Ausgerechnet die Uno, die dem grenzenlosen Raubbau dieser Welt erst die Türen geöffnet hatte, moniert ganz aktuell die Sünden der Menschheit, was die Natur betrifft. Das können Sie heute der nationalen und internationalen sog. „Monosaft-Presse“ entnehmen. 75 Prozent der Erdoberfläche verändert und 93 Prozent aller Flussläufe umgebaut. Aber gewisse Geldbeutel sind dabei sicherlich voll geworden. Und wo blieben die NGOs? Die heute immer noch für leere Absichtserklärungen Unterstützer finden. Hat dieses „Spiel“ kein Ende? Haben die Freimaurer und ihre Uno alles fest im Griff? Oder darf es auch eine Zukunft neben diesen geben, weil man keine Gemeinsamkeiten hat?

„Klima“ = CO2 = instabiles Dipolarfeld?

Was das sog. „Klima“ betrifft, wird dieses mit dem CO2 gleichgesetzt. Dass der Nordische Magnetpol nach offiziellen NOAA-Daten rast und das Magnetfeld nach Aussagen von Experten dadurch stark schwächeln oder gar zusammenbrechen könnte, wird indes verschwiegen. Das wird nur hier und da ganz am Rande in der Öffentlichkeit erwähnt. Vielleicht, da es noch keine magnetischen Deflektorschilde oder Räume mit Mini-Magnetfeldern für sog. „Verbraucher“ auf dem Markt gibt?

Szenarien, wie das von SPIEGEL ONLINE 2004 aufgerissen, nämlich ein Zusammenbruch des instabilen Dipolarfeldes der Erde mit dessen anschließender Neuausrichtung, könnten dazu führen, dass die Erdoberfläche bis zu dieser sog. „Neuausrichtung“  wegen der Strahlung aus dem All nur schwerlich bewohnbar wäre (vgl. Focus Online, 06.02.2018). Allein die „Denk- und Logikfehler“ in dem SPIEGEL-Beitrag sollten aufhorchen lassen: „Da der Mars kein Magnetfeld hat, würde der Sonnenwind eine wachsende, noch dünne Atmosphäre einfach ins All pusten“, so damals SPIEGEL ONLINE speziellfür die Mars-Enthusiasten“ ganz am Ende des Beitrags, was die vorherige „Entwarnung“, Sonnenwinde könnten nach Zusammenbruch des Magnetfeldes bei der Erde für einen Schutz sorgen, wieder beseitigt (SPIEGEL ONLINE, 18.05.2004). Außerdem soll das mit dem Ersatz des Magnetfeldes nicht sofort passieren. Wenige Zeit in der nach DER SPIEGEL „tödlichen“ Strahlung (SPIEGEL, 16.08.1961) hätten wohl schon schlimme Folgen. Die Politik sagt uns das nicht!

UN, EU & Co.: Motoren der regionalen und globalen Umweltzerstörung

Im letzten Beitrag wurde dargestellt, dass regionale und kommerzialisierte Umweltsünden wie z.B. illegaler Walfang, aber auch Regenwaldzerstörung, technikorientierte Flussausbauten, Landnutzung etc.,  was die Uno scheinheilig anprangert, meist international bedingt sind, also unter dem Machtgerüst der Uno stattfinden und geduldet werden. Im selbst erlebten Fall des illegalen Walfangs sogar unter Zeugnis einer emotionslosen weltbekannten Umweltorganisation, die einen Tierfilm drehte und jedwede Unterstützung der freiwilligen „Tauch-Aktivisten“ verweigerte. Und bei anderen Naturfreveln ist das ähnlich. Ob Weltbank-System oder Subventionen aus Brüssel. Für den Gewinn und Machterhalt wird die Zerstörung willkürlich in Kauf genommen. Es ist daher wirklich allerletzte Zeit, diesem „Macht-System“ den Rücken zuzukehren (siehe letzte Beiträge).

Ebenso demütigend ist, dass im aktuellen Uno-Bericht besonders betont wird, dass bisherige Bemühungen der sog. „Klimarettung“ im Sande verlaufen seien. Immerhin wird schon seit Jahrzehnten auf höchstem Niveau unter Schirmherrschaft der Uno (IPCC) gegipfelt und gestritten, und dies sowie alle beschlossenen Maßnahmen mussten teuer von den Bevölkerungen erarbeitet und bezahlt werden. Und jetzt sollen diese Maßnahmen im Wesentlichen sinnlos oder sogar kontraproduktiv gewesen sein. Beim Thema „Flussausbauten“ (siehe aktueller Uno-Bericht) wurde der Autor als beginnender Rechtsanwalt im Umweltrecht trotz erheblicher Zwischenerfolge („Baustopp“) wegen drohender Enderfolge von allen Umweltverbänden und -initiativen (inkl. „grünen“ Parteien) „sitzen“ gelassen (Prinzip der kapitalintensiven, „systemischen“ Naturausbeutung mit wenigen „Lücken“; siehe sogleich). Zum Thema „Fluss“ zudem: Otter-Verschwörung.  Nicht nur bei Flüssen, ssondern auch bei Haien und Delphinen (Zerstörung der Meere durch industrielle Überfischung, Beifang, Schweröl, Abfälle etc.) spiel die EU eine unrühmliche Rolle. Haiflossen aus Europa wurden dadurch erst im großen Stil durch Subventionen möglich: Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen. Ebenso die Verdörrung südeuropäischer Landstriche samt Rodungen, Kanalisierungen (Grrundwassergefahren) durch EU-Agrar-Subventionen (auch sog. „BIO“). Weltweit bei Zucker und Soja (beides nicht „besonders“ gesund). Und bei bestimmt noch mehr, was menschliche Gaumengelüste weltweit frohlockt (Stichwort u.a. „Exportsubventionen“). Zur sog. „Nationalpark-Strategie“ (sog. „Lücken“, s.o.) in Afrika, die den Rest des Landes zur kommerzialisierten und subventionierten  „Plünderung“ quasi „freigegeben“ hatte und so grundsätzlich in etwa insgesamt gelten dürfte, denn 75 Prozent der Erdoberfläche verändert und 93 Prozent aller Flussläufe umgebaut (siehe Uno-Bericht oben). hatte der Autor ebenfalls Stellung genommen: Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere – auch Affen).

Die umweltbewussten bzw. kritischen Menschen hatten sich somit überwiegend zu lange auf „grüne“ Bewegungen und auf die etablierten NGOs verlassen. Dabei waren „Einzel-Aktivisten“ nicht erwünscht und wurden auch nicht unterstützt, da nicht „steuerbar“. Das Ergebnis davon erhalten wir heute auf dem Tablett (siehe Uno-Bericht, was Nutzung von Land und Wasser betrifft).

Nordatlantik hat seine „normalen“ Bahnen verlassen

Die Lage am Nordatlantik (Westbretagne) ist nach wie vor beunruhigend. Man muss es leider so sagen. Der Nordatlantik ist nicht mehr wieder zu erkennen. Dieser konnte auch sehr ruhig werden mit einer relativ glatten Wasseroberfläche (siehe Bild). Also etwas anders als die flache und enge Nordsee. Das gehört seit ca. zwei Jahren der Vergangenheit an (s.u.) und man muss aufpassen, dass man an den inzwischen steil abfallenden Stränden nicht vom unregelmäßig ufernden Wasser „verschluckt“ wird (s.u.). Und wer nicht auf das Wasser unbedingt muss, tut es auch nicht. Das Meer ist fast leer. Man sieht so gut wie keine Schiffe. Ehemals weiße Muschelstrände sind „Unterboden-Grau“ (s.u.). Den Sand hat es samt Steinen über die Felsen gedrückt, so dass die Barriere zum Land an vielen Stellen vom Wasser überbrückt wurde (s.u.). Und die Surfer sehen wie Fremdkörper aus in diesem immerzu zischenden und tosenden Wasser. Ähnlich wie treibendes Holz in einem riesigen Wasserkocher nach Erreichen des Siedepunkts (s.u.). Es werden auch jeden Monat weniger. Der Nordische Magnetpol wurzelt im Nordatlantik oder umgekehrt. Aber wie das konkret zusammenhängt, also Polwanderung und abstruses Verhalten des Nordatlantiks, entschließt sich den gegenwärtigen Erkenntnissen. Man kann lediglich beobachten und sieht kolossale Veränderungen in relativ kurzer Zeit, die hier auf diesem Blog akribisch beschrieben wurden. Zudem gibt es im bretonischen Winter nunmehr ständig Starkregen statt Sprühregen. Und das spült Land ins Meer und höhlt die Strände zusätzlich aus, so dass es von beiden Seiten an der Küste kräftig nagt.

Anm.: Dieses obige Bild stammt vor ca. 2 Jahren aus der Bretagne. So kannte man den Nordatlantik von Kind an. Auch vor zwei Jahren war er jedoch schon deutlich unruhiger als sonst (damals auch das erste gefährliche und bis dahin ungewohnte Erlebnis in einer haarsträubenden Rippströmung). Natürlich gab es immer wieder Stürme oder starke Winde mit enormen Wasserkräften, die wirbelten. Dazwischen wurde es aber auch wieder ruhig. Seit Monaten, bzw. jetzt schon Jahren, ist das Meer dort ganz dunkel aufgewühlt und wirbelt völlig unberechenbar in alle Richtungen, als hätte das Wasser seine bisherige „Ordnung“ verloren. Das Wasser hat dadurch auch keinen besonders beruhigenden Einfluss mehr auf das Gemüt. Stattdessen donnert und bebt es teilweise am Ufer, dass man kurzzeitig sogar an ein kleines Erdbeben denken muss. Teilweise auch an Explosionen, weil sich hohe Wassermassen im steilen Fall auf den Strand erschütten (das erzeugt „Lärm“). Und das zeigt, welche enormen Kräfte derweil vom Meer an der Küste entfaltet werden. Und man sieht regelrecht, wie die Küste damit überfordert ist. Dieser Abbruch auf dem Bild geschah innerhalb einer Nacht bei Flut. Dieser Strand blieb von derartigen Abbrüchen seit „Gedenken“ unverschont (s.u.). Dieser Strand war auch ein ruhiger, d.h. etwas geschützter. Davon kann heute keine Rede mehr sein. Und selbst die ehemals ganz zahmen Strände wirken heute wie Vollströmungsstrände. Zumindest im Westen der Bretagne.

Und in anderen Teilen der Welt gibt es auch erhebliche Naturveränderungen. Dieses Wort ist übrigens zielführender als der Begriff „Klimaveränderung“; die im globalen Umfang niemand messen bzw. abschätzen kann. Man sieht jeweils „nur“ die Folgen der extremen Ereignisse und leitet daraus eine sog. „globale Klimaerwärmung“ ab. Wie sich diese jedoch regional jeweils gestalten soll, bleibt zumeist ungeklärt. Und wenn man 75 Prozent der Erdoberfläche verändert und 93 Prozent aller Flussläufe umbaut, dann kann es natürlich hier und da im Sommer durch den „Luftstau- und Entwässerungseffekt“ wärmer werden. Aber das muss nicht global sein, und dennoch verändert sich die Natur sowohl regional als auch global betrachtet.

Anm.: Die hier abgebildete ehemals wundervolle Dünenlandschaft (unten links im Bild) ist inzwischen so spärlich geworden, da vom Wasser einfach weggerissen, dass der Autor auf Ausflüge dorthin verzichtet; gleichwohl es dort die höchsten und gleichmäßigsten Wellen in der Bretagne gibt (Wellensurfspot; Windsurf-Weltmeisterschaften etc.). Und eine insgesamt schöne, weitläufige Landschaft. Aber man möchte diese Stelle so in Erinnerung behalten, wie man sie als jüngerer Mensch ausgiebig genossen hatte.

Tatsache ist, dass diese relativ schnell heranrückenden und nun stetig sich steigernden Ereignisse kaum damit zu tun haben können, dass es irgendwo eine kleine Schwankung in der mittleren Temperatur gegeben haben könnte. Auf diesem Bild mit dem Bagger, obwohl es schon etwas älter ist (2014), lässt sich übrigens ebenfalls sehen, wie dunkel der Nordatlantik geworden ist, ähnlich wie die Nordsee. Vielleicht hat ja diese den Nordatlantik unbemerkt „verschluckt“. So erscheint es (s.u.). Zu leicht erschwerten Zeiten darf etwas Humor bleiben.

Und denken wir dabei an die jüngsten Sintflut-Wellen auf Teneriffa oder die sog. „Monsterwellen“ im Mittelmeer. Also, wie sollen diese rasanten und dramatischen globalen Veränderung mit der allgemein gültigen „Klima-Theorie“ (These) an den jeweiligen Küsten erklärt werden können? Das ist wohl kein Tauwasser aus den Permafrostgebieten (siehe Uno-Bericht), sondern der Ozean scheint zu „wackeln“ oder zu „kochen“ (s.o.). Da muss deshalb deutlich mehr dahinterstecken! Dieses Bild entstand in der Abenddämmerung von einem etwas erhöhtem Ausblick und wurde nicht abgedunkelt. Rechts unten im Bild sieht man noch einen kleinen Teil vom Strand.  Zu dieser Zeit war kaum Wind zu vernehmen. Und das ist das besondere, denn die Oberfläche und die Wucht des Meeres scheint nicht mehr unmittelbar an das Wetter gekoppelt zu sein. Indem der Ozean sich selbst an windstillen Tagen nicht mehr beruhigen kann.

„Heiliger“ Nordatlantik, schwelgend in schönen Erinnerungen

So sah dieser Bereich früher in der Regel relativ unverändert aus. Der Atlantik war zu dieser Zeit ruhig und gleichmäßig. Und noch schön hell. Dieses Bild dürfte ca. 10 Jahre alt sein und aus dem Herbst stammen. Auch das Bild oben mit dem jüngsten deutlichen Abbruch stammt aus diesem Bereich. Das grüne Ufer war deutlich höher. Nun reichen Sand und Steine bis fast oben hinauf und Teile der natürlichen „Befestigung“ fehlen bereits (siehe Bild oben). Zudem haben die Bachzuläufe große Schneißen in den Strand „geschlagen“ und diesen teilweise unterhöhlt. Das war ein halber „Südsee-Strand““. Beliebt bei Touristen und Bretonen, da er gerade für Kinder und ältere Menschen sicher zum Schwimmen und relativ wettergeschützt war. Aber diese Zeiten scheinen leider vorbei zu sein. Zumindest gegenwärtig definitiv.

Anm.: Der Autor konnte früher nicht nachvollziehen, warum es Bretonen gibt, die dort Angst vor dem Wasser haben und auch nicht schwimmen können. Es gibt Bretonen, die leben in der Nähe vom Meer und gehen dort nie hin. Man selbst hatte nie „Angst“ vor dem Atlantik, da er stets eine gewisse Ordnung besaß, die man auch vom Tauchen in anderen Meeren her kannte. Und heute ist es so, dass man kaum mehr in dieses Wasser möchte, da jenes nur noch „zischt“ (ähnlich wie in einem Kochtopf; s.o.) und seine „Ordnung“ verloren hat und dadurch völlig unberechenbar geworden ist. Zudem sind die Wasserkräfte zum Teil so enorm angestiegen, dass man diesen stellenweise ausgesetzt ist, ohne einen großen Einfluss darauf zu haben (siehe oben zu den Rippströmungen).

Denn wenn man heute durch dieses Wasser wadet, muss man dabei aufpassen, nicht auf das offene Meer hinaus bis dann unter Umständen zu den Azoren gezogen zu werden (Galizien dürfte kaum ein Hindernis auf diesem Weg sein). Auf diesem Bild (Herbst/2018) sieht man den oberen Bereich der vorausgegangenen älteren Aufnahme, bei der das Meer noch stabil und gleichmäßig war (s.o.). Heute würde einen das Wasser an einem „normalen“ Tag durch diese neuartigen Schübe auf das Meer hinaus ziehen wegen des stark erhöhten Rücklaufs des Wassers (das geht fast schon bergab ins Meer, deshalb wohl auch vermehrte Unglücke mit Spaziergängern an Stränden wie z.B. in Portugal Presseberichten zufolge; mehr dazu hier).

Sind das „herkömmliche“ Wellen? Dann müsste jene abgebildete an dieser Stelle wegen des dort relativ flachen Wassers eigentlich längst brechen.  Sog. „Wellen“ können nämlich max. nur so hoch werden, wie tief das Wasser an der Stelle ist. Und an diesem Ort war vor den Schüben noch etwas Sand bei leichter Ebbe zu sehen. Man muss daher feststellen, dass der Nordatlantik in unregelmäßigen Abständen – zumindest in der Westbretagne – über seine gewohnten Grenzen tritt, was wohl auch zu diesen größeren Abbrüchen führt (s.o.). Man kann auf dem obigen Bild auch leicht erkennen, dass die Granitfelsen nahezu alle „aufgesprengt“ sind. Das schaut ortsweise nur noch wie „Scherbenhaufen“ aus. Ebenso unter Wasser war sichtbar, wie an der Küste gerade „genagt“ wird (Unterhöhlungen, Abbrüche, abgerissene Wasserpflanzen, die normalerweise die Wucht des Ozeans vor der Küste abbremsen; s.o. Bild von den abgerissenen Tangwäldern). Diese und ähnliche Formen von Tangwäldern gibt es nach Erinnerng des Autors nur in der Bretagne und nördlicher gelegen, dann im Süden von Südafrika (Cape) und in Kalifornien (Big Sure und nördlicher; vielleicht auch Kanada), also dort, wo das Wasser starke Strömungen hat und etwas kühler ist. Diese „Unterwasser-Wälder“ sind Lebensraum für viele Fische (und andere Organismen) und vor allem für die Säuger. Und in Kalifornien oder Südafrika könnte es sogar passieren, dass man einen Arm des Tanges wegschiebt, und dahinter befinden sich Wale, die sich darin gerne aufhalten, wohl um etwas geschützter zu sein. Vielleicht gibt es dort auch besonders gute Nahrung.

Natürlich reißt es diese Pflanzen hin und wieder ab. Das hatte schon immer die Strände dort geprägt. Das ist auch ein natürliches Prinzip, da sich die abgerissenen Teile dieser Pflanzen an Felsen oder Steine klammern können. Auf diese Weise können an neuen Orten neue Wälder unter Wasser entstehen. Allerdings war es für den Autor seit Kindesalter völlig neuartig, dass sich durch die Massen von abgerissenen Pflanzen, und das auch noch im Sommer, das Meer stellenweise kaum mehr betreten ließ oder sich das Wasser davon gar breiträumig schwarz färbt. Und daran sieht man, wie gewaltig die Wucht unter Wasser sein muss, wo es in der Regel etwas ruhiger zugeht als an dessen Oberfläche.

Wenn sich dieser Strand wieder „umwandeln“ sollte in seinen ursprünglichen Zustand, wozu es monatelange „Baggerarbeiten“ benötigen würde (und dazwischen kommt zweimal am Tag die Flut), dann würde das erwähnt werden. Auch auf dem obigen Bild mit den „Schüben“ kann man übrigens das zitternde Wasser erkennen. Dessen Ursachen vermag der Autor – trotz ausgiebiger  Taucherfahrungen als noch jüngerer und somit damals auch noch aufmerksamer Mensch – nicht herkömmlich mit Wetter, Wind und Strömung zu deuten . Was löst dieses „Dauer-Zittern“ aus, das der Autor niemals für möglich gehalten hätte beim Nordatlantik (da eben nicht die zuckelnde Nordsee)? Zudem kann man auf dem obigen Bild leider sehen, wie extrem dunkel das aufgewühlte Meer ist. Die Farbe „Blau“ ist so gut wie nicht mehr zu erkennen (s.o. „nicht mehr wieder zu erkennen“). Und wie wäre das dort zum Schnorcheln? Freiwillige dürfen sich wenden an lebens@müde.dne. Zu leicht schweren Zeiten darf etwas Humor bleiben.

Wenn das letzte Bild mit dem obigen vor etwa zehn Jahren verglichen wird, es zeigt den selben Hintergrund, kann man leicht erahnen wie flach die Eingrenzung des Ozeans dort durch den aufgestauten Sand (verdichtet durch Steine und Felsen) geworden ist. Das ist klassischer Landverlust, weil es dadurch früher ins tiefere Wasser geht. Im Gegensatz zu den leicht „verträumten“ Franzosen hatten die Holländer vor Jahren reagiert und mit einer „Armada“ von Riesenbaggern in kürzester Bauzeit Schleusen in die hohen, tiefen Dünen gerissen (nördlich von Amsterdam damals auf weiter Strecke selbst erlebt), damit sich dort das Wasser besser verteilen kann im ernsteren Fall. Zudem wurden auf den Hauptstrecken im Norden die Autobahnen im Bereich der Städte massiv ausgebaut, wovon meist eine oder gar zwei Spuren regelmäßg geschlossen wurden, da sie überflüssig waren. Weiß die niederländische Regierung etwas über anstehende Naturveränderungen? Die Franzosen hatten in der Bretagne wohl auf ihre „starke“ Küste vertraut. Einem „Granit-Bollwerk“, das (offiziell) Millionen von Jahren den Gewalten trotzen konnte. Und nun sieht man an wichtigen Stellen, dass der bisher unentschiedene „Kampf der Elemente“, der die Reiseführer, Literatur; Künste und sonstige Kultur geprägt hatte, sich zusehends stetig zugunsten des Ozeans entscheidet. Wasser bricht oder überwindet Stein, indem es den Sand und Steine anstaut ähnlich wie bei einer Schanze zum Skispringen (s.u.). Und dies alles deutlich schneller als „offiziell“ vorgestellt. Und ebenso entscheidend sind nicht die hohen Klippen, sondern die Einmündungen, flachen Furchen und die generell eher niedrig geprägten Landschaften wie gerade der oben abgebildete Bereich mit den ehemals riesigen Dünen (La pointe de la Torche).

Teilweise war die Bretagne traumhaft schön zum Schnorcheln, vor allem an dieser abgebildeten Kap-Steilküste wegen der Felsen, Höhlen, Canyons, weißen Meeresgrunds mit Tangwäldern dazwischen, und klarer und weitreichender Sicht, obgleich eben zu Wasser stets etwas kühl. Aber daran ist überhaupt nicht mehr zu denken. Dieses Bild ist somit inzwischen etwas überholt (gelinde gesagt).

Anm.: Die Bretagne ist dem relativ flachen mitteleuropäischen Festland wie eine Halbinsel vorgelagert. Sie dient diesem quasi als natürlicher Wellenbrecher, der jeden Tag und jede Nacht einem riesigen Ozean standhalten muss. Auch Nordsee, Ostsee und Mittelmeer sind mit dem Atlantik verbunden, bzw. Teil davon. Europa ist daher eine Halbinsel im Nordatlantik. Das wird wegen der häufig zu beobachtenden Prägung der Mitteleuropäer auf „Alpen“ und „Mittelmeer“ recht häufig vergessen. Daher dürfte dies nicht nur für „Bretagne-Liebhaber“ von Interesse sein, zumal auch das Mittelmeer bereits Alarm geschlagen hatte (offiziell betitelte „Monsterwellen“ mit Menschenunglücken und ein Tsunami auf Menorca).

Nordatlantik wichtiger „Indikator“ für Europa

Der Nordatlantik dürfte zudem ein wichtiger bzw. entscheidender Indikator für das Wetter in Europa sein (die Summe des Wetters macht das sog. „Klima“). Über dem Nordatlantik wird dieses für den Kontinent „erzeugt“. Der Nordatlantik prägt somit Europa (auch durch Küstenstrukturen und Wasserzuläufe). Dennoch wird diesen sichtbaren Veränderungen kaum Beachtung geschenkt, obwohl sich diese von den Veränderungen in den vorherigen Jahrhunderten deutlich unterscheiden. Stattdessen beschäftigt sich ein Großteil der kritischen Menschen mit der für die Bevölkerungen inszenierten alltäglichen „Scheinpolitik“, wie zum Beispiel Brexit, und lässt sich dadurch komplettvon den tatsächlichen, d.h. realen, Problemen ablenken. Und dies alles hat eben nicht nur mit dem Nordatlantik zu tun, sondern dass der Nordische Magnetpol nach offiziellen NOAA-Daten rast und das Magnetfeld nach Aussagen von Experten dadurch stark schwächeln könnte.

Politik: „Verrat“ an den Menschen?

Und statt die Bevölkerungen zu warnen, schürt die Politik zusätzliche Konflikte an allen Ecken und Enden, die auf Ideologien beruhen, indem die Menschen stetig und beharrlich aufeinandergehetzt werden und sich gegenseitig politisch und religiös „reiben“ sollen. So dass fast schon der Eindruck entstehen könnte, dass hier ganz gezielt geschwiegen wird, um einen Vorteil daraus ziehen zu können. Machtvorteile und die Erreichung sonstiger „Ziele“ oder „Absichten“ womöglich durch Naturveränderungen, die für unvorbereitete Menschen Katastrophen gleichkommen könnten? Aber die meisten Menschen haben sich an ihre Politiker und sonstigen „Volksverführer“ gewöhnt (Prägung), statt ihnen den Rücken zuzukehren, um ihr Leben selbst „in den Griff“ zu nehmen.

Dieses Bild erklärt vielleicht, warum der Autor keine äußerlichen Vorbereitungen für eventuelle Katastrophen oder Kriege trifft. Er vertraut im rechten Moment seinen flossigen oder vierbeinigen „Gefährten“, ob zu Wasser oder zu Land, und gleich, wie es auf dem Weg ausgehen sollte. Mit der „Krisenvorsorge“ wurde in den letzten Jahrzehnten viel Wirbel erzeugt und Geld verdient. Viele mögen deshalb heute nicht mehr an Katastrophen oder Kriege denken. Und diejenigen, die diese gerissenen Geschäftsleute finanziell bereichert haben, vergaßen dabei oft, dass dies – wenn überhaupt – nur der zweite Schritt wäre. Der erste wäre das Beobachten (s.u.) und die mentale und körperliche Verfassnng (vgl. die letzten kostenlosen Beiträge). Daran sieht man recht gut, dass vor allem sog. „Verschwörungstheoretiker“ und „Esoteriker“ auf diese „Macht-Menschen“ (s.u.) hereinfallen. Und wenn in diesen „Szenen“ vor einem „Polsprung“ gewarnt wird (schon für 2000, 2012, 2017), dann wird das in der Regel sofort geglaubt; oft ohne eigene Beobachtungen und meist ohne Studium der Tatsachen (NOAA-Daten, Naturveränderungen, Zitat eines Astronomen über das Magnetfeld, Verhalten von Politik und Medien u.s.w.) . Tatsachen, die Sie hier – wie durch ein kleines „Wunder“ – kostenlos finden können, auch wenn dies bisher in dieser „verunsicherten“ und etwas „orientierungslos“ erscheinenden Gesellschaft noch nicht ansatzweise „honoriert“ wurde (s.u.). Als sich vor einiger Zeit sowohl „die Medien“ als auch die sog. „Wahrheits“bewegung nahezu ständig nur noch um einen möglichen Atomkrieg kreisten, sagte Sauberer Himmel durch seine eigenen Beobachtungen voraus, dass in jenem Moment nichts derartiges geschehen werde, und es gschah auch nicht. Dies soll nicht bedeuten, dass man auch für die Zukunft richtig liegen muss, denn diese ist heute etwas ungewiss. Auch da der Eindruck entstehen könnte, dass (drastische) Naturveränderungen (s.o.) und politische (instabile) Situtation nunmehr korrelieren und beide zusehends exponentiell verlaufen, und die Politik zu den „Magnetfeldgefahren“ trotz inzwischen nunmehr offensichtlicher Tatsachen schweigt (s.o.).

Wie geht man damit um? Welche Vorbereitungen trifft die Bevölkerung?

Im letzten Beitrag ging es u.a. auch darum, welche Schlüsse man für sich selbst zieht, wenn äußere Geschehnisse beobachtet werden. Wie geht man damit um? Die Uno oder der Staat werden uns wohl kaum helfen. Aber die Bevölkerung tut selbst nichts. Sie wartet, bis es soweit sein könnte. Auch darum ging es im letzten Beitrag. Weil dann könnte es zu spät sein. Also wie geht man damit um, dass drastische Naturveränderungen in kurzer Zeit stattfinden und unseren Alltag überholen könnten. Und dabei ist es doch egal, wovon es herrührt. Es ist Tatsache. Und die Menschen streiten in ihren starren Köpfen über Ideologien, also wo das herrühren könnte, und tun so, als könnten sie über politische Maßnahmen das sog. „Klima“ regulieren (das u.a. auch galaxiebedingt ist; s.u.). Und das sind vor allem diejenigen, denen man allgemein Intelligenz zuspricht. Wo ist diese geblieben? Die Köpfe sind zu eng und zu starr.

Darum ging es auch in den letzten Beiträgen.

Anm.: Die Auswanderungswelle ist ja seit Jahren extrem hoch (gleichwohl frühere Auswanderer auch wieder zurückkommen). Vielleicht haben ja alle Menschen ohne „starren Rahmen im Kopf“ Europa schon längst verlassen? Das war natürlich ein Witz, wenn auch nur ein ganz mittelmäßiger. Denn die Machtstrukturen sitzen, weil die Bevölkerungen geschlafen haben (siehe letzte Beiträge). Und die synthetische Opposition, vor allem die außerparlamentarische, hat die kritischen Menschen über Jahrzehnte „zum Narren“ gehalten (in fast allen Bereichen), indem diese simuliert hatte, dass es einen echten, wirkungsvollen Widerstand gegen die gnadenlose Ausbeutung dieser Welt gebe. Nun sieht man deutlich, dass dies nicht der Fall war (siehe auch zum illegalen Walfang oben, der unter Zeugnis einer weltbekannten Umweltorganisation stattfand, die emotionslos nichts dagegen tat; siehe letzter Beitrag).

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Bereits in einer 1997 publizierten Arbeit stellte ein dänischer Wissenschaftler einen Mechanismus vor, wie Schwankungen in der Sonnenaktivität auf das irdische Klima Einfluss nehmen können (statt gebetsmühlenartig CO2). Eine Studie liefere neue Hinweise, dass die Svensmark-Theorie stimme und die Sonne, d.h. letztlich die Galaxie, einen verstärkten Einfluss auf das Klima der Erde nehme. Die Forscher um Henrik Svensmark vom dänischen National Space Institute haben in der Zeitschrift Physics Letters A eine Arbeit veröffentlicht, in der bewiesen werden soll, dass kosmische Strahlung tatsächlich in der Lage ist, auch die Bildung von Aerosol-Partikeln größer als 50 nm zu beeinflussen (hier der vollständige Artikel). Lesen Sie noch mehr [hier]. Die Sonne dürfte zudem einen starken Einfluss auf das Magnetfeld der Erde haben.

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Hier im Nachtrag noch ein Bild, das in einem früheren Beitrag schon gepostet wurde, aber das generelle Problem an der bretonischen Westküste anschaulich zusammenfasst. Es lässt sich erkennen, wie die Felsen vom Sand „überrollt“ bzw. „überrannt“ wurden, und das Wasser dadurch am weichen Land nagen „kann“ (s.o.). Es lässt sich ebenso erkennen  wie fest der Sand gepresst ist in Bereichen, die früher nicht immer von der Flut erreicht wurden (s.o.). Der Strand bildet für das Meer nunmehr eine Form von „Sprung-Schanze“ (s.o.). Bisher unbekannte Sandbänke entstehen hierdurch, wie im Hintergrund sichtbar (Stichwort Rippströmungen bei Flut, s.o.). Auch das – mit Ausnahme dieser stark ausgeprägten Sandbänke – hat es hier und da vorübergehend mal gegeben, wenn die Wucht des Ozeans an einem Ort bei einem Sturm besonders spürbar war. Aber eben nicht so allgegenwärtig nahezu überall wie seit Monaten schon in der Westbretagne (das „Schwarz“ auf den Felsen ist leider Schweröl; durch die „Sandwalzen“ wird zudem das „Muschelleben“ etc. mit relativ wenigen Ausnahmen „erdrückt“). Dieser Strand ist inzwischen an vielen Stellen, vor allem am Bacheinlauf (Stichwort zudem „Starkregen“, s.o.), „Unterboden-Grau“. Durch den Verlust an Muscheln (siehe soeben) kann man bereits feststellen, dass die Strände auch insgesamt dunkler wurden (Muscheln in der Bretagne, in den Tropen zusätzlich Korallen, sorgen – neben weißen Kieselsteinen, die hier jedoch vom Sand „begraben“ wurden – für weiße Strände).

Anm.: Der Autor war als Kind von den Gezeiten des Nordatlantiks in der Westbretagne fasziniert. Denn diese liefen so präzise ab, dass man angesichts der Größe dieses Ozeans an ein „Wunder“ denken musste. Wenn sich z.B. bei Ebbe das Wasser zurückzog, konnte man seine Decke direkt an die Wasserlinie legen und dabei meist sicher sein, dass diese nicht mehr vom Wasser erreicht wird, da sich dieses zurückzieht (zentimetergetreue Gezeiten). Heute steht man an dieser Wasserkante und muss plötzlich zurückrennen, um nicht ins Meer hinausgetragen zu werden (s.o.). Dies zeigt auch dieses Video aus 2016, als die drastischen Veränderungen längst begannen. An jenem Tag war es zusätzlich sehr windig. Es ist gerade noch glimpflich ausgegangen bei zwei älteren Menschen. Und man sieht deutlich, wie überfordert der junge Mensch bei der „Hilfe“ war (siehe zu Verhaltensweisen bei Gefahren die letzten Beiträge). Die Zahl der Strandspaziergänger ist daher auch stark zurückgegangen. Portugal ist ebenso von diesen Veränderungen betroffen (s.o.). Dort kommt erschwerend hinzu, dass es an manchen Stränden noch tiefer ins Wasser geht. Als Kind hatte man bei Ebbe in der Westbretagne ständig Ausflüge in die freigelegte Felsen- und Strandlandschaft unternommen. Das war der kindliche Lebensraum in den deutschen Schulferien. Nichts anderes hatte dort interessiert als dieser Gezeiten-Bereich. Und dabei war man stets darauf angewiesen, dass der Rückweg kurz vor Einkehr der Flut noch funktionierte, und es ging immer gut, gleichwohl es manchmal von der Zeit her etwas eng wurde (und nicht wegen „Sintflut“). Man konnte sich somit damals – außerhalb von Sturmereignissen – nahezu zentimetergenau auf den Ozean verlassen. Deshalb waren von diesen Änderungen auch vor allem Angler an den Füßen der Klippen betroffen, die mit ihren vollgelaufenen Gummistiefeln versanken. Seit geraumer Zeit sind auf Felsen wegen der Unberechenbarkeiten so gut wie keine mehr zu sehen. Hier sieht man ein Video. Das müsste der Nordatlantik sein. Es zeigt die Einstellung vieler Angler („Spielchen“ mit den Naturgewalten), die Natur und Tiere sozusagen als Gegner und sogar als Herausforderer sehen. Statt Dankbarkeit, das überstanden zu haben, sagt er „Lost the Fish“. Jedoch lassen sich in diesem Video die oben beschriebenen „Wasserschübenoch einmal „lebhaft“ erkennen. Und man kann sehen, warum man ein derartiges Wasser nicht unbedingt freiwillig betreten möchte (s.o.). Die Veränderungen des Nordatlantiks – zumindest in der Westbretagne – sind aus Sicht des Autors „erschütterlich“, als wäre es ein anderes Meer („nicht mehr wieder zu erkennen“, s.o.).

Man kann hier den Franzosen auch keine Vorwürfe machen (anders vielleicht in reinen oder größeren Dünenbereichen, wo sie im Vergleich zu den Holländern etwas spät oder gar nicht reagiert haben, s.o.). Denn was sollen sie tun? Wenn man den Sand zurück ins Meer baggert, kommt er wieder zurück wie ein Bumerang durch die andauernde Wucht des Wassers. Nimmt man den Sand dort weg und entfernt ihn, dann stürzt die Küste ein bzw. wird noch stärker unterhöhlt. Diese Bereiche sind daher kaum zu stabiliseren, auch weil die Flut zweimal am Tag bei den Arbeiten „vorbeischauen“ würde. Und künstliche Dämme hinter der Küstenlandschaft würden wohl nicht standhalten, wenn die Küste hier oder da noch stärker einbrechen sollte, bzw. würden dann wahrscheinlich am falschen Ort stehen, wenn das Wasser irgendwo einen Weg ins Land finden sollte. Das ist ein Hügel- und Furchenland dort. Die bretonische Küste ist verwinkelt wie nahezu keine andere der Welt, und zudem nicht durchgehend flach wie an der Nordsee, wo man unter Umständen Berechnungen anstellen könnte, wo in etwa das Wasser zuerst auftauchen und sich von dort ausbreiten könnte.

Auch die Normandie ist wohl davon betroffen. Dort ist das Gestein stellenweise aus Kalk und daher noch anfälliger als Granit. Ein 100 Meter langer Kreidefelsen sei dort 2016 abgestürzt. Rettungskräfte sollen Presseberichten zufolge sogar nach möglichen Verschütteten gesucht haben. Von Franzosen hat der Autor zudem persönlich von Problemen in der Normandie erfahren, so dass man daran wohl sehen kann, dass sich das von Portugal über die Bretagne bis hoch zur Normandie, und damit zur Nordsee, zieht. Die Medien halten sich jedoch insgesamt „mächtig“ zurück (siehe auch oben).

Offiziell heißt es, dass die Wetterbedingungen die Küste schwächten. Viel mehr erfährt man nicht. Wenn in der Zukunft nichts noch ernsteres mit dieser Küste geschehen sollte, wäre der Autor sehr froh. Er beobachtet dies jedoch schon seit längerer Zeit und wundert sich darüber, dass sich selbst Bretonen darüber keine Gedanken machen. Und den jüngsten erheblichen Abbruch an einem Strand (s.o.) hatte der Autor zuvor quasi „angekündigt“, ohne dass man dies wirksam hätte stoppen können (siehe soeben), worum es jetzt auch nicht gehen soll. Es dreht sich um Beobachtungen. Und hieran sieht man, dass viele nicht beobachten oder entweder keine oder unzutreffende Schlüsse ziehen (siehe auch letzter Beitrag). Und das betrifft allgemein die Bevölkerung und nicht nur den Staat, der eben bei derartigen Naturgewalten – zumindest in der Bretagne – selbst nichts ausrichten kann (siehe soeben).

Und der jeweilige Staat muss sich die Kritik bieten lassen, dass er seine jeweilige Bevölkerung darüber entweder nicht oder nur unzureichend oder sogar fehlinformationalisiert (siehe z.B. Uno-Bericht oben) unterrichtet, womit wir hier zum Schluss wieder am Beginn dieses Beitrags angekommen wären. Vielen Dank für Ihr gschätztes Interesse.

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Dieser Beitrag soll keine „Ängste“ erzeugen (siehe zu „Gefühlen“ allgemein im letzten Beitrag), sondern das Auge und die übrigen Sinne etwas „schärfen“ für die eigenen Beobachtungen und selbstständigen Schlussfolgerungen (siehe auch hierzu allgemein letzter Beitrag).

Persönliche Bemerkung: Der Autor Dominik Storr ist gegenwärtig in seinem Leben etwas „blockiert“ von gewissen „Machtfuchtlern“, gelinde gesagt (siehe letzte Beiträge). Daher nutzt dieser jene Zeit, um hier zu schreiben. Sauberer Himmel wird nicht aufrechtzuerhalten sein, allein aus technischen Gründen (siehe letzte Beiträge). Zumindest nicht in diesem Umfang. Zudem ist die Seite stellenweise auch zu negativ behaftet von früher, als man selbst teilweise hier und da noch etwas „blind“ war. Überdies haben hier auch noch andere Autoren geschrieben. Ob es zu einem neuen Projekt kommen wird, kann der Autor noch nicht abschätzen. Spenden an Sauberer Himmel (separates Spendenkonto) könnten jedenfalls helfen, auch um zu sehen, ob es überhaupt Unterstützung für derartige Texte gibt (bisher gab es diese kaum). Der Autor kann keine „Fans“ streicheln, wie das andere tun können. Das geht nicht aufgrund der von außen einseitig erschwerten Lebenssituation (siehe letzte Beiträge). Daher kann er auch mangels Publicity die Aufmerksamkeit den Inhalten widmen. Er könnte längst ein Buch schreiben, wie man es in den letzten Beiträgen vielleicht gesehen hat, müsste dieses dann jedoch vermarkten etc., und hätte anschließend wieder lauter „offene Türen“ für gewisse (Macht)Menschen, mit denen er jedoch nichts mehr zu tun haben möchte, weil diese so unehrlich und „etwas“ ohne Gewissen sind; und sich anmaßen, andere Menschen ihr Arbeitsleben lang „niederzudrücken“ und in die „Isolation“ zu schicken, obwohl sie selbst fast nichts anderes können, als stupide und zuweilen sogar subtile „Macht“ auszuüben, wie es „Pavianen“ völlig fremd wäre: Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere – auch Affen). Man sollte daher auch diesen „Mythos“ streichen, und diese Leute schlicht so betrachten, wie sie tatsächlich sind (siehe letzte Beiträge). Sie sind gewissenlose „Profis“ darin, Probleme zu erzeugen, wo es unter „normalen“ Voraussetzungen und Bedingungen keine gibt, um Macht und Kontrolle auszuüben, und sich dabei entweder im „Glanz“ ablichten zu lassen oder sich still daran zu bereichern. Im Kleinen wie im Großen gilt das. Und schon viele Menschen mussten deshalb in ihren jeweiligen Berufen Strapazen erleiden. Nicht nur unter unbekannteren Menschen wie dem Autor, sondern auch z.B. unter Prominenten – früher wie heute. Weil diese eben mehr konnten oder idealistischer veranlagt waren oder „zu gut“ bei der Bevölkerung ankamen (Kennedy, Schiller, Lennon, Morrison etc.). Ebenso eine deutsche Schauspielerin, die ein paar sehr bekannte Rollen hatte. Sie sagte damals in Berlin zum Autor, dass die gesamte Schauspielerzunft „klein“ gehalten werde, um die Bevölkerung nicht zu sehr begeistern zu können. Und bei den Freiberuflern wie Rechtsanwälten etc. ist das ähnlich. Nur die „Funktion“ zählt (siehe letzte Beiträge). Und außerdem darf es doch keinen „Schatten“ auf diese „Macht-Leute“ geben. Daher drücken diese auch ihre eigenen Leute so „klein“ und machen diese nahezu willenlos. Und diese „Prinzipien“ haben insgesamt letztlich zu einem tiefen „Niveau-Fall“ auf dieser „Machtseite“ geführt. Aber stupide Macht & Kontrolle, auch Bereicherung, gehen eben – gerade heute mehr denn je – vor. Mit anderen Worten: Nehmt diesen „Macht-Menschen“ ihre Harvard-Absolventen weg,  vor allem ihre Wissenschaftler und Maschinenbauer, und diese müssten in schlüpfrigen Höhlen wohnen eingeschlossen mit ihren untereinander selbst verliehenen und vielgeprriesenen „Meister-Graden“. Aber vielleicht wollen diese Leute das auch. Denn auf welch andere Weise lässt sich deren „Welt-Politik“ („Zerstörung“, s.o.) interpretieren? Auch von ihrer Mentalität und den hierarchisch-feudalen, halb verborgenen Machtstrukturen her ist es diesen „Macht-Menschen“ bisher noch nicht gelungen, sich vom Mittelalter ersichtlich abzusetzen (vgl. letzter Beitrag über Kirchen, Brauchtum, Aristokratie, Kriege, Prägung, Erziehung, Generationsvermächtnisse u.s.w.). Oder wird sich gar eine Erdspalte im bald aufgetauten „Permafrostbereich“ (vgl. aktueller „Uno-Bericht“) öffnen, und Platons und Bacons geliebtes „Atlantis“ wieder „auftauchen“? Zu leicht schweren Zeiten darf etwas Humor bleiben (s.o.).

Anm.: Gerade anhand von Platon lässt sich erkennen, wie alt die Ideologie der heutigen „Macht-Menschen“ ist. Nach dessen Auffassung soll nämlich das „Herzstück“ einer Gesellschaft die aristokratische Schicht bilden (griech. ἀριστοκρατία, von ἄριστος: Bester und κρατεῖν: herrschen), was bis heute Geltung beansprucht. Diese gehörten nach Meinung von Platon (aber auch Nietzsche) einer sog. „überlegenen“ Sorte von Menschen an. Entsprechend ihrer Abstammung sollen diese „höher gestellt“ und den „tiefer gestellten“ sog. „Volksmassen“ vorangestellt sein. Und trefflich hierzu gab es einen Kinofilm. Da hieß es bereits im Trailer auf dem werbebehafteten youtube, dass eine „verborgene Gesellschaft“, also die i.S. von Platon, emporsteigen würde, sozusagen wie Phönix aus der Asche. Dann möge diese jenes tun, bevor sie auf alle Ewigkeit „eingemottet“ sind. Der Autor würde mit offenen Machtstrukturen besser klarkommen als mit diesem subtilen, eintönigen und feigen „Dauer-Theater“ (siehe Uno-Bericht oben), zumal diese dabei „permafrostkühl“ unwissende und/oder gutgläubige Menschen anlügen.

Einige, die sich engagieren, gleich in welchen Bereichen, werden vielleicht meinen, dass sie nichts mit „Machtmenschen“ zu tun hätten, da es diese nur bei den sog. „Bösen“ gäbe, wie z.B. in Aufsichtsräten von „Chemie-Konzernen“, großen Banken oder gierigen Versicherungen oder Parteien und eitlen Verbänden (oder bei der Uno und im Vatikan). Mit diesem „Fehlwisssen“ wächst man auf (Stichwort „Prägung“). Das dachte der Autor nämlich sein halbes Leben lang auch, und war dabei schon wesentlich kritischer als manch andere, was „Machtgefüge“ betrifft. Aber diese Leute „verkleiden“ sich und stülpen sich alle Gewänder darüber, die man sich entweder vorstellen kann oder sogar nicht. Es könnte daher stets hilfreich sein, Augen und Sinne zu „schärfen“ (s.o.).

 

Update vom 08.05.2019: Siehe da! Dies würde zu den Anomalien im Verhalten des Nordatlantiks passen: „Detaillierte Messungen der Zirkulation im Atlantischen Ozean stellen Annahmen der Klimamodelle infrage“, meldete „Der Tagesspiegel“ recht aktuell am 31.01.2019. Eine sog. „Kälteblase über dem Nordatlantik“ hätte sogar mit „sommerlichen Hitzewellen in Europa“ zu tun. Vgl. hierzu aktuell: „Forscher sind sich sicher: Der Polsprung steht unmittelbar bevor“ – Gesamtschau . Es sind somit gewaltige Veränderungen im Gange. Und Politik und Verbände sind nicht ehrlich bei diesem Thema.