Anhand der Berichterstattung über den Global MARCH Against Chemtrails and Geoengeneering in Berlin lassen sich die Verquickungen zwischen den Medien und den Geheimdiensten bei unserem Thema wunderbar erläutern (siehe hierzu auch "Chemtrails und die Strategien des Lobbyismus, der Infiltration und Manipulation").

Ohne die Leserinnen und Leser auch nur ansatzweise sachlich über die Themen "Chemtrails" und "Geo-Engineering" zu informieren, werden diese Themen erneut in die Nazi-Ecke abgeschoben. Das Thema wird sogar mit der Demo von 150 Neonazis (und wie vielen V-Leuten darunter?) in Hellersdorf in Verbindung gebracht:

http://www.tagesspiegel.de/berlin/fluechtlingsheim-150-neonazis-marschierten-in-hellersdorf-auf-700-gegendemonstranten/8687818.html

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/stadtbild-was-es-alles-gibt,10809148,24113248.html

http://www.tagesspiegel.de/berlin/demonstration-der-verschwoerungstheoretiker-chemtrail-gegner-protestierten-am-alexanderplatz/8690114.html

Insbesondere wird ein Bezug zu den so genannten "Reichsdeutschen" hergestellt, die es auch bereits in die anderen großen Tageszeitungen geschafft haben, um so manch wahrer Verschwörungstheorie ein schlechtes Image zu verpassen. Dabei sind es doch gerade die Geheimdienste, die rechtsextreme Organisationen gründen und unterhalten, um dieses Feindbild aufrecht zu erhalten. Über diese Verbindungen zwischen Geheimdiensten und der rechtsextremen Szene hatte sogar bereits die “Phoenix”-Produktion “Germany Made in USA“ berichtet. Sollte es mit den so genannten "Reichsdeutschen" ausnahmsweise anders sein? Auch würde es uns nicht sonderlich wundern, wenn es wieder einmal Agenten waren, welche die vom "Tagesspiegel" angesprochenen rechtsextremen Flugblätter verteilt haben. Auf diese Weise kann man nämlich jedwede Demo in ein schlechtes Licht rücken. Ein uralter, aber sehr effektiver Trick der Dienste.

Wer keine rechtsextremen Organisationen mehr haben will, muss einfach nur die Geheimdienste auflösen. Dieses Problem hätte sich dann sehr schnell gelöst. Dann würden sich übrigens auch die meisten "linken" Organisationen, welche die Zeitungen angeblich vor dem Global MARCH Against Chemtrails and Geoengeneering in Berlin als rechte Veranstaltung gewarnt haben sollen, in Luft auflösen, weil auch diese nur so von "Cointelpros" durchsetzt sind.

Diese "Pseudo-Agenten" werden übrigens von unseren Steuern bezahlt. Nach einer Meldung der Bild-Zeitung soll allein der Verfassungsschutz jedes Jahr 20 Millionen Euro an derartige V-Leute zahlen. Prof. Michael Mül­ler, ehe­ma­li­ger Staats­se­kre­tär im Bun­des­um­welt­mi­nis­te­rium und Umwelt­ex­perte der SPD, brachte es bei dieser Problematik wie folgt auf den Punkt:

„(...) offen­bart sich das wahre Aus­maß der Unter­wan­de­rung. Jedem Men­schen mit gesun­dem Men­schen­ver­stand sollte klar sein, dass alle rele­van­ten Grup­pie­run­gen in Deutsch­land vom Ver­fas­sungs­schutz unter­wan­dert sind.

Und diese Leute arbeiten zusammen mit ihren Helfern in den Medien kräftig daran, dass auch unser Thema ein schlechtes Image erhält, damit sich weder die Funktionselite (Parteien, Verbände etc.) noch der Otto-Normalverbraucher mit diesem Thema beschäftigen.

Jedenfalls ist es kaum denkbar, dass ein Redakteur wie Jörn Hasselmann, der derart zielgerichtet einen derartigen "Nazi-Mist" von sich gibt, ein unabhängiger Journalist ist. Jeder unabhängige Journalist hätte zu unseren Themen - zumindest ein bisschen - recherchiert, bevor er darüber schreibt. Die Frage dürfte vorliegend nur sein, für wen genau dieser "Pseudo-Journalist" vom "Der Tagesspiegel" schreibt.

Schön zu wissen, dass in anderen Ländern unabhängig über unser Thema berichtet wird. So warnt eine europäische Verbraucherschutzzentrale, die wir mit Infos augestattet haben, vor den versprühten Chemtrails. Um welche Verbraucherzentrale es sich dabei handelt, werden wir hier nicht näher bekannt geben. Andernfalls würden sich dann vermutlich auch dort die linken und rechten "Pseudo-Agenten" melden, um auf den von ihnen selbst konstruierten Zusammenhang zwischen Chemtrails und Nazis hinzuweisen.