Heute erreichte uns diese eindrucksvolle Aufnahme des Sonnenaufgangs bei Bingen am Rhein.

Der Himmel war dort am heutigen Vormittag deutlich rot-orange gefärbt und auch die Sonne selbst zeigte sich äußerst seltsam:

Ihre eigentliche Form schien wie aufgelöst und erstreckte sich so weit in die Höhe, dass sie nicht mehr wie ein kreisrunder Stern, sondern vielmehr wie eine Birne aussah.

Jene, die heute schon früh wach waren und das Schauspiel beobachten konnten, waren völlig überrascht, weil sie so etwas bislang noch nicht gesehen hatten. Immer mehr Menschen stellen fest, dass die Phänomene an unserem Himmel immer seltsamer werden – und wundern sich zurecht, wie so etwas möglich ist.

Hier finden Sie mehr Bilder von heute aus Bingen:

 

Große Schwärme von Kiebitzen, Kranichen und Goldregenpfeifern sollen auf ihrem Weg in die Brutgebiete umgekehrt sein. Lesen Sie mehr [hier].

Tja, woran liegt das? Unser Wetter spielt verrückt. Dies dürfte wohl eine Tatsache sein. Wer unsere Webseite studiert, erfährt dort auch, warum dies der Fall ist. Die Antwort lautet: Solares Geo-Engineering, das bedeutet das Versprühen von Millionen von Tonnen Feinstäuben mittels Flugzeugen in unserer Atmosphäre, was den einst klaren Himmel weißlich und obendrein sehr schleimig aussehen lässt. Lesen Sie hierzu auch "New Scientist: Geo-Engineering lässt den Himmel weißer werden".

Die absichtlich ausgebrachten Schwebstoffe haben aber natürlich auch einen Einfluss auf unser Wetter und Klima. Dies bestätigen wissenschaftliche Untersuchungen. Laut dem Fachmagazin „Nature Geoscience“ sei ein Forscherteam zu dem Ergebnis gekommen, dass Feinstaub und andere Schwebestoffe in der Atmosphäre Wetterextreme fördern. Lesen Sie mehr [hier].

Wetterextreme erleben wir nun aber wie am Fließband, seitdem mit den Maßnahmen des solaren Geo-Engineering begonnen wurde.

Auch die Zugvögel leiden stark unter diesen unnatürlichen Wetterphänomenen. Ihre natürliche Wahrnehmung stimmt nicht mit dem Takt des technischen Geo-Engineering überein. An diesem Beispiel lässt sich erkennen, dass die Maßnahmen des solaren Geo-Engineering, die man in der Umgangssprache auch "Chemtrails" nennt,  Einfluss auf das gesamte Leben auf diesem Planeten haben. Durch die Manipulation der Atmosphäre wird sich die Bioversität auf diesem Planeten völlig verändern. Und wir sitzen nicht an den Hebeln der Klimamanipulation. Dort sitzen größenwahnsinnige Menschen, die nicht nur uns, sondern den gesamten Planeten und dessen Atmosphäre zum Untertan machen wollen, indem sie wirklich alles steuern und kontrollieren möchten - eben auch das Wetter und Klima.

Gestern sagte eine Lehrerin zu uns, dass sie nicht mehr in den Himmel sehe, weil sie den Anblick nicht mehr länger ertragen könnte. Vielleicht gibt dies dem einen oder anderen den Anstoß, selbst in den Himmel zu sehen und sich Gedanken zu machen, ob so ein natürlicher Himmel aussehen kann.

Lesen Sie hierzu bitte auch:

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes (UBA) wegen der irreführenden UBA-Stellungnahme „Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“. Darin ist in komprimierter Form alles enthalten, was ein logisch denkender Mensch benötigt, um sich selbst ein Bild über dieses Thema machen zu können.

 

Wenn man sich mit dem Thema Geo-Engineering beschäftigt, fällt einem schnell auf, dass dort immer wieder die selben Akteure auftauchen.

In den USA ist es die "Geo-Clique" Gates - Keith - Caldeira.

In Deutschland taucht immer wieder das Karlsruher Institut für Technologie auf, dem Prof. Dr. Thomas Leisner angehört.

Prof. Leisner taucht immer dann auf, sobald es in Deutschland um das Thema Geo-Engineering geht:

Bayerisches Fernsehen: "Klimaklempner - Wie Forscher am Thermostat der Erde schrauben"

Chemtrails nun auch in der Tagesschau

16. Internationale Konferenz zu Wolken und Niederschlag (ICCP 2012)

Focus berichtet: Methoden der Sonnenabschattung zeigen bereits innerhalb weniger Jahrzehnte Wirkung

Getrost zu wissen, dass das Karlsruher Institut für Technologie alias Prof. Leisner auch den Deutschen Bundestag berät - als so genannter "Betreiber des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB)".

Aktuell bearbeite das TAB vieldiskutierte Themen wie, wer hätte es gedacht, die synthetische Biologie und Climate- bzw. Geoengineering.

Lesen Sie mehr [hier].

Dank Prof. Leisner & Co. bleiben die Themen "Chemtrails" und "Geo-Engineering" in Deutschland somit ein Insichgeschäft.

 

In der neuen Raum & Zeit, Ausgabe 182, ist der Beitrag "Schlucken Chemtrail-Aerosole die Biophotonen?" von Harald Kautz-Vella erschienen. Es lohnt sich somit, diese Ausgabe zu kaufen.

Lesen Sie hierzu auch:

Hightech-Chemtrails mit Barium-Strontium-Titanat? Ein Experiment mit tödlichem Beigeschmack?

Wenn wir uns vorstellen, dass die versprühten piezoelektrischen Hightech-Nanopartikel aus Barium- und Strontiumverbindungen nicht nur toxisch sind, sondern durch die künstlich erzeugten elektrischen Spannungen auch noch direkt die Zellkommunikation von Menschen, Tieren und Pflanzen stören, erhält das Chemtrailing einen noch schlimmeren Beigeschmack. Dem Chemtrailing könnte dadurch auch eine entscheidende Rolle beim Bienensterben zukommen, denn Bienen leiden sehr stark unter künstlich erzeugten Elektrosmog. Auch der Mensch leidet an Funktionstörungen und Krankheiten. Mit den heutigen Techniken (Mobil- und Kommunikationsfunk, Chemtrails etc.) schaufeln wir uns daher langsam aber sicher unser eigenes Grab.

Lesen Sie hierzu unbedingt auch: "Bienen, Vögel und Menschen - Die Zerstörung der Natur durch Elektrosmog" von Dr. Ulrich Warnke

 

In diesem Video können Sie sehen, wie unser Unterbewusstsein trainiert wird, damit die Chemtrails als normales Phänomen wahrgenommen werden.

Lesen Sie hierzu auch:

Chemtrails in Anzeigen und Werbung - überall!

Auch Air France verwendet Chemtrails in der Werbung

 

[Hier] finden Sie tolle Aufnahmen von Flugzeugen mit Kondensstreifen, die zum Teil direkt aus den Triebwerken kommen, was meist ein Zeichen dafür ist, dass nicht nur gewöhnliche Abgase und Wasserdampf emittiert werden.

 

Anhand dieser Zeitrafferaufnahmen kann man schön erkennen, wie uns die Sonne gestohlen wird.

Am Ende ist der Himmel dann nahezu weiß, was uns auch sehr bekannt vorkommt.

 

"So ein Quatsch, was wir hier erzählen, natürlich gibt es die Sonne noch", scheint derweil das Motto der "Wettermacher" zu sein. Nach einer Art Sonnenfinsternis bzw. dem dunkelsten Winter aller Zeiten taucht auf einmal ein scheinbar wolkenloser Himmel auf. Doch war der Himmel wirklich "wolkenlos"?. Warum war der Himmel denn so trübe? Warum war der Himmel so weiß?

"White Sky" nannten die Amerikaner ihren Himmel, nachdem dort über Jahre gesprüht worden war. Die gewaltige Menge von künstlichen Aerosolen lässt den Himmel weißlich erscheinen.

Lesen Sie hierzu:

New Scientist: Geo-Engineering lässt den Himmel weißer werden

Auch heute entstehen aus "Kondensstreifen" wieder dicke Wolken. Auch heute herrschen offenbar wieder Ausnahmebedingungen am Himmel, nämlich massiv eisübersättigte Luftschichten mit relativen Luftfeuchten von weit mehr als 100 Prozent. Diese Ausnahmebedingungen herrschen nahezu täglich über vielen Stellen dieser Welt, denn nahezu täglich wachsen dort aus "Kondensstreifen" dicke Wolken heran (lesen Sie hierzu "Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind").

Auch die physikalische Regel (das so genannte zweite Leben der Kondensstreifen) wird heute nahezu täglich außer Kraft gesetzt. Wissenschaftler hatten nämlich herausgefunden, dass sich langlebige Kondensstreifen oft erst im zweiten Anlauf bilden, nachdem die Hauptmasse des Eises in den absinkenden Wirbelkernen verdampft ist. Dabei können die ursprünglichen Partikel aus den Flugzeugtriebwerken wieder freigesetzt werden und später zur Zirrenbildung beitragen (siehe http://www.pa.op.dlr.de/pazi/pazi.pdf, S. 67).

In einer Pressemitteilung der Frankfurter Rundschau ONLINE heißt es in der Überschrift:

"Das zweite Leben der Kondensstreifen - Flugzeuge heizen das Klima via Wolkenbildung offenbar stärker auf als durch Kohlendioxid"

In der Pressemitteilung wird unter Berufung auf wissenschaftliche Erkenntnisse ausgeführt:

"Der Nachweis fällt auch deshalb so schwer, weil die Kondensstreifen nicht direkt in Cirrus-Wolken übergehen. Kondensstreifen verschwinden meist nach Minuten wieder vom Himmel, scheinbar spurlos. Doch sie lösen sich nicht in Luft auf. Die Triebwerkspartikel, die auch zur Kondensstreifen-Genese nötig sind, geistern weiter durch die Lüfte - und dienen erst später als "Kristallisationskeime" für großflächige Eiswolken. Man könnte sagen: Die kurzlebigen Kondensstreifen von Düsen-Jets werden heimlich als Zirren wiedergeboren."

(Quelle: http://www.pa.op.dlr.de/aac/pressrelease_frankfurter_rundschau.pdf)

Heute gehen viele der "Kondensstreifen" direkt in Cirrus-Wolken über. Und dies sollte selbst Wissenschaftler, welche Chemtrails nur für reine Theorie halten, stutzig werden lassen.

 

So nennt Clive Hamilton in seinem neu erschienenen Buch "Earthmasters" die drei Vorreiter des Geo-Engineering.

Demnach sind sich Bill Gates, David Keith und Ken Caldeira einig: Da Plan A (Reduktion der Treibhausgasemissionen) bisher nicht überzeugt hat, muss Plan B eingeleitet werden: Mithilfe von Geo-Engineering sollen die Sonne abgeschirmt und Wolken aufgehellt werden. Hierfür haben sich die Richtigen getroffen: zwei Geo-Engineering-Wissenschaftler, die Stammgäste bei politischen Beratungen und dem IPPC sind und Bill Gates, der Haupfinanzier von Geo-Engineering-Maßnahmen weltweit ist.

Warum sich die "Geo-Clique" so einig ist, Geo-Engieneering in großem Maßstab voranzutreiben, sollte nicht verwundern:

Zum einen ist Bill Gates Investor in David Keiths Start-Up-Unternehmen "Carbon Engineering Ltd.".

Zum anderen steht Ken Caldeira als Erfinder auf der Gehaltsliste von "Intellectual Ventures", ebenfalls ein Investitionsprojekt von Bill Gates. Dieses Unternehmen ist ganz zufällig Entwickler des "StratoShield", einer "praktikablen, günstigen Möglichkeit", um mithilfe von Aerosolen die Sonne abzuschirmen und somit die globale Erwärmung zurückzuschrauben.

Und natürlich versprechen sich auch die großen Ölkonzerne wie Exxon Mobile und BP einiges vom Geo-Engineering. Denn mit der doch recht günstigen "Symptombehandlung Sonnenabschmirmung" könnte man die Verbrennung fossiler Energieträger noch einige Zeit ungestört weiterführen - und so noch etwas länger immense Gewinne einfahren. Dass auch sie kräftig ins Geo-Engineering investieren, verwundert daher also auch nicht.

Damit wird immer deutlicher, dass eine Handvoll einflussreicher Menschen an den Schalthebeln in Politik, Wissenschaft und Wirtschaft ganz gezielt Einfluss auf das Schicksal der Erdbevölkerung, der Natur und unseren Planeten nehmen möchte - und dabei die fatalen Folgen völlig übergeht.

Lesen Sie mehr:

Auszug aus dem Buch "Earthmasters"

unsere Ausführungen zum weltweiten Vertuschungssystem

Geo-Engineering - Zeit für Totalitarismus?

"Weltklimarat" (IPCC) arbeitet intransparent und mogelt nach Kräften! Ein Insider packt aus

WELT ONLINE: "Die CO2-Theorie ist nur geniale Propaganda"

 

In einem aktuellen Aufsatz bringt der Lobby-Wissenschaftler Ken Caldeira neuen Schwung in seine Geo-Engineering-Propaganda:
Darin vergleicht er den Klimawandel mit einem Krebsgeschwür, dessen Ursachen zwar behoben werden müssten, doch wie bei Krebspatienten seien auch hier “symptomatische Schmerzmittel” während der Behandlung unerlässlich. In puncto Geo-Engineering würde das heißen: Auch wenn die Sonnenabschirmung nicht die Ursache für die Erwärmung behandelt, könne sie viele Menschen vor großem Leid schützen. Auch wenn die Nebenwirkungen noch nicht konkret abzusehen wären, schätzt er die ungewollten Folgen von Geo-Engineering als das weitaus kleinere Übel ein. Die Hoffnung liegt für ihn in der akuten Symptombehandlung.

Lesen Sie hierzu den gesamten Artikel: "We need some Symptomatic Relief"

Wenn Ken Caldeira schon den gewagten Versuch unternimmt, Geo-Engineering mit der konventionellen Krebstherapie zu vergleichen, sollte hier angemerkt sein, dass die so gerne verharmlosten "Nebenwirkungen" vieler Krebstherapien keine Randerscheinungen sind, sondern gefährliche und oft unterschätzte Folgen mit sich bringen. So ist es auch bei Geo-Engineering der Fall. Das Label "Nebenwirkung" kann man getrost beim richtigen Namen nennen: Statt um eine "Nebenwirkung" handelt es sich nämlich um unmittelbare "Wirkungen" mit fatalen Folgen für Mensch und Umwelt.
Und genau deshalb arbeiten wir an diesem wichtigen Thema.

Lesen Sie dazu auch:

Folgen für Umwelt und Gesundheit
Neue Studie zeigt: Aluminium fördert Krebswachstum

 

Auch auf Tagesschau.de wird vom dunkelsten Winter seit Beginn der Wetteraufzeichnungen berichtet. Lesen Sie mehr dazu [hier].

Warum dieser Winter so dunkel ist, können Sie auf dieser Webseite detailliert erfahren. Es liegt an den künstlichen Wolken, die massiver denn je mittels Schiffen und Flugzeugen versprüht werden.

Lesen Sie mehr dazu [hier].

Lesen Sie hierzu auch:

„Dunkelster Winter seit 43 Jahren" - Lesen Sie unser Mail an den Deutschen Wetterdienst (DWD)

Grippe durch Vitamin-D-Mangel?

Geo-Engineering - Zeit für Totalitarismus?

 

Der ehemalige US-TV-Wettermann Scott Stevens präsentiert in diesem Video einen schier unglaublich anmutenden Chemtrail-Sonnenuntergang.

Der Wetterfachmann Scott Stevens beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Wetter- und Klimamanipulation durch Chemtrails und HAARP und informiert darüber auf seiner Webseite http://weatherwars.info/. Dort sind die heutigen Wetterphänomene aufgrund chemischer und elektromagnetischer Einwirkungen ausführlich erklärt. Der US-TV-Meteorologe, der für den KPVI News Channel 6 arbeitete, ist aufgrund seiner Wetterbeobachtungen - speziell aufgrund von Satellitenbildauswertungen von neuartigen Wolkenbildungen – überzeugt, dass die derzeitigen Wetterphänomene beeinflusst und kontrolliert werden und zwar auf dem gesamten Planeten.

Lesen Sie hierzu auch:

US-TV-Meteorologe bestätigt HAARP und Chemtrails: "Die Kontrolle des globalen Wetters ist komplett"

In diesem sehenswerten  Dokumentarfilm kommt der Wetterfachmann ausgiebig zu Wort:

"Why in the World are They Spraying?"

 

In der "Strassen Gazette", Ausgabe 127, ist ein Artikel über Sauberer Himmel im Rahmen der "Wir haben es satt!"-Demo in Berlin am 19.01.2013 erschienen. Unser Dank geht an Frau Gabriele Lermann für diesen Beitrag und an Frank Klemt und den Mitstreitern/innen aus Südhessen für die Teilnahme an der Demo. Dort wurden auch viele Sauberer-Himmel-Flyer verteilt. Frank Klemt hat auch die Fotos für den Artikel zur Verfügung gestellt. Super Arbeit!

 

Ohne Sonne, kein Vitamin D. Das dürfte bekannt sein.

Warum die Sonne kaum mehr scheint, können Sie [hier] lesen.

"Grippe durch Vitamin-D-Mangel?", heißt es [hier]. US-Forscher hätten herausgefunden, wer zu wenig Sonnenlicht abbekommt, sei anfälliger für Grippe-Viren.

Tja, ein weiterer Grund, warum die künstlichen Wolken heimlich versprüht werden. Andernfalls müsste ja die berechtigte Frage gestellt werden, wer für die Grippe-Kranken und Grippe-Toten die Haftung übernimmt.

 

DWD-Sprecher Gerhard Lux: „Dunkelster Winter seit 43 Jahren"

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrter Herr Lux,

in vorgenannter Angelegenheit übersende ich Ihnen zu Ihrer Erhellung nachfolgenden Link:

http://www.sauberer-himmel.de/2013/02/26/dunkelster-winter-seit-43-jahren-woran-liegt-das-an-den-ship-trails/

Dass der DWD von den bereits laufenden Maßnahmen des Geo-Engineering noch nichts mitbekommen haben will, dürfte gegen sämtliche Denkgesetze verstoßen. Ich frage mich daher als Jurist, wie lange Sie diese Maßnahmen noch decken und sogar verschleiern wollen (vgl. DWD-Wetterlexikon, Stichwort "Chemtrails").

Meinen Sie, das geht bis in alle Ewigkeit gut?

Ich würde mich freuen, wenn Sie mir diesbezüglich eine Rückmeldung geben würden.

Mit freundlichen Grüßen

Dominik Storr
Rechtsanwalt
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Telefon: +49 (0) 9393-99320-3
Telefax: +49 (0) 9393-99320-9
Email: info@buergeranwalt.com
Internetauftritt: www.buergeranwalt.com

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Lesen Sie hierzu bitte auch:

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes (UBA) wegen der irreführenden UBA-Stellungnahme „Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“. Darin ist in komprimierter Form alles enthalten, was ein logisch denkender Mensch benötigt, um sich selbst ein Bild über dieses Thema machen zu können.

Pressemitteilung: Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes wegen der Stellungnahme „Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“

Geo-Engineering - Zeit für Totalitarismus?

 

Keine 100 Stunden Sonnenschein gäbe es seit Anfang Dezember in Deutschland. Normal seien jedoch rund 160 Stunden Sonnenschein in den drei Monaten des meteorologischen Winters, sagte DWD-Sprecher Gerhard Lux. Seit mindestens 43 Jahren sei dies somit der trübste und dunkelste Winter in Deutschland.

Lesen Sie mehr [hier].

Woran liegt das?

Liegt das an einer für Mitteleuropa neuen Form von Chemtrails, die nicht über Flugzeuge, sondern über Schiffsflotten an den Küsten versprüht werden?

Ship Trails, d.h. das Versprühen feiner Partikel in die Wolken über im Meer verteilte Schiffsflotten, kann zum Beispiel wunderbar an der niederländischen Westküste beobachtet werden. Die so entstehenden künstlichen Wolken schauen zunächst aus wie Sprechblasen, so wie man es auch auf der Abbildung in diesem Fachbeitrag erkennen kann. Die so erzeugten Wolken sind extrem (unnatürlich) weiß und haben - im Gegensatz zu natürlichen Wolken - verschwommene Konturen. Über dem Meer und an den Küsten entstehen dadurch riesige Wolkenbänke, die durch den Wind in das Landesinnere geschoben werden, was dann durchaus dazu führen kann, dass wir hier monatelang keine Sonne mehr sehen.

Immerhin heißt es in dem oben genannten Fachbeitrag:

"The dimension of such cloud lines reaches as much as 30 km width (sometimes up to 50 km) and up to 1000 km (and more) length."

Das Magazin New Scientist hat in seiner Ausgabe 46 vom 9.11.2012 gerade diese Methode des Geo-Engineering (Ship Trails) als aussichtsreich beschrieben. Lesen Sie mehr [hier].

Dass diese Geo-Engineering-Programme bereits laufen, hat ein renommierter Physiker der "European Organization for Nuclear Research" im Rahmen eines Vortrages bestätigt.

In seinem Vortrag deutete Prof. Jasper Kirkby mit seinem Laserpointer zunächst auf ein Foto, das persistente „Kondensstreifen“ zeigt, und bestätigte dabei:

"These are not smoke trails, these are clouds which are seeded by jets dumping aerosols into the upper atmosphere"

Der renommierte Physiker bestätigte somit zunächst die Chemtrails, die über Flugzeuge ausgebracht werden.

Daraufhin beschrieb Prof. Jasper Kirkby ein Satellitenbild, das ebenfalls persistente „Kondensstreifen“ zeigt, und sagte:

"Also less familiar but also very important, these are ship tracks and this is a huge area (…) these are ship tracks over Alaska and their clouds are seeded by extra aerosols"

Prof. Jasper Kirkby bestätigte somit auch die Existenz der so genannten Ship Trails.

Lesen Sie mehr [hier].

Dass diese seit Monaten existierende Wolkendecke nicht natürlich ist, kann man gut erkennen, wenn sie stellenweise kurzfristig aufbricht. Dann sieht man den chemischen Schleim am Himmel sehr genau.

Fazit:

Dank Geo-Engineering sollten wir uns allmählich von der Sonne verabschieden.

Es ist schier unglaublich, dass sich die meisten Menschen selbst damit abfinden, weil sie keinen blassen Schimmer von den bereits durchgeführten Geo-Engineering-Maßnahmen haben.

Lesen Sie zu diesem Thema bitte auch unsere Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes (UBA) wegen der irreführenden UBA-Stellungnahme „Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?

Darin ist in komprimierter Form alles enthalten, was ein logisch denkender Mensch benötigt, um sich selbst ein Bild über dieses Thema machen zu können.

Lesen Sie hierzu bitte auch:

Geo-Engineering - Zeit für Totalitarismus?

World Economic Forum (WEF): Geo-Engineering könnte das Weltklima kapern

Bayern 2: Kriegswaffe Erde vom 13.01.2013 (u.a. mit RA Dominik Storr)

Neue Züricher Zeitung: Aluminium und Titanoxid als Sonnenschutz für die Erde

Erst, wenn man tatsächlich Aerosole in die Stratosphäre einbringt, wird man das Ausmaß der Auswirkungen abschätzen können

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

Die vielen Streifen am Himmel resultieren aus dem erhöhten Flugverkehr - Von wegen, sagen die Zahlen und die Logik!

Westdeutsche Allgemeine Zeitung: Um Himmels willen

Bayerisches Fernsehen: "Klimaklempner - Wie Forscher am Thermostat der Erde schrauben"

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Konzentrationen der Metalle in Regenwasser)

 

Die Kritik am so genannten Weltklimarat (IPCC) wird immer lauter und hat es auch in die ARD geschafft.

Sehen Sie mehr [hier].

Lesen Sie hierzu auch:

"Weltklimarat" (IPCC) arbeitet intransparent und mogelt nach Kräften! Ein Insider packt aus

Ehemalige NASA-Wissenschaftler fordern Umdenken bei der Klimadebatte

James Lovelock: "Wir wissen nicht, was mit dem Klima passiert" - Warum dann Climate Engineering?

Apropos IPCC:

Laut William Thomas, einem preisgekrönten kanadischen Journalisten, soll der Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) das globale und streng geheime Sprühvorhaben, das „Shield-Project“ getauft wurde, abgesegnet haben. Die schwerwiegendsten Bedenken, die von den Wissenschaftlern geäußert wurden, betrafen dabei nicht etwa die unabsehbaren Folgen der künstlichen Wettermanipulation für die Atmosphäre, Erde, Mensch, Tier und Umwelt, sondern den farbästhetischen Beigeschmack bedingt durch die Sprühaktionen. Dabei soll es vor allem um das auffällige Ausbleichen des Himmels an den Tagen nach den Sprühaktionen gegangen sein. Die Wissenschaftler sollen befürchtet haben, dass die deutliche Weißfärbung des Himmels die Geheimhaltung der Sprühaktionen gefährden könnte. Vor allem umweltbewussten Einzelpersonen könnte dies auffallen, womit eventuell das gesamte Projekt gefährdet wäre. Auf Seite 334 eines IPCC–Berichts von 2001 werden die NASA-Studie von 1992 und Edward Tellers Forschungen von 1997 erwähnt, in welchen die Auswirkungen des Ausbringens von 10 Millionen Tonnen von dielektrisch wirkenden Aluminium-Aerosolen untersucht wurden. Zwei Konfigurationen von metallischen Mikrostrukturen wurden analysiert. Dabei wurde festgestellt, dass Metallstäube für diese Maßnahmen die größte Effizienz besäßen. In dem IPCC-Bericht heißt es u.a., dass sich dadurch die Atmosphärenchemie verändern und der Himmel weißlich einfärben würde (siehe http://www.ipcc.ch/ipccreports/tar/wg3/pdf/4.pdf).

Lesen Sie hierzu auch:

New Scientist: Geo-Engineering lässt den Himmel weißer werden

Hightech-Chemtrails mit Barium-Strontium-Titanat? Ein Experiment mit tödlichem Beigeschmack?

 

Ein sehr gelungenes Foto, wie wir meinen. Es entstand bereits im Oktober 2012 und wurde von unserer engagierten Mitstreiterin aus der Uckermark aufgenommen. Die chemischen Partikel, aus denen die künstlichen Wolken bestehen, können zu diesem weiten Spektrum an Farben führen. Super getroffen wurde auch der Chemtrail-Bomber, der neue Aerosole ausbringt.

Hier finden Sie noch mehr Bilder aus der Uckermark:

Soll dieses Spektakel am Himmel wirklich normal sein?

Weltuntergang in der Uckermark am 02.07.2012

Künstliche Wolken und Sprühflugzeug über der Uckermark

Beeindruckende Chemtrail-Aufnahmen aus der Uckermark

Chemie am Himmel über der Uckermark leuchtet in allen Farben

"Tiefflieger über der Uckermark"

"Kondensstreifen" und die Physik

 

Das scheint wohl der Weg zu sein, den die Technokraten gehen möchten, um ihre Geo-Engineering-Maßnahmen weltweit durchsetzen zu können. Dass Geo-Engineering völkerrechtlich äußerst problematisch ist, wurde von unserem Rechtsanwalt Dominik Storr bereits erörtert.

Und auch die Geo-Ingenieure um Ken Caldeira, einem der Vorreiter in Sachen Sonnenabschirmung mithilfe von Geo-Engineering, sind sich dieser Problematik wohl sehr bewusst. Denn nicht umsonst werden sie in einem Computer-Modell erarbeitet haben, dass es für eine erfolgreiche Geo-Engineering-Mission wohl zielführender wäre, wenn man andere Staaten im Entscheidungsprozess ausschließt und sich auf die Einbeziehung weniger Bündnispartner mit den gleichen Interessen beschränkt.

Sozialen Autoritarismus nennen die Wissenschaftler diese Form der Zusammenarbeit zur angeblichen Rettung der Erde.

Zwar distanziert sich Caldeira persönlich von dieser diktatorischen Arbeitsweise. Eine andere Wahl wird er auch nicht gehabt haben, da er dem Druck der öffentlichen Meinung ausgesetzt ist. Denn wer gibt schon offen zu, dass er eine Diktatur anstrebt, um die Erde und das Klima zu beherrschen? Ein anonymes Computer-Modell, das diese gewagte Aussage tätigt, macht sich da schon besser....

Lesen Sie mehr hierzu auf dem Wissenschaftsblogs science20.com und sciencedaily.com

http://www.science20.com/news_articles/geoengineering_committee_time_get_totalitarian-104431
http://www.sciencedaily.com/releases/2013/02/130221143940.htm

Lesen Sie hierzu bitte auch:

Verhandlungen über Geo-Engineering dauern zu lange - also tut man es einfach

 

Wir haben heute aufgrund unserer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes wegen der UBA-Stellungnahme „Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“ eine Pressemitteilung an rund 6000 Empfänger (Presse, Politiker, Parteien, Ministerien, Behörden, Umweltverbände, Landwirtschaftsverbände, Luftfahrt-Lobby etc.) versandt. Lesen Sie die Pressemitteilung [hier].

Dies wird unserer Arbeit Auftrieb geben, denn jeder, der einigermaßen vernünftig denken kann, wird unser Thema ab jetzt mit Sicherheit nicht mehr als "Spinnerei" abtun.

 

Apropos Erderwärmung, welche die Maßnahmen des Geo-Engineering rechtfertigen soll. Seit 1998 sei die weltweite jährliche Durchschnittstemperatur nicht mehr signifikant angestiegen, heißt es auf WetterOnline. Die Stagnation überrasche nun die Experten, die jetzt nach möglichen Ursachen für diese Entwicklung suchen.

Unser Tipp: Bei der Ursachenforschung die Augen bitte nicht nur auf die vom so genannten "Weltklimarat" (IPCC) frisierten Computergrafiken, sondern auch Richhtung Himmel ausrichten und sich die chemische Brühe dort oben einmal etwas genauer ansehen. Diese chemische Brühe hat nämlich mit Sicherheit Auswirkungen auf die Temperaturen. Aber welche? Wird es durch die Chemtrails kälter oder wärmer? Tja, das wissen die so genannten Experten vermutlich selbst nicht. Deswegen finden wir uns ja auch in einem der größten Feldversuche wieder, den es jemals auf dieser Erde gegeben hat. Das wirkliche Ausmaß der Auswirkungen der Aerosol-Sprühungen könne nämlich erst untersucht werden, wenn tatsächlich Aerosole in die Stratosphäre eingebracht werden.

Wohl gerade deshalb sprach auch der Physiker Prof. Gregory Benford, der an der Universität von Kalifornien Physik und Astronomie lehrt, bereits im Jahr 2006 davon, dass wir innerhalb eines Experimentes leben würden. Wörtlich sprach der Wissenschaftler von:

We will live inside the experiment

Und fängt man erst einmal damit an, diesen chemischen Dreck in die Atmosphäre zu sprühen, dann kann man damit vermutlich gar nicht mehr aufhören. Die Chemtrails sind daher für die Globalisten das, was Heroin für Junkies ist.

Interessant zu wissen wäre, wie sich Klima und Wetter heute verhalten würden, wenn diese nicht seit Jahrzehnten manipuliert worden wären. Leider wird sich dies aber nicht mehr herausfinden lassen. Die Chemtrail-Lobby hat uns nämlich längst eine künstliche Atmosphäre beschert. Wohin das führt? Das weiß vermutlich niemand.

 

Die EU-Kommission beantwortete jüngst eine Chemtrail-Anfrage wie folgt:

"Sehr geehrter Herr ...............,

vielen Dank für Ihre Nachricht. Wir möchten Ihre Aufmerksamkeit auf die Anfrage (E-002906/2012)* des Europäischen Parlaments über die Chemtrails lenken. In ihrer Antwort und informiert die Europäische Kommission über folgendes:
Die Kommission ist sich der Behauptungen in Bezug auf "Chemtrails" bewusst. Allerdings hat sie keinen Beweis für die Behauptungen über negativen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit gefunden.

Der Kommission sind mehrere Forschungsprogramme bekannt, wo kleine Mengen an unschädlichen Tracer-Substanzen freigesetzt wurden, um die Ausbreitungsmodelle für den Katastrophenschutz (z.B. versehentliche Freisetzung von Chemikalien oder radioaktiver Stoffe) oder Wettervorhersagen zu validieren. Es gibt jedoch keine Beweise, dass diese kleinen Freisetzungen negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben.

Die Kommission hat keine Kenntnis einer absichtlichen Freisetzung toxischer Substanzen wie Schwermetalle oder pathogene Substanzen, sei es vom Boden, von einem Flugzeug aus, die der menschlichen Gesundheit schaden würden.
Die Parlamentarische Anfrage und die Antwort der Kommission können Sie unter dieser URL abrufen (leider nicht auf Deutsch verfügbar): http://www.europarl.europa.eu/sides/getAllAnswers.do?reference=E-2012-002906&language=EN

Wir hoffen, dass diese Informationen für Sie von Nutzen sind und stehen Ihnen für weitere Fragen zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
EUROPE DIRECT Kontaktzentrum
http://europa.eu - Ihr direkter Weg zur EU!"

Die Kommission hat also keine Kenntnis einer absichtlichen Freisetzung toxischer Substanzen wie Schwermetalle oder pathogene Substanzen, sei es vom Boden, von einem Flugzeug aus, die der menschlichen Gesundheit schaden würden.

Die versprühten Stoffe wie Aluminium, Barium und Strontium zählen übrigens nicht zu den Schwermetallen. Dies wird auf zahlreichen Blogs etc. immer wieder falsch dargestellt. Da Aluminium offiziell auch nicht unter die "pathogenen Substanzen" fallen dürfte (inoffiziell natürlich schon), ist die Antwort der Kommission gar nicht so dumm.

 

So heißt die Überschrift eines brandaktuellen Beitrags über das Geo-Engineering:

http://www.huffingtonpost.com/seth-baum/climate-double-catastrophes_b_2646008.html

Dabei geht es vor allem um die Chemtrails ("putting particles into the atmosphere"). In diesem Zusammenhang wird von den Gefahren gesprochen, mit dem Chemtrailing wieder aufzuhören, wenn man einmal damit begonnen hat:

"And so if we stop putting particles into the atmosphere, we get a very rapid temperature increase, until temperatures finally stabilize at where they would have been without the particles. This rapid temperature increase is many times faster than that of climate change alone and would be very damaging."

Diese Grafik spricht insoweit Bände:

http://blogs.scientificamerican.com/guest-blog/files/2013/02/DoubleCatastrophe.jpg

"Anfangen und nie mehr aufhören" ist da die Devise. Und genau dies erleben wir nun schon seit vielen Jahren.

 

Wie wir berichtet hatten, hat sich ein Redakteur der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung getraut, die Chemtrail-Problematik aufzugreifen, worüber wir uns sehr gefreut haben. Dort befinden sich schon ein paar sehr gute Leserbriefe. Danke!! Natürlich melden sich dort auch die Desinformanten der Luftfahrt-Lobby zu Wort. Unterstützen Sie bitte deshalb den Chemtrail-Beitrag und hinterlassen Sie dort sachliche und gute Kommentare. Dabei immer höflich und fair bleiben, weil uns das von den bezahlten Desinformanten abhebt.

http://www.derwesten.de/staedte/emmerich/um-himmels-willen-id7576351.html

 

Sehen Sie mehr [hier].

Bitte endlich aufwachen! Die vielen Streifen am Himmel sind keine Kondensstreifen, sondern pure Chemie. Und die Wolkendecke, die uns seit Monaten die lebensnotwendige Sonne klaut, ist ebenfalls zum größten Teil chemischer Dreck.

Und für diejenigen, die das immer noch nicht glauben wollen, empfehlen wir, die Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes zu lesen. Dort ist in komprimierter Form alles enthalten, was ein logisch denkender Mensch braucht, um sich selbst ein Bild machen zu können.

 
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