Der Chemtrail-Schelm Jörg Kachelmann hat sich beim Thema „Chemtrails“ in Deutschland bereits in der Vergangenheit mit seinen Äußerungen lächerlich gemacht.

Mehr dazu unter der Rubrik „Kachelmann„.

Nun versucht er sein dummes Chemtrail-Geschwätz in Österreich über ein Mainstream-Magazin an die Frau und an den Mann zu bringen.

Unter der Überschrift „Wetterexperte Jörg Kachelmann: Chemtrails sind erweitertes Biowetter“ ergießen sich die literarischen Ausbrüche des „Abbruch-Studenten“, der übrigens kein Meteorologe ist, die so primitiv sind, dass es primitiver gar nicht mehr geht.

Das Interview führte kein Geringerer als der allseits bekannte Berufsskeptiker, Chemtrail-Debunker und „Luftfahrt-Lobbyist“ Florian Freistetter.

Dieser Beitrag eines unbedeutenden „Mainstream-Portals“ aus Österreich wäre eigentlich keiner Erwähnung wert.

Aber das Magazin lügt auch noch dreist über uns, was uns zu folgender Gegendarstellung veranlasst:

In dem Beitrag heißt es:

Seit einer Entscheidung des Berliner Landgerichts 2012 darf er Anhänger der Verschwörungstheorie als „Neonazis und Verrückte“ bezeichnen. Die Bürgerinitiative „Sauberer Himmel“ hatte eine entsprechende Äußerung Kachelmanns geklagt.“ (profil.online, 16.12.2014; wörtlich mit Fehlern wiedergegeben)

Dies ist falsch. Laut des Beschlusses des Kammergerichts Berlin wurde die Berufung unseres Teilnehmers nur deshalb zurückgewiesen, weil sich der Vorwurf „Neonazi“ nicht auf unseren Teilnehmer bezogen habe.

Lesen Sie hierzu:

Fall Kachelmann: Kammergericht weist die Berufung zurück – das Gericht bestätigt jedoch, dass sich die Äußerung „Neonazis“ nicht auf unseren Teilnehmer bezogen hätte

Somit darf Jörg Kachelmann unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht aufgrund eines Urteils als Neonazis bezeichnen.

Unter online@news.at können sich unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer wegen dieser Verunglimpfung beschweren.

Der Chemtrail-Lobby scheint es ganz schön zu stinken, dass die „Chemtrail-Theorie“, die kein „Biowetter“, sehr geehrter Herr Kachelmann, sondern giftige und illegale Praxis ist, so derart populär geworden ist (was auch kein Wunder ist, wenn man bedenkt, dass die Sonne wegen des chemischen Drecks am Himmel praktisch gar nicht mehr zu sehen ist).

Deswegen lohnt es sich auch unbedingt, an diesem Thema dranzubleiben.

 

ObamaMan muss sagen dürfen: Wir haben ein wichtiges Etappen-Ziel erreicht. Die Massenmedien müssen permanent über Chemtrails berichten – jetzt sogar auch in der „DIE ZEIT“. Unser Thema ist somit nicht mehr nur eine „Verschwörungstheorie“ von vielen, die von ein paar „Verrückten“ im Internet verbreitet wird. Es ist definitiv zur Mutter aller „Verschwörungstheorien“ und damit zur ernsten Gefahr für das herrschende System aufgestiegen. „DIE ZEIT“ beklagt sich, die Chemtrails füllten in Südtirol ganze Säle. Und die Südtiroler Zeitungen würden berichten, als wären Chemtrails, also die absichtliche Erzeugung von künstlichen Wolken, eine Tatsache. So was aber auch!

Der Beitrag „Alles Böse kommt von oben“ in der Printausgabe der „DIE ZEIT“ vom 20.11.2014 ist wohl nicht online erschienen. Wir erlauben uns daher, daraus wie folgt zu zitieren, weil auch unser Sprecher in dem Beitrag stigmatisiert wird:

Wortführer der Chemtrail-Bewegung ist der Rechtsanwalt Dominik Storr. Er lieferte sich in den vergangenen Jahren einen publicityträchtigen Rechtsstreit mit dem Meteorologen Jörg Kachelmann, der die Chemtrails-Gläubigen mit Neonazis und Psychopathen verglichen hatte. Vor einem Jahr wurde Storr vom Bürgermeister der Südtiroler Gemeinde Eppan zu einem Gastvortrag mit dem Titel „Für einen  Himmel ohne chemische Wolken“ eingeladen. Es kamen 500 Zuhörer, Südtiroler Zeitungen berichteten, als wären Chemtrails eine Tatsache.“ (DIE ZEIT, 20.11.2014, Nr. 48).

Hierzu wollen wir wie folgt Stellung nehmen:

1.
Unser Sprecher Dominik Storr sieht sich nicht als Wortführer der Chemtrail-Bewegung. Vielmehr ermuntern wir hier auf dieser Webseite die Menschen immer wieder dazu, ihr eigenes Wort zu ergreifen und mutig genug zu werden, um selbst ihre Stimme in der Öffentlichkeit zu erheben. Je mehr Menschen sich endlich trauen, ihre Meinung öffentlich zu artikulieren, desto schneller kommen wir bei unserem Thema (und bei allen anderen wichtigen Themen) voran.

2.
Jörg Kachelmann ist entgegen der Verlautbarung der „DIE ZEIT“ kein Meteorologe, was sogar bei Wikipedia nachzulesen ist. Sind die ZEIT-Redakteure denn nicht einmal mehr in der Lage, bei Wikipedia zu recherchieren? Jedenfalls hatte Kachelmann dieses Fach nur als Nebenfach belegt und sein Studium insgesamt abgebrochen. Kachelmanns populistische These, dass das Wetter viel zu groß und mächtig sei, um es manipulieren zu können, steht zudem im krassen Widerspruch zum heutigen wissenschaftlichen Stand. Kachelmanns Äußerungen zu unserem Thema können daher von Menschen, der noch denken können, nicht ansatzweise ernst genommen werden.

3.
Ja, es ist richtig, dass in Südtirol (noch) nicht alle  Zeitungen von den Technokraten einverleibt worden sind. Es soll noch Zeitungen geben, die sich noch nicht unter der Fuchtel der Meinungsdiktatur der Technokraten befinden.

4.
Mitten im Beitrag der „DIE ZEIT“, in dem übrigens ein sprühendes Flugzeug in einer Pyramide abgebildet wird, erscheint dann eine zweite Überschrift mit dem Wortlaut:

Wer aber steckt hinter den Chemtrails? Die üblichen: Eine geheime Weltregierung. Die Juden. Die Freimaurer„. (DIE ZEIT, 20.11.2014, Nr. 48)

Da „DIE ZEIT“ dieses Fass aufgemacht hat, wollen wir auch hierzu Stellung nehmen. Dabei legen wir aber nicht Wert auf populistisches Geschwätz, wie es „DIE ZEIT“ tut. Wir wollen hierzu Fakten bringen:

Wer das Strickmuster der Massenmedien kennt,  wundert sich über die Passage „Wer aber steckt hinter den Chemtrails? Die üblichen: Eine geheime Weltregierung. Die Juden. Die Freimaurer.“ nicht. Ganz gezielt werden die üblichen Schubladen geöffnet. Dass es aber zum Beispiel auch Jesuiten und Katholiken gibt, die keine Juden sind, aber mit ihren Orden wie z.B. dem „Knights of Malta“ oder „Knights of Columbus“ etc. die globalen Fäden mit in der Hand halten, wird verschwiegen. Uns ist auch nicht bekannt, dass die Bush-Familie aus den USA Juden sind. Und doch sitzen Vertreter dieser Familie, welche nachweislich die Nazis im Dritten Reich wesentlich unterstützt hatte, nicht nur in der okkulten Loge „Skull & Bones“, sondern auch im „Komitee der 300“, in dem sich übrigens auch Ex-Kanzler Kohl tummelte.

Diese erstgenannten religiösen Orden und Sekten und deren nachgeschalteten eher politisch geprägten Vereinigungen wie das „Komitee der 300“, „Trilaterale Kommission“, „Atlantik-Brücke“, „Council on Foreign Relations“, „Bilderberger“, „Club of Rome“, „Club of Thirty“, „European Council on Foreign Relations“, „Royal Institute of International Affairs“ etc.  sind Tatsachen. Über Letztere hat sogar schon Erwin Pelzig im öffentlichen Fernsehen fragmentarisch berichtet. Diese Machtzirkel beherrschen (noch) diese Welt. Das ist eine völlig klare Tatsache. Und wenn dort beschlossen wird, dass Chemtrails versprüht werden, dann werden diese auch versprüht. Oder verfügen etwa wir oder nicht doch diese Zirkel über Organisationen wie die UN, NATO, NASA, IPCC, Militärs, Geheimdienste, Universitäten, Banken und Konzerne? Natürlich haben wir, d.h. das Volk, keinen Einfluss auf diese internationalen Institutionen und Gebilde, die mit Leichtigkeit (und mit unseren Geldern) die Pläne der Strippenzieher umsetzen können. Mit diesem Wissen regt man sich auch nicht mehr über die Politiker auf. Diese müssen in der Regel Freimaurer sein, um Karriere machen zu können. Sie empfangen Befehle und haben nichts zu entscheiden, wie Horst Seehofer es einmal so trefflich bei Erwin Pelzig ausgedrückt hat:

Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.”

Also: In jeder Religion gibt es Schurken. Stellen Sie sich es so vor: In jeder Religion haben die boshaftesten und machtgierigsten aller Mitglieder die Führung erlangt. Diese nach ihren eigenen Aussagen eher von Luzifer als von Gott und Jesus inspirierten religiösen Fanatiker gehören okkulten Orden an, in denen u.a. auch über die Zukunft unseres Planeten gesprochen wird. Diese okkulten Logen, Orden und Sekten sind nationenübergreifend und zum Teil schon sehr alt. Diese Bünde innerhalb der verschiedenen Religionen, die alle ein gemeinsames religiöses Ziel verfolgen, sind keine Verschwörungstheorien. Diese waren und sind geschichtliche Praxis, die auf Tatsachen beruht.

Wenn Sie „DIE ZEIT“ einmal beiseite legen und sich wirklich weiterbilden wollen, dann sehen und hören Sie sich zu diesem wichtigen Themengebiet diese beiden Vorträge von Prof. Dr. Walter Veith an. Die Atheisten unter Ihnen sollten sich von der Religiosität des Herrn Prof. Dr. Veith nicht abschrecken lassen. Prof. Veith war vor seinem „gläubig werden“ ein darwinistischer Evolutionsforscher und überzeugter Atheist. Prof. Veith verfügt auf diesem und auf vielen anderen Gebieten über ein Wissen, das nahezu einmalig sein dürfte.

 

 

Jörg Kachelmann meldet sich wieder einmal mit seiner außergewöhnlichen Rhetorik und seinen fundierten Argumenten zum Thema Chemtrails zu Wort. Das Interview führte kein Geringerer als der Skeptiker von Berufs wegen Sebastian Bartoschek. Das Interview wurde auf dem Blog von psiram (ehemals esowatch) veröffentlicht. Auf psiram tummeln sich überwiegend Berufsdenunzianten. Diese haben dort ein Personen-Wiki angelegt, in dem sich alle Menschen wiederfinden, die den Technokraten ein Dorn im Auge sind. Früher hätte man diese Menschen öffentlich auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Da dies heute illegal wäre, ruiniert man über psiram und andere Foren ihren Ruf.

Zurück zu Jörg Kachelmann:

Seine Ausführungen in dem Interview können – wie so oft – nicht allzu ernst genommen werden. Es gäbe nur „peinliche und sinnlose Versuche wie die Hagelfliegerei in zwei seltsamen Landkreisen in Deutschland und von ein paar anderen Verrückten in der Welt„. Dabei verkünden die Top-Wissenschaftler auf dem Gebiet des Geo-Engineering seit Jahren, dass Techniken vorhanden sind, die das globale Klima verändern und steuern könnten. Dann faselt er wieder etwas von dem üblichen Nazi-Mist. Einfach nur noch peinlich… lesen Sie selbst.

Und hier hat er auch noch ein neues Chemtrail-Video gepostet.

Der Chemtrail-Widerstand scheint auf einem guten Weg zu sein, wenn erneut die Prominenz des Herrn Jörg Kachelmann eingesetzt werden muss, um den chemischen Streifen am Himmel ein gewöhnliches Kondensstreifen-Image zu verpassen.

Dass die Chemtrail-Lobby immer noch an der lächerlichen Nazi-Taktik in Deutschland festhält (in den meisten anderen Ländern funktioniert diese miese Taktik ohnehin nicht), zeigt nur, wie verzweifelt sie ist.

Lesen Sie hierzu auch:

Die Irrtümer des Herrn Jörg Kachelmann

Tiedje zu Kachelmann: „Ihr Leben ist eine große Lüge bisher, warum sollen wir Ihnen jetzt glauben?“

[Hier] finden Sie noch mehr Beiträge über Jörg Kachelmann.

 

Das Verfahren gegen Herrn Jörg Kachelmann wegen dessen Äußerung „Neonazis oder Verrückte“ aufgrund einer Behördenanfrage eines Teilnehmers unserer Bürgerinitiative ist zu Ende. Das Kammergericht Berlin hält an seinem Hinweis vom 06.12.2012 fest und weist den Befangenheitsantrag (immerhin mit 4 Seiten) und die Berufung unseres Teilnehmers (fünfzeiliger Beschluss vom 28.03.2013 unter Bezugnahme auf den Hinweis vom 06.12.2012 ) zurück.

Die lapidare Begründung des 10. Senats des Kammergerichts in seinem Hinweis vom 06.12.2012, an dem es festhält, lautet trotz der ausführlichen und präzisen Berufungsbegründung:

Für den angesprochenen Leserkreis, der das Schreiben des Antragstellers, in dem es nicht um Zionisten geht, kennt, ist klar, dass der Antragsgegner den Antragsteller nicht den Neonazis, sondern den Verrückten zurechnet. Dabei handelt es sich indes um eine die Grenze zur Schmähkritik nicht überschreitende Meinungsäußerung.“

Zur Begründung trägt das Kammergericht weiter vor, dass „angesichts der Tatsache, dass etwa das Umweltbundesamt, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, aber auch Greenpeace die Existenz von Chemtrails verneinen“, nicht davon ausgegangen werden könne, dass der Vorwurf Verrückte keine verwertbare Grundlage mehr habe.

Letztendlich kann es dahin gestellt bleiben, ob diese Auffassung des Kammergerichts vertretbar ist. Das Fazit des Verfahrens ist, dass sich der Vorwurf „Neonazis“ – nach Auffassung des Kammergerichts – nicht auf unseren Teilnehmer bezog und sich Herr Kachelmann deshalb auch weiterhin davor hüten sollte, solche ungerechtfertigten Begriffe gegenüber Chemtrail-Aktivisten, die nicht ansatzweise eine rechte Gesinnung haben, zu verwenden. Aus der Begründung des Kammergerichts geht nämlich deutlich hervor, dass die Richter vermutlich zu einem anderen Ergebnis gelangt wären, wenn sich „Neonazis“ aus ihrer Sicht auf unseren Teilnehmer bezogen hätte. Andernfalls hätte das Kammergericht nicht nach einem so einfachen Ausstieg aus dem Fall gesucht, ohne dabei auf die juristisch kaum vertretbare Begründung des Landgerichts in der ersten Instanz eingehen zu müssen.

Das Verfahren gegen „Jörg Kachelmann„, das unser Thema ein großes Stück mehr in die Öffentlichkeit geschubst hatte, hat somit ein Ende gefunden, mit dem wir leben können.

Andererseits bleibt auch ein bitterer Beigeschmack. Man muss sich nur einmal vorstellen, man verwendet die Formulierung „Neonazis oder Verrückte“, die das Kammergericht unter Verkennung jedweder verfassungsrechtlicher Prinzipien in zwei getrennte Teile zerlegt und bewertet hat, gegenüber einem Beamten, Bürgermeister oder gar Polizisten und zwar völlig unabhängig davon, was zuvor vorgefallen ist. Sie würden einen Strafbefehl erhalten, wären vorbestraft und müssten eine Menge Geld an den Staat bezahlen. Es besteht daher vorliegend der Eindruck, dass die Gleichheit vor dem Gesetz bei diesem Fall ins Wanken geraten ist. Immerhin hatte das Landgericht Berlin Herrn Kachelmann diese Äußerung zunächst mit einer einstweiligen Verfügung und anschließend mit einem Versäumnisurteil verboten. Dass dieses nur aufgrund eines Formfehlers ergangen sein soll, wie auf der Denunzianten-Plattform psiram“ (ehemals esowatsch) behauptet wird, ist falsch, wie fast alles, was diese Berufsdenunzianten schreiben. Bei einem Versäumnisurteil muss das Gericht immer die Schlüssigkeit einer Klage prüfen. Das Landgericht hatte daher zunächst in unserem Sinne entschieden, weil es die Klage für begründet hielt. Nachdem dem Landgericht dann nach der ersten mündlichen Verhandlung die Dimension dieses Falls bewusst geworden war, war der Richter bei der zweiten Verhandlung plötzlich wie ausgetauscht und hob das Versäumnisurteil wieder auf. Daraus kann sich jeder seinen eigenen Reim machen. Das Kammergericht hat dann clever gehandelt, indem es diesen lapidaren Ausstieg aus dem Fall wählte, weil es natürlich weiß, dass es hiergegen kein Rechtsmittel mehr gibt. So leicht wird man einen unangenehmen Fall los!

Insgesamt zeigt uns dieser Fall, dass wir beim Thema „Chemtrails“ noch mehr Aufklärungsarbeit leisten müssen, damit die Gerichte nicht mehr völlig unreflektierend den Aussagen des Umweltbundesamtes (UBA), des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) und Greenpeace glauben (lesen Sie hierzu unsere Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des UBA, aus der auch ziemlich deutlich hervorgeht, warum objektive Umstände vorliegen, dass man dem DLR beim Thema „künstliche Wolkenerzeugung“ nicht unbedingt trauen kann).

Dass aus der Ignoranz des UBA, DLR und Greenpeace, das ganz klar zur „Klima-Clique“ des so genannten Weltklimarats (IPCC) gehört, beim Thema „Chemtrails“ – nach Auffassung des Kammergerichts – gefolgert werden könne, dass man zu der Gruppe der „Verrückten“ gezählt werden dürfe, so dürfte das in der heutigen Zeit sogar eine Auszeichnung sein, weil offenbar alles verrückt ist, was gegen den Strom schwimmt und nicht dem Mainstream entspricht.

An dieser Stelle wollen wir an ein Zitat von Steve Jobs, Mitgründer von Apple Inc., erinnern, das uns bei unserer Arbeit beflügeln sollte:

Dies geht an die Verrückten, die Unangepassten, die Rebellen, die Unruhestifter, die runden Stifte in den quadratischen Löchern … diejenigen, die Dinge anders sehen – sie mögen keine Regeln…. Du kannst sie zitieren, eine andere Meinung haben als sie, sie glorifizieren oder verdammen. Aber das einzige was du nicht machen kannst, ist sie zu ignorieren. Denn sie verändern die Dinge… sie bringen die Menschheit voran und während einige sie als die Verrückten sehen mögen, sehen wir ihr Genie. Denn diejenigen die verrückt genug sind zu denken, dass sie die Welt verändern könnten, sind diejenigen, die es tun.“

Sehr geehrter Herr Kachelmann, Sie hätten auch die Möglichkeit gehabt, sich von diesem Zitat angesprochen zu fühlen. Stattdessen wählten Sie – warum auch immer – den einfachen Weg und sind ein Sprachrohr des „Mainstreams“ geworden – gewiss mit schlechten Manieren – der nicht gegen den Strom, sondern mit dem Strom schwimmt.

Mehr Informationen über den „Fall Kachelmann“ erhalten Sie [hier].

Lesen Sie hierzu auch:

Die Irrtümer des Herrn Jörg Kachelmann

Tiedje: „Ihr Leben ist eine große Lüge bisher, warum sollen wir Ihnen jetzt glauben?“

 

Wie wir berichtet hatten, hatte unser Teilnehmer gegen das erstinstanzliche Urteil im Fall Kachelmann Berufung eingelegt und diese mit Schriftsatz vom 22.05.2012 ausführlich begründet. Und was geschah dann? Es geschah erst einmal über fast sieben Monate nichts, obwohl es sich vorliegend um ein eilbedürftiges einstweiliges Verfügungsverfahren handelt.

Kurz vor Weihnachten hat sich dann das Kammergericht besonnen, doch etwas zu unternehmen. Es teilte dem Anwalt unseres Teilnehmers der Bürgerinitiative, der von Herrn Kachelmann als „Neonazi“ oder „verrückt“ bezeichnet worden war, mit, dass es gedenkt, die Berufung einstimmig ohne mündliche Verhandlung zurückzuweisen und gab unserem Teilnehmer die Möglichkeit, die Berufung zurückzunehmen. Dies begründete der Senat lapidar damit, dass sich der Begriff „Neonazis“ nicht auf unseren Teilnehmer bezogen habe, da dessen vorausgehendes Schreiben nicht von „Zionisten“ gehandelt hätte. Aha!

Aus dieser Auffassung folgt doch glatt, dass eine Betroffenheit bei dem Vorwurf „Neonazi“ immer dann ausscheidet, wenn sich der Betroffene nicht zuvor über den „Zionismus“ geäußert hat – ein völlig absurder Gedanke, der gegen sämtliche Denkgesetze verstößt.

Vor Gericht muss man sich vieles, aber bestimmt nicht alles gefallen lassen. Rechtsanwalt Dominik Storr hat daher mit Schriftsatz vom heutigen Tage einen Befangenheitsantrag gegen die Richter des erkennenden Senats gestellt.

Den Befangenheitsantrag finden Sie hier im gesamten Wortlaut.

Über den weiteren Verlauf dieses Verfahrens werden wir selbstverständlich auf dieser Webseite berichten.

 

Sie meinen, diese Worte stammen von uns?

Weit gefehlt. Denn außer uns stellen noch andere Menschen fest, dass es Herr Kachelmann mit der Wahrheit scheinbar nicht so ernst meint.

In Kachelmanns Buch-Promotion-Auftritt bei Günter Jauch hat der ehemalige Chefredakteur von „Bild“ und „Bunte“, Hans-Hermann Tiedje, Kachelmann und seine Lebensphilosophie auf den Punkt gebracht – und den ehemaligen “Wetterfuzzi” (Zitat Hans-Hermann Tiedje) damit merklich ins Straucheln gebracht.

Seine Vergangenheit als Angeklagter in einem Vergewaltigungsprozess hat zwar nichts mit seinen lautstarken Leugnungen von Chemtrails zu tun. Aber zeigen Kachelmanns verbale Attacken und sein ganzes Verhalten beim Thema „Chemtrails“ nicht deutlich, wie er einzuordnen ist? Vielleicht getreu nach dem Motto, wie es Tiedje formuliert hat: „Ihr Leben ist eine große Lüge bisher, warum sollen wir Ihnen jetzt glauben?“ (Welt Online, 15.10.2012)

Lesen Sie mehr dazu auf Welt Online.

Lesen Sie hierzu auch „Die Irrtümer des Herrn Jörg Kachelmann„.

 

Wir werden häufig gefragt, wie der Fall Kachelmann ausgegangen ist. Der Fall ist noch nicht entschieden. Die Berufung unseres Teilnehmers ist beim Kammergericht Berlin anhängig. Wir werden Sie, sobald es Neuigkeiten gibt, auf dieser Webseite informieren.

Lesen Sie mehr zu diesem Fall [hier].

 

Wie wir berichtet hatten, hat unser Teilnehmer gegen das Urteil im Fall Kachelmann Berufung eingelegt.

Uns liegt jetzt die Berufungsbegründung vor. Darin stellt Rechtsanwalt Dominik Storr u.a. fest:

„Bei dem angegriffenen Urteil handelt es sich somit um eine klare Fehlentscheidung, welche die verfassungsrechtlich gebotenen Auslegungsgrundsätze bei der Deutung von Äußerungen und den in Art. 1 Abs. 1, 2 Abs. 1 GG normierten Persönlichkeitsrechtsschutz vollends ignoriert.“

An anderer Stelle heißt es:

„In diesem Lichte erscheinen die inkriminierten Äußerungen noch verwerflicher. Denn die Themen „Chemtrails“ und „Geo-Engineering“ sind nicht verrückt, und sie stammen auch nicht von Verrückten oder von Neonazis, sondern sie stammen von hochkarätigen Wissenschaftlern und sind demnach sehr real.“

Das liest sich gut. Lesen Sie hier weitere Auszüge aus der Berufungsbegründung.

Mehr zum Fall Kachelmann erfahren Sie [hier].

 

Am 28.03.2012 kam es in einem zivilrechtlichen Verfahren gegen Herrn Jörg Kachelmann, der einen Teilnehmer unserer Bürgerinitiative wegen einer Chemtrail-Anfrage als „Neonazi oder Verrückten“ bezeichnet hatte, zur zweiten mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht Berlin. Nachdem bereits die erste Verhandlung mit einer faustdicken Überraschung endete (lesen Sie mehr dazu [hier]), so muss dies auch für die zweite Verhandlung gelten – zumindest aus juristischer Sicht.

Das Landgericht Berlin änderte nämlich plötzlich seine Rechtsauffassung und hob das Versäumnisurteil gegen Herrn Kachelmann auf. Gleichzeitig wies es den Antrag des Teilnehmers der Bürgerinitiative Sauberer Himmel auf Erlass einer einstweiligen Verfügung zurück (lesen Sie hier die Pressemitteilung vom 29.03.2012).

Gegen dieses Urteil hat unser Teilnehmer jetzt Berufung eingelegt. Damit wird nun das Kammergericht über diesen Fall entscheiden.

Wir werden auch das Berufungsverfahren dazu nutzen, um die Öffentlichkeit über das Thema „Chemtrails“ aufzuklären. Das Verfahren gegen Herrn Kachelmann hat sich nämlich bisher als super Plattform für unser Thema erwiesen. Sowohl in den Online- als auch in den Printmedien wurde bundesweit über diesen Fall (und somit auch über Chemtrails) berichtet. Auch das Fernsehen (ARD) berichtete über diesen Fall.

Drücken wir ganz fest die Daumen, damit unser tapferer Mitstreiter das Berufungsverfahren gewinnt!

Lesen Sie hierzu bitte auch: „Die Irrtümer des Herrn Kachelmann“

[Hier] finden Sie Bilder von unserer Aktion vor dem Landgericht Berlin am 28.03.2012.

 

Hier sehen Sie eine Bildergalerie von der Aktion vor dem Landgericht Berlin am 28.03.2012.

Unser Dank geht an alle, die den Weg auf sich genommen hatten, um nach Berlin zu kommen.

 

Berliner Morgenpost
Berliner Kurier
DER WESTEN (dapd)
T-Online (dapd)
themenportal (dapd)
Kostenlose Urteile
Der Tagesspiegel
Der Newsburger
Juris – Das Rechtsportal
AD HOC NEWS (dapd)
Pressemitteilung des Landgerichts Berlin
Hamburger Abendblatt
Kölner Stadt-Anzeiger
Berliner Morgenpost
Nachrichten.at
bz-Berlin
Der Westen
Berliner Kurier

 

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Bürgerinitiative Sauberer Himmel,

auch wenn das gestrige Urteil im Verfahren gegen Herrn Kachelmann für uns niederschmetternd ist, so wird der Windmühlenkampf selbstverständlich mit voller Kraft weitergehen. Bei politisch angehauchten Fällen benötigt man häufig einen sehr langen Atem, um Recht zu bekommen. Ich bin seit vielen Jahren im Presserecht tätig und kenne Anwälte, die sich ebenfalls auf diesem Gebiet sehr gut auskennen. Und wir sind allesamt der einhelligen Meinung, dass die Entscheidung des Landgerichts Berlin eine krasse Fehlentscheidung ist.

Wir werden jetzt die schriftliche Urteilsbegründung abwarten und anschließend Berufung einlegen, so dass das Kammergericht über diesen Fall entscheiden wird. Wir überlegen auch, zugleich das Hauptsacheverfahren einzuleiten (wir befinden uns derzeit immer noch im Eilverfahren) und dann notfalls bis vor das Bundesverfassungsgericht zu ziehen, was unserem Thema eine weitere gute Bühne bereiten wird.

Ich bitte Sie, nicht enttäuscht zu sein, sondern aus dieser Fehlentscheidung Kraft zu schöpfen nach dem Motto „Jetzt erst recht!“. Dabei sollten wir aber die Fairness beachten und nicht mit den gleichen unfairen Mitteln eines Herrn Kachelmann agieren.

Ihr

Dominik Storr

 

Lesen Sie bitte die Pressemitteilung der Kanzlei Storr vom 29.03.2012.

 

Am 28.03.2012 um 12:00 Uhr kam es im Fall Kachelmann, der einen Teilnehmer unserer Bürgerinitiative beleidigt hatte, zur zweiten mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht Berlin. Nachdem bereits die erste Verhandlung mit einer faustdicken Überraschung endete, so gilt dies auch für die gestrige Verhandlung, denn der wie ausgetauschte Richter des Landgerichts Berlin hob das Versäumnisurteil auf und wies den Antrag unseres Teilnehmers auf Erlass einer einstweiligen Verfügung ab. Die Bezeichnung „verrückt“ sei im umgangssprachlichen Sinne gemeint gewesen und nicht so, dass er alle als krank darstelle, führte der Richter bei der Urteilsverkündung aus. Und zum Vorwurf „Neonazis“ vertrat der Richter die Auffassung: „So oft, wie das heute jemanden vorgeworfen wird, ist es fraglich, ob das noch eine Prangerwirkung hat.“

Diese Urteilsbegründung macht uns fast sprachlos. Gerade in der heutigen Zeit hat der Begriff „Neonazi“ aufgrund des so genannten „braunen Terrors“ eine völlig neue Dimension erhalten, was Rechtsanwalt Dominik Storr auch schriftsätzlich vorgetragen hatte, und dennoch meint der Richter, dass dieser Vorwurf in der heutigen Zeit gar nicht so schlimm sei.

Das Ergebnis dieses skandalträchtigen Urteils ist, dass man praktisch jeden Menschen als verrückt oder als Neonazi bezeichnen darf. So dürfte man nach Auffassung des Richters zum Beispiel sagen, dass Urteile wie dieses von Neonazis oder Verrückten gefällt werden, sofern man glaubhaft macht, dass sich unter den Tausenden von Richtern auch ein paar Nazis befinden. Herr Kachelmann darf nämlich nach Auffassung des Landgerichts Berlin sagen, dass man es bei Chemtrail-Anfragen wie der von einem Teilnehmer der Bürgerinitiative mit Neonazis oder Verrückten zu tun habe, weil er glaubhaft gemacht habe, dass sich unter den Tausenden von Chemtrail-Gegnern auch ein paar Neonazis befänden. 

Da dieses Urteil keinen Bestand haben darf, wird der Teilnehmer unserer Bürgerinitiative Berufung einlegen, so dass dieser Fall noch nicht entschieden ist.

Wir hatten den Eindruck, dass dem Richter das Ausmaß dieses Falles noch nicht bewusst war, als er die einstweilige Verfügung gegen Herrn Kachelmann erlassen hatte. Zu diesem Zeitpunkt vertrat der Richter noch eine andere Rechtsauffassung. „Der Richter hatte wohl weiche Knie bekommen“, urteilte ein enttäuschter Prozessbeobachter nicht ganz zu Unrecht.

Positiv waren unsere Aktion vor dem Landgericht Berlin und der wiederum bis auf den letzten Platz gefüllte Gerichtssaal. Positiv war auch, dass sogar die ARD vor Ort war. Ein Teilnehmer der Bürgerinitiative meldete uns, dass der Fall gestern bereits auf ARD gesendet worden sein soll. Wer hierzu Näheres weiß, sollte uns bitte die entsprechenden Infos zukommen lassen.

Hier finden Sie einen kleinen Pressespiegel vorab:

Hamburger Abendblatt

Kölner Stadt-Anzeiger

Berliner Morgenpost

Nachrichten.at

bz-Berlin

Der Westen

Berliner Kurier

Bilder der Aktion und noch mehr Infos werden in Kürze folgen.

 

Am 28.03.2012 um 12:00 Uhr kommt es im Fall Kachelmann, der einen Teilnehmer unserer Bürgerinitiative beleidigt hatte, zur zweiten mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht Berlin. Dies war eine super Gelegenheit, erneut eine Pressemitteilung von Flensburg bis nach Passau zu verschicken und die Pressevertreter an unser Thema zu erinnern. Die Pressemitteilung der Kanzlei Storr vom 25.03.2012 finden Sie [hier].

 

Am 28.03.2012 findet um 12:00 Uhr vor dem Landgericht Berlin, Tegeler Weg 17-21, 10589 Berlin, die zweite mündliche Verhandlung in dem zivilrechtlichen Verfahren gegen den Wettermann Jörg Kachelmann statt. Um 10.30 Uhr beginnt unsere Aktion vor dem Gericht, die wir bei der Stadt Berlin angemeldet haben. Wir würden uns sehr freuen, wenn wieder möglichst viele Teilnehmer/innen der Bürgerinitiative nach Berlin kommen würden, um an der Aktion sowie an der Verhandlung vor dem Berliner Landgericht als Prozessbeobachter teilzunehmen. Transparente und Flyer bringen wir mit.

 

Wie wir ausführlich berichtet hatten, kassierte Herr Jörg Kachelmann am 17.02.2012 ein Versäumnisurteil zugunsten eines Teilnehmers unserer Bürgerinitiative. Lesen Sie mehr dazu [hier]. Gegen dieses Versäumnisurteil hat Herr Kachelmann Einspruch eingelegt. Somit kommt es am 28.03.2012 um 12:00 Uhr erneut zu einer mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht Berlin. Dies ist abermals eine gute Gelegenheit, die Öffentlichkeit auf unser wichtiges Anliegen aufmerksam zu machen. Selbstverständlich werden wir vor dem Landgericht Berlin wieder eine Aktion durchführen und dafür sorgen, dass der Gerichtssaal gut gefüllt ist. Mehr dazu bald.

 

Am 17.02.2012 findet um 12:00 Uhr vor dem Landgericht Berlin, Tegeler Weg 17-21, 10589 Berlin (Altbau I/142), die mündliche Verhandlung in einem zivilrechtlichen Verfahren gegen den Wettermann Jörg Kachelmann statt. Lesen Sie mehr dazu [hier]. Die Bürgerinitiative Sauberer Himmel wird vor dem Landgericht Berlin eine Aktion durchführen. Die Aktion ist ab 11.00 Uhr geplant. Die Transparente werden gerade angefertigt und von uns mitgebracht. Der Prozess beginnt um 12.00 Uhr. Wir würden uns sehr freuen, wenn möglichst viele Teilnehmer/innen der Bürgerinitiative nach Berlin kommen würden, um an der Aktion sowie an der Verhandlung vor dem Berliner Landgericht als Prozessbeobachter teilzunehmen.

 

Es ist wirklich kaum zu glauben, aber sogar der die juristische Fachliteratur schlechthin dominierende C.H. Beck Verlag berichtet über den Fall Kachelmann und Chemtrails. Lesen Sie mehr [hier]. An dieser Stelle wollen wir uns daher noch einmal ausdrücklich bei Herrn Kachelmann, der das Thema „Chemtrails“ mit unserer Hilfe in die breite Öffentlichkeit getragen hat, bedanken. Auch wenn Herr Kachelmann wohl offensichtlich ein großes Interesse daran hat, unnatürliche Wetterphänomene zu leugnen, hat er unser Anliegen, die breite Öffentlichkeit über die bereits stattfindende Manipulation des Klimas und Wetters aufzuklären, durch sein unüberlegtes Handeln ein großes Stück nach vorne gebracht.

 

Goldseiten.de berichtet heute unter Nachrichten über den Fall Kachelmann, was uns unglaublich viele Zugriffe einbringt. Auf diese Weise stoßen immer mehr Menschen auf unser Thema. Dafür danken wir Goldseiten.de sehr!

 

 

Jörg Kachelmann behauptet, dass es keine Chemtrails gibt und es auch keine Chemtrails geben wird. In einem seiner youtube-Videos behauptet er zudem auch noch böswillig, dass 80 Prozent derjenigen, die an Chemtrails glauben, Nazis seien. Ähnliche substanzlose Vorwürfe haben Herrn Kachelmann juristischen Ärger eingebracht.

Aber hat sich Herr Kachelmann bei der Deutung von Wetterphänomenen nicht schon einmal geirrt? Als im Jahr 2005 über Norddeutschland (inzwischen nahezu unstreitig) eine riesengroße künstliche Düppel-Wolke auftauchte, brandmarkte Herr Kachelmann die studierten Meteorologen von der Donnerwetter.de GmbH, die Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Luftverunreinigung erstatteten, als Verschwörungstheoretiker und stellte z.B. folgende Behauptungen auf:

Der oben stehende Artikel (Anm.: Artikel von Donnerwetter.de GmbH) hat die Wissenschaftlichkeit eines abgetauten Kühlschranks.“

oder

Die Frage ist nur , ob das Veräppeln von Oberstaatsanwälten erlaubt ist.“

(Quelle: http://www.donnerwetter.de/news/specials.mv?action=show&id=6198)

Auch dieses Beispiel zeigt, dass an der Qualifikation und/oder Unabhängigkeit des Herrn Kachelmann, der laut Wikipedia sein Nebenfach-Studium „Meteorologie“ abgebrochen hatte und demnach kein studierter Meteorologe ist, im Hinblick auf dessen Einschätzung von Wetterphänomenen stark gezweifelt werden darf. Herr Jörg Kachelmann hat wohl offensichtlich ein großes Interesse daran, unnatürliche Wetterphänomene zu verleugnen und Kritiker dieser Phänomene in aller Öffentlichkeit zu veräppeln und zu beleidigen.

Jörg Kachelmanns Thesen, dass es keine Chemtrails gäbe und das Wetter viel zu groß und mächtig sei, um es manipulieren zu können, steht zudem auch im krassen Widerspruch zu den Untersuchungen des US-TV-Meteorologen Scott Stevens. Dieser beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Wettermanipulation durch Chemtrails und HAARP und informiert darüber auf seiner Webseite http://weatherwars.info/. Dort sind die Wetterphänomene aufgrund chemischer und elektromagnetischer Einwirkungen ausführlich erklärt. Der US-TV-Meteorologe, der für den KPVI News Channel 6 arbeitete, ist aufgrund seiner Wetterbeobachtungen – speziell aufgrund von Satellitenbildauswertungen von neuartigen Wolkenbildungen – überzeugt, dass die derzeitigen Wetterphänomene beeinflusst und kontrolliert werden und zwar auf dem gesamten Planeten. In seiner Kolumne schreibt Scott Stevens:

 “Ich bin Meteorologe im Nordwesten der USA (Idaho), der nun die Signaturen der “Scalar Weapons” (HAARP) in den Wolken dazu benutzt, um die Wettervorhersagen zu verbessern. Nach näherer Betrachtung von hochaufgelösten Satellitenbildern bin ich fest davon überzeugt, dass diese Stürme verhindert und zu ihren finalen Bestimmungsorten geführt wurden. Es gibt keine Zweifel, was dies betrifft. Ich bin zu einem weiteren Schluss gelangt, nämlich, dass das gesamte Wetter der Welt gesteuert wird. Es gibt keine Flut, keinen Sturm, keinen Zyclon oder Dürre, denen nicht erlaubt ist, stattzufinden. Die Kontrolle des globalen Wetters ist komplett.”

Stevens belegt seine zunächst unglaublich erscheinende Aussage auf seiner Homepage durch entsprechende Wolkenbilder, die auch hier in Deutschland seit 2003 zunehmend zu sehen sind, und seiner Meinung nach durch Einflüsse von künstlich erzeugten Skalarwellen hervorgerufen werden. [Hier] finden Sie ein Video von Scott Stevens von einer sogenannten Linsenwolke und deren Zustandekommen durch gelenkte Luftströmungen . Dabei ist auf das Zusammenspiel von Wolkenfluss und Chemtrails zu achten. Für Scott Stevens ist diese Wolke keine natürliche Wolke.

Auch dem weltweit anerkannten Wissenschaftler Prof. Gordon J.F. MacDonald, ehemaliger stellvertretender Direktor des Instituts für Geophysik und Planetare Physik an der University of California und Mitglied im US-Präsidentenberaterstab unter Päsident Lyndon B. Johnson, sollte man mehr Glauben schenken als den vagen Thesen des Herrn Kachelmann. Prof. MacDonald schrieb bereits 1968 in Nigel Calders Buch „Unless Peace Comes: A Scientific Forecast of New Weapons“ über geophysikalische Kriegsführung. Im Kapitel “How to Wreck the Environment” (Wie wir die Umwelt ruinieren) schilderte er, wie die Energiefelder der Erde genutzt werden können, um das Wetter und Klima zu manipulieren, die polaren Eiskappen zum Schmelzen zu bringen, die Ozonschicht zu zerstören und Erdbeben auszulösen.

Zudem äußerte der Physiker und Fernsehmoderator Heinz Haber bereits 1968 in der Fernsehserie „Was sucht der Mensch im Weltall“ die Überzeugung, dass der Mensch in 50-100 Jahren das Wetter künstlich steuern werde. Heute zählen wir das Jahr 2012. Auch wenn Herr Kachelmann dies wohl offensichtlich – für wen auch immer – vertuschen möchte, Heinz Haber‘ s Zukunftsvisionen von der Wetterbeeinflussung sind heute keine Zukunftsvisionen mehr, sie sind jetzt Gegenwart geworden. [Hier] finden Sie den kurzen Filmausschnitt und die recht präzisen Vorstellungen für eine solche Wetterbeeinflussung.

Hinzu kommt, dass der Atomphysiker, Philosoph und Friedensforscher Carl Friedrich von Weizsäcker in dem Buch „Der bedrohte Frieden“ (Carl Hanser Verlag 1983) sich bereits vor vielen Jahrzehnten wie folgt geäußert hat:

Die erste Genfer Atomenergie-Konferenz (1958) war ein Beitrag zur Entspannung. Fachleute meinten hier, die künstliche Beeinflussung des Wetters sei in den Bereich des Möglichen gerückt. Dies anders als international zu beginnen, wäre eine neue Konfliktgefahr, es international zu beginnen, wäre eine konkrete Bindung der Mächte aneinander.“

Die Manipulation des Wetters wurde von C. F. von Weizsäcker als zukünftiges Waffensystem eingestuft  und das schon vor über 50 Jahren. Aufgrund dieser Aussagen des Atomphysikers Carl Friedrich von Weizsäcker muss man annehmen, dass in das Wetter bereits seit vielen Jahrzehnten eingegriffen wird.

Wer nach all dem Herrn Kachelmann immer noch Glauben schenkt, möchte sich der Wahrheit auf diesem Gebiet wohl willentlich verschließen.

 

Über den Fall Kachelmann und die Bürgerinitiative Sauberer Himmel wird inzwischen bundesweit berichtet, so auch in Baden-Württemberg. Zu der in der dapd-Meldung aufgegriffenen Äußerung des gegnerischen Anwalts, wir würden die Prominenz seines Mandanten für unser Anliegen ausnutzen, so müssen wir dazu Folgendes sagen: Nicht unser Teilnehmer, sondern Herr Kachelmann hat gegen die einstweilige Verfügung Widerspruch eingelegt. Hätte er dies nicht getan, wäre diese Sache längst eingeschlafen.

An dieser Stelle wollen wir uns auch bei den Pressevertretern bedanken, die bei der Verhandlung anwesend und über den Fall Kachelmann berichtet haben. An den Berliner Kurier richten wir die höfliche Mitteilung, dass wir weder eine „Giftwolken-Truppe“ noch „Verschwörungs-Freaks“ sind, was bereits aus einem flüchtigen Blick auf unsere Webseite hervorgeht.

 

Wir haben unseren Kachelmann-Beitrag vom 18.02.2012 noch etwas erweitert und mit einer eigenen URL versehen, damit man ihn besser verlinken und versenden kann: Versäumnisurteil gegen Jörg Kachelmann: Weiterer Etappensieg vor dem Landgericht Berlin errungen!

 

Wie wir berichtet hatten, kam es am 17.02.2012 zur mündlichen Verhandlung im Fall Jörg Kachelmann, dem zuvor durch eine einstweilige Verfügung des Landgerichts Berlin die Verwendung der Formulierung untersagt wurde, dass man es bei Chemtrail-Anfragen mit „Neonazis oder Verrückten“ zu tun habe.

Die ca. 2-stündige Verhandlung endete mit einer faustdicken Überraschung, denn unser Rechtsanwalt Dominik Storr rügte vor Gericht, dass der Anwalt von Herrn Kachelmann bis heute keine Vertretungsvollmacht vorgelegt habe. Anschließend beantragte er ein Versäumnisurteil. Nach einer ca. 20-minütigen Unterbrechung erließ das Landgericht Berlin daraufhin ein Versäumnisurteil gegen Herrn Kachelmann, da dieser bei der mündlichen Verhandlung nicht ordentlich vertreten wurde. Der Teilnehmer unserer Bürgerinitiative hat daher einen weiteren wichtigen Etappensieg gegen Herrn Kachelmann errungen. Herr Kachelmann kann gegen dieses Versäumnisurteil Einspruch einlegen, womit es zu einer erneuten mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht Berlin kommen würde.

Unsere Aktion vor dem Landgericht Berlin war ein großer Erfolg. Es erschienen zahlreiche Teilnehmer/innen unserer Bürgerinitiative. Auch waren mehrere Pressevertreter vor Ort. Das Interesse an diesem Prozess war so groß, dass viele Interessierte nur noch einen Stehplatz im Gerichtssaal ergattern konnten.

Hier sehen Sie Bilder der Aktion:

Lesen Sie hierzu auch folgende Presseartikel:

Berliner Morgenpost
Berliner Kurier
Freie Presse (dapd)
DER WESTEN (dapd)
T-Online (dapd)
themenportal (dapd)
Kostenlose Urteile
Der Tagesspiegel
Der Newsburger
Juris – Das Rechtsportal
BerlinOnline (dapd)
AD HOC NEWS (dapd)

Lesen Sie auch die Pressemitteilung des Landgerichts Berlin.

Hier finden Sie eine kurze Zusammenfassung des Prozesstages von Teilnehmern der Bürgerinitiative:

Liebe Teilnehmer,

wir haben gestern einen außerordentlich erfolgreichen Tag erlebt!

Zahlreiche Freundinnen und Freunde eines sauberen Himmels waren zum Prozesstag erschienen. Vor der Verhandlung haben wir mit großen Transparenten und Flyern der Öffentlichkeit unser Anliegen mitgeteilt. Der Saal hatte 43 Plätze zu bieten, der Richter erlaubte weitere 10 Stehplätze. Unser Anwalt Dominik Storr war einfach klasse. Der Richter war sehr höflich und ließ beide Seiten ausgiebig zu Wort kommen. Er schien jedoch insgesamt etwas zögerlich zu sein, ein Urteil gegen Herrn Kachelmann zu erlassen. Aber Dominik Storr ließ sich davon nicht entmutigen, er setzte hartnäckig, ruhig und besonnen unser wichtiges Anliegen, nicht in die Nazi – oder Psycho-Ecke gedrängt zu werden, durch. Der Ausdruck im Gesicht des Richters änderte sich jedoch, als Dominik Storr darauf hinwies, dass jeder, der diese Umweltvergehen bewusst in der Öffentlichkeit vertusche, sich unter Umständen wegen Beihilfe strafbar mache. Da wurde der Richter plötzlich ernst. Uns erschien der Richter erleichtert, als sich auf Rüge unseres Anwalts herausstellte, dass der Gegenanwalt keine schriftliche Vollmacht vorzuweisen hatte. Nach einer kurzen Unterbrechung erließ der Richter daraufhin ein Versäumnisurteil gegen Herrn Kachelmann. Nach der Verhandlung haben wir unseren Sieg noch in einem Restaurant gefeiert. Eins ist sicher: Bei der nächsten Verhandlung wird das Gericht in einen größeren Saal ausweichen müssen!

 
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