Diese Auffassung vertreten, wie wir bereits berichtet hatten, die amerikanischen Aktivisten rund um Dane Wigington von geoengineeringwatch.org. Sie stellten UV-B-Werte fest, die bei 1400 Prozent des Normalwertes lagen.

Lesen Sie mehr dazu [hier].

Lesen Sie hier eine Stellungnahme von Harald Kautz-Vella zur Vertiefung dieser Problematik:

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Dominik Storr bat mich, die Messwerte von Dane aus den USA zu kommentieren. Der Impuls, sich Messtechnik anzuschaffen, die differenziert UV-A, UV-B und UV-C messen kann, war definitiv eine kluge Entscheidung von Dane. Erst einmal zur Begriffsklärung: UV ist ultraviolett, also das nicht mehr sichtbare Licht jenseits der violetten Seite des Regenbogens bzw. Farbspektrums. Diese Strahlung ist kurzwelliger, härter und aggressiver als das sichtbare Spektrum. UV-A – direkt an das sichtbare Spektrum angrenzend – ist in Maßen genossen eine wichtige Komponente für das Pflanzenwachstum und auch für den Menschen, z.B. braucht die Synthese von Vitamin D in der Haut UV-A. UV-B, geschweige denn UV-C, braucht niemand. Die Strahlungsformen erzeugen Hautkrebs und verbrennen die Blätter an den Pflanzen.

Nun zu den Messwerten: Ich hatte eine längere Diskussion mit Dane, da er im ersten Anlauf nur die Veränderung der relativen UV-Anteile veröffentlicht hatte, aber keine absoluten Werte. Damit waren das zwar Informationen, die aufhorchen ließen, aber nicht wirklich interpretierbar waren. Dane hat dann noch ein paar Werte nachgeliefert, diese konnte man dann mit den Soll-Werten vergleichen, und so kam dann ein vernünftiges Bild dabei raus.

Also, zu Danes Werten: UV-A ist im Rahmen der natürlichen Schwankungen unverändert. UV-B liegt bei 1400% des Normalwertes. Das heißt: statt nach zwei Stunden und zwanzig Minuten mit Sonnenbrand zurück ins Hotelzimmer zu gehen, dürften Sie bei diesen Werten schon nach zehn Minuten krebsrot den Rückzug antreten.

Das ist alarmierend. Es entspricht der subjektiven Empfindung, dass auch die Sonne in Europa wesentlich bissiger geworden ist. Wenn denn diese einzelne Messung Danes nur näherungsweise repräsentativ ist, bzw. solche Werte öfters auftauchen, ist es ein Skandal, dass weder in Europa noch in den USA die zuständigen Behörden Warnungen ausgeben.

Das ist das eine. Das zweite ist die Frage nach den Ursachen. Wenn ich eine Lichtquelle und einen nachgeschalteten Filter habe, und bemerke, dass sich das ankommende Licht verändert, kann dies heißen, dass die Lichtquelle sich verändert, oder dass der Filter seine Qualitäten verändert hat. Der Filter ist unsere Atmosphäre. Die Lichtquelle die Sonne. Die Atmosphäre hat ihre Filterleistung dank der Ozonschicht in 10-40 Kilometern Höhe. Ozon ist O3. Es wird gebildet, wenn UV-B oder UV-C auf Sauerstoff treffen, diese das O2 in zwei O’s spalten, und diese dann – statt wieder zu rekombinieren – sich ein schon bestehendes O2 suchen und sich dort dranhängen. Habe ich einmal viel von diesem O3 in der Atmosphäre, dann bremst dieses O3 alle Formen härterer Strahlung ab, indem das temporäre Auslösen des assoziierten O’s ihnen Schritt für Schritt Energie entzieht.

Wir haben es hier also mit einem Gleichgewichtszustand zu tun. Viel harte Strahlung erzeugt viel Ozon, viel Ozon bremst die harte Strahlung. In der Natur würde die Erde also auf eine Zunahme der harten Strahlung von draußen damit reagieren, dass die Ozonschicht sich verstärkt.

Jetzt kommt der Mensch ins Spiel und erzeugt Gase oder Partikel, die das Ozon katalytisch abbauen. An den Polen ist dies eine Katastrophe, da die Sonne so flach einfällt bzw. im Winter so wenig scheint, dass die Ozonschicht sich nicht regenerieren kann. Normalerweise hat sie aber in besiedelten Breitengraden genug Kraft, ein vernünftiges Gleichgewicht aufrechtzuerhalten. Auch mit den altbekannten Ozon-Killern in der Atmosphäre war dem so. Vielleicht erinnert sich der eine oder andere an die Zeiten der Ozon-Löcher, die an den Polen gemessen wurden, wo man sich darüber sorgen machte, dass sie über die Masse wachsen könnten. Das war ein Ausdruck eines verschobenen Gleichgewichtes.

Nun haben wir aber andere Agenten im Himmel. Piezoelektrische Nanokristalle, die auf Funk-Ruf Elektronen absondern und die Atmosphäre in ein technisches Plasma verwandeln. Genau zwischen 10 und 40 Kilometern Höhe – im Bereich der Ozonschicht. Freie Elektronen triggern jede chemische Reaktion, auch die Zerstörung von Ozon. Das wäre – ich denke, so denken die Herren der Schöpfung – nicht weiter schlimm, da das Partikel-Plasma selber UV-undurchlässig ist und uns eine künstliche UV-Schutzschicht gewährt. Die Sache hat nur einen Nachteil: Die Ozonschicht ist stabil, regeneriert von Natur aus. Die künstliche Plasmaschicht kann abregnen, durch aufsteigende Luftbewegungen reißen oder ausdünnen. Dann haben wir ein Problem, denn die technische Wartung der künstlichen Plasmaschicht durch Chemtrailflugzeuge braucht Zeit.

Dies ist eine Lesart der Messwerte. Dane hat einen Tag erwischt ohne Chemtrails, mit defekter Plasmaschicht.

Die andere mögliche Lesart ist, dass sich die Lichtquelle, unsere Sonne, verändert hat. Dazu müsste man Satellitendaten abfragen, was schwierig ist. Traue keinen Daten, die Du nicht selbst gefälscht hast. Quellen wie der NASA sind an dieser Stelle definitiv nicht zu trauen, die NASA steckt über beide Ohren in der Sprüherei mit drin. Vielleicht kann ja jemand chinesisch und guckt mal, ob die Asiaten was online haben. Vom Zyklus her wären Anomalien der Sonne durchaus zu erwarten. Der normale 11- Jahres-Rhythmus verhält sich in diesen Jahren anormal, das deutet auf einen Superzyklus hin, und die Position unserer Sonne in der Milchstraße ist absolut einmalig. Wir durchkreuzen gerade die Äquatorialebene der Milchstraße, die etwa so aussieht, wie die Ringe des Saturn. Da ist jede Menge interstellares Gas und Staub unterwegs, und die Feldphysik, die sich in der Kosmologie in erster Linie bei bestimmten definierten Winkelbeziehungen bemerkbar macht, hat einen Grad an Symmetrie, wie er nur zwei Mal bei einer Rotation der Sonne um unseren Arm der Galaxie gegeben ist. Eine wahre Sternstunde. Viele Felder sind im Äquilibrium, viele Wirbel, also auch die großen Umwälzungen des Sonnenplasmas oder der Magmawalzen im Erdinneren, dürften – so wie sich das Wasser im Badewannenabfluss auf der Südhalbkugel andersherum dreht – diese Jahre den Impuls erhalten, sich umzukehren. Das ist Stoff, der viel erklären kann, vielleicht gibt es da draußen Prozesse, die so weitreichende Auswirkungen auf die Erde haben, dass es in den Augen von bestimmten Protagonisten Sinn macht, zu sprühen – und Sinn macht, die Klappe zu halten, damit die Menschheit nicht in Panik gerät.

Die Frage, welches der beiden Szenarien vorliegt, lässt sich ohne zuverlässige Daten aus dem Orbit nicht beantworten. Ich persönliche halte das erste Szenario für wesentlich wahrscheinlicher. Schwankungen in der Verteilung des Sonnenspektrums im sichtbaren Bereich sind mir nicht bekannt. Warum sollten sie plötzlich im UV-Bereich auftauchen. Aber das ist nur eine Meinung. Meine Meinung. Was sich aber durchaus beantworten lässt, ist die Frage, was nicht gesprüht werden sollte: Nanopartikel, die die Ozonschicht zerstören und uns so in einen letztendlich tödlichen Abhängigkeitszyklus bringen. Eine Abhängigkeit von den Technokraten, die nach internen Schätzungen 2 Milliarden Menschen auf dem Altar ihres „Geoengineering” opfern wollen. Nicht gesprüht werden sollten Nanopartikel, die biologisch nicht abbaubar sind und die früher oder später die gesamte Pflanzenwelt töten werden, indem sie die Zellteilungsimpulse auscanceln, damit dieselben Technokraten ihre Genpflanzen verkaufen können, die genetisch so verändert sind, dass sie „für das Licht im Inneren der Zelle blind sind”, und trotzdem wachsen. So steht es in den Veröffentlichungen zum aluminiumresistenten Saatgut von Monsanto. Das war in den 80ern, als niemand auch nur auf die Idee hätte kommen können, die Unterbindung der lichtbasierten Zellkommunikation könnte jemals ein Problem werden. Das ist Geschäftspraktik: Kreiere ein Problem und biete seine Lösung an. Die Lösung vor dem Auftauchen des Problems zu veröffentlichen, würde ich persönlich als Geständnis werten. Vielleicht versuchen es die Herren mal mit Nächstenliebe, Ehrlichkeit und biologisch abbaubaren Partikeln. Es gab da mal einen Nano-Blattdünger auf Zeolith & Kalzit-Basis, mit dem netten Namen Megagreen. Vielleicht taugt der ja als künstliches Schutzschild gegen Sonnenstürme und eventuell erhöhte Strahlungsaktivitäten der Sonne.

Die Militär- und Überwachungstechniken, die mit den bestehenden Plasmen machbar sind, braucht auf jeden Fall niemand. Hört Ihr das? Ich denke Ihr lest mit. Ihr braucht uns vor niemandem zu beschützen. Alles was wir brauchen, ist jemand, der uns vor Euch beschützt!