Kampagnen & Aktionen

Die Bürgerinitiative Sauberer Himmel führt vielfältige Aktivitäten im gesamten deutschsprachigen Raum durch. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt in einer gut koordinierten Öffentlichkeitsarbeit sowie der Einleitung von juristischen Schritten.

Öffentlichkeitsarbeit

Ziel unserer Öffentlichkeitsarbeit ist es, die Themen "Chemtrails" und "Climate Engineering" einer breiten Öffentlichkeit darzustellen; denn die meisten Menschen wissen noch gar nicht, dass unser Wetter und Klima in großem Stil manipuliert werden.

Wir transportieren unser Thema zum Beispiel über Infostände auf Messen, wie hier im November 2012 auf dem Heldenmarkt in Stuttgart/Fellbach.

Wir veranstalten auch Vorträge und führen bei geeigneten Anlässen Infostände und Mahnwachen durch. Die nachfolgenden Bilder zeigen den Vortrag von Dominik Storr in Algund/Südtirolunsere Mahnwache vor dem Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz, unseren Infostand auf dem Umweltfestival in Berlin sowie unseren Infostand auf dem Heldenmarkt in Stuttgart.

Gruppe Mannheim

Ein gutes Instrument für die Öffentlichkeitsarbeit sind auch Interviews, Presseartikel und weit gestreute Pressemitteilungen.

Zudem haben wir Kampagnen konzipiert, bei denen jeder ohne großen zeitlichen Aufwand mitmachen kann. Diese finden Sie [hier].

Um die Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen, haben wir fundiertes Informations-Material anfertigen lassen, das vor allem über unsere Regionalgruppen und Messen breitflächig verteilt wird.

Was die Öffentlichkeitsarbeit angeht, ist darüber hinaus jede/r Einzelne von uns gefragt. Konfrontieren Sie die Menschen in Ihrem Umfeld mit diesem Thema. Machen Sie Ihre Freunde und Bekannte darauf aufmerksam, was an unserem Himmel passiert, damit sie Zeugen der hinterlistigen Sprühaktionen werden. Denn es sind immer noch zu wenige, die überhaupt wahrnehmen, dass der Himmel heute nicht so aussieht wie er naturgemäß aussehen sollte. Zu viele haben sich an die schleichenden Veränderungen gewöhnt.

Bürgerinitiative Sauberer Himmel in Aktion


Juristische Arbeit

Da die Verantwortlichen der Sprühaktionen ihr menschenverachtendes Werk nicht freiwillig aufgeben werden, müssen wir diesen Umweltfrevel auch vor Gericht bringen. Da gerichtliche Schritte strategisch gut vorbereitet sein müssen, kann dies nicht von heute auf morgen geschehen. Zudem müssen wir erst abwarten, wie hoch das Spendenaufkommen ist, um zu sehen, was wir auf den Weg bringen können und was nicht. Gerichtsverfahren sind natürlich mit Kosten verbunden. Genauso verhält es sich mit Laboruntersuchungen und wissenschaftlichen Studien, die dafür erstellt werden müssen.

Unser Rechtsanwalt Dominik Storr hat bereits mit der Einleitung von außergerichtlichen juristischen Schritten begonnen. So hat Herr Storr einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin verfasst, der eine deutliche Sprache spricht.

Ferner hat Dominik Storr bei den zuständigen deutschen Stellen Akteneinsicht nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) beantragt. Beim Umweltbundesamt wurden wir fündig und haben Akteneinsicht erhalten. In der Zwischenzeit hat unser Rechtsanwalt weitere Korrespondenz mit den Behörden geführt.

[Hier] finden Sie den gesamten Schriftverkehr mit den Behörden.

Lesen Sie [hier] eine  Zusammenfassung von Rechtsanwalt Dominik Storr über die bisherigen juristischen Schritte (Stand September 2011).

Lesen Sie hierzu auch "Das Vertuschungssystem" (Stand November 2012) sowie die juristische Betrachtung des Climate Engineering von Rechtsanwalt Dominik Storr.

Und lesen Sie unsere brandaktuelle Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes (UBA) wegen der irreführenden UBA-Stellungnahme „Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“. Darin ist in komprimierter Form alles enthalten, was ein logisch denkender Mensch benötigt, um sich selbst ein Bild über dieses Thema machen zu können.

Medienwirksames Gerichtsverfahren gegen Herrn Jörg Kachelmann

Ein für unser Anliegen wirksames öffentliches Gerichtsverfahren ist das Verfahren eines Teilnehmers unserer Bürgerinitiative gegen Herrn Jörg Kachelmann vor dem Landgericht Berlin. Über dieses Gerichtsverfahren wurde bundesweit von den Medien berichtet. [Hier] erfahren Sie mehr dazu.

Hier sehen Sie Bilder der Aktion vor dem Landgericht Berlin am 28.03.2012:

Wir werden auf dieser Webseite über den weiteren Verlauf sowie die Einleitung neuer Kampagnen berichten.

 

 

Hier geht es zu den aktuellen Kampagnen!