Es hat keine Chemtrails zu geben, wird den zuständigen Behörden und Organisationen von oben eingetrichtert. Ausgerechnet dem Umweltbundesamt kommt insoweit eine Schlüsselrolle zu, weil dessen (wirklich klägliche) Verlautbarung über Chemtrails die Stellungnahme der Bundesrepublik Deutschland schlechthin ist, auf die sich alle Behörden, Verbände und Politiker berufen – sogar auch Staatsanwaltschaften und Gerichte sowie Behörden im deutschsprachigen Ausland.

Das Umweltbundesamt beruft sich in seiner sagenumwogenen Stellungnahme wiederum – weil es laut telefonischer Auskunft des Bundesumweltministeriums nicht über entsprechende Mittel verfüge, um dieser Frage nachzugehen – vor allem auf die Aussage des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR). Und dieser privatrechtlich geführte Verein sagt uns: Es gäbe keine Hinweise für Chemtrails.

Nähere Informationen hierzu erhalten Sie unter:

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes wegen der Stellungnahme „Chemtrails – Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“

Umweltbundesamt „darf“ Aluminium, Barium und Strontium in der Luft nicht messen

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. beantwortet unsere wichtigen Fragen nicht

Nun schauen wir uns doch einmal näher an, was das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) überhaupt für eine Organisation ist.

Das DLR und die Luftüberlegenheit eines privatrechtlichen Vereins

Laut eigener Webseite sei das DLR das Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für Luft- und Raumfahrt. Seine Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit sind in nationale und internationale Kooperationen eingebunden. Darüber hinaus sei das DLR im Auftrag der Bundesregierung für die Planung und Umsetzung der deutschen Raumfahrtaktivitäten zuständig.

Laut Aussage von Lobbypedia beschäftige das DLR ca. 5300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und unterhalte dabei 28 Institute und Einrichtungen. Der Etat des DLR für die eigenen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten sowie für Betriebsaufgaben soll circa 670 Millionen Euro betragen.

Das DLR, das als privatrechtlicher Verein organisiert ist, ist somit als ein Schwergewicht auf den Gebieten der Luft- und Raumfahrt sowie der luftgestützten Militärtechnik anzusehen.

Das DLR und die US-Kriegsmaschinerie

In internationale Kooperationen eingebunden“, schreibt sich das DLR demnach selbst auf die Fahnen (siehe oben). Sind damit auch die Forschungsgelder gemeint, die das DLR vom Pentagon erhalten hat?

Seit 1998 seien aus den Verteidigungsbudgets der USA, von Australien, Großbritannien, Südkorea, Singapur und der Schweiz rund neun Millionen Euro unter anderem an verschiedene Institute der Fraunhofer-Gesellschaft, des Karlsruher Instituts für Technologie und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) geflossen, hieß es in einem Beitrag des „Der Tagesspiegel“ vom 08.01.2014.

ObamaDas DLR und die Verquickungen in der Politik

Klar, dass der deutsche Bundesverteidigungsminister als Lobbyist der Nato-Angriffskriegsmaschinerie daher gerne das DLR besucht. Ist dieses doch auch an Drohnen-Vorhaben auf der Ebene der Europäischen Union (EU) beteiligt, wie der Bundesdrucksache 18/674 zu entnehmen ist.

(Exkurs: Die Entwicklung der Drohnen wird vor allem auch deshalb so gefördert, weil man auf diesem Weg sehr bequem und effektiv störende Menschen und Gruppen von Menschen „beseitigen“ kann, ohne dass man sich dabei die Hände schmutzig machen muss. Drohnen können auch sehr effektiv gegen die eigenen Bevölkerungen eingesetzt werden, wie wir es ja auch schon in Deutschland bei den Demos gegen den Castor-Transport erlebt haben und noch viel intensiver erleben werden, denn Wasserwerfer und Tränengas sind Techniken von gestern.)

Das DLR war und ist auch mit Dutzenden Mitarbeitern in verschiedenen Ministerien vertreten, wie Lobbypedia berichtet. Hiervon ist auch noch vor allem das Auswärtige Amt und das Bildungs- und Forschungsministerium betroffen. Hierzu muss man wissen, dass die Ministerien letztendlich dieses Land regieren. Dort werden die Gesetze für das Klientel zusammengeschustert. Dort werden die Gesetze auch ausgeführt. Jeder Landkreis hat sich an die Vorgaben der Ministerien zu halten. Die Bundestagsabgeordneten kommen und gehen, die Ministerialbeamten aber bleiben in der Regel; und diese besitzen – im Gegensatz zu den Bundestagsabgeordneten – auch tatsächliche Macht.

Aber zurück zum DLR und den Chemtrails:

Das DLR und dessen Nähe zum Wolkenmacher Bill Gates

Wir sollten auch nicht vergessen, dass ausgerechnet eine Partnerorganisation des DLR, nämlich das „Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung“ u.a. von der Bill & Melinda Gates Foundation gesponsert wird, die wiederum in Projekte der künstlichen Wolkenerzeugung investiert.  So schließen sich auf diesem Gebiet immer wieder die selben Kreise.

Lesen Sie hierzu bitte auch; „Die „Geo-Clique“ Gates – Keith – Caldeira

Genug von den Verquickungen zwischen Politik, Wissenschaft, Militär und Kapital?

Fazit:

Klar, dass es eine solche elitäre Organisation wie das DLR nicht nötig hat, auf Anfragen von besorgten Bürgerinnen und Bürgern zu antworten und der Bürgerinitiative Sauberer Himmel die Ergebnisse der angeblich vorhandenen Messungen mitzuteilen. Wer aber glaubt dem DLR als Teil des industriell-militärischen Komplexes, das am Tropf der EU, USA und Nato hängt, wenn es um die Frage geht, ob bereits Chemtrails versprüht werden? Sie?

Wir definitiv nicht!