Warum werden Chemtrails versprüht? These 1: Wegen der globalen CO2-Klimaerwärmung.

ObamaIm Rahmen der These 1 wenden wir uns der offiziellen Begründung zu, die für das Ausbringen von künstlichen Partikeln in der Atmosphäre herhalten soll. Offiziell soll diese Maßnahme, welche die Wissenschaftler solares Geo-Engineering, Solar Radiation Management, Aerosol Injections oder schlicht Sonnenschirm nennen, die Sonneneinstrahlung reduzieren, um den Planeten abzukühlen und damit der (vorgeblichen) globalen CO2-Klimaerwärmung entgegenzuwirken. Seit Jahrzehnten wird an diesen Maßnahmen auf Hochtouren geforscht. Erst jüngst hat der Top-Wissenschaftler Ken Caldeira, der auf der Gehaltsliste vom „Artificial-Cloud-Master“ Bill Gates steht, erneut lauthals nach diesen Maßnahmen geschrieen. Die Erzeugung von chemischen Wolken sei günstiger, als die gesamte Industrie wegen des Klimawandels umzustellen.

Ist aber die vorgebliche CO2-Klimaerwärmung wirklich der Grund dafür, dass in den USA bereits seit über 20 Jahren und in Europa bereits seit über 10 Jahren Chemtrails versprüht werden?

 

Wir meinen ganz klar „Nein“.

Dieser Grund ist nur vorgeschoben. Bei der so genannten CO2-Klimaerwärmung handelt es sich wohl um eines der größten Theater, das uns die Technokraten jemals vorgespielt haben. Vom Klimakollaps bis zur Energiewende, von der falschen Wettervorhersage für morgen bis zur Naturkatastrophenwarnung für das Jahr 2030 ist alles dabei, was wir tagtäglich vorgesetzt bekommen. Was die Rückschlüsse und Kausalzusammenhänge in Bezug auf den Klimawandel und den Einfluss des CO2 angeht, scheinen jedoch mehr gemutmaßte Prognosen als handfeste Tatsachen im wissenschaftlichen Umlauf zu sein. Der Geologe Dr. Markus Häring macht in einem Beitrag unmissverständlich deutlich, dass es sich bei der gebetsmühlenartig verbreiteten These „Menschengemachtes CO2 = Klimaerwärmung“ mehr um eine leere Floskel als um eine belastbare wissenschaftliche Erkenntnis handelt. Wer so argumentiere, vereinfache das komplexe „System Erde“ auf verantwortungslose Weise: Denn die Zusammenhänge, was die Erde und ihr Klima angeht, seien bislang keineswegs vollständig begriffen. „Im Kohlenstoffkreislauf beträgt der menschgemachte Beitrag von CO2 nur rund drei Prozent. Das wichtigste Treibhausgas ist aber Wasserdampf, und dieser ist in erster Linie für unser Klima verantwortlich.“, erklärt er unmissverständlich. Dass das CO2 verantwortlich für einen Klimawandel sei, könne daher als fataler Fehlrückschluss eingestuft werden.

 

These des CO2-bedingten Klimawandels beruht nicht auf Fakten

Zu diesem Ergebnis gelangt auch das Pendant zum politisch korrumpierten IPCC (sog „Weltklimarat“), das rein wissenschaftlich arbeitende NIPCC (Non-governmental International Panel on Climate Change). Das NIPCC hat einen Bericht veröffentlicht, der die Mutmaßungen des IPCC Stück für Stück widerlegt:

Danach gäbe es keine enge Korrelation zwischen der Temperaturvariation der letzten 150 Jahre und dem mit dem Menschen in Verbindung stehenden CO2-Emissionen. Die Erde habe sich während der letzten 60 Jahre nicht signifikant erwärmt. Das angeblich so böse CO2 sei ein unabdingbar notwendiger Nährstoff für die Fotosynthese der Pflanzen. Eine zunehmende CO2-Konzentration in der Atmosphäre ließe den Planeten ergrünen und helfe, die wachsende menschliche Bevölkerung zu ernähren. Mit dem gegenwärtigen Gehalt von rund 400 ppm lebten wir immer noch in einer nach CO2 hungernden Welt. Während des Kambriums vor etwa 550 Millionen Jahren sei der Gehalt etwa 15-mal höher gewesen, ohne dass nachteilige Auswirkungen bekannt seien. Es gäbe immer mehr Beweise dafür, dass Änderungen der Temperatur auf der Erde zum allergrößten Teil durch Variationen der Sonnenaktivität angetrieben werden. Beispiele von durch die Sonnenaktivität bestimmten Klimaepochen seien unter anderem die Mittelalterliche Warmzeit, die Kleine Eiszeit und die Warmzeit des frühen 20. Jahrhunderts.
Folglich sollten auch die wagemutigen Prognosen des Klimarats der UNO (IPCC) nicht frei im Raum stehen bleiben, zumal ja herausgekommen ist, dass der Weltklimarat Wissenschaftler zensiert und bei seinen Studien mogelt. Wer zensiert und mogelt führt nichts Gutes im Schilde. Belastbare wissenschaftliche Erkenntnisse muss man weder zensieren noch frisieren. Eine Gruppe von 49 ehemaligen NASA-Wissenschaftlern haben sich daher in einem offenen Brief zum „Klimawandel“ geäußert und fordern, dass von den gegenwärtigen Klimamodellen abgerückt wird und sich stattdessen auf empirisch nachgewiesene Daten zu beschränken.

Auch der angesehene Chemiker, Mediziner, Biophysiker und Erfinder sowie Mitbegründer der Gaia-Hypothese zur Physiologie der Erde (Geophysiologie) James Lovelock revidiert heute seine Meinung zum Klimawandel: „Ich war Alarmist und ich weiß nicht, was mit dem Klima los ist“, sagt Lovelock heute. Das Problem sei, dass man gar nicht wisse, wie das Klima wirklich funktioniert. „Der Anstieg der Erderwärmung scheint langsamer zu verlaufen, als die Klimamodelle prognostiziert haben. Wo liegt der Fehler?„, fragte daher sogar die Technokraten-Zeitung DIE ZEIT.

Sehen Sie zu all dem auch den Dokumentarfilm „The Great Global Warming Swindle„.

Genug Fakten also, um die offiziellen Verlautbarungen zum angeblichen CO2-Klimawandel zumindest stark zu hinterfragen. Während die zur Religion erhobene „CO2-Klimawandel-These“ durch die seit über 15 jahren ausbleibende Erwärmung immer mehr in Erklärungsnot gerät, hat sich die Beweislage für die Svensmark-Theorie erheblich verbessert. In einer 1997 publizierten Arbeit stellte der dänische Wissenschaftler einen Mechanismus vor, wie Schwankungen in der Sonnenaktivität auf das irdische Klima Einfluss nehmen können. Eine Studie liefert neue Hinweise, dass die Svensmark-Theorie stimmt und die Sonne einen verstärkten Einfluss auf das Klima hat.

Dass die Technokraten mit ihren Hunderten von Universitäten, Forschungseinrichtungen, Symposien, Think-Tanks, korrumpierten Politikern, Verbänden, nationalen und transnationalen Institutionen, Militärs, Geheimdiensten und Stiftungsgeflechten sowie den Medienkonzernen und Presseagenturen, die zwar Vielfalt suggerieren, jedoch alle bei diesem wichtigen Thema mit einer Stimme sprechen, dazu in der Lage sind, Milliarden Menschen bei diesem Thema an der Nase herumzuführen, sollte jedermann einleuchten (dieses globale Lügenkartell funktioniert auch beim Thema Krieg, wie wir gerade in der Ukraine, Syrien etc. sehen). Und Wissenschaftler, die etwas anderes behaupten, werden von den Forschungsgeldern abgeschnitten und dadurch kaltgestellt.

 

Jedenfalls kann somit die These 1 als Grund für die Chemtrails nahezu sicher ausgeschlossen werden.

Wenn man nicht ansatzweise weiß, was mit dem Klima passiert, macht es auch keinen Sinn, den Planeten durch das Versprühen von gesundheitsschädlichen Metallverbindungen abkühlen zu wollen und damit nicht nur die Gesundheit von Milliarden von Menschen zu gefährden, sondern auch zu riskieren, dass das Wetter und Klima oder sogar die gesamte Atmosphäre aufgrund der technischen Eingriffe kollabieren.

 

Es ist kontraproduktiv, mit Chemtrails der Klimaerwärmung entgegenwirken zu wollen

Hinzu kommt noch folgender wichtiger Punkt:

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) stellte in einem Schreiben vom 23.07.2004, auf das wir bei unserer Akteneinsicht beim Umweltbundesamt (UBA) im Wege des Umweltinformationsgesetzes gestoßen sind, fest,

dass Kondensstreifen das Klima erwärmen. Es wäre also kontraproduktiv, mit Hilfe zusätzlicher Zirren oder zirrenähnlichen Wolken der Klimaerwärmung aufgrund der anthropogenen Emission von Treibhausgasen entgegenwirken zu wollen.“