[Hier] reichen wir den Link zum Interview mit Dominik Storr bei Wake News Radio/TV nach (ab Minute 57).

 

Dieses Ergebnis einer Regenwasserlaboruntersuchung haben wir von einem engagierten Mitstreiter erhalten. Vielen Dank dafür!

Die Werte lauten:

Aluminium: 0,066 mg/l

Barium: 0,018 mg/l

Beide Werte sind extrem hoch. Der Bariumwert ist sogar exorbitant hoch, weil das (toxische) Barium - außer direkt nach einem Silvester-Feuerwerk -  nicht in diesem Maße in der Luft vorhanden sein dürfte. Diese Werte fügen sich ein in unsere Regenwasserergebnisse. Barium und Aluminium scheinen somit definitiv Dauerbestandteile unserer Luft zu sein, die wir täglich einatmen - auch im Jahr 2013.

Lesen Sie hierzu auch:

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Häufigkeit der Metalle in Regenwasser)

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Konzentrationen der Metalle in Regenwasser)

Aluminiumwerte im Rahmen unserer "bundesweiten Regenwasseraktion"

Bariumwerte im Rahmen unserer "bundesweiten Regenwasseraktion"

Korrelationsberechnung für das gemeinsame Auftreten von Barium und Aluminium

Hightech-Chemtrails mit Barium-Strontium-Titanat? Ein Experiment mit tödlichem Beigeschmack?

Auffallend hohe Aluminiumwerte in Böden, Grund- und Quellwasser

Studie beweist: Aluminium fördert Alzheimer-Erkrankungen

Wissenschaftler fordern das Versprühen von Aluminium - doch fördert Aluminium Brustkrebs?

"Die Akte Aluminium" - Sendung des ORF

Aluminium Investment: Unser tägliches Aluminium gib uns heute

Neue Züricher Zeitung: Aluminium und Titandioxid als Sonnenschutz für die Erde

Appell des Neurochirurgen Dr. Russell B. Blaylock

 

Dieses Bild schickte uns ein Professor mit den Worten: "Danke für Eure Arbeit! Macht weiter so, lasst nicht locker." Vielen Dank dafür, und wir werden definitiv nicht locker lassen, solange dieser Alptraum am Himmel weitergeht.

 

Am 19.04.2013 lud unsere Regionalgruppe Mittelhessen zu einem Vortrag von Rechtsanwalt Dominik Storr zu den Themen "Chemtrails"  und "Geo-Engineering" in Heuchelheim (Hessen) ein. Dank der engagierten Öffentlichkeitsarbeit der Regionalgruppe Mittelhessen war der Saal nahezu bis auf den letzten Platz gefüllt und es waren viele Besucher/innen da, die noch nie etwas von unserem Thema gehört hatten. Wir denken, es ist uns gelungen, diese Menschen davon zu überzeugen, dass unser Wetter und Klima manipuliert werden und es sich bei den vielen Streifen am Himmel um keine gewöhnlichen Kondensstreifen handelt. Die Veranstaltung war sehr gut organisiert. Dafür und für all die Arbeit, die mit so einer Veranstaltung verbunden ist, wollen wir uns bei der Regionalgruppe Mittelhessen ganz herzlich bedanken. Unser Dank geht auch an Dominik Storr, der keine Reise scheut, um die Menschen über Geo-Engineering und Chemtrails aufzuklären.

Wir würden uns freuen, wenn dadurch auch andere Regionalgruppen motiviert werden, in ihrer Region Vorträge zu veranstalten.

 

Auch heute herrschen wieder - wie jeden Tag - außergewöhnliche atmosphärische Bedingungen über Deutschland. Die "Kondensstreifen" bleiben auch heute wieder am Himmel stehen und breiten sich auch heute wieder langsam zu einer Schleimsuppe aus, die den Himmel weiß bedeckt. Auch heute herrscht somit wieder eine relative Luftfeuchtigkeit in der Stratosphäre von über 120 Prozent. Auch heute befinden sich wieder über ganz Deutschland und wahrscheinlich nahezu rund um die gesamte Welt so genannte "eisübersättigte Regionen" in der Stratosphäre, die physikalische Voraussetzung sind, dass Kondensstreifen persistent bleiben und sich langsam zu Cirrus-Wolken ausbreiten.

Lesen Sie hierzu bitte:

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

Global Dimming - die Resultate des Geo-Engineering bleiben nicht verborgen

Nach der Sonnenfinsternis der weiße Himmel

Presse: "Wissenschaftler können mit einem Bombardement von Partikeln die Erdatmosphäre eintrüben"

New Scientist: Geo-Engineering lässt den Himmel weißer werden

 

Dominik Storr, Rechtsanwalt und Sprecher der Bürgerinitiative Sauberer Himmel, ist heute ab ca. 16.15 Uhr Live-Gast bei Wake News Radio/TV. Mehr dazu [hier].

 

Wer heute früh genug aufgestanden ist und aus dem Fenster geblickt hat, hat das zu Gesicht bekommen. Wer heute erst später in den Himmel blickt, wundert sich über den diesigen Himmel, ohne diesen Schleim mit den vorangegangenen Streifen in Verbindung zu bringen.

Selbst wenn es sich bei den weltumspannenden Streifen wirklich um Kondensstreifen handeln würde, müsste die Politik sofort zusammenkommen, um über Maßnahmen wie z.B. die Abschaffung der hohen Subventionen für die Fluggesellschaften beraten und beschließen.

Lesen Sie hierzu auch:

Die Fliegerei, Greenpeace und das Klima

 

Von einem Mitstreiter haben wir dieses Bild aus Südtirol erhalten. Es wurde am 22.03.2013 aufgenommen. Das Motto der Aufnahme könnte lauten: "Treffer, Sonne gleich versenkt".

Lesen Sie hierzu auch:

Auch in Südtirol wird der Ruf nach einem sauberen Himmel lauter!

 

Clive Hamilton, Professor für öffentliche Ethik an der Charles Sturt Universität in Canberra und Autor von "Earthmasters: The Dawn of the Age of Climate Engineering" (Yale University Press, 2013), stellt in einer Veröffentlichung auf nature.com unangenehme Fragen zum Geo-Engineering.

Er verweist zum Beispiel auf den ehemaligen US-Präsidenten Dwight Eisenhower, der im Jahr 1961 vor der Gefahr gewarnt haben soll, dass eine wissenschaftlich und technisch ausgerichtete Elite ("scientific-technological elite”) das Gemeinwesen an sich reißt. Diese Gefahr bestünde auch beim Geo-Engineering.

Dann stellt Hamilton die banale Frage:

"If deploying a solar shield has divergent effects on precipitation in rich and poor nations, who decides where the rain should fall?"

Ja, wer entscheidet eigentlich, wo der Regen fällt und wo die Sonne scheint?

Die Antwort lautet: Die Technokraten, vor denen bereits Eisenhower gewarnt haben soll.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag auf nature.com [hier].

Lesen Sie hierzu bitte auch:

Die "Geo-Clique" Gates - Keith - Caldeira

 

Der Ruf in den USA nach Geo-Engineering wird immer lauter und dabei immer krasser:

http://www.abqjournal.com/main/2013/04/15/opinion/time-is-now-to-tame-mother-nature.html

Der Kampf gegen das Wetter wird jetzt genauso wie der Kampf gegen den Terrorismus gerechtfertigt.

Jetzt heißt es schon zum Klimawandel:

the growing natural terrorism of so-called extreme weather events

Dabei ist es doch das Geo-Engineering, das diese Wetterextreme verursacht. Wie praktisch, dass man diese katastrophalen Folgen, die wir selbst hier in den gemäßigten Zonen erleben, auf das CO2 schieben kann.

Lesen Sie hierzu auch:

Chemtrail-Propaganda auf The Daily Climate

Wissenschaftler malen Teufel an die Wand, um das Geo-Engineering zu rechtfertigen

Geo-Engineering - Zeit für Totalitarismus?

 

Woher stammen denn eigentlich diese vielen Streifen am Himmel? Sind das gewöhnliche Kondensstreifen oder steckt da etwas anderes dahinter; etwas, das so unglaublich anmutet, dass es niemand glauben will?

Um Antworten auf diese Fragen zu finden, lädt die Bürgerinitiative Sauberer Himmel, Region Mittelhessen, zu einem Vortrag von Rechtsanwalt Dominik Storr ein, bei dem die Themen “"Geo-Engineering”", “"Chemtrails"” und "Wettermanipulation" näher erläutert werden.

Wann?

19.04.2013, Uhrzeit: 19.30 h

Wo?

Zum Treppchen“, 35452 Heuchelheim, Markt Str. 6

Eintritt frei, Spende möglich

Kontakt: mittelhessen@sauberer-himmel.de

Im Vorfeld der Vortrags erschien im regionalen Lahn-Dill-Anzeiger dieser tolle Hinweis inkl. Bild. Auch die Gießener Allgemeine berichtete im Vorfeld über diesen Vortrag. Zudem hat unsere Regionalgruppe Mittelhessen viele Flyer verteilt und Plakate aufgehängt, um auf diese Weise das Interesse bei Menschen zu wecken, die noch nicht über unser Thema Bescheid wissen.

Hier finden Sie den Flyer und hier das Plakat zum Vortrag.

Für diesen tollen Einsatz wollen wir uns bei der Regionalgruppe Mittelhessen ganz herzlich bedanken.

 

[Hier] können Sie ein aktuelles Interview mit Frau Prof. Claudia von Werlhof über die Erde als Kriegswaffe sehen.

Frau Prof. von Werlhof war es übrigens  zu verdanken, dass das Buch "Kriegswaffe Planet Erde" von Dr. Rosalie Bertell auch in Deutschland erschienen ist. Dr. Rosalie Bertell war Trägerin des Right Livelihood Award 1986, der auch als "Alternativer Nobelpreis" bezeichnet wird. Sie war für die weltweite Anti-Atombewegung eine Inspiration und kämpfte bis zu ihrem Tod stets mit Liebe und scharfem Verstand. Ihr Buch  „Kriegswaffe Planet Erde“ klärt so umfassend wie kaum ein anderes Buch über die Gefahren unserer letzten Waffengeneration (HAARP, Skalarwaffen, Wettermanipulation und die toxischen Sprühaktionen in unserer Atmosphäre) auf. Dr. Rosalie Bertell ist auch eine der wenigen Fachleute gewesen, die es wagten, die so genannten "Chemtrails" beim Namen zu nennen. "They´re doing this all over the Earth", sagte Bertell in einem Interview.

Sehen Sie auch das Video "Rosalie Bertell - Space Weapons of War - part 1 of 4 - Planet Earth lecture".

 

Im Rahmen der 5. Künstler-Messe im Haus der Wirtschaft in Stuttgart wird in Zusammenarbeit mit Herrn Ubbo Enninga eine Flyer-Aktion von Sauberer Himmel stattfinden. Lesen Sie mehr dazu [hier].

 

Ein Reisebericht von Dominik Storr

Über Ostern stand ein Kurzurlaub in der Bretagne, dem Westzipfel von Frankreich, an. Die lange Autofahrt quer durch Frankreich hatte es in sich. Ich konnte den Himmel und die Umgebung auf einer Strecke von ca. 1.300 Kilometer beobachten und mir verschlug es dabei die Sprache. In der französischen Ebene ca. 250 Kilometer vor Paris hatte ich den Eindruck, ich fuhr auf einen großen Steppenbrand zu. Die Landschaft war in Smog eingehüllt, der mich an Los Angeles oder Mexiko City erinnerte. An der Straße standen Warnschilder, dass das Tempo wegen Luftverschmutzung reduziert ist. Man erkannte die Farbe der vorausfahrenden Autos nicht mehr. Der Horizont war verschwunden. Hügel zeichneten sich nur noch wie leichte Schatten ab. Die Nachfrage bei einem Franzosen erbrachte die schlichte Antwort "CO2". Nach Paris verbesserte sich die Situation nicht. Der Smog blieb, der Himmel schien weiterhin weiß und die Sicht war nach wie vor miserabel. Zudem war es trotz des Smogs so grell, dass das Fahren selbst mit Sonnenbrille schwer fiel.

In der Bretagne angekommen, traute ich am nächsten Morgen meinen Augen nicht. Selbst die einst strahlende Bretagne sah aus, als würde dort ein jäher Steppenbrand wüten. Die Sicht war schlecht. Es herrschte auch dort eine Art Smog - wie im Landesinnern. Mein Eindruck war, dass die künstlichen Wolken durch die kalten Temperaturen vielleicht gefallen und nicht gestiegen sind. Was in aller Welt sonst soll diesen Smog, der sich über 1.000 Kilometer hinzog, erklären? Als es wärmer wurde, verschwand der Smog allmählich. Was blieb, war der weiße Himmel. Der von amerikanischen Chemtrail-Aktivisten ins Leben gerufene Begriff "White Sky" scheint somit auch in Europa zur traurigen Realität geworden zu sein - selbst in der Bretagne.

Die vor allem am Abend etwa zwei Stunden vor dem Sonnenuntergang plötzlich wie ein Schwarm Hornissen auftauchenden Chemtrail-Bomber, die zum Teil sehr tief flogen, hinterließen stets mehrere Linien am Himmel, die parallel verlaufend in das Landesinnere trieben. Kein Wunder also, dass der Sonnenuntergang stets in einer trüben Soße verschwindet. Hier am Atlantik wird offenbar der graue Schleier für Mitteleuropa gelegt. Wissenschaftler würden sagen, der Atlantik ist eine natürliche Wettermaschine. Dies lässt sich aus Sicht der Technokraten wohl prima für das solare Geo-Engineering nutzen.

Der schöne, natürliche Himmel und das unglaubliche Licht in der Bretagne, was einst viele bekannte Maler anzog, sind dort jedenfalls verschwunden. Stattdessen ist der Himmel über dem Atlantik zu einer Spielwiese für Maßnahmen des Geo-Engineering geworden, die bei geeignetem Wind ganz Mitteleuropa betreffen. Die Sonne scheint wirklich ein großes Problem für die Technokraten darzustellen. Es ist schier unglaublich, welcher Aufwand betrieben wird, um die Sonnenstrahlung von dieser Erde abzuhalten. Dabei würden wir uns doch alle freuen, wenn uns die Sonne nach der langen Dunkelheit und Kälte wieder etwas Wärme abgeben könnte.

Mehr Bilder aus der dunkel gewordenen Bretagne finden Sie hier:

Lesen Sie hierzu auch:

Global Dimming - die Resultate des Geo-Engineering bleiben nicht verborgen

Nach der Sonnenfinsternis der weiße Himmel

Presse: "Wissenschaftler können mit einem Bombardement von Partikeln die Erdatmosphäre eintrüben"

New Scientist: Geo-Engineering lässt den Himmel weißer werden

 

Ein Armutszeugnis für die führenden Klima-Wissenschaftler stellt der Beitrag "Streit auf hohem Plateau - Der Anstieg der Erderwärmung scheint langsamer zu verlaufen, als die Klimamodelle prognostiziert haben. Wo liegt der Fehler?" auf ZEIT-ONLINE dar.

Obwohl die Temperaturen nicht - wie einst propagiert - steigen, sei man sich sicher, dass es am Ende des 21. Jahrhunderts wärmer sein wird als heute. Die momentane Erwärmung fände im Ozean statt. Allerdings räumen die Wissenschaftler gleichzeitig ein, dass sie nicht genau sagen könnten, wo die Wärme tatsächlich bleibt. Das Messsystem sei nicht genau genug. Es lasse sich nicht beweisen, ob und wo sich der Ozean derzeit stark erwärmt.

Fazit:

Wo liegt der Fehler? Die Antwort lautet: Die führenden Wissenschaftler wissen nichts über das Klima. Erst recht sind sie nicht in der Lage, das Klima vorauszusehen. Die Wissenschaftler, die über das Klima etwas wissen, sind leider nicht führend. Sie wurden kaltgestellt. Lesen Sie hierzu auch: ARD berichtet über die Zensur des Weltklimarats (IPCC)

 

Auf The Daily Climate, das sich als Medienunternehmen der Sensibilisierung der Öffentlichkeit hinsichtlich des Klimawandels widmet, wird doch in Bezug auf das Geo-Engineering glatt ein Bild mit fetten Chemtrails gezeigt. Ferner wird ein Loblied auf das Geo-Engineering und insbesondere auf die  SRM-Maßnahmen (Chemtrails) gesungen.

An diesem Beispiel kann man die enge Verzahnung zwischen der Klima-Lobby und der Lobby der Geo-Ingeneure gut erkennen. Es handelt sich letztendlich um eine Lobby, die auf der einen Seite den CO2-Schwindel propagiert und auf der anderen Seite die technischen Lösungen parat hält, die der Öffentlichkeit nun langsam vorgestellt werden. Dass bereits seit Jahren künstliche Wolken versprüht werden, wird natürlich nicht erwähnt. Dass die Klimaerwärmung stagniert und die Modelle des IPCC (sog. Weltklimarat) fehlerhaft sind, wird auf dieser Propaganda-Plattform ebenfalls nicht erwähnt.

Lesen Sie hierzu bitte auch:

Prof. Dr. Werner Kirstein: "Wo bleibt der Klimawandel?"

 

"Global Dimming" - so wird das gewünschte Ziel, das mit Geo-Engineering erreicht werden soll, genannt. Und dieses Phänomen erleben wir dieser Tage vielerorts ganz deutlich: Über die Grenzen europäischer Länder hinweg kann beobachtet werden, wie immer weniger Sonnenstrahlen direkt auf dem Boden auftreffen und wir es mit einer allmählichen Dämpfung des Lichts zu tun haben. Selbst wenn sich die Sonne an diesem Wochenende nach monatelangem Exil durch den verhangenen Himmel kämpfen kann, ist deutlich erkennbar, dass die Klarheit ihrer Lichtwirkung stetig verloren geht. Statt Sonnenstrahlen, die ohne Wechselwirkung mit der Erdatmosphäre direkt auf den Boden treffen, haben wir es vielmehr mit diffusem Licht zu tun - was ein deutliches Zeichen für den Einsatz reflektierender Partikel in der Luft ist.

Dieser "weiße Himmel" wurde von den Wissenschaftlern schon früh als "bitterer Beigeschmack" der Geo-Engineering-Maßnahmen identifiziert. Die Furcht der Geo-Ingenieure verwundert nicht: Ein dauerhaft weißer, diffuser Himmel wird früher oder später auch den Letzten, der an den Himmel schaut, stutzig machen.

Das ist eine gute Gelegenheit, andere darauf aufmerksam zu machen, was es mit den Ursachen dieses diffusen Lichts auf sich hat!

Lesen Sie hierzu auch:

Nach der Sonnenfinsternis der weiße Himmel

Presse: "Wissenschaftler können mit einem Bombardement von Partikeln die Erdatmosphäre eintrüben"

New Scientist: Geo-Engineering lässt den Himmel weißer werden

 

Dieses sehenswerte Foto haben wir von einem Prof. Dr., der an einer Fachhochschule lehrt, erhalten. Vielen Dank!

Selbst über derart sonderbare "Kondensstreifen" scheinen sich die meisten Menschen nicht zu wundern.

Der Autor dieses Bildes nennt dieses Phänomen "Himmelsbrille?". Vermutlich weiß er nichts von Chemtrails.

Auch auf diesen Bildern sieht man diese Sprühvariante, die wir "Achter" nennen (eindeutiges Zeichen für Chemtrails):

http://www.fotocommunity.de/pc/pc/cat/11629/display/11949768

http://www.fotocommunity.de/pc/pc/cat/11629/display/12371553

http://www.fotocommunity.de/pc/pc/cat/11629/display/14717774

Auch hier sehen Sie ein schönes Beispiel dafür:

 

In einem Beitrag der Internet-Zeitung äußert sich der bekannte Buchautor Dirk C. Fleck auch zum Geo-Engineering:

"Deshalb glauben wir, dass die Lösung unserer Probleme ein Fall für die Wissenschaft geworden ist. Unsere Hoffnungen ruhen auf neuen Wissenschaftszweigen wie der Bionik, dem Geo- Engineering oder der Evolutionstechnik, wir träumen von molekularer Selbstorganisation und versuchen uns an der Züchtung von Stopfkrebsen zum Abdichten unserer Deiche. Wir hören von lernfähigen neuronalen Netzen und einer neuen Computer-Architektur, in der Hardware und Software zu einer Persönlichkeit verschmelzen. Aber verstehen tun wir nichts von alledem. Und wie immer, wenn wir nichts verstehen, wird es auch diesmal schief gehen." (Dirk C. Fleck: Wir haben die Seele der Gier-Kultur endgültig satt, Kommentar, erschienen in Die Internet-Zeitung)

Stimmt, die Wissenschaftler verstehen nichts von diesem Planeten und vom Geo-Engineering. Deswegen befinden wir uns in dem mutmaßlich bisher größten Feldversuch der Menschheitsgeschichte wieder - mit völlig unabsehbaren Folgen für das gesamte Leben auf diesem Planeten und den Planeten selbst.

Dirk C. Fleck ist Journalist und Buchautor. Seine bekanntesten Werke: „GO!-Die Ökodiktatur“ (1993, Rasch und Röhring Verlag), „Das Tahiti-Projekt“ (2008, Pendo Verlag), „Das Südsee-Virus“ (2011, Piper Verlag). Kürzlich erschienen: „Die vierte Macht – Spitzenjournalisten zu ihrer Verantwortung in Krisenzeiten“, Hoffmann und Campe Verlag. Fleck wurde sowohl für „GO!“ als auch für das“Tahiti-Projekt“ mit dem Deutschen Science-Fiction-Preis ausgezeichnet.

 

Können Sie sich noch erinnern, wie der Mond früher aussah? Heute sieht er so aus - dank solarem Geo-Engineering, was der Volksmund und die Boulevardpresse auch Chemtrails nennen.

 

Immer wieder hört man, Geo-Engineering sei nur ein Ansatz, eine Theorie, eine kritisch erwogene Möglichkeit, um gezielt in das Erdklima einzugreifen.

Es wird immer deutlicher, dass sich diese "kritisch erwogene Möglichkeit" realer darstellt, als viele das zu glauben annehmen möchten. So veröffentlichte vor kurzem der Council on Foreign Relations (CFR) auf seiner Diskussionsplattform Foreign Affaris "Die Wahrheit über Geo-Engineering" und erklärte darin, dass die Erde noch viel sensibler auf die Erderwärmung reagiere, als lange angenommen. Leidtragende seien dabei nicht nur natürliche Ökosysteme, sondern unmittelbar auch die Menschen und die nationale Sicherheit. Der CFR endet seinen Artikel mit dem bezeichnenden Satz: "it’s not so crazy to imagine that some nation will launch an emergency geoengineering scheme, perhaps before its viability and consequences are understood..."

Ist das wohl die Wahrheit über Geo-Engineering?

Gar nicht so verrückt: Einzelne Nationen setzen Geo-Engineering als Notfallstrategie ein, bevor die Durchführbarkeit und Folgen tatsächlich verstanden sind.

Genau in dieser Situation befinden wir uns. In der Öffentlichkeit wird noch über Möglichkeiten und Risiken diskutiert, während die Praxis schon längst auf dem Weg ist.

 

Für die freien Tage wollen wir all denjenigen, die sich noch nicht näher mit der Chemtrail-Problematik beschäftigt haben, den Dokumentarfilm "Why in the World are they Spraying" von Michael J. Murphy nahe legen. Murphy war auch einer der Macher des beeindruckenden Dokumentarfilms "What in the World are they Spraying".

 

Die Verlagerung von Warmluftströmungen nach Afrika sorgt bei uns in Europa weiterhin für Kälte  - voraussichtlich bis Ende April! Lesen Sie mehr dazu [hier].

Dort heißt es:

"And the root of the delay in the Spring weather is a jet stream, a high altitude belt of wind, which normally brings milder weather."

"The jet stream has been pushed to an unusually southerly location, and is currently flowing around the north of Africa."

Nun ist wohl das eingetreten, vor dem viele Kritiker des Geo-Engineering immer gewarnt haben: Durch die technische Manipulation des Klimas könne sich der Jetstream verändern. Und was das bewirkt, können wir gerade am eigenen Leib spüren. Die Öl- und Gaslobby hingegen dürfte sich über diese ungewöhnliche Kälte sehr freuen.

 

MerkelMit Schreiben vom 22.03.2013 hat das Umweltbundesministerium den Eingang unserer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes (UBA) wegen der  im Internet veröffentlichte Stellungnahme „Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“ bestätigt. Da die Prüfung des umfangreichen Schreibens sowie der beigefügten Unterlagen neben einer dienstlichen auch eine fachliche Bewertung erfordere, sei mit einem Ergebnis der Prüfung bis spätestens Mitte April zu rechnen.

Lesen Sie hierzu auch:

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes wegen der Stellungnahme „Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“

Pressemitteilung: Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes wegen der Stellungnahme „Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“

Internationale Governance von Geoengineering – Abschlussveranstaltung zum UBA-Forschungsprojekt

Beim solaren Geo-Engineering (sog. Chemtrails) wird das Recht missachtet!

Und beteiligen Sie sich bitte an der "Kampagne - Angela für einen sauberen Himmel".

 

Auch in Australien werden zur Zeit ganz massiv Chemtrails versprüht, wie in diesem aktuellen Beitrag zu sehen ist.

Aber auch in Neuseeland soll zur Zeit intensiver denn je gesprüht werden, haben wir heute erfahren. Es ist somit kaum mehr möglich, einen Winkel auf dieser Erde zu finden, wo man diesem chemischen Dreck nicht ausgesetzt ist und man einen natürlichen Himmel hat.

 
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