Des Corona´s Grimms historisches Hänsel und Gretel (Teil 4 der Trilogie) Vom Gefrieß der Pharaonenkatzen über Herkules ins Heute mit Extra Real Journal “Gewalt-Präventation” – Informationen als Hilfegriff zum allrunden Geist-Körper-Schutz vor Trivial-Dual-Godzilla (Stand 27.3.2021)

Vorb.: Da die Rücksicht gegenüber den Bevölkerungen inzwischen komplett fällt, muss es hier noch etwas deutlicher werden zum möglichen “Schreck” des einen oder anderen, frau sowohl mann. Was man ab jetzt in Kauf nehmen “sollte” bzw. “möchte”. Andere wiederum vielleicht diese noch konsequenteren Worte schätzen. Darauf warten. Denn Täuschungen greifen. Einsichten fallen nicht immer leicht. Da einfachste Dinge nicht, jedoch kompliziert oder lapidar Falsches oft gekonnt und hartnäckig gewusst und verteidigt werden. Man selbst möchte auch lieber “geschmust” werden. Bitte dies hier im weiten Sinne zu verstehen. Hier jedoch wegen der geschuldeten Realitäten eine Form geistig-mentalen Leitfadens. Der Übersicht wegen. Dazu Körperliches gehört. Da “Mentales” sich als Einheit auch auf diesen bezieht. Da wir unseren Körper nicht einfach ablegen können, wie uns das gerade beliebt. “Mentales“, um seinen wertvollen Verstand und seine positive Gemütslage nicht zu verlieren. Dass es vom allgemeinen Interesse aus gesprochen auf diesem Blog keinen Unterschied macht, ob “sehr Wesentliches” oder “gar Mist” veröffentlicht wird. So das Interesse im Prozentsatz gesehen immer gleich bleibt, zeigt jene Form von “Voreingenommenheit”, die wohl stark ausgeprägt ist in unserer Gesellschaft. Als hierzu allgemein und nicht etwa nur spartenbezogen Gegenläufiges diese Reihe bestehend aus inwzischen vier Griff-Teilen.

Im Mittelbau erheblich erweitert. Denn nachfolgend geht es um „drohende Gewalt“. Insbesondere um körperliche. Es geht um Gewaltprävention. Oder Deeskalation, wenn diese bereits eintritt. Durch Worte in ein „duales Paket für Sie gefasst. Indem dieses notwendig war („Bedarf“). Da viele nicht an derartigem interessiert sind, und vielleicht meinen, “Gewalt” könnte ihnen nicht zustoßen. Oder dies schlicht verdrängen. Was zur mentalen Überforderung in vielen Fällen beitragen könnte. Während wiederum andere Techniken und Weisen üben, um gezielt körperlich Gewalt zu verbreiten. Bis auf eine einzige brasilianische Verteidigungsart (s.u.). Die überwiegend am Boden stattfindet. Um dort Schlimmes zu vermeiden. Was im Stand, Sprung oder Rennen allein durch die dann möglicherweise herrschenden physikalischen Begebenheiten geschehen könnte. Alle anderen Techniken letztlich dazu verwendet werden, um damit “Stärke” zu zeigen. Komplexe es in vielen – jedoch nicht allen – Fällen sind, warum mit sog. Kampfsport begonnen wird. Um jemanden verhauen zu können. Erst recht, wenn einer wagen sollte, anzugreifen. Tatsächlich Deeskalierendes in Worten „im geschnürten Paket für die Praxis“, so wie hier, nach Recherchen nur hier zu finden ist. Zudem Körperlichkeiten und deren wechselseitigen (Dual)Gefüge besser einschätzen zu können für die Praxis. Bereits vor möglichen Gefahreintritten. Da man selbst kein sog. “Kampfsportler” ist, entstehen Bezüge zu Friedlichem und Geschicktem, wie etwa dynamischen Ballsportarten, allen voran Basketball. All dies unterlegt mit Praxisbeispielen, als es in der eigenen Jugend gelang, zu deeskalieren und/oder noch Schlimmeres für alle Beteiligten zu vermeiden.

Teil 4 einer Trilogie? Das klingt ziemlich „schräg“. Denn wie fügt sich das “im Kanon” des Gesamten zusammen?

Eine Trilogie besteht doch “normalerweise” nur aus drei Teilen. Demnach wie schleier- und rätselhaft. Indem eine Trilogie vier Teile enthalten soll? Als wäre ein Teil davon wie “vernebelt”, versteckt oder gar ganz “unsichtbar”? Oder ein  “verdrehter” Sinngehalt, wie dies häufig zum fehlerhaften Verständnis führt. Da der Tigerhai kein sog. “darwinistisches Monster” ist, sondern nach logischer Natur-Sicht ein wie “lebendiger Schatz” am Riff.

Was bedeutet somit der Begriff „normal“? Was in aller Welt ist „normal“? Die Gebrüder Grimm etwa? Oder deren Hänsel und Gretel? Alles normal wie genormt? Etwa wie „der Mensch“ aus Sicht „der Corona“ nach der Geburt “normal” sein soll? Damit er “Tiefsinnigeres” oder gar “Doppelsinniges” nicht interpretieren kann? Wie insbesondere im zweiten Teil dieser Trilogie vorgestellt. Die „Krone“ („Corona“) dadurch eine „Überfunktion“ wie der übermächtige Tyrannosaurus Rex erhält? Eine, die „den Menschen“ zu Coronas´s Grimms unwissenden „Spiel- und Trittball“ werden lässt? Hänsel und Gretel sei ein sog. “Märchen”. Fast jeder kennt es! Doch was steckt tatsächlich dahinter?

Denn ist es nicht wie Hänsels Käfig, in jenem “die Menschheit” gegenwärtig wie feststeckt?

Und nun darf hier „gearbeitet“ werden. Also nicht nur wie “blind” etwas „genutzt“, wovon der dritte Teil dieser Trilogie handelte. Womit die regelmäßigen Leserinnen und Leser nunmehr die Möglichkeit erhalten, sich eigens ein Bild über Grimms „Hänsel und Gretel“ zu entwerfen. Dies indes man selbst tat. Nachdem man dieses sog. “Märchen” als Kind lediglich zur sog. “gewohnt-genormten” Kenntnis nahm. Dieses als “unwissendes Kind” intuitiv ablehnte. Eher als “Horror” von “gestörten Erwachsenen” einstufte, worum es jetzt unter “Erwachsenen” jedoch nicht geht. Sich über Hänsel und Gretel bis dato keine Gedanken mehr machte. Sich jedoch nunmehr daran erinnerte. Und bemerkte, dass dort etwas Wesentliches “verborgen” ist. Das zum Bild und der Lage der Menschheit passt. Ohne dabei ein vorweggenommenes Ergebnis aus dem Internet oder Büchern zur Hand gezogen und geistig erhalten zu haben.

Und jenes empfiehlt sich dringend. Somit den regelmäßigen Leserinnen und Leser die Gelegenheit gegeben, des Grimm´s “Hänsel und Gretel” zunächst eigenständig zu interpretieren, bevor es sich hier wie “gebetsmühlenartig” mit Teil 4 dieser Trilogie weiterspinnt. Dies wird ohne festes Ergebnis geschehen, da es stattdessen um Logik und Verständnis geht. In Betrachtung unter Fortsetzung der eigenen Gedanken im zweiten Teil dieser Trilogie.

Dort sog. “mysteriöses”, weniger als “normal”, stattdessen wie nahezu “logischerweise” quasi entschlüsselt. Wie es sich per se wiederholt, wie etwa angesprochen im Bereich Musik oder Kunst. Indem Sie bitte die Begriffe der Titel dieses und jenes Albums eines Musikinterpreten mit den im zweiten Teil vorgestellten Bausteinen vergleichen.

Womit man in der sog. “Ignoranz” oder in ebenso gefälligen “Irrtümern” wie im Honig festkleben könnte. Doch spiegelverdreht gleichfalls in der Wahrheit (sog. Einheit). Die – prioritär innerlich – eher süßlich sein könnte.

So findet hier trotz sog. “erschreckender” Zustände definitiv keine “Demoralisierung” statt, wie es Politik, Medien wie “t-Rex”-Hildmann tun. Vielmehr eine Form von “Trampolin”, um in noch nicht geahnte “Launen” aufzusteigen. 🙂 

Denn eines vorweg. Die für Kinder zugelassene Geschichte “Hänsel und Gretel” ist – unabhängig von dessen Bedeutung – absolut barbarisch. Und damit sind diese “Brüder” namens “Hild-Grimm”, ob “veganiter” und/oder “fleischbesessen”, keineswegs alleine. Im dritten Teil hingewiesen. Damit – mangels “Wahl” – umzugehen ist. Wie Elvis in der Finsternis sprach, es werde Tag. Und es wurde Nacht. Als er sprach, es werde Nacht, wurde es Tag.

Ein Song jenes oben zitierten Interpreten, der sich ziemlich auskennt. Da bekannte Künstler oft aus jenen “Kronen-Kreisen” stammen, oder dort aufgrund ihrer Begabung und extern geöffneten Karriere eingeführt werden. Namens “Bat Country”. In des Elvis Geschichte (Teil 2) ging es um Gotham City und Batman & Co. Sowie um noch andere “tiefgelegene” Städte (vgl. auch “Par-ys” in Teil 3). Womit sich die Essenz doch ständig gleicht. Mit Biene “Mayas” (“Illusion”) Schmusen allein, d.h. ohne Wissen, ist es deshalb nicht ganz einfach in dieser Welt auszukommen. Warum antwortete Elvis auf jegliche Form politischer Frage, ” I am (just) an Entertainer”? Da er seinen “Vertrag” kannte. Ob Elvis “aufgeklärt” wurde, entzieht sich der Kenntnis. In Elvis Geschichte unterstellt, dass er bis zum “Traum” der “Illusion” unterlag. Man selbst hat sich in der “Nachhut-Strecke” eigens “gemaßregelt”, ohne sich zuvor “gehasst” zu haben, so dass dieser Weg namens “ohne Merlins Hut” wohl grundsätzlich (noch) offensteht.

Somit wird vielmals um “Nachsicht” gebeten, indem man wohl nicht sog. “zur Welt kam”, also geboren wurde, um käufliche Geranien zu züchten. Wie es Steiners Erben bodenmäßig mit Bio-Eifer unter Merlins schrägen Hut tun. Statt vielleicht um in sich selbst – und vielleicht auch in manch anderen – etwas nahezu “Verlorenes” anzustoßen. Und da man in seinem “Alltag” eher leise wurde, nutzt man dazu eben diesen Blog, solange es noch Internet gibt.

Vorbetrachtung – Zustand “Jetzt”

Und jeder kann erkennen, wie monopolistisch und kapitalträchtig jene “Steiner-Zweige” entwickelt wurden. Mit Nischen und für die Bevölkerung (noch) unsichtbaren Elementen. Teils durch Steuern mitfinanziert und subventioniert. Da dies die Marktregeln damals waren, als all dies in der Praxis inszeniert wurde. Der sich nicht einschleichenden Einseitigkeit wegen muss hier deshalb noch nachgefügt werden, dass diese Kreise auch ihre geistigen Einheiten besitzen. Also neben den eher praxisbezogenen Sektoren der “Naturheilkunde”, “Bio” und “Demeter” sowie anderen “Göttern” der Antike, mit und ohne Merlins Jakobiner-Hut als Produkt-Symbol.

Materielle und geistige Eroberung “der Welt”

Diese geistigen Kräfte eher nicht wie Merkel, Macron oder Bill Gates und viele andere dauerabgelenkt und -überarbeitet bei der Öffentlichkeitsarbeit sind (Rollengeschehen). Wie ein riesiges Puzzle. Von Rio in Brasilien, wegen der zahlreichen NGOs, Missionare und sonstigen Heilsbringer samt Industrie, Logistik, Treugebern und Sicherheitsdiensten sogar im tiefen Amazonas und die letzten Inseln bis hin zu Australien und zurück. Vom letzten Eck Indonesiens ausgesehen. Vielschichtige System, die ineinandergreifen, und alles auf den Kopf stellen können, wie in Bonobos Musikvideo anhand von riesigen Maschinen, Zahnrädern, Walzen, Stichgenauigkeit etc. ausgedrückt (vgl. Teil 2). Der wesentliche Teil “der Welt” sei versiegelt, Land und Flüsse, frohlockten die Vereinten Nationen als “Mahner” eines ihrer Ziele. Dies damals in einem singulären Beitrag dargestellt. Nicht nur durch das tiefverzweigte Weltbanksystem, sondern auch durch den deutschen Maschinenbau. Naturschutz längst wie “privatisiert”, um angesichts jener Zerstörungen kleine “Inseln” zu bewahren oder wiederherzustellen (als Ansatz für Steiners Philosophie). Wohin das vereinte Militär nicht dringt, werden die Bevölkerungen durch die Drogenkartelle terrorisiert. Verwaltungen geschaffen. Disziplin erzeugt. Wie im Alten Rom. Kriege und Herrschaftswahn (Weltreich) über das sog. Ende des Zweiten Weltkriegs hinaus. Mit lediglich Verlagerungen der Gewalt als Mittel zum Zweck. Vereinte Nationen als Verwaltungsapparat für dieses dadurch entstehende “Macht-Gefüge”. Darüber gespannt ein idelles Gebilde als sog. “Weltreligion” für eine sog. “New Era”. Wiederum als Sammelbecken und Zentrum der vielen damit verbundenen Einheiten weltweit. Mit ideelen Schulungsmaterial. In der Öffentlichkeitsarbeit der Vereinten Nationen ganz aktiv. Den Kern dieses Gebildes bereits statuiert vor dem Zweiten Weltkrieg. Wie vieles andere (Teil 2).

Sog. “die Masse” nichtwissend und abgelenkt

Wohingegen die sog. “Masse” massiv über dieses nämlich recht einfach zu ermittelnde politische Verständnis getäuscht wird. Den dahinterliegenden ideellen Motor der irdischen Vereinnahmung und Zerstörung nicht erkennt. Globalisierung als “Kapital und Geldgier” definiert. Geld als Funktion sei Macht allein (Logik- Bruch). Die sog. Mafia laut geistiger Vorgaben der Medien als etwas kleinbürgerlich-italienisches definiert. Über geteilte Randaspekte diskutiert und streitet. Am unbekömmlichen Trank Merlins so lange wie es geht naschen möchte. Daraus folgt ein kaum beschreibliches Ungleichgewicht. Was genutzt wurde, um jenes Weltsystem pünktlich zum weiteren Gebrauch oder Nichtgebrauch perfekt zu machen. Damit der Gebrüder Grimms Hase an jedem Ort dieser Welt von einem Igel zum nächsten läuft, wenn er Ansprüche stellt. Während Bill Gates (u.a). offiziell der Schuldige ist. Und diese vielen Missverständnisse ziehen viele Menschen mental zu Boden. Wer die Bausteine entdeckt, kann das aktive Geschehen darunter verständlicher einordnen. Nachfolgend anhand eines weiteren Beispiels der Gebrüder Grimm. Dies alles ob mit oder ohne Herrn Steiner, womit man sich mit Einzelkritik eher verlaufen würde (vgl. Teil 3).

Tyrannische Auswirkungen ersichtlich und spürbar

Mit Deutlichkeit schreckt man automatisch auch ab. Deswegen macht auch niemand seinen Mund auf. Um sich nicht zu beschädigen für etwas, was die heute arbeitende Generation schon kaum mehr hätte aufhalten können. Ein paar Künstler mahnen recht ehrlich auf subtile Weise. Denn ob dieser Fahrplan allen passt, sei dahingestellt. Die sog. Masse jedoch abgelenkt. Nöte und Kriege wie am Fließband im Ausland. GSG9 auf internationaler Wanderschaft mit Verlust in der tiefsten Wüste. Da sich einige gewehrt hatten oder nicht aufgeben wollten. Deutschland trug hierzu in der Vergangenheit über seine hohen Spezialisierungen, Verwaltungs- und Ordnungsgeschick sowie seinem nicht unbeträchtlichen Bruttosozialprodukt einen großen Teil bei neben den sog. Weltmächten. Mit Wissenschaften, die sich danach ausrichten, was benötigt wird. In vielen Sektoren. Dann “Corona”, das die Kritischsten mit unter den Hut zog. Wer möchte sich dort der öffentlichen Meinung stellen? Hierrarchien, die greifen. Abhängigkeiten. Das ging schneller, als man es zunächst für möglich gehalten hätte über einen derartigen Weg. Die sog. “Macht der Medien”. Diese bis heute ohne Messlatte. Können tun, was sie wollen, so wie sie es feiern. Öffentlichkeitsarbeit gab es nur einseitig oder eben für kleine Sparten. Damit diese untereinander streiten. Und das reicht insgesamt nicht aus.

Die Gefahren für die Bevölkerungen, die von jenen Befehlsketten und der sog. Staatsdynamik ausgehen, wurden hier explizit erwähnt und beschrieben, bevor es losbrach. Die von “den Medien” im Zuge von “Corona” geschildert und gelobt wurden – samt Macht der “Staatskanzleien” (“Foederali”; Teil 3). Da diese die “Praxis” ausüben. Deshalb von Merkel die Macht zu Beginn der Krise öffentlich dorthin regiert. Nur verstehen die meisten die Bedeutung der Mediensprache nicht. Dann die “Asche” von Notre-Dame in Par-ys wie bestellt als Symbol der Zerstörung und Erneuerung. SPIEGEL sprach wörtlich von einem “Symbol” für einen “europäischen Neustart”. Und inzwischen ist das Geschehen fortgeschritten, und der Käfig aus dem “fiktiven” Märchen greift “in der Praxis” nahezu weltweit.

Menschen geklammert. “Corona” als Trittbrett für einen ungewissen Ausgang. “Zeitspiel” offensichtlich. Was da alles bereits im Hintergrund laufen mag? Während die Menschen bereits von der ersten Ebene des Geschehens und der Informationen abgelenkt und weggeblockt werden. Diese Kräfte sind seit einer langen Zeit überarbeitet. Gönnen sich so gut wie keine Pausen. Haben lange auf diesen Moment hingearbeitet. Auf die komplette Machtlosigkeit der Bevölkerungen (Käfig). Die erste sog. komplett weltweite Krise. Mit Zielen, die eher befreiend wirken sollen aus deren Sicht. Somit nicht in Aussicht steht, dass eine Sanierung dieses grenzenlosen Flickenteppiches geplant wäre unter sozialem Frieden, die mehrere Generationen an Zeit mit ungewissem Ausgang in Anspruch nehmen würde.

Ferner erkennbar, dass “den Menschen” gerade ganz bewusst das Vergnügen entzogen wird. Um ihnen zu zeigen, wie “wertlos” deren Leben ohne jenes ist. Die Menschen zunächst mit Verlockungen zu verführen, um jene über diesen Weg zu überführen und als Last darzustellen für künftige Entwicklungen abseits eines rein materialistisch geprägen Zeitalters. Dies keilt die Gesellschaft, da ein Teil nach Alt und ein Teil nach Neu strebt.

Was wäre, wenn … ? Der mögliche Zusammenfall von Ordnungen (Gewalt-Präventation)

Nachfolgend besser jetzt, d.h. vorausschauend, selbst wenn nichts passieren würde. Denn Gefahren liegen vor.

Was derzeitig eher als Hindernis für die Bevölkerungen angesehen wird, aus Sicht einiger bestimmt, wie Polizei und Gerichte, ist in Wirklichkeit noch der einzig wirksame Schutz. Deshalb Polizei und Gerichte unter Dauerdruck und -belastung gesetzt. Dabei öffentlicher Kritik ausgesetzt. Auf Sanktionen gegen “Corona-Verstöße” angesetzt, was automatisch Reibungen verursacht. Wenn die öffentliche Ordnung jedoch fallen sollte, rein hypothetisch unterstellt bitte verstanden, würden sich viele wundern über den Organisationsgrad jener vielen Kreise. Die sich durch alle Milieus ziehen. Zudem Verbindungen von Staat, Industrie, Militär, privaten Diensten, Unternehmungen, Güter- und Landbesitz, Gerät und Technik, vorhandene ideelle Gemeinschaften etc. Bei der Französischen Revolution hatten sich nicht wenige gewundert, wer dort alles plötzlich einen Säbel in die Hand nahm. Auch in diesen Bereichen herrscht Unkenntnis und Naivität. Da ein Herrscherwille unter vielen Ablenkungen nicht erkannt wird. Dies nicht, um Ängste zu schüren, sondern nicht das zu bekämpfen, was einen vor noch gröberer Willkür schützen könnte.

Gewalt auf der Straße könnte gezielt inszeniert werden. “Vorbilder“. Trittbrettfahrer würden dies nutzen, um aufzusteigen. Die Jugendlichen ebenso als Faktor anzusehen, wie von den Medien sog. “postapokalyptisch” mit Bild und Armbrust in Szene gesetzt sowie von populären Musikvideos gerichtet an die Jugend (Teil 3). Diese im Schatten der Erwachsenenwelt. Sportliche und geschickte darunter, variabler. Man hat ein Auge für diese Jugendlichen. Jüngst gemeinsames Spiel mit dem Ball. Korb und Fuss, diese teils mit hoher Technik jeweils im benachbarten Stadt-Verein. Daneben haben andere miteinander geboxt. Mit offiziellen Handschuhen. Die anderen am Boden gerungen. Andere unterhielten sich. Eng zusammengerückt. Die Musik lief. Mädels dabei. All dies ohne böse Absichten. Freundlich, jedoch ebenso schüchtern zu einem Erwachsenen. Der sich herablässt zu ihnen im “Gang-Spiel”. Ungewohnt für diese. Diese deshalb eher zaghaft mit sichtbarer Zurückhaltung (“Puffer”). Der kleineRaum” (s.u.) kam einem Älteren (mit speziellen Erfahrungen) entgegen. Bei großer Fläche wäre jedoch deutlich mehr Kondition gefragt. All jenes unternehmen diese des Zeitvertreib und Verbundensein wegens und weil es populär gemacht wurde in diesen Schichten, wie diese Videospiele. Viele sind arbeitslos und haben dazu Zeit. Teils werden diese unterdrückt. Probleme in starren Schul- und Ausbildungssystemen. Konflikte mit dem Staat. Mit Eltern wegen unterschiedlichen Lebensauffassungen. Vieles staut sich an. Psychologische Prinzipien, die greifen. Wenn sich Wut nach Anstauung entlädt wie beispielsweise nach “Ende” der Apartheid in Südafrika.

Unter Erwachsenen besteht der Eindruck, dass die einen es können; die anderen nicht. Jene deutschen Fightclubs (Teil 3) stellen wohl keine Athleten, die auf internationaler Bühne unter den führenden Verbänden an der Spitze mithalten könnten. Dort Ausnahmetalent herrscht; das teils erst das jeweilige Geschick und die Form des anderen mit “Adler”blick möglichst geduldig und “aufmerksam” abtastet, studiert statt “wie möglichst blind” in “womöglich Gefährliches” hineinzurennen. Je höher die “Qualität”, desto weniger in der Regel gelangt es zu Blutungen oder sonstigen Verletzungen. “Einsam-fleißiger” Stipe derweil “Welt-Herkules”. Größer als viele andere, nicht zu groß, drahtig mit hoher Ausdauer durchtrainiert, dennoch schwer, damit “Hieb”, “Griff” oder (selten) “Tritt” möglichst sog. “sitzen”. Klitschkos wollten sich nicht mit jener “Spitze” messen. Ali hätte sich besser auf das offizielle Boxen konzentriert. Mögen “gewaltbereite” Leit-Medien und einschlägige “Kampf-Foren” den sog. “Double Leg Takedown zum Boden vs.” einen woanders hinblickenden Polizisten, dies durch einen dieser deutschen “Nibelungen-Fighter” wohlgemerkt, “mächtig feiern”. Dies kann bei Erfahrenen in der Praxismächtig nach hinten” losgehen: Manche Profis unter akrobatischen Brasilianern können diese Form Bodenwurf gelegentlich sehr gut. Weniger andere, wenn dort bereits Knie oder Fuss warten. Oder zulasten eines alterfahrenen Karateka (USA), schon länger her als verzweifelter Versuch des organisierten “Karate“, im “freien Stil” unter Profis noch bestehen zu können. Auf diese Weise von einem ganz jungen (s.o. allg.) Osteuropäer erschlagen wurde: Dieser rasch mit unverbrauchter Kraft auf ihm saß. Rasant, so wenige Schläge “reichten”. Ringrichter (Helfer) nicht wie ein Blitz eingreifen konnte. Allgemein die Standfestigkeit wegfällt und gleichzeitig Schwachstellen wie Schläfe und Kinn physikalisch tief in die Stoßrichtung des anderen zusätzlich beschleunigen. Andere schneller sein könnten und auf einen springen (s.o.). Jedoch reicht es bei diesen “Fight-Club-Members” eben zumeist bei denjenigen locker, die wenig bis keine Erfahrung haben. Konflikte vermeiden deshalb der wirksamste Schutz (Teil 3).

Mag jener brasilianische Ansatz, andere auf den Boden zu bringen, um Fäusten/Tritten ihre Gefährlichkeit zu nehmen, den Konflikt mit einem schnellen “Hebel” möglichst ohne Verletzungen für beide Seiten zu beenden, das schlimmstensfalls bestmögliche Ziel sein. Dazu ist der Weg dorthin entscheidend. Da könnten manche Brasilianer den eher zielorientieren Mitteleuropäern überlegen sein. Logische Erwägungen, statt “blind anderes”.

Mit welcher Arroganz sich die jeweiligen Meister der getrennten Kampfkunstarten wie Karate, Kun Fu oder Aikidō über ihre weltweiten Meere von Schafen gestellt hatten. Mit Hierarchien und Riten wie in Königshäusern. Sich jedoch ziemlich rasch unter halb verschwiegenen oder tabuisierten Aspekten innerhalb des längst angestoßenen und fortan betreuten “Fortlaufs der Gesellschaft” (s.o./u.) herausstellte, dass diese einzelnen Formen in der Praxis nicht immer reichen. Sie den dortigen Umständen oft nicht gerecht werden können. Der vielen Bewegung, jähes Chaos möglicherweise, Hindernissen, Gegenständen, Waffen, Überzahl, Brutalität. Nicht voraussehbares. Meist andere Eigenschaften zählen wie Raum-Übersicht, Bewegung im Raum mit spontanem Geschick, wie im eigen-frei Beitrag mit und ohne Ball beschrieben  Augenmerk plötzlich auf jene brasilianische Verteidigung gerichtet wurde. Der rohen Gewalt auf Brasiliens Straßen wegen entwickelt. Also Praxis. Wenn jemand ein Beil, Messer oder gar Schusswaffe in der Hand hat, deren Finger sich krümmen, dann benötigen diese gekonnt-geübten Brasilianer möglicherweise einen schnellen Double Leg Takedown (s.o.) zwingend. Das Gegenläufige der Waffe vertraut und nicht auf diesen frühen und schnellen Wurf achtet (Logik).

Deshalb dabei durchgehend wichtig, vor allem den Armen auch am Boden ihre Gefährlichkeit zu nehmen. Allein wegen möglichen Gegenständen in der Hand. Muss nicht immer wie im Kino ein Maschinengewehr sein. Dazu reicht in Praxis Stift, Brille, Schlüssel oder Gürtel. Menschen in  – gerade selbst verschuldeter – körperlicher Unterlegenheit kommen auf die schrägsten Ideen. Somit ebenso Kopfstöße samt Gebiss eine Gefahr am Boden. Deshalb würde man insgesamt ähnlich vorgehen, also den Gliedmaßen des Gegenläufigen einen (physikalischen) Rahmen zu erteilen, was echte Körpernähe ist. Dass es enger nicht mehr geht. Ausgerechnet einem “Käfig” gleicht. Um keine schweren Verletzungen durch überflüssigen Raum zu erleiden. Da nicht über diese ausgefeilte Technik jener Brasilianer verfügend, diese quantitativ erarbeitet und im ständigen “Gefecht” mit unterschiedlichen Menschengrößen und -stärken geübt werden müsste, damit Technik im Notfall – häufig unter erschwerten oder unerwarteten Umständen – gelingen kann, benötigte man für ähnliche Effekte automatisch mehr Kraft (Logik). So jene logische Technik angestoßen von einem weitsichtigen Vater mit ganz vielen Söhnen unterschiedlicher Menschengrößen und -stärken (Gracie-family). Damit sich Schwächere am Boden effektiv bei deutlich Stärkeren verteidigen können. Jedoch auch dies allein nicht immer reicht. Da Gewalt real sehr ernst und eskalierend, dadurch wie unreal, sein kann (Stichwort: “vorausschauende Konfliktvermeidung als bester Schutz“).

(Somit Irrtümer nicht nur in geistigen oder politischen Bereichen, so auch in körperlichen. Indem Hollywood und TV zwar Illusionen weckten, jedoch zusätzlich die brutalenSchlag- und Trittweisen samt Waffeneinsatz” förderten und verbreiteten. Es einen besonnenen Brasilianer benötigt hat, der Vernunft zurückführte, und dabei der Logik und grds. auf Frieden basierenden Natürlichkeit den Vorrang gab. Niemandem fällt es leicht im Raum, physikalische Wunder zu vollbringen. Brasilianer können hohe akrobatische Fähigkeiten entwickeln. Europäer haben wiederum eher etwas andere Begabungen. Hat mit körperlichen Entwicklungen, inneren Einstellungen und Umgebungsbedingungen zu tun. Niemand kann wie Tiger oder Puma agieren. Und selbst dies könnte bei Waffen, Fallen, Überzahl nicht reichen. Wie wichtig somit weitere Erwägungen sind. Im eigen-frei-Beitrag eine Raum-Zeit-Strecke verlinkt-geschildert. Bei der ein Fußballer zwei Messerangreifer vergrämt. Unter Vermeidung einer Eskalation. Seinen Kollegen Özil und dessen Frau abdeckt. Spontan aus Not. Anfangs ein Risiko einging, dabei jedoch durchschlagende, den Konflikt vorentscheidende mentale Stärke zeigte. Als Puffer Objekte wie Auto nutzte. Bewegung mit Überblick im “Spiel”  (Prägung “Ballspiel“). Tasche im Weg, die man selbst als Puffer ergriffen hätte. Messerstiche oft unübersichtlich/sehr gefährlich. Puffer am Körper und Gegenstände, mit denen auf Abstand gehalten kann. Umgebung blicken und nutzen. Unten ein Beispiel für eine Flucht über Objekte, Höhen und Tiefen. Rohe Gewalt kann nur bei Fläche greifen. Deshalb entschlüpft der Pharaonenkatze (s.u.) die Maus am liebsten durchs enge Mauseloch. Wenn “nur” ein Geben, Nachgeben oder Weichen verlangt wird. In Fällen besser als schwere Körper-Folgen.)

Wenn der Schock durch das schon Beobachtete zusätzlich noch dazukommt. Bis hin zur Ohnmacht oder Panik. Wut. Letztes Aufstemmen. Rache. Karate, Kun Fu und insbesondere Aikidō im Nahkampf könnten einen geschulten bzw. selbststudierten “Vielseiter verstärken. Dann, wenn dessen Kraft und Geschick nicht an die oberen Bereiche der “Skala” gekoppelt sind (denn auch Aikidō muss Stipe weichen; s.o.  – was auf jeder vergleichbaren Ebene jeweils gilt). Denn fehlende körperliche Durchsetzungskraft war für viele – wie etwa Bruce Lee – die Grundlage bzw. Start für Kampfkunst. Wohingegen Stipe Techniken benötigt, um mit seiner Kraft und Geschick effektiver gegenüber gekonnten Profis umgehen zu können. Was es für ihn insgesamt auszubauen gilt. Denn auch Kraft fällt meist nicht kompakt oder gar in Endlosdauer einfach so vom Himmel. Und da kann jeweils “anderes” nicht schaden. Jedoch neigen Menschen dann oft zur einseitigen Spezialisierung, worin die Vielseitigkeit wieder aufgeht. Sich aufrollt. Bzw. ent- und wegrollt. Allein durch die Gedankenkraft, die dadurch wie verschlungen wird.

Zudem auch bei “Vielseitern” der “Nutzen-Gedanke“. Lohnen sich zusätzliche (Aikidō)-Griffe, wenn die Kraft und Kraftausdauer gestärkt werden müssten. Die Ausdauer insgesamt. Schnelligkeit. Beweglichkeit. Mentales. Geschick im Boxen, Ringen und Brasil Jiu-Jitsu. Alles sog. “andere” würde demnach nur Teil der Übung sein. Ebenso für Laien geltend, indem es für einen momentan sinnvoller wäre, die untereinander sich ergänzenden körperlichen Grundbereiche (Elemente) zu beleben (s.u.) statt getrennte Kampfkünste zu erlernen. Da notfalls “Dynamik“, also diese Kraft-Geschick-Skala (s.o.), für einen zielführender wäre. Hat mit Schnelligkeit und Gewicht zu tun (Physik; s.u.). Es wegen des Faktors “Schnelligkeit” dazu kein sog “Übergewicht” bedarf. Wohl mitgeschöpft aus dem VariableBallsport. Fußball sichernd hinten, mit Schnellen nach vorne. Basketball meist mit Riesen unterm Korb. Kindlich-verspielte Aktivierung der Reflex– und Reaktionselemente. Dazu Krafttraining in der Jugend. Von leichten bis zu extrem hohen Gewichten (gerade keine Bilder vom Kraftraum zur Hand, viele – die einen jetzt kennen – würden dies auch nicht glauben). Nicht etwa, um in anderen Bereichen besser zu werden. Indem es “neben den Bällen” etwas “ganz anderes” war. Vielleicht sogar ein Ersatz für die eher “verschlossen” wahrgenommene Schulanstalt. Immerhin wurde man durch jene Anstalt zwar nicht sog. intelligenter, jedoch ebenso wenig sog. dümmer, wie es bei “falscher Aufmerksamkeit” dort durchaus drohen könnte, wie es inzwischen sogar offiziell heißt. Sich damals ohne Schul- und Elterneinfluss selbst unter Erwachsenen oder Starken etwas zu disziplinieren. Da dies zu Beginn mehr zuverlässige Kontinuität erforderte. Dennoch Raum für anderes ließ. Mit alldem lässt sich vieles kompensieren. Über vorhandene Schwächen sog. “wegbügeln”, bitte ohne dies als “Kampfmittel” zu verstehen. Eher spontan über kurze Zeit sehr aktiv sein zu können.

Diese Skala von “Kombi“,  wozu eben auch “Mentales” gehört, darunter wiederum die “Wahrnehmung und Verortung”, kann später etwas zur “Bequemlichkeit” verleiten. Als berühmteres Beispiel etwa ein Charles Barkley im Basketball (s.u.) nach Laufbahnende. Kräftigere, dynamische, also auch schnelle, Basketballer sich mental-körperlich insgesamt recht ausgeglichen und sicher fühlen. Da sie ihre sonderliche “Explosivität” in gewohnter “Pufferhaltung” allein durch ihren Sport gut kennen. Zudem nicht über die jeweils typischenSchwächen” von ganz “Klein” und ganz “Groß” (als Skala) verfügen. Also in mehrere Richtungen “tendieren” könnten. Kräftigere, nicht zu große sog. “farbige” Basketballer ohnehin dazu neigen. Dies hat auch mit derenAllround” zu tun.

Dies nicht nur in der NBA zu beobachten, sondern sich fortgepflanzt auf den jeweiligen “Ebenen” (s.o./u.).  Indem man beispielsweise im Basketball nicht immer gegen jenen Charles Barkley von früher antreten muss oder sollte. Ebenso wenig würde man sich selbst auf ein Sparing mit einem kräftigeren und erfahrenen Aikidō-Athleten einlassen wollen. Da es dazu realistischerweise und möglicherweise zugleich eine Form von Schieben, Drücken und Aushebeln benötigen könnte, was man im Training dann eben doch niemandem zumuten möchte. So war das damals selbst erlernt unter kräftigen und gewandten und/oder extrem schnellen Kindern, und danach eben nur noch für den Notfall. Da wir dies automatisch taten untereinander, da ein Tabu war, mit Faust, Ellenbogen, Kopfstößen oder Tritten anderen schwere Verletzungen zuzufügen (bei einer Eskalation von Maradona sichtbar, dass kräftigere Fußballer derartiges könnten; er nutzte sein Knie zum schnellen KO des anderen). Jedoch ebenso die Deeskalation gefördert durch jene “Variable“, da die Eigenschaften und Fähigkeiten gegenläufig sehr unterschiedlich sein könnten. Indem man einem wutentbrannten, eine Spur der Verwüstung zurücklassenden Sumo-Ringer auf Crack wohl eher nicht geradeaus in dessen bereits geöffneten Zangengriff rennen würde. Wenn mit Gegenständen unter Zorn herumgeschmissen würde? Ebenso “auf der Hut” sein. Mitbeobachten, wenn eine sog. “Party” – als “Platzhalter für Ansammlungen” – durch den dort allgemein und überdies speziell ansteigenden “Allround-Level im Blutwert” zur Aggression umschlägt (s.u. Beispiel). Lässt sich angesichts so vieler Menschen teils früh im Raum wahrnehmen und verorten (Aufladung). Riechen. Sehen. Fühlen, indem Körperkontakte an Bar, im Gang oder auf dem belebten WC und beim überfüllten Tanzen plötzlich deutlich härter sich anfühlten. Allgemein: Wo Resepekt und/oder Übersicht gegenüber dem Körper “eines anderen abnehmen oder ganz fehlen. Somit für einen sog. “Starken” und “generell” möglich gefährlich nahezu vielleicht alles (sog. “Unvorhersehbarkeit”). Somit nicht nur Überstarke, sondern auch geübte, drahtige Mittelgewichter mit blitzartigen Fäusten und Tritten. Zunächst Abstand oder extreme Schnelligkeit gefragt. Dies wiederum hat mit Spontanität zu tun. Da im schnellen Moment nicht unbedingt die Zeitstrecke steht, über mögliche Techniken und/oder Tricks groß nachzudenken. Zudem Kraftfaktor in der Praxis gerade unter Männern eine größere Rolle spielen kann als im Training. Diese “Variablen” oft vernachlässigt in den meist strikten und getrennten und teils einseitigen Kampf- und Sportkünsten.

Beim Tanzen, nicht dual auf glanzvoll-Parkette, sondern in einem sog. Club, wurde man von einem drahtig-Kleinen provoziert. Obwohl man ihn weder zuvor berührte noch ansah. Plötzlich griff er einem an den Arm. Mit einer Kraft, die wie unnatürlich schien. Wie eine maschinelle Zange mit gar noch Puffer im Zug. Wozu sich dessen für einen solchen Moment untypisch-tiefgreifende Entschlossenheit gesellte. Das fühlte sich irgendwie “ganz anders” an. Deshalb fiel oben  “Crack” oder was auch immer es geben mag. Diese Form Drogen. Welche die Kräfte für eine Raum-Zeit-Strecke wie widernatürlich steigern. Man sah es an seinen Augen und seiner Grundhaltung. Und darauf sollte ebenso Acht gegeben werden. Man löste seinen Griff am Arm zwar blitzartig, was ihn überraschte, provozierte dabei jedoch nichts. Ging sofort auf Abstand (außerhalb der Schlag- und Trittweite). Zeigte dabei Selbstbewusstsein. Provozierte abermals nichts. Beobachtete, dass ein besonnener Türsteher bereits positioniert war und dies ebenso ruhig beobachtete (s.u. Beispiel mit “anderen Türstehern”). Denn dieser Typ war nicht alleine, was man ebenso feststellte. Es passierte glücklicherweise nichts. Auch anhand dieses Beispiels hoffentlich deutlich geworden, dass man jede Form eines möglichen körperlichen Konflikts sehr ernst nimmt, und sofort versucht, Gefährlichkeiten wie Arme, Beine oder Gegenstände in den Händen räumlich einzuschätzen, auch die Anzahl möglicher Aggressoren, potentieller Hilfe, um Vorsorge zu treffen. Da Schläge oder Tritte in der Wirklichkeit schneller sich vollziehen könnten, als dies Betroffene noch kurz zuvor für möglich hielten mit möglich schweren Folgen (s.u. Beispiel).

Im fogenden Video zu sehen jene abgebildete Vorwärtsbewegung, welche die Reichweite vervielfacht. Das kann – auch auf anderen Wegen – sehr schnell gehen. Der sog. kurze Weg, der für deren Zwecke leider oft genügt, da das Gegenläufige von dieser schockgleichen Brutalität überwältigt wird. Könnte “eine Masche” sein, damit jene regelmäßig keinen “großen Aufwand” tätigen müssen aus deren verquerten Sichtweise. Neben Schlägen und Tritten mit Kopfstößen, Ellenbogen und Knien zu rechnen. Oder welche, die anderen gar sog. “Gegenstände über den Kopf ziehen”. Oder jenen bei Unachtsamkeit schnell an eine Fläche stoßen  Oder etwa so tun, als würden sie nur leicht nach hinten sehen, sich drehen, um dabei sogar zum großen Schwung auszuholen. Oder zunächst wie lässig ihre Hände in den Hosentaschen reiben. Um vom schnellen Schlag noch abzulenken. Oder sich mit einer Hand im Gesicht kratzen oder diese an das Kinn legen. bzw. stützen. Der andere Arm dann gerne vor der Brust verschränkt. Oder ein kurzer, jedoch kräftiger Haken von seitlich-unten. Dabei könnten ebenso Körpertreffer erhebliche und oft unterschätzte Wirkungen hinterlassen. Was gleichzeitig für niedrige Tritte wie etwa ans Schienenbein oder Knie gilt (sog. “Lowkicks“). Erst recht für höhere in Weichteile, Körperorganstellen oder Hals, Schläfe, Kinn, Mund/Zähne (Gesicht allg.) gilt. Oder Fälle, wo manche sofort loslegen, nur da ihnen aus Versehen auf den Fuß getreten wurde etc.. Oder Kleinere oder gar ihre Frauen vorschicken. Und es zudem auch Frauen gibt, die körperlich unbequem zulangen können. Nicht nur im sog. Milieu.

Möglich gefährlich somit jede Form von entweder schnellen oder (halb)verdeckten Schlägen, Tritten etc., also ohne rechtzeitig sichtbaren Ansatz.

Ferner an diesem Bild zu erkennen, wie “Geübte” ihre Körperspannung samt –gewicht hinter ihren Schlag bringen, was das Schlagvolumen erhöht. Es sogar “Ungeübte” gibt, die starke Hebelwirkungen entfalten können (ähnlich wie beim Schlagwurf in der Leichtathletik, wo dadurch auch schlanke-drahtige Kinder – selbst erlebt als Werfer in Schulwettbewerben – auf unerwartete Weiten kommen können; im Jugendalter ebenso erfolgreiche Speerwerfer eher “schlank” als besonders “robust” waren; man selbst zunächst eher “mittig” war durch die verschiedenen Sportarten, während sog. “Dicke” und/oder “ganz Große” nicht zu den besten Werfern gehörten; bei sog. “Schlägen an den Körper” jedoch deren Gewicht und mögliche Kraft noch deutlicher hinzukommen könnten; was  Schwächere jedoch wiederum durch den Faktor “Schnelligkeit” kompensieren könnten; s.o./u.). All dies nicht immer so ist, jedoch in einem Fall eintreten könnte, den es bereits zu verhindern gilt.

Diese Videos, und dieses ist noch sog. “offiziell-seriös”, gibt es aufgrund des großen Interesses. Interesse an “dualen Schlag- und Tretweisen”.  Letztlich werden die sog. Nutzer dieses Videos alleine gelassen. Können von diesem Boxer nicht wirklich etwas lernen.  Sind jedoch interessiert an möglichst schnellen Schlägen. Da auch “deren Angstfaktor” eine Rolle spielt. Den diese möglicherweise mit “Schnelligkeit” und “Überraschung” überwinden oder abmildern wollen. Diese dann womöglich weitersuchen im Internet, um dort auf “Mehr” oder gar wirklich “bösartige Tricks” zu stoßen (s.u.). Ähnliches könnte Motiv sein hinter diesen vielen Videos, die zwar professionell wirken, jedoch recht inhaltsleer sind. Da etwas “Recherche und Übung” für viele “Ungeübte” und/oder “mental Unvorbereitete” bereits ausreichen könnte (s.o./u.). Ob dann dieses oder jenes bei diesen Interessierten in der Praxis tatsächlich klappt oder misslingt, vermag die Situation insgesamt nicht entschhärfen (deshalb dieser zwar kostenlose, dafür jedoch äüßerst “brand”zeitgemäße, Deeskalierungsleitfaden für die mögliche Praxis).

Dieser Boxer soll es zu Olympischen Spielen gebracht haben. Also Teilnahme. Macht ansonsten eher als “Medien-Boxer” auf sich aufmerksam. Angeblich hat er es mit Physik etc. Er vermutlich kann diesen Schlag. Man beachte sein kräftiges Hinterteil, das ihn dabei stützt. Das sich von der Taille bis zur Fußsohle fortpflanzt (“Übung“). Doch Ungeübte stoßen damit überproportional nach vorne, was auch beim sog. Schubsen geschehen könnte. Diese einseitige starke Stoßrichtung bereits oben im Zuge des sog. Double Leg Takedown (Bodenwurf) beschrieben. Für Erfahrene bzw. Wissende wiederum die Möglichkeit, diese “Physik” zu nutzen. Da es einem selbst Kräfte ersparen kann. Wenn einer bereits “schnellt” (unten noch in Worte ein Beispiel unter Profis mit Stipe). Was jedoch alles sehr schnell geschehen kann und in allen Fällen ein Risiko bleibt (s.o./u.). Deshalb am besten Voraussicht und notfalls bereits zuvor weichen.

 

Was im Vorfeld gelingen kann, wenn man dafür “ein Auge” entwickelt. Ein Beispiel soll dies verdeutlichen. Als man in der Bretagne die Rollenbar nach einem offiziellen “Kultur-Festival mit Musik und Tanz” rechtzeitig verließ. Da dort die Stimmung “etwas” kippte. Insbesondere, da eine Gruppe von Typen zusätzlich noch dazukam. Denen nicht nur Frau, sondern auch Mann – zumindest in jener stark alkoholisierten etc. Uhrzeit – besser nicht über den Weg laufen oder gegebenenfalls zur Vorbeuge die Straßenseite wechseln sollte. Dies teils – je nach “Auge” (s.o.) – auch zu gewöhnlichen Uhrzeiten. Am Tag danach erfuhr man von einer großen Schlägerei, die dort nur wenige Minuten später stattfand. Sich über eine Weile (“Raum-Zeit-Strecke“) zog. Ein Wirt etwa sich dabei den Knöchel brach. Mit OP und Krücken. Dieser aktiv mitgewirkt haben soll, da seine Frau – von wem auch immer – beleidigt worden wäre. Wenn sich Gemüter eben erhitzen.

Da die  Praxis zeigt, dass nicht alle möglichen Einzelfälle vorher trainiert werden können. Bestehende Rahmen und Formen keine Garantie darstellen. Manchmal kein Zugreifen bzw. Verteidigen gefragt ist, sondern Ruhe und Eloquenz (“Emotionen drosseln“). Das gilt sowohl für Frauen als auch für Männer, die körperlich bedroht werden. Frau sollte möglichst wenig Angst zeigen. Dennoch Schutz suchen.

Und Mann sich nicht wie ein surrealistischer Filmkämpfer aufführen. Ein geschicktes und wachsames Grundverhalten zur Vorbeuge dabei förderlich ist. Denn im Notfall manchmal ein unvorhersehbares Winden und Drehen in Wirrlagen nötig ist, ohne Regeln und Gewichtsklassen. Mögicherweise dazwischen ein Rennen. Hindernisse. Plötzlich noch zusätzliche Rambos. Verbrauchte Kräfte. So wachsam und realistisch sein. So dass jener Raum-Überblick und gesunde Reflexe aus vielen Situationen heraus förderlich sind. Langsam und schnell, ziehend und drückend, somit Wurf- und Fangeigenschaften gefragt. Im Raum sich bewegende Objeke geistig und körperlich einstufen lernen. Also eine breite Basis zu schaffen. Um die vielen Dual-Lagen des Lebens wie eine tiefe Wurzel umfassen zu können. Statt spezielle Fähigkeiten für jeden vermeintlichen Ast zu entwickeln. Womit es sich zwischen den einzelnen Ästen durchfallen lässt (dies allg.).

Dies gefördert im Spiel mit beispielsweise dem Ball (rund und spontan) unter vielen anderen Kindern unterschiedlicher Größen und Stärken sowie unabhängig von deren Alter (Stichwort “Altersklassennicht besonders sinnvoll). Und wer könnte jenen Kindern schon übel nehmen, wenn sie ohne Verbissenheit dabei etwas am Boden ringen, wenn der Ball unerwartet im Loch des Maulwurfbaus feststeckt. Oder diese gewandt mit Übersicht über den Zaun hüpfen, um den Ball zurück ins Spiel mit Tor, Korb und/oder Netz bringen zu können. Ob mit oder ohne Schlägern als Handersatz und/oder Rollen als möglichen Fußersatz etc. Zwei der dort hauptmitagierenden Freunde waren deutlich älter und größer. Einer schon als Kind fast zwei Meter groß. Der andere ausdauernd und bärenstark. Beide ebenso beweglich und kräftig. So dass man diese meist nicht allein über den “Kraftfaktor” aushebeln konnte, und es sich mindestens zweimal überlegte, sich mit ihnen anzulegen über das bereits “konzentrierte” Spiel hinaus. Manchmal jedoch Ventile sich plötzlich öffneten und man dann irgendwie in der Summe der Fähigkeiten, möglichst am Boden oder durch schnellen Sprung in ein Becken, standhalten “musste”. Denn im Wasser fühlten sich deren Herkules-Klammergriffe und Goliath-Würfe wesentlich erträglicher an. 🙂  

Diese Eigenschaften erworben, also Dynamik und zugleich Vielseitigkeit (Geschick), wozu auch ein gewisses Grad an Beweglichkeit gehört, somit beim eher kreativen Ballspiel und sonst Belebten unter Freunden. Und mit in das Vereins-Basketball gebracht. Was davor und gleichzeitig war, wie Tennis und das langjährige Vereinsfußball. Was im Basketball anfangs nicht “normal” war. Was man gar mit zunehmendem Alter dort immer akuter benötigte. Also diese Kraft/Geschick-Skala (sog. “Dynamik“, notfalls aus dem Stand, bei der Schnelligkeit und Reaktion eine Rolle spielen gerade bei “Skala-Kleineren“; s.o.). Was durchaus “anderes” auf der eher “längeren Strecke” etwas einseitig “funktionalisierte”, wie im eigen-frei-Beitrag näher beschrieben. Eine “Kraft-Komponente“, die von Anfang an den Trainern gefiel. Mit der man sich jedoch auch selbst – und dies bereits im Vorfeld eines Spiels – Respekt bei anderen Spielern verschaffte. Diese schon zuvor wussten, ein reines “Zuckerlecken” nicht automatisch zur körperlichen Überwindung der eigenen Person führte (eine früheKraft-Komponente“, die selbst Profis etwas “im Weg stehen” bzw. den Blick auf eine noch umfassendere Vielseitigkeit samt Team-Intelligenz verstellen könnte, im Fall eines Würzburger Basketball-Profis sogleich). Indem “Andere” oder “Neue” teils weiter– und endwuchsen zu großen Riesen (beim Basketball von Außen nicht immer so in den Blick sticht, da meist alle Spieler eher groß gewachsen sind, und als sog. “allgemein eher Großer” man sich dort recht schnell als halber Zwerg unter ganzen Riesen finden kann; als Beispiel der “allg. nicht ganz kleine” Ex-Präsident Obama als “echter Zwerg” neben dem “beim Basketball eher kleineren” Michael Jordan; s.u.). Während man selbst zwar recht früh “schoss”, jedoch bald sich der schnelle Wuchs nach oben ganz einstellte. Bei diesen Riesen sowohl fester Stand als auch kräftiger Sprung gefragt war. Sich dadurch beispielsweise aneignete, “aus dem Stand” etwa gleich hoch wie mit Anlauf zu springen. Dadurch insgesamt eine recht schnelle  “Einspielung der Elemente” möglich wurde, während manch andere sich jedes weitere Jahr wieder zunächst an eine neue Größe anpassen mussten.

Schnelligkeit – und auch Kraft – somit nicht immer absolut zu verstehen, wie etwa beim “Sprint-Lauf” mit einer vorgegebenen “Strecke” mit festen Start und Ziel. Sondern ebenso relativ aus der Bewegung heraus Bedeutung erhält. Allgemeine Schnelligkeit, Kraft und Ausdauer wiederum nicht für alles reichen muss. Indem man bei einem 400 Meter-Lauf als damals noch sehr ausdauerndes (älteres) Kind heftig einbrach – auch mangels Erfahrung auf dieser speziellen Strecke. Dies zwar erst kurz vor der Ziellinie, was jedoch noch zur “Gesamt-Strecke” zählt. Diese speziellen Anteile von Schnelligkeit, Kraft und Ausdauer hätten speziell geübt werden müssen (offiziellen Boxern lässt sich ansehen, wie schwer sich diese nach nur wenigen Runden mit der Kraftausdauer tun). Zumindest, um auf jener 400 Meter-Strecke “geübten Besseren” bis ganz ins Ziel folgen zu können. So pflanzt sich das fort. Womit eine sog. Basis nach Belieben und Vorzügen noch mit Speziellem gefüllt werden könnte (s.u.)

Auf sich wechselnder Dual-Seite führte einem dieses viele Testen von ganz verschiedenen Disziplinen recht früh als Kind schon ziemlich deutlich vor Augen, wie viel Sonderzeit, Sonderraum und Sonderenergie, also Gesamt-Strecke, man investieren müsste, um jeweils mit den jeweils sog. Besten mithalten zu können. Was man ganz anfänglich über einen gewissen Zeitraum ideell versuchte (s.u. grds. zu “Sport als Beruf“). Vielleicht deshalb Fußball so lange, da man dort das Bündel der als Kind recht früh erworbenen Allround-Eigenschaften noch am vollständigsten unter dann doch recht vielen Kids auf einer großen Fläche entfalten konnte (Austausch). Im eigen-frei-Beitrag zudem erwähnt, dass man bei mehreren Sportarten zunächst den Volleyball sausen ließ, da man das Schulteam nicht mehr wie gewohnt unterstützen konnte “aus dem Stand”. So wie sich ein anderer Vielseiter in der Schule und Verein vom Basketball zurückzog, um sich stärker auf Volleyball und Handball (Schule und Verein) konzentrieren zu können. Mit dem man sehr gerne im Dual-Basketball sowohl in Schule als auch im Verein bei dessen eingeschlagener Richtung zur “Einheit-1” weitergespielt hätte. Wenn “wenn” nicht wäre. Jedoch mit ihm im Basketball durch Vielseitigkeit, d.h. zunächst jene Raumübersicht (s.o./u.), dazu cleveres Spielverständnis und Einsatzbereitschaft samt Reflexen i.V.m. ausreichender Schnelligkeit, Größe und Kraft, und dann vor allem geschickte und spontane Zweikampfstärke (vor allem für Verteidigung), zu dieser frühen Zeit noch beide körperlich leichter, errungen mehrere Stadtmeisterschaften und sogar darüber hinaus, wie im eigen-frei-Beitrag erwähnt, obwohl das Gymnasium überwiegend von Mädchen genutzt wurde und andere Schulen über mehr Knaben verfügten. Diese “Kombi” unter frühen Jugendlichen damals nicht häufig war. Optimales ergänzen, da man im Korbwurf  bzw. -erfolg samt Techniken effektiver war, er unterm Korb im Getümmel schneller/höher springen konnte. Außergewöhnlich tat er das mit schneller Kraft und Beweglichkeit in allen Lagen. Drehte sich dabei wie unter Schwerelosigkeit geschickt an anderen Spielern hoch wie eine Schraube im Gewinde greift. Teils so schnell-leichtfüßig in die Höhe sprang, dass er den Ball auf Höhe der Hüfte einsammeln konnte. Selbst bei den Allergrößten reichte es in jener frühen Jugend meist beim ersten oder zweiten oder dritten oder vierten oder fünften Hinfassen (was bei einem auch eine sog. “Ball-Vielseitigkeits-Stärke” als “relativ Kleinerer” war). Gefördert durch sein kindliches Handball, Volleyball etc. Etwas größer und leichter. Im Duett somit auch talentierte, gegenläufige Riesen meist hilflos überfordert waren. Einer der ganz wenigen im Basketball, den man in der Abwehr blind vertrauen, in der intensiven Verteidigung mal entspannen und schmunzeln 🙂 konnte). Heller, wacher. Zweckschlauer. Dadurch irgendwie schneller, effektiver. Vor allem beim Hinlangen, also an den Ball.

Durch die vielen verschiedenen Ballspielarten. Während frühe Spezialisten in vielen Situationen durch ihre Einseitigkeit überfordert waren, was diese dann, wenn sie älter wurden, über eine noch höhere Spezialisierung kompensierten. Auch dies allg. angesprochen. Im Basketball zusätzlich der Faktor Größe gesellt, verstärkt mit Alter, was die vorhandenen Schwächen übertüncht und beweist, warum der deutsche Basketball trotz großer Spieler Schwächen aufweist. Derartige, die gewisse Osteuropäer durchaus als sog. “fundamental” bezeichnen könnten (s.u.). An der Basis inzwischen deutlich besser wurde. (s.o./u. zur sog. Variable bei Jugendlichen vermehrt zu beobachten). Basketball kann man lernen, Größe nicht”, war lange der Leitspruch im deutschen Basketball. Und ehrlich gesagt, mit nur wenig mehr Zentimetern bei einem selbst zu junger Zeit. Oder bei diesem Handballer (s.o.). Lieber nicht daran zu denken gegen “damals nur Basketballer“.

Beim Basketball verstärkt, indem sich ganze Generationen in Deutschland an “falschen” Vorbildern orientierten. Michael Jordan. Koby Briant. Wilde Korbwürfe mussten es oft sein. Statt an europäischen Team-Spielern wie Schrempf (s.u.) oder Kukoc (s.u.). Oder Bird (s.u.). Also an Spielern, die nicht mittels natürlichem Trampolin durch die Lüfte fliegen konnten. Realistischer sein mussten. Teamorientierter. -geschickter und –effektiver vom Grundansatz her. Diese fehlende Sprung-Athletik kompensierten. Nachdem sich viele Vielseiter jeweils verabschiedeten aus Sportarten wie Basketball, um sich auf “anderes” zu konzentrieren  (s.o.), fand man sich zusehends unter jenen Spezialisten wieder, die jeweils einzeln eher einseitig waren, bis dann jüngere Spieler nachkamen (s.u.). Dies wiederum später teils “verzerrt“, da viele neue “Spezial-Riesen dazukamen als Studenten aus anderen Städten. Wo dann plötzlich Aufbau- und Flügelspieler Riesen waren im Verhältnis, und insgesamt eben auch Leistungssportler kamen, teils aus Basketball-Hochburgen. Ein paar schafften es ja auch zu Halbprofis u.a. mit Sportstudium, teils bis heute an den Verein gebunden. Was sich im Jugend-Basketball samt Spezialisierungen noch nicht so stark auswirkte. Und zudem sich durch ein “Duett” mit einem Fußballer als einsatzstarken, vielseitigen Aufbauspieler lange freudvoll kompensieren ließ, bis sich dieser beim Fußball (nach alten Regeln) schwer am Schienenbein verletzte (s.u. allg.). Was zuvor das damals vor Dirk Nowitzki größte Würzburger Basketball-Talent (Größe und Geschick) aus einem sog. “Konkurrenz-Stadtverein” dazustoßen ließ, da er über die Verteidigung der beiden Basket-Fußballer zu keiner Zeit jeweils zu seinem Angriffsspiel fand. Sich andernfalls an das “Verlieren” in jener “JugendRaum-Zeit-Strecke” hätte gewöhnen müssen. Dann jedoch abgezogen wurde für die erste Männermannschaft, wo er meist als Ersatzspieler auf der Bank saß, bis er schließlich  – wegen der vielen neuen Spieler – ganz durchfiel. Da er – wie Nowitzki kein “Knochenbrecher” unter kampfbetonten, großen Erwachsenen war.

(Hier sichtbar diese Kampfkomponente. Schriller Ton, schlechter Aufnahmewinkel. Dirk Nowitzki mittendrinnen und schlägt sich – mit dem ebenso jungen Robert Garrett – wacker als noch halber Bub kurz vor NBA. Damals nur selten offizielle Mitschnitte. Fast alle so groß, dass Dirk nicht überauffällt von der Größe, wenn er sich bewegt. Ständig Pfiffe wegen Fouls, woanders erwähnt als “plötzlich abrupt stockender Erwachsenensport”. Dies dürften noch die flüssigsten Ausschnitte sein. Jenes lässt sich dem Gesicht der Jungen (Dirk und Robert) gelegentlich ablesen. Ihnen es auf dem Feld zu verbissen-chaotisch vorkam. Dirk manchmal den Ball in der engen Zone erhielt und sofort wieder mit Ball das Weite suchte wegen dieser eher wütenden Stimmung speziell unter dem Korb. Verstärkt durch die jeweilige Spezialisierung dieser Riesen, da dieser unter allen Umständen Raum eingeräumt werden muss, während geschickte VIELSEITER, wie hier Nowitzki, sich so flexibel anpassen können, dass sie nicht ständig “das Beil schwingen” müssen, um sich mit ihren SPEZIELLEN Fähigkeiten durchzusetzen. Man sieht die Airballs, DunkingNurVersuche, Unterbrechungen, wo ist der Ball? etc. kein Vorwurf an die Spieler, da es – dogmatisch –  sog. “fundamental” an VIELEM fehlt(e); s.u., nur wenige Ausnahmetalente wie Dirk Nowitzki dieses Dogma brechen konnten mit ganz viel allg., spezieller, gereifter Übung im Superfleiß mit beständiger Geduld unter langem Verzicht auf Kommerz mit einem ganz-eigen-frei-Trainer, im eigen-frei-Beitrag mehr). Da Dogmen tief greifen und schon früh in der Entwicklung wirken, wie es die Gesellschaft zeigt; s.o./u.)

Womit der eigene Basketball kurz so richtig begann, und wieder jäh unterbrochen wurde (s.o.). Mit ihm plötzlich auf bayerischem Pakette gespielt werden konnte. Wo ihm beim Korberfolg die uneingeschränkte Vorfahrt gebührte. Da sein Sprungwurf ähnelnd dem von Nowitzki. Zu hoch dabei sprang, zu sauber technisch “abdrückte”, um damals unter Jugendlichen geblockt zu werden (früh schließend 2,00 Meter riesig, also nicht über-riesig wurde wie Nowitzki). Man sich somit auf Vielseitigkeit und Einsatzstärke konzentrieren konnte (sog. “Stärken“). Mit ihm Spielzüge für beide Seiten des Korbs unter spezieller Trainerhilfe einstudierte, bei denen jeweils einer meist sicher abschloss. Meistens zunächst er das war. Die anderen sich dann derart auf ihn fixierten, was für einen selbst (als Scorer) die notwendigen Lücken gegenüber den dort besseren und teamgenaueren Riesen schuf (wofür es vorher – im Ergebnis – für das Team nicht reichte, wie etwa gegen die teamdynamische Spielweise der riesig-breiten Knaben aus Bamberg, wie im eigen-frei-Beitrag beschrieben). Dazu dieser geniale Aufbauspieler (zu dem man zuvor gegen besonders gute Teams aufrücken musste, um “die Lücke” zu schließen, womit es dann wiederum unter dem Korb fehlte). Und eben plötzlich jener spezielle Trainer. Einer der wenigen Würzburger aus jener Zeit, die später im (halb)Profigeschäft sowohl als Spieler als auch als Trainer in den Bundesligen mithalten konnten. Und dann brach das alles recht schnell zusammen (s.o.).

(Im eigen-frei-Beitrag abstrakt beschrieben, um an dieser Stelle an die Gefährlichkeit von dynamisch wirbelnden Körperteilen zu erinnern, “ausgerechnet” jener außergewöhnliche Mitspieler es war, dem man mit dem Ellenbogen ein rekordverdächtiges Horn auf der Stirn fabrizierte. Aus vollem Sprung heraus er versehentlich damit getroffen wurde. Als Mitspieler in einem offiziellen Spiel. Nichts ernsthaftes geschah. Nur dieses lange Horn, über das alle zunächst einmal sprachlos waren (hätte jedoch auch Mund/Nase/Schläfe treffen können; s.u. zu dieser Physik beim Basketball). Da man sich im Sprung und sonst für ihn so einsetzte. Da er teils ziemlich grob angegangen wurde von körperlich stärkeren und/oder härteren Spielern.)

So zerspaltet sich früh vieles an zuvor “Gewachsenem” durch jeweilige Spezialisierungen und Funktionalisierungen, was allein den jeweiligen Anforderungen geschuldet ist (s.o./u.), und dies noch zusätzlich verstärkt durch die Altersklassen, so dass fast alle der frühen und besonders vielseitigen und spielmotivierten Freunde in anderen Teams spielten, da sie älter waren (s.o.). So dass sich “Gefüge” unter “Jüngeren” nur schwer entwickeln können, und es desto stärker auf die einzelne Spezialisierung ankommt. Das Hauptinteresse jenes Mitschülers dem Handball galt (wo er zur “absoluten Spitze” gehörte), so wie Fußball (noch) bei einem, wo man schließlich – nach Tor”hüter“, Stürmer und zentralem Mittelfeld – die zuvor von Beckenbauer kreierte sog. “Kaiserrolle” als Libero einnahm (auch da ein spitzenmäßiger Stürmer aus der Türkei dazukam). Also mit viel Freiheiten, jedoch auch hoher Team-Verantwortung. Da dies jeweils bereits vor dem Gymnasium (Basketball) mühevoll aufgebaut war. Von Klein auf recht konsequent sozusagen. Beide in einem jeweils bereits gewachsenen Team schon länger eingebunden. Wegen dessen HandballBegeisterung spielte man dies nebenher eine kurze Periode in seinem Team, empfand dies jedoch als zu stockend, um Fußball oder anderes dafür schleifen/sausen zu lassen. Fußball endete später trotz Erfolgsserien des Jugend-Teams, da man als Gymnasiast langfristig nicht mehr zur Vereinsführung des sog. geprägten Fußballs passte, und sich freiwillig und erinnerungslos “ausklemmte“, wie im eigen-frei-Beitrag beschrieben (so dass diese vielen Trennungseffekte unter Kindern und Jugendlichen über die sog. Trennung der Bildungswege noch erhöht werden).

Was wiederum die Einseitigkeit und damit die Gefährlichkeit bei körperlichen Konflikten erhöhen kann. Nicht nur durch die Trennung der Bildungswege, aber zunächst auch deshalb. Indem Haupt- und Realschüler, oder Lehrlinge, es den “weichen” Basketball-Gymnasium-Knaben auf Freiplätzen zeigen wollten. Da sie komplett ausgeschlossen wurden vom offiziellen Basketball. Sache Gymnasium (zumindest damals ausschließlich). So dass es zu Konflikten auf Freiflächen kam. Automatisch, da diese “anderen” mangels Grundausbildung im Basketball von alleine teils ziemlich hart foulten, teils ohne dies böse gemeint zu haben. Die Emotionen sich jedoch steigerten. Bis einmal sogar ein Messer im Spiel war, jedoch nichts passierte. Aber es Streetballer gab, die Boxer oder Footballer waren. Bodybuilder. So dass man selbst als sog. “Starker” häufig vermittelte. Viele Basketball-Gymnasiasten von diesen nicht anerkannt wurden “auf der Straße”.

Verstärkt indem man durch die vielen Sportarten, Partys und Freiflächen-Sport-Schwimmbad (s.o./u.) fast alle irgendwie kannte, die dort oder an den sonst einschlägigen Plätzen aufliefen. Teils eben aus anderen sog. Milieus. Und gerade wenn es zur frühen Teilung von körperlichen Eigenschaften und Gemütern gelangt, Konfliksituationen automatisch verschärft werden. Nicht nur in jenem Fall.

Sondern gerade bei Verhältnissen auf der Straße wegen der vielen sehr speziellen Fähigkeiten, die sich zu den jeweils oft unterschiedlichen Veranlagungen noch gesellen. Was zu stark einseitigen Verhältnissen führen könnte bei Konflikten.

So über eine kurze Strecke für die abendlichen “AllroundAktivitäten” Freunde hatte, die keine Gymnasiasten waren. In einer Hochhaussiedlung wohnten abgeschottet auf einem Berg neben der A 3 -Autobahn. Ein total humorvoller Pole, jedoch breit gebaut. Noch komplexer dessen stets gutgelaunter und lächelnder Freund, mit dem man sich nicht hätte anlegen wollen. Auch niemand anderes provozierte diesen in seiner Freundlichkeit. Nicht nur wegen diversen Kampf”künsten“, Skateboard-Faxen, sondern noch kräftig, groß, schwer, schnell und beweglich. Auch nicht aus “Spaß” oder “Übung” raufte man mit diesem. Nicht nötig war, sich untereinander (oder sonst wo) in diesem Sinne zu beweisen. Sah ihm an, was er notfalls hätte mobilisieren können. Allein durch Geschick, Gewicht und Kraft (sog. “Physik-Skala”; s.o./u.). Übung aus seinen Sportarten. Ein Gemüt, das man von anderen sog. “ganz besonders flexibel Starken” kannte. Nach außen eher weich. Dennoch anmerkend, dass man deren friedliches Gemüt besser nicht überspannen sollte. Allein aus Selbstschutzgedanken und –verhalten. Indem doch in solchen Fällen klar ist, dass man selbst bei ähnlichen Eigenschaften seine gesamte Skala ausschöpfen müsste, um dies notfalls wieder (einseitig) deeskalieren zu können. Diese zwei häufig “im Gepäck” nicht, um sich sicherer zu fühlen. Doch es eine Strecke gab, wo viele der Gymnasiasten viele Orte scheuten. Da vielen körperlich unterlegen.

Ähnliches beispielsweise bei einem sehr symphatischen, halbamerikanischen Footballer. Der überall gerne gesehen war, einen sogar einlud zum Training in “seinem” US-Team. Was jedoch – ähnlich wie Handball (s.o.) – zu stockend für einen war, um die Strecke des sich flüssiger angefühlten Basketballs damals zu beenden. Der bei jeder Form von sich bereits anbahnenden “Trubel” ruhig blieb und stets hütend. Seine reine Ausstrahlung wirkte. Sein freundliches Gesicht dabei. Niemand wollte sich mit ihm anlegen. War als Türsteher allg. und speziell, auch für private Anlässe, gefragt wie – neben seinem Team(Halb-Profi)Sport (s.o.) – nahezu ausgebucht. Einer der wenigen zur damaligen Zeit, die körperlich und geistig dazu geeignet waren (s.u.), so dass er dabei meist allein auftrat. Dabei konnten gewiss nicht wenige, sogar sog. akademische, Mädels, seinem allgemeinen, und eben wohl auch ganz speziellen, Charme nicht widerstehen. So es Jugendliche gab, mit denen man sich allein aus Vernunftgedanken nicht auf einen wechselseitigen Konflikt hätte körperlich einlassen wollen. Diese jedoch ausnahmslos außerhalb der Gymnasien (einzige Ausnahme davon die kindfrühen, vielseitigen und eben teils weit übermittig großen und kräftigen Nachbarn, s.o., von denen einer nach seinem Wegzug in einer Männermannschaft trotz “nur” 2 Meter-Größe wegen – und neben seiner dort jedoch üblichen Kraft (s.o.) –  frühen Vielseitigkeit und Beweglichkeit einer der besten Brettcenter seiner Liga wurde). Mit teils besonderen Veranlagungen und Übung. Mehr “Praxis-Erfahrungen“, Vielseitigkeit und Geschick im “Straßenleben” abseits des Studiums von Büchern. Ebenso der Zusammenhalt spielte dort eine wesentlichere Rolle. Mit sog. “Schwächeren“, die sich dadurch “sicherer” fühlten. Indem diese wiederum andere speziellen Eigenschaften und Gemüter besaßen.

(Daneben noch ein weiterer Sanftmütiger damals, der “aus der Reihe” fiel. Vor dem ebenso alle anderen Jugendlichen Respekt hatten. Gleichfalls bei Gelegenheit “Schwächeren” half, die von Schlägern auf Partys angegriffen wurden. Auch dieser stand einem sog. Nobby eines Tages im Angesicht. Von diesem noch die Rede. Auch dieser beinahe Konflikt endete friedlich. Da Nobby, dem gefürchteten Anführer der Schläger, durch sein Praxis”wissen” das hohe Risiko jeweils erkennbar war. Die, obwohl zahlenmäßig überschaubar (s.u.), durch Zusammenhalt, örtliche Flexibilität, Streuung und Bündelung (noch ohne Handys) einen derartigen “Trubel” erzeugten, dass mit einem Moment alle Faschingspartys der Gymnasien von der Stadt Würzburg untersagt wurden. Wegen Eskalationsgefahr. Deshalb gefragt dieser besondere” Türsteher; s.o.).

Jener große Nachbar-Freund ( s.o.) spielte über die gesamte Jugend hinweg im selben Verein – jedoch altersklassengetrennt (s.o.) – Fußball (also neben Basketball). Und hielt dort trotz seiner damals im Vergleich zu anderen Fußballern riesenhaften Körperlänge als Verteidiger auf “hohem Niveau” mit. Und setzte sich dabei auf eine  – so muss man es aus heute spätiger Sicht absolut sehen – trotz seiner Kraft absolut faire und ehrliche Weise konsequent für das Team ein, wie man es damals zwar zunächst noch sog. “normal” hielt. Dies und vieles mehr nämlich stets zusammen mit seinem gleichaltrigen besten Freund, oben als sog. “bärenstark und ausdauernd” beschrieben, jedoch der “etwas Kleinere” von diesen beiden 🙂 , “bärenstark” im Sinne, dass er der Stärkste unter allen Dreien war, messbar in noch schwereren Lasten im Bankdrücken, zu dieser einen speziellen Übung er sich konstant gesellte, die wie einzellige Zwillinge bzw. “Kletten” waren. Diesen Charakter in der Folgestrecke gerade unter Erwachsenen kaum mehr in jenem Überfluss entdecken konnte. Insbesondere nur schwerlich in sportabgewandten Fällen, wo es den Begriff “Fairness” schon gar nicht gibt. Verzichtete auf Studium, ging in München schnell in die Praxis. Trotz super Abiturs, Bestnoten in Mathe & Physik.

Unten noch kurz beschrieben, auch aus vielen anderen Gründen (also rein kreativen), wie sinnvoll es für die eigene kindliche Entwicklung als Knabe war, noch ein Jahr auf der Hauptschule verbracht zu haben vor dem Gymnasium. Da es damals keine früh-Strecke zum Theorie-Lernen im Sitzen gab. Lange dafür kein Raum im SELBST vorhanden war, was sich rechtzeitig knapp vor dem Abitur noch löste. Anfangs noch teils über die Kontrolle einer der beiden Omas. Mit einem Ergebnis, mit dem sich “Angeln” ließ, ohne anderen “Schmerzen” zuzufügen.

Auch deshalb teilen manche Akademiker, denken wir an Politiker und/oder Juristen, so gewissenlos aus. Häme, da sie über ihre Machtposition ihre körperliche Unterlegenheit im Vergleich zu vielen anderen Männern triumphieren lassen durch Gemeinheiten. Echte Stärke führt automatisch zur Fairness.

Jenes “Ausklemmen” beim Fußball jedoch wiederum “vernünftig” war. Da einst unter den alten Regeln mit deutlich höheren Verletzunsgefahren. Vor allem an den Schienenbeinen und Knöcheln. Zusammenstöße, da insgesamt mehr Härte.  Ebenso Ellenbogen oder Bodychecks. So dass man sich auf der einen Seite noch rechtzeitig ernshafte Verletzungen ersparte. Die auch allg. geltend zusehends und stetig mit dem Älter- und Stärkerwerden beim Männersport insbesondere in Zweikämpfen steigen. Die dort geübten Eigenschaften jedoch mitnahm in “anderes als Fußball wie etwa Basketball und generell bis heute  wie Spiel- und Raumübersicht, Schnelligkeit, Ausdauer (heute mit Rahmen 🙂 ), Dynamik, auf Zähne beißen, wenn es weh tat, aber auch sich über 90 Minuten hoch konzentrieren und seine Kräfte einteilen zu können jeweils individuell und im geübten Zusammenspiel mit anderen (sog. Raum-Zeit-Strecke; s.o./.u. allg. und speziell).

Gerade für Mitteleuropäer könnte diese Variante des sog. Fußballs über das Netz von Interesse sein. Asiaten sind dafür oft von Natur aus klein und gewandt. Wenn Geschick und Akrobatik im Vordergrund stehen soll. Samt schnellen Reaktionszeiten. Weniger Verletzungsgefahren mangels Zweikämpfen. Mit Bewegungen wie bei sog. Kampfkünsten, die ursprünglich dem Straßentheater und der –kunst meist unter freien Himmel entnommen wurden. Tanzen (s.o./u.) allgemein der Bewegung gilt. Vor allem Geschick, Balance, Bein- und Fußarbeit, Oberkörper damit in Harmonie bringen, Ausdauer, gute Laune, allein oder in Gesellschaft etc.

Somit nachvollziehbar, dass man erst recht kein Karate oder Kun Fu im Verein ausführen wollte, mit einer Handvoll vorgegebener Techniken, Schlägen und Tritten auf weichen Matten gegen geschuftete Körper und Köpfe von Übungskollegen unter vielleicht Anwesenheit von möglich sehr eitlen und teils vielleicht sogar auch tendenziell eher etwas komplexbeladeneren, alles am Besten wissend-könnenden sog. Kampfkünstlern. Das wäre eher Theorie im begrenzten Raum gewesen, während man nahezu an jedem unbegrenzten Ort im Freien, auch in Hallen, die Praxis unter Freunden oder anderen “friedlichen Spinnern” ausübte. 🙂 Als “enge Matte” stutzte das Krafttraining zurecht (s.o.). Lasten, die “Ball und Gegner” unter Tischtennis-Knaben nicht ohne technisch-maschinelle Hilfe “aus dem Stand” erzeugen können.

Letztlich ist es so, dass man von jeder Sportart ein Stück aufnehmen kann, da Spezielles jeweils vorhanden ist, und man dabei es für sich selbst als am überflüssigsten angesehen hatte, zusätzlich spezielle Kampftechniken zu erlernen. Auch da die eigene Vorgehensweise einer möglichen deeskalierenden “Körper-Verteidigung” schon sehr früh feststand und ausreichend geübt wurde (s.o.). Wusste “in etwa”, was “Kampfsportler” erlernten und was nicht. Zudem waren unter Schlägern (s.o./u.) sog. Kampfsportler wie etwa Kickboxer. Die von der Verteidigung über den Boden eher überrascht wären (s.o./u. allg.). Außerhalb des Schlägertums im Training fast nichts anderes taten als tiefe Tritte gegen den jeweils anderen, da sie für hohe Tritte bereits zu schnell erschöpft waren. Chronisch geschwollene blau-grüne Schienenbeine zur Folge wegen sog. asiatischer Kampf”kunst” (sog. Thai-Boxen).

Das Einzelkönnen im sog. Kampfsport könnte sehr unterschiedlich ausfallen (s.o./u.), so dass ein jeder sog. Kampfsportler, wie viele andere auch, eine Gefahr darstellen könnte. Wenn die “Hemmschwelledurchgeht, was durch Schläge und Tritte im Training sehr speziell gefördert bzw. abgesegnet wird als “Waffenersatz“.

Der Kroate Toni Kukoc war ein sog. “Basketball-Stern“,  hier der unten allg. herausgestellte Unterschied in der Größe sog. ganzer Riesen zu deutlich Kleineren wie Michael Jordan oder Charles Barkley, hatte als Kind alles mögliche mit dem Ball gespielt. Mit Schwerpunkten im Tischtennis (Hand- und Fußarbeit). Bis ihn ein Skout wegen seiner Riesengröße am Strand der Adria beim allg. Ballspiel beobachtete. Von dessen bis dahin eigen-frei selbst erworbenen Geschick/Bewegungskünsten angesichts dieser Riesengröße wohl beeindruckt war. Und ihn zum offiziellen Basketball-Training lud. Kukoc erschien dort und brachte seinen gleichfalls riesigen Freund Radja mit, dem ebenso später der Sprung in die NBA gelang (s.u.). Wie fanden diese sich so eng? Wohl Nachbarschaft/Schule (s.o. im eigenen Fall). Und vielleicht, da sich diese beiden früh zur sog. “1” (Einheit) ergänzten: Indem Radja der Stärkere war, und bestimmt auch mal richtig dagegenhalten konnte, wenn andere meinten, sie könnten das “Wunder-Geschick” von Kukoc allein mit ihrer Kraft brechen. Denn Ähnliches zu beobachten damals in Würzburg unter den beiden Basket-Knaben D. Nowitzki (Geschick) und R. Garrett (Kraft). Bis Dirk – ähnlich wie Kukockräftig und geschickt genug war für wütende “Über-NBA-Männer” (s.u. Videos).

Sport als Beruf” selbst – angesichts derart notwendiger, aufwändig von praktisch ganz jung an zu erarbeitender, extremer und spezieller Top-Leistungen unter stetiger und strenger Aufsicht von launenunterworfenen Erwachsenen nie beabsichtigt war. Man kannte in etwa das Spitzen-Niveau wie etwa von Pelé 🙂 , auch wenn dies oder anderes als Kind und früher Jugendlicher nicht zu eigenen Maßstäben wurde. Da man dazu zunächst noch schlicht zu jung war. Der Sport noch nicht so “Star-aufgeladen” war.  TV noch kaum eine Rolle spielte anfangs. Und wegen dieser vielen eher einseitigen Zwänge und Erwartungshorizonte bei Erwachsenen in Vereinen (eigen-frei-Stichwort: “Verbissenheit“, die zu Dual-Konflikten führen kann; s.u.). Sich somit auch nicht ausreichend und früh genug intensiv auf eine Disziplin versteifen bzw. spezialisieren wollte (beim Basketball zudem schnell klar war, dass die Größe dazu nicht ausreichte, sich darüber demnach keine überflüssigen Gedanken machen musste oder hätte sollen). Indem eine extrem hohe Spezialisierung nicht immer ein “Spaß-Faktor” ist. Sich selbst dadurch, wie ganz anfangs bei der Leichtathletik oder dann zum Ende beim Basketball, insgesamt eher eingeschränkt fühlte. Früh als Kind intensiv mit Bewegung begann, das Interesse daran wie automatisch stetig abnahm mit deutlich Älterwerden. Ähnliches in der Tierwelt. Ältere Tiere sich etwas mehr körperlich zurückhalten, jedoch weiterhin lebendige Erfahrungen sammeln (sollten), die Kinder toben lassen, solange sich dies nicht konkret nachteilig auswirkt. 🙂 In einem anderen Beitrag erwähnt, dass der “Liebeskummer” zur Sportart bei Profis nach deren Rücktritten sich meistens eher in Grenzen hält. Da sie diese strikte und hohe Spezialisierung samt einseitiger Disziplin und nahezu Perma-Anwesenheitstrubelzeiten, was wie eine gespannte “Körper-Geist-Schnur wirken könnte, so auch Verletzungen beim Älterwerden, los sind. Endlich die Zeit und Ruhe erhalten, die ihr Körper samt Mentales nach all diesen anstrengenden Jahren benötigt.

Jüngere kamen nach mit frühen kompakteren Eigenschaften wie der spätere Würzburger Nationalspieler Robert Garrett. Mit dem man öfters auf Freiflächen “zockte”. Der sich “den Älteren” stellte, da er bereits kindlich körperlich kompakt war, gut traf und sogar noch etwas wuchs. Während Dirk Nowitzki sich zu jener frühen Zeit dort noch nicht oft “zum Zock der Älteren” blicken ließ (aus berechtigten Gründen, wie es sich nachträglich für alle sehen ließ). Robert Garretts Vater ebenso ein Allround-Basketballer war. Man sich “lokal-historische” sog. Duelle als sog. “Power-Forwards” mit ihm lieferte. In stets voller Auswärtshalle im tiefsten fränkischen “Hinterland”. Ehemalige Furt der Ochsen am Main. Wo er als US-Basketballer landete, da dort ein großer, stark zivilgeprägter Stützpunkt der Amerikaner war. Dieser mit endlos vielen Tricks und Erfahrung (“Senior”), Zug zum Korb oder Wurf, Pässe, Warteschleifen Dribbeln, Rebounds, Dreier, Freiwürfe, Rennen, Schieben, Springen, Hinlangen, Ausruhen, also alles. Wer wann am Ende wie knapp gewann oder unterlag, ging durch den “Freude-Faktor” jeweils auf. 🙂

(Womit man sieht, wie stark familiäre Prägungen eine Rolle spielen. Wenn der Vater so vielseitig ist, und gut in den Korb wirft, und noch sicher andere Disziplinen beherrscht, dann möchte der Sohn das auch so früh wie möglich können. Robert Garrett angesprochen auf Dirk Nowitzki: „Ich kann still sitzen, und es war meine Entscheidung, auch mal auf andere wichtige Dinge im Leben zu schauen.“ Seiner Ausbildung zur Betriebswirtschaftslehre und Informatik – zumindest damals – mitfolgte. Ebenso der Vater und die Schwester von Dirk Nowitzki vielseitige Leistungssportler auf Niveau waren. Dirks Schwester im Basketball schon früh so gut und standhaft war, dass sie regelmäßig mit uns Jungs spielte und im Spielfluss locker mithalten konnte.)

Nicht nur US-Basketballer bei Allround-Fähigkeiten meist präsenter. Ebenso Osteuropäer. Nicht nur im Basketball. Trotz ähnlicher körperlicher Eigenschaften. Jedoch mit deutlich vielseitigeren Grund- und Spezialschulungen. Beim Einzelgeschick (als variable und flüssige, also runde, Bausteine). Hat mit Logik zu tun. Darauf basierend nämlich die Team-Intelligenz (die über allen Spielern steht). Deshalb können diese in kleine Stücke gerissenen Nationen teils noch so erfolgreich in ihren Sport-Disziplinen im internationalen Vergleich mit viel größeren Nationen sein. Beispielsweise ein Basketball-Kroate, dort in seiner aktiven Zeit Bank-Nationalspieler, der wegen der Kriegswirren kurz in die erste Männermannschaft nach Würzburg gelangte. An der Seite vom jungen Dirk Nowitzki. Zweite Bundesliga. Im Pokal gegen Bayreuth aus der ersten Liga in seinem ersten Spiel für Würzburg knapp 50 Punkte erzielte, und dabei das Team auf nahezu “Profi-Stand” im Spiel rasch und spontan nach nur einem gemeinsamen Training wie allein organisierte. Man war anwesend und hatte derartiges noch nicht live gesehen. Den Sieg herstellte in der letzten Minute oder gar ablaufenden Sekunden durch einen Wurf knapp von der Mittellinie. Ein Allround. Weder besonders stark noch übermäßig groß. Eher leichtfüßig drahtig-durchtrainiert. Auf diese Weise jedoch extrem standhaft (also dann doch irgendwie “stark”). Und viel “lässigerundruhiger” als alle anderen. Musste sich nicht sonderlich bewegen, um andere hinter sich zu lassen. “Ball in den Korb stopfen” hatte dieser nicht nötig. Traf kraftsparend aus allen Lagen locker-gewandt wie eine “1”. Somit garniert mit höchster Basketball-IndividualTechnik und TeamÜbersicht und Gesamt-Verständnis (Logik; da diese “3” Bausteine in Verbindung aller Spieler, also der dualen “2”, zur fließend-rundenTeam-Intelligenz“, also zur vollendeten “1”, führen, was jeweils in die duale Praxis umzusetzen ist).

(“Bei seinem ersten Auftritt in den Würzburger Farben erzielte Nakić im DBB-Pokal-Achtelfinalspiel gegen den Bundesligisten Steiner Bayreuth 46 Punkte und führte die Mannschaft zum Sieg. Mit dem Ablauf der Spielzeit gegen Bayreuth gelang Nakić ein Treffer von Höhe der Mittellinie. Er war im Frühjahr 1998 erheblich am Aufstieg Würzburgs in die Basketball-Bundesliga beteiligt.” Wikipedia) & forderte Dirk.

Der Kroate Toni Kukoc (s.o./u.) über die NBA: “We could not beat them physically, not beat them athletically. But we beat them fundamentally and with the skills” (Quelle s.u.). Diese Kroaten danach nahezu alle als Berater, Vermittler und Skouts (Jugend) gefragt. Nicht dumm, da deren “Geschick-Übungen” wesentliche Teile des Gehirns belichten.

Vielseitigkeit demnach überhaupt “die Grundlage” ist, um darauf noch “ganz Spezielles” aufbauen zu können, wie es etwa jene kroatischen Basketballer von Haus aus tun (s.o.). Sich dadurch solch große Unterschiede auftun können, dass andere Vielseiter darüber nur staunen können (s.o.). Über individual-technische und team-intelligente Komponenten. Nicht nur für gemeine Unterfranken ein Korbball wie von einem “anderen Stern“. Ehemals übermäßig erfolgreiche NBA-Spieler wie Kukoc, Radja und Petrovic aus dieser “Kroaten-Schmiede”. Oder Litauen, Serbien etc. Zu einer Zeit, in der nur die “deutsche Ausnahme” Detlef Schrempf konstant in der NBA spielte. Vielseitig, dadurch insbesondere – neben seiner Größe – ein kompakter, starker und disziplinierter sog. “gefürchteter” Arbeiter war. Hin und wieder mit brillianten Einfällen.

Dieses Video zeigend, da nicht jeder das “Über-Geschick” und die “Über-Größe” von Dirk Nowitzki besitzt, und Detlef ein Sammelsurium von Eigenschaften zeigt, die jeweils einzeln realistischer erscheinen. Allg., also größenunabhängig gemeint (Ebenen). In geübter, geschickter Kombination, unter hoher Beständigkeit, in der Summe hier ein beachtliches Ergebnis lieferten. Je jünger, leichter, unverbrauchter, desto fliegender die Dunkings. 🙂  

Lange vor der nächsten “deutschen Ausnahme” Nowitzki. Andere von jenen kleinen Nationen schon damals dort waren bis heute. Also generell.  Während ein junger “halb”amerikanischer Würzburger mit seiner frühen Vielseitigkeit noch anderes neben dem Profi-Basketball tun wollte (s.o.). Vielleicht verstärkt, indem ihm wenige Zentimeter für nach “ganz oben” von Anfang an fehlten. Sein körperliches Spiel liebte. Seine “Flug-Dunkings”, schon als Kind mit dem Riesen Nowitzki ohne langweilige Trainer im Weg selbststudierte. Später notfalls mit Ball alleine gen alle anderen Fünfe. Wozu es dann in der NBA oder gegen fünf erfahrene Kroaten nicht “ganz und/oder beständig” und “erfüllend” reicht. Karriere als halber oder ganzer Ersatzspieler? Je höher, diese droht. Gilt für alle (s.o. beim “Würzburger Kroaten” in absoluten Top-Teams). Da im Basketball die Größe ein ganz entscheidender Faktor ist. Der mit wechselseitiger Technik und Spiel-Intelligenz noch einmal deutlich steigt.

Wozu es für “Kleinere” die Dynamik samt Spielverständnis eines Charles Barkley (s.o.) zwingend benötigt. Bei sonderstarkenRiesen” ganz besonders. Aus Afrika Mutombo deshalb in die NBA bestellt. Dennoch würde man im dualen “eins gegen eins” im Basketball lieber gegen Sir Charles Spielweise antreten. Etwa ein Kukoc sonder-groß dazu technisch wie perfekt wäre. So die Sonder-Dynamik eines Sir Charles. Doch nicht in allen Dual-Spielstellungen und -varianten gegen einen Sonder-Radja oder Sonder-Kukoc reicht. Das duale “Boden-Ringenhingegen – rein hypothetisch bitte – wieder viel besser mit Kukoc. Länger und weniger Kraft. Als Sir Charles. Der Shaquille O’Neal, also den NBA-ÜberSonder-Stärksten, wegen dessen ÜberSonderGröße hüftwärts beim stockenden Meinungsdiskurs ergriff und wie “in einem Karton” aushebelte. Riesen weniger standhaft, finden deshalb ihre Grenzen in Disziplinen wie Ringen. Davon kann es Ausnahmen geben wie O’Neal eine ist (s.u. Karl Malone). Allerdings ist Sir Charles in der Kombi ausgeglichener (s.o. zur sog. “Skala“). Kleiner, jedoch sehr stark. Nämlich dies ebenso für Menschen im inzwischen “Renten-Alter” ebenenbezogen weitergilt. 🙂 

Charles Barkley als ein taugliches physikalisches Phänomen, diese “Kraft- und Geschickskala” aufzuzeigen. Da dies bei Barkley entgegenläufig zu vielen Ansichten nicht etwa an mühsam antrainierten Muskelpaketen auszumachen war. Nicht wie bei einem Bodybuilder. Es an seiner natürlichen Kraft gelegen war, die athletisch verstärkt werden konnte durch Krafttraining und Übung allgemein. In Kombination mit Schnelligkeit, Beweglichkeit und Geschick. Wozu ebenso “Mentales” gehört. Somit die Wahrnehmung und Verortung (s.o. allg.). Somit auch keine Blockaden oder Verzögerungen durch überflüssige Zweifel oder Ängste.  Was die Reaktionen beschleunigen kann. Demnach die Schnelligkeit beeinflusst als physikalische Komponente. Dazu gesellt sich dann automatisch als weitere physikalische Komponente das Gewicht. Jeweils gegenläufig zum dualen Gegenüber und Gesamtgeschehen. Weshalb wiederum zusätzlich Überblick, Verständis der Abläufe und Spontanität erforderlich sind (s.o./u. allg).

Ball wechselt unverhofft. Wäche. Fang und Sprung spontan wie Gabel zum Essen. Den Ball dabei je nach akutem Dual-Bedarf links oder rechts oder in beiden Händen. Sofort Standfestigkeit, Übersicht und AktionsBereitschaft nach “MegaSprung“. Blickt mit Puffer auf Mutombo wie einst Muhammad Ali nach Sonny Listons Bodenflug. In der NBA mit den vielen Kumpels für ihn mehr Fun und Geld als Boxer oder Freistil. Dies und ähnliches selbst für die schweren Aikidō-Profis nur unter schwerstem Stand. Sir Charles gab es nämlich noch gute 10 Zentimeter größerstärker alias Karl Malone.

Wenn unter dieser Physik (s.o.) aus Versehen noch Knie oder Ellenbogen schnellten? Aus diesen logischen Gründen beim Männer-Basketball der Mundschutz beliebt. Da dies jeweils im Dual-Verhältnis gilt (s.o./u.), also ebenso in deutschen Ligen. Bewegt abgebildet, um physikalische Kräfte – hier auf extremer wechselseitiger Ebene – nachvollziehbar und lebendig darstellen zu können. Körperliche Geschehen, zu denen auch “Mentales” gehört (s.o./u.), die durch die Komponenten Kraft, Gewicht, Schnelligkeit und Geschick entstehen können. Mit dynamischen Folgen. Zusätzlich sich beim Basketball noch der Faktor “Größe” gesellt (Korbhöhe).

Man beachte bitte, wie schnell der Riese Karl Malone über das gesamte Feld ist. Wie er mit dem kleineren weißen Spieler (John Stockton) besonders harmoniert. Was ihn “ganz Besonderswerden ließ neben seiner Größe und Kraft. Diese beiden waren ein kleines sog. “Dream-Team” (sog. “Stockalone“). Zusammen eine fast “1” (Einheit). Verstärkt über Eigenschaften von “Neuen”, um als Team an die “1” heranzukommen. Malone zusätzlich der sog. “Mailman”, da er über eine Dekade in jedem Spiel die Punkte ablieferte wie ein Postbote die Briefe. Auch dank Stockton; diesen hier ohne Rudolf “ManchBallverweigerer” Steiner sieht. Mit doch belebten Kindern beim BallGeschick. Mit/ohne Steiners nach Nichts schmeckenden Bio-Konzernen.

Dass Karl Malone im Video des öfteren etwas an”eckt” bei anderen, da dies dem Zusammensteller des Videos offenbar am dualistischsten gefiel. Er zudem oft hart angegangen wurde bei seinem Zug zum Korb. Stand deshalb nahezu häufig wie fast kein anderer an der Freiwurflinie. Womit sich dieses “Eck” nämlich fortpflanzte. Ihm den möglichen, mit Stockton sogar verdienten Titel kostete. Im Endspiel. Gegenläufig die Bullen mit Jordan, Pippen, Kukoc & Co. Wo Malone ausgerechnet in der entscheidenden Phase – trotz genialen Team-Plays – allein von der Freiwurflinie schwächelte. Nerven zeigte. Innerlich. Äußerlich kaum anzumerken. Und zeigte sich Jordan, den anderen und der Öffentlichkeit als absolut fairer Verlierer trotz zwei zu jener Zeit nahezu gleichwertiger Teams.

Die führenden “NBA-Player” zuvor wie Larry Bird, Magic Johnson und voran Kareem Abdul-Jabbar ebenso Riesen. Bird ganz entfaltet, nicht fixiert auf “Bildhafter Muster-Athlet“, und dennoch der wohl intelligenteste, cleverste und vermutlich effektivste Spieler. Ohne Muster und stets mit einer Optik wie ein chronischer Spätaufsteher gar der sog. “Beste”? Der Erfolgstrainer der Chicago Bulls mit Michael Jordan sprach es: Wenn es im Spiel wäre, würde er Michael den Ball liefern.  Wenn es um sein Leben ginge, dann Larry. Da dieser Michael Jordan nur als Spieler zu bewerten hatte, drückte er damit geschickt aus, dass er Bird für die dual beste (“1”) hält. Seine Meinung dazu sog. Rang hatte. Abdul-Jabbar trotz wahrhafter Über-Riesen-Größe zusätzlich extrem beweglich. Übte zusätzlich privat mit seinem Freund Bruce Lee. Deshalb überhöhte Flugfähigkeiten inklusive Geschick von Michael Jordan. Zusätzlich eiserne Disziplin, Übungseifer und mentale Stärke. Was oft – wie heute bei “anderen” –  vergessen wird. Oder Blitzgeschwindigkeiten mit strikt Spielaufbau von dann nochKürzeren”. Hier LeBron´s vielseitiges Individual-Training als “Längerer” unter “NBA-Besten“. Alljene zusätzlichTeam-Arbeiter“, die trotz Status den Schweiß nicht scheuten. 

Anm.: Dass sich die “Corona-Krise” so sehr auf die Sinnlosigkeit des Ballsports fixiert, sogar Handball wurde jüngst bei der WM zerissen, während Werbung für paramilitärische Angler und Jäger gemacht wird, hat somit auch mit Eifersucht zu tun. Der hierzu dual-wechselseitig mehrheitlich mental-körperlich unterlegenen männlichen, jedoch waffenmächtigen Aristokraten. Über den Lucis Trust hinter den Vereinten Nationen in Exklusiv-Ansprachen Werbung für Aikidō (s.o./u. allg.) machen. Vielleicht dann doch irgendwann ohne Waffenmord und -gewalt?

Dies somit auch als Praxis-Start für die Machthaber zu verstehen. Wie es unter Menschen mit Geschick und Deeskalation ohne Waffengewalt funktionieren könnte. Unter Basis einer breiter verankerten und wesentlich runder geförderten Vielseitigkeit. Da diese eine wesentliche Grundstärke des Menschen ist. Auch um Konflikte besser zu händeln (zu denken an die rund-bunten Eigenschaften der Paviane zur Konfliktvermeidung und bewältigung; deshalb derenbesonderes Mentales”).

Bei einem BaseballSpieler zu erkennen, dass dieses “lebendige Geschick” Gesundheit oder gar Leben retten kann. Wenn dieser Ball die Schläfe getroffen hätte. Nicht auszumalen. Was dieser Spieler kurz andeutete. Die faustähnliche Härte dieses Balles. Den er fing ohne Gerät. Also mit bloßer Haut, Fleisch und Knochen. Und wie lässig er das tat. Sichtbar ganz ohne kämpferische Absichten oder Karate und Kun Fu. Die Moderatorin war ebenso abgelenkt. Erkannte dies jedoch nicht rechtzeitig. Wie ernst jenes war, zeigt seine Bemerkung “keep him on the field”, also den Ball auf dem Feld belassen, was er seinen von ihm als leichtsinnig erkannten Kollegen zurief. Gerade sprang eine halb wilde Pharaonenkatze auf den Schreibtisch aus dem Nichts im Nu, und man hatte einen erheblichen Reflex losgelassen. Und diesen nach der unkontrollierten Entstehung noch so kontrollieren können, so dass sich nichts krümmte (Reflex mit sich anschließender Kontrolle wie im Video; Prägung schnelles Ballspiel). Und dieser Spieler fängt jenen Ball perfekt, da er dazu zusätzlich noch ganz spezielle Eigenschaften geübt hat und zur Anwendung besitzt (s.o. allg.).

Anfängliche Fake-Gerüchte konnten sich nicht durchsetzen. Jene Szene enthalten auch in diesem späteren Baseball-Mix. Das exakt derartige Reflexe aufzeigt. Diese Thema des Videos sind. Man sich selbst bisher getäuscht hatte. Dachte, dies sei eher ein Sport für Senioren. Wie “explosiv” es dabei jedoch zugeht. Mit blitzartigen Reaktionszeiten, wilden Luftsprüngen und Stürzen auf den Boden. Rennen. Werfen. Fangen. Den kleinen, harten Ball mit dem Schläger exakt zu treffen und hart schlagen. Also viele Fähigkeiten, darunter Geschick und Dynamik, die auch in jenem Ballsport benötigt werden. Deshalb übt der oben im Video “in Glanz gesetzte” MedienBoxer auch besser keine sog. Duelle mit diesem Baseball-Spieler. Das könnte nämlich allerspätestens in der Luft oder am Boden nach sog. hinten losgehen. Sondern gegen aufgesammelte “Straßen-Gruftis”, ohne dies personenbezogen abfällig zu meinen. Hier zu sehen. Wie kann man nur so lächerlich mit den Fäusten herumschwirren? Wie fernab der Natur dies auf jene Weise ist. Und Verletzungen wie zwangsläufig bei Treffern entstehen können.

(Einschub: Wenn dieses Video wirklich ein Fake wäre. Worum es jetzt nicht ausschließlich geht. Da diese Reflexe bei diesen Spielern tatsächlich so vorhanden sind, und diese Szene sich so abgespielt haben könnte. Wie könnte dies als Fake laufen? Beispielsweise, wenn der Hintergrund nur eine Leinwand wäre. So wie nahezu alles “nur” eine Kulisse für die Bevölkerung ist, um nicht dahinterzusehen. Auch nicht hinter das, was Sportler unter Knechtschaft von Funktionären und Kommerz tatsächlich üben, können und leisten, warum es hier geht.)

Darunter Baseball-Spieler, die man sonst eher vom Amercian Football kennt. Oder aus der NBA (s.o.). So dass dort auch die Kraftkomponente offensichtlich eine Rolle spielt. Am Schläger. Und jene schlagkräftigen Würfe. Diese extrem schnell und in allen Lagen, also ebenso auf den Knien oder halb im Sitzen oder Rasenrutschen. Ähnlich wie beim Schneeball unter Kindern auf glattgefrorenen Rutschflächen. So hat jede Sportart ihr “ganz Spezielles” (s.o. allg.). Und man selbst benötigte wohl reichlich Übung, um dort “ganz unten” bei Knaben auf der “Ersatzbank” als bloßer Motivator mit umrissenen Spielkenntnissen einsteigen und mitsingen zu dürfen. 🙂 

Auf einer Höhe aufwachsend, sog. Frankenwarte, spielte Winter und Schnee ebenso eine zentrale Rolle als Kind, so dass zum Schullernen nie Zeit blieb (s.u.). Schlittenfahren, anstregend und weh tat am Steißbein. Wenn die Sprünge durch die damals noch riesigen Stollen im Acker misslangen. Viel SkilanglaufSchneeball mit Bodenlieg-und-sitzeinlagen. Je erfolgreicher man darin war, desto seltener wurde man selbst sog. “eingeseift”. Scherze wie Schneemänner und andere Künste. Nicht nur zur Tarnung. Deckung nach Entdecktwerden. Iglos bauen und Vögel füttern mit kreativen Futtergestellen. Selbst entworfen und gezimmert, neben vielen anderen Dingen, in der Werkstatt des Vaters eines Freundes. Handwerkliches, das (leider) zu einseitig fallen gelassen wurde mit dem Gymnasium-Start. So dass diese außerhalb der Grundschule erlebte Zeit wesentlich kreativer war, als das steife Akademiker(irr)tum. Und da vieles davon Freude tat (s.o./u.) und daneben auf Lernen aus Büchern verzichtete, vor dem Gymnasium noch ein Jahr Hauptschule auf Rat der Lehrer. Gerne tat, da diese kreative und bewegungs- sowie erlebnisintensive GrundschulKindstrecke noch um ein weiteres Jahr anhielt (Prägung).

Erinnern wir uns, wie selbst ein Michael Jordan nach Höhepunkten den Basketball unterbrach, um noch “etwas anderes” so  “ganz speziell ” beherrschen zu lernen, in jenem Fall Baseball. Da es ihm gefiel. In den USA zudem populär. Jedoch noch einmal in die NBA zurückkam, da er besser Basket spielen konnte. 🙂  Sich täuschen kann von Außen, wie hoch das Niveau in allen Sportarten ist (s.o. Baseball -Video).

Dies wie allgemein geltend auf allen Dual-Ebenen, also nicht nur Croatia, Franken oder NBA. Es in Deutschland häufig etwas mangelt an jener Ausgangsbasis der Vielseitigkeit. Bei der sich Körper und Geist nicht immer trennen lassen, wie das manche sog. Intellektuelle vielleicht meinen. Dass man viel von diesen Grundsätzen bei seiner geistigen Arbeit als Anwalt in sog. “Windmühlenkämpfen” (Raum-Zeit-Strecke; sog. “Verlauf“; s.u.) verarbeitete, teils sogar erfolgreich. So dass sich allgemein, und eben auch sehr speziell (s.o.), in dualistischen Konfliktbereichen größere Unterschiede auftun könnten, wenn Vielseitigkeit nur einseitig wechselnd ist.

Man holte hier etwas tief aus, um Körperlichkeiten, und deren Gefüge, für die Praxis besser real einschätzen zu können (Thema Dualismus). Indem eben auch darüber viel Unwissen oder unschlüssiges Wissen besteht. Kein Interesse da ist, was “andere” geübt haben, was sie können. Wenn es “nur” Gewichtheben wäre. Viel Sturheit jeweils herrscht, eigene Schwächen anzuerkennen. Und dass sog. klassische Disziplinen wie automatisch zur Einseitigkeit neigen. Womit aufgezeigt werden soll, dass in der Praxis sog. ” auf der Straße” einem teils einiges abverlangt wird. Was das Risikobewusstsein der geschätzten Leserinnen und Leser geschärft im Blick hat.

Kombis mit zunehmendem Alter jedoch zu einer Form von Illusion führen könnten (indem “Jüngere“, die auch über “Kombis” verfügen, nachwachsen und darin meist einzeln und verteilt über mehr Kondition verfügen; so gerade bei etwas Älteren der Geist nicht zu vernachlässigen; s.o./u.). Angreifer dadurch jedoch in der Regel überrascht würden. Denn jene Dynamik zunächst nur deshalb, prinzipiell gesprochen, um sie möglichst rasch auf den Boden zu bringen. Um dort Schlimmeres zu vermeiden (s.o.). Womit allgemein so gut wie kein Angreifer rechnet. Also dass man all dies “nur” deshalb (gezielt) unternimmt, um gemeinsam hinzufallen. Wie es unter kräftigeren Spielern im Basketball als Strategie unterm Korb sogar manchmal zählt. Ein “einseitigabsichtlich” wie “dual-ungeschicktes” – meist sogar weiches – beidseitiges Fallen unter körperlicher Stütze des über die Situation krass unschlüssigen Schiedsrichters. 🙂 Nicht zu hart, da gilt,  weder sich noch andere zu verletzen. Unschlüssig, indem die inneren logischen Motive/Absichten äußerlich für “andere” nicht logisch erscheinen müssen (Raum für “Verwunderung“).

Daher Brasil Jiu-Jitsu für sich im zuvor überharten internationalen Vergleich zunächst – “ohne größere Verletzungen” – so “durchschlagend”, da selbst professionelle Kämpfer in jenen Momenten oft nicht mit dem Bodenfall rechneten. Womit jene Überraschung sich am Boden bei Angreifern anfangs fortsetzt. Was Vorsprung schafft. Nicht nur körperlich, sondern insbesondere mental. So dass ein Wiederaufstehen dieser Angreifer höchste Anforderungen stellt. Da dies mit jenen Bodenverrenkungen und -lasten nicht der Stärke oder dem emotionalen Vorzug eines jeden professionellen sog. Kämpfers im Freistil entspricht, lässt sich auch heute unter jenen sog. Profis allgemein beobachten, dass nicht wenige darunter wie aufatmen. Nach einer längeren Verwicklung am Boden wieder auf den Füßen mit Armen und Beinen am gewohnten Platz stehen zu dürfen. Diese strenge Faltung, Krümmung oder Streckung zu lockern. Einige ihr Brasil Jiu-Jitsu nutzen, um sich lösen und wieder aufrichten zu können. Indem andere etwa effektiver darin sind, geübter oder stärker.

Dazu spiegelbildlich gerade im Schwergewicht ein einziger sog. “Schlag” im Stehen an eine gewisse Stelle am Kinn sog. “sitzen” kann. Da die Handpolsterung geringer als beim offiziellen Boxen ausfällt. Auf der sog. Straße fehlt diese meist gar. Jedoch durch einen cleveren “Glückstreffer” verlor sogar Stipe (s.o.) zwischendurch seinen Titel. Der “andere” ein sog. farbiger, also kompakt-flexibler (s.o. bei NBA-Basketballern), Qlympia-Ringer weit vorne platziert in seiner Gewichtsklasse. Und später im Freistil ein Star und weltweites FairnessVorbild trotz kleinerer Größe war. Dafür Standkraft und Schlag wie ein Baum. Strategie. Wiederum erfolgreich Stipe bei einem sog. farbigen “Riesen-Baby”, dem die stärkste jemals vermutete oder gar gemessene Schlagkraft unter Athleten zugesprochen wurde. Geschickt über die Zeit und Strecke nach Punkten. Darunter viel sog. “unschlüssiges” (s.o.) an Seilen oder Boden. Um ihm Raum und Zeit, damit die Strecke für harte Schläge zu nehmen. Ihn müde, verwirrt und ratlos zu machen. Ohne dem “Knaben” körperlichen Schaden bereitet zu haben. Dieser Bub war eine Erfahrung reicher. Und Stipe – plötzlich als halber Zwerg gegenläufig gesehen – musste sich richtig ins Zeug legen. Seine volle Kraft/Geschick-Skala (s.o. allg.) zum Einsatz bringen. Zudem ausdauernd, um diesen “anderen” am Seil klemmen oder auf den Boden bringen zu können. Ihn dort etwas “länger” zu binden und beschäftigen. Ohne dabei in der Fülle und Kraft oder gar in einem Wirbelgewitter des “Gegenläufigen” unterzugehen. Deshalb üben diese – und er eben ganz besonders –  so hochkonzentriert und beständig. Wozu er Voraussetzungen hat, da er top-durchtrainiert und ausdauernd die 110 kg stets leicht auf die Wage bringt. Was nutzen deutlich mehr Gewicht, wenn es globig wird und die Kraftausdauer, Schnelligkeit und Ausdauer fehlen. Nicht verwunderlich, dass Stipe als einer der erfolgreichsten Schwergewichter kroatischer Herkunft ist (s.o. allg.).

Update: So kann´s gehen. Denn Stipe verlor den zweiten Streich gegen jenen “Bären” (s.o.) aus Kamerun. Dieser nun älter geworden. Erfahrungen wuchsen. Vor allem am Boden. So dass Stipe den Stand suchte. Und wenn dort ein Schlag am Kinn sitzt. Was zeigt, wie ernst man Faustschläge nehmen sollte (s.o./u.). Wie schwer es deshalb ist, sich im Schwergewicht trotz unermüdlichen Trainings als Weltmeister überlange zu halten. Stipe am erfolgreichsten. Und wie knapp das ist. Er knapp daneben, der andere traf.

Damit möchte man keine “Werbung” für diesen “Sport” machen. Sondern nachvollziehbar aufzeigen, welche Fähigkeiten dort an der Spitze vorhanden sein müssen. Deren enorme Acht- und Wachsamkeit, um sich keine schweren Verletzungen einzufangen. Deshalb freuen sich diese so “mächtig” nach Erfolgen. Da es vorher nicht gewiss war, wie es am Ende der Strecke ausgeht. Mit einem plötzlichen Niederschlag samt möglichem “Karriere-Aus” enden könnte. Davor viel Schweiß etc. verschüttet wurde für jenen einen Raum-Zeit-Moment. Wenn sich dann bei bequemen und sitzenden Video-Nutzern Kommentare einstellen, in jenem oder diesem “Duell” sei nicht “viel” passiert. Dann zeigt exakt dies die hier dargelegten Illusionen jener in ihrer Zahl dann eben doch vielen Menschen auf. Da diese Athleten teils so geübt, vielseitig und vorsichtig sind, dadurch eben auch sog. “gefährlich“, dass sich diese über lange Strecken wie neutralisieren können. Allein aus Vorsicht heraus. Auch um Ausdauer zu sparen. Strategien wechselseitig blicken. Beobachten. Da jeder kleine Fehler oder Unachtsamkeit zum sofortigen, mittel– oder langfristigen Vorteil “des gegenläufig anderen” führen könnten. Zuvor an der sich häufig wechselnden Spitze im Schwergewicht ebenso Ausnahme-Athleten. Jedoch mit der Neigung zum zu häufigen Schlagabtausch (s.u. allg.). Nach nur wenigen Jahren im Gesicht entstellt. Sich wechselseitig bedingend. Deren Gemüt. Bis sie schließlich – auch zu deren Schutz abgelöst wurden an der Spitze von diesen “Effektiven”. Gerade von Stipe und jenem ehemaligen Olympia-Ringer (s.o.) allen voran.

Und dabei können jene nicht auf ein Formel 1 – Gerät zurückgreifen oder auf andere hochentwickelte Technik. Müssen sich selbst, ihren Eigenschaften und der vielen Übung vertrauen. Spiegelbildlich hierzu auch das sog. offizielle Boxen mit dicken Handpuffern zu Illusionen in der Praxis geführt hat. Indem diese Praxis zeigt, wie gefährlich Schläge mit puren Fäusten sind. Wie schnell das gehen kann. Bereits ein Schlag lebensbedrohlich sein könnte. Und dennoch zu beobachten ist, dass Fäuste eine große Rolle spielen bei Konflikten mit den dadurch möglichen schlimmen Verletzungen an Köpfen von Menschen. Auch mit Knochenbrüchen an Fäusten und Handgelenken, was bei Schlägen gegen Hartes vorkommen kann. Deshalb hier geschildert jener Fall in Augsburg. Wo dieser tödliche Schlag extrem schnell geschah. Von einem Jugendlichen. Zulasten eines Erwachsenen, den es von der Seite an der Schwachstelle “Schläfe” traf. Was diese hohe Gefährlichkeit aufzeigt abseits von Matten und Regeln. Indem etwa jemand von der Seite aus agiert. Oder von hinten. Oder mehrere. Im Wald wäre der Blick nach oben möglicherweise entscheidend. Weshalb dieser sog. Raum-Überblick allentscheidend sein könnte. Ebenso gilt bei Jugendlichen nichts zu riskieren als Erwachsener. Sich nicht belehrend über diese zu stellen. Erst recht, wenn man diese nicht kennt. Nicht nur notfalls sich auf sie sog. “einlassen”. Also zeigen, dass auch Erwachsene sog. “cool” sein können.

Nicht ohne Notfall darauf ankommen lassen, welche Fähigkeiten am Ende eines Konflikts überwiegen könnten. Man selbst war in seiner höchsten Leistungsphase als Jugendlicher derart schnell mit Kraft und Ausdauer, in allen Körperteilen, so zu jener Zeit “Raufereien” ungeübten Erwachsenen nicht hätte “antun” wollen, was allg. gelten sollte (s.o./u.). Der Eindruck, Längen der Aufmerksamkeitsspannen und Konzentrationsfähigkeit unter Jugendlichen – wie unter Erwachsenen – aufgrund des sog. Informationszeitalters allg. etwas nachließen (s.u. Beispiel), wohingegen andere Fähigkeiten bei Jugendlichen teils anstiegen (s.o./u.). Im “Gang-Ballspiel” mit gewandten Jugendlichen (s.o.) fiel auf, dass diese vor allem etwas nachließen, wenn es für sie etwas komplizierter und langwieriger wurde, oder gar ganz nachgaben, wenn etwas nicht nach ihren (in jenem Fall “elitären”) Vorstellungen lief (allg. eher mit Stärken im öffentlichkeitswirksamen Angriff, und Schwächen in der zuweilen mühevollen Abwehr; muss nicht immer so sein). Spiegelverdreht jedoch überproportional  in Fahrt gerieten, wenn es nach ihren Vorstellungen mit Erfolgen klappte (damals in der eigenen Jugend war dies zumindest bei den Leistungsträgern etwas ausgeglichener, also selbst nach spektakulären Erfolgen sofort an konzentrierter Verteidigung interessiert). Dies deshalb bitte unter keinen Umständen als Entwarnung sehen. Sondern als Deeskalierungsgedanke für Notfälle, die man sich weder wünschen noch herbeisehnen oder provozieren sollte. Man selbst könnte bei Jugendlichen im Notfall im ausgeruhten Zustand u.U. auf schnelle Kraft setzen, was diese teils abschrecken könnte, da sie dann ihre (vielleicht elitären) Stärken nicht entfalten könnten nach Belieben. Erlebt bei jenem “Gang-Basketball” in der Praxis. Es in Momenten innerhalb des kräfteraubenden Spiels es ausnahmsweise gelingen konnte, genügend Kraft und Konzentration zusammenzunehmen, um sich auf die eigene Aktion stark und dynamisch festzulegen. Womit diese teils etwas Abstand nahmen oder gar verwundert waren. Diese Kraft hat jedoch nicht jeder. Ferner benötigt dies Kenntnisse und den Deeskalierungsgedanken (s.o./u.). Zudem gibt es eben sehr starke und schnelle Jugendliche. Auch ganz unsportliche. Wiederum welche, denen man dies zuvor nicht zutrauen würde. Erinnernd an einen ganz schmalen Jugendlichen von damals, der einerseits am Tag charmant-lächelnd ein Mädchenschwarm für Gymnasiastinnen war, andereseits nachts auf wilden Partys andere Jungs schnell und extrem kräftig mit den Fäusten schlug. Und am sog. schwächsten zugleich arrogantesten waren damals diejenigen, die heute “der Macht” dienen. Studi-Verbindungen.

Schläge somit geeignet, Wirkung bei Mensch zu hinterlassen, was es sowohl für die sog. “Besten” als auch auf allen anderen Ebenen (s.o. allg.) zu vermeiden gilt (der Mensch aufgrund seiner geistigen Elemente gleich mehrere Schwachstellen am Kopf hat). Wissen und Kind- und Jugenderfahrungen, indem es damals schon gezielte Schläge und harte Tritte gab. Vor allem gegen deutlich “Schwächere” (vgl. eigen-frei-Beitrag). Ansonsten wurde gewöhnlich eher vom “Raufen” gesprochen. Was sich durch Hollywood, TV & Co. und deren eisgekühltenHelden-Gladiatoren” dann etwas verlagerte.

Dort wegen fehlenden Bezugs nicht erwähnt, als Jugendlicher in Berlin in eine sog. “Türsteher-Falle” geraten zu sein. Also doch einmal kräftig einstecken musste. Der Club war noch leer. Man wollte nur schnell in Ruhe etwas trinken und auf WC gehen. Dann begannen die Schläge und Tritte von mehreren Seiten von ziemlich großen und kräftigen Gestalten. Man nahm dies alles ziemlich klar, bzw. mehr als das, wahr. Fühlte diese enorme Härte der vielen Schläge. Wehrte sich nicht. Weil es dann völlig eskaliert wäre mit möglichen Waffeneinsatz, Polizei etc.  Die sog. “Hemmschwelleüberschritten hätte müssen, was man bisher noch nie ansatzweise tun musste glücklicherweise. Die Tür zur Flucht war verstellt. Allein eingerahmt. Durch jenes “Krafttraining” (s.o.) lernte man u.a. eben auch solche Milieu-Leute kennen. Die dann eher zur staatlich in diesem Fall zugelassenen Schreck-Waffe greifen als Türsteher, wenn es körperlich nicht ausreicht. Man selbst hätte dann Gegenstände ergreifen müssen wie einen Barhocker etc.. Der Staat vertraut dabei oft den Aussagen jener Türsteher. Denn Ordnung muss schließlich auch in der Nacht sein. Dies alles ging einem deeskalierend durch den Kopf.

Da die hier konkrete Zeit-Raum-Strecke dafür ausreichte. Ein längerer Moment-Zeitraum. Man sah deshalb intuitiv Gegenstände wie den Chrom-Barhocker direkt griffbereit. Vertrieb diesen Gedanken (s.o.). Wegen der damit verbundenen Brutalität (sog. Hemmschwelle; s.o.). Deshalb, um Schlimmes zu vermeiden, wichtig mentalen Raum zur Verortung und Entscheidung frei zu haben. Also keinen Blockaden oder kompletten, d.h. völlig gedankenlosgelösten Ausrastern zu unterliegen, an die “Gewalt” gekoppelt sind (was ja häufig vorkommt, gerade wenn dazu noch Ängste im Geschehen präsent sind, und zu schlimmen Folgen führen kann). Während man durchaus mal wütend sein konnte/kann (man arbeitet deutlich daran, es nicht zu sein), fiel in derart ernsten Momenten auf genau das Gegenteil, total innerlich ruhig und aufmerksam zu sein, um – wie hierbeide Seiten und das Umfeldvor noch Schlimmerem zu bewahren. Wenn eine Seite die Nerven verliert, sollte die andere jene behalten. So darf man ausnahmsweise zur Abschreckung auch mal seine Nerven gekonnt, jedoch unschlüssig (s.o.) “verlieren”, wenn andere (noch) ruhig sind. Im Sinne von “Staub aufwühlen”. Um notfalls größeren Schaden zu vermeiden (nicht jedem zu empfehlen, zudem nur ein kleiner Teil einer möglichen Strategie). Dies hat alles mit dem Dualismus zu tun. 🙂 Diese nutzten jedenfalls jenen Moment als Training. Learning bei Doing mit nur einseitigen Zeugen im Innenraum. Als kräftigerer Sportler fiel man in deren Godzilla-Raster (kann somit auch Nachteil sein, so dass man heute in schlankerer Garnitur wesentlich unauffälliger und entspannter vom Körperbau wirkt). Überzahl. Und man selbst wunderte sich bei jedem einzelnen Schlag, warum es ab jetzt nicht genug war (da man sich nicht wehrte; stehen blieb und eben nicht wie wild in diesem Club herumraste). Zweimal freiwillig auf die Knie ging, um die Wucht der Schläge und Tritte etwas abzudämpfen. Die Folgen: Schwellungen, Risse, Mundraum, Lippe, Lieder, dicke Backen, Farben, Augenringe, dafür Zähne und Nase wie zuvor.

Was die Folgen zeigt. Und man dabei noch “großes Glück” hatte. Indem diese “nur” hart geprügelt hatten, und nicht jene sog. “Schwachstellen” speziell und akut trafen. Diesesblinde Prügeln“, hier sogar durch eine Gruppe nahezu überstarker und –großer Männer, somit eine Eskalation fördert und den Raum für schwere Verletzungen öffnet. In der Praxis gegen schnelle und gewandte Erfahrene jedoch nicht immer ausreicht, wenn die sog. “kraftvollen Treffer” nicht sog. “sitzen”. Stipe (s.o.) “auf diese blinde Weise eines anderen” seinen Titel zum ersten mal errang. Indem ihm der  – nur kurz – amtierende Weltmeister wütend nachmarschierte mit harten Schlägen. Stipe dabei halb vorwärts und ziemlich rasch gegenläufig wich (wie Flucht), und plötzlich das Vorwärtstempo des Prüglers nutzte, um sich kurz zu drehen und in des Prüglers Stoßrichtung einen schnellen Schlag ans Kinn anzubringen. Der Prügler lernte seine logischen Grenzen kennen, war allein vom sog. “schnellen Schock” schon sog. KO. Jedoch eher ein sog. “Zwitschern von Vögeln” mangels Brutalität oder der Berührung von Schwellkörpern, da an dieser Stelle nicht viel zum Schwellen ist (was nicht verharmlosen, sondern das möglicherweise Reale bei Schlägen in der Praxis aufzeigen soll, da diese schnellen KOs gerade von brutalen und etwas gekonnteren Straßenkämpfern genutzt werden, um auf das fallende Opfer zu treten oder sich zu setzen und wie am Fließband zu schlagen). Mit dieser einen sog. “Fuchs-Schläue” wurde er – dabei wie körperlich unberührtechter Welt-Herkules. Durch viel Fleiß und Übung. Dazu sein Gelderwerb als Sportler, der vom offiziellen Boxen und zugelassenen Ringen zum Freistil kam. Um dort alle seine Fähigkeiten miteinander koordinieren zu können auf jenem sport-kämpfenden Niveau. Darunter eben dieser “schnelle Schlag ans Kinn”, der sich inzwischen herumgesprochen hat, was dann insgesamt noch mehr Übung bedarf (wie bei der Brazil-Technik; s.o.).  Stattdessen man selbst bei “harten Prüglern” – wenn auch unbeabsichtigt und zwangsläufig bedingt – als Laie die Fähigkeit “testen” konnte, auch unter einer langen Kette von schweren Schlägen und Tritten etwas “einstecken” zu können. Beim Basketball und Fußball vereinzelt vorkommend wie bei Zusammenstößen etc., was dann unglücklich ist, und einem oder den jeweils anderen bei Fair-Play jeweils Leid tun würde. Und dies Weise am Boden somit nahezu die einzige realistische Möglichkeit ist, bei einer körperlichen Eskalation Verletzungen auf manchmal sogar mehr als “nur” dualen Seiten zu vermeiden. Als Erwachsener nur einmal zwingend benötigt. Friedlich-schnell. Alkohol (s.u.) nicht immer dual. Dies wird gerne unterschätzt von alkoholisierten Männern (s.u.). Könnte mit sich anschließenden Verletzungen und langwierigem wie gravierenden  Kummer “nach hinten” losgehen. Der sog. “Falsche, an den man gerät“. “Wacher Körper/Geist oder taumelnd” etc.

Diese Eskalationsvermeidungsformel (hier kurz EVF genannt) lässt sich anhand der dual-gewohnten Zahlen darstellen. Wenn zwei Objekte wechselseitig aneinandergeraten, macht das 2 und 2. Da beide jeweils dual-wechselseitig handeln. Dies zunächst fatal die 4. Die maximale Gefahrenzahl. Wenn eines der beiden Objekte geschickt mit dessen 1 deeskaliert, bewegen wir uns bei 1 und 2, also “nur” 3. Womit man wieder bei einer Trinität angelangt wäre. Lösung von verdrehten Knoten im Dualismus. Stattdessen beide Objekte eskalierende Vernunft beweisen, also jeweils die 1, und über diesen Weg der wechselhafte Dualismus zwischen ihnen überwunden wird, gelangt man zu 1 und 1. Macht zwar keine 1, da keine Einheit in diesem dual-physikalischen Sinne hergestellt. Jedoch die 2 als geringste Gefahrenzahl auf der ab jetzt wie allgemein geltenden speziellen “EVF-Skala” (s.o.).

Jedoch “dies am Boden” eben kein Mittel für alles, oder gar wenn es für Mensch wie für Leopard und Pavian richtig ernst und knifflig unter vielen Beteiligten wird. Deshalb wie bei diesen beiden Tieren auch für den Menschen die Konzentration allgemein und auf den Punkt gebracht. Wie das handlungsungebundene unabgelenkte Beobachten.

(Man zog sich als Jugendlicher in Würzburg bei gewissen schon damals recht weit verbreiteten “Schläger-Kreisen” gewissen Unmut zu. Da man spontan, für diese eben unerwartet, hier und dort zugunsten Argloser eingriff, und wieder verschwand. Das sprach sich logischerweise in jenen Kreisen herum. So dass man mit einem schwächeren Freund sogar zweimal im Zentrum der Stadt aus Sicherheitsgründen vor Überzahl flüchtete. Bis es dann so weit war, auf einer Party, man draußen plötzlich vom Anführer aller Anführer der Würzbuger Schäger mit mehreren Gangs alleine gestellt wurde. Man war nun eingeschlossen in einer mächtigen Überzahl. Nobby, so hieß dieser Riese mit tatsächlich darwinistischem “Raubtier”gehabe, stand direkt vor einem. Auge in Auge. Wie vor einem Boxkampf. Er noch deutlich größer als man selbst. Das dauerte viele Minuten. Absolute Stille herrschte. Auch unter den vielen Zuschauern. Es löste sich jedoch wieder auf. Nobby konnte nämlich “nur verlieren”. Er wusste nicht, was an den vielen Gerüchten über die eigene Person stimmte und was nicht. Alle erwarteten seinen klaren Sieg. Man selbst war allein und hatte in diesem Moment keine andere Wahl (Nobby nämlich hatte diese), und provozierte absolut stillstehend nichts (nicht einmal über Ausdruck), kannte durch vorherige Beobachtungen – beim Gerangel unter seinen Leuten aus Entfernung – in etwa seine Stärken und Schwächen, seine mögliche Brutalität durch lange Arme und eiserne Fäuste war unbedingt zu meiden, und hatte durch diesen realistischen Gemütszustand nichts “zu verlieren” (da keine “Wahl”). Und noch genauer gesagt, erlebte man Nobby bereits lange zuvor in Aktion. Wie er mit jenen Fäusten einen viel Schwächeren vor einer populären Tanzschule am Freitagabend vor Zuschauern, die nicht halfen, mitten auf der Straße zur Bewusstlosigkeit zusammenschlug. Mit einer ungeheuren Härte der jeweiligen Einzelschläge. Aber man war zu weit weg. Und es ging zu schnell. Aber man nahm sich ab jenem Zeitpunkt noch verstärkter vor, einzugreifen, wenn es der Moment zulässt.)

Wenn zwei Besoffene unbedingt miteinander rangeln wollen, ohne dabei jeweils richtig stehen zu können. Dann mögen sie es in ihrer “Albernheit” tun. Im Unterschied dazu, wenn es völlig Außenstehende wie “aus heiterem Himmel”zusätzlich gekonnt trifft. Dann sollten man/frau sich zumindest Gedanken machen. Hilfe muss nicht immer gleichbedeutend mit Kraft sein. Oft im Gegenteil. Zureden. Ablenken, andere darüber verständigen etc. Traf es nicht sog. Retter, die das Wort  “Held” in die Halle riefen, dabei die Gefahren von Schlägen oder Tritten oder gar von beiden unterschätzten?. Deshalb provozierte man damals bei diesem Nobby nichts (s.o.). Man hätte als Jugendlicher “Held” spielen können vor vielen Zeugen. Vor seinen Leuten. Ihm zum Schmach. Vielleicht.  Stattdessen, sich absolut sicher zu sein über seine hohe Gefährlichkeit, und wie unvorhersehbar der Ausgang war. Man hatte nicht einmal daran gedacht, sich mit ihm – noch dazu unter diesem Rahmen – zu messen (auch da man andere nicht grundlos angreift, sondern sich im begründeten Notfall verteidigen könnte). Dies hatte er wohl gespürt, seine Augen drückten dies nahezu aus, neben seiner eigenen Ungewissheit, so dann dennoch er der “Gewinner” war. Und man selbst extrem froh darüber, aus dieser Überzahl-Situation ohne Blessuren oder gar schlimmeres herausgekommen zu sein. Die eigene Strategie versucht negative Folgen zu vermeiden. Je ernster es ist. Selbst wenn man dabei Schlucken müsste. Wenn möglicherweise noch viel Nachteiligeres droht (s.o. Fall).

Indem man auf eine Weise vorausschauend handeln möchte, um nicht die sog. “gesunde Hemmschwelle” eines Tages überschreiten zu müssen. Deshalb hat man kein Verständnis für Waffen. Da dies der höchste Punkt der aufgezeigten Gefährlichkeit ist, mit teils schrecklichen, lebens- und glücksvernichtenden Folgen. Und doch spielen Waffen, und seien es nur Messersammler, die es übrigens nicht nur unter Männern, sondern auch unter Frauen gibt, einen Wert in unserer Gesellschaft. Man selbst benutzt seit 30 Jahren dasselbe Küchenmesser. Für Waffen kein Platz im eigenen “Raum-Geist”. Zudem der höchste Ausdruck von Unfairness, wenn Technik oder Dynamit über menschliches Vermögen hinaussteigen.

Zudem eskalationsbedingt logisch, dass denjenigen, die ein langes Messer benutzen, ebenso ein Messer oder etwas “anderes”, seien es Gegenstände, entgegenschnellen könnten. Oder das sog. “Messer” sich “wie ein Spieß” umdreht, wie man sog. allgemein sagt. Von Kleinkindern mit ungesicherten Revolvern auf der Hinterbank des Autos zulasten des waffenbesitzenden, fahrenden Vaters vollzogen in der Praxis.

(Gerade bei Schlägern gibt es meist Anführer, nach denen sich die anderen Unvernünftigen ausrichten – auch wegen deren Angstfaktors was einem wiederum im Notfall “nutzen” könnte (s.o.). Nach diesem Vorfall vermittelte ein kleiner, eloquenter Bolivianer mit diesen Gangs. Da er darin aufging. Den man in einem Kaufhaus kennen lernte. Da er dort arbeitete und mit jedem sprach. Danach lernte man “deren Welt” etwas kennen, ohne Teil davon zu werden. Jedoch um Betrachtungen entwickeln zu können, indem auch diese nach “Verbundenheit und Freundschaft” suchten. Heute sind inzwischen derart viel Alkohol in Kombination mit harten Drogen im Umlauf und “Spiel”, dass es Fälle gänzlich ohne jedwede Chance auf “des Menschen” und/oder “naturgemäße” Vernunft geben könnte).

Gerade der Faktor “Beobachten” wird wohl insbesondere bei Erwachsenen stark überlagert von der heutigen Illusionswelt des Konsums. Aber auch der geistig versunkenen Gedanken. Der Ich– und WIR(Gruppen)-Bezogenheit, was “anderes darüberhinaus” bereits bei der Wahrnehmug und Verortung ausschließt. Die viele Kommunikation, während dieser sich so gut wie nichts wahrnehmen und fühlen lässt (Teil 2). Man sich allgemein sicher glaubt, obwohl die Tagesnews (absichtlich) die vielen Unglücke sammeln und veröffentlichen. Indem all dies nicht nur bei Konflikten unter Menschen eine Rolle spielt. Sondern generell bei Extremsituationen. Um die es deshalb auf diesem Blog rechtzeitig vermehrt ging. Damit verbundenes “Mentales“, wozu ein Element namens Aufmerksamkeitsfaktor zählt. Die Szene einer Flugvorführung, bei der es zum Absturz eines Flugkörpers über der Menge kam, zeigte dieses große Defizit. Indem wenige Jugendliche (s.o. allg.) rechtzeitig das Momentum der Gefahr erkannten, und wegrannten, während die Erwachsenen warteten, bis die Gefahr am Boden eintrat, womit es für viele zu spät war (s.u. zur sog. “Einfalt“, die sich auch auf die Wahrnehmung erstreckt).

Wahrnehmung einseitig gefaltet. Ein verfaltetes Buch? Oder eines, das sich entfaltet und -rollt? Laubartige Blätter von Pflanzen entfalten sich in aller Regel. Um im Gesamten mit ihrer möglichst großen Fläche anwesend zu sein. Nicht umsonst mehrere Sinnesorgane. Oder geistig an die sog. Dreifaltigkeit als Baustein ohne Wertung gedacht.

(Im GERADE-GESTERN und JETZT der Gesetze, Staatsanwaltschaften, Richter und Gefängnisse verliert man automatisch diesen körperlichen Faktor aus dem Blick. Den beispielsweise Einheimische in Westafrika kennen. Da Frankreich und Deutschland dort Chaos stiften. Warum? Auch dies fällt unter die Logik der in dieser Beitragsserie gestellten Bausteine. In Teilen Südamerikas oder Südafrikas sollte man/frau ebenso real-aufmerksam (und deshalb weniger unreal-paranoid) sein. Denn wo kein Richter und/oder keine sog. Kontrolle, geht es wegen der jeweils speziell und allgemein eher unbefriedigenden Lage teils “ganz anders” zu.. Wo Momente unerwartet in “Lawinen” übergehen. Dadurch wiederum deutlich, dass es in Europa nur einen – noch dazu gezielt gebündelten und gesteuerten materiell-gerichteten Katastrophenschutz gibt. Diesen noch dazu ohne Schutzräume für Lebendiges. Mentales demnach in dieser Gesellschaft keine Rolle spielt, bzw. nur sehr einseitig.)

Bei Pavianen – wie bei Leoparden –  ebenso die “feste Klammerung” im Repertoire. Da sich diese durch vier etwa gleichförmige Gliedmaßen — wie beim Menschen – anbietet und möglichst gefahrlose “Kontrolle” in der Eskalation gewähren kann. Zudem müssen jene Tiere ihre “Natur-Rollen” erfüllen und Beute machen (kein sog. “Freiraum”). 

Demnach körperliche Elemente zwar per se vorhanden beim Menschen. Diese unterschiedlich gewichtet sein können. Es viel Mühe und zudem Regelmäßigkeit bedarf, all dies geeignet und lohnenswert in physikalisch abrufbare Formen zu gießen. Dies teils hoher Anstrengung bedarf. Mit Belastungsphasen, die einem halben “Niederschlag” durch Mike Tyson gleichen. Was nicht immer mit vergeistigter Arbeit zu verbinden ist. Als man nach Beendigung des Vereins-Basketballs nach längerem Südafrika-Aufenthalt noch einmal und letztmalig an einem Leistungstraining in einem noch dazu moderneren Verein teilnahm, wurde einem nach diesem körperlich/geistigen Abstand erst klar, was man da noch selbst als Student wie ein Postbote regelmäßig-punktgenau abgeliefert hatte. Gleichwohl dann mit deutlich weniger Eifer/Zeit als zuvor. Eher als gediegener Ausgleich zur geistigen Arbeit. Jedenfalls das sog. “Ausschwitzen” sich nachts bei jedem einzelnen Organ – nach und nach wie an einem Draht mit Widerhaken gezogen – bemerkbar machte. Da Ursachen bekannt waren, entstanden keine unnötigen Sorgen. Tendenz Überanstrengung, wenn Grundkraft zwar auch ohne Übung vorhanden ist, die zu übende Ausdauer jedoch nicht ganz reicht. Auf Zähne beißt. Was sich jedoch auffrischen ließe durch Übung. Da sich ein Körper erinnert, wie bei dieser starken Entgiftung der Organe. Jedoch zu viel war auf einem Schlag ohne Strecke. Da beispielsweise die sog. Taucherkrankheit ebenso ein Abbauprozess im Körper ist, sind davon im Freizeitbereich meist die am stärksten betroffen, die sich unter Wasser ungeübt plötzlich am ausführlichsten bewegt hatten. So schon an anderen Stellen ausgeführt wurde, dass es sich wirklich lohnen könnte für das spätere Leben, wenn die Grundlagen hierzu in der Kindheit/Jugend vorgenommen würden. Auch damit später auf der langen Strecke genügend Raum für “anderes” bleibt.

So ein Pavian automatisch das Bündel seiner Eigenschaften im oft kniffligen “Windmühlenkampf gegen alles “Duale” gekonnt einsetzt, begrenzt sich der Mensch gerne im bereits begrenzten Dualismus selbst. Durch seine Gedankenkraft innerhalb Freiraums (s.u.). Dadurch kann er sich selbst besser kontrollieren, um zusätzlich noch “von oben” und von der Seite und quer kontrolliert und genormt zu werden (sog. “normal“; s.o.).

Man würde, falls wirklich erforderlich und kein Traum, oder man sich dem Schicksal nicht “hingibt”, ganz viele Komponenten einsetzen. Wie vor allem jene RaumVoraus-/Übersicht und die darauf gerichtete sog. Intelligenz, unterlegt mit körperlichen Eigenschaften angeeignet früh als Kind.  Wobei man seine eigenen momentanen Schwächen kennt, wie lange Kraftausdauer, die sich jedoch entwickeln könnte, wenn sie regelmäßig erforderlich wäre (wie es die letzten Jahrzehnte am Schreibtisch eben nicht der Fall war). Was insgesamt in der Anzahl von Bausteinen jedoch den starren Horizont mancher erwachsener Männer übersteigen könnte. Da dort oft Einfältigkeit im Denken und Handeln herrscht (nicht zu verwechseln mit “einsam“), was sich auf alle Bereiche erstreckt (deshalb die “Vielseitigkeit” hier als zentrales Element). Einfalt oft noch im Kern verstärkt bei Erwachsenen durch die kurzund eben auch langfristigen Wirkungen des (noch Gesellschafts-) Alkohols.

Bei Jugendlichen noch nicht derart gravierend durchschlägt. Reaktionszeiten, Überblick samt Risikobewusstsein klauen, wohingegen Selbstbewusstsein sich dabei unter möglichen Realitätsverlusten etwas überspannen bzw. aufblasen. Einfältigkeit als etwas Gegenläufiges zum genannten “variable” zu erkennen bei einigen Jugendlichen. Dies jedoch auf Grenzen stoßen kann bei Überraschung (Hinterhalt), Waffen, Überzahl, das Können der anderen, so dass man niemals andere, insbesondere unbekannte, unterschätzen sollte. Dies aus einem ganz logischen Grund, denn: Besser 99 Entwarnungen als 1 böse Überraschnung. Es selbst dann von Vorteil ist, Konflikte im Vorfeld zu entschärfen, wenn man sich stattdessen verteidigen könnte. Da man nie vorhersehen kann, wie der Ausgangam Ende” ist (Unvorhersehbarkeit). Verstecke nutzen.

Die jedoch zu einer Falle werden könnten. In der “Reise durch die Welt der Tiere” (Soziologie-Beitrag, mit gelebten, variablen Tiersozialitäten wie Dohlen, Delphinen und Pavianen nicht nur in Notzeiten) beschrieben, unter welchen Gesichtspunkten etwa ein Leopard eine Schlucht mustern könnte, um diese als geeignetes Versteck anzusehen. Auf diesem Blog fügt sich mehr ineinander, als das manche vordergründig meinen könnten. Dazu müsste man sich jedoch allg. in anderes hineinversetzen können (hierzu unten noch wesentlich).

Nicht “nur” in Tiere (s.u.). Jedoch besitzen wir mit ihnen zusammen Wesentliches, das aufgrund der physikalischen Gesetze ähnlich ist (Teil 2,). Der dualistischen Sinneswahrnehmung und den körperlichen Strukturen geschuldet (Input und Output). Dem doppelsinnigen Inhalieren und Ausatmen in Raum und Zeit. Wo Ähnliches in Strukturen und Ansätzen vorhanden ist, lohnt sich vielleicht ein näherer Blick. Wie verhalten sich jene anderen Lebensformen unter den jeweiligen Momenten im Raum. Derartiges in den Tierbeiträgen anhand von nahezu unzähligen Beispielen – aus möglichst-logischer Sicht von Tieren – aus der gesamten Tierwelt beschrieben. Da wir Menschen uns den Blick aufgrund unseres sog. “Freiraums” auf Wesentliches gerne selbst verstellen, Was nicht nur für “anderes“, sondern auch für uns im Dualismus prinzipiell gelten könnte.

(Anm.: Im zweiten Teil ein “Freiraum” des Menschen beschrieben, der ihn vom Tier grundlegend unterscheidet. Ebenso viele Tiersorten einen sog. “freien Willen” benötigen. Tiere jedoch in Gefahrmomenten stärker an ihre Eigenschaften “gebunden”, womit weniger “Türen und Raum”  für “Illusorisches” bestehen. Auch Tiere können “Ängste” haben. Diese jedoch noch fortgepflanzter unter Menschen wegen jenes “Illusionsfaktors”. Mensch in “die Verwirrung” getrieben, die den Weg zur “Einsicht zurück” verstellt. Indem er nach einer Vielzahl von Lösungen für seine Probleme sucht statt die wurzelmäßige Ursache dafür in den Blick zu nehmen; vgl. Stoff dieser Serie. Und dies hat eben viel mit einem selbst zu tun, so man nicht stets auf andere schauen oder sich gar vergleichen sollte.)

Deshalb würde man den sog. Angreifer nicht als sog. Gegner sehen (s.u. allg.). Stattdessen als lebendiges “Objekt”, so auch ein Krokodil, das es wider logischer Vernunft beim Menschen auf alles anlegt. Da dies im Dual-Prinzip zunächst wechselseitig ist. Mit oft verheerenden Folgen unter Menschen. Was meist überflüssig ist. Dann man selbst versucht, großen Schaden für lebendige Objekte möglichst abzuwehren. Egal ob einer von Karate spricht oder vom Boxen. Im Moment der Geschehnisse spielen Schubladen nur eine untergeordnete Rolle. Namen, ob Klitschko oder Herbert. Denn diese Grundsätze gelten allgemein. Wobei man sein Verhalten anpassen sollte sowohl an die Situation, wozu der Raum in mehreren Ebenen und Richtungen gehört, wie den darin befindlichen Eigenschaften der anderen lebendigen Objekte (Beispiel für Flucht, Objekte, Höhen und Richtungen: Schnell auf Stromkasten, dort auf Garagendach, gegenläufig mit Anlauf Sprung auf weichen Rasen, Rolle, Rennen, über zwei, drei Hindernisse wie Mauern/Zäune etc., also “hoch” und “runter”; darin im Schutz weggekurvt, und “gut” könnte ohne Hubschrauber sein; s.u.). Und deren möglichen Absichten und schon sichtbaren Taten, um sein Verhalten jeweils rechtzeitig an die zuvor beabsichtigte Deeskalierung binden zu können. Wenn dies zunächst an Klitschkos Bizeps scheitern sollte, springt ihm im weiteren Verlauf vielleicht Einsicht zu.

Obwohl Schläge ins Gesicht ablehnend, da man doch kein Blutvergießen sollte (Teil 2), möchte man diese Verlaufskomponente, die Raum und Zeit geschuldet ist (Teil 2), bei Muhammad Ali verdeutlichen. Da es Eskalation, also das Boxen, betrifft, und er ein Genialist war zur Überwindung von dualistischen Schwächen des Menschen (und alles andere leichtfüßigst als ein Prügler). Der den Verlauf seiner sog. “Duelle” jedoch deshalb nicht immer durchgestalten konnte, wie er das vorhatte und zuvor plante. Etwa beim damals überstarken Foreman. Ali hatte jedoch allgemein während des “Momentgeschehens” den ““Verlauf der Strecke” beobachtet und bewertet. Um daraus, wenn es sich eröffnete, sinnvolle Schlüsse samt Handlungen zu ziehen. Mit dem Ergebnis über die Runden hinweg stets erfolgreich, während seine sog. Gegner nur mit ihm und mit sich selbst beschäftigt waren (Dual wie Strecken-Beispiel Tristan und Isolde im Teil 2, die sich wechselseitig verhedderten). Was über Distanzen (Strecke, Wege, d.h. sog. Raum und Zeit im Teil 2) nicht immer ausreicht. Um auf Alis Duell mit Foreman zurückzukommen, hatte er über viele Runden (Strecke) Erkenntnisse aus dem bisher Dualen gesammelt und sortiert (die ihm übirgens nicht immer schmeckten gelinde gesagt). Um Foreman dies alles wie in einer einzigen Runde der Strecke plötzlich “an den Kopf zu werfen”. Sogar doppelsinnig gemeint. Also die “1” (Einheit) bei sich herzustellen, nachdem Foreman ihm die Türe hierzu nach vielen Runden der Strecke (des Kraftverbrauchs bei Boxern) nur kurz öffnete. So dass Foreman sich plötzlich fühlte wie “im – noch dazu falschen – Film”, also nur als Zuschauer, da noch in der “2” (Dual) tief verstrickt. Als allg. Strecken-Prinzip zu sehen.

So es beim geschickten Ali rund lief, ging der “Kraft-Übermensch” zu Boden. Verlor seinen Titel. Wurde zunächst Prediger wegen Ali´s Wundertat (“1”). Statt zu erkennen, dass es am Dualismus und der “Raum-Zeit-Strecke” lag.

Wie “die vorgeführte Menschheit”, die das “Momentgeschehen” deutet, da aus diesem Wechselseitigkeiten folgen, die jeden betreffen, jedoch ohne den hier geschilderten und ihr vorenthaltenen “Verlauf der Strecke” zu sehen. Dieses Wissen über die Dual-Prinzipien (2) wird dabei einseitig als Raum (“Käfig”) über die Zeit genutzt und mit Inhalten gefüllt. Quasi in Form einer Trinität (3) zum Vorteil einer speziellen Weltanschaung. Die sich nach ihrer (1) sehnt. Und den Bevölkerungen ein insoweit transparenten Weg wohl nicht zutraut, und vielleicht aus deren Sicht im vorhandenen Raum nicht in Zeit wie gewünscht möglich etc.

Da diese Verarbeitungs- und Erkenntnisprozesse der Summe von Momenten in Raum und Zeit auch ohne Verstand ablaufen, könnten “Erhellungen” wie ein sog. Dejavu sich anfühlen. Äußere Richtungswechsel, die sich nicht unbedingt durch Verstand (Logik) ausdrücken, sondern innerlich wie aufdrängen. Wie unsichtbar begangene unsichtbare Stufen zur unsichtbaren selbst “1”. Individuell unbewusst vielleicht möglich. Als Menschheit schwierig als ein Gut für Alle, sokange diese Prinzipien intrumentalisiert werden bis hin zum “Käfig” (s.o.). Dabei völlig unerheblich, wie die “1” definiert wird, denn wer ist schon perfekt? Es ist das Gegenläufige zum einseitigen Dualismus (“2”), somit auch aus dessen Menschen-Problemen (wie ein nachträglicher Einschub).

Nach erfolgreicher Deeskalierung können sich zuvor “verfeindete Gegner” durch Legung der schrägen Emotionen wie “in Armen liegen”. Dies kann hinterher Menschen verbinden, wenn Schaden und dadurch beim Menschen entstehendes Leid verhindert werden konnte. Da dieses zu vielen Folgeproblemen führen würde. Demnach für die einzelnen Beteiligten zu erkennen, eine angestrebte Deeskalation meist für alle das Beste.

Viele meinen, sog. “Starke” oder gar echte Bären hätten es stets einfacher, wobei sich Klitschkos oder Bud Spencer in seinen Rollen nicht so easy in einer mittleren Regentonne verstecken könnten. Ohne dabei aufzufallen. Wenn Vernunftversuche scheitern, keine Aussicht darauf besteht, Ereignisse sich überholen, das “Beil” zu groß wird etc. Ein Tiger vermag sich trotz seiner Größe klein zu machen, und übt darin, um insgesamt bestehen zu können.

Um Frieden etablieren zu können, benötigt es demnach ein definierbares Verständnis. Wegen der Prinzipien des Dualismus. Dessen Wechselseitigkeiten, in die jeder geraten kann (s.o.). Nicht nur körperlich, sondern eben auch geistig.

Wenn dann ausgerechnet ehemalige “Sicherheitsdienstler” und betuchte “Türsteher” von aristokratischen Casinos stattdessen raten, auf all diesen “Quatsch” zu verzichten; und doch mit dem Finger in das  ……..  oder …….. oder ……. am besten mit einem Gegenstand, zu …….. Was dem “Terror gegen Völker” der “C-Kampfpiloten/drohnen” als volksgemein verherrlichtes Todesgerät im Prinzip gleicht. Diese Kanäle wild besucht sind. Was soll man dazu sagen? Man hatte diese Form von Konzept zum Rambo-Einstimmen der Gesellschaft längst erkannt, diese vielen Vernetzungen zwischen vermeintlich getrennten “Radikal-Bereichen”, und hier längst informiert (wie über die Gefahr jener hohen – staatlich und privat – bestehenden Verbände von Drohnen und Hubschraubern). Während viele sich zu fein vorkommen, oder Wissen und Erfahrung fehlen, diesen Baustein rechtzeitig zu erörtern.

(Man kommt sich seit Jahren im Prinzip wie vor? Als Mensch mit Augen (Sinneswahrnehmung) auf dem Ortshügel stehend. Die römischen Legionen formieren sich (“Römer” ist dort noch heute der Begriff). Werden über Zeit im Raum immer mehr. Logistik und Gerät nehmen zu. Werden – wie die menschlichen Reihen – miteinander koordiniert (verbunden). Während die meisten auf dem Ortsplatz diskutieren über den Zustand der Kleiderbügel, und wie man sich selbst oder andere dabei “erhöht” oder “vertieft”. Da dies nur Leute sehen, die dazu gehören. Also zu diesen Legionen. Warum werden welche Dinge angeschafft? Es gibt offizielle Begründungen. Welche Motive könnten zusätzlich oder gar überragend dahinterstecken? Oder anderes. Beispiel: Seit wann gibt es Hooligans? Warum sind diese trotz ihrer geistigen Beschränktheit top organisiert? Könnten Motive und Ziele dahinterliegen? Hass gegen Staat und sog. “normale Menschen” wurden in nahezu allen Milieus über Jahrzehnte heftigst geschürt (auch bei “Ideellen”, “Künstlern”, Linken und Autonomen etc.), was diese Gruppen wie ein Kit mental verbindet. Deshalb bei allen Gruppen diese Fragen (s.o.). Wie bei ganz vielen anderen Sachverhalten! Logische Fragen, die sich so gut wie niemand stellt. Noch sind Raum und Zeit für Gedanken vorhanden …. um im Notfall den Rahmen erkennen und einschätzen zu können, und nicht aus Überraschnung wie mental zerstört zu sein.)

Nicht immer möglich bei sog. “höherer Gewalt”. Jedoch steigen bei längeren sog. Epidemien nach offizieller Auffassung die (Kriegs)Gefahren (Teil 3). Dies enthalten sowohl in Medien mit diversen Bezügen, als auch in Empfehlungen der Vereinten Kreise, wie dort “mental” mit dieser “Krise” umzugehen wäre. Mit Bezug auf A. Bailey, wie hier bereits mehrfach dargestellt. Eine weitere große Persönlichkeit in RingKreisen. Tipps der “geistigen Kuppel“, eine innerliche Verarbeitung der äußeren Umstände vorzuziehen und unsinnige Reibungen zu vermeiden. Damit die Prozesse dort laufen. Während Politik und Medien die Emotionen der Bevölkerungen – bereits lange studiertschüren.

Diese wie richten über ein “Meer” von “Arglosen”, die “wie möglichst blind” (vgl. o.) in die “womöglich gefahrbringende” (vgl. o.) Konsum-“Falle rannten” (vgl. o.). Bis heute.

Doch sang “der Tiger” Elvis (Teil 2) nicht mahnend für uns alle: “I am caught in a trap …”?

Man wünscht sich den Verzicht auf Gewalt. Auch deshalb veganiter. Jedoch gehören hierzu Friedensabsichten und ein ruhiger Verstand. Dies menschlicherseits häufig wechselseitig erforderlich. Nicht benötigend ein turbulentes wie ohnmächtiges Geschehen, wie es gegenwärtig stattfindet, mit womöglicher Aufladung der Gemüter.

Mit unabwägbaren, jedoch wohl ins Kalkül genommenen Folgen, deren nahezu gewissenlose Herbeisehnung, indem sich der Zusammenbruch von staatlichen Ordnungen oder wirtschaftlich stützenden Sektoren benachbarter Länder oder ganzer Weltteile nahezu zwangsläufig unter anderen Ländern fortpflanzen würde. Dual-Domino. Dabei kommt es nicht unbedingt auf die Geschwindigkeit dieser Prozesse an, jedoch auf das eintretende Ergebnis. Je dichter Besiedelungen, desto schneller könnten deutliche Reibungspunkte entstehen (Menschenansammlungen). Alldas nachträglich, da bei Debatten und Diskussionen derartige Gefahren ganz gerne ausgeblendet werden.

Tyrannen als Vollstrecker des Erdenphantomschutzes in der Atmosphäre, der dadurch möglichen Plagenvielfalt und vielleicht sogar geologischen Stürze (also ein Top-Thema für alle)

Diese Ausblendung gilt ebenso für eine mögliche “Keule” namens Geoengineering, Thema fast nur hier seit 2011. Das zusammen mit den hier selbst ausgewerteten möglichen Auswirkungen der Polveränderungen samt den hier selbst akribisch studierten Änderungen der Ozeane und den hier ernsthaft ausgeführten vulkanischen “ARTE-TV-MAGIE-Hot Spots”, diese unter und über dem Wasserspiegel, den es “auf dem Weg durch die Dunkelheit” zu erklimmen gäbe, zu den ganz großen drei Fragezeichen der Tyrannen von heute gehört.

Umbrüche in der “Erden- und Menschheitsentwicklung” als Herrschaftsideal

Umbrüche in Yin und Yang dargestellt. Ein Kreis. Zwei Farben. Zwei Objekte. Zwei Flächen. Ein Kreis umschließt ein sog. “Ganzes”. Ein Kreis, der darin – wie unter einem Hut – alles miteinander verbindet. Mit zwei polaren Kräften, die sich jeweils bedingen. Die sich wechseln wie ein sich drehendes Rad. Da sich diese Polaritäten jeweils klein oder groß mit sich wechselnden Anteilen erhalten. Bis dato ein Rad der Zeitalter sozusagen. Als weltweites Symbol. Abstrakt dargestellt. Mit mehreren Kreisen ließe sich ebenso bildhaftes mit tiefliegenden Wurzeln darstellen. Bisher ein Verbund der Polaritäten. Und wie man heute sieht, bis in diese kritische Phase hinein auf organisierte Weise.

Indem dieses Modell der Polaritäten dem Dualismus “gekonnt” unterliegt. Rein physikalisch bereits geschuldet einschließlich der sog. “Sinneswahrnehmung” und “Verortung” der Menschen. Mit den jeweils daraus folgenden “Handlungen”. In diesem Geflecht entstehen nahezu zwangsläufig Polaritäten, wenn der Weg zur sog. “Einheit” sowohl individuell als auch im Kollektiv verstellt wird. Darauf aufbauend im zweiten Teil beschrieben.

Steiner spricht beim Menschen von sieben Entwicklungsstufen, soweit man sich richtig erinnern kann. Dreht den Spieß in der Evolutionstheorie jedenfalls um. Mensch nicht aus Primaten entstanden. Der Mensch hätte sich innerhalb dieser Stufen von der Quelle entfernt. Schildert geistige Umbrüche, die erforderlich wären, um wieder eine höhere Entwicklungsstufe erreichen zu können. Also das Gegenteil vom rein materialistischen Darwinismus, der jedoch zum “Fahrplan” ebenso dazugehörte. Stoff eines sog. materialistischen Zeitalters. Wie man es selbst gegenläufig zu Darwin ausgeführt hat. Jedoch durch logische Bezüge innerhalb der Tierwelt (sog. “Natur-Logik“). Da jeder seine “Stärken” nutzen sollte, wozu bei einem selbst “die Tierwelt” zählt, und man Reifung benötigt, um noch über andere Dinge hinaus konkret mit Worten sich ausdrücken zu können, was man sein Leben über spürt. Ein Dualismus, der unserem “nackten” Dasein geschuldet ist. Den es zu erschließen und zu überwinden gilt.

Von Materie und Geist als gegebener Dualismus

Daran wiederum sichtbar, wie nah die führenden Geisteswissenschaften an diesen physikalischen Begebenheiten orientiert sind. Deshalb gibt es zusätzlich noch die sog. “weiche Esoterik” und “liberale Freikirchen” als Becken. Von Leadbeater die Rahmen hierzu im Ideellen und Abbildlich entworfen. Eine weitere große Persönlichkeit in jenen Reihen. In TV-Reportagen kurz gezeigt. Und danach wird Steiner eingeblendet. Oder Einstein und Freud. Und so weiter. Hier beschrieben jene zwei sog. “christlichen Stil-Richtungen” des sog. Abendlandes. Damit für beide Polaritäten Raum besteht. Da dies alles “Prinzipien” sind, die in der sog. Materie nicht nur greifen, sondern tief verwurzelt sind. Und darauf ist dieses Geschehen bezogen bzw. darauf und darin basierend mit einer Entwicklung innerhalb des sog. Raums. Möglicherweise außerhalb, wie erforscht wird.. Seit einem hier wie auch immer auszulegenden Ausgangspunkt. Das Physikalische kann nicht quasi “blind aus der Luft fallen”.

Nichts physikalisches kann einen Vogel tatsächlich aus dem Nu hervorzaubern. Zumindest sind einem keine Fälle bekannt, wo dies gelang. Der “Vogel” steht hier auch für physikalisch nachweisbaren “Raum”. Strecken können nur durch Raum entstehen. Deshalb dieser Zeitfaktor Einsteins. Wobei man selbst die Zeit gerne und manchmal doch glatt tatsächlich vergisst. Das jedoch sind physikalische Gesetze. So dass damit automatische Wechselwirkungen entstehen können. Deshalb war Nostradamus so stark interessiert am Raum über unseren Köpfen. Der übrigens alles selbst wissen wollte und akribischer nachforschte, als alle anderen. Da dies das Geschehen auf unserem Körper namens Erde beeinflusst, ohne dies in jenem Moment bewerten zu wollen. Dann der Mond, der nicht nur bei Steiner, sondern auch bei Nostradamus von Bedeutung war. Dieser studierte dessen Abläufe nahezu selbst. Materialistisch all dies bedingt. Diese Erwägungen, die jenen Kreisen zugrundeliegen, um den Ausgangspunkt zu umschreiben. Und sich bei Auslegungen von “Jetzt-Ereignissen” nicht auf die einfache Weise ablenken zu lassen.

Von Sonne, Mond und Sternen

Immerhin nahm Nostradamus wahr, dass sich der menschliche “Kern” (“Essenz”) aller physikalischen und geistigen Dinge daran orientierte. Seit der Antike. Menschliche Gesellschaften darauf entstanden sind, die streng geführt wurden mit jenen Erwägungen. Kalender oder Horoskope nur ein Ausfluss davon. Riten und Kulte existierten. Nicht nur in Kirchen wie in gleichgeschalteten Klöstern. Über viele Ebenen bis heute. Herrschaftskasten richteten sich wissenschaftlich und ideell danach aus. Mit Symbolen, die heute mehr denn je durch das TV flitzen. Das “einfache” Volk damals – wie heute –  ohne nennenswertes Wort. Vielen fehlt das Interesse. Und er selbst wollte nicht jedem aufgefangenen Wort, ob Schrift, Bild oder Sprache, blind folgen. Auch nicht “blind” dem, was da war. Sondern sich sein Eigen-Bild machen. Der Einfluss des Vollmondes auf das menschliche Gemüt ist in vielen Mündern. Man selbst ist als Kind einmal ganz erheblich schlafgewandelt, also mit messbarer Ortsveränderung. Allein durch die Helligkeit übt der Vollmond automatisch Einfluss auf irdisches Geschehen aus. Kann die Nacht halb zum Tag werden lassen. Und all dies, wie auch dessen Bewegungsabläufe, haben physikalische Gründe als eine Mindestformel. Physik und Mathematik deshalb als Prinzipien getrennt, da die Mathematik eine Grundlage benötigt. Die Gesetze der Physik. Aufgrund der materiellen Regeln. Deshalb wiederum die Zahlen eine hohe Bedeutung haben. Zahlen abgeleitet oder symbolisiert aus und durch Planeten- u. Sternengefüge(n) (vgl. Teil 2). Also Bedeutung über die Mathematik hinaus.

Mahner ohne Grundlage in der polarisierten und/oder desinteressierten Bevölkerung

Welches Wissen sich einem Menschen somit erschöpfen kann. Wenn genügend Ruhe und Raum dafür im Geistigen vorhanden ist. Und welche Distanzen sich dann auftun, dies anderen zu vermitteln, die sich in keinem einzigen dieser Bereiche auskennen. Das “pflanzt” sich bis heute fort. Dass man quasi für “verrückt” erklärt würde, wenn man auf größeren öffentlichen Bühnen über jene Zusammenhänge sprechen würde. Zusämmenhänge, die sich in jedem Winkel der Materie fortpflanzen. Besser darüber zu schweigen. Oder symbolisch wiederzugeben. Zu verschlüsseln. Auch als Hilfestellung für diejenigen, die den Schlüssel besitzen. Durch Logik ließe sich bei Nostradamus ein Faden finden. Dazu müsste man die Verse jedoch selbst lesen. Und deren Logik und damit verbundenen Begriffe und Bezüge sich erschließen. Man hat es selbst bisher noch nicht im ansatzweise Detail getan. Jedoch einen Rahmen gezogen mit “Stichproben”. Da auch seine Verse einen Anfang und ein Ende besitzen. Wie Grimms Märchen, die Bibel und vermutlich auch Merkels Politik. Jedenfalls ein aufgrund dieser Polaritäten wie herrschender “Zwang”, sich nicht selbst durch Äußerungen zu beschädigen (s.o.). Da das Unwissen zu weit verbreitet ist. Womit man sieht, wie stark gelegen ist jenen Kreisen am sog. “Wissensvorsprung”, den jene gegenüber den Bevölkerungen besitzen.

Innerhalb jener “Gesamt-Logik” hinter den vielen, offiziell sogar häufig getrennten Bausteinen lassen sich die einzelnen Personen (“Player”) wie Puzzle-Teile auffinden und ins Bild dazufügen. Jeder mit seiner zeitgemäßen Rolle (Funktion). Die Umsetzung einer “Idee” über Generationen benötigt jeweils Vordenker und Vollstrecker. Deshalb steigt – wie bei einem Puzzle – ab einem Moment der Grad des Überblicks exponential, sowohl bezogen auf früheres als auch auf aktuell.

Die Gebrüder Grimm

Die Grimms unternahmen somit jür jenen Ring-Kreis nichts anderes, als Quellen wie niedergeschriebene Zeugnisse, Protokollierungen und sonstig Aufgeschriebenes, oder Fragmente davon, Auszüge, diese mit eher mittel- und insgesamt europäischen Bezügen, “unter die Lupe” zu nehmen. Aufzustöbern. Zu sammeln. In Gemeindearchieven zu stöbern. In Dorfkneipen. Listig Worte aus Menschen hervorbrachten, um benötigte Bausteine zu erhalten. Neue Spuren aufzuwerfen, damit sich die geheim-feudalen Archive mit eigenen traditionellen Sprachen füllten. Also ohne Keilschrift vergraben unter Pyramiden etc. Damit verbundene Sagen und Mythen zu eruieren. Diese teils vor Ort zu erfragen und aufzuschreiben. In kleinen Kreisen mit anderen Intellektuellen darüber zu “fabeln”. Anderes war ja schon da. In einem Rat von sieben Professoren waren. Politische Bezüge durch “Expertenwissen”. Intern als treue “Brüder”. Also nicht nur geschlechtlich. Allein der Begriff gilt als Symbol. Eine Rolle, die damals nur Belesene ausführen konnten. Deren Arbeit als “offizielles” Werk in Form jener sog. “Märchen”, wie auch immer als Geschichten gestaltet, als epochen”gerechtes” Symbol und Sinnbild der Bevölkerungen gegenüber.

Dies alles nimmt nichts vorweg, sondern erläutert den erkennbaren Ausgangspunkt jener Betrachtungen.

 

Nun zu “Hänsel und Gretel”

Inhalt nach der sog. “Fassung von 1812”

Ein geeigneter Ausgangspunkt wie für einen Vogel auf dem Baum. Der die Gebrüder Grimm bei ihren “Machenschaften” zu Papier beobachtet. Deren Geschichte “Hänsel und Gretel mit einem Anfang und einem Ende. Aus der Vogelperspketive so allemal betrachtet. Eine Strecke von A (Anfang) nach B (Ende). Die bewältigt wird mit Gedanken zu Papier. Da Papier zunächst leer ist und mit Inhalten gefüllt wird. Eine Strecke. Mit Umgebungen. Mit Personen. Mit Objekten. Mit Wechselwirkungen zwischen diesen Bausteinen. Mit vielleicht Zubehör. Sicher hatten sich die Grimms listig dabei etwas gedacht. Und dies muss nicht einmal listig gewesen sein, sondern könnte eine Form von Konzept sichtbar werden lassen. Einen Faden. Dabei sollte man das Startereignis und dessen mögliche Bedeutung für das weitere Geschehen gezielt in den Blick nehmen. Anzahl von Personen, Objekten und Handlung.

Ähnlich wie in den anderen Quellen von Bedeutung bis zur Bibel mit “Adam und Eva”, “Kain und Abel” etc. (Teil 2). Dabei bitte keine religiösen, sondern bausteinsgemäße Bezüge aufbauen, da beispielsweise ähnlich mit Sigurd (Siegfried) und der verlobten Brynhild oder die sich nahestehenden Tristan und Isolde etc. (Teil 2). Zwei Personen. Dual. Noch verstärkt, wenn diese sich durch die gesamte Geschichte ziehen. Ähnlich wie bei Grimms Frau Holle, die auf zwei zentrale Personen Gold oder Pech abwirft. Allen Verhältnissen gleicht, dass für beide Personen Hürden oder Schwierigkeiten auftauchen. Eine Form von Strecke. Bei der es teils mächtig klemmt. Dabei die Personen noch nicht bewerten, sondern zunächst als zwei Objekte belassen.

Kindern gerät wohl bei Hänsel und Gretel eher sofort die böse Hexe in den Blick. Angst im Wald. Deren Haus. Getrennt sein. Ausgesetzt. Womit diese sich in jene Empfindungen oder Gefühlslagen möglicherweise hineinversetzen. Bezüge in Form eines symbolischen Ausgangspunktes von Hänsel und Gretel im Sinne einer sinnbildlich übergeordneten Rolle stellen diese nicht her. Sie sehen dies als Märchen bzw. Geschichte. Unbefangen. Ohne darüber hinausgehendes Vorwissen. Ohne Handbuch über Bausteine (Teil 2). Dies zugrundegelegt.

Nun tauchen Eltern auf. Da könnte man gleich an die vielen Urväter der Sagen und der Bibel denken. Abstammung. Möglicherweise Autorität. Personenbezogen? Zusätzlich oder nur symbolisch? Zwei “Körper” allemal. Zwei Objekte. daneben Polaritäten wie “Gut und Böse”? Vielleicht. Schnelle Festlegungen könnten das weitere Vorgehen blockieren. Möglichkeiten kurz an- oder etwas durchdenken und damit variable bleiben. Wie beim Flippern mit mehreren Bällen. Diese sollte man erkennen und nicht negieren oder verschenken. Die “Eltern” somit als ein tragendes Element in Bezug auf Geschichte und ihre “Kinder”. Wiederum Bezüge zu ähnlichen Ausgangspunkten in anderen Quellen lassen sich bereits jetzt herstellen, ohne dabei bereits jetzt feste Knoten zu ziehen. Wobei es jedoch auch ein räumliches Objekt in der Einstiegsposition gibt. Das zuHause von Hänsel und Gretel bei den Eltern. Ob abgebildet oder in Worten beschrieben. Das zuHause ist Teil des Ausgangspunktes. Ursprung. Zumindest bei den Grimm und deren Hänsel und Gretel. Ohne Merlins Absichten, dabei die Grimms zu “hänseln”.

Artus, dieser nicht auch in eine engere Beziehung verwickelt mit Hürden, die mächtig klemmten?

Dies “nur” bitte im Kopf behalten.

Denn vorweg. Ein endgültiges Ergebnis wird hier nicht unbedingt fallen, sondern das Verständnis geöffnet werden für ein jeweils eigenes, vertretbares Ergebnis. Was einige vielleicht schon für sich haben.

Offenkundig läuft es im zuHause von Hänsel und Gretel nicht rund. In ihrem Ursprung. Sollen jenen verlassen. Der Hänsel hört jedoch mit und kommt auf den Trichter. Eine (erste) Rückkehr gelingt zum Ursprung. Erneut zuHause. Jedoch nicht mehr als Einstiegspunkt. Sondern als Station der Reise. Zumindest in dieser Geschichte. Denn diese sollen das zuHause wieder verlassen. Diesmal bleiben beide fern. Der Ursprung ist vorerst nicht mehr in Reichweite. Anderes passiert. Die (erste) Rückkehr geschah somit, war jedoch vergeblich. Wie ein zweiter Auszug von zuHause. Dazwischen gab es Handlungen.

Besonders einfallsreich von den Grimms klingt das nicht unbedingt bisher. Da viele Ähnlichkeiten bereits jetzt auftauchen zu anderen Bausteinen aus anderen Quellen. Deshalb erscheint bei Wikipedia unter “Hänsel und Gretel”  eine Anspielung auf Genesis. Unter Literatur. Dort die Leute hinführen und abliefern. Andere Bausteine nicht erkennen. Die Geschichte nicht selbst durchdenken. Schubladen-Theorie zur möglichen Irreführung. Das ist Strategie von Wikipedia. Die jeweiligen Schubladen anzubieten für geistige Querverweise. Zudem dies über die Genesis hinaus womöglich noch andere Bereiche der Bibel treffen könnte. Vielleicht sogar deren Ende. Das Neue Testament. Vielleicht. Dazu müsste man dem Faden weiterfolgen. Und die Handlungen nicht vergessen, die stattfanden zwischen Einstiegspunkt und dem bisherigen Geschehen (bis zum Moment des “ausgesetzt seins”). 

Demnach erkennbar, was sich bereits Wesentliches abgespielt hat, bevor die Hexe und deren “Höllen-Gemach” hier auftaucht. Das spielt erst einmal keine Rolle. Für die Kinder sehr wohl, die jenes lesen. Um einen Schrecken zu erhalten. Dabei von einem Muster abgelenkt wird durch Schreckelemente zulasten von Kindern. Das selbst Herrn Mustermann auffallen müsste. Also dieses musterhafte in diesem sog. Märchen. Vielleicht hatten die Grimms zu viel ais ihren Trinkhörnern “gebechert” bei jenem Drehbuch. Könnte ebenso Dreistigkeit sein. Ein Ausdruck von Unantastbarkeit. Das sog. Volk liest schließlich, was man ihm hinwirft. Über Eltern weitergegeben an Kinder.

Am dritten Tag erscheint Hänsel und Gretel das Zuckerhäuschen. „Knuper, knuper, kneischen, wer knupert an meinem Häuschen?“ Das ist Godzilla, der vor dem Häuschen steht. Vor dem Haus der Hexe. Um den es im Gespann mit Zilla handelte (Teil 2). Die Hexe als Tyrann wie ein “t-Rex” sozusagen oder nicht? Um den es sich hier ebenso drehte. Autoritär wie Frau Holle. Zudem Hexen “zauberhaft” wie Merlin und Pan. Des Hexen Druiden-Trank. “Böse” wie Mad Max. Oder der Teufel im Terminator. Und alles andere (Teil 2). Vielleicht noch eine höhere oder weitere Bedeutung. Zunächst offen lassen. Hexe jedenfalls in Grimms Fall als etwas sog. “Monsterhaftes” in allen Fällen – für Kinder –  nach deren Naschruf. Doppelzüngig wie die “Schlange“:Wer möchte am Häuschen knuspern. Eine Einladung. Jedoch bitte nicht King Kong (Teil 2). Immerhin gibt es woanders sog. Hexen in Geschichten, die nicht ganz so “aufgeladen” schrecklich sein müssten. Das dürfte am untersten Rand liegen. 

Weitere Ausführungen würde man sich somit hier lieber sparen wollen. Da wir nun so tief abrutschen in etwas. Jesaja könnte sich wohl damit auskennen und andere. Nicht nur Steiner. Dennoch andere Quellen außerhalb der Bibel nicht außer Betracht lassen. Das geböte jedenfalls Einhalt. Zumindest eine Altersbeschränkung zugunsten der arglosen Kinder. Die hier nichts außergewöhnlich Symbolträchtiges wittern. Ebenso die Eltern sollten dies nicht tolerieren. Nun muss man sehen, wie man mit der weiteren Handlung hier umgeht. Immerhin geht es wieder zurück. Zum dritten Mal. Mit Veränderung im zuHause. Der Ursprung verändert sich. Dazwischen klemmt es jedoch ganz gewaltig. Symbolträchtige Figuren scheiden aufgrund wegfallender Gegensätzlichkeiten, damit ein Elternteil übrig bleibt. Ähnlich Godzilla, der seinen Zilla schlägt (Teil 2). Oder King Kong sich einmischt. Der Weg ist hart und lang. Am Ende jedoch “sorglos”. Mit einem “Käfig” und “Ofen” als Sinnbilder. Knochen. Mästung etc. Das “Böse” weicht nach hitzeträchtigen Konflikten. Der Weg ist frei mit “Schätzen”. Ob das nur Genesis ist? Bezüge werden jedoch deutlich. Mag es jeder auf seine Weise weiterentwickeln. Zum Ergebnis kommen. Was die Grimms damit ausdrücken wollten. Und warum sich das bis heute mit Rang in der Literatur gehalten hat.

Der “Käfig” (s.o.) und die “Maßregelungs- und Besserungsversuche” (s.o.), dies eher gelinde gesagt, nach erfolgter “Konsum-Lockung” (s.o.), ein Naschen, mit deshalb möglichen “Wirren” bedingt durch die Auswüchse der noch wirkenden “Alten” Kräfte, ähnlich wie im Alten Haus der Hexe, mit möglicherweise vorhandenen “Reinigungsgedanken” i.S. von “Neu” und “Last abtragen” (s.o). Dies in etwa die politische und ideelle Gesamtlage (s.o.). Damit schließt der Weg zur Überschrift. Ob es das letzte Wort ist?

Der Erneuerungsgedanke, hier versinnbildlicht durch zwei Haüser, das Böse der Hexe und das Gute zuHause, erinnert an all die Städte, die sich aufgrund ihres moralischen Zerfalls erneuern wie hier dargestellt (Teil 2). Somit landen wir wieder bei der Sage des Königs Artus samt Heiligen Gral, oder den Städten Par-Ys, bei Johannes neuer Stadt in der Offenbarung, den griechischen “Wiederauferstehungssagen” u.s.w. (Teil 2). Es gleicht sich.

Kann an dieser Stelle noch nicht enden. Da jetzt der Moment da wäre. Um sich das noch genauer anzusehen. Dies lässt sich somit nicht mehr wegschieben. Prinzipien ersichtlich, die ein noch größeres Verständnis öffnen könnten. Grimm liefert zudem eine Annäherung  dieser Geschehnisse zum heutigen Zeitraum. Egal, ob Urheber zuvor andere waren. Die Gebrüder Grimm hatten es zu jenem Zeitpunkt veröffentlicht. In ihrem “Zauberbuch” für arglose Kinder. Das darf sich getrost zunächst setzen.

“Hänsel und Gretel”, somit eine Gebrüder-Grimm-Geschichte, die nach ihrer Veröffentlichung recht aktuellen Bezug nahm und noch nimmt (s.o.). Zumindest bereits in jener Fassung von 1812 (KHM 15).

“Ludwig Bechstein übernahm es nach Friedrich Wilhelm Gubitz in sein Deutsches Märchenbuch als Hänsel und Gretel (1857 Nr. 8, 1845 Nr. 11)”

So Wikipedia unter “Hänsel und Gretel”. Später, nämlich 1857. Ein nahezu sagenhaftes Erlebnis somit.

Jetzt könnte Grimms Frau Holle wirklich Gold auf diesen erhellenden Beitrag schütten. Oder bloß nicht. Wer wählt oder fürbittet, könnte “ent”täuscht werden. Da man über diesen Weg ebenso selbst besser diese Dinge durchsteigt.

Und so sich nun auch erschließend die fernab jedes “realen Lebensbezugs” sich vorgeblich vollzogene Geschichte von zwei Fischern, verloren gegangen bei einem tückischen “Sturm”, über einen symbolisch nummerierten Zeitraum, extrem lange, einer qualvoll starb und zu “Wasser” beerdigt wurde, der andere durch Blut von Schild”kröten” und handgefangenen “Fischen” aus dem “Wasser” überlebte, und mit seinem Mini”boot” wie “wiederbelebt” auf einer ganz weit entfernten “Insel” landete (Teil 2). Und das Weltpublikum, sagen wir ein großer Teil davon, glaubt es, mit Inszenierung, des eigens angedachten Schicksals. Aber nur wenige sind lange zu See oder denken logisch (s.u.) darüber nach, oder glauben nicht an Meinungen von “Experten”, die sich für zwei Sätze nur “den Medien” stellen. Vergleichbare für die Krone tiefsinnige Ereignisse ohne “Ohren” und “Augen” beim sog. Volk im zweiten Teil.

 

Folgen des “Menschen”seits verarbeiteten Dualismus wie steuerbare “Keule vs. Menschheit” (diese “Ein_sicht” als “Hilfe_stellendes”)

Dieses sog. Märchen stellt somit keine Entwarnung dar, was künftige Spannungen betrifft. Schärft jedoch den Überblich, um sich nicht an unwesentlichen Dingen an der Oberfläche nahezu täglich überflüssig zu reiben. Die Kraftverhältnisse wurden ebenso – nun etwas drastischer – beleuchtet, um Realismus zu verbreiten, der in dieser Gesellschaft in jener Hinsicht weitestgehend fehlt. Hinweise, die Menschen vor Schaden bewahren könnten.

Ebenso deutlich wiederum, wie viele Bausteine dorthin führen. Auf wie lange diese schon aufbauen. Die vier Weltreiche, die Daniels schilderte. Prophetie? Strategie? Fahrplan plus Wissen? Die Macht jener Strukturen, die das seit Generationen “stämme”n. Man sollte diese eher nicht als basisdemokratisch verstehen. Viel Verhandlungsraum besteht dort in vielen Fällen nicht. Da alles nahtlos durchgeplant und mit Rollen versehen ist. Wie ein sog. “Vermächtnis” innerhalb dieser Strukturen sich fortpflanzt. Viele davon “Running Man” spielen von kurz nach Geburt an (Teil 2). Welche Dynamik dieses Geschehen dadurch schon vor Nostradamus hatte. Deshalb wollte er es selbst wissen (s.o.), vielleicht wie andere auch zu dieser Zeit. Und diese dachten sich, wenn er es nicht abgleichen kann, dann schaffen wir es auch nicht. Abgleichen mit dem, was sich über unseren Köpfen jeweils aktuell, historisch und künftig abspielt. Da würde es einigen bereits schwindelig werden, wenn sie nach oben blickten in einer sich drehenden sternenklaren Nacht. Ein riesiges Karussell am Firmament. Nicht die Obi-Lichterkette. Deshalb bitte über diese deutlich hinaus mit einem nüchternen Blick. Aufzeichnungen dabei nicht vergessen. Der menschliche Geist vergisst manchmal, wenn er sofort weiterdenkt und darin neu aufgeht. Am Himmel alles in Bewegung. Damit hat auch die Bibel zu tun, was wiederum religiösen Auslegungen hier und da entgegenstehen könnte, gerade in der Offenbarung, die nicht so fließend ins Gefüge passt. Eine Art Sonderstellung hat. Die ebenso einen Bodenbezug aufweist. Logischer, als manche meinen könnten, da sie es mit Vorurteilen ansehen. Das hat wohl alles mit “oben am Himmel” und ziemlich viel Logik, jedoch auch Verständnis zu tun, wie es da Vinci im Abendmahl ebenso vermutlich nicht nur andeutet, sondern konkret beschreibt. Jedoch fallen nahezu alle auf die vielen Oberflächlichkeiten herein (sog. erste Ebene). Bei da Vinci fand man selbst Punkte als Ausgang für Kreise, die er einen geradezu hinhält. Und dennoch ist es eben schwer zu sicheren Ergebnissen zugelangen. Dann müßte man mit ihm darüber sprechen oder sonstwie einen Schlüssel zur Sicherheit erhalten haben. Um besser abgleichen zu können. Die meisten sich wohl auf das Geflüstere in den Bruderschaften verlassen in jenen Kreisen.

Aber die meisten können sich nicht “in anderes” hineinversetzen (sondern nur in ihr “ich“; wo werden diese beiden Begriffe logisch als etwas im Dualismus Gegenläufiges betrachtet?). Aus diesem Grund “meidet” man das “ich” hier, da man es in seinem Leben bereits zu oft – ohne geeigneten Anlass, zudem deutlich zu “emotional” aufgeladen – verwandt (was “abzutragen” ist). Dabei kann allgemein dahinstehen, ob Derartiges sog. “selbstsüchtig” geschah. Da der Dualismus stets durchschlägt, wenn man ihn als Prinzip nicht selbst logisch erkannt und umgesetzt hat (s.u. zum sog. “Gegner”).

Deshalb glauben viele alles, oder einen Teil davon, was man ihnen hinwirft. Ob “von oben” oder “quer”. Warum genießt Nostradamus so ein hohes Ansehen in diesen Kreisen? Fällt es so schwer, dies selbst zu ermitteln? Da er vererbtes Wissen, was diese Bruderschaften zuhauf besitzen, selbst nachprüfte. Sich eigens davon ein Bild machte, was andere nur nachlabern. Deshalb meint die sog. “Masse”, Nostradamus  sei ein sog. “Seher”. Ja das war er. Er hat in den Raum über unseren Köpfen gesehen. Und in noch vieles mehr, um sich einen Eindruck zu machen. Jedoch sollten wir Menschen logische Fertigkeiten entwickeln, um in die Nähe einer Erkenntis gelangen zu können. Dies gilt zumindest für den heutigen Zustand des Menschen samt Dualismus und darauf beruhenden Rahmenbedingungen.

Deshalb spielten Aufzeichnungen so eine große Rolle (s.o.). Um nicht ständig wie vor Rätseln zu stehen, sondern mal etwas Flüssiges in der Hand zu haben und am besten mit gewanderter Sprache zu verstehen. Dabei wiederum logisch, dass “die eine oder andere” Aufzeichnung “abtauchen” konnte. Wenn nicht der Eindruck entstand, dass dies unbedingt alle wissen mussten. Was in eigener Hand, ist zunächst unbekannt. Man denkt sich gerade in diese Zeit dieser Spurensucher und Quellendeuter hinein. Und dies hat in jedem Zeitalter mit Machtinteressen zu tun. Noch heute staatliche und kirchliche und gar geschlossene Archieve. Dann diejenigen, die es offiziell nicht geben darf bis dato heute (Teil 2). Und damals fiel man mehr auf, da man sich als Belesener unterschied und beispielsweise Kirchen-Archieve betrat. Wo man sofort wahrgenommen und registriert wurde. Womit man in deren großen und teils unübersehbaren Landschaften überall bekannt war wie ein bunter Hund von Mund zu Mund. Nicht ganz so akribisch, wollte man auch etwas darüber selbst wissen. Und je mehr sich dieses Gedächtnis festigt, desto besser tut man sich vielleicht mit der Abfindung. Also diesen Zustand hinzunehmen (s.o.). Vielleicht verträglicher, sich mal in solch ältere Zeiten zu versetzen, um etwas anderes durchdenken zu können. Um dann wieder die Vorteile der heutigen Zeit wiederzuerkennen und daran denken zu können. Um besser zu schätzen, was gerade hier ist. Alles hat seine Vor- und Nachteile. Allein dem Dualimus geschuldet. Garniert mit Herrscherwahn. Damals wie heute. Mit jeweils strengen Strukturen. Und die Strukturen von gestern werden eben gerne heute übersehen, oder Zustände, die in der Vergangenheit schon herrschten. Dort hatten es die Menschen ebenso nicht immer leicht.

Aus alledem folgt, dass man sich das Wissen und die Praxis eines Nostradamus aneignen müsste, um selbst zu einem einleuchtenden, also verbindlichen, Ergebnis gelangen zu können. Deshalb hütet man sich hier, gleichwohl man Bausteine für die “Raum-Zeit-Symbolik” lieferte (Teil 2), einen Zeitfaktor für Ereignisse zu nennen. Darum geht es allen. Auch damals waren viele Menschen daran interessiert. Die Bruderschaften haben das Wissen. Und “Geistiges”. Dann Nostradamus, da Vinci u.a., die selbst wie ur-wissenschaftlich studierten in vielen Bereichen. Weniger unter jenen engen “geistigen Schranken” durch jeweils strikt voneinander getrennten Teilen, wie das heute meist der Fall ist. Dabei vermeintlich große Dinge mit sog. kleinen Praxisbeispielen unterlegt im Versuch, Mangels der heutigen Technik und Ausstattung. Und nahezu niemand heute vermag sich vorstellen, was jenen dabei jeweils durch den Kopf ging, wie diese innerlich und äußerlich lebten, auf sinnlose Ablenkungen verzichteten, um ihren Geist nicht zu beschädigen. Und man selbst heute noch nicht einmal dort steht, was für diese Ausgangspunkt war. Das eigene Studium der natürlichen logischen Prinzipien, wie insbesondere Weltraum, wie selbst bisher “nur” zu Land  getan (sog. “Natur-Logik” in Tierwelt). Selbst erkannt wurde (also übergeordnete, verbindliche Maßstäbe).

Als verbindlicher Ausgangspunkt jedes weiteren Denkens und Handelns. Und dies “Gesamtbetrachtet“, wie es eben vor allem diese beiden taten. Dabei lebte da Vinci, ähnlich wie man selbst, geistig gerne unter Wasser (er entwickelte neue Tauchsysteme für Menschen etc.). Er sah die Tierwelt. Verteilt auf die Elemente. Und liebte Wasser. Da sich darin logische Prinzipien wohl im Raum nachvollziehbarer, wesentlich sanfter und damit viel friedsamer und dadurch seelisch wesentlich positiver-schwingend studieren lassen. Für einen selbst war jene Betrachtungsweise aus Sicht von Tieren, die unter Wasser leben, nicht nur eine einzigartige Therapie zur Erlangung des inneren Seelenfriedens. Zusätzlich fast wie ein “geistiger Logik-Durchbruch”, um dasjenige logisch begreifen zu lernen, was man eben höchstens “nur” fühlen oder glauben kann (s.o.; allgemein “Dualismus).

Dies u.a. aus Sicht von (“etwas anderes“; s.o.) Haien und Krokodilen, obgleich man als Veganer weder auf Gebisse, Knochen noch Innereien steht. Da dies bei Tieren im physikalischen Dualismus dazugehört (sog. “Rollen”). Heute müssen “Walkadaver” vielerorts an den Stränden mühsam entfernt oder gar mit Dynamit gesprengt werden. Natürlicherweise würden dies Haie und Krokodile erledigen, wozu es mangels Armen und Maschinen diese zahnbehafteten Gefäße logisch zwingend benötigt. Beim Darwinismus ist diese präzise Ver- und Aufteilung der “Tier-Rollen” samt dahinterliegender Logik ausgeklammert worden. Da “Logik” nicht unbedingt “etwas materialistisches” sein muss. Die sog. Masse jedoch möglichst stark mit Materie “aufgeladen” wurde (materialistisches Denken, wohin die offfizielle Evolutionstheorie automatisch den heutigen Verstand lenkt). Wohingegen sich durch das Mosaik der vielen Einzelteile der Logik zu einer Gesamt-Logik etwas “Geistiges” und dessen “Vorgehensweise im Dualen” durchaus im Dualismus sog. beweisen ließen.

Währenddessen sich der Darwinismus und die gängige Evolutionstheorie mit Mathematik (Wahrscheinlichkeiten) ganz sicher widerlegen ließen. Jedoch hat dies wohl niemand getan. Da Mathematik eine Grundlage benötigt (s.o. zur “Physik”), die der Darwinismus mangels Prinzip nicht liefern kann. Mathematik somit quasi eine Form von “dualen Lügendetektor”.

Zudem den meisten Menschen – auch dadurch bedingt – die Vorstellungskraft fehlt (allg. s.o.), sich konkret auszumalen, in welchem Zustand “die Menschen” wie “verzaubert” wurden (Teil 2). Um sie nicht nur räumlich, sondern darüber noch hinaus seelisch (geistig), dies nahezu bei jedem einzelnen, wie “in Ketten gefangen” nehmen zu können zum weiteren Gebrauch (“Käfig”, s.o.), allgemein sichtbar im Kollektiv. Manche sprechen diesen Begriff lediglich aus, der in der Bibel einer “Büchse” gleicht. Ohne jedoch die “Logik” dahinter – wie geschehend – verständlich-objektiv, also für “jederman”, und Frau, zu leuchten.

Bei Rollengeschehen zurückversetzt sich in kleinen, unterheizten, nach Lampen-Öl stinkenden Räumen eines Nostradamus auf strapaziöser und teils nicht so im Format wie heute verlaufender Wanderschaft vorgestellt. Mozart war außer sich in Briefen wegen Problemen mit dem “Allerwerten” in den quer und schräg und längs schlagenden Vibrationen der Kutschen. Zumindest auf den Sitzen. Wie lange das plötzlich dauert von A nach B zu gelangen. Den sog. Raum zu überbrücken. Wie anstregend dies plötzlich wird. Mit Überfällen gerechnet werden musste trotz Bemühungen, pünktlich mit Robe vor dem Orchester präsent zu sein, wenn der Vorhang der Bühne sich öffnete (durch andere). Gehorsam. Pflicht. Disziplin. Diese Briefe zeigen, wie Realitäten waren. Abhängigkeiten. Musik hatte nicht überall immer den Vorrang, oder Stellen waren besetzt über lange Zeiträume. Man möge unter der Last eines Pharaonen sich finden irgendwo in der Nähe dessen Schlafgemachs, wenn dieser gerade mit seinen drei rar schrägsten Wüstenluchsen erwacht. Menschen fehlen häufig nicht nur Wissen (3) und Zusammenhänge (2). Sondern Vorstellungskraft (1). Oder machen sich keine Gedanken. Oder meinen und verkünden gar, das “Rex-Gehabe” und der “Wasserekel” der heutigen europäischen Hauskatzen sei “vom Himmel” gefallen (unlogisch). Und doch Tiere, die streng königlich sehr strikt auftreten könnten, wegen eben dieser logischen “Natur-Sicht” (s.o.). Mit Platzrechten und Verteilungsprinzipien zu tun hat. Damit sich alle logischen Tier-Rollen im logisch Gesamten einfügen können oder lassen. Dürfen sich dieses Rex (jedoch ohne “t “) – im Gegensatz zu Minikatzen – im Kern erlauben durch hierzu extra logisch gegebene Eigenschaften, etwa die vom schwer-größeren Tigerhai (s.o.). Löwe und Tiger ähnlich, wobei unter Hauskatzen nur die effektivsten und stärksten mit längerfristigen Erfolgen verwildern können. Ihr Rex als Kern im Gemüt automatisch – da natur-logisch – über Generationen abbauen würden. Rex vom Pharaonenluchs etwas biebe. Weniger Verstecke in der Wüste als Waldluchs. Logisch das etwas schärfere Gemüt. Am obigen Bild mit dem Wüstenluchs erkennbar, dass bis heute bestimmte Menschen jene Symbolik benutzen.

Spieglein, Spieglein an der Wand, die gewappnete Macht möchte von dir wissen, welche der Grimms losen Pharaonenkatzen poltert dort oben gehockt-hoppelnd wie schmachvoll ohne mich im doch strikt trockenen Gemach?

Sich weitergedreht und wiederfindend in den Höfen von Kirchen, wo aus jedem Winkel eine Nonne sah. Gar im Alten Rom? Alternativ unter Alexander, den auserwählten Großen. Und so setzen sich die Tyranneien fort. Selbst bei Khan. Der plötzlich verschwand. Um wie ein halber Gott aufzutauchen mit einer gewissen Charakterveränderung. Könnte man so sagen. Eine Reportage hatte auf diese Lücke aufmerksam gemacht ganz gezielt und kurz. Da dieser Charakter sich über diese Epochen bewährt hat, wo es recht “zottelich” zugeht, gelinde gesagt. Kompromisse nicht unbedingt gefragt. Maximales Streben nach Imperium. Die “Absolute Idee”. Und Leute im Rücken, die eben kaum auftauchen und die Geschicke lenken. Wer außer diesen könnte jene Übersicht ohne überhöhte Emotionen haben? Denn diese Halbgötter wie Alexander u.a. waren nicht völlig unfehlbar. Weltliche Ideale. Geistige Führung dahinter.

Und so kann man nun für sich selbst den Begriff “Mysterium” als “Zauber-Formel” und “Schlüssel”, über den man oft emotional “gestolpert” war, besser zuordnen. Damit vermutlich im Dualismus das Gegenläufige zum “gelebten Materialismus” gemeint ist. Für das Volk hingegen die Begriffe Religionen, Spiritualität und Esoterik.

Tipp: “Einfach” nur verinnerlichen, dass das ALT-GEISTIGE noch an der Macht ist. Der Säkularismus eine epochale Täuschung der Gesellschaft war (für Ziele, die jetzt deutlich wurden; s.o.). Die meisten darauf hineinpurzelten. Also in die Biene Illusion (“Maya”). Und nun von der Realität wieder eingeholt werden. Wobei sie über den Verständnisweg zum “Inhalt des Honigs” (Teile 2/3) wieder “erstarken” könnten.

So könnten Geschichte, Gegenwart und möglicherweise die Zukunft verständlicher werden. Zumal daraus nahezu zwangsläufig folgt, wer weltlich kämpft, hat geistig bereits verloren. Dies müsste sogar physikalisch nachweisbar sein. Zumindest nach Freud´s Couch. Womit dieser einen Klinikbetrieb benötigen würde, was nicht ausreichen würde angesichts dieser tiefschichtigen Strukturen im Wettbewerb. Oder die vielen Feindbilder der Bevölkerung. Man selbst hat diese Konfliktlage des Geistes, die zudem nicht gerade körperunbeschwerend ist, wie noch rechtzeitig erkannt; und man sieht hier nicht etwa, wie stringent logisch es einem gut tut. Gegen wen soll man sich als Gegner sehen? Höchstens mit Ball und Gegner (s.o.). Und selbst dies kann unter Erwachsenen schon die Gemüter erhitzen und zu Streitigkeiten führen. Wenn man von einem Mann angegriffen würde. Ein Gegner? Wäre einem “nackten” Mann der Löwe ein Gegner? Oder würde dieser schleunigst tun, die Situation ohne Schlimmes “in den Griff” zu bekommen? Flucht? Von all dem war hier schon die Rede. Das hat insgsamt damit zu tun, wohin man seine Aufmerksamkeit lenkt, was es wert ist, seinen Verstand ablenken oder gar sich rauben zu lassen,

Woran zwangsläufig die Lage des Gemüts geknüpft wäre. Geist kann ein Faktor sein, den man manchmal nicht vernachlässigen sollte. Wenn man ihn ohne “Widerstände” einsetzt. Denn auch der Geist kann einen zernagen. Wenn er “geweckt” entweder über keine “runden Ventile” und/oder kein “Verständnis des jeweiligen Ich” verfügt. Seine ausreichende Manifestierung im Dualen somit beschränkt oder vereitelt wird. Vom “verständnisloseren Ich” wie überflüssig im “Trafo ” ängstlich verdrängt oder überlagert wird. Dessen “Treibkraft” er jedoch sein sollte. Bis sich dann irgendwann das “alles” wie von selbst einstellt. Wenn es nur so steuerbar wäre mit Zielvorstellungen. Der Geist ist eben doch weitschichtiger, als wir meinen, und man sollte ihm seinen “Raum” geben, was die Pharaonen jedoch nur den eigenen rar schrägsten “Wüstenluchsen” bis heute zustehen (s.o.). Spricht Hai. Was Übung bedarf, beispielsweise Prinzipien, die man einhält, da sie einem “gut” tun, bis der Geist dieses nicht mehr innerhalb vorgegebener “Ich-Rahmen” unterstützt. So vielleicht besser ausgedrückt? Nun sieht man davon die Folgen:

Je mehr man weiß, desto leiser wird man. Da man sich nicht mehr laut an unnötigen Dingen reibt.

Betrachtend den Begriff “Leben und Tod”. Den man durchaus umstellen könnte wie folgt: “Tod und Leben”. Spüren Sie etwas? Plötzlich kein “Tod” mehr, der sofort hinterm “Leben” klemmt wie eine lebenslängliche Guillotine  Dieses Leben deshalb besser nicht als Trauma, sondern als Geschenk annehmen, selbst wenn es klemmt. Oder zurück zum ….. ? Aber das war doch schon ….

Zudem sind auch die Vögel erdengebunden.

Deshalb lässt es der stetig gut gelaunte Spatz in der Aschentonne weitertönen. Auch dieser sich nun fügen müsse …. hieß es so ähnlich nicht? Das macht gewisse – sich chronisch mental SELBSTüberarbeitende, sich häufig doch recht unterweitdurchschnittlich unsportiv wie unter mental entführenden Druiden-Doping SELBTkreierende “ÜberIdee-Steiner-Hegel-Sonder-Erben” (Teil 2) ganz besonders wieder komplett gehackt eckig und wie ritenmäßig hellelistig. Entgegengesetzt zu den Formeln eines Balls (s.o.). Dass sich nun wirklich alle fügen müssten. Gleich, ob mit oder ohne Ball, und wie es tatsächlich in der Praxis ausginge durch logische Kommunikation unter Vernunft ohne feigen und absolut unfairenPerma-Hinterhalt” unter Merlins Hut (Teil 2)  …. für Langstrumpfs “alle groß und klein”  (Teil 2). Außerdem. Träfe man sich nicht immer zweimal im Leben? Unter womöglich gegenläufigen “Strecken und Gezeiten” ….. nicht geschehend mittels Mut im listigen Hut samt Hinterkult, sondern stets munter und getreu welcher Ball fair auch immer (s.o.). Mit nicht unbedingt ganz scheuem Deeskalierungsgedanken (s.o.), diesen möglichst orientiert an der sog. “1” der doch schon längst allgemein geltenden speziellen “EVF-Formel” (s.o.), ohne hyperentzündliche Zunft-Formen von Kanonen-übergelüstiger auf-und-ab-schreckender oder gar wütender und zusehends grob-jäh schäumender, dualverklemmter-Herrscher-Angst (s.o.) …..

Was daraus folgt? Nur wer über sich hinausherrscht, trägt in sich Angst vor Gegenwart und Zukunft …..

Und nun, wenn nach diesen letzten Worten ausgerechnet der Sitzballunter einem die sog. “Grätsche” macht? Diente über eine Dekade treu und lang. Über nationale Geistesgrenzen und fest betonierte Bebauungen hinweg. Flexibles und spontanes  sog. “Geistiges Denken” und Kreativität im Unterstau zuvor beruhte auf diesem Ball. Nahezu alles im sog. Sitzen war seinem alleinigen Dasein geschuldet. Und nun? Dieser plötzlich halb zusammengefaltet. Geschrumpft. Luft, die man ihm gibt, verpufft im Nu. Strikte Materie nunmehr verbraucht, der “Geist” saß nur darauf. Das muss somit nicht das sog. “Ende” sein. Doch wie eckig und gestaucht kommt Mensch sich vor, wenn er sein Leben lang auf einem sog. normalen Stuhl hockt?

 

Dieses “Gestauchte” hängt alles miteinander zusammen. Also auch mit dem Teil 2. Denn je dicker und komfortabler die Sohle vom Schuh, desto bequemer der Tritt. Doch um so weniger fallen Fehltritte auf. An manchen Orten könnte man sich diese nicht derart deutlich erlauben. Mentales und Geistiges fangen am Fuß an und hören bei nicht wenigen an der fetten Plastik- oder Lederschuhsohle auf. Doppelsinnig. Vielleicht einige damit nicht zurechtkommen, also mit jener Deutlichkeit. Und dass in einer Beitragsserie so viele verschiedene Aspekte des Lebens angesprochen und miteinander verbunden werden. Indem nun der gesamte Dualismus vor uns geballt steht. Und dies eckig-komprimiert. Dabei vieles noch unterdrückt. Demnach alles andere als fließend-rund. Dieser dadurch noch verstärkt. Mit den sichtbaren und von jedem selbst erlebten und gefühltenFolgen.

 

Wie man damit für sich und in Bezug auf “andere” friedlich umgehen könnte. Und “andere” vielleicht auch, damit dies nicht zur reinen “Einseitigkeit” wird (s.o.). Dann Körperliches, in was wir mental verankert sind. Und nicht nur in geistigen Schubfächern. Da dieser Mentalkörper nicht nur bei der Sexualität oder im Leistungssport eine Rolle spielt. Mit dem sog. Geist korrespondiert und gar von diesem gefüllt wird (s.o.). Was zu einem Labyrinth von Blockaden und Ängsten samt Irrfühlen, -denken und -taten führen kann (Wahrnehmung – Verortung – Reaktion; vgl. Teil 2), Wenn dieser an sich wie ballrunde Fluss gehemmt, gestaut oder gar fehlgeleitet wird. Und dies alles eher zeitlos und nicht tagespolitisch. Dies kann somit gerne als Übung verwendet werden, um sich mental selbst schustern zu lernen. Das tut man selbst, indem man dieses spontan schreibt. Strukturiert. Sich somit “anderesselbst verinnerlicht. Sein Bestes vorgibt, obwohl so gut wie nichts speziell-allgemein vorliegt …

 

Indem es nur die Steiner-Erben sind, die mentale und ideelle Inhalte in dieser Gesellschaft vorgeben. Speziell in Deutschland (Teil 2). Dies weniger einer “Befreiung des Geistes” geschuldet. Sondern Macht, Gegenwart und Zukunft. Und dies haben die allermeisten noch nicht beobachtet und erkannt. Gerade diejenigen, die den Drang verspüren, den gestauchten Raum der dualistisch wie gekonnten Unkenntnis (s.o.) zu verlassen

 

Warum spielt Sexualität so eine große Rolle unter Menschen? Nachwuchs zu erzeugen. Darüber hinaus. Bei einigen mag eine Form von Gewohnheit hinzukommen. Oder Sucht- , Abhängigkeits- oder Geltungsverlangen. Doch kann es Mann und Frau geistig und körperlich verbinden. Auch wenn einige vielleicht “nur” den Körper des jeweils “anderen” fühlen und sehen. Hindernisse aufgetan von gespaltenen Lebens- und Daseinsformen ohne spaltende Worte für ein Momentum (Raum-Zeit-Strecke; s.o.) zu überwinden. Dadurch Diskrepanzen vorzubeugen. Spiegelbildlich zu verschärfen, wenn die sog. “Chemie” zwischen Mann und Frau nicht sog. stimmt. Oder die Rahmenbedingungen zu sehr stauchen. Sich auf der Strecke zu verheddern wie Tristan und Isolde (Teil 2). Jedenfalls für viele wohl der ernstgemeinte Versuch, in die Nähe einer fühlbaren Einheit (“1”) zu gelangen. Die duale “2” damit erträglicher zu gestalten. Und dies doch nicht nur möglich bei einem Teilaspekt.

 

Und so folgt die Probe im Anschluss wie Maradonas Promenaden-Ball dessen nach rund begehrlichen Fuß. Denn im Rahmen der körperlichen Rahmenbedingungen, die dem physikalischen Dualismus geschuldet sind, drehte es sich um Teilaspekte (s.o.). Damit war keine Reduzierung gemeint. Sondern eine Verstärkung. Erweiterung. Somit das oben körperlich-physikalisch Dargelegte eine allgemeine Bedeutung erhält. Wie jeder weiterer Aspekt unter mehreren. Wie die körperlichen Eigenschaften Aspekte sind (s.o.). Die man sammeln kann. Bei jener Tätigkeit oder bei dieser Bewegung (s.o.). Aspekte, die nach und nach wachsen. Danach in einem lagern. Diese es nicht immer in Teilen oder vollständig für die Strecke benötigt. Jedoch für den einen oder anderen Moment wie automatisch sich aufdrängen können. Über welche “Raum-Zeit-Strecke” auch immer. Und so kann jener sich bemerkbar machende Aspekt sehr wertvoll sein, wenn dessen Zeit gekommen ist. Ihm Raum gebührt, während andere Aspekte in dieser Zeit ruhen. Ein Wechsel oder ergänzender Austauch von Wertigkeiten, die es zu erfühlen gilt. Damit alles seinen Platz und Raum für die Gesamtstrecke erhält. Zur möglichst passenden Zeit.  Eins ins andere übergeht. So wie Wasser und Sand sich unter Wellen stetig in ihren Bestandteilen abwechseln und sich wieder ein- und zusammenfügen in ihrer Gesamtheit statt schwerlich im Dualen verklemmt untereinander unter künstlichen Spaltungen herumzuschrauben Wenn sich Individual-Mensch somit im ständigen Wechsel und in einem sich ergänzenden Austauch auf einer “Gesamtstrecke” sähe, könnte dies den Weg erleichtern.

 

Vielen Dank für Ihr geschätztes Interesse. Indem so mancher Schatz selbst die wüstesten Plünderungen und Turbulenzen überstand. Dies auf nur scheinbar weit abgelegenen, ehemaligen Pirateninseln. Denn doch inmitten der Launen von stürmischen Meeren aus Völkern und deren anführenden “Vampire” und sonstig schrägen “Ekelpakete” geraten. Jedoch ohne Schaden in seinem Schatz-Inneren davongetragen zu haben. Um im trefflichen Moment seiner “Raum-Zeit-Strecke” sich dem Angesicht eines Glücklichen hingeben zu können.

 


Insgesamt:        Teil 1          Teil 2          Teil 3          Teil 4         Teil 5