WIKI: Wissenswertes und Infos für alle, die beim Thema Chemtrails noch Zweifel haben (Indizien und Beweise)

Sauberer Himmel dürfte im deutschsprachigen Raum (vielleicht sogar „weltweit“) ohne „Alternative“ sein, was die Vielzahl der überprüften Informationen über das Thema „Geoengineering“ etc. betrifft. 

 

 
In diesem Chemtrail-Wiki finden Sie Fakten über Fakten, die Ihnen die so genannte „öffentliche Meinung“ zumeist beim Thema „Chemtrails“ (= solares Geo-Engineering bzw. „Aerosol-Injections“) vorenthält. Diese Fakten dürften in ihrem Zusammenspiel ganz klar beweisen, dass an Techniken der Sonnenabschirmung nicht nur seit vielen Jahrzehnten auf Hochtouren geforscht wird und global gesehen – Milliarden an Forschungsgeldern auf dem Gebiet des Geo-Engineering ausgegeben werden, sondern dass diese Techniken auch bereits eingesetzt werden – und zwar im globalen Maßstab im Rahmen eines gigantischen Feldversuchs mit ungewissem Ausgang.

 
Den nachfolgend aufgeführten Fakten hat die Öffentlichkeit nichts anderes entgegenzusetzen, als eine völlig veraltete und noch dazu überwiegend völlig substanzlose Stellungnahme des Umweltbundesamts (UBA), auf die praktisch alle deutschsprachigen Regierungen, Behörden, Parteien, Politiker, Verbände und sogar auch Staatsanwaltschaften Bezug nehmen. Ein Umweltbundesamt, das die Menschen aufgrund seiner Garantenpflicht vor den Folgen des Geo-Engineering schützen oder wenigstens warnen müsste, stattdessen jedoch aufgrund internationaler Regelwerke keinen Messbedarf für die Parameter Aluminium, Barium und Strontium in der Luft sehe und am 20. März 2013 sogar ein „Geo-Engineering-Symposium“ in Berlin abhielt, einem Stelldichein der „Chemtrail-Lobby“? Und was gibt es noch gegen unsere Auffassung einzuwenden? Ach ja, diverse Medienberichte, die zumeist ebenfalls völlig substanzlos sind und letztlich nur darauf abzielen, dieses ernste und ständig präsente Thema als „Spinnerei“ abzutun (damit man es ja nicht näher studiert), was es aber ganz sicher nicht ist.

Dieser Meinung dürfte auch der CDU-Landtagsabgeordnete Martin Bäumer sein, der jüngst eine entsprechende Anfrage an die niedersächsische Landesregierung gestellt hat. In der Neuen Osnabrücker Zeitung wird der Politiker wie folgt zitiert: „Ich gehe den Dingen gerne auf den Grund.“ (Neue Osnabrücker Zeitung, 13.09.2015)

Wie überragend wichtig unser Thema gerade in der heutigen Zeit der vielen Wetterextreme ist, bestätigte auch ein Meteorologe:

US-Militär-Meteorologe bestätigt: Chemtrails erzeugen Fluten oder Dürren

Wörtlich sagte dieser Experte u.a.:

„This issue is very important“
„It´s obvious, they are spraying“
„If you start modifying the weather you are changing the precipitation areas, you are changing the times, you are gonna be affecting every species“
„Seeing now is, we got flood right next to drought. It´s a serious situation“

 

Aber überzeugen Sie sich bitte selbst!

 

Alles Banane/völliger Mumpitz: Forscher sollen die Nicht-Existenz der „Chemtrails“ bewiesen haben. Wer´s glaubt, wird selig! Dennoch erschien diese Schlagzeile in nahezu allen deutschen  Mainstream-Portalen wie Spiegel Online, Abendzeitung München, Augsburger Allgemeine, Kurier etc.. Wenn man die den Presseartikeln zugrundeliegende Studie selbst liest, kann man darüber nur noch lachen und kommt zu dem Ergebnis. Alles Banane! Reale Untersuchungen der Atmosphäre wurden von den Forschern nicht vorgenommen. Stattdessen wurden z.B. lediglich „Chemtrail-Bilder“ bewertet und insgesamt nur nach vagen Erklärungen gesucht. Lesen Sie mehr [hier].

 

Hintergründe: Was sind „Chemtrails“ überhaupt?  Die großflächige Erzeugung von künstlichen Wolken, was der Volksmund „Chemtrails“ nennt, ist in allen betroffenen Ländern zum Staatsgeheimnis erklärt worden. Dies ist auch verständlich, sofern man sich die schlimmen Folgen vor Augen führt, wenn Menschen, Tiere und Umwelt mit toxischen Substanzen wie Aluminium, Barium und  Strontium über viele Jahre hinweg aus der Luft besprüht werden, wofür die Verantwortlichen keine Haftung übernehmen wollen. Die Folgen des sogenannten „solaren Geoengineering“, das das „Max Planck Institute for Chemistry, Mainz, Germany“ auf dem IMPLICC Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections“(2012 in Mainz am Main) als „Aerosol Injections“ bezeichnete, und vor dem sich sogar Asterix und Obelix schon gefürchtet haben sollen, wie es unter Wissenschaftlern auch unstreitig ist, indem diese in dieser Sache von „Chemotherapie“ oder sogar „Luftröhrenschnitt“ für diese gesamte Erde sprechen, könnten zu einer absoluten Katastrophe für die  gesamte Allgemeinheit führen. Lesen Sie mehr [hier].

 

Sauberer Himmel hatte leider Recht! Die Forscher wollen Chemtrails versprühen und starten das bislang größte Solar-Geoengineering-Programm der Welt. US scientists launch world’s biggest solar geoengineering study„, berichtet brandaktuell die britische Zeitung The Guardian. Lesen Sie mehr [hier].

Und [hier] finden Sie Fakten über Fakten zur „Chemtrail-Lobby“.

 

KondensstreifenWarum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sein können (von Rechtsanwalt Dominik Storr): Verfolgt man die öffentliche Berichterstattung, wird dort immer wieder Wert darauf gelegt, dass es sich bei den langlebigen Streifen am Himmel um gewöhnliche Kondensstreifen handele. Von wegen! Lesen Sie mehr [hier].

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Überprüfen Sie es selbst! Wenn Sie dem vorgenannten Beitrag „Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sein können“ nicht glauben mögen, dann prüfen Sie doch bitte selbst: Rund um den Globus starten täglich Wetterballons, deren aufgenommenen Daten nahezu jeden Tag eindrucksvoll beweisen, dass es in der Reiseflughöhe von Flugzeugen (ca. 10.000 Meter) viel zu trocken für die Bildung von langlebigen Kondensstreifen ist. Unter http://weather.uwyo.edu/upperair/sounding.html können Sie die entsprechenden Wetterdaten ermitteln. Bitte einfach die Maske auf Europa umstellen, das gewünschte Datum auswählen und dann die Stations-Nummer in Ihrer Nähe anklicken. Die Wetterballons werden i.d.R. 2 x täglich gestartet.

 

Wie Chemtrails unseren Himmel verändern (bildlich dargestellt): Wir danken unseren jeweiligen Mitstreitern herzlich für die Zusendung dieser eindrucksvollen Bilder. Sie dürften in ihrem Zusammenspiel deutlich zeigen, dass da ein Programm am Start ist, das den Himmel deutlich und absolut stereotypisch verändert. Mehr dazu [hier].

 

Nur noch nach dem Regen der blau strahlende Himmel! Dieses Phänomen, d.h. dass der Himmel nur nach einem starken Regen wieder schön blau strahlen kann, ist ein gewichtiges Indiz dafür, dass die Luft stark mit Feinstäuben verschmutzt ist – und wir wissen ja auch, warum das so ist. Lesen Sie mehr [hier].

 

Was uns die öffentliche Meinung beim Thema „Chemtrails“ vorenthält und was die Existenz von Chemtrails – neben den anderen wissenschaftlichen Fakten – beweist! Wirbelschleppen sind in der Luftfahrt sehr gefürchtet. Alle Flugzeuge hinterlassen nämlich turbulente Luftverwirbelungen, die aufgrund ihrer starken Dynamik sogar andere Flugzeuge stark gefährden können. Lesen Sie mehr [hier].

 

Wissenschaft und Chemtrails – Die „Eisbrocken-im-Sommer-Methodik“: Wir wollen die Wissenschaft an dieser Stelle wirklich nicht lächerlich machen. Immerhin hält sich diese beim Thema Chemtrails äußerst vornehm zurück. Es gibt nämlich keinen einzigen renommierten Wissenschaftler, der behauptet, dass diese massiven Streifen am Himmel normale Kondensstreifen seien. Es sei daher nur am Rande erwähnt, wie die Wissenschaft beim Thema „Voraussetzungen für die Bildung von Kondensstreifen“ vorgeht. Erstaunlich ist nämlich, dass die Wissenschaft den Spieß einfach herumdreht. Sie sagt: Dort, wo sich Kondensstreifen bilden, sind dafür die atmosphärischen Bedingungen vorhanden. Sie schließen also aus dem Ergebnis (= länger sichtbare Kondensstreifen) auf die atmosphärischen Bedingungen. Das entspricht folgender Methodik: Man legt im Sommer einen Eisbrocken in den Garten, um daraus wissenschaftlich fundiert schließen zu können, dass Winter ist (sog. „Eisbrocken-im-Sommer-Methodik“). Lesen Sie mehr [hier].

 

Seltsam! Es sei doch kontraproduktiv, mit Chemtrails der Klimaerwärmung entgegenwirken zu wollen! Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) stellte in einem Schreiben vom 23.07.2004, auf das wir bei unserer Akteneinsicht beim Umweltbundesamt (UBA) im Wege des Umweltinformationsgesetzes gestoßen sind, fest,„dass Kondensstreifen das Klima erwärmen. Es wäre also kontraproduktiv, mit Hilfe zusätzlicher Zirren oder zirrenähnlichen Wolken der Klimaerwärmung aufgrund der anthropogenen Emission von Treibhausgasen entgegenwirken zu wollen.“ Lesen Sie mehr [hier].

 

 

Ehemaliger Militär-Meteorologe bestätigt: „Was wir heute an unserem Himmel sehen, ist alles andere als normal“: Dane Wigington von geoengineeringwatch.org hat am 15. Juli 2014 mit Allan Buckmann einen ehemaligen Militär-Meteorologen und Biologen interviewt:

 Die Kernaussagen von Allan Buckmann lauten:

· Was wir heute an unserem Himmel sehen, ist alles andere als normal.
· Das gesamte Ökosystem hat sich bereits verändert.
· Nur wenige wagen auszusprechen, was tatsächlich an unserem Himmel passiert.
· Die Regierung hat systematisch Menschen ausgebremst, welche die tatsächlichen Vorgänge am Himmel thematisiert haben.
· Wolken werden gezielt produziert.
· Es war für ihn von Anfang an ganz offensichtlich, dass das keine normalen Kondensstreifen sind.
· Als er sich die Flugzeuge angeschaut hat, wie sie Gitternetz-Formationen oder Schleifen fliegen, war ihm klar, dass es sich um ein Kontrollprogramm handelt.
· Niemand von den offiziellen Stellen wagt es, besorgte Bürger zu unterstützen, weil sie aus den oberen Hierarchieebenen negative Folgen für sich fürchten.

 

Hier können Sie sich von weiteren Experten bestätigen lassen, dass diese langen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind:

 

Diese Satellitenbildaufnahme der NASA vom 08.11.2015 zeigt überdeutlich die von Flugzeugen im großen Maßstab ausgebrachten Chemtrail-Spuren über Norddeutschland;

Es ist schon unglaublich, dass uns die öffentliche Meinung diese kontinentalen chemischen Gitternetze am Himmel als normale Kondensstreifen aus Wasserdampf verkaufen möchte. Dies ist wirklich lächerlich!

 
Globales solares Geoengineering = Chemtrails = Sonne weg!

 Satellitenaufnahmen powered and sponsored by NASA.

Wo sind denn eigentlich die auf wetter.com angekündigten Sonnentage?

Global Dimming – die Resultate des Geo-Engineering bleiben nicht verborgen

Wenn man früher am Meer stand, konnte man nicht nur dieses, sondern auch den weiten und natürlichen Himmel darüber bewundern. Heute ist das anders. Inzwischen dient vor allem dieser Bereich dazu, gigantische künstliche Wolkenfelder herzustellen, die sich dann unter Bedienung des Windes über die Kontinente schieben. Hierbei nutzt man die feuchtwarme Luft, die über den Meeren entsteht und erhofft sich, dass sich möglichst viel überschüssiges Wasser als Tröpfchen rund um die winzigen künstlichen Aerosole bindet. Auf diese Weise können wie am Fließband riesige Wolkenfelder produziert werden, die Kontinente über Monate verdunkeln können, wie wir es gerade erleben.

Wo sind die Grünen? Wo ist Greenpeace? Wo ist der BUND? Wo sind die Linken? Auf diese Organisationen können Sie bei diesem Schlüsselthema lange warten! Stattdessen gehört Sauberer Himmel zu einer der umfangreichsten Informationsseiten zu diesem Thema weltweit.

Noch mehr Bildbotschaften finden Sie [hier].
 

ObamaIPCC soll Chemtrail-Programm abgesegnet haben:
Der so genannte Weltklimarat (IPCC) soll das globale und streng geheime Sprühvorhaben, das als „Shield-Project“ oder „Cloverleaf“ bezeichnet wird, abgesegnet haben. Die schwerwiegendsten Bedenken, die von den Wissenschaftlern geäußert wurden, betrafen dabei nicht etwa die unabsehbaren Folgen der technischen Wettermanipulation für die Atmosphäre, Erde, Mensch, Tier und Umwelt, sondern den farbästhetischen Beigeschmack bedingt durch die Sprühaktionen. Dieser könnte nämlich Einzelpersonen auffallen. Lesen Sie mehr [hier].

 

Management-Mitarbeiter einer US-Airline bestätigte Chemtrail-Projekt „Cloverleaf“ bereits im Jahr 2000: Ermutigt durch den Bericht eines US-Flugzeugmechanikers vertraute sich auch ein Management-Mitarbeiter einer US-Airline dem US-Pionier in der Aufklärung über unser Thema, dem Chemiker Clifford Carnicom (Autor des beeindruckenden Dokumentarfilms „Aerosol Crimes„) an. Lesen Sie mehr [hier].

 

Physiker der „European Organization for Nuclear Research“ bestätigt Chemtrails: Der Teilchenphysiker Prof. Jasper Kirkby, Mitglied der „European Organization for Nuclear Research“, hat das Ausbringen von künstlichen Aerosolen („Chemtrails“) über Schiffe und Flugzeuge im Rahmen eines Vortrags bestätigt. Lesen Sie mehr [hier].

 

Hochrangiger US-Politiker: „Chemtrails are real“: Der US-amerikanische Politiker Dennis Kucinich, ehemaliger Bürgermeister von Cleveland, Ohio und Präsidentschaftsanwärter der Demokraten 2004 und 2008, hatte Einblick in vertrauliche Militärunterlagen und sagte anschließend wörtlich: „Chemtrails are real.“ Lesen Sie mehr [hier]. 

 

USA: Piloten, Ärzte und Wissenschaftler bestätigen Chemtrails: Sehen Sie  mehr [hier].
Lesen Sie hierzu auch: Immer mehr Medien in den USA berichten wahrheitsgemäß über Chemtrails

 

David KeithTop-US-Wissenschaftler David Keith wird in einer US-Talksendung vorgeführt und daran erinnert, dass bereits Chemtrails versprüht werden: Lesen und sehen Sie mehr [hier]. Lesen Sie hierzu auch: Prof. David Keith bei Stephen Colbert (deutsche Übersetzung)

 

Es bewegt sich etwas! CDU-Landtagsabgeordneter Martin Bäumer stellt wegen Chemtrails eine Anfrage an die niedersächsische Landesregierung. In der Neuen Osnabrücker Zeitung wird der Politiker wie folgt zitiert: „Ich gehe den Dingen gerne auf den Grund.“ Lesen Sie mehr [hier].

 

Ehemaliger Ministerpräsident von British Columbia prangert Chemtrails an: Ein Mitstreiter hat uns auf ein Radio-Interview aufmerksam gemacht, in dem der ehemalige Ministerpräsident von British Columbia (Kanada), Bill Vander Zalm, offen über Chemtrails spricht und diese anprangert. Mehr dazu [hier].

 

Grüne auf Zypern gehen gegen Chemtrails vor: Die Grünen auf Zypern kritisieren die Verwicklung britischer Stützpunkte in Aerosol-Sprühungen (sog. Chemtrails) und gehen dagegen auf den patlamentarischen Weg vor. Lesen Sie mehr [hier}.

 

„Chemtrails“: Warum ein Anwalt glaubt, dass das keine Kondensstreifen sind – Rheinische Post unterschlägt seinen Lesern wichtige Fakten: Wie zum Beispiel unsere inzwischen über 100 Regenwasseruntersuchungen oder die Tatsache, dass von unzähligen Wetterstationen um den gesamten Erdglobus herum bereits Wetterballons in die Luft geschickt werden, deren aufgenommenen Daten nahezu jeden Tag eindrucksvoll bestätigen, dass es in der Reiseflughöhe von Flugzeugen in der Regel viel zu trocken für die Bildung von langlebigen Kondensstreifen ist.Warum sollten daher wir Wetterballons in den Himmel schicken? Lesen Sie mehr [hier].

 

Geo-Engineering ist extrem real! Wir konnten auf dem „Chemtrail-Symposium“ des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz (vgl. „IMPLICC Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections„) einen Vortrag und zwei Diskussionsrunden anhören. Dies war zwar nur ein Vortrag und zwei Diskussionsrunden von sehr vielen. Doch ein besorgniserregendes Fazit kann daraus gezogen werden: Geo-Engineering ist extrem real!. Lesen Sie mehr [hier].

 

Die Chemtrails und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) als Paradebeispiel der globalen Lobbykratie: Das Umweltbundesamt beruft sich in seiner sagenumwogenen Stellungnahme über Chemtrails – weil es laut telefonischer Auskunft des Bundesumweltministeriums nicht über entsprechende Mittel verfüge, um dieser Frage nachzugehen – vor allem auf die Aussage des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR). Und dieser privatrechtlich geführte Verein sagt uns: Es gäbe keine Hinweise für Chemtrails. Nun schauen wir uns doch einmal näher an, was das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) überhaupt für eine Organisation ist. Lesen Sie mehr [hier].

 

Umweltbundesamt „darf“ Aluminium, Barium und Strontium in der Luft nicht messen: Die lang ersehnte Antwort des Umweltbundesamtes auf die Frage eines Teilnehmers unserer Bürgerinitiative ist eingetroffen. Der Teilnehmer wollte nämlich vom Umweltbundesamt wissen, warum das Amt die Luft in Deutschland nicht auf Stoffe wie Aluminium, Barium oder Strontium untersucht. Lesen Sie mehr [hier].

 

Unsere Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes (UBA) wegen der irreführenden UBA-Stellungnahme: Darin ist in komprimierter Form alles enthalten, was ein logisch denkender Mensch benötigt, um sich selbst ein Bild über dieses Thema machen zu können. Lesen Sie mehr [hier].

 

MerkelBundesumweltministerium: Die einzigen, die bei diesem Thema etwas ausrichten können, sind die Parlamentarier: Unser Sprecher Dominik Storr hatte ein sehr aufschlussreiches Telefonat mit einem Ministerialbeamten aus dem Bundesumweltministerium. Lesen Sie mehr [hier].

 

Die vielen Streifen am Himmel resultieren aus dem erhöhten Flugverkehr – Von wegen, sagen die Zahlen und die Logik: Es wird immer wieder gerne argumentiert, dass die vielen Streifen am Himmel aus dem erhöhten Flugverkehr resultierten. Dies ist blanker Unsinn. Lesen Sie mehr [hier].


Chemtrailing ließe sich auf Flughäfen nicht geheim halten. Von wegen, sagt ein Pilot! Dass sich das Chemtrailing auf den Flughäfen nicht geheim halten ließe, ist eines der Hauptargumente der so genannten Chemtrail-Zweifler, die wohl die Aufgabe haben, Zweifel im Internet zu verbreiten. Diese Behauptung ist schlichtweg falsch! Lesen Sie mehr [hier].

 

Das nachfolgende Zitat stammt aus dem Buch „Der bedrohte Frieden“ (Carl Hanser Verlag 1983) vom Atomphysiker, Philosophen und Friedensforscher Carl Friedrich von Weizsäcker:

Die erste Genfer Atomenergie-Konferenz (1958) war ein Beitrag zur Entspannung. Fachleute meinten hier, die künstliche Beeinflussung des Wetters sei in den Bereich des Möglichen gerückt. Dies anders als international zu beginnen, wäre eine neue Konfliktgefahr, es international zu beginnen, wäre eine konkrete Bindung der Mächte aneinander.“

Die Manipulation des Wetters wurde von C. F. von Weizsäcker als zukünftiges Ereignis eingestuft – und das schon vor über 50 Jahren. Aufgrund dieser Aussagen des Atomphysikers Carl Friedrich von Weizsäcker muss man annehmen, dass in Wetter und Klima bereits seit vielen Jahrzehnten eingegriffen wird.

Die ENMOD-Konvention (Convention on the Prohibition of Military or Any Other Hostile Use of Environmental Modification Techniques) verbietet den Vertragsparteien lediglich gezielte militärische Eingriffe in natürliche Abläufe der Umwelt, aber auch die Nutzung von Einflüssen der natürlichen Umwelt als Waffe in einem Krieg oder bewaffnetem Konflikt. Dieser bindende völkerrechtliche Vertrag wurde von der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UNO) als Resolution 31/72 am 10. Dezember 1976 verabschiedet. Vom 18. Mai 1977 bis zum 5. Oktober 1978 unterzeichneten 47 Staaten die Konvention. Sie trat am 5. Oktober 1978 für die Unterzeichnerstaaten in Kraft.

Seit 2005 gehört auch China zu den unterzeichnenden Staaten, die sich dadurch verpflichten, dieses Verbot der militärischen oder anderweitig feindseligen Anwendung von Umweltwaffen einzuhalten. Staaten, die dieses Abkommen nicht unterschrieben haben – darunter die Atommächte Südafrika, Frankreich und Israel – sind völkerrechtlich nicht dazu verpflichtet, die Konvention zu befolgen.

In dem Abkommen von 1976 heißt es wörtlich:

im Bestreben, den Frieden zu festigen, und vom Wunsch geleitet, einen Beitrag zur Beendigung des Wettrüstens, zur Herbeiführung einer allgemeinen und vollständigen Abrüstung unter strenger und wirksamer internationaler Kontrolle und zum Schutz der Menschheit vor der Gefahr des Einsatzes neuer Mittel der Kriegführung zu leisten.“

Die ENMOD-Konvention ist aufgrund der weltweiten Ablehnung der Anwendung von Monsantos Agent Orange und anderen technischen Umwelteingriffen während des Vietnamkrieges in den 60er Jahren entstanden. Es wuchs damals die Befürchtung, dass angesichts der rasanten technischen Entwicklung von Umweltwaffen diese ganz bewusst als Waffen in einem Konflikt eingesetzt werden könnten. Die Umwelt als Kriegswaffe zu missbrauchen, ist damit verboten. Die ENMOD-Konvention wurde bis Mai 2007 von 73 Staaten ratifiziert. Demnach war die Umwelt als Kriegswaffe benutzt worden. Ratifizierungen sind jedoch keine dauerhaften Verträge; diese können jederzeit geändert oder aufgehoben werden.

Im Februar 2002 hat das US-Büro des Sunshine Project die Geschichte der ENMOD-Konvention aufbereitet und (in englischer Sprache) mit vielen Originaldokumenten ins Netz gestellt:

http://www.sunshine-project.org/enmod/

[Hier] finden Sie die deutsche Fassung des Vertragstextes.

In einer der Konvention anhängenden Interpretationsabsprache („Understandings Regarding The Convention“) werden folgende Phänomene aufgeführt, die durch umweltverändernde Techniken erzeugt werden können:

earthquakes, tsunamis; an upset in the ecological balance of a region; changes in weather patterns (clouds, precipitation, cyclones of various types and tornadic storms); changes in climate patterns; changes in ocean currents; changes in the state of the ozone layer; and changes in the state of the ionosphere.“

Deutsche Übersetzung:

Erdbeben, Tsunamis, eine Störung des ökologischen Gleichgewichts einer Region, Veränderungen des Wetters (inklusive Wolkenbildung, Zyklone, Tornados), Veränderungen des Klimas, Verlagerungen von Ozeanströmungen,Veränderungen der Ozonschicht und Änderungen im Zustand der Ionosphäre.“

Allein dieses Begriffsverständnis aus dem Jahre 1976 (!) sollte uns wirklich aufhorchen lassen.

Die praktische Relevanz der ENMOD-Konvention dürfte jedoch als äußerst gering einzustufen sein. Zum einen dürfte der Nachweis dahingehend, dass die oben beschriebenen Phänomene durch die militärische oder sonstige feindselige Nutzung umweltverändernder Techniken verursacht werden, kaum zu erbringen sein. Zum anderen wird in Art. 3 der ENMOD-Konvention ausdrücklich klargestellt, dass durch dieses Übereinkommen der Gebrauch umweltverändernder Techniken für friedliche Zwecke nicht ausgeschlossen wird. Dies verleitet einen fast schon zu dem Irrglauben, dass eine vorgebliche Nutzung von umweltverändernden Techniken für sogenannte „friedliche Zwecke“ ungefährlicher sei als die militärische. Schließlich gefährdet doch beispielsweise auch die friedliche Nutzung der Atomenergie Gesundheit und Leben der Menschen und bedroht unsere gesamten Lebensgrundlagen.

Der weltweit anerkannten Wissenschaftler Prof. Gordon J.F. MacDonald, ehemaliger stellvertretender Direktor des Instituts für Geophysik und Planetare Physik an der University of California und Mitglied im US-Präsidentenberaterstab unter Päsident Lyndon B. Johnson, schrieb bereits 1968 in Nigel Calders Buch „Unless Peace Comes: A Scientific Forecast of New Weapons“ über geophysikalische Kriegsführung. Im Kapitel “How to Wreck the Environment” (Wie wir die Umwelt ruinieren) schilderte er, wie die Energiefelder der Erde genutzt werden können, um das Wetter und Klima zu manipulieren, die polaren Eiskappen zum Schmelzen zu bringen, die Ozonschicht zu zerstören und Erdbeben auszulösen.

 

A Recommended National Program In Weather Modification – A Report to the Interdepartmental Committee for Atmospheric Sciences“ lautet ein Dokument von Homer E. Newell, das im ICAS Report, No. 10a, im November 1966 veröffentlicht wurde. Dieses wurde bereits auf geoengineeringwatch.org vorgestellt.

Ein anderes Dokument, das links abgebildet ist, lautet „Weather Modifications: Programs, Problems, Policy, and Potential“ des US-Senats aus dem Jahre 1979.

Ein Studium dieser offiziellen Dokumente macht  deutlich, dass natürliches Wetter wohl immer seltener vorkommen wird. Es werden seit vielen Jahrzehnten alle Hebel in Bewegung gesetzt, um das Wetter zu manipulieren. Damit liegt der US-Wettermann Scott Stevens wohl leider richtig, wenn er sagt, dass das Wetter inzwischen global manipuliert werde.

Lesen Sie hierzu bitte auch „Die Welt des Geo-Engineering – Eine Weltkarte„. Die von der ETC Group gewonnenen Daten zeigen eindrucksvoll, dass bereits seit einem halben Jahrhundert Maßnahmen des Geo-Engineering durchgeführt werden.

Immerhin räumt einer der Hauptverfechter des Geo-Engineering in dem Video „Developing an International Framework for Geoengineering“ ein, dass  Millionen dafür ausgegeben werden, um die Öffentlichkeit beim Thema Geo-Engineering zu irritieren (lesen Sie hierzu „Wissenschaftler gesteht ein: Öffentlichkeit wird beim Thema „Geo-Engineering“ gezielt in die Irre geführt“).

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Geo-Engineering – Zeit für Totalitarismus?

 

Das scheint wohl der Weg zu sein, den die Technokraten gehen möchten, um ihre Geo-Engineering-Maßnahmen weltweit durchsetzen zu können. Dass Geo-Engineering völkerrechtlich äußerst problematisch ist, wurde von unserem Rechtsanwalt Dominik Storr bereits erörtert.

Und auch die Geo-Ingenieure um Ken Caldeira, einem der Vorreiter in Sachen Sonnenabschirmung mithilfe von Geo-Engineering, sind sich dieser Problematik wohl sehr bewusst. Denn nicht umsonst werden sie in einem Computer-Modell erarbeitet haben, dass es für eine erfolgreiche Geo-Engineering-Mission wohl zielführender wäre, wenn man andere Staaten im Entscheidungsprozess ausschließt und sich auf die Einbeziehung weniger Bündnispartner mit den gleichen Interessen beschränkt.

Sozialen Autoritarismus nennen die Wissenschaftler diese Form der Zusammenarbeit zur angeblichen Rettung der Erde.

Zwar distanziert sich Caldeira persönlich von dieser diktatorischen Arbeitsweise. Eine andere Wahl wird er auch nicht gehabt haben, da er dem Druck der öffentlichen Meinung ausgesetzt ist. Denn wer gibt schon offen zu, dass er eine Diktatur anstrebt, um die Erde und das Klima zu beherrschen? Ein anonymes Computer-Modell, das diese gewagte Aussage tätigt, macht sich da schon besser….

Lesen Sie mehr hierzu auf dem Wissenschaftsblogs science20.com und sciencedaily.com

http://www.science20.com/news_articles/geoengineering_committee_time_get_totalitarian-104431
http://www.sciencedaily.com/releases/2013/02/130221143940.htm

Lesen Sie hierzu bitte auch:

Verhandlungen über Geo-Engineering dauern zu lange – also tut man es einfach

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Chemtrailing wäre viel zu teuer – Von wegen, beweist eine universitäre Studie: Nach einer universitären Studie wird der Aufwand für Geo-Engineering-Operationen mittels Flugzeugen lediglich mit dem jährlichen Aufwand für den Betrieb einer kleinen Fluggesellschaft verglichen. Lesen Sie mehr [hier].

 

Chemtrailing ließe sich in der Praxis nicht durchführen – Von wegen, sagt ein Forscher, der aus dem Nähkästchen plaudert: „Es hat mich überrascht, wie wenige Flugzeuge man braucht“, sagte der Wissenschaftler Prof. Alan Robock im Gespräch mit Spiegel Online. Lesen Sie mehr [hier].

 

Niemand würde jemals Chemtrails auf uns sprühen – Von wegen, lehrt uns die Geschichte! Denn schon mehrfach haben Menschen als Versuchstiere für das Versprühen von biologischen und chemischen Stoffen herhalten müssen, ohne dass sie darüber Bescheid wussten – auch in Europa. Lesen Sie mehr [hier].

 

Warum Greenpeace die Existenz der Chemtrails bestreitet: Die Umweltorganisation Greenpeace bestreitet die Existenz von Chemtrails an unserem Himmel. Dies ist von Bedeutung, weil viele Menschen dadurch glauben, dass an diesem gigantischen Umweltfrevel nichts dran sein könne. Lesen Sie mehr [hier].

 

Laut regelmäßigen Umfragen gehört Greenpeace zu den beliebtesten Organisationen in Deutschland. Wie kann das sein? Weil vielen Menschen wohl einfach das Wissen fehlt. Denn wer weiß schon, wer oder was Greenpeace überhaupt ist und von welcher Ideologie dieses gegründet und geformt wurde? Durch die „FCKW-Lüge“, welche die Handelsflotten der Entwicklungsländer „kaltgestellt“ haben soll, da diese ihre Schiffe mangels finanzieller Mittel nicht auf „FCKW-frei“ umstellen hätten können, sei Greenpeace groß geworden, munkelt man zumindest unter den sog. „wissenden“ Freimaurern. Durch die überschwellende Ignoranz beim Thema Geoengineering wird Greenpeace wieder klein werden, orakeln wir. The Rise and The Fall of Greenpeace! Lesen Sie mehr [hier].

 

Die Jesuiten und die „Green-Peace“-Bewegung oder warum Greenpeace nichts gegen Chemtrails unternimmt: Ist „Greenpeace“ damals nicht aus der so genannten „Hippie-Bewegung“ heraus angetreten, um die Umwelt vor dem imperialistischen Gefahren des Großkapitals zu schützen? Wenn nicht „Greenpeace“ etwas gegen die allumfassende Verseuchung der Atmosphäre mit chemischen Stoffen unternimmt, wer dann? Lesen Sie mehr [hier]. 

 

Geständnis eines Piloten: „I do know what a chemtrail is“: Auf die Frage eines Passagiers, ob er wisse, was ein Chemtrail ist, antwortete der Pilot eines Verkehrsflugzeuges: „I do know what a chemtrail is„. Lesen Sie mehr [hier].

 

Prof. Gregory Benford: „We will live inside the experiment“: Der Physiker Prof. Gregory Benford äußerte bereits im Jahr 2006, dass wir innerhalb eines Experimentes leben würden. Lesen Sie mehr [hier].

 

Wissenschaftler Dr. Viktor Bruckman: Chemtrails wären möglich, wenn die Airlines in ein Boot geholt werden könnten: Wann war wohl der Zeitpunkt, als man die Airlines in ein Boot holen konnte? Lesen Sie mehr [hier].

 

Prominenter US-Radioreporter spricht wie selbstverständlich über Chemtrails: Rush Limbaugh, ein prominenter US-Radioreporter, spricht wie selbstverständlich über Chemtrails. Hören und staunen Sie [hier].

 

US-Wetterfachmann: „I haven’t seen a global airline NOT participating in this program“: Der ehemalige US-TV-Meteorologe Scott Stevens, der eine Hauptrolle in dem US-Dokumentarfilm „Why in the world are they spraying?“ spielt. vermutet die Beteiligung sämtlicher Airlines am Chemtrail-Projekt. Lesen Sie mehr [hier]. Scott Stevens ist zudem aufgrund von Satellitenbildauswertungen von neuartigen Wolkenbildungen davon überzeugt, dass die derzeitigen Wetterphänomene beeinflusst und kontrolliert werden und zwar auf dem gesamten Planeten (Zitat: „Die Kontrolle des globalen Wetters ist komplett”). Lesen Sie mehr [hier].

 

 

Meteorologische Station auf Marion Island als Ausgangspunkt für Wellen-Wolken: Offenbar scheint auf der Marion Island, der größeren der beiden zu Südafrika gehörenden Prinz-Edward-Islands, eine technische Anlage zu stehen, um großräumigen Einfluss auf das Wetter ausüben zu können. Lesen Sie mehr [hier].

 

Die Propaganda-Front des Geo-Engineering traf sich in Berlin: Zwischen dem 18. und 21. August 2014 trafen sich die allmächtigen Wettergötter in Berlin (Deutschland ist neben den USA und England eines der Forschungsländer für das Geo-Engineering schlechthin), um über die Zukunft der Klimamanipulation zu philosophieren. Lesen Sie mehr [hier].

 

Untersuchungen von Regenwasser, Polymerfasern etc. & wissenschaftliche Grundlagen: Nähere Informationen zu unseren Regenwasserlaboruntersuchungen, Aufnahmen von Polymerfasern, Schichtsilikaten etc. und über allgemeine wissenschaftliche Grundlagen. Lesen Sie mehr [hier].

 

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Häufigkeit der Metalle in Regenwasser): Mit dieser Grafik können wir die vorgefundene Häufigkeit von Metallen im Regenwasser darstellen. Sie zeigen den typischen Fingerabdruck der Chemtrails. Lesen Sie mehr [hier].

 

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Konzentrationen der Metalle in Regenwasser): Mit dieser Grafik können wir die Mittelwerte der vorgefundenen Konzentrationen von Metallen im Regenwasser darstellen. Sie zeigen den typischen Fingerabdruck der Chemtrails. Lesen Sie mehr [hier].

 

Aluminiumgehalt in Regenwasser – Ein Blick auf Deutschland: Anhand dieser Grafik (hier klicken), die im Zuge unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“ entstanden ist, können wir darlegen, dass das als Ursache für viele schwere Krankheiten wie Alzheimer und Krebs in Verdacht geratene Leichtmetall Aluminium bundesweit massiv im Niederschlagswasser anzutreffen ist und die Werte in der Regel nicht davon abhängen, ob das Regenwasser in einem urbanen oder ländlichen Raum gesammelt wurde. Lesen Sie mehr [hier].

 

Bariumgehalt in Regenwasser – Ein Blick auf Deutschland: Anhand dieser Grafik (hier klicken), die im Zuge unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“ entstanden ist, können wir darlegen, dass das beim Chemtrailing in Verdacht geratene Metall Barium bundesweit im Niederschlagswasser anzutreffen ist und die Werte in der Regel nicht davon abhängen, ob das Regenwasser in einem urbanen oder ländlichen Raum gesammelt wurde. Diese Funde sollten wirklich wachrütteln. Lesen Sie mehr [hier].

 

Medizinische Untersuchungen bestätigen außergewöhnlich hohe Belastung des menschlichen Organismus mit Barium: Die extrem hohen Bariumwerte im Blut der Patienten/innen einer Fachärztin für Neurologie sind harte Fakten, die nicht weggeredet werden können.  Quecksilber und an zweiter Stelle . man höre und staune – Barium waren die im Plasma-Eluat ihrer Patienten/innen am häufigsten gefundenen Metalle. Lesen Sie mehr [hier].

 

Hightech-Chemtrails mit Barium-Strontium-Titanat? Ein Experiment mit tödlichem Beigeschmack? Das Hightech-Kristall Barium-Strontium-Titanat ist – auch aufgrund von entsprechenden Patenten – in Verdacht geraten, im Rahmen des Chemtrailing versprüht zu werden. Diese Annahme wird durch die nahezu weltweit auffälligen Barium- und Strontiumwerte im Regenwasser gestützt. Lesen Sie mehr [hier].

 

Haben die schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen des Chemtrail-Programms jetzt offiziell einen Namen erhalten? „COPD, die unbekannte Volkskrankheit“: Auf ntv erschien ein interessanter Beitrag über eine neue unbekannte Volkskrankheit, die nach Aussagen der WHO bis 2020 auf Platz drei der häufigsten Todesursachen weltweit rutschen soll. Lesen Sie mehr [hier].

 

Geoengineering führt zu Tiersterben: Die Wissenschaftler sind sich hinsichtlich der Folgen des solaren Geoengineering (Chemtrails), mit dem direkt in die empfindliche Wolkenbildung eingegriffen wird, einig. So warnt zum Beispiel das Max-Planck-Institut für Meteorologie (scheinheilig) vor diesen Maßnahmen, da diese die globale Niederschlagsverteilung verändern würden. In ohnehin bereits trockenen Regionen könnte es daher noch trockener werden. Dies dürfte bereits eingetreten sein, wie es zum Beispiel das Austrocknen von Kapstadt zeigt. In ohnehin feuchten Regionen könnte es noch feuchter werden. Auch dies dürfte bereits eingetreten sein, indem es zum Beispiel in Bereichen des Nordatlantiks seit vielen Monaten nur noch stürmt und regnet. Da sich die von künstlichen Wolkenbänken verdeckte Sonne auch zwischendurch kaum mehr zeigt, verursacht dieser Zustand ein Massensterben unter Seevögeln, über das natürlich nicht öffentlich berichtet wird. Die Tiere sterben vor Erschöpfung, da sie in den tosenden Dauerwogen des Atlantiks treiben und nicht mehr fliegen können, da ihre Flügel nicht mehr trocknen.

Es trifft aber auch viele andere Tierarten. Denken wir an die durch internationale Vorschriften geschützten Fledermäuse, die durch Temperaturen von 20 Grad im späten Winter in die Aktivität gelockt werden, bevor sie dann mangels Nahrung elendig verhungern. Dieses Dilemma betrifft etliche Säugetierarten. Oder denken wir an das große Zugvogelsterben im Jahr 2013, dem wohl kältesten Frühling seit Aufzeichnung des Wetters. Abnorme Wetterextreme, die durch das Geoengineering zugenommen haben, führen somit zu enormen Verlusten innerhalb der Tierwelt, die durch uns Menschen doch bereits genug Schaden erfährt.

 

David KeithDER SPIEGEL: David Keith will das Weltklima mit Chemtrails verändern: Beim Thema Chemtrails bzw. Geo-Engineering zeigt DER SPIEGEL als deutsches Sprachrohr des industriell-militärischen Komplexes fast schon schizophrene Züge. Lesen Sie mehr [hier].

 

Zerstören die Chemtrails die Ozonschicht? Werden die wahren UV-Werte vertuscht? Diese Auffassung vertreten, wie wir bereits berichtet hatten, die amerikanischen Aktivisten rund um Dane Wigington von geoengineeringwatch.org. Sie stellten UV-B-Werte fest, die bei 1400 Prozent des Normalwertes lagen. Lesen Sie mehr dazu [hier].

 

David Keith: Chemtrails zerstören die Ozonschicht! Kaum zu glauben, dass sich dieser Wissenschaftler dennoch für das Versprühen von chemischen Wolken wie fast kein anderer stark macht. Lesen Sie mehr [hier].

 

HochwasserChemtrails und Wetterextreme (Dürren und Starkregen): Wundern Sie sich nicht auch über diese ständigen Wetterextreme? Wer eins und eins noch zusammenzählen kann, muss sich zwangsläufig die Frage stellen, ob die technische Beeinflussung der Wolkenbildung, d.h. das Chemtrailing, hauptverantwortlich für die vielen Wetterextreme ist. Lesen Sie mehr [hier].

Ein ehemaliger US-Militär-Meteorologe äußert sich über Chemtrails und beschreibt in dem nachfolgenden Video ab Minute 2:05 genau das, was wir auch in Deutschland immer häufiger erleben:

„This issue is very important“
„It´s obvious, they are spraying“
„If you start modifying the weather you are changing the precipitation areas, you are changing the times, you are gonna be affecting every species“
„Seeing now is, we got flood right next to drought. It´s a serious situation“

Der Experte bestätigt somit, vor was wir hier auf diesem Blog immer warnen. Die Folgen des unübersehbaren Chemtrail-Programms sind Fluten und/oder Dürren.

 

New Scientist: Geo-Engineering lässt den Himmel weißer werden: Viele von Ihnen werden sich schon gewundert haben, warum der Himmel so weißlich und das Licht so diffus geworden ist. Lesen Sie mehr [hier].

 

Dunkle Linien am Himmel und ihre Ursachen: Die oft zu beobachtenden dunklen Linien am Himmel sind eines der Markenzeichen des Chemtrailing schlechthin. Eine wesentliche Voraussetzung für dieses Schattenspiel am Himmel ist, dass dieser ungewöhnlich intensiv mit Aerosolen angereichert ist, was gegenwärtig aufgrund des ununterbrochen anhaltenden Chemtrailing leider der Fall ist. In diesem Video finden Sie die Auflösung dieses „Rätsels“ anschaulich erklärt.

 

Chemtrails und Halo-Erscheinungen: Dieses Video zeigt eindrucksvoll den Zusammenhang zwischen den Chemtrails und den häufig zu beobachtenden Halo-Erscheinungen am Himmel. Diese Halo-Erscheinungen benötigen Eiskristalle in großer Höhe, wofür die chemischen Wolken sorgen.

 

Chemtrail-Wolken aus Sicht eines Wetterballons: Jeder von uns kann dieses Phänomen beobachten: Über den natürlichen Wolken befindet sich noch eine zusätzliche Wolkenschicht in großer Höhe. Diese hat unter natürlichen Umständen in dieser großen Höhe nichts verloren. Es handelt sich um den künstlichen „Sonnenschirm“, der durch das Zusammenspiel von Chemtrails und elektromagnetischen Wellen erzeugt wird. In diesem Video können Sie dieses künstliche Phänomen aus Sicht eines Wetterballons betrachten.

 

Warum ist es nachts oft klar und tagsüber ständig bewölkt?… diese Frage wird uns immer wieder gestellt. Woran könnte das liegen? Dies liegt vermutlich daran, dass z.B. mit Barium-Strontium-Titanat piezoelektrische Nanokristalle versprüht werden, welche die Atmosphäre in ein technisches Plasma verwandeln. Diese Kristalle können zwischen verschiedenen Gitterstrukturen springen und dabei ihre elektrischen Eigenschaften spontan ändern. Lesen Sie mehr [hier].

 

Smog über Deutschland! Die Folgen der Aerosol-Sprühungen sind mittlerweile für jeden absolut sichtbar: Wir erinnern an den Dokumentarfilm „Aerosol Crimes“ des US-Chemikers Clifford Carnicom, in dem ab Minute 14:20 erschreckende Bilder aus den USA gezeigt werden, die wir mittlerweile auch in Europa und Deutschland sehen können. Der Horizont hat sich in Weiß verwandelt, die versprühten Aerosole versperren einem die Sicht. Wo früher noch ein wunderbarer Ausblick möglich war, ist heute nichts mehr davon übrig geblieben. Die Flugzeugsprühaktionen der letzten Jahre haben ihr Zeichen über dieses Land gesetzt. Es ist hier in Europa die gleiche Entwicklung wie in den USA festzustellen – nur zeitlich versetzt, weil in den USA mit den Sprühaktionen wesentlich früher begonnen wurde.

 

Gesundheitsfolgen von Chemtrails: In dieser Rubrik haben wir für Sie unsere wichtigsten Beiträge rund um die Gesundheitsgefahren, die von den Chemtrails ausgehen, zusammengestellt. Diese resultieren vor allem aus der erheblichen Toxizität der ausgebrachten Metalle wie Aluminium, Barium und Strontium und der generellen extrem schädlichen gesundheitlichen Wirkung von Feinstäuben. Bitte teilen Sie diese Rubrik mit möglichst vielen Menschen, da die gesundheitlichen Folgen der Chemtrails uns alle betreffen. Lesen Sie mehr [hier].

 

Umweltfolgen von Chemtrails: In dieser Rubrik haben wir für Sie unsere wichtigsten Beiträge rund um die Umweltgefahren, die von den Chemtrails ausgehen, zusammengestellt. Diese sind die völlig unverantwortliche technische Veränderung des Klimas und Wetters, dann die vor allem darauf beruhende deutliche Zunahme von Wetterextremen, die dann gerne dem so genannten „Co2-Klimawandel“ in die Schuhe geschoben werden, dann die Veränderung von ganzen Ökosystemen, die Kontamination sämtlicher Umweltbestandteile wie Boden, Wasser und Luft mit Metallen und anderen chemischen Substanzen, die verstärkte Dunkelheit, der weiße Himmel, das diffuse Licht, Smog, Beeinträchtigungen der Tier- und Pflanzenwelt, Auswirkungen auf die Ozonschicht und die gesamte Atmosphäre sowie völlig unvorhersehbare sonstige Auswirkungen auf die Umwelt.Wegen dieser schier unglaublichen Folgen des „Chemtrail-Programms“ wird dieses Projekt „geheim“ durchgeführt. Andernfalls würde sofort die Frage nach der Haftung für diese Folgen…Lesen Sie mehr [hier].

 

Die „Geo-Clique“ Gates – Keith – Caldeira: Wie beim Thema Chemtrails die Wissenschaft am Tropf des Großkapitals hängt. Lesen Sie mehr [hier].

 

Wer steckt hinter den Chemtrails? Eine Verschwörung? Oder gar ein Weltimperium? Das ist die Frage, die uns jeder stellt, der den Sprühaktionen am Himmel auf die Schliche gekommen ist. Um diese Frage zu beantworten, sollten wir uns zunächst fragen, welche Dinge erforderlich sind, um Chemtrails zu versprühen. Lesen Sie mehr [hier].

 

ObamaThe Chemistry in Contrails: Im Rahmen dieser Arbeit gelang Harald Kautz-Vella die Entdeckung der Toxizität von Chemtrail-Nanopartikeln und der Art und Weise, wie die piezoelektrischen Kristalle den Biophotonenhaushalt und das Zellpotential von Pflanzen stören. Die biophysikalischen Vorgänge, die zu dem von ihm beobachteten Pflanzensterben führen, werden vor dem Hintergrund der neuesten Biophotonenforschung lehrbuchartig ausgearbeitet. Diese etwas 100seitige englischsprachige Veröffentlichung ist in Norwegen entstanden und spricht neben der wissenschaftlichen Arbeit die verschiedenen politischen Aspekte des staatlichen Geoengineerings an: die zivilen, militärischen und geheimdienstlichen Zwecke. Lesen Sie mehr [hier].

 

Das Chemtrailhandbuch: Links abgebildet sehen Sie das Cover des US Air Force Manual der Chemtrail-Klasse. Dieses Dokument der US Air Force Academy (USAFA) wurde in der Bibliothek der Akademie direkt von einem Mikrofilm gesichert. Lesen Sie mehr [hier].

 

 

Chemtrail-Werbevideo des Bundesministeriums für Bildung und Forschung u.a.: Nun ist es also offiziell: Climate-Engineering, genauer gesagt Solar Radiation Management (also der chemische Dreck am Himmel = Chemtrails), sei die Rettung für unseren Planeten. Dies jedenfalls wollen uns das IASS Potsdam (Institute for Advanced Sustainability Studies e.V.), das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), das Land Brandenburg und das BMBF-Rahmenprogramm Forschung für Nachhaltige Entwicklungen (FONA) in einem Hochglanz-Werbe-Video weismachen. Staunen Sie selbst:

Mit vielen bunten Animationen werden hier die Bürger ab 8 Jahren „aufgeklärt“ (derzeit noch auf Englisch), dass eine Medikation unseres Planeten notwendig sei, um das Klima zu retten. Ein menschengemachter Klimawandel durch CO2 wird dabei geflissentlich vorausgesetzt und als gesetzt angenommen (wer genauer hinschaut, kommt da zu einem ganz anderen Ergebnis!).
Geoengineering:

 

Wie Wetterlobbyisten die globale Dämmerung herunterspielen!

 
Wenn dieses Thema nicht so traurig wäre, könnten wir über wetter.com und andere Wetterlobbyisten nur noch lachen! Denn diese spielen die globale Dämmerung als beabsichtigte Folge des „solaren Geoengineering“ (Chemtrails) wohl ganz bewusst herunter. Tatsache ist, dass die Sonne sich in vielen Bereichen kaum mehr blicken lässt.

Die auf den Wetterportalen angekündigten Sonnentage existieren zumeist nur in der Theorie. In der Praxis fehlen sie jedoch. Aber auch bei angekündigter leichter Bewölkung ist zumeist der gesamte Himmel mit Wolken bzw. der Aerosolschicht bedeckt.

Der „Sonnenschirm“, wie Wissenschaftler wie Prof. David Keith, The Master of Chemical Clouds, ihre technischen Errungenschaften selbst nennen, sitzt großräumig! Und darauf sind diese Wissenschaftler auch noch ganz besonders stolz:

Nur wenn eine Veränderung der Umwelt das Ziel ist, also nicht etwa als Nebeneffekt auftritt, und nur wenn Absicht und Auswirkungen großräumig sind, spreche ich von Geoengineering.“

Und selbst dann, wenn die Sonne einmal scheinen sollte, ist der Himmel mit einer Aerosolschicht bedeckt, was zu diesem sog. „White Sky“ führt:

„(…) von der Größe der eingesetzten Partikel könnte die Aerosolschicht während des Tages einen erheblichen weißen Schimmer auf den Himmel bewirken.“

Aber wir sollen den Wissenschaftlern in dieser Hinsicht blind vertrauen:

Pläne zur Modifikation des Klimas durch den Einsatz von Weltraumtechnologien sind Ausdruck eines enormen Vertrauens in das technologische Können des Menschen.“

Quelle: „Klima – Das Experiment mit dem Planeten Erde.“, W. Hauser ed., Deutsche Museum, Munich, Germany, p. 352-369, 2002

 
Ja, diese größenwahnsinnigen Menschen regieren uns, und zwar auf allen Ebenen, wie man es ja auch am Himmel jeden Tag sehen kann. Und das weltweite Wetter steht absolut Kopf! Ohne jede Frage! Aber, nur wenn eine Veränderung der Umwelt wirklich das Ziel ist, also nicht etwa nur als Nebeneffekt auftritt, und nur wenn wirklich Absicht und Auswirkungen großräumig sind, sprechen diese Roboter von „Geoengineering“.

An andere Stelle in diesem Beitrag gibt David Keith ja auch noch freimütig zu, dass Geoengineering zu einer Verstärkung der Umweltverschmutzung und zu einem Abbau des stratosphärischen Ozons führe. Diese vielen Eigentore von „The Master of Chemical Clouds“ könnten wohl auch der Grund dafür sein, warum wir diesen Link schon mehrfach anpassen mussten, weil er nachträglich vom Webseitenbetreiber verändert wurde.

 

Aber zurück zur künstlichen Wolkenbildung, die zur globalen Dämmerung führt!

Auch dies beschreibt David Keith, indem die zusätzlichen, chemischen Aerosole, d.h. die künstlich versprühten, die ohnehin vorhandenen Wolken anreichern sollen, um deren Lebensdauer und Dichte zu erhöhen. Dadurch kommt es zu diesen endlosen, plumpen Wolkenmassen, die völlig unnatürlich aussehen. Die Wolken wirken durch diese künstliche Aufladung, die sie erfahren, stellenweise derart dunkel, schwer und plump, dass man häufig das Gefühl hat, diese könnten einem wirklich auf den Kopf fallen, wovor sich ja schon Asterix und Obelix fürchteten.

 

Mit „Himmel auf den Kopf fallen“ wollten wir aber auch noch etwas anderes ausdrücken. Denn David Keith gibt in seinem Beitrag ja ebenfalls zu, dass mit jenen Maßnahmen unmittelbar in die Atmosphärenchemie eingegriffen wird.

Unsere Atmosphäre wird somit technisch durch ein „Experiment“ (Wortlaut David Keith) manipuliert, was selbstverständlich auch zum absoluten Desaster führen kann, zumal die „Sonnenschirme“ laut David Keith ja gelenkt werden sollen, was in der Praxis über elektromagnetische Wellen und piezoelektrische Feinstäube geschieht. Der Atmosphäre wird somit im Rahmen eines Experiments („We will live inside the experiment“) künstliche Energie zugeführt. Worst Case dürfte daher sein, dass es uns unsere gesamte Atmosphäre um die Ohren haut. Dann würde uns der Weltraum buchstäblich „auf den Kopf fallen“. SPIEGEL ONLINE zufolge sei dies aber ein „ungemütlicher Platz“.

Wollen Sie es darauf ankommen lassen? Vertrauen Sie David Keith & Co. Ihr Leben an? Wir nicht!

Und wo ist Greenpeace? Hier ist es:

Geoengineering: The Rise and The Fall of Greenpeace!

Und die Grünen? Diese dienen bei Bomben, Chemtrails und Minen.

Kein Witz!

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

 

Geoengineering führt zu Tiersterben

Künstliches Wetter im Blickpunkt!

Homo Stupidus?

 

Interview mit dem Sprecher der Bürgerinitiative Sauberer Himmel

Rechtsanwalt Dominik Storr, Mitinitiator und Sprecher der Bürgerinitiative Sauberer Himmel, im Gespräch mit Prof. Michael Friedrich Vogt: Über das Experiment an unserem Himmel und das Märchen vom „anthropogen verursachten Klimawandel“, welches das „Spiel“ mit dem Planeten und der Vergiftung der Atmosphäre rechtfertigen soll (das Video wurde leider nach über 100.000 Zugriffen gehackt und neu hochgeladen).

 

Walt Disney Film stellt Chemtrails im Jahr 1959 vor

Der Walt Disney Film “Eyes in Outer Space” zeigt bereits im Jahr 1959 lehrbuchhaft, wie Chemtrails versprüht werden:

Der weltweit anerkannte Wissenschaftler Prof. Gordon J.F. MacDonald, ehemaliger stellvertretender Direktor des Instituts für Geophysik und Planetare Physik an der University of California und Mitglied im US-Präsidentenberaterstab unter Präsident Lyndon B. Johnson, schrieb bereits 1968 in Nigel Calders Buch „Unless Peace Comes: A Scientific Forecast of New Weapons“ über Techniken, die Klima und Wetter großräumig manipulieren können. Im Kapitel „How to Wreck the Environment“ (Wie wir die Umwelt ruinieren) schilderte er, wie die Energiefelder der Erde genutzt werden können, um das Wetter und Klima zu manipulieren, die polaren Eiskappen zum Schmelzen zu bringen, die Ozonschicht zu zerstören und Erdbeben auszulösen. Prof. MacDonald stellte somit bereits in den 60er Jahren fest, dass diese Techniken bereits entwickelt und im Falle des Einsatzes praktisch nicht bemerkt würden.

 

Der Initiator von Sauberer Himmel, Dominik Storr, hat sich als engagierter Rechtsanwalt auf dem Gebiet des Umwelt- und Naturschutzes bundesweit einen Namen gemacht:

 

„Beim Thema „Chemtrails“ bitte nicht der öffentlichen Meinung der herrschenden Kaste glauben, sondern uns Bürgerinnen und Bürgern, die wir uns schon seit vielen Jahren mit diesem Thema beschäftigen, und weil wir nicht von den Chemtrails profitieren und die Fakten eindeutig auf unserer Seite haben. Nahezu die gesamte „etablierte“ Welt sperrt sich (noch) diesem Thema gegenüber, auch aus gutem Grund, wenn man deren Blickwinkel betrachtet. Diesen Riegel möchte die Bürgerinitiative jedoch öffnen. Das ist auch unbedingt notwendig, denn kein Staatsanwalt, kein Gericht und keine Petition dieser Welt werden dieses globale Projekt jemals stoppen können. Dies kann nur dadurch erreicht werden, indem die kritische Masse der Menschen bzw. der Öffentlichkeit mit diesem Thema erreicht wird. Denn dann wird ein großer Druck für die Verantwortlichen entstehen, da viele Fragen auftauchen werden. Politik und Umweltverbände können dann auch nicht mehr kneifen. Laut einer Studie sollen inzwischen fast 20 Prozent aller Menschen an das geheime „Chemtrail-Programm“ glauben. Diese große Zahl lässt Parteien, Verbände und Medien bestimmt gewisse Überlegungen anstellen, wie sie künftig mit diesem Thema umgehen werden, denn deren gesamte Glaubwürdigkeit steht auf dem Spiel.“

Anlässlich des von dem Japaner Dr. Masaru Emoto, international bekannt geworden durch die Entwicklung der Wasserkristallfotografie, ins Leben gerufenen „Emoto-Friedensprojektes“ wurde unser Sprecher Dominik Storr am 22.06.2012 nach Algund/Südtirol eingeladen, um dort über die Themen „Chemtrails“ und „Climate Engineering“ zu referieren. Denn auch in Südtirol haben viele Menschen bemerkt, dass mit Himmel und Wetter in ihrer Heimat etwas nicht stimmt.

Darunter auch der engagierte Bürgermeister von Tscherms/Südtirol, Herr Roland Pernthaler. Der Bürgermeister beruft sich auf ein Gesetz in Südtirol, das ihn als Bürgermeister verpflichtet, Schaden von den Bürgern seiner Gemeinde abzuwenden.

Bürgermeister Roland Pernthaler hielt die Ansprache und schilderte dabei, wie sich der Himmel über Südtirol in den letzten Jahren verändert hat und in Schneeproben hohe Aluminiumwerte festgestellt werden konnten. Der Bürgermeister zeigte auch Aufnahmen vom Himmel über seiner Heimatgemeinde, die den absichtlich ausgebrachten chemischen Dreck am Südtiroler Himmel verdeutlichten.

Die Veranstaltung in der schönen Stadthalle von Algund, einem Ort bei Meran, war ein großer Erfolg. Obgleich des EM-Viertelfinales „Deutschland gegen Griechenland“ und des tropisch warmen Sommerabends in Südtirol kamen über 200 Südtiroler, darunter auch Bürgermeister von anderen Südtiroler Gemeinden, zu dem Vortrag „Unser Himmel – voller chemischer Wolken“ nach Algund. Nach der couragierten Ansprache des Bürgermeisters von Tscherms trug Dominik Storr in einer neu entworfenen Powerpoint-Präsentation all die harten Fakten vor, die wir in den letzten Monaten zusammengetragen haben. Und diese Fakten haben die Südtiroler überzeugt.

 

Im Jahr 2013 gab es wegen des großen Interesses eine weitere Veranstaltung in Südtirol:

Anlässlich des Vortrags unseres Sprechers Dominik Storr in Eppan/Südtirol am 08.11.2013 hat die Neue Südtiroler Tageszeitung ein Interview veröffentlicht und unserem Thema sowie unserer Bürgerinitiative eine ganze Seite eingeräumt.

[Hier] finden Sie das (nicht immer ganz wörtlich wiedergegebene) Interview mit Rechtsanwalt Dominik Storr in der Südtiroler Tageszeitung.
Sauberer Himmel dürfte im deutschsprachigen Raum (vielleicht sogar „weltweit“) ohne „Alternative“ sein, was die Vielzahl der überprüften Informationen über das Thema „Geoengineering“ etc. betrifft. 

 

 
Klarheit schafft Raum für Gewissen


 
Manchmal ist Kommunikation einfach nur schwer

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

Geoengineering: Wie Wetterlobbyisten die globale Dämmerung herunterspielen!

 

 

 
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Sauberer Himmel dürfte im deutschsprachigen Raum (vielleicht sogar „weltweit“) ohne „Alternative“ sein, was die Vielzahl der überprüften Informationen über das Thema „Geoengineering“ etc. betrifft.

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