Laut William Engdahl, der den Beitrag "Klimawandel-Schwindel in der Kritik" verfasst hat, steigen die Temperaturen nicht, sondern sie sinken.

"Befinden wir uns am Beginn einer neuen »kleinen Eiszeit«?", fragt sich William Engdahl.

Schwer zu sagen aus unserer Sicht, da beim Thema Klimawandel zu viele Lügen unterwegs sind. Aber wenn die offizielle Meinung sagt, dass es wärmer wird, dann ist es genauso gut möglich, dass genau das Gegenteil der Fall ist, wie bei so vielen anderen wichtigen Themen. Zudem ist vielen von uns der kühle Wind, der uns nahezu täglich begleitet, nicht entgangen. Vor allem an den nördlichen Küsten Europas herrscht stetig ein kühler Wind und es ist kalt. Neulich rief uns ein Immobilienmakler aus Hamburg an, der keine Geschäfte mehr auf Sylt tätige, weil dort die Buchungen enorm zurückgegangen seien, da es dort praktisch kein Badewetter mehr gebe (er fragte uns, ob dies mit den Streifen am Himmel zusammenhängen könnte). Selbe Stimmen vernehmen wir auch von anderen Orten wie zum Beispiel der Bretagne (Westfrankreich), wo der Tourismus ebenfalls enorm abgenommen hat, weil Familien mit Kindern nun mal Badewetter im Sommerurlaub bevorzugen - und keine sibirischen Winde.

Aber gerade diese Veränderungen der Winde und Temperaturen können natürlich auch am Geo-Engineering liegen.

Lesen Sie hierzu bitte auch:

Prof. Dr. Werner Kirstein: "Wo bleibt der Klimawandel?"

 

Wie in so vielen Fällen soll wohl auch bei unserem Thema China als Sündenbock der westlichen Welt herhalten, damit sich die Saubermänner der westlichen Welt keine schmutzigen Anzüge bei unserem Thema holen. In diesem Interview mit Professor Clive Hamilton wird angeführt, dass China als erstes Land mit den Aerosol-Sprühungen beginnen könnte.

Auf die Frage "You’ve suggested China might be one of the most likely candidates to go it alone with something like aerosol spraying. Why China?" antwortete Professor Clive Hamilton u.a.:

"Once the Chinese government takes its own stance on geoengineering it will be more difficult for civil society to have an influence." (Quelle: http://www.chinadialogue.net/article/show/single/en/5952-China-could-move-first-to-geoengineer-the-climate)

Dies suggeriert geradezu, als ob die Zivilgesellschaft in der westlichen Welt Einfluss auf wichtige Entscheidungen der Regierungen und der sie umgebenden Globalisten hätte. Jedenfalls soll der Sündenbock wieder einmal China sein, das ohne Rücksicht auf die Staatengemeinschaft mit dem solaren Geo-Engineering losschlagen könnte, obwohl der Westen bereits seit vielen Jahren Aerosole versprüht, was natürlich verschwiegen wird.

Anschließend wird Angst vor einem Umweltkrieg zwischen China und den USA geschürt:

"One of the nightmare scenarios would be if China launched a geoengineering scheme and the US, for example, decided to retaliate to counter the effects of China’s actions. That would be disastrous. You can imagine the extraordinary risks we would be taking when we turn the global climate system into a theatre of war, but that’s one of the scenarios being mooted by strategic experts." (Quelle: http://www.chinadialogue.net/article/show/single/en/5952-China-could-move-first-to-geoengineer-the-climate)

Wie gut für alle Regierungen dieser Welt, dass ihre Untertanen immer noch auf Feindbilder, denen der eigene Unrat untergejubelt werden kann, hereinfallen.

Insgesamt steht Professor Clive Hamilton dem Thema Geo-Engineering jedoch kritisch gegenüber. Bemerkenswert sind seine Fragen am Ende des Interviews:

"Do we do it if we’ve got evidence showing there’s a huge risk involved? Do we allow ExxonMobil to have the patent on that aerosol spraying so that they’re the only ones who can do it? Is it done by Iran unilaterally? Or by a UN group of countries?"(Quelle: http://www.chinadialogue.net/article/show/single/en/5952-China-could-move-first-to-geoengineer-the-climate)

Bei Letzteren ("UN group of countries") dürfte Professor Clive Hamilton - was die derzeitigen Aerosol-Sprühungen angeht - richtig gelegen haben...

... aber wie wäre es, die ganze Sache mit den Chemtrails nicht nur China, sondern auch dem Iran und am besten noch Syrien in die Schuhe zu schieben? Aber das würde dann vermutlich doch niemand glauben, oder vielleicht doch?

 

Im August lädt die Harvard University zusammen mit der Unversität Heidelberg und dem Massachusetts Technological Institute zu einer Summer School mit dem Thema " Solar Radiation Management" (ein vornehmes Wort für "Chemtrails") ein. Teilnehmen können Studenten, Doktoranden und NGO-Mitglieder, um die Perspektiven rund um die technologische Klimamanipulation "interdisziplinär" zu erarbeiten. In diesem Rahmen wird es für die kleine Gruppe der elitären Klimaklempner ein Leichtes sein, junge, hochausgebildete Universitätsabsolventen zu systemtreuen Technokraten heranzuziehen. Eine andere Motivation für diese Summer School wird es wohl nicht geben, da wie immer die üblichen Verdächtigen - wenn es um das Thema Geo-Engineering geht - mit von der Partie sind: die Harvard University, die Universität Heidelberg und die University of Calgary sowie allen voran der Ober-Geo-Ingenieur David Keith.

Lesen Sie hier das Einladungsschreiben der Harvard University.

Lesen Sie hierzu auch:

Vortrag des Klima-Klempners David Keith an der Stanford University

Die "San Diego-Mainz-Connection"

Das große Experiment mit dem Planeten Erde

Geo-Engineering soll neuen Aufwind bekommen

Die "Geo-Clique" Gates - Keith - Caldeira

David Keith and Andy Parker: THE FATE OF AN ENGINEERED PLANET

Geo-Engineering des Planeten – ganz billig

Macht über das Wetter

Heinrich-Böll-Stiftung: Geo-Engineering - Gibt es wirklich einen Plan(eten) B?

House of Common: The Regulation of Geoengineering

Erfahrungsbericht eines Aktivisten im Zuge des "Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections"

 

"Bei den Streifen, die Sie am Himmel beobachtet haben, handelt es sich höchstwahrscheinlich um Kondensstreifen", heißt es auf "Direkt zur Kanzlerin!" Alle Antworten auf "Direkt zur Kanzlerin!" werden im Auftrag der Bundeskanzlerin Angela Merkel vom Presse- und Informationsdienst der Bundesregierung verfasst.

"Höchstwahrscheinlich" bedeutet "vielleicht auch nicht". In der Antwort wird  - wie immer - auf die hohe Luftfeuchtigkeit verwiesen. Es wird - wie immer - verschwiegen, dass sich Kondensstreifen nur in so genannten "eisübersättigten Regionen" am Himmel halten und ausbreiten können. "Eisübersättigte Regionen" kommen aber in unseren Breiten nur sehr selten vor. Dennoch können wir dieses Phänomen nahezu täglich am Himmel beobachten, woraus folgt, dass die vielen Streifen "höchstwahrscheinlich" keine gewöhnlichen Kondensstreifen, sondern Chemtrails sind, also chemischer und toxischer Dreck, der über unseren Köpfen versprüht wird.

Verschwiegen wird auch, dass es eigentlich einhellige Meinung in der Wissenschaft ist, dass sich Cirrus-Wolken aus Kondensstreifen erst im zweiten Anlauf bilden. Man spricht insoweit vom "Zweiten Leben der Kondensstreifen". Danach gehen Kondensstreifen nicht direkt in Cirrus-Wolken über. Das, was wir tagtäglich am Himmel über unseren Köpfen erleben, verstößt daher gegen die Grundregeln der Physik - sofern diese Streifen tatsächlich Kondensstreifen wären.

Lassen Sie sich daher bitte keinen Bären aufbinden.

Lesen Sie zu all dem:

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

"Kondensstreifen" und die Physik

 

Da hat der Vorstand von BASF, der mit seinem Konzern diese Welt mit Chemie und Pestiziden vergiftet, allen Grund, in die Kamera zu grinsen. Die Jahrhundert-Dürre in den USA lässt nämlich die BASF-Kassen klingeln. Wegen der Aussicht auf eine weitere schlechte Ernte im Jahr 2013 investierten Landwirte stark in Mittel gegen Schadpilze, Insekten und Unkraut, um ihre Erträge zu sichern.

Lesen Sie mehr dazu [hier].

Die Beeinflussung des Wetters und Klimas durch das Geo-Engineering ist demnach ein Milliardengeschäft. Aber nicht für uns. Stattdessen macht es die Reichen noch reicher und die Armen noch ärmer. Und es macht die Natur kaputt, was den Konzern-Bossen und den Hauptaktionären dieser Konzerne jedoch völlig egal ist.

Dass die Gentechnik-Konzerne wie Monsanto, Syngenta, Bayer oder BASF die großen Gewinner des Geo-Engineering sein werden, haben wir auf dieser Webseite schon oft hervorgehoben. Dort, wo man absichtlich Dürren erzeugt, wird der Ruf der Landwirte nach genmanipulierten Saatgut, das auch unter trockenen Bedingungen gedeihen kann, lauter. Dort, wo die Böden mit Aluminium, das im Zuge des Geo-Engineering hauptsächlich versprüht wird, kontaminiert sind, wird der Ruf der Landwirte nach genmanipulierten Saatgut, das gegen Aluminium resistent ist, lauter. Und es werden noch mehr Spritzmittel verkauft.

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Energiemarkt: Britischer Hedgefonds verdient Millionen an deutschem Wetter

Die heutigen Wetterextreme sind ein Produkt des Geo-Engineering

Das Imperium des Geo-Engineering

Das Geschäft mit dem Wetter

Macht über das Wetter

Weather Modification is Big Business

Dokumentation über Chemtrails, HAARP und Wetterderivate aus Griechenland (engl. Untertitel)

WHY in the World Are They Spraying? Lifts Veil on Geo-engineering

 

Jetzt wird es spannend: Mit inzwischen über 75 Regenwasserproben aus ganz Deutschland können wir nachweisen, dass Aluminium ein wesentlicher Bestandteil unseres Regenwassers und damit auch unserer Luft geworden ist, die wir täglich einatmen. Unter Bezugnahme auf das Deutsche Ärzteblatt wird berichet, dass Aluminium womöglich doch das Risiko von Alzheimer-Erkrankungen erhöht. Lesen Sie mehr [hier].

Den entsprechenden Beitrag des Deutschen Ärzteblattes finden Sie [hier] oder als Original-Dokument in pdf-Format [hier].

Worüber schon seit längerer Zeit berichtet wird, scheint somit langsam aus wissenschaftlicher Sicht "amtlich" zu werden.

Es wird deshalb spannend, weil führende Geo-Ingenieure seit langem fordern, Aluminium als Sonnenschirm für die Erde zu versprühen. Wir wissen, dass dieser Wunsch der Geo-Ingenieure schon seit Jahren im Zuge des solaren Geo-Engineering vollzogen wird. Die Kausalität der massiven Steigerungsrate von Alzheimer-Erkrankungen seit Beginn der Sprühaktionen wird somit immer mehr ins Zentrum unserer Aufklärungsarbeit rücken.

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Aluminium Investment: Unser tägliches Aluminium gib uns heute

Neue Züricher Zeitung: Aluminium und Titandioxid als Sonnenschutz für die Erde

Wissenschaftler fordern das Versprühen von Aluminium - doch fördert Aluminium Brustkrebs?

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Häufigkeit der Metalle in Regenwasser)

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Konzentrationen der Metalle in Regenwasser)

Aluminiumwerte im Rahmen unserer "bundesweiten Regenwasseraktion"

Aluminiumgehalt in Regenwasser - Ein Blick auf Deutschland

Auffallend hohe Aluminiumwerte in Böden, Grund- und Quellwasser

Studie beweist: Aluminium fördert Alzheimer-Erkrankungen

"Die Akte Aluminium" - Sendung des ORF

Appell des Neurochirurgen Dr. Russell B. Blaylock

 

Sehen Sie mehr [hier].

Nachahmer gesucht :lol:

 

Am 3. Juni 2013 findet in der Berlin-Brandenburgi­schen Akademie der Wissenschaften die Auftakt­veranstaltung zu dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft ins Leben gerufenen Schwerpunktprogramm »Climate Engineering: Risks, Challenges, Opportunities?« statt. Mit dem stark interdisziplinär ausgerichteten Schwerpunktprogramm soll in den nächsten sechs Jahren die Bewertung von Climate Engineering erforscht werden. Lesen Sie mehr [hier].

Ein Beweis mehr, dass am Thema "Geo-Engineering" auf Hochtouren gearbeitet wird und die Technokraten damit eine Technik durchsetzen wollen, welche die gesamte Menschheit in den Abgrund stürzen kann.

Bezeichnend ist, dass der Wissenschaftsjournalist Max Rauner von der Wochenzeitung "Die Zeit" die Veranstaltung moderiert, da Vertreter dieser Zeitung immer wieder dabei sind, wenn die globale Macht-Elite im Rahmen der jährlich stattfindenden Bilderberg-Treffen zusammenkommt. Auch "Lobby-Control" bestätigt die wichtige Rolle der Wochenzeitung “Die Zeit” bei den Bilderberg-Treffen.

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Geo-Engineering - Zeit für Totalitarismus?

Geo-Engineering soll neuen Aufwind bekommen

Internationale Governance von Geoengineering – Abschlussveranstaltung zum UBA-Forschungsprojekt

 

Wir haben heute die Pressemitteilung "Chemie-Smog über Deutschland - Die Folgen des solaren Geo-Engineering (= Chemtrails) sind nicht mehr zu übersehen" an Medien, Umweltverbände, Landwirtschaftsverbände, Bio-Verbände, Politiker, Behörden und Luftfahrtindustrie versandt.

Die Folgen der Aerosol-Sprühungen im Zuge des solaren Geo-Engineering - im Volksmund und in der Boulevardpresse „Chemtrails“ genannt - dürften mittlerweile für jedermann nicht mehr zu übersehen sein.

Hier finden Sie alle bisher veröffentlichten Pressemitteilungen.

 

Die Nervosität der Chemtrail-Lobby nimmt immer mehr zu, weil die Folgen der Aerosol-Sprühungen mittlerweile für jeden absolut sichtbar sind. Wir erinnern an den Dokumentarfilm "Aerosol Crimes" von Clifford Carnicom, in dem ab Minute 14:20 Bilder aus den USA gezeigt werden, die wir mittlerweile auch in Europa und Deutschland sehen können. Der Horizont hat sich in Weiß verwandelt, die versprühten Aerosole versperren einem die Sicht. Wo früher noch ein wunderbarer Ausblick möglich war, ist heute nichts mehr davon übrig geblieben. Die Flugzeugsprühaktionen der letzten Jahre haben ihr Zeichen über dieses Land gesetzt. Es ist hier in Europa die gleiche Entwicklung wie in den USA festzustellen - nur zeitlich versetzt, weil in den USA mit den Sprühaktionen früher begonnen wurde.

Das obige Bild wurde am heutigen Samstag um 12:33 Uhr von einem engagierten Mitstreiter in der Nähe von Bingen aufgenommen. Wo man früher noch einen klaren Blick in das Rheintal hatte, ist seit Monaten - völlig unabhängig vom Wetter - die Sicht durch die künstlichen Aerosole versperrt.

Die nun folgenden Bilder wurden ebenfalls heute (14:55 Uhr) in der Nähe von Bingen mit Blick auf den legendären Rotenfels aufgenommen. Was dort eigentlich ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen ist, verliert aufgrund der Aerosol-Sprühungen seine natürliche Schönheit.


Wo man früher noch kilometerweit sehen konnte, sieht man heute nur noch weißen Chemie-Smog.

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Was war das in Frankreich? Ein Geo-Engineering-Massaker?

 

Jörg Lorenz, der unter dem berühmt-berüchtigten Pseudonym "A 380" im Internet mehr oder weniger in Vollzeit und zum Teil auch tief unter der Gürtellinie seit Jahren "Chemtrails" debunkert (Wer bezahlt denn diese Arbeit?), hat ein Buch namens "Das Chemtrailhandbuch" mit einem Vorwort von Jörg Kachelmann verfasst. Und dieses Buch, was in diesen Tagen erscheint, soll offenbar hauptsächlich auch unserer Bürgerinitiative gewidmet sein, so wie seine eigene Webseite auch. Darin soll sogar eine "Aussteigerin" von Sauberer Himmel zu Wort kommen. Man darf wirklich gespannt sein.

Fazit: Die Chemtrail-Lobby kann uns also nicht ignorieren, und wir werden beinahe schon wie eine "Sekte" behandelt, die "Aussteiger" hat, was ein Zeichen dafür ist, dass der Chemtrail-Widerstand auf einem guten Weg ist.

[Hier] können Sie sich ein Bild vom Denunzianten Jörg Lorenz machen, der sich Tag ein und Tag aus um ein Phänomen kümmert, das es angeblich nicht gibt, und dabei Rufmord an engagierten Menschen begeht.

Sehr geehrter Herr Lorenz, wären Sie bereit, an einer öffentlichen Diskussion mit unserem Sprecher Dominik Storr teilzunehmen? Im Gegenzug würde unser Sprecher Ihre Bücher auch signieren.

 

Das Verfahren gegen Herrn Jörg Kachelmann wegen dessen Äußerung "Neonazis oder Verrückte" aufgrund einer Behördenanfrage eines Teilnehmers unserer Bürgerinitiative ist zu Ende. Das Kammergericht Berlin hält an seinem Hinweis vom 06.12.2012 fest und weist den Befangenheitsantrag (immerhin mit 4 Seiten) und die Berufung unseres Teilnehmers (fünfzeiliger Beschluss vom 28.03.2013 unter Bezugnahme auf den Hinweis vom 06.12.2012 ) zurück.

Die lapidare Begründung des 10. Senats des Kammergerichts in seinem Hinweis vom 06.12.2012, an dem es festhält, lautet trotz der ausführlichen und präzisen Berufungsbegründung:

"Für den angesprochenen Leserkreis, der das Schreiben des Antragstellers, in dem es nicht um Zionisten geht, kennt, ist klar, dass der Antragsgegner den Antragsteller nicht den Neonazis, sondern den Verrückten zurechnet. Dabei handelt es sich indes um eine die Grenze zur Schmähkritik nicht überschreitende Meinungsäußerung."

Zur Begründung trägt das Kammergericht weiter vor, dass "angesichts der Tatsache, dass etwa das Umweltbundesamt, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, aber auch Greenpeace die Existenz von Chemtrails verneinen", nicht davon ausgegangen werden könne, dass der Vorwurf Verrückte keine verwertbare Grundlage mehr habe.

Letztendlich kann es dahin gestellt bleiben, ob diese Auffassung des Kammergerichts vertretbar ist. Das Fazit des Verfahrens ist, dass sich der Vorwurf "Neonazis" - nach Auffassung des Kammergerichts - nicht auf unseren Teilnehmer bezog und sich Herr Kachelmann deshalb auch weiterhin davor hüten sollte, solche ungerechtfertigten Begriffe gegenüber Chemtrail-Aktivisten, die nicht ansatzweise eine rechte Gesinnung haben, zu verwenden. Aus der Begründung des Kammergerichts geht nämlich deutlich hervor, dass die Richter vermutlich zu einem anderen Ergebnis gelangt wären, wenn sich "Neonazis" aus ihrer Sicht auf unseren Teilnehmer bezogen hätte. Andernfalls hätte das Kammergericht nicht nach einem so einfachen Ausstieg aus dem Fall gesucht, ohne dabei auf die juristisch kaum vertretbare Begründung des Landgerichts in der ersten Instanz eingehen zu müssen.

Das Verfahren gegen "Jörg Kachelmann", das unser Thema ein großes Stück mehr in die Öffentlichkeit geschubst hatte, hat somit ein Ende gefunden, mit dem wir leben können.

Andererseits bleibt auch ein bitterer Beigeschmack. Man muss sich nur einmal vorstellen, man verwendet die Formulierung "Neonazis oder Verrückte", die das Kammergericht unter Verkennung jedweder verfassungsrechtlicher Prinzipien in zwei getrennte Teile zerlegt und bewertet hat, gegenüber einem Beamten, Bürgermeister oder gar Polizisten und zwar völlig unabhängig davon, was zuvor vorgefallen ist. Sie würden einen Strafbefehl erhalten, wären vorbestraft und müssten eine Menge Geld an den Staat bezahlen. Es besteht daher vorliegend der Eindruck, dass die Gleichheit vor dem Gesetz bei diesem Fall ins Wanken geraten ist. Immerhin hatte das Landgericht Berlin Herrn Kachelmann diese Äußerung zunächst mit einer einstweiligen Verfügung und anschließend mit einem Versäumnisurteil verboten. Dass dieses nur aufgrund eines Formfehlers ergangen sein soll, wie auf der Denunzianten-Plattform "psiram" (ehemals esowatsch) behauptet wird, ist falsch, wie fast alles, was diese Berufsdenunzianten schreiben. Bei einem Versäumnisurteil muss das Gericht immer die Schlüssigkeit einer Klage prüfen. Das Landgericht hatte daher zunächst in unserem Sinne entschieden, weil es die Klage für begründet hielt. Nachdem dem Landgericht dann nach der ersten mündlichen Verhandlung die Dimension dieses Falls bewusst geworden war, war der Richter bei der zweiten Verhandlung plötzlich wie ausgetauscht und hob das Versäumnisurteil wieder auf. Daraus kann sich jeder seinen eigenen Reim machen. Das Kammergericht hat dann clever gehandelt, indem es diesen lapidaren Ausstieg aus dem Fall wählte, weil es natürlich weiß, dass es hiergegen kein Rechtsmittel mehr gibt. So leicht wird man einen unangenehmen Fall los!

Insgesamt zeigt uns dieser Fall, dass wir beim Thema "Chemtrails" noch mehr Aufklärungsarbeit leisten müssen, damit die Gerichte nicht mehr völlig unreflektierend den Aussagen des Umweltbundesamtes (UBA), des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) und Greenpeace glauben (lesen Sie hierzu unsere Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des UBA, aus der auch ziemlich deutlich hervorgeht, warum objektive Umstände vorliegen, dass man dem DLR beim Thema "künstliche Wolkenerzeugung" nicht unbedingt trauen kann).

Dass aus der Ignoranz des UBA, DLR und Greenpeace, das ganz klar zur "Klima-Clique" des so genannten Weltklimarats (IPCC) gehört, beim Thema "Chemtrails" - nach Auffassung des Kammergerichts - gefolgert werden könne, dass man zu der Gruppe der "Verrückten" gezählt werden dürfe, so dürfte das in der heutigen Zeit sogar eine Auszeichnung sein, weil offenbar alles verrückt ist, was gegen den Strom schwimmt und nicht dem Mainstream entspricht.

An dieser Stelle wollen wir an ein Zitat von Steve Jobs, Mitgründer von Apple Inc., erinnern, das uns bei unserer Arbeit beflügeln sollte:

"Dies geht an die Verrückten, die Unangepassten, die Rebellen, die Unruhestifter, die runden Stifte in den quadratischen Löchern … diejenigen, die Dinge anders sehen – sie mögen keine Regeln…. Du kannst sie zitieren, eine andere Meinung haben als sie, sie glorifizieren oder verdammen. Aber das einzige was du nicht machen kannst, ist sie zu ignorieren. Denn sie verändern die Dinge… sie bringen die Menschheit voran und während einige sie als die Verrückten sehen mögen, sehen wir ihr Genie. Denn diejenigen die verrückt genug sind zu denken, dass sie die Welt verändern könnten, sind diejenigen, die es tun."

Sehr geehrter Herr Kachelmann, Sie hätten auch die Möglichkeit gehabt, sich von diesem Zitat angesprochen zu fühlen. Stattdessen wählten Sie - warum auch immer - den einfachen Weg und sind ein Sprachrohr des "Mainstreams" geworden - gewiss mit schlechten Manieren - der nicht gegen den Strom, sondern mit dem Strom schwimmt.

Mehr Informationen über den "Fall Kachelmann" erhalten Sie [hier].

Lesen Sie hierzu auch:

Die Irrtümer des Herrn Jörg Kachelmann

Tiedje: "Ihr Leben ist eine große Lüge bisher, warum sollen wir Ihnen jetzt glauben?"

 

Mithilfe von HAARP gelang es kürzlich, eine künstliche Plasmawolke in der Hochatmosphäre zu erzeugen und sie dort länger zu halten. Lesen Sie mehr dazu [hier].

Der Wissenschaftler Dr. Richard Williams, der wegen der HAARP-Anlage in Alaska vor dem einberufenen Komitee für Nationale Angelegenheiten angehört wurde, sagte dort unter anderem aus:

"Ich möchte die Gesetzgeber vor einer Sache warnen, die in Alaska vor sich geht, und die, zusätzlich zu ihren lokalen Effekten, zu einer weltweiten Bedrohung für die Atmosphäre werden könnte. Es handelt sich dabei um HAARP. (...) Eine Energieeinstrahlung dieser Größenordnung könnte ernste Auswirkungen auf die Atmosphäre zur Folge haben. Dazu könnten die drastische Änderung der thermischen Eigenschaften der Atmosphäre sowie deren Brechungs-, Streuungs- und Emissionsvermögen über einen weiten Bereich des elektromagnetischen Spektrums gehören. Experimente auf diesem Energieniveau würden große Veränderungen in der Dichte geladener Teilchen in der Atmosphäre hervorrufen, die für einige Zeit bestehen bleiben und sogar zu bleibenden Veränderungen führen könnten."

Lesen Sie hierzu bitte:

Die heutigen Wetterextreme sind ein Produkt des Geo-Engineering

Dass die Existenz von umweltverändernden Techniken keine Verschwörungstheorie ist, wie Teile des Mainstreams immer noch glauben, zeigt auch deutlich "Das Übereinkommen über das Verbot der militärischen oder sonstigen feindseligen Nutzung umweltverändernder Techniken" (United Nations Convention on the Prohibition of Military or Any Hostile Use of Environmental Modification Techniques, ENMOD). Diese Konvention verbietet die militärische oder sonstige feindselige Nutzung umweltverändernder Techniken. Die am 10. Dezember 1976 in Genf verabschiedete ENMOD-Konvention, die nahezu alle ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats unterzeichnet haben, führt bezeichnenderweise in einer der Konvention anhängenden Interpretationsabsprache („Understandings Regarding The Convention“) folgende Phänomene auf, die durch umweltverändernde Techniken erzeugt werden können:

„earthquakes, tsunamis; an upset in the ecological balance of a region; changes in weather patterns (clouds, precipitation, cyclones of various types and tornadic storms); changes in climate patterns; changes in ocean currents; changes in the state of the ozone layer; and changes in the state of the ionosphere.“

Deutsche Übersetzung:

„Erdbeben, Tsunamis, eine Störung des ökologischen Gleichgewichts einer Region, Veränderungen des Wetters (inklusive Wolkenbildung, Zyklone, Tornados), Veränderungen des Klimas, Verlagerungen von Ozeanströmungen, Veränderungen der Ozonschicht und Änderungen im Zustand der Ionosphäre.“

Allein dieses Begriffsverständnis der Vertragsparteien der ENMOD-Konvention sollte den Mainstream aufschrecken lassen.

Lesen Sie hierzu bitte auch:

Interview mit Prof. Claudia von Werlhof über die Erde als Kriegswaffe

Griechischer Ökonom: HAARP kann Tsunamis erzeugen

Massensterben von Vögeln - Stecken geheime Waffentests dahinter?

 

[Hier] finden Sie die deutsche Übersetzung des kritischen Beitrags von Clive Hamilton, Professor für öffentliche Ethik an der Charles Sturt Universität in Canberra und Autor von "Earthmasters: The Dawn of the Age of Climate Engineering", über das Geo-Engineering auf nature.com.

Über den Originalbeitrag auf nature.com hatten wir bereits berichtet.

Lesen Sie hierzu bitte auch:

Die "Geo-Clique" Gates - Keith - Caldeira

 

Die Klima-Clique will uns doch glatt weismachen, dass die Nebenfolgen des Geo-Engineering vom "Klimawandel" herrühren. Dies betrifft zum Beispiel die ständigen Wetterextreme, die uns auch in den so genannten gemäßigten Breiten erreicht haben. Temperaturstürze von bis zu 20 Grad innerhalb weniger Tage sind selbst in Deutschland zur Realität geworden, was wir seit Beginn der Maßnahmen des solaren Geo-Engineering erleben können.

Die Klima-Clique will uns aber auch weismachen, dass es aufgrund des "Klimawandels" zu mehr Turbulenzen bei Flügen kommen soll. Zumindest auf manchen Strecken könnten Passagiere in Flugzeugen künftig häufiger durchgeschüttelt werden als bisher.

Lesen Sie mehr dazu [hier].

 

Dieses Bild haben wir von unserer engagierten Teilnehmerin aus der Uckermark erhalten. Dieses Bild demonstriert eindrucksvoll den chemischen Dreck am Himmel, der zu unnatürlichen Halo-Effekten führt.

Hier finden Sie noch mehr Bilder aus der Uckermark:

Chemische Wolken leuchten in allen Farben

Soll dieses Spektakel am Himmel wirklich normal sein?

Weltuntergang in der Uckermark am 02.07.2012

Künstliche Wolken und Sprühflugzeug über der Uckermark

Beeindruckende Chemtrail-Aufnahmen aus der Uckermark

Chemie am Himmel über der Uckermark leuchtet in allen Farben

"Tiefflieger über der Uckermark"

"Kondensstreifen" und die Physik

 

Vorab: Diese Stellungnahme zu den andauernden Diffamierungen von Werner Altnickel gegenüber der Bürgerinitiative Sauberer Himmel und meiner Person gebe ich im eigenen Namen und nicht für die Bürgerinitiative Sauberer Himmel ab.

Vor mehr als einem Jahr hat Werner Altnickel (mittels eines irreführenden Beitrags) mit haltlosen Vorwürfen seine Zusammenarbeit mit mir beendet. Seitdem haben seine öffentlichen und internen Diffamierungen kein Ende gefunden. Da Werner Altnickels Äußerungen immer wieder zu Verwirrungen führen, möchte ich nun doch Stellung dazu nehmen, um die wichtigsten Punkte zu klären:

Es ist zunächst schlichtweg falsch, dass Werner Altnickel diese Bürgerinitiative gegründet hat. Stattdessen hatte Werner Altnickel mir bei einem Treffen davon abgeraten, eine Bürgerinitiative zu gründen, weil wir keine Zeit mehr dazu hätten und die ganze Arbeit nicht zu bewältigen sei. Letztendlich haben wir es – glücklicherweise – doch geschafft, alles auf die Beine zu stellen, wohingegen Werner Altnickel zur Gründung faktisch jedoch nur sehr wenig beigetragen hat. Leider kann man bei unserem damaligen Arbeitsverhältnis nicht von einer Zusammenarbeit sprechen – vielmehr war Werner Altnickel sehr damit beschäftigt, Arbeit zu delegieren. Selbst inszeniert hat er lediglich seine “Greenpeace-Aktion”, die jedoch völlig offensichtlich nur seinem verletzten „Ego“ geschuldet war, weil Greenpeace ihn vor einigen Jahren vor die Tür gesetzt hatte, was er offensichtlich bis heute nicht verkraftet hat.

Ebenso ist schlichtweg von Werner Altnickel gelogen, dass ich seinen Beitrag für das Buch „Kriegswaffe Planet Erde“ von Rosalie Bertell sinnentstellt und gegenüber dem Verlag freigegeben hätte. Stattdessen hatte ich Werner Altnickel - obwohl ich damals eigentlich überhaupt keine Zeit dazu hatte - geholfen, dass sein Beitrag im Buch veröffentlicht worden ist, weil sein Beitrag so schlecht und voller Fehler (Quellen etc.) war, dass sich der Verlag zunächst geweigert hatte, diesen Beitrag abzudrucken.

Auch der Vorwurf von Werner Altnickel, er hätte aus dem Spendentopf kein Geld für einen angeblich vielversprechenden Dokumentarfilm über „Chemtrails“ erhalten, geht ins Leere. Wir hatten Werner Altnickel insofern lediglich gebeten, ein paar Zeilen über den angedachten Film zu schreiben, damit wir diesen Text mit einem Spendenaufruf auf die Webseite stellen können. Doch auch diesen Beitrag konnte Werner Altnickel nicht leisten. Die Beweise, welche die Macher dieses Films angeblich haben, hält er der Öffentlichkeit bis heute vor.

Zu Beginn meiner Arbeit wollte ich unsere Webseite mit dem gelungenen deutschen Dokumentarfilm „Von Klimawandel, Geisterwolken und Chemtrails“ verlinken. Dies untersagte mir Werner Altnickel allerdings mit der Begründung, dass die Macher dieses Films Informationen von ihm „gestohlen“ hätten. Leider zeigt auch dies, dass es ihm mehr um sich und die Wahrung seiner etablierten Position in “Chemtrail-Kreisen” ging, anstatt am Thema zu arbeiten.

Als es völlig offensichtlich war, dass Agenten in die Bürgerinitiative eingeschleust worden waren, um diese von Innen heraus zu spalten und zu zerstören, erkannte Werner Altnickel diese Gefahr freilich nicht und hat aufgrund seiner irrtümlichen Wahrnehmung vielmehr den Versuch unterstützt, die Initiative zu spalten.

Leider kommt mir in letzter Zeit vermehrt zu Gehör, dass Werner Altnickel im Hintergrund immer noch versucht, die etablierten Regionalgruppen unter Verbreitung falscher Tatsachen über meine Person zu verwirren, damit sich diese von Sauberer Himmel abwenden. Die ganze Mühe, die Werner Altnickel darauf verwendet, persönliche Interessen zu verfolgen und interne Kämpfe anzustiften und auszufechten, wäre besser investiert, würde er die Sache und das übergeordnete Ziel verfolgen. Stattdessen trägt er so dazu bei, dass engagierte Teilnehmer von internen Problemen abgelenkt werden, anstatt für einen sauberen Himmel einzustehen, wofür sie eigentlich angetreten sind. Hierbei darf man nie vergessen: Es geht nicht um eine Teilnahme oder Mitgliedschaft bei einer Gruppe oder bei Personen, die irgendwelche Abhängigkeiten herstellt. Engagement für die Sache orientiert sich immer an der Sache selbst. So sollte jeder frei sein, wie und wo er sich engagiert – und sollte nicht mit unnötigen persönlichen Problemen belastet werden.

Die Aufklärung hinsichtlich „Chemtrails“ und „Geo-Engineering“ hat seit der Gründung der Bürgerinitiative Sauberer Himmel neue Dimensionen erreicht. Unsere Themen finden langsam aber stetig Eingang in die öffentliche Diskussion, und immer mehr Menschen erkennen, was sich tatsächlich über unseren Köpfen abspielt. Das alles ist den mittlerweile fast 5000 Teilnehmern der Bürgerinitiative und all den anderen engagierten Menschen zu verdanken, die in ganz Deutschland und weltweit zeigen, wofür sie stehen: Für die Achtung der Natur, der Menschenrechte und die Zukunft unserer Lebensgrundlagen.

Da dieser “Konflikt”, der lediglich persönlichen Interessen geschuldet ist, mit jedem Tag weiter in die Vergangenheit rückt, sehe ich keine Notwendigkeit, diese Stellungnahme oben rechts auf der Startseite der Bürgerinitiative zu positionieren, wie es Werner Altnickel mit seiner über ein Jahr alten Stellungnahme auf seiner Webseite tut. Stattdessen finden Sie dort auf unserer Seite die Einladung „Protestieren Sie mit!“ mit einem Link zu unserer neuen Kampagnen-Plattform. Denn mehr als zuvor möchten wir weitergehen und unseren Einsatz der Sache widmen: Dass wir bald wieder einen sauberen Himmel haben!

Mit besten Grüßen

Dominik Storr

 

MerkelMit Schreiben vom 15.02.2013 hatte die Bürgerinitiative Sauberer Himmel Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes (UBA) wegen der im Internet veröffentlichten Stellungnahme „Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“, die völlig veraltet und absolut irreführend ist, eingelegt (siehe auch "Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes wegen der Stellungnahme „Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“).

Diese Beschwerde wurde mit einer Pressemitteilung, die an mehrere Tausend Empfänger gerichtet war, begleitet.

Mit der Dienstaufsichtsbeschwerde wurde weiterhin gerügt, dass das nach eigenen Angaben mit zahlreichen Experten versehene UBA obgleich der von Tausenden von Bürgerinnen und Bürgern geäußerten Sorgen und Bedenken bis heute keinen Anlass sah, eigene Untersuchungen vorzunehmen, um der Frage nachzugehen, ob chemische Wolken über Deutschland versprüht werden. Stattdessen vertraut das UBA beinahe blind auf die Aussagen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), an dessen Unparteilichkeit beim Thema "künstliche Wolkenerzeugung" ganz erhebliche objektive Zweifel aufkommen müssen, die in der Dienstaufsichtsbeschwerde ausführlich und schlüssig dargelegt wurden.

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) hat uns nun mit Schreiben vom 16.04.2013 geantwortet:

Das Ministerium nehme unsere hinsichtlich des Geo-Engineering geäußerten Bedenken "sehr ernst", unternimmt aber freilich nichts. Die völlig offensichtliche und auf dieser Webseite gut nachvollziehbare Tatsache, dass sich die Methode des solaren Geo-Engineering (sog. "Chemtrails") in den entsprechenden Fachkreisen längst als aussichtsreich und als in der Praxis durchführbar durchsetzen konnte (siehe z.B. "New Scientist"), negiert das Ministerium doch glatt, womit es sich aus unserer Sicht völlig unglaubwürdig macht. Anlass für eigene Untersuchungen sieht das Ministerium nicht. Auf das Ergebnis unserer Regenwasseruntersuchungen, die das Ministerium aufschrecken lassen müssten, geht das Ministerium mit keiner Silbe ein,  so dass wir erwägen, Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Leitung des Bundesumweltministeriums einzulegen.

Hier finden Sie die Antwort des Bundesumweltministeriums im Wortlaut.

Fazit:

Das Bundesumweltministerium hat die Chance verpasst, sich beim Thema "Chemtrails" einigermaßen glaubwürdig zu verhalten. Stattdessen wurde das Ministerium offenbar zum Schweigen verdonnert, wie alle anderen staatlichen sowie mit dem Wetter und Klima befassten Organisationen auch (siehe Rubrik "Vertuschungssystem"). Das Ministerium hält an der Stellungnahme des UBA, die aus dem Jahr 2004 stammt und damit völlig veraltet und Schnee von gestern ist, fest. Damit zeigt das Ministerium, dass es bei unserem Thema offensichtlich befangen ist.

Dieser Fall zeigt einmal mehr, dass unsere Ministerien, die von unseren Steuergeldern ausgestattet und unterhalten werden, zu reinen Lobbyveranstaltungen der Konzerne und des Großkapitals umfunktioniert worden sind. Selbst MONITOR berichtete bereits im Oktober 2006 über diesen völlig offensichtlichen Missstand:

Mitarbeiter, bezahlt von privaten Unternehmen, sind in verschiedenen Bundesministerien beschäftigt. Einige, und das ist besonders erstaunlich, arbeiten sogar an Gesetzentwürfen mit. Bei unseren ersten Anfragen spielte die Bundesregierung die Dimension dieses Problems noch runter. Inzwischen gesteht sie ein: Über 100 "Leihbeamte" aus Unternehmen und Verbänden sitzen in fast allen Bundesministerien. Wo Lobbyisten früher mal die Klinken der entsprechenden Referentenbüros putzen mussten, sitzen sie jetzt selbst hinter den Behördenschreibtischen. Ob Siemens oder DaimlerChrysler, Lufthansa oder die Deutsche Bank - fast alle großen Konzerne haben ihre Mitarbeiter in den Zentren der Macht untergebracht. (...)  Der Verwaltungsrechtler Prof. Herbert von Arnim spricht von ´U-Booten der Industrie´, einer neuen Form der direkten Einflussnahme." (Quelle: MONITOR, im Internet abrufbar unter http://www.wdr.de/tv/monitor//dossiers/lobbyismus.php5)

Aber dennoch war unsere Dienstaufsichtsbeschwerde ein wichtiger Schachzug auf dem Weg zu unserem Ziel. Immer dann, wenn auf die vom UBA veröffentlichte Stellungnahme „Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“ verwiesen wird, werden wir mit unserer Dienstaufsichtsbeschwerde kontern. Darin ist in komprimierter Form alles enthalten, was ein logisch denkender Mensch benötigt, um sich selbst ein Bild über dieses Thema machen zu können. Danach kann jeder selbst entscheiden,  ob er den Lobbyisten vom Umweltbundesamt oder vom Bundesumweltminsterium glaubt, oder uns.

Um den Druck auf die Bundesregierung weiter zu erhöhen, bitten wir Sie bzw. Euch, an unseren aktuellen Kampagnen "Protestieren Sie bei der Bundeskanzlerin" und "Protestieren Sie bei der Bundeswehr" teilzunehmen.

Dass wir auch weiterhin Druck auf die Regierung ausüben müssen, hat uns unser Besuch beim "IMPLICC Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections" des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz gezeigt. Dort gab ein australischer Wissenschaftler zu, dass die Regierungen mächtig unter Druck stünden, da ihre Bevölkerungen noch nicht über diese Dinge aufgeklärt worden seien (siehe "Fazit des Mainzer Symposiums: Geo-Engineering ist extrem real!" und "Erfahrungsbericht eines Aktivisten im Zuge des "Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections").

 

Die "Greens/European Free Alliance” veranstalteten vom 8. bis 9. April 2013 eine Konferenz vor dem Europäischen Parlament, um auf die fehlende Transparenz und die nicht vorhandene demokratische Kontrolle beim Thema Geo-Engineering hinzuweisen. Die Konferenz begann am 8. April mit der Aufführung des Dokumentarfilms “Why in the World are they Spraying?” des US-Filmemachers Michael Murphy.

Die Konferenz war ein Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen Organisationen der Zivilgesellschaft, die unter der internationalen Plattform "Skyguards" zusammengekommen sind, und der "Greens/European Free Alliance".

Lesen Sie mehr dazu [hier].

 

MerkelLiebe Freundinnen und Freunde eines Sauberen Himmels,

damit wir unseren Unmut über die Manipulation unseres Wetters und die Vergiftung von Mensch, Tier und Umwelt durch den versprühten Feinstaub wirkungsvoller gegenüber den Verantwortlichen und den vielen Wegsehern artikulieren und in eine noch effektivere Form der Aufklärung und des Widerstandes übergehen können, können wir Ihnen auf unserer Webseite ab heute eine neue Protest-Plattform anbieten.

Über diese Plattform können Sie direkt Emails an die Verantwortlichen und die vielen Wegseher versenden. Der Chemtrail-Widerstand soll damit in eine neue Form übergehen. Dies erscheint notwendig, weil die Folgen des solaren Geo-Engineering kaum mehr zu ertragen sind. Über viele Monate wurde uns durch eine künstliche und chemische Wolkenschicht die Sonne geraubt. Wir haben die dunkelsten Monate seit Beginn der entsprechenden Aufzeichnungen hinter uns. Dies macht die Menschen müde und krank. Zudem spielt das Wetter total verrückt. Die Natur leidet enorm darunter. Die Jahrezeiten sind gestört. Dies alles hat völlig unabsehbare und weitreichende Folgen für den gesamten Planeten, dessen Atmosphäre und dessen Bewohner.

Die Verantwortlichen sowie die Wegseher dieses Wahnsinns am Himmel werden es sich daher gefallen lassen müssen, mit der Kritik der Bürgerinnen und Bürger direkt und geballt konfrontiert zu werden.

Zur neuen Protest-Plattform geht es [hier].

Wir starten mit zwei Kampagnen und werden in kurzen Abständen neue Kampagnen hinzunehmen, damit unsere Kampagnen-Plattform wächst und wächst.

Bitte teilen Sie diese neue Form des Widerstandes auch Ihren Freunden und Bekannten mit. Je mehr Menschen von dieser Möglichkeit des Protests Gebrauch machen, desto mehr Druck können wir ausüben.

Viel Spaß beim Aktiv werden bzw. Aktiv bleiben!

Mit allerbesten Grüßen

Ihr Team von Sauberer Himmel

 

Der Chemtrail-Widerstand, der immer mehr anwächst, ist fast schon am Ziel angekommen. Das ARD-Morgenmagazin sieht sich genötigt, in seinem Wetterbericht ausdrücklich über "Chemtrails" zu berichten. Hören und staunen Sie [hier].

Den mittlerweile von fast allen Menschen wahrnehmbaren Streifen am Himmel wird freilich das Label "Verschwörungstheorie" verpasst. Wir sehen darin die letzten verzweifelten Versuche, die Wahrheit in diesem Bereich, die nicht mehr aufzuhalten ist, zu unterdrücken. Dieses Lügenkonstrukt und Vertuschungssystem wird früher oder später wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen. Und dann wird unserer "Elite" niemand mehr glauben. Das kommt davon, wenn man die Menschen dauerhaft für blöd hält, betrügt und verschaukelt.

 

Wer heute früh genug aufgestanden ist, hat das gesehen:

Das Bild wurde um 7.02 Uhr über dem Bayerischen Spessart aufgenommen.

Lesen Sie hierzu bitte: Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

 

Diese Meldung der Deutschen Wirtschafts Nachrichten hat zwar nicht unbedingt etwas mit unserem Thema zu tun. Dieses Vorhaben der EU, das unbedingt gestoppt werden muss, zeigt jedoch ähnlich wie beim Geo-Engineering auf, dass wir uns auf dem Weg in eine institutionelle Diktatur befinden, welche die Welt bisher noch nicht gesehen hat. Die durch zahlreiche Umwelt- und Nervengifte sowie durch das TV betäubten und wie willenlose Sklaven dahintrottenden Bevölkerungen müssen endlich aufwachen und Widerstand leisten. Andernfalls werden wir diese weltumspannende Diktatur der Großkonzerne und Bürokraten nicht verhindern können.

Dass aus Brüssel eine Diktatur droht, geben deren Funktionäre auch noch offen zu.

Der „Bilderberger” und ehemalige EU-Kommissar Jean Claude Juncker äußerte sich dazu doch glatt wie folgt:

Wir beschließen etwas, stellen es in den Raum und warten dann einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt” (Quelle: Der Spiegel, Nr. 52/1999, S. 136.).

Ziel der europäischen Elite ist es, Schritt für Schritt eine Verzahnung von Entscheidungen und Institutionen zu schaffen, aus der es kein Zurück mehr gibt, und die ein Eigenleben entwickelt, das den Willen der Menschen überschreitet (so in etwa Jean Monnet, Erinnerungen eines Europäers, München 1978, S. 594.).

 

Unser Sprecher Dominik Storr hält am Donnerstag, den 23. Mai 2013, 20:00 Uhr, einen Vortrag zu den Themen "Chemtrails", "Geo-Engineering" und "Wettermanipulation" in Reinheim (Landkreis Darmstadt-Dieburg in Hessen).

Veranstaltungsort:

Gasthof "Zum Kühlen Grund"
Heinrichstr. 17
64354 Reinheim

Eintritt frei, Spende möglich

Veranstalter: Bürgerinitiative Sauberer Himmel

Kontakt: frankfurt@sauberer-himmel.de

 

Die Bürgerinitiative Sauberer Himmel war am 13. und 14. April auf der "6.FrühjahrsLust" auf dem idyllischen Jugendstilgut Wolfgangshof in Franken präsent. Unser Stand auf dem Markt für Garten, Freiräume und Kleintiere mit über 140 Ausstellern zog zahlreiche Besucher an. Wir verteilten dort rund 1000 unserer Flyer.

Das Interesse der Messebesucher an unserem Thema war groß. Offenbar fällt immer mehr Menschen auf, dass mit unserem Wetter und Himmel etwas nicht mehr stimmt. Für dieses Interesse und die zahlreichen interessanten Gespräche mit den Messebesuchern wollen wir uns ganz herzlich bedanken.

 
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