Barium-Strontium-Titanat ist ein ferroelektrischer Hightech-Stoff. Ferroelektrizität beschreibt die Eigenschaft, dass Stoffe mit einem elektrischen Dipolmoment durch das Anlegen eines äußeren elektrischen Feldes die Richtung der spontanen Polarisation ändern. Ferroelektrizität kommt nur in Kristallen vor, in denen die kristalline Symmetrie eine polare Achse zulässt. Ferroelektrische Stoffe sind immer auch piezoelektrisch. Piezokristalle sind Kristalle, die zwischen zwei verschiedenen Gitterstrukturen springen und dabei ihre elektrischen Eigenschaften spontan ändern können. Durch Anlegen einer elektrischen Spannung kann eine Verformung dieser Kristalle erreicht werden. Die Aufsummierung über das damit verbundene elektrische Feld in allen Elementarzellen der Kristalle führt zu einer messbaren elektrischen Spannung. Die Kristalle sind transparent, absorbieren UV und refraktieren alle anderen Wellenlängen als strahlend weißes Licht.

Diese Kristalle eignen sich hervorragend, um das so genannte „Schutzschild“ um die Erde, das bereits im Hollywood-Streifen HIGHLANDER II eine Rolle gespielt hat, per Mausklick zu steuern – wie es gerade beliebt. Das Hightech-Kristall Barium-Strontium-Titanat ist daher – auch aufgrund von entsprechenden Patenten – in Verdacht geraten, im Rahmen des Chemtrailing versprüht zu werden. Diese Annahme wird durch die nahezu weltweit auffälligen Barium- und Strontiumwerte im Regenwasser gestützt. Da Titan im Vergleich zu Barium und Strontium ein Leichtgewicht ist, muss dieses nicht unbedingt im Regenwasser nachweisbar sein. Das Ergebnis unserer Regenwasseruntersuchungen, bei denen die Barium- und Strontiumwerte überraschten und Titan zumeist unter der Nachweisgrenze lag, spricht daher nicht gegen die Verwendung von Barium-Strontium-Titanat im Zuge des Chemtrailing.

Das Problem bei diesen Nanopartikeln soll sein, dass sie die Zellkommunikation schwer stören.

Harald Kautz-Vella hat hierzu Folgendes geschrieben:

Liest man die Patente aufmerksam durch, so fällt ins Auge, dass hier mit Wellen und ihren „time reversed replika“-Wellen gearbeitet wird, d.h. dass hier Skalarwellenphysik zur Anwendung kommt. Wenn die Kristalle auf diese Wellen mit physikalisch konventionellen Reaktionen antworten, dann fangen und streuen die Nanopartikel auch Biophotonen. Die interzelluläre Kommunikation und der Energieaustausch innerhalb von Biotopen ist auf den freien Austausch von Biophotonen angewiesen. Biophotonen sind bidirektionale Lichtwellen, komponiert aus eben jenen Wellen und ihren „time reversed replika“-Wellen, durch die Zellen auf räumliche Distanz miteinander verkoppelt sind, über die sie Information und Energie austauschen. Die bidirektionalen Biophotonen befinden sich optisch in gegenseitiger Auslöschung, quasi als stehende Lichtwelle, wodurch das Gewebe für sie transparent wird. Bringt man jetzt Kristalle in das System, die für genau diese Wellenformen sensibel sind, die sie aufnehmen und als weiβes, informationsloses, nicht-kohärentes, willkürlich polarisiertes und damit als nicht mehr verkoppelbares Licht refraktieren, so verendet die Zellkommunikation und der freie Energieaustausch innerhalb von Pflanzen, sobald die Welsbachpartikel in das Gewebe eingedrungen sind. Das gleiche passiert zwischen z. B. Pflanzen und den Mikroben im Boden. Dazu reicht es, wenn die Partikel an der Oberfläche der Pflanzen kleben oder sich im Zwischenraum verteilen. Man muss da nicht nur an Wiesen und Wälder denken, auch der Ozean könnte bezüglich Qualität und Quantität der Planktonproduktion in Mitleidenschaft gezogen werden, nur weil die Partikel im Wasser schweben und die Zellkommunikation innerhalb der Plankton-Biotope zerstreuen und zerstören.“ (Quelle: Harald Kautz-Vella, Pflanzensterben durch Geo-Engineering, im Internet unter http://www.politaia.org/umwelt-und-gesundheit/chemtrails/pflanzensterben-durch-geo-engineering/)

Auf die weiteren Untersuchungen von Harald Kautz-Vella sind wir schon gespannt.

Fazit:

Wenn wir uns vorstellen, dass die versprühten piezoelektrischen Hightech-Nanopartikel aus Barium- und Strontiumverbindungen nicht nur toxisch sind, sondern durch die künstlich erzeugten elektrischen Spannungen auch noch direkt die Zellkommunikation von Menschen, Tieren und Pflanzen stören, erhält das Chemtrailing einen noch schlimmeren Beigeschmack. Dem Chemtrailing könnte dadurch auch eine entscheidende Rolle beim Bienensterben zukommen, denn Bienen leiden sehr stark unter künstlich erzeugten Elektrosmog. Auch der Mensch leidet an Funktionstörungen und Krankheiten. Mit den heutigen Techniken (Mobil- und Kommunikationsfunk, Chemtrails etc.) schaufeln wir uns daher langsam aber sicher unser eigenes Grab.

Lesen Sie hierzu unbedingt auch: „Bienen, Vögel und Menschen – Die Zerstörung der Natur durch Elektrosmog“ von Dr. Ulrich Warnke