David KeithDer Harvard-Professor und Technokrat David Keith  schlug bereits im Jahr 2007 vor, Aerosole in der Atmosphäre freizusetzen, um den Planeten, das Klima und das Wetter zu kontrollieren.

Sehen Sie hier einen Ausschnitt aus einem seiner Vorträge aus dem Jahr 2007  (mit deutschen Untertiteln).

In der Discovery Channel-Dokumentation „Macht über das Wetter" spricht es Prof. David Keith offen aus: "Menschen manipulieren gerne. Finden sie heraus, wie man Wetter ändert, tun sie es auch."

Auf der Tagung der American Association for the Advancement of Science (AAAS) im Jahr 2010 schlug David Keith vor, statt Schwefeldioxid Aluminium in Nanogröße in der Atmosphäre als Sonnenschutz zu versprühen. Hören und staunen Sie [hier]. Dass das stetige Einatmen von ultrakleinen Aluminium-Feinstäuben höchst schädlich für uns Menschen ist, interessierte David Keith und die anderen Wissenschaftler bisher nicht. Fragen Sie daher bei David Keith nach, ob er sich auch Sorgen um Ihre Gesundheit macht und in der Zwischenzeit die Folgen des Versprühens von Aluminium für Mensch, Tier und Umwelt untersucht hat. Hier geht es zur Protestaktion.

 

Diesen Link mit Bildern vom chemischen und technischen (HAARP)Wahnsinn am Himmel hat uns ein Mitstreiter zugeschickt. Vielen Dank!

 

ObamaDiese Aufnahme hat uns ein Mitstreiter aus Deutschland geschickt. Vielen Dank! Sie wurde in Luxemburg aufgenommen. Die Aufnahme zeigt eindrucksvoll den technischen Einfluss von elektromagnetischen Wellen auf den Himmel.

Lesen Sie hierzu auch:

Meteorologische Station auf Marion Island als Ausgangspunkt für Wellen-Wolken?

HAARP-Wellen über Sachsen

 

Dieses Zitat stammt von Johann Wolfgang von Goethe (Quelle: Wilhelm Meisters Wanderjahre II, Betrachtungen im Sinne der Wanderer).

Heute würde Goethe wohl schreiben müssen: "Um zu begreifen, daß der Himmel überall weiß ist, braucht man nicht um die Welt zu reisen"

Warum der Himmel nicht mehr blau, sondern weiß ist, beschreiben wir hier ausführlich auf dieser Webseite.

Lesen Sie hierzu auch:

Pressemitteilung: Chemie-Smog über Deutschland - Die Folgen des solaren Geo-Engineering (= Chemtrails) sind nicht mehr zu übersehen

Chem-Smog über Deutschland

Global Dimming - die Resultate des Geo-Engineering bleiben nicht verborgen

Nach der Sonnenfinsternis der weiße Himmel

Presse: "Wissenschaftler können mit einem Bombardement von Partikeln die Erdatmosphäre eintrüben"

New Scientist: Geo-Engineering lässt den Himmel weißer werden

Was war das in Frankreich? Ein Geo-Engineering-Massaker?

 

Wenn man vor ein paar Jahren die "Schnüffelprogramme" der NSA kristisiert hatte, wurde man als Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt. Selbst die Existenz dieses Super-Geheimdienstes wurde geleugnet. Heute berichten sogar die Wahrheitsbremser von SPIEGEL ONLINE über diese "Schnüffelprogramme". Wie es aussieht, ist in dieses gigantische Überwachungsprogramm auch Angela Merkel involviert, was nicht sonderlich verwundert, weil Merkel nur deshalb Kanzlerin geworden ist, weil sie den USA und England, plakativ gesehen, "in den Hintern gekrochen" ist, wie es die Demonstranten dieser Anti-Kriegs-Demonstration bildlich darstellen.

Wie lange hält dieses politische Lügengebilde noch durch? Was passiert, wenn zu den bisher aufgeflogenen Skandalen auch noch die Chemtrails auffliegen? Wie soll sich dieses Lügen- und Überwachungssystem dann noch über Wasser halten?

Kein Wunder also, dass der Ursprungsbericht auf WELT ONLINE über die Mittäterschaft von Merkel bei den NSA-Schnüffeleien wieder flugs vom Netz genommen wurde. Der Otto-Normalverbraucher soll schließlich vor den Wahlen denken, dass Merkel nur das Beste für die Menschen in unserem Land möchte.

Als Fazit könnte man aber auch festhalten, dass es beruhigend ist, zu wissen, dass nicht nur friedliche Menschen, die nicht wollen, dass Chemie am Himmel versprüht wird, von den Geheimdiensten überwacht und gegängelt werden. Es werden praktisch alle Menschen überwacht, die auch nur ansatzweise eine Gefahr für die menschenverachtenden Pläne des industriell-militärischen Komplexes darstellen könnten. Dies zeigt, dass der industriell-militärische Komplex seiner Macht nicht sicher ist. Andernfalls würde er nicht diese gigantischen Überwachungsprogramme starten. Dies zeigt wiederum, dass es sich wirklich lohnt, sich zu engagieren. Und dabei kommt es auf das Engagement jedes Einzelnen an. Lassen Sie  sich daher durch die täglichen Horrormeldungen bitte nicht in eine Starre der Hilflosigkeit versetzen. Dies wollen die Technokraten nur deshalb erreichen, weil sie vor jedem einzelnen aufgeklärten und engagierten Menschen Angst haben.

 

Die Medien beschäftigen sich immer häufiger mit dem Thema Chemtrails. Dies liegt daran, dass sich weltweit Millionen von Menschen über den seltsamen Himmel wundern und davon überzeugt sind, dass dort Chemikalien versprüht werden.

Sehen Sie hier den Bericht auf Fox News.

 

Barack Obama, gefügiger Präsident der Wallstreet und des industriell-militärischen Komplexes, hat mit einer modernen Inquisition gegenüber Politikern begonnen, welche die CO2-These, die allein das Geo-Engineering rechtfertigen soll, nicht glauben.

Sehen Sie mehr [hier].

Hier sehen Sie das Image-Video des "Kriegsnobelpreisträgers" Obama:

http://www.youtube.com/watch?v=gcL3_zzgWeU&feature=youtu.be

Obama hätte als Schauspieler in Hollywood Karriere machen sollen und nicht in der Politik.

Dieser Meinung scheint auch eine Abgeordnete aus Irland zu sein. Sehen Sie mehr [hier].

Jedenfalls scheint es auch in den USA einen heftigen Widerstand der "Klima-Skeptiker" zu geben. Andernfalls würde Obama nicht zu derartigen Maßnahmen greifen.

In Deutschland hat Obamas Rolle das in unserer Sache völlig untätige Umweltbundesamt übernommen, indem es "Klima-Skeptiker" in einer vom Steuerzahler finanzierten Broschüre an den Pranger stellt. "Amtlicher Rufmord für die "gute" Sache", hieß es hierzu auf heute.de.

Lesen Sie zur CO2-Debatte auch:

ZEIT ONLINE: "Der Anstieg der Erderwärmung scheint langsamer zu verlaufen, als die Klimamodelle prognostiziert haben. Wo liegt der Fehler?"

Prof. Dr. Werner Kirstein: "Wo bleibt der Klimawandel?"

"Weltklimarat" (IPCC) arbeitet intransparent und mogelt nach Kräften! Ein Insider packt aus

 

In dem letzten Beitrag hatten wir über die Wellen in den Wolken berichtet, die wir nahezu täglich am Himmel beobachten können und die von unnatürlichen elektromagnetischen Kräften herrühren.

Offenbar scheint auf der Marion Island, der größeren der beiden zu Südafrika gehörenden Prinz-Edward-Islands, eine derartige Anlage zu stehen, um großräumigen Einfluss auf das Wetter ausüben zu können.

Sehen Sie sich hierzu unbedingt dieses Video an, das der Quelle der Wellen-Wolken am Himmel auf den Grund gegangen ist. Die zivile Meteorologische Station auf Marion Island scheint einer der Ausgangspunkte für die Entstehung von Wellen-Wolken zu sein.

 

Anhand dieses Bildes, das in Sachsen aufgenommen wurde, kann man die HAARP-Wellen schön erkennen. Aufgrund elektromagnetischer Einwirkungen richten sich die künstlichen Wolken wie Wellen aus.

Der Zusammenhang zwischen künstlichen Wolken und HAARP (High Frequency Active Auroral Research Program) ist für die "Wettermacher" essenziell. In der HAARP-Patentanmeldung steht geschrieben, dass das Versprühen von Wolken aus Barium in der Atmosphäre die Auswirkungen von HAARP erweitern kann.

Wörtlich heißt es dort:

"It has also been proposed to release large clouds of barium in the magnetosphere so that photoionization will increase the cold plasma density, thereby producing electron precipitation through enhanced whistler-mode interactions."

Dies dürfte auch der Grund sein, warum Barium ein wesentlicher Bestandteil der künstlichen Wolken ist. Wie wir berichtet hatten, hat die NASA bereits 1971 zusammen mit dem Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) ein gemeinsames Experiment mit künstlichen Barium-Wolken durchgeführt. Aber auch andere deutsche Wissenschaftler interessierten sich schon in den 60er Jahren dafür, wie sich "die - durch Sonnenstrahlung elektrisch aufgeladenen - Barium-Wolken im Magnetfeld der Erde verhalten", wie einem Spiegel-Artikel aus dem Jahre 1966 zu entnehmen ist (DER SPIEGEL, Ausgabe 9/1966).

Selbstverständlich gibt es insoweit auch ein entsprechendes Patent.

Sehen Sie hierzu auch dieses youtube-Video.

Und in diesem Video können Sie eindrucksvolle Aufnahmen des "HAARP-Barium-Himmels" sehen.

 

Nach dem dunkelsten Winter seit 43 Jahren und nach 40 Prozent weniger Sonne als üblich im Frühjahr bahnt sich aufgrund der künstlichen Sonnenabschirmung der dunkelste Sommer aller Zeiten an. Wolkenfreie Tage gibt es nahezu nicht mehr. Ständig überziehen diffuse chemische Wolken den Himmel. Insoweit nur noch von Chemtrails zu sprechen, wird der Sache nicht mehr gerecht. Dazu sind diese künstlichen Wolkenbänke, die ganze Kontinente beschatten, zu groß geworden.

Dieses "Global Dimming" bekommen vor allem die Pflanzen zu spüren. Sie wachsen ungemein in die Höhe, weil sie nach der Sonne suchen. Die Pflanzen bleiben dabei ungewöhnlich dünn, so dass sie bei den ständigen Windböen, die erst vor ein paar Jahren auftauchten und ebenfalls mit dem Geo-Engineering zusammenhängen dürften, leicht zu Boden knicken. Wir haben zum Beispiel die Höhe der Blüte des Spitzwegerichs gemessen. Sie ist in diesem Jahr sage und schreibe bis zu 1,30 Meter hoch. Dies dürften Wachstumsrekorde für das Das Guinness-Buch der Rekorde darstellen. Mit anderen heimischen Pflanzenarten verhält es sich ähnlich.

Es wird ja schließlich auch zugegeben, dass die künstliche Sonnenabschirmung zu diffusen Lichtverhältnissen führt, unter denen die Pflanzen zwangsläufig leiden (wir Menschen natürlich auch).

Im Wissenschaftsmagazin New Scientist heißt es hierzu:

"However, the extra particles would also scatter more of the remaining light into the atmosphere. This would reduce by 20 per cent the amount of sunlight that takes a direct route to the ground, and it would increase levels of softer, diffuse scattered light, says Ben Kravitz of the Carnegie Institution for Science in Stanford, California." (New Scientist, Geoengineering would turn blue skies whiter, June 2012).

Wegen des "softer, diffuse scattered light" sehen viele Pflanzen auch aus, als würden sie im Gewächshaus oder unter Kunstlicht wachsen. Viele Pflanzen verlieren ihre dunkelgrüne Farbe und bleiben auch nach dem Frühling hellgrün.

Fazit: Vor allem die Pflanzen- und Tierwelt wird sich durch die technische Sonnenabschirmung und die dadurch bedingte massive Veränderung der Sonneneinstrahlung enorm verändern.

 

Am 19.04.2013 lud unsere Regionalgruppe Mittelhessen zu einem Vortrag von Rechtsanwalt Dominik Storr zu den Themen "Chemtrails"  und "Geo-Engineering" in Heuchelheim (Hessen) ein. Dank der engagierten Öffentlichkeitsarbeit der Regionalgruppe Mittelhessen war der Saal nahezu bis auf den letzten Platz gefüllt und es waren viele Besucher/innen da, die noch nie etwas von unserem Thema gehört hatten.

Hier können Sie den Vortrag  sehen.

Unser Dank geht an die Regionalgruppe Mittelhessen, die dieses Video erstellt hat.

 

HochwasserNach der Dürre im Jahr 2011, nach dem dunkelsten Winter seit 43 Jahren in 2012/2013, nach 40 Prozent weniger Sonne als üblich im Frühjahr 2013, nach dem Massensterben von Zugvögeln aufgrund der abnormalen Kälte im Frühling 2013, nach dem Schnee im Juni 2013, nach dem Jahrhundert-Hochwasser im Juni 2013, nach der tropischen Hitzewelle im Juni 2013 und nach den schlimmen Unwettern mit verheerenden Folgen im Juni 2013 wollen die Wetterextreme nicht abreißen.

In weiten Teilen Deutschlands kam es zu einem Temperatursturz von deutlich mehr als 20 Grad innerhalb nur weniger Tage. In Österreich fiel nach der Hitzewelle sogar Schnee. In Deutschland ist es mancherorts so kalt, dass die Weinblüte in Gefahr ist. In der Schweiz wurde ein großer Teil der Weinernte durch Hagel zerstört. Schwalben und die vom Aussterben bedrohten Mauersegler zerschellen an den Autos, weil die Insekten aufgrund der niedrigen Temperaturen so tief fliegen. An manchen Orten zeigte das Thermometer heute nur 11 Grad. Erinnern Sie sich noch an die 38 Grad vor wenigen Tagen?

Das Wetter ist außer Rand und Band. Die Chemtrails und die am Himmel deutlich sichtbare Anwendung von elektromagnetischen Kräften durch HAARP-Anlagen, welche die künstlichen Wolken aufladen, hinterlassen ihre Spuren und zwar weltweit. Wir leben in einem riesigen Experiment, und die meisten Menschen haben dies immer noch nicht begriffen. Viele Menschen wissen noch nicht einmal, dass man das Wetter großflächig manipulieren kann, obwohl bereits seit über 60 Jahren daran geforscht wird.

Bei dieser Gelegenheit wollen wir an das bereits aus den 70er Jahren stammende Zitat des US-Kriegsstrategen Zbigniew Brzezinski aus seinem Buch "Between two Ages" erinnern:

"Man arbeitet an Technologien, die den einflussreichen Nationen die Möglichkeit geben, mit minimalen militärischen Aufwand einen maximalen Erfolg zu erzielen, ohne dass die Quelle ausgemacht werden kann. Die klimatische Manipulation kann dabei durchaus verwandt werden (...).

Der weltweit anerkannte Wissenschaftler Prof. Gordon J.F. MacDonald, ehemaliger stellvertretender Direktor des Instituts für Geophysik und Planetare Physik an der University of California und Mitglied im US-Präsidentenberaterstab unter Päsident Lyndon B. Johnson, schrieb bereits 1968 in Nigel Calders Buch „Unless Peace Comes: A Scientific Forecast of New Weapons“ über geophysikalische Kriegsführung. Im Kapitel "How to Wreck the Environment" (Wie wir die Umwelt ruinieren) schilderte er, wie die Energiefelder der Erde genutzt werden können, um das Wetter und Klima zu manipulieren, die polaren Eiskappen zum Schmelzen zu bringen, die Ozonschicht zu zerstören und Erdbeben auszulösen. Prof. MacDonald stellte somit bereits in den 60er Jahren fest, dass diese Waffen entwickelt würden und im Falle des Einsatzes von ihren Opfern praktisch nicht bemerkt werden.

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"Im gesamten Gebiet ging quasi die Welt unter"

 

Ausgerechnet SPIEGEL ONLINE, das deutsche Sprachrohr des industriell-militärischen Komplexes, traut sich, bizarre Bilder von den künstlichen Unwettern zu zeigen. Sehen Sie mehr [hier].

Folgendes E-Mail erreichte uns hierzu:

"Mir ist aufgefallen, dass die Blitze bei den Unwettern der letzten Tage extrem künstliche Formen angenommen haben.

...Blitze, die waagerecht verlaufen, die riesige "Kugeln" bilden, die eckig sind, aprupt abrechen, komische Kringel machen... sehr bizarr..."

Ja, dies ist uns ebenfalls aufgefallen. Dies ist auch kein Wunder, wenn man bedenkt, dass die gesamte Atmosphäre im Zuge des Chemtrailing mit Metallen wie Aluminium, Barium und Strontium angereichert ist.

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Am 16.06.2013 verteilte die Sauberer-Himmel-Gruppe Aachen Flyer vor einer Messe im Eurogress Aachen:

"Wir zeigten Präsenz vor und auf der Messe mit der Erlaubnis des Veranstalters. Wir haben hiermit viele Menschen erreichen können. Menschen, die Bescheid wußten, welche, die schon einmal von Chemtrails gehört hatten und solche, denen das Thema bis dato noch fremd war und die zuhörten und sich nicht verschlossen zeigten. Dies macht Mut und Lust, das Thema weiter an die Oberfläche zu bringen."

Unser Dank geht an die Regionalgruppe Aachen für diesen Einsatz!

 

Anhand dieses Bildes kann man schön erkennen, wie die Chemtrails den gesamten Himmel verschmieren.

Seltsam, dass der gesamte Himmel mit "Kondensstreifen" bedeckt ist und die Politik das nicht kümmert.

Seltsam ist aber auch, dass es in einem uns vorliegenden Schreiben des Herrn Prof. Robert Sausen im Auftrag des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) heißt, dass im Mittel ca. 0,06 Prozent der Erde mit linienförmigen Kondensstreifen bedeckt seien. In Gegenden mit umfangreichen Flugverkehr würden deutlich höhere Bedeckungsgrade erreicht werden. So habe Mitte der neunziger Jahre der Wert für Europa bei 0,5 Prozent gelegen. Nach Aussage von Herrn Prof. Sausen sei „der Bedeckungsgrad durch Contrail Cirrus“ noch nicht bekannt. Erste Abschätzungen sollen jedoch Werte geliefert haben, die etwa zehnmal so groß seien wie der Bedeckungsgrad linienförmiger Kondensstreifen, also ca. 5 Prozent.

Schauen Sie sich bitte das obige Bild an. Dort ist kein Bedeckungsgrad von 5 Prozent, sondern von nahezu 100 Prozent sichtbar. Woher kommt dieser hohe Bedeckungsgrad? Von gewöhnlichen Kondensstreifen? Natürlich nicht! Der extrem hohe Bedeckungsgrad resultiert aus den Chemtrails, was ja auch deren Hauptzweck ist.

Vielen Dank für dieses Bild, das am 13.06.2013 über Stuttgart aufgenommen wurde.

 

Das Magazin New Scientist geht mit der Geo-Engineering-Propaganda in eine neue Runde.

Jetzt sollen künstlich ausgebracht Aerosole (= Chemtrails) Hurricanes verhindern:

http://www.newscientist.com/article/dn23743-want-fewer-hurricanes-pollute-the-air.html#.UchHCJyaQR0

Mit derartigen Meldungen soll Geo-Engineering ganz offensichtlich salonfähig gemacht und die Bedenken hinsichtlich dieser Risiko-Technologie ausgeräumt werden. Indem man die Probleme (Wetterextreme etc.) zunächst selbst schafft oder verschärft, bietet man hinterher die Lösung für diese Probleme an - und die heißt in diesem Fall "Geo-Engineering".

Diese Vorgehensweise kennen wir aus fast allen Bereichen ("grüne" Gentechnik, ESM etc.). Man erzeugt die Probleme selbst und spielt sich hinterher als Retter auf. Diese Strategie hat schon zur Zeit des Römischen Reiches funktioniert. Und obwohl diese Strategie uralt und offensichtlich ist, funktioniert sie auch heute noch hervorragend.

 

Nicht nur in Europa spielt das Wetter aufgrund der technischen Manipulation durch HAARP und Chemtrails verrückt. Auch Kanada ist von diesem Wetterwahnsinn betroffen:

http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/northamerica/canada/10135949/Canada-hit-by-heavy-flooding.html

http://www.nzz.ch/aktuell/panorama/75000-kanadier-fluechten-nach-schweren-ueberschwemmungen-vor-den-fluten-1.18103855

 

"Erschreckende Kombination aus Geheimhaltung und Macht", beschreibt das ZDF die Bilderberger-Konferenz. Vor ein paar Jahren noch war diese Konferenz, bei der sich die Funktionäre (politische Entscheidungsträger, Manager, Chefredakteure etc.) der Mächtigen dieser Welt treffen, nur in Munde von so genannten "Verschwörungstheoretikern". Heutzutage berichtet sogar das ZDF über diese Konferenz.

Eine "erschreckende Kombination aus Geheimhaltung und Macht" finden wir auch bei unserem Thema. Und es gibt weitere Parallelen. Auch die Bilderberger-Treffen wurden von den Medien zunächst geheim gehalten und notfalls geleugnet. Über die Bilderberger-Treffen wurde erst berichtet, als deren Existenz nicht mehr geleugnet werden konnte. Heute versuchen die Medien die Chemtrails geheim zu halten und notfalls zu leugnen – und zwar ebenfalls so lange, bis deren Existenz nicht mehr geleugnet werden kann. Die Aufklärung in diesem Land erfolgt daher nicht durch die milliardenschwere Medienindustrie, sondern durch einzelne Personen und kleine Gruppen, die sich im Gegensatz zur Medienindustrie nicht in den Händen der Mächtigen dieser Welt befinden.

 

HochwasserNach der Dürre im Jahr 2011, nach dem dunkelsten Winter seit 43 Jahren in 2012/2013, nach 40 Prozent weniger Sonne als üblich im Frühjahr 2013, nach dem Massensterben von Zugvögeln aufgrund der abnormalen Kälte im Frühling 2013, nach dem Schnee im Juni 2013, nach dem Jahrhundert-Hochwasser im Juni 2013 und nach der tropischen Hitzewelle in der vergangenen Woche, wurde Deutschland nun von Unwettern mit verheerenden Folgen heimgesucht.

"Im gesamten Gebiet ging quasi die Welt unter", zitiert DER SPIEGEL die Polizeidirektorin von Oldenburg. Nach den dramatischen Schäden, die das Hochwasser in den letzten Wochen mit sich gebracht hat, schlagen die Zerstörungen der jüngsten Unwetter erneut mit Millionen zu Buche: Überschwemmungen, Blitzeinschläge, schwere Verkehrsbehinderungen - und nicht zu vergessen die Verletzten.

Wieder einmal hat sich innerhalb kürzester Zeit die Liste der Wetterextreme verlängert. Nicht umsonst begibt man sich in Großbritannien auf Ursachensuche für die nicht endenden Wetterextreme.

Wie viele Katastrophen müssen wir noch erleben, bis man sich ernsthaft mit den tatsächlichen Gründen für die chaotischen Wetterverhältnisse beschäftigt?

 

Nachdem unser Sprecher Dominik Storr letztes Jahr als Referent nach Algund/Südtirol eingeladen wurde, worüber in einer der größten Südtiroler Zeitungen berichtet wurde, lädt die Bürgerbewegung Zivilcourage Tirol am 06.08.2013 um 19.30 Uhr zu einem Vortrag des Herrn Storr über die Themen Chemtrails und Geo-Engineering nach Tirol ein. Auch in Tirol wird der Ruf nach einem sauberen Himmel lauter.

Mehr Informationen unter Kontakt/Anfahrt und Zivilcourage Tirol.

 

Hochwasser"Erst Hochwasser nach Dauerregen, jetzt die ganz große Hitze und sogar Warnungen vor Tornados – das Wetter hält die Deutschen in Atem", berichtet heute DIE WELT.

Tja, die Millionen von Tonnen künstlicher Nanopartikel in der Atmosphäre, die im Zuge des Chemtrailing versprüht wurden und den einst blauen Himmel weiß erscheinen lassen, zeigen ihre Wirkung. Das Wetter spielt total verrückt. Den Rest besorgt dann HAARP, riesige Antennenfelder, die elektromagnetische Wellen freisetzen, um die Ionosphäre aufzuheizen, wodurch die Rippenmuster am Himmel entstehen.

Die Sendeleistung der HAARP-Anlage in Alaska, wohl die größte ihrer Art, wurde im Jahr 2006 von ehemals 960.000 Watt auf 3.600.000 Watt erhöht, also auf das Vierfache. Und ausgerechnet im Jahr 2006 wurde aus allen betroffenen Sendegebieten über das gestörte Heimfindevermögen der Bienen berichtet. HAARP ist daher nicht nur für die heutigen Wetterextreme verantwortlich (zusammen mit den Chemtrails), sondern vermutlich auch für das Massensterben der Bienen - zusammen mit dem Mobilfunk (vgl. "Bienen, Vögel und Menschen - Die Zerstörung der Natur durch Elektrosmog" von Dr. Ulrich Warnke).

Mehr über HAARP erfahren Sie in dem Beitrag "Die ultimative Massenvernichtungswaffe: Wettermanipulation zu militärischen Zwecken" von Prof. Michel Chossudovsky.

Lesen Sie hierzu auch:

HAARP – ultimative Wetterwaffe oder Verschwörungstheorie?

HAARP: Aktiver Einfluss auf die Erdatmosphäre

US-TV-Meteorologe bestätigt HAARP und Chemtrails: "Die Kontrolle des globalen Wetters ist komplett"

Interview mit Prof. Claudia von Werlhof über die Erde als Kriegswaffe

Griechischer Ökonom: HAARP kann Tsunamis erzeugen

Chemtrails & HAARP haben Himmel und Wetter auf den Kopf gestellt

Die heutigen Wetterextreme sind ein Produkt des Geo-Engineering

The Oklahoma Tornado – Scott Stevens

Halten Sie dieses Wetter für normal?

Pressemitteilung: Geo-Engineering - Ursache für das Hochwasser?

 

Dass die Konzerne in ihren Hinterzimmern an den Politikern vorbei heimliche Abkommen und Absprachen treffen, kann diesem Monitor-Beitrag entnommen werden.

Und warum soll dies bei den Themen "Chemtrails" und "Geo-Engineering" nicht der Fall sein? Auch bei unserem Thema wird aus Hinterzimmern heraus agiert und auch bei unserem Thema hat die Politik nichts zu melden.

 

Es hat sich eine Facebook-Gruppe gegründet, die am 25.08.2013 im Rahmen des Global MARCH Against Chemtrails and Geoengeneering eine Veranstaltung in Berlin organisieren möchte.

Mehr dazu [hier].

Viel Spaß beim Aktiv werden!

 

Nicht nur in Deutschland folgt ein Wetterextrem auf das nächste. Auch die Briten können ihre Augen nicht mehr vor immer häufiger auftretenden unnormalen Wetterverhältnissen verschließen:

So erlebte der Inselstaat nach einem extrem langen und kalten Winter den kältesten Frühling seit 50 Jahren. Viele Imker haben mehr als ein Drittel ihrer Bienenvölker verloren. Die Landwirtschaft rechnet mit einem der schlechtesten Ernteerträgen seit Jahren.

Wie “The Independent”, eine der führenden britischen Tageszeitungen, berichtet, will der meteorologische Dienst des Vereinigten Königreiches am kommenden Dienstag daher ein noch nie da gewesenes Notfalltreffen einberufen: Klimawissenschaftler und Meteorologen sollen erörtern, ob die Wetterextreme tatsächlich dem natürlichen Lauf der Natur geschuldet sind oder ob nicht etwa andere Faktoren zu diesen Extremen führen.

Ob sie dabei auch die “Nebenwirkungen” des global angelegten Geo-Engineering öffentlich in ihre Diskussion einbeziehen? Es ist wohl davon auszugehen, dass das britische Pendant zum Deutschen Wetterdienst ebenso ein Teil der globalen Vereinbarung ist, die aktuellen Maßnahmen des Geo-Engineering bewusst im Verborgenen zu halten und auftretende Wetterextreme dem vorgeblichen, durch CO2-erzeugten Klimawandel zuzuschreiben.

Wie auch immer die Wissenschaftler ihre Geschichte zusammenspinnen: Die andauernden Wetterextreme sowie die deutlich erkennbare Veränderung des Himmels durch Streifen, künstliche Wolken, bunte Farben etc. werden das Kartenhaus der Klimalüge und Wettermanipulation früher oder später zusammenfallen lassen.

(Quelle: http://www.independent.co.uk/news/uk/home-news/met-office-holds-emergency-meeting-to-discuss-britains-increasingly-unpredictable-weather-patterns-8658613.html)

 

Nach dem Serverumzug gibt es offenbar Probleme mit dem technischen Procedere im Rahmen der Anmeldung als Teilnehmer/in der Bürgerinitiative. Wir versuchen, den Fehler schnellst möglich zu finden und zu beheben. Wir danken Ihnen insofern für Ihre Geduld und bitten Sie, sich erneut als Teilnehmer/in anzumelden, sobald der Fehler gefunden und behoben wurde.

 
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