Wer wir sind / Unsere Ziele

Vorab:

Solange unbequeme „Wahrheiten“, wie z.B. die über unser Thema, im Rahmen eines überwiegend „synthetischen Meinungskampfes“ mit einem „Riegel“ namens „Rechtspopulismus“ und „Esoterik“ versehen werden können, damit diese ja nicht in linke, grüne oder gar intellektuelle Kreise gelangen können, wird es keinen fairen Austausch von Meinungen geben können. Da kann noch so viel von Pluralismus gesprochen werden.

Lesen Sie daher bitte zunächst: Es geht uns um einen „echten Meinungsaustausch“

Wir sind eine „Graswurzel-Initiative“, die es sich vor allem zur Aufgabe gemacht hat, die Öffentlichkeit über das Ausbringen von künstlichen Wolken und anderen klimabeeinflussenden Maßnahmen zu informieren. Dies war notwendig, weil sowohl Politik als auch die Umweltverbände dieses wichtige Thema aussitzen wollen.

Wir wollen wieder einen natürlichen Himmel haben und akzeptieren es nicht, dass auf Wetter und Klima Patente vergeben werden – mit völlig unabsehbaren Folgen.

Die entsprechenden Techniken sind weder ausreichend erforscht, noch existieren hierfür die notwendigen gesetzlichen Grundlagen. Vielmehr handelt es sich um einen völlig unkontrollierbaren Feldversuch an dem gesamten Planeten und dessen Atmosphäre – mit ungewissem Ausgang.

Das Versprühen von künstlichen Wolken sowie andere Methoden, die unser Wetter und Klima manipulieren, müssen daher ein rasches Ende haben. Dafür setzen wir uns mit unserer ganzen Tatkraft ein.

Die Bürgerinitiative Sauberer Himmel ist ganz bewusst kein Verein, um unnötige Bürokratie zu vermeiden und dadurch schlagkräftiger zu sein.

Aufgrund der vielen „Angriffe“ mussten wir diese Initiative inzwischen auf diesen Blog reduzieren.

„Die Reichweite von Sauberer Himmel ist nicht zu unterschätzen“

Nachdem wir im Jahr 2014 unsere Regionalgruppen leider schließen mussten, haben wir uns seitdem – neben der Bereitstellung von kostenlosen Info-Material und Aktionen – vor allem auf die Weiterentwicklung dieser inzwischen doch sehr umfangreichen Webseite konzentriert. Im Mai 2016 berichtete futurezone.at: „Die Reichweite von Sauberer Himmel ist nicht zu unterschätzen“.

Seitdem haben sich die täglichen Zugriffe auf dieser Webseite jedoch fast verdoppelt. Auch haben wir die Schallmauer von 5.000.000 Seitenaufrufen inzwischen erreicht. Und es sind immer wieder die Klassiker (wie z.B. dieser, der erst jüngst wieder aktualisiert wurde), die gelesen werden, so dass man sehen kann, dass ständig neue Leserinnen und Leser zu uns finden, um sich ihre Meinung auf Sauberer Himmel zu bilden. Dies freut uns besonders!

Bitte unterstützen Sie uns bei dieser wichtigen Arbeit! Und teilen Sie bitte unsere Beiträge! Nach all den Jahren der Aufklärung scheint unser Thema gerade im „Meinungskampf“ anzukommen. Das ist auch unbedingt notwendig, denn kein Staatsanwalt, kein Gericht und keine Petition dieser Welt werden dieses globale Projekt jemals stoppen können. Dies kann nur dadurch erreicht werden, indem die kritische Masse der Menschen bzw. der Öffentlichkeit mit diesem Thema erreicht wird. Denn dann wird ein großer Druck für die Verantwortlichen entstehen, da viele Fragen auftauchen werden. Politik und Umweltverbände können dann auch nicht mehr kneifen.

 

Wir befinden uns daher JETZT in der alles entscheidenden Phase bei unserem Thema!! Das sollte uns bewusst sein!

Denn laut einer Studie sollen inzwischen fast 20 Prozent aller Menschen an das geheime „Chemtrail-Programm“ glauben. Diese große Zahl lässt Parteien, Verbände und Medien bestimmt gewisse Überlegungen anstellen, wie sie künftig mit unserem Thema umgehen werden, denn deren gesamte Glaubwürdigkeit steht auf dem Spiel.

Mit dem oben abgebildeten Aufkleber „Schon geblickt?“ hatten wir übrigens im Jahr 2011 unsere Arbeit begonnen. Von vielen sind wir damals belächelt worden, und es wurde von allen Seiten viel Mist auf uns geworfen (bis heute); vor allem auf denjenigen, dem wir diese Initiative zu verdanken haben. Aber wir erhalten gleichzeitig auch großen Zuspruch, was uns sehr geholfen hat, bis heute durchzuhalten. Wir wussten auch von Anfang an, dass wir einen langen Atem benötigen werden, um bei diesem Thema überhaupt etwas ausrichten zu können. Nahezu die gesamte „etablierte“ Welt sperrt sich diesem Thema gegenüber, auch aus gutem Grund, wenn man deren Blickwinkel betrachtet. Diesen Riegel wollen wir jedoch beiseite schieben und das erzeugt zwangsläufig enorm viel Widerstand. Zu diesem Gegenwind gesellt sich dann noch der Aufstand der Empörten im so genannten „eigenen Lager“. Wenn man diese Stellung zwischen zwei Mühlsteinen aushält, kann man auch hochgesteckte Ziele erreichen, was der Initiator dieser Initiative bereits auf anderen Gebieten gezeigt hat.

 


Hauptinitiator von Sauberer Himmel

  Dominik Storr hat – auch aufgrund seines Berufes als Rechtsanwalt – in die verschiedensten politischen und gesellschaftlichen Bereiche tiefen Einblick erhalten. Gerade im Bereich seiner beruflichen Tätigkeit im Verwaltungsrecht, d.h. in Fällen gegen staatliches Unrecht, musste er erleben, dass Wahrheit, Gerechtigkeit, aber auch Recht, häufig keine Rolle mehr spielen, wenn es um Machtfragen oder um viel Geld geht – ähnlich wie beim Thema „Chemtrails“, das er mit Sauberer Himmel aus der Schmuddelecke herausholen und einer breiten Öffentlichkeit vorstellen möchte.

Dominik Storr hat sich nicht nur aufgrund seiner juristischen Erfolge, insbesondere im Bereich des „Umweltrechts“, sondern vor allem auch dadurch einen Namen gemacht, indem er im Jahr 2009 bei “Menschen bei Maischberger” Klartext über die Politik vor einem Millionenpublikum gesprochen hat, und das auch noch kurz vor den damaligen Wahlen. Für Frau Maischberger und die Produzenten dieser Sendung war dies wohl eher unerwartet. Deutlich sichtbar war dies in der Sendung, indem Frau Maischberger sich immer wieder kräftig ins Zeug legen musste, um den Faden der Sendung wieder an sich zu reißen. Und obwohl der Zuspruch der Zuschauer damals riesig war, weil sich endlich mal jemand im Fernsehen etwas getraut hatte, blieben weitere Einladungen in Talksendungen aus.

Dies dürfte beweisen, dass „Aufklärung“, die diesen Namen auch verdient hat, nur jenseits des TV, wie z.B. über diesen Blog, funktionieren kann.

 

Ach ja, eines noch! Dominik ist natürlich nicht „rechtsradikal“. Dies wird von den Denunzianten doch nur behauptet, weil unser Thema nicht in linke und grüne Kreise gelangen soll.