Vorab: Diese Stellungnahme zu den andauernden Diffamierungen von Werner Altnickel gegenüber der Bürgerinitiative Sauberer Himmel und meiner Person gebe ich im eigenen Namen und nicht für die Bürgerinitiative Sauberer Himmel ab.

Vor mehr als einem Jahr hat Werner Altnickel (mittels eines irreführenden Beitrags) mit haltlosen Vorwürfen seine Zusammenarbeit mit mir beendet. Seitdem haben seine öffentlichen und internen Diffamierungen kein Ende gefunden. Da Werner Altnickels Äußerungen immer wieder zu Verwirrungen führen, möchte ich nun doch Stellung dazu nehmen, um die wichtigsten Punkte zu klären:

Es ist zunächst schlichtweg falsch, dass Werner Altnickel diese Bürgerinitiative gegründet hat. Stattdessen hatte Werner Altnickel mir bei einem Treffen davon abgeraten, eine Bürgerinitiative zu gründen, weil wir keine Zeit mehr dazu hätten und die ganze Arbeit nicht zu bewältigen sei. Letztendlich haben wir es – glücklicherweise – doch geschafft, alles auf die Beine zu stellen, wohingegen Werner Altnickel zur Gründung faktisch jedoch nur sehr wenig beigetragen hat. Leider kann man bei unserem damaligen Arbeitsverhältnis nicht von einer Zusammenarbeit sprechen – vielmehr war Werner Altnickel sehr damit beschäftigt, Arbeit zu delegieren. Selbst inszeniert hat er lediglich seine “Greenpeace-Aktion”, die jedoch völlig offensichtlich nur seinem verletzten „Ego“ geschuldet war, weil Greenpeace ihn vor einigen Jahren vor die Tür gesetzt hatte, was er offensichtlich bis heute nicht verkraftet hat.

Ebenso ist schlichtweg von Werner Altnickel gelogen, dass ich seinen Beitrag für das Buch „Kriegswaffe Planet Erde“ von Rosalie Bertell sinnentstellt und gegenüber dem Verlag freigegeben hätte. Stattdessen hatte ich Werner Altnickel - obwohl ich damals eigentlich überhaupt keine Zeit dazu hatte - geholfen, dass sein Beitrag im Buch veröffentlicht worden ist, weil sein Beitrag so schlecht und voller Fehler (Quellen etc.) war, dass sich der Verlag zunächst geweigert hatte, diesen Beitrag abzudrucken.

Auch der Vorwurf von Werner Altnickel, er hätte aus dem Spendentopf kein Geld für einen angeblich vielversprechenden Dokumentarfilm über „Chemtrails“ erhalten, geht ins Leere. Wir hatten Werner Altnickel insofern lediglich gebeten, ein paar Zeilen über den angedachten Film zu schreiben, damit wir diesen Text mit einem Spendenaufruf auf die Webseite stellen können. Doch auch diesen Beitrag konnte Werner Altnickel nicht leisten. Die Beweise, welche die Macher dieses Films angeblich haben, hält er der Öffentlichkeit bis heute vor.

Zu Beginn meiner Arbeit wollte ich unsere Webseite mit dem gelungenen deutschen Dokumentarfilm „Von Klimawandel, Geisterwolken und Chemtrails“ verlinken. Dies untersagte mir Werner Altnickel allerdings mit der Begründung, dass die Macher dieses Films Informationen von ihm „gestohlen“ hätten. Leider zeigt auch dies, dass es ihm mehr um sich und die Wahrung seiner etablierten Position in “Chemtrail-Kreisen” ging, anstatt am Thema zu arbeiten.

Als es völlig offensichtlich war, dass Agenten in die Bürgerinitiative eingeschleust worden waren, um diese von Innen heraus zu spalten und zu zerstören, erkannte Werner Altnickel diese Gefahr freilich nicht und hat aufgrund seiner irrtümlichen Wahrnehmung vielmehr den Versuch unterstützt, die Initiative zu spalten.

Leider kommt mir in letzter Zeit vermehrt zu Gehör, dass Werner Altnickel im Hintergrund immer noch versucht, die etablierten Regionalgruppen unter Verbreitung falscher Tatsachen über meine Person zu verwirren, damit sich diese von Sauberer Himmel abwenden. Die ganze Mühe, die Werner Altnickel darauf verwendet, persönliche Interessen zu verfolgen und interne Kämpfe anzustiften und auszufechten, wäre besser investiert, würde er die Sache und das übergeordnete Ziel verfolgen. Stattdessen trägt er so dazu bei, dass engagierte Teilnehmer von internen Problemen abgelenkt werden, anstatt für einen sauberen Himmel einzustehen, wofür sie eigentlich angetreten sind. Hierbei darf man nie vergessen: Es geht nicht um eine Teilnahme oder Mitgliedschaft bei einer Gruppe oder bei Personen, die irgendwelche Abhängigkeiten herstellt. Engagement für die Sache orientiert sich immer an der Sache selbst. So sollte jeder frei sein, wie und wo er sich engagiert – und sollte nicht mit unnötigen persönlichen Problemen belastet werden.

Die Aufklärung hinsichtlich „Chemtrails“ und „Geo-Engineering“ hat seit der Gründung der Bürgerinitiative Sauberer Himmel neue Dimensionen erreicht. Unsere Themen finden langsam aber stetig Eingang in die öffentliche Diskussion, und immer mehr Menschen erkennen, was sich tatsächlich über unseren Köpfen abspielt. Das alles ist den mittlerweile fast 5000 Teilnehmern der Bürgerinitiative und all den anderen engagierten Menschen zu verdanken, die in ganz Deutschland und weltweit zeigen, wofür sie stehen: Für die Achtung der Natur, der Menschenrechte und die Zukunft unserer Lebensgrundlagen.

Da dieser “Konflikt”, der lediglich persönlichen Interessen geschuldet ist, mit jedem Tag weiter in die Vergangenheit rückt, sehe ich keine Notwendigkeit, diese Stellungnahme oben rechts auf der Startseite der Bürgerinitiative zu positionieren, wie es Werner Altnickel mit seiner über ein Jahr alten Stellungnahme auf seiner Webseite tut. Stattdessen finden Sie dort auf unserer Seite die Einladung „Protestieren Sie mit!“ mit einem Link zu unserer neuen Kampagnen-Plattform. Denn mehr als zuvor möchten wir weitergehen und unseren Einsatz der Sache widmen: Dass wir bald wieder einen sauberen Himmel haben!

Mit besten Grüßen

Dominik Storr

 

MerkelMit Schreiben vom 15.02.2013 hatte die Bürgerinitiative Sauberer Himmel Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes (UBA) wegen der im Internet veröffentlichten Stellungnahme „Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“, die völlig veraltet und absolut irreführend ist, eingelegt (siehe auch "Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes wegen der Stellungnahme „Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“).

Diese Beschwerde wurde mit einer Pressemitteilung, die an mehrere Tausend Empfänger gerichtet war, begleitet.

Mit der Dienstaufsichtsbeschwerde wurde weiterhin gerügt, dass das nach eigenen Angaben mit zahlreichen Experten versehene UBA obgleich der von Tausenden von Bürgerinnen und Bürgern geäußerten Sorgen und Bedenken bis heute keinen Anlass sah, eigene Untersuchungen vorzunehmen, um der Frage nachzugehen, ob chemische Wolken über Deutschland versprüht werden. Stattdessen vertraut das UBA beinahe blind auf die Aussagen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), an dessen Unparteilichkeit beim Thema "künstliche Wolkenerzeugung" ganz erhebliche objektive Zweifel aufkommen müssen, die in der Dienstaufsichtsbeschwerde ausführlich und schlüssig dargelegt wurden.

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) hat uns nun mit Schreiben vom 16.04.2013 geantwortet:

Das Ministerium nehme unsere hinsichtlich des Geo-Engineering geäußerten Bedenken "sehr ernst", unternimmt aber freilich nichts. Die völlig offensichtliche und auf dieser Webseite gut nachvollziehbare Tatsache, dass sich die Methode des solaren Geo-Engineering (sog. "Chemtrails") in den entsprechenden Fachkreisen längst als aussichtsreich und als in der Praxis durchführbar durchsetzen konnte (siehe z.B. "New Scientist"), negiert das Ministerium doch glatt, womit es sich aus unserer Sicht völlig unglaubwürdig macht. Anlass für eigene Untersuchungen sieht das Ministerium nicht. Auf das Ergebnis unserer Regenwasseruntersuchungen, die das Ministerium aufschrecken lassen müssten, geht das Ministerium mit keiner Silbe ein,  so dass wir erwägen, Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Leitung des Bundesumweltministeriums einzulegen.

Hier finden Sie die Antwort des Bundesumweltministeriums im Wortlaut.

Fazit:

Das Bundesumweltministerium hat die Chance verpasst, sich beim Thema "Chemtrails" einigermaßen glaubwürdig zu verhalten. Stattdessen wurde das Ministerium offenbar zum Schweigen verdonnert, wie alle anderen staatlichen sowie mit dem Wetter und Klima befassten Organisationen auch (siehe Rubrik "Vertuschungssystem"). Das Ministerium hält an der Stellungnahme des UBA, die aus dem Jahr 2004 stammt und damit völlig veraltet und Schnee von gestern ist, fest. Damit zeigt das Ministerium, dass es bei unserem Thema offensichtlich befangen ist.

Dieser Fall zeigt einmal mehr, dass unsere Ministerien, die von unseren Steuergeldern ausgestattet und unterhalten werden, zu reinen Lobbyveranstaltungen der Konzerne und des Großkapitals umfunktioniert worden sind. Selbst MONITOR berichtete bereits im Oktober 2006 über diesen völlig offensichtlichen Missstand:

Mitarbeiter, bezahlt von privaten Unternehmen, sind in verschiedenen Bundesministerien beschäftigt. Einige, und das ist besonders erstaunlich, arbeiten sogar an Gesetzentwürfen mit. Bei unseren ersten Anfragen spielte die Bundesregierung die Dimension dieses Problems noch runter. Inzwischen gesteht sie ein: Über 100 "Leihbeamte" aus Unternehmen und Verbänden sitzen in fast allen Bundesministerien. Wo Lobbyisten früher mal die Klinken der entsprechenden Referentenbüros putzen mussten, sitzen sie jetzt selbst hinter den Behördenschreibtischen. Ob Siemens oder DaimlerChrysler, Lufthansa oder die Deutsche Bank - fast alle großen Konzerne haben ihre Mitarbeiter in den Zentren der Macht untergebracht. (...)  Der Verwaltungsrechtler Prof. Herbert von Arnim spricht von ´U-Booten der Industrie´, einer neuen Form der direkten Einflussnahme." (Quelle: MONITOR, im Internet abrufbar unter http://www.wdr.de/tv/monitor//dossiers/lobbyismus.php5)

Aber dennoch war unsere Dienstaufsichtsbeschwerde ein wichtiger Schachzug auf dem Weg zu unserem Ziel. Immer dann, wenn auf die vom UBA veröffentlichte Stellungnahme „Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“ verwiesen wird, werden wir mit unserer Dienstaufsichtsbeschwerde kontern. Darin ist in komprimierter Form alles enthalten, was ein logisch denkender Mensch benötigt, um sich selbst ein Bild über dieses Thema machen zu können. Danach kann jeder selbst entscheiden,  ob er den Lobbyisten vom Umweltbundesamt oder vom Bundesumweltminsterium glaubt, oder uns.

Um den Druck auf die Bundesregierung weiter zu erhöhen, bitten wir Sie bzw. Euch, an unseren aktuellen Kampagnen "Protestieren Sie bei der Bundeskanzlerin" und "Protestieren Sie bei der Bundeswehr" teilzunehmen.

Dass wir auch weiterhin Druck auf die Regierung ausüben müssen, hat uns unser Besuch beim "IMPLICC Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections" des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz gezeigt. Dort gab ein australischer Wissenschaftler zu, dass die Regierungen mächtig unter Druck stünden, da ihre Bevölkerungen noch nicht über diese Dinge aufgeklärt worden seien (siehe "Fazit des Mainzer Symposiums: Geo-Engineering ist extrem real!" und "Erfahrungsbericht eines Aktivisten im Zuge des "Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections").

 

Die "Greens/European Free Alliance” veranstalteten vom 8. bis 9. April 2013 eine Konferenz vor dem Europäischen Parlament, um auf die fehlende Transparenz und die nicht vorhandene demokratische Kontrolle beim Thema Geo-Engineering hinzuweisen. Die Konferenz begann am 8. April mit der Aufführung des Dokumentarfilms “Why in the World are they Spraying?” des US-Filmemachers Michael Murphy.

Die Konferenz war ein Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen Organisationen der Zivilgesellschaft, die unter der internationalen Plattform "Skyguards" zusammengekommen sind, und der "Greens/European Free Alliance".

Lesen Sie mehr dazu [hier].

 

MerkelLiebe Freundinnen und Freunde eines Sauberen Himmels,

damit wir unseren Unmut über die Manipulation unseres Wetters und die Vergiftung von Mensch, Tier und Umwelt durch den versprühten Feinstaub wirkungsvoller gegenüber den Verantwortlichen und den vielen Wegsehern artikulieren und in eine noch effektivere Form der Aufklärung und des Widerstandes übergehen können, können wir Ihnen auf unserer Webseite ab heute eine neue Protest-Plattform anbieten.

Über diese Plattform können Sie direkt Emails an die Verantwortlichen und die vielen Wegseher versenden. Der Chemtrail-Widerstand soll damit in eine neue Form übergehen. Dies erscheint notwendig, weil die Folgen des solaren Geo-Engineering kaum mehr zu ertragen sind. Über viele Monate wurde uns durch eine künstliche und chemische Wolkenschicht die Sonne geraubt. Wir haben die dunkelsten Monate seit Beginn der entsprechenden Aufzeichnungen hinter uns. Dies macht die Menschen müde und krank. Zudem spielt das Wetter total verrückt. Die Natur leidet enorm darunter. Die Jahrezeiten sind gestört. Dies alles hat völlig unabsehbare und weitreichende Folgen für den gesamten Planeten, dessen Atmosphäre und dessen Bewohner.

Die Verantwortlichen sowie die Wegseher dieses Wahnsinns am Himmel werden es sich daher gefallen lassen müssen, mit der Kritik der Bürgerinnen und Bürger direkt und geballt konfrontiert zu werden.

Zur neuen Protest-Plattform geht es [hier].

Wir starten mit zwei Kampagnen und werden in kurzen Abständen neue Kampagnen hinzunehmen, damit unsere Kampagnen-Plattform wächst und wächst.

Bitte teilen Sie diese neue Form des Widerstandes auch Ihren Freunden und Bekannten mit. Je mehr Menschen von dieser Möglichkeit des Protests Gebrauch machen, desto mehr Druck können wir ausüben.

Viel Spaß beim Aktiv werden bzw. Aktiv bleiben!

Mit allerbesten Grüßen

Ihr Team von Sauberer Himmel

 

Der Chemtrail-Widerstand, der immer mehr anwächst, ist fast schon am Ziel angekommen. Das ARD-Morgenmagazin sieht sich genötigt, in seinem Wetterbericht ausdrücklich über "Chemtrails" zu berichten. Hören und staunen Sie [hier].

Den mittlerweile von fast allen Menschen wahrnehmbaren Streifen am Himmel wird freilich das Label "Verschwörungstheorie" verpasst. Wir sehen darin die letzten verzweifelten Versuche, die Wahrheit in diesem Bereich, die nicht mehr aufzuhalten ist, zu unterdrücken. Dieses Lügenkonstrukt und Vertuschungssystem wird früher oder später wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen. Und dann wird unserer "Elite" niemand mehr glauben. Das kommt davon, wenn man die Menschen dauerhaft für blöd hält, betrügt und verschaukelt.

 

Wer heute früh genug aufgestanden ist, hat das gesehen:

Das Bild wurde um 7.02 Uhr über dem Bayerischen Spessart aufgenommen.

Lesen Sie hierzu bitte: Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

 

Diese Meldung der Deutschen Wirtschafts Nachrichten hat zwar nicht unbedingt etwas mit unserem Thema zu tun. Dieses Vorhaben der EU, das unbedingt gestoppt werden muss, zeigt jedoch ähnlich wie beim Geo-Engineering auf, dass wir uns auf dem Weg in eine institutionelle Diktatur befinden, welche die Welt bisher noch nicht gesehen hat. Die durch zahlreiche Umwelt- und Nervengifte sowie durch das TV betäubten und wie willenlose Sklaven dahintrottenden Bevölkerungen müssen endlich aufwachen und Widerstand leisten. Andernfalls werden wir diese weltumspannende Diktatur der Großkonzerne und Bürokraten nicht verhindern können.

Dass aus Brüssel eine Diktatur droht, geben deren Funktionäre auch noch offen zu.

Der „Bilderberger” und ehemalige EU-Kommissar Jean Claude Juncker äußerte sich dazu doch glatt wie folgt:

Wir beschließen etwas, stellen es in den Raum und warten dann einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt” (Quelle: Der Spiegel, Nr. 52/1999, S. 136.).

Ziel der europäischen Elite ist es, Schritt für Schritt eine Verzahnung von Entscheidungen und Institutionen zu schaffen, aus der es kein Zurück mehr gibt, und die ein Eigenleben entwickelt, das den Willen der Menschen überschreitet (so in etwa Jean Monnet, Erinnerungen eines Europäers, München 1978, S. 594.).

 

Unser Sprecher Dominik Storr hält am Donnerstag, den 23. Mai 2013, 20:00 Uhr, einen Vortrag zu den Themen "Chemtrails", "Geo-Engineering" und "Wettermanipulation" in Reinheim (Landkreis Darmstadt-Dieburg in Hessen).

Veranstaltungsort:

Gasthof "Zum Kühlen Grund"
Heinrichstr. 17
64354 Reinheim

Eintritt frei, Spende möglich

Veranstalter: Bürgerinitiative Sauberer Himmel

Kontakt: frankfurt@sauberer-himmel.de

 

Die Bürgerinitiative Sauberer Himmel war am 13. und 14. April auf der "6.FrühjahrsLust" auf dem idyllischen Jugendstilgut Wolfgangshof in Franken präsent. Unser Stand auf dem Markt für Garten, Freiräume und Kleintiere mit über 140 Ausstellern zog zahlreiche Besucher an. Wir verteilten dort rund 1000 unserer Flyer.

Das Interesse der Messebesucher an unserem Thema war groß. Offenbar fällt immer mehr Menschen auf, dass mit unserem Wetter und Himmel etwas nicht mehr stimmt. Für dieses Interesse und die zahlreichen interessanten Gespräche mit den Messebesuchern wollen wir uns ganz herzlich bedanken.

 

Auch wenn Ihnen die Wetterdienste und die anderen mit dem Wetter und Klima befassten Systembüttel etwas anderes erzählen würden. So sehen definitiv nur künstliche Wolken aus. Dieses Bild wurde heute in Unterfranken aufgenommen.

 

Auch heute herrschen wieder - wie jeden Tag - außergewöhnliche atmosphärische Bedingungen über Deutschland. Viele der "Kondensstreifen" bleiben auch heute wieder am Himmel stehen und breiten sich auch heute wieder langsam zu einer Schleimsuppe aus, die den Himmel weiß bedeckt. Auch heute herrscht somit wieder eine relative Luftfeuchtigkeit in der Stratosphäre von über 120 Prozent. Auch heute befinden sich wieder über ganz Deutschland und wahrscheinlich nahezu rund um die gesamte Welt so genannte "eisübersättigte Regionen" in der Atmosphäre, die physikalische Voraussetzung sind, dass Kondensstreifen persistent bleiben und sich langsam zu Wolken ausbreiten.

Lesen Sie hierzu bitte:

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

Ist Ihnen eigentlich schon aufgefallen, dass es im Gegensatz zu früher keinen wolkenlosen Himmel mehr über mehrere Tage gibt? Bevor mit den illegalen Maßnahmen des solaren Geo-Engineering, die der Volksmund "Chemtrails" nennt, begonnen wurde, gab es vor allem im Frühling bzw. Frühsommer Schönwetterperioden, die für einen blauen Himmel ohne jedwede Wolkenentwicklung über Tage und sogar Wochen sorgten. Diese Schönwetterperioden sind uns durch den chemischen Dreck am Himmel genommen worden. Es gibt nicht einmal mehr einen Tag, an dem vom Morgen bis zum Abend ein wolkenloser Himmel herrscht. Dies lassen die Geo-Ingenieure einfach nicht mehr zu.

Lesen Sie hierzu auch:

Global Dimming - die Resultate des Geo-Engineering bleiben nicht verborgen

Nach der Sonnenfinsternis der weiße Himmel

Presse: "Wissenschaftler können mit einem Bombardement von Partikeln die Erdatmosphäre eintrüben"

New Scientist: Geo-Engineering lässt den Himmel weißer werden

 

Zum heutigen, internationalen Tag der Erde möchten wir uns daran erinnern, was unser ein und alles ist: Unser Planet Erde, der allen Menschen, Tieren, Pflanzen ein Zuhause gibt. Ein Zuhause, das so beständig für uns da ist, dass wir häufig vergessen, wie kostbar es ist. Denn sonst wäre dieser wunderschöne Planet nicht in dem Zustand, in dem wir ihn derzeit vorfinden. Doch trotz all der Probleme zeigt uns die Natur tagtäglich, welch eine Kraft sie hat und dass sie nur darauf wartet, mit uns zusammen die Schönheit und den natürlichen Reichtum dieses Zuhauses zu bewahren und wieder herzustellen.

Deshalb setzen wir uns für einen sauberen Himmel ein!

 

[Hier] reichen wir den Link zum Interview mit Dominik Storr bei Wake News Radio/TV nach (ab Minute 57).

 

Dieses Ergebnis einer Regenwasserlaboruntersuchung haben wir von einem engagierten Mitstreiter erhalten. Vielen Dank dafür!

Die Werte lauten:

Aluminium: 0,066 mg/l

Barium: 0,018 mg/l

Beide Werte sind extrem hoch. Der Bariumwert ist sogar exorbitant hoch, weil das (toxische) Barium - außer direkt nach einem Silvester-Feuerwerk -  nicht in diesem Maße in der Luft vorhanden sein dürfte. Diese Werte fügen sich ein in unsere Regenwasserergebnisse. Barium und Aluminium scheinen somit definitiv Dauerbestandteile unserer Luft zu sein, die wir täglich einatmen - auch im Jahr 2013.

Lesen Sie hierzu auch:

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Häufigkeit der Metalle in Regenwasser)

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Konzentrationen der Metalle in Regenwasser)

Aluminiumwerte im Rahmen unserer "bundesweiten Regenwasseraktion"

Bariumwerte im Rahmen unserer "bundesweiten Regenwasseraktion"

Korrelationsberechnung für das gemeinsame Auftreten von Barium und Aluminium

Hightech-Chemtrails mit Barium-Strontium-Titanat? Ein Experiment mit tödlichem Beigeschmack?

Auffallend hohe Aluminiumwerte in Böden, Grund- und Quellwasser

Studie beweist: Aluminium fördert Alzheimer-Erkrankungen

Wissenschaftler fordern das Versprühen von Aluminium - doch fördert Aluminium Brustkrebs?

"Die Akte Aluminium" - Sendung des ORF

Aluminium Investment: Unser tägliches Aluminium gib uns heute

Neue Züricher Zeitung: Aluminium und Titandioxid als Sonnenschutz für die Erde

Appell des Neurochirurgen Dr. Russell B. Blaylock

 

Dieses Bild schickte uns ein Professor mit den Worten: "Danke für Eure Arbeit! Macht weiter so, lasst nicht locker." Vielen Dank dafür, und wir werden definitiv nicht locker lassen, solange dieser Alptraum am Himmel weitergeht.

 

Am 19.04.2013 lud unsere Regionalgruppe Mittelhessen zu einem Vortrag von Rechtsanwalt Dominik Storr zu den Themen "Chemtrails"  und "Geo-Engineering" in Heuchelheim (Hessen) ein. Dank der engagierten Öffentlichkeitsarbeit der Regionalgruppe Mittelhessen war der Saal nahezu bis auf den letzten Platz gefüllt und es waren viele Besucher/innen da, die noch nie etwas von unserem Thema gehört hatten. Wir denken, es ist uns gelungen, diese Menschen davon zu überzeugen, dass unser Wetter und Klima manipuliert werden und es sich bei den vielen Streifen am Himmel um keine gewöhnlichen Kondensstreifen handelt. Die Veranstaltung war sehr gut organisiert. Dafür und für all die Arbeit, die mit so einer Veranstaltung verbunden ist, wollen wir uns bei der Regionalgruppe Mittelhessen ganz herzlich bedanken. Unser Dank geht auch an Dominik Storr, der keine Reise scheut, um die Menschen über Geo-Engineering und Chemtrails aufzuklären.

Wir würden uns freuen, wenn dadurch auch andere Regionalgruppen motiviert werden, in ihrer Region Vorträge zu veranstalten.

 

Auch heute herrschen wieder - wie jeden Tag - außergewöhnliche atmosphärische Bedingungen über Deutschland. Die "Kondensstreifen" bleiben auch heute wieder am Himmel stehen und breiten sich auch heute wieder langsam zu einer Schleimsuppe aus, die den Himmel weiß bedeckt. Auch heute herrscht somit wieder eine relative Luftfeuchtigkeit in der Stratosphäre von über 120 Prozent. Auch heute befinden sich wieder über ganz Deutschland und wahrscheinlich nahezu rund um die gesamte Welt so genannte "eisübersättigte Regionen" in der Stratosphäre, die physikalische Voraussetzung sind, dass Kondensstreifen persistent bleiben und sich langsam zu Cirrus-Wolken ausbreiten.

Lesen Sie hierzu bitte:

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

Global Dimming - die Resultate des Geo-Engineering bleiben nicht verborgen

Nach der Sonnenfinsternis der weiße Himmel

Presse: "Wissenschaftler können mit einem Bombardement von Partikeln die Erdatmosphäre eintrüben"

New Scientist: Geo-Engineering lässt den Himmel weißer werden

 

Dominik Storr, Rechtsanwalt und Sprecher der Bürgerinitiative Sauberer Himmel, ist heute ab ca. 16.15 Uhr Live-Gast bei Wake News Radio/TV. Mehr dazu [hier].

 

Wer heute früh genug aufgestanden ist und aus dem Fenster geblickt hat, hat das zu Gesicht bekommen. Wer heute erst später in den Himmel blickt, wundert sich über den diesigen Himmel, ohne diesen Schleim mit den vorangegangenen Streifen in Verbindung zu bringen.

Selbst wenn es sich bei den weltumspannenden Streifen wirklich um Kondensstreifen handeln würde, müsste die Politik sofort zusammenkommen, um über Maßnahmen wie z.B. die Abschaffung der hohen Subventionen für die Fluggesellschaften beraten und beschließen.

Lesen Sie hierzu auch:

Die Fliegerei, Greenpeace und das Klima

 

Von einem Mitstreiter haben wir dieses Bild aus Südtirol erhalten. Es wurde am 22.03.2013 aufgenommen. Das Motto der Aufnahme könnte lauten: "Treffer, Sonne gleich versenkt".

Lesen Sie hierzu auch:

Auch in Südtirol wird der Ruf nach einem sauberen Himmel lauter!

 

Clive Hamilton, Professor für öffentliche Ethik an der Charles Sturt Universität in Canberra und Autor von "Earthmasters: The Dawn of the Age of Climate Engineering" (Yale University Press, 2013), stellt in einer Veröffentlichung auf nature.com unangenehme Fragen zum Geo-Engineering.

Er verweist zum Beispiel auf den ehemaligen US-Präsidenten Dwight Eisenhower, der im Jahr 1961 vor der Gefahr gewarnt haben soll, dass eine wissenschaftlich und technisch ausgerichtete Elite ("scientific-technological elite”) das Gemeinwesen an sich reißt. Diese Gefahr bestünde auch beim Geo-Engineering.

Dann stellt Hamilton die banale Frage:

"If deploying a solar shield has divergent effects on precipitation in rich and poor nations, who decides where the rain should fall?"

Ja, wer entscheidet eigentlich, wo der Regen fällt und wo die Sonne scheint?

Die Antwort lautet: Die Technokraten, vor denen bereits Eisenhower gewarnt haben soll.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag auf nature.com [hier].

Lesen Sie hierzu bitte auch:

Die "Geo-Clique" Gates - Keith - Caldeira

 

Der Ruf in den USA nach Geo-Engineering wird immer lauter und dabei immer krasser:

http://www.abqjournal.com/main/2013/04/15/opinion/time-is-now-to-tame-mother-nature.html

Der Kampf gegen das Wetter wird jetzt genauso wie der Kampf gegen den Terrorismus gerechtfertigt.

Jetzt heißt es schon zum Klimawandel:

the growing natural terrorism of so-called extreme weather events

Dabei ist es doch das Geo-Engineering, das diese Wetterextreme verursacht. Wie praktisch, dass man diese katastrophalen Folgen, die wir selbst hier in den gemäßigten Zonen erleben, auf das CO2 schieben kann.

Lesen Sie hierzu auch:

Chemtrail-Propaganda auf The Daily Climate

Wissenschaftler malen Teufel an die Wand, um das Geo-Engineering zu rechtfertigen

Geo-Engineering - Zeit für Totalitarismus?

 

Woher stammen denn eigentlich diese vielen Streifen am Himmel? Sind das gewöhnliche Kondensstreifen oder steckt da etwas anderes dahinter; etwas, das so unglaublich anmutet, dass es niemand glauben will?

Um Antworten auf diese Fragen zu finden, lädt die Bürgerinitiative Sauberer Himmel, Region Mittelhessen, zu einem Vortrag von Rechtsanwalt Dominik Storr ein, bei dem die Themen “"Geo-Engineering”", “"Chemtrails"” und "Wettermanipulation" näher erläutert werden.

Wann?

19.04.2013, Uhrzeit: 19.30 h

Wo?

Zum Treppchen“, 35452 Heuchelheim, Markt Str. 6

Eintritt frei, Spende möglich

Kontakt: mittelhessen@sauberer-himmel.de

Im Vorfeld der Vortrags erschien im regionalen Lahn-Dill-Anzeiger dieser tolle Hinweis inkl. Bild. Auch die Gießener Allgemeine berichtete im Vorfeld über diesen Vortrag. Zudem hat unsere Regionalgruppe Mittelhessen viele Flyer verteilt und Plakate aufgehängt, um auf diese Weise das Interesse bei Menschen zu wecken, die noch nicht über unser Thema Bescheid wissen.

Hier finden Sie den Flyer und hier das Plakat zum Vortrag.

Für diesen tollen Einsatz wollen wir uns bei der Regionalgruppe Mittelhessen ganz herzlich bedanken.

 

[Hier] können Sie ein aktuelles Interview mit Frau Prof. Claudia von Werlhof über die Erde als Kriegswaffe sehen.

Frau Prof. von Werlhof war es übrigens  zu verdanken, dass das Buch "Kriegswaffe Planet Erde" von Dr. Rosalie Bertell auch in Deutschland erschienen ist. Dr. Rosalie Bertell war Trägerin des Right Livelihood Award 1986, der auch als "Alternativer Nobelpreis" bezeichnet wird. Sie war für die weltweite Anti-Atombewegung eine Inspiration und kämpfte bis zu ihrem Tod stets mit Liebe und scharfem Verstand. Ihr Buch  „Kriegswaffe Planet Erde“ klärt so umfassend wie kaum ein anderes Buch über die Gefahren unserer letzten Waffengeneration (HAARP, Skalarwaffen, Wettermanipulation und die toxischen Sprühaktionen in unserer Atmosphäre) auf. Dr. Rosalie Bertell ist auch eine der wenigen Fachleute gewesen, die es wagten, die so genannten "Chemtrails" beim Namen zu nennen. "They´re doing this all over the Earth", sagte Bertell in einem Interview.

Sehen Sie auch das Video "Rosalie Bertell - Space Weapons of War - part 1 of 4 - Planet Earth lecture".

 

Im Rahmen der 5. Künstler-Messe im Haus der Wirtschaft in Stuttgart wird in Zusammenarbeit mit Herrn Ubbo Enninga eine Flyer-Aktion von Sauberer Himmel stattfinden. Lesen Sie mehr dazu [hier].

 
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