MerkelDas illegale Chemtrail-Programm soll nach den Wünschen der Technokraten früher oder später legalisiert werden. Schließlich wollen die am Chemtrail-Programm Beteiligten nicht dauerhaft als Straftäter dastehen, was sie derzeit sind.

Der Weg in die Legalisierung ist jedoch ein langer: Es müssen nationale und internationale Regelwerke her, deren Zustandekommen viele Jahre dauern wird. Der erste Schritt hierzu ist die bereits seit Jahren andauernde Geo-Engineering-Propaganda, die vor allem von den USA, England und Deutschland dominiert wird. Hierbei wird das Geo-Engineering, also unter anderem auch das Versprühen von hochgefährlichen Nanopartikeln in der Atmosphäre (= Chemtrails = der Grund dafür, dass es praktisch keine reinen Sonnentage mehr gibt), als mildeste Lösung für die Rettung der Erde vor dem bösen CO2-Klimawandel postuliert (dabei gibt es überhaupt kein Problem mit dem CO2).

Der zweite Schritt zur Legalisierung des illegalen Chemtrail-Programms ist das Einbringen dieses Themas in die Politik. Den Anfang machte hierbei - wer hätte es anders vermutet - der so genannte "Weltklimarat" (IPCC), der nach den investigativen Recherchen des preisgekrönten kanadischen Journalisten William Thomas das Chemtrail-Projekt abgesegnet haben soll.  Das Startsignal für die politischen Entscheidungsträger war in dessen jüngsten Klimamärchenbericht enthalten. Zum ersten Mal wurde dort das Thema "Geo-Engineering" in einer Zusammenfassung für politische Entscheider explizit angesprochen. "Und das obendrein im letzten Absatz - der in vielen Berichten das Fazit enthält, in wissenschaftlichen Veröffentlichungen auch oft einen Ausblick", schrieb das Wissensmagazin Scinexx (lesen Sie hierzu auch unseren Beitrag: "Erwähnung von Geo-Engineering im IPCC-Bericht sorgt für Irritationen").

Somit stand nun nichts mehr im Wege, das Geo-Engineering auch in den Deutschen Bundestag einzuführen. Das nennt man dann im politischen Jargon: "Bericht des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung (18. Ausschuss) gemäß § 56a der Geschäftsordnung" (Drucksache 18/2121, 15.07.2014).

Lesen Sie selbst [hier].

Während somit die Mehrheit der Deutschen damit beschäftigt war, in Urlaub zu fahren oder zuhause ihren Rasen zu mähen, und keinen blassen Schimmer davon hat, dass das Klima überhaupt manipuliert werden kann (was wir bereits seit Jahren erleben), hat der Deutsche Bundestag die ersten Schritte zur Legalisierung des illegalen Chemtrail-Programms unternommen.

Da es aber noch viele Jahre dauern kann, bis auf diesem Gebiet die entsprechenden Regelungen geschaffen werden, lohnt es sich wirklich, an unseren Handzettelaktionen teilzunehmen; damit wir die Bevölkerung aufklären können, bevor Deutschland entsprechende Gesetze verabschieden kann.

 

 

Wir haben hier länger nichts mehr geschrieben, weil wir zur Zeit nahezu sprachlos sind, wie abartig künstlich sich unser Wetter und unser Himmel gestalten. Hat es bis August in vielen Teilen Deutschlands trotz mehrerer Hitzeperioden mit fast 40 Grad überhaupt nicht geregnet, tauchen dort jetzt Starkregenereignisse auf, die nur noch an die Sintflut erinnern. Die Gewitter haben sich komplett verändert. Die Blitze haben sich komplett verändert. Der Donner, der sich stellenweise durch die künstliche Anreicherung der Luft mit reaktionsfreudigen Metallverbindungen (z.B. Barium, Strontium etc.) wie an einer Zündschnur gezogen anhört, hat sich komplett verändert und überhaupt können der gesamte Himmel und die heutigen Wetterextreme nur noch als rein chemische Veranstaltung bezeichnet werden, wie es jüngst ein ehemaliger US-Militär-Meteorologe sinngemäß bestätigt hat.

Natürliche Wolken- und Wetterbildung Fehlanzeige! Und einen tagsüber durchgehend blauen Himmel (ohne diesen Schleim), was früher vorkam, dürfen wir heute überhaupt nicht mehr erleben. Wie komisch, dass es früher auch schon Flugzeuge gab. Wo waren denn damals die vielen Streifen und die vielen - angeblich von normalen Kondensstreifen herrührenden - Zirrus-Wolken? Viele Menschen machen sich jedoch über derartige Phänomene überhaupt keine Gedanken. Sie wundern sich nicht, dass der Himmel den gesamten Tag zugeschleimt ist. Sie wundern sich nicht, wenn mehrfach ein schweres Gewitter über sie zieht und es nicht regnet. Sie wundern sich nicht, wenn es gar über Monate kaum mehr regnet - trotz zahllreicher Gewitter. Sie wundern sich auch nicht, wenn der gesamte Regen dann an wenigen Tagen fällt. Ihnen ist es offenbar wichtiger, ihren Rasen zu mähen und danach TV zu glotzen.

Es ist daher wirklich enorm wichtig, dass möglichst viele Menschen an unseren Handzettelaktionen teilnehmen. Diese Infos müssen unter das Volk, damit dieses aus seiner Lethargie erwacht und erkennt, mit was für einem arroganten, selbstherrlichen, größenwahnsinnigen und unehrlichen Machtapparat, der diese wunderschöne Erde (siehe Bild oben) als sein technisches Experimentierfeld ansieht, man es hier zu tun hat. Öffnen wir den noch ahnungslosen Menschen mit unserem Thema die Augen. Davor haben die Technokraten übrigens auch am meisten Angst. Deswegen wird bei diesem Thema auch derart grotesk gelogen und mit unfairen Mitteln gekämpft. Und dies sollte uns nicht davon abhalten, sondern Mut machen, bei unserem Thema selbst aktiv zu werden.

 

Dane Wigington von geoengineeringwatch.org hat am 15. Juli 2014 mit Allan Buckmann einen ehemaligen Militär-Meteorologen und Biologen interviewt.

Die Kernaussagen von Allan Buckmann lauten:

· Was wir heute an unserem Himmel sehen, ist alles andere als normal.
· Das gesamte Ökosystem hat sich bereits verändert.
· Nur wenige wagen auszusprechen, was tatsächlich an unserem Himmel passiert.
· Die Regierung hat systematisch Menschen ausgebremst, welche die tatsächlichen Vorgänge am Himmel thematisiert haben.
· Wolken werden gezielt produziert.
· Es war für ihn von Anfang an ganz offensichtlich, dass das keine normalen Kondensstreifen sind.
· Als er sich die Flugzeuge angeschaut hat, wie sie Gitternetz-Formationen oder Schleifen fliegen, war ihm klar, dass es sich um ein Kontrollprogramm handelt.
· Niemand von den offiziellen Stellen wagt es, besorgte Bürger zu unterstützen, weil sie aus den oberen Hierarchieebenen negative Folgen für sich fürchten.

Sehen Sie das gesamte Interview hier:

 

Wir bitten Sie/Euch, die Handzettel nicht wahllos an Autoscheiben etc. zu hängen. Teilen Sie die Handzettel in Ihrem persönlichen Umfeld aus oder an Interessierte, die den Handzettel persönlich entgegennehmen. Schließlich wollen wir die Umwelt nicht unnötig belasten. Zudem kann es in einigen Städten eine Ordnungswidrigkeit darstellen, wenn Handzettel an Autoscheiben etc. gehängt werden. Zudem kann es in Innenstädten auch generell verboten sein, Handzettel zu verteilen. Insoweit sollten Sie sich zunächst beim zuständigen Ordnungsamt erkundigen.

 

Beim Versand unseres neuesten Newsletters ist einiges schief gelaufen, weil wir ein neues Programm verwendet haben, das nicht ausführen wollte, was wir wollten.

Wir stellen daher den aktuellen Newsletter hier noch einmal online zur Verfügung. Wenn Sie Unannehmlichkeiten dadurch hatten, bitten wird diese hiermit ausdrücklich zu entschuldigen.

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Liebe Freundinnen und Freunde eines sauberen Himmels!

Nachdem unsere Handzettel-Aktion „Was passiert an unserem Himmel?“ so erfolgreich gestartet ist, legen wir direkt mit neuem Material und einem ebenso brandwichtigen Thema nach:

„Nachts ist es kälter als draußen!"

Auf diesem DIN-A4-Handzettel werden die wichtigsten Fakten und Märchen zum angeblichen CO2-Klimawandel vorgestellt. Dieses Thema ist eben deshalb so wichtig, weil der vorgebliche CO2-Klimawandel als Rechtfertigung für das Geo-Engineering hergenommen wird.

Wie der erste ist auch dieser Handzettel dafür entworfen, um zu Hause gedruckt zu werden. So kann jeder selbst kostengünstig und flexibel aktiv werden.

Wir verfügen über keine Zeitungen und auch keine TV-Sender. Deswegen sind solche Handzettel der Weg, um möglichst viele Menschen - auch jene ohne Computer - zu erreichen. Die Aufklärungsarbeit ist auch der Weg, aktiv etwas für einen sauberen Himmel zu tun.

Weiterhin wollen wir bekannt geben, dass sich Frau Andrea Fischer als "Frontfrau" bei Sauberer Himmel zurückzieht, weil sie sich fortan verstärkt anderen Dingen widmen möchte. Wir wollen uns an dieser Stelle bei Andrea ganz herzlich für ihr Engagement und die vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken. Wir sind der Meinung: Dieses Land braucht mehr so mutige Frauen wie Andrea.

Andrea Fischer hat für ihren Abschied ein paar Zeilen für Sie verfasst, die Sie [hier] lesen können.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen noch eine Menge schöner Sommertage, auch wenn der chemische Dreck am Himmel die Aussicht trübt. Wer schöne Sommertage mit einem klaren und sauberen Himmel möchte, sollte unbedingt an unserer Handzettel-Aktion teilnehmen :-)

Mit besten Grüßen

Ihr Team von Sauberer Himmel

 

Hiermit wollen wir bekannt geben, dass sich Frau Andrea Fischer als "Frontfrau" bei Sauberer Himmel zurückzieht, weil sie sich fortan verstärkt anderen Dingen zuwenden möchte. Wir wollen uns an dieser Stelle bei Andrea ganz herzlich für ihr großes Engagement und die vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken. Wir sind der Meinung: Dieses Land braucht mehr so mutige Frauen wie Andrea.

Frau Andrea Fischer möchte zum Abschied folgende Worte an Sie/Euch richten:

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Liebe Freundinnen und Freunde,

„Jedem Ende wohnt zugleich ein neuer Anfang inne...“ (nach Hermann Hesse)

Ich möchte mich heute bei Ihnen und Euch für die Flut an Briefen und Postkarten bedanken, die mich in den nunmehr 3 Jahren meiner Tätigkeit für die Initiative „Sauberer Himmel“ erreicht haben. Herzlichen Dank für die Anerkennung, all die Informationen und das Engagement vor Ort! Es ist beeindruckend, wie viele Gleichgesinnte ich in dieser Zeit kennen lernen durfte.

An all die SkeptikerInnen und KritikerInnen möchte ich appellieren, sich in Zukunft doch noch mehr mit der Thematik Nanopartikel zu beschäftigen und nicht gewissenlos die Augen vor den verheerenden, langfristigen Schäden zu verschließen, die diese sowohl auf die Umwelt als auch auf die Gesundheit haben.
Es gilt nicht, nach Manier einer verkehrten Welt mit dem Finger auf diejenigen zu zeigen, die sich für eine gesunde Zukunft engagieren, und andererseits tatenlos zuzusehen, wie Machtgiganten unsere Lebensgrundlagen rücksichtslos zerstören. Es gilt vielmehr, diese Welt für unsere Nachkommen lebenswert zu bewahren – und hier ist jede/r Einzelne zu einem persönlichen Beitrag gefordert!

Ein ganz einfacher Weg hierzu ist, indem wir selbst ab sofort mit unserer Energie, unserer Zeit und unserem Geld nur noch die Dinge unterstützen, die sich auf unsere Lebensqualität nachhaltig positiv auswirken. Das kann bedeuten: Bioprodukte von den Menschen kaufen, die schon ganz lange als Pioniere diesen Gedanken aktiv leben. Es kann bedeuten, möglichst nicht mit Flugzeugen zu fliegen, keine mit Nanopartikeln verseuchte Kosmetik, Putzmittel, Farben, etc. mehr zu kaufen und in jedem Lebensbereich zu hinterfragen, wie die Auswirkungen unseres Konsums für uns selbst und die Umwelt sein werden. Wenn viele so handeln, wird sich bald etwas zum Guten bewegen.

Die beste und einfachste Veränderung in einem Land geht von unten her, von jedem Individuum aus ...

Auch ich persönlich möchte meinen Weg noch aktiver und konsequenter in diese Richtung gehen.
Nun, da Sauberer Himmel, das ich mit auf den Weg gebracht habe, den Kinderschuhen entwachsen ist, möchte ich mich von meiner Rolle als „Frontfrau“ verabschieden und meinen persönlichen Beitrag für einen „sauberer Himmel und eine gesunde Erde“ leisten.

Ich werde Sie/Euch darüber auf meinen Webseiten www.biosaatgut.eu und www.himmel-und-erde-versand.de auf dem Laufenden halten.

All unseren Aktiven wünsche ich weiterhin viel Mut & Kraft, und dass sie große Kreise ziehen mögen

Zu guter Letzt möchte ich darauf hinweisen, dass es im Shop unter

http://www.himmel-und-erde-versand.de/29010212029/aufkleber

noch unsere legendären Postkarten-Aufkleber von Sauberer Himmel, sowie auch T-Shirts gibt, solange der Vorrat reicht.

Anfragen per E-mail bitte unter: andrea-fischer-shop@t-online.de

Herzliche Grüße
Ihre/Eure
Andrea Fischer

 

Drei weitere Beispiele dafür, dass weltweit immer mehr über Chemtrails berichtet wird und immer mehr Fragen gestellt werden:

Shasta County Board votes to Investigate "Chemtrails":

http://www.indybay.org/newsitems/2014/07/17/18758754.php

http://www.mtshastanews.com/article/20140723/News/140729883

Weitere Beiträge:

http://www.ibtimes.com/what-are-chemtrails-furious-arizona-residents-demand-answers-popular-conspiracy-theory-1615766

http://www.timesofmalta.com/articles/view/20140720/environment/Up-in-the-clouds-with-chemtrails.528526

Lesen Sie hierzu auch:

Immer mehr Medien in den USA berichten wahrheitsgemäß über Chemtrails

 

In einer Zeit, die sich wiederholt, indem Politik und Medien alles dafür tun, damit ein großer Krieg ausbricht, schließen wir uns dieser wichtigen Botschaft von Kilez More an:

Vielleicht macht dieser Beitrag von Kilez anderen Menschen Mut, aus der Versenkung emporzusteigen, um sich zu zeigen und für seine Meinung öffentlich aufrecht zu stehen, egal wie groß der Widerstand (noch) ist.

 

Bild Flyer.pngJeden Tag ist in Dutzenden von Meldungen vom so genannten CO2-Klimawandel die Rede. Wenn man den Fernseher einschaltet, hört man sofort vom CO2-Klimawandel. Die Kinder in der Schule lernen diese These. Die Studenten bauen darauf ihr geologisches Verständnis auf. Diese These findet sogar Eingang in Gesetze und Verordnungen. Sie kostet uns - bei schließenden Kindergärten und Schulen - Milliarden von Euro jährlich. Und diese CO2-These ist unmittelbar mit unserem Thema verknüpft, denn es gibt offiziell keine andere Rechtfertigung für das Geo-Engineering, also dem chemischen Dreck am Himmel (Chemtrails etc.).

Da mit der CO2-Propaganda eine ganze Gesellschaft über mehrere Generationen hinweg verschaukelt werden soll, müssen wir dem unbedingt entgegensteuern. Wir müssen bei diesem Thema die Wahrheit unter das Volk bringen, denn jede Lüge kann nur existieren, wenn nicht der Mut aufgebracht wird, sie in der Wahrheit zu ersticken. Wir wollen verhindern, dass der Menschheit mit der CO2-Lüge Angst vor der Zukunft gemacht wird. Wir wollen verhindern, dass die CO2-Lüge hergenommen wird, um die jetzt noch ungesetzlichen Maßnahmen des Geo-Engineering zu legalisieren. Wir müssen uns der täglichen CO2-Klima-Propaganda entgegenstellen und deswegen haben wir einen Handzettel entworfen, der ganz einfach ausgedruckt und im eigenen Umfeld verteilt werden kann (bitte den Handzettel vor dem Drucken auf dem eigenen PC abspeichern).

Unser Vorteil ist der Umstand, dass bereits Tausende von Menschen wissen, dass Chemtrails versprüht werden und dabei sowie bei der CO2-These gelogen wird, dass die Balken biegen. Wenn all diese Menschen mithelfen, das entsprechende Info-Material zu verteilen, können wir damit Massen erreichen, von denen einige Zeitungen und Fernsehsendungen nur träumen können.

Also bitte helfen Sie mit und beteiligen Sie sich an dieser wichtigen Aktion.

Und machen Sie bitte auch bei unserer anderen Handzettel-Aktion mit.

Das gesamte Info-Material finden Sie [hier].

Lesen Sie zu diesem Thema bitte auch:

Klima: Tatsachen, Prognosen, Prophezeiungen...

Wichtiger Hinweis: Bitte den Handzettel zuerst auf Ihrer Festplatte abspeichern und dann von dort aus ausdrucken (andernfalls kann es zu Problemen beim Ausdruck kommen).

Allgemeiner Hinweis zu den Handzettel-Aktionen:

Wir bitten Sie/Euch, die Handzettel nicht wahllos an Autoscheiben etc. zu hängen. Teilen Sie die Handzettel in Ihrem persönlichen Umfeld aus oder an Interessierte, die den Handzettel persönlich entgegennehmen. Schließlich wollen wir die Umwelt nicht unnötig belasten. Zudem kann es in einigen Städten eine Ordnungswidrigkeit darstellen, wenn Handzettel an Autoscheiben etc. gehängt werden. Zudem kann es in Innenstädten auch generell verboten sein, Handzettel zu verteilen. Insoweit sollten Sie sich zunächst beim zuständigen Ordnungsamt erkundigen.

 

Diese Nachricht ist heute wieder in aller Munde: Der Monat Juni diesen Jahres soll der heißeste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gewesen sein.

Kaum ist dies ausgesprochen, kommt die vermeintliche Erklärung gleich hinterher: Das CO2 ist Schuld. Obwohl es bis heute keine stichhaltigen Beweise dafür gibt, dass es eine CO2-Klimaerwärmung gibt, wird wieder und wieder gebetsmühlenartig ein Kausalzusammenhang zwischen CO2 und Klimaerwärmung hergestellt. Der wärmste Juni seit Beginn der Wetteraufzeichnen soll dafür nun wieder als Beweis herhalten. Wie bitte? Wenn das für einen Kausalzusammenhang reichen soll, sind unsere eindrucksvollen Dokumentationen der Phänomene am Himmel, mehr als ein ausreichender Beweis dafür, dass Geo-Engineering mithilfe von Chem- und Shiptrails bereits zur traurigen Realität geworden ist - in einem Ausmaß, das wir mit unserer Vorstellung kaum fassen können.

Liebe Wissenschaflter: Seid doch so nett und liefert uns endlich eine wasserdichte Argumentationskette dafür, dass das CO2 für den (angeblichen) Klimawandel verantwortlich ist und Geo-Engineering notwendig ist, um diesen Planeten vor eben jenem zu retten!

 

Im Rahmen unserer Handzettel-Aktion haben sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeldet und darauf hingewiesen, dass sich der Handzettel an ihrem Drucker nicht richtig ausdrucken lässt. Vielen Dank für diesen wichtigen Hinweis! Wir können nicht sagen, woran das liegt. Wir haben die pdf-Datei jetzt noch einmal neu erstellt. Dennoch scheint es bei einigen Druckern noch Probleme zu geben. Einen Fehler in der pdf-Datei können wir sicher ausschließen. Jetzt kann es nur noch an Word-Press liegen. Wir hoffen, dass der Ausdruck jetzt bei fast allen Druckern reibungslos funktioniert. Wir sind dran, das Problem endgültig zu lösen.

Update:

Wenn Sie den Handzettel auf Ihrer Festplatte abspeichern, dürfte er sich von dort aus auf jeden Fall ohne Probleme ausdrucken lassen.

 

Es ist nichts mehr Neues, doch für die Menschen vor Ort immer häufiger eine Katastrophe: Wetterextreme.

Nach einer wochenlangen Trockenperiode im Süden und Westen Deutschlands, welche die Böden ausgedörrt und Pflanzen an den Rand der Existenz gebracht hat, regnet es genau in diesen Teilen nun schon seit dem Wochenende Bindfäden vom Himmel. Straßen sind überflutet, Keller vollgelaufen, Bäume umgestürzt. Steht hier ein Hochwasser bevor? So eines, wie wir es gerade erst letzten Sommer in Deutschland erlebt haben?

Wir werden sehen. Die Planzen und Tiere freuen sich derzeit noch über das lang ersehnte, lebensspendende Nass.

Derweil geht es in anderen Teilen der Erde noch extremer zu:

Im Pazifik rast ein Supertaifun auf den Inselstaat Japan zu - einer der heftigsten der letzten Jahrzehnte, wie Experten berichten.

In Spanien wurden Sommerurlauber von einem plötzlichen Wintereinbruch überrascht: Bei Unwettern wurden vergangene Woche die Regionen um Madrid, Salamanca und Saragossa von heftigen Regenfällen und Hagelschauern heimgesucht. Die Eisklumpen bildeten zentimeterdicke Schichten und verwandelten die Gegenden in eine Winterlandschaft. "Es war das Unwetter des Jahrhunderts. So viel Regen, so viel Hagel habe ich hier noch nie gesehen", resümmiert laut Spiegel Online der Bürgermeister der Kleinstadt Almazán.

Auch in diesem Jahr dürfte die Liste der Rekord-Wetterextreme selbst wieder einen Rekord brechen. Verheerende Wetterextreme gehören offenbar mittlerweile zur Tagesordnung auf der ganzen Welt - und bedeuten doch immer große Verluste und Schmerz für alle Menschen, Tiere und Pflanzen in den jeweiligen Regionen.

Es wird endlich Zeit, sich über die wahren Hintergründe der immer häufiger auftretenden Katastrophen Gedanken zu machen!

 

Eine Auswahl von Wetterextremen in den letzten Monaten und Hintergrundinformationen:

 

HochwasserViele von Ihnen werden dieses relativ neuartige Schauspiel kennen: Schwarze Wolken türmen sich auf. Der starke Wind schwenkt die Baumwipfel einiger Bäume fast bis zum Boden. Es donnert, es blitzt .... und wo bleibt der Regen?

Die Gewitter in Deutschland haben sich völlig verändert. Zum einen sind sie kaum mehr vorhersehbar, worüber die so genannten Experten nach dem schweren Unwetter in Nordrhein-Westfalen streiten, wie wir bereits berichtet haben. Zum anderen treten die Gewitter in vielen Fällen sehr lokal begrenzt auf. An manchen Orten fällt trotz ohrenbetäubender Gewitter kein Regen, oder es kommt nur zu einem ganz leichten Sprühregen, den es früher eigentlich nur an den Küsten gab. An anderen Orten wiederum fällt umso mehr Regen, so dass es in kürzester Zeit zu Überschwemmungen kommt.

Diese Phänomene, die wir dem solaren Geo-Engineering (= Chemtrails) zuschreiben, treten aber nicht nur in Deutschland auf. Anlässlich des Vortrags unseres Sprechers in Südtirol schilderte eine Frau, die in der Tourismusbranche tätig ist, wie sich mit den Streifen am Himmel das Wetter in Meran plötzlich verändert habe. Früher hätte es bei Gewittern im ganzen Tal geregnet. Heute würde es zumeist nur noch lokal begrenzt im Tal regnen - dafür um so stärker, wie in den Tropen. Zudem komme es in Meran oft zu heftigen Gewittern und Winden ohne Regen. Früher habe man lungenkranken Menschen empfohlen, wegen der guten Luft nach Meran zu kommen. Dies könne man heute nicht mehr empfehlen, da in Meran fast nur noch extrem schwüle Luft vorherrsche. Diese Frau schildert somit Phänomene, die wir auch in vielen Gebieten Deutschlands beobachten können.

Jedenfalls wird sich die Natur in den nächsten Jahren sichtbar verändern, wenn diese Phänomene anhalten. Viele Baum- und Pflanzenarten kommen mit den andauernden Trockenheiten nicht zu recht. Da können auch kurzzeitige heftige Regenfälle nichts ändern, weil der Boden dann oft viel zu trocken und verdichtet ist, um genügend Feuchtigkeit aufzunehmen.

Vielerorts  stöhnen die Landwirte unter diesen extremen Bedingungen. Nur können sich die meisten von diesen nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die vorsätzlich das Wetter und Klima mit technischen und chemischen Mitteln beeinflussen  - mit diesen katastrophalen Folgen. Erfreut wären die Landwirte darüber mit Sicherheit nicht. Es lohnt sich daher, unsere Info-Handzettel vor allem auch an Landwirte zu verteilen, damit sich auch dort Widerstand gegen das Chemtrail-Programm der Technokraten formiert.

 

Wir werden täglich von besorgten Bürgerinnen und Bürgern gefragt, wie sie unsere Aufklärungsarbeit unterstützen können.

Sie können uns bei dieser wichtigen Arbeit unterstützen, indem Sie an unserer Handzettel-Aktion teilnehmen, zu der wir bereits aufgerufen hatten.

Nachdem sich die Medien, insbesondere das ZDF, dazu entschieden haben, die Bevölkerung bei unserem Thema weiterhin für dumm zu verkaufen, sind WIR gefragt, die Bevölkerung wahrheitsgemäß über unser Thema aufzuklären...

Wir haben daher einen Handzettel entworfen, der schnell und einfach am eigenen PC ausgedruckt und dann verteilt werden kann. Wichtiger Hinweis: Bitte den Handzettel zuerst auf Ihrer Festplatte abspeichern und dann von dort aus ausdrucken (andernfalls kann es zu Problemen beim Ausdruck kommen).

Wir rufen alle unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie alle Menschen, die einen sauberen Himmel ohne diesen chemischen Wahnsinn wollen, auf, an dieser Handzettel-Aktion teilzunehmen.

Wenn jeder von unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern rund Hundert Handzettel in seinem Umfeld verteilt, können wir damit fast eine Millionen Menschen erreichen.

Bitte unterstützen Sie diese wichtige Aktion! Nur mit Ihrer Hilfe werden wir es schaffen, der Chemtrail-Lobby ihre Grenzen aufzuzeigen.

Wir wünschen viel Freude beim Verteilen der Flyer.

Weiteres kostenloses Info-Material zum Verteilen gibt es [hier].

 

Wenn man den Rechtsanwalt und Mitgründer der TAZ, Herrn Johannes “Jony” Eisenberg, näher kennen lernt (man sollte diesem Herrn mit seinen fragwürdigen Manieren besser aus dem Weg gehen), erkennt man schnell, dass es ihm nicht um alternative oder gar linke Inhalte geht, sondern um Interessenvertretung für die USA & Co.. Aufgabe dieses Blattes scheint zu sein, das linke und alternative Lager in den grundlegenden Dingen unaufgeklärt zu halten und zu spalten, damit ja keine einheitliche Stimme entsteht.

So wurde jüngst in der TAZ unter der Überschrift "Spontan für Frieden" über die Montagsdemos und deren (angeblichen) Distanzierung vom Thema "Chemtrails" berichtet. Dies soll einen Keil in die Montagsdemos schieben und unter Streitigkeiten innerhalb der Bewegung führen, die jeden Montag in zahlreichen Städten Deutschlands für den Frieden demonstriert.

Von US-Vasallen wie TAZ & Co. sollten wir uns aber wirklich nicht spalten lassen.

Lesen Sie über die TAZ auch:

Die TAZ verunglimpft die Themen Chemtrails und Morgellons

Die taz berichtet über einen Bauzaun, Chemtrails und das Ministerium für Verschwörung

 

... und bald auch noch Wahrsagerei mit der Kristallkugel?

Das könnte man meinen, wenn man derzeit beim Thema "Klima" in die nationale und internationale Presse schaut.

Vom Klimakollaps bis zur Energiewende, von der falschen Wettervorhersage für morgen bis zur Naturkatastrophenwarnung für das Jahr 2030 ist alles dabei. Was kann man da noch glauben? Und was würde unsere Mutter Erde, wenn sie in einer für den Menschen verständlichen Sprache sprechen würde, zu diesem Klima-Geschwafel sagen? Immerhin hat sie Millionen von Jahren ohne die selbsternannten Klima- und Wetterexperten überlebt.

Da liest der geneigte Leser in der BILD-Zeitung, dass es in Zukunft immer mehr Wetterextreme geben soll, während sich gleichzeitig deutsche Wettermänner über zu späte Unwetterwarnungen streiten. Was ist nur los mit diesen Klima- und Wetterexperten? Eines steht fest: So richtig einig sind sie sich nicht. Und so richtig wissen, was sie da "vorhersehen", tun sie auch nicht.

So blickt beispielsweise der ehemalige US-TV-Meteorologe Scott Stevens mit wenig Bedauern auf seine beendete Karriere als Wetterfrosch zurück: Obwohl er ein ausgezeichneter Meteorologe ist, sei es ihm seit den 1990er Jahren kaum noch möglich, genaue Wettervorhersagen zu treffen. Heute beschäftigt er sich daher lieber damit, die aktuellen Wetterereignisse weltweit auf ihre Ursachen hin zu analysieren - und kommt immer wieder zum Schluss, dass die Wetteranormalitäten weder einer natürlichen Wetterentwicklung noch dem sogenannten CO₂-Klimawandel zuzuordnen sind. Vielmehr sei die Kontrolle des globalen Wetters durch die technische Wettermanipulation, wie wir sie schon seit Jahren durch Chemtrails und HAARP erleben, komplett (lesen Sie hierzu bitte: US-TV-Meteorologe: "Die Kontrolle des globalen Wetters ist komplett").

Was die Rückschlüsse und Kausalzusammenhänge in Bezug auf den Klimawandel und den Einfluss des CO₂ angeht, scheinen jedenfalls mehr gemutmaßte Prognosen als handfeste Tatsachen im Umlauf zu sein. Der Geologe Dr. Markus Häring macht unmissverständlich deutlich, dass es sich bei der gebetsmühlenartig verbreiteten These "Menschen­gemachtes CO₂ = Klimaerwärmung" mehr um eine leere Floskel als um eine belastbare wissenschaftliche Erkenntnis handelt. Wer so argumentiert, vereinfache das komplexe "System Erde" auf verantwortungslose Weise: Denn die Zusammenhänge, was die Erde und ihr Klima angeht, seien bislang keineswegs vollständig begriffen. "Im Kohlenstoffkreislauf beträgt der mensch­gemachte Beitrag von CO₂ nur rund drei Prozent. Das wichtigste Treib­hausgas ist aber Wasserdampf, und dieser ist in erster Linie für unser Klima verantwortlich.", erklärt er unmissverständlich. Dass das CO₂ verantwortlich für den Klimawandel sei, könne daher als fataler Fehlrückschluss eingestuft werden.

Zu diesem Ergebnis gelangt auch das Pendant zum politisch korrumpierten IPCC (sog "Weltklimarat"), das rein wissenschaftlich arbeitende NIPCC (Non-governmental International Panel on Climate Change). Das NIPCC hat einen Bericht veröffentlicht, der die Mutmaßungen des IPCC Stück für Stück widerlegt:

Danach gäbe es keine enge Korrelation zwischen der Temperaturvariation der letzten 150 Jahre und dem mit dem Menschen in Verbindung stehenden CO2-Emissionen. Die Erde habe sich während der letzten 60 Jahre nicht signifikant erwärmt. Das angeblich so böse CO2 sei ein unabdingbar notwendiger Nährstoff für die Fotosynthese der Pflanzen. Eine zunehmende CO2-Konzentration in der Atmosphäre ließe den Planeten ergrünen und helfe, die wachsende menschliche Bevölkerung zu ernähren. Mit dem gegenwärtigen Gehalt von rund 400 ppm lebten wir immer noch in einer nach CO2 hungernden Welt. Während des Kambriums vor etwa 550 Millionen Jahren sei der Gehalt etwa 15-mal höher gewesen, ohne dass nachteilige Auswirkungen bekannt seien. Es gäbe immer mehr Beweise dafür, dass Änderungen der Temperatur auf der Erde zum allergrößten Teil durch Variationen der Sonnenaktivität angetrieben werden. Beispiele von durch die Sonnenaktivität bestimmten Klimaepochen seien unter anderem die Mittelalterliche Warmzeit, die Kleine Eiszeit und die Warmzeit des frühen 20. Jahrhunderts.

Folglich sollten auch die wagemutigen Prognosen des Klimarats der UNO (IPCC) nicht frei im Raum stehen bleiben. Zu gefährlich ist es, sich auf solche unprüfbare Aussagen zu stützen. Noch dazu lehrt uns die Klimaentwicklung der letzten 15 Jahre, dass sich die damaligen Prognosen des IPPC nicht bewahrheitet haben.

Es ist also höchste Zeit, die Geschichten und Wahrsagerein, die uns tagtäglich aufgetischt werden, einer genauen Prüfung zu untererziehen. Alleine sind wir damit nicht. Die Stimmen kritischer Wissenschaftler, die das scheinbar unumstößliche Paradigma der CO₂-Klimaerwärmung in Frage stellen, werden immer lauter.

Und eines ist klar: Wenn die bis dato unbewiesene CO₂-Klimaerwärmungsthese in sich zusammenbricht, entfällt damit auch die offizielle Rechtfertigung für das solare Geo-Engineering (= Chemtrails). Man sieht demnach, wie eng die Klimaproblematik mit unserem Thema verbunden ist. Es ist daher wichtig, dass Sie Freunde und Bekannte auf diese Problematik hinweisen, insbesondere auf folgende Informationen:

NIPCC: Keine enge Korrelation zwischen Temperatur und CO2

Klimawandel: Wissenschaftler in Erklärungsnot

ZEIT ONLINE: "Der Anstieg der Erderwärmung scheint langsamer zu verlaufen, als die Klimamodelle prognostiziert haben. Wo liegt der Fehler?"

Prof. Dr. Werner Kirstein: "Wo bleibt der Klimawandel?"

"Weltklimarat" (IPCC) arbeitet intransparent und mogelt nach Kräften! Ein Insider packt aus

 

Die Propaganda-Maschinerie der CO2-Klimalobby läuft auf Hochtouren. Schnell muss dem Otto Normalverbraucher in der Bild-Zeitung erklärt werden, dass der Supersturm über Nordrhein-Westfalen vom CO2-Klimawandel (und nicht etwa von der technischen Wetterbeeinflussung durch Chemtrails und HAARP) herrührt.

Wer den Beitrag in der Bild näher studiert, kann  zu folgenden Erwägungen gelangen: Entweder hat Dr. Peter Hofmann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) Kenntnis vom Chemtrail-Projekt, oder er ist ein unseriöser Wissenschaftler. Dr. Hofmann gibt nämlich auf der einen Seite zu, dass man Stürme heute nicht mehr rechtzeitig vorhersagen kann (ja, die Chemtrails machen dies möglich). Auf der anderen Seite aber kann der CO2-Klima-Lobbyist das Wetter für die kommenden Jahre vorhersagen. Denn er ist sich sicher, dass es immer mehr heiße Tage geben wird. Und die Sommer sollen immer trockener werden.

Sehr geehrter Herr Dr. Hofmann, solche Aussagen wie in der Bild dürfte man doch nur treffen können, wenn man die logischen Konsequenzen der technischen Klimamanipulation (Trockenheit, Stürme, Wetterumschwünge in Minuten etc.) kennt. Alles andere macht doch keinen Sinn. Wer - wie Sie - nicht weiß, wie morgen das Wetter wird, macht sich doch ansonsten als Wissenschaftler unglaubwürdig, wenn er das Wetter für die nächsten Jahre prophezeit (trockene und heißere Sommer, mehr Stürme etc.).

In dem Beitrag in der Bild wird auch angesprochen, wie teuer der Allgemeinheit die heutigen Wetterextreme zu stehen kommen. Wie ungerecht, dass diese Kosten nicht von der Verursachern, also von der Chemtrail-Lobby, sondern von uns getragen werden müssen. Jeder von uns zahlt diese Kosten heute schon durch höhere Versicherungsbeiträge etc.. So ist zum Beispiel die Kfz-Versicherung wegen der Wetterextreme bereits teurer geworden. Sollten wir diesen Schaden nicht zumindest von den Lobbyisten, wie z.B. Herrn Dr. Hofmann, ersetzt verlangen? Immerhin sorgen diese Lobbyisten mit ihren "Expertenbeiträgen" dafür, dass die Täter unbehelligt bleiben und das Wetter weiter technisch manipulieren können.

Übrigens: Immer dann, wenn sich - wie hier - das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) zu Wort meldet, müssen bei uns die Alarmsirenen angehen. Schließlich ist es Hauptzweck dieses Instituts, das Märchen der CO2-Klimaerwärmung nach dem Motto zu verbreiten: "Wie das Wetter morgen sein wird, wissen wir nicht. Wir wissen aber recht genau, dass im Jahre 4000 der Meeres-Spiegel um 8 Meter gestiegen sein wird."

Wie lächerlich diese CO2-Klimapropaganda doch ist.

Lesen Sie zum PIK auch:

Dr. Elmar Kriegler vom PIK: Wir brauchen das Geo-Engineering

Wetter-Prophetie: "Nachts ist es kälter als draußen"

CO2-Klima-Propaganda: Das Wasser steige unaufhaltsam

 
Kondensstreifen

 

Wissenschaftler können heute gut erklären, wie Kondensstreifen-Zirren, also Wolken aus Kondensstreifen der Flugzeuge, entstehen:

Wenn ein Flugzeug fliegt, kristallisieren die von den Triebwerken ausgeschiedenen Partikel (Wasserdampf, Ruß etc.) zu Eis. Das sind die anfänglich sichtbaren Kondensstreifen. Die Hauptmasse des Eises verdampft allerdings unmittelbar in den absinkenden Wirbelkernen. Kondensstreifen lösen sich somit in der Regel sofort wieder auf. Die von den Flugzeugstriebwerken ausgeschiedenen Partikel verschwinden jedoch nicht gänzlich. Sie können zu einem späteren Zeitpunkt und an einem anderen Ort zur Bildung von Zirrus-Wolken beitragen. Man spricht in der Wissenschaft insoweit auch von dem "Zweiten Leben der Kondensstreifen". Dass aber ein "Kondensstreifen" zunächst - wie an einer Perlenkette ausgerichtet - stehen bleibt und das Eis nicht in den absinkenden Wirbelkernen verdampft, um sich dann unmittelbar in Zirrus-Wolken und ausgedehnte Wolkenfelder zu verwandeln, ist nahezu ein Ding der Unmöglichkeit. Dennoch können wir dieses Phänomen in der Zwischenzeit nahezu täglich rund um den Globus beobachten, zumal es in der Reiseflughöhe von Flugzeugen auch noch viel zu trocken für derartige Phänomene ist (lesen Sie hierzu bitte "Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind"). Wir werden daher von der öffentlichen Meinung beim Thema Chemtrails in einer unglaublichen Art und Weise an der Nase herumgeführt.

 

Aus diesem Grund wollen wir Ihnen an dieser Stelle anhand von aussagekräftigen Bildern Hilfsmittel an die Hand geben, wie Sie für sich selbst das Chemtrail-Projekt am Himmel sichtbar aufdecken können.

 

Von Nahem betrachtet kann man gut erkennen, warum Chemtrails nicht wie gewöhnliche Kondensstreifen sofort verdampfen. Die ausgebrachten Partikel werden von faserartigen Substanzen, wie z.B. Polymeren, zusammengehalten, damit sie künstliche Wolken bilden und nicht sofort zu Boden sinken. Aufgrund der zusätzlichen chemischen Substanzen kann es zu regenbogenartigen Verfärbungen innerhalb der "Kondensstreifen" kommen.

 

Vor allem in den Morgen- und Abendstunden zeichnen sich die "Chemtrails" aufgrund des Sonnenstandes besonders deutlich am Himmel ab. Wenn man früh genug aufsteht, gehören derartige Ansichten leider schon zum Alltag. Es wird nämlich vor allem auch in den Nächten gesprüht, wenn die Menschen schlafen. Am frühen Morgen lassen sich dann die Auswirkungen dieser Sprühaktionen besonders gut beobachten. Wer später aufsteht, wundert sich, warum der Tag schon wieder so diesig ist.

 

Chemtrails kann man vor allem dadurch erkennen, dass sie sich von einem Ende des Horizontes zum anderen ziehen, was bei normalen Kondensstreifen physikalisch gesehen nahezu unmöglich wäre, weil die Hauptmasse des Eises in den absinkenden Wirbelkernen verdampft. Außerdem ist es in den oberen Luftschichten in der Regel auch viel zu trocken für derartige Phänomene (lesen Sie hierzu bitte "Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind").

 

Physikalisch noch viel unmöglicher ist das ständig zu beobachtende Phänomen, dass die Kondensstreifen nicht nur am Himmel stehen bleiben, sondern sich auch noch ganz langsam zu Wolken ausbreiten. Für dieses Phänomen ist es in unseren Breitengraden in der Regel viel zu trocken. Dennoch überziehen beinahe täglich "Kondensstreifen" in unterschiedlichen Ausbreitungsstadien den ganzen Himmel ...

 

... bis der gesamte Himmel mit einem milchig-weißen Schleier überzogen ist. In der Mittagszeit ist der Himmel dann in ein grelles, gleißendes Licht getaucht. Wissenschaftler sprechen insofern von einem "diffusen Licht", das durch die künstlichen Wolken entsteht. Dieses grelle Licht strengt die Augen besonders stark an.

 

An den Wendepunkten der Flugzeuge ist der unterschiedliche Himmel deutlich erkennbar. Am Horizont kann man bereits den milchig-weiß eingefärbten Himmel erkennen.

 

Stellenweise kann es sogar zu einem komplett weißen Himmel kommen (der sog. "White Sky") - eine wissenschaftlich anerkannte Nebenwirkung des Chemtrailing. Mehr dazu können Sie [hier] lesen. Als das Projekt verabschiedet wurde, war die größte Befürchtung, dass umweltbewussten Einzelpersonen die weiße Einfärbung des Himmels auffallen könnte. Mehr [hier].

 

Wenn die Sonne am Nachmittag sinkt, spiegelt sie sich in den am Himmel ausgebrachten Metallpartikeln wie auf einer Wasseroberfläche. Dies dürfte eines der auffälligsten Merkmale des Chemtrailing sein.

 

Gegen Abend verwandelt sich der grelle Himmel dann gewöhnlich in ein auffälliges Farbspektakel. Durch die chemischen Partikel kommt es häufig zu stark rosa- und orangefarbenen Verfärbungen beim Sonnenuntergang. Auf diesem Bild kann man gut erkennen, dass die "Kondensstreifen" für diese Verfärbungen verantwortlich sind. Es gibt aber noch viele Menschen, die bei solchen Ansichten von einem natürlichen Phänomen ausgehen.

 

Kurz nach Sonnenuntergang, wenn sich das Babyrosa verabschiedet hat, kann man deutlich den am Himmel versprühten Feinstaub erkennen. Er hängt wie eine riesige dunkle Rauchschwade über der Landschaft.

 

Wenn Sie den Himmel genau beobachten, können Sie aufgrund des Chemtrail-Programms außergewöhnliche Beobachtungen machen. Durch das Chemtrailing kommt es nämlich immer häufiger zu unnatürlichen Verfärbungen der Wolken und des Himmels. Für diese unnatürlichen Farbeffekte sind die ausgebrachten Metallverbindungen verantwortlich.

 

Oft treten diese Halo-Erscheinungen direkt im Bereich um die Sonne auf. Auf diesem Bild kann man deutlich die Chemtrail-Schlieren erkennen, die für dieses Spektakel verantwortlich sind. Diese Zeitraffer-Aufnahmen zeigen eindrucksvoll den Zusammenhang zwischen den Chemtrails und den häufig zu beobachtenden Halo-Erscheinungen am Himmel.

 

Oft treten gleichzeitig auch Nebensonnen auf, wie dieses Bild anschaulich zeigt. Nebensonnen waren vor dem Chenmtrail-Programm eine besondere Seltenheit. Heute sind sie am Himmel fast schon die Regel. Auf diesem Bild kann man zudem auch schön den Chemtrail-Schleim am Himmel erkennen. Die Sonne hat dadurch keinen festen Körper mehr. Ihre Konturen verschwimmen mit der Umgebung.

 

Chemtrails allein erfüllen ihren Zweck jedoch nicht. Selbstverständlich wollen die kontrollsüchtigen Technokraten ihre künstlichen Wolken auch steuern. Deswegen sprühen sie überwiegend keine lahmen Schwefel-, sondern reaktionsfreudige Metallverbindungen, die auf elektromagnetische Befehle reagieren. Durch die entsprechenden mechanischen Einwirkungen auf die Wolken können unnatürliche Wolkenformationen wie zum Beispiel dieses Rippenmuster entstehen ...

 

... und offenbar scheint auf der Marion Island, der größeren der beiden zu Südafrika gehörenden Prinz-Edward-Islands, eine der technischen Anlagen zu stehen, die zusammen mit den Chemtrails für derartige Wolkenformationen verantwortlich sind. Mehr dazu [hier].

 

Jeder von uns kann dieses Phänomen beobachten: Über den natürlichen Wolken befindet sich noch eine zusätzliche Wolkenschicht in großer Höhe. Diese hat unter natürlichen Umständen in dieser großen Höhe nichts verloren. Es handelt sich um den künstlichen "Sonnenschirm", der durch das Zusammenspiel von Chemtrails und elektromagnetischen Wellen erzeugt wird. In diesem Video können Sie dieses künstliche Phänomen aus Sicht eines Wetterballons sehen.

 

Diese dunklen Linien sind ebenso eines der Markenzeichen des Chemtrailing schlechthin. Eine wesentliche Voraussetzung für dieses Schattenspiel am Himmel ist, dass dieser ungewöhnlich intensiv mit Aerosolen angereichert ist, was gegenwärtig aufgrund des ununterbrochen anhaltenden Chemtrailing leider oft der Fall ist. In diesem Video wird dieses Phänomen anschaulich erklärt.

 

Bei trockenen Wetterlagen werden häufig auch zunächst unauffälligere Chemtrail-Varianten versprüht. Diese Streifen sind nicht sehr dick und gehen im allgemeinen Chemtrail-Nebel gerne auch schon einmal unter. Wie dumm nur, dass sich am Ende dann plötzlich völlig unabhängig von den atmosphärischen Bedingungen solche komischen "Achter" bilden, die wir "Himmelsbrillen" nennen. Garantiert chemisch und kein gefrorener Wasserdampf, der sich sofort mit der Umgebungsluft vermischen und schließlich verdampfen würde.

 

Keine Seltenheit an (eigentlich) wolkenlosen Tagen: Der durch das Chemtrailing entstandene künstliche Sonnenschirm, der sich häufig wie ein Mosaik zusammensetzt, sitzt und kann einem schon einmal den ganzen Tag die direkte Sonne rauben. Besonders am Meer und in den Bergen kann man diese riesigen künstlichen Wolkenbänke, die nicht verschwinden wollen, gut beobachten.

 

Die Folgen der Aerosol-Sprühungen sind mittlerweile für jeden absolut sichtbar. Wir erinnern an den Dokumentarfilm "Aerosol Crimes" des US-Chemikers Clifford Carnicom, in dem ab Minute 14:20 erschreckende Bilder aus den USA gezeigt werden, die wir mittlerweile auch in Europa und Deutschland sehen können. Der Horizont hat sich in Weiß verwandelt, die versprühten Aerosole versperren einem die Sicht. Wo früher noch ein wunderbarer Ausblick möglich war, ist heute nichts mehr davon übrig geblieben. Die Flugzeugsprühaktionen der letzten Jahre haben ihr Zeichen über dieses Land gesetzt. Es ist hier in Europa die gleiche Entwicklung wie in den USA festzustellen - nur zeitlich versetzt, weil in den USA mit den Sprühaktionen wesentlich früher begonnen wurde.

 

Zu guter Letzt eine Wolkenformation, die wohl jedermann überzeugen dürfte, dass sie nicht natürlichen Ursprungs ist. Sie zeigt deutlich, warum die Wissenschaftler bei diesem Projekt von einem "Sonnenschirm" sprechen. Wir fragen uns, warum selbst derart skurrile Erscheinungen am Himmel der Mehrheit der Bevölkerung nicht auffallen wollen. Liegt dies am Desinteresse an unserem Himmel?

Wir danken unseren jeweiligen Mitstreitern ganz herzlich für die Zusendung dieser eindrucksvollen Bilder. Sie dürften in ihrem Zusammenspiel deutlich zeigen, dass da ein Programm am Start ist, das den Himmel deutlich und absolut stereotypisch verändert. Kein Wunder also, dass weltweit Bewegungen wie Pilze aus dem Boden schießen, die sich für eine sofortige Beendigung des Chemtrail-Programms stark machen.

 

 

Bild Flyer.pngAls Antwort auf die grottenschlechte Berichterstattung des ZDF, das sich auf die Diffamierung unserer Bürgerinitiative und unseres Sprechers beschränkt und alle Fakten gezielt ausgeblendet hat, haben wir einen Handzettel entworfen. Dieser Handzettel kann ganz einfach am eigenen PC ausgedruckt und dann verteilt werden. Hierzu entweder auf das nebenstehende Bild oder hier klicken.

Wir rufen unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie alle Menschen, die einen sauberen Himmel ohne diese Sprühaktionen wollen, auf, an dieser Handzettel-Aktion teilzunehmen. Klären wir die Bevölkerung auf, bevor diese Maßnahmen durch leere Worthülsen wie "Sonnenschirm", "Climate Engineering" oder "Solar Radiation Management" weiter verharmlost, salonfähig und schließlich durch die Hintertür legalisiert werden. Noch sind diese Maßnahmen illegal. Sie verstoßen gegen geltende Rechtsvorschriften und sind geeignet, nicht nur eine Gefahr für die Gesundheit der Menschen, sondern eine Gefahr für den gesamten Planeten darzustellen, wie es die gegenwärtigen Wetterextreme bereits andeuten.

Unsere Aufgabe ist es, die Menschen über den chemischen Wahnsinn am Himmel aufzuklären. Und dazu ist die Tatkraft eines jeden Einzelnen gefragt. Wenn jeder von Ihnen ein paar Handzettel in seinem Umfeld verteilt, können wir damit eine große Anzahl von Menschen erreichen. Und je mehr Menschen von diesem Projekt erfahren, desto schwieriger wird es für die Chemtrail-Lobby, ihr Projekt weiterhin geheim zu halten.

Wir wünschen viel Freude beim Verteilen der Flyer.

Wichtiger Hinweis: Bitte den Handzettel zuerst auf Ihrer Festplatte abspeichern und dann von dort aus ausdrucken (andernfalls kann es zu Problemen beim Ausdruck kommen).

Allgemeiner Hinweis zu den Handzettel-Aktionen:

Wir bitten Sie/Euch, die Handzettel nicht wahllos an Autoscheiben etc. zu hängen. Teilen Sie die Handzettel in Ihrem persönlichen Umfeld aus oder an Interessierte, die den Handzettel persönlich entgegennehmen. Schließlich wollen wir die Umwelt nicht unnötig belasten. Zudem kann es in einigen Städten eine Ordnungswidrigkeit darstellen, wenn Handzettel an Autoscheiben etc. gehängt werden. Zudem kann es in Innenstädten auch generell verboten sein, Handzettel zu verteilen. Insoweit sollten Sie sich zunächst beim zuständigen Ordnungsamt erkundigen.

 

"Gott ist die Mutter aller Verschwörungstheorien". Diesem Zitat, welches ursprünglich von dem Musiker Adam Green in die Welt gesetzt wurde, wurde im Beitrag des Elektrischen Reporters im ZDF neues Leben eingehaucht. Nun, nach dieser Sendung müssten eigentlich alle kirchlichen Vereinigungen aufschreien, denn immerhin repräsentieren die Kirchen nach ihren eigenen Worten Gott. In christlich, oder sagen wir besser katholisch oder protestantisch geprägten Ländern wie Deutschland, in dem politische Schwüre noch mit der Losung "So wahr mir Gott helfe" bekräftigt werden, ist Gott immer noch die höchste Instanz. Dadurch, dass Verschwörungstheorien unter diese Fittiche genommen werden, erhalten sie die höchstmögliche Auszeichnung. All jene, die das Schauspiel der weltweiten Politik und Wissenschaft mit etwas Abstand betrachten und sich nicht von der täglichen Propaganda-Berichtserstattung einlullen lassen, können sich also glücklich schätzen, in den offiziellen Amtseid einbezogen zu werden.

Die Sendung des ZDF offenbart vieles: Sie zeigt, wie der Gegner denkt und wie er verzweifelt versucht, seinen Kopf aus der selbst angelegten Schlinge zu befreien. Der Gegner räumt ein, dass die Chemtrails in der Zwischenzeit zur Mutter aller Verschwörungstheorien aufgestiegen sind.

MerkelIn der Tat lässt sich mit dem Thema Chemtrails wunderbar aufzeigen, wie das von den Technokraten erschaffene globale System, vor dem bereits Kennedy und Eisenhower gewarnt hatten, funktioniert und wie dieses System jedweder demokratischen Kontrolle entzogen ist. Wählen wir etwa die verantwortlichen Mitarbeiter der NSA, NASA, IPCC, WHO, Weltbank, NATO, UNO etc.? Nein, diese einflussreichen Lobbyisten wählen wir nicht. Und meinen Sie, diese globalen Institutionen haben nur einen Selbstzweck? Nein, es gibt auch Menschen, die zum Beispiel der NSA Befehle erteilen. Dies wird gerne übersehen. Diese Lobbyisten lassen für die großen Oligarchien dieser Erde die einzelnen Nationen tanzen. Sie verführen die Menschen mit einem System, an dem am Ende die Zerstörung des Individuums und die Schaffung eines globalen Einheitsmenschen steht. Dies ist heute schon sichtbar: In fast allen Nationen dieser Erde glotzt ein großer Teil der Menschheit nur noch TV oder schaut auf andere Bildschirme. Er zieht die gleiche Kleidung an und isst den selben Fraß. Er konsumiert die selben Informationen und stellt für die Technokraten keine Gefahr dar. Denn dieser vom neuen Totalitarismus geformte Mensch wird nicht mehr an Gott glauben. Dieser Mensch soll nur noch an die Religion der Technokraten glauben, die sich mit ihrer Religion über Gott und über die Mutter Erde erheben und beide in die Zerstörung zwingen wollen, um zu beweisen, dass sie zusammen mit ihrer Technik stärker als die Schöpfung sind. Weil dies leider die lapidare Wahrheit hinter der strukturellen und industriellen Zerstörung von Mensch, Natur und Tieren ist, müssen die Technokraten in hohem Maße als religiöse Fanatiker bezeichnet werden. Es gilt daher, sie aufzuhalten, bevor sie noch mehr Flurschaden anrichten können,

Und die Waffe, die wir hierzu haben, ist die sachliche Aufklärung.

KondensstreifenWir werden uns daher künftig stärker darauf konzentrieren, wichtige Informationen in Form von Flyern zum kostenlosen Download anzubieten, damit wir die Bevölkerung überzeugen können, dass längst chemische Wolken versprüht werden. Es ist ein Informationskrieg und diesen Informationskrieg werden wir gewinnen. Dazu muss aber jeder von uns aktiv werden. Wenn jeder Teilnehmer unserer Bürgerinitiative rund 100 Flyer verteilt, können wir damit fast eine Millionen Menschen erreichen. Von dieser Quote träumt übrigens das ZDF mit seinem „Elektrischen Reporter“.

Hier gibt es Flyer zum kostenlosen Download. Werden wir aktiv! Das ZDF wird uns dann zwar auch weiterhin als „Gotteskrieger“ bezeichnen. Wir können aber nicht anders, als uns für dieses außerordentliche Kompliment zu bedanken!

 

Wie wir bereits berichtet haben, unternahmen ARTE und  ZDF den verzweifelten Versuch, die längst verloren gegangene Meinungsführerschaft beim Thema Chemtrails zurückzuerobern. In diesem Sinne wird unser Thema als erfolgreichste Verschwörungstheorie bezeichnet, was der unermüdlichen Aufklärungsarbeit von vielen engagierten Menschen zu verdanken ist.

War bereits die Sendung auf ARTE ein Armutszeugnis für alle, die sich mit unserem Thema schon näher beschäftigt haben, haut die Sendung des ZDF dem Fass fast den Boden aus. Es ist kaum zu glauben, auf welch niedriges Niveau sich das ZDF begibt und welch unlauteren Mittel es verwendet, um Minderheitenmeinungen zu verteufeln und an den Pranger zu stellen. Dies erinnert uns an ganz dunkle Zeiten. Lesen Sie in diesem Zusammenhang das E-Mail unseres betroffenen Sprechers Dominik Storr an Herrn Andreas G. Wagner von der Hick Pix Bewegtbildproduktion Benjamin Leng und Andreas Wagner GbR, der vom ZDF auf das Thema "Chemtrails" angesetzt wurde:

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Sehr geehrter Herr Wagner,

dass Sie eine Szene gezeigt haben, die längst unterbrochen war, und die vierstündigen offiziellen Szenen nicht gezeigt haben (ich habe noch nie erlebt, dass ein Dreh unnötigerweise so lange gedauert hat), demonstriert eindrucksvoll, dass den Medien die Mittel ausgehen, um - wie beim Thema Chemtrails - gegen "Plausibilität" vorzugehen.

Wenn die Grenzen zwischen dem professionellen Berufsdenunziantentum und dem ö.-r. Fernsehen verschwinden, ist es an der Zeit, eine Bewegung ins Leben zu rufen, die der GEZ den Kampf ansagt. Mit dieser an die dunkle Zeit der Inquisition erinnernden Berichterstattung nähern wir uns ganz gewaltig dem Faschismus, der schon immer Handlanger wie Sie benötigt und auch gefunden hat, um Minderheitenmeinungen zu verteufeln und an den Pranger zu stellen.

Letztendlich zeigt uns Ihre Sendung aber auch, dass die Bürgerinitiative Sauberer Himmel gute Arbeit macht und sich deutlich vom niedrigen Niveau des ZDF abhebt.

Mit freundlichen Grüßen

Dominik Storr
Rechtsanwalt

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Diesem E-Mail gibt es wohl nichts mehr hinzuzufügen. Und in der Tat überlegen wir gerade, über diese Plattform eine aufklärerische Musterklage gegen die GEZ zu unterstützen.

 

In der Arte-Sendung "Verschwörungstheorien im Internet" (wir hatten über diese Sendung, in der es auch um das Thema Chemtrails ging, berichtet) trat mit Prof. Dr. Michael Butter kein Unbekannter auf. Das System hat inzwischen seine "Experten" mit Stipendien etc. herangezüchtet, wenn es um die Abwehr von Verschwörungstheorien geht. Verschwörungstheorien sind nämlich zur wohl größten Gefahr für das herrschende System geworden. Ein aktuelles Forschungsprogramm von Prof. Butter lautet daher "Vom legitimen zum illegitimen Wissen und zurück? Die Statusveränderungen und der transnationale Transfer von Verschwörungstheorien im 20. und 21. Jahrhundert". Da lässt doch glatt der Chemtrail-Skeptiker Sebastian Bartoschek grüßen. Herr Bartoschek schreibt nach seinem Psychologiestudium an der RU Bochum zur Zeit eine Dissertation über Verschwörungstheorien an der WWU Münster (siehe auch "10 Jahre Verschwörungen zu 9/11"). Auch darüber hatten wir bereits berichtet.

Jedenfalls wird auch Herr Prof. Butter nichts dagegen ausrichten können, dass sich über das Internet immer mehr "illegitimes Wissen" durch Graswurzelbewegungen verbreitet und dass das "legitime Wissen" der Eliten dadurch in vielen Bereichen immer mehr verdrängt wird. Dies ist vor allem einem Umstand geschuldet. Egal mit welchem Thema man sich näher beschäftigt, man kommt eigentlich immer zu dem gleichen Ergebnis: Die öffentliche Meinung ist fast immer falsch und es wird gelogen, dass die Balken biegen. Das fängt bei völlig überdimensionierten - aber für gewisse Kreise sehr gewinnbringenden - Bauinfrastrukturmaßnahmen bei Ihnen um die Ecke an und hört weit weg bei den menschenverachtenden und ebenfalls für gewisse Kreise äußerst profitablen Kriegen auf. Gelogen wird so gut wie immer .... nicht nur beim Thema Chemtrails. ;-)

Jedenfalls sieht man anhand dieses Beispiels, dass sich mittlerweile schon Professoren mit Verschwörungstheorien beschäftigen müssen.

Lesen Sie hierzu bitte auch:

“Verschwörungen? So etwas gibt es doch nicht!”

"Science Busters" über Chemtrails - Wie "Skeptiker" die öffentlich-rechtliche Berichterstattung unterwandern

Chemtrail-Zweifler und ihre Nähe zur Luftfahrt-Lobby

Berufsskeptiker Florian Aigner debunkert Chemtrails

Der Chemtrail-Skeptiker Sebastian Bartoschek

Raumfahrtlobbyist Oliver Debus debunkert Chemtrails in der Frankfurter Neuen Presse

Kachelmann und Bartoschek: Ein Stelldichein der Chemtrail-Debunker bei psiram (ehemals esowatch)

Chemtrails und die Strategien des Lobbyismus, der Infiltration und Manipulation

 

Sehen Sie den neuen Dokumentarfilm "Cloud Cover: The Deliberate Destruction of Our Atmosphere" von Clifford Carnicom. Der US-amerikanische Chemiker Clifford E Carnicom, Autor des beeindruckenden Dokumentarfilms "Aerosol Crimes" und Gründer des Carnicom Instituts, belegte die Existenz der Chemtrails in den USA anhand zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen. Kurz nach Erscheinen seiner Webseite wurde diese vom Pentagon, US-Senat, mehreren Air Force Bases, Geheimdiensten, Flugzeugfabrikanten, Flugzeugteileherstellern, pharmazeutischen Unternehmen, Arzneimittelfirmen, Forschungsanstalten und Waffenunternehmern besucht. Allein dieser Umstand dürfte für sich sprechen. Daran kann man auch erkennen, wie groß und breit gefächert das Kartell ist, das sich Vorteile aus dem Chemtrail-Programm verspricht.

 

Wir werden zur Zeit wieder oft gefragt, was es mit den dunklen Linien am Himmel auf sich hat. Diese lassen sich zur Zeit wieder an vielen Orten beobachten.

Diese dunklen Linien sind eines der Markenzeichen des Chemtrailing schlechthin. Eine wesentliche Voraussetzung für dieses Schattenspiel am Himmel ist, dass dieser ungewöhnlich intensiv mit Aerosolen angereichert ist, was gegenwärtig aufgrund des ununterbrochen anhaltenden Chemtrailing leider der Fall ist.

In diesem Video finden Sie die Auflösung dieses "Rätsels" anschaulich erklärt.

 

Das Publikum beim ZDF ist im Durchschnitt 60 Jahre alt (Zitat Andreas G. Wagner; siehe noch unten). Das ist natürlich für die Journalisten, die dort tätig sind, sehr frustrierend. Und weil den öffentlich-rechtlichen Sendern unter den jüngeren Generationen ohnehin kaum mehr einer Glauben schenkt (aber auch weil unsere stetige Aufklärungsarbeit Früchte trägt), hat man den jungen Journalisten Andreas G. Wagner von der Hick Pix Bewegtbildproduktion Benjamin Leng und Andreas Wagner GbR auf das Thema "Chemtrails" angesetzt, um es ins Lächerliche zu ziehen und damit den Versuch zu unternehmen, die längst verloren gegangene Meinungsführerschaft bei diesem Thema  zurückzuerobern. Unser Sprecher und Rechtsanwalt Dominik Storr erklärte sich trotz seiner erheblichen Bedenken bereit, für die Sendung des Herrn Wagner zur Verfügung zu stehen.

Auf Arte lief vorgestern bereits eine Kurzfassung der Sendung unter dem Titel "Verschwörungstheorien im Internet" (Chemtrail-Thema ab Minute 2:58). Siehe auch http://www.arte.tv/de/verschwoerungstheorien-im-internet/7869388.html.

Den Zeitpunkt der Ausstrahlung der Hauptsendung am 12.06.2014 im ZDF entnehmen Sie bitte http://elektrischerreporter.zdf.de/elektrischer-reporter/elektrischer-reporter-6803932.html

Selbstverständlich bemühen sich auch hier die Massenmedien einmal mehr, das Thema Chemtrails ins Lächerliche zu ziehen. Wer sich aber ernsthaft mit dem Thema beschäftigen und sich nicht mit dem primitiven Junk-Food-Journalismus eines Herrn Andreas Wagner im Auftrag des ZDF, denen es bei unserem Thema nicht um die Faktenlage, sondern ausschließlich um Diffamierung geht, begnügen möchte, wird dadurch auf unsere Webseite gelangen. So wird die Anzahl an Mitstreitern erheblich anwachsen. Und dies war auch der Grund dafür, warum unser Sprecher sich entgegen seiner Bedenken bereit erklärt hatte, Herrn Wagner zu treffen und mit ihm zu drehen.

 
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