Viele Menschen wollen nicht an das Thema Chemtrails glauben, weil sie sich nicht vorstellen können, dass so viele Menschen "gekauft" sein könnten. Viele Menschen wollen von einer Art Verschwörung nichts wissen, weil sie nicht glauben können, dass so viele Menschen einer Verschwörung angehören. Es ist daher für unsere Aufklärungsarbeit nicht dienlich, zu behaupten, dass alle am Chemtrail-Projekt Beteiligten oder alle Vertuscher gekauft seien und/oder der Verschwörung angehörten. Genauso wenig, wie jeder Journalist, Staatsanwalt oder Richter "gekauft" ist, sind auch die am Chemtrail-Projekt Beteiligten oder die Vertuscher nicht alle "gekauft" im herkömmlichen Sinne. Wer so etwas behauptet, versteht nicht das System, das die Herrscher um uns herum errichtet haben.

Wer ein System selbst errichtet, sorgt dafür, dass das System so eingerichtet wird, dass es im Sinne der gesteckten Ziele funktioniert. Wenn das System seine Arbeiter selbst rekrutiert, ausbildet, bezahlt und an das System anpasst, dann müssen diese "Ameisen" in der Regel nicht "gekauft" werden, d.h. nicht zusätzlich geschmiert werden. Die "Ameisen" und deren Nachrücker werden von alleine tun, was das System von ihnen fordert. Tun sie dies nicht, werden sie Repressalien ausgesetzt und notfalls von der jeweiligen Machtposition entfernt. Im System sind schließlich viele Posten zu vergeben. Je angepasster und gewissenloser ein System-Arbeiter ist, desto mehr Macht kann ihm das System in der Regel auch anvertrauen. Dies führt dazu, dass in nahezu allen Bereichen extrem angepasste und überaus gewissenlose Menschen Macht ausüben. Gerade in der Politik und in den Medien tummeln sich von diesen Menschen besonders viele. Und "kaufen" muss man die meisten dieser angepassten und gewissenlosen Funktionsträger nicht, weil sie sich ohnehin dem großen Druck beugen und/oder eben der Schweigespirale bzw. Schicksalsgemeinschaft angehören. Denn wenn einer plaudert, sind alle dran. Nicht nur bei unserem Thema.

Faktisch gesehen ist es eben so, dass Schicksalsgemeinschaften extrem fest zusammenhalten müssen, weil das Schicksal von allen Mitgliedern dieser Schicksalsgemeinschaft mit dem Schicksal jedes Einzelnen verbunden ist. Auf unseren Fall angewendet bedeutet das: Wenn einer, der vom Chemtrailing Bescheid weiß, plaudert, schauen alle anderen am Chemtrail-Projekt Beteiligten und Vertuscher extrem schlecht aus. Ein Plauderer würde unter Umständen sofort seinen Job verlieren. Ein Flugzeug-Mechaniker zum Beispiel, der bei einer so großen Geschichte plaudert, wird bei den wenigen in Betracht kommenden Arbeitgebern in Deutschland bestimmt keine Anstellung mehr finden. Ein Wissenschaftler, der plaudert, wird als Verräter geächtet sein. Seine weitere Karriere würde einem Spießrutenlauf gleichkommen, wie in fast allen anderen beruflichen Bereichen auch, die mit dem Chemtrail-Projekt verbunden sind.

Und was auch gerne übersehen wird: Viele Menschen der oberen Hierarchieebenen, gerade die innerhalb der adligen Strukturen, halten nicht gerade viel vom Plebs. Warum sollte der Plebs, also das Volk, von Dingen wie Chemtrails oder anderen Heimlichkeiten (es gibt ja viele davon) erfahren. Es ist daher auch eine der Gepflogenheiten der Herrschenden schlechthin, dass Wissen unter sich bleibt. In die jeweiligen Subsysteme wird daher jeweils nur so viel Wissen gestreut, wie dort zur Erledigung der Aufgaben notwendig ist. Zudem werden in die jeweiligen Subsysteme auch ganz gezielt Fehlinformationen gespeist, wie wir es zum Beispiel beim "CO2-Klimamärchen" erleben. Dadurch werden Fehlinformationen zu Informationen, und es ist den meisten Menschen kaum noch möglich, zwischen Fehlinformation und wahrer Information zu unterscheiden.

Dass sich innerhalb dieser oben beschriebenen Schicksalsgemeinschaften neben all den "Ameisen" und Logenbrüdern auch bezahlte Agenten befinden, bestreiten wir nicht. So gibt es wichtige Bereiche im System, die unter vollständiger Kontrolle gehalten werden müssen. Und das funktioniert in der Regel nur mit bezahlten Agenten. Hierzu gehören zum Beispiel die etablierten Medien oder alles, was mit dem Luftraum zu tun hat. Denn wer im Lauftraum die Macht ausübt, übt damit gleichzeitig auch die Macht über die Menschen am Boden aus. Und zum Luftraum gehören leider auch Wetter, Klima und das solare Geo-Engineering (=  Chemtrails), deren Erforschung zudem schon immer sehr stark militärisch geprägt war. Deswegen handelt es sich gerade bei unserem Thema um ein Gebiet, das sich nahezu vollständig in der Hand und damit auch innerhalb der eigenen Infrastruktur der Technokraten befindet. Durch ihre Vielzahl von Institutionen, Universitäten, Arbeitsgemeinschaften etc. suggerieren sie zwar Vielfalt. Die Impulse gehen aber von wenigen Einzelpersonen und kleinen Think-Tanks aus, wie wir es hier auf diesem Blog immer wieder herausarbeiten.

 

Beim Thema Chemtrails können wir ja fast täglich erleben, wie stark die Medien von den Geheimdiensten und/oder den Propaganda-Abteilungen der transnationalen Konzerne gesteuert werden.

Hören Sie hierzu ein Interview mit der FAZ, bei der der Autor des Buches "Gekaufte Journalisten" viele Jahre gearbeitet hatte.

Wer immer noch glaubt, was Spiegel, FAZ, Taz, Zeit & Co. verzapfen (vielleicht mit Ausnahme der  Sportergebnisse), ist in der heutigen Zeit selbst dran Schuld.

 

In gewohnt unjournalistischer Manier hat mit dem WDR 5 erneut ein durch die GEZ-Gebühren privilegierter Sender zum Thema "Chemtrails" Stellung bezogen - und wie! Mit leeren Floskeln wie "Egal wie abstrus, irgendjemand glaubt es" hat erneut ein öffentlich-rechtlicher Sender ganz gezielt sämtliche Fakten zu unserem Thema ausgeblendet, um die Anhänger dieser Theorie, die leider seit über 10 Jahren Praxis ist, ins Lächerliche zu ziehen.

Dass sich beim WDR 5 erneut kein renommierter Wissenschaftler zu Wort gemeldet hat, soll an dem aggressiven Verhalten der Chemtrail-Bewegung liegen. Dadurch wollen die Wissenschaftler bei diesem Thema nicht in der Öffentlichkeit stehen. Wer' s glaubt, wird selig, denn welcher renommierte Wissenschaftler will schon als Vertuscher von Straftaten (Luftverunreinigung, Bodenverunreinigung etc.) dastehen, wenn die "Chemtrail-Bombe" platzt, woran wir - und viele andere weltweit - täglich arbeiten. Der WDR schickt jedenfalls mit dem aus unserer Sicht "sichtbar vertrauenserweckenden" Meteorologen Dr. Andreas Bott des bei unserem Thema mit Sicherheit "unbefangenen" Meteorologischen Instituts der Universität Bonn - ähnlich wie jüngst der Boulevard-Sender ProSieben - einen eher namenlosen Wissenschaftler in das Rennen, der dann auch völlig "überzeugend" verkündet:

Kondensstreifen"Also das glaube ich absolut überhaupt nicht"

(...)

" Was man sieht, ist ganz klar kondensierter Wasserdampf"

(Quelle; WDR 5, 30.09.2014, http://www.wdr5.de/sendungen/neugiergenuegt/freiflaeche/chemtrails100.html)

Auf die telefonischen Nachfragen unseres Sprechers Dominik Storr, welche relative Luftfeuchtigkeit die täglich am Himmel vorhandenen Phänomene benötigen und ob ihm das physikalische Prinzip "Das zweite Leben der Kondensstreifen" bekannt sei, wollte der Meteorologe Dr. Bott nicht antworten.

Dieses Verhalten verwundert indes nicht sonderlich. Steht der Meteorologe doch dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) nahe. Zusammen mit Thomas Trautmann vom DLR und Wilford Zdunkowski von der Johannes Gutenberg Universität Mainz schrieb der bekennende "CO2-Klimaerwärmung-Vertreter" dann auch noch ausgerechnet das Buch "Radiation in the Atmosphere". Wir erinnern an dieser Stelle an die zentrale Rolle des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) beim Thema Chemtrails. Alle verantwortlichen öffentlichen Stellen berufen sich auf Messungen des DLR, die der Öffentlichkeit bis heute nicht zugänglich gemacht wurden. Selbst dem Umweltbundesamt, das auf diese Messungen Bezug nimmt, sollen diese Messungen nicht näher bekannt sein. Lesen Sie hierzu unsere Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes wegen der Stellungnahme „Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“.

Jedenfalls war die Sendung beim WDR 5 wieder einmal ein Stelldichein der Lobbyisten, zumal auch wieder der Chemtrail-Berufsskeptiker Sebastian Bartoschek aufgetreten ist (aber diesmal ohne Herrn Kachelmann) und wieder seine alte Leier von den "absurden Verschwörungstheorien" abgespielt hat.

Fazit:

Einmal mehr eine dilettantische und tendenziöse Chemtrail-Sendung, in der nur die "Klima-Szene", die natürlich - wie immer - mit einer Stimme spricht,  zu Wort kommt, um von dem alltäglichen chemischen Wahnsinn am Himmel abzulenken. Wie gut, dass sich unser Sprecher Dominik Storr den fast schon penetranten Bemühungen des "Journalisten" (wollen wir diesen Herrn wirklich so nennen?) Stefan Rheinbay, Herrn Storr in die Sendung zu holen, widersetzt hat. Stefan Rheinbay, der Herrn Storr - so wie damals Herr Wagner für das ZDF - die Absicht einer fairen Berichterstattung vorgaugelte, ist für diese billige Stimmungsmache beim WDR 5 verantwortlich.

Denn eines ist klar: Wir stehen den Medien erst wieder als Ansprechpartner zu Verfügung, wenn bei unserem Thema anständiger Journalismus und nicht nur billige Stimmungsmache und Diffamierung wie beim ZDF, WDR 5 & Co. betrieben wird.

Und noch eines ist klar:

Bis heute gibt es noch keinen einzigen Journalisten in Deutschland, der unser Thema sauber journalistisch recherchiert und aufbereitet hat. Ein Armutszeugnis für die deutschen Journalisten.

Lesen Sie zu diesem Thema auch:

Mit Prof. Dr. Michael Butter gegen Chemtrails und Verschwörungstheorien

"Science Busters" über Chemtrails - Wie "Skeptiker" die öffentlich-rechtliche Berichterstattung unterwandern

Chemtrail-Zweifler und ihre Nähe zur Luftfahrt-Lobby

Berufsskeptiker Florian Aigner debunkert Chemtrails

Der Chemtrail-Skeptiker Sebastian Bartoschek

Raumfahrtlobbyist Oliver Debus debunkert Chemtrails in der Frankfurter Neuen Presse

Kachelmann und Bartoschek: Ein Stelldichein der Chemtrail-Debunker bei psiram (ehemals esowatch)

Chemtrails und die Strategien des Lobbyismus, der Infiltration und Manipulation

“Verschwörungen? So etwas gibt es doch nicht!”

 

ChemTrails Music Video von NewD Media aus Detroit. Viel Spaß beim Ansehen!

 

Nun ist es also offiziell: Climate-Engineering, genauer gesagt Solar Radiation Management (also der chemische Dreck am Himmel =  Chemtrails), ist die Rettung für unseren Planeten!

Das sagen uns das IASS Potsdam (Institute for Advanced Sustainability Studies e.V.), das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), das Land Brandenburg und das BMBF-Rahmenprogramm Forschung für Nachhaltige Entwicklungen (FONA) in einem Hochglanz-Werbe-Video. Sehen und staunen Sie selbst:

Mit vielen bunten Animationen werden hier die Bürger ab 8 Jahren "aufgeklärt" (derzeit noch auf Englisch), dass eine Medikation unseres Planeten notwendig ist, um das Klima zu retten. Ein menschengemachter Klimawandel durch CO2 wird dabei geflissentlich vorausgesetzt und als gesetzt angenommen (wer genauer hinschaut, kommt da zu einem ganz anderen Ergebnis!).

Als "innovative" Möglichkeiten, das so böse CO2 wieder wegzubekommen, werden CO2-Verkappung in der Erde, künstliche CO2-fressende Bäume und die CO2-Düngung der Meere als Methoden angepriesen, um sie im nächsten Moment wieder als zu riskant zu verwerfen. Doch es gibt ja noch ein Wundermittel: Die künstliche Sonnenbrille für die Erde! Denn wie wir alle spätestens nach diesem Video wissen, ist die Sonne ganz böse für die Erde und muss auf Abstand gehalten werden. Dafür werden Flugzeuge als Rettungsflotte um den Planeten geschickt, um das Schlimmste zu verhindern. Ach ja, bevor wir es vergessen: Einmal mit dem Experiment begonnen, darf es nicht mehr abgebrochen werden. Denn die Folgen könnten dann noch schlimmer sein, als hätte man nichts getan.

Die letzten Sekunden des Videos sind dann noch der Kritik jeglicher Eingriffe ins Klima geschuldet. Das ist ziemlich dürftig angesichts der Tatsache, dass das gesamte Video davon handelt, welch großartige, innovative Maßnahmen möglich sind, um uns vor dem angeblichen CO2 verursachten Klimawandel zu "schützen".

Also: Chemie in den Himmel blasen und Menschen, Umwelt und Tiere mit gesundheitsgefährdenden Nanopartikeln vergiften und Wetterextreme produzieren finden das IASS Potsdam (Institute for Advanced Sustainability Studies e.V.), das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), das Land Brandenburg und das BMBF-Rahmenprogramm Forschung für Nachhaltige Entwicklungen (FONA) sexy.

Wenn dies nicht eine Steilvorlage für eine Kampagne ist. In Kürze dazu mehr!

Jedenfalls müssen die Technokraten eine Menge Geld in die Hand nehmen und Zeit investieren, um der weltweiten Chemtrail-Bewegung überhaupt etwas entgegensetzen zu können.

 

Wie beim Thema Chemtrails wollen sich die transnationalen Konzerne auch in allen sonstigen Bereichen nicht mehr an nationales Recht halten. Dies soll durch das TTIP- und das CETA-Abkommen sichergestellt werden. Eine so genannte Investitionsschutzklausel soll Konzernen die Möglichkeit einräumen, vor Schiedsgerichten gegen Staaten zu klagen, wenn ihre Gewinnerwartungen durch Gesetzesvorhaben geschmälert werden. Über die Steuern müssten wir das dann bezahlen. Das nennt man Demokratie. Freie Fahrt den Konzernen bei gleichzeitiger Verdummung der Menschen durch die Massenmedien - bis diese Welt  nur noch ein einziges Kaufhaus von ein paar wenigen Mutterkonzernen ist.

Beteiligen Sie sich bitte an dieser Aktion gegen das TTIP- und das CETA-Abkommen.

Diesen neuen Totalitarismus beschreibt eindrucksvoll der Schriftsteller Ulrich Schacht in einem Interview bei Michael Friedrich Vogt. Zunächst legt er dar, warum der heutige, völlig entfesselte Kapitalismus nicht Feind, sondern Erfüller des Kommunismus ist. Mit seinem hervorragenden Wissen nimmt er das heutige System, seine Ideologien und vor allem die Europäische Union auseinander und entpuppt dabei schonungslos den neuen Totalitarismus und dessen Mechanismen: "An den Wissenschaften soll man sie erkennen" (Anm.: wie bei unserem Thema). Dabei geht er auch darauf ein, dass diese neue und seiner Auffassung nach gefährlichste Form des Totalitarismus statt mit der Guillotine, wie in der Vergangenheit, heute vor allem mit Rufmord arbeitet, um Menschen, die sich diesem Totalitarismus nicht unterwerfen, zu stigmatisieren und damit aus dem Weg zu räumen, wovon auch wir ein Lied singen können.

Sehen und hören Sie hier das Plädoyer des Schriftstellers Ulrich Schacht wider den dritten Totalitarismus.

 

ObamaIm Zuge des ersten Teils unseres Beitrags "Warum werden Chemtrails versprüht" haben wir uns an ein Schreiben des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) vom 23.07.2004 erinnert. Auf dieses Schreiben waren wir bei unserer Akteneinsicht beim Umweltbundesamt (UBA) im Wege des Umweltinformationsgesetzes gestoßen.

In dem Schreiben des DLR vom 23.07.2004 heißt es,

dass Kondensstreifen das Klima erwärmen. Es wäre also kontraproduktiv, mit Hilfe zusätzlicher Zirren oder zirrenähnlichen Wolken der Klimaerwärmung aufgrund der anthropogenen Emission von Treibhausgasen entgegenwirken zu wollen.“

Diesen Satz sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen. Denn erst jüngst hat der Top-Wissenschaftler Ken Caldeira, der auf der Gehaltsliste vom "Artificial-Cloud-Master" Bill Gates steht, erneut lauthals nach Chemtrails in den Lüften geschrieen, um die Erde abzukühlen und diese damit vor dem "bösen Klimawandel" zu schützen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) stellte jedoch fest, dass dies kontraproduktiv wäre.

Wir hoffen, Sie erkennen dadurch, wie viele Ungereimtheiten bei den Themen "Künstliche Wolkenerzeugung" und "Klimawandel" existieren.

 

Bild Flyer.pngDie selbst ernannte "Bürgerstimme" Avaaz  macht einmal mehr primitive Stimmung für das CO2-Märchen:

"Liebe Avaazerinnen und Avaazer in Europa,

wir stehen vor der größten Krise unserer Zeit. Wenn wir nicht sofort handeln, werden Korallenriffe für immer verschwinden, Eisbären nur noch in Zoos existieren und unsere Kinder in einer überfluteten, verbrannten Welt leben. Doch wir haben den Klimawandel verursacht und mit vereinten Kräften können wir dafür sorgen, dass Mensch und Natur gedeihen."

(Quelle: http://www.cl-netz.de/foren/cl.politik.umwelt/Unser-schleichender-Tod-101540.html)

Jeder von uns kennt sie. Diese Nachrichten von Organisationen wie Avaaz, die regelmäßig den Weg in unsere E-Mail-Postfächer finden. Ob die "fürchterliche Gewaltspirale im Südsudan", "Todesurteile eines Scheingerichts in Ägypten", "Unser schleichender Tod durch den Klimawandel" - jede Woche erreicht uns eine dieser Horrormeldungen, bei der wir mit unserer Unterschrift vermeintlich die Welt retten können.

Statt die wirklichen Probleme unsere Zeit anzusprechen und Lösungen anzubieten, werden die Lügen der Technokraten übernommen, um Stimmung für die längst beschlossenen Pläne des Großkapitals zu machen (Krieg in Syrien etc., CO2-Klimalüge). Es werden absichtlich - wie hier - Ängste geschürt, indem dreiste Falschinformationen verbreitet werden und zwar auch noch unter denjenigen, die sich Avaaz anschließen, weil sie etwas bewegen wollen.

Wer aber - wie Greenpeace und Avaaz - falsche Informationen über den "Klimawandel" verbreitet und beim Thema Chemtrails - so wie bei vielen anderen unbequemen Themen - schweigt oder wer - wie Avaaz -  sogar falsche Informationen aus Krisengebieten verbreitet, um nicht Stimmung für den Frieden, sondern Stimmung für Krieg und Zerstörung innerhalb der Gesellschaften zu erzeugen, darf von unserer Gesellschaft nicht mehr ernst genommen werden. All zu lange hat sich die Zivilgesellschaft auf diese scheinheiligen NGOs der Technokraten verlassen. Lassen wir diese, ob Greenpeace oder Avaaz, einfach links liegen und klären wir die Bevölkerung über die Wahrheit auf.

Hierzu fällt uns ein passendes Zitat von Joseph Pulitzer ein:

"Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen".

Also, bringen wir die Heimlichkeiten und Lügen der Chemtrail-Klima-Lobby, Avaaz, Greenpeace und wie all die anderen "Tarngeflechte" heißen ans Tageslicht, bringen wir sie vor aller Augen, damit die öffentliche Meinung sie früher oder später hinwegfegen kann. Hier geht es zu unseren Handzettelaktionen!

Und bitte leiten Sie diesen Beitrag und die Beiträge "Avaaz - Ein trojanisches Pferd schürt Kriege und das CO2-Märchen" und "Warum Greenpeace die Existenz der Chemtrails bestreitet" an möglichst viele Menschen weiter.

 

Lesen Sie hierzu den Beitrag von Dipl.-Met. Dr. phil. Wolfgang Thüne.

Dr. Thüne fragt sich völlig zu Recht, wie die Treibhaus-Hypothese unhinterfragt übernommen werden konnte. Sie sei bis heute nicht durch Messungen belegt und müsse mit dem Verweis auf eine „Konsensmeinung unter Experten“ geglaubt werden. Dabei sollte gerade der Glaube in der Wissenschaft verpönt sein.

Lesen Sie hierzu auch:

Der „Treibhauseffekt“: Schlimme Gefahr - oder nur ein Märchen?

 

Wir werden immer wieder mit der Frage konfrontiert, warum Chemtrails versprüht werden. Wir wollen uns daher auf diesem Blog den verschiedensten Thesen zuwenden, die hierzu im Umlauf sind – anhand von harten Fakten. Dabei werden wir zunächst mit einer These beginnen und die anderen dann nach und nach veröffentlichen. Am Ende können wir die verschiedenen Thesen und unsere Meinung hierzu zu einem Gesamtwerk verknüpfen.

Vorab: Das Chemtrail-Projekt wird unter den Insidern „Clover Leaf“ („Kleeblatt“) genannt, weil es viele Absichten und Motive bündelt. Deswegen haben auch so viele (mächtige) Lobbygruppen ein erhebliches Interesse daran, dass dieses „Top-Secret-Programm“ geheim bleibt.

Wichtig ist uns, dass Sie die Fakten selbst prüfen und Ihren Verstand, aber auch Ihre Intuition, einsetzen, um sich ein eigenes Bild zu diesem wichtigen Thema zu machen.

 

ObamaIm Rahmen der These 1 wenden wir uns der offiziellen Begründung zu, die für das Ausbringen von künstlichen Partikeln in der Atmosphäre herhalten soll. Offiziell soll diese Maßnahme, welche die Wissenschaftler solares Geo-Engineering, Solar Radiation Management, Aerosol Injections oder schlicht Sonnenschirm nennen, die Sonneneinstrahlung reduzieren, um den Planeten abzukühlen und damit der (vorgeblichen) globalen CO2-Klimaerwärmung entgegenzuwirken. Lesen Sie mehr [hier].

 

ObamaDas Handelsblatt, das deutsche Wirtschaftsblättchen der Technokraten, ist unter wirklichen Wirtschaftsexperten bekannt dafür, ein komplett falsches Bild der Wirtschaft zu zeichnen (damit die Deutschen schön brav weitermalochen und ihre Steuern bezahlen). Auch bei unserem Thema nimmt man es mit der Wahrheit nicht so genau. So stimmt das Handelsblättchen beim Konzert der weitgestreuten Geo-Engineering-Propaganda ein und berichtet dabei bereits in der Überschrift von der insoweit bestehenden Skepsis der Deutschen gegenüber dieser Risikotechnologie. Ebenfalls in der Überschrift lügt das Blättchen seine Leserinnen und Leser dann auch noch an, indem es dort heißt: "Doch in anderen Staaten wird längst geforscht" (Handelsblatt, 14.08.2014). Durch diese falsche Sachverhaltsdarstellung soll der Eindruck entstehen, dass Deutschland wieder einmal bei einer neuen und vielversprechenden Technologie gegenüber anderen Staaten im Hintertreffen ist, was den Anreiz schüren soll, die Skepsis gegenüber dem Geo-Engineering (= u.a. Chemtrails) abzulegen. Genauso verhielt sich das Technokraten-Blättchen beim Thema "grüne Gentechnik", bis der Widerstand der Bevölkerung in diesem Bereich zu groß wurde.

Aus der Drucksache 18/2121 des Deutschen Bundestages vom 15.07.2014  sowie aus zahlreichen unserer Beiträge geht ganz klar hervor, dass Deutschland - neben den USA und Großbritannien - die Hochburg des Geo-Engineering schlechthin ist. Lesen Sie hierzu zum Beispiel unsere Beiträge "Die Propaganda-Front des Geo-Engineering trifft sich in Berlin, Climate Engineering Conference 2014" oder Die "San Diego-Mainz-Connection" oder "Fazit des Mainzer Symposiums: Geo-Engineering ist extrem real!".

Nirgends wird mehr zu diesem Thema geforscht (und gelogen) als in Deutschland, den USA und Großbritannien. Die Aussage des Handelsblattes in der Überschrift ist daher nachweislich falsch und soll nur für Stimmungsmache in Deutschland im Sinne der Technokraten sorgen.

Deutschland spielt somit eine Schlüsselrolle beim Thema Geo-Engineering. Sorgen wir dafür, dass der Widerstand in Deutschland bei diesem Thema ähnlich groß wird wie bei der "grünen Gentechnik". Und dazu gehört seriöse Aufklärungsarbeit.

 

Die Unterminierer, wegen denen wir leider unsere Regionalgruppen auflösen mussten, versuchen gerade verzweifelt, eigene Gruppen zu gründen, damit ihnen die an unserem Thema Interessierten weiter blauäugig in die Arme laufen.

Dort wird den Aktivisten dann erklärt, dass die Chemtrails nichts mit Geo-Engineering zu tun hätten, weil ja die breite Öffentlichkeit nicht erfahren soll, dass es sich bei dem viel diskutierten Geo-Engineering (bzw. Climate-Engineering) letztendlich um die Chemtrails handelt. Dann wird ihnen erzählt, dass Chemtrails nur versprüht werden, um die Menschen zu vergiften, weil uns das in der breiten Öffentlichkeit niemand abnimmt (der Hauptzweck ist dies mit Sicherheit nicht, weil die Technokraten dabei keine für jeden sichtbaren Streifen am Himmel hinterlassen müssten). Dann wird durch zermürbende Diskussionen dafür gesorgt, dass ja kein Aktivismus entsteht, keine Aktionen, sondern nur Gelabere. Das Thema wird verwässert und mit selbstzerstörerischen Ideologien in Verbindung gebracht. Der Idealismus der Aktivisten soll entweder der Angst und Resignation und/oder dem Hass, zu dem angestachelt wird, weichen. Das Thema wird so abstrus dargestellt, damit es niemand glauben mag, was ja auch leider viele Jahre gut funktioniert hat.

Gehen Sie diesen Unterminierern bitte nicht auf den Leim. Es sind diese Unterminierer, die einen breiten demokratischen Widerstand in unserer Gesellschaft in nahezu allen wichtigen Bereichen zerstören. Jede neue Partei ist von diesem Mechanismus betroffen und jede Bewegung, die ernsthaft etwas verändern will. Dadurch werden die guten Leute auf unserer Seite, die wir so dringend brauchen, isoliert, weil diese fast niemanden mehr vertrauen können.

Diese Unterminierer haben unsere Regionalgruppen zerstört. Verlasst die Bewegung und lasst die paar Aktivisten, die wir in Deutschland bei unserem Thema haben, endlich in Ruhe arbeiten. Andernfalls müssen wir insofern noch mehr Aufklärung auf diesem Blog betreiben.

Der Feind sitzt innen und nicht außen, warnte der verstorbene SPD-Politiker Hermann Scheer kurz vor seinem Tod. Wörtlich sagte der ehemalige Bundestagsabgeordnete:  “Der Feind sitzt innen, heute mehr denn je, und nicht mehr außen, er sitzt mehr denn je innen.” (Quelle: http://prenzlauerberger.wordpress.com/2010/05/11/gladio-in-deutschland/).

Und diese Tatsache führt dazu, dass unsere so genannte Demokratie nur noch eine Farce ist. Und diejenigen, welche die Demokratie eigentlich schützen sollten, zerstören sie auch noch mutwillig. Nicht umsonst zahlt zum Beispiel allein das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) rund 20 Millionen Euro pro Jahr für V-Leute. Dazu kommen dann noch über ein Dutzend Inlandsgeheimdienste der Bundesländer und die staatlichen Auslandsgeheimdienste. Dazu gesellen sich noch die transkontinentalen kapitalistischen Privatgesellschaften mit ihren eigenen Propagandaministerien und Agentendiensten (lesen Sie hierzu bitte unseren Beitrag "Chemtrails und die Strategien des Lobbyismus, der Infiltration und Manipulation").

Sie benötigen daher bestimmt nicht viel Vorstellungskraft, um zumindest ansatzweise erahnen zu können, wie viele von diesen U-Booten in der "Chemtrail-Szene" und in allen anderen Bereichen, in denen es auch um viel Geld, Macht und Kontrolle geht, unterwegs sind, um entweder die Bewegungen zu steuern oder dort den Faulbrand von Innen zu legen. Und dass dies fast immer gelingt, ist dem Umstand geschuldet, dass sich die meisten Menschen nicht ansatzweise vorstellen können, wie umfassend und groß das Ausmaß dieser Unterwanderung ist.

Anhand ihrer stets destruktiven Einflüsse wird man diese U-Boote erkennen können.

Und was ist der Ausweg aus dieser Misere? In kleinen, schlagkräftigen und unabhängigen Teams arbeiten, wo jeder dem anderen zu 100 Prozent vertrauen kann. Wir haben gezeigt, dass man für produktive Arbeit keine Hundertschaften benötigt.

Und wenn Sie uns bei dieser wichtigen Arbeit tatkräftig unterstützen wollen, dann verteilen Sie bitte unsere Handzettel und Flyer in Ihrem Umfeld, damit wir den vorherrschenden Informationskrieg, anders kann man dies leider nicht mehr nennen,  gewinnen können. Hier geht es zum kostenlosen Info-Material.

Lesen Sie hierzu auch:

Wie man einen Agenten bzw. Cointelpro erkennen kann

Kritische Polizisten: "Umfangreiche Agententätigkeiten in friedlichen Bürgerinitiativen"

 

ObamaDer Technokrat und Geo-Ingenieur Ken Caldeira schreit schon wieder einmal laut nach Chemtrails am Himmel. Das Ausbringen von Chemie in der Atmosphäre würde funktionieren, um den bösen CO2-Klimawandel (den es übrigens überhaupt nicht gibt) zu bekämpfen. Und so schlimm sei das ja gar nicht. Man sprühe ja kein Quecksilber (Anm.: dafür "nur" Barium, Strontium, Aluminium etc.).

Die Zweifel, die gegenüber dem solaren  Geo-Engineering ( = Chemtrails) bestünden, müssten ausgeräumt werden. Die Chance, dass künftig Chemtrails versprüht würden, sei vorhanden ("I think that there´s at least a 10-20-30 percent chance that we´re eventually going to do it"). Mit "we" meint Caldeira mit Sicherheit nicht die gewählten Parlamente oder gar uns, sondern den industriell-militärischen Komplex, der ohnehin bereits seit über 20 Jahren in den USA und seit über 10 Jahren in Europa Chemtrails versprüht, was der scheinheilige Caldeira mit Sicherheit auch weiß.

Lesen Sie mehr zu Caldeira´ s Forderungen [hier].

Selbstverständlich hat der Technokrat Caldeira auch ein persönliches finanzielles Interesse, dass die Atmosphäre mit Chemie vollgepumpt wird. Als Erfinder steht er auf der Gehaltsliste von "Intellectual Ventures", ein Investitionsprojekt von - Sie dürfen raten - Bill Gates. Dieses Unternehmen ist ganz zufällig Entwickler des "StratoShield", einer "praktikablen, günstigen Möglichkeit", um mithilfe von chemischen Aerosolen die Sonne abzuschirmen und somit die vorgebliche globale Erwärmung zurückzuschrauben. Lesen Sie hierzu: Die "Geo-Clique" Gates - Keith - Caldeira

Ken Caldeira macht regelmäßig mit der Forderung nach einem "Chemie-Cocktail" am Himmel auf sich aufmerksam. In der Neuen Züricher Zeitung zum Beispiel forderte Ken Caldeira Aluminium und Titandioxid als Sonnenschutz für die Erde.

Lesen Sie hierzu auch:

Geo-Engineering - Zeit für Totalitarismus?

Technokrat Bill Gates investiert in Projekte für die Ausbringung von künstlichen Wolken

„Inzest" beim Geo-Engineering?

Die "San Diego-Mainz-Connection"

Ken Caldeira: Solares Geo-Engineering ist das Mittel der Wahl

DER SPIEGEL: David Keith will das Weltklima mit Chemtrails verändern

Prof. David Keith und seine Idee (= Chemtrails), die längst Realität ist

Die Propaganda-Front des Geo-Engineering trifft sich in Berlin: Climate Engineering Conference 2014

Inside Science: If You Start Geoengineering To Halt Global Warming, Don't Stop

Geo-Engineering soll neuen Aufwind bekommen

 

Der bekannte Arzt, Psychotherapeut und Autor Dr. Ruediger Dahlke spricht Klartext und äußert sich in seinem "Aufruf zum Aufwachen" ab Minute 3:26 auch über das Thema Chemtrails.

Dr. Dahlke spricht in diesem Video auch über die Ausgrenzung, welche kritische Menschen erfahren, und zieht insofern - wie wir jüngst in einem Beitrag - einen Vergleich mit DDR-Methoden.

Lesen Sie hierzu auch:

Immer mehr Ärzte sprechen offen über Chemtrails und deren Folgen für die Gesundheit

 

In der Stuttgarter Zeitung wurde am 18.08.2014 über die Errungenschaften rund um das Chemtrailing berichtet. Lesen Sie mehr [hier].

So könnte man mit einem "Chemie-Cocktail", der für "feine Wolken" sorge, gezielt in das Klima eingreifen. Der Entdecker dieser Maßnahme (die der Volksmund "Chemtrails" nennt), der  Nobelpreisträger Paul Crutzen, sah darin jedoch nur die "allerletzte Maßnahme".

So weit sind wir also schon. Seit über zehn Jahren stecken die Technokraten ihre Hoffnungen in das Chemtrail-Programm - ohne uns dabei auch nur ansatzweise sagen zu wollen, warum sie diese "allerletzte Maßnahme" anwenden.

Warum der vorgebliche CO2-Klimawandel nicht der Grund dafür sein kann, dass wir täglich diesem "Chemie-Cocktail" ausgesetzt werden, können Sie in unserer Rubrik "Das CO2-Klima-Märchen" erfahren.

Jedenfalls zeigt dieser Bericht einmal mehr, dass die Menschen langsam auf diese "allerletzte Maßnahme" eingestimmt werden sollen.

 

 

Liebe Freundinnen und Freunde eines sauberen Himmels!

Wir haben uns nach gereifter Überlegung dazu entschlossen, ab sofort keine Regionalgruppen mehr unter der Bürgerinitiative Sauberer Himmel zu führen. Wir werden daher die Regionalgruppen von der Webseite nehmen und Euch/Sie bitten, sich weiterhin für unser Thema engagiert einzusetzen.

Wir können es uns bei diesem sensiblen Thema, das wir mit Sauberer Himmel bearbeiten, nicht leisten, mit Ideologien oder Ansichten in Verbindung gebracht zu werden, die wir nicht vertreten können. Aus Gründen der Gleichbehandlung sind von dieser Entscheidung alle Regionalgruppen betroffen. Jeder ist aufgerufen, sich zu engagieren und mit Gleichgesinnten Aktionen durchzuführen, um die Bevölkerung über unser Thema aufzuklären. Soll sich ein jeder auf das besinnen, was er kann, und seine individuellen Fähigkeiten nutzen; erst das macht den Widerstand breit und bunt. All dies muss nicht unter dem Dach von Sauberer Himmel geschehen. Mit den Regionalgruppen bieten wir eine zu große Angriffsfläche. Herr Prof. Michael Mül­ler, ehe­ma­li­ger Staats­se­kre­tär im Bun­des­um­welt­mi­nis­te­rium, hatte wohl leider Recht, als er zu dieser Problematik sagte:

Jedem Men­schen mit gesun­dem Men­schen­ver­stand sollte klar sein, dass alle rele­van­ten Grup­pie­run­gen in Deutsch­land vom Ver­fas­sungs­schutz unter­wan­dert sind."

Um dies auszuschließen, müssen wir die Gruppen leider schließen. Die entsprechenden E-Mail-Adressen der Regionalgruppen (*@sauberer-himmel.de) werden in einer Woche gelöscht. Bitte nutzen Sie daher die nächsten Tage, um Ihre Daten zu sichern.

Mit besten Grüßen

Ihr Team von Sauberer Himmel

Update am 02.10.2014:

Lesen Sie hierzu bitte auch unseren Beitrag "Wie Unterminierer die "Chemtrail-Bewegung" zerstören wollen"

 

Wir haben immer überdurchschnittlich viele Zugriffe auf unserer Webseite, wenn der Himmel ausnahmsweise wieder einmal stellenweise frei von künstlichen Wolken ist und die Chemtrails dann überhaupt erst wieder richtig sichtbar werden. Dann fallen diese Streifen offenbar vielen Menschen auf, die dann über das Internet auf unsere Webseite landen.

Was vielen Menschen jedoch nicht auffällt, ist der Umstand, dass gerade an Tagen, an denen man die Streifen der Flugzeuge nicht oder kaum sieht, der gesamte Himmel voller künstlicher Wolken ist. Das sieht dann stellenweise so aus:

Das sind die weißen Wattewolken, die wir bereits in dem Beitrag "Lassen Sie sich nicht beirren" vorgestellt haben. Diese künstlichen Wolken sorgen dafür, dass wir praktisch keine vollständigen Sonnentage mehr haben. Es dürfte sich dieses Jahr wohl um den dunkelsten August und September gehandelt haben, die wir je erlebt haben.

Das derartige Massen an künstlichen Wolken nicht nur mit Flugzeugen erzeugt werden können, sollte jedermann einleuchten. Auch Experten haben sich hierzu schon geäußert: So hat der renommierte Teilchenphysiker Prof. Jasper Kirkby, Mitglied der "European Organization for Nuclear Research" (CERN),  das Ausbringen von künstlichen Aerosolen (= "Chemtrails“) über Flugzeuge und Schiffe im Rahmen eines Vortrags bestätigt.

In jenem Vortrag deutete Prof. Jasper Kirkby mit seinem Laserpointer auf ein Foto, das persistente „Kondensstreifen“ zeigt, und bestätigte dabei:

"These are not smoke trails, these are clouds which are seeded by jets dumping aerosols into the upper atmosphere"

Daraufhin beschrieb Prof. Jasper Kirkby ein Satellitenbild, das ebenfalls persistente „Kondensstreifen“ zeigt, und sagte:

"Also less familiar but also very important, these are ship tracks and this is a huge area (…) these are ship tracks over Alaska and their clouds are seeded by extra aerosols"

Diese Passage des Vortrags ist im Internet abrufbar unter http://www.youtube.com/watch?v=fAYxH1qXYOw.

Ein renommierter Physiker bestätigt somit, dass diese Muster am Himmel keine normalen Abgasstreifen von Flugzeugen oder Schiffen sind ("These are not smoke trails") . Würde er mit seiner Aussage nicht die Chemtrails, sondern die normalen Abgase meinen, dann hätte er im Zusammenhang mit den Schiffen auch mit Sicherheit nicht von "extra aerosols" gesprochen.

Wir müssen daher ganz fest davon ausgehen, dass durch spezielle Tankerflotten auf den Meeren künstliche Wolken wie am Fließband erzeugt werden, was an den Küsten ja auch stellenweise deutlich zu erkennen ist. Diese Wolken sind extrem weiß und haben sehr verschwommene Konturen.

Und warum geschieht dies? Dieser Frage werden wir uns in einem der nächsten Beiträge ausführlich zuwenden und dabei zu einem für viele Menschen vielleicht überraschenden Ergebnis kommen.

Lesen und sehen Sie zu den künstlichen Veränderungen unseres Himmels auch:

Wie Chemtrails unseren Himmel verändern

 

Sehen Sie hier den Trailer zum Film "Look up" von William Baldwin, der über das Chemtrail-Programm aufklärt.

 

Lieber Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Sauberer Himmel,

nach etlichen erfolglosen Hack-Versuchen können unsere Gegner Erfolge verbuchen, indem sie zur Zeit die Anmeldung zur Bürgerinitiative behindern. Wir werden einen Techniker beauftragen, um dieses Problem zu lösen.

Das sind nicht die einzigen Angriffe, denen wir ausgesetzt sind. Wir haben viele gute Leute verloren, weil sie diesen ungeheuren Druck nicht mehr ausgesetzt sein wollten. Heute werden Andersdenkende nicht mehr öffentlich auf dem Marktplatz mit der Guillotine hingerichtet. Nein, heute treten in der Öffentlichkeit die Medien als Henker auf. Und daneben wird gegen die Betroffenen ganz subtil vorgegangen, mit Stalking, Drohungen und anonymen Rufmord. Das Stalking geschieht nicht nur per Fax, Mail und Telefon. Es geschehen auch Dinge, die wir besser nicht näher erläutern, um keine Angst zu verbreiten. Denn das Schüren von Angst ist genau das, was die Stalker bezwecken möchten.

Wir haben die letzten drei Jahre geschwiegen über all das, was uns widerfahren ist. Man versucht uns nahezu täglich die Freude an der Bürgerinitiative zu nehmen - auf eine unschöne und feige Art und Weise. Nicht umsonst haben unsere Inlandsgeheimdienste, die nur das Großkapital schützen, nach der Wiedervereinigung einen Teil der Stasi-Agenten übernommen (so wie die nach dem 2. Weltkrieg gegründete CIA sich eifrig an den Gestapo-Leuten bedient hat, weil diese die Methoden für Mord und Terror beherrschten). Es sind Stasi-Methoden, mit denen man in diesem Land konfrontiert wird, wenn man die  Probleme - eben anders als Greenpeace, WWF, Bund Naturschutz oder wie all die anderen zahnlosen NGOs heißen - an den Wurzeln packt und/oder die Bevölkerung über Dinge aufklärt, die streng geheim bleiben sollen. Und gerade das Thema Chemtrails scheint besonders relevant zu sein in der heutigen Zeit, denn es wird besonders hart von diesen Stasi-Leuten angegangen. Wegen der Aufklärung über ein Phänomen, das wirklich jeder am Himmel sehen kann, wird man in Deutschland bekämpft, als wäre man ein Terrorist. Die Terroristen sind aber andere. Es sind diejenigen, die veranlassen, dass Chemtrails gesprüht werden. Das sind die wahren Terroristen, und ja, dies sind auch die wahren Faschisten. Es sind übrigens die gleichen, die diese Welt erneut in einen großen Krieg stürzen möchten (und vor denen uns schon Kennedy und Eisenhower eindringlich gewarnt haben).

Daher: Unser Motto lautet Frieden ... und nicht Krieg! Das gilt auch für die Stalker.

Jedenfalls schließen wir uns der wichtigen Botschaft von Kilez More an:

Leute, auf geht´ s! Je mehr Menschen sich wie Kilez oder wir engagieren, desto mehr Stalker (und damit auch Geld) benötigen sie :-)

 

Lassen Sie sich bitte nicht beirren: Unter Chemtrails versteht man nicht "nur" die vielen Streifen am Himmel, die zunächst gar nicht mehr verschwinden wollen. Die Technokraten verfügen in der Zwischenzeit um eine ausreichende Anzahl von Partikeln in der Atmosphäre, damit sie an einem Sonnentag - wie zum Beispiel stellenweise heute - den Sonnenschirm auspacken können. Bei dieser nebenstehenden Ansicht handelt es sich nicht um natürliche Wolken. Es handelt sich um den Sonnenschirm der Technokraten, der hier ein typisches Mosaikmuster erzeugt. An diesen Mustern kann man auch gut erkennen, dass die Wolken - entgegen der unfachmännischen Aussage von Galileo - sehr wohl kontrolliert und gesteuert werden können. Hier wird nichts dem Zufall überlassen. Deswegen wird ja auch kein Schwefel, sondern piezoelektrische Partikel versprüht. Diese wirken wie Antennen und dürften auch dafür verantwortlich sein, dass Blätter von Pflanzen so krank aussehen (lesen Sie hierzu unseren Beitrag "Hightech-Chemtrails mit Barium-Strontium-Titanat? Ein Experiment mit tödlichem Beigeschmack?").

Tatsache ist jedenfalls, die Sonne darf auf keinen Fall mehr von früh bis abends durchscheinen - warum auch immer (das CO2 ist jedenfalls nicht der Grund). Früher oder später wird der Vorhang zugezogen, wobei wir uns jetzt alle über die Wärme der Sonnenstrahlen freuen würden.

Die künstlichen Wolken erkennt man leicht daran, dass sie ungemein weiß aussehen und fast schon wie Watte wirken. Sie leuchten in einem breiten Farbspektrum, wenn es der Winkel der Sonneneinstrahlung zulässt. Dann sollte man die Hand vor die Sonne halten. Dann kann man die Farbschattierungen, die insbesondere von den versprühten Metallpartikeln herrühren, ansatzweise erkennen.

Unter Verwendung eines Farbfilters kann man die bunten Farben noch besser erkennen. Das reine Watteweiß verschwindet und die Wolken sehen dann richtig chemisch und toxisch aus, was sie ja auch sind. Und selbst in der Sendung Galileo wurde zugegeben, dass all das, was versprüht würde, irgendwann zu Boden sänke. Aber Sie, liebe Leserinnen und Leser, können die chemische Verpestung unseres Himmels gerne weiter als Verschwörungstheorie betrachten. Jedenfalls atmen auch Sie diese Chemie, die wir bereits in über Hundert Regenwasserproben vorgefunden haben, täglich ein.

Lesen und sehen Sie hierzu auch:

Wie Chemtrails den Himmel verändern

 

Galileo, die Boulevard-Bildungsserie der Deutschen schlechthin, hat sich wieder einmal daran gemacht, das Volk in seiner bekannt unschlagbaren sachlich-fundierten Weise auf den neuesten Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse zu bringen.

In einer aufwändig produzierten Show aus Comics und Animationen erörtert der Beitrag, inwieweit das Versprühen von Chemtrails Realität ist. Wissenschaftliches Backup erhält der Beitrag durch den wohl eher zweitklassigen Diplom-Meteorologen Thomas Endrulat vom Deutschen Wetterdienst in Potsdam. Wieder einmal schweigen die anerkannten Experten zum Thema Chemtrails. Interessanterweise wurde auch in diesem Beitrag auf Messungen hingewiesen, nach denen die chemischen Kondensstreifen am Himmel keine giftigen Substanzen wie Aluminiumoxide oder Bariumsalze enthielten. Doch auch hier werden die angeblichen Messungen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt nicht näher erläutert. (Wir erinnern uns: Alle verantwortlichen öffentlichen Stellen berufen sich auf angebliche Messungen, die bis heute nicht zugänglich gemacht wurden!)

Obgleich der Beitrag darauf abzielt, das Thema rund um die "Verschwörungstheorie Chemtrails" ins Lächerliche zu ziehen, sind die wesentlichen Schlagzeilen und wörtlichen Kernaussagen bezeichnend:

  • "Wettermanipulation ist möglich"
  • "Wetter als Waffe"
  • "... dass sich über unsere Köpfen ein Versuchslabor zusammenbraut, ist doch mehr als unwahrscheinlich."

Unglaublich! Da kann die vermeintliche Wissenschaftssendung nach all ihren Recherchen noch nicht einmal ausschließen, dass es Chemtrails gibt und bestätigt zudem noch, dass künstliche Wettermanipulation und Wetterkriege Realität sind....

Natürlich wird dann wieder einmal vieles auf die bösen Chinesen geschoben, die seit jeher am Wetter herumpfuschen würden. Und wenn die Chinesen das machen, dann müssen das die westlichen Staaten natürlich auch machen - allen voran die USA. Dass aber gerade Deutschland - neben den USA und England - eine der Wissenschaftsschmieden für die technische Beeinflussung des Wetters und Klimas ist, bleibt unerwähnt.

Als Nachhilfe für das Team von Galileo empfehlen wir übrigens unseren Beitrag "Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind". Zu behaupten, dass die täglich sichtbaren Phänomene, d.h. das Stehenbleiben und langsame Ausbreiten von "Kondensstreifen" am Himmel, bereits bei einer relativen Luftfeuchte von 70 Prozent möglich seien, zeigt, dass das Ziel der Sendung u.a. die Verbreitung von unwissenschaftlichen Thesen ist, um das Volk zu verdummen.

Jedenfalls kann man an den Chemtrail-Berichterstattungen im TV sehen, dass das TV - egal welcher Sender - praktisch mit einer Stimme spricht und sich beim Thema Chemtrails - ähnlich wie beim Thema Krieg - wie eine Sekte verhält, die Gehirnwäsche mit den Menschen betreibt. Abweichende Meinungen werden verteufelt. Abweichler werden stigmatisiert, von den Futtertrögen der Macht weggebissen und kaltgestellt.

Aber: ProSieben musste für die Technokraten eine Menge Geld in die Hand nehmen, um unserer Aufklärungsarbeit und vor allen den Handzettelaktionen, die auf unglaubliche Resonanz bei unseren Teilnehmern gestoßen sind, überhaupt etwas entgegensetzen zu können.

Fazit: Regen Sie sich daher nicht auf über diese Sendung. Die beste Medizin hiergegen ist Handzettel zu verteilen, um die Bevölkerung wahrheitsgemäß aufzuklären. Hier geht es zu unseren Handzettelaktionen.

 

MerkelIm Rahmen des internationalen Aktionstages www.gmacag.com findet in Berlin wieder eine Demo statt.

Treffpunkt ist um 14.00 Uhr am Neptunbrunnen (Alexanderplatz).

Mehr Infos finden Sie [hier].

Bitte zeigen Sie dort Präsenz für einen sauberern Himmel ohne diesen chemischen Wahnsinn.

Handzettel und Flyer für die Demo können Sie hier bei uns kostenlos herunterladen:

http://www.sauberer-himmel.de/info-materialien/

 

MerkelDas illegale Chemtrail-Programm soll nach den Wünschen der Technokraten früher oder später legalisiert werden. Schließlich wollen die am Chemtrail-Programm Beteiligten nicht dauerhaft als Straftäter dastehen, was sie derzeit sind.

Der Weg in die Legalisierung ist jedoch ein langer: Es müssen nationale und internationale Regelwerke her, deren Zustandekommen viele Jahre dauern wird. Der erste Schritt hierzu ist die bereits seit Jahren andauernde Geo-Engineering-Propaganda, die vor allem von den USA, England und Deutschland dominiert wird. Hierbei wird das Geo-Engineering, also unter anderem auch das Versprühen von hochgefährlichen Nanopartikeln in der Atmosphäre (= Chemtrails = der Grund dafür, dass es praktisch keine reinen Sonnentage mehr gibt), als mildeste Lösung für die Rettung der Erde vor dem bösen CO2-Klimawandel postuliert (dabei gibt es überhaupt kein Problem mit dem CO2).

Der zweite Schritt zur Legalisierung des illegalen Chemtrail-Programms ist das Einbringen dieses Themas in die Politik. Den Anfang machte hierbei - wer hätte es anders vermutet - der so genannte "Weltklimarat" (IPCC), der nach den investigativen Recherchen des preisgekrönten kanadischen Journalisten William Thomas das Chemtrail-Projekt abgesegnet haben soll.  Das Startsignal für die politischen Entscheidungsträger war in dessen jüngsten Klimamärchenbericht enthalten. Zum ersten Mal wurde dort das Thema "Geo-Engineering" in einer Zusammenfassung für politische Entscheider explizit angesprochen. "Und das obendrein im letzten Absatz - der in vielen Berichten das Fazit enthält, in wissenschaftlichen Veröffentlichungen auch oft einen Ausblick", schrieb das Wissensmagazin Scinexx (lesen Sie hierzu auch unseren Beitrag: "Erwähnung von Geo-Engineering im IPCC-Bericht sorgt für Irritationen").

Somit stand nun nichts mehr im Wege, das Geo-Engineering auch in den Deutschen Bundestag einzuführen. Das nennt man dann im politischen Jargon: "Bericht des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung (18. Ausschuss) gemäß § 56a der Geschäftsordnung" (Drucksache 18/2121, 15.07.2014).

Lesen Sie selbst [hier].

Während somit die Mehrheit der Deutschen damit beschäftigt war, in Urlaub zu fahren oder zuhause ihren Rasen zu mähen, und keinen blassen Schimmer davon hat, dass das Klima überhaupt manipuliert werden kann (was wir bereits seit Jahren erleben), hat der Deutsche Bundestag die ersten Schritte zur Legalisierung des illegalen Chemtrail-Programms unternommen.

Da es aber noch viele Jahre dauern kann, bis auf diesem Gebiet die entsprechenden Regelungen geschaffen werden, lohnt es sich wirklich, an unseren Handzettelaktionen teilzunehmen; damit wir die Bevölkerung aufklären können, bevor Deutschland entsprechende Gesetze verabschieden kann.

 

 

Wir haben hier länger nichts mehr geschrieben, weil wir zur Zeit nahezu sprachlos sind, wie abartig künstlich sich unser Wetter und unser Himmel gestalten. Hat es bis August in vielen Teilen Deutschlands trotz mehrerer Hitzeperioden mit fast 40 Grad überhaupt nicht geregnet, tauchen dort jetzt Starkregenereignisse auf, die nur noch an die Sintflut erinnern. Die Gewitter haben sich komplett verändert. Die Blitze haben sich komplett verändert. Der Donner, der sich stellenweise durch die künstliche Anreicherung der Luft mit reaktionsfreudigen Metallverbindungen (z.B. Barium, Strontium etc.) wie an einer Zündschnur gezogen anhört, hat sich komplett verändert und überhaupt können der gesamte Himmel und die heutigen Wetterextreme nur noch als rein chemische Veranstaltung bezeichnet werden, wie es jüngst ein ehemaliger US-Militär-Meteorologe sinngemäß bestätigt hat.

Natürliche Wolken- und Wetterbildung Fehlanzeige! Und einen tagsüber durchgehend blauen Himmel (ohne diesen Schleim), was früher vorkam, dürfen wir heute überhaupt nicht mehr erleben. Wie komisch, dass es früher auch schon Flugzeuge gab. Wo waren denn damals die vielen Streifen und die vielen - angeblich von normalen Kondensstreifen herrührenden - Zirrus-Wolken? Viele Menschen machen sich jedoch über derartige Phänomene überhaupt keine Gedanken. Sie wundern sich nicht, dass der Himmel den gesamten Tag zugeschleimt ist. Sie wundern sich nicht, wenn mehrfach ein schweres Gewitter über sie zieht und es nicht regnet. Sie wundern sich nicht, wenn es gar über Monate kaum mehr regnet - trotz zahllreicher Gewitter. Sie wundern sich auch nicht, wenn der gesamte Regen dann an wenigen Tagen fällt. Ihnen ist es offenbar wichtiger, ihren Rasen zu mähen und danach TV zu glotzen.

Es ist daher wirklich enorm wichtig, dass möglichst viele Menschen an unseren Handzettelaktionen teilnehmen. Diese Infos müssen unter das Volk, damit dieses aus seiner Lethargie erwacht und erkennt, mit was für einem arroganten, selbstherrlichen, größenwahnsinnigen und unehrlichen Machtapparat, der diese wunderschöne Erde (siehe Bild oben) als sein technisches Experimentierfeld ansieht, man es hier zu tun hat. Öffnen wir den noch ahnungslosen Menschen mit unserem Thema die Augen. Davor haben die Technokraten übrigens auch am meisten Angst. Deswegen wird bei diesem Thema auch derart grotesk gelogen und mit unfairen Mitteln gekämpft. Und dies sollte uns nicht davon abhalten, sondern Mut machen, bei unserem Thema selbst aktiv zu werden.

 

Dane Wigington von geoengineeringwatch.org hat am 15. Juli 2014 mit Allan Buckmann einen ehemaligen Militär-Meteorologen und Biologen interviewt.

Die Kernaussagen von Allan Buckmann lauten:

· Was wir heute an unserem Himmel sehen, ist alles andere als normal.
· Das gesamte Ökosystem hat sich bereits verändert.
· Nur wenige wagen auszusprechen, was tatsächlich an unserem Himmel passiert.
· Die Regierung hat systematisch Menschen ausgebremst, welche die tatsächlichen Vorgänge am Himmel thematisiert haben.
· Wolken werden gezielt produziert.
· Es war für ihn von Anfang an ganz offensichtlich, dass das keine normalen Kondensstreifen sind.
· Als er sich die Flugzeuge angeschaut hat, wie sie Gitternetz-Formationen oder Schleifen fliegen, war ihm klar, dass es sich um ein Kontrollprogramm handelt.
· Niemand von den offiziellen Stellen wagt es, besorgte Bürger zu unterstützen, weil sie aus den oberen Hierarchieebenen negative Folgen für sich fürchten.

Sehen Sie das gesamte Interview hier:

 
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