Wissenschaftler verlautbaren, dass Millionen Tonnen von Aluminium in Form von Nanopartikeln in die Erdatmosphäre gesprüht werden sollen, was wir leider bereits heute erleben. Im Jahr 2010 fand im Convention Center von San Diego das Annual AAAS Meeting (American Association for the Advancement of Science) statt. Dort trafen sich die "Big Player" des Geo-Engineering, von denen wir einige auch beim Mainzer "Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections" wiedersehen konnten.

Alan Robock, der inzwischen vor dieser Form der Klima-Manipulation warnt, präsentierte damals in San Diego David Keith, der seitdem versucht, den Wissenschaftlern zu erklären, warum das Geo-Engineering so wichtig ist. Auf der Tagung der American Association for the Advancement of Science (AAAS) in San Diego hatte David Keith vorgeschlagen, statt Schwefeldioxid Aluminium in Nanogröße in der Atmosphäre freizusetzen, natürlich um den Planeten zu kühlen. Er begründete dies mit einem 4-fach größeren Strahlungsantrieb und einem ca. 16-fach geringeren Gerinnungsfaktor. Derselbe Albedo-Effekt könnte so mit viel geringeren Mengen Aluminium bewerkstelligt werden. Hören und staunen Sie mehr [hier].

Dies bestätigte jüngst auch der Wissenschaftler Ken Caldeira gegenüber der Neuen Züricher Zeitung.

Um das Aluminium ranken sich daher wohl Zukunftsvisionen, die Großinvestoren beflügeln. Auch Bill Gates und Goldmann Sachs dürfen diesen Zug nicht verpassen. Die Anwendungen sind schließlich vielfältig und Aluminium begegnet uns auf Schritt und Tritt. Das Versprühen von Millionen an Tonnen Aluminium in der Atmosphäre macht dieses Disaster wohl komplett.

Lesen Sie "Goldman Sachs bunkert Aluminium in Gewerbeimmobilien".

Dort heißt es: Goldman Sachs habe eine neue Art der Geldanlage für sich entdeckt. Die Bank kaufe Gewerbeimmobilien, um darin den Rohstoff Aluminium zu horten. Und dabei gehe es nicht um Peanuts. In den extra für diesen Zweck erworbenen Lagerhallen lagerten mehr als eine Millionen Tonnen dieses Leichtmetalls, was etwa einem Viertel der weltweit registrierten Vorräte entspricht.

Bis 2018 rechnet man mit einem Marktanteil von 71,2 Millionen Tonnen, liest man [hier].

Dass das stetige Einatmen von ultrakleinen Aluminium-Feinstäuben absolut gefährlich für uns Menschen ist, interessiert David Keith, Ken Caldeira und die anderen von Größenwahn beseelten Technokraten natürlich nicht. Für sie scheint nur ihre Idee (= Ideologie) von der Klima-Steuerung zu zählen.

Lesen Sie hierzu auch den Appell des Neurochirurgen Dr. Russell B. Blaylock.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat übrigens in Untersuchungen festgestellt, dass es keine Feinstaubkonzentration gibt, unterhalb derer keine schädigende Wirkung für den Menschen zu erwarten ist. Das Umweltbundesamt, das auf diese Untersuchungen Bezug nimmt, warnt davor, dass gerade ultrafeine Partikel über die Lungenbläschen in die Blutbahn vordringen und sich über das Blut im gesamten Körper verteilen können, und dass vor allem längerfristig vorliegende Konzentrationen von Feinstaub gesundheitsschädigend wirken (Quelle: Umweltbundesamt, Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema „Feinstaub”).

Das Versprühen vom Aluminium dürfte auch ein Segen für die Gentechniklobby sein, denn die Patente für aluminiumresistentes Saatgut liegen längst in der Schublade.

Lesen Sie bitte auch:

Neue Züricher Zeitung: Aluminium und Titandioxid als Sonnenschutz für die Erde