„Chemtrail-Lobby“

 
Landkarte des Geoengineering: Ein Klick zur Übersicht

In einem Hochglanz-Werbevideo wird mit unseren Steuergeldern doch glatt Werbung für Chemtrails gemacht. Namentlich durch das IASS Potsdam (Institute for Advanced Sustainability Studies e.V.), das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), das Land Brandenburg und das BMBF-Rahmenprogramm Forschung für Nachhaltige Entwicklungen (FONA).

 

Sehen und staunen Sie selbst:

Mit vielen bunten Animationen werden hier die Bürger ab 8 Jahren „aufgeklärt“ (derzeit noch auf Englisch), dass eine Medikation unseres Planeten notwendig sei, um das Klima zu retten. Ein menschengemachter Klimawandel durch CO2 wird dabei geflissentlich vorausgesetzt und als gesetzt angenommen Wer genauer hinschaut, kommt da zu einem ganz anderen Ergebnis. 

Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht!

MerkelAls „innovative“ Möglichkeiten, das so „böse“ CO2 wieder wegzubekommen, werden CO2-Verkappung in der Erde, künstliche CO2-fressende Bäume und die CO2-Düngung der Meere als Methoden angepriesen, um sie im nächsten Moment wieder als zu riskant zu verwerfen. Doch es gibt ja noch ein Wundermittel: Die künstliche Sonnenbrille für die Erde! Denn wie wir alle spätestens nach diesem Video wissen, ist die Sonne ganz böse für die Erde und muss auf Abstand gehalten werden. Dafür werden Flugzeuge als Rettungsflotte um den Planeten geschickt, um das Schlimmste zu verhindern. Ach ja, bevor wir es vergessen: Einmal mit dem Experiment begonnen, darf es nicht mehr abgebrochen werden. Denn die Folgen könnten dann noch schlimmer sein, als hätte man gar nichts getan.

Die letzten Sekunden des Videos sind dann noch der Kritik jeglicher Eingriffe ins Klima geschuldet. Das ist ziemlich dürftig angesichts der Tatsache, dass das gesamte Video davon handelt, welch großartige, innovative Maßnahmen möglich sind, um uns vor dem angeblichen CO2 verursachten Klimawandel zu „schützen“.

Also: Chemie in den Himmel pusten und Menschen, Umwelt und Tiere gesundheitsgefährdenden Nanopartikeln auszusetzen, und Wetterextreme zu provozieren, finden das IASS Potsdam (Institute for Advanced Sustainability Studies e.V.), das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), das Land Brandenburg und das BMBF-Rahmenprogramm Forschung für Nachhaltige Entwicklungen (FONA) wohl „gut“! Wie verantwortungslos ist denn das? Und warum sollen ausgerechnet wir über die Steuern diese Chemtrail-Werbung bezahlen?

Lesen Sie hierzu auch:

Geo-Engineering hält Einzug in den Deutschen Bundestag (Drucksache 18/2121 vom 15.07.2014)

Sondierungsstudie Climate Engineering des Kiel Earth Institutes im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)

 
Seltsam! Es sei doch kontraproduktiv, mit Chemtrails der Klimaerwärmung entgegenwirken zu wollen!
 

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) stellte in einem Schreiben vom 23.07.2004, auf das wir bei unserer Akteneinsicht beim Umweltbundesamt (UBA) im Wege des Umweltinformationsgesetzes gestoßen sind, fest,„dass Kondensstreifen das Klima erwärmen. Es wäre also kontraproduktiv, mit Hilfe zusätzlicher Zirren oder zirrenähnlichen Wolken der Klimaerwärmung aufgrund der anthropogenen Emission von Treibhausgasen entgegenwirken zu wollen.“

 

Was nun?

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Apropos „menschengemacht“! Während die „CO2-Weltillusion“, der bedauerlicherweise nahezu die gesamte weltweite Umweltschutzbewegung „verfallen“ ist, durch die seit nahezu 20 Jahren nicht durch Messungen nachweisbare Erwärmung immer mehr in Erklärungsnot gerät (das Messsystem sei nicht genau genug), hat sich inzwischen die Beweislage für die so genannte „Svensmark-Theorie“ erheblich verbessert. In einer 1997 publizierten Arbeit stellte der dänische Wissenschaftler einen Mechanismus vor, wie Schwankungen in der Sonnenaktivität auf das irdische Klima Einfluss nehmen können. Eine Studie liefert neue Hinweise, dass die Svensmark-Theorie stimmt und die Sonne einen verstärkten Einfluss auf das Klima hat. Lesen Sie mehr [hier].

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Wenn diese wissenschaftliche Hauptthese als Motiv für derartige Maßnahmen nicht stimmen kann.

Warum wird dann gesprüht?

Warum werden Chemtrails versprüht?

Die Folgen des sogenannten „solaren Geoengineering“, das das „Max Planck Institute for Chemistry, Mainz, Germany“ auf dem IMPLICC Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections“(2012 in Mainz am Main) als „Aerosol Injections“ bezeichnete, und vor dem sich sogar Asterix und Obelix schon gefürchtet haben sollen, wie es unter Wissenschaftlern auch unstreitig ist, indem diese in dieser Sache von „Chemotherapie“ oder sogar „Luftröhrenschnitt“ für diese gesamte Erde sprechen, könnten zu einer absoluten Katastrophe für die  gesamte Allgemeinheit führen.
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Studenten der Universität Yale mussten übrigens Szenarien für den Fall herausarbeiten, dass ein milliardenschwerer Geschäftsmann im Alleingang sonnenreflektierende Partikel in die Stratosphäre einbringt, um die Sonne zu reflektieren, was der Volksmund „Chemtrails“ nennt:

http://environmentalresearchweb.org/cws/article/yournews/54563

Die Studenten werden wohl stringent auf ihren zukünftigen Aufgaben vorbereitet…

Den Report dazu gibt es hier:

http://www.ge-scenarios.org/

Dieses Projekt scheint ziemlich groß angelegt zu sein.

Lesen Sie hierzu auch:

Vortrag des Klima-Klempners David Keith an der Stanford University

Die „San Diego-Mainz-Connection“

Das große Experiment mit dem Planeten Erde

Geo-Engineering soll neuen Aufwind bekommen

Die „Geo-Clique“ Gates – Keith – Caldeira

Geo-Engineering des Planeten – ganz billig

Macht über das Wetter

Heinrich-Böll-Stiftung: Geo-Engineering – Gibt es wirklich einen Plan(eten) B?

House of Common: The Regulation of Geoengineering

Erfahrungsbericht eines Aktivisten im Zuge des „Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections“

 

David KeithDER SPIEGEL: David Keith will das Weltklima mit Chemtrails verändern: Beim Thema Chemtrails bzw. Geo-Engineering zeigt DER SPIEGEL als deutsches Sprachrohr des industriell-militärischen Komplexes fast schon schizophrene Züge. Lesen Sie mehr [hier].

 

Ein  weiterer „Leitwolf“ der relativ kleinen“Gemeinde“ von einflussreichen „Klima-Klempnern“ ist Prof.  Caldeira  [hier].

Selbstverständlich hat auch Caldeira ein persönliches finanzielles Interesse daran, dass die Atmosphäre mit Chemie vollgepumpt wird. Als Erfinder steht er auf der Gehaltsliste von „Intellectual Ventures„, ein Investitionsprojekt von – Sie dürfen raten – Bill Gates. Dieses Unternehmen ist ganz zufällig Entwickler des „StratoShield„, einer „praktikablen, günstigen Möglichkeit“, um mithilfe von chemischen Aerosolen die Sonne abzuschirmen und somit die vorgebliche globale Erwärmung zurückzuschrauben. Lesen Sie hierzu: Die „Geo-Clique“ Gates – Keith – Caldeira

Ken Caldeira macht regelmäßig mit der Forderung nach einem „Chemie-Cocktail“ am Himmel auf sich aufmerksam. In der Neuen Züricher Zeitung zum Beispiel forderte Ken Caldeira Aluminium und Titandioxid als Sonnenschutz für die Erde.

Lesen Sie hierzu auch:

Geo-Engineering – Zeit für Totalitarismus?

Technokrat Bill Gates investiert in Projekte für die Ausbringung von künstlichen Wolken

„Inzest“ beim Geo-Engineering?

Die „San Diego-Mainz-Connection“

Ken Caldeira: Solares Geo-Engineering ist das Mittel der Wahl

Die Propaganda-Front des Geo-Engineering trifft sich in Berlin: Climate Engineering Conference 2014

Inside Science: If You Start Geoengineering To Halt Global Warming, Don’t Stop

Geo-Engineering soll neuen Aufwind bekommen

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Buch der Chemie-Lobby

 

Wie schön, dass die entsprechenden Lobbys immer wieder direkt zugeben, was sie mit den Chemtrails erreichen wollen. „Geoengineering of the Climate System“ heißt nämlich der Titel eines Buches, das ausgerechnet von der Royal Society Of Chemistry herausgegeben wurde. Dabei beruft man sich dann stets auf das angeblich verrückt spielende Klima. Die vielen Wetterextreme schiebt man dann jedoch nicht etwa auf das bereits vorhandene „chemische Klimaprogramm“, sondern auf einen so genannten „CO2-Klimawandel“, der jedoch höchst umstritten ist, sagen wir es einmal so.

Lesen Sie hierzu bitte:

US-Militär-Meteorologe bestätigt: Chemtrails erzeugen Fluten oder Dürren

Wissenschaftliche Studie legt Kausalität zwischen Chemtrails und Fluten nahe!

Man verursacht somit gezielt Probleme und bietet den Menschen dann hierzu Lösungen an, damit die imperialistischen Ziele unter einem anderen Deckmantel erreicht werden können.

Übernahme des „Klima-Systems“ droht!

Letztlich geht es bei unserem Thema um die Übernahme des gesamten „Klima-Systems“ durch Menschenhand, worauf ja auch der Titel dieses Buches abstellt. Diejenigen, die davor warnen, sollten daher nicht mehr als „Spinner“ abgetan werden. Sie klären stattdessen über einen der größten Diebstähle in der Geschichte der Menschheit auf, nämlich der Kaperung unseres Klimas und Wetters durch die herrschsüchtigen Eliten.

Chemie-Lobby dabei mit federführend!

Unter „Partnership“ auf der Webseite der Royal Society Of Chemistry können Sie sehen, wie groß und allumfassend das Königreich der Eliten allein auf diesem einen Gebiet ist. Und erinnern wir uns daran, dass es ausgerechnet das Max-Planck-Institut für Chemie war, das die führenden Klima-Klempner im Mai 2012 zum „IMPLICC Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections“ nach Mainz eingeladen hatte. Wir waren damals vor Ort: Fazit des Mainzer Symposiums: Geo-Engineering ist extrem real!

Lesen Sie hierzu auch:

Die „San Diego-Mainz-Connection“

GEO.de: Harvard-Professor David Keith will Planeten mit Chemtrails kühlen

Die Propaganda-Front des Geo-Engineering trifft sich in Berlin: Climate Engineering Conference 2014

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GEO.de: Harvard-Professor David Keith will Planeten mit Chemtrails kühlen

 
David KeithAuf GEO.de, einem grün angestrichenen Magazin der Technokraten, ist heute ein Interview mit dem Harvard-Professor David Keith erschienen. Dieser fordert darin einmal mehr lauthals das Versprühen von chemischen Dreck am Himmel, den der Volksmund oder die Medien „Chemtrails“ nennen.

Der Technokrat Keith hat sich in der Zwischenzeit einen Bart wachsen lassen. Wohl damit man ihm seine groteske Behauptung auf GEO.de eher abnimmt, nämlich dass ausgerechnet er als mustergültiger „Vorzeige-Technokrat“ und absoluter Insider beim Thema „Chemtrails“ ein Umweltschützer sei.

Prof. Keith schreit somit einmal mehr nach Chemtrails in den Lüften, obwohl dieser doch nur zu gut weiß, dass diese längst versprüht werden:

David Keith wird in einer Talksendung vorgeführt und daran erinnert, dass bereits Chemtrails versprüht werden

Prof. David Keith bei Stephen Colbert (deutsche Übersetzung)

David Keith: Chemtrails zerstören die Ozonschicht

Auch ist Herrn Keith bekannt, dass Chemtrails eine große Gefahr für unsere Ozonschicht darstellen, wie er es doch noch vor Jahren selbst publiziert hat. Denn wir haben bei unseren Recherchen ein Dokument von Prof. Keith aus dem Jahr 2002 gefunden, in dem er wörtlich bestätigt, dass der Einsatz von Aerosolen zu einem Abbau des stratosphärischen Ozons führen könnte. Die Rolle der natürlichen Aerosole bei der Herausbildung des Ozonlochs über der Antarktis sei eine Warnung gewesen. Sie verdeutlichten, wie empfindlich die Ozonkonzentrationen auf Aerosole reagierten, so Keith damals.

David Keith: Chemtrails verstärken die Umweltverschmutzung

An anderer Stelle heißt es in diesem Dokument von Keith doch glatt:

Geoengineering kann demzufolge auch betrachtet werden als eine Verstärkung der Umweltverschmutzung (…).“

(Quelle: Excerpted from „Klima Das Experiment mit dem Planeten Erde.“ W. Hauser ed., Deutsche Museum, Munich, Germany. p. 352-369, 2002)

Und dennoch nennt sich dieser Technokrat auf GEO.de „Umweltschützer“. Daran sehen Sie, wie lächerlich diese Behauptung von Keith ist.

David Keith: Manipulation von Klima und Wetter ist sexy

In der Discovery Channel-Dokumentation „Macht über das Wetter“ spricht es Prof. David Keith dagegen offen aus, um was es bei den Chemtrails wirklich geht:

Menschen manipulieren gerne. Finden sie heraus, wie man Wetter ändert, tun sie es auch.“

Es geht bei den Chemtrails um nichts Geringeres als die „technologische Gestaltung des Planeten Erde“, wie es Keith ja auch in seiner Überschrift des bereits oben zitierten Dokuments aus dem Jahre 2002 offen zugibt:

Geoengineering – die technologische Gestaltung des Planeten Erde

David Keith profitiert finanziell von Chemtrails

Und selbstverständlich profitiert Keith – wie z.B. auch Bill Gates – finanziell vom toxischen Dreck am Himmel:

Die „Geo-Clique“ Gates – Keith – Caldeira

David Keith: Chemtrails machen krank

Und dass durch Chemtrails Menschen krank werden und sogar sterben können, scheint Keith auch egal zu sein.

Darüber machte sich übrigens auch der US-Talkmaster Stephen Colbert Sorgen, der Prof. Keith im amerikanischen Fernsehen deshalb auf die Schippe nahm.

Hier der Auzug aus der Sendung:

Colbert:            „[…] Gibt es irgendeine Wahrscheinlichkeit, dass uns das irgendwann wieder einholt? Wir hüllen die Erde ein in Schwefelsäure. Ich meine, wir haben auf der einen Seite das CO2 und dann versprühen wir einfach Schwefelsäure rund um den ganzen Planeten.“

Keith:            „Richtige Frage. Aber wir bringen heute 15 Millionen Tonnen Schwefelsäure als Luftverschmutzung in die Atmosphäre – und es tötet weltweilt 1 Million Menschen pro Jahr.

Colbert:            „Und: Ist das gut oder schlecht?“

Keith:            „Es ist schrecklich.“

Colbert:            „Aber es wäre besser, wenn wir mehr davon ausbringen?!“

Keith:            „Wir sprechen hier über 1 Prozent davon. Einen ganz kleinen Anteil davon. Wir sollten also den Ausstoß dieser Schwefelsäure verringern .“

Colbert:            „….die eine Million Menschen tötet. Das heißt wir fügen 1 Prozent dazu, was dann bedeutet, dass dann 10.000 Leute daran sterben.“

Keith:            „Sie können Mathe! Aber: Menschen umzubringen ist nicht das Ziel bei der Sache.“

Colbert:            „Okay, Menschen umzubringen ist nicht das Ziel dabei. Ich wollte nur sichergehen!“

Hier können Sie das vollständige Interview lesen: Prof. David Keith bei Stephen Colbert (deutsche Übersetzung)

ObamaUnd kühlen Chemtrails tatsächlich diesen Planeten, wie Keith behauptet?

Offiziell sollen die Maßnahmen, welche der Volksmund „Chemtrails“ und die Wissenschaftler „solares Geo-Engineering„, „Solar Radiation Management (SRM)„, „Aerosol Injections“ oder schlicht „Sonnenschirm“ nennen, die Sonneneinstrahlung reduzieren, um den Planeten abzukühlen und damit der (vorgeblichen) globalen CO2-Klimaerwärmung entgegenzuwirken.

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) hat in einem Schreiben vom 23.07.2004, auf das wir bei unserer Akteneinsicht beim Umweltbundesamt (UBA) im Wege des Umweltinformationsgesetzes gestoßen sind, jedoch Folgendes hierzu festgestellt, nämlich

dass Kondensstreifen das Klima erwärmen. Es wäre also kontraproduktiv, mit Hilfe zusätzlicher Zirren oder zirrenähnlichen Wolken der Klimaerwärmung aufgrund der anthropogenen Emission von Treibhausgasen entgegenwirken zu wollen.“

Lesen Sie hierzu bitte auch folgenden Beitrag des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR): Klimaerwärmung durch Kondensstreifen-Zirren

Erwärmung oder Abkühlung durch Chemtrails? Was stimmt denn nun Herr Keith?

Lesen Sie hierzu bitte auch:

Wird es durch die „Chemtrails“ wärmer? Warum werden „Chemtrails“ versprüht?

 

Fazit:

Fallen Sie bitte weder auf die „Mogelpackung“ GEO.de noch auf den bärtigen „Umweltschützer“ David Keith herein.

Lesen Sie hierzu bitte auch:

DER SPIEGEL: David Keith wants to change the world’s climate by creating a type of sun filter in the sky

DER SPIEGEL: David Keith will das Weltklima mit Chemtrails verändern

David Keith & Co. verführen die Studenten zum Geo-Engineering

Vortrag des Klima-Klempners David Keith an der Stanford University

Die „San Diego-Mainz-Connection“

Das große Experiment mit dem Planeten Erde

Prof. David Keith: Chemtrails zerstören die Ozonschicht

Die „Geo-Clique“ Gates – Keith – Caldeira

 


 
„Klima Das Experiment mit dem Planeten Erde.“ W. Hauser ed., Deutsche Museum, Munich, Germany. p. 352-369, 2002

Prof. David Keith: Chemtrails zerstören die Ozonschicht

 

Das nachfolgende Zitat stammt aus dem Buch „Der bedrohte Frieden“ (Carl Hanser Verlag 1983) vom Atomphysiker, Philosophen und Friedensforscher Carl Friedrich von Weizsäcker:

Die erste Genfer Atomenergie-Konferenz (1958) war ein Beitrag zur Entspannung. Fachleute meinten hier, die künstliche Beeinflussung des Wetters sei in den Bereich des Möglichen gerückt. Dies anders als international zu beginnen, wäre eine neue Konfliktgefahr, es international zu beginnen, wäre eine konkrete Bindung der Mächte aneinander.“

Die Manipulation des Wetters wurde von C. F. von Weizsäcker als zukünftiges Ereignis eingestuft – und das schon vor über 50 Jahren. Aufgrund dieser Aussagen des Atomphysikers Carl Friedrich von Weizsäcker muss man annehmen, dass in Wetter und Klima bereits seit vielen Jahrzehnten eingegriffen wird.

Die ENMOD-Konvention (Convention on the Prohibition of Military or Any Other Hostile Use of Environmental Modification Techniques) verbietet den Vertragsparteien lediglich gezielte militärische Eingriffe in natürliche Abläufe der Umwelt, aber auch die Nutzung von Einflüssen der natürlichen Umwelt als Waffe in einem Krieg oder bewaffnetem Konflikt. Dieser bindende völkerrechtliche Vertrag wurde von der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UNO) als Resolution 31/72 am 10. Dezember 1976 verabschiedet. Vom 18. Mai 1977 bis zum 5. Oktober 1978 unterzeichneten 47 Staaten die Konvention. Sie trat am 5. Oktober 1978 für die Unterzeichnerstaaten in Kraft.

Seit 2005 gehört auch China zu den unterzeichnenden Staaten, die sich dadurch verpflichten, dieses Verbot der militärischen oder anderweitig feindseligen Anwendung von Umweltwaffen einzuhalten. Staaten, die dieses Abkommen nicht unterschrieben haben – darunter die Atommächte Südafrika, Frankreich und Israel – sind völkerrechtlich nicht dazu verpflichtet, die Konvention zu befolgen.

In dem Abkommen von 1976 heißt es wörtlich:

im Bestreben, den Frieden zu festigen, und vom Wunsch geleitet, einen Beitrag zur Beendigung des Wettrüstens, zur Herbeiführung einer allgemeinen und vollständigen Abrüstung unter strenger und wirksamer internationaler Kontrolle und zum Schutz der Menschheit vor der Gefahr des Einsatzes neuer Mittel der Kriegführung zu leisten.“

Die ENMOD-Konvention ist aufgrund der weltweiten Ablehnung der Anwendung von Monsantos Agent Orange und anderen technischen Umwelteingriffen während des Vietnamkrieges in den 60er Jahren entstanden. Es wuchs damals die Befürchtung, dass angesichts der rasanten technischen Entwicklung von Umweltwaffen diese ganz bewusst als Waffen in einem Konflikt eingesetzt werden könnten. Die Umwelt als Kriegswaffe zu missbrauchen, ist damit verboten. Die ENMOD-Konvention wurde bis Mai 2007 von 73 Staaten ratifiziert. Demnach war die Umwelt als Kriegswaffe benutzt worden. Ratifizierungen sind jedoch keine dauerhaften Verträge; diese können jederzeit geändert oder aufgehoben werden.

Im Februar 2002 hat das US-Büro des Sunshine Project die Geschichte der ENMOD-Konvention aufbereitet und (in englischer Sprache) mit vielen Originaldokumenten ins Netz gestellt:

http://www.sunshine-project.org/enmod/

[Hier] finden Sie die deutsche Fassung des Vertragstextes.

In einer der Konvention anhängenden Interpretationsabsprache („Understandings Regarding The Convention“) werden folgende Phänomene aufgeführt, die durch umweltverändernde Techniken erzeugt werden können:

earthquakes, tsunamis; an upset in the ecological balance of a region; changes in weather patterns (clouds, precipitation, cyclones of various types and tornadic storms); changes in climate patterns; changes in ocean currents; changes in the state of the ozone layer; and changes in the state of the ionosphere.“

Deutsche Übersetzung:

Erdbeben, Tsunamis, eine Störung des ökologischen Gleichgewichts einer Region, Veränderungen des Wetters (inklusive Wolkenbildung, Zyklone, Tornados), Veränderungen des Klimas, Verlagerungen von Ozeanströmungen,Veränderungen der Ozonschicht und Änderungen im Zustand der Ionosphäre.“

Allein dieses Begriffsverständnis aus dem Jahre 1976 (!) sollte uns wirklich aufhorchen lassen.

Die praktische Relevanz der ENMOD-Konvention dürfte jedoch als äußerst gering einzustufen sein. Zum einen dürfte der Nachweis dahingehend, dass die oben beschriebenen Phänomene durch die militärische oder sonstige feindselige Nutzung umweltverändernder Techniken verursacht werden, kaum zu erbringen sein. Zum anderen wird in Art. 3 der ENMOD-Konvention ausdrücklich klargestellt, dass durch dieses Übereinkommen der Gebrauch umweltverändernder Techniken für friedliche Zwecke nicht ausgeschlossen wird. Dies verleitet einen fast schon zu dem Irrglauben, dass eine vorgebliche Nutzung von umweltverändernden Techniken für sogenannte „friedliche Zwecke“ ungefährlicher sei als die militärische. Schließlich gefährdet doch beispielsweise auch die friedliche Nutzung der Atomenergie Gesundheit und Leben der Menschen und bedroht unsere gesamten Lebensgrundlagen.

Der weltweit anerkannten Wissenschaftler Prof. Gordon J.F. MacDonald, ehemaliger stellvertretender Direktor des Instituts für Geophysik und Planetare Physik an der University of California und Mitglied im US-Präsidentenberaterstab unter Päsident Lyndon B. Johnson, schrieb bereits 1968 in Nigel Calders Buch „Unless Peace Comes: A Scientific Forecast of New Weapons“ über geophysikalische Kriegsführung. Im Kapitel “How to Wreck the Environment” (Wie wir die Umwelt ruinieren) schilderte er, wie die Energiefelder der Erde genutzt werden können, um das Wetter und Klima zu manipulieren, die polaren Eiskappen zum Schmelzen zu bringen, die Ozonschicht zu zerstören und Erdbeben auszulösen.

 

A Recommended National Program In Weather Modification – A Report to the Interdepartmental Committee for Atmospheric Sciences“ lautet ein Dokument von Homer E. Newell, das im ICAS Report, No. 10a, im November 1966 veröffentlicht wurde. Dieses wurde bereits auf geoengineeringwatch.org vorgestellt.

Ein anderes Dokument, das links abgebildet ist, lautet „Weather Modifications: Programs, Problems, Policy, and Potential“ des US-Senats aus dem Jahre 1979.

Ein Studium dieser offiziellen Dokumente macht  deutlich, dass natürliches Wetter wohl immer seltener vorkommen wird. Es werden seit vielen Jahrzehnten alle Hebel in Bewegung gesetzt, um das Wetter zu manipulieren. Damit liegt der US-Wettermann Scott Stevens wohl leider richtig, wenn er sagt, dass das Wetter inzwischen global manipuliert werde.

Lesen Sie hierzu bitte auch „Die Welt des Geo-Engineering – Eine Weltkarte„. Die von der ETC Group gewonnenen Daten zeigen eindrucksvoll, dass bereits seit einem halben Jahrhundert Maßnahmen des Geo-Engineering durchgeführt werden.

Immerhin räumt einer der Hauptverfechter des Geo-Engineering in dem Video „Developing an International Framework for Geoengineering“ ein, dass  Millionen dafür ausgegeben werden, um die Öffentlichkeit beim Thema Geo-Engineering zu irritieren (lesen Sie hierzu „Wissenschaftler gesteht ein: Öffentlichkeit wird beim Thema „Geo-Engineering“ gezielt in die Irre geführt„).

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Geo-Engineering – Zeit für Totalitarismus?

 

Das scheint wohl der Weg zu sein, den die Technokraten gehen möchten, um ihre Geo-Engineering-Maßnahmen weltweit durchsetzen zu können. Dass Geo-Engineering völkerrechtlich äußerst problematisch ist, wurde von unserem Rechtsanwalt Dominik Storr bereits erörtert.

Und auch die Geo-Ingenieure um Ken Caldeira, einem der Vorreiter in Sachen Sonnenabschirmung mithilfe von Geo-Engineering, sind sich dieser Problematik wohl sehr bewusst. Denn nicht umsonst werden sie in einem Computer-Modell erarbeitet haben, dass es für eine erfolgreiche Geo-Engineering-Mission wohl zielführender wäre, wenn man andere Staaten im Entscheidungsprozess ausschließt und sich auf die Einbeziehung weniger Bündnispartner mit den gleichen Interessen beschränkt.

Sozialen Autoritarismus nennen die Wissenschaftler diese Form der Zusammenarbeit zur angeblichen Rettung der Erde.

Zwar distanziert sich Caldeira persönlich von dieser diktatorischen Arbeitsweise. Eine andere Wahl wird er auch nicht gehabt haben, da er dem Druck der öffentlichen Meinung ausgesetzt ist. Denn wer gibt schon offen zu, dass er eine Diktatur anstrebt, um die Erde und das Klima zu beherrschen? Ein anonymes Computer-Modell, das diese gewagte Aussage tätigt, macht sich da schon besser….

Lesen Sie mehr hierzu auf dem Wissenschaftsblogs science20.com und sciencedaily.com

http://www.science20.com/news_articles/geoengineering_committee_time_get_totalitarian-104431
http://www.sciencedaily.com/releases/2013/02/130221143940.htm

Lesen Sie hierzu bitte auch:

Verhandlungen über Geo-Engineering dauern zu lange – also tut man es einfach

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Geoengineering: Wie Wetterlobbyisten die globale Dämmerung herunterspielen!

 

 
Wenn dieses Thema nicht so traurig wäre, könnten wir über wetter.com und andere Wetterlobbyisten nur noch lachen! Denn diese spielen die globale Dämmerung als beabsichtigte Folge des „solaren Geoengineering“ (Chemtrails) wohl ganz bewusst herunter. Tatsache ist, dass die Sonne sich in vielen Bereichen kaum mehr blicken lässt.

Die auf den Wetterportalen angekündigten Sonnentage existieren zumeist nur in der Theorie. In der Praxis fehlen sie jedoch. Aber auch bei angekündigter leichter Bewölkung ist zumeist der gesamte Himmel mit Wolken bzw. der Aerosolschicht bedeckt.

Der „Sonnenschirm“, wie Wissenschaftler wie Prof. David Keith, The Master of Chemical Clouds, ihre technischen Errungenschaften selbst nennen, sitzt großräumig! Und darauf sind diese Wissenschaftler auch noch ganz besonders stolz:

Nur wenn eine Veränderung der Umwelt das Ziel ist, also nicht etwa als Nebeneffekt auftritt, und nur wenn Absicht und Auswirkungen großräumig sind, spreche ich von Geoengineering.“

Und selbst dann, wenn die Sonne einmal scheinen sollte, ist der Himmel mit einer Aerosolschicht bedeckt, was zu diesem sog. „White Sky“ führt:

„(…) von der Größe der eingesetzten Partikel könnte die Aerosolschicht während des Tages einen erheblichen weißen Schimmer auf den Himmel bewirken.“

Aber wir sollen den Wissenschaftlern in dieser Hinsicht blind vertrauen:

Pläne zur Modifikation des Klimas durch den Einsatz von Weltraumtechnologien sind Ausdruck eines enormen Vertrauens in das technologische Können des Menschen.“

Quelle: „Klima – Das Experiment mit dem Planeten Erde.“, W. Hauser ed., Deutsche Museum, Munich, Germany, p. 352-369, 2002

 
Ja, diese größenwahnsinnigen Menschen regieren uns, und zwar auf allen Ebenen, wie man es ja auch am Himmel jeden Tag sehen kann. Und das weltweite Wetter steht absolut Kopf! Ohne jede Frage! Aber, nur wenn eine Veränderung der Umwelt wirklich das Ziel ist, also nicht etwa nur als Nebeneffekt auftritt, und nur wenn wirklich Absicht und Auswirkungen großräumig sind, sprechen diese Roboter von „Geoengineering“.

An andere Stelle in diesem Beitrag gibt David Keith ja auch noch freimütig zu, dass Geoengineering zu einer Verstärkung der Umweltverschmutzung und zu einem Abbau des stratosphärischen Ozons führe. Diese vielen Eigentore von „The Master of Chemical Clouds“ könnten wohl auch der Grund dafür sein, warum wir diesen Link schon mehrfach anpassen mussten, weil er nachträglich vom Webseitenbetreiber verändert wurde.

 

Aber zurück zur künstlichen Wolkenbildung, die zur globalen Dämmerung führt!

Auch dies beschreibt David Keith, indem die zusätzlichen, chemischen Aerosole, d.h. die künstlich versprühten, die ohnehin vorhandenen Wolken anreichern sollen, um deren Lebensdauer und Dichte zu erhöhen. Dadurch kommt es zu diesen endlosen, plumpen Wolkenmassen, die völlig unnatürlich aussehen. Die Wolken wirken durch diese künstliche Aufladung, die sie erfahren, stellenweise derart dunkel, schwer und plump, dass man häufig das Gefühl hat, diese könnten einem wirklich auf den Kopf fallen, wovor sich ja schon Asterix und Obelix fürchteten.

 

Mit „Himmel auf den Kopf fallen“ wollten wir aber auch noch etwas anderes ausdrücken. Denn David Keith gibt in seinem Beitrag ja ebenfalls zu, dass mit jenen Maßnahmen unmittelbar in die Atmosphärenchemie eingegriffen wird.

Unsere Atmosphäre wird somit technisch durch ein „Experiment“ (Wortlaut David Keith) manipuliert, was selbstverständlich auch zum absoluten Desaster führen kann, zumal die „Sonnenschirme“ laut David Keith ja gelenkt werden sollen, was in der Praxis über elektromagnetische Wellen und piezoelektrische Feinstäube geschieht. Der Atmosphäre wird somit im Rahmen eines Experiments („We will live inside the experiment“) künstliche Energie zugeführt. Worst Case dürfte daher sein, dass es uns unsere gesamte Atmosphäre um die Ohren haut. Dann würde uns der Weltraum buchstäblich „auf den Kopf fallen“. SPIEGEL ONLINE zufolge sei dies aber ein „ungemütlicher Platz“.

Wollen Sie es darauf ankommen lassen? Vertrauen Sie David Keith & Co. Ihr Leben an? Wir nicht!

Und wo ist Greenpeace? Hier ist es:

Geoengineering: The Rise and The Fall of Greenpeace!

Und die Grünen? Diese dienen bei Bomben, Chemtrails und Minen.

Kein Witz!

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

 

Geoengineering führt zu Tiersterben

Künstliches Wetter im Blickpunkt!

Homo Stupidus?

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Die Chemtrails und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) als Paradebeispiel der globalen Lobbykratie

 

Es hat keine Chemtrails zu geben, wird den zuständigen Behörden und Organisationen von oben eingetrichtert. Ausgerechnet dem Umweltbundesamt kommt insoweit eine Schlüsselrolle zu, weil dessen (wirklich klägliche) Verlautbarung über Chemtrails die Stellungnahme der Bundesrepublik Deutschland schlechthin ist, auf die sich alle Behörden, Verbände und Politiker berufen – sogar auch Staatsanwaltschaften und Gerichte sowie Behörden im deutschsprachigen Ausland.

Das Umweltbundesamt beruft sich in seiner sagenumwogenen Stellungnahme wiederum – weil es laut telefonischer Auskunft des Bundesumweltministeriums nicht über entsprechende Mittel verfüge, um dieser Frage nachzugehen – vor allem auf die Aussage des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR). Und dieser privatrechtlich geführte Verein sagt uns: Es gäbe keine Hinweise für Chemtrails.

Nähere Informationen hierzu erhalten Sie unter:

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes wegen der Stellungnahme „Chemtrails – Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“

Umweltbundesamt „darf“ Aluminium, Barium und Strontium in der Luft nicht messen

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. beantwortet unsere wichtigen Fragen nicht

Nun schauen wir uns doch einmal näher an, was das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) überhaupt für eine Organisation ist.

Das DLR und die Luftüberlegenheit eines privatrechtlichen Vereins

Laut eigener Webseite sei das DLR das Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für Luft- und Raumfahrt. Seine Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit sind in nationale und internationale Kooperationen eingebunden. Darüber hinaus sei das DLR im Auftrag der Bundesregierung für die Planung und Umsetzung der deutschen Raumfahrtaktivitäten zuständig.

Laut Aussage von Lobbypedia beschäftige das DLR ca. 5300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und unterhalte dabei 28 Institute und Einrichtungen. Der Etat des DLR für die eigenen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten sowie für Betriebsaufgaben soll circa 670 Millionen Euro betragen.

Das DLR, das als privatrechtlicher Verein organisiert ist, ist somit als ein Schwergewicht auf den Gebieten der Luft- und Raumfahrt sowie der luftgestützten Militärtechnik anzusehen.

Das DLR und die US-Kriegsmaschinerie

In internationale Kooperationen eingebunden“, schreibt sich das DLR demnach selbst auf die Fahnen (siehe oben). Sind damit auch die Forschungsgelder gemeint, die das DLR vom Pentagon erhalten hat?

Seit 1998 seien aus den Verteidigungsbudgets der USA, von Australien, Großbritannien, Südkorea, Singapur und der Schweiz rund neun Millionen Euro unter anderem an verschiedene Institute der Fraunhofer-Gesellschaft, des Karlsruher Instituts für Technologie und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) geflossen, hieß es in einem Beitrag des „Der Tagesspiegel“ vom 08.01.2014.

Das DLR und die Verquickungen in der Politik

Klar, dass der deutsche Bundesverteidigungsminister als Lobbyist der Nato-Angriffskriegsmaschinerie daher gerne das DLR besucht. Ist dieses doch auch an Drohnen-Vorhaben auf der Ebene der Europäischen Union (EU) beteiligt, wie der Bundesdrucksache 18/674 zu entnehmen ist.

(Exkurs: Die Entwicklung der Drohnen wird vor allem auch deshalb so gefördert, weil man auf diesem Weg sehr bequem und effektiv störende Menschen und Gruppen von Menschen „beseitigen“ kann, ohne dass man sich dabei die Hände schmutzig machen muss. Drohnen können auch sehr effektiv gegen die eigenen Bevölkerungen eingesetzt werden, wie wir es ja auch schon in Deutschland bei den Demos gegen den Castor-Transport erlebt haben und noch viel intensiver erleben werden, denn Wasserwerfer und Tränengas sind Techniken von gestern.)

Das DLR war und ist auch mit Dutzenden Mitarbeitern in verschiedenen Ministerien vertreten, wie Lobbypedia berichtet. Hiervon ist auch noch vor allem das Auswärtige Amt und das Bildungs- und Forschungsministerium betroffen. Hierzu muss man wissen, dass die Ministerien letztendlich dieses Land regieren. Dort werden die Gesetze für das Klientel zusammengeschustert. Dort werden die Gesetze auch ausgeführt. Jeder Landkreis hat sich an die Vorgaben der Ministerien zu halten. Die Bundestagsabgeordneten kommen und gehen, die Ministerialbeamten aber bleiben in der Regel; und diese besitzen – im Gegensatz zu den Bundestagsabgeordneten – auch tatsächliche Macht.

Aber zurück zum DLR und den Chemtrails:

Das DLR und dessen Nähe zum Wolkenmacher Bill Gates

Wir sollten auch nicht vergessen, dass ausgerechnet eine Partnerorganisation des DLR, nämlich das „Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung“ u.a. von der Bill & Melinda Gates Foundation gesponsert wird, die wiederum in Projekte der künstlichen Wolkenerzeugung investiert. So schließen sich auf diesem Gebiet immer wieder die selben Kreise.

Lesen Sie hierzu bitte auch; „Die „Geo-Clique“ Gates – Keith – Caldeira

Genug von den Verquickungen zwischen Politik, Wissenschaft, Militär und Kapital?

Fazit:

Klar, dass es eine solche elitäre Organisation wie das DLR nicht nötig hat, auf Anfragen von besorgten Bürgerinnen und Bürgern zu antworten und der Bürgerinitiative Sauberer Himmel die Ergebnisse der angeblich vorhandenen Messungen mitzuteilen. Wer aber glaubt dem DLR als Teil des industriell-militärischen Komplexes, das am Tropf der EU, USA und Nato hängt, wenn es um die Frage geht, ob bereits Chemtrails versprüht werden? Sie?

Wir definitiv nicht!

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Umweltbundesamt „darf“ Aluminium, Barium und Strontium in der Luft nicht messen

 

Die lang ersehnte Antwort des Umweltbundesamtes auf die Frage eines Teilnehmers unserer Bürgerinitiative ist eingetroffen. Der Teilnehmer wollte nämlich vom Umweltbundesamt wissen, warum das Amt die Luft in Deutschland nicht auf Stoffe wie Aluminium, Barium oder Strontium untersucht. Die Antwort des Umweltbundesamtes ist lapidar: Die Aufgabe des Luftmessnetzes des Umweltbundesamtes sei es, Messverpflichtungen Deutschlands zu erfüllen, die entweder aus der Unterzeichnung internationaler Abkommen oder der EU-Gesetzgebung resultieren. Messprogramme, Messparameter und Messverfahren seien festgelegt und würden von Experten in internationalen Arbeitsgruppen erarbeitet werden. Für die Parameter Aluminium, Barium und Strontium ergäbe sich daraus kein Messbedarf. Lesen Sie selbst [hier].

Fazit: Den deutschen Behörden wird von europäischer und völkerrechtlicher Ebene vorgegeben, was sie zu messen haben und was nicht. So einfach funktioniert das globale System. Und nur so lassen sich auch global betriebene Geheimprojekte wie das Versprühen von Chemtrails über so viele Jahre oder sogar Jahrzehnte geheim halten. Fazit ist aber auch, dass wir nicht auf das in unserer Sache untätige Umweltbundesamt warten dürfen, sondern das Thema „Chemtrails“ selbst aufrollen und an die Öffentlichkeit bringen müssen.

Wir halten es übrigens für höchst bedenklich, dass sich für die Parameter Aluminium, Barium und Strontium kein Messbedarf ergeben soll, denn diese Elemente konnten in all unseren bisher in Auftrag gegebenen Regenwasseruntersuchungen deutlich nachgewiesen werden.

Lesen Sie zu diesem Thema bitte auch:

 

Aluminiumgehalt in Regenwasser – Ein Blick auf Deutschland: Anhand dieser Grafik (hier klicken), die im Zuge unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“ entstanden ist, können wir darlegen, dass das als Ursache für viele schwere Krankheiten wie Alzheimer und Krebs in Verdacht geratene Leichtmetall Aluminium bundesweit massiv im Niederschlagswasser anzutreffen ist und die Werte in der Regel nicht davon abhängen, ob das Regenwasser in einem urbanen oder ländlichen Raum gesammelt wurde. Lesen Sie mehr [hier].

 

Bariumgehalt in Regenwasser – Ein Blick auf Deutschland: Anhand dieser Grafik (hier klicken), die im Zuge unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“ entstanden ist, können wir darlegen, dass das beim Chemtrailing in Verdacht geratene Metall Barium bundesweit im Niederschlagswasser anzutreffen ist und die Werte in der Regel nicht davon abhängen, ob das Regenwasser in einem urbanen oder ländlichen Raum gesammelt wurde. Diese Funde sollten wirklich wachrütteln. Lesen Sie mehr [hier].

 

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Konzentrationen der Metalle in Regenwasser): Mit dieser Grafik können wir die Mittelwerte der vorgefundenen Konzentrationen von Metallen im Regenwasser darstellen. Sie zeigen den typischen Fingerabdruck der Chemtrails. Lesen Sie mehr [hier].

 

Medizinische Untersuchungen bestätigen außergewöhnlich hohe Belastung des menschlichen Organismus mit Barium: Die extrem hohen Bariumwerte im Blut der Patienten/innen einer Fachärztin für Neurologie sind harte Fakten, die nicht weggeredet werden können. Quecksilber und an zweiter Stelle – man höre und staune – Barium waren die im Plasma-Eluat ihrer Patienten/innen am häufigsten gefundenen Metalle. Lesen Sie mehr [hier].

 

Unsere Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes (UBA) wegen der irreführenden UBA-Stellungnahme: Darin ist in komprimierter Form alles enthalten, was ein logisch denkender Mensch benötigt, um sich selbst ein Bild über dieses Thema machen zu können. Lesen Sie mehr [hier].

 

 

Die Propaganda-Front des Geo-Engineering trifft sich in Berlin: Climate Engineering Conference 2014

 

Zwischen dem 18. und 21. August 2014 treffen sich die allmächtigen Wettergötter in Berlin, um über die Zukunft der Klimamanipulation zu philosophieren. Nach außen hin wird dieser Event so verkauft:

By organizing a large conference in August 2014, we strive to engage in critical global discussions by bringing together the research, policy, and civic communities to discuss the highly complex and interlinked ethical, social and technical issues that come into focus when discussing climate engineering.“ (Quelle:  http://www.ce-conference.org/)

Wie hochtrabend und anmaßend diese Beschreibung doch ist. Tatsächlich handelt es sich bei diesem Event um nichts anderes als um eine Veranstaltung der Geo-Engineering-Lobby, die aufzeigt, wie wenig Menschen dieses – den gesamten Planeten und die gesamte Menschheit betreffende – Thema dominieren. Mit dabei ist zum Beispiel der Wissenschaftler Ken Caldeira, der seit Jahren nach Metallen in der Luft (also nach Chemtrails) schreit und der als Erfinder auf der Gehaltsliste von „Intellectual Ventures“ steht, ein Investitionsprojekt von keinem Geringeren als Bill Gates. Dieses Unternehmen ist – wer hätte es gedacht – Entwickler des „StratoShield„, einer „praktikablen, günstigen Möglichkeit„, um mithilfe von Aerosolen die Sonne abzuschirmen und somit die globale Erwärmung (angeblich) zurückzuschrauben.

Mit von der Partie ist auch der Technokrat Prof. Dr. Mark Lawrence, der für seine Doktorarbeit vor allem am Max-Planck-Institut für Chemie (MPIC) in Mainz forschte. Das Max-Planck-Institut für Chemie aus Mainz wiederum hielt in Sachen „Aerosol Injections“ (ein hochtrabender wissenschaftlicher Begriff für Chemtrails) sogar ein „Final Symposium“ ab (lesen Sie hierzu den „Erfahrungsbericht eines Aktivisten im Zuge des „Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections“ und „Heutige Sauberer-Himmel-Aktion in Mainz war ein voller Erfolg!“ und „Fazit des Mainzer Symposiums: Geo-Engineering ist extrem real!). Der IPCC-nahe Lawrence war Co-Koordinator des EU-Projekts „MEGAPOLI“, an dem wiederum – Sie dürfen raten –  das Max-Planck-Institut für Chemie aus Mainz beteiligt war. Jetzt koordiniert der Vorzeige-Technokrat das EU-Projekt „EuTRACE“ (European Transdisciplinary Assessment of Climate Engineering). Ein wichtiger Mann also für die Geo-Engineering-Lobby. Kein Wunder demnach, dass Lawrence den Vorsitz bei der Veranstaltung in Berlin innehat.

Das war nur eine kleine Auswahl von den beteiligten Lobbyisten, die das Thema „Chemie in den Himmel blasen, um die Sonne abzuschirmen (= Chemtrails)“ nicht nur sexy finden, sondern auch völlig einseitig dominieren.

Als Kritiker des Geo-Engineering wurde der australische Ethik-Professor Clive Hamilton eingeladen, quasi als Alibi, damit man hinterher sagen kann, man hat Kritiker zugelassen und sich damit einer fairen Debatte gestellt.

Mit dieser Veranstaltung wird somit noch deutlicher, dass zwei oder drei Handvoll Lobbyisten an den Schalthebeln in Politik, Wissenschaft und Wirtschaft ganz gezielt Einfluss auf das Schicksal der Erdbevölkerung, der Natur und unseren Planeten nehmen möchte – und dabei die fatalen Folgen der technischen Klimamanipulation völlig übergeht. Und dass seit über 10 Jahren bereits Chemtrails versprüht werden, mit verheerenden Folgen wie man sieht (Dürren, Überschwemmungen, Temperaturstürze, Kontimination von Luft, Boden und Wasser, rasante Ausbreitung von neurologischen Krankheiten wie Alzheimer etc.) verschweigt diese scheinheilige Allianz natürlich auch.

Lesen Sie hierzu bitte auch:

Die „Geo-Clique“ Gates – Keith – Caldeira

„Inzest“ beim Geo-Engineering?

Geo-Engineering – Zeit für Totalitarismus?

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Chemtrails, MEGAPOLI und der Technokrat Prof. Dr. Mark Lawrence

 

MerkelDer Technokrat Prof. Dr. Mark Lawrence, wissenschaftlicher Direktor am Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS Potsdam), scheint ein wichtiger Mann für die Strippenzieher auf unserem Gebiet zu sein. Er hatte nämlich nicht nur den Vorsitz inne, als sich die „Propaganda-Front“ des Geo-Engineering in Berlin zur „Climate Engineering Conference 2014“ traf (lesen Sie hierzu bitte: Die Propaganda-Front des Geo-Engineering trifft sich in Berlin: Climate Engineering Conference 2014).

Prof. Dr. Mark Lawrence war – nach Angaben seiner Universität – auch Co-Koordinator des EU-Projekts „MEGAPOLI“, das in den US-amerikanischen „Chemtrail-Kreisen“ in Verdacht geraten war, ein getarntes Projekt zum Studium der Folgen der Chemtrails gewesen zu sein. MEGAPOLI beschäftigte sich nämlich vor allem auch mit den Auswirkungen von Aerosolen. So wurde zum Beispiel zwischen dem 8. und 12. August 2011 ein Workshop in Triest in Italien zu folgenden Themen abgehalten (Quelle: http://megapoli.dmi.dk/index.html):

Aerosole durch natürliche Prozesse und menschliche Aktivitäten, Aerosol-Zusammensetzung, Eigenschaften und räumliche Verteilung, Aerosol-Umweltverschmutzung und Probleme der öffentlichen Gesundheit, Aerosol-Auswirkungen auf lokales und globales Klima, Aerosole und atmosphärische Strahlung, Aerosole und Wolken, Aerosol-Depositionen auf Land und Meer, Aerosol-Auswirkungen auf die Ökosysteme, Funktionsweisen und biogeochemische Kreisläufe.

Auffällig wiederum war die Beteiligung des deutschen Max-Planck-Instituts für Chemie (MPIC) aus Mainz an diesem Projekt (siehe http://megapoli.dmi.dk/maininfo/prtnrs.html). Dieses nämlich hielt in Sachen „Aerosol Injections“, was nichts anderes als ein wissenschaftlicher Ausdruck für „Chemtrails“ ist, eigens ein Final Symposium ab  (lesen Sie hierzu bitte den „Erfahrungsbericht eines Aktivisten im Zuge des „Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections“ und „Heutige Sauberer-Himmel-Aktion in Mainz war ein voller Erfolg!“ und „Fazit des Mainzer Symposiums: Geo-Engineering ist extrem real!).

Es dürfte daher auch niemanden sonderlich überraschen, dass Prof. Dr. Mark Lawrence für seine Doktorarbeit – Sie dürfen raten – vor allem am Max-Planck-Institut für Chemie (MPIC) in Mainz forschte. Nach Angaben seiner Universität koordiniert der „Vorzeige-Technokrat“ jetzt das EU-Projekt „EuTRACE“ (European Transdisciplinary Assessment of Climate Engineering).

Prof. Lawrence ist – nach Angaben seiner Universität – in verschiedenen internationalen Gremien aktiv, wie z.B. dem Wissenschaftlichen Team des UNEP Atmospheric Brown Clouds Project (ABC), dem Wissenschaftlichen Lenkungsausschusses des International Global Atmospheric Chemistry Project (IGAC) und der Commission on Atmospheric Chemistry and Global Pollution (CACGP). 2013 wurde er zum Mitautor des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), das ja das „Chemtrail-Projekt“ nach einer kanadischen Quelle abgesegnet haben soll.

An dieser Auflistung von Initiativen kann man gut sehen, dass es auf Seiten der Technokraten ein unüberschaubares Geflecht von Aktivitäten gibt, die kaum jemand kennt. Aber in diesen speziellen Ausschüssen und Kommissionen wird Politik ausgeübt, von Menschen, die wir nie gewählt haben, während die gewählten Politiker die auf diesem Weg erarbeiteten politischen Inhalte lediglich nachplappern dürfen.

Oder wie es Horst Seehofer so trefflich ausgedrückt hat:

Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.”

Prof. Dr. Mark Lawrence jedenfalls scheint eine wichtige Figur bei unserem Thema zu sein.

Lesen Sie hierzu auch:

MEGAPOLI – ein Deckmantel für das Studium der Folgen der Chemtrails?

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Nicht die NSA, auch nicht die CIA oder die Rothschilds, sondern Berlin lädt einmal mehr zum Stelldichein der „Chemtrail-Lobby“ ein

 

Nicht die NSA, die laut „The Ed-Show“ die Wurzel allen Übels ist, auch nicht die CIA oder die Rothschilds, wie es manche unter den „Verschwörungstheoretikern“ bestimmt jetzt meinen, und ebenfalls nicht die USA, sondern Berlin lädt einmal mehr die „Chemtrail-Lobby“ zum Stelldichein ein.

Dazu passt bereits ein älterer Post von uns:

Die Propaganda-Front des Geo-Engineering trifft sich in Berlin: Climate Engineering Conference 2014

„Geoengineering“ hieße das Ganze, lautete es gestern auf SPIEGEL ON LINE.

Und dieses ließe sich SPIEGEL ON LINE zufolge doch auch glatt in der Praxis – zum Beispiel durch feine Schwefelsäuretröpfchen – bewerkstelligen. Diese könnten sogar „in großen Mengen“ in der Stratosphäre versprüht werden, um einfallendes Sonnenlicht zurück ins All zu reflektieren.

Ein Klimawandel durch CO2 wird dabei von SPIGEL ON LINE geflissentlich vorausgesetzt und als gesetzt angenommen. Wer genauer hinschaut, kommt da zu einem ganz anderen Ergebnis. Aber war nicht der SPIEGEL selbst der Schöpfer der CO2-Klimalüge in Deutschland, obgleich dieser in den 80er Jahren noch genau vor dem Gegenteil, nämlich einer kommenden Eiszeit, gewarnt hatte? 

Lesen Sie hierzu auch:

Spiegel Online: Unwetter haben nichts mit CO2-Klimawandel zu tun! Wie bitte?

Bekannt sei dieses Prinzip mit dem Versprühen von Schwefelsäuretröpfchen jedenfalls von großen Vulkanausbrüchen, die das Sonnenlicht dimmen würden, so SPIEGEL ON LINE.

Das ist richtig. Aber dennoch täuscht SPIEGEL ON LINE seine naiven Leser an dieser Stelle. Er verschweigt nämlich die Tatsache, dass genau dieses Prinzip beim bereits laufenden „Chemtrail-Programm“ verwendet wird, nur dass dabei vor allem metallische Feinstäube versprüht werden und nicht nur Schwefel.

Scheinheilig, scheinheiliger, SPIEGEL ON LINE.

„Zirkus Naivus“ eben.

Die heutigen Wetterextreme dürften übrigens eine Mixtur darstellen aus einer exponentiell verlaufenden Magnetpolwanderung garniert mit Chemtrails und elektromagnetischen Kräften wie zum Beispiel HAARP. Aber dies ist ein Tabu: Die Pole wandern doch schon immer.

Vielleicht interessiert Sie zum Thema Geoengineering auch:

Sauberer Himmel hatte Recht! Die Forscher wollen Chemtrails versprühen und starten das bislang größte Solar-Geoengineering-Programm der Welt. Und die Eliten tun dies doch schon längst!

Chemtrail-Werbevideo des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)

Geo-Engineering hält Einzug in den Deutschen Bundestag (Drucksache 18/2121 vom 15.07.2014)

Chemtrails, MEGAPOLI und der Technokrat Prof. Dr. Mark Lawrence

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Geo-Engineering hält Einzug in den Deutschen Bundestag (Drucksache 18/2121 vom 15.07.2014)

 

MerkelDas illegale Chemtrail-Programm soll nach den Wünschen der Technokraten früher oder später legalisiert werden. Schließlich wollen die am Chemtrail-Programm Beteiligten nicht dauerhaft als Straftäter dastehen, was sie derzeit sind.

Der Weg in die Legalisierung ist jedoch ein langer: Es müssen nationale und internationale Regelwerke her, deren Zustandekommen viele Jahre dauern wird. Der erste Schritt hierzu ist die bereits seit Jahren andauernde Geo-Engineering-Propaganda, die vor allem von den USA, England und Deutschland dominiert wird. Hierbei wird das Geo-Engineering, also unter anderem auch das Versprühen von hochgefährlichen Nanopartikeln in der Atmosphäre (= Chemtrails = der Grund dafür, dass es praktisch keine reinen Sonnentage mehr gibt), als mildeste Lösung für die Rettung der Erde vor dem bösen CO2-Klimawandel postuliert (dabei gibt es überhaupt kein Problem mit dem CO2).

Der zweite Schritt zur Legalisierung des illegalen Chemtrail-Programms ist das Einbringen dieses Themas in die Politik. Den Anfang machte hierbei – wer hätte es anders vermutet – der so genannte „Weltklimarat“ (IPCC), der nach den investigativen Recherchen des preisgekrönten kanadischen Journalisten William Thomas das Chemtrail-Projekt abgesegnet haben soll. Das Startsignal für die politischen Entscheidungsträger war in dessen jüngsten Klimamärchenbericht enthalten. Zum ersten Mal wurde dort das Thema „Geo-Engineering“ in einer Zusammenfassung für politische Entscheider explizit angesprochen. „Und das obendrein im letzten Absatz – der in vielen Berichten das Fazit enthält, in wissenschaftlichen Veröffentlichungen auch oft einen Ausblick„, schrieb das Wissensmagazin Scinexx (lesen Sie hierzu auch unseren Beitrag: „Erwähnung von Geo-Engineering im IPCC-Bericht sorgt für Irritationen„).

Somit stand nun nichts mehr im Wege, das Geo-Engineering auch in den Deutschen Bundestag einzuführen. Das nennt man dann im politischen Jargon: „Bericht des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung (18. Ausschuss) gemäß § 56a der Geschäftsordnung“ (Drucksache 18/2121, 15.07.2014).

Aus der Bundestagsdrucksache 18/2121 geht übrigens auch hervor, dass kein einziger etablierter Umweltverband das Thema „Chemtrails“ bisher aufgegriffen hat (da musste mittlerweile vielmehr ein Politiker der CDU in die Offensive gehen):

Deutsche Umweltverbände haben sich bis dato – etwas überraschend – noch kaum zu Climate Engineering geäußert. Bei Greenpeace Deutschland, WWF Deutschland oder dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) finden sich – mit Ausnahme von vereinzelten Pressemeldungen zum LOHAFEX-Experiment 2009 – keine expliziten Positionierungen zum Thema (Stand Dezember 2013).“

Weiter heißt es dort jedoch über unsere Bürgerinitiative Sauberer Himmel:

Im deutschen Sprachraum ist außerdem die Initiative Sauberer Himmel. Die Bürgerinitiative (www.sauberer-himmel.de [23.12.2013]) aktiv, die davon ausgeht, dass über Deutschland bereits großflächig RM-Feldversuche mittels von Flugzeugen versprühter Chemikalien (sog. Chemtrails) stattfinden.“

Quelle: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/021/1802121.pdf (S. 125)

Fazit: Während somit die Mehrheit der Deutschen damit beschäftigt war, in Urlaub zu fahren oder zuhause ihren Rasen zu mähen, und keinen blassen Schimmer davon hat, dass das Klima überhaupt manipuliert werden kann (was wir bereits seit Jahren erleben), hat der Deutsche Bundestag die ersten Schritte zur Legalisierung des illegalen Chemtrail-Programms unternommen.

Lesen Sie hierzu auch:

Chemtrail-Werbevideo des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)

Sondierungsstudie Climate Engineering des Kiel Earth Institutes im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)

Internationale Governance von Geoengineering – Abschlussveranstaltung zum UBA-Forschungsprojekt

Bundeswehr: Geo-Engineering – Gezielt das Klima beeinflussen

MerkelDas illegale Chemtrail-Programm soll nach den Wünschen der Technokraten früher oder später legalisiert werden. Schließlich wollen die am Chemtrail-Programm Beteiligten nicht dauerhaft als Straftäter dastehen, was sie derzeit sind.

Der Weg in die Legalisierung ist jedoch ein langer: Es müssen nationale und internationale Regelwerke her, deren Zustandekommen viele Jahre dauern wird. Der erste Schritt hierzu ist die bereits seit Jahren andauernde Geo-Engineering-Propaganda, die vor allem von den USA, England und Deutschland dominiert wird. Hierbei wird das Geo-Engineering, also unter anderem auch das Versprühen von hochgefährlichen Nanopartikeln in der Atmosphäre (= Chemtrails = der Grund dafür, dass es praktisch keine reinen Sonnentage mehr gibt), als mildeste Lösung für die Rettung der Erde vor dem bösen CO2-Klimawandel postuliert (dabei gibt es überhaupt kein Problem mit dem CO2).

Der zweite Schritt zur Legalisierung des illegalen Chemtrail-Programms ist das Einbringen dieses Themas in die Politik. Den Anfang machte hierbei – wer hätte es anders vermutet – der so genannte „Weltklimarat“ (IPCC), der nach den investigativen Recherchen des preisgekrönten kanadischen Journalisten William Thomas das Chemtrail-Projekt abgesegnet haben soll. Das Startsignal für die politischen Entscheidungsträger war in dessen jüngsten Klimamärchenbericht enthalten. Zum ersten Mal wurde dort das Thema „Geo-Engineering“ in einer Zusammenfassung für politische Entscheider explizit angesprochen. „Und das obendrein im letzten Absatz – der in vielen Berichten das Fazit enthält, in wissenschaftlichen Veröffentlichungen auch oft einen Ausblick„, schrieb das Wissensmagazin Scinexx (lesen Sie hierzu auch unseren Beitrag: „Erwähnung von Geo-Engineering im IPCC-Bericht sorgt für Irritationen„).

Somit stand nun nichts mehr im Wege, das Geo-Engineering auch in den Deutschen Bundestag einzuführen. Das nennt man dann im politischen Jargon: „Bericht des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung (18. Ausschuss) gemäß § 56a der Geschäftsordnung“ (Drucksache 18/2121, 15.07.2014).

Aus der Bundestagsdrucksache 18/2121 geht übrigens auch hervor, dass kein einziger etablierter Umweltverband das Thema „Chemtrails“ bisher aufgegriffen hat (da musste mittlerweile vielmehr ein Politiker der CDU in die Offensive gehen):

Deutsche Umweltverbände haben sich bis dato – etwas überraschend – noch kaum zu Climate Engineering geäußert. Bei Greenpeace Deutschland, WWF Deutschland oder dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) finden sich – mit Ausnahme von vereinzelten Pressemeldungen zum LOHAFEX-Experiment 2009 – keine expliziten Positionierungen zum Thema (Stand Dezember 2013).“

Weiter heißt es dort jedoch über unsere Bürgerinitiative Sauberer Himmel:

Im deutschen Sprachraum ist außerdem die Initiative Sauberer Himmel. Die Bürgerinitiative (www.sauberer-himmel.de [23.12.2013]) aktiv, die davon ausgeht, dass über Deutschland bereits großflächig RM-Feldversuche mittels von Flugzeugen versprühter Chemikalien (sog. Chemtrails) stattfinden.“

Quelle: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/021/1802121.pdf (S. 125)

Fazit: Während somit die Mehrheit der Deutschen damit beschäftigt war, in Urlaub zu fahren oder zuhause ihren Rasen zu mähen, und keinen blassen Schimmer davon hat, dass das Klima überhaupt manipuliert werden kann (was wir bereits seit Jahren erleben), hat der Deutsche Bundestag die ersten Schritte zur Legalisierung des illegalen Chemtrail-Programms unternommen.Lesen Sie hierzu auch:

Chemtrail-Werbevideo des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)

Sondierungsstudie Climate Engineering des Kiel Earth Institutes im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)

Internationale Governance von Geoengineering – Abschlussveranstaltung zum UBA-Forschungsprojekt

Bundeswehr: Geo-Engineering – Gezielt das Klima beeinflussen

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Spiegel Online: Unwetter haben nichts mit CO2-Klimawandel zu tun! Wie bitte?

 

Wir mussten den heutigen Beitrag „Starkregen in Deutschland: Das Unwetter und der Klima-Bluff auf Spiegel Online zweimal lesen, um zu prüfen, ob dieser nicht als ein Fake gedacht ist. Denn ausgerechnet der Schöpfer der CO2-Klimalüge in Deutschland, DER SPIEGEL, der übrigens in den 80er Jahren noch genau vor dem Gegenteil, nämlich einer kommenden Eiszeit, gewarnt hatte, schiebt die heutigen Unwetter nicht auf den vorgeblichen Klimawandel.

Wie wir wissen, führen nahezu alle Medien das Extremwetter auf den vorgeblichen Klimawandel zurück. „Der Starkregen ist eine Folge des Klimawandels„, orakelte etwa BILD.Mehr Starkregen durch Klimawandel„, prophezeite der Bayerische Rundfunk. „Forscher begründen das Unwetter mit dem Klimawandel“, reimte sich das ZDF im Heute Journal zusammen. „Wetterexperten deuten Unwetter als Zeichen für Klimawandel“, schrieb die Berliner Morgenpost von den Agenturen ab.

Und nun kommt ausgerechnet Spiegel Online daher und behauptet, die Unwetter dürfe man nicht auf den (vorgeblichen) Klimawandel schieben. Und warum eigentlich nicht? Weil es keine Zunahme von Starkregen gäbe, was Statistiken belegen würden, so Spiegel Online.

Aha! Dabei könnte es doch sein, dass gerade ein neuer Trend (Starkregen) beginnt, der noch nicht mit Statistiken dargestellt werden kann. Hinzu kommt, dass Statistiken wohl auch nicht die örtlichen Verlagerungen von Wetterextremen berücksichtigen. Zudem dürfte Spiegel Online bei seinen wohl nur flüchtigen Recherchen übersehen haben, dass das Joint Research Centre der Europäischen Kommission darauf hingewiesen hat, dass so genannte „Jahrhundertfluten“ laut deren Berechnungen in den kommenden Jahrzehnten doppelt so oft Teile Europas unter Wasser setzen würden. Auch sollte man, und das sollte Spiegel Online eigentlich wissen, keiner Statistik trauen, die man nicht selbst gefälscht hat, stimmt´s liebe Lobbyisten vom so genannten „Weltklimarat“? Danach sollen Statistiken ja auch den vorgeblichen CO2-Klimawandel belegen, der – vornehm gesagt – höchst umstritten ist. Das Leben hat somit mehr zu bieten oder fordert mehr von einem ab, als es Statistiken ausdrücken können, wovon die Menschen in den überfluteten Gebieten ein Lied singen können.

Und wenn die heutigen Wettereskapaden nicht auf den vorgeblichen Klimawandel zurückzuführen sind, könnten diese dann vielleicht durch das chemische Herumdoktern an den Wolken (= Chemtrails) verursacht werden? Dazu natürlich von Spiegel Online kein Wort, obgleich diese Erklärung viel naheliegender ist als ein Verweis auf das wirklich vage CO2-Klima-Orakel oder Statistiken, die man – wie Spiegel Online – nicht selbst gefälscht überprüft hat.

Lesen Sie hierzu auch:

Chemtrails & HAARP haben Himmel und Wetter auf den Kopf gestellt

HAARP: Aktiver Einfluss auf die Erdatmosphäre

Halten Sie dieses Wetter für normal?

Monsunregen in Deutschland! Panne oder Absicht?

US-Militär-Meteorologe bestätigt: Chemtrails erzeugen Fluten oder Dürren

Neue Studie beweist: Solares Geo-Engineering hat Einfluss auf die Niederschläge

Max-Planck-Institut für Meteorologie: Abschirmung der Sonne verändert Klima und Niederschlagsverteilung

Nature Geoscience: „Luftverschmutzung fördert Dürren und Starkregen – Schwebstoffe in der Atmosphäre beeinflussen Verteilung und Art der Niederschläge

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Geoengineering: The Rise and The Fall of Greenpeace!

 

Laut regelmäßigen Umfragen gehört Greenpeace zu den beliebtesten Organisationen in Deutschland. Wie kann das sein? Weil vielen Menschen wohl einfach das Wissen fehlt. Denn wer weiß schon, wer oder was Greenpeace überhaupt ist und von welcher Ideologie dieses gegründet und geformt wurde? Durch die „FCKW-Lüge“, welche die Handelsflotten der Entwicklungsländer „kaltgestellt“ haben soll, da diese ihre Schiffe mangels finanzieller Mittel nicht auf „FCKW-frei“ umstellen hätten können, sei Greenpeace groß geworden, munkelt man zumindest unter den sog. „wissenden“ Freimaurern.

Durch die überschwellende Ignoranz beim Thema Geoengineering wird Greenpeace wieder klein werden, orakeln wir. The Rise and The Fall of Greenpeace!

 
Auch die Wale hat Greenpeace fallen gelassen, wie es der „Walfang-Aktivist“ und „Sea Shepherd“-Gründer Paul Watson ja oft bemängelt hat. Dieser ehemalige „Greenpeace(ler)“ bezeichnete seine damaligen Kolleginnen und Kollegen von Greenpeace als „einen Haufen von Schreibtischtätern“. Der Schutz der Meere, den sich Greenpeace vor langer Zeit zahnlos auf die Fahnen geschrieben hatte, ist vollends gescheitert. Um dies zu erkennen, reicht ein einziger Strandspaziergang aus. „Echter Umweltschutz“ in diesem Bereich bedeutet, den endlosen Müll, vor allem Plastik, am Strand in Säcken einzusammeln. „Greenpeace(ler)“ wird man bei dieser Sisyphusarbeit aber mit Sicherheit nicht antreffen, denn diese machen sich – in ihrer Eigenschaft als „Schreibtischtäter“, wie es Paul Watson beschrieb – nur ungerne die Hände schmutzig.

Bei den Walen gilt leider Folgendes: Je höher die Gewinnspanne bei einem „Produkt“ ist, also wie bei illegalen Waffen und illegalen Drogen zum Beispiel, leider aber auch beim Walfang, desto schmutziger und rigoroser wird das Geschäft. Für „Gutmenschen“ gibt es in diesen extrem kriminellen Bereichen mit Sicherheit keinen Platz. Und das müsste Greenpeace aus seinen eigenen Erfahrungen natürlich selbst wissen und genau dies „verschweigt“ es wohl. Vermutlich um sich als „medialer Gutmensch“ seinen Spendern und Mitgliedern gegenüber darzustellen.

Lesen Sie hierzu bitte zum besseren Verständnis: SPIEGEL ONLINE: „Zu wenig Leben in deutschen Flüssen und Bächen“ – Na also! – Hier geht es auch um Meeressäuger, Greenpeace, Mafia und noch mehr!

Aber es kommt noch schlimmer für Greenpeace. Denn die „grüne Gentechnik“ auf deutschen Feldern wurde nicht etwa von Greenpeace, sondern vom bäuerlichen Widerstand zumindest vorläufig verbannt.

Die alten Buchen-Baumriesen im deutschen Spessart hat Greenpeace medienwirksam erst dann „geschützt“, als diese längst abgeholzt und in riesigen Containern bereits nach China verfrachtet waren. Ja, wir wissen das genau! Denn der Initiator von Sauberer Himmel hatte Greenpeace bereits Jahre zuvor im Rahmen der Pressemitteilung „Droht den deutschen Wäldern das Aus? Wie der deutsche Wald unter dem Deckmantel „Charta für Holz“ nach China verkauft wird“ angeschrieben, gegen dieses „Cluster Holz“ der Bayerischen Staatsregierung, das durch undichte Stellen vorschnell an die Öffentlichkeit und damit auch in unsere Hände gelangt war, vorzugehen. Ohne Erfolg! Nicht einmal eine Antwort kam. Ebenso wenig von ROBIN WOOD. Die Folge ist, dass der „grüne Märchenwald mit uralten Bäumen“ im Spessart, der einen „Schutzengel“ benötigte, wie es Greenpeace bezeichnete, und der sogar Heimat von Schneewittchen und den sieben Zwergen gewesen sein soll, heute dort mit einer Lupe gesucht werden muss. Es kam somit zu einem „Totalversagen“ von Greenpeace zulasten eines – von der Holzlobby ausgeräuberten – letzten „Märchenwaldes“ von Deutschland. Getrost zu wissen, dass diese Kahlschlagpolitik des Freistaates Bayern anschließend – vor allem aufgrund des Einsatzes von Herrn Philipp Freiherr zu Guttenberg, einem Bruder des weitläufig bekannten „Diebes geistigen Eigentums“ (Plagiat) – ausgerechnet unter dem Vorwand der eines jeden Beweises schuldig gebliebenen sog. „CO2-Klimaerwärmungauf alle Bundesländer ausgeweitet wurde. Denn das Geld genießt in den deutschen Wäldern absoluten Vorrang – trotz der „Bemühungen“ von Greenpeace.

Daher unternimmt Greenpeace auch nichts gegen das Massenabschlachten von Wildtieren in den deutschen „Märchenwäldern“, was man als „Jagd“ bezeichnet. Hirsche, Rehe und Wildschweine werden dort fast nur noch als „Schädlinge“ angesehen und unter Ausschluss der Öffentlichkeit regelrecht „hingerichtet“. Stattdessen empfiehlt Greenpeace seinen Mitgliedern, Bambis aus heimischen „Märchenwäldern“ zu essen, während in Kanada die Robben geschützt werden sollen. Verrückte Welt! Ja, das ist Greenpeace!

Aber auch was die Urwälder in Übersee betrifft, verfügt Greenpeace zwar über eine Menge von Beiträgen auf seiner werbewirksamen Homepage. Das sind jedoch nur die Posaunen für die Mitglieder und Spender. Was insoweit die Taten und Erfolge der deutschen Abteilung von Greenpeace betrifft, wird diese weltweite Umweltorganisation wohl von einer ganz kleinen, aber effektiven, NGO namens „Rettet den Regenwald“ deutlich in den Schatten gestellt. Ein Armutszeugnis für Greenpeace.

Auch gegen Infrastrukturmaßnahmen, wie z.B. überflüssige und extrem umweltschädliche Flussausbauten etc., unternimmt Greenpeace in aller Regel nichts, obwohl dieser Organisation das Verbandsklagerecht in Planfeststellungsverfahren zustehen dürfte. Wenn die „Bau- und Betonlobby“ auf Kosten der Steuerzahler ihre großen Umweltfrevel begeht, hört man von Greenpeace meistens bzw. sogar stets überhaupt nichts. Wenn die Bagger der „Baumafia“ (Begriff eines Geldwäschebeauftragten) rollen, ist bei Greenpeace in aller Regel tiefgreifendes Schweigen angesagt! Ja, auch das ist Greenpeace!

 

Greenpeace spielt sich somit zum einen oft als „Retter“ auf, wenn es schon längst zu spät ist. Oder es verkauft Erfolge für sich, die andere Initiativen erkämpft haben. Oder es tut rein gar nichts wie beim Geoengineering und vielen anderen extrem umweltschädlichen Großprojekten.

Somit ist Greenpeace unserer Meinung nach nur eine grün angemalte „Lobbyorganisation“ unserer „Feudalherrscher“, wie Jean Ziegler die Imperialisten von heute bezeichnet, um sich für deren politischen Ziele auf gesellschaftlichem Wege einzusetzen, wie es zum Beispiel die damalige Spende vom Rockefeller Brothers Fund an Greenpeace International for its efforts to educate current and future policymakers about global warming“, also für den „CO2-Klimaschwindel“, wohl auch bewiesen haben dürfte.

Wenn so mancher Spender all dies wüsste! Würde dieser dann immer noch an Greenpeace Geld spenden? Viele Spender wohl nicht mehr! Aber ist das dann nicht Betrug?

Dass die Basis von Greenpeace meint, dass sie die effektivsten Umweltschützer seien, ändert an all dem nichts. Auch diesen Menschen fehlt das Wissen. Stattdessen vergeuden diese ihre wertvolle Lebenskraft für eine Form von „bürokratischer Mogelpackung“, was schade ist. Denn diese Menschen fehlen dort, wo sie dringender gebraucht werden würden.

Schon ca. 20 % der Menschen wissen von Chemtrails! Und Greenpeace?

Warum Greenpeace die Existenz der Chemtrails bestreitet

Die Jesuiten und die „Green-Peace“-Bewegung oder warum Greenpeace nichts gegen Chemtrails unternimmt

Greenpeace: Keine Robben, dafür Wildbret und Chemtrails

Chemtrails und das Totalversagen von Greenpeace und Campact

Meer und Himmel stöhnen – Und wo ist Greenpeace?

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

 
Wenn dann im Internet die Frage aufgeworfen wird, ob Greenpeace zu Scientology gehöre, weil Mitglieder dieser Organisationen gemeinsam in einer Hamburger Kantine speisen würden, was wir nicht bestätigen können, sieht man daran, dass es wiederum an allen Ecken und Enden an Wissen fehlt. Denn es dürfte doch „nur“ das „G“ sein, was diese Menschen „brüderlich“ verbindet. 🙂 

In diesem Beitrag werden Sie gesehen haben, wie emotional man als Mensch beim Thema Walfang, das ein absolut urschreckliches Thema ist, reagieren kann. Da können einem die Tränen nur vom Lesen kommen. Und die Werbestrategen von Greenpeace & Co, wussten dies natürlich auch. Und dieses Wissen ist erhalten geblieben. Da wurde offensichtlich überwiegend nur mit der Psychologie der Menschen gespielt, was auch erklärt, dass Greenpeace – wenn überhaupt – nur so genannte „Modetiere“ in Übersee schützt, aber bestimmt nicht den letzten Feldhasen bei Ihnen hinterm Vorgarten, der vom Jäger abgeknallt und heruntergeschluckt wird. Weil das bringt kein Spendengeld, sondern nur Haue und Hiebe von den Jagd– und in unserer Flur allmächtigen Bauernverbänden, mit denen Greenpeace wohl in keiner Weise auf Kriegsfuss steht, was allein schon beweisen dürfte, wie ernstlos das Wirken von Greenpeace angesichts der Naturzerstörung durch industrielle Landwirtschaft (Faktor 1 des Artensterbens in Deutschland) und Jägertum (Faktor 2 des Artensterbens in Deutschland) ist.

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Fazit des Mainzer Symposiums: Geo-Engineering ist extrem real!
 

Wie wir berichtet haben, konnten wir auf dem „IMPLICC Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections“ einen Vortrag und zwei Diskussionsrunden anhören. Dies war zwar nur ein Vortrag und zwei Diskussionsrunden von sehr vielen. Doch ein Fazit kann daraus gezogen werden: Geo-Engineering ist extrem real!

Folgende Punkte können wir darüber hinaus festhalten:

1.
Es geht nicht mehr darum, ob Maßnahmen des Geo-Engineering durchgeführt werden, sondern wie diese durchgeführt werden.

2.
Es laufen bereits Experimente, von denen die Bevölkerungen keine Kenntnis haben.

3.
Die Regierungen stehen unter Druck, da ihre Bevölkerungen noch nicht über diese Dinge aufgeklärt wurden.

4.
Es scheinen noch nicht alle Wissenschaftler von diesen Experimenten überzeugt zu sein. Kritische Stimmen tauchten auf.

5.
Meinungsführer wie David Keith leisten starke Lobbyarbeit, um andere Wissenschaftler von den CE-Maßnahmen zu überzeugen.

6.
David Keith ist erfahren genug, um auf Fragen nicht eindeutig zu antworten, was man ja aus dem politischen Geschäft kennt.

7.
Die CO2-Klima-These wird nicht angetastet und stellt die Rechtfertigung für Maßnahmen des Geo-Engineering dar.

8.
Die Tagesordnung des Symposiums und die dortigen Schautafeln sind letztendlich der Beweis dafür, dass bereits Experimente mit dem Versprühen von Aerosolen in der Stratosphäre stattfinden.

9.
Wer jetzt noch in diesem Zusammenhang von einer Verschwörungstheorie spricht, ist aus fachlicher Sicht nicht mehr ernst zu nehmen.

Lesen Sie hierzu bitte auch:

Erfahrungsbericht eines Aktivisten im Zuge des „Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections“

Heutige Sauberer-Himmel-Aktion in Mainz war ein voller Erfolg!

 

Sauberer Himmel dürfte im deutschsprachigen Raum (vielleicht sogar „weltweit“) ohne „Alternative“ sein, was die Vielzahl der überprüften Informationen über das Thema „Geoengineering“ etc. betrifft. 

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