Auf der Webseite der „Skeptiker“ (GWUP e.V. – Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften), die sich hauptberuflich u.a. auch der Vertuschung der Chemtrails und der Herabsetzung unseres Sprechers Dominik Storr widmen, ist ein interessanter Kommentar zum angekündigten Rückzug unseres Sprechers aus der Öffentlichkeit erschienen:

Und ich habe meine Brüder noch gewarnt, Herrn Storr nicht zu hart dranzunehmen. Wer soll denn jetzt künftig dafür sorgen, dass man unsere Bruderschaft in der Öffentlichkeit überhaupt noch wahrnimmt?

Das trifft einen wichtigen Punkt. Die Logen wollen doch, dass man gegen sie kämpft, damit sie überhaupt wahrgenommen werden. Denn sie sind die eigentlichen Herrscher. Sie verstecken sich jedoch (noch) vor dem Volk. Aber heißt es nicht in dem Trailer eines Kinofilms, wir wissen nicht mehr wie dieser heißt, gleich zu Beginn sinngemäß, dass eine „seit Jahrhunderten verborgene Gesellschaft“ vorhanden ist und langsam die öffentliche Bühne betritt? Und genau dies trifft den Kern. Wir sollten daher Abschied davon nehmen, diese „verborgene Gesellschaft“, die in zahllosen und streng hierarchisch gegliederten Bruderschaften aufgestellt ist, die wiederum alle aus ihrer Sicht wichtigen politischen, religiösen und gesellschaftlichen Bereiche vereinen, als „Verschwörung“ zu bezeichnen. Es ist eine Parallelgesellschaft, die unter uns ist und die wir nicht erkennen können. Und um davon abzulenken, wurde ja auch seit jeher von den prominenten „Verschwörungstheoretikern“, die oft selbst in Logen sitzen, alles Übel dieser Welt auf die Rothschilds und Rockefellers geschoben, wobei diese nur den Boden der Spitze der Pyramide des „brüderlichen“ Weltsystems darstellen dürften.

Welche Personen in diesem unüberschaubaren Geflecht aus Bruderschaften das letzte Wort bei wichtigen Angelegenheiten haben, wissen wohl nur diejenigen, die selbst zum höchsten Kreis dieser Geheimgesellschaften gehören. Diejenigen Personen, die wirklich herrschen, sind wohl unbekannt.

Jedenfalls hieß es in einer Zuschrift, die wir zu dem angekündigten Rücktritt von Dominik Storr erhielten, dass man in der Öffentlichkeit keine Blumentöpfe mehr gewinnen könne. Das stimmt. Zum einen spielt sich das öffentliche Leben inzwischen auf einem Niveau ab, das einem Angriff auf die mittlere Intelligenz gleichkommt und das man im Wesentlichen nur noch als primitiv und stumpfsinnig bezeichnen muss. Zudem wird man, wenn man die Öffentlichkeit betritt und die vielen Keulenschläge aushält, früher oder später zu einem „Spielball“ der Logen, wie es auch der eingangs erwähnte Kommentar belegt. Man „nimmt“ die wenigen Leute, die in der Öffentlichkeit stehen und keiner Loge oder Ähnlichem angehören, „so hart dran“, bis sie genau das tun, was den Logeninteressen entspricht. Schließlich lassen sich kleine gemeinsame Nenner immer finden. Man erhält dann eine Spielwiese, auf der man sich austollen kann, deren Grenzen jedoch von den Logen gezogen werden.

Der Rückzug unseres Sprechers ist daher keine „Aufgabe“, wie es mancherorts bezeichnet wird. Es ist genau das Gegenteil davon. Wenn unser Sprecher in seiner Eigenschaft als „Nicht-Logenbruder“ an weiter Front weitermachen würde wie bisher, müsste er sich und seine Ideale aufgeben, um konform im Sinne der Logen zu werden. Und wenn er dies dann mittel- bis langfristig nicht täte, würde man ihn nicht nur „hart drannehmen“, sondern ihn komplett ausschalten.

Und als unser Sprecher vor einiger Zeit den Logen ein Ultimatum setzte, ihn endlich in Ruhe zu lassen, weil er sonst den Staat auf die Logen ansetzen würde, fing ihn nur einen Tag später eine Polizeistreife nicht weit von seiner Wohnung entfernt ab. Es passierte nichts, weil unser Sprecher nichts verbrochen hatte. Allerdings dürfte dies eine deutliche Botschaft gewesen sein, dass nicht er, sondern die Logen den Staat beherrschen. Und wenn es hart auf hart kommt, dann ist dies wohl auch leider der Fall.