Kondensstreifen

 

Wissenschaftler können heute gut erklären, wie Kondensstreifen-Zirren, also Wolken aus Kondensstreifen der Flugzeuge, entstehen:Wenn ein Flugzeug fliegt, kristallisieren die von den Triebwerken ausgeschiedenen Partikel (Wasserdampf, Ruß etc.) zu Eis. Das sind die anfänglich sichtbaren Kondensstreifen. Die Hauptmasse des Eises verdampft allerdings unmittelbar in den absinkenden Wirbelkernen. Kondensstreifen lösen sich somit in der Regel sofort wieder auf. Die von den Flugzeugstriebwerken ausgeschiedenen Partikel verschwinden jedoch nicht gänzlich. Sie können zu einem späteren Zeitpunkt und an einem anderen Ort zur Bildung von Zirrus-Wolken beitragen. Man spricht in der Wissenschaft insoweit auch von dem „Zweiten Leben der Kondensstreifen“. Dass aber ein „Kondensstreifen“ zunächst – wie an einer Perlenkette ausgerichtet – stehen bleibt und das Eis nicht in den absinkenden Wirbelkernen verdampft, um sich dann unmittelbar in Zirrus-Wolken und ausgedehnte Wolkenfelder zu verwandeln, ist nahezu ein Ding der Unmöglichkeit. Dennoch können wir dieses Phänomen in der Zwischenzeit nahezu täglich rund um den Globus beobachten, zumal es in der Reiseflughöhe von Flugzeugen auch noch viel zu trocken für derartige Phänomene ist (lesen Sie hierzu bitte „Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind“). Wir werden daher von der öffentlichen Meinung beim Thema Chemtrails in einer unglaublichen Art und Weise an der Nase herumgeführt.
Aus diesem Grund wollen wir Ihnen an dieser Stelle anhand von aussagekräftigen Bildern Hilfsmittel an die Hand geben, wie Sie für sich selbst das Chemtrail-Projekt am Himmel sichtbar aufdecken können.

 

Von Nahem betrachtet kann man gut erkennen, warum Chemtrails nicht wie gewöhnliche Kondensstreifen sofort verdampfen. Die ausgebrachten Partikel werden von faserartigen Substanzen, wie z.B. Polymeren, zusammengehalten, damit sie künstliche Wolken bilden und nicht sofort zu Boden sinken. Aufgrund der zusätzlichen chemischen Substanzen kann es zu regenbogenartigen Verfärbungen innerhalb der „Kondensstreifen“ kommen.

 

Vor allem in den Morgen- und Abendstunden zeichnen sich die „Chemtrails“ aufgrund des Sonnenstandes besonders deutlich am Himmel ab. Wenn man früh genug aufsteht, gehören derartige Ansichten leider schon zum Alltag. Es wird nämlich vor allem auch in den Nächten gesprüht, wenn die Menschen schlafen. Am frühen Morgen lassen sich dann die Auswirkungen dieser Sprühaktionen besonders gut beobachten. Wer später aufsteht, wundert sich, warum der Tag schon wieder so diesig ist.

 

Chemtrails kann man vor allem dadurch erkennen, dass sie sich von einem Ende des Horizontes zum anderen ziehen, was bei normalen Kondensstreifen physikalisch gesehen nahezu unmöglich wäre, weil die Hauptmasse des Eises in den absinkenden Wirbelkernen verdampft. Außerdem ist es in den oberen Luftschichten in der Regel auch viel zu trocken für derartige Phänomene (lesen Sie hierzu bitte „Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind“).

 

Physikalisch noch viel unmöglicher ist das ständig zu beobachtende Phänomen, dass die Kondensstreifen nicht nur am Himmel stehen bleiben, sondern sich auch noch ganz langsam zu Wolken ausbreiten. Für dieses Phänomen ist es in unseren Breitengraden in der Regel viel zu trocken. Dennoch überziehen beinahe täglich „Kondensstreifen“ in unterschiedlichen Ausbreitungsstadien den ganzen Himmel …

 

… bis der gesamte Himmel mit einem milchig-weißen Schleier überzogen ist. In der Mittagszeit ist der Himmel dann in ein grelles, gleißendes Licht getaucht. Wissenschaftler sprechen insofern von einem „diffusen Licht“, das durch die künstlichen Wolken entsteht. Dieses grelle Licht strengt die Augen besonders stark an.

 

An den Wendepunkten der Flugzeuge ist der unterschiedliche Himmel deutlich erkennbar. Am Horizont kann man bereits den milchig-weiß eingefärbten Himmel erkennen.

 

Stellenweise kann es sogar zu einem komplett weißen Himmel kommen (der sog. „White Sky“) – eine wissenschaftlich anerkannte Nebenwirkung des Chemtrailing. Mehr dazu können Sie [hier] lesen. Als das Projekt verabschiedet wurde, war die größte Befürchtung, dass umweltbewussten Einzelpersonen die weiße Einfärbung des Himmels auffallen könnte. Mehr [hier].

 

Wenn die Sonne am Nachmittag sinkt, spiegelt sie sich in den am Himmel ausgebrachten Metallpartikeln wie auf einer Wasseroberfläche. Dies dürfte eines der auffälligsten Merkmale des Chemtrailing sein.

 

Gegen Abend verwandelt sich der grelle Himmel dann gewöhnlich in ein auffälliges Farbspektakel. Durch die chemischen Partikel kommt es häufig zu stark rosa- und orangefarbenen Verfärbungen beim Sonnenuntergang. Auf diesem Bild kann man gut erkennen, dass die „Kondensstreifen“ für diese Verfärbungen verantwortlich sind. Es gibt aber noch viele Menschen, die bei solchen Ansichten von einem natürlichen Phänomen ausgehen.

 

Kurz nach Sonnenuntergang, wenn sich das Babyrosa verabschiedet hat, kann man deutlich den am Himmel versprühten Feinstaub erkennen. Er hängt wie eine riesige dunkle Rauchschwade über der Landschaft.

 

Wenn Sie den Himmel genau beobachten, können Sie aufgrund des Chemtrail-Programms außergewöhnliche Beobachtungen machen. Durch das Chemtrailing kommt es nämlich immer häufiger zu unnatürlichen Verfärbungen der Wolken und des Himmels. Für diese unnatürlichen Farbeffekte sind die ausgebrachten Metallverbindungen verantwortlich.

 

Oft treten diese Halo-Erscheinungen direkt im Bereich um die Sonne auf. Auf diesem Bild kann man deutlich die Chemtrail-Schlieren erkennen, die für dieses Spektakel verantwortlich sind. Diese Zeitraffer-Aufnahmen zeigen eindrucksvoll den Zusammenhang zwischen den Chemtrails und den häufig zu beobachtenden Halo-Erscheinungen am Himmel.

 

Oft treten gleichzeitig auch Nebensonnen auf, wie dieses Bild anschaulich zeigt. Nebensonnen waren vor dem Chenmtrail-Programm eine besondere Seltenheit. Heute sind sie am Himmel fast schon die Regel. Auf diesem Bild kann man zudem auch schön den Chemtrail-Schleim am Himmel erkennen. Die Sonne hat dadurch keinen festen Körper mehr. Ihre Konturen verschwimmen mit der Umgebung.

 

Chemtrails allein erfüllen ihren Zweck jedoch nicht. Selbstverständlich wollen die kontrollsüchtigen Technokraten ihre künstlichen Wolken auch steuern. Deswegen sprühen sie überwiegend keine lahmen Schwefel-, sondern reaktionsfreudige Metallverbindungen, die auf elektromagnetische Befehle reagieren. Durch die entsprechenden mechanischen Einwirkungen auf die Wolken können unnatürliche Wolkenformationen wie zum Beispiel dieses Rippenmuster entstehen …

 

… und offenbar scheint auf der Marion Island, der größeren der beiden zu Südafrika gehörenden Prinz-Edward-Islands, eine der technischen Anlagen zu stehen, die zusammen mit den Chemtrails für derartige Wolkenformationen verantwortlich sind. Mehr dazu [hier].

 

Jeder von uns kann dieses Phänomen beobachten: Über den natürlichen Wolken befindet sich noch eine zusätzliche Wolkenschicht in großer Höhe. Diese hat unter natürlichen Umständen in dieser großen Höhe nichts verloren. Es handelt sich um den künstlichen „Sonnenschirm“, der durch das Zusammenspiel von Chemtrails und elektromagnetischen Wellen erzeugt wird. In diesem Video können Sie dieses künstliche Phänomen aus Sicht eines Wetterballons sehen.

 

Diese dunklen Linien sind ebenso eines der Markenzeichen des Chemtrailing schlechthin. Eine wesentliche Voraussetzung für dieses Schattenspiel am Himmel ist, dass dieser ungewöhnlich intensiv mit Aerosolen angereichert ist, was gegenwärtig aufgrund des ununterbrochen anhaltenden Chemtrailing leider oft der Fall ist. In diesem Video wird dieses Phänomen anschaulich erklärt.

 

Bei trockenen Wetterlagen werden häufig auch zunächst unauffälligere Chemtrail-Varianten versprüht. Diese Streifen sind nicht sehr dick und gehen im allgemeinen Chemtrail-Nebel gerne auch schon einmal unter. Wie dumm nur, dass sich am Ende dann plötzlich völlig unabhängig von den atmosphärischen Bedingungen solche komischen „Achter“ bilden, die wir „Himmelsbrillen“ nennen. Garantiert chemisch und kein gefrorener Wasserdampf, der sich sofort mit der Umgebungsluft vermischen und schließlich verdampfen würde.

 

Keine Seltenheit an (eigentlich) wolkenlosen Tagen: Der durch das Chemtrailing entstandene künstliche Sonnenschirm, der sich häufig wie ein Mosaik zusammensetzt, sitzt und kann einem schon einmal den ganzen Tag die direkte Sonne rauben. Besonders am Meer und in den Bergen kann man diese riesigen künstlichen Wolkenbänke, die nicht verschwinden wollen, gut beobachten.

 

Die Folgen der Aerosol-Sprühungen sind mittlerweile für jeden absolut sichtbar. Wir erinnern an den Dokumentarfilm „Aerosol Crimes“ des US-Chemikers Clifford Carnicom, in dem ab Minute 14:20 erschreckende Bilder aus den USA gezeigt werden, die wir mittlerweile auch in Europa und Deutschland sehen können. Der Horizont hat sich in Weiß verwandelt, die versprühten Aerosole versperren einem die Sicht. Wo früher noch ein wunderbarer Ausblick möglich war, ist heute nichts mehr davon übrig geblieben. Die Flugzeugsprühaktionen der letzten Jahre haben ihr Zeichen über dieses Land gesetzt. Es ist hier in Europa die gleiche Entwicklung wie in den USA festzustellen – nur zeitlich versetzt, weil in den USA mit den Sprühaktionen wesentlich früher begonnen wurde.

 

Zu guter Letzt eine Wolkenformation, die wohl jedermann überzeugen dürfte, dass sie nicht natürlichen Ursprungs ist. Sie zeigt deutlich, warum die Wissenschaftler bei diesem Projekt von einem „Sonnenschirm“ sprechen. Wir fragen uns, warum selbst derart skurrile Erscheinungen am Himmel der Mehrheit der Bevölkerung nicht auffallen wollen. Liegt dies am Desinteresse an unserem Himmel?Wir danken unseren jeweiligen Mitstreitern ganz herzlich für die Zusendung dieser eindrucksvollen Bilder. Sie dürften in ihrem Zusammenspiel deutlich zeigen, dass da ein Programm am Start ist, das den Himmel deutlich und absolut stereotypisch verändert. Kein Wunder also, dass weltweit Bewegungen wie Pilze aus dem Boden schießen, die sich für eine sofortige Beendigung des Chemtrail-Programms stark machen.