Schriftverkehr mit Behörden, Politikern, Verbänden etc.

 

Unser Schreiben vom 05.02.2014 an den Deutschen Wetterdienst

Mit Schreiben vom 05.02.2014 haben wir über unseren Anwalt beim Deutschen Wetterdienst angefragt, ob durch den Abgleich von Satellitenbildern und Wetterradarbildern feststellbar ist, ob Kondensstreifen und/oder Cirrus-Wolken metallisch reflektierende Partikel aufweisen.

Ein Insider, der mit entsprechenden Wetterdaten umgeht, hat gesagt, dass dies aus den Daten leicht ersichtlich sei, und dass darüber auch intern offen gesprochen werde.

Mal sehen, wie die Antwort des Deutschen Wetterdienstes, über die wir hier berichten werden, ausfällt.

 
 

Antwort der Bundeswehr auf unsere Protest-Aktion .... und unsere Antwort darauf

Bundeswehr GeoengineeringDie Bundeswehr hat uns aufgrund unserer Aktion "Protestieren Sie bei der Bundeswehr" geantwortet und uns gebeten, diese Antwort zu veröffentlichen, dem wir gerne nachkommen. Allerdings erlauben wir uns, die Antwort der Bundeswehr mit einem offenen Antwortschreiben zu kommentieren und alle Teilnehmer/innen der Aktion aufzufordern, die Bundeswehr (poststelle@bmvg.bund.de) erneut mit einem individuellen Schreiben anzuschreiben und eine ausreichende Antwort auf die aufgeworfenen Fragen zu fordern. Dabei dürfen Sie gerne unsere Argumente (siehe unten) in Ihr Mail einarbeiten.

Hier zunächst die Antwort der Bundeswehr:

Sehr geehrte Damen und Herren,

über Ihr Kontaktformular erreichten uns in den vergangenen Wochen und Monaten zahlreiche Emails zum Thema „Chemtrails/Climate Engineering“, die einer generellen Klarstellung und Präzisierung der bei Ihnen veröffentlichten Informationen bedürfen.

ChemTrails bzw. chemikaliendurchsetzte Kondensstreifen an Flugzeugen sollen - folgt man gängigen „Verschwörungstheorien“ - zur Ausbringung von Chemikalien unter anderem dem Geo-Engineering, der Bevölkerungsreduktion oder militärischen Zwecken dienen. Hierüber gibt es aber keine wissenschaftlichen Nachweise.

Das Planungsamt der Bundeswehr - Dezernat Zukunftsanalyse - hat das Thema Geo-Engineering wissenschaftlich analysiert und die Ergebnisse als Future Topic Geo-Engineering veröffentlicht. Wie im Vorwort dargestellt, handelt es sich bei den folgenden Aussagen um keine offizielle Position des Bundesministeriums der Verteidigung, sondern vielmehr um ein allgemeines, (sicherheits-)politisches Handlungsfeld. Inhaltlich wird der Einsatz von Geo-Engineering-Maßnahmen in dem Future Topic Geo-Engineering nicht befürwortet. Stattdessen wird explizit auf diverse Problemfelder (z.B. fehlende Völkerrechtsabkommen) und Konfliktpotenziale im Kontext von Geo-Engineering verwiesen. Die Möglichkeit unbeabsichtigter und nicht kalkulierbarer globaler Nebenfolgen beim Einsatz von Geo-Engineering durch Dritte wurde als sicherheitspolitisches Risiko nicht nur für Deutschland identifiziert.

Ein Fazit im Sinne eines Future Topic ist die Empfehlung, dass mittel- bis langfristig eine verbindliche völkerrechtliche Reglementierung von Geo-Engineering angestrebt werden sollte.

Somit ist die in dem uns zugegangenen Schreiben getätigte Aussage, man habe sich positiv zu dem Thema geäußert, nicht nachvollziehbar.

Es wird um eine Veröffentlichung unserer hier dargelegten Position gebeten.

Mit freundlichen Grüßen,

Im Auftrag des Bundesministeriums der Verteidigung,

.......................................
Hauptmann

Hier finden Sie unsere Antwort an die Bundeswehr:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihr im Zuge der Protestaktion „Kein Geo-Engineering“ an die Bürgerinitiative Sauberer Himmel gerichtetes Schreiben vom 17.05.2013 wurde mir als Sprecher der Bürgerinitiative zur Beantwortung vorgelegt.

Zunächst einmal ist festzustellen, dass es äußerst bedenklich ist, wenn staatliche Institutionen den Begriff "Verschwörungstheorie" verwenden, um sich damit einer Auseinandersetzung mit einem unbequemen Thema zu entziehen. Ich erinnere daran, dass die Bundeswehr als Verwaltungsorgan dem Bürger gegenüber zur Neutralität verpflichtet ist. Hierzu gehört es nicht, sich Begriffe der Boulevardpresse zu eigen zu machen, die nur darauf abzielen, einen Stigmatisierungseffekt herbeizuführen.

Zudem wird in dem „Future Topic Geoengineering“ ausdrücklich vor dem Einsatz von „SRM-Maßnahmen“ durch „nicht-staatliche Akteure“ gewarnt.

Auf Seite 10 des Dokuments heißt es hierzu:

Neue Gefahr – Der Retter der Welt

Jenseits der bisherigen Darstellung könnten auch nicht-staatliche Akteure möglicherweise Geoengineering einsetzen. Ein radikalisierter und finanzstarker Akteur könnte sich als „Retter der Welt“ verstehen und mit der Einbringung von Partikeln in die Stratosphäre einen massiven SRM-Einsatz durchführen. Hierzu benötigt er eine entsprechende Infrastruktur, um Partikel in die Stratosphäre einbringen zu können. Entgegen anderen SRM-Maßnahmen, die ständig betrieben werden müssen, könnte dies, aufgrund der langen Verweildauer von Partikeln in der Stratosphäre, eine globale und andauernde Maßnahme darstellen. Ein solcher privater Einsatz könnte durch Staaten nur schwer unterbunden werden. Auch diese Konstellation stellt durch potenziell entstehende Nebenfolgen ein Risiko für das nationale Interesse von Staaten dar.“

Es scheint daher vorliegend nur am Begriffsverständnis zu hapern: Mit „Chemtrails“ sind nichts anderes als die im „Future Topic Geoengineering“ geschilderten „SRM-Maßnahmen“ gemeint, die durch die entstehenden Nebenfolgen „ein Risiko für das nationale Interesse von Staaten" darstellen könnten.

Es wäre daher die Pflicht der Bundeswehr, aufgrund der unzähligen Bürgeranfragen und des Sammelsuriums von vorliegenden Indizien (vgl. z.B. www.sauberer-himmel.de) zu untersuchen, ob derartige „nicht-staatliche Akteure“ mit der Einbringung von Partikeln in die Stratosphäre bereits begonnen haben. Stattdessen verweist die Bundeswehr beim Thema „Chemtrails“ unter Verletzung des Neutralitätsgebots gebetsmühlenartig auf den Begriff „Verschwörungstheorie“, obwohl die „Chemtrails“ nichts anderes als die im Future Topic beschriebenen SRM-Maßnahmen sind.

Es ist daher völlig logisch, dass sich die Teilnehmer/innen der Aktion „Protestieren Sie bei der Bundeswehr“ nicht mit einer derart unzureichenden Antwort zufrieden geben lassen dürften. Die berechtigte Frage, ob die Bundeswehr in der Zwischenzeit am Thema „Chemtrails“ (= „SRM-Maßnahmen“) teilnimmt, wurde in Ihrem Schreiben nicht beantwortet. Auch wurde nicht beantwortet, warum die Bundeswehr nicht eingreift, wenn es absehbar ist, dass „nicht-staatliche Akteure Geoengineering einsetzen" (siehe hierzu „Bill Gates pays for ‘artificial’ clouds to beat greenhouse gases", The Times, 08.05.2010) und dadurch „ein Risiko für das nationale Interesse" der Bundesrepublik Deutschland bestehen könnte.

Dass Sie in Ihrem Antwortschreiben hauptsächlich monieren, dass sich die Bundeswehr nicht „positiv“ zum Thema Geo-Engineering geäußert habe, so ist insofern auch eine andere Meinung vertretbar.

Mit Äußerungen auf der Homepage der Bundeswehr wie „Vor dem Hintergrund der bereits heute absehbaren Folgen des Klimawandels und den nur sehr geringen Fortschritten in der internationalen Klimapolitik gewinnt die neue Möglichkeit einer gezielten Regulierung des globalen Klimas an Bedeutung“ wird inzident eine positive Stellung zum Geo-Engineering eingenommen. Den Floskeln „Klimawandel“ und dessen „bereits heute absehbaren Folgen“ bedienen sich nämlich überwiegend die Befürworter des Geo-Engineering, um damit die Einführung einer neuen Risikotechnologie zu rechtfertigen. Ob jedoch überhaupt ein „Klimawandel“ vorliegt und ob dessen Folgen bereits heute absehbar sind, ist in der Wissenschaft äußerst umstritten, weil es hierfür keine handfesten wissenschaftlichen Beweise gibt.

Zudem schildert eine Magisterarbeit, die im Internet unter http://www.ipw.rwth-aachen.de/pub/select/select_38.html abrufbar ist, wohl zutreffend, dass beim Thema Geo-Engineering neben den wirtschaftlich-politischen Verflechtungen auch die militärisch-technologischen hinzukommen. „Militärs und die technologische Intelligenz seien vornehmlich technisch motiviert und weniger dem Klimaschutz zugeneigt“, heißt es in dieser Magisterarbeit.

Es muss daher Verständnis dafür aufgebracht werden, dass vorliegend aufgrund der Publizierungen der Bundeswehr zum Thema „Geo-Engineering“ der Eindruck entstehen kann, dass die Bevölkerung langsam an dieses Thema herangeführt und für eine Beteiligung der Bundeswehr an diesem Thema sensibilisiert werden soll. Immerhin erarbeitet das „Planungsamt der Bundeswehr“ nach seinen eigenen Worten „die Grundlagen für die zukünftige Ausrichtung der Bundeswehr“. Auch der Titel „Future Topic Geoengineering“ lässt wohl keine andere Deutung zu.

Mit freundlichen Grüßen

Dominik Storr
i.A. der Bürgerinitiative Sauberer Himmel

 
 

Bundesumweltministerium antwortet auf unsere Dienstaufsichtsbeschwerde ... und unternimmt nichts

MerkelMit Schreiben vom 15.02.2013 hatte die Bürgerinitiative Sauberer Himmel Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes (UBA) wegen der im Internet veröffentlichten Stellungnahme „Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“, die völlig veraltet und absolut irreführend ist, eingelegt (siehe auch "Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes wegen der Stellungnahme „Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“).

Diese Beschwerde wurde mit einer Pressemitteilung, die an mehrere Tausend Empfänger gerichtet war, begleitet.

Mit der Dienstaufsichtsbeschwerde wurde weiterhin gerügt, dass das nach eigenen Angaben mit zahlreichen Experten versehene UBA obgleich der von Tausenden von Bürgerinnen und Bürgern geäußerten Sorgen und Bedenken bis heute keinen Anlass sah, eigene Untersuchungen vorzunehmen, um der Frage nachzugehen, ob chemische Wolken über Deutschland versprüht werden. Stattdessen vertraut das UBA beinahe blind auf die Aussagen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), an dessen Unparteilichkeit beim Thema "künstliche Wolkenerzeugung" ganz erhebliche objektive Zweifel aufkommen müssen, die in der Dienstaufsichtsbeschwerde ausführlich und schlüssig dargelegt wurden.

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) hat uns nun mit Schreiben vom 16.04.2013 geantwortet:

Das Ministerium nehme unsere hinsichtlich des Geo-Engineering geäußerten Bedenken "sehr ernst", unternimmt aber freilich nichts. Die völlig offensichtliche und auf dieser Webseite gut nachvollziehbare Tatsache, dass sich die Methode des solaren Geo-Engineering (sog. "Chemtrails") in den entsprechenden Fachkreisen längst als aussichtsreich und als in der Praxis durchführbar durchsetzen konnte (siehe z.B. "New Scientist"), negiert das Ministerium doch glatt, womit es sich aus unserer Sicht völlig unglaubwürdig macht. Anlass für eigene Untersuchungen sieht das Ministerium nicht. Auf das Ergebnis unserer Regenwasseruntersuchungen, die das Ministerium aufschrecken lassen müssten, geht das Ministerium mit keiner Silbe ein,  so dass wir erwägen, Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Leitung des Bundesumweltministeriums einzulegen.

Hier finden Sie die Antwort des Bundesumweltministeriums im Wortlaut.

Fazit:

Das Bundesumweltministerium hat die Chance verpasst, sich beim Thema "Chemtrails" einigermaßen glaubwürdig zu verhalten. Stattdessen wurde das Ministerium offenbar zum Schweigen verdonnert, wie alle anderen staatlichen sowie mit dem Wetter und Klima befassten Organisationen auch (siehe Rubrik "Vertuschungssystem"). Das Ministerium hält an der Stellungnahme des UBA, die aus dem Jahr 2004 stammt und damit völlig veraltet und Schnee von gestern ist, fest. Damit zeigt das Ministerium, dass es bei unserem Thema offensichtlich befangen ist.

Dieser Fall zeigt einmal mehr, dass unsere Ministerien, die von unseren Steuergeldern ausgestattet und unterhalten werden, zu reinen Lobbyveranstaltungen der Konzerne und des Großkapitals umfunktioniert worden sind. Selbst MONITOR berichtete bereits im Oktober 2006 über diesen völlig offensichtlichen Missstand:

Mitarbeiter, bezahlt von privaten Unternehmen, sind in verschiedenen Bundesministerien beschäftigt. Einige, und das ist besonders erstaunlich, arbeiten sogar an Gesetzentwürfen mit. Bei unseren ersten Anfragen spielte die Bundesregierung die Dimension dieses Problems noch runter. Inzwischen gesteht sie ein: Über 100 "Leihbeamte" aus Unternehmen und Verbänden sitzen in fast allen Bundesministerien. Wo Lobbyisten früher mal die Klinken der entsprechenden Referentenbüros putzen mussten, sitzen sie jetzt selbst hinter den Behördenschreibtischen. Ob Siemens oder DaimlerChrysler, Lufthansa oder die Deutsche Bank - fast alle großen Konzerne haben ihre Mitarbeiter in den Zentren der Macht untergebracht. (...)  Der Verwaltungsrechtler Prof. Herbert von Arnim spricht von ´U-Booten der Industrie´, einer neuen Form der direkten Einflussnahme." (Quelle: MONITOR, im Internet abrufbar unter http://www.wdr.de/tv/monitor//dossiers/lobbyismus.php5)

Aber dennoch war unsere Dienstaufsichtsbeschwerde ein wichtiger Schachzug auf dem Weg zu unserem Ziel. Immer dann, wenn auf die vom UBA veröffentlichte Stellungnahme „Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“ verwiesen wird, werden wir mit unserer Dienstaufsichtsbeschwerde kontern. Darin ist in komprimierter Form alles enthalten, was ein logisch denkender Mensch benötigt, um sich selbst ein Bild über dieses Thema machen zu können. Danach kann jeder selbst entscheiden,  ob er den Lobbyisten vom Umweltbundesamt oder vom Bundesumweltminsterium glaubt, oder uns.

Um den Druck auf die Bundesregierung weiter zu erhöhen, bitten wir Sie bzw. Euch, an unseren aktuellen Kampagnen "Protestieren Sie bei der Bundeskanzlerin" und "Protestieren Sie bei der Bundeswehr" teilzunehmen.

Dass wir auch weiterhin Druck auf die Regierung ausüben müssen, hat uns unser Besuch beim "IMPLICC Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections" des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz gezeigt. Dort gab ein australischer Wissenschaftler zu, dass die Regierungen mächtig unter Druck stünden, da ihre Bevölkerungen noch nicht über diese Dinge aufgeklärt worden seien (siehe "Fazit des Mainzer Symposiums: Geo-Engineering ist extrem real!" und "Erfahrungsbericht eines Aktivisten im Zuge des "Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections").

 
 

Bundesumweltministerium bestätigt Eingang unserer Dienstaufsichtsbeschwerde

MerkelMit Schreiben vom 22.03.2013 hat das Umweltbundesministerium den Eingang unserer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes (UBA) wegen der  im Internet veröffentlichte Stellungnahme „Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“ bestätigt. Da die Prüfung des umfangreichen Schreibens sowie der beigefügten Unterlagen neben einer dienstlichen auch eine fachliche Bewertung erfordere, sei mit einem Ergebnis der Prüfung bis spätestens Mitte April zu rechnen.

Lesen Sie hierzu auch:

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes wegen der Stellungnahme „Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“

Pressemitteilung: Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes wegen der Stellungnahme „Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“

Internationale Governance von Geoengineering – Abschlussveranstaltung zum UBA-Forschungsprojekt

Beim solaren Geo-Engineering (sog. Chemtrails) wird das Recht missachtet!

Und beteiligen Sie sich bitte an der "Kampagne - Angela für einen sauberen Himmel".

 
 

„Dunkelster Winter seit 43 Jahren" - Lesen Sie unser Mail an den Deutschen Wetterdienst (DWD)

DWD-Sprecher Gerhard Lux: „Dunkelster Winter seit 43 Jahren"

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrter Herr Lux,

in vorgenannter Angelegenheit übersende ich Ihnen zu Ihrer Erhellung nachfolgenden Link:

http://www.sauberer-himmel.de/2013/02/26/dunkelster-winter-seit-43-jahren-woran-liegt-das-an-den-ship-trails/

Dass der DWD von den bereits laufenden Maßnahmen des Geo-Engineering noch nichts mitbekommen haben will, dürfte gegen sämtliche Denkgesetze verstoßen. Ich frage mich daher als Jurist, wie lange Sie diese Maßnahmen noch decken und sogar verschleiern wollen (vgl. DWD-Wetterlexikon, Stichwort "Chemtrails").

Meinen Sie, das geht bis in alle Ewigkeit gut?

Ich würde mich freuen, wenn Sie mir diesbezüglich eine Rückmeldung geben würden.

Mit freundlichen Grüßen

Dominik Storr
Rechtsanwalt
Erlacherstraße 9
97845 Neustadt am Main OT Erlach
Telefon: +49 (0) 9393-99320-3
Telefax: +49 (0) 9393-99320-9
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Internetauftritt: www.buergeranwalt.com

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Lesen Sie hierzu bitte auch:

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes (UBA) wegen der irreführenden UBA-Stellungnahme „Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“. Darin ist in komprimierter Form alles enthalten, was ein logisch denkender Mensch benötigt, um sich selbst ein Bild über dieses Thema machen zu können.

Pressemitteilung: Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes wegen der Stellungnahme „Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“

Geo-Engineering - Zeit für Totalitarismus?

 
 

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes wegen der Stellungnahme „Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“

Als Präsident des Umweltbundesamtes (UBA) zeichnet sich Herr Jochen Flasbarth für die im Internet unter http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/3574.pdf veröffentlichte Stellungnahme „Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“ (Stand März 2011) verantwortlich.

Sämtliche Verbände, nahezu alle Parteien und Abgeordnete, die Ministerien, das Bundeskanzleramt und sogar auch Staatsanwaltschaften verweisen beim Thema "Chemtrails" immer wieder gebetsmühlenartig auf die oben genannte Stellungnahme des UBA, die jedoch völlig veraltet, in weiten Teilen unsachgemäß und für den objektiven Leser in hohem Maße irreführend ist.

Die Stellungnahme des UBA erweckt beim objektiven Leser zunächst den Eindruck, dass sich die verschiedenen theoretischen Konzepte, zum Schutz des Klimas unterschiedliche Stoffe in die Atmosphäre einzubringen (zum Beispiel Aluminiumoxid, Aluminium, Ruß, Eisenverbindungen), nicht durchsetzen konnten – auch nicht im experimentellen Maßstab.

Diese Aussage ist nachweislich falsch und stellt eine Irreführung der angesprochenen Kreise dar, da sich gerade die Methode, unterschiedliche Stoffe in die Atmosphäre als so genannten „Sonnenschirm“ einzubringen, in der Fachwelt durchsetzen konnte und nach einhelliger Auffassung der entsprechenden Experten zugleich die einzige Maßnahme darstelle, die in der Praxis durchführbar sei und bereits kurz- bis mittelfristig „Erfolg“ verspreche.

Da das UBA kein Bedarf sieht, die Stellungnahme abzuändern, haben wir eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des UBA, Herrn Jochen Flasbarth, beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) eingereicht.

Dem Präsidenten des UBA soll im Wege der Dienst- und Fachaufsicht aufgegeben werden,

- die vom Umweltbundesamt veröffentlichte Stellungnahme „Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“ umgehend an die derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnisse anzupassen. Dabei muss dem Leser insbesondere mitgeteilt werden, dass nach der herrschenden Meinung in der Wissenschaft ernsthaft in Erwägung gezogen werden soll, künstliche Partikel wie Metalloxide mithilfe von Flugzeugen in der Stratosphäre weiträumig zu verteilen, und dass sich genau diese Methode in der Fachwelt durchgesetzt hat,

- dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) aufzugeben, die entsprechenden Messungen, welche die Existenz von „Chemtrails“ angeblich widerlegen sollen, an das UBA herauszugeben,

- dem UBA aufzugeben, mit eigenen wissenschaftlichen Untersuchungen der Frage nachzugehen, ob bereits chemische Wolken über Deutschland versprüht werden,

- und diese Untersuchungen öffentlich zugänglich zu machen.

Hier finden Sie die Dienstaufsichtsbeschwerde von Rechtsanwalt Dominik Storr im Wortlaut.

Lesen Sie hierzu auch:

Umweltbundesamt möchte auch weiterhin nicht aktiv werden!

Letzte Gelegenheit für das Umweltbundesamt (UBA), um tätig zu werden - Unser anwaltliches Schreiben an den Präsidenten des UBA

Umweltbundesamt "darf" Aluminium, Barium und Strontium in der Luft nicht messen

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. beantwortet unsere wichtigen Fragen nicht

 
 

Antwort des Leibniz-Instituts für Troposphärenforschung e. V. auf eine Kondensstreifen-Anfrage

In Anbetracht derartiger Bilder hat eine besorgte Mitstreiterin eine Anfrage an das Leibniz-Instituts für Troposphärenforschung e. V. wegen der vielen Kondensstreifen am Himmel gestartet:

Sehr geehrter Dr. Macke,

am 21.09.2012 hatte ich Ihnen eine Mail geschickt. Ich fragte nach Ihrer Erklärung bezüglich der Streifen am Himmel. Ich wüsste gerne, ob Sie auch diese Veränderung wahrgenommen haben und ob Sie das erforschen. Früher verschwanden die Kondensstreifen nach wenigen Sekunden, heute gibt es Tage, da breiten sie sich aus und bilden eine milchige Wand, sodass die Sonne nicht mehr gelb, sondern kaltweiß aussieht und einen großem Hof hat. Das gefällt mir nicht. Ich liebe einen klaren Himmel. Was ist die Ursache? Ist das Flugzeugbenzin anders zusammengesetzt? Hat sich in der Atmosphäre etwas verändert?

In Erwartung Ihrer Antwort

..................................

Hier die Antwort des Leibniz-Instituts für Troposphärenforschung e. V.:

Sehr geehrte Frau .....................,

Kondensstreifen sind ja nach Luftfeuchte in der oberen Troposphäre mehr oder weniger langlebig und können sich bei entsprechendem Feuchteangebot zu weiträumigen Cirruswolken entwicklen. Tatsächlich beobachtet man vom Satelliten aus eine leichte Zunahme von Kondenstreifen und aus ihnen entstehenden Cirruswolken über Gesamteuropa von etwa 2 - 3% pro Dekade, bedingt durch den zunehmenden Luftverkehr. Das ist nicht sehr viel. Aber auch heute gibt es bei trockenen Wetterlagen wie früher auch die kurzlebigen Kondenstreifen, die nach wenigen Sekunden wieder verschwinden. Wir haben selber über Leipzig keine Untersuchungen zur Änderung der Lebensdauer von Kondenstreifen vorliegen. In Deutschland wird diese Thematik vorrangig vom Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt DLR in Oberpfaffenhofen bei München bearbeitet. Das Flugbenzin ist in den letzten Jahren aufgrund von Umweltschutzbestimmungen eher sauberer geworden und produziert bei der Verbrennung weniger Partikel als früher. Ich empfehle, Ihre Anfrage an die Pressestelle des DLR zu stellen. Ansonsten kann man sich auf http://polly.tropos.de/martha/quicklook.php das Archiv unserer Lidarmessungen anschauen und sich ein Bild über die Häufigkeit von hohen Eiswolken über Leipzig machen, die als rote vertikale oder senkrechte Streifen in Höhen oberhalb von etwa 8-9 km zu erkennen sind. In tieferen Höhen handelt es sich meist um Mischphasenwolken oder Warmfronten (Landregen-Wolken).

Wir hoffen, wir konnten Ihnen weiterhelfen und verbleiben

mit freundlichen Grüßen,

................................

Leibniz-Institut für Troposphärenforschung e. V.
Permoserstraße 15
04318 Leipzig
Tel.: 0341/235-2320
Fax: 0341/235-2139
URL: http://www.tropos.de

Fazit:

"Kondensstreifen sind ja nach Luftfeuchte in der oberen Troposphäre mehr oder weniger langlebig", heißt es in der Antwort. Dies stimmt. Nur wenn man sich mit der Feuchte in der oberen Troposphäre intensiver auseinandersetzt, gelangt man zu dem Ergebnis, dass die relative Luftfeuchte dort in den meisten Fällen nicht ausreicht, damit sich langlebige Kondensstreifen bilden und zu breitflächigen Wolken ausbreiten können (lesen Sie hierzu bitte: Warum die vielen Streifen am Himmel keine Kondensstreifen sind).

Dann spricht das Institut davon, dass der Flugverkehr zugenommen habe. Das soll die vielen Streifen am Himmel rechtfertigen. Dass dies eine (die übliche) Mär ist, können Sie dem Beitrag "Die vielen Streifen am Himmel resultieren aus dem erhöhten Flugverkehr - Von wegen, sagen die Zahlen und die Logik!" entnehmen.

Ach ja, und dann gibt das Leibniz-Instituts für Troposphärenforschung e. V. zu, dass es keine eigenen Untersuchungen hinsichtlich der sonderbaren Phänomene rund um die vielen Kondensstreifen am Himmel vornimmt und verweist - wie alle anderen Institutionen und Behörden auch - ausgerechnet auf das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR).

Wir erinnern uns:

Das DLR hat angeblich Messungen durchgeführt, auf die auch das Umweltbundesamt verweist. Das DLR möchte uns aber die Ergebnisse dieser Messungen nicht mitteilen (siehe hierzu die Rubrik "Vertuschungssystem"). Es liegen zudem wesentliche Gründe vor, die an der Unparteilichkeit des DLR erhebliche Zweifel aufkommen lassen. Das DLR gehört zur Gemeinschaft der Helmholtz-Institute. Eines dieser Helmholtz-Institute, das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH, wird unter anderem von der Bill und Melinda Gates-Stiftung gesponsert. Diese Stiftung investiert wiederum nachweislich auch in Projekte der künstlichen Wolkenerzeugung. Die Helmholtz-Institute könnten daher ein großes Interesse daran haben, dass das klammheimliche Versprühen von künstlichen Wolken nicht in die Öffentlichkeit gelangt.

 
 

Kampagne "Saubere Airlines": Antwort der Lufthansa AG

Saubere-AirlinesWir erinnern uns: Laut dem ehemaligen US-TV-Meteorologen Scott Stevens, der sich auf seiner Webseite http://weatherwars.info/ dem Thema "künstliche Wetterbeeinflussung" widmet, gäbe es keine internationale Fluggesellschaft, die nicht in das Chemtrail-Projekt verwickelt sei (Originalzitat: "I haven't seen a global airline NOT participating in this program").

Wir starteten deshalb die Kampagne "Saubere Airlines", um den Fluggesellschaften die Möglichkeit zu geben, zu diesem Thema Stellung zu beziehen. Recht schleppend hat die Lufthansa AG auf die Anfrage einer ausdauernden Teilnehmerin unserer Bürgerinitiative geantwortet. Die Lufthansa AG versichert in diesem Schreiben, dass sie sich an so genannten Geo-Engineering-Aktivitäten nicht beteilige. Auch gäbe es keine Pläne, sich auf diesem Gebiet zu engagieren.

Lesen Sie die gesamte Antwort der Lufthansa AG [hier].

Das ist ein klares Statement, an dem sich die Lufthansa AG messen lassen muss.

Wenigstens lehnt sich die Lufthansa AG nicht so weit aus dem Fenster wie die Austrian Airlines AG. Ein österreichischer Mitstreiter hatte unser Musterschreiben an die Austrian Airlines AG gesandt. Austrian Airlines hatte auch prompt geantwortet und bestätigt, dass sie nicht an Maßnahmen des Geo-Engineering beteiligt wären und dies in Zukunft auch nicht planen würden. Darüber hinaus versicherte die österreichische Fluggesellschaft, dass die länger anhaltenden Kondensstreifen "ausschließlich durch die Verbrennung von Kerosin zum Betrieb von Turbinen entstehen".

[Hier] finden Sie das Antwortschreiben der Austrian Airlines AG.

 
 

Die Antwort der Grünen in Österreich auf eine Chemtrail-Anfrage

Sehr geehrte Frau .........,

vielen Dank für Ihr Mail an Frau Glawischnig zum Thema Chemtrails.

Wir haben entsprechende Hinweise schon vor längerer Zeit zum Anlass für vertiefte Recherchen genommen und uns dabei auch mit ExpertInnen u.a. aus Deutschland in Verbindung gesetzt.

Laut verschiedener Artikel im Internet emittieren militärischen und zivilen Flugzeuge Aluminium- und Bariumverbindungen in die Atmosphäre, um dadurch der globalen Erderwärmung hervorgerufen durch den Treibhauseffekt entgegenzuwirken. Drahtzieher dieser weltweiten Aktion sei die Regierung der USA. Im Bewusstsein, dass die Erde auf eine verheerende Klimakatastrophe zusteuert, wolle Washington den Klimawandel auf diese Weise stoppen ohne dabei auf Energieverschwendung und Lebensstandart zu verzichten.

Insbesondere in Deutschland haben Umweltbundesamt, verschiedene Ministerien und Meteorologen zu diesem Thema bereits Stellung bezogen und antworten mit wissenschaftlichen Fakten. Manche Kondensstreifen bleiben aufgrund unterschiedlicher Luftfeuchte und natürlicher Verwirbelungen der Atmosphäre länger sichtbar. Weiters treten solche Kondensstreifen in auffälliger terminlicher Übereinstimmung mit meteorologisch labilen Situationen (Wetterumschwung, Föhnlagen, ...) samt den entsprechenden Luftschichtungen auf, was sowohl das "Auseinanderfließen" der Kondensstreifen (infolge untypisch feuchter Luftschichten in untypischen Höhen) als auch das zeitlich parallele Auftreten von Kopfschmerzen, Herz-Kreislauf-Beschwerden und anderen Phänomenen der "Wetterfühligkeit" bis hin zu Nasenbluten erklären kann.

Es gibt keine Anzeichen, dass bewusst Chemikalien in die Luft entlassen werden. Es hat zwar in der Tat verschiedene Vorschläge gegeben, zum Schutz des Klimas unterschiedliche Stoffe (z.B. Aluminiumoxid, Ruß, Eisenverbindungen) in die Atmosphäre einzubringen. Abgesehen von der Frage der Wirksamkeit und Kosten sind großmaßstäbliche Eingriffe in natürliche Vorgänge kaum umzusetzen. Bisher konnte auch kein Nachweis für die Anwesenheit von Barium oder Aluminium in Kondensstreifen von Flugzeugen oder in Flugzeugtreibstoffen erbracht werden. Dasselbe gilt für den vereinzelt behaupteten festen gitterförmigen Niederschlag im Zusammenhang mit derartigen Kondensstreifen-Erscheinungen - auch hier ist kein Nachweis erfolgt.

Es ist auszuschließen, dass im Rahmen von kriminellen Geheimprojekten Chemikalien von Flugzeugen systematisch in unsere Atmosphäre entlassen werden. Falls Chemtrails wirklich existieren, würde es sich wohl um den größten umweltpolitischen Skandal handeln, den unser Land je erlebt hat. Ich kann Ihnen versichern, die Grünen würden sich dieser Angelegenheit mit vollen Einsatz annehmen.

Der zunehmende Flugverkehr bringt allerdings tatsächlich große Umweltprobleme mit sich und leistet einen enormen Beitrag zum globalen Klimawandel. Schon heute verursacht der weltweite Flugverkehr Emissionen in der gleichen Größenordnung wie die des Autoverkehrs. Nach Angaben der OECD wird der Einfluss des Flugverkehrs auf die Klimaerwärmung im Jahre 2030 mehr als dreimal so groß sein wie im Jahre 1990. Der internationale Flug- und Schiffsverkehr ist zudem der einzige treibhausgasintensive Sektor, der in seinen Emissionen nicht durch das internationale Kyoto-Protokoll beschränkt wird.

Seitens der Grünen setzen wir uns auf nationaler und internationaler Ebene ein, dass auch im Flugsektor Maßnahmen ergriffen werden, um den globalen Klimawandel gerecht zu werden. Das Problem ist nicht ein geheimes, kriminelles Experiment, dessen Existenz höchst fragwürdig ist, sondern der „ganz normale“ Verkehrswahnsinn in der Luft, der Jahr für Jahr immer weiter anwächst auf diese Weise unsere Umwelt und Lebensqualität zerstört. Hier wollen wir ansetzen und hier sind wir überzeugt, dass wir etwas verändern können.

Mit freundlichen Grüßen

Irina Hantschl

Mag.a Irina Hantschl
Büro Klubobfrau und Bundessprecherin Dr.in Eva Glawischnig
Grüner Klub im Parlament
1017 Wien

 
 

Kuriose Himmelsphänomene bei WetterOnline fabulös erklärt

Fantasievolle Erklärungen fabulieren von umgedrehten Pyramiden am Himmel.

Lesen Sie hierzu bitte die Email von Herrn Storr an die Firma WetterOnline Meteorologische Dienstleistungen GmbH (WetterOnline):

Sehr geehrte Damen und Herren,

insbesondere unter http://www.wetteronline.de/fotos/2012/09/18_ih5_Kuriose_Himmelsphaenomene.htm und http://www.wetteronline.de/fotos/2012/09/18_ih6_Kuriose_Himmelsphaenomene.htm zeigen Sie auf Ihrer Webseite kuriose Himmelsphänomene, für die Sie natürliche Ursachen verantwortlich machen. Da bei der WetterOnline Meteorologische Dienstleistungen GmbH Wetterexperten tätig sein dürften, kann ich mir nicht vorstellen, dass es Ihrer Firma entgangen ist, dass im Zuge des Geo-Engineering chemische Substanzen in der Atmosphäre ausgebracht werden, was beinahe täglich zu derartigen Ausnahmephänomenen am Himmel führt.

Ich bitte Sie im Auftrag der Bürgerinitiative Sauberer Himmel, die die Bevölkerung über die bereits laufenden Maßnahmen des Geo-Engineering aufklärt, eindringlich, sich mit diesem Themengebiet näher zu beschäftigen, um Ihre Leserinnen und Leser künftig wahrheitsgemäß über die in der Tat kuriosen Himmelsphänomene zu informieren.

Gerne höre ich hierzu Ihre geschätzte Meinung.

Informationen rund um die Themen „Aerosol Injections“ (sog. „Chemtrails“) und „Geo-Engineering“ finden Sie unter www.sauberer-himmel.de.

Mit freundlichen Grüßen

Dominik Storr
Rechtsanwalt

Es ist schon unglaublich, wie eisern das Versprühen von Chemikalien in der Atmosphäre vertuscht wird und wie breit das Vertuschungssystem aufgestellt ist.

Und deswegen ist unser aller Einsatz gefragt.

 
 

Unsere Kampagne "Saubere Airlines" - noch immer keine Antwort von der Lufthansa AG?

Nachdem die Austrian Airlines AG auf unsere Kampagne "Saubere Airlines" hin einen aus unserer Sicht ziemlich unprofessionellen "Schnellschuss" hingelegt hatte, haben wir von der Lufthansa AG immer noch keine Antwort erhalten. Wir fragen daher an, ob andere Teilnehmer/innen der Kampagne eine Antwort von der Lufthansa AG erhalten haben.

Angenommen, die Lufthansa AG wäre nicht an Maßnahmen des Geo-Engineering beteiligt, dann wäre es doch wirklich sehr einfach, wie folgt auf unsere Anfragen zu antworten:

Sehr geehrte/r Frau/Herr ......................,

vielen Dank für Ihre Anfrage vom .................

Wir können Ihnen Ihre Sorge nehmen. Die Lufthansa AG ist nicht an Maßnahmen des Geo-Engineering beteiligt und wird sich auch in Zukunft nicht an Maßnahmen des Geo-Engineering beteiligen.

Mit freundlichen Grüßen

Lufthansa AG 

An dieser Stelle wollen wir Sie/Euch daher noch einmal bitten, an der Kampagne "Saubere Airlines" teilzunehmen und einen Brief an den Vorstandsvorsitzenden der Lufthansa AG zu schreiben. Nur wenn sich möglichst viele von Ihnen/Euch dieser Kampagne anschließen, können wir entsprechenden Einfluss auf die Lufthansa AG nehmen, damit sich diese nicht an Geo-Engineering-Maßnahmen beteiligt.

Und bitte beteiligen Sie sich auch an der Kampagne - Der neue "Chemtrail-Golf" ist da.

 
 

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. beantwortet unsere wichtigen Fragen nicht

Wir erinnern uns: Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), dessen Partnerorganisation "Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung" u.a. von der Bill & Melinda Gates Foundation gesponsert wird, die wiederum in Projekte der künstlichen Wolkenerzeugung investiert, gilt doch glatt als Kronzeuge für das Umweltbundesamt, um zu der Auffassung zu gelangen, dass über Deutschland keine künstlichen Wolken versprüht werden.

Wir hatten uns daher am 18.11.2011 mit einem anwaltlichen Schreiben an das DLR gewandt, weil wir u.a. wissen wollten, ob das DLR ausschließen könne, dass über Deutschland künstliche Wolken versprüht werden.

Da uns die Antwort des DLR. die angeblich auf den 22.12.2011 datierte, inhaltlich nicht zufrieden stellen konnte, hatten wir noch einmal mit anwaltlichem Schreiben vom 20.04.2012 nachgebohrt.

Dieses Schreiben blieb bis heute unbeantwortet. Daraus kann sich jeder sein eigenes Bild machen.

In diesem Zusammenhang wollen wir daran erinnern, dass wir im Zuge unserer Akteneinsicht beim Umweltbundesamt auf ein Schreiben des DLR gestoßen sind, in dem es heißt,

dass Kondensstreifen das Klima erwärmen. Es wäre also kontraproduktiv, mit Hilfe zusätzlicher Zirren oder zirrenähnlichen Wolken der Klimaerwärmung aufgrund der anthropogenen Emission von Treibhausgasen entgegenwirken zu wollen.“

Diese Aussage muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Denn immerhin heißt es doch offiziell, dass das Ausbringen von Aerosolen in der Atmosphäre mittels Flugzeugen der Klimaerwärmung aufgrund der anthropogenen Emissionen von Treibhausgasen entgegenwirken soll. Lesen Sie hierzu:

"Chemtrails" nun auch an der Goethe Universität: "Geoengineering und die Einflüsse von Nukleation und atmosphärischem Aerosol - Einbringen von Aerosolen in die Stratosphäre per Flugzeug"

Focus Online: Methoden der Sonnenabschattung zeigen bereits innerhalb weniger Jahrzehnte Wirkung

Vortrag von David Keith an der Stanford University

Neue Züricher Zeitung: Aluminium und Titandioxid als Sonnenschutz für die Erde

Was stimmt denn jetzt?

Unsere Antwort: Da wir - und übrigens auch Tausende von unabhängigen Wissenschaftlern - davon überzeugt sind, dass die Klimaerwärmung aufgrund anthropogener Emissionen von Treibhausgasen ein gigantischer Schwindel ist, müssen somit hinter den so genannten "Chemtrails" ganz andere Motive lauern. 

 
 

Die Schnee-von-gestern-Partei-SPD

Die Pro-Hartz 4-, Pro-grüne-Gentechnik-, Pro-Pharma-, Pro-Pestizid-, Pro-Massentierhaltung-, Pro-Krieg-, Pro-ESM-, Pro-Banken- und Entdemokratisierungspartei SPD hat sich auf eine Chemtrail-Anfrage eines engagierten Mitstreiters wie folgt geäußert:

Sehr geehrter Herr .................,

vielen Dank für Ihre E-Mail, die uns am 16.06.2012 erreicht hat und in der Sie sich über die Versprühung von ChemTrails beklagen. Ich habe darüber mit meiner Fachkollegin in der SPD-Bundestagsfraktion Rücksprache gehalten. Es gibt nichts, worüber wir Sie informieren könnten. Unter dem passenden Stichwort bei google finden sich eine Reihe von Beiträgen, die zeigen, dass das Thema keines ist, das politisch gelöst werden kann. Es wird von uns ebenso beobachtet wie von Ihnen. Meine Fachkollegin betonte, dass sie die Informationen des Beitrags dazu aus der Wikipedia dazu sehr aufschlussreich findet; sie sagte mir, sie seien mit denen vergleichbar, die sie erhielt, als sie das erste Mal mit dem Thema konfrontiert wurde.

In der Anlage finden Sie einen Vermerk des Umweltbundesamtes aus dem Jahr 2007, dessen Informationen auch für uns Stand des Wissens ist. Es hat in der Tat vor Jahren verschiedene Vorschläge gegeben, zum Schutz des Klimas unterschiedliche Stoffe (z.B. Aluminiumflitter, Ruß, Eisenverbindungen) in die Atmosphäre einzubringen. Glücklicherweise konnten sich diese Vorschläge
aus dem Bereich des Geoengineering nicht durchsetzen und so wurde nach unserer Kenntnis davon nichts in die Praxis umgesetzt. Wir gehen davon aus, dass die ganz überwiegende Mehrzahl der verantwortlichen WissenschaftlerInnen derartige Experimente mit der Atmosphäre ablehnen würde. Alle weiteren Recherchen (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Lufthansa, UBA etc.) haben keine brauchbaren Informationen oder Erklärungen liefern können.

Die Redaktion der Zeitschrift Raum & Zeit hatte im übrigen auch keine Meinung dazu. Das Umweltbundesamt hält die in dem Artikel aufgestellten Behauptungen nicht für glaubwürdig und sieht keinen Anlass hinter dem beschriebenen Phänomen etwas anderes als natürliche Kondenstreifen oder Wolken zu vermuten. Selbst Greenpeace hat sich des Themas angenommen und
schreibt dazu in seinem Magazin (5/04): "Das Thema entwickelt sich zur Mutter aller Verschwörungstheorien: Ob Ufos oder CIA-Versuche mit Bewusstsein verändernden Drogen - nichts scheint zu weit hergeholt, als das es sich nicht in das finstere Weltbild des um sich greifenden Kondenstreifen-Kults integrieren ließe".

Innerhalb der SPD und auch innerhalb der SPD-Bundestagsfraktion gibt es keine Initiative, diesem Phänomen weiter auf den Grund zu gehen. Wir sind sicher, dass die zuständigen Behörden sich dem Thema angemessen zugewandt haben.
Ich bitte Sie, weitere Fragen an diese einschlägigen Institutionen zu richten.

Mit freundlichen Grüßen aus dem Willy-Brandt-Haus

..............................

SPD-Parteivorstand
Direktkommunikation

Fazit:

Laut SPD habe es in der Tat vor Jahren verschiedene Vorschläge gegeben, zum Schutz des Klimas unterschiedliche Stoffe (z.B. Aluminiumflitter, Ruß, Eisenverbindungen) in die Atmosphäre einzubringen. Glücklicherweise hätten sich diese Vorschläge aus dem Bereich des Geoengineering jedoch nicht durchsetzen können. Deshalb seien sie nach dem Kenntnistand der SPD auch nicht in die Praxis umgesetzt worden. Es gäbe daher nichts, worüber die SPD informieren könnte.

Genau! Deswegen hat ja auch das Max-Planck-Institut für Chemie die Créme de la Créme der Klima-Klempner jüngst zu dem "Final Symposium" für "Aerosol Injections" (=  Chemtrails) eingeladen. Die Tagesordnung des Symposiums ist letztendlich der Beweis dafür, dass diese Maßnahmen konkret geplant sind und bereits Experimente mit dem Versprühen von Aerosolen in der Atmosphäre stattfinden. Lesen Sie hierzu auch Fazit des Mainzer Symposiums: Geo-Engineering ist extrem real! und Erfahrungsbericht eines Aktivisten im Zuge des "Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections".

Zugegeben: Die Antwort der SPD fällt wesentlich ausführlicher aus als die Antwort der Schnee-von-gestern-Partei-CDU. Aber auch die Damen und Herren von der SPD, die sich offenbar aus ihrer Verantwortung stehlen wollen, sollten sich diesbezüglich auf den neuesten Stand bringen und sich entsprechend aufklären, bevor sie so eine Wischi-Waschi-Antwort von sich geben.

Liebe Sauberer-Himmel-Mitstreiter, unter parteivorstand@spd.de können Sie sich über diese altbackene Antwort beschweren. Und zitieren Sie dabei bitte die harten Fakten, die wir auf dieser Webseite präsentieren.

 
 

Die Schnee-von-gestern-Partei CDU

Die Pro-Atom-, Pro-grüne-Gentechnik-, Pro-Pharma-, Pro-Pestizid-, Pro-Massentierhaltung-, Pro-Krieg-, Pro-ESM-, Pro-Banken- und Entdemokratisierungspartei CDU hat sich auf eine Chemtrail-Anfrage eines engagierten Mitstreiters wie folgt geäußert:

Sehr geehrter Herr ........,

vielen Dank für Ihr Schreiben an Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Die Parteivorsitzende hat mich gebeten Ihnen zu antworten.

Bei der Chemtrail-Theorie handelt es sich um eine reine Verschwörungstheorie, die bereits mit Hilfe der Wissenschaft widerlegt worden ist. Bitte haben Sie daher Verständnis, dass sich die CDU nicht an solchen Spekulationen beteiligt.

Bei weiteren Fragen empfehle ich Ihnen sich an das zuständige Bundesministerium für Umwelt zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen

Team Bürgerservice der CDU-Bundesgeschäftsstelle

Na, wenn dem so ist, dann handelt es sich bei den Herren und Damen vom Max-Planck-Institut für Chemie, das die führenden Klima-Klempner im Mai 2012 zum "IMPLICC Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections" nach Mainz eingeladen hatte, um Verschwörungstheoretiker. Freilich fiel dort das Wort "Chemtrails" nicht. Man sprach insoweit lieber von "Aerosol Injections".

Wer nach diesem vom Max-Planck-Institut für Chemie durchgeführten "Final Symposium" im Zusammenhang mit Chemtrails ("Aerosol Injections") immer noch von einer Verschwörungstheorie spricht, so wie jüngst die CDU, ist aus fachlicher Sicht nicht ernst zu nehmen. Die Tagesordnung des Symposiums ist letztendlich der Beweis dafür, dass diese Maßnahmen konkret geplant sind und bereits Experimente mit dem Versprühen von Aerosolen in der Atmosphäre stattfinden. Lesen Sie hierzu auch Fazit des Mainzer Symposiums: Geo-Engineering ist extrem real! und Erfahrungsbericht eines Aktivisten im Zuge des "Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections".

Liebe Damen und Herren von der CDU, bitte klären Sie sich entsprechend auf, bevor Sie so einen Quatsch von sich geben.

Liebe Sauberer-Himmel-Mitstreiter, unter fraktion@cducsu.de können Sie sich über diesen Quatsch beschweren. Und zitieren Sie dabei bitte die harten Fakten, die wir auf dieser Webseite präsentieren. Und bitte bleiben Sie dabei höflich. Die altbackenen Damen und Herren von der CDU können nichts dazu, dass sie Schnee von gestern sind.

 
 

Der "Chemtrail-Maulkorb" wackelt

Aufgrund der massiven Illegalität des Chemtrailing und dessen abträglichen Folgen für die menschliche Gesundheit hat die Chemtrail-Lobby sämtlichen Funktionären einen Maulkorb erteilt.

Dennoch flutscht auch immer wieder einmal ein Stückchen Wahrheit durch die Zensur, wie z.B. hier bei der Antwort eines habilitierten Meteorologen einer namhaften deutschen Universität auf eine Chemtrail-Anfrage:

"Lieber Herr .........,

ich habe mit meiner Bemerkung nicht die Chemtrails gemeint, sondern den
anthropogenen CO2 Ausstoss durch Industrie, Kraftverkehr, alle fossilen
Verbrennungen. Ich kann Ihnen auf Ihre Frage innerhalb einer Email keine
befriedigende Antwort geben. Wenn es so einfach waere, gaebe es da nicht
so viel Streiterei. Trotzdem wollte ich Ihnen zumindest antworten.

Beste Gruesse,

XXXXXX"

Die Antwort auf eine kurze Chemtrail-Anfrage sei also nicht einfach und es gebe ja nicht umsonst so viel Streiterei bei diesem Thema. Der habilitierte Meteorologe bestreitet somit die Existenz der so genannten Chemtrails nicht.

Wir wollten dies jedoch genauer wissen. Herr Storr schrieb daher folgendes Mail an den Meteorologen:

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. ..........,

ich wurde in meiner Eigenschaft als Sprecher der Bürgerinitiative Sauberer Himmel durch den von ARTE produzierten Dokumentarfilm "Die Rätselhafte Welt der Wolken" auf Sie aufmerksam. Dabei haben Sie auf mich einen sehr sympathischen und ehrlichen Eindruck gemacht. Deshalb schreibe ich Ihnen.

Nun ist es leider so, dass mit den in Erwägung gezogenen Maßnahmen des Solar Radiation Management längst begonnen wurde und dies immer mehr Menschen bemerken. Seit geraumer Zeit verwende ich meine gesamte Freizeit und auch einen großen Teil meiner eigentlich für den Anwaltsberuf vorgesehenen Zeit nur darauf, die Öffentlichkeit über dieses geheime Projekt aufzuklären und davor zu warnen, weil wir nur eine Atmosphäre haben, wie Sie in dem Dokumentarfilm richtig sagten. Das Leben könnte viel schöner sein, wenn die Maßnahmen des Solar Radiation Management endlich in der Öffentlichkeit eingeräumt werden würden.

Meinen Sie nicht, dass es besser wäre, wenn dies endlich zugegeben werden würde?

Dass dieses Thema die Gesellschaft spaltet und stellenweise auch radikalisiert, ist wohl auf die fehlende Transparenz in diesem Bereich zurückzuführen. Ich wünsche mir daher, dass einige mutige und ehrliche Kollegen von Ihnen bald aus der Deckung kommen. Denn wir haben wirklich nur eine Atmosphäre. Und diese sollten wir schützen und nicht für einen Feldversuch mit ungewissem Ausgang hergeben.

Ich würde mich sehr freuen von Ihnen zu hören und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Dominik Storr

Dieses Mail blieb leider unbeantwortet, so dass der "Chemtrail-Maulkorb" wieder fest sitzen dürfte.

 
 

Kampagne "Saubere Airlines": Antwort der Austrian Airlines AG

In Zuge unserer Kampagne "Saubere Airlines" hat ein österreichischer Mitstreiter unser Musterschreiben an die Austrian Airlines AG gesandt. Austrian Airlines hat auch prompt geantwortet und bestätigt, dass sie nicht an Maßnahmen des Geo-Engineering beteiligt ist und dies in Zukunft auch nicht plant. [Hier] finden Sie das Antwortschreiben der Austrian Airlines AG.

Ziemlich weit aus dem Fenster lehnt sich die Austrian Airlines AG im dritten Absatz ihres Schreibens. Dort versichert die Fluggesellschaft doch glatt, dass die länger anhaltenden Kondensstreifen "ausschließlich durch die Verbrennung von Kerosin zum Betrieb von Turbinen entstehen". Die Austrian Airlines AG versichert somit indirekt, dass sämtliche Streifen am Himmel von Kondensstreifen herrühren. Das ist sehr interessant. Offenbar unterhält die Austrian Airlines AG ein weltweites Luftmessnetz und untersucht sämtliche Kondensstreifen permanent auf ihre Zusammensetzung. Nur in diesem Fall könnte die Austrian Airlines AG eine derartige Aussage treffen. Da die Austrian Airlines AG kein weltweites Luftmessnetz betreibt und selbstverständlich auch nicht alle Kondensstreifen permanent auf ihre Zusammensetzung hin überprüft, ist diese Aussage höchst unprofessionell und riecht förmlich nach dem Versuch, die Existenz der so genannten Chemtrails, die das Mainzer Max-Planck-Institut für Chemie "Aerosol Injections" nennt, zu vertuschen.

An der Glaubwürdigkeit der Aussagen der Austrian Airlines AG darf somit insgesamt gezweifelt werden.

 
 

Umweltbundesamt möchte auch weiterhin nicht aktiv werden!

Leider spielt ausgerechnet das Umweltbundesamt eine zentrale Rolle beim Thema "Chemtrails". Das Umweltbundesamt kommt nämlich in seiner im Internet veröffentlichten Stellungnahme aus dem Jahre 2004 zu dem Ergebnis, es gäbe keine seriösen Hinweise, dass über Deutschland chemische Wolken (so genannte „Chemtrails“) versprüht würden. Nicht nur Wikipedia, sondern auch sämtliche Verbände, Ministerien, Parteien, das Bundeskanzleramt und sogar auch Staatsanwaltschaften verweisen beim Thema “Chemtrails” daher immer wieder gebetsmühlenartig auf die oben genannte Stellungnahme des Umweltbundesamtes, die inhaltlich mehr als dürftig und angesichts der dynamischen Entwicklung im Bereich des Geo-Engineering auch komplett veraltet ist. Jüngst stand sogar auf Focus Online, dass die Maßnahmen, um die es hier geht, erwogen werden.

Wir hatten daher ein Schreiben an den Präsidenten des Umweltbundesamtes verfasst, um dem Umweltbundesamt erneut die Gelegenheit einzuräumen, endlich auf diesem Gebiet tätig zu werden.

Mit Schreiben vom 11.4.2012 teilte das Umweltbundesamt mit, dass sich an der Position des Umweltbundesamtes aus der Stellungnahme aus dem Jahr 2004 nichts geändert habe.

Das Umweltbundesamt empfielt somit weiterhin auf der einen Seite ein Moratorium für Maßnahmen des Geo-Engineering, auf der anderen Seite möchte es jedoch auch weiterhin nicht wahrhaben, dass viele Maßnahmen des Geo-Engineering bereits durchgeführt werden, ohne dass dabei die jeweiligen Parlamente der betroffenen Staaten eingeschaltet wurden.

Uns ist durchaus bewusst, dass das Umweltbundesamt nicht in der Lage ist, dem Versprühen von chemischen Wolken und anderen Methoden der Wettermanipulation ein rasches Ende zu bereiten. Wir werden jedoch dem Umweltbundesamt nach Abschluss unserer Grundlagenarbeit die Ergebnisse präsentieren und dabei viele berechtigte Fragen stellen, z.B. was es mit den Nanofibern auf sich hat, die sich im Regenwasser, auf Blättern von Bäumen oder am Boden tummeln oder wie die hohen Bariumwerte zu erklären sind, die sowohl im Niederschlagswasser als auch im menschlichen Organismus aufzufinden sind. Die hohen Bariumwerte auf das Silvesterfeuerwerk zu schieben, wie jüngst geschehen, und nicht zu wissen, woher die vielen Nanofibern stammen, wie ebenfalls jüngst geschehen, wird dann als Begründung nicht mehr ausreichend sein.

Es ist aus unserer Sicht sehr schade, dass sich das Umweltbundesamt weiterhin dazu entschlossen hat, sich den größenwahnsinnigen Plänen der global agierenden Klima-Klempner nicht in den Weg zu stellen und sich stattdessen damit abfindet, von den schwerwiegenden Folgen des "Chemtrailing" betroffen zu sein. Seinem Auftrag, uns vor abträglichen Umwelteinwirkungen zu schützen, wird das Umweltbundesamt mit seinem bisherigen Verhalten unserer Auffassung nach nicht ansatzweise gerecht.

Lesen Sie hier die Antwort des Umweltbundesamtes vom 11.04.2012.

 
 

Antwort des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)

Wir erinnern uns: Sämtliche Verbände, Ministerien, Parteien, das Bundeskanzleramt und sogar auch Staatsanwaltschaften verweisen beim Thema „Chemtrails“ immer wieder auf die Wischiwaschi-Stellungnahme des Umweltbundesamtes, die trotz der dynamischen Entwicklung im Bereich des Geo-Engineering aus dem Jahre 2004 (!) stammt, und obwohl bereits auf Focus Online stand, dass das Versprühen von künstlichen Partikeln in der Atmosphäre ernsthaft erwogen werde. Das Umweltbundesamt hat bis heute keine eigenen Untersuchungen vorgenommen, um zu überprüfen, ob in Deutschland Chemtrails versprüht werden. Stattdessen verlässt sich das Umweltbundesamt bei seiner Aussage auf die Einschätzung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), dem keinerlei Hinweise über das „Chemtrailing“ vorlägen.

Unser Rechtsanwalt hatte daher am 18.11.2011 ein anwaltliches Schreiben an das DLR verfasst. Wir wollten u.a. wissen, ob das DLR ausschließen kann, dass in Deutschland künstliche Wolken versprüht werden. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. hatte uns daraufhin mit Schreiben vom 02.12.2011 mitgeteilt, dass die Beantwortung unseres Schreibens noch Zeit in Anspruch nehmen würde. Daraufhin hatten wir vom DLR nichts mehr gehört.

Am 17.04.2012 erhielt unser Anwalt vom DLR nun eine Email, die eine Abschrift des DLR-Antwortschreibens vom 22.12.2011 enthielt, sowie den Hinweis, dass das DLR auf unser Schreiben vom 18.11.2011 bereits reagiert hätte. Jedoch ist Herrn Storr in seiner gesamten Zeit als Rechtsanwalt kein Fall bekannt, bei dem ein an ihn gerichtetes Schreiben weder die Kanzlei erreicht hat, noch an den Adressaten retour lief. Wir hegen daher Zweifel daran, dass das DLR auf unser Schreiben vom 18.11.2011 bereits am 22.12.2011 geantwortet hatte. Vielmehr könnte es auch sein, dass das DLR in der Zwischenzeit auch eingesehen hat, dass die Nichtbeantwortung unserer Fragen als eine Art Geständnis zu werten gewesen wäre.

Wir möchten uns aber dennoch beim DLR dafür bedanken, dass es sich die Zeit genommen hat, auf unser Schreiben zu antworten, obwohl es hierzu nicht verpflichtet war.

Lesen Sie hier die Antwort des DLR vom 22.12.2011.

Das DLR, dessen Partnerorganisation "Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung" u.a. von der Bill & Melinda Gates Foundation gesponsert wird, die wiederum in Projekte der künstlichen Wolkenerzeugung investiert, hält daran fest, dass seine Messungen keine Hinweise auf so genannte "Chemtrails" ergeben hätten. Unsere Frage, ob das DLR denn ausschließen könne, dass künstliche Wolken über Deutschland versprüht werden, wurde leider nicht beantwortet. Wir haben daher noch einmal nachgebohrt.

Lesen Sie hier unser Antwortschreiben an das DLR vom 20.04.2012.

Immerhin gibt das DLR abweichend von früheren Aussagen zu, dass langlebige "Kondens"streifen regional zeitweilig durchaus 100 Prozent des Himmels bedecken können. Diese Aussage dürfte richtig sein, sofern das DLR damit die zusätzlichen künstlichen Partikel in den Kondensstreifen meint, mit denen eine Art Sonnenschirm für diesen Planeten errichtet werden soll.

 
 

Letzte Gelegenheit für das Umweltbundesamt (UBA), um tätig zu werden - Unser anwaltliches Schreiben an den Präsidenten des UBA

Leider spielt ausgerechnet das Umweltbundesamt eine zentrale Rolle beim Thema „Chemtrails". Das Umweltbundesamt kommt nämlich in seiner im Internet veröffentlichten Stellungnahme zu dem Ergebnis, es gäbe keine seriösen Hinweise, dass über Deutschland chemische Wolken (so genannte „Chemtrails“) versprüht würden. Nicht nur Wikipedia, sondern auch sämtliche Verbände, Ministerien, Parteien, das Bundeskanzleramt und sogar auch Staatsanwaltschaften verweisen beim Thema “Chemtrails” daher immer wieder gebetsmühlenartig auf die oben genannte Stellungnahme des Umweltbundesamtes, die inhaltlich mehr als dürftig ist. Unser Anwalt hat daher ein Schreiben an den Präsidenten des Umweltbundesamtes verfasst, um dem Umweltbundesamt die letzte Gelegenheit einzuräumen, endlich auf diesem Gebiet tätig zu werden.

Uns ist durchaus bewusst, dass das Umweltbundesamt nicht in der Lage ist, dem Versprühen von chemischen Wolken und anderen Methoden der Wettermanipulation ein schnelles Ende zu bereiten. Das Umweltbundesamt ist jedoch unserer Auffassung nach dazu verpflichtet, die Öffentlichkeit über diese Maßnahmen wahrheitsgemäß zu unterrichten und sich politisch für ein Ende jedweder Maßnahmen des Climate-Engineering einzusetzen. Eigentlich müsste das Umweltbundesamt auf unserer Seite sein. In der Presseinformation Nr. 32/2011 des Umweltbundesamtes heißt es nämlich u.a.:

Die meisten Geo-Engineering-Maßnahmen sind bisher aber nur in Laboren und in kleinskaligen Maßstäben ausprobiert worden. Für eine fundierte seriöse Bewertung fehlen detaillierte wissenschaftliche Untersuchungen. Die Wirksamkeit vieler Maßnahmen ist also in keiner Weise bewiesen.“

Lesen Sie hier unser anwaltliches Schreiben vom 06.03.2012 an den Präsidenten des Umweltbundes-amtes.

 
 

Korrespondenz mit Wikipedia

Lesen Sie [hier] die Korrespondenz mit Wikipedia inkl. unserer Stellungnahme zu der unrühmlichen Rolle, die Wikipedia beim Thema "Chemtrails" spielt.

 
 

Korrespondenz mit der Fraktion der Grünen

Lesen Sie [hier] die Korrespondenz mit der Fraktion der Grünen.

 
 

Antwort des Meteorologischen Observatoriums des Deutschen Wetterdienstes auf unser Anwaltsschreiben vom 28.10.2011

Bei unserem Rechtsanwalt ist das lang ersehnte Antwortschreiben des Meteorologischen Observatorium des Deutschen Wetterdienstes eingegangen. Und wir sind erfreut, dass die Antwort ehrlich ausfällt. Denn das Meteorologische Observatorium räumt in seiner Antwort ein, dass es nicht ausschließen kann, dass chemische Wolken versprüht werden, da es nicht zum Forschungs- und Messprogramm des Observatoriums gehöre, sich mit dieser Fragestellung zu befassen.

Die vollständige Antwort des Meteorologischen Observatoriums des Deutschen Wetterdienstes finden Sie [hier].

Wir fassen zusammen:

Die Deutsche Flugsicherung hatte mitgeteilt, „dass von der Deutschen Flugsicherung nicht festgestellt werden kann, ob Flugzeuge irgendwelche Substanzen ausbringen."

Das Luftfahrt-Bundesamt möchte mit dem Thema „Chemtrails“ nichts zu tun haben. Das Amt erwähnte uns gegenüber mit keinem Wort, dass es die so genannten "Chemtrails" nicht gibt.

Das Meteorologische Observatorium des Deutschen Wetterdienstes räumte in seiner Antwort ein, dass es nicht ausschließen kann, dass chemische Wolken versprüht werden.

In einem Schreiben des Bundesministeriums der Verteidigung heißt es: „Im Bundesministerium der Verteidigung wird am Thema „Chemtrails“ nicht gearbeitet.“

Auf die Antwort des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. warten wir noch.

Fazit:

Das Umweltbundesamt steht bereits jetzt ziemlich alleine da. Trotz unzähliger Anfragen von besorgten Bürgerinnen und Bürgern bleibt das Umweltbundesamt beim Thema "Chemtrails" seit vielen Jahren praktisch untätig, obwohl die oben genannten Behörden nicht ausschließen können, dass chemische Wolken versprüht werden. Das Umweltbundesamt sieht jedoch keinen Anlass, Schwermetalle wie z.B. Aluminium, Barium und Strontium in der Luft zu messen. Die Aufgabe des Luftmessnetzes des Umweltbundesamtes bestehe nämlich lediglich darin, Messverpflichtungen Deutschlands zu erfüllen, die entweder aus der Unterzeichnung internationaler Abkommen oder der EU-Gesetzgebung resultieren. Messprogramme, Messparameter und Messverfahren würden von internationalen Experten festgelegt werden. Für die Parameter Aluminium, Barium und Strontium ergäbe sich daraus kein Messbedarf - auch wenn dies unzählige Bürgerinnen und Bürger fordern. Ein Grund mehr, sich dem Protest-Brief an das bisher untätige Umweltbundesamt anzuschließen.

Nun müssen wir noch die Antwort des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. abwarten, um das weitere juristische Vorgehen zu beschließen.

 
 

Unsere wichtigen Fragen an das Meteorologische Observatorium des Deutschen Wetterdienstes und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wurden immer noch nicht beantwortet

Können die beiden in der Überschrift genannten Organisationen ausschließen, dass in Deutschland chemische Wolken versprüht werden? Diese und andere Fragen sollten für Experten leicht zu beantworten sein, zumal uns der Deutsche Wetterdienst hinsichtlich unseres Anliegens explizit an das Meteorologische Observatorium verwiesen hatte. Doch diese beiden Organisationen sind verstummt. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. hatte uns immerhin mit Schreiben vom 02.12.2011 mitgeteilt, dass die Beantwortung unseres anwaltlichen Schreibens vom 18.11.2011 noch Zeit in Anspruch nehmen wird. Das Meteorologische Observatorium des Deutschen Wetterdienstes ist hingegen völlig verstummt. Bereits am 28.10.2011 hatte unser Anwalt ein Schreiben mit wichtigen Fragen an das Meteorologische Observatorium des Deutschen Wetterdienstes verfasst. Bis heute hat er keine Antwort erhalten. Aber auch Schweigen kann in diesem Fall eine Antwort sein und ist immer noch besser, als uns anzulügen.

 
 

Unsere Anwaltsschreiben an das Meteorologische Observatorium des Deutschen Wetterdienstes sowie an das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Wir hatten am 28.10.2011 ein Schreiben an das Meteorologische Observatorium des Deutschen Wetterdienstes sowie am 18.11.2011 ein Schreiben an das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) verfasst. Wir warfen darin u.a. die alles entscheidende Frage auf, ob die beiden Organisationen ausschließen können, dass in Deutschland chemische Wolken (so genannte "Chemtrails") versprüht werden und wenn ja, welche Experten zu diesem Ergebnis gekommen sind.

Das Meteorologische Observatorium des Deutschen Wetterdienstes hat bis heute nicht auf unser Schreiben geantwortet, was natürlich bezeichnend ist. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt hat mitgeteilt, dass die Beantwortung unseres Schreibens noch Zeit in Anspruch nehmen wird.

Komisch! Von offizieller Seite heißt es doch immer, es gäbe keine Hinweise, dass chemische Wolken versprüht werden. Wenn dem so wäre, dann benötigte man doch nicht mehrere Monate dazu, um dies auf Nachfrage zu bestätigen.

 
 

Umweltbundesamt "darf" Aluminium, Barium und Strontium in der Luft nicht messen

Die lang ersehnte Antwort des Umweltbundesamtes auf die Frage eines Teilnehmers unserer Bürgerinitiative ist eingetroffen. Der Teilnehmer wollte nämlich vom Umweltbundesamt wissen, warum das Amt die Luft in Deutschland nicht auf Stoffe wie Aluminium, Barium oder Strontium untersucht. Die Antwort des Umweltbundesamtes ist lapidar: Die Aufgabe des Luftmessnetzes des Umweltbundesamtes sei es, Messverpflichtungen Deutschlands zu erfüllen, die entweder aus der Unterzeichnung internationaler Abkommen oder der EU-Gesetzgebung resultieren. Messprogramme, Messparameter und Messverfahren seien festgelegt und würden von Experten in internationalen Arbeitsgruppen erarbeitet werden. Für die Parameter Aluminium, Barium und Strontium ergäbe sich daraus kein Messbedarf. Lesen Sie selbst [hier].

Fazit: Den deutschen Behörden wird von europäischer und völkerrechtlicher Ebene vorgegeben, was sie zu messen haben und was nicht. So einfach funktioniert das globale System. Und nur so lassen sich auch global betriebene Geheimprojekte wie das Versprühen von Chemtrails über so viele Jahre oder sogar Jahrzehnte geheim halten. Fazit ist aber auch, dass wir nicht auf das in unserer Sache untätige Umweltbundesamt warten dürfen, sondern das Thema „Chemtrails“ selbst aufrollen und an die Öffentlichkeit bringen müssen.

Wir halten es übrigens für höchst bedenklich, dass sich für die Parameter Aluminium, Barium und Strontium kein Messbedarf ergeben soll, denn diese Elemente konnten in all unseren bisher in Auftrag gegebenen Regenwasseruntersuchungen deutlich nachgewiesen werden.

 
 

Unser Rechtsanwaltsschreiben vom 18.11.2011 an das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)

Wir erinnern uns: Sämtliche Verbände, Ministerien, Parteien, das Bundeskanzleramt und sogar auch Staatsanwaltschaften verweisen beim Thema „Chemtrails“ immer wieder auf die Wischiwaschi-Stellungnahme des Umweltbundesamtes. Das Umweltbundesamt hat jedoch bis heute keine eigenen Untersuchungen vorgenommen, um zu überprüfen, ob in Deutschland Chemtrails versprüht werden. Stattdessen verlässt sich das Umweltbundesamt bei seiner vagen Einschätzung auf die ebenso vage Aussage des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), das lediglich behauptet hatte, dass ihm (angeblich) keine Hinweise über das „Chemtrailing“ vorlägen. Wichtig zu wissen ist, dass das DLR lediglich eine Privatorganisation ist, die zur Gemeinschaft der Helmholtz-Institute gehört, die wiederum u.a. von der Bill und Melinda Gates-Stiftung gesponsert werden; und mit Bill Gates dürfte sich - laut Stimmen in den USA - der Kreis der lukrativen Chemtrail-Industrie schließen.

Wir wollen jetzt vom DLR genau wissen, was es mit den sonderbaren Erscheinungen am Himmel auf sich hat und haben deshalb unseren Rechtsanwalt beauftragt, ein Schreiben an das DLR zu verfassen. Das Schreiben finden Sie [hier]. Auf die Antwort darf man äußerst gespannt sein.

 
 

Kurven und Schleifen verraten Chemtrail-Flugzeuge!

Dieses Bild wurde von einem Teilnehmer der Bürgerinitiative am 03.11.2011 in 16775 Großwoltersdorf aufgenommen. Nach Auffassung der Deutschen Flugsicherung können sichtbare Kurvenflüge entstehen, indem Kondensstreifen durch den Wind "verwischt" werden. Diese Erklärung wird jedoch in diesem Fall ganz sicher nicht greifen. Unser Rechtsanwalt hat daher heute bei der Deutschen Flugsicherung nachgefragt, was es mit diesen Kurven auf sich hat und durch welches Flugaufkommen sie verursacht wurden. Lesen Sie hier das Email an die Deutsche Flugsicherung:

Sehr geehrter Herr ........,

ich hatte Ihnen bereits mit Schreiben vom 18.07.2011 die rechtliche Vertretung der Bürgerinitiative Sauberer Himmel angezeigt und bedanke mich insoweit für Ihre Antwort vom 22.07.2011. In Ihrer Antwort teilten Sie mir mit, dass der Grund für sichtbare Kurvenflüge ein starker Windeinfluss sein könne. In der Anlage habe ich Ihnen Bilder beigelegt, die mir ein Teilnehmer der Bürgerinitiative heute übermittelt hat. Die Bilder wurden aufgenommen am 03.11.2011 um ca. 15.00 Uhr bis 15.30 Uhr in 16775 Großwoltersdorf, Ortsteil Wolfsruh. Die Bilder zeigen Kurven, die mit Sicherheit nicht von Kondensstreifen herrühren, die durch den Wind "verwischt" wurden.

Ich bitte Sie, mir mitzuteilen, wie diese Kurven zu erklären sind und durch welches Flugaufkommen sie verursacht wurden.

Über eine zeitnahe Antwort würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Dominik Storr
Rechtsanwalt

 
 

Unser Anwaltsschreiben an das Meteorologische Observatorium des Deutschen Wetterdienstes

Wir hatten am 06.06.2011 und 28.06.2011 Akteneinsicht nach dem Umweltinformationsgesetz hinsichtlich der Maßnahmen des Geo-Engineering beim Deutschen Wetterdienst beantragt. Der Deutsche Wetterdienst teilte uns daraufhin in seiner Antwort mit, dass er insoweit über keine Umweltinformationen verfüge und eine Recherche beim Observatorium ergeben hätte, dass dort keine Daten zur „systematischen und/oder gezielten Ausbringung von großen Mengen von Schadstoffen durch Flugzeuge im deutschen Luftraum“ gespeichert seien. Ferner hat uns der Deutsche Wetterdienst auf die Möglichkeit hingewiesen, dass wir uns unmittelbar an das Observatorium wenden können, „um Auskunft über dessen luftchemischen Überwachungen der Atmosphäre zu erhalten“. Dies haben wir getan und dabei eine ganze Reihe von unbequemen Fragen gestellt. Denn eines ist klar: Wir werden es uns nicht mehr gefallen lassen, dass ein Amt immer nur auf das andere verweist. Wir wollen endlich wissen, wer dafür verantwortlich ist, wenn es von amtlicher Seite heißt, dass es keine Hinweise auf die Existenz von "Chemtrails" gäbe.

Lesen Sie [hier] das Anwaltsschreiben an das Meteorologische Observatorium des Deutschen Wetterdienstes.

 
 

Chemtrails ade

Antwort des Umweltbundesamtes auf unser Rechtsanwaltsschreiben vom 23.09.2011

Da wir vom Umweltbundesamt wissen wollten, ob es die Schadstoffe im Niederschlagswasser und in der Luft misst, hatte unser Rechtsanwalt ein Schreiben an das Umweltbundesamt verfasst und Auskunft nach dem Umweltinformationsgesetz gefordert. Mit Schreiben vom 07.10.2011 beantwortete das Umweltbundesamt unser Anwaltsschreiben. Die Antwort finden Sie [hier]. Es fällt auf, dass die Stoffe Aluminium und Barium nicht vom Umweltbundesamt gemessen werden. Es wird Aufgabe der Arbeitsgruppe "Erdenwächter" sein, die Ergebnisse der vom Umweltbundesamt vorgenommenen Messungen einzuholen und zu überprüfen.

 
 

Antwort des WWF Schweiz auf den offenen Brief unseres Rechtsanwaltes

Vielen von Ihnen wird das Plakat des WWF bekannt sein. Dort heißt es: „Die Erde mit künstlichen Wolken zu kühlen, ist eine Lösung für morgen. Vielleicht. Was, wenn Sie die Lösung von heute wären?“ Obwohl uns natürlich bewusst war, dass das "Sie" an die Betrachter des Plakats gerichtet ist, sahen wir in dem Plakat eine Werbung für das Ausbringen von chemischen Wolken, was unseren Rechtsanwalt veranlasst hatte, einen offenen Brief an den WWF Schweiz zu schreiben. Mit heutiger Email distanzierte sich der WWF ausdrücklich von dem "Gebrauch von Chemtrails" und teilte mit, dass "das Plakat schon lange aus dem Verkehr gezogen" wurde. Weiter heißt es in der Stellungnahme des WWF: "Dem WWF Schweiz ist nicht bekannt, dass in Europa oder der Schweiz je solche Versuche oder sogar regelmässige Anwendungen stattfanden. Aufgrund der zu erwartenden Nebenwirkungen auf Mensch und Umwelt würde der WWF umgehend reagieren, falls ihm solche Versuche bekannt würden". Nachdem sich bereits Greenpeace Deutschland gegenüber Herrn Werner Altnickel ausdrücklich von Maßnahmen des Climate Engineering distanziert hatte, distanziert sich nunmehr auch der WWF von derartigen Maßnahmen. Unsere Aufgabe ist es nun, Greenpeace und den WWF mit den erforderlichen Fakten auszustatten, damit diese beiden Weltorganisationen reagieren und sich (endlich) für eine Natur ohne chemische Wolken und andere Methoden der Wettermanipulation einsetzen.

 
 

Offener Brief unseres Rechtsanwaltes an den WWF Schweiz. Wir wollen damit erreichen, dass der WWF beim Thema Climate Engineering öffentlich Farbe bekennt.

Viele von Ihnen werden dieses Plakat des WWF kennen. Dort heißt es:

„Die Erde mit künstlichen Wolken zu kühlen, ist eine Lösung für morgen. Vielleicht. Was, wenn Sie die Lösung von heute wären?“

Auf dem Plakat ist ferner ein Flugzeug zu sehen, das künstliche Wolken versprüht.

Nachdem sich Greenpeace Deutschland ausdrücklich von Maßnahmen des Climate Engineering distanziert hat, wollen wir wissen, wie der WWF zu diesem Thema steht. Lesen Sie [hier] den offenen Brief unseres Rechtsanwaltes an den WWF Schweiz.

 
 

Antwort von Greenpeace auf unsere Protest-Aktion

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre E-Mail zum Thema „Chemtrails“.

Seit Jahrzehnten deckt Greenpeace immer wieder Umweltgefahren und Skandale auf und macht sie öffentlich. Deshalb wäre unsere Organisation eine der ersten, die sich bei drohenden Gefährdungen durch sogenannte „Chemtrails“ für den Schutz der Menschen einsetzen würde.

Wir sind in dieser Sache anderer Meinung als Sie. Unsere Recherchen belegen, dass es keine Beweise für die Existenz von Chemtrails gibt.

Das HAARP-Projekt ist uns selbstverständlich bekannt und auch die vielfältig diskutierten Ziele, Folgen und Auswirkungen.

Unsere Aussagen zum Klimawandel beruhen auf den Ergebnissen international renommierter Wissenschaftler. Eine wichtige Quelle sind auch die Berichte des International Panel of Climate Change (IPCC), einer Gruppe der Vereinten Nationen, in der Hunderte Wissenschaftler aus der ganzen Welt zusammenarbeiten.

Sie können diese Berichte im Internet auf www.greenpeace.de nachlesen. Wir schicken sie Ihnen aber auf Wunsch auch gern zu.

Was Sie wissen sollten: Greenpeace finanziert sich ausschließlich über private Spenden, wir nehmen kein Geld von der Industrie, dem Staat oder der EU. Die finanzielle Unabhängigkeit ist für Greenpeace ein hohes Gut. Mehr dazu unter: www.greenpeace.de/ueber_uns/finanzen_jahresberichte/

Trotz unterschiedlicher Meinung freuen wir uns, wenn Sie die Arbeit von Greenpeace weiter verfolgen und unterstützen würden.

Freundliche Grüße von der Elbe

 
 

Weiteres Rechtsanwaltsschreiben an das Umweltbundesamt

Unser Rechtsanwalt hatte am 29.08.2011 ein Schreiben an das Umweltbundesamt verfasst, da die ihm aufgrund des Umweltinformationsgesetzes überlassene Akte abrupt im Jahr 2007 endet und heute haben wir bekanntlich das Jahr 2011. Zudem hatte unser Rechtsanwalt in der Akte ein Antwortschreiben des Deutschen Bauernverbandes auf eine heikle Anfrage des Umweltbundesamtes vermisst.

Mit Schreiben vom 14.09.2011 beantwortete das Umweltbundesamt unser Anwaltsschreiben. Die Antwort finden Sie [hier]. Die Antwort hat leider unsere Vermutung, dass das Umweltbundesamt von 2007 bis 2011 untätig geblieben ist, bestätigt. Ferner zeigt uns die ehrliche Antwort, dass der Deutsche Bauernverband offensichtlich über ausreichend politischen Einfluss verfügt, um unangenehme Schreiben vom Umweltbundesamt nicht beantworten zu müssen. Da wir vom Umweltbundesamt wissen möchten, ob es die Schadstoffe im Niederschlagswasser und in der Luft misst, hat unser Rechtsanwalt erneut ein Schreiben an das Umweltbundesamt verfasst und Auskunft nach dem Umweltinformationsgesetz gefordert.

Nachdem es uns selbst unter Heranziehung von Experten auf dem Gebiet der Regenwassernutzung nicht gelungen ist, an ausreichend aussagekräftige Prüfergebnisse heranzukommen, bei denen Regenwasser auf Aluminium, Barium und die anderen vermuteten Metalle untersucht wurde, damit wir für unsere eigenen Untersuchungen Vergleichswerte haben, werden wir nun sehen, ob das Umweltbundesamt über entsprechende Untersuchungsergebnisse verfügt. Wenn ja, werden wir Akteneinsicht in die Ergebnisse nehmen.

 
 

Antwort des Umweltbundesamts auf unsere Protest-Aktion

Aufgrund unserer Protestaktion "Bitte schützen Sie mich vor den Chemtrails" sind die ersten Antwortschreiben des Umweltbundesamts bei den besorgten Bürgerinnen und Bürgern eingetrudelt. Die Standardantwort gleicht einer Farce. Die berechtigten Sorgen der Menschen scheinen beim Umweltbundesamt keine Rolle zu spielen. Daher bitte alle mitmachen bei dieser Aktion. Je mehr Menschen das Umweltbundesamt anschreiben, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass sich das Amt nicht mehr blind und taub stellen kann.

Hier finden Sie die Antwort des Umweltbundesamts im Wortlaut:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihr Anschreiben zum Thema "Chemtrails" ist im Umweltbundesamt eingegangen. Parallel dazu erhielten wir zahlreiche weitere Schreiben gleichen Inhalts von anderen Absendern.

Die von Ihnen geschilderten Anliegen sind uns schon länger bekannt. Die damit im Zusammenhang stehenden Sachverhalte wurden von uns bereits geprüft. Unsere Erkenntnisse hierzu sind als Stellungnahme "Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?" im Internet veröffentlicht unter: www.umweltbundesamt.de/uba-info-medien/3574.html. An dieser Position des Umweltbundesamtes hat sich auch im Lichte Ihrer Hinweise sowie neuerer Veröffentlichungen nichts geändert. Uns sind keinerlei neue, fachlich belastbare Daten bekannt, die eine andere Bewertung auch nur nahelegen.

Mit freundlichem Gruß

Sachgebiet Bürgerservice

Umweltbundesamt

Es ist übrigens sehr bezeichnend, dass keiner der hauseigenen Experten die Verantwortung für das Antwortschreiben des Umweltbundesamtes auf unsere Protestschreiben übernehmen wollte. Stattdessen wurde das Thema Chemtrails innerhalb des Umweltbundesamts auf den Bürgerservice übertragen, also auf die unterste Ebene.

 
 

Schreiben an das Umweltbundesamt vom 29.08.2011

Unser Rechtsanwalt hat heute ein Schreiben an das Umweltbundesamt verfasst, da die ihm aufgrund des Umweltinformationsgesetzes überlassene Akte abrupt im Jahr 2007 endet und heute haben wir bekanntlich das Jahr 2011. Zudem vermisst unser Rechtsanwalt in der Akte ein Antwortschreiben des Deutschen Bauernverbandes auf eine heikle Anfrage des Umweltbundesamtes. Lesen Sie hier das Schreiben unseres Rechtsanwaltes an das Umweltbundesamt.

 
 

Chemtrails ade!

Chemtrails ade!

Lesen Sie hier eine Zusammenfassung der bisherigen juristischen Schritte der Bürgerinitiative "Sauberer Himmel" (von Rechtsanwalt Dominik Storr).

 
 

Antwort der Deutschen Flugsicherung auf unsere Anfrage

In der Nacht vom 06.07.2011 zum 07.07.2011 sowie am frühen Morgen des 07.07.2011 müssen sich über dem Bayerischen Spessart sämtliche Flugzeuge aus ganz Bayern zu einem Stelldichein zusammen-gefunden haben. Wie anders soll das mit zahlreichen Bildern dokumentierte außergewöhnlich hohe Flugverkehrsaufkommen zu erklären sein? Wir waren der Auffassung, dass uns diese Frage die Deutsche Flugsicherung beantworten möge.

Lesen Sie hier das Schreiben unseres Rechtsanwaltes an die Deutsche Flugsicherung vom 18.07.2011.

Lesen Sie hier die Antwort der Deutschen Flugsicherung vom 22.07.2011.

 
 

Reaktionen der Behörden vom 21.07.2011

Unser Rechtsanwalt hatte am 07.07.2011 und 11.07.2011 das Umweltbundesamt sowie das Luftfahrt-Bundesamt angeschrieben. So wurde zum Beispiel das Luftfahrt-Bundesamt gebeten, die Flugzeuge der Fluggesellschaft Ryanair auf den deutschen Flughäfen zu inspizieren. Vom Umweltbundesamt erwarteten wir, dass es die Luft, aber auch Flüsse, Seen und die Böden, auf Stoffe wie Aluminium, Barium, Kupfer, Strontium, Cadmium, Nickel, Arsen, Chrom, Magnesium und Eisen untersucht und den zahlreichen Hinweisen, die für die Existenz der so genannten “Chemtrails” sprechen, endlich nachgeht. In diesem Zusammenhang hatten wir die Behörden an ihre rechtliche Garantenpflicht erinnert.

Lesen Sie hier die Antwort des Umweltbundesamtes vom 21.07.2011

Lesen Sie hier die Anwtort des Luftfahrt-Bundesamtes vom 21.07.2011

Vor allem das Umweltbundesamt sieht sich bis heute nicht veranlasst, eigene konkrete und insbesondere wissenschaftliche Untersuchungen vorzunehmen, obwohl es bereits seit 2004 mit unzähligen Anfragen von besorgten Bürgern - aber auch von Politikern und anderen Behörden - und Hinweisen konfrontiert wird. Das Umweltbundesamt bewegt sich somit seit 2004 im "Glaubensbereich", was das Amt jedoch den besorgten Bürgern, die keine Wissenschaftler sind, unterstellt. Das Amt möchte ja auch die am 07.07.2011 übersandten Bilder von unzähligen ungewöhnlichen "Kondensstreifen" über dem Bayerischen Spessart - zu einer Uhrzeit, in der normalerweise kaum Flugverkehr herrscht - selbstverständlich wieder ohne jedwede konkrete Prüfung als gewöhnliche Kondensstreifen ausgemacht haben. Auch hierbei bewegt sich das Umweltbundesamt im "Glaubensbereich".

Wir Bürger werden daher die Aufgabe des Umweltbundesamtes, das übrigens von unseren Steuern finanziert wird, übernehmen und den "Glaubensbereich" verlassen, indem wir wissenschaftliche Untersuchungen vornehmen lassen. Mehrere Regenwasserproben finden sich bereits in verschiedenen Laboratorien. Sobald wir die ersten Ergebnisse haben, werden wir auch Feststoffe, die vom Himmel fallen, wissenschaftlich untersuchen lassen.

Unser Rechtsanwalt hat in der Zwischenzeit die vom Umweltbundesamt nach dem Umweltinformationsgesetz erhaltene Akte studiert. Er möchte noch die Antwort der Deutschen Flugsicherung auf sein Schreiben vom 18.07.2011 abwarten und sodann eine ausführliche Stellungnahme zu den bisherigen Ergebnissen seiner Arbeit für die Bürgerinitiative abgeben.

 
 

Anfrage bei der Deutschen Flugsicherung

In der Nacht vom 06.07.2011 zum 07.07.2011 sowie am frühen Morgen des 07.07.2011 müssen sich über dem Bayerischen Spessart sämtliche Flugzeuge aus ganz Bayern zu einem Stelldichein zusammen-gefunden haben. Wie anders soll das mit zahlreichen Bildern dokumentierte außergewöhnlich hohe Flugverkehrsaufkommen zu erklären sein? Wir sind der Auffassung, diese Frage soll uns die Deutsche Flugsicherung beantworten.

Lesen Sie hier das Schreiben unseres Rechtsanwaltes an die Deutsche Flugsicherung.

 
 

Antwort des Deutschen Wetterdienstes auf unser Akteneinsichtsgesuch vom 06.06.2011

Wir hatten am 06.06.2011 Akteneinsicht beim Deutschen Wetterdienst beantragt:

Schreiben an den Deutschen Wetterdienst vom 06.06.2011

Lesen Sie hier die Antwort des Deutschen Wetterdienstes.

Unser Rechtsanwalt Dominik Storr, der gerade die vom Umweltbundesamt zugesandte Akte studiert, wird zu den Reaktionen der Behörden demnächst Stellung nehmen.

 
 

Akteneinsicht nach dem Umweltinformationsgesetz erhalten

Wir hatten am 06.06.2011 Akteneinsicht bei den zuständigen Behörden beantragt:

Nachdem das Luftfahrt-Bundesamt unserem Rechtsanwalt mitgeteilt hatte, dass es über keine entsprechenden Umweltinformationen verfügt, hat unser Anwalt gestern beim Umweltbundesamt Akteneinsicht nach dem Umweltinformationsgesetz erhalten. Er wird die Akte zeitnah sichten. Wir werden Sie über das Ergebnis der Sichtung an dieser Stelle informieren.

Soeben haben wir von unserem Anwalt erfahren, dass auch der Deutsche Wetterdienst auf unser Akteneinsichtsgesuch reagiert hat. Mehr dazu bald.

 
 

Schreiben an die Behörden

Schreiben an die Behörden - Richtigstellung sowie Präzisierung unseres Vortrags vom 07.07.2011

Unser Rechtsanwalt hat heute erneut das Umweltbundesamt sowie das Luftfahrt-Bundesamt angeschrieben, um seinen Vortrag näher zu präzisieren. Wir hoffen, dass die zuständigen Behörden die Existenz der so genannten "Chemtrails", die in den USA bereits seit Ende der 90er Jahre und später dann in nahezu allen NATO- und NATO-assoziierten Staaten versprüht werden, nicht mehr länger bestreiten und den zahlreichen Hinweisen endlich nachgehen.

 
 

Ab jetzt wird es ernst!

Nachdem wir heute die illegalen Sprühaktionen eindrucksvoll festhalten konnten (siehe Rubrik "Bilder") und wir schon seit längerer Zeit den konkreten Verdacht haben, dass die Fluggesellschaft Ryanair an den Sprühaktionen beteiligt ist (siehe Apparatur in einem Ryanair-Triebwerk, dessen Verwendungszweck uns Ryanair trotz wiederholter schriftlicher Anfrage nicht mitgeteilt hat), haben wir die zuständigen Behörden heute mit anwaltlichen Schreiben aufgefordert, umgehend tätig zu werden. So wurde zum Beispiel das Luftfahrt-Bundesamt gebeten, die Flugzeuge der Fluggesellschaft Ryanair auf den deutschen Flughäfen zu inspizieren und deren Flugliniengenehmigungen für Deutschland gegebenenfalls sofort zurückzunehmen bzw. deren Flüge über Deutschland unverzüglich zu untersagen. Vom Umweltbundesamt erwarten wir, dass es die Luft, aber auch Flüsse, Seen und die Böden, auf Stoffe wie Aluminium, Barium, Kupfer, Strontium, Cadmium, Nickel, Arsen, Chrom, Magnesium und Eisen untersucht und die zahlreichen Hinweise, die für die Existenz der so genannten "Chemtrails" sprechen, endlich ernst nimmt. In diesem Zusammenhang haben wir die Behörden an ihre rechtliche Garantenpflicht erinnert.

Sollten die beiden Behörden nicht umgehend tätig werden und die notwendigen Maßnahmen ergreifen, um das illegale Ausbringen von Schadstoffen im deutschen Luftraum zu unterbinden, werden wir eine umfassende Strafanzeige vorbereiten. Denn Beweise für diesen Umweltfrevel gibt es in der Zwischenzeit genug.

In diesem Zusammenhang wird um Ihre Mithilfe gebeten. Sie können z.B. Regenwasser sammeln, verpacken und uns zuschicken. Vergessen Sie jedoch bitte nicht, die Proben zu beschriften (Ort, Datum, Ihre Adresse). Ferner können Sie den Fallout einsammeln, verpacken, beschriften und uns zukommen lassen. Der Fallout sammelt sich vor allem an Scheiben (z.B. Autoscheiben). Bitte senden Sie das Material direkt an Herrn Rechtsanwalt Dominik Storr, Erlacherstraße 9, 97845 Neustadt a. Main. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe!

 
 

Chemtrails ade!

Erinnern Sie sich an den offenen Brief unseres Rechtsanwaltes an Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel?

Hier finden Sie die aufschlussreiche Antwort des Bundeskanzleramts vom 09.06.2011.

Mit einer schlichten Verweisung dieser Angelegenheit an das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, das sich bis heute nicht bei uns gemeldet hat, werden wir uns aber nicht zufrieden geben und haben deshalb nachgelegt. Lesen Sie hier das Schreiben an das Bundeskanzleramt vom 05.07.2011.

 
 

Reaktion des Umweltbundesamtes

Das Bundesumweltamt hat unserem Rechtsanwalt heute telefonisch die Erfüllung des mit Schreiben vom 06.06.2011 geltend gemachten Anspruchs auf freien Zugang zu Umweltinformationen hinsichtlich der Maßnahmen des Geo-Engineering zugesichert und sich für die Verzögerung entschuldigt.

 
 

Reaktionen der Behörden

Nachdem das Bundesumweltamt unserem mit Schreiben vom 06.06.2011 geltend gemachten Anspruch aus dem Umweltinformationsgesetz auf freien Zugang zu Umweltinformationen hinsichtlich der Maßnahmen des Geo-Engineering nicht nachgekommen ist bzw. unser Schreiben trotz Fristsetzung bis zum 24.06.2011 nicht beantwortet hat, sahen wir uns veranlasst, noch einmal nachzulegen. Lesen Sie hier das Schreiben an das Umweltbundesamt vom 01.07.2011.

Auch der Deutsche Wetterdienst hat auf unser Schreiben vom 06.06.2011, mit dem wir Auskunft nach dem Umweltinformationsgesetz geltend gemacht haben, nicht geantwortet. Wir mussten deshalb auch beim Deutschen Wetterdienst nachlegen. Lesen Sie hier das Schreiben an den Deutschen Wetterdienst vom 28.06.2011.

Das Luftfahrt-Bundesamt hat auf unser Schreiben vom 06.06.2011 lediglich geantwortet, dass der Behörde keine Informationen zum Geo-Engineering vorlägen.

Es scheint so, als hätten die deutschen Behörden bereits aufgegeben, die Existenz der so genannten "Chemtrails" gebetsmühlenartig zu bestreiten. Offenbar haben wir die deutschen Behörden mit unseren Schreiben vom 06.06.2011 etwas durcheinander gebracht, denn nach Auskunft unseres Rechtsanwaltes ist es äußerst ungewöhnlich, dass Schreiben, mit denen der gesetzlich verankerte Anspruch auf freien Zugang zu Umweltinformationen geltend gemacht wird, von den Behörden nicht beantwortet werden.

 
 

Chemtrails ade!

Chemtrails ade!

Lesen Sie hier den offenen Brief unseres Rechtsanwaltes an Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel.

 
 

Antrag auf Akteneinsicht bei den zuständigen Bundesbehörden