ObamaWie wir bereits berichtet haben, soll der Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), der auch anmaßend „Weltklimarat“ genannt wird, das globale und streng geheime „Chemtrail-Projekt“ abgesegnet haben. Die schwerwiegendsten Bedenken, die von den Wissenschaftlern dabei geäußert worden sein sollen, betrafen nicht etwa die unabsehbaren Folgen der chemischen Dauersprühaktionen für die Atmosphäre, Erde, Mensch, Tier und Umwelt, sondern den farbästhetischen Beigeschmack bedingt durch die Sprüherei. Dabei soll es vor allem um das auffällige Ausbleichen des Himmels gegangen sein. Die Wissenschaftler sollen befürchtet haben, dass die deutliche Weißfärbung des Himmels die Geheimhaltung des globalen Projektes gefährden könnte. Vor allem umweltbewussten Einzelpersonen könnte dies auffallen, womit eventuell das gesamte Projekt gefährdet sei.

Na, dazu ist es ja wohl auch gekommen, nämlich dass dieses – an sich unübersehbare – Projekt etlichen umweltbewussten Einzelpersonen aufgefallen ist, die dieses Projekt durch enorme Aufklärungsarbeit – diversen Medienberichten zufolge – zur populärsten „Verschwörungstheorie“ haben aufsteigen lassen. All die weltweit vorhandenen Aktivisten und Aufklärer bringen dieses Weltimperium beim Thema Chemtrails ernsthaft und dauerhaft ins Schwitzen, weil es aus dieser Sackgasse keinen Ausweg mehr für die Imperialisten gibt. Wer über derart viele Jahre derart dreist lügt, dem werden die Menschen nie wieder glauben, und beim Thema Chemtrails lügen und/oder schweigen so viele Teile des Systems gemeinsam (Politik, Behörden, Wetterdienste, Medien, Wissenschaftler, Militär, Verbände, NGOs etc.).

Aber zurück zum so genannten „Weltklimarat“. Wie können Menschen eigentlich so gewissenlos sein und die Folgen dieser Aerosol-Sprühungen für Mensch, Tier und Umwelt einfach übergehen? Wie können Menschen so hart gesonnen und ohne jedwede Empathie gegenüber uns normalen Menschen sein?

Nun gehört der „Weltklimarat“ zu den Vereinten Nationen. Und diese unterhalten einen spirituellen Think Tank, der doch glatt „Lucis Trust“ heißt. Einige, zum Beispiel auch dieser Blog, nennen diese Einrichtung „The Spiritual Foundation of the United Nations“. Früher hieß diese Einrichtung „Lucifer Publishing Company“, um Luzifer zu ehren (vgl. https://en.wikipedia.org/wiki/Lucis_Trust).  Schließlich merkte man wohl aber, dass der Begriff „Luzifer“ in der Öffentlichkeit nicht so gut ankam, weil er von den Menschen – zutreffenderweise – mit Satan in Verbindung gebracht wurde. Man änderte daher den Namen in „Lucis Publishing Company“.  Auf den Seiten der Vereinten Nationen wird – unserer Prüfung nach – nicht auf diese spirituelle bzw. okkulte Einrichtung hinter den Vereinten Nationen hingewiesen.

Dem Lucis Trust werden intensive Verflechtungen mit zahlreichen politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und erzieherischen Organisationen wie zum Beispiel der Hall Foundation, Rockefeller Foundation, WHO, Coca Cola, Worldwide Children ́s Fund, Fellowship For International Education, WWF, CFR (Council on Foreign Relations) vorgeworfen (vgl. Lucis Trust, Alice Bailey, World Goodwill and the False Light of the World. Terry Melanson, 2001 und 2005).

Der okkult religiöse Lucis Trust und seine zahlreichen Frontorganisationen verehren neben Satan eine ganze Reihe von so genannten „aufgestiegenen Meistern“, die das Werk eines luziferischen „Masterplanes“ auf der Erde verwirklichen sollen. Deren Anführer sei „Sanat Kumara“, der auch „Herr der Welt“ genannt wird. Sanat ist eine Verdrehung des Namens Satan (vgl. hierzu auch Peter Michel, „Charles W. Leadbeater – Mit den Augen des Geistes – Die Biographie eines großen Eingeweihten“, Aquamarin Verlag, 1. Auflage, S. 152 ff.).

——————    Kleiner Exkurs für Interessierte    ——————

Die Französische Revolution war ein „stolzes Ereignis“ für unsere „Feudalgesellschaft“, wie man es den einschlägigen Büchern und Internetseiten dieser „Kreise“, die wirkliche Geschichte schreiben, auch entnehmen kann. Jedenfalls wird diese tief in das „Fleisch“ der nachfolgenden Menschheitsgeschichte eingedrungene Revolution, „die“ Revolution unter allen geschichtlichen Revolten, – ebenfalls nicht umsonst – vor allem durch den Jakobiner Hut „symbolisiert“. Dieser hat eine religiöse Bedeutung: Denn er stammt von „Gott“ Mitra, womit wir beim „Sonnengottkultus“ des damaligen wie heutigen Katholizismus angelangt wären. Der Hut vom Papst wird deshalb auch gerne Mitra genannt. Und damit sich auch auf weltlicher Ebene der Kreis des „Sonnengottkultus“ schließen kann, wird das ideologische, theosophische „Gebilde“ hinter den Vereinten Nationen „Lucis Trust“ genannt, also nach „Luzifer“. Aber auch technische bzw. wissenschaftliche Errungenschaften, wie zum Beispiel LBT-LUCIFER, das – laut Wikepedia und auch zutreffend –  für astronomische Beobachtungen in Arizona verwendet wird, sind von diesem „Kultus“ betroffen. Oder denken wir nur an die Statue von Shiva, welche den Eingangsbereich der Großforschungsanlage CERN, dem größten und unverantwortlichsten Teilchenbeschleuniger der Welt, ziert. Und der Name dieser mysteriösen Anlage leitet sich wohl vom keltischen Wort Cernunnos ab, dem keltischen „Gott der Unterwelt“, der wiederum als „der Gehörnte“ („Luzifer“) gedeutet wird. Die Regierungszentrale der USA, also Washington, wurde zudem städtebaulich streng nach Vorbild Roms erschaffen. Und wurde nicht auch Hitler als „Sonnengott“ und „Fackelträger“ dargestellt und sogar „verehrt“, ähnlich – für das damalige „Volk“ –  „modelliert“ wie die – heutige – Freiheitsstatue?

„Geständnis“ des Bundesverfassungsgerichts: Napoleon lebt!?

——————    Exkurs-Ende    ——————

 

Das Ergebnis davon sehen wir heute überdeutlich. Es wurde ein System von Institutionen geschaffen, die den Willen der Menschen übersteigen und damit letztlich „brechen“ sollen.

 

Der ehemalige EU-Kommissar Jean Claude Juncker drückte dies gegenüber dem SPIEGEL bereits 1999 wie folgt aus:

Wir beschließen etwas, stellen es in den Raum und warten dann einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt” (Der Spiegel, Nr. 52/1999, S. 136.).

Ziel dieser Machtmenschen ist es, Schritt für Schritt eine Verzahnung von Entscheidungen und Institutionen zu schaffen, aus der es kein Zurück mehr gibt, und die ein Eigenleben entwickelt, das den Willen der Menschen überschreitet (so in etwa Jean Monnet, Erinnerungen eines Europäers, München 1978, S. 594.).

Unter dieses institutionelle System lassen sich alle Gesellschaftsformen subsumieren, ob Kapitalismus, Kommunismus, Sozialismus und was auch immer. Das Grundmuster bleibt immer gleich. Aber die Mehrheit der Menschen glaubt eben gerne an Ideologien und daher kann man diese auch mit diesen so leicht „verführen“ und aufeinanderhetzen. Und die Mehrheit der Menschen lernt eben auch nichts aus der Geschichte. Klar! Epochen kommen und gehen, und Menschen wie Stalin oder Hilter werden geboren und sterben. Das stimmt! Aber die Grundmuster dahinter sind doch nahezu immer identisch – damals wie heute. Diese werden nur – je nach Zeitgeist – in andere Formen und „Farben“ gegossen.

 

Und dennoch durchschaut kaum einer dieses an sich sehr „quellwasserklare“ „Aquarium“ wie auf die eben beschriebene lapidare und nun wohl für jedermann leicht verständliche Weise.

Vielleicht verstehen Sie jetzt auch, warum die Eliten gegenwärtig versuchen, die verschiedenen Religionen durch von ihnen organisierte „Extremisten“ aufeinander zu hetzen (sog. angestrebter „Clash of Civilizations“). Die Menschen sollen den gegenwärtigen Religionen so überdrüssig werden, damit die Vereinten Nationen ihre neue, okkulte Weltanschauung – an der übrigens auch das so genannte „New Age“ und viele der so genannten neureligiösen Glaubensgemeinschaften und Bünde wie zum Beispiel die Rosenkreuzer seit vielen Jahrzehnten arbeiten – gemeinsam mit dem ebenso antichristlichen und okkulten Papsttum weltweit etablieren kann.

Wenn Sie mehr über die okkulten „Luziferier“, die uns regieren, wissen wollen, dann sehen Sie sich bitte den nachfolgenden Vortrag von Prof. Dr. Walter Veith an, der für „Das Geheimnis der Eingeweihten“ um die Welt gereist ist, um die Existenz dieses Geheimnisses der „Eingeweihten“, das mindestens so alt wie das große Babylon ist, durch deren eigenen Zitate, Quellen und Symbole in deren Kirchen und Tempel zu beweisen:

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