“ gehört. Somit die Wahrnehmung und Verortung (s.o. allg.). Somit auch keine Blockaden oder Verzögerungen durch überflüssige Zweifel oder Ängste.  Was die Reaktionen beschleunigen kann. Demnach die Schnelligkeit beeinflusst als physikalische Komponente. Dazu gesellt sich dann automatisch als weitere physikalische Komponente das Gewicht. Jeweils gegenläufig zum dualen Gegenüber und Gesamtgeschehen. Weshalb wiederum zusätzlich Überblick, Verständis der Abläufe und Spontanität erforderlich sind (s.o./u. allg).

Ball wechselt unverhofft. Wäche. Fang und Sprung spontan wie Gabel zum Essen. Den Ball dabei je nach akutem Dual-Bedarf links oder rechts oder in beiden Händen. Sofort Standfestigkeit, Übersicht und AktionsBereitschaft nach „MegaSprung„. Blickt mit Puffer auf Mutombo wie einst Muhammad Ali nach Sonny Listons Bodenflug. In der NBA mit den vielen Kumpels für ihn mehr Fun und Geld als Boxer oder Freistil. Dies und ähnliches selbst für die schweren Aikidō-Profis nur unter schwerstem Stand. Sir Charles gab es nämlich noch gute 10 Zentimeter größerstärker alias Karl Malone.

Wenn unter dieser Physik (s.o.) aus Versehen noch Knie oder Ellenbogen schnellten? Aus diesen logischen Gründen beim Männer-Basketball der Mundschutz beliebt. Da dies jeweils im Dual-Verhältnis gilt (s.o./u.), also ebenso in deutschen Ligen. Bewegt abgebildet, um physikalische Kräfte – hier auf extremer wechselseitiger Ebene – nachvollziehbar und lebendig darstellen zu können. Körperliche Geschehen, zu denen auch „Mentales“ gehört (s.o./u.), die durch die Komponenten Kraft, Gewicht, Schnelligkeit und Geschick entstehen können. Mit dynamischen Folgen. Zusätzlich sich beim Basketball noch der Faktor „Größe“ gesellt (Korbhöhe).

Man beachte bitte, wie schnell der Riese Karl Malone über das gesamte Feld ist. Wie er mit dem kleineren weißen Spieler (John Stockton) besonders harmoniert. Was ihn „ganz Besonderswerden ließ neben seiner Größe und Kraft. Diese beiden waren ein kleines sog. „Dream-Team“ (sog. „Stockalone„). Zusammen eine fast „1“ (Einheit). Verstärkt über Eigenschaften von „Neuen“, um als Team an die „1“ heranzukommen. Malone zusätzlich der sog. „Mailman“, da er über eine Dekade in jedem Spiel die Punkte ablieferte wie ein Postbote die Briefe. Auch dank Stockton; diesen hier ohne Rudolf „ManchBallverweigerer“ Steiner sieht. Mit doch belebten Kindern beim BallGeschick. Mit/ohne Steiners nach Nichts schmeckenden Bio-Konzernen.

Dass Karl Malone im Video des öfteren etwas an“eckt“ bei anderen, da dies dem Zusammensteller des Videos offenbar am dualistischsten gefiel. Er zudem oft hart angegangen wurde bei seinem Zug zum Korb. Stand deshalb nahezu häufig wie fast kein anderer an der Freiwurflinie. Womit sich dieses „Eck“ nämlich fortpflanzte. Ihm den möglichen, mit Stockton sogar verdienten Titel kostete. Im Endspiel. Gegenläufig die Bullen mit Jordan, Pippen, Kukoc & Co. Wo Malone ausgerechnet in der entscheidenden Phase – trotz genialen Team-Plays – allein von der Freiwurflinie schwächelte. Nerven zeigte. Innerlich. Äußerlich kaum anzumerken. Und zeigte sich Jordan, den anderen und der Öffentlichkeit als absolut fairer Verlierer trotz zwei zu jener Zeit nahezu gleichwertiger Teams.

Die führenden „NBA-Player“ zuvor wie Larry Bird, Magic Johnson und voran Kareem Abdul-Jabbar ebenso Riesen. Bird ganz entfaltet, nicht fixiert auf „Bildhafter Muster-Athlet„, und dennoch der wohl intelligenteste, cleverste und vermutlich effektivste Spieler. Ohne Muster und stets mit einer Optik wie ein chronischer Spätaufsteher gar der sog. „Beste“? Der Erfolgstrainer der Chicago Bulls mit Michael Jordan sprach es: Wenn es im Spiel wäre, würde er Michael den Ball liefern.  Wenn es um sein Leben ginge, dann Larry. Da dieser Michael Jordan nur als Spieler zu bewerten hatte, drückte er damit geschickt aus, dass er Bird für die dual beste („1“) hält. Seine Meinung dazu sog. Rang hatte. Abdul-Jabbar trotz wahrhafter Über-Riesen-Größe zusätzlich extrem beweglich. Übte zusätzlich privat mit seinem Freund Bruce Lee. Deshalb überhöhte Flugfähigkeiten inklusive Geschick von Michael Jordan. Zusätzlich eiserne Disziplin, Übungseifer und mentale Stärke. Was oft – wie heute bei „anderen“ –  vergessen wird. Oder Blitzgeschwindigkeiten mit strikt Spielaufbau von dann nochKürzeren“. Hier LeBron´s vielseitiges Individual-Training als „Längerer“ unter „NBA-Besten„. Alljene zusätzlichTeam-Arbeiter„, die trotz Status den Schweiß nicht scheuten. 

Anm.: Dass sich die „Corona-Krise“ so sehr auf die Sinnlosigkeit des Ballsports fixiert, sogar Handball wurde jüngst bei der WM zerissen, während Werbung für paramilitärische Angler und Jäger gemacht wird, hat somit auch mit Eifersucht zu tun. Der hierzu dual-wechselseitig mehrheitlich mental-körperlich unterlegenen männlichen, jedoch waffenmächtigen Aristokraten. Über den Lucis Trust hinter den Vereinten Nationen in Exklusiv-Ansprachen Werbung für Aikidō (s.o./u. allg.) machen. Vielleicht dann doch irgendwann ohne Waffenmord und -gewalt?

Dies somit auch als Praxis-Start für die Machthaber zu verstehen. Wie es unter Menschen mit Geschick und Deeskalation ohne Waffengewalt funktionieren könnte. Unter Basis einer breiter verankerten und wesentlich runder geförderten Vielseitigkeit. Da diese eine wesentliche Grundstärke des Menschen ist. Auch um Konflikte besser zu händeln (zu denken an die rund-bunten Eigenschaften der Paviane zur Konfliktvermeidung und bewältigung; deshalb derenbesonderes Mentales“).

Bei einem BaseballSpieler zu erkennen, dass dieses „lebendige Geschick“ Gesundheit oder gar Leben retten kann. Wenn dieser Ball die Schläfe getroffen hätte. Nicht auszumalen. Was dieser Spieler kurz andeutete. Die faustähnliche Härte dieses Balles. Den er fing ohne Gerät. Also mit bloßer Haut, Fleisch und Knochen. Und wie lässig er das tat. Sichtbar ganz ohne kämpferische Absichten oder Karate und Kun Fu. Die Moderatorin war ebenso abgelenkt. Erkannte dies jedoch nicht rechtzeitig. Wie ernst jenes war, zeigt seine Bemerkung „keep him on the field“, also den Ball auf dem Feld belassen, was er seinen von ihm als leichtsinnig erkannten Kollegen zurief. Gerade sprang eine halb wilde Pharaonenkatze auf den Schreibtisch aus dem Nichts im Nu, und man hatte einen erheblichen Reflex losgelassen. Und diesen nach der unkontrollierten Entstehung noch so kontrollieren können, so dass sich nichts krümmte (Reflex mit sich anschließender Kontrolle wie im Video; Prägung schnelles Ballspiel). Und dieser Spieler fängt jenen Ball perfekt, da er dazu zusätzlich noch ganz spezielle Eigenschaften geübt hat und zur Anwendung besitzt (s.o. allg.).

Anfängliche Fake-Gerüchte konnten sich nicht durchsetzen. Jene Szene enthalten auch in diesem späteren Baseball-Mix. Das exakt derartige Reflexe aufzeigt. Diese Thema des Videos sind. Man sich selbst bisher getäuscht hatte. Dachte, dies sei eher ein Sport für Senioren. Wie „explosiv“ es dabei jedoch zugeht. Mit blitzartigen Reaktionszeiten, wilden Luftsprüngen und Stürzen auf den Boden. Rennen. Werfen. Fangen. Den kleinen, harten Ball mit dem Schläger exakt zu treffen und hart schlagen. Also viele Fähigkeiten, darunter Geschick und Dynamik, die auch in jenem Ballsport benötigt werden. Deshalb übt der oben im Video „in Glanz gesetzte“ MedienBoxer auch besser keine sog. Duelle mit diesem Baseball-Spieler. Das könnte nämlich allerspätestens in der Luft oder am Boden nach sog. hinten losgehen. Sondern gegen aufgesammelte „Straßen-Gruftis“, ohne dies personenbezogen abfällig zu meinen. Hier zu sehen. Wie kann man nur so lächerlich mit den Fäusten herumschwirren? Wie fernab der Natur dies auf jene Weise ist. Und Verletzungen wie zwangsläufig bei Treffern entstehen können.

(Einschub: Wenn dieses Video wirklich ein Fake wäre. Worum es jetzt nicht ausschließlich geht. Da diese Reflexe bei diesen Spielern tatsächlich so vorhanden sind, und diese Szene sich so abgespielt haben könnte. Wie könnte dies als Fake laufen? Beispielsweise, wenn der Hintergrund nur eine Leinwand wäre. So wie nahezu alles „nur“ eine Kulisse für die Bevölkerung ist, um nicht dahinterzusehen. Auch nicht hinter das, was Sportler unter Knechtschaft von Funktionären und Kommerz tatsächlich üben, können und leisten, warum es hier geht.)

Darunter Baseball-Spieler, die man sonst eher vom Amercian Football kennt. Oder aus der NBA (s.o.). So dass dort auch die Kraftkomponente offensichtlich eine Rolle spielt. Am Schläger. Und jene schlagkräftigen Würfe. Diese extrem schnell und in allen Lagen, also ebenso auf den Knien oder halb im Sitzen oder Rasenrutschen. Ähnlich wie beim Schneeball unter Kindern auf glattgefrorenen Rutschflächen. So hat jede Sportart ihr „ganz Spezielles“ (s.o. allg.). Und man selbst benötigte wohl reichlich Übung, um dort „ganz unten“ bei Knaben auf der „Ersatzbank“ als bloßer Motivator mit umrissenen Spielkenntnissen einsteigen und mitsingen zu dürfen. 🙂 

Auf einer Höhe aufwachsend, Nähe zur sog. Frankenwarte, spielte Winter und Schnee ebenso eine zentrale Rolle als Kind, so dass zum Schullernen nie Zeit blieb (s.u.). Schlittenfahren, anstregend und weh tat am Steißbein. Wenn die Sprünge durch die damals noch riesigen Stollen im Acker misslangen. Viel SkilanglaufSchneeball mit Bodenlieg-und-sitzeinlagen. Je erfolgreicher man darin war, desto seltener wurde man selbst sog. „eingeseift“. Scherze wie Schneemänner und andere Künste. Nicht nur zur Tarnung. Deckung nach Entdecktwerden. Iglos bauen und Vögel füttern mit kreativen Futtergestellen. Selbst entworfen und gezimmert, neben vielen anderen Dingen, in der Werkstatt des Vaters eines Freundes. Handwerkliches, das (leider) zu einseitig fallen gelassen wurde mit dem Gymnasium-Start. So dass diese außerhalb der Grundschule erlebte Zeit wesentlich kreativer war, als das steife Akademiker(irr)tum. Und da vieles davon Freude tat (s.o./u.) und daneben auf Lernen aus Büchern verzichtete, vor dem Gymnasium noch ein Jahr Hauptschule auf Rat der Lehrer. Gerne tat, da diese kreative und bewegungs- sowie erlebnisintensive GrundschulKindstrecke noch um ein weiteres Jahr anhielt (Prägung).

Erinnern wir uns, wie selbst ein Michael Jordan nach Höhepunkten den Basketball unterbrach, um noch „etwas anderes“ so  „ganz speziell “ beherrschen zu lernen, in jenem Fall Baseball. Da es ihm gefiel. In den USA zudem populär. Jedoch noch einmal in die NBA zurückkam, da er besser Basket spielen konnte. 🙂  Sich täuschen kann von Außen, wie hoch das Niveau in allen Sportarten ist (s.o. Baseball -Video).

Dies wie allgemein geltend auf allen Dual-Ebenen, also nicht nur Croatia, Franken oder NBA. Es in Deutschland häufig etwas mangelt an jener Ausgangsbasis der Vielseitigkeit. Bei der sich Körper und Geist nicht immer trennen lassen, wie das manche sog. Intellektuelle vielleicht meinen. Dass man viel von diesen Grundsätzen bei seiner geistigen Arbeit als Anwalt in sog. „Windmühlenkämpfen“ (Raum-Zeit-Strecke; sog. „Verlauf„; s.u.) verarbeitete, teils sogar erfolgreich. So dass sich allgemein, und eben auch sehr speziell (s.o.), in dualistischen Konfliktbereichen größere Unterschiede auftun könnten, wenn Vielseitigkeit nur einseitig wechselnd ist.

Man holte hier etwas tief aus, um Körperlichkeiten, und deren Gefüge, für die Praxis besser real einschätzen zu können (Thema Dualismus). Indem eben auch darüber viel Unwissen oder unschlüssiges Wissen besteht. Kein Interesse da ist, was „andere“ geübt haben, was sie können. Wenn es „nur“ Gewichtheben wäre. Viel Sturheit jeweils herrscht, eigene Schwächen anzuerkennen. Und dass sog. klassische Disziplinen wie automatisch zur Einseitigkeit neigen. Womit aufgezeigt werden soll, dass in der Praxis sog. “ auf der Straße“ einem teils einiges abverlangt wird. Was das Risikobewusstsein der geschätzten Leserinnen und Leser geschärft im Blick hat.

Kombis mit zunehmendem Alter jedoch zu einer Form von Illusion führen könnten (indem „Jüngere„, die auch über „Kombis“ verfügen, nachwachsen und darin meist einzeln und verteilt über mehr Kondition verfügen; so gerade bei etwas Älteren der Geist nicht zu vernachlässigen; s.o./u.). Angreifer dadurch jedoch in der Regel überrascht würden. Denn jene Dynamik zunächst nur deshalb, prinzipiell gesprochen, um sie möglichst rasch auf den Boden zu bringen. Um dort Schlimmeres zu vermeiden (s.o.). Womit allgemein so gut wie kein Angreifer rechnet. Also dass man all dies „nur“ deshalb (gezielt) unternimmt, um gemeinsam hinzufallen. Wie es unter kräftigeren Spielern im Basketball als Strategie unterm Korb sogar manchmal zählt. Ein „einseitigabsichtlich“ wie „dual-ungeschicktes“ – meist sogar weiches – beidseitiges Fallen unter körperlicher Stütze des über die Situation krass unschlüssigen Schiedsrichters. 🙂 Nicht zu hart, da gilt,  weder sich noch andere zu verletzen. Unschlüssig, indem die inneren logischen Motive/Absichten äußerlich für „andere“ nicht logisch erscheinen müssen (Raum für „Verwunderung„).

Daher Brasil Jiu-Jitsu für sich im zuvor überharten internationalen Vergleich zunächst – „ohne größere Verletzungen“ – so „durchschlagend“, da selbst professionelle Kämpfer in jenen Momenten oft nicht mit dem Bodenfall rechneten. Womit jene Überraschung sich am Boden bei Angreifern anfangs fortsetzt. Was Vorsprung schafft. Nicht nur körperlich, sondern insbesondere mental. So dass ein Wiederaufstehen dieser Angreifer höchste Anforderungen stellt. Da dies mit jenen Bodenverrenkungen und -lasten nicht der Stärke oder dem emotionalen Vorzug eines jeden professionellen sog. Kämpfers im Freistil entspricht, lässt sich auch heute unter jenen sog. Profis allgemein beobachten, dass nicht wenige darunter wie aufatmen. Nach einer längeren Verwicklung am Boden wieder auf den Füßen mit Armen und Beinen am gewohnten Platz stehen zu dürfen. Diese strenge Faltung, Krümmung oder Streckung zu lockern. Einige ihr Brasil Jiu-Jitsu nutzen, um sich lösen und wieder aufrichten zu können. Indem andere etwa effektiver darin sind, geübter oder stärker.

Dazu spiegelbildlich gerade im Schwergewicht ein einziger sog. „Schlag“ im Stehen an eine gewisse Stelle am Kinn sog. „sitzen“ kann. Da die Handpolsterung geringer als beim offiziellen Boxen ausfällt. Auf der sog. Straße fehlt diese meist gar. Jedoch durch einen cleveren „Glückstreffer“ verlor sogar Stipe (s.o.) zwischendurch seinen Titel. Der „andere“ ein sog. farbiger, also kompakt-flexibler (s.o. bei NBA-Basketballern), Qlympia-Ringer weit vorne platziert in seiner Gewichtsklasse. Und später im Freistil ein Star und weltweites FairnessVorbild trotz kleinerer Größe war. Dafür Standkraft und Schlag wie ein Baum. Strategie. Wiederum erfolgreich Stipe bei einem sog. farbigen „Riesen-Baby“, dem die stärkste jemals vermutete oder gar gemessene Schlagkraft unter Athleten zugesprochen wurde. Geschickt über die Zeit und Strecke nach Punkten. Darunter viel sog. „unschlüssiges“ (s.o.) an Seilen oder Boden. Um ihm Raum und Zeit, damit die Strecke für harte Schläge zu nehmen. Ihn müde, verwirrt und ratlos zu machen. Ohne dem „Knaben“ körperlichen Schaden bereitet zu haben. Dieser Bub war eine Erfahrung reicher. Und Stipe – plötzlich als halber Zwerg gegenläufig gesehen – musste sich richtig ins Zeug legen. Seine volle Kraft/Geschick-Skala (s.o. allg.) zum Einsatz bringen. Zudem ausdauernd, um diesen „anderen“ am Seil klemmen oder auf den Boden bringen zu können. Ihn dort etwas „länger“ zu binden und beschäftigen. Ohne dabei in der Fülle und Kraft oder gar in einem Wirbelgewitter des „Gegenläufigen“ unterzugehen. Deshalb üben diese – und er eben ganz besonders –  so hochkonzentriert und beständig. Wozu er Voraussetzungen hat, da er top-durchtrainiert und ausdauernd die 110 kg stets leicht auf die Wage bringt. Was nutzen deutlich mehr Gewicht, wenn es globig wird und die Kraftausdauer, Schnelligkeit und Ausdauer fehlen. Nicht verwunderlich, dass Stipe als einer der erfolgreichsten Schwergewichter kroatischer Herkunft ist (s.o. allg.).

Update: So kann´s gehen. Denn Stipe verlor den zweiten Streich gegen jenen „Bären“ (s.o.) aus Kamerun. Dieser nun älter geworden. Erfahrungen wuchsen. Vor allem am Boden. So dass Stipe den Stand suchte. Und wenn dort ein Schlag am Kinn sitzt. Was zeigt, wie ernst man Faustschläge nehmen sollte (s.o./u.). Wie schwer es deshalb ist, sich im Schwergewicht trotz unermüdlichen Trainings als Weltmeister überlange zu halten. Stipe am erfolgreichsten. Und wie knapp das ist. Er knapp daneben, der andere traf.

Damit möchte man keine „Werbung“ für diesen „Sport“ machen. Sondern nachvollziehbar aufzeigen, welche Fähigkeiten dort an der Spitze vorhanden sein müssen. Deren enorme Acht- und Wachsamkeit, um sich keine schweren Verletzungen einzufangen. Deshalb freuen sich diese so „mächtig“ nach Erfolgen. Da es vorher nicht gewiss war, wie es am Ende der Strecke ausgeht. Mit einem plötzlichen Niederschlag samt möglichem „Karriere-Aus“ enden könnte. Davor viel Schweiß etc. verschüttet wurde für jenen einen Raum-Zeit-Moment. Wenn sich dann bei bequemen und sitzenden Video-Nutzern Kommentare einstellen, in jenem oder diesem „Duell“ sei nicht „viel“ passiert. Dann zeigt exakt dies die hier dargelegten Illusionen jener in ihrer Zahl dann eben doch vielen Menschen auf. Da diese Athleten teils so geübt, vielseitig und vorsichtig sind, dadurch eben auch sog. „gefährlich„, dass sich diese über lange Strecken wie neutralisieren können. Allein aus Vorsicht heraus. Auch um Ausdauer zu sparen. Strategien wechselseitig blicken. Beobachten. Da jeder kleine Fehler oder Unachtsamkeit zum sofortigen, mittel– oder langfristigen Vorteil „des gegenläufig anderen“ führen könnten. Zuvor an der sich häufig wechselnden Spitze im Schwergewicht ebenso Ausnahme-Athleten. Jedoch mit der Neigung zum zu häufigen Schlagabtausch (s.u. allg.). Nach nur wenigen Jahren im Gesicht entstellt. Sich wechselseitig bedingend. Deren Gemüt. Bis sie schließlich – auch zu deren Schutz abgelöst wurden an der Spitze von diesen „Effektiven“. Gerade von Stipe und jenem ehemaligen Olympia-Ringer (s.o.) allen voran.

Und dabei können jene nicht auf ein Formel 1 – Gerät zurückgreifen oder auf andere hochentwickelte Technik. Müssen sich selbst, ihren Eigenschaften und der vielen Übung vertrauen. Spiegelbildlich hierzu auch das sog. offizielle Boxen mit dicken Handpuffern zu Illusionen in der Praxis geführt hat. Indem diese Praxis zeigt, wie gefährlich Schläge mit puren Fäusten sind. Wie schnell das gehen kann. Bereits ein Schlag lebensbedrohlich sein könnte. Und dennoch zu beobachten ist, dass Fäuste eine große Rolle spielen bei Konflikten mit den dadurch möglichen schlimmen Verletzungen an Köpfen von Menschen. Auch mit Knochenbrüchen an Fäusten und Handgelenken, was bei Schlägen gegen Hartes vorkommen kann. Deshalb hier geschildert jener Fall in Augsburg. Wo dieser tödliche Schlag extrem schnell geschah. Von einem Jugendlichen. Zulasten eines Erwachsenen, den es von der Seite an der Schwachstelle „Schläfe“ traf. Was diese hohe Gefährlichkeit aufzeigt abseits von Matten und Regeln. Indem etwa jemand von der Seite aus agiert. Oder von hinten. Oder mehrere. Im Wald wäre der Blick nach oben möglicherweise entscheidend. Weshalb dieser sog. Raum-Überblick allentscheidend sein könnte. Ebenso gilt bei Jugendlichen nichts zu riskieren als Erwachsener. Sich nicht belehrend über diese zu stellen. Erst recht, wenn man diese nicht kennt. Nicht nur notfalls sich auf sie sog. „einlassen“. Also zeigen, dass auch Erwachsene sog. „cool“ sein können.

Nicht ohne Notfall darauf ankommen lassen, welche Fähigkeiten am Ende eines Konflikts überwiegen könnten. Man selbst war in seiner höchsten Leistungsphase als Jugendlicher derart schnell mit Kraft und Ausdauer, in allen Körperteilen, so zu jener Zeit „Raufereien“ ungeübten Erwachsenen nicht hätte „antun“ wollen, was allg. gelten sollte (s.o./u.). Der Eindruck, Längen der Aufmerksamkeitsspannen und Konzentrationsfähigkeit unter Jugendlichen – wie unter Erwachsenen – aufgrund des sog. Informationszeitalters allg. etwas nachließen (s.u. Beispiel), wohingegen andere Fähigkeiten bei Jugendlichen teils anstiegen (s.o./u.). Im „Gang-Ballspiel“ mit gewandten Jugendlichen (s.o.) fiel auf, dass diese vor allem etwas nachließen, wenn es für sie etwas komplizierter und langwieriger wurde, oder gar ganz nachgaben, wenn etwas nicht nach ihren (in jenem Fall „elitären“) Vorstellungen lief (allg. eher mit Stärken im öffentlichkeitswirksamen Angriff, und Schwächen in der zuweilen mühevollen Abwehr; muss nicht immer so sein). Spiegelverdreht jedoch überproportional  in Fahrt gerieten, wenn es nach ihren Vorstellungen mit Erfolgen klappte (damals in der eigenen Jugend war dies zumindest bei den Leistungsträgern etwas ausgeglichener, also selbst nach spektakulären Erfolgen sofort an konzentrierter Verteidigung interessiert). Dies deshalb bitte unter keinen Umständen als Entwarnung sehen. Sondern als Deeskalierungsgedanke für Notfälle, die man sich weder wünschen noch herbeisehnen oder provozieren sollte. Man selbst könnte bei Jugendlichen im Notfall im ausgeruhten Zustand u.U. auf schnelle Kraft setzen, was diese teils abschrecken könnte, da sie dann ihre (vielleicht elitären) Stärken nicht entfalten könnten nach Belieben. Erlebt bei jenem „Gang-Basketball“ in der Praxis. Es in Momenten innerhalb des kräfteraubenden Spiels es ausnahmsweise gelingen konnte, genügend Kraft und Konzentration zusammenzunehmen, um sich auf die eigene Aktion stark und dynamisch festzulegen. Womit diese teils etwas Abstand nahmen oder gar verwundert waren. Diese Kraft hat jedoch nicht jeder. Ferner benötigt dies Kenntnisse und den Deeskalierungsgedanken (s.o./u.). Zudem gibt es eben sehr starke und schnelle Jugendliche. Auch ganz unsportliche. Wiederum welche, denen man dies zuvor nicht zutrauen würde. Erinnernd an einen ganz schmalen Jugendlichen von damals, der einerseits am Tag charmant-lächelnd ein Mädchenschwarm für Gymnasiastinnen war, andereseits nachts auf wilden Partys andere Jungs schnell und extrem kräftig mit den Fäusten schlug. Und am sog. schwächsten zugleich arrogantesten waren damals diejenigen, die heute „der Macht“ dienen. Studi-Verbindungen.

Schläge somit geeignet, Wirkung bei Mensch zu hinterlassen, was es sowohl für die sog. „Besten“ als auch auf allen anderen Ebenen (s.o. allg.) zu vermeiden gilt (der Mensch aufgrund seiner geistigen Elemente gleich mehrere Schwachstellen am Kopf hat). Wissen und Kind- und Jugenderfahrungen, indem es damals schon gezielte Schläge und harte Tritte gab. Vor allem gegen deutlich „Schwächere“ (vgl. eigen-frei-Beitrag). Ansonsten wurde gewöhnlich eher vom „Raufen“ gesprochen. Was sich durch Hollywood, TV & Co. und deren eisgekühltenHelden-Gladiatoren“ dann etwas verlagerte.

Dort wegen fehlenden Bezugs nicht erwähnt, als Jugendlicher in Berlin in eine sog. „Türsteher-Falle“ geraten zu sein. Also doch einmal kräftig einstecken musste. Der Club war noch leer. Man wollte nur schnell in Ruhe etwas trinken und auf WC gehen. Dann begannen die Schläge und Tritte von mehreren Seiten von ziemlich großen und kräftigen Gestalten. Man nahm dies alles ziemlich klar, bzw. mehr als das, wahr. Fühlte diese enorme Härte der vielen Schläge. Wehrte sich nicht. Weil es dann völlig eskaliert wäre mit möglichen Waffeneinsatz, Polizei etc.  Die sog. „Hemmschwelleüberschritten hätte müssen, was man bisher noch nie ansatzweise tun musste glücklicherweise. Die Tür zur Flucht war verstellt. Allein eingerahmt. Durch jenes „Krafttraining“ (s.o.) lernte man u.a. eben auch solche Milieu-Leute kennen. Die dann eher zur staatlich in diesem Fall zugelassenen Schreck-Waffe greifen als Türsteher, wenn es körperlich nicht ausreicht. Man selbst hätte dann Gegenstände ergreifen müssen wie einen Barhocker etc.. Der Staat vertraut dabei oft den Aussagen jener Türsteher. Denn Ordnung muss schließlich auch in der Nacht sein. Dies alles ging einem deeskalierend durch den Kopf.

Da die hier konkrete Zeit-Raum-Strecke dafür ausreichte. Ein längerer Moment-Zeitraum. Man sah deshalb intuitiv Gegenstände wie den Chrom-Barhocker direkt griffbereit. Vertrieb diesen Gedanken (s.o.). Wegen der damit verbundenen Brutalität (sog. Hemmschwelle; s.o.). Deshalb, um Schlimmes zu vermeiden, wichtig mentalen Raum zur Verortung und Entscheidung frei zu haben. Also keinen Blockaden oder kompletten, d.h. völlig gedankenlosgelösten Ausrastern zu unterliegen, an die „Gewalt“ gekoppelt sind (was ja häufig vorkommt, gerade wenn dazu noch Ängste im Geschehen präsent sind, und zu schlimmen Folgen führen kann). Während man durchaus mal wütend sein konnte/kann (man arbeitet deutlich daran, es nicht zu sein), fiel in derart ernsten Momenten auf genau das Gegenteil, total innerlich ruhig und aufmerksam zu sein, um – wie hierbeide Seiten und das Umfeldvor noch Schlimmerem zu bewahren. Wenn eine Seite die Nerven verliert, sollte die andere jene behalten. So darf man ausnahmsweise zur Abschreckung auch mal seine Nerven gekonnt, jedoch unschlüssig (s.o.) „verlieren“, wenn andere (noch) ruhig sind. Im Sinne von „Staub aufwühlen“. Um notfalls größeren Schaden zu vermeiden (nicht jedem zu empfehlen, zudem nur ein kleiner Teil einer möglichen Strategie). Dies hat alles mit dem Dualismus zu tun. 🙂 Diese nutzten jedenfalls jenen Moment als Training. Learning bei Doing mit nur einseitigen Zeugen im Innenraum. Als kräftigerer Sportler fiel man in deren Godzilla-Raster (kann somit auch Nachteil sein, so dass man heute in schlankerer Garnitur wesentlich unauffälliger und entspannter vom Körperbau wirkt). Überzahl. Und man selbst wunderte sich bei jedem einzelnen Schlag, warum es ab jetzt nicht genug war (da man sich nicht wehrte; stehen blieb und eben nicht wie wild in diesem Club herumraste). Zweimal freiwillig auf die Knie ging, um die Wucht der Schläge und Tritte etwas abzudämpfen. Die Folgen: Schwellungen, Risse, Mundraum, Lippe, Lieder, dicke Backen, Farben, Augenringe, dafür Zähne und Nase wie zuvor.

Was die Folgen zeigt. Und man dabei noch „großes Glück“ hatte. Indem diese „nur“ hart geprügelt hatten, und nicht jene sog. „Schwachstellen“ speziell und akut trafen. Diesesblinde Prügeln„, hier sogar durch eine Gruppe nahezu überstarker und –großer Männer, somit eine Eskalation fördert und den Raum für schwere Verletzungen öffnet. In der Praxis gegen schnelle und gewandte Erfahrene jedoch nicht immer ausreicht, wenn die sog. „kraftvollen Treffer“ nicht sog. „sitzen“. Stipe (s.o.) „auf diese blinde Weise eines anderen“ seinen Titel zum ersten mal errang. Indem ihm der  – nur kurz – amtierende Weltmeister wütend nachmarschierte mit harten Schlägen. Stipe dabei halb vorwärts und ziemlich rasch gegenläufig wich (wie Flucht), und plötzlich das Vorwärtstempo des Prüglers nutzte, um sich kurz zu drehen und in des Prüglers Stoßrichtung einen schnellen Schlag ans Kinn anzubringen. Der Prügler lernte seine logischen Grenzen kennen, war allein vom sog. „schnellen Schock“ schon sog. KO. Jedoch eher ein sog. „Zwitschern von Vögeln“ mangels Brutalität oder der Berührung von Schwellkörpern, da an dieser Stelle nicht viel zum Schwellen ist (was nicht verharmlosen, sondern das möglicherweise Reale bei Schlägen in der Praxis aufzeigen soll, da diese schnellen KOs gerade von brutalen und etwas gekonnteren Straßenkämpfern genutzt werden, um auf das fallende Opfer zu treten oder sich zu setzen und wie am Fließband zu schlagen). Mit dieser einen sog. „Fuchs-Schläue“ wurde er – dabei wie körperlich unberührtechter Welt-Herkules. Durch viel Fleiß und Übung. Dazu sein Gelderwerb als Sportler, der vom offiziellen Boxen und zugelassenen Ringen zum Freistil kam. Um dort alle seine Fähigkeiten miteinander koordinieren zu können auf jenem sport-kämpfenden Niveau. Darunter eben dieser „schnelle Schlag ans Kinn“, der sich inzwischen herumgesprochen hat, was dann insgesamt noch mehr Übung bedarf (wie bei der Brazil-Technik; s.o.).  Stattdessen man selbst bei „harten Prüglern“ – wenn auch unbeabsichtigt und zwangsläufig bedingt – als Laie die Fähigkeit „testen“ konnte, auch unter einer langen Kette von schweren Schlägen und Tritten etwas „einstecken“ zu können. Beim Basketball und Fußball vereinzelt vorkommend wie bei Zusammenstößen etc., was dann unglücklich ist, und einem oder den jeweils anderen bei Fair-Play jeweils Leid tun würde. Und dies Weise am Boden somit nahezu die einzige realistische Möglichkeit ist, bei einer körperlichen Eskalation Verletzungen auf manchmal sogar mehr als „nur“ dualen Seiten zu vermeiden. Als Erwachsener nur einmal zwingend benötigt. Friedlich-schnell. Alkohol (s.u.) nicht immer dual. Dies wird gerne unterschätzt von alkoholisierten Männern (s.u.). Könnte mit sich anschließenden Verletzungen und langwierigem wie gravierenden  Kummer „nach hinten“ losgehen. Der sog. „Falsche, an den man gerät„. „Wacher Körper/Geist oder taumelnd“ etc.

Diese Eskalationsvermeidungsformel (hier kurz EVF genannt) lässt sich anhand der dual-gewohnten Zahlen darstellen. Wenn zwei Objekte wechselseitig aneinandergeraten, macht das 2 und 2. Da beide jeweils dual-wechselseitig handeln. Dies zunächst fatal die 4. Die maximale Gefahrenzahl. Wenn eines der beiden Objekte geschickt mit dessen 1 deeskaliert, bewegen wir uns bei 1 und 2, also „nur“ 3. Womit man wieder bei einer Trinität angelangt wäre. Lösung von verdrehten Knoten im Dualismus. Stattdessen beide Objekte eskalierende Vernunft beweisen, also jeweils die 1, und über diesen Weg der wechselhafte Dualismus zwischen ihnen überwunden wird, gelangt man zu 1 und 1. Macht zwar keine 1, da keine Einheit in diesem dual-physikalischen Sinne hergestellt. Jedoch die 2 als geringste Gefahrenzahl auf der ab jetzt wie allgemein geltenden speziellen „EVF-Skala“ (s.o.).

Jedoch „dies am Boden“ eben kein Mittel für alles, oder gar wenn es für Mensch wie für Leopard und Pavian richtig ernst und knifflig unter vielen Beteiligten wird. Deshalb wie bei diesen beiden Tieren auch für den Menschen die Konzentration allgemein und auf den Punkt gebracht. Wie das handlungsungebundene unabgelenkte Beobachten.

(Man zog sich als Jugendlicher in Würzburg bei gewissen schon damals recht weit verbreiteten „Schläger-Kreisen“ gewissen Unmut zu. Da man spontan, für diese eben unerwartet, hier und dort zugunsten Argloser eingriff, und wieder verschwand. Das sprach sich logischerweise in jenen Kreisen herum. So dass man mit einem schwächeren Freund sogar zweimal im Zentrum der Stadt aus Sicherheitsgründen vor Überzahl flüchtete. Bis es dann so weit war, auf einer Party, man draußen plötzlich vom Anführer aller Anführer der Würzbuger Schäger mit mehreren Gangs alleine gestellt wurde. Man war nun eingeschlossen in einer mächtigen Überzahl. Nobby, so hieß dieser Riese mit tatsächlich darwinistischem „Raubtier“gehabe, stand direkt vor einem. Auge in Auge. Wie vor einem Boxkampf. Er noch deutlich größer als man selbst. Das dauerte viele Minuten. Absolute Stille herrschte. Auch unter den vielen Zuschauern. Es löste sich jedoch wieder auf. Nobby konnte nämlich „nur verlieren“. Er wusste nicht, was an den vielen Gerüchten über die eigene Person stimmte und was nicht. Alle erwarteten seinen klaren Sieg. Man selbst war allein und hatte in diesem Moment keine andere Wahl (Nobby nämlich hatte diese), und provozierte absolut stillstehend nichts (nicht einmal über Ausdruck), kannte durch vorherige Beobachtungen – beim Gerangel unter seinen Leuten aus Entfernung – in etwa seine Stärken und Schwächen, seine mögliche Brutalität durch lange Arme und eiserne Fäuste war unbedingt zu meiden, und hatte durch diesen realistischen Gemütszustand nichts „zu verlieren“ (da keine „Wahl“). Und noch genauer gesagt, erlebte man Nobby bereits lange zuvor in Aktion. Wie er mit jenen Fäusten einen viel Schwächeren vor einer populären Tanzschule am Freitagabend vor Zuschauern, die nicht halfen, mitten auf der Straße zur Bewusstlosigkeit zusammenschlug. Mit einer ungeheuren Härte der jeweiligen Einzelschläge. Aber man war zu weit weg. Und es ging zu schnell. Aber man nahm sich ab jenem Zeitpunkt noch verstärkter vor, einzugreifen, wenn es der Moment zulässt.)

Wenn zwei Besoffene unbedingt miteinander rangeln wollen, ohne dabei jeweils richtig stehen zu können. Dann mögen sie es in ihrer „Albernheit“ tun. Im Unterschied dazu, wenn es völlig Außenstehende wie „aus heiterem Himmel“zusätzlich gekonnt trifft. Dann sollten man/frau sich zumindest Gedanken machen. Hilfe muss nicht immer gleichbedeutend mit Kraft sein. Oft im Gegenteil. Zureden. Ablenken, andere darüber verständigen etc. Traf es nicht sog. Retter, die das Wort  „Held“ in die Halle riefen, dabei die Gefahren von Schlägen oder Tritten oder gar von beiden unterschätzten?. Deshalb provozierte man damals bei diesem Nobby nichts (s.o.). Man hätte als Jugendlicher „Held“ spielen können vor vielen Zeugen. Vor seinen Leuten. Ihm zum Schmach. Vielleicht.  Stattdessen, sich absolut sicher zu sein über seine hohe Gefährlichkeit, und wie unvorhersehbar der Ausgang war. Man hatte nicht einmal daran gedacht, sich mit ihm – noch dazu unter diesem Rahmen – zu messen (auch da man andere nicht grundlos angreift, sondern sich im begründeten Notfall verteidigen könnte). Dies hatte er wohl gespürt, seine Augen drückten dies nahezu aus, neben seiner eigenen Ungewissheit, so dann dennoch er der „Gewinner“ war. Und man selbst extrem froh darüber, aus dieser Überzahl-Situation ohne Blessuren oder gar schlimmeres herausgekommen zu sein. Die eigene Strategie versucht negative Folgen zu vermeiden. Je ernster es ist. Selbst wenn man dabei Schlucken müsste. Wenn möglicherweise noch viel Nachteiligeres droht (s.o. Fall).

Indem man auf eine Weise vorausschauend handeln möchte, um nicht die sog. „gesunde Hemmschwelle“ eines Tages überschreiten zu müssen. Deshalb hat man kein Verständnis für Waffen. Da dies der höchste Punkt der aufgezeigten Gefährlichkeit ist, mit teils schrecklichen, lebens- und glücksvernichtenden Folgen. Und doch spielen Waffen, und seien es nur Messersammler, die es übrigens nicht nur unter Männern, sondern auch unter Frauen gibt, einen Wert in unserer Gesellschaft. Man selbst benutzt seit 30 Jahren dasselbe Küchenmesser. Für Waffen kein Platz im eigenen „Raum-Geist“. Zudem der höchste Ausdruck von Unfairness, wenn Technik oder Dynamit über menschliches Vermögen hinaussteigen.

Zudem eskalationsbedingt logisch, dass denjenigen, die ein langes Messer benutzen, ebenso ein Messer oder etwas „anderes“, seien es Gegenstände, entgegenschnellen könnten. Oder das sog. „Messer“ sich „wie ein Spieß“ umdreht, wie man sog. allgemein sagt. Von Kleinkindern mit ungesicherten Revolvern auf der Hinterbank des Autos zulasten des waffenbesitzenden, fahrenden Vaters vollzogen in der Praxis.

(Gerade bei Schlägern gibt es meist Anführer, nach denen sich die anderen Unvernünftigen ausrichten – auch wegen deren Angstfaktors was einem wiederum im Notfall „nutzen“ könnte (s.o.). Nach diesem Vorfall vermittelte ein kleiner, eloquenter Bolivianer mit diesen Gangs. Da er darin aufging. Den man in einem Kaufhaus kennen lernte. Da er dort arbeitete und mit jedem sprach. Danach lernte man „deren Welt“ etwas kennen, ohne Teil davon zu werden. Jedoch um Betrachtungen entwickeln zu können, indem auch diese nach „Verbundenheit und Freundschaft“ suchten. Heute sind inzwischen derart viel Alkohol in Kombination mit harten Drogen im Umlauf und „Spiel“, dass es Fälle gänzlich ohne jedwede Chance auf „des Menschen“ und/oder „naturgemäße“ Vernunft geben könnte).

Gerade bei Messerangriffen viel Unwissen besteht. Und Angst. Bei einem Attentat in Würzburg es einem ganzen Pulk von Menschen nicht gelang, einen schmächtigen Messerangreifer zu entwaffnen. Mut plötzlich im Pulk aufkam, die Polizei hinzukam. Diese sofort schoss. Ängste und Unsicherheit mangels Wissens und Könnens. Schießen statt deeskalieren. Viele mit Waffen ihre Unsicherheit und Schwächen kaschieren. Sich mächtig und überlegen fühlen wollen, gerade wenn andere davor Angst haben. Gefährlich ist, da Angriffe oft sehr feige geschehen. Messerstiche von hinten oder in der Dunkelheit. Danach ein Wegrennen. Deshalb bei Messerangriffen, ob betroffen oder als Zeuge, zwei Möglichkeiten. Sich in Sicherheit bringen oder mit Überlegung richtig hinlangen. Am besten mit Gegenständen, die zu greifen sind. In einer Stadt etwa ein Fahrrad oder Schilder. Pflanzenkübel. Wenn nichts in Sicht, ein mächtiger Sprung mit Beinen voran, andere Körperteile schützen. Derartige Angreifer nicht auf alle Menschen achten können. Dazu ihrer Waffe vertrauen (s.o. allg.). Dies momentbezogen nutzen, ihn zu überraschen. Nicht versuchen, an den Arm des Messertäters zu greifen. Ein Polizist, der ein Attentat nicht verhindern konnte und sich selbst schwer verletzte, wunderte sich über die Kraft des Täters in jenem Moment des Eingreifens am Arm. Was logisch ist, da dieser bereits in Fahrt war und ein Aufbäumen der Kraft stattfindet, wenn Widerstand am Arm oder sonstwo stattfindet. Dies selbst erfahren bei Deeskalationen, somit kennt, damit rechnet. Dieses Aufbäumen der Kraft, selbst Schwächere dabei mit ihrer Kraft überraschen könnten. Dies gilt als Zeitpunkt, dagegenzuhalten mit der eigenen Kraft. Denn wenn diesem Aufbäumen des anderen, diesem meist nur kurze Zeit gelingt, standgehalten werden kann, ist der Fall meist entschieden, der andere körperlich und mental überwunden. Sein Scheitern erkennt.

(dieser Absatz nachträglich, also nach dem Würzburger Attentat, womit man sieht, wie wichtig diese Ausführungen sind. Ausgerechnet ein Wachmann, also berufsmäßig, langsam von vorne auf den Messerangreifer zulief, riesiges Glück hatte, oder die Überforderung des anderen, nicht erstochen worden zu sein. Gewalt nahezu in allen Filmen, „toller“ Film heißt es dann als Kommentar. Toll, Menschen wie am Fließband in Theosophen-Filmen getötet werden? In der Realität Gewalt die meisten total überfordert, und ein Aufschrei, obwohl Gewalt und Blutvergießen ständig digital konsumiert werden, noch niemand auf die Idee kam gegen diese Gewaltverherrlichung etwas zu unternehmen. Oder zumindest sich zu verinnerlichen und zu fragen, wie diese Gewaltorgien in die Köpfe jener Filmemacher und Drehbuchautoren, eingeschlossen öffentlich-rechtlicher Anstalten, gelangen. Sich dann aber über Kriege aufregen, noch dazu, ohne die wahren Hintergründe zu kennen. Oder sich daran völlig unbeteiligt zu fühlen. Empathielos. Solange nicht betroffen. Schlimm! )

Die Perplexität und die Vereisung mit der Umgebung Blockaden bei Menschen erzeugen, auch was Reflexe oder Flucht betrifft, Angreifer, ebenso mit Waffen, nutzen. Diesen Effekt. Ein eigenes Beispiel. Man mit jenen zwei älteren, extrem großen Freunden (s.o.) an einer Bushaltestelle in der Nacht auf den Bus wartete. Ein ziemlich kleiner Typ daherkam und dem größten der Freunde ins Gesicht schlug. Völlig unerwartet. Während die beiden Freunde aus Verwunderung wie einfroren, packte man den Angreifer, schob bzw. drückte ihn durch die hintere Öffnung einer Sitzbank auf den Boden, dahinter Wand. Setzte dabei das gesamte Körpergewicht ein, ihn dorthin zudrücken. Dieser klemmte somit in sich verdreht fest zwischen Boden, Bank und Wand (Stichwort „Umgebung nutzen“), wusste nicht wie ihm geschah. Blieb unverletzt, floh ohne Zureden. In einem weiteren Fall Jugendliche mit Tränengas angegriffen wurden, darunter Mädchen, von anderen Jugendlichen. Selbst noch jugendlich zur Hilfe eilte, selbst Tränengas abbekam. Ziemlich viel von allen. Nichts mehr sah. Jedoch die Luft anhielt, oder hier und dort aus dem Hauptnebel wich, um keine schwere Atemverkrampfung zu erleiden. Die anderen dies nutzen wollten und körperlich angriffen. Man Halt und Orientierung an einem Auto fand. Blind die Angreifer mit am Auto band. Halb unters Auto schob, Beine aushebelte, diese nicht wegdrückte, sondern mit ins Schlamassel zog. Um sie blind „nicht aus den Augen zu verlieren“, um keinen Raum für Schläge und Tritte zuzulassen (s.o. allg.), bis sie sich überfordert davon machten (Stichwort „Umgebung nutzen“ und „Angst der anderen“, hier, nachdem das Tränengas verbraucht war, sie ihre „Macht durch feige Mittel“ verloren). Deshalb weder überheblich noch stolz ist. Sondern extrem realistisch und wachsam bzw. konzentriert, die Verletzlichkeit des Körpers kennt und recht wehleidig ist, d.h. gerne ohne Verletzungen.

Deeskalationen auch scheitern oder unerwartete Gefahren bergen könnten. Ein Beispiel aus Venezuela, in der Nacht dort auf dem Heimweg einen Beziehungsstreit auf der leeren Straße schlichten wollte, der Mann seine Frau ziemlich heftig schlug. Nicht ansatzweise damit rechnete, die Frau wild auf einen losging, der Mann sich plötzlich im Rücken befand. Im Falle eines Messers tödlich hätte verlaufen können. Erfahrungen. Dort wohl nicht üblich, andere sich in Beziehungsstreit einmischen. Dieser danach jedoch endete, zumindest die Gewalt des Mannes. Dieser die Frau zu beruhigen versuchte.

Im eigen-frei Beitrag anhand eines Falles beschrieben, man, egal was passiert, niemals auf Hilfe hoffen oder sich gar verlassen sollte. Eine Gruppe von Boxern (stadtbekannte Zuhälter und Gauner) einen kleinen Portugiesen direkt vor einem Würzburger Club niederschlugen und anschließend mit ihren Füßen brutal traten. Man der einzige war, der zur Hilfe eilte, die Zuschauer aus zwei Clubs strömten, sofort – wie zuvor abgesprochen – einen Kreis formten, man viele unter ihnen kannte, niemand davon half, die direkt benachbarte Polizei mit Großaufgebot zu spät kam, einem mit Knüppel in den Rücken schlug. Handschellen anlegte, in eines der Fahrzeuge abführte, zunächst nicht wahrhaben wollte, man unverletzt nicht der Täter, sondern das sog. Opfer war, zuvor in einem extrem ernsten Notfall Hilfe leistete. Zivilcourage, ein Wort, meist nur aus organisiertem Scheinmund stammt. Da die Polizei meistens immer erst nach der Tat eintrifft, wäre der Zusammenhalt von Menschen vor Ort so wichtig. Täter ablenken, zureden, beschäftigen oder mit Gegenständen aus sicherer Entfernung bewerfen, während, falls anwesend, diejenigen geschickt eingreifen könnten, die sich dies zutrauen. Wenn das Selbstvertrauen fehlt, sollte man sich nicht unnötig in Gefahr bringen. Für alle gilt, da man nur helfen kann, wenn man lebendig unter vollen Kräften ist. Dazu gehört, auch die Beine zu benutzen, dafür sind diese da, und nicht stets im Stand wie eine Wachsfigur zu verharren (Stichwort Bewegung; s.o.). Unerschrockenheit als Faktor. Etwa Überzahlen per se davon ausgehen, man Angst hat, sie als überlegen betrachtet. Diese komplett aus der Fassung bringen könnte, jene Angst fehlt. Weniger bei den Boxern der Fall war, diese überdurchschnittlich kampferprobt einen stellen und niederschlagen bzw. -treten wollten, ihnen nicht gelang durch die viele Bewegung und benutzten Hindernisse („Umgebung nutzen„), diese vereinzelte, was man nutzte. Überzahlen oft auf Feigheit und Unsicherheit beruhen, Einzelne mit Unerschrockenheit und Selbstbewusstsein genauso „gefährlich“ erachten.

Körperkontakte realistisch einschätzen. Einmal einen „Durchdrehenden“ davor bewahren wollte, immer wieder gegen Türsteher anzurennen, die es sich recht einfach machten, und in der großen Kette alle gemeinsam Tränengas auf ihn sprühten und ihn dabei auslachten und übelst beleidigten. Einmal fast überfahren wurde von einem Auto, als er zurück auf die Straße wich, um erneut auf die Türsteher zuzurennen. Der erste Körperkontakt mit ihm beim Versuch des Haltens jedoch derart heftig war, man von weiterer Hilfe absah, da man umschalten hätte müssen auf äußerste Stufe, alleine ihn in die Ruhe durch Griff zu bekommen, und er die Vernunft und Hilfe, ihn vor weiterem Tränengas, gar noch anderen Waffen, zu bewahren, nicht ansatzweise annahm. Man sich komplett zurückzog, so etwas nur ungerne tatenlos mitansieht, und kurz davor war, die Türsteher samt Überzahl um Rechenschaft zu „bitten“. Dies zu beachten, besondere Gefahren, jemand total entgleist und dafür über körperliche Fähigkeiten verfügt. Sog. als körperlich besonders gefährlich eingestufte Häftlinge nicht umsonst von 8 bis 10 Wärtern begleitet, vorsorglich, in einem eigenen Fall es die halbe Fußballjugendmannschaft benötigte, einen „Durchdrehenden“ zu stabilisieren, der zum Verein gehörte, auf einer Sonderschule war, ganz lieb und sanft sein konnte und gegenläufig völlig ausrasten. In jenem Fall wie King Kong Einbauten aus Wänden riss, es die stärksten benötigte, ihn in die Ruhe in einem Eck zu bekommen. Überzahlen unterschätzen, wie schnell ihr Schicksal negativ für sie eintreten könnte, ein Einzelner jedwede Hemmschwelle verliert mit „Talent“ dazu. Ein solcher Häftling (s.o.) gefragt, er geisteskrank sei. Ruhig antwortete, dies keineswegs, sondern er sich in dieser Gesellschaft unverstanden fühlt. Wärter gab (noch gibt), ihre Macht geschützt durch Zellengehäuse stolz auszuleben, umkamen, die kurze Gelegenheit für solche Häftlinge bestand. Zurück zum Fall, jener „Durchdrehende“ sich wohl unverstanden fühlte, die Türsteher ihn arrogant von oben ohne Anhörung mies behandelten.

Durchdrehen anderer, selten bedacht, zudem möglich beim Griff zum Tränengas (als Mode gar in Handtaschen), mögliche Folgen bedenken, man selbst bei Messern keinen Spaß versteht, und, wenn die Gelegenheit bestünde, demjenigen mitteilen würde, wenn nicht Flucht (sog. Beine benutzen), es zu Überreaktionen zu seinen Lasten kommen könnte. Da zu viel Rücksicht gegenüber Messern für einen und allg. verheerend enden könnte. In einer Welt mit Schusswaffen zu leben, und Raketen, ein Fingerdruck genügt, riesige Industrie samt Monopolen dazu, auch Gewalt betriftt, die brutale Welt der feigen Theosophen, wie dem kleingewachsenen Tom Cruise von Scientology samt Düsenjets und Luftüberlegenheit. Nicht nur im Film. Schusswaffen versagen oder die Hand unverhofft wechseln könnten, Munition ausgehen, andere Fähigkeiten dann oft fehlen, da nur der tödliche Schuss interessiert.

Gerade der Faktor „Beobachten“ wird wohl insbesondere bei Erwachsenen stark überlagert von der heutigen Illusionswelt des Konsums. Aber auch der geistig versunkenen Gedanken. Der Ich– und WIR(Gruppen)-Bezogenheit, was „anderes darüberhinaus“ bereits bei der Wahrnehmug und Verortung ausschließt. Die viele Kommunikation, während dieser sich so gut wie nichts wahrnehmen und fühlen lässt (Teil 2). Man sich allgemein sicher glaubt, obwohl die Tagesnews (absichtlich) die vielen Unglücke sammeln und veröffentlichen. Indem all dies nicht nur bei Konflikten unter Menschen eine Rolle spielt. Sondern generell bei Extremsituationen. Um die es deshalb auf diesem Blog rechtzeitig vermehrt ging. Damit verbundenes „Mentales„, wozu ein Element namens Aufmerksamkeitsfaktor zählt. Die Szene einer Flugvorführung, bei der es zum Absturz eines Flugkörpers über der Menge kam, zeigte dieses große Defizit. Indem wenige Jugendliche (s.o. allg.) rechtzeitig das Momentum der Gefahr erkannten, und wegrannten, während die Erwachsenen warteten, bis die Gefahr am Boden eintrat, womit es für viele zu spät war (s.u. zur sog. „Einfalt„, die sich auch auf die Wahrnehmung erstreckt).

Wahrnehmung einseitig gefaltet. Ein verfaltetes Buch? Oder eines, das sich entfaltet und -rollt? Laubartige Blätter von Pflanzen entfalten sich in aller Regel. Um im Gesamten mit ihrer möglichst großen Fläche anwesend zu sein. Nicht umsonst mehrere Sinnesorgane. Oder geistig an die sog. Dreifaltigkeit als Baustein ohne Wertung gedacht.

(Im GERADE-GESTERN und JETZT der Gesetze, Staatsanwaltschaften, Richter und Gefängnisse verliert man automatisch diesen körperlichen Faktor aus dem Blick. Den beispielsweise Einheimische in Westafrika kennen. Da Frankreich und Deutschland dort Chaos stiften. Warum? Auch dies fällt unter die Logik der in dieser Beitragsserie gestellten Bausteine. In Teilen Südamerikas oder Südafrikas sollte man/frau ebenso real-aufmerksam (und deshalb weniger unreal-paranoid) sein. Denn wo kein Richter und/oder keine sog. Kontrolle, geht es wegen der jeweils speziell und allgemein eher unbefriedigenden Lage teils „ganz anders“ zu.. Wo Momente unerwartet in „Lawinen“ übergehen. Dadurch wiederum deutlich, dass es in Europa nur einen – noch dazu gezielt gebündelten und gesteuerten materiell-gerichteten Katastrophenschutz gibt. Diesen noch dazu ohne Schutzräume für Lebendiges. Mentales demnach in dieser Gesellschaft keine Rolle spielt, bzw. nur sehr einseitig.)

Bei Pavianen – wie bei Leoparden –  ebenso die „feste Klammerung“ im Repertoire. Da sich diese durch vier etwa gleichförmige Gliedmaßen — wie beim Menschen – anbietet und möglichst gefahrlose „Kontrolle“ in der Eskalation gewähren kann. Zudem müssen jene Tiere ihre „Natur-Rollen“ erfüllen und Beute machen (kein sog. „Freiraum“). 

Demnach körperliche Elemente zwar per se vorhanden beim Menschen. Diese unterschiedlich gewichtet sein können. Es viel Mühe und zudem Regelmäßigkeit bedarf, all dies geeignet und lohnenswert in physikalisch abrufbare Formen zu gießen. Dies teils hoher Anstrengung bedarf. Mit Belastungsphasen, die einem halben „Niederschlag“ durch Mike Tyson gleichen. Was nicht immer mit vergeistigter Arbeit zu verbinden ist. Als man nach Beendigung des Vereins-Basketballs nach längerem Südafrika-Aufenthalt noch einmal und letztmalig an einem Leistungstraining in einem noch dazu moderneren Verein teilnahm, wurde einem nach diesem körperlich/geistigen Abstand erst klar, was man da noch selbst als Student wie ein Postbote regelmäßig-punktgenau abgeliefert hatte. Gleichwohl dann mit deutlich weniger Eifer/Zeit als zuvor. Eher als gediegener Ausgleich zur geistigen Arbeit. Jedenfalls das sog. „Ausschwitzen“ sich nachts bei jedem einzelnen Organ – nach und nach wie an einem Draht mit Widerhaken gezogen – bemerkbar machte. Da Ursachen bekannt waren, entstanden keine unnötigen Sorgen. Tendenz Überanstrengung, wenn Grundkraft zwar auch ohne Übung vorhanden ist, die zu übende Ausdauer jedoch nicht ganz reicht. Auf Zähne beißt. Was sich jedoch auffrischen ließe durch Übung. Da sich ein Körper erinnert, wie bei dieser starken Entgiftung der Organe. Jedoch zu viel war auf einem Schlag ohne Strecke. Da beispielsweise die sog. Taucherkrankheit ebenso ein Abbauprozess im Körper ist, sind davon im Freizeitbereich meist die am stärksten betroffen, die sich unter Wasser ungeübt plötzlich am ausführlichsten bewegt hatten. So schon an anderen Stellen ausgeführt wurde, dass es sich wirklich lohnen könnte für das spätere Leben, wenn die Grundlagen hierzu in der Kindheit/Jugend vorgenommen würden. Auch damit später auf der langen Strecke genügend Raum für „anderes“ bleibt.

So ein Pavian automatisch das Bündel seiner Eigenschaften im oft kniffligen „Windmühlenkampf gegen alles „Duale“ gekonnt einsetzt, begrenzt sich der Mensch gerne im bereits begrenzten Dualismus selbst. Durch seine Gedankenkraft innerhalb Freiraums (s.u.). Dadurch kann er sich selbst besser kontrollieren, um zusätzlich noch „von oben“ und von der Seite und quer kontrolliert und genormt zu werden (sog. „normal„; s.o.).

Man würde, falls wirklich erforderlich und kein Traum, oder man sich dem Schicksal nicht „hingibt“, ganz viele Komponenten einsetzen. Wie vor allem jene RaumVoraus-/Übersicht und die darauf gerichtete sog. Intelligenz, unterlegt mit körperlichen Eigenschaften angeeignet früh als Kind.  Wobei man seine eigenen momentanen Schwächen kennt, wie lange Kraftausdauer, die sich jedoch entwickeln könnte, wenn sie regelmäßig erforderlich wäre (wie es die letzten Jahrzehnte am Schreibtisch eben nicht der Fall war). Was insgesamt in der Anzahl von Bausteinen jedoch den starren Horizont mancher erwachsener Männer übersteigen könnte. Da dort oft Einfältigkeit im Denken und Handeln herrscht (nicht zu verwechseln mit „einsam„), was sich auf alle Bereiche erstreckt (deshalb die „Vielseitigkeit“ hier als zentrales Element). Einfalt oft noch im Kern verstärkt bei Erwachsenen durch die kurzund eben auch langfristigen Wirkungen des (noch Gesellschafts-) Alkohols.

Bei Jugendlichen noch nicht derart gravierend durchschlägt. Reaktionszeiten, Überblick samt Risikobewusstsein klauen, wohingegen Selbstbewusstsein sich dabei unter möglichen Realitätsverlusten etwas überspannen bzw. aufblasen. Einfältigkeit als etwas Gegenläufiges zum genannten „variable“ zu erkennen bei einigen Jugendlichen. Dies jedoch auf Grenzen stoßen kann bei Überraschung (Hinterhalt), Waffen, Überzahl, das Können der anderen, so dass man niemals andere, insbesondere unbekannte, unterschätzen sollte. Dies aus einem ganz logischen Grund, denn: Besser 99 Entwarnungen als 1 böse Überraschnung. Es selbst dann von Vorteil ist, Konflikte im Vorfeld zu entschärfen, wenn man sich stattdessen verteidigen könnte. Da man nie vorhersehen kann, wie der Ausgangam Ende“ ist (Unvorhersehbarkeit). Verstecke nutzen.

Die jedoch zu einer Falle werden könnten. In der „Reise durch die Welt der Tiere“ (Soziologie-Beitrag, mit gelebten, variablen Tiersozialitäten wie Dohlen, Delphinen und Pavianen nicht nur in Notzeiten) beschrieben, unter welchen Gesichtspunkten etwa ein Leopard eine Schlucht mustern könnte, um diese als geeignetes Versteck anzusehen. Auf diesem Blog fügt sich mehr ineinander, als das manche vordergründig meinen könnten. Dazu müsste man sich jedoch allg. in anderes hineinversetzen können (hierzu unten noch wesentlich).

Nicht „nur“ in Tiere (s.u.). Jedoch besitzen wir mit ihnen zusammen Wesentliches, das aufgrund der physikalischen Gesetze ähnlich ist (Teil 2,). Der dualistischen Sinneswahrnehmung und den körperlichen Strukturen geschuldet (Input und Output). Dem doppelsinnigen Inhalieren und Ausatmen in Raum und Zeit. Wo Ähnliches in Strukturen und Ansätzen vorhanden ist, lohnt sich vielleicht ein näherer Blick. Wie verhalten sich jene anderen Lebensformen unter den jeweiligen Momenten im Raum. Derartiges in den Tierbeiträgen anhand von nahezu unzähligen Beispielen – aus möglichst-logischer Sicht von Tieren – aus der gesamten Tierwelt beschrieben. Da wir Menschen uns den Blick aufgrund unseres sog. „Freiraums“ auf Wesentliches gerne selbst verstellen, Was nicht nur für „anderes„, sondern auch für uns im Dualismus prinzipiell gelten könnte.

(Anm.: Im zweiten Teil ein „Freiraum“ des Menschen beschrieben, der ihn vom Tier grundlegend unterscheidet. Ebenso viele Tiersorten einen sog. „freien Willen“ benötigen. Tiere jedoch in Gefahrmomenten stärker an ihre Eigenschaften „gebunden“, womit weniger „Türen und Raum“  für „Illusorisches“ bestehen. Auch Tiere können „Ängste“ haben. Diese jedoch noch fortgepflanzter unter Menschen wegen jenes „Illusionsfaktors“. Mensch in „die Verwirrung“ getrieben, die den Weg zur „Einsicht zurück“ verstellt. Indem er nach einer Vielzahl von Lösungen für seine Probleme sucht statt die wurzelmäßige Ursache dafür in den Blick zu nehmen; vgl. Stoff dieser Serie. Und dies hat eben viel mit einem selbst zu tun, so man nicht stets auf andere schauen oder sich gar vergleichen sollte.)

Deshalb würde man den sog. Angreifer nicht als sog. Gegner sehen (s.u. allg.). Stattdessen als lebendiges „Objekt“, so auch ein Krokodil, das es wider logischer Vernunft beim Menschen auf alles anlegt. Da dies im Dual-Prinzip zunächst wechselseitig ist. Mit oft verheerenden Folgen unter Menschen. Was meist überflüssig ist. Dann man selbst versucht, großen Schaden für lebendige Objekte möglichst abzuwehren. Egal ob einer von Karate spricht oder vom Boxen. Im Moment der Geschehnisse spielen Schubladen nur eine untergeordnete Rolle. Namen, ob Klitschko oder Herbert. Denn diese Grundsätze gelten allgemein. Wobei man sein Verhalten anpassen sollte sowohl an die Situation, wozu der Raum in mehreren Ebenen und Richtungen gehört, wie den darin befindlichen Eigenschaften der anderen lebendigen Objekte (Beispiel für Flucht, Objekte, Höhen und Richtungen: Schnell auf Stromkasten, dort auf Garagendach, gegenläufig mit Anlauf Sprung auf weichen Rasen, Rolle, Rennen, über zwei, drei Hindernisse wie Mauern/Zäune etc., also „hoch“ und „runter“; darin im Schutz weggekurvt, und „gut“ könnte ohne Hubschrauber sein; s.u.). Und deren möglichen Absichten und schon sichtbaren Taten, um sein Verhalten jeweils rechtzeitig an die zuvor beabsichtigte Deeskalierung binden zu können. Wenn dies zunächst an Klitschkos Bizeps scheitern sollte, springt ihm im weiteren Verlauf vielleicht Einsicht zu.

Aktualisierung Beginn

Sogleich beschrieben, der mündige Ali politisch behindert wurde, die bevormundeten Klitschkos gefördert bis heute: Dies hier nachträglich eingefügt, denn nun Sinn macht, als Stimme und Bürgermeister im theosophischen Endkrieg. Obwohl der erfolgreichere der Klitschkos ein „Box-Betrüger“ war, wie es der spätere Weltmeister Fury aussprach, auf Druck zurücknehmen musste. Im Klitschkos vorletzten Kampf diesen keinen K.-o. zufügen durfte, vieles andeutete, seine Arme hinter dem Körper verschränkte, da er nicht boxen durfte. Um Klitschkos Scheinruhm zu bewahren. Auch damit zu tun hatte, Klitschko ein Boxverweigerer war, als Riese seinen Kopf viel zu tief zog, oder rückwärts drehte, das Gegenüber dann hinten auf den Kopf schlug. Dafür auch noch verwarnt wurde. Dieses Verhalten von Klitschko Ursachen und Gründe hatte. Als Boxstürmer alle anderen dominant besiegen wollte, bis er auf einen Südafrikaner traf, über den die Medien lästerten, da mit Bäuchlein und nicht immer im Training. Dafür mit echtem Talent, die Fäuste so schwingen zu lassen, dass der andere nur noch durch den Ring fliegt. Mit Klitschko geschah, also völlig scheiterte, K.-o ging. Traumatisch wirkt, das Selbstbewusstsein nimmt. Ali stets dies verhinderte, da jenes das psychologische Ende bedeutet, derart im Ring verdroschen zu werden. Traumatisches fortwirkt, die Angst, dies noch einmal passieren könnte. Die Angst vor schweren Kopftreffern. Dann lieber umdrehen oder Kopf ganz runter nehmen. Statt damals wegen Traumas aufzuhören. Der Südafrikaner auf große Karriere verzichtete, lieber sich in Südafrika unter seiner Familie und Freunden aufhielt. Erschossen wurde, da er bei einem Überfall bei einer Familienfeier als erster reagierte, andere wie automatisch schützte, und die Räuber vielleicht auch auf ihn schossen, da sie Angst vor ihm hatten (s.o. „feige Mittel“). Und da dies niemand so analysierte, obwohl genau das Fury durch Körpersprache ausdrückte (durch Mundsprache durfte er das nicht; s.o.), lässt sich ganz deutlich sehen, wie illusionär, d.h. realitätsfremd, die Menschen veranlagt sind und auf jeden Betrug der Theosophen hereinfallen (da diese den entsprechenden Aufwand dazu plus einseitige Meinungsmache tätigen können). Klitschko der Scheinheilige. Zu den Theosophen passt. Fury zugibt, sich selbst zu zerstören, etwa durch Drogen, darunter auch der fatale Alkohol, wenn er nicht boxt. Da er weiterhin eingesteht, nichts anderes so gut kann. Wie Maradona (s.u.), der einfach nur ungehemmt für sein Volk Fußball spielen wollte. Dafür sich beim spanischen Kolonie-König entschuldigen musste. Hat auch mit Energien zu tun, abzuheben, wenn erlaubt, bis hin zur Selbstzerstörung, wenn gehemmt. Die versteinerten Theosophen jenen „Antrieb“ nicht eigens kennen, aber alles andere unterwerfen müssen.

Erneut deutlich macht, man selbst so realistisch ist und vorsichtig, und Konflikte lieber entschärft. Da das wichtige Selbstvertrauen flöten geht, gerade wenn man als Mann körperlich schwer überwältigt wird (auch beim Missbrauch Folgen hat, abträgliche Zwiespalt schaffen kann mit Täter/Opfer-Syndromen, diese weitergeben an andere, Gesellschaften prägt, dies nicht unhäufig vorkommt). Jenes Selbstbewusstsein jedoch auf alle Bereiche und Lebenslagen durchwirkt, nicht getrennt werden kann. Realistisch macht, sich nicht beweisen zu müssen, denn in welcher Disziplin? Zumal Federer besser Tennis spielen und Fury besser boxen kann. Disziplinen in der Realität keine Gewähr bieten, erst recht nicht bei sog. „feigen Mitteln“ (s.o.). Diese Form von männlicher Einstellung entweder auf Gegenliebe oder Ablehnung stößt (auch zu Verwunderung). Von mehreren Türstehern in einem Club nur einer tauglich war, souverän mit gutem Auge. Extrem muskulös, jedoch ohne Luft mit einer Menge echten Kraft dahinter, aber recht klein. Ihn nie im körperlichen Einsatz sah. Selbst damals schon schlanker als früher. Wir beide uns fanden, ohne Worte. Mit Respekt. Er auch etwas „erkannte“, ohne es abfragen oder gar herausfordern zu müssen. Vielleicht das, ihm eher fehlte, Größe und den Mix aus mehreren Disziplinen (s.o.). Einer der anderen Türsteher, untauglich, sich beweisen müssen bei Jugendlichen, griff einem sofort mit ruckender Gewalt an den Arm, nur weil man kurz mit einem Glas mit einem Bein auf der Tanzfläche stand (diese nur ohne Glas). Man griff mit der anderen Hand sofort mit Kraft, aber ohne zusätzliche Gewalt, an seinen Arm. Zu zeigen, so respektlos mittels Gewalt bitte nicht. Fast ausrastete mit Blick eines Mörders und vom Hausrecht gebrauch machen wollte. Der andere Türsteher (s.o.), beobachtete (s.o.), sofort kam, dem anderen Entwarnung gab. Dabei wie man selbst kein Wort verlor. Woanders von einer größeren Gruppe von Jugendlichen beim Tanzen ständig angesprungen wurde, mit Ellenbogen voran. Erst wich, weitertanzte, nicht aufhörte, einmal  der Ellenbogen an den Hinterkopf knallte. So dass man stehen blieb und die ganze Gruppe „ins Visier“ nahm. Ein Türsteher, realistisch für den schnellen Frieden, einen als Einzelnen mit speziellem Griff dort entfernte, woanders wieder los ließ. Gewohntes, was er lernte. Man sich jedoch recht schnell aus seinem Griff wandt, ohne er es richtig bemerkte, da man beim Laufen gebückt blieb. Und diese scheinbare Normalität kann nach hinten losgehen, wenn dieser auf den sog. Falschen trift, zumal man selbst ja friedlich war. Dies tat, damit Arme und Schultern heil blieben, ohne sein Belieben, nicht gestaucht, ausgerenkt oder gar gebrochen würden. Zurück zum Beginn. Man letztlich nur vom eigenen Bruder überwältigt wurde. Da er viele Jahre älter war, groß mit schwerem Knochenbau. Am Boden. Jeweils lange dauerte, seine Überlegenheit durch Alter umzusetzen, stets knapp war, dann nutzte, einen zu quälen. Einen jedoch nicht brechen konnte, da man wusste und davon überzeugt war, es nicht mehr lange dauern würde, der Spieß sich drehen sollte. Ihn eines Tages durch das Treppenhaus schleuderte, auch um sich die eigenen Hände nicht schmutzig zu machen. Wie im Rausch völlig klar blieb. Vernünftig, rechtzeitig aufhörte. Er sofort kapierte, sich gebückt zurückzog und einschloss, einen nie wieder anfasste, seinen „Krieg“ auf anderen Ebenen fortführte. Heute beim Staat und Politik.

Auf zuvor zurück. Geistiges. Eine zugelaufene Katze als echte Magie, also nichts theosophisches im skurrilen und Spinnen angelasteten Sinne. Diese halb starb, deren Geist plötzlich schimmernd wie draußen war, Körper schlaff wie „das wars“. Gespiegeltes, da ständig neben einem, da ständig einem etwas mitteilen wollte, als plötzlicher, geistig halbtoter Internet-Konsument statt noch lebhafter Geist i.S. von „Schreib-Therapie“ hier zuvor zu Ihrem weniger geschätzten Lasten, aber zuliebe, geistig im WWW plötzlich total verhungerte, so Filme und Bücher, letztlich auch den Körper betrifft, wegen innerer Tendenz, die Katze dies nachmachte. Tiere dies jedoch nicht überleben, ihren Körper und Geist benutzen müssen. Wenn der Depp nicht kapieren will, Katzen-Geist sich etwas leichter davon machen kann, also ohne Körper für ewig, je in welchen Grenzen oder Öffnungen dies sieht bzw. verstehen will. Dies stetig, still sitzen kann, inzwischen, auch ohne theosophische Pillen, ohne zu sterben als Mensch. Still jedoch auch lebendig sein kann. Katze deshalb wieder aktiv, und kann bei eigenem Verstand von einem selbst auch wieder ohne den Depp auskommen, lange mit Seelen-Üntergewicht auf Leitung stand. Zurück zum Anschluss. Körperliches Brechen, ob Missbrauch oder Klitschkos tiefer Fall (s.o.), seelisches ebenso mit Konflikten füllt.

Erst als Erwachsener erfuhr, ein Jugendfreund von seinem älteren Bruder strapaziert wurde, gelinde gesagt, nie darüber sprach. Selbst auch nicht über das eigene. Als er dies als Erwachsener gestand, wurde jedoch deutlich, wie sehr in das noch immer emotional berührte. Samt Zwiespalt, beide so tun, als nicht gegeben. Selbst inzwischen die Zeit nutzte, so etwas anzusprechen, dem es angeht, andere heraushält, das Abwenden des anderen von wie alleine erfolgt. Anderen grundlos schaden, aber nicht über die Ursachen sprechen wollen, da es ja dann nicht einen, sondern plötzlich den anderen betrifft. Vorbild hat. Die Theosophen, Ursache und Wirkung, absichtlich verdrehen, andere das Problem seien. Dabei sind es diese, die aber über die anderen auf diesem Weg richten und/oder umformen, wie sie selbst werden und dann bei anderen anwenden, die keine Theosophen sind. Vergangenheitsbewältigung, wozu jeder berechtigt ist, um jenes endgültig abzustreifen, da man auch nicht daran Schuld hatte. Selbst wenn kein Trauma. Hat mit Fairness zu tun. Klare Verhältnisse, den Zwiespalt beseitigen. Da dessen Bruder recht stark, und eben älter, war, er sich aus dieser ständig drohenden und abgeschotteten Misslage nicht selbst befreien konnte, also Belieben des Bruders über eine lange Zeit. Schwieg bis als Erwachsener, es einen damals nicht sagte. Hätte er dies getan, hätte man mit seinem Bruder gesprochen. Wohl damit aufgehört hätte, da es nach Außen kam, und breit auf sein Ansehen zurückfallen hätte können. Woran man sieht, zwei Wege gibt. Das selbst zu bereinigen zu jener Zeit ohne Katastrophe oder Hilfe von Außen holt (allg.). Selbst erkannte, irgendwie bei Solchem zu gutmütig ist, persönliches betrifft, sich stattdessen sog. sinnvolleren Themen zuzuwenden, meist vergeblich auf Ehrlichkeit oder zumindest Vernunft hoffte, um sich nun spät zu verinnerlichen, aber nicht zu spät, andere dies tun, um einen persönlich zu treffen ohne Sachbezug, also wie Krieg. Ob jetzt generell, oder speziell bei Theosophen, so viele Leute einsetzen, nicht mehr nachkommt, einzelne entlasten soll. Klare Ansprachen generell helfen, andere dies dann mehr beschäftigt als einen selbst, diese sich wie ertappt fühlen, gerade wenn man lange schwieg, bei den sog. Organisierten jeder einzelne für alles „gepriesen“ werden konnte, da eine Gesamttat von mehreren.

Apropos Vergangenheitsbewältigung. Dazu gehört, warum man sich an jenes erinnern kann, an anderes nicht. Vielleicht nur belangloses oder doch mit Hintergrund, der in Zeiträume oder zu anderen Missständen passt. Oben angesprochen, auf Hilfe bei Gewalt nie hoffen sollte, Selbst nie erhielt (s.o.). Doch nicht ganz stimmt, da es einmal der Fall war, doch überlagert durch das, was zuvor geschah. In einem Club mit zu viel Alkohol, aber nicht deshalb, von einem hohen Hocker samt diesen rückwärts mit Hinterkopf auf harten Boden schlug.  Extrem schlimm war, andere nicht ernst nahmen. Man samt Alkohol ziemlich hart angeschlagen. Nach Außen ging,  Ruhe und Luft zu erhalten. Nie begriff, bis jetzt vor Kurzem, wegen Lebensrevue (s.o.), man genau in jenem Moment angegriffen wurde. Nämlich von jemandem, den man kannte, älter war, nicht weit entfernt wohnte, in der Klasse des Bruders , schwer verletzt im Krankenhaus durch feigen Tritt in Magen und Wegrennen. Jetzt erst begriff, dies die Rache wegen Bruders war,  nach Jahren, Überzahl organisierte, da er einen kannte, die halbe Ohnmacht zu nutzen. Auch diese am Auto band (s.o. der andere Fall) , jedoch nicht enden sollte, lange niemand half, auch nicht die Türsteher oder Taxifahrer, Polizei etwas versetzt, um Führerscheine abzunehmen. Sondern ein Bekannter, als Grenzgymnasiast bekannnt für Genie und Wahnsinn, irgendwann verschollen, er selbst gegenüber einen manchmal halb tätlich wurde auf Partys, um Dominanz über einen vor anderen zu zeigen, sich dafür hergab, da man wusste, bei ihm „Alles oder Nichts“, nur einer lebendig bliebe. Die Überzahl mit Trommelschlägen niederschlug, blitzschnell (s.o. diese Gefahr durch Einzelne ohne Hemmschwelle). Man ein blaues Auge davon trug.  Zu hause der Bruder darüber lästerte. Ein weiterer Beweis, auch für die Familie, wo man sich bloß möglichst weit abseits von ihnen herumtrieb, ohne nachzufragen, wss tatsächlich passierte, also ohne Anhörung, dabei die Rache wegen dann lästernden Bruders war. Samt Sturz vom überhohen Hocker auf überharten Boden tödlich hätte enden können.

Jene Katze (s.o.) traumatisiert. Arme des Menschen. Vermutlich als Kleinkatze durch Hände eines Mannes. Bei Frauen etwas mehr Vertrauen. Jetzt ausgerechnet an einen größeren Mann geriet. Mit dem Kopf sie stets problemlos streicheln kann. Immer mehr lernte, darauf Rücksicht zu nehmen, da so ein Trauma etwa Ernstes ist. Nichts, mit dem man spielen sollte. Somit die Katze auch einen Vorteil hat. Nicht nur beständiges Futter. Bisschen Nestwärme. Auch Vertrauen zu einem Mann aufzubauen. Ihr Trauma abzulegen über Zeit und Erfahrungen. Daran deutlich, was das für einen Schaden anstellt. Je jünger dies geschah. Emotionen und fehlender Respekt. Hier gegenüber einer Jungkatze. Vielleicht nur ein kurzer Moment. Das halbe, gar ganze Leben mit sich herumschleppt.

Michael Schumacher der Beweis, Kopfschlag betrifft, inkl. mögliche Nacherschütterungen bei Bergung und Transport, nach Formel 1 Motoradrennen samt Sturz, und Vorschädigungen (einem selbst wohl zugutekam, schwere Verletzungen zu vermeiden, robuster macht bei Erstverletzungen), oder Pisten hinab, oder Reiten, Tauchen ohne Erfahrung und Vorbereitung, bis ihm schwindlich wurde. Ehefrau ohne Bedenken, Sohn nacheifern möchte, um Anerkennung trotz „Übervatersinnerhalb und außerhalb der Familie zu erhalten. Heilung bedarf Jedenfalls diesen Typ zuvor eher mied, auf  Gegenseitigkeit beruhte, dieser Feiges durch Feiges heimzahlen wollte, mangels Nähe nicht wusste, wie das tatsächliche Verhältnis zum Bruder war (s.o.), doch Sippenhass für etwas, man keine Schuld daran hatte.

Zum ganzen Leben passt, etwa mit wachsendem Körper als sog. „dumm“ deklariert, am Ende sowohl im Abi als auch Juraexamen Klassen besser als der sog. intellektuelle Bruder, der jeweils fast durchfiel, oder freiwillig wiederholte. Jedoch als Kleinkind allein im Zimmer künstlerisch war, bis hin zu erfinderisch, einen Stadtpreis mit Zeitungsbild gewann. Bruder dazunahm, oder die Mutter dies tat. Sich Künstlerin nannte, Ausstellungen gab, kein einziges Biild verkaufte. Statt Kind zu fördern, oder zumindest in Ruhe zu lassen, stand man zunächst extrem früh auf, wegen späteren Unfriedens im Haus, wurde dann, da man selbst das Problem sei (s.o. allg.), ganz unten in Kellerwohnung verbannt, bis man dann das zuhause mental aufgab, um Abenteuer außerhalb zu erleben. Sich von der Familie wie verraten fühlte, als es zum Clash mit den Theosophen kam. Enttäuschung, Unverständnis, aber auch Zorn. Statt zu kapieren, dies folgerichtig für diese war, sich auf das ganze Leben erstreckte. Emotionen sich somit hätte sparen können. Aber auch eigene Fehler ducrh Lebensrevue erkennt (allg.), etwa ein Zugezogener, nicht mitspielen konnte in Freizeit, egal was, letztlich außerhalb der Akzeptanz. Im Basketball auf Gymnasium sich fortsetzte. Obwohl man später eine WG mit ihm hatte, ein Fremdeln, von beiden, er mit anderen eine Mannschaft gründete, auch privat mit ihnen, bisschen gestört das Verhältnis. Er hart an sich arbeitete im Basketball,, Stärke bewies, ihn spürte, er erkannte, wie unterlegen er zuvor war. Mit ihm nicht mehr viel über Basketball sprach. Er wohl dachte, die Nichtakzeptanz seiner körperlichen Fähigkeiten noch der aktuelle Stand war. Statt ihm gegenüber einzugestehen, dass man beeidruckt ist von seiner  Entwicklung, und er mit dem Körpereinsatz die damalige Lage richtig einschätzte, also treffliche Lehren zog. Gegenläufig er einen nicht mehr angemessen einstufte, doch einer derjenigen, sich nicht wunderten im Fall mit den Boxern (s.o.). Er die frühe Zeit mitbekam, die großen, starken und deutlich älteren Freunde (s.o.), die einem selbst in Schule und Verein fehlten, da älter oder Wegzug, da auch mit Kraft und Einsatz, selbst anderes hinzulernen hätte können als ständig fehlende Kraft und Bereitschaft anderer im Basketball zu kompensieren.  Vieles andere entdeckte, durch andere Ereignisse verständlich wurde, Klarheit und Logik schafft, der Blick, warum man heute so ist wie man ist. Jedem empfehlen kann, die Raum-Zeit-Strecke des eigenen Lebens aufzuarbeiten statt entweder blind zu konsumieren oder permanent oder enttäuscht Hilfe von Außen zu suchen und hoffen, Theosophen als „bestellte Helfer, Ärzte, Heiler und Weissager“ nutzen, obwohl erwachsen und ohne (häusliche) Gewalt als Notfall.

Mit sog. „Geistigem“ jenes kaschieren, obwohl sie die totalen Materialisten und Technokraten sind, ihre Welt zeigt, mit Angst um den eigenen, feigen (materiellen) Hintern. Die Materie nutzen, um fast allen Menschen (und Tieren) zu schaden. Man selbst lange gebraucht hat, das Körperliche wieder zu begreifen, da dies in der Materie real ist: Die Theosophen die sog. „Geistigen“ auf Irrwege führen, sie in der Materie als Hindernis auszuschalten, das sog. „Körperliche“ wie Bewegung (Sport) teilen, trennen, wie militärisch organisieren, für falsche Vorbilder sorgen. Die sog. „Körperlichen“ nun meinen, selbst in der Bundesliga beim Fußball, Bizeps und Sixpack zu zeigen. Realitätsfremd, es stärkere Muskeln gibt, mühsam antrainiert eher Schwächen indiziert, wie Dauertraining samt Verschleiß, sonst nicht mithalten zu können. Defizite, so tief liegen, bei Misserfolgen alles Kopf steht statt tief zu analysieren. Gerade in Deutschland mit verhinderten Sportlern als Trainer, bei Tor oder Erfolg sich wie Spieler auf die Brust klopfen, früher nicht gab, von Minderwertigkeitskomplexen und Narzissmus zeugt, gefährliche Mischung, Hitler als permapräsenter Beweis. Auf dem Trip nach ständiger Anerkennung von Außen (dual) und Darlegung des sog. „Talents“, ich bin es, Team und alles andere dahinter, bei großem Misserfolg heulen und jammern, da alles gewinnen wollen, nur da anderen nichts gönnen oder neiden. Am Ende nur einer beständig gewinnt. Der sich abschottet von dieser irrsinnigen Welt, und all dies gleichfalls so deutlich erkennt. Dies hier nachträglich und ganz aktuell (zur WM) und bitte allg. verstehen. Sich mit anderen Stellen etwas widerspricht, dann, man „schlauer“ wurde. Geistiges in dieser Welt schon gar nicht mehr sucht, da nicht ansatzweise im Dualen existent. Macht und Erfolg weniger in der Materie alle und alles bindet. Davon abkoppelt, Materie ausmacht und -füllt. Tierwelt real, dazu vernünftig. Mensch naturenthoben wie digital. Nur digital oder per teurem Ticket Prominentes von Rang. Blanke Verwunderung, gar Trübsal, ein Unbekannter etwas ohne Show und Publikum kann.

Anm.: auch hier nun doch nach Geistesblitz sog. Widersprüche ausgeräumt werden können. In einem Film samt Politik und Mafia und Ausschaltung „anderer“ es hieß, dass nur noch eines für den Obergauner zähle, seinen Weg weiterzugehen als Diener ohne Tabus, da nichts anderes mehr gälte, das Geistige schon lief, und jetzt die Knechtschaft darunter der Begriff ist. In einem sog. Horrorfilm, der nicht unreal ist, eine Familie umzieht, Seltsames im Haus erlebt, das Kind sich irgendwie zuerst „verspinnt“ samt seltsamer Nachbarin, der übernommene Job durch Vater als Professor frei wurde, da der Vorgänger nicht mehr lebendig war, offiziell ein Massenselbstmord auf Party, doch derartige Diener dafür ihr Leben hergaben, diesen Selbstmord erscheinen zu lassen, alles, was der Familie nutzte, irgendwie von der Leiter fiel etc, Diskussionen aufkamen bei Luzifers Dienern, musste davon einer sterben, jawohl, da nicht funktionierte, nicht der vorherige Professor, sondern der Aktenbringer das Auge und Ohr dieser Gruppe war (Knecht oder aus einer solchen Familie, also nicht nur sog. Elite, sondern z.B. auch Wachtmeister, zudem heute noch aktuell bzw. aktueller denn je, wie woanders ausgeführt, immer noch gültig der absolut einseitige „Kaiser- und Kirchenstaat“ (s.u. „Adel“), Kirche nun davon abgetrennt werden soll, auch für USA samt diesem Film gilt). Der sog. gute Vater seine Familie retten wollte und am Ende als irrer Mörder dastand, obwohl er keine Schuld hatte.

Vielleicht an zu viele sog. „Zufälle“ glaubte (s.u.). Selbst, diese sich häuften. „Anderes“ zu lange ausschloss. Zu „vernünftige“ Denkweise, um sog. „Wahnhaftes“ zu begreifen (s.o./u.). Und dies kann auf allen Ebenen geschehen bzw. einem zustoßen, ob bewusst oder unbewusst von sog. anderen zugefügt. Da vieles „krumm liegt“ seit Jahrhunderten, auf alle abfärbt (s.u.). Somit eben auch „Teilhabe“ besteht, nahezu immanent, da nichts sog. „anderes“ im sortierten und getrennten, und doch gleichtönigen Dualen (s.u.).

Etwa BILD und TRAVELBOOK machen es vor. „Horror“ muss sein. „Ausrasten“. „Auf einen losgehen“. „Morde“ als Hitparade. Das Reisemagazin mit Podcast. Mord, Horror und Reisen. Damit „Angst“ im Gepäck. Fälle vorstellen., die ihre Kreise gut kennen. „Baronin mit Colt“, Südseetraum im Desaster platzt, sog. „andere“ mit “ anderem“ weltweit ohne Erfolg.  „Massenmörder mit Charme“.  „Manipulation als Gabe“. „In jenen Mörder hätte ich mich auch versehen“ (sog. Bikinimorde mit sog. „feigen Mitteln“). Der Nachwuchs dieser Kreise fast noch begeisterter davon, am digitalen „Wuchs“ sichtbar, oder Filme und Musik, gleichzeitig sog. zeitaktuelle junge Menschen.

Anm.: Gewisse Fälle extrem auffällig einen „Rang“ in Medien erhalten, zusätzlich auf speziell eingerichteten Blogs oder bei youtube. Immer nach dem gleichen Schema. Die offizielle Theorie wird akribisch vorweggenommen, niemand auf andere Gedanken kommt. Oder der Fall sogar dokumentiert mit „Geräuschen“ oder gar ganzen Filmen (etwa Kamera am Kopf). Einer, mit Bären in Kanada oder Alaska lebte. Irgendwie halb abdrehte, sich unbeliebt machte bei der Nationalparkverwaltung. Angeblich am Ende sog. „paranoid“. Ausgerechnet am letzten Tag von vielen Aufenthalten dort, zudem er seinen Abflug auch noch verlängerte, samt Freundin von einem Bär zerrissen worden wäre. Mit Tonaufnahmen unterlegt. Niemand auf die Idee kam, er vielleicht entsorgt (samt Freundin) Bären zum Frass vorgeworfen wurde. Verstärkt durch Spezial-Doku eines deutschen Regisseurs mit deprimierender Stimmung und Feststellung, er paranoid gewesen sein soll (mehrere Bären sterben mussten bei Ankunft der sog. „Retter“). In einem anderen Fall in einer sog. Kathedrale am Riff, also ein sog. „magischer Ort“, ein junger Tauchlehrer seinen eigenen Tod gefilmt haben soll, extrem tief „abgestürzt“ wäre , am Boden qualvoll verstorben. Alle glaubten es sofort ohne Nutzung des eigenen Verstandes, nur einer die logische Frage aufwarf, ein Tauchlehrer bei einem plötzlichen Notfall im flachen Wasser derart tief absinken kann, ohne dabei das Bewusstsein zu verlieren. Ein lokaler Taucher, den Körper aus jener Tiefe barg, als Held vorgestellt, offizielle Theorie dabei stützte. BILD-Zeitung ganz groß mit diesem Fall, ihn „magisch“ am „magischen Ort“ ins Bild rückte. Auch deshalb hier mit Schreiben aufhörte,  sog. Comments gerade bei Dokus derart reaktiönär und arrogant ausfallen, „hervorragend“, „Weltklasse“, sog. „Beste aller Zeiten“, sog. „Meisterschnitt“, man irgendwie überall wahrnahm, sog. „anderes“ bei der absoluten Mehrheit nicht fruchtet.

 Und all dies wird konsumiert. Gleichwohl „Gewalt“ nahezu alle „überfordert“ (s.o./u.). Nicht nur bei offiziellen Kriegen die Straßen schnell leer. Durch Konsum aller Formate, die es gibt. Diese „Kreisläufe“ stetig wie Räder sich im Raum bewegen. Fußballer so viel Kohle verdienen, da es konsumiert wird für Geld, live und vor allem digital, und dies und anderes mit diesen Rädern vernetzt ist, durch sog. globale Welt wie ein Turbo noch verstärkt. Deshalb hier auch das „Körperliche“ von Rolle ist. Sog. Ziel von Gewalt samt inneren Wunden bis hin zum Trauma. Oder eigene Rettung. Und ganz eng dies alles zusammengehört, obwohl scheinbar getrennt, zumindest für viele.

„Du spielst aber gut Basketball“, ein Leichtgewicht jüngst, sein Versagen zu zieren, meinte zu gewinnen, als Gesetz, ohne einen zu kennen. Sofort Duell und Triumpf suchte statt „hallo“ und Kennenlernen über Bewegung und Spaß. Eigenes Können fernlag, für ihn nicht benötigt wurde, auch lange real her ist, er mit Dreiern glänzen wollte, nicht traf, man seine fehlende Kraft nutzte, Ball und ihn unter den Korb zu schieben, easy Punkte, wieder nichts neues (da noch „zu kalt“ für Fernwurf, Korb mit Ballbesitz belohnt, einseitig sein sollte, der andere Arroganz und Schwächen bemerkte). Da die fehlende Kraft und Bereitschaft anderer und/oder deren Sucht,zu glänzen, selbst wenn es nicht läuft, auf solchen Plätzen bereits Vorteil genug ist. Sich fortpflanzt, nach vorne stets zu glänzen, Medien benoten, bei Niederlage die wenigen nach hinten, ebenso nach vorne glänzen müssen, daran Schuld. Nur Messi preisgab, Teams sich heute schwer tun, eher Ausnahme, da zur Regel wurde, ihm in Spanien mit anderen Ausnahmen dank Trainer gelang. Selbst als Fußball noch körperlicher war, nicht populär, den Oberkörper einzusetzen, nur ab Hüfte spielen (Trennung), oder halten und ziehen, gar umtreten. Und damit nicht auffällt, gewisse Grundkräfte verteilt auf den gesamten Körper oft fehlen, muss Bizeps und Sixpack (s.o.) her samt Posen, die Medien posten.

Als Zidane mit Südblut einmal tätlich wurde, mit Shitstorm des anderen gegen seine Familie gerichtet, gleich vom deutschen Nazi-Reporter abgeurteilt mit Weltauftrag für alle anderen ohne Anhörung (s.o. allg.). Dennoch zeigt, Energie und Raum für anderes als das Spiel und Team vorhanden sind, durch steigende Show nach und von Außen, stetiger Sucht nach Anerkennung und die vielen Kameras sich noch unendlich steigert. Im offiziellen Spiel im Mittelkreis ins Gesicht geschlagen, jener vielleicht am eigenen Gesamtkörper mehrfach scheiterte, auf faire Weise (das „vielleicht“, da man sog. Gegner weniger „als Gesicht“ oder „als Bekenntheitsgrad“ einstufte, sondern eigene Rolle fürs Team stets im Moment zuverlässig erfüllen wollte). Nur wahrnahm, der Schiri dies zum Glück sah, die Rote Karte austeilte, das Spiel flott weiterging. Mitspieler sich nicht einmischten, statt Sorge und Zorn Vertrauen und Spielwille. Ein Funktionär, nicht der Trainer, einmal abgeschottet zu einem meinte, man sollte Spiele stets alleine entscheiden, als Jugendlicher nicht begriff, was er als Mann und Zuschauer aussprach, damals im Teamsport weder funktionierte auf Dauer noch üblich war.  Teams eher schadet. Da möglich notwendige Komponenten im Team, besondere Schnelle oder Stärke oder Sprung (Kobfball) oder Dribbling oder Ausdauer oder Schuss oder Abstauber.

Einsichten. Unter Männern auch damals schon abnahmen, woanders als abrupt-stockender Männersport beschrieben, im eigenen Verein bei den Männern nur Schreie und Knochenbrüche wahrnahm. Invaliden mit Krücken. Kein Interesse an den Jufgendlichen, ähnlich viele Eltern, damals wie heute. Jener Verein heute mit sog. besonderer „Talentförderung“ und dummen „Freimaurer-Sprüchen“ auf Webseite, Männer selbe Liga wie damals, Jugendteams nicht erwähnt, Durchbruch sog. Talente von dort nicht vorhanden. DFB weltweit mit am meisten Vereine und Mitglieder hat.

Ballack sich wunderte, ausgerechnet er dem DFB-Team plötzlich schaden würde, noch andere Starke gebraucht hätte statt Philipp-Lahm-Fußball mit langsam tickender spanischer Sackgasse (s.o.), und Mobbing vereint mit Medien, erst alles von ihm verlangt, dann übergangen, den allg. Mangel zeigt. Stärke und Können samt Ausdauer und Schnelligkeit, dazu Schussstärke, Kopfball und Torgefährlichkeit, stets nach hinten und vorne, nicht immer Führung sein kann, charakterlich vielleicht nicht will, andere noch da sein sollten, führen und solche Pferde als Bausteine füt das Team schätzen, gar lieben, gerne harte Arbeit abnehmen, organisieren, stützen, sog. natürliche Gefüge, Spieler untereinander sofort erkennen, dankbar annehmen, wenn nicht Perversion wie heute. Allein an den Gehältern; ständigen Transfern, Spielervermittlern und Bevormundung der Spieler auszumachen. Selbst Stärken im Stellungsspiel hatte (Übersicht), und im direkten Zweikampf als ernstes Hindernis, nach Findung und Wuchs des Jugendteams als Libero, schätzte man jene Pferdelungen sehr, die großgewachsen ständig über das ganze Feld im Trab in Bewegung waren und auch ohne Ball Präsenz zeigten. Heute ein Kleinwuchs namens Kimmich solche Feld-Rollen ausfüllt als gesetzter, den Funktionären gefälliger Spieler. Ihn nicht unterbewerten soll, aber im Mittelfeld nicht ausreicht. Heute sich reine Offensivspieler die Führung anmaßen, dabei die Verantwortung abgeben, da sie Tore nicht mitverhindern, sondern nur erzielen wollen, den Fußball auf den Kopf stellt. Die Ausnahmestellung von Spielern wie Maradona und Messi zeigt, die als Führung trotz ständigen Offensivdrangs und Entbindung von intensiver Verteidigung vom Team akzeptiert. Auf natürliche Weise. Der Stürmer Mbappé sich mit Milchgesicht als alleiniger „Gott“ sieht, vor dem Spiel sich verinnerlicht, der sog. „Beste“ zu sein, wäre früher nach altem System von Manndeckern, defensiven Mittelfeldgäulen und Libero in die Zange genommen worden (selbst bei Maradona zu dessen Frust 1990 mit Spielern wie Buchwald, Kohler, Augenthaler und Matthäus gelang). Medien ihn puschen, um Illusionen zu schüren, die Gefüge und Teams von gleichberechtigten Leistungsträgern verunmöglichen. Jetzt nicht trennen, ist doch nur Fußball, allg gilt, Medien zudem auf Gesellschaft spiegeln. Alles kaputt machen, sogar Fairplaybereiche statt Krieg.

Zumal die Frage, was Führung im Team überhaupt ist. Vielleicht sich eher zurückzuhalten und sich zu freuen, wenn es im Team mühelos läuft. Wenn drohendes Desaster mit anderen Leistungsträgern mit jeder Zelle versucht, das Team nicht untergeht. Mit Mitttelstürmer im eigenen Team, aus Türkei integriert, einem half, die defensive Rolle einzunehmen, notfalls neben einem vor dem Torhüter agierte, da stark und zweikampfstark, dazu Sprung, kämpfte wie ein Wiesel, nie aufgab. Während man selbst oft lieber auf Beinen blieb, Oberkörper einsetzte, rutschte dieser pflugmäßig halb sitzend im Getümmel. Akzeptanz und Respekt, jeder sich freute, er vorne Spiele allein entschied, anderen Stand und Luft verschaffte, er wusste und schätzte, es echte Verteidiger hinten und Mittelfeldgäule dringend bedarf. Einen als Künstler bzw. technisches Talent, kleiner, schwächer, jedoch eingerahmt von Starken, den Ball band, andere verstandlos dribbelte, den Stürmer mit Pässen versorgte. Heute fast alle Spieler so technisch, anderes und Team meist fehlt. Ganz oben Kroatien angesprochen, bei WM Dritter als ganz kleines Land. Als Libero sich Schnick-Schnack kaum leisten konnte, sonst der Durchbruch aufs eigene Tor. Heute die Torhüter herhalten, als Libero und gleichzeitig durch Luft fliegen wegen riesigen Löchern in statischen Ketten, dazu den Ball abfälschen oder Blick des Torhüters verstellen. Deren Ansehen sinkt, Ball an Stürmer zu verlieren, da „zu kalt“ dafür, wie Blockaden wirkt. Zu Beginn als Torhüter einem auch passierte, unbegreifliches, extrem am Selbstvertrauen nagt. Verteidiger bei Druck nach vorne glänzen wollen, Ball kurzerhand zurückkommt, im Tor landet. Torhüter heute stets den Abschlag vom eigenen Tor treten. Statt Besinnungszeit auf Linie. Als Libero tat, nachrückte mit Komplettüberblick, den anderen logisch fehlt, Chaos zu schnellen Toren führen kann. Bodentechnik als Maß. Hohe Bananen tatsächlich aufhüpfen, kein Verteidiger zum Kopfball geht. Heute Techniker mit Millionengehältern. Heute Thema, Glanz fehlt, keiner den Ball haben wollte. Früher gab, die Vorstopper, nichts anderes als das wollten, die torgefährlichsten komplett auszuschalten, nur auf diese fixiert waren. Rücksicht diese stärkte, Ball anderen zuschieben.

In der Bretagne einen Fehler unternahm, einem Ortsteam „aus dem Stand“ jenseits von jedem Training im Tor als Hüter auszuhelfen. Spieler teils von anderen Orten, vieles offenbart, dort nicht gebraucht wurden. Ein paar „Technik-Talente“ darunter. Beim eigenen kurzen Einschießen als einziges Training, stets mit Drive von recht nah in den Winkel trafen, einem selbst nichts brachte. Diese im Spiel nicht in Winkel zirkelten, die Mannschaft überrollt wurde bei Regen, Kältesturz und Orkanböen, gleich bei der ersten Aktion heftig springen musste seitwärts, Rippen nicht gut fanden, ungewohntes, heftige Prellung zum Start mit längeren Nachwehen..Auf die Zähne biss von Minute 1 oder 2,  erst ansatzweise tauglich wurde ganz am Ende, nach etwas Übung. Die anderen viel kräftiger, und schneller. Klassenunterschiede. Mit Sicherheit beim eigenen Fußball niemals so unterlegen war und so haushoch verlor.

Bei WM deutlich, bei Elfmetern unter Druck Nerven flattern, halb Technik, halb Kraft. Dann die vielen Zuschauer und TV. Messi gerne erst Tormann versetzt, um zu schieben. Bei extremer Härte droht Überschuss, Pfosten, Latte oder Tormann als Körper. Ganz platziert wie Brehme von damals trifft. Ein Franzose wohl die Schnauze voll hatte, mit Überschall rein ins Gehäuse. Bayern-Spieler des French-Teams versagte wie halber Anfänger. WM vorbei. Dies Folgen hat, samt Coolness und Chill via digital. Jugendliche außerhalb ernsthafter Anläufe, wo Variables teils zunahm, etwa im Vergleich zum früher recht statischen Basketball (s.o.), auf Straße mit Fußball nur Faxen machen, eher Krampf statt echtes Geschick wie von Maradona. Ständiges Unterbrechen, wie beim Tanzen, sofort wieder woandershin. Ständig labern und kichern. Man selbst außerhalb des Spiels noch weniger glänzen wollte, das Spiel unter Teams suchte, da dies lebendig viel mehr benötigt, selbst an schlechten Tagen sich einbringen konnte, dann eben über „Einsatz pur“. Torwand heute im TV beim Talk, damals auch beim TV, jedoch auch neben dem Fußballplatz. Statt in Winkel zirkeln geschickt durch Löcher zielen. Vielleicht auch Brehme beim Elfmeter half (s.o.). Bei Winkelschuss Überschuss, Latte, Pfosten und neben das Tor drohen. Wenn Fußball platt, kein Schlüssel zum Vereinsheim, Tennisball aus Gestrüpp gesucht, damit weiter ging (Geschick und Schärfung des Überblicks, Miniball im Fokus zu behalten). Profis beim Training meist technisch im engen Raum, auch bedarf, großer Raum wie bei WM neben Gäulen (s.o.) noch anderes als getrennte Flächen benötigt, Vorliebe von Trainern, vielleicht damit diese den Überblich und Kontrolle über die Spieler nicht verlieren. Wortlaut Nagelsmann: diese müssen umsetzen, was wir wollen. Ein Australier über Wände, Treppen, Häuserschluchten Akrobatisches vollbringt. Auf Beton nicht ganz gesund, inzwischen promotet in schwarzer Tracht und labernden Trittbrettfahrern mit Baseballkappen. Doch enormes Können. Wo kommt diese Kraft her und Geschick? Keine Blockaden. Weniges schiefging. In der Praxis helfen kann. Nun die Lösung. Begann mit Eiskunstlauf. Optimale Grundlage, einen selbst zum „Überflieger“ gemacht hätte mit dem anderen. Warum laufen, stattdessen auch fliegen kann, Körper als Achse, wenigst Bodenfläche und -reibung, Speed, Sprung. Recht elegant. Dazu Talent. Ob er noch besser wird? Muss er das? Lag schon im Krankenhaus. Hohes Risiko. Wegen Kommerz. Eigensucht. Statt für möglich Reales zu konsvervieren.

Folgerichtig jener Künstler und der Stürmer lange zäh blieben, einen zur Rückkehr zu bewegen, ohne Kommunikation von Vereinsführung feig aber effektiv vergrämt wurde. Durch Auswechslung genau in einem solchen Spiel, der Untergang drohte, nur ein Gegentor, also nicht drei wie bei Argentinien und Frankreich in einem Endspiel der WM. Peinlich ist. Aber die längerfristige Feldüberlegenheit des anderen Teams mit kompletten Ausfällen der Schwachstellen im eigenen Team durch Überforderung. Deshalb mit Sicherheit nicht der schlechteste oder verletzt war. Zuvor noch nie ausgewechselt wurde. Auswechslung als Nötigungsmittel (s.o./u.). Oder Zucht, Abstrafung, Charakter brechen.

Woanders schrieb, einen langen Abschnitt von der frühstmöglichen Altersklasse im Fußball wortlos beendete (im Tor begann; s.o., da man der einzige war, der höhere Bälle realistisch halten konnte, in jenem Alter reichte, einfach hoch in das Tor zu schießen). Nach der Auswechslung verschwand. Nie wieder darüber sprach bis heute. Auf Gymnasium schon war. Jenes Umfeld komplett verließ. Vielleicht zu selbstständig für den Verein auf und neben dem Feld. Vielleicht zu „wichtig“ im Team wurde. Der Vater zuvor mies machte. Wie schlecht die sog. „Schwachstellen“ wären. Nie kam. Plötzlich. Statt zu sagen ich bin stolz auf dich, wie du dich eingesetzt hast für die anderen. Vielleicht wollte er es nicht mehr, fiel einen jetzt erst ein (s.o. allg.). Tennis auch jäh unterbrochen. Als man plötzlich Wucht hinter den Schlag nahm, wollte er nicht mehr herumschieben. Bruder schon vorher ausstieg als er verlor trotz Altersunterschied. Beide dann vereinsmäßig Schach spielten. Man den Vater immer wieder fragte, warum kein Tennis mehr. Er sei verletzt etc. Immer wieder fragte, nicht glauben wollte. Woran man doch sieht, wie es einen damals als jungen Menschen beschäftigt hatte.

Nie vorhatte Profi-Sportler zu werden (s.o.). In was? Zu viel mochte. Kein Raum, nie mit anderen Jugendlichen darüber sprach. Diese auch nicht. Noch anderes kam. Reisen. Den hohen Verschleiß kannte, gerade wenn eine Sache zu einseitig und langwährend. Sport des Kindes wie erwürgen, mit welchen Motiven auch immer. Schöne Abschnitte irgendwie verstümmelt endeten mit jeweils Neuanfang, Basketball auf Gymnasium half, da teils parallel mit gegenseitigem Respekt zum Lehrer. Später einbrach gegen die Übermacht der anderen Lehrer, s.u., den Schulwechsel (s.u.) dringend anriet. Kommunikation lange davor hätte nicht geschadet.

Auf dem Gymnasium einen Verweis erhielt, da man den Sportlehrer, der dann später gewälttätig wurde zu einem (s.u.), beim Fußball beleidigt hätte. Kurz vor der Torlinie ihn zunächst blamiert hätte statt gleich zu schießen. Bei Spielen „Schüler gegen Lehrer“ nicht eingewechselt wurde. Dann irgendwann vergaß, überhaupt Fußball gespielt zu haben. Etwas älter nur noch eine Gruppe von Schicki-Micki-Gymnasiasten, die etwas älter waren, Fußball sog. zockten. Dort mitspielte. Jeder meinte, er sei der beste. Ein Team von Gesamt-Jugoslawien anzog (s.o. zu Kroatien). Der einzige war, neben dem eigenen Cousin, der mit jenen eben herumhing, der dagegenhalten konnte. Einmal beim Kopfball komplett überrascht wurde, ein Yugoslawe ähnlich wie Ronaldo (s.u.) abhob und in der Luft stand, Tor erzielte, von deutschen Gymnasiasten schon gar nicht mehr gewohnt war beim Fußball (s.o. zu dem Handball-Talent, mit dem man Basketball spielte auf dem Gymnasium), dies außergewöhnlich tat (sog. Talent mit Eigenschaften, in deutschen Gymnasien beim Fußball ausschreiben hätte müssen mit Rekordsumme als Belohnung). Stimmung nach zwei oder drei Begegnungen kippte. Aus der anderen Mannschaft einer ein Messer zog.

Danach aussah, Lebendigkeit zu brechen. Das damit verknüpfte Selbstvertrauen (s.o.). Da eben auch Gewalt eines Lehrers hinzukam. Im Gegensatz, was er vorhatte, war das Gegenläufige zart, doch deutlich genug. Vielleicht vor so vielen Zeugen tat (s.u.), damit durchzukommen. Also der Bodenfall das Ziel war (dies hier nachträglich, unten dies auf das Vordrängeln beim Automaten, jedoch mit anderen, eher schob samt dessen Komplexen, womit man sieht, wie wichtig das ist, so punktuell im Gesamten zu betrachten, und Zeit damit zu verbringen wie beim Schreiben ohne Gliederung und Inhaltsverzeichnis). Sog. hyperaktive Kinder brechen, als Problem stempeln. Obwohl Fairplay als kleinstes Kind beim Fußball begann. Hätte auch ein Kind sein können mit körperlicher Angst vor dem Lehrer. Oder samt Verweisen und geschobenem Durchfallen in der 8.Klasse (s.u.) aus dem Fenster hätte springen können. Oder durchdrehen, und ab in die Jugendanstalt. Über den Angriff des Lehrers eher verwundert war (Selbstüberschätzung und fehlende Realität). Kaum besonders ernst nahm. Aber die Fächer unter solchen Lehrern Bauchweh erzeugten, Prüfungskummer . Gelinde gesagt, Null Bock darauf hatte. Ein Mathelehrer, der nett und gerecht war, ganz am Anfang der Stunde sagte, es gäbe etwas zu vermelden, eine „1“ vom sog. Idioten, was er natürlich nicht sagte. Niemand einen darauf ansprach. So viel zu den Mitschülern, die man auf der Straße schützte vor Gewalt (s.u.)

Heute denkt man sich, wie frech und arrogant die Gymnasiasten waren. Alle rannten wie Blitz ganz weg. Man selbst nur halbe oder ganze Fläche. Wohl aus Respekt packte er das Messer wieder ein. Der Cousin mithalten konnte, dessen Vater, der Onkel, tatsächlich ein guter Sportler war auf 100 Meter. Kein Akademiker. Ab und zu mit uns Ball spielte. Der Cousin, er nicht mit diesen Schickis herumhing, auch ein Straßenspieler war, oft auf dem Würzburger Domplatz tobten, allg. mit allen Bällen und Tischtennis. Tennis, leider abgeschottet im priviligieretn Verein. Danach Golf, und so zerläuft sich das. Der eigene Vater mit großer Urkunde und Bild ganz oben auf Siegertreppchen. Sich fest einprrägte bei einem dieses Bild mitten an seiner Wand, da Eltern früh geschieden, älterer Bruder sich erhoben sah (s.o.). Diskuswurf. Spezialtechnik, flott aufhörte, von Verletzung die Rede war, als es dazu noch Kraft, Dynamik und Gewicht unter Älteren bedurft hätte. Sich erst jetzt fragte, gar eine Verhöhnung war, Vater auf einem der Geburtstagsjubiläen sich vom akademischen Jugendfreund preisen ließ. Der Kämpfer, und Gewichte hob, der Unerbittliche. Während der Onkel (s.o.) einen beiseite nahm, ihn interessierte das Aufsehen als atypischer Anwalt, bei Gelegenheit wissen wollte, was man so herausfand. Leider verstarb er bzw. vernebelte geistig nicht lange darauf. Zu viel Zeit mit den sog. Falschen verbracht. Vielleicht galt die Rede auch ihm, da er Bruder und Sportler war. Oder beiden. Jedenfalls dem Vater allein.  Die eigene Familie eher „geistig“ abhakte statt Lebensrevue. Zurück zu den entmündigten Fußballern, die stets glänzen müssen.

Parvard bei Bayern und French-Team fast nur noch Ersatz, sog. labil, gar Depressionen hätte, bei Bayern auf Bank abgestraft, vor allem dann, als Verteidiger plötzlich Tore schoss, sagte, keiner wahrnahm, er Alaba so vermissen würde, auf dem Feld und Kabine, jener wie Kroos zu Real Madrid flüchtete. Diese Sorte Spieler kennt, ganz Starke und Dominante an ihrer Seite konstant benötigen, um frei mit ihrem Talent aufblühen zu können. Statt nur Katar, Baumafia bei jeder WM profitiert, besser DFB und FIFA anzeigen wegen Menschenhandels, Verletzung von Körpern und Seelen von Spielern samt Dauer-Erpressung durch hohe Gehälter als Schweigegeld. Matthäus sich wunderte, Chef von DFB und FIFA genüsslich mit Sekt anstießen statt Differenzen. Heiter, in anderer bester Gesellschaft, abgeschirmt, abseits der Kameras. Wie Bevölkerung die Theosophen, dahinter Adel, nicht erkennt.

Sich auf anderes fortpflanzt, hin und wieder in einem höheren Team (mit viel Arroganz und Cliquen-Bewusstsein), beim Basketball aushalf, für die sog. Drecksarbeit unter den Körben, ihr dafür einzig vorgesehener Spieler ausfiel. Dies ziemlich gut übernahm, also jene sog. Drecksarbeit in der Zone, ohnehin immer nur eingewechselt wurde, noch dazu von einem sog. Spielertrainer, der selbst die volle Zeit auf dem Feld stand mit seinem Schwellbauch und Brausebacken an der Dreierlinie, und vor allem dann wieder ausgewechselt, als man wie selbstverständlich damit begann, zu punkten. Sog. ganz nebenbei aus der Situation heraus, vor allem bei Offensiv-Rebounds (s.u. zu dieser allg. Schwäche beim Basketball). Welch Arroganz in den Vereinen. Ein kroatischer Trainer, vergrämt aus der ersten beiden Mannschaften, in der eigenen Mannschaft einen sog. Parkour aufbauen ließ, zum Schreck nahezu aller, da diese alle nur ihre Offensive trainieren wollten, also den Wurf, jener alte Herr den Parkour uns zeigte, absolut fehlerfrei, alle Spieler durchfielen, man selbst auch, aber immer nur an einer Stelle, diese irgendwie nicht begriff, gerade in Deutschland Spieler ihre Schwächen, die grundlegend sind, nicht erfahren wollen. Jener koatische Trainer dann ganz ausschied. Die erste Mannschaft nach Weggang von den sog. Jungstern, wie Dirk Nowitzki und Robert Garret (s.o.), ganz absackte, durch Tricks über Lizenz eines anderen Stadtvereins wieder zum Vereinsbasketball und nach oben fand, nun in der ersten Liga fast wieder abstieg, endlich die Einsicht reifte, ein Osteuropäer als Trainer kam, den Abstieg verhinderte, und aktuell sich im (sogar oberen) Mittelfeld etablierte mit Würzburg. Siehe hier.

Denken wir an jenen deutschen Torhüter, der davonschied. Recht erfolgreich war. Seine Frau ihn für sog. krank hält. Stiftung oder ähnliches. DFB irgendwie mitwirkt. Keine Lust, das jetzt noch einmal nachzurecherchieren. Eine Frau, die sich wie selbstverständlich unter jenem System für gesund hält, ihn für krank abstempelt, er das sog. Problem schon vorher war, um anderen sog. Betroffenen oder wem auch immer sog. zu helfen. Kreisläufe (s.u.). Und Bühne.

Mit anderen Worten, beim eigenen Vereins-Basketball in richtige Depressionen verfallen hätte können, nahezu alles betraf, jedoch bereits ganz früh erkannte, nicht auf Einsatz und Drecksarbeit zu verzichten. Jedoch auf jedwede Form von Ambitionen. Spieler härter treffen könnte, die mehr wollen, das Talent dazu besäßen, gar zu den Profis aufsteigen, dennoch depressiv bleiben, Dirk Nowitzki von einem eigen-frei Trainer „übernommen“ und von diesem wie vom Verein abgetrennt wurde (s.u.), vor allem was Mentales, Übung und Umgangsformen betraf (s.u.).

Ein sog. deutsches Talent von Bayern München, den Fußball betrifft, hin und wieder mit den Profis trainieren darf, dort so angetan war von einem französischen Verteidiger, der nun verletzt ist (s.u.), wie dieser verteidigen könnte, jenes Talent zuvor wohl noch nie erblickte, was Verteidigung ist, die Spiele gewinnt.

Illusionen wirken, jener Kommentar eines sog. Users bzw. Konsumenten zeigt

Der Spieler des Turniers ist eindeutig Mbappé. Meiner Meinung nach aktuell auch der beste Fußballer der Welt. Statistiken lügen nicht. Emotionen schon

Pelé und Maradona wären heute noch besser. Damals nach alten Regeln häufig zusammengetreten, bis hin zur versuchten oder vollendeten Körperverletzung. Beckenbauer sprach aus, die eigene Fußballzeit auch noch betraf. Ball früher, gerade bei Feuchtigkeit wie Zement. Material heute insgesamt Sportlern zugutekommt. Nicht täuschen lassen. Echtes Ausnahme-Talent dennoch bis heute Spuren hinterlässt, ob Stabhoch- oder Weitsprung. Pelé oder Maradona sich damals „auf der Straße“ körperlich durchsetzten (s.o. zur eigenen Kindheit und Jugend). Heute werden sog. Talente gleich abgezweigt und in illusorische, computerunterstützte sog. „Hochburgen“ gesteckt, wo sie verweichlicht mit Stargehabe unter sich bleiben.

Real Madrid beständig erfolgreich, auf Glanz verzichten, im Moment erforderlich, Körperliches nicht vergaßen, stetige Gefüge, nun das wichtigste: Primär nicht gewinnen wollen, sondern nicht verlieren, da dort Gesichtsverlust, jedes Gegentor ihnen weh tut (wie früher allg.), dabei meist gewinnen (Logik). Trainer sich eher zurückhält, nicht bekloppt wie Nagelsmann und Klopp bei Toren sich auf die Brust klopft (s.o. allg.), nicht wie diese emotional Nerven verliert samt Bankverweis, nicht das Training nutzt, sich über alle Spieler aufdringlich zu erheben (diese sich dort nicht ständig wieder neu beweisen müssen für ihre Teamrolle), neulich sich zu Wort meldete, eine Niederlage (s.o.) zu kommentieren (Überbelastung durch Spielpläne). Konzept hat, keine Luft zum Atmen und Nachdenken, Stress und Emotionen erzeugen, Verletzungen und Verschleiß fördern. Spiegel. Wie den Bevölkerungen gegenüber.

Uruguay Dampf abließ auf Weg in Kabine, nur wegen sog. „Fairplay-Regel“ ausschied (mehr gelbe Karten, also Belieben von Schiedsrichtern), von den Medien als Assoziale gar Halbkriminelle verurteilt, ohne Anhörung. Erstens Dirk Nowitzki nach Niederlage im ersten Finale in NBA auch tat, besser als Dampf bei Menschen auszulassen. Zweitens zunächst „auf Null“ spielen, teamorientiert, aus der ganzen Welt zusammengewürfelt. Wissen, mit Dauer immer besser würden, da eingespielt. Deutschland mit offensivem „Bayern-Block“ samt sog. Talenten, neue Über-Rekorde bei Ablösen rechtfertigen sollen, wie die Idioten, und noch dazu fast ohne Tore blieben, dabei eingespielt durch Verein. Ein Mann namens Füllkrug es tat, und dennoch Ersatz blieb.

Mit Neuer im Tor, gesetzt ohne Spielpraxis, unverschämt, den „Ersatz“ in Fahrt betrifft, keinen schlechteren Tormann im Zeitpunkt JETZT gab, nun verletzt, da Ski im Tiefschnee ohne Vorbereitung (s.o. allg.), samt Frust, als Kompensation des WM-Desasters, Ablenkung und Drive (s.o. allg.), allg. oft einen Trick anwandt im Tor, keiner bemerkte, da meist – bis zuletzt – gutging, 50:50, vorher entschied, Glanz oder Versagen, bei Bayern als Stürmer mit nach vorne musste in Crunchtime, tatsächlich zum Kopfball kam (ergebnislos), da mehr Kraft, Sprung und Gewicht als die anderen. Fußball auf den Kopf gestellt.

Sich spiegelt, man selbst der sog. „Bub“ und „nicht teamfähig“, nur da man kein gewissenloser Theosophe unter Militär-Befehl werden wollte. Diese von Teams sprechen statt Militär und Einheiten, was sie sind. Man selbst Teamfähigkeit bewies (s.o.) plus Verantwortung und Drecksarbeit, wenn erforderlich, in Extremen oder bei Notfällen gerne unter sich ist, um optimal agieren zu können, ohne andere dabei durch Überforderung in Gefahr zu bringen.

EU-Ronaldo wird jetzt fertig gemacht. Theosophen genießen  Dafür zu viel geleistet. Als Erwachsener, dies nicht als Jugend-Sport sieht (s.o. allg.). Anschluss vergaß, da zu viel Sixpack-Training und Posen. Materialismus mit möglichst hohen Preisen. Meint, der beste zu sein, der schönste und der stärkste. Deutlich macht an Gewächsen in Teams fehlt, ihm Grenzen in Gefügen aufzuzeigen. Notfalls im Training. In England, Tendenz kämpferischer, vielleicht zuletzt geschah, der Trainer dann vielleicht auf sich nahm, da Spieler ja mit Maulkorb bzw. Mundschutz, wiederum Ronaldo recht gekonnt auf Fragen, Kritik an FIFA betrifft, länger her, noch ohne plötzlich holpernden Ball, konterte, nur über Belangloses zu sprechen wie Luxus-Autos, teure Mode, Milchiges durchs Glas etc., zudem deutliche, öffentliche Kritik an DFBs und FIFAs Coca Cola, trotz Theos foodwatch beliebter und verbreiteter denn je, obgleich kein echtes Koks darin, noch weniger Koka-Blätter in Grün, doch Weiß als Zucker, nicht nur für Sportler, für alle schädlich und Droge plus Abhängigkeit, nicht anders das heutige Getreide. Statt jedocht „ich bin alles“ hat jeder Stärken und Schwächen. Gilt allg. Er nutzte, die anderen eher körperlich schwächeln. Also mit Körper, jetzt nicht mehr ganz reicht. Extrem hoch springen kann zum Kopfball, in der Luft steht, vor so etwas hat man Respekt („das unten“ dann wegfällt, selbst für unfaire Mittel, während man in dieser kurzen Zeitspanne in diese Höhe gelangen müsste als wirksames Mittel). Und das wäre der Weg, Respekt vor dem, einer ganz besonders kann. Sich als Bodybuilder aufzuführen, mit Posen, selbst nicht beim Krafttraining machte, vor Millionen von Zuschauern. Dem Verein gesagt hätte, entweder er geht oder ich. Goretzka ähnlich, dürr war, und jetzt Bizepsposen. Mit Knien, wieder einbrechen könnten. Noch nicht über dem Berg. Bizeps dafür untaugliches Mittel. Müsste auch dessen DFB-Verein erkennen.

(Anm.: statt „ich bin alles“ hätte Ronaldo, je älter er wurde, sich auf seine Stärken besinnen sollen; selbst bei sog. Gegnern, wie auch im Basketball, nicht beliebt war, s.o. zum Faustschlag ins Gesicht beim Spiel, da man Oberkörper, deren allg. Schwäche, einsetzte, die meisten daran scheiterten, und Fußball, oder Basketball, „anders“ begriffen, gemäß ihren Eigenschaften, die weit verbreitet waren; obwohl doch besser als Ellenbogen ins Gesicht oder gar umtreten, dazu bei unseren Sportarten suggeriert wird, mit über 30 ein Rentner zu sein, auch auf die Gesellschaft abfärbt, Selbstvertrauen der Älteren, im US-Football einer der besten fast 50 ist, und im Münchner Stadion jüngst mehr Begeisterung entfachte als die eigene Bayern-Mannschaft)

Besser, die Follower blenden. Fitness-Center für andere allein reicht nicht. Mit Mangel mangels anderer Disziplinen, wie verkürzte Sehnen und Muskeln, diese nicht zu kennen und verstehen, unter Gewicht zu begeben, verschärft Missstände, ohnehin alles analog wieder ausgeglichen werden müsste, selbst auch erst später erkannte (Beispiel: sehr schweres Bankdrücken unternahm, um rechtzeitig aufzuhören wegen Gelenken und Bändern, heute Vorteile verschafft durch Drück- und Schiebkraft, also Brust, Schulter, Trizeps, aber auch etwas Rücken, dies durch gegenläufige Bewegungen wieder ausgleichen musste, da zu einseitig und etwas verkürzt und vordere Schulter zu hart). Fußballer plötzlich alles aufeinmal machen, Gewichte und Fußball, dies und jenes, auch damit alle gleich sog. „fit“ und „gebaut“ sind, zeigt, vielleicht vorher etwas versäumt wurde, oder zunächst nur Frauen-Fußball anstand, ohne echten Frauen nähertreten zu wollen, oder gar Essentielles fehlt. Man sich einsatzfähiger sah ohne Kraftraum unmittelbar davor. Zudem korpulent wirkt, wenig Fläche vorhanden, weniger sich verteilt. Prahler nutzen. Arnold mit großer Fläche (wegen Größe, aber eben auch sog. genetischen wie Proportionen, Muskellinien etc.) einiges draufpackte, ohne große Verformungen wie heute bei „Rang“. Wie bei einem selbst die Beine bei „Über-Oberkörper“ etwas abfielen, jedoch Potenzial noch für anderes als Kraftsport zeigt, bei einem selbst bereits durch vorherige Prägung durch Ball und Leichtathletik. Praxis zudem immer einen Mix bedarf. Kraft, Schnelligkeit, Geschick, Reflexe etc., aber eben auch Charakter. Und am besten dazu passend die Fairness, insbesondere ohne miese Mittel“.

Körper und Muskeln bei natürlicher Lebensweise gefördert ohne Gewichte. Und selbst bei heutiger sog. Degeneration. Wie wäre es – statt hohen Gewichten beim Unterarmträining, Gelenke und Bänder strapaziertdamit zu beginnen, die Finger zu strecken und anzuwinkeln, schnell, oft, sich ergiebig im Unterarm bemerkbar macht ohne Gewichte. Selbst, satzweise, nur recht wenige Liegestützen macht, da nur mit Muskulatur bei richtiger Haltung ohne jedweden Schwung. Aber auf die Zahl kommt es ja an, um damit zu prahlen. Spätestens beim Bankdrücken (s.o.) sich die allg. Schwächen offenbaren. Alle davon ausgehen, sog. populäre Profis mit Überleistungen. Ob Fußball, was Sprint betrifft, Sprint Spezielles benötigt ohne ruckelnde Ellenbogen nach schräg außen, oder beim Bankdrücken utopische Gewichte sog. Prominenter unterstellt. Selbst bei 145 kg noch Wiederholungen machte, Maximales noch deutlich darüber lag, ein bekannter aufgeblähter, kleiner deutscher Drogen-Bodybuilder – mit heutiger Bühne und Followern – zugab, beim Bankdrücken „nur“ 160 kg bewegt zu haben. Arnold mit weit über 200 kg trotz Größe stark war, da mit Bruststärke und kleinen starken Freund als Partner, der zusätzlich Kraftdreikampf übte, echte Kraft bringt (SpezialBankdrücker heute mit utopischen Gewichten, da moderne Sportanzüge, s.o./u. sog. moderne Hilfe, und nur mit extrem kurzen Bewegungen wegen extrem einseitig verformter Körper). Selbst beim Kreuzheben einiges draufpackte an Gewicht wegen schonender Technik. Bei Kniebäugen darauf verzichtete, kleinere sich auch damit leichter tun, Kniegelenke, Bandscheiben und Wirbel stark strapaziert.

Arnold heute aus Eigensucht extrem reaktionär ist, durch Politik das Gleichgewicht des Körpers und Geistes vergaß, und deshalb inzwischen extrem unschön aussieht und sich gibt. Damals auf einer seiner Partys einen zwar dünneren, aber extrem ästhetischen Bodybuilder unter hohem Respekt und Anerkennung den anderen Gästen vorstellte, und diesen sofort um eine Tanzeinlage (s.o. allg) bat, extrem flüssig, beweglich, gewandt mit wie Brasil-Hüftschwung, alle begeisterte, Arnold wohl fast in die sog. Hose p….. vor Freude und Lachen.

Ein sog. Martial-arts-Kämpfer aus Mittel-/Leichtschwergewicht ins Schwergewicht rückte, da bis auf eine Disqualifikation in seinen Gewichtsklassen alle besiegte. Nun im Vorfeld Grundübungen mit recht hohen Gewichten praktizierte, nicht wegen fehlender Kraft und Gewicht im Schwergewicht scheitert. Jener Stipe (s.o.) mit Herkunft Kroatien (jetzt USA) sein erster sog. Gegner sein soll. Sich irgendwie hinzieht. Stipe übergangen nach der einen Niederlage gegen Riesenbaby aus Kamerun (s.o., jenes nun durch Training verletzt, aber zuvor gewann gegen einen noch Populäreren, mit Tritten und Moves begeistert, auch extrem gut und stark ist, doch das Riesenbaby exakt dort unterschätzte, wo dieses nach Punkten gewann, aushebeln der showreifen Tritte, man selbst bei einem der Boxer, s.o., unternahm, da mit Schwung und dieser leichter, von allein im Nirwana im Gebüsch hing, und konzentriertem Bodenkampf obgleich mit stärkstem Hieb; keinerlei Blut floss). Stipe zudem realistisch, bei Niederlage gegen Riesenbaby selbst erkannte, etwas zu schmächtig war. Kraft/Gewicht steigerte. Zudem weiß, wie gefährlich dieser andere nun ist mit nun zusätzlicher Kraft und Gewicht, und stets direkt vor dem Geschehen, andere sich unter Anerkennungssucht durch Publikum auf die Brust klopfen (s.o. allg.), geschmeidig wie eine Katze sich auf allen Vieren gibt, vielleicht um zu zeigen, typisch menschliches in jener Disziplin nicht unbedingt das Vielfältigste ist (sich selbst vor sog. Kampfsportlern nie fürchtete; s.o. diesem gegenüber sofort eingestehen würde, er unter Fairness der bessere ist).. Stipe in Video, betitelt von anderen als. sog. Training eines Monsters, erwähnte, extrem viel mit Ball zu üben, auch teammäßig wie Basketball, auch wegen Fun und Verbundenheit mit anderen, und auf der Straße Kämpfe stets scheute, bzw. nie provozierte, dies nicht sein sog. Ding sei.

Jedoch bedenken, so ein Ring oder Käfig begrenzte Flächen sind (s.o. beim räumlich verkürzten Fußballtraining), Tatsächlich reales außerhalb von strikten Begrenzungen geschehen kann, und noch ganz andere Sachen passieren könnten, es dabei bleibt  der Raum-Überblick und die Achtsamkeit, notfalls Beine nutzen zur Flucht, essentiell sind. Illusionen durch jene Kampfsporte allg. geweckt werden (s.o.), da viele nicht begreifen, nicht der Stand, oder geringfügiges Weichen, sondern ganz anderes gefragt ist. Diese gekonnten Kämpfer dann jedoch im Vorteil, es zur Nähe samt Schlagabtausch käme. Jedoch auch dabei andere von hinten möglich, oder was auch immer, zudem Waffen die große Gefahr. Bei Messer bitte nicht den vielen falschen Anleitungen folgen, wie Abwehr durch Hand und Arm, und Schnick-Schnack, weiter oben in Orange beschrieben, auf was es dabei ankommt. Einem, nur selbst betroffen wäre, mehrere Optionen offenstünden, warum wegen Quatsch etwas riskieren. Stolz wäre am falschen Platz. Jedoch „der Stand“ bei fehlender Angst, inkl. Beinbereitschaft, wenn notwendig, auch ein wirksames Mittel für einen ist. Bei Gewalt, andere betrifft, weniger Optionen, wenn Gewalt schon läuft. Nur schwer tatenlos zusehen kann, eine Neigung bei Körperlichem einzugreifen, Ruhe zu bringen, wenn nötig mit Käfig am Boden. (s.o.), bei Basketball auch gerne in  der Zone war, andere wissen sollten, ob dies tatsächlcih ihr Platz ist. Wenn ja,  dann jemand, der nicht feige ist. Anders, ganze Straßenzüge davon betroffen. Auch hier einzelnen helfen könnte. Ob dies Grenzen erfährt, selbst noch nicht erlebt, vielleicht sicher dann, Gruppen unbedingt untereinander kämpfen wollen. Anders, es unbeteiligte trifft (s.o. allg.). Hilfe aber auch verheernd für einen selbst enden könnte. Hoffentlich dies nicht „zur Falle“ wird, da man sich schwer täte, die Hemmschwelle komplett zu überschreiten, sog. Brutales manchmal schnell helfen könnte, andere nutzen (s.o.).Oder der Feigling, der von hinten sticht (s.o.). Hinten keine Augen, aber Drehmöglichkeit um eigene Achse. Rennen in Freiräume, neuen Überblich erzeugen kann. So dass man sieht, Vorfeld oder Abstand fördern könnten die Gefahreneinschätzung, allg.viele Prozesse in einem dabei ablaufen, Entscheidungen dabei getroffen werden müssten je nach Fall oder Moment. Zudem gilt, mit dem Wald oder Angst davor haben (ähnlich Wasser). Umgebung, falls hilfreich, schätzen, nutzen, gar damit verbinden (s.o.)

Das körperliche von denen, die unterlegen sind, stärker begriffen wird. Im Basketball immer mehr Würfe , gar Dreier, letztere sitzen in Reihen, dann kaum mehr nachzukommen. Wenn es klemmt, kann Nähe zum Korb nicht schaden, es doch echte Klötze unter oder neben Körben gibt, einige das nicht lockt. Dirk Nowitzki, je älter er wurde, die Zone im sog. Angriff häufiger mied trotz Größe. Zu Bizzarem führen kann, die Zone so gut wie leer ist, der Slowene Dončić, aber auch Curry, teils nutzen als Playmaker/Schützen, sie meinen, dort unterm Korb ihrem unmittelbaren Gegenspieler überlegen zu sein. Allg. die Tendenz, körperlich hartes selbst in der NBA nicht mehr an so vielen Spielern auszumachen. Warum ziehen, wenn Wurf trifft? Körperliches von mehr als einem oder zwei Spielern ein Faktor werden kann, gerade die Würfe nicht treffen. Ähnlich auf der Straße, viele schauen zu, wenige dorthin, wo es weh tun könnte. Halb rennende Überfälle von Gruppen von Feiglingen daher populär. Dort raus zu kommen, keine Hilfe geleistet werden muss, hat Priorität. Spiegelbildlich dies für einige der Gruppe, gar für alle, auch nach hinten losgehen könnte (s.o.). Ämgste, aber auch digitales, greifen. Gegenläufig im Einzelfall wohl noch Extremeres stattfinden könnte In allen Bezügen, sei es nur ohne Hemmschwelle und Ankündigung. Früher eher besondere Haudegen bis hin zu raren „Extrem-Ausnahmen“ (s.o.) als latente Gefahr sah, heute eher die Feiglinge samt mieser Mittel (s.o.). Vielleicht damit aufhören, sich stets in Sicherheit zu wiegen. Aufmerksamkeitsfaktor (s.o.) allg. und bei Speziellem zu steigern. Abstumpfung wie in Städten durch Reizüberflutung problematisch ist, Näherungen oder warnende Geräusche kaum wahrgenommen werden. Gerade sog. Fieses oft in Städten stattfindet. Schnelle Hilfe nur selten auftaucht, etwa unter Buren in Südafrika,,gerade dörflich, schnell geballte Hilfe anrücken könnte. Deutschland besonders weit weg von Realitäten,,wie Lotterie.

Jener oben erwähnte Kampfsportler, ins Schwergewicht hochwechselte, und sich teils geschmeidig wie eine Katze gibt, verhält sich im sog. Käfig regelgerecht, anderes dort auch nicht nötig hat, nur einen Kampf verlor wegen Disqualifikation (s.o.), den Ellenbogen regelwidrig einsetzte, jedoch eher ein Missgeschick war. Außerhalb des Käfigs – im Gegensatz zu Stipe aus Kroatien (s.o.) – schon „grenzgängerisch“ auffiel, etwa Polizisten in Las Vegas wohl Glück hatten, er sich „bändigen“ konnte. Die Polizisten gar nicht wussten, was auf sie zugekommen wäre. Autokontrolle, zunächst noch im Unwissen waren. Und  das hat man eben selbst im Hinterkopf.  Selbst schon  in Las Vegas war,  wie eine Achse für Reisende dort, aber auch woanders geschehen könnte. Man in irgendetwas verwickelt wird, gar helfen und deeskalieren, und auf  etwas trifft, man gar nicht damit rechnet, und heftig unter die sog. Räder gelangt. Und das ist eben die Gefahr, die Achtsamkeit erhöhen sollte, egal bei was, auf einen sog. Falschen zu treffen. Die innere Einstellung dazukommt. Man einmal halb angegriffen wurde, dies nicht richtig ernst nahm, auch gar nicht in entsprechender Stimmungslage war, er plötzlich ziemlich wild wurde, auch damit nicht richtig rechnete, dann sofort mit ihm umfiel, um eine schnelle Entscheidung am Boden herbeizuführen, und irgendwie mit Schultern halb auf einen Steinkübel fiel, und sich ausnahmsweise und extrem langwierig verletzte. Gelenk und Bänder. Vielleicht Kapsel. Die Angelegenheit schnell endete am Boden, und man sich verzog, ohne Worte oder gar Schläge, doch verletzt war, eigentlich genau dieses vermeiden möchte.

Dies könnte auch bei Waffen geschehen, man jemanden nicht richtig ernst nimmt, und dieser eine Pistole zieht und schießt. Deshalb hat man selbst eben mehrere Varianten, wenn keine Flucht. Entweder ausreichenden Abstand. (Tritte und Schläge, aber auch Mundgeruch ; s.o.). Die andere ist „Auge in Auge“  ganz nah. Dabei auf möglichen Kopfstoß gefasst sein. Man – wie bei jenem Nobby, dieser Oberschläger (s.o.) – selbst nicht angreift. Beim Angriff diese Nähe nutzen würde, um schnellstmöglich auf den Boden zu kommen, um den Konflikt zu beenden. Dies kann bei Schusswaffen helfen, da man ganz nah dran ist, und dies womöglich dann unterbinden kann. Da die Waffe ja gezogen werden müsste, da vorher ja keine Waffe da war. Wiederum ersichtlich, wie frühzeitig man sich konzentrieren muss, um das abzuwägen. Auch die Umgebung, helfen aber auch zusätzliche Gefahren bringen kann, oder wohin man fliehen könnte oder vor einem Schuss sich schützen könnte. Oder sich gerade wo aufhält, wo Schusswaffen im Spiel sein könnten. Oben beschrieben schon oft die Straßenseite wechselte, oder gar abbog, da man zwar keine konkrete Gefahr witterte, jedoch die Umgebung und/oder Personen dazu gepasst hätten. Deshalb auch nicht ständig labern müssen mit anderen oder digital. In Berlin mit zweien, eine Frau darunter,diese ständig redeten. Eine Gruppe auf uns zukam, die beiden nichts registrierten, sich jedoch für sog. spirituell halten (Illusion), auch nicht das danach, oder mittendrin, man ausnahmsweise seine Schultern etwas ausstellte zur Abschreckung und kurz diesen beiden vorauslief, denn jene gefährlich waren, da wohl Drogen/Alkohol und Flaschen in der Hand, und glasige Augen und uns ins Visier nahmen.  Und so verhalten sich fast alle, unter totaler Ablenkung komplett ohne Gefahrenbewusstsein. Ehrlich sein? Von Mensch eher trennt, mit Tieren verbindet, diese realistischer.

Auch dies durch Lebensaufarbeitung entschlüsselt werden konnte, mit einer Frau zu tun hatte. Ein sog. braves Juramäuschen, mit der man viel Zeit hergab. Sie so tat, als würde sie von einem etwas wollen, man selbst sich dann nach Südafrika begab, längst geplant war, wohin einen diese Verletzung begleitete, sie einmal anrief, recht schnell nach Ankunft, da sie einen auch zum Flughafen fuhr, recht komisch war (sie auch nicht mehr anrief), wohl dann schon einen anderen hatte als sog. Freund mit dann wohl sog. mehr, als man selbst mit ihr. Erst erfuhr, man sie nach Rückkehr mit ihm sah, diesen auch recht schnell heiratete. Man sich erinnern konnte an ihre Blicke, jenen betraf, als Studenten sich begegnete, wohl zweigleisig sich benahm. Sog.  Zwiespalt. Sie bei diesem Vorfall dabei war. Ihren Charakter eher hätte erkennen sollen. Jener Vorfall sich seltsam entwickelte, jemand ans eigene Auto pinkelte, nicht damit aufhörte, obwohl erkennbar war, das Auto einem gehörte.

Außerdem erneut deutlich die Illusionen jener Kampfsporte, da es dort Regeln gibt. Auf der Straße nicht. Besser nicht auszumalen, jener Kampfsportler auch noch alle Regeln dabei brechen würde (deshalb schrieb man oben, sich diesem unter Regeln unterwerfen würde bei Fairness, da man bei ihm sog. „unlauteres“ einsetzen müsste, um überhaupt eine Möglichkeit zu haben). Und auch dies hat Stipe wohl im Hinterkopf, er nun älter geworden ist, kaum mehr Praxis hatte, und mit jenem in den Käfig steigen soll, der eben diese grenzgängerische Neigung hat, auch unter Regeln gefährlich sein könnte für ihn (s.o. zu jenem Grenzgymnasiasten, zwischen Genie und Wahnsinn, der einem in einem Fall gegen Überzahl half, irgendwie vor seiner Hilfe im Remi endete, aber nicht enden sollte, man vorher wegen Hockerfalls halb bewusstlos war). Vielleicht kämpft Stipe gar nicht mehr, wäre vielleicht auch die beste Entscheidung, zudem er sich nicht beweisen muss (s.o.). Vielleicht auch sein damals falsches Verhalten inzwischen erkannte. Sofort nach Niederlage gegen jenes Riesenbaby aus Kamerun sofort wieder mit ihm in den Käfig wollte, da jener Titel ihm gebühre. Dann etwas später zunächst einsah, Gewicht und Kraft etwas zulegen muss (s.o.). Zudem auch dieser nicht schlau aus Ali wurde. Sich im Käfig falsch verhielt. Am Boden oder in den Seilen erkannte, auf Bodenkampf mit diesem besser zu verzichten (s.o. zu demjenigen, der gegen das Riesenbaby am Boden durch Punkte verlor, diesen dort unterschätzte). Stipe jedenfalls einen Schlag von diesem Riesenbaby bekam, die meisten damit schon gescheitert wären, er nach hinten abfederte, den spannbaren Käfig dazu mitnutzte, ob jetzt freiwillig oder nicht, diese Physik auch bei Ali (s.u. oder war es oben). Also er überstand das. Und was tat er? Er wollte diese Unruhe nutzen, um dem Riesenbaby schnell eine ans Kinn zu verpassen, also den sog. K.o.-Schlag, und wurde dabei heftig ausgenockt. Man selbst hätte sich eher wie Ali verhalten, diese Unruhe zu nutzen, um heil herauszukommen aus diesem Moment der Strecke, was das Riesenbaby, in Kamerun „Löwe“ genannt, beeindruckt hätte, da Stipe seinen ersten starken Schlag wegstecken konnte.

Dies zeigt Muster, auf alles abstrakt angewendet werden kann. Dieser K.o. Schlag eine besondere Stärke von Stipe ist, und dabei alles andere – zumindest in jenem Fall – vergaß. Und das kann eben nach hinten losgehen. Er gar nicht nötig hätte, da eben auch die Vielseitigkeit seine Stärke ist. den ersten Streich gegen den Löwen aus Kamerun damit nach Punkten gewann (s.o.). Letzterer jedoch besser wurde, Schwächen reduzierte, noch stärker anwuchs. 

Stipe seine Vielseitigkeit wohl zu einseitig vernachlässigte, da er dieser anderen Stärke im Käfig wohl mehr Gewicht zumisst, also im Sinne von Bedeutung, gleichzeitig meinte, wenn es nicht funktioniert, dann könne er wieder in die Vielseitigkeit übergehen, beim Löwen aus Kamerun nicht gelang, dieser extrem schnell und extrem stark schlagen kann. Und auch dies wird im Kopf von Stipe nagen, jetzt irgendwie nicht mehr genau weiß, was sein Konzept ist, und eher die Vielseitigkeit vielleicht etwas vernachlässigte trotz Basketballs (s.o.), dies als seine derzeitige Schwäche erkannte und ihn im Traum traf, und es ihm sagte vor Riesenbabykampf, und das ist jetzt wirklich kein Witz (der Traum enstand nicht bewusst vor dem Einschlafen, zumal man dies auch nicht so eng verfolgt, wie es hier erscheint, wenige Blicke für Analysen ausreichen können, wenn man den Fokus richtig eingestellt hat). Und exakt dies könnte gerade gegenüber diesem anderen Kampfsportler nach hinten losgehen, zumal dieser eben extrem vielseitig ist, Nun mehr Kraft/Gewicht (s.o.). Aber auch allein schon wegen seiner jetzigen inneren Einstellung (s.o. allg.). Vielleicht lässt er sich auch Zeit, um an der Vielseitigkeit zu basteln, dadurch mittels Vertrauen an sich selbst auch wieder sein Selbstbewusstsein wie gewohnt zu erhalten. Dass Prozesse in ihm ablaufen, er selbst auch an Kraft und Gewicht zulegte, zum einen für mehr Erfolg bei derartigen Löwen, und allg. da er nur dadurch seine Vielseitigkeit wieder steigern kann, nicht noch einmal in einem Kampf erkennen zu müssen, auf Bodenkampf zu verzichten, in jenem Fall der Löwe für ihn damals zu schwer war. Und jetzt wird die größte Stärke von Stipe sichtbar, sowohl einen halben K.o. durch Glückstreffer Zeit davor (s.o.) und jenen heftigen durch Riesenbaby einstecken konnte, ohne dadurch ein Trauma zu erleiden (s.o. bei Klitschko). Vielleicht ein nur kurzfristiges, als er wirklich meinte, er müsse sofort wieder mit dem Löwen in den Ring steigen (s.o.), danach Prozesse bei ihm (s.o.), ihm vielleicht dabei half, wieder auf die Spur zu kommen, wäre dann eine weitere Stärke. Weiterhin half, er damit realistisch rechnete, während Klitschko sich für unbesiegbar hielt bis zu jenem Moment (Illusion).

Das Riesenbaby eine tolle Strecke hinlegte, konstant anhand von Erfahrungen an sich arbeitete, Prozesse umsetzte, am Boden stärker wurde, einen anderen überraschte (s.o.). Nun verletzt vielleicht bemerkt, sein Körper etwas zu mächtig anwuchs, auf die Gelenke drückt, Gewicht und Muskulatur ihn Vorteile gibt, aber vielleicht etwas leichter werden könnte, er weiterhin konstant sich entwickelt.

Aus jenem Lager nichts Vernünftiges kommt. Diese Form von Freikampf von dieser Gracie-Familie ins Leben gerufen (s.o.): Aber eben alles bei den Theosophen landet samt großer Show und Kommerz. Damit auch ein Milieu gegründet, in die Hölle fiel. Halber Fettsack als Chef. zusätzlich noch mit Rasierklingen unter den Achseln. Einer meinte, Stipe würde klar gewinnen, da er ein echter Schwergewichter sei, der andere ein antrainierter. Auf die Formel gebracht. Vielleicht ist er wirklich so dumm, oder ein Interesse, Stipe das hört, den anderen unterschätzt. An sich einen Kern hat, jedoch nicht bei jenem Kampfsportler. Jener Olympiaringer (s.o.) aus dem Freistil, inwischen in Rente, meinte, dass jener Kampfsportler eines ganz besonders könne, nämlich kämpfen. Viel Erfahrung, einmal sich etwas blamierte, vor allem am Boden, über die Zeit gehen musste, nach Punkten gewann. Prozesse, ihn noch besser machten, der andere im nächsten Vergleich keine Chance mehr hatte Jedoch auch Hürden. Lange Wettkampfpause durch Aufstieg in das Schwergewicht. Dort oft Niederschläge, schwere Jungs. Dazu das Riesenbaby, wenn wieder gesund. Diese Hürde könnte ganz hoch liegen. Dann eben dieser Franzose, der das Riesenbaby am Boden unterschätzte. Davor total populär gemacht wurde (s.u. zu diesem Gesellschaftsspiegel). Da wohl der Chef (s.o.) glaubte und hoffte, dieser das Riesenbaby bezwingen könnte, da dessen Gewicht standhält. Jetzt ist es ruhig geworden um diesen. Und Stipe, leichter, soll stattdessen kämpfen und am besten ins sog. Messer laufen. Da mit jedem Kg. mehr an Gewicht eines Schwergewichters die Hürden für jenen Kampfsportler aus der unteren Gewichtsklasse höher lägen. Vielleicht haben Riesenbaby und Stipe dies durchschaut. Beide kaum mit Lauten. Stand heute. Stipe nicht dumm, Kraft und Gewicht muss her, und wenn er aufhört, war es ein gutes Training für Reales außerhalb des Rings.

Zudem früher sich teils wunderte, wie unverletzlich Polizisten sich fühlten, sei es nur bei sog. Schlägern, allein der Status reichte plus drohender Anzeige wegen Widerstandes. Heute dreht sich der Spieß, Ängste weit verbreitet, Polizisten oft gleich schießen, auch die falschen treffen könnte, oder Frauen darunter mit übersteigerter Angst vor Männern.. Polizisten außerhalb von Zivil Blicke auf sich ziehen. So wie man früher von Polizisten kontrolliert wurde, nur da man etwas schräger i.S. eines vorübergehenden Klamottenladens gekleidet war. Auch heute noch zu beobachten, Polizisten Jugendlche im Visier haben mit Autos und sogar ohne, auch mit dem Zügeln und Einschüchtern zu tun hat, teils kein Wandel in Sicht. Bei Jugendlichen, hier nun als Kollektiv betrachtet, viele verunsichert sind, oder sich Dual-Digital betätigen. Jedoch nach wohl eher unbekanntem Gefahrenpotenzial heftig bis hin zur Masse in Fahrt geraten könnten, deren „Vorhut“ nicht auf ausreichend Widerstand trifft. Einzeltäter-Theorien Ausnahmen suggerieren, sich woanders sicher fühlt. Noch ganz anderes dahinter stecken könnte. Erstens die Machtkreise nicht zu unterschätzen, speziell geübt in Revolution etc. (s.o./u.), zweitens statt Einzeltätern eben auch sog. Lawinen stattfinden könnten.

Und dann eben noch das sog. „entweder/oder“, der eine kann schnell und gefährlich treten, der andere nicht. Selbst – anders als Klitschko, Foreman, Tyson, aber auch Fury kennt den Niederschlag, außer Ali eben fast alle irgendwann fallen/fielen – kennt den direkten Niederschlag, gar K.O. nicht. Fühlt sich recht gut an, soll so bleiben. Von Faustkämpfen gar nichts hält (s.o.). Andere gesamtkörperüberwältigt werden, dies am ganzen Leib sog. spüren, am besten am Boden, Umgebung auch ein Konzept (s.o.), wirkt dies recht tiefgreifend. Vielleicht mit Bonus, man sie wieder unverletzt frei ließ. Bei Faustkämpfen oft, dann gewinnt man eben beim nächsten mal, gar mit fiesen Mitteln. Kann auch Respekt und Realitätssinn fördern, einer anerkennt, körperlich unterlegen zu sein. Ohne Häme oder Nachtreten, auch keine unangebrachten Sprüche danach, damit keine Rache. 

Viele Sportler in jener Disziplin, und generell, mit hartem Training, Stärken und Talenten, jedoch nahezu allen fehlt, was Muhammad Ali auszeichnete (s.u.), mit dem Dualismus samt Raum und Zeit verknüpft ist, Geduld darin – trotz vielleicht darauf Bezug nehmender anderer, dualer Ansichten von Außen – eingeschlossen, allg. dies niemand abstrakt erkannte, eher negativ und begrenzend für viele Sportler ist. Ali Dirk Nowitzki durch Betreuer hohen Respekt, gar einen seiner Boxhandschuhe widmete, da beide mit hohem Geschick, und ihre Schwächen kannten, wie max. Kraft, deshalb ihre Stärken bündelten für anderes, Geduld übten, bis es soweit war. Dirk sich bedankte und schrieb, Ali der größte Sportler aller Zeiten wäre, jene Welt gesehen hätte. Dirk nicht unterschätzen, durch seinen Weg nach außen weniger rethorisch zeigen kann als in ihm steckt. Sich einmal etwas Groll von NBA-Funktionäre zuzog, da er – eher unbedacht – formulierte, nach vielen Jahren dort im Training nichts großes mehr hinzulernen könnte (da seine Entwicklung zuvor abschloss, aber Verschleiß fördern durch ständig 100 Prozent Training, s.o./u.).

Klopp statt hohen Geldern bei Transfern und Gagen das Training als Kriterium forderte, als könnten die Spieler bei Liverpool kein Fußball spielen, da er dann mit seinen Komplexen der Chef über die Spieler ist, und einen Verein trainiert, wo gerade die höchsten Gelder für Transfers und Gehälter bezahlt werden, ein echter Heuchler, jedoch allg. anerkannt, wegen seiner sog. coolen (statt aufdringlichen) Art, der deutsche WM-Fußball beweist, wo die deutschen Trainer tatsächlich stehen.

Fällt im Sport, gar unter Trainern, oder in der Schule, oder durch Eltern, oder wo auch immer, der Begriff  „Dualismus“, Menschen echte Grenzen setzt?

Hat mit jener sog. Lebensaufarbeitung zu tun, da darin abgearbeitet wird, was sog. Duales betrifft.

Ali einmal sagte, derjenige, der ihn besiegen könnte, noch geboren werden müsste, da er den recht einseitigen und statischen Boxsport, dieser noch dazu auf konstante Deckung statt Reflexen und Fußarbeit setzte, also dies noch hinzukam, ebenso die Seile im Notfall geschickt wie kein anderer nutzte, Schläge abzufedern (Physik), dies auch noch hinzukam, komplett revolutiionierte, nur dies keiner so recht begriff, schon gar nicht abstrakt für sog. anderes.

Man selbst sein mit Abstand bestes Spiel machte, mit hohem Fieber (da zu jener frühen Schulzeit noch Kuhmilch; s.u.), Training deshalb ebenso fehlte, die Schulmannschaft auf deutlich höherem überregionalen Niveau in der Offensive keine Punkte machen konnte, man dies wie im Rausch nahezu vollständig allein erledigte auf natürliche Weise (da kürzere Spielzeit wegen Turnier-Modus). Trotz Gesamtsiegs bei Mitspielern samt Schule unter den Tisch fiel, s.o. allg, also die eigene Leistung, man selbst dies kaum hervorhob, da auf natürliche Weise, indem dies die Grenzen anderer im Team aufzeigte, diese nicht kennenlernen wollten, man selbst wie gezwungen war, sich in jener frühen Zeit den anderen anzupassen.

Einen älteren aus der Schule zum Fan von einem machte, sich stetig privat dazugesellte, einem im einseitigen Suff unerwartet aus kürzester Distanz per Kopfstoß die Nase brach, dies nie zuvor, weder in Notsituationen oder beim Sport passierte, dieser kurz danach TV-Spezial-Reporter für Golf wurde. Rein teuflisch, gar – s.o. – Absicht? 🙂

Vollzogene Gewalt, dem Sportlehrer kurz zuvor nicht gelang (s.o.), diese sich soger dutzten, jedenfalls vertraut untereinander waren (sog. Lebensrevue). Den Kopfstoß auf seinen Suff schieben konnte, jedoch einiges vertrug, da damals schon Richtung Alkoholiker, zumindest, wenn Arbeit getan. Zudem ständig zum Saufen in Kneipen aufrief, auch die anderen, bestimmt mehr getrunken wurde als die Zeit davor. Die Gymnasiasten, und nach dem Abitur, ohnehin zu reinen Kneipengängern wurden, dies zeitlang dann einen auch überfiel, bis wie Depressionen eintraten, wegen ständig Gewohntem und Langweile, man jenes Umfeld dann komplett verließ.

Vielleicht mag man sich täuschen, aber in einer Zeit im Verein, die Abfälligkeit gegenüber anderen, dies jeweils cliquenbehaftet, in die Hölle sprieß (obwohl der Erfolg der ersten Mannschaft, darin die wenigsten spielten, nahezu ausschließlich von bezahlten (Halb)Profis von Außen abhing), Dirks Blick gegenüber einem nicht abwertend war, in recht früher Zeit gegen alle spielte im überregional promoteten Streetball-Turnier, das Endspiel gegen die eigene Mannschaft jedoch platzen ließ (man ihn manndecken und auf Punkte verzichten wollte, ein sog. Jugoslawe dies vorhatte mit den Punkten). Genau jene Kraft ihm fehlte, sich nicht ansatzweise mit ihm vergleichen möchte, allein durch seine Übergröße und weit gesteigertes Talent. Niemand im Verein so recht auf dieses Talent wartete, ein eigen-frei Trainer von außerhalb nutzte, ihn eher vom Verein abschottete, vor allem was Übung und Umgangsregeln betraf.

Dirk recht lange benötigte, echte Durchsetzungskraft zu entwickeln, erzählte von seinen Erlebnissen auf dem Gymnasium, nicht förderlich waren, vor allem die Lehrer betraf, dann erst Handball spielte, um jene Durchsetzungskraft, auch mit Selbstbewusstsein verknüpft ist (s.o./u.), nachzuholen, dann wegen sich ankündigender Überlänge zum Basketball fand. Er mit vielen Jungs auf dem Gymnasium war, dies noch stärker beeinträchtigte, selbst in der gleichen Stadt mit kompletter Übermacht Mädchen, jeweils andersherum jeweils förderlicher gewesen wäre. Eltern vorab erkennen müssten. Während seine Eltern, dessen Vater ein echter Sportler war, ihm damit bestimmt eher hilfreich sein wollten, die eigenen Eltern dies wohl absichtlich zur sog. Zügelung taten (sog. Lebensrevue; s.o./u.).

Auf jenem Gymnasium von Dirk nur einen Lehrer sympathisch und wie total vertraut fand, wie auf dem eigenen Gymnasium den Bssketball-Trainer betraf (s.o.). Eigentlich richtige Rivalen waren, sein Jungen-Gymnasium stets Stadtmeister wurde, mit dem eigenen Mädchen-Gymnasium zunächst auch gegen jenes verlor, dann plötzlich gewann zu dessen Frust, deshalb dieses überregionale Turnier (s.o.) einlud. Man gar nicht für möglich hielt, jener Trainer von dem Jungen-Gymnasium zur eigenen Mennschaft stieß, als alter Senior viel später im Verein, man sich mit Spielern abkapselte, eine neue Mannschaft innerhalb des Vereins gründete, ganz unten in der Kreisklasse begann, wo man mehrere Spiele mit über 40 Punkten bestritt, von alleine geschah, eben ohne Dauerstand an der sog. Dreierlinie. 🙂 Jener Lehrer einen wohl auch mochte, und – im Gegensatz zum eigenen Gymnasium (s.o.) – die Leistung, die man zeigte, und jenen grenzenlosen Einsatz, wohl gefiel bzw. Respekt davor hatte, bzw. dies über Jahre nicht vergaß.

Ein weiterer älterer Spieler hinzustieß, dieser auch abgestellt innerhalb des Vereins, als Jugendlicher in der Mannschaft von Deutschland spielte, wirklich etwas konnte, ähnlich wie der oben beschriebene Kroate sich nicht sonderlich bewegen musste, um andere hinter sich zu lassen, leider beim ersten oder zweiten Spiel sich so schwer verletzte, ganz aufgeben musste. Dies damals mit der Schulmannschaft und der Ignoranz auf dem eigenen Gymnasium, die eigene Leistung betraf (s.o.), nicht sonderlich bedrückte, da der Basketball-Trainer, der von vielen anderen Lehrern belächelt wurde, Erfolg haben zu wollen mit Jungs im Basketball auf einer „Mädchen-Schule“, dadurch groß an Ansehen gewann. Allerdings wäre es nett und auch fair gewesen, einen auf jenem Gymnasium nicht nur zu treten (s.o.), sondern Respekt zu erzielen, wie man sich für Team und Lehrer wie kein anderer im Team einsetzte. Jenen Basketball-Trainer auch noch in einem Fach hatte, wenn ihm das eigene Verhalten nicht gefiel, einen nach vorne zitierte, und man vor der ganzen Klasse Liegestütze machen musste. Statt Verweis, Auch eine andere Möglichkeit.

Etwas Körperliches, auch mit Selbsbewusstsein zu tun hat (s.o.), das gezügelt werden müsste, selbst nicht wahrnahm. Beschäftigt war, mit den älteren, größeren Freunden, diese damals Tendenz kämpferisch und nie aufgeben, aber auch Geschick, dann der viele Fußball. Und allerlei. Ohnehin eher schüchtern war, vor allem bei sog. Fremden (Neuen), Referate und Vorträge recht lange klemmten, da Interaktion dort fehlt, und beim Sport sich konzentrierte auf sich selbst, und die Mannschaft auf jeden Fall nicht verliert (s.o./u.), dies erfolgreich macht, also das Team, mehrere dies teilen. Erst bei diesen Notsituationen, Gewalt betrifft, gerade Überzahl im Spiel ist, dies irgendwie vernahm als Gabe. Dadurch der Sport weiter entfernt rückte wie illusorisch, je älter man wird, reales auf der Straße andere Ansprüche stellt. Gilt, diese notfalls zu bestehen.

Einem selbst die körperliche Überwindung der dualistischen Schwächen des Menschen, damit wieder sog. Geist verbunden (innere Tendenz), letztlich nur unter Ausschaltung des gewohnten Verstandes in Notsituationen glückte, meist wenn Gewalt anderer im Spiel war auf der Straße, oder eben bei jenem Spiel der Schulmannschaft, vielleicht noch bei der körperlichen Klarstellung gegenüber dem älteren Bruder (s.o.). Jenes wie im Rausch sich vollzieht bei völliger Klarheit, insbesondere den betroffenen Raum und deren Objekte darin betrifft, wie in Zeitlupe, Bewegungsvorteile verschafft, Raum und Objekte betrifft, Überlegenheit bzw. Überforderung von anderen generiert, man sich hinterher fragte, was war denn das, wieder vergaß, da mit herkömmlichem Verstand nicht begreifbar. Fokus und allg. Konzentrationsfähigkeit dies jedoch noch begünstigen. Vielleicht laberte Ali deshalb als einseitige Schallplatte außerhalb des Rings, ausgegrenzt sein strikt Privates, damit jenes Talent nicht von Dualem begrenzt werden konnte. Welcher Graus für die Theosophen, genau dies ihre besonderen Schwächen durch Materialismus, Macht samt Schein (sog. Militär) besonders offenlegte. Maradona ähnliches beim Fußball vollbrachte. Schlüssig macht, einen überraschte, diese dachten, Körperliches einen gefügig machen könnte, über Angst, genau das Gegenteil geschah, einem Gewalt vorgeworfen wurde, da ihre Leute durch Energie und reines Selbstvertrauen plötzlich Ängste generierten. Maradona einen als starke Rückhand wohl geliebt hätte, und dies ausnahmsweise dual beidseitig gewesen wäre, die Zusammenkunft im Fußball ganz früh vollzogen worden wäre. Nicht ganz sicher, er als Motto ebenfalls recht früh ausgab, nur eine sog. Kugel dies körperlich aufhalte, wieder bei den Theosophen angelangt. Man selbst seine Grenzen nie testete, jedoch selbst bei schier Aussichtslosem, was Gewalt (ohne Schußwaffen) betrifft, nahezu jedes Mal deeskalieren konnte, oft mit Körper. Einer nicht kapieren wollte, dieses Thema im Wohnzimmer seiner Mutter anschnitt, einen dann irgendwie in Spaßkampf verwickelte, er immer ernster wurde, man sich aus seinen ersten beiden Griffen locker herauswandt, er brutal wurde, einen beim Freistil unerlaubten Würgegriff ansetzte, man auf die Katze darunter blickte, den Hund daneben, dessen heulende Mutter wahrnahm, mit Tippen deshalb aufgab, nie wieder aufsuchte, in jener Situation nur ein Rasen durch den Raum und brutales abstreifen an Möbeln geholfen hätte. Ein anderer Bretone, den man half, da er besoffen sofort einen Schlag kassierte durch komplette Selbstüberschätzung, und umfiel, grüßte einen wenige Zeit später nicht mehr.

Anm.: gestern wegen Steifheit wegen der hier sichtbaren Schreibsucht ein paar Bälle in den Korb warf, nicht lange, und dabei mehr bewegte, als mehrere Jugendliche zusammen, die Fußball spielten, irgendwie nichts halbes und nichts ganzes (s.o. allg.), und ständig miteinander sprachen. Es jedoch cool fanden (s.o. allg.), man sie als viel Älterer deutlich begrüßte, und ihnen immer wieder den Ball von der anderen Seite ganz sanft zukickte, obwohl gleichtzeitig auf Basketball konzentriert war,  gerne mitgespielt hätte als alter Seppel, ihnen den Fokus zu zeigen, jedoch Barfußschuhe anhatte (dies als Tipp), beim Fußball den Fuß ohne gewohntes Training hätten verletzen können.

Selbst heute etwas hin- und hergerissen ist, den Faktor „Gewicht“  für Praxis anerkennt, da Physik. Relativ schnell deutlich Gewicht sich erarbeiten könnte durch Übung, da Körper nicht vergisst, früher bis zu 20 Kg schwerer war, nach Fußball bei knapp 1,90 m Größe zeitlang deutlich über 100 kg, dies eher gelindlich ausgedrückt, Knochenbau recht leicht ist, vielleicht vor Knochenbrüchen schützte, Gewichtszunahme somit den Mix nicht gefährden würde. Diesen aufgepumpten Zustand während und nach Übung, Arme sich abspreizen, Blut überall, nur nicht im Kopf, jedoch nicht mehr haben möchte. Deshalb das erste, was man als Spieler unter Nagelsmann (Trainer von Bayern) sagen würde, wäre, er möge bitte damit aufhören herumzustehen und -laufen, als hätte er Rasierklingen unter den Achseln als „absoluter Schwächling“. Komplexe. Gerade in Mitteleuropa sich recht sicher fühlen könnte, ohne diese sch… Waffen, aufhörte in Ländern wie Brasilien, nicht alle, aber nicht wenige, dazu kleines Bäuchlein, Gewicht erhöht, vor Tritten und Schlägen, nicht vor sch… Waffen, schützt, Ball Standard am Strand für Geschick, bisschen Bewegung, Spaß, Menschen vereinen. Frauen, aber auch Männer, halbnackt (statt Anzug als Militär-Uniform-Ersatz), vieles entschärft und Karten offen auf den Tisch legt. Der eine oder andere, gerade in „Fitness-Deutschland“ (s.o.), einen bestimmt in gegenwärtiger Erscheinung vielleicht unterschätzen würde (gleichwohl das reine Selbstbewusstsein sie erschütterte, provozierende Theosophen dann stets „Joker ihre Polizei“ ziehen, gleichzeitg diese mit „in den Dreck“ ziehen, die nichteingeweihten Polizisten treffen soll im sog. „Ansehen“), Körper jedoch nicht vergisst (s.o.), Reflexe bleiben, vor allem bei früher Prägung (s.o./u.), dadurch Konserviertes, was keinen sichtbaren Six-Pack und Dauerheraining samt Verschleiß benötigt, jenes Raum und Zeit für noch anderes belegt und vergessen lässt.

Wiederum deutlich macht, selbst im Basketball im sog. ganz Kleinen mit jener Größe in der Zone außergewöhnliches vollbrachte, Charles Barkley (s.o.) dies im sog. ganz Großen mit „nur“ 1, 96 m Größe gelang, wiederum Dirk Nowitzki mit 2,11 m Größe etwas sog. „ganz anderes“ vollzog. Je jünger er war, jedoch auch sehr geschmeidig, wie sog. ein warmes Messer durch die weiche Butter, zum Korb zog.

Vielleicht jedoch auch der eigene Blick, auf einen selbst, da dieser reduziert ohne gefächerten Spiegelraum, entworfen von Leonardo Da Vinci, deshalb, also diesen beschränkten Blick auf sich selbst zu verlassen, also dieser eigene Blick etwas täuschen kann, so schmächtig gar nicht ist, wie man sich selbst aktuell vorkommt. Nun auch lüften kann, sich gerade aufhält, nämlich in Brasilien. Hier gefilmt in einem sog. „Open-Air-Club“, daneben auch ein sog. Cafe. Neben einer Brasilianerin, diese die einzige war, die tanzte, man deshalb immer um sich sah, warum denn keiner mittanzen wollte, kaum fassen konnte bei diesem Ambiente, deshalb noch etwas nervös und gleichzeitig verklemmt war, allerdings nicht in Brasilien, sondern Bretagne. Gerade Europäern sehr schwer fällt, Körper und Geist zu verbinden, auch mal ohne Vollsuff, gerade für Männer gilt, zu tanzen ohne dabei umzufallen.

Die eine Frau, die tanzen wollte, jedoch auch nicht wegen den bewegungslosen anderen, so richtig in Fahrt kam, tatsächlich eine Brasilianerin, jedoch nicht die eigene 🙂 , sondern dort zum Inventar gehört.

Gerade beim sog. Krafttraining, doch wohl auch bei anderen Disziplinen, das Phänomen, man sich mit steigendem Niveau immer dünner erachtet statt kräftiger. Sich nicht mehr an sog. „normal“ orientiert, sondern nach oben blickt. Damals noch korpulentere als Arnold gab.

Damals der stetige sog. Mr. Olympia ein sog. Farbiger namens Lee Haney war. Einer, der stets unterlag, sagte, diesem bereits Muskeln wachsen würden, wenn dieser nur seine Schuhsenkel band. Echtes Talent, leichterer Weg. Über Dekade unbesiegt.

Vielen dann eben auch ihre Grenzen bewusst werden, selbst beim Krafttraining nur im Bankdrücken testete, ohne Stoff vernünftig, dies zu sehr auf Gelenke und Bänder drückt. Man selbst kein Verständnis hat für deutsche Sprinter, die Profis werden. Erstens nur mit Beinen sprinten, die sog. Farbigen mit dem gesamten Körper, also Oberkörper auch eine Rolle spielt. Zudem selbst auf Profi verzichten würde, wenn man vorher schon weiß, eine gewisse Klasse nicht erreichen zu können. Dennoch gerade heute solche zusätzlich für Anerkennung mit Followern nutzen.

Es einen deutschen 400-Meter-Hürden-Läufer gab. Harald Schmid. Sich geschichtsträchtige Duelle mit einem US-Renner namens Edwin Moses lieferte, stets verlor. Als er dann Prozesse umsetzte, um vielleicht gewinnen zu können, blockiert von den Theosophen wegen Boykotts von Wettbewerben, obwohl jene Spannungen von den Theosophen selbst erzeugt wurden, bis heute (s.o./u.).

Arnold nichts falsch machen wollte, ab mit Volumen in die USA. Registrieren musste, dort noch mehr gefragt war, einzig allein einem sog. Dünneren unterlag. Ähnlich der schnellste Mann aus Jamaika. Nicht sofort gewann. Im ersten Anlauf unter Weltklasse kaum fassen konnte, andere schneller waren. Danach Prozesse, wohl für immer der schnellste. Man selbst auch als Riesenbaby betitelt wurde, damals noch kaum jemand Kraftsport ausübte. Plötzlich Mode bei den Lästerern, ohne Kommunikation, den Komplexen geschuldet. Den einen Kampfsportler auch als Riesenbaby hier bezeichnet, doch positiv meint, extrem korpulent und im Geist noch recht befreit. 

Vielen Sportlern grundlegend sog. körperliches fehlt. Mal in die Leichtathletik schnupperte bei Deutschen, halbe Bodybuilder plötzlich fand. Ausgerechnet im Stabhochsprung, auf vieles ankommt, neben Kraft jedoch auch Technik, Geschick, Talent und keine Blockaden. Letztere Komponenten mit Kraft genau in dieser Disziplin überspielen wollen. Weltklasse nicht möglich. Bei einem großen Turnier die Hochspringer unter Männern betrachtete. Ein US-Amerikaner darunter, der echtes Talent zum Springen hatte, jedoch noch keine oder nie Technik im Hochsprung, dennoch aufs Treppchen als Dritter gelang, viele andere nervlich scheiterten bei Höhen, die sie normal bestehen bei guter Vorbereitung.

Ein deutscher Top-Tennisspieler auf Sand sich die Bänder am Knöchel riss. Herumschrie und sich welzte am Boden. Auf die Diagnose warten musste, um zu wissen, was ihm passierte. Man kann sich mit solchen Sportlern nicht mehr indentifizieren. Nicht nur wegen der hohen Gagen und Anerkennungssucht. Follower binden, keinen Tag den Mund halten zu können. Auf Sand rutschen kann, dies dort kaum passieren dürfte. Man selbst einmal sich die Bänder riss. Durch ein recht brutales Foul beim Basketball, auf anderen Füßen landete. Die einzige Verletzung blieb. Diese typisch für Basketball ist. Beim Tennis auf Sand nicht ansatzweise einem geschah. In der Tat „höllische“ Schmerzen bereitete, da noch gesund war. Sofort in die Kabine sprang auf einem Bein, kaltes Wasser darüber ließ. Sofort wusste, was geschah. Kreislauf unter den Schmerzen litt. Dieser Typ sich sofort im Krankenhaus zu Wort melden musste, duale Spannung bei anderen zu erzeugen. Nicht mal dort seinen Mund vor Diagnose halten konnte. Das ist erbärmlich, jedoch Vorbilder für die anderen, desolaten Zustand unter jungen Menschen neben Perma-Dual-Digital miterklärt.

Selbst ein Uralt-Handy besitzt, so gut wie nie benutzt. Ist diesen zerstörerischen Weg nicht mitgegangen. Man eine Ausnahme ist, deshalb belächelt wird. Bitte umsehen, was dies aus Menschen gemacht hat. Warum? Weil der Dualismus die Schwäche des Menschen ist, jene Technik dies ausreizt in einem Maße, Menschen dabei scheitern müssen. Seelisch. Innere Tendenz. Körperlich.

Ab 2000 ganz mit Krafttraining und Basketball aufhörte, davor schon häufig unterbrochen war durch längere Reisen, danach fast zwei Jahrzehnte wegen Schreibtischarbeit sich kaum mehr bewegte, außer mit den Hunden raus zu gehen, jedoch stets nur im schnellen Schritt, um diese nicht noch zusätzlich zur Gruppenfynamik anzustacheln, dann übehaupt nicht mehr hinterherkam. Dann begriff, viel sog. Gegenläufiges zu tun (neben der spät entdeckten Wiederfreude, zu tanzen), gerade das Krafttraining dazu beitrug. einiges klemmte (s.o.), bis hin zu Kopfschmerzen führte, da Körper nicht zu trennen ist, Geklemmtes ausstrahlt (s.u. zur körperlichen Heilung); ebenso auch auf Nacken und Kopf überging. Heute betrachten muss, viele der damaligen Zeitgemossen nicht aufhörten mit ihren Sportarten, fast alle heute geschädigt sind durch schwerere Verletzungen, obwohl sie niemals wie etwa Dirk Nowitzki Profi-Standard erreichten.

Man das erste Spiel von Dirk in der NBA niemals vergessen wird, danach seinen Weg auch kaum mehr verfolgte, nachträglich analysierte. Er gerade eingewechselt wurde, also ganz kalt und damals noch eher eine halbe Bohnenstange war. Im eigenen Feld noch stand, etwa kurz vor der Mittellinie. Gary Payton, ein Aufbauspieler, bis heute als einer der besten Verteidiger und Ballstehler gilt, längst aufhörte, dies sofort nutzen wollte, als Dirk dort den Ball erhielt, auf Dirk zuraste, Dirk ganz locker wie von selbst, den Ball hinter dem Körper auf die andere Seite dribbelte, ganz cool, und Payton mit Vollgas ins Leere lief. Dirk danach ganz cool noch weiter noch vorne dribbelte. Sich am Anfang dort recht schwer tat, vor allem was sein von Jugendalter gewohntes Top-Scoring betraf, jedoch einen damals wohl extrem weitsichtigen Trainer hatte, alle beruhigte, hinwies, vor allem Europäer dort Zeit benötigten, sich diesem Basketball anzupassen. Dirk später ein sog. Top-Scorer war, sogar einen Titel gewann. Ganz USA ihn liebten, The German Wunderkind, also auch seine Gegner. Michael Jordan ihn pries, Dirk könne durch beständige Arbeit an sich selbst, sog. Prozesse (s.o./u.), mit dem Ball Aktionen ausführen, andere davon nur träumten.

Dies hier alles, unter Betonung hervorhebt, auch in Notfällen unter Tieren nutzen kann, samt Teamverständnis. Die eigenen Hunde am Main überfallen wurden, von zwei extrem großen, schwarzen und bissigen Hunden, die wohl aus einem sog. Hof ausbrachen. Große Wiesen. guter Überblick, Achtsamkeit, nicht zögerte, die zwei kleineren Hunde runter ins Gebüsch in die Auen schickte, bei jenen ein Biss hätte tödlich enden können, dabei Zeit und Raum verlor, jedoch die Kraft und den Stand des dritten Hundes kannte, diesen Stärken vertraute, die zwei gegenläufigen Hunde sich auf diesen Schäferhund-Colli-Mischling stürzten, eine großartige Dame, stets mit höchster, jedoch friedvoller, Dominanz unter Hunden, ganz lieb war, dies auch zunächst nicht begreifen konnte, die beiden gegenläufigen Hunde bei ihr am Hals hingen, diese dort jedoch mit viel Fell, man einen dieser Hunde übernahm, Schnauze aus dessen Biss herauslöste, fließend, also zu schnell für den Hund fest im Schwitzkasten zurechtzurrte bis zur Aufgabe, ihn dabei mit dem gesamten Körpergewicht unter sich begrub (s.o. bei Deeskalationen unter Menschen), der eigene Hund, sog. Afrika genannt, den anderen, wie man sie nie erlebte, mit Bissen wie am Fließband, davonjagte. Die beiden Hunde sehr schnell kamen, sehr schnell gingen. Bereits aus ausreichender Entfernung davon ausging, dies ein Überfall ist. Bei Fehleinschätzung jene Vorbeuge, die kleineren Hunde betraf (s.o.), nicht belastet hätte.

Sie und man selbst unverletzt blieb.

Afrika, die Friedsame, aber ganz stark

und ballverliebt war, extrem alt wurde.

Hier schon älter. Aus Tierheim, zuvor

gequält und gepeinigt auf Hof, von

Kette floh, zwei Zehen verlor,

ohne Trauma überstand.

Der kleinste der Hunde aus Italien stammte, Straßenhund, Mischung aus Nager und irgendetwas, aufgefunden wurde mit Knallkörper hinten im sog. … kein Trauma hatte, intelligenter war als Hunde sein können, der eigentliche Anführer. Der mittlere ein Schönling, ein Trauma hatte, wohl von einem Jäger, da Mischling mit Jagdhund, jedoch kurzes Haar, kein Schutz vor Bissen, in vermeintlicher Not Zähne zeigte, und einen stets von hinten biss, wenn er dachte, man den kleinsten etwas tat, natürlich nie tat. Also Zähne spürte im Fleisch, dies berücksichtigte, da Trauma.

Selbstbewusstsein somit auch bei Hunden förderlich. Diese eher friedlich macht, umgänglich. Zurück zum Geschehen. Man hätte auch nach den Hunden treten und schreien können, nichts halbes und nichts ganzes, die Hunde vielleicht verstreut hätte, Zeit verlängert hätte, die zwei kleineren Hunde nach oben auf die Wiese gelangen hätten können. Den Raum vergrößert hätte, einer der beiden danach tot gewesen wäre, oder beide. Und so sollte man immer gut wissen, was man tut, um noch Schilmmeres abzuwenden. Zurück zum Ball und Strand nach Brasilien. 🙂 

Brasilien im Fußball nun „hinkt“, mit Abstand die besten, was qualitative Masse betrifft, als Trainer alle, die in Europa spielen, rausschmeißen würde, also Brasilianisches. Pelé als sog. „Kulturgut“ dort bleiben musste. Gold für ihn war, gerade von Europäern in „Ruhm-Spielen“ zusammengetreten, da Eigensucht, gewinnen um jeden Preis, trotz Überforderung. Respekt in Brasilien. Respekt für Maradona in Argentinien, dieser vor allem in Spanien ebenso brutales erlebte, dann, etwas schärfer, der „Buh-Mann“ war (Medien). In Südamerika für beide zunächst „Straßen-Regeln“ (s.o.), hart verlaufen kann (nicht immer muss). Wer sich dort durchsetzt zum Profi, genießt dort Respekt.

Gegenläufig, bitte nicht falsch verstehen, aber jene „mit etwas dunklerer“ Hautfarbe nach altem Fußball-System den deutschen Fußball nicht liebten, eher fürchteten, schon individuell, erst recht als Team, noch verstärkt, „Südblut“ bei steigender Spannung emotional, individuell und dazu ganzes Volk emotional im Rücken für alle, zu köcheln begann, nicht nur bei Elfmeter-Schießen, die Deutschen sich als sog. Turniermannschaft etablierten, und wie damals öfters auch heute, gerade heute (s.o.), mindestens ins Halbfinale gelangt wären, dazu benötigt es jedoch die trefflichen (s.o. zu Gefügen), notfalls abgekühlten Spieler. Trainer, selbst wenn wollte, mit der Lupe, vielleicht unter Amateuren, verrart finden könnte. Füllkrug (s.o.) schließlich auch von weiter unten auftauhte und plötzlich in aller Munde ist.

Bezeichnend, jener Füllkrug als Ersatz (s.o.) eingewechselt ausgerechnet seinem gesetzten Mitspieler Musiala, den sog. teuersten Spieler der Zukunft, den Ball abnahm, und glatt-stringent ins Tor hämmerte.

Zwiespalt auch bei Matthäus, Füllkrug wisse, wo das Tor stehe, aber Musiala plötzlich sein alleiniger „Lieblingsspieler“. Matthäus vielleicht träumte, dessen Gehalt er als Spieler gerne gehabt hätte. Je weiter weg vom eigenen Fußball desto eigensüchtiger dieser Matthäus (s.u.). Früher sich im Gefüge nicht erlauben durfte. Elfmeter im WM-Endspiel an Brehme (s.o.) abgab, da angeblich ungewohnter Schuh, oder „Glanz oder Versagen“ (s.o. allg.) in seinen Kopf, Körper bedingt (s.o. allg), schoss und ihn vollends blockierte.

Lügen müsste, jemals für Zuschauer gespielt zu haben. Im Großen die deutschen Fußballer während der Spielzeit bei WM früher weniger an das Volk dachten, andere Kulturen anders (s.o.), jenen Druck beschert. Sich samt Team auf Spiel konzentrierten (auch schlechte Tage gab). Egal wie viele Kameras oder ob Ronaldo einen Six-Pack oder Luxus-Schlitten hat (also auch ohne Neid und Blick auf anderes bzw. jene Ablenkung wie heute; s.o.).

Sofern im Fußball nach dem sog. Besten gefragt wird, ist dies – in Konsequenz zu Larry Bird beim Basketball – Pelé wegen seiner Vielseitigkeit und Teamverständnisses. Hätte auf allen Positionen spielen können, dazu benötigt es vieles, vor allem zwei gleichwertige „Ballfüße“. Kopfball. Sog. „Drecksarbeit“ nach hinten. Beim Basketball Bird die Größe noch dazu hatte, Pelé auch ein sog. „Gaul“, wozu es wieder einiges benötigt, körperliches betrifft. Dazu mit Können bei Raum und Zeit. Bewegungsvorteile. Noch die vielen Tore. Und er durfte spielen als „Kulturgut“ in Brasilien, weniger Hindernisse für ihn, er war dort die „Gabe“. Oft Rückzug statt Team-Dualem vor Spielen.

Pelé nun zwischen diesen Zeilen „verzog“. Messi, ganz kurz, „Ruhe in Frieden, Pelé“.

Pelé bei Spielen in Europa mehrmals tätlich wurde. Bitte nicht täuschen lassen. Er ein extrem fairer Fußballer war, in Europa jedoch wie Angriffe auf seine körperliche Gesundheit stattfanden (s.o.), ähnlich wie bei Maradona (s.o.), und er Angst bekam, das zu verlieren, ihn auszeichnete, seine Beine, diese benötigte, zudem sich wie Maradona Respekt verschaffen wollte, zeigen, dass auch er Kraft besitzt und hinlangen kann.

Jetzt erst durch „Lebensrevue“ sich verinnerlichte, was dieses „Körperliche“ samt „Kraft“ bei anderen auslöste ohne Kommunikation. Man selbst als selbsverständlich erachtete, da früh angeeignet, gewisses Talent dazu. Andere Männer, gar in Gruppen, bis hin zu Türstehern (s.o.), aufforderte einen in Überzahl anzugreifen, die Familie so tat, obwohl sich Vater als „der Sportler“ ausgab (ohne Kraft und Dynamik), als wäre man dadurch auf dem falschen Weg, weder dies noch das sog andere förderten (s.o.), neue, schwächere Freunde so taten, als wäre ihre Spezialdisziplin alles, sich ebenso über einen stellten, von Frauen plötzlich und abgeschottet, vor anderen einen ignorierten, nicht ehrliche Liebesangebote erhielt, sondern diese einen ins sog. „Bett“ ziehen wollten. Lehrer einem nicht nur Fußball, sondern auch Basketball auf dem Gymnasium trotz Basketball-Erfolgen für Schule „versauten„, ein Sportlehrer Gewalt ausübte in der Aula vor der halben Schule (ohne ihn dafür anzuzeigen, also immer Schuld anderer einseitig zu schonen; s.o.), sich mit anderen beim Automaten mit Getränken in Pause vordrängelte, schnell zum Ballspiel im Hof zu kommen, man einzeln derjenige war, der diese Komplexe abbekam, ihm schnell deutlich machte durch Gegengriff (s.o. Türsteher), so nicht, er einen nie wieder anfasste, dafür Verweise, nie jemanden angriff etc. geschweigedenn Waffen in Schulen wie heute, andere vor Gewalt schützte (s.o.), auf der Straße, in Schule unerwähnt blieb, obwohl häufig Mitschüler darunter und sogar Mädchen, einem selbst „auf der Straße“ eher nicht ungefährliche Probleme schuf (s.o.), jene Mitschüler auf Gymnasium gewiss nicht halfen ,als hyperaktiv deklariert (also als Problem), man dafür mit drei 4ern und einer 5 in Schulaufgaben in einem Fach wegen 5 unerwartet durchfiel , bis man dann auch noch Schule wechselte vor Abi, um nicht zu scheitern, Mutter als Lehrerin und Vater als Richter nicht mit Lehrern sprachen, also keine Kommunikation, allg. gilt, sich aber über Komplex-Hitler und Katar (statt „Theosophen weltweit“ zu kapieren) aufregen und allg. Emotionen samt Illusionen und Spaltungen eher schüren, meist unter Angriffen gegen Persönlichkeit (s.o.), statt realistisch Sinnvolles unter Sachbezug zu vereinen.

Sich total zurückzog, auch da von Mühlen der Theosophen „als Monster“ für Menschen beschworen, ob Wort oder Schrift, bis hin zu „rechtsradikal “ und „gewalttätig“, die einen nicht persönlich kennen. Sie Gewalt einsetzten und damit drohten (auch deren studierter und planmäßiger „Psycho-Terror“ ob gegen einzelne, wie auch gegenüber Bevölkerungen, Gewalt ist), einen gefügig unter Befehl zu machen, und eigentlich froh sein müssten, selbst nicht gewalttätig ist, da andernfalls einige von ihnen nicht mehr leben würden. Aber auch „Rückzug“, da mit heutigem Wissen bei heutigem Zustand keine „sichtbare Rolle“ ausführen wollte, denn dies könnte Illusionen wecken ohne diese Worte hier, mit jeder Form von „öffentlichem Gehabe“ samt Schweigen darüber, sich unter Status (Eigensucht) nicht verträgt.

Gerade Medien jeden Tag neu aufstapeln. Was gestern war, zählt heute nicht. Psychologie, da Menschen dies überfordert. Zusammenhänge überspielt. Gleichklang in der Tagesmeldung, Aufarbeitung gibt es nicht. Wie denken Betroffene darüber außerhalb deren Reihen? Alles geht dann irgendwie durch, egal wie seltsam und verdächtig. Dazu ständig Umfragen. Diese jenes benötigen für ihre Strategie. Kaum mehr einer durchblickt. Viele dadurch abschalten, auch wegen der ständigen Panikmache. Dadurch die Theosophen machen können, was sie wollen. Gerade die deutschen Medien sich über alles stellen. Aus ihrer Sicht über die ganze Welt, ohne zu bekunden, was sie überhaupt bezwecken wollen. Sich lustig machen über Putin, als wäre Krieg eine Komödie. Und Deutschland Kriegsziel (sog. Lucis-Trust heute nicht nur von sog. „New Era“, sondern gleich von „neuer Zivilisation für alle“ spricht). Allen Staaten alles vorschreiben und alles besser wissen. Alles sofort kategorisieren und aburteilen. Zeitungen von anderen Nationen liest, ist das anders. Zudem auffällt, dass Deutschland gerade außerhalb von Europa kaum Erwähnung findet. Die Verhaftung von Boris Becker um die Welt ging, zu diesem sogleich. Jedenfalls die Medien wie irre sind. Als Haaland am ersten Spieltag in England nicht traf, verkündete BILD, Haaland gäbe Rätsel auf. Als er gleich danach vielfach traf, verkündete BILD, wer soll diesen Spieler stoppen können. Bayern beim ersten Sieg im ersten Spiel in Saison, Bundesliga in Krise, da nur Bayern, alle langweile. Kaum rutschen sie ab, heißt es, jene in einer großen Krise, da nicht die Nr.1. Das ist Terror, da dies durch die vielen Meldungen jeden und alles betrifft, und die Psychologie von Menschen zerstört.

Nun sichtbar, die Theosophen, sich überall vordrängeln, bitte nicht täuschen lassen über deren Masken, Rollen und Knechte, sich aus diesem Zustand nicht befreien können, also gefangen sind, solange dieser anhält bzw. immer schlimmer wird.

Boris Becker äußerte sich oft, er wäre auch ein Profi-Fußballer geworden, wenn nicht Tennis. Illusionen und Ansehen wachsen lässt, da nicht stimmt. Da er zwar Kraft besaß, jedoch körperlich im Verhältnis Gewicht „zu Rest“ zu schwer war. Sich früh abseilte, unter professioneller Anleitung, nichts anderes mehr tat, mit Ballgefühl samt Kraft vieles kompensieren konnte, der Sandbelag seine Schwächen bereits offenbarte. Dort Spielzüge meist etwas länger dauern, als auf Schnell-Böden. Ihn auf Sand als Zuschauer sah, abseits des großen Ruhm-Auftrittes nebst Eigensucht, gegen Michael Stich, den damals sog. „Unbeliebten“ , glatt 0:6 und 1:6 (oder umgekehrt oder zwei „Nullen“) unterlag. Vorgeführt wurde, dann mit Pseudo-Lächeln und Pseudo-Freundlichkeit, vor allem Herrn Stich gegenüber, übertünchte. Genau wusste, was geschah. Reales. Theosophen auch ihn „im Visier“ heute. Den Stand der Theosophen zeigt. Sogar Sportler „fertig gemacht“ werden müssen, diese Theosophen unterste Stufe der menschlichen Entwicklung. Aber Tom Cruise (s.o.), aus ihren Reihen, also den rein fiktiven Helden, hochpreisen samt königlichem Empfang, gar ein „Extra-Kommen“ aus England, jene Königsfamilie ohnehin ein einziges „Komik-Gezetere“ ist, wenn nicht real wäre, dazu ohne beliebte Diana. Sich jedoch darauf einließ (Eigensucht).

Der Trainer von Barcelona den gezielten und anvisierten Ellenbogen-Flug von Lewandowski vs. Gegenüber verteidigt, dann dieser sich disqualifiziert. Dabei seinen Mund halten, noch einmal auf Video ansehen. Um Lewandowski zu sagen, so nicht. Dessen mentale Verfassung zeigt, auch die vom Trainer, wie durch den Theosophen-Wind. Dazu diese heutigen Spieler-Frauen zusätzlich mit Eigensucht im Genick. Nur Kreditkarten für diese reichen schon lange nicht mehr aus. In Barcelona so sein Team preist (um von Eigensucht abzulenken), man ihn eher für „vernünftig“ hielt, da durch seinen Mix „torbegabt“. Aber auch für „teamorientiert“, bei näherem Hinsehen auch er nie richtig mitverteidigt, wie Haaland und Ronaldo & Co. (s.o.) auf Kosten der anderen spielt (nie ein Fan vom damaligen Stürmer Klinsmann war, ihn jedoch einmal live sah als Zuschauer, dieser mehr rannte als die übrige „Bayern-Mannschaft“ und alle sog. Gegner konfus machte, da sie immer befürchteten, dass dieser Gaul sie aufholt oder gar überholt).

Anm.: Aber Statistiken täuschen ja nicht (s.o. den illusionierten User). NBA mit Statistiken-Wahn, die Historie sog. Glanztaten noch dazu zitieren, obwohl Messgrundlagen willkürlich ausfallen. Einer damals mehr Rebounds pflügte, kein anderer da war, heute einer weniger, da verteilt, nicht wissen möchte, wie viele Rebounds selbst pflückte bei jenen Schwächen der anderen, Riesen kamen, der Trainer sagte, der Dominik will den Ball, und ihr? Schnelle, clevere kleine Aufbauspieler gibt, einiges davon mitnehmen, ganz nebenbei. Reboundschwächen vieles offenbart, vor allem fehlende „Offensiv-Rebounds“. Zu langsam, zu scheu, kein Einzelkämpfer notfalls, schlechtes Timing, zu schwach, Durchsetzungskraft oder Geschick, gar beides fehlen. Heute an der Dreierlinie verteidigt wird, riesiger Raum entsteht, auch für Rebounds. Damals viel zentrierter Nähe Korb, nahezu alle mit Vorliebe.Flügel, sich vor hohem Einsatz in der Zone dann irgendwie befreien konnten wie ihnen gerade gefiel, gerade Zone immer die gleichen waren, dies robust konnten. Bei neuen Spielern Zeiträume betrachten muss, Charaktere gibt, in wichtigen Spielphasen immer irgendwie daneben langen, mehr Arbeit erzeugen statt abzunehmen. Der NBA-Rodman begehrt war, genau dies konnte, sich darauf reduzierte, die Bälle, ob hinten oder vorne einzusammeln; anderes als typisches Basketball bedarf (wie jener Handballer, der leider nur kurz mitspielte), Stärken anderer vorne oder hinten einem recht waren, einen selbst mehr Raume eröffnete  sich auf dieses oder jenes zu konzentrieren. Zurück zu den sog. Superstars, Statistiken deren „Ansehen nnd Status“ beim Basketball binden, unnötig unter Druck setzen bei extrem vielen Spielen samt Stress, Emotionen, Verletzungen und Verschleiß, andere Mitspieler zu kurz kommen lässt, auch an Gelegenheiten (Praxis und Selbstbewusstsein), ganz am Ende in den „Entscheidungsspielen“ sich meist fatal auswirkt, da Verantwortung auf zu wenigen Schultern verteilt (s.o. beim Fußball), und über lange Zeiträume es nur wenige sind, deren Können unter Druck bei steigender Intensität auf dem Parkett bis zum Ziel standhält. Dirk Nowitzki bis heute die Schnauze voll davon hat, lieber Privates, zugab, zu lange noch dazu ohne Erfolg spielte, sich dadurch (sich bedingt mit dem zuvor) an einem Fuß zum halben Krüppel machte zulasten seiner eigenen Kinder, die Theosophen-Medien darüber lästerten, „der Krüppel“, und gleichzeitig dies doch ihr „Terror-System“ ist, aber Katar. Er auf Nachfrage keine sog. sozialen Digital-Netzwerke mit Dauer-Anwesenheit und Trubel, wie bei anderen sog. Sportlern, benötige, er dies auch dann nicht wäre. NBA-Trainer, ähnlich allg,  sich aufregen über „Terror“ woanders,  jedoch ihren Spielern zumuten, wegen Eigensucht samt Schweigegeld, obwohl viele selbst als Spieler darunter litten. Kreisläufe.

NBA in ähnlicher Sackgasse, Europäer nutzen, Der serbische Riese Jokić, Most Valuable Player der Saisons 2020/21 und 2021/22, als halber Spielmacher agiert. Mit Hakenwürfen, halb im Schlaf trifft. Vor dem Verteidiger steht, sein Training kurz kostete, ganz viele Varianten, der andere nicht im Bild, was als nächstes kommt. Der slowenische Dončić, in Dirks ehemaligen Team, Top-Scorer der NBA, 33,7 Punkte im Schnitt (Stand 19.1.2023), vielleicht zu gut, kann Mitspieler hemmen, da er zu viel kann und gleichzeitig Playmaker und alleiniger Super-Scorer ist, andere sich dämlich vorkommen könnten, oder eingeschnürt, dieser überall herumwieselt. Und zum Korb geht. Ganz nach oben reicht, sehr fraglich. Anderen mehr Selbstvertrauen geben müsste. Jedoch beachtlich finde, in NBA mehr Gewicht Pflicht. Wie er das unter dem Korb nun nutzt. Und sich nicht scheut, gegen Hammerdunkings zum Block hochzusteigen, selbst wenn es schief geht. Er rmöchte diese dualen Erfahrungen sammeln bzw. erleben,. und scheut nicht davor zu unterliegen, für das Gegenläufige ein Beweis, es in dessen Fokus gerrückt ist. Sehr real, gleichzeitig wie Playstation.

Der andere tatsächlich Unterarm Richtung seinen Kopf zog. Also keine reine Show vom Slowenen war (auch noch härter hätte kommen können). Dies wohl tat, da ihm das Gewicht fehlt, doch bekannt für diese Sorte von Dunkings ist. Sich umsieht, noch nie so viele „Schwächlinge“ in der NBA gab (s.o./u.). Obwohl dort individuell Gewicht gesteigert werden soll, aufzeigt, was davor fehlte, ähnlich wie die Fußball-Talente illusorisch in Zentren auf Profi vorbereitet werden. Damit das nicht in den falschen Hals gerät, das ist keine Kritik an Männern, denen Kraft fehlt, sondern an denjenigen, die so tun, als ob sie Heroes of the World wären, sich eitel und arrogant über alle anderen stellen. Also irgendwie die Theosophen ganz viele zu Theosophen machten, lange daran feilten und Epochen über Zeit hatten, fast alle nicht mal wissen, was Thesophie ist. Diese ist ein Charakter (s.u.). In der NBA Michael Jordan nicht nur leicht anstieß, Kobe Bryant dann zündete, Unfrieden (samt Cliquen) einkehrte in die NBA. Malone (s.o./u.) und Payton (s.o.) am Ende zu Lakers wechselten, um noch einen Titel zu gewinnen, was misslang, Bryant vor diesen „Null“ Respekt hatte, uncoachtbar war, der Coach darüber ein Buch schrieb. Kukoc oder Nowitzki wussten, die große Kraft fehlte, etwas sog. anderes vollendeten, Jordan und Bryant mit ähnlichen Defiziten, so taten, sie alles wären. Jordan zumindest durch vnn außen gepuschte Alleinstellung, intern sein Team benötigte, heute in Rente er selbst auch gegenüber diesem und allen (s.u.). Vor Jordan hätte man Respekt gehabt, vor Bryant weniger. Jordan gewinnen wollte, ob mit oder ohne Team, Bryant sein Glanz allemal vorging. Narzissmus und Komplexe, gefährliche Mischung (s.o.).

Dončić extrem früh Profi war, Europa-Liga schon hinter sich .Viele US-Basketballer wichtige Grundlagen verloren, Fliegen und Stopfen nicht alles, Würfe wertlos, sie nicht sitzen, keiner den Rebound holt. Bei All-Star-Games bis kurz vor Ende schon gar nicht mehr verteidigt wird. Gefüge jedenfalls auch dort effektiver als Eigensucht. Ein robuster Spieler, eher ein sog. farbiges Allround manchmal um die 40 Punkte macht, in anderen Spielen wieder eher verteidigt, wo er gebraucht wird, meinte, er ginge aufs Feld, um zu sehen, wer zuerst aufgibt von den anderen Spielern, gleich welcher Rahmen, auf jedem Feld, ob mit oder ohne Zuschauern (s.o. beim Fußball). Nicht zu unterschätzen, der Charakter, manche eben fruchten, es darauf ankommt, manche eher kuschen. Ein ziemlich großer Deutscher auch an der Dreierlinie steht. Mit dieser Größe mit dem eigenen Charakter, die Zone als Privatraum für sich und das Team zu betrachten. Und nicht bei einem Dunking sich halb den Rücken zu brechen durch sehr ungeschicktes Verhalten. Ebenso die Mängel der sog. neuen Generation zeigt. Große Spieler nach außen rücken, aber eben auch nicht Larry Bird oder Dirk Nowitzki sind. Spieler wie Larry Bird nachträglich noch besser macht, was der alles konnte, unterm Korb mitfummelte, gleichzeitig Dreier warf, um die Zone kreiste bis er frei war, durch Hilfestellungen oder Schläue, und als Passgeber diente und Rebounds einsammelte und sogar Fastbreaks lief. Das eingespielte Team als Ausgangspunkt und Grundlage sah. Und die Nerven vor allem ganz am Ende behielt, und die entscheidenden Punkte machte.

Und jetzt eine wichtige Stelle, darüber hinaus abstrakt gedeutet werden kann, da Raum und Zeit betrifft, die Fläche. Larry nicht in jedem Spiel voll in Fahrt war, bei so vielen Spielen, jedoch flüssige Spiele von ihm nimmt, dann nutzte er die Fläche, also den Raum, und die Zeit, wenn nicht jetzt, dann später (s.u. zu Ali). Das gibt ihm Raum. Im bürokratischen Deutschland kam man als Fußballer zum Basketball. Am Anfang in Schule noch okay war, im Verein los ging mit Beschränkungen, automatisch Raum und Zeit betrifft. Selbst ein Feldsportler war, harte Realitäten, plötzlich nicht mehr von hinten nach vorne dribbeln sollte, nun ein Aufbauspieler tat. Mangels Kraft anderer musste die Zone herhalten als Zeit und Fläche. Man hatte eine ganz bestimmte Stelle, ziemlich sicher Dreier warf, gegenläüfig im Raum, von Mitte betrachtet, links und rechts, das übernahmen dann auch andere, bis man Kraftsportler unter dem Korb spielte statt ähnliches wie Larry reduziert drastisch auf die Jugendmannschaft. Vielseitigkeit nutzen. Was für Potenziale bei anderen? So fügt sich das zusammen, und wenn Boston Celtics in Fahrt waren, hohes Tempo, wird heute unterschätzt, und durch Larry ein einziges Karussell, da er die Fläche nutzte mit seiner Vielseitigkeit, viel Bewegung, um eigenen Raum zu erzeugen mit der Zeit zusammen, seinen Wurf zu tätigen. Mit anderen Worten, Basketball, gerade bei uns, bitte neu anfangen. Und dies abstrakt, mehrere Menschen, hier als Spieler, wie einen Organismus zusammenführt. Und dies kann dann sogar noch kombiniert werden mit Vorlieben, oben die Zone beschrieben, aber eben nicht nur, sich dort einiges entscheidet, Kraft und Dynamik von Vorteil sind. Larry die Zone ebenso liebte, fast schon freche Schläue und Größe.

Anm.: Ganz oben beschrieben den einen Fußballer, im Basketball-Verein in der Jugend leider ausschied durch Schienenbeinbruch beim Fußball. Während viele Aufbauspieler machen, was sie wollen und auflegen, an wen sie wollen, wusste dieser, er nur zu ziehen brauchte, um auf einen gezielt in der Zone aufzulegen. Dann ganz am Anfang noch ein Center da war. Nicht zu groß, aber größer als man selbst, dieser einen entlastet hätte, da sog. Drecksarbeit von alleine tat, einen enorm verbesserte unter dem Korb, da er richtig verteidigen konnte, leider früh durch Knieverletzung schied. Ein anderer, in diesem frühen Stadium nicht mithalten konnte, auf der Bank saß, sich in einen anderen Verein später begab, diesen gründete, als Chef vorstand, Trainer, dies auch für Jugend, und Spieler war bzw. Ersteres noch ist, besser wurde, da er nichts anderes machte, sich nach Jahren an einem rächte im Spiel für etwas, man keine Schuld besaß. Also er damals hintenanstehen musste. Einem im vollen Tempo, dieser im Stand, aber seitlich kam, also zu spät, ein Foul, sich brutal in den Unterleib mit verschränkten Armen drückte. Ganz entspannt war, also der Unterleib. Keiner mitbekam, Schiri das Spiel weiterlaufen ließ, nicht verstehen konnte, kurz aufregte, da versuchte Körperverletzung. Erneut deutlich macht, ein robuster Körper einen schützen kann. Zudem oben erwähnt jenes größte Talent vor Nowitzki, später dazukam, Durchbruch mit Team (Land Bayern), zu früh zu den Männern abgezogen, dort durchfiel. Dann noch Riesen und sog. Talente, teils aus anderen Städten, kamen und gingen, im Training nur stopften zur grandiosen Show, viele Spieler, dies gar nicht konnten, jeweils an den Messias glaubten, eingespieltes plötzlich stockte oder nicht mehr wertgeschätzt wurde, niemanden etwas brachte. Ganz am Anfang einhändig stopfen konnte, mit Tennisball übte, nicht leicht fiel, da Hand recht klein, großer Ball, schnell aufhörte. Stattdessen Spezialdisziplin schräg Körper voran Richtung Korb hüpfen, notfalls im Sprung noch verzögern, die Physik nur schwer zu stoppen. Fouls wie von alleine erfolgten. Ball meist im Korb landete, durch Kraft andere am Arm meist nicht störten, mitbegünstigt als Kind viel unkonventionelles mit Ball tat. Dazu ein Freiwurf. Meist drei Punkte im Streich. Alle stopfen wollten, dazu Seitenkörbe mit Wand nutzten, einer der damals besten sich das Knie schwer brach, gegen Wand, lange ausschied.

Trainer kamen und gingen, meist eher an ihrem Erwachsenen-Basketball interessiert waren, plötzlich in offiziellen Spielen sich extrem wichtig taten, über alle Spieler stellten. Viele statisch spielen ließen, der beste kam, als jenes Talent vom Konkurrrenzverein kam, wie ein Profi Spielzüge einstudierte (s.o.); Ein anderer, leider schnell wieder abgeordert wurde, eine Ganzfeldpresse abverlangte, nicht ständig, doch phasenweise, das Einstudieren wie eine Folter war, meist alles im Stand, alle ihre Rolle kapierten, sonst nicht funktionierte. Einschlug wie eine sog. R…, beim nächsten Trainer wieder verschwand. Nach Vorbild NBA Fastbreaks von großer Rolle. An sich nicht verkehrt, doch scheiterte, keine Gelegenheit dazu durch Dominanz des Gegenläufigen. Woanders beschrieben die Bambergjugend, ganz anders spielte, alle recht groß und kräftig, Korb in weite Ferne rückte, erstmals ein Team nach Formel ergänzender Körper als Wand wahrnehmen musste. Kläglich scheiterten. Dieser Riegel nur mit jenem Talent geknackt werden konnte, kurz, da aus Team verschwand (s.o.). Die Youngsters um Dirk Nowitzki erinnerungsgemäß Deutscher Jugend-Meister wurden. Erfragen musste. Niemanden so richtig interessierte, Erwachsene auf totalem Ego-Tripp (ohne Profi-Niveau, doch je meinten, zu kurz zu kommen, ihre jeweiligen Rollen absicherten durch Cliquenmacht, so in den anderen Vereinen, alle anderen wie Feinde). Nie mit Robert Garrett (s.o.) darüber sprach, je älter, ihn kaum mehr privat sah, schade, da netter, kluger Kerl, nicht arrogant. jung gerne zielsicher über einen hinwegwarf, nichts unnötiges zu riskieren bei wechselseitig überhöhter Kraft, doch dieser vielleicht nicht recht schnell gewechselt wäre, er samt Top-Scoring als Mensch den angemessenen Respekt erhalten hätte nach Weggang von Dirk, und nicht nur chronischer Nachschall als Beiwerk von Dirk. Nur einer von jenen Youngstern arrogant, auf Freiplatz sich nie richtig stellte, ohne Messlatte stolz zeigte, nie in ein höheres Männer-Team gelangte. Dirk das Streetball-Finale gegen das eigene Team vielleicht deshalb sausen ließ (s.o.), nicht Robert Garrett ihm half, jener Schnösel Dirk dafür (aus)nutzte. Damals recht sauer war, was ist ein Turnier-Sieg ohne Endspiel wert. Lange eher auf seinen Trainer schob, Dirk sich nicht verletzte, doch auf dem Weg ins Endspiel bereits ausgiebig geknüppelt wurde. Alle mithalten wollten, niemand auf Show verzichten, ihn nüchtern-sachlich wie eine Klette verteidigt hätte, ohne Sicht auf Korb (s.o.), klar ihn im Spiel zu brechen, mental, um nicht zu verlieren. Vielleicht dann weniger Haue. Robert nicht viel größer als selbst, ca. 1,93 m, dafür extrem abheben konnte, er und Dirk auf Freiplatz Dunking-Künstler, als Power-Spieler für NBA zu klein war (s.o.).

Erneut sichtbar, Charles Barkley dort mit 1,96 in der Zone gegen die Weltbesten leistete, Kraft, Charaker, d.h. Selbstbewusstsein, ohne Ängste und Blockaden, von hinten nach vorne dribbelte, Ball hinter Körper gewandt wechselte (s.o. bei Dirk), hin und wieder mit Pässen wie Magic Johnson.

Und dann noch bedenkt, was Larry Bird, halb zurückgeordert von seiner Alterszeit in Rente, exakt damals mit chronischen Rückenschmerzen im sog. Dream Team teils hinlegte, beeindruckend. Sich oft blind mit Michael Jordan fand. Diesem zugutezuhalten, sich in einer Zeit, auch mit Drive zum Korb, durchsetzte, es noch wirklich dominante Zonen-Basketballer gab wie Hakeem The Dream, Patrick Ewing, David Robinson, Karl Malone, Charles Barkley, Riese und Überschrank O´Neal noch hinzukam, daneben Duncan, Kemp, Mourning, Coleman und Europäer wie der Superriese und Mr. Vielseitigkeit Sabonis aus Litauen, dann Rada (s.o./u.) aus Kroatien und ein Serbe namens Divac (Chicago Bulls mit Jordan nicht umsonst den oben beschriebenen Rebounder Rodman an sich band), und jede Mannschaft mit extrem robusten Arbeitern unter dem Korb, und auch übers Feld oder Zonenrand überragende Spieler. Larry eben größer als Micheel Jordan war und zudem vielseitiger. Diese Masse von überdurchschnittlichen Spielern, vorübergehend, bis zum gegenwärtigen Einbruch (s.u.), auch Larrys (Team)Können samt Team etwas aus dem Blickfeld geriet. Zudem Magic und LA Lakers statt Arbeiterstadt noch besser klangen, dieser als Riese über das ganze Feld sauste. Larry und Magic, obwohl Rivalen, mit höchstem gegenseitigen Respekt auf und neben dem Feld. Magic Funken versprühte auf Team und Zuschauer, doch mit ein paar Schwächen wie konstanter Wurf, und Dreier nicht ganz sein Ding waren. Mit Kareem Abdul-Jabbar einen Titanen auf seiner Seite.

Es noch einen ganz außergewöhnlichen Spieler in den USA gab, zu College-Zeiten fast noch populärer als Michael Jordan, größer, athletischer, Sprungwurf nicht zu verteidigen, Larry sich freute, dieser gerade vom College zu Boston sollte, und Larry früher in den verdienten Ruhestand. Verstarb durch Drogen, alle Zimmergenossen überlebten, kam von großer Drafting-Show, Kameras, Reisen, Terminen, vielleicht nichts im Magen, Stress. Kummer und Sorgen, ob er den riesigen Ansprüchen an seine Person gerecht werden kann. Ein mächtiger Körper urplötzlich ablebte.

Jener Larry Bird als der vielleicht sog. Beste, kein Musterathlet. Am Ende wegen Rückenproblemen aufgab. Zuvor jedoch in einem tollen, beständigen Team und Magic Johnson über eine Dekade als Spiegel seines Könnens gegenläufig. Ihn begeisterte und antrieb. Magic mit sog. Aids-Diagnose ohne große Kommunikation von vielen gemieden, auf Feld unerwünscht. Dem halben Bodybuilder Karl Malone (s.o.) mit Überkörper Schäden erspart blieben, dafür keinen Titel gewann. Michael Jordan in den Finalen trotz gleichwertiger Teams in Crunchtime eiskalt und überragend. Dieser sich jedoch samt Netflix-Wahn plötzlich als alleiniger Held ausgab, vielleicht der große Gegenwartsruhm fehlt, obwohl er genau weiß, in einem Gefüge gewesen zu sein, exakt auf ihn zugeschnitten war, von denen nicht wenige damals auf Eigensucht und Geltungswahn verzichteten wegen seinen Könnens und damaligen Teamverständnis, also heute komplette Eigensucht, ehemalige Mitspieler nun enttäuschte, diese emotional belastet. Charles Barkley (s.o.) ebenso mit Schäden am Rücken. Da schwer, eben auch die fehlende „Kraft inkl. Einsatz“ von vielen kompensieren musste. Und punktete. Viel von ihm verlangt, viel leistete. Leisten wollte. Jedoch ebenso ohne Titel blieb. Wegen Eigensucht heute als beliebter TV-Gast leider sehr unkritisch.

Doch zuvor wie im Dream-Team, etwa mit „The Dream“ (s.o.) als Dominanz-Center, Mitspieler vorfand, sofort nutzte, um das abzugeben, was ihm im sog. Verein deutlich entlastet hätte, zudem wechselseitig sich bedingend, da kaum zu stoppen, wenn ein Barkley statt selbst den Korb zu machen etwa auf „The Dream“ sauber ablegte.

Deshalb, und für Rebounds, einen ehemaligen größeren Fußballer, noch mit anderen Bällen aufwuchs, zum Basketball brachte, am Anfang noch hin und wieder gelang, also in der Zone, die größten und stärksten sich auf einen stürzten, auf ihn abzulegen. Dann irgendwie völlig durch den Wind geriet, die einfachsten Bälle verlegte, in einem komischen privaten Umfeld sich befand, charakterlich sich zum sog. „Weichei“ veränderte. Selbst keine Vorbilder hatte, Michael Jordan eher weniger mochte, wegen Show- und Werbewahn außerhalb des Feldes (s.o.). Die meisten vergleichbaren Spieler zu groß waren. Kraftmäßig mit Charles Barkley und Karl Malone etwas verbunden sah. Die gleiche Neigung, vorne sehr unspektakuläre Körbe zu erzielen, oft in Eigenarbeit wie bei sog. „Offensive-Rebounds“. Oder durch kluge Pässe. Das Team enorm entlastet, einfache, schnelle Punkte. Karl Malone mit zunehmendem Alter trotz ca. 2,06 Größe kaum noch stopfte, nicht nötig hatte. Charles Barkley als sog. Kleinerer hin und wieder richtig krachen ließ. Zu zeigen, jawohl ich bin jetzt älter, immer noch nicht gewachsen, aber wenn ihr wollt, stecke ich euch mit Ball in den Ring (s.o.). Zudem deren Beständigkeit trotz Kraftverbrauchs in der Zone schätzte, Malone noch beständiger dank seiner Stütze John Stockton (s.o.). Diese zwei ihrem Verein über eine Dekade treu blieben. Immer Verlass auf sie war. Was bringen Spieler, wo es ständig ganz hoch und ganz runter geht. Und da war Jordan ähnlich. Mit ihm musste man stets rechnen. Während jene Dominanz-Center in Fülle etwas darunter litten, sich häufig zu neutralisiern. Jordan hervorhebt, ganz alleine Spiele entscheiden konnte, weniger Kraftverbrauch in Zone. Weniger Fulltime-Duelle, da kaum vergleichbare Spieler. Malone teils, vor allem beim Freiwurf, etwas Nerven zeigte (s.o.). Oder der Wurf im Ring rollte, herausfiel, und Jordan traf. Malone jedoch wiederum Barkley im Duell zur Hochzeit von Utah Grenzen aufzeigte, Größe, mitbedingt durch Teamverteidigung. Wie bei Jordans Bullen. Deren Endspiele teils als Vorbild, alle Spieler keinen Korb zulassen wollen. Stirnfalten phasenweise sogar bei Jordan auftaten, wie er zum nächsten Korb gelangen könnte. Oder Malone flott wie gewohnt punktete, weitere Strecke dann eher mühsam war. Gelegenheit für andere, wechselseitig gilt, ihr Potenzial fürs Team einzusetzen. Doch nicht besonders einfach in der Praxis, verstärkt wenn kalt von der Bank, Itensität und Verteidigung sich schon festigten.

Damals etwas unfaire NBA-Gesetze. Dominante Power-Forwards meist ohne Dominanz-Center. Malone mit Größe und Stockton kompensieren konnte. Barkley hätte einen benötigt für sein Spiel. Jordan das bekam, was er wollte, darunter, was Wasser trägt, Pippen nach vorne und hinten, einen Top-Rebounder und Kukoc. Deshalb musste Boston so gut und schnell spielen, Lakers mit übermächtigem Center, der Riese Magic als Aufbauspieler dazukam. Sonach hätte sich Barkley als Aufbauspieler ausgeben müssen, aber dafür war sein Hintern dann doch etwas zu breit. Somit ähnliches Schicksal wie Barkley, nicht endlos Flügel oder Aufbau gebraucht hätte, diese alle nicht groß genug, sich um Punkte stritten, oder hin und wieder Riesen, die den Ball weder fangen noch aufheben konnten. Sondern einen großen, der wirklich etwas kann. Mit jenem Talent (s.o.) sofort klappte, obwohl jener ein Flügel war und kein Brettspieler, aber Größe hatte und korbgefährlich war. Traumhaft sofort funktionierte, obwohl er einen gar nicht so mochte zunächst, da man stets auf ihn abgestellt wurde zur Sonderverteidigung, dies gar nicht mochte, doch dadurch zu uns ins Team kam. Es liebte, endlich einen starken, einsatzfreudigen Spieler an seiner Seite zu haben, und der Verein machte dies sofort kaputt (s.o.). Wiederum deutlich macht, die sog. Kraft zum Verhängnis werden kann, weder Barkley noch selbst in eine derartige Rolle in der Zone geraten wären. Ferner das oben angesprochene, Potenziale optimal zu nutzen, zusammenzuwachsen, so viel zu beachten ist. Selbst keinen Dominanz-Center gebraucht hätte, der meint, in der Zone Alleinstellung zu haben, sondern einen großen, vom Flügel kommt oder dort steht, und rebounden kann, wie dieses Talent, also beim Rebound entweder hilft oder für einen Distanzen am Korb überflüssig macht, da er Gegenläufiges an sich bindet, selbst auf Reboundnig konzentrieren kann, es in dieser Form keine Verstärkung unter dem Korb bedurft hätte, eher im Wege gestanden wäre, jedoch auch dieser wiederum noch andere Spieler benötigt, ihn nicht bekämpfen, also um Punkte streiten. Kein Problem hatte, dieser 35 Punkte machte. Bei Punkten gerne zurückhalten konnte, wenn Freude und Erfolg. Barkley ähnlich, kommt her ihr Knüppler, und ich lege auf „The Dream“ ab. Wenn ihr nicht kommen wollt, dann mache ich es allein. Außerdem am effektivsten, Punkte sich verteilen, andere auch sich gut fühlen dabei. Und es etwas einseitig blieb, mit jenem Talent auch objektiv gut geklappt haben muss, in dieser Zeit andere Spieler nicht murrten. Keine Knoten. Sondern Basketball.

Im Verein und Schule meist punkten musste, da die Flügel nicht gut genug waren. Auf Freizeitflächen oder bei Streetball-Turnieren es genoss, der Spieß sich drehte, auf Verteidigung oder Pässe konzentrieren konnte, und einer punktete, den jeweils niemand halten konnte. Wie etwa jenen Jugoslawen (s.o.), als Erwachsener unbedingt in die erste Mannschaft wollte, dafür trainierte, ganz selten in Teams darunter auftauchte, dafür wohl etwas zu klein war, oder zu vielseitig, irgendwie ganz verschwand. Nach Abitur und durch oder während Studium sich einiges trennt. Er Medizin studierte. In der Jugend leider nicht im Team, dieser jünger war, mit Spitznamen Jordan, in Luft hängen konnte, um erst dort zu überlegen, was er als nächstes tat, fliegen, stopfen, aber auch werfen und Rebounds holen konnte, auch gegen sog. Starke. In Jugoslawien aufwuchs, erst als älterer Gymnasiast nach Würzburg kam, allein am Wurf noch feilte. Das Streetball-Turnier, der junge Dirk Nowitzki das Endspiel sausen ließ, wohl aus berechtigten Gründen (s.o.), mit jenem Jugoslawen locker gewann, sich selbst, wenn nötig, den Knüpplern zuwandt und nebenbei und/oder bescheiden punktete, er, wenn nötig, wie am Fließband. Während man im Verein, je älter man wurde, immer mehr ins Abseits geriet (s.o./u.), war man auf Streetball-Turnieren bis ganz zum Schluss immer ganz willkommen, konnte sich das Team nahezu aussuchen, da sich die Basketball-Softis mit einem Schutz vor Knüpplern von außerhalb des Vereins versprachen. Und da sollte ja auch noch, fast ganz am Schluss, ein ganz besonderes Streetball-Turnier kommen, mit Gedächtnislücken heute, aber nicht ein Spiel und einen Satz aus einem bestimmten Mund betraf (s.u.).

Punkte letztlich nur jenes Talent und man selbst machte, zumindest auf jenem höheren Niveau. Der Fußballer war noch dabei, den Fortschritt cool fand, viel nach hinten absicherte. Überblick behielt. Auf echtem Parkett mit kürzeren Spielzeiten im Turniermodus, zuvor kläglich versagten (s.o.), total unterschätzt wurden, da niemand für möglich hielt, wie sich ein Team vervielfachen kann durch einen neuen Spieler. Dieser nicht ganz unbekannt war, in der Jugend-Nationalmannschaft spielte, dort Mitspieler daraus traf. Schwäche, konstante, harte Manndeckung, man selbst stark dagegenhielt, durch neue Räume Klassen besser war. Dazu diese einstudierten Spielzüge, viele Blocks dabei, also Körpersperren, mit denen er seinen direkten Gegenspieler lange genug abstreifen konnte, um ganz ruhig zu werfen. Notfalls in Zone passen. Manchmal rotierte, er plötzlich tief war, warf oder passte. Oder zog. Variabel. Unangenehm für Teams mit Zonenverteidigung. Da er manngedeckt werden musste. Selbst vor einer Wand stand, warf er als Jugend-Riese im Jump mit technisch sauberem Wurf darüber, oft in den Korb. Oder Fauls im Wurf, einer gekonnt mit hoch kommt. Dirk Nowitzki zeigte, Sprungwürfe erzeugen können. Die anderen so schnell zurücklagen, nicht mehr aufholen konnten. Eher das Gegenteil, Verlust des Konzeptes, halbe Panik, was geschieht da gerade. Dieser Weg hätte noch etwas weitergehen können. Für die Männer war er noch nicht und dann gar nicht mehr hart genug. Deutlich, nur die Erwachsenen zählen, große Fortschritte in der Jugend, gar nahezu einmalige Gefüge, daran hatten die Erwachsenen nicht einmal gedacht. Talent zu den Männern. Dort wird er Härte abbekommen und lernen, diese sonst nichts können. Bis vor Nowitzki, Garrett & Co. bezahlte von außerhalb allein dominierten. Der Trainer sich viel Mühe gab, begeistert war, diente dieses Turnier dem Verein wohl nur als Messlatte. Talent sich dort durchsetzt, ab zu den Männern. Da Flügelspieler mit 2,00 m damals rar waren.

Anm.: Und dann gab es noch die Alten der sog. ersten Stunde, zumindest als man selbst ganz jung war. Diese begeisterten  die Zuschauer, nicht ganz soch hoch in Ligen spielten, nicht viel mitbekam, auslief, der eigene Basketball begann. Mit zwei klassischen Centern, die sich reinlegten. Luft still hielt. Luft nach außen. Weniger technisch motiviert jene Ventile. Dazu der Bildungsweg. Einer davon jener Basketball-Trainer auf der Schule, von der ersten eigenen Stunde an. Der andere war noch etwas größer. Einfluss hatten im Verein, neue aufmüpfigere kamen, auch jene Center nicht mehr als so wichtig angesehen wurden (s.o./u.). Die Revolution der Flügel oder sog. Feldspieler. Wer weder Aufbau noch Center spielen konnte, wurde Flügel. Frage taucht auf, was kann dieser? Was passiert, er im Halbfeld unter Druck gerät? Gerade gute Aufbauspieler betrifft, diese die Schwächen der Flügel nutzen. Korbspieler von Flügeln nicht viel befürchten mussten, da körperlich überlegen, oder die Flügel mit Zweifeln oder Blockaden. Oder aus dem Weg gingen, sonst wird es unangenehm. Sehr schnelle Flügel, etwa wenn diese Rebounds pflücken konnten. Oder schnell sog. mit fummeln am Zonenrand  oder gar darin, oder schnell nach vorne übernehmen und antreiben. Oder körperlicher Stand, es gerade gar nicht vermutet. Bird, Kukoc, Nowitzki sich erst mal abwendeten von der Zone, Ball mit Körper abdecken. Das hatte Gründe. Kleinere, schnellere gibt. Dann noch die körperlichen. Überblick verschaffen, wen der eigene Ballbesitz anlockt. Und wie war die Praxis im Verein ganz oben? Im sog. Team. Über viele Jahre in der ersten Mannschaft ein weißer Halbamerikaner. Nur 2,00 m an Wuchs oder 2,02 offiziell oder dazwischen, gar darunter. Top-Scorer. Top-Rebounder. Bester Verteidiger. Bester Motivator. Dafür zuvor in den USA eine Auszeichnung (unter mehreren Kategorien) erhielt. Und Publikumsliebling. Als Center. Meist einen Schritt voraus durch Anlauf, da im Fluss nach vorne. Viel größere in dieser Liga gab. Und Top-Scorer der Liga, oder mit vorne. Bestimmt auch Rebounds betraf.. Zweite Bundesliga. Nach Wechsel in erste Liga im Team mit guter Teamverteidigung. War es nicht sogar Bamberg oder Bayreuth. Müsste recherchieren. Weniger Punkte, aber Einsatz und Verteidigung fürs Team.

Zusatz: Logisch macht, Center sich heute schwer tun mit Vielseitigkeit. Wie damals. Auf der einen Seite standhalten muss. Gegen die größten und stärksten. Aufbauspieler immer besser wurden. Dribbeln dann nicht mehr so leicht fällt. Größere Feldbewegungen speziell angepasst werden müssen. Balance meist einseitig jene Körperrolle. Dazu funktionalisiert. Aufdringliche Flügel, diese ballverliebt. Je kleiner der Brettspieler, flüssiges Team Bon/us/i.

Viele nicht begreifen, solche Spieler nichts wegnehmen, sondern Raum erzeugen, Gegenläufiges bindet. Einem selbst wurde die Harmlosigkeit vieler zur Last. Während man selbst die Korbgefährlichkeit jenes Talents für eigene Räume sofort nutzte, fragte man sich ansonsten, warum die Mitspieler nur zuschauten und es nicht nutzten, in der Zone sich fast alle des Gegenläufigen auf einen stürzten .Damals als Flügel sehr gut sein musste, auf Punkte zu kommen. Deshalb Neid entstand oder Ignoranz, wenn er jetzt den Ball in der Zone bekommt,  ohnehin wie automatisch punktet, die Zone heimisch ist, dann spielt er ihn nicht mehr heraus. Ja oft, da dort die Qualität fehlte, Brettspiel meist effektiver, zumindest Foul ziehen. Gefüge leiden unter dieser Stimmung (ebenso Aufbau und Zonenspieler, gerade wenn beide schnell sind, wie damals mit jenem Fußballer, die Flügelspieler sich teils übergangen fühlen, logisch macht, warum Utah sein Spiel auf Malone und Stockton zuschnitt). Deshalb richtig, sog. Große nach außen rücken (s.o.), dazu bedarf es aber echtes Können und keine Riesen, nur an der Dreierlinie stehen (s.u.). Kukoc, Nowitzki, Bird so besonders machte Oder Vielseitigkeitscenter. Die vielleicht oft verkannte, besondere Gabe von Bird zeigt, stets Kit eines flüssigen Teams war, mit Größe, notfalls Stand und Charakter, die härtesten Haudegen mental zu knacken oder zu piesacken. Ausgepufft. Gelinde gesagt. Schmutzig das falsche Wort. Stärken und Charakter optimal nutzte.

Der deutsche Verteidiger im Fußball, bei Real Madrid spielt, meinte, sein WM-Team sei nicht sog. schmutzig genug. Das falsche Wort. Der Charakter reicht nicht. Thomas Müller hin und her, ja, beliebt war, jedoch immer von anderen abhängig, schon vor WM außer Form, aber anderen den Platz wegnehmen, nach der WM, nach Misserfolg, aus jenem Team ausscheiden. Wortseelig, ständig labern, mit allen sog. „gut“, ein Trojaner war das für sog. „weiter oben im Verein“. Viele Menschen sich total blenden lassen. Oder Gleiches zieht Gleiches an, charakterbedingt. Ein kroatischer Trainer äußerte, was er von ihm hält, dies zurücknehmen musste, nicht viel später ging.

Mit dem Charakter vieles steht und fällt (s.o./u.). Generell. Auch im Team. Gewisse Charaktere nur schwerlich Ersatzspieler sein können. Stütze wollen diese sein. Zumindest das Vertrauen des Trainers. Selbst kein Problem hatte, eingewechselt wurde, sog. Drecksarbeit für ein höheres Team zu leisten (s.o.). Eher Gastrolle. Im eigenen Team. Das sollte dann ein Teil vom Team sein. Und nicht überwiegend als Zuschauer. Reiche Teams kräftig einkaufen. Solche Charaktere auch auf der Bank landen. Schlechte Stimmung erzeugen kann. Auch wenn dieser schweigt. Da man es ihm ansieht. Und Arbeitswelt nicht anders. Der Charakter berücksichtigt werden sollte. 

Heute viel klarer sieht als damals, die meisten Angst vor der Zone hatten. Irgendwie umstellt als Alibi. Alles eng macht. Bei Spielzügen es sich zeigt, wer dort zum Korb geht. Die wenigsten. Die eigenen Mitspieler einem vorkamen, als außerhalb des Spiels. Auf etwas warteten. Wohl Ball zum Wurf, Spiel schnell verloren, da zu wenig Treffer damals. Chauffiert. Nichts selbst erzeugen. Nichts für andere ausdenken. Ähnlich unsere Gesellschaft. Jener ehemalige Jugendspieler für Deutschland, leider sich verletzte (s.o.), sofort einem auffiel, Bewegung erzeugte, von allen Ecken und Enden in die Zone dribbelte, einen ansah, ob man auf der Spur ist. Wieder bei Larry angelangt. Jenes Center-System war zudem eher für zwei Center gedacht. Zum kleinen Team werden kann. Neben sich hat. Zusammen sind wir stark genug. Viele ausfielen, sich verletzten, Riesen erkannten, Größe allein nicht reicht, wurden es immer weniger. Hätte man den Verein gewechselt, sofort Konkurrenz zum Stammcenter. An jenen viel hängenblieb, auch größere sich immens einsetzen mussten, teils deutlich größer, nicht unbedingt dominanter in der Zone waren, was einem an Größe fehlte mit Kraft und Einsatz, Letzteres an der Grenze des menschlichen, wettmachte. Dirk Nowitzki Freundschaft aufbaute zum Center der ersten Mannschaft. Von einer benachbarten Stadt, Landwirt, riesig. breiter Knochenbau, riesige Hände, kaum Basketball spielen konnte. Wert erkannte, ihn entlastete, dieser nicht aufmüpfig, da er wusste, was er alles nicht konnte.

Deutlich somit, an was es damals im Basketball fehlte, sowohl an großen, starken und vielseitigen Centern, aber auch an besonders guten Flügelspielern, die groß genug waren. Jene Jugend-Mannschaften, etwa aus Bayreuth oder Bamberg, deshalb ein anderes Konzept verfolgten, alle Spieler recht groß und kräftig, zudem dynamische Teamverteidigung. Jener ehemalige Spieler aus der Deutschland-Jugend einer der besten war, jemals auf dem Feld begegnete, sogar kurz im eigenen Team, aber wohl etwas zu kein war, um sich auf dem höchsten Niveau bei Männern durchzusetzen. Jener oben beschriebene Nachbarfreund, 2,00 m groß, in der Jugend im selben Verein, jedoch älter, dort nicht richtig geschätzt wurde, vor allem – neben Kraft und Einsatz – dessen Vielseitigkeit direkt unter dem Korb, darunter sog, ausgepufft durch sog. unkonventionelles, da eben kein einseitiger Basketballer, dort am Ende etwas sein Selbstvertrauen verlor, nach dem Umzug in einer Männermannschaft direkt unterhalb der Profis, einer der besten Brett-Center seiner Liga wurde (s.o.). Dort dies erkannt wurde. Selbst eben zu klein war, um dies langfristig zu verfolgen. Doch hatte man das Gefühl, je besser, i.S. von technisch, Spieler waren, dann meist größere, mehr Respekt vor einem hatten, jenen Einsatz und das unkonventionelle, wie auch die Kraft, mehr schätzten, da sie gut und erfolgreich genug waren, um zu erkennen, diese Komponenten, gerade größeren Spielern, jene sich durchsetzten, meist fehlten. Letztlich bis heute anhält, höhere Wurfquoten, Dunkings und Show etwas darüber hinwegtäuschen. Zwar etwas mehr größere gibt, die variabler sind, doch immer noch einseitiger Basketball gespielt wird, zu viele Dreier, nicht immer sitzen, Vielseitigkeit, darunter sog. unkonventionelles, und echte Kraft meist fehlen. Dirk Nowitzki braucht, um dies zu kompensieren.

Um dies unkonventionelle zu verbildlichen. Der Ball hüpft in der Zone unerwartet spontan, oder schief nach unten vom Korb, einseitige Basketballer, jetzt mal Schwarz/Weiß ausgedrückt, noch nicht im Bild sind, man den Ball in krummer Stellung irgendwie in die Hand unter Kontrolle bekommt, verwegen, bei Riesen sofort hoch zum Korb zu gehen. Aber man tut es wie reflexartig. Die Riesen langsam im Bild, je höher immer enger wird am Korb, den ersten Versuch ganz schnell, aber daneben, die Riesen noch gucken, ob der Ball rein in den Korb geht. Fängt man ihn schon wieder. Neue Situation für die Riesen. Nutzt man für den zweiten Versuch. Und beim dritten Versuch fällt der Ball rein, dann vielleicht noch Foul dazu. Und Freiwurf. Und Charles Barkley war ähnlich. Hat auch mit Reaktionszeiten zu tun (s.o.). Und eben keine Blockaden und Verzögerungen (s.o.). Aber auch Selbstbewusstsein. Eine gewisse Schnelligkeit. Kraft, ganz ohne schwieriger. Und in allen Stufen guten Stand (s.u. zur allg. Bedeutung), und vielleicht auch einen schnellen Schritt oder zwei, auch um einen anderen herum, oder mitttenrein, oder zwei Gegenläufige sog. „trennen“, in die Mitte rein, wie auch immer, geschieht ja insgesamt recht schnell. Und noch etwas, und das ist wichtig: sich nicht dumm vorzukommen, wenn es nicht funktioniert hat, den Ball dreimal danebenlegte (viele, die nur Basketball können, also eher einseitig, würden sich bei so vielen Fehlversuchen vielleicht schämen, während Rodman dies auch auf diese Weise versuchte, auch nicht der allergrößte war, beim dritten oder vierten Versuch teils funktionierte, gerne auch tippte, etwas spinnenhaft unterm Korb, und sich wunderte, wenn der Ball beim ersten Versuch schon drinnen war, seinen Hals rollte, lachen musste, und dann, wie man ihn kannte). Aber jene Aktionen in der Zone der anderen, diese beeindruckt, wenn nicht sogar mit Sorgen füllt, und sonstigen Nachlässigkeiten. Und bei Barkley es daneben eben auch teils krachte mit Ball in den Korb. Beim dritten Versuch aus dem Stand. Diesen guten Stand dann in geeigneter Position hatte, aus Gründen, wie oben ausgeführt. Und man nahm niemandem den Ball weg. Selbst im Worst Case, also ein Misslingen, dann zwei bis drei Offensive-Rebounds. Dann 15 hinten. Noch 5 vorne mindestens, dann 23 Rebounds in Game. Je älter man wurde, und die anderen immer größer, zumindest die Zonenspieler der anderen Mannschaften, schraubte man dies etwas zurück, auch wegen der vielen langen Arme, dort eher stringentes Verhalten einsetzte. Mit möglichst viel Kraft zum Korbversuch. Mindestens Freiwürfe das Ziel. Als Frischling im Basketball, als Knabe, gerne selbst andere blockte. Egal wo. Später lauern solche Gefahren, doch Erfahrungen wachsen. Bei Stringenz es oft vorher zum Körperkontakt kommt. Mit Foul oder ohne der anderen. Halbherziges unterm Korb zwar manchmal lockte, allg. gilt. Ein heftiges Abräumen Motivation und Erfüllung und fehlender Respekt bei der nächsten Aktion (Vorteil der anderen). Aber auch Würfe und Beiläufiges. Oder unterm Korb fünfmal anzutäuschen im Stand. Zeit für den nächsten, der kommt und abräumt. Center mit SkillsJokić macht es vor. Ein neues Siegel. Stringentes Wissen erfordert auch als Riese.Ist ja nur Ballsport. Z.B. Jokić und Kukoc, aber auch Nowitzki. Viel Wissen und Logik. Mit der eigenen Größe als Center auch Skills auf Grenzen stoßen. Den Körper einsetzen, war nicht allen angenehm. Anstrengende Spielweise unter Männern. Nun bitte Verständnis, sich über jeden Freiwurf freute und sich ziemlich viel Zeit dabei nahm (s.u. Muster Karl Malone). In der Jugend, teils auch in diesen niedrigeren Ligen (s.o.) sonderbewacht. Da eben auch anderes im Team fehlt (s.o.). Also sich auskennt, zwei Spiele zuführen, eines gegen den Bewacher, der nur ein Spiel hat, die Bewachung. Unter Männer deutlich über Jugend. Sehr körperlich in der Zone. Krafttraining nicht wegen Ballsport tat (s.o.). Unter Männern beim Korbball hat sich ausgezahlt. Fußball. Mehrere Körper, die es wissen wollen. Selbst gerne den Körperkontakt suchte, zuerst, der andere dann eher reagiert. Keine Angst vor Männern. Manchmal gar nicht mitbekam, wer foulte. Der Trainer von Dirk Nowitzki wusste genau, was er tat. Dirk vieles zu ersparen. Riese Jokić trotz logischen Skills gerne auch Ballverteiler, wo die kleineren stehen.

Muster zu erkennen. Stringent oder halbherzig. Letzteres heftig werden kann (s.u. Konflikt auf Straße).

Der flüssigere Basketball in der Jugend Vorteile hat. Ganz früh von Basketball so begeistert war, da Vielfältigkeit und Unkonventionelles möglich erschien, zusammen mit den anderen Eigenschaften. Und Team. Man kann sich selbst nicht basteln. Nowitzki und Kukoc eher weniger „Streetfighter“. Kraft nicht Stärke, Nowitzki für die NBA seine Größe benötigte. Wundertalent. Er schoss in diese Höhe. Man selbst wunderte, wie schnell man schoss, und wie schnell es sich einstellte. Und mit dem Gesamtpaket, darunter Vielseitigkeit und Kraft, hätte man bei 2,00 Meter Wuchs gleich ganz viele Grenzen überbrücken können. Intern, durch die Kombi, extern, da nicht alle Spieler über 2,10 m an Wuchs sind. Ähnlich bei US-Basketballern, Football spielten, wuchsen, wie wäre es mit Basketball. Nicht unbedingt eine Sache für Dirk. Selbst mit diesen 2,00 m kein Profi geworden wäre, nicht wollte, als Ergebnis wäre dies eine extreme Durchsetzungskraft.

Jokić wieder ganz anders. Zunächst auch etwas Spott in den USA. Körperlich. Inzwischen bewundert. Diese Skills benötigt, um große oder starke Spieler nicht fürchten zu müssen. Und dennoch gerne Ballverteiler spielt, andere kennt. Heute insgesamt vielleicht nicht mehr so robust. Dann eben die Großen und diese etwas kleineren, die wissen wollen, wer zuerst aufgibt auf dem Feld (s.o.). Da reichen die 2,00 m. Und Charles Barkley, ja, war beliebt, Bad Boy hat nicht geklappt. Zu lustig dieser Kerl. Wie kann es sein, lauter Große unterm Korb, und ehemalige Footballer unter Umständen. Und er kracht einfach den Ball in den Korb. Die anderen dies eher verhindern sollten. Und das muss man eben spüren, was dahintersteckt. Ähnlich ein Leichtgewicht, der Dreier schießt, fordert zum Duell (s.o.). Lange her, intensiv Sport gemacht zu haben (s.o.). Er muss das fühlen, um Erfahrungen zu machen „Du spielst aber gut“. Wörtlich betrachtet muss er damit die körperliche Überlegenheit gemeint haben.

Sich dämlich vorkommt, mit der eigenen Größe vor Dirk zu stehen mit 2,11 m. Selbst kein NBA-Aufbauspieler ist, dann Basketball besser beenden. Riesiger Größenunterschied, selbst sich häufig wundert, wie klein kleinere erscheinen. Beim Streetball war er noch kleiner, leichter, und Wurf sehr gut, später perfekt. Und da gibt es nicht wenige in der NBA, bzw. gab, die versuchten seinen Wurf zu blocken. So ein Knabe, das lassen wir nicht zu. Sieht digital und sogar live spielerisch aus, da er das Talent, die Größe und diesen Wurf entwickelt hat. Mit der eigenen Größe, was soll das. Er wird werfen. Bei 2,00 m selbst, rein fiktiv, da verschiebt sich schon etwas. Für Dirks Rolle noch zu klein. Barkley den Riesen Mutombo locker aus dem Weg stopfte (s.o.).  Unten noch beschrieben, ein spezielles Ziel gehabt hätte, mit 2,00 m Wuchs, nicht Altersrente als Basketballer betrifft. Bei Dirk fällt jedem Basketballer mit Fach Praxis und ein bisschen Verstand sofort auf, solche Jumper von Riesen, die sich zusätzlich noch nach hinten fallen lassen, schwierig ist zu verteidigen. Oben erwähnt, wenn einer gekonnt an den Arm des damaligen Talentes überhaupt kam. Dončić musste die NBA erst erfahren, tief gründen, was er alles kann, wie groß er ist, halbe Walze, Wurf, Dunking, Blocks. Wiesel. Mehr Gewicht. Anfangs verbitterte Versuche gab, ihn zu bremsen. Lassen wir ihn laufen, solange er nicht 10 NBA-Titel in Kette gewinnt. Er auch vielseitig ist und teils unkonventionell, dass alle staunen, und er erst begreifen je Moment.

Erst handeln, danach erst begreifen (s.o. „normaler“ Verstand vs Raum und Zeit)

Vielleicht Momente, die Seele die Führung übernimmt (s.o. eigene Extremlage mit den Boxern)

Der Slowene wieselt mit Volldampf übers Feld, das ist ihm noch zu wenig, obwohl er das schon so lange macht. Dirk hat sich bei seiner Spielweise verletzt (s.o.). Was wäre aus ihm geworden ohne diesen Wurf, vieles dazugehört, auch Dribbling, viele Feinheiten. Dirk war extrem auffällig auf dem Feld von Anfang an. Für was reicht das? In der NBA ständig zum Korb ziehen. Männer Dirk besiegen, je mehr Kraft. Das war in Würzburg schon so. Das wusste er selbst. Hätte er es ohne den Trainer geschafft? Der Slowene beseelt davon. Vielleicht schon über Charakter hinaus. Wissen und Logik eines Jokić. Dieser weiß, dass er kein Weltklasse-Sprinter wird. So viele Komponenten. Auch bei anderen Spielern. Wer kann Dirk in der Zone stoppen, wenn er von außen kommt? Einer auf den Korb zuläuft. Foul. Dirk mit diesen besonderen Skills aus Wurfdistanz. Konnte er auch seinen Charakter schonen. Keine Kraft-Duelle oder Kräftemessen. Stattdessen in den Korb werfen. Man selbst sah ihn in die Zone schneidend. Schon in der 2. Bundesliga nicht ganz einfach war. Notfalls Foul. Oder er fand die Lücke. Lieber Logik als Lückenglück. Das lässt sich berechnen, dessen Wurf  an die Grenzen anderer stößt. Charles Barkley wollte Dirk nach einem lockeren Freundschfaftsspiel gleich mitnehmen. Zu früh gewesen. Barkley sieht das Talent, stattdessen müssten die Eigenschaften gegliedert werden. Statt Disziplinen zunächst Eigenschaften. Barkley meint als Starker, Kraft kein Problem. Und darum geht hier, dass gerade was dies angeht, nicht ein Selbstverständnis ist. Und als Flügel in der NBA sich als Ich bin Flügel“ präsentiert. So bisschen das und jenes. Und Prinzipien gibt. Flügelspieler, die zum Korb ziehen, das sollte man unterbinden als Zonenspieler. Wenn das zur Gewohnheit würde. Dann Zone abschaffen. Sinnvoll, Werfer auch ziehen, wieder mehr Raum für Wurf. Andere rechnen, Wurf oder Zug  zum Korb. Dirk hat das dann immer weniger benötigt, sich im Wurf bestätigt sah. Zudem der sog. Stand in Zone gefragt. Ein leichterer Spieler dort hineinweht. Über die Zeit Verschleiß. Die Zone.ist eben die Zone. 3-Sekundenregel ohne Kenntnis abgeschafft? Dieser Pfiff mehrmals ertönt, Zeichen, die Zone übernommen ist. Illusionssportart gerade bei uns. Nichts Ganzes drinnen, nichts Ganzes draußen. Junge Dunking-Propheten, von außerhalb zählt immer mehr. eine zeitlang populär. Macht Eindruck bei vielen. Und im körperlichen Spiel. Irgendwie weder Flügel noch Center. Aufbau schon gar nicht. Und Landwirt für die erste Mannschaft als Center, der weiß, was er nicht kann, Dirks Freund. (s.o.). Breit-riesig, von außerhalb, eine Dekade lang. Selbst war zu klein, vom Verein nichts. Wenige da, viele verjagt. Ein Armutszeugnis. Diejenigen aus anderen Stadtvereinen, diese besser nicht. Doch Cliquen. Halb/halb. Studentenleben vereint. Ligen besetzen. Gleichzeitig die Mannschaft der Universität. Dort wurde man nicht gefragt. Jene Uni-Mannschaft mit mehr Aufmerksamkeit als zumindest jene Teams unter 1. Mannschaft. Jenes oben angesprochene ehemalige Jugend-Talent dort mitwirkte, eher als Stammtisch-Spieler, und noch einer, eher als Stammtisch-Spieler, der teils in der 2. Bundesliga mithalten konnte, die anderen nutzten, sich insgesamt als überlegen auszugeben. Und Neugründungen. Teams abwandern, Verbleibende ganz unten beginnen. Zudem Gracie und Können fehlt, werden gewisse Männer hart. Verkrampft. Motorik abtreibt. Dadurch oder sonstiges, was unfair ist. Jokić wünschte sich mehr, die mehr können. Breite von Robustheit eher abnahm, einige mit deutlicher Breite in Höhe. Da zählt, was im NBANachwuchs versäumt wurde. Und bei so vielen Spielen möchte man als technischer Spieler wie der Center Jokić lieber Aufbau spielen.

Jokić sich auch einmal wohl keinen Gefallen tat. Hart angegangen wurde. Den anderen mit Wucht begegnete. Also Tätlichkeit, aber nicht ins Gesicht. Strafe bekam und kurze Sperre. Jedoch sein Bruder in sozialen Netzwerken NBA-Knüppler provozierte. Sie sollten zu ihm kommen. Das als Rahmen, nicht genau verfolgte. Dies kann jedoch zu Reaktionen führen, gerade bei den Starken, die technisch nicht mithalten können.

Unkonventionelles in den Vereinen nicht gelehrt wird, in den Schulen auch nicht, gemeinsam u.a. mit jenen älteren Nachbarfreunden auf der Straße ohne Erwachsene im eigenen, oft sehr kreativen Spiel, mit allen Bällen, Fahrradfahren, über Nottreppen auf Firmendächer mit Rollschuhen, da Kiesbett für Gesamtstrecke, Ball über Netz mit Rollen am Fuß, Hinfallen alle begeisterte, kleine Tore, aber auch große, kleine Flächen, auf dem Fuß standen, große Flächen, mit wenigen sich ins Delirium rannten. Hockey mit und ohne Rollen. Tischtennis, selbst noch Tennis, aber auch Schläger mit Rollen und Netz. Seilziehen, Seilspringen etc., insgesamt eben unkonventionelles. Vielseitigkeit, allein schon durch Vereinsfußball, im Basketball im Verein nicht gefragt war (s.o.), doch im Zweikampf oder Dreikampf oder gar Vierkampf den einseitigen Basketballern oft überlegen. Auf Grenzen stößt, je älter man wird, durch einseitigen Basketball, darunter viele Riesen.

Daneben noch vieles anderes wie Minigolf, später mit Spezialschlägern und -bällen, die “1“ zu schaffen auf jeder Bahn. Fast gelang. Tischkicker, natürlich Abwehr, der große Nachbarfreund vorne. Waren kaum zu besiegen. Aber auch Billiard unorthodox. Spezialisten sich teils wunderten. Hat alles mit Bällen zu tun. Dazu Brettspiele der „besonderen Eigenart“ (s.u.) und Karten, vor allem Poker, mit Varianten, selbst entwarfen. Dazu riesiges Hallenbad in neuem Ortsteil (s.u.). Sog. Mainlandbad (mit Minigolf, Billiard, Tischkicker; s.o.). Ebenso nutzten. Schwimmen. Bahn durchtauchen, unter den empfindlichen Schwimmern hinweg, Wasserball mit Eigenregeln, wenn nicht zu viele Schwimmer, die maulten. Im Winter viel Schlitten und Skilanglauf (s.o. zur sog. Frankenwarte). Schneeballorgien. Schlittschuhe nur ganz selten, da nur eine total überfüllte Winterbahn in Würzburg, nicht im Vorort. Ski in Alpen auch, mehrfach, aber nicht weiterverfolgt, vor allem wegen Risikos (s.o./u.). Dazu ganz früh bereits Krafttraining. Fußball und Basketball zusätzlich Verein. Kurz Handball. Volleyball nur Schulmannschaft. Relativ früh Leichtathletik. Wieder beim Sportleistungskurs (Abitur). In Kollegstufe nach Gymnasiumswechsel (nach 10. Klasse wegen Lehrerproblemen; s.o.) noch kurz Rudern auf Main, da Lehrer im Leistungskurs Latein der Rudertrainer war. Als Erwachsener noch ein bisschen Reiten, untypisch ohne Mittel, die Pferd quälen, mehr Natur als Halle, als Student dann stetiges Tauchen bis zuletzt in Südafrika zum Abschluss halb professionell (s.u.). Jobs als Schüler/Student.

Und das spiegelt sich dann auch außerhalb des Sports wider, zumindest bei einem durch den Weg, den man ging. Vor offiziellen Sachen außerhalb des Spielfeldes mit sich bewegendem Ball eher drückte. Recht vielseitig unterwegs war. Freizeit. Egal war, wenn sog. „nur“ Hauptschüler auf der Freifläche für Basketball waren. Oder mal eine Phase eher ohne Gymnasiasten. Bisschen Streetlife (s.o./u.). Oder mit den Schnöseln Fußball spielte. Im Gegensatz zu ihnen mit den Jugoslawen auskam (s.o.). Bei Reisen nicht anders. Oder Vespa-Roller-Clique. Oder jene oder diese. Oder mit dem US-Footballer zu dessen Training (s.o.(u.). Oder mal zum Gaul Jürgen Klinsmann samt Bayern, gerade in München (s.o. oder kommt das unten). Eher nie ins Stadium ging, Fußball noch zu spielen auf Gymnasium. Im Team nur wenige davon, oder keiner mehr. Aber auch Jobs betraf. Ob Parkgebühren  für Autos kassieren auf öffentlichen Plätzen. Landesgartenschau auf Ständen. Nicht zu schade war zum Putzen. Im damaligen großen, neuen Luxushotel Maritim. Weniger die Zimmer, unten das Gemeinsame, Rezeption, dann die Nobelbar, mehr Erdnüsse auf einem Blick am Boden sah als jemals Bälle. 🙂 Aber auch Schwimmbad und Sauna. Die Fassadenfenster, was absehbar war, danach noch schmutziger. Aber eben auch einen extrem cleveren Job bei Harley Davidson. Nicht das Original der Firma. Aber ein cleverer Laden, aus USA Teile der Motorräder importierte, auf Katalog getrimmt, Messen, dort auch half, und eben 24 h Bestellannahme als Zeichen der absoluten Verbundenheit. Nachtdienst. Gut bezahlt. Harter Boden zum bisschen Schlaf (soll ganz gesund sein). Bett nicht erwünscht. Ein paar Bestellungen kamen. Und echte Freaks, manche gar nichts bestellen wollten. Einmal die Woche, einer ausfiel, auch zweimal. Aber lange Zeit. während Studiums. Dort auch studieren konnte. Und oft was sah, nicht richtig. Aus dem Fenster. Und dann bei Tag einmal. Ob das „nur“ ein Fuchs war? Kein richtiger Hund. Wolf nicht. Schakal? Dafür die Beine zu schlaksig, diese vielleicht auch etwas zu lang. Kojote? In unseren Gefilden? In Sierra Nevada sah. Anders. Eine Mischung streunender, gewandter Hund mit irgendwem? Mit Fuchs? Jedenfalls auch Klausuren korrigierte beim Repetitor nach Examen für diejenigen vor Examen. Und im Krankenhaus nicht ganz kurz. Innere, also schwere Fälle. Zwei verstarben in jener Zeit. In das Leichenhaus brachten. Wie im Gruselfilm. Tief im Keller. Dann eine Tür. Ganz langer Gang. Auf andere Seite der Fläche, außerhalb des Krankenhausgebäudes. Tief unterirdisch das Kühlhaus. Dies, da auf dem Gymnasium einen sozialen Zweig wählte. Auch um gewissen Lehrern, Fächern und Schulgebäude aus dem Weg zu gehen (s.o.). Kochen etc. auch außerhalb,

Beim Fahrrad-Rennen um ein großes Einkaufszentrum gegen jenen großen Freund nicht mithalten konnte, dieser ein modernes Rennrad besaß, also mit mehr Gängen, und zudem wie ein Pferd im Galopp in die Pedale trat. Nie rückwärts oder neben sich sah. Nur nach vorne. Keinen der anderen Mitstreiter im Blick. Überrundung jedoch scheiterte, zwar viele Runden, doch Gelände Toom-Markt riesengroß. Man investierte in ein sog. modernes Rennrad sein ganzes Geld, konnte jedoch immer noch nicht mithalten, und wollte regelwidrig abkürzen, übersah eine große Bordkante, und stürzte heftig. Die Schrammen am Körper waren einem egal, aber das neue Rennrad war pfutsch. 🙂 Schummeln, i.S. von Unmoral, bei einem immer recht schnell zurückkam i.S. von Saat und Ernte.

Selbst lange mit Klapprad, dieses mochte. Rampen im Gewerbegebiet als Eldorado. Einmal Rampe von oben samt Speed verfehlte und mit Rad ca. 2 Meter tief auf Asphalt stürzte, da eine Ebene überflog. Klapprad für immer halbierte. In jeder Hand ein Teil hielt. Damit geknickt nach hause lief. Sich daran erinnert, wie wir teils stürzten. Auf Wetter oder Gefälle samt Bremsweg keine Rücksicht nahmen. Vor allem diejenigen nicht, die nicht in Führung lagen, versuchten den Anschluss zu behalten. Ob Fahrrad oder Rollschuhe. Sich ebenso erinnern kann, später andere vom Fahrrad stürzten. Was für ein Drama das war. Oder der Vater, der sich aufregte, nur wenn man hustete, nicht ganz gesund war. Auf seinem Roller einmal auf Eis fast im Stand stürzte. Muskelfaserriss, Krankenhaus, man der erste vor Ort war. Ihm half. Ein Drama wegen Schmerzen und Sturz. Muskelfaserrisse gar Muskelrisse, davon sowohl beim Fußball als auch bis heute gänzlich verschont. Der Bruder schwer vom Rad stürzte, mit Gesichtsbeteiligung. Sich jedoch auch früh von „wilder Kindheit“ als etwas sog. Besseres abseilte, wenig Pluspunkte dafür im Ort erhielt. Vielleicht auch der Sturz möglichst früh geübt werden kann. Unglücke mit Verletzungsfolgen jedoch geschehen können. Nur einmal als Kind heftig stürzte. Auf hoher Mauer lief, ein Ast schnellte, und fiel. Unverhofft. Jedoch keine Verletzungen bzw. vielleicht leichte Schulterprellung. Im Dohlen-Beitrag beschrieben, einen Sturz in Südafrika überlebte. Recht tief, ca. 10 Meter, beim Abstieg, da als Zweibeiner jungen Schäferhund als Vierbeiner zu schnell folgte. Den Sturz halbieren konnte mit Zwischenschritt am Felsen, dabei möglichst weit nach vorne sprang ins Kiesbett und abrollte. Fußknorpel leicht verletzte, nicht schwer, doch recht langwierig bei einer Fußposition. Ausrutschen oder halbes Fallen immer wieder mal vorkommt, eher selten als häufig, meist kleines, sei es nur rutschiges auf Treppe oder nach Dusche. Sich jedes mal wundert, wie es im Reflex gut ausging.

Im eigen-frei Beitrag beschrieben, in der Grundschule im Weitsprung einen sog. „Übersprung“ absolvierte, über 6 Meter. Dann unter „Spannung“ das Timing zum Absprung nicht mehr fand, nicht bestätigen konnte. Auf dem Gymnasium anfangs Schulrekorde im Kugelstoßen und Schwimmdisziplinen. Auch niemanden interessierte (s.o. Basketball-Erfolge). In ein paar Disziplinen wohl sog. frühtalentiert war. Beim Kugelstoßen andauerte. Im Sportleistungskurs (Abitur) aus dem Stand volle Überpunktanzahl erreichte (damit andere Disziplinen ausgleichen kann).. Im Kugelstoßen einem klar war, man fett werden muss, um Erfolge unter Erwachsenen zu haben. Auch kein Interesse hatte. Im Speerwerfen – da zu einseitig – beim Hebel Probleme mit Arm bekam. Zudem richtig talentierte auf diesem Gebiet. U.a. ein sog. „Übermann“ für damalige Jugendverhältnisse. Aus einem anderen Gymnasium. 1,96 m an Wuchs. Blond. Gut aussah. Leistungsschwimmer war bei einem ganz besonderen Schwimmverein (s.u.). Ähnlichkeit hatte mit Dolph Lundgren. Nicht nur Statur und Größe. Auch Gesicht. Stets gut gekleidet samt Coolheit und lächelnder Visage garniert mit George Clooney. In früher Gymnasiumszeit unter Gymnasien (Stadt oder gar Bezirk Unterfranken) im Speerwerfen klar ganz vorne lag. Im Kugelstoßen vor einem als Erster mit wenigen Zentimetern. Er diese Einzeldisziplinen jedoch auch mehr trainierte, da kein Team-Ballsport. Zunächst sog. „große Rivalen“ wir uns bisschen anfreundeten. Er kurz danach in die USA ging nach Abitur. Vielleicht recht hatte (s.o./u.). In Deutschland nicht einfach für solche (s.o./u.).

Hat wohl mit Komplexen als geschultes Grundkonzept für Deutsche zu tun. Vielleicht auch, damit die Theosophen nicht zu stark abfallen.

Außerhalb des Profisports auch die Fitness, bzw. der Körper keine Rolle spielt. Kaum jemand in der Mannschaft sich dort für immer sieht. Ein paar Gegenläufige wachsen, eigene schrumpfen, im Stand nicht so auffällt. Ganz am Anfang Gewichte am Fuß, um den Dunking zu schaffen, was dann meist auch nicht gelang. Ganz am Anfang oder noch danach alle aufschrien, der Ball irgendwie im Korb landete, also direkt dort, keiner hinwollte, plötzlich nehme man anderen die Punkte weg. Sollen dorthin kommen, und zunächst diese Aufgabe bestehen. Spieß umdrehen, Aufbauspieler, als  Kleinsten meist nichts anderes übrig blieb, du nun Center unter dem Korb, selbst Aufbau, Magic Johnson noch größer recht gut tat, schneller nach vorne kam als dein Augenschlag, nicht verschauen, Magic schon wieder hinten, ganz schnelles Spiel, deine Grenzen bitte zunächst als Center testen. Als Aufbau nicht immer in Ferne stoppen, ein Fernglas vom Korb aus braucht, hier wäre etwas Drive, zudem Korbgefährlichkeit nicht verkehrt. Sog. Farbige sogar mit Dynamik gibt. Auge dazu. Auch Nürnberger (s.u.) in Bezug. Große, besondere Flügel, die auch mal den Ball binden können, ohne ins Seitenaus abzudriften oder sich stehlen zu lassen, das hat eine Note, die einen überzeugte. Ansonsten standen Flügel fast immer im Weg, sich aus Zone mit Ball herausbewegen wollte. Und wo ist die Achse?. Karl Malone und John Stockton wussten, wo diese ist. Denken wir an die eine EM, der Aufbau Nürnberger, mit Kraft, bis zum Korb zieht. Auf Center Welp ablegt. Die Halle kocht, man war dort, Deutschland Europameister nahezu ohne Harnisch, Rödel und Koch, egal, wie diese sich schreiben. Oder Hansi Gnad, in Kabine König genannt, mit mächtigem Körper sich vom Korb entfernen musste, um das zu versuchen, was Jokić mit Stand oder Bewegung zum Korb nicht tun würde, um seinen Ruf nicht aufs Spiel zu setzen.

Aufbau Kai Nürnberger mit Spitznamen „der Baum“. Dies fiel, bei Mitspielern. 1,84 cm an Wuchs, ein paar cm kleiner als selbst, eben „mit Stand“ und bei Dribbling nicht nur ein Windhauch. Ganz früh mit Basketball begann. Zudem auch Schwimmer war. Leistungsträger in mehreren Bundesliga-Teams. In Werbespielen mit Auswahl unter anderem auf Michael Jordan traf. Der viel größere Harnisch selbst zugab, in der NBA untergegangen wäre. Aber mit Einfluss nach Basketball mit Spezialfach „Ästhetik beim Basketball“. Jackel, „Mr. Bundesliga“ genannt, Spielweise aus College-USA. Gegen Russland oder andere, recht schwierig mit einem solchen Stil. Damit beständig effektiv zu glänzen auf dem höchten Niveau, müsste man dann eben Michael Jordan sein. Durch Aufwachsen über Teich, teils im Verein international glänzte in Punkten, damalige Defizite nutzte, recht groß, untypisch gefährlich mit Moves oder Wurf, vielleicht weniger adäquate Gegenspieler zu dieser Zeit, Zonenverteidigung damals teils noch nicht so dynamisch, heute wohl nicht mehr so gelänge. Oder Koch, für einen selbst, wie Rödel oder Roedel, der sog. „Anti-Charakter“ im Sport. Sich vielleicht mit Harnisch verstand. Koch, größer als Nürnberger, kein schlechter Schütze war. Harnisch als extrem leichter, relativ Großer etwas fliegen konnte und stopfen, verklemmt-ängstlich getarnt unter Kopfband-Langhaar. Bestimmt Vorbild dieser damals plötzlich nachrückenden sog. Dunking-Propheten ohne jedweden sog. Stand war, da für Jackel nicht reichte. Der stets standhafte Center Christian Welp, sog. echter 7-footer, 2,13 m an Wuchs, nach Basketball zu früh verstarb, eher introvertiert, bisschen Außenseiter, wusste, was er nicht kann. Selbst mit dem Körper von Hansi Gnad, 2,08 m an Wuchs, also noch etwas größer als Karl Malone, jener 2,06 m an Wuchs, genau betrachtet weder Center noch Flügel, Körper ohne echte Rolle, etwas Hindernis, manchmal etwas zugreifen, im Duell mit Rodman ganz sicher ohne einen Rebound 🙂 , doch Bluff, für diejenigen, ihn zunächst überschätzten, hätte man die Korbanlage zerrissen. Malone bestimmt vollbracht hätte, als Ziel beabsichtigt. Aber nicht nur beim Einspielen, Gnad laut mit Ring, im echten Spiel mit Gegnern und Zug zum Korb. In der NBA sei Gnad von Miami sog. „beschissen“ worden, als einjähriger Irrläufer bei Real Madrid mit 1,6 Punkten im Schnitt. Dann noch der Superriese Gunther Behnke mit 2,21 m Wuchs, ordentlich spielte. Logisch nachvollziehbar bei solchen Größen, keine Ambitionen im Basketball hatte. Dann nur möglich als Aufbau i.S. eines Nürnbergers. Als Lob zu verstehen. Oder bei 2,00 m Wuchs, oder darüber, samt Gewicht, zuvor Fußball, dann noch mehr Krafttraining, aber auch viel mehr stetige, jahrelange Übung im Basketball, keine Zeit gewesen, Boxer auf Straße in Freizeit zu beglücken 🙂 , Stärken im Fokus, etwas Mrs. MaliesBarkley Junior, hätte einigen Deutschen damals ziemlich gut getan (s.u.). Jener Freund, WG teilte (s.o.), erst schwach, am Stand erfolgreich arbeitete (s.o.), ihn deutlich spürte, 2 cm kleiner, in verbesserter Form mit Clique anderer Verein (s.o.), recht guter 3er-Schütze wurde, den Größen-Mangel an einem erkannte: „Ab 2,00 m wärst du nicht zu halten“.

Diese vielen Faktoren, wichtig dabei Charakter und Stand, oder Wurf wie Riese Dirk, oder Kraft von Malone oder Barkley, Komponente, wie steht es mit Ängsten, Jordan, nicht der größte, sich regelmäßig mit Zug zum Korb traute, notfalls darunter durch und reverse. Oder passen. Bei einem selbst hätte sein können, bei jenem viel höheren Wuchs vielleicht unsportlicher gewesen wäre, weniger standhaft und Kombi,  weniger Vielfalt, oder weniger Selbstvertrauen, da von klein an viel größer als alle anderen, die sich darüber lustig machten, jener Größenvorteil dann irgendwie sich wieder aufgelöst hätte auf etwas höherem Level.

Für Skeptiker, ja geben soll

Clint ähnlich gebaut, sein Stuntman, einmal spannte man an (echtes Foto, digital abfotografiert)

Sommerbräune, Jura auch outdoor, 23 Jahre jung, deutlich über 100 kg, auf diese Weise angespannt, wirkt viel mehr

Mit 14 Jahren zuhause begann (s.u.), oder früher, auf Gymnasium schon bisschen was da, nicht zu fett, da viel Sport (s.o.),

mehr als das war nicht angestrebt, im Jahr 2000 ganz aufhörte, bis heute der Rest, zu viele Liegestütze zu sehr aufpumpen (s.o.) 

Warum man sein Gesicht nicht zeigt? Nicht vom körperlichen abzulenken. Nichts zur Sache tut. „Liebes“erklärungen nicht überhand nehmen. 🙂 

Es auch natürliche Grenzen gibt. Dies deutlich zu erhöhen hätte sog. Anabolika und absolute Spezialisierung (s.u.) als Voraussetzung gehabt.

Entspannt nicht so aussah, nicht der allerkleinste, kürzere Arme gibt, das Bild wohl auch das letzte, bevor es längere Pausen durch Reisen gab (s.u.), die Flasche noch in der Hand (Wasser für Sportler non-plus-ultra), recht spontan, jemand mit Kamera, jedoch sichtbar der vordere Schulterbereich sehr hart war, erst viel später erkannte, dies durch Gegenläufiges entspannt werden musste (s.o.). Schäden wie an Gelenken oder Bändern erspart, Reduktion durch Reisen und Studium. Lange Pausen nutzte ganz aufzuhören (s.o.). Niemand gedacht hätte aus dem Umfeld, dies über Nacht ganz zu beenden. Noch anderes als Kraftsport, und vielleicht auch vegan, also nicht Tonnen von Fleisch und Eiweiß, halfen, keine Verformungen nach Abbruch.

. Auf einer Reise trainierte, eher Sehenswürdigkeit in Los Angeles das Gold´s Gym, eine frühe Reise. Rockys erstem Gegner dort in die Augen sah, wechselseitig, Apollo Creed bzw. Carl Weathers. Wohl sah, man kein Amerikaner war. Dieser eher athletisch als monströs. Unten mehr zu Stallone und sog. Rambo.

Und dann natürlich noch echten Streetball, also Basketball, am Venice Beach. 🙂 Wenn alle Feldspieler King Kong unterm Korb sein wollen, das war einem gerade recht frisch aufgewärmt aus Gold´s Gym ohne kroatisch-technisches Supergeschick. Doch viel Fußball-Libero, viele sich um den Ball sog. schlagen, dann her damit.

Illusionen erkennbar (s.o.), dies schon ca. 10 Jahre Übung, und ganz viel anderes, nicht wenige meinen, 2 Jahre Fitness und durch die Wand, oder mehr Luft als Muskeln, oder weniger Fläche, sich verteilt (s.o.). Nun zudem sichtbar die Sichtweisen. Damals eher auffiel die Bräune, man wurde jedoch schnell braun, den Körper war man gewohnt, als Student schon reiste (s.u.), mehr wurde es nicht mehr, zu jener Zeit dann ja fast nur noch Basketball daneben, Gewicht nicht gestört hat, heute sich eben etwas spärlich vorkommt, allein schon das Gewicht viel niedriger ist (s.o.), und vergleichbar mit viel weniger Muskeln. Heute nicht mehr als 90 kg, ohne Waage geschätzt, das hat auch mit leichtem Knochenbau, schmalen Gelenken – doch recht schulterbreit – zu tun (s.o./u.), damals Höchstgewicht dennoch 108 kg. Und damals auf die Bühne zu gehen, hätte noch viel mehr benötigt, und weniger Jura und kein Basketball,

man kannte Bühnen-Bodybuilder, das ist ein 24-Stunden-Job, und Stoff dazu, gezieltes Doping somit nicht nur im TV bei Tour de France, und in Kette ständig Eiweiß essen. Essen neben Training Hauptrolle. Und Gewicht zulegen, und dann runter auf Definition. Nicht ganz gesund. Die meisten dazu recht klein, viel bulliger wirken. Gerade als „Großer“ total definiert auf Bühne etwas „dürr“ aussehen kann. Der Riese Ralf Möller davon ein Lied singen konnte. Den großen Arnold und den noch größeren Lou Ferrigno ganz besonders machten. Im Würzburger Studio Rich Gaspari war, Geld dafür bekam. Mr. Stone, knallhart definiert. Zweiter hinter jenem Lee Haney (s.o.) beim Mr. Olympia wurde. Dann war man auf einer Messe. Dort den echten Brocken Bertil Fox sah, ganz Starker, der sich zunächst nicht entkleiden wollte, bis Rufe erfolgten „Come on Bertil“, Seine Form erst nicht preisgeben wollte. Dann seinen Oberkörper zeigte in den Gängen der Zuschauer direkt neben einem. Sein breites Grinsen abrupt verschwand, einen blank in Badehose leichtfüßig wie Ali tanzend wahrnahm. Dann „Mr. Schulter“ Gary Strydom. Zudem Tom Platz mit den wohl kräftigsten Beinen aller Zeiten, und eben Möller, der bisschen abfiel. Jene Bauweisen in Menschenform den eigenen Körper stark relativieren. Zu dieser Zeit selbst fast schon vegan (siehe Bild oben), noch bisschen Käse oder Quark vielleicht. Der beste Bodybuilder im Studio, wohl auch Würzburg, einer der nettesten war (da gab es noch andere, im Nachhinein sich von ein paar zu viel gefallen ließ an Bemerkungen, Sprüchen und in Szene setzen, um zu dominieren). Ihn mal besuchte. Sich ekelte, riesiger Kühlschrank voller Hühnchen, anderes Fleisch, Eiweißpräparate ein ganzes Regal, dazu nur Reis. Dieser war jedoch das ganze Jahr recht definiert. Ihn auf Bühne sah, bei den US-Truppen in Würzburg, er zuvor fragte, wegen Nähe kommen möchte. Sich gut schlug, recht klein, Formen und Definition überdurchschnittlich. Platzierung nicht in Erinnerung. Muster zu erkennen. Dirk Nowitzkis Freundschaft zum Center, der nichts streitig machte (s.o./u.), so suchte dieser Bodybuilder nicht diejenigen, die so taten, als wollten sie irgendwann Mr. Olympia werden mit ständig Übergewicht, und keiner weiß, was aus ihnen wurde. Studiobesitzer, Ehepaar (jedoch Fremdgehen in Sauna, selbst nie benutzte, Disharmonien erzeugten) aus Österreich, sehr clever, die Bodybuilder anzog eine zeitlang, Mit echter Marktforschung in Deutschland. Und Konzept von A-Z. Der Gerätepark so perfekt war, beste Qualität, beim Bankdrücken die Bank nicht wackelte wie zuhause (s.u.), riesiger Park aus Kurz- und Langhanteln, also USA-Flair wie Gold´s Gym, und alles total neu und völlig unberührt, an diesem Tag eröffnete, zwei aus Österreich, man zunächst etwas zögerte, schließt seinen ersten Vertrag ab als Schüler, samt Vorleistungen, und dann steht das Gebäude leer. Wenn das mit vielen gemacht wird, würde sich „lohnen“. Man wurde gerade volljährig, Schule bis 21. Lebensjahr . Ein Jahr länger Grundschule bzw. ein Jahr Hauptschule, s.o., einmal durchgefallen bzw. willkürlich zurückgesetzt; s.o., dafür Jura im sog. Freischuss ganz früh, Bundeswehr eine Geschichte für sich, falsch pokerte zunächst, wegen Zeitverlustes in Schule Zivildienst, damals ganz lange, nicht in Frage kam, eingezogen wurde, obwohl man bei der Musterung halb in sich zusammenfiel, Alle Krankheitsgeschichten verdoppelte und jeweils einzeln und gesamt problematisierte. Also alles, was in Verbindung mit fehlender Gesundheit ab Geburt stand. Wehklagte, Belastungsgrenze jetzt schon erreicht, der viele Sport die Leistungsfähigkeit zusätzlich ruiniert hätte. Musterung im Gesamtfeld wohl eher hinten als vorne lag. Und eingezogen. Doch schnell raus kam plus Abfindungsgeld und langer Lohn zuhause durch schleppende Bürokratie für Reisen, wiederkehrende Muster, Ausbilder im Fußball verloren (s.o. Lehrer). Der direkte Ausbilder „Schütze“ war wie die Auszubildenden, halb gewalttätig wurde (s.o. Lehrer), zu säubernde Metallteile einem auf den Schoss knallte, sein Feindbild erkannte, oft ein Stockwerk höher war bei Feldwebel oder Offizieren. Auch wegen Sachverhaltsaufklärungen. Die waren cooler.

Jener „Ausbilder“ ein halbes Jahr länger dort war. Nun Muster. Seine Macht genoss. Sich einen suchte, bei anderen Eindruck machte. Sich zu erhöhen, und sich so benahm, man sich selbst zu gutmütig empfand, bzw. gewaltlos ist, jener hätte auch auf den sog. falschen treffen können (Muster; s.o./u. allg.). Da jeweils keine Anhörung, man eine Etage höher ging, oder er sich beschwerte, und man geladen wurde, ohne dass er mit einem kommunizierte (Muster; s.o./u. allg.). Was man alles aufnahm im Leben. Ich bin nicht blond, zähle weniger. Ich bin klein und unauffällig. Niemand nimmt mich wahr. Hier allg. dargestellt, das kann eben auch als Fläche dienen in Verhältnissen mit „Vorgesetzten“, ob Ausbilder oder Schullehrer. Mit möglichen Folgeproblemen. Oder Türsteher, die in Überzahl angreifen, da es sie juckt (s.o.). Mit möglichen Folgeproblemen. Viele Beispiele, wo dies Probleme schuf.

Ein bisschen heute darüber nachdenkt, folgendes tun würde. Sport ja von Rolle. Gleich Fußball. Die Ausbilder wohl dachten, sie gewinnen. „Von oben“ stärkt. Nach hinten losging, obwohl Amateure darunter. Nicht nur an einem lag (noch andere und diese zwei guten Spieler aus Würzburg; s.u.). Aber damals, obgleich zu dieser späten Zeit so gut wie keine Übung, nicht leicht, an einem vorbeizukommen als sog. Libero (s.o./u.). Wie wäre es mit Ringen? Fair. Gerne Matte, er es weicher möchte. Vor dem Zug. Und Feldwebel. Und zuständige Offiziere.

Sich fortpflanzt in so vielem. Kurz in einem Box-Verein war. Nicht in der Zellerau, wo diese Zuhälter samt Anhang boxten. Direkt am Freibad (s.u.). Kickers Würzburg – Fußball bekannt. Training spät abends nach Basketball. Dieses Training kennenlernen wollte. Nicht mit Fäusten operiert (s.o./u.). Man wohl der kräftigste war. Dies selbst nicht registrierte. Aber der Boxtrainer. Ah, da kommt einer mit schweren Flügeln. Also die Schultern schnell schlapp machen. Das gibt es. Doch hätte er besser fragen sollen, was man sonst noch macht. Etwa Basketball. Schnelle und ausdauernde Arme benötigt. Um zu dominieren, lud er einen recht schnell vor allen anderen in den Ring zum Sparring. Wurde immer ernster, da körperlich unterlegen. Ihn zur Notwehr bestimmt traf. Dann aufhörte.

Noch eine andere Szene von Belang. Da es auch viele Gymnasiasten betraf. Nicht die Basketballer, ein oder zwei Klassen darüber waren. Entweder bisschen älter, oder man selbst ja zurückfiel in Klassenstufen /s.o.). Jedenfalls eine Party auf einem Bauernhof. Dieser etwas reicher. Tochter Gymnasiastin. Aber anderes. Gymnasiasten auch von dort. Man ausnahmsweise ein Sakko anhatte. Bunt. Schwer zu beschreiben. Farben verflossen. An so einem Weiher standen, der dazugehörte. Steinbefriedung. Eher Tümpel als glasklar. Mit nichts rechnete. Plötzlich nahezu alle nach einem griffen und in den Weiher schmeißen wollten. Lange standhielt. Dann überheftig hätte werden müssen. Okay, wenn hinein, dann so viele mitnehmen, wie es nur ging. So etwas eine Absprache voraussetzt. Eine hinter dem eigenen Rücken. Jetzt erst begriff.

Oben noch beschrieben den Bretonen, einen im Wohnzimmer seiner Mutter heimtückisch herausforderte. Ein anderer, oben als der Wirt beschrieben, sich verletzte bei einer Massenschlägerei, dieser aus Südfrankreich, einen ebenso herausforderte. Eine kleine Party in der eigenen Wohnung. Einen plötzlich in den Schwitzkasten nahm. Man sich sofort mit ihm auf das „Luftkissenbett“ (Couchersatz) stürzen ließ, den Schwitzkasten sofort löste, auf ihm saß, alles schneller als er schauen konnte. Danach großen Respekt vor einem hatte. Dieser wohl recht gut im Fußball war. Als man im Tor aushalf (s.o.), wegen Verletzung (Schlägerei) nicht mitspielen konnte. Doch ebenso Respekt hatte, als er sah, wie man ohne Training seit Jahrzehnten den Ball gezielt und stringent hin- und herpassen konnte, ohne diesen zu stoppen.

Dann jener Grenzgymasiast, einen auf Partys dominieren musste körperlich (s.o./u.). Wohingegen man das Gefühl hatte, echte Starke einen nicht herausfordern mussten (s.o./u. jener Footballer oder s.o. jener Türsteher). Sich spiegelt, die Theosophen jeden unterwerfen müssen, auch wenn sie einzelnen weder körperlich noch geistig gewachsen sind.

Als Pazifist schießen musste, sofort traf mitten ins Ziel (hat auch mit Sport zu tun, Konzentration etc.), schlimm. Sich eine Lugenentzündung wünschte, schon hustete, eiskalt in Kassel war, früh 4.30 Uhr auf Hof mit Shirt, frisch aus Dominikanischer Republik (s.u.), Bei Klimawechsel samt Klimaanlagen auf Flughäfen schon Profi-Fußballer krank wurden in diese Richtung. Manche erst nach dem ersten Spiel, wie gegen die Ausbilder. Kettenraucher im Zimmer, eine einzige Wolke. Kurzfristig kaum atmen konnte. Krankenhaus vom Bund in Gießen samt „Fahnenflucht“ mit Offizierin als auszubildende Ärztin in die Kneipe, ganz nett, rein platonisch, durch Fenster früh zurück aus gegenüberliegendem Gebäude, platonisch bis zur Morgenröte blieb, für Krankenschwester sichtbar war. Die Ärzte meinten, es gäbe Formen von Lungenentzündungen ohne Fieber, sog.  bakteriell. Daran glaubte man auch. Dazu aus der Klinik vor dem endgültigen Test, wegen Heilungsverlaufes, 24 Stunden Zwangsrauchen, eine nach der anderen bis vor dem Gebäude, zudem kaum schlief und zechte, danach Lungenautomat, also Alles oder Nichts, ein Blick des Arztes auf das ausgedruckte Papier, Entlassung geglückt, bis dahin sog. KZH, also krank zu hause, bis zur Entlassung, sogar doppelter Lohn all die Monate zuhause, einem sofort wieder gut ging. Sich so lange hinschleppte, inzwischen zuhause zum Gefreiten aufstieg, der eigene Zug nach Veitshöchheim bei Würzburg verlegt wurde nach Grundausbildung. Dort noch einmal förmlich sich abbestellen musste, die sog. Kameraden im Zug widerlich zu einem waren. Dies einem nicht gönnten. Das passt hierher. Prozesse in die falsche Richtung, anderen nichts zu gönnen. Zu neiden. Abzulehnen deshalb. Obwohl man sich freute, sie wiederzusehen. Jedenfalls dadurch schneller mit dem Studium beginnen konnte. Die Wehrzeit nicht ganz kurz war. Den Zeitverlust in Schule etwas aufholte. Und jetzt noch Breitseite, Nur wenige Gymnasiasten in diesem Zug. Mit zweien in Kassel anreiste. In einem anderen Gymnasium waren. Man sich gut kannte, da dies zwei Jugend-Fußballer waren aus einem bekannten Stadtverein. Uns gut verstanden. Für die Ausbilder auf dem Feld hatte es gereicht. Und diese zeigten die größte Ablehnung . Aber brav mitmachen bei der Bundeswehr. Statt zu sagen, wie man es selbst tat, man möchte das nicht, und muss dort rauskommen. Ob mit oder ohne Studium hinterher. Das verband. Selbst in letzter Phase bei einem Schwimmverein, „Der SVW 05 ist seit Jahrzehnten die Heimat von Olympiateilnehmern und Weltmeistern„. mit großem Studio, geführt von Herrn Griebel, dort auch Starke waren. Dieser nett, da Weltmeister im Kraftdreikampf war. Kann sein, dies innerhalb der Amateure. Nicht genau weiß, Karriere längst beendet war, deutschlandweit bekannt, mit Kumpel Wöhrle & Co , vielleicht Team-Weltmeister, sozusagen Vereinsweltmeister, Griebel erinnerungsgemäß eine Übermacht im Kreuzheben, Wöhrle erinnerungshalber im Bankdrücken. Sich nicht festnageln lassen möchte, doch es gab riesige Erfolge. Vor allem Griebel Aushängeschild in Würzburg für alles mögliche. Dieser wohl besondere Einzelerfolge erlangte, vielleicht zusätzlich. Man kann sich an ein Bild an der Wand von Rainer Griebel im Studio erinnern. Das sah nach noch mehr aus als dies von Franco Columbu. Dieser, auch Mr. Olympia wurde, als extrem starker Trainingspartner von Arnold, diese zwei hätten sich bestimmt verstanden mit Griebel, Wöhrle & Co. Jene Würzburger hochspezialisiert im Kraftdreikampf, also keine Mr. Olympia im Bodybuilding. Herr Wöhrle jedoch etwas aussah wie Film-Herkules. Dann gab es noch im Krafteck, vergleichsweise klein flächenmäßig, speziell dämpfender Boden, die gesamte Halle nicht deshalb auseinanderbricht, einen netten Senior, sich freute über Zuwachs dort in jenem Eck, da bogen sich die Stangen vor allem bei Kniebeugen, aber auch beim Bankdrücken heftig. Schnell wie ein Kumpel in jenem Eck war, erkennbar er einen im Bankdrücken akzeptierte, Gewichte nicht jeder drückt (s.o.). Kniebeugen wie Profi. Bankdrücken, da saß er gerne, und pumpte auch ohne Maximalgewichte.Jener bei Kreuzheben auch mit viel Gewicht. Zunächst dies noch etwas mitmachte, die dafür notwendige Regelmäßigkeit des Trainings fehlte. Kann zu Verletzungen führen. Bankdrücken bis zum Ende, da konnte nicht viel schiefgehen. Dort im Bankdrücken noch etwas zulegte, da fast nichts mehr anderes außenherum, und bisschen älter. Zwei Sätze 60 kg und ein Satz 80 kg zum Aufwärmen. Dann ein Satz 100 kg. Danach ein Satz 120 kg. 130 – 145 kg satzweise. Maximales round about 160 kg. Dies nur manchmal. Zudem kein großer Freund von jenem Gürtel für Gewichtheber war, bei Kreuzheben dieser für größere eher Pflicht, Bankdrücken nur Bank und Gewicht (viele mit Gürtel). Bandagen, heute Superanzüge (s.o.). Kein Freund davon war, dann nicht mehr weiß, was Körper kann, und was die „Hilfe“. Auf Schuhe übertragbar. Völlig unnatürliche Hilfe (s.o. sog. Barfußschuhe). Ohne „Stoff“ (Anabolika) und sog. „Hilfen“, und ohne Spezialisierung im Kraftdreikampf, dazu nicht der „Kleinste“, somit ein recht ordentliches Gewicht beim Bankdrücken, eher mit Handgelenken als Grenze (s.o./u.). Vor allem zuhause viel allein trainierte, geübt schweres Gewicht beim Bankdrücken seitlich abzulegen, wenn nach oben klemmt, mit Kerben im Wohnboden. Über Gesamtstrecke neben Bankdrücken, Kreuzheben, Kniebeugen, diese im Verhältnis mit weniger Gewicht wegen Belastung Knie und Bandscheiben (s.o.), vor allem für Brust noch Schrägbankdrücken, sog. Fliegende mit Kurzhanteln liegend, für Rücken Klimmzüge, sog. Latziehen mit verschiedenen Griffen, Rudern mit Langhantel, für Schultern Drücken Lang-/Kurzhanteln, Seitheben stehend und in Beuge, für Bizeps Curls mit Lang-/Kurzhanteln, für Trizeps Dips am Barren, Lang-/Kurzhanteln, für Beine Strecker und Beuger, aber auch Ausfallschritte mit Gewicht. Wadenheben. Im Studio, insgesamt zwei, je temporär (s.o.), somit ohne Trainerhilfe konsequente Fortsetzung des ganz frühen „Home-Trainings“ (s.u.) mit höhenverstellbarer Bank, Seilzug zum Rückenziehen, Klimmzugstange, Kurz-/Langhanteln. Als Würzburger Gymnasiast daneben und dazwischen vor dem ersten Studio „Vereinskraftraum“ bei ETSV Würzburg (s.u.), dort nur echte Kraftsportler. Neulich in ein Fitness-Center kurz blickte. Das passt zur Zeit. Fast alle schwarz gekleidet. Menschen mit schlechtem Gewissen auf Laufbändern. Ungesund essen. Vielleicht besser ernähren. Wie wäre ein Laufen ohne Maschine?  Die Laufbänder schon damals überhandnahmen. Platz versperrten. Menschen wie Roboter erscheinen lassen. Dann Männer, sich fragt, was diese dort wollen und machen. Komische Stimmung. Schlechtes Gewissen am Abend tilgen. Bedarf es dazu ein Fitness-Center? Und nur maschinelle Bewegungen? Bänder auch angesagt, Widerstand zu erhöhen. In der Realität dieser Widerstand höher sein könnte als ein elastisches Band. So sollte jeder darüber nachdenken, was ihm ein Fitness-Center bringt. Und ob jede Bewegung durch den Lauf einer Maschine vorgezeichnet sein muss. Auch selten der Realität entspricht. Körper zudem nicht balancieren kann, da alles vorgegeben. Dann besser „nur“ Liegestütze für Männer. Oder mit Frau tanzen, dann beide abgedeckt.  

Motivation, sehr jung zu hause zu beginnen, Hanteln schnuppern, daran festhalten, mit Geräten etwas ausbauen? Schwierig mit einem Wort: Etwas ganz anderes als Bälle, Konzentration, Atmung im Blick, Beständigkeit, Höchstleistungen, Fortschritte sicht- und fühlbar, alleine zu hause möglich, nicht zeitgebunden, jener starke Freund Gefallen daran fand und zum Bankdrücken kam, beide schnell mit deutlich über 100 kg im Bankdrücken mit vielen Wiederholungen, vielleicht auch Besinnung, Disziplinierung ohne Eltern- und Lehreranteil, zunächst niemanden kannte, der dies tat, ein „Alleingang“ neben Teamball, Arnold bekannt war, bisschen mehr Muskeln als zuvor nicht als fatal ansah. Ganz am Schluss ein bisschen unangenehm wurde. Die treibende Kraft neben Herrn Griebel, eine Frau, regelmäßig zu einem kam, eine bestimmte Frau, älter als man war, mit großem Busenumfang, diese oft zu einem guckte, Sex mit einem haben wollte, die sog. „braune Babyhaut“ ihr gefiele. Solle sich keine Sorgen machen, keine Beziehung, nur sog. Sex. 🙂

Kein Interesse hatte.

Zurück zum Jugend-Basketball

Das bei vielen jungen Riesen damals als Problem sah. Also diejenigen, die von Anfang an viel größer waren als andere. Zu Zwiespalt führte. Auf der einen Seite ihre enorme Länge, von klein auf auffielen, deren Selbstvertrauen nicht das größte war. Jedoch als großen Vorteil sahen. Von vielen vielleicht auch überschätzt wurden. Bis sie erkannten, es viel kleinere gab, die sich sogar unterm Korb gegen sie durchsetzten. Oder zu langsam, ständig vorne nach hinten. Vieles an ihnen vorbeilief. Oder Ball am Boden. Der Griff dorthin dauert dann länger. Deshalb gerade besonders lange Spieler im Team noch kleinere benötigen, das können, bei ihnen nicht ausreicht. Und andersherum. Mit einem jungen Riesen ganz gut klappte, bis er verzog. Dazu kam aus anderem Verein, vor dem ersten Training etwas von oben auf einen herabblickte. Du kleiner als Korbspieler? Er dann erkannte, sich ergänzte, froh war, einen kleineren an der Seite zu haben, der Stand zeigte, andere Große des Gegenläufigen sehr körperlich wurden.

Somit auch hoffentlich nachvollziehbar, man von Anfang an auf in ihren jeweiligen Disziplinen ausgezeichnete Sportler traf. Bei Fußball ein paar der Jugendlichen, die älter waren (s.o./u.). Im Basketball früh auf jenes Talent mit 2,00 m Wuchs als Flügelspieler stieß (Jugend-Nationalmannschaft; s.o.). Im Kugelstoßen und Speerwerfen früh auf jenen “Dolph Lundgren“ (s.o.). Auf 100 Meter etwas kleinere und schnellere gab. Rückstand beim Start nicht mehr ganz aufholen konnte (auch zeigt, jener beste Sprinter mit seiner Größe eine Ausnahme war; s.o.). Ganz jung jedoch ziemlich schnell war. Schwimmen als Leistungssport nicht wirklich interessierte (Halle und Chlorwasser). Dann jener Handballer, der kurz Basketball spielte (s.o.). Handball ganz früh, vor allem im Tor auch ohne großes Training gut funktionierte. Tennis und Tischtennis nur in Freizeit begeisterte. Mit wenigen absolute Freude bereitete, wie etwa mit dem einen Cousin (s.o.). Football zu spät, nur ein Probetraining (s.u.). Dann auf echte Bodybuilder traf (s.o.). Oder Weltmeister im Kraftdreikampf (s.o.). Am Ende gekrönt mit Dirk Nowitzki, eigene Ambitionen nie aufkamen. Sich auch nicht für eine einzige Disziplin hätte entscheiden können. Kampfsport nie interessierte als Leistungssport, als Verteidigung als Naturtalent ansah sog. unorthodox. An Ringen nicht einmal dachte. Die größten Möglichkeiten wohl im Boxen begründet gewesen wären, jener Boxtrainer ohne Chance (s.o.), also genau das, was man ablehnte.

Daran deutlich, Eigenschaften von Menschen angemessen und realistisch zu betrachten. Mögliche Auswirkungen davon. Wie etwa in einem Team. Nicht jeder passt in jedes Team. Drei Beispiele: Rodman nie im Blick hatte., bis er in Chicago spielte mit Kukoc, Jordan, Pippen & Co. Ob der Basketball spielen konnte. Überhaupt mit Ball. Zu provokant. Zu viel Show. Oder Spieler im Moment sog. anpisste, vor denen eher gerade in jenem Moment Respekt hätte haben sollen. Dass er Rebounds pflücken konnte in hoher Zahl hinten wie vorne, das sah man. In Chicago plötzlich mit der Creme. So ziemlich der teuersten. Hatte ihn bestimmt geschmeichelt, Mischung mit Stolz, aber auch etwas Scham, dass sie ihn wirklich wollen und für ihr Konzept benötigen. Mit Jordan und Kukoc auf dem Feld. Er benahm sich dort besser. Oft eher lustig. Vielleicht auch noch „alte Formen“ dazwischen. Nicht viel Spiele sah. Er holte auch dort Rebounds hinten und vorne. Ab und zu diese unkonventionellen Sachen. Werfen sollte er dort erst recht nicht. Ganz selten. Lachte, wenn der Ball glatt durchs Netz fiel. Aber er war ein wichtiger Baustein vom Team. Auch seine Verteidigung. Seinen Wert für jenes Team erkannte. Zudem es schwierig ist, in der NBA richtig den Ball zu schwingen, wenn man diese Rolle möchte, und nicht groß übt für anderes. Vielleicht konnte er ja etwas Basketball spielen.

Zweites Beispiel: Auch Kukoc dort etwas Besonderes tat. In einem anderen Team vielleicht mit mehr Selbstvertrauen und Glanz. Manchmal schien, nicht warm genug für den Wurf aus der Distanz. Lange Zeit sog. 6. Mann von Bank. Rodman teils als Starter. Mehr Bälle zum Werfen hätte er woanders wohl erhalten. Dort teilen mit Jordan. Pippen. Aber er spielte im damals besten Team. Utah nah dran war mit Malone und Stockton (s.o./u.). Noch etwas dazu holten. Jedenfalls Kukoc mit Teamerfolg. NBA-Titel. Mit Jordan nicht jeder im Team spielte. Professionelles Umfeld. Und eben Situationen gab, neben klugen Pässen, viele vielleicht nicht richtig erkennen. Sein Trainer damals vermutlich schon. Vor der Zone den Ball zu erhalten. Keinen Unsinn zu machen. Ball kurz binden. Bis alle wieder ihren Blick haben. Manchmal dann doch gut treffen. An Malone dann eben auch mal abprallen bei Rebound Annäherung. Aber Rodman noch da. 

Jordan und Kukoc. Sah und erlebte diese nicht in Kabine oder außerhalb. Gesten oder Blicke. Oder gemeinsam zur Bank. Jordan der Superstar. Der Teamleader. Top-Scorer der Liga. Auf dem Feld in seinem Film. Nicht ständig alle Mitspieler küsste. Errungenen Titel auch nicht mehr hergeben wollte. Höchstens mit Kukoc phasenweise teilen. Ohne Jordans „Ja“ wäre dieser dort wohl kaum gelandet. Doch Kukoc viel größer (s.o.). Basketball-Stern. Funktionär bei Jordans Bullen von ihm schwärmte. Jordan mitbekam. Viele Erfolge in Europa. Auch mit seinem Land. Weltmeister mit seinem Durchbruch im Team als Stütze. Kroatische Basketball-Schule. Vielseitigkeit. Stimmen munkelten, gut, er in die NBA kam. Um außerhalb nicht mehr zu glänzen als die NBA-Spieler. Und das sog. Dream-Team (s.u.) plötzlich. Ob zu dieser Zeit eine B-Auswahl, diese knapp vor oder gerade auf Sprung in NBA, gereicht hätte? Auch Kroatien als Team betreffend (s.u.).

Kukoc musste dort seine Rolle gekannt haben. Sonst wäre das nicht so „friedlich“ verlaufen. Als sog. 6. Mann von der Bank, anfangs, gar ihm zu helfen. Einstieg in NBA zu erleichtern, schneller Stütze mit Rolle zu werden. Spiel erst von außen lesen. Seine körperliche Schwäche, gemessen an NBA, zu Beginn des Spiels pausieren zu lassen. Einfließen zu lassen. Wechsel dann ohnehin stattfinden u.s.w.

Drittes Beispiel Ballack. Fußball.  Wird hier oft erwähnt. Seinen Wert erst erkannte als er aus der Nationalmannschaft flog. Ihn näher betrachtete. So richtig erst vor kurzem. Und vielleicht auch zu viel von ihm erwartet hatte. Dieser Charakter „Chef total“. Dafür hatte er kaum Zeit, was er alles auf dem Feld tat. Und dann unterscheiden sich Charaktere eben auch. Da könnte es noch jemanden geben, der noch mehr Chef spielen könnte. Wäre dieser dann so gut in so vielem? Dessen Wert sowohl individuell als auch fürs Team erst spät erkannte. Zumindest in jenem Ausmaß, Und was man von ihm nicht erwarten sollte,

Allgemein unter Menschen gilt. Und für den einzelnen, was zu seinen Eigenschaften passen würde. Ob er seine Rolle so will. Diese so sieht. Ob er noch Prozesse starten müsste, noch effektiver wird.

Was andere können, zählt meist nur im Wettbewerb. Bei Scheitern könnte statt Frust helfen, das Können anderer außerhalb eines Leistungsrahmens zu durchsehen. Statt zu kopieren, vielleicht der inneren Neigung widerspricht, besser dort ansetzen, welcher Weg für dieses Können notwendig war. Um abzuwägen, ob es dem Empfinden entspricht, Raum und Zeit damit zu füllen, sofern dies überhaupt erreichbar ist. Menschen zwar lernfähig, doch Können ebenso verteilt., Roboter programmierbar, das Können anderer verlangt. Für Basketball, Nowitzki wird man nicht über Nacht. Viel Mozart, dazu Größe von Belang. Skills von Jokić, darunter Grundhandwerk, für viele auf dem Parkett weniger Pflicht doch lohnender Standard von Wert.

Damals, als man jung war, spielte Internet noch keine Rolle. Selbst älter seine sog. Weltreisen (s.u.) ohne Handy und Kamera unternahm. Es funktionierte. Heute als junger Spieler unter dem Korb, zunächst der Größennachteil nicht so gewichtig war, jedoch erst recht für größere gälte, würde man das Training von Jokić auf youtube studieren (s.o.). Man steht vor dem Verteidiger. Dieser recht kräftig und groß. Dann könnte man dies unternehmen. Logisch erscheint. Danach dann aber auch jenes. Abermals logisch erscheint. Der andere meint, im Blick zu sein, etwas ganz anderes. Nicht unlogisch erscheint. Dann, der andere, etwas verkrampft, wirft man eben, mit Blick und Körper kurz Zug zum Korb simuliert. Der andere zurückweicht. Nicht unlogisch. Und je mehr Varianten, desto flexibler im Spiel. Im Spiel noch Pässe als Varianten dazukommen. Und dies dann derart cool und lässig tut wie er, dies Eindruck hinterlässt.

Sich an die eigene Entwicklung des Körpers kaum erinnern kann. Dies könnte zunächst bedeuten, dass ohne großes Training schon etwas vorhanden war. Oder von ganz klein auf Fußball gespielt. Dieser „O“-Punkt, ich beginne jetzt etwas. Was soll das? Mit einer Sprache beginnen, es danach treibt. Nun hat es schon begonnen. Nicht nur Strecken sehen, wie eine Linie, sondern Gefäße, die sich füllen oder gefüllt sich leeren. Räume. Muss man Surfern lernen, da es Mode ist und inzwischen fast alle tun auf Kosten von Lebensräumen? Wie wäre es, sich einzufügen, etwa in die Natur, und Umgebung, zu beobachten. Da muss man nicht bei „0“ anfangen. Oder mal den Türrahmen verwenden, mehrere Schienen, ein Hohlraum dazwischen. Sich toll dehnen kann von oben bis unten. Fast schon Fitnesscenter. Samt Wegdrücken, so oft man möchte. Ohne Seminare. Ohne Verein. Oder Bewegungen machen, nicht jeden Tag tut. Das geht im Stand. Wer Bizeps und Six-Pack als Rolle sieht, muss sich nicht wundern, es stärkere gibt. Oder jemand etwas besser kann, ohne dies jeweils geübt zu haben. Viele kleine Dinge, die man tun könnte. Wie ein Krokodil sich mal richtig dem Boden herzugeben. Oder wie ein Vogel die Arme schlagen. So lange man möchte. Solange es geht. Spürt, wo Grenzen sind. Hat nichts mit Disziplinen zu tun. Nirgends anmelden. Anfangen, sich als lebendiges Wesen zu sehen. Geistig lebendig. Das geht dann auch ohne Körper. Oder beides gleichzeitig, das ist schon anspruchsvoller. Geist und Körper. Begriffe wie Standards. Ein Paar. Übung bedarf. Der Dualismus die Einheit nicht zum Alltag macht.

In Jura sog. unkonventionell vorging. Erstens die Uni mied, heute nicht mehr möglich, da verschult. Zweitens mit einem Fall begann, und irgendwo ganz anders landete. Zumindest zwischendurch. Also nicht geplant. Drittens Jura als Kommode sah. Teile davon als Schubladen.

Internet für Konsum und duale Schreiborgien genutzt. Seine Zeit verschenkt. Etwas lernen möchte, vielleicht findet man etwas. Teils länger suchen muss. Viel Schein sich nach vorne drängelt. Wie könnte man den Salto lernen, wenn man möchte. Blockaden aufzulösen. Die richtigen Zwischenschritte bis zum gesamten Erfolg beobachtet. Dabei beurteilen muss, ist dies geeignet für einen. Dieser viel kleiner, vielleicht an einem größeren sich orientieren sollte. Einen interessierte, was so herumgeturnt wird außerhalb von Disziplinen. Auf jenen Australier stieß mit Akrobatik über Straßen hinweg (s.o.). Dann auch erkannte, der dies auf einem Level kann, für einen utopisch erscheint. Grenzen erkennen. Gleichzeitig beeindruckt zu sein, andere dazu das Talent haben. Und man selbst Mängel an sich erkannte. Versäumnisse.  Eiskunstlauf als Starter (s.o.). Deshalb umso wichtiger, allg. auch für anderes als körperliche Luftsprünge gilt, zu wissen, was man kann und was nicht, um sein Selbstvertrauen nicht zu verlieren (s.o./u.).

Allg. gilt. Sport betrifft, kaum Bedarf sehe, in Sportliches viel Energie zu investieren seit recht langer Zeit (s.o.). Bei Extremen immer irgendwie reichte, ob Reflexe oder Überanstrengung. Für bisschen Basketball, das reicht auch (s.o.). Fußball auf dem großen Feld, also das bedürfte Training. Auch wegen Verletzungen. Im Tor, als man aushalf (s.o.), schon grenzwertig war. Rippenprellung recht unaufgewärmt und nicht mehr gewohnt beim seitlichen Hechtsprung. Oder Abschläge vom Tor mit voller Wucht. Das belastet ungewohnt, da Übung fehlt. In diesem Fall kein anderer Torwart zur Verfügung stand. Ansonsten vielleicht besser, bei Ausübung anzuerkennen, es zuvor etwas Übung oder mehr davon bedarf. Oder als Jugendlicher Kondition kein Begriff war. Waldläufe bei sog. Waldsportplatz (s.u.) mit einem oder zweien eher als Vergnügung oder Entspannung wahrnahm. Heftiges Durschnaufen auf großem Fußballfeld bei Übereinsatz normal war. Beim Basketball unter Männern mit steigerndem körperlichen Einsatz, in Zone teils wie Extreme, um jede Freiwurfpause froh war (s.o.). Weniger mit Ausdauer verband, sondern Kraft auffüllen. Allein die Kraft ein Kapitel für sich ist. Zum einem nicht an einem einzelnen Muskelstrang festzumachen. Wo die eigene Kraft herkommt, könnte man nicht verbriefen. Diese gewisse Drück- und Schiebkraft, (s.o.), aber auch hierbei der ganze Körper eingesetzt wird. Schnelligkeit eine Komponente. Bündelung. Aber vielleicht auch Willen und Konzentration. Die eigenen Beine noch nie sehr ausladend waren, jedoch Kraft entwickeln können. Noch Hindernisse dazukommen könnten. Beim Bankdrücken eher die Handgelenke als Schwachstelle sah (s.o.). Beim Seilziehen, die andere Seite einen Ochsen dazunahm, eher die Hände in Gefahr sah.  Zudem echte Kraftnöte gibt, bei Menschen mit Kraft, wie schweren Boxern manchmal in der 15. Runde, oder lange zuvor, deutlich ansehen kann. Nicht erkennen, ob es die eigenen Beine sind, diese gerade stolpern. Für Extreme gilt, Kraft nicht unnötig zu verpuffern. Zudem selbst, abgesehen von Krafttraining, die eigene Kraft kaum wahrnimmt, sondern derjenige, der sie abbekommt. Beim Basketball auf eine Tonne oder ONeil (s.u.) prallt, wird man die eigene Kraft/Gewicht spüren. Deshalb sollte man mit dem Auto auch nicht gegen eine Wand fahren. Physikalische Gesetze. Sog. Masse im Raum. Kraft und Gegenkraft. Oder Gewicht zum Boden, der Boden dies zurückgibt. Wenn dann gleich drei Krokodile auf einem liegen. Oder zusätzliche Kräfte durch Wirbelungen oder erzeugte Spannungen, dann wie Entladungen. Die Materie ihre Gesetze kennt. Wir darin leben. Der Jaguar im Dschungel teils sich ganz vorsichtig bewegt, fast schön zärtlich mit der Umgebung umgeht. Nicht nur, um Geräusche zu vermeiden. Ebenso physikalisches besser wahrzunehmen, nicht nur „Fallgruben“, denn besser mit möglichst wenig Kraft in eine Dorne. Kraft vielleicht auch ein Zentrumsgeschehen ist. Länge zur Breite zur Tiefe. Verteilung der Proportionen. Übergang Unter-/Oberkörper. Aber auch Balance. Achsenschwerpunkte. Einen extrem schweren Mann bewegen, dann mehr Kräfte bedarf. Gewichte dazukommen (s.o./u.). Beim Armdrücken recht erfolgreich war.

Dies nie speziell im kleinen Kreis herausforderte, da auch die eigenen älteren Freunde, vor allem der ganz Große und jener sog. Starke, darin extrem stark waren. Doch im eigen-frei-Beitrag beschrieben, auf Bier- und Weinfesten ab und zu junge Amerikaner damit beschäftigten, die raufen wollten besoffen. Frisch eingetroffene Soldaten, Disziplin noch fehlte, damit befriedet werden konnten, Arm-Wrestling cool fanden. 🙂 Oft Überraschung schon reichte, diese meist Bier und Wein soffen, üble Mischung, es ausnahmsweise knapp wurde, dann fiel eben zufällig die Bierbank um. 🙂 Eine zeitlang selbst recht kräftig tanken konnte, ohne umzufallen. Fünf Maß Bier, das ging. Heute nach einem Radler, dies nur im Hochsommer, beschwipst. Vodka das einzige, verträgt. Von Alkohol nicht viel hält (s.o./u.), als wäre die Schnur durchgeschnitten zu einem Anschluss, der Menschen manchmal etwas skeptisch betrachten lässt. Ähnlich Kartoffeln, Ausnahme Süßkartoffeln. Deutschland mit Biertrinkern, und Wein, was soll daraus werden? Frankreich ähnlich schlimm.

Um die Ellenbogen für Ball- und Kraftsport zu schonen, eher mit Oberkörper und Gewicht agierte. Manche nur Arm. Eher als Brücke sah. Doch einmal ziemlich blitzartig unterlag. Überraschung? Unterschätzte? Oder spezieller Hebel? Die Tischhöhe vielleicht dies noch begünstigte. Spezialistinnen unter Frauen gibt, selbst kräftige Männer sich nicht blamieren wollen. Dies jedoch half, Schläger-Überzahl bei Faschingsparty. Armdrücken als Kompromiss. Viele Zuschauer. Damit leben konnte. Dieser nicht zu diesen gehörte, doch kannte. Vermittelte, half. Und seine Drück-Rolle schuf vor großem Publikum. 🙂  Später ins Center kam. An Gewichten deutlich schwächer. Begrüßung. Dann stets recht frech grinste. Ihn inspizierte. Langer Unterarm. Statt Ellenbogen eher -brocken. Schulter-Übergang. Speziell. Dies als Ausweg sah ohne Revanche oder Gerede. Zudem bald den Namen Scarface trug. Teppichmesser, wohl Konflikt. Würzburg samt Umgebung damals nicht ganz ohne. Tabuisiert. Nur kurzes Aufsehen, die Stadt jene Faschingspartys der Gymnasien deshalb verbot (s.o.). Dies nur ein Teil davon. Unten zum Autoscooter mehr. Partys unter Himmel landseits. Kam, wer wollte. Was wollen manche. Unten zum Großaufmarsch der Polizei. Die Würzburger die Skins und Psychos „einluden“. Egal woher. Wer das tat, blieb ungewiss. Aber Lauffeuer. Diese Gruppierungen in Würzburg keinen Stand hatten, dazu die boxenden Zuhälter nicht nötig waren, für sich operierten (einem jener Bolivianer half, wieder einen Stand zu erlangen; s.o./u.). Allein deren Gesamt-Chef Nobby gefürchtet war, Auge in Auge stand (s.o.). Dann gab es noch ältere Brüder, der Nachwuchs darum bat. Unten beschrieben, wie dies als frischer Gymnasiast began, sogar ein Erwachsener beteiligt war. Allg. auch anderen half. Die Folgen, bis hin zum Aufstöbern, unterschätzte (Freibad, s.u., befriedet, für Sportflächen galt, offizielle, sog. kulturelle Wein-und Bierfeste – anders das große Volksfest Kiliani – die Partymeile der Studenten, wie ein Schnitt, wo später jener Messerangriff stattfand; s.o., deren Zentrum damals war, Achse der Stadtteile Zellerau und Grombühl, ersterer nah sowohl beim Ausgangskonflikt Kiliani als auch Konflikt mit diesen Boxern). Nobby kein Zuwanderer war. Aber bisschen rumänisch. Vielleicht Nachfahre von Dracula. Dessen Aussehen und Größe reichte (vielleicht erfuhr dieser, man selbst nicht mit Fäusten kämpfte, und konnte diese andere, recht dynamische Kampfweise nicht einschätzen, zudem eigene Robustheit, Zeit verging, und Angstlosigkeit im Blick ohne jedwede Provaktion; s.o., bei diesem „Treffen“ gezielt auf einer Party aufgestöbert wurde, den Respekt erhöhte, da Nobby nicht kämpfen wollte, einen genau musterte, auch er ohne einen Grad von Angst, seine Leute und die übrigen Zuschauer so leise, als wären sie nicht vorhanden, er wohl mehr Sympathie als Ablehnung empfand, der Bolivianer nutzte, um zu befrieden). Nobby diese Gruppierungen eher nicht mochte. Bis dahin der eigene Konflikt befriedet war. Jene jedenfalls als feige galten. Allg. gedacht wurde, wegen Feigheit nicht kommen. Getäuscht. Das große Polizeiinteresse vielleicht auch zum Schein. Im sauberen Würzburg lassen wir nichts anbrennen.

Oben beschrieben, es einen ganz Sanften gab, kein Gymnasiast, der extrem kämpfen konnte im Notfall, auch anderen half, stark war und groß, und ebenso Nobby gegenüberstand (s.o.). Wohl auch aufgestöbert. Dies beobachtete in einem Steinbruch (Party), da Nobby einen zu dieser Zeit schon verschont hatte. Auch jenes Face to Face die Zeit stillstehen ließ. Beide kannte, was sie drauf hatten, nicht hätte wetten wollen, irgendwie an die Vernunft von beiden glaubte, dieses Duell im Flackern des Lagerfeuers nicht wahr werden wird. In jenen Altersklassen, also noch nicht ganz erwachsen, gab es nicht viele Giganten (s.o./u.). Diese beiden gehörten dazu. Friedlich endete. Nobby wohl jeweils das Risiko bzw. die Unvorhersehbarkeit des Ausgangs erkannte, jedoch wohl in beiden Fällen Sympathie empfand, da jeweils dieser mit großer Überzahl seiner Leute, die sich komplett nach ihm richteten. Man Nobby recht früh aus weiterer Entfernung beobachtete (s.o.), einmal wie er einen Gymnasiasten niederstreckte mit eisernen Fäusten (nicht helfen konnte, da zu weit weg), dann beim Liebkosen mit seinen Leuten, im Stand extrem effektiv, am Boden, das hätte man sich zugetraut. Jener Sanfte mit Spitznamen „Lippe“, warum auch immer, uns wechselseitig sympathisch fanden, dieser jedoch einen ganz kleinen Kumpel hatte, der ihn von nahezu allen abspaltete und lästig werden konnte mit Gelabere, Polizist wurde, wie sein Vater. Ein anderer, der stets zuschaute, andere verdroschen wurden, landete bei der GSG 9. 🙂 

Auffällig auch, jene Schläger sich überwiegend an Gymnasiasten vergriffen. Das hatte wohl einen speziellen Grund (Arroganz und sich als etwas Besseres sehen), jene Lebensrevue bedurfte, dies so deutich zu erkennen, also das Gehabe der Gymnasiasten, diese Jahrgänge heute in Amt und Würden. Der ganz große Nachbarfreund und dessen „wie Zwilling“ (Bär) eine Ausnahme. Vielleicht durch diese wilde Kindheit, viel im Spiel auf der Straße, alles mögliche gegen alle möglichen sog. zockten (s.o.). Und Fußball im selben Verein (s.u. speziell). Der ganz Große früh nach München ging, nach Abitur, beide viel früher dies wegen Altersunterschiedes und des eigenen Zeitverlustes in Schule (s.o./u.). Zudem wollte man diese nicht in diesen „Schläger-Konflikt“ mithineinziehen. Jedenfalls diese Gruppierungen vielleicht auch überregional nach Verstärkung sich sehnten, da in Würzburg ohne Stand.

Damals das Dallenbergbad in Würzburg Zentrum des Geschehens im Hochsommer war. Durch das Steinbachtal dorthin kam, abgelegen durch Wald mit Fahrrad oder Moped. Ein Genuss war. Im eigen-frei Beitrag beschrieben, nächtliche Partys dort populär wurden, bis Großaufgebot der Polizei erschien. Für viele zu spät war. die Polizisten sich bei Dunkelheit einschlichen. Doch Warnrufe „Polizei, Polizei“. Den Begriff „Bullen“ nicht vernahm. Mit Freunden über hohen Zaun gelangte, zuvor Treppen hinabsprangen, diese jedoch gut kannten. Wohl ein bisschen Mondlicht half. Dann über die gesamte Fläche sprinteten. Hindernisse wie Kinderspielplätze etc. dazukamen. Vielleicht auch noch weitere Polizisten von unterhalb. Schnaufende, ziemlich sportliche Zivilpolizisten fast schon am Hintern. Keiner geplant hatte, fast wie ein Puma über den hohen Zaun. Was Extreme alles freisetzen können (s.o./u.). Die Polizisten aufgaben. Der eigene 50er Vespa-Roller jedoch nicht versteckt war. Sich langsam und versteckt heranpeilte. Polizisten direkt dort. Halter schon herausfanden. Herumfunkten, wo ist dieser Herr …. Einen nicht fanden. Doch lange warten musste. Keine Anzeigen erfolgten wegen Hausfriedensbruches. Ein Denkzettel der Stadt war. Wohl auch wegen der überlangen Erlebnis-Rutsche, diese bei Nacht ohne Betrieb und Wasser nicht ungefährlich war (jeweils ein bisschen Wasser sammelten und vorwegschütteten). Die Stadt möglicherweise in Haftung, sie es weiß und nichts tut. Und solche friedlichen Partys. Muss das sein? Bei den anderen Partys, wo es Opfer gab, jeder wusste, wo diese stattfinden, nie ein Polizist zu sehen. Das Publikum sich extrem vermischte. Vielleicht viele, die keinen Stress und Streit wollten woanders. Eine Nacht, wie immer rein platonisch zu dieser bewegungsverliebten Zeit blieb, mit einem deutlich älteren “Szene-Girl“, die eigentlich nur in Frankfurt mit Erwachsenen verkehrte, in einem Strandkorb saß, die Sterne durchschauten, ab und zu bisschen redeten, nie dachte, die sich mit einem abgeben würde. Eine unerfüllte Jugendliebe hatte, in der Klasse war, nachdem man durchfiel. Ihre Freundinnen immer „jetzt trau dich doch“, sie sei so schüchtern. Dieses Gerede über ein Jahr lang, kein anderer hören sollte. Und dann, sie plötzlich bei einem auf dem Schoß saß bei einer Faschingsparty, hat sie nach fünf Wochen Schluss gemacht zwischen Tür und Angel auf dem Schulgang, wie ein Drache, zu lange noch auf sie sah statt ihren zwiespältigen Charakter zu erkennen. Brave Gymnasiastin, so scheu und still, und plötzlich Drache und eiskalt. Wohl auch nicht gut fand, ihr sagte, ihre Busenfreundinnen aus der Klasse ja auch mal abschütteln könnte. Jahre später sie es genoss, sich mit einem zu zeigen, den man lange kannte, der dies ebenso genoss. Damals ein kleines Tagebuch führte. Nicht mehr daran dachte. Der Freund, mit dem man eine WG teilte (s.o.), dies einem vor ein paar Jahren übergab, irgendwie mitnahm beim Auszug. Dort fast schon majestätisch stand, für einen dies nun völlig klar sei, sie ihre Chance verpasst hat. Doch in der Praxis bisschen anders war, sie nach kurz darauf folgenden Schulwechsel noch sah. Ohne Kommunikation nach dem “Schluss“. Illusionen schüren kann.

Die Mädchen auf dem Gymnasium extrem zwiespältig waren. Auf der einen Seite, nicht nur auf diesem Gymnasium, total unsportlich und körperlich sich hängen ließen, ohne Körper und Bewegung, bis auf die Schul-Basketgirls (die ältere Schwester von Dirk Nowitzki woanders auf Schule, recht hübsch war), diese eher bisschen nur männlich (und jene Jugendliebe, etwas gazellenhaft). Auf der anderen Seite eine einzige Kicherveranstaltung, aber wehe die Lehrer waren im Raum, dann plötzlich – neben den stillen Wassern – total erwachsen bis hin zum Flirten, während man selbst bei jenen Gockel- Lehrern (ohne Hahn zu beleidigen), es gab auch ein paar andere, auf der Abschussliste stand (s.o./u.) Man beim Schulpsychologen war, entweder die Mutter dies wollte, oder die Schule, oder beide, die Mutter ja auch Lehrerin war. Dieser irgendwie fragte, ob man zu (hyper-) aktiv wäre, auf das eine Bein verwies, aus Langeweile und Trotz vielleicht etwas zappelte. An mehr kann man sich nicht erinnern. Auch er die vielen Mädchen (fast noch Frauengymnasium; s.o.) mehr als genoss.

Die Mutter ganz besonders wehklagte, da recht lange auf einer Schule für „Sonderfälle“, aber auch Sprach- und/oder Gehörlose. Einen eines Tages dort mithinnahm. Komisch fand, kein Fan von Schule war, sie wusste, jetzt erst registrierte, vielleicht einen speziellen Grund hatte, da ein Schüler nicht gut auf sie zu sprechen war. Erinnerungen, stückweise aktivieren muss (sog. Lebensrevue), wenn nicht Mittel für deshalb (Zwiespalt), warum tat sie das.

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Das Schwimmbad ja „befriedet“. Viel körperliches. Sprungturm. Basketball, 50-Meter-Bahn zum Schwimmen, Rutsche, Parkour mit Stangen, Fußball improvisiert, über viele darüber ging. Manche lustig fanden. Manche nicht. Aber wer legt sich schon mit so vielen Sportlern an. Das Großschach war ebenso angesagt. Auch Bademeister zu erwähnen. Sehr entspannt. Sympathisch. Als man noch etwas jünger war, gab es dort einen sog. Farbigen. Nicht in seine Gruppe passte. Da viel größer und breiter. Dieser auch jung war. Muskulös. Bilderbuchkörper. Bisschen boxermäßig. Nicht im Gesicht, aber V-Form. So bisschen Mike Tyson. Doch deutlich größer. Tiefes Kreuz. Vorne flacher als selbst. Vielleicht war er ein Boxer. Aber auch dessen Unterkörper war außergewöhnlich. Passte zu oben. Kräftiges Gesäß und Beine insgesamt, doch extrem athletisch. Der musste ständig bewusst bremsen, um nach vorne nicht durchzuglühen.

 Und dennoch sah dies nicht „erworben“ aus, auf die Schnelle als früher Jugendlicher. Irgendwie wie prinzipiell angegossen, Dazu bei jener Größe. Erst durch eigene Lebensdauer, nun zu erkennen, welche Ausnahme dieser war.

Am flachen, großen Becken beheimatet. Jene sich ständig ins Wasser schmissen. Auch die Mädels. In etwa gleichalt. Nie miteinander sprachen. Eine zeitlang jedoch nah auf dieser Wiese und Becken. Nie Probleme miteinander hatten. Selbst hatte man großen Respekt vor ihm. Da er stets lustig blieb, und andere nicht mit Gewalt ins Wasser schmiss. Viel in Bewegung war. Sich auch nicht über Jungs stellte. Ein paar gleichberechtigte Freunde (mit sog. weißer Hautfarbe), viele Mädels. Hätte mit ihm nicht sog. kämpfen wollen. Keine Angst, aber eben Respekt. Große, ältere Freunde (s.o.). Also Schwergewichtiges mit Größe gewohnt war, ohne Interesse, Faustschläge ins Gesicht zu kassieren von ihm. Als es dann mit den sog. Schlägern ernster wurde, sich überall herumsprach, kam er plötzlich wie zu einem Duell, was einen verwunderte. Dieser wohl in der Zellerau lebte, ein Großteil dieser Schläger auch. Man selbst nicht viel redete, sich konzentrierte, aber viele außenherum. Sich Sorgen machten. Weniger die eigenen Gymnasiasten aus der Klasse. Sich wohl verkrochen (s.o./u.). Sondern seine vielen Mädels. Dies verhindern wollten. Sorgen wohl nicht um einen. Sie nur auf ihn fixiert waren. Wohl ihn kannten. Er „Gas“ gab. Angst um Anzeigen. Hausverbot. „Komm wieder mit“. Einige Worte vernahm. Auf ihn achtete. Es friedlich endete. Danach wie vorher. Diese vielen Mädels nicht von Gymnasien. Vielleicht unterlag er ja einer Auflage an Anzahl von Mädels, nur diese das so hervorzaubern können statt stetiger Arrest. Hin/wieder beim Rückentraining an ihn dachte. Er naturgemäß besaß, andere sich plagen 🙂 . S.o. zum Epochen-Mr. Olympia Lee Haney.

Zunächst nur im Schwimmbad sah. Später auf der Straße. In Kleidung sah er noch gefahrerregender aus. Gewicht dahintersteckt. Dieser könnte schnell ein Gewicht nach oben erreichen, lässt sich damit was anstellen. Keine Ahnung, welchen Weg er ging. Einer hätte zumindest fragen können, ob er Interesse hätte, dies oder jenes, vielleicht anderes, auch um seine Energie zu haushalten, anzugehen mit seinem Interesse und seinen Vorteilen.

Sich auch teammäßig verhielt, fair, sicher gab es ein paar, er nicht in seiner Aura mit Grenzen nur hauchdünn zu dessen wie gepachteten „Mehrjahresplatz“ wie gewohnt um sich haben wollte.

Warum dort eindringen, ist schon mit Leben gefüllt. Bad groß genug. Kein Streit, Wasser einen trifft beim Laufen etc.

Ein Grund, selbst nicht den ersten Schritt machen wollte bei einer möglichen Annäherung zuvor. Dieses „entweder oder“ (s.o. allg.). Entweder ganz cool oder als akute Bedrohung.

Das war auch flüssig. Hecke zum flachen Großpool beidseitig in gebündelter Ausrichtung mit Wasser- und Rückzugsbereich.

Nicht jeder Jugendliche direkten Körperkontakt suchte. Ihn beobachtete, wie überlegen jeweils präsent ist, eher flüssig, kann eben auch mal stocken. Alle Nächsten zu lieben, was auch immer vorausging. Deshalb sollte man keine Ursachen setzen, selbst setzte man diese (s.o.)

Für einen sich viel veränderte. Damit zu rechnen, von solchen angegriffen zu werden. An einem Ort, nicht damit rechnete. Von jemandem, nicht zutraute. Hat er noch einen Zwillingsbruder, gar ältere? Wie fühlt er sich morgen?

Prozesse, dem Körperschutz geschuldet.

Beim Kraken ungewiss, ohne Auge brach zu liegen, vergreift man sich an einem Arm, könnten die anderen besonders gefahrvoll werden.

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Es jedenfalls dort einen vielgefächerten Sprungturm gab. Eine Gruppe von Jugendlichen, sonst nirgends sah, dort unglaubliche Sprünge unternahm, bis kurz vor Beckenrand, und mit Bombe bauchwärts, doch gebäugt, aufschlugen, andere nass zu machen. Selbst auch von ganz oben sprang. Aber nicht derartiges. Dies etwas kopieren wollte. Zum einen dem Beckenrand, also Stein, näher kam, als zunächst gedacht. Und sich zum anderen durch die Wucht des Wassers den Fuß verletzte. Die Haut aufgerissen wurde. Dies sofort einstellte. Somit auch Einsichten bedarf. Unten noch beschrieben, Ski und Motorrad (letztes nur bis 50 ccm) cancelte. Für den eigenen Charakter, zumindest damals als junger Himmelsstürmer, sich einem zu hohen Risiko ausgesetzt sah. Bei Ski-Abfahrt, ebenso Erfahrungen und Übung fehlte (aber auch Erfahrene am eigenen Hang plötzlich scheitern), in harsche Situationen geriet, oder beim Mopedfahren zu jeder Wetterlage, auf Eis ein paar mal ziemlich daneben ging. Demnach sollte man auch seinen Charakter gut kennen.

Egal was man tut, sollte man überlegen, ob und welcher Einsatz lohnt. Schon so viel gerannt, eine längere Strecke im Leben lieber im Schritt (s.o.). Warum zum Spaß über eine Bank hüpfen, dabei sich etwas bricht. Einige wollen viele Instrumente spielen, daraus ihr Leben machen, oft sich verkürzt sah, andere mehrere Instrumente flott wechselten. Selbst die Flöte als Schulinstrument. Jetzt im Moment, und dieser zählt, kein inneres Bestreben, Instrumente nachzuholen. In Flöte Einzelunterricht nahm. Deutlich das Können verbesserte. Aber ehrlich war zu sich selbst, dies beendete. Jener Lehrer etwas zu katholisch angehaucht (Taufe und Kommunion hinnahm, da noch zu jung, die Firmung eigenmächtig boykottierte, aus der Kirche austrat als rechtlich möglich war, Konsequenz bedarf, etweder/oder, ohne andere, dies nicht taten, in Konflikte zu verwickeln). Zudem lange genug tagsüber in Schule auf dem Stuhl saß. Im Nachhinein sich denkt, diese Zeit hätte man vielleicht besser in ein zusätzliches Intrument investieren sollen. Damals auch als normal ansah, Noten nachzuspielen. Heute zwar mit Flöte, Notenbücher nicht, warum Noten aus Internet, bisschen schrill Richtung orientalisch, fast schon so bisschen i.S. von Ekstase. Ganz, ganz selten, plötzlich geschah. Die Katze etwas entrückt, Finger und Flöte diese bezaubert, wie Liebesbisse. Neulich malte kurz auf Papier bunt, war überrascht vom Ergebnis, warum weiteres Blatt Papier und Farbe verbrauchen, nicht der inneren Neigung gerade entspricht. Werke abliefern, sich dabei verbrauchen. Vielleicht besser etwas herauszulassen, im doppelten Sinne. Duales durch Lebensaufarbeitung. Dann gibt es Phasen. Krafttraining heute nicht mehr, doch es war. Alles, was war, behält Spuren. Kann vorteilhaft sein mit oder ohne Korrekturen, nachteilhaft, registrieren statt kaschieren. Vor allem beim Trauma mit sich ehrlich sein. Hätte sich mehr Übung beim Basketball bemerkbar gemacht. Bei deutlich mehr Größe bestimmt. So hat man eine sog. Stärke genutzt, vielen fehlt. Durch geeignete Mitspieler vervielfacht werden kann. Teamsport enthält „Team“. Dies häufig zu selten im Blick. Wer TV schaut, möge es tun, die Folgen davon kaum bemerken wird, jedoch derjenige, der es aus seinem Leben gestrichen hat. Auf die Sichtweise ankommt. Neben Gedanken wäre da noch die Gedankenlosigkeit. Wer Birnen mit Äpfeln vertauscht wird wohl schadlos bleiben. Besserer Blick bei anderem könnte Schaden vermeiden. Wer gegen den Strom schwimmt, sollte Strömung und eigener Fähigkeiten gewiss sein. Mit der Strömung hinab Voraussicht bedarf, Mögliche Pflicht. Warum „Oh Schreck“ bei einer Maus statt sie als das zu sehen, was sie ist, Gefallen daran zu finden, wie sie sich gerade verhält. Auch anderer Kummer und Sorgen oftl schneller Schnee von gestern als im Moment öde gefühlt und lapidar oder strikt gemeint.  

Zudem erst durch Lebensrevue so richtig begriff. All diejenigen Basketballer ausschieden durch schwere Verletzungen, die man mochte, es echten Spaß machte und/oder von ihnen besonders lernen konnte. Mit jenem Center (s.o.) im Verein begann, durch seine gute Verteidigung ganz schnell ganz viel hinzulernte unter dem Korb. Dazu dieser Fußballer, was einen schon bewusst war, dessen Ausscheiden durch Verletzung einem die Freude beim Basketball gänzlich nahm, mit ihm eine sog. Achse beim Basketball statuierte. Jedoch auch diesen ehemaligen BRD-Jugendspieler (s.o.), erst später ins Team kam, deutlich älter war. Sich ziemlich schnell verletzte, vielleicht nach längerer Pause zu schnell Gas gab, einer der Alten Schule vielleicht seinen Blick auf Larry Bird richtete. Von dem man am meisten hätte lernen können. Mit jenem Fußballer gegen ganz gute Teams nicht reichte,  dieses Talent notwendig war (s.o.). Jetzt erst richtig begriff, das Ausscheiden des Fußballers die anderen nutzten, um aufmüpfig zu werden, jahrelang eher Beiwerk waren, nicht an sich arbeiteten (s.o.), und jene Achse mit dem Fußballer eben griff, jene wohl zum Schein sich dann irgendwie doch mitfreuten, selbst bis vor kurzem noch halbwegs für Teamgeist hielt, ab und zu auch gebraucht wurden, die Achse nicht ganz glatt lief, eine Meuterei jedoch ausblieb, die Jugendtrainer den Verlust der Achse nicht befürwortet hätten. Sich dann über längere Zeiträume fortsetzt, Jugendteams nahezu geschlossen als eigene Teams zu den Männern aufsteigen, in etablierten Basketball-Vereinen, zumindest im eigenen, fast (s.u.) in jeder Liga Teams gab. Wohl meinten, mit den dann noch häufiger hinzukommenden und oft wieder gehenden, prahlenden „Sprungtalenten“, eher nur groß als robust, einen nicht mehr zu benötigen, samt Spielertrainern teils, diese stellten, deren Spiele danach nicht mehr verfolgte.

Dann  in der „Schlussphase“ mit anderen, die ins Abseits gestellt wurden, eine neue Mannschaft gründete, ganz unten in der Kreisklasse losging (s.o.),zum gediegenen Ausgleich zum Jurastudium, auch in der Kreisliga noch gegen Landteams, die weniger gut Basketball spielen konnten, dadurch viel foulten, sich aber im Gegensatz zu den Gymnasiasten und Studenten total hingaben und einsetzten. Als diese Mannschaft dann um Klassen aufstieg, kamen wieder diese, bitte um Entschuldigung, Idioten, selbst einen Fehler machte, da fehlte das „Nein“ oder „die oder ade“, man dann selbst aufhörte wegen anderer Interessen.

Nur in einer Saison nicht aufstiegen, ein Landteam wegen US-Stützpunktes mit einem weißen Amerikaner. Dieser gar nicht so gut war, jedoch in der Liga, eine Klasse über der Kreisliga, Bezirkskreisliga oder Kreisbezirksliga oder war es doch die Kreisliga, auf jeden Fall noch unter Bezirksliga, direkt vor einem, selbst so mit 25 Punkten im Schnitt, noch andere mitpunkteten, selbst manchmal ganz viele Punkte machte, aber auch viel weniger, es bei anderen besonders gut lief (bis und eingeschlossen dieser Liga oft über 100 Punkte machten), als Top-Scorer mit fast 40 Punkten im Schnitt führte, 38 oder 39 Punkte gewiss. Obwohl wir gewarnt waren durch diese vielen Punkte, es kaum glauben wollten, ihn beim Einspielen sahen, verloren wir beide Spiele gegen jenes Team, da dieser einen Fastbreak nach dem anderen lief und irgendeiner oder keiner ihm stets den Ball irgendwie gerade noch rechtzeitig zusteckte, meist waren dies zwei Türken, die kaum auffielen, aber genau dies konnten. Wir das durchchauten, aber irgendwie dagegen nichts ausrichten konnten. Wir hätten einen Spieler ganz hinten belassen müssen, der Amerikaner mit jenem Tempo dennoch kaum zu halten gewesen wäre oder Fouls stattgefunden hätten, diese ohnehin reihenweise stattfanden bei Stoppversuchen in der Zone beim Nachrennen und dieser nahezu ohne Fehlwurf Freiwürfe traf, und aus dem Feld erst gar nicht versuchte, da er es kaum konnte. Bei den Fastbreaks in der Zone sich so komisch bewegte, ohne Foul nicht an den Ball kam von hinten. Eine andere Möglichkeit wäre gewesen, vorne eine Quote von 80-100 Prozent zu erzeugen, im Basketball utopisch ist. Und immer, wenn wir irgendwie wieder herankamen, plötzlich irgendeiner der anderen völlig unerwartet Dreier warf und traf, meist wieder jene beiden Türken, die sonst kaum auffielen (s.o.), aber wie ein Blitz in jenen Momenten die Dreier warfen, und deshalb insgesamt verloren. Dies allg. im Leben passieren kann, etwas durchschaut, und trotzdem nichts ausrichten kann. Dieses Landteam weiter aufstieg, wir nachstiegen, dann in einer halb hohen Liga, wo dann die etablierten Vereine so langsam beginnen (nicht unser Verein, da jenes Team dort kurz zuvor einen anderen Verein gründete), uns wieder fanden, wieder auf dieses Team gestoßen wären, man aber kurz zuvor aufhörte (s.o.). Dann tauchte schon deutlich früher ein Spieler aus Karlstadt auf, Nähe Würzburg, ein sog. Überspieler war. Sehr groß und kräftig. Aber auch Geschick und Wurf. Nicht oft in Jugend auf ihn traf. Erinnerungshalber sich prägnant an ihn erinnern kann, jedoch auch, er vor einem Respekt hatte, da diese fußballerisch-kämpfende Komponente die einzige reale Gefahr damals für ihn in der unterfränkischen Jugend war. Nicht mehr weiß, ob Team gewann oder unterging (ausgeglichene Bilanz wohl). Mit Team zu reduzieren war. Allein Probleme bereitete. Schwer an den Ball zu kommen war.  Oft einfach über andere hinwegwarf. Allein durch Größe und Kraft immer präsent, sobald Fluss nicht extrem schnell. Recht schnell höher gelang. Aber dann auch eher gerne Dreier warf unter Männern. Schwächen der anderen damals nutzte. Jedenfalls dann immer konstanter relativ hoch punkten musste, in jenen unteren Männer-Ligen (s.o.), da durch dieses körperlich geprägte Spiel bei hohem Einsatz (s.o.) sich viel in der Zone abspielte, teils hoher Anstrengungen bedurfte. Bei Würfen von Kleineren oft foulten. Nicht in die Zone ließen durch sich ausfahrende Körper. Schultern und Beine sich spreizen, teils noch ein Bauch vorangestellt. Gar die Arme mitausfahren. Je gelernter, Körperspreizungen mehr außer Betracht geraten, oder in die Zone mit Ball hineinschieben, Barkley oder ONeil noch besser konnten auf höchstem Niveau. Selbst als Vorteil nutzte. Gerne Würfe aus Halbfeld mit Konzentration im Fluss und Kraft beim Abspringen in Höhe nutzte, je schneller geschieht, etwas mit Dynamik zu tun hat. Bei Fußball benötigt, wenn gute Verteidigung gefragt ist, ebenso damals zentrale Mittelstürmer auszeichnete. Weniger die reinen Abstauber, sondern, die Durchsetzer, also körperlich. Gerd Müller die gekonnte Mischung war. Diese Durchsetzer automatisch gute zentrale Verteidiger geworden wären. Oben jener Türke angesprochen, neben einem verteidigte, wenn gegenläufiges Team sehr körperlich war und drückte. Die Notwendigkeit dieser zentralen Verteidigungsstärke, Vorstopper und zentrales Mittelfeld mithalfen, Torhüter teils heftig hinlangten, teils aber auch einstecken mussten, oder sich wunderten, einer ohne Arme höher war, oder am Körper abprallten, oder langsamer, oder nicht im Bild, wird heute durch das sog. Pressing kaschiert. Man sieht doch, wie viele Tore fallen, dieses durchbrochen wird. Lange Arme jedenfalls gibt. Nicht nur von gewandten Torhütern wie Sepp Maier. Erst recht beim Basketball. Zu Beginn eines Spiels ganz gut klappte, also Momente wählte, dynamisch so abzuspringen, stringent den Wurf ungefährdet sah. Über die gesamte Spielzeit kaum gelang als Regel, durch die harte Zonenarbeit. Jordan dort vielleicht gescheitert wäre, Nicht an uns, aber an der Steinwand hinterm Korb, oder Sprossenwand. Diese auch seitlich. Dazu geschubst. Teils enge Turnhallen. Spiel enger und unübersichtlicher machte. Mehr körperlich. Weniger Raum, da kein Nutzen außerhalb der Auslinien. Zugute kam, nicht aus dem Konzept oder in Rache zu fallen bei harten körperlichen Zugriffen. Aus dem Fußball gewohnt war. Eher auf die Freiwürfe konzentrierte. Ähnlich wie Malone, dieser auch schieben und Körper ausfahren konnte. Er stark genug war, bis auf kleine Gefechte und Ellenbogen im Rückschlag in Bewegung nach hinten. Im Flug jäh umgenietet zu werden, niemandem gefällt, wenn total gegen Regeln. Aber insgesamt wegen Stärke und Körper darüber stand. Was könnt ihr mir schon anhaben, vielleicht ein paar Worte. Näher rücken. Auf Zehenspitzen stellen. Breite ohnehin reichet. In der NBA vielleicht nötig war bei höherer Physik bei möglicher Gewalt durch gegenläufig starke Spieler. Oder zwei, gar drei. Oder ein ONeil. Oder Rodman. Dieser Respekt vor Malone hatte, zumindest als er realistischer wurde und verträglicher, nicht in extrem harten Teams agierte, meist diese East-Devision. Detroit oder New York. Letztere; die Knicks, mit Ewing, Oakley, Mason, und Spielerprinzip aus Ganggewohnheit, allg. als Teamkonzept, wo viel rauhe Großstadt, weniger Flair als am Meer. Coolness als in Wüste. Sich gegenseitig anspringt. Zeigt, wie intern, so extern, was von Landkrokos hat. Dazu Dominanz auch außerhalb der Zone zeigen. Dazu müsste man jenen Tierbeitrag lesen. Die Nicks mit John Starks. Dynamik, ohne syntethische Fesseln, wie ich lasse dich nicht gehen. Aufbau, Oben angedeutet. Konservativer gut gerade in deutscher Bundesliga gibt. Robust und dynamisch. Aber auch Wurf, Diese ausgefuchst. Starks sich mitten in New York sah. Ständig alle abklatschte. Verbundenheit mit den stärksten zeigen. Wir stehen zusammen. Landkrokos können ähnlich sein. Solche Spieler über ganz Große hinwegstopfen können mit Anlauf. Musste gar nicht so groß sein die Strecke. Kevin Johnson , anders, schwächer, noch anderes im Kopf. Alle außer Fassung gerieten, von Seite, fast auf Auslinie. Von Dreierposition nicht so viel Anlauf. Über „The Dream“ hinwegstopfte. er Barkley half, und diente als Gesamtkopf. Dieser West. Barkley zuvor Hart-East. Vielleicht nahm man ihn nach West. Druck entschärfen. Ihn auf Basketball fixieren. Barkley konnte bestimmt körperlich gefährlich werden (s.o.) Später dann anerkannt unter allen Gewichtsklassen. Nebenenergie abnahm. Älter, schwerer. Dann eher einen Klapps auf den Hintern. Oder Rodman daneben ohne Ball mit Ellenbogen von hinten ins Kreuz. Im Stand. Beim ersten mal Rodman nahezu ignorierte. Fester wurde. Rodman flog. Barkley Blick, stelle dich doch nicht so an. Schiri sah. Die Bullen für Ost nach Boston und Bird die gekonnte Mischung. Jordan dessen Wert – zumindest später – erkannte. Fürs Team. Für ihn. Starke gab in der NBA. Rodman später nicht beweisen musste, stärker als Malone zu sein, zumal dieser stärker und anfangs, schlanker, fast noch dynamischer war, größer wirkte, Arme länger erschienen, ganz schön fliegen konnte, stopfen, danach sich hinknien, weitere Luft ablassen durch Brüllen oder Beckerfaust. Ballack explodieren konnte, irgend etwas mit Erfolg nach vorne gelang. Zum Trainer schoss aus dem Stand oder Bewegung. Momente, die zeigten, Fußball schon das Gesamte blockieren kann. Ballack davon sprach, mit u.a. viel Älteren im Hof als Kind/Jugendlicher gespielt zu haben (s.o. im eigenen Fall). Nach hinten selbst gut funktionierte, oft Stellungsspiel schon reichte. Auf Zierde zu verzichten, in Not über ganz hohen Zaun über Straße. Zwar Fenster in Gefahr waren. Straße einziger hoch gelegener Zubringer zum sog. Hexenbruch von Süd Richtung A 3, diese noch weiter weg. Auch für Altort interessant. Zumindest eine Seite. Waldluft kurz schnuppern. Deshalb der Zaun so hoch dort. Doch weg mit dem Ball. Damals noch keinen zweiten gab, der sofort angerollt kam aus jedem Eck und Längengrad. Meist klemmte unter eigener Bank. Der zweite. Beim Heimspiel. Oder langsam, unabsichtlich längs von Bank driftete in ein abgelegenes Eck in den Wald. Oft Laub. Wurzeln. Guten Linksfuß bedarf, und stramm dieser Fuß, wenn rechts vom eigenen Tor in der Verteidigung. Selten war damals. Wir diese zusätzlichen Hürden dort kannten. Nicht unbedingt die starke Seite war von einem im Angriff. Auf Zierde zu verzichten, doch den Linksfuß stärkte. Geeignet für Ecken. Langer Anlauf aus Wald. Unabsehbares für das Gegenläufige. Oder wo ist der Ball, bei Eile des Gegners. Bäume vor Wald nicht sah. Wir dieses Terrain auswendig kannten. Wenn beim Training oder freiem Schießen, Ball daneben ging. Sog. Waldsportplatz, Erwachsene stets auf feinem Platz 1. Wir oft nicht. Jedoch diesen Winkel schätzten. Auch weit weg von allem.  Zudem gutes Lauftraining und ab ins unwegsame Gelände, mit scharfem Blick, da dunkel. Nach vorne wohl zu sehr am Gegner orientiert, was dieser leistet statt jener Dynamik freien Lauf zu lassen mit Blick nach vorne, aufgerichtet. Ursachen hatte, überhöhtes Verteidigungsprinzip, Risiko senken. Deshalb eine klare Entscheidung, ob Stürmer oder zentrale Verteidigung. Beckenbauer als Last herumtrug. Über Flügelei kam von hinten. Selbst zu weit weg sah oft von zentraler Mitte hinten. Verteidiger rechts und links im eigenen Team eher Schwachpunkte. Schlechte Absicherung. Wenig Mithilfe. Auf Freizeitflächen, manchmal gelang, Druck geringer bzw. Risiko oder Einsatz. Mehrere stehen ließ. Weniger gerade. Etwas Slalom. Zwei, drei durften es sein. Mit Torerfolg. Selbst bei kleinen Toren von recht weit. Staunte darüber, die anderen auch. Der Tormann stand noch eine Weile im Stand mit Blick nach unten, Schräg gebeugt nach Seite. Von Handball kennt. Ob der Ball das jetzt war und wirkich im Tor ist. Weniger an Fußballspielern orientiert war. Kamen irgendwie zu schwach bzw. einseitig vor allg., jedoch gerade Gesamtkörper betrifft. Mag sich eben auch täuschen digital. Oder durch öffentliche Vorurteile (s.u.). Toni Schumacher, wenn einen im Blick. Ungerechtes Image. Einmal brutal foulte. Da Dynamik. Jedoch Überblick und Voraussicht vorzog, so etwas zu vermeiden. Etwas gewandt Richtung Sepp Maier. Eher Allrounder. Konnte fangen und werfen. Hätte auch Feldspieler werden können. Oder Malone ganz still und schweigsam zurück. Rodman dessen Kraft und Stand, aber auch Einsatz später anerkannte vor dem großen Publikum. Rodman aber lästig werden konnte, da dieser sich auf Verteidigung konzentrierte  Oder Sabonis als Überspieler. Fair, aber sich nichts gefallen ließ. Überformen, in Bewegung oder im Stand ausfahren oder sich erheben. Jedenfalls, wie Malone, Konzentration bei den Freiwürfen (s.o.). An der Linie sich viel Zeit lassen, durchschnaufen, in Ruhe aufstellen, durchschnaufen, Korb in den Blick nehmen, schauen, ob die Füße richtig stehen. Dribbeln langsam, durchschnaufen. Korb in den Blick nehmen, Dribbeln langsam, durchschnaufen. Korb in den Blick nehmen, durchschnaufen, Körper etwas wippen. wenn möglich, dann treffen. Wenn nicht, dann zum Rebound. Bestmöglich gelingt. Zwei Punkte. Bei zusätzlichem Foul, ein Griff in den Arm oder ein Schubsen ausreichten, wieder Freiwurf. Optimal drei Punkte. Vielleicht einer davor durch den ersten Freiwurf. Dann wären wir bei vier. Pause fürs Team. Ärgernis, also Luftverbrauch und Senkung der Laune, das Gegenläufige betrifft. Vorteil.

Jener Kroate, mit Dirk Nowitzki (Robert Garrett auch dabei war erinnerungshalber) die erste Mannschaft in die 1. Bundesliga brachte (s.o.), später noch einmal zurückkam, um in einem anderen Verein eine Mannschaft zu trainieren, die knapp unter der 2. Bundesliga war. Nachdem er dort weggemobbt bzw. entlassen wurde, sagte er, dass sein Anspruch für dieses Kreisniveau vielleicht zu hoch gewesen sei. Der ihn entließ, war exakt jener sog. „Vereinschef“, der sich mit einem brutalen Foul an einem rächte, da er in der Jugend nicht zum Zuge kam (s.o.). Sehr jung noch diesen Verein gründete, und alle mit Honig begoß, die im eigenen Verein nicht in die beiden Bundesligen (bzw. vor und nach Aufstieg in die 1. Bundesliga) sowie Ersatzteams bzw. gemeinsamen Training gelangten, diese band, anderen Spielern wegnahm, sich mit ihnen brüstete, und der große Spielertrainer war. So viel zu den Klassenunterschieden und Vereinsvorsitzenden. Einer seiner eigenen Schützlinge, und gleichzeitig sein Vertrauter, meinte, er könne einen beim 1 gegen 1 mit einer Coladose in der Hand auszocken, diese dann verdutzt weglegte, das Spiel im „Nichts“ endete, da er nicht bereit war, den notwendigen Einsatz zu zeigen, oder sich nicht schämen wollte vor anderen, gegen einen, der tiefer in den Ligen spielt, zu verlieren. Sich noch erinnern kann, Dirk Bauermann, u.a. Trainer in Bundesliga und DFB-Team, in der vollen Halle war, man auf einem Seitenkorb gegen einen ganz großen im ganz legeren Spiel ca. 10 Hakenwürfe hintereinander in den Korb warf, selbst erstaunt war, aber jener dies genau beobachtete. Sich nicht damit aufwerten will, für jene „Power-Rolle“ mit oder ohne Hakenwürfen langfristig sog. zu klein war. Jene Hakenwürfe ganz früh in Schule und Verein einsetzte, eine sog. Stärke war, dafür Geschick benötigt, durch die spätere „Kampfrolle“ im Spiel dafür nicht mehr die genügende Entspannung, dafür notwendig ist, fand und deshalb nicht mehr regelmäßig einsetzte. Wiederum deutlich macht, Dirk Nowitzki sich beim sog. „Kampf“ in der NBA etwas zurückhielt, um nicht seine Entspannung für sein geniales Geschick zu verlieren. So zumindest die eigene Auffassung. In jenem Spiel wie im Rausch für die Schulmannschaft (s.o.), ziemlich jung noch war, so gut wie keinen Punkt unter dem Korb machte, auch mangels Kraft wegen hohen Fiebers (s.o.), sondern geschickt aus nahezu allen Positionen, darunter auch Hakenwürfe, über alle hinwegwarf. Bei jenem Turnier das Gegenläufige, was nur Schulen betraf, zwar einige sehr groß waren, und insgesamt gut verteidigten, allerdings nicht so dynamisch im Team wie die späteren „Eichen“ der Vereine Bamberg und Bayreuth (s.o.). Mit der eigenen Größe sog. Aufbauspieler hätte werden müssen, um dies weiter „nach oben“ zu verfolgen. Jedoch später nicht ganz der eigenen Neigung entsprach, da man eben gerne den Größten und Stärksten des Gegenläufigen im sog. Vereins-Einseitigkeitsbasketball in den sog. Hintern trat. 🙂 In einem anderen Beitrag von sog. „Unbekümmertheit“ bis zum Ende sprach, meinte man damit die fehlenden Ambitionen, also nicht zweiseitig- kopfverkrampft war wie jene, die mangels Realitätssinnes Ambitionen hatten. Es insgesamt im Verein auch vernünftige Jugendspieler gab, viele als Erwachsene den Verein wechselten, da dieser durch Großsponsor Sir. Oliver abartige Züge annahm. Dirk Nowitzki später oft über seine Heimat sprach, selbst nicht vernehmen konnte, er damit seinen Verein ansprach. Er dort bestimmt ohne seinen eigen-frei Trainer (s.o.) ins sog. Mittelmaß genötigt worden wäre. Ähnlich wie Detlef Schrempf (s.o.) damals in die USA ging, nachdem Leverkusen inkl. größten deutschen Basketball-Boss (nahezu bis heute) posaunte, Detlef ein guter sog. „Bundesliga-Spieler“ werden wird. Detlef später in die NBA gelangte (s.o.), da er genau wusste, sich in den USA die Kraft zu besorgen, die er dafür benötigte. Eher ein gespaltenes Verhältnis zu Deutschland entwickelte, fast die deutsche Sprache verlernte. Selbst kein Fan von jenem Dirk Bauermann (s.o.) war, da er ständig wie auf Beerdigung in schwarz herumstand und -lief, und zu autoritär „von oben“ als Trainer war, die eigene Meinung. In Bayern München von Uli Hoeness jedoch als sog. „größenwahnsinnig“ vom Trainerposten der dortigen Basketprofis enthoben oder nicht eingestellt oder verlängert wurde. Man entsetzt war, dass Uli Hoeness in einer Sendung nicht fähig war, als ehemaliger Fußball-Profi, den Basket-Ball Richtung Korb zu werfen. Trainer der damaligen Gewinner der Europameisterschaft (s.o.) übrigens, wenn wundert es, ein Jugoslawe, erinnerungshalber ein Serbe war.

Sichtbar somit, beim Jugendfußball alle ihre Grenzen kannten, oder man genau wusste, wen es nach hinten benötigt in gewissen Situationen. Und andersherum, Schwächen im Team klar waren, Kinder und Jugendliche auf riesigen Flächen, da bleibt nichts unentdeckt, je länger solche Zeiträume. aber auch Stärken bekannt waren. Jene zentrale Achse damals ganz wichtig war. Etwas Pech hatte, in höheren Altersstufen auch die linken und rechten Verteidiger mithalten konnten gegen alle Gegenläufigen, wie etwa der große Nachbarfreund mit 2,00 m (die Gegenläufigen sich wunderten, wie schnell dieser tief mit hohem Körper vor ihnen stand, wenn Ball flach, bei hohem Ball meist Kopfball ins Aus. Damit auf dessen rechter Seite nichts ankochte, mit Eigenschaften, die wir übten, da man selbst kleiner war), hatten wir Schwächen auf diesen Positionen. Im Fußball recht bescheiden war, da Altersklassen obendrüber mit Spielern, die man sich heute wünschen würde beim „Six-Pack-Fußball“. Libero dort in eigener Person, rein fiktiv wegen Altersklassen (s.o.), strittig. Derjenige jedoch gerne auch zentral im Mittelfeld spielte, weniger als reiner Künstler oder Gaul, sondern Spielzentrale und Chef. Einer, der dies ganz auffällig tat. Und Tore schießen mit Weitschüssen. Vorstopper, fair, aber heute nicht mehr gibt, den Stürmern des Gegenläufigen beim ersten Kontakt die Spielfreude verging (hier im Großen Jürgen Kohler zu nennen, sich bestimmt zurückhalten musste, da dort nach alten Regeln strenger gepfiffen wurde als in Jugend oder bei Amateuren, WM 90 im Team, gegenläufig Maradona, in Buchwald (Gaul) sein WM-Trauma fand, Kohler den Mittelstürmer ausschaltete. Deutschland gewann, s.o., sogar Italien ihn damals rief). Der Bruder vom eigenen Türken im älteren Team (s.o.), dieser auch Mittelstürmer, kräftig von unten bis oben, dazu deutlich größer als man selbst. Dessen Bruder im eigenen Team ihn nicht groß vermisste beim Fußball, diesen nicht mehr mit seinem älteren und größeren Bruder ausüben musste, wo auch immer, ob Hausgang, Hof, oder große Fläche.

Da Tore meist durch die jeweiligen Stärken der Spieler erzeugt wurden, ob allein oder Kombination, dazu Ecken und Standards, wurde die Verteidigung als so wichtig angesehen. Vor allem dies zentral, da davor Spieler, die was konnten in Mitte und nach vorne. Vorstopper einiges wegblocken konnten, doch kaum gestalten (s.o.). Die Schwachpunkte links und rechts einen stärker banden und beanspruchten. Nie sicher sein konnte, diese absichern ohne Tor. Wären diese besser gewesen, dann hätte man noch mehr nach vorne spielen können. Als Libero Freiheiten, Vorstopper müssen manndecken, Verteidiger links und rechts müssen ihre Seiten halten und sichern. Man hätte Libero auch wieder verlassen können, vielleicht, aber jener Überblick fantastisch ist. Und mit dem Torwart ganz nahe. Mit den Vorstoppern. Mit guten Verteidigern rechts und links. Mit den besten nach vorne durfte. Den Mittelstürmer abziehen nach hinten. Abwehrchef. Für Elfmeter genug gab. Ungern im Team verliere. Zentrale Rolle hinten verlangte. Matthäus gut, sich im Nachhinein überschätzt, oder damalige Gefüge übersieht. Trauma bei Niederlage, mehr Verständnis dafür als Gleichgültigkeit. Eben auch Libero spielte. Eher bekannt war für Offensive. Aber auch ganz zentral spielte, als Gestalter oder etwas Gaul mit Defensive. Sich selbst beschnitt, etwas reduziert seine Rolle vielleicht für ihn besser gewesen wäre, etwa ohne extreme Risikolast am Fuß nach vorne, oder eben strikter defensiv mit Last am Fuß nach vorne. Zu viel hin und her lief irgendwann, sich nicht fand, immer kämpferischer wurde.  Augenthaler als Libero mit am meisten Last am Fuß, steht vor dem Tor. Libero niemand auf der Rechnung. Feldtor hätte sein können gegen Argentinien. Zu ungeschickt, zu kalt dafür, mit Kopf schon wieder ganz hinten. Foul kurz reklamieren, manche sahen das so, nur kurz Zeit, sofort nach hinten. Die letzten Tore, selbst schoss, meist mit dem Linksfuß, wusste was der konnte, und was nicht, rechts, mit allg. als Libero am meisten Last am Fuß oft alles oder nichts, Torschüsse betraf. Beckenbauers Libero schlug voll ein. Beliebt. Wanze weniger auffällt als im Mittelfeld, von wegen, zurück ins Mittelfeld. Torgefährliche meinten, mehr Freiräume für Tore, von wegen, zurück in deine Rolle, die du zuvor hattest. Eine ganz besondere Rolle der sog. einer Art. Mehr Team geht kaum. Da zu allem der Überblick hinzu kommt.

Beim Basketball genau das Gegenteil, letztlich nur die Korbspieler ihre Grenzen kannten, die anderen sich darum herum spielten, sich wunderte, gegen manche Teams es dann nicht reichte. Keine Wunder emporsprossen, meist Stand halten und Einsatz gefragt war.

Oben angesprochen der größere Center der Alten in Würzburg. Vielleicht das Dilemma erkannte, selbst einen Fehler unternahm, zu viel mit sog. Idioten sich aufzuhalten und abzumühen statt mit ihm ernsthaft gesprochen zu haben. Dieser nämlich Trainer der Frauen wurde. Total beliebt war unter jenen. Sich jedoch von den „Männer-Teams“ etwas abkapselte. Diese Frauen sehr erfolgreich waren, u.a. auch wegen Silke Nowitzki, die Schwester vom Dirk. Zweite Bundesliga erinnerungshalber Mindestens. Und immer, gegen höherklassige Frauen im Verein spielte, wunderte man sich, diese wahrnahm als Körper, Widerstand, weniger bei dynamischen Korbaktionen, aber auf dem Feld, wo viele Jungs sich in Luft auflösten oder liefen, oder wechselten, von einem schlechten Platz zum nächsten. Ihre Schwäche als sog. Frauen als Konzept im Blick. Der Stand. Und Körper. Viele Pässe. Technische Würfe. Viele Männer sollten sich schämen. Nie über Kraft gesprochen wird, und das hat bei Männern einen Grund, heute in Milieus verlagert. Damals ein paar Bekloppte im echten Kraftraum. Selbst zuhause anfing, ein paar Geräte, und vor allem Gewichte, Boxgehäuse für Trommelschläge (noch nie benötigt, anderes praktiziere; s.o.), aber gutes Training, die armen Nachbarn, da Reihenhaus. Dieses Gehäuse jedoch selbst entwarf und baute. Bis zum Schluss diese Energie aushielt. Jedenfalls die häusliche Verdammung in die Kellerwohnung (s.o.) nutzte, mit einem richtigen Fenster nach vorne auf die Straße. Dann auch Kraftraum, später das Fitness-Center wegen Öffnungszeiten, dieses jedoch mit „Kraft-Konzept“ im Parkour, aber auch im Kraftraum ein Polizist dort auspionierte einen wegen Kontakten zur Straße, einmal Hunderte Skins und Psykos überregional mit Zügen kamen, „eingeladen“ wurden von den Würzburgern. Wenige von den Skins und anderen Psychos in Würzburg hausten. Keine Anteile auf der Straße hatten, eher fluchtgewandt oder Stahltüre schnell zu zum eigenen Lokal. Damals Kontakt hatte zu jenem Bolivianer, der einem half, die Gangs friedlich zu stimmen, die eigene Person betraf (s.o.); er dort hinwollte, um zu sehen, und einen aufstellte für sein kleines „Dream-Team“ als Begleitschutz für alle Fälle. Da wirklich jeder dachte, Skins und Psykos zu feige wären, sie aber kamen, Hunderte von Polizisten eine Wand dazwischen errichteten. Bayerische Bereitschaftspolizei in Würzburg. Zulauf vielleicht von den Städten, die Skins herkammen. Bestimmt langer und großer Aufwand. Mit Montur und Schlagstock kräftige Polizisten dann überkräftig wirken, jedoch etwas wunderte, wie sicher diese sich fühlten zwischen diesen zwei Fronten (s.o. allg.). Die Gruppe vom Bolivianer zuvor so nach und nach kennenlernte. Nie bei Schägereien sah, ein paar ziemlich wortkarg, eher so innerer Weg des Samurai. Zumindest zwei. Ost-Reisen. Viel unterwegs. Älter. Deutsche, insgesamt wenige aus Würzburg. Recht robust. Kaum mit ihnen sprach, der kleine Bolivianer schnell und gewandt in deutscher Sprache und als Kit, doch entdeckte, auf diese kann er sich verlassen und die können etwas. Vielleicht auf seinen Heimaturlauben in Bolivien kennenlernte. Nach Ost reist, dann wie selbst nach West. Der Bolivianer wohl cool fand, die unbelehrbaren Schläger in Würzburg endlich auf Widerstand stießen in eigener Person (s.o.). Sich aber gut stellte mit diesen, um nicht dort unterzugehen im Straßenleben, da Arbeit in Würzburg als Verkäufer im Kaufhof (s.o.). 🙂 Sportabteilung, ihn zwangsläufig dort kennenlernen musste. Hatte auch nichts mit sog. Drogen zu tun, eher die Gymnasiasten, die sog, Metall-Freaks, viel spalteten, nur noch soffen privat, später mit Haschisch auflegten. Recht früh ab und zu bei einem Lehrer vom Gymnasium trainierte, dieser Karate machte, und sich wohl mehr Kraft aneignen wollte. Doch in Schule ignorierte, was Lehrer anstellten mit einem (s.o.).

Aber eben auch Ideenreichtum, im Kopf beginnt, wie bei Bären dazu müsste man jenen Tierbeitrag lesen. Konventionen, für scheinbar futuristisches gilt, pari dazu sog. Brauchtümer, im Kopf zu verlassen. Als Wühler am Korb ständig Raum dafür erzeugte (s.o.).

Zurück zu sog. körperlich. Eine große Schleuse, die Frauen hinzunimmt, körperliche und eher technische. Klein und groß, dick und dünn. Hier mit Bezug zu diversen Sportarten. Größe und Gewichte zu recherchieren, wer möchte. Vorstellungen zu erhöhen. Oder warum ist Spanien im Basketball meist vor Deutschland. Allg. es neben Physik auf die Wahrnehmung an. Was nimmt man selbst wahr. Wie wirkt es sich aus. Selbst gerade an diese Team-Spanier denke, das wird wohl nicht leicht. Hohe Liga in deren Land. Europa-Liga. Da scheidet es sich dann auch oft. Neue Ebenen, einiges gefragt ist. Und Andrang. Und viele wollen spielen, und müssen dann auch recht gut sein, dort mithalten zu können. Übung, Erfahrung, einiges sich einlaufen kann. Jedoch auch Kleinigkeiten, dies aus machen.  In vielen Hinsichten, ganz kleines dabei, so wirkt, Respekt hatte, Spieler in unteren Klassen darauf auch Wert legten. Etwa den Freiwurfwerfer nicht chronisch zum eigenen Rebound kommen zu lassen, bereits als Vorbeuge. Kann man spüren. Körperlich. Für eine Frau wieder ein anderer Blick, ONeil mit Slam und Korb runterwerfen, mit möglichen Folgegefahren, eher etwas für Barkley, oder Rodman zum Aufwischen der vielen Scherben am Boden.

Neben Körperbeschaffenheiten Schnelle ein Faktor ist. Bewegung insgesamt. Beim Ballsport eben auch der Stand. Keine Flügel zum Dauerflug.  Reales statt Angst vorziehe. Gewichte unter Tieren gibt, nicht darunter geraten möchte, ein ganz schwerer Mensch könnte auch erdrücken, oder ersticken. Vielleicht sollte er eine bisschen abnehmen. Ein weiteres Kapitel wert.

Frauen-Basketball mit Stand. Ball ist schnell, Zirkeln nicht immer erforderlich. Bei Spanien angelangt. Vielleicht etwas technischer wie Frauen. Und doch sich nicht täuschen darf, diese Männer spürt man auch. In der Jugend gegen höheres Niveau immer zuerst wahrnahm, nicht deren Wurf oder Schnick-Schnack. Sie sind körperlich präsent. Man kann nicht ständig dorthin, wie man es gerade vorhatte, meint oder denkt. Noch schlimmer kommen, gedoppelt wird plötzlich, den Ball loswerden möchte. Einen Spanier, nun ziergelte, übersah. Auch noch Aufbau. Ab nach hinten.

Die Spanier ein hohes Ansehen genießen im Basketball, der eine Gasol in NBA so gut wie neben Nowitzki im Rang, da steckt auch was dahinter, erinnert sich an deren Teams mit klassischen Farben. Die Farbe beitrug, alle anhatten, in Deutschland Individuenbezug zu groß. Statt eine Basis zu schaffen, Grundanforderungen für alle gelten. Bei uns eher viel gespaltet und auf das wird Wert gelegt hier, anderes dort. Und dieser Spieler sei nicht gut genug. Spanien wieder vorn.

NBA könnte ein kleines Schlupfloch sein. Mehr Raum. Nowitzki hat es gewagt und bestanden. Vielen Deutschen täte gut, also die mit Ambitionen, sich in der Spanischen Liga durchzusetzen. Davor hätte man Respekt. Selbst würde man lieber gegen Amerikaner spielen. Wollen die deshalb das deutsche Spiel? Kreisläufe.

Heute, sich beides irgendwie angenähert hat, Basketball, Fußball, ein einziges Gezetere, ob Teams sich finden. Und dann fehlt es eben meist am Charakter. Oft von denen, die ungehemmt aufspielen könnten, da ihnen das sog. Risiko nach hinten ziemlich stark abgenommen wird.

Und jetzt noch eine scharfe Kante. Sich fragt, wie echte Verteidiger unter den heutigen Systemen, also überhaupt sich zu erlauben, darunter zu spielen. Sich lächerlich machen zur Schießbude. Ketten. Entweder durch. Mbappé nutzt. Deshalb von Seite kommen möchte. Mehr Möglichkeiten, mehr Anlauf. Bei dessen Sprintfähigkeiten auf Kurzdistanz, schon vor dem Spiel kennt, würde man selbst den Trainer fragen, wie er sich das vorstellt mit der Kette. Haaland nutzt, gerne zentral durchschlägt, übehaupt dieses Godzilla, ob jetzt Winkinger von Haaland, oder Ronaldo, der Bodybuilder, die hätten es früher mit einem Kern von Spielern zutunbekommen, die jene Dominanz nicht dulden. In diesem Fall auch höchst unsportlich, generell sich hinter Schiri verstecken, wenn es zurückbellt. Gilt auch für Kampfsportler, platziert von Fußball bis nach Hollywood. Schlägt andere, und lässt sich fallen. Dieser Spieler. einige, die sich trauen würden, wenn man den ersten Schritt macht. Auf dem Feld. Kein UFC, sondern Fußball. Oder noch einer hilft. Brasilien viel Technik und Spaß, aber auch Männer gibt, die dann männlich werden. Es geht um Dominanz. Notfalls als Mann, wer sich dort durchsetzt, verdient Respekt (s.o.). Solche Show-Offensivspieler gab es damals so gut wie nicht. Stürmer froh waren, sich zurückzuziehen, aus der Schere des Vorstoppers, die geschlossen bleibt, herauszukommen. Auch wegen Abseits zurück mussten. Als Libero in der Hand hat. Schnelle Kette fürs abseits kein Problem. Im direkten Zweikampf im Lauf, viele Varianten als Stärke, Für ein Wegspizeln mit Fußkappe gar mit dem Zehen, sollte machbar sein. Mit Körper Ball abschirmen, seinen Raum zumachen. Das hatten diese nicht so gerne (s.o.). Der Schlag ins Gesicht, störte nicht. Mittelkreis als Schirizone. Das sollte der Schiri im Griff haben. Hätte sich jemand wie Godzilla aufgeführt, der lange Jubel sollte abgeschafft werden. Beobachten. Mitspieler oder Bank nicht eingreift, dann kann er Godzilla spielen, aber bitte hinten an seinem eigenen Strafraum.

Grätschen hart die Knochen treffen konnte. Mit jedem steigenden Jahr der Altersklasse etwas härter. Bis hin zu Männern. Ist es das wert? Gab viele, die grätschten. Als Libero mit Last am Fuß, wenn nicht funktioniert, du niedrig auf Schleuderweg, der andere hoch. Andere ziehen nach. Könnte einseitig werden. Viel Stand, Stellung. Ganz nach vorne möchte, bitte hier vorbeikommen. Nicht tief gehen musste, um den Fußball zu sehen, zu spüren. Überblick, Stellung, Konzentration, oft am geeigneten Platz. Wieso gleich fliegen und grätschen, starten wir doch mal mit einem Pressball ohne grätschen, und wie stehts um deinen Stand. Man wiederholt sich. Wenn man überköpft wird, Stellungsspiel zuvor das vermeiden könnte. Berühren von Körpern nicht unbedingt regelwidrig, kommt darauf an, wie lange man den Ball sieht zuvor. Blitzübersprung durch einen anderen, eigenen Körper nicht vergessen. Das soll er spüren, im Minimalfall, wenn er wieder ein Stück herunterkommt. Fester Stand ohnehin bei Kopfball gefragt. Gute Stellung im Stand reichen könnte. Vor dem Sprung und danach, wieder Stand als Elemente. Auch stehen kann zur Last anderer werden. Stand bedarf. Vielleicht träumten viele, sie einen fair aushebeln könnten. Beim Fußball nicht der eigenen Neigung entsprach, am Boden zu liegen und Tritte samt Stollen abzubekommen. Stand bedarf, sich im Waschraum unter der Dusche fortsetzt. Für Stürmer gerne Stand, und falscher Ansprechpartner im Land. In diesem Bodenbereich. Grätschend, je tiefer und länger er dies will, dafür Vorstopper schon im Fall. Hätte er sich gut überlegen sollen, vieles versäumen wird, während der Vorstopper ihn überbindet. Basketball anders sein kann, Sprung und Wucht wird anerkannt, Überraschung, selbst größere räumen den Weg, Auch wechselseitig Verletzungen zu vermeiden. Gute Mittefeldspieler gerne von hinten geknüppelt wurden. Die übelsten Fälle. Als Libero besser geschützt, besser nur den vertrauten Torwart im Rücken hat. Lange Fußball gespielt keine Nöte für einen selbst erlebt jetzt erinnern kann. Wenn man so viel herumtollt, oder, was davor jeweils war, Hauptmotiv weniger wild herumzurutschen, eher gegenläufig, dort etwas mehr Besinnung zu erfahren. Denkapparate noch wenig griffen. Freut sich vor jedem Spiel, Trikot und Hose deutliche Sprache. Viel Erde und Rasen. Und das ist das Geheimnis, Dieser Blick auf einen selbst ja fehlt.

Oben beschrieben, jener Türke, Mittelstürmer, als Verteidiger so pflugmäßig herumrutschte mit Beinen im Einsatz, halb am Boden, während man selbst lieber den Stand suchte, gesamten Körper einsetzte. Dies tat er hinten, teils aber auch vorne, spiegelbildlich zu den Vorstoppern, die ihn ja vorne verteidigten, also sog. „Pfluggefechte“, ziemlich wirsch, mit Kraft, aber auch Beweglichkeit. 

Nun auch deutlich damals sehr jung intuitiv das richtige tat. Im Mittelfeld wohl zu körperlich geworden wäre, eingerahmt von Spielern. Nicht der typische Gaul war, da Stellungsspiel und direkter Zweikampf als besondere Stärke. Als guter Spielgestalter zu schwer die Last der Verteidigung am Fuß hatte. Libero somit optimal war. Hier so klingen mag, vor Schmutzarbeit sich zu drücken, die Vorstopper übernahmen, diese den Libero jeweils schätzten, dieser sich notfalls mit ihnen zur Einheit verbündete, wo deren Stärken lagen. Bei zu großem Druck des Gegenläufigen den Mittelstürmer noch dazu (s.o.). Was für ein Bollwerk. Die Vorstopper allg. dem Libero halfen, viel wegblockten (s.o.), mit allen Körperteilen, zu agile Stürmer banden, gar ausschalteten (s.o.). Der Libero den Vorstoppern half, da diese auch mal im Nahkontakt über den Ball säbeln konnten, hinten der Libero noch da. Häufig sogar sinnvoll war, ein leichter Ball für den Libero. Die Vorstopper durch die harte körperliche Arbeit manchmal wie in einem anderen Film vorkamen, immer besser ins Team rückten, ihre Stärken dort geschätzt, auf diese vertraut wurde, und als Libero diese von Anspielen – soweit möglich – entband (s.o.). Die Torhüter profitierten, sie nicht zusätzlich Libero spielen mussten, wie heute beim „Ketten-Fußball„, keine Angst vor Fehlern am Fuß, anders heute (s.o.). Der Libero den Abstoß übernahm mit vielen Vorteilen (s.o.), diese fürs Team und Torwart. Auch diese Position in den höheren Altersklassen stärker war, bei Weitschüssen manchmal darunter litt. Die eigene Altersstufe nicht abfiel, da die höheren teils sehr gute Teams gegenläufig hatten, insbesondere sehr kräftige Teams gab. Wohl jeder nun spüren kann, mit jenem großen kräftigen Mittelstürmer, der Bruder des Türken im eigenen Team (s.o.), und jenem „Chef“ dieser Mannschaft (s.o.) es häufig auf dem Feld und darum knisterte. imsbesondere das Gegenläufige körperlich zu heftig wurde. Bedingt, jenes Team meist das technisch beste war, diesen überharten Einsatz selten benötigte. Unsere Spiele unauffälliger stattfanden, gerne auch mit hohen Bananen, wenn Vorstopper und Mittelstürmer effektiver darin als das Gegenläufige.

Hier sich vieles analysieren lässt. Bausteine von oben hinzusetzt. Jenes ältere Team im Mittelfeld und Sturm kaum zu stoppen. Deshalb der „Chef“oft statt Libero zusätzlich in jenem starken Gefüge agierte. Darunter ein gar zwei eher Künstler. Je technischer und überlegener das Spiel, dazu jenen Türken als sog. „Überspieler“ im Sturm, viele harte Fouls provozierten. Deshalb der „Chef“ mit ins Mittelfeld, aus weiterer Entfernung den Ball ins Tor zu knallen, amdere vor Fouls bei flach nach vorne schonte. Eine Sorte von Spielern, nicht unbedingt ganzjährig heute übliche Fitness-Tests bestehen, als „Chef“ anerkannt wurden, den Ball an sich und ins Tor nageln konnten. Eher robust, eher groß als klein, dazu gesundes Gewicht verteilt auf den Körper, dazu spezielle Schusstechnik und -geschick. Sich auf Distanzen bemerkbar machen kann. Der Ball zur Steinkugel wird. Mit Fliehkräften Position für Tormann kaum zu ermitteln, teils auch mit Ball hinten im Netz lag. Durch gesundes Gesäß extrem stark in Standtechnik. Ball abschirmen. Sehr gute Technik. Effektiv im Doppelpass. Diese Sorte Spieler auf Profi-Niveau ausgestorben (solche Schüsse nur noch sah vielleicht Lateinamerika, eher außerhalb Top-Niveau, überstarke Farbige, sonst wo, meist robuste Verteidiger, andere Spieler nicht überragen mussten an Größe, Ballack, den Ball gut traf, in diese Richtung, Musik/Gelabere bitte abstellen, Bild groß, allg. gilt, wegen Realbezug, spezielle Gründe hatte; s.o./u.). Dieser war dominant, manchmal etwas sarkastisch-frech, doch behielt Respekt, er die anderen brauchte, und wusste, auch bei uns jüngeren schnellere und welche mit mehr Ausdauer gab. Letztlich verhielt er sich so, keinen direkt unterordnen zu müssen. Einem selbst gegenüber trat eher recht dominant auf, eher etwas bedeckt, wusste jedoch jener Bär (s.o.) der Freund von einem war, dessen Cousin. Da Schusstraining und anderes teils mit den Älteren verflossen, sein Verhalten vielleicht kurz aufblitzen ließ, vielleicht wäre dieser – wegen Altersklasse rein fiktiv – gar nicht so schlecht, und könnte ihn in seinem Team hinten zentrale Mitte entlasten. Jene mit einem Vorstopper, näher als alle anderen am Stürmer war, sich durch seine eigene Dynamik leider schwer verletzte.

Jener gute Vorstopper, und ein paar andere aus jenem Team, irgendwie am Stichtag geboren, jeweils auch eine Saison im eigenen Team spielten, dieser sich relativ spät bei den Älteren verletzte.

Mittelfeldspieler zur Auswahl. Stark besetzt. Viel Potenzial in jener Mannschaft erblickte, Elfmeter entweder mit Überwucht oder total platziert. Freistöße von nahezu überall eine Gefahr. Der Türke im Sturm mit Kopfbällen, damals in Unterfranken der Zeit voraus. Manchmal geradeaus durchbrach allein aufs Tor, der Torwart vielleicht einem Trauma nah war; bestimmt dafür sorgte, eigene Ambitionen erst gar nicht aufkamen (s.o.). Der große Nachbarfreund mithalt, seine Seite so spielte, zumindest nichts fatales geschah, dann dessen „wie „Zwilling“ oben als Bär bezeichnet, der stärkste war, abstrakt allemal in Verbindung mit Laufvermögen, zentral jenem Team als Abschreckung nach hinten, ebenso Einbindung nach vorne (s.o. Kraft und Vielseitigkeit) als feste Teamstütze half.  Als Riegel oder Gaul. Der längere von beiden hohe Bälle gerne ins Aus köpfte (s.o.), diente dies auch dazu, das geplagte vordere Gefüge Raum zur Erholung bekam.

Wir jümgeren gerne auch mit Bananen spielten, vielleicht eine kleine Spezialdisziplin durch standhafte und luftbegabte Achse, in Balance zum Bodengeschick, also Umschaltung Ball von oben und dann tief, sich gerade bewährt hatte, eine Führung nicht mehr herzugeben über Zeit. Vielleicht als Entlohnung für die Vorstopper, sich auf jene Spielweise ganz besonders freuten. Da viel spontanes aus allen Höhen und von allen Seiten, vorrücken konnten, beim Kopfball gefragt waren, die Höhe der Bälle Zeit und Raum zur Verfügung stellten. Das Gegenläufige auf dem Feld sich oft dabei drehte, zunehmens Orientierung verlor. Ordnung in deren Spiel, gar Genialeinfälle kaum mehr möglich wurden. Viele Konflikte vom Boden wegnimmt, andere Fertigkeiten gefragt sind. Von außen wohl eher ein Gurgenspiel, für das Gegenläufige allemal, ein paar sich vielleicht wunderten, noch Spielzüge aus der ersten Hälfte sahen, da jener Türke im Sturm nur bedient werden musste, zumindest an guten Tagen, vorne die Abwehr vor nahezu unlösbare Aufgaben zu stellen. Er musste diese Durchsetzungskraft, jener Altersklasse voraus, automatisch entwickeln, um neben seinem Bruder als „Überspieler“ nicht unterzugehen, so wie man selbst versuchen musste nicht zwischen dem Großen und dem Bären einzugehen, Vielfalt entwickelte, da Kraft allein meist nicht half, dadurch jedoch großen Puffer in der Altersklasse besaß. Ein Genuss ihn nach getätigter Arbeit, auch ohne Notfälle wie Dauerüberlegenheit des Gegenläufigen, nach hinten abzuziehen und eine Ehre, er neben einem verteidigte. Ehre für einen selbst. Die Vorstopper zentraler Aspekt des Spiels wurden. Unser Künstler dann nur noch Räume mitbesetzte, den Anschein von gefährlichen Kontern erweckte, ihn schützte diese Umstellung der Spielweise, da er auch einer derjenigen war, der damit rechnen musste von hinten brutal umgepflügt zu werden (ähnlich eine Weile später der damalige Fußballer im Basket-Team als technisch hochreifer Spieler, jedoch in einem anderen Verein sich so schwer verletzte). Dies jeweils so schnell geschah, eher weniger Konflikte mit dem anderen Team, sondern Sorge um Gesundheit, überwiegend wie Ausraster wirkten, Birnen durchglühen, eher von einzelnen Spielern. Vielleicht sein leicher Knochenbau ihm vor Brüchen half (s.o. im eigenen Fall, recht leichte Knochen). Vielleicht intuitiv geschah, jene sog. Schwachstellen im Team (s.o.) nicht zu einem Dauerrisiko wurden, oder die eigentlich überflüssige Anspannung, sie könnten ein Spiel in kurzer Zeit verlieren, endlich endete. Durch jene sog. Schwachstellen nicht robust genug, über alle Bezirke und Winkel des Feldes ständig zu dominieren. Die lauf-, bewegungs-, sprung- und schwere Aufgaben suchenden Vorstopper das Spiel trotz Rückzugs weiter nach vorne verlagerten, wie bei einem normalen Feldrückzug. Der Stürmer ja noch da war. Zentral Mittelfeld auch gerne Verteidigung spielte, um sich auf etwas konzentrieren zu können. Su dumm kleine, dann etwas ältere jüngere Jungs nicht sind, zumindest unter jenem Ball-Gruppenbezug, erst jetzt das so analysiert sehe. Auf Glanz gerne verzichteten, jedoch nicht verlieren (s.o. allg.).

Am Ende der eigenen Laufbahn, länger hinzog, ein Jahr länger Grundschule, dann erst auf Gymnasium (s.o.), ab/an beobachtet von sog. Scouts „von oben“, der Türke eingedeutscht war, wir sehr unauffällig, neben dem Spiel nichts anbrannte (wohingegen bei diesem guten Team der Älteren oft Zerissenheit des Spiels und Emotionen bei den Leistungsträgern durch überharte Fouls des Gegenläufigen, diese Fouls sich bündelten; s.o. zudem jener Türke im Sturm als sog. „Überspieler“ (s.o.) leider auf Heimaturlaub noch in der Jugend verstarb, dessen Fahrer ohne Schuld noch vor Türkei nachts frontal auf stehenden Laster auf Autobahn ohne Licht der Scheinwerfer), und eben total ohne Eigensucht und Individualstolz. Selten verloren. Die Verteidigung mit den Vorstoppern einem viel Freude bereitete. Vielleicht half, das Gegenläufige erkannte, sich körperlich außerhalb oder durch harte Attacken im Spiel zuückzuhalten, da noch nicht so kräftig wie die Älteren und wegen robusten Türken im Sturm, den Vorstoppern und Libero in eigener Person. Oben angesprochen, ein Funktionär meinte, man solle Spiele alleine entscheiden (s.o.). Dann vielleicht wegen den Gesamtkörpereigenschaften, und wenn man Körper nach vorne einsetzt, recht dominant werden kann, selten tat, oder eben nicht selbst sah, da Blick auf sich selbst beschränkt (s.o.).

Einen Austausch zwischen Vereinen gab es nicht. Die von früh dabei waren, die waren es, jene Stürmergeschenke aus Türkei kamen etwas später. Schnell Fähigkeiten aufgezeigt, die einen können beim Fußball mithalten, die anderen nicht. Jene Schwachstellen halbwegs, der schlechteste ein Team-Band wegen der eigenen Rolle fand, sich später mit jenen Metall-Freaks wie verbrüderte, sich mit ihnen zusammen recht arrogant gab. Nicht wenige ihn draußen haben wollten. Der Vater das Fußball schlecht redete wegen jener Schwachstellen (s.o.). Hätte er zur Sache beitragen wollen, anbieten oder als unmöglich zu bezeichnen, Fahrer zu werden für einen noch besseren Verein, zumindest Mannschaft. Nie im Sinn hatte, ohne Führerschein schwierig für Jungs, sich selbst auch nie wonders sah. Gerade die nächstliegenden Vereine eher die größten Rivalen waren, heute oft unter einem Dach, vielleicht Kosten für Teams zu sparen. Geigneter jene unterfränkischen Vereine, eine große Vielzahl, allein an Stadtvereinen wie in Würzburg auf ein gemeinsames Jugendkonzept umzustellen, Kickers Würzburg, gerade die höchste Mannschaft dort, als Blick für Jugendliche, testen oder versuchen wollen. Der Weg nach Nürnberg, man kann jetzt nur für damals sprechen, war schon eine gigantische Hürde, der Jugend damals mit hohem Interesse versehen. Auch Spieler aus anderen Ländern anlockte, ausgerechnet ein Gymnasiast es versuchte, zu schwach war, selbst schnell erkannte. Vereine kein Risiko haben ab einem gewissen Niveau Talente zu binden. Ob und wie viele durchkommen und glücklich werden, dürfte die große Unterzahl sein. Fußballer gefragt aus allen Teilen der Welt. Bei Basketball ähnlich schlimmer als damals, einige Teams sog. „hochrüsteten“, andere irgendwie mithalten müssen, auf Jugend  oft keine oder nur wenig Rücksicht genommen werden kann

Wie wäre es mit Schnäppchen weltweit, ein Australier nach Basket-Würzburg kam mit Rolle, deutscher Nachwuchs unter Männern inzwischen leisten müsste. Vielleicht ein paar. Dazu Geldfrage. Der Australier kämpfen kann wegen Football einer anderen Art, das reicht schon, man dreht sich im Kreis. Ähnliche Rolle wie man selbst, körperlich und kämpferisch in Zone, jedoch fast 20 cm mehr Wuchs. Nicht vergessen, mehr Armlänge dann noch dazu kommt.

Fußball anders als Basketball wahrnahm. Für Nebenenergien wenig Raum. Nur das Spiel zählt, der eigene Trainer von außerhalb des Spiels einem häufig danach etwas fremd vorkam. Wenn der Ball kam, mehr am Ball interessiert. Spieler als Hindernis, aber auch eben plötzliche Gefahr. Auf den falschen trifft (s.o.). In jenem Moment das Talent hat. Viele müssen sehen, sie hinterherkommen. Leistungsträger haben genug zu tun. Viel gefragt ist, ständig auf der Spur. Oft nach ganz vorne und ganz hinten. Und doch eine Form von Schonzeit, da Altersklasse unter dem Wert der älteren Freunde. Jedoch schnelle Spieler gibt, Gefahr, als Körper auch im Weg stehen kann. Der Ball läuft vor einem hinweg, optimal zum eigenen Einwurf, dieser schnelle muss an einem vorbeikommen, der Winkel für ihn schmaler wird. Ob dessen Auflaufen noch nötig war, vielleicht ganz davon absah, der Ball dann dorthin, wo das Ziel war. Der Libero Gefahren rechtzeitig erkennen, die womöglich schon lauern, schnelle sich nicht unhäufig schnell auf sich aufmerksam. Sich als Libero so schnell überlaufen zu lassen. Mehrfach geschehe. Wohl berechtigte Kritik am Libero entflammen könnte. Welche besonders gut schießen können. Oder vor, zurück oder längs. Einer mit Fahrt durch, oder noch ein zweiter, Kette etwas in den Rücken zwicken, Tormann noch meiden, Platz breiter als Nagelsmann meinte, andere sich leicht hängen lassen, während Abwehr die Note 6 am nächsten Tag am Kiosk schon befürchtet, zurückeilt, die anderen hängend mit mehr Distanz zur panischen Kette, Räume dann nutzen, die sich in jenem Moment auftun, während die Abwehr ihrer Stange zum Tischfußball verlorenling. Bei Bayern mal Standbild gedrückt, fünf Verteidiger ohne direkten Gegenspieler. Im Umkehrschluss bei insgesamt fünf sog. Verteidigern keiner der gegenläufig anstürmenden Spieler gedeckt. Da langen wenige. Wer machts? Selbst noch ein Doppelpass würde als Variante durchgehen. Und die Stürmer die Propheten. Die Verteidiger die sog. „Deppen“, oft verletzt oder mit Depressionen (s.o.). Selbst würde dies verweigern. Als echter Verteidiger, der noch mehr konnte, wohl mehr an Gewichten drückte als Messi. Doch dieser bekannter in einem K.O.-Spiel sein Argentinien mit einem Schuss ohne recht tornah erlöste, er seine Mitspieler braucht, diese wegen Ketttenfußball sich noch kaum zu bewegen trauten, während Mbappé auf seine Chance lauert. Mbappé müsste von zwei Vorstoppern abwechselnd, auch mal mit Körperklemme von beiden etwas sog. gerieben. Vorstopper machen dies automatisch, Vorstopper dort klemmt, wo es rauschen könnte. Dieser eher unauffällig oder wie abgetaucht, gar ausgewechselt wurde oder nicht. Je länger ihn nicht sieht ein gutes Zeichen ist, solange Stürmer untergetaucht ist, herumstolpert, wenn überhaupt der Stand von ihm erobert wird, – und -liegt. Der Franzose ist schnell und dynamisch, und hilft seiner Abwehrkette nicht einmal nach gescheitertem Lattenschuss, diese jedoch zwei Tore fängt, gänzlich ohne sein Zutun. Dafür erhält er keinen Preis. Selbst eiserne Stürmer so viel mit Jürgen Kohler gemeinsam auf dem Rasen saßen, außerhalb des Feldes soll man Herrn Kohler noch nie sitzend gesehen haben. Kettenfußball samt seinem Namen, und er ist einer der aufdringlichsten Nutznießer daraus, als Breitbandaufkleber ab sofort für alle echten Fußballfans zu ordern. Früher wussten die Stürmer, auf was sie sich einlassen, Libero war der bequemere Stand, den Vorstoppern bei Bedarf zu helfen. Sonderbewachung etwas körperliches und mentales ist, Stürmer scheitern, bereits eine Komponente davon nicht ausreicht. Hätte EU-Ronaldo bei der Umschaltung auf Kette besser in seinen Briefkasten geschaut, hätte er vielleicht bis heute bei Wattenscheid etwas mehr Erfolg. Dieser fehlt Mbappé, Tagesanzeiger dessen Rote Karte vermeldet, Kohler jedoch kein sog. Veilchen davon getragen. Einer der Stürmer, jedes Tor extrem wichtig für ihn ist, so hat es für Frankreich nicht gereicht. und das Team, darunter Messi, den großen Titel erhielt. jedoch mit Zusatzkurs, Überlegenheit und Torvorsprung zu sichern statt zu verschenken an echte Fußballer, während für jenen zu klein geratenen Basketballer Golf eine Überlegung wäre. Oder bitte zunächst mit der Torwand anfangen, darin Wand und nicht Kette enthalten.

Der Vorstopper Jürgen Kohler

Vorstopper. Muster Kohler. Stark, doch drahtig, beweglich, bewegungsverliebt,

ohne Angst, Bälle abblocken, grätschen, Kopfbälle, Pressbälle, Ballsäbeln,

Stellungsspiel, ein Schritt schneller, Stürmer zudem oft fallen ohne Foul,

bei Not auf Zierde verzichten, Ball ins Aus, Sitzorgien (für dieses

Video zu langweilig), Stürmer langt ans Trikot, sofort Reflex

an Stürmers Trikot, jeder seine Rolle finden muss, für

einen selbst diese Verteidigungsspezialisierung gefiel

als Libero mit jenen Vorstoppern, und Hilfe durch sog.

Gäule (Muster „Diego“ Buchwald), dies hat auch mit

Verantwortung zu tun, Team nicht ständig verlieren

soll, stets wohl Franz Beckenbauer so sah, statt

stetig Glanz bewusst Libero, wohl eine Stärke

von deutschen Fußballern, jene Verteidigung,

verloren ging an eher offensive Weicheier,

denen Friseur und Gehalt wichtiger sind.

Luxusvereine es nicht gerne mit Formen von Bollwerken zu tun haben. Vielen die dazu notwendigen Fertigkeiten trotz gigantischer Kosten für Spieler fehlen. Robustheit nicht sehr präsent, Charakter sich unterscheiden. Doch öffnet man das Feld, erhält auch das Gegenläufige mehr Platz. Einschnüren eigene Räume nimmt, im Strafraum gewisse Charaktere weniger dort präsent sind, andere stärker. Zudem den Willen nicht unterschätzen, Spieler sich verbinden, die Bälle fast im Tor landen, eben nur fast, da unmögliches mit dem Ball geschah, egal, wer es war, und wer das nächste Tor unbedingt schießen möchte. Der Libero müsste es nicht unbedingt sein, freut sich über jeden Ball, der als Tor im Gehäuse landet, egal, wer dazu beitrug, und dort sein quasi kurzfristiges zuhause fand. Dann flott weitergeht.. Nagelsmann die Konkurrenz unter Spielern zum Maßstab erhebt, zeigt das allg. die Blockaden, diese selbst jeder für sich zu bearbeiten hat, um Kooperation ohne garantierte Gewinnansprüche als Prinzip einer Logik unterzieht, vielleicht schlecht für einen gelaufen ist, eigene Rolle kaum gefragt war, oder ohne Glanz von außen betrachtet, oder einer überragend, wie jener Mittelstürmer, drei Tore schoss, das Mittelfeld dadurch aufblühte, ganz ohne eigenes Zutun, eher als Zuschauer, jedoch den anderen, und dem Team, hat es definitiv etwas gebracht.

 Selbst emotionale Schwächen hatte, vor allem Schiedsrichterentscheidungen betraf (s.o./ oder s.u., der Überblick flöten geht, nachträglich etwas einfügt), wenn man eben etwas besser sah, damals keinen nachträglichen Beweis gab, die Linienrichter selten den Schiedsrichter überstimmten, obwohl sie manchmal direkt daneben standen (oder, eher selten vorkam, die Schiedsrichter klare Abseitstore anerkannten, also den Linienrichter überstimmten), Entscheidungen, die blockierten, entweder Spieler oder Erfolg, mit dem Schiedsrichter herumzumachen, oder in der Kabine echte Luft abzulassen, besser als bei an anderen Spielern (s.o./ oder s.u. allg.). Oder jene Schwachstellen im eigenen Team einen innerlich teils belasteten, dann vielleicht Ausdruck nach außen nahm. Man insgesamt unter Mitspielern teils etwas litt (s.o./u. beim Basketball). Sich hier real darstellen möchte, und nicht als perfekt. Bei Einzeldisziplinen wie Tennis oder Leichtathletik die Teams fehlten. Also fehlte was. Beim Teamsport dann auch etwas fehlte, wenn einzelne Spieler Teamerfolg unterliefen, mit Gleichgültigkeit oder Desinteresse, was geschah, wie ohne Mitgefühl, Fehler macht jeder, bei einigen jedoch noch ziemlich viel anderes dazukam (auch andere deshalb keine Luftsprünge machten), ein Fehler selten Spiele entscheidet (deshalb musste man als Libero im Fußball grobe Fehler vermeiden, diese dann recht schnell im Tor münden; s.o.), mehr an der Spielerstrecke lag, das gesamte Spiel betraf, oder man selbst so stark belastet wurde, um andere auszugleichen, die das nicht einmal erkennen, ob Schiedsrichter oder Mitspieler, beim Sport unter Männern dann noch unfaires dazukam, so eher heimtückisch oder hämisch, selbst seinen Körper nicht versteckte, jedoch unfaires nicht zum eigenen Werkzeug gehörte, dies alles mit Fairplay zu tun hat, gerade den Theosophen fehlt, unsere Gesellschaft prägen, jedoch vielleicht auch eine Schwäche des Menschen ist, da dann keine Prozesse angestoßen werden, an diesem Ungleichgewicht zu arbeiten, oder Schiedsrichter nicht in der Lage sind zu kommunizieren, wenn ein Spieler etwas grundlegendes, das Spiel betrifft, mitzuteilen hat (sog. „fehlende Anhörung; s.o./u.), dann schwierig 100 Prozent Freude zu haben über die gesamte Strecke des sportlichen Geschehens.

Nicht erinnern kann, ob man bei jenen Schiedsrichterangelegenheiten im Fußball stets Spielführer war, offizielles nicht richtig haftet, sich dunkel daran erinnern kann, die Binde um den Arm gehabt zu haben, wann und wie lange auch immer, aber auch die Spielführer nicht angehört wurden. Was soll dann ein Spielführer? Deshalb andere oder man selbst kaum wahrnahm, ohne den physikalischen Druck der Binde am Arm 🙂 , ob man Spielführer war. Beim Basketball so war, bei Turnieren außerhalb der gewohnten Regionen, die Schiedsrichter recht fähig waren, wie Profis wirkten, vielleicht auch in den Bundesligen pfiffen, kein Eigeninteresse hatten, etwa bei diesen überregionalen Turnieren, durch Erfolge hingelangte, kurzes Reklamieren bestimmt vorkommen konnte, deren Spielleitung über diesem stand, diese Leitung gut fand. Ansonsten es jedoch auch Schiedsrichter aus anderen Vereinen gab, gerade in sog. konkurrierenden Stadtvereinen, die Team oder einen nicht gerade förderten auf dem Feld, teils gelinde gesagt, auch zu Missstimmungen führen konnte.

Deutlich macht, wenn der eigene Fokus nicht zu 100 Prozent auf das Spielgeschehen gerichtet war, dann eher solche Angelegenheiten mit Schiedsrichtern oder etwas Missstimmung wegen Mitspielern betraf, die gegenläufigen Spieler außen vor blieben, und mit Sicherheit nichts, was außerhalb des Spiels lag (s.o./u.).

Erwachsenensport in dieser Form, kommt hier rüber, davon insgesamt hält. Allein sich als Erwachsener in solche Strukturen zu begeben, nur einer Disziplin die höchste Punktzahl zu geben, bei Wundertalent und Vollendung einer Gabe, bei 2,11 Wuchs samt damaliger Robustheit, warum nicht, es Spass macht, der Ball im harmonischen Team gut läuft. Vielleicht auch nicht, als Erwachsener nicht in derartige Zwänge und Unterwürfigkeit gebunden zu werden. Charakterformen, die jene Strukturen wiederum prägen, und das wird gerne übersehen, Freiheitswünsche, zunächst erkennen, in was man da verklemmt ist. Statt etwas zu formulieren, sollte man zunächst erkennen. Auch damit keine Illusionen entstehen. Der Hase den Leopard auf dem Baum vor dessen Sprung erkennt, ist dies keine Illusion. Er freut sich, den Leoparden entdeckt zu haben. Das kann sein Leben verlängern und den Leoparden weiterhin hungrig belassen. Eine bessere Ausgangslage entsteht für den Hasen, wie geht er damit um, wie laufen die Prozesse, der Leopard ihn aus dem Blick verlieren sollte, wenn der Hase sich weiterhin freut, dieses Entdecken, In diesem Fall muss noch weiteres dazu kommen. Je mehr Hunger der Leopard hat und wie begabt er für seinen Sprung ist. Schwer einzuschätzten, eher der Hase versucht, möglichst ohne Schaden das zu bestehen.

Statt Wert möglicherweise verkürzt zu sehen, empfehlenswert die Werthaftigkeit heranzuziehen. Jetzt haftet schon mal was. Vielleicht schon spürbar. Gar körperlich. Somit nicht der Wert des eigenen Autos. Wenn da etwas haftet, was ist es, was da haftet. Hatte ich zuvor etwas übersehen? Unterschätzt? War ich darauf vorbereitet? Folgendes Beispiel dies verdeutlicht. Subjektive Wertigkeit vielleicht den Luchs betrachtet als Bezugspunkt zu einem Objekt. Was schon viel ist, im Lebensraum vom Luchs mit diesem eine Haftigkeit festzumachen. Dennoch weiß man nicht, wie es sich anfühlt, seine Tatzen mit Stacheln. Der Bezugspunkt sitzt, Erfahrungen fehlen, dies alles relativiert sich, der Tiger vor einem steht. Dann wird man kaum auf diesem Blog in Unruhe weiterlesen. Das ist eine Werthaftigkeit, die viel vergessen lässt. Jetzt zählt der Moment. Und dann ist es bei vielen nicht vorhanden, Prozesse bereits zuvor zu starten mit Werthaftigkeiten. Selbst mit dem Leoparden, das ginge gerade noch für das eigene Empfinden. Drückt die Werthaftigkeit aus, subjektiv, da ihn noch nicht gespürt. In diesem Falle reicht das eigene Empfinden als Bezugspunkt der Werthaftigkeit  Ich nehme es in Kauf. Beim Tiger erhöht sich die Werthaftigkeit. Subjektives oder objektives, deren Grenzen verschwimmen, da die Werthaftigkeit ein Maß erreicht, was für sich allein der allprägende Bezugspunkt ist. Der Tiger. Mit Leoparden gerechnet, mit dem Tiger nicht, dann schlecht. Zumindest mit ihm schon vor einer Begegnung Prozesse in diese Richtung zu starten, damit nicht immer dieses sog. „kalterwischen“ statt realistische Prozesse bereits davor eingeleitet zu haben.

Ich habe Angst vor Haien. Damit verbindet man selbst nicht Werthaftigkeit, sondern allgemeine Ängste ohne Bezugspunkte. Es gibt auch Minihaie, keine Angst haben muss. In der Badewanne droht der Hai nicht. Aber welcher Hai kommt dort vor. Möchte ich diesem begegnen, Was sollte ich beachten. Niemandem gefällt, der Weiße Hai oder der Bullenhai andockt, wenn man gerade schwimmt.  Von diesen beiden Haien möchte man nicht überrascht werden, da man deren Gemüt, dieses jedoch im Rahmen, kann etwas unterschiedlich ausfallen, kennt, und weiß, dass diese auf Vorteile setzen, wie z.B. Überraschung.. Bezugspunkt einer Werthaftigkeit. Eine klare Aussage. Darauf beruht die Ausgangslage, unabhängig davon, welches Risiko man eingehen möchte. Selbst mit dem Tigerhai in der Nähe eine hohe Werthaftigkeit festmache, Überraschung jetzt schon einmal wegfällt, da ich ihn gesehen habe, und im Blick behalten werde, soweit der Blick um die Achse, darunter und darüber, reicht. Der Tierbeitrag als Basis, wo es um Haie geht, auch um den Tigerhai. Ihn dort hinzurücken, wie er es real ist als Baustein wichtiger Tierprozesse, sich auf Lebensräume erstreckt, Pflanzen, Ketten von Tieren und Pflanzen. Dem Tigerhai sollte deshalb kein negativer Begriff außerhalb von Werthaftigkeiten anlasten, doch hat er jüngst ausnahmsweise, ein Exemplar, daran erinnert, warum man seine Werthaftigkeit ähnlich wie beim Tiger als nahezu unbegrenzt hoch anzusehen hat als Mensch, der Schwimmer schnell weg, dessen Schnorchel an ihn erinnerte, sich zumindest darüber klar sein sollte, seinen Lebensraum betritt. Dieser ohne Größenrekord, echte Brocken werden können, sie alt werden ließe, deren Streifen dann fast ganz verschwinden, nicht mehr benötigen (siehe Tierbeitrag). Dazu eben, ähnlich bei Menschen (s.o.), echte Ausnahmen, diesen Salzwasserkrokrodile eher weniger begegnen wollen. Jener Tigerhai nicht abgeschossen, Australien oft töten lässt, mit Netzen, eine Anzahl von Haien darin sterben, ob es derjenige war, Hawaii, wo es geschah, etwas anders, ebenso Südafrika, jedoch viele Leser, vor allem Surfer, den Abschuss forderten.

Übertragen lässt, unter Menschen. Wert zu wenig, bei Auto oder Verkauf okay, zur Selbsterhöhung zu jeder Zeit, Gefahrenpotenzial reicht nicht. Da haftet noch nichts (s.o.). Gewalt die meisten überfordert (s.o.). Körperlich unter Menschen, hohe Werthaftigkeit, sich erweitern kann (s.o.). Messer hohe Werthaftigkeit (s.o.). Faktoren zukommen. Abstand, Statur und Können des Angreifers, Gegenstände in Umgebung zur Abwehr, Fluchtmöglichkeiten und – bereitschaft (s.o.). Schusswaffen allprägend. Moment zählt. Krieg über Vorstellungen. Straßen schnell leer (s.o.).

Autounfälle hohe Wertigkeit. Vielen erst bewusst, wenn es geschah. Ein Bekannter, auf Reisen kennenlernte, ihn besuchte, mit seinem alten VW-Käfer meinte, auf Bundesstraße mit hohem Tempo „Spielchen“ mit der Handbremse zu machen, nur noch sah, ein entgegenkommendes Auto, gekonnt die Fahrbahnseite wechselte und vorbeirauschte. Bekanntschaft aufkündigte, klare Prozesse im Kopf bedarf, gewisse Grenzen, ähnlich sog. Hemmschwelle oder Fairness (s.o.), könnte durchbrochen werden durch sog. Ausraster, s.o., oder wirkliche Grenzgänger wie jener Gymnasiast; s.o. oder dieser extrem gute Kampfsportler außerhalb des Käfigs; s.o., jener wohl mit sog. Ehrenkodex im Käfig, wegbrechen könnte außerhalb etwa durch Alkohol etc. oder Stress oder Provokation oder Überzahl oder sonstige schiefere Lagen,. Aber nicht bei sog. coolen Spielchen, um anderen zu zeigen, wie cool sie sind, gleichzeitig mit Blick nicht Straßenverkehr, sondern auf Rückbank mit zwei Frauen, samt Dauer-Mono-Gelabere, alter Käfer als Todesfalle, zudem stand dieser quer zur Frontallinie, allein vier mögliche Verstorbene allein in diesem Auto, wie viele Personen in dem anderen saßen, konnte man nicht erkennen bei jener Schnelligkeit, froh war, dieses Auto weiterfuhr, man sich so geschämt hätte. Passt alles zusammen, Teile dieses Beitrags, getrennt wirken vordergründig. Dieser Charakter heute im Allgäu Heilung anbietet, durch Klangtherapie, Stäbchen, Weissagungen, fernöstliche, spirituelle Massage, aufgelegt durch ehemaligen Weltenreisendenkünstler.

Sich zuvor schon mit ihm schämte, ihn eine Rolle zuschanzte in einer Talk-Sendung zur Mittagszeit, oder noch vor den Hits, ein ehemaliger Würzbuger Freund für TV frei arbeitete, alles mögliche, später dann Drehbuchautor und Regisseur, jener Typ jedenfalls seinen Mund kaum aufbekam, total verklemmt, vor TV und theosophisch-geschulter, künstlich-aufdringlicher, künstlich-dominanter Moderatorin, und Zuschauern, und welche, die er im Publikum kennt, den großen künstlich-aufdringlichen, künstlich-dominanten Coolen spielte, ständig betonte, er früher „das Tier“ genannt mit Überkräften, vielleicht hatte er das gegenläufig gemeint und ausdrücken wollen, nicht darüber sprach, auch nicht die eigene Vergangenheit (s.o.), wieso auch, man wusste, was man kann und was nicht (Stärken nutzen wie beim Basketball oder Fußball, eher stringent ohne SchnickSchnack, auf der Straße bei Angriff, nicht vermieden werden konnte, meist wegen Hilfe bei anderen, ohne diesen Bezug lieber gar nicht), er das wohl nicht, und ausdrücken wollte, dass er stärker ist als man selbst (s.o./u. zu diesem Zwiespalt, weit verbreitet).

Selbst den Eindruck hatte, kleinere und/oder leichtere und/oder weniger robust, wenig Möglichkeiten hatten, größere, bulligere und besonders dynamische vielleicht schwieriger. Der ganz große Nachbarfreund, als Riese vordergründig bisschen schlaksig wirkte, auch nicht muskulös in die Tiefe oder Breite, jedoch kräftige Knochen und Gelenke, im Gesamten, für einen jungen Riesen sehr kräftig und vor allem richtig schwer an Gewicht. Beim Skiurlaub einmal etwas betrunken neben dem Bett lag, zu dritt ihn entweder nicht oder nur ganz mühsam ins Bett bekamen (Skifahren man übrigens aufhörte, nicht nur, weil diese Skischuhe wie eine Folter an den Beinen wirkten, sondern mit der eigenen sportlichen Einstellung das Risiko dabei zu hoch erschien für einen, ähnlich Motorrad, zunächst Moped fuhr und dann Roller mit 50 ccm, danach nichts mehr). Einmal mit dem ganz Großen ernster wurde, begeistert waren auch bei Brettspielen, diese zu klein und langweilig, mit teils neuen Regeln, viel größer gemalt auf großes Sperrholz, dabei eben saßen, nicht bewegten wie draußen, am Boden im Rémi,endete, überheftig hätte werden müssen, aus dessen Knochenbau sich zu lösen, beide anerkannten, die anderen auch, Respekt schärfte unter allen. Dieser Große, sein „wie Zwilling“, der Bär, und man selbst bei jenen Aktivitäten die stärksten waren, untereinander keine Rangspiele gab, höchstens kurze Ventilöffnungen (s.o.), der ganz Große sich dann kurz ziemlich verwandelte, gelinde gesagt, etwas Abstand nicht wehtat, wohingegen man sich von jenem Bär, wenn er mal ernst wurde, im Schwimmbad im Wasser gerne wie ein Ball umherwerfen ließ, durch einen schnellen Sprung ins Wasser dafür lieber den harten Boden zuvor verließ (s.o.). Dieser beim sog. Bankdrücken später noch ein bisschen stärker war, sich allerdings auf jene eine Übung spezialisierte. Nach Umzug des ganz Großen nach München jedoch sein Selbstvertrauen stark einbüßte, womit man sieht, wie sehr er mental von dem ganz Großen abhängig war. Beide – im Gegensatz zu einem als Spätstarter gerade noch rechtzeitig vor dem Abitur (s.o.) – von Anfang bis zum Ende gute Schüler auf dem Gymnasium waren.

Auf Kiliani, wo alles begann, diese Schläger beim Autoscooter in den Autos Klassenkameradinnen und -kameraden ins Gesicht schlugen. Der Erwachsene von diesen Schlägern, riesig und breit-fett, einem außerhalb des Autoscooters, also mitten auf dem Volksfest, mit der Handinnenseite eine wuchtige Schelle gab, in Richtung brutaler Handballenschlag, Stand hielt, eine Zeit lang, ähnlich wie heute, wesentlich stärker war, als auf dem ersten Blick zum Anschein, dann verschwand, an die anderen überließ (jetzt erst kapierte, warum er dies tat, als Erwachsener keine Anzeige zu riskieren, jedoch mit Polizisten bei sowas im sog. Kleinen nicht zu rechnen), zwei, Zwillinge, später Türsteher und Sicherheitsfirma, meinten, Heim- und Sonntagsspiel, der eine schnell in so einem Kiliani-Wagen lag, dort jedoch nicht zu hart aufschlug, weiche Schmusetiere für Kinder dort erwerblich waren, der andere verklemmt auf der anderen Seite unter einem solchen Wagen. Das sind wie immerwiederkehrende Muster, der eine einem, erinnerungshalber, gleich ins Gesicht treten wollte, ohne Stand mit eigenem Schwung, nach hinten abhob (s.o. bei dem einen Boxer). Der andere, dessen Angriff den Nahkontakt eröffnete, kein Raum für Schläge und Tritte (s.o. allg.), stattdessen drücken und schieben, stürzen lassen, unter Wagen bringen, das reichte. Schnelligkeit dabei bzw. jenes stringente Verhalten (s.o.) viele überraschte, wohl nicht gewohnt waren (gerne zögerte oder verharrte, es noch ausweichlich schien, doch dann schnell wenn unausweichlich, auch bei schneller Hilfe nutzt, einer einen anderen niederschlug, postwendend sich unter einem am Boden befand, jenes stringente Verhalten etwa eine Stärke von guten Vorstoppern war, den Stürmern schwer zu schaffen machte; s.o./u., eine Zeit lang eine Disco recht weit draußen auf dem Land populär war, ein Würzburger Kickboxer dort nahezu alle sog. Einheimischen provozierte, vor dem Gebäude an einen geriet, dessen Dynamik ihn fast an der Wand zerquetschte, sah nach einem guten Vorstopper aus, man nicht eingriff, dieser jene Erfahrung sammeln sollte; nicht wenige sog. halbherzig mit zudem dummen Sprüchen Konflikte suchen oder nicht ausweichen, sich dann wundern, sie schnell auf dem Boden liegen, durch Faustschläge, fatal werden kann, diese dabei auf den sog. Falschen treffen). Sog. „Umgebung nutzen“ und den „Raum“, „Überzahl einzelne unterschätzt“, da eigene Gymnasiasten Zuschauer oder sich verkrochen, nicht dort, wegen hoher Konzentration wegen hoher Überzahl, und weniger Konflikterfahrung, wo es jetzt wirklich um alles oder nichts gehen könnte, aber bei ähnlichen Sachverhalten später erkannte, vor allem die Gymnasiasten mit außergewöhnlichem Talent, mit meist nur einem Schritt und Blick zu einem sich unter die Zuschauer zu mischen, und „Gruppendynamik solcher Schläger“, die übrigen wie gelähmt waren danach, also eingeschüchtert, „Stärken nutzen“, aber auch „Realitätssinn und Vernunft“, gegen den riesigen, überfetten Erwachsenen keine Ambitionen hatte, bei nur einer Schelle zu verteidigen, dieser sich schnell in der sog. Volksmasse auflöste, wohingegen die Zwillinge, etwa so groß wie man selbst und recht robust, sahen nahezu identisch aus, vielleicht wie ein Tormann im Fußball etwas länger nach Karriereende, vielleicht ihr Training danach etwas anhoben, gar revolutionierten, versuchten einen in Chuck-Norris-Stellung einzukeilen von zwei Seiten, rasch auf einen zukamen, der eine schon zur Show ansetzte, und man ja noch nicht wusste, wie die vielen anderen sich verhalten würden, gar gleich mitanstürmen, also besser gleich konsequent, dort als Libero ohne Vorstopper davor und Torwart dahinter vertreten war. Ach ja, Tausende von Menschen auf dem Volksfest, niemand half, nicht einmal schlichten (das ist normal; s.o.). Kleine Zusammenfassung des bisherigen.

Sich noch erinnern kann an einen sog. Thaiboxer, ein eigenes Lokal betrieb in Würzburg. Etwas ältere Szene, nicht den eigenen Vorstellungen entsprach. Riesiges Mundwerk. Organisierte einen Wettkampf in seinem großen Lokal. Einen Ring. Lud überregional echte Gegner ein. Das ließ man sich nicht entgehen. Blamierte sich vor seinen eigenen Fans. Lief nur rückwärts, flüchtete, bis er aufgab. Sog. regionale „Könige“. In ihrer Szene „ganz oben“. Da der Bezug zu außerhalb dieser Szene fehlt.

In dem Vorort Höchberg von Würzburg, einer der direktesten, Eingemeindungen stets scheiterten, durch einen Knick doch recht weit weg, von Wald umgeben, und Langlauf-Skihöhe (s.o. von hinten an Frankenwarte), waren die Verhältnisse geklärt, eben auch wegen Fußballs, die einen konnten mithalten und die anderen nicht (s.o.). Dieser Jugendliche vom Verein, der völlig entgleisen konnte (s.o.), war, vor allem anfänglich, manchmal eine Gefahr, immer wenn er mit Hansi, einem ganz kleinen, herumsauste (beide keine Fußballer, der größere technisch nicht mithalten konnte in dem guten Team der Älteren). Den eigenen Bruder wegen diesem öfters rennen sah, selbst einmal mit ihm kritisch wurde, roter Kopf, fast schon platzte, dieser früh körperlich erwachsen war, ziemlich robust, mindestens so groß wie man selbst, dafür nicht der allerschnellste, doch deutlich älter. Möglich man den stringenten Heimweg wählte. Es einen Bolzplatz gab, der schön natürlich gelegen war, heute Aldi, jedenfalls Supermarkt, mit optimalem Raum und Toren, ehemals Wiese, dann fester wie Lehmbelag. Dort zu verbissen wurde, etwas gestritten, Hormone von Jungs hochkamen, mit den Nachbarfreunden und anderen sich dann eher zurückzogen Richtung Gewerbegebiet, Wendekreis in eigener Straße und große Wiesen im nahen Grund. Dann gab es noch einen aus dem Altort, deutlich älter, mehr auf den recht weit entfernten Hexenbruch stieg (dieser hässlich neugebaut, durch Höhe ständig im Blick, für die, dort nicht wohnten, irgendwie nicht dazugehörte, jedoch mit riesigem Schwimmbad, kleiner Freifläche, auch viel das Wasser nutzten), hatte es mehr auf Gymnasiasten vor oder nach Partys abgesehen, kein Fußballer. Durch Altortbezug wohl zu integriert war, Ärger bekommen hätte, er sich Fußballer ausgesucht hätte. Einen Gymnasiasten dort heftig vermöbelte, Sohn des größten BMW-Autohauses, später Jäger auf Flächen des Julius-Spitals, als einziger Gymnasiast mit einer Gang herumhing, den Bombern, dieser Schutz ihm dort kurzfristig fehlte. Später nicht wegen ihm, eher wegen jenes Bolivianers (s.o.) von diesen Bombern nicht bedrängt wurde, auf Partys oft sah, einer sich etwas abspaltete, gar ein Freund über kurze Zeit wurde. Der eine, der für den Bruder sich rächte, also einen traf, was eigentlich dem eigenen Bruder galt (s.o.), konnte etwas gefährlich werden, kein Fußballer. Und dann eben das „Dauergefecht“ nach Grundschule mit dem eigenen Fußball-Torwart, die Mädchen etwas bedrängte, diese begleitete bis zur Haustür, stärker als die anderen Mitschüler, am Boden gewandt und ausdauernd, stets recht fair blieb ohne Ausraster. Sich hinziehen konnte, Kondition zunahm bei sowas, gar nicht so schlecht war im Tor, bei Szenarien von weiter weg (s.o.), manchmal krass nicht im Bilde.

Anm.: Es wohl Unterschiede gibt bei Spielern, den Raum als Ganzes zu betrachten. Ihm der weite Raum schwer fiel, der nahe Raum sein zuhause. Man weniger Sorgen auf großen Flächen sah, der weite Raum mehr Platz ermöglichte für Überblick und Stellungsspiel. Weniger harte Zweikämpfe, da ein oder mehrere Schritte im Moment voraus. Ähnlich bei Basketball, anfangs mit Schule und Handballer richtig Spaß machte, Rebound pflücken, und weite Pässe nach vorne, in der NBA manchmal noch sieht, dies abnahm, die einseitigen Basketballer den Basketball eroberten, das ganze Feld dann kaum mehr eine Rolle spielte. Eine Ausnahme jene Ganzfeldpresse war (s.o.), voll einschlug, vermutlich aus diesen Gründen, vom nächsten Trainer nicht weiterverfolgt wurde (s.o.). Der Aufbauspieler den gegenläufigen Aufbauspieler zur Seitenlinie drängte, nicht weit von dessen eigenen Korb, ein Flügel bereits darauf wartete, dieser Aufbauspieler gedoppelt wurde, fast ins Aus fiel dabei, die Center oder wenn nur einer der größere der Flügel abgestuft in das Mittelfeld vorrückten, um lange Pässe zu verhindern, ein kleinerer Flügel die kurzen Pässe versperrte, jener Aufbauspieler meist nicht im Stande war, einen Pass über das Feld anzubringen.

Damals noch ganz jung, weniger Erfahrung, Grundschulzeit, im Nachhinein würde man es so bezeichnen, er ein richtiges Talent zum sog. Raufen hatte (stets ohne Schläge und Tritte ins Gesicht). Recht schwer war, kräftiges Gesäß/Beine, Gewicht optimal einsetzte. Hauptschüler später selten ihren Ort verließen, mit ihm auf jenem Volksfest in Würzburg, die Gymnasiasten sich verkrochen (man selbst in dem Autoscooter nicht geschlagen wurde), dort hätten wir uns diese Zwillinge aufgeteilt. Noch als Gymnasiast bis zur WG Zentrum Würzburg am Dom samt Glocken zog, wegen Hausfriedens im Vorort, zur Oma, eine Episode mehr, zu weit ginge, kreuz und quer ins Bild passt.

Diese Balance zu beschreiben gilt. Auf der einen Seite, sich der Schwere körperlicher Auseinandersetzungen mehr als bewusst zu sein, auf der anderen Seite nicht auf jeden Tritt hereinzufallen. Oben beschrieben, gerade harte Fouls wie im Fußball extrem schnell stattfinden können. Oder Zusammenstöße, nicht vorhersah. Oder der Ellenbogen plötzlich schwingt. Kann unabsichtlich im dualen Wettkampf passieren im Rennen und einer will den Ball wegnehmen. Tormänner mit der Faust auf einen zuschießen, als Libero bei Standard zum Kopfball mithochsteigt. Man wird unterlaufen, und fällt heftig. Oder dann diese mit Knie in den Oberschenkel. Kann unbeabsichtigt passieren. Pferdeküsse in allen Farben. Das tut zunächst auch richtig weh. Dann Beine, die plötzlich mit Spannung ausfahren, einen treffen könnte. Beim Basketball ähnlich. Oben der Slowene, in der Luft beim Block seitlich wegtaucht, der andere seinen Arm ausfährt. Millisekunden, Reaktionen stattfinden. Jedoch weiß, wie gefährlich es ist, von jemandem schnell und gekonnt getreten zu werden. Etwa an Schläfe. Das reicht oft. Lieber am Boden bei recht fairem Kampf aufgeben, als brutal niedergetreten oder -geschlagen zu werden. Dies ist der Worst Case.

Auf youtube eine deutsche Szene dieser sog. Freikämpfer analysierte. Oft auf grünen Flächen. Mit Schiedsrichter. Teilnehmer vorgestellt. Welches Land. Welcher Stil. Gewicht und Größe. Was sie sich vom nächsten Duell versprechen. Viele aus östlichen Ländern. Auch Deutsche. Teils mit abtasten. Nicht brutales. Zwei bessere Kämpfer. Ein Stier aus einem Ostland gegen einen Deutschen, dieser schon mit Erfahrung weiter oben auf Niveau (unter UFC vieles gibt)), am Boden aufgeben musste. Dieser merkte, dass dieser Stier im Stand nicht zu besiegen war. Der Stier nicht freiwillig aufgab. Plötzliche Bewusstlosigkeit. Sei nichts schlimmes, wenn Ader im Hals kurz abgedrückt. Sollte nicht zu oft passieren. Gleich wieder bei sich war. Eine Gruppe von diesen auf Matte konzentrierte. Ringen und Griffe ähnlich Brasil (s.o.). Gekonnte darunter. Der eine jedoch frisch operiert. Belastungen hoch. Kein Puffer. Hebel voll ansetzen. Oder am Hals (s.o.). Und das ist eben auch gefährlich, und zeigt einmal mehr, die das machen auf jenem Niveau, da sie meinen, besser werden zu müssen. Davor zu wenig vorhanden war. Samt Ängsten. Dennoch andere Männer herausfordern. Mithalten wollen. Gewinnen. Bzw. den anderen auslöschen. Der eine nach dem ersten Duell, er benötige bessere Gegner. Dieser kam. Er sofort verlor. Auf der Matte beim Ringen sofort Clinch am Boden. Bei den anderen Duellen Raum kaum eine Rolle spielte. Sich gegenüberstehen. Beim Boxen ein „Vergnügen“ für Ali (s.o./u.). Einer, der große Favorit war, sich nichts mehr traute. Zuvor heftig eine fing. Totale Angst hatte. Dann ein übermotivierter „Neubewerber“ mit „Loop-Schlägen“. Blitzschnell. Doch etwas längerer Weg. Beim anderen vorbeiging. Auf der Straße passieren würde, ihn fragen würde, ob er das ernst gemeint hat. Ob er das noch einmal versuchen würde. Also einen schwer im Gesicht zu verletzen. Mit möglichst großer Wucht auf den Kopf einschlagen, wo das landet, ist ihm doch egal. Ganz ohne Handschutz auf der Straße könnte Schädel härter sein. Vielleicht tut er das, um nicht selbst getroffen zu werden, Aus Angst, der andere bitte auf Abstand geht. Meint, das sei seine Stärke. Solche mit Überreaktionen rechnen müssten zur Notwehr. Zeigt, was sich „Schläger“ alles einfallen lassen. Statt dies abzuwarten, gar zu durchblicken, nahe an diese dran. Näher, es nicht mehr geht. Statt „Loop-Schlägen“ um Luft und Stand ringen. Gerade jene Schläger verdienen. Dieser unter Mittelgewicht. Darüber wenige. Schwergewicht rar. Diese „leichteren“ besonders motiviert, anderen auf die sog. Schnauze zu hauen. Raum nicht nutzen. Mit gewohntem rechnen. Für sie ein Duell, meinen sie sind überlegen durch ihr Training und die Duelle. Auf der Straße andere Gesetze. Für einen selbst „Extremfall“ (s.o./u.). Noch andere Männer gibt. In die Trommelschläge jenes Grenzgymnasiasten man selbst nicht geraten wollte (s.o.). Dieser nie Kampfsport geübt. Besondere Armbegabung. Von Handgelenk aus, die Schulter eingeschlossen. Dessen jüngerer Bruder ins Fitness-Center kam. Offenbarung. Bewunderung. Arme fast wie Arnold. Angeblich vom Milch holen, und hoch und runter damit beim Weg. Deutlich mehr Armmuskel als dessen älterer Bruder. Der Jüngere an den Armen kaum zulegen konnte durch gezieltes Training. Anderes wuchs. Und dennoch die Arme sofort in den Blick fielen. Kein Witz. Dieser war ein Phänomen. Der Inhaber vom Studio, sich zuvor erfolglos als sog. Bodybuilder bemühte, witterte eine Chance. Ihn sog. unter sich zu nehmen als möglicher Exportschlager wie Arnold. Beine extrem anwuchsen. Also Gliedmaßen allg.  Gesamt nicht passte. Nach  konstanter Übung mit extrem schweren Gewichten bei Arm- und Beinübungen. Für Bizeps im Stehen so ziemlich die schwersten Kurzhanteln nahm, die stärksten dort für Brusttraining liegend verwendeten mit Partnerhilfe, deren Arme nicht zuvor durchbrachen an Gelenken. Beim Bankdrücken bei weitem nicht an die Gewichte kam, selbst verwendete (s.o.). Nicht dachte bis dahin, in dieser Form geben kann ohne gezieltes Training solche Arme. Als einziger im Fitness-Center jedoch seinen älteren Bruder kannte. Also jene Armveranlagung. Vielleicht übte dieser seine Trommelschläge auf dem Arm seines jüngeren Bruders, dessen Arme zusätzlich stählte und formte. Nicht ansatzweise grenzgängerisch wie sein Bruder. Eher schüchtern, total zurückhaltend. Kann schon sein, dass er vom Bruder einstecken musste. Diesen einmal aufnahm, am Dom wohnte. Er klingelte kurz vor Morgengrauen. Oma noch im Tiefschlaf. Das war besser so. Denn dieser butüberströmt. Mental war ihm das egal, fast fröhlich etwas euphorisch das Treppenhaus hochflog wie mit Flügeln. Kurz zuvor vielleicht Idee, dort ein Bett für ihn. Oder schnell von der Straße zu verschwinden. Gar nicht erst fragte, was auf der Straße geschah. Sah nach Scherben aus, die ihn schnitten. Vielleicht große Überzahl. Da ganz viele kleine Schnitte, ein einzelner bei ihm wohl kaum in dieser Anzahl „vollbracht“ hätte, er nicht gefesselt unter Betäubung schlief. Bis zu dieser Zeit ein paar Freunde auf dem Gymnasium hatte, die sich exakt in dieser Zeit von ihm abwendeten. Nicht unfroh war, er danach nicht mehr klingelte. Gerne einfach so. Doch nicht nach derartigen Exzessen. Nach Bodenfall oder -kampf nicht aussah. Klamotten wie unberührt. Schnitte Hände und Armlänge. Vielleicht bahnte er sich den Weg mit Trommelschlägen, andere versuchten mit Gläsern oder Flaschen ihn auf Distanz zu halten. Ohne Schnitte wäre nichts zu sehen gewesen. Sich stolz fühlte, Gewissheit oder Bestätigung der totalen Überlegenheit in seinen Augen. Vielleicht verständlicher, auf Partys sich für seine Dominanzspiele hergab (s.o.). Selbst beim Obsiegen am Boden. Hätte ihn nicht mehr loslassen können. Zwangsjacke benötigte, er in Fahrt geriet. Größer war als er. Mehr Gewicht. Mit Sicherheit mehr Gesamtkraft. Seine Trommelschläge kannte. Er im kleineren Kreis in Luft vorführte. Im Notfall schnell tief gehen, sofort zu Fall bringen. Andere ihn nicht kannten. Mit diesen Schlägen nicht rechneten. Vielleicht mit Überkräften, der Umschaltung ausgesetzt war. Gymnasiast. Dominanzspielchen. Dann, dessen Schalter verrückt wurde. Jenes Phänomen. Wie zwei Leben in einem. Oben erwähnt, er plötzlich „verschollen“ war. Davon gingen alle aus. Vielleicht Haft oder Anstalt. Sein Bruder nicht darüber sprach. Sagte ihm, seinen Bruder kannte. Er nicht gut fand, einer im Studio seinen Bruder kannte. Das Thema abschnitt. Wusste, ihn mit Bruder sah. Doch ohne freizügige Arme. Stets ganz weite Klamotten und Jacken. Später auch vor und nach Studio. Ohne diese das Gefühl hatte, er seinen Oberkörper zerquetscht, wenn die Arme gestreckt angespannt  Seine Schultern dabei so komisch anhob. Körper verkrampfte. Mit Armen breite Fläche hergab. Das konnte eine Folge sein, sein Bruder Trommel auf Arme schlug. Sich bestimmt nicht wehrte, er seinen Bruder kannte. Ins Studio ging, um anderen zu zeigen, er auch ein Talent hat. Nie prahlte. Das Gegenteil. Jetzt erst so analysiert sehe. Großen Respekt vor einem hatte. Fast schon ein bisschen stille Verehrung. Sein Bruder sich mit einem abgab. Teilweise Nähe suchte. Fähigkeiten ihn anzogen. Gleichzeitig Dominanz, andere sahen, er über einen steht. Damit leben konnte- Ein wichtiger Punkt. Selbstvertrauen, wusste, was man kann und was nicht (s.o.). Er manchmal recht heftig wurde. Aber kein Extremfall. Nur das galt für einen (s.o.). Im Notfall kann man es sich nicht aussuchen, ob einer Trommel schlägt. Schlagende, eher weniger mit Bodenfall rechnen (s.o.). Kleinere, leichtere weniger als unüberwindbare Hürde sah. Ganz oben beschrieben mehrere, darunter der weiße US-Football-Spieler, gekonnter Türsteher, lieber als Gesprächspartner. Extreme Fähigkeiten, den meisten fehlen. Wuchs, Kraft, Gewicht; Dynamik. Einen Trommelschläger vermutlich unter sich begraben oder an der Wand platt gepresst hätte. Von wenigen Schlägen, nicht professionell an Schwachstellen sitzen (s.o.), wohl kaum zu Boden gegangen wäre. Bei recht hohen Wuchs, muss da erst einmal jemand hinkommen bei einem Tritt. Zeit verlängert. Selbst kleiner als er, auch als Vorteil sah. Längere Strecke. Mehr Können verlangt. Deshalb zunächst auch lieber der Stand (s.o.). Wenn dieser seinen Arm ausstreckte, das wars. Eine Wand. Bei einem selbst diese spezielle Schieb- und Drückkraft (s.o.). Beim Fußball oder Basketball wohl automatisch einsetzte bei Körperkontakten, Schiri nur selten pfiff, anderen jedoch nicht gefiel, außerhalb ihrer Disziplin sahen (s.o.). Dieser Football wäre es wohl gewesen. Eher weniger als er in Rolle Wand in Stahlbeton gegossen. Etwas feiner mit Laufeigenschaften. Aber Fußball, Basketball, Tennis, dies und das, und dann noch Football lernen. Er etwas enttäuscht war, er einen mitnahm und die Begeisterung bei einem fehlte (s.o.). Das sind Eigenarten. Wo ist der Ball? Es spannend wurde mit Körperkontakten außerhalb von Pulk halb abgebrochen, Spieler im Training zu schonen. Viel Zeit benötigt hätte, um die eigenen Eigenschaften adäquat einzubringen. Allg. Ringen mit Kisten, bzw. Stand halten auf Feld, warum nicht. Selbst den Eindruck hat, dort mehr Respekt und Kollegialität, diese wissen, was sie drauf haben, und die gegenläufigen Spieler auch. Doch den Schalter dieses Trommelschlagenden kannte. Alles oder nichts, als hätte einer eine Schusswaffe. Auf der anderen Seite ihn vielleicht vor schlimmeren bewahrt hätte. Spürt, körperlich überwältigt zu werden. Vielleicht fehlte ihm das. Vielleicht hatte er dies gar provoziert, oder eine Stimme in ihm. Einmal recht heftig am Kopf einen herumzog. Eigentlich nicht nötig hätte. Die Ungebung schon scannte, gleichzeitig Prozesse. Worst Case. Einer Friedhof. Oder Anzeige wegen Körperverletzung. Ziemlich sicher war, ihn mit Gesamtkraft überwältigen zu können. Dann wäre er vermutlich durchgedreht. Die vernünftige Stimme in ihm wäre verstummt. Wie hätte man reagiert. Ihn bewusstlos schlagen oder drücken. Dann lieber etwas am Kopf ziehen lassen, Strecke mit ihm gehen. Je mehr anwesend waren, sah er sich unter Männern ganz oben. Unter Pavianen hätte man ihn erzogen. Daran sieht man, jene faire Kampfweise auf Grenzen stoßen kann. Oder ungewisses Ende oder Ausgang. Er mit seiner Armbegabung damals, man selbst damals geformt durch viel mehr. Man zügelt sich, Körper als schmerzhafte Waffe nicht zu einem passt. Kennt die Grenzen nicht. Türrahmen sich gerne verrücken, robuste Schulterbewegung dort mit Drehmoment haftete, mehr Raum bedarf. Jemanden K.O. zu schlagen, würde Sorge um diesen auslösen. Wer es wagt den Degen zu ziehen, muss mit harten Bällen rechnen. Schränke als solche ab heute von FIFA anerkannt, Ballack sich freut. Stärken nutzen. Friedlich am Boden. Kein Blut vergießen. Raum und Zeit vergessen nichts (vgl. Lebensaufarbeitung deshalb sinnvoll). Nach dem Hockersturz (s.o.) half gegen Überzahl. Nicht nur am Kopf ziehen. Phänomen. Er war da, wusste man nicht. Rief ihn nicht. Für jene Schläge nichts kann. Ging blitzartig, Trommler können genau dies. Mehrere zueinander recht nahe stehen, mit vielleicht allem rechnen, nur mit diesem Trommler gar nicht. Beteiligten am Auto tat ein Abbruch gut, aus gewissen Gründen angeschlagen saß es sich auf der Motorhaube nah an Scheibe ganz gut, nahezu jeder das Gleichgewicht und seinen Stand  bei Näherung verlor, Beine als Klammer auch noch da. Überzahl nicht vorwärts kommt, dann weg oder erst recht. Letzteres bei Konflikten Energiereserven leert. Kein Glanz möglich, die Verunmöglichung zählt, elendig zum Zuschauen, ein einzelner nur Sabotage betreibt, Handlungen scheitern, mühsam Entwicklung von vorne beginnt. Mühe dich ab, der nächste schon über deine krummen Beine fällt. Schlag mich, eher ein Ungleichgewicht daraus wird. Handlungen scheitern, mühsam Entwicklung von vorne beginnt. Je mehr sie stolperten oder halb auf Haube lagen statt präzise zu schlagen, deren Erfolgsquote rapide sank. Vorsicht war geboten, da ein Kopftreffer am Auge saß (s.o.), was sie wohl motivierte bis der Erschöpfungsnebel an Stelle des Tatorts trat. Er hatte nicht viel Mühe. Selbst, nicht Phänomen, breit verteilte Begabungen (s.o. allg.). Oder jemand im Moment sog. „besser“ (s.o. allg.).

Kurzer Einschub: Muster zu erkennen. Brüder: Nicht immer, aber kommt vor (s.o.). Der Ältere das nutzt, gar genießt. Oben beschrieben, Altersunterschiede sich bemerkbar machen, bei manchen die ganze Jugend. Oder jüngere so eingeschüchtert werden, aus ihrer natürlichen Entwicklung fallen. Eltern vielleicht nicht so ernst nehmen, viel in deren Abwesenheit geschieht. Ob man selbst einen jüngeren Bruder tyrannisiert hätte, dies bedarf ein Defizit an Selbstvertrauen. Respekt, als Prinzip, dafür Kinder zu jung. Doch was bringt es, ein Bub Angst vor dem anderen hat. Als sich die Kinder im Ort wegen Fußball trennten, die einen nicht stark genug waren, behielt man noch recht lange Kontakt zu einigen von diesen. Vielleicht half bei den Aktivitäten mit der Nachbarschaft, keine Brüderkonflikte vorhanden waren. Einzelkinder, oder Brüder zu alt über dieses Level hinaus. Ohne Einmischung der Eltern die Kinder im Freien auf eigenem Fuß standen. Mündig für sich redeten und spielten ohne Brudervormund und brüderlichen Rang. Obwohl Überzahlen häufig an einem scheiterten, mit mehreren Brüdern hätte man wohl nicht aufwachsen wollen, zu viel intern verlagert würde, Reibungen entstünden und Zeit verloren ginge, sich selbst oder anderen Kindern stiften könnte, ohne Motive dieser, aus dem eigenen Familienhut wie zwangsläufig unter Geschwistern folgen. Solange Kinder und Jugendliche sich gemeinsam sinnvoll beschäftigen im Freien, sich austollen, wirkt familiäre Kontrolle nicht immer positiv. Erwachsene hier unerwünscht, denn gerade läuft der Ball künstlerisch durch Kinderreihen. Kinder andere Kinder benötigen, je ernsthafter sie die Aktivitäten betreiben.

Oben das Gespür beschrieben, körperliche Gefahren lauern könnten. Beispielsweise in der Bretagne, wenn der Alkoholpegel steigt, jungen Männern ansieht, die körperlich werden könnten. Viele nicht. Muss man Nähe, Haftigkeit drohen könnte, suchen? Einmal eine größere Gruppe präsent war. Die Polster begehrte. Frauen in Reihe. Kräftige Männer, die organisierten. Champagner und gute Laune. Gruppendynamik, im Stile etwas orientalisch . Zwei besonders körperlich wohl gefährlich hätten werden können. Vielleicht die körperlichen Aushängeschilder dieser „Gemeinschaft“. Selbst weiß, wie später die Stimmung kippen kann. Männer Gleichgewicht verlieren. Schubsen. Nähe. Konflikte ausbrechen können. Auch wegen Frauen. Diese dort unter sich auch hart zulangen können. Die Jungs diesen eher mental nicht gewachsen. Dominanz des sog. weiblichen Geschlechts. Bei Kelten vielleicht etwas anders, oder woanders vielleicht, wie auch immer. Diese mehr Unruhe erzeugen können als die Männer. Männer sich genötigt sehen, körperlich sich zu beweisen. Viele sog. Türstehet vorhanden. Allg. wo getanzt wird, und Alkohol gibt. In allen Ecken und Bereichen Aufsicht. Jedenfalls ging man auf die Empore zu dieser Gruppe, und stieß mit den Männern an, die Frauen in Reihe weniger im Visier. Man empfang sich. Diese fanden das cool. Selbst wusste man, von diesen wird keine Gefahr ausgehen, solange man vernünftig bleibt. Auf der anderen Seite diese oben beschriebene „Angstlosigkeit“ und „Nähe“, also sofort Stand zeigen, viele abschreckt, diese von weiteren Absichten loslassen. Da sie meinen, jeder hätte Angst vor ihnen.

Irgendwo in Südafrika auf dem Weg nach Swaziland mit Auto in einen Riegel gelangte. Paramilitär auf dem ersten Blick. Maschinenpistolen gar -gewehre. Viele. Man war das einzige Auto weit und breit. Hätte auch eine Bande sein können. Da durchzufahren, dann drohen mehr als eine Kugel. Anhalten könnte auch gefährlich sein. Also extrem hohe Werthaftigkeit. Man hielt an. Die Straße war blockiert durch die Anzahl. Das war zum Glück offiziell. Eine Straße, sonst keine, in jener Region. Alle nutzen. Auch Banden. Ging gut aus. Zudem einer damit begann, man würde wie Jürgen Klinsmann aussehen (s.o.). Ob man auch spielen würde Fußball. Er würde spielen. Die anderen fanden cool, dass plötzlich über Fußball gesprochen wird. Der Offizier übersetzte das Englisch. Alle mit breitem Grinsen. Selbst durfte sich als Jürgen Klinsmann sehen. Fußball nicht ganz unterschätzen. Dieser Eindruck soll für einen Teil entstehen. Sog. Volkssport in ganz vielen Ländern dieser Welt. Und wo er nicht die Nr. 1 war, diese Länder holen auf, die WM zeigte. Zumindest sich so verhält, solange „diese Welt“ sich „bemüht“.

 

Vieles innerlich abläuft, ohne Baum und Leoparden, sog. innere Tendenz, dorthin verlagerte Konflikte, ob mit anderen oder mit sich selbst, das nagt am körperlichen und seelischen Zustand. Die Parallelwelt beachten. Inneres, einem entweder nicht gefällt oder gar sich manifestiert hat als biologisch wahrnehmbares, dies zu entdecken, jene Wertigkeit oft außer Betracht bleibt. Stufen bzw. Prozesse zu überspringen, wie ein Vorhang, meist in seinen prägenden Windungen irgendwie sich wieder begibt, diesen auch kennt und gewohnt ist, dabei gibt es viel zu entdecken, dazu gegenläufiges gibt oder gab. Tief in seinem eigenen Brunnen zu bohren, wie gesagt, nahezu eine Lebensaufgabe. Stattdessen die Rote Karte nicht zu übersehen. Auch die Folgen davon.

Kein Ansehen, sondern Aufmerksamkeit bedarf, Mbappé ab sofort keine Tore schießen darf, dafür alle anderen, für seine Rolle die Körpergröße nutzt, obwohl eher recht klein. Ballack, dies erkannt, fordert die Vorstopper zurück für echten Fußball, und nutzt sein Ansehen mit seiner Größe auf ihn hinabzublicken weit über den Kopf des Stürmers hinweg, dieser noch tiefer zwischen den beiden Vorstoppern sich bemüht, damit es nicht so auffällig wird, kommt Buchwald (s.o.) aus der Rente von der Bank mit Füllkrug, dieser ab jetzt Stammspieler in der Nationalmannschaft, nur nebengewerblich, also ohne steuerliche Freibeträge, ohne Geltendmachung von Werbekosten bei Real Madrid, Elite-Liga, Endspiel, alles oder nichts. Liverpool in Fahrt war, Saisonhöhepunkt, Real Madrid gewann, und was taten sie. Sie gaben ihre Körper hin, um nicht zu foulen, vorwärtswerfen oder rückwärts, allg. hinfielen. Unter diesem System. Real macht es auch mit. Aber da fallen Sätze von Spielern wie „wir wussten, wenn das Gegenläufige ganz nach oben fährt, dies gelingt, in deren aktuellen Verfassung, wir leiden müssen, zuvor wussten“. Eine Phase ohne Glanz. Dort auf anderes Spiel bezogen. Nur eine Phase im Spiel. Dann vielleicht Real ohne Glanz. Oder auch mal ein Spiel. Und der deutsche Reporter fragt Kroos, warum Real nicht geglänzt…………., und Bayern verlor, da es schlecht war, der andere könnte zumindest in jenem Spiel auch recht gut gespielt haben. 

 

Selbst, ehrlich gesagt, nicht besonders scharf auf intensiven Körperkontakt zu Männern ist, bei Frauen teils auch nicht stets leicht fiel 🙂 , und stets bis heute Plätze meide, wo es einseitig im Verhältnis zu Frauen zu viele Männer gibt (keine Balance, wie bei Frauen wie Männern, auch oft sieht, nicht nur im TV). Im Teamsport jedoch den Körper nutzte, um nicht immer zu verlieren, oder wenn Männer näher rückten als erlaubt, und gleichzeitig zeigten, an Körperlichen interessiert zu sein zum sog. vielleicht eigenen Lasten, wenn nicht sog. Tschüss. Oder eben anderen helfen (s.o.), Ganz unten im sog. alten Beitrag den ehrlichen Versuch einiger Menschen beschrieben, über sog. Sex sich mit Partner zur Einheit, sog. „1“, zu verbinden. Selbst jedoch ohne Partnerschaft und Sexualkontakte besser fühlt, vor allem konstanter, da Beziehungen oder Bettfreundschaften oft entweder Abstumpfung oder besondere Emotionen erzeugen, i.S. von hoch und runter oder gar Streit und Trennung wie nachfolgendem Kummer, Ignoranz, Hass, Rache, Eifersucht etc, stets zu Regeln auch Ausnahmen gibt. Wie immer die eigene Meinung, und mehr denn je ausspricht, was man denkt, wenn man denkt, da eigene Gedanken, aber auch duale Kommunikation außerhalb Auge zu Auge, meist Gefühle und Mitgefühl für andere blockieren. Das könnte sich mehrheitlich umdrehen, zumindest theoretisch, vielleicht selbst dann etwas zutraulicher wäre. Extremistische Dual-Gesellschaft ohne Auge zu Auge, zumindest dies nett und zunächst unverbindlich, mit Respekt und Anstand gemeint, ohne Begehrlichkeiten als Hintergedanken, samt möglichen Strategien oder Märchen dazu bereits als Spulen im Kopf, also allg. ohne wie stets gleichzeitig oder prompt ohne Gefühle nachfolgenden, wie auswändig gelernten Worten, oder Dauermonologen und immer nur ein kurzes „ach ja“ oder Nicken des anderen, diesem wie gleichgestellt Kicher-Reflexe und/oder Rücken zudrehen als spontane Erstkommunikation, knapp mit echtem Blick wie aus dem heiteren Himmel ohne Vorwarnungen daneben tatsächlich real mit Körper und Geist schon einige Zeit steht, oder seien es nur wenige Sekunden ohne unsichtbare Körper-Garnitur, oder Abblocken oder Vergrämen eines anderen, sei es wegen Eifersuchts, also Unsicherheit und/oder künstlich aufgeblasener Dominanz, den sog. Partner oder gar nur Freunde, diese wie unmündig betrifft, so könnte man jene Zeit beschreiben, sog. allein nicht per se gleich sog. einsam ist. Sofern überhaupt Wahrnehmung und keine Komplettignoranz. Oft wegen digitalen Tippens oder Nachschauens, Digitales endlich digital eingetroffen ist, oder digital vor dem Auge als Kamera, Augen ohne digital nicht mehr gibt. Da können Delphine auftauchen außer Blick, da es digital nur äußerst partiell den Sonnenuntergang zu pixeln und zum nachträglichen, dualen Vorführen gibt, Und bitte das Essen digitalisieren und gleich sog. sozial und digital mit Pixel teilen. W#hrend sich ganz alte Menschen wegen Pandemie-Wahns schon gar nicht mehr nach außen trauen und ebenso vereinsamen, jedoch ohne digital. Und so freut man sich über jedes ernst und ehrlich gemeinte Lächeln von Auge zu Auge, wie heute im sog. Supermarkt. Erstkontakte, jedoch nicht dieser ungewöhnlichen Art, ansonsten meist nur über digital.

Recht lange in Südafrika war. Geplant durch vorherigen Aufenthalt dort. Einen Kollegen aus Referendariat dort besuchte. Dieser ein Praktikum an der Deutschen Botschaft in Pretoria absolvierte. Dort, und in Johannesburg, etwas verweilte. Nichts geschah, doch diese Gegend damals in Südafrika die gefährlichste war. Mit Grundregeln, wie Abstand zur Ampel etwa in Nacht. Notfalls wenden oder anfahren kann. Auch in Kapstadt später nachts Auto unabgesperrt ließ, Handschuhfach offen, von außen sehen konnte, nichts sich im Auto befand. Scheiben nicht überflüssig zerstört wurden. Jedenfalls durch einen Kollegen, der Professor wurde, bei dessen Lehr-Professor ein Praktikum nur auf Papier erhielt. Für jene Reise nach Südafrika nutzte. Der Freund, bei der Botschaft arbeitete, bisschen mit arabischem Einschlag. Immer ein Spruch parat. Nett war, sich auch etwas mit ihm unterhalten konnte. Dort dann von Pretoria aus zum Krüger-Nationalpark und dann Richtung Süden durch viele sog. „Parks“, total beeindruckendes daruner. Dann an Küste. Erst Sodwana Bay zum Tauchen. Mitten im Busch. Nur Taucher. Aber so bisschen Abfertigung- Geld mit Touristen verdienen. Dort erstmals eine Gruppe von großen Mantarochen sah. Nur recht kurz. Mit starken Flügelschlägen verschwanden. Doch beeindruckt von deren Größe. Dort ständig Wale hörte unter Wasser. Dort jedoch keinen sah. Dann wieder Richtung Süden. Santa Lucia, Wassernationalpark am Meer. Süß- und Salzwasser. Viele Adler sah. Rotbraun/Weiß, eine spezielle Sorte in Afrika. Viele Reptilien, Krokodil und Flusspferde aus Entfernung. Diese Hauptpfade voller Touristen, und Geld kosteten samt Führung. Dann wieder nach Süden. Durban und Umgebung. Einen Tauchort kennenlernte, zu diesem später auf eigener Reise zurückkehrte mit langer Schule, und dann Gruppen mitführen. Wenige Touristen, viele Buren aus Durban, Pretoria, Johannisburg. Jedenfalls sich dann von jenem Freund dort trennte. Dieser unbedingt eine deutsche Blondine mitnehmen musste auf diese Tour. Kaum mit ihr sprach. Eher fürs Bett und zur Bestätigung. Blödes Dreiecksverhältnis. Spannungen erzeugte. Zudem, auch sonst auffiel, länger mit Freunden zusammen war, wie muffelig diese über die Zeit sind. Oder früh am morgen. Oder Zeitung lesen, alles andere ihnen egal ist. Oder im Park sagte, ihr könnt gerne länger schlafen, möchte ganz früh raus mit Auto, um Tiere zu sehen. Nein, das machen wir zusammen. Und was war. Stunden warten musste auf diese. Jedenfalls beim zweiten Aufenthalt in Kapstadt so bisschen in „gewisse Kreise“ gelangte. Basis Stellenbosch, Studenten, aber Kapstadt als Nachtbasis. Viel erlebte. Viel getanzt. Freaks kennenlernte. Künstler. Schauspieler. Musiker. Produzenten. Eine zeitlang in einer Villa lebte, der  Produzent viel unterwegs. Eigene Party veranstaltete, mehr kamen, als man dachte. Vielen gefiel. Ein bisschen sich verliebte, Himmel und Hölle, etwa gleichaltrige Schauspielerin, gerade am Anfang der sog. Karriere. „Mein Engel“ oder „Lass mich in Ruhe“. Hoch und runter. Nichts mit ihr hatte. Doch viel Zeit verbrachte. Zu männlich sich gab, um zu kompensieren, ihre ersten Filmrollen eher als Blondine stattfanden, also ohne Grips. Jedoch diese Verbindung aufbaute, da man nach einem Club noch auf einer Party war. Viele am Boden schliefen. Man irgendwann aufwachte und direkt in ihre Augen sah. Lange, ohne Zusätzliches. Ohne Erwartungen. Ohne Wünsche. Einfach sich ansah.

Mit ihr auf den Lion’s Head stieg. Neben dem Tafelberg ein Wahrzeichen dort. Unglaublicher Blick in alle Richtungen, und Meer. Sie plötzlich begann, beim Aufstieg zu rennen. Mitrannte, wohl auch drei Schritte zuerst oben war. Die Pumpe kräftig schlug. Da aus dem Stand, unvorbereitet. Auch runter rannten. Wie im Rausch über das brüchige Geröll hinweg. Jetzt erst erkannte, warum sie das tat. Erstens als Körpertraining sah für ihre Filmrollen. Aber wohl auch zweitens, um einen als Mann herauszufordern. Nie über Sport sprachen. Man selbst damals noch einigermaßen in Form war. Durch das viele Tanzen gute Form annahm. Und sie war in der Jugend 400-Meter-Läuferin. Nicht darüber sprach. Erst jüngst im Internet dazu etwas fand.

Später nicht das nähere Umfeld, doch den Besitzer des coolsten Clubs, ganz klein und puristisch dieser, kaum Touristen sich dorthin verirrten, Szene sozusagen, und einen Musiker einer Band, in Amsterdam traf. Organisiert, diese zuvor in Belgien auf Tour mit Band auf Festivals. Wir im sog. Vondel-Park. Ein Tag. Bis zu deren Rückflug nach Kapstadt. Kaum sprachen. Wir uns ab und zu ansahen. Jeder irgendwie mit sich beschäftigt oder sich umsah. Dann dort ins Außencafe. Genauso sich verhielt. Total auffielen. Alle dualistisch wie besessen. Diese so cool und gelassen, in Europa nicht findet.

In Thailand mit dem Tauchen begann. Dann in Mexiko, darunter diese bekannten Höhlen in Yucatan, die Maya „Heilige Quellen“ tauften. Danach in Tobago. Deutsche Frauen dort wegen Boys. Deutsche Männer in Thailand. Viele Vorurteile, die bestehen. Nur dies, da nicht so viel Zeit. Auf einer weiteren Reise in Venezuela, ja Geld durch eigenen Studenten-Job verdiente (s.o.), Dort eine zeitlang mit einem halben Indianer auf einer kleinen Koralleninsel verbrachte. Dieser einen dorthin einlud. Ab und zu die Juppies dieses Archipels mit ihren Überspeedbooten kurz anlegten. Einmal dann Orkan. Notfunk. Einer der Freunde mit Ausfall beider Motoren. Einer dazu reichte. Ihn begleitete. Sich auf dem Boot festhielt. Außer Wasser ins Gesicht nichts sah. Aber ihn, am Steuer mit festem Stand. Völlig unbeeindruckt. Aber auch ohne Sorge, wie es einem bei diesem Seegang ging. Recht seetauglich ist. Sowohl in Tobago als auch in Venezuela (Inseln, auch Festland, u.a. Choroni, nur erreichbar über erst Regenwald, dann Nebelwald und wieder abwärts samt Wasserfällen. Kolibris, alte Mangobäume in Gärten, Delphine) tauchte. In Venezuela auf der Hauptinsel, dort Pelikane ohne Ende, eine Argentinerin in der Gruppe, nicht zu unrecht alle Männer entzückte, wohingegen selbst eher auf Natur und Tauchen absah. Jedoch auf Frauen stand. Da noch ungeübter war als Mann, diese als Frau weniger Luft verbrauchte. Gewohnheitlich bei ihr oben andockte, um ihre Luft zu leihen als ihr Buddy, dabei immer irgendwie abtrieben von der Gruppe, den wenigen, die noch Luft hatten. Aber nichts geschah. Doch ihre Partnerin, die nicht mittauchte, nicht Frau, sondern der Mann war, einen nicht freundlich ansah. Also diesen „Inseltraum“ recht früh erlebte und sog. „abhackte“, wie vieles andere auch, wie in Südafrika einem Wal in die Augen zu schauen. Oder dem Wanderalbatros direkt über dem Boot. Danach in Indonesien das Tauchen stark verbesserte nach Stil der einheimischen Tauchlehrer. Also mit möglichst wenig Gewicht und Schnick-Schnack durchs Wasser zu fliegen. Einmal „iilegal“ die Tauchrüstung nahm, um Wale aufzusuchen allein. Recht mulmig war. Allein beim Tauchen, diesen Walen folgte. Dort von der Basis aus Orcas sah. Ein Däne kurz vor Dunkelheit, sich selbst nie getraut hätte, diese Distanz zu den Orcas schwamm. Niemand ihn mehr sehen konnte. Wir dachten, dieser von den Orcas gerammt. Die Jungs, Bootsbesatzung, in der Freizeit klingelte, Boot zu starten, doch der Däne wie aus einem Traum, davon sichtbar berührt, wieder zurückkam. Ein Erlebnis, dieser niemals vergessen wird. Als Triathlet, u.a. Iron-Man, die Fertigkeiten und den Mut dazu besaß. Er mitten unter den Orcas war. Selbst war man etwas zwiegespalten, sein Glückserlebnis empfinden konnte, doch sich eine nicht unerhebliche Zeit riesige Sorgen machte . Dann dort jenes Grenzerlebnis mit „Piraten“, Philippinen, nicht weit, schwer bewaffnet, unter wechselnden Flaggen, illegal Wale fingen und alles, was in diese Schleusen gelangte (Route der Tiere, diese in den Tauchgebieten ausblieben), diese unter „Schirmherrschaft“ des WWF, völlig emotionslos, der nicht mithalf und gerade im Dschungel einen Tierfilm drehte („Mafia“ unter sich).  Dieser nicht in Pläne eingeweiht wurde, um politische Hilfe gebeten. Wie mit einer Söldner-Gruppe, darunter auch jener Däne, mehrere aus sog. Fremdenlegion, aus Polynesien dort wesentlich preisgünstigeren Tauchurlaub machten, aus mehreren Tauchbasen organisiert. Jedoch auch ein Amerikaner, sich als „Chef“ sah, durch „Chaos-Tauchen“ Gefahren und Probleme schuf. Bei Streit sein Messer zücken wollte, ihn ansah, er sich nicht traute (1997 kurz nach körperlicher Hochphase, mit Sicherheit der Stärkste in der Gruppe war, der Däne, der direkte Partner beim Tauchen als eigenständige Teams, der beste Athlet, Furcht als Fremdwort (s.o. Orcas), doch extrem vernünftig bei dieser Aktion, die von der Fremdenlegion, French-Wurzeln, total fit, doch sehr beschäftigt mit Tauchequipment, noch nicht so erfahren beim Tauchen, doch behutsam und konzentriert, kannten sich, eingespielt, einer der nicht kneifenden Schweizer gut, der beste Taucher im eigenen Club, junger Schweizer, fast Bergsee-Profi, riesiges Mundwerk, gab bei Versammlung zu, er zu feige sei, Amerikaner als Fremdkörper, dies jedoch mitanstieß, Taucherfahrung ausgab, dies nicht konnte, nicht normal war, Computer mit Video-Beweisen von Tierschlachtung dort, echter Radikaler oder Auftrag, bisschen wie Provokateur; der Däne und man selbst mit WWF sprach, statt sinnvolles diese wissen wollten, wem der Amerikaner zuzurechnen war; der Däne und man selbst eher Typus „recht sanft und lieb“, nichts Radikales daran banden; die Tauchbasen nur im Hintergrund, um nicht unschön dafür belangt zu werden; sich zog, nahezu alle, wie selbst, kurz danach abreisten). Einheimische Indonesier geräuschlose Anfahrt mit Auslegerbooten und Padel für Taucher und das ganze Tauchgerät, da tiefer Dschungel, tangkoko National Park (all diese Tiere sah, die kleinsten sog. Affen, die großen schwarzen, diese Vögel mit bunten Schnäbeln, und eine riesige Python mit riesiger Beule, etwas verdaute; die Einheimischen mit Freude, all diese zu zeigen, die Groß-Affen das Lager beäugten), und Logistik besorgten. Tauchequipment aus Basen. Sägen für Netze und etc. aus Läden. Nachts tauchten. Direkt aus Dschungel operierten. Zugseile an Felsen leichte Beute zum Schluss, nach Zerstörung der Anlage verschwanden, da mögliche Reaktionen der Piraten. Statt Lampen, diese zu auffällig, mit Reflektoren, in der Sonne aufluden. Bis auf Amerikaner (s.o.) kein Nirwanatauchen, Entlangziehen an Seilen, quaderförmig mit Längsstreben dazwischen von oben nach unten, dabei Buddy nie loslassen bzw. immer spüren, der Amerikaner wild kreuz und quer, Buddy in Gefahr brachte, und die Fremdenlegionäre (ihn deshalb zur Rede stellte, s.o. sich halb seitlich bückte, da Messer über Knöchel; Muster zu erkennen, notfalls Stütze im Team, s.o., und „der Blick“ vor möglichen Angriffen, s.o., da für einen „ein Extrem““, s.o., zuvor Zurückhaltung und netter Blick, Betroffene überraschen kann), das Verhältnis zum Buddy so eng wurde, der Däne gestand, durch Iron-Man-Dauertraining vor sich selbst weglaufen würde. Sog. Palmwein half, die Piraten zum Vergnügen in sich schütteten. Aus Langeweile. Oft tief schliefen. Tagelanges Warten, Schleusen sich füllten. Zweites Schiff stets temporär für Abtransport samt Einfrieren der „teuren Ware“. Die Einheimischen geräuschlos bei Nacht viel studierten, die Anlage genau kannten, doch schwere Seile auch unter Wasser, Taucher notwendig waren. Taucher abseits des Tauchens wie Besucher wirkten samt Dschungel-Führer. Klingt nach vielen Absprachen, bis auf Ami jeder seine Rolle kannte  Nirgends Sternenhimmel so nah war. Keine Lichter, die verdunkelten. Kein Fan von Rudolf Steiner. Dessen Erdtheorie. Keine Kugel, dieser französische „Astronomen-Club 51“ kurz anspricht als quasi Kreisel. Ob näher? Oder weiter, mehr sah? Zuvor und hinterher nie wieder vergleichbares. Woanders auf diesem Blog, nicht dessen Theorie, sondern jenes Erlebnis näher beschrieben. Jedenfalls weniger die Piraten als Gefahr sah, sondern womöglich panische Tiere. Wucht von Körperteilen. Oder Gebisse wie von Haien. Die anderen nicht so sehr daran dachten, eher an die Piraten. Schleusen ohnehin zuerst geöffnet, imögliche Tiere gleich verschwanden. Dazu noch Dominikanische Republik, doch ohne Tauchen. Allerdings mit damaligem Klassenkamerad den All-Inklusive-Club, für Tage verließ, die Insel recht provisorisch zu entdecken. Noch zweimal USA. Einmal mit Mexiko verband. Und einmal nur diese. Somit eher Wärme suchte statt Kälte. Südafrika als Abschluss dieser Weltreisen. Neben Indonesien, dort vor allem Sulawesi, Bali nur kurz (auch traumhaft war außerhalb der Betonsiedlungen, kleine Bucht fand mit riesigen Bilderbuchwellen reinhechten), was ganz besonderes. In Indonesien kurz nach Ankunft am Äquator beim Schnorcheln heftig sich verbrannte. Eine Wasserschildkröte und Adlerrochen zu lange träumen ließen. Die oberen Flächen heiß wurden, besser raus aus dem Wasser, Desaster sofort einkehrte. Kleine Insel. Dort ein Stamm lebte. Die Frau des Häuptlings, diese götterhaft, einen pflegte. Hohes Fieber. Schmerzen pur. Noch viel später den Namen „Snake“ erhielt wegen Häutung der Haut. Zuvor dort schon einen Fuß leicht verletzte, bei diesem Ball über Netz, harter Naturball, Nachwuchs mit akrobatischer Wucht (s.o.). Korallensplitter als Bodengrundlage, Schuhe niemand, wenige Anteile hatte, der Nachwuchs einen nach Ankunft lud, kleine Insel, wenig Raum, vielleicht diese Disziplin schuf. Nächste Weltreise wäre, wohl fiktiv, Kolumbien/Pazifik, weg von Zivilisation, viele Wale, dann von dort in den Amazonas zu Flussdelphinen, Jaguar, Anakonda und noch einmal Bullenhai. Oder Augen zu, inzwischen auch mit geöffneten Augen gelingt, und diese begleiten, sie nicht gerade Beute machen, da vegan. Beim Tigerhai auch Zugriffe bedarf, seinen Charakter zu verstehen, diese bei großer Überzahl 🙂 , etwa Hammerhaie. Dann im Dohlen-Beitrag „gelebte Soziologie“ noch mehr aus Südafrika (wie im allg. Tierbeitrag), darunter Schönes aber auch negatives, wie jene „Nationalpark-Problematik“, die Tiere eingeengt. Nur wenigen Sorten ein Leben außerhalb gelingt wie Pavianen oder Leoparden. Dort beschrieb, einen Leoparden suchte in einer Hochschlucht, Bachlauf und tropisches Mikroklima. Ihn nicht fand. Dieser vielleicht einen sah oder hörte. Bestimmt in der Nähe war. Jedoch auf Paviane stieß. Ein Erlebnis der eignen Art, sich wie vergaß mit Verstand, manchmal nicht selbst wusste, ob dies wirklich real war, wenn nicht so genau die Details abgerufen werden könnten. Der Chef-Pavian einen durchs „Affen-Lager“, mit Strohbetten unter Felsabhängen oder kleinen Höhlen, dies alles total sauber, begleitete. Die Halbstarken im Blick, diese sich anständig benehmen, aber auch einen selbst genau im Blick, damit von einem selbst keine Gefahr ausging. Mütter mit Kindern an Brüsten. Alle einen musterten. Eine Szene wie „Planet der Affen“. Dann im Dohlen-Beitrag noch beschrieben der Kolbenfresser im „Löwen-Revier“. Das Auto verlassen musste. Löwen spüren konnte, jedoch keinen sah. Zur Mittagshitze begann, diese wohl relaxten, bis zur Dämmerung. Ein Ranger einen sah und half. Im Krüger-Park jedoch Löwen sah. Vier aufgebrachte direkt am Auto entlangstriffen, doch was anderes im Blick hatten. Doch schnell Fenster hochkurbeln. Oder richtig laut und ernst werden auf der Rückbank, Freund vorne cool mit Blondine. Plötzlich Elephant wütend hinter Auto. Es ganz besonders große und starke Elephanten gibt, da hängt nichts, sondern diese ganz straff.

Anm.: Interessant, an Erinnerungen zu feilen, solange das der Gesamtbetrachtung dient. Ist ja sehr lange her. Sich erinnern kann, nach dem Vorfall mit dem Amerikaner zurück in die Tauchbasis gereist zu sein, das Hin und Her, einmal ja mit dem Dänen schon zuvor da war, jedenfalls sich erinnern kann an so einen James-Bond-5-Sterne-Ressort aus Holz und halb auf Stelzen, mit dem Boot hineinfahren kann. Irgendwie dort wartete auf nächsten Transport. In der Tauchbasis mit dem Besitzer sprach, der Amerikaner die gesamte Aktion gefährden würde, und nicht tauchen kann, Equipment überwiegend von dort kam, den Besitzer der eigenen Tauchbasis als „Chef“ ansah, ein etwas älterer, sehr ehrenhafter Mann. Das Ergebnis war wohl, den Buddy vom Amerikaner abzuziehen, und ein „Dreier-Team“ zu machen.

Auf dieser Karte lässt sich das genauer sehen. Der Nationalpark. Weiter nördlich und gegenüber, im Bereich über Manado, wo diese Inseln sind, die Tauchbasen verteilt. Die Tiere am Nationalpark vorbei in dieses Gebiet gelangten, wo sie ausblieben. Zwei Wege gab in den Park. Zu Land. Recht lange dauerte. Und dann zu Wasser mit Booten. Das tolle Tauchreviere sind. Außerhalb der Korallenblüte mit teils fantastischer Sicht. Teils senkrecht abfallende Drop-Offs an Vulkaninseln, sich tief tauchen lässt. Woanders beschrieben jener „Wunder-Flug“ mit einem Holländer als Buddy. Der älter war, vor dem Piraten-Ereignis heimmusste. Einer derjenigen, der das richtig genoss. Ohne Kamera und viele Worte auf dem Boot. Ein spezieller Tauchspot. Die Tauchguides meinten, wir würden unseren Spaß haben. Und keine Angst, sich mit Strömung gleiten lassen sollte. Der Weg vorbestimmt. Wie auf einer Schiene gezogen am Riff entlang. Bunt, belebt, Fischschwärme in allen Farben und Größen. Gut gelang. Dann ein Knick am Riff. Ach du liebe Zeit. Sah sich schon auf offenem Meer. Und Zack. Strömung um das Eck einen riss. Mit dem Holländer wie verzaubert auf dem Boot saß. Viele laberten. Wir nur perplex waren, glückselig, Ab und zu uns anschauten und anlächelten.

 

Hier so viel über Basketball, dies zur eigenen Lebensaufarbeitung notwendig war, zum Verständnis der Profi-Basketball hinzugenommen werden musste, diesen Zwiespalt gerade in Deutschland beim Sport, hier beim Basketball, allg. unsere Gesellschaft prägt (s.o./u.), deutlich zeigt, und nun noch eine ganz besondere sog. Note.

  Womit man sieht, was wirklich erfolgreiche Teams alles benötigen. Selbst unter Profis damalsi in der NBA nicht für alle Teams möglich war. Während der technische Basketball in Kroatien einem wohl eher Kopfschmerzen bereitet hätte, in den USA damals, auf allen Stufen, zumindest der Faktor Kraft etwas mehr verteilt war, nichts ganz besonderes, willkommen, und noch anderes, wenn man möchte. In Deutschland abgestellt in der Zone, da nahezu allen die Kraft fehlte, nichts hinzukam, die Flügel meinten, durch die Gegend Richtung Korb zu werfen oder ins Aus zu dribbeln., nicht technisch an sich arbeiteten, immerr aufmüpfiger wurden, einem selbst nichts brachte, diese keine Rebounds holten, nicht die größten und stärksten des Gegenläufigen deckten, und dann war man der Sündenbock, da man die Flügel, oder Aufbau, ignoriert haben soll, die irgendwo herumstanden, wären sie richtig gelaufen, schön, Bälle zuzustecken, sich mal zu schonen, nicht ständig Prügel in der Zone zu beziehen. Und wenn man sich dann auch noch nach einem Spiel bei einem weiteren Streetball-Turnier, auf eine recht stramme und großgewachsene Schlägertruppe traf, diese zuvor und danach sich in Luft auflöste, die eigenen Spieler, das Team nicht schlecht war, aber nicht besonders robust aufgestellt, da dort kein Dirk Nowitzki erschien und zu stoppen war, selbst als robuster Spieler bei 3:3 genügen sollte, die anderen, von dieser Truppe kalt überrascht, schon halb Ko am Boden lagen, jedenfalls körperlich weit abgeschlagen,  jene drei Schläger fair halb niederrang oder verschob, dabei noch den Korb traf, notfalls durch deren frontal foulenden Arme mit Ball durchstieß, diese nicht als Personalia, sondern als körperliche Angriffe wahrnahm, sich wohl auch etwas überschätzten, typisch für Überzahl ist (s.o. allg.), die großen Freunde von damals als stärker wahrnahm, zumindest zu jener prägenden Zeit (s.o.), dazu deren Vorurteil, besondere Weichheit der Basketballer betrifft, deren stringentes Verhalten schätzte, also klare Kampfansage, ohne wenn und aber, erinnerungshalber, kann sich auch täuschen, nicht sonderlich abhob, um festen Stand zu beanspruchen und zu bewahren, beim Streetball, welch Glück, keine Schiris sich einmischen, das Spiel deshalb rasch entschied, sich vom Vater anhören muss, der nicht wegen einem dort war, es gibt noch einen jüngeren Halbbruder, dass man aber fest hinlangen würde, seine anderen Söhne stets als zu weich einem ausgab, dann vergisst man diesen Satz nicht, aber das, was auf dem Feld geschah. Aber die Halle sah es, selbst ins Register ablegte, sich jedoch nicht erinnern kann an das zuvor und danach, vor allem, ob es mit dem Team weiterging, oder der Spaß dahinschied, man durch die Sinnesorgane anderer wahrgenommen wird, sich in deren Kopf spult, nicht vergessen sollte, dies menschlich ist, dabei stets wenig Kommunikation, ähnlich bei Spielen, plötzlich 30 bis 40 Punkte machte, ablegte, sich bei anderen ebenso im Kopf windet, in dieser Halle kaum jemand war, der einen noch ohne diese einseitige Kraftrolle sah, Geschick nicht groß benötigte, ein echter Feldfußballer war, in einer damals viel härteren Sportart, zum Basketball wechselte, obwohl man ja sein Leben nicht dem Basketball ganz verschrieb, eigentlich zu klein ist, keine Ambitionen hatte, welche denn auch angesichts Larry Bird, Karl Malone oder Charles Barkley, Kukoc, Sabonis, wie sie alle heißen, nur über Belangloses gesprochen wird, oder Lästerungen, nicht mal die Frage auftauchte, was hast du vorher gemacht, ihnen ansah, vor Basketball nicht besonders viel, ein Ziel mangels Körpergröße ausschied, bei 2,00 m an Wuchs ihre Grenzen vielleicht schon vor Dirk Nowitzki sichtbar geworden wären, rein mit ihnen in den Korb, zuvor weiche Matte darunter legen, nicht ungeschickt sich verletzten, die Schuld dafür gehabt hätte, jedenfalls über jene Strecke, i.S. von Lebensabschnitt, ein komisches Ansehen enstand, da man spiegelte, ihnen allen fehlt. Gut, Dirk und Garrett kamen. Zu zeigen, die anderen auch keinen Basketball spielen können. Und man selbst hatte seine Sportart eigentlich entdeckt, Straßenkonflikt, ohne jemanden zu verletzen, gleichzeitig Ball in Korb werfen. Nicht untergehen zwischen Körpern, und jetzt zum Dream.

Kroatien mit Kukoc, Rada & Co. (siehe ganz oben) das Finalgegenläufige war, über Raum und Zeit gegen dieses ausgeglichene sog. erste „Dream-Team“, ein Ausnahmetalent das nächste ablöste, jenes sog. erste „Dream-Team“ zwar mit Barkley, doch noch ohne „The Dream“, doch ein späteres ebenso  sog. „Dream-Team“ dann mit u.a. Barkley und „The Dream“, dafür Barkley im sog. ersten „Dream-Team“ sich mit anderen großen „Dream-Giganten“ wechselseitig beding, jedenfalls Kroatien gegenläufig zum sog. ersten „Dream-Team“ dann großartiger, nachfolgender Gewinner blieb, also mit dem sog. ersten „Dream-Team“ gemeinsam auf das Dream-Treppchen stieg.

Diese Prozesse, ähnlich wie im Fußball, jeweils gegenläufig einer Verhöhnung gleicht statt ganz damit aufzuhören, die Welt davon zu befreien. Diese Liga von Europäern übernommen wird. Mit einem französischen Top-Rebounder. Topscorer jener Slowene. Ein EU-Riese als Spielmacher. Der nächste Franzose auf dem Sprung, einigen, gerade den technisch nicht ganz versierten mit mehreren Varianten zum Albtraum werden könnte. Riesig alles wegblockt hinten und vorne hineinstopft. Zudem französische sog. Farbige mit gleichem oder höherem Rang. Während an alternden Stars aus den USA festgehalten wird, auf dem Feld riesige Gagen beziehen, vermutlich ohne weitere Titel, und sich bereits extrem wichtig tun neben dem Feld. Die Bedeutung dieser Spieler erhöhen soll, künstlich, nichts eingeleitet wurde, diese Übernahme durch Europäer zu begegnen, mit Deutschen plötzlich nach Dirk, auch auf ihn zurückfällt, sich erst mal woanders bewähren sollten. Aber auch Frankreich und Deutschland passt wie gespiegelt. Es heute ein paar extrem gute gibt, dann abfällt, für diese Analysen nur kurze Blicke notwendig, auch dies keine große Freude macht anzuschauen. Individuelles fehlt, Spieler, die man sofort erkennt. Selbst spielte, die Legenden gerade ausliefen und eine Fülle von außergewöhnlichen Spielern, echte Teams bestanden über Jahre, mit Spielern, jeder seine Rolle hatte. Dazu die Riesentalente aus Jugoslawien und anderen Ländern. Sich dämlich vorgekommen wäre, dort hätte mithalten sollen, Doch in Deutschland ein Gezetere in jedem Verein statt anzuerkennen, mit dem deutschen Basketball, heute noch dazu Fußball, dann möglicherweise mit den deutschen jungen Männern irgendetwas nicht stimmt. In der deutschen Liga Spieler aus aller Welt: Nachwuchs sich schwer tut gegen erfahrene Profis. Zudem den Charakter von Jugendlichen zu brechen, was soll dabei herauskommen. Riesige Spieler sich körperlich und geistig vor der Zone fürchten. Spieler wie Roboter auf der einen Seite, dann ein Prügler in der NBA, dies eher außerhalb des Spiels, Sich in sozialen Netzwerken dafür entschuldigt. Diese Sorte Spieler bitte nicht. Anzahl von charakterstarken Spielern geben müsste, so nicht. Auf alle zurückfällt. Soll wohl so sein. Zur Gesamtlage passt. Alles als Farce erscheint. Samt Ächtung von Spielern sich nicht impfen lassen wollten, also Plattform der politischen Bühne, Spieler entmündigt oder Spezialaufgaben, hinterher und reaktionär. Statt damit aufzuhören. Curry dann mit Team zuletzt durch Comeback gewann (2015, 2017, 2018, 2022),.

Jener Dončić (s.o.) sich oft beschwert, auf ihn offiziell zurückfällt, dies jedoch zu recht tut, oft Fouls gegen ihn nicht gepfiffen werden. Absichtlich geschieht, damit nicht ganz so auffällt, also bei den Zuschauern in den USA, wie groß der Abstand zwischen ihm und den allermeisten US-Spielern tatsächlich ist. Die BILD-Zeitung sich bei EM über dessen neues NBA-Gewicht (ihm Vorteile bringt; s.o.) lustig machte, er sei untrainiert, und würde zudem nach Spiel ein Bier trinken. Die aristokratische „BILD für das Volk“ zum einen von nichts eine Ahnung besitzt, zu allem jedoch einen Kommentar abgibt, den Blick auf die hier in Szene gesetzten Realitäten, seien es „nur“ sog. körperliche Eigenschaften, mit Illusionen füllt, zudem bei all denjenigen, die nicht durch das Gymnasium und Studium „zerstört“ wurden, das Selbstvertrauen bricht. Und eine Frage noch. BILD richtet über alle, und wer richtet über BILD? Für SPIEGEL gilt. Medien isoliert durch Panzerglas etc., ein Amokläufer jüngst dort scheiterte, in den Supermarkt ging. Theosophen reiht euch auf der Straße, jeder sieht, wer der Menschen- und Staatsfeind ist.

Zudem heute alle mit Dreiern glänzen wollen, ob nebenan auf Freizeitfeld bis hin zur NBA nach Vorbild „Dreier-König-Curry“. Dieser eine absolute Ausnahme ist, jetzt denken viele oberflächlich an die vielen Reihen von Dreiern, Spiele und NBA-Jahrgänge alleine entscheiden können, ohne die Realität zu analysieren in der ganzen Bandbreite. Was dieser fürs Team leistet, und auch noch anderes kann als „Dreier“, und eben auch mehr Kraft besitzt, als die meisten „Weicheier“, an den „Dreier-Linien“ in Bezug zu dessen Größe weltweit stehen. Allein seine sog. kleine Größe dafür schon eine Ausnahme ist, sich wegen der chronischen Überbelastung freiwillig in Eis begibt. Dirk Nowitzki nicht nur Dreier warf, gar nicht möglich ist für die meisten, wie auch Larry Bird, wenn das Gefühl dafür im Moment oder phasenweise fehlt, oder noch nicht vorhanden ist. Nähere Distanzen für Dirk insgesamt noch erfolgreicher waren, nicht viel anders Larry Bird, sich einwerfen, dann vielleicht auch von der Dreierlinie klappt, ähnlich Larry Bird, oder Tage wie von selbst lief, oder Tage, an denen man besser näher zum Korb gehen sollte. Weltweit so viele Menschen geblendet, sich nebenan beim Freizeitspiel schon bemerkbar macht (s.o.), sich überträgt auf ganz vieles, also auch ohne Ball, darunter leider auch weniger genüssliches, doch nicht in der Lage oder Willens, vielleicht dafür auch ohne Raum im Verstand, Zeit sowieso oft für Vernünftiges, inkl. Reales, fehlt, und ständig Illusionen aufzusitzen, niemanden weiterbringt; auch dies abstrakt gilt eher als Regel statt Ausnahmen.

Steph Curry im Team von Golden State; diesem stets treu geblieben, langer Zeitraum, zusätzlich für ihn spricht  Zuvor dort einer ebenso treu spielte, großen Respekt vor diesem hatte. Chris Mullin. Auch dreiergewandt, nicht in jenen möglichen Extremen. Jedoch nicht deshalb und weder deswegen, er ein Scorer war. Vielmehr er stets anspruchslos und flüssig, zudem höchst fair und sehr leise in seinen Teams jeweils aufging, auch für die USA, Bei solchen „Überspielern“ zu jener Zeit (s.o.) hätte er auch „anders“ sein können, wegen Kummers oder Sorgen, gar Ängsten oder etwa Neid etc:, neben den vielen anderen keinen Platz zu finden, wie selbstverständlich in das sog. erste „Dream-Team“ dieser  höchsten Spielklasse wohl aller Zeiten fand. Häufig punktete flott aufeinander, Zeit-Raum-Strecke den Korb gerade etwas verbog.

  • Christian Laettner (Duke University)
  • 5 David Robinson (San Antonio Spurs)
  • 6 Patrick Ewing (New York Knicks)
  • 7 Larry Bird (Boston Celtics)
  • 8 Scottie Pippen (Chicago Bulls)
  • 9 Michael Jordan (Chicago Bulls)
  • 10 Clyde Drexler (Portland Trail Blazers)
  • 11 Karl Malone (Utah Jazz)
  • 12 John Stockton (Utah Jazz)
  • 13 Chris Mullin (Golden State Warriors)
  • 14 Charles Barkley (Phoenix Suns)
  • 15 Magic Johnson (Los Angeles Lakers)

Das sog. erste „Dream-Team“

Das sog. „ziemlich sichere“ Werfen von Dreiern an zwei Stellen, wohl eine Linie ergaben, also links und rechts von Mitte, sog. weniger Zufälle im Raum bei Zeit, frau/mann allg. meinen (s.o.), dies auch jetzt erst bewusst wahrnahm durch Lebensrevue samt eifernder Schreibperiode weit westlich der Eifel, versteht sich hoffentlich jetzt in diesem Sinne, für alle Basketballer ein schönes Gefühl, wenn dies gehäuft gelingt während eines Spiels.

Also eine Linie im Sinne dieser Querachse, welche die Freiwurfslinie umfasst. Jener Link (s.o.), kein Bild von einem selbst, sogar Dreiecke tauchen dprt auf. Geometrie pur. Vielleicht damals geistig noch nicht weit genug, dieses Basketball ganz bewusst aus einer vielleicht anderen Sicht zu sehen. Dann möglicherweise eine Mischung aus Super-Scorer Luka Dončić und Larry Bird.

Kurz zurück zum Six-Pack-Fußball, bevor es dann zurm hier vielleicht schon den einen oder anderen, ob Frau, Mann oder noch anderes, berührenden, möglicherweise sichtbaren und umsichtigen Abschluss jener sog. Lebensaufarbeitung kommt.

Zudem fies werden, der Lewi (s.o.), sich körperlich Geltung zu verschaffen, fehlendes Selbstbewusstsein oder Körperschwächen andeutet, aber Six-Pack und „Fitness-Center“ und allg. „Fitness-Frauen“ dazu, um auch noch zu verstärken, was eine Illusion in der Praxis ist. Daran wiederum sieht, mit Kraft und Gewicht, aber auch Reflexen, standzuhalten, oder zu weichen, eine so miese Aktion wirklich trifft. Auf der Straße noch gefährlicher, samt Einverständnis, gepuscht durch Filme oder falsche Vorbilder, wer zuerst schießt, wird der „Stärkere“ sein. Gefährliche Zeiten. Lewandowski nach seinem Platzverweis noch eine unschöne Geste vollzog, wohl Richtung Schiri, für drei Spiele deshalb gesperrt wurde, Einsprüche erfolglos blieben, plötzlich von höchster Instanz die Sperre aufgehoben wurde, und Lewi einen Tritt an den Kopf erhielt im nächsten Spiel. Vieles schneller auf einen zurückkommt, als frau/mann gemeinhin meinen. Man selbst gewiss wie etwa beim Rennen vielleicht Gegner mal mit dem Ellenbogen streifte, passieren kann, jedoch mit Gegnern beim Fußball in offiziellen Spielen nie stritt, niemals tätlich wurde i.S. von Roter Karte, diese jedoch auch ganz selten erhielt, aber nicht wegen unschönen, feigen Gesten, sondern mit dem Schiri länger, oder ganz kurz, über eine andere Auffassung sprach, diesem nicht recht war.

Jetzt wurde Lewandowski doch noch gesperrt für drei Spiele. War dann doch noch nicht die höchste Instanz. Fatal, etwas von Medien zu übernehmen, diese von nichts eine Ahnung haben (s.o./u.). Selbst ist bei solchen Aktionen knallhart bei der Beurteilung. Einmal ein Spieler so verfährt, zeigt er seinen Charakter. Und Fairplay nicht ganz ernst nimmt. Entweder Fairplay (s.o.) oder kein Fairplay. Entweder ganz oder gar nicht.

Oben Ausnahmen angesprochen, wie Pelé oder Maradona, da Notwehr wegen gezielten Angriffen auf deren Gesundheit. Sich häuften. Das war damals, so wie man selbst noch spielte, nach „Alten Regeln“. Nicht vergleichbar die Not von damals technisch hochreifen Spielern mit heute. Selbst hätte man sich die betroffenen Spieler anders „vorgenommen“. Eher mit Gesamtkraft. Zeigen, man viel stärker ist. Das Handtor von Maradona, in die Geschichte einging, ein Grenzfall. Nicht der einzige, das versucht hat. Wenn es klappte, die wenigsten das zugaben. Der Arm manchmal im Spiel ist. Sollte nicht zur Gewohnheit werden.

Anm.: Nicht so ist, ständig all dies zu konsumieren, seit weit über 20 Jahren kein TV besitzt und guckt, digital für so etwas gewiss nicht an die Theosophen bezahlt, jener „moderne“ Fußball mit statischen Ketten und Lücken wie im Tischfußball, davon nur wenige Offensivspieler eigensüchtig zu lasten des Teams profitieren (s.o.), samt „Glanz-Rahmen“ und „arroganter und zwiespältiger Meinungsmache von oben für alle anderen“ (s.o.), öde zum Anschauen für einen ist. Sich wunderte, der Fußball plötzlich auf dem Kopf stand (s.o.), analysierte, wie es dazu kam (als Spiegel der absinkenden Gesellschaft; s.o.).

Sadio Mané bei Bayern München Mitspieler überraschte, er könne auch verteidigen, Medien ihn mit Noten bestrafen, nicht stets nur glänzt, ein echter Team-Fußballer, nun verletzt, unter „Komplex-Nagelsmann“ und „Godzilla-Kahn“ (dieser vom Feld-Fußball keine Ahnung hat als eigensüchtiger Ex-Torhüter, traumatisiert durch clevere Brasilianer, ein WM-Endspiel allein verlor), ohne WM für Senegal, sein Volk ihn liebt und schätzt, nicht für sie spielen kann, sein Trauma im kleinkarierten, bevormundeten „Blockwart“- Deutschland mit streitbarem Wetter ohne Alkoholkonsum und allg. Zappelanfälle erlebt. Liverpools plötzliche Erkältung ohne Mané dessen tatsächlichen Wert ganz ohne sog. Statistiken zeigt, auch Klopp vielleicht zu aufgepoppt unterschätzte. Ebenso Bayern nun ohne ihn, für einen French-Verteidiger unter ihnen gilt, mag sich täuschen, ihre Schwächen jetzt vielleicht erkennen, je ernster Spiele werden. Gruppen in „Elite-Liga“ zu gewinnen, wie letztes Jahr wertlos, entscheidende Spiele wegen Mangels in Gefügen samt Nagelskahn und Sportsalami vom Wurstschöpfer Uli inkl. Salihamido ohne Fachwirtliches „mit Arroganz zuvor und unter Schmähung des sog. Gegners danach“ verloren gehen. Theosophen samt Politik und Medien dies alles nicht „spielen“, tatsächlich so sind, ein Charakter, ohne Ausnahmen, Militär sonst nicht funktioniert.

Seit Jahrhunderten abfärbt auf alle (Heilung bedarf), da die allg. Frage nicht auftaucht, wie eine derart straff organisierte Welt (samt Teilnahme) entstehen kann. Sogar Bewegung („Sport“) selbst ohne WM umfasst. Yoga, also Dehnung, nur partielles wie vor Bewegung, aber auch Fußball, vergessen lassen. Aber Katar.

Neulich auf Fels fast abstürzte, da Fokus auf Natur-Rücksichtslose, nicht Yoga rettete, sondern das Umwuchten des Körperschwerpunktes. Reaktionsverhalten, also Reflexe, und schnelle Kraft und Dynamik. Konserviert – ohne Lewandowskis Dauertraining – aus Kind- und Jugendzeit.

Oben bereits vieles angesprochen, bei Konflikten Leben retten kann. Hier noch Anregungen und Hilfestellungen bei anderen Gefahren: Erfahrungen mit einer Rippströmung – erweitert um andere Extreme und Gefahren zu Wasser wie Land

Apropos Natur-Rücksichtslose, also Eigensucht, oben erwähnt, ob Offensive oder Tor hüten, dennoch Frust und Depressionen allg. anwachsen, oft wegen anderen Rücksichtslosen (Rivaldo und Ronaldo bei Kahn fair noch zusätzlich), wieder Eigensucht. Eigensucht gegen Eigensucht. Der erste Schritt wäre vielleicht, zu versuchen, sich in anderes hineinzuversetzen (s.o.). Bei Mensch dann wieder Eigensucht. Spätestens, wenn Vorteile winken, allerspätestens aus Ängsten. Deshalb die Theosophen so erfolgreich. Vorteile verteilen. Gewissen tatsächlich standhält, dann Angst, ob mit oder ohne Drohung, Ängste Gewissen aushebeln, oder Europa weltweit anlockt, also Konsum lockt, selbst dort, wo es noch Lücken gäbe. Damit deutlich, in welchem sog. Teufelskreis die Menschheit steckt. Übung benötigt, sich in anderes hineinzuversetzen. Das wäre der erste Schritt.

Einem eine Katze half, oder jenes mitanstieß (s.o.), jene Zielgerade, und a bisserl Zuneigung gibt, es in der Überschrift um Katzen ging, aber nicht diese (s.u.). Weniger Zufälle gibt, als frau/mann gemeinläufig und zu einseitig meinen. Gegenläufig sich gerade zum ersten Mal richtig in die Arme trotz Traumas (s.o.) begab. Inzwischen auch ohne schrille Flötentöne (s.o.) körperlich sich traut. Doch kein 100-Prozent-Vertrauen, den männlichen Körper betrifft (s.o.). Diese nicht erst seit gestern bei einem. Lange Prozesse. Den Schlaf von einem nutzt, nicht wundern darf, sie plötzlich in die Nase beißt. 🙂 

Sylvester Stallone Mickey Rourke den Tipp gab, in Hollywood Anspruch und Beruf zu trennen. Filme als reine Geldquelle zu sehen. Letzterer mit Boxen begann, sich gegen Bruder oder Vater wehren zu können (s.o. häusliche Gewalt). Sylvester auf einer Ausstellungseröffnung sagte, er hatte die Wahl. Entweder mit Farben und Bildern sich therapieren oder in die Irrenanstalt gehen. Farben für einen, neben Schreiben (s.o.), ebenso wichtig waren, um Wahnsinn zu begreifen. Sich hochkämpfte zu den Theosophen. Vieles dann wohl verstand, vorher nicht begriff. Eines Tages den Bus verpasste als früher Jugendlicher. Auf ein Bahnhofskino blickte. „Rambo“. Einem nichts sagte. Näher hinging, um zu sehen, ob dies wirklich kein sog. Sexfilm, dort meist ausschließlich gab. Keiner. Saal leer. Während des Films kam ein Mann, wieder ging, da kein Sexfilm. Realistisches. Irgendwie kannte. Wenn eine Gruppe an den sog. Falschen gerät (s.o. allg.). Polizisten ihn ungerechtfertigt verhafteten. Quälten. Er lange einsteckte, um zu begreifen, es immer schlimmer würde (s.o. allg.). Als Veteran (Vietnamkrieg) innere Wunden aufbrachen. Er floh aus der Polizeiwache. In die Natur. Verkroch und verharrte teils wie ein Tier (s.o. zu sog. anderes wie Tiere). Realistisches Überleben eines Sprungs von Klippen über Geschick, da Sackgasse. Umgebung nutzte (s.o. allg.). Polizisten ohne Chance. Militär kam. Inferno in Filmen sein muss. Sein ehemaliger Vorgesetzter aus dem Vietnamkrieg gerufen wurde, um ihn zu bändigen. Mit gegenläufigem Respekt (s.o. allg.). Sein Kriegstrauma ausbrach. Zusammenfiel. Kriege der Theosophen.

Sylvester Stallone von Theosophen eher verschont, vielleicht da er die sog. ungeschriebenen Regeln akzeptierte, nicht durchdrehte wegen Maltherapie (s.o.), jedoch, wie bei vielen anderen, kein Zurück mehr gab wegen Luxuseifer, Frauen, waren dabei nicht teure Scheidungen im Spiel (müsste man jetzt recherchieren), und Kindern, jedoch bei sog. Wetten Dass sympathischer, gelassener und schlichter ohne Extravaganz auftrat, sogar mit Humor, auch gegen sich selbst, als alle anderen sog. Stars. Sich bestimmt vorher etwas aufpumpte, da seine Rolle und Job im Film ist, ihn nicht berührte, andere „JETZT-ZEIT-Wichtigtuer“ (s.o. allg.) sich darüber bzw. seine sog. hohlen Filme etwas amüsierten bzw. die Nase hochrollten, bis einer, nicht der Show-Master, darauf hinwies, Filme auch mit Statement darunter waren, vielleicht auf sog. Rambo, nachträglich dann der sog. „1. Part“, abzielte. Er nicht der größte und von Natur aus stärkste ist, aber bestimmt mit Fokus und Willen, den man nicht unterschätzen sollte. Wiederum Marlon Brando nicht verstehen kann, dieser an Depressionen, Kummer samt Fettsucht, aber auch bösen, i.S. doppelzüngigen Worten gegenüber anderen, als eigentlich sog. schöner Mann zugrundeging, da er Inhalte mit unterdrückten Indianern nicht in Filmen verewigen konnte. Dabei schnell erkennen hätte müssen, Hollywood dafür das falsche Pflaster darstellt, und ohnehin recht schwierig ist, gelinde gesagt, etwas gegen den Willen der Theosophen durchzusetzen.

Für alle gilt. Jene mit Machtstrukturen, über Jahrhunderte reiften, diese nicht kennt, Illusionen oder falsche Visionen zur Folge haben könnte. Diesen dann entweder Eigensucht oder Kummer folgen, beides schädlich für Menschen ist.

Apropos sog. Wetten Dass. Gottschalk ohne sog. Mehrwert belassen möchte, noch vom Radio, seinen ersten Sendungen kennt, total sog. mainstream und oberflächlich ist, arrogant und machtbesessen, einen Zuschauerprotest abwürgte mit den Worten, derjenige das letzte Wort hätte, wer das Mikrophon besäße, seine beiden letzten aktuellen Rebacks samt Wetten und Kulissen genutzt wurden, theosophisch Endzeitliches unter Millionen von Menschen zu bringen, dazu die Sprache, Symbole der Theosophen, aber auch die aktuelle Lage der Menschheit und des Planeten kennen müsste. Götz George ihn einmal gekonnt „zerlegte“, danach der sog. Buhmann war.

Bitte nicht unterschätzen, viele sog. Prominente aus Reihen der Theosophen stammen, zum sog. Spiel rund um den Zwiespalt gehören. Etwa ein Tom Hanks, wohl aus deren Reihen, trotz sog. theosophischer, jedoch nur oberflächlicher (zum Schein) Benimm-Schule fast ausrastete, ein Fan dessen Frau etwas berührte, und herumläuft wie ein Soldat, ähnlich Tom Cruise (s.o.) nahezu ausrastete, jemand etwas Wasser auf ihn und seinen Roten Teppich ergoss. Nun deutlich, viele Sportler im Visier der Theosophen sind (s.o./u.), dort weniger aus deren Reihen.

Irgendwie auch kein Zufall mit diesem Film, noch dazu ganz allein in jenem Kino. Anderes, vor allem später, sich hätte sparen können, er allg. zugab mit dem Anspruch senken (s.o.). Noch ein früher Film aus jener „Aktion-Zeit“ war.  Und so pflanzt sich das fort, auch sog. Krankheiten betrifft. Rein äußere Ursachen geben kann. Eben auch jene mit innerer Tendenz (außen/innen). Rein äußeres wie bei einem selbst damals Heuschnupfen. Zunächst nicht hatte, dann extrem stark und freudemindernd in der schönsten Jahreszeit. Mutter zu Ärzten schickte ohne Ende, einen zusätzlich plagte, wieder zu anderem passt (s.o.), zu sog. „normalen“ über Homöopathie bis hin zu „Quacksalbern“. Nichts nutzte. An der Kuhmilch lag. Also vegan war es. Sog. Grippe. schwere Erkältung ebenso seitdem ein sog. Fremdwort. Allerdings auch echten inneren „Kummer“ gibt als Ausdruck von sog. Krankhaftem, sich einnistet, wenn der „Brutraum“ stimmt. Ambiente gefällt. Je länger es gedeiht, desto länger das sog. Gegenläufige (s.o. allg.): Diesen „Querwuchs“ zunächst erkennen, dieser sich ertappt fühlt (s.o. allg.). Ambiente möglichst „gesunden“, bis das „Entartete“ aufgibt, aufgeben muss oder keine „Freude“ mehr besitzt, freiwillig geht (s.o. allg.). Und dann eben noch „Querwuchs“, Mechanik benötigt, wie ein Fremdkörper, der heraus müsste. Oder durch Guss ausgeschieden werden kann. Oder reduziert bzw. abgmildert, zumindest erkannt, Teil von einem bleibt. Der eigene Opa mit Kugel von Maschinenpistole im Kopf (2. Weltkrieg) sehr alt wurde, seine besten Ärztefreunde ihn längerfristig ohne Operation, diese mit hohem Risiko, aufgaben, Kugel wandern würde, er als Arzt vom sog. Gegenläufigen überzeugt war (innere Einstellung). Noch anderes wie Rückenschmerzen, aber auch Kopfschmerzen, mit Verspannungen zu tun haben kann. Schiefständen. Sog. Gegenläufiges verpasst wurde (s.o. allg). Oder übertrieben (s.o. zum Überverschleiß beim Profi-Sport). Oder Wasser fehlt, bei einem sich schnell im Kopf spürbar bemerkbar macht.

Heilung Energie und Kraft binden kann. Wie Dampf aus einem Topf tritt, Deckel entfernt wird. Volumen sich dehnt. Abstrahlt. Wieder zu deckeln, um Reserven zu füllen, kann wie Urlaub wirken. Durchschnaufen. Etappenmäßig, während das „andere“ sich stets nur sortiert und dabei hinzuverliert. Jede Form sog. Hilfe schnell, bedenkenlos unter die Haut geht. Dies sollte stets gut bedacht sein. Selbstheilung als Priorität, innerer Tendenz folgend.

Die Theosophen mit ihren vielen Heilungstheorien somit mehr Schaden erzeugen statt zu helfen. Etwa jene Theorie, der Schock i.S. eines Traumas „Krankhaftes“ bis hin zu sog. „Tumoren“ erzeuge, nur die halbe Wahrheit ist, da jenes Trauma durch eigene und selbstständige Lebensaufarbeitung geheilt werden muss, zudem organisch Krankhaftes Zeit benötigt, und nicht wie ein Blitz Menschen überkommt. Die Theosophen inkl. ihren Produkten zur sog. Heilung, ein riesiger Geldmarkt, einen komplett falschen Bezug aufbauen, und Vorstellungen erzeugen, die eher Duales und Kummer verstärken statt zu heilen.

Nichts für (noch) Nervenentblößte

Auf was man stolz ist? Nichts bzw. es schafft, tatsächlich in Europa zu leben. Jedoch kaum zuvor gedacht hätte, dass man derart provoziert und belästigt tatsächlich keine persönliche Rache verübt hat. Hätte weniger mit Rache zu tun gehabt, sondern eher mit Fairness. Hat auch mit Respekt zu tun, gewissen Endloskreisen komplett fehlt. Derart selbst Lächerliches überstrapazieren, dass es zu einer Katastrophe kommen könnte. Nicht erwartet hätte, dass diese jenes wirklich in Kauf nehmen würden, ihre Programme abspielen, ihre Möglichkeiten. Aufrüsten, man hat jedoch keine Angst vor lästigen Männern, gleich welcher Zahl und Form. Digital kaum mehr Öffnungen. Duales durch Manpower nutzen. Könnte traumatisch wirken, Telefon und Mail-Postfächer am besten ausschalten. Diese tatsächlich etwas aus der Hand geben, wie Eskalation bis hin zur Katastrophe im eigenen Fall hat verwundert. Nicht von ihnen kontrolliert, sondern von einem selbst, auf welchen Stufen Eskalationen ablaufen würden, nicht ständig deeskaliert. Und ausgerechnet man selbst rechtsradikal und gewalttätg sein soll. Jedoch Dutzende Angelegenheiten, wo eine einzelne schon ausreichen könnte, dass es …… lassen wir das. Man möchte nicht wissen, was anderen geschah, oder ob diese jene Kreise überhaupt durchschauten. Sog. Verfolgungswahn. Paranoid. Niemand außer ihnen kann einen derartigen Aufwand betreiben im Großen wie im Kleinen.

Zurück zur stählenden Literatur

Einen zu verhaften, oder in Anstalt stecken, oder ganz zu entsorgen, was der konsequente Weg wäre statt Lebenssabotage („sie lassen dich nicht leben“ i.S. von Leben in Frieden und Selbstständigkeit, statt „wir lassen dich nicht leben“, sog. „Retter“ sich anbieten, während „die anderen“ treten, was den Zwiespalt erhöht und Gerüst unserer politischen Gesellschaft ist, da typisch theosophisch), einen nicht negativ innerlich berühren könnte, Knast oder Anstalt einen neue Erfahrungen brächten und mehr Ruhe bescherte als das Außen (wenn schon eingetreten wäre, die eigene Lebensaufarbeitung eher beschleunigt hätte), da den sog. Galgen zu Lebzeiten los, jenes einseitig zu lasten jener Katze ginge, die sonst niemanden hat.

Dies einen auch am meisten enttäuschte, der Krieg gegen die eigene Person ständig zu lasten von Tieren ging oder geht, obwohl als Anwalt sein letztes Hemd hergab, für jene verkappten Organisationen oder Personen im Tierschutz arbeitete. Diese es daher auch genießen, darunter die sog. Jagdgegner, einem Knechte mit Büchsen in der Umgebung zu platzieren, die gleichzeitig den Eindruck einer organisierten Jagd erzeugen sollen, wenn sie erkannt werden, was jüngst durch Zeugen misslang, und zusätzlich in der Jagdzeit regelmäßig Jagden organisieren möglichst nah dort, wo man wohnt. Also bitte nicht hereinfallen auf diese zwiespältigen Büchsenmenschen, den eigenen Zwiespalt erhöhen würde, wenn nicht bewusst, dann unbewusst, da Körper und Seele schlauer sind als man meint, zusätzlichen Zwiespalt erzeugt.

Etwas stolz vielleich ist, nicht stolz, sondern beeindruckt von sog. „anderem“. Selbst auf Respekt verzichten kann. Aber bitte Respekt gerade vor den sog. Trugschlüssen der nervenwütenden Theosophen, wie Haie, Krokodile, Großkatzen oder Adler, selbst die Schlangen. Darunter die Welt vieler Tiere erklärt, insbesondere die Welt der Haie. Leben und leben lassen. Dort mehr Respekt und Vernunft, aber auch Gemeinsam, sich gemeinläufig dies vorstellt. Mit Zähnen, aus einem ganz bestimmten Grund bereits dringend benötigen. Wäre man im Wasser lebend, Delphine ohnehin nicht folgen könnte, diese so flink und ausdauernd sind, dann wären der Tigerhai und Bullenhai die Freunde.

Und für die lokalen Theosophenknechte gilt, Anzahl und Überblick anderer, was Büchsen betrifft, nicht unterschätzen. Deshalb heute zuerst bei der P.

Stand 27.12.2022. Sog. P. mangels Effizienz inzwischen übersprungen, sog. „anderes“ als letzter Versuch einer Deeskalation, d.h. ohne konkrete und namensbezogene Anschuldigungen zu erheben. Ganz viele von vorgestern, sog. „Büchsengrüße“ zu Weihnachten (Tauben und andere Vögel wie Tiere halb traumatisiert reißausnahmen, eine dieser Büchsenorganisationen, für die man als noch Naiver anwaltlich arbeitete, sich mit „heiliger Taube“ samt „Friedensländereien“ schmückt; dies bereits spüren musste wegen besonderer Arglist), sich wieder beruhigen können, ihre Ängste abstellen, jedoch Befehle ohne Gewissen zu Lasten anderer ausführen (sog. Militär; s.o.). diese innerlich „krank“ macht (sog. innere Tendenz).

Büchsen-Frankreich und Büchsen-Deutschland die sog. Friedensländer heute. Frankreich seit Revolution die ganz Friedsamen

mit Kolonien bis heute, samt deren atomaren (unsichtbaren) Zerstörung, die Zustände in Westafrika heute zeigen, was geschieht, wo diese beiden Länder wüten. Die Welt in sog. „Gut“ und „Böse“ zu unterteilen, könnte deshalb zu Illusionen und Fehlvorstellungen samt Emotionen führen, die inneren Kummer samt Folgen wie individuelle Gesundheitsschäden (s.o.) mit sich bringen könnten (sog. innere Tendenz).

Und für die deutschen Medien gilt: Sich nicht auf sog. neue Erkenntnisse aus Übersee durch sog. Schamanen zu berufen, was Heilungswege betreffe. Stattdessen hier ganz konkrete Ausführungen in deutscher Sprache, diesen Kreislauf (s.o.) der inneren Verwüstung, sich bei Menschen auch äußerlich bemerkbar macht (s.o. innen/außen), zu durchbrechen.

Viele Menschen bei sog. körperlichen Grenzerfahrungen berichten, wie ein Film Momente des eigenen Lebens abgespult wurden mit inneren Bildern, genau jene eigene Lebensaufarbeitung betrifft, die bereits zu Lebzeiten, am besten ohne Grenzerfahrungen, durchgeführt werden sollte (sog. Heilung).

Hier über Familiäres berichtete, da dieses Lebensweg /Persönlichkeit stark prägt, Lebenszeit band oder gar noch bindet und ausfüllt, einseitige Rücksicht darauf wegen sog. Tabus den Zwiespalt noch verschärft, die Lebensaufarbeitung verhindert, dual ausgetragene Streitigkeiten, die innerlich krank machen (sog. innen/außen), begünstigt statt entschärft, da Abwendung von alleine erfolgt (s.o.), oder Entschärfung durch eigene Vernunft, der Heilung dient. Dies hier, ohne konkreten Namensbezug (teils andere Nachnamen wegen Scheidung), tat, um zu zeigen, dass dies dringend erforderlich war, spät erfolgte, doch nicht zu spät, zur eigenen Lebensaufarbeitung.

Apropos „Beruf und Berufung“, der eigene Lebensweg sein sollte, in Jura langfristig nicht möglich, aus vielen Gründen systembedingt, dazu die vielen Theosophen, auch als Mandanten i.S. von ohne Ab- und Anstand anrücken. Neulich in einer OLD-SCHOOL-Werkstatt, die sofort hilft, daneben stehen darf am Auto, zum Meister, ohne Knechte  bzw. Angestellte, sagte, er einen tollen Beruf hat, Menschen schnell mit ihrer Karre helfen kann, Erfolg schnell sichtbar ist per Handwerk, die Karre wieder fährt. Sagte er, ein sch. Job wäre, Hände sich ständig schmutzig mache und den Tag und halbe Nacht unter Autos herumklemme (Öl, Benzin, Erdgas, Elektrik, Batteriesäure, Lacke etc. auch keine Kokoscreme ist, allg. Energie genutzt, Menschen zu erdrosseln über Preis, allg. Fortbewegung ohne Innovation, Laufen, Fahrrad mit drohendem Platten oder geklaut ohne oder samt Hochsicherheitsschloss, schon Pferd dann Knecht, dazu ungefragt; sog. „Willen gar Körper brechen“; s.o.; Pferde abseits auf Koppel beim Grasen irgendwie entspannter wirken)

Ballack meinte zum Scheitern der Deutschen bei der WM, mit jener Form von Fußball käme man nicht weit. Zielte somit auf das oben erwähnte ab. Doch nicht konkret genug. Erst recht nicht für Abstraktes reicht. Vielleicht andere Sorgen oder Interessen, oder Abstand zum Dualen zu gering, ob verbal oder digital. Oder Medien kürzen. Immer nur so viel, niemand etwas hinzulernen kann. Matthäus müsste es wissen. Geltungswahn, Erfolge listen auf seiner Webseite, Verträge sammeln als „Fußßall-Experte“, Vorteile einfahren, da für Profi-Vereine nicht gereicht. Nagelsmann noch konformer. Großes Gehalt. Also wieder Eigensucht. Matthäus sich gleich hinter Beckenbauer sieht, dieser, da beliebt, von Theosophen fertig gemacht. Auch Pele und Platini mit in FIFA gebracht. Damit Kriminelles auch auf die Fußballer geschoben werden kann, die Beliebtesten, also der Dreck der Theosophen. Maradona trotz Koks gewissenhafter. Haut ab, ihr Pack, ich „zündele“ hart. Grenzen überschreiten. Ca. acht Ärzte unter Verdacht statt einen. In dubio pro reo. Zum Lächeln gefunden hatte, Ursachen aller Probleme erkannt. Was wäre gewesen, wenn vorher schon gewusst, da nichts sog. anderes. Blickt nun auf Messi. Auch Matthäus als Baustein gerne im Team gehabt, aber nicht als Führer und nur, er wenig spricht. Auf Fußball konzentrieren. Somit aus vielen Gründen überall mangelt. Beim Fußball eben auch oft der Horizont fehlt, andere automatisch wie ausscheiden (s.o. im eigenen Fall). Barrieren überall. Und so pflanzt sich das fort und erstreckt sich ohne sog. anderes auf alle menschlichen Bereiche.

Besser jeder einzelne, wir sollten uns nichts vormachen. Scholz und Putin. Rache Putins an Deutschland als Begriff in Theosophen-Bild. Putin, Scholz, dann dieser Nazi der Ukraine, Theosophen und Militär unter sich (s.o.). Dann jene sog. Einzeltaten, Immigrations- und Justizhintergrund, gehen um sich (s.o.). Hass schüren. Wer die Häfen in Europa kennt, weiß, dass solche Leute dort für die „Mafia“ arbeiten. Dazu der Nordpol, wohl ziemlich exakt in der Offenbarung des Johannes dokumentiert. Smaragd das Nordlicht. Das gläserne Meer. Zugefroren. Das sog. „Alt“ und danach „Neu“. Dies hier ausführlich in einem anderen Beitrag beschrieben. Emmerich sich auskennt. Wenn der Mond fällt. Die sog. Rose als Wirbel. Die Franzosen dies „zelebrieren“. Die Riesenschlange. Auch Drachen genannt. Oder jener Kraken. Dazu ein Video mit einem Surfer, diese mühevolle Odyssée beschreibt. Samt Ganoven mit Flinte. Warum wird dies in Szene gesetzt? Wann geschieht es? Der Krieg schon begann, hier vor Jahren voraussagte. Auch die Stadt Wien sich vor langer Zeit schon Sorgen machte, vor allem auch wegen Nato, was die so machen. Und der Nazi aus der Ukraine, statt Volk er dem Bundestag zugeschaltet wird in Militärgrün (so einer gerne im Sandkasten ohne Waffen zum Sandkörnerzählen), möchte nichts gewusst haben. Aufhören wird hier zu schreiben, keinen Einfluss auf seinen Computer hat. Zweiter Teil der Lebensaufarbeitung mit den Theosophen zu tun hat.

Wenn diese Seite gehackt wird, dann vielleicht unter dem eigenen Namen woanders etwas findet, oder ganz weg, letztlich für einen nur die Tierbeiträge und jene Aktualisierung hier Bedeutung hat.

 

Aktualisierung Ende (Ausnahme, was Ali wirklich konnte; s.u.)

Obwohl Schläge ins Gesicht ablehnend, da man doch kein Blutvergießen sollte (Teil 2), möchte man diese Verlaufskomponente, die Raum und Zeit geschuldet ist (Teil 2), bei Muhammad Ali verdeutlichen. Da es Eskalation, also das Boxen, betrifft, und er ein Genialist war zur Überwindung von dualistischen Schwächen des Menschen (und alles andere leichtfüßigst als ein Prügler). Der den Verlauf seiner sog. „Duelle“ jedoch deshalb nicht immer durchgestalten konnte, wie er das vorhatte und zuvor plante. Etwa beim damals überstarken Foreman. Ali hatte jedoch allgemein während des „Momentgeschehens“ den „„Verlauf der Strecke“ beobachtet und bewertet. Um daraus, wenn es sich eröffnete, sinnvolle Schlüsse samt Handlungen zu ziehen. Mit dem Ergebnis über die Runden hinweg stets erfolgreich, während seine sog. Gegner nur mit ihm und mit sich selbst beschäftigt waren (Dual wie Strecken-Beispiel Tristan und Isolde im Teil 2, die sich wechselseitig verhedderten). Was über Distanzen (Strecke, Wege, d.h. sog. Raum und Zeit im Teil 2) nicht immer ausreicht. Um auf Alis Duell mit Foreman zurückzukommen, hatte er über viele Runden (Strecke) Erkenntnisse aus dem bisher Dualen gesammelt und sortiert (die ihm übirgens nicht immer schmeckten gelinde gesagt). Um Foreman dies alles wie in einer einzigen Runde der Strecke plötzlich „an den Kopf zu werfen“. Sogar doppelsinnig gemeint. Also die „1“ (Einheit) bei sich herzustellen, nachdem Foreman ihm die Türe hierzu nach vielen Runden der Strecke (des Kraftverbrauchs bei Boxern) nur kurz öffnete. So dass Foreman sich plötzlich fühlte wie „im – noch dazu falschen – Film“, also nur als Zuschauer, da noch in der „2“ (Dual) tief verstrickt. Als allg. Strecken-Prinzip zu sehen.

Ali damals nicht ganz unumstritten, als Schwergewichtler selbst gegen körperlich Unterlegene oft über die volle Distanz ging. Im Schwergewicht nicht allg. üblich. Ali einmal seinem Gegenüber nach einigen Runden zurief, er über die volle Distanz gehen wird, damit der andere seine Schwächen noch deutlicher erkennt. Während die meisten Zuschauer am Ergebnis interessiert sind, analysiert man selbst gerne das, was tatsächlich geschieht. Ali bereits in der ersten Runde, je jünger er war, sein Gegenüber vielfach leichtfüßig umrundete, testete, mit Schlägen tief und hoch. Über Runden hinweg, während das Gegenüber immerzu wie im Stand sich mit ihm drehte, nichts hinzulernte. Bis Ali davon überzeugt war, wie er ihn überrumpeln könnte. Beim ersten Versuch nicht gelang, dann vielleicht beim zweiten, oder dritten, daran festhielt. Dazu stets, wenn der andere statt zu reagieren agieren wollte, klammerte, so dass es dabei blieb, das Gegenüber wie in Runde 1 dual verharrte, Ali entweder vorzeitig oder über die Strecke nach Punkten gewann. Einer der wenigen, dies durchschaute, also diese Chancenlosigkeit, die mit der Dauer anwuchs, war Sonny Liston (der als dumm eingestuft wurde). Deshalb seine volle Energie in eine Runde steckte, um Ali niederzuschlagen, ihm nicht gelang, seine Kraft und den Kampf verlor. Ali realistisch war, wusste, es stärkere oder brutalere Männer gab. Deshalb seine Talente und körperlichen Fähigkeiten optimal bündelte, seinen Stil zu entwickeln. Ihm dabei zugute kam, er notfalls auch einstecken und andere durch Kombinationen K.o. zufügen konnte. Leider etwas zu spät mit dem Boxen aufhörte, auch da die politischen Theosophen ihn in seiner Glanzzeit behinderten wegen Kriegsverweigerung. Maradona ebenso in den Mühlen der Theosophen landete, die den Sport organisieren, und alle behindern, die sich nicht bevormunden lassen, tatsächlich etwas können, und ihren Spirit auf andere Unterdrückte (ob Farbige bei Ali oder Argentinier bei Maradona) übertragen wollen. Ali gegen Ende auf Joe Frazier traf, jener einstecken konnte wie ein Sandsack, die zwei Kämpfe Alis Gesundheit schädigten. Frazier sich beweisen musste. Der faire Sportsmann Larry Holmes Ali respektvoll schonte, gleichzeitig jedoch verdeutlichte, wie überlegen er ist, Ali erstmals vorzeitig aufgab bzw. verlor. Um ihm zu helfen, zu zeigen, dass es vorbei ist und Ali besser trotz Sturheit aufhören sollte.

So es beim geschickten Ali rund lief, ging der „Kraft-Übermensch“ zu Boden. Verlor seinen Titel. Wurde zunächst Prediger wegen Ali´s Wundertat („1“). Statt zu erkennen, dass es am Dualismus und der „Raum-Zeit-Strecke“ lag.

Ali demnach bestimmt half, den Dualismus zu überbrücken, er sich bei Männern allg. etwas in Not sah, deshalb auch mit dem Boxen begann, man selbst niemals mit Ali geboxt hätte, aufgrund der dortigen Vollendung seiner Gabe, außerhalb des Rings anders gewesen wäre, aber sowohl Ali als auch selbst mit Vernunft. Maradona dies früh umsetzte, dies teils musste, körperlich nicht der größte war, jedoch als Erwachsener viel stärker als man damals annahm, mitverursacht durch das illusorische Geschwafel der deutschen Öffentlichkeit (der Techniker, der ständig Schwalben mache, welch Weichei). Man vor ihm auf der Straße noch „realistischer“ gewesen wäre im Vergleich zu Ali. Maradona einmal bewies, in Fahrt „ohne Regeln für ihn“ in ihm steckt (s.o.), Dessen Bruder, vielleicht waren es mehrere, nur staunte und schlicht sagte, sein Bruder, also Maradona, wäre nicht von dieser Welt. Bitte nicht gleich an sog. Ufos denken. Hat jeweils auch mit Charakter zu tun, Ali nicht verstecken konnte, wohl viele seiner sog. Gegner deshalb meinten, ihn den Garaus machen zu können, stattdessen in seine Zauberorgel gerieten. Maradona vor Männern keine Scheu hatte, sich wohl auch dadurch Respekt aufbaute, er voll in Fahrt geriet mit anderen Knaben oder Männern, viele beobachteten, sich herumsprach, ihn den notwendigen körperlichen Vorbeuge-Schutz zuwies.  Deutlich macht, wohl gerade bei uns es Menschen schwertfällt, obwohl sie mitten im Dualen leben und diesen nutzen, einhauchen, einsaugen, gar darin vollständig eintauchen, tatsächlich ihr Lebensrecht darauf begründen, Seele ade, ab ins gepanzerte Nirwana ohne gespürte Rückholoption, tatsächliche Geschehensabläufe ohne Illusionen realistisch einzuschätzen, seien es „nur“ sog. körperliche Eigenschaften, und entsprechend dann eben auch noch vieles mehr, Gefahren allein an Ersterem schon festzumachen wären, der Moment besteht.

Anm.:  Einen Bezug vergaß, obwohl vieles darauf abzielte, oben ausgeführt wurde. Ali Dirk Nowitzki besonders ehrte. Nicht erinnern kann, Ali dies noch mit einem zweiten Sportler tat. Charakterbezüge. Ali mit starken Männern in den Ring stieg. Dirk mit Starken aufs Parkett. Ohne Garantie auf Respekt und Fairness. Gerade das Können anderer nicht reicht (s.o. allg.). Sich an einen „Kampf“ von Ali erinnern kann. Auf den anderen zuzwitscherte, gerade losging, der andere versuchte Ali hart zu treffen. Eher in einem Moment, Boxer sich noch einmal begrüßen, um dann zu starten. Ali sofort begriff, was geschah. Prozesse (s.o. allg.). Noch jung war. Erfahrungen sammelte. Diese gerne annahm. Um nicht eines Tages auf diese recht unfaire Weise niedergeschlagen zu werden. Also recht unfair. Ali und Dirk damit rechnen mussten. Mit einem wie gemeinsamen Charakter, unter Männern auch Not spüren zu können. So gut zu werden, sie beide diese Aufgaben bestanden. Ali sich in Dirk wohl ein bisschen wiedersah. Nun weitergeht, wie zuvor.

Wie „die vorgeführte Menschheit“, die das „Momentgeschehen“ deutet, da aus diesem Wechselseitigkeiten folgen, die jeden betreffen, jedoch ohne den hier geschilderten und ihr vorenthaltenen „Verlauf der Strecke“ zu sehen. Dieses Wissen über die Dual-Prinzipien (2) wird dabei einseitig als Raum („Käfig“) über die Zeit genutzt und mit Inhalten gefüllt. Quasi in Form einer Trinität (3) zum Vorteil einer speziellen Weltanschaung. Die sich nach ihrer (1) sehnt. Und den Bevölkerungen ein insoweit transparenten Weg wohl nicht zutraut, und vielleicht aus deren Sicht im vorhandenen Raum nicht in Zeit wie gewünscht möglich etc.

Da diese Verarbeitungs- und Erkenntnisprozesse der Summe von Momenten in Raum und Zeit auch ohne Verstand ablaufen, könnten „Erhellungen“ wie ein sog. Dejavu sich anfühlen. Äußere Richtungswechsel, die sich nicht unbedingt durch Verstand (Logik) ausdrücken, sondern innerlich wie aufdrängen. Wie unsichtbar begangene unsichtbare Stufen zur unsichtbaren selbst „1“. Individuell unbewusst vielleicht möglich. Als Menschheit schwierig als ein Gut für Alle, sokange diese Prinzipien intrumentalisiert werden bis hin zum „Käfig“ (s.o.). Dabei völlig unerheblich, wie die „1“ definiert wird, denn wer ist schon perfekt? Es ist das Gegenläufige zum einseitigen Dualismus („2“), somit auch aus dessen Menschen-Problemen (wie ein nachträglicher Einschub).

Nach erfolgreicher Deeskalierung können sich zuvor „verfeindete Gegner“ durch Legung der schrägen Emotionen wie „in Armen liegen“. Dies kann hinterher Menschen verbinden, wenn Schaden und dadurch beim Menschen entstehendes Leid verhindert werden konnte. Da dieses zu vielen Folgeproblemen führen würde. Demnach für die einzelnen Beteiligten zu erkennen, eine angestrebte Deeskalation meist für alle das Beste.

Viele meinen, sog. „Starke“ oder gar echte Bären hätten es stets einfacher, wobei sich Klitschkos oder Bud Spencer in seinen Rollen nicht so easy in einer mittleren Regentonne verstecken könnten. Ohne dabei aufzufallen. Wenn Vernunftversuche scheitern, keine Aussicht darauf besteht, Ereignisse sich überholen, das „Beil“ zu groß wird etc. Ein Tiger vermag sich trotz seiner Größe klein zu machen, und übt darin, um insgesamt bestehen zu können.

Um Frieden etablieren zu können, benötigt es demnach ein definierbares Verständnis. Wegen der Prinzipien des Dualismus. Dessen Wechselseitigkeiten, in die jeder geraten kann (s.o.). Nicht nur körperlich, sondern eben auch geistig.

Wenn dann ausgerechnet ehemalige „Sicherheitsdienstler“ und betuchte „Türsteher“ von aristokratischen Casinos stattdessen raten, auf all diesen „Quatsch“ zu verzichten; und doch mit dem Finger in das  ……..  oder …….. oder ……. am besten mit einem Gegenstand, zu …….. Was dem „Terror gegen Völker“ der „C-Kampfpiloten/drohnen“ als volksgemein verherrlichtes Todesgerät im Prinzip gleicht. Diese Kanäle wild besucht sind. Was soll man dazu sagen? Man hatte diese Form von Konzept zum Haudrauf-Einstimmen der Gesellschaft längst erkannt, diese vielen Vernetzungen zwischen vermeintlich getrennten „Radikal-Bereichen“, und hier längst informiert (wie über die Gefahr jener hohen – staatlich und privat – bestehenden Verbände von Drohnen und Hubschraubern). Während viele sich zu fein vorkommen, oder Wissen und Erfahrung fehlen, diesen Baustein rechtzeitig zu erörtern.

(Man kommt sich seit Jahren im Prinzip wie vor? Als Mensch mit Augen (Sinneswahrnehmung) auf dem Ortshügel stehend. Die römischen Legionen formieren sich („Römer“ ist dort noch heute der Begriff). Werden über Zeit im Raum immer mehr. Logistik und Gerät nehmen zu. Werden – wie die menschlichen Reihen – miteinander koordiniert (verbunden). Während die meisten auf dem Ortsplatz diskutieren über den Zustand der Kleiderbügel, und wie man sich selbst oder andere dabei „erhöht“ oder „vertieft“. Da dies nur Leute sehen, die dazu gehören. Also zu diesen Legionen. Warum werden welche Dinge angeschafft? Es gibt offizielle Begründungen. Welche Motive könnten zusätzlich oder gar überragend dahinterstecken? Oder anderes. Beispiel: Seit wann gibt es Hooligans? Warum sind diese trotz ihrer geistigen Beschränktheit top organisiert? Könnten Motive und Ziele dahinterliegen? Hass gegen Staat und sog. „normale Menschen“ wurden in nahezu allen Milieus über Jahrzehnte heftigst geschürt (auch bei „Ideellen“, „Künstlern“, Linken und Autonomen etc.), was diese Gruppen wie ein Kit mental verbindet. Deshalb bei allen Gruppen diese Fragen (s.o.). Wie bei ganz vielen anderen Sachverhalten! Logische Fragen, die sich so gut wie niemand stellt. Noch sind Raum und Zeit für Gedanken vorhanden …. um im Notfall den Rahmen erkennen und einschätzen zu können, und nicht aus Überraschnung wie mental zerstört zu sein.)

Nicht immer möglich bei sog. „höherer Gewalt“. Jedoch steigen bei längeren sog. Epidemien nach offizieller Auffassung die (Kriegs)Gefahren (Teil 3). Dies enthalten sowohl in Medien mit diversen Bezügen, als auch in Empfehlungen der Vereinten Kreise, wie dort „mental“ mit dieser „Krise“ umzugehen wäre. Mit Bezug auf A. Bailey, wie hier bereits mehrfach dargestellt. Eine weitere große Persönlichkeit in RingKreisen. Tipps der „geistigen Kuppel„, eine innerliche Verarbeitung der äußeren Umstände vorzuziehen und unsinnige Reibungen zu vermeiden. Damit die Prozesse dort laufen. Während Politik und Medien die Emotionen der Bevölkerungen – bereits lange studiertschüren.

Diese wie richten über ein „Meer“ von „Arglosen“, die „wie möglichst blind“ (vgl. o.) in die „womöglich gefahrbringende“ (vgl. o.) Konsum-„Falle rannten“ (vgl. o.). Bis heute.

Doch sang „der Tiger“ Elvis (Teil 2) nicht mahnend für uns alle: „I am caught in a trap …“?

Man wünscht sich den Verzicht auf Gewalt. Auch deshalb veganiter. Jedoch gehören hierzu Friedensabsichten und ein ruhiger Verstand. Dies menschlicherseits häufig wechselseitig erforderlich. Nicht benötigend ein turbulentes wie ohnmächtiges Geschehen, wie es gegenwärtig stattfindet, mit womöglicher Aufladung der Gemüter.

Mit unabwägbaren, jedoch wohl ins Kalkül genommenen Folgen, deren nahezu gewissenlose Herbeisehnung, indem sich der Zusammenbruch von staatlichen Ordnungen oder wirtschaftlich stützenden Sektoren benachbarter Länder oder ganzer Weltteile nahezu zwangsläufig unter anderen Ländern fortpflanzen würde. Dual-Domino. Dabei kommt es nicht unbedingt auf die Geschwindigkeit dieser Prozesse an, jedoch auf das eintretende Ergebnis. Je dichter Besiedelungen, desto schneller könnten deutliche Reibungspunkte entstehen (Menschenansammlungen). Alldas nachträglich, da bei Debatten und Diskussionen derartige Gefahren ganz gerne ausgeblendet werden.

Tyrannen als Vollstrecker des Erdenphantomschutzes in der Atmosphäre, der dadurch möglichen Plagenvielfalt und vielleicht sogar geologischen Stürze (also ein Top-Thema für alle)

Diese Ausblendung gilt ebenso für eine mögliche „Keule“ namens Geoengineering, Thema fast nur hier seit 2011. Das zusammen mit den hier selbst ausgewerteten möglichen Auswirkungen der Polveränderungen samt den hier selbst akribisch studierten Änderungen der Ozeane und den hier ernsthaft ausgeführten vulkanischen „ARTE-TV-MAGIE-Hot Spots“, diese unter und über dem Wasserspiegel, den es „auf dem Weg durch die Dunkelheit“ zu erklimmen gäbe, zu den ganz großen drei Fragezeichen der Tyrannen von heute gehört.

Umbrüche in der „Erden- und Menschheitsentwicklung“ als Herrschaftsideal

Umbrüche in Yin und Yang dargestellt. Ein Kreis. Zwei Farben. Zwei Objekte. Zwei Flächen. Ein Kreis umschließt ein sog. „Ganzes“. Ein Kreis, der darin – wie unter einem Hut – alles miteinander verbindet. Mit zwei polaren Kräften, die sich jeweils bedingen. Die sich wechseln wie ein sich drehendes Rad. Da sich diese Polaritäten jeweils klein oder groß mit sich wechselnden Anteilen erhalten. Bis dato ein Rad der Zeitalter sozusagen. Als weltweites Symbol. Abstrakt dargestellt. Mit mehreren Kreisen ließe sich ebenso bildhaftes mit tiefliegenden Wurzeln darstellen. Bisher ein Verbund der Polaritäten. Und wie man heute sieht, bis in diese kritische Phase hinein auf organisierte Weise.

Indem dieses Modell der Polaritäten dem Dualismus „gekonnt“ unterliegt. Rein physikalisch bereits geschuldet einschließlich der sog. „Sinneswahrnehmung“ und „Verortung“ der Menschen. Mit den jeweils daraus folgenden „Handlungen“. In diesem Geflecht entstehen nahezu zwangsläufig Polaritäten, wenn der Weg zur sog. „Einheit“ sowohl individuell als auch im Kollektiv verstellt wird. Darauf aufbauend im zweiten Teil beschrieben.

Steiner spricht beim Menschen von sieben Entwicklungsstufen, soweit man sich richtig erinnern kann. Dreht den Spieß in der Evolutionstheorie jedenfalls um. Mensch nicht aus Primaten entstanden. Der Mensch hätte sich innerhalb dieser Stufen von der Quelle entfernt. Schildert geistige Umbrüche, die erforderlich wären, um wieder eine höhere Entwicklungsstufe erreichen zu können. Also das Gegenteil vom rein materialistischen Darwinismus, der jedoch zum „Fahrplan“ ebenso dazugehörte. Stoff eines sog. materialistischen Zeitalters. Wie man es selbst gegenläufig zu Darwin ausgeführt hat. Jedoch durch logische Bezüge innerhalb der Tierwelt (sog. „Natur-Logik„). Da jeder seine „Stärken“ nutzen sollte, wozu bei einem selbst „die Tierwelt“ zählt, und man Reifung benötigt, um noch über andere Dinge hinaus konkret mit Worten sich ausdrücken zu können, was man sein Leben über spürt. Ein Dualismus, der unserem „nackten“ Dasein geschuldet ist. Den es zu erschließen und zu überwinden gilt.

Von Materie und Geist als gegebener Dualismus

Daran wiederum sichtbar, wie nah die führenden Geisteswissenschaften an diesen physikalischen Begebenheiten orientiert sind. Deshalb gibt es zusätzlich noch die sog. „weiche Esoterik“ und „liberale Freikirchen“ als Becken. Von Leadbeater die Rahmen hierzu im Ideellen und Abbildlich entworfen. Eine weitere große Persönlichkeit in jenen Reihen. In TV-Reportagen kurz gezeigt. Und danach wird Steiner eingeblendet. Oder Einstein und Freud. Und so weiter. Hier beschrieben jene zwei sog. „christlichen Stil-Richtungen“ des sog. Abendlandes. Damit für beide Polaritäten Raum besteht. Da dies alles „Prinzipien“ sind, die in der sog. Materie nicht nur greifen, sondern tief verwurzelt sind. Und darauf ist dieses Geschehen bezogen bzw. darauf und darin basierend mit einer Entwicklung innerhalb des sog. Raums. Möglicherweise außerhalb, wie erforscht wird.. Seit einem hier wie auch immer auszulegenden Ausgangspunkt. Das Physikalische kann nicht quasi „blind aus der Luft fallen“.

Nichts physikalisches kann einen Vogel tatsächlich aus dem Nu hervorzaubern. Zumindest sind einem keine Fälle bekannt, wo dies gelang. Der „Vogel“ steht hier auch für physikalisch nachweisbaren „Raum“. Strecken können nur durch Raum entstehen. Deshalb dieser Zeitfaktor Einsteins. Wobei man selbst die Zeit gerne und manchmal doch glatt tatsächlich vergisst. Das jedoch sind physikalische Gesetze. So dass damit automatische Wechselwirkungen entstehen können. Deshalb war Nostradamus so stark interessiert am Raum über unseren Köpfen. Der übrigens alles selbst wissen wollte und akribischer nachforschte, als alle anderen. Da dies das Geschehen auf unserem Körper namens Erde beeinflusst, ohne dies in jenem Moment bewerten zu wollen. Dann der Mond, der nicht nur bei Steiner, sondern auch bei Nostradamus von Bedeutung war. Dieser studierte dessen Abläufe nahezu selbst. Materialistisch all dies bedingt. Diese Erwägungen, die jenen Kreisen zugrundeliegen, um den Ausgangspunkt zu umschreiben. Und sich bei Auslegungen von „Jetzt-Ereignissen“ nicht auf die einfache Weise ablenken zu lassen.

Von Sonne, Mond und Sternen

Immerhin nahm Nostradamus wahr, dass sich der menschliche „Kern“ („Essenz“) aller physikalischen und geistigen Dinge daran orientierte. Seit der Antike. Menschliche Gesellschaften darauf entstanden sind, die streng geführt wurden mit jenen Erwägungen. Kalender oder Horoskope nur ein Ausfluss davon. Riten und Kulte existierten. Nicht nur in Kirchen wie in gleichgeschalteten Klöstern. Über viele Ebenen bis heute. Herrschaftskasten richteten sich wissenschaftlich und ideell danach aus. Mit Symbolen, die heute mehr denn je durch das TV flitzen. Das „einfache“ Volk damals – wie heute –  ohne nennenswertes Wort. Vielen fehlt das Interesse. Und er selbst wollte nicht jedem aufgefangenen Wort, ob Schrift, Bild oder Sprache, blind folgen. Auch nicht „blind“ dem, was da war. Sondern sich sein Eigen-Bild machen. Der Einfluss des Vollmondes auf das menschliche Gemüt ist in vielen Mündern. Man selbst ist als Kind einmal ganz erheblich schlafgewandelt, also mit messbarer Ortsveränderung. Allein durch die Helligkeit übt der Vollmond automatisch Einfluss auf irdisches Geschehen aus. Kann die Nacht halb zum Tag werden lassen. Und all dies, wie auch dessen Bewegungsabläufe, haben physikalische Gründe als eine Mindestformel. Physik und Mathematik deshalb als Prinzipien getrennt, da die Mathematik eine Grundlage benötigt. Die Gesetze der Physik. Aufgrund der materiellen Regeln. Deshalb wiederum die Zahlen eine hohe Bedeutung haben. Zahlen abgeleitet oder symbolisiert aus und durch Planeten- u. Sternengefüge(n) (vgl. Teil 2). Also Bedeutung über die Mathematik hinaus.

Mahner ohne Grundlage in der polarisierten und/oder desinteressierten Bevölkerung

Welches Wissen sich einem Menschen somit erschöpfen kann. Wenn genügend Ruhe und Raum dafür im Geistigen vorhanden ist. Und welche Distanzen sich dann auftun, dies anderen zu vermitteln, die sich in keinem einzigen dieser Bereiche auskennen. Das „pflanzt“ sich bis heute fort. Dass man quasi für „verrückt“ erklärt würde, wenn man auf größeren öffentlichen Bühnen über jene Zusammenhänge sprechen würde. Zusämmenhänge, die sich in jedem Winkel der Materie fortpflanzen. Besser darüber zu schweigen. Oder symbolisch wiederzugeben. Zu verschlüsseln. Auch als Hilfestellung für diejenigen, die den Schlüssel besitzen. Durch Logik ließe sich bei Nostradamus ein Faden finden. Dazu müsste man die Verse jedoch selbst lesen. Und deren Logik und damit verbundenen Begriffe und Bezüge sich erschließen. Man hat es selbst bisher noch nicht im ansatzweise Detail getan. Jedoch einen Rahmen gezogen mit „Stichproben“. Da auch seine Verse einen Anfang und ein Ende besitzen. Wie Grimms Märchen, die Bibel und vermutlich auch Merkels Politik. Jedenfalls ein aufgrund dieser Polaritäten wie herrschender „Zwang“, sich nicht selbst durch Äußerungen zu beschädigen (s.o.). Da das Unwissen zu weit verbreitet ist. Womit man sieht, wie stark gelegen ist jenen Kreisen am sog. „Wissensvorsprung“, den jene gegenüber den Bevölkerungen besitzen.

Innerhalb jener „Gesamt-Logik“ hinter den vielen, offiziell sogar häufig getrennten Bausteinen lassen sich die einzelnen Personen („Player“) wie Puzzle-Teile auffinden und ins Bild dazufügen. Jeder mit seiner zeitgemäßen Rolle (Funktion). Die Umsetzung einer „Idee“ über Generationen benötigt jeweils Vordenker und Vollstrecker. Deshalb steigt – wie bei einem Puzzle – ab einem Moment der Grad des Überblicks exponential, sowohl bezogen auf früheres als auch auf aktuell.

Die Gebrüder Grimm

Die Grimms unternahmen somit jür jenen Ring-Kreis nichts anderes, als Quellen wie niedergeschriebene Zeugnisse, Protokollierungen und sonstig Aufgeschriebenes, oder Fragmente davon, Auszüge, diese mit eher mittel- und insgesamt europäischen Bezügen, „unter die Lupe“ zu nehmen. Aufzustöbern. Zu sammeln. In Gemeindearchieven zu stöbern. In Dorfkneipen. Listig Worte aus Menschen hervorbrachten, um benötigte Bausteine zu erhalten. Neue Spuren aufzuwerfen, damit sich die geheim-feudalen Archive mit eigenen traditionellen Sprachen füllten. Also ohne Keilschrift vergraben unter Pyramiden etc. Damit verbundene Sagen und Mythen zu eruieren. Diese teils vor Ort zu erfragen und aufzuschreiben. In kleinen Kreisen mit anderen Intellektuellen darüber zu „fabeln“. Anderes war ja schon da. In einem Rat von sieben Professoren waren. Politische Bezüge durch „Expertenwissen“. Intern als treue „Brüder“. Also nicht nur geschlechtlich. Allein der Begriff gilt als Symbol. Eine Rolle, die damals nur Belesene ausführen konnten. Deren Arbeit als „offizielles“ Werk in Form jener sog. „Märchen“, wie auch immer als Geschichten gestaltet, als epochen“gerechtes“ Symbol und Sinnbild der Bevölkerungen gegenüber.

Dies alles nimmt nichts vorweg, sondern erläutert den erkennbaren Ausgangspunkt jener Betrachtungen.

 

Nun zu „Hänsel und Gretel“

Inhalt nach der sog. „Fassung von 1812“

Ein geeigneter Ausgangspunkt wie für einen Vogel auf dem Baum. Der die Gebrüder Grimm bei ihren „Machenschaften“ zu Papier beobachtet. Deren Geschichte „Hänsel und Gretel mit einem Anfang und einem Ende. Aus der Vogelperspketive so allemal betrachtet. Eine Strecke von A (Anfang) nach B (Ende). Die bewältigt wird mit Gedanken zu Papier. Da Papier zunächst leer ist und mit Inhalten gefüllt wird. Eine Strecke. Mit Umgebungen. Mit Personen. Mit Objekten. Mit Wechselwirkungen zwischen diesen Bausteinen. Mit vielleicht Zubehör. Sicher hatten sich die Grimms listig dabei etwas gedacht. Und dies muss nicht einmal listig gewesen sein, sondern könnte eine Form von Konzept sichtbar werden lassen. Einen Faden. Dabei sollte man das Startereignis und dessen mögliche Bedeutung für das weitere Geschehen gezielt in den Blick nehmen. Anzahl von Personen, Objekten und Handlung.

Ähnlich wie in den anderen Quellen von Bedeutung bis zur Bibel mit „Adam und Eva“, „Kain und Abel“ etc. (Teil 2). Dabei bitte keine religiösen, sondern bausteinsgemäße Bezüge aufbauen, da beispielsweise ähnlich mit Sigurd (Siegfried) und der verlobten Brynhild oder die sich nahestehenden Tristan und Isolde etc. (Teil 2). Zwei Personen. Dual. Noch verstärkt, wenn diese sich durch die gesamte Geschichte ziehen. Ähnlich wie bei Grimms Frau Holle, die auf zwei zentrale Personen Gold oder Pech abwirft. Allen Verhältnissen gleicht, dass für beide Personen Hürden oder Schwierigkeiten auftauchen. Eine Form von Strecke. Bei der es teils mächtig klemmt. Dabei die Personen noch nicht bewerten, sondern zunächst als zwei Objekte belassen.

Kindern gerät wohl bei Hänsel und Gretel eher sofort die böse Hexe in den Blick. Angst im Wald. Deren Haus. Getrennt sein. Ausgesetzt. Womit diese sich in jene Empfindungen oder Gefühlslagen möglicherweise hineinversetzen. Bezüge in Form eines symbolischen Ausgangspunktes von Hänsel und Gretel im Sinne einer sinnbildlich übergeordneten Rolle stellen diese nicht her. Sie sehen dies als Märchen bzw. Geschichte. Unbefangen. Ohne darüber hinausgehendes Vorwissen. Ohne Handbuch über Bausteine (Teil 2). Dies zugrundegelegt.

Nun tauchen Eltern auf. Da könnte man gleich an die vielen Urväter der Sagen und der Bibel denken. Abstammung. Möglicherweise Autorität. Personenbezogen? Zusätzlich oder nur symbolisch? Zwei „Körper“ allemal. Zwei Objekte. daneben Polaritäten wie „Gut und Böse“? Vielleicht. Schnelle Festlegungen könnten das weitere Vorgehen blockieren. Möglichkeiten kurz an- oder etwas durchdenken und damit variable bleiben. Wie beim Flippern mit mehreren Bällen. Diese sollte man erkennen und nicht negieren oder verschenken. Die „Eltern“ somit als ein tragendes Element in Bezug auf Geschichte und ihre „Kinder“. Wiederum Bezüge zu ähnlichen Ausgangspunkten in anderen Quellen lassen sich bereits jetzt herstellen, ohne dabei bereits jetzt feste Knoten zu ziehen. Wobei es jedoch auch ein räumliches Objekt in der Einstiegsposition gibt. Das zuHause von Hänsel und Gretel bei den Eltern. Ob abgebildet oder in Worten beschrieben. Das zuHause ist Teil des Ausgangspunktes. Ursprung. Zumindest bei den Grimm und deren Hänsel und Gretel. Ohne Merlins Absichten, dabei die Grimms zu „hänseln“.

Artus, dieser nicht auch in eine engere Beziehung verwickelt mit Hürden, die mächtig klemmten?

Dies „nur“ bitte im Kopf behalten.

Denn vorweg. Ein endgültiges Ergebnis wird hier nicht unbedingt fallen, sondern das Verständnis geöffnet werden für ein jeweils eigenes, vertretbares Ergebnis. Was einige vielleicht schon für sich haben.

Offenkundig läuft es im zuHause von Hänsel und Gretel nicht rund. In ihrem Ursprung. Sollen jenen verlassen. Der Hänsel hört jedoch mit und kommt auf den Trichter. Eine (erste) Rückkehr gelingt zum Ursprung. Erneut zuHause. Jedoch nicht mehr als Einstiegspunkt. Sondern als Station der Reise. Zumindest in dieser Geschichte. Denn diese sollen das zuHause wieder verlassen. Diesmal bleiben beide fern. Der Ursprung ist vorerst nicht mehr in Reichweite. Anderes passiert. Die (erste) Rückkehr geschah somit, war jedoch vergeblich. Wie ein zweiter Auszug von zuHause. Dazwischen gab es Handlungen.

Besonders einfallsreich von den Grimms klingt das nicht unbedingt bisher. Da viele Ähnlichkeiten bereits jetzt auftauchen zu anderen Bausteinen aus anderen Quellen. Deshalb erscheint bei Wikipedia unter „Hänsel und Gretel“  eine Anspielung auf Genesis. Unter Literatur. Dort die Leute hinführen und abliefern. Andere Bausteine nicht erkennen. Die Geschichte nicht selbst durchdenken. Schubladen-Theorie zur möglichen Irreführung. Das ist Strategie von Wikipedia. Die jeweiligen Schubladen anzubieten für geistige Querverweise. Zudem dies über die Genesis hinaus womöglich noch andere Bereiche der Bibel treffen könnte. Vielleicht sogar deren Ende. Das Neue Testament. Vielleicht. Dazu müsste man dem Faden weiterfolgen. Und die Handlungen nicht vergessen, die stattfanden zwischen Einstiegspunkt und dem bisherigen Geschehen (bis zum Moment des „ausgesetzt seins“). 

Demnach erkennbar, was sich bereits Wesentliches abgespielt hat, bevor die Hexe und deren „Höllen-Gemach“ hier auftaucht. Das spielt erst einmal keine Rolle. Für die Kinder sehr wohl, die jenes lesen. Um einen Schrecken zu erhalten. Dabei von einem Muster abgelenkt wird durch Schreckelemente zulasten von Kindern. Das selbst Herrn Mustermann auffallen müsste. Also dieses musterhafte in diesem sog. Märchen. Vielleicht hatten die Grimms zu viel ais ihren Trinkhörnern „gebechert“ bei jenem Drehbuch. Könnte ebenso Dreistigkeit sein. Ein Ausdruck von Unantastbarkeit. Das sog. Volk liest schließlich, was man ihm hinwirft. Über Eltern weitergegeben an Kinder.

Am dritten Tag erscheint Hänsel und Gretel das Zuckerhäuschen. „Knuper, knuper, kneischen, wer knupert an meinem Häuschen?“ Das ist Godzilla, der vor dem Häuschen steht. Vor dem Haus der Hexe. Um den es im Gespann mit Zilla handelte (Teil 2). Die Hexe als Tyrann wie ein „t-Rex“ sozusagen oder nicht? Um den es sich hier ebenso drehte. Autoritär wie Frau Holle. Zudem Hexen „zauberhaft“ wie Merlin und Pan. Des Hexen Druiden-Trank. „Böse“ wie Mad Max. Oder der Teufel im Terminator. Und alles andere (Teil 2). Vielleicht noch eine höhere oder weitere Bedeutung. Zunächst offen lassen. Hexe jedenfalls in Grimms Fall als etwas sog. „Monsterhaftes“ in allen Fällen – für Kinder –  nach deren Naschruf. Doppelzüngig wie die „Schlange„:Wer möchte am Häuschen knuspern. Eine Einladung. Jedoch bitte nicht King Kong (Teil 2). Immerhin gibt es woanders sog. Hexen in Geschichten, die nicht ganz so „aufgeladen“ schrecklich sein müssten. Das dürfte am untersten Rand liegen. 

Weitere Ausführungen würde man sich somit hier lieber sparen wollen. Da wir nun so tief abrutschen in etwas. Jesaja könnte sich wohl damit auskennen und andere. Nicht nur Steiner. Dennoch andere Quellen außerhalb der Bibel nicht außer Betracht lassen. Das geböte jedenfalls Einhalt. Zumindest eine Altersbeschränkung zugunsten der arglosen Kinder. Die hier nichts außergewöhnlich Symbolträchtiges wittern. Ebenso die Eltern sollten dies nicht tolerieren. Nun muss man sehen, wie man mit der weiteren Handlung hier umgeht. Immerhin geht es wieder zurück. Zum dritten Mal. Mit Veränderung im zuHause. Der Ursprung verändert sich. Dazwischen klemmt es jedoch ganz gewaltig. Symbolträchtige Figuren scheiden aufgrund wegfallender Gegensätzlichkeiten, damit ein Elternteil übrig bleibt. Ähnlich Godzilla, der seinen Zilla schlägt (Teil 2). Oder King Kong sich einmischt. Der Weg ist hart und lang. Am Ende jedoch „sorglos“. Mit einem „Käfig“ und „Ofen“ als Sinnbilder. Knochen. Mästung etc. Das „Böse“ weicht nach hitzeträchtigen Konflikten. Der Weg ist frei mit „Schätzen“. Ob das nur Genesis ist? Bezüge werden jedoch deutlich. Mag es jeder auf seine Weise weiterentwickeln. Zum Ergebnis kommen. Was die Grimms damit ausdrücken wollten. Und warum sich das bis heute mit Rang in der Literatur gehalten hat.

Der „Käfig“ (s.o.) und die „Maßregelungs- und Besserungsversuche“ (s.o.), dies eher gelinde gesagt, nach erfolgter „Konsum-Lockung“ (s.o.), ein Naschen, mit deshalb möglichen „Wirren“ bedingt durch die Auswüchse der noch wirkenden „Alten“ Kräfte, ähnlich wie im Alten Haus der Hexe, mit möglicherweise vorhandenen „Reinigungsgedanken“ i.S. von „Neu“ und „Last abtragen“ (s.o). Dies in etwa die politische und ideelle Gesamtlage (s.o.). Damit schließt der Weg zur Überschrift. Ob es das letzte Wort ist?

Der Erneuerungsgedanke, hier versinnbildlicht durch zwei Haüser, das Böse der Hexe und das Gute zuHause, erinnert an all die Städte, die sich aufgrund ihres moralischen Zerfalls erneuern wie hier dargestellt (Teil 2). Somit landen wir wieder bei der Sage des Königs Artus samt Heiligen Gral, oder den Städten Par-Ys, bei Johannes neuer Stadt in der Offenbarung, den griechischen „Wiederauferstehungssagen“ u.s.w. (Teil 2). Es gleicht sich.

Kann an dieser Stelle noch nicht enden. Da jetzt der Moment da wäre. Um sich das noch genauer anzusehen. Dies lässt sich somit nicht mehr wegschieben. Prinzipien ersichtlich, die ein noch größeres Verständnis öffnen könnten. Grimm liefert zudem eine Annäherung  dieser Geschehnisse zum heutigen Zeitraum. Egal, ob Urheber zuvor andere waren. Die Gebrüder Grimm hatten es zu jenem Zeitpunkt veröffentlicht. In ihrem „Zauberbuch“ für arglose Kinder. Das darf sich getrost zunächst setzen.

„Hänsel und Gretel“, somit eine Gebrüder-Grimm-Geschichte, die nach ihrer Veröffentlichung recht aktuellen Bezug nahm und noch nimmt (s.o.). Zumindest bereits in jener Fassung von 1812 (KHM 15).

„Ludwig Bechstein übernahm es nach Friedrich Wilhelm Gubitz in sein Deutsches Märchenbuch als Hänsel und Gretel (1857 Nr. 8, 1845 Nr. 11)“

So Wikipedia unter „Hänsel und Gretel“. Später, nämlich 1857. Ein nahezu sagenhaftes Erlebnis somit.

Jetzt könnte Grimms Frau Holle wirklich Gold auf diesen erhellenden Beitrag schütten. Oder bloß nicht. Wer wählt oder fürbittet, könnte „ent“täuscht werden. Da man über diesen Weg ebenso selbst besser diese Dinge durchsteigt.

Und so sich nun auch erschließend die fernab jedes „realen Lebensbezugs“ sich vorgeblich vollzogene Geschichte von zwei Fischern, verloren gegangen bei einem tückischen „Sturm“, über einen symbolisch nummerierten Zeitraum, extrem lange, einer qualvoll starb und zu „Wasser“ beerdigt wurde, der andere durch Blut von Schild“kröten“ und handgefangenen „Fischen“ aus dem „Wasser“ überlebte, und mit seinem Mini“boot“ wie „wiederbelebt“ auf einer ganz weit entfernten „Insel“ landete (Teil 2). Und das Weltpublikum, sagen wir ein großer Teil davon, glaubt es, mit Inszenierung, des eigens angedachten Schicksals. Aber nur wenige sind lange zu See oder denken logisch (s.u.) darüber nach, oder glauben nicht an Meinungen von „Experten“, die sich für zwei Sätze nur „den Medien“ stellen. Vergleichbare für die Krone tiefsinnige Ereignisse ohne „Ohren“ und „Augen“ beim sog. Volk im zweiten Teil.

 

Folgen des „Menschen“seits verarbeiteten Dualismus wie steuerbare „Keule vs. Menschheit“ (diese „Ein_sicht“ als „Hilfe_stellendes“)

Dieses sog. Märchen stellt somit keine Entwarnung dar, was künftige Spannungen betrifft. Schärft jedoch den Überblich, um sich nicht an unwesentlichen Dingen an der Oberfläche nahezu täglich überflüssig zu reiben. Die Kraftverhältnisse wurden ebenso – nun etwas drastischer – beleuchtet, um Realismus zu verbreiten, der in dieser Gesellschaft in jener Hinsicht weitestgehend fehlt. Hinweise, die Menschen vor Schaden bewahren könnten.

Ebenso deutlich wiederum, wie viele Bausteine dorthin führen. Auf wie lange diese schon aufbauen. Die vier Weltreiche, die Daniels schilderte. Prophetie? Strategie? Fahrplan plus Wissen? Die Macht jener Strukturen, die das seit Generationen „stämme“n. Man sollte diese eher nicht als basisdemokratisch verstehen. Viel Verhandlungsraum besteht dort in vielen Fällen nicht. Da alles nahtlos durchgeplant und mit Rollen versehen ist. Wie ein sog. „Vermächtnis“ innerhalb dieser Strukturen sich fortpflanzt. Viele davon „Running Man“ spielen von kurz nach Geburt an (Teil 2). Welche Dynamik dieses Geschehen dadurch schon vor Nostradamus hatte. Deshalb wollte er es selbst wissen (s.o.), vielleicht wie andere auch zu dieser Zeit. Und diese dachten sich, wenn er es nicht abgleichen kann, dann schaffen wir es auch nicht. Abgleichen mit dem, was sich über unseren Köpfen jeweils aktuell, historisch und künftig abspielt. Da würde es einigen bereits schwindelig werden, wenn sie nach oben blickten in einer sich drehenden sternenklaren Nacht. Ein riesiges Karussell am Firmament. Nicht die Obi-Lichterkette. Deshalb bitte über diese deutlich hinaus mit einem nüchternen Blick. Aufzeichnungen dabei nicht vergessen. Der menschliche Geist vergisst manchmal, wenn er sofort weiterdenkt und darin neu aufgeht. Am Himmel alles in Bewegung. Damit hat auch die Bibel zu tun, was wiederum religiösen Auslegungen hier und da entgegenstehen könnte, gerade in der Offenbarung, die nicht so fließend ins Gefüge passt. Eine Art Sonderstellung hat. Die ebenso einen Bodenbezug aufweist. Logischer, als manche meinen könnten, da sie es mit Vorurteilen ansehen. Das hat wohl alles mit „oben am Himmel“ und ziemlich viel Logik, jedoch auch Verständnis zu tun, wie es da Vinci im Abendmahl ebenso vermutlich nicht nur andeutet, sondern konkret beschreibt. Jedoch fallen nahezu alle auf die vielen Oberflächlichkeiten herein (sog. erste Ebene). Bei da Vinci fand man selbst Punkte als Ausgang für Kreise, die er einen geradezu hinhält. Und dennoch ist es eben schwer zu sicheren Ergebnissen zugelangen. Dann müßte man mit ihm darüber sprechen oder sonstwie einen Schlüssel zur Sicherheit erhalten haben. Um besser abgleichen zu können. Die meisten sich wohl auf das Geflüstere in den Bruderschaften verlassen in jenen Kreisen.

Aber die meisten können sich nicht „in anderes“ hineinversetzen (sondern nur in ihr „ich„; wo werden diese beiden Begriffe logisch als etwas im Dualismus Gegenläufiges betrachtet?). Aus diesem Grund „meidet“ man das „ich“ hier, da man es in seinem Leben bereits zu oft – ohne geeigneten Anlass, zudem deutlich zu „emotional“ aufgeladen – verwandt (was „abzutragen“ ist). Dabei kann allgemein dahinstehen, ob Derartiges sog. „selbstsüchtig“ geschah. Da der Dualismus stets durchschlägt, wenn man ihn als Prinzip nicht selbst logisch erkannt und umgesetzt hat (s.u. zum sog. „Gegner“).

Deshalb glauben viele alles, oder einen Teil davon, was man ihnen hinwirft. Ob „von oben“ oder „quer“. Warum genießt Nostradamus so ein hohes Ansehen in diesen Kreisen? Fällt es so schwer, dies selbst zu ermitteln? Da er vererbtes Wissen, was diese Bruderschaften zuhauf besitzen, selbst nachprüfte. Sich eigens davon ein Bild machte, was andere nur nachlabern. Deshalb meint die sog. „Masse“, Nostradamus  sei ein sog. „Seher“. Ja das war er. Er hat in den Raum über unseren Köpfen gesehen. Und in noch vieles mehr, um sich einen Eindruck zu machen. Jedoch sollten wir Menschen logische Fertigkeiten entwickeln, um in die Nähe einer Erkenntis gelangen zu können. Dies gilt zumindest für den heutigen Zustand des Menschen samt Dualismus und darauf beruhenden Rahmenbedingungen.

Deshalb spielten Aufzeichnungen so eine große Rolle (s.o.). Um nicht ständig wie vor Rätseln zu stehen, sondern mal etwas Flüssiges in der Hand zu haben und am besten mit gewanderter Sprache zu verstehen. Dabei wiederum logisch, dass „die eine oder andere“ Aufzeichnung „abtauchen“ konnte. Wenn nicht der Eindruck entstand, dass dies unbedingt alle wissen mussten. Was in eigener Hand, ist zunächst unbekannt. Man denkt sich gerade in diese Zeit dieser Spurensucher und Quellendeuter hinein. Und dies hat in jedem Zeitalter mit Machtinteressen zu tun. Noch heute staatliche und kirchliche und gar geschlossene Archieve. Dann diejenigen, die es offiziell nicht geben darf bis dato heute (Teil 2). Und damals fiel man mehr auf, da man sich als Belesener unterschied und beispielsweise Kirchen-Archieve betrat. Wo man sofort wahrgenommen und registriert wurde. Womit man in deren großen und teils unübersehbaren Landschaften überall bekannt war wie ein bunter Hund von Mund zu Mund. Nicht ganz so akribisch, wollte man auch etwas darüber selbst wissen. Und je mehr sich dieses Gedächtnis festigt, desto besser tut man sich vielleicht mit der Abfindung. Also diesen Zustand hinzunehmen (s.o.). Vielleicht verträglicher, sich mal in solch ältere Zeiten zu versetzen, um etwas anderes durchdenken zu können. Um dann wieder die Vorteile der heutigen Zeit wiederzuerkennen und daran denken zu können. Um besser zu schätzen, was gerade hier ist. Alles hat seine Vor- und Nachteile. Allein dem Dualimus geschuldet. Garniert mit Herrscherwahn. Damals wie heute. Mit jeweils strengen Strukturen. Und die Strukturen von gestern werden eben gerne heute übersehen, oder Zustände, die in der Vergangenheit schon herrschten. Dort hatten es die Menschen ebenso nicht immer leicht.

Aus alledem folgt, dass man sich das Wissen und die Praxis eines Nostradamus aneignen müsste, um selbst zu einem einleuchtenden, also verbindlichen, Ergebnis gelangen zu können. Deshalb hütet man sich hier, gleichwohl man Bausteine für die „Raum-Zeit-Symbolik“ lieferte (Teil 2), einen Zeitfaktor für Ereignisse zu nennen. Darum geht es allen. Auch damals waren viele Menschen daran interessiert. Die Bruderschaften haben das Wissen. Und „Geistiges“. Dann Nostradamus, da Vinci u.a., die selbst wie ur-wissenschaftlich studierten in vielen Bereichen. Weniger unter jenen engen „geistigen Schranken“ durch jeweils strikt voneinander getrennten Teilen, wie das heute meist der Fall ist. Dabei vermeintlich große Dinge mit sog. kleinen Praxisbeispielen unterlegt im Versuch, Mangels der heutigen Technik und Ausstattung. Und nahezu niemand heute vermag sich vorstellen, was jenen dabei jeweils durch den Kopf ging, wie diese innerlich und äußerlich lebten, auf sinnlose Ablenkungen verzichteten, um ihren Geist nicht zu beschädigen. Und man selbst heute noch nicht einmal dort steht, was für diese Ausgangspunkt war. Das eigene Studium der natürlichen logischen Prinzipien, wie insbesondere Weltraum, wie selbst bisher „nur“ zu Land  getan (sog. „Natur-Logik“ in Tierwelt). Selbst erkannt wurde (also übergeordnete, verbindliche Maßstäbe).

Als verbindlicher Ausgangspunkt jedes weiteren Denkens und Handelns. Und dies „Gesamtbetrachtet„, wie es eben vor allem diese beiden taten. Dabei lebte da Vinci, ähnlich wie man selbst, geistig gerne unter Wasser (er entwickelte neue Tauchsysteme für Menschen etc.). Er sah die Tierwelt. Verteilt auf die Elemente. Und liebte Wasser. Da sich darin logische Prinzipien wohl im Raum nachvollziehbarer, wesentlich sanfter und damit viel friedsamer und dadurch seelisch wesentlich positiver-schwingend studieren lassen. Für einen selbst war jene Betrachtungsweise aus Sicht von Tieren, die unter Wasser leben, nicht nur eine einzigartige Therapie zur Erlangung des inneren Seelenfriedens. Zusätzlich fast wie ein „geistiger Logik-Durchbruch“, um dasjenige logisch begreifen zu lernen, was man eben höchstens „nur“ fühlen oder glauben kann (s.o.; allgemein „Dualismus).

Dies u.a. aus Sicht von („etwas anderes„; s.o.) Haien und Krokodilen, obgleich man als Veganer weder auf Gebisse, Knochen noch Innereien steht. Da dies bei Tieren im physikalischen Dualismus dazugehört (sog. „Rollen“). Heute müssen „Walkadaver“ vielerorts an den Stränden mühsam entfernt oder gar mit Dynamit gesprengt werden. Natürlicherweise würden dies Haie und Krokodile erledigen, wozu es mangels Armen und Maschinen diese zahnbehafteten Gefäße logisch zwingend benötigt. Beim Darwinismus ist diese präzise Ver- und Aufteilung der „Tier-Rollen“ samt dahinterliegender Logik ausgeklammert worden. Da „Logik“ nicht unbedingt „etwas materialistisches“ sein muss. Die sog. Masse jedoch möglichst stark mit Materie „aufgeladen“ wurde (materialistisches Denken, wohin die offfizielle Evolutionstheorie automatisch den heutigen Verstand lenkt). Wohingegen sich durch das Mosaik der vielen Einzelteile der Logik zu einer Gesamt-Logik etwas „Geistiges“ und dessen „Vorgehensweise im Dualen“ durchaus im Dualismus sog. beweisen ließen.

Währenddessen sich der Darwinismus und die gängige Evolutionstheorie mit Mathematik (Wahrscheinlichkeiten) ganz sicher widerlegen ließen. Jedoch hat dies wohl niemand getan. Da Mathematik eine Grundlage benötigt (s.o. zur „Physik“), die der Darwinismus mangels Prinzip nicht liefern kann. Mathematik somit quasi eine Form von „dualen Lügendetektor“.

Zudem den meisten Menschen – auch dadurch bedingt – die Vorstellungskraft fehlt (allg. s.o.), sich konkret auszumalen, in welchem Zustand „die Menschen“ wie „verzaubert“ wurden (Teil 2). Um sie nicht nur räumlich, sondern darüber noch hinaus seelisch (geistig), dies nahezu bei jedem einzelnen, wie „in Ketten gefangen“ nehmen zu können zum weiteren Gebrauch („Käfig“, s.o.), allgemein sichtbar im Kollektiv. Manche sprechen diesen Begriff lediglich aus, der in der Bibel einer „Büchse“ gleicht. Ohne jedoch die „Logik“ dahinter – wie geschehend – verständlich-objektiv, also für „jederman“, und Frau, zu leuchten.

Bei Rollengeschehen zurückversetzt sich in kleinen, unterheizten, nach Lampen-Öl stinkenden Räumen eines Nostradamus auf strapaziöser und teils nicht so im Format wie heute verlaufender Wanderschaft vorgestellt. Mozart war außer sich in Briefen wegen Problemen mit dem „Allerwerten“ in den quer und schräg und längs schlagenden Vibrationen der Kutschen. Zumindest auf den Sitzen. Wie lange das plötzlich dauert von A nach B zu gelangen. Den sog. Raum zu überbrücken. Wie anstregend dies plötzlich wird. Mit Überfällen gerechnet werden musste trotz Bemühungen, pünktlich mit Robe vor dem Orchester präsent zu sein, wenn der Vorhang der Bühne sich öffnete (durch andere). Gehorsam. Pflicht. Disziplin. Diese Briefe zeigen, wie Realitäten waren. Abhängigkeiten. Musik hatte nicht überall immer den Vorrang, oder Stellen waren besetzt über lange Zeiträume. Man möge unter der Last eines Pharaonen sich finden irgendwo in der Nähe dessen Schlafgemachs, wenn dieser gerade mit seinen drei rar schrägsten Wüstenluchsen erwacht. Menschen fehlen häufig nicht nur Wissen (3) und Zusammenhänge (2). Sondern Vorstellungskraft (1). Oder machen sich keine Gedanken. Oder meinen und verkünden gar, das „Rex-Gehabe“ und der „Wasserekel“ der heutigen europäischen Hauskatzen sei „vom Himmel“ gefallen (unlogisch). Und doch Tiere, die streng königlich sehr strikt auftreten könnten, wegen eben dieser logischen „Natur-Sicht“ (s.o.). Mit Platzrechten und Verteilungsprinzipien zu tun hat. Damit sich alle logischen Tier-Rollen im logisch Gesamten einfügen können oder lassen. Dürfen sich dieses Rex (jedoch ohne „t „) – im Gegensatz zu Minikatzen – im Kern erlauben durch hierzu extra logisch gegebene Eigenschaften, etwa die vom schwer-größeren Tigerhai (s.o.). Löwe und Tiger ähnlich, wobei unter Hauskatzen nur die effektivsten und stärksten mit längerfristigen Erfolgen verwildern können. Ihr Rex als Kern im Gemüt automatisch – da natur-logisch – über Generationen abbauen würden. Rex vom Pharaonenluchs etwas biebe. Weniger Verstecke in der Wüste als Waldluchs. Logisch das etwas schärfere Gemüt. Am obigen Bild mit dem Wüstenluchs erkennbar, dass bis heute bestimmte Menschen jene Symbolik benutzen.

Spieglein, Spieglein an der Wand, die gewappnete Macht möchte von dir wissen, welche der Grimms losen Pharaonenkatzen poltert dort oben gehockt-hoppelnd wie schmachvoll ohne mich im doch strikt trockenen Gemach?

Sich weitergedreht und wiederfindend in den Höfen von Kirchen, wo aus jedem Winkel eine Nonne sah. Gar im Alten Rom? Alternativ unter Alexander, den auserwählten Großen. Und so setzen sich die Tyranneien fort. Selbst bei Khan. Der plötzlich verschwand. Um wie ein halber Gott aufzutauchen mit einer gewissen Charakterveränderung. Könnte man so sagen. Eine Reportage hatte auf diese Lücke aufmerksam gemacht ganz gezielt und kurz. Da dieser Charakter sich über diese Epochen bewährt hat, wo es recht „zottelich“ zugeht, gelinde gesagt. Kompromisse nicht unbedingt gefragt. Maximales Streben nach Imperium. Die „Absolute Idee“. Und Leute im Rücken, die eben kaum auftauchen und die Geschicke lenken. Wer außer diesen könnte jene Übersicht ohne überhöhte Emotionen haben? Denn diese Halbgötter wie Alexander u.a. waren nicht völlig unfehlbar. Weltliche Ideale. Geistige Führung dahinter.

Und so kann man nun für sich selbst den Begriff „Mysterium“ als „Zauber-Formel“ und „Schlüssel“, über den man oft emotional „gestolpert“ war, besser zuordnen. Damit vermutlich im Dualismus das Gegenläufige zum „gelebten Materialismus“ gemeint ist. Für das Volk hingegen die Begriffe Religionen, Spiritualität und Esoterik.

Tipp: „Einfach“ nur verinnerlichen, dass das ALT-GEISTIGE noch an der Macht ist. Der Säkularismus eine epochale Täuschung der Gesellschaft war (für Ziele, die jetzt deutlich wurden; s.o.). Die meisten darauf hineinpurzelten. Also in die Biene Illusion („Maya“). Und nun von der Realität wieder eingeholt werden. Wobei sie über den Verständnisweg zum „Inhalt des Honigs“ (Teile 2/3) wieder „erstarken“ könnten.

So könnten Geschichte, Gegenwart und möglicherweise die Zukunft verständlicher werden. Zumal daraus nahezu zwangsläufig folgt, wer weltlich kämpft, hat geistig bereits verloren. Dies müsste sogar physikalisch nachweisbar sein. Zumindest nach Freud´s Couch. Womit dieser einen Klinikbetrieb benötigen würde, was nicht ausreichen würde angesichts dieser tiefschichtigen Strukturen im Wettbewerb. Oder die vielen Feindbilder der Bevölkerung. Man selbst hat diese Konfliktlage des Geistes, die zudem nicht gerade körperunbeschwerend ist, wie noch rechtzeitig erkannt; und man sieht hier nicht etwa, wie stringent logisch es einem gut tut. Gegen wen soll man sich als Gegner sehen? Höchstens mit Ball und Gegner (s.o.). Und selbst dies kann unter Erwachsenen schon die Gemüter erhitzen und zu Streitigkeiten führen. Wenn man von einem Mann angegriffen würde. Ein Gegner? Wäre einem „nackten“ Mann der Löwe ein Gegner? Oder würde dieser schleunigst tun, die Situation ohne Schlimmes „in den Griff“ zu bekommen? Flucht? Von all dem war hier schon die Rede. Das hat insgsamt damit zu tun, wohin man seine Aufmerksamkeit lenkt, was es wert ist, seinen Verstand ablenken oder gar sich rauben zu lassen,

Woran zwangsläufig die Lage des Gemüts geknüpft wäre. Geist kann ein Faktor sein, den man manchmal nicht vernachlässigen sollte. Wenn man ihn ohne „Widerstände“ einsetzt. Denn auch der Geist kann einen zernagen. Wenn er „geweckt“ entweder über keine „runden Ventile“ und/oder kein „Verständnis des jeweiligen Ich“ verfügt. Seine ausreichende Manifestierung im Dualen somit beschränkt oder vereitelt wird. Vom „verständnisloseren Ich“ wie überflüssig im „Trafo “ ängstlich verdrängt oder überlagert wird. Dessen „Treibkraft“ er jedoch sein sollte. Bis sich dann irgendwann das „alles“ wie von selbst einstellt. Wenn es nur so steuerbar wäre mit Zielvorstellungen. Der Geist ist eben doch weitschichtiger, als wir meinen, und man sollte ihm seinen „Raum“ geben, was die Pharaonen jedoch nur den eigenen rar schrägsten „Wüstenluchsen“ bis heute zustehen (s.o.). Spricht Hai. Was Übung bedarf, beispielsweise Prinzipien, die man einhält, da sie einem „gut“ tun, bis der Geist dieses nicht mehr innerhalb vorgegebener „Ich-Rahmen“ unterstützt. So vielleicht besser ausgedrückt? Nun sieht man davon die Folgen:

Je mehr man weiß, desto leiser wird man. Da man sich nicht mehr laut an unnötigen Dingen reibt.

Betrachtend den Begriff „Leben und Tod“. Den man durchaus umstellen könnte wie folgt: „Tod und Leben“. Spüren Sie etwas? Plötzlich kein „Tod“ mehr, der sofort hinterm „Leben“ klemmt wie eine lebenslängliche Guillotine  Dieses Leben deshalb besser nicht als Trauma, sondern als Geschenk annehmen, selbst wenn es klemmt. Oder zurück zum ….. ? Aber das war doch schon ….

Zudem sind auch die Vögel erdengebunden.

Deshalb lässt es der stetig gut gelaunte Spatz in der Aschentonne weitertönen. Auch dieser sich nun fügen müsse …. hieß es so ähnlich nicht? Das macht gewisse – sich chronisch mental SELBSTüberarbeitende, sich häufig doch recht unterweitdurchschnittlich unsportiv wie unter mental entführenden Druiden-Doping SELBTkreierende „ÜberIdee-Steiner-Hegel-Sonder-Erben“ (Teil 2) ganz besonders wieder komplett gehackt eckig und wie ritenmäßig hellelistig. Entgegengesetzt zu den Formeln eines Balls (s.o.). Dass sich nun wirklich alle fügen müssten. Gleich, ob mit oder ohne Ball, und wie es tatsächlich in der Praxis ausginge durch logische Kommunikation unter Vernunft ohne feigen und absolut unfairenPerma-Hinterhalt“ unter Merlins Hut (Teil 2)  …. für Langstrumpfs „alle groß und klein“  (Teil 2). Außerdem. Träfe man sich nicht immer zweimal im Leben? Unter womöglich gegenläufigen „Strecken und Gezeiten“ ….. nicht geschehend mittels Mut im listigen Hut samt Hinterkult, sondern stets munter und getreu welcher Ball fair auch immer (s.o.). Mit nicht unbedingt ganz scheuem Deeskalierungsgedanken (s.o.), diesen möglichst orientiert an der sog. „1“ der doch schon längst allgemein geltenden speziellen „EVF-Formel“ (s.o.), ohne hyperentzündliche Zunft-Formen von Kanonen-übergelüstiger auf-und-ab-schreckender oder gar wütender und zusehends grob-jäh schäumender, dualverklemmter-Herrscher-Angst (s.o.) …..

Was daraus folgt? Nur wer über sich hinausherrscht, trägt in sich Angst vor Gegenwart und Zukunft …..

Und nun, wenn nach diesen letzten Worten ausgerechnet der Sitzballunter einem die sog. „Grätsche“ macht? Diente über eine Dekade treu und lang. Über nationale Geistesgrenzen und fest betonierte Bebauungen hinweg. Flexibles und spontanes  sog. „Geistiges Denken“ und Kreativität im Unterstau zuvor beruhte auf diesem Ball. Nahezu alles im sog. Sitzen war seinem alleinigen Dasein geschuldet. Und nun? Dieser plötzlich halb zusammengefaltet. Geschrumpft. Luft, die man ihm gibt, verpufft im Nu. Strikte Materie nunmehr verbraucht, der „Geist“ saß nur darauf. Das muss somit nicht das sog. „Ende“ sein. Doch wie eckig und gestaucht kommt Mensch sich vor, wenn er sein Leben lang auf einem sog. normalen Stuhl hockt?

 

Dieses „Gestauchte“ hängt alles miteinander zusammen. Also auch mit dem Teil 2. Denn je dicker und komfortabler die Sohle vom Schuh, desto bequemer der Tritt. Doch um so weniger fallen Fehltritte auf. An manchen Orten könnte man sich diese nicht derart deutlich erlauben. Mentales und Geistiges fangen am Fuß an und hören bei nicht wenigen an der fetten Plastik- oder Lederschuhsohle auf. Doppelsinnig. Vielleicht einige damit nicht zurechtkommen, also mit jener Deutlichkeit. Und dass in einer Beitragsserie so viele verschiedene Aspekte des Lebens angesprochen und miteinander verbunden werden. Indem nun der gesamte Dualismus vor uns geballt steht. Und dies eckig-komprimiert. Dabei vieles noch unterdrückt. Demnach alles andere als fließend-rund. Dieser dadurch noch verstärkt. Mit den sichtbaren und von jedem selbst erlebten und gefühltenFolgen.

 

Wie man damit für sich und in Bezug auf „andere“ friedlich umgehen könnte. Und „andere“ vielleicht auch, damit dies nicht zur reinen „Einseitigkeit“ wird (s.o.). Dann Körperliches, in was wir mental verankert sind. Und nicht nur in geistigen Schubfächern. Da dieser Mentalkörper nicht nur bei der Sexualität oder im Leistungssport eine Rolle spielt. Mit dem sog. Geist korrespondiert und gar von diesem gefüllt wird (s.o.). Was zu einem Labyrinth von Blockaden und Ängsten samt Irrfühlen, -denken und -taten führen kann (Wahrnehmung – Verortung – Reaktion; vgl. Teil 2), Wenn dieser an sich wie ballrunde Fluss gehemmt, gestaut oder gar fehlgeleitet wird. Und dies alles eher zeitlos und nicht tagespolitisch. Dies kann somit gerne als Übung verwendet werden, um sich mental selbst schustern zu lernen. Das tut man selbst, indem man dieses spontan schreibt. Strukturiert. Sich somit „anderesselbst verinnerlicht. Sein Bestes vorgibt, obwohl so gut wie nichts speziell-allgemein vorliegt …

 

Indem es nur die Steiner-Erben sind, die mentale und ideelle Inhalte in dieser Gesellschaft vorgeben. Speziell in Deutschland (Teil 2). Dies weniger einer „Befreiung des Geistes“ geschuldet. Sondern Macht, Gegenwart und Zukunft. Und dies haben die allermeisten noch nicht beobachtet und erkannt. Gerade diejenigen, die den Drang verspüren, den gestauchten Raum der dualistisch wie gekonnten Unkenntnis (s.o.) zu verlassen

 

Warum spielt Sexualität so eine große Rolle unter Menschen? Nachwuchs zu erzeugen. Darüber hinaus. Bei einigen mag eine Form von Gewohnheit hinzukommen. Oder Sucht- , Abhängigkeits- oder Geltungsverlangen. Doch kann es Mann und Frau geistig und körperlich verbinden. Auch wenn einige vielleicht „nur“ den Körper des jeweils „anderen“ fühlen und sehen. Hindernisse aufgetan von gespaltenen Lebens- und Daseinsformen ohne spaltende Worte für ein Momentum (Raum-Zeit-Strecke; s.o.) zu überwinden. Dadurch Diskrepanzen vorzubeugen. Spiegelbildlich zu verschärfen, wenn die sog. „Chemie“ zwischen Mann und Frau nicht sog. stimmt. Oder die Rahmenbedingungen zu sehr stauchen. Sich auf der Strecke zu verheddern wie Tristan und Isolde (Teil 2). Jedenfalls für viele wohl der ernstgemeinte Versuch, in die Nähe einer fühlbaren Einheit („1“) zu gelangen. Die duale „2“ damit erträglicher zu gestalten. Und dies doch nicht nur möglich bei einem Teilaspekt.

 

Und so folgt die Probe im Anschluss wie Maradonas Promenaden-Ball dessen nach rund begehrlichen Fuß. Denn im Rahmen der körperlichen Rahmenbedingungen, die dem physikalischen Dualismus geschuldet sind, drehte es sich um Teilaspekte (s.o.). Damit war keine Reduzierung gemeint. Sondern eine Verstärkung. Erweiterung. Somit das oben körperlich-physikalisch Dargelegte eine allgemeine Bedeutung erhält. Wie jeder weiterer Aspekt unter mehreren. Wie die körperlichen Eigenschaften Aspekte sind (s.o.). Die man sammeln kann. Bei jener Tätigkeit oder bei dieser Bewegung (s.o.). Aspekte, die nach und nach wachsen. Danach in einem lagern. Diese es nicht immer in Teilen oder vollständig für die Strecke benötigt. Jedoch für den einen oder anderen Moment wie automatisch sich aufdrängen können. Über welche „Raum-Zeit-Strecke“ auch immer. Und so kann jener sich bemerkbar machende Aspekt sehr wertvoll sein, wenn dessen Zeit gekommen ist. Ihm Raum gebührt, während andere Aspekte in dieser Zeit ruhen. Ein Wechsel oder ergänzender Austauch von Wertigkeiten, die es zu erfühlen gilt. Damit alles seinen Platz und Raum für die Gesamtstrecke erhält. Zur möglichst passenden Zeit.  Eins ins andere übergeht. So wie Wasser und Sand sich unter Wellen stetig in ihren Bestandteilen abwechseln und sich wieder ein- und zusammenfügen in ihrer Gesamtheit statt schwerlich im Dualen verklemmt untereinander unter künstlichen Spaltungen herumzuschrauben Wenn sich Individual-Mensch somit im ständigen Wechsel und in einem sich ergänzenden Austauch auf einer „Gesamtstrecke“ sähe, könnte dies den Weg erleichtern.

 

Vielen Dank für Ihr geschätztes Interesse. Indem so mancher Schatz selbst die wüstesten Plünderungen und Turbulenzen überstand. Dies auf nur scheinbar weit abgelegenen, ehemaligen Pirateninseln. Denn doch inmitten der Launen von stürmischen Meeren aus Völkern und deren anführenden „Vampire“ und sonstig schrägen „Ekelpakete“ geraten. Jedoch ohne Schaden in seinem Schatz-Inneren davongetragen zu haben. Um im trefflichen Moment seiner „Raum-Zeit-Strecke“ sich dem Angesicht eines Glücklichen hingeben zu können.

 


Insgesamt:        Teil 1          Teil 2          Teil 3          Teil 4         Teil 5