Der „böse“ Sahara-Staub

Da die Folgen des Chemtrailing mittlerweile für jeden unübersehbar sind, muss der Sahara-Staub als Ursache für das größenwahnsinnige Geo-Engineering herhalten.

Laut dem DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt) sind solche Staubwolken aus der Sahara in der Vergangenheit circa einmal im Monat zu uns geströmt, vor allem im Frühjahr und Sommer. Seit November letzten Jahres soll dies angeblich wöchentlich die Regel sein. Und jetzt auf einmal – ein halbes Jahr später – ist eine solche Sahara-Staubwolke in aller Munde. Wohl ganz sicher deshalb, weil die Phänomene am Himmel nun auch dem letzten Bürger auffallen – und nun eine Ausrede für die bislang aufgetretenen Abnormalitäten am Himmel her muss.

Das DLR, das beim Thema Chemtrails so ziemlich die unrühmlichste Rolle in Deutschland spielt, arbeitet in Sachen Sahara-Staub natürlich an einem groß angelegten Forschungsprojekt. Oder ist es vielmehr ein Forschungsprojekt für die Zukunft des Geo-Engineerings? Diese Frage sollte doch direkt das DLR beantworten! Das DLR erreichen Sie unter der E-Mail-Adresse: contact-dlr@dlr.de

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