Links abgebildet sehen Sie das Cover des US Air Force Manual der Chemtrail-Klasse. Dieses Dokument der US Air Force Academy (USAFA), das Sie hier downloaden können, wurde in der Bibliothek der Akademie direkt von einem Mikrofilm gesichert.

Die dort behandelten chemischen Prozesse ähneln den industriellen Sprühpyrolyse-Verfahren, durch die Nanopartikel unterschiedlichster Qualität im zivilen Bereich hergestellt werden. Man muss nur die Listen der dort erwähnten Chemikalien und die Temperaturgradienten in den Flugzeugtriebwerken und in den industriellen Reaktoren vergleichen.

Dieser Vergleich legt nahe, dass ein großer Teil der mit den Chemtrails versprühten Nanopartikel direkt in den Triebwerken der Flugzeuge hergestellt wird.

 

Die NASA, die mit beiden Beinen in das Chemtrail-Projekt verwickelt ist, hatte kurzzeitig ein Dokument veröffentlicht, bei dessen Studium es einem wirklich schlecht werden kann. Das Dokument befand sich im Jahr 2001 kurz auf der offiziellen Webseite der NASA und wurde von aufmerksamen Menschen gespeichert. Dieses Dokument zeigt auf, was die Technokraten, die im originären Sinne des Wortes als „verrückt“ oder „durchgeknallt“ bezeichnet werden können, mit uns und diesem Planeten vorhaben. Ob Mikrowellenwaffen, Smart Dust, Nanobots oder synthetische Tiere und Pflanzen … The Future Is Now! Der Transhumanismus, d.h. die Verschmelzung von Mensch und Maschine, nimmt bereits Formen an. Der Otto Normalverbraucher hat dies noch nicht bemerkt. Er trinkt lieber sein Bier und schaut Fußball.

Lesen Sie hierzu auch:

Stellungnahme zu den Luftproben aus Phoenix (USA), analysiert im Nano-Labor in Harvard

Chemtrails und Nanotechnologie – Synthetische Biologie im Dienste der Geheimdienste

From Chemtrails to Pseudo-Life: The Dark Agenda of Synthetic Biology

 

Dieses Bild erreichte uns aus Neuseeland, wo genauso fanatisch Chemtrails versprüht werden wie in den USA und in Europa. Das Bild zeigt, wie die Metall-Wolken in den buntesten Farben leuchten.

Die Spuren des Chemtrailing sind auch in Neuseeland nicht zu übersehen. Auch in Neuseeland ist das Regenwasser voll mit Aluminium, Barium und Strontium.

Aber auch in Neuseeland formiert sich der Widerstand unter der Zivilbevölkerung.

Sehen Sie hierzu auch:

Regenbogen-Effekte durch Chemie am Himmel

Soll dieses Spektakel am Himmel wirklich normal sein?

Chemische Wolken leuchten in allen Farben

Chemie am Himmel über der Uckermark leuchtet in allen Farben

Chemie-Wolken-Massaker in der Uckermark

Bingen am Rande des Weltuntergangs

Chemtrails machen es möglich: Beidseitige Nebensonne in Regenbogenfarben

Kuriose Himmelsphänomene in Deutschland häufen sich! Warum nur?

Grandiose Halo-Effekte durch Chemie am Himmel

 

Im Morgenmagazin war Nano-Plastik in Lebensmitteln Thema. Dieses stamme vor allem aus der Luft: „Wir können davon ausgehen, dass das Mikroplastik überall in der Atmosphäre zu finden ist“, sagt Professor Gerd Liebezeit vom Institut für Chemie und Biologie des Meeres der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg.

Der Chemiker führt weiter aus und bestätigt damit unsere Untersuchungen:

Wir haben Regenwasser untersucht. Im Regenwasser finden sich große Mengen dieses Materials. Und wir haben trocken abgelagertes Material untersucht und auch da ist sehr viel Fasermaterial, vor allem Fasermaterial, aber auch granuliertes Material, wie wir es auch in den Kosmetika gefunden haben.“

Die Erklärung ist fabulös. Das Nano-Plastik soll von Pflegeprodukten stammen. In diesem Zusammenhang wird aber nur von Granulat gesprochen, also von runden Kügelchen, die in Pflegeprodukten enthalten sein sollen, aber nicht von faserartigen Strukturen, die seit ein paar Jahren weltweit in Regenwasser etc. auftauchen.

Sehen Sie mehr dazu [hier].

Wir haben uns bereits intensiver als das Morgenmagazin mit den seltsamen Faserfunden befasst. So wie es aussieht, handelt es sich bei diesen Fasern nicht nur um Trägermaterial für den von den Flugzeugen ausgebrachten metallischen Feinstaub, sondern auch um selbstreplizierende Nano-Maschinen, die der synthetischen Biologie zuzuordnen sind.

Lesen Sie hierzu:

Stellungnahme zu den Luftproben aus Phoenix (USA), analysiert im Nano-Labor in Harvard

Chemtrails und Nanotechnologie – Synthetische Biologie im Dienste der Geheimdienste

 

Viele Menschen, vor allem unter den Akademikern, glauben nicht, dass es eine Macht geben könnte, die über die Köpfe der Regierungen und Parlamente hinweg Chemtrails versprüht.

Doch, diese Macht gibt es, wie der ehemalige Bundesminister Andreas von Bülow in anderen Bereichen aufzeigt. Er schildert in diesem Interview, dass die Geheimdienste seit jeher vor keiner Tat zurückschrecken, um die Interessen des industriell-militärischen Komplexes durchzusetzen. Hierzu gehören auch inszenierte Terroranschläge. Selbst der Drogenhandel ist in ihrer Hand.

Von Bülow zeigt auch die Verquickungen zwischen den Geheimdiensten und Medien auf.

Sie sollten Andreas von Bülow gut zuhören, denn er weiß, wovon er spricht. Von Bülow war von 1976 bis 1980 Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung. Danach war er Bundesminister für Forschung und Technologie.

Andreas von Bülow hat u.a. das Buch „Im Namen des Staates: CIA, BND und die kriminellen Machenschaften der Geheimdienste“ geschrieben. Dieses Buch belegt eindrucksvoll, wie Geheimdienste hinter Terroranschlägen, Drogenhandel und anderen Verbrechen stecken. Sein aktuelles Buch heißt Die CIA und der 11. September: Internationaler Terror und die Rolle der Geheimdienste„.

Lesen Sie hierzu auch:

“Verschwörungen? So etwas gibt es doch nicht!”

Berichterstattung über den Global MARCH Against Chemtrails and Geoengineering in Berlin offenbart die Verquickungen zwischen Geheimdiensten und Medien

Chemtrails und die Strategien des Lobbyismus, der Infiltration und Manipulation

Chemtrails und die „umfangreiche Agenten-Szene“

Chemtrails und Nanotechnologie – Synthetische Biologie im Dienste der Geheimdienste

 

Eine Studie unter der Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und der Fondazione Eni Enrico Mattei (FEEM) kommt zu dem Ergebnis, dass das Geo-Engineering in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts eine Schlüsselrolle bei der Implementierung von Emissions-Senkungen spielen könnte.

Dies verwundert nicht. Ist es doch eine der Hauptaufgaben des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), der Öffentlichkeit sowie den politischen Entscheidungsträgern das Geo-Engineering schmackhaft zu machen.

Dr. Elmar Kriegler vom PIK führt dazu auf www.scinexx.de aus:

Wir brauchen diese Technologie vermutlich selbst dann, wenn ein globales Klimaabkommen 2020 in Kraft tritt. Je weiter sich jedoch der globale Klimaschutz verzögert, umso mehr müssten wir uns auf sie verlassen.“ (Scinexx, Das Wissensmagazin, 15.11.2013)

Diese Veröffentlichung auf www.scinexx.de ist ein weiterer Beweis dafür, dass an der Legalisierung der Maßnahmen des Geo-Engineering auf Hochtouren gearbeitet wird, indem in das Bewusstsein der Menschen eingepflanzt werden soll, dass wir das Geo-Engineering, d.h. die Vergabe von Patenten auf Wetter und Klima, unbedingt benötigen. Dass es sich dabei um einen Feldversuch am gesamten Planeten mit völlig ungewissem Ausgang handelt, wird natürlich verschwiegen. Auch wird verschwiegen, dass mit den Maßnahmen des Geo-Engineering längst begonnen worden ist.

Unter kriegler@pik-potsdam.de können Sie Herrn Dr. Kriegler Ihre Meinung zu den Maßnahmen des Geo-Engineering mitteilen. Aber bitte – wie immer – sachlich dabei bleiben. Wir überzeugen mit Fakten und nicht mit Anfeindungen.

Und lesen Sie auch die Persiflage „Nachts ist es kälter als draußen“ auf die Wetter- und Klimapropheten, allen voran auf die am Potsdamer Institut für Klimaforschung (siehe hierzu auch CO2-Klima-Propaganda: Das Wasser steige unaufhaltsam).

 

HochwasserWir zählen das Jahr 2013: Jahrhunderthochwasser in Deutschland, Jahrhunderthochwasser in Kanada, Jahrhunderthochwasser in England und jetzt Jahrhunderthochwasser auf Sardinien – um nur einige der zahlreichen Jahrhunderthochwasser in diesem Jahr zu nennen. Mit großer Mühe wird versucht, Erklärungen dafür zusammenzubasteln. Lesen Sie mehr [hier].

Wir wissen, was für diese Jahrhunderthochwasser verantwortlich ist. Gerade die Niederschläge und die Niederschlagsverteilung werden durch das solare Geo-Engineering (= Chemtrails) verändert. Das Wetter wird dadurch aus seinem Gleichgewicht gebracht. Die Folgen sind Wetterextreme wie Dürren und vor allem Überschwemmungen, die uns wie am Fließband beschert werden.

Wenn die Chemtrail-Lobby für all die dadurch verursachten Milliardenschäden aufkommen müsste, wäre der Himmel bald frei von Chemtrails.

Lesen Sie mehr hier:

Neue Studie beweist: Solares Geo-Engineering hat Einfluss auf die Niederschläge

Laufende Maßnahmen des solaren Geo-Engineering (sog. „Chemtrails“) Ursache für Jahrhundert-Hochwasser?

Pressemitteilung: Geo-Engineering – Ursache für das Hochwasser?

Der Regen, die „Operation cumulus“ und die Überschwemmungskatastrophe von Lynmouth

Chemtrails & HAARP haben Himmel und Wetter auf den Kopf gestellt

Die heutigen Wetterextreme sind ein Produkt des Geo-Engineering

Halten Sie dieses Wetter für normal?

Max-Planck-Institut für Meteorologie: Abschirmung der Sonne verändert Klima und Niederschlagsverteilung

Nature Geoscience: „Luftverschmutzung fördert Dürren und Starkregen – Schwebstoffe in der Atmosphäre beeinflussen Verteilung und Art der Niederschläge

 

Die Chemtrails sind in der Lage, das Leben auf dem gesamten Planeten zu zerstören. Sehen Sie hier den Weckruf von Tanker Enemy aus Italien.

 

Dieses Video zeigt eindrucksvoll den Zusammenhang zwischen den Chemtrails und den häufig zu beobachtenden Halo-Erscheinungen am Himmel.

Die von der Lobby finanzierten Chemtrail-Zweifler behaupten, dass es diese Erscheinungen schon immer gegeben habe. Das mag sein. Vor dem Chemtrail-Programm waren diese Erscheinungen jedoch die absolute Ausnahme. Heute kann man sie fast jeden Tag am Himmel erleben. Dies liegt daran, dass diese Halo-Erscheinungen Eiskristalle in großer Höhe benötigen, wofür die chemischen Wolken sorgen.

 

Ein Mitstreiter hat uns das Laborergebnis einer Schneeprobe aus der für ihre Luftkurorte bekannten Rhön aus dem Jahr 2012 zugeschickt.

Die Ergebnisse zeigen eindrucksvoll den typischen chemischen Fingerabdruck der Chemtrails, nämlich massive Aluminium-, Barium- und Strontiumwerte:

 
Aluminium: 0,7 mg/l

Barium: 0,02 mg/l

Strontium: 0,06 mg/l

Blei: 0,01 mg/l

Der Wert des vorgefundenen Aluminiums, das u.a. mit Alzheimer in Zusammenhang gebracht wird, ist außergewöhnlich hoch. Aber auch die Werte von Barium und Strontium sind extrem hoch. Nehmen wir zum Beispiel das Strontium her. Im Rahmen einer Arbeit innerhalb der Technischen Universität Bergakademie Freiberg heißt es, dass Strontium im Regenwasser in Mengen von 0,0001… 0,00044 mg/l vorkommt. In der Schneeprobe wurde jedoch eine Menge von 0,06 mg/l gefunden.

Und woher kommt das viele Barium?

Es dürfte angesichts solcher Werte nicht überraschen, dass medizinische Untersuchungen eine außergewöhnlich hohe Belastung des menschlichen Organismus mit Barium zum Vorschein gebracht haben. Dabei wurde das aus der Blutwäsche gewonnene Plasma-Eluat von einer Ärztin auf Metalle untersucht. Das Ergebnis war für die Ärztin verblüffend: Gleich nach Quecksilber war Barium das im Plasma-Eluat der Patienten/innen am häufigsten gefundene Metall. Die Veröffentlichung der medizinischen Untersuchungen der Ärztin finden Sie hier (siehe Folie 20 zur Häufigkeit von Barium). Die Mengenangaben gehen aus diesem Diagramm (siehe Folie 20) hervor. Die Kontamination des menschlichen Organismus mit Quecksilber ist wegen Amalgam etc. bekannt. Aber woher stammen die auffällig hohen Bariumwerte im menschlichen Organismus?

Mit unseren und den vielen anderen Regenwasser- und Schneeuntersuchungen rund um den Globus dürfte die Antwort auf diese wichtige Frage gefunden worden sein. Das toxische Barium ist ein ganz wesentlicher Bestandteil unserer Luft.

Lesen Sie hierzu auch:

Appell des Neurochirurgen Dr. Russell B. Blaylock

Medizinische Untersuchungen bestätigen außergewöhnlich hohe Belastung des menschlichen Organismus mit Barium

Aluminiumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Bariumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Strontiumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Aluminiumgehalt in Regenwasser – Ein Blick auf Deutschland

Bariumgehalt in Regenwasser – Ein Blick auf Deutschland

Auffallend hohe Aluminiumwerte in Böden, Grund- und Quellwasser

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Häufigkeit der Metalle in Regenwasser)

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Konzentrationen der Metalle in Regenwasser)

 

Harald Kautz-Vella, der viel Licht in das Dunkel rund um die Chemtrails gebracht hat, hat in der neuen Ausgabe der Zeitschrift Raum & Zeit einen wichtigen Beitrag zu den Chemtrails und die damit zusammenhängende Agenda der synthetischen Biologie veröffentlicht. Es geht in diesem Beitrag insbesondere auch um die so genannte Morgellons-Krankheit, die ja oft im Zusammenhang mit den Chemtrails gebracht wird. Diese Problematik war auch Thema bei seinem Vortrag im Rahmen einer Veranstaltung des Instituts für Neurobiologie (INK) nach Dr. med. Dietrich Klinghardt.

Lesen Sie mehr über den Beitrag von Harald Kautz-Vella in der neuen Raum & Zeit [hier].

Sehen Sie sich hierzu auch dieses Interview mit Harald Kautz-Vella an.

Nachfolgend finden Sie weitere Beiträge von Harald Kautz-Vella, die er für unseren Blog geschrieben hat:

Stellungnahme zu den Luftproben aus Phoenix (USA), analysiert im Nano-Labor in Harvard

Wichtige Anmerkung von Harald Kautz-Vella zur Chemtrail-Debatte

Zerstören die Chemtrails die Ozonschicht? Werden die wahren UV-Werte vertuscht?

Lesen Sie zum Thema „synthetische Biologie“ auch:

Mit Technik Gott spielen – Geo Engineering und synthetische Biologie

From Chemtrails to Pseudo-Life: The Dark Agenda of Synthetic Biology

 

Anlässlich des Vortrags unseres Sprechers Dominik Storr in Eppan/Südtirol am 08.11.2013 hat die Neue Südtiroler Tageszeitung ein Interview veröffentlicht und unserem Thema sowie unserer Bürgerinitiative eine ganze Seite eingeräumt.

[Hier] finden Sie das (nicht immer ganz wörtlich wiedergegebene) Interview mit Rechtsanwalt Dominik Storr in der Südtiroler Tageszeitung.

Die Veranstaltung in Eppan/Südtirol war ein großer Erfolg. Rund 500 Besucher/innen füllten den großen Kultursaal in Eppan. Nach der Begrüßung durch den Bürgermeister der Gemeinde Eppan, Wilfried Trettl, hielt der engagierte Bürgermeister von Tscherms, Roland Pernthaler, die Ansprache. Dabei wies er auf ein Gesetz in Südtirol hin, das ihn als Bürgermeister verpflichte, Schaden von den Bürgern seiner Gemeinde abzuwenden. Der Bürgermeister schilderte, wie sich der Himmel über Südtirol in den letzten Jahren verändert habe und dass in Schneeproben außergewöhnlich hohe Aluminiumwerte feststellbar gewesen seien. Der Bürgermeister zeigte auch Aufnahmen vom zugesprühten Himmel über Südtirol sowie die Flugroute einer Maschine der deutschen Luftwaffe, die mit langen „Kondensstreifen“ seltsame Kreise über Südtirol zog. Anwesend und kurz auf der Bühne war auch Prof. Claudia von Werlhof, der wir die deutsche Fassung des Buches „Kriegswaffe Planet Erde“ von der alternativen Nobelpreisträgerin Dr. Rosalie Bertell zu verdanken haben.

Lesen Sie auch den Bericht über den Vortrag von Dominik Storr im Jahr 2012 in Algund:

Veranstaltung in Algund – auch in Südtirol wird der Ruf nach einem sauberen Himmel lauter!

Hier finden Sie das Interview mit Dominik Storr in der Neuen Südtiroler Tageszeitung aus dem Jahr 2012:

Interview mit Dominik Storr in der Neuen Südtiroler Tageszeitung

 

Einer Meldung auf WELT ONLINE zufolge sieht es so aus, als hätten die deutschen Forscher nach dem Jahrhunderthochwasser kalte Füße bekommen. Die Nebenwirkungen des Geo-Engineering seien unkalkulierbar. Selbst wenn eine Maßnahme des Climate Engineering zu einer spürbaren Absenkung der mittleren Temperatur führen sollte, würde man gleichwohl Ungleichgewichte in das Weltklimasystem bringen, die lokal zu stärkeren Winden oder mehr Regen führen könnten (DIE WELT, 10.11.2013).

Das hat dann vielleicht sogar gravierendere Konsequenzen, als der verhinderte Temperaturanstieg gehabt hätte„, warnt ausgerechnet Professor Thomas Leisner, Direktor am Institut für Meteorologie und Klimaforschung am Karlsruher Institut für Technologie (DIE WELT, 10.11.2013).

Prof. Leisner ist der Mann in Deutschland für die globale „Klima-Clique“, der immer wieder in den Medien zu Wort kommt, wenn es um das Thema Geo-Engineering geht.

Natürlich geht es in dem Beitrag wieder nur um schwefelsäurehaltigen Nebel, den hochfliegende Jets versprühen könnten. Dabei ist Schwefel unter den Wissenschaftlern schon lange nicht mehr in der Diskussion und seit über 10 Jahren werden in Deutschland und nahezu auf der gesamten Welt Metalle wie Aluminium und Barium am Himmel versprüht.

In dem Beitrag wird auch erwähnt, was wir immer sagen:

Das Erreichen eines weltweiten Konsenses in dieser Frage dürfte indes selbst Optimisten illusorisch erscheinen.“ (DIE WELT, 10.11.2013).

Und das ist wohl auch einer der Gründe, warum mit dem Geo-Engineering heimlich begonnen wurde. Was interessiert die Technokraten Demokratie oder ein Konsens der Nationen, wenn man über die globale Infrastruktur verfügt, solche Maßnahmen durchzuführen.

Nicht umsonst weist Professor Gernot Klepper, Leiter des Bereichs Umwelt und natürliche Ressourcen am Institut für Weltwirtschaft der Uni Kiel, darauf hin:

Man muss daran forschen (…). Man müsse sprechfähig bleiben, wenn anderenorts solche Eingriffe vorbereitet werden sollten.“ (DIE WELT, 10.11.2013).

Fazit:

Der Beitrag auf WELT ONLINE bestätigt unsere Argumente:

1. Geo-Engineering ist unkalkulierbar.

2. Geo-Engineering kann zu einer drastischen Veränderung der Niederschläge führen (was wir bereits erleben).

3. Ein internationaler Konsens ist noch in weiter Ferne, so dass man einfach damit begonnen hat.

Lesen Sie hierzu auch:

Neue Studie beweist: Solares Geo-Engineering hat Einfluss auf die Niederschläge

Laufende Maßnahmen des solaren Geo-Engineering (sog. „Chemtrails“) Ursache für Jahrhundert-Hochwasser?

Pressemitteilung: Geo-Engineering – Ursache für das Hochwasser?

Der Regen, die „Operation cumulus“ und die Überschwemmungskatastrophe von Lynmouth

Chemtrails & HAARP haben Himmel und Wetter auf den Kopf gestellt

Die heutigen Wetterextreme sind ein Produkt des Geo-Engineering

Halten Sie dieses Wetter für normal?

Max-Planck-Institut für Meteorologie: Abschirmung der Sonne verändert Klima und Niederschlagsverteilung

Nature Geoscience: „Luftverschmutzung fördert Dürren und Starkregen – Schwebstoffe in der Atmosphäre beeinflussen Verteilung und Art der Niederschläge

Wissenschaftler warnen: Technische Eingriffe in das Klimasystem würden weltweit mehr Dürren bringen

Wissenschaftler: Climate Engineering ist in alle Richtungen unerforscht

Klimaforscher warnen vor Geo-Engineering: „Wir müssten Gott spielen“

 

Während unser Regionalgruppen-Tool für Deutschland bereits am 31.10.2013 an den Start gegangen ist, und sich dort in kurzer Zeit mehrere Hundert Teilnehmer eingetragen haben, ist das Tool nun auch für Österreich und die Schweiz online gegangen.

[Hier] können Sie sich nun auch für eine Regionalgruppe in der Schweiz oder in Österreich eintragen.

 

Während die Politiker in Deutschland bei unserem Thema noch weitgehend wegsehen und aufgrund der Macht der öffentlichen Meinung mit unserem Thema lieber nichts zu tun haben wollen, laden engagierte Lokalpolitiker aus Südtirol unseren Sprecher morgen zu einem Vortrag ein. Es wird mit mehreren Hundert Zuschauern gerechnet. Auch die Presse wird vor Ort sein.

Termin: Freitag, den 8. November 2013 um 20:00 Uhr

Veranstaltungsort: Kultursaal, Kapuzinerstraße 21 – St. Michael, I-39057 Eppan

Der Veranstalter: Gemeinde Eppan

Auf Einladung von Bürgermeister Wilfried Trettl

Lesen Sie hierzu auch:

Veranstaltung in Algund – auch in Südtirol wird der Ruf nach einem sauberen Himmel lauter!

Interview mit Dominik Storr in der Neuen Südtiroler Tageszeitung

 

Auf die Frage eines Passagiers, ob er wisse, was ein Chemtrail ist, antwortete der Pilot eines Verkehrsflugzeuges:

I do know what a chemtrail is

Der Pilot habe aber zu wenig Informationen, um mehr darüber zu sagen.

Der Pilot ist sich aber sicher: „There is a part of truth

Hören, sehen und staunen Sie [hier].

 

Jüngst hat das Pendant zum politisch korrumpierten IPCC, das rein wissenschaftlich arbeitende NIPCC (Non-governmental International Panel on Climate Change), seinen Klimazustandsbericht veröffentlicht, der die Propaganda-Märchen des IPCC Stück für Stück widerlegt. Wir hatten darüber berichtet.

Lesen Sie zu diesem Thema bitte auch den Beitrag „Weltklimarat begeht schleichenden Selbstmord – auf Raten“ von Dr. Wolfgang Thüne.

 

Auch in den USA müssen die Medien immer wieder darauf hinweisen, dass es sich bei den vielen Streifen am Himmel um gewöhnliche Kondensstreifen handele. Natürlich fällt auch wieder der Begriff „Verschwörungstheorie“. Lesen Sie mehr [hier].

Wie immer wird dabei pauschal auf die Luftfeuchtigkeit verwiesen. Wie immer wird verschwiegen, dass diese Phänomene nur in absoluten Ausnahmefällen auftreten können (lesen Sie hierzu: Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind).

Beiträge wie diese zeigen jedoch auch, dass die vielen Streifen am Himmel weltweit in der Berichterstattung angekommen sind, weil sie vielen Menschen auffallen … und weil rund um den Globus gute Aufklärungsarbeit betrieben wird.

Lesen Sie hierzu auch:

Kondensstreifen-Propaganda auch in den Wetternachrichten in Tschechien

„Kondensstreifen“-Propaganda auch in dem Wetterbericht des ZDF

„Kondensstreifen“-Propaganda durch Satellitenaufnahmen der NASA

NASA-Contrail-Propaganda für Kids

Auch in Holland steht die Politik wegen der Chemtrails unter Druck

 

HochwasserEine neue Studie vom National Center for Atmospheric Research kommt zu dem Ergebnis, dass das Versprühen von künstlichen Wolken Einfluss auf die Niederschläge hat. So könnten sich die Niederschläge reduzieren.

Lesen Sie mehr [hier].

In dem Artikel steht auch geschrieben, dass man diese Maßnahmen über Hunderte oder gar Tausende von Jahren fortsetzen müsste, wenn man einmal damit begonnen hat.

Dass in den USA seit über 20 Jahren und in Europa seit über 10 Jahren bereits kräftig künstliche Wolken versprüht werden, kann dem Beitrag natürlich nicht entnommen werden. Auch kann dem Beitrag nicht entnommen werden, dass Schwefelpartikel unter den Geo-Ingenieuren längst out sind. Sie sprechen heute von Aluminium, Titan und anderen Metallverbindungen als Sonnenschutz für die Erde.

Jedenfalls bestätigt die neue Studie das, was wir immer sagen: Das Ausbringen von künstlichen Wolken hat einen erheblichen Einfluss auf die Niederschläge, wie bereits das Max-Planck-Institut für Meteorologie zutreffend festgestellt hat. Dies dürfte auch der Grund sein, warum in den letzten Jahren „Jahrhundert-Dürren“ und „Jahrhundert-Hochwasser“ weltweit immer mehr zunehmen. Die petrochemischen Konzerne wie zum Beispiel BASF dürften sich darüber sehr freuen (lesen Sie hierzu: Jahrhundert-Dürre in den USA lässt BASF-Kassen klingeln).

Lesen Sie hierzu auch:

Die Konzerne sind die Nutznießer der Wetterextreme, die nicht abreißen wollen

Handelsblatt: Gen-Konzern Monsanto kauft sich ins Wettergeschäft ein

Halten Sie dieses Wetter für normal?

 

Bei Fragen rund um die Anmeldung bei der Bürgerinitiative Sauberer Himmel beachten Sie bitte unsere neuen FAQs.

 

Die Umweltorganisation Greenpeace bestreitet die Existenz von Chemtrails an unserem Himmel. Dies ist von Bedeutung, weil viele Menschen dadurch glauben, dass an diesem gigantischen Umweltfrevel nichts dran sein könne; andernfalls würde Greenpeace etwas dagegen unternehmen.

Viele Menschen – auch die meisten Spender – wissen nicht, dass Greenpeace längst im Konzert der großen Geigen mitspielt. Es hat in diesem Konzert die Rolle der Umweltschützer zugewiesen bekommen. Dafür kassiert Greenpeace große Summen von Spenden. Zum Beispiel vom Rockefeller Brothers Fund: So erhielt Greenpeace USA 150.000,00 Dollar “for its efforts to educate current and future policymakers about global warming”. So steht es wörtlich auf der Hompage des Rockefeller Brothers Fund geschrieben (vgl. http://www.rbf.org/grant/10866/greenpeace-fund-3).

Es verwundert daher nicht, dass die globale Erwärmung, die es übrigens überhaupt nicht in dem von Greenpeace propagierten Maße gibt, als Hauptthema auf der Greenpeace-Agenda steht.

Auf dem Blog von Greenpeace wird die Entgegennahme dieser und anderer Spenden wie folgt verteidigt:

Die Rockefeller-Vorwürfe sind oft auf das Missverständnis zurückzuführen, Greenpeace USA habe Geld von der Rockefeller Foundation erhalten. Das war jedoch nie der Fall. Die Stiftungen Rockefeller Brothers Fund (RBF) und Rockefeller Family Fund (RFF), von denen Greenpeace USA Spendengelder erhalten hat, sind autarke Stiftungen, unabhängig von der Rockefeller Foundation.“

(Quelle: http://blog.greenpeace.de/blog/2011/05/18/das-klima-schutzt-sich-nicht-von-alleine/)

Rechtlich gesehen, stimmt das. Politisch bzw. ideologisch gesehen, gehören alle drei Stiftungen zum Rockefeller-Syndikat, das gemeinsam mit den „Mäzenen“ Bill Gates und George Sorros diese Erde mit einem weltumspannenden Spinnennetz von so genannten Nichtregierungsorganisationen (NGOs) überzogen hat, um nicht nur die Politik, Wirtschaft und Wissenschaften, sondern auch die Zivilgesellschaften mit ihren „Weisheiten“ zu befruchten.

Deswegen erinnert die Eigenbeschreibung des Rockefeller Brothers Fund auch an die leeren Worthülsen, mit denen die „Mäzenen“ Bill Gates und George Sorros um sich schlagen, um die Welt zu erobern:

Founded in 1940, the Rockefeller Brothers Fund advances social change that contributes to a more just, sustainable, and peaceful world. The RBF’s grantmaking is organized around three themes: Democratic Practice, Peacebuilding, and Sustainable Development.”

(Quelle: http://www.rbf.org/content/about-fund)

Eine Umweltorganisation wie Greenpeace, die hohe Spenden vom Rockefeller-Syndikat und anderen globalen „Big Playern“ erhalten hat, kann jedenfalls beim Thema „Chemtrails“ mit Sicherheit nicht unabhängig agieren. Die wirtschaftliche Abhängigkeit von Greenpeace von den globalen „Big Playern“ dürfte daher der Grund dafür sein, warum Greenpeace das Versprühen von künstlichen Wolken bestreitet.

Lesen Sie hierzu bitte auch:

Die Jesuiten und die „Green-Peace“-Bewegung oder warum Greenpeace nichts gegen Chemtrails unternimmt

 

Als wir zu Beginn unserer Arbeit mit einer freien Gruppenbildung hinsichtlich der Arbeitsgruppen begonnen hatten, wurden viele von diesen von U-Booten befallen. Diese U-Boote zeichnen sich dadurch aus, dass sie die anderen Teilnehmer von der eigentlichen Arbeit abhalten, indem sie diese in endlose Email-Debatten verwickeln, Zwietracht und Missgunst säen, Pessimismus verbreiten und sehr viel schreiben, aber wenig handeln. Sie sind stets darauf bedacht, die Gruppe zu spalten, um Einheit zu verhindern. Und sie nörgeln an allem herum, ohne selbst etwas auf die Beine zu stellen. Lassen Sie sich bitte von diesen U-Booten nicht ablenken. Schenken Sie Ihnen nicht Ihre kostbare Zeit. Lassen Sie diese U-Boote einfach ins Leere laufen und schließen Sie sich mit Gleichgesinnten zusammen, die aktiv für einen sauberen Himmel eintreten wollen. [Hier] können Sie sich für eine Regionalgruppe anmelden.

Auch wenn der mit Chemikalien zugesprühte Himmel häufig wie ein Endzeitszenario wirkt, sollten wir zuversichtlich sein, dass wir etwas bewegen können. Dass wir bereits etwas bewegt haben, zeigen die zum Teil heftigen Reaktionen der Sprüher-Gemeinde, die sich sogar genötigt sah, ein Buch mit einem Vorwort des Herrn Kachelmann zu schreiben, um uns darin schlecht zu machen. Dies zeigt uns, dass die Sprüher-Gemeinde in großer Sorge ist, dass ihr Projekt, das sie selbst – wegen der vielen erwünschten Effekte – Kleeblatt (clover leaf) nennt, endgültig auffliegt. Die Zeit läuft für uns, weil jeden Tag Menschen hinzukommen, die erfahren, was am Himmel wirklich geschieht. Die Zeit läuft gegen die Technokraten, weil diese ihre Maßnahmen früher oder später legalisieren müssen, was noch ein langer und steiniger Weg sein wird. In dieser Zeit müssen wir und die vielen anderen Aufklärer es schaffen, die kritische Masse der Bevölkerung mit diesem Thema zu erreichen. Zudem sollten wir die Beteiligten mit der Frage konfrontieren, ob sie denn wirklich wissen, was da versprüht wird. So wie es derzeit aussieht, werden auch Partikel versprüht, die der synthetischen Biologie zugeordnet werden können. Diese Partikel stammen unmittelbar aus der Büchse der Pandora. Diese teuflischen Partikel möchte kein vernünftig denkender Mensch in seiner Umgebung haben. Es geht daher hier um weit mehr als „nur“ um einen Sonnenschirm. Dies ist ein Hebel, an dem wir ansetzen müssen und auch ansetzen werden. Auch Harald Kautz-Vella spricht diesen Hebel in seinem informativen Interview an.

 

Sehen Sie [hier] ein informatives Interview mit Harald Kautz-Vella zum Thema Geo-Engineering. Dieses Interview beantwortet viele Fragen rund um die Chemtrails aus wissenschaftlicher Sicht.

Lesen Sie hierzu auch folgende Beiträge von Harald Kautz-Vella:

Stellungnahme zu den Luftproben aus Phoenix (USA), analysiert im Nano-Labor in Harvard

Wichtige Anmerkung von Harald Kautz-Vella zur Chemtrail-Debatte

Zerstören die Chemtrails die Ozonschicht? Werden die wahren UV-Werte vertuscht?

 

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Bürgerinitiative Sauberer Himmel,

es ist so weit! Heute geht unser neues Regionalgruppen-Tool online. Sie können sich mit Hilfe dieses Formulars für eine Regionalgruppe anmelden und mit Mitstreitern aus Ihrer Region direkt in Kontakt treten. Sie finden dieses Formular auch oben unter dem Menüpunkt „Aktiv werden“.

In dieses Formular kann sich jeder Teilnehmer der Bürgerinitiative Sauberer Himmel eintragen, der gemeinsam mit anderen Teilnehmern in seiner jeweiligen Region aktiv werden möchte. Mit der Anmeldung erhält der Teilnehmer die Email-Adressen der Teilnehmer, die sich bereits in der Region eingetragen haben. Gleichzeitig erhalten die bereits angemeldeten Teilnehmer eine Nachricht, dass ein neuer Mitstreiter in ihrer Region hinzugekommen ist. Auf diesem Wege ist somit eine unmittelbare Kontaktaufnahme möglich.

In den Verteilern der jeweiligen Regionen werden jeweils nur die E-Mail-Adressen veröffentlicht.

In dieses Formular sollten sich unbedingt alle Teilnehmer eintragen, die in einer Regionalgruppe aktiv werden möchten. Auch diejenigen, die schon aktiv sind, damit die Verteiler vollständig werden.

Und denken Sie bitte daran, dass jede Regionalgruppe einen Ansprechpartner benötigt, um der Gruppe und uns die Organisation zu erleichtern.

Lesen Sie hierzu bitte auch:

Infos zur Gründung einer Regionalgruppe

Und bitte beachten Sie, dass dieses Formular erst am 31.10.2013 online gestellt wurde und es daher Zeit benötigen wird, bis sich die Liste der in Ihrer Region eingetragenen Teilnehmer füllen wird.

Wir würden uns sehr freuen, wenn es uns gemeinsam gelingt, noch mehr schlagkräftige regionale Gruppen aufzubauen, um unsere Öffentlichkeitsarbeit auf ein noch breiteres Fundament zu stellen.

Viel Spaß beim Aktiv werden bzw. Aktiv bleiben!

Mit allerbesten Grüßen

Ihr Team von Sauberer Himmel

P.S. Die Anmeldeformulare für Österreich und die Schweiz sind noch in Bearbeitung und werden voraussichtlich nächste Woche online gehen.

 

In der Breisgauer Zeitung „Der Sonntag“ erschien auf der Seite 5 ein Beitrag über die Vortragsreihe des Instituts für Neurobiologie (INK) nach Dr. med. Dietrich Klinghardt zum Thema „Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondenstreifen sind – Beeinflussen sie unser Trinkwasser, unsere Böden, unserer Gesundheit?“.

Der Beitrag ist an Häme kaum zu übertreffen. Man könnte fast meinen, der Beitrag wurde von einem der Berufsdenunzianten von psiram (ehemals esowatch) verfasst. Mit Journalismus hat der Beitrag sicherlich sehr wenig zu tun.

Allerdings zeigt dieser Beitrag auch, dass unser Thema schon längst nicht mehr belächelt werden kann, sondern aktiv bekämpft werden muss, eben mit Häme, wie auch der Beitrag auf Spiegel Online, der sich – fachlich und journalistisch gesehen – ebenso auf unterstem Niveau bewegt hat, gezeigt hatte.

Lesen Sie hier das (bisher unbeantwortet) Mail unseres Sprechers Dominik Storr an den Autoren des Beitrags:

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Sehr geehrter Herr Kitzler,

laut Ihrer im Betreff näher genannten Berichterstattung wussten Sie, dass ich Sprecher der Bürgerinitiative Sauberer Himmel und damit Ansprechpartner für Presseanfragen bin, wie es auch auf unserer Homepage deutlich hervorgeht. Warum haben Sie sich nicht bei mir gemeldet? Weil Sie von Anfang an vorhatten, einen derart hämischen Artikel über dieses Thema zu schreiben?

Mit freundlichen Grüßen

Dominik Storr

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Sie können sich gerne bei dem Autoren für diese einseitige Berichterstattung beschweren: kitzler@der-sonntag.de

Aber bitte unbedingt sachlich bleiben! Denn nur sachliche Kritik dient unserem gemeinsamen Thema. Mit unsachlicher Kritik würden wir nur die negativen Vorurteile, die unserem Thema (noch) anhaften bestätigen.

 
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