Dutzende von Regenwasserproben von Unterstützern/innen der Bürgerinitiative haben die Erkenntnis gebracht, dass Aluminium ein wesentlicher Bestandteil unseres Niederschlagswassers ist.

Aluminium lässt aber auch noch andere Menschen aufmerksam werden.

 
Waldböden in Gefahr!

Wälder und insbesondere die Waldböden galten bisher als der wirkungsvollste Schutz für unser Trinkwasser. Sie filtern und reinigen das Niederschlagswasser, das sich dann in der Tiefe als Grundwasser sammelt. Doch auf den versauerten Waldböden funktioniert diese Filterwirkung nicht mehr zuverlässig, denn bei pH-Werten von 5,5 bis 5,0 beginnen sich die ersten Metalle, vor allem Aluminium und Mangan, aus den Bodenschichten zu lösen. Messungen im Sickerwasser unter Waldgebieten ergeben regional bereits kritische Werte: So wurden zum Beispiel unter hessischen Wäldern Aluminium- und Mangan-Konzentrationen gemessen, die ein Vielfaches über den Grenzwerten für den Trinkwassergebrauch liegen. Lesen Sie mehr dazu [hier].

 
Aluminium im Grundwasser!

Mitglieder des in Geldern ansässigen "Vereins zum Schutze des Rheins und seiner Nebenflüsse" (VSR-Gewässerschutz) beklagen eine erhöhte Aluminiumkonzentration in privat genutzten Brunnen, die sie untersucht haben.

Lesen Sie bitte:

http://uwg-ganderkesee.blog.de/2012/09/08/aluminium-grundwasser-14698694/

http://www.weser-kurier.de/region/delmenhorst_artikel,-Aluminium-im-Brunnenwasser-_arid,335080.html

 
Leider kein gesundes Quellwasser mehr!

Am höchsten liegen die Aluminiumkonzentrationen in Quellwasser im Bereich des Langen Kirschbaums. Dort treten in den letzten Jahren im Quellwasser Aluminiumkonzentrationen von 2500 bis 3600 µg/l auf, 12 bis 18-fach über dem Grenzwert der Trinkwasserverordnung und 50- bis 70-fach über dem EG-Leitwert für Aluminium in Trinkwasser. Lesen Sie mehr [hier].

 
Versauerung des Grundwassers

Auffallend ist der hohe Prozentsatz der "Aluminiumbelasteten GÜN-Messstellen", an denen der Trinkwassergrenzwert überschritten wird. Lesen Sie mehr dazu [hier]. [Hier] mit einer anderen Grafik.

 
Fazit:

In der Öffentlichkeit wird es langsam bekannt, dass Böden, Trink- und Quellwasser teilweise stark mit Aluminium belastet sind. Aluminium, dem eine toxische Wirkung auf das Feinwurzelsystem der Pflanzen und Bäume nachgesagt wird, landet als "giftiger Stoff" in den Böden, den Oberflächengewässern und im Grundwasser. Die Experten machen dies an der Versauerung der Böden fest, weil sich dadurch Aluminiumionen aus den Tonpartikeln lösen. Das Aluminium ist somit nicht nur eine ernsthafte Gefahr für die Menschen, sondern auch für das gesamte Wachstum der Pflanzenwelt. Förderlich ist es daher gewiss nicht, wenn im Zuge des (heimlichen) Geo-Engineering auch noch viele Millionen Tonnen von Aluminiumstaub rund um die Welt versprüht werden. Dies fördert mit Sicherheit die weitere Versauerung der Böden, womit der Pflanzenwelt und stellenweise auch dem Grund- und Oberflächenwasser der Kollaps drohen könnte.

Lesen Sie zu dieser Problematik bitte auch unseren Beitrag Aluminium Investment: Unser tägliches Aluminium gib uns heute.