Anhand dieser Grafik (hier klicken), die im Zuge unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“ entstanden ist, können wir darlegen, dass das als Ursache für viele schwere Krankheiten wie Alzheimer und Krebs in Verdacht geratene Leichtmetall Aluminium bundesweit im Niederschlagswasser anzutreffen ist und die Werte in der Regel nicht davon abhängen, ob das Regenwasser in einem urbanen oder ländlichen Raum gesammelt wurde.

So lässt sich zum Beispiel im Bayerischen Naturpark Spessart, einem der größten Waldgebiete in Deutschland, stellenweise mehr Aluminium im Regenwasser finden als in den Millionenstädten Berlin und München. Dabei sind gerade die urbanen Gebiete für die Umwelteinträge von Metallen von besonderer Bedeutung. Von den verbliebenen Emissionen sind heute die urbanen Gebiete der bedeutendste Eintragspfad. Dies schlägt sich auch in der allgemein bekannten Feinstaubproblematik in den großen Städten nieder. Bei dem nahezu flächendeckend vorgefundenen Aluminium scheint es sich somit um ferntransportierte Partikel zu handeln, die aus diffusen Quellen stammen. Eine dieser Quellen oder die Quelle schlechthin könnte das globale Geo-Engineering sein, zumal die in Deutschland vorgefundenen Aluminiumwerte den in den anderen Teilen der Welt vorgefundenen Werten sehr ähneln.

Dass Aluminium kein in der Luft ständig vorkommender natürlicher Bestandteil ist, etwa bedingt durch die Verwitterung und Erosion der Böden, zeigen die 17 Proben, bei denen Aluminium unter der Nachweisgrenze lag. Untersucht wurden insgesamt 72 Regenwasserproben, die zwischen Juli 2011 und November 2012 gesammelt worden sind. In 55 von 72 Proben konnte Aluminium durch zertifizierte Labore im Regenwasser nachgewiesen werden. Dies entspricht einer Häufigkeit von über 76 Prozent.

Lesen Sie hierzu auch: Aluminiumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Weitere Untersuchungsergebnisse finden Sie unter „Untersuchungen„.

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