"Der Januar 2013 - die dunkelsten 31 Tage aller Zeiten!", titelt Bild.de.

Tja, wir wissen, woran das liegt. Noch nie war der Himmel zugesprüht wie heute. Wenn man durch Deutschland fährt, möchte man seinen Augen nicht trauen. Es gibt fast keine natürlichen Wolken mehr. Nahezu der gesamte Himmel ist mit chemischen Wolken zugeschleimt. Auch die verbliebenen natürlichen Wolken reichern sich mit den künstlichen Aerosolen an, so dass eine einzige Schleimbrühe am Himmel entsteht. Die Sonne ist nicht mehr gelb, sondern weiß. Ihre Konturen sind kaum mehr sichtbar. Obwohl die Sonne von den künstlichen Wolken abgehalten wird, scheint sie, wenn sie etwas durchkommt, so grell, dass die Augen nach kurzer Zeit schmerzen, wenn man in den Himmel sieht. Auch das kommt von den ausgebrachten Metallen, welche die Sonne enorm spiegeln, was die Augen nicht vertragen. Die Sonne spiegelt sich in dem Himmel wie in einem Meer. Deutliche Zeichen, dass an unserem Himmel etwas nicht stimmt. Dann die ständigen Temperaturunterschiede. Heute noch - 5 °C, morgen dann + 14 °C. Das macht einen Temperaturunterschied von fast 20 °C. Und das im Januar! Wetter und Klima sind krank geworden - dank Geo-Engineering.

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