Aktion „Liebe statt Krieg“

Sauberer Himmel statt Chemtrails: Aktion Wissen!

 
Die Französische Revolution war einer der „genialsten Schachzüge“ unserer damals wie heute herrschenden „Kreise“. Diese sind schließlich nicht umsonst so richtig stolz auf diese Revolte, wie man es den einschlägigen Büchern und Internetseiten dieser „Zirkel“, die wirkliche Geschichte schreiben, auch entnehmen kann. Jedenfalls wird diese tief in das Fleisch der nachfolgenden Menschheitsgeschichte eingedrungene Revolution, „die“ Revolution unter allen geschichtlichen Revolten, – ebenfalls nicht umsonst – vor allem durch den Jakobiner Hut symbolisiert. Dieser hat nämlich eine religiöse Bedeutung, denn er stammt von „Gott“ Mitra, womit wir beim „Sonnengottkultus“ des damaligen wie heutigen Katholizismus angelangt wären. Der Hut vom Papst wird deshalh auch gerne Mitra genannt.

Und damit sich auch auf weltlicher Ebene der Kreis des „Sonnengottkultus“ schließen kann, wird das religiöse „Gebilde“ hinter den Vereinten Nationen „Lucis Trust“ genannt, also nach Luzifer. Aber auch technische bzw. wissenschaftliche Errungenschaften, wie zum Beispiel LBT-LUCIFER, das – laut Wikepedia und auch zutreffend –  für astronomische Beobachtungen in Arizona verwendet wird, sind von diesem Kultus betroffen. Oder denken wir nur an die Statue von Shiva, welche den Eingangsbereich der Großforschungsanlage CERN, dem größten und unverantwortlichsten Teilchenbeschleuniger der Welt, ziert. Und der Name dieser mysteriösen Anlage leitet sich wohl vom keltischen Wort Cernunnos ab, dem keltischen Gott der Unterwelt, der wiederum als „der Gehörnte“ (Luzifer) gedeutet wird.

Das sog. „Licht“ von „Luzifer“ wird übrigens auch durch die Freiheitsstatue in New York symbolisiert, die „Luzis“ Fackel in der Hand hält. Die Regierungszentrale der USA, also Washington, wurde zudem städtebaulich streng nach Vorbild Roms erschaffen. Und wurde nicht auch Hitler als „Sonnengott“ und „Fackelträger“ dargestellt bzw. verehrt?

Die Französische Revolution diente somit letztlich nur dazu, dem Katholizismus und den mit diesem eng verbundenen herrschenden „Kreisen“ ein neues, moderneres und vor allem weltlicheres Gewand zu schneidern.

Voltaire, der wichtige Wegbereiter der Französischen Revolution, und Napoleon, deren wichtigster Nachbereiter, stülpten somit dem Katholizismus und den damit verbundenen Herrschaftsstrukturen nur einen neuen Hut über, den sog. „Säkularismus“ – garniert mit einer Flut von weltlichen Institutionen. Der „Sonnengott“ darunter ist jedoch zusammen mit seinen Fahnenträgern an den Futtertrögen der religiösen und weltlichen Macht geblieben – natürlich auch bzw. erst recht nach den beiden Weltkriegen.

Durch die vielen napoleonisch-geprägten“ Hinterlassenschaften konnte dieses Imperium zudem noch deutlich ausgebaut werden.

Das Ergebnis davon sehen wir heute überdeutlich. Es wurde ein System von Institutionen geschaffen, die den Willen der Menschen übersteigen und damit letztlich brechen sollen.

Der ehemalige EU-Kommissar Jean Claude Juncker drückte dies gegenüber dem SPIEGEL bereits 1999 wie folgt aus:

Wir beschließen etwas, stellen es in den Raum und warten dann einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt” (Der Spiegel, Nr. 52/1999, S. 136.).

Ziel dieser Machtmenschen ist es, Schritt für Schritt eine Verzahnung von Entscheidungen und Institutionen zu schaffen, aus der es kein Zurück mehr gibt, und die ein Eigenleben entwickelt, das den Willen der Menschen überschreitet (so in etwa Jean Monnet, Erinnerungen eines Europäers, München 1978, S. 594.).

Unter dieses institutionelle System lassen sich alle Gesellschaftsformen subsumieren, ob Kapitalismus, Kommunismus, Sozialismus und was auch immer. Das Grundmuster bleibt immer gleich. Aber die Mehrheit der Menschen glaubt eben gerne an Ideologien und daher kann man diese auch mit diesen so leicht „verführen“ und aufeinanderhetzen. Und die Mehrheit der Menschen lernt eben auch nichts aus der Geschichte. Klar! Epochen kommen und gehen und Menschen wie Stalin oder Hilter werden geboren und sterben. Das stimmt! Aber die Grundmuster dahinter sind doch nahezu immer identisch – damals wie heute. Diese werden nur – je nach Zeitgeist – in andere Formen und Farben gegossen.

Der zweite Stützpfeiler unter dem „Hut“ sind in der gegenwärtigen Epoche der Menschheitsgeschichte, wie oben abgebildet, „die Medien“.

Damit wären wir dann insgesamt wieder an dieser Stelle angelangt, die aber eben doch für viele Menschen nur schwer nachvollziehbar ist, da diesen das Wissen über die Zusammenhänge der jeweiligen Epochen fehlt:

Der große Napoleon ist übrigens nicht nur Geschichte und gleichzeitig Gegenwart, sondern ab jetzt auch heilige „Tradition“ und ständige Rechtsprechung des „napoleonisch-geprägten“ Bundesverfassungsgerichts:

„Geständnis“ des Bundesverfassungsgerichts: Napoleon lebt!?

Napoleon soll leben, die USA sollen wohl untergehen! Beenden wir den Zirkus!