Hallo!

Wer wir sind? Das sieht man doch selbst! Ein „bunter“ Blog, der wohl ein bisschen anders ausfallen dürfte als viele andere.

Entwirrtes Wissen, auch durch eigene Erfahrungen selbst erlangtes, gekürt mit einem Hauch von Kreativität und krassen Farben als unser Motto bzw. Beitrag; in Zeiten, die immer verwirrungsvoller und dadurch eben auch zunehmend turbulenter zu werden scheinen. Höchst gelinde gesagt!

Einst waren wir eine ziemlich große Bürgerinitiative mit Regionalgruppen im gesamten deutschsprachigen Raum. Was dann geschah, dürfte wohl recht deutlich zeigen, in was für einer machtverquerten Gesellschaft „von vorgestern“ wir heute leben. „Bürgerinitiativen“ sind nämlich nach wie vor ein mächtiger „Dorn“ im Auge der sog. „Power“. Diese wollte Sauberer Himmel doch glatt übernehmen, um das Thema „Geoengineering“ in Deutschland „steuern“ zu können. Das ließen wir jedoch nicht zu, mussten allerdings anerkennen, dass man sich gewiss ganz „klein“ machen muss, um sich mit seinem Anspruch auf informationelle Selbstbestimmung der Bevölkerung behaupten zu können.


Dennoch dürfte Sauberer Himmel (2011) im deutschsprachigen Raum (vielleicht sogar „weltweit“) nach wie vor ohne „Alternative“ sein, was die Vielzahl der überprüften Informationen zum Thema „Geoengineering“ etc. betrifft. Wir befassen uns zudem mit vielen anderen Themen. Sauberer Himmel ist weder ein Verein noch eine Stiftung. Spenden sind daher nicht steuerlich absetzbar. Dennoch freuen wir uns über Unterstützerinnen und Unterstützer, denen unsere Seite gefällt. Wir sind jedoch – aus oben genannten Gründen – keine Kontaktplattform mehr, sondern konzentrieren uns voll auf die Inhalte dieses Blogs („Meinung machen“). Sauberer Himmel gibt es „nur“ auf Sauberer Himmel. Alles andere, auch z.B. ein „Namensvetter“ auf Facebook etc., ist nicht das Original“. Diese wollen nur jenen Eindruck erwecken.

Bitte beachten Sie noch folgendes

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass längere Beiträge besser angenommen werden. Und in der Tat ist man manchmal selbst enttäuscht, wenn ein vielleicht interessanter Link schon wieder nach wenigen Zeilen endet. Daher basteln wir auch lieber an bereits geposteten Beiträgen nachträglich noch ein bisschen, zuweilen auch etwas mehr, herum, wenn sich die Zeit bietet, bevor wir wieder neue Beiträge aufmachen. Nochmal kurz drüber zu schauen nach ein paar Tagen, könnte sich somit lohnen.

Aus informationellen Gründen haben wir ältere Postings, auch die die Bürgerinitiative oder andere Autoren betrafen, stehen gelassen. Bitte berücksichtigen Sie dabei, dass Sauberer Himmel sich weiterentwickelt hat. Und diese Entwicklung wird durch das Archiv sichtbar. Vor allem auch, dass wir uns von allen „Lagern“ deutlich abgrenzen (weil wir deren tristen „Spiele“ durchschaut haben), und z.B. auch keine Interviews mehr für die sog.  „Wahrheitsbewegung“  geben, die den Initiator von Sauberer Himmel damals nur einlud, damit man das Thema in deren begrenzte und skurrile Schublade stecken soll. Nahezu sämtliche „Lager“ und sog. „Bewegungen“, und leider noch vieles mehr, sind Teile der sog. „synthetischen Oppostion“ (Stichwort: „Macht – und Kontrollsucht“ der Logen). Und wie allumfassend und -gegenwärtig sich diese gestaltet, haben wir am eigenen „Leib“ zu spüren bekommen. Dieses Ausmaß hatte uns komplett überrascht. Wir wissen jedoch dadurch, von was wir hier reden. Vgl. auch  „Ewiggestrige „Machtprinzipien“ – Problem selbst erkannt, Gefahr gebannt!“ / Selbst-bewusst-sein – selbst-bestimmt-sein (was sonst?)

 


Der Initiator von Sauberer Himmel, Dominik Storr, hat – auch aufgrund seines Berufes als Rechtsanwalt – in die verschiedensten politischen und gesellschaftlichen Bereiche tiefen Einblick erhalten. Gerade im Bereich seiner beruflichen Tätigkeit im Verwaltungsrecht, insbesondere im Umweltrecht. Dominik hat sich nicht nur aufgrund seiner juristischen Erfolge, sondern vielleicht auch dadurch einen Namen gemacht, indem er 2009 bei Menschen bei Maischberger Klartext über die „Politik“ vor einem Millionenpublikum gesprochen hatte. Und dies ausgerechnet kurz vor den damaligen „Wahlen“. Und das äußerst spontan, d.h. kurzfristig vor der Sendung eingeladen; auf „Empfehlung“ der ehemaligen Schauspielerin Barbara Rütting. Für Frau Maischberger – und die Produzenten dieser Sendung – war dieser Auftritt wohl eher unerwartet. Sichtbar wurde dies in der Sendung dadurch, indem Frau Maischberger sich immer wieder kräftig ins Zeug legen musste, um den konformen Rahmen gestalten bzw. den Faden der Sendung wieder an sich reißen zu können. Und obwohl der Zuspruch der Zuschauer damals groß war, da sich endlich mal jemand etwas im TV getraut hatte, blieben weitere Einladungen in Talksendungen aus. Auch weil er kein Freimaurer werden wollte, was quasi das „Karriereende“ in Deutschland bedeutet – zumindest wenn man dies ausdrücklich ausschlägt. Die „Rache“ der Freimaurer & Co. hält nämlich bis heute an und zeigt wohl auch das „wahre Gesicht“ dieser herrschsüchtigen und ewiggestrigen „Kontrolletten-Kreise“.

 

Seit 2011 ist viel Zeit vergangen. Und wegen Sauberer Himmel – und weil er sich weigerte zwecks Kontrolle seiner „Meinung“ und quasi  „Maulkorb“ ein gleichgeschalteter „Logenbruder“ zu werden – hat Dominik tiefst unter der Gürtellinie einstecken müssen; was für sich sprechen dürfte. Denn offenbar darf man nur als Freimaurer seinen Mund aufmachen in dieser „verbogenen“ Gesellschaft. Ansonsten wohl nicht. Zumindest nicht bei wichtigen Themen. Und wer – außer die Freimaurer – möchte noch  so „komische Wolken“ da oben am Himmel haben? Darf man das nicht „Nichtwollen“? Der Begriff „Geoengineering“ taucht doch mittlerweile fast täglich in den Tageszeitungen auf. Oder? Und warnte uns nicht jüngst die Süddeutsche Zeitung vor einem möglichen für uns alle „fatal falschen Knopf“ beim Geoengineering?

„Die Frage ist, ob der Geoingenieur tatsächlich zum Retter heranreift. Oder ober er derjenige sein wird, der auf den fatal falschen Knopf drückt.“

(Süddeutsche Zeitung, „Geoengineering – Wir basteln uns eine Erde“, 18.07.2018)

Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht!

 

Ein paar Worte von Dominik

Mein bisheriger „Lebensweg“ als ein wohl eher „engagierter“ Mensch und Rechtsanwalt ist überaus eng und vor allem unmittelbar mit diesem Begriff „Ignoranz“ verknüpft. Kam ich mit dieser allgegenwärtigen „Ignoranz-Plage“ über viele Jahre noch einigermaßen gut zu recht, „offenbarte“ sich mir jedoch

– durch persönliche und intensive berufliche Erfahrungen auf vielen Gebieten – erst der wahre „Horizont“ dieser Art „Krankheit“, welche die Menschheit seit geraumer Zeit „plagt“. 

Denn diese „Ignoranz-Plage“ – und vor allem, was die Nicht-Beseitigung“ deren Ursachen betrifft – zieht weit größere „Kreise“ als es sich die meisten wohl auch nur ansatzweise vorstellen können – auch unter den „engagierten“ Menschen und vor allem unter den aus meiner Sichtweise für unsere Gesellschaft so immens wichtigen „Idealisten“, wie ich einer war (oder immer noch bin). Viele Menschen „engagieren“ sich zwar, kennen jedoch die wahre „Ideologie“, die hinter ihren oft von Dritten veranlassten Bemühungen steht, nicht – weil diese auch nicht „offenbart“ wird.

 

Ich wünsche mir daher, dass ich mit meinen nachfolgenden Beiträgen den einen oder anderen Menschen erreichen und in ihm vielleicht den „Blick“ etwas „schärfen“ kann, für das, was er „tut“, und was unter Umständen die Absicht „derjenigen anderen“ ist, die hinter diesem „Tun“ stehen bzw. organisiert sind.

 

Vielleicht kann sich dadurch der eine oder andere den vielen „Ärger“ und „Kummer“, den ich auf diesem „Weg“ durchlebt hatte, zumindest etwas ersparen. Denn wenn man mit seinem – aufgrund der allgegenwärtigen „Ignoranz“ ohnehin „hart“ erarbeiteten – „Lebenswerk“ für Mensch, Umwelt und Tiere zwischen ideologieaufgeladenen „Lagern“ und „Meinungen“ quasi „eingeklemmt“ wird und „zur Ignoranz belehrt“ werden soll, dann steht dies in meinen Augen einem selbstbestimmten „Wirken“ oder „Tun“ im Wege. Oder?

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Erster Beitrag

 

Dominik Storr: Ignoranz-Plage? Selbst aus Ideologien befreien. Oder?

In diesem ersten Beitrag geht es auch etwas um meine Person, die ja entweder  „hochgelobt“ oder „niedergerissen“ wird – obwohl ich mich stets darum bemüht hatte, „nur“ um „die Sache zu streiten“ und die „andere Meinungsseite“ möglichst respektvoll zu behandeln. Im Internet verbreiten sich jedoch „Weissagungen“, die etwas anders verlauten, obwohl ich mich aus allen „Lagern“ stets heraushielt und auch aktuell niemanden „beiße“. Aber was noch viel wichtiger ist, enthält dieser auch einen Epilog zur so genannten „(selbst)emotionalen Intelligenz. Dieser wird in nahezu allen Bereichen unserer Gesellschaft nur äußerst wenig „Raum“ zur „Selbst-Entfaltung“ gewährt. Und dies dürfte die gegenwärtigen „Ignoranz-Probleme“ eher verschärfen als bewältigen – zumindest aus meiner Blickweise. Denn das Staatenmodell der heutigen „modernen“ – und noch leicht mit einem lang gereiften römischen „Stallgeruch“ versehenen – „Welt“ zielt exakt und scharf, also nicht nur mittelbar – wie es doch sehr viele heute immer noch meinen –  darauf ab, den Menschen ihre „Selbstbestimmung“ zu nehmen bzw. stark einzuschränken (vgl. dritter Beitrag).

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Zweiter Beitrag

 

Echt? Oder Ideologie? Gutgläubig? Oder Verstand überführt? Gar „überfallen“?“

In diesem zweiten Beitrag handelt es ebenfalls von „Ideologien“. Und er enthält ein Beispiel aus der Praxis, das mich betraf bzw. immer noch betrifft. Dieses zeigt auf, was auf einen –  heftiger als ein „Orkan“ – „hereinbrechen“ kann – nur weil man etwas – aus seiner Sicht – „Gutes“ für sich und vor allem für andere „bewegen“ möchte. Zudem zeigt dieses Beispiel beinahe „musterhaft“ auf, wie enge Grenzen einem dabei durch „undurchsichtige“ „Gesellen“ gesteckt werden. Das hat mit dem Begriff „Demokratie“, so wie er verstanden werden sollte – inklusive mit „Pluralismus“ und einer funktionsfähigen „außerparlamentarischen“ Opposition auf Bürgerebene – nur sehr wenig bis gar nichts zu tun. Dies offenbart vielmehr starke „totalitäre“, bzw. fast schon „para-militärisch“ anmutende Tendenzen. Um dies zu erkennen, bedarf es jedoch wohl einer Menge an eigenen „Erfahrungen“ auf Gebieten, die „überragend“ wichtig für gewisse „Interessengruppen“ sind. Oder?

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Dritter Beitrag (zugleich „Lösungsvorschlag“)

 

„Das oder machts! Oder? Die Entschlüsselung aller durch Ignoranz verursachten Probleme und deren Lösung“

Der dritte Beitrag schließlich enthält meinen „Lösungsvorschlag“. Dieser ist als eine Art von „Ursachenforschung“ und gleichzeitig eher als eine Form „innerer Konfliktbewältigung“ mit seiner eignen „Ideologie“ zu verstehen. Wohl nur auf diesem Weg könnte es möglich sein, auf „selbstemotionale“ Weise mehr „Raum“ für politische „Selbstbestimmung“ zu „schaffen“, womit ich vom „Großen“, dies bedeutet vom ignoranten „politisch- gesellschaftlichen Modell“, zum „Kleinen“, d.h. zum Einzelnen, gelange. Dies wird gewiss einigen nicht besonders „genehm“ sein. Vielleicht, weil der „Mensch“ generell eher dazu neigt, seine inneren und äußeren Sorgen und Nöte gerne nach außen zu transportieren und damit extern zu verlagern – sowie dabei zuweilen vergisst, dass deren Lösung doch zumeist in ihm selbst steckt. Aber gerade „Ideologien“ verstellen diese Ausprägung einer quasi „menschlichen Vernunft“ wohl wirkungsvoller als fast alles andere – wie es uns unsere „Geschichte“ bereits ausgiebig genug „gelehrt“ hat.

 

Oder?

„Ignoranz“ ist des Wissen, Glauben und der Liebe Müh – Mein Lösungsvorschlag!

Ignoranz-Plage? Selbst aus Ideologien befreien. Oder? (ergänzte Fassung)

Das oder machts! Oder? Die Entschlüsselung aller durch Ignoranz verursachten Probleme und deren Lösung

 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, sofern Sie Interesse an diesem „Thema“ gewonnen haben, viel Spaß beim Lesen.

Herzliche Grüße

Dominik Storr

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Wenn es interessiert wegen der vielen Farben hier etc.: Diese habe ich erst vor ca. einem Jahr wiederentdecken dürfen. Fast alle Bilder sind somit in den letzten 12 Monaten entstanden. Ich hatte früh in der Kindheit mit Bildern und Farben zu tun, da meine Mutter damals Kunstlehrerin und Malerin war. Im Schulfach „Kunst“ hatte ich – bis auf eine Ausnahme – immer „Einsen“ gehabt. Alles, was Farben betraf, sowieso. Als älteres Kind hatte ich noch mehrere städtische Kunstwettbewerbe gewonnen; dann jedoch die Kunst vor lauter Sport und anderen hinzutretenden Interessen komplett aus den Augen verloren. Das Meer spielte bereits damals schon eine zentrale Rolle bei vielen Bildern. Denn auch als Kind war ich oft in den Schulferien im Sommer in der Bretagne gewesen.

Die oben angesprochene Ausnahme war Zeichnen mit Schwarz und Weiß, also schon vorhandene Objekte stur nachzeichnen. Da hatte ich ab und zu – mangels Interesse – nur „Zweien“.  D.h., mit dem Pinsel oder Stift könnten viele dieser Bilder auch „geboren“ werden, was natürlich mehr Zeit benötigen würde. Zudem macht es Spaß mit eigenen Fotos zu arbeiten.

Der Weg (zurück) zur Kunst kann insbesondere dadurch zustande, indem man im „Internet“ für eigene Blogbeiträge nur bedingt gut „abkupfern“ kann, da dort vieles – in meinen Augen – negativ behaftet ist (vor allem beim Thema „Kunst“) und/oder mit schlechten Kulissen und Farben versehen wurde. Zudem ist Kunst (noch) im Rahmen erlaubt. Echte Meinungsfreiheit im Wortlaut hingegen existiert wegen all der drohenden Repressionen (Rufmord etc.) nicht. Ich übe jedenfalls noch bzw. immerzu bzw. entdecke Dinge aus meiner Kindheit wieder. So zum Beispiel meine „Liebe“ zum Violette. Als Kind hatte ich über viele Jahre nur diese Farbe für meine Kleidung akzeptiert. Schöne Grüße, Dominik (Storr)

 

 

 

 

 

Otter-Verschwörung! Die BIO-Kondensstreifenwelt von heute! (Link)

 

 

 

 

 

Für Sie!