Im Morgenmagazin war Nano-Plastik in Lebensmitteln Thema. Dieses stamme vor allem aus der Luft: „Wir können davon ausgehen, dass das Mikroplastik überall in der Atmosphäre zu finden ist“, sagt Professor Gerd Liebezeit vom Institut für Chemie und Biologie des Meeres der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg.

Der Chemiker führt weiter aus und bestätigt damit unsere Untersuchungen:

Wir haben Regenwasser untersucht. Im Regenwasser finden sich große Mengen dieses Materials. Und wir haben trocken abgelagertes Material untersucht und auch da ist sehr viel Fasermaterial, vor allem Fasermaterial, aber auch granuliertes Material, wie wir es auch in den Kosmetika gefunden haben.“

Die Erklärung ist fabulös. Das Nano-Plastik soll von Pflegeprodukten stammen. In diesem Zusammenhang wird aber nur von Granulat gesprochen, also von runden Kügelchen, die in Pflegeprodukten enthalten sein sollen, aber nicht von faserartigen Strukturen, die seit ein paar Jahren weltweit in Regenwasser etc. auftauchen.

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Wir haben uns bereits intensiver als das Morgenmagazin mit den seltsamen Faserfunden befasst. So wie es aussieht, handelt es sich bei diesen Fasern nicht nur um Trägermaterial für den von den Flugzeugen ausgebrachten metallischen Feinstaub, sondern auch um selbstreplizierende Nano-Maschinen, die der synthetischen Biologie zuzuordnen sind.

Lesen Sie hierzu:

Stellungnahme zu den Luftproben aus Phoenix (USA), analysiert im Nano-Labor in Harvard

Chemtrails und Nanotechnologie – Synthetische Biologie im Dienste der Geheimdienste