Nachdem die Austrian Airlines AG auf unsere Kampagne "Saubere Airlines" hin einen aus unserer Sicht ziemlich unprofessionellen "Schnellschuss" hingelegt hatte, haben wir von der Lufthansa AG immer noch keine Antwort erhalten. Wir fragen daher an, ob andere Teilnehmer/innen der Kampagne eine Antwort von der Lufthansa AG erhalten haben.

Angenommen, die Lufthansa AG wäre nicht an Maßnahmen des Geo-Engineering beteiligt, dann wäre es doch wirklich sehr einfach, wie folgt auf unsere Anfragen zu antworten:

Sehr geehrte/r Frau/Herr ......................,

vielen Dank für Ihre Anfrage vom .................

Wir können Ihnen Ihre Sorge nehmen. Die Lufthansa AG ist nicht an Maßnahmen des Geo-Engineering beteiligt und wird sich auch in Zukunft nicht an Maßnahmen des Geo-Engineering beteiligen.

Mit freundlichen Grüßen

Lufthansa AG 

An dieser Stelle wollen wir Sie/Euch daher noch einmal bitten, an der Kampagne "Saubere Airlines" teilzunehmen und einen Brief an den Vorstandsvorsitzenden der Lufthansa AG zu schreiben. Nur wenn sich möglichst viele von Ihnen/Euch dieser Kampagne anschließen, können wir entsprechenden Einfluss auf die Lufthansa AG nehmen, damit sich diese nicht an Geo-Engineering-Maßnahmen beteiligt.

Und bitte beteiligen Sie sich auch an der Kampagne - Der neue "Chemtrail-Golf" ist da.

 

Wir erinnern uns: Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), dessen Partnerorganisation "Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung" u.a. von der Bill & Melinda Gates Foundation gesponsert wird, die wiederum in Projekte der künstlichen Wolkenerzeugung investiert, gilt doch glatt als Kronzeuge für das Umweltbundesamt, um zu der Auffassung zu gelangen, dass über Deutschland keine künstlichen Wolken versprüht werden.

Wir hatten uns daher am 18.11.2011 mit einem anwaltlichen Schreiben an das DLR gewandt, weil wir u.a. wissen wollten, ob das DLR ausschließen könne, dass über Deutschland künstliche Wolken versprüht werden.

Da uns die Antwort des DLR. die angeblich auf den 22.12.2011 datierte, inhaltlich nicht zufrieden stellen konnte, hatten wir noch einmal mit anwaltlichem Schreiben vom 20.04.2012 nachgebohrt.

Dieses Schreiben blieb bis heute unbeantwortet. Daraus kann sich jeder sein eigenes Bild machen.

In diesem Zusammenhang wollen wir daran erinnern, dass wir im Zuge unserer Akteneinsicht beim Umweltbundesamt auf ein Schreiben des DLR gestoßen sind, in dem es heißt,

dass Kondensstreifen das Klima erwärmen. Es wäre also kontraproduktiv, mit Hilfe zusätzlicher Zirren oder zirrenähnlichen Wolken der Klimaerwärmung aufgrund der anthropogenen Emission von Treibhausgasen entgegenwirken zu wollen.“

Diese Aussage muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Denn immerhin heißt es doch offiziell, dass das Ausbringen von Aerosolen in der Atmosphäre mittels Flugzeugen der Klimaerwärmung aufgrund der anthropogenen Emissionen von Treibhausgasen entgegenwirken soll. Lesen Sie hierzu:

"Chemtrails" nun auch an der Goethe Universität: "Geoengineering und die Einflüsse von Nukleation und atmosphärischem Aerosol - Einbringen von Aerosolen in die Stratosphäre per Flugzeug"

Focus Online: Methoden der Sonnenabschattung zeigen bereits innerhalb weniger Jahrzehnte Wirkung

Vortrag von David Keith an der Stanford University

Neue Züricher Zeitung: Aluminium und Titandioxid als Sonnenschutz für die Erde

Was stimmt denn jetzt?

Unsere Antwort: Da wir - und übrigens auch Tausende von unabhängigen Wissenschaftlern - davon überzeugt sind, dass die Klimaerwärmung aufgrund anthropogener Emissionen von Treibhausgasen ein gigantischer Schwindel ist, müssen somit hinter den so genannten "Chemtrails" ganz andere Motive lauern. 

 

Weil unsere Parteien, wie zum Beispiel die SPD,  der Meinung sind, dass es beim Thema "Chemtrails" nichts gäbe, worüber sie die Bürgerinnen und Bürger informieren könnten, wollen wir Sie über einen Vortrag des Klima-Klempners David Keith an der Stanford University vom 31.01.2011 informieren.

Von David Keith erwähnt werden auch der Patentinhaber eines Patentes aus dem Jahr 1999 zur Produktion von Aluminiumpulver in Nanogröße (Jawad Haidar, Synthesis of Al Nanopowders in an Anodic Arc), die jährlichen Kosten für verschiedene Ausbringungsarten der Aerosole (wie z.B. Aluminium) sowie die Temperatur- und Niederschlagsveränderungen in verschiedenen Ländern ohne SRM und mit SRM.

Dieser Vortrag bestätigt, dass der Meinungsführer David Keith wie jüngst beim ""Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections" in Mainz starke Lobbyarbeit leistet, um andere Wissenschaftler von den Aerosol-Maßnahmen zu überzeugen.

Wir werden diesen Vortrag noch genauer studieren und zeitnah einen Beitrag darüber verfassen.

P.S. Wenn Sie wollen, können Sie bei youtube vertiefende Kommentare hinterlassen, indem Sie dort zum Beispiel auf die Gefahren von Aluminium in unserer Luft oder den Größenwahn von Klima-Klempnern wie David Keith hinweisen.

 

Die Pro-Hartz 4-, Pro-grüne-Gentechnik-, Pro-Pharma-, Pro-Pestizid-, Pro-Massentierhaltung-, Pro-Krieg-, Pro-ESM-, Pro-Banken- und Entdemokratisierungspartei SPD hat sich auf eine Chemtrail-Anfrage eines engagierten Mitstreiters wie folgt geäußert:

Sehr geehrter Herr .................,

vielen Dank für Ihre E-Mail, die uns am 16.06.2012 erreicht hat und in der Sie sich über die Versprühung von ChemTrails beklagen. Ich habe darüber mit meiner Fachkollegin in der SPD-Bundestagsfraktion Rücksprache gehalten. Es gibt nichts, worüber wir Sie informieren könnten. Unter dem passenden Stichwort bei google finden sich eine Reihe von Beiträgen, die zeigen, dass das Thema keines ist, das politisch gelöst werden kann. Es wird von uns ebenso beobachtet wie von Ihnen. Meine Fachkollegin betonte, dass sie die Informationen des Beitrags dazu aus der Wikipedia dazu sehr aufschlussreich findet; sie sagte mir, sie seien mit denen vergleichbar, die sie erhielt, als sie das erste Mal mit dem Thema konfrontiert wurde.

In der Anlage finden Sie einen Vermerk des Umweltbundesamtes aus dem Jahr 2007, dessen Informationen auch für uns Stand des Wissens ist. Es hat in der Tat vor Jahren verschiedene Vorschläge gegeben, zum Schutz des Klimas unterschiedliche Stoffe (z.B. Aluminiumflitter, Ruß, Eisenverbindungen) in die Atmosphäre einzubringen. Glücklicherweise konnten sich diese Vorschläge
aus dem Bereich des Geoengineering nicht durchsetzen und so wurde nach unserer Kenntnis davon nichts in die Praxis umgesetzt. Wir gehen davon aus, dass die ganz überwiegende Mehrzahl der verantwortlichen WissenschaftlerInnen derartige Experimente mit der Atmosphäre ablehnen würde. Alle weiteren Recherchen (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Lufthansa, UBA etc.) haben keine brauchbaren Informationen oder Erklärungen liefern können.

Die Redaktion der Zeitschrift Raum & Zeit hatte im übrigen auch keine Meinung dazu. Das Umweltbundesamt hält die in dem Artikel aufgestellten Behauptungen nicht für glaubwürdig und sieht keinen Anlass hinter dem beschriebenen Phänomen etwas anderes als natürliche Kondenstreifen oder Wolken zu vermuten. Selbst Greenpeace hat sich des Themas angenommen und
schreibt dazu in seinem Magazin (5/04): "Das Thema entwickelt sich zur Mutter aller Verschwörungstheorien: Ob Ufos oder CIA-Versuche mit Bewusstsein verändernden Drogen - nichts scheint zu weit hergeholt, als das es sich nicht in das finstere Weltbild des um sich greifenden Kondenstreifen-Kults integrieren ließe".

Innerhalb der SPD und auch innerhalb der SPD-Bundestagsfraktion gibt es keine Initiative, diesem Phänomen weiter auf den Grund zu gehen. Wir sind sicher, dass die zuständigen Behörden sich dem Thema angemessen zugewandt haben.
Ich bitte Sie, weitere Fragen an diese einschlägigen Institutionen zu richten.

Mit freundlichen Grüßen aus dem Willy-Brandt-Haus

..............................

SPD-Parteivorstand
Direktkommunikation

Fazit:

Laut SPD habe es in der Tat vor Jahren verschiedene Vorschläge gegeben, zum Schutz des Klimas unterschiedliche Stoffe (z.B. Aluminiumflitter, Ruß, Eisenverbindungen) in die Atmosphäre einzubringen. Glücklicherweise hätten sich diese Vorschläge aus dem Bereich des Geoengineering jedoch nicht durchsetzen können. Deshalb seien sie nach dem Kenntnistand der SPD auch nicht in die Praxis umgesetzt worden. Es gäbe daher nichts, worüber die SPD informieren könnte.

Genau! Deswegen hat ja auch das Max-Planck-Institut für Chemie die Créme de la Créme der Klima-Klempner jüngst zu dem "Final Symposium" für "Aerosol Injections" (=  Chemtrails) eingeladen. Die Tagesordnung des Symposiums ist letztendlich der Beweis dafür, dass diese Maßnahmen konkret geplant sind und bereits Experimente mit dem Versprühen von Aerosolen in der Atmosphäre stattfinden. Lesen Sie hierzu auch Fazit des Mainzer Symposiums: Geo-Engineering ist extrem real! und Erfahrungsbericht eines Aktivisten im Zuge des "Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections".

Zugegeben: Die Antwort der SPD fällt wesentlich ausführlicher aus als die Antwort der Schnee-von-gestern-Partei-CDU. Aber auch die Damen und Herren von der SPD, die sich offenbar aus ihrer Verantwortung stehlen wollen, sollten sich diesbezüglich auf den neuesten Stand bringen und sich entsprechend aufklären, bevor sie so eine Wischi-Waschi-Antwort von sich geben.

Liebe Sauberer-Himmel-Mitstreiter, unter parteivorstand@spd.de können Sie sich über diese altbackene Antwort beschweren. Und zitieren Sie dabei bitte die harten Fakten, die wir auf dieser Webseite präsentieren.

 

Das Wetter steht nicht nur in Deutschland Kopf (lesen Sie hierzu unsere Pressemitteilung vom 01.07.2012). In Polen wütete ein heftiger Tornado, der verheerende Umweltzerstörung und Millionenschäden zur Folge hat. Sehen Sie selbst:

http://www.youtube.com/watch?v=d3w5hAv4OPk&feature=related

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=bOdnltliCeA

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=QOPKXYnKqYA#

Der Otto Normalverbraucher wird denken, dass das in diesem Sommer völlig verquerte Wetter natürlichen Ursprungs ist. Kenner des Geo-Engineering und des industriell-militärischen Komplex fragen sich jedoch, ob das gegenwärtige Wetter mit der technischen Manipulation des Wetters und Klimas durch Chemtrails und HAARP zu tun hat. Ausschließen können wir dies nicht. Gerade Wetterextreme können nämlich die Folge der technischen Wettermanipulation sein.

In Anspielung auf das US-amerikanische Militärexperiment HAARP (High Frequency Active Auroral Research Program), das als harmloses Forschungsobjekt getarnt ist, sagte die kürzlich verstorbene Alternative Nobelpreisträgerin Dr. Rosalie Bertell:

"Die Erde befindet sich in einem empfindlichen Gleichgewicht und versucht, dieses Gleichgewicht wiederzufinden, wenn es gestört wird. Niemand weiß wirklich, wie Experimente mit der Ionosphäre sich auf dieses Gleichgewicht auswirken oder wie die Reaktion der Erde aussehen wird in ihrem Bemühen, diese Balance wiederherzustellen."

Die möglichen Auswirkungen der von HAARP verursachten Bestrahlung reichen von Störungen biologischer Prozesse bis hin zur weltweiten Beeinflussung des Wetters. Bei HAARP handelt es sich somit um ein höchst verantwortungsloses Projekt mit unüberschaubaren Konsequenzen, das - wie fast alle militärischen Projekte - unter einem nahezu vollständigen "Medien-Blackout" durchgeführt wird.

Der von der Industrie unabhängige Wissenschaftler Dr. Richard Williams, der wegen der HAARP-Anlage in Alaska vor dem einberufenen Komitee für Nationale Angelegenheiten angehört wurde, sagte dort wie folgt aus:

"Ich möchte die Gesetzgeber vor einer Sache warnen, die in Alaska vor sich geht, und die, zusätzlich zu ihren lokalen Effekten, zu einer weltweiten Bedrohung für die Atmosphäre werden könnte. Es handelt sich dabei um HAARP. (...) Eine Energieeinstrahlung dieser Größenordnung könnte ernste Auswirkungen auf die Atmosphäre zur Folge haben. Dazu könnten die drastische Änderung der thermischen Eigenschaften der Atmosphäre sowie deren Brechungs-, Streuungs- und Emissionsvermögen über einen weiten Bereich des elektromagnetischen Spektrums gehören. Experimente auf diesem Energieniveau würden große Veränderungen in der Dichte geladener Teilchen in der Atmosphäre hervorrufen, die für einige Zeit bestehen bleiben und sogar zu bleibenden Veränderungen führen könnten."

Dass die HAARP-Anlage im ständigen Einsatz ist, beweisen vermutlich die rippenförmigen Muster am Himmel, die auch in Deutschland nahezu täglich am Himmel beobachtet werden können, wie jüngst in der Uckermark:

Wer meint, dass die technische Manipulation unseres Wetters und Klimas ein Hirngespinst sei, der soll sich "Die Welt des Geo-Engineering - Eine Weltkarte" der renommierten und weltweit anerkannten ETC Group ansehen. Diese Karte zeigt eindrucksvoll, dass bereits seit einem halben Jahrhundert Maßnahmen des Geo-Engineering durchgeführt werden (siehe auch Geoengineering: A Half-Century of Earth System Experimentation).

Der US-Wetterfachmann Scott Stevens, der sich seit vielen Jahren mit der Wettermanipulation durch Chemtrails und HAARP beschäftigt und darüber auf seiner Webseite http://weatherwars.info/ informiert, bestätigt dies. Auf seiner Webseite werden die Wetterphänomene aufgrund chemischer und elektromagnetischer Einwirkungen ausführlich erklärt. Der US-TV-Meteorologe, der für den KPVI News Channel 6 arbeitete, ist aufgrund seiner Wetterbeobachtungen - speziell aufgrund von Satellitenbildauswertungen von neuartigen Wolkenbildungen – überzeugt, dass die derzeitigen Wetterphänomene beeinflusst und kontrolliert werden und zwar auf dem gesamten Planeten.

Fazit:

HAARP erhitzt und durchschlägt die Ionosphäre der Erde, die für derartige Experimente mit Sicherheit nicht geschaffen wurde. Dies kann starken Einfluss auf unser Wetter und Klima haben, was wir vermutlich bereits seit vielen Jahren erleben und was dem vorgeblichen CO2-Klimawandel in die Schuhe geschoben wird. Niemand kann jedoch voraussehen, was geschieht, wenn HAARP mit voller Leistung arbeitet. So wie es aussieht, ist kein Gedanke, zu dem ein Wissenschaftler fähig ist, zu abartig, um nicht in die Tat umgesetzt zu werden. Müssen wir wirklich alles ausprobieren, was theoretisch machbar ist, obwohl wir früh genug vor den Konsequenzen gewarnt werden? Auf Einsicht, Vernunft und Menschlichkeit der Regierungen und hohen Militärs darf jedoch kein Mensch hoffen. Sie wollen den Krug bis zur bitteren Neige leeren – „no matter what!“

Lesen Sie hierzu auch:

Krieg im 21. Jahrhundert: Stürme und Fluten statt Bomben?

Und sehen Sie sich hierzu bitte auch den ntv-Beitrag "Kriegswaffe Wetter" an.

 

Sehen Sie sich hierzu bitte den am 15.06.2012 vom NDR gesendeten Beitrag "Geo-Engineering: Chancen und Risiken" an.

Und sehen Sie sich bitte auch den Beitrag "Klima auf Bestellung? - Geo-Engineering und die möglichen Folgen - Vorschau auf ein Max-Planck-Forum" vom 02.07.2012 an, der auf Bayern 2 ausgestrahlt wurde.

Fazit:

Es bleibt dabei, die Folgen des Geo-Engineering sind fatal und unkalkulierbar. Der Einfluss auf die Niederschlagsverteilung ist unbestritten. Und dennoch wird diese Wissenschaft von einigen wenigen von Größenwahn beseelten Verfechtern vorangetrieben. Wir müssen daher diese Wissenschaft stoppen, weil andernfalls - wie zuvor bei der Kernkraft - ein weiteres "technologisches Vietnam" droht, dessen Folgen kaum mehr rückgängig gemacht werden können.

Damit wir an dieser Stelle nicht falsch verstanden werden: Aus unserer Sicht entspricht der Drang des Menschen, zu forschen, zu entwickeln, zu verbessern und auszuprobieren einem natürlichen Prinzip der Natur. Gefährlich für die Allgemeinheit wird diese Neugier erst dann, wenn dahinter höchst unsoziale, machtpolitische und kriminelle Motive lauern - was wir gegenwärtig leider bei nahezu allen technischen Wissenschaften (Geo-Engineering, Nanotechnik, Gentechnik etc.) erleben, weil diese völlig einseitig vom industriell-militärischen Komplex dominiert werden (sehen Sie hierzu z.B. auch "Gekaufte Wahrheit - Gentechnik im Magnetfeld des Geldes").

 

Den heutigen Studenten wird nicht nur wie selbstverständlich gelehrt, dass das CO2 ein "Hauptproblemkandidat" sei, womit sich diese Ideologie (WELT ONLINE spricht insoweit von "genialer Propaganda") in die Gehirne der jungen Menschen einbrennen soll. Sie lernen auch, dass es die Möglichkeit gebe, zur Albedosteigerung Aerosole mittels Flugzeugen in die Stratosphäre einzubringen. So zum Beispiel an der Goethe Universität/Frankfurt am Main im Sommersemester 2012.

Dort heißt es auch, dass dies "nur in der Stratosphäre (z > 10-15 km Höhe) möglich" sei, weil "in der Troposphäre die Senken zu groß" seien.

Damit dürfte es für jeden nachvollziehbar sein, dass diese Maßnahmen effektiv über Verkehrsflugzeuge abgewickelt werden können, da diese ohnehin in dieser Höhe (10-15 km Höhe) unterwegs sind. Dazu sei ein "signifikanter Eintrag notwendig"; erforderlich wären "ca. 1 Mio. Flüge über 25.000 km".

Weiter heißt es dort:

"Achtung: Klimaeffekte durch SRM treten nicht überall und zeitlich gleich auf! Gleiches gilt für die Auswirkungen auf die atmosphärische Nukleation. Lokales Einsetzen von SRM macht das Ergebnis noch viel diverser und fataler!"

Gelehrt wird auch, dass "Geoengineering durch Aerosole" zu einer "Ozonzerstörung" führen könne. Die Folgen seien "UV-Belastung am Erdboden und Erwärmung". Das Geo-Engineering sorge global für große Unterschiede. Wer trage welche Nebeneffekte? Wer kontrolliere seine Anwendung? Klimatologische Überlebenskriege könnten ebenso drohen wie soziale Unruhen.

Na prima, dieses Geo-Engineering. Auf diese fatale Wissenschaft hat die Welt nur gewartet.

Dass die führenden Klima-Klempner wie David Keath und Ken Caldeira schon längst nicht mehr von Schwefel, sondern von Aluminium und anderen Metallen sprechen, wenn es um Aerosol-Maßnahmen geht, wird den Studenten natürlich nicht beigebracht.

Die Vorlesung wird gehalten von Jun.-Prof. Boris Bonn.

 

Gewerbeschau Groß-BieberauAuf der Gewerbeschau im hessischen Groß-Bieberau bot uns Frank Klemt, Firma Gartengestaltung Frank Klemt, freundlicherweise die Möglichkeit an, seinen großflächigen Stand mitzunutzen.

Vorausgegangen war die Veröffentlichung einer Vorankündigung des Standes von Frank Klemt und der Bürgerinitiative Sauberer Himmel im Odenwäler Journal.

Nachdem der Regen gegen Mittag nachgelassen hatte, strömten viele Besucher zur Gewerbeschau nach Groß-Bieberau, die wir mit Info-Materialien wie Flyer, Handzettel und DVDs zu den Themen "Chemtrails" und "Geo-Engineering" versorgten. Gerne genutzt wurde auch die Möglichkeit, per Computer Chemtrail-Aufklärungsvideos anzusehen. Mehrere Besucher/innen unseres Standes berichteten von eigenen Beobachtungen am Himmel, die sie sich nicht erklären konnten. So auch eine Frau, die berichtete, sie hätte ein Flugzeug in relativ niedriger Höhe beobachtet, das unregelmäßige "Kondensstreifen" hinterließ, und sie der festen Überzeugung war, dass das Flugzeug zusätzliche Stoffe versprühte, obwohl sie zu diesem Zeitpunkt das Thema "Chemtrails" noch nicht kannte.

Wir konnten nach Ende der Veranstaltung auf einen erfolgreichen Tag für die Bürgerinitiative Sauberer Himmel zurückblicken. Die Stadt Groß-Bieberau wurde von uns über das Thema "Chemtrails" aufgeklärt.

 

Saubere-AirlinesUnser Teilnehmer, der sich auf den Chemtrail-Fallout spezialisiert hat, hat einen seltsamen Fund in einem Gerstenfeld gemacht. Bei diesem Geflecht dürfte es sich, nachdem wir es uns unter dem Mikroskop angesehen haben, nicht um Spinnenfäden, Schmetterlingkokons oder Pollen handeln.

Die Mikroskopaufnahmen finden Sie hier:

http://www.youtube.com/watch?v=DLmx-cuTriQ&feature=plcp

http://www.youtube.com/watch?v=5lx8DDbXy2M&feature=plcp

Das Geflecht ähnelt zwar auf dem ersten Blick einem anderen Fund. Unter dem Mikroskop stellt sich das Geflecht jedoch völlig anders dar.

Da entsprechende Untersuchungen in einem Labor sehr teuer sind, wollen wir uns zunächst an die Leserinnen und Leser unserer Webseite wenden. Vielleicht gibt es ja eine einfache Erklärung für dieses Phänomen. Aber bitte auch Belege (vergleichbare Aufnahmen, Links etc.) beifügen.

Hinweise können Sie an Skyguard@t-online.de richten.

P.S. Diese Bitte geht auch an die Chemtrailzweifler, die sich auf vorgeblich wissenschaftlichen Blogs ihren Mund über uns fusselig reden. Jetzt können Sie zeigen, ob Sie was auf der Pfanne haben.

Update vom 13.07.2012: Wir haben schon etliche Hinweise erhalten wie z.B. Daunen (dagegen spricht jedoch die fehlende "hohe Elastizität") oder Pappelflaum (aber wo sind dann die Samen?). Für diese Hinweise, die wir gerade prüfen, wollen wir uns ganz herzlich bedanken.

 

Unsere fleißige Mitstreiterin aus der Uckermark hat uns Bilder zugeschickt, die einem wirklich Furcht einflößen können. Hatten Sie früher in Ihrer Kindheit schon einmal einen solchen Himmel gesehen? Die vom System abhängigen Wetterexperten würden uns vermutlich erzählen, da liege "enorme (natürliche) Energie in der Luft". Vom System unabhängige Experten wie der ehemalige US-TV-Meteorologe Scott Stevens würden jedoch mit großer Sicherheit bestätigen, dass hier künstliche elektromagnetische Kräfte (HAARP) auf den Himmel einwirken. Jedenfalls schaut so kein natürlicher Himmel aus.

Danke für diese unglaublichen Bilder!

 

Wir erinnern uns an die schweren Unwetter mit Tausenden von Blitzen in der letzten Woche. Prompt erklärt uns ein so genannter Experte auf Focus Online, warum es zu diesen Unwettern kam. Danach steckte "enorme Energie in der Luft". Ach ja? Und warum gab es diese Wetterlagen früher nicht? Wir sind inzwischen alle erwachsen und blicken auf eine lange Lebenserfahrung zurück. Haben wir diese Vielzahl von Blitzen, diese Dauerschwüle, diese enormen Temperaturgefälle etc. schon einmal erlebt? Die Antwort ist ein klares "Nein"!

Vielmehr vermuten wir, dass die Wettermanipulation die Ursache ist, dass das Wetter verrückt spielt. So genannten Wetterexperten, die uns die Tatsache, dass Wetter und Klima mit technischen Maßnahmen manipuliert werden, vorenthalten, glauben wir ohnehin nicht.

Lesen Sie hierzu auch unsere Pressemitteilung vom 01.07.2012.

Viele werden denken, dass der so genannte Klimawandel für diese Wetterextreme verantwortlich sei. Aber auch das glauben wir nicht. Lesen Sie hierzu "Der große Erderwärmungs-Schwindel".

Leute wacht auf, wir werden, was das Wetter und Klima angeht, von den so genannten Experten für absolut dumm verkauft!

 

Was wir hier in Deutschland immer wieder beobachten können, nämlich dass Polymerfasern vom Himmel fallen und sich flächendeckend am Boden erstrecken, wurde nun auch in Australien per Video festgehalten. Sehen Sie [hier].

Die Polymerfasern dienen als Trägersubstanz für den Feinstaub, der im Zuge des Chemtrailing ausgebracht wird. Sie sind ein Hauptbestandteil der chemischen Wolken, da sie federleicht sind und aufgrund ihrer Klebrigkeit den Feinstaub am Himmel binden, so dass dieser erst sehr langsam zu Boden sinkt.

 

Ein Teilnehmer hat uns aufgrund unseres Beitrags "Aluminium Investment: Unser tägliches Aluminium gib uns heute" den Hinweis zukommen lassen, dass die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV) in ihrer Liste von verursachenden Faktoren von Berufskrankheiten auch Aluminium aufgenommen hat:

"4106 Erkrankungen der tieferen Atemwege und der Lungen durch Aluminium oder seine Verbindungen"

Quelle: http://www.dguv.de/inhalt/versicherung/bk/bk-liste/index.jsp

Aluminium ist somit geeignet, den tieferen Atemwegen und der Lunge Schaden zuzufügen.

Fazit: "Schön" zu wissen, dass viele Tonnen von Aluminium im Zuge des Chemtrailing über unseren Köpfen versprüht werden.

 

Saubere-AirlinesIm Zuge unserer Kampagne "Der neue Chemtrail-Golf ist da" erhalten unsere Mitstreiter die ersten Antworten vom Volkswagenkonzern. Aber diese beantworten die von uns aufgeworfenen Fragen in keiner Weise. Lesen Sie selbst:

Sehr geehrte Frau .............,

vielen Dank fuer Ihre an Herrn Prof. Dr. Winterkorn gerichtete Nachricht zu unserer Werbung: "Das Golf GTI Cabriolet kommt".

Das von uns im Bild aufgenommene Alltagsphaenomen der Kondensstreifen stellte fuer uns ein rein gestalterisches Element in einer bildlichen Uebertreibung dar, um die Offenheit und die Dynamik des Cabrio Fahrens zu unterstreichen.

Wir moechten darauf hinweisen, dass es sich bei dem geposteten Foto um eine sogenannte Bildmontage handelt. Das heisst, wir haben kein Fotoshooting mit Flugzeugen stattfinden lassen, um den dargestellten visuellen Effekt am Himmel zu erzeugen.

Mit freundlichen Gruessen

i.V. .............

Volkswagen AG
38436 Wolfsburg
Tel +49 (0) 1805 865579*
Fax +49 (0) 1805 329865*
Mail to customercare@volkswagen.com
Homepage http://www.volkswagen.de

Ein Teilnehmer unserer Bürgerinitiative hat angeregt, diese Kampagne auch auf die regionalen Volkswagenvertretungen zu erstrecken, was wir für eine sehr gute Idee halten. Es wäre daher schön, wenn Sie unser Musterschreiben auch an Ihre regionale Volkswagenvertretung schicken könnten. Dazu müssen Sie nur die Anrede entsprechend anpassen.

Was die Kampagne "Saubere Airlines" angeht, haben wir übrigens immer noch keine Antwort von der Lufthansa AG erhalten. Dies mutet mehr als merkwürdig an, da eine Antwort nicht sonderlich schwer fallen dürfte, sofern die Lufthansa AG nicht an Maßnahmen des Geo-Engineering beteiligt wäre.

 

Laut Herrn Jörg Kachelmann, der die laufenden Maßnahmen des Climate Engineering mit seinen unwissenschaftlichen youtube-Videos offenbar vertuschen möchte, sind wir ja angeblich die "Verrückten".

Hierzu wollen wir ein Zitat von Steve Jobs, Mitgründer von Apple Inc., wiedergeben, das uns und unsere Arbeit beflügeln sollte:

"Dies geht an die Verrückten, die Unangepassten, die Rebellen, die Unruhestifter, die runden Stifte in den quadratischen Löchern … diejenigen, die Dinge anders sehen – sie mögen keine Regeln…. Du kannst sie zitieren, eine andere Meinung haben als sie, sie glorifizieren oder verdammen. Aber das einzige was du nicht machen kannst, ist sie zu ignorieren. Denn sie verändern die Dinge… sie bringen die Menschheit voran und während einige sie als die Verrückten sehen mögen, sehen wir ihr Genie. Denn diejenigen die verrückt genug sind zu denken, dass sie die Welt verändern könnten, sind diejenigen, die es tun."

 

Verrückte Welt: Während das Max-Planck-Institut für Chemie, das die führenden Klima-Klempner im Mai 2012 zum "IMPLICC Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections" nach Mainz eingeladen hatte, Geo-Engineering-Maßnahmen zur Abschirmung der Sonne vorantreibt, äußert sich das Max-Planck-Institut für Meteorologie kritisch zu diesen Maßnahmen, da diese die globale Niederschlagsverteilung ändern würden. In weiten Teilen Nordamerikas und im nördlichen Europa würden bis zu 15 Prozent weniger Regen fallen. Dies könnte gerade in trockeneren Vegetationszonen ausschlaggebend sein. Im Amazonasgebiet würde die Regenmenge sogar um 20 Prozent zurückgehen. Global gesehen, entstünde ein Niederschlagsrückgang von durchschnittlich fünf Prozent. Lesen Sie mehr [hier].

Vor was wir immer wieder warnen, nämlich dass die bereits laufenden Programme zur Sonnenabschirmung starken Einfluss auf die Niederschläge haben, wurde somit vom Max-Planck-Institut für Meteorologie bestätigt. Jeder kann sich ausmalen, was mit dem Regenwald im Amazonasgebiet passiert, wenn dort 20 Prozent weniger Niederschläge fallen. Der Regenwald ist jedoch ein entscheidender Faktor für das Weltklima.

Die Studie des Max-Planck-Instituts für Meteorologie belegt zudem, dass durch das Geo-Engineering ein neues Klima entsteht. Und genau dies streben die Technokraten an. Sie wollen uns nicht vor der "bösen" Sonne oder der angeblichen Klimaerwärmung schützen. Sie wollen das Wetter und Klima beherrschen, indem sie der Schöpfung - wie bei der "grünen" Gentechnik und der synthetischen Biologie -  den Krieg erklärt haben (lesen Sie hierzu auch: Mit Technik Gott spielen – Geo Engineering und synthetische Biologie).

Dass die Studie des Max-Planck-Instituts für Meteorologie an diesem Krieg gegen die Natur etwas ändern wird, bezweifeln wir sehr. Für unsere Arbeit ist diese Studie allerdings sehr wichtig, weil sie das, was wir auf dieser Webseite immer wieder behaupten (Veränderung der Niederschläge durch Maßnahmen wie Chemtrails), eindrucksvoll wissenschaftlich belegt.

 

Die Pro-Atom-, Pro-grüne-Gentechnik-, Pro-Pharma-, Pro-Pestizid-, Pro-Massentierhaltung-, Pro-Krieg-, Pro-ESM-, Pro-Banken- und Entdemokratisierungspartei CDU hat sich auf eine Chemtrail-Anfrage eines engagierten Mitstreiters wie folgt geäußert:

Sehr geehrter Herr ........,

vielen Dank für Ihr Schreiben an Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Die Parteivorsitzende hat mich gebeten Ihnen zu antworten.

Bei der Chemtrail-Theorie handelt es sich um eine reine Verschwörungstheorie, die bereits mit Hilfe der Wissenschaft widerlegt worden ist. Bitte haben Sie daher Verständnis, dass sich die CDU nicht an solchen Spekulationen beteiligt.

Bei weiteren Fragen empfehle ich Ihnen sich an das zuständige Bundesministerium für Umwelt zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen

Team Bürgerservice der CDU-Bundesgeschäftsstelle

Na, wenn dem so ist, dann handelt es sich bei den Herren und Damen vom Max-Planck-Institut für Chemie, das die führenden Klima-Klempner im Mai 2012 zum "IMPLICC Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections" nach Mainz eingeladen hatte, um Verschwörungstheoretiker. Freilich fiel dort das Wort "Chemtrails" nicht. Man sprach insoweit lieber von "Aerosol Injections".

Wer nach diesem vom Max-Planck-Institut für Chemie durchgeführten "Final Symposium" im Zusammenhang mit Chemtrails ("Aerosol Injections") immer noch von einer Verschwörungstheorie spricht, so wie jüngst die CDU, ist aus fachlicher Sicht nicht ernst zu nehmen. Die Tagesordnung des Symposiums ist letztendlich der Beweis dafür, dass diese Maßnahmen konkret geplant sind und bereits Experimente mit dem Versprühen von Aerosolen in der Atmosphäre stattfinden. Lesen Sie hierzu auch Fazit des Mainzer Symposiums: Geo-Engineering ist extrem real! und Erfahrungsbericht eines Aktivisten im Zuge des "Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections".

Liebe Damen und Herren von der CDU, bitte klären Sie sich entsprechend auf, bevor Sie so einen Quatsch von sich geben.

Liebe Sauberer-Himmel-Mitstreiter, unter fraktion@cducsu.de können Sie sich über diesen Quatsch beschweren. Und zitieren Sie dabei bitte die harten Fakten, die wir auf dieser Webseite präsentieren. Und bitte bleiben Sie dabei höflich. Die altbackenen Damen und Herren von der CDU können nichts dazu, dass sie Schnee von gestern sind.

 

Wissenschaftler verlautbaren, dass Millionen Tonnen von Aluminium in Form von Nanopartikeln in die Erdatmosphäre gesprüht werden sollen, was wir leider bereits heute erleben. Im Jahr 2010 fand im Convention Center von San Diego das Annual AAAS Meeting (American Association for the Advancement of Science) statt. Dort trafen sich die "Big Player" des Geo-Engineering, von denen wir einige auch beim Mainzer "Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections" wiedersehen konnten.

Alan Robock, der inzwischen vor dieser Form der Klima-Manipulation warnt, präsentierte damals in San Diego David Keith, der seitdem versucht, den Wissenschaftlern zu erklären, warum das Geo-Engineering so wichtig ist. Auf der Tagung der American Association for the Advancement of Science (AAAS) in San Diego hatte David Keith vorgeschlagen, statt Schwefeldioxid Aluminium in Nanogröße in der Atmosphäre freizusetzen, natürlich um den Planeten zu kühlen. Er begründete dies mit einem 4-fach größeren Strahlungsantrieb und einem ca. 16-fach geringeren Gerinnungsfaktor. Derselbe Albedo-Effekt könnte so mit viel geringeren Mengen Aluminium bewerkstelligt werden. Hören und staunen Sie mehr [hier].

Dies bestätigte jüngst auch der Wissenschaftler Ken Caldeira gegenüber der Neuen Züricher Zeitung.

Um das Aluminium ranken sich daher wohl Zukunftsvisionen, die Großinvestoren beflügeln. Auch Bill Gates und Goldmann Sachs dürfen diesen Zug nicht verpassen. Die Anwendungen sind schließlich vielfältig und Aluminium begegnet uns auf Schritt und Tritt. Das Versprühen von Millionen an Tonnen Aluminium in der Atmosphäre macht dieses Disaster wohl komplett.

Lesen Sie "Goldman Sachs bunkert Aluminium in Gewerbeimmobilien".

Dort heißt es: Goldman Sachs habe eine neue Art der Geldanlage für sich entdeckt. Die Bank kaufe Gewerbeimmobilien, um darin den Rohstoff Aluminium zu horten. Und dabei gehe es nicht um Peanuts. In den extra für diesen Zweck erworbenen Lagerhallen lagerten mehr als eine Millionen Tonnen dieses Leichtmetalls, was etwa einem Viertel der weltweit registrierten Vorräte entspricht.

Bis 2018 rechnet man mit einem Marktanteil von 71,2 Millionen Tonnen, liest man [hier].

Dass das stetige Einatmen von ultrakleinen Aluminium-Feinstäuben absolut gefährlich für uns Menschen ist, interessiert David Keith, Ken Caldeira und die anderen von Größenwahn beseelten Technokraten natürlich nicht. Für sie scheint nur ihre Idee (= Ideologie) von der Klima-Steuerung zu zählen.

Lesen Sie hierzu auch den Appell des Neurochirurgen Dr. Russell B. Blaylock.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat übrigens in Untersuchungen festgestellt, dass es keine Feinstaubkonzentration gibt, unterhalb derer keine schädigende Wirkung für den Menschen zu erwarten ist. Das Umweltbundesamt, das auf diese Untersuchungen Bezug nimmt, warnt davor, dass gerade ultrafeine Partikel über die Lungenbläschen in die Blutbahn vordringen und sich über das Blut im gesamten Körper verteilen können, und dass vor allem längerfristig vorliegende Konzentrationen von Feinstaub gesundheitsschädigend wirken (Quelle: Umweltbundesamt, Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema „Feinstaub”).

Das Versprühen vom Aluminium dürfte auch ein Segen für die Gentechniklobby sein, denn die Patente für aluminiumresistentes Saatgut liegen längst in der Schublade.

Lesen Sie bitte auch:

Neue Züricher Zeitung: Aluminium und Titandioxid als Sonnenschutz für die Erde

 

Wie wir immer wieder berichten, dient die aus wissenschaftlicher Sicht nicht ansatzweise erwiesene Theorie der Erderwärmung vor allem dazu, um eine neue harte Technologie einzuführen. Wir reden vom so genannten Geo-Engineering bzw. Climate Engineering, das der vorgeblichen Erderwärmung entgegenwirken soll. Wir sprechen hier von einer Technologie, die - wie zuvor die "grüne" Gentechnik und die Atomenergie - die Menschheit für weitere Jahrzehnte in Abhängigkeiten stürzen wird und nur als Mittel zur Konzentration und Festigung der derzeitigen Machtverhältnisse dient. Wer das Wetter und Klima beherrscht, der beherrscht auch diese Welt.

"The Great Global Warming Swindle" ist ein sehr gut recherchierter britischer Dokumentarfilm von Martin Durkin aus dem Jahr 2007, der sich gegen die vorherrschende wissenschaftliche Sichtweise der globalen Erwärmung wendet.

Lesen Sie hierzu auch:

WELT ONLINE: "Die CO2-Theorie ist nur geniale Propaganda"

Ehemalige NASA-Wissenschaftler fordern Umdenken bei der Klimadebatte

James Lovelock: "Wir wissen nicht, was mit dem Klima passiert" - Warum dann Climate Engineering?

Interview mit Dr. Wolfgang Thüne - Die Klimalüge

Die CO2-Klima-These wackelt und wackelt

 

In Berlin findet am 11.07.2012 eine Veranstaltung im Rahmen der Global Sustainibility Summer School statt, die sehr interessant werden dürfte:

Dr. Mark Lawrence hält dort den Vortrag "Risks, uncertainty, extreme events – response geoengineering?". Zudem findet am Abend eine Podiumsdiskussion unter der Überschrift „Geoengineering – Fluch oder Segen?“ statt. Ken Caldeira vom amerikanischen Think Tank Carnegie Institute, einer der Hauptverfechter des Geo-Engineering schlechthin, ist auch mit von der Partie.

Veranstalter ist das Potsdamer Klima-Forschungszentrum.

Mehr Informationen hierzu finden Sie [hier].

Das wäre natürlich eine super Gelegenheit für uns, dort eine Aktion durchzuführen.

@ Berliner SH-Gruppe: Schafft Ihr das in der kurzen Zeit?

 

Wie wir wissen, gibt es Stimmen, die behaupten, dass sich die Erde erwärmt. Leider haben diese Stimmen die Politik vollständig infiltriert. Dabei gibt es über 800 wissenschaftliche Studien und Tausende von Wissenschaftlern, die das anders sehen.

Da sich somit die Erde angeblich erwärmt, sucht man nach Techniken, die dieser Erwärmung entgegenwirken. Im Zentrum der Diskussionen steht dabei das Ausbringen von Feinstäuben in der Stratosphäre, was wir bereits weltweit am Himmel beobachten können.

Früher wurde diskutiert, Schwefel in der Atmosphäre freizusetzen. Aber das ist längst Schnee von gestern, was der Wissenschaftler Ken Caldeira jüngst gegenüber der Neuen Züricher Zeitung bestätigte. So stünden heute Aluminium und Titandioxid in der Diskussion.

Hochkarätige Wissenschaftler wie Ken Caldeira, der neben David Keith einer der Verfechter des Geo-Engineering schlechthin ist, geben demnach zu, dass die Wissenschaften in Kauf nehmen, unseren Planeten, die Menschen und die Tiere mit Aluminium zu vergiften, was wir heute schon erleben. Aluminium ist nämlich bereits heute ein wesentlicher Bestandteil unserer Luft, die wir täglich einatmen, was Laboruntersuchungen in allen Teilen dieser Welt bestätigen (siehe auch Rubrik Untersuchungen).

Und genau dies dürfte wiederum der Grund dafür sein, warum die degenerativen Erkrankungen so derart rapide ansteigen, worüber bereits in den Medien berichtet wurde. Bei WELT ONLINE erschien jüngst der Beitrag "Demenz entwickelt sich zum globalen Krisenfall".

Dort heißt es u.a.:

"Die WHO zeichnet ein dramatisches Bild: Demenz breitet sich demnach weltweit explosionsartig aus. Bis 2030 wird sich die Zahl der Erkrankten verdoppeln - die Gesundheitssysteme würden kollabieren." (WELT ONLINE, 11.04.2012)

Lesen Sie hierzu auch den Appell des Neurochirurgen Dr. Russell B. Blaylock an die Piloten, die diesen Dreck versprühen.

Dass sich durch das Versprühen von Aerosolen die Niederschlagsverteilung ändern könnte, was der Wissenschaftler Ken Caldeira gegenüber der Neuen Züricher Zeitung bestätigte, dürfte daher fast schon zu vernachlässigen sein.

Caldeira ist sich seiner Sache aber offenbar nicht immer ganz sicher: Vor den Fragen eines sehr engagierten Aktivisten, der übrigens inzwischen für den US-Senat kandidiert, zog es der ansonsten immer so selbstbewusst auftrumpfende Top-Geoengineer vor zu fliehen.

Bedenken zu den vorgeschlagenen (und längst praktizierten) Maßnahmen haben wir hier auf unserer Webseite reichlich dokumentiert. Mit der wachsenden Veröffentlichung dieser "Pläne" werden jedoch auch andere kritische Stimmen laut: 

Lesen Sie hierzu zum Beispiel den Beitrag "Gefährliches Geo-Engineering" und die dort geäußerten wissenschaftlichen Bedenken im Hinblick auf diese "Rettungsmaßnahmen".

Und lesen Sie bitte auch "Geoengineering – Ein gefährliches Spiel mit Aerosolen?" von Ulrike Lohmann, Professorin für Atmosphärenphysik an der ETH Zürich.

 

Dank des Einsatzes unseres engagierten Mitstreiters Frank Klemt aus Groß-Bieberau ist im Odenwälder Journal ein Beitrag über Chemtrails erschienen. Auf diesem Weg kommen wir mit unserer Aufklärungsarbeit voran und wünschen uns, dass diese Vorgehensweise viele Nachahmer findet. Denn es liegt an jedem Einzelnen von uns, wie effektiv unsere Aufklärungsarbeit voranschreitet.

Den Beitrag finden Sie [hier]. Bitte auf Seite 9 blättern.

Update: Wir haben gerade erfahren, dass der Beitrag nicht mehr abrufbar ist. Dies dürfte daran liegen, dass die entsprechende Ausgabe des Odenwälder Journals unter dem angegebenen Link nicht mehr abrufbar ist.

 

Assessment of Weather Modification As A Water Management Strategy ist der Titel einer fast 300-seitigen Studie aus dem Jahr 2001, in der auch das Cloud Seeding mittels Flugzeugen ausgiebig behandelt wird.

 

Neben dem erwartungsgemäß gescheiterten Rio+20 Gipfel fand eine interessante Parallelveranstaltung der Zivilgesellschaft, der so genannte „People´s Summit Rio+20“, statt. Im Zentrum stand dabei eine wirtschaftliche Neuausrichtung in Verbindung mit sozialer Gerechtigkeit, die eine erfolgreiche ökologische Wende nur dann als möglich erachtet, wenn sie von der Bevölkerung gefordert und im täglichen Leben mitgetragen wird.

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion beim People´s Summit sprach Pat Mooney (ETC Group) von einer unsinnigen Logik und definierte die so genannte "Green Economy" als nichts anderes als ein "greenwashed business as usual". Er klagte die so genannten "erneuerbaren Energien" scharf an, da diese an Monokulturen, Waldrodung, GMO-Pflanzen und synthetische Biologie mit unvorhersehbaren und unumkehrbaren Auswirkungen gekoppelt seien. Es sei naiv, leichtsinnig und geradezu eine Dreistigkeit zu behaupten, dass ein anderes Wirtschaften im Rahmen des jetzigen Wachstumsparadigmas möglich sei. Und warum sollten wir denjenigen, die die Finanzkrise zu verantworten haben, zutrauen, uns aus der Umweltkrise zu befreien - mit den gleichen Instrumenten, welche die Krise erst verursacht haben? Die gegenwärtigen Machtkonstellationen auf Unternehmerseite würden ein wirkliches Umsteuern verhindern, argumentierte Pat Mooney völlig zu Recht.

Der Gipfel in Rio sollte eigentlich auch Ergebnisse hinsichtlich des Geo-Engineering und der synthetischen Biologie bringen. Mooney sagte zu einem früheren Zeitpunkt, dass man im US-Kongress und im britischen Parlament Hearings abgehalten hätte mit dem Ziel, öffentliche Mittel für Geo-Engineering-Versuche im großen Stil freizumachen, um die absurden Strategien, die schon in den 70er Jahren aufkamen, salonfähig zu machen. Es blieb jedoch beim Rio+20 Gipfel bei einer mageren Bezugnahme auf die Gefahren der Ozeandüngung, die z.B. im Rahmen der CBD zu einem Moratorium geführt hätten, was wiederum für die USA von keiner Bedeutung sei. Ansonsten wäre von Geo-Engineering praktisch keine Rede gewesen.

Die „Lösungen“ und "Konzepte" für unsere zukünftige Welt werden somit auch weiterhin hinter verschlossenen Türen von einer kleinen und selbsternannten Elite verhandelt.

"50 Jahre Scheitern, und der große Gewinner ist die Privatindustrie, die sich nun grün schminkt", kommentierte die ETC-Group das Scheitern des Gipfels in Rio. Pat Mooney sagte zudem, es sei alles schlimmer, als er es bisher eingeschätzt habe. Man betreibe eine totale "Financialization" der Natur und des Planeten.

[Hier] finden Sie den Redebeitrag von Pat Mooney auf dem „People´s Summit Rio+20“ (ab der 20. Minute).

 

Saubere-AirlinesHands Off Mother Earth (H.O.M.E) ist eine internationale Bewegung, die sich für eine Beendigung jedweder Maßnahmen des Geo-Engineering stark macht.

Auf der Webseite von Hands Off Mother Earth heißt es:

"Hands Off Mother Earth (H.O.M.E) is a global campaign to defend our one precious home, planet earth, against the threat of geoengineering experiments. Join with us to send a clear message to the geoengineers and to governments worldwide that our home is not a laboratory."

Wir sind auch der Auffassung, dass unsere Erde kein Versuchslabor ist und unterstützen daher die Aktivitäten von Hands Off Mother Earth.

[Hier] können Sie den offenen Brief von Hands Off Mother Earth an den so genannten Weltklimarat (IPCC) lesen, den Sie [hier] mitunterzeichnen können.

 
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