Apropos Erderwärmung, welche die Maßnahmen des Geo-Engineering rechtfertigen soll. Seit 1998 sei die weltweite jährliche Durchschnittstemperatur nicht mehr signifikant angestiegen, heißt es auf WetterOnline. Die Stagnation überrasche nun die Experten, die jetzt nach möglichen Ursachen für diese Entwicklung suchen.

Unser Tipp: Bei der Ursachenforschung die Augen bitte nicht nur auf die vom so genannten „Weltklimarat“ (IPCC) frisierten Computergrafiken, sondern auch Richhtung Himmel ausrichten und sich die chemische Brühe dort oben einmal etwas genauer ansehen. Diese chemische Brühe hat nämlich mit Sicherheit Auswirkungen auf die Temperaturen. Aber welche? Wird es durch die Chemtrails kälter oder wärmer? Tja, das wissen die so genannten Experten vermutlich selbst nicht. Deswegen finden wir uns ja auch in einem der größten Feldversuche wieder, den es jemals auf dieser Erde gegeben hat. Das wirkliche Ausmaß der Auswirkungen der Aerosol-Sprühungen könne nämlich erst untersucht werden, wenn tatsächlich Aerosole in die Stratosphäre eingebracht werden.

Wohl gerade deshalb sprach auch der Physiker Prof. Gregory Benford, der an der Universität von Kalifornien Physik und Astronomie lehrt, bereits im Jahr 2006 davon, dass wir innerhalb eines Experimentes leben würden. Wörtlich sprach der Wissenschaftler von:

We will live inside the experiment

Und fängt man erst einmal damit an, diesen chemischen Dreck in die Atmosphäre zu sprühen, dann kann man damit vermutlich gar nicht mehr aufhören. Die Chemtrails sind daher für die Globalisten das, was Heroin für Junkies ist.

Interessant zu wissen wäre, wie sich Klima und Wetter heute verhalten würden, wenn diese nicht seit Jahrzehnten manipuliert worden wären. Leider wird sich dies aber nicht mehr herausfinden lassen. Die Chemtrail-Lobby hat uns nämlich längst eine künstliche Atmosphäre beschert. Wohin das führt? Das weiß vermutlich niemand.