Zwischen dem 18. und 21. August 2014 treffen sich die allmächtigen Wettergötter in Berlin, um über die Zukunft der Klimamanipulation zu philosophieren. Nach außen hin wird dieser Event so verkauft:

By organizing a large conference in August 2014, we strive to engage in critical global discussions by bringing together the research, policy, and civic communities to discuss the highly complex and interlinked ethical, social and technical issues that come into focus when discussing climate engineering.“ (Quelle:  http://www.ce-conference.org/)

Wie hochtrabend und anmaßend diese Beschreibung doch ist. Tatsächlich handelt es sich bei diesem Event um nichts anderes als um eine Veranstaltung der Geo-Engineering-Lobby, die aufzeigt, wie wenig Menschen dieses – den gesamten Planeten und die gesamte Menschheit betreffende – Thema dominieren. Mit dabei ist zum Beispiel der Wissenschaftler Ken Caldeira, der seit Jahren nach Metallen in der Luft (also nach Chemtrails) schreit und der als Erfinder auf der Gehaltsliste von „Intellectual Ventures“ steht, ein Investitionsprojekt von keinem Geringeren als Bill Gates. Dieses Unternehmen ist – wer hätte es gedacht – Entwickler des „StratoShield„, einer „praktikablen, günstigen Möglichkeit„, um mithilfe von Aerosolen die Sonne abzuschirmen und somit die globale Erwärmung (angeblich) zurückzuschrauben.

Mit von der Partie ist auch der Technokrat Prof. Dr. Mark Lawrence, der für seine Doktorarbeit vor allem am Max-Planck-Institut für Chemie (MPIC) in Mainz forschte. Das Max-Planck-Institut für Chemie aus Mainz wiederum hielt in Sachen „Aerosol Injections“ (ein hochtrabender wissenschaftlicher Begriff für Chemtrails) sogar ein „Final Symposium“ ab (lesen Sie hierzu den „Erfahrungsbericht eines Aktivisten im Zuge des „Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections“ und „Heutige Sauberer-Himmel-Aktion in Mainz war ein voller Erfolg!“ und „Fazit des Mainzer Symposiums: Geo-Engineering ist extrem real!). Der IPCC-nahe Lawrence war Co-Koordinator des EU-Projekts „MEGAPOLI“, an dem wiederum – Sie dürfen raten –  das Max-Planck-Institut für Chemie aus Mainz beteiligt war. Jetzt koordiniert der Vorzeige-Technokrat das EU-Projekt „EuTRACE“ (European Transdisciplinary Assessment of Climate Engineering). Ein wichtiger Mann also für die Geo-Engineering-Lobby. Kein Wunder demnach, dass Lawrence den Vorsitz bei der Veranstaltung in Berlin innehat.

Das war nur eine kleine Auswahl von den beteiligten Lobbyisten, die das Thema „Chemie in den Himmel blasen, um die Sonne abzuschirmen (= Chemtrails)“ nicht nur sexy finden, sondern auch völlig einseitig dominieren.

Als Kritiker des Geo-Engineering wurde der australische Ethik-Professor Clive Hamilton eingeladen, quasi als Alibi, damit man hinterher sagen kann, man hat Kritiker zugelassen und sich damit einer fairen Debatte gestellt.

Mit dieser Veranstaltung wird somit noch deutlicher, dass zwei oder drei Handvoll Lobbyisten an den Schalthebeln in Politik, Wissenschaft und Wirtschaft ganz gezielt Einfluss auf das Schicksal der Erdbevölkerung, der Natur und unseren Planeten nehmen möchte – und dabei die fatalen Folgen der technischen Klimamanipulation völlig übergeht. Und dass seit über 10 Jahren bereits Chemtrails versprüht werden, mit verheerenden Folgen wie man sieht (Dürren, Überschwemmungen, Temperaturstürze, Kontimination von Luft, Boden und Wasser, rasante Ausbreitung von neurologischen Krankheiten wie Alzheimer etc.) verschweigt diese scheinheilige Allianz natürlich auch.

Lesen Sie hierzu bitte auch:

Die „Geo-Clique“ Gates – Keith – Caldeira

„Inzest“ beim Geo-Engineering?

Geo-Engineering – Zeit für Totalitarismus?