Unser Besucher-Zähler wird gerade neu installiert und ist noch nicht online. Für unsere Gegner ist das auch besser so, denn ihnen würde beim Anblick des Zählers wohl schlecht werden.

Im Mai 2016 berichtete futurezone.at: „Die Reichweite von Sauberer Himmel ist nicht zu unterschätzen“.

Seitdem haben sich die täglichen Zugriffe jedoch verdoppelt. Auch haben wir die Schallmauer von 5.000.000 Seitenaufrufen inzwischen erreicht. Und es sind immer wieder die Klassiker (wie z.B. dieser, der erst jüngst wieder aktualisiert wurde), die gelesen werden, so dass man sehen kann, dass ständig neue Leserinnen und Leser zu uns finden, um sich ihre Meinung auf Sauberer Himmel zu bilden. Dies freut uns besonders!

Bitte unterstützen Sie uns bei dieser wichtigen Arbeit! Und teilen Sie bitte unsere Beiträge! Nach all den Jahren der Aufklärung scheint unser Thema gerade ans Licht zu kommen. Das ist auch unbedingt notwendig, denn kein Staatsanwalt, kein Gericht und keine Petition dieser Welt werden dieses globale Projekt jemals stoppen können. Dies kann nur dadurch erreicht werden, indem die kritische Masse der Menschen bzw. der Öffentlichkeit mit diesem Thema erreicht wird. Denn dann wird ein großer Druck für die Verantwortlichen entstehen, da viele Fragen auftauchen werden. Politik und Umweltverbände können dann auch nicht mehr kneifen. Und laut einer Studie sollen inzwischen fast 20 Prozent aller Menschen an das geheime „Chemtrail-Programm“ glauben. Diese große Zahl lässt Parteien, Verbände und Medien bestimmt gewisse Überlegungen anstellen, wie sie künftig mit unserem Thema umgehen werden, denn deren gesamte Glaubwürdigkeit steht auf dem Spiel.

Wir befinden uns daher JETZT in der alles entscheidenden Phase bei unserem Thema!! Das sollte uns bewusst sein!

Update:  Mit dem oben abgebildeten Aufkleber hatten wir übrigens im Jahr 2011 unsere Arbeit begonnen. Von vielen sind wir damals belächelt worden, und es wurde von allen Seiten Mist auf uns geworfen (bis heute); vor allem auf denjenigen, dem wir diese Initiative zu verdanken haben, unserem Sprecher Dominik Storr. Aber wir haben durchgehalten, denn wir wussten von Anfang an, dass wir einen langen Atem benötigen werden, um bei diesem Thema überhaupt etwas ausrichten zu können. Nahezu die gesamte „etablierte“ Welt sperrt sich diesem Thema gegenüber, auch aus gutem Grund, wenn man deren Blickwinkel betrachtet. Diesen Riegel wollen wir jedoch brechen und das erzeugt zwangsläufig enorm viel Gegenwind. Zu diesem Gegenwind gesellt sich dann noch der Aufstand der Empörten im so genannten „eigenen Lager“. Wenn man diese Stellung zwischen zwei Mühlsteinen aushält, kann man auch hochgesteckte Ziele erreichen, was unser Sprecher bereits auf anderen Gebieten gezeigt hat.