Eine Studie unter der Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und der Fondazione Eni Enrico Mattei (FEEM) kommt zu dem Ergebnis, dass das Geo-Engineering in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts eine Schlüsselrolle bei der Implementierung von Emissions-Senkungen spielen könnte.

Dies verwundert nicht. Ist es doch eine der Hauptaufgaben des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), der Öffentlichkeit sowie den politischen Entscheidungsträgern das Geo-Engineering schmackhaft zu machen.

Dr. Elmar Kriegler vom PIK führt dazu auf www.scinexx.de aus:

Wir brauchen diese Technologie vermutlich selbst dann, wenn ein globales Klimaabkommen 2020 in Kraft tritt. Je weiter sich jedoch der globale Klimaschutz verzögert, umso mehr müssten wir uns auf sie verlassen.“ (Scinexx, Das Wissensmagazin, 15.11.2013)

Diese Veröffentlichung auf www.scinexx.de ist ein weiterer Beweis dafür, dass an der Legalisierung der Maßnahmen des Geo-Engineering auf Hochtouren gearbeitet wird, indem in das Bewusstsein der Menschen eingepflanzt werden soll, dass wir das Geo-Engineering, d.h. die Vergabe von Patenten auf Wetter und Klima, unbedingt benötigen. Dass es sich dabei um einen Feldversuch am gesamten Planeten mit völlig ungewissem Ausgang handelt, wird natürlich verschwiegen. Auch wird verschwiegen, dass mit den Maßnahmen des Geo-Engineering längst begonnen worden ist.

Unter kriegler@pik-potsdam.de können Sie Herrn Dr. Kriegler Ihre Meinung zu den Maßnahmen des Geo-Engineering mitteilen. Aber bitte – wie immer – sachlich dabei bleiben. Wir überzeugen mit Fakten und nicht mit Anfeindungen.

Und lesen Sie auch die Persiflage „Nachts ist es kälter als draußen“ auf die Wetter- und Klimapropheten, allen voran auf die am Potsdamer Institut für Klimaforschung (siehe hierzu auch CO2-Klima-Propaganda: Das Wasser steige unaufhaltsam).