David KeithBeim Thema Chemtrails bzw. Geo-Engineering zeigt DER SPIEGEL als deutsches Sprachrohr des industriell-militärischen Komplexes fast schon schizophrene Züge: Auf der einen Seite macht man sich in einem völlig unprofessionellen und absolut lächerlichen Beitrag über die Chemtrails lustig und klassifiziert sie als reine Verschwörungstheorie. Auf der anderen Seite möchte DER SPIEGEL seine Leserinnen und Leser langsam an dieses Thema heranführen und führt dazu ein Interview mit David Keith, der genau diese Methode des Geo-Engineering „zur Rettung dieses Planeten“ vorstellt. Selbstverständlich nennt der Wissenschaftler David Keith den chemischen Wahnsinn am Himmel nicht „Chemtrails“, sondern er spricht von „Sonnenfilter“. Es scheint daher nur am Begriffsverständnis zu hapern.

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Der Harvard-Professor und Technokrat David Keith schlug bereits im Jahr 2007 vor, Aerosole in der Atmosphäre freizusetzen, um den Planeten, das Klima und das Wetter zu kontrollieren.

Sehen Sie hier einen Ausschnitt aus einem seiner Vorträge aus dem Jahr 2007  (mit deutschen Untertiteln).

In der Discovery Channel-Dokumentation „Macht über das Wetter“ spricht es Prof. David Keith offen aus:

Menschen manipulieren gerne. Finden sie heraus, wie man Wetter ändert, tun sie es auch.“

Auf der Tagung der American Association for the Advancement of Science (AAAS) im Jahr 2010 schlug David Keith vor, statt Schwefeldioxid Aluminium in Nanogröße in der Atmosphäre als Sonnenschutz zu versprühen. Hören und staunen Sie [hier].

Dass das stetige Einatmen von ultrakleinen Aluminium-Feinstäuben höchst schädlich für uns Menschen ist, interessierte David Keith und die anderen Wissenschaftler bisher nicht.

Fragen Sie daher bei David Keith nach, ob er sich auch Sorgen um Ihre Gesundheit macht und in der Zwischenzeit die Folgen des Versprühens von Aluminium für Mensch, Tier und Umwelt untersucht hat.

Hier geht es zur Protestaktion.