Synthetische Nanopartikel können Gewebe und Zellen durchdringen und sich im ganzen Körper ausbreiten – sogar im Gehirn, warnt Professor Peter Gehr von der Universität Bern. Als international renommierter Gewebespezialist ist er erstaunt darüber, dass man die möglichen Gesundheitsrisiken ausserhalb der Wissenschaft kaum zur Kenntnis nehme.

Lesen Sie mehr [hier].

Noch erstaunter wäre der Wissenschaftler, wenn er wüsste, dass im Zuge des Chemtrailing Millionen von Tonnen von Nanopartikeln in unserer Atmosphäre freigesetzt werden.

Was passiert mit diesen gigantischen Mengen von Partikeln?

Prof. David Keith bringt die Antwort in diesem Interview auf den Punkt: „Es regnet runter“ (…)  auf uns Menschen, Tiere und Pflanzen. Von dort aus gelangen die Nanopartikel in unsere Körper.

Lesen Sie hierzu bitte auch:

Nanoteilchen für Umwelt gefährlicher als bislang bekannt

Ärzte Zeitung: „Mehr Feinstaub – mehr Lungenkrebs“

Die Lunge als Einfallstor für Feinstaub

Prof. Stefano Montanari: „Der Höllenkreis des Feinstaubs – Eine Reise in die Welt der Nanopartikel“

Stellungnahme zu den Luftproben aus Phoenix (USA), analysiert im Nano-Labor in Harvard

Chemtrails und Nanotechnologie – Synthetische Biologie im Dienste der Geheimdienste