Der letzte Vollmond hat das Ausmaß der chemischen Verseuchung der Atmosphäre eindrucksvoll zum Vorschein gebracht. Vor allem die versprühten und für die Menschen besonders toxischen Bariumverbindungen, die wir auch in schier unglaublicher Häufigkeit und Menge im Regenwasser finden (lesen Sie hierzu Bariumgehalt in Regenwasser - Ein Blick auf Deutschland), dürften für diese Farbentwicklungen am Himmel verantwortlich sein.

Das Barium wird vor allem über die Verbindung Barium-Strontium-Titanat am Himmel ausgebracht, was auch die Häufigkeit und Mengen an Strontium im Regenwaasser erklären dürfte. Im Rahmen einer Arbeit innerhalb der Technischen Universität Bergakademie Freiberg heißt es, dass Strontium im Regenwasser in Mengen von 0,0001... 0,00044 mg/l vorkommt. Im Rahmen unserer Untersuchungen wurden jedoch Werte für Strontium bis 0,017 mg/l gemessen. Im Mittel wurden 0,002 mg/l gemessen. Selbst der Mittelwert liegt mehr als 350 Prozent über den Werten, welche die Technische Universität Bergakademie Freiberg als Orientierungswerte für Regenwasser nennt.

Lesen Sie hierzu bitte auch: Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Konzentrationen der Metalle in Regenwasser)

Jedenfalls sind die Farbentwicklungen rund um den Mond ein weiterer Beweis, dass unsere Atmosphäre mit Chemie verseucht ist. Wegschauen gilt angesichts derartiger Ansichten nicht mehr! Bitte hinsehen, bewusst werden, von welchen verrückten Menschen wir regiert werden und anerkennen, dass unsere Politiker nur Marionetten sind, die uns ablenken sollen von diesen globalen mafiösen Strukturen, die sogar in der Lage sind, die gesamte Atmosphäre zu verseuchen.

Ein Dankeschön geht an unseren Mitstreiter für diese Momentaufnahme.

 

Geoengineering

Wie wir bereits berichtet haben, erscheinen auf dem Cover der "Formelsammlung Mathematik Gymnasium" für das 5. - 13. Schuljahr des Ernst Klett Verlages aus Stuttgart seltsame Streifen am Himmel, die viele Menschen auch Chemtrails nennen und die, schädlich wie sie sind, auf Schulbüchern wirklich nichts verloren haben.

Wir waren uns nicht sicher, ob das Absicht vom Verlag war, um die Kinder bereits im Schulalter mit Blick auf die Streifen am Himmel zu konditionieren, und baten unsere Leserinnen und Leser der Sache auf den Grund zu gehen und unter kundenservice@klett.de direkt beim Verlag nachzufragen.

Dies haben viele Mitstreiter getan (prima!) und dabei haben sie vom Ernst Klett Verlag eine Antwort erhalten, die wir an dieser Stelle veröffentlichen, da es sich wohl offenkundig um eine Standard-Antwort des Verlages handelt.

---------------------------------------------------------------

Sehr geehrte Frau ........................,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage. Bei dem abgebildeten Coverfoto auf der Formelsammlung handelt es sich um eine zufällige Aufnahme des Himmels, mit der keinerlei Aussage für oder gegen Chemtrails getroffen werden sollte. Die Maßgabe für das Foto war lediglich, dass ein naturwissenschaftliches Phänomen dargestellt werden sollte.

Mit freundlichen Grüßen

Ernst Klett Verlag GmbH
Kundenservice

------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Also mit Verlaub, aber "dämlicher" bzw. "nachteiliger" für den Verlag hätte die Antwort im vorliegenden Fall gar nicht ausfallen können. Auf der einen Seite soll es sich um eine "zufällige Aufnahme des Himmels" gehandelt haben. Auf der anderen Seite wurde absichtlich ein "naturwissenschaftliches Phänomen", d.h. "Kondensstreifen",  abgebildet. Wie passt das zusammen? Und man habe keine Aussage für oder gegen Chemtrails treffen wollen.  Aha, warum soll man eine Aussage für oder gegen etwas treffen können, wenn es dieses "ETWAS" (= Chemtrails) angeblich gar nicht gibt?

Liebe Leserinnen und Leser, machen Sie sich bitte Ihr eigenes Bild anhand des "Kondensstreifen"-Covers des Ernst Klett Verlages und dessen Antwort.

Dabei sollten Sie jedoch berücksichtigen, dass dem Ernst Klett Verlag 1945 als einer der ersten deutschen Verleger eine Verlagslizenz von der amerikanischen Militärregierung ausgestellt worden ist (vgl. Wikipedia).

Alles klar?

 

MerkelNachdem sich aufgrund der Öffentlichkeitsarbeit vieler tausender Bürger die großen Massenmedien nicht mehr vor dem Thema Chemtrails verstecken können, muss sich jetzt sogar das für seine frechen Satire-Nachrichten bekannte Internet-Magazin "Der Postillon" an der öffentlichen Diskussion beteiligen.

Da wird Regierungssprecher Steffen Seibert höchstpersönlich die Ankündigung in den Mund gelegt, dass das staatlich organisierte Giftsprühen noch in diesem Frühjahr ein Ende finden soll - aus Effizienz- und Kostengründen. "So seien die deutschen Bürger selbst nach jahrelanger Chemtrail-Ausbringung noch einigermaßen fruchtbar, die Ackerböden nicht wie erhofft in fatalem Maß mit Barium belastet und die Temperaturen in Deutschland nicht gesunken", heißt es in diesem Beitrag vom 09. März. Natürlich ist diese Nachricht im Hinblick auf ein offizielles Ende des Chemtrailings nicht ernst zu nehmen und zusammen mit all den anderen Behauptungen dieses Beitrags nicht als wahrhaftig anzusehen, sondern als Satire. Entgegen dieser Satire kann jedoch die Existenz der Chemtrails nicht mehr bestritten werden.

Dass die Bundesregierung in vielen Lebensbereichen eine gezielte Vergiftung der Bevölkerung billigt, kann aber niemand abstreiten: Immer noch sind hochtoxische Pestizide in Deutschland zugelassen, jeder Zahnarzt darf noch Amalgam einsetzen und giftigste Medikamente spülen jeden Tag Millionen in die Kassen der Pharmakonzerne.

Weil aber tausende Bürger für die Aufklärung kämpfen, wird der Tag kommen, an dem das Chemtrailing tatsächlich ein offizielles Ende finden wird. Und wer weiß, vielleicht muss dann wirklich die Regierungsmarionette Seibert vor das Volk treten und zugeben, dass man beim Chemtrailing - genau wie bei all den anderen Verbrechen gegen die Menschlichkeit - lange von der Wahrheit gewusst und die Menschen dennoch nicht geschützt hat.

 

Die Chemtrail-Lobby steht zur Zeit gewaltig unter Druck. Sie steht letztendlich mit dem Rücken an der Wand, denn die Chemtrails haben sich trotz des gigantischen globalen Vertuschungssystems, das den Technokraten richtig viel Arbeit und Kosten bereitet, Medienberichten zufolge zur beliebtesten "Verschwörungstheorie" gemausert. Die Massenmedien sprachen insoweit sogar schon von "der Mutter aller Verschwörungstheorien".

Ausgerechnet die Chemtrails, aus Sicht der Technokraten.

Aber auch die Kritik aus den eigenen Reihen dürfte immer mehr zunehmen. Denn was sollen die Politiker, Behörden, Wetterdienste etc. den nach Antworten suchenden Menschen angesichts dieses unglaublich offenkundigen chemischen Spektakels am Himmel überhaupt noch sagen? Nahezu alle Massenmedien müssen dieses Thema als treue Büttel der "Eliten" aufgreifen, um es abzustreiten und dabei so lächerlich wie irgendwie möglich zu machen. Aber wer glaubt diesem "Lügenapparat" überhaupt noch?

Aber es kommt noch schlimmer für die Technokraten:

Als die Chemtrail-Lobby es vor ein paar Tagen an einem an sich wolkenfreien Tag mit ihrem Chemtrailing total übertrieben hatte, hatten wir in kürzester Zeit Tausende von Zugriffen auf unserer Webseite. Viele Besucherinnen und Besucher fanden unsere Webseite über die Suchmaschinen: "Kondensstreifen", "Streifen von Flugzeugen", "Chemtrails", "komische/seltsame Wolken", "Dreck am Himmel", "Sauberer Himmel" etc. waren die Suchbegriffe. Seit diesem Tag haben wir täglich Tausende von Zugriffen und unsere Webseite geht - salopp gesagt - ab wie ein "Zäpfchen".

Und siehe da: Heute schien mal wieder vielerorts die Sonne für mehr als nur ein paar Stunden. Aber gesprüht wurde trotzdem, allerdings war heute der Versuch des unauffälligen Sprühens an vielen Orten nicht zu übersehen.

Das bedeutet: Je mehr und lauter wir die Trommeln schlagen, je mehr wir die Menschen auf dieses Thema aufmerksam machen und je mehr Salz wir dadurch in die offene Wunde der Technokraten kippen, desto zurückhaltender müssen diese bei ihren Sprühaktionen vorgehen, wie man es z.B. heute deutlich an vielen Orten gesehen hat.

Verteilen Sie daher bitte unsere Handzettel, schreiben Sie Politiker, Behörden, Bürgermeister, Verbände und Medien etc. an und versorgen Sie diese mit den harten Fakten (und nicht mit Beleidigungen). Am besten, Sie wenden sich an Medien, Politiker, Verbände oder andere Funktionäre an der Basis. Räumen wir die Pyramide der "Elite" von unten nach oben auf! Werden Sie aktiv, egal in welche Richtung, solange Sie sachlich mit unserem Thema umgehen. Die Fakten sind doch alle auf unserer Seite!

Los geht´ s ... , der Informationskrieg, und es ist leider einer, geht in die letzten und entscheidenden Runden.

 

Im Juni 2014 ist in der Süddeutschen Zeitung ein Beitrag mit der Überschrift "Flugzeugspuren erhitzen die Erde" erschienen. Da wir wissen, dass sich normale Kondensstreifen gewöhnlich nach wenigen Sekunden wieder auflösen, was den Regeln der Physik geschuldet ist, muss die Süddeutsche damit die absichtlich ausgebrachten Chemtrails am Himmel gemeint haben. Und diese seien - Sie lesen richtig - schön anzuschauen.

Abgase in der Luft, welche uns krank machen und die Umwelt verpesten, sind somit schön anzuschauen. Finden Sie den auf dem obigen Bild abgebildeten chemischen Dreck auch schön?

Oder dieser massive Feinstaubeintrag von Flugzeugen (= "Chemtrails"), der wie eine riesige dunkle Rauchschwade über der Landschaft hängt?

Wollen Sie Ihr Abonnement bei der Süddeutschen aufrecht erhalten oder sofort kündigen?

Jedenfalls kommt die Süddeutsche Zeitung unter Berufung auf wissenschaftliche Untersuchungen zu dem Ergebnis, dass die Flugzeugspuren das Klima erwärmen. Wird der Ausstoß von chemischen Partikeln in der Atmosphäre über die Kondensstreifen der Flugzeuge aber nicht seit vielen Jahren von Wissenschaftlern gefordert, um die Erde wegen des angeblich so bösen CO2 abzukühlen? Lesen Sie hierzu exemplarisch: Focus berichtet: Methoden der Sonnenabschattung zeigen bereits innerhalb weniger Jahrzehnte Wirkung

ObamaAuch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), das übrigen für die Blockadehaltung des Umweltbundesamtes beim Thema "Chemtrails" hauptverantwortlich ist (lesen Sie hierzu unsere Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes), stellte in einem Schreiben vom 23.07.2004, auf das wir bei unserer Akteneinsicht beim Umweltbundesamt im Wege des Umweltinformationsgesetzes gestoßen sind, fest,

dass Kondensstreifen das Klima erwärmen. Es wäre also kontraproduktiv, mit Hilfe zusätzlicher Zirren oder zirrenähnlichen Wolken der Klimaerwärmung aufgrund der anthropogenen Emission von Treibhausgasen entgegenwirken zu wollen.“

Nach diesen Aussagen können Chemtrails somit nicht versprüht werden, um das Klima abzukühlen.

Lesen Sie hierzu auch: Warum werden Chemtrails versprüht? These 1: Wegen der globalen CO2-Klimaerwärmung

In allen Fällen kann der Beitrag der Süddeutschen getrost unter die Rubrik "Chemtrail-Vertuschung" eingeordnet werden, weil er dem Leser suggerieren soll, dass es sich bei den permanenten Abgasstreifen am Himmel um gewöhnliche Kondensstreifen handele. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass sämtliche Massenmedien in Deutschland nur einer Handvoll Familien gehören, die nicht ansatzweise die Interessen der Bevölkerung im Sinn haben, sondern das Streben einer transnationalen "Elite" zur Weltherrschaft, was wir verhindern müssen - durch Aufklärungsarbeit, wie auf diesem Blog!

Noch nie war Aufklärungsarbeit so wichtig wie heute. Hier finden Sie Handzettel zum "Chemtrail-Programm" und "CO2-Klima-Märchen" zum kostenlosen Download und Verteilen.

 

Geoengineering

Wie wir auf diesem Blog schon häufig berichtet haben (siehe hierzu noch unten), werden vor allem unsere Kinder im Hinblick auf das Chemtrail-Programm besonders konditioniert, woran man erkennen kann, dass diese Maßnahmen für einen langen Zeitraum geplant sind; was uns übrigens dazu motivieren sollte, den Kopf nicht in den Sand zu stecken (wozu der Mensch aus Angst und Bequemlichkeit gerne neigt), sondern Vollgas bei der Aufklärungsarbeit zu geben.

Jedenfalls erscheint auf dem Cover der "Formelsammlung Mathematik Gymnasium" für das 5. - 13. Schuljahr des Ernst Klett Verlages aus Stuttgart, vertreten durch die Geschäftsführer Dr. Angela Bleisteiner, Tilo Knoche (Vorsitz) und Ulrich Pokern, eine Momentaufnahme des Chemtrail-Himmels.

Ob das Absicht ist? Auf der einen Seite ist es heute kaum mehr möglich, einen Himmel ohne diese chemischen Ansichten zu fotografieren. Deswegen erscheinen heute auch auf fast allen Bildern Chemtrails bzw. chemische Wolken. Auf der anderen Seite wissen wir, dass gerade im für die Elite so wichtigen Bildungswesen nichts "zufällig" geschieht und man muss sich hier wirklich fragen dürfen, warum ausgerechnet auf einem Schulbuch für Kinder Chemtrails auftauchen müssen. Dann auch noch auf einem naturwissenschaftlichen Schulbuch, wobei wir doch wissen, dass sich diese kilometerlangen Streifen am Himmel, die sich dann sogar auch noch zu breiten Wolkenfeldern ausdehnen, komplett diametral zu den physikalischen Gesetzen verhalten.

Wer dieser Sache auf den Grund gehen möchte, sollte selbst höflichst und sachlich beim Ernst Klett Verlag nachfragen, ob es sich bei diesem Cover um Absicht handelt oder um Zufall:

kundenservice@klett.de

Lesen Sie zu diesem Thema bitte auch:

Sendung mit der Maus erklärt das Geheimnis der Streifen am Himmel

Geo-Engineering-Propaganda für Kids auch auf ARD

"Zeit für die Klima-Retter?!" - Propaganda für Kids läuft auf Hochtouren

Weißt du, dass die Wolken Namen haben?

NASA-Contrail-Propaganda für Kids

"Kondensstreifen"-Propaganda auch in Spanien

Leserbrief zum Beitrag in der Kinderzeitung der Frankenpost

Noch ein Leserbrief zum Beitrag in der Kinderzeitung der Frankenpost

Wie in Kinderbüchern über das CO2-Klimathema getäuscht wird…

 

Ist es den Technokraten seit August 2014 in Mitteleuropa fast durchgehend gelungen, Tiefdruckgebiete zu nutzen und die Wolken mit künstlichen Aerosolen anzureichern, setzen sich mittlerweile Hochdruckgebiete durch, die uns schön aufzeigen, welche Probleme die Technokraten mit der Sonneneinstrahlung haben.

GeoengineeringNachts und in den frühen Morgenstunden wird der gesamte Himmel mit Chemtrails zugeballert, bis eine chemische Smog-Schicht vor den Sonne ist (zur Erinnerung: so sah es früher nur über den versmogten Weltmetropolen aus).

 

 

Die Sonne scheint durch diese Smog-Schicht zwar durch, die Sonneneinstrahlung wird dabei aber an den Metallpartikeln gespiegelt. Dadurch verliert die Sonne ihren Korpus und wirkt so grell, dass einem die Augen weh tun können, wenn man nur ansatzweise Richtung Himmel sieht. Die Wissenschaftler sprechen insoweit von einem "weißen Himmel" und "diffusen Licht".

Am späten Nachmittag bilden sich dann unter Hinzuziehung elektromagnetischer Kräfte bizarre Wolkenformationen aus diesem Smog-Nebel, die den Anschein von natürlichen Schönwetter-Wolken erwecken sollen. Diese bizarren chemischen Wolkenformationen schauen dann etwa so aus:

Obama

Kaum zu glauben, dass die Technokraten viele der Menschen in deren Sinneswahrnehmung schon so konditioniert bzw. manipuliert haben, dass diese derartige Geschehnisse am Himmel  entweder gar nicht sehen oder als normal einordnen.

Lesen Sie hierzu auch:

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

Weitere Chemtrail-Ansichten:

Wie Chemtrails unseren Himmel verändern (bildlich dargestellt)

So sah gestern der "blaue" Himmel aus!

Extrem künstlicher Himmel über Westfrankreich

Bizarre Chemiewolken über Deutschland statt Sonne und blauer Himmel

Wow, was für ein "malerischer" Sonnenaufgang!

Die Sonne bringt´s ans Licht!

Wow, was für ein "malerischer" Sonnenuntergang!

 

Lesen Sie hierzu auch:

Immer mehr Medien in den USA berichten wahrheitsgemäß über Chemtrails

 

Der Walt Disney Film “Eyes in Outer Space” zeigt bereits im Jahr 1959 lehrbuchhaft, wie Chemtrails versprüht werden:

Der weltweit anerkannte Wissenschaftler Prof. Gordon J.F. MacDonald, ehemaliger stellvertretender Direktor des Instituts für Geophysik und Planetare Physik an der University of California und Mitglied im US-Präsidentenberaterstab unter Präsident Lyndon B. Johnson, schrieb bereits 1968 in Nigel Calders Buch „Unless Peace Comes: A Scientific Forecast of New Weapons“ über Techniken, die Klima und Wetter großräumig manipulieren können. Im Kapitel "How to Wreck the Environment" (Wie wir die Umwelt ruinieren) schilderte er, wie die Energiefelder der Erde genutzt werden können, um das Wetter und Klima zu manipulieren, die polaren Eiskappen zum Schmelzen zu bringen, die Ozonschicht zu zerstören und Erdbeben auszulösen. Prof. MacDonald stellte somit bereits in den 60er Jahren fest, dass diese Techniken bereits entwickelt und im Falle des Einsatzes praktisch nicht bemerkt würden.

 

ObamaChemtrails seit Monaten überall, auch im Wochenblatt. "Dunkle Mächte" sollen dafür verantwortlich sein.

Tja, diese "dunklen Mächte" gibt es leider wirklich, wie Sie dem Beitrag "Wer steckt hinter den Chemtrails? Eine Verschwörung? Oder gar ein Weltimperium?" entnehmen können.

Lesen Sie hierzu auch andere Beiträge über die Chemtrail-Vertuschung der Massenmedien:

Chemtrail-Vertuschung in Potsdamer Neue Nachrichten

Scheinheilige Chemtrail-Vertuschung in der Neuen Züricher Zeitung

SPIEGEL ONLINE: "Streifen am Himmel - sehr verdächtig"

Spiegel Online vs. Sauberer Himmel

TAZ: "Die Lieblings-Verschwörungstheorie der Deutschen scheinen Chemtrails zu sein"

Westdeutsche Allgemeine Zeitung berichtet erneut über Chemtrails

DIE ZEIT, Chemtrails und die geheime Weltregierung

Meteorologe Dr. Andreas Bott beim WDR 5 zum Thema Chemtrails: "Also das glaube ich absolut überhaupt nicht"

Fazit bei Galileo: Chemtrails können nicht ganz ausgeschlossen werden

ZDF: "Gott ist die Mutter aller Verschwörungstheorien". Wussten Sie das?

 

Wie wir wissen sind die so genannten "Verschwörungstheorien" zur größten Gefahr für die "Eliten" aufgestiegen. "Verschwörungstheorien" sind in aller Munde und ständig müssen sich die Massenmedien damit beschäftigen - weil eben in fast allen Bereichen die Wahrheit vor dem "Vieh" (so nennt uns die "Elite") vertuscht wird. Und dass sämtliche Massenmedien in Deutschland - die aufgrund der vielen Marken zwar Vielfalt suggerieren, letztendlich aber nur wenigen Familien gehören - praktisch nur mit einer einzigen Stimme sprechen, nämlich der Stimme der "Elite", beweist das Thema "Chemtrails" wie kein anderes. Dabei kann die chemische Verseuchung unserer Atmosphäre jeder sehen, der seinen Kopf Richtung Himmel ausrichtet.

Daher muss auch das Mainstream-Portal Potsdamer Neue Nachrichten gegen Chemtrails und viele der anderen "Verschwörungstheorien" stänkern. Auch zu den Anschlägen am 11.09.2001 in New York wird kurz Stellung genommen. Die Leser sollen daher auch über 10 Jahre nach den Anschlägen die bekannteste “Verschwörungstheorie” von allen glauben: Bin Laden, Kumpel der Bush-Sippe, hätte sterbenskrank aus einer Höhle in Afghanistan gemeinsam mit einer Gruppe chaotischer Saudis, die nachweislich nicht einmal eine Chessna fliegen konnten, die weltbeste militärische Luftverteidigung ausgetrickst und die Zwillingstürme in New York und das Pentagon in die Luft gejagt. Diese Theorie ist gewiss die abstruseste Verschwörungstheorie von allen, aber gerade diese stammt ja von der US-Regierung selbst (lesen Sie hierzu: "Massenmedien sagen den “Verschwörungstheoretikern” den Kampf an – was ist dran an den “Verschwörungstheorien”?).

Jedenfalls können Sie sich unter chefredaktion@pnn.de über diese miese Propaganda in den Potsdamer Neue Nachrichten beschweren. Aber wie immer schön höflich bleiben. Die Fakten sind auf unserer Seite.

 

 

Wurde in der Neuen Züricher Zeitung und in anderen Zeitungen vor noch nicht allzu langer Zeit noch lauthals nach Aluminium und Titandioxid als Sonnenschutz für die Erde gerufen, rudern Medien und Wissenschaftler, die das Volk beim Thema "Climate-Engineering" bisher noch nicht sonderlich begeistern konnten, in der Zwischenzeit wieder zurück. Fachleute warnen "vor überstürzten Eingriffen in die Atmosphäre", wie es jetzt in der Neuen Züricher Zeitung heißt. Schon der Gedanke an die technische Steuerung des Klimas gelte als riskante Ablenkung vom Klimaschutz. Die Machbarkeit der Wolkenmanipulation, die auch durch Schiffe erfolgen könnte, sei so gut wie unerforscht. Auch die Risiken seien noch weitgehend unbekannt. Eine unkontrollierbare Beeinflussung der Regenfälle wäre zu befürchten. Die sich bildenden künstlichen Wolken würden wie ein Schleier, der sich um die Atmosphäre legt, die Sonnenstrahlung verringern. Von derartigen Maßnahmen, die von den Autoren des Berichts "Climate Intervention" genannt werden,  sei daher Abstand zu nehmen (Neue Züricher Zeitung,  26.02.2015).

Ist das nicht scheinheilig? Und dann auch noch ein Satellitenbild von Chemtrails zu zeigen, bei denen es sich um die gewöhnlichen Abgase von Schiffen handeln soll. Das ist schon dreist! Wenigstens erkennt der Betrachter des Bildes das Ausmaß des globalen Chemtrailing, das vor allem auch über den Meeren stattfindet. Die unkontrollierbare Beeinflussung der Regenfälle haben wir jedenfalls schon. Über den Smog-Schleier, der im Beitrag erwähnt wird, haben wir jüngst erst berichtet. Auch über das Interesse der Geheimdienste an diesem Thema wird berichtet, was wohl auch die Funde von allerlei „High-Tech-Sicherheitsschnickschnack“ in der Luft in Form von Nanobots etc. rechtfertigen dürfte.

Der größte Feldversuch aller Zeiten, called "Climate Engineering" bzw. "Chemtrailing", hat längst begonnen. Die Folgen sind für jeden sichtbar und spürbar. Vom seltsamen Neonlicht über den täglichen grauen Schleier, der bis zum Boden hängt,  von den künstlichen Wetterextremen über die Jahrhundert-Dürren bis hin zu den Jahrhundert-Hochwassern. Es ist schon alles eingetroffen!

Und weil der Otto-Normalverbraucher von all dem nichts erfahren und weiterhin in die Elite vertrauen soll, müssen solche Beiträge wie der in der Neuen Züricher Zeitung erscheinen.

Wie gut, dass eine kleine Gruppe von Verschwörungstheoretikern die gesamte Debatte rund um das gefährliche, unverantwortliche, gewissenlose und größenwahnsinnige "Climate-Engineering" und dem "Klima-Schwindel" (beides zusammen wird von den Eliten "Klimadebatte" genannt) gefährde, wie jüngst The Washington Post berichtete.

 

"Der dritte Weltkrieg hat längst begonnen", sagt Grünen-Politikerin Antje Vollmer. Es fehlten Entspannungspolitiker wie Willy Brandt und Olof Palme.

Wenn führende Politiker vom Ausbruch des dritten Weltkriegs reden, wird es heiß. Wir müssen jetzt alle zusammen versuchen, den großen Krieg zu verhindern. Die Deutschen haben nämlich offenbar wieder nichts aus ihrer Vergangenheit gelernt. Treudoof läuft die Masse ihrem eigenen Schlächter hinterher. Der große Krieg wird seit Jahren geplant und jeder, der davor gewarnt hatte, wurde als Verschwörungstheoretiker belächelt. Früher sind die Deutschen den durchgeknallten Nazis hinterhergelaufen, heute den Verführern aus Politk, Sport und Medien, d.h. Brot und Spiele, während eine durchgeknallte globale Elite längst ein transnationales politisches und religiöses System aufgebaut hat, auf das die jeweiligen Bevölkerungen überhaupt keinen Einfluss mehr haben. Dieses transnationale System ist auf Krieg programmiert, wie wir es jetzt deutlich sehen können. Wir Menschen wollen diesen Krieg aber nicht. Deswegen müssen die Globalisten auch ihre barbarischen Söldner in alle Konfliktherde entsenden, um dort den Faulbrand zu schüren, weil sich die lokalen Menschen nicht gegenseitig abschlachten wollen. Warum sollten sie auch? Sie wollen keinen Krieg. Aber die globalen Faschisten, welche die einzelnen Nationen wie Puppen tanzen lassen, wollen den großen Krieg. Und wer in seiner Eigenschaft als wichtiger Politiker, Manager oder Medienstar meint, dass er sich diesem nationenübergreifenden Weltimperium in den Weg stellen müsste, wird wie Mahatma Gandhi, Martin Luther King, John Lennon, Alfred Herrhausen, Detlev Rohwedder, Olof Palme, Jitzchak Rabin, Rafiq al-Hariri, Alexander Litwinenko, Anna Lindh, Uwe Barschel, John Kennedy, Jürgen Möllemann und viele, viele andere notfalls sogar auch ermordet.

Die Politik wird daher den großen Krieg nicht verhindern können. Im Gegenteil: Die Politik wird weiterhin den großen Krieg anschüren. Das Säbelrasseln ist ja schon allerorts deutlich hörbar, auch das Brummen der vielen Militärmaschinen in der Luft.

Aber jetzt die gute Nachricht: Wir MENSCHEN können den großen Krieg noch verhindern, denn wir sind die absolute Mehrheit. Dazu müssen wir aber in der Lage sein, unser angestammtes Leben und vor allem auch unsere engstirnigen Ideologien zumindest teilweise über Bord zu schmeißen, um mehr klaren Verstand, Herz und Zeit zu haben, um Gutes für diesen Planeten zu leisten.

Es gibt jetzt nur zwei Möglichkeiten: Entweder man tut weiterhin nichts, aber dann sollte man, wenn die Raketen im frisch gemähten Vorgarten einschlagen, auch nicht jammern. Oder wir werden jetzt ALLE aktiv, um den großen Krieg zu verhindern. Das ist der Nenner, auf den wir MENSCHEN uns jetzt einigen müssen und können.

Es macht daher wirklich keinen Sinn, gegeneinander anzukämpfen. Sucht die Gemeinsamkeiten und nicht die Unterschiede. Menschen, verbrüdert Euch! Das dürfte die einzige Möglichkeit sein, den großen Krieg zu verhindern.

 

 

Die Folgen der Aerosol-Sprühungen haben mittlerweile ein Ausmaß erreicht, das wirklich jeden Menschen wachrütteln sollte. Dieser permanente Nebel ist im Wesentlichen kein natürlicher Nebel. Vielleicht erinnern Sie sich noch: Früher sah es so nur über den Weltmetropolen aus aufgrund der vielen Abgase. Eine alles umfassende Smog-Decke, die wie ein grauer Schleier bis zum Boden reicht. Die Folgen der illegalen Aerosol-Sprühungen sind mittlerweile für jeden absolut sichtbar!

Wir wollen an dieser Stelle an den Dokumentarfilm "Aerosol Crimes" des US-Chemikers Clifford Carnicom erinnern, in dem ab Minute 14:20 erschreckende Bilder aus den USA gezeigt werden, die wir mittlerweile auch in Europa und Deutschland sehen können. Der Horizont hat sich in Weiß verwandelt, die versprühten Aerosole versperren einem die Sicht. Wo früher noch ein wunderbarer Ausblick möglich war, ist heute nichts mehr davon übrig geblieben. Die Flugzeugsprühaktionen der letzten Jahre haben ihr deutliches Zeichen über dieses Land gesetzt. Es ist hier in Europa die gleiche Entwicklung wie in den USA festzustellen - nur zeitlich versetzt, weil in den USA mit den Sprühaktionen wesentlich früher begonnen wurde.

Dass dieser hauchdünne chemische Dreck zu einer Verseuchung von Mensch und Tier sowie von sämtlichen Umweltbestandteilen führt, sollte jedermann klar sein. Einen derartigen Grad der flächendeckenden Verseuchung dürfte unsere Erde noch nicht erlebt haben.

Es ist daher schier kaum zu fassen und offenbart unser ignorantes System, dass im politisch korrekten Deutschland keiner der zahlreichen Umweltverbände und auch keiner der zahlreichen "grünen" Politiker etwas unternimmt, um diese planetarische Verseuchung zu stoppen. Sie dürfen entweder nicht, oder trauen sich nicht, weil sie für sich bzw. ihre Karriere negative Folgen befürchten, oder sie denken wirklich, weil sie in einer TV-Scheinwelt leben, dass die Streifen am Himmel normale Kondensstreifen seien. Letztere müsste man fragen, wie der Himmel aussehen würde, wenn es mit dem Versprühen von künstlichen Wolken offiziell losginge. Wie viel künstlicher soll denn ein Himmel noch aussehen? Wie viel künstlicher soll denn das bereits jetzt komplett diffuse Sonnenlicht noch werden?

Und selbst dann, wenn das am Himmel normale Kondensstreifen wären, hätte das sichtbare Ausmaß dieser Abgase ein Stadium erreicht, bei dem jeder Politiker und Umweltverband sofort handeln müsste. Dies gilt umso mehr, da wir aufgrund inzwischen über 100 Regenwasser- und Schneewasseruntersuchungen beweisen können, dass die Luft mit Metallen verseucht ist.

Liebe Menschen in den Parteien, Verbänden und Behörden! Recherchieren Sie endlich über dieses Thema! Trauen Sie sich endlich, zu diesem Thema etwas zu sagen! Stellen Sie Ihren Vorgesetzten Fragen! Auch Sie und Ihre Kinder atmen dieses Gift ein!

Auf die "Grünen" oder die zahlreichen Umweltverbände zu warten, macht jedoch keinen Sinn (lesen Sie hierzu auch: Warum Greenpeace die Existenz der Chemtrails bestreitet). Wir Graswurzelbewegungen sind die Lanze der Aufklärungsbewegung und wir können die Bevölkerung nur erfolgreich aufklären, wenn Sie dabei mithelfen (hier finden Sie Handzettel zum "Chemtrail-Programm" und "CO2-Klima-Märchen" zum kostenlosen Downloaden und Verteilen).

Lesen bzw. sehen Sie hierzu auch:

Ehemaliger US-Militär-Meteorologe und Biologe: "Was wir heute an unserem Himmel sehen, ist alles andere als normal"

Global Dimming - die Resultate des Geo-Engineering bleiben nicht verborgen

Nach der Sonnenfinsternis der weiße Himmel

Presse: "Wissenschaftler können mit einem Bombardement von Partikeln die Erdatmosphäre eintrüben"

New Scientist: Geo-Engineering lässt den Himmel weißer werden

"Erschreckende Fotos der Aerosolschicht aus 10 km Höhe"

Begegnungen: "Doch, uns fällt auf, dass der Himmel ständig voller Smog ist"

Chemie-Smog und weißer Himmel in Deutschland

Pressemitteilung: Chemie-Smog über Deutschland - Die Folgen des solaren Geo-Engineering (= Chemtrails) sind nicht mehr zu übersehen

Chem-Smog über Deutschland

Was war das in Frankreich? Ein Geo-Engineering-Massaker?

 

Auch wenn nach wie vor Chentrails versprüht werden, haben wir alle zusammen in den letzten Jahren doch gute Arbeit gemacht. Die Chemtrails sind diversen Medienberichten zufolge nicht nur zur Mutter aller Verschwörungstheorien aufgestiegen, was der Aufklärungsarbeit vieler engagierter Menschen zu verdanken ist. Die Washington Post befürchtet sogar, dass durch eine kleine Gruppe von Verschwörungstheoretikern die gesamte Klimadebatte entgleitet. Lesen Sie selbst [hier].

Das wäre doch prima, denn bei dieser Debatte wird doch ohnehin nur gelogen (siehe Rubrik "Das CO2-Klima-Märchen").

Jedenfalls kann man anhand derartiger Beiträge ablesen, dass die Technokraten ernsthafte Sorgen haben, nicht alles nach ihrem Plan läuft und es sich deswegen wirklich lohnt, Aufklärungsarbeit auf diesem wichtigen Gebiet zu leisten (hier finden Sie Handzettel zum "Chemtrail-Programm" und "CO2-Klima-Märchen" zum kostenlosen Downloaden und Verteilen).

 

Überall auf der Welt wird Monsanto’s Pflanzenvernichtungsmittel “Roundup” gespritzt - insbesondere auch in Deutschland. Nicht nur die konventionellen Landwirte, sondern nahezu jeder Hobbygärtner vertraut auf dieses Teufelszeug, wenn es um die Vernichtung von unerwünschten Pflanzen geht. Das im "Roundup" enthaltene Glyphosat wird mit etlichen Schreckenszenarien in Verbindung gebracht, wie z.B. Unfruchtbarkeit, Amphibiensterben, Krebs etc.. Und dennoch erlaubt vor allem auch Deutschland als gehorsamer Büttel der Großkonzerne, dass dieses Gift in jedem Regal stehen darf.

Nun wird Monsantos "Roundup" noch eine weitere verheerende Wirkung zugeschrieben, die gerade in Kenntnis des gegenwärtigen "Chemtrail-Programms", in dessen Rahmen große Mengen von Aluminium in unserer Atmosphäre versprüht werden, große Beachtung finden sollte:

Glyphosat und Aluminium sollen eine verheerende Zusammenwirkung entfalten, die das neurologische System des Menschen betrifft. Dies soll neben allgemeinen neurologischen Störungen auch den Autismus betreffen, der ja mittlerweile zur Volkskrankheit geworden ist.

Lesen Sie hierzu: Aluminum and Glyphosate Can Synergisti-cally Induce Pineal Gland Pathology: Con-nection to Gut Dysbiosis and Neurological Disease

Lesen Sie hierzu auch: Monsanto’s “Roundup” And Aluminum, A Deadly Combination

Fazit: "Roundup" auf den Feldern, in den Gärten und auf den Tellern und die tägliche Dosis Aluminium im Wege des hauchdünnen Feinstaubs von dem Chemtrails am Himmel. Erklärt dies den schlechten Gemütszustand der meisten Menschen? Auch Depressionen und Ängste, ebenfalls Volkskrankheiten, können gerade auf neurologischen Fehlfunktionen beruhen.

Jedenfalls sollte sich jeder, der noch selbst denken kann, selbst ein Bild über dieses fast schon perfekte Zusammenspiel von absichtlich freigesetzten Wirkstoffen auf den menschlichen Körper machen.

Denn auch wenn Sie nicht an Chemtrails glauben. Unsere Luft ist definitiv stark mit Aluminium verunreinigt. Sie atmen es täglich ein, wie inzwischen weit über 100 Regenwasseruntersuchungen gezeigt haben:

 

 

Lesen Sie hierzu auch: Aluminiumwerte im Rahmen unserer "bundesweiten Regenwasseraktion"

Diese eindeutigen Laborergebnisse hatten uns wirklich geschockt. Die Luft ist voller Aluminium! Und dies garniert mit "Roundup" ...

Das Umweltbundesamt wird uns davor nicht schützen: Umweltbundesamt "darf" Aluminium, Barium und Strontium in der Luft nicht messen!

Apropos neurologische Erkrankungen: Unter Bezugnahme auf das Deutsche Ärzteblatt wird berichet, dass Aluminium womöglich das Risiko von Alzheimer-Erkrankungen erhöht. Lesen Sie mehr [hier]. Den entsprechenden Beitrag des Deutschen Ärzteblattes finden Sie [hier] oder als Original-Dokument in pdf-Format [hier].

Auch mit Krebs wird Aluminium in Verbindung gebracht:

Wissenschaftler fordern das Versprühen von Aluminium - doch fördert Aluminium Brustkrebs?

Lesen Sie hierzu auch:

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Häufigkeit der Metalle in Regenwasser)

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Konzentrationen der Metalle in Regenwasser)

Aluminiumwerte im Rahmen unserer "bundesweiten Regenwasseraktion"

Aluminiumgehalt in Regenwasser - Ein Blick auf Deutschland

Auffallend hohe Aluminiumwerte in Böden, Grund- und Quellwasser

Studie beweist: Aluminium fördert Alzheimer-Erkrankungen

Appell des Neurochirurgen Dr. Russell B. Blaylock

 

Wir leben in dramatischen Zeiten: Krieg in der Ukraine, in Syrien, in Afghanistan. Anschläge in Europa. Zehntausende Menschen auf den Straßen in Deutschland. Währungsumbrüche in Europa. Die Welt steht Kopf!

Was hat es damit auf sich? Was sind die wahren Hintergründe für politische Umbrüche? Wohin will die Weltpolitik uns führen? Wer sind die Strippenzieher? Und welche wesentlichen Themen wollen diese vor uns verbergen? Gibt es einen Ausweg aus der Misere? Und was kann jeder einzelne tun, damit diese Welt besser wird?

Diesen und anderen Fragen wird sich Dominik Storr, Rechtsanwalt und Sprecher der Bürgerinitiative Sauberer Himmel, bei seinem nächsten Vortrag widmen.

 

Schloss Bedheim

Schloss Bedheim

in der Mitte Deutschlands (Südthüringen)

Samstag, den 14. Februar 2015, 18:30 Uhr

Schloss Bedheim, 98630 Bedheim

Referent: Dominik Storr

Beitrag pro Person: 15,00 €

Getränke und vegetarische Snacks werden vor Ort auf Spendenbasis angeboten

Schloss Bedheim Tuer

Für die Anmeldung und/oder weitere Informationen zu diesem Termin melden Sie sich bitte telefonisch bei den Veranstaltern:

Frau Martina Wiegand

Telefon: 03684 / 65380

Mobiltelefon: 0171 / 3365123

Schloss Bedheim Panorama

Freuen Sie sich auf einzigartige Entdeckungsreisen, die ihren Blick auf unser gegenwärtiges Leben in den westlichen Gesellschaften nachhaltig verändern werden!

Infos auch unter www.matrix-ade.de

 

Der Tod von Ben Wettervogel hat uns sehr beunruhigt. Es ist schier kaum zu glauben, wie schnell ein Mensch aus dem Gedächtnis der Menschen gestrichen werden soll mit einem angeblichen "Suizid-Drama" und Alkoholproblemen, wie die BILD berichtete, so dass kein Mensch mehr Nachforschungen anstellen soll. Wenn dann ausgerechnet auch noch die Wahrheitsblockierer vom Focus das Intimleben des Verstorbenen unter die Lupe nehmen, dann muss man wissen, dass es der Focus war, der uns kurz nach dem Start der Bürgerinitiative als erstes Organ des Vertuschungssystems massiv bekämpft und sogar versucht hat, uns und unseren Sprecher in die rechte Ecke zu rücken, was eine Gemeinheit war. Jedenfalls hatte damit der Focus sein wahres Gesicht gezeigt.

Die Medien machen beim Tod von Ben Wettervogel einen Alleingang, der sich nur auf Suizid und die Zerstörung seiner Ehre, aber nicht auf seriöse Ermittlungsergebnisse stützt. Damit wird praktisch auch schon das Ermittlungsergebnis vorweggenommen.

Aber: Die vielen Zugriffe auf unsere Beiträge rund um den Tod von Ben Wettervogel zeigen, dass viele Menschen nach alternativen Informationen abseits der Medienindustrie suchen. Diese hat sich beim Thema Chemtrails längst als Schlüsselorgan der Chemtrail-Lobby geoutet. Es ist wirklich naiv, zu glauben, dass es in Deutschland noch ein unabhängiges Organ bei den Massenmedien gibt. Dazu sollten Sie sich einfach mal näher damit beschäftigen, wer diese Medienkonzerne und Tochterfirmen gegründet hat. Unabhängige, freie Journalisten? Wohl kaum! Denn wer die Menschen beherrschen will, muss unbedingt die Medien beherrschen. Und diese gehören nur wenigen Konzernen. Und dort besitzen wiederum nur wenige Menschen die wesentlichen Anteile. Was wir in der Glotze sehen und in den vielen Zeitungen lesen, ist daher nur die Meinung weniger Menschen, die versuchen, das Volk für dumm zu verkaufen, damit die wahren Motive, die hinter gesellschaftlichen oder politischen Ereignissen stehen, vernebelt werden.

Mit jedem Klick auf einen der nachfolgenden Beiträge erhöht sich das Ranking im Internet, so dass auf diese Weise effektive Aufklärungsarbeit betrieben werden kann. Unterstützen Sie diese Aufklärungsarbeit, indem Sie die nachfolgenden Beiträge anklicken, lesen und weiterleiten:

Ben Wettervogel: Verhalten von BILD-Zeitung und Wikipedia lassen Zweifel an der Selbstmord-Theorie aufkommen

Wikipedia-Eintrag über Tod von Ben Wettervogel wurde sofort wieder im Sinne des Suizids geändert

Wikipedia-Eintrag über Tod von Ben Wettervogel wurde geändert

Tod des Ben Wettervogel stinkt bereits jetzt bis zum Himmel

ZDF beendete Zusammenarbeit mit Ben Wettervogel "aus persönlichen Gründen"

Ehemaliger Wettermoderator Ben Wettervogel tot in seiner Wohnung aufgefunden

 

Dieses Bild hat uns ein Mitstreiter aus dem Erzgebirge zugemailt. Wir fanden es beachtenswert, weil es deutlich die Chemie am Himmel zeigt, oder was sollen diese künstlichen Schlieren darstellen?

Wir empfehlen, hin und wieder in den Himmel zu sehen, weil dort ein riesiges, chemisches Experiment über unseren Köpfen stattfindet, dem sich niemand entziehen kann und das jeder sehen kann.

 

Wir sind mit unserem Thema an einem Punkt angelangt, an dem es einem schon etwas schummrig werden kann. Der Himmel gleicht einem gigantischen technischen und chemischen Versuchslabor. Die Ratten dabei sind wir. Das Chemtrail-Projekt ist nicht mehr zu übersehen. Die Luft riecht nach Metallen, die Lungen ziehen sich zusammen. Überall husten Menschen. Vor allem Frauen, die übrigens noch nie etwas von Chemtrails gehört hatten, berichten uns, dass sie seit Jahren spüren, dass etwas in der Luft liege, was Unruhe erzeuge. Über 100 Regenwasseruntersuchungen von Unterstützern unserer Bürgerinitiative beweisen die extrem hohen Metallgehalte in der Luft, die wir täglich einatmen (müssen). Aufklärer auf diesem Gebiet werden wie zu Zeiten der Inquisition öffentlich gebrandmarkt und verächtlich gemacht, aber auch mit subtilen Stasi-Methoden das Leben schwer gemacht. Alle großen Zeitungen und Magazine, die bei diesem Thema praktisch mit einer Stimme sprechen, müssen hohe Anstrengungen unternehmen, damit die selbst erzeugte „Chemtrail-Bombe" - im wahrsten Sinne des Wortes - nicht in die Luft geht.

"Was können wir tun?", werden wir immer wieder gefragt. Diese Frage ist ganz einfach zu beantworten. Werden Sie aktiv und warten Sie nicht auf andere. Machen Sie gute Öffentlichkeitsarbeit, vor allem bei Ihnen in der Region. Bleiben Sie dabei sachlich (auch wenn Sie wütend sind). Die Sachargumente sind alle auf unserer Seite, deshalb wird das Thema ja auch so krampfhaft lächerlich gemacht und in Schubladen gesteckt. Einem Austausch von Argumenten könnte die andere Seite nicht standhalten. Stattdessen wird das Thema ghettoisiert, was der Lobby jedoch offensichtlich nichts nutzt, sondern alles nur noch schlimmer macht. Denn die Argumente, die wir hier auf unserer Webseite darstellen, werden von den Internetnutzern gelesen, weil diese sich näher informieren wollen. Diese Argumente werden jedoch nicht ansatzweise in den Berichterstattungen der Medien herangezogen, was bei vielen Menschen Fragen aufwirft. Es darf einfach keine Chemtrails geben! Dieses Ergebnis stand von Anfang an fest.

Wir haben nur eine Chance: Die Macht der alternativen Information

Es ist daher ein wichtiger Zeitpunkt gekommen, an dem wir mehr denn je unsere Mitmenschen über unser Thema aufklären sollten. Helfen Sie bitte alle mit, das Thema noch stärker nach vorne zu bringen, indem Sie unser kostenloses Info-Material an geeigneten Stellen auslegen oder in Ihrem Umfeld verteilen, damit die Menschen eine Chance erhalten, zu erfahren, was über ihren Köpfen geschieht. Es geht um die Bereitstellung von alternativen Informationen, auch für die Menschen, die über kein Internet verfügen. Mit jedem weiteren Menschen, der von den Sprühaktionen erfährt, werden die Risse im Netz der Vertuschung größer.

Aber: Bitte drängen Sie anderen Menschen nicht Ihren Willen auf. Das schadet nur der Sache. Wenn jemand nichts mit dem Thema zu tun haben will, dann ist das eine Entscheidung, die man akzeptieren sollte.

Folgendes Info-Material steht Ihnen kostenlos zur Verfügung:

 

Bild Flyer.pngKostenlose Druckvorlage - Handzettel „Was passiert an unserem Himmel?“

Kurz, bündig und leicht verständlich werden auf diesem A4-Handzettel die wichtigsten Fakten zum Thema Chemtrails vorgestellt. Die Vorlage eignet sich ideal für den Ausdruck an Ihrem Heimdrucker. Klicken Sie zum Herunterladen und Speichern der PDF-Vorlage [hier]. Bitte den Handzettel zuerst auf Ihrer Festplatte abspeichern und dann von dort aus ausdrucken (andernfalls kann es zu Problemen beim Ausdruck kommen).

 

__________________________________________________________________

 

Bild Flyer.pngKostenlose Druckvorlage - Handzettel „Nachts ist es kälter als draußen!"

Kurz, bündig und leicht verständlich werden auf diesem A4-Handzettel die wichtigsten Fakten zum angeblichen CO2-Klimawandel vorgestellt. Dieses Thema ist eben deshalb so wichtig, weil der vorgebliche CO2-Klimawandel als Rechtfertigung für das Geo-Engineering hergenommen wird. Die Vorlage eignet sich ideal für den Ausdruck an Ihrem Heimdrucker. Klicken Sie zum Herunterladen und Speichern der PDF-Vorlage [hier]. Bitte den Handzettel zuerst auf Ihrer Festplatte abspeichern und dann von dort aus ausdrucken (andernfalls kann es zu Problemen beim Ausdruck kommen).

__________________________________________________________________

 

Kostenlose Druckvorlage - Folder „Was passiert an unserem Himmel?“

Die wichtigsten Informationen für Sie und alle Interessierten in einem Folder zusammengefasst - mit eindrucksvollen Bildern. Zum Herunterladen und Ausdrucken - entweder mit Ihrem eigenen Drucker oder bei einer (Online-)Druckerei. Klicken Sie zum Herunterladen und Speichern der PDF-Offset-Vorlage [hier].

 

Allgemeiner Hinweis zu den Handzetteln:

Wir bitten Sie/Euch, die Handzettel nicht wahllos an Autoscheiben etc. zu hängen. Teilen Sie die Handzettel in Ihrem persönlichen Umfeld aus oder an Interessierte, die den Handzettel persönlich entgegennehmen. Schließlich wollen wir die Umwelt nicht unnötig belasten. Zudem kann es in einigen Städten eine Ordnungswidrigkeit darstellen, wenn Handzettel an Autoscheiben etc. gehängt werden. Auch kann es in Innenstädten generell verboten sein, Handzettel zu verteilen. Insoweit sollten Sie sich zunächst beim zuständigen Ordnungsamt erkundigen.

 

"Sicherlich nicht" war die Antwort der Pressestelle der Berliner Polizei auf die Frage, ob der Presse im Fall Ben Wettervogel etwas von einem Suizid mitgeteilt worden sei. Diese Antwort erhielten wir am 4. Februar. Bereits zuvor stand jedoch für BILD und Wikipedia das Ergebnis der Ermittlungen schon fest und zwar bevor die Obduktion überhaupt begonnen hatte. Dabei muss doch gerade bei der Tötung eines Menschen durch eine Schusswaffe mit einem Schalldämpfer erwogen werden, dass derjenige erschossen wurde. Benutzen nicht auch Killer Schalldämpfer? Und lernen diese nicht auch, wie man einen Mord als Selbstmord tarnt?

Statt zuerst den zahlreichen Fragen nachzugehen, die sich jeder Ermittler stellen würde, nämlich, wo zum Beispiel die Schusswaffe und der Schalldämpfer herkommen, wurde von BILD und Wikipedia sofort auf Suizid verwiesen - ohne nähere Informationen. Ach ja, nicht ganz, denn den Schalldämpfer soll Ben Wettervogel benutzt haben, um seine Nachbarn im Mietshaus nicht zu stören (Was für ein Quatsch übrigens. Denn wer die Nachbarn im engen Mietshaus nicht stören will, erschießt sich doch nicht in seiner Wohnung mit einem Schalldämpfer, so dass dort nach Tagen ein starker Verwesungsgeruch eintreten könnte und anschließend die Kripo, Staatsanwaltschaft und Presse nahezu täglich ein- und ausgehen würden,  sondern brächte sich vermutlich sonstwo um). Dies war zunächst die einzige nähere Info zum Tod des Wettermanns Ben Wettervogel. Eine reine Vermutung also, die auch noch alles andere als überzeugend ist.

Am 4. Februar meldete dann die BILD unter Berufung auf (angebliche) Ermittlerkreise, dass der Selbstmord von langer Hand geplant worden sei und Ben Wettervogel sich die Waffe außerhalb von Berlin besorgt hätte. Mit Verlaub: Kein Polizist und kein Staatsanwalt würden sich nach einer derart kurzen Ermittlungszeit zu einem derart vorschnellen Ermittlungsergebnis hinreißen lassen. In der Überschrift spricht die BILD von einem "Suizid-Drama", damit sich dieses beim Leser sofort einprägt. Wie bei anderen "Selbstmorden" auch werden dann von der BILD so gleich ehrenrührige Tatsachen aufgeworfen wie Süchte, hier der Alkohol, so dass ein tieferer Einblick in das Leben des Verstorbenen zu einem Tabu-Thema wird. Und, wir hätten es fast vergessen, in dem Beitrag der BILD wird dann auch noch glatt erwähnt, dass die Trennung vom ZDF nicht Ursache des Selbstmordes gewesen sei. Dies wird doch in der BILD nur behauptet, um die Kollegen vom ZDF reinzuwaschen. Oder hatte der Verstorbene kurz vor seinem Tod Kontakt zur BILD aufgenommen? Oder kann die BILD mittlerweile jeden Quatsch behaupten und das Volk glaubt es? Lesen Sie selbst [hier].

Gleichzeitig wird auf den typischen Blogs der Agenten und Desinformanten sich der Mund über uns zerrissen, weil wir uns Fragen stellen und nicht einfach an Suizid glauben, nur weil die BILD das schreibt.

Ob Ben Wettervogel ermordet wurde oder nicht, wir wissen es nicht, weil wir nicht dabei waren. Wir sehen aber das typische Muster ablaufen, mit dem Morde in der breiten Öffentlichkeit als Selbstmorde ausgegeben werden. Wäre es vorliegend tatsächlich Selbstmord gewesen, hätten sich BILD und Wikipedia vermutlich anders verhalten.

Dieser Fall könnte sich daher in eine ganze Reihe von "Selbstmorden" in Berlin einreihen, die bis zum Himmel stinken. Wir denken insoweit nur an den "Selbstmord" der Richterin Heisig, die in Berlin unter mysteriösen Umständen zu Tode kam.

Ein Motiv für Mord gäbe es: Die Chemtrail-Lobby steht wegen ihrer Geheimniskrämereien am Himmel gewaltig unter Druck. Sollte sich jetzt in dieser Zeit auch noch ein Experte zu Wort melden, der Millionen von Menschen in guter Erinnerung ist, dann könnte dies der Todesstoß für das Chemtrail-Projekt sein. Zudem wäre für wirksame Abschreckung gesorgt, weil jeder, der plaudern wollte, mit dem "Selbstmord" des bekannten ZDF-Wettermoderators Ben Wettervogel konfrontiert wird. Auf diese Weise würde Angst in den eigenen Reihen geschürt werden.

Fragen sollten wir uns übrigens auch, warum sich das ZDF über die Gründe der Trennung vom Wettermoderator, der plötzlich als beliebter Wettermann beim Morgenmagazin verschwand, derart bedeckt hält. Wer weiß? Vielleicht hatte Ben Wettervogel als warmherziger Mensch, wie er beschrieben wird, Gewissensbisse und konnte es nicht mehr mit seinem Gewissen vereinbaren, die ahnungslose Bevölkerung beim Wetterbericht an der Nase herumzuführen, während die am Himmel versprühte Chemie langsam auf uns und unsere Kinder herabrieselt. Vielleicht war er ja zu warmherzig für diese kalte "TV-Sekte"? Und wie wir alle noch bestens in Erinnerung haben, ist vor ein paar Jahren ein TV-Wettermoderator namens Jörg Kachelmann für Monate schnurstracks in den Knast gewandert. Viel wurde darüber spekuliert. Viele schrieben uns im Zuge unseres Rechtsstreites gegen Jörg Kachelmann, dass dieser ein Buch über die Wettermanipulation schreiben wollte und dafür ins Kittchen kam. Beweise für diese Vermutungen liegen uns jedoch nicht vor.

Dass die Chemtrail-Lobby wohl auch über Leichen geht, dürfte jedenfalls ein anderer Fall beweisen:

So behauptete der Hausarzt des verstorbenen früheren FBI-Chefs von Los Angeles und Chemtrails-Whistleblower Ted L. Gunderson,  dass dieser mit Arsen vergiftet worden sei. Lesen Sie hierzu auch:

Wurde der Chemtrail-Whistleblower Ted Gunderson aus dem Weg geräumt?

Ted Gunderson – Chemical death dumps must be stopped!

Lesen Sie hierzu insgesamt auch:

Wikipedia-Eintrag über Tod von Ben Wettervogel wurde sofort wieder im Sinne des Suizids geändert

Wikipedia-Eintrag über Tod von Ben Wettervogel wurde geändert

Tod des Ben Wettervogel stinkt bereits jetzt bis zum Himmel

Ehemaliger Wettermoderator Ben Wettervogel tot in seiner Wohnung aufgefunden

ZDF beendete Zusammenarbeit mit Ben Wettervogel "aus persönlichen Gründen"

 

Bei Wikipedia wurde sofort wieder korrigiert, dass die Todesursache bei Ben Wettervogel noch offen sei. Es muss Suizid sein, schon wenige Stunden nach Auffinden des Leichnams war dies laut BILD und WIKIPEDIA klar, selbstverständlich bevor die Obduktion und die Ermittlungen abgeschlossen sind.

Leben wir bereits in einer Zeit, in der die Medien allein darüber entscheiden, ob jemand ermordet wurde oder sich selbst umgebracht hat? Ist unser Leben hier in Deutschland noch sicher, wenn gleich überall verkündet wird, dass man sich umgebracht habe, mit einem Schalldämpfer, um die Nachbarn nicht zu stören. Wer die Nachbarn im Haus nicht stören will, erschießt sich bestimmt nicht in seiner Wohnung mit einem Schalldämpfer, sondern brächte sich sonstwo um. Und wenn die Medien sich nicht einmal die Frage stellen, woher die Waffe stammt, sondern einfach nur alles nachblabbern, was die BILD schreibt, dann stinkt das alles nicht nur bis zum Himmel, sondern hoch bis zum Universum.

Wir werden am Fall dranbleiben.

Lesen Sie hierzu auch:

Wikipedia-Eintrag über Tod von Ben Wettervogel wurde geändert

Tod des Ben Wettervogel stinkt bereits jetzt bis zum Himmel

Ehemaliger Wettermoderator Ben Wettervogel tot in seiner Wohnung aufgefunden

ZDF beendete Zusammenarbeit mit Ben Wettervogel "aus persönlichen Gründen"

 

In unseren Beiträgen über den Tod von Ben Wettervogel haben wir die merkwürdig schnelle Vorwegnahme der Ermittlungen und der Todesursache durch Wikipedia beschrieben. Ein Internetnutzer hat nun diesen Eintrag bei Wikipedia geändert und dort vermerkt, dass die Todesursache noch offen sei.

Prima! Mal sehen, wie lange dies dort noch steht.

Lesen Sie hierzu auch:

Tod des Ben Wettervogel stinkt bereits jetzt bis zum Himmel

Ehemaliger Wettermoderator Ben Wettervogel tot in seiner Wohnung aufgefunden

ZDF beendete Zusammenarbeit mit Ben Wettervogel "aus persönlichen Gründen"

 

In ihrer gewohnten absoluten Gleichschaltung berichten die Medien, dass Ben Wettervogel Suizid begangen hätte. Die Medien gehen sogar soweit, zu behaupten, dass der Moderator einen Schalldämpfer verwendet habe, damit seine Nachbarn nichts davon mitbekämen. Aha, offenbar hat der verstorbene Moderator kurz vor seinem Selbstmord noch die Medien angerufen und ihnen gesagt, dass er sich jetzt umbringen und dabei einen Schalldämpfer verwenden werde, damit die Nachbarn nichts hören.

Merken Sie, was hier geschieht? Wikipedia, also die Hauptvertuschungsseite, was Chemtrails betrifft, berichtete bereits wenige Stunden nach dem Auffinden der Leiche wie selbstverständlich von einem Selbstmord. So soll es vermutlich auch in die Geschichtsbücher eingehen. Das Ganze hat nur einen gewaltigen Haken: Die Obduktion ist noch nicht einmal beendet, die Ermittlungen laufen noch und auf die Frage, ob die Polizei das mit dem Selbstmord verbreitet hätte, kam die ehrliche Antwort der Pressestelle der Berliner Polizei: "Sicherlich nicht."

Sicherlich nicht? Und dennoch spielen sich die Medien als Ermittler auf und nehmen das Ergebnis der Ermittlungen vorweg, bevor diese auch nur ansatzweise abgeschlossen sind? Es war Selbstmord, weil Mord darf es ja unter keinen Umständen sein, oder?

Dieser Fall reiht sich daher bereits jetzt in eine ganze Reihe von "Selbstmorden" in Berlin ein, die bis zum Himmel stinken. Wir denken insoweit nur an den "Selbstmord" der Richterin Heisig, die in Berlin unter mysteriösen Umständen zu Tode kam.

Eines ist klar: Die Chemtrail-Lobby steht wegen ihrer Geheimniskrämereien gewaltig unter Druck. Sollte sich jetzt in dieser Zeit auch noch ein Experte zu Wort melden, der Millionen von Menschen in guter Erinnerung ist, dann könnte dies der Todesstoß für das Chemtrail-Projekt sein. Zudem wäre für wirksame Abschreckung gesorgt, weil jeder, der plaudern möchte, an den "Selbstmord" des bekannten ZDF-Wettermoderators Ben Wettervogel denken würde.

Fragen sollten wir uns übrigens auch, warum sich das ZDF über die Gründe der Trennung vom Wettermoderator, der plötzlich als beliebter Wettermann beim Morgenmagazin verschwand, derart bedeckt hält.

Lesen Sie hierzu auch:

Ehemaliger Wettermoderator Ben Wettervogel tot in seiner Wohnung aufgefunden

ZDF beendete Zusammenarbeit mit Ben Wettervogel "aus persönlichen Gründen"

 
« 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 ... 50 »